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16 Jun 2009
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Speeddays 2009 Alkersleben: Fotos, Bilder, Pics

Von Kai Petermann Am letzten Wochenende fanden in Alkersleben bei Erfurt zum 11. Mal die Speeddays statt. Das heißt, es gab 4 Tage lang den Duft von Gummi und Benzin in einer extras großen Dosis zu genießen. Vor allem die Viertelmeile für jedermann ist ein echter Publikumsmagnet. So fanden sich neben den standesgemäßen hubraum- und leistungsstarken US-Klassikern auch europäische Herausforderer auf vier und zwei Rädern. Eberhard Hoch war für die Chromjuwelen vor Ort und hat eine Menge wirklich feiner Fotografie mitgebracht.

Hier mal eine kleine Auswahl,mehr Fotos (genaugenommen 192 Stück) finden sich in der Speeddays 2009 Galerie . Viel Spaß beim durchklicken.

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Noch mehr Fotos findet man natürlich auf der Speeddays Website.

-> Link: Offizielle Speeddays Website
-> Link: Eberhard Hoch Fotografie

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Original: Chromjuwelen News

Created Dienstag, 16. Juni 2009 Created by Kai Petermann Categories Timeline Tags Dragracing - Reportagen | eberhard | kai | petermann
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23 Jan 2015
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Der Teufel im Detail, Oldsmobile 442 W-30 Cabrio-1836

Oldsmobile 442 W-30 Cabrio

Der Europäer sieht in diesem Oldsmobile-Cabrio einfach einen dicken Ami-Schlitten. Für einen Kenner war dieser 71er 442 W-30 als Cabrio über 100'000 Dollar wert sein.

Was da in den vergangenen Jahren in den USA mit dem amerikanischen Fahrzeugen passiert ist, mutet für Europäer seltsam an. Da werden für Corvette fast 4 Millionen Dollar bezahlt - und das nur deswegen, weil dieser 67er Stingray eine ganz spezielle Konfiguration von Motor und Getriebe hatte, als L88 bezeichnet, und nur gerade 20 Stück davon gebaut wurden.
So ähnlich ist das mit dem hier gezeigte Oldsmobile 442 Cabrio aus dem Jahre 1971. Zuerst einmal war 1971 der letzte Jahrgang der richtigen bösen Muscle Cars bei Oldsmobile, nie wieder danach war es so schön wie zwischen 1964 und 1971. Dieser 442 verfügt über den so genannten «Dr. Oldsmobile»-Motor, logischerweise ein V8, aber mit sagenhaften 7,5 Liter Hubraum. Dazu kam dann noch die Option mit der Bezeichnung W-30, da gab sich sich das Werk ein bisschen mehr Mühe bei der Fertigung der Maschine, nur die besten Teile. Als W-30 hatte der 442 offiziell 350 PS, doch das nur deshalb, weil damals erste Diskussionen um den Benzinverbrauch und PS-Exzesse und Verkehrssicherheit aufkamen; man darf davon ausgehen, dass es eher so gegen 500 Pferdchen sind. Dies nun kombiniert mit dem manuellen 4-Gang-Getriebe von Muncie - und schon hatte man eines der schnellsten Cabrios des Jahres.Oldsmobile 442 W-30 Cabrio
Dieses Exemplar hat dann noch einige andere Optionen, die für Normalsterbliche wie eine Fremdsprache tönen, dem Freak aber die Freudentränen in die Augen treiben: Hurst-Schaltgestänge, die Heavy-Duty-Positraction-Hinterachse (3,73:1 - machte den Olds aber ein bisschen langsamer im Sprint als das extrem kurz übersetzte Muncie-Original, 3,42:1), eine W27-Hinterachsabdeckung, die «Rocket Rally»-Armaturen, die «Tic-Toc-Tach»-Sicherheitsgurten. Noch Fragen?
Nur gerade 32 Exemplare des 442 W-30 mit manuellem Getriebe wurden als Cabrio gebaut - und schon ist auch der exorbitante Preis erklärt, den so ein Fahrzeug kostet. RM Auctions erwartete am vergangenen Wochenende den Zuschlag zwar frühstens bei 200'000 Dollar, doch die erreichten 112'500 Dollar sind so schlecht nicht.
Mehr schöne Klassiker gibt es im Archiv.

Oldsmobile 442 W-30 Cabrio
Oldsmobile 442 W-30 Cabrio

Original http://www.radical-mag.com/youngtimer/oldsmobile-442-w-30-cabrio-1836/seite_1-2

22 Jan 2015

Mit diesen Modellen will Audi 2015 punkten

Zwischen 2015 und 2018 plant Audi eine komplette Überarbeitung seiner Modellpalette. Vom wendigen Kleinwagen A1 bis zum sportlichen Flitzer R8 sind für alle Baureihen Facelifts oder einschneidendere Veränderungen in der Warteschleife, mit dem Luxus-Coupé A9 und dem SUV-Coupé Q8 stellt Audi 2016 sogar zwei völlig neue Modelle in der Premiumklasse vor.

Audi Vorstellungen im ersten Halbjahr von 2015

Mit dem neuen Audi TTS setzt Audi gleich zum Start von 2015 ein Ausrufezeichen. Die Sportversion des TT verfügt über einen serienmäßig verbauten Allradantrieb mit einem Turbo-Vierzylinder, der knapp 300 PS auf die Straße bringt und pure Fahrfreude vermittelt. Ebenfalls im Jahr 2015 kommt eine neue Modellvariante des Audi TT Roadster auf den Markt. Wer mit offenem Verdeck durch die Gegend fahren und dabei keine Abstriche bei Dynamik und Leistung machen möchte, entscheidet sich für den sportlich kompakten Roadster, der dank seines Zweiliter-Diesel-Motors immerhin stolze 184 PS und 241 km/h auf den Asphalt zaubert. Im März ist das Facelift von Q3 und RS Q3 geplant. Insgesamt soll die neue Modellausführung durch horizontale Linien an der Front und am Heck breiter wirken. Anspruchsvolle Interessenten haben neuerdings die Wahl zwischen den Ausstattungslinien "design" und "sport". Wer originalgetreue Autoteile für seinen Gebrauchten sucht, wird im umfassenden Sortiment bei Versandhändlern wie z.B. teilestore.de fündig, dort finden sich auch Kfz-Teile anderer Hersteller.

Neuvorstellungen von Audi Ende 2015

Im dritten Quartal 2015 ist die Vorstellung des neuen Audi RS 3 anberaumt. Mit 367 PS bleibt das Kraftpaket zwar hinter den Erwartungen vieler Liebhaber zurück und knackt die 400 PS-Marke nicht, dennoch dürfte der kraftstrotzende Turbo-Fünfzylinder seine Fans mit anderen Argumenten überzeugen. Wer zufällig den Genfer Autosalon im März 2015 besucht, wird den brandneuen Flitzer bereits etwas früher zu Gesicht bekommen. Für Ende 2015 sind auch die Neuvorstellungen vom A5 und vom A8 geplant. Den A8 möchte der Hersteller vor allem durch mutiges Design nach vorne bringen.

