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06 Aug 2012
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Nissan Leaf – Detailbericht: 100 Tage mit dem Elektroauto – 1.Teil

Im Zuge der „The Big Turn On“ Kampagne hatte ich Gelegenheit den Nissan Leaf bis in die hinterste Ecke kennenzulernen – 1.Teil

Die Ladeinfrastruktur

Anfang April habe ich den Nissan Leaf erhalten um ihn in meinem Alltag zu nutzen. Gleich zu Beginn war natürlich der erste Gedanke wie ich den Traktionsbatterie des Elektroautos wieder aufladen könnte. Dazu muss man wissen, dass ich weder einen privaten Stellplatz noch einen Tiefgaragenplatz o.ä. zur Verfügung hatte auf dem ich den Wagen an der Steckdose hätte laden können, auch öffentliche Ladestationen hatte ich nicht in der Nähe.

Alleine die Bekanntschaft zu einer Werbeagentur in der Nachbarschaft hat mich gerettet. Ab etwa 19 Uhr bis morgens etwa 8 Uhr konnte ich täglich oder je nach Bedarf das Elektroauto ans Netz hängen. Die ungewisse Suche nach der passenden Ladeinfrastruktur war damit also glücklicherweise geklärt. Geklärt war damit noch nicht, mit welchem der beiden Ladegeräte der Ladevorgang bestritten werden sollte. Nissan rät in allen Lebenslagen zur Nutzung der 1.400 € teuren, als Zubehör erhältlichen Ladebox. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass auch das beim Leaf serienmäßig beiliegende sog. „Not-Ladekabel“ immer für volle Akkus und zu keiner Zeit zu einer Gefährdung für Sachen, Leib und Leben gesorgt hat. Das schreibe ich hier allerdings ohne Gewähr und ohne den rat es mir gleichzutun.

Die Reichweite

Glücklich laden zu können stellte sich dann natürlich die Frage wie weit ich mit dem vollgeladenen Nissan Leaf kommen würde. Mit Angaben von 110 km bis über 220 km die ich zum Teil aus dem Internet und zum Teil vom Hersteller hatte, war theoretisch vieles möglich, aber eben nicht alles. Die Praxis sollte es zeigen. Ich bin zu Beginn also nicht immer angstfrei in dem Elektroauto unterwegs gewesen und hatte das eine oder andere Mal Schweißperlen auf der Stirn stehen – völlig zu Unrecht. So hat der Nissan Leaf mich auf meinen Strecken nicht einmal im Stich gelassen.

Zugegeben hatte ich nach den 100 tagen auch nur knapp 2.400 km auf der Uhr, andere Kollegen schlugen am Ende mit fast dem Dreifachen auf, aber für mich funktionierte der batterieelektrische Leaf tadellos. An dieser Stelle würde ich mir wünschen, dass sich der Leser kurz Zeit nimmt und sich darüber Gedanken macht wie viele Kilometer er denn in derselben Zeit so fährt. Kommt er auf bis zu oder auf weniger als 50 km am Tag, so kann er sich zu den gut 60% der Deutschen zählen für die in der Regel ebenfalls ein batterie- elektrisches Auto in Frage käme – Ausnahmen bestätigen aber auch hier die Regel, klar.

Aber zurück zum Leaf. Die Frage danach wie weit er denn nun wirklich kommt ist so einfach gar nicht zu beantworten. Der Verbrauch auf der Bundesstraße oder der Autobahn mit einer Geschwindigkeit von 120 km/h ist um ein Vielfaches höher als bei Stadtfahrten mit bis zu 50 km/h. Überlandfahrten auf Landstraßen liegen in etwa dazwischen. Zusätzlich muss die Topographie als immens wichtiger Faktor miteinbezogen werden. Bergauf mit 80 km/h verbraucht der Leaf deutlich mehr als bei Fahrten bergab, bei denen Energie rekuperiert werden kann. Auch die Außentemperatur spielt eine nicht unerhebliche Rolle bei der Leistung der Akkus. Das alles trifft aber auf alle momentan erhältlichen batterieelektrischen Fahrzeuge zu.

