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06 Aug 2012
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Nissan Leaf – Detailbericht: 100 Tage mit dem Elektroauto – 1.Teil

Im Zuge der „The Big Turn On“ Kampagne hatte ich Gelegenheit den Nissan Leaf bis in die hinterste Ecke kennenzulernen – 1.Teil

Die Ladeinfrastruktur

Anfang April habe ich den Nissan Leaf erhalten um ihn in meinem Alltag zu nutzen. Gleich zu Beginn war natürlich der erste Gedanke wie ich den Traktionsbatterie des Elektroautos wieder aufladen könnte. Dazu muss man wissen, dass ich weder einen privaten Stellplatz noch einen Tiefgaragenplatz o.ä. zur Verfügung hatte auf dem ich den Wagen an der Steckdose hätte laden können, auch öffentliche Ladestationen hatte ich nicht in der Nähe.

Alleine die Bekanntschaft zu einer Werbeagentur in der Nachbarschaft hat mich gerettet. Ab etwa 19 Uhr bis morgens etwa 8 Uhr konnte ich täglich oder je nach Bedarf das Elektroauto ans Netz hängen. Die ungewisse Suche nach der passenden Ladeinfrastruktur war damit also glücklicherweise geklärt. Geklärt war damit noch nicht, mit welchem der beiden Ladegeräte der Ladevorgang bestritten werden sollte. Nissan rät in allen Lebenslagen zur Nutzung der 1.400 € teuren, als Zubehör erhältlichen Ladebox. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass auch das beim Leaf serienmäßig beiliegende sog. „Not-Ladekabel“ immer für volle Akkus und zu keiner Zeit zu einer Gefährdung für Sachen, Leib und Leben gesorgt hat. Das schreibe ich hier allerdings ohne Gewähr und ohne den rat es mir gleichzutun.

Die Reichweite

Glücklich laden zu können stellte sich dann natürlich die Frage wie weit ich mit dem vollgeladenen Nissan Leaf kommen würde. Mit Angaben von 110 km bis über 220 km die ich zum Teil aus dem Internet und zum Teil vom Hersteller hatte, war theoretisch vieles möglich, aber eben nicht alles. Die Praxis sollte es zeigen. Ich bin zu Beginn also nicht immer angstfrei in dem Elektroauto unterwegs gewesen und hatte das eine oder andere Mal Schweißperlen auf der Stirn stehen – völlig zu Unrecht. So hat der Nissan Leaf mich auf meinen Strecken nicht einmal im Stich gelassen.

Zugegeben hatte ich nach den 100 tagen auch nur knapp 2.400 km auf der Uhr, andere Kollegen schlugen am Ende mit fast dem Dreifachen auf, aber für mich funktionierte der batterieelektrische Leaf tadellos. An dieser Stelle würde ich mir wünschen, dass sich der Leser kurz Zeit nimmt und sich darüber Gedanken macht wie viele Kilometer er denn in derselben Zeit so fährt. Kommt er auf bis zu oder auf weniger als 50 km am Tag, so kann er sich zu den gut 60% der Deutschen zählen für die in der Regel ebenfalls ein batterie- elektrisches Auto in Frage käme – Ausnahmen bestätigen aber auch hier die Regel, klar.

Aber zurück zum Leaf. Die Frage danach wie weit er denn nun wirklich kommt ist so einfach gar nicht zu beantworten. Der Verbrauch auf der Bundesstraße oder der Autobahn mit einer Geschwindigkeit von 120 km/h ist um ein Vielfaches höher als bei Stadtfahrten mit bis zu 50 km/h. Überlandfahrten auf Landstraßen liegen in etwa dazwischen. Zusätzlich muss die Topographie als immens wichtiger Faktor miteinbezogen werden. Bergauf mit 80 km/h verbraucht der Leaf deutlich mehr als bei Fahrten bergab, bei denen Energie rekuperiert werden kann. Auch die Außentemperatur spielt eine nicht unerhebliche Rolle bei der Leistung der Akkus. Das alles trifft aber auf alle momentan erhältlichen batterieelektrischen Fahrzeuge zu.

Und das ist auch überhaupt nicht weiter tragisch. Es wird schlicht zur Normalität. Und Sie glauben gar nicht wie schnell man sich daran gewöhnt. Ich ziehe jetzt ganz selbstbewusst einmal die Obergrenze der Eingewöhnungszeit bei drei Wochen, sofern das Elektroauto regelmäßig genutzt wird. Und genauso selbstbewusst räume ich dem Nissan Leaf mit seinen 24 kWh Batterikapazität, bei einer Nutzung in den gemäßigten Zonen, bei für Deutschland typischer und durchschnittlicher Topographie eine Reichweite von ganz realistischen 125 km ein. Die von Nissan angegebenen 17,4 kWh / 100 km scheinen mir deshalb auch einen kleinen Tick zu optimistisch.

Weiter geht es morgen mit dem zweiten Teil des Berichtes. Dann u.a. mit den Themen Fahrkomfort, Leistung und Innenraum.

greenmotorsblog.de


Original: greenmotorsblog.de

Created Montag, 06. August 2012 Created by Thomas Categories Timeline Tags anfang april | elektro- | kampagne | Nissan | Nissan Leaf | Nissan Leaf Test
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31 Jan 2015
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Backflash, Fahrbericht Mazda MX-5 2111