Neuvorstellungen im Premium-Segment

Fans der Premium-Modellreihen Q7 und R8 fiebern wahrscheinlich bereits den Neuvorstellungen der Topmodelle des Ingolstädter Herstellers entgegen. Der neue R8 glänzt mit einem überarbeitetem Design, teilt sich neuerdings die Plattform mit dem Lamborghini Huracan und wird ab Juni 2015 produziert. Die offene Spyder-Variante folgt im Jahr 2016. Der neue R8 setzt weiterhin auf die Leichtbaustoffe Aluminium und Carbon, die den agilen Flitzer besonders leicht, dynamisch und effizient machen. Hinsichtlich der Motorisierung der Edelkarosse wird in der Fachwelt noch spekuliert, wird der bestehende V10-Motor etwa durch einen leistungsstarken Turbodiesel, wie er in ähnlicher Bauform schon erfolgreich im A8 verbaut wird, ersetzt? Denkbar wäre statt eines V8-Motors auch eine V12-Variante, die auf der Detroit Motor Show 2008 präsentiert wurde. Auf dieser Autoshow wird 2015 auch der neue Q7 vorgestellt, der deutlich abgespeckt hat und bis zu 325 Kilogramm leichter sein soll. Zusätzliche intelligente Assistenzsysteme wie Ausstiegswarner und Querverkehr-Assistent sind im neuen Q7 zwar verbaut, insgesamt wirkt das Modell jedoch schlanker. Im Premium-Segment erwartet die Autoliebhaber zum Jahreswechsel von 2015 auf 2016 ein echtes Highlight mit dem Audi A9, mit dem der Hersteller endlich seine Lücke im Hochpreissegment schließt. Darüber hinaus ist mit dem Q8 ein SUV-Coupé für 2016/2017 geplant.

Im Jahr 2015 präsentiert Audi einige Neuheiten auf dem Automobilmarkt, die die Herzen vieler Fans höher schlagen lassen. Aber auch in den Folgejahren kann man gespannt sein, wie Q8, Q6, A9 und A6 von der Fachwelt und den Verbrauchern angenommen werden.

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Original http://www.coupe-s.de/blog/mit-diesen-modellen-will-audi-2015-punkten

Created Donnerstag, 22. Januar 2015 Tags audi | blog Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
22 Jan 2015

Testsieg für Sonax Xtreme Felgenreiniger Plus

Acht Felgenreiniger stellte die Redaktion „Auto Bild“ in Zusammenarbeit mit den Experten der Dekra auf dem Prüfstand. Als Testsieger setzt sich der Sonax Xtreme Felgenreiniger Plus dank hoher Reinigungsleistung und zuverlässiger Materialverträglichkeit durch.

Bewertet wurden vor allem die Reinigungsleistung, aber auch die Materialverträglichkeit mit Lack, Aluminium, Stahl und Kunststoff. Der Sonax Xtreme Felgenreiniger Plus überzeugte die Experten von Auto Bild und Dekra in allen Prüfbereichen mit der Gesamtnote „sehr gut“. Nur ein Produkt konnte in der Gesamtpunktzahl mit dem Sonax Produkt gleichziehen. Zwei weitere Produkte erreichen noch ein „sehr gut“, dreimal vergaben die Tester ein „befriedigend“. Das Schlusslicht im Test wurde vor allem aufgrund des hohen Säuregehalts abgewertet, dieser beinhalte „teuflische Inhaltsstoffe“ und könne Materialien angreifen.

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Die Redaktion empfiehlt grundsätzlich die Verwendung säurefreier Reiniger, aggressive Produkte können beispielsweise Korrosion an Radbolzen oder Bremssätteln verursachen.
Die prämierte Wirkformel des säurefreien Sonax Testsiegers löst dagegen materialschonend auch hartnäckigste Verschmutzungen an den Rädern – zum Beispiel eingebrannten Bremsstaub, Öl- und Gummirückstände. Die Zusammenstellung hochwertiger Komponenten und der angenehme Citrusduft sorgen zudem für maximale Anwendungsfreundlichkeit.

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Original http://germanmotorkult.de/testsieg-fuer-sonax-xtreme-felgenreiniger-plus/

Created Donnerstag, 22. Januar 2015 Tags presse | Sonax Document type Video
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22 Jan 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Maic Schulte  

Motor Show 2014 in Essen – eine kleine Nachlese

NoseDie Motor Show in Essen: eine Veranstaltung, welche die meisten fast ausschließlich mit dem Tuning und der Veredelung von Neuwagen in Verbindung bringen. Dabei möchte diese Messe doch so viel mehr sein und zum Glück ist sie dies auch.

Neben den Neufahrzeugen bei den diversen Tunern, konnte man dankenswerterweise auch jede Menge Oldtimer, Youngtimer, Exoten, Motorräder und vieles mehr auf dieser Messe finden. All dies, was man getrost als „automobile Leidenschaft“ bezeichnen kann.

Denn abseits der großen Messeflächen von Mercedes, BMW und Co., konnte man gerade an den kleinen Ständen die eine oder andere rollende Perle entdecken. Sei es nun am wirklich schönen Messestand von Jaguar, bei den Jungs von H&R oder den diversen kleinen Ausstellern; stets fand man auch dort jede Menge liebevoll gepflegter, restaurierter oder einfach top erhaltene Klassiker.

Genau diese „Schätze“ sind es dann auch, auf die ich mich in jedem Jahr am meisten freue und an denen ich auch nur äußerst schwer vorbeigehen kann, ohne nicht wenigstens ein, zwei Fotos davon gemacht zu haben. Diese mangelnde Zurückhaltung während der Messe rächt sich aber spätestens zu Hause, nämlich dann, wenn es am heimischen Rechner ans Sortieren und Sichten der unzähligen Fotos geht :-)

Schlecht für mich und gut für Euch, denn umso größer ist letztendlich die fotografische Ausbeute, die in diesem Jahr erstmalig so groß gewesen ist, dass ich mir Hilfe bei meinem Freund Christian von Oldtimer-NRW.net holen musste. Denn immerhin galt es, aus einer Menge von knapp 140 entwickelten Fotos rund 40 Stück für diesen Artikel auszuwählen, denn alles andere hätte hier jeglichen Rahmen gesprengt.

