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03 Aug 2012
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Formula Student Electric – FSG am Hockenheimring von 31.07.-05.08.2012

Formula Student ElectricDie Formula Student Germany (FSG) sucht in dieser Woche am Hockenheimring ihren Meister 2012.

In der seit 7 Jahren vom Verband Deutscher Ingenieure (VDI) initiierten, internationalen Hochschulwettbewerb „Formula Student Germany“ wird auch in diesem Jahr wieder ein Meister gesucht. Ziel des Wettbewerbs ist es durch Ingenieurskunst und durch betriebswirtschaftliches Arbeiten einen leistungs- und wettbewerbsfähigen batterieelektrischen Rennwagen zu bauen. Von einer Expertenjury bestehend aus Spezialisten aus der Motorsport-, Automobil- und Zulieferindustrie wird dann am 05.08.2012 das diesjährige Siegerteam auserwählt.

Die der FSG zu Grunde liegende Idee ist, den Teilnehmern einen umfassenden, praktischen Einblick in ihr bevorstehendes Berufslegen zu geben. Zudem können sich auch die beteiligten Unternehmen wie Bosch, Porsche, Audi, etc. den zukünftigen hochqualifizierte Absolventen als herausragende Arbeitgeber präsentieren.

In diesem Jahr nehmen 13 Teams mit batterieelektrischen Rennwagen an dem Wettbewerb teil. Wir drücken jedem einzelnen die Daumen und wünschen viel Erfolg!

greenmotorsblog.de – via Formula Student Germany

Original: greenmotorsblog.de

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26 Aug 2014

Mercedes-Benz GLA Coupé?

Gestern habe ich mir noch Gedanken über die neuen Namen und Bezeichnungen für die SUV-Range bei Mercedes-Benz gemacht. Und auch Vermutungen zu neuen Nischenmodellen angestellt. Darunter war auch das GLA Coupé. Ich habe mich daraufhin mit Theo unterhalten und ihn gefragt, ob er sich schon mal überlegt hat, wie ein GLA Coupé wohl aussehen könnte.

Und? Natürlich hat er! 

Hier sein Design für einen zweitürigen GLA:

gla coupe hintengla coupe seite

 

Original http://mein-auto-blog.de/mercedes-benz-gla-coupe-67643/

Created Dienstag, 26. August 2014 Tags A-Klasse | Automobilblog News | Björn Habegger | C-Segment | Coupé | Design | GLA | mercedes | mercedes-benz | SUV | suv coupe | Zweitürer Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
26 Aug 2014

Škoda Fabia: Erstes Foto vom Cockpit des schönen Tschechen.

Das Internet, es behält nichts für sich. Jetzt ist das erste Foto vom Cockpit des neuen Škoda Fabia aufgetaucht. Und? Fesch!

Gut schaut es aus, was die Tschechen da so machen!

Klare Linien, reduzierte Knöpfchen. Alles in Reih und Glied und übersichtlich angeordnet. Da freut man sich doch auf die Messe in Paris!

skoda-fabia cockpit

 

Original http://mein-auto-blog.de/skoda-fabia-erstes-foto-vom-cockpit-des-schoenen-tschechen-47605/

26 Aug 2014
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Weltpremiere: Der neue Volvo XC90: Thors Hammer

Die ersten Bilder des neuen Volvo XC90 haben den Weg in das Internet gefunden und nachdem worldcarfans.com und autoblog.nl  mit der Premiere vorgeschossen sind, nun auch hier die große Galerie zu “Thors Hammer“, dem neuen, großen, SUV aus Schweden.

VOLVO XC90 – 2015

Nach 12 Jahren präsentieren die Schweden nun die “skandinavische Form” des Luxus-SUV neu. Die jüngste Modellgeneration bringt verbindet den kühlen Chic eines sachlichen Designs mit der Wertigkeit eines Premium-Automobils.

Markant stellt der XC90 seine Nase  in den Wind.

Als erstes Modell des schwedischen Premium-Herstellers, trägt der neue XC90 das überarbeitete, neue Markenemblem: Der bekannte, nach oben rechts zeigende Pfeil schmiegt sich jetzt im gleichen Winkel in die diagonale Querstrebe des Kühlergrills. Das Logo bildet zusammen mit den T-förmigen Tagfahrleuchten, die in Anlehnung an das Werkzeug des nordischen Donnergotts als „Thors Hammer“ bezeichnet werden, das markante und selbstbewusste Gesicht aller künftigen Volvo Fahrzeuge.

Der neue Volvo XC90_6Der neue Volvo XC90_9Der neue Volvo XC90_12Der neue Volvo XC90_23

Räder als Design-Element

Der markante Auftritt des XC90 wird auch durch die enormen Radgrößen unterstrichen. Mit bis zu 22 Zoll großen Felgen, steht der XC90 auf den größten Rädern die ein SUV-Hersteller bislang in Serie gebracht hat. Über diesen “dicken Walzen” trohnt die kräftige Schulterlinie des  Schweden.

