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07 Oct 2009

Elektroauto: SAM - Stadtauto aus Polen

Klein, umweltfreundlich, aber auch eng: SAMEin polnisches Elektroauto für die Stadt hört auf den Namen SAM. Hergestellt wird es von der Firma Impact in Pruszkow. Das wichtigste aber, dieses Auto kann man seit einigen Wochen kaufen.

15.000 € kostet das Dreirad, aber man versuche die Preise nach unten zu drücken, damit sich auch der polnische Durchschnittsverdiener SAM leisten kann, so Mariusz Wnukiewicz von der Herstellerfirma.

Weitere Daten

Reichweite: 100 km
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
Sitzplätze: 2 (hintereinander)


Ich kann keine Bestätigung der Preise und den begonnen Vertrieb finden.

Update

Wie in den Kommentaren zu lesen ist, wird der SAM in Deutschland u.a. bei Fairsolar zu bestellen sein. Auch der Preis verdichtet sich auf  14.000€ + Mwst (16.660€) + Überführungskosten.

Die Herstellerseite www.samgroup.ch/ ist noch in Bearbeitung, aber auch hier soll demnächst eine Bestellung möglich sein.

Weiterhin entpuppt sich der SAM als echtes Globalisierungs-Auto. Montiert werden die Komponenten in Polen, die Akkus kommen wahrscheinlich aus Fernost, die Kunststoffhälften aus Frankreich, andere Teile und das Marketing aus der Schweiz.

Danke an: Winfried Rokita und Michael Payard

Allgemeine Informationen

  • Fahrzeugkategorie L5e, dreirädriges Motorfahrzeug
  • Anzahl Sitzplätze 2, hintereinander angeordnet
  • Antrieb Elektrisch, via Riemen auf Hinterrad
  • Gewicht leer: 390 kg
  • Gewicht total inkl. Batterie: 500 kg
  • Gewicht max. zulässig: 720 kg
  • Max. Geschwindigkeit: 90 km/h
  • Reichweite je Batterieladung: 80 – 100 km
  • Energieverbrauch: 8 kWh / 100 km
  • Beschleunigung: 0 – 50 km/h 7 s
  • Max. Anfahrneigung: 27%
  • Bremsen Scheibenbremsen auf allen Rädern
  • Elektrische Motorbremse Dyn. Energierückgewinnung: 8 – 12%

Motor

  • Typ Brushless; Permanentmagnetmotor
  • Spannung: 105 V
  • Max. Stromstärke: 225,8 A RMS @ 105V
  • Max. Leistung: 19,6 kW
  • Nominale Stromstärke: 119 A RMS @ 105V
  • Nominale Leistung: 11,6 kW
  • Max. Drehmoment: 72 Nm
  • Phasen 3
  • Übersetzung: 1:7,362

Materialien

  • Chassis Stahl (>90% rezyklierbar)
  • Karosserie Polyethylen (100% rezyklierbar)
  • Batterie Lithium (>90% rezyklierbar)
  • Räder vorne 135 / 80 R13
  • Rad hinten 175 / 70 R14

Batteriesystem

  • Typ Lithium Polymer
  • Kapazität C1 53 Ah
  • Kapazität Hauptbatterie: 7 kWh
  • Ladezeit: 1 Std. 40%, 5 Std, für Vollladung
  • Gewicht: 72 kg
  • Batteriemanagement: SAM BMS

Grundpreis

14000,- Euro zzgl. gesetzlicher MwSt. und Überführungs/Nebenkosten

Link: http://www.elektro-sam.de/sam/sam-technik.htm
Quelle: Ein polnisches Elektroauto für die Stadt | Europa | Deutsche Welle | 06.10.2009

Created Mittwoch, 07. Oktober 2009 Created by Christopher Stegemann Categories Timeline Tags Elektroauto | Impact | Polen | SAM
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30 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Es dauert, Lyonheart K 2169

Lyonheart K

Es ist schon drei Jahre her, dass wir über den atemberaubenden Lyonheart K berichtet haben. Und: er fährt immer noch nicht.

Es ist ein optisch sehr aufregendes Projekt welches ein Schweizer Designer in Coventry auf die Beine stellen will. Ein Coupé und ein Cabrio - optisch sehr nahe am alten Jaguar E-Type - mit modernster Technik in limitierter Auflage. Ungefähr so lässt sich der Lyonheart K beschreiben. Längst sollte er über die Strassen rollen, doch Jaguar hat es dem Projekt bisher nicht leicht gemacht. Weil die Briten den XK eingestellt haben, musste Lyonheart nach eigenen Angaben fast wieder von vorne anfangen und das Konzept auf den F-Type übertragen. Dennoch sei das Projekt nicht gestorben stellt Firmeninhaber Robert Palm klar. Die ersten fahrfertigen Prototypen sollen Anfang 2016 auf die Strasse kommen, rund ein Jahr später gibts die Kundenautos. Und zwar eine ganze Menge. Gemäss Palm liegen 170 Bestellungen vor, geplant ist eine Serie von 250 Stück pro Fahrzeugtyp. Wir harren also weiter der Dinge die da kommen.
Es dauert, Lyonheart K 2169

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/lyonheart-k-2169/seite_1-2

30 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Volvo GTZ 3000, Volvo GTZ 3000-1851

Car of the Day (1)

Es gibt da einen wunderbaren Site mit herrlich schrägen Autos: www.banovsky.com. Da gibt es jeden Tag den «Car of the Day», da wollen wir hin und wieder einen rauspicken.

