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04 Aug 2012

VLN 6-Stunden Rennen am Nürburgring

Um 12 Uhr fiel an der traditionsreichen Rennstrecke in der Eifel die Startflagge zum zweiten Höhepunkt der VLN-Saison 2012. Neben dem 24 Stunden Rennen ist das 6-Stunden Rennen in jeder Saison ein Volksfest für die Fans rund um die Strecke.

Ein besonderes Highlight war der Schubert BMW Z4 GT3 mit der “Ja, zum Ring” Beklebung. Mit Claudia Hürtgen neben den Herrenfahrern Posavac und Buchardt war der Z4 theoretisch gut besetzt. Eine unübersichtliche Situation im Training, mit anschließendem Windschatten-Überholmanöver war verantwortlich für einen eher dezenten sechsten Startplatz.

Sag Ja zum Ring - Schubert BMW Z4 GT3

Sag Ja zum Ring – Schubert BMW Z4 GT3

Völlig anders erging es dem zweiten Dunlop-Entwicklungsteam: Denn der ROWE Motorsport  AMG SLS GT3 mit der Startnummer 7 war der glückliche Schubert-Windschatten-Genießer und konnte mit einer beeindruckenden 8:07.736min die Pole-Position sichern.

Bei einem 6 Stunden Rennen ist die Pole-Position nicht die Vorentscheidung – ähnlich dem 24 Stunden Rennen. Auf der Nordschleife und der GrandPrix-Kurzanbindung können innerhalb der 6-Stunden Renndistanz große und kleine Tragödien stattfinden. Und auch das siebte Rennen der VLN-Meisterschaft bot einige dieser Wendungen.

Auch davon betroffen, ausgerechnet der Schubert BMW Z4 mit der “Sag Ja, zum Ring” Renn-Bemalung, um 15:22  der Schrecken: In langsamer Fahrt auf der GP-Strecke unterwegs und schließlich ausrollend. Als Ausfallgrund wird ein “Materialfehler im Bereich Krümmer” genannt. Aus Sorgen um die Gesundheit der Fahrer, zieht das Team Schubert daraufhin den Z4 zurück. Durch den gebrochenen Krümmer konnten Abgase in den Innenraum gelangen und wurden dadurch zu einer Gefährdung des Fahrers.

Deutlich erfolgreicher an diesem fast trockenen und teilweise sogar sonnigen Tag in der Eifel: Der ROWE Motorsport SLS GT3.

Vor allem in der zweiten Hälfte des Rennens fesselte ein spannendes Duell an der Spitze die Aufmerksamkeit. Dem Wettergott war die Spannung auf den ersten 3 Plätzen aber anscheinend noch nicht groß genug. Knapp 20 Minuten vor Renn-Ende schickte er an einigen Stellen der Strecke mit feuchten Grüßen in Form von Regenschauern seine Anerkennung hinab. Die Teams und ihre Fahrer auf der Strecke hätten vermutlich gerne darauf verzichtet.

Das Team ROWE Motorsport setze sich am Ende nicht nur gegen den Wettergott mit seinem späten Regen-Humor durch, sondern auch gegen die beiden Audi R8 LMS der Teams Raeder Motorsport und Phoenix.

Das Sieger-Trio vom Team ROWE Motorsport. v.l.: Michael Zehe, Thomas Jäger, Roland Rehfeld

Das Sieger-Trio vom Team ROWE Motorsport. v.l.: Michael Zehe, Thomas Jäger, Roland Rehfeld

Besonders beeindruckend nach dem Zieleinlauf war die Differenz zwischen den 3 Teams die auf dem Podium landeten. Nach 6 Stunden und 42 Runden, lagen nur gut 90 Sekunden zwischen dem Sieger und dem Dritten des Rennens. Ein klarer Beleg für die Qualität des Langstrecken-Sports in der Eifel. Mit der VLN hat der Nürburgring weiterhin eine der stärksten und spannendsten deutschen Motorsport-Serien am Start. Nicht nur deswegen ist es notwendig, die Zukunft der Eifel-Rennstrecke zu sichern.

Zur Foto-Galerie [klick]

Was ich noch gelernt habe:

Aus Mario Barth wird kein Rennfahrer mehr. Zum Glück. Er war wohl zu Gast am Ring, gesehen habe ich ihn mehrfach in der Box von Uwe Alzen und dem “Brüllkäfer-Team”. Auf meine saloppe Frage, ob man ihn demnächst im Rennwagen sehen wird, kam ein deutliches “Nää”. Nun gut, viel verloren scheint damit nicht zu sein.

 

Mit freundlicher Unterstützung durch Dunlop!

Original: Mein Auto Blog » Motorkultur_

Created Samstag, 04. August 2012 Created by Bjoern Categories Timeline Tags amg sls | Autoblog-Habegger | bmw | Dunlop | Motorkultur | motorsport | VLN
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23 Oct 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Mechthilds Ölbrenner, Porsche Panamera Diesel 2063

