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04 Aug 2012

6h Rennen – VLN Nürburgring

schubert ja zum ring
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Nach dem Training zum 6 Stunden Rennen am Nürburgring stehen bereits 2 Gewinner fest.  Zum einen der Polesetter mit der Startnummer 7, das Team ROWE Motorsport. Mit einer Zeit von 8:07.736min, gefahren von Thomas Jäger, sicherte sich das Team aus Bubenheim den Startplatz Nummer 1 für ihren SLS GT3.

Das siebte VLN-Rennen der Saison 2012 kennt aber noch einen zweiten Sieger, bereits vor dem Start:

Schubert Motorsport. Für das Team, dass am Motorpark Oschersleben beheimatet ist, reichte es im Training mit einer 8:10.566min zwar nur zur sechst schnellsten Zeit – dafür ist die Lackierung des GT3 Z4 bereits jetzt zum Hingucker avanciert.

JA zum Ring

Mit der auffälligen Lackierung will das Team Schubert ein klares Statement “pro Nürburgring” abliefern und die Relevanz der Eifel-Rennstrecke für den deutschen Motorsport betonen. Eine sagenhafte Aktion, die kurzfristig realisiert wurde und von allen Team-Beteiligten unterstützt wird.

Die ganz grundsätzliche Idee für eine besondere Aktion kam in diesem Fall, wie sollte es anders sein, natürlich vom “N”ordschleifen-Liebhaber und VLN-Intimus Michael Frison.

Die 7 der Startaufstellung im Überblick:

  • #7 ROWE Racing  -  SLS AMG GT  -  SP9
  • #44 Raeder Motorsport – Audi R8 LMS  -  SP9
  • #10 Manthey Motorsport  -  Porsche 911 GT3 R  -  SP9
  • # 5  Audi Sport Team Phoenix  -  Audi R8 LMS  -  SP9
  • #15 Audi Sport Team Phoenix  - Audi R8 LMS  -  SP9
  • #20 BMW Team Schubert  -  BMW Z4 GT3  -  SP9
  • #45 Timbuli Racing  -  Porsche 911 GT3 R  -  SP9

 

Das Rennen startet um 12h – VLN live kann man auch über das Internet genießen [klick mich]

Original: Mein Auto Blog » Motorkultur_

Created Samstag, 04. August 2012 Created by Bjoern Categories Timeline Tags blog | Dunlop | Eifel | Events Vor Ort | Motorkultur | motorsport | VLN
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18 Dec 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

na, macht mal..., Trion Nemesis-1596

Trion Nemesis

Mal wieder ein Über-Über-Auto. Mit ohne Chancen.

Mit den genaueren Informationen hat es Trion nicht so. Es gibt einen Website, da sieht man zwar vier geplante Modelle des Nemesis. Ein paar dürre technische Angaben, ein bisschen Gelabber über: Made in USA. Doch da kann man sich über ein simples Formular auch noch melden, falls man grad ein paar Milliönchen Spaziergeld übrig hat und die in den «hottest supercar in the World» investieren mag. Hot wäre er wohl tatsächlich, 2000 PS, in 2,8 Sekunden auf 100, was man halt so braucht.
Man sollte mal eine Liste machen mit all den nicht gebauten Supersuper-Cars. Wer hat noch nicht, wer will noch mal? Kommentare, Kurzbeschrieb und vor allem Bilder gerne an office@pruductions.ch.
Weitere Exoten gibt es in unserem Archiv.

Trion Nemesis

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/trion-nemesis-1596/seite_1-2

18 Dec 2014

Opel Kadett E-Type von Jens Drebenstedt auf YouTube

Eine besondere Auswahl an Bildern zu Jens´Opel Kadett E-Type aus der Perspektive von Fotograf Martin Hillmann zeigen wir auf YouTube.

Ihr wollt mehr über diesen kultigen Opel sehen? In Kürze veröffentlichen wir hier den Artikel über den E-Type mit vielen Bilder und Infos rund um den Ausnahme-Kadetten!

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Abonniert natürlich auch unseren Youtube-Kanal!

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Original http://germanmotorkult.de/opel-kadett-e-type-von-jens-drebenstedt-auf-youtube/

Created Donnerstag, 18. Dezember 2014 Tags opel | Video & Clip Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
18 Dec 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Warten auf Godot

So langsam mag ich den Titan. Ich gebe zu - anfangs mochte ich ihn gar nicht.

Focht Titan

Er hatte einfach zu viele Macken. Macken, die mich genervt haben. Das schlechte Anspringen (nicht erst nach dem Ventilschaden), Fahrertür nicht aufschließbar, die Farbe Rot... Und dann die Katastrophen mit dem gefressenen Radlager und dem gerissenen Zahnriemen. Und was ich hier noch gar nicht so deutlich geschrieben hatte: Die Reifen waren eine Zumutung. Unwuchtig wie die Hölle. Ich bin nu wirklich keine Memme und kann mit vielen Kompromissen leben. Aber das war einfach too much. Deshalb stand er lange in der Vorhölle. Mein Innerstes sträubte sich dagegen, ihn zu fahren.

Aber so langsam... So langsam ist alles durchrepariert. Klar, der Motor ist ein brutaler Schüttelhuber. Ich muss hier und da noch Plastikteile wegschrauben und entsorgen, damit sie nicht mehr vibrieren und damit Lärm machen können. Die Türverkleidung der Fahrertür fehlt noch, aber es fängt so langsam an, mir Spaß zu machen, ihn zu fahren. Ja, 60PS Diesel können Spaß machen. Die Sitzposition stimmt inzwischen, ich sitz richtig gut mit meinen 2,04m in dem Bock. Musik is ok. Das kleine Lederlenkrad liegt gut in der Hand, er bekommt langsam Stil...

Jetzt noch schnell überlackiert. Front bleibt erst einmal so über den Winter. Da muss ich experimentieren und das bremst den Titan zu lange aus. Aber zum Lackieren brauche ich eben zusätzlichen Lack. Und ich will mit dem, was ich noch habe, nicht anfangen, weil der neue Lack wahrscheinlich nicht 100% genau den Farbton trifft. Das ist eher Auge mal Pi zusammengemischt und ich wollte beide Pötte zusammenschütten, um eine einheitliche Farbe zu bekommen.

Es ist einfach eine schlechte Zeit etwas zu verschicken. Vorweihnachtszeit, das ist die Zeit, in der eben die meisten Pakete im Jahr verschickt werden. Geschenke werden online geordert, Geschenke wieder vom Verschenker zum Empfänger verschickt. Die Versandunternehmen sind vollkommen überlastet. Ich merke das in den letzten Tagen öfters. Laut online Tracking sollte der Lack gestern ankommen, den Chili am vergangenen Sonntag bei seiner Hermes Annahmestelle abgegeben hat. Aber den ganzen Tag kam niemand und irgendwann war es zu spät, um noch in die Werkstatthölle zu fahren.

Angeblich wurde ich dann um 21:21 Uhr nicht angetroffen. Ich saß da aber am Rechner. Ich denke, der Fahrer hat einfach sein Pensum nicht geschafft.

Hat mich wirklich geärgert, obwohl das eigentlich ist es fast normal, so kurz vor Weihnachten. Da ist kaum ein Lieferservice besser. Ob man aber unbedingt im online Tracking angeben muss, dass man mich nicht angetroffen hat, mag dahingestellt sein. Gut, hat die Grundierung noch einen Tag länger Zeit komplett durchzutrocknen. Aber wenn der Lack heute nicht zu ner vernünftigen Zeit ankommt, werde ich fuchsteufelswild. Ich will mir das Wochenende freihalten - vielleicht hat ja Andi endlich Zeit, dass wir an den Pirat ran können.

Über die Feiertage fahre ich zu meiner Familie, das habe ich als Deadline festgelegt, um mit der Lackierung und dem geplotteten Design, das ich schon auf dem Rechner habe, fertig zu sein. Geplottet ist es noch nicht, mir ist die schwarze Folie ausgegangen. Bestellt ist die. Wie lange wohl GLS braucht, die zu liefern?

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/warten-auf-godot

18 Dec 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Gutnacht!, Modernes Licht-1595

Modernes Licht

Noch so modernes Zeugs, das niemand braucht.

Ich weiss nicht einmal, wie es genau heisst. Ich weiss nur, dass ich es definitiv nicht brauche. Also, da war ich im neuen Passat unterwegs. Nachts, spät. Auf der Autobahn fiel es mir noch nicht auf. Doch dann gings über Land, ich wohne ja ein bisschen dort, wo Fux und Has' noch Respekt voreinander haben. Durchs dunkle Dörfchen, zuerst mal ziehen für Scheinwerfer, nichts geht, also drücken am Hebel für Scheinwerfer, aber es geht auch nichts. Hm. Oder besser: hmm? Ich zuzzle da noch ein bisschen rum am Hebel, bereits leicht genervt, dann endlich: es ward Scheinwerfer-Licht. Dort, als das Dorf dann zu Ende war. Naja, egal, kann ja Zufall sein, ausserorts wars dann ok, weit, weit entfernt kam dann ein Wagen entgegen, der Passat blendete automatisch ab, und da wusste ich auch, was es geschlagen hatte: neumodischer Unsinn. Automatischadaptives Zeugs. Denn schon im nächsten Dorf wieder: kein Scheinwerfer. Nur, wenn ich das Hebelchen gezogen hielt. Noch besser dann im nächsten Wald: kein Scheinwerfer. Weil die Wildhüter CDs an die Bäume gehängt hatten. Das ergibt dort, wo es viel Wild hat, durchaus Sinn: das Rehlein sieht den gespiegelten Lichtreflex - und rennt nicht gleich über die Strasse. Der Passat dachte aber - gar nichts dachte er, ein dämlicher Algorithmus sagte ihm, kein Scheinwerfer, da kommt was entgegen. «Katzenauge» des Fahrradfahrers? Nix mehr Scheinwerfer. Ein Plus an Sicherheit? Aber ganz sicher nicht.VW Passat
Entschuldigung, das ist völlig unnütz. Ich will dann Licht haben, wenn ich Licht haben will. Dann blende ich halt einmal ein entgegenkommendes Fahrzeug: wenn es den Fahrer stört, wird er es mir mitteilen, mit Lichthupe - ausser, bei seinem Auto ist auch so neumodisches Zeugs verbaut.
Ja, vielleicht kann man das auch ausschalten, irgendwo im Unter-Menu des Unter-Menus des Unter-Menu. Nach zweistündigem Studium der Gebrauchsanweisung. Das ist aber schwierig, wenn man grad auf unbeleuchtete Fussgänger, Füx und Reh achten will auf der Strasse.
Der Passat hat übrigens noch so einen Unsinn eingebaut: Ambientbeleuchtung. In unserem Testwagen bedeutet das: die Laternchen für die zweite Sitzreihe brennen während der Fahrt. Immer. Auch das kann man sicher ausschalten, irgendwie, irgendwo. Noch besser wäre aber, sie würden einfach gar nicht brennen.
Ich hab jetzt noch ein anderes Mittel gefunden gegen dieses Zeugs: ich fahre ihn nicht mehr, den Passat. Dann muss ich mich auch nicht ärgern.
Mehr Volkswagen gibt es in unserem Archiv.
Schreiben Sie uns Ihre Meinung.

VW Passat
VW Passat

Original http://www.radical-mag.com/forum/modernes-licht-1595/seite_1-2

17 Dec 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Michael Peschel  

Werkstattshooting im Frühjahr 2014 mit Jessica

MrsOrangina trifft.. Es ist nun schon ein paar Tage her, da kamen Fotograf Ulrich Lotz und ich auf die spontane Idee ein Fotoshooting mit meinem Audi 100 Coupe S MrsOrangina zu starten. Meine MrsOrangina befand sich im Frühjahr 2014 mal wieder im offenen Modus und so war ein Werkstattshooting in der Halle meiner Freunde die perfekte Wahl der Location. Hinzu kam noch spontan das Tuning Expo Cover Girl 2015 Jessica Bach und der Sonntag wurde perfekt. 

