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04 Aug 2012

Der Lambo, die Rennstrecke und ich im Bewegtbild

Ich hatte ja neulich schon ausführlich über meine Fahrt im Lamborghini Gallardo Superleggera geschrieben. Wie man auf einigen meiner Fotos sehen konnte, war der Lambo mit einigen GoPros bestückt.

So wurde auch ich während der Fahrt aufgenommen und Pirelli hat daraus ein kleines Video zusammengeschnitten:

In Wirklichkeit ist meine Stimme natürlich viel tiefer und dumpfer und überhaupt habe ich mir auch die Haare schneiden lassen und mich rasiert. Der Punkt ist aber – für mich ist der Clip eine wirklich schöne Erinnerung.

Die anderen Blogger, die vor Ort waren, haben auch eins bekommen: James, Javier, Matteo und Pierrick. Nicht von Pirelli, aber voll mit Emotionen: Bjoern über seine Fahrt im Aventador.

Original: "Auto .. geil"

Created Samstag, 04. August 2012 Created by Jan Categories Timeline Tags allgemein | Gallardo | lamborghini | lamborghini gallardo | P Zero | pirelli | Superleggera | video
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16 Apr 2014
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Botox und Bleeching, Fahrbericht Volkswagen Polo 1938

Fahrbericht Volkswagen Polo

Sie sehen: den neuen Polo. Sie erkennen ihn nicht als neu? Keinse Sorgen, jetzt nicht gleich zu Fielmann rennen. Es ist der enue Polo, glauben sie uns.

Ja, wenns einen neuen Polo gibt ist das Brimborium gross. Auch wenn er gar nicht so neu ist. VW spricht von einer «grossen Produktaufwertung». Wir sagen dem, Onkel Doktor kam mit der Botox-Spritze und sein Assistent hat gewisse stellen noch gebleecht. Weil fast Ostern ist, verschweigen wir welche Stellen. In den Bereichen Emissionen, Assistenzsysteme und Komfortausstattung hat sich laut VW einiges getan hat. Stimmt. Optisch hingegen ist der neue Polo kaum vom bisherigen Modell, welches seit 2009 gebaut wird zu unterscheiden. Und, mit der Auffrischung soll der Polo die Zeit überbrücken, bis das ganz neue Modell – wohl 2016 – an den Start geht. Entsprechend ist auch klar, dass es den Polo bis auf weiteres nicht mit 4x4 geben wird. Ein Lücke im Angebot, die mit dem ganz neuen Modell dann wohl geschlossen wird.
Bis es soweit ist, muss man sich also mit Vorderradantrieb begnügen. Leistungsmässig ist das kein Problem, denn ausser dem GTI – er soll Ende Jahr mit 192 PS folgen — ist bei den Polo’s im Moment bei 150 PS Schluss. Absolut ausreichend für ein gerade mal 397 cm langes Auto, welches zum Beispiel mit dem besonders beliebten 90-PS-Benziner 1025 kg (DIN) wiegt. Das zeigte sich auch bei den ersten Testfahrten rund um München. Die 90 Pferde unter Haube (mittels Turbolader aus 1,2 Litern Hubraum generiert) traben friedlich vor sich her. Der Polo ist zwar kein Sprinter, aber dank des guten Drehmoments (160 Nm ab 1400 Umdrehungen) nimmt der VW auch grössere Steigungen einigermassen gelassen. Diese Polo-Variante verfügt über ein manuelles Fünfganggetriebe, optional sind natürlich in fast allen Modellvarianten auch die Doppelkupplungsgetriebe (DSG) lieferbar.
Botox und Bleeching, Fahrbericht Volkswagen Polo 1938
Zu den Fahrleistungen und zum Fahrkomfort passend ist die Geräuschkulisse im neuen Wolfsburger. Nicht laut aber doch präsent arbeitet der kleine Vierzylinder im Bug, die Verarbeitung ist wie bei VW üblich auf hohem Niveau und die Auswahl an Modellen – auch das ist bei VW ja üblich – ist riesig. Und: Mit einem Durchschnittsverbrauch nach EU-Norm von 4,7 L/100 km ist er durchaus sparsam. Im echten Leben werden es dann wohl rund 5,5 Liter sein. Das Spiel beginnt beim 1,0 MPI mit Dreizylindertriebwerk und 60 PS. Diese Basisversion wird in der Schweiz wohl ein Exot bleiben, lockt aber mit einem Basispreis von 15'500 Franken. Denselben Motor gibt es zudem noch mit 75 PS, gefolgt von den 90 und 110-PS-Versionen des 1,2 Liter. Hinzu kommt das derzeit stärkste Triebwerk, der 1,4 Liter mit 150 PS. Als Dieseltriebwerke kommen ausschliesslich 1,4 Liter grosse Vierzylinder zum Einsatz, die je nach Version 75, 90 oder 105 PS leisten. Die schwächste Version soll nur 3,1 Liter pro 100 Kilometer verbrauchen. Sie ist ab Juni lieferbar. Ein typischer Schweizer Polo, also 90-PS-Benziner mit Doppelkupplungsgetriebe und der mittleren Ausstattungslinie (Comfortline) ist ab 22'550 Franken zu haben. Ein faires Angebot für ein sehr ausgereiftes Fahrzeug. Und weil der kleine Wolfsburger auch jüngere Kundschaft anziehen soll, wurde in Sache Infotainement aufgerüstet. So kommt im neuen Polo ein Grossteil der Technologie aus dem Golf VII zum Einsatz. Dazu gehört ein grosser, zentraler Touchscreen für Navi und Multimedia, eine spezielle Box fürs Handy (um den Empfang zu verbessern) oder Bluetotth-Audiostreaming – das meiste ist aber je nach Version aufpreispflichtig. Genauso wie viel der Assistenzsysteme, die ebenfalls aus der Golf-Klasse nun den Weg in die Polo’s finden. Dazu gehört  beispielsweise die serienmässig verbaute  Multikollisionsbremse. Zudem lässt sich der neue Polo auch mit einem Abstandsregeltempomaten bestellen. Ob das der grosse Vorteil im Konkurrenzumfeld ist, wissen wir nicht.
Mehr Volkswagen gibts im Archiv.

Botox und Bleeching, Fahrbericht Volkswagen Polo 1938

Text: Cha, Fotos: Werk.

Botox und Bleeching, Fahrbericht Volkswagen Polo 1938

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-volkswagen-polo-1938/seite_1-2

16 Apr 2014
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Eine neue 907 ist auf der Straße!

Gestern war es so weit. TÜV Termin. Ein wenig Mecker gab es, aber hey, es ist ein 24 Jahre altes Auto mit 260.000km auf der Uhr. Aber wie erwartet, der Lacher des Tages war die Batteriepolabdeckung. Aber: Sie ist o.k. Schön, wenn man mit so kleinen Gags dem Prüfer auch mal ein Lachen aufs Gesicht zaubern kann. Aber insgesamt ist der Kahn ganz gut beieinander für sein Alter.

ASU bei nem ollen Diesel ist ne Quälerei, so hohe Drehzahlen beim Diesel tun schon akustisch weh, aber die haute hin. Plakette gab es trotzdem keine. Der Wagen war noch nicht angemeldet ;-). Aber es gab einen Prüfbericht mit geringen Mängeln. HU bestanden! Bezahlt, Papiere mitgenommen und ab zur Zulassungsstelle. Jetzt hatte ich alle Papiere zusammen, um ihn zulassen zu können. Kennzeichen hatte ich auch vorab reserviert und die Kennzeichen im Internet bestellt. Ich mache gerne nochmals Werbung dafür, wo ich sie bestellt habe, weil ich die Idee dahinter einfach gut finde. Hinter kennzeichenprofis.de steckt die Lebenshilfe Werkstätten für behinderte Menschen Schwabach-Roth. Bedeutet behinderte Menschen bekommen einen Job, das Produkt kann man echt gebrauchen und dazu sind die Platten noch unschlagbar günstig. Ich habe lediglich 13,48 Euro inkl. Versand gezahlt und die Dinger waren wirklich am nächsten Tag in der Post.

Also schnell zur Zulassungsstelle. Das Glück von Montag hatte ich nicht. Fast eine Stunde Wartezeit. Aber das ist normal. Bei der Zulassung die obligatorische Frage, ob ich auch eine Umweltplakette will. Klar wollte ich die. Dann stutzte der Beamte ein wenig, weil er nicht sicher war, ob der Wagen eine bekommt. Nachgelesen in der Liste der Schlüsselnummern und siehe da: die mir zustehende grüne Plakette. Na also.

Dummweltplakette

Es folgte der schöne Moment "richtige" Kennzeichen an den Titan zu schrauben:

Kennzeichen

Der Titan ist auf der Straße! Es wird jetzt noch eine Wartungsorgie folgen. Öl sollte mal neu, die Bremsflüssigkeit dürfte auch älter sein. Glühkerzen? Wenn ich schonmal drüber bin...

Sitze habe ich inzwischen aufgetan. Nicht die Mörderteile, aber 2 identische Sporthocker. Dürften die identischen sein, die ich im Piraten hab. Opel Sportsitze Velours - diesmal nur aus nem Kadett E GSI. Der Stoff is super haltbar, wenn diese geschmacksneutralen Innenflächen nicht wären - ein Gestaltungsanlass.

Sitze

Muss ich den Preis erwähnen? Der obligatorische eine eBay Euro. Stehen diesmal aber etwas weiter weg (ca. 100km), aber das kann ich hoffentlich mit ner anderen Ostertour verbinden. Bisher hat mir der Verkäufer noch nicht geantwortet auf meinen Terminvorschlag.

Apropos Tour - wer hat wieder Bock zum Carfreitag mit nach Limburg zu fahren?

Carfreitag

Letztes Jahr kam ja ne lustige Runde zusammen. So im Rudel macht das am meisten Spaß. 17 Uhr da aufzuschlagen macht aber keinen Sinn. Da bekommen wir keinen vernünftigen Parkplatz mehr. Für die, die aus Richtung Mainz mitfahren wollen, würde ich sagen, wir treffen uns um 15:00 Uhr am Kentucky schreit Ficken Parkplatz in Mainz Kastel, Abfahrt um 15:15 Uhr. Leute aus anderen Richtungen können sich uns gerne vor Ort anschließen, wenn wir die Autos zwischen Grausen und Begeisterung begutachten. Für die es nicht kennen, empfehle ich den Bericht vom letzten Jahr.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/eine-neue-907-ist-auf

15 Apr 2014
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Sir Alec*, Mini Countryman

Mini Countryman

11 eng bedruckte Seiten umfasst die Presse-Mitteilung zum neuen Mini Countryman. Leider gingen dabei ein paar elementare Informationen vergessen.

Etwa: Länge, Breite, Höhe, Radstand, Gewicht. Immerhin steht da, etwas verschämt: der erste Mini mit vier Türen. Darob haben wir ganz vergessen, was wir eigentlich schreiben wollten.
* (Sir) Alexander Arnold Constantine Issigonis erblickte am 18. November 1906 das Licht der Welt. Er hat den Mini erfunden, vor 55 Jahren; der hatte nur zwei Türen und war minim kürzer als der Countryman, ein Mini halt. Issigonis verstarb am 2. Oktober 1988. Wer genau hinhört, kriegt mit, wie er sich seit 2001 in seinem Grabe wälzt. Heute um Mitternacht musste er sich auch noch drehen, der arme Kerl.
Mehr Mini gibt es im Archiv.

Mini Countryman

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/mini-countryman/seite_1-2

15 Apr 2014
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China!, Citroën DS 6WR-1520

(Citroën) DS 6WR

Wir hatten uns unter einem DS6 etwas anderes vorgestellt als das, was Citroën jetzt in Peking auf der Motor Show zeigt.

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Und nachdem der C6 von Citroën einen sehr stillen Tod gestorben war, man aber hatte munkeln hören, dass die Franzosen in Peking einen DS6 zeigen wollen, da stellten wir uns vor: Oberklasse. Endlich wieder. Ist aber nix.
Stattdessen: Crossover-SUV-irgendwas ist. 4,55 Meter hoch, das sind nur gerade 2 Zentimeter mehr als beim DS5 (der ja auch kein C5 ist, sondern ein C4). Dafür deutlich mehr Höhe, 1,61 Meter, plus 12 Zentimeter. Der Radstand von 2,73 Metern lässt aber darauf schliessen, dass doch ganz viel DS5 unter dem Blech steckt.
Nein, kein Konzept: Serie. Für und in China entwickelt, in China gebaut, nächstes Jahr schon auf der Strasse. Und man muss auch genau hinschauen bei der Bezeichnung: das heisst nicht DS6, sondern DS Abstand 6 und dann noch was, WR wohl für das einst so schöne Konzept Wild Rubis. Hier wird schon deutlich angezeigt, dass aus DS eine eigene Marke werden soll. Was genau der Sinn davon ist, soll verstehen, wer kann. China halt, alles ist nur noch China. Ob dies Teil auch nach Europa kommt, ist anscheinend noch offen, wir glauben: ja. Umgekehrter Transfer, für einmal.
Unter der Haube: das übliche Programm. Mehr Citroën: im Archiv.

DS 6WR

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/citro_n-ds-6wr-1520/seite_1-2

15 Apr 2014
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Löwe, bissig, anders, Peugeot 2008 DKR

Peugeot 2008 DKR

Peugeot hat es ja gesagt: Es muss wieder die Paris-Dakar sein. Und der Ansatz ist: frech.

Red Bull ist der Sponsor, Carlos Sainz und Cyril Despres werden das Teil 2015 durch Südamerika prügeln, so viel war schon klar. Doch dann eine Überraschung: Nix Allrad - nur Frontantrieb wird der 2008 DKR haben.
Warum? Jean-Christophe Pallier, der Projektleiter bei Peugeot Sport: «Wir haben einen grundlegende Analyse der bestehenden Cross-Country-Autos vorgenommen. Am Ende haben wir uns für einen Ansatz entschieden, der anders ist als jener der Wettbewerber. Die Offroad-Eigenschaften eines Zweirad-Antriebes und dessen Fähigkeiten, auf Sand zu fahren, führten zu dieser Lösung, auch weil es uns das erlaubt, grössere Räder zu nutzen und von einem längeren Federweg zu profitieren.» Apropos grössere Räder: 37 Zoll. 37 Zoll!
Und was meint Carlos Sainz, der für Red Bull die Paris-Dakar bereits sieben Mal bestritt? «Der 2008 DKR markiert einen radikalen Bruch und enthält viele neue Ideen, er ist wie kein anderes zweiradgetriebenes Auto. Ich bin überzeugt, dass dies ein Konzept ist, mit dem man dieses Event gewinnen kann. Und ich bin überzeugt, dass Peugeot Sport das nötige Know-how, die Technologie und die Mittel besitzt, dies alles auch umzusetzen.»
Ja, in der Bildergalerie gibt es das ganze Auto...
Mehr Peugeot gibt es im Archiv.

Peugeot 2008 DKR

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/peugeot-2008-dkr/seite_1-2

 
15 Apr 2014
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Evoque, again?, New Land Rover Discovery Vision-1518

New Land Rover Discovery Vision

New Land Rover Discovery Vision

Mit dem Evoque hat Land Rover/Range Rover einen Bestseller gelandet. Bumm hat es gemacht, und alle haben gejubelt und geklatscht und überhaupt. Das Ding kam ja auch zur echten Zeit ins richtige Segment, kompakte Süffer, das hatten die Engländer rechtzeitig richtig erkannt, waren und sind das Segment, in dem sich Zahlen bolzen lassen. Und dass Land Rover/Range Rover das mit Off-Road-Kompetenz und spektakulärem Design dann auch noch so richtig sauber hingekriegt haben, sorgte für einen Volltreffer. Weltweit.
Wir haben es damals schon gesagt: der Hype wird nachlassen. Der Evoque ist eine Mode-Erscheinung, und alles, was in erster Linie modisch ist, hat eine kurze Lebenszeit. Natürlich können die Engländer jetzt auf weiterhin gute Verkaufszahlen für den Evoque verweisen, wir mögen ihnen das auch gönnen. Doch der Evoque ist out, die Kunden, die in erster Linie ein cooles Produkt ihr eigen nennen wollen, rennen längst neuen Trends hinterher. Und es ist offensichtlich: der Evoque wird kein Klassiker. Nicht so wie der Defender, nicht so wie die erste (und teilweise auch noch die dritte) Generation des Range Rover.

Und jetzt haben Land Rover/Range Rover ein Problem. Schon der neue Range Rover sieht ja aus wie ein aufgeblasener Evoque. Der Mk IV ist ein richtig tolles Fahrzeug, keine Widerrede, doch er ist: zu schick. Zu sehr: Evoque. Und der Range Rover Sport, einst eine sinnvolle Ergänzung im Modellprogramm, ist unterdessen zu nah am «grossen» Range Rover, die Unterscheidung ist, nicht nur in Bezug auf die Grösse, zu gering.

