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13 Aug 2008
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Shop Rodeo: Zweirad Extremisten in Japan

shop-rodeo-zweirad-extremisten-in-japanDass Japaner den Ruf haben, alles was sie tun immer besonders extrem zu machen, kommt sicher nicht von ungefähr. In den Großstädten des Inselreichs gibt es an jeder Ecke Automaten für die unterschiedlichsten Dinge der Welt. Die Augen werden mit optischen Reizen aller Art strapaziert und die technischen Spielereien, die dort zum Alltag gehören, lassen Deutschland wie ein Entwicklungsland erscheinen.

Die quietschbunten und wildbeflügelten Autos sind uns schon in diversen Foren und Blogs zuhauf untergekommen. Die Fortbewegungsmittel der durchgedrehten Anime-Fans haben wir natürlich auch schonmal gezeigt. Da wird es Zeit, dass die japanischen Custom-Scooter ebenfalls ins rechte Licht gerückt werden.

Die Herren Becker und Wiesner kämpfen jeweils auf ihrer Honda Zoomer ebenfalls für die asiatische Kustomrollerfront. Insbesondere Mr. Motoblog hat mit seiner Honda Zoomer ganz klar den Blick nach Osten gerichtet. Bis zum Level der hier gezeigten Modelle ist es dann aber wohl noch ein großer Schritt. Ich find's ja wirklich cool:

Shop Rodeo Custom Scooter Nippon JapanShop Rodeo Custom Scooter Nippon JapanShop Rodeo Custom Scooter Nippon JapanShop Rodeo Custom Scooter Nippon JapanImageShop Rodeo Custom Scooter Nippon Japan

-> Link: Shop Rodeo Japan
-> Link: Honda Zoomer Tuning
-> Link: Yamaha Giggle

Original: Chromjuwelen News

Created Donnerstag, 14. August 2008 Created by Kai Petermann Categories Timeline Tags anime fans | Custom | custom scooter | der welt | Flügel | honda | ins | japan | Klassiker | Kustom | Morphous | Nippon | Roller | Scooter | spoiler | Umbau Bikes - Szene | Via Blog | yamaha | Zoomer
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25 Jan 2015

Modernes Design und innovative Technik: Der neue Audi TT

Seit Herbst 2014 steht mit dem neuen Audi TT die dritte Generation des wendigen Sportwagens bei den Händlern. Im Vergleich zu seinen Vorgängern kommt der als Coupé und Roadster angebotene Flitzer mit kantigeren Formen und einigen interessanten Innovationen daher. Bei alldem ist der neue TT aber kein Leisetreter.

Breiter, flacher, kantiger

Der neue Audi TT ist ein Hingucker: Breiter, flacher und kantiger als sein Vorgänger fällt der Sportwagen zuallererst durch seine optische Präsenz auf. Sowohl die Scheinwerfer als auch die LED-Rückleuchten sind flächiger gestaltet, das vordere Audi-Logo mit den vier Ringen wanderte vom weiterhin ansprechend geformten Single-Frame-Kühlergrill auf die Motorhaube. Gefertigt in einer modernen Aluminium-Stahl-Mischbauweise spart das nun 4,18 Meter lange Auto rund 50 Kilogramm Gewicht gegenüber seinem Vorgänger. Der Radstand wuchs um 37 Millimeter auf jetzt 2.505 Millimeter, was sich an den auffallend kurzen Überhängen an Front und Heck bemerkbar macht.

Weiterhin ein beliebtes Markenzeichen des Audi TT ist der ausfahrbare Spoiler, welcher sich beim Erreichen einer Geschwindigkeit von 120 Stundenkilometern aus der Heckklappe erhebt und dem Fahrzeug nicht nur eine bessere Bodenhaftung beschwert, sondern - vor allem in Kombination mit den beiden runden Auspuff-Endrohren - sehr zum sportlichen Erscheinungsbild beiträgt.


Mit virtuellem Cockpit



Ein echtes Highlight des neuen Audi TT ist das sogenannte "Virtual Cockpit". Dieses hochmoderne und volldigitale Kombiinstrument mit einer Diagonale von stolzen 12,3 Zoll ersetzt den bisherigen zentralen MMI-Monitor und stellt sämtliche Informationen zum Fahrzeugzustand dar. Je nach persönlicher Vorliebe kann zwischen zwei unterschiedlichen Anzeigemodi gewählt werden. Bei der klassischen Ansicht werden dabei sowohl Tachometer als auch Drehzahlmesser in Rundinstrumentenform dargestellt, in der "Infotainment"-Ansicht hingegen steht die Karte des Navigationssystems im Vordergrund. So gut wie alle Funktionen lassen sich dabei vom Multifunktionslenkrad aus steuern.




Kein Sparfuchs



Fakt ist: Der neue Audi TT ist nichts für schmale Geldbeutel. Abgesehen vom hohen Anschaffungspreis ab 35.000 EUR, gehört der kräftige Bolide weder in Sachen Verbrauch zu den sparsamsten Fahrzeugen, noch bewegen sich die Kosten für Reparaturen und Ersatzteile im Niedrigpreissegment. Wer hier nach einem Unfall ohne Beteiligung der Versicherung selbst reparieren lassen will, muss tief in die Tasche greifen. Allerdings können die mitunter fast unverschämt anmutenden Preise der Vertragswerkstätten durch den Ersatzteilkauf über den Versandhandel geschickt umgangen und die Reparaturkosten damit nicht selten beachtlich gesenkt werden. Die auf diesem Weg erworbenen Autoteile können dann ruhigen Gewissens dem Werkstattmeister mit der Bitte um weitere Veranlassung in die Hand gedrückt werden. Längst wissen auch die letzten Autohäuser, dass die Kunden nicht bereit sind, für die benötigten Teile jeden Preis zu zahlen. Die Handelsspanne ist immens und macht es daher möglich, Original-Teile in einem Online Shop so wie bei teileshop.de/auto/audi günstig zu ordern.




