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06 Aug 2012
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Nissan Leaf – Detailbericht: 100 Tage mit dem Elektroauto – 1.Teil

Im Zuge der „The Big Turn On“ Kampagne hatte ich Gelegenheit den Nissan Leaf bis in die hinterste Ecke kennenzulernen – 1.Teil

Die Ladeinfrastruktur

Anfang April habe ich den Nissan Leaf erhalten um ihn in meinem Alltag zu nutzen. Gleich zu Beginn war natürlich der erste Gedanke wie ich den Traktionsbatterie des Elektroautos wieder aufladen könnte. Dazu muss man wissen, dass ich weder einen privaten Stellplatz noch einen Tiefgaragenplatz o.ä. zur Verfügung hatte auf dem ich den Wagen an der Steckdose hätte laden können, auch öffentliche Ladestationen hatte ich nicht in der Nähe.

Alleine die Bekanntschaft zu einer Werbeagentur in der Nachbarschaft hat mich gerettet. Ab etwa 19 Uhr bis morgens etwa 8 Uhr konnte ich täglich oder je nach Bedarf das Elektroauto ans Netz hängen. Die ungewisse Suche nach der passenden Ladeinfrastruktur war damit also glücklicherweise geklärt. Geklärt war damit noch nicht, mit welchem der beiden Ladegeräte der Ladevorgang bestritten werden sollte. Nissan rät in allen Lebenslagen zur Nutzung der 1.400 € teuren, als Zubehör erhältlichen Ladebox. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass auch das beim Leaf serienmäßig beiliegende sog. „Not-Ladekabel“ immer für volle Akkus und zu keiner Zeit zu einer Gefährdung für Sachen, Leib und Leben gesorgt hat. Das schreibe ich hier allerdings ohne Gewähr und ohne den rat es mir gleichzutun.

Die Reichweite

Glücklich laden zu können stellte sich dann natürlich die Frage wie weit ich mit dem vollgeladenen Nissan Leaf kommen würde. Mit Angaben von 110 km bis über 220 km die ich zum Teil aus dem Internet und zum Teil vom Hersteller hatte, war theoretisch vieles möglich, aber eben nicht alles. Die Praxis sollte es zeigen. Ich bin zu Beginn also nicht immer angstfrei in dem Elektroauto unterwegs gewesen und hatte das eine oder andere Mal Schweißperlen auf der Stirn stehen – völlig zu Unrecht. So hat der Nissan Leaf mich auf meinen Strecken nicht einmal im Stich gelassen.

Zugegeben hatte ich nach den 100 tagen auch nur knapp 2.400 km auf der Uhr, andere Kollegen schlugen am Ende mit fast dem Dreifachen auf, aber für mich funktionierte der batterieelektrische Leaf tadellos. An dieser Stelle würde ich mir wünschen, dass sich der Leser kurz Zeit nimmt und sich darüber Gedanken macht wie viele Kilometer er denn in derselben Zeit so fährt. Kommt er auf bis zu oder auf weniger als 50 km am Tag, so kann er sich zu den gut 60% der Deutschen zählen für die in der Regel ebenfalls ein batterie- elektrisches Auto in Frage käme – Ausnahmen bestätigen aber auch hier die Regel, klar.

Aber zurück zum Leaf. Die Frage danach wie weit er denn nun wirklich kommt ist so einfach gar nicht zu beantworten. Der Verbrauch auf der Bundesstraße oder der Autobahn mit einer Geschwindigkeit von 120 km/h ist um ein Vielfaches höher als bei Stadtfahrten mit bis zu 50 km/h. Überlandfahrten auf Landstraßen liegen in etwa dazwischen. Zusätzlich muss die Topographie als immens wichtiger Faktor miteinbezogen werden. Bergauf mit 80 km/h verbraucht der Leaf deutlich mehr als bei Fahrten bergab, bei denen Energie rekuperiert werden kann. Auch die Außentemperatur spielt eine nicht unerhebliche Rolle bei der Leistung der Akkus. Das alles trifft aber auf alle momentan erhältlichen batterieelektrischen Fahrzeuge zu.