New Land Rover Discovery Vision
New Land Rover Discovery Vision

Auf der New York Motor Show, die dieser Tage ihre Tore öffnet, zeigen die Engländer nun ihre «Vision» des zukünftigen Discovery. Und wir sehen: noch einen Evoque. Zumindest vom Design her; was wir davon halten, haben wir ja schon geschrieben. Wir sehen: einen weiteren Evoque zwischen dem «echten» Evoque und dem Range Rover Sport und dem Range Rover. Da ist aber irgendwie gar kein Platz mehr, oder? Und schicke Süffer gibt es ja nun wirklich schon mehr als genug. Und das Dings vom 7-Plätzer, ach, nett, aber wir hätten lieber den Defender wieder als 9-Plätzer.

Der Disco war immer ein gutes Automobil. Aber halt auch ein Mauerblümchen. Wer ein Arbeitstier wollte, ein richtiges Vieh, der kaufte sich den Defender; wer es schicker wollte, auch alltagstauglicher, der griff zum Range Rover.

New Land Rover Discovery Vision
New Land Rover Discovery Vision
New Land Rover Discovery Vision
New Land Rover Discovery Vision
New Land Rover Discovery Vision

Der Disco war dann für alle, die mit dem bockigen Defender nicht zurecht kamen oder sich keinen Range leisten konnten; keine gute Positionierung, irgendwie, nicht so total cool in Sachen Image. Ein gutes Auto, trotzdem. Doch auch von den Verkaufszahlen her nicht der absolute Bringer. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern, das Programm lässt sich ja nicht unendlich spreizen. Irgendwie sehen wir da nicht viel Luft für den Disco.

Müssen wir noch etwas zum Concept-Car erzählen? Laser-Scheinwerfer, super - im Dreck braucht es ja unbedingt Laternen, die 600 Meter weit zünden könnten, würde man es denn brauchen. Laser-Referenzierung, das Auto kann zum Beispiel ein Warn-Dreieck auf die Strasse leuchten; darauf warteten wir jetzt seit gut 100 Jahren, mindestens. Eine Infotainment-Keule namens «smart glass», die Wikipedia-Einträge zu den Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke auf die Scheiben projizieren kann - äh, warum? Besser: das Head-up-Display kann die Motorhaube «ausblenden», damit der Fahrer off-road sieht, was die Vorderräder machen, wo sie sind - die Welt ist ein Computerspiel. Die sich gegenläufig öffnenden Türen gehen sowieso nicht in Serie, also bräuchten sie eigentlich auch nicht erwähnt zu werden. Nicht erwähnen wollen wir auch den geradezu grotesken Aufwand, der in New York für die Vorstellung der Studie betrieben wurde.

Man meisten Sorgen an der Vision des New Discovery macht uns aber ein ganz anderes Fahrzeug: der Defender. Der muss in seiner jetzigen Form ja dann 2015 in Rente, gezwungenermassen. Es wird wieder einen Defender geben, muss es ja auch, unbedingt, es besteht ein nicht unwesentlicher Markt für echte, harte Geländewagen. Doch wenn dann auch aus dem Defender nochmals ein Evoque wird, dann, tja.

Wie sehen Sie das? Schreiben Sie uns Ihre Meinung.
Mehr Land und Range Rover gibt es im Archiv .

New Land Rover Discovery Vision

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/new-land-rover-discovery-vision-1518/seite_1-2

15 Apr 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Wischiwaschi und Lala

Ich habe gestern ein Wunder erlebt. Ich war bei der KFZ Zulassungsstelle und habe Kurzzeitkennzeichen geholt und ich kam fast sofort dran. Sehr geil. Und da ich tagsüber zum Waschplatz wollte, habe ich meinen Arbeitstag umgedreht: Abends arbeiten, tagsüber Autos. Also in die Werkstatthölle gefahren und die 5tagesplatten dran und ab zum Waschen.

Wischiwaschi und Lala

Der ganze Schleifstaub sollte runter. Igittigittigit! Ein sauberes Auto!

Sinn und Zweck des Ausflugs war aber auch eine Probefahrt. Die Bremsen: Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Das Ding geht richtig gut in die Eisen. So sollte es sein. Gibt mir ein gutes Gefühl.

Daheim angekommen habe ich die Sitze sauber gemacht. So sauber wird der Fahrersitz wohl nie wieder werden ;-)

Sitze

Das Ding soll arbeiten und Arbeitsklamotten sind dreckig. Und der Sitz ist ja eh nur eine Interimslösung.

Die Beschriftung habe ich noch leicht geändert. Nicht nur hier über Blogkommentare, sondern auch aus anderen Quellen habe ich gehört, dass nicht nur einer Ärger bekommen hat, weil er ein Stadtwappen "missbraucht" hat. Sehe ich ein, wir sind in Deutschland. Keinen Bock auf Ärger, also habe ich das Wappen ausgetauscht.

Wischiwaschi und Lala

Wischiwaschi und Lala

Der Titan hatte noch keine Lala. Geht garnicht. Also habe ich das Autoradio von der Sackratte umgesetzt.

Autoradio

Gut, ich habe Lala, Sound ist aber definitiv etwas anderes. Könnte evtl. daran liegen, dass ich die derzeit vorhandenen Boxen angeschlossen habe. Ich kann mir garnicht erklären, wie diese tollen Lautsprecher so scheiße klingen können ;-)

Lautsprecher

Da kommen noch irgendwo 6x9er Boxen rein, das reicht mir.

Heute ist aber erst einmal TÜV. Dafür ist die Lala vollkommen schnuppe. Wichtig ist der technische Zustand. Ich hoffe, ich habe nix übersehen...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/wischiwaschi-und-lala

14 Apr 2014

6 Tipps zum Thema: Reifen richtig lagern

Jetzt steht der Wechsel von Sommer- auf Winterbereifung an. Da bleibt die Frage, wie lagert man die Reifen richtig ein? Hier auf mein-auto-blog.de habe ich die wichtigsten Tipps zur Reifen-Einlagerung und dem Reifenwechsel an sich zusammengefasst.

  • Bevor die Räder demontiert werden, sollte man die Reifen markieren. VL für “vorne links”, HR für hinten rechts und so weiter. Damit erleichtert man sich die spätere Frage, wo welcher Reifen hingehört.
  • Die Reifen und auch die Felgen sollten auch Beschädigungen überprüft werden. Gibt es Risse? Hat der Gummi Beulen? Prüfen Sie die Innen- und die Außenseiten. Auch die Laufflächen vollständig überprüfen.
  • Reifen verlieren mit der Zeit an Luftdruck. Das ist ganz normal. Bevor man die Reifen demontiert sollte man daher den Luftdruck erhöhen, so überstehen die Reifen die Lagerung leichter und haben später, beim erneuten montieren, genug Druck um die Fahrt bis zur nächsten Tankstelle mit ausreichend Druck zurück zu legen.
  • Profiltiefe checken. 1.6 Millimeter sind gesetzlich Pflicht. Reifentests haben aber gezeigt, weniger als 3 Millimeter sind bereits zu wenig. Vor allem bei Regen.
  • Das Alter der Reifen sollte 6 Jahre nicht überschreiben. Das Herstellungsdatum verbirgt sich in der sogenannten DOT-Nummer in der Flanke des Reifens.  Mittlerweile sollten nur noch vierstellige DOT-Nummern im Verkehr sein. DOT 4503 würde für die 45.ste Woche des Jahres 2003 stehen. Der Reifen wäre also mehr als 10 Jahre alt. Ein klarer Fall für den Schrott. Egal wie viel Profil noch darauf ist!
  • Reifen auf Felgen sollten übereinander liegend gestapelt oder einzeln an extra dafür gefertigten Wandhaken aufgehängt werden. Reifen ohne Felgen müssen senkrecht gelagert werden und alle paar Wochen um ein Viertel gedreht werden. Keinesfalls sollte der Boden mit Öl oder Benzin verschmutzt sein. Reifen mögen es kühl, trocken und dunkel.
  • Und beim nächsten “O” ist es wieder soweit. Das ganze Spiel beginnt von vorne. “Von O bis O”.

Wer seine Reifen nicht selbst wechseln will, der kann dies bei Reifendiensten und freien Werkstätten erledigen lassen. Selten wird für den gesamten Service mehr als 40 € verlangt. Und auch die Einlagerung wird oft von den Werkstätten übernommen.

 

Original http://mein-auto-blog.de/6-tipps-zum-thema-reifen-richtig-lagern-12561/

14 Apr 2014

Gefahren: Honda Civic Tourer

Es dauerte gefühlte 100 Jahre, aber seit dem 1. Februar gibt es wieder einen Kompakten Honda mit praktischem Kombiheck. Und da passt gleich einmal richtig viel rein.

“Die unendlichen Weiten des Laderaums”

Honda Civic Tourer 1.6D – Kurz gefahren

Ein extra für den deutschen und europäischen Markt entwickelter Kombi soll die Absatzzahlen der Japaner in Europa wieder steigen lassen. Ohne Kombi im Programm, ist in Deutschland kein Stich im Markt der Kompaktmodelle zu machen. Das hat der größte Motorenhersteller der Welt nun eingesehen und bringt endlich wieder einen Lademeister. Der Honda Civic Tourer soll den Nutzwert des Modellreihe betonen und es aufnehmen mit den ladefreudigen Mitbewerbern.

Gefahren: Honda Civic Tourer

Hurra – Der Laderaum ist da

Der neue Civic Tourer ist aber nicht einfach nur die Kombi-Version eines bestehenden Modells, nur damit man einen Kombi im Programm hat. Der Civic Tourer darf als der vermutlich praktischste Kombi seines Segments verstanden werden.

624 Liter Laderaumvolumen, da lacht das Herz des deutschen Kombi-Fans. Und wer die Rücksitzlehnen umklappt, der läuft Gefahr sich in der Weite des Laderaums zu verlaufen. Mit maximal 1.668 Liter Stauraum ist der Civic Tourer in seiner Klasse nun gleich einmal der Vorzeige-Kombi geworden.

Um den großen Laderaum vernünftig beladen zu können, liegt die Ladekante extrem niedrig. Mit knapp 56,5 Zentimeter gehört diese zu den niedrigsten im Kombiland. Unter dem Laderaumboden versteckt sich ein “Schmugglerfach” in dem noch einmal zwei weitere “IATA-Trolleys” versteckt werden können. Zusammen mit der großen Koffer-Sammlung darüber, wird aus dem Civic Tourer der ideale Reise-Kombi für die Familie. Vorbei die Zeiten in denen die Kinder auf der Rücksitzbank die Hälfte des Gepäcks auf den Schoss bekamen.

Wieso man allerdings darauf verzichtete die Rücksitzlehnen des Civic Tourers bereits von der Heckklappe aus umlegen zu können bleibt ein Geheimnis. Vermutlich wurde das Projekt des Civic-Kombis in England schneller durch die Instanzen des Konzerns getrieben, als dies bei Fahrzeug-Entwicklungen sonst üblich ist. Der Civic Tourer wurde jedoch nicht nur in England konstruiert, er wird dort auch gefertigt. Der Civic Tourer ist ein sehr europäischer Japaner geworden.

Der Tourer wurde mit 4.535 mm Länge nur 3.5 Zentimeter länger als der Fünftürer. Der Radstand blieb unverändert, das Wachstum betrifft nur das Heckabteil.

Gefahren: Honda Civic Tourer

Wie im Kino

Auch der Civic Tourer bekam die “Magic Seats“. Damit lassen sich die Sitzflächen der Rücksitzbank hochklappen. Das sieht dann ähnlich aus wie im Kino und sorgt für ordentlich Stauraum in der zweiten Reihe. Topfpflanzen, TV-Geräte oder Fahrräder passen dann dorthin, wo sonst die Mitfahrer sitzen. Dieses System ist eine Honda-Erfindung und wird so auch im Jazz verbaut.

Gefahren: Honda Civic Tourer

Assistenten zum Dienst

Auch bei den Assistenzsystem gab es Nachholbedarf und zusammen mit dem Update beim Civic Fünftürer des Modelljahres 2014, zogen allerlei Helferlein auch gleich mit in den Tourer ein. Die City-Notbremsfunktion, der Assistent um die Fahrspur zu halten, der Assistent für das Fernlicht und ein Assistent der beim ausparken vor Querverkehr warnt. Honda hat gleich ein ganzes Paket an nützlichen Helfern engagiert.

Gefahren: Honda Civic Tourer

Was uns antreibt

Sehr übersichtlich ist das Motorenangebot geraten. Entweder man packt den 1.8 Liter Verzylinder-Benziner – klassisch ohne Aufladung – oder den neuen 1.6 Liter Turbodieselmotor unter die Motorhaube. Während der Benziner 142 PS leistet, bringt der 1.6 Liter i-DTEC Diesel 120 PS zum Dienst am neuen Kombi mit.  Auch wenn die Lust nach der Leistung den Benziner empfiehlt, das Drehmoment des Diesel (300 Nm bei 2.000 U/min),  sein breit nutzbares Drehzahlband und die ihm eigene Kraftstoff-Effizienz sorgen für eine klare Meinung:  Der Benziner ist wirklich nur für Wenig-Fahrer interessant. Alle anderen erfreuen sich am modernen Diesel-Aggregat und kombinieren den leichtesten Dieselmotor seiner Klasse, mit dem größten Laderaum in dieser Klasse.

Honda 1-6 idtec diesel

 

Fazit:

Erst lassen sie uns so lange warten und dann lassen sie uns keine Wahl: Der Civic Tourer ist der praktischste Lademeister in seinem Segment und in Kombination mit dem modernen Turbodiesel steht einem erfolgreichen Jahr für den Neu-Einsteiger nichts mehr im Weg!

Der Verkauf des Civic Tourer begann am 1. Februar 2014 und die Preisliste fängt bei 21.100 € für den Civic Tourer S 1.6 i-DTEC an.  Das Top-Modell Executive 1.6 i-DTEC kostet 30.075,- €

 

 

 

Original http://mein-auto-blog.de/gefahren-honda-civic-tourer-99088/

14 Apr 2014
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Kauft Rennwagen!, Kauft Rennwagen!-1777

The next big thing

1974 Hesketh 308

Am 10. Mai haut uns RM Auctions in Monaco mal wieder eine Auktion um die Ohren, auf der es nur so wimmelt vom Feinsten. Wunderbare Sachen, ach, hätten wir doch nur das Spaziergeld für den Facel Vega, den Miura S, den Bizzarrini, die Flaminia, den 959, den Carrera RS 3.6,  den Siata, die Rallye-Fulvia...

Und doch: es fehlt der ganz grosse Obendrüber. Das Ding im zweistelligen Millionenbereich. Gut, das ist dieser herrlichherrliche Maserati 450S Prototyp von Fantuzzi aus dem Jahre 1956, der auf bis zu 5,5 Millionen Euro geschätzt wird. Doch das sind ja nur Augentropfen zu den Beträgen, die in jüngster Zeit für Benzen und Ferrari abgedrückt wurden. Aber vielleicht ist halt Europa nicht der richtige Ort für die wahrlich absurden Beträge?

Wir sehen aber etwas anderes, eine interessante Entwicklung. Denn RM Auctions, die ihr Näschen schon seit Jahren ein bisschen näher am Wind haben als andere Auktionshäuser, schon manch einen Trend losgetreten haben und auch die Möglichkeiten haben, gewisse Fahrzeuge, Marken oder ganze Segmente zu pushen, hat in Monaco eine erstaunliche Anzahl und Vielfalt von Rennwagen im Angebot. Eigentlich ja nichts Neues, Rennwagen, nein: Renn-Sportwagen aus den 50er und 60er Jahren gingen schon immer bestens, ganz besonders, wenn Ferrari draufstand. Und wenn die Dingers auch noch eine gute Historie haben, dann gehen die wie warme Semmeln.

Der Fantuzzi-Maserati gehört auch in diese Kategorie. Dann hat es aber noch was ganz Hübsches aus dem gleichen Segment: eine Alpine M64 von 1964. Vier Zylinderchen, 1,1 Liter Hubraum, 115 Pferdchen. Aber genau dieses Ding, Chassisnummer 1711, gewann 1964 seine Klasse bei den 24 Stunden von Le Mans, 17. Gesamtrang, 292 Runden, fast 4000 Kilometer. Wunderschönes Auto, so richtig schräg - und mit einem Schätzpreis von ab 150'000 Euro auch noch so einigermassen vernünftig.