Auto- statt Deutsche Bahn

Noch nicht erstelltMechthilds Ölbrenner, Porsche Panamera Diesel 2063
Lokführer bei der Lufthansa müsste man sein. Man bräuchte nie mehr arbeiten. Für den Kunden ist die Arbeitsmoral bei Bahn und Kranich aber alles andere als traumhaft.
o blieb keine andere Möglichkeit, als mit dem Auto in die Lausitz zu fahren. Schliesslich sollte dort in geheimer Mission ein neues Aerodynamikpaket für den Porsche 919 Hybrid getestet werden, um den LMP1-Rennwagen schlagkräftiger zu machen, was ich auf keinen Fall verpassen wollte. Und es ist nicht so, als das meckern könnte, denn es gibt schlimmeres, als in Zuffenhausen gefragt zu werden, womit man denn fahren möchte.
Mit dem Panamera Diesel.
Wie? Da hast du die ganze Auswahl aus den feinsten Pferden des schwäbischen Stalls und wählst was? Den Ölbrenner? Ja, genau den. Weil er das letzte coole Modell der ganzen Palette ist. Im Gegensatz zu all den anderen auf Effizienz getrimmten Burschen ist der Panamera Diesel nämlich ein echter Outlaw. Eine aus der Not heraus geborene Improvisation. Eine Bastelbude, wenn man so will. Warum? Weil sie bei Porsche nach der tiefgreifenden Überarbeitung vor einem knappen Jahr bemerkt haben, dass die 250 PS des bisherigen Dreiliter-Diesels doch ein bisschen mickrig waren. Vor allem angesichts der Konkurrenz, die doppelt und dreifach aufgeladen ganz andere Drehmomentwogen auf den Asphalt branden liess. Bloss: es passte nicht. Da man in Stuttgart - anders als in Ingolstadt - den Motor nicht direkt hinter der Stossstange, sondern schön tief hinter der Vorderachse einbaut, war schlicht kein Platz für die aus dem A6 bekannte Doppelturbo-Anordnung. Es musste also ein Turbolader alleine richten. Und um mehr Feuer zu entfachen, musste es ein grosser werden. Ganz wie früher, als viel noch viel half.
Mechthilds Ölbrenner, Porsche Panamera Diesel 2063
Mechthilds Ölbrenner, Porsche Panamera Diesel 2063
All jenen, die nun in Sorge um das Ansprechverhalten und das Turboloch sind, sei versichert: das Ding geht wie die Pest. Schon am ersten Ampelstart, die Werkstore noch in Sichtweite, presst es dich bei Vollgas so tief in die sündig roten Ledersitze, dass du vor lauter Erstaunen fast die Autobahnauffahrt verpasst. Und wirklich: der neue Diesel marschiert derart vorwärts, dass du angesichts der grünen Wegelagerei rund um Stuttgart ständig Gefahr läufst den Schein abzugeben. Denn im Gegensatz zu seinen S-, GTS- und Turbo-Brüdern verzichtet der Diesel gänzlich auf einen akustischen Geschwindigkeitsanzeiger. Da röhrt, scheppert und patscht nichts, stattdessen: Ruhe. Nur ein subtil-mächtiges Grummeln, wenn das Tempolimit aufhört und du ihn auf ICE-Tempo beschleunigst.Mechthilds Ölbrenner, Porsche Panamera Diesel 2063
Mechthilds Ölbrenner, Porsche Panamera Diesel 2063
Mechthilds Ölbrenner, Porsche Panamera Diesel 2063
Mechthilds Ölbrenner, Porsche Panamera Diesel 2063
Mechthilds Ölbrenner, Porsche Panamera Diesel 2063
Doch wirklich schnell kommen wir heute nicht voran. Schon weit vor Nürnberg heisst es brav Kolonne-zuckeln. Der Abstandsregeltempomat erledigt seine Aufgabe ohne Tadel, der Totwinkelassistent erleichtert den blinden Spurwechsel und aus der Burmester-Anlage lässt mich die Liveaufnahme von Caspian in einen sanften Tagtraum entschwinden. Als sich die stop-and-go-Zuckelei nach Nürnberg dann in einen veritablen 15-km-Stau verwandelt hat, habe ich grösstmöglicher Entspannungs-Mühen des grossen Porsche keine Lust mehr und fahre ab. Den Umleitungsschildern nach, Hauptsache in Bewegung.
Und wie sich der Panamera bewegt. Mit einer für einen Zweitonner unglaublichen Präzision räubert er durch das fränkische Hinterland, selbst der GTI eines jungen Eingeborenen muss abreissen lassen. Doch eigentlich spielen wir mit gezinkten Karten: 19 Zoll Optionsreifen, adaptives Luftfahrwerk, PASM-Dämpfung mit Dynamic Chassis Control und PTV plus. Sagt ihnen nix? Braucht es auch nicht. Einfach am Ortsausgang alle Knöpfe die mit «Sport» markiert sind drücken und dann fröhlich das Gaspedal niederkicken. Es ist ein Fest! Natürlich können das alle benzinbefeuerten Panamera genauso gut, im Beschleunigungsfalle selbstredend besser, doch darum geht es hier nicht. Es geht darum wie gut die absolute - an der Tankstelle immer schön schmierige - Dieselbasis ist.
300 PS. Genug um auf wunderbar griffig asphaltierten A72 locker die 270 am Tacho zu passieren und damit völlig ausreichend. Das Beste am Panamera Diesel ist aber seine Reichweite. Mit 80 Litern im Tank rollst du nach guten 600km am Lausitzring aus und die Nadel steht gerade auf der ½-Markierung. Der Computer hat dazu einen 7,4er Schnitt ausgerechnet, was nicht weniger als sehr gut ist.
Mechthilds Ölbrenner, Porsche Panamera Diesel 2063
Und so freust du dich trotz des spannenden 919-Testtags, an dem du viel über KERS, noch mehr über den thermodynamische Generatoren und die tatsächlich nicht-defizitäre Lausitzrennstrecke gelernt hast, auf die Rückfahrt. Noch einmal 600km, noch einmal GLK 45 AMG und BMW X5 M550d ärgern, wenn sie bei zwei Kilo fünfzig in die elektronische Fessel fahren, noch einmal über thüringische Landstrassen feuern. Am Ende des Tages leuchtet dann auch die Reichweitenanzeige das erste Mal auf. Doch da sind wir schon lange in Stuttgart. Und während frische 80 Liter Diesel in den Tank rauschen, denkst du an all diejenigen, die über den Panamera im Allgemeinen und den Diesel im Besonderen schimpfen. Sie haben ihn einfach nicht verstanden.
Es ist kein Frevel, dass man in Zuffenhausen so etwas baut. Denn es fährt, wie ein Porsche eben fährt, nur eben luxuriöser. Da können S8, AMG-S und 7er mit M-Paket einfach überhaupt nicht mit. Der Panamera im Komfort hingegen schon. Und der Diesel ist mit seinem dicken Turbo vollkommen ausreichend, diesseits unbegrenzter Ölquellen. Vor allem, weil er nun locker die psychologisch wichtige Höchstgeschwindigkeitshürde nimmt und trotzdem auf der Langstrecke unschlagbare Reichweiten ermöglicht. Dass das alles seinen Preis hat ist eh klar. Weil irgendwas ist ja immer.
Mehr Porsche gibts im Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/porsche-panamera-diesel-2063/seite_1-2

23 Oct 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Vorbereiten, vorbereiten, vorbereiten...

Die Teile für die Motorreparatur sind inzwischen eingetroffen. Kopfdichtung, Kopfschrauben, Krümmerdichtung liegen schon seit ein paar Tagen in der Werkstatthölle, gestern kamen noch Ventile und Ventilschaftdichtungen.

teile

Da ich noch nie Ventile gewechselt habe, werde ich das zusammen mit dem Peter (Engländer) machen. O.k. ich denke, das wird darauf hinauslaufen, dass Peter das macht und ich wie ein dummer Junge danebenstehe. Aber ich hoffe, ich lerne genug dabei, dass ich es später einmal selbst machen kann. Wenn mir andere helfen, richte ich meinen Terminplan natürlich nach dem Helfer. Deshalb wird die Show wohl Freitagabend oder Samstagnachmittag laufen.