Und das ist auch überhaupt nicht weiter tragisch. Es wird schlicht zur Normalität. Und Sie glauben gar nicht wie schnell man sich daran gewöhnt. Ich ziehe jetzt ganz selbstbewusst einmal die Obergrenze der Eingewöhnungszeit bei drei Wochen, sofern das Elektroauto regelmäßig genutzt wird. Und genauso selbstbewusst räume ich dem Nissan Leaf mit seinen 24 kWh Batterikapazität, bei einer Nutzung in den gemäßigten Zonen, bei für Deutschland typischer und durchschnittlicher Topographie eine Reichweite von ganz realistischen 125 km ein. Die von Nissan angegebenen 17,4 kWh / 100 km scheinen mir deshalb auch einen kleinen Tick zu optimistisch.

Weiter geht es morgen mit dem zweiten Teil des Berichtes. Dann u.a. mit den Themen Fahrkomfort, Leistung und Innenraum.

greenmotorsblog.de


Original: greenmotorsblog.de

Created Montag, 06. August 2012 Created by Thomas Categories Timeline Tags anfang april | elektro- | kampagne | Nissan | Nissan Leaf | Nissan Leaf Test
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21 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Loch 2 ist zu

Gestern kam Post - das erste von 2 Scharnieren ist da!

Loch 2 ist zu

Also kann ich die Türen fast fertig bauen. Also Die Gegenplatten bauen, aber Pustekuchen. Platten habe ich gemacht, aber beim Bohren verreckte mir der Bohrer und im zweiten Loch brach der Gewindebohrer ab. Irgendwie hatte ich gestern Scheiße an den Fingern.

Aber ich hatte ja noch genug andere Aufgaben. Um an der Fahrerseite besser arbeiten zu können, schob ich erst einmal den EuroHotRod nach vorne. Freie Blick auf den Arsch.

EuroHotRod

Aber der kommt erst später dran. Ich habe wieder die Strebe, die die A-Säule des Käfers ersetzt eingeschweißt und das untere Ende abgetrennt. Außerdem wieder den Falz stückchenweise abgetrennt und verschweißt.

EuroHotRod

Dann ging es an das Verschwinden der Tankklappe. Loch geschnitten, Blech vorbereitet, reingebraten.

EuroHotRod

Das Käferrestblech hat sich dabei ganz schön verzogen. Von wegen, das war noch Blech - das ist mexikanisches Dünnblech. Hat zum gestrigen Abend gepasst. Scheiße an den Fingern - bzw. Schweißperle durch den Fingernagel gebrannt. Aua. Daheim habe ich als erstes zwei Paar Schweißerhandschuhe geordert, damit das nicht wieder passiert.

Ich hätte noch anfangen können, den Käferradkasten zu schließen, aber irgendwie war mir das bei dem Abend zu Joker. Immerhin habe ich noch die Fläche angepinselt, auf der das KLE Emblem sitzen wird.

EuroHotRod

Ich habe mich für Kupfer Hammerschlag entschieden - um die Farbe vom Armaturenbrett wieder aufzunehmen.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/loch-2-ist-zu?blog=16

21 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

100 Jahre Maserati (10), Maserati 200 SI, 1956-1799

Maserati 200 SI, 1956

Heute stellen wir vor: den 56er 200 SI, ein wunderbarer, kleiner Rennwagen.

1955 ersetzte Maserati die veralteten A6GCS/53 durch den 200 SI; SI steht für Sport Internazionale, ein damals übliches Reglement, das funktionierende Türen, ein Verdeck und Windschutzscheibe über die volle Breite verlangte. Als Antrieb kam ein 2-Liter-Vierzylinder aus Alu zum zum Einsatz, Doppel-Zündung, hemisphärische Brennräume, Trockensumpfschmierung, mindestens 180 PS stark. Die Fahrzeuge wurden zumeist von Fantuzzi eingekleidet und wogen etwa 660 Kilo, wohl etwa 30 Exemplare entstanden. Und sie waren schnell, richtig schnell, bei einem Rennen 1956 vernaschte Stirling Moss gleich vier Ferrari 500TR.
Auf den Bildern hier: Chassisnummer 2401, 2010 von Gooding & Company für knapp 2,5 Millionen Dollar versteigert...
Unsere kleine Serie der schönsten Maserati: hier ist die Übersicht, hier gibt es mehr wunderbare Maserati.

