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04 Aug 2012

Kalle fährt jetzt Mercedes … Benz Citan

Disclaimer für die Transparenz: Ich werde für das Verteilen des dritten Videos bezahlt. Wer meint, dass dies mein Urteil beeinflusst, sollte den nachstehenden Artikel erst gar nicht lesen.

Mercedes-Benz hat im Februar dieses Jahres den Mercedes-Benz Citan als neuen Stadtlieferwagen vorgestellt und will mit diesem Modell in einem Revier wildern, was in Deutschland bislang vom Volkswagen Caddy beherrscht wird. Die Wortschöpfung Citan kombiniert die Begriffe „City“ und „Titan“ und soll auf die Stärke des Citan – die Citylogistik hindeuten. Mit dem Mercedes-Benz Vaneo (W414), der auf der alten Mercedes-Benz A-Klasse basierte, hatte Daimler schon 2001 bis 2005 versucht in diesem Segment Fuss zu fassen. Sieben Jahre nach Einstellung des Vaneo präsentiert Mercedes nun als den Nachfolger.

Hier eine kleine Einführung zum Mercedes-Benz Citan von AutoMotoTV:

Während das Segment der “Small Vans” in den vergangenen Jahren eher ein Nischenmarkt war, ist er nun in Europa auf über 700.000 verkaufte Fahrzeugeinheiten angewachsen. Während Bedienung, Interieur, Material- und Verarbeitungsqualität des neuen Citan dem gewohnt hohen Niveau der Mercedes-Benz Transporter entsprechen werden sollen, teilt sich der Mercedes-Benz Citan die Plattform mit dem Renault Kangoo. Wie schon im Video zu sehen ist, bekommt der Citan selbstredend ein eigenes Blechkleid, auch Interieur, Fahrwerk und die Motoren sind von Mercedes-Benz auf ihre hohen Ansprüche und anspruchsvollen Qualitätsstandards angepasst worden. Die Zusammenarbeit mit Renault soll es Daimler ermöglichen den City-Lieferwagen als preiswertesten Mercedes-benz für unter 20.000 Euro anbieten zu können.

Um das Hauptklientel schon mal auf den neuen “Small Van” aus Stuttgart einzustimmen, hatte Daimler unlängst nachstehendes Video verbreitet:

Nun zeigt sich, dass zumindest einer der aktuellen Konkurrenten den Mercedes-Benz Citan durchaus als Bedrohung wahrnimmt. Anders kann man sich nachstehende Videoantwort wohl kaum auffassen.

Was meint ihr – wer steckt hinter diesem Video? Konkurrent Volkswagen? Mitstreiter Renault oder gar Mercedes-Benz selbst?

Foto-Quelle: Daimler AG

Original: "Auto .. geil"

Created Samstag, 04. August 2012 Created by Jan Categories Timeline Tags allgemein | Citan | Kangoo | mercedes-benz | renault | shareifyoulike | video | W414
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25 Jan 2015

Modernes Design und innovative Technik: Der neue Audi TT

Seit Herbst 2014 steht mit dem neuen Audi TT die dritte Generation des wendigen Sportwagens bei den Händlern. Im Vergleich zu seinen Vorgängern kommt der als Coupé und Roadster angebotene Flitzer mit kantigeren Formen und einigen interessanten Innovationen daher. Bei alldem ist der neue TT aber kein Leisetreter.

Breiter, flacher, kantiger

Der neue Audi TT ist ein Hingucker: Breiter, flacher und kantiger als sein Vorgänger fällt der Sportwagen zuallererst durch seine optische Präsenz auf. Sowohl die Scheinwerfer als auch die LED-Rückleuchten sind flächiger gestaltet, das vordere Audi-Logo mit den vier Ringen wanderte vom weiterhin ansprechend geformten Single-Frame-Kühlergrill auf die Motorhaube. Gefertigt in einer modernen Aluminium-Stahl-Mischbauweise spart das nun 4,18 Meter lange Auto rund 50 Kilogramm Gewicht gegenüber seinem Vorgänger. Der Radstand wuchs um 37 Millimeter auf jetzt 2.505 Millimeter, was sich an den auffallend kurzen Überhängen an Front und Heck bemerkbar macht.

Weiterhin ein beliebtes Markenzeichen des Audi TT ist der ausfahrbare Spoiler, welcher sich beim Erreichen einer Geschwindigkeit von 120 Stundenkilometern aus der Heckklappe erhebt und dem Fahrzeug nicht nur eine bessere Bodenhaftung beschwert, sondern - vor allem in Kombination mit den beiden runden Auspuff-Endrohren - sehr zum sportlichen Erscheinungsbild beiträgt.


Mit virtuellem Cockpit



Ein echtes Highlight des neuen Audi TT ist das sogenannte "Virtual Cockpit". Dieses hochmoderne und volldigitale Kombiinstrument mit einer Diagonale von stolzen 12,3 Zoll ersetzt den bisherigen zentralen MMI-Monitor und stellt sämtliche Informationen zum Fahrzeugzustand dar. Je nach persönlicher Vorliebe kann zwischen zwei unterschiedlichen Anzeigemodi gewählt werden. Bei der klassischen Ansicht werden dabei sowohl Tachometer als auch Drehzahlmesser in Rundinstrumentenform dargestellt, in der "Infotainment"-Ansicht hingegen steht die Karte des Navigationssystems im Vordergrund. So gut wie alle Funktionen lassen sich dabei vom Multifunktionslenkrad aus steuern.




Kein Sparfuchs



Fakt ist: Der neue Audi TT ist nichts für schmale Geldbeutel. Abgesehen vom hohen Anschaffungspreis ab 35.000 EUR, gehört der kräftige Bolide weder in Sachen Verbrauch zu den sparsamsten Fahrzeugen, noch bewegen sich die Kosten für Reparaturen und Ersatzteile im Niedrigpreissegment. Wer hier nach einem Unfall ohne Beteiligung der Versicherung selbst reparieren lassen will, muss tief in die Tasche greifen. Allerdings können die mitunter fast unverschämt anmutenden Preise der Vertragswerkstätten durch den Ersatzteilkauf über den Versandhandel geschickt umgangen und die Reparaturkosten damit nicht selten beachtlich gesenkt werden. Die auf diesem Weg erworbenen Autoteile können dann ruhigen Gewissens dem Werkstattmeister mit der Bitte um weitere Veranlassung in die Hand gedrückt werden. Längst wissen auch die letzten Autohäuser, dass die Kunden nicht bereit sind, für die benötigten Teile jeden Preis zu zahlen. Die Handelsspanne ist immens und macht es daher möglich, Original-Teile in einem Online Shop so wie bei teileshop.de/auto/audi günstig zu ordern.




Starke Leistung unter der Haube



Die Antriebspalette des neuen Audi TT setzt sich in erster Linie aus drei Vierzylinder-Turbomotoren zusammen, zu denen sich ein 2.0 Liter TDI mit reichlich 184 PS und einem Drehmoment von 380 Newtonmetern gesellt. Mit diesem Aggregat vermag der Fronttriebler in 7,2 Sekunden die 100 km/h-Marke zu erreichen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt hier bei 235 Stundenkilometern. Mit den Vierzylindern, die eine Leistung zwischen 230 und 310 PS erzeugen, ist der neue TT bereits in 4,7 Sekunden auf 100 (Modellvariante TTS). Abgeriegelt wird hier bei 250 km/h.

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Original http://www.coupe-s.de/blog/modernes-design-und-innovative-technik-der-neue-audi-tt

Created Sonntag, 25. Januar 2015 Tags blog Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
23 Jan 2015
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Der Teufel im Detail, Oldsmobile 442 W-30 Cabrio-1836

Oldsmobile 442 W-30 Cabrio

Der Europäer sieht in diesem Oldsmobile-Cabrio einfach einen dicken Ami-Schlitten. Für einen Kenner war dieser 71er 442 W-30 als Cabrio über 100'000 Dollar wert sein.

Was da in den vergangenen Jahren in den USA mit dem amerikanischen Fahrzeugen passiert ist, mutet für Europäer seltsam an. Da werden für Corvette fast 4 Millionen Dollar bezahlt - und das nur deswegen, weil dieser 67er Stingray eine ganz spezielle Konfiguration von Motor und Getriebe hatte, als L88 bezeichnet, und nur gerade 20 Stück davon gebaut wurden.
So ähnlich ist das mit dem hier gezeigte Oldsmobile 442 Cabrio aus dem Jahre 1971. Zuerst einmal war 1971 der letzte Jahrgang der richtigen bösen Muscle Cars bei Oldsmobile, nie wieder danach war es so schön wie zwischen 1964 und 1971. Dieser 442 verfügt über den so genannten «Dr. Oldsmobile»-Motor, logischerweise ein V8, aber mit sagenhaften 7,5 Liter Hubraum. Dazu kam dann noch die Option mit der Bezeichnung W-30, da gab sich sich das Werk ein bisschen mehr Mühe bei der Fertigung der Maschine, nur die besten Teile. Als W-30 hatte der 442 offiziell 350 PS, doch das nur deshalb, weil damals erste Diskussionen um den Benzinverbrauch und PS-Exzesse und Verkehrssicherheit aufkamen; man darf davon ausgehen, dass es eher so gegen 500 Pferdchen sind. Dies nun kombiniert mit dem manuellen 4-Gang-Getriebe von Muncie - und schon hatte man eines der schnellsten Cabrios des Jahres.Oldsmobile 442 W-30 Cabrio
Dieses Exemplar hat dann noch einige andere Optionen, die für Normalsterbliche wie eine Fremdsprache tönen, dem Freak aber die Freudentränen in die Augen treiben: Hurst-Schaltgestänge, die Heavy-Duty-Positraction-Hinterachse (3,73:1 - machte den Olds aber ein bisschen langsamer im Sprint als das extrem kurz übersetzte Muncie-Original, 3,42:1), eine W27-Hinterachsabdeckung, die «Rocket Rally»-Armaturen, die «Tic-Toc-Tach»-Sicherheitsgurten. Noch Fragen?
Nur gerade 32 Exemplare des 442 W-30 mit manuellem Getriebe wurden als Cabrio gebaut - und schon ist auch der exorbitante Preis erklärt, den so ein Fahrzeug kostet. RM Auctions erwartete am vergangenen Wochenende den Zuschlag zwar frühstens bei 200'000 Dollar, doch die erreichten 112'500 Dollar sind so schlecht nicht.
Mehr schöne Klassiker gibt es im Archiv.

Oldsmobile 442 W-30 Cabrio
Oldsmobile 442 W-30 Cabrio

Original http://www.radical-mag.com/youngtimer/oldsmobile-442-w-30-cabrio-1836/seite_1-2

