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27 Dec 2009

Buchtipp: CARS von Stephen Bayley

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"Freiheit. Stil. Sex. Power. Bewegung. Farbe." Was für ein Untertitel für ein Buch. Mehr geht nicht, könnte man meinen. Bis man es anfasst. Und aufschlägt. Zum Niederknien.

Die Zeit der Geschenke ist vorbei? Nix da! Dieses Buch macht das ganze Jahr über glücklich. Autofans – und solche, die noch gar nicht wussten, dass Autos zum Niederknien schön sein können. Hinreißende, epochale, blecherne Ikonen. Wie der Lincoln Zephyr von 1939, Lancia Aurelia von 1951, Jaguar E-Type von 1961 oder das fahrende US-Sex-Symbol schlechthin, die frühe Corvette. Cars4

538 Duoton-Fotos haben Autor Stephen Bayley und Fotograf Tif Hunter in ihrem Werk CARS zusammengetragen, eins ist schöner als das andere. 86 Autos aus den Jahren 1908 bis 2003, jedes einzelne wird auf vier Seiten aufwändig präsentiert: erst doppelseitige Aufmachung, stets mittig von der Seite abgelichtet, dann zwei Seiten mit Details. Renault oder Rolls-Royce, Panhard oder Porsche – alle Marken werden gleich behandelt. Allerweltsautos wie der VW Käfer und Exoten wie der Cisitalia von 1947, jedem Exponat wird die gleiche Liebe zum Detail zuteil.

Das Ergebnis ist eine Art Kunstkatalog, 384 gebundene Seiten stark und fast drei Kilo schwer. Ein Werk für die Ewigkeit. Und entsprechend aufgemacht: im schwarzen Textilschuber  und mit schlammfarbenem Velourseinband. Silberfarben eingestanzt und fein säuberlich untereinander aufgelistet: die Worte CARS, FREIHEIT, STIL, SEX, POWER, BEWEGUNG, FARBE. Yeah, dafür leben wir, auch ohne Tom Wolfes „Das bonbonfarbene tangerinrot-gespritzte Stromlinienbaby“ gelesen zu haben (dem diese Aneinanderreihung von Begriffen entspringt).

Der Preis? Kein Schnäppchen, aber angemessen. 75 Euro ruft der Delius Klasing Verlag für die neue Bibel der Ästheten auf (ISBN 978-3-7688-2623-5). Helmut Newtons Lebenswerk SUMO steht als Neuauflage für 100 Euro beim Buchhändler. Und bietet auf 480 Seiten nicht halb so viele geile Bilder.

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Created Sonntag, 27. Dezember 2009 Created by Ralf Bielefeldt Categories Timeline Tags Buch | Buchtipp | Cars | Rezension | Stephen Bayley | Tif Hunter
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20 Sep 2014

Fahrbericht: Der Jeep Renegade

Mit dem neuen Renegade will Jeep neue Wege gehen und sich mit auf die Stufe vom Opel Mokka oder dem Nissan Juke stellen. Schon bei der Vorstellung auf dem Fiat Gelände in Balocco bestätigt sich, dass der Jeep eine neue Nische erobern will. Jünger und weiblicher soll das Konzept werden und der neue Jeep Renegade soll dort genau ins Ziel treffen. Dann schauen wir uns den kleinen Ami mit Fiat-Genen mal genauer an. Auf den ersten Blick wird klar, der neue Jeep Renegadeist alles andere als weiblich. Kantig und maskulin steht er da. 

Der im italienischen Melfi produzierte Offroad-Knirps basiert zu Teilen auf der Fiat 500 L-Familie und das sieht man besonders im Profil. Der kleine Kompakte soll die Marke Jeep weltweit erstmals ins Segment der kleinen SUV erweitern und Kraftstoff-Effizienz und dynamische Fahreigenschaften auf befestigten Straßen mit den Klassenbesten Offroad-Fähigkeiten eines Jeep kombinieren.

Der neue Jeep Renegade, die kleine Dosis Anabolika für den Alltag?

 

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In vier Modellvarianten wird der Jeep Renegade gebaut, wobei wir uns besonders die Limited und TrailHawk Variante angeschaut haben. Letzterer zeigte schon bei der Präsentation, dass er alles andere als zart besaitet ist und gerne auch die härteren Wege abseits der Straße in Angriff nimmt. Mein erstes Testfahrzeug war der Jeep Limited mit einem 140 PS starken 1,4-Liter MultiAir Benziner unter der Haube, und in Carbon Black. Der knuffige Junior-Jeep wirkt beeindruckender als gedacht, wie er da so vor einem steht. Damit könnte man die Stadt in Angriff nehmen und anderen zeigen, wo der Hammer hängt, so scheint es. Mit einer Länge von 4,25 Meter und einer Breite von 1,80 Meter gibt er sich nicht viel zierlicher als andere Jeep-Familienmitglieder, auch wenn man die italienischen Handschrift erkennen kann. Ein “Detroit-Rom-Patrone” also.

Die besondere Linienführung erschafft ein einzigartiges Seitenprofil, das man mögen kann oder auch nicht. Die Prämisse, einen hohen Wiedererkennungswert zu schaffen, hat Jeep aber hinbekommen.

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E.T. lässt grüßen

Besonders im Gedächtnis blieb die Beschreibung der Belüftungsschlitze im Interieur mitten auf dem Armaturenbrett. Diese wären nach dem Vorbild von E.T. entstanden und nun sehe ich immer außerirdische Köpfe, wenn ich in den Jeep Renegade einsteige. Ziel erreicht, würde ich sagen. Die Designer haben sich aber auch jede Menge Mühe gegeben, dem Renegade ein individuelles Aussehen zu verpassen. Allein 10 Farben und sieben verschiedene Raddesigns stehen zur Individualisierung zur Verfügung, mal ganz zu schweigen von den ganzen Extras die Mopar noch speziell für den Renegade entwickelt hat. Vom Ami-Stern bis hin zum Fahrradträger bleibt kein Wunsch offen, für alle die es authentisch lieben.

Das gesamte Design zeigt die traditionellen Markenwerte, wie beispielsweise die unverzichtbaren und typischen Schlitze in der Front. Genauso die Rundscheinwerfer und Rücklichter, die an den Ur-Jeep erinnern sollen. Der erste Jeep aus 1941 zieht sich durch den ganzen Renegade in kleinen Details wie z.B. in Form des Benzintanks, der sich in stilisierter Form immer wieder findet. Das ist ein bisschen wie ein kleines Suchspiel, das sich sowohl Außen als auch Innen fortzieht. Hier ist es in der Limited Version recht hochwertig eingerichtet. Bequeme Ledersitze halten den Fahrer und Beifahrer an Ort und Stelle und insgesamt herrscht ein angenehmes Ambiente. Was jedoch fehlt, sind Ablageflächen. Diese sucht man vergebens und das, was vorhanden ist, reicht gerade mal für ein Handy und ein paar Schlüssel.

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Fahrbericht: Der Jeep Renegade

Auch haben es Mitfahrer im Font nicht leicht, denn sobald der Fahrer etwas längere Beine hat, und dementsprechend den Fahrersitz nach hinten schiebt, wird es hinten doch deutlich enger. Davon abgesehen haben Sitzriesen aber jede Menge Kopffreiheit, die gerade im TrailHawk bei unwegsamem Gelände, vor unliebsamen Kopfschmerzszenarien schützt. Weiter hinten sieht das Platzangebot aber wieder anders aus. Der Kofferraum bietet ohne zurückgeklappte Rückbank nur 351 Liter Volumen, das sich aber auf 1,297 Liter ausweiten lässt. Eine recht schwer zu schließende Heckklappe ohne Griff, hinterlässt spuren an den Fingern.