Maserati 200 SI, 1956

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/maserati-200-si_-1956-1799/seite_1-2

20 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Eins von 2 Löchern geschlossen

Ich habe es probiert und geschafft. Ich habe gestern Nachmittag die Palette mit den Blechtafeln doch alleine aufs Dach vom Pirat gewuchtet. Hätte wirklich nicht viel schwerer sein dürfen, sonst hätte ich das nicht geschafft.

Transport

In der Werkstatthölle habe ich dann doch die Spannbänder der Palette noch auf dem Dach gelöst und die Platten einzeln abgeladen. Mein Rücken dankt es mir.

In der Werkstatthölle habe ich erst einmal mich weiter um die Tür gekümmert. Lack war trocken, also konnte ich das mit der Türhaut verkleben und vernieten.

Tür

Der Kotflügel für die Fahrerseite hatte ein Loch Und zwar ein ziemlich großes. Aber nicht gerostet, sondern für das Tankrohr.

Kotflügel

Das ist nicht das einige solche Loch - im Käfervorderwagen ist noch eine Tankklappe, die weg muss. Aber kümmern wir uns erst einmal um dieses Loch. Großzügig ausgeschnitten, weil der Kotflügel da zusätzlich eine Vertiefung hatte. Blech zurechtgeschnitten und zugebraten.

Kotflügel

Ich hatte sicherlich noch genug Blech aus Resten, die für das relativ kleine Loch gereicht hätten, aber ich wollte das neu gelieferte Blech ausprobieren, wie es sich verarbeiten lässt. Und es geht wunderbar. Schön steif, aber trotzdem noch formbar und man brennt nicht ständig Löcher beim Schweißen. So solle es sein.

Die Zierleistenlöcher habe ich auch geschlossen und natürlich den Radlauf noch komplett im 90° Winkel umgelegt.

Kotflügel

Von außen ist der Flügel so fertig. Der bleibt so. Der restliche blaue Lack ist stark patiniert, die blanken Stellen werden rosten. Passt so ins Konzept. Weniger ins Konzept passte, dass die Innenseite komplett flugrostig war. Ich habe das mit der Flex und Topfbürste rausgeschliffen und mit Brantho Korrux rausgestrichen.

Kotflügel

Hoffentlich kommen die Türscharniere bald, an denen hängt´s grad. Ohne Scharniere keine Türbefestigung, dann kann ich nicht die Position der B Säule festlegen, die Lücke nicht schließen, den Kotflügel nicht anbauen, das Heckblech nicht bauen... Und das nur wegen 2 kleinen Stücken Metall...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/eins-von-2-loechern-geschlossen?blog=16

20 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Unsinn, Loryc Electric 2013

Loryc Electric

Nein liebe Leser, dieser Artikel gehört nicht zu unserer Schwester www.radical-classics.com, denn es ist ein Elektroauto und: neu!

Loryc, dieser speziell anmutende Name gehört zu einer Automobilfirma auf Mallorca. Und das hat ein deutscher Inscheniör wohl etwas zu viel Sangria abbekommen. Und mal einen Oldtimer gezeichnet, der elektrisch angetrieben wird. Nutzwertanalyse, Käuferpotenzial und Marktchancen hat er einfach mal nicht beachtet und den den Loryc Speedster aufs Papier gebracht. Aber damit nicht genug, ab 2015 will er das Teil auch bauen, und zwar auf Mallorca. Die Marke, welche nur von 1920 bis 1925 auf Mallorca bestand hatte, soll also wiederbelebt werden. An Bord des Loryc Speedster Electric sollen nur feinste Materialien verbaut werden, dazu gibts LED-Lichttechnik, Servolenkung und eine Windschutzscheibe - schliesslich soll das Ding 80 km/h schnell sein. Und bis zu 130 Kilometer weit kommen. Allerdings gibt es bisher keine genauen Angaben zum Antrieb. Genausowenig zu den Preisen des Loryc, den es auch als Pick-up geben soll. Wir würden es dem Erfinder ja gönnen, dass ein Mobil etwas Erfolg hat. Aber daran glauben tun wir nicht.