Veröffentlicht werden die „aussortierten“ Fotos aber auf jeden Fall, nur halt nicht hier im Blog. In der Galerie gibt es schon jetzt ein Album, in welchem sich sämtliche Fotostrecken der EMS 2014 befinden, unter anderem auch die hier nicht gezeigten Bilder. Ihr seht also, ein zusätzlicher Blick in die Galerie lohnt sich immer, außerdem kann man dort sehr schön in den Foto-Strecken der vergangenen Jahre stöbern ;-)

Nun gut, so verwunderlich war das mit der riesigen Ausbeute an Fotografien dann nun auch wieder nicht, galt es doch an den zehn Messetagen zwölf Messehallen zu durchstreifen, welche wiederum von etwas mehr als 500 Ausstellern mit Leben gefüllt worden waren.

Ihr seht, für reichlich Auswahl an sehenswerten und interessanten Dingen war auch auf der Motor Show 2014 wieder gesorgt und das, obwohl in diesem Jahr einige von den „großen“ Spielern gefehlt haben. So zum Beispiel die Firma Brabus aus Bottrop, welche in den letzten Jahren stets mit einem eigenen Messestand vor Ort vertreten war.

Dies mag mitunter auch einer der Gründe dafür gewesen sein, dass in diesem Jahr erstmalig die Halle 1a nicht geöffnet gewesen ist. Die großen Aussteller, welche in diesem Jahr der Messe ferngeblieben sind, werden bestimmt so einiges an neu zu besetzender Ausstellungsfläche zurückgelassen haben. Von daher war es bestimmt eine sehr kluge Entscheidung von Seiten der Messeleitung, die Tuning-Fahrzeuge auf die frei gewordenen Messeplätze zu verteilen und so größere Lücken zu vermeiden.

Trotzdem war die Motor Show 2014 – wie auch schon in den Jahren zuvor – eine absolut gelungene Veranstaltung, auf der sich wohl jeder Besucher wohlgefühlt haben dürfte. War doch für genug Abwechslung, Zerstreuung und das leibliche Wohl gesorgt.

Langer Rede, kurzer Sinn – mir hat es erneut sehr gut in den Essener Messehallen gefallen und ich würde mich sehr freuen, auch in 2015 wieder ein kleiner Teil dieses automobilen Spektakels zu sein.

See ya & stay tuned!

Sonax-BullyGTIMiep-Miep35 Jahre Golf GTIHankook AudiSLAC Schnitzer BMWFuegoAutomaticSelber machenJaguar DashboardAMG GTPontiac Trans Am with BikeLa FerrariBlackBMW IsettaChevy TruckContinentalFormula UnoFrontenImpala SSLamboManhart - Yellow & BlackMile MigliaGolfPole PositionNo StepOldtimerOpel Tigra4Red & WhitePetronas Formula OneSchnitzer BMWSit-InSpeed EquipStricherleicheThe Grey One - IThe ThingRosso e bluVerkaufsgesprächWhite & Blue

 

Text und Fotos: M. Schulte. Lektorat: S. Weißenfels. Fotoauswahl: C. Koch.

Original http://www.1001cars.de/wordpress/?p=4579

Created Donnerstag, 22. Januar 2015 Tags Chronologisch | Essen | Gruga | Klassiker | Motor Show | oldtimer | Treffen & Messen | Tuning | youngtimer Document type Article
Categories Timeline Author Maic Schulte
22 Jan 2015

CES 2015 : Audi : Pilotiertes Fahren mit Jack (Audi A7 piloted driving concept)

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Mercedes und BMW sprechen von Autonomen Fahren, die Ingolstädter nennen es “Pilotiertes Fahren”. Wie die Hersteller es auch immer nennen, alle arbeiten daran, dass uns die Autos der Zukunft ein Stück weit die Arbeit des Fahrens abnehmen – ohne, wie alle immer brav beteuern, uns den Fahrspass zu beschneiden. Audi hatte jüngst mit einem Audi RS7 piloted driving concept für Aufsehen gesorgt. Auf den Rennstrecken von Hockenheim, Oschersleben (Jens Stratmann war live dabei) und Ascari hatte Audi den Pressevertretern gezeigt, wie es sich anfühlt, wenn ein Auto selbstständig an den Cubs vorbei hetzt und dabei auch noch passable Rundenzeiten erreicht.

Zum Start der CES 2015 in Las Vegas hatte man nun das nächste Entwicklungsfahrzeug auf die Strecke geschickt. Allerdings gibt es dieses Mal über den amerikanischen Highway von Stanford im Silicon Valley nach Las Vegas zur CES. Dort hatten wir die Gelegenheit uns von Alejandro Vukotich (Head of Driver Assistance Systems, AUDI AG) erklären zu lassen, was das neue Audi A7 piloted driving concept namens “Jack” ausmacht. Das ganze haben wir in unserem Ausfahrt.tv Video für Euch festgehalten:

Zu der medialen Testfahrt über rund 900 Kilometer hatte Audi diverse Journalisten eingeladen. Das im Audi A7 piloted driving concept verbaute System funktioniert aus der Stand heraus bis zu Geschwindigkeiten von 110 km/h. Pilotiert oder Autonom fahren liess sich dieser Versuchsträger allerdings nur auf dem Highway. Audis Studie benötigt für seine Fahrt aber kein spezielles digitales Kartenmaterial, sondern greift auf die vorhandenen Systeme zurück. Zusätzlich bekommt das System die Informationen von weiteren Long-Range-Radarsensoren und Laserscannern am Heck sowie einer 3D-Videokamera zur Verfügung gestellt. Mit diesen Systemen war “Jack” in der Lage selbstständig die Spuren wechseln, autonom langsamere Verkehrsteilnehmer zu überholen, wie auch zu bremsen und zu beschleunigen.

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2015-Audi-A7-piloted driving concept-Jack-Las-Vegas-02

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Wer noch mehr Informationen haben möchte, Sarah hat bei Mobilegeeks dazu noch einen umfangreichen Artikel geschrieben.

Original http://auto-geil.de/2015/01/22/ces-2015-audi-pilotiertes-fahren-mit-jack-audi-a7-piloted-driving-concept/

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22 Jan 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Alles rund?

Weiter mit der Hinterachse. Damit ich da weitermachen konnte, musste ich die Kotflügelkanten umlegen.

Alles rund?

Ich habe das stumpf mit dem Hammer und Gegenhalten gelöst. Damit ging das Rad ganz knapp drauf. Damit etwas mehr Platz entsteht, habe ich mit einem Rohr zwischen Radlauf und Reifen hin und her gerollt. Ich werde wohl noch mal mit einem Bördelgerät weiten. Das muss ich mir aber erst einmal organisieren.

Alles rund?

Es ist nicht wirklich viel Platz, aber das Rad ist freigängig.

Radlauf

Das Ganze natürlich nicht nur auf einer Seite - die andere Seite habe ich genauso bearbeitet. Dann kam der entscheidende Test. Unter ein Rad habe ich ein Ersatzrad gestellt und den Wagen abgelassen.

Test

Auf dem Kotflügel mit Schmackes gedrückt. Geht keinen Millimeter mehr - also maximal eingefedert. Und dann unters Auto gelegt: Schlägt die Achse am Rahmen an? Es ist zugegebenerweise eng, aber kein Kontakt.