Starke Leistung unter der Haube



Die Antriebspalette des neuen Audi TT setzt sich in erster Linie aus drei Vierzylinder-Turbomotoren zusammen, zu denen sich ein 2.0 Liter TDI mit reichlich 184 PS und einem Drehmoment von 380 Newtonmetern gesellt. Mit diesem Aggregat vermag der Fronttriebler in 7,2 Sekunden die 100 km/h-Marke zu erreichen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt hier bei 235 Stundenkilometern. Mit den Vierzylindern, die eine Leistung zwischen 230 und 310 PS erzeugen, ist der neue TT bereits in 4,7 Sekunden auf 100 (Modellvariante TTS). Abgeriegelt wird hier bei 250 km/h.

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Original http://www.coupe-s.de/blog/modernes-design-und-innovative-technik-der-neue-audi-tt

Created Sonntag, 25. Januar 2015 Tags blog Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
23 Jan 2015
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Der Teufel im Detail, Oldsmobile 442 W-30 Cabrio-1836

Oldsmobile 442 W-30 Cabrio

Der Europäer sieht in diesem Oldsmobile-Cabrio einfach einen dicken Ami-Schlitten. Für einen Kenner war dieser 71er 442 W-30 als Cabrio über 100'000 Dollar wert sein.

Was da in den vergangenen Jahren in den USA mit dem amerikanischen Fahrzeugen passiert ist, mutet für Europäer seltsam an. Da werden für Corvette fast 4 Millionen Dollar bezahlt - und das nur deswegen, weil dieser 67er Stingray eine ganz spezielle Konfiguration von Motor und Getriebe hatte, als L88 bezeichnet, und nur gerade 20 Stück davon gebaut wurden.
So ähnlich ist das mit dem hier gezeigte Oldsmobile 442 Cabrio aus dem Jahre 1971. Zuerst einmal war 1971 der letzte Jahrgang der richtigen bösen Muscle Cars bei Oldsmobile, nie wieder danach war es so schön wie zwischen 1964 und 1971. Dieser 442 verfügt über den so genannten «Dr. Oldsmobile»-Motor, logischerweise ein V8, aber mit sagenhaften 7,5 Liter Hubraum. Dazu kam dann noch die Option mit der Bezeichnung W-30, da gab sich sich das Werk ein bisschen mehr Mühe bei der Fertigung der Maschine, nur die besten Teile. Als W-30 hatte der 442 offiziell 350 PS, doch das nur deshalb, weil damals erste Diskussionen um den Benzinverbrauch und PS-Exzesse und Verkehrssicherheit aufkamen; man darf davon ausgehen, dass es eher so gegen 500 Pferdchen sind. Dies nun kombiniert mit dem manuellen 4-Gang-Getriebe von Muncie - und schon hatte man eines der schnellsten Cabrios des Jahres.Oldsmobile 442 W-30 Cabrio
Dieses Exemplar hat dann noch einige andere Optionen, die für Normalsterbliche wie eine Fremdsprache tönen, dem Freak aber die Freudentränen in die Augen treiben: Hurst-Schaltgestänge, die Heavy-Duty-Positraction-Hinterachse (3,73:1 - machte den Olds aber ein bisschen langsamer im Sprint als das extrem kurz übersetzte Muncie-Original, 3,42:1), eine W27-Hinterachsabdeckung, die «Rocket Rally»-Armaturen, die «Tic-Toc-Tach»-Sicherheitsgurten. Noch Fragen?
Nur gerade 32 Exemplare des 442 W-30 mit manuellem Getriebe wurden als Cabrio gebaut - und schon ist auch der exorbitante Preis erklärt, den so ein Fahrzeug kostet. RM Auctions erwartete am vergangenen Wochenende den Zuschlag zwar frühstens bei 200'000 Dollar, doch die erreichten 112'500 Dollar sind so schlecht nicht.
Mehr schöne Klassiker gibt es im Archiv.

Oldsmobile 442 W-30 Cabrio
Oldsmobile 442 W-30 Cabrio

Original http://www.radical-mag.com/youngtimer/oldsmobile-442-w-30-cabrio-1836/seite_1-2

