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13 Jan 2010

Kiezcars: Eierkochen mit dem Gumpert Apollo

GUMPERT APOLLO - EIERKOCHEN AUF DER NORDSCHLEIFECarsten Brix von Kiezcars hat eine schwerwiegende Entscheidung getroffen.

Statt Eigenheim und Einbauküche - Parkplatz und Supermarkt auf der Nordschleife. Auf dem Parkplatz einen Gumpert Apollo und jeden Tag ein paar Runden auf der Rennstrecke.

Bei so viel Zeit mit dem Auto stellt man fest, dass der Motor genug Wärme für ein vernünftiges "deutsches Frühstücksei" entwickelt. Einziger Nachteil, man darf den Gumpert nicht ausfahren, da sonst das Ei zu weich wird.

Auf unserem Motorkultur Channel stellen wir ab sofort unsere Freunde von Kiezcars vor:

GUMPERT APOLLO - EIERKOCHEN AUF DER NORDSCHLEIFE IAA 2009 IAA 2009 Outtakes

Predikat: Sehenswert!

Created Mittwoch, 13. Januar 2010 Created by Christopher Stegemann Categories Timeline Tags Eierkochen | Frühstück | Gumpert Apollo | Kiezcars | Nordschleife | nürburgring
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28 Apr 2015

Mythos Porsche: 911 das wichtigste Auto aller Zeiten?

Für Nicht-Porsche-Fans klingt das womöglich nach einer provokanten These, doch die Fakten sprechen für sich: Gleich aus mehreren Gründen ist die Kennzahl 911 revolutionär und hat in all den Jahren nichts von ihrem Glanz verloren. Die Messlatte für andere Hersteller könnte kaum höher sein, und in Stuttgart-Zuffenhausen schickt man sich an, diesen Status Quo noch auszubauen.

911: Ein Kürzel zieht seine Runden

Speziell für Liebhaber betagter Autos ist der heutige Online-Markt Gold wert. Sämtliches Zubehör ist in Shops wie Tirendo erhältlich, oftmals sogar günstiger als im stationären Handel. Die Moderne lässt die Klassik also neu aufleben, und wie fließend die Übergänge zwischen den Epochen wirklich sind, zeigt kein Modell besser als der Porsche 911.

Der „Elfer“ feierte 2013 seinen 50. Geburtstag und lässt aktuell keinen Zweifel daran, dass er für ein weiteres halbes Jahrhundert gerüstet ist. Denn anders als die meisten Old- und Youngtimer, die erst kürzlich auf der Techno Classica ihren großen Auftritt hatten, ist der Name 911 seit den 60ern ohne Unterbrechung unterwegs. Die neueste Generation, der 911/991, hat einen weiteren Schritt in die automobile Zukunft gemacht und dabei das Meisterstück vollbracht, die typische 911-Silhouette ein Stück weiter in Supersportler-Form zu bringen.

Porsche Treffen Lenkwerk Bielefeld -10

Anders – und doch gleich

Vergleicht man die siebte Generation nun mit der ersten, fällt auf, wie viel Charakteristika tatsächlich über die Jahrzehnte erhalten wurden. Allen voran der Blick: Die runden Frontlichter mit ihrer typischen Ausrichtung funktionieren bis heute erstklassig, und damit ist nicht die Elektronik im Inneren gemeint, sondern die optische Wirkung. Dazu kommt das Konzept mit Boxermotor im Heck: Dieses galt bereits 1963 als Anachronismus, heute ist es geradezu eine Rarität unter den Sportwagen. Mittelmotoren (wie beim Audi R8 oder Lamborghini Gallardo) sind seit vielen Jahren im Trend, Frontmotoren (Mercedes SLS, Aston Martin Vanquish, Chevrolet Corvette) halten die Fahne der klassischen Sportkonstruktion hoch.

Doch Porsche bleibt von all dem unbeeindruckt und wird vermutlich auch die achte, neunte und zehnte Generation des 911 mit demselben Konzept und demselben großartigen Charakter ins Rennen schicken. Alles beim Alten also – und das mit Recht. Einzig das ungläubige Kopfschütteln angesichts eines Sportwagen-Konzepts, das „eigentlich“ niemals hätte funktionieren können, ist den Kritikern bereits vor vielen Jahrzehnten vergangen.

Porsche Treffen Lenkwerk Bielefeld -22

Bild: © istock.com/Sjo und Martin Hillmann (vonGerman Custompixel)

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Original http://germanmotorkult.de/mythos-porsche-911-das-wichtigste-auto-aller-zeiten/

Created Dienstag, 28. April 2015 Tags Classic & Rallye | GMK | porsche | porsche 911 Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
28 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Mal kurz durchfegen...

Wer glaubt, dass es mit einmal kurz durchfegen in der Werkstatthölle getan ist, um etwas Ordnung zu schaffen, irrt. Ich bin Chaosschrauber, aber ab und an hilft nur noch radikales Aufräumen, um einen Hauch einer Ordnung zu schaffen. Und damit habe ich gestern einmal angefangen. So der rechte Rand sieht schon mal brauchbar aus.

Werkstatthölle

Aufräumen bedeutet in dem Fall auch wild zusammengeworfene Kisten umkippen, die Hälfte von wegwerfen, weil ich nach dem Umkippen nicht mehr verstehe, warum ich den Scheiß überhaupt aufgehoben habe, Sachen für die Veterama aussortieren und andere zum Einsortieren vorbereiten bzw. direkt einsortieren.

Schon immer wieder interessant, was man da wiederfindet bzw. teilweise erst entdeckt, dass man sie hat, wie z.B. diese mit GM gebrandete NOS Anhängersteckdose.

Mal kurz durchfegen...

Kommt mir grad recht, die am Pirat ist total zusammengeschimmelt, die muss ich da eh neu machen. Brauche ich keine kaufen.

Der Gang in Richtung Toilette ist nun auch wieder ohne Siebenmeilenstiefel wieder zu bewältigen.

Werkstatthölle

Und wieviel Werkzeug ich habe. Meine Fresse, was da alles auftaucht. Längst verloren geglaubte Dinge, wie Körner, Schweißpunktbohrer etc. sind schon wieder aufgetaucht. Beides hätte ich beinahe neu gekauft, weil ich es ums Verrecken nicht mehr gefunden habe.

Sieht ja schon super aus - man sollte aber nicht mit der Kamera schwenken.... ;-)

Werkstatthölle

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/mal-kurz-durchfegen

27 Apr 2015

16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf

Das Ural-Team Babelsberg und die Bücherstadt-Tourismus GmbH begrüßten am Samstag im Bunkerpark, dem – normalerweise unzugänglichen – Areal der ehemaligen sowjetischen Streitkräfte, wieder betagte Fahrzeuge militärischer Bauart, aber auch Nutzfahrzeuge älterer und ältester Typen. Von Krad über Trabi, Robur bis LKW und Kettenfahrzeug war alles dabei. Die Fahrzeuge aus Beständen von NVA oder Roter Armee waren in der Überzahl, aber es gab auch reichlich Geländegängiges von der einst westlichen Seite anzugucken. Unimog, Iltis oder Munga. Ein besonderes Schmankerl war der Peugeot P4, der französische von 1981–1988 gebaute Cousin von Mercedes-Benz/Puch G…

Ural-Team Babelsberg

formfreu.de: 14. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf

16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf

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16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorfa rel="nofollow" href="http://www.formfreu16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf16. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen Wünsdorf

Original http://www.formfreu.de/2015/04/27/16-nutz-und-militarfahrzeugtreffen-wunsdorf/

27 Apr 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Maic Schulte  

“US Car Season Opener 2015” auf der Zeche Leopold

Red MustangDas gestrige Wetter dürfte wohl nur bei den Freunden von Regentänzen, Fröschen oder einem kleinen gelben Spülschwamm, der in einer ausgehöhlten Ananas auf dem Meeresgrund lebt, für Begeisterungsstürme gesorgt haben.