Fahrbericht Mazda MX-5

Noch nicht erstelltBackflash, Fahrbericht Mazda MX-5 2111
Ach, wir erinnern uns gerne an die kleinen, wendigen Zweisitzer, die es mal gab. Leicht, mit kleinen und teils richtig giftigen Motoren. Es gab mal ganz viele davon, der grösste Teil stammte aus Grossbritannien, einige kamen aus Italien. Doch, sie verschwanden, genauso wie ein grosser Teil der britischen Automobilindustrie. Zuletzt versuchte neben Mazda und Lotus noch Fiat die Roadster-Fahne hochzuhalten. Aber, die Fiat Barchetta hatte einen grossen Schwachpunkt - es wurden die vorderen (und damit in unseren Augen falschen) Räder angetrieben. Lotus produziert noch, aich Morgan stellt noch ein paar Autos her, aber sonst ist da nicht mehr viel was den Namen Roadster verdient. Auser eben der Mazda MX-5. Doch die dritte Generation ist doch etwas in die Jahre gekommen. Seit genau 10 Jahren läuft diese Generation vom Band und der nachlassenden Nachfrage begegnete man vor allem mit einer Vielzahl an Sondermodellen. Nun aber ist die vierte Generation am Start. Und, bei den ersten - relativ exklusiven Testfahrten rund um Barcelona - hatten wir ein massives Backflash. Denn der neue Miata, wie er in den USA heisst, ist genau wie der erste MX-5 - nur besser! Wir hatten also Gelegenheit, dem neuen MX-5 auf den Zahn zu fühlen lange bevor er bei uns auf die Strassen kommt. Denn, lieferbar wird der neue MX-5 wohl erst im Oktober dieses Jahres sein. Entsprechend gibts auch noch keine Preise für den Japaner. Eines ist nach den rund zwei Stunden im offenen Zweisitzer allerdings klar: der neuste MX-5 ist erneut ein grosser Wurf. Obwohl man bei Mazda etwas anders tickt als in der restlichen Automobilbranche haben sie ein hervorragendes Spassmobil auf die Räder gestellt. Und, vor allem die alten Tugenden erhalten. Das fängt beim Leergewicht an. Mit 1000 kg ist er beinahe 100 kg leichter als das Vorgängermodell und nur geringfügig schwerer als das Urmodell. Natürlich blieb der Hinterradantrieb erhalten und auch der Motor blieb vorne. Basis ist ein 1500er-Benziner, der 131 PS leistet und ein maximales Drehmoment von 150 Nm liefert. Das ist, in den heutigen Turbolader-Drehmoment-ohne Ende-Zeiten, nicht gerade viel. Aber, mit diesem geringen Fahrzeuggewicht, geht das Ganze wieder auf.
Backflash, Fahrbericht Mazda MX-5 2111
Backflash, Fahrbericht Mazda MX-5 2111
Der quirlige, länge eingebaute Vierzylinder dreht locker auf 7500 Umdrehungen, hat vor allem im mittleren Drehzahlbereich genügend Drehmoment und dürfte ohne Turbolader im echten Leben auch sparsam sein. Dieses Triebwerk ist ein Kleinod, denn die lineare Leistungsentfaltung, die kaum vorhandenen Vibrationen und die Drehfreude sind Dinge, die wir in dieser Form lange nicht mehr geniessen konnten. Zur Markteinführung wird es zudem noch eine stärkere Variante geben - einen Zweiliter mit etwas über 160 PS-, aber um Spass zu haben reicht der 1,5-Liter allemal. Ach ja, zu den technischen Besonderheiten gibts einen zweiten Artikel, den man hier findet. Also beschränken wir uns hier aufs Fahrerlebnis.Klar, der MX-5 ist kein Vernunftsauto. Und dennoch ist er vernünftig. Das fängt schon bei der Bereifung an. Statt enorm teurer Walzen kommen verhältnismässig schmale Gummis im Format 195/50 R 16 zum Einsatz. Das schont den Geldbeutel und reicht aus, um die Kraft zu übertragen.
Backflash, Fahrbericht Mazda MX-5 2111
Backflash, Fahrbericht Mazda MX-5 2111
Backflash, Fahrbericht Mazda MX-5 2111
Backflash, Fahrbericht Mazda MX-5 2111
Backflash, Fahrbericht Mazda MX-5 2111
Und, es reicht auch in Kurven aus, um genügend Grip zu haben. Das feine Fahrwerk mit doppelten Querlenkern vorne wie hinten ist – für einen kleinen Roadster – richtig bequem. Klar, bei scharfer Gangart wäre eine etwas schärfere Abstimmung der Federelemente durchaus wünschenswert. Aber der Mazda ist ja ein Genussauto. Und zum Genuss gehört das man so oft wie möglich offen fahren kann. Zwar kann man das Verdeck nicht elektrisch öffnen, aber weil die Kapuze derart klein ist, lässt sich der MX-5 innert ein paar Sekunden vom Sitz aus in ein Cabrio verwandeln. Um dies zu ermöglichen, wurden die Sportsitze im Schulterbereich etwas offener gestaltet, um mehr Bewegungsfreiheit zu haben. Wichtige bei einem kleinen Zweiplätze: Dich richtige Sitzposition. Auch hier haben die Ingenieure ganze Arbeit geleistet. Obwohl die zwei Sitzplätze gegenüber dem Vorgänger näher zur Fahrzeugmitte plaziert wurden und der Motor um satte 25 in Richtung der Insassen rutschte, passt die Sitzposition perfekt, das Lenkrad liegt gut zu Hand (nur eine Längsverstellung der Lenksäule fehlt) und der kleine Schalthebel ist dort positioniert, wo er hingehört. Den Schalthebel fasst man aber nicht nur gerne an, weil er an der richtigen Stelle ist, sondern weil sich das neuentwickelte Sechsganggetriebe so einfach bedienen lässt. Sehr präzise Führung, kurze Schaltwege und wenig Kraftaufwand – das Getriebe erinnert uns an die genialen Schaltboxen, die Honda einst beim S 2000 verbaute. Das Gesamtpaket des neuen MX-5 ist mehr als stimmig und dürfte alle Fans des Modells faszinieren. Aber, das nun richtig modern gestylte Wagen dürfte auch neue Kunden anziehen. Zumal er doch noch ein Weilchen der einzige seiner Art sein wird. Fiat wird auf Basis des MX-5 ein eigenes Modell bringen, vor 2016 ist mit dem italo-japanischen Roadster allerdings nicht zu rechnen.
Backflash, Fahrbericht Mazda MX-5 2111
Kommen wir noch einmal zurück zum Fahrererlebnis. Zu dem gehört bei einem Cabrio natürlich auch der Wind um die Nase, wenn man offen fährt. Der hält sich einiger massen in Grenzen, denn schliesslich ist die Fahrgastzelle relativ klein. In unseren Augen haben die Japaner einen guten Mix gefunden. Es zieht nicht richtig heftig an Bord des MX-5, die Frisur sieht nach zwei Stunden im offenen Auto also nicht aus eine eine explodierte Rosshaar-Matraze. Und dennoch hat man das Gefühl in einem echten Cabrio zu sitzen. Den Super-Puristen wird das nicht reichen, aber die werden sich wohl auch keinen Mazda kaufen. Als extrem angenehm empfanden wir - wie bereits erwähnt, die sehr angenehme Leistungsentfaltung des 1,5-Liter-Triebwerks. Genügend Drehmoment um im normalen Verkehr mit schwimmen zu können. Und wegen der enormen Drehfreude kann man sich den einen oder anderen Gangwechsel am Berg einfach sparen. Wir freuen und zwar auf den deutlich stärkeren Zweiliter-Motor, aber der kleine Vierzylinder ist eigentlich das einzig richtige für dieses Auto, ist genau das, was ein kleiner Roadster braucht.
Und natürlich gab es auch Dinge, die uns gestört haben. Zum Beispiel und unsäglich hässliche Stabantenne am Heck. Hey, wir sind nicht mehr in der Achtzigerjahren - so etwas gehört verboten. Klar, so eine Haufischlosse auf dem Heckdeckel ist vielleicht auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Aber wäre doch deutlich schöner als dieses schwarze Gummiteil! Klar, mazda sagt dass eine Stabantenne keinen Verstärker braucht und so Gewicht gespart werden kann. Aber die vielleicht 1500 Gramm könnte sich ja der Fahrer auch beim morgendlichen Joggen abtrainieren. Und wenn wir schon beim Fahrergewicht sind. Die Radicals leiden ja beide etwas an Alzheimer-Bulimie, und trotzdem hat man im neuen Mazda MX-5 auch als Nicht-Supermodell genügend Platz, eine wunderbare Sitzposition und auch genügend Kopffreiheit. Es ist also wirklich alles da, um viel, sehr viel Spass zu haben. Und trotzdem sind es nur 130 PS, man ist nicht ständig im einem Geschwindigkeitsbereich jenseits der legalen Grenzen. Auch das kann in der heutigen Radarfallen-Zeit ein grosser Vorteil sein.
Hier gibts noch einen kleinen Blick hinter die Kulissen.
Mehr Mazda gibts im Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-mazda-mx-5-2111/seite_1-2