22 Jan 2015
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Gute Option, Fahrbericht Ford Focus ST 2108

Fahrbericht Ford Focus ST

Noch nicht erstelltGute Option, Fahrbericht Ford Focus ST 2108
Bald erblickt der superscharfe Ford Focus RS das Licht der Welt. Zuvor hat Ford aber dem Focus ST ein Facelift angedeihen lassen. Und, ihm neben dem 250-PS-Benziner auch noch einen einigermassen scharfen Dieselmotor spendiert. Und das alles zu sehr, sehr konkurrenzfähigen Preisen. Mindestens 37'050 Franken sind für den ST als Fünftürer fällig, und dies erst noch ohne den Abzug der derzeit wieder grassierenden Euro-Prämien. Das ist ein Wort. Vor allem auch, wenn man zur Konkurrenz blickt. So will Seat für den Leon Cupra mit 265 PS 38'350 Franken, VW für den Golf GTI Performance mit 230 PS mindestens 42'550 Franken. Auch hier, alle Preise ohne die zahllosen Boni. Und, auf den Golf werden wir später noch zu sprechen kommen.
Doch erst fahren wir mit dem Focus und zwar mit dem Benziner. Der hat natürlich nicht mehr den legendären Fünfzylinder-Turbo von Volvo unter der Haube sondern einen Vierzylinder mit zwei Litern Hubraum. Allerdings scheinen die Ingenieure den Fünfender zu vermissen. Jedenfalls wurde der Soundgenerator, welcher für eine sportliche Akustik im Innenraum sorgen soll, sehr nahe an den Fünfzylindersound geführt. Allerdings stören uns diese synthetisch erzeugten Klänge mehr, als sie uns erfreuen. Aber die Kunden werden es wohl so wollen. Sagt zumindest Ford. Dann wirds schon stimmen. Nach den ersten Kilometern vermissen wir den Fünfzylinder unter der Haube nicht wirklich, denn der Vierzylinder mit 250 PS macht seine Sache richtig gut. Ganz besonders das Ansprechverhalten des Motors ist trotz des mächtigen Turboladers sehr gut. Klar braucht er ein paar Momente, bis die Luft vom Luftfilter durch den Lader und den Ladeluftkühler geblasen wird. Aber mit dem kleineren Motor reagiert das Triebwerk deutlich schneller auf Befehle des Fahrers als dies beim Fünfzylinder der Fall war. 6,5 Sekunden nennt Ford als Wert für den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h. Das kann sich genauso sehen lassen wie der Topspeed von 248 km/h.
Gute Option, Fahrbericht Ford Focus ST 2108
Gute Option, Fahrbericht Ford Focus ST 2108
All die Power nützt aber wenig, wenn das Fahrwerk und die Bremsen da nicht mitspielen. Tun sie aber, zumindest auf öffentlichen Strassen. Die Federwege sind lang genug, um auch üble Strassen in Spanien zu verdauen. Nicht so hart, dass man nach einem scharfen Ritt den Dentaltechniker aufsuchen muss. Aber auch nicht so weich, dass sich die Fuhre eher wie eine Rheinfähre anfühlt. Den Mix aus Sportlichkeit und Komfort konnten sie beim Focus schon immer, daran hat sich auch bei der neusten Version nichts geändert. Gleiches gilt für die Lenkung die feinfühlig reagiert. Alles wunderbar auf den Strassenbetrieb abgestimmt. Denn das Tracktool wird Focus RS heissen, also hat man beim ST alles richtig gemacht. Jedenfalls beim Fünftürer. Denn den ST gibt es ja auch als Kombi. Und der war irgendwie nicht so harmonisch. Wir haben in der kürze der Zeit nicht genau herausgefunden, an was es liegt. Klar, der Kombi ist ein paar Kilo schwerer, aber das allein kann es nicht sein.
Gute Option, Fahrbericht Ford Focus ST 2108
Gute Option, Fahrbericht Ford Focus ST 2108
Gute Option, Fahrbericht Ford Focus ST 2108
Gute Option, Fahrbericht Ford Focus ST 2108
Gute Option, Fahrbericht Ford Focus ST 2108
Irgendwie liegt der «Turnier» einfach nicht so satt auf der Strasse wie der Fünftürer. Man merkt, wir müssen schon etwas nach Kritikpunkten suchen, denn in Sachen Fahrdynamik ist der Focus ST echt ein feines Auto. Im Innenraum gibts es feine Sportsitze, dazu eine etwas billig anmutenden Dreier-Kombi an Zusatzinstrumenten in der Mitte des Armaturenbretts. Ach ja, Alu-Pedale natürlich. Und dann selbstverständlich alle Sicherheits- und Assistenzsysteme, die ein Focus so zu bieten hat. Zudem ein Sportmodus fürs ESP, welches vor allem den Eingriff der Traktionskontrolle unterbindet. Ja, Traktion, das ist so ein Thema. Und damit sind wir wieder beim Golf GTI Performance. Dieser hat nämlich ein mechanisches Sperrdifferenzial an der Vorderachse. Das gibts beim Focus werder gegen Geld noch gegen gute Worte. Und weil maximal 400 Nm auf die Vorderräder wirken geht öfters ein grösserer Tiel des Vortriebs in Rauch auf. Also natürlich nur, wenn man es sehr eilig hat. Aber, hier ist der Focus gegenüber den Modellen von VW oder Seat (Leon Cupra mit 280 PS) klar im Nachteil. Ansonsten aber hat das Facelift dem Focus ST richtig gut getan. Auch weil man den Verbrauch - zumindest im EU-Zyklus - senken konnte. 6,8 L/100 km soll der ST nun verbrauchen. Das mag sein. Wir können uns da noch kein Urteil bilden, jedenfalls hat unser Wagen - nicht zuletzt weil wir als Videoauto unterwegs waren - deutlich mehr geschluckt. Immerhin blieben wir unter 20 Litern... Aber wir wissen, dass sich die  EcoBoost-Motoren eher aufs Boost und weniger ans Eco verstehen. Dennoch ist der ST ein richtig schnelles, gut gemachtes und schön ausgestattetes Alltagsautomobil. Und der Preis ist heiss.  
PS: Den Diesel mit 185 PS haben wir in unserem Fahrbericht nicht erwähnt. Wieso? Es ist dieselbe Krux wie zum Beispiel mit dem Skoda Octavia RS als Diesel. Ein Vierzylinder-Selbstzünder ist einfach um Potenzen träger als ein scharfer Benziner. Und wir wollen ja vor allem von Fahrfreude berichten. Wer unbedingt Treibstoff sparen will, kann sich ja einen Kleinwagen mit Dreizylinder-Dieselmotor anschaffen.
Mehr Ford gibts im Archiv.