Für alle anderen war es einfach nur frustrierend, denn nach einer Woche mit allerfeinstem Arbeitgeber-Wetter, war das komplette Wochenende – so rein wettertechnisch gesehen – einfach nur noch Mist. Kalt, düster, nass …

Kein Wunder also, dass sich nur etwas mehr als eine Handvoll unerschrockener US-Car Piloten auf den Weg nach Dorsten gemacht hat, um dort mit Gleichgesinnten einen spaßigen Nachmittag beim Season Opener auf der Zeche Leopold zu verbringen.

War uns das Wetter in den Vormittagsstunden ja noch halbwegs gnädig gesonnen, mussten wir in den Nachmittagsstunden doch den einen oder anderen heftigen Regenschauer über uns ergehen lassen. Dem ganzen Regen zum Trotz, sind aber doch im Laufe des Tages immer wieder mal neue Fahrzeuge auf dem Platz aufgetaucht, um die verblfreien Lücken auf dem Festivalgelände aufzufüllen.

Alles in allem kann man aber trotzdem von einer rundum gelungenen Veranstaltung sprechen, die wir nicht zuletzt einer Vielzahl helfender Hände zu verdanken haben. Ein Umstand, den viele Leute nur zu gerne vergessen. Denn um ein Treffen solch einer Größe zu organisieren, bedarf es einer Menge Arbeit im Vorfeld. Dies wäre also eine gute Gelegenheit einfach mal „Danke“ zu sagen 😉

Da ich selber nicht den ganzen Tag vor Ort gewesen bin und meine Kamera obendrein auch nicht wasserdicht ist, fiel die fotografische Ausbeute in diesem Jahr etwas schmaler aus als sonst von mir gewohnt. Ich hoffe dennoch, dass Euch das eine oder andere der hier gezeigten Motive gefällt.

Ich würde mich aber auf jeden Fall riesig freuen, Euch alle im Herbst dieses Jahres beim „US Car Season Closer“ auf der Zeche Leopold wiederzusehen. Ansonsten läuft man sich bestimmt bei einem der nächsten Treffen hier in der Region über den Weg.

Bis dahin wünsche ich Euch allzeit gute Fahrt und eine schrottfreie Saison. Euer Maic 😉

P.S: Falls jemand sein Auto wiedererkennt und das Foto gerne in hoher Auflösung haben möchte, einfach per E-Mail oder über das Kontaktformular bei mir melden.

NitroYellow CorvetteBad Weather ConditionsSRT8Black RAMFire BrigadeDas RudelBlack CobraRaindropsBlack Pony - ISilver SurferBlue MustangSoft DrinkShelbyStingrayCharger RTThe Big OnesBlack Pony - IIRed Mustang

Original http://www.1001cars.de/wordpress/?p=4964

27 Apr 2015

Unterwegs auf der 26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach

Unterwegs auf der Oldtimerrallye Moenchengladbach 2015 - Kaum sind die ersten Sonnenstrahlen da, schon sind auch unsere Street-Fotografen vom Team PhotoAHRT.de wieder unterwegs. Gestern ging es so zur 26ten Oldtimerrallye, die mit sagenhaften 130 Teilnehmern an den Start ging.

Los ging es auf dem Parkplatz am Wickrather Brauhaus, wo Bürgermeister Schroeren (in Vertretung von OB Reiners) und Bezirksvorsteher West Arno Oellers die Teilnehmer auf ihre Fahrt über Jüchen, Erkelenz, Wegberg, Schwalmtal, Viersen, Korschenbroich, Kaarst und Willich zum Airport Mönchengladbach schickte. Unterwegs mussten die Teilnehmer der 26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach noch diverse Sonderprüfung absolviert werden. Wie auch in den vergangenen Jahren fand die Mittagspause und der Zieleinlauf am Airport Mönchengladbach statt.

Hier nun eine Auswahl der schönsten Bilder zur 26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach

Mehr Bilder aus der Kamera von PhotoAHRT.de findet Ihr natürlich zum Kauf auf der Homepage der Rallye-Fotografen!

26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye MoenchengladbachUnterwegs auf der 26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye MoenchengladbachVW T2 auf der 26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach26. Oldtimer-Rallye MoenchengladbachUnterwegs auf der 26. Oldtimer-Rallye Moenchengladbach

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Original http://germanmotorkult.de/unterwegs-auf-der-26-oldtimer-rallye-moenchengladbach/

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27 Apr 2015
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Einladung: Hallengrillen Zwanzigfünfzehn

Hallengrillen 2015

Nicht mal mehr 3 Wochen sind es hin bis zu meinem traditionellen Hallengrillen. Zeit, den Termin noch einmal in Erinnerung zu bringen. Das Hallengrillen findet am

Samstag, den 16.05.2015

statt. Ort ist logischerweise meine Werkstatthölle in der Nähe von Mainz. Die genaue Adresse, wenn Ihr sie nicht wisst, erfahrt Ihr per eMail, meine Mailadresse steht im Impressum.

Was passiert da? Woher soll ich das denn wissen? ;-)

Spaß beiseite: Einmal im Jahr öffne ich die Tore meiner Werkstatthölle, stelle einen großen Grill auf und jeder kann seine selbst mitgebrachten Grillwaren draufwerfen. Dann sitzt/steht man zusammen, quatscht Blödsinn, trinkt Bier... Wer noch nie da war, bekommt auch mal ne Führung durch mein Chaos.

Übernachtung möglich, aber es gibt keinen Platz zum Zelten, lediglich Halle mit Betonboden, wenn einer seine Luftmatratze oder sein Feldbett hinstellen will. Als sanitäre Einrichtungen gibt es nur eine Toilette und ein Waschbecken. Denkt bei der Klamottenwahl daran: Es ist eine Werkstatt und kein klinisch reines Wohnzimmer. Es gibt hier und da auch mal ne scharfe Kante, also lasst das Abendkleid und den Smoking besser daheim.

Wer kann kommen? Nun das Hallengrillen ist offen für alle meine Freunde und Bekannten und die Freunde des Fusselblogs. Partner oder Kumpel mitbringen kein Problem. Bei Hunden sage ich: Auf eigene Verantwortung: Es ist eine Chaoswerkstatt, wo auch schon mal was Giftiges rumsteht und wenn mehrere Leute Ihren Hund mitbringen, sollten die friedlich sein. Apropos mitbringen: Es ist eine klassische Bottleparty. Also ich stelle nur 2 Kisten Bier, eine Kiste Alkfreies und die Kaffeemaschine wird durchlaufen. Alles andere sollten die Gäste selbst mitbringen. Gerne auch mal nen Salat, an dem sich andere mit bedienen dürfen.