Der neue Volvo XC90_63

SUV ohne Kompromisse

Mit dem neuen XC90 will Volvo eine Kombination aus Luxus, Platz, Effizienz und Sicherheit anbieten, die so einzigartig sein soll. Der sachlich kühle Charme der
Schweden unterstreicht die distinguierte Note des Designs vollkommen.

Der neue Volvo XC90_65

Leistung und Effizienz

Unter der Haube arbeiten die Motoren der Drive-E Familie: Die Vierzylinder schöpfen aus
zwei Litern Hubraum höchste Leistung bei maximaler Effizienz. In der Topversion des
Volvo XC90 kommt ein neuer Twin-Engine-Antriebsstrang zum Einsatz, der einen 2,0-
Liter-Benziner mit Turbo- und Kompressor-Aufladung und einen Elektromotor kombiniert.
Die Systemleistung der Plug-in-Hybrid-Version beträgt rund 294 kW (400 PS) bei einem
CO2-Ausstoß von 60 Gramm pro Kilometer (NEFZ).

Technische Daten:

technische daten volvo xc90

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Hochwertiges Interieur

Das Interieur des neuen Volvo XC90 ist so luxuriös wie bei keinem anderen Modell des schwedischen Premium-Herstellers zuvor. Den Mittelpunkt bildet ein Touchscreen in der Mittelkonsole, der wie ein Tablet funktioniert und das Herzstück des neuen Bordbediensystems bildet. Es kommt fast ohne Knöpfe aus und bietet Autofahrern völlig neue Kontrollmöglichkeiten und Zugang zu zahlreichen  nternetbasierten Produkten und Diensten. Zudem trägt es entscheidend zum modernen und großzügigen Innenraum bei. „Das neue Interieur ist aufgeräumt und puristisch, erfüllt aber gleichzeitig genau die Ansprüche, die Kunden eines Premium-SUV erwarten. Die natürliche Schlichtheit
befindet sich im Einklang mit unserem skandinavischen Designerbe und eröffnet uns die Möglichkeit, moderne, luxuriöse Cockpits zu schaffen“, erläutert Designchef Thomas Ingenlath.

Verschiedenste Materialien wie weiches Leder und Holz harmonieren mit handgefertigten Details wie beispielsweise dem Schalthebel aus Kristallglas von Orrefors, einem bekannten schwedischen Glashersteller, sowie den in Diamantschnitt ausgeführten Bedienknöpfen.

Der neue Volvo XC90_70

Eines der besten Audiosysteme der Welt

Für höchsten Klanggenuss sorgt eines der besten Audiosysteme der Automobilbranche, das Volvo gemeinsam mit Bowers & Wilkins, dem britischen Traditionsunternehmen für Unterhaltungselektronik, entwickelt hat. Es besteht unter anderem aus einem Klasse-DVerstärker mit 1.400 Watt und insgesamt 19 Bowers & Wilkins Lautsprechern. Als eines der ersten Autos fährt der Volvo XC90 mit einem völlig neu belüfteten Subwoofer vor, der in die Karosserie integriert ist und so aus dem Innenraum einen immensen Resonanzkörper macht. Dank der neuesten und fortschrittlichsten Klangverarbeitungs-
Software, die das Zusammenspiel zwischen den Lautsprechern, erwartet die Insassen ein Klangerlebnis wie in einem Konzertsaal.

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Zubehör-Themen: elegant oder robust

Zahlreiche Zubehöroptionen ermöglichen es dem Kunden seinen Volvo XC90 nach seinen persönlichen Vorlieben zu gestalten. Es gibt zwei Designrichtungen für die Außengestaltung des SUV:

  • Das Urban-Luxury-Paket kombiniert ein farblich passendes Außenstyling-Kit mit Details in poliertem Edelstahl, wie zum Beispiel die Umrandung des Kühlergrills, Schutzfänger vorn und hinten sowie Schwellerleisten. Die glänzenden und exklusiven Leichtmetallfelgen in 21 Zoll vervollständigen den eleganten Look.
  • Das Rugged-Luxury-Kit unterstreicht die Robustheit des Volvo XC90 mit dunklen, matten Elementen, Edelstahl-Schutzfängern, illuminierten Trittbrettern integrierten Auspuffendrohren. Zu diesem Thema gehören auch einzigartige 22-Zoll-Leichtmetallfelgen.

 

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Original http://mein-auto-blog.de/weltpremiere-der-neue-volvo-xc90-thors-hammer-80429/

26 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

100 Jahre Maserati (14), Maserati Tipo 61, 1960-1803

Maserati Tipo 61, 1960

Heute stellen wir vor: den Tipo 61, besser bekannt als «Birdcage».

