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24 Sep 2013

Jan Gleitsmann

Meine Name ist Jan Gleitsmann, ich bin Anfang 40 und seit damals™ autobegeistert. Als Steppke bin ich immer artig mit dem Fahrrad zu den Auto-Händlern unserer Stadt geradelt und habe alle Prospekte eingesammelt und dann zu Hause eingehend studiert (Hätte ich damals schon gewusst, dass es ein eBay geben wird, hätte ich die nie weggeworfen und wäre heute reich …). Mein erstes Auto war ein ’72 Fiat 500, der damals schon ein Klassiker war. Seitdem gibt es eigentlich immer einen Oldtimer in unserem Haushalt. Meine komplette Autobiographie kann man nachlesen. Ich fotografiere viel und leidenschaftlich, was sich in diesem Blog auch wiederspiegeln wird. Wer mehr von meinen Foto-Arbeiten sehen will, sollte sich mal bei Funky Photography umsehen.

Website: auto-geil.de

Created Dienstag, 24. September 2013 Created by Jan Gleitsmann Categories Autoren
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19 Dec 2016

2017 Mazda3 Facelift im Video-Review

Bei der Vorstellung der dritten Mazda3-Generation im Jahre 2013 hatte ich seinerzeit das Privileg, das komplett im KODO-Design neu gestaltete Kompaktfahrzeug der Japaner auf einem unglaublichen Roadtrip durch Sibirien Probefahren zu dürfen. Nun, 3 Jahre später, hat Mazda ein Facelift ihres Kompakten vorgestellt. In Barcelona hatte ich jüngst das Vergnügen, die Neuerungen, die das Modelljahr 2017 mit sich bringt, zu erfahren. All dies habe ich in dem nachstehenden Video-Review für Euch da draussen zusammen gefasst:

Rein äußerlich hat Mazda nur behutsam nachgeschliffen. Der Grill wurde etwas größer und erscheint nun plastischer. Die Chromflügel des Grills enden nun in deutlich schmaleren Scheinwerfern, die in den höheren Ausstattungslinien mit LED-Technik glänzen, wie im Übrigen auch die neu gestalteten, nun deutlich kleineren LED-Nebelscheinwerfer. LEDs blinken nun auch im automatisch anklappbaren Außenspiegel. Für die Spiegelkappen und das restliche Fahrzeug gibt es fortan zwei neue Lackierungen: Matrixgrau Metallic und Turmalinblau metallic. Das Heck wurde unterhalb des Stoßfängers milde umgestaltet.

Im Innenraum sorgen neue Sitze und ein neues Lenkrad für Pluspunkte gegenüber dem Vorgänger. Weit wichtiger ist jedoch die Aufwertung der Assistenzsysteme. Durch eine neue Frontkamera arbeiten die i-ACTIVSENSE Assistenzsysteme nun noch zuverlässiger. Die Kamera glänzt vor allem durch eine hohe Auflösung. Genau so wie das Head-Up Display. Hier werden nun nicht nur mehr Werte angezeigt, sie erscheinen nun auch farbig und sind durch die höhere Auflösung besser abzulesen.

Mein Fazit: Der Mazda3 hat mir schon vor dem Facelift gut gefallen. Die neue Front überzeugt mich nicht so, aber das ist natürlich Geschmacksache. Die neuen Sitze hingegen haben mich genauso überzeugt, wie auch die Aufwertung der Assistenzsysteme.

2017 Mazda3 Facelift im Video-Review

2017 Mazda3 Facelift im Video-Review

2017 Mazda3 Facelift im Video-Review

2017 Mazda3 Facelift im Video-Review

2017 Mazda3 Facelift im Video-Review

2017 Mazda3 Facelift im Video-Review

2017 Mazda3 Facelift im Video-Review

Technische Daten: Mazda3 SKYACTIV-G 165 Sportsline

Antrieb
Motor:vorne quer eingebauter 4-Takt Ottomotor SKYACTIV-G, Zylinderkopf und Mo-torblock aus Aluminium-Legierung
 4 Zylinder in Reihe
Getriebe:6-Gang Handschaltung
Hubraum:2 Liter
Leistung :165 PS (121 KW) bei 6.000 U/min
Max. Drehmoment:210 Nm bei 4.000 U/min
Höchstgeschwindigkeit:210 km/h
Beschleunigung:8,2 von 0 auf 100 km/h sec.
 
Verbrauch
Kraftstoff:Super
NEFZ (kombiniert):5,8 l / 100 km
CO2-Ausstoss (kombiniert):135 g/km
Tankinhalt:51 l
 
Abmessungen
Länge:4,47 m
Radstand:2,70 m
Höhe:1,47 m
Breite:1,80 m
Bodenfreiheit:16 cm
Wendekreis:11,4 m
 
Gewichte
Leergewicht:1.305 kg
Zuladung:585 kg
Zulässiges Gesamtgewicht:1.815 kg
Dachlast:75 kg
Stützlast:75 kg
Anhängelast (gebremst):1.600 kg
Anhängelast (ungebremst):600 kg
 
Kofferraum / Ladefläche
Kofferraum-Volumen:364 Liter
.. bei umgelegter Rücksitzbank:1.263 Liter
 
Preise
Versicherungsklassen:16 / 24 / 23 (HP / VK / TK)
Preis Basismodell:17.990 Euro
Basispreis Testwagen:26.390 Euro
Preis Testwagen:29.340 Euro
 
Ausstattung Testwagen
Ausstattungslinie:Sports-Line (Prime, Center, Exclusive)
Farbe:Turmalinblau metallic
Aufpreis Farbe:560 Euro
Bereifung vorne:215/45 R18 89W
Bereifung hinten:215/45 R18 89W
Bremsanlage:hydraulisches Zweikreisbremssystem mit Bremskraftverstärker,
Bremsscheibe vorne:295 Millimeter Durchmesser
Bremsscheibe hinten:265 Millimeter Durchmesser

 

Zum Review vom Mazda3 SKYACTIV-G 165

Dieses Review vom 2016 Mazda3 SKYACTIV-G 165 Sportsline wurde am 29.11.2016 gedreht. Der Mazda3 SKYACTIV-G 165 Sportsline wurde uns von Mazda im Rahmen der nationalen Pressefahrveranstaltung in Barcelona als Testwagen zur Verfügung gestellt.

Die Erfahrungen unserer Probefahrt mit dem Mazda3 SKYACTIV-G 165 haben wir entsprechend, wie bei all unseren Tests, in unterschiedliche Kapitel unterteilt, die ihr über die Zeitmarken anspringen könnt. Dazu müsstet ihr Euch das Video-Review vom 2016 Mazda3 SKYACTIV-G 165 Sportsline allerdings bei Youtube ansehen. Oder ihr merkt Euch einfach die für Euch relevanten Zeitstempel:

05:49 Fakten, Fakten, Fakten
07:46 Exterieur
15:07 Interieur
28:59 Innenraumcheck
32:25 Auf der Rücksitzbank
36:40 Kofferraum
41:37 Fahreindruck
48:46 Ausstattungsfeatures (dies und das)
53:04 Fazit
55:08 Outtakes
 

Original http://auto-geil.de/2016/12/19/2017-mazda3-facelift-im-video-review/

Created Montag, 19. Dezember 2016 Tags mazda | Mazda3 | Probefahrten Document type Video
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07 Dec 2016

Dem Mythos Mazda MX-5 nachgefahren – ein Roadtrip nach Rom #mythosmx5

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Mythos. Legende. Episch! Mit Superlativen wird ja heuer nicht mehr gegeizt. Und wenn sich ein Nischenmodell mehr als 100 Mal verkauft, ist es am Besten gleich eine Stilikone. Für mich zeichnet sich ein automobiler Mythos erst aus, wenn sich ein Fahrzeug über mehrere Produktgenerationen nicht nur gut verkauft hat, sondern auch eine Menge echter Fans gewonnen hat. Die Mercedes-Benz G-Klasse zähle ich zu dieser erlauchten Gruppe, die Corvette, den Porsche 911 und auch den Mazda MX-5.

Bereits 1989 stellte Mazda den MX-5 als Reinkarnation der klassischen englischen, aber damals bereits ausgestorbenen Roadster vor. Das Auto sollte das Markenimage von Mazda aufwerten und vor allem aber auch Freude am Fahren vermitteln. 27 Jahre und vier Produktgenerationen später kann Mazda auf über 1.000.000 verkaufte Einheiten zurückblicken. Der MX-5, in den USA Miata genannt, hat nicht nur viele Freunde für sich gewinnen können, sondern auch zahlreiche Enthusiasten zu Club-Mitgliedern werden lassen. Definitiv eine automobile Legende. Aber was hat es mit diesem Mythos MX-5 auf sich?

1992 habe ich die Hochschulreife erreicht, im letzten Jahre am Gymnasium bekam ein von mir nicht besonders geschätzter Schulkamerad von seinen Eltern einen neuen Mazda MX-5 geschenkt. Die Jungend ist nun mal eine prägende Zeit und fortan war der Mazda MX-5 für mich ein Un-Auto. Belächelt habe ich die Fahrer und Eigner. Und ich möchte den kleinen, offenen Asiaten auch nicht besonders. Diese Antipathie habe ich bis 2015 gepflegt und auch gerne lautstark verteidigt. Ohne auch nur ein einziges Mal in einem Miata gesessen zu haben, geschweige denn einen gefahren zu sein.

Das änderte sich erst im Jahre 2014 als mir Mazda Deutschland die Möglichkeit gab, einen heissgemachten MX-5 zu fahren – den Yusho! Gut. Der fuhr sich schon mehr als spassig. Aber so richtig einlassen konnte ich mich auch nicht auf ihn. Pah. Schnelles, aber olles Auto. Dann noch mit den Semi-Slicks mit denen man so aufpassen musste, wenn nur ein Tropfen vom Himmel gefallen war.

Dann aber – etwas später 2015 auf dem Auto-Salon in Paris konnte ich zum ersten Mal einen Blick auf die neuste Produktgeneration werfen. Die Japaner hatten die KODO-Designsprache auf den MX-5 übertragen. In meinen Augen aber ein komplett neues Auto vorgestellt. Ich war verwundert, denn durchaus begeistert. Auch hielt die Begeisterung an, als ich 2015 endlich den Miata MX-5 zum ersten Mal fahren konnte.

Aber dann. Sich einen Fahreindruck im Stadtverkehr von Berlin erfahren. Nicht die cleverste Idee von mir. Über ein Jahr später konnte ich dann in Bielefeld den Startknopf eines MX-5 drücken und meine Fahrt in dem flinken Japaner geniessen:

Den neuen MX-5 habe ich also mittlerweile ins Herz geschlossen und mir auch schon ein paar Mal konfiguriert. Nicht nur zum Spass, sondern durchaus mit Kaufabsicht – um dann den Spass zu haben. Verworfen habe ich meine Pläne aber hauptsächlich, weil ich erst einmal den Mazda MX-5 RF, die neu vorgestellte Targa-Version fahren möchte. Dann wird der Inhalt des Sparschweins gezählt. Moment. Verzeihung. Der Mythos.

Dem Mythos Mazda MX-5 nachgefahren – ein Roadtrip nach Rom #mythosmx5

Nein, den hatte ich noch immer nicht so ganz verstanden. Den Neuen fand ich zwar grossartig, konnte mir aber immer noch keinen Reim darauf machen, was die Leute denn nun an den vorherigen Modellen so toll fanden. Also habe ich mich mit dem Kollegen Jens Stratmann aufgemacht. Ein Roadtrip. Nach Rom. Um MX-5 Freunde und Enthusiasten zu besuchen und uns den Mythos erklären zu lassen:

Ich habe den Mythos jetzt verstanden! #mythosmx5

Dem Mythos Mazda MX-5 nachgefahren – ein Roadtrip nach Rom #mythosmx5

Original http://auto-geil.de/2016/12/07/dem-mythos-mazda-mx-5-nachgefahren-ein-roadtrip-nach-rom-mythosmx5/

Created Mittwoch, 07. Dezember 2016 Tags Advertorial | allgemein | mazda Document type Article
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03 Dec 2016

2016 Mercedes-AMG E 63 S 4MATIC+ im Video-Review

Auf dem Auto Show in Los Angeles hat Mercedes-AMG jüngst die Performance-Version der neuen Mercedes-Benz E-Klasse (Baureihe 213) vorgestellt. Ich war jüngst eingeladen, die Limousine in Portugal Probefahren zu dürfen. Alle relevanten Informationen habe ich für Euch in nachstehenden Video zusammengetragen:

Bereits bei der Weltpremiere der neuen E-Klasse auf der NAIAS in Detroit Anfang Januar 2016 war schnell klar – Mercedes hat eine ganze Schippe draufgelegt, um den Stern seines Vorzeige-Fahrzeuges der oberen Mittelklasse nicht nur leuchten, sondern gleich strahlen zu lassen. Insbesondere bei den Assistenz-Systemen haben die Stuttgarter nachgelegt. Der DRIVE PILOT zeigt in seiner neusten Generation einen teilautonomen Spurwechsel und auch das Zusammenspiel von adaptiven Tempomaten und aktivem Spurhalte-Assistenten bringt eine ganze Menge neuen Fahrkomfort mit in die neuen E-Klasse. Aber wen interessiert das noch, wenn wir über die Performance-Version reden? Naja, niemand kommt im Stau auf die Idee zu driften. Niemand wird wirklich versuchen im allabendlichen Stop-and-Go-Verkehr die automobilen Muskeln spielen zu lassen. Extrem angenehm und alltagstauglich zeigt sich also so auch das Performance-Modell.

2016 Mercedes-AMG E 63 S 4MATIC+ im Video-Review

Aber ich sollte wohl eher auf die Leistung abstellen. Der Mercedes-AMG E43 wurde ja schon vorgestellt. Der AMG light mit seinem 3 Liter V6 leistet 401 PS. Der neue E63 kommt als 4.0 Liter V8 auf 571 PS. Alle AMG-E-Klassen verfügen über Allradantrieb, beim E63 und E63S nun in Form von 4MATIC+, zudem werden die beiden neuen Muskelprotze mit der AMG SPEEDSHIFT MCT 9-Gang Sportautomatik augeliefert. Der Motor des E63, der M177 ist übrigens ein alter Bekannter. Er leistet schon im Mercedes-AMG C63 für flotten Antrieb, wenn auch mit knapp 100 PS weniger Leistung. Im E63 löst er fortan das alte 5,5 Liter Aggregat aus der Baureihe 212 ab. Im Vergleich zum Vorgänger hat der E63S nun 27 PS mehr Leistung, der ohneE63 ohne S hat eine Leistungssteigerung von 14 PS spendiert bekommen.

2016 Mercedes-AMG E 63 S 4MATIC+ im Video-Review

Unter der Haube vom 2016 Mercedes-AMG E 63 S 4MATIC+ befindet sich also ein 4,0-Liter-V8 Motor mit Direkteinspritzung und Biturbo-Aufladung mit einer Leistung von 612 PS (450 kw) und einem maximalen Drehmoment von 850 Nm, welches zwischen 2.500 und 4.500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Zudem kommen im E63S erstmals dynamische Motorlager zum Einsatz. Sie sorgen auf der einen Seite für eine steife Verbindung für optionale Performance, andererseits für eine weiche Anbindung und somit hohen Komfort bei gemächlicher Gangart. Die neue 4matic+ sorgt für optimale Kraftverteilung auf alle 4 Räder und begünstigt somit auch eher unerfahrene Piloten auf der Rennstrecke. Wer es kann und will, kann die 4matic+ auch in den Drift-Modus versetzen. Dann kommt die Kraft nur noch an der Hinterachse an.

2016 Mercedes-AMG E 63 S 4MATIC+ im Video-Review

Mein Fazit: Der neue E63 macht meiner Meinung vor allem einem Fahrzeug Konkurrenz – nämlich seinem kleinerem Bruder, dem C63. War dieser bislang die beste Empfehlung für Sternenfahrer mit Rennstreckenambitionen, so legt die sportliche E-Klasse jetzt nicht nur nach, sondern übertrumpft dank 4MATIC+ nun auch den kleinen Bruder. Das Mehr an Gewicht wird durch die Mehrleistung von 100 PS gegenüber der C-Klasse locker wettgemacht. Ich freue mich auf einen ersten Vergleich zwischen den beiden. Im Alltag kann der E63 genauso wie sein ziviler Zwilling durch die Assistenten punkten, aber auch mit einer wirklich komfortablen Fahrwerkeinstellung im normalen Fahrmodus.

2016 Mercedes-AMG E 63 S 4MATIC+ im Video-Review

2016 Mercedes-AMG E 63 S 4MATIC+ im Video-Review

2016 Mercedes-AMG E 63 S 4MATIC+ im Video-Review

2016 Mercedes-AMG E 63 S 4MATIC+ im Video-Review

2016 Mercedes-AMG E 63 S 4MATIC+ im Video-Review

2016 Mercedes-AMG E 63 S 4MATIC+ im Video-Review

2016 Mercedes-AMG E 63 S 4MATIC+ im Video-Review

Technische Daten: Mercedes-AMG E 63 S 4MATIC+

Antrieb
Motor:4,0-Liter-V8 mit Direkteinspritzung und Biturbo-Aufladung
 8 Zylinder in V-Anordnung
Getriebe:AMG SPEEDSHIFT MCT 9 Gang-Sportgetriebe
Hubraum:4 Liter
Leistung :612 PS (450 KW) bei zwischen 5.750 und 6.500 U/min
Max. Drehmoment:850 Nm zwischen 2.500 und 4.500 U/min
Höchstgeschwindigkeit:250 km/h
Beschleunigung:3,4 von 0 auf 100 km/h sec.
 
Verbrauch
Kraftstoff:Super Plus
NEFZ (kombiniert):9,1 l / 100 km
CO2-Ausstoss (kombiniert):207 g/km
Tankinhalt:66 l
 
Abmessungen
Länge:4,99 m
Radstand:2,94 m
Höhe:1,46 m
Breite:1,91 m
Wendekreis:12,5 m
 
Gewichte
Leergewicht:1.955 kg
Zuladung:570 kg
Zulässiges Gesamtgewicht:2.525 kg
 
Kofferraum / Ladefläche
Kofferraum-Volumen:540 Liter
 
Preise
Preis Basismodell:42.744 Euro
 
Ausstattung Testwagen
Ausstattungslinie:AMG
Farbe:designo selemite grey magno
Bereifung vorne:265/35 R 20
Bereifung hinten:295/30 R 20
Reifen-Marke und -Modell:Michelin Pilot Super Sport
Bremsanlage:vorn 390-mm-Scheibenbremsen innenbelüftet und gelocht, 6-Kolben-Aluminium-Festsattel; hinten 360-mm-Scheibenbremsen innenbelüftet und gelocht, 1-Kolben-Aluminium-Faustsattel
Bremsscheibe vorne:360 Millimeter Durchmesser
Bremsscheibe hinten:360 Millimeter Durchmesser

 

Tachovideo vom Mercedes-AMG E 63 S 4MATIC+

Original http://auto-geil.de/2016/12/03/2016-mercedes-amg-e-63-s-4matic-im-video-review/

Created Samstag, 03. Dezember 2016 Tags e-klasse | Mercedes-AMG | mercedes-benz | Probefahrten | W213 Document type Video
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19 Oct 2016
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DRIVESTYLE Teil 4: Ein eiskaltes Duell!

Michelin-Episode-4-05

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Der MICHELIN Alpin 5 gehört zu den besten Winterreifen auf dem Markt. Das wissen nicht nur Matthias Malmedie und Helge Thomsen, nein das hat jetzt auch der große Test der Auto Bild (nachzulesen im Heft 40/2016) ergeben. Der Premium-Winterreifen erhält die Auszeichnung „Vorbildlich 2016“ und führt damit gemeinsam mit einem weiteren Wettbewerbsreifen die Rangliste an.

Bei dem anspruchsvollen jährlichen Härtetest hat die Redaktion insgesamt 50 Winterreifen in verschiedenen Disziplinen gegeneinander antreten lassen. Laut Auto Bild ist der MICHELIN Alpin 5 der „Winterspezialist mit besten Schneeeigenschaften“ – Das Urteil der Auto Bild Tester: „stabiles Nass- und Trockenhandling, kurze Nassbremswege“ und gleichzeitig punktete er bei dem renommierten Automobil-Magazin mit einem besonders leisen Abrollgeräusch.

Michelin-Episode-4-08

Leise Abrollgeräusche habe ich bei Matthias Malmedie und Helge Thomsen nicht vermisst, die beiden werden sich nun aber leise verabschieden und geben in der letzten Episode vom MICHELIN DRIVESTYLE noch einmal richtig Gas. Die beiden sind auf Schnee unterwegs und zeigen uns da die Qualitäten vom MICHELIN Alpin 5, was Traktion und Seitenhaftung betrifft. Wie immer verpacken die beiden Protagonisten das in eine witzige Challenge und ich möchte spoilern: Einer von beiden wird zum Schluss noch baden gehen.

Sicherheit bei allen winterlichen Verhältnissen dank wegweisenden Innovationen. Die sorgen für einen exzellenten Grip bei allen winterlichen Bedingungen! Dank dem neu gestalteten Profil der Lauffläche verzahnt sich der MICHELIN Alpin 5 noch effizienter im Schnee.

Michelin-Episode-4-10

Gerade in der kalten Jahreszeit sind die Reifen besonderen Anforderungen ausgeliefert. Bei Nässe, Matsch, festgefahrener oder überfrorener Schneedecke müssen die Reifen gleichermaßen zuverlässig Sicherheitsreserven bieten und der MICHELIN Alpin 5 ist dazu jederzeit bereit und aktuell in über 76 Varianten von 15 bis 20 Zoll erhältlich!

Fazit: Der MICHELIN Alpin 5 bietet hervorragende Eigenschaften auf trockener und nasser Fahrbahn sowie auf Schnee.

Original http://auto-geil.de/2016/10/19/drivestyle-teil-4-ein-eiskaltes-duell/

Created Mittwoch, 19. Oktober 2016 Tags allgemein | Drivestyle | Michelin | Michelin-DRIVESTYLE | Winterreifen Document type Article
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15 Oct 2016

DRIVESTYLE Episode 3: Mit Vollgas in den Schnee!

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Ivalo ist ein Ort im finnischen Teil Lapplands und ist der Hauptdrehort von DRIVESTYLE Episode 3:

Wie immer treten Matthias Malmedie und Helge Thomsen gegeneinander an und nachdem die beiden am Nürburgring waren und sich ein heißes Koch-Duell in Berlin geliefert haben, geht es nun in die Kälte.

Per Flugzeug von Deutschland nach Ivalo und anschließend dann mit „Taxis“ zum Testzentrum. Helge Thomsen gewinnt hier das erste Duell, ergattert sich Armin Schwarz als Fahrer und ihr wisst nun vermutlich schon was für ein Fahrzeug hier im Spiel sein könnte. Matthias Malmedie wird mit einem Youngtimer aus Schweden zur Testworld gebracht, wo die beiden in die Challenge einsteigen.

Wie gut sind MICHELIN Winterreifen, wenn diese nahe an der Verschleißgrenze sind? Das wollen die beiden Protagonisten ausfahren und testen brandneue MICHELIN Winterreifen vom Typ MICHELIN Alpin 5: Brandneue gegen abgefahrene. Der eine VW Golf ist mit nagelneuen Reifen ausgestattet, der andere VW Golf hat Winterreifen mit einem Profil nahe der Verschleißgrenze. 1,6 mm – das ist das Mindestprofil, das man in Deutschland haben muss, ansonsten müssen die Reifen ausgetauscht bzw. erneuert werden.

Der MICHELIN Alpin 5 Winterreifen für PKW besitzt ein spezielles laufrichtungsgebundenes Profilmuster, welches bessere Traktion auf Schnee bieten soll. Darüber hinaus bietet der Alpin 5 einen größeren Widerstand bei Aquaplaning und eine höhere Lenkpräzision. Die innovative Laufflächenmischung des MICHELIN Alpin 5 verbessert außerdem die Eigenschaften des Reifens bei niedrigen Temperaturen. Optimiert wurde auch der Grip auf nassen und schneebedeckten Fahrbahnen. Der MICHELIN Alpin 5 Winterreifen verfügt zudem über Lamellen die bis zum Profilgrund reichen. Aus dem Grund kann der MICHELIN Alpin 5 über seine gesamte Lebensdauer nahezu seine Performance beibehalten.

Ohne zu viel zu erzählen: Das Video hat es in sich, eine tolle Gegend, ein tolles Rallye-Auto, einen interessanten Youngtimer und ein überraschendes Testergebnis:

Am Ende des Videos erfahren wir noch, dass es eine weitere Challenge geben wird. Es bleibt spannend und ihr habt nun auch eine Aufgabe: Von Oktober bis Ostern, so heißt die Faustregel! Von Oktober bis Ostern gehören Winterreifen auf die Autos und ihr könnt jetzt schon mal checken ob eure Reifen noch über ausreichend Profil verfügen.

drivestyle-michelin-episode-3

Original http://auto-geil.de/2016/10/15/drivestyle-episode-3-mit-vollgas-in-den-schnee/

Created Samstag, 15. Oktober 2016 Tags allgemein | anzeige | Michelin | Michelin-DRIVESTYLE Document type Article
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26 Sep 2016

DRIVESTYLE Episode 2 – Michelin Pilot Sport Cup 2 – Michelin CrossClimate

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„Salz? – das ist Zucker“. Alleine in den ersten 5 Sekunden von DRIVESTYLE Episode 2 haben wir schon Tränen gelacht und es geht auch unterhaltsam weiter. Denn wir sehen die Protagonisten Malmedie, Thomsen und Michelin Sternekoch Markus Semmler in Aktion.

Die DRIVESTYLE Episode 2 trägt den Namen: „Ein delikates Rennen“ und natürlich liefern sich Matthias Malmedie und Helge Thomsen auch in der neuen Folge wieder einen sportlichen Wettkampf und das zusammen mit Sternekoch Markus Semmler. Geklärt wird nämlich, wer von den dreien schneller und geschickter mit einem Porsche Cayman GT4 auf der „Rennstrecke“ unterwegs ist. Die drei liefern sich ein Slalom-Rennen und wer eine Pylone umfährt, der bekommt zwei Strafsekunden. Ich kann euch versprechen: Eine Pylone seht ihr mindestens umfallen und am Ende kommt es doch ganz anders, aber seht euch das Video nun mal selber an:

Michelin_Value_for_me_Youtube_Infocard_Episode_02_KeyvisualDer Porsche Cayman GT4 steht auf Michelin Pilot Sport Cup 2 Reifen. Das ist ein straßenzugelassener Rennreifen für Ultra-High-Performance-Fahrzeuge. Dieser bietet hervorragende Leistungseigenschaften, auf die auch die Erstausrüstung setzt. Der Porsche 918 Spyder zum Beispiel ist ab Werk mit diesen Reifen ausgerüstet.

Wir hatten es im ersten Beitrag bereits erwähnt, Michelin bringt das Motorsport-Know-how direkt von der Rennstrecke auf die Straße. So bietet der Michelin Pilot Sport Cup 2 ein präzises Lenkverhalten, eine nahezu konstante Aufstandsfläche auch bei hohen Geschwindigkeiten und ein dynamischeres Fahrverhalten.

Weiter im Text, bzw. im Video, denn in der zweiten Episode von DRIVESTYLE geht es nicht nur um die Reifen, es wird auch noch gekocht. Denn nachdem Malmedie und Thomsen den besseren Fahrer ermittelt haben, muss ja noch die Wettschuld aus dem letzten Video beglichen werden.

Michelin_Value_for_me_Youtube_Infocard_Episode_02_CrossClimateAlso geht es mit einem VW Touran (mit Michelin CrossClimate ausgestattet) direkt in unsere Hauptstadt Berlin. Sternekoch Semmler sorgt für die Geschmacksexplosion 5000. Ich will über das Video gar nicht zu viel verraten, ihr sollt euch ja noch etwas überraschen lassen, also verliere ich jetzt noch schnell ein paar Worte über den Michelin CrossClimate:

Der Michelin CrossClimate ist der erste Michelin Sommerreifen mit Winter-Kennzeichnung. Sprich mit dem Reifen sind die Autofahrer auf alle Wetterlagen vorbereitet, denn der Reifen empfiehlt sich für viele Regionen für eine ganzjährige Nutzung.

Michelin hat hier die Vorteile eines Sommerreifens mit den Vorteilen eines Winterreifens kombiniert. Sprich, wir haben hier eine optimale Performance beim Bremsen auf nasser und trockener Fahrbahn, eine hohe Bremsleistung bei Kälte und auch eine gute Traktion selbst bei gelegentlichem Schneefall.

Original http://auto-geil.de/2016/09/26/drivestyle-episode-2-michelin-pilot-sport-cup-2-michelin-crossclimate/

Created Montag, 26. September 2016 Tags Advertorial | allgemein | Michelin Document type Article
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07 Sep 2016

MICHELIN DRIVESTYLE mit Malmedie und Thomsen – Folge 1

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Das visuelle Dream-Team Malmedie und Thomsen im Urlaub. Ganz ohne Verpflichtungen, ohne aktiv beim WEC Rennen teilzunehmen. Mit Zelt, Gas-Kocher und natürlich vielen verrückten Ideen zum Auto-Rennen. Klingt wie ein schöner Männer-Trip, oder?

Dank der MICHELIN DRIVESTYLE Videos können wir quasi „live on tape“ dabei sein, wenn die beiden sich gegenseitig herausfordern und sich gegenseitig Aufgaben stellen. Wir möchten an dieser Stelle nicht zu viel verraten, aber in dem kurzweiligen Video werden die beiden Protagonisten zusammen mit Rennfahrer Marc Lieb noch klären, wie viele Kilometer eigentlich so ein Rennreifen aushält:

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Klar, die Belastung kann man nicht vergleichen. Im Rennbetrieb werden höhere Anforderungen an die Reifen und Gummi-Mischungen gestellt. Kaum ein privater PKW schickt bis 1000 Pferdestärken auf die Straße und auch kaum ein normaler Fahrer wird die Reifen so an die Belastungsgrenzen bringen. Dennoch: Es gilt das Prinzip „Von der Strecke auf die Straße“, denn die Erfahrungen von Michelin durch z.B. 25 Siege in Le Mans, fließen auch in die Serienproduktion ein.