Unsinn, Loryc Electric 2013

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/loryc-electric-2013/seite_1-2

20 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

1967 Corvair Convertible vs. 1986 Pontiac Fiero - Generation Gap: Cult Classics

1967 Corvair Convertible vs. 1986 Pontiac Fiero - Generation Gap: Cult Classics

Cast your vote here: http://www.hagerty.com/articles-videos/Articles/2014/08/18/Cult-Classics

Today on “Generation Gap,” the guys bring a pair of cars that fall firmly in the “cult classics” category. Davin’s choice, a 1967 Chevrolet Corvair Monza Convertible, has been called “unsafe at any speed.” The Corvair boasts a 2.7L, 2,683cc flat-6 engine behind the rear wheels. Matt’s pick, a 1986 Pontiac Fiero SE, has been known to catch fire at the most inopportune times. The Pontiac has the mid-engine 2.4L “Iron Duke” inline four. Matt and Davin discuss the incredibly passionate following for these classics, and try to figure out the magic behind their cult status.

Generation Gap appears every other Tuesday on the Motor Trend youtube channel. http://www.youtube.com/motortrend

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Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/1967_Corvair_Convertible_vs__1986_Pontiac_Fiero_-_Generation_Gap__Cult_Classics.html

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19 Aug 2014
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100 Jahre Maserati (9), Maserati A6GCS/53 Spyder Fantuzzi, 1953-1798

Maserati A6GCS/53 Spyder Fantuzzi, 1953

Wir stellen vor: den 53er A6GCS/53 Spyder von Fantuzzi. Und träumen weiter...

Noch einer aus der A6-Reihe, mit diesem wunderbaren 2-Liter-Reiehnsechszylinder (konstruiert von Alberto Massimino), der in diesem 53er Maserati auf etwa 170 PS kam. Und keine Problene hatte mit dem weniger als 800 Kilo schweren Fahrzeug, für das Gioachino Colombo (von wo kennen wir den denn?) einen Rahmen aus ovelen Rohren konstruierte, über den Fantuzzi - total unterschätzt, leider irgendwo in der Automobil-Geschichte untergegangen - dann eine Alu-Haut zimmerte. Übrigens 52 Mal, eine doch beachtliche Anzahl für solch ein Gerät, das irgendwo zwischen Rennwagen und Strassen-Cabrio schwebte. Und wer Gemeinsamkeiten zum Porsche 550 Spyder sehen will, der ist ein Kenner - beide Fahzeuge kamen 1953 auf den Markt und boten in vielen Dingen sehr ähnliche Lösungen. Und ja: 1953 brauchte man sich mit diesem Maserati nicht zu verstecken vor den heftiger motorisierten Ferrari, Jaguar und Mercedes, die Dinger gehen wie die sprichwörtliche Sau.
Unsere kleine Serie der schönsten Maserati: hier ist die Übersicht, hier gibt es mehr wunderbare Maserati.

Maserati A6GCS/53 Spyder Fantuzzi, 1953

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/maserati-a6gcs_53-spyder-fantuzzi_-1953-1798/seite_1-2

19 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

BBC - Das Auto: The Germans, Their Cars and Us (2013)

BBC - Das Auto: The Germans, Their Cars and Us (2013)

Documentary examining Germany's economic power and the automobile industry at the heart of it. Across the world, the badges of Volkswagen, Audi, BMW and Mercedes inspire immediate awe. Even in Britain, where memories of Second World War run deep, we can't resist the appeal of a German car. By contrast, our own industry is a shadow of its former self. Historian Dominic Sandbrook asks what it is we got wrong, and what the Germans got so right.




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In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/BBC_-_Das_Auto__The_Germans__Their_Cars_and_Us__2013_.html

19 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Legal Street Racing Prank!!

Legal Street Racing Prank!!