Alles rund?

Na vielleicht noch eine Lage Blattfedern nachlegen, um etwas weniger einzufedern und etwas mehr Sicherheit zu haben. Federung ist eigentlich jetzt super. Hart, aber er federt ein wenig. Und gerade steht er jetzt auch.

Alles rund?

Ein Unterschied, wie Tag und Nacht. Etwas Keilfahrwerk bekommt er noch. Ich will ja noch flachere und schmalere Reifen vorne montieren. Aber ich hab immer noch keine Reifen zum Testen leider. Vielleicht sollte ich einfach 195/60/15 auf ner 7J15 Felge zum Testen nehmen. Ich muss mal im Fundus kramen, was ich habe. Spontan fallen mir nur meine ATS Cup ein. Die haben aber ET 28 - die Dotz Shift haben ET 38.

Weiter im Text zum gestrigen Abend. Es geht jetzt darum, Dinge zu korrigieren, die mich optisch stören. Ein Punkt sind die Trittbretter. Die passen nicht wirklich in das optische Gesamtbild, die Kanten sind zu eckig. Ich warf die Flex an und schnitt die Kante weg.

Alles rund?

Ich habe aus einem 2 Zoll Rohr ein Viertel rausgetrennt und eingeschweißt.

Vorne ist mir das Brett zu breit. Ich hatte mir das anders vorgestellt, wie das aussehen würde - die Bretter waren nach vorne etwas ausgestellt. Also habe ich da etwas mehr weggeflext.

Alles rund?

Der knick im Trittbrett habe ich übrigens versehentlich produziert. Nach dem Tieferlegen der Hinterachse stand da etwas drunter, als ich ihn abgelassen habe. Kampfspur. Passiert.

Das Rohr, das ich hatte, war nicht lang genug für die komplette Länge, das letzte Stück habe ich gestern nicht geschafft. Aber man kann das Ergebnis erahnen.

Alles rund?

Richtig sehen kann man das erst, wenn es lackiert ist. Aber ich denke mit der runden Kante wirkt das Trittbrett nicht mehr wie ein Fremdkörper.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/alles-rund?blog=16

22 Jan 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Knatterkiste?, BMW 1er Serie 2107

BMW 1er Serie

BMW legt die kleinste Baureihe neu auf, unter anderem mit einem Dreizylinder im Bug.

Wir mögen den kleinen Bayern ja sehr. Ganz besonders natürlich den 135i, den es auch nach dem Facelift noch geben wird. Einen fetten Sechszylinder in einem kompakten Auto, dazu Hinterradantrieb - was will man mehr. Aber eben, der 135i bleibt die Speerspitze. In den Basisversionen muss man künftig mit der Hälfte der Zylinder auskommen. Genau, die kleinsten Benziner und Diesel haben nur noch drei Zylinder und natürlich Zwangsbeatmung. Die Motoren stammen aus den Mini-Modellen und verfügen über 109 (Benziner) oder 116 PS (Diesel). Natürlich will man damit den Verbrauch reduzieren, so soll der sparsamste Diesel nur 3,4 L Treibstoff pro 100 Kilometer verbrauen, was einem CO2-Ausstoss von 89 g/km. Den Hauptteil der Motorenpalette bestreiten aber weiterhin Vierzylindermotoren, die Leistungsspanne liegt bei den Benzinern zwischen 136 und 218 PS, bei den Selbstzündern zwischen 150 und 224 PS. Und dann ist da eben noch der 135i mit seinen 326 PS und auf Wunsch Allradantrieb. Ebenfalls als 4x4 lieferbar sind auch zwei Diesel mit 150 und 190 PS.
Knatterkiste?, BMW 1er Serie 2107
Optisch wurde vor allem an der Font geschraubt, die hatte es irgendwie auch nötig. Innen wurden nur neue Akzente gesetzt. Dafür bekommt der 1er eine erweiterte Basisausstattung. Die Serienausstattung der neuen BMW 1er Reihe umfasst jetzt auch eine Klimaautomatik, einen Regensensor, das Radio BMW Professional und das Bediensystem iDrive einschliesslich eines hochauflösenden 6,5 Zoll-Displays, das als freistehender Bordmonitor in die Armaturentafel integriert ist. Neue Möglichkeiten für eine gezielte Individualisierung bieten die alternativ zur Basisausstattung angebotenen Varianten Advantage, Sport Line, Urban Line und M Sport. Zu den Preisen mögen wir derzeit nichts berichten. Auch BMW und Mini werden in der Schweiz die Verkaufspreise der Euro-Baisse anpassen, um wie viel ist derzeit aber noch nicht klar. Sicher ist, dass es den 1er wiederum als Drei- oder Fünftürer geben wird.
Aber irgendwie müsste man sich jetzt wohl noch so einen 135i besorgen. Die nächste Generation des 1er wird Vorderradantrieb haben, Sechszylinder-Motoren wird es dann nicht mehr geben. Also ist der nun neu aufgelegte Einer der wohl letzte, echte kompakte BMW. Zumindest für uns Ewiggestrigen.
Mehr BMW gibts im Archiv.

Knatterkiste?, BMW 1er Serie 2107

Text: Cha, Fotos: Werk.

Knatterkiste?, BMW 1er Serie 2107

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/bmw-1er-serie-2107/seite_1-2

21 Jan 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Multi-Kulti-Racer, Sin R1 2106

Sin R1

Sünde, so heisst das neuste Supersportwagen-Projekt von der Insel. Ist der Sin R1 mit Corvette-Motor wohl eine Sünde wert?

Eigentlich kommt das Teil aus Deutschland, wird aber zum grossen Teil in England und Bulgarien gefertigt und verfügt über einen Motor der Corvette aus den USA. Alles zusammen ergibt nicht nur optisch eine sehr spezielle Mischung. Sin SR1 heisst das Auto, welches in einer Strassen- und einer Rennsportversion gefertigt wird. Im Heck sorgen acht grosse Kolben im 6,2-L-V8 für über 450 PS, das Gewicht des Zweisitzers wird mit knapp über 1100 kg angegeben. Ach ja, und billig ist er auch, obwohl unterschiedliche Preisangaben kursieren, dürfte der R1 um die 70'000 Euro kosten. Gemessen an den Komponenten wie doppelte Querlenker mit Pushrods, teilweise aus Carbon gefertigte Aussenhaut und den AP-Bremsen mit Sechskolbenzangen vorne ein wirklich günstiger Preis. Zumal der R1 über 300 km/h schnell sein soll. Geschaltet wird ganz konventionell (manuelles Sechsganggetriebe mit offener Schaltkulisse), m die Traktion zu verbessern gibts ein Sperrdifferenzial an der Hinterachse. Mit einer Länge von 482 cm ist der R1 von Sin Cars kein kleines Auto, zumal er mit einer Breite von genau zwei Metern auch nicht sonderlich schmal ist. Das Innenleben des R1 muss ziemlich hässlich (andere nennen es pusristisch) sein, jedenfalls haben wir nirgends offizielle Bilder vom Interieur gefunden. Ach ja: die offiziellen Beschleunigungswerte von 2,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h mögen wir nicht so ganz glauben.