Neben meinen Arbeiten am Pirat habe ich diese Woche auch ein wenig an der Stoßstange vom Titan weitergearbeitet. Die Hörner sind fest, also konnte ich die Fugen zwischen Hörnchen und Stoßstange noch mit Karosseriedichtmasse verfugen. Nach dem Trocknen habe ich die Stoßstange abgeklebt und grundiert.

Stoßstange

Warum Grundieren? Nun, ich will diesmal mit Autolack arbeiten und die Stoßstangen wurden laut Vorbesitzer nur mit der Sprühdose gelackt. Ich hatte die Befürchtung, der Sprühdosenlack geht hoch. Deshalb habe ich eine Trennschicht lackiert.

Ich bin gespannt, wie der gelbe Lack deckt, nicht, dass ich das ganze Auto weiß vorgrundieren muss...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/vorbereiten-vorbereiten-vorbereiten

22 Oct 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Offene Geheimnisse (3), Porsche 989 2062

Porsche 989

Porsche stellt im Museum 14 Prototypen aus, die bisher vor der Öffentlichkeit verborgen wurden. Wir gehen in einer kleinen Serie auf die einzelnen Exponate ein.

Ja, eigentlich hätte der Typ 989 der erste viertürige Porsche werden sollen. Doch damals, das Projekt wurde 1991 eingestellt, glaubte man nicht an den Viertürer. Dabei hatte damals ein Mann das Zepter in der Hand, der sich mit solchen Sachen gut auskennt. Dr. Ulrich Bez, der 1988 von BMW zu den Zuffenhausern wechselte sollte das Ding zum Serienmodell bringen. Kurz nachdem er den Konzern 1991 verlassen hatte wurde auch der 989 eingestellt. Damals hiess es, der einzige existierende Prototyp sei demontiert worden. Doch, offenbar gibt es ein überlebendes Modell. Der viertürige Porsche verfügte über einen V8 mit 4,4 Litern Hubraum (von Audi) und sollte bis zu 280 km/h schnell sein.  Dabei sollte er vier Personen genügend Platz bieten.
Die technische Basis stellte dabei der Porsche 928 dar, einer der meist unterschätzten Klassiker der Marke. Das Experiment war kein Billiges, rund 600 Millionen Mark hat Porsche damals in den Viertürer gesteckt. Doch statt des 989 war der Cayenne der erste Porsche mit vier Türen. Darauf folgt der Panamera. Allerdings scheint uns die Linienführung des 989 - auch aus heutiger Sicht - gelungener als die des Panamera. Schade, dass man dieses Projekt damals beerdigte und nur einige Anleihen für spätere Modelle wie den 996 nahm.
Die Serie:
- Porsche 959 Aerodynamikstudie C29.
- Porsche 924 Weltrekordwagen.
Mehr Porsche gibts im Archiv.

Offene Geheimnisse (3), Porsche 989 2062

Text: Cha, Fotos: Markus Leser, Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/youngtimer/porsche-989-2062/seite_1-2

22 Oct 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Can Struck  

Werbung: Der neue Nissan X-Trail oder #Abenteuerhungrig

Nissan X-Trail Abenteuerhungrig - 7 Tage Himalaya

Falls ihr es bisher noch nicht mitbekommen habt: Nissan hatte zu einer Fotochallenge aufgerufen. Unter dem Hashtag #Abenteuerhungrig sollten die Fans bis zum 30. September einen Selfie machen, der sie bei einem Abenteuer zeigt. Zu gewinnen gab es 7 wundervolle Tage im Himalaya mit einem vollgepackten Abenteuer-Programm. Canyon-Swinging, Wildwasser-Rafting oder etwa Abfahrten mit dem Mountainbike sind nur einige der extremen Sportarten, die von den vier Gewinnern demnächst am eigenen Leibe erlebt werden dürfen.

Wenn ihr jetzt denkt, Vorbereitung sei alles: Nix da, besonders viel Zeit für eine angemessene Vorbereitung haben sie gar nicht. Denn schon am 21.11. geht’s los in Richtung Himalaya. Dort angekommen erwartet die Sieger natürlich auch Nissan’s Offroad-Kompetenz auf vier Rädern, der X-Trail.

Seit 2001 bietet Nissan den X-Trail an, inzwischen hat er sich zum weltweit erfolgreichsten Modell der Marke gemaustert. Während ihn bis zum diesjährigen Modellwechsel eher die klassische Geländewagenoptik prägte folgt er jetzt dem Markengesicht und ist deutlicher als urbaner SUV wahrnehmbar.

Trotzdem hat er alles an Bord, was man bei einem geländefähigen Fahrzeug erwartet. Ob Allmode 4x4i Antrieb inklusive Automatikmodus, der je nach Bedarf zwischen Front- und Allradantrieb umschaltet oder ein Hill Hold Assist. Mit 7 flexiblen Sitzplätzen und verschiedenen Ebenen im Kofferraum, so dass man nasser von trockener Kleidung trennen kann, dürfte er der ideale Begleiter für sportlich Aktive sein, die gerne auch mal mit ihren Leidensgenossen eine Fahrgemeinschaft bilden.

Und auch wenn ich normalerweise kein sonderlicher Fan des CVT bin: Im tiefen, feinen Sand möchte ich es nicht missen. Zu oft habe ich schon einen Geländewagen hoffnungslos in den Sand gesteckt, weil beim Auskuppeln während es Gangwechsels der Vorwärtsdrang des Fahrzeugs abbricht. Dank CVT gibt es keine Schaltunterbrechungen und somit auch kein Versinken im Sand.

Bildquelle: Nissan

WERBUNG von Nissan

Weitere Bilder gibt's bei Klick auf die Pfeile oben direkt auf Driver's Groove.
Der Beitrag Werbung: Der neue Nissan X-Trail oder #Abenteuerhungrig erschien zuerst auf Driver's Groove.

Original http://driversgroove.com/werbung-der-neue-nissan-x-trail-oder-abenteuerhungrig/

Created Mittwoch, 22. Oktober 2014 Tags autos Document type Video
Categories Timeline Author Can Struck
22 Oct 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

1948 Buick Super ICON Derelict Convertible

1948 Buick Super ICON Derelict Convertible

This video is about 1948 Buick Super ICON Derelict Convertible
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/1948_Buick_Super_ICON_Derelict_Convertible.html

Created Mittwoch, 22. Oktober 2014 Tags album | buick | convertible in | derelict | editors | icon | pick | super | video | photo Document type Video
Categories Timeline Author Ralf Becker
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Webhosting by Speicherzentrum.de
 
22 Oct 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Import inspiration, domestic execution - /BIG MUSCLE

Import inspiration, domestic execution - /BIG MUSCLE

When Ariel Alvarez began building his 1973 'cuda, never cared about making it pretty, period-correct, or doing what the forum members said he should do. He focused on track performance first, looks (a distant) second, and that's what he ended up with.