-Checkout The CREW - http://ubi.li/Mw8RM
**Behind The Scenes** - http://youtu.be/l81ClyElkzc
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More Pranks Here - http://www.youtube.com/RomanAtwood

Checkout More Vitaly- https://www.youtube.com/user/VitalyzdTv

Huge Thanks to Kevin & Alex For filming. Check them out :)
https://www.youtube.com/user/AlexMandelVlog
https://www.youtube.com/user/kevinbrueck

ESRB Rating: Pending
PRE-Order THE CREW HERE - http://thecrewgame.com/preorder

Smile More Store- http://www.RomanAtwood.com

Thanks so much for watching.Please help us out by sharing with some friends! Love you guys!
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Legal_Street_Racing_Prank__.html

19 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

GT4-Shots

Der spanische Fotograf Sebas Romero hat uns bei den letzten beiden CrossRoads Rallyes in Österreich begleitet. Mit seiner Kamera hat er ein paar wunderschöne Blicke auf unseren Ferrari 308 GT4 geworfen…

Fotos: Sebas Romero für KISKA

GT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-ShotsGT4-Shots

Original http://www.formfreu.de/2014/08/19/gt4-shots/

 
19 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Bjoern Habegger  

Fahrbericht: Škoda Octavia vRS Combi

Sportlicher Alltag für Papas

Škoda Octavia Combi RS im Fahrbericht

Das mit dem Erwachsen werden ist so eine Sache. Plötzlich fährt man ein langweiliges Auto. Am Ende gar ein sinnvolles Auto. Und sobald der Nachwuchs vor der Tür steht, kommt der Pampers-Bomber auf den Parkplatz. Für manch Autofreund dürfte diese Zukunft so düster sein, wie die Erinnerung an die Abi-Party. Vorbei die Zeiten als man mit dem Golf GTI vor der Dorfdisco die Damen im paarungsfähigen Alter beeindruckt hat. Der nächste Ampelsprint zwischen Fastfood-Bude und 24h-Tankstelle? Alles nur eine verblassende Erinnerung, wie die Benzinpreise von damals. Da hat man noch in D-Mark bezahlt. Und ein Liter Superplus kostete nicht soviel wie die monatliche Mitgliedschaft im DVD-Verleih.

Die Zeiten ändern sich. Sie ändern Dich. Diese Veränderungen bringen aber auch Gutes mit. Zum Beispiel den neuen Octavia Combi als RS.

skoda octavia rs combi front

Der Tscheche mit den 220 PS und den 1.740 Liter Ladevolumen

Wer schon immer lieber vor der Disco parkte, als die Jahresmitgliedschaft im Schach-Verein zu verlängern, der wählt bei der Frage nach der Octavia RS-Motorisierung den 220 PS starken Benziner und interessiert sich nicht für die Wirtschaftlichkeit des 184 PS starken Diesels. Der aus dem Wolfsburger-Konzernregal bekannte GTI-Motor bringt die gute Laune zurück. Genau die richtige Motorisierung um sich täglich ein wenig Abstand zum Wickeltisch zu besorgen.

Und natürlich wählst Du den Handschalter. Du willst die Dinge ja selbst im Griff haben. Ja – das DSG ist im Alltag überlegen, in allen Disziplinen. Es lässt Dir die Wahl zwischen gemütlich bummelnd und hektisch durch die Zahnräder hüpfend. Aber früher gab es das auch nicht. Die manuelle 6-Gang Schaltung gibt Dir das Gefühl zurück, alles im Griff zu haben. Selbst zu bestimmen. Auf dem Weg um noch schnell eine Packung Pflegecremé aus der Drogerie zu holen? Sicher nicht selbst bestimmt diese Tour, da soll es wenigstens in der Schaltbox nach Deinen Wünschen gehen. Verständlich. 

Der zwei Liter Turbo-Benziner geht völlig undramatisch zu Werke. Bis 2.500 zieht er, nicht beeindruckend, aber nachhaltig, darüber hinaus fängt er dann Spaß zu machen. Wirklich fauchend und vom Ladedruck gepuscht erlebt man den Motor allerdings nicht. Fast als wollte er einem die GTI-Allüren nicht zugestehen. Leise flüstert er: “Mensch, wir fahren Combi”. Bis Du auf den Tacho schaust. Eigentlich bist Du immer zu flott unterwegs. Der TSI-Druck und der Combi, die spielen Hand in Hand. Das Fahrwerk ist trocken und straff abgestimmt. Natürlich kannst Du den Kinderwagen einladen, Kinder? Gerne auch zwei auf die Rücksitzbank. Aber wir haben hier die Sportschau angeschaltet. Das ist nicht die Sendung mit der Maus. Um die Mittellage reagiert der Octavia Combi RS ein wenig spitz. Da zucken schon mal die Köpfe im Rückspiegel.

skoda octavia combi rs laderaum

Wann sind wir endlich da?