Multi-Kulti-Racer, Sin R1 2106

Text; Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/sin-r1-2106/seite_1-2

21 Jan 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Darth Vader, McLaren 650 und P1 GTR 2105

McLaren 650 und P1 GTR

Gleich zwei Modelle zum Thema Rennsport gibts bei McLaren. Während der 650 S Le Mans an glorreiche Zeiten erinnern soll, hat der P1 GTR diese Zeiten wohl noch vor sich.

So richtig viel will man zum P1 GTR noch nicht verraten. Neu, dass er durch einen überarbeiteten Antriebsstrang (man redet von 1000 PS) und massive Gewichtseinsparung nun auf 700 PS pro Tonne Gewicht kommen soll. Und natürlich, dass er damit der wohl schnellste McLaren aller Zeiten ist. Alle Infos zum P1 GTR will man sich offensichtlich zum Salon Genf aufsparen, dort feiert der Bolide seine Weltpremiere. Sicher ist hingegen schon jetzt, dass sich wohl nur Käufer eines strassentauglichen P1 um den Erwerb eines GTR bewerben können. Die Auflage soll streng limitiert sein, nur verrät derzeit niemand was das in absoluten Zahlen bedeutet. Kosten soll der GTR inoffiziellen Informationen zu Folge ziemlich genau 2,5 Millionen Euro - natürlich ohne Steuern...
20 Jahre Jahre ist es nun her, dass der McLaren F1 nicht nur den Sieg bei den 24-Stunden von Le Mans errang, Autos desselben Typs belegten 1995 auch die Ränge 3, 4, 5 und 13. Aus diesem Anlass legen die Briten nun ein Sondermodell des 650 S auf. Der McLaren 650S Le Mans wurde unter anderem von Peter Stevens, dem Designer des ikonischen McLaren F1, designt und wird ausschliesslich als Coupé erhältlich sein. Er trägt eine Reihe von Designelementen des legendären Rennwagens - am auffälligstem sind wohl die Lufteinlässe in Form der Dachhutze. Diese vollintegrierte Hutze leitet den Luftstrom zu dem bekannten 3,8-liter Doppelturbo V8 Motor und soll auch für ein verbessertes Sounderlebnis im Inneren des Zweisitzers sorgen.Darth Vader, McLaren 650 und P1 GTR 2105

McLaren P1 GTR

Die Frontflügel verfügen über feine Lüftungsschlitze um den Druck über den Vorderrädern zu reduzieren und den Abtrieb zu erhöhen. Die «Le Mans Edition» Leichtmetallräder – 19 Zoll vorne, 20 Zoll hinten – orientieren sich an dem Design der Rennsport-Felgen des Rennwagens von 1995. Leistung und Drehmoment bleiben mit 650 PS und 678 Nm für den McLaren 650S Le Mans unverändert gegenüber der Serienproduktion. Der Sprint von 0 auf 100km/h dauert 3,0 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 333 km/h. Zum Test des McLaren 650 S im Rahmen von #radical14 gehts hier.
Sichtbare Karbonelemente ziehen sich durch das gesamte limitierte Modell, inklusive dem Frontsplitter und der Heckabschluss, der über einen speziellen Diffusor verfügt. Die Farbe des Le Msn nennt sich, anegelhnt an den Namen der Rennstrecke Sarthe Grey Metallic. Ein Spritzer des berühmten McLaren Orange in Form des Le Mans Logos ziert die Räder und die hintere Kante der verlängerten Türblätter, während eine Widmung auf der Türverkleidung den limitierten Charakter des Modells erkennen lässt.   Der McLaren 650S Le Mans ist weltweit ab einem Preis von 244'500 Pfund erhältlich, die Auslieferungen werden Mitte 2015 beginnen. Besitzer des 650S Le Mans erhalten eine exklusive Einladung für sich und einen Gast für die Feierlichkeiten anlässlich des 20. Jubiläums des Le Mans Sieges.
Mehr McLaren gibts im Archiv.


Darth Vader, McLaren 650 und P1 GTR 2105

McLaren P1 GTR

Darth Vader, McLaren 650 und P1 GTR 2105

McLaren 650S Le Mans. Text: Cha, Fotos: Werk

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/mclaren-650-und-p1-gtr-2105/seite_1-2

20 Jan 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Jan Gleitsmann  

Preis steht fest: 2015 Ford Mustang 2.3 EcoBoost 314 PS – 35.000 Euro

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Ich bin gerade ein bisschen sprachlos. Ford hat mir die Preisliste zum Ford Mustang zukommen lassen und die ist in jeder Hinsicht überschaubar. Zum Start werden sie den Mustang mit zwei Motorisierungen anbieten. Zum einen mit dem 5 Liter V8, der 418 PS leisten wird. Der Einstiegspreis für den Fastback mit manuellem 6-Gang-Schaltgetriebe liegt bei 40.000 Euro, wer automatisiert schalten lassen möchte, muss 42.000 Euro auf den Tisch legen. Mustang GT nennt sich das Pony mit dem V8. Das Cabrio mit gleichem Motor kostet als Handschalter 44.000 Euro, mit der Automatik 46.000 Euro.

Im Gegensatz zum kleinen Motor ist der Mustang GT zudem mit 6-Kolben Brembo-Hochleistungsbremsanlage, Doppelrohr-Auspuffanlage mit polierter Blende, GT-Badge am Heck, GT-Kühlergrill, GT-Leichtmetallräder, 10-Speichen-Y-Design, schwarz-glänzend (vorn 9 J x 19 mit 255/40 R19 Y Reifen, hinten 9,5 J x 19 mit 275/40 R19 Y Reifen) ausgestattet.

Den wohl weniger begehrenswerte 2,3 l EcoBoost Vierzylinder wird es auch in Verbindung mit dem Schaltgetriebe geben, dann kostet er gerade mal 35.000 Euro, mit der Automatik sind es dann 37.000 Euro. Wie beim V8 ist das Cabrio mit Handschaltung noch mal 2.000 Euro teurer, kostet also 39.000 Euro. Oben ohne und Automatik plus 4 Zylinder kosten hingegen 41.000 Euro.

In Vergleich zum US-Mustang kommen alle europäischen Mustang-Versionen mit serienmäßigem Performance-Paket, welche das Handling und die Bremseigenschaften nochmals verbessern sollen. Bestandteile des Performance-Pakets sind beispielsweise eine modifizierte Abstimmung des komplett neu konstruierten Fahrwerks inklusive angepasster Fahrwerkslager, eine verbesserte Kühlleistung, eine zusätzliche Strebe zwischen oberer Radaufhängung und Motorraum-Stirnwand, verstärkte Stabilisatoren hinten sowie eine spezielle Abstimmung der Fahrer-Assistenz-Systeme sowie der elektrischen EPAS-Servolenkung.