However, as with all custom builds, there may be a few kinks left to work out...
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Import_inspiration__domestic_execution_-__BIG_MUSCLE.html

22 Oct 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

La République du Skateboard

La République du Skateboard

"An impressionistic ode to street skateboarding"
(Shot in Red Epic with Kowa Anamorphic Lenses)

A Film by Neels Castillon

in collaboration with VAGUE & LAME.

Featuring
Arthur Turpin, Andrea Giallonardo, Vincent Perrin, Victor Jambus, Antoine Champenois, Steve Malet,
Maxime Djadel, Samuel Chochon, Mathias Pardo, Yann Garin, Franck Barattiero, Amine Benhmade.

Music - Yld Kid
Sound Design & Mix - Yann Levasseur
Sound Production - http://www.lesecouteursprod.com
Colorist - Sébastien Mingam
Post-Production - http://www.mikrosimage.eu

Producer - Ariane Cornic
Assistant Producer - Sébastien Rouquet
Production - Masterfilms

Co-Production - Domove
Producer - Jean Lin Roig

Director/DP/Editor - Neels Castillon

Special Thanks
Gloria Pedemonte, Joel Dagès, Mathieu Janneau, Hugo Allart.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/La_Re__publique_du_Skateboard.html

22 Oct 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

LMC Truck // Ford Broncos

LMC Truck // Ford Broncos

This is a digital film we created for our client LMC Truck - We wanted to emphasize the variety of possibilities that can happen with these classic trucks and the Sterling family from Warrensburg, Missouri were the perfect fit. Mike Sterling's 1968 Bronco has been in the family since new and he's had the recent joy of handing that Bronco off to his daughter.

Creative // Northpass Media
Executive Producer // Kurt Bangert
Director-DP // RH Bangert
Cinematographer // Zach Dierks
Gaffer // Troy Paddock
BB Electric // Mel Graham
Editor // Jon Quigg
Colorist // Taylre Jones
Composer // Sam Billen
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/LMC_Truck____Ford_Broncos.html

22 Oct 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

One Lungers: Reece and Gordie have a singular passion for Evinrude snowmobiles

One Lungers: Reece and Gordie have a singular passion for Evinrude snowmobiles

OMC opposed twin motors best describe Reece and Gordie. These two cats function to create a singular passion for Evinrude vintage snowmobiles.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/One_Lungers__Reece_and_Gordie_have_a_singular_passion_for_Evinrude_snowmobiles.html

22 Oct 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Radikale Verjüngungskur ;-)

2. Farbe bei der Wiederherstellung des Haifischmauls am Beifahrerkotflügels: Rot.

Haifischmaul

Jetzt muss nur noch der Zahnarzt ran ;-)

Nächste Baustelle: Der Tacho. Da war einiges im Argen. Temperaturanzeige ging nicht, Beleuchtung flau und der Tageskilometerzähler spackte ab und an. Also raus mit dem Teil und einen zweiten Tacho aus dem Fundus zerlegt.

Tacho

Einfach einen anderen Tacho reinschrauben hätte auch funktioniert, aber ich habe keinen zweiten Dieseltacho mit Drehzahlmesser. Die werden verdammt teuer gehandelt, weil sie a) selten sind und b) auch um Golf 2 passen.

Also aus 2 mach einen. Funzte soweit, aber die Temperaturanzeige ging weiter nicht. 3. Tacho, liegen ja genug rum. Funktion Fehlanzeige. WTF! Der Hund lag im Motorraum begraben. An den Kabeln an den 2 Gebern war je der Kabelschuh weggebrochen. Und siehe da - ich habe wieder eine funktionierende Temperaturanzeige.

Tacho

Nebenbei hat der Wagen jetzt "plötzlich" nur noch knapp über 200.000km auf der Uhr, vorher waren es deutlich über 400.000km. War eben der Tacho, der im Regal am weitesten oben lag. Hat übrigens nix mit Tachobetrug zu tun. Kein Mensch weiß, wie viele Kilometer der Pirat wirklich gelaufen hat. Als ich ihn gekauft habe, war ein Meilentacho verbaut, der Wagen wurde aber in Deutschland ausgeliefert. Könnte theoretisch sein, dass der jetzige Kilometerstand näher an der Realität ist - oder selbst der alte Tacho untertrieben.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/radikale-verjuengungskur?blog=29

 
21 Oct 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Kein Spass, Nissan Micra Cup 2061

Pupperlhutschn Reloaded

Nein, der aktuelle Nissan Micra ist nicht wirklich das, was man als «en geile Siech» bezeichnen könnte. Trotzdem hat es der kleine Japaner, der in Indien gebaut wird, schon zweimal auf unsere Seiten geschafft. Jetzt erst recht, denn er wird zum Cup-Racer.

Einmal hat sich unsere «Radicalistin» Claudia der weiblichen Seite des 2013 aufgefrischten Micras angenommen und das andere Mal habe ich mich mit knapp zwei Metern in den 378 cm langen Zwerg gepresst. Typisch Mann, zählte für mich bei diesem Test nur eins: «Powerrrrrrr» und da war das von uns liebevoll Pupperlhutschn genannte Micrachen schon eine herbe Enttäuschung, die nur noch von seinem unsagbaren Drang zum Untersteuern übertroffen wurde. Doch jetzt das: In Kanada startet 2015 der Nissan Micra Cup! Ich muss mich erstmal setzen.
Soll das ein Witz sein? Anscheinend nicht, denn Christian Meunier, der Nissan Kanada Präsident sagt: «Das Auto bietet den Teilnehmern die einmalige Gelegenheit, an die Grenzen zu gehen und Geschwindigkeiten zu erreichen, von denen niemand glaubt, dass diese am Steuer von Kanadas günstigsten Fahrzeug möglich sind, dem Nissan Micra». Aha. Hm.... eigentlich gar keine so blöde Idee, denn sind wir doch mal ehrlich: Man brauch keine 500 PS, Keramik-Bremsen, Doppelkupplungsgetriebe usw., um den ultimativen Fahrspass auf einem Rundkurs zu haben.
Kein Spass, Nissan Micra Cup 2061
Und so ein schnuckeliger Micra? Für umgerechnet weniger, als 17'000 Franken hat man eigentlich alles, was man braucht: Ein leergeräumtes Auto mit Überrollkäfig, Schalensitz und Sechspunktgurte. Nismo liefert dazu noch ein entsprechend härteres Fahrwerk und Pirelli ein paar niedliche 15 Zoll Slicks. Und der Motor? Mit geändertem Übersetzungsverhältnis könnte man dem Kompressor des 1,2l Dreizylinders doch eigentlich ordentlich auf die Sprünge helfen. Doch dieser Motor wird in Kanada gar nicht angeboten, sondern ein freisaugender 1600er-Vierzylinder mit 110PS. Noch besser, denn losgelassen auf weniger, als 1 Tonne Gewicht sieht das auf den Bildern und im Video durchaus vielversprechend aus. Irgendwie bekomme ich zum ersten Mal richtig Lust, Micra zu fahren. In Kanada. Wer hätte das gedacht?
Mehr Nissan gibts im Archiv.