Audi 100 Coupe S Werkstatt 2014 - 1

Audi 100 Coupe S Werkstatt 2014 - 2

Audi 100 Coupe S Werkstatt 2014 - 3

Audi 100 Coupe S Werkstatt 2014 - 4

Audi 100 Coupe S Werkstatt 2014 - 5

Mrs O (103) ol

Titel final

Mrs O (159)

Mrs O (269)

Mrs O (521) gh

 

Mrs O (260) retro ol

 

 

Mehr Informationen rund um das Model vor MrsOrangina?

Dann schaut mal zu Germanotrokult: Klick

Danke Jessica!

Weblinks:
Fotograf Ulrich Lotz
Modelkartei Jessica Bach

Mrs O (159) Farbpalette ol

The post Werkstattshooting im Frühjahr 2014 mit Jessica appeared first on Audi 100 Coupe S MrsOrangina.

Original http://www.coupe-s.de/bilder-impressionen/werkstattshooting-im-fruehjahr-2014-mit-jessica

Created Mittwoch, 17. Dezember 2014 Tags Bilder & Impressionen | Shootings Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
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17 Dec 2014

Die besten Autos 2014? Meine Top3 Testwagen!

jan-gleitsmann-autogeil

Wie schon im Dezember letzten Jahres, möchte ich Euch lieben Lesern meine diesjährigen Top3 Testwagen vorstellen. Im letzten Jahr waren es für mich die Mercedes G-Klasse, die ich als Mercedes-Benz G 350 CDI gefahren bin, der Lamborghini Aventador und die schärfste Version des Mercedes CLA, der Mercedes-Benz CLA 45 AMG. Auch in diesem Jahr bin ich durch meine ganzen Fahrberichte und Ausfahrt.tv-Video gegangen und habe meine drei Favoriten ausgewählt. Hier nun also die drei Fahrzeuge, die ich 2014 gefahren bin und die mich auf die eine oder andere Art am meisten begeistert haben:

1. Platz: McLaren 650S Spider

2. Platz: Mercedes-Benz S 500 Coupé

3. Platz: Mini ALL4 RACING
2014-mini-4all-racing-rallye-dakar-dubai
Mein schönstes Erlebnis 2014 habe ich noch gar nicht in meinem Blog nieder geschrieben. Zuerst musste ich es erst einmal sacken lassen und verarbeiten und dann hat mir einfach die Zeit gefehlt, gebührend darauf einzugehen und meine Erlebnisse aufzuschreiben. Ich werde das noch in diesem Monat im Rahmen meines Jahresabschlusses nachholen, aber so viel darf ich schon mal verraten: ich war Mitte des Jahres in Dubai. In der Wüste. Und durfte dort das Gewinner-Fahrzeug der Rallye Dakar – den Mini ALL4 RACING von Nani Roma und Michel Périn in der Wüste fahren. Mein erstes Mal in der Wüste. Mein erstes Rallye-Fahrzeug. Es war einfach unglaublich!

Und die anderen Autoblogger?
Auch viele andere Autoblogger haben sich Gedanken gemacht und ich lade Euch ein, den Links zu den anderen Blogs zu folgen, damit ihr sehen könnt, wie unterschiedlich doch unsere Präferenzen sind. So hat Mario von Berg für sich den Nissan 370Z Roadster auf den ersten Platz gesetzt. Eine Wahl, die ich durchaus nachvollziehen kann. Auch ich finde den 370Z ziemlich klasse, wenn ich auch das Coupé dem Roadster immer vorziehen würde. Eine echte Fahrmaschine zum vertretbaren Preis (meine Fahrberichte: 2012 Nissan 370Z GT-Edition – urban street machine, Probefahrt mit dem 2013 Nissan 370Z nismo: Die Fairlady hat aggressives Rouge aufgelegt. Matthias Luft hat das Audi S5 Coupé dieses Jahr am meisten beeindruckt. Da sieht man, dass selbst ältere Autos noch immer locker die Leute in ihren Bann ziehen. Anfang des Jahres bin ich selbst das A5 Coupé gefahren, allerdings in der noch schärferen RS-Version. Aktuell steht der Audi A5 als Sportback vor meiner Tür, den ich persönlich schöner finde und auch deutlich zweckmässiger als das Coupé in das man hinten nicht wirklich einsteigen kann.

Die selbsternannte Auto Diva Nicole Y. Männl setzt für sich als Top Testwagen das Jaguar F-Type Coupé. Ein wunderschönes Auto, was ich in diesem Jahr als V8 zumindest ein paar Kilometer auf der Autobahn im Tempolimit-Bereich bewegen konnte. Aber die Fahreigenschaften unterscheiden sich eh kaum von der Cabrio-Version, die ich letzten Jahr mit dem V6 gefahren bin: Probefahrt mit dem neuen 2013 Jaguar F-Type V6 durch Odenwald – meine Erfahrungen. Und der geschätzte Kollege Tom Schwede ist sich mit der Auto Diva einig. Auch bei ihm landet das englische Coupé auf Platz 1 seiner Auswahl, allerdings in der geschärften Version als Jaguar F-Type R V8. Mikhail Bievetskiy hat in seiner Testwagen-Historie für 2014 den Ferrari 458 Speciale auf Platz 1 gesetzt.

Der Kollege Thomas Majchrzak hat sich für den neuen VW Passat entschieden, zu dem ich nichts sagen kann, weil ich zum Zeitpunkt der Fahrveranstaltung im Urlaub war. Aber Sarah und Jens waren vor Ort und haben ein Ausfahrt.tv-Video mitgebracht: 2014 VW Passat Variant TDI – Fahrbericht der Probefahrt / Test / Review (German), was für jeden Interessenten des Passats sehenswert ist. Zudem für alle potentiellen Interessenten mit Anhänger: Tech Check: Trailer Assist Einparken mit Anhänger neuer VW Passat 2014. Das jüngste Mitglied – bezogen auf seine Zugehörigkeit – unserer Auto-Blogger-Gruppe Dr. Friedbert Weizenecker hat ebenfalls den neuen Volkswagen Passat auf Platz 1 gesetzt. Meine liebe Co-Autorin Sarah Sauer hat für Auto..Geil übrigens auch einen Fahrbericht verfasst: Sarahs Fahrbericht: 2014 VW Passat Variant TDI 4MOTION.

Mein Kollege und Ausfahrt.tv-Partner Jens Stratmann hat selbstredend bei Rad-Ab.com auch seine drei Lieblinge der Saison 2014 gekürt. Sein Lieblingsauto 2014 ist der neue 2015 Mercedes-AMG GT. Das kann ich absolut nachvollziehen, schliesslich waren wir – wie eigentlich immer 2014 – zusammen auf der Fahrveranstaltung und sind das gleiche Auto gefahren. Hier mein Fahrbericht mit allen Videos: Rock me like a Hurricane! 2015 Mercedes-AMG GTS (C190) – Erfahrungen meiner Probefahrt! Gerne glaube ich Thomas Gigold der als seinen Top1 Testwagen in diesem Jahr den BMW i8 kürt. Ich bin den schnittigen Hybrid-Sportler aus München leider noch nicht selbst gefahren, kann mir aber ansatzweise ausmalen, dass das schon ein sehr interessantes Auto ist. Nicht zuletzt hat mich der BMW i3 (Mein Fahrbericht: Energie, Scotty! 2013 BMW i3 – Fahrbericht meiner Probefahrt) schon vollkommen begeistert und der ist ja nicht mal ansatzweise sportlich ausgelegt. Mein Lieblings-Holländer Des Sellmeijer schreibt ja unter GT Spirit mehr über die absoluten Traum- und Sportwagen. Er hat die Wahl für sich ein wenig abgeändert und wählt die “My reasonably priced car Top 3″. Auf Platz 1 setzt er die schnellste Version des Audi A1 mit dem ruhmhaften Kürzel S1. Zu der kleinen Ingolstädter Pocket-Rocket, dem Audi S1 Sportback, hat mein geschätzte Co-Bloggerin Sarah einen schönen Fahrbericht zu verfasst: Angefahren: 2015 Audi S1 Sportback.

Und zu guter Letzt haben die vier Autoren von Autophorie jeder seine Lieblingstester 2014 festgehalten. Fabian Meßner wählt das BMW M4 Coupé: Hach ja. Man kann ja nur 3 Plätze vergeben, aber das BMW M4 Coupé würde auf jeden Fall auch in meiner Top10 auftauchen. Nicht umsonst habe ich die Überschrift zu meinem Fahrbericht so reisserisch gewählt: Leck mich fett! 2014 BMW M4 Coupé (F82) – Fahrbericht meiner Probefahrt. Sein Kollege Stefan Maaß hat sich für den Subaru WRX STI entschieden. Da kann ich gar nichts zu sagen, ich bin in meinem Leben noch keinen einzigen Subaru gefahren. Bei Larissa Rutkowski kann ich dann wieder mitreden. Ihren Favoriten, den Ford Fiesta ST hatten wir selbst jüngst in Bielefeld und haben dazu auch ein Video gedreht mit der kleinen und höchst spassigen Wuchtbrumme: 2014 Ford Fiesta ST – Fahrbericht der Probefahrt / Test / Review (German). Das Gleiche gilt auch für den Kollegen Daniel Bönnighausen, der sich auf alternative Antriebe fokussiert. Seine Wahl fällt auf den Mitsubishi Outlander PHEV, den ich selbst auch sehr spannend fand, was in unserem Video sehr wohl zu sehen ist: 2014 Mitsubishi Outlander PHEV – Fahrbericht der Probefahrt / Test / Review.

Ich finde schön, dass das Ergebnis zusammen genommen so vielfältig ist. Zwei Mal Passat, zwei Mal Jaguar F-Type Coupé, zwei Mal Audi, zwei Mal BMW und die anderen ersten Plätze verteilen sich auf die Marken Nissan, Mclaren, Mercedes-AMG, Subaru, Ford, Mitsubishi und Ferrari. Ich bin gespannt, wie es im nächsten Jahr ausgehen wird, wenn es wieder heisst – welche waren Deine #TOP3Testwagen?

Original http://auto-geil.de/2014/12/17/die-besten-autos-2014-meine-top3-testwagen/

Created Mittwoch, 17. Dezember 2014 Tags #Testwagen2014 | #TOP3Testwagen | 2014 Mclaren 650S Spider | allgemein Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
17 Dec 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Lackiervorbereitungen

Die Winterräder sind montiert, ich kann den Titan ein paar Tage in der Werkstatthölle lassen. Natürlich musste ich mal ein Rad Probemontieren. Ich habe inzwischen Nabendeckel besorgt, aber die halten mit den normalen Radschrauben nicht, aber zu was hat man einen Fundus...

Winterrad

Wirkt stimmig finde ich.

Ich möchte den Bock endlich einheitlich lackieren. Lack ist unterwegs, ich erwarte den Hermesboten, aber ich musste noch ein wenig vorbereiten. Die neue Haube hatte ja noch die Ford-Pflaume. Die will ich nicht haben. Also wieder zugeschweißt.

Haube

Danach musste das wieder verspachtelt werden. Bei der Gelegenheit habe ich ein paar Dellen gleich mit ausgeglichen.

Hauben

Die Löcher der optionalen Seitenblinker hatte ich ja mit Aufklebern geschlossen. Die hielten aber nicht richtig, weil sie so gut, wie keine Auflagefläche hatten und ich hatte ja mit aufgenieteten geprägten Blechen gearbeitet. Da könnte man doch...

