Jens Wilde

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29 Jan 2014

Jens Wilde

Verbrennungsmotoren begleiten mich seit dem 15ten Lebensjahr. Mofa, 80er Roller, Motorrad, Auto, LKW. Fünfmal habe ich die Fahrschulbank gedrückt, um eine neue Fahrerlaubnisklasse zu erreichen.

Mein erstes Auto war ein Suzuki LJ80 Jeep mit 800ccm 4-Zylinder, fetten 41PS, Top-Speed 107km/h nach 5km Anlauf und tennisballgroßen Rostlöchern. Fahrbereit gemacht zusammen mit meinem Vater. Seitdem habe ich gut 30 Alltagsautos "durchgetauscht". Gebraucht- und Neuwagen.

Seit 15 Jahren "mache" ich Internet (Beratung, Projektmanagement und Programmierung). Ich schipfe mich Web-Consultant. Vor gut 10 Jahren kam das Faible für US-Oldtimer dazu. Für zwei Jahre habe ich gut 250 Fahrzeuge aus den USA importiert. Online- und KfZ-Know-How brachten mich 2007 zu autobild.de, wo ich knapp 3 Jahre verbringen durfte. Mit jetzt 40 Jahren läßt mich das Leidenschaftsthema Autos nicht mehr los und bestimmt meinen beruflichen und privaten Alltag. Ich schreibe unter jenswilde.com und carsfromusa.de und handel so ganz nebenbei noch mit Windschutzscheiben für Oldtimer (bigparts.de).

Mein Hobby: Gitarre spielen.

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Created Mittwoch, 29. Januar 2014 Created by Jens Wilde Categories Autoren
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12 Mar 2017
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Lesetipp: Free Android Forensics

Die Webseite gibt eine super Einführung in das Thema Android-Forensics. Was möglich ist, wie man es macht und wie das Smartphone verändert werden muss. Das ist für die Beweissicherung für Strafverfolgungsbehörden sicherlich in der Form so nicht anwendbar, aber für private Aufträge schon.

LINK: http://freeandroidforensics.blogspot.de/

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Original http://www.csi-itzehoe.de/lesetipp-free-android-forensics/

Created Sonntag, 12. März 2017 Tags Linktipps | Radical Mag Document type Article
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10 Jan 2016
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fuel magazine #21 – „erabareshi-mono“

FM21-Mosaic

In der neuesten Ausgabe #21 führt der Weg (wieder) nach Indonesien. In die „Terror Garage“, Heimat von RWB // RAUH-Welt BEGRIFF // Indonesia. Die Jungs bauen ziemlich abgefahren Fahrzeuge. Darunter den ersten von 4 RWB Umbauten. „Erabareshi-Mono“ hat es auf die Titelseite geschafft.

Außerdem der bekannte Mix aus historischen Hot-Rods, Scheunenfunden, Strand-Rennen, japanische Customs und einem australischen street machine „Ute“ (PKW mit Ladefläche). Und natürlich noch mehr.

Ich habe mich dazu entschlossen das Magazin – sowie das Custom-Bike-Magazin Tank-Moto – wieder regelmäßig aus Australien zu importieren und als offizieller Reseller in Europa zu vertreiben. Ab sofort sind die Magazine im Online-Shop kauflich zu erwerben.

Weitere Infos zum Magazin: http://fuelzine.com/

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Original http://iconiccars.de/fuel-magazine-21-erabareshi-mono/

Created Sonntag, 10. Januar 2016 Tags Buchtipp | Buchtipps | Featured | Fuel Magazine Document type Video
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10 Jan 2016
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Tank Moto #08 – „oishi yoshio“

TM08-Collage

In der Ausgabe #08 ist als Highlight ein Feature zu „Ronin Motorworks“ – Oishi Yoshio. Fotografiert von Brandon LaJoie.

Ausserdem gibt es wieder custom bikes von überall auf der Welt, von Top-Fotografen und mit besten Texten.

Ich habe mich dazu entschlossen das Magazin – sowie das Custom-Car-Magazin Fuel Magazine – wieder regelmäßig aus Australien zu importieren und als offizieller Reseller in Europa zu vertreiben. Ab sofort sind die Magazine im Online-Shop kauflich zu erwerben.

Weitere Infos zum Magazin: http://tankmoto.com/

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Original http://iconiccars.de/tank-moto-08-oishi-yoshio/

Created Sonntag, 10. Januar 2016 Tags Buchtipp | Buchtipps | Featured | Tank Moto Document type Video
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21 Oct 2015
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Alternativen zum Kauf eines Neuwagens

Alternativen zum Kauf eines Neuwagens

Egal ob Sie ein neues Auto für die ganze Familie, einen schnittigen Sportwagen oder ein umweltfreundliches Elektro-Auto kaufen wollen, sollten Sie sich bereits im Vorfeld über die vielfältigen Preisangebote informieren. Neben dem klassischen Verkauf durch den Autohändler gewinnt der Autoverkauf über Onlineportale immer mehr an Bedeutung. Der Kauf eines Vorführwagens, eines Jahreswagens oder eines Leasingrückläufers kann gegenüber dem Kauf eines Neuwagens weitaus kostengünstiger sein, so dass jeder Käufer die Vor- und Nachteile dieser speziellen Angebote überprüfen sollte.

Der Jahreswagen – eine kostengünstige Alternative zum Neuwagen

Die meisten Autohersteller bieten ihren Werksangehörigen einmal im Jahr die neusten Wagen ihrer Produktion zu einem sehr günstigen Kaufpreis an. Werden dann diese Wagen innerhalb eines Jahres weiterverkauft, bezeichnet man sie als Jahreswagen. Ein Jahreswagen darf nicht älter als zwölf Monate sein. Gerade in den ersten zwölf Monaten verzeichnet ein Auto den größten Verlust an Wert. Aus diesem Grund sind Jahreswagen deutlich billiger als ein Neuwagen. Die Jahreswagen sind meisten in einem hervorragenden Zustand und weisen kaum Gebrauchsspuren auf.

Der Leasingrückläuferwagen – eine weitere preiswerte Alternative

Bei einem Leasingrückläuferwagen handelt es sich in der Regel um einen Firmenwagen, der nach dem Ende der Laufzeit die jeweilige Leasinggesellschaft zurückerhält. Auch in dem Fall spielt der hohe Werteverlust eines Autos im ersten Jahr eine große Rolle. Der Leasingrücklaufwagen ist sehr viel billiger, als ein Neuwagen. Firmenwagen werden regelmäßig gewartet, deswegen sind die Autos meistens sehr gepflegt. Ein Nachteil ist der häufig hohe Kilometerstand dieser Autos. Allerdings verkaufen nicht alle Leasinggesellschaften ihre Autos weiter an Privatkunden.