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Der neue Michelin Pilot Sport 4 etwa profitiert von diesen Erfahrungen. Er ist ein leistungsstarker Reifen, der hohe Sicherheitsreserven mitbringen soll und damit den Fahrspaß erhöht. Was ist neben gutem Grip (vor allem auch bei höheren Geschwindigkeiten) noch wichtig? Die Lenkpräzision! Auch diese konnte beim Michelin Pilot Sport 4 verbessert werden. Dank Aramid-Fasern konnte auch das „Wachsen des Reifens“ bei höheren Geschwindigkeiten minimiert werden, durch diese verhinderte Formveränderung steht hier eine konstante Kontaktfläche zur Verfügung und das sorgt natürlich für mehr Grip.

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Der Reifen – das Bindeglied zwischen Fahrzeug und Fahrbahn – wird auch heute noch sehr stiefmütterlich behandelt, dabei ist eine richtige Reifenwahl besonders wichtig. Michelin-Sommer-Reifen halten laut Hersteller 8.000 km länger als die Reifen der Konkurrenz, das vergisst man oft beim Preisvergleich, denn wer 8.000 km weiter kommt, der schont Geldbeutel und die Umwelt.

Zurück zu Malmedie, Thomsen und der Rennstrecke. Hier ist die Lebensdauer von Reifen, vor allem bei Langstreckenrennen, wichtig. Der Grund liegt auf der Hand: Ein Boxenstopp inkl. Reifenwechsel dauert ca. 25 Sekunden länger und genau diese 25 Sekunden können früher oder später einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil mit sich bringen.

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Vom Motorsport in die Serie. Mehr als 50% der Le Mans Teilnehmer setzten auf MICHELIN Reifen. Dank 25 Gesamtsiegen sind zahlreiche Innovationen und technische Weiterentwicklungen entstanden, die heute ebenfalls in den Serienreifen stecken. Reifen sind nicht nur rund und schwarz, sie sind das wichtigste Bindeglied zwischen Auto und Fahruntergrund. Reifen stellen sich den schwierigsten Herausforderungen, egal ob bei Wind & Wetter, egal ob bei Hitze oder Kälte, egal ob auf Schnee oder Eis und auch bei starkem Regenfall. Unser Tipp: Achtet auf eure Reifen, achtet auf das Mindestprofil und wenn ihr wenig fahrt – dann auch auf das Alter der Reifen, denn mit zunehmendem Reifenalter können auch Versprödungen und feine Risse auftreten.

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Was Matthias Malmedie und Helge Thomsen wohl im nächsten Video aushecken? Wir werden es erfahren…

Original http://auto-geil.de/2016/09/07/michelin-drivestyle-michelin-pilot-sport-4/

Created Mittwoch, 07. September 2016 Tags Advertorial | allgemein | Michelin Document type Article
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06 Sep 2016

Für meine Liebste nur das Beste – Shell V-Power SmartDeal

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Anfang des Jahres hatte ich mal ausgerechnet, dass man per se schon mal 9 Euro im Monat sparen kann, wenn man sich für den Shell V-Power SmartDeal entscheidet. Ihr erinnert Euch? Im Rahmen des Shell V-Power SmartDeal kannst Du pro Monat 150 Liter leistungsstarken Shell V-Power Premiumkraftstoff tanken – zum Preis der Shell FuelSave Standardkraftstoffe Super E10 (95 ROZ) bzw Diesel. Dafür muss man monatlich 9,99 Euro oder jährlich 99 Euro zahlen.

na kleiner?

Für mich rechnet sich das auf jeden Fall, denn ich fahre genug Testwagen, die gerne 98ROZ fordern. Zumal die Shell-Tankstelle bei mir auf dem Heimweg vom Büro liegt. Dazu gedenke ich aber auch, meine Citroen DS aus dem schon viel zu lange währenden Winterschlaf zu holen. Die würde sich theoretisch zwar mit normalem Super begnügen, aber meinem Schätzchen habe ich schon immer Super+ spendiert. Zukünftig bekommt sie dann das feine Shell V-Power.

Wer sich immer noch fragt, ob diese Premiumkraftstoffe wirklich etwas taugen – schon im Jahre 2003 hat die Autobild herausgefunden, dass das Tanken von Shell V-Power zu Leistungssteigerungen führt. Und seitdem hat Shell ja auch noch fleissig weiter entwickelt. Und selbst der ADAC kommt jüngst zu dem Ergebnis, dass V-Power zu Leistungssteigerungen verhelfen kann. Vor allem im Vergleich zu herkömmlichen Super E10 (95 ROZ).

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Interesse geweckt? Jetzt den Shell V-Power SmartDeal entdecken! Wenn man schon ADAC Mitglied ist, kann man sich mit seiner ADAC-Kartennummer anmelden. Ich habe kurz bei der Shell Tankstelle um die Ecke gehalten und mir eine Shell ClubSmart-Karte geben lassen. Diese muss man im ersten Schritt fix online registrieren und kann sich sodann für den Shell V-Power SmartDeal freischalten lassen.

* Der Shell V-Power SmartDeal berechtigt für den von Ihnen gebuchten Zeitraum dazu, Shell V-Power Diesel zum jeweils aktuellen Zapfsäulen-Literpreis von Shell Diesel FuelSave und Shell V-Power Racing zum jeweils aktuellen Zapfsäulen-Literpreis von Shell Super FuelSave 95 zu tanken.

Die Nutzung des Shell V-Power SmartDeals ist begrenzt auf insgesamt 150 Liter Shell V-Power Diesel und/oder Shell V-Power Racing pro Kalendermonat.

Die Höhe der Shell ClubSmart Punkte richtet sich nach der Höhe der für Shell Diesel FuelSave bzw. Shell Super FuelSave 95 jeweils aktuell ausgelobten Punkte, derzeit 1 Punkt pro getanktem Liter. ADAC-Karteninhaber erhalten ebenfalls 1 Punkt pro getanktem Liter. Es besteht kein Anspruch, dass Shell V-Power Diesel und/oder Shell V-Power Racing jederzeit an allen teilnehmenden Shell Stationen verfügbar sind. Nur für in Deutschland registrierte Shell ClubSmart Mitglieder. Die Nutzung von euroShell Flottenkarten oder sonstigen Tank- und Servicekarten ist im Rahmen der Nutzung des Shell V-Power SmartDeals ausgeschlossen. Keine Kumulierung mit anderen Rabatten/Aktionen möglich. Weitere Infos und die AGB unter www.shellsmart.com/vpowerdeal.

Original http://auto-geil.de/2016/09/06/fuer-meine-liebste-nur-das-beste-shell-v-power-smartdeal/

Created Dienstag, 06. September 2016 Tags Advertorial | allgemein | shell Document type Article
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05 Sep 2016

Der neue 2016 Volkswagen Amarok – jetzt mit V6

Der neue 2016 Volkswagen Amarok – jetzt mit V6

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Volkswagen hat den Amarok 2016 komplett überarbeitet vorgestellt. Der in Hannover gefertigte, bislang einzige deutsche Pickup gewinnt im Rahmen der Produktaufwertung in allen Bereichen. Natürlich spielt der neue V6-Diesel eine grosse Rolle, aber auch im Interieur hat der neue VW Amarok grosses Potential neue Kundengruppe zu erschliessen.

Ich persönlich mochte den „alten“ Amarok schon sehr. Das Amerikanisches Pickup-Feeling gepaart mit dem deutschen Auto-Tugenden hat mich nicht nur überrascht, sondern auch gefangen. Den alten Amarok hatte ich als Testwagen für ein paar Tage in Bielefeld und bin im Rahmen einer Volkswagen-Geschichte mit ihm durch die Kalahari in Botswana gefahren. Das Konzept Pickup hat mich also schon in der alten Produktversion überzeugt. Vier vollwertige Sitze – zur Not kann man auch noch eine fünfte Person mitnehmen und dazu die große Ladefläche, die sich mit einem Hardtop in einen riesigen Kofferraum verwandeln lässt.

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Im Juni 2016 durfte ich dann den neuen Amarok fahren. Volkswagen hatte mich als Automobil-Journalisten nach München eingeladen, um mir gemeinsam mit den anderen Kollegen einen ersten Eindruck vom neuen Amarok zu schaffen. Den neuen 3 Liter V6 TDI bietet Volkswagen in drei unterschiedlichen Leistungsstufen an: 120 kW / 163 PS, 150 kW / 204 PS oder 165 kW / 224 PS. Der stärkste TDI, den ich mir für meine Probefahrt gewählt hatte, kommt zudem mit einer Overboot-Funktion daher, so dass man kurzzeitig noch einmal 15 kW / 20 PS mehr an den Gasfuss bekommt. Bis zu 550 Nm (224PS, 204 PS mit 500 Nm) Drehmoment kann der Amarok mit dem neuen V6 verteilen. Da freuen sich dann auch die Personen, die oft schwere Anhänger ziehen wollen. Die Anhängelast beträgt bis zu 3.5 Tonnen.

Je nach Modell kann man den Amarok mit permanenten oder zuschaltbaren Allradantrieb 4Motion bestellen. Der Amarok bezwingt somit 100%-ige Steigungen mit einer Zuladung von bis zu einer Tonne. Mit einem Blick auf die üblichen Offroad-Eingenschaften (Böschungswinkel vorn: 29.0°, Böschungswinkel hinten: 24.0°, Rampenwinkel: 23.0°, Kippwinkel: 50.0°, Steigfähigkeit: 100%, Wattiefe: 500 mm) kann man wohl festhalten, dass sich der Amarok auch jederzeit für einen Ausflug jenseits befestigter Strassen empfiehlt.

Bislang gibt es den Amarok nur in Verbindung mit einem 8-Gang-Automatikgetriebe, später soll man auch selbst schalten können. Mich hat die Automatik schon bei der letzten Produktgeneration überzeugt und auch im Zusammenspiel mit dem neuen V6 ist sie ein angenehmer Helfer. Die Schaltvorgänge sind kaum spürbar und vor allem gefangen im Feierabendverkehr war ich sehr froh nicht selbst schalten und kuppeln zu müssen. Was man mir kaum glauben möchte, aber jederzeit selbst erfahren kann: der Volkswagen Amarok ist durchaus komfortabel. Bei einem Pickup denkt man ja oft an Starrachsen und mangelnden Fahrkomfort. Nicht so im Amarok. Selbst auf den sandigen Pisten Afrikas habe ich ihn als komfortablen Wegbegleiter wahrgenommen – daran hat sich auch bei der neuen Produktgeneration nichts geändert. Vielmehr haben die Ingenieure in Hannover das Fahrweg noch einmal leicht angepasst, so dass die Spreizung zwischen dem schlammliebenden Nutzfahrzeug und dem lifestyligem Pickup noch besser gelungen scheint.

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Diese Spreizung zeigt sich auch und vor allem im Innenraum. Dieser ist mit der Produktaufwertung für meinen GEschmack noch einmal deutlich ansprechender geworden. Aber auch die Freunde des Nutzfahrzeuges Amarok können sich beruhigt zurücklehnen. In den einfachen Ausstattungslinien zeigt sich der Amarok auch im Innenraum als wahres Nutzfahrzeug mit robusten Materialen und zahlreichen praktischen Ablagemöglichkeiten. In den hohen Ausstattungslinien und vor allem im Launch-Sondermodell Aventura hingegen, zeigt der Amarok, dass er auch schick daher kommen kann. Bor allem die 14-fach verstellbare ergoComfort-Sitze, optional in feinem Nappa-Leder, für Fahrer und Beifahrer haben es mir und meinem geschundenen Rücken besonders angetan. Zudem hat Volkswagen sich um die heute so wichtige Connectivity gekümmert. Das Infotainment-System „Discover Media“ bietet nun alle Funktionen, die man sonst nur von den VW PKWs kannte. Zudem sorgen bis zu drei 12 Volt-Anschlüssen, dass die ganze Familie ihre Smartphones und Gadgets mit Strom versorgen kann. Die optionale Rückfahrkamera „Rear View“ hilft zudem dabei das Einparken deutlich komfortabel zu gestalten.

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Ab September 2016 wird der neue Volkswagen Amarok nun auch von jedermann bei Händler zu begutachten sein. Der Händler wird bestimmt nicht alle 10 verfügbaren Farben auf dem Hof stehen haben, aber vielleicht zeigt er den Amarok zumindest in einem der beiden matten Lacke (Indiumgrau matt oder Ravennablau matt). Und wo ich gerade bei schick und auffällig bin: den neuen Amarok kann man auf Wunsch auf mit 20″ Alufelgen bestellen.

Ich empfehlen jedem, der sich für den Pickup interessiert vor Ort mal für eine Probefahrt vorzusprechen. Aber sagt nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt. Wenn man den Amarok erstmal ein Weilchen gefahren hat, möchte man ungern aussteigen und fängt sehr schnell die üblichen Rechenspielchen im Konfigurator an. Bestellen kann man den neuen Volkswagen Amarok übrigens schon heute – ab 25.720 Euro netto.

Wer sich inspirieren lassen möchte, hier unsere Ausfahrt.tv Video von der aktuellen und der neuen Produktgeneration sowie ein VLOG von meinem Amarok-Trip durch Afrika:

Bildquelle: Volkswagen Nutzfahrzeuge

Original http://auto-geil.de/2016/09/05/der-neue-2016-volkswagen-amarok-jetzt-mit-v6/

Created Montag, 05. September 2016 Tags Advertorial | allgemein | Amarok | Volkswagen | Volkswagen Amarok Document type Article
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31 Aug 2016

Bilster Berg Rennstreckentraining für jedermann

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Ich mache ja einen Hehl daraus, dass ich mir wirklich so gar nichts aus Rennstrecken mache. Nun gut, eher untypisch für einen Typen, der seinen Lebensunterhalt mit Neuwagen-Reviews verdient, aber ich stehe dazu. Aber dann. Ich liebe ja den Bilster Berg. Die Test- und Rennstrecke betrachte ich ja praktisch schon als zweites zu Hause und freue mich immer wieder sehr, wenn die Hersteller uns dorthin einladen. Zuletzt hatten wir ja dort auch einen kleinen Blogger-Day veranstaltet.

Wer sich nun selbst mal davon ein Bild machen möchte, warum ich dort immer so begeistert bei der Sache bin, dem kann schon am 12. September 2016 geholfen werden. Da findet nämlich am Bilster Berg 9 bis 17 Uhr ein Rennstreckentraining statt. Das Spannende daran – DU kannst mitmachen. Für 349 Euro bekommt man drei Runden individuelles Coaching, fünf Runden Selbstfahren auf der schönsten Strecke hier im Norden und zum krönenden Abschluss noch zwei Taxirunden mit erfahrenen Instruktoren. Wer mehr möchte, der kann sich mit einem zweiten Fahrzeug auf die Strecke wagen, hier reduziert sich der Preis auf 299 Euro und wenn man den Mut und den passenden Magen hat, dann darf man für zusätzliche 269 Euro sogar einen dritten Traumwagen ausfahren.

Wer sich nur für ein Auto entscheiden darf, der hat die Qual der Wahl – Ob nun Chevrolet Camaro V8, Dodge Challenger Hellcat, Jaguar F-Type S, VW Golf GTI Clubsport, Nissan 370 Z Nismo oder aber der BMW M4 von MK Motorsport – Au! Yeah! Yes! Oder nicht?

Ausgerichtet wird die Autobild Sportscars Driving Experience am Bister Berg von der Autobild Sportscars, wo mein geschätzter Youtube-Kollege TheGetawayer ja nun werkelt, und Werner Gusenbauer (kennt ihr vielleicht auch vom R5-Alpine Cup, der Driftchallenge, dem Motorrad-Trial, dem 24h Rennen am Nürburgring oder aus der VLN…).

Der Termin it nah, dass heisst, ihr müsst nicht mehr lange warten, solltet Euch aber ganz fix anmelden!

Original http://auto-geil.de/2016/08/31/bilster-berg-rennstreckentraining-fuer-jedermann/

Created Mittwoch, 31. August 2016 Tags allgemein Document type Article
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11 Aug 2016

2016 Ford Fiesta ST 200 – Video und Fakten

2016 Ford Fiesta ST 200 – Video und Fakten

Ford hat uns hat uns zur internationalen Fahrveranstaltung nach Nizza eingeladen, wo wir am 10.06.2016 unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Ford Fiesta ST 200 für Euch gedreht haben. Unser Ford Fiesta ST 200 war in der Farbe Asphalt-Grau lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie ST200. Als Mitbewerber sehen wir zu dem Kleinwagen von Ford beispielsweise Audi S1, Ford Fiesta ST, VW Polo GTI, Peugeot 208 GTI, Renault Clio R.S., Corsa OPC. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 27.210 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem Ford Fiesta ST 200:


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Ford Fiesta ST 200 auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Ford Fiesta ST 200 befindet sich ein 1.6 Liter (EcoBoost Reihen-Vierzylinder mit Turboaufladung) Motor mit einer Leistung von 200 PS (147 kw) und einem maximalen Drehmoment von 320 Nm, welches Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Frontantrieb, geschaltet wird mittels manueller Schaltung (manuelles Durashift 6-Gang-Schaltgetriebe).

Wie fährt sich der Ford Fiesta ST 200?

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2016 Ford Fiesta ST 200 innerhalb 6.7 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 230 km/h erreicht.

Der Ford Fiesta ST 200 verfügt über einen Tankinhalt von 48 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Ford von 6.1 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 780 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Ford bei 140 g/km.

Ford Fiesta ST 200 – Abmessungen und Kofferraum

Der Ford Fiesta ST 200 ist 3.98 m lang bei einem Radstand von 2.49 m. Er ist 1.46 m hoch und misst in der Breite 1.71 Meter. Der Wendekreis des Ford Fiesta ST 200 beträgt 11.2 m. Das Leergewicht ist mit 1.163 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 1.575 kg.

In den Kofferraum vom 2016 Ford Fiesta ST 200 passen 295 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind es 979 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 412 kg.

Der preiswerteste Ford Fiesta ST 200 ist für 12.500 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 24.640 Euro, kostet aber so wie er hier steht 27.210 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko:

2016 Ford Fiesta ST 200 – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2016 Ford Fiesta ST 200
Hersteller Ford
Bauform Kleinwagen
Motor und Getriebe Ford Fiesta ST 200
Motor EcoBoost Reihen-Vierzylinder mit Turboaufladung
Hubraum 1.6 Liter
Ps 200 PS
Kw 147 KW
Maximales Drehmoment 320 Nm
Antriebsart Frontantrieb
Getriebeart manueller Schaltung
Getriebe manuelles Durashift 6-Gang-Schaltgetriebe
Fahrleistungen Ford Fiesta ST 200
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 6.7 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 230 km/h
Verbrauch und Emissionen Ford Fiesta ST 200
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 6.1 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 140 g/km
Kraftstoffart Super
Tankinhalt 48 Liter
Abmessungen Ford Fiesta ST 200
Länge 3.98 Meter
Höhe 1.46 Meter
Breite 1.71 Meter
Breite mit Außenspiegel 1.98 Meter
Radstand 2.49 Meter
Wendekreis 11.2 Meter
Gewichte und Lasten Ford Fiesta ST 200
Leergewicht 1.163 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 1.575 kg
Maximale Zuladung 412 kg
Kofferraumvolumen 295 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 979 Liter
Einstiegspreis 12.500 Euro
Basispreis Testwagen 24.640
Listenpreis Testwagen ca. 27.210 Euro

Original http://ausfahrt.tv/2016-ford-fiesta-st-200-video-und-fakten/

10 Aug 2016

2016 Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Coupé (C117 Mopf) – Video und Fakten

2016 Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Coupé (C117 Mopf) – Video und Fakten

Mercedes-Benz hat uns den 2016 Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Coupé (C117 Mopf) als Testwagen für einige Tage in Bielefeld zur Verfügung gestellt, am 28.07.2016 haben wir unseren Video-Fahrbericht für Euch abgedreht. Unser Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC war in der Farbe designo polarsilber magno lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie AMG Line + Night Paket. Als Mitbewerber sehen wir zu dem Kompaktklasse von Mercedes-Benz beispielsweise Audi A3 Limousine. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 61.802 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC:


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Coupé (C117 Mopf) auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Coupé befindet sich ein 2.0 Liter (4-Zylinder) Motor mit einer Leistung von 211 PS (155 kw) und einem maximalen Drehmoment von 350 Nm, welches zwischen 1.200 und 4.000 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Allradantrieb, geschaltet wird mittels Automatikgetriebe (7G-DCT).

Wie fährt sich der Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Coupé?


Unser Tacho-Video vom 2016 Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Coupé (C117 Mopf) auf Youtube ansehen.

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2016 Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Coupé (C117 Mopf) innerhalb 6.5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 240 km/h erreicht.

Der Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Coupé verfügt über einen Tankinhalt von 56 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Mercedes-Benz von 6.7 Litern Diesel auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 830 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Mercedes-Benz bei 156 g/km.

Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Coupé – Abmessungen und Kofferraum

Der Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC ist 4.64 m lang bei einem Radstand von 2.70 m. Er ist 1.43 m hoch und misst in der Breite 1.78 Meter. Von Außenspielgel zu Außenspiegel ist er 2.03 Meter breit. Der Wendekreis des Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Coupé beträgt 11.0 m. Das Leergewicht ist mit 1.535 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 2.025 kg.

In den Kofferraum vom 2016 Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Coupé (C117 Mopf) passen 470 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 490 kg – davon dürfen 100 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast für gebremste Anhänger beträgt 1.5 Tonnen. Die maximale Anhängelast für ungebremste Anhänger beträgt 750 kg.

Der preiswerteste Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC ist für 29.250 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 41.483 Euro, kostet aber so wie er hier steht 61.802 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko: 17 / 25 / 24

2016 Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Coupé (C117 Mopf) – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2016 Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Coupé (C117 Mopf)
Hersteller Mercedes-Benz
Bauform Kompaktklasse
Motor und Getriebe Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Coupé
Motor 4-Zylinder
Hubraum 2.0 Liter
Ps 211 PS
Kw 155 KW
Maximales Drehmoment 350 Nm
Antriebsart Allradantrieb
Getriebeart Automatikgetriebe
Getriebe 7G-DCT
Fahrleistungen Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Coupé
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 6.5 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 240 km/h
Verbrauch und Emissionen Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Coupé
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 6.7 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 156 g/km
Kraftstoffart Diesel
Tankinhalt 56 Liter
Abmessungen Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Coupé
Länge 4.64 Meter
Höhe 1.43 Meter
Breite 1.78 Meter
Breite mit Außenspiegel 2.03 Meter
Radstand 2.70 Meter
Wendekreis 11.0 Meter
Gewichte und Lasten Mercedes-Benz CLA 250 4MATIC Coupé
Leergewicht 1.535 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 2.025 kg
Maximale Zuladung 490 kg
Kofferraumvolumen 470 Liter
Dachlast 100 kg
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 1500 kg
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 750 kg
Einstiegspreis 29.250 Euro
Basispreis Testwagen 41.483
Listenpreis Testwagen ca. 61.802 Euro
Versicherungsklassen HP / VK / TK 17 / 25 / 24

Original http://ausfahrt.tv/2016-mercedes-benz-cla-250-4matic-coupe-c117-mopf-video-und-fakten/

09 Aug 2016
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2016 Hyundai i20 Active 1.4 CRDi 90 PS 5-türig Style – Video und Fakten

2016 Hyundai i20 Active 1.4 CRDi 90 PS 5-türig Style – Video und Fakten

Hyundai hat uns den 2016 Hyundai i20 Active 1.4 CRDi 90 PS 5-türig Style als Testwagen für einige Tage in Bielefeld zur Verfügung gestellt, am 29.07.2016 haben wir unseren Video-Fahrbericht für Euch abgedreht. Unser Hyundai i20 Active 1.4 CRDi war in der Farbe Sleek Silver Metallic lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie Style. Als Mitbewerber sehen wir zu dem Kleinwagen von Hyundai beispielsweise VW Cross Polo, Nissan Juke, Fiat Panda Cross, Dacia Sandero. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 24.160 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem Hyundai i20 Active 1.4 CRDi:


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Hyundai i20 Active 1.4 CRDi 90 PS 5-türig Style auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Hyundai i20 Active 1.4 CRDi Style befindet sich ein 1.4 Liter (4-Zylinder CRDi, Turbolader, Ladeluftkühlung) Motor mit einer Leistung von 90 PS (66 kw) und einem maximalen Drehmoment von 240 Nm, welches zwischen 1.500 und 2.500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Frontantrieb, geschaltet wird mittels manueller Schaltung (6-Gang Handschaltung).

Wie fährt sich der Hyundai i20 Active 1.4 CRDi Style?

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2016 Hyundai i20 Active 1.4 CRDi 90 PS 5-türig Style innerhalb 12.3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 170 km/h erreicht.

Der Hyundai i20 Active 1.4 CRDi Style verfügt über einen Tankinhalt von 50 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Hyundai von 4.3 Litern Diesel auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 1.160 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Hyundai bei 115 g/km.

Hyundai i20 Active 1.4 CRDi Style – Abmessungen und Kofferraum

Der Hyundai i20 Active 1.4 CRDi ist 4.07 m lang bei einem Radstand von 2.57 m. Er ist 1.53 m hoch und misst in der Breite 1.76 Meter. Der Wendekreis des Hyundai i20 Active 1.4 CRDi Style beträgt 10.2 m. Das Leergewicht ist mit 1.370 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 1.700 kg.

In den Kofferraum vom 2016 Hyundai i20 Active 1.4 CRDi 90 PS 5-türig Style passen 362 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind es 1.042 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 330 kg – davon dürfen 70 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast für gebremste Anhänger beträgt 1.11 Tonnen. Die maximale Anhängelast für ungebremste Anhänger beträgt 450 kg.

Der preiswerteste Hyundai i20 Active 1.4 CRDi ist für 17.100 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 22.400 Euro, kostet aber so wie er hier steht 24.160 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko: 18 / 18 / 17

2016 Hyundai i20 Active 1.4 CRDi 90 PS 5-türig Style – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2016 Hyundai i20 Active 1.4 CRDi 90 PS 5-türig Style
Hersteller Hyundai
Bauform Kleinwagen
Motor und Getriebe Hyundai i20 Active 1.4 CRDi Style
Motor 4-Zylinder CRDi, Turbolader, Ladeluftkühlung
Hubraum 1.4 Liter
Ps 90 PS
Kw 66 KW
Maximales Drehmoment 240 Nm
Antriebsart Frontantrieb
Getriebeart manueller Schaltung
Getriebe 6-Gang Handschaltung
Fahrleistungen Hyundai i20 Active 1.4 CRDi Style
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 12.3 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 170 km/h
Verbrauch und Emissionen Hyundai i20 Active 1.4 CRDi Style
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 4.3 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 115 g/km
Kraftstoffart Diesel
Tankinhalt 50 Liter
Abmessungen Hyundai i20 Active 1.4 CRDi Style
Länge 4.07 Meter
Höhe 1.53 Meter
Breite 1.76 Meter
Radstand 2.57 Meter
Wendekreis 10.2 Meter
Gewichte und Lasten Hyundai i20 Active 1.4 CRDi Style
Leergewicht 1.370 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 1.700 kg
Maximale Zuladung 330 kg
Kofferraumvolumen 362 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 1.042 Liter
Dachlast 70 kg
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 1110 kg
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 450 kg
Einstiegspreis 17.100 Euro
Basispreis Testwagen 22.400
Listenpreis Testwagen ca. 24.160 Euro
Versicherungsklassen HP / VK / TK 18 / 18 / 17

Original http://ausfahrt.tv/2016-hyundai-i20-active-1-4-crdi-90-ps-5-tuerig-style-video-und-fakten/

03 Aug 2016

2016 Mercedes-AMG GLE 63S Coupé (C 292) – Video und Fakten

2016 Mercedes-AMG GLE 63S Coupé (C 292) – Video und Fakten

Mercedes-Benz hat uns den 2016 Mercedes-AMG GLE 63S Coupé (C 292) als Testwagen für einige Tage in Bielefeld zur Verfügung gestellt, am 16.07.2016 haben wir unseren Video-Fahrbericht für Euch abgedreht. Unser Mercedes-AMG GLE 63S Coupé war in der Farbe designo diamantweiß bright lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie AMG. Als Mitbewerber sehen wir zu dem SUV von Mercedes-Benz beispielsweise BMW X6, Porsche Cayenne. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 155.491 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem Mercedes-AMG GLE 63S Coupé:


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Mercedes-AMG GLE 63S Coupé (C 292) auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Mercedes-AMG GLE 63S Coupé befindet sich ein 5.5 Liter (V8-Biturbomotor) Motor mit einer Leistung von 585 PS (430 kw) und einem maximalen Drehmoment von 760 Nm, welches zwischen 1.750 und 5.250 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Allradantrieb, geschaltet wird mittels Automatikgetriebe (AMG SPEEDSHIFT PLUS 7G-TRONIC).

Wie fährt sich der Mercedes-AMG GLE 63S Coupé?


Unser Tacho-Video vom 2016 Mercedes-AMG GLE 63S Coupé (C 292) auf Youtube ansehen.

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2016 Mercedes-AMG GLE 63S Coupé (C 292) innerhalb 4.2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h erreicht. Bei Entfernung der elektronischen Abregelung kann man bis zu 280 km/h schnell fahren.

Der Mercedes-AMG GLE 63S Coupé verfügt über einen Tankinhalt von 93 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Mercedes-Benz von 11.9 Litern Super Plus auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 780 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Mercedes-Benz bei 278 g/km.