Der Vogelkäfig also. Das ist einfach zu erklären: Giulio Alfieri konstruierte Ende der 50er Jahren für den Tipo 60 einen Gitterrohrrahmen, der aus mehr als 200 sehr dünnen Stahlrohren bestand. Ähnliche Konstruktionen gab es schon früher, doch Alfieri war einfach extremer als alle anderen vorher - und der Rahmen wog noch 30 Kilo. Und war ausserdem wirklich stabil. Ausser: der Wagen schlug richtig ein, dann wurde es ein bisschen schwierig.
Zuerst, 1959, gab es den Tipo 60 mit dem 2-Liter-Vierzylinder (der um 45 Grad nach rechts eingebaut wurde), etwa 200 PS stark und nur gerade 585 Kilo schwer. Dann, 1960 kam der Tipo 61 mit dem 2,9-Liter-Vierzylinder, mindestens 250 PS, etwa 600 Kilo schwer. Von beiden Fahrzeugen wurden 22 Exemplare gebaut - und sie waren vor allem in den USA sehr erfolgreich, zwei Mal konnten auch die 1000 Kilometer auf dem Nürburgring gewonnen werden, 1960 von Moss/Guerney, 1961 von Gregory/Casner.
Wir zeigen hier die Chassisnummer 2464.
Hier: eine Übersicht über die schönsten Maserati der vergangenen 100 Jahre.

Maserati Tipo 61, 1960

©Courtesy of RM Auctions

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/maserati-tipo-61_-1960-1803/seite_1-2

25 Aug 2014

Die Mercedes SUV-Familie bekommt neue Namen

Ein Kind braucht einen Namen. Und dann bleibt es bei diesem Namen, ein Leben lang. Man tut sich also gut daran, diese Namensgebung gut zu überlegen. In der Automobil-Industrie war es früher einfach. Die Franzosen hatten zwei Buchstaben, die Italiener flotte Namen und bei den Deutschen waren es Zahlenspiele. Oft nach diesem Muster: “320″. Die drei stand für die Baureihe, die 20 für den Hubraum und damit für zwei Liter. Bei Mercedes brachte man vor einigen Jahren die “Klassen” ins Spiel. Von der A bis zur S-Klasse, alles logisch durch buchstabiert. Erst die Baureihe, dann den Hubraum.

Allerdings hatten die Hersteller früher auch nur eine Handvoll Modelle. Da war es bei BMW einfach mit 1 bis 8 auszukommen. Das ist Mercedes nicht anders. Schon längst besiedeln die beiden Premium-Hersteller jede noch so kleine Nische und manchmal, ja manchmal, da erfinden sie Nischen ganz einfach. Der CLS war so eine Sache – da wurde eine Nische geschaffen, die zuvor niemand kannte. Das viertürige Coupé. Heute haben viele Hersteller ein viertüriges Coupé. Je doch – mehr Modelle – mehr Bezeichnungen. Und manchmal überwerfen sich dann die unterschiedlichen Baureihen.

Die Mercedes SUV-Familie bekommt neue Namen

Das dürfte der Grund sein, weswegen man sich bei Mercedes vor einiger Zeit mit der Frage beschäftigen musste, wie denn die zukünftigen “SUV-Modelle” benannt werden sollen. Das Bild zeigt einen, bislang als MLC bekannten Erlkönig. Eine Art Coupé mit vier Türen, auf Basis der M-Klasse. Die M-Klasse trägt sich schon länger mit einem Doppelnamen. ML steht darauf, M-Klasse wird sie im Volksmunde genannt.

Jetzt sickert durch und die Kollegen des passion-Blogs haben es zuerst geschrieben, der MLC wird nicht als MLC an den Start gehen. Nun ist im Artikel noch die Rede von “Gerüchten”, üblicherweise sind die Gerüchte des mb-Passion-Blogs jedoch sehr nah an der Wahrheit. Und manchmal – ja manchmal, da wird die Information ja auch direkt von Mercedes-Benz gestreut.

Die zukünftigen Namen* der Mercedes-Benz SUV-Familie:

  • GLA
  • GLA Coupé
  • GLC
  • GLC Coupé
  • GLE
  • GLE Coupé
  • GLS
  • GLS Coupé

8 SUV-Modelle?

Der GLA ist bekannt und der Fahrbericht zum GLA findet sich hier – eigentlich ist der GLA gar kein echter SUV, aber das soll hier jetzt nicht das Thema sein. Schaut man sich die Liste an, dann führt der GLA nicht nur das Regiment der neuen Namen an, nein, er war sogar der Erste der mit der neuen Modellbezeichnung an den Start ging. Ein kleiner – früher – Hinweis. GL für Gelände und A für die korrespondierende Fahrzeugklasse.  Ob es ein GLA Coupé geben wird? Im Prinzip ein CLA auf Stelzen? Die Plattform-Technik gibt es her, die Nische wäre noch nicht da. Aber eventuell als “GLA Coupé” der dann eine Klasse tiefer zu Hause ist? Denn auch hier bleibt noch Platz unterhalb des GLA. Ob Mercedes diese Klasse darunter überhaupt besetzten will, dürfte jedoch davon abhängig sein, ob BMW einen Mini Countryman-Abkömmling unter dem Label des Propellers anbietet.