31 Jan 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Mazda MX-5, Mazda MX-5 behind the scenes 2112

Hinter den Kulissen

Wir hatten anlässlich der Präsentation des MX-5 Zeit für ein ausführliches Gespräch mit dem Mister MX-5, Nobuhiro Yamamoto. Und er war, für einen Japaner, sehr offen und redefreudig.

Natürlich ist japanischen Ingenieuren jedes ihrer Autos wichtig. Und klar sind sie alle immer enorm stolz. Aber, sie sind meist auch sehr wortkarg. Und wenn japanisches Englisch und Emmentaler-Englisch aufeinander treffen, ist die Kommunikation meist nicht ganz einfach. Für einmal aber war alles anders. Mazda hatte jedem seiner hochkarätigen Ingenieuren einen sehr guten Übersetzer zur Seite gestallt. Und mit Wonne erzählte uns Yamamoto-San in seiner Muttersprache, was man sich alles überlegt hatte, um aus dem neuen Mazda MX-5 ein richtig tolles Auto zu machen. Natürlich hängt vieles mit dem geringen Gewicht zusammen. Und hier ging man bei Mazda laut Yamamoto nur zum Teil den üblichen Weg. So bekam die Karosserie - wie bei vielen Herstellern üblich - mehr Aluminium und hochfeste Stähle spendiert. Das ist jetzt nichts weltbewegendes. Aber, man sparte auch im Detail ziemlich viele Kilos. So verfügt das Sitzgestell zum Beispiel über keinerlei Metallgitter im Lehnenbereich. Hier kommt neu ein spezielles Kunststoff-Netzmaterial zum Einsatz. Erprobte wurde das Gewebe bereits bei den Sitzflächen einiger Mazda-Modelle, neu sind sie nun auch im Lehnenbereich des Roadsters verbaut worden. Ein anderes Beispiel ist die Getriebeglocke. Die Schaltbox mit sechs Gängen wurde komplett neu konstruiert (der MX-5 ist das einige Auto der Marke mit längs eingebautem Motor). Und, das Teil - insbesondere eben die Getriebeglocke - sieht fast schon organisch aus. Nichts mit den üblichen Kühlrippen. Geradezu modelliert wirkt das Bauteil, dies weil man an Stellen wo nur geringe Wandstärken benötigt werden die Glocke auch nur dünnwandig ist. Der Motorradfan aus Japan war sichtlich stolz auf seine Arbeit und die Arbeit «seiner» Ingenieure. Und es wurde auch klar, dass der MX-5 in Programm der Mazda-Modelle eine Sonderstellung hat.
Mazda MX-5, Mazda MX-5 behind the scenes 2112