Ich habe ja so einen kleinen Jägermeister Fetisch. Und von den Junx aus Wolfenbüttel gibt es so nette Blechdosen, von denen ich einige Doppelte habe.

Lackiervorbereitungen

Ist zwar nicht sehr hoch geprägt, aber ich habe zwei passende Bleche herausgetrennt, die Verarbeitung ist klar.

Jägermeister

Ich hoffe, das erkennt man noch einigermaßen, wenn das übergelackt ist.

Natürlich mussten die Aufkleber ab vor dem Lacken - und leider auch die dämlichen Stoßleisten. Die waren sehr hartnäckig. Auf der Fahrerseite ist aber inzwischen alles ab.

Seitenteil

Dann ging´s ans Grundieren. Zufällig kam Robby vorbei und wurde spontan zur Montage der Haube eingespannt. Die gespachtelten Partien musste ich natürlich grundieren.

Haube

Die hintere Stoßstange bekam seine Trennschicht zum Billiglack.

Stoßstange

Ebenfalls eine Trennschicht brauchte der Radlauf hinten Beifahrerseite. Da hatte einer der Vorbesitzer einen neuen Radlauf draufgesetzt und da war kein originaler Lack drauf - riskant. Kann man ja auch mit einer Trennschicht arbeiten.

Radlauf

Um die Heckleuchten habe ich auch grundiert. Da war ja die Dichtmasse drumrum.

Heck

Gelber Lack ist tricky und schwarz zu überdecken schwierig. Also baue ich vor.

Ich hoffe mal, der Lack kommt heute an, dann kann ich heute loslegen, diesen fiesen Harlekin Look endlich überzujauchen.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/lackiervorbereitungen

16 Dec 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Christopher Stegemann  

Kai Haase "Mein Privileg"

Kai Haase "Mein Privileg" from 20 ZOLL on Vimeo.

Wie lebt es sich eigentlich so als FMX Profi? Das haben wir uns auch gefragt und ein Wochenende mit dem vielleicht bekanntestem Freestyle Motocrosser Deutschlands verbracht. Viel Spaß bei der Dokumentation "Mein Privileg" über Kai Haase.

What is life like as a professional FMX rider? We also wanted to know about and spent a weekend with Kai Haase. He might be Germany´s most famous freestyle motocross rider right now. Enjoy "My Privilege“, a documentary about Kai Haase.

Film produced by: Björn Mager | 20zollmedia.com

Created Dienstag, 16. Dezember 2014 Document type Article
Categories Timeline Author Christopher Stegemann
16 Dec 2014

Jaguar Land Rover zeigt Studie mit transparenten Fahrzeugsäulen und “Ghost Car”-Funktion

jaguar-landrover-transparente-fahrzeugsaeulen-und-ghost-car

Oft genug trudeln in meinem Postfach Pressemitteilungen herein, bei denen ich mich frage, ob die Verfasser sich nicht schämen, mir den Inhalt tatsächlich als Innovation verkaufen zu wollen. Hier ist mal ein ganz anderes Beispiel. Um ehrlich zu sein, habe ich mir das nachstehende Video angeguckt und meine Kinnlade stand die meiste Zeit weit offen. Wow! oder auch Cool! habe ich gedacht – mehr ist mir dazu echt nicht eingefallen. Die Überschrift meines Artikels verrät ja schon den Inhalt, die Umsetzung haut mich trotzdem ganz schön aus den Socken, aber schaut doch selbst erstmal:

Diese „Follow-Me Ghost Car Navigation“ ist ja jetzt erstmal kein technisches Hexenwerk, die Umsetzung aber meines Erachtens ziemlich sinnvoll. Wie oft wollte man doch lammfromm den Anweisungen des Navigationssystem folgen und ist dann aber doch mit den Ausfahrten eines Kreisels durcheinander gekommen oder wusste nicht, welche der 3 direkt hintereinander folgenden Rechtsabbiegemöglichkeiten man denn nun nehmen sollte. Ich frage mich auch ein wenig, wann das Ganze anfängt unübersichtlich zu werden, aber so wie in dem Video gezeigt? Rock’n’Roll – auch die Fussgänger-Erkennung bzw. Markierung.

Als pure Science Fiction kommen hingegen aus meiner Sicht diese transparenten Fahrzeugsäulen daher. Wahnsinn. Insbesondere wenn ich überlege, dass doch bei ganz vielen Fahrzeugen heuer die C-Säule einfach wie zu breit ist und die Rundumsicht doch arg einschränkt. Leider gibt Jaguar / Land Rover in der Pressemitteilung nicht wirklich viele weitere Informationen. Spezielle Digitalkameras liefern präzise Live-Aufnahmen der Außenbereiche des Fahrzeugs, die normalerweise im toten Winkel der A-, B- und C-Säulen verborgen liegen. Elegant und nahtlos in die Dachsäulen eingebettet, zeigen hochauflösende Bildschirme die erfassten Außenbereiche. Durch die transparent dargestellten Fahrzeugsäulen vergrößert sich der Blickwinkel – für einen souveränen Gesamteindruck über das aktuelle Verkehrsgeschehen. Wenn ich das jetzt richtig verstehe, werden dei C-Säulen zu Bildschirmen. Sehr sehr cool. Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis man sich das mal “in echt” ansehen kann. Auf jeden Fall ist das alles ganz schön spannend!

Original http://auto-geil.de/2014/12/16/jaguar-land-rover-zeigt-studie-mit-transparenten-fahrzeugsaeulen-und-ghost-car-funktion/

16 Dec 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Adventsauktion - Runde 2!

Meine kleine Adventsauktion war ein Erfolg. Gewinner war Nenad, der mich nach der Auktion bat, das erneut einzustellen. Der Bitte kam ich nach.

Auktion

Nein, er wollte sich nicht um die Spende drücken, natürlich hat er überwiesen, wie es sich gehört.

Ãœberweisung

Er war der Meinung, mit dem Stück Opferanode kann man noch mehr Gutes tun. Coole Sache. Herausforderung: Wer zieht mit ihm gleich, oder toppt sogar sein Gebot?

Also: Die Spiele sind wieder eröffnet, das kultige Blech ist wieder zu haben!

www.ebay.de/itm/331416660013

Der Link darf gerne auf allen Kanälen geteilt werden!

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Bloginterna/adventsauktion-runde-2

 
16 Dec 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Karosseriearbeiten mit Leck-mich-am-Arsch-Methode

Ich habe immer noch die Stahlfelgen und Winterreifen im Kofferraum. Ich kam nicht früh genug aus dem Office, um die zum Aufziehen zu schaffen. Also kann ich nicht Fahrzeuge wechseln und den Titan in der Vorhölle stehen lassen. Bedeutet: So lange schrauben, bis mein Vermieter abends seinen Parkplatz haben will. Das schränkt ein. Gut, dass er meist spät kommt.

Dr Kräusellack zwischen den Heckleuchten kräuselt sich inzwischen, aber da fehlte noch was: Das KLE Emblem. Das habe ich mit Karosseriedichtmasse drangeklebt.

Heck

Wirkt durch die Aufnahme mit Blitz etwas matt - das ist aber polierter Edelstahl. Das glänzt im Original gut.

Die Kennzeichenbeleuchtung überzeugte mich nicht wirklich. Die Ausleuchtung war bescheiden. Also habe ich mir die Leuchten besorgt, die ich auch am Pirat habe. Die sind größer, als die alten. Auf dem Bild links die alte Leuchte, rechts eine neue:

Kennzeichenbeleuchtung

Verkabelt, wieder angeschraubt, passt.

Kennzeichenbeleuchtung

Ich warte noch auf meinen Lack, aber ich will das ja endlich gelb lackieren. Und Ihr werdet´s nicht glauben: Der Bock hat Rost! Auf der Beifahrerseite hat er einmal einen neuen Radlauf bekommen, auf der Fahrerseite war diese Stelle besonders "verdächtig".

Radlauf

Wer schon einmal an alten Autos geschraubt hat weiß: Das ist eine Durchrostung. Da einfach drüberlacken, das kommt in Kürze gleich wieder hoch. Flex, Drahtbürstenaufsatz und die Wahrheit ans Tageslicht geholt.

Radlauf

Schweißen? Und wenn währenddessen mein Vermieter kommt? Hmmm. Eigentlich hat der Bock so eine professionelle Instandsetzung nicht verdient. Der hat nur die Arschloch Methode verdient. So schnell soll der Rost trotzdem nicht hochkommen. Also erst einmal Grundiert mit Brantho.

Radlauf

Ein Stück Kennzeichen zurechtgeschnitten und mit Karosseriedichtmasse und Blindnieten festgetackert.

Radlauf

Wunderschön. Ich habe mich selbst übertroffen ;-)

Auch am restlichen Radlauf war noch etwas Rost, das habe ich auch abgeschliffen, ein zweites Blech brauchte ich aber nicht. Zum Abschluss dann noch etwas Grundierung.

Radlauf

Für den Bock gut genug. Gerade, als ich fertig war, kam mein Vermieter. Zeit sinnvoll genutzt würde ich sagen...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/karosseriearbeiten-mit-leck-mich-am

16 Dec 2014

Museu del Disseny de Barcelona

Das Gebäude des Design Museum in Barcelona steht ja nun schon eine ganze Weile und war schon für allerlei Aktivitäten der Öffentlichkeit zugänglich. Nun endlich sind aber auch die permanenten Ausstellungen fertig gestellt und eingeweiht worden. Entsatnden ist es aus einem Zusammenschluss aus vier städtischen Museen, dem für angewandte Kunst, dem Keramik Museum, dem Textil Museum und des Kabinetts für grafische Kunst. Auf 6000m2 kann man über 2000 Exponate sehen. Besonders interessant sind die Plakate aus den 60er und 70er Jahren und auch die Etage des Produktdesigns, wo man zahlreiche Designklassiker aus allen Epochen findet. Möbel, Lampen, Fahrrad, Motorrad oder auch ein Seat Ibiza der zweiten Generation.

museudeldisseny.cat

Mehr Design Museum Barcelona (DHUB) hier.

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Original http://www.formfreu.de/2014/12/16/museu-del-disseny-de-barcelona/

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24 Sep 2013

Björn Habegger

Meine Leidenschaft hat vier Räder - ich liebe gute Gespräche und nicht alltägliche Metaphern. Nach vielen verschiedenen Stationen im Berufsleben, darf ich heute nur noch das tun, was mir wirklich Spaß macht. Es ist denkbar, dass ich in beruflicher Hinsicht, schlicht der glücklichste Mensch der Welt bin. Autos, Kommunikation und Faszination - eigene Fotos, eigene Geschichten und eine eigene Webseite und vermutlich nennt man mich deswegen einen "Blogger".

social media philosophy - strategisches content marketing und unterhaltsame inhalte - und ich darf tun und lassen, was mir spaß macht - oh boy!

Website: http://mein-auto-blog.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Created by Bjoern Habegger Categories Autoren
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02 Nov 2014

Galerie: Detailfotos Opel Astra GTC 1.6 Turbo

Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports.http://about.me/bhabegger

Original http://mein-auto-blog.de/galerie-detailfotos-opel-astra-gtc-1-6-turbo-94400/

Created Sonntag, 02. November 2014 Tags Astra GTC | Björn Habegger | fotos | galerie | galerien | opel | Testwagen Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
02 Nov 2014

Fahrbericht: Opel Astra GTC

Fahrbericht: Opel Astra GTCBjoern

Karosserie

Fahrkomfort

Motor & Getriebe

Fahrdynamik

Kosten & Umwelt

Emotionen

Meinung: Der Opel Astra GTC macht Spaß, sobald man sich vom Sport-Gedanken gelöst hat.