22 Jan 2015
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Gute Option, Fahrbericht Ford Focus ST 2108

Fahrbericht Ford Focus ST

Noch nicht erstelltGute Option, Fahrbericht Ford Focus ST 2108
Bald erblickt der superscharfe Ford Focus RS das Licht der Welt. Zuvor hat Ford aber dem Focus ST ein Facelift angedeihen lassen. Und, ihm neben dem 250-PS-Benziner auch noch einen einigermassen scharfen Dieselmotor spendiert. Und das alles zu sehr, sehr konkurrenzfähigen Preisen. Mindestens 37'050 Franken sind für den ST als Fünftürer fällig, und dies erst noch ohne den Abzug der derzeit wieder grassierenden Euro-Prämien. Das ist ein Wort. Vor allem auch, wenn man zur Konkurrenz blickt. So will Seat für den Leon Cupra mit 265 PS 38'350 Franken, VW für den Golf GTI Performance mit 230 PS mindestens 42'550 Franken. Auch hier, alle Preise ohne die zahllosen Boni. Und, auf den Golf werden wir später noch zu sprechen kommen.
Doch erst fahren wir mit dem Focus und zwar mit dem Benziner. Der hat natürlich nicht mehr den legendären Fünfzylinder-Turbo von Volvo unter der Haube sondern einen Vierzylinder mit zwei Litern Hubraum. Allerdings scheinen die Ingenieure den Fünfender zu vermissen. Jedenfalls wurde der Soundgenerator, welcher für eine sportliche Akustik im Innenraum sorgen soll, sehr nahe an den Fünfzylindersound geführt. Allerdings stören uns diese synthetisch erzeugten Klänge mehr, als sie uns erfreuen. Aber die Kunden werden es wohl so wollen. Sagt zumindest Ford. Dann wirds schon stimmen. Nach den ersten Kilometern vermissen wir den Fünfzylinder unter der Haube nicht wirklich, denn der Vierzylinder mit 250 PS macht seine Sache richtig gut. Ganz besonders das Ansprechverhalten des Motors ist trotz des mächtigen Turboladers sehr gut. Klar braucht er ein paar Momente, bis die Luft vom Luftfilter durch den Lader und den Ladeluftkühler geblasen wird. Aber mit dem kleineren Motor reagiert das Triebwerk deutlich schneller auf Befehle des Fahrers als dies beim Fünfzylinder der Fall war. 6,5 Sekunden nennt Ford als Wert für den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h. Das kann sich genauso sehen lassen wie der Topspeed von 248 km/h.
Gute Option, Fahrbericht Ford Focus ST 2108
Gute Option, Fahrbericht Ford Focus ST 2108
All die Power nützt aber wenig, wenn das Fahrwerk und die Bremsen da nicht mitspielen. Tun sie aber, zumindest auf öffentlichen Strassen. Die Federwege sind lang genug, um auch üble Strassen in Spanien zu verdauen. Nicht so hart, dass man nach einem scharfen Ritt den Dentaltechniker aufsuchen muss. Aber auch nicht so weich, dass sich die Fuhre eher wie eine Rheinfähre anfühlt. Den Mix aus Sportlichkeit und Komfort konnten sie beim Focus schon immer, daran hat sich auch bei der neusten Version nichts geändert. Gleiches gilt für die Lenkung die feinfühlig reagiert. Alles wunderbar auf den Strassenbetrieb abgestimmt. Denn das Tracktool wird Focus RS heissen, also hat man beim ST alles richtig gemacht. Jedenfalls beim Fünftürer. Denn den ST gibt es ja auch als Kombi. Und der war irgendwie nicht so harmonisch. Wir haben in der kürze der Zeit nicht genau herausgefunden, an was es liegt. Klar, der Kombi ist ein paar Kilo schwerer, aber das allein kann es nicht sein.
Gute Option, Fahrbericht Ford Focus ST 2108
Gute Option, Fahrbericht Ford Focus ST 2108
Gute Option, Fahrbericht Ford Focus ST 2108
Gute Option, Fahrbericht Ford Focus ST 2108
Gute Option, Fahrbericht Ford Focus ST 2108
Irgendwie liegt der «Turnier» einfach nicht so satt auf der Strasse wie der Fünftürer. Man merkt, wir müssen schon etwas nach Kritikpunkten suchen, denn in Sachen Fahrdynamik ist der Focus ST echt ein feines Auto. Im Innenraum gibts es feine Sportsitze, dazu eine etwas billig anmutenden Dreier-Kombi an Zusatzinstrumenten in der Mitte des Armaturenbretts. Ach ja, Alu-Pedale natürlich. Und dann selbstverständlich alle Sicherheits- und Assistenzsysteme, die ein Focus so zu bieten hat. Zudem ein Sportmodus fürs ESP, welches vor allem den Eingriff der Traktionskontrolle unterbindet. Ja, Traktion, das ist so ein Thema. Und damit sind wir wieder beim Golf GTI Performance. Dieser hat nämlich ein mechanisches Sperrdifferenzial an der Vorderachse. Das gibts beim Focus werder gegen Geld noch gegen gute Worte. Und weil maximal 400 Nm auf die Vorderräder wirken geht öfters ein grösserer Tiel des Vortriebs in Rauch auf. Also natürlich nur, wenn man es sehr eilig hat. Aber, hier ist der Focus gegenüber den Modellen von VW oder Seat (Leon Cupra mit 280 PS) klar im Nachteil. Ansonsten aber hat das Facelift dem Focus ST richtig gut getan. Auch weil man den Verbrauch - zumindest im EU-Zyklus - senken konnte. 6,8 L/100 km soll der ST nun verbrauchen. Das mag sein. Wir können uns da noch kein Urteil bilden, jedenfalls hat unser Wagen - nicht zuletzt weil wir als Videoauto unterwegs waren - deutlich mehr geschluckt. Immerhin blieben wir unter 20 Litern... Aber wir wissen, dass sich die  EcoBoost-Motoren eher aufs Boost und weniger ans Eco verstehen. Dennoch ist der ST ein richtig schnelles, gut gemachtes und schön ausgestattetes Alltagsautomobil. Und der Preis ist heiss.  
PS: Den Diesel mit 185 PS haben wir in unserem Fahrbericht nicht erwähnt. Wieso? Es ist dieselbe Krux wie zum Beispiel mit dem Skoda Octavia RS als Diesel. Ein Vierzylinder-Selbstzünder ist einfach um Potenzen träger als ein scharfer Benziner. Und wir wollen ja vor allem von Fahrfreude berichten. Wer unbedingt Treibstoff sparen will, kann sich ja einen Kleinwagen mit Dreizylinder-Dieselmotor anschaffen.
Mehr Ford gibts im Archiv.

Gute Option, Fahrbericht Ford Focus ST 2108

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-ford-focus-st-2108/seite_1-2

22 Jan 2015

Mit diesen Modellen will Audi 2015 punkten

Zwischen 2015 und 2018 plant Audi eine komplette Überarbeitung seiner Modellpalette. Vom wendigen Kleinwagen A1 bis zum sportlichen Flitzer R8 sind für alle Baureihen Facelifts oder einschneidendere Veränderungen in der Warteschleife, mit dem Luxus-Coupé A9 und dem SUV-Coupé Q8 stellt Audi 2016 sogar zwei völlig neue Modelle in der Premiumklasse vor.

Audi Vorstellungen im ersten Halbjahr von 2015

Mit dem neuen Audi TTS setzt Audi gleich zum Start von 2015 ein Ausrufezeichen. Die Sportversion des TT verfügt über einen serienmäßig verbauten Allradantrieb mit einem Turbo-Vierzylinder, der knapp 300 PS auf die Straße bringt und pure Fahrfreude vermittelt. Ebenfalls im Jahr 2015 kommt eine neue Modellvariante des Audi TT Roadster auf den Markt. Wer mit offenem Verdeck durch die Gegend fahren und dabei keine Abstriche bei Dynamik und Leistung machen möchte, entscheidet sich für den sportlich kompakten Roadster, der dank seines Zweiliter-Diesel-Motors immerhin stolze 184 PS und 241 km/h auf den Asphalt zaubert. Im März ist das Facelift von Q3 und RS Q3 geplant. Insgesamt soll die neue Modellausführung durch horizontale Linien an der Front und am Heck breiter wirken. Anspruchsvolle Interessenten haben neuerdings die Wahl zwischen den Ausstattungslinien "design" und "sport". Wer originalgetreue Autoteile für seinen Gebrauchten sucht, wird im umfassenden Sortiment bei Versandhändlern wie z.B. teilestore.de fündig, dort finden sich auch Kfz-Teile anderer Hersteller.

Neuvorstellungen von Audi Ende 2015

Im dritten Quartal 2015 ist die Vorstellung des neuen Audi RS 3 anberaumt. Mit 367 PS bleibt das Kraftpaket zwar hinter den Erwartungen vieler Liebhaber zurück und knackt die 400 PS-Marke nicht, dennoch dürfte der kraftstrotzende Turbo-Fünfzylinder seine Fans mit anderen Argumenten überzeugen. Wer zufällig den Genfer Autosalon im März 2015 besucht, wird den brandneuen Flitzer bereits etwas früher zu Gesicht bekommen. Für Ende 2015 sind auch die Neuvorstellungen vom A5 und vom A8 geplant. Den A8 möchte der Hersteller vor allem durch mutiges Design nach vorne bringen.

Neuvorstellungen im Premium-Segment

Fans der Premium-Modellreihen Q7 und R8 fiebern wahrscheinlich bereits den Neuvorstellungen der Topmodelle des Ingolstädter Herstellers entgegen. Der neue R8 glänzt mit einem überarbeitetem Design, teilt sich neuerdings die Plattform mit dem Lamborghini Huracan und wird ab Juni 2015 produziert. Die offene Spyder-Variante folgt im Jahr 2016. Der neue R8 setzt weiterhin auf die Leichtbaustoffe Aluminium und Carbon, die den agilen Flitzer besonders leicht, dynamisch und effizient machen. Hinsichtlich der Motorisierung der Edelkarosse wird in der Fachwelt noch spekuliert, wird der bestehende V10-Motor etwa durch einen leistungsstarken Turbodiesel, wie er in ähnlicher Bauform schon erfolgreich im A8 verbaut wird, ersetzt? Denkbar wäre statt eines V8-Motors auch eine V12-Variante, die auf der Detroit Motor Show 2008 präsentiert wurde. Auf dieser Autoshow wird 2015 auch der neue Q7 vorgestellt, der deutlich abgespeckt hat und bis zu 325 Kilogramm leichter sein soll. Zusätzliche intelligente Assistenzsysteme wie Ausstiegswarner und Querverkehr-Assistent sind im neuen Q7 zwar verbaut, insgesamt wirkt das Modell jedoch schlanker. Im Premium-Segment erwartet die Autoliebhaber zum Jahreswechsel von 2015 auf 2016 ein echtes Highlight mit dem Audi A9, mit dem der Hersteller endlich seine Lücke im Hochpreissegment schließt. Darüber hinaus ist mit dem Q8 ein SUV-Coupé für 2016/2017 geplant.

Im Jahr 2015 präsentiert Audi einige Neuheiten auf dem Automobilmarkt, die die Herzen vieler Fans höher schlagen lassen. Aber auch in den Folgejahren kann man gespannt sein, wie Q8, Q6, A9 und A6 von der Fachwelt und den Verbrauchern angenommen werden.

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Original http://www.coupe-s.de/blog/mit-diesen-modellen-will-audi-2015-punkten

Created Donnerstag, 22. Januar 2015 Tags audi | blog Document type Video
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22 Jan 2015

Testsieg für Sonax Xtreme Felgenreiniger Plus

Acht Felgenreiniger stellte die Redaktion „Auto Bild“ in Zusammenarbeit mit den Experten der Dekra auf dem Prüfstand. Als Testsieger setzt sich der Sonax Xtreme Felgenreiniger Plus dank hoher Reinigungsleistung und zuverlässiger Materialverträglichkeit durch.

Bewertet wurden vor allem die Reinigungsleistung, aber auch die Materialverträglichkeit mit Lack, Aluminium, Stahl und Kunststoff. Der Sonax Xtreme Felgenreiniger Plus überzeugte die Experten von Auto Bild und Dekra in allen Prüfbereichen mit der Gesamtnote „sehr gut“. Nur ein Produkt konnte in der Gesamtpunktzahl mit dem Sonax Produkt gleichziehen. Zwei weitere Produkte erreichen noch ein „sehr gut“, dreimal vergaben die Tester ein „befriedigend“. Das Schlusslicht im Test wurde vor allem aufgrund des hohen Säuregehalts abgewertet, dieser beinhalte „teuflische Inhaltsstoffe“ und könne Materialien angreifen.

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Die Redaktion empfiehlt grundsätzlich die Verwendung säurefreier Reiniger, aggressive Produkte können beispielsweise Korrosion an Radbolzen oder Bremssätteln verursachen.
Die prämierte Wirkformel des säurefreien Sonax Testsiegers löst dagegen materialschonend auch hartnäckigste Verschmutzungen an den Rädern – zum Beispiel eingebrannten Bremsstaub, Öl- und Gummirückstände. Die Zusammenstellung hochwertiger Komponenten und der angenehme Citrusduft sorgen zudem für maximale Anwendungsfreundlichkeit.

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Original http://germanmotorkult.de/testsieg-fuer-sonax-xtreme-felgenreiniger-plus/

Created Donnerstag, 22. Januar 2015 Tags presse | Sonax Document type Video
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22 Jan 2015
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Motor Show 2014 in Essen – eine kleine Nachlese

NoseDie Motor Show in Essen: eine Veranstaltung, welche die meisten fast ausschließlich mit dem Tuning und der Veredelung von Neuwagen in Verbindung bringen. Dabei möchte diese Messe doch so viel mehr sein und zum Glück ist sie dies auch.

Neben den Neufahrzeugen bei den diversen Tunern, konnte man dankenswerterweise auch jede Menge Oldtimer, Youngtimer, Exoten, Motorräder und vieles mehr auf dieser Messe finden. All dies, was man getrost als „automobile Leidenschaft“ bezeichnen kann.

Denn abseits der großen Messeflächen von Mercedes, BMW und Co., konnte man gerade an den kleinen Ständen die eine oder andere rollende Perle entdecken. Sei es nun am wirklich schönen Messestand von Jaguar, bei den Jungs von H&R oder den diversen kleinen Ausstellern; stets fand man auch dort jede Menge liebevoll gepflegter, restaurierter oder einfach top erhaltene Klassiker.