Nobuhiro Yamamoto

Ein anderes Beispiel gefällig? Yamamoto war es wichtig, dass die Lenksäule in gerader Linie zum Lenkgetriebe führt. Also ohne Kreuzgelenk, welches das Feedback der Lenkung beeinflussen könnte. Und so einen Teil der Vorteile der aufwändigen Aufhängungskonstruktion (vorne und hinten doppelte Querlenker) wieder zunichte machen könnte. Der 1955 geborene Yamamoto kann auf eine lange Karriere bei Mazda zurückblicken. Seit 1973 arbeitet der findige Techniker bei Mazda, war unter anderen für die Rennsport-Wankelmotoren zuständig. Und damit auch für den ersten Le-Mans-Sieg einer japanischen Marke.
Er hat auch verraten, dass der neue MX-5 über ein deutlich überarbeitetes Layout in Sachen Packaging verfügt. So ist der kleine Vierzylinder satte 25 mm näher an die den Fahrer gerückt, der Schwerpunkt konnte gleichzeitig um 15 mm abgesenkt werden. Und, obwohl Fahrer und Beifahrer näher zum Fahrzeugzentrum gerückt sind, gibt es mehr Platz und eine bessere Sitzposition. Ein Fakt, den wir nur bestätigen können. Auch das Ein- und Aussteigen ist einfacher. Er hat uns aber auch verraten, dass Mazda beim MX-5 dem Trend zu immer kürzer werdenden Modellzyklen nicht folgen wird. Wie die dritte Generation soll auch das vierte Modell des MX-5 rund 10 Jahre in dieser Form produziert werden. Natürlich mit etlichen Anpassungen während der Bauzeit. Aber ohne grossen Modellwechsel. Dies sei so, weil die Kunden die Fahrzeuge extrem lange behalten würden und sich über einen zu schnellen Modellwechseln nicht freuen würden. Und, so Yamamoto mit einer grossen Portion stolz in den Augen: «Wir haben beim MX-5 alles kombiniert, was wir können. Das reicht sicher, um auch in neun Jahren noch ein gutes Spassmobil anbieten zu können». Den wollen wir nichts mehr hinzufügen.
Zum Fahrbericht des Mazda MX-5 geht hier.
Mehr Mazda gibts im Archiv.

Mazda MX-5, Mazda MX-5 behind the scenes 2112

Nobuhiro Yamamoto

Mazda MX-5, Mazda MX-5 behind the scenes 2112

Mittlerweile sind es fast eine Million MX-5...

Original http://www.radical-mag.com/forum/mazda-mx-5-behind-the-scenes-2112/seite_1-2

30 Jan 2015

Livereporter im Opel Ascona A unterwegs auf der AvD Histo Monte 2015

Am 4. Februar startet in Mainz am Rhein die AvD Histo Monte 2015. Das Comeback der AvD-Histo-Monte stößt auch in den Medien auf ein gewaltiges Echo. Die 19. AvD-Histo-Monte 2015 ist mit 69 Fahrzeugen praktisch ausgebucht. Dies lässt sich Germanmotorkult als Blog von MotorMarketing natürlich nicht nehmen und hat mit dem Team Friedrichs im Opel Ascona A zwei Livereporter via Smartphone & Messenger mit auf der Strecke.

AVD-HISTO-MONTE-OPEL-ASCONA-2015

Bereits zum wiederholten Male ist der Opel Ascona A des Team von KFZ-Friedrichs des AMC Brohltal bei der AvD Histo Monte am Start. In eine starke Mannschaft integriert starten die Oldtimersport-Enthusiasten unter dem Bewerber Kraft Walzen Team aus Düren, welche im internationalen Motorsport vor allem mit Porsche einen guten Namen haben. Gemeinsam mit den Teams Hess - Wirth auf einem Volvo PV 544, Weck - Pilger auf einem Porsche 356 SC, Steinfurt - Giesche auf einem Saab 96 sowie Seume - Seume von Élysée Uhren auf einem Lancia Fulvia geht es am 4. Februar 2015 in Mainz an den Start.

Während der "freien Minuten" werden uns Jörg und Horst Friedrichs vom Start, den Wertungsprüfungen und dem Treiben auf der AvD Histo Monte mit Bildern und Infos via Smartphone füttern! Die Bilder werden wir nahezu zeitgleich auf unserem Facebook Kanal von GMK posten! / MotorMarketing.de

Oberehe Klassik 2014 Oldtimerrallye - 4

Horst und Jörg Friedrichs unterwegs im Opel Ascona A

 AvD Histo Monte 2015 - In vier Tagen von Mainz bis Monte Carlo

Fahrzeuge aus fünf Jahrzehnten und von 20 verschiedenen Marken werden auf der AvD Histo Monte vom 05. bis 08. Februar 2015 die viertägige Reise von Mainz nach Monte Carlo auf sich nehmen und für eine Zeitreise durch die Automobilgeschichte sorgen. Diese beginnt in der frühen Nachkriegszeit mit dem VW Käfer, Buckel-Volvo oder der Mercedes-Heckflosse und endet in den frühen 90er-Jahren mit dem Kompakt-Sportler Lancia Delta Integrale oder dem letzten luftgekühlten Porsche 911. Die Sportwagenschmiede aus Zuffenhausen ist bei der AvD-Histo-Monte am stärksten vertreten. 20 Fahrer vertrauen auf einen Porsche. Wir sind gespannt, wer am Ende der viertägigen Oldtimer Winterrallye das Rennen macht!

Oberehe Klassik 2014 Oldtimerrallye - 43

Jörg Friedrichs (links) und Horst Friedrichs (rechts)

 

The post Livereporter im Opel Ascona A unterwegs auf der AvD Histo Monte 2015 appeared first on GERMANMOTORKULT.

Original http://germanmotorkult.de/im-opel-ascona-unterwegs-auf-der-avd-histo-monte-2015/

Created Freitag, 30. Januar 2015 Tags Classic & Rallye | GMK Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
29 Jan 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Maic Schulte  

Kurz belichtet: VW T3 – Ein Bulli „dieselt“ sich durch

Malteser - 2Im letzten Herbst fand die Rallye der Oldtimerfreunde Schermbeck statt, welche ich natürlich selbstredend fotografisch begleitet habe. Um die Fotos der Rallye soll es hier und jetzt aber (noch) nicht gehen, sondern viel eher um einen ungewöhnlichen fotografischen Beifang von dieser Veranstaltung.

Ein Bekannter, der ebenfalls Mitglied beim OfS ist, war an diesem Tag nicht ganz zufällig mit seinem Dienstfahrzeug vor Ort und da ich meine Kamera je eh dabei hatte, hat er die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und mich ganz frech gefragt, ob ich nicht ein paar Fotos von dem Einsatz-Youngtimer machen könnte.