Der italienische Volvo-Importeur Motauto war ein wenig unglücklich, damals, in den 60er Jahren. Zwar hatte man das P1800 Coupé im Programm, doch der grosse Renner war das in Italien nicht (was aber in erster Linie an der Motorisierung lag). 1965 bestellte Motauto bei Fissore mal ein neues Design, doch die Schweden waren gar nicht begeistert, weder von der Idee noch vom Auto. 1969 versuchte es Motauto wieder, diesmal bei Zagato, doch das wurde wieder nichts: nur ein einziger GTZ 2000 wurde gebaut. Ab 1968 hatte Volvo dann aber den 164 im Programm - und mit dem 3-Liter-Reihensechszylnder auch einen vernünftigen Motor im Angebot. Motauto stellte Zagato wieder ein Fahrzeug hin, Zagato bastelte daraus den GTZ 3000, den wir hier zeigen und der 1970 auf den Genfer Auto-Salon vorgestellt worden war. Wie vom GTZ 2000 entstand aber auch vom GTZ 3000 nur ein einziges Exemplar, das an einen privaten Käufer ging. Der soll mit dem etwa 1100 Kilo schweren, 190 PS starken Einzelstück viel Freud' gehabt haben - bis er es bei einem Unfall wegschmiss. Das Fahrzeug existiert noch, allerdings nur in Einzelteilen...
Und eben: www.banovsky.com. Lohnt sich wirklich. Auch zu finden unter #bcotd.
Weitere schöne Klassiker gibt es in unserem Archiv.Volvo GTZ 3000

Original http://www.radical-mag.com/news/volvo-gtz-3000-1851/seite_1-2

30 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Amerikas Bentley, Lincoln Continental Concept 2168

Lincoln Continental Concept

Uns kommt bei der Bezeichnung «Continental» natürlich Bentley in den Sinn. In Amerika gehört die Bezeichnung aber zu Lincoln.

Nein, er kommt garantiert nicht nach Europa, der Lincoln Continental, der noch als Concept tituliert wird. Ford will keine Lincoln's mehr in Europa. Aber spannend ist der Blick über den Teich dennoch. Schliesslich soll der neue Wagen das Maximum an Komfort bieten, dass der Konzern derzeit zu bieten hat. Klar, innen ist er vielleicht etwas «plüschig» und aussen irgendwo zwischen Bentley Continental und VW Phaeton (was ja fast dasselbe ist). Da gibt es zum Beispiel ein stufenlos abtönbares Sonnendach, dass die Fondpassagiere ganz nach ihrem Gusto einstellen können.  Ebenso verhält es sich mit den hinteren Seitenscheiben.  Zudem gibts hinten neben zwei Tischchen auch abnehmbare Laptop- oder Aktentaschen und viel viel Platz, schliesslich ist der Lincoln deutlich über fünf Meter lang. Zum Antrieb äussert man sich nicht, ausser dass es ein V6-Turbo-Benziner sei. Er könnte also zum Beispiel aus dem Ford Mustang stammen und Gerüchten zufolge hat der Lincoln Continental Concept sogar Hinterradantrieb.
Mehr Ford gibts im Archiv, die grosse Story zu den Lincol-Continental-Modellen gibts hier.
Amerikas Bentley, Lincoln Continental Concept 2168

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/lincoln-continental-concept-2168/seite_1-2

29 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

Retro Classics 2015 Stuttgart

Mit einer Rekord-Austellungsfläche geht die 2015er Retro Classics in den Stuttgarter Messehallen zu Ende.

Die Stuttgarter Autobauer hatten natürlich wieder einmal Heimspiel. Die Fans von alten 911ern oder Pagoden konnten sich nicht satt sehen. Das in der Tat überwältigende Angebot an altem Blech von Porsche und Mercedes-Benz war des einen Freud, des anderen Leid…

Wer es im vergangenen Jahr nicht ins Zuffenhausener Museum geschafft hatte, konnte jetzt nochmalig ein paar Einzelstücke der Porsche-Sonderausstellung “Projekt: Geheim” im Eingangsbereich Ost sehen. Den Messebesucher erwartete dort eine Reihe Hingucker aus dem firmeneigenen Archiv, darunter die Langzeitauto-Studie “FLA” von 1973, ein Aerodynamikmodell des Supersportlers 959, das 928 Cabrio oder der kleine 984er… Mercedes-Benz Classic betonte die sportliche Tradition der Marke mit dem legendären Mercedes-Benz 300 SL (W 198), dem einstigen Forschungsfahrzeug C 111 in “Weißherbst” und dem aktuellen Hochleistungssportwagen Mercedes-AMG GT (C 190). Der jüngst restaurierte 540 K Stromlinienwagen war das Glanzlicht des Messeauftritts des Herstellers. Der Stromlinienwagen entstand im Jahr 1938 als Einzelstück und mit hervorragender Aerodynamik. Der Luftwiderstandsbeiwert beträgt lediglich cW = 0,36 – das ist auf Jahrzehnte hinaus ein Topwert für Straßenfahrzeuge…