Und das ist auch überhaupt nicht weiter tragisch. Es wird schlicht zur Normalität. Und Sie glauben gar nicht wie schnell man sich daran gewöhnt. Ich ziehe jetzt ganz selbstbewusst einmal die Obergrenze der Eingewöhnungszeit bei drei Wochen, sofern das Elektroauto regelmäßig genutzt wird. Und genauso selbstbewusst räume ich dem Nissan Leaf mit seinen 24 kWh Batterikapazität, bei einer Nutzung in den gemäßigten Zonen, bei für Deutschland typischer und durchschnittlicher Topographie eine Reichweite von ganz realistischen 125 km ein. Die von Nissan angegebenen 17,4 kWh / 100 km scheinen mir deshalb auch einen kleinen Tick zu optimistisch.

Weiter geht es morgen mit dem zweiten Teil des Berichtes. Dann u.a. mit den Themen Fahrkomfort, Leistung und Innenraum.

greenmotorsblog.de


Original: greenmotorsblog.de

Created Montag, 06. August 2012 Created by Thomas Categories Timeline Tags anfang april | elektro- | kampagne | Nissan | Nissan Leaf | Nissan Leaf Test
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13 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Machen wir einen Turbo Diesel draus...

Ich fahre den Titan derzeit eigentlich nicht. Liegt u.a. am Style. Ich sollte einen Satz Alus versprochen bekommen. Darauf warte ich nun seit Monaten. Ich hab das abgehakt, die bekomme ich nicht mehr. Ich habe mich wieder auf die Suche gemacht. Und ich habe genau die Felgen zu einem vertretbaren Tarif gefunden, die ich versprochen bekommen hatte.

Turbo Felgen

Die Felgen sind Serienfelgen vom Ford Escort MK4 und werden allgemein Turbo Felgen genannt. Bin mir jetzt nicht 100% sicher, aber der Name sollte daher kommen, dass das die Serienfelgen des Escort RS Turbo waren.

Gut, sie brauchen etwas Lack, vielleicht nehme ich mir die Zeit mal zwischendrin. Reifen habe ich noch, da kommen 195/59/15 drauf, die auf den anderen Felgen sind, die ich noch habe.

felgen

Die werde ich wohl auf eBay werfen. Fressen einfach nur Platz...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/machen-wir-einen-turbo-diesel

12 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Endlich ein Heck!

Was war das für ein Drama! Aber nachdem das mit dem einen Käfervorderwagen gescheitert ist, bekam ich doch einige Angebote an Käfervorderwagen und Leerkarosserien. Ich habe mich für einen kompletten Vorderwagen entschieden, der in Darmstadt in einer Tiefgarage stand. Nicht für nen Appel und ein Ei, wie ich sonst immer einkaufe, aber für einen durchaus fairen Preis.

Calli hat mir einen Hänger geliehen und dann ging es ab nach Darmstadt. Der Verkäufer kannte mich vom Altautotreff in Darmstadt. Netzwerke sind in dem Hobby eben durch nichts zu ersetzen. Wir trafen uns an der Tiefgarage und hoben den Vorderwagen auf den Hänger. Zu zweit überhaupt kein Problem. So schwer ist das nicht. Mit dem verzurrten Vorderwagen ging es ab auf die Piste.

Endlich ein Heck!

Der Vorderwagen stammt von einem 79er Mexikaner. Gut nicht Europa - aber mit einem Augenzwinkern geht das in meinen Augen durch. Die in Deutschland gebauten sind auch nicht viel anders. Den Vorderwagen hatte der Verkäufer einmal für die Instandsetzung eines Unfallers abgeschnitten zu der es aber nicht kam. Der Arsch vom Spenderkäfer lebt in einem 79er Käfer Cabrio weiter. Dafür wurde er einmal geschlachtet. Ein Cabrio ist eben wertvoller, als ein 1200er Standard-Mexikaner.