Quadratisch, praktisch, gemütlich

Zweckmäßige Details wie ein Haltegriff für den Beifahrer über dem weit aufklappbaren Handschuhfach unterstreichen den Jeep-Charakter, entbehren jedoch jeglicher weiblicher Note. Gerade hier hätte man ein wenig mehr auf ein „weiblich“ angehauchtes Design gehen können, ohne die Jeep-Persönlichkeit zu verlieren. Details am Tacho zeigen das abenteuerliche Offroad-Wesen des Renegade genauso wie das doch recht grobe Multifunktions-Lenkrad, das jedoch wiederum sehr bequem in der Hand liegt. Der Motor zeigt sich dabei, dank guter Dämmung, von seiner leisen Seite und ist kaum zu hören. Von den 140 PS spürt man jedoch beim Durchdrücken des Gaspedal nicht viel, was wahrscheinlich an seiner recht bulligen Front liegen könnte, die nicht besonders aerodynamisch anmutet. Er muss aber auch nicht sportlich-flott unterwegs sein, dass ist nun einmal ein Jeep, der muss nur quadratisch, praktisch und gut im Gelände sein. Und das ist er. Mit seinen drei Benzinern, die zwischen 120 und 170 PS leisten und den vier Diesel-Motoren, die ebenfalls zwischen 120 und 170 PS liegen, zeigt der kleine Kraftzwerg besonders in der Stadt, wo das Abenteuer beginnt, während andere zurück bleiben. Trotz kompaktem Auftreten ist sein Wendekreis und Manövrierfähigkeit gut und einfach zu handhaben. Das mit viel Gefühl abgestimmte Fahrwerk sorgt für eine angenehme Fahrt, wozu auch das leichtgängige Sechsganggetriebe beiträgt. Einer gemütlichen Tour steht mit dem Jeep Renegade Limited also nichts im Wege.

Fahrbericht: Der Jeep Renegade

Den mit 6,0 Liter angegebenen Verbrauch schafften wir nicht ganz.  

Erfreulich ist jedoch der Preis für die Jeep Renegade Basisversion. Hier startet der amerikanische Traum bereits unter 20.000 Euro und erfreut sich bereits vieler Vorbestellungen. Wer ein bisschen mehr Spaß haben möchte, muss dementsprechend tiefer in die Tasche greifen. Ganz Schnelle dürfen sich an der Opening Edition erfreuen, die weitaus mehr Ausstattungsmerkmale mit sich bringen wird, als die spätere Basisversion. Wer also schon jetzt mit dem kleinen Mucki-SUV liebäugelt, sollte ihn sich gleich zum Marktstart sichern.

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Fazit:
Praktisch, quadratisch, gut. Der kleine Jeep Renegade zeigt sich von seiner besten Seite und erlaubt entspanntes, sicheres Fahren. Nicht zuletzt auch wegen der Unmengen an Sicherheitssystemen. Sein einzigartiges Design macht ihn zu einem Eye-Catcher und bietet einen hohen Wiedererkennungswert, nicht zuletzt dank der vielen Individualisierungsmöglichkeiten. Und auch wenn er Zeitweise ein bisschen wirkt, wie ein Fiat auf Anabolika, mögen wir es maskulin und muskelbepackt. Der Jeep gehört von Haus aus kantig und anders wollen wir ihn auch gar nicht haben. Wenn jedoch die Ansage kommt, einen weiblicheren Markt erobern zu wollen, dann sollte hier und da noch ein bisschen am Design gefeilt werden und sei es nur ein Hauch im Interieur, dann aber bitte nicht mit der Nagelfeile.

Weitere Impressionen:

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Fotos: Simone Amores / Hersteller

Original http://mein-auto-blog.de/fahrbericht-der-jeep-renegade-46615/

20 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Promis, überall Promis hier...

Heute ist der letzte Tag der Automechanika. Das bedeutete für mich, dass ich gestern Abend wieder den weißen Klaus organisieren, weil heute innerhalb einer gewissen Zeitspanne alle Fahrzeuge wieder aus den Hallen entfernt werden müssen. Aber ein paar Minuten habe ich noch Gelegenheit gehabt, ein paar Zeilen zu schreiben.

Schnittchen und ich sind wieder ein Dreamteam am Stand.

Dreamteam

Aber ich bin nicht immer am Stand, denn ich drücke mich immer ein wenig auf Pressekonferenzen herum. So übergab der Verein TEILEn e.V., der führende Fahrzeugteile-Hersteller, -Händler und freie Kfz-Werkstätten vereint, den Sensationsbetrag von 250.000 Euro an Peter Maffay für seine Peter Maffay Stiftung.

Peter Maffay Stiftung

In Halle 9.2 traf ich wieder Wolfgang Sperzel.

Sperzel

Wir mussten ein Foto machen, weil auch er (Mitte) und sein Bruder (links) wie ich (rechts) über 2m groß sind. Die Messemitarbeiterin mit auf dem Bild meinte, wenn kein Vergleich mit auf dem Bild ist, sieht man gar nicht unsere wahre Größe - sie hat also gebettelt, mit aufs Bild zu kommen  ;-)

Wolfgang Sperzel ist heute von 10 – 11 Uhr noch einmal Halle 9. 2 E 26 und signiert kostenlose Poster. Mir hat er zudem einen Kalender signiert.

Sperzel

Ob die Tante auf dem Frauenparkplatz aber auf mich wartet - ich hoffe es nicht...

Bei ZF waren die Autodoktoren unterwegs.

Autodoktoren

Sie sprachen über Fehlersuche - Konsens: Man muss eben verstehen, wie das Auto funktioniert, dann findet man auch heraus, was los ist, wenn das nicht so ist.

Ich könnte die ganze Zeit unterwegs sein - ich würde immer noch nicht alles gesehen haben. Zählt man alle Wege auf der Automechanika zusammen, kommt man auf ungefähr 47km(!). Aber ich will ja auch immer wieder am Stand anzutreffen sein.

Einige Blogleser sind auch schon aufgetaucht. Mal sehen, wer heute noch kommt...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/promis-ueberall-promis-hier?blog=33

20 Sep 2014

Die bessere S-Klasse: 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid (V222) – Fahrbericht