Mercedes-AMG GLE 63S Coupé – Abmessungen und Kofferraum

Der Mercedes-AMG GLE 63S Coupé ist 4.90 m lang bei einem Radstand von 2.92 m. Er ist 1.70 m hoch und misst in der Breite 2.00 Meter. Von Außenspielgel zu Außenspiegel ist er 2.13 Meter breit. Der Wendekreis des Mercedes-AMG GLE 63S Coupé beträgt 11.8 m. Das Leergewicht ist mit 2.350 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 3.050 kg.

In den Kofferraum vom 2016 Mercedes-AMG GLE 63S Coupé (C 292) passen 650 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind es 1.720 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 700 kg – davon dürfen 75 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast für gebremste Anhänger beträgt 3.5 Tonnen. Die maximale Anhängelast für ungebremste Anhänger beträgt 750 kg.

Der preiswerteste Mercedes-AMG GLE 63S Coupé ist für 67.295 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 126.676 Euro, kostet aber so wie er hier steht 155.491 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko: 23 / 32 / 30

2016 Mercedes-AMG GLE 63S Coupé (C 292) – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2016 Mercedes-AMG GLE 63S Coupé (C 292)
Hersteller Mercedes-Benz
Bauform SUV
Motor und Getriebe Mercedes-AMG GLE 63S Coupé
Motor V8-Biturbomotor
Hubraum 5.5 Liter
Ps 585 PS
Kw 430 KW
Maximales Drehmoment 760 Nm
Antriebsart Allradantrieb
Getriebeart Automatikgetriebe
Getriebe AMG SPEEDSHIFT PLUS 7G-TRONIC
Fahrleistungen Mercedes-AMG GLE 63S Coupé
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 4.2 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 250 km/h
Höchstgeschwindigkeit ohne Abregelung 280 km/h
Verbrauch und Emissionen Mercedes-AMG GLE 63S Coupé
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 11.9 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 278 g/km
Kraftstoffart Super Plus
Tankinhalt 93 Liter
Abmessungen Mercedes-AMG GLE 63S Coupé
Länge 4.90 Meter
Höhe 1.70 Meter
Breite 2.00 Meter
Breite mit Außenspiegel 2.13 Meter
Radstand 2.92 Meter
Wendekreis 11.8 Meter
Gewichte und Lasten Mercedes-AMG GLE 63S Coupé
Leergewicht 2.350 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 3.050 kg
Maximale Zuladung 700 kg
Kofferraumvolumen 650 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 1.720 Liter
Dachlast 75 kg
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 3500 kg
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 750 kg
Einstiegspreis 67.295 Euro
Basispreis Testwagen 126.676
Listenpreis Testwagen ca. 155.491 Euro
Versicherungsklassen HP / VK / TK 23 / 32 / 30


See our in-depth review of the 2016 Mercedes-AMG GLE 63S Coupé (C 292) on Youtube.

Original http://ausfahrt.tv/2016-mercedes-amg-gle-63s-coupe-c-292-video-und-fakten/

02 Aug 2016

2016 Volkswagen VW Passat Variant Highline 4MOTION – Video und Fakten

2016 Volkswagen VW Passat Variant Highline 4MOTION – Video und Fakten

Volkswagen hat uns den 2016 Volkswagen VW Passat Variant Highline 4MOTION als Testwagen für einige Tage in Bielefeld zur Verfügung gestellt, am 14.07.2016 haben wir unseren Video-Fahrbericht für Euch abgedreht. Unser VW Passat Variant 240 PS TDI war in der Farbe Reflexsilber Metallic (16 Farben, schwarz ohne Aufpreis) lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie Highline. Als Mitbewerber sehen wir zu dem Kombi von Volkswagen beispielsweise Mercedes-Benz C-Klasse T-Modell, BMW 3er Touring, Audi A4 Avant, Skoda Superb Combi, Ford Mondeo Turnier, Opel Insignia Sports Tourer, Hyundai i40 Kombi, Mazda 6 Kombi. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 65.711 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem VW Passat Variant 240 PS TDI:

https://www.youtube.com/watch?v=54RL5BcMmns
Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Volkswagen VW Passat Variant Highline 4MOTION auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Volkswagen Passat Variant 2.0 TDI 4MOTION befindet sich ein 2.0 Liter (4-Zylinder Dieselmotor TDI mit Common Rail Einspritzung und 2 Abgasturboladern) Motor mit einer Leistung von 240 PS (176 kw) und einem maximalen Drehmoment von 500 Nm, welches zwischen 1.750 und 2.500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Allradantrieb, geschaltet wird mittels Doppelkupplung-Automatik-Getriebe (7-Gang DSG).

Wie fährt sich der Volkswagen Passat Variant 2.0 TDI 4MOTION?


Unser Tacho-Video vom 2016 Volkswagen VW Passat Variant Highline 4MOTION auf Youtube ansehen.

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2016 Volkswagen VW Passat Variant Highline 4MOTION innerhalb 6.3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 238 km/h erreicht.

Der Volkswagen Passat Variant 2.0 TDI 4MOTION verfügt über einen Tankinhalt von 66 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Volkswagen von 5.5 Litern Diesel auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 1.200 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Volkswagen bei 145 g/km.

Volkswagen Passat Variant 2.0 TDI 4MOTION – Abmessungen und Kofferraum

Der VW Passat Variant 240 PS TDI ist 4.77 m lang bei einem Radstand von 2.79 m. Er ist 0.48 m hoch und misst in der Breite 1.83 Meter. Von Außenspielgel zu Außenspiegel ist er 2.08 Meter breit. Der Wendekreis des Volkswagen Passat Variant 2.0 TDI 4MOTION beträgt 11.7 m. Das Leergewicht ist mit 1.721 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 2.260 kg.

In den Kofferraum vom 2016 Volkswagen VW Passat Variant Highline 4MOTION passen 650 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind es 1.780 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 614 kg – davon dürfen 100 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast für gebremste Anhänger beträgt 2.2 Tonnen. Die maximale Anhängelast für ungebremste Anhänger beträgt 750 kg.

Der preiswerteste VW Passat Variant 240 PS TDI ist für 26.075 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 46.675 Euro, kostet aber so wie er hier steht 65.711 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko: 16 / 23 / 25

2016 Volkswagen VW Passat Variant Highline 4MOTION – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2016 Volkswagen VW Passat Variant Highline 4MOTION
Hersteller Volkswagen
Bauform Kombi
Motor und Getriebe Volkswagen Passat Variant 2.0 TDI 4MOTION
Motor 4-Zylinder Dieselmotor TDI mit Common Rail Einspritzung und 2 Abgasturboladern
Hubraum 2.0 Liter
Ps 240 PS
Kw 176 KW
Maximales Drehmoment 500 Nm
Antriebsart Allradantrieb
Getriebeart Doppelkupplung-Automatik-Getriebe
Getriebe 7-Gang DSG
Fahrleistungen Volkswagen Passat Variant 2.0 TDI 4MOTION
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 6.3 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 238 km/h
Verbrauch und Emissionen Volkswagen Passat Variant 2.0 TDI 4MOTION
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 5.5 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 145 g/km
Kraftstoffart Diesel
Tankinhalt 66 Liter
Abmessungen Volkswagen Passat Variant 2.0 TDI 4MOTION
Länge 4.77 Meter
Höhe 0.48 Meter
Breite 1.83 Meter
Breite mit Außenspiegel 2.08 Meter
Radstand 2.79 Meter
Bodenfreiheit 15 Zentimeter
Wendekreis 11.7 Meter
Gewichte und Lasten Volkswagen Passat Variant 2.0 TDI 4MOTION
Leergewicht 1.721 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 2.260 kg
Maximale Zuladung 614 kg
Kofferraumvolumen 650 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 1.780 Liter
Dachlast 100 kg
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 2200 kg
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 750 kg
Einstiegspreis 26.075 Euro
Basispreis Testwagen 46.675
Listenpreis Testwagen ca. 65.711 Euro
Versicherungsklassen HP / VK / TK 16 / 23 / 25

Original http://ausfahrt.tv/2016-volkswagen-vw-passat-variant-highline-4motion-video-und-fakten/

27 Jul 2016
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2016 Porsche 718 Cayman – erster Fahrbericht und Video-Review

2016 Porsche 718 Cayman – erster Fahrbericht und Video-Review

Ein 2 Liter Vierzylinder? Dann kann ich mir auch gleich einen Golf kaufen … So lautet in etwa ein Kommentar unter dem Ausfahrt.tv Video zum neuen Porsche 718 Cayman. Ich kann diesen Kommentar nicht unterschreiben. Ich habe ja im Auto gesessen und bin ihn gefahren. Und den Sound finde ich zumindest einzigartig, wenn er mir auch Dank der optionalen Sportabgasanlage (inkl. Sportendrohre schwarz für 2.250 Euro Aufpreis) allenfalls zu laut war.

Entschieden habe ich mich für den kleinen Cayman. Zwischen Porsche 718 Cayman und Cayman S liegen 12.500 Euro. Und 50 PS. Den 718 Boxster bin ich seinerzeit als S-Version gefahren. Sicherlich, Leistung kann man nie genug haben. Das S-Modell zieht 350 PS aus seinem 2.5 Liter Boxer. In der preiswerten Variante arbeiten auch 4 Zylinder, der Motor verfügt aber „nur“ über 300 PS. Das reicht – zumindest mit dem optionalen Sport Chrono Paket (inkl. Mode-Schalter für 2080 Euro) und dem 7-Gang PDK (2.800 Euro) – für eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 4,9 Sekunden. Das S-Modell ist einen Augenschlag schneller und benötigt 4,2 Sekunden. Von 0 auf 160 km/h benötigt der kleine 718 Cayman 11,1 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit erreicht er dann bei 275 km/h. Das S-Modell zieht hier mit 285 km/h V-Max vorbei. Aber im Grunde, bin ich mir für mich sicher – der Kleine reicht vollkommen aus, um viel Fahrspass bei sportlicher Fahrweise zu sammeln.

Interessanter Weise ist man aber in dem kleinen Sportler gar nicht so unkomfortabel unterwegs. Dank adaptivem Fahrwerk Porsche Active Suspension Management
(PASM) inkl. 10-mm-Tieferlegung (für 1.430 Euro Aufpreis zu haben) hat man die Wahl, ob man nun komfortabel oder sportlich abgestimmt unterwegs sein möchte. Und in der komfortablen Einstellung ist man selbst auf den nicht so toll ausgebauten schwedischen Landstrassen (die Fahrveranstaltung fand in Malmö statt) bequem unterwegs. Die Spreizung zwischen Sport und Komfort ist den Porsche Ingenieuren durchaus gelungen. Wenn es überhaupt umkomfortabel wird, dann allenfalls beim Einstieg. Gerade mal 1,30m ist der 718 Cayman hoch, da muss man beim Ein- und vor allem Aussteigen ganz schon tief nach unten bzw. von tief unten wieder hoch.

War noch was? Achja. Er fährt sich genauso gut, wie das alte Modell. Das ist zumindest meine Meinung. Lässt man sich auf den Fahrersitz gleiten und dreht den Schlüssel links neben dem Lenkrad, sind Diskussionen um Downsizing und Vierzylinder schnell vergessen. Direkt hinter den Sitzen spürt man das Fahrwerk. Nach ein paar Metern ist man mit dem kleinen Porsche verschmolzen und danach geht es nur noch darum, die nächste schöne Kurve ausfindig zu machen.

Wer mehr wissen möchte, schaut sich mein Video an:

Testfahrzeug 2016 Porsche 718 Cayman  
Hersteller Porsche  
Bauform Sportwagen  
Länge 4.38 Meter
 
Höhe 1.30 Meter
 
Breite 1.80 Meter
 
Breite mit Außenspiegel 2.00 Meter
 
Radstand 2.48 Meter
 
Wendekreis 11.0 Meter
 
Leergewicht 1.365 KG
 
Zulässiges Gesamtgewicht 1.685 kg
 
Maximale Zuladung 320 kg
 
Kofferraumvolumen 150 Liter
 
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 275 Liter
 
Motor 4 Zylinder Boxer Mittelmotor  
Hubraum 2.0 Liter
 
Ps 300 PS
 
Kw 220 KW
 
Maximales Drehmoment 380 Nm
 
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 6.9 l/100 km
 
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 158 g/km
 
Kraftstoffart Super Plus  
Tankinhalt 54 Liter
 
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 4.7 Sekunden
 
Höchstgeschwindigkeit 275 km/h
 
Antriebsart Heckantrieb  
Getriebeart Doppelkupplung-Automatik-Getriebe  
Getriebe 7-Gang PDK  
Einstiegspreis 51.623 Euro
 
Basispreis Testwagen 51.623 Euro
 
Listenpreis Testwagen ca. 85.830 Euro
 

Original http://auto-geil.de/2016/07/27/2016-porsche-718-cayman-erster-fahrbericht-und-video-review/

27 Jul 2016
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2016 Porsche 718 Cayman – Video und Fakten

2016 Porsche 718 Cayman – Video und Fakten

Porsche hat uns hat uns zur internationalen Fahrveranstaltung nach Malmö, Schweden eingeladen, wo wir am 23.07.2016 unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Porsche 718 Cayman für Euch gedreht haben. Unser Porsche 718 Cayman war in der Farbe racinggelb lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie Cayman. Als Mitbewerber sehen wir zu dem Sportwagen von Porsche beispielsweise Audi TT RS, Alfa Romeo 4C, Nissan 370Z, BMW Z4, Mercedes-AMG SLC 43, Jaguar F-Type
. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 85.830 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem Porsche 718 Cayman:


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Porsche 718 Cayman auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Porsche 718 Cayman befindet sich ein 2.0 Liter (4 Zylinder Boxer Mittelmotor) Motor mit einer Leistung von 300 PS (220 kw) und einem maximalen Drehmoment von 380 Nm, welches zwischen 1.950 und 4.500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Heckantrieb, geschaltet wird mittels Doppelkupplung-Automatik-Getriebe (7-Gang PDK).

Wie fährt sich der Porsche 718 Cayman?

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2016 Porsche 718 Cayman innerhalb 4.7 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 275 km/h erreicht.

Der Porsche 718 Cayman verfügt über einen Tankinhalt von 54 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Porsche von 6.9 Litern Super Plus auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 780 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Porsche bei 158 g/km.

Porsche 718 Cayman – Abmessungen und Kofferraum

Der Porsche 718 Cayman ist 4.38 m lang bei einem Radstand von 2.48 m. Er ist 1.30 m hoch und misst in der Breite 1.80 Meter. Von Außenspielgel zu Außenspiegel ist er 2.00 Meter breit. Der Wendekreis des Porsche 718 Cayman beträgt 11.0 m. Das Leergewicht ist mit 1.365 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 1.685 kg.

In den Kofferraum vom 2016 Porsche 718 Cayman passen 150 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind es 275 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 320 kg.

Der preiswerteste Porsche 718 Cayman ist für 51.623 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 51.623 Euro, kostet aber so wie er hier steht 85.830 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko:

2016 Porsche 718 Cayman – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2016 Porsche 718 Cayman
Hersteller Porsche
Bauform Sportwagen
Motor und Getriebe Porsche 718 Cayman
Motor 4 Zylinder Boxer Mittelmotor
Hubraum 2.0 Liter
Ps 300 PS
Kw 220 KW
Maximales Drehmoment 380 Nm
Antriebsart Heckantrieb
Getriebeart Doppelkupplung-Automatik-Getriebe
Getriebe 7-Gang PDK
Fahrleistungen Porsche 718 Cayman
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 4.7 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 275 km/h
Verbrauch und Emissionen Porsche 718 Cayman
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 6.9 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 158 g/km
Kraftstoffart Super Plus
Tankinhalt 54 Liter
Abmessungen Porsche 718 Cayman
Länge 4.38 Meter
Höhe 1.30 Meter
Breite 1.80 Meter
Breite mit Außenspiegel 2.00 Meter
Radstand 2.48 Meter
Wendekreis 11.0 Meter
Gewichte und Lasten Porsche 718 Cayman
Leergewicht 1.365 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 1.685 kg
Maximale Zuladung 320 kg
Kofferraumvolumen vorne 150 Liter
Kofferraumvolumen hinten 275 Liter
Einstiegspreis 51.623 Euro
Basispreis Testwagen 51.623
Listenpreis Testwagen ca. 85.830 Euro


See our in-depth review of the 2016 Porsche 718 Cayman on Youtube.

Original http://ausfahrt.tv/2016-porsche-718-cayman-video-und-fakten/

21 Jul 2016

Der neue Peugeot 2008 – jetzt mit interessanten Fahrerassistenzsysteme

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Seit dem 9. Juni 2016 steht der neue Peugeot 2008 beim Händler für Probefahrten bereit. Peugeot hat dem City-SUV eine ordentliche Frischzellen-Kur verpasst (hier habe ich schon etwas dazu geschrieben), deutlich hübscher präsentiert sich der kleine SUV-Löwe nun. Aber auch eine technische Evolution hat stattgefunden. Diverse Assistenzsysteme sollen dem geneigten Peugeot 2008 Käufer das Autofahren erleichtern:

Ganz neu, aber eher den Fahr- bzw. Parkkomfort unterstützend ist nun auch ein aktives Parksystem mit Lenkautomatik für den französischen City-SUV verfügbar. Der Park Assist erfasst mit seinen Ultraschallsensoren freie Parkplätze, die der Peugeot 2008 passiert. Wird eine freie Lücke gefunden und dieser Vorschlag vom Fahrer akzeptiert, so übernimmt das Fahrzeug alle erforderlichen Lenkbewegungen, um den SUV passgenau und effizient in die Parklücke zu lenken. Für Gas, Bremse, Kupplung bleibt die Verantwortung beim Fahrer, der natürlich auch wie bei jedem anderen Parkvorgang das Umfeld im Auge behalten sollte. Unterstützt wird er dabei durch die ebenfalls neu verfügbare Rückfahrkamera, deren Bild auf dem 7 Zoll großen Farbbildschirm angezeigt wird. Auch das Ausparken übernimmt auf Wunsch der Park Assist. Wer häufig am Berg parken muss, freut sich zudem über die Berganfahrhilfe Hill Assist, die nicht nur beim Parkvorgang von Nutzen ist.

Ganz neu verfügt der neue Peugeot 2008 nun über die Active City Brake. Das Notbremssystem dient zur Verbesserung der Sicherheit im Stadtverkehr bei einer Geschwindigkeit von 5 bis 30 km/h, denn bei einer drohenden Kollision leitet es automatisch eine Bremsung ein und hilft so, Unfälle zu vermeiden oder zumindest die Auswirkungen abzumildern. Das Prinzip dahinter? Ein Lasersensor in der Windschutzscheibe erfasst in Sekundenbruchteilen alle möglichen Hindernisse in Fahrtrichtung. Verringert sich der Abstand vom Peugeot 2008 zu einem dieser Hindernisse zu schnell, ohne dass der Fahrer eingreift, so greift das System automatisch ein und verhindert somit die Kollision.

Bestellen kann man den neuen Peugeot 2008 schon jetzt, alle weiteren Informationen findet man auf der Homepage von Peugeot: http://www.peugeot.de/showroom/2008/suv/. Beim Händler kann man den City-SUV seit dem 9. Juni 2016 begutachten und in Absprache natürlich auch Probefahren.

PEUGEOT 2008 Access 1.2 l PureTech 82: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 4,9; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 114.
PEUGEOT 2008 Allure inkl. GT-Line 1,6L BlueHDi 120 STOP & START 6-Gang Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 3,7; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 96. Nach vorgeschriebenen Messverfahren in der gegenwärtig geltenden Fassung. Übersicht: http://www.peugeot.de/energieeffizienzklassen/

Original http://auto-geil.de/2016/07/21/der-neue-peugeot-2008-jetzt-mit-interessanten-fahrerassistenzsysteme/

20 Jul 2016

2016 BMW m135i xDrive 5-Türer F20 LCI – Video und Fakten

2016 BMW m135i xDrive 5-Türer F20 LCI – Video und Fakten

BMW hat uns den 2016 BMW m135i xDrive 5-Türer F20 LCI als Testwagen für einige Tage in Bielefeld zur Verfügung gestellt, am 03.07.2016 haben wir unseren Video-Fahrbericht für Euch abgedreht. Unser BMW m135i xDrive war in der Farbe alpinweiss uni lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie M Sportpaket. Als Mitbewerber sehen wir zu dem Kompaktklasse von BMW beispielsweise Mercedes-AMG A 45, Audi S3, VW Golf R. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 56.000 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem BMW m135i xDrive:


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 BMW m135i xDrive 5-Türer F20 LCI auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom BMW m135i xDrive F20 LCI befindet sich ein 3.0 Liter (Reihen-6-Zylinder) Motor mit einer Leistung von 326 PS (240 kw) und einem maximalen Drehmoment von 450 Nm, welches zwischen 1.300 und 4.500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Allradantrieb, geschaltet wird mittels Automatikgetriebe (8-Gang-Automatikgetriebe mit Steptronic).

Wie fährt sich der BMW m135i xDrive F20 LCI?


Unser Tacho-Video vom 2016 BMW m135i xDrive 5-Türer F20 LCI auf Youtube ansehen.

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2016 BMW m135i xDrive 5-Türer F20 LCI innerhalb 4.7 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h erreicht.

Der BMW m135i xDrive F20 LCI verfügt über einen Tankinhalt von 52 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut BMW von 7.8 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 660 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut BMW bei 182 g/km.

BMW m135i xDrive F20 LCI – Abmessungen und Kofferraum

Der BMW m135i xDrive ist 4.34 m lang bei einem Radstand von 2.69 m. Er ist 1.41 m hoch und misst in der Breite 1.77 Meter. Der Wendekreis des BMW m135i xDrive F20 LCI beträgt 11.3 m. Das Leergewicht ist mit 1.520 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 2.050 kg.

In den Kofferraum vom 2016 BMW m135i xDrive 5-Türer F20 LCI passen 360 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind es 1.200 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 530 kg – davon dürfen 75 kg auf das Dach geladen werden.

Der preiswerteste BMW m135i xDrive ist für 24.000 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 47.100 Euro, kostet aber so wie er hier steht 56.000 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko:

2016 BMW m135i xDrive 5-Türer F20 LCI – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2016 BMW m135i xDrive 5-Türer F20 LCI
Hersteller BMW
Bauform Kompaktklasse
Motor und Getriebe BMW m135i xDrive F20 LCI
Motor Reihen-6-Zylinder
Hubraum 3.0 Liter
Ps 326 PS
Kw 240 KW
Maximales Drehmoment 450 Nm
Antriebsart Allradantrieb
Getriebeart Automatikgetriebe
Getriebe 8-Gang-Automatikgetriebe mit Steptronic
Fahrleistungen BMW m135i xDrive F20 LCI
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 4.7 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 250 km/h
Verbrauch und Emissionen BMW m135i xDrive F20 LCI
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 7.8 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 182 g/km
Kraftstoffart Super
Tankinhalt 52 Liter
Abmessungen BMW m135i xDrive F20 LCI
Länge 4.34 Meter
Höhe 1.41 Meter
Breite 1.77 Meter
Radstand 2.69 Meter
Bodenfreiheit 13 Zentimeter
Wendekreis 11.3 Meter
Gewichte und Lasten BMW m135i xDrive F20 LCI
Leergewicht 1.520 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 2.050 kg
Maximale Zuladung 530 kg
Kofferraumvolumen 360 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 1.200 Liter
Dachlast 75 kg
Einstiegspreis 24.000 Euro
Basispreis Testwagen 47.100
Listenpreis Testwagen ca. 56.000 Euro

Original http://ausfahrt.tv/2016-bmw-m135i-xdrive-5-tuerer-f20-lci-video-und-fakten/

19 Jul 2016
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Erste Bilder 2016 Mercedes CLA 250 Facelift im AMG Trim #urbandiscovery

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Vor vier Tagen hatte ich ja schon berichtet, dass man auch einen „normalen“ Mercedes CLA nun auch mit AMG-Teilen aufwerten kann. Nachdem Mercedes ja zur Pressemitteilung nur Renderings herausgegeben hatte, sind nun die ersten echten Fotos verfügbar. Im Rahmen eines Roadtrips von Mailand nach Berlin mit diversen Online Influencern entsstehen gerade ein Menge Bilder. Man kann dem Roadtrip, der unter dem Hashtag #urbandiscovery durchgeführt wird auf der Mercedes-Plattform socialaggregator folgen.

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Tendenziell ist das eine richtig spannende Geschichte, denn für das Facelift vom Mercedes CLA, das im März 2016 auf der Auto Show in New York präsentiert wurde, gab es bislang noch keine klassische Presse-Fahrveranstaltung, so dass die Onliner nun tatsächlich die ersten sind, die die Produktaufwertung vom Mercedes kompakter Coupé-Limousine fahren dürfen.

Vor den Teilnehmern des Roadtrips liegen knapp 4.000 km. Von Mailand geht es nicht auf direktem Weg nach Berlin, vielmehr sind Stationen in Frankreich, Belgien und Holland geplant. Am letzten Tag der Tour geht es dann von Amsterdam nach Berlin, so dass der Treck quasi direkt vor meiner Haustür vorbeikommt. Ich will mal sehen, ob ich den Mädels und Jungs dann nicht ein Exemplar für meinen Ausfahrt.tv Review abluchsen kann.

Foto-Quelle: Mercedes-Benz

Original http://auto-geil.de/2016/07/19/erste-bilder-2016-mercedes-cla-250-facelift-im-amg-trim-urbandiscovery/

17 Jul 2016
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2016 Peugeot 308 GTi 1,6l 270 THP – Video und Fakten

2016 Peugeot 308 GTi 1,6l 270 THP – Video und Fakten

Peugeot hat uns den 2016 Peugeot 308 GTi 1,6l 270 THP als Testwagen für einige Tage in Bielefeld zur Verfügung gestellt, am 27.05.2016 haben wir unseren Video-Fahrbericht für Euch abgedreht. Unser Peugeot 308 GTi 270 war in der Farbe Perlmutt Weiß lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie GTi. Als Mitbewerber sehen wir zu dem Kompaktklasse von Peugeot beispielsweise Seat Leon Cupra 280, VW Golf GTI Clubsport, Opel Astra OPC, Skoda Octavia RS. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 37.100 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem Peugeot 308 GTi 270:


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Peugeot 308 GTi 1,6l 270 THP auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Peugeot 308 GTi 1,6l 270 THP befindet sich ein 1.6 Liter (4-Zylinder THP (EP6 FDTR)) Motor mit einer Leistung von 272 PS (200 kw) und einem maximalen Drehmoment von 330 Nm, welches bei 1.900 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Frontantrieb, geschaltet wird mittels manueller Schaltung (6-Gang Handschaltung).

Wie fährt sich der Peugeot 308 GTi 1,6l 270 THP?

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2016 Peugeot 308 GTi 1,6l 270 THP innerhalb 6.0 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h erreicht.

Der Peugeot 308 GTi 1,6l 270 THP verfügt über einen Tankinhalt von 53 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Peugeot von 6.0 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 880 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Peugeot bei 139 g/km.

Peugeot 308 GTi 1,6l 270 THP – Abmessungen und Kofferraum

Der Peugeot 308 GTi 270 ist 4.25 m lang bei einem Radstand von 2.62 m. Er ist 1.45 m hoch und misst in der Breite 1.80 Meter. Von Außenspielgel zu Außenspiegel ist er 2.04 Meter breit. Der Wendekreis des Peugeot 308 GTi 1,6l 270 THP beträgt 10.4 m. Das Leergewicht ist mit 1.395 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 1.790 kg.

In den Kofferraum vom 2016 Peugeot 308 GTi 1,6l 270 THP passen 420 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind es 1.228 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 395 kg – davon dürfen 80 kg auf das Dach geladen werden.

Der preiswerteste Peugeot 308 GTi 270 ist für 17.200 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 34.950 Euro, kostet aber so wie er hier steht 37.100 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko: 19 / 23 / 23

2016 Peugeot 308 GTi 1,6l 270 THP – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2016 Peugeot 308 GTi 1,6l 270 THP
Hersteller Peugeot
Bauform Kompaktklasse
Motor und Getriebe Peugeot 308 GTi 1,6l 270 THP
Motor 4-Zylinder THP (EP6 FDTR)
Hubraum 1.6 Liter
Ps 272 PS
Kw 200 KW
Maximales Drehmoment 330 Nm
Antriebsart Frontantrieb
Getriebeart manueller Schaltung
Getriebe 6-Gang Handschaltung
Fahrleistungen Peugeot 308 GTi 1,6l 270 THP
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 6.0 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 250 km/h
Verbrauch und Emissionen Peugeot 308 GTi 1,6l 270 THP
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 6.0 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 139 g/km
Kraftstoffart Super
Tankinhalt 53 Liter
Abmessungen Peugeot 308 GTi 1,6l 270 THP
Länge 4.25 Meter
Höhe 1.45 Meter
Breite 1.80 Meter
Breite mit Außenspiegel 2.04 Meter
Radstand 2.62 Meter
Wendekreis 10.4 Meter
Gewichte und Lasten Peugeot 308 GTi 1,6l 270 THP
Leergewicht 1.395 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 1.790 kg
Maximale Zuladung 395 kg
Kofferraumvolumen 420 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 1.228 Liter
Dachlast 80 kg
Einstiegspreis 17.200 Euro
Basispreis Testwagen 34.950
Listenpreis Testwagen ca. 37.100 Euro
Versicherungsklassen HP / VK / TK 19 / 23 / 23

Original http://ausfahrt.tv/2016-peugeot-308-gti-16l-270-thp-video-und-fakten/

16 Jul 2016

2016 Mercedes-Benz GLE 250 d (W166) – Video und Fakten

2016 Mercedes-Benz GLE 250 d (W166) – Video und Fakten

Mercedes-Benz hat uns den 2016 Mercedes-Benz GLE 250 d W166 als Testwagen für einige Tage in Bielefeld zur Verfügung gestellt, am 09.05.2016 haben wir unseren Video-Fahrbericht für Euch abgedreht. Unser Mercedes GLE 250 d war in der Farbe brilliantblau metallic lackiert. Als Mitbewerber sehen wir zu dem SUV von Mercedes-Benz beispielsweise Volvo XC90, Audi Q7, BMW X5, VW Touareg, Range Rover Sport, Porsche Cayenne, Forde Edge. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 74.595 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem Mercedes GLE 250 d:


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Mercedes-Benz GLE 250 d W166 auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Mercedes-Benz GLE 250 d befindet sich ein 2.2 Liter (4-Zylinder) Motor mit einer Leistung von 204 PS (150 kw) und einem maximalen Drehmoment von 480 Nm, welches zwischen 1.600 und 1.800 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Heckantrieb, geschaltet wird mittels Automatikgetriebe (9G-TRONIC).