Ein ganz besonderer Blickfang war der NSU Autonova GTauf dem Stand von Recaro. “Sachlich, chromlos, konsequent”. Zwei Produktgestalter, der Deutsche Michael Conrad und der Italiener Pio Manzu hatten sich einst Fritz Busch zu ihrem Verbündeten gemacht. Der keilige GT wurde 1965 auf der IAA in Frankfurt auf dem NSU-Stand vorgestellt. “Vom Design bestach der GT durch eine Betonung der Karosserie als geschlossene Einheit mit integrierter Stoßstange, stark betontem Hinterbau mit großer Heckklappe, integriertem Überrollbügel, sogenannter Jet­Front mit aufgesetzten Scheinwerfern und einer markanten Abreißkante im Heck ohne lange Fahrzeugüberhänge. Ziel bei der Entwicklung des Fahrzeuges war es, auf kurzlebige modische Spielereien zu verzichten und eine hohe Funktionstüchtigkeit aller Details zu erreichen. So gibt es keine einzige Zierleiste, das Frontteil besteht aus Kunststoff, der auf einer Gummizwischenlage befestigt ist, sich also bei leichten Karambolagen leicht auswechseln läßt. Die Längsholme unterhalb der Türen sind aus Kunststoff gefertigt und sollen resistent gegen widrige Straßenverhältnisse im Winter sein.”*

Die Stände der Markenclubs und Interessengemeinschaften waren natürlich wieder Höhepunkte der Messe. Authentische Freude und Leidenschaft an den alten Autos gibt es dort ganz besonders zu spüren. Die besten Saitenwürstchen gab es übrigens auch dieses Jahr wieder bei den Freunden vom DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude in Halle 7…

Alle unsere Beiträge zur Retro Classics der letzten Jahre findet ihr gebündelt hier.

Retro Classics

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*Zitat: www.gege-nsu.de
#retroclassics

Original http://www.formfreu.de/2015/03/29/retro-classics-2015-stuttgart/

29 Mar 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Hausaufgabe, Fahrbericht Mercedes-Benz C350e-1627

Fahrbericht Mercedes-Benz C350e

Fahrbericht Mercedes-Benz C350e

Man kann es sich nicht aussuchen. Zumindest nicht genau. Da entwickelst du jahrelang ein Automobil, im Glaube daran, dass der Ölpreis im Himmel bleibt und die Regierungen dieser Welt ihre Algorithmen für die Berechnung der Flottenverbräuche beibehalten.

Bloss: nixis. Am Ende bist du der, der dasteht und in die Röhre schaut. Dabei hätte alles so einfach sein können. Die Konkurrenz schläft tief und fest, hat sowieso in der Klasse der Mitte im Moment so ein bisschen ein Problem – wo es für dich doch eigentlich rund läuft. Die Rede ist, natürlich, von Mercedes-Benz. Im vergangenen Jahr haben sie die neue C-Klasse präsentiert, die eigentlich mehr eine kleine S-Klasse ist, als ein Einstiegsmodell.

Die Verkäufe sind blendend, die Schwaben hocherfreut. So langsam füllen sie nun auch die letzten Lücken im Palettenregal, weshalb wir heute vom Hybriden schreiben. Das Ding, das besonders den Amerikanern und Chinesen gefallen sollte. Dumm nur: gerade ist der Preis für das Ölfass wieder unter 50 US-Dollar gefallen, weshalb sich keiner mehr um Verbrauchswerte schert. Hybrid? Sorry, not my business. Auch der Chinese hat ein Problem: bis vor kurzem noch, da haben sie sich an der EU orientiert und deren 30 Kilometer-Grenzwert zum Massstab für die höchste Förderungsklasse herangezogen. Nun aber, da haben sie sich überlegt: 30km? Nein, 50 Kilometer sollen es schon sein.

Deshalb wird der C350e im Reich der Mitte teurer sein als geplant. Was nicht gut für die Verkäufe ist. Hierzulande werden die meisten sowieso lieber zum günstigeren (sowohl in der Anschaffung,als auch im Verbrauch) Diesel greifen. Denn: 52'040 € Basispreis sind ein Wort. Den vergleichbaren Selbstzünder gibt es bereits für 6000 € weniger. Da lässt sich einiges an Ausstattung ankreuzen – da hilft auch die beim Hybrid serienmässige Luftfederung Airmatic wenig.

Fahrbericht Mercedes-Benz C350e
Fahrbericht Mercedes-Benz C350e

Immerhin macht sie das Fahren im C350e sehr angenehm. Was auch am Gewicht liegt: 270kg bringt der Steckdosenstromer mehr auf die Waage als sein technisches Erbgut C250. Und viel Masse hat schon immer gut gefedert. Gute 100 Kilogramm entfallen dabei auf den 6,38 kWh fassenden Akku, der die besagten 30 Kilometer Reichweite ermöglicht. Das Prospekt spricht allerdings von 31 km, in der Realität sind es mit viel gutem Willen vielleicht 20 km. Aber daran haben wir uns ja schon lange gewöhnt. Ein Zyklus ist ein Zyklus und nicht die Realität.

Einmal in Fahrt ist das aber nebensächlich. Der kleine Hybrid stellt den Motor stets dienstbeflissen ab, segelt ohne bremsende Rekuperation, um möglichst viel Energie in Bewegung zu halten - und steuert dabei Klimatisierung und elektrische Verbraucher im Sinne optimaler Energieausnutzung.