Die Optionenliste ist auch verdammt kurz: Für 2.500 Euro gibt es das Premium-Paket – Premium-Paket, welches Ford Navigationssystem inkl. Ford SYNC2 mit Touchscreen, Premium-Sound-System mit 12 Lautsprechern, Premium-Lederpolsterung (Sitzmittelbahnen in Leder, Sitzwangen in Vinyl) in Schwarz, Vordersitze, klimatisiert (Heizung und Lüftung), Leichtmetallräder, 10-Speichen-Y-Design, silberfarben, Park-Pilot-System hinten, Chrom-Dekor-Umrandung der Seitenfenster (nur Fastback), Exklusive Türverkleidung „Soft Touch“ und Exklusives Armaturenbrett in Leder mit Ziernähten beinhalten. Das Park-Pilot-System hinten kann man auch für 400 Euro Aufpreis separat erwerben. Zum gleichen Preis gibt es optional noch eine autarker Stromversorgung für die serienmässige Diebstahlwarnanlage. Wer seinen Mustang in der Lackierung California-Gelb erhalten möchte, zahlt 1.300 Euro Aufpreis, alle die sich mit einer Metallic-Lackierung begnügen, benötigen nur 700 Euro. Für den Ford Mustang Fachback gibt es optional dann noch Recaro-Leder-Sportsitze vorn in Schwarz für 1.800 Euro. Diese lassen sich aber nicht klimatisieren. Die Serienbestuhlung schon, zumindest zu einem Aufpreis von 600 Euro.

Wenn das soweit für Euch alles finanziell passt, solltet ihr noch wissen, dass der Vierzyliner auch kein Kind von Traurigkeit ist. Laut NEFZ braucht er als Handschalter in der Stadt (innerorts) gut 10 Liter Super, mit der Automatik sind es mal ganz geschmeidig 4 Liter mehr. Im kombinierten Wert liegt der Handschalter bei 8 Litern, der 2,3 l EcoBoost mit Automatikgetriebe bei 10 Litern auf 100 Kilometern.

Da kann man verbrauchstechnisch auch schon fast zum V8 greifen. Der braucht aber – unabhängig vom Getriebe in der Stadt schlappe 20 Liter, der kombinierte NEFZ-Wert liegt bei 13.5 Liter für den Handschalter und 12.5 Liter beim Automatikgetriebe.

Preise Ford Mustang (2015)
MotorLeistung (PS)GetriebeVerbrauch (l/100 km)CO2-Emission (g/km)Preis Mustang (Euro)Preis Mustang GT (Euro)
Fastback
2,3 l EcoBoost3146-Gang manuell8,017935.000
Automatik9,922837.000
5,0 l Ti-VCT V84186-Gang manuell13,529940.000
Automatik12,028142.000
Cabriolet (mit Stoff-Faltverdeck)
2,3 l EcoBoost3146-Gang manuell8,218439.000
Automatik10,022941.000
5,0 l Ti-VCT V84186-Gang manuell13,630644.000
Automatik12,828946.000

Original http://auto-geil.de/2015/01/20/preis-steht-fest-2015-ford-mustang-2-3-ecoboost-314-ps-35-000-euro/

 
20 Jan 2015
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Brubaker Box - the first minivan

Brubaker Box - the first minivan

It´s the coolest Bug ever. Only 13 of 30 to 50 cars build wordwide in the 70s are still on the road. One of the lucky ones who drive a Brubaker Box is Andreas Stevens from San Diego.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Brubaker_Box_-_the_first_minivan.html

Created Dienstag, 20. Januar 2015 Tags 1 | 2 | 70s | album | andreas | box | brubaker | bug | cars | coolest | diego in | drive | editors | it´s | lucky | road | san | stevens | wordwide | photo Document type Video
Categories Timeline Author Ralf Becker
20 Jan 2015
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Scheibenkleister

Scheibenkleister

Auf Kaperfahrt

Papaaaaaaa die haben mir heute Nacht den Audi aufgebrochen!:-(Scheibe kaputt, alles voller Glas, Radio weg WAS MACH ICH DENN JETZT???” Oh jemineh. Ein Stich ins Herz meines großen Töchterchens. Das erste eigene Auto, kaputt, geschändet, entweiht. Die Cops waren schon da, aber das ändert nichts am Ergebnis. Keine Teilkasko und ein offenes, kaputtes Fenster bei Regen und Frost mitten in Kiel. Fahranfängerins Horror. Eine neue Mission für Superpapa. Er fährt zum Autoverwerter Kiesow in Norderstedt und versucht bei 2 Grad und Nieselregen, einen Endgelagerten A3 erstmal zu finden und ihm dann seine Seitenscheibe zu entlocken. Und hey, was da noch so alles rumliegt!

Finden ist gar nicht so leicht.

Scheibenkleister

zwischen all diesen Audis…

Wir erinnern uns noch an die Galileo XXL Dokumentation über Deutschlands größte Autoverwerter. Da erfuhr man über mich, dass ich zusammen mit meinen Freunden fast jedes Wochenende hier im Norden Hamburgs am Schrauben und Teile scheffeln bin. Mir selbst war das auch neu, aber gut. Ich lerne gern was über mich. Meine Freunde und ich waren seit der Sendung, also seit rund zwei Jahren nicht mehr hier ;-) Das hatte allerdings zeitliche Gründe, und ich brauchte irgendwie nichts, was ich hier finden könnte. Man muss dazu aber sagen, dass ein Besuch bei Kiesow sogar lohnt, wenn man nichts braucht. Einfach weil es total geil ist, zwischen den aufgestapelten Autos rumzulaufen und auf “Schatzsuche” zu gehen. Das ist allerdings im Sommer ein wenig erquicklicher. Das Jahr ist noch jung, heute ist es grau und ungemütlich. Blöd. Seitenscheiben haben die Jungs nicht am warmen überdachten Tresen, dafür ist anscheinend der Aufwand beim Ausbauen zu groß und der Preis zu gering (25-30€). Die muss man selbst ausbauen. Das hab ich bei einem 1997er A3 noch nie gemacht, aber am Ende ist das auch nur ein Auto. Einige hab ich aus dem Augenwinkel auch schon gesehen, allerdings allesamt ohne Seitenscheiben. Verrückt, was hier sonst noch so rumliegt!

Scheibenkleister

Ein Audi 100 Typ 43!