Wie fährt sich der Mercedes-Benz GLE 250 d?

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2016 Mercedes-Benz GLE 250 d W166 innerhalb 8.6 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 210 km/h erreicht.

Der Mercedes-Benz GLE 250 d verfügt über einen Tankinhalt von 70 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Mercedes-Benz von 5.4 Litern Diesel auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 1.290 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Mercedes-Benz bei 140 g/km.

Mercedes-Benz GLE 250 d – Abmessungen und Kofferraum

Der Mercedes GLE 250 d ist 4.82 m lang bei einem Radstand von 2.92 m. Er ist 1.80 m hoch und misst in der Breite 1.94 Meter. Von Außenspielgel zu Außenspiegel ist er 2.14 Meter breit. Der Wendekreis des Mercedes-Benz GLE 250 d beträgt 11.8 m. Das Leergewicht ist mit 2.075 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 2.850 kg.

In den Kofferraum vom 2016 Mercedes-Benz GLE 250 d W166 passen 690 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind es 2.010 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 775 kg – davon dürfen 100 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast für gebremste Anhänger beträgt 2.5 Tonnen. Die maximale Anhängelast für ungebremste Anhänger beträgt 750 kg.

Der preiswerteste Mercedes GLE 250 d ist für 54.204 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 54.204 Euro, kostet aber so wie er hier steht 74.595 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko:

2016 Mercedes-Benz GLE 250 d W166 – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2016 Mercedes-Benz GLE 250 d W166
Hersteller Mercedes-Benz
Bauform SUV
Motor und Getriebe Mercedes-Benz GLE 250 d
Motor 4-Zylinder
Hubraum 2.2 Liter
Ps 204 PS
Kw 150 KW
Maximales Drehmoment 480 Nm
Antriebsart Heckantrieb
Getriebeart Automatikgetriebe
Getriebe 9G-TRONIC
Fahrleistungen Mercedes-Benz GLE 250 d
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 8.6 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 210 km/h
Verbrauch und Emissionen Mercedes-Benz GLE 250 d
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 5.4 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 140 g/km
Kraftstoffart Diesel
Tankinhalt 70 Liter
Abmessungen Mercedes-Benz GLE 250 d
Länge 4.82 Meter
Höhe 1.80 Meter
Breite 1.94 Meter
Breite mit Außenspiegel 2.14 Meter
Radstand 2.92 Meter
Wendekreis 11.8 Meter
Gewichte und Lasten Mercedes-Benz GLE 250 d
Leergewicht 2.075 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 2.850 kg
Maximale Zuladung 775 kg
Kofferraumvolumen 690 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 2.010 Liter
Dachlast 100 kg
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 2500 kg
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 750 kg
Einstiegspreis 54.204 Euro
Basispreis Testwagen 54.204
Listenpreis Testwagen ca. 74.595 Euro

Original http://ausfahrt.tv/2016-mercedes-benz-gle-250-d-w166-video-und-fakten/

15 Jul 2016

AMG-Teile jetzt auch für normalen Mercedes CLA im Zubehör verfügbar

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Mercedes-Benz hatte ja eher am Rande der New York Autoshow die Produktaufwertung einer meiner Lieblingssterne vorgestellt. Ich hoffe, dass ich den neuen Mercedes CLA zeitnah in einem Ausfahrt.tv Review vorstellen kann. In meinem Postfach lag heute dann aber noch eine Pressemitteilung von AMG, die den einen oder anderen CLA-Eigner interessieren.

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AMG bietet jetzt im Zubehör auch ihre Anbauteile an. Soll heissen, wer mag kann sich seinen CLA 250 (ACHTUNG! Leider nur für die Facelift-Version!) mit Hilfe der Teile zumindest optisch auf den Mercedes-AMG CLA 45 aufwerten. Zumindest die Limousine lassen sich fortan mit AMG Frontsplitter, AMG Seitenschwelleraufsatz, AMG Heckschürzenblende mit Diffusor-Optik, AMG Zusatz-Flics hinten und AMG Sportstreifen aufwerten.

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In der Pressemitteilung liest sich dies dann so: Sportlicher Auftritt für den modellgepflegten CLA: Mit dem neuen Zubehör wird der dynamische Look des CLA 250 Sport (4MATIC) sowie aller CLA Modelle mit AMG Line nochmals gesteigert. Insgesamt vier Anbauteile für die Karosserie sowie sportliche Seitenstreifen umfasst das neue Programm von Mercedes-AMG. Die in Tiefziehtechnologie hergestellten Anbauteile sind grundsätzlich in Hochglanz schwarz ausgeführt – ideal für eine sportliche Optik. Durch das hochwertige Oberflächenfinish entfällt eine Lackierung, wodurch die Anbauteile leicht angebracht werden können. Bereits bei der Entwicklung des AMG Zubehörs wurde großen Wert auf kurze Montagezeiten durch einfaches Handling gelegt. Die sportlichen Seitenstreifen werden als Folierung unterhalb der Dropping Line von Coupé und Shooting Brake angebracht. Alle Komponenten sind Mitte Juli bei den Vertriebspartnern verfügbar.

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Mercedes-Benz-CLA-AMG-Zubehoer-13

Wer aufgrund eines eher schmalen Portemonnaies kleinere Brötchen backen muss, kann sich zumindest die neuen, ab sofort bei den Vertriebspartnern erhältlichen Radnabendeckel von Mercedes-AMG besorgen. Sie tragen das Wappen von Mercedes-AMG. Das Wappen soll übrigen die Verbundenheit zum Standort Affalterbach sowie die Wurzeln des Unternehmens im Motorsport symbolisieren. Der Baum am Fluss steht dabei für den Standort Affalterbach (altdeutsch: „Apfelbaum am Bach“). Nocke, Ventil und Ventilfeder symbolisieren Motorenbau und Rennsporttechnik.

Hier noch die relevanten Ausfahrt.tv-Reviews:

Original http://auto-geil.de/2016/07/15/amg-teile-jetzt-auch-fuer-normalen-mercedes-cla-im-zubehoer-verfuegbar/

Created Freitag, 15. Juli 2016 Tags allgemein Document type Article
Categories Timeline
15 Jul 2016

2016 Volkswagen Sharan 2.0 TDI SCR BlueMotion Technology – Video und Fakten

2016 Volkswagen Sharan 2.0 TDI SCR BlueMotion Technology – Video und Fakten

Volkswagen hat uns den 2016 Volkswagen Sharan 2.0 TDI SCR BlueMotion Technology als Testwagen für einige Tage in Bielefeld zur Verfügung gestellt, am 13.06.2016 haben wir unseren Video-Fahrbericht für Euch abgedreht. Unser VW Sharan 2.0 TDI war in der Farbe Indiumgrau Metallic lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie Highline. Als Mitbewerber sehen wir zu dem Van / Kleinbus von Volkswagen beispielsweise Seat Alhambra, Ford Galaxy. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 58.976 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem VW Sharan 2.0 TDI :


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Volkswagen Sharan 2.0 TDI SCR BlueMotion Technology auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Volkswagen Sharan 2.0 TDI befindet sich ein 2.0 Liter (4-Zylinder TDI SCR ) Motor mit einer Leistung von 184 PS (135 kw) und einem maximalen Drehmoment von 380 Nm, welches zwischen 1.750 und 3.250 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Frontantrieb, geschaltet wird mittels Doppelkupplung-Automatik-Getriebe (6-Gang DSG).

Wie fährt sich der Volkswagen Sharan 2.0 TDI ?

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2016 Volkswagen Sharan 2.0 TDI SCR BlueMotion Technology innerhalb 8.9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 213 km/h erreicht.

Der Volkswagen Sharan 2.0 TDI verfügt über einen Tankinhalt von 70 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Volkswagen von 6.1 Litern Diesel auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 1.140 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Volkswagen bei 139 g/km.

Volkswagen Sharan 2.0 TDI – Abmessungen und Kofferraum

Der VW Sharan 2.0 TDI ist 4.85 m lang bei einem Radstand von 2.92 m. Er ist 1.72 m hoch und misst in der Breite 1.90 Meter. Von Außenspielgel zu Außenspiegel ist er 2.08 Meter breit. Der Wendekreis des Volkswagen Sharan 2.0 TDI beträgt 11.9 m. Das Leergewicht ist mit 1.804 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 2.400 kg.

In den Kofferraum vom 2016 Volkswagen Sharan 2.0 TDI SCR BlueMotion Technology passen 955 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind es 2.430 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 671 kg – davon dürfen 100 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast für gebremste Anhänger beträgt 2.3 Tonnen. Die maximale Anhängelast für ungebremste Anhänger beträgt 750 kg.

Der preiswerteste VW Sharan 2.0 TDI ist für 32.375 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 42.000 Euro, kostet aber so wie er hier steht 58.976 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko: 21 / 23 / 23

2016 Volkswagen Sharan 2.0 TDI SCR BlueMotion Technology – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2016 Volkswagen Sharan 2.0 TDI SCR BlueMotion Technology
Hersteller Volkswagen
Bauform Van / Kleinbus
Motor und Getriebe Volkswagen Sharan 2.0 TDI
Motor 4-Zylinder TDI SCR
Hubraum 2.0 Liter
Ps 184 PS
Kw 135 KW
Maximales Drehmoment 380 Nm
Antriebsart Frontantrieb
Getriebeart Doppelkupplung-Automatik-Getriebe
Getriebe 6-Gang DSG
Fahrleistungen Volkswagen Sharan 2.0 TDI
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 8.9 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 213 km/h
Verbrauch und Emissionen Volkswagen Sharan 2.0 TDI
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 6.1 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 139 g/km
Kraftstoffart Diesel
Tankinhalt 70 Liter
Abmessungen Volkswagen Sharan 2.0 TDI
Länge 4.85 Meter
Höhe 1.72 Meter
Breite 1.90 Meter
Breite mit Außenspiegel 2.08 Meter
Radstand 2.92 Meter
Bodenfreiheit 15 Zentimeter
Wendekreis 11.9 Meter
Gewichte und Lasten Volkswagen Sharan 2.0 TDI
Leergewicht 1.804 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 2.400 kg
Maximale Zuladung 671 kg
Kofferraumvolumen 955 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 2.430 Liter
Dachlast 100 kg
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 2300 kg
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 750 kg
Einstiegspreis 32.375 Euro
Basispreis Testwagen 42.000
Listenpreis Testwagen ca. 58.976 Euro
Versicherungsklassen HP / VK / TK 21 / 23 / 23

Original http://ausfahrt.tv/2016-volkswagen-sharan-2-0-tdi-scr-bluemotion-technology-video-und-fakten/

14 Jul 2016
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Das City-SUV mit charmantem Design – der neue Peugeot 2008

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Peugeot stellt die nächste Generation seines City-SUVs 2008 vor. Im Jahre 2013 hatte Peugeot den Kompakten vorgestellt, seitdem hat er sich exzellent verkaufen können. Über 600.000 Einheiten hat Peugeot in den letzten 3 Jahren produziert. Ein Grund mehr, den kleinen SUV noch einmal aufzuwerten. Als Vorreiter von mehreren SUVs, die mit dem Löwen am Grill noch in diesem Jahr 2016 folgen werden.

Dass sich der Peugeot 2008 gut verkauft, kommt nicht von ungefähr. Vereint er doch die typischen SUV-Merkmale (unter anderem die von vielen so geschätzte hohe Sitzposition) mit kompakten Aussenmassen – der neue City-SUV ist gerade mal 4,16 m lang. Da sollte man auch in der Großstadt keine Probleme bei der Parkplatzsuche geben.

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Das Design haben die Franzosen zum Modellwechsel des Peugeot 2008 noch einmal deutlich nachgeschärft. Gerade der Kühlergrill als zentrales Element präsentiert sich nun deutlich dynamischer. Zudem steht der Grill senkrecht zur fast waagerecht angeordneten Motorhaube und unterstreicht somit die SUV-Gene des Kompakten aus Mulhouse. Der Peugeot-Löwe ist nun von der Haube nach unten in den Grill gerutscht und funkelt dort im Einklang mit mehreren dynamisch angeordneten Chromelement um die Wette. Geblieben sind die Tropfen der Frontscheinwerfer, das Innenleben präsentiert sich hingen komplett neu. Zweiton-Scheinwerfer mit schwarzen und verchromten Blenden (ab Allure) sorgen für die optimale Ausleuchtung der Strasse und auch die Signatur des LED-Tagfahrlicht haben die Franzosen leicht angepasst.

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Einzigartig, schnörkellos, ohne Übertreibungen, dafür charakterstark und unaufdringlich elegant. So möchte Peugeot das aufgefrischte Design des 2008 verstanden wissen. Dies unterstreichen in der Seitenansicht auch die Außenspiegel in Wagenfarbe, die schwarze Radhausverkleidungen (ab Allure) sowie die schwarzen Zierleisten unter den Türen. Zudem bietet Peugeot gleich drei neue Felgendesigns für den 2008 an.

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Das Heck des neuen 2008 zieren die Rückleuchten mit der bekannten Peugeot-typischen Leuchtsignatur in markanter Drei-Krallen-Optik. Angelehnt ist das Design der Heckleuchten an die französischen Stilikonen der frühen 70iger Jahre – dem Peugeot 504 Coupé und 504 Cabriolet. Nicht nur sprichwörtlich abgerundet wird die Heckpartie des 2008 durch eine silberne Heckschürze – passend zum Design-Unterfahrschutz an der Front.

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Mit dem Modellwechsel stellt Peugeot ebenfalls neue Farben vor. Die neue Unilackierung Hurricane Grau kann man aufpreisfrei ordern, die Metalliclackierung Smaragd Grün und die 3-Schicht-Lackierung Ultimate Rot (hier auf den Fotos zu sehen) kosten extra, sind dafür aber auch extra auffällig.

Übrigens: Sechs Euro-6-Motorisierungen – vier Benziner, zwei Diesel – begleiten den Peugeot 2008 in Deutschland in die neue Modellgeneration. Bei den Benzinern stehen die Leistungsstufen 82 PS, 110 PS, 120 PS und 130 PS zur Auswahl. Das 110 PS starke Triebwerk kann auf Wunsch in Verbindung mit dem EAT6-Automatikgetriebe bestellt werden, andernfalls schaltet man selbst. Der 1.6 Liter Diesel ist als 100 PS und 120 PS Version verfübar. Hier wird stehts selbst geschaltet.

Bestellen kann man den neuen Peugeot 2008 schon jetzt, alle weiteren Information findet man auf der Homepage von Peugeot: http://www.peugeot.de/showroom/2008/suv/. Beim Händler kann man den City-SUV seit dem 9. Juni 2016 begutachten und in Absprache natürlich auch Probefahren.

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Für alle diejenigen von Euch, die jetzt so richtig Appetit auf den kleinen Franzosen bekommen habe, hier für Euch die ungekürzte Pressemitteilung von Peugeot Deutschland zum 2008. Hier könnt ihr noch einmal alles Wissenswerte zum 2008 aus der Sicht von Peugeot Deutschland lesen:

Der neue City-SUV mit Charme und Raffinesse

2016 ist das Jahr der SUVs bei Peugeot. Die Löwenmarke bringt in den kommenden Monaten verschiedene neue Modelle in diesem Wachstumssegment auf den Markt. Den Anfang macht der dynamische City-SUV 2008, der im Juni 2016 neu zu den deutschen Händlern rollt und bereits bestellbar ist. Der 4,16 Meter lange Bestseller profitiert von einem noch markanteren und unverwechselbaren Auftritt, zahlreichen neuen Assistenzsystemen und dem neuen Ausstattungspaket GT-Line.

Seit dem Verkaufsstart im Jahr 2013 hat der Peugeot 2008 eine beachtliche Erfolgsgeschichte hingelegt. Als einziges Modell von Peugeot läuft er in drei Ländern (Frankreich, Brasilien, China) auf drei Kontinenten von den Bändern. Weltweit wurden bereits rund 600.000 Einheiten produziert und verkauft. In Brasilien ist der kompakte Outdoor-Peugeot das meistverkaufte Modell der Löwenmarke. In Algerien führt er das SUV-Segment an. In China ist der 2008 das erste Modell der Marke mit dem innovativen i-Cockpit – baureihenübergreifend ein Alleinstellungsmerkmal von Peugeot.

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Aufstieg zur Nummer zwei von Peugeot in Deutschland

In Deutschland liegt der 2008 im internen Peugeot-Ranking aktuell auf Rang zwei hinter dem „Car of the Year 2014“, dem Kompaktmodell 308. Das zeigt, welche enorme Bedeutung der City-SUV mittlerweile für die Löwenmarke hat. Auch in puncto Höherpositionierung: Über 60 Prozent der 2008 wurden bislang mit einer gehobenen Ausstattung bestellt. Im laufenden Jahr 2016 liegt dieser Anteil ebenfalls bei über 60 Prozent. Das schlüssige Konzept und die hoch effizienten Motorisierungen lassen die Zahl der Neuzulassungen kontinuierlich steigen:

  • 2013 konnten von April bis Ende Dezember 6.738 Einheiten abgesetzt werden. Das bescherte dem 2008 auf Anhieb 2,7 Prozent Marktanteil im SUV-Gesamtsegment. Und Platz drei bei den Peugeot-Modellen.
  • 2014, im ersten vollen Verkaufsjahr, legte der 2008 in Deutschland um satte 59,6 Prozent zu. Mit insgesamt 10.750 Erstanmeldungen eroberte er einen SUV-Marktanteil von 3,6 Prozent. Jeder fünfte Peugeot (19,9 Prozent) trug am Heck die Modellbezeichnung 2008.
  • 2015 fanden 10.647 neue 2008 in Deutschland Erstbesitzer. Weiterhin Platz drei im internen Ranking hinter dem Kleinwagen-Klassiker 208 und dem Kompakten 308, die in diesem Jahr die Spitzenplätze der Löwenmarke tauschten.
  • 2016 entwickelt sich zum bislang erfolgreichsten Jahr des 2008. Von Januar bis April wurden 4.632 Einheiten in Deutschland neu zugelassen – ein Plus von 28,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Jeder vierte Peugeot in Deutschland (25,2 Prozent) ist ein 2008.

Die Zulassungszahlen im B-SUV-Segment, in dem der 2008 antritt, haben sich in den vergangenen Jahren europaweit verfünffacht – von knapp 200.000 Einheiten in 2012 auf rund eine Million in 2015. Knapp 116.000 davon entfallen auf den deutschen Markt. Mit einem Segment-Anteil von 9,2 Prozent belegte der Peugeot 2008 hier im vergangenen Jahr Platz drei. Auch in Europa steht er seit seiner Markteinführung ununterbrochen auf dem Podest – ein klarer Beleg für seinen Erfolg in einem ständig wachsenden Markt. Gab es 2012 lediglich sechs Mini-SUV-Modelle, sind es heute bereits 14.

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Weitere Wettbewerber stehen in den Startlöchern.

Klassenübergreifend wächst die SUV-Nachfrage auf dem deutschen Markt laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) kontinuierlich: Auf 246.130 SUV-Neuzulassungen in 2013 (Marktanteil: 8,3 Prozent) folgten 296.714 in 2014 (9,8 Prozent) und 340.097 in 2015 (10,6 Prozent). In den ersten vier Monaten 2016 sind es bereits 133.032 (12,0 Prozent) – fast jeder achte Neuwagen.

Hohes Eroberungspotenzial des 2008 bei Neukunden

Der 2008 nimmt in seiner Klasse seit Beginn an eine Ausnahmestellung ein. Er ist das Peugeot-Fahrzeug mit dem höchsten Eroberungspotenzial bei Neukunden. Die Löwenmarke ist heute die Nummer drei der SUV-Hersteller in Europa. Eigenständige Optik, hohe Sitzposition, kompakte Abmessungen, dazu moderne Antriebe und das sehr agile Fahrverhalten – die starken Argumente, die den 2008 groß gemacht haben, zeichnen auch die neue, optisch und technisch noch einmal deutlich aufgewertete Generation aus. Vier Motorisierungen erzielen in ihrem jeweiligen Segment Best-in-Class-Werte. Zu den bekannten drei Ausstattungslinien Access, Active und Allure gesellt sich das aus anderen Peugeot-Modellen bekannte sportliche GT-Line-Paket als neue Variante.

Verstärktes SUV-Design

Der neue 2008 macht Eindruck. Er überzeugt mit modernen Assistenzsystemen, hochwertigem Interieur und einem noch selbstbewussteren, stilsicheren Auftritt. Senkrechter Kühlergrill, fast waagerechte Motorhaube, schwarze Radhausverkleidungen (ab Allure) – selbst ohne den prominent in der Gitterfrontmaske platzierten silbernen Löwen ist die markante neue Karosserie typisch Peugeot. Einzigartig, schnörkellos, ohne Übertreibungen, dafür charakterstark und unaufdringlich elegant. Außenspiegel in Wagenfarbe, neue Zweiton-Scheinwerfer mit schwarzen und verchromten Blenden (ab Allure) sowie LED-Tagfahrlicht sind weitere Unterscheidungsmerkmale zum Vorgänger.

Schwarze Zierleisten unter den Türen und drei neue Leichtmetallfelgen schärfen den Look von der Seite. Das Heck prägen neu gestaltete LED-Rückleuchten mit 3D-Effekt. Die Peugeot-typische Leuchtsignatur mit markanter Drei-Krallen-Optik sorgt für einen hohen Aufmerksamkeitseffekt. Die angedeuteten Krallen sind eine stilvolle Hommage an die legendären Klassiker 504 Coupé und 504 Cabriolet, die mit diesem Leuchtendesign bereits in den Siebzigern unverwechselbar waren. Die Heckschürze in Silber – das Pendant zum vorderen Unterfahrschutz – unterstreicht auch von hinten das verstärkte SUV-Design des neuen 2008.

Insgesamt stehen neun Lackfarben zur Wahl. Neu dabei sind die Unilackierung Hurricane Grau (serienmäßig), die Metalliclackierung Smaragd Grün und die 3-Schicht-Lackierung Ultimate Rot. Weiterhin im Programm: die beliebten Außenfarben Schnee Weiß, Perla Nera Schwarz, Spirit Grau, Platinum Grau, Artense Grau und die Sonderlackierung Perlmutt Weiß. Für die Ausstattungslinie Allure gibt es neben der bekannten Kunstleder/Stoff-Kombination „Oxford“ Schwarz jetzt auch die Kunstleder/Stoff-Kombination „Rayados“ in Schwarz/Grau. Armaturenbrett, Innentürgriffe, Sockel der Schaltkulisse und weitere Teile des Innendesigns sind dann in Grau metallic statt Schwarz gehalten.

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Neues sportliches GT-Line-Paket

Das neue, für die Ausstattungsvariante Allure optional erhältliche GT-Line-Paket betont den dynamischen Charakter des fahraktiven City-SUV. Wie schon bei den Modellen Peugeot 108, 208 und 308 verleiht die GT-Line auch dem 2008 außen und innen einen eigenständigen, sportlich-schicken Look. Beim Exterieur fallen sofort die schwarzen Akzente auf. Kühlergrill, Außenspiegelkappen, Dachreling, sämtliche Zierleisten (Seitenfenster, Nebelscheinwerfer, Heckspoiler) – alles in Schwarz gehalten beziehungsweise im Falle der breiten Kühlergrillumrandung mit rotem PEUGEOT-Schriftzug in glänzendem Black Chrome. Die übrigen drei Ausstattungslinien zieren hier in der Regel Chromelemente.

Die Heckscheibe und die Seitenscheiben hinten sind beim 2008 mit GT-Line-Paket stärker getönt. Front- und Heckschürze haben einen robusten Unterfahrschutz in Edelstahl, hinten mit integrierter Dekorauspuffblende. Auf den vorderen Kotflügeln und auf dem Kofferraumdeckel weist das GT-Line-Logo mit Buchstaben in Rot und Silber auf die sportive Ausstattungsvariante hin.

Das in Schwarz und Rot gehaltene Interieur verströmt den Geist der PS-starken Vorbilder von Peugeot. In bester GTi-Tradition ziehen die Instrumente mit ihrer roten LED-Umrandung die Blicke auf sich. Das dick gepolsterte Multifunktions-Lederlenkrad ist unten abgeflacht und mit roten Ziernähten versehen. Die finden sich auch an Schaltknauf, Handbremshebel, Sitzen, Kopfstützen und der Türverkleidung. Der breite rote Streifen auf den Sicherheitsgurten und auf den Türgriffen greift den sportlichen Akzent stilsicher auf. Gleiches gilt für die rote Einfassung der schwarzen Velours-Fußmatten. Sportpedale mit Aluminium-Auflagen sind das optische Highlight im Fahrerfußraum. Zudem sparen sie Gewicht. Das Armaturenbrett und die Zifferblätter der Instrumente sind in Carbon-Optik gehalten. Alles ist durchdacht, jedes Detail sitzt – eine der großen Stärken des neuen 2008.

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Serienausstattung weit über Klassenniveau

In puncto Komfort und Design lässt der neue City-SUV von Peugeot keine Wünsche offen. Die hochwertigen Oberflächen des modernen Peugeot i-Cockpits schließen optisch nahtlos miteinander ab und sind Peugeot-typisch aufwendig verarbeitet. Zahlreiche Ausstattungsmerkmale, die in dieser Klasse in der Regel Aufpreis kosten, sind beim neuen 2008 ausstattungsbedingt bereits ab Werk an Bord. Dazu zählen ab Access zum Beispiel elektrische Servolenkung, Geschwindigkeitsregelanlage mit Geschwindigkeitsbegrenzer, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, höhen- und tiefenverstellbares Lenkrad sowie der höhenverstellbare Fahrersitz und die modulare Rücksitzlehne, die im Verhältnis 40:60 geteilt umgeklappt werden kann.

Rechts und links auf der Rücksitzlehne befindet sich jeweils der Knopf zum Lösen der Arretierung. So kann der Passagierraum mit nur einer Hand und zwei Handgriffen in ein großzügiges, durchdachtes Ladeabteil verwandelt werden. Dank der ebenen Ladefläche mit bündig abgesenkten Lehnen entsteht ein Stauraum von bis zu 1.194 Liter. Hinter der Rückbank ist Platz für 350 Liter Gepäck. Einfaches Beladen versteht sich bei Peugeot von selbst: Die Ladekante ist nur 60 Zentimeter hoch und schließt mit einer breiten Schutzleiste in Edelstahl (ab Allure) ab. Das alles zahlt auf die weit gefasste Zielgruppe des 2008 ein – Familien mit maximal zwei Kindern, Senioren und freizeitaktive Singles.

Ab dem zweiten Ausstattungsniveau Active zählen zur Serienausstattung zusätzlich unter anderem Audioanlage, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, USB-Anschluss, der multifunktionale 7’’-Touchscreen und Lederlenkrad. Die bei den Kunden besonders beliebte Ausstattung Allure bietet zusätzlich Annehmlichkeiten wie elektrisch anklappbare Außenspiegel, Einparkhilfe hinten, Licht- und Regensensor, statisches Kurvenlicht sowie Zweizonen-Klimaanlage. Die geschmackvollen Polster sind in Kunstleder-/Stoffausführung.

Panorama-Glasdach und LED-Lichtkonzepte

Die Individualisierungswünsche zahlreicher 2008-Kunden erfüllt Peugeot mit ausgesuchten Sonderausstattungen und Ausstattungs-Paketen, die bestens zum urbanen Charakter des smarten City-SUV passen. Digitaler Radioempfang DAB und DAB+ (Digital Audio Broadcasting) zum Beispiel und das JBL®-Soundsystem stehen für hervorragende musikalische Untermalung im Innenraum.

Die in drei Stufen einstellbare Sitzheizung (ab Active) vorn sorgt dafür, dass Fahrer und Beifahrer auch an kalten Tagen wärmstens auf ihren Plätzen empfangen werden. Das Panorama-Glasdach (erhältlich ab Active) bringt noch mehr Licht in den Innenraum. Die Fahrgastkabine erscheint so noch größer und geräumiger. Die blau leuchtende LED-Umrandung zeichnet die Flanken des Panorama-Glasdachs effektvoll nach. Die dazugehörige Dachjalousie öffnet und schließt elektrisch. Hellgrau wie der Dachhimmel, passt sie farblich perfekt in den Innenraum.

Serienmäßig in allen 2008 Allure ist das Lichtkonzept PEUGEOT LED-Track. Bei Dunkelheit schalten sich weiße LED-Streifen im Dachhimmel ein. Sie erhellen den Innenraum unaufdringlich im Stile einer Vollmondnacht und geben dem Dachhimmel etwas Magisches. Vor allem aus dem Blickwinkel der Fondpassagiere.

Neue moderne Assistenzsysteme

Ausstattungs-Pakete wie das Cool-Paket (Klimaanlage, Audioanlage, Bluetooth-Freisprecheinrichtung), das neue City-Paket Plus (Einparkhilfe hinten, Außenspiegel elektrisch anklappbar, Rückfahrkamera) und das neue Easy-Paket (Park Assist, Rückfahrkamera) bieten ausstattungsbedingt attraktive Kundenvorteile. Das Leder-Paket für den 2008 Allure beinhaltet neben Sitzen in Leder „Claudia“ (Schwarz) u.a. auch edle Einstiegsleisten aus Aluminium. Ein weiteres Beispiel dafür, wie Peugeot mit Liebe zum Detail die Höherpositionierung der Marke vorantreibt.