Fahrbericht Mercedes-Benz C350e
Fahrbericht Mercedes-Benz C350e
Fahrbericht Mercedes-Benz C350e
Fahrbericht Mercedes-Benz C350e
Fahrbericht Mercedes-Benz C350e

Ausser lustigen Animationen im Kraftfluss-Diagramm bekommt man als Fahrer davon nicht viel mit. Die Geschmeidigkeit im Zusammenspiel der elektrischen und fossilverbrennenden Motoren ist wirklich fein. Da haben sie sicher die ein oder andere Nachtschicht in Stuttgart eingelegt, bis das Ganze mit derartiger Diskretion von der Kupplung läuft.

Allerdings gilt das nur für den Hybrid-Modus. Im reinelektrischen Betrieb waren sie vielleicht doch ein kleines bisschen zu schwäbisch. Steht der C350e etwa an einer Steigung, so probiert er stets im zweiten Gang anzufahren, nur um kurz darauf zu merken, dass hier selbst die 300 Nm der Elektromaschine nach der Ersten rufen müssen. Diese wird kurz darauf mit Strenge nachgelegt, was im Innenraum für Kopfnicken sorgt. Hier wäre vielleicht die ein oder andere Wattsekunde doch besser im Komfort anstatt in der Sparsamkeit angelegt.

Abseits dieser Auslegung gibt es allerdings nicht viel zu kritisieren. Die Verarbeitung, das Styling, die mögliche Ausstattung mit modernster Assistenz: die C-Klasse ist und bleibt der Massstab ihrer Klasse. Man muss den Hybriden allerdings wirklich wollen. Trotz nominell 279 PS und 600 Nm geht der C350e subjektiv nicht so gut wie ein grosser Sechtzylinder-Diesel - und auch der Geräuschkomfort des kleinen Zweiliter-Vierzylinders mit seinen 211 PS ist nicht unbedingt der Klasse über 50000 € würdig. Vielleicht könnte hier die AMG-Division mit einer Kompositionshilfe unter die Arme greifen.
Denn: im Moment braucht es wieder andere Verkaufsargumente als Verbrauch und die Reichweite allein.

Mehr Mercedes gibt es im Archiv.
Im Test: Audi A3 e-tron.
Fahrbericht Mercedes-Benz C350e

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-mercedes-benz-c350e-1627/seite_1-2

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29 Mar 2015

Citroen C4 Cactus Gewinnspiel für VJs und Musiker

gewinnspiel_citroen_c4_cactus

Vor ein paar Tagen noch hatte ich drüben bei Fredericken geschrieben, dass mir der Citroen C4 Cactus so ganz in schwarz durchaus sehr gefällt. Gestern bin ich dann über ein Gewinnspiel von Citroen Deutschland gestolpert, welches die Kölner wohl begleitend als Werbepartner der RTL Castingshow Deutschland sucht den Superstar initiiert haben.

Musiker haben die Möglichkeit ein Musikvideo einzureichen und als Hauptgewinn winkt dann ein neuer Cactus. Aber auch Leute wie ich, die nicht mal bei We will rock you den Takt klatschen können, haben eine Chance. In der Fun Challange kann man vorhandene, von Citroen gestellte Musik als Hintergrund nehmen und ein spassiges Cactus-Video drehen. Auch hier kann man einen Cactus als Hauptgewinn mitnehmen.

Ich bin versucht, selbst an letztgenanter Variante teilzunehmen. 30 bis 50 Sekunden soll das Video lang sein, und in irgendeiner Form Bezug zum Citroen C4 Cactus nehmen. Innerhalb von zwei “Staffeln” werden die Gewinner ermittelt, seine Video muss man jeweils vor dem 10.4. bzw. 25.4. hochgeladen haben – zumindest wenn ich das richtig verstehe.

Ihr kennt den Citroen C4 Cactus noch gar nicht, dann mal fix das vorstehende Ausfahrt.tv Video ansehen. Alternativ – ich habe auch einen Fahrbericht zum 2014 Citroen C4 Cactus e-HDI 92 ETG6 “Feel” geschrieben.

Original http://auto-geil.de/2015/03/29/citroen-c4-cactus-gewinnspiel-fuer-vjs-und-musiker/

Created Sonntag, 29. März 2015 Tags allgemein | c4 | Cactus | citroen | Citroen C4 Cactus | gewinnspiel Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
27 Mar 2015
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1955 Mercedes-Benz 300SL Gullwing Coupe – Ultimate Edition - Jay Leno's Garage

1955 Mercedes-Benz 300SL Gullwing Coupe – Ultimate Edition - Jay Leno's Garage

Phase one of the restoration is done and the Gullwing is finally on the road! Despite its reputation as being the F1 of its day, Jay was skeptical... until he found this 1955 model languishing in a trailer in the desert.
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A new video every Sunday! Visit Jay Leno's Garage, the Emmy-winning series where Jay Leno gives car reviews, motorcycle reviews, compares cars, and shares his passion and expertise on anything that rolls, explodes, and makes noise. Classic cars, restomods, super cars like the McLaren P1, sports cars like Porsche 918 Spyder and Camaro Z28, cafe racers, vintage cars, and much, much more. Subscribe for more: http://full.sc/JD4OF8

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1955 Mercedes-Benz 300SL Gullwing Coupe – Ultimate Edition - Jay Leno's Garage
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27 Mar 2015
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Climb Dance (High Quality)

Climb Dance (High Quality)

This award winning short film documents Ari Vatanen's record-breaking run at the 1988 annual Pike's Peak Hill Climb Event in Colorado. The film was created by Jean Louis Mourey and captures Vatanen climbing Pike's Peak in a four wheel drive, four wheel steering Peugeot 405 T16. Watch the world famous rally legend rip through hairpins and glide past sheer cliffs at 14,000 foot elevation from cameras inside, in front, underneath and above the car. This is by far some of the most spectacular and nerve bending race car footage ever recorded. The film has since become one of the most watched and talked about car films ever, right up there with the French cult classic Rendezvous.