Der GLC ist der logische Schritt der aus der Umbenennung der Modelle hergeleitet wird. Bislang als GLK bekannt, wäre die Neu-Auflage des GLK in der Zukunft ein GLC, denn die dazugehörige Fahrzeugklasse ist die C-Klasse.  Eine Coupé-Version hier, analog zu BMWs X4 halte ich für zwangsläufig notwendig.

Und nun – der GLE. Heute noch als M-Klasse oder ML bekannt, ist der GLE in der Zukunft der große SUV im Segment der Mercedes-Offroader. Und der neue – bislang als MLC bekannte Erlkönig, wird sich wohl als GLE Coupé auf der Messe in Detroit zeigen. Ob Mercedes dann Nägel mit Köpfen macht und den ML zum GLE tauft ist bislang unklar.

Und was wird aus dem GL?

Das bislang größte SUV-Schiff der Stuttgarter müsste, bleiben wir bei der Klassen-Analogie, zum GLS werden. Klingt ein wenig nach Paketdienst und nicht nach Luxus. Wäre aber konsequent. Ebenso konsequent wäre ein GLS Coupé. Denn daran arbeiten auch die Münchner.

Zählt man alle Modelle zusammen, landen wir bei 7 bis 8 Modellen. Und einer völlig neuen Namensgebung für die derzeit so angesagte Klasse der SUVs.

Was davon am Ende wahr wird? Wir werden es erleben. Aber ganz unter uns: Wenn die Jungs von MB-Passion auf dem Trip sind, dann sind sie nur selten auf einem Holzweg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

*die vermutlichen Namen, nichts davon ist bislang offiziell!

Original http://mein-auto-blog.de/die-mercedes-suv-familie-bekommt-neue-namen-61621/

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25 Aug 2014

Toyota Yaris 2014 – mehr als Make-Up

Seit gut drei Jahren ist der Toyota Yaris auf dem deutschen Markt und eigentlich kann man sich bei Toyota über das Interesse der Kunden und den Absatz des kompakt knuffigen Kleinwagens nicht beschweren. Damit dies auch in der Zukunft zu bleibt und weil auch die Konkurrenten im B-Segment nicht untätig bleiben, muss ein Update her.

Make-Up und mehr?

Der neue Toyota Yaris

Bei einem frischen Make-Up und einem Gesichtslifting soll es nicht bleiben – denn einen Toyota kaufen viele Kunden aufgrund seiner inneren Werte und so musste sich der Yaris zur Halbzeit nicht nur durch das umfassende Facelifting-Programm, sondern wurde gleich in mehr als 1.000 Punkte verändert.  Zusätzliche Schweißpunkte in der Produktion der Fahrgastzelle, zusätzliche Dämm-Materialien in den Türen und veränderte Fahrwerkskomponenten spielen in diese 1.000 Punkte-Liste mit ein. Das Ergebnis ist ein steiferer, ruhigerer und komfortablerer Yaris – trotz gleicher Plattform. Die Arbeit an den Details macht den Unterschied aus.

Bei Toyota legt man Wert auf die kulturellen Eigenheiten der unterschiedlichen Märkte. Das hat man verinnerlicht und bietet Fahrzeuge an, die auf die Bedürfnisse des jeweiligen Marktes hin zugeschnitten sind. Der neue Yaris wird zum Beispiel federführend in Frankreich entwickelt und dort auch produziert.

Mit dem Facelift hat der Yaris an Fahrkomfort gewonnen und die Lenkung wurde zudem ein wenig direkter abgestimmt. Der Yaris lässt sich nun angenehmer und mit mehr Komfort durch die Stadt bewegen. Üble Frostaufbrüche werden besser kaschiert.

4 Motoren – 1 Hybrid

Den Anfang macht der 1.0 Liter Dreizylinder mit 69 PS, den kennt man auch aus dem Toyota Aygo. Mit 95 Nm bei 4.300 Umdrehungen ist der 12-Ventiler wirklich nur eine Einstiegsmotorisierung. Der nächste Benziner bringt immerhin vier Töpfe mit und schöpft seine 99 PS aus 1.33 Liter Hubraum. Auch dieser 125 Nm starke Vierzylinder ist bereits ein “guter, alter Bekannter”. Auf der Dieselseite offeriert Toyota den 1.4 Liter D-4D mit 90 PS und 205 Nm. Eine gute Wahl für Viel- und Oftfahrer. Der noch als EU 5 eingestufte Motor soll den Alltag (NEFZ) mit 3.8 Liter auf 100 Kilometer schaffen. Doch bei Toyota hat man eine andere Kompetenz und selbst im Kleinwagen Yaris greifen viele Toyota-Kunden zum Hybriden.