Weitergehende Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Website: www.autokaufonline.com

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Created Mittwoch, 21. Oktober 2015 Tags Aktuelle News | Featured Document type Article
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06 Oct 2015
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Buchtipp: Praxishandbuch Bremsen

Eine der sicherheitsrelevantesten Baugruppen eines Fahrzeugs sind die Bremsen. Nur eine sorgfältig gewartete Bremsanlage kann dafür sorgen, dass ein Wagen zuverlässig und sicher verzögert wird. In diesem neuen Buch aus der erfolgreichen Reihe Edition Markt Praxishandbuch findet der technisch versierte Leser alles Wissenswerte rund um das Thema Bremsen. Ausführlich werden der unterschiedliche Aufbau und die Wirkungsweise von Scheiben- und Trommelbremsen einfach und verständlich erklärt. Informative Funktionsübersichten zeigen die technischen Zusammenhänge und das Zusammenspiel der einzelnen Bauteile. Autor Martynn Randall vermittelt dank reichlich praktischer Erfahrung auf dem Gebiet der Bremsentechnologie sein komprimiertes Wissen ohne unnötige Fachbegriffe und komplizierte Berechnungsgrundlagen, sodass auch der Hobbyschrauber problemlos die beschriebenen Wartungsarbeiten an seinem Fahrzeug nachvollziehen kann. Dabei hilft eine detaillierte Bebilderung mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen, um dem Freizeitmechaniker die Hemmungen vor Arbeiten an der bremse zu nehmen, ohne dabei gleichzeitig die Sorgfalt zu vernachlässigen. Im neuen Praxishandbuch wird nicht nur der Wechsel von Bremsklötzen und Bremsbelägen ausführlich geschildert, sondern auch der Austausch von Radbremszylindern, das Überarbeiten und Instandsetzen von Bremssätteln und Hauptbremszylindern sowie das Erneuern der Bremsflüssigkeit und Wartungsarbeiten am Handbremsmechanismus. Auch werden Antworten au die wichtigsten Fragen rund um das Thema ABS gegeben. Ein ausführliches Glossar mit Fachbegriffen und verschiedene Fehlersuchpläne vervollständigen das neue Werk der ...

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Original http://iconiccars.de/buchtipp-praxishandbuch-bremsen/

Created Dienstag, 06. Oktober 2015 Tags Buchtipp | Buchtipps | Fahrwerk | Heel-Verlag Document type Video
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06 Sep 2015
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Buchtipp: Ever since I was a young boy I’ve been drawing cars

Sie entwerfen die Autos der Zukunft. Sie haben schon als kleine Jungen am liebsten Autos gezeichnet, sie haben zielstrebig alles getan, um in ihrem Traumberuf Fuß zu fassen – und heute besetzen sie die Schlüsselpositionen in den größten Autokonzernen der Welt. Diese neun Männer entscheiden über die meisten Autos auf den Straßen des 21. Jahrhunderts: • Adrian van Hooydonk, BMW-Group (BMW, Mini, Rolls-Royce, BMW Motorräder, Husqvarna) • Gorden Wagener, Daimler (Mercedes PKWs und LKWs, Smart) • Walter de Silva, VW-Group (VW, Audi, Skoda, Seat, Porsche, Bugatti, Lamborghini, Bentley) • Jean-Pierre Ploué, PSA-Group (Peugeot, Citroen) • Laurens van den Acker, Renault-Group (Renault, Dacia, Samsung) • Lorenzo Ramaciotti, Fiat Group (Fiat, Lancia, Alfa, Maserati, Fiat Nutzfahrzeuge) • Ed Welburn, General Motors (Chevrolet, Opel, Cadillac, Buick, GMC, Holden) • J Mays, Ford-Group (Ford, Lincoln) • Peter Schreyer (Kia) Dem belgischen Autorenteam Bart Lenaerts und Lies de Mol ist es gelungen, alle diese Visionäre im persönlichen Gespräch zu befragen – zu ihrem Werdegang, ihren Schwerpunkten, ihren Visionen, ihren Lieblings-Designs und ihren Lieblings-Autos. Auf der Basis dieser Interviews lernt der Leser die Persönlichkeiten hinter den Automarken näher kennen und erfährt auf leicht lesbare Weise viel über die heutige Welt des Automobildesigns. Illustriert mit zum Teil ...

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Original http://iconiccars.de/buchtipp-ever-since-young-boy-ive-drawing-cars/

Created Sonntag, 06. September 2015 Tags Buchtipp | Buchtipps | Concept-Cars | Delius-Klasing Document type Video
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06 Aug 2015
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Buchtipp: Die Edel-Käfer

Der Volkswagen Käfer war nicht nur wegen seiner Technik und Wirtschaftlichkeit ein einzigartiges Auto in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, sondern auch wegen seines unverwechselbaren Aussehens. Aber gerade deswegen musste er sich auch häufig Kritik gefallen lassen, die schon 1952 das Volkswagenwerk veranlasste, sich Gedanken über eine Veränderung der Karosserie zu machen. Andererseits bot gerade das Plattform-Fahrgestell des Käfers Anreize für viele Karosseriebauer, eigene Ideen für eine Volkswagen-Karosserie zu entwickeln und diese in die Tat umzusetzen. Sie kamen damit auch den Wünschen vieler begeisterter Volkswagen-Fahrer entgegen, die zwar die Technik und die Wirtschaftlichkeit des Käfers schätzten, sich aber etwas Sportlicheres als fahrbaren Untersatz wünschten. Sie bauten in der Folgezeit eine Vielzahl von interessanten – meist sportlichen – Aufbauten für das Käfer-Fahrgestell, die bei den Käufern auf großes Interesse stießen. Zu den bekanntesten Unternehmen dieser Branche zählte die Firma Rometsch in Berlin, die sogar internationale Erfolge erzielen und den US-amerikanischen Markt erobern konnte. Aber auch Firmen wie Dannenhauer & Stauss in Stuttgart, Drews in Wuppertal, Hebmüller in Wülfrath, Wendler in Reutlingen sowie Enzmann, Beutler und Ghia Aigle in der Schweiz zählten zu den Karosseriebauern, die dem Käfer gut aussehende Karosserien schneiderten. Wertung: In den Anfängen des Automobilbaus war es üblich ...

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Original http://iconiccars.de/buchtipp-die-edel-kaefer/

Created Donnerstag, 06. August 2015 Tags Buchtipp | Buchtipps | Delius-Klasing | Volkswagen Document type Video
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28 Jul 2015
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Buchtipp: Praxishandbuch Oldtimer Elektrik

Oldtimerbesitzer können ein Lied davon singen: Das Abblendlicht leuchtet nicht, der Lüfter verweigert seinen Dienst, die Hupe funktioniert nicht, mit schöner Regelmäßigkeit brennt eine Sicherung durch oder der Vorbesitzer hat seiner Kreativität freien Lauf gelassen und die Verkabelung nach eigenen Vorstellungen neu angeschlossen. Das alles ist kein Grund mehr, die Flinte ins Korn oder den Zündschlüssel außer Reichweite zu werfen und den geliebten Old- oder Youngtimer in der Garage zu vergessen. Mit dem neuen Titel der Reihe Oldtimer Markt Praxishandbuch kann man solchen Szenarien gelassen entgegen sehen, sie verlieren endgültig ihren Schrecken. Die Grundlagen der Kfz-Elektrik werden ausführlich erläutert und die Fehlersuche einfach und verständlich dargelegt. Dabei konzentriert sich der Blick stets auf den großen Gesamtzusammenhang, ohne dass sich der Text unnötig in fachchinesischen oder höchst wissenschaftlichen Erklärungen verliert. Dieses ideale Handbuch für Hobbyschrauber vermittelt – dank konkreter Beispiele – praktische Hilfe und bietet eine Anleitung zur systematischen Fehlersuche ebenso wie Tipps für eine professionelle Instandsetzung. Aber nicht nur als Nachschlagewerk bei der Restaurierung in der heimischen Garage oder als Pannenhelfer unterwegs leistet das neue Werk wertvolle Dienste, auch für jene Oldtimer- und Youngtimerbesitzer, die ihr Allgemeinwissen erweitern und vertiefen möchten, ist das neue Praxishandbuch unverzichtbar. Nicht zuletzt zeigt die ...