Kauft Rennwagen!, Kauft Rennwagen!-1777

1956 Maserati 450S Prototyp, Fantuzzi: ab 4 Millionen...

1964 Alpine M64

1964 Alpine M64: ab 150'000 Euro...

Doch die schöne Alpine hat uns vom Thema abgebracht. Wobei, wir verbleiben doch noch kurz. Denn da gibt es in Sachen scharfer Sportwagen noch diesen Ferrari Dino 206 S Spider von 1966, ein absoluter Traum, mit einem Schätzpreis ab 1,5 Millionen Euro auch ein bisschen teurer. Denn da gibt es in Sachen scharfer Sportwagen noch diesen Alfa Romeo Tipo 33/2 Daytona von 1968, ein absoluter Traum, mit einem Schätzpreis ab 1,1 Millionen Euro auch ein bisschen teurer. Weitere schräge Renngeräte sind dann aber der Lola T260 Can-Am Spyder von 1971 (hey, mindestens 750 PS - und das für geschätzte 250'000 Euro), der Mirage M12 Group C Sports Prototype von 1982 (540 PS, zwei Stück exisitieren, trotzdem nur 250'000 Euro), der Aston Martin AMR1 Group C Sports Prototype von 1989 (vier Stück gebaut, einer von 2 «lightweight», 723 PS, mit einem Schätzpreis ab 700'000 Euro auch ein wenig teurer)

.1982 Renault RE30B

1956 Maserati 450S Prototyp, Fantuzzi: ab 4 Millionen...

1989 Ferrari F1-89

1964 Alpine M64: ab 150'000 Euro...

1980 Tyrrell 010
1966 Brabham-Repco BT20
Kauft Rennwagen!, Kauft Rennwagen!-1777

Aber da haben wir ihn schon, den Trend: noch nie kamen derart viele spezialisierte Renngeräte in einer einzigen Auktion unter den Hammer. Es ist deutlich zu sehen, dass RM Auctions «den Markt testen» will, wie das in der Branche so schön heisst. Dafür bietet sich das Umfeld in Monte Carlo selbstverständlich an. Doch das Auktionshaus spielt seine Karten auch sehr clever, allein schon die schiere Masse ist eine klare Aussage; die Qualität des Materials eine andere.

Kommen wir zum Punkt: Formel 1. Das war bisher ein Geschäft für Insider. Die 3, 4 Dutzend Jungs, die mit solchen Geräten spielten, sie verkauften und meist auch gleich noch selber bewegten, waren bislang ein verschworener Zirkel, die Freimaurer unter den Oldie-Spezialisten. Es braucht auch eine ganz spezielle Liebe zum Objekt, denn ältere Formel 1 sind ja zumeist Einzelstücke, jedes Blessürchen geht massiv ans Portemonnaie, man organisiert sich selbst oder in Clubs, oder dann gibt es Spezial-Programme wie jenes von Ferrari, das die Besitzer von alten F1 hegt und pflegt wie Schosshündchen. Denn, eben: es geht um vielviel Geld, weniger beim Kauf (alte F1 waren bislang verhältnismässig günstig, wenn man berücksichtigt, wie selten sie sind, wie grossartig ihre Technik, ihre Historie), aber dafür beim Unterhalt.

Doch jetzt dringt RM Auction in dieses Geschäft ein. Selbstverständlich auch mit einem Ferrari, das ist ein sicherer Wert. Es handelt sich dabei um einen 89er, die erste Barnard-Konstruktion in Maranello, damals gefahren von Gerhard Berger (und später auch Alain Prost, der in diesem Fahrzeug seine ersten Ferrari-Runden drehte). Ab 600'000 Euro ist man dabei; die Mitgliedschaft bei «Ferrari F1 Clienti» ist im Verkaufspreis nicht inbegriffen.

1966 Ferrari Dino 206 S Spider

1956 Maserati 450S Prototyp, Fantuzzi: ab 4 Millionen...

Spannender empfinden wir zwei andere Formel-1-Fahrzeuge aus den 80er Jahren. Da wäre einerseits der Tyrell 010 von 1980, andererseits, noch besser, der Renault RE30B von 1982. Der Tyrell, gefahren unter anderen von Derek Daly in Monaco, soll ab 215'000 Euro bringen. Der Renault, in acht Rennen von René Arnoux bewegt, drei Mal auf der Pole, ist dann das wahre Schnäppchen: Schätzpreis 130'000 bis 160'000 Euro. Sie sehen, wohin der Hase läuft - und warum.

Es geht noch weiter: im Angebot steht auch noch der Brabham-Repco BT20 von 1966, mit dem Dennis Hulme 1967 Wetmeister wurde. Traumhafte Historie, auch ein wunderschönes Fahrzeug, mit einem Schätzpreis ab 580'000 Euro nicht wirklich günstig. Wäre es ein Sportwagen, würde Ferrari drauf stehen, dann würden wir hier von einem zweistelligen Millionenbetrag sprechen.

Unser Liebling: der Hesketh 308 von 1974. Ja, der erste Hesketh, ja, gebaut für James Hunt - wir kennen die Geschichte des Wagens aus dem Film «Rush». Zu haben ab 350'000 Euronen. Wir wagen die Behauptung: der bringt deutlich mehr. Wir wagen noch eine Behauptung. Rennwagen, vor allem Formel 1 mit guter Historie, sind «the next big thing». Wer das entsprechende Kleingeld hat, der sollte sich seine Gedanken machen. Schad, dass wir dieses Problem nicht haben...

Wie sehen Sie das? Schreiben Sie uns Ihre Meinung.
Mehr schöne Oldies gibt es im Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/service/kauft-rennwagen_-1777/seite_1-2

14 Apr 2014

Magnus, der Grosse: Ein Besuch bei Magnus Walker

Created Montag, 14. April 2014 Document type Storify

Es ist die grimmigste Seite von Los Angeles, irgendwo auf dem Weg von Downtown zum Arts District. Zahllose Zelte auf dem Gehsteig, dazwischen Einkaufswagen, Müll und Strassenhunde. Und eben jene Menschen, deren Alltag im krassen Gegensatz zur Glitzerwelt der Hollywood Hills steht ...

Teil 1:

Ein Besuch bei Magnus Walker (1): Sei...

Ein Besuch bei Magnus Walker (1)


Teil 2:

Ein Besuch bei Magnus Walker (2): Sei...

Ein Besuch bei Magnus Walker (2)


Diese Geschichte wird von motorkultur mit Storify kuratiert.

Categories Timeline | Stories Author Christopher Stegemann
14 Apr 2014

Gefahren: Ford Fiesta Ecoboost Powershift

Still und heimlich hat sich der Ford Fiesta zum meistverkauften Kleinwagen der Welt gemausert. Zu verdanken hat man diesen Erfolg bei FORD natürlich auch der “One Ford” Strategie, wonach die Fahrzeuge einer Modellreihe, in ähnlicher Ausstattung und Motorisierung, überall auf der Welt angeboten werden. In Deutschland schlägt sich der kleine Kölner trotz der starken Mitbewerber Polo, Corsa und Fabia wacker und belegt einen Top-5 Platz in den Hitlisten der Zulassungsstatistik.

Schnellschalter unter Druck

Ford Fiesta 1.0 EcoBoost mit Doppelkupplungsgetriebe

Guten Gewissens kann man die Kombination aus EcoBoost-Dreizylinder-Turbo, PowerShift-Getriebe und dem Fiesta als “Gewinner-Kombination” beschreiben. Packt man doch alle erfolgreichen Zutaten des Kölner Automobilherstellers in den erfolgreichen Kleinwagen. Der 1.0 Liter EcoBoost-Turbomotor ist mehrfach ausgezeichnet worden und verbindet die Kraft von 100 PS mit der Effizienz eines aufgeladenen Dreizylinder-Turbos. In der Kombination mit dem 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe (Hersteller: Getrag) läuft der EcoBoost zu Höchstform auf.

Gefahren: Ford Fiesta Ecoboost PowershiftGefahren: Ford Fiesta Ecoboost PowershiftFest im Blick: Blaue Tachonadel.

Motorleistung:

100 PS

Beschleunigung 0 bis 100:

10,8 Sek.

Vmax:

180 km/h

So fährt sich der Dreizylinder-Turbo mit dem Powershift-Getriebe

Leise erwacht der 100 PS Turbo zum leben, Bremse gedrückt, Schalthebel auf D und ruckfrei zieht es den kleinen Fiesta aus den Startlöchern. Fahren kann so einfach sein. Der Vorteil von Doppelkupplungsgetrieben sollte sich mittlerweile herum gesprochen haben. Keine Schaltrucke, keine Zugkraftunterbrechung und zackige Schaltvorgänge (wobei das GETRAG-Getriebe hier nicht die rühmliche Rolle des “Best in Class” spielt). Kombiniert man das ganze mit einem Motor der, dank Turboaufladung, ordentlich Druck mitbringt – im Falles des 1.0 EcoBoost sind es 170 Nm zwischen 1.400 und 4.000 Umdrehungen –  lässt es sich wunderbar entspannt cruisen. Fords Powershift-Getriebe arbeitet, wie das heute üblich ist, mit einer adaptiven Steuerung.  Sprich: Je hektischer der Gasfuß, desto hektischer (a.k.a. sportlicher) wird die Schaltstrategie des Getriebes. Wer es jedoch mit Gefühl angeht, der erlebt eine wunderbar beruhigende Wirkung des Powershift-Getriebes. Denn zusammen mit dem breit anliegenden Drehmoment des Turbomotors lässt es sich niedertourig durch die Landschaft cruisen, nur um bei Bedarf mal eben flott einen oder auch zwei Gänge herunter zu schalten und ordentlich Tempo in die Kiste zu bringen.  Das Gänge geschaltet wurden, erkennt man dennoch oft nur am zucken der Drehzahlmesser-Nadel, nicht aber am rucken im Fahrzeug. Per Wipp-Taster am Schaltknauf könnte man Einfluss nehmen auf die Gangwahl des Getriebes, doch das erscheint bereits nach wenigen Kilometern als sinnlose Spielerei. Der Automat beherrscht die Gangwahl selbst perfekt. Die nun elektrisch arbeitende Servolenkung mag in erster Linie wegen der Effizienz den Weg in den Fiesta gefunden haben, kann aber auch in ihrer Wirkung überzeugen. Die knapp über eine Tonne Leergewicht des kleinen Ford spürt man, bzw. man spürt sie eben nicht. Handlich und ohne träge Reaktionen spult man Landstraßen-Kilometer ab und freut sich dabei über die gut zusammenpassende Kombination von Powershift-Getriebe und EcoBoost-Motor.

Ford Fiesta Ecoboost 12 Powershift

Da bleibt nur die Frage: Warum hat es so lange gedauert, bis FORD diese Kombination in das Angebot aufnahm? 

 

Die Preisfrage

Das könnte natürlich am Preis liegen. In Verbindung mit dem EcoBoost-Turbomotor und dem Doppelkupplungsgetriebe fällt beim Fiesta die die Basis-Ausstattung Ambiente aus der möglichen Wahl und übrig bleiben: “Trend”, “Sync-Edition”, “Titanium” und “Individual”. Die gefahrene Titanium-Ausstattung fängt bei 17.900 € an und bietet bereits eine faire Ausstattung die zum Beispiel den Regensensor und die automatische Lichtsteuerung umfasst.  Wie immer bleibt allerdings noch ein wenig Luft nach oben. Ford packt einige Ausstattungs-Features in Pakete zusammen, wobei das Cool & Sound Paket II, das Easy-Driver-Paket II und auch das Winter-Paket besonders empfehlenswert erscheinen.  So ausgestattet verfügt der Fiesta dann zum Beispiel über den City-Bremsassistenten (im Easy Driver Paket II), eine Klima-Automatik (Cool & Sound Paket) und über beheizbare Sitze in der ersten Reihe (Winter-Paket). Am Ende summiert sich der Kaufpreis dann allerdings auch auf 20.025,– €

Ford Fiesta Ecoboost 09 Powershift

Kritikpunkte

Ford hat keine Start-Stopp-Automatik im Fiesta mit Powershift umgesetzt – da fragt man sich schon, woran das liegen mag. Und noch fehlt die Euro 6-Einstufung des Antriebs. Freilich bleibt noch ein wenig Zeit, bis der Gesetzgeber die Euro 6-Einstufung für Neuwagen vorschreibt, aber so wird dieser Punkt zu einer der wenigen Kritikpunkte am neuen Ford Fiesta 1.0 EcoBoost Powershift.

Ford Fiesta Ecoboost 06 Powershift

Der treue Partner

Und das der kleine Fiesta als treuer Partner für den Alltag durchgeht, zeigte jüngst der 100.000 Kilometer Dauertest der “auto, motor und sport”. Hier fuhr der kleine Kölner über die gesamte Testdistanz Pannenfrei, eine Leistung die oftmals nicht einmal von teureren Modellen erreicht wird!

Fazit

Auch gute und bereits erfolgreiche Autos lassen sich verbessern, zum Beispiel dann, wenn der Dauerläufer Fiesta den “Engine-of-the-Year” EcoBoost-Motor zusammen mit dem Doppelkupplungsgetriebe unter die kurze Motorhaube gepresst bekommt. Dann wird aus einem “kleinen Fiesta” ein ordentliches Auto.

Und wenn FORD dann bald die Euro 6-Norm und Start-Stopp für diese Kombination nachschieben, dann bekommt der “kleine Ford” endgültig das Prädikat: “Sehr sinnvoll”. 

Ford Fiesta Ecoboost 22 PowershiftFord Fiesta Ecoboost 19 PowershiftFord Fiesta Ecoboost 17 PowershiftFord Fiesta Ecoboost 18 PowershiftFord Fiesta Ecoboost 13 PowershiftFord Fiesta Ecoboost 10 PowershiftFord Fiesta Ecoboost 03 PowershiftFord Fiesta Ecoboost 29 PowershiftFord Fiesta Ecoboost 28 Powershift

Canon EOS 6D - Fotos Bjoern Habegger

Original http://mein-auto-blog.de/gefahren-ford-fiesta-ecoboost-powershift-83235/

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24 Sep 2013

Jan Gleitsmann

Meine Name ist Jan Gleitsmann, ich bin Anfang 40 und seit damals™ autobegeistert. Als Steppke bin ich immer artig mit dem Fahrrad zu den Auto-Händlern unserer Stadt geradelt und habe alle Prospekte eingesammelt und dann zu Hause eingehend studiert (Hätte ich damals schon gewusst, dass es ein eBay geben wird, hätte ich die nie weggeworfen und wäre heute reich …). Mein erstes Auto war ein ’72 Fiat 500, der damals schon ein Klassiker war. Seitdem gibt es eigentlich immer einen Oldtimer in unserem Haushalt. Meine komplette Autobiographie kann man nachlesen. Ich fotografiere viel und leidenschaftlich, was sich in diesem Blog auch wiederspiegeln wird. Wer mehr von meinen Foto-Arbeiten sehen will, sollte sich mal bei Funky Photography umsehen.

Website: auto-geil.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Created by Jan Gleitsmann Categories Autoren
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08 Apr 2014

2014 Mercedes-Benz V250 BlueTEC “Edition 1″ – Fahrbericht meiner Probefahrt mit der neuen V-Klasse (VS20 447)

2014-Mercedes-Benz-V-Klasse-V250-BlueTEC-Edition1-schwarz-11
Während der VW Bulli ja in unseren Köpfen seit Generationen fest verankert ist, fristen die Personentransporter unterhalb des Mercedes-Benz Sprinters ja eher ein Schattendasein. Anfang der 90iger Jahre bin ich ein paar Mal den MB 100 gefahren und so recht konnte ich mich nicht mit dem Sternen-Bulli anfreunden. 22 Jahre später steige ich am Hamburger Flughafen in die neue Mercedes-Benz V-Klasse, welche die eher komplizierte Baureihennummer VS20 447 trägt, ein. “Echter Mercedes-Benz PKW-Feeling” hatten die Marketing-Aussagen aus Stuttgart gelautet und dabei ganz offensichtlich nicht zu viel versprochen. Auf dem Fahrersitz fühlt man sich schon ein wenig als wäre die adaptive Luftfahrwerk der neuen Mercedes-Benz C-Klasse ein wenig zu hoch gefahren. Das Lenkrad, die Armaturen und das aufgesetzte Infotainment-System erinnern mich sehr an die neue C-Klasse. Nur sitzt man eben deutlich höher über der Strasse.Das von mir gefahrene Modell, der 2014 Mercedes-Benz V250 BlueTEC Edition1 (VS20 447) in der Farbe obsidianschwarz metallic und einer Innenausstattung in Leder Nappa marron, verfügt über die stärkste, aktuell angebotene Motorisierung, einen 2.1 Liter Turbodiesel. Dieser verfügt über 190 PS und seine Kraft, das maximale Drehmoment liegt bei 440 Nm, wird an die Hinterachse weitergegeben. Das Triebwerk ersetzt im Rahmen der Downsizing-Bemühungen den 3 Liter V6 aus dem Vorgängermodell Mercedes-Benz Viano (W639). Bevor ich mich auf den Weg zum ersten Zwischenstop in Sankt Peter-Ording machen kann, muss ich die 5.14m lange V-Klasse zunächst Du die enge Abfahrt des Parkhauses zirkeln. Dabei hilft die 360° Kamera doch ungemein. Nicht, dass die neue Mercedes V-Klasse unübersichtlich wäre. Die großen Fensterfläche lassen beim Schulterblick eine Menge erkennen und auch der Blick in den Rückspiegel ist nicht vergebens, denn das große Fenster in der Heckklappe lässt eine sehr ordentliche Sicht nach hinten zu. Auch in den relativ tief angebrachten Seitenspiegeln kann man prächtig sehen. All das hilft auf der Abfahrt aber nicht so viel, wie die Vogelperspektive der Rundum-Kamera, die mich davor bewahrt, die hübschen 19″ Leichtmetallräder gleich auf den ersten Metern zu zerkratzen.Wie so oft haben wir auch während der Probefahrt mit dem 2014 Mercedes-Benz V250 BlueTEC “Edition 1″ einen Video-Fahrbericht erstellt, der mit 23 Minuten Spielzeit doch recht ausführlich ausgefallen ist und dem ich den geneigten V-Klasse-Interessenten ans Herz legen möchte (wir haben übrigens an unserem Format eine Menge geändert, ich hoffe es gefällt Euch!):

Original http://auto-geil.de/2014/04/08/2014-mercedes-benz-v250-bluetec-edition-1-fahrbericht-meiner-probefahrt-mit-der-neuen-v-klasse-vs20-447/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=2014-mercedes-benz-v250-bluetec-edition-1-fahrbericht-meiner-probefahrt-mit-der-neuen-v-klasse-vs20-447

31 Mar 2014
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2014 Alfa Romeo Giulietta 1.6 JTDM | Fahrbericht der Probefahrt

2014-Alfa-Romeo-Giulietta-16-JTDM-silber-01
Gastbeitrag: Der nachstehende Beitrag entstammt der Tastatur von Journalistin Sarah Sauer, die in unregelmäßigen Abständen mit ihrer Schreibe auch auto-geil.de veredelt. Mehr von Sarah findet ihr in den Ruhr Nachrichten oder auch unter ausfahrt.tv.Ich beginne direkt – mal wieder – mit einem Geständnis: In Sachen Giulietta war ich ein Opfer der Werbung. Als der erste Spot dazumal ausgestrahlt wurde, hatte ich auf der Stelle das Bedürfnis, mit Signora auszufahren. Es war ihr für meinen Geschmack etwas außergewöhnliches und unverwechselbares Äußeres, das mich in den Bann zog. Und vielleicht auch der weibliche Name. Ein Mädchenauto für ein Mädchen? Und mit welchen Augen sehen die Jungs da draußen eigentlich die Italienerin? Tatsächlich habe ich bis heute noch keinen Romeo hinterm Steuer der Giulietta gesehen. Dafür durfte ich dann jetzt ran, endlich und pünktlich zum Facelift 2014, das der Hersteller nur sehr sachte angegangen ist.