Klar konnte ich das, immerhin ging es doch um einen coolen alten VW-Bulli, der nun schon seit Ende der ’80er bei den Maltesern im Einsatz ist.

Bei diesem Einsatzfahrzeug handelt es sich um einen VW T3 aus dem Baujahr 1989, der aus einem 1600er Reihenvierzylinder immerhin zarte 57 PS holt, welche dank eines 5-Gang-Getriebes aber immer noch recht ordentlich auf die Straße gebracht werden können. Zum Zeitpunkt der Aufnahmen hatte der kleine tapfere Diesel noch keine 54.000 Kilometer auf der Uhr und auch sonst präsentierte sich das Fahrzeug wie frisch aus dem Ei gepellt. Für mich ein sicheres Zeichen dafür, dass die Einsatzkräfte bei den Maltesern ihre Fahrzeuge stets hegen und pflegen.

Irgendwann Ende der 1980 war dieses Fahrzeug durch das Land Nordrhein-Westfalen als “Hilfskrankentransportwagen” (HKTW) für den Katastrophenschutz angeschafft worden und ist demzufolge auch mit diversen Vorrichtungen für diesen – hoffentlich nie eintretenden – Ernstfall vorgesehen. Es gibt vorne drei Sitzplätze und hinten weitere Sitzbänke. Diese können mittig geteilt aufgeklappt werden, um so Platz für zwei Lagerungsgestelle für Krankentragen zu schaffen. Alles in allem also das perfekte Fahrzeug, um kleine oder große Einsätze zu begleiten.

Noch heute läuft der Bulli als “Mädchen für alles” dort wo er 1989 in Dienst gestellt wurde: bei den Maltesern in Wesel und eines ist gewiss: “Der Bulli dieselt sich schon durch!”

Malteser - 1Malteser - 3Malteser - 4Malteser - 5Malteser - 6Malteser - 7Mein Dank gilt an dieser Stelle der Leitung der Malteser in Wesel, die mit einer Veröffentlichung der Aufnahmen in meinem Blog einverstanden gewesen sind und meinem Kumpel Jan-Simon, der diesen Bulli angeschleppt hat ;-)

P.S: Wenn Ihr mögt, lichten wir beizeiten die anderen Einsatzfahrzeuge auch mal ab, denn eines ist mal sicher, der nächste Sommer kommt bestimmt.

 

Original http://www.1001cars.de/wordpress/?p=4630

Created Donnerstag, 29. Januar 2015 Tags Bulli | Cars & Bikes | Chronologisch | Einsatzfahrzeug | Malteser | OfS | rallye | T3 | vw Document type Article
Categories Timeline Author Maic Schulte
29 Jan 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Spielen wir mal wieder Rückleuchten

Die Buckelvolvo Heckleuchten waren nur eine Zwischenlösung. Schnell zu realisieren, Leuchten hatte ich eh und ich wollte zur Automechanika etwas am Heck haben. Vorher hatte ich schon einige Ideen im Kopf. So wurden mir Rückleuchten von einem Ford P4/P6 zu einem fairen Kurs angeboten. Könnte optisch passen.

Da ich aus gesundheitlichen Gründen gerade an die Wohnung gefesselt bin (Danke für die zahlreichen Genesungswünsche!), dachte ich mir, bastelst Du das mal im Photoshop zusammen, bevor Du die Leuchten kaufst. Also habe ich nach Bildern vom Ford P4/P6 bzw. seiner Heckleuchten gegoogelt, habe mal quick & dirty die Buckelvolvoleuchten wegretuschiert und die P4/P6 Leuchten draufgesetzt.

Heckleuchten

Jo, könnte was werden. Vor allem in der Seitenansicht wird sich das positiv auswirken, weil nichts mehr wegsteht.

Bei meiner Bildersuche stieß ich auf eine eBay Auktion. Satz P6 Heckleuchten komplett mit Lampenträgern und Dichtungen, Startpreis 1 Euro, Restlaufzeit ca. 1 Tag, keine Gebote. Gut, ich könnte einen Satz für einen fairen Tarif bekommen. Aber dass ich diese Rückleuchten letztendlich für meinen obligatorischen Euro geschossen habe, finde ich natürlich deutlich besser. Habe ich schon einmal erwähnt, dass ich eBay liebe?

Original http://www.fusselblog.de/index.php/spielen-wir-mal-wieder-rueckleuchten-1?blog=16

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28 Jan 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Krallen gewetzt, Peugeot RCZ 2110

Peugeot RCZ

Peugeot wertet das Sportcoupé mit der GT-Line auf. So soll er - zumindest optisch - näher an den 270 PS leistenden RCZ R rücken.

Für das Sportcoupé stehen zwei Motorisierungen zur Auswahl: der drehmomentstarke 1.6-Liter-Turbobenziner mit 200 PS und der Zweiliter-Diesel mit 163 PS, der kombiniert lediglich 5,0 Liter auf 100 Kilometern verbrauchen soll. Für noch mehr Sportwagen-Feeling solle beim RCZ GT-Line exklusive Design- und Ausstattungselemente sorgen: So verfügt das überarbeitete Modell, das am entsprechenden Logo und dem rot hinterlegten Peugeot-Schriftzug im Kühlergrill zu erkennen ist, ähnlich wie der RCZ R über schwarz lackierte Außenspiegel, zweifarbige 19-Zoll-Leichtmetallfelgen und zwei symmetrische, verchromte Auspuffendrohre. Dem Innenraum verleihen die Polster in dunkelgrauem Alcantara und schwarzem Leder sowie insbesondere die roten Ziernähte für eine dynamische Optik. Unterstrichen wird diese von einem Sport-Paket mit kürzerem Schalthebel, Sportlederlenkrad und Motorsoundgenerator (nur in Verbindung mit dem THP 200) sowie einem Xenon-Paket mit Bi-Xenon-Scheinwerfern mit dynamischem Kurvenlicht und Scheinwerferreinigungsanlage. Ach ja, in der Schweiz ist alles etwas anders. Dort ist die GT-Line nach wie vor eine Option, man kann den RCZ also auch ohne bestellen. Und: den Diesel gibts bei uns natürlich nicht.  Mit GT-Line-Paket kostet der RCZ, der ab sofort bestellbar ist, mindestens 41'500 Franken. Die GT-Line-Option gibts auch für einige andere Pöscho-Modelle.
Mehr Peugeot gibts im Archiv.