An der Werkstatthölle ging es ans Abladen.

Endlich ein Heck!

Ich hab mir einfach einen Nachbarn, dem ich auch schonmal Werkzeug geliehen hatte, eingespannt, den Vorderwagen abzuladen. Zu zweit war das wieder kein Ding.

Endlich ein Heck!

Die haben damals den Vorderwagen stumpf abgeschnitten uns so ziemlich alles drin gelassen. Do kann ich die Lenkstockeinheit evtl. auch verwenden. Meine ist ja leider lose.

Endlich ein Heck!

Den Zusatzbehälter für di Bremsflüssigkeit kann ich auch gut gebrauchen.

Endlich ein Heck!

Im Kofferraum fanden sich auch noch ein paar Goodies, wie zwei Dachträger.

Endlich ein Heck!

Insgesamt ist der Vorderwagen in einem guten Zustand, schon fast zu gut für mich meine Zwecke ;-) Ein paar Teile kann ich sicherlich noch versilbern, das relativiert wieder den Kaufpreis.

Von Calli bekam ich auch noch etwas Material mit, wie zwei Motorhauben, die nicht mehr so pralle sind und in die nachträglich Lüftungsschlitze geschnitten bzw. eingeschweißt wurden.

Endlich ein Heck!

Vielleicht lässt sich das verwenden. Ebenso ein paar Winkeleisen/Vierkantrohre, die Calli noch übrig hatte.

Winkeleisen

Danke an dieser Stelle!

Original http://www.fusselblog.de/index.php/endlich-ein-heck?blog=16

11 Jul 2014

Video: Der neue SMART

Große Städte, brauchen große Autos. Bei smart hat man das endlich verstanden und präsentiert nun vorab in einem Clip, den neuen smart. Eine großartige Idee.

Bislang war der smart ja eher ein überschaubares Automobil. Mit der neuen Generation soll sich das nun ändern. Für ein großartiges Stadtauto, muss man sich große Gedanken machen. Das Big Picture sozusagen. Damit man sich mit dem neuen smart bereits anfreunden kann, wurden die wichtigsten Vorteile des neuen smart in ein Video gesteckt.

 

Die Weltpremiere des neuen smart gibt es dann in der kommenden Woche in Berlin!

 

 

 

 

Edit: Und wer sich ein wenig verschaukelt vorkommt, der wartet besser auf den zweiten Teil des Videoclips..

Original http://mein-auto-blog.de/video-der-neue-smart-31552/

Created Freitag, 11. Juli 2014 Tags Automobilblog News | big city cars | Björn Habegger | Premiere | smart | think big | video | youtube Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
11 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Hört, hört, Lauschbericht Porsche GT3 1991

Lauschbericht
Porsche GT3

Wir konnten den GT3 von Porsche fahren. Weils aber die drei Tage nur gepisst hat, beschränken wir uns auf einen Lauschbericht.