3.7

Sportschau für WeightWatchers

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Das dieser Fußball-Trainer mit der Brille und dem toupierten Haaransatz einen Opel fährt ist eher ein Fall für die Abteilung Werbe-Fernsehen. Bei diesen Schauspielern, die ich oftmals nicht mit dem Namen kennen und dennoch für die Opel-Werbe-Serie: “Umparken im Kopf” engagiert wurden, ist es dann doch etwas anders, die fahren eventuell doch auch mal Opel. Oder fuhren. Als es mit dem Schauspielern nicht so lief. Eventuell. Parkt die Marke Opel doch in meinem Kopf noch immer ganz klar im Segment: “Arbeiter-Auto”, “Buchhalter-Blechkalesche” und “Sekretärinnen-Stolz”. Nachdem sich der Meriva mit dem LPG-Antrieb schon in meinem Herz unter der Abteilung “Sinnvoll-Van” geparkt hatte, kam der nächste Opel-Tester vorbei. Dieses Mal sollte es etwas sportliches sein:

Sportschau in gelb

Im Fahrbericht:

Opel Astra GTC 1.6 Turbo

Daheim in der Golfklasse. Das “böse G-Wort” gleich zu Beginn des Artikels. Damit wären dann auch die Fronten klar. In Rüsselsheim wird man kotzen, wenn man das Wort “Golfklasse” nur hört. Dabei hat man doch auch ein “gutes Produkt” in diesem “C-Segment”. In dieser Kompaktwagenklasse. Mann hat einen Opel Astra, der in seiner noch aktuellen Version mit einem beachtlichen Reifegrad punkten kann. Aber gut, war nie gut genug. Und nicht schlimm genug, dass man in Wolfsburg immer eine Kühlergrill-Schnauze weiter ist, nein, mittlerweile wird dieses C-Segment von gut einem Dutzend Herstellern mit “ebenso guten” Golf-Gegnern bevölkert. Zeit das sich was dreht.

Fahrbericht: Opel Astra GTCFahrbericht: Opel Astra GTC

Adipöser Astra

Von schräg hinten, leicht gebückt und aus Hüfthöhe betrachtet, wirkt der Opel Astra als 3-Türer extrem sportlich. Also erst einmal so optisch. Eine solide, nach hinten stämmiger auslaufende Schulter, darunter die feisten 19-Zöller (gegen Aufpreis, Serie: 18-Zoll).  Noch eine Etage tiefer, die beiden ovalen Endrohre. Holla. Da will es aber einer wissen, so meine Gedanken. Sicher, in meiner Erinnerung waren Golf GTI und Kadett/Astra GSI immer die Sporthelden des Asphalt-Turnens. Alternativen gab es keine. Da gab es nur zwei Lager: Entweder du bist Opelaner, oder nicht. Ich war es nie! 

Der Dreitürer-Astra bietet dem Auge eine Menge Blech. Fragil ist anders. Und das zeigt sich leider auch beim Blick in das Datenblatt. Der Astra wiegt, obwohl Coupe-Format, satte 1.5 Tonnen. Das sind fast 200 Kilogramm mehr als der GTI aus Wolfsburg. Heftiges Übergewicht für den “Sport-Jung” aus Rüsselsheim. Unter der Haube soll es, im Falle des gewählten Testwagens, ein moderner 1.6 Liter Turbobenziner richten. 200 PS stark und € 25.650 teuer.

Fahrbericht: Opel Astra GTC
Fahrbericht: Opel Astra GTC
Fahrbericht: Opel Astra GTC

Die tägliche Sportschau

Die fast nicht vorhandene A-Säule, die Motorhaube verliert sich irgendwie ansatzlos im Dachbogen, sieht sportlich aus. Wer sich jedoch korrekt hinter das Volant packen will, der sollte beim einsteigen auf den Kopf achten und sitzt im Anschluss fast unter der Frontscheibe. Man gewöhnt sich an die Sitzposition. Zumal es Opel mit den Sitzen wirklich gut meint. Ordentliche Unterstützung für den Rücken, ein wenig Seitenhalt und viel Komfort. Das Lenkrad könnte dem Fahrer noch ein Stück entgegenkommen, davon abgesehen findet man eine gute Sitzposition. Die schmalen Seitenscheiben lassen einen nie vergessen, hier fährt man den “sportlichen Astra”, den mit drei Türen und einer Rücksitzbank, die man im besten Fall mit Gepäck belädt. Nach hinten einsteigen? Nur etwas für Menschen die im Turn-Unterricht nie gefehlt haben und auch sonst wissen, wie man beim Hürdenlauf die Füße hinter die Ohren faltet. Einmal in der zweiten Reihe angekommen betet man darum, den nächsten Stau zu erwischen. Nur nicht am Ziel ankommen. Aussteigen ist kaum leichter als das hineinfalten. Eine Drillingsgeburt dürfte ähnlich einfach sein.

Satt, sorgsam, solide, schnell
Einmal abfahrbereit zeigt sich der Opel Astra GTC von seiner Sonnenseite! So soll das also klappen mit dem Frontantrieb. Opel gibt sich ordentlich Mühe beim erziehen des Fronttrieblers. 200 PS und 280 Nm soll man auch beim Antrieb über die Vorderachse bitte nicht im Lenkrad spüren, sondern nur in der Magengrube. Das mit dem “nicht im Lenkrad spüren” haben die Opelaner mit der Hilfe ihrer “HiPerStrut”-Vorderachse gelöst. Zudem darf der Opel Astra GTC Testwagen mit dem FlexRide Sportfahrwerk auftrumpfen. Oder aufschütteln. Drei Fahrmodi sind einstellbar: Normal, Sport und Tour. Die Sport-Version zeigt sich für den Alltag als übertrieben hart. In Verbindung mit der 235/45-19 Bereifung führt die Sport-Einstellung zu nervösen Zuckungen im Augenlid. Fahrbahnmarkierungen fühlen sich plötzlich wie Bordsteinkanten an und aus dem spontan einlenkenden GTC wird ein nervöser Asphalt-Cowboy. Übertrieben vor allem in Anbetracht der tatsächlichen Fahrleistungen.

Die Landstraße macht dem GTC dennoch richtig Spass. Das wulstige Sport-Lenkrad liegt gut zur Hand, der Fahrer sitzt gut und das Fahrwerk vermittelt viel Feedback für das Eigenleben des Opel Astra GTC. Bei leichten Lastwechseln spürt man ein sanftes eindrehen des breiten Hinterns, aber alles völlig unkritisch. Das Sechsgang-Getriebe könnte noch ein wenig definierter bei den Gangwechseln sein. So richtig sportlich ist der Schaltknauf nicht durch die Gassen zu führen.

Der 200 PS Turbo müht sich redlich. Und wählt man die Tour-Variante des Fahrwerks, dann bildet der GTC mit dem 1.6 Liter Turbo ein rundes Paket. Nicht hypernervös, aber ansprechend sportlich. So sportlich wie man das mit Anfang 40 eben noch will. Hürdenlaufen und zuckende Augenlider sind ein Fall für die Generation darunter.  Weswegen Opel die Knöpfchen-Vielfalt im Cockpit dadurch auf die Spitze treibt, dass für die Fahrwerks-Einstellungen gleich einmal zwei Taster vorhanden sind, bleibt ein Mysterium. Alleine durch eine sinnvolle Verknüpfung der Funktionen hätte man die 1.5 Millionen (Achtung: Überspitzt!) auf ein erträgliches Maß reduzieren können.

Wählt der unerschrockene GTC-Lenker die Sport-Einstellung, dann glüht der Tachohintergrund rot auf. Beim ersten Mal macht man: Oooooh. Beim zweiten Mal: Hm. Und ein drittes Mal habe ich die Sport-Taste nicht mehr gedrückt. Gerade den “sportlichen GTC mit dem kräftigsten Motor” habe ich bevorzugt in der Kombination aus “Tour” für das FlexRide-Fahrwerk und “eco”-off bewegt. Die Start-Stopp-Technik mag vor allem beim Stop&Go-Verkehr die letzten Tropfen Treibstoff einsparen, aber es nervt. Andere Autos springen “smoother” wieder an und überhaupt lässt sich der GTC, trotz seines Übergewichtes und bei Missachtung der letzten Rille außerordentlich sparsam bewegen.

Dazu trägt dann auch bei, den Turbo-Benziner über das Drehmoment zu fahren, und nicht spitz in die Leistungsecke zu stellen. Die 280 Nm liegen kurz unterhalb von 2.000 Umdrehungen an und fallen oberhalb von 3.500 U/min auch wieder ab. Damit bleibt ein fast Dieseltypischer Drehzahlbereich übrig. Obenherum dreht der 1.6 Turbo willig weiter, so richtig Spaß vermittelt es nicht, zumal der Sound irgendwas zwischen Vorwerk und Miele-Großgerät imitiert. Die Drehmomentwoge mitnehmen, unterhalb von 3.500 bleiben, das Fahrwerk auf Tour und der GTC zeigt sich von seiner stärksten Seite!

Fahrbericht: Opel Astra GTC
Fahrbericht: Opel Astra GTC
Fahrbericht: Opel Astra GTC

Testverbrauch

Der Normverbrauch träumt von 6.6 Litern im Schnitt. Der Alltagsverbrauch bewegt sich dabei eher bei 8.4 Litern auf 100 Kilometern.

Wer es darauf ankommen lässt, der unterschreitet die 7 Liter Grenze mit viel Tapferkeit. 6.9 Liter, weniger waren auch bei äußerster Enthaltsamkeit nicht machbar.

Turbo läuft, Turbo säuft und die Grenzen des Downsizing sind dort erreicht wie man es richtig laufen lässt. Die Max-Tour wurde mit 12.8 Liter abgeschlossen.

Fahrbericht: Opel Astra GTCFahrbericht: Opel Astra GTC

Die Rechnung bitte

Opel bietet den Dreitürer GTC mit vier Benzinern und drei Dieselmotoren an. Der “stärkste” Benziner ist der gefahrene 200 PS Turbo mit 1.6 Litern Hubraum. Bei den Dieselmotoren ist der neue Bi-Turbo-Diesel mit 195 PS das Maximum und kostet dann € 29.990. Der gefahrene 200 PS Benziner kostet laut Liste € 25.650. Für das empfehlenswerte Innovations-Paket aus “adaptiven Fahrlicht” (AFL+), den Sportsitzen und dem Intelli-Link Radio sollte man weitere € 1.690 einplanen. Ein Muss: Das Komfort-Paket zu  € 930,–, darin enthalten die Zwei-Zonen-Klima, die Sitzheizung und wesentlich wichtiger: Die Einparkhilfe für hinten. Denn die Schießscharten großen Scheiben des Astra GTC mögen nach vorne noch erträglich sein, nach hinten und schräg hinten geht ohne Park-Piepser nix! Das FlexRide-Fahrwerk kann man sich sparen, die Dämpfer auf Sport zu stellen macht man ein-, eventuell zweimal. Danach fährt man in der Standard-Abstimmung.

Fahrbericht: Opel Astra GTCFahrbericht: Opel Astra GTC

Das fehlte, oder war doof

Die Rundumsicht des GTC ist eine Katastrophe. In den Bunkeranlagen am Atlantikwall dürfte die Sicht  nach draußen nicht schlechter gewesen sein.

So richtig doof ist aber das Fazit des ganzen Fahrberichts:

Fahrbericht: Opel Astra GTCFahrbericht: Opel Astra GTC

Fazit:

Denn in diesem Fazit muss ich mir eingestehen, auch wenn uns die Ablösung des Astra  im Herbst 2015 bevorsteht, und auch wenn die Rundumsicht des GTC eine Katastrophe und das Cockpit mit den vielen Knöpfen eine echte Herausforderung für die Hand-Augen-Koordination ist – der Astra ist in Ruhe gereift.