Wer hinter dem Lenkrad sitzt, wird diese Frage nicht verstehen. Doch im Family-Modus unterwegs, kann diese Frage durchaus von der zweiten Reihe gestellt werden. Da hilft es ungemein zu wissen, wenn man will, dann verkürzt man die Zeitspanne bis zum Ziel. Einfach durch Druck auf das rechte Pedal. Der Octavia RS Combi sprintet als Benziner binnen 6.9 Sekunden auf 100 km/h und lässt sich auch nicht so leicht von der linken Spur vertreiben. Mit 248 km/h kommt der “ach so sinnvolle” Kombi ordentlich voran.

Neben den praktischen Details, wie den von hinten – aus dem Kofferraum – umklappbaren Rücksitzlehnen, der Kofferraumbeleuchtung die zugleich Taschenlampe ist und  den vielen Ablagen, erfüllt der Octavia Combi RS auch den Spieltrieb seines Fahrers.

Der Taster für die Fahrprofilwahl schaltet um zwischen Comfort und Sport und verändert mit der Hilfe eines Soundgenerators sogar den den Klang des Motors im Innenraum. Mit Mutti schön sanft und leise zu den Schwiegereltern? Die Kids mit mehr Sound und straffer Dämpferabstimmung zur Disco?  Und auf der Rückfahrt von der Disco kann Papa dann den sentimentalen Erinnerungen nachhängen, während er sich über das große Multimediasystem und die aufpreispflichtigen Canton-Soundanlage die Ohren frei pusten lässt.

Natürlich sind das alles nur “Vorschläge”. Natürlich kann man auch ganz erwachsen und zivilisiert den Alltag durchkreuzen. Der Octavia Combi RS macht das so zickenfrei, wie jeder andere Combi auch. Aber er hat eben auch eine andere Seite – eine sehr unterhaltsame Seite.

Fahrbericht: Škoda Octavia vRS CombiFahrbericht: Škoda Octavia vRS CombiFahrbericht: Škoda Octavia vRS Combi

Der Octavia RS aus einem pragmatischen Combi einen unterhaltsamen Halbstarken mit viel Fahrspaß werden lässt..
Das man den 220 PS Benziner mit 8 Liter fahren kann. Das gab es früher nicht.
BMW 3er Kombi, Mazda 6, Ford Focus Kombi ST

 

Fazit: Fahrspaß, Praktisch im Alltag und Clever?

Das sind ja gleich drei Wünsche auf einmal und die lassen sich kombinieren. Der Octavia RS lässt sich handlich über Landstraßen wedeln, bleibt aber dennoch ein praktischer Begleiter für den großen Einkauf bei Ikea. Die cleveren Ideen, die man bei Škoda für jede Baureihe etabliert hat, setzt natürlich auch der Octavia RS im Alltag ein. Vom Eiskratzer im Tankdeckel bis hin zu den praktischen Mülltütenhalter in den Seitentüren. Im Combi RS will die Tschechische VW-Tochter alle Kompetenzen vereinen. Und das auf Wunsch 248 km/h schnell.

Der Octavia RS ist die ideale Zeitreise für Papas, die sich gerne an die wilde Zeit zurück erinnern. Seriös ja, aber … 

Wer es nicht so mit der eigenen Zeitreise hat, der greift zum Octavia Scout 4×4 - oder zum normalen Octavia 4×4…alles gute Autos!  Den Octavia Combi gibt es im übrigen auch mit Erdgas-Antrieb!

 

Technische Daten:Verbrauch und Emissionen:
Leistung: 220 PS
Kraft: 350 Nm
Beschleunigung 0-100 km/h: 6.9 Sek. 
Höchstgeschwindigkeit: 244 km/h 
Effizienzklasse: C 
Abgasnorm: EU 6
Normverbrauch komb.: 6.2l/100km
CO²-Emission kom.: 142 g/km
Daten lt. Hersteller.
Anmerkung: Der Testwagen wurde mir kostenfrei von Škoda Auto-Deutschland zur Verfügung gestellt. Der Test dauerte allerdings keine 14 Tage wie sonst üblich. Daher fehlen die selbst ermittelten Verbrauchswerte.