Genau diese „Schätze“ sind es dann auch, auf die ich mich in jedem Jahr am meisten freue und an denen ich auch nur äußerst schwer vorbeigehen kann, ohne nicht wenigstens ein, zwei Fotos davon gemacht zu haben. Diese mangelnde Zurückhaltung während der Messe rächt sich aber spätestens zu Hause, nämlich dann, wenn es am heimischen Rechner ans Sortieren und Sichten der unzähligen Fotos geht :-)

Schlecht für mich und gut für Euch, denn umso größer ist letztendlich die fotografische Ausbeute, die in diesem Jahr erstmalig so groß gewesen ist, dass ich mir Hilfe bei meinem Freund Christian von Oldtimer-NRW.net holen musste. Denn immerhin galt es, aus einer Menge von knapp 140 entwickelten Fotos rund 40 Stück für diesen Artikel auszuwählen, denn alles andere hätte hier jeglichen Rahmen gesprengt.

Veröffentlicht werden die „aussortierten“ Fotos aber auf jeden Fall, nur halt nicht hier im Blog. In der Galerie gibt es schon jetzt ein Album, in welchem sich sämtliche Fotostrecken der EMS 2014 befinden, unter anderem auch die hier nicht gezeigten Bilder. Ihr seht also, ein zusätzlicher Blick in die Galerie lohnt sich immer, außerdem kann man dort sehr schön in den Foto-Strecken der vergangenen Jahre stöbern ;-)

Nun gut, so verwunderlich war das mit der riesigen Ausbeute an Fotografien dann nun auch wieder nicht, galt es doch an den zehn Messetagen zwölf Messehallen zu durchstreifen, welche wiederum von etwas mehr als 500 Ausstellern mit Leben gefüllt worden waren.

Ihr seht, für reichlich Auswahl an sehenswerten und interessanten Dingen war auch auf der Motor Show 2014 wieder gesorgt und das, obwohl in diesem Jahr einige von den „großen“ Spielern gefehlt haben. So zum Beispiel die Firma Brabus aus Bottrop, welche in den letzten Jahren stets mit einem eigenen Messestand vor Ort vertreten war.

Dies mag mitunter auch einer der Gründe dafür gewesen sein, dass in diesem Jahr erstmalig die Halle 1a nicht geöffnet gewesen ist. Die großen Aussteller, welche in diesem Jahr der Messe ferngeblieben sind, werden bestimmt so einiges an neu zu besetzender Ausstellungsfläche zurückgelassen haben. Von daher war es bestimmt eine sehr kluge Entscheidung von Seiten der Messeleitung, die Tuning-Fahrzeuge auf die frei gewordenen Messeplätze zu verteilen und so größere Lücken zu vermeiden.

Trotzdem war die Motor Show 2014 – wie auch schon in den Jahren zuvor – eine absolut gelungene Veranstaltung, auf der sich wohl jeder Besucher wohlgefühlt haben dürfte. War doch für genug Abwechslung, Zerstreuung und das leibliche Wohl gesorgt.

Langer Rede, kurzer Sinn – mir hat es erneut sehr gut in den Essener Messehallen gefallen und ich würde mich sehr freuen, auch in 2015 wieder ein kleiner Teil dieses automobilen Spektakels zu sein.

See ya & stay tuned!

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Text und Fotos: M. Schulte. Lektorat: S. Weißenfels. Fotoauswahl: C. Koch.

Original http://www.1001cars.de/wordpress/?p=4579

Created Donnerstag, 22. Januar 2015 Tags Chronologisch | Essen | Gruga | Klassiker | Motor Show | oldtimer | Treffen & Messen | Tuning | youngtimer Document type Article
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22 Jan 2015

CES 2015 : Audi : Pilotiertes Fahren mit Jack (Audi A7 piloted driving concept)

2015-Audi-A7-piloted driving concept-Jack-Las-Vegas-04

Mercedes und BMW sprechen von Autonomen Fahren, die Ingolstädter nennen es “Pilotiertes Fahren”. Wie die Hersteller es auch immer nennen, alle arbeiten daran, dass uns die Autos der Zukunft ein Stück weit die Arbeit des Fahrens abnehmen – ohne, wie alle immer brav beteuern, uns den Fahrspass zu beschneiden. Audi hatte jüngst mit einem Audi RS7 piloted driving concept für Aufsehen gesorgt. Auf den Rennstrecken von Hockenheim, Oschersleben (Jens Stratmann war live dabei) und Ascari hatte Audi den Pressevertretern gezeigt, wie es sich anfühlt, wenn ein Auto selbstständig an den Cubs vorbei hetzt und dabei auch noch passable Rundenzeiten erreicht.

Zum Start der CES 2015 in Las Vegas hatte man nun das nächste Entwicklungsfahrzeug auf die Strecke geschickt. Allerdings gibt es dieses Mal über den amerikanischen Highway von Stanford im Silicon Valley nach Las Vegas zur CES. Dort hatten wir die Gelegenheit uns von Alejandro Vukotich (Head of Driver Assistance Systems, AUDI AG) erklären zu lassen, was das neue Audi A7 piloted driving concept namens “Jack” ausmacht. Das ganze haben wir in unserem Ausfahrt.tv Video für Euch festgehalten:

Zu der medialen Testfahrt über rund 900 Kilometer hatte Audi diverse Journalisten eingeladen. Das im Audi A7 piloted driving concept verbaute System funktioniert aus der Stand heraus bis zu Geschwindigkeiten von 110 km/h. Pilotiert oder Autonom fahren liess sich dieser Versuchsträger allerdings nur auf dem Highway. Audis Studie benötigt für seine Fahrt aber kein spezielles digitales Kartenmaterial, sondern greift auf die vorhandenen Systeme zurück. Zusätzlich bekommt das System die Informationen von weiteren Long-Range-Radarsensoren und Laserscannern am Heck sowie einer 3D-Videokamera zur Verfügung gestellt. Mit diesen Systemen war “Jack” in der Lage selbstständig die Spuren wechseln, autonom langsamere Verkehrsteilnehmer zu überholen, wie auch zu bremsen und zu beschleunigen.

2015-Audi-A7-piloted driving concept-Jack-Las-Vegas-01

2015-Audi-A7-piloted driving concept-Jack-Las-Vegas-02

2015-Audi-A7-piloted driving concept-Jack-Las-Vegas-03

Wer noch mehr Informationen haben möchte, Sarah hat bei Mobilegeeks dazu noch einen umfangreichen Artikel geschrieben.

Original http://auto-geil.de/2015/01/22/ces-2015-audi-pilotiertes-fahren-mit-jack-audi-a7-piloted-driving-concept/

22 Jan 2015
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Alles rund?

Weiter mit der Hinterachse. Damit ich da weitermachen konnte, musste ich die Kotflügelkanten umlegen.

Alles rund?

Ich habe das stumpf mit dem Hammer und Gegenhalten gelöst. Damit ging das Rad ganz knapp drauf. Damit etwas mehr Platz entsteht, habe ich mit einem Rohr zwischen Radlauf und Reifen hin und her gerollt. Ich werde wohl noch mal mit einem Bördelgerät weiten. Das muss ich mir aber erst einmal organisieren.

Alles rund?

Es ist nicht wirklich viel Platz, aber das Rad ist freigängig.

Radlauf

Das Ganze natürlich nicht nur auf einer Seite - die andere Seite habe ich genauso bearbeitet. Dann kam der entscheidende Test. Unter ein Rad habe ich ein Ersatzrad gestellt und den Wagen abgelassen.

Test

Auf dem Kotflügel mit Schmackes gedrückt. Geht keinen Millimeter mehr - also maximal eingefedert. Und dann unters Auto gelegt: Schlägt die Achse am Rahmen an? Es ist zugegebenerweise eng, aber kein Kontakt.

Alles rund?

Na vielleicht noch eine Lage Blattfedern nachlegen, um etwas weniger einzufedern und etwas mehr Sicherheit zu haben. Federung ist eigentlich jetzt super. Hart, aber er federt ein wenig. Und gerade steht er jetzt auch.

Alles rund?

Ein Unterschied, wie Tag und Nacht. Etwas Keilfahrwerk bekommt er noch. Ich will ja noch flachere und schmalere Reifen vorne montieren. Aber ich hab immer noch keine Reifen zum Testen leider. Vielleicht sollte ich einfach 195/60/15 auf ner 7J15 Felge zum Testen nehmen. Ich muss mal im Fundus kramen, was ich habe. Spontan fallen mir nur meine ATS Cup ein. Die haben aber ET 28 - die Dotz Shift haben ET 38.

Weiter im Text zum gestrigen Abend. Es geht jetzt darum, Dinge zu korrigieren, die mich optisch stören. Ein Punkt sind die Trittbretter. Die passen nicht wirklich in das optische Gesamtbild, die Kanten sind zu eckig. Ich warf die Flex an und schnitt die Kante weg.

Alles rund?

Ich habe aus einem 2 Zoll Rohr ein Viertel rausgetrennt und eingeschweißt.

Vorne ist mir das Brett zu breit. Ich hatte mir das anders vorgestellt, wie das aussehen würde - die Bretter waren nach vorne etwas ausgestellt. Also habe ich da etwas mehr weggeflext.

Alles rund?

Der knick im Trittbrett habe ich übrigens versehentlich produziert. Nach dem Tieferlegen der Hinterachse stand da etwas drunter, als ich ihn abgelassen habe. Kampfspur. Passiert.

Das Rohr, das ich hatte, war nicht lang genug für die komplette Länge, das letzte Stück habe ich gestern nicht geschafft. Aber man kann das Ergebnis erahnen.

Alles rund?

Richtig sehen kann man das erst, wenn es lackiert ist. Aber ich denke mit der runden Kante wirkt das Trittbrett nicht mehr wie ein Fremdkörper.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/alles-rund?blog=16

22 Jan 2015
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Knatterkiste?, BMW 1er Serie 2107

BMW 1er Serie

BMW legt die kleinste Baureihe neu auf, unter anderem mit einem Dreizylinder im Bug.

Wir mögen den kleinen Bayern ja sehr. Ganz besonders natürlich den 135i, den es auch nach dem Facelift noch geben wird. Einen fetten Sechszylinder in einem kompakten Auto, dazu Hinterradantrieb - was will man mehr. Aber eben, der 135i bleibt die Speerspitze. In den Basisversionen muss man künftig mit der Hälfte der Zylinder auskommen. Genau, die kleinsten Benziner und Diesel haben nur noch drei Zylinder und natürlich Zwangsbeatmung. Die Motoren stammen aus den Mini-Modellen und verfügen über 109 (Benziner) oder 116 PS (Diesel). Natürlich will man damit den Verbrauch reduzieren, so soll der sparsamste Diesel nur 3,4 L Treibstoff pro 100 Kilometer verbrauen, was einem CO2-Ausstoss von 89 g/km. Den Hauptteil der Motorenpalette bestreiten aber weiterhin Vierzylindermotoren, die Leistungsspanne liegt bei den Benzinern zwischen 136 und 218 PS, bei den Selbstzündern zwischen 150 und 224 PS. Und dann ist da eben noch der 135i mit seinen 326 PS und auf Wunsch Allradantrieb. Ebenfalls als 4x4 lieferbar sind auch zwei Diesel mit 150 und 190 PS.
Knatterkiste?, BMW 1er Serie 2107
Optisch wurde vor allem an der Font geschraubt, die hatte es irgendwie auch nötig. Innen wurden nur neue Akzente gesetzt. Dafür bekommt der 1er eine erweiterte Basisausstattung. Die Serienausstattung der neuen BMW 1er Reihe umfasst jetzt auch eine Klimaautomatik, einen Regensensor, das Radio BMW Professional und das Bediensystem iDrive einschliesslich eines hochauflösenden 6,5 Zoll-Displays, das als freistehender Bordmonitor in die Armaturentafel integriert ist. Neue Möglichkeiten für eine gezielte Individualisierung bieten die alternativ zur Basisausstattung angebotenen Varianten Advantage, Sport Line, Urban Line und M Sport. Zu den Preisen mögen wir derzeit nichts berichten. Auch BMW und Mini werden in der Schweiz die Verkaufspreise der Euro-Baisse anpassen, um wie viel ist derzeit aber noch nicht klar. Sicher ist, dass es den 1er wiederum als Drei- oder Fünftürer geben wird.
Aber irgendwie müsste man sich jetzt wohl noch so einen 135i besorgen. Die nächste Generation des 1er wird Vorderradantrieb haben, Sechszylinder-Motoren wird es dann nicht mehr geben. Also ist der nun neu aufgelegte Einer der wohl letzte, echte kompakte BMW. Zumindest für uns Ewiggestrigen.
Mehr BMW gibts im Archiv.

Knatterkiste?, BMW 1er Serie 2107

Text: Cha, Fotos: Werk.

Knatterkiste?, BMW 1er Serie 2107

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/bmw-1er-serie-2107/seite_1-2

21 Jan 2015
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Multi-Kulti-Racer, Sin R1 2106

Sin R1

Sünde, so heisst das neuste Supersportwagen-Projekt von der Insel. Ist der Sin R1 mit Corvette-Motor wohl eine Sünde wert?