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Original http://iconiccars.de/buchtipp-praxishandbuch-oldtimer-elektrik/

Created Dienstag, 28. Juli 2015 Tags Autoelektrik | Buchtipp | Buchtipps | Heel-Verlag Document type Video
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20 Jul 2015
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Ford F-150 Raptor „The Beast“ by GeigerCars

Was ist Ur-Amerikanisch? Richtig: ein Pickup-Truck. Und das diese „Arbeitstiere“ einem normalen PKW im Komfort in nichts mehr nachstehen, aber trotzdem wie ein Sportwagen unterwegs sein können, beweist der Ford F-150 Raptor „The Beast“ von GeigerCars. Ich bin aufgewachsen mit den Tuning-Kreationen aus der Werkstatt von Karl Geiger. Insofern bin ich mit Respekt in die heiligen Hallen gegangen und konnte feststellen: Der Chef kümmert sich um alles persönlich und ist ein echter Speedfreak! Kompetenz kommt von können. Und das zeigt der Showroom. Eindrucksvoll. Als ich wartete, wurde ein Shelby-Mustang ausgeliefert. Das Glänzen in den Augen des neuen Besitzers – einem „harten“ Motorradclub-Mitglied – war wie vorm Weihnachtsbaum. Geiger erfüllt Träume! Und das auch noch bezahlbar. Bin ich voreingenommen? Ja! Zurecht? Ja! Warum? Weil ich Autos mag, die unvernünftig sind, nicht der Norm entsprechen und Leistung bis zum abwinken haben. Und genau das kann der F-150 „The Beast“ sein. Das „Ding“ steht vor dem Autohaus. Parkplatzsuche schwierig. Einsteigen: Nur mit Trittbrett möglich. Übersicht: Gut, aber zum einparken sind die Abmessungen nur grob zu schätzen und kein Auto für die Innenstadt. Aber zum Cruisen, als Arbeitstier und für die Kurvenhatz und Autobahn. Geht nicht? Gibt’s nicht? Doch! Der Innenraum: Man sitzt bequem. ...

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Original http://iconiccars.de/ford-f-150-raptor-beast-geigercars/

Created Montag, 20. Juli 2015 Tags Angetestet | ford | Geigercars | on the road | Turbocharged Document type Video
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06 Apr 2015
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Buchtipp: Lancia Delta 4WD Integrale – Der Rallye Champion

Als die spektakulären, aber kaum noch beherrschbaren Gruppe-B-Rallyeboliden im Mai 1986 verboten wurden, waren die Hersteller und Teams gezwungen, neue Gruppe-A-Fahrzeuge zu entwickeln. Um konkurrenzfähig zu sein, mussten die Wagen Allradantrieb besitzen und mindestens 300 PS leisten, um an das von der obersten Motorsportbehörde definierte Limit zu kommen. Lancia hatte das Glück, dass der neue Delta HF 4WD gerade vorgestellt worden war und eine perfekte Basis für das neue Reglement bot. Entstanden ist ein martialisch dreinschauendes, technisch ungemein komplexes Hochleistungsauto, das keinem anderen Zweck dienen sollte, als auf Rallyepfaden Weltmeisterlorbeer zu erobern – was auch auf eine absolut eindrucksvolle Art und Weise gelang. Das Buch erzählt, wie sich der HF 4WD im Laufe der Jahre entwickelte – zuerst zum Integrale mit dem ursprünglichen Achtventil-Motor, dann zum Integrale 16V und schließlich zum Integrale 16V Evo 1 (oder Deltona, wie er auch liebevoll genannt wurde). Der Integrale war nicht nur das erfolgreichste Lancia-Rallyefahrzeug aller Zeiten, er war auch das vorerst letzte, denn am Ende der Karriere des Integrale im Jahr 1993 zog sich die Marke bis heute vom Rallyesport zurück. Fazit: Für jeden Rallye-Fan und Lancia-Interessierten ein Muss. Preis: Euro 19,99 ISBN: 978386852481

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Original http://iconiccars.de/buchtipp-lancia-delta-4wd-integrale-der-rallye-champion/

Created Montag, 06. April 2015 Tags Buchtipp | Buchtipps | lancia Document type Video
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15 Mar 2015
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Buchtipp: Die Motorrad- und PKW-Produktion der DDR

Es hätte nicht beim Trabi bleiben müssen … Der zivile Fahrzeugbau in der DDR war geprägt von einer großen Diskrepanz zwischen dem technisch Machbaren, dem ökonomisch Möglichen und dem politisch Gewollten. Die lange Tradition des sächsischen Automobilbaus und das entsprechende Können der Ingenieure und Techniker mündeten wiederholt in gelungenen Prototypen, an deren Serienfertigung die Staats- und Parteiführung aber nicht interessiert war. So blieb es bei wenigen Modellen, die zudem kaum weiterentwickelt wurden und schließlich auf dem Weltmarkt nicht mehr konkurrenzfähig waren. Wolfgang Schröder und Peter Kurze zeichnen die Geschichte der Motorrad- und Pkw-Produktion in der DDR akribisch nach. Dabei werden einerseits die Hersteller und ihre Produkte anhand zahlreicher zeitgenössischer Fotos vorgestellt, andererseits die staatlichen Einflussnahmen und ihre Auswirkungen auf das Modellprogramm analysiert. Wertung: Für mich als „Wessi“ ist die Modellpalette der DDR-Fahrzeugbau-Kombinate nicht wirklich transparent gewesen. Hier bekommt man einen guten Überblick, was es außer Trabbi, Wartung, Barkas und Schwalbe noch so gab. Preis: 15,99 ISBN: 9783768825177

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Original http://iconiccars.de/buchtipp-die-motorrad-und-pkw-produktion-der-ddr/

Created Sonntag, 15. März 2015 Tags Buchtipp | Buchtipps | Delius-Klasing Document type Video
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19 Sep 2014
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Lohnt sich ein Kauf in den USA bei einem starken Dollar?

Die letzten 6 Monate zeigen es: Der Euro wird immer schwächer. Aktuell bekommt man nur noch gut $1,28 für einen Euro. Vor 6 Monaten waren es noch $1,38. Lohnt sich da dann ein Kauf in den USA noch? Vielleicht JA! Nicht aufgeben zu suchen, sondern intensivieren!

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Created Freitag, 19. September 2014 Tags Oldtimer-Kauf | Schrauber-Werkstatt Document type Video
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19 Sep 2014
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Lohnt sich ein Kauf in den USA bei einem starken Dollar?

Die letzten 6 Monate zeigen es: Der Euro wird immer schwächer. Aktuell bekommt man nur noch gut $1,28 für einen Euro. Vor 6 Monaten waren es noch $1,38. Lohnt sich da dann ein Kauf in den USA noch?

Lohnt sich ein Kauf in den USA bei einem starken Dollar?

USD-Kurs-Entwicklung seit März 2014 – Chart von finanzen.net

Um die Frage zu beantworten, muss man zuerst den tatsächlichen Mehrpreis ermitteln. Bei einem Durchschnittspreis von $15.000 pro Fahrzeug, ist der Preisunterschied beim Kauf: 10.870 zu 11.720 Euro. Also: 850 Euro. Mit den Einfuhrabgaben und der Transportversicherung, sind das ca. 950 Euro bei einem Oldtimer und ca. 1.150 Euro bei einem neueren PKW.

Da viele glauben, nun wäre der Import zu teurer, bricht die Nachfrage aus Europa in den USA massiv ein!

Aber eigentlich ist gerade jetzt der Zeitpunkt zuzuschlagen, denn viele der Mit-Konkurrenten um das Wunschfahrzeug sind nicht mehr da! Natürlich bleibt es nach wie vor ein Rechenbeispiel. Doch gerade in Umbruchzeiten kann man durchaus ein “Schnäppchen” machen. NICHT DIE SUCHE AUFGEBEN, SONDERN INTENSIVIEREN!