Der dritte Benziner im Bunde ist ein 1.5 Liter Vierzylinder der mit variablen Ventilsteuerzeiten und dem Atkinson-Cycle zum Partner des 19.3 kW starken E-Motors wird. Der Benziner bringt 100 PS Leistung und 111 Nm Kraft mit. Zusammen mit den 169 Nm des Elektromotors wird der Yaris Hybrid damit zum flüsternden Stadtmobil. Lautlos durch die Stadt? Dank der 6.5 Ah Stunden großen Batterie, schafft der Yaris Hybrid das anfahren und gleiten durch die Stadt, auch ohne Verbrenner. Allerdings spricht Toyota beim Yaris Hybrid nicht von einem Hybriden der rein elektrisch fahren soll. Eine Klasse darüber bietet Toyota bereits den Plugin-Hybriden Priusan – ob es demnach schon bald einen Plugin-Yaris geben wird? Das will man bislang nicht verraten.

Faszinierend ist der Normverbrauch des Yaris Hybrid. Mit 3.3 Liter auf 100 Kilometer liegt diese noch unter dem sparsamen Dieselmotor. Und mit einem CO²-Ausstoß von 75 Gramm je Kilometer, gehört der Yaris Hybrid zu den besonders sparsamen und effizienten Kleinwagen.

Irritieren lassen darf man sich indes vom Sound des Hybriden. Für Menschen die noch nie mit einem stufenlosen Getriebe gefahren sind, bringt diese Technik ein paar neue Töne mit. Wenngleich mit jeder neuen Generation die alten Nachteile mehr und mehr ausgemerzt werden, das der Benziner hochdreht und dann seine Drehzahl hält, während das Auto schneller wird – bleibt für das Ohr des Mittel-Europäers ungewohnt. Nicht schlecht. Aber ungewohnt.  Für die Hybrid-Versionen verwendet Toyota allerdings kein simples CVT-Getriebe wie man es aus anderen Modellen kennt, sondern eine HSD getauften Planetenradsatz. Die Wirkung ist ähnlich – eine stufenlose Übersetzung, die Technik dahinter völlig unterschiedlich.

toyota 04 yaris 2014toyota 07 yaris 2014toyota 05 yaris 2014toyota 01 yaris 2014

Technische Daten:

  • 69 bis 100 PS
  • bis zu 175 km/h
  • 10.8 Sekunden auf 100 (1.4 D-4D)
  • 36 – 42 Liter Tankvolumen
  • Min. CO²-Emissionen: 75g/km (Hybrid)
  • L/B/H: 3.95/1.69/1.51
  • Leergewicht ab: 980 kg /1.0 VVTi)

Preise:

  • Yaris Basis ab 11.990 €
  • Comfort ab 14.990 €
  • S ab 17.940 €
  • Club ab 18.840 €
  • Hybrid Comfort ab 18.400 €
  • Hybrid Club ab 20.900 ³

 

Gut zu wissen:
Eine sehr umfangreiche Erklärung, leider nur in englisch verfügbar, über die Funktion der E-Motor und Benziner-Kombination im Yaris bringt dieses Video: HSD / E-CVT erklärt Es geht zwar um den Prius (dritte Generation), aber das technische Prinzip ist weiterhin gültig. Gegenüber dem "normalen" stufenlosen Getriebe ist beim e-CVT von Toyota doch einiges anders.

Und das Make-Up?

Richtig. Das Make-Up. Der Yaris bekam das X-Gesicht mit dem bereits der neue Aygo auf die Welt kam. So ergibt sich eine Art Familiengesicht für die Stadt-Flotte der Japaner. Das schönste am Make-Up des neuen Yaris ist jedoch der frischere Innenraum. Mit Liebe zum Detail, einer gewohnt guten Verarbeitung und frischen Ideen – ist der Yaris nach diesem Lifting fit für die zweite Hälfte seines Zyklus.

Das der Yaris als Hybrid eine Besonderheit im Segment der Kleinwagen ist, muss jetzt nicht noch einmal erwähnt werden – oder? 

 

 

Original http://mein-auto-blog.de/toyota-yaris-2014-mehr-als-make-up-84658/

25 Aug 2014
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100 Jahre Maserati (13), Maserati 250F, 1956-1802

Maserati 250F, 1956

Heute stellen wir vor: den legendären 250F, den erfolgreichsten Rennwagen von Maserati.