In einer besseren Welt müsste der Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid die am besten verkaufteste S-Klasse ever ever ever werden. Denn eins ist mir auf der kurzen Probefahrt klar geworden, die S-Klasse als Plug-in Hybrid macht durchaus Spass! Zwar finde ich die Nennung des NEFZ-Verbrauchs von 2.9 Litern auf 100 Kilometer etwas irreführend, dies ist aber Teil der NEFZ-Bürokratie. Besser halte ich fest, dass der verbaute V8-Biturbo laut Daimler sich mit 6.4 Litern auf 100 Kilometern begnügt. Die 8.7 kWh Batterie, die im Kofferraum verbaut ist und dadurch das Kofferraumvolumen von urspünglich 5190 Liter auf 395 Liter begrenzt, ist dann noch mal gut für 33 Kilometer rein elektrische Fahrt. Wenn man sich das nun zusammen rechnet, dann kommt man auf den ersten 100 Kilometern auf einen Verbrauch von etwa 4.48 Litern Benzin und eben einer Akkuladung. Immer noch sehr imposant, hat man dann doch ein fast 2 Tonnen schweres Luxusgefährt bewegt. Und wenn es die Wegstrecke zulässt, kann man ja auch noch während der Fahrt ein wenig rekopurieren, dass heisst Strom durch Bremsen zurückgewinnen oder Segeln, sich also komplett ohne Energieverbrauch bewegen. Das Konzept ist spannend und ich denke auch auf jeden Fall zukunftstauglich. Natürlich haben wir aus Kopenhagen auch ein kleines Video mitgebracht:
Nicht umsonst hat Daimler den Plug-in Hybrid auch die 500 gegeben. Die beiden Fahrzeuge verfügen nämlich über sehr ähnliche Leistungswerte. Während der V8 455 PS leistet, ist die Systemleistung beim 500 Plugin-Hybrid mit 442 PS angegeben und diese Pferden garantieren ein maximales Drehmoment von 650 Nm.Wer schon einmal eine Stromer gefahren ist, der weiss, dass es viel Spass macht – gerade an der Ampel – weil der Elektromotor seine Kraft sofort enthalten kann. Spassiger wird es im Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid dann noch, wenn man das Fahrprogramm S(sport) wählt. Hier unterstützt der direkt an das modifizierte 7G-TRONIC-Automatikgetriebe angeflanschte Elektromotor den V6, so dass man locker den 2 Tonnen Luxus beim Ampelstart mit quietschenden Reifen wegkatapultiert. Bleibt der Fuss auf dem Gaspedal stehen, so erreicht der digitale Tachzeiger die 100 km/h-Marke in 5.2 Sekunden. Solche Werte werden bei anderen Herstellern Sportwagen zugeschrieben.2014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-012014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-022014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-032014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-042014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-052014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-062014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-072014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-082014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-092014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-102014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-112014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-122014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-132014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-142014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-15Wissenswert ist allenfalls noch, dass es den 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid (V222) nur in der Langversion gibt. Das passt zu den Zielmärkten, denn Daimler sieht die effiziente S-Klasse hauptsächlich in China und Nordamerika. Wenn ich in der Position wäre, mir eine S-Klasse zu kaufen, würde ich heute den Plug-in Hybrid wählen. Vielleicht auch nur, um mein Gewissen zu beruhigen, hauptsächlich aber, weil ich den Mercedes S 500 Plug-in Hybrid wirklich für die noch besser S-Klasse halte.

Original http://auto-geil.de/2014/09/20/die-bessere-s-klasse-2014-mercedes-benz-s-500-plug-in-hybrid-v222-fahrbericht/

19 Sep 2014

2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner – Video und Fakten

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Video – 2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner
Infiniti – was ist das eigentlich? Die Marke ist quasi ein Ableger von Nissan, auf Hochglanz poliert. Schon 1989 wurde sie in den USA unter dem Namen Infiniti etabliert. Während die Japaner für relevante Absätze sorgten, fristeten die Infiniti-Modelle in Europa, besonders in Deutschland, ein Nischendasein.
Der Infiniti Q50 tritt nun seit 2013 als Nachfolger des Infiniti G37 an.

Der Fahreindruck
Wir sind den Q50 mit dem 2-Liter-Vierzylinder gefahren, der Benzin schluckt, 211 PS hat und 350 Newtonmeter leistet. Kommen jemanden die Daten schon bekannt vor? Genau. Ein Aggregat aus dem Hause Mercredes-Benz, wie es auch in der A-Klasse und im CLA 250 zum Einsatz kommt.
Der Benziner erwacht mit dezentem Klang zum Leben und bleibt auch in dieser Tonlage. Wer was Sportliches sucht, ist Q50 wahrscheinlich nich so gut bedient. Wer eine ruhige Reiselimousine sucht, könnte zufrieden sein, dazu tragen nicht zuletzt auch die vier verschiedenen Fahrprogramme bei: Über einen Fahrdynamikschalter kann man zwischen Sport, Normal, Snow oder Individual wählen.
So ist das Fahrgefühl im 2014 nfiniti Q50 2.0t sehr schön. Die Automatik schaltet unmerklich zwischen den sieben Gängen hin und her. Das Fahrwerk wirkt sportlich, aber keine Bange, mit Rückenschemrzen ist nicht zu rechnen.
Genauso wie die Diesel- und Hybridmodelle, verfügt auch der Infiniti Q50 2.0T über die elektronische Lenkung “Direct Adaptive Steering”. Dieses so genannte “Steer by Wire System” überträgt die Lenkbefehle NICHT mehr mechanisch, sondern nur noch über elektronische Signale. Das heißt: Gelenkt wird über einen Elektromotor, das Volant ist nicht mehr über eine Stange mit dem Lenkgetriebe verbunden. Vermittelt werden nur noch digitale Impulse. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig, weil gefühlt die direkte Rückmeldung verschwindet.

Die Fakten:
Für den Sprint von Null auf Hundert benötigt der Infiniti 7.2 Sekunden, der Vortrieb endet bei einer Spitzengeschwindigkeit von 245 km/h. Der Q50 ist 4,80m lang und inklusive Außenspiegel 2,09 Meter breit. 1678 kg Leergewicht bringt der Q50 auf die Waage, 580 kg darf man noch zuladen.In den Kofferraum passen 500 Liter, eine ebene Ladefläche bietet er nicht. Der Tank packt 80 Liter, der Verbrauch wird von Infiniti mit 6,5 Litern auf 100 km angegeben, sodass man theoretisch auf eine Reichweite von 1200 Kilometern kommt.

Den Q50 2.0 Turbo-Benziner gibt es in der Premium-Ausstattung bereits ab 39.260€, in der Sport-Variante ab 43.790€, wer mag kann noch einiges an Optionen draufpacken.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner um auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-infiniti-q50-2-0-turbo-benziner-video-und-fakten/

19 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Jens Wilde  

Lohnt sich ein Kauf in den USA bei einem starken Dollar?

Die letzten 6 Monate zeigen es: Der Euro wird immer schwächer. Aktuell bekommt man nur noch gut $1,28 für einen Euro. Vor 6 Monaten waren es noch $1,38. Lohnt sich da dann ein Kauf in den USA noch?

Lohnt sich ein Kauf in den USA bei einem starken Dollar?

USD-Kurs-Entwicklung seit März 2014 – Chart von finanzen.net

Um die Frage zu beantworten, muss man zuerst den tatsächlichen Mehrpreis ermitteln. Bei einem Durchschnittspreis von $15.000 pro Fahrzeug, ist der Preisunterschied beim Kauf: 10.870 zu 11.720 Euro. Also: 850 Euro. Mit den Einfuhrabgaben und der Transportversicherung, sind das ca. 950 Euro bei einem Oldtimer und ca. 1.150 Euro bei einem neueren PKW.

Da viele glauben, nun wäre der Import zu teurer, bricht die Nachfrage aus Europa in den USA massiv ein!

Aber eigentlich ist gerade jetzt der Zeitpunkt zuzuschlagen, denn viele der Mit-Konkurrenten um das Wunschfahrzeug sind nicht mehr da! Natürlich bleibt es nach wie vor ein Rechenbeispiel. Doch gerade in Umbruchzeiten kann man durchaus ein “Schnäppchen” machen. NICHT DIE SUCHE AUFGEBEN, SONDERN INTENSIVIEREN!

Vorsicht ist geboten! Mein Tipp:

Gerade weil der zu erwartende Preisvorteil geringer ist, kann es sich unter Umständen lohnen, wieder in Europa nach einem Fahrzeug zu suchen, dass vor mehreren Monaten importiert wurde, als es noch “billiger” war. Es ist immer eine Einzelfall-Entscheidung. Nutzen Sie für Ihre Entscheidung den Importkalkulator: Einmal die Berechnung zum aktuellen Dollarkurs und dann einfach den Umrechnungsfaktor auf den “ehemaligen” Kurs ändern. Somit sieht man den Preisunterschied schwarz auf weiß.