Kein Spass, Nissan Micra Cup 2061

Text: Axel Griesinger, Bilder: Nissan Canada

Kein Spass, Nissan Micra Cup 2061

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/nissan-micra-cup-2061/seite_1-2

21 Oct 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Die Dose, Fahrbericht Porsche Cayenne S E-Hybrid 2060

Fahrbericht Porsche
Cayenne S E-Hybrid

Porsche hat den Cayenne überarbeitet und ihm einen Plug-in-Antrieb spendiert. Das ist alles prima. Und macht die Marke aus Zuffenhausen zum Anbieter der meisten Plug-in-Hybriden. Wer hätte das gedacht?

Von all den Hybridvarianten die es gibt finden wir die zum Aufladen an der Steckdose zurzeit die Sinnvollste. Also finden wir auch den Cayenne als S E-Hybrid sinvoll. Zumindest so sinnvoll, wie wir ein SUV finden können. Sicher ist, Porsche hat den Cayenne deutlich überarbeitet, nicht nur in Sachen Antrieb. Und: es hat ihm gut getan, vor allem im Innenraum. Aber, wir finden dass heutzutage ein Auto mit fünf Sitzen einfach keine 2,3 Tonnen mehr wiegen darf. Hybrid oder nicht - wir würden viel unserer Barschaft darauf verwetten, dass ein SUV mit 1400 kg genauso sparsam wäre wie ein Zweitonnen-Hybrid. Oder man stelle sich vor, einen Plug-in-Antrieb zu verbauen mit dem Leergewicht, dass Ding würd ja kaum noch Sprit brauchen. Aber egal, wir können (zum Glück) den Herstellern nicht vorschreiben, was sie bauen sollen. Wäre auch übel, wenn sich Omi mit ihren 96 Lenzen in einen Superpsortwagen quälen müsste...
Zurück zum Cayenne, der dasselbe Hybridsystem verwendet wie der elektrifizierte Panamera. Jedenfalls fast das gleiche. Denn der Elektromotor des Cayenne hat etwas mehr Leistung (70 kW, 95 PS) und die Batterie ein kleines wenig mehr Speicherkapazität (10,8 kWh). Die Systemleistung beträgt beim Cayenne nun 416 PS und 590 Nm, das sind ganz schön nette Zahlen wenn man dann noch den Normverbrauch von 3,4 L/100 km nebenan stellt. Und ja, wir denken man kann den E-Hybrid mit dieser Menge Benzin tatsächlich soweit bewegen, wir hatten bei den Testfahrten (mit voll geladener Batterie) Werte zwischen 3,7 und 4,4 Liter auf dem Bordcomputer stehen (rein elektrisch 18 bis 36 km). Das spiegelt natürlich nicht das normale Leben wieder, aber wir gehen davon aus dass man ohne dass man den Cayenne ständig auflädt auf einen Durchschnittsverbrauch von 6 Liter pro 100 km kommt. Das ist: gut!
Die Dose, Fahrbericht Porsche Cayenne S E-Hybrid 2060

Schön ist das nicht...

Tritt man das Gaspedal voll durch, arbeiten der bekannte Dreiliter-Kompressor-Benziner und der Elektromotor wie gesagt zusammen. Und dann geht der Porsche ganz schön vorwärts, Spritsparen ist dann aber so ziemlich passé. Aber, wir notieren beruhigt. Wenn man den Cayenne wie einen Porsche bewegen will, kann man das auch. Natürlich auch, weil Fahrwerk und Bremsen (mit diesen unsäglich hässlichen, leuchtfarbigen Bremszangen) auf der Höhe sind. Es ist wie beim Macan einfach ein Unterscheid, ob man ein Audi- oder ein Porsche-SUV bewegt. Aber eben, unsere Meinung zu SUV's - egal welcher Marke - dürfte ja mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Die unterschiedlichen Fahrmodi sind ebenfalls aus dem Panamera und aus dem Golf GTE bekannt. Denn Porsche hat für den VW-Konzern viel Entwicklungsarbeit geleistet. Also, man kann rein elektrisch unterwegs sein (bis 135 km/h), im Hybridmodus fahren oder den Akku im Heck (Lithium-Ionen) während der Fahrt laden. Das ist energetisch zwar unsinnnig, aber es ist für all jene gedacht, die zum Beispiel am Ziel einer Reise rein elektrisch unterwegs sein wollen - oder müssen. Und dann gibts natürlich noch die Sport-Tasten, da gehts dann zur Sache, nahezu ohne Rücksicht auf den Verbrauch. Den neuen Panamera als Plug-in-Hybriden gibt es in der Schweiz ab 108'800 Franken. Natürlich ist es damit nicht gemacht. Porsche ist bekannt dafür, sich Sonderausstattungen fürstlich bezahlen zu lassen. Aber, man muss den Zuffenhausern zu Gute halten, dass sie nicht nur ein Ladekabel sondern auch eine Wallbox (für 400-Volt-Anschluss) für zu Hause gleich ohne Aufpreis mitliefern. Damit soll der Hybrid-Cayenne innert zwei Stunden wieder voll geladen sein. Und, es gibt eine Ferndiagnose-Funktion, womit wir wieder  beim Thema Big Brother wären...
Mehr Porsche gibts im Archiv.

Die Dose, Fahrbericht Porsche Cayenne S E-Hybrid 2060

Schön ist das nicht...

Die Dose, Fahrbericht Porsche Cayenne S E-Hybrid 2060

Text: Cha, Fotos: Porsche, Frank Ratering

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-porsche-cayenne-s-e-hybrid-2060/seite_1-2

Mehr lesen von : Bjoern Habegger

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24 Sep 2013

Björn Habegger

Meine Leidenschaft hat vier Räder - ich liebe gute Gespräche und nicht alltägliche Metaphern. Nach vielen verschiedenen Stationen im Berufsleben, darf ich heute nur noch das tun, was mir wirklich Spaß macht. Es ist denkbar, dass ich in beruflicher Hinsicht, schlicht der glücklichste Mensch der Welt bin. Autos, Kommunikation und Faszination - eigene Fotos, eigene Geschichten und eine eigene Webseite und vermutlich nennt man mich deswegen einen "Blogger".

social media philosophy - strategisches content marketing und unterhaltsame inhalte - und ich darf tun und lassen, was mir spaß macht - oh boy!