Vorsicht ist geboten! Mein Tipp:

Gerade weil der zu erwartende Preisvorteil geringer ist, kann es sich unter Umständen lohnen, wieder in Europa nach einem Fahrzeug zu suchen, dass vor mehreren Monaten importiert wurde, als es noch “billiger” war. Es ist immer eine Einzelfall-Entscheidung. Nutzen Sie für Ihre Entscheidung den Importkalkulator: Einmal die Berechnung zum aktuellen Dollarkurs und dann einfach den Umrechnungsfaktor auf den “ehemaligen” Kurs ändern. Somit sieht man den Preisunterschied schwarz auf weiß.

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Created Freitag, 19. September 2014 Tags Featured | Import-Tipps Document type Video
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20 May 2014
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Angetestet: Ford F-150 Raptor “The Beast” by GeigerCars

Was ist Ur-Amerikanisch? Richtig: ein Pickup-Truck. Und das diese “Arbeitstiere” einem normalen PKW im Komfort in nichts mehr nachstehen, aber trotzdem wie ein Sportwagen unterwegs sein können, beweist der Ford F-150 Raptor “The Beast” von GeigerCars.

2014-Ford-F150-Raptor-tuned-by-Geigercars-14

Ich bin aufgewachsen mit den Tuning-Kreationen aus der Werkstatt von Karl Geiger. Insofern bin ich mit Respekt in die heiligen Hallen gegangen und konnte feststellen: Der Chef kümmert sich um alles persönlich und ist ein echter Speedfreak!

Kompetenz kommt von können. Und das zeigt der Showroom. Eindrucksvoll. Als ich wartete, wurde ein Shelby-Mustang ausgeliefert. Das Glänzen in den Augen des neuen Besitzers – einem “harten” Motorradclub-Mitglied – war wie vorm Weihnachtsbaum. Geiger erfüllt Träume! Und das auch noch bezahlbar.

Bin ich voreingenommen?

Ja! Zurecht? Ja! Warum? Weil ich Autos mag, die unvernünftig sind, nicht der Norm entsprechen und Leistung bis zum abwinken haben. Und genau das kann der F-150 “The Beast” sein. Das “Ding” steht vor dem Autohaus. Parkplatzsuche schwierig. Einsteigen: Nur mit Trittbrett möglich. Übersicht: Gut, aber zum einparken sind die Abmessungen nur grob zu schätzen und kein Auto für die Innenstadt. Aber zum Cruisen, als Arbeitstier und für die Kurvenhatz und Autobahn. Geht nicht? Gibt’s nicht? Doch!

2014-Ford-F150-Raptor-tuned-by-Geigercars-05

Der Innenraum: Man sitzt bequem. Auch für längere Touren. Automatik. Tempomat. Als elektrisch. Klima. Genug Platz, gerade auf der Rückbank.

Ladefläche: Nicht monströs, aber ausreichend. Eigentlich viel zu Schade um ihn zu beladen. Dank Plastikabdeckung aber auch für den harten Einsatz ausgelegt. Anhängerkupplung. Logisch. Das Teil zieht ordentlich was weg. Knapp 3,5t.

Außenansicht: die Fotos sprechen für sich. Groß. Hoch. Breit. Bullig. Ein echter Truck halt.

Der Motor: Von Hause aus mit 6.2l-V8 und 411PS schon nicht schwach auf der Brust, bewirkt die überdimensionierte Luftpumpe (Schrauben-Kompressor) eine Leistungssteigerung auf 572PS bei max. 712Nm-Drehmoment.

So ein Kompressor gibt seine Leistung über das gesamte Drehzahlband ab. Druck steht permanent an. Die Leistungsentfaltung ist daher nicht so spektakulär, wie bei einem Turbofahrzeug, aber doch beeindruckend. Der Kompressor-Sound übertönt dabei den gar nicht laut brabbelnden V8 Motor. Ich mag dieses Pfeifkonzert. Video!

Auch für die Landstraße: Wer glaubt mit dem Truck könne man nicht um die Ecken heizen, der irrt gewaltig. Gut, die Wankbewegungen sind enorm, aber hat man sich daran gewöhnt, legt man die Fuhre geschickt in die Kurve und knallt mit voll Speed durch. Man merkt: Ich hatte Spaß.

Auch für die Autobahn? Ja! Und jeder macht Platz! Wenn das grüne Monster auftaucht, dann erschreckt der normale Autofahrer. Zurecht. Das Tempolimit setzt der Gesetzgeber, oder bei freier Fahrt die Angst des Fahrers. So ein hochbeiniges Monster auszufahren braucht Training und “Cojones”. Bei mir war bei 220 Schluß. Die Geländereifen sind dann doch etwas schlackrig.

Fazit:

99.500 Euro sind kein Pappenstiel, aber für ein Nutzfahrzeug mit Leistungsdaten eines Sportwagens angemessen. Geht es ein wenig unauffälliger? Nein. Besser nicht, denn keiner rechnet im täglichen Straßenverkehr bei so einem Bomber mit diesen Fahrleistungen. Insofern ist es kein Auto für graue Mäuse und seriöse Geschäftsleute. Das Teil fällt extrem auf. Mehr als ein Supersportwagen und doch erheblich günstiger.

» Technische Daten und weitere Infos zu “The Beast” gibt es bei GeigerCars.de

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Created Dienstag, 20. Mai 2014 Tags Aktuelle News Document type Article
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13 May 2014
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Im Blickpunkt: Auch Opel kann Allrad

Im Winter, bei Eis und Schnee, schlägt die Stunde des Allradantriebs. Das ist zwar richtig, allerdings nur die halbe Wahrheit. Denn auch ohne winterliche Straßenverhältnisse kann ein intelligenter Allradantrieb für mehr Sicherheit und bessere Fahrdynamik sorgen, ohne Kompromisse bei der Alltagstauglichkeit eingehen zu müssen.

Im Blickpunkt: Auch Opel kann Allrad

Die Entwicklung hin zu den komplexen, vernetzten Antriebssystemen, wie sie in den heutigen Opel-Modellen zum Einsatz kommen, ist von ähnlicher Rasanz geprägt wie der Übergang ins Informationszeitalter. Der Opel Frontera, einst Trendsetter im SUV-Segment und einer der meistverkauften Geländewagen in Europa, setzte bei seiner Markteinführung vor 22 Jahren noch auf einen klassischen, mechanisch zuschaltbaren Allradantrieb. Sein Enkel, der Opel Mokka, steuert die Kraftverteilung dagegen bedarfsgerecht ausschließlich mit Bits und Bytes. Das gilt natürlich auch für die Insignia-4×4-Modelle. Längst hat die Elektronik die Verantwortung für den bestmöglichen Kraftfluss übernommen. Damit reiht sich die intelligente Opel-Allradtechnologie nahtlos bei den etablierten Sicherheitssystemen wie ABS und ESP ein.

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Die Vorteile einer bedarfsgerechten Steuerung der Kraftverteilung gegenüber rein mechanischen Lösungen, wie sie zum Teil heute noch eingesetzt werden, sind immens. Systembedingte Nachteile einfacher Allradantriebe – wie zum Beispiel Verspannungen im Antriebsstrang, deutliche Verbrauchserhöhung oder eine Minderung des Fahrkomforts durch verstärkte Vibrationen – werden von den intelligenten Hang-On-Allradsystemen der heutigen Opel-4×4-Modelle praktisch eliminiert. Stattdessen punkten die Opel-Systeme durch eine präzise, bedarfsgerechte Kraftverteilung, die in Sekundenbruchteilen auf geänderte Fahrsituationen reagiert. Damit sind sie auch anderen On-Demand-Allradsystemen deutlich überlegen, die auf eine rein mechanische Steuerung der Kraftverteilung durch auftretenden Radschlupf setzen. Dies geht in aller Regel mit merklichen Verzögerungsraten einher, was sich entsprechend nachteilig auf die Fahrdynamik, Fahrsicherheit und den Komfort-Eindruck auswirkt.