Mit der neuen Generation stehen im City-SUV 2008 auf Wunsch moderne Assistenzsysteme zur Verfügung, die auch in weiteren Modellen von Peugeot zum Einsatz kommen. Eine wichtige Neuheit beim 2008 ist Active City Brake, ein Notbremssystem zur Verbesserung der Sicherheit im Stadtverkehr. Bei einer drohenden Kollision leitet es automatisch eine Bremsung ein und hilft so, Unfälle zu vermeiden oder zumindest die Auswirkungen abzumildern. Ein Lasersensor mit kurzer Reichweite (LIDAR: Light Detection and Ranging) oben in der Windschutzscheibe erfasst fixe Hindernisse, zum Beispiel stehende oder fahrende Autos in derselben Fahrtrichtung und auf derselben Spur. Verringert sich der Abstand deutlich, ohne dass der Fahrer darauf reagiert, löst die Active City Brake bei einer Geschwindigkeit von 5 bis 30 km/h selbsttätig eine starke Bremsung beziehungsweise Vollbremsung aus, um die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen dem 2008 und dem Hindernis abzubauen. Die automatische Verzögerung liegt bei maximal 10 m/s².

Ebenfalls neu im 2008 ist die optionale Rückfahrkamera, die beste Sicht nach hinten ermöglicht und einzeln oder im Paket (City-Paket Plus, Easy-Paket) angeboten wird. Beim Einlegen des Rückwärtsgangs wird das Kamerasystem automatisch aktiv und zeigt die Umgebung hinter dem Fahrzeug. Das gestochen scharfe Bild wird auf den 7 Zoll großen Farbbildschirm übertragen und hochauflösend in brillanten Farben abgebildet. Farbige Markierungslinien erleichtern das Rückwärtsfahren und Rangieren. Die Einparkhilfe hinten löst gleichzeitig wie gewohnt ein akustisches Signal aus.

Aktives Parksystem mit Lenkautomatik

Eine weitere, in diesem Segment bislang kaum verbreitete Technologie ist der Park Assist. Das aktive Parksystem mit Lenkautomatik macht im Stadtverkehr vieles leichter. Nach dem Aktivieren der Funktion wählt der Fahrer auf dem Touchscreen aus, ob das Fahrzeug längs zur Fahrbahn eingeparkt werden soll. Die Ultraschallsensoren des 2008 vermessen dann die freien Plätze und zeigen dem Fahrer eine geeignete Lücke an. Akzeptiert der den Vorschlag, führt der Park Assist die zum Einparken nötigen Lenkbewegungen aus, während der Fahrer nur noch die Umgebung des Fahrzeugs im Auge behalten muss und Gas, Bremse, Kupplung (so vorhanden) betätigt. Ist der Rückwärtsgang eingelegt, zeigt die Rückfahrkamera auf dem Bordmonitor die Umrisslinien des Fahrzeugs farbig an. Auch das Ausparken übernimmt auf Wunsch der Park Assist. Dank der Berganfahrhilfe Hill Assist (ab Active) funktioniert das auch an Steigungen problemlos.

Mit Grip Control auf alles vorbereitet

16 Zentimeter Bodenfreiheit, ganzjährig nutzbare M+S-Reifen (Matsch & Schnee) vom Typ Goodyear Vector 4Seasons, Grip Control Technology – für Ausflüge in unbefestigtes Terrain ist der neue City-SUV von Peugeot wie schon sein Vorgänger bestens gerüstet. Das patentierte und bewährte Grip-Control-System erweitert die Funktionen des ESP und garantiert so zu jedem Zeitpunkt überzeugende Allroundqualitäten. Auf einen „echten“ 4 x 4-Antrieb wird daher auch bei der neuen Generation des 2008 verzichtet – nicht zuletzt aus Gründen der Gewichtsersparnis. Mit einem Leergewicht ab 1.120 Kilogramm ist der neue 2008 das leichteste Fahrzeug des Segments.

Die vielseitige und flexible Traktionskontrolle optimiert die Antriebskräfte je nach befahrenem Untergrund durch gezielte Eingriffe an den Vorderrädern. Der Fahrer kann sich dabei ganz auf die Intelligenz des Systems verlassen. Er kann aber auch jederzeit eingreifen und über das Bedienrad auf der Mittelkonsole selbst einen der fünf Fahrmodi aktivieren:

  • Der Standard-Modus ist auf normale Straßenverhältnisse mit geringem beziehungsweise konstantem Schlupf ausgelegt.
  • Der Schnee-Modus passt den Schlupf jedes angetriebenen Rades an die aktuellen Bedingungen an. Sobald das Fahrzeug 50 km/h erreicht, wird in den Standardmodus umgeschaltet.
  • Der Gelände-Modus ermöglicht problemloses Vorankommen in rutschigem Gelände (Matsch, nasse Wiesen, usw.). Das maximale Drehmoment wird auf das Rad gelenkt, das Haftung besitzt. Anfahren selbst unter schwierigen Bedingungen wird so zum Kinderspiel. Das System arbeitet in diesem Fall wie ein Differenzial mit begrenztem Schlupf und eignet sich damit besonders für nicht befestigte Wege. Dieser Modus ist bis 80 km/h aktiv.
  • Der Sand-Modus lässt den beiden Antriebsrädern dasselbe Maß an Schlupf, um auch auf lockerem Untergrund Vortrieb zu garantieren und ein Festfahren zu vermeiden. Dieser Modus ist bis 120 km/h aktiv, dann wird in den Standard-Modus umgeschaltet.
  • Der ESP-Off-Modus schaltet die Systeme ESP, ASR und Grip Control bis 50 km/h komplett aus. Jetzt ist der Fahrer für die Traktion zuständig.
    Grip Control ist serienmäßig in Verbindung mit dem GT-Line-Paket. Optional kann es für die Benziner PureTech 110, PureTech 110 EAT6, PureTech 130 sowie den Diesel BlueHDi 120 geordert werden.

Peugeot i-Cockpit ermöglicht optimale Bedienung

Das innovative Peugeot i-Cockpit überzeugt auch im neuen 2008 mit seiner einzigartigen Architektur und Funktionalität. Es verzichtet weitgehend auf konventionelle Tasten und Regler und besticht mit außergewöhnlicher Ergonomie. Der Fahrer hat alle relevanten Funktionen sofort im Blick. Ein klares Plus in puncto Bedienbarkeit, Sicherheit und Fahrspaß. Das extrem kompakte (351 x 329 mm), tief positionierte Lederlenkrad sorgt für ein intensives, sehr direktes Fahrerlebnis und erstaunliche Lenkpräzision. Das hoch gesetzte, im direkten Blickfeld des Fahrers platzierte Kombiinstrument ermöglicht das Ablesen aller relevanten Informationen ohne Ablenkung vom Verkehrsgeschehen. Der große zentrale Touchscreen (7 Zoll) ist prominent oberhalb der Lüftungsdüsen in der Mittelkonsole platziert. Dort, wo ihn der Fahrer am besten sieht, ohne den Blick von der Straße abwenden zu müssen. Die Bildschirmdiagonale misst fast 18 Zentimeter.

Auf dem Farbbildschirm des multifunktionalen Touchscreens sind alle wesentlichen Inhalte klar und übersichtlich dargestellt. Die Menüführung ist selbsterklärend. Der Arbeitsplatz des Fahrers wirkt durch das moderne Peugeot i-Cockpit außergewöhnlich aufgeräumt und übersichtlich. Die technologisch hochwertige Anmutung des neuen 2008 wird so nochmals betont und aufgewertet.

Über den Touchscreen lassen sich folgende Funktionen – teils redundant zu den Bedienelementen in der Mittelkonsole – nutzen und steuern:

  • Fahrerassistenzsysteme (z. B. Park Assist, Rückfahrkamera sowie Active City Brake)
  • Multimedia (unter anderem Radio, interaktive Bedienungsanleitung, Digitaler Radioempfang DAB und DAB+ optional ab Allure)
  • Audiostreaming über USB, iPod, Smartphone und ähnliche Devices
  • Navigation (unter anderem Kartenmaterial für mehr als 40 Länder, Tempolimitanzeige für Hauptverkehrsstraßen, Bird View, Line Guidance, Anzeige des Peugeot-Händlernetzes/optional ab Active)
  • Telefon (Bluetooth-Freisprechanlage, Zugang zum Telefonbuch und den dazugehörigen Profilen)
  • Konfiguration (Änderung der Fahrzeugeinstellungen)
  • Mirror Screen bzw. Car Play

Grafisch animierte Direktwahltasten erleichtern die Bedienung sämtlicher genannten Funktionen. Die weiterführenden Informationen und Optionen sind leicht zugänglich auf zwei Seiten zusammengefasst.

Mirror Screen und Sprachsteuerung

Die Spiegelung von Smartphone-Oberflächen auf den Touchscreen im Fahrzeug übernimmt im neuen Peugeot 2008 ab sofort die Funktion Mirror Screen. Mittels Apple CarPlay können iOS-Geräte ab iPhone 5 über das Bordsystem genutzt werden. Smartphones mit Android- Betriebssystem können über MirrorLink gekoppelt werden. Die Passagiere des 2008 haben so unkompliziert und sicher Zugriff auf ihr digitales Leben. Der Fahrer kann sein Smartphone ablenkungsfrei nutzen, ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen und Punkte im Verkehrszentralregister in Flensburg zu riskieren. Ist das Smartphone via Bluetooth gekoppelt, kann über Mirror Screen die Sprachsteuerung Siri (Apple) oder S-Voice (Android) genutzt werden für Anrufe, Musikauswahl, Textnachrichten etc.

Je nach Betriebssystem stehen verschiedene Apps zur Verfügung. Apple CarPlay kann auf iTunes (Musik/Playlists), Spotify (Streamingdienst), Karten (Navigation), Podcasts, Nachrichten und Anrufe zugreifen. MirrorLink ermöglicht die Nutzung von kompatiblen Apps wie Sygic (GPS Navigation), MiRoamer (Internetradio), Parkopedia (Parkplatzsuche), Audioteka (Hörbücher) und Start MyPeugeot (interaktive Bedienungsanleitung).

Bestwerte bei Verbrauch und CO2-Emissionen

Sechs hoch effiziente Euro-6-Motorisierungen begleiten den Peugeot 2008 in Deutschland in die neue Modellgeneration. Alle sechs – vier Benziner, zwei Diesel – stehen für herausragende Verbrauchs- und Emissionswerte. Der kombinierte CO2-Ausstoß liegt laut NEFZ-Zyklus zwischen 90 und 114 g/km. Das bedeutet unter anderem „Best-in-Class-Wert“ für eine der bislang volumenstärksten Varianten im Modellmix des 2008, den 1.6 l BlueHDi 120. 2015 kam er auf einen Anteil von 25,2 Prozent am Gesamtabsatz des 2008. Beliebter war nur der 1.2 l PureTech 110 (29,9 Prozent) – auch er ist „Best-in-Class“ in seinem Segment.

Die komplett in der Groupe PSA entwickelte neue Generation der Dreizylinder-PureTech-Benzinmotoren ist für ihre hervorragenden Eigenschaften bekannt. Die zwischen 60 kW (82 PS) und 96 kW (130 PS) starken PureTech-Motoren sorgen für hohen Fahrkomfort und sind erstaunlich leicht. Verglichen mit einem Vierzylinder-Motor ähnlicher Leistung, bringt die Saugvariante 21 Kilogramm weniger Gewicht auf die Waage, bei der Turbovariante sind es 12 kg. Ein weiterer Baustein bei der konsequenten Gewichtseinsparung im bis zu 200 km/h schnellen Peugeot 2008.

Das hohe Drehmoment von 205 Nm in der 110-PS-Variante und 230 Nm in der 130-PS-Variante liegt bereits bei 1.500 U/min bzw. 1.750 U/min an. Der PureTech-Motor überzeugt darüber hinaus durch exzellenten Durchzug, eine lineare Leistungsabgabe bis 6.500 U/min und einen bemerkenswerten Akustikkomfort. Drei Getriebevarianten können mit den Dreizylinder-Motoren kombiniert werden: 5-Gang-Schaltgetriebe, 6-Gang-Schaltgetriebe und die neue Sechsstufen-Automatik von Aisin. Dank Quickshift-Technologie für weiche und schnelle Gangwechsel bietet das EAT6-Getriebe (für Efficient Automatic Transmission 6) hohen Schaltkomfort bei minimalen CO2-Emissionen.

Folgende Benzinmotoren stehen für den neuen City-SUV 2008 zur Verfügung:

  • 1.2 l PureTech 82 (60 kW), 5-Gang-Handschaltgetriebe, 4,9 l/100 km, 114 g/km CO2
  • 1.2 l PureTech 110 (81 kW) STOP & START, 5-Gang-Handschaltgetriebe, 4,4 l/100 km, 103 g/km CO2
  • 1.2 l PureTech 110 (81 kW) STOP & START, EAT6-Automatikgetriebe, 4,8 l/100 km, 110 g/km CO2 – Best in Class in seinem Segment
  • 1.2 l PureTech 130 (96 kW) STOP & START, 6-Gang-Handschaltgetriebe, 4,8 l/100 km, 110 g/km CO2 – Best in Class in seinem Segment.

Herausragende SCR-Technologie für saubere Diesel

Der 1.6 l BlueHDi-Dieselmotor verbindet exklusiv die selektive katalytische Reduktion (SCR) mit dem additivgestützten Rußpartikelfiltersystem FAP und bietet in beiden Leistungsstufen hohen Fahrkomfort und rekordverdächtige Verbrauchswerte. Die SCR-Technologie ist das effizienteste Verfahren auf dem Markt für die Nachbehandlung von Stickoxiden (NOx). Nur mit dieser Technologie werden bis zu 90 Prozent der NOx ausgefiltert. Da das System dem Partikelfilter mit Additiv vorgeschaltet ist, springt es sehr früh an und leitet schon bei niedrigeren Temperaturen als andere Partikelfiltersysteme seine Regeneration ein. Der Filter hält 99,9 Prozent aller Partikel, auch die kleinsten, zurück. Durch die hohe Effizienz beim Ausscheiden der NOx werden sowohl die CO2-Emissionen als auch der Kraftstoffverbrauch optimiert. Beide Werte sinken gegenüber den EU-5-Motoren um bis zu vier Prozent.

Die Dieselpalette für den SUV 2008 umfasst in Deutschland zwei Motorisierungen:

  • 1.6 l BlueHDi 100 (73 kW) FAP STOP & START, 5-Gang-Handschaltgetriebe, 3,5 l/100 km, 90 g/km CO2 – Niedrigverbrauch-Variante
  • 1.6 l BlueHDi 120 (88 kW) FAP STOP & START, 6-Gang-Handschaltgetriebe, 3,7 l/100 km, 96 g/km CO2 – Best in Class in seinem Segment.

Aktive und passive Sicherheit auf höchstem Niveau

Bei der aktiven und passiven Sicherheit kennt der 2008 Peugeot-typisch keine Kompromisse. Zwei Frontairbags (Beifahrerairbag deaktivierbar), zwei Seitenairbags vorn, zwei durchgehende Vorhangairbags sowie zwei Isofix-Kindersitzhalterungen mit Befestigungspunkten auf der Rücksitzbank sind Serie. Das serienmäßige Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) der neuesten Generation beinhaltet Antriebsschlupfregelung (ASR), Notbremsassistent mit Einschaltautomatik der Warnblinkleuchten und elektronischen Bremskraftverteiler (EBV).

Alle Pkw-Modelle der Löwenmarke profitieren von Peugeots Führungsrolle bei der tertiären Sicherheit. Wie die meisten Baureihen ermöglicht der 2008 die kostenlose Nutzung der Services PEUGEOT Connect SOS und PEUGEOT Connect Assistance, die automatisch an Bord sind, wenn sich der Käufer für das Navigationssystem mit PEUGEOT Connect Box entscheidet. Der Notruf-Service PEUGEOT Connect SOS ist heute bereits in zehn europäischen Ländern verfügbar und in mehr als 900.000 Peugeot-Fahrzeugen an Bord. Das System ermöglicht die Ortung des Fahrzeugs und die Benachrichtigung der Rettungsdienste im Falle eines Unfalls. Seit seiner Einführung 2003 hat es in nahezu 6.500 Notfällen schnelle Hilfe ermöglicht und damit Leben gerettet.

Umfangreiche Mobilitäts- und Langzeitgarantie

Für alle Neuwagen von Peugeot gelten umfangreiche Garantieleistungen. Im Schadensfall bietet die Löwenmarke ihren Kunden effiziente Hilfe und kompetenten Service durch ihr autorisiertes Vertragspartner-Netz. Peugeot gewährt auf alle Neufahrzeuge zwei Jahre Herstellergarantie ohne Kilometerbegrenzung sowie zwölf Jahre Garantie gegen Durchrostung. In der Grundgarantie enthalten ist die zweijährige Mobilitätsgarantie PEUGEOT Connect Assistance (ohne Kilometerbegrenzung). Sie sorgt rund um die Uhr für schnelle Pannenhilfe. Außerdem haben die betroffenen Peugeot-Besitzer gegebenenfalls Anspruch auf einen Leihwagen.

Die Peugeot-Langzeitmobilität ermöglicht bei allen teilnehmenden Peugeot-Partnern die längerfristige Sicherung der Mobilität. Voraussetzung für die Langzeitmobilitätsgarantie ist die Durchführung einer regulären Wartung nach Herstellervorgaben. Diese Mobilitätsgarantie gilt zunächst bis zur nächsten Wartung (maximal 24 Monate) und verlängert sich durch die folgende Wartung automatisch. Sollte diese Wartung mehr als zwölf Monate nach Beginn der Langzeitmobilität liegen, so ist zur Verlängerung der Garantie eine saisonale Überprüfung wie Frühjahrs-, Urlaubs- oder Wintercheck notwendig. Die regelmäßigen Service-Intervalle des 2008 liegen bei kundenfreundlichen 25.000 Kilometern.

Offizielle Markteinführung in Deutschland ist ab 9. Juni 2016. Die Produktion der Modelle für den europäischen Markt erfolgt im Werk Mulhouse.

PEUGEOT 2008 Access 1.2 l PureTech 82: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 4,9; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 114.
PEUGEOT 2008 Allure inkl. GT-Line 1,6L BlueHDi 120 STOP & START 6-Gang Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 3,7; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 96. Nach vorgeschriebenen Messverfahren in der gegenwärtig geltenden Fassung. Übersicht: http://www.peugeot.de/energieeffizienzklassen/

Original http://auto-geil.de/2016/07/14/das-city-suv-mit-charmantem-design-der-neue-peugeot-2008/

Created Donnerstag, 14. Juli 2016 Tags allgemein Document type Article
Categories Timeline
14 Jul 2016

2016 Mercedes-Benz C 300 Cabriolet (A205) – Video und Fakten

2016 Mercedes-Benz C 300 Cabriolet (A205) – Video und Fakten

Mercedes-Benz hat uns hat uns zur internationalen Fahrveranstaltung nach Triest, Italien eingeladen, wo wir am 31.05.2016 unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Mercedes-Benz C 300 Cabriolet (A205) für Euch gedreht haben. Unser Mercedes-Benz C 300 Cabrio war in der Farbe designo diamantweiß BRIGHT lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie Avantgarde. Als Mitbewerber sehen wir zu dem Cabrio von Mercedes-Benz beispielsweise BMW 4er Cabriolet, Audi A5 Cabriolet, Opel Cascada. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 75.000 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem Mercedes-Benz C 300 Cabrio:


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Mercedes-Benz C 300 Cabriolet (A205) auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Mercedes-Benz C 300 Cabriolet befindet sich ein 2.0 Liter (4-Zylinder Reihe) Motor mit einer Leistung von 245 PS (180 kw) und einem maximalen Drehmoment von 370 Nm, welches zwischen 1.300 und 4.000 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Heckantrieb, geschaltet wird mittels Automatikgetriebe (9G-TRONIC).

Wie fährt sich der Mercedes-Benz C 300 Cabriolet?

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2016 Mercedes-Benz C 300 Cabriolet (A205) innerhalb 6.4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h erreicht.

Der Mercedes-Benz C 300 Cabriolet verfügt über einen Tankinhalt von 66 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Mercedes-Benz von 7.1 Litern Diesel auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 920 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Mercedes-Benz bei 161 g/km.

Mercedes-Benz C 300 Cabriolet – Abmessungen und Kofferraum

Der Mercedes-Benz C 300 Cabrio ist 4.69 m lang bei einem Radstand von 2.84 m. Er ist 1.41 m hoch und misst in der Breite 1.81 Meter. Von Außenspielgel zu Außenspiegel ist er 2.02 Meter breit. Der Wendekreis des Mercedes-Benz C 300 Cabriolet beträgt 11.2 m. Das Leergewicht ist mit 1.690 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 2.170 kg.

In den Kofferraum vom 2016 Mercedes-Benz C 300 Cabriolet (A205) passen 285 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind es 360 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 480 kg.

Der preiswerteste Mercedes-Benz C 300 Cabrio ist für 42.216 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 51.438 Euro, kostet aber so wie er hier steht 75.000 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko:

2016 Mercedes-Benz C 300 Cabriolet (A205) – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2016 Mercedes-Benz C 300 Cabriolet (A205)
Hersteller Mercedes-Benz
Bauform Cabrio
Motor und Getriebe Mercedes-Benz C 300 Cabriolet
Motor 4-Zylinder Reihe
Hubraum 2.0 Liter
Ps 245 PS
Kw 180 KW
Maximales Drehmoment 370 Nm
Antriebsart Heckantrieb
Getriebeart Automatikgetriebe
Getriebe 9G-TRONIC
Fahrleistungen Mercedes-Benz C 300 Cabriolet
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 6.4 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 250 km/h
Verbrauch und Emissionen Mercedes-Benz C 300 Cabriolet
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 7.1 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 161 g/km
Kraftstoffart Diesel
Tankinhalt 66 Liter
Abmessungen Mercedes-Benz C 300 Cabriolet
Länge 4.69 Meter
Höhe 1.41 Meter
Breite 1.81 Meter
Breite mit Außenspiegel 2.02 Meter
Radstand 2.84 Meter
Wendekreis 11.2 Meter
Gewichte und Lasten Mercedes-Benz C 300 Cabriolet
Leergewicht 1.690 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 2.170 kg
Maximale Zuladung 480 kg
Kofferraumvolumen 285 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 360 Liter
Einstiegspreis 42.216 Euro
Basispreis Testwagen 51.438
Listenpreis Testwagen ca. 75.000 Euro

Original http://ausfahrt.tv/2016-mercedes-benz-c-300-cabriolet-a205-video-und-fakten/

13 Jul 2016

2016 BMW 740Li (G12) – Video und Fakten

2016 BMW 740Li (G12) – Video und Fakten

BMW hat uns den 2016 BMW 740Li (G12) als Testwagen für einige Tage in Bielefeld zur Verfügung gestellt, am 02.06.2016 haben wir unseren Video-Fahrbericht für Euch abgedreht. Unser BMW 740Li war in der Farbe Sophistograu Brillianteffekt Metallic lackiert. Als Mitbewerber sehen wir zu dem Limousine von BMW beispielsweise Audi A8, Mercedes-Benz S-Klasse. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 139.270 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem BMW 740Li:


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 BMW 740Li (G12) auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom 2016 BMW 740Li befindet sich ein 3.0 Liter (Reihen 6-Zylinder) Motor mit einer Leistung von 326 PS (240 kw) und einem maximalen Drehmoment von 450 Nm, welches zwischen 1.380 und 4.500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Heckantrieb, geschaltet wird mittels Automatikgetriebe (8-Gang Sport-Automatic Getriebe Steptronic).

Wie fährt sich der 2016 BMW 740Li?

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2016 BMW 740Li (G12) innerhalb 5.6 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h erreicht. Bei Entfernung der elektronischen Abregelung kann man bis zu 260 km/h schnell fahren.

Der 2016 BMW 740Li verfügt über einen Tankinhalt von 78 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut BMW von 7.0 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 1.110 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut BMW bei 162 g/km.

2016 BMW 740Li – Abmessungen und Kofferraum

Der BMW 740Li ist 5.24 m lang bei einem Radstand von 3.21 m. Er ist 1.48 m hoch und misst in der Breite 1.90 Meter. Von Außenspielgel zu Außenspiegel ist er 2.17 Meter breit. Der Wendekreis des 2016 BMW 740Li beträgt 12.9 m. Das Leergewicht ist mit 1.825 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 2.500 kg.

In den Kofferraum vom 2016 BMW 740Li (G12) passen 515 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 675 kg – davon dürfen 100 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast für gebremste Anhänger beträgt 2.3 Tonnen. Die maximale Anhängelast für ungebremste Anhänger beträgt 700 kg.

Der preiswerteste BMW 740Li ist für 82.600 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 93.990 Euro, kostet aber so wie er hier steht 139.270 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko: 21 / 29 / 29

2016 BMW 740Li (G12) – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2016 BMW 740Li (G12)
Hersteller BMW
Bauform Limousine
Motor und Getriebe 2016 BMW 740Li
Motor Reihen 6-Zylinder
Hubraum 3.0 Liter
Ps 326 PS
Kw 240 KW
Maximales Drehmoment 450 Nm
Antriebsart Heckantrieb
Getriebeart Automatikgetriebe
Getriebe 8-Gang Sport-Automatic Getriebe Steptronic
Fahrleistungen 2016 BMW 740Li
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 5.6 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 250 km/h
Höchstgeschwindigkeit ohne Abregelung 260 km/h
Verbrauch und Emissionen 2016 BMW 740Li
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 7.0 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 162 g/km
Kraftstoffart Super
Tankinhalt 78 Liter
Abmessungen 2016 BMW 740Li
Länge 5.24 Meter
Höhe 1.48 Meter
Breite 1.90 Meter
Breite mit Außenspiegel 2.17 Meter
Radstand 3.21 Meter
Bodenfreiheit 13 Zentimeter
Wendekreis 12.9 Meter
Gewichte und Lasten 2016 BMW 740Li
Leergewicht 1.825 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 2.500 kg
Maximale Zuladung 675 kg
Kofferraumvolumen 515 Liter
Dachlast 100 kg
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 2300 kg
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 700 kg
Einstiegspreis 82.600 Euro
Basispreis Testwagen 93.990
Listenpreis Testwagen ca. 139.270 Euro
Versicherungsklassen HP / VK / TK 21 / 29 / 29


See our in-depth review of the 2016 BMW 740Li (G12) on Youtube.

Original http://ausfahrt.tv/2016-bmw-740li-g12-video-und-fakten/

12 Jul 2016

2016 KIA cee’d sportswagon 1.6 CRDi DCT Spirit – Video und Fakten

2016 KIA cee’d sportswagon 1.6 CRDi DCT Spirit – Video und Fakten

Kia hat uns den 2016 KIA cee’d sportswagon 1.6 CRDi DCT Spirit als Testwagen für einige Tage in Bielefeld zur Verfügung gestellt, am 23.06.2016 haben wir unseren Video-Fahrbericht für Euch abgedreht. Unser KIA cee’d SW 1.6 CRDi war in der Farbe Track Red lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie Spirit. Als Mitbewerber sehen wir zu dem Kombi von Kia beispielsweise Hyundai i30, Honda Civic, Toyota Auris, Volkswagen Golf. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 31.410 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem KIA cee’d SW 1.6 CRDi:


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 KIA cee’d sportswagon 1.6 CRDi DCT Spirit auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom KIA cee’d SW 1.6 CRDi DCT Spirit befindet sich ein 1.6 Liter (4-Zylinder Diesel ) Motor mit einer Leistung von 136 PS (100 kw) und einem maximalen Drehmoment von 300 Nm, welches zwischen 1.750 und 2.500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Frontantrieb, geschaltet wird mittels Doppelkupplung-Automatik-Getriebe (7-Gang-DCT).

Wie fährt sich der KIA cee’d SW 1.6 CRDi DCT Spirit?

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2016 KIA cee’d sportswagon 1.6 CRDi DCT Spirit innerhalb 10.9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 197 km/h erreicht.

Der KIA cee’d SW 1.6 CRDi DCT Spirit verfügt über einen Tankinhalt von 53 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Kia von 4.2 Litern Diesel auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 1.260 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Kia bei 109 g/km.

KIA cee’d SW 1.6 CRDi DCT Spirit – Abmessungen und Kofferraum

Der KIA cee’d SW 1.6 CRDi ist 4.51 m lang bei einem Radstand von 2.65 m. Er ist 1.49 m hoch und misst in der Breite 1.78 Meter. Von Außenspielgel zu Außenspiegel ist er 2.04 Meter breit. Der Wendekreis des KIA cee’d SW 1.6 CRDi DCT Spirit beträgt 10.6 m. Das Leergewicht ist mit 1.550 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 1.940 kg.

In den Kofferraum vom 2016 KIA cee’d sportswagon 1.6 CRDi DCT Spirit passen 528 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind es 1.642 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 524 kg – davon dürfen 80 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast für gebremste Anhänger beträgt 1.5 Tonnen. Die maximale Anhängelast für ungebremste Anhänger beträgt 650 kg.