Original http://auto-geil.de/2014/03/31/2014-alfa-romeo-giulietta-1-6-jtdm-fahrbericht-der-probefahrt/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=2014-alfa-romeo-giulietta-1-6-jtdm-fahrbericht-der-probefahrt

31 Mar 2014

NEU! eBay Kollektionen: Wie der Jan zum Kurator wurde

Advertorial | Anzeigeebay-kollektionen-blogautogeil

Ich bin ja eBay-Nutzer der ersten Stunden und ich will gar nicht wissen, wieviel Geld ist insgesamt über eBay ausgegeben habe. Als Freund von alten Autos und Besitzer eines alten Fiat 500 und einer Citroen DS war ich immer auf der Suche nach zeitgenössischen Zeitungsberichten und raren Ersatz- oder Zubehörteilen. Eines meiner bestens Stücke – die Innenausstattung meiner Citroen DS – habe ich bei eBay in fast neuwertigem Zustand zum Schnäppchenpreis finden können. Die DS selbst habe ich übrigens auch bei eBay ersteigert. Da hatte ich schon etwas Glück, weil ich mir den Oldtimer nicht mal vorher angesehen habe. Im Laufe der Jahre hat sich das Produktangebot bei eBay aber deutlich verändert. Heute bieten immer mehr Händler ihre Neuwaren bei eBay an und da fällt es schon mal etwas schwerer, genau den Artikel zu suchen, den man sich so wünscht. Zumal eBay ja seit Jahren die gleiche Darstellung ihres Angebots beibehalten hat und das Design der Seite immer nur sehr sehr behutsam gewechselt hat.

Vor ein paar Monaten bin ich von eBay angesprochen worden, ob ich nicht Interesse hätte als einer der ersten in Deutschland ein neues Feature auszuprobieren, was ab sofort auch allen anderen Nutzern zur Verfügung steht. eBay hat die eBay-Kollektionen eingeführt. Das Prinzip ist sehr einfach und optisch sehr schön umgesetzt. Die Nähe der Darstellung der eBay-Kollektionen zum social media Dienst Pinterest kommt nicht von ungefähr. Visuell kann man sich sehr schön durch die Empfehlungen des jeweiligen eBay-Nutzers klicken. Wie das genau funktioniert, zeigt nachstehendes Video:

Ich als Nutzer werde zum Kurator. Auf der Suche nach Artikeln, die mir gefallen oder die ich für empfehlenswert halte, kann ich auf jeder Angebotsseite den jeweiligen Artikel in einer meiner eBay-Kollektionen aufnehmen. Während der BETA-Phase, in der ich die eBay-Kollektionen schon nutzen konnte, habe ich mir so 15 unterschiedliche eBay-Kollektionen zusammengeklickt, die Euch auch einen kleinen Einblick in meine Interessengebiete geben. Als jemand, der oft tagelang quasi im Auto lebt, habe ich besispielsweise eine Kollektion mit dem Namen “Alles mit 12 Volt” angelegt. Meinen beiden Oldtimern, dem Fiat 500 und der Citroen DS habe ich ebenfalls eine eigene Kollektion eingerichtet. Wer sich das mal genauer ansehen will und meine eBay-Aktivitäten verfolgen möchte, der kann mir ganz einfach bei eBay folgen und sich dort natürlich auch meine Kollektionen ansehen.

eBay entwickelt sich somit weiter zu einem social shopping Kanal. Statt einfach nur die Suche zu bemühen kann man sich durch die Empfehlungen der anderen Nutzer sehr schön inspirieren lassen. Ich selbst bin während der BETA-Phase bei anderen Nutzern über ein paar Artikel gestolpert von denen ich bis dato noch gar nicht wusste, dass sie existieren (und dass ich sie eigentlich auch unbedingt benötige). Schaut Euch das neue Feature auf jeden Fall mal an. Und vielleicht habt ihr ja auch Spass daran eigene eBay-Kollektionen anzulegen. Das kann zum einen für diejenigen unter Euch spannend sein, die oft ihren Freunden als Experte etwas empfehlen. Leg einfach eine Kollektion “Das musst Du kaufen, wenn Du mit dem Reitsport anfängst” oder “Aquarium Einsteiger Ausrüstung” an. Dann brauchst Du künftig Deinen Freunden oder Interessenten nur noch den einen Link zur jeweiligen Kollektion zu senden.

Viel Spass als Kurator!NEU! eBay Kollektionen: Wie der Jan zum Kurator wurde ( #ebayinspiriert #ebaykollektionen )

Original http://auto-geil.de/2014/03/31/neu-ebay-kollektionen-wie-der-jan-zum-kurator-wurde/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=neu-ebay-kollektionen-wie-der-jan-zum-kurator-wurde

27 Mar 2014

Angefahren: 2015 Audi S1 Sportback

2014-Audi-S1-gruen-2
Gastbeitrag: Der nachstehende Beitrag entstammt der Tastatur von Journalistin Sarah Sauer, die in unregelmäßigen Abständen mit ihrer Schreibe auch auto-geil.de veredelt. Mehr von Sarah findet ihr in den Ruhr Nachrichten oder auch unter ausfahrt.tv.

Audi machts noch mal! Was? Den S1. Wie, ein Rallye-Auto auf die Straße bringen? Nein. Sondern? Den A1 auf die Straße bringen. Aber den gibt es doch schon? Ja, aber.
Jepp, es mutet zunächst ein bisschen verwirrend an. Was also hat es mit dem neuen Audi S1 auf sich? Der Hintergrund ist folgender: Der Name “S1″ könnte vielen noch aus den 80er-Jahren ein Begriff sein. Da machte sich der schwedische Schneekönig Stig Blomquvist einen Namen in der Rallye-Welt, indem er im S1 quattro unschlagbare Runden fuhr. Die Gleichung von dazumal lautet also: S1 = Rallye-Car mit Allradantrieb.

Nicht ganz so lange her, genauer vor vier Jahren, brachte Audi den A1 raus. Ein Auto für die Sub-Kompaktklasse. Vor zwei Jahren dann kam der A1 als Sonder-Edition: Quattro-Allradantrieb, böse 256 PS, und limitiert auf 333 Modelle – alle ausverkauft.

Jetzt, in 2014, können Quattro-Freunde und A1-Fans aufatmen: denn er ist wieder da. Mit Allradantrieb. Mit dem Unterschied, dass er jetzt S1 heißt und weniger PS hat – 231, um genau zu sein.

Ich bin die PS-starke, limitierte Version nie gefahren, kann aber sagen, dass der neue S1 2.0 TFSI rockt. Auch, wenn er “nur” 231 PS (170 kW) hat. Ich persönlich bin kein großer Fan vom A1 – nur deshalb, weil es nicht mein Design ist – doch sowie ich den Motor gestartet habe, waren mir sämtliche Äußerlichkeiten egal. Ein verheißungsvolles Aufbrummen ließ mich grinsen, das Fahren ließ mich kichern, das Kurvenräubern schließlich (quer geht immer) ließ mich jubilieren. Der S1 geht und will nach vorne, mnanchmal war ich mir nicht sicher, ob ich den Kleinen ausführe oder er mich. Von 0 auf 100 in 5,9 Sekunden beschleunigt der Sportback (der Dreitürer benötigt 5,8), das maximale Drehmoment von 370 Nm liegt zwischen 1600 und 3000 Umdrehungen an, bei 250 km/h ist Schluss.

Der permanente Allradantrieb mit hydraulischer Lamellenkupplungrmöglicht und einer radselektiven Momentensteuerung sorgt merklich für Stabilität. Seine zuverlässige Art, zu beschleunigen, ist eine Wonne. Immer rauf aufs Gaspedal und dabei dem Motorbrummeln lauschen. Dank “Audi Drive Select” macht der schon im Efficiency-Modus Laune, nach dem Switchen in “Dynamic” nur noch mehr. Genauso wie das Schalten. Der S1 ist mit einer manuellen 6-Gang-Schaltung ausgestattet, die Schaltwege sind kurz und knackig. Ein Doppelkupplungsgetriebe wird übrigens nicht angeboten.

Es ist so: Wenn einem gerade zuhause ein Liter Milch fehlt, und der S1 vor der Türe steht, wäre ich die erste, die sich um den Einkauf kümmerte. Och, es fehlt noch Spülmittel? Kein Problem, ich fahr gerne noch mal! Es steht ein größerer Einkauf an? Hm. Dann wird es schon etwas eng, Stichwort: Sub-Kompaktklasse. 210 Liter Kofferraumvolumen hat er zu bieten. Du willst jemanden mitnehmen? Auf den Sportsitzen vorne ist das kein Problem, selbst für groß gewachsene Menschen ist dort ausreichend Platz. Im Fond aber wird es entsprechend ungemütlich.

2014-Audi-S1-gruen-1

Überhaupt, Gemütlichkeit. “Black is beautiful” schien sich Audi bei der Gestaltung des Interieurs gedacht haben. Der Innenraum ist schlicht dunkel, weil alles in Schwarz gehalten ist. Für 1750 Euro gibt es ein Optikpaket, dann glänzen an Mittelkonsole und den Vordersitzlehnen Verschalungen in Rot, Gelb oder – Schwarz. Naja, wenigstens ist es ein “High-Gloss-Schwarz”. Für mehr Helligkeit kann ein Panoramaglasdach geordert werden (880 Euro). Was das Exterieur betrifft, so machen S1-Badge und S-Stoßfänger mit Lufteinlässen vorn, S-Diffusoreinsatz, S-spezifische zweiflutige Abgasanlage mit je zwei ovalen Blenden und S-Dachkantenspoiler den Unterschied zum A1.

All das kostet. 29.950 Euro für den Dreitürer und 30.800 Euro für den Sportback müssen mindestens auf den Tisch gelegt werden. Das ist eine Ansage für den Geldbeutel. Sein Konkurrent, der Mini Cooper S, kostet circa 6000 Euro weniger – ist dafür aber auch nicht mit Allrad ausgestattet.

Die Gleichung von heute also lautet: S1 = viel Fahrspaß für viel Geld.

Wer mehr zum Audi A1 lesen möchte, hier Jan’s Fahrbericht zum Audi A1 Ambition 1.4 TFSI S line S tronic.

Original http://auto-geil.de/2014/03/27/angefahren-2015-audi-s1/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=angefahren-2015-audi-s1

Created Donnerstag, 27. März 2014 Tags 2014 | 2014 Audi S1 | A1 | audi | Audi S1 | Probefahrten | schweden | video Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
26 Mar 2014

Das große Cabrio Spezial 2014 – powered by Transparo!

Ich komme gerade aus dem kalten Schweden, wo ich im Rahmen einer Fahrveranstaltung in einem Ski-Gebiet war. Schnee. Ende März und reichlich davon. Letzte Woche hingegen war ich in Frankreich unterwegs, bei fast sommerlichen Temperaturen. Und während in Schweden aktuell allerhöchstens die Eiszapfen wachsen, setzt in Frankreich bereits die Blüte auf den Obstplantagen und Lavendel-Feldern (soweit ich das richtig erkannt habe) ein. Und mit den steigenden Temperaturen, steigt doch dann auch gleich die Luft das Schiebedach des Fahrzeugs zu öffnen oder besser noch, das Dach ganz zu entfernen. Jedes Jahr aufs Neue stellen sich mit Sicherheit eine ganze Reihe Leute die gleich Frage, die ich meinem Kopf herumspukt: Ist es nicht mal wieder Zeit für ein Cabriolet? Ich habe ja als Autoblogger immer mal wieder das Glück, dass ich zumindest temporär ein Oben-ohne-Auto fahren darf und ich geniesse das auch immer sehr. Wirklich. Wenn auch für mich die Fahrveranstaltung mit den Neufahrzeugen weit wichtiger sind als die Testwagen, die ich hin und wieder nach Bielefeld bekomme, gerade bei den Cabrios ist es natürlich mehr als angenehm, wenn man das Auto nicht nur 5-6 Stunden irgendwo auf der Welt bewegt, sondern eher eine Woche vor der Haustür dem Alltagstest aussetzen kann.Ich bin eben die Fahrberichte der letzten beiden Jahre durchgegangen und bin schon ein wenig überrascht, wie viele Cabriolets doch darunter waren. Insbesondere unter Berücksichtigung der aktuellen transparo-Studie, deren Zahlen da belegen, dass die Cabriolets gerade mal einen Marktanteil von 2,4% aller in Deutschland neu zugelassenen Fahrzeuge haben. Wer heute mit einem Offenen liebäugelt, dem biete ich hier nachstehend einiges an Fahrberichten, um sich Appetit auf den Cabrio-Sommer 2014 zu machen.Und auch für die Leute mit einem kleinen Budget habe ich einen Tipp. Wer heute offen fahren möchte und mit zwei Plätzen auskommt, der sollte die einschlägigen Gebrauchtwagen-Portale mal nach der ersten Generation des Mercedes-Benz SLK durchsuchen. Die kleinen schnittigen Stuttgarter bekommt man mit ein wenig Geduld schon für um die 3.000 Euro. Die Zeitschrift Oldtimer-Markt hatte den SLK unlängst als Youngtimer empfohlen. Preiswerter als jetzt werden die SLKs nimmer.Wer genug Geld für ein neues Cabriolet oder einen Cabrio-Jahreswagen hat, der möge gerne sich durch die nachstehenden Fahrberichte klicken. Laut der transparo-Studie stehen ja die Damen eher auf kleine, kompakte Cabriolets (da könnte in diesem Sommer das Citroen DS3 Cabrio ganz vorne mitspielen, zwar handelt es sich technisch gesehen “nur” um eine Cabrio-Limousine, als ein Fahrzeug mit einem großen und langen Stoffdach, der offene Fahrspass ist dadurch aber nicht beeinträchtigt), die Herren hingegen bevorzugen sportliche und PS-starke Modelle – vorzugsweise von BMW und Audi. Hier könnte ich mir vorstellen, dass Jagur mit dem F-Type sich ein paar Marktanteile erkämpfen wird.Mich haben im letzten Jahr zwei offenen Fahrzeuge ganz besonders in ihren Bann gezogen. Zum einen hat das neue Volkswagen Beetle Cabriolet bei mir so ein großes Haben-Will erzeugt, dass ich mehr als nur “ein paar Mal” den Volkswagen-Konfigurator benutzt habe. Zum anderen war der McLaren MP4-12C Spider das Auto 2014, dass in meinem persönlichen Fahrspass-Ranking unter den Top3 gelandet ist. Allerdings ist der Mclaren leider finanziell nicht einmal ansatzweise so greifbar, wie das Beetle Cabriolet. Vielleicht findet ja der eine oder andere Oben-Ohne-Freund sein persönliches Wunsch-Cabrio in meiner Fahrberichtsliste:

Original http://auto-geil.de/2014/03/26/das-grosse-cabrio-spezial-2014-powered-by-transparo/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=das-grosse-cabrio-spezial-2014-powered-by-transparo

 
26 Mar 2014

Cabrio-Frühling – Welche Stadt hat die größte Cabriolet-Dichte?