Gute Option, Fahrbericht Ford Focus ST 2108

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-ford-focus-st-2108/seite_1-2

22 Jan 2015

Mit diesen Modellen will Audi 2015 punkten

Zwischen 2015 und 2018 plant Audi eine komplette Überarbeitung seiner Modellpalette. Vom wendigen Kleinwagen A1 bis zum sportlichen Flitzer R8 sind für alle Baureihen Facelifts oder einschneidendere Veränderungen in der Warteschleife, mit dem Luxus-Coupé A9 und dem SUV-Coupé Q8 stellt Audi 2016 sogar zwei völlig neue Modelle in der Premiumklasse vor.

Audi Vorstellungen im ersten Halbjahr von 2015

Mit dem neuen Audi TTS setzt Audi gleich zum Start von 2015 ein Ausrufezeichen. Die Sportversion des TT verfügt über einen serienmäßig verbauten Allradantrieb mit einem Turbo-Vierzylinder, der knapp 300 PS auf die Straße bringt und pure Fahrfreude vermittelt. Ebenfalls im Jahr 2015 kommt eine neue Modellvariante des Audi TT Roadster auf den Markt. Wer mit offenem Verdeck durch die Gegend fahren und dabei keine Abstriche bei Dynamik und Leistung machen möchte, entscheidet sich für den sportlich kompakten Roadster, der dank seines Zweiliter-Diesel-Motors immerhin stolze 184 PS und 241 km/h auf den Asphalt zaubert. Im März ist das Facelift von Q3 und RS Q3 geplant. Insgesamt soll die neue Modellausführung durch horizontale Linien an der Front und am Heck breiter wirken. Anspruchsvolle Interessenten haben neuerdings die Wahl zwischen den Ausstattungslinien "design" und "sport". Wer originalgetreue Autoteile für seinen Gebrauchten sucht, wird im umfassenden Sortiment bei Versandhändlern wie z.B. teilestore.de fündig, dort finden sich auch Kfz-Teile anderer Hersteller.

Neuvorstellungen von Audi Ende 2015

Im dritten Quartal 2015 ist die Vorstellung des neuen Audi RS 3 anberaumt. Mit 367 PS bleibt das Kraftpaket zwar hinter den Erwartungen vieler Liebhaber zurück und knackt die 400 PS-Marke nicht, dennoch dürfte der kraftstrotzende Turbo-Fünfzylinder seine Fans mit anderen Argumenten überzeugen. Wer zufällig den Genfer Autosalon im März 2015 besucht, wird den brandneuen Flitzer bereits etwas früher zu Gesicht bekommen. Für Ende 2015 sind auch die Neuvorstellungen vom A5 und vom A8 geplant. Den A8 möchte der Hersteller vor allem durch mutiges Design nach vorne bringen.

Neuvorstellungen im Premium-Segment

Fans der Premium-Modellreihen Q7 und R8 fiebern wahrscheinlich bereits den Neuvorstellungen der Topmodelle des Ingolstädter Herstellers entgegen. Der neue R8 glänzt mit einem überarbeitetem Design, teilt sich neuerdings die Plattform mit dem Lamborghini Huracan und wird ab Juni 2015 produziert. Die offene Spyder-Variante folgt im Jahr 2016. Der neue R8 setzt weiterhin auf die Leichtbaustoffe Aluminium und Carbon, die den agilen Flitzer besonders leicht, dynamisch und effizient machen. Hinsichtlich der Motorisierung der Edelkarosse wird in der Fachwelt noch spekuliert, wird der bestehende V10-Motor etwa durch einen leistungsstarken Turbodiesel, wie er in ähnlicher Bauform schon erfolgreich im A8 verbaut wird, ersetzt? Denkbar wäre statt eines V8-Motors auch eine V12-Variante, die auf der Detroit Motor Show 2008 präsentiert wurde. Auf dieser Autoshow wird 2015 auch der neue Q7 vorgestellt, der deutlich abgespeckt hat und bis zu 325 Kilogramm leichter sein soll. Zusätzliche intelligente Assistenzsysteme wie Ausstiegswarner und Querverkehr-Assistent sind im neuen Q7 zwar verbaut, insgesamt wirkt das Modell jedoch schlanker. Im Premium-Segment erwartet die Autoliebhaber zum Jahreswechsel von 2015 auf 2016 ein echtes Highlight mit dem Audi A9, mit dem der Hersteller endlich seine Lücke im Hochpreissegment schließt. Darüber hinaus ist mit dem Q8 ein SUV-Coupé für 2016/2017 geplant.