Und er macht Spaß. Nicht als GTI-Gegner, dafür fehlen ihm 20 PS und 200 Kilogramm sind zuviel, aber als klassischer GT. Ein Kompakter mit dem man auf Tour geht. Und bedenke ich meine Schublade voller Vorurteile, dann hat mich der Opel Astra GTC doch ganz ordentlich umgeparkt. Ohne Testimonials in der Werbung, alleine durch sein Talent!

Und für die echte Sportschau hat Rüsselsheim ja noch einen OPC-Astra … 

 

 

Hier geht es zum Opel-Konfigurator

Hier zu den Testwagen-Detailfotos

 

Fahrzeugschein: Opel Astra GTC 1.6 Turbo

Hersteller:Opel
Typ:Astra GTC
Klasse:C-Segment Dreitürer
Motor:R4
Getriebe:6G manuell
Antrieb:Frontantrieb
Hubraum:1.598 ccm
Leistung / Leistung (E-Motor):200 PS b. 5.500 U/min | -
Drehmoment: / Drehmoment (E-Motor):280 Nm b. 1.650 – 3.500 U/min | -
Gewicht Fahrfertig:1.503 kg (EWG m. Fahrer)
Von 0 auf 100:7.9 s
Höchstgeschw.:230 km/h
Verbrauch Benzin (NEFZ):6.6 Liter
CO2-Ausstoß (NEFZ):154 g/km
Emissionsklasse:EU 5
Effizienzklasse:C
cW-Wert:
Kommentar:-
Fotos im Artikel: Bjoern Habegger  Titelbild: Bjoern Habegger

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01 Nov 2014

Kurz gefahren: Der neue Ford Mondeo Hybrid

Wenn Ford dann in ein paar Wochen den neuen Mondeo endlich in ordentlichen Stückzahlen zu den Händlern bringt, dann bekommen die Kunden die Wahl zwischen Kombi und Fließheck-Limousine, zwischen Dieselmotor und Turbo-Benzinern. Den Hybrid-Antrieb, den bieten die Kölner jedoch nur mit einer Karosserie-Version an und die gibt es ansonsten auch mit keinem anderen Antrieb: Der klassischen Limousine. Vier Türen, kurzes Stummelheck und unter der Haube, die Kraft von zwei Herzen.

Wären da nicht die unterschiedlichen Karosserie-Varianten, die “normalen” Mondeo und der Hybrid-Mondeo wären kaum zu unterscheiden. Wobei es Ford auch bei den Details zwischen Fließheck und Limousine gut gemeint hat. Mann muss schon sehr genau hinschauen um zu sehen, welches der Fahrzeuge einen großen Kofferraumdeckel hat und welcher nur mit einer eher kleinen Blech-Luke geliefert wird.

Ford Mondeo Hybrid 12 Erste Testfahrt

Turbo-Kraft, halber Saft!

Wer sich nur die technischen Daten und das Antriebs des Mondeo-Hybrid anschaut, der könnte auf die Idee kommen, der US-Autobauer hätte schlicht beim beim Hybrid-Vorreiter Toyota eingekauft. Aber das Hybrid-System im Mondeo ist eine FORD-Entwicklung. Wie bei den Japanern verbinden die Amerikaner einen Atkinson-Benziner mit einem E-Motor und einem Planetenradgetriebesatz. Daran angeflanscht, ein Generator. Das Getriebe wird oft einfach nur als stufenloses Getriebe bezeichnet und manche Kollegen haben dem Ford Mondeo Hybrid sogar zwei Elektromotoren angedichtet, de facto ist das e-CVT des Mondo mit dem “Power-Split-Getriebe” des Prius zu vergleichen. Und während der Mondeo in der Tat über drei “Energiequellen” verfügt, dem Benziner und dem E-Motor, ist der Dritte nur für die effiziente Rekuperation der Antriebsleistung im Antriebsstrang und der Kraftverzweigung im e-CVT zuständig.

Es liest sich erst einmal furchtbar umständlich, für den Fahrer ist es jedoch eine Sache die er sofort wieder vergisst, sobald er losgefahren ist. Vom Aufbau, der Verzweigung der Antriebskräfte und dem variablen boosten des E-Motors spürt der Fahrer nichts. Der Mondeo Hybrid fährt rein elektrisch an und hält die Geschwindigkeit im Landstraßenbereich auch für kurze Zeit rein elektrisch. Für mehr als anfahren und kurze Phasen in denen der E-Motor den Mondeo Hybrid am rollen hält, reichen die 1.4 kWh der Batterie leider nicht.

Während der Premiere des neuen Ford Mondeo stand mir die Hybrid-Version nur kurz zur Verfügung. Die ersten Kilometer im Doppelherz-Mondeo haben aber sofort das eigene Temperament gezügelt. Wie bei allen Hybrid-Fahrzeugen fährt man auch mit dem Hybrid Mondeo sofort ruhiger. Das ist ungewöhnlich, denn eigentlich will das exzellente Fahrwerk des neuen Mondeo einen ständig zu einer fröhlichen Kurvenhatz einladen. Doch Dynamik ist für den 187 PS starken Hybrid Mondeo nicht die große Leidenschaft. Er will sanft von einem gefühlvollen Fahrer bewegt werden. Jemand der Spaß daran hat die Spar-Ambitionen des Hybriden zu unterstützen.  300 Nm bietet der Antriebsstrang des Hybrid Mondeo auf und liegt damit auf dem Niveau des 203 PS starken EcoBoost-Vierzylinders.

Kurz gefahren: Der neue Ford Mondeo Hybrid
Kurz gefahren: Der neue Ford Mondeo Hybrid
Kurz gefahren: Der neue Ford Mondeo Hybrid

Weil 1+1 manchmal weniger als zwei ist

Die clevere Kombination von Benzinmotor und Elektromotor, die effiziente Nutzung von kinetischer Energie die man ansonsten durch das abbremsen schlicht in Wärme wandelt und die Nutzung von maximaler Segelleistung lassen den Doppelherz-Mondeo sparsamer werden, als seine EcoBoost-Brüder. Trotz ähnlicher Fahrleistungen. Zumal die Frage, ob man binnen 7.9 Sekunden auf Tempo 100 ist, wie der aktuell stärkste EcoBoost-Mondeo mit dem 240 PS starken Turbo-Benziner, oder binnen 9.2 Sekunden wie der Hybrid-Mondeo, für viele Menschen immer mehr zur Nebensächlichkeit verkommt.

Dafür wird der Verbrauch immer wichtiger. Und da schafft es der Hybrid-Mondeo im EU-Zyklus auf unter 100 Gramm CO2 je Kilometer. Für eine ausgewachsene Limousine ein beeindruckender Wert! Kombiniert soll der Mondeo mit den zwei Herzen so mit nur 4.2 Litern Benzin 100 Kilometer weit kommen.

Ford Mondeo Hybrid 01 Erste Testfahrt

Fazit zum Ford Mondeo Hybrid

So richtig verstehen kann man die Einschränkung des Hybrid-Antriebes auf die eher ungewohnte und in Deutschland kaum nachgefrage Limousinen-Variante nicht. Ein Mondeo Turnier mit Hybrid-Antrieb wäre eine echte Alternative zu den Benzin- und Dieselvarianten. Zumal Ford die Hybrid-Version zu einem fairen Einstiegspreis auf den Markt bringt: 34.950 €.

 

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31 Oct 2014

Erlkönig: Das ist ein dickes Ding! S-Klasse XXL erwischt!

Hier kommt die S-klasse für Könige, Scheichs und Oligarchen

Neben den normalen Mercedes Benz S-Klasse in der Kurz- und Langversion wirkt dieses XXL-Exemplar wahrhaftig mächtig. Vor allem mächtig lange!

Der neue “Pullmann” ist die längste Variante der S-Klasse und wird  noch oberhalb des neuen Maybach liegen. Gefertigt wird dieser Luxus-Liner bei BRABUS in Bottrop.  Mit 6.40 Metern wird der neue Pullmann in eine neue Dimension vordringen. Im Fahrgast-Abteil werden sich vier Passagiere gegenüber sitzen und unter der Haube wird ein V12 vor Vortrieb sorgen!

Mit mehr als 600 PS dürfte sich auch die knapp 2.6 Tonnen Limousine ordentlich ausführen lassen. Nach den Angaben unseres Erlkönigs-Fotografes legt auch diese S-Klasse bei selbst mehr als 230 km/h noch ordentlich Tempo zu.

Erlkönig: Das ist ein dickes Ding! S-Klasse XXL erwischt!
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Bjoern

Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports.http://about.me/bhabegger

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31 Oct 2014

Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid – Der Antriebsstrang im Detail

Mit dem Outlander PHEV hat Mitsubishi den ersten Plug-In Hybrid SUV der Welt auf die Räder gestellt. Der Ansatz von Anfang an eine Fahrzeugarchitektur zu entwickeln, die sowohl für den klassischen Antrieb mit Benzin und Dieselmotoren funktioniert, als auch in einer möglichen, rein elektrischen betriebenen Variante, hat den Outlander Plug-In Hybrid zu einem technologischen Vorzeigeobjekt werden lassen.

Während aktuelle Hybrid-SUV vor allem durch eine Zurüstung einer externen Lade-Einrichtung und der Verwendung einer größeren Batterie zu Plug-In-Varianten getrimmt werden, ist der Ansatz beim Mitsubishi Outlander PHEV ein wesentlich tiefgreifender.

Mit Cleverness weiter fahren!

Der Anspruch war die Umsetzung des, von vielen Autokäufern, geschätzten  SUV-Feelings mit den Vorteilen eines Elektro-Fahrzeuges, ohne hierbei die Nachteile des Elektrofahrzeuges (aktuell vor allem die Reichweite) zu akzeptieren. Eine Reichweiten-Beschränkung durch die Batteriekapazität kam nicht in Frage. Zudem sollte der SUV auch die Fahrleistungen eines SUV besitzen und auch im Winter nicht kapitulieren müssen. Umso genialer ist die gesamte Lösung geworden.

Der Antriebsstrang des Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid im Detail:

Antriebsstrang Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid

Drei Motoren sorgen sich um den Antrieb des Plug-In Hybrid. Zwei davon sind Elektromotoren mit einer Leistung von jeweils 82 PS. Der vordere Elektromotor bringt dabei 137 Nm Kraft mit und der hintere Elektromotor 195 Nm. Wie bei Elektromotoren üblich, steht diese Kraft quasi ab der ersten Umdrehung zur Verfügung.

Zu den beiden Elektromotoren gesellt sich ein Benzinmotor der im Atkinson-Zyklus arbeitet und damit primär auf die Funktion als “Strom-Generator” abgestimmt wurde. Hier ist das Augenmerk auf die Effizienz des Zweiliter-Benziners (MIVEC) gelegt worden. Der Benzinmotor leistet 121 PS und wuchtet maximal 190 Nm Kraft auf die Kurbelwelle.

Der Benzinmotor wurde an eine Art Getriebeglocke montiert in der sich eine Kupplung befindet. Allerdings besitzt der Outlander Plug-In Hybrid kein Getriebe im üblichen Sinne. Dennoch kann der Benzinmotor ab einer Geschwindigkeit von etwa 70 km/h an die Vorderachse gekoppelt werden und treibt diese dann direkt mit an.

Unter der Motorhaube und direkt am Benzinmotor befindet sich noch ein dritter Generator. Dieser dient ausschließlich der Energiegewinnung. Während die Elektromotoren an der Vorder- und Hinterachse sowohl Kraft auf die Achsen schicken, als auch beim rollen und bremsen, Energie aus der Bewegung zurück zu gewinnen, ist der Generator in der Nähe des Benzinmotor nur als Strom-Generator tätig.