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Wie schon 2013 hat das Versicherungvergleichsportal transparo auch in diesem Jahr wieder die Ergebnisse Ihrer Studie bekanntgegeben, in der sie Deutschlands Cabrio-Hochburgen ermitteln. Dabei hat transparo Stichproben von mehr als 130.000 Versicherungsanträgen ihres Portal ausgewertet. Ich frage mich ja immer wieder selbst, ob ich nicht doch wieder ein Cabrio fahren möchte, aber unsere Sommer sind ja doch immer recht kurz und die viersitzigen Cabrios – und so eines bräuchte ich ja als Familienvater – zeigen sich ja nicht gerade durch besonders großen Stauraum aus, meist ist sogar das Platzangebot auf der hinteren Sitzbank ziemlich beschränkt. Dennoch war selbst meine Frau – die in Sachen Autos doch wesentlich pragmatischer denkt als ich – jüngst von dem VW Beetle Cabriolet mehr als angetan. Wir sind dann aber zu dem Schluss gekommen, dass wir mit “unserem” Cabriokauf doch erst einmal warten, bis die Kinder noch ein wenig größer wenn nicht erwachsen sind.Wenn man sich die Top4-Cabrio-Städte des letzten Jahres ansieht – das waren München (4,6% Cabrioanteil), Köln (4,5%), Hamburg (3,6%) und Frankfurt/Main (3,3%) – kann man schnell sehen, dass es sich bei all diesen Stäften um unsere Agentur-Hochburgen handelt. Also eben Städte in denen überdurchschnittlich viele junge Menschen in sehr stressigen aber meist auch sehr gut bezahlten Jobs arbeiten (die dann meist auch noch nicht ihre Familienplanung angegangen sind geschweige denn abgeschlossen haben). In diesem Jahr hat sich das allerdings deutlich verändert. Essen hat München von Platz 1 verdrängt – Bremen hat sich als “Nicht-Agentur-Stadt” an Hamburg vorbei geschoben. Und Köln ist in der Tabelle doch ein ganzes Stück nach hinten durch gerutscht.Essen: 4,4%München: 4,2%Bremen: 3,4%Hamburg: 3,3%Frankfurt/Main: 3,3%Düsseldorf: 3,1%Köln: 3,0%Stuttgart: 2,5%Dortmund: 2,5%Berlin: 1,8%Der der Cabrio-Anteil liegt Bundesdurchschnitt laut der transparo-Studie übrigens bei 2,4%, somit ist nahezu jedes dritte von 100 Autos in Deutschland offen zu bewegen. Dabei liegt der Anteil in den neuen Bundesländer gerade mal bei 1,1%, im “Westen” sind es 2,8%. Cabriolets sind nun mal auch etwas teurer als normale Autos und ich denke, wenn man die Ergebnisse der transparo-Studie mit den Einkommen der Bürger in den jeweiligen Städten und Ländern in Realtion setzen würden, lässt sich da bestimmt ein Zusammenhang erkennen. Wobei witziger Weise im Länder-Ranking die beiden regnerischen Hansestädte Bremen (3,4 Prozent) und Hamburg (3,3 Prozent) vor dem eigentlich eher mit schönem Wetter verwöhnten und finanziell stärkeren Bayern liegen.2.6% der Frauen haben sich für die offene Art der Fortbewegung entschlossen. Sie fahren vorzusweise kleine, kompakte Offene, die Peugeots rangieren in ihrer Gunst ganz vorne. Die Männer sind mit 2% dabei, sie favorisieren allerdings eher sportliche und PS-starke Modelle von BMW und Audi.Wer sich heute für den Kauf und die Zulassung eines Cabriolets interessiert wird sich über die Aussage des transparo-Index freuen – die Versicherungstarife für Cabrios sind nahezu unverändert geblieben: Gute Nachrichten für alle Cabrio-Fahrer: Die Versicherungstarife sind im Vergleich zum Vorjahr kaum gestiegen. Das geht aus dem aktuellen transparo-Index für Cabrios hervor, den Prof. Wolfgang Bischof von der Hochschule Rosenheim berechnet hat. Er basiert auf mehr als 15.000 Versicherungsvergleichen in den zurückliegenden zwölf Monaten und gibt einen differenzierten Überblick über die Tariflandschaft der Kfz-Angebote in Deutschland. „Auch wenn das Preisniveau bei Cabrio-Versicherungen kaum gestiegen ist, lohnt es sich, Preise genau zu vergleichen“, sagt Johannes Hack, Vorstandsvorsitzender der transparo AG. „Denn die Spannbreite der Tarife ist zum Teil beträchtlich. Unterschiede von bis zu 250 Prozent sind nicht selten. Zudem lässt sich nicht nur Geld sparen, häufig erhalten Kunden auch mehr Leistung zum gleichen Preis. In jedem Fall lohnt sich der Vergleich von Vollkasko und Teilkasko, weil bei Cabrios häufig besondere Schäden auftreten. Wird etwa ein Stoffverdeck aufgeschnitten, zahlt die Teilkasko nur bei zusätzlichem Diebstahl aus dem Fahrzeug, die Vollkasko ersetzt hingegen den kompletten Schaden.“Quelle: Pressemitteilung transparo

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18 Mar 2014

Impressionen von der Audi Group night 2014

Impressionen von der Audi Group night 2014
Im Vorfeld der Jahrespressekonferenz von Audi, in dem all die wichtigen Zahlen des vergangenen Geschäftsjahres bekanntgegeben werden und sich der Vorstand den Fragen der Wirtschaftjournalisten stellt, gibt es eine unterhaltsame Abendveranstaltung, die – soweit ich das richtig verstanden haben – Audi Group night genannt wird. Das macht Sinn, denn Audi selbst, wie auch die Töchter Ducati und Lamborghini präsentieren sich und wenn vorhanden auch ihre neuen Produkte. Letzte Woche war ich eben dort eingeladen. Der Event fand in dem gigantischen großen und nagelneuen Audi Gebrauchtwagen-Center in München statt. Für Jens und mich, die ja quasi gerade erst aus Genf zurückgekommen waren, bot das Programm nicht wirklich Neues.Impressionen von der Audi Group night 2014Schön fand ich aber die Idee, zur Präsentation des neuen 2014 Audi TT auch die beiden älteren Generationen des Sportcoupés aus Ingolstadt mit über die Bühne fahren zu lassen. So hatte man doch noch mal einen schönen Blick auf die Änderungen der Formsprache des Fahrzeuges, das bei seiner ersten Vorstellung 1998 so viel Aufsehen erregte.Lamborghini liess es sich nicht nehmen, neben dem Aventador Roaster auch den Galladro Nachfolger Huracan zu präsentieren (und es macht schon viel Spass Filippo Perini, Lamborghini’s Head of Design, bei seinen Ausführungen über die Formgebung des neusten Stiers zu folgen), bei Autos wurden klangvoll in und später wieder aus unseren Sichtbereich gefahren. Als Freund der Motorradmarke Ducati habe ich mich durchaus über die Vorstellung der beiden MotoGP-Fahrer gefreut, aber eigentlich mehr darüber, dass sie auf ihren Rennmotorrädern in die Halle gefahren kamen. Die Dinger haben einfach einen super Klang und sind so hammerlaut, dass einem die Geräuschkulisse direkt in den Magen schlägt. Wobei bei uns die MotoGP-Rennserie ja eher eine ganz klitzekleine Nische besetzt, in Italien hingegen ist es ein großes Motorsport-Thema. Abschliessend kam dann auch noch der neue DTM-Audi RS5 in die Halle gedriftet (Kudos für diese Einlage).Danach noch ein bisschen Essen und dann ab ins Hotel, um am nächsten Tag fit für die lange Jehrespressekonferenz zu sein. In der nachstehenden Galerie habe ich Euch noch ein paar weitere Bilder von dem Abend mitgebracht:Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014

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Created Dienstag, 18. März 2014 Tags allgemein | audi | Audi Group night | Ducati | lamborghini Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
16 Mar 2014

Mit dem 2014 Mercedes-Benz C400 4MATIC (W205) in Marseille – Fahrbericht meiner Probefahrt