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Das von Opel eingesetzte Allradsystem arbeitet zusätzlich mit einer elektronisch gesteuerten Lamellenkupplung, die direkt am Hinterachsdifferenzial angeflanscht ist. Die Lamellenpakete laufen im Ölbad, ihre Sperrwirkung wird über ein integriertes Steuergerät in wenigen Millisekunden stufenlos geregelt.

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Eine Vielzahl von Sensordaten und Fahrzuständen wird ständig zwischen den Steuergeräten ausgetauscht. Hierbei greift der Opel-Allradantrieb zum einen auf Fahrdynamik-Sensoren zu, die auch zur Regelung von ABS und ESP verwendet werden. So werden die Daten des Gierratensensors, des Lenkwinkelsensors und auch der Raddrehzahlsensoren ausgewertet und in die Regelstrategie eingebunden. Zusätzlich erfasst das System noch weitere Fahrzustände. Durch die umfassende Vernetzung des Opel-Allradantriebs und die praktisch verzögerungsfreie, stufenlose Kraftverteilung ist es möglich, den Allradantrieb vorausschauend agieren zu lassen. So reagiert er beispielsweise unmittelbar auf Lenkimpulse des Fahrers oder die gerade vom Drosselklappensensor gemessene abgeforderte Motorleistung, um Radschlupf oder instabile Fahrzustände zu vermeiden, bevor sie auftreten. Im Prinzip kann der intelligente Opel-Allradantrieb als eine Art umgekehrtes ESP verstanden werden: Während das elektronische Stabilitäts-Programm bei kritischen Fahrsituationen über das Bremssystem eingreift und das Fahrzeug so auf Kurs hält, sorgt der elektronisch geregelte Allradantrieb bereits im Vorfeld für eine präventive Stabilisierung des Fahrzustandes.

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Bei der Entwicklung der 4×4-Varianten des Opel Insignia stand vor allem die Fahrdynamik im Fokus. In der Grundstruktur und der Einbindung der CAN-Bus-Daten gleicht er zwar dem Allradantrieb des Opel Mokka, allerdings wird hier die Lamellenkupplung an der Hinterachse als Hang-On-Unit mit einem elektronisch gesteuerten Sperrdifferenzial ergänzt.

So kann nicht nur die Kraftverteilung in Längsrichtung, sondern auch pro Rad beeinflusst werden. Für situativ optimale Fahrdynamik sorgt neben der für den sportlichen Straßeneinsatz abgestimmten Regellogik auch die Möglichkeit des Allradsystems, maximal hundert Prozent der Antriebskraft auf die Hinterachse zu leiten. In Verbindung mit dem intelligenten Sperrdifferenzial, das ebenfalls eine stufenlose Kraftverteilung je nach Fahrsituation ermöglicht, erreicht der Opel Insignia 4×4 ein einzigartiges Fahrverhalten und ermöglicht dem Fahrer die bestmögliche Kontrolle über sein Auto. Auch die ESP-Regelstrategie wurde optimal auf das aufwendige Allradsystem abgestimmt. In Folge lässt sich der Opel Insignia, besonders in der kraftvollen OPC-Version mit 325 PS, ausgesprochen dynamisch bewegen. Fahrsicherheit und Fahrspaß erreichen in Kombination mit dem reaktionsschnellen Allradantrieb ein neues Level.

Bringt das was? Wie sind die Unterschiede?

Im Zuge eines Wintertrainings – schon Anfang letzten Jahres – durfte ich die Grenzen der System vom Opel Mokka, sowie dem Insignia-4×4 und der OPC-Variante erfahren. Dabei wird klar: “Die Billigvariante” im Mokka funktioniert, erreicht aber bei weitem nicht die Dynamik der “besseren” Insignia-4×4-Variante. Was mir besonders gefallen hat, ist das ausgewogene Eingreifen und die Dosierbarkeit des Systems. Auch auf spiegelglatter Strasse wurde dem Fahrer noch Zeit gelassen selbst zu reagieren, bevor die Regelsysteme eingriffen. Chapeau Opel!

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Created Dienstag, 13. Mai 2014 Tags Technologie & News | allrad | Björn Habegger | Featured | mobilität | opel Document type Article
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12 May 2014
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Zukunftstechnik: Audi e-diesel und e-ethanol aus Cyanobakterien

Audi ist führend unter den Autoherstellern, bei der Forschung und dem Einsatz von alternativen, CO2-neutralen Kraftstoffen. Zusammen mit einer Firma aus den USA, entwickelt das Unternehmen die synthetischen Flüssigkraftstoffe von morgen. Sie tragen die Bezeichnung Audi e-diesel und Audi e-ethanol: Mikroorganismen produzieren Diesel und Ethanol. Die erste Demonstrationsanlage steht.

Dialoge - das Audi-Technologiemagazin 1/2013 / (c) AUDI AG

In der Nähe von Hobbs, New Mexico – einem 30.000-Einwohner-Ort – steht eine Anlage, die schon aus der Ferne viel moderner als die Umgebung wirkt. Das Joule Project, die Kooperation der AUDI AG mit dem US-amerikanischen Unternehmen Joule Unlimited, soll die Zukunft des Automobils verändern. Die 2007 gegründete Firma mit Sitz in Bedford (Massachusetts) arbeitet daran, mit Hilfe von speziellen Mikroorganismen synthetische Kraftstoffe zu produzieren.

Das Wundermittel: Cyanobakterien

Das sind Einzeller von wenigen Tausendstelmillimeter Größe und eine der ältesten Lebensformen der Erde. Die maßgeschneiderten Bakterien benötigen vorwiegend CO2, Wasser und Sonnenenergie zum Leben. Anstatt jedoch durch Photosynthese neue Zellen zu bilden, produzieren sie kontinuierlich andere Kohlenwasserstoffe, zum Beispiel Ethanol oder auch langkettige Alkane, wichtige Bestandteile von Dieselkraftstoff.

Dialoge - das Audi-Technologiemagazin 1/2013 / (c) AUDI AG

Für diese Vorgänge nutzen die Bakterien das Sonnenlicht, sowie CO2 – beispielsweise aus industriellen Abgasen und außerdem Salz- oder Abwasser. Trinkwasser ist für die Produktion der beiden Kraftstofftypen nicht nötig. Am Ende dieses Photosyntheseprozesses werden das Ethanol, beziehungsweise der synthetische Dieselkraftstoff, vom Wasser abgetrennt und gereinigt.

Audi e-ethanol hat die gleichen chemischen Eigenschaften wie das bereits am Markt etablierte Bioethanol. Mit dem Vorteil, dass es ohne Biomasse produziert wird. Es kann als Beimischung zu fossilem Benzin oder als Grundlage für E10- oder den in Skandinavien und den USA weitverbreiteten E85-Kraftstoff dienen. Audi e-diesel ist schwefel- und aromatenfrei und sehr zündwillig. Seine chemische Beschaffenheit ermöglicht eine beliebige Zumischung zum fossilen Diesel.

[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]

Der Flächenertrag dieser Technologie ist nach heutigen Prognosen um mindestens den Faktor zehn höher als bei herkömmlichem Bioethanol. Zudem lassen sich für die Energieproduktion Flächen nutzen, die für die Landwirtschaft ungeeignet sind, wie etwa die trockene und sonnige Region in Hobbs.