Die Vorteile des Antriebsstranges ist die konsequente Konzentration auf maximale Effizienz ohne deswegen die Nachteile eines Elektrofahrzeuges in Kauf zu nehmen. Mit den 12 kWh aus dem tief unter dem Fahrzeugboden integrierten Batteriepaket (senkt den Schwerpunkt, gut für das Fahrverhalten), schafft der Outlander nach EU-Norm eine Reichweite von 52 Kilometern, rein elektrisch. Für die meisten Pendler reicht diese Strecke völlig aus, um rein Batterie-Elektrisch zum Arbeitsplatz zu kommen.

Um kurze die Brücke zum Dauertester zu schlagen: Für uns reicht diese rein elektrische Reichweite, die sich im Alltag bei guten 30 km eingependelt hat, völlig aus, um den Großteil einer Woche ohne Benzinmotor unterwegs zu sein. Unsere Nachbarn freuen sich über das leise Auto, ich über die geringen Kosten und meine Frau über den Schub der E-Motoren aus dem Stand.

Zurück zum Antriebsstrang des Outlander Plug-In Hybrid:

Mitsubishi hat den Outlander Plug-In Hybrid ganz klar für das moderne urbane (Kunstwort für “die Stadt”) Leben konstruiert. Die maximale Effizienz erhält man, bei ebenso konsequenter Nutzung der 12 kWh großen Batterie. Das ist im Alltag eine Umgewöhnung, weil man auf der Suche nach Strom nicht immer erfolgreich ist, lässt sich aber alles auf die Reihe bringen.

Folgendes Szenario: Sie fahren morgens mit aufgeladenen Batterien zu Ihrer Arbeit – im Schnitt sind das 40 Kilometer einfache Strecke in Deutschland – dort laden Sie den Plug-In Hybrid Outlander an einer Ladesäule in der Tiefgarage. Und am Abend fahren Sie wieder zurück. Heim, in die Garage, wieder an die Ladesäule. Dann sehen Sie im EV-Modus des Multimedia-Systems vor allem diese Anzeige:

PHEV01

Rein elektrischer Betrieb

Der Outlander Plug-In Hybrid verfügt im Multimedia-System über eine umfangreiche Erweiterung in den Menüs, mit denen man unter anderem die Fahrmodi darstellen kann. In diesem Fall sagt die Anzeige: “Wir fahren elektrisch!” Die beiden E-Motoren werden aus der Batterie mit Strom versorgt (bis 60 kW) und treiben den Outlander an.

Ab etwa 65 km/h kann sich die Anzeige verändern und ein neues Schema anzeigen:

Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid – Der Antriebsstrang im Detail

Paralleler Hybrid-Betrieb

Ab 65 km/h kann sich der Benzinmotor über die Nass-Kupplung an der Vorderachse direkt zum Vortrieb einkuppeln. In den Unterlagen zum Outlander Plug-In Hybrid wird immer von 120 km/h gesprochen, bei denen sich der Benziner zuschaltet – das ist richtig, fällt der Batteriestand, fordert man mehr Kraft oder will man die Batterien laden, kann sich der Benziner jedoch bereits ab rund 65 km/h zuschalten und treibt dann direkt die Vorderachse an. Wer jetzt mit eine wenig Gefühl am Gaspedal arbeitet, lässt den Benzinmotor direkt zugeschaltet und schiebt den Outlander mit den 190 Nm des Benziners, wenn gewünscht, bis auf die abgeriegelte Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h. Wer es mit dem Kraftabruf übertreibt, oder ganz einfach die maximale Leistung einfordert, der sieht eine andere Grafik im Display:

phev serieller antrieb

Serieller Hybrid-Betrieb

Bis 120 km/h sieht man oft diesen Kraftfluss im Display. Der Benzinmotor produziert, angekuppelt an den Generator die Energie für das Batteriepaket, von dort wird diese an die beiden Elektromotoren verteilt. Der Outlander Plugin-Hybrid ist ein echter SUV mit einem “echten” Allradantrieb. Die Mitsubishi-Steuerungslogik für intelligente Allradantriebe (S-AWC) wurde auch in den Plug-In Hybriden übernommen. Bis Tempo 65 produziert der Zwei-Liter Atkinson-Benziner so, über den Generator, den Strom für den Vortrieb des Plug-In Hybrid.

Von den ganzen Vorgängen spürt der Fahrer im Alltag so gut wie gar nichts. Der ganze Antriebsstrang, die Logik und Rechenleistung die hinter dem ständigen Wechsel aus Serieller- und Paraller-Hybridtechnik, zwischen Rekuperation und dynamischer Verteilung der Antriebsleistungen, ist derart ausgebufft, dass man nur voller Bewunderung hinter dem Lenkrad sitzt.

Der Reichweiten-Vorteil des Outlander Plug-In Hybrid

Das Ergebnis des aufwendigen Antriebsstranges, der cleveren Verknüpfung von Benzinmotor und Elektromotoren? Zusammen mit den 12 kWh großen Batterien und dem 45 Liter großen Benzintank? Der Plugin-Hybrid Fahrer muss keine Angst haben, liegen zu bleiben. Am Wochenende auf große Tour? Kein Ding. In den Urlaub? Kein Ding. Wer den Stromspeicher und die Möglichkeit zum elektrischen Laden konsequent nutzt, der schafft mit einer Tankfüllung fast 3.000 Kilometer! Glauben Sie nicht? 

 

 

Wie sich der Allradantrieb im Winter verhält, wie sich der Alltag auf den Verbrauch auswirkt, wie man sich an die gute Ausstattung des Testwagens (inkl. elektrischer Standheizung) gewöhnen kann – und viele weitere Themen zum Dauertest des Outlander Plug-In Hybrid, hier im Blog! Immer Freitags neu! 

 

 

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30 Oct 2014

Detailfotos: Neuer Renault Twingo

Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports.http://about.me/bhabegger

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Created Donnerstag, 30. Oktober 2014 Tags bilder | Björn Habegger | Detailfotos | galerie | galerien | renault | Twingo Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
30 Oct 2014

Galerie: Der neue Twingo

Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports.http://about.me/bhabegger

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29 Oct 2014

Demo für den Nürburgring: Operation Herbststurm

Wilhelm Hahne hat es wie folgt zusammengefasst:

Man sollte Nürburgring-Fans bitte nicht mit Hooligans, also „Rowdys“ „in einen Topf werfen“, auf die man im Umfeld von Fußballgroßereignissen trifft – oder Demos der „rechten Szene“. Auch nicht bei der Beurteilung einer Demo , wie sie von „Wir sind Nürburgring“ und ihren direkt von den politischen Klimmzügen der Nürburgring-Affäre betroffenen prominenten Mitstreitern (z.B. Sabine Schmitz/Christian Menzel) zum 15. November 2014 in Mainz geplant – und angemeldet(!) – sind.

Und ich bin mir sicher, er hat damit recht. Aber dennoch halte ich den Titel für die geplante Demo für schlecht gewählt. Sei es drum. Es beschreibt vermutlich die Wut mit der viele Nürburgring- und Motorsport-Fans in ihrem Bauch umgehen müssen am besten.

DEMO in Mainz am 15. November 2014

Die Initiative: WIR SIND NÜRBURGRING hat auf Facebook mehr als 13.000 Fans und alle sind aufgerufen dabei zu sein!

Darunter sind viele Rennfahrer, Team-Chefs, Team-Mitglieder, Aktive Motorsportler und Fans der Rennstrecke. Aktive Wortführer der Gemeinschaft sind zum Beispiel der Rennfahrer Christian Menzel und die Ring Amazone Sabine Schmitz.

Für den 15. November wurde nun zu einer neuerlichen Demo gegen die Willkür, die Machenschaften im Schatten der Politik, die Misswirtschaft und ganz klar gegen den Verkauf des Allgemeingut Nürburgring angemeldet. Dieses Mal wird man nicht in der Eifel demonstrieren, wie bei der Demo im letzten Jahr am Ring.

Der Herbststurm bläst die Demo-Teilnehmer direkt nach Mainz. Und auch das Datum ist gut gewählt! Denn am 15. November will  Rheinland-Pfälzische Landes SPD ihren Parteitag abhalten.

Im Februar gab es bereits einen Autokorso der die Ring-Fans in die Landeshauptstadt führte, damals waren rund 1.300 Demonstranten nach Mainz gekommen.

Den Auftakt zur “Operation Herbststurm” bildete eine Kundgebung während des letzten VLN-Laufs am vergangenen Wochenende (siehe Foto oben).

Wer sich dem Aufruf der “Operation Herbststurm” anschließen will, der findet in der Facebook-Gruppe und auf der Webseite von wir-sind-nuerburgring.de weitere Informationen!

 

 

Auch die Rhein-Zeitung berichtet über die “Operation Herbststurm”.

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29 Oct 2014

Der neue Škoda Fabia, meine Konfiguration

Ab dem 15. November wird der neue Škoda Fabia bei den Händlern stehen, doch zuvor werde ich mir noch einen persönlichen Eindruck vom neuen Shooting-Star aus dem Modellprogramm der Tschechen machen. In ein paar Tagen fahre ich den neuen Fabia bei der internationalen Premiere und dann gibt es natürlich auch eigene Fotos zum neuen Fabia.

Nicht immer sind die Fahrzeuge bereits online im Neuwagen-Konfigurator aufgeführt, oft fahre ich die Autos noch bevor die gesamten Informationen online verfügbar sind. Aber in diesem Fall habe ich einen späten Termin für die Präsentation gewählt und kann vorab ein paar Informationen online nachsehen. Und Škoda hat den neuen Fabia bereits im Online-Konfigurator hinterlegt. In so einem Fall spiele ich gerne vorab mit dem Neuwagen-Konfigurator und stelle das Fahrzeug so zusammen, wie ich es für sinnvoll erachte.

Škoda Fabia 1.2 TSI “Active”

meine konfiguration des neuen Fabiameine konfiguration des neuen FabiaŠkoda hat seit ein paar Tagen einen neuen Online-Konfigurator, der erlaubt die Weitergabe der eigenen Konfiguration. Ziemlich coole Sache. Wenn ihr auf das Bild (oben) klickt, dann kommt ihr zu meiner durchgeführten Konfiguration. Aber warum habe ich mich für genau diese Version entschieden?

Škoda Fabia – Neuwagen-Konfiguration im Detail

Über das Design des neuen Fabia muss ich nicht viel sagen. Die klaren Linien, die moderne und sachliche Linie hat man in Mlada Boleslav auch für den Fabia adaptiert. Keine Linie zuviel, einfach ein extrem gelungendes Design. Als Farbe für den neuen Fabia würde ich “Rallye-Grün metallic” wählen. Ein Kompaktwagen sollte eine kräftige, eine auffällige Farbe tragen. Neben diesen traditionellen Grün-Ton hat Škoda noch ein sehr passendes rot und ein strahlendes gelb im Programm. Das wären Alternativen für mich :)

Motorisierung:

Ich würde zum modernen 1.2 Liter TSI Motor mit 90 PS greifen. Der Vierzylinder stemmt ab 1.400 Umdrehungen kräftige 160 Nm auf die Kurbewelle und hält diese bis 3.500 Umdrehungen hoch. Das reicht um den 1.1 Tonnen schweren Fabia auf Trab zu halten. Der Einstieg in den Fabia findet natürlich einige PS tiefer statt. Die Basis-Motorisierung ist ein 60 PS starker 1.0 Liter Saugmotor. Einen Diesel mit 1.4 Liter Hubraum und 90 PS würde es für Menschen geben, die viele Kilometer mit dem Fabia fahren. Ich denke der kraftvolle Benziner ist die sinnvollste Wahl. Zumal er laut NEFZ mit 4.7 Litern auf 100 Kilometern auskommen soll.