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Morgens um 5 Uhr aus dem Bett zu springen gehört mittlerweile zu meinem Berufsalltag. Zumindest wenn ich um 8:30 in Hannover im Flieger sitzen will. Vorgestern lag Nebel über Hannover und statt mich pünktlich zur Fahrveranstaltung aufzumachen, durfte ich zweieinhalb Stunden im Flughafen warten. Der Flieger nach Marseille war dann schon längst mit den Kollegen entschwunden als unsere Maschine in München landete. Fahrveranstaltungen hören sich für einen Aussenstehenden lustig, unterhaltsam – wenn nicht aufregend an. Für uns sind sie unlängst recht unromantischer Produktionsalltag und wenn Dir ein halber Tag fehlt, dann steigt der Adrenalinspiegel auf ungesunde Werte und Du fängst zwangsläufig an, Deine Produktion nach und nach auf ein Minimum zusammen zu streichen. Während also die Kollegen, die zauberhafte Landschaft rund um Marseille erfahren, sinniere ich darüber, ob ich mir nicht doch wieder mal ein Buch auf die Reisen mitnehmen sollte. Beispielsweise die Die Marseille-Trilogie von Jean-Claude Izzo.2014-teaser-mercedes-benz-c-klasse-w205
Alles, was Du schon immer über die neue 2014 Mercedes-Benz C-Klasse (Baureihe 205) wissen wolltest – hier bei Auto.Geil – nur einen Klick entfernt.Gegen 17 Uhr ziehe ich dann endlich meinen Koffer aus dem Flughafen der französischen Hafenstadt und blinzle in die untergehende Sonne. Eine Stunde bleibt mir jetzt noch mit dem Sonnenlicht und dem eigentlichen Grund meiner Reise und dieses Beitrags: der neuen Mercedes-Benz C-Klasse. Diese präsentiert sich in einem dezenten Weiss (designo brilliantweis bright nennt Daimler diese Farbe) mit Schiebedach und einer Motorisierung, die in Deutschland erst zum Ende des Jahres verfügbar sein wird, der 2014 Mercedes-Benz C400 4MATIC (W205) verfügt über einen 3.0 Liter V6 mit 333 PS. Und ich brauche nicht zu erwähnen, dass wir eigentlich dieses Fahrzeug in einem fotogenen Diamantsilber haben wollten, gepaart mit dem Ausstattungslinie AMG-Line (insgesamt bietet Mercedes die Baureihe W205 in drei Linie an – EXCLUSIVE steht für den Stern auf der Haube, AVANTGARDE für den Stern im Grill, die AMG Line trägt den Stern dort ebenfalls wartet aber zusätzlich mit einem sportlichen Body-Kit und 18″ Alufelgen im 5-Speichen-Design auf), was die C-Klasse noch einmal deutlich sportlicher Erscheinen lässt. Den letzten beissen die Hunde, auch in Marseille.2014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-01Vom Flughafen bis zum Meer sind es gerade mal 17 km – 20 Minuten Fahrzeit schätzt das Navigationssystem des komplett überarbeiteten Infotainmentsystems COMAND Online, was sich gestochen scharf und nach meinem Gusto auch sehr schön in dem neuen großen Display zeigt, was Mercedes nun, wie schon bei A/CLA/GLA- und B-Klasse freischwebend in der Mitte des Armaturenbrettes platziert hat. Aus den 20 Minuten Fahrzeit werden schnell 40 Minuten, denn auch auf den kleineren Strassen von Marseille zum Meer steht man lustig im Feierabendverkehr. Macht aber gar nichts. So kann ich meine Aufmerksamkeit dem ebenfalls nun in der C-Klasse verfügbaren Handschmeichler schenken, der sich mit Touchfunktionalität neben dem bekannten Drehrad als Eingabe- und Navigationsinstrument für das COMAND Online empfiehlt. Wie schon von Audi bekannt kann man die Adressen bei der Zielführung nun auch mit auf dem Touchpad gemalten Buchstaben erfassen. Das funktioniert durchaus prächtig, ich erwische mich aber immer wieder dabei, dass ich das Drehrad nutze. Gelernt ist gelernt.Sobald der Verkehr wieder ein Stückchen weiter schleicht, wandert mein Blick vom Display auf die Strasse und somit schiebt sich eine weitere technische Neuerung in mein Blickfeld. Die neue Mercedes-Benz C-Klasse kann man sich nun auch optional mit einem Head-Up Display bestellen. Die Einführung hat ja lange auf sich warten lassen und die Konkurrenz aus Ingolstadt und München hatte ja unlängst sehr ordentliche Systeme vorgestellt. Mir gefällt die Einblendung aller relevanten Informationen als Projektion in der Forntscheibe sehr gut. Die Stuttgarter brauchen sich vor den Mitbewerbern wirklich nicht zu verstecken, alle Informationen hat man gut im Blick, die Projektion ist gestochen scharf und mein Blick habe ich während meiner kompletten Fahrt nicht mehr von der Strasse abwenden müssen. Die Rundinstrumente sind zwar schön, aber ein Stück weit überflüssig geworden.2014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-06Der Feierabendverkehr löst sich auf den letzten sieben Kilometern auf und bevor ich überhaupt einmal richtig auf Gas drücken konnte, habe ich auch schon das erste Küstenstädchen, Carry le Rouet, erreicht, wo es in der Vorsaison doch noch sehr beschaulich zugeht. Vielleicht trägt auch die Verkehrsberuhigung mit Tempo 30 in den Örtchen dazu bei. Also nutze ich mal den Kippschalter neben dem Infotainment-Drehrad, der mit “Agility” beschrieben ist. Fahrerlebnisschalter nennt sich so etwas in München. Ich kann zwischen fünf verschiedenen Modi wählen: Eco, Comfort, Sport, Sport+ und Individual. Als ich Sport+ lese, richten sich meine Nackenhaare steil auf. Bislang kannte ich dies nur von den AMG-Fahrzeugen. Sport+ steht dabei für Fahrspass total. Einer scharf geschalteten Sportauspuffanlage und einem sich bretthart einstellenden Fahrwerk. Wie ich dann eine Stunde später ernüchtert feststelle, muss hier wohl das Marketing die Finger im Spiel gehabt haben. Das Fahrwerk wird – im Vergleich zum Komfort-Programm zwar deutlich straffer, aber bretthart ist anders. Und vor allem die Geräuschkulisse verändert sich in meinen Ohren gar nicht. Was meine Ohren aber merken: die neue C-Klasse ist fantastisch ruhig. Ähnlich wie beim CLA macht sich der niedrige CW-Wert von 0.24 deutlich bemerkbar. Windgeräusche nimmt man allenfalls wahr, wenn man die Scheibe herunterlässt oder das schöne, grosse und zweigeteilte Glasdach öffnet.Die Agility-Kontrolle bekommt im Übrigen nur der Käufer als Option, der sich die nun auch für die C-Klasse verfügbare AIRMATIC, so nennt Daimler seine Luftfederung, ordert. Wie schon in den höheren Fahrzeugklasse hat mich das Fahrwerk begeistert. Comfort ist nicht nur die englische Übersetzung von Komfort, der Fahrmodus macht aus der C-Klasse eine hochkomfortable Sänfte. Der ECO-Modus ist selbst beim C400 nicht unangebracht, denn der serienmäßig verbaute Tank fasst gerade mal 41 Liter. Bei einem NEFZ-Verbrauch von 8 Litern muss man also alle 500 Kilometer an die Tankstelle fahren, wohl wissend, dass man bei sportlicher Fahrweise auch gut und gerne fast doppelt so viel Sprit an den Motor zur Verbrennung weitergeben kann, empfiehlt sich auf jeden Fall die Bestellung des größeren 66-Liter-Tank (der dann aber die Effizienzklasse mal eben um eine Stufe abwertet).2014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-12Nachdem ich den Mercedes-Benz C400 4MATIC ein paar Minuten durch wirklich richtig enge Strassen des Küstenstädchens gezirkelt habe (dabei habe ich ein paar Mal die meines Erachtens großartige 360°-Kamera zur Hilfe genommen habe, die auf Wunsch bei geringen Geschwindigkeiten ja auch die Strasse vor einem auf Kühlergrillhöhe anzeigen kann), erreiche ich endlich das Wasser. Jetzt noch eine schöne Fotolocation. Schwierig. Um wildes Parken in der Saison zu verhindern sind die Bürgersteige alle über 25 Zentimeter hoch und dazu meist noch mit Trenngittern von der Strasse abgesperrt. Bleibt mir nichts anderes übrig, als das neue kleine Schiff von Mercedes an einer Stelle zu parken, wo der alte Mann sonst sein Boot ins Meer lässt. Kleine S-Klasse hat man ja immer wieder gehört und gelesen, nachdem Mercedes die neue C-Klasse der Weltöffentlichkeit präsentiert hat. Die Nähe zur S-Klasse ist nicht weg zu reden, aber KLEIN ist der W205 nun wirklich nicht. Mit 4.69 Metern Länge überragt sie die vorherige Generation um fast 10 Zentimeter. Der Radstand ist um ganze 8 Zentimeter angewachsen, die Karosse nun auch 4 Zentimeter breiter geworden, was man im Innenraum durch ein mehr an Platz durchaus spüren kann. Interessant am Rande: die neue C-Klasse ist größer als die E-Klasse (W210), die von 1995 bis 2002 gebaut wurde. An der Fahrzeughöhe indes hat sich nicht viel zum Vorgänger verändert – in Verbindung mit der gewachsenen Länge ergibt sich aber eine gestreckte Silhouette, die der neue C-Klasse meines Erachtens sehr gut steht.Also. Fotos machen. Solange die Sonne das Fleckchen hier noch ordentlich ausleuchtet. Zeit für mich, mir die C-Klasse in Ruhe anzusehen. Die neue Blechform mal ein wenig wirken und sacken zu lassen. Die Silhouette gefällt mir. Sehr sogar. Besonders das Heck. Der kleine Heckspoiler (lieber möchte ich es Aufschwung nennen) auf der Kofferraumhaube (die sich nunmehr auch optional elektrisch öffnen und schliessen lässt) gefällt mir besonders. Die großen (je nach Budget Teil- oder) Voll-LED-Rückleuchten machen sich nicht nur gut am Heck, sie signalisieren dem Hintermann auch deutlich, was man gerade im Auto so treiben möchte. Das ist gut für die passive Sicherheit. Die langgezogene Front steht der neuen C-Klasse auch gut, die Scheinwerfer – genau wie damals bei der Vorstellung des neuen Mercedes-Benz SL – gefallen mir live vor Ort deutlich besser als es jedes Foto einfangen kann. Wenn ich mir einen W205 bestellen würde, dann auf jeden Fall mit dem zweigeteilten Panorma-Schiebedach. Der Aufpreis von 2.100 Euro ist vielleicht ein wenig happig, aber man hat durch das Dach nicht nur die Frischluft-Option und mehr Licht im Innenraum, ich finde vielmehr, dass das in schwarz gehaltene Dach das Erscheinungsbild der neuen C-Klasse noch einmal deutlich aufwertet. Wenn Geld keine Rolle spielt, sollte man sich die optionalen Alu-Felgen genauer ansehen. Die serienmäßigen 16″ sind zwar nicht hässlich, aber 18″ Räder stehen der neuen Mercedes-Benz C-Klasse doch deutlich besser (unser Modell stand auf 18″ Leichtmetallrädern im 5-Doppelspeichen-Design (22R)).2014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-29Die Sonne steht schon tief als ich mich wieder aufmachen. Die Suche an eine weitere Fotolocation entfällt. Über die Autobahn geht es zurück ins Hotel. In Frankreich ist das Autobahnfahren nicht ganz so spassig wie bei uns. Weite Strecken darf ich nur 90 fahren, ansonsten 110 km/h. Das ist doch recht unbefriedigend, wird der 2014 Mercedes-Benz C400 4MATIC (W205) doch erst bei 250 km/h abgeriegelt und zumindest man 200 km/h fahren wäre schön gewesen. Den Sprint von 0 auf 100 km/h erledigt der Mercedes-Benz C400 4MATIC in – wer weiss es? Wer weiss es? Die Mercedes-Techniker wissen es, aber der Wert ist noch nicht für die Veröffentlichung frei gegeben. Zwischen 5 und 5.5 Sekunden darf man schreiben. Auf der Autobahnauffahrt habe ich die Möglichkeit, mal das Gaspedal im “Sport+”-Modus durchzudrücken. Der Schub ist mehr als angenehm, die Geräuschkulisse hingegen eher dezent. Am zweiten Tag stelle ich dann für mich fest, dass ich mir auf jeden Fall als nächstes ein Fahrzeug mit Allradantrieb kaufen werden. Die 4MATIC (der Allradantrieb von Mercedes), die man u.a. auch in Verbindung mit dem C 220 BlueTEC und C 250 BlueTEC bestellen kann, verteilt die Kraft von 450 Nm so angenehm auf alle 4 Räder, dass mir das Fahren gleich doppelt so viel Spass macht. Insbesondere in sich überraschen verjüngenden Kurven gibt sie mir zudem eine Extra an Sicherheit.Die Sonne hat bereits das Meer geküsst als ich Marseille erreiche. Marode chic! denke ich mir als ich meinen 2014 Mercedes-Benz C400 4MATIC durch die noch nicht durchsanierten Stadtteile lenke. Das feudale Intercontinental, in dem ich nächtigen werde, tront hübsch illuminiert auf einer Anhöhe mit perfektem Blick auf das Wahrzeichen von Marseille, die Notre-Dame de la Garde. Und die neue C-Klasse passt durchaus vor die Kulisse. Aus dem 480 Liter fassenden Kofferraum wuchte ich meinen großen 84-Liter-Jumbo-Koffer, der dort bequem neben einen normalen 66-Liter-Reisekoffer hineinpasst. Lediglich die Ladekante könnte für meinen Geschmack etwas tiefer ausfallen. Praktisch ist hingegen die für knapp 200 Euro optional zu bestelldende EASY-PACK Kofferraum-Komfortbox, die ich schon in der neuen E-Klasse-Limousine sehr charmant fand. Ungenutzt ist nimmt sie zusammengefaltet unter der Heckablage platz und stört nicht, wenn man hingegen seine Einkäufe erledigt, zieht man sie nach hinten und klappt sie nach unten auf. Simply clever nennt Skoda solche Lösungen.2014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-23Auf dem Balkon meines Hotelzimmer sitzend, rauche ich eine Zigarette, lausche dem Freitagabendtreiben von Marseille und sinniere über meine Eindrücke. Mir gefällt die neue Mercedes-Benz C-Klasse. Die neue Formsprache spricht mich an, Mercedes hat es meines Erachtens geschafft das Opa-mit-Hut-Image abzulegen ohne dabei die Eleganz zu verlieren. Das neue Interieur ist für mich ein Quantensprung an dem sich auch die anderen Hersteller messen lassen müssen. Sehr aufgeräumt und luftig und doch ergonomisch und funktional. So möchte ich es als Fahrer haben. Das Head-up Display und auch das neu gestaltete COMAND-Online bilden für mich das Sahnehäubchen. Entgegen der Meinung der Mercedes-Traditionalisten stört sich das aufgesetzte Infotainment-Display gar nicht, es könnte lediglich ein wenig mehr mir als Fahrer zugewandt sein.Nicht akzeptabel im Gesamtkonzept sind meines Erachtens die Vordersitze. Ich habe mich schwer getan, die optimale Sitzposition zu finden, zudem mangelt es den Sitzen an Seitenhalt. Einen Grund mehr, sich die C-Klasse als AMG Line zu bestellen. Die in dem Paket enthaltenen Sportsitze sind genau so, wie ich mir das wünschen würde. Unklug finde ich, dass Mercedes auch in der C-Klasse jetzt ein Burmester Surround-Soundsystem anbietet. Wer das große Burmester in der S-Klasse schon ein Mal gehört hat, erwartet natürlich ein ähnliches Klangsfeuerwerk in der C-Klasse. Und wird – vermutlich – enttäuscht. Das System hört sich gut an und ist mit 923 Euro Aufpreis sogar erschwinglich. Ich hätte hier weiter auf Harman/Kardon oder Bang & Olufsen gesetzt und den Namen Burmester exklusiv für die S-Klasse behalten. Denn so verschwimmt für mich als Kunden doch die Grenze zwischen echtem Premium (der in der S-Klasse ja mit fast dem 10fachen bezahlt werden muss) und einer ordentlichen Lautsprecheranlage für einen günstigen Preis.2014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-29Alles in allem präsentiert sich die neue C-Klasse als echter Mercedes. Sinnvolle Assistenzsystem, die gut funktionieren unterstützen mich als Fahrer, ich habe höchsten Komfort – selbst im Segment der Oberen Mittelklasse. Das neue Design zeigt, dass man wunderschöne Autos bauen kann, die trotzdem windschnittig sind und die Insassen ohne viel Windgeräusche von A nach B kommen lassen. Das Platzangebot im Innenraum ist ausreichend für eine vierköpfige Familie, selbst wenn die Kinder erwachsen sind. Lediglich wenn man mit allen Personen 14 Tage in den Urlaub fahren will, sollte man vielleicht doch über das T-Modell nachdenken, dessen Präsentation in den nächsten Monaten auf uns zukommt.Wer noch mehr zur neuen C-Klasse lesen möchte, sollte sich auf meiner Seite Mercedes-Benz C-Klasse W205 umsehen, da habe ich alle Beiträge verlinkt. Nachstehend findet ihr wie immer bei mir eine Galerie mit vielen Detailbildern und weiteren Fotos zum 2014 Mercedes-Benz C400 4MATIC:2014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-012014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-022014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-032014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-042014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-052014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-062014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-072014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-082014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-092014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-102014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-112014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-122014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-132014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-142014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-152014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-162014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-172014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-182014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-192014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-202014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-212014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-222014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-232014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-242014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-252014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-262014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-272014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-282014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-292014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-302014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-312014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-322014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-332014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-342014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-352014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-362014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-372014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-382014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-392014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-40

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12 Mar 2014

Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)

Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)
Bis zum November 2013 war McLaren für mich einfach nur ein Hersteller von teuren Sportwagen, der auch in Rennsport machte. Dann haben wir das Angebot bekommen, den McLaren MP4-12C Spider für ein paar Tage zu testen. Dieser hat meine automobile Seele berührt. Es ist weder der schnellste, noch der teuerste Sportwagen, den ich je gefahren bin, aber er hat sich einen der vorderen Plätze in meiner ultimativen Top10 “Fahrspass pur!” Seitdem ist die Marke McLaren ganz anders in meinem automobilen Gehirn abgespeichert.Und so war dann auch die Vorstellung des 2014 Mclaren 650S, der sowohl als geschlossener Sportwagen (blau) wie auch als 2014 Mclaren 650S Spider (orange, Rechtslenker) präsentiert wurde, für mich doch gleich wesentlich interessanter als sie noch letztes Jahr in Genf hätte sein können.Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Rein optisch ähneln sich MP4-12C und 650S durchaus. Meines Erachtens sogar sehr. Vorne die Scheinwerfer, die in der Form das McLaren-Logo aufgreifen sind allerdings an die aktuelle Technik angepasst worden, LED-Technik bringt nun Licht ins Dunkle. Der 650S bringt wie sein kleiner Bruder auch Scherentüren und die markante Doppelauspuffanlage am Heck mit. Dort treten dann die Abgase des 650 PS starken 3.8-Liter-V8-Mittelmotor aus und versprechen zumindest optisch ein ähnlich schönes Klangerlebnis wie beim MP4-12C.Als Fahrer kann man bei Spurt von 0 auf Höchstgeschwindigkeit von 333 km/h (Spider: 329 km/h) einfach auf dem Gaspedal bleiben, das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe übernimmt das Schalten. Die 100 km/h-Marke hat man innerhalb von 3 Sekunden erreicht, nach 8.4 Sekunden steht die Tachonadel auf 200 km/h.Wer den 2014 Mclaren 650S kaufen möchte, kann schon anfangen zu Sparen. Die geschlossene Variante soll um die 240.000 Euro kosten, der Spider noch mal 20.000 Euro mehr. Ab 2015 sollen die beiden Versionen verfügbar sein. Wer nur träumen will, klickt sich durch meine nachstehende Galerie mit Fotos und Detailbildern vom 2014 Mclaren 650S / Spider:Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)

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11 Mar 2014

Umfrage: Warum liest Du in (m)einem Autoblog?

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Lieber Stammleser,

darf ich Dich heute mal um einen Gefallen in eigener Sache bitten? Ich bin selbstständig und lebe von den Werbeeinnahmen, die ich über mein Blog generiere. Das ist zuweilen nicht ganz so einfach, weil nicht alle potentiellen Werbepartner glauben, dass die anderen Auto-Blogger und ich relevant für die Meinungsbildung und die Kaufentscheidung sind. Nun gibt es zu diesem Thema leider noch nicht zu viele Zahlen, darum erheben wir jetzt selber Zahlen. Und Du kannst uns (auch mir persönlich) dabei helfen, in dem Du Dir eben 5-10 Minuten Zeit nimmst und die nachstehende Umfrage möglichst wahrheitsgemäß beantwortest. Mir ist nicht daran gelegen, dass ihr etwas beschönt oder für mich gefällige Antworten gebt. Es geht um möglichst realistische Antworten und Zahlen, die auch für mich als Author interessant sind. Also, mitmachen, bitte – ich wäre Euch sehr verbunden [Du surfst mobil, dann klicke hier]:

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Created Dienstag, 11. März 2014 Tags allgemein Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
11 Mar 2014

Vergünstigte Tickets für die AMI 2014 in Leipzig sichern!

Advertorialami-leipzig-2014

Vom 31. Mai bis 8. Juni 2014 findet wieder die AMI in Leipzig statt. AMI steht dabei für Auto Mobil International und stellt neben der IAA in Frankfurt die weitgrößte deutsche Automesse dar. Im Gegensatz zur IAA habe ich die AMI vor zwei Jahren aber als sehr entspannte Automesse erlebt, statt viel Gedränge gab es ausreichend Platz zum Gucken und somit lohnt sich der Besuch aus meiner Sicht für den geneigten Auto-Enthusiasten auf jeden Fall. Zumal Leipzig selbst als Stadt ja auch auf jeden Fall einen Besuch wert ist.

AMI-Logo-sw~1Der Eintrittspreis liegt bei vertretbaren 12 Euro. Sparfüchse zahlen in diesem Jahr aber nur die Hälfte, wenn sie auf Zack sind. Knick knack einfach – ab zur Facebook-Seite der AMI und Fan werden, dann auf die Fanticket-Seite und die App aktivieren – 1.000 Gutscheine für eine Eintrittsermäßigung auf 6 Euro hat die Messe zur Verfügung gestellt. Sprich die ersten 1.000 Interessenten, können sich einen Gutschein-Code herunterladen und den dann mit 6 Euro an der Tageskasse gegen einen Eintrittskarte einlösen.

Welche Neuvorstellungen auf der AMI gezeigt werden, kann ich leider noch nicht sagen, aber ich gehe davon aus, dass viele Hersteller wieder Welt- oder Europapremieren in Leipzig feiern werden und auch jede Menge interessante Studien zu sehen werden. Zudem gibt es auch zahlreiche Events, verschiedene Parcours und andere Mitmachaktionen. Und: auf keiner anderen Automesse in Europa gibt es ein größeres Angebot an Testfahrten im Straßenverkehr.

Die Ami ist vom 31.05-08.06.2014 jeden Tag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Mit der Eintrittskarte kann man neben der AMI selbst auch die AMITEC (Fachmesse für Wartung, Pflege und Instandsetzung von PKW, Nutzfahrzeugen und mobilen Großgeräten aller Art) und AMICOM (mobile Unterhaltung, Kommunikation und Navigation) besuchen. Kinder, die noch nicht 7 Jahre alt sind, dürfen die Messe in Begleitung Erwachsener kostenlos besuchen. Zudem kann man mit den Eintrittskarten am jeweiligen Besuchstag kostenfreien den öffentlichen Nahverkehr für An- und Abreise nutzen (zumindest in ausgewählten Tarifzonen). Wer lieber mit dem eigenen PKW anreist, die Messe ist ganz einfach von der A14 direkt über die Abfahrt “Leipzig Messegelände” erreichbar.

Für weitere Informationen am besten gleich die Webseite der AMI besuchen: www.ami-leipzig.de (Da findet ihr auch bei Interesse ein Verzeichnis mit passenden Hotels). Und viel Glück, dass ihr noch ein ermäßigtes Ticket ergattern könnt.