Es ist schon übel, nachdem der GT3 einen schlechten Start hatte (Motorschäden, daraus resultierend ab und zu ein nettes Feuerchen) stehen die Testfahrzeuge nun bereit. Genau rechtzeitig zu einem kleinen Rennstreckentraining in Monza. Und was macht Petrus die alte Schweinebacke? Genau, er lässt es regnen. Die Gummis von Michelin (Cup2) müssen statt Grip aufzubauen hektoliterweise Wasser verdrängen, der feine Sechszylinder im Heck hat ne doppelte Wasserkühlung und die Fahrfeud ist - irgendwo anders. Tatsächlich, auf fast 800 Kilometer in drei Tagen haben wir keinen Meter trockenen Asphalt gefunden. Wie das Ding ums Eck geht, wie es sich anfühlt wieder mal in einem richtig echten Porsche 911 zu sitzen, davon berichten wir dann nach dem Test im September.
Wenn man durch die äusseren Umstände derart eingebremst wird, konzentriert man sich halt auf anderes, den Klang eines Autos zum Beispiel. Nicht auf den des Motors, also auch, aber eben auch auf alle anderen Töne, die so ein Supersportler von sich gibt. Klar, wenn der Drehzahlmesser mal die 7000er-Marke erreicht hat (also da, wo bei den meisten normalen Autos der Begrenzer längst eingesetzt hat) wird die Musik erst richtig fein. Der 3,8-Liter schreit wie Bonnie Tyler die gerade von einem tollwütigen Strassenköter gebissen wird. Rauh, verdammt laut und einfach nur: schön. Aber, den Motor auf die 9000 Touren zu bringen ist bei diesen Witterungsbedingungen alles andere als ungefährlich. Also horchen wir zum Beispiel die mechanischen Differenzialsperre.
Hört, hört, Lauschbericht Porsche GT3 1991
Dieses Scharren, Rauschen, Rattern zuweilen auch Klacken, hm, es ist ein Genuss. Man hört es nur, wenn man mit sehr geringem Tempo fährt, kaum Last auf den Motor gibt und die Drosselklappe so weit wie möglich geschlossen hält. Es klingt irgendwie vertrauenserweckend, nicht so wie bei anderen Fahrzeugen à la Nissan GT-R wo man denkt, das Ding geht gleich kaputt. Es klingt, als müsste es so klingen. Das Differential will dir sagen: Ich bin da, wenn mich die Hinterräder brauchen. Dazu kommt zuweilen ein schönes Stakkato von den Steinchen, die in die kaum ausgekleideten Radhäuser fliegen. Beim GT3 gilt die Ausrede «ich hab den Rollsplitt nicht gesehen» nicht, denn gehört hat man ihn garantiert. Natürlich nicht so extrem wie in einem echten Rennauto, zum Beispiel dem Seat Cupracer, aber man hörts. Genauso hört und spürt man den leicht unrunden Motorlauf, wenn man die Kiste ein wenig geprügelt hat. Der Boxer schüttelt sich leicht im Standgas, sägt ganz leicht und man hat das Gefühl er will auf diese Art einfach Danke sagen, dass man ihn wieder mal etwas gekitzelt hat. Da wäre dann noch das leichte Pfeifen der Bremsbeläge, wenn man wieder mal viel zu zaghaft aufs Bremspedal tritt. Eine leichte Vibration im Pedal, ein kleines Pfeifgeräusch  und die Keramikscheiben scheinen zu sagen: ich bin eine Bremse, nutz mich ordentlich!
Im GT3 von Porsche kann man den Radio ruhigen Gewissens ausgeschaltet lassen, es tut sich immer was, dass ein Ohr voll wert ist. Selbst wenn man in Schleichfahrt von Zug nach Monza unterwegs ist. Und wieder zurück und nicht mal über den Pass kann, weil er Anfang Juli schneebedeckt ist. Wie gesagt, wird werden dem derzeit wohl schärfsten Porsche noch genau auf den Zahn fühlen. Aber auch dann ab und zu die kleinen Nebengeräusche geniessen.
Mehr Porsche gibts im Archiv.

Hört, hört, Lauschbericht Porsche GT3 1991

Text: Cha, Fotos: Werk, Dirk (the one and only) Deckbar

Hört, hört, Lauschbericht Porsche GT3 1991

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/lauschbericht-porsche-gt3-1991/seite_1-2

11 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

tight shit*, Yamaha «Yard Built»-1533

Yamaha «Yard Built»

Yamaha, das sind doch die japanische Motorrad-Langweiler? Stimmt gar nicht, da gibt es ein neues Programm, «Yard Built», und das ist eine geniale Idee.