Da stapfst du zwischen all diesen vollverzinkten fast rostfreien Wohlstands-Wracks umher und denkst wieder einmal darüber nach, wie bekloppt es ist, ein intaktes Auto wegzuschmeißen, weil irgend ein Steuergerät die Lötpunktgrätsche gemacht hat und seine Reparatur den Fahrzeugwert übersteigt. Das macht mich traurig. Hier liegen Autos rum, die sehen so aus, als könnte man einsteigen und noch 10 Jahre damit rumfahren! Und ganz oben drauf, ich fasse es nicht: Schon wieder ein alter Audi 100. Typ 43, so einer wie der Dottore, allerdings ein von mir nicht so begehrter Nachfacelift mit den weißen Blinkern und den großen Rücklichtern. Anfang der 80er. Genau so selten, wie der im Straßenbild geworden ist ist er auf dem Hof eines Autoverwerters zu entdecken. Krass, dass ich jetzt schon den zweiten im Raum Hamburg vor sich hinschimmeln sehe. Aber na klar – ich bin meinen vor einem Jahr auch nicht losgeworden. Nicht mal für 800 Euro, fahrbereit, guter Zustand, Vinyldach. Und an dem Punkt, wo ich “Jetzt erst recht!” gerufen und ihn behalten und instandgesetzt habe, geben andere auf und werfen den weg. Und dann steht er hier. Dunkelblau. Rostig… aber der darf auch noch rosten :-)

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Plüschig und verlassen.

Inzwischen bin ich in einem Alter, in dem die Vernunft über den Wunsch siegt, alle Autos dieser Welt retten zu wollen. Bei dem alten Herren hier gibt es noch eine gute, kaum verschimmelte Inneneinrichtung und ein komplettes Cockpit, an beidem bin ich nicht interessiert. Vielleicht könnte man noch Achs- und Bremsteile retten, die Scheinwerfer und Rücklichter und diversen Kleinkrams. Aber da beißt sich die Schlange in den Schwanz. Die Teile sind auch im Netz noch immer so billig, dass ich die erst dann besorge, wenn ich sie brauche. Auf Halde lege ich nichts mehr. Und da das viele so machen landen gute Teile eben auf dem Schrott. Das war schon immer so, das wird auch immer so bleiben und in spätestens 10 Jahren werden wir wieder sagen: “Hätte man den doch bloß komplett gerettet!” Aber heute sage ich das nicht. Kennen Sie dieses erhabene Gefühl, was mich immer auf solchen Schrottplätzen anspringt? Das ist ähnlich dem, das ich als Kind immer hatte, wenn in der Gegend die Sperrmüllhaufen aufgetürmt wurden. “Das kann alles dir gehören….!:-) Auch wenn man wenig von dem Kram brauchte, man konnte theoretisch all das mitnehmen. Hier ist das genau so. Auch wenn es Geld kostet. Ich suche eine Seitenscheibe für einen A3 8L. Also weiter.

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Typ 44 in guten Zustand, etwas Dachlastig

Die goldenen Zeiten für den Nachfolger des Typ 43 sind in diesem speziellen Fall vorbei. Geile Farbe, mit beigen Stoffsitzen. Das Blech ist rundrum gesund, es fehlen nur ein paar Anbauteile und die Räder. Na okay, und ein paar Autos liegen auf seinem Dach, das könnte für eine Restauration eventuell von Relevanz sein. Aber niemand will heute schon so ein Auto restaurieren. Es gibt einfach noch zu viele, und obwohl die ab 1984 gebaut wurden sind sie so genial zeitlos gestaltet, dass sie über 30 Jahre später nicht wie Oldtimer, sondern nur wie alte Autos aussehen. Ich hatte ja auch mal kurz einen in rot, eine unaufdringliche Limousine, zuverlässig, groß, sicher. Und irgendwie ein bisschen langweilig, aber das könnte man auch als schlichte Schönheit deuten. Mein Fünfzylinder Nullausstatter wich damals einem Citroen XM, ein guter Tausch. Ich konnte mich nie in das CW-Weltwunder-Modell verlieben. Hier stirbt jetzt einer. Stellen sich meine Nackenhaare leicht auf? Ja, ein ganz klein bisschen. Aber ich suche eine Seitenscheibe für einen Audi A3. Gnarf.

Scheibenkleister

Gewagte Hipster-Farben

A3 der ersten Serie liegen hier heute genau fünf Stück rum. Die haben die schrägsten Farben sowohl innen als auch außen, haben Sie schonmal einen schlumpfblauen Audi mit roten Sitzen gesehen? Irgendwie… lustig. Es gibt alle Arten von Lenkrädern, Cockpits, Sitzen und Türverkleidungen – aber es gibt keine Seitenscheiben! :-( Das scheint beim Zweitürer ein begehrtes Ersatzteil zu sein, warum, das steht in den Sternen. Ich öffne Türen und lerne dazu. Wenn die Scheibe nicht mehr da ist, ist (logisch) auch die Verkleidung schon abgebaut, auf diese Weise finde ich erforschend die drei zu lösenden Schrauben, die erfahrungsgemäß immer unter irgendwelchen Plastikdeckeln rund um den inneren Türgriff versteckt sind. So auch hier. Ich lerne noch etwas: Wenn die Scheibe nicht mehr da ist, ist auch irgendwie der ganze Rahmen der Scheibe weg. Urks. Sind die etwa mit dem ganzen Fensterhebermotorgeraffel in einen eigenen Rahmen eingebaut, der demontiert werden muss? Ich setze mich auf die Kante einer Motorhaube, frage das Internet, und das Internet sagt: Ja. Na super. In dem Moment fängt es leicht an zu regnen…

Scheibenkleister

Straße des Verderbens

Ich breche dann mal die Reise in die Vergangenheit ab und suche etwas konkreter nach einer Seitenscheibe, Beifahrerseite, irgendwo muss doch noch eine sein??? Ja. Eine gibt es noch, gut versteckt weil elektrisch runtergelassen (als noch Strom da war) in einem A3 in der oberen Reihe. Farblich passt der sogar zu dem meines Töchterchens, aber ausgerechnet bei Fenstern ist das ja ziemlich egal :-) Der alte Mann wuchtet sein mitgebrachtes Werkzeug in den Fußraum des aufgebahrten Ingolstädters und klettert mutig hinterher. Ein kalter Wind weht zwischen den Autos hier oben durch. Schrauben in luftigen Höhen, zwischen alten Autos, bei Kälte und Regen. Ich weiß allerdings, dass meine “Große” mir später einen derart dankbaren Blick schenken wird, dass sich das hier alles doppelt und dreifach lohnen wird. Als Papa kann man mit so wenig glücklich sein… Aber noch bin ich nicht am Ziel. Wie die Türpappe runter geht weiß ich ja inzwischen durch die Selbststudien an den anderen ausgeweideten Audis. Jetzt muss dieser Rahmen raus. Oh. Dicke fette Torx. Nennt man diese Größe überhaupt noch Torx? Immerhin sitze ich hier drin im Trockenen, und wie durch ein Wunder gehen meine mitgebrachten Torx genau bis zur benötigten Größe. 40 oder sowas. Vati schraubt.