Original http://mein-auto-blog.de/fahrbericht-skoda-octavia-vrs-combi-52354/

19 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Gratulation, Test Ford Ecosport 2012

Test Ford Ecosport

Nein, wir gratulieren Ford nicht zu diesem Auto. Sondern dem Fotografen, dass er dieses hässliche Entlein einigermassen in ein schönes Licht rücken konnte.

Es gibt ja heutzutage keine schlechten Autos mehr. Auch der EcoSport von Ford ist kein übler Wagen. Aber, es gibt da schon ein paar Dinge, die finden wir nur mässig knusprig. Eine Hecktüre zum Beispiel, an der noch ein schweres Reserverad hängt. Und die Optik, vor allem von der Seite. Der extreme Überbau über den Vorderrädern wirkt so etwas von unharmonisch, darunter würden gar 20-Zöller wie Räder von einem Puppenwagen aussehen. Ja, die Optik ist hart, fast härter noch als das Plastik im Innenraum. Ein Dacia-Kunde würde sich darob freuen und sich mit den Worten «mehr brauch ich nicht» zitieren lassen. Wir finden, für einen Ford - ist das alles zu billig. Bevor wir weiterschnöden noch ein paar Zahlen. Der Ecosport baut auf die Bodengruppe des aktuellen Fiesta auf, ist 427 cm lang (mit Reserverad) und 176 cm breit. Dazu kommt eine Höhe von 164,5 Zentimetern. Als Fünfsitzer hat er ein bescheidenes Kofferraumvolumen von 333 Litern, klappt man die Fondsitze ab sind es immerhin 1238 Liter. Man sitzt ziemlich erhöht im Ecosport und eigentlich eine ordentliche Übersicht, obwohl die Fenster wegen der hohen Gürtellinie recht klein sind. Laut Ford verbraucht der von uns gefahrene Wagen mit dem Einliter-Dreizylindermotor 5,3 Liter auf 100 Kilometer was bei einem 52-Liter-Tank fast für eine Reichweite von 1000 km gut wäre.
Gratulation, Test Ford Ecosport 2012
Nach dem Test des hässlichen Entleins können wir sagen: keiner, aber gar keiner braucht so ein Auto, zumal unser Testwagen mit fast 27'000 Franken auch nicht gerade billig ist. Gut sind Motor und Getriebe, auch wenn das Dreizylindermotörchen in einem Fiesta deutlich spritziger wirkt. Dass es nur fünf Gänge gibt empfinden wir nicht als Makel, dass der Ecosport im Testbetrieb 5,9 L/100 km verbraucht hat - auch nicht. Wie man es allerdings geschafft hat, aus dem eigentlich primafeinen Fahrwerk des Fiesta eine solch untersteuernde Alphütte zu machen, können wir nicht verstehen. Ein Teil kann sicher mit dem Gewicht des EcoSport (mindestens 1350 kg) begründet werden. Klar, auch der EcoSport ist ein sogenanntes Weltauto, muss also überall auf dem Planeten funktionieren. Doch in Köln kann man das eigentlich besser. Auch die Sitze sind kein Gedicht. Zwar sind sie ausreichend bequem, aber unsere gelochte Lederpolsterung gab sich doch schon an einigen Stellen ziemlich angegriffen. Und das bei einem Tachostand von 2500 km.
Hat uns ausser Motor und Getriebe irgendetwas am Ford gefallen? Ja, wir empfanden grosse Freude, als der Testwagen wieder beim Importeur stand und wie den Schlüssel abgeben durften. Wie gesagt, der EcoSport ist kein schlechtes Auto. Aber ein gutes kleines SUV kann doch ein paar Sachen deutlich besser als der Knirps mit aufmontiertem Reserverad.
Mehr (auch sehr gute) Ford gibts im Archiv.

Gratulation, Test Ford Ecosport 2012

Text: Cha, Fotos: Werk.

Gratulation, Test Ford Ecosport 2012

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-ford-ecosport-2012/seite_1-2