Website: http://mein-auto-blog.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Created by Bjoern Habegger Categories Autoren
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07 Oct 2014

Paris 2014: Der Audi TT als Fünftürer

Paris 2014: Der Audi TT als Fünftürer

Fünf Türen und dennoch sportlich? Audi streckt den TT und interpretiert ihn als TT Sportback Concept völlig neu. Mit seiner neuen, gestreckten Skulptur ist er nicht mehr bloß ein schneller Sportwagen mit vier Sitzen, sondern eine neue Powermaschine auf vier Rädern. 400 geballte PS, die aus dem Herzen des 2,0 TFSI-Motor über eine Siebengang S tronic auf den permanenten Allradantrieb quattro strömen, treiben den Sportler an. Der Sprint von 0 auf 100 km/h ist damit in 3,9 Sekunden erledigt. Zahlreiche leichte Aluminium-Komponenten senken das Leergewicht sorgen so für ein dynamisches Handling. Im Inneren dominiert das Audi virtual cockpit mit einem 12,3-Zoll-Bildschirm, das die herkömmlichen Instrumente ersetzt. In der Länge übertrifft der fünftürige Audi TT Sportback concept den Serien-TT mit seiner von 4,47 Meter Länge um 29 Zentimeter. Starkes Design für ein starkes Fahrzeug. Das könnte der Anfang einer neuen TT-Familie werden. Man darf also gespannt ein, wie es hier weitergeht.

Paris 2014: Der Audi TT als Fünftürer
Paris 2014: Der Audi TT als Fünftürer
Paris 2014: Der Audi TT als Fünftürer
Paris 2014: Der Audi TT als Fünftürer
Paris 2014: Der Audi TT als Fünftürer
Paris 2014: Der Audi TT als Fünftürer
Paris 2014: Der Audi TT als Fünftürer
Paris 2014: Der Audi TT als Fünftürer
Paris 2014: Der Audi TT als Fünftürer
Paris 2014: Der Audi TT als Fünftürer
Paris 2014: Der Audi TT als Fünftürer

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Simone Amores
Paris 2014: Der Audi TT als Fünftürer

Autos waren schon immer meine Passion, aber erst vor ein paar Jahren fing ich damit an, auch darüber zu berichten. Als freie Online-Journalistin genieße ich die Zeit auf vier Rädern so oft es geht. Neben dem modeln und reisen surfe ich aber auch gerne auf der virtuellen Welle. Frei nach dem Motto: „Lieber dauernd online als ständig von der Rolle.“

06:49

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Created Dienstag, 07. Oktober 2014 Tags audi | Automobilblog News | autosalon | Björn Habegger | mondialauto | Paris 2014 | Sportback | tt Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
07 Oct 2014

Paris 2014: Der Volkswagen XL SPORT

Und sie können es in Wolfsburg eben doch: Querdenken. Überraschen. Und unartig sein!

Mit der Studie VW XL SPORT präsentiert Volkswagen in Paris die automobile Variante des zivilen Ungehorsam. Während sich Konzernlenker Martin Winterkorn auf der einen Seite nicht der  CO²-Grenzwerte-Debatte der EU beugen will, wird in Paris nun die Carbon-Sparzigarre mit einem lustvollen Antrieb gepaart. Die Schmalhans-Reifen gegen griffiges Schuhwerk getauscht und die ganze Karosse ein wenig dem maskulinen Facelift unterzogen. Fertig ist die (pardon) geilste Studie des Pariser Automobilsalons 2014!Der Kauf der Motorradschmiede Ducati muss eben doch für mehr gut gewesen sein, als nur Gedankengänge zum Thema “Zweizylinder-Range-Extendermotoren” zu spinnen. Nicht dass man es einem Ingenieurs-Genie wie Ferdinand Piëch nicht zugetraut hätte, die hemmungslose Umsetzung überrascht dann dennoch.Paris 2014: Der Volkswagen XL SPORT4.291 mm lang, 1.847 mm breit, und nur 1.152 mm hoch.

Paris 2014: Der Volkswagen XL SPORT

Auch die Sitzschalen bestehen aus Carbon.

Paris 2014: Der Volkswagen XL SPORT

Sichtkarbon erinnert an das Leergewicht von 890 Kilogramm.

890 kg Leergewicht und 200 PS

Die Verschmelzung eines intelligenten Leichtbaufahrzeuges mit einem Motor aus einem Superbike lässt aberwitzige Beschleunigungsorgien wahr werden. Der 1.193 cm³ große V2 aus der Ducati 1199 Superleggera dreht locker in die fünfstelligen Drehzahlregionen. Dank Titanpleuel, ultrakurzen Hub, Desmo-Ventilsteuerung und dem Einsatz von Magnesium-Legierungen darf man beim Ducati-Triebwerk durchaus von Motoren-Porn_o_grafie reden.

11.000 Umdrehungen – pro Minute

Zwischen dem 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe und dem italienischen Kurzhuber-V2 wurde ein Reduktionsgetriebe montiert. Um den Faktor 1.86 senkt es damit die Eingangsdrehzahlen des 134 Nm starken V2. Binnen 5.7 Sekunden soll der Spurt von Null auf 100 km/h erledigt sein.

Werkstoff-Orgie

Titanpleuel, Motorenlegierungen aus Magnesium, Räder aus geschmiedeten Magnesium, Keramik-Carbon-Bremsen, CFK-Karbon Monocoque-Karosserie und Polycarbonat-Leichtbauscheiben. Alles am XL SPORT ist extrem. Die Karosse teilt sich die Grundlage mit dem Effizienz-Experten XL1, unter den Radhäusern wurde jedoch Platz geschaffen für beeindruckendes Räderwerk. 205/40-18 Bereifung auf der Vorderachse und 265/35-18 Bereifung auf der Hinterachse. Rundum mit den Premium-Sportreifen Pirelli P Zero besohlt!

Paris 2014: Der Volkswagen XL SPORT

P Zero Sportreifen für die Adrenalin-Zigarre.

Paris 2014: Der Volkswagen XL SPORT

Breiter, grimmiger, schneller.

Paris 2014: Der Volkswagen XL SPORT

Da hinten brüllt ein V2-Sportmotor aus einer Ducati 119 Superleggera.

 

Endstation: Keller?

Am Ende spricht Volkswagen beim XL SPORT leider nur von einer Studie, deren Sinn es ist, leicht verständlich die Synergien im Konzern zu präsentieren. Meine Hoffnung setzt auf den Patriarchen des Konzerns, wenn Ferdinand eine Kleinserie des XL SPORT will, dann gibt es eine Kleinserie.