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Created Freitag, 19. September 2014 Tags Featured | Import-Tipps Document type Video
Categories Timeline Author Jens Wilde
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19 Sep 2014

Roemryke Berge Oldtimerrallye 2014 – Bilder aus dem Bergischen Land

Ausrichter der bekannten Roemryke Berge Oldtimerrallye 2014 ist der HISTORISCHER MOTORSPORTCLUB KÜRTEN E.V. IM ADAC. Der HMC ist neben der Roemryke Berge Oldtimerrallye 2014 ein Mitorganisator des AvD-Histo-Cups. Eine Serie von 5-6 Rallyes und 2 Bergprüfungen für klassische Automobile. Die beliebte Oldtimer Rallye Roemryke Berge (Ruhmreiche Berge) über 2 x 75 Meilen durch die reizvolle Landschaft des Bergischen Landes ist einer der Höhepunkte dieser attraktiven Serie.

Roemryke Berge Oldtimerrallye 2014 - 19

Beider Roemryke Berge Oldtimerrallye 2014 stehen die Freude am Fahren und die mobile Präsentation der klassischen Fahrzeuge als rollendes Technisches Kulturgut stets im Vordergrund.

Infos rund um die Oldtimerrallye im Bergischen Land gibt es hier mit einem Klick.

Weitere Infos unter www.avd-histo-cup.de

Für germanmotorkult waren erneut Albert und Daniel Schäfer unterwegs. Das Team von PhotoAHRt.de zeigt das rollende Kulturgut in unsrerer Galerie.

Germanmotorkult Bilder zur Roemryke Berge Oldtimerrallye 2014

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19 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Jaguar F Type Coupé R, radical14 (7) Jaguar F Type Coupe R 2030

radical14 (7)

Noch nicht erstelltJaguar F Type Coupé R, radical14 (7) Jaguar F Type Coupe R 2030
Nein, ich mags nimmer hören. Jaguar, die Katze. Das Kätzchen. Die Raubkatze. Schluss damit. Aus zwei Gründen. Erstens, weil ich es einfach nicht mehr hören mag. Zweitens, weil man eine Katze die so obszöne Geräusche von sich gibt wie das F-Type Coupé mit 560 PS - sofort zum Tierarzt bringen würde. Spritze, zack, Ruhe herrscht. Nein, ich mag auch nicht mehr gross auf der Soundkulisse des V8 herumhacken. Die ist einfach: zu laut. Zu künstlich. Das Sprotzen und das Nachverbrennen von teurem Bleifrei 98 - unnötig. Zehn Minuten lang lustig, dann irgendwann nicht störend aber schon nach zwei oder drei Tagen schämst du dich einfach nur noch vor deinen Nachbarn. Also, Thema erledigt. Naja, nicht ganz, denn eigentlich klingt so ein V8 mit Kompressor ja sehr, sehr nett. Wer in seinem Gehörgang nur die Ansaug- und Motorgeräusche herausfiltert, dem gefällt was er hört.
Auch wir haben zugehört, all den Unbeteiligten, welche das Coupé oder den F-Type an und für sich zum ersten Mal gesehen haben. Und alle, ja wirklich alle sagten: wunderschön. Dem stimmen wir natürlich zu, wer würde es auch wagen der Mehrheit zu widersprechen. Aber eine kleine Einschränkung haben wir dann doch noch. Der Heckspoiler, der automatisch ab Tempo 120 ausfährt und so für mehr Anpressdruck an der Hinterachse (oder für weniger Auftrieb, für alle Aerodynamiker) sorgen soll. Der sieht beim Cabrio ja noch einigermassen okay aus. Aber beim Coupé - Gott wie ist das schmale dafür recht tiefe Teil hässlich. Wenn sich der Spoiler aus dem Heckabschluss klappt sieht das Auto aus wie nach einem Baumarkt-Tuning. Fürchterlich. Immerhin verschwindet das Serviertablett am Heck einigermassen rasch wieder, wenn man unter 80 km/h fährt. Sperren kann man das Teil übrigens nicht. Also doch, kann man, aber nur im geöffneten Zustand. Auch eine Option die man sich hätte sparen können. Dann wäre der Jag vielleicht auch etwas günstiger geworden. Wobei er so teuer gar nicht ist. Zumindest wenn man mal die PS-Zahl gegen den Preis hochrechnet.
Jaguar F Type Coupé R, radical14 (7) Jaguar F Type Coupe R 2030
Jaguar F Type Coupé R, radical14 (7) Jaguar F Type Coupe R 2030
134'500 Franken sind mindestens fällig wenn man sich den Bomber leisten will. Gibt pro PS den Betrag von ziemlich genau 240 Franken. Beim McLaren zum Beispiel kostet das doch deutlich mehr, so 511 Franken pro PS. Das macht den Jaguar in unserem Vergleich zwar nicht zum ultimativen Schnäppchen (das bleibt mit 149 Franken der Subaru WRX STI gefolgt von der Corvette C7 Stingray mit 177 Franken pro PS), aber doch irgendwie bezahlbar. Und sonst? Ja sonst ist der Jag einfach: zu schwer. Was man erst beim direkten Umsteigen aus anderen Sportwagen so richtig spürt. Gegenüber einem Porsche GT3 ist der Jaguar mit einem Leergewicht von 1887 kg fast eine halbe Tonne schwerer. Und das: wiegt schwer. Klar, für den abendlichen Sprint durchs Hinterland reichen Agilität, Beschleunigung und Bremsvermögen aus. Aber wers ernst meint und auch mal einen Trackday besucht, für den gibt es geeignetere Automobile.
Jaguar F Type Coupé R, radical14 (7) Jaguar F Type Coupe R 2030
Jaguar F Type Coupé R, radical14 (7) Jaguar F Type Coupe R 2030
Jaguar F Type Coupé R, radical14 (7) Jaguar F Type Coupe R 2030
Jaguar F Type Coupé R, radical14 (7) Jaguar F Type Coupe R 2030
Jaguar F Type Coupé R, radical14 (7) Jaguar F Type Coupe R 2030
Innen ist der Jaguar durchaus fein gemacht, das Bediensystem ist ordentlich und auch die Sitze bieten guten Seitenhalt. Aber eben, so ein richtiger Sportler ist der Zweisitzer nicht, eher ein Gran Turismo. Für die Langstrecke allerdings fehlt ein wenig der Federungskomfort. Nein, die Federung ist nicht hart wie Kruppstahl, aber mit den mächtigen Walzen kommt insbesondere der Langsamfahrkomfort etwas gar kurz. Und, mit den fetten Rädern läuft der Wagen auch jeder Spurrinne hinterher. Findige Verkäufer können ja einfach behaupten, es handle sich hierbei um einem mechanischen Spurhalteassistenten... Aber bei #radical14 gehts ja vor allem um Emotionen und nicht um Franken pro PS. Und da spielt der F-Type halt schon ganz vorne mit. Die Form ist mit den kleinen, erwähnten Abstrichen einfach: genial. Jedenfalls viel gelungener als die des Mercedes-AMG GT. Man kann sich der Blicke sicher sein, wenn man mit Jag durch die Gegend cruist, ohne den Rush auszulösen den ein Ferrari verursacht. Und irgendwie kommt bei den Betrachtern auch deutlich weniger Neid auf, wenn sie den Jaguar sehen als wenn der McLaren oder der Ferrari auftaucht. Das F-Type Coupé ist das perfekte Auto für den Gentlemen-Driver, für einen, der auch sonst schöne Dinge schätzt. Als Sportwagen taugt der Brite nur bedingt, aber für den Ritt in den Sonnenuntergang ist er halt schon ein tolles Gerät. Und, offenbar ist das Fünfliter-Triebwerk ziemlich problemlos. Es wird in zahlreichen Modellen von Jaguar und LandRover verbaut, ohne dass uns bisher grössere Probleme zu Ohren gekommen wären.
Was andere über #radical14 und die entsprechenden Autos denken, kann man über die folgende Linkliste verfolgen:
Asphaltfrage
Chromjuwelen
Mein Auto Blog
Motorkultur
Passiondriving
Mehr zu #radical14 gibts hier!

Jaguar F Type Coupé R, radical14 (7) Jaguar F Type Coupe R 2030

Text: Cha, Fotos: Patrick Corminboeuf, Walter Pfäffli

Original http://www.radical-mag.com/forum/radical14-_7_-jaguar-f-type-coupe-r-2030/seite_1-2

19 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Zeichen-Spiele, Peugeot Quartz 2029

Peugeot Quartz

Wir möchten uns entschuldigen. Es gibt Fahrzeuge, zu denen wissen wir einfach nichts zu sagen. Der Peugeot Quartz ist so ein Teil.

Wir haben echt keine Ahnung, was uns die Franzosen mit dem Crossover-SUV sagen wollen. Das Teil mit 500 PS soll wohl nur als Blickfang für den Automobilsalon in Paris dienen. Dabei hat man doch derzeit ein wunderbares Fahrzeugprogramm am Start. Doch das scheint für das Heimspiel in Sachen Autosalon nicht auszureichen. Also hat man den Quartz gebaut. Alle offiziellen Fotos des 4,5 Meter langen SUV gibts in der Bildergalerie. Leider gibt es vom Innenraum nur Zeichnungen, so können wir nicht beurteilen wie sich Basaltgestein im Interieur so macht.
Mehr Peugeot gibts im Archiv.

Zeichen-Spiele, Peugeot Quartz 2029

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/peugeot-quartz-2029/seite_1-2

18 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Michael Peschel  

Oldtimer Rallye Zülpich 2014 – Young- und Oldtimer rund um Burg Langendorf

101 Teilnehmer mit Young- und Oldtimer fanden ihren Weg zur Oldtimer Rallye Zülpich 2014. Trotz des wechselhaften Wetters fanden sich auch zahlreiche Zaungäste auf Burg Langendorf ein. Die Oldtimerfreunde Zülpich haben ihre Aktivitäten dem Erhalt des "Kulturgutes Automobil und Motorrad" verschrieben.

Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 10

An der Strecke waren natürlich wieder unsere Rallyefotorgrafen von PhotoAhrt unterwegs, um Germanotorkult.de mit Impressionen der Oldtimer Rallye Zülpich 2014 zu versorgen!

Die Oldtimer Rallye Zülpich 2015 findet am 30.08.2015 statt - Also schon einmal den Termin vormerken! Mehr Informationen finden sich auf der Homepage der Oldtimerfreunde Zülpich.

Die Oldtimerfreunde Zülpich sind natürlich auch auf Facebook vertreten.

Die Germanmotorkult Bilder zur Oldtimer Rallye Zülpich 2014

Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 1Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 2Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 3Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 4Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 5Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 6Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 7Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 8Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 9Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 10Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 11Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 12Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 13Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 14Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 15Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 16Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 17Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 18Oldtimer Rallye Zülpich 2014 - 19

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Original http://germanmotorkult.de/oldtimer-rallye-zuelpich-2014-young-und-oldtimer-rund-um-burg-langendorf/

18 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Ralf Becker  

B Free Media: Ventura Nationals Art Show 2014

B Free Media: Ventura Nationals Art Show 2014

This is the art show held every friday the day before the Ventura Nationals car show in Ventura, CA. More information at www.venturanationals.com
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/B_Free_Media__Ventura_Nationals_Art_Show_2014.html

 
18 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Can Struck  

Car Details I ♥

Car Details I ♥

Nismo-typische rote Linie, die sich um das gesamte Fahrzeug zieht. Hier an der Frontschürze. Fahrzeug: Nissan Juke Nismo 2014

Bildquelle: Driver’s Groove / Can Struck

 

Weitere Bilder gibt's bei Klick auf die Pfeile oben direkt auf Driver's Groove.
Der Beitrag Car Details I ♥ erschien zuerst auf Driver's Groove.

Original http://driversgroove.com/car-details-%E2%99%A5-10/

Created Donnerstag, 18. September 2014 Tags autos | car-details | Juke | love | Nismo | Nissan | SUV | weiss Document type Video
Categories Timeline Author Can Struck
18 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Bernd Frank  

Erster Zwischenbericht von der Automechanika 2014

Seit Dienstag läuft die Automechanika. Bei der offiziellen Eröffnung wurden gleich zu Anfang die besten Innovationen ausgezeichnet. So ging z.B. der Innovationsward im Bereich Green Directory an Bosch, die inzwischen anbieten, elektronische Komponenten, wenn sie defekt sind, nicht einfach zu entsorgen, sondern so aufzubereiten, dass sie gleichwertig mit neuen Komponenten sind. Wie ich finde der richtige Weg weg von dem kompletten Entsorgen kaputter Komponenten. Alle Preisträger finden sich auf der Homepage der Automechanika.

Preisverleihung

Mit unserem Stand bin ich mehr als zufrieden. Er wurde von der Messe gebaut und ich habe "nur" den EuroHotRod, die Theke und die Bilder beigesteuert. Mein besonderer Dank geht dabei an Kati Dalek, Volker Rost und die Kollektivmaschine.

Blogger Lounge Automechanika 2014

Wir haben wirklich einen tollen Anlaufpunkt für die Blogger geschaffen, so steht schnelles W-Lan zur Verfügung, aber auch 4 Laptops, mit denen man ins Netz gehen kann.

Blogger Lounge Automechanika 2014

Auch stehen diverse Ladegeräte und Steckdosen zur Verfügung.

BloggerLounge Automechanika 2014

Gute Seele am Stand ist wieder, wie vor 2 Jahren schon, "Schnittchen", die passend im 50er Jahre Look aufgelaufen ist.

Schnittchen

Ihr Spitzname ist wieder running Gag und die Messe hat ihr diesmal von Anfang an das passende Namensschild gegeben.

Schnittchen

Schnittchen muss auch ab und an als Fotomotiv herhalten.

Euro hot rod

Mit Erfolg! Auch dieses Jahr hat es mein Stand in den Regionalteil der BILD Zeitung Frankfurt geschafft!

Bild

Der Text steht auch online - sogar mit einem Link auf den Fusselblog.

Wir habe irgendwie sehr viel Spaß am Stand, weil auch immer wieder Dinge passieren, mit denen wir nicht gerechnet haben - wie z.B. Asiaten, die sich hinter meiner Theke fotografieren lassen.

Messebesucher

Der EuroHotRod wir eigentlich ständig fotografiert, Die Besucher sind fasziniert, verwundert, irritiert - es ist alles dabei. Aber im Grundtenor sind die Stimmen alle positiv. Das größte Blitzlichtgewitter ist aber, wenn die 2 Modells Sina Mai und Kathrin Resch am Stand sind. Die sind in der Halle 4.1 unterwegs und geben Autogramme und lassen sich mit Besuchern ablichten. Klar, dass ich da auch einmal mit aufs Bild musste:

Modells

Was man nicht alles für seine Leser tut ;-)

Viel bin ich noch nicht herumgekommen - aber um ein paar Appetizer zu geben, was ich nur so im Vorbeigehen entdeckt habe: Ein Rheumaklappenkäfer mit Kamei Tiefenruder:

Kamei Tiefensteuer

Futuristisch: Der Collani Truck.

Collani Truck

Bodypainting in der Halle 4.0:

Bodypainting

Natürlich werde ich weitere Eindrücke für Euch sammeln und berichten.

Die Automechanika in Frankfurt läuft noch bis zum Samstag, den 20.09.2014.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/erster-zwischenbericht-von-der-automechanika?blog=33

Mehr lesen von : Ralf Bielefeldt

Current Article

12 Oct 2011

Streetfighter 848: Ducatis kleiner Straßenkämpfer

Streetfighter 848: Ducatis kleiner Straßenkämpfer Ducati hat in Italiens Motor-City Modena die geschrumpfte Version seines Streetfighter vorgestellt: 848 statt 1099 ccm, 132 statt 155 PS, 12.190 statt 18.990 Euro. Von allem ein bisschen weniger – nur nicht vom Fahrspaß. Der kleine Straßenkämpfer legt deutlich bessere Manieren an den Tag als sein großer Bruder, der künftig unter dem Namen "Streetfighter S" antritt. Der leicht erhöhte Lenker (plus 20 mm) führt zu einer etwas entspannteren Sitzposition, das überarbeitete Fahrwerk zahlt spürbar auf Handling und Gutmütigkeit des martialischen Naked-Bikes ein.

Der bissige Testastretta-Motor arbeitet wie die "großen" Modelle Diavel und Multistrada 1200 mit der Ducati-typischen 11°-Technologie (Überschneidung der Öffnungszeiten von Ein- und Auslassventilen um elf Grad). Für extreme Schräglagen soll der MotoGP-bewährte Pirelli Diablo Rosso Corsa sorgen. Auf der 848 trägt er die Konfektionsgröße 180/60 (Streetfighter S: 190/55 ZR 17).

Streetfighter 848: Ducatis kleiner Straßenkämpfer Streetfighter 848: Ducatis kleiner Straßenkämpfer Streetfighter 848: Ducatis kleiner Straßenkämpfer Streetfighter 848: Ducatis kleiner Straßenkämpfer Streetfighter 848: Ducatis kleiner Straßenkämpfer Streetfighter 848: Ducatis kleiner Straßenkämpfer Streetfighter 848: Ducatis kleiner Straßenkämpfer Streetfighter 848: Ducatis kleiner Straßenkämpfer Streetfighter 848: Ducatis kleiner Straßenkämpfer

Drei Farben hat Ducati für den kleinen Streetfighter im Programm: das klassische "Ducati Red", das neue "Fighter Yellow" (was stark an gelbe Fahrbahnmarkierungen erinnert) und das stylische "Dark Stealth" (matt-schwarz). Offizielle Publikumspremiere feiert der nackte Italiener Anfang November auf der Motorradmesse EICMA in Mailand. Danach geht es in den Handel.

Der Fachpresse hat Ducati seinen neusten Spross vorab präsentiert auf dem "Autodromo di Modena". Eine Doppelpremiere der besonderen Art: Ducati durfte als erster Kunde überhaupt auf den funkelnagelneuen 2007 Meter langen Kurs. Mitinhaber Livio Grassi nennt die Strecke liebevoll "Klein-Indianapolis". Acht Rechts-, drei Linkskurven, dazu eine 477 Meter lange Gerade und mehr als 8000 Quadratmeter Boxenfläche. Neben Herstellern und Motorsportclubs dürfen auch "Normalsterbliche" den Kurs nutzen. Auf zwei und vier Rädern.

 

Links:

Allgemein: www.ducati.de

Streetfighter 848: http://www.ducati.de/bikes/streetfighter/848/index.do

Streetfighter S: http://www.ducati.de/bikes/streetfighter/streetfighter_s/1496/index.do

Autodromo: http://www.autodromodimodena.it/

EICMA: http://www.eicma.it/en/

06 May 2011

VW Polo R WRC: World Rally Championship statt Dakar

VW Polo R WRC - Präsentation auf SardinienVolkswagen verabschiedet sich von der Rallye Dakar. Nach drei Siegen in Folge wird 2012 kein werkseigener Race Touareg beim Wüstenspektakel starten. Dafür lassen es die erfolgsverwöhnten Wolfsburger künftig auf vier Kontinenten krachen statt nur auf einem: Ab 2013 startet VW offiziell in der WRC. Der Rallye-Weltmeisterschaft kann das nur guttun: Beim sparsam inszenierten zeremoniellen Start des Laufs auf Sardinien im Hafen von Olbia war am Donnerstagabend deutlich weniger los als im „Warehouse“ nebenan, wo Volkswagen die Motorsport-Fachwelt zur PK lud – trotz der offiziellen Premiere des bulligen Mini Countryman WRC.

Basismodell für den neuen Motorsport-Renner ist der VW Polo. Zwei Jahre nach seiner Fahrpräsentation auf Sardinien tritt der breitschultrige Erbe des seligen Rallye-Golf als stärkster Polo aller Zeiten an. Mächtige Radkastenverbreiterungen, riesiger Lufteinlass vorn, Hutze auf dem Dach, monströser Heckflügel – mit dem Vorbild aus den 80ern, der im Vorraum mit einer Armada aufgesetzter Zusatzscheinwerfer geradezu rührend an die Rallye-Erfolge früherer Tage erinnert, hat der Polo R WRC sehr wenig bis nichts gemein.

Enthüllt wurde der weiße Ford- und Citroen-Schreck (bislang die dominierenden Marken in der WRC) vom kleinen Darth Vader aus dem aktuellen Passat-Spot – beziehungsweise von seinem Double. Im Kostüm steckte Neel, der Sohn eines VW-Mitarbeiters. Was der Knirps vor den Augen von Motorsport-Legenden wie Michèle Mouton und Jacky Ickx gekonnt freilegte, soll es pünktlich zum ersten Roll-out 2011 auf 300 PS bringen. Noch werkelt nicht einmal das 1,6-Liter-Originaltriebwerk im Polo R WRC. Abends beim Dinner am Pool wurde der Bolide leise und unauffällig ins Rampenlicht geschoben. Für den Abtransport am nächsten Morgen sorgte ein elektrisch angetriebenes Golf-Wägelchen.

VW Polo R WRC - Präsentation auf SardinienVW Polo R WRC - Präsentation auf Sardinien VW Polo R WRC - Präsentation auf SardinienVW Polo R WRC - Präsentation auf SardinienVW Polo R WRC - Präsentation auf SardinienVW Polo R WRC - Präsentation auf SardinienVW Polo R WRC - Präsentation auf SardinienVW Polo R WRC - Präsentation auf SardinienVW Polo R WRC - Präsentation auf Sardinien

Alle Bilder: Der Polo R WRC in der Galerie

Exakte technische Daten hatte Volkswagen Motorsport logischerweise noch nicht in petto. Nur so viel: Das Engagement in der World Rally Championship der FIA ist zunächst bis 2015 angelegt. Eine entscheidende Rolle beim Aufbau des neuen Teams wird der mehrfache Rallye-Weltmeister Carlos Sainz spielen, der VW auch nach dem Ende des Dakar-Engagements erhalten bleibt. Für die Suche nach Fahrern will sich Motorsportchef Kris Nissen Zeit lassen. „Es gibt keinen Grund zur Eile. Es wäre natürlich toll, wenn wir einen neuen Walther Röhrl in Deutschland hätten, das würde uns und der WRC sicher helfen.“ Grundsätzlich stünde aber das fahrerische Können über der Nationalität. Erste Bewerber gäbe es bereits.

Ein Ass haben Nissen und Co ohnehin im Ärmel: Dakar-Sieger Nasser Al-Attiyah schnuppert dieses Jahr erste WRC-Luft. In einem Ford Fiesta S2000.

Link: Volkswagen Motorsport

 

17 Feb 2011

Ggf. reserviert

file:///Users/Bieli/Desktop/Bahnfahren.jpg Ich habe es getan. Ich bin umgestiegen. Abenteuer Bahnfahren. Für jemanden wie mich, der bevorzugt auf eigener Achse unterwegs ist, ein echter Schritt. Aber es musste sein. Das Wetter. 350 Kilometer durch Eis und Schnee, das ist keine Freude dieser Tage, wenn noch andere Autos auf der Straße sind. Also Schienenstrang statt Asphaltband. Die höfliche Form der Fortbewegung.

Entschuldigung. Permanent sagt einer Entschuldigung bei der Bahn. Am Bahnhof, im Zug, am Platz. Entschuldigung für die Verspätung. Entschuldigung für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Entschuldigung, das ist mein Platz.

„GGF. RESERVIERT“. In roten Lettern steht das über allen 62 Plätzen in Wagen 22. „Das hat nichts zu bedeuten“, beruhigt ein grauhaariger Mann seine sehr blonde Frau, „setz dich ruhig hin.“ Eine Station weiter frisst er seine Worte. „Entschuldigung, Platz 51 habe ich. Fenster.“ Wortlos schaut der Reservierungslose die kleine Übergewichtige neben seinem Platz an, mürrisch steht er auf und zerrt den just verstauten Koffer seiner Frau wieder aus der Gepäckablage. Die schaut verblüfft. „Hattest du nicht gesagt ...“

Tumult liegt in der Luft. Überall im schmalen langen heißen Wagen stehen jetzt GGFs neben ihren Plätzen. „Entschuldigung...“ „Äh, Entschuldigung, ...“ „Entschuldigung, ähm, ...“ Aufstehen, hinsetzen, Stau im Gang. Ungeduld und Unverständnis machen sich breit. Dann die Durchsage: „Die Reservierungsanzeige über den Sitzplätzen ist außer Funktion. Wir bitten um Entschuldigung. Bitte geben Sie die Plätze gegebenenfalls frei, wenn jemand eine Reservierung hat.“

Ein sehr dünner Mann mit sehr dünnen Haaren und sehr schmalem Bärtchen begehrt die Fahrkarten. Entschuldigung sagt der Blau-Uniformierte nicht, aber „Bitte“. Bahnfahren ist so nett.

Created Donnerstag, 17. Februar 2011 Document type Article
Categories Timeline Author Ralf Bielefeldt
20 Jan 2010

Gestatten: Mini Countryman, das Web-Frühchen

P90055094 Es ist mal wieder soweit: Das Internet hat das nächste Frühchen geboren! Der Mini Countryman, lange angekündigter und von Lifestylesüchtigen sehnlich erwarteter Crossover aus dem Hause BMW-Mini, sollte eigentlich erst im Februar 2010 ans Licht der Öffentlichkeit gelangen, in gefühlter Reichweite des 80. Genfer Salons. Das war einigen US-Bloggern viel zu lange hin - hielten sie doch bereits (woher auch immer) erste Bilder in Händen. Und diesen Schatz wollten sie anständigerweise mit der ganzen Welt teilen. Mini tat das einzig Richtige in solch einer Situation: offizieller Frühstart, alle Bilder frei! Here we go.

Auf dem Pariser Salon 2008 debütierte die Studie Mini Crossover Concept, auf der North American International Auto Show (NAIAS) 2010 in Detroit folgte mit dem gestrippten Mini Beachcomber Concept der nächste Appetitanreger, und nun endlich ist es soweit: Mini präsentiert seine vierte Baureihe, den Countryman. Zur offiziellen Freigabe der Bilder spendieren die Münchner zeitgemäß die passende Facebook-Seite. Wenn schon Frühstart, dann doch bitte richtig.P90055065P90055066P90055069

Anfang März 2010 dürfen Autofans den knapp 4,10 Meter langen Countryman erstmals anfassen. Dann steht er als eines der Highlights des Genfer Salons im Scheinwerferlicht am viel zitierten Lac Lemans. Was es da sonst noch alles Schönes zu sehen gibt, haben die fleißigen Kollegen von autobild.de und ams.de wie üblich auf Sonderseiten zusammengetragen. Über den Mini Countryman wissen beide einhellig zu berichten, dass er zu Preisen ab 25.000 Euro zu haben sein soll. Für die serienmäßig mit dem neuen Allradantrieb "ALL4" ausgestatteten Cooper D (116 g/km CO2, 82 kW/112 PS) und Cooper S (146 g/km CO2, 135 kW/184 PS) werden bis zu 4000 Euro mehr fällig. Nackelig, versteht sich.

Die Mini-typischen Accessoires (Panoramaschiebedach, breite Räder, Zentraldisplay mit Navi etc.) kosten wie gewohnt Aufpreis. Am Ende des Tages steht ein einigermaßen "individualisierter" Countryman vermutlich für 35.000 Euro in der Tiefgarage oder vor der 18-Euro-warm-pro-qm-Altbauwohnung. Dafür gibt es mit ein bisschen Verhandlungsgeschick auch schon einen (eher nackten) Audi Q5 oder BMW X3, das nur mal so, aber wohl kein "Go-Kart-Feeling mal vier" - das nämlich verspricht Mini allen Käufern des Countryman. Der optinale Allradantrieb soll für selig machenden Vortrieb in allen Lagen sorgen. Im Normal-Modus gehen 50 Prozent der Kraft an die Hinterräder, im Extremfall heißt es auch mal: Alle Pferdchen nach hinten! Elektronische Helferlein wie DSC, DTC und die Sperrfunktion des Vorderachsdifferenzials regeln den Rest. Wer auf ALL4 verzichtet, ist klassisch mit Frontantrieb unterwegs.

Was hat er sonst zu bieten, der Countryman. Gewohnt lässige Optik, klar. Hexagon-Kühlergrill, in die Motorhaube eingelassene Scheinwerfer, aufrecht stehende Heckleuchten, vom Clubman bekannte Proportionen, anders als der aber vier echte Türen und etwas mehr Bodenfreiheit. Siebeneinhalb Zentimeter ragt das Dach höher auf als bei der Mini Limousine. Damit ist der Countryman von nah und fern immer noch kein klassisches SUV, aber ein echt durchtrainiertes Kerlchen, quasi der Jaden Smith der Querfeldeinrenner. P90055103P90055101P90055102

Drinnen gibt es serienmäßig vier Einzelsitze. Eine geteilte Dreierbank für den Fond ist alternativ ohne Aufpreis zu haben. Neues Stilmittel im Hause Mini ist das "Center Rail", eine konsequent von vorn bis hinten durchgezogene schmale Mittelkonsole, auf der man allerlei "Clip-In-Elemente" unterbringen kann: bewegliche Cupholder, Aschenbecher, Brillenhalter, Handyhalter etc. Drei Benziner und zwei Dieselmotoren hat Mini im Angebot. Die langsamste Maschine (mini One D Countryman) rennt 170 km/h Spitze, die schnellste (Cooper S) 215 km/h. Und falls sich jemand ernsthaft für Ladevolumen interessieren sollte: 350 bis 1170 Liter gehen rein, je nach Bestuhlung.

Als Verkaufsstart peilt Mini den Herbst 2010 an. Bis dahin sollten sich Mini-Puristen an die neue Frontvariante gewöhnt haben: Der Cooper S Countryman tritt mit tief herunter gezogenen Mundwinkeln an. Erinnert ein bisschen an den jahrelang kultivierten Machobart von Rocklegende Freddie Mercury. Aber das kann ich mir auch einbilden. P90055105P90055106P90055107P90055090P90055091P90055092P90055093P90055095P90055096P90055097P90055098P90055099P90055100P90055060P90055061P90055067P90055062P90055063P90055064P90055071P90055073P90055074P90055072P90055081

 

 

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20 Nov 2009

Weltpremiere Audi A8 in Miami

Michael Dick ZeichnungAudi lässt es zum Abschluss seiner 100-Jahr-Feier noch mal so richtig krachen: Am 30. November enthüllen die Herren der vier Ringe die nächste Generation des Audi A8. Nein, nicht daheim in Ingolstadt. Drüben. Auf der anderen Seite des Teichs. Am Strand von Miami. Und wir sind dabei!