Beim Auto würde es heissen «Tuning» - und wär des Teufels. Bei den Motorrädern heisst die gleiche Geschichte «Customizing» - und ist nicht bloss ein grossartiges Business, sondern bringt auch einige der schönsten Kreationen auf zwei Rädern zustande. Selbstverständlich denkt man da in erster Linie an Harley-Davidson, wo es schon ab Werk derart viele «Sonderausstattungen» gibt, dass quasi eine Bibel gedruckt werden muss, Jahr für Jahr; dazu gibt es auf der ganzen Welt Hunderte von «Customizern», die richtig fettes Geld verlangen und verdienen für und mit ihren Werken.
Vor zwei Jahren hat Yamaha das Projekt «Yard Built» ins Leben gerufen. Die Japaner wollten auch mal ein bisschen cool sein - und jetzt fliegt ihnen der Erfolg um die Ohren. Was als Versuch begann, ist unterdessen ein Selbstläufer - und einige der bekanntesten Namen der Szene sind mit dabei. Zum Beispiel Marcus Walz, berühmt für seine grossartigen Harley-Umbauten, die problemlos sechsstellige Beträge kosten. Oder Deus Ex Machina. Oder Wrench Monkeys. Oder der Japaner Keino. Eine kleine Auswahl der schärfsten Stücke zeigen wir in der Bildergalerie.Yamaha «Yard Built»
Das Gute an der Geschichte: es werden bestehende Yamaha-Modelle umgebaut. Und zwar so, dass die Kunden ihre eigenen Motorräder umbauen können. Die Customizer verkaufen Kits, die zumeist so angelegt sind, dass es auch ohne Mechaniker geht. Es ist dies eine hervorragende Win-Win-Situation: die Bastler können zeigen, was sie können - und verdienen auch noch Geld damit. Yamaha kann sich von seiner coolen Seite zeigen. Und verkauft mehr Maschinen, die dann als Basis für die Umbauten dienen. Es ist anzunehmen, dass «Yard Built» noch weitere richtig scharfe Stücke hervorbringen wird...
*tight shit: Hip-Hop-Ausdruck für: geil. (Was Väter so von ihrem Nachwuchs lernen...)
Mehr Motorrad gibt es im Archiv.

Yamaha «Yard Built»
Yamaha «Yard Built»

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/yamaha-_yard-built_-1533/seite_1-2

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11 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Go With Your Gut Feeling: Magnus Walker at TEDxUCLA

Go With Your Gut Feeling: Magnus Walker at TEDxUCLA

Magnus Walker talks about his life journey of following his passion and going with his gut feeling which eventually led him to turning his dreams into his reality.

TEDxUCLA was organized by UCLA Extension Visual Arts
http://visual.uclaextension.edu

In the spirit of ideas worth spreading, TEDx is a program of local, self-organized events that bring people together to share a TED-like experience. At a TEDx event, TEDTalks video and live speakers combine to spark deep discussion and connection in a small group. These local, self-organized events are branded TEDx, where x = independently organized TED event. The TED Conference provides general guidance for the TEDx program, but individual TEDx events are self-organized.* (*Subject to certain rules and regulations)
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Go_With_Your_Gut_Feeling__Magnus_Walker_at_TEDxUCLA.html

11 Jul 2014
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Japan Ferrari Exclusive! 250 Cars Rain-Soaked Mt. Fuji! Part 2 まさかの豪雨 フェラーリブランチ Steve's POVスティーブ的視点

Japan Ferrari Exclusive! 250 Cars Rain-Soaked Mt. Fuji! Part 2 まさかの豪雨 フェラーリブランチ Steve's POVスティーブ的視点

"Getting Wet in a Japanese Garden Full of Ferraris"