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Created Dienstag, 11. März 2014 Tags allgemein | ami | AMI 2014 | AMI Leipzig | Björn Habegger Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
10 Mar 2014

Fotos Genf 2014: Audi TTS

Fotos Genf 2014: Audi TTS
Audi tut mir fast ein bisschen leid. Die Ingolstädter haben über einen langen Zeitraum jetzt sehr konstant schöne Fahrzeuge vorgestellt und verkauft. Ohne Wenn und Aber sind die aktuellen Audis sehr attraktiv im Exterieur und wunderschön hochwertig mit perfekter Haptik im Interieur. Und dennoch hat immer ein wenig das Gefühl wie “Ist das jetzt das neue oder das alte Modell?” Dieses Dilemma hat sich 2012 meines Erachtens ganz prächtig offenbart. Mercedes hat seine unleidlich alte A-Klasse mit dem neuen Modell abgelöst. Die alte A-Klasse war bah, die neue Hui. Das haben alle mitbekommen. Zeitgleich hat Audi den neue A3 vorgestellt. Der war in der alten Version schon prima, der neue eben “ein wenig” schöner, “ein wenig” sportlicher, “ein wenig” alles mögliche. Aber dieses “ein wenig” bringt eben nicht den großen Wow-Effekt, sondern lässt mich dann immer stutzen – ist es der Neue?Und ähnlich ging es mir dann eben auch mit der neuen Modell-Generation des Audi TT, in Genf im knalligen rot als 2014 Audi TTS gezeigt. Die dritte Generation des formschönen Coupés aus Ingolstadt ist wohl “ein wenig” sportlicher, “ein wenig” agressiver gezeichnet. Aber als nicht gerade eingefleischter “Audi TT”-Fan muss ich schon zwei Mal hinsehen, um die Neuerungen am Fahrzeug gleich auszumachen.Fotos Genf 2014: Audi TTSWer also genau hinsieht, der erkennt, dass der neuen 2014 Audi TT einen neuen breiteren und flacheren Singleframe-Grill bekommen hat. Die neuen Matrix LED-Scheinwerfer stechen da schon eher ins Auge, in der Serienausstattung sind es aber erstmal weiter Xenon plus-Einheiten. Audi hat mit seiner Leichtbaukompetenz auch noch einmal 50 kg Gewicht zum Vorgänger einsparen können, das “ein wenig” ziert hier nur ein angehängtes “Weniger”.Deutlicher ist der Modellwechsel in der Fahrgastzelle zu erkennen. Der neue Audi TT hat keine klassischen (und von mir doch geliebten) Rundinstrumente mehr. Alle relevanten Informationen bekommt der Fahrer jetzt auf einem 12,3 Zoll große TFT-Monitor angezeigt. Audi-übliches gibt dieses TFT ein ausserordentlich gestochen scharfes Bild, die von 1.440 x 540 Pixel unterstreicht dieses Gefühl mit passenden Werten. Da möchte ich doch auf der Fahrveranstaltung gerne ein wenig länger mit herumspielen. Dann kann ich auch beantworten, ob ich die Digitalanzeigen in den einzelnen (in der Mitte sind es gleich 3 Einzeldüsen) Luftdüsen mag und auch ergonoomisch finde.Rundum kann man Audi selbstredend “Chapeau” zum neusten Wurf des TT zurufen. Der TT ist wieder ein schönes, sportliches Auto geworden, was optisch schon mal eine Menge Fahrspass verspricht. Aber nicht nur ein “wenig mehr” optische Veränderungen würde ich mir dann für die vierte Modellgeneration wünschen. An schönen Konzepten, deren Formsprache man dabei aufgreifen kann, mangelt es in Ingolstadt ja derzeit nicht. Anschliessend noch eine Galerie mit Detailbildern und weiteren Fotos vom neuen 2014 Audi TTS.Fotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSNachstehend als zusätzlicher Service für alle, die sich tiefer einlesen wollen, die nahezu ungekürzte Pressemitteilung von Audi zum neuen TT:Ein moderner Klassiker startet rundum erneuert durch: Auf dem Genfer Automobilsalon feiern Audi TT und Audi TTS ihre Weltpremiere (die Fahrzeuge werden noch nicht zum Kauf angeboten. Sie besitzen derzeit noch keine Gesamtbetriebserlaubnis und unterliegen daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG.). Die dritte Generation des kompakten Sportwagens fasziniert erneut mit emotionalem Design und dynamischen Qualitäten. Innovative Technologien beim Antrieb sowie im Bedien- und Anzeigekonzept – darunter das Audi virtual cockpit – zeichnen das neue Coupé aus.
„Der Audi TT steht als Sinnbild für eine authentische Designikone und eine Fahrmaschine mit Top-Performance“, erklärt Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand für Technische Entwicklung der AUDI AG. „Mit der neuen Generation machen wir die Technik für den Fahrer noch besser erlebbar – so wie er es von einem echten Sportwagen erwartet.“ 2014 Audi TT – Das AußendesignAls der Audi TT 1998 in der ersten Generation auf den Markt kam, war er ein
Design-Revolutionär – seine streng geometrische, formal geschlossene Formensprache machte ihn zu einer Ikone mit enormer Strahlkraft. Bei der dritten TT-Generation haben die Audi-Designer viele dieser Ideen erneut aufgegriffen und in einen neuen Kontext gestellt, der zugleich dynamisch und facettenreich ist.An der Front des neuen TT dominieren die Horizontalen. Der Singleframe-Grill ist viel breiter und flacher gezeichnet als beim Vorgängermodell, eine kräftige Linie teilt ihn in zwei Zonen. Von den oberen Ecken des Grills ausgehend, ziehen sich scharfe Konturen V-förmig über die Haube, die wie bei dem Hochleistungssport-wagen Audi R8 (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 14,9 – 12,4; CO2-Emission kombiniert in g/km: 349 – 289) – die vier Audi-Ringe trägt. Stege gliedern die Lufteinlässe und leiten einen Teil der Strömung von der Front gezielt an die Flanken.Die flachen Scheinwerfer geben dem Gesicht des neuen TT einen energischen Blick.
Xenon plus-Einheiten sind Serie, optional liefert Audi die Scheinwerfer in LED-Technik oder in der wegweisenden Audi Matrix LED-Technologie, bei der regelbare Einzel-Leuchtdioden das Fernlicht generieren. Bei beiden Varianten zeichnen Trennstege in den Scheinwerfern, von Lichtleitern illuminiert, eine unverwechselbare Kontur. Die Matrix LED-Scheinwerfer bestehen aus zwölf LEDs und bringen eine weitere Innovation von Audi mit: Das Blinklicht mit dynamisierter Anzeige wischt in die Richtung, die der Fahrer ansteuert. Das prädiktive Kurvenlicht schwenkt den Lichtkegel schon vor dem Lenkeinschlag anhand der Navigationsdaten in die Kurve.Auch in der Seitenansicht gibt der neue Audi TT seinen straffen, muskulösen Charakter zu erkennen; er steht geduckt und sprungbereit auf der Straße. Mit 4,18 Meter ist das Coupé nahezu genauso lang wie das Vorgängermodell; der Radstand jedoch ist um 37 auf
2.505 Millimeter gewachsen – entsprechend kurz fallen die Überhänge aus. Die Breite beträgt 1.832 Millimeter – die Höhe wie beim Vorgängermodell – 1.353 Millimeter.Auch in vielen Details erinnert das Profil des neuen Audi TT an den modernen Klassiker der ersten Generation. Die Schwellerkontur formt eine starke Lichtkante, die breiten Radläufe bilden eigene geometrische Körper. Der vordere Radlauf von ihnen durchbricht die Fuge der Motorhaube, die sich über der Tür als Tornadolinie fortsetzt und als starke Karosserieschulter fast horizontal zum Heck läuft.Das flache Glashaus wirkt wie ein eigenständiger Körper, ein leichter Knick im hinteren Seitenfenster verleiht ihm zusätzliche Spannung. Die Tankklappe in der rechten Seitenwand ist klassisch kreisrund und von Inbusschrauben umringt; sie öffnet durch leichtes Tippen auf den TT-Schriftzug. Auch diese Form erinnert an die erste TT-Generation. Neu ist hingegen, dass es unter der Klappe keinen Tankdeckel mehr gibt. Dadurch entfällt das Aufschrauben und die Zapfpistole lässt sich direkt, ähnlich wie im Rennsport, in den Tankstutzen einführen.Insbesondere am Heck unterstreichen horizontale Linien den Eindruck sportlicher Breite des neuen TT. Im Zusammenspiel mit den LED- und Audi Matrix LED-Scheinwerfern umfassen die Rückleuchten das Blinklicht mit dynamisierter Anzeige. Eine weitere Parallele zu den Frontscheinwerfern sind die Stege in den Rückleuchten, die auch hier eine Tagfahrlicht-Kontur bilden – eine weitere Neuerung von Audi. Die dritte Bremsleuchte leuchtet als extrem schmaler Streifen und ist unter der Kante des Heckspoilers angebracht. Sie gestaltet die Lichtsilhouette am Heck maßgeblich mit.Bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h fährt ein Spoiler aus dem Gepäckraumdeckel aus, der sowohl den Luftwiderstand als auch den Abtrieb verbessert. Alle Modelle verfügen über zwei große, runde Abgas-Endrohre. Sie stellen eine weitere Reminiszenz an den Ur-TT dar. Der TTS atmet – wie alle Audi S-Modelle – durch vier ovale Endrohre aus.Das optionale S line Exterieurpaket gestaltet das Design im Bereich der Stoßfänger, der Lufteinlässe, des Singleframe-Grills, der Schweller und des Heck-Diffusors noch schärfer und sportlicher. 18 Zoll-Räder und eine um zehn Millimeter tiefer gelegte Karosserie machen das Handling noch dynamischer.2014 Audi TT – Die KarosserieZu den großen Kompetenzen von Audi gehört der Leichtbau. Schon der Audi TT der zweiten Generation nutzte eine Audi Space Frame-Karosserie (ASF) aus Aluminium und Stahl. Beim neuen TThat Audi dieses Material-Mischbau-Prinzip konsequent weiterentwickelt – nach dem Motto: das richtige Material an der richtigen Stelle in der richtigen Menge für die optimale Funktion.Die Bodengruppe des Coupés ist achslastoptimiert aus modernen, hochfesten und höchstfesten Stahllegierungen gefertigt. In strukturell hoch-beanspruchten Bereichen der Passagierzelle sind formgehärtete Stahlplatinen im Einsatz, die ultrahochfest und zugleich leicht sind – sie machen 17 Prozent des Karosseriegewichts aus. Als Seitenschweller und Dachrahmen dienen Strangpressprofile aus Aluminium, die durch Aluminiumgussknoten in die Struktur integriert sind. Durch dieses Konstruktionsprinzip entsteht eine sehr steife und sichere Rohkarosserie. Die Seitenteile und das Dach aus Aluminium vervollständigen den Aufbau. Ebenso sind die Frontklappe, die Türen und die Heckklappe aus dem leichten Metall gefertigt.Insgesamt ist es den Audi-Ingenieuren beim TT zum zweiten Mal in Folge gelungen, das Leergewicht des Autos signifikant zu senken. Waren es beim ersten Modellwechsel 2006 bis zu 90 Kilogramm Gewichtsersparnis, so wiegt der neue TT mit 2.0 TFSI Motor gerade einmal
1.230 Kilogramm. Das sind rund 50 Kilogramm weniger als beim Vorgänger.Das niedrige Gesamtgewicht ist ein Beweis für die Leichtbaukompetenz von Audi. Es wirkt sich vor allem auch positiv auf die Beschleunigung, das Handling und den Verbrauch aus.2014 Audi TT – Der InnenraumKlar gegliederte Volumen mit gespannten Oberflächen und eine leichte, nahezu schwebende Linienführung – das Interieur verleiht dem puristischen Sportwagen-Charakter des neuen Audi TT Gestalt. Horizontale Linien und Flächen betonen – analog zum Exterieur – die Breite des Innenraums. Die Mitteltunnelkonsole, die bei schneller Kurvenfahrt die Unterschenkel abstützt, und die Türverkleidungen sind in fließenden, einander ähnlichen Formen gehalten.Auch hier gilt: Weniger ist mehr. Klare, puristische Linien unterstreichen sowohl die Leichtigkeit als auch die kompromisslose Sportlichkeit des Audi TT-Interieurs. Zwei weitere gestalterisch wie technisch innovative Kunstgriffe ermöglichten den Designern, die Instrumententafel in einer bestechend schlanken Architektur zu realisieren: Die Zusammenfassung von Kombiinstrument und MMI-Screen zur zentralen, digitalen Einheit – dem sogenannten Audi virtual cockpit. Darüber hinaus befindet sich die Klimaanlagenbedienung direkt in den Luftausströmern.Von oben gesehen, ähnelt die Instrumententafel einer Flugzeugtragfläche eines Flugzeugs; die runden Luftdüsen – ein klassisches TT-Feature – erinnern mit ihrem Turbinen-Design an Triebwerke. Die Ausströmer beinhalten sämtliche Bedienfunktionen der serienmäßigen Klimaanlage beziehungsweise der optionalen Klimaautomatik (Serie beim TTS). Die Regler für Sitzheizung, Temperatur, Ausrichtung, Luftverteilung und Stärke des Luftstroms liegen in ihren Achsenzentren, bei der Klimaautomatik zeigen kleine Displays die gewählte Einstellung an. Unter den mittleren Luftdüsen ist die horizontale Schalterleiste positioniert. Die dreidimensional ausgestalteten Kipptasten ermöglichen die Bedienung des Warnblinklichts, von Audi drive select und den Assistenz-Funktionen.Die serienmäßigen Sportsitze im neuen Audi TT haben integrierte Kopfstützen und sind tiefer montiert als im Vorgängermodell. Im Vergleich zu den Sitzen des Vorgängermodells sind mehr als fünf Kilogramm leichter. Auf Wunsch – und Serie beim TTS – gibt es die neu entwickelten
S-Sportsitze mit stark konturierten und pneumatisch einstellbaren Wangen. Sie bieten dem Körper hervorragenden Komfort bei exzellentem Halt.Das neue Multifunktionslenkrad hat einen abgeflachten Kranz, Spangen in Aluminiumoptik umfassen seine Speichen. Hinzu kommt ein Fahrerairbag, der mit 40 Prozent weniger Bauraum auskommt, ohne Abstriche bei der Sicherheit und so die optische Leichtigkeit unterstreicht.Zahlreiche Details demonstrieren den hohen Anspruch, den Audi an das Design und die Verarbeitungsqualität im Innenraum stellt. Zu ihnen zählen der neu gestaltete, durchbrochene Schaltknauf, der hochpräzise rastende MMI-Dreh-/Drück-Steller sowie die fein ausgearbeiteten Lautsprecher-Blenden mit Lichtleitern im optionalen Sound System von Bang & Olufsen.Als 2+2-Sitzer ist der neue Audi TT ein Sportwagen mit hohem Alltagsnutzen. Der Gepäckraum hat mit 305 Litern im Vergleich zum Vorgängermodell 13 Liter mehr Volumen und lässt sich durch Umklappen der hinteren Sitzlehnen vergrößern.2014 Audi TT – Farbe und AusstattungDer neue Audi TT bietet eine deutlich klarere und buntere Farbpalette als der Vorgänger. Es kann zwischen elf Außenfarben gewählt werden, davon eine Farbe exklusiv für S line. In der Farbpalette sind sieben Farben neu für den TT, davon zwei komplett neue Farben für die
Audi-Palette: Nanograu und Tangorot. Für den TTS stehen zudem zwei weitere Lacke zur Auswahl – die Kristalleffekt-Farbe Pantherschwarz und das ausdruchsstarke Sepangblau.Auch im Innenraum gibt es eine komplett neue Farbpalette – sowohl für den Audi TT als auch TTS stehen jeweils drei Innenraumfarben zur Wahl. Zum ersten Mal bietet Audi bei der