This is the best quality available for this clip
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Climb_Dance__High_Quality_.html

27 Mar 2015
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DAVID HASSELHOFF - Knight Rider interview, and KITT!!

DAVID HASSELHOFF - Knight Rider interview, and KITT!!

Check out our long feature on KITT, the Hoff and the ultimate fan:
https://www.youtube.com/watch?v=XfxPWkQIOk8

KITT returns to the desert along with Michael Knight himself. DAVID HASSELHOFF sits with Christopher Rutkowski and goes for a drive in KITT. El Mirage lake bed is the original shooting location for the 19080's TV series KNIGHT RIDER.
We bring both TV stars back home to tell us all about KITT, cars and what working on the show was like.

We also recreate one of the most iconic shots of Michael Knight in the driver's seat. This is the first time this has been seen in 30 years!

As always enjoy, share and SUBSCRIBE!
clicking LIKE helps as well ;)

keep an eye on exciting stuff that's coming up, Like us on FACEBOOK:
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instruct me on how to use twitter by following our TWITTER:
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In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/DAVID_HASSELHOFF_-_Knight_Rider_interview__and_KITT__.html

27 Mar 2015

BILSTEIN ist fit für die neue Tuningsaison

Frühlingszeit ist Tuningzeit – mit einem ständig erweiterten Angebot an Hochleistungsdämpfern, Sport- und Gewindefahrwerken sowie elektronischen Lösungen und Motorsportapplikationen für die Nachrüstung unterstreicht der Fahrwerkexperte sein Potential, wenn es um die sportliche Optimierung des Handlings geht. Hinsichtlich der Montage der Fahrwerkkomponenten rät BILSTEIN zum fachgerechten Einbau in den von BILSTEIN geschulten Fachwerkstätten wie den BILSTEIN-Fahrwerk-Experten.

4_BILSTEIN B16 DampTronic

Fahrwerkexperte rät zum fachgerechten Einbau in geschulten Fachwerkstätten – Neue Applikationen verfügbar

Für die neue Saison wartet BILSTEIN mit zahlreichen neuen Applikationen für tuningaffine Autofahrer auf. So verbessert das Sportfahrwerk BILSTEIN B12 Pro-Kit spürbar die Performance des Opel Insignia (Artikel-Nr.: 46-188793) und das Ansprechverhalten der Audi A8-Limousine (Artikel-Nr.: 46-193834). Mit der Tieferlegungsspanne von bis zu 50 mm an Vorder- und Hinterachse ermöglicht das Gewindefahrwerk BILSTEIN B14 eine optimale Abstimmung beim Audi A3 und Golf 7 (Artikel-Nr.: 47-229952). Viel Raum für Individualität bietet die zehnstufige Dämpfkraftverstellung des Gewindefahrwerks BILSTEIN B16, das jetzt ebenfalls für Audi A3 und Golf 7 (Artikel-Nr.: 48-230032) verfügbar ist. Mit Hilfe der elektronischen Variante des Hochleistungsgewindefahrwerks BILSTEIN B16 DampTronic® lässt sich die Straßenlage des Coupés BMW M6 nochmals maximieren (Artikel-Nr.: 49-237276). Zudem bietet die DampTronic-Technologie optimalen Ersatz für das elektronische Verstellsystem EDC von BMW.

BILSTEIN ist fit für die neue Tuningsaison
BILSTEIN hält seine hochwertigen Produkte für alle Fahrzeugklassen und mit speziellem Zuschnitt auf die jeweiligen Einsatzzwecke des Fahrwerks bereit. Individuelle Tuninglösungen auch für klassische Automobile bietet die Abteilung Kundensonderwunsch. Dabei entwickelt und produziert BILSTEIN gemeinsam mit seinen Partnern aus der Automobilindustrie. Mit Hochleistungsdämpfern für nahezu alle Tieferlegungs-Federsätze, hochwertigen Sport- und Gewindefahrwerken sowie kompetenter Beratung liefert der Fahrwerk-Experte die passenden Zutaten für ein sicheres Tuning. Ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm im BILSTEIN-Schulungszentrum in Ennepetal sichert das Know-how der Werkstattbetriebe. Marktgerechte Vertriebsstrukturen sorgen für kurze Lieferzeiten. Die technische Hotline rundet den Service für BILSTEIN-Kunden ab.

BILSTEIN ist fit für die neue Tuningsaison
Wer sich ein genaueres Bild von der Tuning-Kompetenz des Fahrwerk-Experten machen will, wird während der Saison auf zahlreichen Messen und Tuningtreffs fündig. So ist BILSTEIN unter anderem auf der TechnoClassica, der Weltmesse der Klassikbranche in Essen (15.-19. April), der Tuning World Bodensee (30. April – 3. Mai.), dem VW Treffen Wörthersee (13.-16. Mai) und dem 24h-Rennen auf dem Nürburgring (14.-17. Mai) vertreten.

The post BILSTEIN ist fit für die neue Tuningsaison appeared first on GERMANMOTORKULT.

Original http://germanmotorkult.de/bilstein-ist-fit-fuer-die-neue-tuningsaison/

Created Freitag, 27. März 2015 Tags bilstein | presse Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
 
27 Mar 2015
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Wozu?, Mercedes Pick-up 2167

Mercedes-Benz Pick-up

Mercedes will wieder ins Pick-up-Geschäft einsteigen. Nach eigenen Worten ist dies zwar ein neues Segment für die Stuttgarter - so ganz stimmt das allerdings nicht.

Die Zeichnung, welche den künftigen Benz-Pick-up zeigt, lässt viel Spielraum für Interpretationen zu. Denn technisch mag man sich beim Daimler noch gar nicht zum Lademeister äussern. Klar ist nur, es soll ein Midsize-Pick-up werden, also ein Fahrzeug mit etwa einer Tonne Nutzlast. Aber, die Modellpalette von Mercedes gibt das derzeit nicht her, es gibt - ausser der G-Klasse - keine Baureihe, aus der man so ein Teil einfach zimmern könnte. Also wird wohl Allianzpartner Renault (mit dem hat man schon den neuen Smart aus der Taufe gehoben) einspringen. Besser gesagt, der Allianzpartner von Renault nämlich Nissan wird wohl Chassis und Know-how liefern, denn die haben mit ihren Lastern eine grosse Erfahrung. Mercedes sagt zudem, dass der Pick-up auch nach Europa kommt. Man mag dem VW-Konzern den doch beträchtlichen Erfolg mit dem Amarok wohl nicht gönnen. Allerdings dürfte der Sternentransporter eher für die Lifestyle-Fraktion gedacht sein. Denn für den gewerblichen Einsatz müsste man wohl nicht nur alle Aufpreislisten verbrennen sondern auch beim Basispreis die Hosen ganz weit runterlassen. Optisch erinnert der Benz, der noch nicht mal einen offiziellen Namen hat an eine Mischung aus Nissan Navarra und SsangYong Actyon Sports - richtig stimmig ist das Teil jedenfalls nicht. Auch in Stuttgart macht man nicht aus jedem Frosch einen Prinzen. Und, man konnte schon in den Sechzigerjahren, zum Beispiel in Argentinien einen Mercedes-Pick-up ganz offiziell beim Händler erstehen. In Europa waren die aufgeschnittenen Limousinen allerdings nur als Binz-Umbauten zu bekommen.
Mehr Mercedes, auch wirklich hübsche, gibts im Archiv.
Wozu?, Mercedes Pick-up 2167

Text: Cha, Fotos: Werk, Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/mercedes-pick-up-2167/seite_1-2

27 Mar 2015
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The Bug Movie trailer

The Bug Movie trailer

The Bug Movie is a feature length documentary film about the most popular and beloved vehicle on Earth, the Volkswagen Beetle. The film will be released in select theaters summer 2015. To help keep us caffeinated while we toil day and night finishing the film, consider leaving us a "tip" below! Thanks!
For more information visit our facebook page www.facebook.com/TheBugMovie
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/The_Bug_Movie_trailer.html

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16 Dec 2014
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Kai Haase "Mein Privileg"

Kai Haase "Mein Privileg" from 20 ZOLL on Vimeo.

Wie lebt es sich eigentlich so als FMX Profi? Das haben wir uns auch gefragt und ein Wochenende mit dem vielleicht bekanntestem Freestyle Motocrosser Deutschlands verbracht. Viel Spaß bei der Dokumentation "Mein Privileg" über Kai Haase.

What is life like as a professional FMX rider? We also wanted to know about and spent a weekend with Kai Haase. He might be Germany´s most famous freestyle motocross rider right now. Enjoy "My Privilege“, a documentary about Kai Haase.

Film produced by: Björn Mager | 20zollmedia.com

Created Dienstag, 16. Dezember 2014 Document type Article
Categories Timeline Author Christopher Stegemann
14 Apr 2014

Magnus, der Grosse: Ein Besuch bei Magnus Walker

Created Montag, 14. April 2014 Document type Storify

Diese Geschichte wird von mit Storify kuratiert.

Categories Timeline | Stories Author Christopher Stegemann
14 Oct 2013

Salt Lake City: Straßenbahn Revival

Es gibt Dinge, die besitzen ihren Wert über einen langen Zeitraum hinweg. Wenn im Land des Automobils und des Individualverkehrs eine "alte" Verkehrsform wiederbelebt wird, ist das mehr als ausagekräftig für die Entwicklung der (urbanen) Mobilität.

Die Entscheindende Frage: Wollen wir sein wie Los Angeles? Die Antwort: Eine Straßenbahn.

Via: Streetfilms

Created Montag, 14. Oktober 2013 Tags mobilität | Straßenbahn | Zukunft Document type Video
Categories Timeline Author Christopher Stegemann
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13 Jul 2012

24h-Rennen Nürburgring: Vier Anläufe, Vier Ringe und ein Doppelsieg

Es ist eine Premiere, und was für eine. Nach vier Anläufen hat es Audi endlich geschafft und kann sich in die Siegerliste des legendären 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring eintragen.

Dabei hatte Audi das beste Gesamtpaket, was Haltbarkeit und Performance angeht. Eben das, was man bei einem solch turbulenten und aufreibendem Rennen braucht. Schlußendlich reichte es für den Wagen mit der Startnummer 3, dem Bilstein Audi R8 LMS Ultra mit Marc Basseng, Christopher Haase, Frank Stippler und Markus Winkelhock am Steuer. zum Sieg.


Und mehr noch, der Mamerow-Audi R8 LMS mit der Startnummer 26 (Mamerow, Abt, Ammermüller, Hahne) kam nur 3:35 Minuten später ins Ziel und bescherte den Ingolstädtern damit einen Doppelsieg.

So wird in Bayern zurecht gefeiert und damit dieser Moment nicht in Vergessenheit gerät, hat AudiTV die Geschichte in ansprechenden 5:39 zusammengefasst.

09 May 2012

Nissans Big Turn On: Elektrisiere dich für deine Stadt

Nissan ist einer der wenigen Hersteller, die ein vollwertiges und alltagstaugliches Elektroauto im Markt haben. Mit der Kampagne "The Big Turn ON" geht Nissan jetzt einen interesannten Weg, den der Ansatz ist nicht, für sich selbst einen Vorteil zu erklicken. Vielmehr ist das Ziel der Kampagne eine Ladesäule für die Heimatstadt zu gewinnen. Wer also online und altruistisch handeln möchte, bekommt in dem Video eine kleine Einweisung.

In Deutschland scheinen die meisten eFans übrigens in Tübingen beheimatet zu sein. Tübingen, die Studentenstadt. Kann es sein, dass Elektroautos bei Studenten besonders hoch im Kurs liegen?

Created Mittwoch, 09. Mai 2012 Tags Leaf | Nissan | The Big Turn On Document type Article
Categories Timeline Author Christopher Stegemann
07 Feb 2012

Elektromobiles Wohnen: In Norderstedt wird die Zukunft modelliert

Karabag AutarkhausDie Republik, die Politik redet von der Energiewende. Von sich reden gemacht haben einige, konkret geworden ist Stand Januar 2012 praktisch niemand. Es ist als ob der deutsche Energie-Strukturwandel in Bürgerbegehren und Planfeststellungsverfahren stecken geblieben ist.

Glücklicherweise gibt Ausnahmen. Es gibt eine Allianz der Willigen und eine Stadt, die diesen Machern eine Basis für deren Vorhaben liefert. So entsteht in nördlich von Hamburg, in Norderstedt, eine energieautarke Modellsiedlung. Die Willigen sind Elektroauto Siri Karabag (Karabag GmbH), die Schilling GmbH als Bauträger und der 1. Stadtrat Norderstedts Thomas Bosse.

Gemeinsam stellten sie das für mich beeindruckendste und zukunftsweisendste Projekt der Ära nach Fukushima vor. Es ist das erste mir bekannte Projekt, das einen einfachen "ganzheitlichen" Ansatz verfolgt, indem die Energieerzeugung und Energieverbrauch überwiegend am selben Ort stattfinden und das Elektroauto eine aktive Rolle übernimmt.

Energieautarkes Wohnen

Ein Haus erzeugt seine Energie via Photovoltaik und speichert die Überschüsse in einem Puffer, dessen größter Teil die Batterie des Elektroautos ist. Die elektrische Energie ist die einzige Energieform die in diesem Haus benutzt wird.
Durch das Vernetzen der Häuser in der Siedlung entsteht ein nahezu unabhängiger Energiecluster, der den Ökostrom nicht über aufwendige Hochleistungstrassen aus Offshore-Parks beziehen muss.
Besonderes Merkmal der Konzepts: Das Elektroauto ist "Teil des Wohnhauses" und zwingend notwendig für die Funktion. Es kann also in die Baufinanzierung integriert werden.

Klingt einfach. Scheinbar ist es das auch, wenn, wie gesagt, alle Beteiligten in Optionen und nicht in Schwierigkeiten denken. So gesellen sich zu den Initiatoren die Firmen, die diese Vision und den Mut teilen. Schüco liefert die "grüne Technologie rund um die Gebäudehülle", I+ME Actia die Batterien und Batteriemanagement, Brillux die Wärmedämmung und Karabag das Elektroauto, dessen Antriebstechnik von Linde produziert wird.

Man darf gespannt sein, wie sich dieses Projekt weiterentwickelt und wer die ersten Bewohner dieser neuen Welt sein werden.

20 Dec 2011

Energiebilanz: Lohnt sich Leichtbau mit Aluminium oder doch ein altes Auto?

Es ist eine der viel diskutierten Fragen, die sich mit dem Thema Energiemix, -wandel und Elektroauto verbinden: Was muss ich tun, um "umweltpolitisch korrekt" zu handeln? Antworten werden in diesen Tagen fast ausschließlich auf den CO2-Ausstoß reduziert, was wohl auch Sinn macht, denn das scheint die fairste Betrachtungsweise zu sein, will man Produktion und Betrieb auf einen Nenner bringen.

Meistens allerdings beschränken sich die Fakten auf den Betrieb eines Fahrzeugs und damit auf die ausgestoßene Menge CO2 pro Kilometer. Aber was ist mit der Produktion? Welche Fertigungsmethoden können als "unbedenklich" eingestuft werden und sind neue Autos so viel besser als das "am Leben gehaltene" alte?