Krallen gewetzt, Peugeot RCZ 2110

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/peugeot-rcz-2110/seite_1-2

28 Jan 2015

Angefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PS

Ich habe ja in der letzten Saison den ADAC Opel Rallye Cup mit der Kamera begleitet. Zwei unterschiedliche Adams hat Opel den Nachwuchsrallyefahrern in Zusammenarbeit mit Holzer Motorsport für den Rallye Einsatz entworfen. Das Cup-Modell verfügt über 140 PS, während der Opel Adam R2 190 PS aus dem 1.6-l-16V-Vierzylinder-Saugmotor zieht. Nun ist Rallye Sport alles mögliche, aber eben kein preiswertes Hobby. Wer den Opel Adam nun aber mit einer ähnlichen Leistung bewegen möchte, kann nun erfreut seine Aufmerksamkeit auf die nachstehenden Zeilen lenken. Ich bin vor ein paar Tage ein paar Kilometer in neuen 2015 Opel ADAM S gefahren und habe mir einen ersten Fahreindruck verschaffen können. Selbstredend haben wir auch wieder ein Ausfahrt.tv-Video gedreht:

Während der zivile Bruder unter der kurzen Motorhaube ein 1.2 Liter ecoFLEX Motörchen versteckt hält, was eine Leistung von 70 PS mitbringt und mittels eines manuellen 5-Gang-Getriebes seine Kraft in Geschwindigkeit umwandelt, haben die Opelaner die Leistung für die Sportversion mal eben verdoppelt. Der 2015 Opel ADAM S bezieht seine 150 PS Leistung aus einem neuen 1.4 Liter Turbo ECOTEC-Triebwerk. Das reicht für ein maximales Drehmoment von immer 220 Nm. Damit bringt er auf dem Papier mehr Leistung mit als die CUP-Version, was sich ja schon mal gut anhört. Rutschen die Augen auf dem Papier aber weiter nach unten, wundert man sich schon ein wenig. An der Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h ist nichts auszusetzen, vor allem wenn man sich vorstellt, wie sie diese 210 km/h in dem Kleinstwagen anfühlen werden (In Portugal durften wir ja leider gerade mal 120 km/h fahren). Aber die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 8.5 Sekunden ist hingegen weniger beeindruckend. Insbesondere, wenn man es nicht schafft, das manuelle 6-Gang-Getriebe optimal zu bedienen. Dann muss man sich unter Umständen von einer neuen Mercedes V-Klasse (als V 250 ) – also einem Bulli oder auch Van – abhängen lassen, der mit seinem Automatikgetriebe den Sprint in 9.1 Sekunden absolviert. Und das obschon der Mercedes Bulli den Sprint mit einem Leergewicht von 2.145 kg antritt, während der Adam S gerade mal 1.178 kg auf die Waage bringt.

Generell wird der 2015 Opel Adam S aber wohl eher mit seinem Gesamtpaket begeistern. Gerade für die Großstädter wird es eine Freude sein, den gerade mal 3,71 Meter langen und 1,72 Meter breiten (mit Aussenspiegel sind es 24 cm mehr) Kleinwagen durch die Strassenschluchten zu scheuchen und mit diesen Abmessungen auch problemlos einen der raren Parkplätze zu ergattern. Und wie in unserem Tacho-Video auch ganz schön zu sehen ist, geht es von Null auf 50 km/h auch sehr zackig, da werden die Youngster in der Stadt an der Ampel durchaus ihren Spass haben. In den Kommentaren zu unserem Video schreibt ein Zuschauer “Für mich als Frankfurter Bub und zarten 22 Jahren ist dieses Auto perfekt.” So ist es dann auch wohl und die Zielgruppe aus meiner Sicht auch schnell eingegrenzt. Junge Leute. Denn, dass man den Adam nicht wirklich als Familienauto nutzen kann, nicht einmal als Zweitwagen belegt allein der Kofferraum mit seinem mickerigen Volumen von gerade mal 170 Litern. Und auch der Zugang zu den beiden Notsitzen hinten ist so arg beschränkt, dass ich mich da nicht halb hineinzwängen möchte, um mein Kind dort anzuschnallen. Zumal das Platzangebot im Fond einem Erwachsenen meiner Größe (180 cm) nur auf sehr kurzen Strecken zuzumuten ist.Angefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PS
Wenn ich mir jetzt aber vorstelle, ich wäre 20 Jahre jünger … Rock’n’Roll. Dann würde ich wohl schon für den Adam schwärmen. Denn meines Erachtens sieht er nicht nur knuffig aus und ist angenehm kompakt von den Aussenmassen. Der 2015 Opel ADAM S bringt einen ganze Menge Fahrspass mit. Die Lenkung ist angenehm direkt. Die manuelle 6-Gang-Schaltung lässt sich präzise schalten und die Schaltwege selbst sind durchaus kurz. Da kann ich ohne Bedenken von einem knackigen Getriebe schreiben. Das Fahrwerk ist richtig schön straff (sagt mein 23jähriges Ich, der aktuellen Ausgabe meiner Selbst ist ein schon fast zu sportlich). Zusammengenommen macht der Opel Adam S eine ganze Menge Spass. Auch wenn unser Fahranteil bei dieser Fahrveranstaltung sich in engen Grenzen hielt, auf der portugiesischen Küstenstrasse, die sich dann ins Landesinnere schlängelt, hatte ich eine Menge Spass beim Fahren. Und so soll das ja auch sein, wenn man sich ein Auto kauft, was der Hersteller als Sportversion anpreist.Der Basispreis vom 2015 Opel Adam S liegt bei 18.690,00 Euro. Wer den Konfigurator bemüht, wird schnell bemerken, dass da durchaus ein paar Euro hinzukommen können. Das Radio IntelliLink mit dem 7″ Touchscreen kostet 300 Euro Aufpreis, die ich in Kauf nehmen würde, da man sehr schön sein iPhone verbinden kann und eine dort installierte Navigationsapp auf dem Display im Auto nutzen kann. Ich würde vermutlich auch noch das Infinity Sound System dazu nehmen, auch wenn die 400 Euro schon happig sind, aber nichts geht doch über laute Musik, oder? Das LED-Licht-Paket gehört im Adam S übrigens zur Serienausstattung – so hat man vorne zumindest LED-Tag-Fahrlicht und hinten kommt auch LED-Technik zu leuchten. Nicht so die nur einstufige Sitzheizung, die man sich zusammen mit der Lenkradheizung für 350 Euro hinzukonfigurieren kann. Vollkommen begeistert haben mich die Recarco-Sitze. Die sassen sowohl bei Jens als auch bei mir wie angegossen obschon wir ja ganz unterschiedlich gebaut sind. Der Seitenhalt wie auch der Sitzkomfort waren nur lobenswert. Allerdings reissen sie mit ihrem Aufpreis von 1.300 Euro auch noch ein zusätzliches Loch ins Portemonnaie. So sehr ich die Musik auch mag und schätze beim Autofahren, an dieser Stelle würde ich den Sitzen gegenüber der Radio-Boxen-Kombination den Vorrang geben.Angefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSAngefahren: 2015 Opel ADAM S mit 150 PSMein Fazit: Wenn ich 20 Jahre jünger wäre, dann würde mich der 2015 Opel ADAM S mit seinen 150 PS und den kompakten Abmessungen durchaus ansprechen. Mit um die 22.000 Euro ist er gut ausgestattet zwar nicht unbedingt ein Schnäppchen, aber dafür bekommt man eben eine ganze Menge jugendlichen Fahrspass geboten.