Scheibenkleister

Klettern und Schrauben

Nur vier von diesen dicken Schrauben müssen gelöst werden, und der Rahmen fällt runter auf den Boden und zerschmettert die einzige Scheibe in 1000 Stücke. Eigentlich müsste hier jetzt so ein Satz kommen :-) Aber nein, im Alter wird wohl auch jemand wie ich vorsichtig, gar WEITsichtig – und ich halte den Scheibenrahmen natürlich fest, bevor er downhill schliddert. Was ich nicht bedacht habe: Die Stecker für den Fensterheber und die Verriegelung der Tür sind jetzt echt im Weg, verhindern ein Abstellen des Stahlgerüsts und sind gar nicht so leicht zu lösen. Halb schräg im 2. Stock in der geöffneten Tür eines alten Autos hängend frickel ich mich fluchend durch den Regen, mache davon aus nachvollziehbaren Gründen mal keine Fotos und löse auch dieses kleine Problemchen. Wenn man weiß wie, ist es ganz einfach. Cool. Ich fühle die Erkenntnis ein bisschen wie beim Audi V8, da musste man auch nur wissen, was man erstmal alles abbauen muss, um an die maladen Teile ranzukommen. Dieser Scheibenrahmen ist eine geniale Konstruktion, alles ist an ihm festgeschraubt, der Motor, die Führungsseile, die Schienen. Wenn er raus ist kommt man prima an alles ran.

Schatzsuche

Schatzsuche

Ich brauche zum Glück nur die Scheibe selbst und ihre Aufhängung, das bedeutet einfach nur noch zwei weitere kleine Schrauben in zwei Plastikschienen lösen. Als kleiner Worst-Caseler will ich aber auch genau diese Plastikschienen ebenfalls mitnehmen, falls wir die beim Auto meines Töchterchens bei dieser Kälte zerbrechen sollten. Haben Sie schon mal mit Kunststoffteilen im oder am Auto bei Minusgraden gewerkelt? Was im Sommer noch geschmeidig und biegsam war, knackt im Winter trocken weg wie ein Riegel Lindt Schkolade aus dem Kühlschrank. Und das wäre ja ziemlich doof. Der konstruktiv bedingte Haken an den Schienen ist, dass sie an eben jenem Führungsseil haken, was über Rollen und Haken um den Rahmen rumläuft. Da müssen die rausgehakt werden. Meine Finger sind inzwischen quasi abgefroren und völlig gefühllos, ich bin nass und unbeweglich und will langsam mal nach Hause…

AUAAAA!!

AUAAAA!!

In diesem Zustand ist ein Kollateralschaden fast unvermeidlich. Doof nur, dass die Schraubendreher immer so scharfkantig sind. Die Wunden an den Händen sind meist echt tief und immer genau da, wo sie über Wochen nicht verheilen, weil man immer und immer wieder dran stößt. Aua. Mist. Zusätzlich noch einen satten Abrutscher mit ordentlich Kraft in den Ballen des Daumens, allerdings an der dicken Ader vorbei. Trotzdem tropfe ich ein bisschen aus Daumenkuppe und Ballen vor mich hin, habe die Schienen dann aber mit sanfter Gewalt rausgehebelt und bereite mich auf die anerkennenden Blicke meiner Tochter und die strafenden Blicke meines halbfinnischen Fräulein Altonas vor. Sie sagt, ich muss mehr auf mich aufpassen und meinen Körper mehr achten. Ich versuche das ja, aber nicht jetzt und hier, es ist zu kalt und zu nass. Der Regen fällt auf die einzelnen Blutstropfen auf dem Asphalt zwischen den Wracks, lässt sie zerlaufen und mischt sich schillernd mit bunten Ölflecken zu einem Farbenmeer.

Scheibenkleister

Die Trophäe des Jägers

Die Seitenscheibe eines zweitürigen A3 ist ganz schön groß und ganz schön schwer. Diese einzige und letzte auf dem ganzen Platz hat schon eine ganz kleine Schmarre auf der unteren Ecke, aber das ist egal, der Teil bleibt in der Tür verborgen. Ich bin ein bisschen stolz. Das war nun zwar überhaupt kein handwerklich herausfordernder Akt, ich hab’s einigermaßen gut hinbekommen. Ich habe nichts anderes kaputt gemacht (mir geht diese “Scheißegal-Mentalität” vieler hier auf den Keks, die einfach alles rausreißen und einen Haufen kaputten Krams zurücklassen) und den nicht benötigten Fensterhebermotor fein auf den Beifahrersitz gelegt. Der nächste Schrauber freut sich. Der Regen wird auch wieder ein bisschen weniger und ich schlender an den Leichen aus Wolfsburg, aus Rüsselsheim und Köln vorbei zum Tresen, um meine Beute zu bezahlen. Der Mann da hat Mitleid. Vermutlich liegt es nicht daran, dass ich mit meinen Freunden jedes Wochenende hier bin sondern eher daran, dass ich ihm die Kasse vollblute und die Scheibe diese kleine Schmarre hat – ich bekomme sie für 20 Euro. Fairer Kurs.

Scheibenkleister

Das war ein guter Tag

Schlepp schlepp zurück zu meinem eigenen Audi, der hier einen aufgebahrten Bruder hätte. Die ganze Aktion hat zwei Stunden gedauert (ich denke nicht über einen theoretischen Stundenlohn nach), und jetzt fühle ich mich wunderbar vorbereitet auf den Einbau. Zum Glück in einer hellen, trockenen Tiefgarage. Morgen. Irgendwie bin ich froh, dass mein Töchterchen ein Auto fährt, an dem man noch schrauben KANN. Da sind schon eine Menge Sensoren und Steuergeräte verbaut, aber ich glaube da kann man noch einigermaßen den Überblick behalten. Und statt des gemopsten Kirmes-Kenwood-Blinkradios bauen wir einfach das originale Gamma ein. Mit einem Adapter für das Smartphone, auf dem die ganze Musik drauf ist. Der Vorteil: Das klaut dann bestimmt niemand mehr, und es sieht auch noch rot beleuchtet ziemlich gut aus.
Mal sehen, wie lange sich noch Glassplitter in irgend welchen Ritzen zwischen den Sitzen finden ;-) Scheibenaktion erfolgreich. Superpapi ist glücklich. Das Töchterchen auch. Jetzt müssen wir nur noch dem 1.8 Liter Motor seine Durstigkeit abgewöhnen. Aber das ist eine andere Geschichte…

Sandmann

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Created Dienstag, 20. Januar 2015 Tags 8L | audi a3 | ausbau | Autoverwertung | Fensterheber | Fremde Federungen | Kiesow | Norderstedt | Schrottplatz | Seitenscheibe | Türrahmen Document type Video
Categories Timeline Author Jens Tanz