Der preiswerteste KIA cee’d SW 1.6 CRDi ist für 16.190 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 26.840 Euro, kostet aber so wie er hier steht 31.410 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko:

2016 KIA cee’d sportswagon 1.6 CRDi DCT Spirit – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2016 KIA cee’d sportswagon 1.6 CRDi DCT Spirit
Hersteller Kia
Bauform Kombi
Motor und Getriebe KIA cee’d SW 1.6 CRDi DCT Spirit
Motor 4-Zylinder Diesel
Hubraum 1.6 Liter
Ps 136 PS
Kw 100 KW
Maximales Drehmoment 300 Nm
Antriebsart Frontantrieb
Getriebeart Doppelkupplung-Automatik-Getriebe
Getriebe 7-Gang-DCT
Fahrleistungen KIA cee’d SW 1.6 CRDi DCT Spirit
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 10.9 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 197 km/h
Verbrauch und Emissionen KIA cee’d SW 1.6 CRDi DCT Spirit
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 4.2 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 109 g/km
Kraftstoffart Diesel
Tankinhalt 53 Liter
Abmessungen KIA cee’d SW 1.6 CRDi DCT Spirit
Länge 4.51 Meter
Höhe 1.49 Meter
Breite 1.78 Meter
Breite mit Außenspiegel 2.04 Meter
Radstand 2.65 Meter
Wendekreis 10.6 Meter
Gewichte und Lasten KIA cee’d SW 1.6 CRDi DCT Spirit
Leergewicht 1.550 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 1.940 kg
Maximale Zuladung 524 kg
Kofferraumvolumen 528 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 1.642 Liter
Dachlast 80 kg
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 1500 kg
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 650 kg
Einstiegspreis 16.190 Euro
Basispreis Testwagen 26.840
Listenpreis Testwagen ca. 31.410 Euro

Original http://ausfahrt.tv/2016-kia-ceed-sportswagon-1-6-crdi-dct-spirit-video-und-fakten/

Created Dienstag, 12. Juli 2016 Document type Video
Categories Timeline
12 Jul 2016

2016 Volkswagen VW Amarok 3.0 V6 Aventura – Video und Fakten

2016 Volkswagen VW Amarok 3.0 V6 Aventura – Video und Fakten

Volkswagen Nutzfahrzeuge hat uns hat uns zur internationalen Fahrveranstaltung nach München eingeladen, wo wir am 09.06.2016 unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Volkswagen VW Amarok 3.0 V6 Aventura für Euch gedreht haben. Unser Volkswagen Amarok war in der Farbe Ravennablau lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie Aventura. Als Mitbewerber sehen wir zu dem Pickup von Volkswagen Nutzfahrzeuge beispielsweise Ford Ranger, Toyota Hilux, Mitsubishi L200, Nissan Navara, Isuzu D-Max. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 52.000 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem Volkswagen Amarok :


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Volkswagen VW Amarok 3.0 V6 Aventura auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Volkswagen Amarok V6 befindet sich ein 3.0 Liter (V6 Turbodiesel) Motor mit einer Leistung von 224 PS (165 kw) und einem maximalen Drehmoment von 550 Nm, welches bei 1.500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Allradantrieb, geschaltet wird mittels Wandler-Automatik-Getriebe (8-Gang-Automatikgetriebe).

Wie fährt sich der Volkswagen Amarok V6 ?


Unser Tacho-Video vom 2016 Volkswagen VW Amarok 3.0 V6 Aventura auf Youtube ansehen.

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2016 Volkswagen VW Amarok 3.0 V6 Aventura innerhalb 7.9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 193 km/h erreicht.

Der Volkswagen Amarok V6 verfügt über einen Tankinhalt von 80 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Volkswagen Nutzfahrzeuge von 7.6 Litern Diesel auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 1.050 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Volkswagen Nutzfahrzeuge bei 199 g/km.

Volkswagen Amarok V6 – Abmessungen und Kofferraum

Der Volkswagen Amarok ist 5.23 m lang bei einem Radstand von 3.10 m. Er ist 1.83 m hoch und misst in der Breite 1.95 Meter. Von Außenspielgel zu Außenspiegel ist er 2.23 Meter breit. Der Wendekreis des Volkswagen Amarok V6 beträgt 13.0 m. Das Leergewicht ist mit 2.080 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 3.080 kg.

In den Kofferraum vom 2016 Volkswagen VW Amarok 3.0 V6 Aventura passen 1 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 1.000 kg – davon dürfen 100 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast für gebremste Anhänger beträgt 3.5 Tonnen. Die maximale Anhängelast für ungebremste Anhänger beträgt 750 kg.

Der preiswerteste Volkswagen Amarok ist für 25.720 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 46.525 Euro, kostet aber so wie er hier steht 52.000 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko:

2016 Volkswagen VW Amarok 3.0 V6 Aventura – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2016 Volkswagen VW Amarok 3.0 V6 Aventura
Hersteller Volkswagen Nutzfahrzeuge
Bauform Pickup
Motor und Getriebe Volkswagen Amarok V6
Motor V6 Turbodiesel
Hubraum 3.0 Liter
Ps 224 PS
Kw 165 KW
Maximales Drehmoment 550 Nm
Antriebsart Allradantrieb
Getriebeart Wandler-Automatik-Getriebe
Getriebe 8-Gang-Automatikgetriebe
Fahrleistungen Volkswagen Amarok V6
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 7.9 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 193 km/h
Verbrauch und Emissionen Volkswagen Amarok V6
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 7.6 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 199 g/km
Kraftstoffart Diesel
Tankinhalt 80 Liter
Abmessungen Volkswagen Amarok V6
Länge 5.23 Meter
Höhe 1.83 Meter
Breite 1.95 Meter
Breite mit Außenspiegel 2.23 Meter
Radstand 3.10 Meter
Bodenfreiheit 20 Zentimeter
Wendekreis 13.0 Meter
Gewichte und Lasten Volkswagen Amarok V6
Leergewicht 2.080 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 3.080 kg
Maximale Zuladung 1000 kg
Kofferraumvolumen 1 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 1 Liter
Dachlast 100 kg
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 3500 kg
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 750 kg
Einstiegspreis 25.720 Euro
Basispreis Testwagen 46.525
Listenpreis Testwagen ca. 52.000 Euro

Original http://ausfahrt.tv/2016-volkswagen-vw-amarok-3-0-v6-aventura-video-und-fakten/

11 Jul 2016
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2016 Alfa Romeo Giulia Super 2.2 Diesel 180 PS – Video und Fakten

2016 Alfa Romeo Giulia Super 2.2 Diesel 180 PS – Video und Fakten

Alfa Romeo hat uns hat uns zur nationalen Fahrveranstaltung nach Nürburgring eingeladen, wo wir am 20.06.2016 unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Alfa Romeo Giulia Super 2.2 Diesel 180 PS für Euch gedreht haben. Unser Alfa Romeo Giulia Super war in der Farbe Bianco Alfa lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie Super. Als Mitbewerber sehen wir zu dem Limousine von Alfa Romeo beispielsweise Mercedes-Benz C-Klasse, BMW 3er, Audi A4, Jaguar XE, . Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 45.790 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem Alfa Romeo Giulia Super:


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Alfa Romeo Giulia Super 2.2 Diesel 180 PS auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Alfa Romeo Giulia Super 2.2 Diesel 180 PS befindet sich ein 2.2 Liter (4-Zylinder Diesel) Motor mit einer Leistung von 180 PS (132 kw) und einem maximalen Drehmoment von 450 Nm, welches 1750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Heckantrieb, geschaltet wird mittels Wandler-Automatik-Getriebe (8-Stufen Automatik).

Wie fährt sich der Alfa Romeo Giulia Super 2.2 Diesel 180 PS?

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2016 Alfa Romeo Giulia Super 2.2 Diesel 180 PS innerhalb 6.8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 230 km/h erreicht.

Der Alfa Romeo Giulia Super 2.2 Diesel 180 PS verfügt über einen Tankinhalt von 52 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Alfa Romeo von 5.3 Litern Diesel auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 980 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Alfa Romeo bei 109 g/km.

Alfa Romeo Giulia Super 2.2 Diesel 180 PS – Abmessungen und Kofferraum

Der Alfa Romeo Giulia Super ist 4.64 m lang bei einem Radstand von 2.82 m. Er ist 1.44 m hoch und misst in der Breite Meter. Von Außenspielgel zu Außenspiegel ist er 2.02 Meter breit. Der Wendekreis des Alfa Romeo Giulia Super 2.2 Diesel 180 PS beträgt 10.8 m. Das Leergewicht ist mit 1.520 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 2.020 kg.

In den Kofferraum vom 2016 Alfa Romeo Giulia Super 2.2 Diesel 180 PS passen 480 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 500 kg – davon dürfen 50 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast für gebremste Anhänger beträgt 1.6 Tonnen. Die maximale Anhängelast für ungebremste Anhänger beträgt 745 kg.

Der preiswerteste Alfa Romeo Giulia Super ist für 33.100 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 39.650 Euro, kostet aber so wie er hier steht 45.790 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko: 20 / 26 / 24

2016 Alfa Romeo Giulia Super 2.2 Diesel 180 PS – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2016 Alfa Romeo Giulia Super 2.2 Diesel 180 PS
Hersteller Alfa Romeo
Bauform Limousine
Motor und Getriebe Alfa Romeo Giulia Super 2.2 Diesel 180 PS
Motor 4-Zylinder Diesel
Hubraum 2.2 Liter
Ps 180 PS
Kw 132 KW
Maximales Drehmoment 450 Nm
Antriebsart Heckantrieb
Getriebeart Wandler-Automatik-Getriebe
Getriebe 8-Stufen Automatik
Fahrleistungen Alfa Romeo Giulia Super 2.2 Diesel 180 PS
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 6.8 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 230 km/h
Verbrauch und Emissionen Alfa Romeo Giulia Super 2.2 Diesel 180 PS
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 5.3 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 109 g/km
Kraftstoffart Diesel
Tankinhalt 52 Liter
Abmessungen Alfa Romeo Giulia Super 2.2 Diesel 180 PS
Länge 4.64 Meter
Höhe 1.44 Meter
Breite Meter
Breite mit Außenspiegel 2.02 Meter
Radstand 2.82 Meter
Wendekreis 10.8 Meter
Gewichte und Lasten Alfa Romeo Giulia Super 2.2 Diesel 180 PS
Leergewicht 1.520 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 2.020 kg
Maximale Zuladung 500 kg
Kofferraumvolumen 480 Liter
Dachlast 50 kg
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 1600 kg
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 745 kg
Einstiegspreis 33.100 Euro
Basispreis Testwagen 39.650
Listenpreis Testwagen ca. 45.790 Euro
Versicherungsklassen HP / VK / TK 20 / 26 / 24


See our in-depth review of the 2016 Alfa Romeo Giulia Super 2.2 Diesel 180 PS on Youtube.

Original http://ausfahrt.tv/2016-alfa-romeo-giulia-super-2-2-diesel-180-ps-video-und-fakten/

10 Jul 2016

2016 Mercedes-Benz GLC 300 4MATIC Coupé (C253) – Video und Fakten

2016 Mercedes-Benz GLC 300 4MATIC Coupé (C253) – Video und Fakten

Mercedes-Benz hat uns hat uns zur internationalen Fahrveranstaltung nach Turin eingeladen, wo wir am 30.06.2016 unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Mercedes-Benz GLC 300 4MATIC Coupé (C253) für Euch gedreht haben. Unser Mercedes GLC 300 Coupé war in der Farbe Brillantblau lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie AMG-Line, Night Paket. Als Mitbewerber sehen wir zu dem SUV von Mercedes-Benz beispielsweise BMW X4, Jaguar F-Pace, Porsche Macan. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 70.000 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem Mercedes GLC 300 Coupé:


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Mercedes-Benz GLC 300 4MATIC Coupé (C253) auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Mercedes-Benz GLC 300 4MATIC Coupé befindet sich ein 2.0 Liter (4-Zylinder) Motor mit einer Leistung von 245 PS (180 kw) und einem maximalen Drehmoment von 370 Nm, welches zwischen 1.300 und 4.000 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Allradantrieb, geschaltet wird mittels Automatikgetriebe (9G-TRONIC).

Wie fährt sich der Mercedes-Benz GLC 300 4MATIC Coupé?

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2016 Mercedes-Benz GLC 300 4MATIC Coupé (C253) innerhalb 6.5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 236 km/h erreicht.

Der Mercedes-Benz GLC 300 4MATIC Coupé verfügt über einen Tankinhalt von 66 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Mercedes-Benz von 7.3 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 900 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Mercedes-Benz bei 165 g/km.

Mercedes-Benz GLC 300 4MATIC Coupé – Abmessungen und Kofferraum

Der Mercedes GLC 300 Coupé ist 4.73 m lang bei einem Radstand von 2.87 m. Er ist 1.60 m hoch und misst in der Breite 1.89 Meter. Von Außenspielgel zu Außenspiegel ist er 2.10 Meter breit. Der Wendekreis des Mercedes-Benz GLC 300 4MATIC Coupé beträgt 11.8 m. Das Leergewicht ist mit 1.785 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 2.430 kg.

In den Kofferraum vom 2016 Mercedes-Benz GLC 300 4MATIC Coupé (C253) passen 500 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind es 1.400 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 645 kg – davon dürfen 75 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast für gebremste Anhänger beträgt 2.4 Tonnen. Die maximale Anhängelast für ungebremste Anhänger beträgt 750 kg.

Der preiswerteste Mercedes GLC 300 Coupé ist für 49.444 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 54.000 Euro, kostet aber so wie er hier steht 70.000 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko:

2016 Mercedes-Benz GLC 300 4MATIC Coupé (C253) – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2016 Mercedes-Benz GLC 300 4MATIC Coupé (C253)
Hersteller Mercedes-Benz
Bauform SUV
Motor und Getriebe Mercedes-Benz GLC 300 4MATIC Coupé
Motor 4-Zylinder
Hubraum 2.0 Liter
Ps 245 PS
Kw 180 KW
Maximales Drehmoment 370 Nm
Antriebsart Allradantrieb
Getriebeart Automatikgetriebe
Getriebe 9G-TRONIC
Fahrleistungen Mercedes-Benz GLC 300 4MATIC Coupé
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 6.5 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 236 km/h
Verbrauch und Emissionen Mercedes-Benz GLC 300 4MATIC Coupé
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 7.3 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 165 g/km
Kraftstoffart Super
Tankinhalt 66 Liter
Abmessungen Mercedes-Benz GLC 300 4MATIC Coupé
Länge 4.73 Meter
Höhe 1.60 Meter
Breite 1.89 Meter
Breite mit Außenspiegel 2.10 Meter
Radstand 2.87 Meter
Wendekreis 11.8 Meter
Gewichte und Lasten Mercedes-Benz GLC 300 4MATIC Coupé
Leergewicht 1.785 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 2.430 kg
Maximale Zuladung 645 kg
Kofferraumvolumen 500 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 1.400 Liter
Dachlast 75 kg
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 2400 kg
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 750 kg
Einstiegspreis 49.444 Euro
Basispreis Testwagen (geschätzt) 54.000
Listenpreis Testwagen (geschätzt) ca. 70.000 Euro

Original http://ausfahrt.tv/2016-mercedes-benz-glc-300-4matic-coupe-c253-video-und-fakten/

28 Jun 2016

2016 Volkswagen VW up! beats 90 PS – erster Fahrbericht und Video-Review

Höher, breiter, tiefer, weiter, schneller! Bei einem Kleinstwagen wie dem Volkswagen Up! geht es wohl kaum um Superlativen. Neuer VW up!? Oder ist es ein Facelift? Am besten spricht man wohl von einer Produktaufwertung. Denn äusserlich hat sich am Volkswagen up! nicht viel getan, auch wenn er in der Länge um 60mm gewachsen ist. Das mehr an Platz kommt aber nicht etwa den Insassen zugute, sondern versteckt sich in den neuen Stossfängern, zudem musste für das neue 90 PS Aggregat ein wenig Platz geschaffen werden. Die Scheinwerfer und die Rückleuchten wurden neu gestaltet. Und das war es auch schon von aussen.Und dennoch habe ich den up! als komplett neues Auto empfunden. Der 90PS Motor ist deutlich agiler als das 75 PS Pendant ohne Turbolader. Da kommt sogar ansatzweise Fahrspass auf, das leicht überarbeitete Getriebe trägt seinen Anteil dazu bei. Die Hardplastikwüste in Form des Dashboards ist passé. Zehn neue Dashpad stehen zur Auswahl, um den Innenraum vorne in Sachen Haptik und Optik aufzuwerten. Man möge mich nicht falsch verstehen, wir reden immer noch über jede Menge hartes Plastik, das sieht jetzt aber deutlich besser aus und fühlt sich auch besser an. Gepaart mit dem neuen optionalen Leder-Multifunktionslenkrad kann man das Interieur durchaus als schick bezeichnen.Das kleine Zusatzdisplay wurde wegrationalisiert. Stattdessen gibt es nur noch eine Plastikhalterung, in die man sein Smartphone klemmen und dann per USB und Bluetooth verbinden kann – wenn es nicht größer als 5,5″ Zoll ist. Auf seinem smartphone startet man dann die „up!“-App, die sowohl für iOS als auch Android zum Marktstart im Spätsommer verfügbar sein wird. Unsere Autos waren noch mit einer Beta-Version ausgestattet, die aber schon recht stabil lief. Über die App kann man nun navigieren oder sich die Fahrdaten des up! ansehen. Ich finde das verdammt pfiffig.Rund um hat mir der neue up! mit dem 90PS 1 Liter 3-Zylinder deutlich besser gefallen als noch der Vorgänger, den ich auch erst just im März 2016 noch gefahren bin. Wer mag, kann sich die Unterschiede auch sehr gut in den Ausfahrt.tv-Videos zu dem jeweiligen Fahrzeug ansehen.Der neue Volkswagen up!:

Pressemitteilung zum 2016 Volkswagen VW up!
Der kleinste Volkswagen wird bunter und schärfer – mit sportlichem Design, mehr Ausstattung, umfangreichen Individualisierungsmöglichkeiten und wegweisender Smartphone-Integration. Und auch in Sachen Leistung legt er mit einer neuen Topmotorisierung, die ein deutliches Plus an Drehmoment bietet, eine Schippe drauf. So geht der beliebte Mini-Kompakte mit neuen Farben und Felgen, neu abgemischtem Interieur, neuen Komfortmerkmalen und einem sportlichen 66 kW / 90 PS starken 1,0-Liter-TSI-Motor ab sofort an den Start. Für besten Sound sorgt das Sondermodell up! beats mit 300-Watt-Soundsystem. Der neue up! geht damit in die nächste Runde seiner Erfolgsgeschichte: Mit 660.000 verkauften Exemplaren in den vergangenen fünf Jahren gehört er zu den beliebtesten Kleinwagen in Europa. In Deutschland, Dänemark und den Niederlanden ist er die Nummer eins im Segment. Und auch außerhalb Europas ist die Nachfrage nach dem kompakten Volkswagen ebenfalls groß: Von den Straßen Brasiliens, Japans oder Südafrikas ist der up! nicht mehr wegzudenken.

Selbstbewusster Auftritt. Schon beim ersten Blick auf den neuen up! fallen zahlreiche Neuerungen auf: Die neu gestalteten Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, modifizierte Stoßfänger mit umgestalteten Zierleisten vorn und eine stärker konturierte Motorhaube lassen ihn sportlich geschärft wirken. Er wirkt breiter und reifer. Neue Felgen (bis 17 Zoll) und Außenspiegel mit integrierten Blinkern prägen die Seitenansicht. Für einen runden Abschluss sorgen neu gestaltete Rückleuchten und der markante Heck-Diffusor.

Starker Antritt. Was der up! optisch verspricht, hält er unter der Haube. Und zwar mit Nachdruck. Für Dynamik und Fahrspaß sorgt neben den beiden bekannten Benzinmotoren mit 44 kW / 60 PS und 55 kW / 75 PS nun der spritzige 1.0 TSI mit 66 kW / 90 PS. Der neue Dreizylinder ist das bislang stärkste Triebwerk und der erste Turbo der Baureihe. Damit beschleunigt der up! TSI in unter 10 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h. Gleichzeitig zügelt er seinen Durst. Kraftstoffverbrauch: 4,4 l / 100 km. Wer’s besonders sparsam will, greift zum erdgasbetriebenen eco up! (50 kW / 68 PS) oder zum elektrischen Citystromer e-up! (60 kW / 82 PS). Bei den Motoren ist also für jeden Geschmack etwas dabei.

Persönliche Note. Erst recht bei der Ausstattung: In Sachen Individualisierung ist der neue up! eine Klasse für sich. Der Clou: Mehr Möglichkeiten bei einfacher Auswahl – dank cleverer Ausstattungspakete. Denn die Palette von 13 Außenfarben (davon sieben neu), zehn verschiedenen Exterieur-Dekorfolien, zehn Dashpad-Designs (Designblende auf der Instrumententafel) und sieben neuen Sitzfarben lässt sich ganz bequem je nach Ausstattungslinie über die Pakete „roof pack“, „design pack“ oder „colour pack“ zusammenstellen:

  • roof pack: Zur Wahl stehen die drei Dachfarben „schwarz“, „weiß“ und „urano grey“ in Kombination mit entsprechend farblich abgesetzten Außenspiegelkappen und getönten hinteren Seitenscheiben.
  • design pack: Drei unterschiedliche farbige Außenspiegelkappen sowie darauf abgestimmte Dekorfolien im Exterieur und farbiges Dashpad im Interieur.
  • colour pack: Drei Pakete mit jeweils farbig lasierten Leichtmetallrädern in 15, 16 und 17 Zoll, abgestimmten Außenspiegeln und seitlichen Dekorfolien.

Außerdem gibt’s was auf die Ohren: Volkswagen bringt das Sondermodell up! beats mit dem BeatsAudio-Soundsystem des amerikanischen Audiospezialisten beats. Die 300 Watt starke Anlage sorgt mit Verstärker, sechs Highend-Lautsprechern und separatem Subwoofer für Konzert-Feeling im Innenraum. Von den Serienmodellen unterscheidet sich der up! beats durch neu gestaltete 15-Zoll-Leichtmetallfelgen, Dekor-Folien im beats-Design sowie farblich abgesetzte Außenspiegel. Obendrauf gibt’s serienmäßig die Smartphone-Integration und die neue Ambientebeleuchtung in Weiß.

Gute Verbindung. Der neue up! geht nicht nur beim Styling neue Wege. So lassen sich etwa die überarbeiteten Dashpads individuell gestalten, weil Volkswagen hier im IML-Verfahren (In-Mould-Labeling) bedruckte Oberflächen einsetzt. Auch in puncto Konnektivität ist der up! to date. Mit dem Topgerät „composition phone“ der beiden neuen Radiosysteme können alle gängigen Smartphones mit iOS- oder Android-Betriebssystem integriert werden. Einfach das Smartphone oberhalb der Mittelkonsole in die Halterung einklinken, mittels Bluetooth mit dem Radio verbinden, fertig. Über die Volkswagen App „maps + more“ kann der Fahrer so Navigation (Offline-Navigation, 2D- oder 3DKartenansicht), Multifunktionsanzeige mit Fahrzeugdaten und die Freisprechanlage des Telefons bedienen. Umständliches Tippen auf dem Bildschirm? Nein! Dank der Handschrifterkennung reicht es, mit dem Finger die ersten Buchstaben des gesuchten Begriffs auf das Display des Smartphones zu zeichnen, schon gibt die automatische Vorauswahl erste Vorschläge.

Mehr Funktionen. Der neue up! hält eine Reihe von Features bereit, die sonst nur in höheren Klassen zu finden sind. Dazu gehört das neue Multifunktionslenkrad. Damit lassen sich etwa Radiosender und Musiktitel auswählen, auch die Lautstärke kann geregelt werden. In Verbindung mit dem Radio „composition phone“ gibt es auf Wunsch eine Rückfahrkamera. Ebenfalls erhältlich: die Klimaautomatik Climatronic mit Allergenfilter, der selbst Pilzsporen wegfrisst, für optimale Luftqualität. Damit der Fahrer auf dem Weg nach Hause oder zum Auto nicht im Dunkeln tappt, hat der up! die Lichtfunktionen „coming home“ und „leaving home“ an Bord. Fazit: Gespart wurde beim up! nur an den Kosten: Trotz des umfangreichen up!-grades sinkt der Einstiegspreis um 125 Euro auf 9.850 Euro.

Foto-Quelle: Volkswagen

Original http://auto-geil.de/2016/06/28/2016-volkswagen-vw-up-beats-90-ps-erster-fahrbericht-und-video-review/

Created Dienstag, 28. Juni 2016 Tags Probefahrten | Up! | Volkswagen Document type Article
Categories Timeline
28 Jun 2016

2016 Volkswagen VW up! beats 90PS – Video und Fakten

2016-volkswagen-vw-up!-beats-90ps-fahrbericht

Volkswagen hat uns hat uns zur internationalen Fahrveranstaltung nach Mailand eingeladen, wo wir am 26.06.2016 unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Volkswagen VW up! beats für Euch gedreht haben. Unser VW up! beats war in der Farbe red lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie up! beats. Als Mitbewerber sehen wir zu dem Kleinwagen von Volkswagen beispielsweise Hyundai i10, Ford ka, Peugeot 108, Skoda Citigo, Renault Twingo, Opel Karl. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 16.500 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem VW up! beats:


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Volkswagen VW up! beats auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Volkswagen up! beats befindet sich ein 1.0 Liter (3-Zylinder) Motor mit einer Leistung von 90 PS (66 kw) und einem maximalen Drehmoment von 160 Nm, welches zwischen 1.500 und 3.500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Frontantrieb, geschaltet wird mittels manueller Schaltung (5-Gang Handschaltung).

Wie fährt sich der Volkswagen up! beats?

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2016 Volkswagen VW up! beats innerhalb 9.9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 185 km/h erreicht.

Der Volkswagen up! beats verfügt über einen Tankinhalt von 35 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Volkswagen von 4.4 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 790 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Volkswagen bei 101 g/km.

Volkswagen up! beats – Abmessungen und Kofferraum

Der VW up! beats ist 3.60 m lang bei einem Radstand von 2.42 m. Er ist 1.49 m hoch und misst in der Breite 1.64 Meter. Der Wendekreis des Volkswagen up! beats beträgt 9.8 m. Das Leergewicht ist mit 1.002 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 1.360 kg.

In den Kofferraum vom 2016 Volkswagen VW up! beats passen 251 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind es 959 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 433 kg – davon dürfen 50 kg auf das Dach geladen werden.

Der preiswerteste VW up! beats ist für 9.850 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 14.600 Euro, kostet aber so wie er hier steht 16.500 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko: 14 / 15 / 16

2016 Volkswagen VW up! beats – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2016 Volkswagen VW up! beats
Hersteller Volkswagen
Bauform Kleinwagen
Motor und Getriebe Volkswagen up! beats
Motor 3-Zylinder
Hubraum 1.0 Liter
Ps 90 PS
Kw 66 KW
Maximales Drehmoment 160 Nm
Antriebsart Frontantrieb
Getriebeart manueller Schaltung
Getriebe 5-Gang Handschaltung
Fahrleistungen Volkswagen up! beats
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 9.9 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 185 km/h
Verbrauch und Emissionen Volkswagen up! beats
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 4.4 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 101 g/km
Kraftstoffart Super
Tankinhalt 35 Liter
Abmessungen Volkswagen up! beats
Länge 3.60 Meter
Höhe 1.49 Meter
Breite 1.64 Meter
Breite mit Außenspiegel 1.91 Meter
Radstand 2.42 Meter
Bodenfreiheit 14 Zentimeter
Wendekreis 9.8 Meter
Gewichte und Lasten Volkswagen up! beats
Leergewicht 1.002 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 1.360 kg
Maximale Zuladung 433 kg
Kofferraumvolumen 251 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 959 Liter
Dachlast 50 kg
Einstiegspreis 9.850 Euro
Basispreis Testwagen 14.600
Listenpreis Testwagen ca. 16.500 Euro
Versicherungsklassen HP / VK / TK 14 / 15 / 16


See our in-depth review of the 2016 Volkswagen VW up! beats on Youtube.

Original http://ausfahrt.tv/2016-volkswagen-vw-up-beats-90ps-video-und-fakten/

23 Jun 2016

2016 SEAT Ateca 2.0 TDI 190 PS 4DRIVE Xcellence – erster Fahrbericht und Video-Review

Drei Tage lang bin ich im Umland von Girona, eine Autostunde von Barcelona entfernt, mit einem Seat Ibiza Cupra über Bergstrasse gefahren. Der 192 PS kleine Spanier hat auf seinen Hausstrecke richtig viel Spass gemacht. Klein, wendig, leicht und voller Energie. Ich hatte jede Menge Fahrspass. Am Ende der drei Tage stehe ich in Barcelona am Flughafen und tausche die kleine Wuchtbrumme gegen das neuste Mitglied in SEATs Produktsortiment ein. Den Ateca. Der erste SUV der Spanier. Und sie präsentieren ihn voll Stolz. Denn das Design wie auch die Entwicklung erfolgte in Barcelona. Sicherlich, als Plattform dient der MQB und somit teilt sich der Ateca die Plattform mit dem Konzernbruder, dem Volkswagen Tiguan, aber schon nach der ersten Umrundung des SUVs wird klar – der Seat Ateca ist eigenständig. Kürzer als der Tiguan. Mit einem ganz eigenständigen Design. Preiswerter. Dafür entfallen ein paar der für den Tiguan verfügbaren Features.Aber die Ausstattung des Seat Alteca kann sich durchaus sehen lassen. Vor allem bei den Assistenzsystem hat SEAT sich nun endlich ausgiebig aus dem VW Regal bedienen können. Adaptiver Tempomat, Verkehrzeichenserkennung, aktiver Spurhalte-Assistent. Meine drei Lieblingsassistenten sind nun verfügbar. Zusammen ergeben bringen sie einen Stau-Assistenten mit, der sich in Barcelonas Feierabendverkehr sofort bewährt.