Die Kooperation zwischen Audi und Joule lauft seit 2011. Das amerikanische Partnerunternehmen hat seine Technologie mit Patenten abgesichert. Audi hat im Automobilbereich die Exklusivrechte erworben. Die Zusammenarbeit umfasst auch den technischen Support – die Audi-Ingenieure bringen ihr Wissen und ihre Hardware im Bereich Kraftstoff- und Motorentests in die Entwicklung ein. Der vollständige Betrieb ist Ende 2013 mit der Produktion von Audi e-ethanol aufgenommen worden und voraussichtlich im Laufe des Jahres 2014 folgt Audi e-diesel. Die kommerzielle Produktion der neuen Kraftstoffe könnte dann innerhalb der nächsten fünf Jahre starten.

Warum berichtet niemand über diese Entwicklung?

Diese innovative Technologie wird in Deutschland praktisch totgeschwiegen? Ein kleiner Artikel im Audi-internen-Kundenmagazin “Dialoge” in der Ausgabe 1/2013 war die einzige wirkliche Veröffentlichung dazu, die mir über den Weg gelaufen ist. Auch im Media-Bereich des Herstellers gibt es kaum etwas? Lediglich im Corporate-Blog habe ich die Infos gefunden. [Link]

Da besteht die Möglichkeit in heißen, für die landwirtschaft nicht nutzbaren Regionen, wo sich Industrie angesiedelt hat, aus den Abgasen – mittels der Bakterien, Sonne und Wasser – einen fast CO2-neutralen Kraftstoff zu produzieren und niemand interessiert sich dafür!? Beschämend.

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09 May 2014
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Zukunftstechnik: Laserlicht-Scheinwerfer für BMW i8

Der niederösterreichische Lichtsysteme-Spezialist ZKW präsentiert eine Weltneuheit am Automotive-Markt: Das neuartige Laser-Licht verdoppelt die Fernlicht-Reichweite und erzielt rund 70 Prozent mehr Lichtausbeute als aktuelle Serien-LED-Scheinwerfer.

ZKW Laserlicht im BMW i8 / (c) BMW Group

Die besonders kleinen Laser-Dioden ermöglichen auch deutlich kompaktere Scheinwerfer-Designs. ZKW hat die Laser-Lichttechnologie im Auftrag von BMW entwickelt. Als erstes Serienautomobil wird der hybridangetriebene BMW i8 noch in diesem Jahr mit Laser-Fernlicht erhältlich sein.

Der Laser-Scheinwerfer markiert die nächste Evolutionsstufe bei Premium-Lichtsystemen. Damit erreichen wir mehr aktive Sicherheit bei Nachtfahrten. Außerdem können wir die gesetzlich genehmigte, maximale Lichtstärke für Au-toscheinwerfer optimal nutzen, bei gleichzeitig hohen Vorteilen bei Effizienz und Bauraum, erklärt Hubert Schuhleitner, CEO der ZKW Group.

Die Autohersteller setzen zunehmend auf kompaktere und niedriger gebaute Frontscheinwerfer, die leistungsstark, effizient und steuerbar sein sollen. ZKW hat spezielle Laser-Dioden entwickelt, die 75 Prozent weniger Platz als LED benötigen und gleichzeitig die Leuchtdichte auf 700 cd/mm2 verzehnfachen. Dabei musste ZKW gemeinsam mit BMW auch die Kühlung der Lichtmodule neu konzipieren sowie die gesetzlichen Rahmenbedingungen und Produktsicherheit berücksichtigen. Die neuen LARP Laser-Dioden (Laser Activated Remote Phosphor) verdoppeln die maximale Reichweite des Fernlichts (1 Lux-Grenze) von 320 Meter (LED-Fernlicht) auf 710 Meter (LARP Laser). So kann der Fahrer mögliche Gefahren früher erkennen und hat mehr Reaktionszeit.

Zukunftstechnik: Laserlicht-Scheinwerfer für BMW i8

Über ZKW
Die ZKW Group zählt weltweit zu den führenden Anbietern von Licht- und Scheinwerfersystemen für die Automobilindustrie. Der Konzern entwickelt und produziert mit modernsten Fertigungstechnologien Licht- und Elektroniksysteme für internationale Automobilhersteller. Die ZKW Group verfügt über insgesamt acht Standorte weltweit, die in Entwicklung und Produktion intelligent vernetzt sind. Im Jahr 2013 erwirtschaftete der Konzern mit rund 4.430 Mitarbeitern einen Gesamtumsatz von 635 Millionen Euro. 99 Prozent der gesamten Produktion werden exportiert.

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Created Freitag, 09. Mai 2014 Tags Technologie & News | bmw | Lichttechnik | mobilität | ZKW Document type Article
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08 May 2014
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Im Blickpunkt: Allradtechnik von Land Rover

Ein Vierradantrieb (4WD, AWD, 4×4, …) zählt zur Pflichtausstattung von geländegängigen Fahrzeugen. Allrad ist jedoch nicht gleich Allrad. Moderne Allradantriebe agieren intelligent und teilen die Antriebsleistung dynamisch – je nach Notwendigkeit – zwischen Vorder- und Hinterachse auf. Land Rover nutzt zwei Systeme in aktuellen Modellen.

Im Blickpunkt: Allradtechnik von Land Rover

Variante 1

Ein zweistufiges Verteilergetriebe mit Untersetzungsmöglichkeit für extreme Geländeeinsätze. Das Herzstück des 4WD-Antriebs ist die Getriebebox. Sie sorgt für einen dauerhaften Allradantrieb durch ein Mittendifferenzial mit Kegelradgetriebe. Im Normalfall weist die Momentaufteilung zwischen Vorder- und Hinterachse das Verhältnis 50:50 auf. Um veränderten Untergrundverhältnissen mit gewohnter Tatkraft zu begegnen, kann die Antriebskraft in jedes denkbare Verhältnis von 100 Prozent vorne bis 100 Prozent hinten aufgeteilt werden. In diesem Fall übernimmt eine elektronisch gesteuerte Lamellenkupplung die Aufgabe des Drehmomentverteilers und fungiert als Mittendifferenzialsperre. Unterstützung erhält das System dabei von der elektronischen Traktionskontrolle.

Mittels einer Vielzahl von Fahrzeugsensoren erhält die Steuerungseinheit des Allradsystems Informationen zum Radschlupf und verteilt mit Hilfe der Mehrscheibenkupplung das Drehmoment optimal an sämtliche Räder. Das Verteilergetriebe bietet eine vollsynchronisierte Umschaltmöglichkeit zwischen hohen und niedrigen Gängen. Die normale Getriebeabstufung besitzt eine Kraftübertragung im Verhältnis 1:1, während die Offroadgänge mit einem Untersetzungsverhältnis von 2,93:1 extrem langsame Geschwindigkeiten für Geländefahrten und das Ziehen schwerer Anhänger ermöglicht. Ein zweistufiges, vollsynchronisiertes “Shift on the Move”-System erlaubt es dem Fahrer, während der Fahrt – bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h – die Geländeuntersetzung zu wählen. Dies verleiht dem Fahrzeug eine außergewöhnliche Flexibilität im Umgang mit schwierigen Bedingungen.

Variante 2

Dieser permanente Allradantrieb bringt 18 Kilogramm weniger auf die Waage und spendiert den Premium-SUVs von Land Rover die Dynamik eines heckangetriebenen Fahrzeugs, ohne dass es seine Geländeeigenschaften einbüßt. Hier arbeitet ein einstufiges Verteilergetriebe mit Torsendifferenzial und verteilt die Antriebskraft standardmäßig im Verhältnis 42:58 auf Vorder- und Hinterräder. Mithilfe des Torsendifferenzials kann die Kraftübertragung je nach Haftung von 62 Prozent vorn bis 78 Prozent hinten variiert werden.