Und ich kann mir nicht vorstellen, dass er keine Kleinserie will. 

Paris 2014: Der Volkswagen XL SPORT
Paris 2014: Der Volkswagen XL SPORT
Paris 2014: Der Volkswagen XL SPORT
Paris 2014: Der Volkswagen XL SPORT
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Paris 2014: Der Volkswagen XL SPORT
Paris 2014: Der Volkswagen XL SPORT
Paris 2014: Der Volkswagen XL SPORT

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Original http://mein-auto-blog.de/paris-2014-der-volkswagen-xl-sport-70236/

07 Oct 2014

Paris: Die Galerie der schönsten Messe-Girls

Eine Autoshow ohne hübsche Messe-Girls? Auch zum Ende des Jahres 2014 kaum vorzustellen und so standen sich auch in Paris wieder viele Damen die Füße platt. Und manchmal konnte man sich des Gefühls nicht erwehren, die Damen sollten vom Produkt ablenken.

Messe-Girls – Mondial de l’Automobile 2014

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Alle Fotos: SB-Medien, Stefan Baldauf

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Bjoern Habegger
Bjoern

Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports.http://about.me/bhabegger

08:25

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07 Oct 2014

Galerie: Nissan Pulsar in weiß

Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports.http://about.me/bhabegger

Original http://mein-auto-blog.de/galerie-nissan-pulsar-in-weiss-68385/

07 Oct 2014

Erste Fahrt: Der neue Nissan Pulsar

Hände hoch, wer erinnert sich noch an den Almera? Okay, der eine oder andere kann sich erinnern. Aber so richtig erfolgreich? Nein – bei uns konnte der Nissan Almera keinen Stich machen. Und das lag nicht nur am VW Golf, dem unumstrittenen Platzhirsch im so genannten C-Segment, auch bekannt als: “Die Golf-Klasse”. Es lag auch am kaum ausgeprägten Charakter des Almera. Nissan hat den Almera dann 2006 vom Markt genommen und danach einfach ein neues Segment erfunden: Den Crossover. Mit dem Qashqai explodierte der Erfolg von Nissan. Einen kompakten Golf-Gegner brauchte man da nicht mehr.

Jetzt lautet das Kommando: Alles zurück auf Start. Nissan ist zu der Überzeugung gekommen,  als Volumen-Marke muss man auch einen breites Produktportfolio anbieten. Und ein Golf-Gegner darf da nicht fehlen.

Bühne frei für den neuen Nissan Pulsar.

Charakterfrage in der Golf-Klasse

Der neue Nissan Pulsar im ersten Fahrbericht

Eigentlich ist der Nissan ja gar kein Japaner mehr. Gebaut wird der gefällig gezeichnete Nissan in der Nähe von Barcelona. Und das Design ist auch alles andere als fremdartig. Er schaut mit dem typischen Nissan-Gesicht in die Welt, überspielt seine Länge mit ein paar frechen Schwüngen in der Seite und endet mit einer ebenso Nissan typischen Heckansicht. So ein wenig Qashqai schwingt  am Heck schon mit. Was nichts schlechtes sein muss.

Erste Fahrt: Der neue Nissan PulsarErste Fahrt: Der neue Nissan Pulsar

Innere Größe

Mit 4.39 Metern ist der Pulsar gerade noch “überschaubar” groß. Sein Radstand von 2.70 Metern setzt in der “theoretischen” Klasse der Kompakten jedoch einen neuen Maßstab. Das Ergebnis des langen Radstands? Eine Beinfreiheit für die zweite Reihe, die man anderswo nur eine Klasse darüber findet. Der Pulsar verwöhnt im Innenraum mit viel Platz, mit ordentlicher Verarbeitung und das Armaturenbrett will mit Klavierlack-Einsatz und einer “schwebenden” Mittelkonsole für ein wenig mehr Ambiente sorgen. Das größte Plus im Innenraum? Es fasst sich vieles sehr wertig an und das Cockpit mit seinen großen, sauber und klar gegliederten Instrumenten wird in der Mitte von einem extrem modernen und ansprechend gestalteten Multifunktions-Instrument bereichert.

Billiger Japaner? Nicht beim ersten Blick in das Cockpit.

Erste Fahrt: Der neue Nissan Pulsar

“Unendliche Weiten” – oder so ähnlich. Platz für die Reihe Zwei ist vorhanden!

Erste Fahrt: Der neue Nissan Pulsar

Typische Design-Elemente am Heck

Erste Fahrt: Der neue Nissan Pulsar

Auch von vorne, ganz klar ein Nissan.

Am Hubraum gespart – und ein wenig an der Leistung

Während die Insassen vom Platz nur so verwöhnt werden, hat sich Nissan bei der Frage der möglichen Motorisierungen noch ein wenig zurückgehalten. Übersichtlich ist die nette Umschreibung für das aktuelle Motorenangebot.

Ein Benzinmotor mit 1.2 Liter Hubraum, Turbogebläse und 115 PS – bekannt unter anderem aus dem neuen Nissan Qashqai – und ein Dieselmotor von Allianz-Partner Renault, mit 1.5 Litern und 110 PS. Während der kleine 1.2 Liter Turbo tapfer über die Landstraße drückt, mangelt es dem 1.5 Liter dCi ein wenig an Drehfreude. Aber Nissan beeilt sich darauf hinzuweisen, in Bälde bereits den 1.6 Liter großen DIG-T mit 190 PS nachzuschieben. Da bleibt allerdings eine große Lücke zwischen dem 120 PS Benziner und den 190 PS des potenteren 1.6 Liter Turbos.

Sei es drum. Auch wenn die beiden Motoren bislang nicht die 10-Sekunden Hürde knacken, so richtig schwachbrüstig oder gar untermotorisiert fühlt man sich nicht. Auch nicht mit dem 190 Nm starken und ganz klar dem Downsizing verschriebenen 1.2 DIG-T. In 10.7 Sekunden zieht er den Pulsar aus dem Stand auf Tempo 100 und bei 190 km/h stellt er die weitere Beschleunigung ein. Der 260 Nm starke Diesel lässt sich schaltfaul fahren. Auch dieser 110 PS starke Diesel soll bis Tempo 190 beschleunigen. Im Verbrauch ist der kleine Diesel, laut Papierwerten nach NEFZ, die absolute Sparwutz! Nur 3.6 Liter sollen dem Diesel-Pulsar im Mix ausreichen. Der kleine Turbo-Benziner soll sich mit 5 Litern zufriedengeben.

Erste Fahrt: Der neue Nissan Pulsar

Der 1.2 DIG-T Motor mit 115 PS und 190 Nm.