Parkplätze sind absolute Mangelware, offiziell ist drumrum auch noch Anwohnerparken, ob der Dorfscheriff unterwegs sein wird, kann ich nicht sagen. Ich parke seit 2006 immer direkt vor der Werkstatthölle abends und hatte nie ein Knöllchen, meine Nachbarn und auch ein, zwei Besucher des Hallengrillens hatten nicht immer das Glück. Also packt lieber so viele Leute in ein Auto. Es gibt auch eine Zuganbindung.

Ich schließe um 14 Uhr die Werkstatthölle auf, Motto: Wer da ist ist da. Gegrillt wird ab dem frühen Abend so lange, wie eben Leute Hunger haben. Da der Grill im Hallentor steht, geht das auch, wenn es regnet.

Natürlich ist auch Teiletausch etc. möglich, ich habe viele Passatteile z.B. da von denen ich abgeben würde. Wenn ich dazu komme, aktualisiere ich mal die Liste der Teile, die alles bei mir zum Verkauf stehen: KLEs Teileflohmarkt.

Ich freue mich über jeden, der den Weg findet und auf ein gelungenes Hallengrillen Zwanzigfünfzehn!

Für FB User hier die Facebook Veranstaltung - die Besucherzahlen da nicht ernst nehmen. Erfahrungsgemäß hat das wenig mit der Realität zu tun...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/einladung-hallengrillen-zwanzigfuenfzehn

26 Apr 2015

Season Opening am Lenkwerk Bielefeld | Martin Hillmann

Es wurde höchste Zeit, dass die Saison wieder so richtig startet. Den ganzen Winter und kalten Frühling warten wir doch schon auf die ersten warmen Sonnenstrahlen. Wir können den Geruch von genug Oktan in der Nase doch kaum noch abwarten - und nun geht es endlich los! Spätestens nach der Techno Classica in Essen ist jeder Fan von Young- und Oldtimer infiziert das Garagentor zu öffnen, sein Baby wieder an zu lassen und raus zu fahren. Und die ersten Treffen lassen nicht lange auf sich warten. So wie das Season Opening am Lenkwerk in Bielefeld.

Auch wenn das Aprilwetter es nicht gerade gut mit den Klassikern meinte, konnte Fotograf Martin Hillmann alias von German Custompixel uns schöne Bilder für das Blog GermanMotorKult mitbringen. Lassen wir Bilder sprechen - Here we go.

Bilder zum Season Opening am Lenkwerk Bielefeld

IMGP5293Season Opening am Lenkwerk BielefeldSeason Opening am Lenkwerk BielefeldSeason Opening am Lenkwerk BielefeldSeason Opening am Lenkwerk BielefeldIMGP5288Season Opening am Lenkwerk BielefeldSeason Opening am Lenkwerk BielefeldSeason Opening am Lenkwerk BielefeldSeason Opening am Lenkwerk BielefeldIMGP5291IMGP5296Season Opening am Lenkwerk BielefeldSeason Opening am Lenkwerk BielefeldSeason Opening am Lenkwerk Bielefeld

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Original http://germanmotorkult.de/season-opening-am-lenkwerk-bielefeld/

Created Sonntag, 26. April 2015 Tags bielefeld | Classic & Rallye | GMK | Lenkwerk Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
25 Apr 2015
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Rinnen dicht

Ich musste gestern eh in die Werkstatthölle, etwas abholen. Also habe ich auf dem Weg noch einen 40kg Sack Zementmörtel geholt, um die Rinnen noch komplett aufzufüllen. Den Abfluss wollte ich nicht dicht machen. Wer weiß, vielleicht brauche ich den noch einmal. Ich hatte an der Stelle schon vorgearbeitet und einen Abschluss mit Steinen gemauert. Wie man auf dem Bild sehen kann - da war wohl schon einmal ein Deckel geplant oder irgendwann im Einsatz.

Ablauf

Ich hatte noch eine 2mm Stahlplatte, die nicht viel größer als das Loch war - musste kaum was wegflexen, um das als Abdeckung zu nutzen können. Koste trotzdem 2 Flexscheiben, schön massives Material. Dass wirklich keine Kante einen 90° Winkel hat, muss ich nicht extra erwähnen, oder? Die haben früher nicht lang nachgedacht, sondern einfach gebaut.

Eingesetzt und dann drumrumgemauert, dass die schön abdeckt.

Rinnen dicht

Das ist keine Stolperfalle mehr, es fällt nix rein, im Bedarfsfall kann man die Platte runternehmen und draufstellen kann man sich auch. Perfekt.

Den Rest der Rinnen habe ich auch aufgefüllt. Damit ist die Werkstatthölle nun rinnenfrei.

Rinnen dicht

Wenn ich überlege, dass ich jetzt die Werkstatthölle seit 9 Jahren nutze frage ich mich ernsthaft: Warum habe ich das nicht schon viel früher gemacht? So oft, wie ich mich über diese Drecksrinnen geärgert habe - so ein Rießenaufriss war das nu wirklich nicht, die Rinnen zuzumauern...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/rinnen-dicht

25 Apr 2015

Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015

Mit Petrus war schon vorher alles geklärt und abgemacht: Wir bestellen schönes Wetter und bieten dafür einen bunt gemischten Strauß schöner alter Autos und beste Oldtimerlaune. Gesagt getan, ab 08:30 Uhr fanden sich am Sonntag in Porschestadt Zuffenhausen zwei Dutzend DKW, Audi, Trabant und Wartburg zur traditionellen Frühjahrsausfahrt des DKW-Stammtischs Stuttgart-Solitudeein. Von 3=6, Junior, Munga, 1000 SP und Monza war alles dabei. Die Verwandten aus Zwickau und Eisenach rundeten das Feld der blauen Wolken ab. Ein seltener Audi 100 C1 war ein besonderer Hingucker.

Die Tour führte zuerst über die Filderebene und durch das Siebenmühlental nach Waldenbuch, wo es im Museumscafe von Ritter-Sport das Butterbrezelfrühstück gab. Durch den Schönbuch und Tübingen ging es weiter ins Ammertal nach Unterjesingen. Dort erhielten wir im Rahmen einer Führung durch das Isinger Dorfmuseum interessante Einblicke in das vorindustrielle Handwerk sowie in die ländliche Arbeits- und Lebenswelt des 19. und 20. Jahrhunderts in dieser Region. Danach ging es vorbei an Tübingen, über Reutlingen und Eningen am Fuße der Achalm hinauf auf die Schwäbische Alb zum Landesgestüt St. Johann.

Ein gelungener Altautotag mit netten Leuten. Dank an Gerhard und Elke Buse für die Organisation!

DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude

Alle Fotoreihen zu den DKW-Ausfahrten findet ihr dann zusammengefasst hier.

Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2015

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#DKW-Stammtisch

Original http://www.formfreu.de/2015/04/25/fruhjahrsausfahrt-dkw-stammtisch-stuttgart-solitude-2015/

24 Apr 2015
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Wenn sie dürfen, Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II-1854

Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II

Noch nicht erstelltMercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II
So ein wirklich leichtes Leben hatte der kleine 16V-Mercedes nicht. Klar, der Auftakt war nett, die Dauerlauf-Rekorde in Nardo etwa, oder die Rennen im Rahmenprogramm der Formel 1, bei der man zum ersten Mal auf einen gewissen Ayrton Senna aufmerksam wurde.
Dann kam leider der BMW M3 dazwischen. Schlanker, fokussierter und generell mehr Sportwagen als der 190E – der Münchner heizte dem Benz tüchtig ein. Dazu summierten sich diverse Kinderkrankheiten des Daimlers. Der in Kooperation mit Cosworth gebaute 2.3-16-Langhuber etwa: kein Ausbund an Standfestigkeit, ganz im Gegensatz zu sonst von Mercedes- Benz gewohntem. Auch ärgerlich, dass das Triebwerk trotz der nominell soliden Leistung wenig stark wirkte. Kollege Georg Kacher attestierte ihm im September 1988 ein Ansprechverhalten «wie ein komatöser Eunuche».
Weiter beim Fahrwerk: das war zwar insgesamt vernünftig abgestimmt, in letzter Konsequenz aber vielleicht doch eine Spur zu sicherheitsbetont. An der Bremse liess sich ebenfalls wenig Gutes feststellen, so auch an der Lenkung – allein das riesige Lenkrad, bei dem man sich eher als Kutscher denn als Sportfahrer fühlte. Selbst das Getrag-Sportgetriebe liess Raum für Verbesserungen, hakelig, mit zu langen Wegen und vor allem durch die viel zu lange Hinterachsübersetzung derart an Spritzigkeit beraubt, dass sie sich wirklich ein paar Gedanken in Stuttgart machen mussten, sollte die 16V-Geschichte nicht zu einem totalen Rohrkrepierer werden.
Es kam zum Kräftemessen. Vom 2.3-16 wechselte man auf den 2.5-16, der allerdings durch den M3 Evolution wieder mehr als ausgekontert wurde. Einen noch tieferen Griff in die Trickkiste und ein Jahr später folgte deshalb der 2.5-16 Evolution. Ein radikal geändertes Triebwerk: Kurzhubig, aggressiv, stark. Dazu ein neues Fahrwerk mit ärgerer Geometrie und eine vernünftige Bremse. Endlich war der Benz auf Augenhöhe mit dem BMW.Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II
Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II
Bis es 1990 zur totalen Eskalation kam. Sie waren es leid: Das Hinterherfahren der vergangenen Jahre. Der Makel des ewigen Zweiten, nein, das wollte man in Stuttgart nicht auf sich sitzen lassen - und so entschlossen sie sich den Evo für das letzte Modelljahr noch einmal so richtig scharf zu machen. Was dann auf dem Genfer Salon 1990 der Öffentlichkeit präsentiert wurde, macht auch heute noch sprachlos: der Mercedes-Benz 2.5-16 Evolution II.
Dieser Flügel. Dieser Dachspoiler. Diese Kotflügelverbreiterungen. Dieser Frontsplitter. Was um Himmels Willen? Ein Mercedes, wie noch kein Mercedes vor ihm.Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II
Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II
Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II
Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II
Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II
Die treue Kundschaft war angesichts seiner Erscheinung dem Herzinfarkt näher als dem Scheckbuch. Spätestens beim Blick in die Preisliste: 115.260 DM. Mit Klimaanlage 119.717 DM. Dafür gab es locker eine über alle Zweifel erhabene S-Klasse mit V8.
Doch der Daimler meinte es diesmal mehr als ernst. Alles vom Feinsten und noch mehr. Den Motor haben sie noch einmal komplett auseinandergenommen. Eine komplett neue Ölversorgung, leichtere und steifere Pleuel, dazu ein neuer Zylinderkopf mit anderer Kanalgeometrie, schärfere Nockenwellen mit grösserem Ventilhub und eine auf 10,5:1 erhöhte Verdichtung. Dazu aggressivere Zündwinkel und eine angepasste K-Jetronic. Das Ergebnis war eine Spitzenleistung von 235 PS bei 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Abregeldrehzahl bot mit 7700 Umdrehungen noch einmal zusätzliche Reserven. Selbst diesem klassischen Frisieren zum Trotz konnte das maximale Drehmoment um 10 Nm auf 245 Nm bei gleichbleibender Drehzahl – 5000 Touren – gesteigert werden.
Der M102 ist mit dem Typ 102992 endgültig zu einem echten Sportmotor gereift. Und auch bei der Peripherie haben die Stuttgarter Ingenieure dieses Mal alle Hausaufgaben erledigt. So wurde das Hinterachsdifferential nicht nur gekürzt, sondern auch mit dem ASD genannten hydraulischen Sperrdifferential aufgewertet. 35 % Grundsperrwert stellten den ambitionierten Fahrer meist schon zufrieden, in Situationen kolossalen Übersteuerns sprang die Ölpumpe an der Nockenwelle dann aber zur Hilfe und sperrte die Hinterhand bei Bedarf stufenlos bis 100% durch.
Das Öl von der Nocke hatte aber noch einen weiteren Zweck, es konnte im verstellbaren HPF-Fahrwerk (Hydropneumatik vermied man gerne, klang das doch gar zu sehr nach Citroën) auch gleich noch die Höhe in drei Stufen variieren.Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evolution II
Dass die Serienstellung die tiefst mögliche – 45 mm unter einem Serien 2.5-16 – war, ist abermals Beweis dafür, dass man in Stuttgart beim Evo II nichts dem Zufall überliess. Neben deutlich gesteigerten Federraten kamen zudem auch verstärkte Radträger an Vorder- und Hinterachse zum Einsatz. Die Radlager und Aufhängungsbuchsen stammten ebenfalls nicht aus dem Standardteileregal.
Bei der Bremsanlage bediente man sich hingegen schon aus der Serie. Allerdings beim 500SL, dessen Vierkolben-Anlage auf 300 mm messenden Scheiben mit weit höherem Gewicht und 326 PS fertig werden musste. Die 1340 kg des Flügel-190ers stellten deshalb kein grosses Problem dar und liessen ihn endlich motorsportlich verzögern. Über der Bremse: 17 Zoll Felgen – in 8.25 Zoll Breite. Ein Wert, der schwäbischer nicht sein könnte. Acht Zoll hätten nicht gereicht, acht und ein halbes wären aber wohl wieder zu viel gewesen um den 245/40er Reifen korrekt zu stützen.
Bloss, taugt das heute, 25 Jahre nach der Präsentation noch?
Schon. Allein das Anwerfen. Kommst Du Dir nach dem Einsteigen noch ein wenig befremdlich angesichts der barocken Sitzposition vor, fegt der heisere Ton des Zweifünfers nach den ersten Kurbelwellenumdrehungen jeden Zweifel vom Tisch. Diese Prise ungedämpfte Heiserkeit, die sich mit der spürbaren Unruhe der Maschine im Leerlauf mischt, zeigt unmissverständlich an: Hier läuft ein echter Sportmotor. Keiner, der Laufleistungskönig werden möchte und keiner, der mit feinen Manieren beeindrucken soll. Stattdessen einer, der nur eines will: siegen!
Und so rastet die Erste links unten ein, der 190er federt erstaunlich sanft von der Kupplung und Du tauchst in den Verkehr ein. Zart warmfahren, hineinhören in die Maschine, ihre Befindlichkeit überprüfen und dann, nach zurückhaltenden zehn Kilometern das erste Mal: Feuer! Das Gaspedal und seine Mercedes-typische Schwergängigkeit mit Macht niedergerungen, schon erhebt sich der Stern majestätisch gen Horizont und das Tremolo unter der Haube beginnt.
Erst ist es nicht viel, man ist beinahe überrascht wie wenig überhaupt, doch dann, nachdem die Drehzahlskala an der 4000 vorbeiwischt, erwacht das Triebwerk. Es saugt, grunzt, giert und hämmert das erste Mal in den Himmel. Drehzahl, weisst Du noch?
Nein, wir wissen es kaum noch, denn das Drehmoment hat uns versaut, den Blick für das Wesentliche verlieren lassen und die Sinne abgestumpft. Wenn das nicht ab Leerlaufdrehzahl in grossen Wogen an die Räder schwemmt, nicht ab dem Anrollen an der Ampel das Profil von den Reifen föhnt, sind wir gelangweilt. Wir sind die grobe Macht der Newtonmeter gewohnt, den fetten Hammer. Das Feine, das Präzise haben wir völlig vergessen. Dabei ist es genau das, was wir von einem Sportmotor erwarten sollten. Gross in der Rückmeldung und exakt in der Ausführung zu sein.
Natürlich, so ein moderner C350e Plugin-Hybrid paniert Dich beim Ampelstart massiv, Doch: Reiss’ ihn während der Fahrt in die Zweite zurück, untermale das Ganze mit einer guten Portion Zwischengas und dann. Ein siegesgewisses Tier wird freudig aufbrüllen und Dich derartig vorwärtsreissen, dass dir Sehen und vor allem Hören vergeht.
Es ist ergreifend. Auch nach fünfundzwanzig Jahren. Dieser Ton, wie ihn eben nur ein scharfer Vierzylinder-16V bringt, hat seinen ganz eigenen Reiz. Diese Mischung aus hohlem Ansaugen, ekstatischer Drehzahlgeilheit und quasi-ungedämpftem Auspuffrock – es ist schön. Richtig schön. Da passt es dann auch, dass die Kontrollleuchte der hydraulischen Sperre in der ersten scharf gefahrenen Kurve zart glimmend Beifall klatscht. Weil er immer noch richtig gut geht. Zackig einlenkt, der Linie stoisch folgt und jederzeit mit Macht aus der Ecke schiesst.
Selbst nach heutigen Massstäben macht er seine Sache gut. Natürlich, Dinge wie Abgasverhalten, Kraftstoffverbrauch oder Komfort – das können alle besser. Schnellfahren aber? Nein. Denn wie man ein schnelles Auto baut, das wussten sie schon damals.  Und es ist genau diese Kompromisslosigkeit, die begeistert. Mercedes-Benz hat mit dem Evo II ein Auto ohne Rücksicht auf jedwede Lastenhefte gebaut. Es stand einzig und allein das Niederringen des übermächtigen M3 auf dem Plan.
Und das hat er geschafft: 1992 gewann er nicht nur die Meisterschaft in der DTM, sondern auch gleich 16 der 24 Rennen gegen den BMW.
Wir bedanken uns bei Fabian Mechtel für die feinefeine Geschichte. So müssen, unserer Ansicht nach, Stories sein: Kenntnis der Materie, Freude am Objekt, Sprachgewalt. Danke, Fabian.
Mehr Mercedes gibt es in unserem Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/mercedes-benz-190e-2_5-16-evolution-ii-1854/seite_1-2