Original http://auto-geil.de/2016/06/23/2016-seat-ateca-2-0-tdi-190-ps-4drive-xcellence-erster-fahrbericht-und-video-review/

23 Jun 2016

2016 SEAT Ateca 2.0 TDI 190 PS 4DRIVE Xcellence – Video und Fakten

seat-ateca

Seat hat uns hat uns zur internationalen Fahrveranstaltung nach Barcelona eingeladen, wo wir am 17.06.2016 unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 SEAT Ateca 2.0 TDI 190 PS 4DRIVE Xcellence für Euch gedreht haben. Unser SEAT Ateca 190 PS TDI 4DRIVE war in der Farbe Samoa Orange lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie Xcellence. Als Mitbewerber sehen wir zu dem SUV von Seat beispielsweise VW Tiguan, BMW X1, Audi Q3, Mercedes-Benz GLA, Volvo XC60, Hyundai Tucson, Mazda CX-5, Nissan Qashqai, Skoda Yeti. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 41.370 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem SEAT Ateca 190 PS TDI 4DRIVE:


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 SEAT Ateca 2.0 TDI 190 PS 4DRIVE Xcellence auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom SEAT Ateca 2.0 TDI 190 PS 4DRIVE Xcellence befindet sich ein 2.0 Liter (4-Zylinder TDI) Motor mit einer Leistung von 190 PS (140 kw) und einem maximalen Drehmoment von 400 Nm, welches bei 1750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Allradantrieb, geschaltet wird mittels Doppelkupplung-Automatik-Getriebe (7-Gang-DSG).

Wie fährt sich der SEAT Ateca 2.0 TDI 190 PS 4DRIVE Xcellence?

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2016 SEAT Ateca 2.0 TDI 190 PS 4DRIVE Xcellence innerhalb 7.5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 212 km/h erreicht.

Der SEAT Ateca 2.0 TDI 190 PS 4DRIVE Xcellence verfügt über einen Tankinhalt von 55 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Seat von 5.0 Litern Diesel auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 1.100 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Seat bei 131 g/km.

SEAT Ateca 2.0 TDI 190 PS 4DRIVE Xcellence – Abmessungen und Kofferraum

Der SEAT Ateca 190 PS TDI 4DRIVE ist 4.36 m lang bei einem Radstand von 2.64 m. Er ist 1.61 m hoch und misst in der Breite 1.84 Meter. Von Außenspielgel zu Außenspiegel ist er 2.08 Meter breit. Der Wendekreis des SEAT Ateca 2.0 TDI 190 PS 4DRIVE Xcellence beträgt 10.8 m. Das Leergewicht ist mit 1.589 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 2.130 kg.

In den Kofferraum vom 2016 SEAT Ateca 2.0 TDI 190 PS 4DRIVE Xcellence passen 485 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind es 1.579 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 540 kg – davon dürfen 75 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast für gebremste Anhänger beträgt 2.1 Tonnen. Die maximale Anhängelast für ungebremste Anhänger beträgt 750 kg.

Der preiswerteste SEAT Ateca 190 PS TDI 4DRIVE ist für 19.990 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 35.580 Euro, kostet aber so wie er hier steht 41.370 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko: 16 / 21 / 22

2016 SEAT Ateca 2.0 TDI 190 PS 4DRIVE Xcellence – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2016 SEAT Ateca 2.0 TDI 190 PS 4DRIVE Xcellence
Hersteller Seat
Bauform SUV
Motor und Getriebe SEAT Ateca 2.0 TDI 190 PS 4DRIVE Xcellence
Motor 4-Zylinder TDI
Hubraum 2.0 Liter
Ps 190 PS
Kw 140 KW
Maximales Drehmoment 400 Nm
Antriebsart Allradantrieb
Getriebeart Doppelkupplung-Automatik-Getriebe
Getriebe 7-Gang-DSG
Fahrleistungen SEAT Ateca 2.0 TDI 190 PS 4DRIVE Xcellence
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 7.5 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 212 km/h
Verbrauch und Emissionen SEAT Ateca 2.0 TDI 190 PS 4DRIVE Xcellence
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 5.0 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 131 g/km
Kraftstoffart Diesel
Tankinhalt 55 Liter
Abmessungen SEAT Ateca 2.0 TDI 190 PS 4DRIVE Xcellence
Länge 4.36 Meter
Höhe 1.61 Meter
Breite 1.84 Meter
Breite mit Außenspiegel 2.08 Meter
Radstand 2.64 Meter
Bodenfreiheit 19 Zentimeter
Wendekreis 10.8 Meter
Gewichte und Lasten SEAT Ateca 2.0 TDI 190 PS 4DRIVE Xcellence
Leergewicht 1.589 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 2.130 kg
Maximale Zuladung 540 kg
Kofferraumvolumen 485 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 1.579 Liter
Dachlast 75 kg
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 2100 kg
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 750 kg
Einstiegspreis 19.990 Euro
Basispreis Testwagen 35.580
Listenpreis Testwagen ca. 41.370 Euro
Versicherungsklassen HP / VK / TK 16 / 21 / 22

https://www.youtube.com/watch?v=9AOnb64wzU0
See our in-depth review of the 2016 SEAT Ateca 2.0 TDI 190 PS 4DRIVE Xcellence on Youtube.

Original http://ausfahrt.tv/2016-seat-ateca-2-0-tdi-190-ps-4drive-xcellence-video-und-fakten/

11 Jun 2016

2016 Ford Fiesta ST200 – erster Fahrbericht

18 PS mehr Leistung? Naja, gut. Wie der Name schon verrät, der ST 200 zieht nun aus dem 1.6 Liter EcoBoost Reihen-Vierzylinder mit Turboaufladung runde 200 PS. 50 Nm mehr Drehmoment? Ok! Die 320 Nm maximales Drehmoment liegen schon ab 1.600 Umdrehungen pro Minuten an. Aber die wahre Stärke des vorerst auf 500 Einheiten limitierten Modells Ford Fiesta ST200 liegt bei dem deutlich knackiger übersetzten manuellen 6-Gang-Getriebe und dem neu abgestimmten Fahrwerk. Ich sitze in einem Hotel im bergigen Hinterland von Nizza. Und während vermutlich ganz Frankreich das Eröffnungsspiel der Euro 2016 schaut, versuche ich meine Adrenalin-Pegel in den Griff zu bekommen. Die Fahrt vom Flughafen zum Hotel war gerade mal 130 km lang. Die ersten 30 Kilometer habe ich mich auf der fronzösischen Autobahn bei 110 km/h gequält. Naja, wenn ich ehrlich bin, habe ich Benzin vernichtet. Immer mal wieder runtergeschaltet und mich an dem künstlich erzeugten Motorsound erfreut. Na klar, es ist synthetisch erzeugt und kommt aus dem Lautsprecher. Und? Es hört sich gut an und erhöht den Fahrspass. In Zeiten von Light-Produkten und vegetarischer Mortadella halte ich künstlich erzeugten Motorsound noch für ein richtig kleines Übel.Dann leitet mich das Navigationssystem – meiner Meinung nach der einzige echte Schwachpunkt des Fiestas, denn hier wird noch nicht das SYNC2 verbaut, sondern noch die erste Version – auf die Landstrasse. Das Display des Infotainment-Systems gleicht einem Mäusekino, auf dem man kaum etwas erkennen kann. Gefühlt ist das Display meines iPhones grösser. Aber dann. Die freundliche Damenstimme leitet mich zuverlässig, wozu also überhaupt das Display bemühen? Auf den ersten 10 Kilometern abseits der Autobahn fahre ich durch ein touristisch erschlossenes Seen-Gebiet. Der Verkehr ist eher zäh. Ich fluche. Wer hat denn diese Strecke zusammengestellt? Verdammt.Ein Genie. Ein genialer Scout. Ein Mitarbeiter der eine Belobigung verdient. So beantworte ich mir meine Frage gut 90 Kilometer später, als ich die Allee-Einfahrt zum Hotel heraufrolle. Hinter mir liegen 90 Minuten purer Fahrspass. Bergauf. Bergab. Und stets Kurven. Kurven, Kurven, Kurven. Und ein paar Franzosen, die dankenswerter Weise so langsam fahren, dass ich sie bequem überholen kann. Die Strasse fühlt sich so an, als hätte man sie für den Ford Fiesta ST200 gebaut. Im Vergleich zum „normalen“ ST hat Ford noch einmal einiges am Fahrwerk gedreht. Deutlich weicher ist es jetzt abgestimmt. Wie bitte? Nun ja, wer den Fiesta ST seit 2013 selbst einmal bewegt hat, der weiss, dass das Fahrwerk schon extrem straff war. Kopfnicken war bei jeder auch nur etwas schlechteren Strasse inbegriffen. Der ST 200 hingegen steht satt auf der Strasse, drückt aber eben nicht jeden überfahrenen Kieselstein direkt in Kreuz durch. Dem Handling hat das aus meiner Sicht nur gut getan. Aus der Sicht der Ford Ingeniere auch. Die Neuentwicklung wird fortan auch beim „normalen“ ST verbaut.Das Getriebe ist spürbar knackiger übersetzt im ST 200, den es übrigens vorerst nur in dieser einen Farbe namens „Asphalt Grau“ gibt. Die Schaltwege sind kurz und präzise. Ich bevorzuge ja mittlerweile wirklich Automatikgetriebe, aber im Fiesta ST 200 hat mir das Schalten wirklich Spass gemacht. Genauso wie das Überholen. Im dritten und vierten Gang stehen einem für 20 Sekunden (schliesse die Augen und zähle langsam bis 20 – 20 Sekunden sind schon ein ganzes Weilchen, für einen Überholvorgang auf jeden Fall vollkommen ausreichend) 215 PS zur Verfügung. Gefühlt hat sich das bei den Überholvorgängen positiv bemerkbar gemacht.Nur an einer Stelle nicht. Aber das hatte nichts mit dem Overboost zu tun. Ein LKW, fünf Franzosen dahinter. Eine lange Gerade. Keiner zuckt. Ich schalte zurück, ziehe auf die linke Spur, mein rechter Fuss drückt das Gaspedal bis zum Anschlag. Yeah! 200 PS – oder hier 215 PS können richtig Spass machen. Der Fiesta schiesst nach vorne. Der Citroen Kastenwagen zwei Autos hinter dem Laster zieht einfach mal gemütlich raus. Ich lasse meinen Fuss vom Gas auf das Bremspedal schnellen und trete voll drauf. Hinter den 17-Zoll-Leichtmetallräder in Mattschwarz, die es exklusiv für den ST 200 gibt, greifen die Bremsbeläge in die 278 Millimeter große Bremsscheiben an der Vorder- und 253 Millimeter große Scheiben an der Hinterachse. Unfall erfolgreich verhindert. Bremsen sind gut. Halte ich mal für mich fest.Und sonst? Habe ich nichts auszusetzen. Nicht mal am Verbrauch. Ford stellt mal einen NEFZ-Verbrauch von 6.1 Litern in den Raum. Ich habe durchschnittlich die Brennkammern mit 11.6 Litern geflutet. Gemessen an der Fahrweise und dem Streckenprofil finde ich das absolut akzeptabel. Würde ich den Wagen noch eine Woche länger behalten dürfen, dann würde ich auch mal versuchen, wie er sich effizient bewegen lässt. Aber eben frühstens nach einer Woche. Zu viel Spass macht mir aktuell der kleine Kölner. Leider bleibt mir aber nur der Weg zurück vom Hotel zum Flughafen. Vielleicht nehme ich aber noch ein paar Umwege.Die Fakten des 2016 Ford Fiesta ST 200Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2016 Ford Fiesta ST 200 innerhalb 6.7 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 230 km/h erreicht. Ford Fiesta ST 200 verfügt über einen Tankinhalt von 48 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Ford von 6.1 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 780 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt bei 140 g/km. Ford Fiesta ST 200 ist 3.98 m lang bei einem Radstand von 2.49 m. Er ist 1.46 m hoch und misst in der Breite 1.71 Meter. Der Wendekreis des Ford Fiesta ST 200 beträgt 11.2 m. Das Leergewicht ist mit 1.163 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 1.575 kg. Der preiswerteste Ford Fiesta ST 200 ist für 12.500 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 24.640 Euro, kostet aber so wie er hier steht 27.210 Euro. Fiesta_ST200_01

Die Pressemitteilung zum 2016 Ford Fiesta ST 200

Als eines der heißesten Angebote im Segment der kompakten Sportler erfreut sich der Ford Fiesta ST seit seiner Vorstellung im Jahre 2013 einer treuen Fan-Gemeinde. Auch in der europäischen Zulassungsstatistik übernahm der innerhalb eines Jahres mit mehr als 20 internationalen Preisen ausgezeichnete Fiesta ST in seiner Klasse schnell die Führungsposition. Bis heute haben mehr als 30.000 Fiesta ST in Europa einen Käufer gefunden. Pünktlich zum 40. Geburtstag der Fiesta-Baureihe in diesem Jahr präsentiert Ford mit dem Fiesta ST200 die sportliche Top-Version des knackigen Kompaktwagens. Für die Entwicklung zeichnete das Ford Performance Team verantwortlich, das dem bereits hochgelobten Fiesta ST noch eine Extra-Portion Dynamik verlieh: Im Vergleich zum Fiesta ST punktet der stärkste Serien-Fiesta der 40-jährigen Modellhistorie mit zehn Prozent mehr Leistung – das Drehmoment stieg sogar um 20 Prozent. Der sorgfältig überarbeitete EcoBoost-Turbo-Vierzylinder mobilisiert nun 147 kW (200 PS)* und maximal 290 Newtonmeter aus 1,6 Litern Hubraum – 13 kW (18 PS) und 50 Newtonmeter mehr als im Fiesta ST. Damit ist er doppelt so stark wie sein Vorgänger, der legendäre Fiesta XR2, der vor 20 Jahren für Furore sorgte. Dank Overboost sind für bis zu 20 Sekunden sogar 158 kW (215 PS) und 320 Nm abrufbar.

Fiesta ST200 mit speziell abgestimmtem Sportfahrwerk
So gerüstet spurtet der in Köln-Niehl produzierte Fiesta ST200 aus dem Stand in 6,7 Sekunden auf Tempo 100. Für nochmals dynamischeres Durchzugsvermögen in den einzelnen Gängen sorgt auch die von 3,82 auf 4,06 kürzer ausgelegte Gesamtübersetzung. In Zahlen ausgedrückt: Im vierten Gang beschleunigt der Fiesta ST200 in 5,2 Sekunden von 50 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 230 km/h.

Auch querdynamisch setzt der neue Fiesta ST200 besondere Akzente. Mitverantwortlich hierfür sind unter anderem das noch sportlicher abgestimmte Fahrwerk sowie die noch direkter übersetzte elektro-mechanische EPAS-Servolenkung, die mit vorbildlicher Rückmeldung überzeugt. Kürzere Lenkarme sowie spezielle Achsschenkel tragen ebenfalls zum besonders agilen Einlenkverhalten bei.

Ebenso wie der jüngst überarbeitete Fiesta ST profitiert auch der ST200 von zahlreichen Fahrwerks-Modifikationen wie zum Beispiel der um 27 Prozent verwindungssteifer ausgelegten Drehstabfederung der Hinterachse sowie dem neuen Querstabilisator. Letzterer mit einem Durchmesser von nun 21 statt wie bislang 19 Millimetern. Hinzu kommen entsprechend angepasste Stoßdämpfer-Raten und verkürzten Federn. Die Karosserie des ST200 wurde, ebenso wie beim Fiesta ST, gegenüber dem „konventionellen“ Fiesta um 15 Millimeter abgesenkt. Damit erreicht der ST200 in Sachen Fahrdynamik ein neues Level. Für kraftvolle Verzögerung sorgen 278 Millimeter große Bremsscheiben an der Vorder- und 253 Millimeter große Scheiben an der Hinterachse. Im Vergleich zum „konventionellen“ Fiesta verfügt der ST200 zudem über einen größeren Tandem-Hauptbremszylinder.

„Bereits der Ford Fiesta ST begeistert sportlich ambitionierte Fahrer mit seinem Go-Kart-ähnlichen Handling und dem kraftvollen Motor“, erklärt Darren Palmer, Direktor Kompaktwagen-Baureihen bei Ford Europa. „Der neue Fiesta ST200 setzt dank des noch sportlicher abgestimmten Fahrwerks neue Maßstäbe hinsichtlich Handling und Stabilität. Gleichzeitig profitieren die Passagiere von noch höherem Komfort.“

Aktive Fahrdynamikregelung Enhanced Torque Vectoring Control (ETVC)
Ein deutliches Plus an Fahrdynamik beschert dem Fiesta ST200 auch die aktive Fahrdynamikregelung Enhanced Torque Vectoring Control (ETVC). Ihr Ziel: eine optimierte Verteilung der Antriebskräfte auf die beiden Vorderräder, um die Traktion und die Agilität des Fahrzeugs speziell beim kraftvollen Herausbeschleunigen aus engen Kurven weiter zu verbessern. Bei Bedarf bremst das System das kurveninnere Rad ab und leitet die Antriebskraft auf das äußere Rad. Dadurch unterstützt ETVC das leichte „Eindrehen“ des Fahrzeugs. Das Resultat ist eine weiter gesteigerte Agilität sowie hohe Fahrsicherheit. Die elektronische Stabilitätskontrolle (ESC) ist in drei Stufen einstellbar: Im Standard-Modus ist das System uneingeschränkt aktiv. Im „Drift“-Modus lässt das ESC dem Fahrer zugunsten einer besonders dynamischen Fahrweise größere Freiheiten. Auf Wunsch kann der „elektronische Rettungsanker“ auch komplett deaktiviert werden.

Kombinierter Verbrauch: Nur 6,1 Liter pro 100 Kilometer
Der besonders leichte 1,6-Liter-Ecoboost-Benzinmotor kombiniert kraftvolle Fahrleistungen mit hoher Effizienz. Im Durchschnitt begnügt sich der Fiesta ST200 mit 6,1 Litern pro 100 Kilometer, der kombinierte CO2-Ausstoß beträgt 140 Gramm pro Kilometer. Mitverantwortlich hierfür sind zahlreiche fortschrittliche Technologien wie zum Beispiel Turbo-Aufladung, Direkteinspritzung und variable Nockenwellensteuerung (Ti-VCT).

Sportliches Design und exklusive Ausstattungsdetails
Die voraussichtlich auf 500 Einheiten limitierte Sonderedition des Bestsellers verfügt über zahlreiche exklusive Ausstattungsdetails. Hierzu zählen neben der exklusiven Lackierung in Asphalt-Grau auch mattschwarze 17-Zoll-Leichtmetallräder im ST-Design mit poliertem Felgenrand. Abgerundet wird der kraftvolle Auftritt vom großen, trapezförmigen Waben-Kühlergrill, der dynamisch gezeichneten Frontschürze, speziellen Seitenschwellern sowie rot lackierten Bremssätteln. Am Heck unterstreichen ein in Wagenfarbe lackierter Diffusor und der große Dachkantenspoiler auch optisch die sportlichen Ambitionen des ST200. Spezielle Recaro-Sportsitze mit dunkler Leder-Stoff-Polsterung und Kontrastnähten (silber und rot) bieten selbst in schnell durchfahrenen Kurven sehr guten Seitenhalt. Die Sicherheitsgurte im ST200-Design sowie der dunkle Dachhimmel unterstreichen das sportliche Erscheinungsbild. Ein besonderer Blickfang sind die beleuchteten ST-Logos in den Türeinstiegsleisten. Hinzu kommen Aluminium-Pedale und -Schaltknauf sowie ein spezielles Sportlenkrad im ST-Design.

Fortschrittliche Technologien
Darüber hinaus punktet der Fiesta ST200 mit fortschrittlichen Technologien. Beispiele: Sprachgesteuertes Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC mit AppLink und 5-Zoll-Display; Sound-Symposer, der das charismatische Ansauggeräusch des Motors gezielt in den Innenraum überträgt;
Programmierbares MyKey-Schlüsselsystem. Es handelt sich dabei um einen Fahrzeug-Zweitschlüssel, der je nach Anforderung des Fahrzeughalters programmiert werden kann und damit einen sicheren und verantwortungsvollen Fahrstil fördert. MyKey ermöglicht beispielsweise den Eltern von Fahranfängern die Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit und der Lautstärke der Audioanlage. Darüber hinaus unterbindet MyKey die Deaktivierung von bestimmten Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen.

„Der Fiesta ST wird von Experten gelobt und von den Fans geliebt“, erläutert Joe Bakaj, als Vizepräsident von Ford Europa zuständig für die Produktentwicklung. „Mit dem Fiesta ST200 stoßen wir in puncto Power und Performance in neue Bereiche vor. Ich glaube, wir haben hier einen Klassiker von morgen vor uns.“

Einstiegspreis: 24.640 Euro

Die Produktion des Fiesta ST200 läuft noch in diesem Juni an, die ersten Exemplare gelangen kurz darauf in die Hände der Kunden.

Original http://auto-geil.de/2016/06/11/2016-ford-fiesta-st200-erster-fahrbericht/

Created Samstag, 11. Juni 2016 Tags 2016 Ford Fiesta ST200 | fiesta | fiesta ST | ford | Probefahrt | Probefahrten Document type Article
Categories Timeline
26 May 2016
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Alfa Romeo MiTo QV 1.4 TB 170PS TCT – Video und Fakten

Alfa Romeo MiTo QV 1.4 TB 170PS TCT – Video und Fakten

Alfa Romeo hat uns den Alfa Romeo MiTo QV 1.4 TB 170PS TCT als Testwagen für einige Tage in Bielefeld zur Verfügung gestellt, am 12.02.2016 haben wir unseren Video-Fahrbericht für Euch abgedreht. Unser MiTo QV war in der Farbe Grigio Magnesio Opaco, Matt lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie Quadrifoglio Verde. Als Mitbewerber sehen wir zu dem Kleinwagen von Alfa Romeo beispielsweise Citroen DS3, Suzuki Swift Sport, Mini Cooper, Ford Fiesta ST, Opel Corsa OPC, VW Polo GTI, Peugeot 208 GTI, Renault Clio R.S.. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 29.290 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem MiTo QV:


Unseren Video-Fahrbericht mit dem Alfa Romeo MiTo QV 1.4 TB 170PS TCT auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Alfa MiTo QV befindet sich ein 1.4 Liter (TB 16V MultiAir TCT) Motor mit einer Leistung von 170 PS (125 kw) und einem maximalen Drehmoment von 250 Nm, welches bei 2.500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Frontantrieb, geschaltet wird mittels Automatikgetriebe (TCT-Automatik 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe).

Wie fährt sich der Alfa MiTo QV?

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Alfa Romeo MiTo QV 1.4 TB 170PS TCT innerhalb 7.5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 219 km/h erreicht.

Der Alfa MiTo QV verfügt über einen Tankinhalt von 45 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Alfa Romeo von 5.4 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 830 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Alfa Romeo bei 124 g/km.

Alfa MiTo QV – Abmessungen und Kofferraum

Der MiTo QV ist 4.06 m lang bei einem Radstand von 2.51 m. Er ist 1.45 m hoch und misst in der Breite 1.72 Meter. Der Wendekreis des Alfa MiTo QV beträgt 11.0 m. Das Leergewicht ist mit 1.245 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 1.730 kg.

In den Kofferraum vom Alfa Romeo MiTo QV 1.4 TB 170PS TCT passen 270 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind es 950 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 485 kg – davon dürfen 40 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast für gebremste Anhänger beträgt 0.5 Tonnen. Die maximale Anhängelast für ungebremste Anhänger beträgt 400 kg.

Der preiswerteste MiTo QV ist für 14.400 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 23.700 Euro, kostet aber so wie er hier steht 29.290 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko: 16 / 21 / 19

Alfa Romeo MiTo QV 1.4 TB 170PS TCT – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug Alfa Romeo MiTo QV 1.4 TB 170PS TCT
Hersteller Alfa Romeo
Bauform Kleinwagen
Motor und Getriebe Alfa MiTo QV
Motor TB 16V MultiAir TCT
Hubraum 1.4 Liter
Ps 170 PS
Kw 125 KW
Maximales Drehmoment 250 Nm
Antriebsart Frontantrieb
Getriebeart Automatikgetriebe
Getriebe TCT-Automatik 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe
Fahrleistungen Alfa MiTo QV
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 7.5 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 219 km/h
Verbrauch und Emissionen Alfa MiTo QV
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 5.4 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 124 g/km
Kraftstoffart Super
Tankinhalt 45 Liter
Abmessungen Alfa MiTo QV
Länge 4.06 Meter
Höhe 1.45 Meter
Breite 1.72 Meter
Radstand 2.51 Meter
Wendekreis 11.0 Meter
Gewichte und Lasten Alfa MiTo QV
Leergewicht 1.245 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 1.730 kg
Maximale Zuladung 485 kg
Kofferraumvolumen 270 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 950 Liter
Dachlast 40 kg
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 500 kg
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 400 kg
Einstiegspreis 14.400 Euro
Basispreis Testwagen 23.700
Listenpreis Testwagen ca. 29.290 Euro
Versicherungsklassen HP / VK / TK 16 / 21 / 19

Original http://ausfahrt.tv/alfa-romeo-mito-qv-1-4-tb-170ps-tct-video-und-fakten/

22 May 2016

Fahrzeugglasmonteur-Weltmeisterschaften „Best of Belron 2016“

best-of-belron-2016

Advertorial | Anzeige

Wenn ein anderer „Carglass repariert“ sagt, will man den Slogon beenden: „Carglass tauscht aus.“ Den Werbejingle kann man wohl getrost als „sehr erfolgreich“ betiteln. Und hierzulande ist es Carglass wohl gelungen, ähnlich wie Tempo bei den Papiertaschentücher, ihre Marke fest an eine Problemstellung zu binden. Zumindest denke ich bei einem Steinschlag sofort an „Carglass“.

Carglass gehört unlängst zum amerikanischen Konzern Belron und die richten seit 2000 alle 2 Jahre einen Wettbewerb aus, bei dem sie den weltbesten Fahrzeugglasmonteur ermitteln. 27 Teilnehmer aus 27 verschiedenen Ländern waren 2016 dabei, darunter auch der Deutsche Sebastian Ernst aus Lehrte, der sich im Rahmen der nationalen Ausscheidung im November 2015 als „Bester Fahrzeugglasmonteur Deutschlands” für das Finale in Lissabon qualifizieren konnte.

Die Kollegen Bjoern Habegger und Jens Stratmann waren mit in Lissabon dabei und haben uns ein Voice Over Cars Video mitgebracht:

Das es heuer gar nicht mehr so trivial ist eine Frontscheibe in einem Fahrzeug auszuwechseln zeigt die Neuerung im 2016er Wettbewerb: Die Fahrzeugglasmonteure mussten eine Scheibe auswechseln bei einem Fahrzeug, was mit diversen Assistenzsysteme bestückt war. Oft hängt ja nunmehr hinter der Frontscheibe eine Kamera als Datenquelle für den Spurhalte-Assistenten oder die Verkehrszeichen-Erkennung. Also müssen die Systeme nach dem Scheibenwechsel auch neu kalibriert werden und dies gehört nunmehr auch zu den Aufgaben eines Fahrzeugglasmonteurs. Und wurde somit auch Teil des Wettbewerbs. Dies stellt aber auch nur eines von 1.200 Kriterien dar, die im Rahmen des internationalen Wettbewerb bewertet werden. Mehr dazu erfahrt ihr im Video.

Original http://auto-geil.de/2016/05/22/fahrzeugglasmonteur-weltmeisterschaften-best-of-belron-2016/

Created Sonntag, 22. Mai 2016 Tags Advertorial | allgemein | belron | carglass Document type Article
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22 May 2016

Skoda EUROTREK 2016 mit dem Skoda Octavia Scout

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Letzte Woche bin ich im Rahmen des Skoda EUROTREK 2016 fast 1.000 Kilometer durch Rumänien gefahren. Unsere Route hatte ihren Startpunkt in Subiu und endete am dritten Tag dann am Flugplatz von Constanța. In meinem Blog Fredericken findet ihr einen kleinen Reisebericht mit vielen Fotos aus Rumänien, hier möchte ich mich lediglich auf meinen Fahreindruck mit dem Skoda Octavia Scout beschränken.

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Ich bin zweieinhalb Tage lang den gleichen Skoda Octavia Scout gefahren. Der Scout unterscheidet sich vom normalen Ocatavia Combi im wesentlichen durch ein Mehr an Bodenfreiheit. 31mm mehr Bodenfreiheit hat er, der Octavia mit Offroad Touch. Den unterstützen dann noch zahlreiche Plastikanbauteile, die den Wagen noch ein wenig robuter erscheinen lassen sollen. So ein Unterfahrschutz ist schon eine gute Sache, nur ist Kunststoff eben nicht ansatzweise so robust wie Metall, so dass man sich vom dem Schein nicht trügen lassen sollte. Einen echten Offroad-Schutz bieten die Teile natürlich nicht. Für die 3.000 Euro Aufpreis gegenüber dem normalen Modell bekommt man zudem Allradantrieb in Form von einer Haldex-Kupplung der neusten Generation, die selbstredend aus dem VW-Regal stammt. Bei der Wahl der Fahrprogramme findet man zudem nun noch neben den üblichen Programmen einen „Offroad“-Modus. Dieser aktiviert im wesentlichen ein spezielles Off-Road-ABS und den Bergabfahrassistenten.

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Den Skoda Octavia Scout gibt es mit einem 1.8 Liter 180 PS starken TSI-Benziner und drei Dieselmotorisierungen. Der kleine 1.6 Liter Diesel leistet 160 PS, den 2.0 Liter TDI gibt es mit den Leistungsstufen 150 und 184 PS. Unser Testwagen war mit dem großen Diesel ausgestattet, der immer mit einem 6-Gang-DSG kombiniert ausgeliefert wird. Ein maximales Drehmoment von 380 Nm steht zwischen 1750 und 3250 U/min zur Verfügung. Das reicht für eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 7.8 Sekunden und eine Spitzengeschwindigkeit von 219 km/h.