Im Jahr 2015 präsentiert Audi einige Neuheiten auf dem Automobilmarkt, die die Herzen vieler Fans höher schlagen lassen. Aber auch in den Folgejahren kann man gespannt sein, wie Q8, Q6, A9 und A6 von der Fachwelt und den Verbrauchern angenommen werden.

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Original http://www.coupe-s.de/blog/mit-diesen-modellen-will-audi-2015-punkten

Created Donnerstag, 22. Januar 2015 Tags audi | blog Document type Video
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22 Jan 2015

Testsieg für Sonax Xtreme Felgenreiniger Plus

Acht Felgenreiniger stellte die Redaktion „Auto Bild“ in Zusammenarbeit mit den Experten der Dekra auf dem Prüfstand. Als Testsieger setzt sich der Sonax Xtreme Felgenreiniger Plus dank hoher Reinigungsleistung und zuverlässiger Materialverträglichkeit durch.

Bewertet wurden vor allem die Reinigungsleistung, aber auch die Materialverträglichkeit mit Lack, Aluminium, Stahl und Kunststoff. Der Sonax Xtreme Felgenreiniger Plus überzeugte die Experten von Auto Bild und Dekra in allen Prüfbereichen mit der Gesamtnote „sehr gut“. Nur ein Produkt konnte in der Gesamtpunktzahl mit dem Sonax Produkt gleichziehen. Zwei weitere Produkte erreichen noch ein „sehr gut“, dreimal vergaben die Tester ein „befriedigend“. Das Schlusslicht im Test wurde vor allem aufgrund des hohen Säuregehalts abgewertet, dieser beinhalte „teuflische Inhaltsstoffe“ und könne Materialien angreifen.

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Die Redaktion empfiehlt grundsätzlich die Verwendung säurefreier Reiniger, aggressive Produkte können beispielsweise Korrosion an Radbolzen oder Bremssätteln verursachen.
Die prämierte Wirkformel des säurefreien Sonax Testsiegers löst dagegen materialschonend auch hartnäckigste Verschmutzungen an den Rädern – zum Beispiel eingebrannten Bremsstaub, Öl- und Gummirückstände. Die Zusammenstellung hochwertiger Komponenten und der angenehme Citrusduft sorgen zudem für maximale Anwendungsfreundlichkeit.

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Original http://germanmotorkult.de/testsieg-fuer-sonax-xtreme-felgenreiniger-plus/

Created Donnerstag, 22. Januar 2015 Tags presse | Sonax Document type Video
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22 Jan 2015
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Motor Show 2014 in Essen – eine kleine Nachlese

NoseDie Motor Show in Essen: eine Veranstaltung, welche die meisten fast ausschließlich mit dem Tuning und der Veredelung von Neuwagen in Verbindung bringen. Dabei möchte diese Messe doch so viel mehr sein und zum Glück ist sie dies auch.

Neben den Neufahrzeugen bei den diversen Tunern, konnte man dankenswerterweise auch jede Menge Oldtimer, Youngtimer, Exoten, Motorräder und vieles mehr auf dieser Messe finden. All dies, was man getrost als „automobile Leidenschaft“ bezeichnen kann.

Denn abseits der großen Messeflächen von Mercedes, BMW und Co., konnte man gerade an den kleinen Ständen die eine oder andere rollende Perle entdecken. Sei es nun am wirklich schönen Messestand von Jaguar, bei den Jungs von H&R oder den diversen kleinen Ausstellern; stets fand man auch dort jede Menge liebevoll gepflegter, restaurierter oder einfach top erhaltene Klassiker.

Genau diese „Schätze“ sind es dann auch, auf die ich mich in jedem Jahr am meisten freue und an denen ich auch nur äußerst schwer vorbeigehen kann, ohne nicht wenigstens ein, zwei Fotos davon gemacht zu haben. Diese mangelnde Zurückhaltung während der Messe rächt sich aber spätestens zu Hause, nämlich dann, wenn es am heimischen Rechner ans Sortieren und Sichten der unzähligen Fotos geht :-)

Schlecht für mich und gut für Euch, denn umso größer ist letztendlich die fotografische Ausbeute, die in diesem Jahr erstmalig so groß gewesen ist, dass ich mir Hilfe bei meinem Freund Christian von Oldtimer-NRW.net holen musste. Denn immerhin galt es, aus einer Menge von knapp 140 entwickelten Fotos rund 40 Stück für diesen Artikel auszuwählen, denn alles andere hätte hier jeglichen Rahmen gesprengt.

Veröffentlicht werden die „aussortierten“ Fotos aber auf jeden Fall, nur halt nicht hier im Blog. In der Galerie gibt es schon jetzt ein Album, in welchem sich sämtliche Fotostrecken der EMS 2014 befinden, unter anderem auch die hier nicht gezeigten Bilder. Ihr seht also, ein zusätzlicher Blick in die Galerie lohnt sich immer, außerdem kann man dort sehr schön in den Foto-Strecken der vergangenen Jahre stöbern ;-)

Nun gut, so verwunderlich war das mit der riesigen Ausbeute an Fotografien dann nun auch wieder nicht, galt es doch an den zehn Messetagen zwölf Messehallen zu durchstreifen, welche wiederum von etwas mehr als 500 Ausstellern mit Leben gefüllt worden waren.