Vorsprung durch Technik trifft die Kunst des Fortschritts. So oder so ähnlich lautet das Motto, wenn am 29. Dezember ein Flieger voller Journalisten in München abhebt und zur ultimativen Premieren-Sause in die Staaten startet. Audi ist „Automotive Sponsor“ des alljährlichen Design-Doppels Design Miami und Art Basel Miami Beach. Und nutzt die trendige Veranstaltung fürs furiose Finale seiner 100-Jahr-Feierlichkeiten. Die Weltpremiere des neuen Audi A8. Im Beisein von motorkultur.com. Hach.

In der bonschefarbenen Enklave der finanziell Unabhängigen sind Kunst und Design das A und O des menschlichen Seins. Ein wunderbarer Ort, um eine Stilikone wie den Audi A8 - den Ur-Enkel von Sandmanns stolzem V8 - zu entpacken. Als visuellen Höhepunkt der Vernissage „The Art of Progress“, die Kunst des Fortschritts/des Weiterkommens/der Vorwärtsbewegung, die im eigens errichteten Audi Pavillon auch nach der Weltpremiere Besucher anlocken soll. Vom 2. bis zum 5. Dezember 2009 ist der Satellit der Design Miami und der Art Basel Miami Beach geöffnet und für alle Interessierten zugänglich. Täglich von 12 bis 20 Uhr, Ecke 45th & Collins Avenue, östlich der großen Parkfläche.

Audi Pavilion_World Premiere A8

Vorab gibt es aber erst einmal Sandkastenspiele vom Feinsten. Am Abend des 30. November versammelt Audi im „temporären Museumskonstrukt“ am Strand von Miami Beach Kunstliebhaber, Kunstschaffende und Autofans aus aller Welt. Jede Menge Promis werden sicherlich auch dabei sein. Und natürlich Tom Dixon. Der britische Top-Designer präsentiert „The Light Light“, (s)eine Installation aus Aluminium und LED-Licht. Weiterer Kunstleckerbissen und artgerechter Rahmen für den neuen Audi A8 sind ausgewählte Kunstwerke der neuen Ausstellung „Beg Borrow and Steal“ aus der Rubell Family Collection, eine der weltweit bedeutendsten Kunstsammlungen, heißt es.

Weltpremiere des neuen Audi A8 Weltpremiere des neuen Audi A8 Weltpremiere des neuen Audi A8

Wer zufällig in der Gegend ist, aber keine Einladungskarte hat: In der Audi Lounge im Miami Design District (NE 39th Street and 1st Court, täglich 11 bis 19 Uhr) wird der A8 während der Design Miami und Art Basel Miami Beach in einer „neuartigen Installation“ zu sehen sein, verspricht Audi allen Besuchern. Alternativ kann der Aluminium-Kreuzer im Januar 2010 in Detroit begutachtet werden. Auf die LA Auto Show nimmt Audi sein neues Flaggschiff noch nicht mit. Fotos von der Präsentation in Miami gibt es in Kürze im Kulturnetzwerk von motorkultur.com und stilkultur.com.

Link: Audi Galerie
Link: Audi A8 Galerie

Created Freitag, 20. November 2009 Tags 2009 | Art Basel | Audi A8 | Design Miami | Miami Beach | November | Rubell Family Collection | Tom Dixon | Weltpremiere Document type Article
Categories Timeline Author Ralf Bielefeldt
21 Oct 2009

Tokyo Motor Show: Toyota allein zuhaus

Na so was: Japan feiert Automesse. Und kein großer ausländischer Autobauer ist dabei. Zu sehen gibt es trotzdem was auf der 41. Tokyo Motor Show. Vor allem viel freien Teppich.

Dreiräder, Busse und Nutzfahrzeuge waren die Stars der ersten Tokyo Motor Show. Anno 1954 fand Japans bedeutendste Automesse erstmals statt. Hibiya-Park, Chiyoda lautete damals die Adresse für alle, die etwas bewegen wollten im Land der aufgehenden Sonne. Das hat fraglos geklappt: Japans mächtigster Autohersteller Toyota ist inzwischen der größte Autobauer der Welt. Hätte irgendjemand das vor 54 Jahren prophezeit, wäre er vermutlich eingewiesen worden. Genau wie alle jene, die vor zwei, drei Jahren vorhergesagt hätten, dass die TMS von der weltweit schrillsten Automesse zur Lokalveranstaltung verkümmert.

Genau das ist 2009 passiert: Kein einziger namhafter ausländischer Hersteller hat sich auf der Makuhari Messe um eine Ausstellungsfläche bemüht. Volkswagen nicht, BMW nicht, Mercedes-Benz nicht. Keiner da. Alpina D3Das darf man keineswegs als Vergeltung werten für die spärliche Teilnahme japanischer Autobauer an der diesjährigen IAA (u.a. fehlten Honda, Nissan und Mitsubishi), oh nein, Sparen ist angesagt. Die Globalisierung frisst ihre Kinder. So schnell geht das manchmal.

Einzig Burkard Bovensiepen zeigt Flagge: Der Alpina-Boss darf sich rühmen, einige der PS-stärksten Exponate der 2009er Show im Gepäck zu haben. Weltpremiere für den langen B7 mit 507 PS, die Über-Version des neuen 7ers. Bescheiden sollen sich andere: Unter 360 PS machen es seine BMW-Benziner nicht, der dieselnde D3 kommt auf 214 PS. Im Heer der Elektromobile und Kleinstfahrzeuge fällt er damit fraglos auf. Und hält das deutsche Fähnlein hoch. Jedenfalls einer. Die Japaner danken es ihm.

Toyota iRealAutos in Würfelform, Einsitzer, rollende Juke-Boxen – nirgends waren die Studien einst abgefahrener, die Kostüme der Hostessen schriller und das allgemeine Staunen und Drängeln größer als auf der Tokioter Bühne. Vorbei. Tristesse beklagen alle namhaften Autoportale. Auf jeder Zuchtbullerversteigerung sei mehr los. Originelle Exponate gibt es gleichwohl: Toyota schickt z.B. den i-Real auf den Catwalk, eine Art mobilen Zahnarztstuhl mit Lithium-Ionen-Akku und verschiedenen Grundgeschwindigkeiten (sechs km/h im aufrechten „Walking Mode“, 30 km/h im eher liegenden „Cruising Mode“), Nissan punktet mit dem 1,10 Meter breiten Land Glider, einem Retro-Kabinenroller mit E-Antrieb, in dem zwei Personen hintereinander sitzen und dank Neigetechnik synchron in Kurven Blickkontakt zur Bordsteinkante aufnehmen können.

Lexus LFASerienreifes gibt es natürlich auch: Lexus gibt endlich den LFA frei - baut ihn aber erst in 18 Monaten. Ohne den bisherigen Bindestrich, dafür mit strammen 560 reinen Benzin-PS, die für Bovensiepsche 325 km/h Spitze reichen sollen. Konzernmutter Toyota zeigt den SAI, so eine Art Prius für Große. 190 PS machen ihm Lexus-Beine. Der Antrieb stammt aus dem HS 250h. Mit der Leistung wachsen die Maße: 4,62 statt 4,46 Meter – Hybrid wird erwachsen, wir haben es schon immer gewusst.

Mehr über die Stromer der 41. Tokyo Motor Show (24.10. bis 4.11.) verrät uns Olli Lauter, der ist für motorkultur.com vor Ort. Zur Einstimmung gibt es hier das Beste der 63. IAA. Sören Bartels, Inhaber der Agentur „ICU – UCme“, und Peter Irgendwer, besser bekannt als „Peter, der Lude“, haben für kiezcars.de den ultimativen Messerundgang hingelegt. Brixx sei Dank.

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