Eigentlich kommt das Teil aus Deutschland, wird aber zum grossen Teil in England und Bulgarien gefertigt und verfügt über einen Motor der Corvette aus den USA. Alles zusammen ergibt nicht nur optisch eine sehr spezielle Mischung. Sin SR1 heisst das Auto, welches in einer Strassen- und einer Rennsportversion gefertigt wird. Im Heck sorgen acht grosse Kolben im 6,2-L-V8 für über 450 PS, das Gewicht des Zweisitzers wird mit knapp über 1100 kg angegeben. Ach ja, und billig ist er auch, obwohl unterschiedliche Preisangaben kursieren, dürfte der R1 um die 70'000 Euro kosten. Gemessen an den Komponenten wie doppelte Querlenker mit Pushrods, teilweise aus Carbon gefertigte Aussenhaut und den AP-Bremsen mit Sechskolbenzangen vorne ein wirklich günstiger Preis. Zumal der R1 über 300 km/h schnell sein soll. Geschaltet wird ganz konventionell (manuelles Sechsganggetriebe mit offener Schaltkulisse), m die Traktion zu verbessern gibts ein Sperrdifferenzial an der Hinterachse. Mit einer Länge von 482 cm ist der R1 von Sin Cars kein kleines Auto, zumal er mit einer Breite von genau zwei Metern auch nicht sonderlich schmal ist. Das Innenleben des R1 muss ziemlich hässlich (andere nennen es pusristisch) sein, jedenfalls haben wir nirgends offizielle Bilder vom Interieur gefunden. Ach ja: die offiziellen Beschleunigungswerte von 2,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h mögen wir nicht so ganz glauben.

Multi-Kulti-Racer, Sin R1 2106

Text; Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/sin-r1-2106/seite_1-2

 
21 Jan 2015
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Camaro Ownership Changes Life Path

Camaro Ownership Changes Life Path

How many classic car owners can point to the single car in their collection that embodies their automotive education? How many enthusiasts can point to one vehicle that set them on their life path? On both fronts, Adam Martin certainly can.

As a sixteen year-old in 1990s Minnesota, Martin used his pizza-making earnings to buy a primer-gray 1968 Chevrolet Camaro–complete with Cragar wheels, of course–that had been ridden hard and put away wet. Aside from being able to change oil and identify a spark plug, the teenage Martin knew little about mechanics but quickly set out to educate himself. To this day, the Camaro retains the marks (one might even say scars) of this education.

Ask about that semi-circle imprint in the paint on the rear decklid and Martin will recount teaching himself to paint and do bodywork during one cold Minnesota winter. As he was spraying panels in his family’s old wooden garage, a coat hanger felt onto the freshly sprayed decklid leaving the imprint that remains to this day.

And why do those beautiful ceramic-coated exhaust headers look like someone took a hammer to them? Because someone did. Having proudly built himself a new 454 cubic inch engine for the car, a teenage Martin figured the engine also needed some snazzy Hooker Super Competition exhaust headers to match. Trouble was, he couldn’t figure out how to fit all the pieces together in the engine bay and finally resorted to “tailoring” the headers with a hammer in order bring the entire project to a close.

Drive Tastefully®

http://Petrolicious.com
http://facebook.com/Petrolicious
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Camaro_Ownership_Changes_Life_Path.html

21 Jan 2015
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Monster Energy: KEN BLOCK SHOWCASES HIS FORD F-150 RAPTORTRAX

Monster Energy: KEN BLOCK SHOWCASES HIS FORD F-150 RAPTORTRAX

Monster Energy athlete Ken Block takes you for a personal walk-around of his Ford F-150 RaptorTRAX and explains just what makes it the coolest backcountry snowcat ever.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Monster_Energy__KEN_BLOCK_SHOWCASES_HIS_FORD_F-150_RAPTORTRAX.html

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24 Sep 2013

Jan Gleitsmann

Meine Name ist Jan Gleitsmann, ich bin Anfang 40 und seit damals™ autobegeistert. Als Steppke bin ich immer artig mit dem Fahrrad zu den Auto-Händlern unserer Stadt geradelt und habe alle Prospekte eingesammelt und dann zu Hause eingehend studiert (Hätte ich damals schon gewusst, dass es ein eBay geben wird, hätte ich die nie weggeworfen und wäre heute reich …). Mein erstes Auto war ein ’72 Fiat 500, der damals schon ein Klassiker war. Seitdem gibt es eigentlich immer einen Oldtimer in unserem Haushalt. Meine komplette Autobiographie kann man nachlesen. Ich fotografiere viel und leidenschaftlich, was sich in diesem Blog auch wiederspiegeln wird. Wer mehr von meinen Foto-Arbeiten sehen will, sollte sich mal bei Funky Photography umsehen.

Website: auto-geil.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Created by Jan Gleitsmann Categories Autoren
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22 Jan 2015

CES 2015 : Audi : Pilotiertes Fahren mit Jack (Audi A7 piloted driving concept)

2015-Audi-A7-piloted driving concept-Jack-Las-Vegas-04

Mercedes und BMW sprechen von Autonomen Fahren, die Ingolstädter nennen es “Pilotiertes Fahren”. Wie die Hersteller es auch immer nennen, alle arbeiten daran, dass uns die Autos der Zukunft ein Stück weit die Arbeit des Fahrens abnehmen – ohne, wie alle immer brav beteuern, uns den Fahrspass zu beschneiden. Audi hatte jüngst mit einem Audi RS7 piloted driving concept für Aufsehen gesorgt. Auf den Rennstrecken von Hockenheim, Oschersleben (Jens Stratmann war live dabei) und Ascari hatte Audi den Pressevertretern gezeigt, wie es sich anfühlt, wenn ein Auto selbstständig an den Cubs vorbei hetzt und dabei auch noch passable Rundenzeiten erreicht.

Zum Start der CES 2015 in Las Vegas hatte man nun das nächste Entwicklungsfahrzeug auf die Strecke geschickt. Allerdings gibt es dieses Mal über den amerikanischen Highway von Stanford im Silicon Valley nach Las Vegas zur CES. Dort hatten wir die Gelegenheit uns von Alejandro Vukotich (Head of Driver Assistance Systems, AUDI AG) erklären zu lassen, was das neue Audi A7 piloted driving concept namens “Jack” ausmacht. Das ganze haben wir in unserem Ausfahrt.tv Video für Euch festgehalten:

Zu der medialen Testfahrt über rund 900 Kilometer hatte Audi diverse Journalisten eingeladen. Das im Audi A7 piloted driving concept verbaute System funktioniert aus der Stand heraus bis zu Geschwindigkeiten von 110 km/h. Pilotiert oder Autonom fahren liess sich dieser Versuchsträger allerdings nur auf dem Highway. Audis Studie benötigt für seine Fahrt aber kein spezielles digitales Kartenmaterial, sondern greift auf die vorhandenen Systeme zurück. Zusätzlich bekommt das System die Informationen von weiteren Long-Range-Radarsensoren und Laserscannern am Heck sowie einer 3D-Videokamera zur Verfügung gestellt. Mit diesen Systemen war “Jack” in der Lage selbstständig die Spuren wechseln, autonom langsamere Verkehrsteilnehmer zu überholen, wie auch zu bremsen und zu beschleunigen.

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2015-Audi-A7-piloted driving concept-Jack-Las-Vegas-03

Wer noch mehr Informationen haben möchte, Sarah hat bei Mobilegeeks dazu noch einen umfangreichen Artikel geschrieben.

Original http://auto-geil.de/2015/01/22/ces-2015-audi-pilotiertes-fahren-mit-jack-audi-a7-piloted-driving-concept/

20 Jan 2015
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Preis steht fest: 2015 Ford Mustang 2.3 EcoBoost 314 PS – 35.000 Euro

2015-Mustang-EcoBoost-Driving-Angeles-Hwy-Orange-001

Ich bin gerade ein bisschen sprachlos. Ford hat mir die Preisliste zum Ford Mustang zukommen lassen und die ist in jeder Hinsicht überschaubar. Zum Start werden sie den Mustang mit zwei Motorisierungen anbieten. Zum einen mit dem 5 Liter V8, der 418 PS leisten wird. Der Einstiegspreis für den Fastback mit manuellem 6-Gang-Schaltgetriebe liegt bei 40.000 Euro, wer automatisiert schalten lassen möchte, muss 42.000 Euro auf den Tisch legen. Mustang GT nennt sich das Pony mit dem V8. Das Cabrio mit gleichem Motor kostet als Handschalter 44.000 Euro, mit der Automatik 46.000 Euro.

Im Gegensatz zum kleinen Motor ist der Mustang GT zudem mit 6-Kolben Brembo-Hochleistungsbremsanlage, Doppelrohr-Auspuffanlage mit polierter Blende, GT-Badge am Heck, GT-Kühlergrill, GT-Leichtmetallräder, 10-Speichen-Y-Design, schwarz-glänzend (vorn 9 J x 19 mit 255/40 R19 Y Reifen, hinten 9,5 J x 19 mit 275/40 R19 Y Reifen) ausgestattet.

Den wohl weniger begehrenswerte 2,3 l EcoBoost Vierzylinder wird es auch in Verbindung mit dem Schaltgetriebe geben, dann kostet er gerade mal 35.000 Euro, mit der Automatik sind es dann 37.000 Euro. Wie beim V8 ist das Cabrio mit Handschaltung noch mal 2.000 Euro teurer, kostet also 39.000 Euro. Oben ohne und Automatik plus 4 Zylinder kosten hingegen 41.000 Euro.

In Vergleich zum US-Mustang kommen alle europäischen Mustang-Versionen mit serienmäßigem Performance-Paket, welche das Handling und die Bremseigenschaften nochmals verbessern sollen. Bestandteile des Performance-Pakets sind beispielsweise eine modifizierte Abstimmung des komplett neu konstruierten Fahrwerks inklusive angepasster Fahrwerkslager, eine verbesserte Kühlleistung, eine zusätzliche Strebe zwischen oberer Radaufhängung und Motorraum-Stirnwand, verstärkte Stabilisatoren hinten sowie eine spezielle Abstimmung der Fahrer-Assistenz-Systeme sowie der elektrischen EPAS-Servolenkung.

Die Optionenliste ist auch verdammt kurz: Für 2.500 Euro gibt es das Premium-Paket – Premium-Paket, welches Ford Navigationssystem inkl. Ford SYNC2 mit Touchscreen, Premium-Sound-System mit 12 Lautsprechern, Premium-Lederpolsterung (Sitzmittelbahnen in Leder, Sitzwangen in Vinyl) in Schwarz, Vordersitze, klimatisiert (Heizung und Lüftung), Leichtmetallräder, 10-Speichen-Y-Design, silberfarben, Park-Pilot-System hinten, Chrom-Dekor-Umrandung der Seitenfenster (nur Fastback), Exklusive Türverkleidung „Soft Touch“ und Exklusives Armaturenbrett in Leder mit Ziernähten beinhalten. Das Park-Pilot-System hinten kann man auch für 400 Euro Aufpreis separat erwerben. Zum gleichen Preis gibt es optional noch eine autarker Stromversorgung für die serienmässige Diebstahlwarnanlage. Wer seinen Mustang in der Lackierung California-Gelb erhalten möchte, zahlt 1.300 Euro Aufpreis, alle die sich mit einer Metallic-Lackierung begnügen, benötigen nur 700 Euro. Für den Ford Mustang Fachback gibt es optional dann noch Recaro-Leder-Sportsitze vorn in Schwarz für 1.800 Euro. Diese lassen sich aber nicht klimatisieren. Die Serienbestuhlung schon, zumindest zu einem Aufpreis von 600 Euro.

Wenn das soweit für Euch alles finanziell passt, solltet ihr noch wissen, dass der Vierzyliner auch kein Kind von Traurigkeit ist. Laut NEFZ braucht er als Handschalter in der Stadt (innerorts) gut 10 Liter Super, mit der Automatik sind es mal ganz geschmeidig 4 Liter mehr. Im kombinierten Wert liegt der Handschalter bei 8 Litern, der 2,3 l EcoBoost mit Automatikgetriebe bei 10 Litern auf 100 Kilometern.

Da kann man verbrauchstechnisch auch schon fast zum V8 greifen. Der braucht aber – unabhängig vom Getriebe in der Stadt schlappe 20 Liter, der kombinierte NEFZ-Wert liegt bei 13.5 Liter für den Handschalter und 12.5 Liter beim Automatikgetriebe.