Original http://auto-geil.de/2015/01/28/angefahren-2015-opel-adam-s-mit-150-ps/

Created Mittwoch, 28. Januar 2015 Tags 2015 | 2015 Opel ADAM S | adam | ADAM S | opel | Probefahrten Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
28 Jan 2015

Und jährlich grüsst der Superbowl: Mercedes-AMG Commercial

2015-mercedes-benz-usa-superbowl-werbung

Am 1. Februar wird in America zum 45. Mal der Superbowl ausgetragen. Dieses Mal tragen die Seattle Seahawks (Seattle, Washington) und die New England Patriots (Foxborough, Massachusetts) die Meisterschaft unter sich aus. Weit interessanter als das American Football Spiel an sich ist in unseren Breiten auf jeden Fall der Aufschlag der Werbeindustrie zu diesem Event. Die Werbeplätze beim Superbowl gehören nicht nur zu den teuersten der Welt, die Agenturen versuchen sich mit den aufwendigsten oder zumindest unterhaltsamsten Werbeclips des Jahres die Produkte ihrer besten Kunden zu präsentieren. Vorgestern hat nun Mercedes USA ihren Clip zum Super Bowl XLIX bei Youtube vorgestellt. Der einminütige Werbeclip (!!!) hat innerhalb von zwei Tagen mal eben über 1.200.000 Views generiert:

Die Fabel vom Wettlauf zwischen Hase und Schildkröte soll übrigens auf den griechischen Dichter Äsop zurückgehen, der diese Geschichte 600 v. Chr. geschrieben hat. Das uns besser geläufige Märchen vom Wettlauf zwischen Hase und Igel hingegen soll gerade mal 175 Jahre alt sein. Interessant ist auf jeden Fall doch die recht fragwürdige Interpretation der Fabel. In der ursprünglichen Version rennt der Hase los und legt sich kurz vor dem Ziel erschöpft ins Gras und schläft ein. Die Schildkröte gewinnt durch ihren steten Einsatz.

In der Interpretation von MB hingegen gewinnt die Schildkröte nicht nur unter Zuhilfenahme eines Mercedes-AMG GT – sie betrügt also. Zu guter Letzt hat sie in der Endsequenz auch noch das Bunny vom Hasen aus dem Beifahrersitz. Die Moral dieser Geschichte ist dann doch eher zweifelhaft. Naja, was rede ich hier, in der Mercedes Superbowl Werbung 2013, die ich richtig toll fand, kam der Teufel höchstpersönlich vor. Aber immerhin hat der Protagonist sein Angebot ausgeschlagen …

Mercedes Superbowl Werbung 2013 / Super Bowl XLVII

Kein Pakt mit dem Teufel / Mercedes-Benz CLA

Mercedes Superbowl Werbung 2011 / Super Bowl XLV

Im Zeichen von 125 Jahre Mercedes-Benz

Original http://auto-geil.de/2015/01/28/und-jaehrlich-gruesst-der-superbowl-mercedes-amg-commercial/

28 Jan 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Mal wieder ein abgebrochenes Framo Hot Rod Projekt im Angebot

Auf eBay Kleinanzeigen steht derzeit das Framo Hot Rod Projekt von Markus zum Verkauf.

Framo Hot Rod

Interessant: Auch er verwendet eine Opel GT / Kadett B Vorderachse, so wie ich. Die passt einfach super zum Framo Rahmen. Als Hinterachse hat er die vom Kadett C gewählt. Diese hat er für die Anbindung an die Blattfedern angepasst.

Framo Hot Rod

Motor ist eine 2l Opelmaschine mit Omega Getriebe und es ist sogar schon eine speziell angefertigte Kardanwelle drin.