Ihr seht, für reichlich Auswahl an sehenswerten und interessanten Dingen war auch auf der Motor Show 2014 wieder gesorgt und das, obwohl in diesem Jahr einige von den „großen“ Spielern gefehlt haben. So zum Beispiel die Firma Brabus aus Bottrop, welche in den letzten Jahren stets mit einem eigenen Messestand vor Ort vertreten war.

Dies mag mitunter auch einer der Gründe dafür gewesen sein, dass in diesem Jahr erstmalig die Halle 1a nicht geöffnet gewesen ist. Die großen Aussteller, welche in diesem Jahr der Messe ferngeblieben sind, werden bestimmt so einiges an neu zu besetzender Ausstellungsfläche zurückgelassen haben. Von daher war es bestimmt eine sehr kluge Entscheidung von Seiten der Messeleitung, die Tuning-Fahrzeuge auf die frei gewordenen Messeplätze zu verteilen und so größere Lücken zu vermeiden.

Trotzdem war die Motor Show 2014 – wie auch schon in den Jahren zuvor – eine absolut gelungene Veranstaltung, auf der sich wohl jeder Besucher wohlgefühlt haben dürfte. War doch für genug Abwechslung, Zerstreuung und das leibliche Wohl gesorgt.

Langer Rede, kurzer Sinn – mir hat es erneut sehr gut in den Essener Messehallen gefallen und ich würde mich sehr freuen, auch in 2015 wieder ein kleiner Teil dieses automobilen Spektakels zu sein.

See ya & stay tuned!

Sonax-BullyGTIMiep-Miep35 Jahre Golf GTIHankook AudiSLAC Schnitzer BMWFuegoAutomaticSelber machenJaguar DashboardAMG GTPontiac Trans Am with BikeLa FerrariBlackBMW IsettaChevy TruckContinentalFormula UnoFrontenImpala SSLamboManhart - Yellow & BlackMile MigliaGolfPole PositionNo StepOldtimerOpel Tigra4Red & WhitePetronas Formula OneSchnitzer BMWSit-InSpeed EquipStricherleicheThe Grey One - IThe ThingRosso e bluVerkaufsgesprächWhite & Blue

 

Text und Fotos: M. Schulte. Lektorat: S. Weißenfels. Fotoauswahl: C. Koch.

Original http://www.1001cars.de/wordpress/?p=4579

Created Donnerstag, 22. Januar 2015 Tags Chronologisch | Essen | Gruga | Klassiker | Motor Show | oldtimer | Treffen & Messen | Tuning | youngtimer Document type Article
Categories Timeline Author Maic Schulte
22 Jan 2015

CES 2015 : Audi : Pilotiertes Fahren mit Jack (Audi A7 piloted driving concept)

2015-Audi-A7-piloted driving concept-Jack-Las-Vegas-04

Mercedes und BMW sprechen von Autonomen Fahren, die Ingolstädter nennen es “Pilotiertes Fahren”. Wie die Hersteller es auch immer nennen, alle arbeiten daran, dass uns die Autos der Zukunft ein Stück weit die Arbeit des Fahrens abnehmen – ohne, wie alle immer brav beteuern, uns den Fahrspass zu beschneiden. Audi hatte jüngst mit einem Audi RS7 piloted driving concept für Aufsehen gesorgt. Auf den Rennstrecken von Hockenheim, Oschersleben (Jens Stratmann war live dabei) und Ascari hatte Audi den Pressevertretern gezeigt, wie es sich anfühlt, wenn ein Auto selbstständig an den Cubs vorbei hetzt und dabei auch noch passable Rundenzeiten erreicht.

Zum Start der CES 2015 in Las Vegas hatte man nun das nächste Entwicklungsfahrzeug auf die Strecke geschickt. Allerdings gibt es dieses Mal über den amerikanischen Highway von Stanford im Silicon Valley nach Las Vegas zur CES. Dort hatten wir die Gelegenheit uns von Alejandro Vukotich (Head of Driver Assistance Systems, AUDI AG) erklären zu lassen, was das neue Audi A7 piloted driving concept namens “Jack” ausmacht. Das ganze haben wir in unserem Ausfahrt.tv Video für Euch festgehalten:

Zu der medialen Testfahrt über rund 900 Kilometer hatte Audi diverse Journalisten eingeladen. Das im Audi A7 piloted driving concept verbaute System funktioniert aus der Stand heraus bis zu Geschwindigkeiten von 110 km/h. Pilotiert oder Autonom fahren liess sich dieser Versuchsträger allerdings nur auf dem Highway. Audis Studie benötigt für seine Fahrt aber kein spezielles digitales Kartenmaterial, sondern greift auf die vorhandenen Systeme zurück. Zusätzlich bekommt das System die Informationen von weiteren Long-Range-Radarsensoren und Laserscannern am Heck sowie einer 3D-Videokamera zur Verfügung gestellt. Mit diesen Systemen war “Jack” in der Lage selbstständig die Spuren wechseln, autonom langsamere Verkehrsteilnehmer zu überholen, wie auch zu bremsen und zu beschleunigen.

2015-Audi-A7-piloted driving concept-Jack-Las-Vegas-01

2015-Audi-A7-piloted driving concept-Jack-Las-Vegas-02

2015-Audi-A7-piloted driving concept-Jack-Las-Vegas-03

Wer noch mehr Informationen haben möchte, Sarah hat bei Mobilegeeks dazu noch einen umfangreichen Artikel geschrieben.