Preise Ford Mustang (2015)
MotorLeistung (PS)GetriebeVerbrauch (l/100 km)CO2-Emission (g/km)Preis Mustang (Euro)Preis Mustang GT (Euro)
Fastback
2,3 l EcoBoost3146-Gang manuell8,017935.000
Automatik9,922837.000
5,0 l Ti-VCT V84186-Gang manuell13,529940.000
Automatik12,028142.000
Cabriolet (mit Stoff-Faltverdeck)
2,3 l EcoBoost3146-Gang manuell8,218439.000
Automatik10,022941.000
5,0 l Ti-VCT V84186-Gang manuell13,630644.000
Automatik12,828946.000

Original http://auto-geil.de/2015/01/20/preis-steht-fest-2015-ford-mustang-2-3-ecoboost-314-ps-35-000-euro/

19 Jan 2015

MINI feiert vierten Rallye Dakar Gesamtsieg in Folge

Dakar-2015-MINI-4ALL-RACING

Ich finde es wirklich ganz schön beeindruckend, dass MINI quasi seit seinem Einstieg in die Langstrecken-Rallye Dakar im Jahre 2011 nun bereits den vierten Titel geholt hat. Im ersten Jahr hat man sich das Ganze angesehen und seitdem mit drei unterschiedlichen Fahrern in Folge vier Siege eingefahren. Bei der Dakar 2015 haben sich Nasser Al-Attiyah aus Katar und sein französischer Co-Piloten Matthieu Baumel im MINI 4ALL RACING den ersten Platz sichern können. Im letzten Jahr hatte sich die spanisch-französische Cockpit-Besetzung Nani Roma und Michel Périn den Sieg nicht nehmen lassen, 2012 wie auch 2013 war der Franzose Stéphane Peterhansel mit seinem ebenfalls aus Frankreich stammenden Co-Piloten Jean Paul Cottret für MINI erfolgreich.

Bei der Dakar 2015 konnte MINI bei den insgesamt 13 Wertungsprüfungen gleich 11 Mal den Etappensieg für sich verbuchen. Einmal konnte Toyota den ersten Platz belegen, bei der letzten Etappen hatte es die Mini-Equipe dann locker angehen lassen, ein Hummer konnte sich auf den ersten Platz dieser Etappe fahren. MINI erzielte bei der Dakar 2015 insgesamt fünf Doppelsiege. In der Gesamtwertung fuhren gleich vier MINI ALL4 Racing unter die ersten Fünf bzw. verteilen sich die ersten 10 Plätzen auf 5 Minis. Toyota konnte sich den zweiten Platz sichern, mitunter stellen sie mit dem Co-Piloten Dirk von Zitzewitz auch den besten Deutschen der Rallye.

Bei den Motorrädern sieht man auf 9 der 10 ersten Plätze KTMs, der Spanier Marc Coma konnte sich auf KTM den ersten Platz sichern. Bei den Quad konnte sich der Pole Rafał Sonik auf Yamaha durchsetzen. Bei den Trucks werden vier der ersten fünf Plätze durch russische Kamaz-LKWs belegt, das russische Trio Airat Mardeev, Aydar Belyaev und Dmitriy Svistunov konnte sich den Gesamtsieg sichern.

Meine persönlichen Favoriten in der Autowertung, die Vorjahressieger Nani Roma und Co-Pilot Michel Périn, hatten kein gutes Rennen. Schon auf der ersten Etappe hatten sie mit technischen Problemen zu kämpfen. Wegen Problemen mit der Ölpumpe mussten sie ihren MINI mehrmals abstellen und sich am Ende sogar abschleppen lassen. Dafür gab es eine Saktion von einer Stunde Strafzeit. Nach und nach lief es dann besser. Auf der 6. Etappe reichte es schon für den dritten Platz, bei der 9. Etappe sogar für den Etappensieg. Am nächsten Tag haben sie sich dann überschlagen. Der Schaden am Mini war so schlimm, dass sie die Rallye nicht fortsetzen konnten, die beiden blieben aber zum Glück selbst ohne Schaden.

Original http://auto-geil.de/2015/01/19/mini-feiert-vierten-rallye-dakar-gesamtsieg-in-folge/

Created Montag, 19. Januar 2015 Tags allgemein | Dakar | Dakar 2015 | mini | MINI 4ALL RACING | rallye Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
16 Jan 2015
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Erste Probefahrt im 2015 Mercedes-Maybach S600 (X222)

Als Daimler-Benz im Jahre 1960 die Maybach-Motorenbau GmbH übernahm, hatte man vermutlich durchaus einen Plan. Es dauerte aber über 40 Jahre, bis man dann 2002 pompös und mit Pump den ersten Maybach der Neuzeit unter dem Dach der Daimler-Chrysler AG präsentierte. Man hatte nichts weniger getan, als die Queen Elizabeth 2 zu chartern und auf ihr das Stuttgarter – Verzeihung – Friedrichshafener Luxusgefährt vorzustellen und es zusammen mit dem ehrwürdigen Luxusliner in New York einlaufen zu lassen. So ganz wollten die Superreichen sich aber nicht an der Stuttgarter Interpretation vom schieren Luxus auf zwei Rädern begeistern lassen. Die Absatzzahlen passten aber nicht so ganz zu dem Engagement der Schwaben. Ich selbst hatte 2011 einmal das Vergnügen einen Maybach zu fahren. Und ich bin ihn gefahren, habe mich nicht fahren lassen, wohl aber einmal mein bürgerliches Hinterteil in die edlen Polster der Passagierzelle gedrückt. Und ja, ich war von so viel Luxus auch durchaus ein kleines bisschen beeindruckt.
Beim Öffnen der Türen des MMS600 wird man übrigens – egal ob Fahrer oder Passagier – mit einem Wohlgeruch empfangen. Auch das sogenannte AIR-BALANCE Paket kennt man schon aus der “normalen” S-Klasse. Ein Glasgefäss im Handschuhfach mit einer aromatischen Flüssigkeit, die über die Belüftung im Innenraum für eine wohlriechendes Ambiente sorgt. Ganz ehrlich? Auch wenn man mir gesagt hat, dass im MMS600 der exklusive Duft namens AGARWOOD eingesetzt wird, ich hätte den Unterschied zu den anderen Duftmarken vermutlich nicht bemerkt. Ok, dass System ist eh optional und wäre nicht meins.Hinten empfangen die Fond-Passagiere nun zwei Liegesitze, bei Mercedes Executive Sitze genannt. Allerdings kann nur der Passagier auf der rechten Seite so richtig profitieren, denn auch die 20cm mehr Platz im Innenraum geben dem Mitfahrer auf der linken Seite nicht genug Platz, um sich richtig abzulegen. Da ist dann nun mal der Fahrersitz im Weg, der sich auf der rechten Seite eben noch ein ganzes Stück nach vorne fahren lässt und sich dazu auch noch ein Stückchen wegklappt. Nicht verschweigen möchte ich, dass der so umgeklappte Beifahrersitz selbst mit der weggeklappten Kopfstütze dem Fahrer den Blick in den rechten Aussenspiegel verwehrt. Das war aber auch schon so in der “normalen” S-Klasse mit dem langen Radstand so. Immerhin, im Mercedes-Maybach können sich nun auch Personen mit einer Körpergröße von 184 cm (Sarahs Größe nehme ich mal als Mass) vollends auf der rechten Seite ausstrecken, da machen sich dann die 20 Mehr-Zentimeter durchaus bemerkbar. Mercedes hat sich einiges einfallen lassen, damit man in den Executive Sitzen nicht nur hochkomfortabel sondern auch noch extrem sicher unterwegs ist. Die Sitzkissen verfügen einen eigenen Airbag. Dieser soll dafür sorgen, dass sich auch liegende Passagiere im Falle eines Unfalls nicht (strak) verletzten. Durch diesen Airbag können sie nicht mehr unter dem Gurt hindurch rutschen. Die Gurte selbst stellen einen Belt-Bag dar. Im Falle eines Aufpralls wird auch hier im Gurt ein Airbag gezündet, der den Gurt auf dreifache Breite aufbläst und schwere Verletzungen am Oberkörper verhindern soll.Wie schon die S-Klasse mit dem langen Radstand gezeigt hat, lässt sich auch im Mercedes-Maybach S 600 sehr gut im Fond arbeiten. In der Mittelkonsole befinden sich optional Klapptisch auf denen sehr bequem ein 13″ Notebook Platz findet. Zudem ist das Fach mit 2 USB- wie auch einem normalen Stromanschluss ausgestattet. Das Entertainment-System im Fond kann zudem autonom genutzt werden. U.a. bedinden sich an jedem Platz Fernbedienungen und Bluetooth-Kopfhörer, damit die Passagiere DVD oder Fernsehen gucken können, oder aber eben auch nur Musik hören. Bei Bedarf kann man auch noch eine externe Videoquelle anschliessen.Das Burmester® High-End 3D-Surround-Soundsystem ist im Maybach ebenfalls verfügbar und hört sich in der XL-S-Klasse ebensogut an. Zusätzlich hat man nun auch in den Fondtüren Tweeter eingesetzt, die sich beim Einschalten des Systems herausrollen.2015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-012015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-022015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-032015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-042015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-052015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-062015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-072015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-082015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-092015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-102015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-112015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-122015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-132015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-142015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-152015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-162015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-172015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-182015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-192015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-202015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-212015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-222015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-232015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-242015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-252015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-262015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-272015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-282015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-292015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-302015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-312015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-322015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-332015-Mercedes-Maybach-S600-braun-Santa-Barbara-34Mein Fazit zum Mercedes-Maybach S600
Mir persönlich würde eine “normale” S-Klasse mit langem Radstand ausreichen. Ich selbst müsste nicht die extra 20cm haben. Wohl aber verstehe ich, dass dies eine große Anzahl von Asiaten, Russen und Nordamerikanern ganz anders sehen wird. Am Ende des Tages ist die S-Klasse in meinen Augen eins der besten Oberklasse-Fahrzeuge, die aktuell verfügbar sind. Das zählt für mich. 20cm und ein wenig mehr Luxus muss ich nicht haben. Für diejenigen, die es brauchen, ist der Aufpreis aber meines Erachtens vertretbar. Zwischen dem S 500 mit langem Radstand (109.777,50 Euro) und dem Mercedes-Maybach liegen (134.053,50 Euro) liegen in der jeweiligen Grundausstattung 24.276 Euro. Der von mir gefahrene Mercedes-Maybach mit seinem V12 wird auf deutschen Strassen wohl eher ein Exot bleiben, ihn kann man zu einem Basispreis von 187.841,50 Euro kaufen.

Original http://auto-geil.de/2015/01/16/erste-probefahrt-im-2015-mercedes-maybach-s600-x222/

15 Jan 2015

Fotos Weltpremiere: 2015 Mercedes-AMG CLA 45 Shooting Brake (X117)

Ach Mercedes! So richtig einfach macht ihr es uns aber auch nicht. Die Stuttgarter haben ja beschlossen, einen Teil ihres Produktprogramms neue Namen zugeben. Zudem hat man mit Mercedes-Maybach und Mercedes-AMG neue Sub-Marken definiert. So sollen also auch zukünftig alle Mercedes von AMG, jedoch nicht die gerade neu vorgestellten AMG-Sportmodelle, als Firmenbezeichnung eben Mercedes-AMG führen. Somit heisst der 2015 Mercedes-Benz CLA Shooting Brake mit dem 2 Liter 360 PS Triebwerk zukünftig auch Mercedes-AMG – und in voller Länge findet ihr in diesem Artikel also Fotos vom 2015 Mercedes-AMG CLA 45 Shooting Brake2015-Mercedes-AMG-CLA-45-Shooting-Brake-gletscherweiss-X117-01
Im feinen Weiss hat man die AMG-Version in Detroit präsentiert. Leider darf man dort ja nur gucken und nicht starten oder gar fahren, aber ich habe überhaupt keinen Zweifel, dass sich der 2015 Mercedes-AMG CLA 45 Shooting Brake genauso gut fährt (Hier mein Fahrbericht zur Limousine) wie die Limousine und eben genauso fein anhört.Technische Daten gefällig? 360 PS leistet der 2 Liter Benziner. 450 Nm liegen als maximales Drehmoment zwischen 2.250 und 5.000/min an – die Kraft wird dank dem vollvariablen Allradantrieb AMG Performance 4MATIC an alle 4 Räder weitergegeben. Selbst schalten geht nicht, der Mercedes-AMG CLA 45 Shooting Brake wird nur mit dem AMG SPEEDSHIFT DCT 7-Gang Sportautomatikgetriebe ausgeliefert. Den Kraftstoffverbrauch laut NEFZ gibt Mercedes-AMG mit 6,9 l Super Plus auf 100 km an. Die Beschleunigung von 0-100 km/h erledigt der 2015 Mercedes-AMG CLA 45 Shooting Brake in 4,7 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h abgeregelt.Bilder vom “normalen” Shooting Brake? Bitte sehr: 2015 Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Shooting Brake OrangeArt Edition (X117)2015-Mercedes-AMG-CLA-45-Shooting-Brake-gletscherweiss-X117-01

Original http://auto-geil.de/2015/01/15/fotos-weltpremiere-2015-mercedes-amg-cla-45-shooting-brake-x117/

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15 Jan 2015

Fotos Weltpremiere: 2015 Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Shooting Brake OrangeArt Edition (X117)

Ich habe als Autoblogger auch durchaus meine zickigen Momente. Nachdem ich mich fast ein Jahr geduldig auf die Weltpremiere des Mercedes-Benz CLA Shooting Brake (X117) gefreut habe und dem Event wirklich regelrecht entgegengefiebert habe, hatte der Daimler Ende letzten Jahres beschlossen, die Weltpremiere an den Rand eines Events vorzuverlegen, an dem ich mich dann so kurzfristig nicht mehr freimachen konnte. Ich hatte damals mit Tränen in den Augen Bauklötze gestaunt als da in einem mir noch fremden Blog erste Bilder auftauchten. Pah! habe ich mir gedacht. Olle Karre – über dich schreibe ich keine Zeile mehr! Naja, was soll ich sagen. Seit der Verkündung, dass der CLA als Shooting Brake kommen wird, ist er quasi mein “realistischer” Traumwagen. Wie soll ich da meine Finger still vor der Tastatur liegen lassen, und vor allem den Finger nicht auf den Auslöser meiner Kamera drücken? Zum Start der NAIAS hatte Mercedes dann noch einmal ins Hotel geladen, wo der Mercedes-Benz CLA Shooting Brake quasi seine offizielle Weltpremiere hatte. Das Event selbst habe ich dann auch verschlafen, trotzdem habe ich es geschafft noch ein paar Bilder zu schiessen.2015-Mercedes-Benz-CLA-250-4MATIC-Shooting-Brake-OrangeArt Edition-X117-13
Noch wichtiger als die Bilder war mir aber die Sitzprobe im Fond. Die CLA Limousine hat ja das Problem, dass im Fond Erwachsene ohne Buckel kaum länger sitzen können und selbst für Kinder ist die Fahrt im Fond kein echtes Vergnügen. Da sollte da doch jetzt der Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Abhilfe schaffen, weil die Dachkante gen C-Säule erst viel später abfällt. Hineingesetzt und … für zumindest ausreichend empfunden. Ich kann mit meinen 180cm Körpergrösse ganz entspannt sitzen, der Platz zum Dachholm ist aber schon nicht gerade üppig. Dennoch – es passt im Fond auch für Erwachsene.Im Kofferraum der Limousine war meines Erachtens schon so genug Platz, er fasst 470 Liter. Erst neulich bin ich mit einem Mercedes-Benz CLA 220 CDI (C117) vom Flughafen mit großem Gepäck zurück nach Hause gefahren und war wieder mal erstaunt, wie viel Gepäck der CLA mal eben so schluckt. Der Laderaum vom Mercedes-Benz CLA Shooting Brake (X117) bietet gegenüber der Limousine noch mal 25 Liter mehr Stauraum, als 495 Liter. Klappt man die Rücksitzbank um, so erhält man ein Ladevolumen von 1.354 Liter (bei Beladung bis zur Oberkante der Rücksitzlehnen bzw. bei umgeklappter Sitzbank und dachhoher Beladung). Werden die Rücksitze in die steilere „Cargo“-Stellung gebracht, beträgt das Ladevolumen 595 Liter.OrangeArt Edition als limitiertes Sondermodell zur Markteinführung
Schon zur Einführung der CLA Limousine gab es ja ein neon-angehauchtes Sondermodell, beim Shooting Brake machen es die Stuttgarter nicht anders, aber – als wüsste man um meine Lieblingsfarbe Orange – kommt jetzt zum Verkaufsstart des CLA Shooting Brakes die OrangeArt Edition! In eben in dieser Edition präsentierte sich dann auch eines der beiden Modelle, die man im Hotel in Detroit gezeigt hat. Liebe auf den ersten Blick meinerseits! Erhältlich ist die OrangeArt Edition in Kombination mit allen Motorisierungen ab 36.795,30 Euro (CLA 180). Orange Zierelemente in Verbindung mit ausgewählten Ausstattungen wie zum Beispiel AMG Line und Night-Paket unterstreichen die sportliche Linie. Für einen sportlich-markanten Auftritt sorgen die 45,7 cm (18″) AMG Leichtmetallräder im Vielspeichen-Design schwarz lackiert mit orangem Felgenhorn sowie die orangen Zierelemente an Front- und Heckschürze. Die Bi-Xenon-Scheinwerfer tragen einen orangen Akzentring.Exklusive Dynamik kennzeichnet auch das Interieur mit dem Exklusiv-Paket, Sportsitzen mit Polsterung Leder/Mikrofaser DINAMICA in schwarz/orange und orangen Kontrastziernähten sowie schwarzen Sicherheitsgurten mit orangen Akzentstreifen. Das Multifunktions-Sportlenkrad in Leder im 3-Speichen-Design, die Instrumententafel in Ledernachbildung ARTICO, das Zierelement Aluminium mit Wabenschliff dunkel und feine Details wie die wiederkehrende orange Kontrastziernaht im Interieur vermitteln Freude am Besonderen.Der Verkauf startet übrigens jetzt schon im Januar 2015, die ersten Modelle werden dann wohl Ende März 2015 ausgeliefert. Ich werde den 2015 Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Shooting Brake OrangeArt Edition (X117) wohl Enfang März zum ersten Mal fahren können und freue mich drauf!2015-Mercedes-Benz-CLA-250-4MATIC-Shooting-Brake-OrangeArt Edition-X117-012015-Mercedes-Benz-CLA-250-4MATIC-Shooting-Brake-OrangeArt Edition-X117-022015-Mercedes-Benz-CLA-250-4MATIC-Shooting-Brake-OrangeArt Edition-X117-032015-Mercedes-Benz-CLA-250-4MATIC-Shooting-Brake-OrangeArt Edition-X117-042015-Mercedes-Benz-CLA-250-4MATIC-Shooting-Brake-OrangeArt Edition-X117-052015-Mercedes-Benz-CLA-250-4MATIC-Shooting-Brake-OrangeArt Edition-X117-062015-Mercedes-Benz-CLA-250-4MATIC-Shooting-Brake-OrangeArt Edition-X117-072015-Mercedes-Benz-CLA-250-4MATIC-Shooting-Brake-OrangeArt Edition-X117-082015-Mercedes-Benz-CLA-250-4MATIC-Shooting-Brake-OrangeArt Edition-X117-092015-Mercedes-Benz-CLA-250-4MATIC-Shooting-Brake-OrangeArt Edition-X117-102015-Mercedes-Benz-CLA-250-4MATIC-Shooting-Brake-OrangeArt Edition-X117-112015-Mercedes-Benz-CLA-250-4MATIC-Shooting-Brake-OrangeArt Edition-X117-122015-Mercedes-Benz-CLA-250-4MATIC-Shooting-Brake-OrangeArt Edition-X117-132015-Mercedes-Benz-CLA-250-4MATIC-Shooting-Brake-OrangeArt Edition-X117-142015-Mercedes-Benz-CLA-250-4MATIC-Shooting-Brake-OrangeArt Edition-X117-152015-Mercedes-Benz-CLA-250-4MATIC-Shooting-Brake-OrangeArt Edition-X117-162015-Mercedes-Benz-CLA-250-4MATIC-Shooting-Brake-OrangeArt Edition-X117-17

Original http://auto-geil.de/2015/01/15/fotos-weltpremiere-2015-mercedes-benz-cla-250-4matic-shooting-brake-orangeart-edition-x117/

15 Jan 2015
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2015 SEAT Leon ST CUPRA – Olé spanischer Schnelllaster !

2015-Leon-ST-CUPRA-weiss-Front-Pressebild

Es gibt ja auch in diesem Jahr wieder zahlreiche automobile Neuerscheinungen. Die einen interessieren mich persönlich weniger, die anderen mehr. Auf den 2015 SEAT Leon ST CUPRA freue ich mich aber jetzt schon besonders, auch wenn ich mir ja jetzt schon vorstellen kann, wie er sich fährt. Nicht zuletzt bin ich schon den Leon als Kombi in Form des 2013 SEAT Leon ST 1.4 TSI wie auch den 2014 SEAT Leon CUPRA 280 gefahren. Also weiss ich, dass der Leon ST ein schicker Kombi ist, in den man allerlei laden kann und der SEAT Leon Cupra ein sehr spassiger Kompakter ist. Zusammengesetzt kann der 2015 SEAT Leon ST CUPRA also gar nichts anderes werden, als ein sehr spassiger Kombi!

Und so lesen sich dann auch die Daten in der Pressemitteilung: Bis auf 1.470 Liter kann man den Gepäckraum erweitern. Da passt also schon mal allerlei hinein. Unter der Motorhaube hingegen ist kein Platz mehr, der wird nämlich von dem 2.0 Liter TSI-Triebwerk (Dual-Einspritzung und variablen Steuerzeiten) ausgefüllt. Als CUPRA 280 leistet der Motor – wer hätte es gedacht 280 PS. Die Leistung reicht für ein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter, die im Drehzahlbereich von 1.700 bis 5.600 U/min anliegen. Von 0 auf 100 km/h geht es in 6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit erreicht der SEAT ST CUPRA 280 bei 250 km/h. Er soll laut NEFZ und SEAT mit 6.7 Litern Super eine Wegstrecke von 100 km zurücklegen können.

Auch in Sachen Ausstattung geizt SEAT nicht bei dem schnellen Spanier. Voll-LED-Scheinwerfer und die LED-Heckleuchten, 19″ Alus wie auch Sportsitze in Alcantara gehören zur Serienausstattung des CUPRA 280. Der Basispreis des SEAT Leon ST CUPRA 280 als Handschalter liegt bei 33.860 Euro, die Version mit DSG ist ein paar Euro teurer – 35.560 Euro. Ab der ersten Märzwoche 2015 soll der spanische Schnelllaster dann auf dem deutschen Markt eingeführt werden – sprich beim Händler stehen.

Original http://auto-geil.de/2015/01/15/2015-seat-leon-st-cupra-ole-spanischer-schnelllaster/

Created Donnerstag, 15. Januar 2015 Tags 2015 | 2015 SEAT Leon ST CUPRA | allgemein | Cupra | leon st | SEAT Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
13 Jan 2015
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2015 Mercedes-Maybach S 600 V12 – Videos und Fakten

2015-Mercedes-Maybach S 600


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Die Geschichte:
Maybach war eine 1909 gegründete deutsche Firma, die Motoren u.a. für Luftschiffe, Boote, Flugzeuge oder Loks herstellte. Dann und wann wurden bei Maybach Motorenbau auch PKW-Motoren gebaut. Erstmals mit Daimler zu tun hatte das Unternehmen in 1960, als es von Daimler-Benz gekauft wurde. Mehr als 40 Jahre später, in 2002, forderte dann Daimler-Chrysler Maybach auf, wirklich luxuriöse Limousinen zu bauen. So entstanden Autos, für die man einige Hunderttausend Euros auf den Tisch legen musste. Das Problem war jedoch, dass dieses Geschäft für Daimler nicht lukrativ war. Deshalb verkündete Dr. Dieter Zetsche in 2012 das Ende der Maybach-Ära. Noch bis 2013 wurden die Modelle verkauft. Im November 2014 feierte schließlich der Mercedes-Maybach S 600 in bei der Auto Show in Los Angeles Weltpremiere. Was war passiert? Maybach ist nun eine Sub-Marke von Mercedes-Benz, genauso wie AMG. Und: Mercedes-Maybach repräsentiert nun die Speerspitze der Speerspitze, indem die Autos mit dem neuen Label im Prinzip noch luxuriösere S-Klasse Modelle sind.

 

Der Fahreindruck:

China, Russland, USA aufgepasst: Insbesondere für eure Märkte wurde dieses Auto konzipiert – wobei der Begriff “Auto” fast schon degradierend wirkt. Im Februar 2015 startet die Markteinführung der Mercedes-Maybach S-Klasse, aktuelles und von uns getestetes Topmodell ist der S 600 mit 6-Liter-V12-Biturbomotor. Das heißt: 530 PS, 830 Newtonmeter und von Null auf Hundert in fünf Sekunden. Es ist das Flaggschiff der Mercedes-Benz Modellpalette und unterscheidet sich von der regulären S-Klasse durch leichte Änderungen am Exterieur, noch exklusivere Ausstattungsdetails und durch den Preis, natürlich. Der startet für den S 600 bei 187.841,50 Euro.
Der Mercedes-Maybach S 600 trägt sein Logo auf beiden C-Säulen, auf der Motorhaube prangt noch immer der Stern. Wer den Wagen von hinten sieht, weiß durch den Schriftzug auf der linken Seite an der Kofferraumklappe, was er vor sich hat.

Der Mercedes-Maybach S 600 ist noch mal 20 Zentimeter länger als die Langeversion der S-Klasse, was dem wichtigsten Teil des Autos zugute kommt: dem Fond. Dieser Wagen ist für den Chaffeurbetrieb ausgelegt. So finden sich hinten denn auch serienmäßig zwei Executive-Sitze, gemütliche Liegesitze mit Wadenauflage. Serienmäßig ist auch das Chaffeur-Paket, für noch mehr Platz hinten rechts sowie das Air-Balance-Paket inklusive Ionisierung, Luftfilterung und exklusiver Maybach-beduftung “Agarwood”.

Ein Kühlschrank kühlt Wasser oder Champagner, optional gibt es auch zwei handgefertigte und versilberte Champagnergläser dazu. Zwei Cupholder in der Mittelkonsole können ebenfalls gekühlt, aber auch beheizt werden – letztere Funktion gibt es natürlich auch für die Mittelarmlehne, in der sich zwei Tische verbergen sowie für die Sitze. Diese lassen sich zudem belüften und kneten optional den Rücken des gestressten Besitzers durch. Ein Sitzflächenairbag soll für Sicherheit im Falles eines Crahs auch in der Liegeposition sorgen, damit man nicht unter dem Beltbag, also dem Gurt, durchrutscht. Der Beltbag heißt deshalb so, weil er sich bei einem Unfall aufplustern kann.

Mercedes sagt, dass ihr Maybach im Fond die leiseste Serienlimousine der Welt ist. Spezielle Dichtungen sorgen dafür, dass man zumindest nicht durch Windgeräusche gestört wird. Wer Ablenkung braucht, bedient per Fernbedienung seinen Bildschirm, der an der Kopfstütze des Vordersitzes angebracht ist. Hier können Einstellungen zum Beispiel in Sachen Navi, Car oder Media vorgenommen werden. Das serienmäßige Zierelemente-Paket aus edlem Holz, handgenähte Türverkleidungen – wenn man, wie wir, die Sonderausstattung Leder Exklusiv aus Nappa hat – IWC Analoguhr im Armaturenbrett, ein Gurtschlossbringer, großes Panorama-Schiebedach, Sonnenrollos, Chrom hier und da sowie eine Sprachverstärkung unterstreichen den exklsuiven Anspruch. Die Sprachverstärkung ist in Verbindung mit dem Burmester High-End 3D-Surroundsystem serienmäßig. Sie erleichtert die Kommunikation von den Front- zu den Fondpassagieren.

Während man die 20 Zentimeter mehr Länge als Beifahrer im Fond durchaus merkt, sind sie beim Fahren selbst nicht wirklich präsent. Geschmeidiges Dahingleiten ist angesagt, durchaus mit der Option, es mal rumsen zu lassen: 830 Newtonmeter ab 1900 Umdrehungen pro Minute und das aktuellste automatische 7G-tronic Plus-Getriebe lassen da durchaus ein bisschen “Spontanität” zu. Selbstverständlich sind wir uns aber alle einig, dass im Mercedes-Maybach Geschmeidigkeit Vorrang hat. Dazu trägt nicht zuletzt auch das “Magic Body Control”-Fahrwerk mit “Road Surface Scan” bei. Eine Kamera scannt die Straße, erkennt Unebenheiten und stellt entsprechend die hydraulischen Dämpfer ein, sodass jegliche Wank-, Schaukel- und Nickbewegungen möglichst gut reduziert werden. Es lässt sich aushalten! Natürlich stehen für den Mercedes-Maybach viele weitere Assistenzsysteme zur Verfügung, beispielsweise Pre Safe-Bremse mit Fußgängererkennung, Distronic Plus, Bremsassistent BAS Plus, Spurhalte-Assistent, adaptiver Fernlicht- sowie Nachtsichtassistent Plus.

 

Die Fakten:

Unter der Haube vom 2015 Mercedes-Maybach (X222) findet man z.B. den 6-Liter V12-Biturbomotor mit einer Leistung von 530 PS (390 kw) und einem maximalen Drehmoment von 830, das bei bei 1.900-4.000 U/min Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.

Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2015 Mercedes-Maybach S 600 (X222) 5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h erreicht.

Der X222 ist 5.45 m lang, 1.50 m hoch und misst von Außenspiegel zu Außenspiegel 2.13 Meter. Der Wendek mit einem Radstand von 3.36 m beträgt 12.90 m.

Der 2015 Mercedes-Maybach S 600 verfügt über einen Tankinhalt von 80 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Mercedes-Benz) von 11.7 Litern Super Plus auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 680 Kilometern kommen.

Das Leergewicht beträgt 2335 kg, das zulässige Gesamtgewicht 480 kg. In den Kofferraum passen 500 Liter, maximal zugeladen werden dürfen 2815 kg.

AUSFAHRT-TV

Bericht zum 2015 Mercedes-Maybach S 600 auf auto-geil.de

Bericht zum 2015 Mercedes-Maybach S 600 auf rad-ab.com

Bericht zum 2015 Mercedes-Maybach S 600 auf sarah-sauer.de

Original http://ausfahrt.tv/2015-mercedes-maybach-s-600-v12-videos-und-fakten/

12 Jan 2015
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Fotos Weltpremiere: 2015 Mercedes-Benz GLE 450 AMG Coupé (C292) rot

Neben dem Spitzenmodell 2015 Mercedes-AMG GLE 63 Coupé 4MATIC (C292) wurde uns Journalisten auf der Vor-Weltpremiere im Rahmen des Neujahrsempfangs auch das erste AMG light Modell in Form des 2015 Mercedes-Benz GLE 450 AMG Coupé (C292) vorgestellt.Fotos Weltpremiere: 2015 Mercedes-Benz GLE 450 AMG Coupé (C292) rot
Wie schon im vorangegangenen Artikel geschrieben, fühlt sich das Auto eher wie ein Mercedes mit AMG Package an, denn wie ein echter AMG. Weder auf dem Motor, noch im Grill noch auf dem Lenkrad sieht man den passenden Schriftzug. Auch im Innenraum will bei mir nicht so echtes AMG-Gefühl aufkommen. Aber die Stuttgarter meinen trotzdem, dass es wohl reicht, dem bekannten 3.0 Liter V6 ein paar PS mehr herauszukitzeln, um ihn dann als AMG light Modell anzubieten. So liest sich das dann in der Pressemitteilung:Zur Premiere steht das GLE Coupé mit einer Leistungsbreite von 190 kW
(258 PS) bis 270 kW (367 PS) als Diesel- oder Benzinmodell zur Verfügung. Besonders attraktiv ist dabei das Topmodell GLE 450 AMG, das erstmals eine neue Produktlinie bei Mercedes-AMG repräsentiert – die AMG Sportmodelle.
[…] Besonders sportlich geht der GLE 450 AMG zu Werke. Dank des V6- Biturbomotors mit der Leistungsstufe von 270 kW (367 PS) und 520 Nm ab 1400/min liegen die Fahrleistungen auf sportivem Niveau. Das DYNAMIC SELECT Fahrprogramm SPORT+ ist im Topmodell immer mit an Bord. […] Das Interieur des GLE 450 AMG überzeugt durch die AMG Sportsitze, das AMG Sportlenkrad in Leder-Nappa-Ausführung in Schwarz im 3-Speichen-Design sowie die Zierteile in hellem Aluminium mit Längsschliff und die Sportpedalanlage aus gebürstetem Edelstahl mit Gumminoppen. Auf
Wunsch veredeln AMG Carbon-Zierteile und Klavierlack den Innenraum.Fotos Weltpremiere: 2015 Mercedes-Benz GLE 450 AMG Coupé (C292) rot

Original http://auto-geil.de/2015/01/12/fotos-weltpremiere-2015-mercedes-benz-gle-450-amg-coupe-c292-rot/

12 Jan 2015

Fotos Weltpremiere: 2015 Mercedes-AMG GLE 63 Coupé 4MATIC (C292) weiß

Soeben wurden hier in Detroit die ersten Modelle des neuen Mercedes-Benz GLE Coupés vorgestellt. Unter anderem der neue 2015 Mercedes-AMG GLE 63 Coupé 4MATIC (C292). Ich habe mir selbstredend meine Kamera geschnappt und Euch ein paar Impressionen zum potentesten Modell des SUV-Coupé-Crossovers mitgebracht. Hier noch die ersten technischen Daten aus der Pressemitteilung:2015-Mercedes-AMG-GLE-63-Coupe-4MATIC-weiss-weltpremiere-detroit-01

Der AMG 5,5-Liter-V8-Biturbomotor entwickelt eine Höchstleistung von 410 kW (557 PS) und ein Drehmoment von 700 Newton- metern. Beim S-Modell steigen die Werte auf 430 kW (585 PS) und 760 Newton- meter. Die Differenz bei Leistung und Drehmoment resultiert aus einem höheren maximalen Ladedruck.

Für welche Variante man sich auch entscheidet, der nach der „one man, one engine“-Philosophie montierte Achtzylinder zeigt sich gewohnt kraftvoll: So absolviert das GLE 63 Coupé die Beschleunigung von null auf 100 km/h in 4,3 bzw. 4,2 Sekunden (S-Modell). Dabei beweisen die Verbrauchswerte von 11,9 Liter je 100 Kilometer (NEFZ gesamt; CO2: 279 g/km) und die Erfüllung der EU6-Norm, dass sich Höchstleistung, Effizienz und Umweltverträglichkeit bei Mercedes-AMG keineswegs ausschließen.

[…] Maßgeschneidert ist auch die Kraftübertragung: Die AMG SPEEDSHIFT PLUS 7G-TRONIC überzeugt je nach Vorwahl der variablen Fahrdynamikregelung DYNAMIC SELECT mit hoher Agilität und Spontaneität oder souveräner Gelassenheit. […] Beim permanenten Allradantrieb 4MATIC setzt Mercedes-AMG ein eigenständiges Verteilergetriebe ein: Diese exklusive Lösung verteilt die Antriebsleistung im Verhältnis von 40:60 auf Vorder- und Hinterachse und führt zu einer höheren Agilität um die Fahrzeughochachse.[…] Das AMG RIDE CONTROL Sportfahrwerk mit AIRMATIC Paket, bestehend aus Luftfederung, speziellen Federbeinen, automatischer Niveauregulierung und stufenloser, variabler Dämpferkennung ADS Plus, wird mit der aktiven Wankstabilisierung ACTIVE CURVE SYSTEM kombiniert. Bei diesem serienmäßigen System kommen aktive Querstabilisatoren an Vorder- und Hinterachse zum Einsatz, die den Wankwinkel der Karosserie bei Kurvenfahrt reduzieren.

Original http://auto-geil.de/2015/01/12/fotos-weltpremiere-2015-mercedes-amg-gle-63-coupe-4matic-c292-weiss/

 
12 Jan 2015

Neujahrsempfang und Weltpremiere des Mercedes-Benz GLE Coupé (C292) in Detroit

Die Tage von Daimler-Chrylser sind lange vorbei, doch jedes Jahr aufs Neue verkündet Daimlers Vorstandsvorsitzender Dieter Zetsche mir glaubhaft seine tiefe Verbundenheit zur Stadt Detroit, in der er doch damals eine Weile gelebt hat. Und Dieter Zetsche scheint auch einen guten Draht von Detroit selbst zu haben, denn passend zum Anfang des Jahres in dem Mercedes-Benz seine komplette SUV-Flotte mal eben grundlegend renovieren möchte und dazu auch noch das 30-jährige Jubiläum von Mercedes-Benz Allrad-Antriebs 4MATIC feiern kann, schneit es hier in Michigan in der amerikanischen Autohauptstadt.Daimler hat sich einiges vorgenommen in diesem Jahr. Eigens finde ich richtig spannend, andere Dinge lassen den Mercedes-Fanboy in mir unschön erschaudern. So wird es zukünftig AMG light-Modelle geben, mit denen man die Verkaufszahlen des AMG-Logos wohl zwanghaft nach oben pushen möchte. Hatte man sich gerade erst einleitend für das Mercedes-SUV-Jahr eine ansatzweise sinnvolle Namensgebung für die SUV-Modelle einfallen lassen, so will man wohl den Knoten im Kopf der Mercedes-Freunde nicht ganz auflösen.neujahrsempfang-weltpremiere-mercedes-benz-gle-coupe-detroit-05
Zur Erklärung. Der GLA ist und bleibt das SUV passend zur A-Klasse. Der GLK hingegen, wird später diesen Jahres in GLC, dem SUV der C-Klasse, unbenannt. Der ML – oder wie ich auch immer wieder gerne sagen, die M-Klasse – heisst ab sofort GLE. Das GLE Coupé wurde just heute offiziell live und in Farbe der Weltöffentlichkeit präsentiert, der eigentliche GLE – als das Auto, was man in Deutschland verkaufen möchte, wird dann später auf der Autoshow in New York offiziell vorgestellt. Und zu guter Letzt wird noch aus dem jetzigen GL ein GLS, also das SUV der S-Klasse. Passt. Gut gemacht, Daimler. Auch führen alle Diesel-Modell künftig ein kleines bescheidenes “d” in der Typenbezeichnung und kein CDI-BlueTec-Blabla-Gedöns mehr. Super.Nun stellt Mercedes heute also auch eine AMG-Version des GLE Coupés vor. Und wie heisst das Ding dann wohl? Richtig, weiss ja jedes Auto-interessierte Kind: Mercedes-Benz GLE 63 AMG Coupé! Lekka V8 und alles. Eben die “Oh Yeah”-Version des Fahrzeugs. Aber halt. Mercedes stellt gleich zwei AMG-Modelle hier in Detroit vor. Ja, wirklich, ich war ja eben unten und habe sie gesehen. Und das zweiten heisst wie? Mercedes-Benz GLE 450 AMG Coupé. Kurz stelle ich mir einen SUV mit einem 45 Liter Hubraum Sternenmotor vor. Rock’n’Roll! Schön wäre es ja.neujahrsempfang-weltpremiere-mercedes-benz-gle-coupe-detroit-07Hinter dem meiner Meinung nach vollkommen unsinnigen Namen versteckt sich die LIGHT-Version von AMG. Also die automobile Menthol-Zigarette von AMG. Den Single-Blade im Frontgrill ziert kein AMG-Schriftzug, genauso wenig hat das Lenkrad ein entsprechendes Signet. V6 statt V8, das hätte ich ja noch nicht mal schlimm gefunden. Aber unter der Motorhaube? 100 Robots, one Engine. Statt “Made by Racers” eher ein “Developed by Marketing Strategists”. Und meiner Meinung nach nicht zuletzt auch eine Herabwürdigung aller AMG-Fans und -Kunden. Aber gut. Die hohen Herren werden sich dabei schon etwas gedacht haben und nachdem Tobais Moers ja nun mit Mercedes-AMG als Sub-Marke an den Markt und viele neue eigene Produkte entwickeln kann, musste er wohl oder übel seine Zugeständnissen machen. Von mir als Mercedes-Fan, der niemanden bekehren will, gibt es ganz klar einen Daumen nach unten für diese Mogelpackung!Erst kürzlich bin ich die zweite Generation des BMW X6 gefahren. “Der ist so drüber, dass ich ihn fast schon wieder gut finde.” habe ich gesagt. Oder auch geschrieben. Auf jeden Fall aber gedacht. Und dazu stehe ich. Ein für mich vollkommen sinnbefreites Auto. Aber BMW ist mit dem SUV-Coupé-Crossover eben verdammt erfolgreich. Und da will Mercedes jetzt auch ein Stück vom Kunden abhaben. Nachdem sie BMW ja schon eine Produktgeneration lang das Feld ganz allein überlassen haben, wird es wohl auch Zeit. Dem Geschäftssinn gebe ich nach. Aber schöner wird er in meinen Augen dadurch immer noch nicht. Aber dafür haben wir die Vielfalt ja. Es gibt wie gesagt genug Käufer die einen Zwitter aus SUV und Coupé eben unbedingt kaufen möchten.neujahrsempfang-weltpremiere-mercedes-benz-gle-coupe-detroit-14Erfreut hat mich hingegen die Tatsache, dass die C-Klasse jetzt auch als “Plug-in Hybrid” verfügbar sein wird. Ich bin ja vor einigen Wochen schon die S-Klasse als Mercedes-Benz S500 Plug-in Hybrid gefahren und war wirklich hellauf begeistert. Wenn ich mir einen S-Klasse kaufen würde, dann nur eben diese Version. Und so freue ich mich ungemein, dass nicht nur die C-Klasse als Mercedes-Benz C 350 Plug-in Hybrid die Umwelt ein wenig weniger belasten wird, sondern dass der Daimler durchaus plant noch viele weitere Modelle der Flotte als Plug-in Hybrid-Version auszuliefern. Da wird sich einiges tun in den nächsten Monaten. Zudem auch schon die letzten Tests laufen, in dem man diesen fortschrittlichen Antrieb mit dem bewährten und stets weiter entwickelten 4MATIC Allrad-Antrieb verbunden hat.Auf jeden Fall wird es ein aufregendes Jahr für und mit Mercedes.neujahrsempfang-weltpremiere-mercedes-benz-gle-coupe-detroit-01neujahrsempfang-weltpremiere-mercedes-benz-gle-coupe-detroit-02neujahrsempfang-weltpremiere-mercedes-benz-gle-coupe-detroit-03neujahrsempfang-weltpremiere-mercedes-benz-gle-coupe-detroit-04neujahrsempfang-weltpremiere-mercedes-benz-gle-coupe-detroit-05neujahrsempfang-weltpremiere-mercedes-benz-gle-coupe-detroit-06neujahrsempfang-weltpremiere-mercedes-benz-gle-coupe-detroit-07neujahrsempfang-weltpremiere-mercedes-benz-gle-coupe-detroit-08neujahrsempfang-weltpremiere-mercedes-benz-gle-coupe-detroit-09neujahrsempfang-weltpremiere-mercedes-benz-gle-coupe-detroit-10neujahrsempfang-weltpremiere-mercedes-benz-gle-coupe-detroit-11neujahrsempfang-weltpremiere-mercedes-benz-gle-coupe-detroit-12neujahrsempfang-weltpremiere-mercedes-benz-gle-coupe-detroit-13neujahrsempfang-weltpremiere-mercedes-benz-gle-coupe-detroit-14neujahrsempfang-weltpremiere-mercedes-benz-gle-coupe-detroit-15neujahrsempfang-weltpremiere-mercedes-benz-gle-coupe-detroit-16neujahrsempfang-weltpremiere-mercedes-benz-gle-coupe-detroit-17

Original http://auto-geil.de/2015/01/12/neujahrsempfang-und-weltpremiere-des-mercedes-benz-gle-coupe-c292-in-detroit/

06 Jan 2015

CES 2015: Mercedes-Benz präsentiert F 015 “Luxury in Motion”

Gestern bin ich um 2 Uhr morgens aufgestanden und habe mich auf den Weg gemacht, um pünktlich 27 Stunden später in Las Vegas bei der Keynote von Mercedes-Benz zur CES 2015 teilnehmen zu können. In ein paar Tagen spielt Billy Idol im THE CHELSEA, einer der Bühnen des Prachthotels The Cosmopolitan of Las Vegas. Gestern abend mussten sich zwei Stars die Bühne teilen.Auf seine bekannt humorvolle Art präsentierte der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG Dieter Zetsche die jüngste Vision der Stuttgarter Autobauer – die Studie Mercedes-Benz F 015.In den letzten 2 Jahren hat Mercedes-Benz meiner Wahrnehmung nach am Lautesten und Erfolgreichsten auf die Trommel “Autonomes Fahren” geschlagen. Zur IAA 2013 präsentierten die Stuttgarter die neue S-Klasse als Mercedes-Benz S 500 Intelligent Drive, die damals schon die eine lange Strecke voll autonom gefahren war. Ich selbst hatte erst jüngst die Gelegenheit, mich in eben einem dieser Versuchsfahrzeuge quer durch Sunnyvale, hier findet sich die Dependance von Mercedes im Silicon Valley, kutschieren zu lassen. Ich war durchaus beeindruckt.CES 2015: Mercedes-Benz präsentiert F 015 “Luxury in Motion”
Nun will Daimler sein Engagement beim Autonomen Fahren auch in einer entsprechend ansprechenden und zukunftssicheren Verpackung präsentieren und zeigt uns den Mercedes-Benz F 015. Der innovative Viersitzer soll Vorbote einer Mobilitätsrevolution sein und Mercedes verdeutlich dies durch seinen futuristischen Auftritt. In der Pressemitteilung liest sich das dann wie folgt:Die Vision eines neuartigen Fahrzeugkonzepts signalisiert der F 015 schon mit seinen außergewöhnlichen Proportionen (Länge/Breite/Höhe: 5.220/2.018/1.524 Millimeter), mit seinem monolithischen Exterieur aus einem Guss sowie mit großflächigen LED-Leuchtmodulen an Front und Heck. Über diese LED-Felder können unterschiedliche Leuchtfunktionen dargestellt werden. Zugleich kommuniziert und interagiert das Fahrzeug über sie mit der Außenwelt. Sie zeigen zum Beispiel an, ob der F 015 im autonomen (Blau) oder manuellen (Weiß) Fahrmodus unterwegs ist.
Die niedrige Front, die straff durchgezogene Dachlinie, die flache Frontscheibe und das tief sitzende Heck verleihen dem F 015 Luxury in Motion eine gestreckte, ausgesprochen dynamische Silhouette. Der außergewöhnlich großzügige Radstand des F 015 Luxury in Motion von 3.610 Millimetern zeigt in Kombination mit den kurzen Überhängen klar, dass ein maximales Platzangebot für die Passagiere im Fokus der Entwicklung stand.
Wohlfühlambiente mit Lounge-Charakter
CES 2015: Mercedes-Benz präsentiert F 015 “Luxury in Motion”Im Innenraum des F 015 Luxury in Motion haben die Designer ein von Eleganz, Hochwertigkeit und Leichtigkeit geprägtes Wohlfühlambiente mit Lounge-Charakter geschaffen. Sinnlich-fließende Übergänge und warme, organische Materialien wie offenporiges Nussbaumholz mit formfolgendem Furnier und extrem weiches Nappa-Leder in Ice-White kontrastieren mit technisch-kühl anmutenden Metall- und Glasoberflächen in klaren Linien.Dreh- und Angelpunkt des innovativen Interieur-Konzepts ist das variable Sitz- System mit vier drehbaren Lounge-Chairs, das eine Vis-à-Vis-Konstellation der Sitze ermöglicht. Für den bequemen Aus- oder Einstieg drehen sich die Sitze elektrisch angetrieben um jeweils 30 Grad nach außen, sobald die Türen geöffnet werden. Bei Bedarf können Fahrer und Beifahrer den Blick und Bedienfokus nach vorne richten – als Voraussetzung für manuelles Fahren. Dafür fährt das Lenkrad automatisch aus der Armaturentafel heraus.Die lederbezogenen Sitzpolster der Lounge-Chairs sind in eine geschwungene Schale aus hochglanzpoliertem Aluminium eingebettet. Jede Sitzschale wird von einem blau leuchtenden LED-Band kontrastreich umrandet und ist auch manuell drehbar.Eine zentrale Idee des Forschungsfahrzeugs ist ein kontinuierlicher Informationsaustausch zwischen Fahrzeug, Passagieren und Außenwelt. Hierzu dienen sechs rundum installierte, harmonisch in die Armaturentafel sowie die Rück- und Seitenwände integrierte Displays, die das Interieur des F 015 Luxury in Motion zu einem digitalen Erlebnisraum machen.Die Passagiere können über Gesten, Eye-Tracking oder Berührung der hochauflösenden Bildschirme intuitiv mit dem vernetzten Fahrzeug interagieren. Dabei erkennen Sensoren die Hände der Passagiere und bieten ihnen bequem erreichbare Bedienoberflächen mit jeweils für die Situation passenden Bedienoptionen. Partikelströme auf den Displays visualisieren die Bewegung des Fahrzeugs.Während ich mich gestern abend direkt nach der Keynote in Morpheus Arme begeben habe, um die Reisestrapazen wegzuschlafen, ist der Mercedes F 015 dann auch noch eine Runde autonom über den Strip hier in Vegas gefahren.Ich bin gespannt, was wir in den nächsten Monaten noch von der Studie zu sehen bekommen. Ich glaube nämlich nicht, dass sie als Showcar im Archiv verschwindet, sondern dass Mercedes sie immer wieder heranziehen wird, um den Fortschritt rum um das Thema Autonomes Fahren zu veranschaulichen. Und ich möchten bei Zeiten auch mal Platz nehmen in der Flunder, denn den Beinamen “Luxury in Motion” soll sie ja nicht umsonst tragen.CES 2015: Mercedes-Benz präsentiert F 015 “Luxury in Motion”CES 2015: Mercedes-Benz präsentiert F 015 “Luxury in Motion”CES 2015: Mercedes-Benz präsentiert F 015 “Luxury in Motion”CES 2015: Mercedes-Benz präsentiert F 015 “Luxury in Motion”CES 2015: Mercedes-Benz präsentiert F 015 “Luxury in Motion”CES 2015: Mercedes-Benz präsentiert F 015 “Luxury in Motion”#mbces #ces2015

Original http://auto-geil.de/2015/01/06/ces-2015-mercedes-benz-praesentiert-f-015-luxury-in-motion/