Das Häuschen hat ein komplett neues Holzgerüst, der Boden des Häuschens ist angefertigt mit den Anpassungen an Getriebe und Kardanwelle. Zudem wurde das Häuschen in dem Zug um 8cm gechannelt. Auch sitzt das Häuschen weiter hinten auf dem Rahmen.

Framo Hot Rod

Vorne thront die Frontmaske eines DKW F8 - er hat aber auch den Rest der Front angepasst für die Montage an dem Häuschen.

Framo Hot Rod

Insgesamt ganz stimmig, was da zusammengeschraubt wurde. Und es ist auch schon relativ weit, einige schwierigen Bauabschnitte wurden bereits erledigt. Schade, dass er es nicht vollenden will. Bin gespannt, ob jemand diese Projekt vollenden wird...

Framo Hot Rod

Original http://www.fusselblog.de/index.php/mal-wieder-ein-abgebrochenes-framo?blog=16

28 Jan 2015
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6,000hp of Twin Turbo ’57 Chevys - THE EVIL TWINS

6,000hp of Twin Turbo ’57 Chevys - THE EVIL TWINS

1,000 MILES OF DRIVING and averaging in the SIXES over 5 days - Drag Week 2014 CHAMPION Jeff Lutz Sr put on one hell of a show with his son Jeff Lutz Jr this year as they each piloted two of the NASTIESTS 1957 Chevy’s known to man.  Both cars with twin 88mm turbo 692ci motor setups shifted by a Rossler 210 Transmission and a Gear Vendors Overdrive, but the “EVIL TWIN” (new build for 2014) weighing in 800 lbs lighter than “THE BEAST” and with slightly more power was the crowned champion of the event averaging 6.84 @ 212MPH for the 5 days of Drag Week driving over 1,000 miles in those 5 days!  THE BEAST piloted by Jeff Lutz Jr averaged 8.27 @ 166MPH for the week.  Junior is planning on bringing his NUTTY twin turbo V8 Honda Civic to the event in the future, see some teaser photos in this video of the build!
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/6_000hp_of_Twin_Turbo____57_Chevys_-_THE_EVIL_TWINS.html

 
28 Jan 2015
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This Jensen 541 Fits Right

This Jensen 541 Fits Right

At first blush, leaving Italy to go in search of a beautiful vintage car seems as unnecessary as leaving Tahiti to look for the perfect beach. But when a man takes a fancy to a particular car, he sometimes has no choice but to cast a wider net.

Such is the story of Gianfranco Giovine and his 1954 Jensen 541. Perhaps he wanted to set himself apart from all the Lancias and Fiats and Alfa Romeos on Italy’s roads, or perhaps it was simply the challenge of tracking down a car that is seldom seen outside of Britain. Whatever the case, Giovine, after much searching and dreaming, finally found his car in Ireland, where he wasted no time in signing a sales contract and arranging for shipping back to Italy.

While Giovine has had to adjust to right-hand drive–a transition made all the more challenging by the narrow roads and streets around his hometown–he quickly developed a love affair with the car’s lines and with its powerful six-cylinder engine, a powerplant that shares much in common with the Austin Healeys of the day.

Much like a man might finally settle down after winning the love of the woman of his dreams, Giovine has no plans to part with his beloved Jensen.

Drive Tastefully®

http://Petrolicious.com
http://facebook.com/Petrolicious
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/This_Jensen_541_Fits_Right.html

27 Jan 2015

2015 SEAT Ibiza SUN Sondermodell

2015 SEAT Ibiza SUN Sondermodell

Die spanische Volkswagentochter SEAT präsentiert zum Jahresanfang 2015 eine Sonnen-Sondermodellreihe mit kundenfreundlichen Preisvorteilen. Neben dem SEAT Mii, dem SEAT Toledo, dem SEAT Altea und dem SEAT Alhambra wird es auch vom Kleinwagen und Bestseller SEAT Ibiza ein preisreduziertes SUN Sondermodell für alle drei Karosserievarianten geben.

Beim Kauf eines SEAT Ibiza SUN erhält den Kunde nicht nur einen Preisvorteil von 1.290 Euro, er profitiert auch noch von 1.535 Euro “Sonnenrabatt”. Das SEAT Ibiza Einstiegsmodell beispielsweise, also der SEAT Ibiza SC SUN 1.2 12V mit 70 PS kostet aktuell laut SEAT-Preisliste 13.990 Euro. Abzüglich des Sonnenrabatts in Höhe von 1.535 Euro reduziert sich der Basispreis auf auf 12.455 Euro.

Das Ibiza SUN Sondermodell basiert auf der Style Ausstattungslinie und verfügt damit serienmäßig über eine Klimaanlage, Alufelgen und ein Lederlenkrad. Weitere im Basispreis inkludierte Ausstattungsmerkmale sind u.a. ein Audiosystem mit Bedienungssatellit am Lenkrad, die Coming-Home-Funktion, das Dauerfahrlicht, die elektrisch anklappbaren Außenspiegel, ein Tempomat, ein automatisch abblendender Innenspiegel, die Licht-an-Automatik, wie auch Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht, ein Regensensor und das „SUN“ Schlüsselcover.

Am meisten sparen kann allerdings der potentielle SEAT Altea Kunde. Hier können aktuell bis 6.000 Euro gegenüber einem vergleichbaren Modell eingespart werden.

Wer gerade finanziell klamm ist und trotzdem sparen will, der profitiert zusätzlich zum Preisvorteil und zum Sonnenrabatt. SEAT bietet für die SUN Sondermodelle eine Finanzierung mit null Zinsen und null Anzahlung an. Den Ibiza SC SUN 1.2 12V mit 70 PS zahlt man so monatlich bei einer Kreditlaufzeit von 60 Monaten 109 Euro monatlich.

Original http://auto-geil.de/2015/01/27/2015-seat-ibiza-sun-sondermodell/

Created Dienstag, 27. Januar 2015 Tags 2015 SEAT Ibiza SUN | 2015 SEAT Ibiza SUN Sondermodell | allgemein | Ausstattung | Ibiza | Preis | SEAT | SUN Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann