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16 Nov 2009

Elektrobike: Klappbar und aufladbar

XO2 von XOR motors ist ein Elekrobike der besonderen Art. Es besitzt zu den ökologischen Aspekten auch den durchaus praktischen Nutzen, dass es zu einem handlichen Paket zusammengefaltet werden kann.

Was zunächst ein wenig "gewollt" scheint, kann in Innenstädten ein echtes Asset sein, wenn man den Scooter zum Beispiel im Winter oder während des Urlaubs in der Wohnung zwischenlagern möchte.

Leider gibt es keine Informationen über Handlichkeit und Gewicht. Allerdings soll XO2 in 2 Stunden aufgeladen sein.

Einige Daten von XOR Motors:

PURE

  • Electric brushless motors
  • High power 2200W
  • High efficiency
  • NO POLLUTION

PERFORMING

  • Speed: 60 Km/h
  • Range: 70 km
  • Charge: 2H on any plug
  • Torque: 200 N.m
  • Climbing ability: over 20%
  • IMPRESSIVE ACCELERATIONS!

PLEASANT

  • Light weight : 50 kg
  • Low gravity center
  • Comfortable
  • Easy

PRACTICAL

  • Park at home
  • Take in the train and
  • Into trunk of the car
  • Large flat deck
  • Removable battery on wheels

PURSE

  • Competitive price
  • Battery is the same price as fuel
  • 3 years warranty including battery
  • NO MAINTENANCE

Quelle: XO2 urban transformer by XOR motors

Created Montag, 16. November 2009 Created by Christopher Stegemann Categories Timeline Tags elektro- | Elektroauto | Klappbar | Roller | Scooter
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29 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Die Übersicht, radical14 - die Übersicht-1561

#radical14

Noch nicht erstelltradical14
Es entsteht hier die Sammlung aller Artikel, die rund um #radical14
geschrieben wurden. Aber wollen uns hier zuerst einmal bei den
Photographen bedanken, die dabei waren: Patrick Corminboeuf, Tobias
Hiel, Wale Pfäffli, Pirmin Rösli.
Diese Websites sind mit von der Partie:
- Asphaltfrage.
- Chromjuwelen.
- Mein Auto Blog.
- Motorkultur.
- Passiondriving.
- radical-mag.com.
- V12media.
Dann gehen wir zuerst einmal die Autos durch.
Alfa Romeo 4C:
- Fabian von asphaltfrage.
- Der Film von V12media.
BMW M4:
- Peter von radical.
Corvette C7:radical14
radical14
Ferrari 458 Speciale:
- Der Film von V12media.
Jaguar F-Type Coupé R:
- Chali von radical.radical14
radical14
radical14
radical14
radical14
McLaren 650S Spyder:
Porsche 911 GT3:
- Der Film von V12media.
Subaru WRX STi:
- Peter von radical.
Tesla Model S:
Volvo V60 Polestar:
- Chali von radical.
Dann noch so ein paar Sachen, mehr so allgemeines:
- Sound-Check von Peter auf radical.
- Die Navis von Chali auf radical.
- Der andere Sound-Check von Fabian auf asphaltfrage.
- Lärm von Sebastian auf Passiondriving.
- Die Offenbarung von Fabian auf asphaltfrage.
- Das Intro von Bjoern.

radical14

Original http://www.radical-mag.com/forum/radical14---die-uebersicht-1561/seite_1-2

29 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Can Struck  

World’s Greatest Drag Race Nummer 4 – Porsche vs. Nissan

World’s Greatest Drag Race Nummer 4 – Porsche vs. Nissan

Motor Trend hat es endlich getan. Das Superdragrace in der vierten Auflage wurde soeben veröffentlich. Motor Trend lässt mal wieder auf der viertel Meile alles gegeneinenader antreten, was derzeit Rang und Namen hat. Ok, vielleicht nicht alles (man denke da an den McLaren P1 oder Porsche 918 Spyder) aber so viele, wie kein Anderer.

Folgende Teilnehmer gibt’s diesmal:

Das eigentlich richtig beeindruckende an dem Video ist wie vom Start weg sowohl der Porsche 911 Turbo S als auch der Nissan GT-R Nismo alle anderen im Regen stehen lassen. Aus der einen oder anderen kurz gezeigten Perspektive erscheint es fast so, als würden alle anderen auf der Stelle stehen!

Klar, die Resulate entsprechen den Erwartungen, aber lustig anzusehen ist das Video allemal. Viel Spaß!

Bildquelle: Youtube Video Motor Trend

Weitere Bilder gibt's bei Klick auf die Pfeile oben direkt auf Driver's Groove.
Der Beitrag World’s Greatest Drag Race Nummer 4 – Porsche vs. Nissan erschien zuerst auf Driver's Groove.

Original http://driversgroove.com/worlds-greatest-drag-race-nummer-4-porsche-vs-nissan/

Created Montag, 29. September 2014 Tags Videos Document type Video
Categories Timeline Author Can Struck
29 Sep 2014

Nutzfahrzeug IAA 2014: Opel Vivaro

Weltpremiere des Vivaro Combi Auf der IAA für Nutzfahrzeuge feiert der Opel Vivaro als Kombi-Version seine Weltpremiere. Die zweite Generation des Kastenwagens bietet deutlich mehr Platz und zusätzliches Ladevolumen. Darüber hinaus kommt der praktische Wagen auch mit Doppelkabine und Plattform-Fahrgestell. Kastenwagen, Combi und die Doppelkabinen-Variante sind in jeweils zwei Karosserielängen, 4998 oder 5398 mm, als auch ...

Original http://mein-auto-blog.de/nutzfahrzeug-iaa-2014-opel-vivaro-49138/

Created Montag, 29. September 2014 Tags 2014 | Automobilblog News | Björn Habegger | iaa | nutzfahrzeug | Nutzfahrzeug IAA 2014 | opel | Vivaro Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
29 Sep 2014

Reifenbeschriftung kurz erklärt

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Winter Special in Zusammenarbeit mit Michelin

Reifenbeschriftung kurz erklärt

Auf der Seitenwand eines jeden Reifens findet sich eine Unzahl von Buchstaben- und Zahlencodes, die jedem Laien erst einmal vollkommen kryptisch vorkommen werden. Dieser Artikel soll Euch dabei helfen, eben jene Code zu verstehen. Gedacht sind sie hauptsächlich den Herstellern oder auch dem Reifenhandel zur Identifikation der Produkte. Zudem geben Teile der Codes Auskunft über Größe, Bauart, zulässige Geschwindigkeiten und Tragfähigkeit. Neu dazu gekommen sind in der letzten Zeit auch noch Angaben zur Erstausrüstung, zu den Notlaufeigenschaften des Reifens wie auch zum Rollwiderstand.

Ich persönlich finde es wichtig, dass man selbst weiss, wie alt ein Reifen ist. Gerade, wenn man sein Fahrzeug nicht so viel bewegt, mag man ja denken, dass eine ausreichende Profiltiefe (Obacht, alles unter 4mm sollte man wechseln, auch wenn die gesetzliche Mindesttiefe bei nur 1.6mm liegt) reicht, um sich den Neureifen-Kauf zu sparen. Niemand sollte aber auf seinem Auto Reifen verwenden deren Alter jenseits der 10 Jahre liegt. Ich persönlich würde keinen Reifen fahren der älter als 6 Jahre ist. Denn Gummi härtet aus und die feinen Eigenschaften des Reifens gehen mit dem Alter verloren.

Wenn man sich den Pneu genauer ansieht, wird man in der Seitenwand eine DOT-Kodierung finden. Diese Angabe hat lustiger Weise etwas mit dem amerikanischen Verkehrsministeriums (Department of Transportation) zu tun, diese zertifizieren den Reisen entsprechend. Der Code enthält nicht nur Angaben zum Hersteller, der Reifengröße und den Reifeneigenschaften, auch die Produktionswoche ist in verschlüsselter Form angegeben: So bedeutet die Zahle 1213 innerhalb der DOT-Markierung beispielsweise, dass der Reifen in der 12. Woche des Jahres 2013 gefertigt wurde.

Dazu ist auch die ECE-Regelung (Diese bezeichnen einen Katalog von international vereinbarten, einheitlichen technischen Vorschriften für Kraftfahrzeuge sowie für Teile und Ausrüstungsgegenstände von Kraftfahrzeugen) im DOT-Code eingebettet. Der Buchstabe “E” gefolgt von einer oder zwei Zahlen entspricht dabei dem ECE-Prüfzeichen, die nachfolgenden 1-2 Zahlen beschreiben das Land in dem die Genehmigung beantragt bzw erteilt wurde. “E1″ steht für Deutschland, “E4″ für die Niederlande, “E58″ für Tunesien. Der nachfolgende Zahlencode bildet mit Hilfe einer Zahlenreihe, wie beispielsweise “0317358” die Genehmigungsnummer der entsprechenden ECE-Regelung ab.

ALPIN 5

Weit weniger kryptisch sind die Angaben zu Größe und Bauweise, die wir schon alle einmal gelesen haben, nicht zuletzt weil sie neben dem Herstellernamen sehr groß auf den Reifen vulkanisiert werden. “195/55 R17 91V” oder ähnliches – es lässt sich schnell entschlüsseln. Die Zahl vor dem Schrägstrich entspricht der Reifenbreite, oder wie es im Fachjargon heisst der Reifen-Nennbreite. 135 (Millimeter) entspricht 13,5 cm und solche Trennscheibe in Reifenform finden sich beispielsweise an einem BMW i3. 305 (Millimeter) entspricht 30,5 Zentimeter und solche Walzen finden sich dann eher an der Hinterachse potenter Sportwagen. Die Zahl hinter dem Trenner, in unserem Fall die “55” stellt das Nenn-Querschnittverhältnis dar. Damit ist das Verhältnis der Höhe eines Reifens zu seiner Breite. In unserem Fall ist die Höhe der Seitenwand also gerade mal 55 Prozent so lang wie die Nennbreite.

Der folgende Buchstabe “R” kennzeichnet die Bauweise und beschreibt damit die Art, wie die Cordfäden der Karkasse verarbeitet worden sind. Wir unterscheiden zwischen “R” für Radial und “D” für Diagonal, wobei letzteres in Europa seit 30 Jahren nicht mehr in Serie hergestellt werden. Nach dem Buchstaben folgt wieder eine Zahl. Diese bezeichnet ganz einfach die Größe des Felgendurchmessers auf den der Reifen passt. Die Größe wird in Zoll angegeben, wobei 1 Zoll etwa 2,54 cm entspricht. Früher hatten die meisten Fahrzeuge 14″, heute sind es auch auf Kompaktfahrzeugen eher 17″, bei sportlichen Fahrzeugen finden sich auch gerne mal 20″ Räder, teilweise auch mit kleineren Rädern auf der Vorderachse.

Eine weitere Zahl, in unserem Beispiel die “91” stellt die Tragfähigkeits-Kennzahl dar. Die Zählweise beginnt bei 50, was einer Tragefähigkeit von 190 kg entspricht. Bei 204 ist Schluss, was einem Wert von 1.6 Tonnen entspricht. Laut dem Tragfähigkeitsindex kann unser Beispielsreifen dann als 615 kg tragen.

Dann folgt noch ein einzelner Buchstabe, von dem wir ableiten können, wie schnell man mit dem Reifen unterwegs sein darf. Die üblichen Kennungen sind dabei “T” – bis 190 km/h, “H” bis 210 km/h, “V” bis 240 km/h, “W” bis 270 km/h und Y bis 300 km/h.

Einen echten Winterreifen erkennt man leicht an seinen zwei typischen Symbolen: “M+S” (“Matsch und Schnee”) und das Symbol “Schneeflocke auf einem Gebirge”.

Alles verstanden? Dann mal flugs nach draussen und überprüfe mal das Alter Deiner Pneus!

Original http://auto-geil.de/2014/09/29/reifenbeschriftung-kurz-erklaert/

29 Sep 2014

Winter Special: Michelin Alpin 5-Winterreifen

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Winter Special in Zusammenarbeit mit Michelin

Winter Special: Michelin Alpin 5-Winterreifen

Draussen präsentiert sich das Wetter in allerfeinster Spätsommer-Manier. Und trotzdem – der Oktober steht vor der Tür und somit ist es an der Zeit über Winterreifen zu reden. Nicht umsonst gilt die Fastregel, dass wir von Oktober bis April mit Winterreifen fahren sollen. Für unsere Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer. Vor allem, weil Winterreifen ja nicht nur auf Schnee uns das Fahren ein wenig sicherer gestalten sollen, sie haben in der Regel auch sehr guet Nässe-Eigenschaften. Was uns dann im Herbst wieder zu Gute kommt.

Gemeinsam mit dem Reifenhersteller Michelin präsentiere ich Euch deshalb schon heute ein kleines Winter Special und darf an dieser Stelle vielleicht auch gleich auf den Winterreifen Michelin Alpin 5 aufmerksam machen. Im Jahre 2010 hat Michelin den Alpin das erste Mal vorgestellt und so wie die Auto-Hersteller ihre Facelift präsentieren, arbeitet auch Michelin stets an der Verbesserung seiner Produkte. Der Vorgänger des Michelin Alpin 5, der Alpin A4 von Michelin konnte in diversen Tests überzeugen. Im Mai hatten die Franzosen bereits ihre neue Modellrevision des Alpin Winterreifens vorgestellt, den es von 15″ bis 17″ gibt und der sich somit für die meisten Fahrzeuge der Kompaktklasse empfiehlt.

ALPIN 5

Wichtig bei einem guten Reifen ist eine ordentliche Lauffläche. Diese hat gleich drei wichtige Kernaufgaben ordentlich zu erbringen. Für den Zahnradefekt sorgt beim Michelin Alpin 5 sein laufrichtungsgebundenes Profil. Über die Profilblöcke mit einem hohen Negativanteil drückt sich der Reifen so quasi wie ein Zahnrad in den Schnee und kann auch potentiellem Aquaplaning entgegenwirken. Die Anzahl der Lamellen, die wie Krallen in den Schnee greifen, des Michelin Alpin 5 wurde gegenüber dem Alpin A4 um 16% gesteigert. Das Profilmuster wurde um 12% erweitert. Diese Zahlen beruhigen dann doch in Hinblick auf die nächste Schneefahrt.

Das Profilmuster mit den Profilblöcken ist dann auch dafür veranstwortlich, dass wir im Schnee noch – eine angemessene Geschwindigkeit immer voraus gesetzt – noch ordentlich lenken können. Denn beim Alpin kommt die von den Michelin Ingenieuren entwicklete „ausgestaltete Profilmuster mit spezieller Ausrichtung” zum Tragen. Dabei Blockieren sich die Lamellen bei Bedarf im Profilblock. Der Profilblock bleibt trotz seiner Lamelleneinschnitte stabil. So funktioniert der Reifen im Schnee dann auch wenn man die Räder einschlägt.

ALPIN 5

Immer noch nicht überzeugt? Mit dem neuen Alpin 5 kommt man 5% schneller auf nasser Straße zum stehen als mit seinem bereits in diversen Tests gelobten Vorgänger. Liegt Schnee auf der Straße, so sind es laut dem TÜV Süd immerhin noch respektable 3%. Nur 3%? Naja, sag das mal Deinen Alufelgen, wenn Du im Winter auf den Bordstein zuschiebst.

Also. Der Winter naht! Rüste Dich. Und wenn Du einen zuverlässigen Winterreifen für Deinen Kompaktwagen sucht, dann schau Dir die aktuellen Tests mal etwas genauer an, die Michelin Alpin 5-Winterreifen werden sich auch dort empfehlen.

Original http://auto-geil.de/2014/09/29/winter-special-michelin-alpin-5-winterreifen/

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29 Sep 2014

Erste Fahrt: Der neue Audi TTS

Sie hören es nicht so gerne in Ingolstadt wenn man den Audi TT in die Nähe des Volkswagen Golf rückt. Und auch der TTS ist bitte schön kein Golf R. Gleichwohl beide Sportler durch einige Gleichteile verwandt sind. Verwandt, ja – das lassen die stolzen Ingolstädter gerade so gelten. Und dieser neue, 310 PS starke, ...

Original http://mein-auto-blog.de/erste-fahrt-der-neue-audi-tts-45028/

29 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Alles nicht so einfach...

Ich muss wieder umdenken. Wenn man immer an VW schraubt, dann ist ein Ford erst einmal böhmische Dörfer. Ich habe den Zahnriemensatz geliefert bekommen, den ich günstig bei teileshop.de bestellt habe.

Zahnriemensatz

Da ist nicht nur eine Spannrolle dabei - da wollen gleich 3 Räder getauscht werden. Und das alles in der Enge eines Quermotors. Na Prost Mahlzeit. Alles nicht so einfach. Zudem braucht man ein Spezialwerkzeug zum Einstellen - laut "So wird´s gemacht" (für den Escort gibt es das Reparaturhandbuch tatsächlich online) kann man die auch selber anfertigen mit etwas Geschick. Wo ist nochmal meine Drehbank? Ach ja, ich habe gar keine.

Aber das "nicht so einfach" geht weiter.

Einem Kumpel wurde ein Fiesta Diesel angeboten. Den könnte ich haben. Aber: Der jetzige Besitzer des Fiestas ist gerade nicht erreichbar. Es ist nicht mal sicher, ob der noch existiert. Und der Fiesta ist neueren Baujahres. Motor ist der gleiche nur haben die neueren Ford Diesel eine Wegfahrsperre und die sitzt in der Einspritzpumpe. Würde bedeuten, ich müsste meine ESP auf den anderen Motor bauen und dann auch einstellen. Immerhin: Die ESP ist dicht, bei VW kenne ich das anders, da haben wir immer wieder siffende Pumpen.

Oder doch nur den Kopf vom Fiesta nehmen? Dann bräuchte ich aber eine ZKD - und da gibbet wieder verschiedene je nach Kolbenüberstand. Heieiei, warum musste dieser Zahnriemen nur reißen, kann ich doch grad gar nicht gebrauchen. Obwohl besser jetzt, als in der Wintersaison, wenn der Pirat geschont werden soll...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/alles-nicht-so-einfach

29 Sep 2014

Galerie: Audi TT Tangorot metallic

Der neue Audi TT in Tangorot und ohne S-Line Paket. Und so fährt sich der neue Audi TTS – Zum Fahrbericht hier klicken!   

Original http://mein-auto-blog.de/galerie-audi-tt-tangorot-metallic-53954/

29 Sep 2014

Nutzfahrzeuge IAA 2014: VW zeigt einen Ausblick auf den T6

Volkswagen zeigt T5-Nachfolger

Volkswagen zeigt mit seiner Studie auf der IAA für Nutzfahrzeuge die nächste Transportergeneration. Die extrem wendige und geländetaugliche Studie Tristar ist mit einem kurzen Radstand und permanentem Allradantrieb ausgestattet. Im Design lehnt sich die Studie an die bekannten Volkswagen-Linien an. Scharfe Linien, LED-Scheinwerfer und eine veränderte Architektur der Front lassen das Fahrzeug kraftvoll und breit aussehen. Die Ladung kann auf zwei getrennten Ebenen verteilt werden und im Innenraum befindet sich genug Stauraum sowie ein dreh- und verschiebbarer Fahrer- und Beifahrersitz, ein 20-Zoll-Tablettisch und modernste Videokonferenz- und Soundsystem von Dynaudio. Wann der neue Tristar T6 seine Weltpremiere feiern wird, ist noch unklar. Denkbar wäre aber zum nächsten Autosalon in Genf.

Original http://mein-auto-blog.de/nutzfahrzeuge-iaa-2014-vw-zeigt-einen-ausblick-auf-den-t6-84346/

 
29 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Revolution?, Honda Civic Type R 2038

Honda Civic Type R

Bisher sagte Honda: Europa braucht Saugmotoren. Nun ist man sich da offenbar nicht mehr so sicher...

Alles wartet auf den neuen, scharfen Civic, den Type R. Auch am Salon Paris wird noch - wie schon so oft - der Zusatz «Concept» am Auto prangen. Doch so langsam scheint man bei Honda soweit zu sein, dass man das Teil als sehr seriennah bezeichnen kann. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Japaner nun einige technische Daten bekannt gegeben haben. Und das bahnt sich eine Revolution an. Ausgerechnet die Japaner, die schon Motorradmotoren mit einer Nenndrehzahl von 24'000/min gebaut haben, wenden sich von den reinen Saugern ab und verbauen einen Turbolader. 280 PS sollen aus einem Zweiliter-Vierzylinder generiert werden. Und Honda sagt, dass das Ansprechverhalten trotzdem so scharf sein soll wie bei einem hochgezüchteten Saugmotor. Was Honda sonst noch sagt? Adaptives Fahrwerk, einen Supersport-Modus für die Regelsysteme und - ein manuelles Sechsganggetriebe. Und, das Fahrverhalten soll dem europäischen Geschmack entsprechen. Ui, das haben wir schon oft gelesen, mal sehen was das Teil - gebaut in Swindon in England - dann wirklich kann. Viel interessanter ist die Tatsache, dass Honda offenbar die Turbotechnologie wieder einführt - und davon könnten auch die konventionellen Modelle profitieren.
Etwas mehr Honda gibts im Archiv.

Revolution?, Honda Civic Type R 2038

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/honda-civic-type-r-2038/seite_1-2

29 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Geladener Laster, VW Passat GTE 2037

VW Passat GTE

Volkswagen geht den Plug-in-Hybrid-Weg konsequent weiter. Mit dem neuen Passat GTE gibts diese Technologie nun auch als Kombi.

Es ist noch nicht so lange her, dass wir den Golf GTE mit dem fast baugleichen Antriebsstrang ein erste Mal fahren durften. Und, wir waren zwar nicht begeistert aber doch zufrieden. Auch, weil das Ding auf Wunsch ziemlich kraftvoll losstürmt. Nun kommt also der neue Passat auch als GTE, und weil ja bei VW so ziemlich alles aus dem Baukasten kommt, sind auch die Eckwerte des Antriebs ziemlich dieselben wie beim Golf. Etwas mehr Leistung hat der Passat, 218 statt 204 PS sind es im grossen VW. Nicht mehr als Zahlenspiele, das Plus an PS wird durch das Plus an Gewicht sicher ausgeglichen. Der Passat GTE kann laut Werk 50 km rein elektrisch fahren und das bis zu einem Tempo von 130 km/h. Mit einer Akkuladung und einem vollen Benzintank soll es der Wolfsburger auf eine Reichweite von über 1000 Kilometer bringen. Laut der Verbrauchsnorm wird der Passat (wohl als Limousine) mit 2 L/100 km auskommen. Wir werden sehen... Sicher ist, dass man das Auto auch als Kombi bestellen kann. Und dieses Modell dürfte ein Bestseller werden. Ansonsten hat der Passat alles mit an Bord, was auch den Golf GTE ziert. Noch gibts für den Passat kein Preisschild, Markteinführung in der Schweiz wird in der zweiten Hälfte 2015 sein.
Mehr Volkswagen gibts im Archiv.

Geladener Laster, VW Passat GTE 2037

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/vw-passat-gte-2037/seite_1-2

Mehr lesen von : Christopher Stegemann

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14 Apr 2014

Magnus, der Grosse: Ein Besuch bei Magnus Walker

Created Montag, 14. April 2014 Document type Storify

Es ist die grimmigste Seite von Los Angeles, irgendwo auf dem Weg von Downtown zum Arts District. Zahllose Zelte auf dem Gehsteig, dazwischen Einkaufswagen, Müll und Strassenhunde. Und eben jene Menschen, deren Alltag im krassen Gegensatz zur Glitzerwelt der Hollywood Hills steht ...

Teil 1:

Ein Besuch bei Magnus Walker (1): Sei...

Ein Besuch bei Magnus Walker (1)


Teil 2:

Ein Besuch bei Magnus Walker (2): Sei...

Ein Besuch bei Magnus Walker (2)


Diese Geschichte wird von motorkultur mit Storify kuratiert.

Categories Timeline | Stories Author Christopher Stegemann
14 Oct 2013

Salt Lake City: Straßenbahn Revival

Es gibt Dinge, die besitzen ihren Wert über einen langen Zeitraum hinweg. Wenn im Land des Automobils und des Individualverkehrs eine "alte" Verkehrsform wiederbelebt wird, ist das mehr als ausagekräftig für die Entwicklung der (urbanen) Mobilität.

Die Entscheindende Frage: Wollen wir sein wie Los Angeles? Die Antwort: Eine Straßenbahn.

Via: Streetfilms

Created Montag, 14. Oktober 2013 Tags mobilität | Straßenbahn | Zukunft Document type Video
Categories Timeline Author Christopher Stegemann
13 Jul 2012

24h-Rennen Nürburgring: Vier Anläufe, Vier Ringe und ein Doppelsieg

Es ist eine Premiere, und was für eine. Nach vier Anläufen hat es Audi endlich geschafft und kann sich in die Siegerliste des legendären 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring eintragen.

Dabei hatte Audi das beste Gesamtpaket, was Haltbarkeit und Performance angeht. Eben das, was man bei einem solch turbulenten und aufreibendem Rennen braucht. Schlußendlich reichte es für den Wagen mit der Startnummer 3, dem Bilstein Audi R8 LMS Ultra mit Marc Basseng, Christopher Haase, Frank Stippler und Markus Winkelhock am Steuer. zum Sieg.


Und mehr noch, der Mamerow-Audi R8 LMS mit der Startnummer 26 (Mamerow, Abt, Ammermüller, Hahne) kam nur 3:35 Minuten später ins Ziel und bescherte den Ingolstädtern damit einen Doppelsieg.

So wird in Bayern zurecht gefeiert und damit dieser Moment nicht in Vergessenheit gerät, hat AudiTV die Geschichte in ansprechenden 5:39 zusammengefasst.

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09 May 2012

Nissans Big Turn On: Elektrisiere dich für deine Stadt

Nissan ist einer der wenigen Hersteller, die ein vollwertiges und alltagstaugliches Elektroauto im Markt haben. Mit der Kampagne "The Big Turn ON" geht Nissan jetzt einen interesannten Weg, den der Ansatz ist nicht, für sich selbst einen Vorteil zu erklicken. Vielmehr ist das Ziel der Kampagne eine Ladesäule für die Heimatstadt zu gewinnen. Wer also online und altruistisch handeln möchte, bekommt in dem Video eine kleine Einweisung.

In Deutschland scheinen die meisten eFans übrigens in Tübingen beheimatet zu sein. Tübingen, die Studentenstadt. Kann es sein, dass Elektroautos bei Studenten besonders hoch im Kurs liegen?

Created Mittwoch, 09. Mai 2012 Tags Leaf | Nissan | The Big Turn On Document type Article
Categories Timeline Author Christopher Stegemann
07 Feb 2012

Elektromobiles Wohnen: In Norderstedt wird die Zukunft modelliert

Karabag AutarkhausDie Republik, die Politik redet von der Energiewende. Von sich reden gemacht haben einige, konkret geworden ist Stand Januar 2012 praktisch niemand. Es ist als ob der deutsche Energie-Strukturwandel in Bürgerbegehren und Planfeststellungsverfahren stecken geblieben ist.

Glücklicherweise gibt Ausnahmen. Es gibt eine Allianz der Willigen und eine Stadt, die diesen Machern eine Basis für deren Vorhaben liefert. So entsteht in nördlich von Hamburg, in Norderstedt, eine energieautarke Modellsiedlung. Die Willigen sind Elektroauto Siri Karabag (Karabag GmbH), die Schilling GmbH als Bauträger und der 1. Stadtrat Norderstedts Thomas Bosse.

Gemeinsam stellten sie das für mich beeindruckendste und zukunftsweisendste Projekt der Ära nach Fukushima vor. Es ist das erste mir bekannte Projekt, das einen einfachen "ganzheitlichen" Ansatz verfolgt, indem die Energieerzeugung und Energieverbrauch überwiegend am selben Ort stattfinden und das Elektroauto eine aktive Rolle übernimmt.

Energieautarkes Wohnen

Ein Haus erzeugt seine Energie via Photovoltaik und speichert die Überschüsse in einem Puffer, dessen größter Teil die Batterie des Elektroautos ist. Die elektrische Energie ist die einzige Energieform die in diesem Haus benutzt wird.
Durch das Vernetzen der Häuser in der Siedlung entsteht ein nahezu unabhängiger Energiecluster, der den Ökostrom nicht über aufwendige Hochleistungstrassen aus Offshore-Parks beziehen muss.
Besonderes Merkmal der Konzepts: Das Elektroauto ist "Teil des Wohnhauses" und zwingend notwendig für die Funktion. Es kann also in die Baufinanzierung integriert werden.

Klingt einfach. Scheinbar ist es das auch, wenn, wie gesagt, alle Beteiligten in Optionen und nicht in Schwierigkeiten denken. So gesellen sich zu den Initiatoren die Firmen, die diese Vision und den Mut teilen. Schüco liefert die "grüne Technologie rund um die Gebäudehülle", I+ME Actia die Batterien und Batteriemanagement, Brillux die Wärmedämmung und Karabag das Elektroauto, dessen Antriebstechnik von Linde produziert wird.

Man darf gespannt sein, wie sich dieses Projekt weiterentwickelt und wer die ersten Bewohner dieser neuen Welt sein werden.

20 Dec 2011

Energiebilanz: Lohnt sich Leichtbau mit Aluminium oder doch ein altes Auto?

Es ist eine der viel diskutierten Fragen, die sich mit dem Thema Energiemix, -wandel und Elektroauto verbinden: Was muss ich tun, um "umweltpolitisch korrekt" zu handeln? Antworten werden in diesen Tagen fast ausschließlich auf den CO2-Ausstoß reduziert, was wohl auch Sinn macht, denn das scheint die fairste Betrachtungsweise zu sein, will man Produktion und Betrieb auf einen Nenner bringen.

Meistens allerdings beschränken sich die Fakten auf den Betrieb eines Fahrzeugs und damit auf die ausgestoßene Menge CO2 pro Kilometer. Aber was ist mit der Produktion? Welche Fertigungsmethoden können als "unbedenklich" eingestuft werden und sind neue Autos so viel besser als das "am Leben gehaltene" alte?

Zwei Studien haben versucht, diese Frage zu bantworten:

Es sind erstaunliche Ergebnisse, die da zusammengefasst werden. Die wichtigsten:

  • 20-30% des CO2-Ausstoßes werden bei der Produktion erzeugt.
  • Ein Golf I TDI verbraucht 6,03 l/100km ein Golf V TDI 6,83 l/100km
  • Im Schnitt verbrauchten die Neuwagen 12,2 % mehr Sprit als die Oldtimer
  • Je länger ein Auto genutzt wird, umso eher rechnet sich der Produktionsaufwand für die Umwelt.
  • Ab einer Fahrleistung von 130.000 km spart eine Aluminiumkarosserie Energie.
  • Ab 100.000 km führt eine Aluminiumkarosserie zu reduziertem CO2-Ausstoß
  • Ein Auto fährt ca. 150.000 km in 13 Jahren, danach wird es verschrottet.

Was aber folgt aus diesen Erkenntnissen?

Zunächst, dass sich ein "Altauto" deutlich besser macht, als man denken möchte. Es lohnt sich also ein Auto länger zu fahren, um den Primärenergieverbrauch auf möglichst viele Kilometer zu verteilen.

Und, Marketingaussagen (Alukarosserie = CO2 reduzierend, neue Autos sind gut für die Umwelt) sind meistens verführerisch einfach, man mag ihnen glauben, nur stimmen sie nicht immer.

Es ist an der Zeit, Mobilität in seiner Gesamtheit zu betrachten. Eine Reduktion der Betrachtungsweise auf ein oder zwei Energie-Faktoren macht wenig Sinn. Eine Betrachtung, der sich fairerweise auch Elektroautos unterziehen müssen.

Allerdings bleibt eine Eigenschaft dem Elektroauto vorbehalten. Elektrische Energie ist die einzige Energieform, die heute praktisch zu 100% regenerativ, fast überall auf der Welt erzeugt und mit geringem Aufwand transportiert werden kann.

Würde man ein Auto im Leichtbau-Verfahren bauen, das seine Produktions- und Betriebsenergie aus regenerative Quellen bezieht, würde sich an der grundsätzlichen Betrachtungsweise nichts ändern. Ein Auto würde wahrscheinlich immer noch 20-30% der Energie in der Produktion verbrauchen, auch die Betriebsenergie wird sich wohl nur relativieren. Allerdings würde die CO2-Bilanz um ein vielfaches besser ausfallen, immer noch die fairste Betrachtungsweise beim Vergleich der Systeme.

06 Dec 2011

Kalender 2012: Pixeleye, Carlos Kella, Henry Hund und Sonax bitten zu Tisch

RZ_Titel Kalender 2012_FINALAlle Jahre wieder … Kalender! Gleich vier bemerkenswerte Exemplare haben es zu uns geschafft. Ob es an den Frauen oder an den Fahrzeugen liegt, kann ich nicht sagen.

Aber Pixeleye, Carlos Kella, Henry Hund und Sonax bescheren uns passend zum Jahresende mit vier Kalendern, die es uns besonders angetan haben.

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Original: Chromjuwelen Artikel

Created Dienstag, 06. Dezember 2011 Document type Article
Categories Timeline Author Christopher Stegemann
06 Dec 2011

Auto-Mobilität – Wie der Mensch das Laufen verlernte

Loewisch_AutoMobil_augeschlagen_150dpi"Auto-Mobilität – Wie der Mensch das Laufen verlernte" ist ein umfangreiches und äußerst lesenswertes Nachschlagewerk zum Thema Automobil. Der Journalist und Autor Roland Löwisch hat sich dabei die Frage gestellt, wie es zum Auto kommen konnte und was heute daraus wurde. Im Gegensatz zu den vielen "Chroniken" über das Automobil, die meist mit der "Erfindung des Autos" von Karl Benz und Gottfried Daimler im Jahr 1886 beginnen, geht Roland Löwisch besonders auf den langen Weg ein, der die Erfindung des Autos erst ermöglichte. Was war vor Benz und Daimler? Kam das Auto aus dem Nichts? Erst eine unglaubliche Vielzahl von Vorarbeiten, Erfindungen, Ideen und Geistesblitzen führten zum Auto und Straßenverkehr der heutigen Zeit. So zum Beispiel der Motor von Siegfried Marcus, die Erfindung der Dampfmaschine, das Fahrrad, der Asphalt, sogar Verkehrsregeln wie die ersten Innenstadt-Fahrverbote im alten Rom.

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Original: Chromjuwelen Artikel

 
30 Aug 2011

Rust 'n' Dust Jalopy, Teterow 2011. Video.

TeterowMan könnte sich beklagen. Darüber, dass dieser Sommer bislang ins Wasser gefallen ist. Und dass diesem Umstand bereits einige der renommiertesten Rennen zum Opfer gefallen sind – darunter unter anderem das Race 61. Oder auch darüber, dass man einen Haufen Film-Equipment mitschleppt – ohne dass man damit etwas anfangen kann. Weil es wie aus Eimern schüttet.

Original: http://www.chromjuwelen.com/de/magazin/blog/131/143876-rust-n-dust-jalopy-teterow-2011-video.html

Created Dienstag, 30. August 2011 Tags film equipment | frontpage | sommer Document type Article
Categories Timeline Author Christopher Stegemann
22 Aug 2011

Elektroauto: Windenergie für den täglichen Gebrauch

Wann immer es eine Diskussion über Elektroautos gibt, wird die Verlagerung des CO2-Ausstoßes vom Auspuff zu den Schornsteinen der Kraftwerke als Hauptargument verwendet. Der Energiemix bewirke, dass ein Elektroauto quasi nichts am augenblicklichen Status Quo verändere.

Das dieses Argument nur in Deutschland aufrecht zu erhalten ist, wird meist verschwiegen, ebenso, wie die Tatsache, dass elektrische Energie die einzige Energieform ist, die sich direkt "klimaneutral" herstellen lässt. Betrachtet man den Energiemarkt kleinzellig und dezentral entstehen neue, andere Möglichkeiten.

Wir haben schon Wirbelstromkraftwerke vorgestellt, die kostengünstig Wasserkraft nutzbar machen. Für die Windenergie steht ein ähnliches Prinzip seit langem zur Verfügung.

Kleinwindanlagen, die auf dem H-Rotor basieren.

Der Rotor bewirkt, dass die Nachteile einer herkömmlichen Windanlage bzgl. Lautstärke und Steuerungstechnik praktisch nicht mehr vorhanden sind. So lässt sich der H-Rotor in eng besidelten Gebieten kostengünstig einsetzen. Es gibt viele Versionen des H-Rotors, eine sehr gut funktionierende haben die Gebrüder Bühler aus der Schweiz schon vor einiger Zeit vorgestellt.

Mit dieser WIndanlage kann sich ein Privathaushalt sein eigenes Kraftwerk für das hauseigene Elektroauto installieren und damit klimaneutral Strom erzeugen. Es lohnt sich, einen Blick auf diese Technologie zu werfen.

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