Eigentlich wollte Maserati den 2,5-Liter-Sechszylinder, der Anfang der 50er Jahre entwickelt worden war, ja in Strassen-Sportwagen einbauen. Doch dann war die Maschine so gut, dass die Serien-Produktion wieder einmal hinten anstehen musste, die Italiener ihre Kräfte auf den Rennsport konzentrierten, sich sogar wieder ein eigenes Renn-Team leisteten. Die ersten zwei Rennen der Formel-1-Saison 1954 konnte Juan Manuel Fangio gleich gewinnen auf dem neuen 250F - und der Wagen war so gut, dass insgesamt 26 Stück gebaut wurden, viele davon für Privatkunden, die mit dem 250F bis Anfang der 60er Jahre überall auf der Welt Rennen gewinnen konnten.
Das hier gezeigte Exemplar, Chassisnummer 2522, wurde erstmal 1956 eingesetzt, beim Grossen Preis von Argentinien, wo Stirling Moss einen zweiten Rang schaffte; Moss gewann dann auf 2522 auf noch den GP von Monaco. Irgendwann wurde die Chassisnummer auf 2523 gewechselt, niemand weiss genau, wann und warum - und 1957 erhielt das Fahrzeug den ganz neuen V12 eingebaut - und 1958 erhielt es noch einmal eine neue Chassisnummer, jetzt: 2526. Unterdessen ist auch wieder der originale 2,5-Liter-Sechszylinder eingebaut.
Der Aufbau stammt überigens von: Fantuzzi.
Hier: eine Übersicht über die schönsten Maserati der vergangenen 100 Jahre.

Maserati 250F, 1956; ©Michel Zumbrunn

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/maserati-250f_-1956-1802/seite_1-2

25 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Der morbide Charme vs. der Internet Schnappermentalität

Ich bin ja der festen Meinung, dass der Natur überlassene Autowracks einen ganz eigenen Charme haben. Ich glaube, hätte ich einen eigenen Garten, ich würde mindestens einen eh unrettbaren Wagen ohne Flüssigkeiten irgendwo in eine Ecke stellen und warten, bis die Natur ihn komplett erobert hat. Also sicherlich nicht ein gutes Auto hinstellen, aber ich hab ja inzwischen genug Autos Quadern lassen, die als Skulptur noch getaugt hätten.

Und ich freue mich immer wieder über Bilder von Funden, wo in Hinterhöfen, Gärten, Waldgrundstücken sich solche Autos finden. Sicher haben schon einige von Euch Bilder von Schrottplätzen in Schweden gesehen - wenn nicht, googelt einmal danach, es lohnt sich.

Rotten Käfer

Die Leidenschaft teilen offenbar sehr viele Leute. Auf Facebook gibt es eine Gruppe mit dem Namen "Vergessene Auto-Klassiker / Rotten Cars". Interessant, was andere Leute so überall gefunden haben. Und auch schöne Geschichten dabei. Eine gefällt mir besonders gut. Da steht ein inzwischen halb eingewachsener, auf Aufforderung des Ordnungsamtes trockengelegter und seitdem geduldeter Golf 2 vor einem Haus. Abgemeldet, die Kennzeichen sind aber noch dran. Im Innenraum steht inzwischen das Wasser. Die Karosserie dem Verfall preisgegeben. Als der Wagen da abgestellt wurde, war er fahrbereit und hatte einen gewissen finanziellen Wert. Der ist heute nur noch ideell - und genau dieser ideelle Wert macht dieses Auto aus. Hintergrundgeschichte: Der Wagen steht vor dem Haus der Schwester des ursprünglichen Besitzers. Der ist bei einem Motorradunfall ums Leben bekommen. Und sein Golf steht vor dem Haus als Symbol, dass er im Gedanken immer noch bei seiner Familie ist. Tolle Geschichte finde ich. Und tausendmal mehr wert, als der materielle Wert, den der Wagen beim Abstellen dargestellt hat.

Da so eine Gruppe ein Geben und Nehmen ist, habe ich auch einige Bilder eingestellt und ich muss sagen, das war ein Fehler. So stellte ich ein paar Bilder ein von der Halle aus der ich 2004 die Basis für den 5ender geborgen habe.

Halle

Halle

Ich finde solche Hallen, in denen Sammlungen verschimmeln einfach spannend. Und in dem Fall ist Verschimmeln wörtlich zu sehen. Denn die Halle hatte ein undichtes Dach und das war keine gute Unterstellmöglichkeit, sondern eine Tropfsteinhöhle. Hätte ich den Passat da damals nicht herausgeholt, es gäbe ihn schon lange nicht mehr. Und ich befürchte, all die anderen Autos, die da damals standen und vielleicht heute noch stehen, sind inzwischen einfach Kernschrott.

Ich finde es schade, aber den Blick in diese Halle fand ich trotzdem so spannend, dass ich gerne andere daran teilhaben lassen wollte.

Ich hatte aber nicht geahnt, was passieren würde, nachdem ich das gepostet habe. Obwohl ich dazugeschrieben hatte, dass ich nicht mehr weiß, wo das genau war und dass die Bilder 10 Jahre alt sind: Ich wurde bombardiert mit PNs, Kommentaren etc. mit Fragen, wo das ist, was die Autos kosten würden etc.