Das sperrbare Mittendifferenzial verteilt die Antriebsleistung gleichmäßig an die Vorder- und Hinterachse. Die zugeschaltete Differenzialsperre setzt die Ausgleichsfunktion des Differenzials außer Kraft und verbessert die Traktion auf rutschigem Untergrund. Zudem verfügt diese Variante über ein zweistufiges Verteilergetriebe. In Verbindung mit dem Sechsgang-Schaltgetriebe stehen dem Fahrer insgesamt 12 Vorwärts- und 2 Rückwärtsgänge zu Wahl. Der erste Gang der Geländeuntersetzung erlaubt dadurch extrem niedrige Geschwindigkeiten und punktet bei anspruchsvollen Offroad- Fahrten und im Zugbetrieb.

Immer das passende Moment am Rad

Hand in Hand mit dem Allradantrieb arbeitet das elektronisch gesteuerte Hinterachs-Sperrdifferenzial. Das “Dynamic Active Rear Locking Differential” kann jederzeit den Grad der Sperrwirkung anpassen und damit Traktion, Handling und Kurvenstabilität in Sekundenbruchteilen optimieren. Die Weiterentwicklung arbeitet 70 Millisekunden schneller als im Vorgängermodell, was eine um 30 Prozent kürzere Reaktionszeit ermöglicht.

Bei dynamischen Kurvenfahrten erweist sich auch das optional erhältliche “Torque Vectoring” als nützlicher Helfer. An die Bremsanlage gekoppelt, simuliert die Lenkhilfe ein Differenzial mit Torque Vectoring-Funktion, um Haftung und Lenkverhalten in der Kurve zu verbessern. Das Verfahren greift auf die dynamische Stabilitätskontrolle zurück und wertet mit Hilfe von Gierratensensoren 100 Mal pro Sekunde Fahrzeugdaten aus. Auf Basis der gewonnenen Informationen passt es die Antriebskraft zu den vier Rädern permanent an, indem es etwaigen Untersteuertendenzen durch nicht wahrnehmbare Bremseingriffe entgegenwirkt. Die kurvenäußeren Räder erhalten indes mehr Antriebsmoment, was zur Stabilität des Fahrzeugs beiträgt und maximale Traktion und Lenkpräzision sicherstellt.

Im Blickpunkt: Allradtechnik von Land Rover

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Created Donnerstag, 08. Mai 2014 Tags Technologie & News | allrad | Featured | land rover | mobilität Document type Article
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07 May 2014
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Unterwegs im: 2014 Range Rover Sport

SUV´s und Geländewagen sind ja eigentlich nicht so mein Ding. Ein Geländewagen gehört für mich ins Gelände. Für die Straße gibt es genügend andere Fahrzeugtypen. Ein wenig skeptisch fuhr ich also zur Fahrveranstaltung für den Ranger Rover Sport.

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Eins vorweg: Der „Sport“ ist ein vollwertiger Geländewagen. Das Video zeigt dies eindrucksvoll. Dabei kann man im Inneren – über nach unten gerichtete Kameras in den Spiegeln – mittels Monitoren die Fahrspur kontrollieren. Die 85 cm Wassertiefentauglichkeit auszuprobieren wird wohl in der Regel nicht geschehen. Obwohl: Das nächste Hochwasser kommt bestimmt.

[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]

Aber eins nach dem anderen. Die Karosse ist Land-Rover typisch und trotzdem schick anzusehen. Lackierte Stoßstangen finde ich unpassend, aber wo bekommt man heute noch unlackierte. Der Innenraum ist funktional „mit Anspruch“. Die Materialien sind überwiegend hochwertig, wenn auch einige Plastikabdeckungen nicht ganz ins Bild passen. Der bequeme Einstieg wird durch das Absenken des Luftfahrwerkes erreicht. Danach geht’s automatisch „hoch“. Natürlich ist so ein Geländewagen etwas kopflastig, aber das Fahrwerk tut sein Bestes, um diesen Eindruck zu kaschieren.

Etwa 400 Kilo Gewicht wurden gegenüber dem Vorgängermodell eingespart. Das sind im Fahrzeugbau „Lichtjahre“ und führen zu besserem Handling, bei erheblich niedrigeren Verbrauch, der mit kombiniert 7,3 l/100km für die kleinste Dieselvariante (3.0l-TDV6-Turbodiesel mit 258PS) angegeben wird. Innerorts 8,3l. Außerorts 6,7l. Bei 194g CO2/km.

Serienmäßig ist man auf mind. 19-Zoll-Winterreifen unterwegs. Das Grip-Potenzial ist dabei aber auch im Sommer anständig. Sogar bei schneller Autobahnfahrt, kommt kein schwammiges Fahrgefühl auf. Erfreulich: Der ständige Reifenwechsel entfällt somit.

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Leichtfüßig ist insbesondere die Sechszylinder-Diesel-Variante nicht wirklich (bei ca. 2,2t Leergewicht), ist aber nicht störend. Die Fahrleistungen sind angemessen für diese Fahrzeugklasse: Top-Speed mind. 210km/h, in der Top-Version abgeriegelt bei 250 km/h. Sprint auf 100 in mind. 7,6s. Oder nur 5,3s in der V8-Version.

Wer die Fahrwerkseinstellung gerne selbst verändert, muss dann schon tiefer in die Tasche greifen. Bei der V8-Supercharged-Variante (5-Liter-Hubraum mit Kompressor-Aufladung und 510PS bei 625Nm) hingegen, ist das Fahrwerk in Verbindung mit den Winterreifen und dem brachialen Motor eine echte Freude: Slalom, Ausweichbremsen, Vollbremsung, kontrollierter Drift. Die Leistungen sind denen eines guten Sportwagens würdig. Aber 2,4t sind aber auch in der V8-Variante nicht ganz so leichtfüßig. Egal. Das Gesamtpaket zählt. Und da gibt es viele kleine Häkchen im Bestellformular zu setzen. ;-)

Fazit:
Wer also im Winter auf Pass-Straßen unterwegs ist, auch mal in den Wald will, einen Anhänger ziehen muss (bis 3,5t), Platz für den Einkauf braucht, oder Sportgerät dabei hat und Platz für mind. fünf Personen sucht, sollte die Sechszylinder-Dieselvariante wählen (ab ca. 60.000 Euro zu haben). Zum „Posen“ und Spaß haben, sowie vom Nutzwert her, ist die V8-Supercharged-Variante so einigen Sportwagen weit voraus (ab ca. 89.000 Euro).

Wem der Defender zu puristisch, ein Cayenne zu protzig und G-Klasse oder der große Ranger Rover zu teuer ist, dem sei der „Sport“ als Alternative ans Herz gelegt. Ich fand ihn klasse und finde SUV´s jetzt ein klein wenig weniger „schlimm“. :-)

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Created Mittwoch, 07. Mai 2014 Tags Featured | On the road / Vor Ort | range rover Document type Article
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25 Apr 2014
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Premiere für mich: Ausbau einer geklebten Windschutzscheibe

Bisher hab ich nur Scheiben mit Gummidichtung ausgebaut. Es war also mal überfällig, auch eine geklebte Scheibe rauszuschneiden. Beim ersten Mal ist das alles nicht so einfach. Das besorgte “Werkzeug-Set” funktioniert zwar, aber wie heißt es so schön: “Einmal und nie wieder”. Oder auch: “Wer billig kauft, kauft zweimal”.