 
24 Apr 2015
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Ansichten, Test Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake-1645

Test Mercedes CLS350 Shooting Brake

Noch nicht erstelltMercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake
Man muss ja nun nicht alles verstehen wollen. Wir schon gar nicht. Was die deutschen Premium-Hersteller in jüngster Zeit als «Facelift» bezeichnen, das sind mehr so sehr sanfte Modellpflegen. Früher wurden neue Lämpchen ohne grosses Brimborium jeweils einfach in die neuen Modelljahrgänge eingepflegt, aber unterdessen wird bei Audi, BMW und natürlich auch Mercedes für Kleinigkeiten auf der ganz grossen Theaterbühne gespielt. Gut, bei der Erneuerung des CLS und des CLS Shooting Brake gab schon noch mehr als nur neue Laternen, das Design wurde sehrsehr dezent gepflegt (man will ja die bestehende Kundschaft nicht verärgern...), es gab eine Reihe weiterer Assistenz- und Sicherheitssysteme (da muss man Mercedes-Händler sein, um die Übersicht behalten zu können) und die schon edle 7-Gang-Automatik wurde um zwei weitere Stufen aufgestockt. Es gibt, bei den BlueTech-Varianten und im CLS500, jetzt neun Gänge, ein neuer Rekord (den andere Marken aber längst egalisieren konnten).
Unser Testwagen, ein CLS350 BlueTec, verfügte auch über dieses neue Getriebe. Und man kann diesem technischen Wunderwerk das grösste Lob aussprechen, das man einem Automaten verteilen kann: man spürt nichts. Im Gegensatz zu anderen Herstellern, wo diese Vielgänger etwas gar hecktisch nach der richtigen Stufe suchen, überzeugt der Antrieb im Mercedes (3-Liter-V6-Diesel, 265 PS, 650 Nm maximales Drehmoment zwischen 1600 und 2400/min, Allradantrieb) durch einen wunderbar sanften Kraftfluss. Absolut souverän und ruckfrei bewegt sich der 1,9 Tonnen schwere CLS Shooting Brake über die Strassen, Kraft hat er sowieso im Überfluss. Einzig beim Kaltstart vernimmt man, dass es sich um einen Selbstzünder handelt - ist der Benz einmal auf Betriebstemperatur, dann säuselt fast ruhig wie ein Benziner.
Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake
Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake
Er schluckt aber halt weniger: 6,7 Liter sollten es gemäss Norm sein, im Test kamen wir aber auf 7,5 Liter. Immer noch ein guter Wert, denn, eben, es handelt sich bei so einem Shooting Brake schon um ein mächtig Trumm, fast fünf Meter lang ist er.
Mit dem auf der E-Klasse basierenden viertürigen Coupé CLS hatte Mercedes 2004 eine neue Klasse begründet, Audi und BMW folgten mit Verspätung. 2011 folgte die zweite Generation, ab 2012 gab es den CLS auch als Shooting Brake - auf den die Konkurrenz bisher noch keine Antwort fand. Ein echter Kombi ist dieses Modell nicht, dafür ist das Ladevolumen von 590 Liter (bei abgeklappten Rücksitzen maximal 1550 Liter) zu gering, auch empfinden die hinteren Passagiere wohl kaum Raum im Überfluss - aber es sieht halt gut aus.Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake
Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake
Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake
Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake
Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake
Der X218, wie er intern genannt wird, war für eine kurze Zeit die Hoffnung, dass die Stuttgarter ihr Design-Problem, das sie nun schon länger umtreibt, in den Griff bekommen haben, doch es folgten ja dann leider wieder Modelle, welche den Anspruch der Marke, dass nämlich jedes Fahrzeug ein Klassiker werden muss, nicht wirklich befriedigen konnten. Egal, es gibt ihn ja, den CLS Shooting Brake, und er ist auch nach dem Facelift eine Macht, ein gutes Statement auf der Strasse.
In den Ausmassen quasi auf S-Klasse-Niveau, bleibt der CLS aber eine E-Klasse. Grundsätzlich ja kein schlechtes Automobil, aber halt, gerade in Sachen Fahrwerk, nicht auf dem Niveau der obersten Liga. Nicht falsch verstehen jetzt: er macht alles richtig, der CLS, ist sehr komfortabel und kann doch auch einmal den Bogen etwas zügiger umrunden. Doch man weiss halt immer auch, dass das alles noch besser geht - und wenn man da in die Preisliste schaut, da ist da im Hinterkopf ein leichter Schmerz.
Weil: der Basispreis für einen Mercedes-Benz CLS350 BlueTec 4Matic Shooting Brake, wie das ausgeschrieben heissen muss, beträgt schon stattliche 88'600 Franken (ohne die derzeitigen Rabatte). Bei unserem Testwagen kamen dann noch Sonderausstattung im Wert von sage und schreibe 48200 Franken dazu, was den Preis auf eher exorbitante 136'800 Franken trieb. Das ist dann schon richtig viel Geld für einen Wagen, der zwar auf der ganzen Linie zu überzeugen vermag, auch innen, edelste Materialien, ausgezeichnete Verarbeitung, vorbildliche Ergonomie, aber auch nicht mehr kann als jedes andere Automobil (und weniger als eine S-Klasse). Doch Fragen nach der Preisgestaltung sollte man sich in der automobilen Oberklasse eh besser nicht stellen.
Mehr Mercedes gibt es in unserem Archiv.Mercedes CLS350 BlueTec Shooting Brake

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-mercedes-cls350-bluetec-shooting-brake-1645/seite_1-2

24 Apr 2015
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Zweiklassengesellschaft Techno Classica

TC

Die Techno Classica 2015 ist vorbei, Zeit ein wenig darüber nachzudenken, was da so alles geboten wurde.

Ich gebe offen und ehrlich zu: Ich bin dieses Jahr kaum zum Herumlaufen auf der Messe gekommen. Ein meinungsspaltendes Fahrzeug am eigenen Clubstand stehen zu haben - da geht man sehr ungerne vom Stand weg. Zu viele interessante, lustige, verwunderte Gespräche. Man stellt schließlich ein Auto aus, um im Feedback zu baden. Es ist einfach sehr motivierend, wenn andere die eigene Leistung anerkennen.

Es steht in den Sternen, wie es mit der Clublandschaft weitergeht. 2016 werden wohl die zweigeschossigen Messehallen in Essen abgerissen und durch einstöckige ersetzt. Der Großteil der Clubs hat aber seine Stände in den Obergeschossen. Ob der Neubau die gleiche Grundfläche bringen wird, wie sie jetzt vorhanden ist, kann man anzweifeln. Natürlich hoffen wir auf ein Wunder, hat uns doch die diesjährige Techno Classica etwas gelehrt: Wenn es darum geht, Geld zu verdienen, dann stehen die Clubs ganz hinten an.

Die Kellerhalle 1A war bisher immer die unbeliebteste Halle - und für einige Besucher aber auch die interessanteste. Dort standen die Clubs, für die wo anders kein Platz mehr war, vor allem aber die Clubs, die sich um den Erhalt von US Klassikern gekümmert haben. In der Mitte der große Stand des Street Magazines, drumrum die Einzelclubs. Die Halle 1A hat aber einen entscheidenden Nachteil: Die Abgänge in die Halle sind schwer zu finden, deshalb laufen viele Besucher durch die Messe, ohne dass es ihnen auffällt, dass sie die Halle übersehen haben. Dieses Jahr beschloss die SIHA, Veranstalter der Techno Classica, diese Halle zur reinen Autoverkaufshalle zu machen. Eigentlich eine gute Sache: Wer ein Fahrzeug zum Kauf sucht, bekommt ein kompakt zusammengestelltes Angebot und die Clubs sind aus der Halle 1A, die schwer zu finden ist, raus. Allerdings waren sie nicht nur aus der Halle 1A raus, sie waren komplett raus. Bis auf den Stand des Street Magazines und den eines Ford Mustang Clubs war keiner mehr vertreten. Es ging das Gerücht um, dass diese ausgeladen wurden. Das ist nicht ganz richtig. Dafür hätten sie eine Bestätigung haben müssen. Ihre Clubstandbewerbungen wurden abgelehnt. Und das leider sehr ungeschickt erst kurz vor der Messe, als einige schon tief in der Standplanung waren und teilweise schon Aufbauten gebaut hatten, Material dafür gekauft hatten etc.

Die Zusagen für die Clubstände kommen immer sehr kurzfristig vor der Messe und ich gebe zu, auch wir planen unseren Clubstand schon lange vorher. Manche Ideen entwickelt und realisiert man eben nicht zwischen 12 Uhr und Mittag. In dem Fall hätte man zumindest so diplomatisch von der SIHA sein können und schon im Vorfeld ankündigen an die betroffenen Clubs, dass eine Umplanung der Halle 1A ansteht und die Zusage mehr als unsicher sein wird.

Ich habe von einigen Scenegrößen gehört, dass sie wegen den fehlenden US Clubs und vor allem der Art der Absage aus Protest von der Messe fern geblieben sind. Und ich rede durchaus von fernsehbekannten Personen.

Ich hoffe, der Veranstalter hält sich daran, was immer so schön bei der Preisverleihung des Clubstandwettbewerbs betont wird. Da heißt es immer, dass die Clubs ein wichtiger Stützpfeiler der Messe wären. Bitte, liebe SIHA sägt den nicht um! In vielen Gesprächen mit Besuchern habe ich immer wieder gehört: Wären die Clubstände nicht, sie würden nicht mehr kommen, weil der Rest der Messe inzwischen zu abgehoben ist und sich der Privatschrauber, der sich am Wochenende sein persönliches Schätzchen wieder zurechtschweißt, nicht mehr wieder findet.

Beabsichtigt oder unbeabsichtigt: Die Wertschätzung der Clubs und kleinen Teilehändler bekamen wir am Ausstellerabend zu spüren. Bei diesem Abend werden pro Stand 2 Personen eingeladen zum Buffet und Livemusik. Jeder muss seine Einladung vorzeigen und wird dann eingelassen, um in der Feier Arena noch einmal an ein Absperrband zu kommen. Hinter dem Absperrband war das Buffet aufgebaut. Eine elitäre Menge war bereits hinter dieser Absperrung, für sie wurde das Buffet zuerst eröffnet. Erst als diese bedient waren, durfte das "Fußvolk" ans Buffet.

Natürlich kann man das so argumentieren, dass man Stau am Buffet vermeiden wollte, aber ich kam mir in der Schlange vor wie ein Mensch zweiter Klasse, der essen darf, was die anderen übrig gelassen haben. Zur Ehrenrettung muss man sagen: Es war natürlich noch genug da am Buffet und es wurde auch nachgelegt.

Was gab es sonst noch auf der Techno Classica? Einige Automarken haben einen starken Auftritt hingelegt, den es sich sicherlich gelohnt hätte, anzusehen, wenn ich vom Stand weggekommen wäre. Beispiel ist die Feuer des 50jährigen Jubiläums des Opel GT - im Vorbeigehen habe ich das Modell fotografiert, das den Vergleich zwischen Studie und Serienmodell sehr schön im Maßstab 1:1 demonstriert:

Opel GT

Zum SEHEN war die Techno Classica sicherlich wieder eine gelungene Messe - zum KAUFEN nach Aussagen vieler wohl eher nicht. Die Preise der Fahrzeuge sind teilweise so abgehoben, dass es mit der Realität nichts mehr zu tun hat. Und wenn es einen Schnapper gibt, dann gibt es ihn nicht lange. Ich habe aus mehreren Quellen gehört, dass Händler günstige Autos auf der Messe kaufen und gleich wieder mit Aufschlag anbieten. Teilweise bewegen sich dafür die Fahrzeuge keinen Millimeter nur das Preisschild wird ausgetauscht. Das Problem dabei: Es gibt offenbar noch genug Leute, die völlig unwissend von reellen Marktpreisen trotzdem zuschlagen. Das Geld sitzt locker.

Mir fällt immer wieder die Kinnlade herunter, wenn ich Geschichten höre, wie die von einem Stand der 2 Porsche 911 stehen hatte. Beide je zu einem Preis von 160.000,- Euro. Der Käufer fragt, ob der Paketpreis von 300.000,- Euro in Ordnung wäre und als man sich darauf geeinigt hat, knallt er den Kaufpreis in bar(!) auf den Tisch. Seine Begründung für den Kauf: Der eine ist weiß, der andere rot. Er ist Pole und das passt wunderbar zu seiner Landesfahne.

Das hat mit unserer Art das Oldtimerhobby auszuleben nichts gemein.

Klar, eine Messe ist ein Wirtschaftsunternehmen, für das zählt, was letztendlich unten auf der Bilanz steht. Trotzdem wäre es schön, wenn es langsam wieder zu einer Trendwende kommt. Ein wenig weniger Spekulation mit Oldtimern als Anlageobjekt (viele Autos gingen dieses Jahr Gerüchten zufolge nach Griechenland) und ein wenig mehr Faszination, was mit eigenen Händen, dem Sonnenbrand vom Schweißen und dem Sparen auf den Doppelvergaser wieder auf die Gasse gekommen ist.

 

Original http://www.fusselblog.de/index.php/zweiklassengesellschaft-techno-classica?blog=14

Mehr lesen von : Christopher Stegemann

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16 Dec 2014
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Kai Haase "Mein Privileg"

Kai Haase "Mein Privileg" from 20 ZOLL on Vimeo.

Wie lebt es sich eigentlich so als FMX Profi? Das haben wir uns auch gefragt und ein Wochenende mit dem vielleicht bekanntestem Freestyle Motocrosser Deutschlands verbracht. Viel Spaß bei der Dokumentation "Mein Privileg" über Kai Haase.

What is life like as a professional FMX rider? We also wanted to know about and spent a weekend with Kai Haase. He might be Germany´s most famous freestyle motocross rider right now. Enjoy "My Privilege“, a documentary about Kai Haase.

Film produced by: Björn Mager | 20zollmedia.com

Created Dienstag, 16. Dezember 2014 Document type Article
Categories Timeline Author Christopher Stegemann
14 Apr 2014

Magnus, der Grosse: Ein Besuch bei Magnus Walker

Created Montag, 14. April 2014 Document type Storify

Diese Geschichte wird von mit Storify kuratiert.

Categories Timeline | Stories Author Christopher Stegemann
14 Oct 2013

Salt Lake City: Straßenbahn Revival

Es gibt Dinge, die besitzen ihren Wert über einen langen Zeitraum hinweg. Wenn im Land des Automobils und des Individualverkehrs eine "alte" Verkehrsform wiederbelebt wird, ist das mehr als ausagekräftig für die Entwicklung der (urbanen) Mobilität.

Die Entscheindende Frage: Wollen wir sein wie Los Angeles? Die Antwort: Eine Straßenbahn.

Via: Streetfilms

Created Montag, 14. Oktober 2013 Tags mobilität | Straßenbahn | Zukunft Document type Video
Categories Timeline Author Christopher Stegemann
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13 Jul 2012

24h-Rennen Nürburgring: Vier Anläufe, Vier Ringe und ein Doppelsieg

Es ist eine Premiere, und was für eine. Nach vier Anläufen hat es Audi endlich geschafft und kann sich in die Siegerliste des legendären 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring eintragen.

Dabei hatte Audi das beste Gesamtpaket, was Haltbarkeit und Performance angeht. Eben das, was man bei einem solch turbulenten und aufreibendem Rennen braucht. Schlußendlich reichte es für den Wagen mit der Startnummer 3, dem Bilstein Audi R8 LMS Ultra mit Marc Basseng, Christopher Haase, Frank Stippler und Markus Winkelhock am Steuer. zum Sieg.


Und mehr noch, der Mamerow-Audi R8 LMS mit der Startnummer 26 (Mamerow, Abt, Ammermüller, Hahne) kam nur 3:35 Minuten später ins Ziel und bescherte den Ingolstädtern damit einen Doppelsieg.

So wird in Bayern zurecht gefeiert und damit dieser Moment nicht in Vergessenheit gerät, hat AudiTV die Geschichte in ansprechenden 5:39 zusammengefasst.

09 May 2012

Nissans Big Turn On: Elektrisiere dich für deine Stadt

Nissan ist einer der wenigen Hersteller, die ein vollwertiges und alltagstaugliches Elektroauto im Markt haben. Mit der Kampagne "The Big Turn ON" geht Nissan jetzt einen interesannten Weg, den der Ansatz ist nicht, für sich selbst einen Vorteil zu erklicken. Vielmehr ist das Ziel der Kampagne eine Ladesäule für die Heimatstadt zu gewinnen. Wer also online und altruistisch handeln möchte, bekommt in dem Video eine kleine Einweisung.

In Deutschland scheinen die meisten eFans übrigens in Tübingen beheimatet zu sein. Tübingen, die Studentenstadt. Kann es sein, dass Elektroautos bei Studenten besonders hoch im Kurs liegen?

Created Mittwoch, 09. Mai 2012 Tags Leaf | Nissan | The Big Turn On Document type Article
Categories Timeline Author Christopher Stegemann
07 Feb 2012

Elektromobiles Wohnen: In Norderstedt wird die Zukunft modelliert

Karabag AutarkhausDie Republik, die Politik redet von der Energiewende. Von sich reden gemacht haben einige, konkret geworden ist Stand Januar 2012 praktisch niemand. Es ist als ob der deutsche Energie-Strukturwandel in Bürgerbegehren und Planfeststellungsverfahren stecken geblieben ist.

Glücklicherweise gibt Ausnahmen. Es gibt eine Allianz der Willigen und eine Stadt, die diesen Machern eine Basis für deren Vorhaben liefert. So entsteht in nördlich von Hamburg, in Norderstedt, eine energieautarke Modellsiedlung. Die Willigen sind Elektroauto Siri Karabag (Karabag GmbH), die Schilling GmbH als Bauträger und der 1. Stadtrat Norderstedts Thomas Bosse.

Gemeinsam stellten sie das für mich beeindruckendste und zukunftsweisendste Projekt der Ära nach Fukushima vor. Es ist das erste mir bekannte Projekt, das einen einfachen "ganzheitlichen" Ansatz verfolgt, indem die Energieerzeugung und Energieverbrauch überwiegend am selben Ort stattfinden und das Elektroauto eine aktive Rolle übernimmt.

Energieautarkes Wohnen

Ein Haus erzeugt seine Energie via Photovoltaik und speichert die Überschüsse in einem Puffer, dessen größter Teil die Batterie des Elektroautos ist. Die elektrische Energie ist die einzige Energieform die in diesem Haus benutzt wird.
Durch das Vernetzen der Häuser in der Siedlung entsteht ein nahezu unabhängiger Energiecluster, der den Ökostrom nicht über aufwendige Hochleistungstrassen aus Offshore-Parks beziehen muss.
Besonderes Merkmal der Konzepts: Das Elektroauto ist "Teil des Wohnhauses" und zwingend notwendig für die Funktion. Es kann also in die Baufinanzierung integriert werden.

Klingt einfach. Scheinbar ist es das auch, wenn, wie gesagt, alle Beteiligten in Optionen und nicht in Schwierigkeiten denken. So gesellen sich zu den Initiatoren die Firmen, die diese Vision und den Mut teilen. Schüco liefert die "grüne Technologie rund um die Gebäudehülle", I+ME Actia die Batterien und Batteriemanagement, Brillux die Wärmedämmung und Karabag das Elektroauto, dessen Antriebstechnik von Linde produziert wird.

Man darf gespannt sein, wie sich dieses Projekt weiterentwickelt und wer die ersten Bewohner dieser neuen Welt sein werden.

20 Dec 2011

Energiebilanz: Lohnt sich Leichtbau mit Aluminium oder doch ein altes Auto?

Es ist eine der viel diskutierten Fragen, die sich mit dem Thema Energiemix, -wandel und Elektroauto verbinden: Was muss ich tun, um "umweltpolitisch korrekt" zu handeln? Antworten werden in diesen Tagen fast ausschließlich auf den CO2-Ausstoß reduziert, was wohl auch Sinn macht, denn das scheint die fairste Betrachtungsweise zu sein, will man Produktion und Betrieb auf einen Nenner bringen.

Meistens allerdings beschränken sich die Fakten auf den Betrieb eines Fahrzeugs und damit auf die ausgestoßene Menge CO2 pro Kilometer. Aber was ist mit der Produktion? Welche Fertigungsmethoden können als "unbedenklich" eingestuft werden und sind neue Autos so viel besser als das "am Leben gehaltene" alte?

Zwei Studien haben versucht, diese Frage zu bantworten:

Es sind erstaunliche Ergebnisse, die da zusammengefasst werden. Die wichtigsten:

  • 20-30% des CO2-Ausstoßes werden bei der Produktion erzeugt.
  • Ein Golf I TDI verbraucht 6,03 l/100km ein Golf V TDI 6,83 l/100km
  • Im Schnitt verbrauchten die Neuwagen 12,2 % mehr Sprit als die Oldtimer
  • Je länger ein Auto genutzt wird, umso eher rechnet sich der Produktionsaufwand für die Umwelt.
  • Ab einer Fahrleistung von 130.000 km spart eine Aluminiumkarosserie Energie.
  • Ab 100.000 km führt eine Aluminiumkarosserie zu reduziertem CO2-Ausstoß
  • Ein Auto fährt ca. 150.000 km in 13 Jahren, danach wird es verschrottet.

Was aber folgt aus diesen Erkenntnissen?

Zunächst, dass sich ein "Altauto" deutlich besser macht, als man denken möchte. Es lohnt sich also ein Auto länger zu fahren, um den Primärenergieverbrauch auf möglichst viele Kilometer zu verteilen.

Und, Marketingaussagen (Alukarosserie = CO2 reduzierend, neue Autos sind gut für die Umwelt) sind meistens verführerisch einfach, man mag ihnen glauben, nur stimmen sie nicht immer.

Es ist an der Zeit, Mobilität in seiner Gesamtheit zu betrachten. Eine Reduktion der Betrachtungsweise auf ein oder zwei Energie-Faktoren macht wenig Sinn. Eine Betrachtung, der sich fairerweise auch Elektroautos unterziehen müssen.

Allerdings bleibt eine Eigenschaft dem Elektroauto vorbehalten. Elektrische Energie ist die einzige Energieform, die heute praktisch zu 100% regenerativ, fast überall auf der Welt erzeugt und mit geringem Aufwand transportiert werden kann.

Würde man ein Auto im Leichtbau-Verfahren bauen, das seine Produktions- und Betriebsenergie aus regenerative Quellen bezieht, würde sich an der grundsätzlichen Betrachtungsweise nichts ändern. Ein Auto würde wahrscheinlich immer noch 20-30% der Energie in der Produktion verbrauchen, auch die Betriebsenergie wird sich wohl nur relativieren. Allerdings würde die CO2-Bilanz um ein vielfaches besser ausfallen, immer noch die fairste Betrachtungsweise beim Vergleich der Systeme.

06 Dec 2011

Kalender 2012: Pixeleye, Carlos Kella, Henry Hund und Sonax bitten zu Tisch

RZ_Titel Kalender 2012_FINALAlle Jahre wieder … Kalender! Gleich vier bemerkenswerte Exemplare haben es zu uns geschafft. Ob es an den Frauen oder an den Fahrzeugen liegt, kann ich nicht sagen.

Aber Pixeleye, Carlos Kella, Henry Hund und Sonax bescheren uns passend zum Jahresende mit vier Kalendern, die es uns besonders angetan haben.

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Original: Chromjuwelen Artikel

Created Dienstag, 06. Dezember 2011 Document type Article
Categories Timeline Author Christopher Stegemann
 
06 Dec 2011

Auto-Mobilität – Wie der Mensch das Laufen verlernte

Loewisch_AutoMobil_augeschlagen_150dpi"Auto-Mobilität – Wie der Mensch das Laufen verlernte" ist ein umfangreiches und äußerst lesenswertes Nachschlagewerk zum Thema Automobil. Der Journalist und Autor Roland Löwisch hat sich dabei die Frage gestellt, wie es zum Auto kommen konnte und was heute daraus wurde. Im Gegensatz zu den vielen "Chroniken" über das Automobil, die meist mit der "Erfindung des Autos" von Karl Benz und Gottfried Daimler im Jahr 1886 beginnen, geht Roland Löwisch besonders auf den langen Weg ein, der die Erfindung des Autos erst ermöglichte. Was war vor Benz und Daimler? Kam das Auto aus dem Nichts? Erst eine unglaubliche Vielzahl von Vorarbeiten, Erfindungen, Ideen und Geistesblitzen führten zum Auto und Straßenverkehr der heutigen Zeit. So zum Beispiel der Motor von Siegfried Marcus, die Erfindung der Dampfmaschine, das Fahrrad, der Asphalt, sogar Verkehrsregeln wie die ersten Innenstadt-Fahrverbote im alten Rom.

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Original: Chromjuwelen Artikel

30 Aug 2011

Rust 'n' Dust Jalopy, Teterow 2011. Video.

TeterowMan könnte sich beklagen. Darüber, dass dieser Sommer bislang ins Wasser gefallen ist. Und dass diesem Umstand bereits einige der renommiertesten Rennen zum Opfer gefallen sind – darunter unter anderem das Race 61. Oder auch darüber, dass man einen Haufen Film-Equipment mitschleppt – ohne dass man damit etwas anfangen kann. Weil es wie aus Eimern schüttet.

Original: http://www.chromjuwelen.com/de/magazin/blog/131/143876-rust-n-dust-jalopy-teterow-2011-video.html

Created Dienstag, 30. August 2011 Tags film equipment | frontpage | sommer Document type Article
Categories Timeline Author Christopher Stegemann