S line-Ausstattung ein zweifarbiges Interieur auch mit sportlichen Kontrastnähten an.Die Ausstattungen des neuen Audi TTS beinhalten erweiterte Interieurelemente, die individuell wählbare Farbakzente auf den Spangen der S-Sportsitze, den Flanken der Mittelkonsole und den Ringen der Luftdüsen setzen. Liebhaber des Besonderen bieten sich viele Möglichkeiten zur Individualisierung. Für die Sitze gibt es Bezüge in verschiedenen Stoff- und Lederqualitäten, hinzu kommen drei Lederpakete. Die S-Sportsitze tragen eine charakteristische Rautensteppung in der Mittelbahn.Ein besonderes Highlight ist die exklusive design selection, sie beinhaltet eine Kombination von zwei feinen Lederfarben: das dunkle murillobraun auf den Sitzen und das leicht metallisch schimmernde steingrau Perle auf der Armauflage, der Kniestütze und der Hutze. Wechselnd kontrastierende Nähte, dunkles Aluminium, ein abgestimmter Lack für die erweiterten Interieurelemente und eine spezielle Gewebefußmatte sind weitere Merkmale dieser eleganten Ausstattung.Für den TTS haben die Audi Designer eine innovative technische Lasertextur für den Schalttafelflügel entwickelt. Sie hat eine wabenförmige, leicht erhabene Struktur, welche dem Audi TTS eine einzigartige sportliche Anmutung verleiht.2014 Audi TT – Bedienung und AnzeigeDas Bedienkonzept des neuen TT präsentiert sich von Grund auf neu entwickelt – dem konsequenten Sportwagen-Charakter entsprechend fokussieren sich alle Elemente auf den Fahrer. Beim Multifunktionslenkrad stehen zwei Varianten zur Wahl. In der Top-Ausführung kann der Fahrer mit dem Lenkrad fast alle Funktionen steuern, ohne den Blick von der Straße abzuwenden.Als zweite Bedieneinheit fungiert das ebenfalls neu konzipierte MMI-Terminal auf der Konsole des Mitteltunnels. Zwei Kipptasten erschließen die Menüs Navigation/ Karte, Telefon sowie Radio und Media. Zu beiden Seiten des zentralen Dreh-/Drück-Stellers liegen zwei Tasten, ergänzt durch eine Hauptmenü- und eine Back-Taste. Mit dem berührungssensitiven Touchpad auf der Oberseite des Stellers (ab Connectivity-Paket) kann der Fahrer beispielsweise Navigationsziele komfortabel eingeben – das MMI touch erkennt seine persönliche Handschrift. Außerdem ist es möglich, in Listen zu scrollen und in Karten zu zoomen.Die Menüstruktur des MMI orientiert sich an einem Smartphone, die Freitextsuche eingeschlossen. Alle wichtigen Funktionen lassen sich direkt erreichen. Ein besonderes Highlight ist dabei die MMI Direktsuche. Bei der Navigation ermöglicht die Direktsuche ein sofortiges Losschreiben, ohne ein starres Formular verwenden zu müssen. In den meisten Fällen genügen bereits vier Buchstaben um relevante Treffer europaweit angezeigt zu bekommen. Über die beiden seitlichen Tasten eröffnen sich kontextabhängige Funktionen (rechte Taste) und Optionen (linke Taste). Die Bedienlogik ist leicht verständlich – sie vermittelt einen völlig neuartigen „joy of use“.Neben der Steuerung über das Bedienteil bietet der Audi TT noch eine weitere Möglichkeit: das Sprach-Dialog-System. Auch hier geht Audi neue Wege. Im Audi TT kommt erstmals eine natürlich sprachliche Steuerung zum Einsatz, die es ermöglicht, mit einfachen Befehlen – etwa wie „Fahre mich nach München“ oder „Ich möchte mit Sabine sprechen“ – die Fahrzeugsysteme zu bedienen, ohne die Hände vom Lenkrad nehmen zu müssen.Anstelle der herkömmlichen Analoganzeigen hat der neue TT das Audi virtual cockpit an Bord – das volldigitale Kombiinstrument setzt mit seinen dynamischen Animationen und den präzisen Grafiken neue Maßstäbe. Der Fahrer kann zwischen zwei Anzeigemodi wählen: In der klassischen Ansicht stehen Tacho und Drehzahlmesser im Vordergrund, im „Infotainment“-Modus sind die virtuellen Instrumente kleiner. Auf der freien Fläche, die dadurch entsteht, erhalten andere Funktionen – wie die Navigationskarte – sehr viel Raum. Beim Audi TTS steht noch ein dritter, sportlicher Modus zur Wahl. Hier dominiert der mittig positionierte Drehzahlmesser das Anzeigefeld.Mit einer Auflösung von 1.440 x 540 Pixel zeigt der 12,3 Zoll große TFT-Monitor gestochen scharfe, brillante Bilder. Im Hintergrund arbeitet ein Tegra 30-Grafik-prozessor aus der
Tegra-3-Serie des Marktführers Nvidia. Am unteren Rand des Audi virtual cockpit sind die Anzeigen für Außentemperatur, Uhrzeit und Kilometerstände permanent zu sehen. An dieser Position erscheinen auch eventuelle Warn- und Hinweissymbole.2014 Audi TT – Der Antrieb
(alle Verbrauchs- und Fahrleistungswerte sind vorläufig)Audi bietet den neuen TT und TTS mit drei Vierzylindermotoren mit Turboaufladung und Direkteinspritzung an, die Leistungsspanne reicht von 135 kW (184 PS) bis 228 kW
(310 PS). Die beiden TFSI-Benziner und der TDI vereinen sportliche Kraft mit wegweisender Effizienz. Das Start-Stop-System ist Serie.Zum Start des TT steht der 2.0 TDI mit Handschaltung und Frontantrieb bereit. Er leistet 135 kW (184PS) und hat ein Drehmoment von 380 Nm. Damit beschleunigt der neue Sportwagen in
7,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 235 km/h. Der Normverbrauch stellt mit nur 4,2 Liter pro 100 km – das entspricht einem CO2-Ausstoß von
110 g/km – einen neuen Bestwert in der Sportwagen-Welt dar.Zu den Merkmalen des 2.0 TDI gehören die beiden Ausgleichswellen im Kurbel­gehäuse, die verstellbaren Nockenwellen und das Common-Rail-Einspritzsystem mit einem Spitzendruck von 2.000 bar. Der Audi TT 2.0 TDI erfüllt die Euro 6-Norm und trägt dank seiner hohen Effizienz das „ultra“-Label.Der 2.0 TFSI ist in zwei Varianten verfügbar – mit 169 kW (230 PS) im TT und mit 228 kW
(310 PS) im TTS. In beiden Ausführungen vereint er modernste Technologien – die zusätzliche indirekte Einspritzung als Ergänzung der Direkteinspritzung FSI, das Audi valvelift system (AVS) zur Verstellung des Ventilhubs auf der Auslassseite sowie ein Thermomanagement, das ein Drehschieber-Modul und einen in den Zylinderkopf integrierten Abgaskrümmer nutzt.Im Audi TT entwickelt der 2.0 TFSI von 1.600 bis 4.300 1/min 370 Nm Drehmoment. Er beschleunigt das Coupé mit Sechsgang-Handschaltung und Frontantrieb in 6,0 Sekunden von
0 auf 100 km/h und weiter auf elektronisch begrenzte 250 km/h Spitze.Bei der Version mit der Sechsgang S tronic und dem Allradantrieb quattro lauten die Eckdaten für den Spurt auf 100 km/h in 5,3 Sekunden, 250 km/h Höchstgeschwindig-keit und 6,8 Liter pro 100 Kilometer (159 Gramm CO2 pro km). Das Doppelkupplungsgetriebe wechselt seine sechs Gänge ohne spürbare Zugkraftunterbrechung, im manuellen Modus lässt es sich mit Wippen am Lenkrad steuern. Im Modus „efficiency“ von Audi drive select legt die S tronic den Freilauf ein, sobald der Fahrer vom Gas geht.Der Audi TTS stößt in den Hochleistungsbereich vor. Er hakt den Standardsprint in
4,7 Sekunden ab; die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch begrenzt. Sein
2.0 TFSI produziert 380 Nm Drehmoment, die von 1.800 bis 5.700 Touren bereitstehen: Schaltbare Klappen in der Abgasanlage modulieren den sportlichen Sound und machen diesen noch voller. Ein manuelles Getriebe ist Serie. Mit der S tronic-Option gibt esdie Launch Control, die die maximale Beschleunigung aus dem Stand regelt.2014 Audi TT – Der quattro-AntriebIm neuen Audi TT vermittelt der permanente Allradantrieb quattro ein großes Plus an Stabilität, Traktion und Fahrspaß. Speziell für den neuen TT wurde dieser konsequent weiterentwickelt und optimiert. Seine elektrohydraulisch geregelte Lamellenkupplung ist an der Hinterachse montiert. Die spezielle Pumpenkonstruktion ermöglicht eine Gewichtsreduktion von rund 1,5 Kilogramm gegenüber dem Vorgängermodell. Die Verteilung der Antriebsmomente zwischen den Achsen erfolgt elektronisch geregelt innerhalb von Sekundenbruchteilen.Die Intelligenz des quattro-Antriebs – also die Software, welche die mögliche Momentenverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse exakt ermittelt – wurde eigens für den TT komplett neu entwickelt. Die innovative Regelphilosophie bestimmt kontinuierlich die Umgebungsbedingungen, den Fahrzustand sowie den Fahrerwunsch. So wird in jeder Situation die jeweils ideale Aufteilung der Momente berechnet und die fahrdynamische Auslegung des TT unterstützt.Durch die Vernetzung des quattro-Antriebs mit Audi drive select hat der Fahrer des neuen
Audi TT die Möglichkeit die Allradeigenschaften individuell einzustellen. So erhält er im Modus „auto“ bestmögliche Traktion und ausgewogene Fahrdynamik. Im Modus „dynamic“ erfolgt die Momentenverteilung zur Hinterachse früher und in einem höheren Maße, so dass insbesondere auf niedrigen Reibwerten eine weitere Steigerung der Fahrdynamik erreicht wird.Neben der Optimierung der Fahrdynamik stand das Thema Effizienz bei der Weiterentwicklung des quattro-Antriebs im Fokus. Im drive select-Modus „efficiency“ wird die Momentenverteilung zugunsten eines optimalen Wirkungsgrades angepasst. Durch die exakte Bestimmung von Fahrzustand und Fahrertyp ist eine effizienzoptimierte Allradregelung möglich – dies kann sogar bis zu einer temporären Abschaltung des quattro-Antriebs führen. Die intelligente Software überwacht in diesem Betriebszustand sensibel die Fahrsituation und aktiviert den Allradantrieb bevor wieder ein Moment an allen vier Rädern benötigt wird. Damit lässt sich der quattro-Antrieb mit bestmöglicher Effizienz bei quattro-typischer Traktion und Fahrdynamik darstellen. 2014 Audi TT – Das FahrwerkDie technologische Kompetenz, die hinter dem neuen Audi TT steht, spiegelt sich auch im Fahrwerk wider. Die vordere Aufhängung folgt der McPherson-Bauweise; Aluminium-Komponenten reduzieren das Gewicht der ungefederten Fahrwerksmassen. Die Vierlenker-Hinterachse kann die Längs- und Querkräfte voneinander getrennt verarbeiten.Ein besonderes Highlight ist die neue dritte Generation der adaptiven Dämpferregung
Audi magnetic ride. Gegenüber dem Vorgänger wurde sie hinsichtlich Kennlinienspreizung, Regeldynamik und -güte sowie Bedienbarkeit weiter verbessert. Über Audi drive select ist Audi magnetic ride in drei Stufen (comfort – auto – dynamic) verstellbar und bindet den kompakten Sportwagen auf Tastendruck entweder noch enger an die Fahrbahn an oder lässt ihn sanft über die Fahrbahn gleiten – unabhängig davon, welchen Modus der Fahrer wählt: Die magnetic ride-Technik sorgt für eine extrem schnelle radselektive Regelung der Dämpferkräfte, so dass in jeder Fahrsituation ein optimaler Kontakt zwischen Rad und Fahrbahn gewährleistet wird.Die hohe Fahrdynamik des neuen Audi TT wird hierdurch weiter optimiert, die Aufbaukontrolle stellt gleichzeitig ein gutes Komfortverhalten sicher. Das System stellt ein Alleinstellungsmerkmal in diesem Marktsegment dar. Audi magnetic ride gehört beim Audi TTS zur Serienausstattung, für alle anderen TT-Varianten ist es optional erhältlich.Ein weiteres Highlight ist die serienmäßige Progressivlenkung – ihre Zahnstange ist so ausgelegt, dass die Übersetzung mit dem Lenkeinschlag direkter wird. Dadurch lässt sich der neue TT im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen mit wenig Lenkwinkel agil und präzise bewegen. Die elektromechanisch angetriebene und dadurch hocheffiziente Progressivlenkung passt ihre Unterstützung der Geschwindigkeit an und ermöglicht die optionalen Assistenzsysteme – Audi active lane assist und den Parkassistenten.Mit seiner aufwendigen Fahrwerkskonstruktion und der straffen Abstimmung meistert der neue Audi TT alle Handling-Aufgaben mit Bravour. Beim TTS, beim S line Sportpaket sowie bei der adaptiven Dämpferregelung Audi magnetic ride ist die Karosserie zehn Millimeter tiefer gelegt.Beim neuen Audi TT gibt es das Fahrdynamiksystem Audi drive select optional, beim TTS ist es serienmäßig dabei. Es kontrolliert die Motorcharakteristik und die Lenkunterstützung. Der Fahrer kann zwischen den Modi comfort, auto, dynamic, efficiency oder individual wechseln. Darüber hinaus beeinflusst Audi drive select mehrere optionale Bausteine – die S tronic, den quattro-Antrieb, das System Audi magnetic ride, das den kompakten Sportwagen auf Tastendruck noch enger an die Fahrbahn anbindet sowie den Motorsound. Im Modus efficiency wirkt sich Audi drive select auch entsprechend auf Klimaanlage und Start-Stop-System aus.Im Räderprogramm finden sich elf Varianten. Der TT 2.0 TFSI und der 2.0 TDI fahren serienmäßig auf 17 Zoll-Schmiederädern im Fünf-Speichen-Design vom Band, die jeweils nur 8,7 kg wiegen, die Reifen haben die Dimension 225/50. Auf Wunsch liefert Audi weitere Räder-Designs mit 17, 18 und 19 Zoll Durchmesser und Reifen bis 245/35 R19. Die quattro GmbH bietet zusätzlich Räder mit bis zu 20 Zoll Durchmesser an.Die vorderen Scheiben sind innenbelüftet und weisen je nach Motorisierung einen Durchmesser von bis zu 338 Millimeter auf. Die neue elektromechanische Parkbremse, die der Fahrer über einen Taster bedient, ist in die Hinterbremsanlage integriert. Der TTS verzögert an der Vorderachse mit neu entwickelten Aluminium-Festsattelbremsen, die fünf Kilogramm Gewicht im Vergleich zum Vorgänger sparen – ein weiteres Beispiel für die Leichtbaukompetenz von Audi.Die elektronische Stabilisierungskontrolle ESC, die sich teilweise oder vollständig abschalten lässt, rundet die sportlichen Handling-Eigenschaften perfekt ab. Beim Durchfahren von Kurven wirkt eine radselektive Momentensteuerung. Nach Bedarf findet eine Verteilung des Antriebsmoments vom kurveninneren auf das kurvenäußere Vorderrad (Frontantrieb) bzw. beim quattro auch auf das Hinterrad statt. Dank der Differenz der Vortriebskräfte dreht sich das Auto ganz leicht – hilfreich für den Fahrer – in die Kurve ein. Dadurch können Kurven präzise und neutral durchfahren werden. Der TT erzielt dadurch ein großes Plus an Dynamik und Stabilität. Im Sportmodus wird besonders sportliches Fahren unterstützt, das Einlenken und die Kontrolle im Drift erleichtert.Das Zusammenpiel und die Abstimmung aller Komponenten steigern das agile Handling und damit den Fahrspaß im Audi TT, so wie man es von einem Sportwagen erwartet.2014 Audi TT – Die AusstattungAlle Varianten des neuen Audi TT Coupé fahren mit einer großzügigen Serienausstattung vom Band. Neben den bereits genannten Features verdienen das MMI Radio und die elektromechanische Parkbremse besondere Erwähnung. Zu den Optionen gehören – neben dem S-Sportsitz mit zahlreichen Leder- und Trim-Varianten – der Komfortschlüssel, der Anfahrassistent, der Fernlichtassistent, das LED-Innenlichtpaket, die Sitzheizung vorn sowie das Ablage- und Gepäckraumpaket.Auch beim Infotainment können die Kunden zwischen verschiedenen Optionen wählen. Das Connectivity-Paket bringt mit dem MMI touch bereits ein berührungssensitives Touchpad mit. An der Spitze des Baukastens steht die MMI Navigation plus mit großem Flash-Speicher, zwei Kartenlesern, DVD-Laufwerk, Bluetooth-Schnittstelle und Sprachdialogsystem. Der T30-Chip aus der Tegra 3-Serie vom Marktführer Nvidia, der in der neuen Generation des Modularen Infotainment Baukastens verbaut ist, steuert alle Navigations- und Multimediafunktionen im Automobil und stellt – zusammen mit dem Prozessor – im Audi virtual cockpit die Inhalte dar.Das System Audi connect ergänzt die MMI Navigation plus ideal – es verbindet den neuen TT auf dem schnellen Übertragungsstandard LTE mit dem Internet. Mit dem integrierten WLAN-Hotspot können die Beifahrer frei surfen und mailen. Der Fahrer kann die maßgeschneiderten Dienste von Audi connect nutzen. AttraktiveBausteine komplettieren die Infotainment-Palette. Die Audi Phone Box koppelt das Handy komfortabel ans Auto an. Ihr Herzstück ist eine universell nutzbare Planar-Antenne, die in die Ablageschale der Mittelarmlehne integriert ist. Durch Nahfeld-Kopplung kommuniziert das Telefon mit der flachen Planar-Antenne, die die Signale über einen Verstärker zur Autoantenne leitet.Das Bang & Olufsen Sound System nutzt einen 14-Kanal-Verstärker und zwölf Lautsprecher; die Tieftöner in den Türen erstrahlen im Dunkeln mittels eines regelbaren dezenten Lichtleiters.Leistungsfähige Assistenzsysteme machen das Fahren im neuen TT noch angenehmer. Auf Wunsch gibt es den Audi side assist, der den Spurwechsel per Radarmessung nach hinten absichert, die kamerabasierte Verkehrszeichen­erkennung, den Audi active lane assist, der den Fahrer auf Wunsch durch kontinuierliche Lenkkorrekturen unterstützt oder vor dem unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur warnt und den Parkassistent mit Umgebungsanzeige, der das Auto selbsttätig in geeignete Lücken steuert.

Original http://auto-geil.de/2014/03/10/fotos-genf-2014-audi-tts/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=fotos-genf-2014-audi-tts