Ich hatte mich am Anfang gewundert, dass ich unter manchen Bildbeiträgen von verärgerten Usern Kommentare gelesen habe, dass sie nicht verraten, wo Bilder entstanden sind, weil das andere versaut haben. Inzwischen verstehe ich es. Es gibt im Internet einfach zu viele Menschen, die sich nicht die Mühe machen, Texte zu Bildern zu lesen, sondern der Meinung sind, da hat einer Bilder eingestellt und jetzt muss er alles dazu wissen und sich gefälligst die Zeit nehmen, alle Mails dazu zu beantworten.

Irgendwie denken alle, da steht etwas ungenutzt herum, das lässt sich billig schießen. Die Erfahrung zeigt aber, das steht hauptsächlich deshalb da herum, weil es sich nicht billig schießen lässt. Oft haben die Besitzer eine total verschobene Meinung davon, was ihr Schrott wert ist. Oder sie haben eine emotionale Verbindung zu den Fahrzeugen, weshalb sie sich einfach nicht trennen wollen. Auch wenn diese vollkommen irrational ist.

Und vieles sieht auf teilweise schlecht aufgelösten Bildern im Internet eben einfach besser aus, als es in Wirklichkeit ist. Was oft wie ein rettbarer Klassiker aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen maximal als Teileträger.

Meine Konsequenz ist: Ich werde solche Bilder in dieser Gruppe auf Facebook einfach nicht mehr einstellen.

Um nochmals auf das Thema verrottender Klassiker in der Natur zurückzukommen. Oft denke ich mir, warum lässt man den in den 60ern achtlos im Wald abgestellten Käfer nicht einfach im Wald liegen, wenn sich der Aufbau eh nicht mehr lohnt. So erfreut er Spaziergänger, die dann mutmaßen dürfen, welches Baujahr er ist und was der Käfer wohl so alles erlebt hat und wie er an diese Stelle gekommen ist. Die Umwelt belastet der inzwischen lange nicht mehr und so haben viele Leute Freude an den rostigen Fragmenten.

Irgendwann muss ich auch einmal nach Schweden zu diesen legendären Schrottplätzen, wo Bäume durch 50er Jahre Klassiker wachsen, weil sie einfach nicht wie in Deutschland zwangsgeräumt wurden. Nicht, um zwanghaft irgendwas davon retten zu wollen, sondern um diesen tollen morbiden Charme zu genießen, wie die Natur sich nach und nach diese ehemalig glänzenden Fahrzeuge nach und nach einverleibt. Das haben schon einige aus meinem Bekanntenkreis auch gemacht und sie waren alle ziemlich fasziniert...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/der-morbide-charme-vs-der?blog=14

24 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Doc Hudson  

Porsche Owners Club Germany auf Stiftung Lühlerheim

Disc BrakesAloha!

Trotz mehr als wechselhaftem Wetter, habe ich mich heute erneut auf den Weg zur Stiftung Lühlerheim in Schermbeck gemacht. Denn genau dort hat der Porsche Owners Club Germany heute seine Fahrzeugschau abgehalten und beim Thema “Porsche” kann ich ja bekanntlich nur sehr schwer Nein sagen.

Reserviert war diese Veranstaltung exklusiv für luftgekühlte Porsche und ich will ja ehrlich sein, dass mir diese Entscheidung schon im Vorfeld sehr sympathisch gewesen ist. Gegen so einen Porsche wie den 968, 924 und Co. ist ja generell erst einmal nichts zu sagen, aber mir liegen die luftumspülten Boxermotoren halt wesentlich mehr. Vom Motoren-Sound mal ganz abgesehen.

Wahrscheinlich liegt es auch ein klein wenig mit daran, dass ich in den 70ern mit dem VW Käfer und seinem ganz charakteristischen Motorengeräusch aufgewachsen bin. So etwas prägt und von daher mag ich Boxer-Motoren bis zum heutigen Tage ;-)

Platz wäre auf dem Gelände der Stiftung wohl für circa 120 Luftgekühlte gewesen, dieser wurde aber – Dank des bescheidenen Wetters in den letzten Tagen – nicht komplett ausgeschöpft. Trotzdem bin ich bei einer spontanen Zählung auf über 80 Fahrzeuge gekommen und teilweise kamen diese auch von recht weit her. Umso schöner, dass deren Piloten und Beifahrer sich allen Unwettern zum Trotz auf den Weg nach Schermbeck gemacht haben.

Dank der Oldtimerfreunde Schermbeck e.V., gab es auch den ein oder anderen Young- bzw. Oldtimer zu sehen, der nicht aus dem Hause Porsche kam und darunter waren teilweise richtige Exoten wie ein Puma Cabrio, welches auf Karmann- und VW-Technik basiert. Ein sehr gepflegter DAF 55 war ebenfalls vor Ort zu bestaunen und in den nächsten Tagen werde ich diesem Fahrzeug auch einen separaten Artikel auf 1001 Cars spendieren. Ach ja, Sheriff Roscos legendärer Dodge Monaco war auch vor Ort, nur die Duke-Boys haben sich heute nicht sehen lassen :-)

Letztendlich war die heutige Veranstaltung ein absolut gelungener Mix aus edlem Zuffenhausener Blech, diversen anderen automobilen Perlen und einem lockerem Programm für die Mitglieder des Porsche Owners Club.