In Steve's POV Ferrari Brunch report- Part 1, Steve showed the 250 cars as they arrived for the start of the rain-soaked event near Mt. Fuji. 今回は後半編、豪雨の中でしたが、メンバーの皆様の新旧、そしてレアなフェラーリ達がずらっと並んでいる大変貴重なシーンをお楽しみ下さい。 In this episode, Steve makes his way into the garden, through the pouring rain to explore some of world's most rare and expensive Ferraris gathered for the famous annual Ferrari Brunch sponsored by the Ferrari Owners Club of Japan.2014年3月31日、まさかの土砂降りの中で行われたフェラーリブランチ御殿場入場編をスティーブがレポート取材してきました。 この集まりはフェラーリ愛好者が、春、桜の咲く頃、富士山の麓の御殿場で一同に集いブランチを楽しむ、という趣向で1990年に始まった伝統のあるイベントです。2007年を持って開催が中止されておりましたが、多くの皆様の熱いご要望により、"フェラーリ ブランチ 2014 in 御殿場ガーデン" として復活するとの事でその模様を取材してきました。

Ferrari Owner's Club Japan
フェラーリ・オーナーズ・クラブ・ジャパン
LB Performance - Liberty Walk 458 Italia, 308, 360, F430 Scuderia, F40, F50, Enzo, 550, 575, Challenge Stradale, Dino, Daytona, F12, FF, California, Maranello, Speciale and much more!!!!


Japanese with English subtitles. 日本語版 英語字幕

www.Youtube.com/Steevie333
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www.Ameblo.jp/steevie11
http://www.ebay.com/cln/stevespov/Liberty-Walk-LB-Performance/91509327015

Steve's POV スティーブ的視点
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Japan_Ferrari_Exclusive__250_Cars_Rain-Soaked_Mt__Fuji__Part_2________________________________________________Steves_POV________.html

11 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Mӧtley Crüe Dodge | Kickstart My Heart 25th Anniversary Special Edition

Mӧtley Crüe Dodge | Kickstart My Heart 25th Anniversary Special Edition

Mӧtley Crüe's iconic "Kickstart My Heart" music video gets recut with a dose of our favorite Dodge vehicles.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/M__tley_Cr__e__amp__Dodge___Kickstart_My_Heart_25th_Anniversary_Special_Edition.html

11 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Searching for Driving Heaven in 3 Supercars! (HQ) - Top Gear - Series 10 - BBC

Searching for Driving Heaven in 3 Supercars! (HQ) - Top Gear - Series 10 - BBC

The hills are alive with the sound of horse power as Clarkson, Hammond and May pack their suitcases in their Lamborghini Gallardo Superleggera, Porsche 911 GT3 RS and Aston Martin V8 Vantage N24, and go on an epic journey to find the best driving road in the world. Clip taken from series 10 episode 1.

Subscribe for more awesome Top Gear videos: http://www.youtube.com/subscription_center?add_user=Topgear

Top Gear YouTube channel: http://www.youtube.com/topgear
TopGear.com website: http://www.topgear.com

Top Gear Facebook: http://www.facebook.com/topgear
Top Gear Twitter: http://twitter.com/BBC_topgear

This is a channel from BBC Worldwide who help fund new BBC programmes.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Searching_for_Driving_Heaven_in_3_Supercars___HQ__-_Top_Gear_-_Series_10_-_BBC.html

11 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

364 Days - Urban Racing Documentary

364 Days - Urban Racing Documentary

The battle between Mark Jordan and Damien Kohler.

Music by Gesaffelstein. I do not own this music and I am not making a profit from its use.

Shot on Nikon D4, GoPro Hero 3 Black and Canon 5DmkII.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/364_Days_-_Urban_Racing_Documentary.html

 
11 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Kämpfen an verschiedenen Fronten

Ich hatte einen Plan im Kopf zum Thema Armaturenbrett. Als bin ich voller Elan in die Arbeit gegangen. Erster Schritt war, Seitenteile zu machen, die ich mit Blechschrauben festschrauben kann. Ich will das später herausnehmen können, um an die Dinge dahinter zu kommen.

Armaturenbrett

Mein vorbereitetes Oberteil herausgeholt und mit ein paar Punkten fixiert.