Erste Fahrt: Der neue Nissan Pulsar

Manuelles Sechsganggetriebe. Alternativ ist demnächst ein Xtronic getauftes, stufenloses Getriebe erhältlich.

Erste Fahrt: Der neue Nissan Pulsar

LED-Scheinwerfer mit klaren Nissan-Design-Elementen

So fährt er sich

GTI? Oder NISMO-Feeling? Nein. Die beiden Motorisierungen machen aus dem betont weich und komfortabel abgestimmten Pulsar keine Rennsemmel. Hier ist die Altersstufe 50+ die Zielgruppe. Sachte am Sonntagmorgen auf die Tour gehen? Im Alltag ungestresst von A nach B? Das ist eher das Ding des neuen Pulsar. Kurviges Geläuf mit sportlichen Ambitionen angehen? Lassen Sie es sein. Dabei hat sich Nissan für das Fahrwerk einiges einfallen lassen. Eine aktive “Spurkontrolle” überwacht den Lenkwinkel, die aktuelle Geschwindigkeit und kann durch gezielte Brems-Impulse einzelner Räder die Neigung zum Untersteuern kaschieren. Bleibt das Gesamt-Paket. Der Pulsar will nicht der GT für die Landstraße sein. Er fährt sich im ausgewogenen Stil am souveränsten, man muss die Motoren dann nicht ausdrehen, kann das serienmäßige 6-Gang-Getriebe mit frühen Schaltvorgängen beglücken und bleibt am besten auch hierbei eher der ruhige Typ.

Erste Fahrt: Der neue Nissan Pulsar

Auf der sicheren Seite

Nissan-Safety-Shield, Moving-Object-Detection, Blind-Spot-Warning, Lane-Departure-Warning, Notbrems-Assistent, Nissan-Connect usw. Klingt alles furchtbar kompliziert? Ist es nicht. Der Nissan Pulsar bekommt, in Abhängigkeit seiner Ausstattungsversion, die volle Packung Assistenzsysteme an Board. In der TEKNA-Version sind das Multimedia-System mit Touchscreen und alle Assistenz-Systeme mit an Board.  Ebenso an Board ist die 360° Rundumsicht aus vier einzelnen Kameras. Am Heck kann der Pulsar mit einer absoluten Besonderheit aufwarten. Damit die rückwärtige Kamera nicht ständig verschmutzt, bekam diese eine Wasser- und Druckluft-Reinigung verpasst. Damit ist man dann, auch dank der vielen elektronischen Helferlein auf der sicheren Seite und behält den Überblick.

Erste Fahrt: Der neue Nissan Pulsar
Erste Fahrt: Der neue Nissan Pulsar
Erste Fahrt: Der neue Nissan Pulsar
Bleibt das Fazit:

Wenn Pulsar. Dann jetzt.Denn Nissan bietet zum Start des neuen Pulsar eine besonders attraktive “Launch-Edition” an. Die Preisliste fängt damit nun bei 15.990 €. Der gefahrene 1.2 Liter DIG-T in der TEKNA-Version kostet 21.690 €, bietet dann aber das volle Ausstattungsglück an.

Der Pulsar ist sicherlich nicht der bessere Golf. Aber der Pulsar bietet mehr Charakter als der Almera damals. Und damit ist er eine mögliche Alternative in der Golf-Klasse. Zum Start hat sich Nissan neben der umfangreichen Sicherheitsausstattung, vor allem das Preis-Argument zu eigen gemacht. Denn was man für sein Geld bekommt, ist ordentlich verarbeitet, fährt bequem, bietet in seiner Klasse den größten Platz in der zweiten Reihe und animiert den Fahrer zu einer ruhigen Tour. Die Frage, ob das reicht den Pulsar zum Volumen-Modell werden zu lassen, bleibt da jedoch erstmal unbeantwortet.

Der Pulsar entspannt beim fahren.

Nissan Pulsar 1.2 DIG-T

Verkaufsstart: 10.10.2014
Basispreis: 15.990 €
Motorleistung: 1.2 Liter Vierzylinder Benziner Turbo – 115 PS / 190 NM
Antrieb und Getriebe: 6-Gang Schaltgetriebe
Beschleunigung: 10.7 Sekunden von 0-100 km/h
Normverbrauch: 5.0 Liter auf 100 km
Höchstgeschwindigkeit: 190 km/h
Länge, Breite, Höhe, Radstand 4.387, 1.768, 1.520, 2.700 mm

Nissan Safety Shield

Der Hersteller packt unterschiedliche Sicherheits- und Assistenzsysteme in ein Paket und nennt es “Nissan Safety Shield”. Teil sind u.a. eine Bewegungs-Erkennung die zum Beispiel Objekte außerhalb des Sichtfeldes erkennt. Beim rückwärtigen rangieren nutzt dieses System die Daten der Parksensoren und der Heckklappen-Kamera und kann so vor einem Zusammenstoß mit Einkaufswagen, Kindern oder herannahenden Fahrzeugen warnen. Die Warnung erfolgt optisch im Display und akustisch.  Die einzelnen Funktionen lassen sich – sollte einem zum Beispiel der Spurhalte-Warner bei Landstraßenfahrt auf die Nerven gehen, auch deaktivieren.

 

Fotos im Artikel: Bjoern Habegger, Titelbild: auch

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07 Oct 2014

Paris 2014: Der DS als eigene Marke in Paris

Paris 2014: Der DS als eigene Marke in Paris

Der Citroen Ableger DS gab in Paris mit den Concept Cars Divine DS und “DS 3 Inès de la Fressange Paris Concept” einen Ausblick auf die Zukunft der Marke. Die DS Modelle heben sich durch ihr Design, Raffinesse, Liebe zum Detail, edle Materialen sowie Technologien hervor. Beim ersten Auftritt als eigenständige Marke auf dem Automobilsalon Paris stellte DS insgesamt 15 Fahrzeuge aus. Während der Divine DS die Zukunft der Marke zeigt, verkörpert das “DS 3 Inès de la Fressange Paris Concept” das gesamte Personalisierungspotenzial des DS 3. Dabei bestechen beide Fahrzeuge durch eine mutige Formgebung und Gestaltung sowohl Außen als auch Innen und der vielfältigen Personalisierungsmöglichkeit inklusive der besonderen Technologien für DS Kunden. Diese beinhaltet die neuen Xenon-Full-LED-Signatur, die mit ihrem neuen Richtungsanzeigern und Lauflicht eine weitere Premiere in dem Segment bieten und den neuen Motorisierungen, die leistungsstärker und effizienter sind. Dazu zählt der Benzinmotor THP 165 Stop&Start und die Motoren PureTech 130
und BlueHDi 120.

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06:46

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