Mein ganz klares Fazit: Sollte diese Veranstaltung noch einmal auf dem Gelände der Stiftung Lühlerheim ausgetragen werden, dann bin ich auf jeden Fall wieder mit von der Partie.

White Cat911 SCIn a row9 - 6 - 4RegistriertDistanzenMintCheckers - IITwins997Porsche 356 - IIBlaugrauBremssattelVor dem ToreCabrioletCheckersThe Red OneBlack & SilverLeavingBlack & YellowSoft LightingFrontlightRacetrackFrontenTargaMake a choiceUnder the treePorsche 356 - IYellow RacerDisc Brakes

Original http://www.1001cars.de/wordpress/?p=4034

Created Montag, 25. August 2014 Tags Chronologisch | Treffen & Messen Document type Article
Categories Timeline Author Doc Hudson
24 Aug 2014
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Custom Classics Old- und Youngtimertreffen

Buntes Kommen und Gehen beim Old- und Youngtimertreffen im Servicepark Lorenzin Wiesbaden. Zum zweiten Mal schon trafen sich die Fans und Besitzer verschiedenster Fahrzeuge an der Avia Tankstelle, um zu schauen, quatschen oder ne Wurst zu essen. Cadillac, verschiedene Corvette, Renault Fuego, Opel Kadett City , Mercedes 123, BMW 2000 CS oder 6er, Porsche Turbo, VW Käfer oder Erdbeerkörbchen, MG, Audi 100 oder Coupe S, Ford Capri oder ne Heinkel Kabine. Vielfalt und gute Stimmung den ganzen Sonntag lang..

www.servicepark-lorenz.de

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Original http://www.formfreu.de/2014/08/24/custom-classics-old-und-youngtimertreffen/

 
24 Aug 2014
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Denkendorf 2014

Zweitakt- und Ostfahrzeugtreffen Süddeutschland 2014

Autokult in Denkendorf! Altes Blech und baumwollverstärktes Phenoplast gab es am letzten Wochenende wieder in der schwäbischen Gemeinde im Landkreis Esslingen zu sehen. Über 80 Fahrzeuge der Marken IFA, Trabant, Wartburg, Barkas, Robur, Melkus, Auto Union/DKW, Skoda, FSM, Goggomobil, Simcaund eine Zweiradbande aus Simson, MZ und Dnjepr waren zu den Zweitakterz Süd auf den Parkplatz am Heerweg gekommen. Es waren zwei wundervolle tolle Tage. Azurblaue Abgasfahnen, das unverkennbare Motorengeknatter, ölhaltige Benzingespräche, Unterhaltungsprogramme, Fahrzeugpräsentationen, jede Menge Gegrilltes aus Thüringen, Lagerfeuerromantik und natürlich beste Altautostimmung! Die Gäste kamen nicht nur aus dem süddeutschen Raum, sondern sogar aus Brandenburg und der Schweiz in den historischen Fahrzeugen angereist. Das Feld dominierten klar die bunten Pappen aus Zwickau und die 353er Wartburg. Ein ganz besonderer Hingucker, Krachmacher und das Siegerfahrzeug der Fachjury war der Melkus RS 1000 GTR. Besondere Raritäten in Denkendorf waren zudem ein damals ausschließlich für den Ostblock gebautes Modell des Simca Aronde, ein IFA F8 oder die Dnjepr aus der Sowjetunion. Schon mal ‘was vom “Hühnerschreck” gehört? Viele, viele automobile Highlights: sogar die Volkspolizei schaute im 1.3er vorbei. Ein großer Schwung der Fahrzeuge startete am Samstag Nachmittag in einer fröhlich bunten Kolonne zur großen Ausfahrt in den “schönen Schönbuch”. Ziel war das Ritter Sport-Werk in Waldenbuch. Und weil’s so schön war, machte dann noch eine kleinere Gruppe am Sonntag eine Runde zur Motorworld nach Böblingen.

Entgegen vieler Wettervorhersagen war Petrus wohlgesonnen mit den Autofreunden in Denkendorf. Eine große Ladung Sonnenschein trug zum Gelingen der Veranstaltung bei.

Zweitakterz Süd

Die Fotostrecke vom letzten Jahr findet ihr hier. Und wer sich nicht sattsehen kann an all den Bildern hier, findet noch ein paar schicke Fotoalben auf facebook: hier, hier, hier und hier

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Original http://www.formfreu.de/2014/08/24/denkendorf-2014/

24 Aug 2014
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[HOONIGAN] Tazing Chris Forsberg while drifting!

[HOONIGAN] Tazing Chris Forsberg while drifting!

http://hoonigan.com

Chris Forsberg can't be phazed, so we tazed him...while drifting!
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/_HOONIGAN__Tazing_Chris_Forsberg_while_drifting_.html