Armaturenbrett

Drüber nachdenken. Nein. Das ist es nicht. Wirklich nicht. Das da gerade nach unten abgehen zu lassen. Das ist passt vom Sichtwinkel schon nicht. Nachdenken. Flexen, anpassen.

Armaturenbrett

Ich habe oben 5cm rausgenommen zur Scheibe., um dann das Brett schräg einzusetzen. Aber das will mir auch nicht gefallen. So schön ich meine gebaute Nase finde - es mag für den Verwendungszweck einfach nicht zu taugen. Ich hatte auch kein Material mehr, um das weiterzubauen. Und das war vielleicht gut so, denn je mehr ich drüber nachdenke: Ich bin komplett auf dem Holzweg mit dem Armaturenbrett. So viele Ideen, aber ich hab einfach vorne und hinten den Platz nicht, um sie zu realisieren. Ich muss das nochmal komplett überdenken. "Glücklicherweise" habe ich noch genug andere Baustellen.

Auf der Beifahrerseite fehlte noch etwas Bodenblech.

Bodenblech

Check!

Der Motor wird zur Messe noch nicht laufen - mir rennt die Zeitdavon. Aber er sollte so aussehen, als könnte er. Also bauen wir zusammen. Kupplungsseil eingehängt und äh ja...

Serviceklappe

Die Serviceklappe war ne gute Idee - aber das taugt trotzdem nicht. Ich hatte nicht bedacht, dass die Befestigung des Kupplungsseils auch noch Platz braucht. Klar. Lässt sich lösen. Aber ich komme jetzt langsam zu dem Punkt: KLE, jetzt nicht verzetteln. Klar, ich hab ne Lösung im Kopf. Aber es interessiert keine Sau, ob das Kupplungspedal funzt, wenn das Ding auf der Automechanika steht. Wenn das Heck fehlt, stört das mehr. Also Kupplungsseil einfach nicht angeschlossen und Deckel wieder drauf.

Die Schweißnähte an der Stirnwand habe ich versiegelt - weil es einfach auch besser aussieht und ich habe angefangen, Sachen festzuschrauben, wie die Zündspule.

Zündspule

Es ist schon verdammt wenig Platz im Motorraum Er ist zwar etwas länger, als der im Volvo nach hinten - aber die Breite...

Der originale Luftfilter passt nicht. Keine Chance. Idee Nummer eins: Ein Spochtluftfilter. Hab mal irgendwo einen für kleines Geld mitgenommen. eBay 1 Euro oder irgendsowas. Ich weiß es nicht mehr. Draufgefuddelt bekomme ich den irgendwie.

Luftfilter

Gefallen n mag mir das aber nicht. Vielleicht ein Blechluftfilter?

Luftfilter

Aber da habe ich ein echtes Anschlussprobleme. Cooler wär’s.

Noch eine Baustelle: Kotflügel. Auch da habe ich Probleme. Mal angefangen, den ersten zu montieren.

Tiefgang

Erstmal: Ich finde den Tiefgang so sehr sehr geil. Nur Lenken? Puh! Hart. Innen habe ich schon vom Innenkotflügel Material rausgenommen, aber am Radlauf bleibe ich hängen. Ich befürchte, da muss ich nochmal ran und die Kotflügel ändern. Erst einmal komplett zusammenbauen und dann sehen wir weiter.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/kaempfen-an-verschiedenen-fronten?blog=16

11 Jul 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Mercedes 190SL Barn Find

Mercedes 190SL Barn Find

Once upon a time a gentleman bought a 190 SL in the UK to make a road trip through Europe with his wife.
In 1973 he parked the car in his summer house where it has been stored ever since.
Just when you think it can’t get any better, it does. Last oil change was just 100 miles ago, back in 1973...
Cool & Vintage found and bought this car in April 2014.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Mercedes_190SL_Barn_Find.html