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Letztere haben wir auf unserer Fahrt durch Rumänien natürlich nicht mal ansatzweise erreicht. Außerorts liegt das Tempolimit bei 90 km/h, auf Autobahn darf man dort 130 km/h fahren. Bei 130 km/h läuft der Skoda Octavia Scout sehr ruhig und selbst die Windgeräusche des angebauten Thule Dachgepäcktrager auf dem wir ein Reserverad transportiert haben, verhielt sich angenehm ruhig. Lediglich am letzten Tag im Donau Delta, bei dem der Wind draussen stark wehte wurde es ein wenig lauter. Mit den 184 Diesel-PS ist man sehr gut unterwegs. Das Hochbeschleunigen funktioniert stets prima. Der Wagen lädt sogar in Serpentinen zu Fahrspass an, das mehr an Bodenfreiheit schadet der Strassenlage nicht. Allerdings war das DSG in den Serpentinen manchmal ein wenig träge. Hier hätte ich mir durchaus Schaltwippen am Lenkrad gewünscht, um selbst das Doppelkupplungsgetriebe zu schalten. Dies kann man zwar über den Gangwahlhebel erledigen, aber gerade bei so kurvigen Strecken habe ich doch gerne beide Hände am Lenkrad.

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Die ganze Veranstaltung diente ja durchaus dazu, uns Mitreisenden die Gelegenheit zu geben, mit dem Skoda Octavia Scout mal ein wenig abseits der asphaltierten Strassen zu fahren. Nun ist der Skoda Octavia Scout kein Geländewagen und auch das mehr an Bodenfreiheit macht ihn nicht zum Arbeitstier für Schlammbäder, aber auf der geschotterten Pisten hat er mich vor allem in Sachen Komfort überzeugt. Das Fahrwerk schluckt dermassen viel weg, dass man sich manchmal nicht wirklich sicher war, ob man denn noch jenseits der Strasse unterwegs war. Und selbstredend schluckt es auch auf schlechten Asphaltstrassen eine Menge weg. Mein Rücken hat es gedankt. Die Sitze haben mich hingegen nicht vollkommen überzeugt. Die ersten beiden Tage haben wir über 10 Stunden im Auto verbracht, da bekommt man doch mal einen ganz anderen Eindruck als sonst nur auf eher kurzen Testfahrten. Hier wären ein paar Verstellmöglichkeiten mehr schon angenehm gewesen, um dem Körper ein wenig mehr an Abwechslung zu verschaffen. Aber am Ende muss man das Ganze ja auch immer mit einem Blick auf den Kaufpreis bewerten und da steht der preiswerteste Skoda Octavia Scout mit 28.590 Euro in der Preisliste. An der Sitzheizung habe ich hingegen so gar nichts auszusetzen, die funktioniert prima und wird auch angenehm heiss in der dritten Stufe.

Skoda gibt für den Skoda Octavia Scout 2.0 Liter Diesel mit 184 PS einen NEFZ-Verbrauch von 5 Litern Diesel auf 100 Kilomter an. Am Ende unserer Tour stand im Bordcomputer ein Verbrauch von 6.8 Liter, was wohl aufgrund der Schotterpassagen und dem Dachgepäckträger vollkommen in Ordnung geht. Gut gefallen hat mir das Infotainment-System. Wir haben fast ausschliesslich Musik über Spotify gehört. Die Einbindung von Apple CarPlay ist vollkommen problemlos, lediglich der Weg von der Navigationsansicht zurück zu CarPlay ist ein wenig aufwendig, weil man jedes Mal das Hauptmenü bemühen muss. Die Lausprecher waren ok. Solange man nicht zu laut die Musik hört, ist das Klangbild passabel und kann sogar mit ein wenig bassdruck glänzen. Dreht man die Musik aber laut, hat nicht nur der Bass Probleme, die Musik verliert generell an Klarheit.

Als Fazit halte ich für mich fest, dass der Skoda Octavia Scout sich auch als Langstreckenfahrzeug eignet und ein sehr angenehmer Reisebegleiter ist. Durch das Mehr an Bodenfreiheit kann man zumindest Schotter- und Feldwege gelassen befahren, das Fahrwerk sorgt dafür, dass selbst solche Ausflüge rückenschonend von Statten gehen.

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Original http://auto-geil.de/2016/05/22/skoda-eurotrek-2016-mit-dem-skoda-octavia-scout/

19 May 2016

So testet Dunlop seine Reifen

So testet Dunlop seine Reifen

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Als ich 14 Jahre alt war und mich gerade so ansatzweise für Mofa zu interessieren begann, gab es da einen jungen Mann in unserem entfernten Freundeskreis, der gerade seinen Führerschein gemacht hatte. Der hat den jungen und noch naiven kleinen Jan tatsächlich glauben lassen, dass er sofort Testfahrer für einen Reifenhersteller in der Nähe geworden war. Gut. Der Schwindel ist dann auch ziemlich bald aufgeflogen, als ich sehr beeindruckt einem Erwachsenen davon erzählte und dieser mir erklärte, was man nicht alles können müsste, um wirklich Reifen zu testen.

Mein Bielefelder Kollege Jens Stratmann von Voice Over Cars hat sich nicht nur das Testgelände vom Reifenhersteller Dunlop in Mireval, Südfrankreich angesehen. Er hat uns dazu noch ein weiteres Video mitgebracht, in dem erklärt wird, wie Dunlop seine Reifen testet:

Nachdem Jens uns ja schon vor ein paar Tagen in zwei anderen Videos hat erklären lassen, wie Reifen entwickelt und produziert werden, wissen wir jetzt auch, wie die Reifen von Dunlop getestet werden. Auf der einen Seite finde ich es schon spannend, wie aufwendig das alles ist, auf der anderen Seite versteht es sich wohl von selbst, dass nicht nur die Performance-Reifen wie der Dunlop Sport Maxx RT 2 ordentlich getestet werden müssen. Das ist aber auch gut so. Denn egal ob Sommer- oder Winterreifen – wir wollen ja stets den optimalen Halt auf der Strasse haben.

Original http://auto-geil.de/2016/05/19/so-testet-dunlop-seine-reifen/

Created Donnerstag, 19. Mai 2016 Tags Advertorial | allgemein | Dunlop | Reifen | Test Document type Article
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10 May 2016

Reifen-Entwicklung und Produktion bei Dunlop

Reifen-Entwicklung und Produktion bei Dunlop

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Die gute alte Faustregel besagt doch, dann man von Oktober bis Ostern sein Fahrzeug auf Winterräder stellen sollte. Nun ist Ostern längst vorbei und doch hat es jüngst im April noch einmal geschneit. Ich denke aber mal ganz positiv, dass wir nun wirklich die Winterreifen in den Winterschlaf schicken können und die Sommerreifen entsprechend wieder aufziehen können.

Warum eigentlich? Woraus besteht eigentlich so ein Reifen? Gibt es die richtige Gummi-Mischung? Mein geschätzter Kollege Jens Stratmann von Voice Over Cars war bei Dunlop und hat sich dort die Entwicklung und die Produktion, sowie auch das Testgelände in Mireval in Südfrankreich angesehen. Jens stellt die Fragen und die Dunlop Experten antworten. Ich fand es interessant:

Jens hat sich aber auch die Produktion bei Dunlop angesehen. Wie entsteht so ein Reifen? Was für Arbeitsschritte sind notwendig. Jens hat sich in der Produktion durchgefragt und bringt uns ein paar erhellende Antworten mit:

War noch was? Achja, die Sommerreifen. Dunlop empfiehlt allen sportlichen Fahrern für die neue Saison ihren Performance-Reifen, den Dunlop Sport Maxx RT 2.

Original http://auto-geil.de/2016/05/10/reifen-entwicklung-und-produktion-bei-dunlop/

Created Dienstag, 10. Mai 2016 Tags Advertorial | allgemein | Dunlop Document type Video
Categories Timeline
15 Apr 2016

2016 Renault Espace Initiale Paris ENERGY TCe 200 EDC – Video und Fakten

2016 Renault Espace Initiale Paris ENERGY TCe 200 EDC – Video und Fakten

Renault hat uns den 2016 Renault Espace Initiale Paris ENERGY TCe 200 EDC als Testwagen für einige Tage in Bielefeld zur Verfügung gestellt, am 16.02.2016 haben wir unseren Video-Fahrbericht für Euch abgedreht. Unser Renault Espace ENERGY war in der Farbe Amethyst-Schwarz lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie Initiale Paris. Als Mitbewerber sehen wir zu dem Van / Kleinbus von Renault beispielsweise Ford Galaxy, Seat Alhambra, VW Sharan. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 47.690 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem Renault Espace ENERGY:


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Renault Espace Initiale Paris ENERGY TCe 200 EDC auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Renault Espace ENERGY TCe 200 befindet sich ein 1.6 Liter (4-Zylinder) Motor mit einer Leistung von 200 PS (147 kw) und einem maximalen Drehmoment von 260 Nm, welches bei 2.500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Frontantrieb, geschaltet wird mittels Doppelkupplung-Automatik-Getriebe (7-Gang Doppelkupplungs-Automatikgetriebe).

Wie fährt sich der Renault Espace ENERGY TCe 200?

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2016 Renault Espace Initiale Paris ENERGY TCe 200 EDC innerhalb 8.6 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 211 km/h erreicht.

Der Renault Espace ENERGY TCe 200 verfügt über einen Tankinhalt von 58 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Renault von 6.2 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 930 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Renault bei 140 g/km.

Renault Espace ENERGY TCe 200 – Abmessungen und Kofferraum

Der Renault Espace ENERGY ist 4.86 m lang bei einem Radstand von 2.88 m. Er ist 1.68 m hoch und misst in der Breite 1.89 Meter. Von Außenspielgel zu Außenspiegel ist er 2.13 Meter breit. Der Wendekreis des Renault Espace ENERGY TCe 200 beträgt 11.1 m. Das Leergewicht ist mit 1.684 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 2.410 kg.

In den Kofferraum vom 2016 Renault Espace Initiale Paris ENERGY TCe 200 EDC passen 680 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind es 2.101 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 726 kg – davon dürfen 80 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast für gebremste Anhänger beträgt 2 Tonnen. Die maximale Anhängelast für ungebremste Anhänger beträgt 750 kg.

Der preiswerteste Renault Espace ENERGY ist für 33.900 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 44.900 Euro, kostet aber so wie er hier steht 47.690 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko: 20 / 26 / 23

2016 Renault Espace Initiale Paris ENERGY TCe 200 EDC – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2016 Renault Espace Initiale Paris ENERGY TCe 200 EDC
Hersteller Renault
Bauform Van / Kleinbus
Motor und Getriebe Renault Espace ENERGY TCe 200
Motor 4-Zylinder
Hubraum 1.6 Liter
Ps 200 PS
Kw 147 KW
Maximales Drehmoment 260 Nm
Antriebsart Frontantrieb
Getriebeart Doppelkupplung-Automatik-Getriebe
Getriebe 7-Gang Doppelkupplungs-Automatikgetriebe
Fahrleistungen Renault Espace ENERGY TCe 200
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 8.6 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 211 km/h
Verbrauch und Emissionen Renault Espace ENERGY TCe 200
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 6.2 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 140 g/km
Kraftstoffart Super
Tankinhalt 58 Liter
Abmessungen Renault Espace ENERGY TCe 200
Länge 4.86 Meter
Höhe 1.68 Meter
Breite 1.89 Meter
Breite mit Außenspiegel 2.13 Meter
Radstand 2.88 Meter
Bodenfreiheit 16 Zentimeter
Wendekreis 11.1 Meter
Gewichte und Lasten Renault Espace ENERGY TCe 200
Leergewicht 1.684 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 2.410 kg
Maximale Zuladung 726 kg
Kofferraumvolumen 680 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 2.101 Liter
Dachlast 80 kg
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 2000 kg
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 750 kg
Einstiegspreis 33.900 Euro
Basispreis Testwagen 44.900
Listenpreis Testwagen ca. 47.690 Euro
Versicherungsklassen HP / VK / TK 20 / 26 / 23

Original http://ausfahrt.tv/2016-renault-espace-initiale-paris-energy-tce-200-edc-video-und-fakten/

14 Apr 2016

2016 Porsche 718 Boxster S – Video und Fakten

2016 Porsche 718 Boxster S – Video und Fakten

Porsche hat uns hat uns zur internationalen Fahrveranstaltung nach Lissabon, Portugal eingeladen, wo wir am 09.04.2016 unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Porsche 718 Boxster S für Euch gedreht haben. Unser Porsche Boxster S war in der Farbe Graphite Blue Metallic lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie S. Als Mitbewerber sehen wir zu dem Sportwagen von Porsche beispielsweise Audi TTRS Roadster, Jaguar F-Type Cabriolet, Mercedes-Benz SLC, BMW Z4, Nissan 370Z. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 100.000 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem Porsche Boxster S:


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Porsche 718 Boxster S auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Porsche 718 Boxster S befindet sich ein 2.5 Liter (4-Zylinder Boxer Mittelmotor) Motor mit einer Leistung von 350 PS (257 kw) und einem maximalen Drehmoment von 420 Nm, welches zwischen 1.900 und 4.500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Heckantrieb, geschaltet wird mittels Doppelkupplung-Automatik-Getriebe (7-Gang PDK).

Wie fährt sich der Porsche 718 Boxster S?

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2016 Porsche 718 Boxster S innerhalb 4.2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 285 km/h erreicht.

Der Porsche 718 Boxster S verfügt über einen Tankinhalt von 64 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Porsche von 7.3 Litern Super Plus auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 870 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Porsche bei 167 g/km.

Porsche 718 Boxster S – Abmessungen und Kofferraum

Der Porsche Boxster S ist 4.38 m lang bei einem Radstand von 2.48 m. Er ist 1.28 m hoch und misst in der Breite 1.80 Meter. Von Außenspielgel zu Außenspiegel ist er 2.00 Meter breit. Der Wendekreis des Porsche 718 Boxster S beträgt 11.0 m. Das Leergewicht ist mit 1.385 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 1.695 kg.

In den Kofferraum vom 2016 Porsche 718 Boxster S passen 150 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind es 275 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 310 kg.

Der preiswerteste Porsche Boxster S ist für 53.646 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 68.767 Euro, kostet aber so wie er hier steht 100.000 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko:

2016 Porsche 718 Boxster S – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2016 Porsche 718 Boxster S
Hersteller Porsche
Bauform Sportwagen
Motor und Getriebe Porsche 718 Boxster S
Motor 4-Zylinder Boxer Mittelmotor
Hubraum 2.5 Liter
Ps 350 PS
Kw 257 KW
Maximales Drehmoment 420 Nm
Antriebsart Heckantrieb
Getriebeart Doppelkupplung-Automatik-Getriebe
Getriebe 7-Gang PDK
Fahrleistungen Porsche 718 Boxster S
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 4.2 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 285 km/h
Verbrauch und Emissionen Porsche 718 Boxster S
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 7.3 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 167 g/km
Kraftstoffart Super Plus
Tankinhalt 64 Liter
Abmessungen Porsche 718 Boxster S
Länge 4.38 Meter
Höhe 1.28 Meter
Breite 1.80 Meter
Breite mit Außenspiegel 2.00 Meter
Radstand 2.48 Meter
Wendekreis 11.0 Meter
Gewichte und Lasten Porsche 718 Boxster S
Leergewicht 1.385 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 1.695 kg
Maximale Zuladung 310 kg
Kofferraumvolumen 150 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 275 Liter
Einstiegspreis 53.646 Euro
Basispreis Testwagen 68.767
Listenpreis Testwagen ca. 100.000 Euro


See our in-depth review of the 2016 Porsche 718 Boxster S on Youtube.

Original http://ausfahrt.tv/2016-porsche-718-boxster-s-video-und-fakten/

30 Mar 2016

2016 Volkswagen colour up! – Video und Fakten

2016 Volkswagen colour up! – Video und Fakten

Volkswagen hat uns den 2016 Volkswagen colour up! BlueMotion Technology 1,0 l 55 kW (75 PS) 5-Gang als Testwagen für einige Tage in Bielefeld zur Verfügung gestellt, am 15.03.2016 haben wir unseren Video-Fahrbericht für Euch abgedreht. Unser VW colour up! war in der Farbe blueberry metallic lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie colour up!. Als Mitbewerber sehen wir zu dem Kleinwagen von Volkswagen beispielsweise Hyundai i10, Ford ka, Peugeot 108, Skoda Citigo, Renault Twingo, Opel Karl. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 17.388 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem VW colour up! :


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Volkswagen colour up! BlueMotion Technology 1,0 l 55 kW (75 PS) 5-Gang auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Volkswagen colour up! befindet sich ein 1.0 Liter (3-Zylinder-Ottomotor) Motor mit einer Leistung von 75 PS (55 kw) und einem maximalen Drehmoment von 95 Nm, welches zwischen 3.000 und 4.300 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Frontantrieb, geschaltet wird mittels manueller Schaltung (5-Gang-Schaltgetriebe).

Wie fährt sich der Volkswagen colour up! ?

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2016 Volkswagen colour up! BlueMotion Technology 1,0 l 55 kW (75 PS) 5-Gang innerhalb 13.2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 172 km/h erreicht.

Der Volkswagen colour up! verfügt über einen Tankinhalt von 35 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Volkswagen von 4.2 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 830 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Volkswagen bei 98 g/km.

Volkswagen colour up! – Abmessungen und Kofferraum

Der VW colour up! ist 3.54 m lang bei einem Radstand von 2.42 m. Er ist 1.49 m hoch und misst in der Breite 1.64 Meter. Der Wendekreis des Volkswagen colour up! beträgt 9.8 m. Das Leergewicht ist mit 940 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 1.290 kg.

In den Kofferraum vom 2016 Volkswagen colour up! BlueMotion Technology 1,0 l 55 kW (75 PS) 5-Gang passen 251 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind es 959 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 425 kg – davon dürfen 50 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast für gebremste Anhänger beträgt 0.75 Tonnen. Die maximale Anhängelast für ungebremste Anhänger beträgt 500 kg.

Der preiswerteste VW colour up! ist für 13.375 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 14.375 Euro, kostet aber so wie er hier steht 17.388 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko: 14 / 15 / 16

2016 Volkswagen colour up! BlueMotion Technology 1,0 l 55 kW (75 PS) 5-Gang – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2016 Volkswagen colour up! BlueMotion Technology 1,0 l 55 kW (75 PS) 5-Gang
Hersteller Volkswagen
Bauform Kleinwagen
Motor und Getriebe Volkswagen colour up!
Motor 3-Zylinder-Ottomotor
Hubraum 1.0 Liter
Ps 75 PS
Kw 55 KW
Maximales Drehmoment 95 Nm
Antriebsart Frontantrieb
Getriebeart manueller Schaltung
Getriebe 5-Gang-Schaltgetriebe
Fahrleistungen Volkswagen colour up!
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 13.2 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 172 km/h
Verbrauch und Emissionen Volkswagen colour up!
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 4.2 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 98 g/km
Kraftstoffart Super
Tankinhalt 35 Liter
Abmessungen Volkswagen colour up!
Länge 3.54 Meter
Höhe 1.49 Meter
Breite 1.64 Meter
Breite mit Außenspiegel 1.91 Meter
Radstand 2.42 Meter
Bodenfreiheit 14 Zentimeter
Wendekreis 9.8 Meter
Gewichte und Lasten Volkswagen colour up!
Leergewicht 940 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 1.290 kg
Maximale Zuladung 425 kg
Kofferraumvolumen 251 Liter
Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank 959 Liter
Dachlast 50 kg
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 750 kg
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 500 kg
Einstiegspreis 13.375 Euro
Basispreis Testwagen 14.375
Listenpreis Testwagen ca. 17.388 Euro
Versicherungsklassen HP / VK / TK 14 / 15 / 16


See our in-depth review of the 2016 Volkswagen colour up! BlueMotion Technology 1,0 l 55 kW (75 PS) 5-Gang on Youtube.

Original http://ausfahrt.tv/2016-volkswagen-colour-up-video-und-fakten/

28 Mar 2016
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Faszination Tesla Model S

Faszination Tesla Model S

“Däär Habegger und üsch – mir mögen dään Telsa nüsch!” Wenn ich auch mit dem Kollegen Habegger oft unterschiedlicher Meinung war. Beim Tesla waren wir uns in der Vergangenheit halt schon sehr einig. Und es schon fast ein wenig beschämend, wie wir uns beide mal eben um 180° gedreht haben NACHDEM wir die Wunderwaffe aus Amerika nun selbst einmal bewegt haben. Ich selbst habe bei Ausfahrt.tv ein Review mit dem Tesla gedreht, wo ich hin und wieder versuche, meine alte Einstellung an den Tag zu legen, doch mehr oder weniger kläglich scheitere:

Der Bjoern hat eins seiner lustigen 360° Videos zum Tesla bei Youtube eingestellt, was ebenfalls durchaus sehenswert ist:

Wer wissen möchte, wie es so ist einen Tesla Model S zu fahren, ich habe da bei Ausfahrt.tv auch noch eine “Just Driving”-Video online, was Euch ein Stück weit das Gefühl des Selbst- zumindest aber des Mitfahrens gibt:

Und zu guter Letzt, ein Teil, den die Faszination des Teslas, aber auch der Elektrofahrzeuge generell ausmacht, die brachiale Beschleunigung, haben wir auch festgehalten:

Den lesenswerten Fahrbericht von Bjoern findet ihr in seinem Blog: Mein-Auto-Blog.de: Test: Tesla Model S P90D.

Ich bin übrigens damals den Tesla Model S P85D gefahren. Hier noch ein paar technische Daten zu dem Fahrzeug. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2015 Tesla Model S P85D innerhalb 3.30 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h erreicht. Der Tesla Model S P85D verfügt über eine Akku Kapazität von 85 kWh. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Tesla von 17.70 kWh Strom auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 480 Kilometern kommen.

Der 2015 Tesla Model S ist 4.97 m lang bei einem Radstand von 2.96 m. Er ist 1.44 m hoch und misst in der Breite 1.96 Meter. Von Außenspiegel zu Außenspiegel ist er 2.19 Meter breit. Der Wendekreis des Tesla Model S P85D beträgt 11.30 m. Das Leergewicht ist mit 2.100 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 2670 kg.

Der preiswerteste 2015 Tesla Model S ist für 76.400 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 115.000 Euro, kostet aber so wie er hier steht 150.400 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko: 19 / 32 / 28

Original http://auto-geil.de/2016/03/28/faszination-tesla-model-s/

Created Montag, 28. März 2016 Tags Probefahrten | tesla | Tesla Model S Document type Article
Categories Timeline
28 Mar 2016

Mazda MX-5 ist „World Car of the Year 2016“

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Ich kann es echt schon nicht mehr hören. Immer wenn es um Mazda geht, wiederhole ich gebetsmühlenartig “Ja, Mazda, die sind echt auf dem richtigen Weg, die machen wirklich alles richtig im Moment!” Und so ist es doch aber auch. Mit dem Wechsel zur KODO-Designsprache und der Einführung dieser Designsprache bei den neuen Modellen hat sich Mazda meiner Meinung nach wirklich ein Markengesicht geschaffen, bei dem die einzelnen Modelle aber dennoch genug Eigenständigkeit behalten. Zudem mag ich die Mazda Skyactive-Philosophie. Statt dem heute so üblichen Downsizing der Motoren, steht Mazda gegen den Trend, behält den Hubraum bei und setzt auf hohe Verdichtung und Leichtbau, um den Flottenverbrauch zu drücken.

Nun ist der neue Mazda MX-5 in New York auf der Autoshow zum „World Car of the Year 2016“ gekürt worden. Und hat dabei im Vorbeigehen den neuen Audi A4 und den Mercedes-Benz GLC mal eben auf die Plätze verwiesen. Ein kleiner Japaner zeigt den deutschen Premium-Volumenmodellen mal eben wo der Hammer hängt. Und auch hier meine ich – zu Recht! 73 Automobiljournalisten aus 23 Ländern waren übrigens an der Wahl beteiligt. Ich selbst erinnere mich noch gerne an meinen Tag mit dem Mazda MX-5 in Berlin. Ich war so positiv überrascht:

In New York haben die Japaner zudem noch eine Hardtop-Targa-Variante des MX-5 vorgestellt, der zusätzlich das Kürzel RF tragen wird. Ich möchte den gerne mal “live” sehen. Aus der Erfahrung habe ich gelernt, dass Autos auf Fotos nicht annähernd so gut rüberkommen, wie im wahren Leben. Aber vom ersten Eindruck her, würde ich sagen, dass mit dieses Fastback-Design noch besser gefällt als die Roadster-Variante. Laut Pressemitteilung lässt sich das Dach bis zu einem Tempo von 10 km/h per Knopfdruck öffnen und schließen –und platzsparend verstauen. Das könenn andere schneller, aber zumindest muss man das Auto nicht vollständig zum Halten bringen. Der MX-5 RF verfügt übrigens über das gleiche Kofferraumvolumen wie der Roadsters. Jens war in New York vor Ort und durchaus begeistert von dem RF:

Original http://auto-geil.de/2016/03/28/mazda-mx-5-ist-world-car-of-the-year-2016/

Created Montag, 28. März 2016 Tags 2016 | allgemein | mazda | Mazda MX-5 | mazda mx-5 RF | New York Document type Article
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22 Mar 2016

ZF zeigt Studie für Aussen-Seitenaufprall-Airbag

Vor gar nicht allzu langer Zeit sass ich ganz bequem auf dem Beifahrersitz eines kompakten Kombis und freute mich auf den Feierabend als urplötzlich mit voller Wucht, mit etwa 50 km/h und ungebremst, ein anderes Fahrzeug im 90° Winkel zu unserem Wagen in die hintere Beifahrer einschlug. Alles Airbags haben ausgelöst und weder mir noch dem Fahrer ist etwas passiert. Dank der neue Technik. Dank den Airbags. Aber ich kann nicht sagen, wie es für mich ausgegangen wäre, wenn der andere Wagen uns etwas früher erwischt hätte und direkt in die Beifahrertür eingeschlagen wäre.

Somit gebührlich sensibilisiert, denn für mich war dieser Unfall durchaus eine Nahtoderfahrung, finde ich diese Idee von ZF wirklich spannend:

Die TRW Automotive, seit September 2014 von ZF Friedrichshafen übernommen, stellt ein neues Airbag-Konzept vor, was den Luftsack aussen am Fahrzeug auslöst und somit schon dem Impakt einen Teil seiner Kraft nimmt, bevor er die eigentliche Karosserie trifft. Leuchtet mir ein. Finde ich sinnvoll und spannend. ZF will weiter an dem System arbeiten.

mehr dazu und via Mein Auto Blog

Original http://auto-geil.de/2016/03/22/zf-zeigt-studie-fuer-aussen-seitenaufprall-airbag/

Created Dienstag, 22. März 2016 Tags Airbag | allgemein | seitenaufprall | ZF Friedrichshafen Document type Article
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21 Mar 2016

2016 Mercedes-Benz E 400 4MATIC (W213) – Video und Fakten

2016 Mercedes-Benz E 400 4MATIC (W213) – Video und Fakten

Mercedes-Benz hat uns hat uns zur internationalen Fahrveranstaltung nach Lissabon eingeladen, wo wir am 09.03.2016 unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Mercedes-Benz E 400 4MATIC (W213) für Euch gedreht haben. Unser Mercedes-Benz E-Klasse war in der Farbe designo selenitgrau magno lackiert und verfügte über die Ausstattungslinie AMG Line. Als Mitbewerber sehen wir zu dem Limousine von Mercedes-Benz beispielsweise BMW 535i xdrive, Audi A6 3.0 TFSI quattro. Den Verkaufspreis unseres Testwagens schätzen wir auf 85.000 Euro. Viel Spaß mit unserem Test mit dem Mercedes-Benz E-Klasse:


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Mercedes-Benz E 400 4MATIC (W213) auf Youtube ansehen.

Unter der Haube vom Mercedes-Benz E 400 4MATIC befindet sich ein 3.0 Liter (V6 BiTurbo) Motor mit einer Leistung von 333 PS (245 kw) und einem maximalen Drehmoment von 480 Nm, welches zwischen 1.400 und 4.000 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Unser Testwagen verfügt über Heckantrieb, geschaltet wird mittels Wandler-Automatik-Getriebe (9G-TRONIC).

Wie fährt sich der Mercedes-Benz E 400 4MATIC?

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2016 Mercedes-Benz E 400 4MATIC (W213) innerhalb 5.3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h erreicht.

Der Mercedes-Benz E 400 4MATIC verfügt über einen Tankinhalt von 66 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch laut Mercedes-Benz von 7.7 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 850 Kilometern kommen. Der kombinierte CO2-Ausstoss liegt laut Mercedes-Benz bei 174 g/km.

Mercedes-Benz E 400 4MATIC – Abmessungen und Kofferraum

Der Mercedes-Benz E-Klasse ist 4.92 m lang bei einem Radstand von 2.94 m. Er ist 1.47 m hoch und misst in der Breite 1.85 Meter. Von Außenspielgel zu Außenspiegel ist er 2.07 Meter breit. Der Wendekreis des Mercedes-Benz E 400 4MATIC beträgt 11.6 m. Das Leergewicht ist mit 1.800 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht mit 2.440 kg.

In den Kofferraum vom 2016 Mercedes-Benz E 400 4MATIC (W213) passen 540 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 640 kg – davon dürfen 100 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast für gebremste Anhänger beträgt 2.1 Tonnen. Die maximale Anhängelast für ungebremste Anhänger beträgt 750 kg.

Der preiswerteste Mercedes-Benz E-Klasse ist für 45.303 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 60.000 Euro, kostet aber so wie er hier steht 85.000 Euro. Die Versicherungsklassen Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko:

Die nachstehenden Angaben bitte im Einzelfall verifizieren. Bis Redaktionsschluss lagen zum Mercedes E 400 4MATIC (W213) noch keine von Mercedes-Benz verbindlich gekennzeichneten Daten vor.

2016 Mercedes-Benz E 400 4MATIC (W213) – Technische Daten im Überblick

Testfahrzeug 2016 Mercedes-Benz E 400 4MATIC (W213)
Hersteller Mercedes-Benz
Bauform Limousine
Motor und Getriebe Mercedes-Benz E 400 4MATIC
Motor V6 BiTurbo
Hubraum 3.0 Liter
Ps 333 PS
Kw 245 KW
Maximales Drehmoment