Zwei Studien haben versucht, diese Frage zu bantworten:

Es sind erstaunliche Ergebnisse, die da zusammengefasst werden. Die wichtigsten:

  • 20-30% des CO2-Ausstoßes werden bei der Produktion erzeugt.
  • Ein Golf I TDI verbraucht 6,03 l/100km ein Golf V TDI 6,83 l/100km
  • Im Schnitt verbrauchten die Neuwagen 12,2 % mehr Sprit als die Oldtimer
  • Je länger ein Auto genutzt wird, umso eher rechnet sich der Produktionsaufwand für die Umwelt.
  • Ab einer Fahrleistung von 130.000 km spart eine Aluminiumkarosserie Energie.
  • Ab 100.000 km führt eine Aluminiumkarosserie zu reduziertem CO2-Ausstoß
  • Ein Auto fährt ca. 150.000 km in 13 Jahren, danach wird es verschrottet.

Was aber folgt aus diesen Erkenntnissen?

Zunächst, dass sich ein "Altauto" deutlich besser macht, als man denken möchte. Es lohnt sich also ein Auto länger zu fahren, um den Primärenergieverbrauch auf möglichst viele Kilometer zu verteilen.

Und, Marketingaussagen (Alukarosserie = CO2 reduzierend, neue Autos sind gut für die Umwelt) sind meistens verführerisch einfach, man mag ihnen glauben, nur stimmen sie nicht immer.

Es ist an der Zeit, Mobilität in seiner Gesamtheit zu betrachten. Eine Reduktion der Betrachtungsweise auf ein oder zwei Energie-Faktoren macht wenig Sinn. Eine Betrachtung, der sich fairerweise auch Elektroautos unterziehen müssen.

Allerdings bleibt eine Eigenschaft dem Elektroauto vorbehalten. Elektrische Energie ist die einzige Energieform, die heute praktisch zu 100% regenerativ, fast überall auf der Welt erzeugt und mit geringem Aufwand transportiert werden kann.

Würde man ein Auto im Leichtbau-Verfahren bauen, das seine Produktions- und Betriebsenergie aus regenerative Quellen bezieht, würde sich an der grundsätzlichen Betrachtungsweise nichts ändern. Ein Auto würde wahrscheinlich immer noch 20-30% der Energie in der Produktion verbrauchen, auch die Betriebsenergie wird sich wohl nur relativieren. Allerdings würde die CO2-Bilanz um ein vielfaches besser ausfallen, immer noch die fairste Betrachtungsweise beim Vergleich der Systeme.

06 Dec 2011

Kalender 2012: Pixeleye, Carlos Kella, Henry Hund und Sonax bitten zu Tisch

RZ_Titel Kalender 2012_FINALAlle Jahre wieder … Kalender! Gleich vier bemerkenswerte Exemplare haben es zu uns geschafft. Ob es an den Frauen oder an den Fahrzeugen liegt, kann ich nicht sagen.

Aber Pixeleye, Carlos Kella, Henry Hund und Sonax bescheren uns passend zum Jahresende mit vier Kalendern, die es uns besonders angetan haben.

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Original: Chromjuwelen Artikel

Created Dienstag, 06. Dezember 2011 Document type Article
Categories Timeline Author Christopher Stegemann
 
06 Dec 2011

Auto-Mobilität – Wie der Mensch das Laufen verlernte

Loewisch_AutoMobil_augeschlagen_150dpi"Auto-Mobilität – Wie der Mensch das Laufen verlernte" ist ein umfangreiches und äußerst lesenswertes Nachschlagewerk zum Thema Automobil. Der Journalist und Autor Roland Löwisch hat sich dabei die Frage gestellt, wie es zum Auto kommen konnte und was heute daraus wurde. Im Gegensatz zu den vielen "Chroniken" über das Automobil, die meist mit der "Erfindung des Autos" von Karl Benz und Gottfried Daimler im Jahr 1886 beginnen, geht Roland Löwisch besonders auf den langen Weg ein, der die Erfindung des Autos erst ermöglichte. Was war vor Benz und Daimler? Kam das Auto aus dem Nichts? Erst eine unglaubliche Vielzahl von Vorarbeiten, Erfindungen, Ideen und Geistesblitzen führten zum Auto und Straßenverkehr der heutigen Zeit. So zum Beispiel der Motor von Siegfried Marcus, die Erfindung der Dampfmaschine, das Fahrrad, der Asphalt, sogar Verkehrsregeln wie die ersten Innenstadt-Fahrverbote im alten Rom.

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Original: Chromjuwelen Artikel

30 Aug 2011

Rust 'n' Dust Jalopy, Teterow 2011. Video.

TeterowMan könnte sich beklagen. Darüber, dass dieser Sommer bislang ins Wasser gefallen ist. Und dass diesem Umstand bereits einige der renommiertesten Rennen zum Opfer gefallen sind – darunter unter anderem das Race 61. Oder auch darüber, dass man einen Haufen Film-Equipment mitschleppt – ohne dass man damit etwas anfangen kann. Weil es wie aus Eimern schüttet.

Original: http://www.chromjuwelen.com/de/magazin/blog/131/143876-rust-n-dust-jalopy-teterow-2011-video.html

Created Dienstag, 30. August 2011 Tags film equipment | frontpage | sommer Document type Article
Categories Timeline Author Christopher Stegemann