Ausstattung:

Bei der Ausstattung habe ich die Basis-Variante Active gewält. Der Fabia trägt dann keinen Chromschmuck und eigentlich ist alles wichtige mit an Board.  Was an Ausstattung fehlt, lässt sich für ein paar Euro in Paketen nachrüsten.  Ärgerlich ist da schon eher die Einschränkung bei den Motoren und Getrieben. Erst in der Ambition-Version würde es Versionen mit manuellen 6-Gang- oder dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe geben. Und auch der kräftige 110 PS PS 1.2 TSI steht erst mit der höherwertigen Ausstattung zur Verfügung.

Aber ich finde, der Fabia ist deswegen so genial, weil er auch mit einer einfacheren Ausstattung, einem kleineren Motor und normalen 5-Gang Getriebe funktioniert. Wer sich hier ein wenig einschränkt, der bekommt einen modernen Kleinwagen mit umfangreicher Sicherheitsausstattung, erstklassiger Technik und einer Übersichtlichkeit die ideal zum Stadtverkehr passt.

Aber eventuell habt Ihr ja eine ganz andere Meinung? Dann schickt mir doch Eure Konfigurations-Vorschläge zu, oder schreibt in die Kommentare, wie ihr den neuen Fabia ausstatten würdet! 

Ich freue mich auf Eure Ideen!

 

 

Links:Konfigurator, Webseite

 

 

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29 Oct 2014

Erste Fahrt: Der neue Renault Twingo

Natürlich haben die Franzosen auch eine Tradition beim Bau von Heckmotor-Fahrzeugen. Renault hatte sogar ganz wilde Büchsen im Angebot. Sowohl vom R5 als auch vom Clio gab es heftige Lösungen mit einem Motor dort, wo sonst der Nachwuchs saß. Breite Backen, derbe Fahrleistungen. Für ein Stadtmobil sind breite Backen und derbe Fahrleistungen allerdings nichts was auf der Agenda ganz oben steht. Da stehen eher die Entwicklungskosten. Denn so ein Einstiegs-Automobil muss günstig sein. Unter 10.000 € müssen auf dem Preisschild der Basis-Version stehen. Gleichzeitig kostet die Entwicklung eines neuen Modells immer Geld. Viel Geld. Das wiederum bedeutet: Es müssen Stückzahlen her. Große Stückzahlen. Was man alleine eventuell nicht schafft, kann man zusammen mit einem Partner lösen. Toyota und PSA machen das bei Citroën C1, Peugeot 108 und Toyota Aygo vor. Drei Autos – aber nur einmal eine echte Neu-Entwicklung. Das spart bei den Kosten, das lässt auch bei “billigen Autos” die Marge wachsen.

Renault und smart haben das gleiche Segment im Visier. Und Renault-Nissan und Daimler stellen mit dem neuen Twingo und dem neuen smart das erste Produkt einer gemeinsamen Zusammenarbeit vor. Beide Hersteller betonen dabei, der “neue Twingo”, der “neue smart“, dass sind echte Vertreter ihrer jeweiligen Marke. Klingt schwer nach Marketing. Den neuen smart konnte ich vor vielen Wochen bereits einmal umparken und auch mitfahren – aber nicht so richtig selbst fahren. Dafür stand der neue Twingo nun zu einer ersten Testfahrt zur Verfügung. Und ich habe mich auf die Suche nach dem “typischen Twingo” im “neuen Twingo” gemacht.

Ganz schön smart, dieser Franzose!

Knuffiger Kasten mit kurzen Überhängen. Der neue Twingo ist optisch extrem gelungen. Die Front hat das typische Renault-Markengesicht bekommen. Einen kleinen Kühlergrillschlitz, drollige Scheinwerferformen und kleine, abgesetzte, runde LED-Tagfahrlichter. Was beim neuen smart forfour ein wenig ungeschickt wirkt, die Motorhaube ohne Motor darunter, funktioniert beim französischen Pendant perfekt. Der Twingo ist ganz klar der schönere der Zwillinge geworden. Und obwohl es der Twingo ist, der nun von Generation 2 zu Generation 3 alles auf den Kopf gestellt hat, den Motor nach hinten gepackt hat, wirkt er wie die logische Weiterentwicklung der Twingo-Idee. Ein praktisches, ein pfiffiges, ein sympathisches Stadt-Auto.

Renault 03 Twingo FahrberichtRenault 03 Twingo Fahrbericht

Französische Fahrspaß-Kugel

Fahrspaß definiert sich nicht über Motorleistung. Es ist viel mehr das Gefühl beim fahren. Wirkt ein Auto handlich? Was verrät es Dir über die Straße? Fühlt man sich gut aufgehoben? Findet man sich auf Anhieb im Fahrzeug zurecht? Viele kleine Punkte, abseits der ausgelutschten “0 bis 100″ Frage sind ausschlaggebend für das “Fahrgefühl”. Für das Erlebnis beim fahren. Und da macht es wirklich Sinn, den Motor nach hinten zu packen. Die Idee von smart, ein Stadtauto mit Heckantrieb zu konstruieren, ist noch immer richtig. Der Motor zwischen den Hinterrädern lässt der Vorderachse mehr Platz und ohne Antriebswellen zu den Vorderrädern, lassen sich diese weiter einschlagen. Das sorgt für einen phänomenalen Wendekreis. Mit 8.6 Metern lässt sich der Twingo auf der Straße in der Stadt von Fahrbahnrand zu Fahrbahnrand wenden, ohne einmal zurücksetzen zu müssen. Und in Parkhäusern fährt man Slalom zwischen den rangierenden Kollegen. Zugleich liegt mehr Gewicht auf der Hinterachse, das bringt das “Käfer-Gefühl” zurück. Die Vorderachse lenkt, und die Hinterachse schiebt an. So sollte es doch sein.

Renault bietet zwei Motoren in drei Varianten an. Der Klassiker ist ein 999 ccm³ großer Dreizylinder-Saugmotor mit 71 PS und 91 Nm Kraft (einmal mit Start & Stop, und einmal ohne!). Die andere Variante ist ein 898 ccm³ Turbo-Dreizylinder der 90 PS und 135 Nm Kraft mitbringt.

Zwei Motorisierungen und zwei unterschiedliche Ausstattungs-Linien mussten für den ersten Eindruck herhalten:

Renault Twingo SCe 70 (71 PS) – Expression

Klar schnatternd erkennt man den Dreizylinder im Heck als Dreizylinder. Das manuelle Fünfgang-Getriebe passt gut zum Heckmotor-Twingo, schaltet sich knackig und trifft die jeweiligen Gang-Anschlüsse. Natürlich drückt ein Saugmotor in der 1-Liter Klasse und bescheidenen 91 Nm nicht mit Nachdruck an. Schnatternd und leicht vibrierend dreht sich der Dreizylinder durch die Drehzahllagen (einen Drehzahlmesser hat man sich gleich ganz gespart). Für die Stadt sind die 71 PS mehr als ausreichend. Hier ist es das Spiel mit der agilen Vorderachse. Spurwechsel werden zum Hobby. Und eigentlich will man den ganzen Tag durch enge Gassen wuseln. Der Twingo ist für die Stadt geboren.

Der prägende Eindruck der “Basis-Ausstattung”? Fensterkurbeln. Während alle Twingo in Reihe zwei mit Ausstellfenstern auskommen müssen, auch eine Lösung aufgrund der vorlauten Controller im “Twingo-SMART-Projekt”, muss die Basis-Ausstattung sogar mit manuellen Fensterhebern vorfahren. Radikal würde ich diese Lösung nennen.  Auch die Höhenverstellung von Fahrersitz und Lenkrad spart sich Renault in dieser Grundausstattung. Sinnvolle Mehr-Ausstattung? Das “Klang & Klima Paket” mit manueller Klimaanlage und dem Radio R&Go. Bereits bei diesem 1.290 € teuren Paket erhält man ein Radio, das sich mit dem eigenen Smartphone per App verbinden lässt. Android und iOS-User bekommen App R & GO im jeweiligen App-Store. Die Verbindung funktioniert per Bluetooth und bietet vom Streaming, über Freisprechen bis zur Navigation und einem digitalen Bordcomputer alle Funktionen die man sich für die Multimedia-Anwendung wünscht.

 

Erste Fahrt: Der neue Renault Twingo

Basis-Benziner, Basis-Ausstattung. Und die Farbe: Aufpreisfrei. Clever bleibt clever!

Erste Fahrt: Der neue Renault Twingo

Sehr modernes braun. Sieht schick aus. Passt nach Köln!

Erste Fahrt: Der neue Renault Twingo

Der Basis-Benziner ohne Start & Stop ist noch als EU5-Motor eingestuft. Dürfte sich demnächst ändern.

Renault Twingo TCe 90 (90PS) – Luxe

Der Twingo mit Turbolader ist mit seinen 90 PS ein ordentlich motorisierter Stadtwagen. Und weil der Twingo erstmalig mit fünf Türen kommt, erstmalig mit Heckmotor und erstmalig mit Turbomotor, ist genau dieser Twingo in der Luxe-Version auch erstmalig ein richtiges Auto. Kein Zweit- oder Drittwagen mehr. Keine Gurke für Fahranfänger und auch keine Stadtbüchse für Pizza-Dienste. Hand geschaltet machen die 90 PS des nur 0.9 Liter kleinen Turbo-Dreizylinders richtig Spaß. Leise dringt von hinten, klingt weiter weg als die 2.30 Meter Innenraumlänge vermuten lassen würden, der Turbo beim aufbauen des Drucks. Vom Gas weg und man hört ihn deutlich ausatmen. Putziger kleiner Turbo. Aber wirklich unterhaltsam. Der Umweg über die Autobahn macht im Twingo TCe 90 Sinn.  Bis Tempo 150 spielt man mit, dann tut er sich ein wenig schwer. Renault spricht von 165 km/h in der Spitze. Dabei fährt sich der neue Twingo wie ein ganz großer. Die breite Serienbereifung mit Mischgröße(!) (165/65-15 vorne) und 185/60-15 hinten) sorgt für einen ordentlichen Geradeauslauf. In der Stadt ist der Twingo dank Ladedruck, 135 Nm und 8.6 Meter Wendekreis ein vorlauter Stadtflitzer. Zügig von der Ampel und rechtwinklige in die nächste Seitenstraße. So viel Fahrspaß hat kein Twingo zuvor vermittelt.

Erste Fahrt: Der neue Renault Twingo

TCe 90 in Cirrus-Gelb.

Erste Fahrt: Der neue Renault Twingo

Kecker Heckspoiler.

Erste Fahrt: Der neue Renault Twingo

Große Augen, freundliches Gesicht!

Platz in der kleinen Hütte

Es klingt absurd, aber der Heckmotor sorgt für mehr Platz im Twingo. So wurde der Twingo satte 10 Zentimeter kürzer als der Vorgänger, hat aber einen um 13 Zentimeter längeren Radstand. Das ist nicht nur für das Fahrverhalten positiv, dass spürt man auch im Innenraum. Zum ersten Mal lohnen sich beim Twingo fünf Türen. Zum ersten Mal sind die Rücksitze wirklich nutzbar.

Das der Motor unter dem Kofferraumboden untergebracht ist, erkennt man auch an der Ladekante und dem dahinter fast auf gleicher Höhe anfangenden Ladeboden. Aber es stört nicht. Wer die Lehnen der Rücksitze steil stellt – es gibt zwei Fixierungen für die Rückenlehnen – der hat 219 Liter Laderaumvolumen. Die Rücksitzbank lässt sich im Verhältnis 50 zu 50 umklappen und für das nächste Billy-Regal lässt sich auch der Beifahrersitz umklappen und so lassen sich bis zu 2.30 Meter lange Gegenstände in den nur 3.59 Meter langen Twingo packen.