Original http://auto-geil.de/2015/01/22/ces-2015-audi-pilotiertes-fahren-mit-jack-audi-a7-piloted-driving-concept/

22 Jan 2015
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Alles rund?

Weiter mit der Hinterachse. Damit ich da weitermachen konnte, musste ich die Kotflügelkanten umlegen.

Alles rund?

Ich habe das stumpf mit dem Hammer und Gegenhalten gelöst. Damit ging das Rad ganz knapp drauf. Damit etwas mehr Platz entsteht, habe ich mit einem Rohr zwischen Radlauf und Reifen hin und her gerollt. Ich werde wohl noch mal mit einem Bördelgerät weiten. Das muss ich mir aber erst einmal organisieren.

Alles rund?

Es ist nicht wirklich viel Platz, aber das Rad ist freigängig.

Radlauf

Das Ganze natürlich nicht nur auf einer Seite - die andere Seite habe ich genauso bearbeitet. Dann kam der entscheidende Test. Unter ein Rad habe ich ein Ersatzrad gestellt und den Wagen abgelassen.

Test

Auf dem Kotflügel mit Schmackes gedrückt. Geht keinen Millimeter mehr - also maximal eingefedert. Und dann unters Auto gelegt: Schlägt die Achse am Rahmen an? Es ist zugegebenerweise eng, aber kein Kontakt.

Alles rund?

Na vielleicht noch eine Lage Blattfedern nachlegen, um etwas weniger einzufedern und etwas mehr Sicherheit zu haben. Federung ist eigentlich jetzt super. Hart, aber er federt ein wenig. Und gerade steht er jetzt auch.

Alles rund?

Ein Unterschied, wie Tag und Nacht. Etwas Keilfahrwerk bekommt er noch. Ich will ja noch flachere und schmalere Reifen vorne montieren. Aber ich hab immer noch keine Reifen zum Testen leider. Vielleicht sollte ich einfach 195/60/15 auf ner 7J15 Felge zum Testen nehmen. Ich muss mal im Fundus kramen, was ich habe. Spontan fallen mir nur meine ATS Cup ein. Die haben aber ET 28 - die Dotz Shift haben ET 38.

Weiter im Text zum gestrigen Abend. Es geht jetzt darum, Dinge zu korrigieren, die mich optisch stören. Ein Punkt sind die Trittbretter. Die passen nicht wirklich in das optische Gesamtbild, die Kanten sind zu eckig. Ich warf die Flex an und schnitt die Kante weg.

Alles rund?

Ich habe aus einem 2 Zoll Rohr ein Viertel rausgetrennt und eingeschweißt.

Vorne ist mir das Brett zu breit. Ich hatte mir das anders vorgestellt, wie das aussehen würde - die Bretter waren nach vorne etwas ausgestellt. Also habe ich da etwas mehr weggeflext.

Alles rund?

Der knick im Trittbrett habe ich übrigens versehentlich produziert. Nach dem Tieferlegen der Hinterachse stand da etwas drunter, als ich ihn abgelassen habe. Kampfspur. Passiert.

Das Rohr, das ich hatte, war nicht lang genug für die komplette Länge, das letzte Stück habe ich gestern nicht geschafft. Aber man kann das Ergebnis erahnen.

Alles rund?

Richtig sehen kann man das erst, wenn es lackiert ist. Aber ich denke mit der runden Kante wirkt das Trittbrett nicht mehr wie ein Fremdkörper.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/alles-rund?blog=16

22 Jan 2015
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Knatterkiste?, BMW 1er Serie 2107

BMW 1er Serie

BMW legt die kleinste Baureihe neu auf, unter anderem mit einem Dreizylinder im Bug.

Wir mögen den kleinen Bayern ja sehr. Ganz besonders natürlich den 135i, den es auch nach dem Facelift noch geben wird. Einen fetten Sechszylinder in einem kompakten Auto, dazu Hinterradantrieb - was will man mehr. Aber eben, der 135i bleibt die Speerspitze. In den Basisversionen muss man künftig mit der Hälfte der Zylinder auskommen. Genau, die kleinsten Benziner und Diesel haben nur noch drei Zylinder und natürlich Zwangsbeatmung. Die Motoren stammen aus den Mini-Modellen und verfügen über 109 (Benziner) oder 116 PS (Diesel). Natürlich will man damit den Verbrauch reduzieren, so soll der sparsamste Diesel nur 3,4 L Treibstoff pro 100 Kilometer verbrauen, was einem CO2-Ausstoss von 89 g/km. Den Hauptteil der Motorenpalette bestreiten aber weiterhin Vierzylindermotoren, die Leistungsspanne liegt bei den Benzinern zwischen 136 und 218 PS, bei den Selbstzündern zwischen 150 und 224 PS. Und dann ist da eben noch der 135i mit seinen 326 PS und auf Wunsch Allradantrieb. Ebenfalls als 4x4 lieferbar sind auch zwei Diesel mit 150 und 190 PS.
Knatterkiste?, BMW 1er Serie 2107
Optisch wurde vor allem an der Font geschraubt, die hatte es irgendwie auch nötig. Innen wurden nur neue Akzente gesetzt. Dafür bekommt der 1er eine erweiterte Basisausstattung. Die Serienausstattung der neuen BMW 1er Reihe umfasst jetzt auch eine Klimaautomatik, einen Regensensor, das Radio BMW Professional und das Bediensystem iDrive einschliesslich eines hochauflösenden 6,5 Zoll-Displays, das als freistehender Bordmonitor in die Armaturentafel integriert ist. Neue Möglichkeiten für eine gezielte Individualisierung bieten die alternativ zur Basisausstattung angebotenen Varianten Advantage, Sport Line, Urban Line und M Sport. Zu den Preisen mögen wir derzeit nichts berichten. Auch BMW und Mini werden in der Schweiz die Verkaufspreise der Euro-Baisse anpassen, um wie viel ist derzeit aber noch nicht klar. Sicher ist, dass es den 1er wiederum als Drei- oder Fünftürer geben wird.
Aber irgendwie müsste man sich jetzt wohl noch so einen 135i besorgen. Die nächste Generation des 1er wird Vorderradantrieb haben, Sechszylinder-Motoren wird es dann nicht mehr geben. Also ist der nun neu aufgelegte Einer der wohl letzte, echte kompakte BMW. Zumindest für uns Ewiggestrigen.
Mehr BMW gibts im Archiv.

Knatterkiste?, BMW 1er Serie 2107

Text: Cha, Fotos: Werk.

Knatterkiste?, BMW 1er Serie 2107

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/bmw-1er-serie-2107/seite_1-2

21 Jan 2015
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Multi-Kulti-Racer, Sin R1 2106

Sin R1

Sünde, so heisst das neuste Supersportwagen-Projekt von der Insel. Ist der Sin R1 mit Corvette-Motor wohl eine Sünde wert?

Eigentlich kommt das Teil aus Deutschland, wird aber zum grossen Teil in England und Bulgarien gefertigt und verfügt über einen Motor der Corvette aus den USA. Alles zusammen ergibt nicht nur optisch eine sehr spezielle Mischung. Sin SR1 heisst das Auto, welches in einer Strassen- und einer Rennsportversion gefertigt wird. Im Heck sorgen acht grosse Kolben im 6,2-L-V8 für über 450 PS, das Gewicht des Zweisitzers wird mit knapp über 1100 kg angegeben. Ach ja, und billig ist er auch, obwohl unterschiedliche Preisangaben kursieren, dürfte der R1 um die 70'000 Euro kosten. Gemessen an den Komponenten wie doppelte Querlenker mit Pushrods, teilweise aus Carbon gefertigte Aussenhaut und den AP-Bremsen mit Sechskolbenzangen vorne ein wirklich günstiger Preis. Zumal der R1 über 300 km/h schnell sein soll. Geschaltet wird ganz konventionell (manuelles Sechsganggetriebe mit offener Schaltkulisse), m die Traktion zu verbessern gibts ein Sperrdifferenzial an der Hinterachse. Mit einer Länge von 482 cm ist der R1 von Sin Cars kein kleines Auto, zumal er mit einer Breite von genau zwei Metern auch nicht sonderlich schmal ist. Das Innenleben des R1 muss ziemlich hässlich (andere nennen es pusristisch) sein, jedenfalls haben wir nirgends offizielle Bilder vom Interieur gefunden. Ach ja: die offiziellen Beschleunigungswerte von 2,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h mögen wir nicht so ganz glauben.

Multi-Kulti-Racer, Sin R1 2106

Text; Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/sin-r1-2106/seite_1-2

 
21 Jan 2015
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Camaro Ownership Changes Life Path

Camaro Ownership Changes Life Path

How many classic car owners can point to the single car in their collection that embodies their automotive education? How many enthusiasts can point to one vehicle that set them on their life path? On both fronts, Adam Martin certainly can.

As a sixteen year-old in 1990s Minnesota, Martin used his pizza-making earnings to buy a primer-gray 1968 Chevrolet Camaro–complete with Cragar wheels, of course–that had been ridden hard and put away wet. Aside from being able to change oil and identify a spark plug, the teenage Martin knew little about mechanics but quickly set out to educate himself. To this day, the Camaro retains the marks (one might even say scars) of this education.

Ask about that semi-circle imprint in the paint on the rear decklid and Martin will recount teaching himself to paint and do bodywork during one cold Minnesota winter. As he was spraying panels in his family’s old wooden garage, a coat hanger felt onto the freshly sprayed decklid leaving the imprint that remains to this day.

And why do those beautiful ceramic-coated exhaust headers look like someone took a hammer to them? Because someone did. Having proudly built himself a new 454 cubic inch engine for the car, a teenage Martin figured the engine also needed some snazzy Hooker Super Competition exhaust headers to match. Trouble was, he couldn’t figure out how to fit all the pieces together in the engine bay and finally resorted to “tailoring” the headers with a hammer in order bring the entire project to a close.

Drive Tastefully®

http://Petrolicious.com
http://facebook.com/Petrolicious
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Camaro_Ownership_Changes_Life_Path.html

21 Jan 2015
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Monster Energy: KEN BLOCK SHOWCASES HIS FORD F-150 RAPTORTRAX

Monster Energy: KEN BLOCK SHOWCASES HIS FORD F-150 RAPTORTRAX

Monster Energy athlete Ken Block takes you for a personal walk-around of his Ford F-150 RaptorTRAX and explains just what makes it the coolest backcountry snowcat ever.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Monster_Energy__KEN_BLOCK_SHOWCASES_HIS_FORD_F-150_RAPTORTRAX.html