Unter der vorderen Haube bleibt im übrigen kein gesondertes Gepäckabteil übrig. Und wer einen Blick unter die Service-Klappe werfen will, der muss sich mit einer Not-Lösung arrangieren. Renault sagt, durch das weglassen eines Scharnieres für die “vordere Haube” hat man 3 Kilogramm gespart. Dafür lässt sich die Haube nun aber auch nur wenige Zentimeter nach vorne lösen und man läuft Gefahr die Kanten von Haube und Kotflügel durch Kratzer zu verschandeln. Zwei Spannbänder halten die Haube im nach vorne gezogenen Zustand fest. Das könnte im Winter, darunter befindet sich der Behälter für die Scheibenwasch-Flüssigkeit, zu einem nervenden Spiel ausarten. Mensch Renault. Diese 3 Kilogramm hätten beim Leergewicht von 1.018 Kilogramm den Bock auch nicht mehr fett gemacht.

Erste Fahrt: Der neue Renault Twingo

Versteckt angeordneter Knopf um die Heckklappe zu öffnen.

Erste Fahrt: Der neue Renault Twingo

Hinten nur Ausstellfenster.

Erste Fahrt: Der neue Renault Twingo

Die hinteren Türen lassen sich weit öffnen.

Bleibt das Fazit:

smarter Twingo

Noch einmal zurück zum Anfang und der Kooperation von smart und Renault. Es gibt Vermutungen wonach das Experiment “smart” beendet worden wäre, hätte man vor ein paar Jahren keinen Entwicklungspartner gefunden, der bereit war, eine “smart-typische” Heckantriebs-Plattform mit zu entwickeln und später auch zu vermarkten. Und ich glaube, Renault ist der größere Gewinner aus dieser Kooperation. Während sich smart im Prinzip nur beim Layout durchsetzen konnte, sind viele andere Lösungen im Detail ganz klar unter dem Diktat des französischen Rotstiftes entstanden. Für einen Renault mit einem Basispreis von unter 10.000 € sind zum Beispiel die H4-Scheinwerfer an der Front in Ordnung. Für einen smart nicht. Für den Renault Twingo sind die vielen Details im Innenraum, die auf den günstigen Einstiegspreis hinweisen (Plastik, scharfe Kanten, lackiertes Blech ect.) vertretbar – für einen “Premium-Stadtwagen” von smart nicht, wären sie es nicht.

Motoren und Getriebe? Renault-Technik. Multimedia? Renault-Technik. Verarbeitung? Renault.  Und so wirkt der Twingo rund. Richtig französisch. Nicht billig, nicht schlecht, aber eben auch eher “tolle Kiste und Praktiker” als “Premium-Stadtmobil”.

Der neue Twingo ist ausgefallen, ein wenig extravagant, praktisch und immer darum besorgt im Alltag auch die notwendige Portion Spaß mitzuliefern. Damit ist der neue Twingo ist in sich ein geniales, ein schlüssiges Fahrzeug und dank der Kooperation mit smart, dank Heckmotor, ein echte Fahrspaß-Größe.

Renault 61 Twingo Fahrbericht

Renault Twingo ENERGY TCe 90

Verkaufsstart:  erfolgt
Basispreis: 11.990 €
Motorleistung: 898 ccm³
Antrieb und Getriebe: manuelles 5-Gang Getriebe
Beschleunigung: 10,8 Sekunden von 0-100 km/h
Normverbrauch: 4,3 Liter auf 100 km
Höchstgeschwindigkeit: 165 km/h
Länge, Breite, Höhe, Radstand 3.595, 1.647, 1.557, 2.492 mm

What would the Blogger order??

Ìch würde den Basis-Benziner mit Start-Stop ordern, in der mittleren Dynamique-Ausstattung dafür 10.990 € (Liste!!) zahlen und als einziges Extra die manuelle Klimaanlage für 790 € ordern. Den Twingo in weiß bestellen und mich über ein cleveres Stadt-Auto freuen!

Dreizylinder mit und ohne Turbo

Konstruktive Gemeinsamkeit der Aggregate im Twingo sind die Aluminiumbauweise, die obenliegenden hohlgebohrten Nocken­wellen und 4-Ventil-Zylinderköpfe. Die innermotorische Reibung wird durch grafitbeschichtete Kolben­schäfte, eine reibungs­optimierte Steuerkette und Nocken mit Diamond-Like-Carbon-Beschichtung verringert.

Kompakte Bauweise gewährleistet hohe Alltagstauglichkeit

Durch den Motorblock mit 49 Grad Neigung sind die Twingo Motoren 15 Zentimeter niedriger als bei einem konventionellen Triebwerks­layout. Auf diese Weise kann Renault das Heckmotor­konzept des Twingo ohne Einbußen bei der Alltagstauglichkeit realisieren.

Beide Motorisierungen übertragen ihre Kraft über ein modernes
5-Gang-Schaltgetriebe auf die Hinterräder. Voraussichtlich ab Herbst 2015 ist der Twingo auch mit dem 6-Gang-Doppel­kupplungs­getriebe EDC (Efficient Dual Clutch) verfügbar.

 

Fotos im Artikel: Bjoern Habegger / Titelbild: Bjoern Habegger

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29 Oct 2014
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Erste Fahrt: Stromern mit der Mercedes-Benz B-Klasse Electric Drive

BMW hat den i3, Volkswagen den e-Golf und Mercedes-Benz? Die haben jetzt die B-Klasse Electric Drive. Wobei „jetzt“ ist eigentlich falsch, denn produziert wird der elektrisch betriebene Kompaktvan bereits seit Anfang des Jahres, doch erst ab 3. November kann er auch in Deutschland geordert werden. Der wichtige US Markt hatte Vorrang. Jetzt stand der Stromer mein-auto-blog.de für einen kurzen Ausritt parat und wir rollten genüsslich, still und leise in einen farbenprächtigen mallorquinischen Sonnenuntergang. Hier der Bericht:

Stilles B – Die B-Klasse unter Strom

Wenn die Mercedes-Benz B-Klasse Electric Drive neben der gerade aufgefrischten B-Klasse mit herkömmlicher Antriebstechnik parkt, fällt dem einen oder anderen durchaus auf: Äußerlich ging das Facelift spurlos an dem Fünftürer mit dem 200 kg schweren und der 28 kWh starken Lithium-Ionen Batterie im Unterboden vorbei. Es schauen einen weiterhin die noch etwas traurig dreinblickenden Scheinwerfer aus dem Modelljahr 2011 an. Innen greift das B mit dem lokal emissionsfreien Antrieb jedoch auf die komplette Modellpflegemaßnahme der Baureihe W246 zurück, von der wir bereits berichtet haben.

Dazu gehört auch das 8“ große freistehende Display, auf dem die Insassen genau beobachten können, was der Fahrer mit 132 kW (entspricht klassischen 180PS) macht. Rollt er sanft dahin, läuft ein weißes Energieflussband von Batterie zum auf der Vorderachse sitzenden Elektromotor weiß leuchtend. Kann der Fahrzeugführer dem Druck von 340 Newtonmeter nicht widerstehen und drückt das Strompedal bis zum Bodenblech, blinkt der Energiefluss alarmierend rot und die Meldung „Boost“ erscheint und ja, das Phänomen ist bei allen Elektrofahrzeugen das Gleiche: Der unterbrechungsfreie Schub aus dem Stand fasziniert. Kein kuppeln, kein schalten, kein automatisierter Gangwechsel. Einfach ein Gang eine lineare Beschleunigung, so wie eine Straßenbahn. Doch halt: Welches öffentliche Nahverkehrsmittel beschleunigt seine Insassen schon in 7,9 Sekunden auf 100 km/h? Bei den B-Brüdern, die von fossilen Brennstoffen angetrieben werden, bedarf es schon eines B 220 4Matic um da mithalten zu können.

Es ist jedoch Vorsicht geboten bei solchen Spielchen, denn der von Tesla Motors stammende Antriebsstrang samt Leistungselektronik und Batterieeinheit bestraft ein solch unökologisches Fahrverhalten mit einer rapiden Reduktion der Reichweite. Doch die von Mercedes angegebenen 200 Kilometer sind durchaus ein Wort. Der elektrifizierte Golf kommt nur auf 190km, der i3 sogar nur auf 160km. Und das ist nicht das letzte Wort. Gegen Aufpreis erhöht die Sonderausstattung „Range Plus“ die Reichweite nochmals um bis zu 30 km.

Doch eigentlich macht bei der B-Klasse Electric Drive die Geschwindigkeitsreduktion viel mehr Spaß, als die Beschleunigung, denn sie macht einen automatisch zum Gutmenschen. Der Energiefluss wird umgedreht, die Pfeile leuchten grün. Man rekuperiert, sprich, man gewinnt einen Teil der verbrauchten Energie zurück und zu diesem Zweck haben die Stuttgarter zusätzlich Schaltpaddles hinter das Lenkrad geschnallt. Ein kurzer Zug am rechten Paddle und schon erscheint ein D+ im Multifunktionsdisplay des Fahrers. Der damit einhergehende Effekt: Obacht beim lupfen des Fußes vom Strompedal, denn noch ohne das Bremspedal berührt zu haben, verzögern 1,7 Tonnen B-Klasse massiv. Dem Elektromotor im Modus „maximale Rekuperation“ sei Dank. Genüsslich können die Mitreisenden beobachten, wie die Reichweite langsam wieder steigt. Trotzdem liegt der Elektroschwabe mit einem kombinierten Verbrauch von 16,6 kWh/100 km deutlich schlechter, als der Bayer (12,9 kWh/100 km) oder der Niedersachse (12,7 kWh/100 km).

Für den Alltag ist der vollautomatische Modus zu empfehlen, der die Energie Rückgewinnung der Verkehrssituation anpasst. Auf Wunsch sogar mit optionaler Radarunterstützung. Sollte die Kraft aus der Batterie trotzdem unerwartet zu Ende gehen und man braucht eine Steckdose zur Füllung des Energiespeichers, muss man sich – je nach Anbindung – zwischen drei und neun Stunden gedulden, bis die volle Reichweite wieder zur Verfügung steht. Genug Zeit also, um zu überlegen, ob man ein Elektroauto mit Stern sein Eigen nennen möchte. Denn nur mit dem BMW i3 und seinem kontroversen Design kann man demonstrieren, wie grün und nachhaltig man mobil ist. Da fällt der Hochdach Benz natürlich genauso ab, wie ein e-Golf. Und sollte man sich entscheiden, lieber stiller Genießer einer vorzüglichen B-Klasse Electric Drive zu sein, als extrovertierter Öko Aktivist, dann bleibt nur noch eine Frage zu klären: Was wird er kosten,  der erste vollelektrische Mercedes? Wir haben da so eine Vermutung. 

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Original http://mein-auto-blog.de/erste-fahrt-stromern-mit-der-mercedes-benz-b-klasse-electric-drive-25147/

28 Oct 2014

Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!

Noch ziert sich der Stuttgarter Hersteller mit einer Bestätigung. Aber die Preise sind festgelegt und stehen bereits schwarz auf weiß und damit fest! Mercedes-Benz wird die elektrische B-Klasse für “unter” 40.000 € anbieten.

Mercedes-Benz B-Klasse – Unter 40.000 € wird es elektrisch!

39.150 € dürften sehr nah am Einstiegspreis für die elektrische B-Klasse liegen! Dafür bekommen die Käufer einen Raumgleiter der mit den 180 PS des Elektromotors lokal völlig Emissionsfrei unterwegs sein wird.

Wie sich die elektrische B-Klasse fährt, wird man heute Abend nachlesen können.

Galerie zur B-Klasse Electric Drive:

Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
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Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
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Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
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Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!
Die elektrische B-Klasse wird weniger als 40.000 € kosten!

So fährt sich die B-Klasse als B250 4matic … 

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Bjoern

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