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Zuerst mußten die Zierleisten ab. Wie das genau mit dem mitgelieferten Werkzeug geht, dazu machen ich nochmal ein Video. Ich habe aber ein Detailbild von den Halte-Clipsen gemacht. Diese werden auf die “Nupsis” raufgeschoben. Die Zierleiste ist draufgeclipst. Um sie zu lösen, fährt man mit einem kleinen Haken unter die Zierleiste und zieht den vorderen “Rahmen” des Clips ganz leicht nach aussen, dann löst sich die Leiste. Wie gesagt: Ganz einfaches Prinzip. Video folgt.

IMG_2450

Dann nimmt man den Schneidedraht, hakt ihn auf der einen Seite in den Draht-Halter ein, sticht durch die Dichtung durch und macht von der anderen Seite der Scheibe den zweiten Haltegriff dran. Dann heißt es schneiden. Der Draht ist andauernd gerissen. Entweder, weil die Qualität so mies war, oder wir zu dusselig. ;-)

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Den letzten Rest hab ich dann mit einem Cutter geschnitten und die Scheibe rausgedrückt. Eine Stütze von innen wäre extrem hilfreich gewesen.

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Fazit: Wenn man die Schwierigkeiten vorher gewußt hätte, wäre es viel einfacher und ohne Lackbeschädigungen gegangen. Der komplett ausgehärtete Kleber war aber auch ein Problem. Beim nächsten Mal wird alles einfacher und dann mache ich davon auch komplett ein Video.

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04 Apr 2014
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Buchtipp: Auto – allein zu Haus / Der andere Bildband

Wer meint, einfach sei gleichbedeutend mit schlicht, vergisst schlicht, dass es so einfach nicht ist. Die ganze Mathematik beruht auf der Annahme, dass 1+1=2 sei. So liegt auch manchem tollen Buch ein einfacher Gedanke zugrunde.

Buchtipp: Auto – allein zu Haus / Der andere Bildband

“Auto – allein zu Haus” oder “Home alone” heißt der originelle Bildband aus dem Delius Klasing Verlag mit seinen 99 liebevoll gestalteten Fotos von Tim Maxeiner und dem launigen Vorwort von Henryk M. Broder.

Gezeigt werden “amerikanische Stillleben” (oder “American still lifes”, denn dieser Band ist zweisprachig). Schauplatz sind die USA und weil das ein Autoland ist, bestehen diese Stillleben aus parkenden Autos. Ganz einfach, aber überhaupt nicht schlicht. Die Originalität besteht darin, zwei Aspekte in einer Perspektive zu vereinen: Autos in all ihrer faszinierenden Vielfalt, parkend gezeigt vor Szenerien, die amerikanischer nicht sein könnten. Dadurch entsteht listig ein veritables Landesporträt.

Nicht weniger originell ist das Gliederungsprinzip. Der Band geht farblich vor: weiße Autos, schwarze Autos, gelbe Autos, rote Autos, blaue Autos, silbergraue Autos, goldene Autos, grüne Autos. So einfach ist das. Umwerfend einfach, denn dadurch wird man gewahr, wie sich das alles ergänzt, atmosphärisch, ästhetisch: Die Stretchlimo mit Baum konfrontiert mit einem morbiden Straßenkreuzer vor einem verhüllten Haus. Ein glitzernder Mercedes, daneben derselbe Mercedes, verbeult. Und dann einzelne Bilder: ein dunkelroter Toyota vor einem blühenden Mandelbaum, ein Pickup, der farblich mit dem Hintergrund korrespondiert.

Das Ganze ist garniert mit witzigen Texten sowie geistreichen Motti, die jedem Kapitel vorangestellt sind. “Gelbe Autos konkurrieren immer ein bisschen mit der Sonne” und auf nächsten Seite ein Foto, das genau zeigt, wie das gemeint ist – und dass dies stimmt. Der Fotograf Tim Maxeiner ist in Frankfurt aufgewachsen. Jetzt lebt er in Kalifornien. Dieser Mix aus Distanz und Nähe ist es wohl, der seinen Blick so scharf und so originell werden ließ.

Preis: 22,90 Euro
ISBN: 978-3-7688-3597-8

Buchtipp: Auto – allein zu Haus / Der andere Bildband

Buchtipp: Auto – allein zu Haus / Der andere Bildband

Buchtipp: Auto – allein zu Haus / Der andere Bildband

Buchtipp: Auto – allein zu Haus / Der andere Bildband

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01 Apr 2014
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Buchtipp: Vespa Motorroller – Bella Italia für alle

Als Piaggio 1946 die erste Vespa präsentierte, konnte niemand ahnen, dass dieser Motorroller auch nach der Jahrtausendwende junge und jung gebliebene Menschen faszinieren würde.

Buchtipp: Vespa Motorroller – Bella Italia für alle

Millionenfach produziert, sind selbst die älteren Typen noch zu Hunderttausenden auf Europas Straßen unterwegs – und sie rollen seit 2011 wieder als Neufahrzeuge vom Band. Einen besseren Beweis für die Qualität und Langlebigkeit eines Konzepts kann es nicht geben.

Dass der legendäre Scooter aus Italien trotz seiner etwas antiquierten Technik immer noch so beliebt ist, hat handfeste Gründe. Neben der nostalgisch-schwungvollen Linienführung begeistern nach wie vor exzellente Alltagstauglichkeit und hohe Wartungsfreundlichkeit. Wer ein wenig technischen Sachverstand besitzt, kann das Fahrzeug ohne weiteres selbst warten und reparieren. Das Buch von Hans Jürgen Schneider ist dabei eine wertvolle Hilfe.

Neu gegliedert, im Detail überarbeitet und unter anderem durch ein Kapitel über die Zerlegung und Instandsetzung des PK-Motors erweitert, präsentiert sich mit der neuen Ausgabe bereits die 15. Auflage des Bestsellers. Auf 224 Seiten beschreibt das Buch alle Handgriffe für die fachgerechte Wartung von Motor, Karosserie, Fahrwerk und Elektrik der Vespa-Baureihen PK, PX und Cosa.

Außerdem wird gezeigt, wie Motor, Kupplung und Getriebe, außerdem Fahrwerk und Bremsanlage demontiert und instandgesetzt werden. Selbst auf die Besonderheiten des seltenen Modells PK 50 XL plurimatic wird genau eingegangen. Gebrauchtkauftipps, eine informative Modellgeschichte sowie Informationen über Werkzeuge und Bereifung ergänzen den Stoff. Schaltpläne, technische Daten, Drehmomentwerte, Fehlersuchtabelle und Stichwortverzeichnis fehlen ebenfalls nicht.

Preis: 16,90 Euro
ISBN: 978-3-7688-5804-5

Buchtipp: Vespa Motorroller – Bella Italia für alle

Buchtipp: Vespa Motorroller – Bella Italia für alle

Buchtipp: Vespa Motorroller – Bella Italia für alle

Buchtipp: Vespa Motorroller – Bella Italia für alle

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12 Mar 2014
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Buchtipp: Ayrton Senna – Ein Leben am Limit

Das Ausnahmetalent, dass auch noch nach seinem tragischen Tod als der beste Fahrer der Formel 1 Geschichte gilt, ein Mann der sich auf der auf der Überholspur befand und immer alles gab.

Buchtipp: Ayrton Senna – Ein Leben am Limit

Wer hätte damals gedacht, dass der Junge, der in seiner Kindheit an einer Koordinationsschwäche litt, später einmal als der beste Fahrer der Welt in die Geschichte eingehen würde. Schon mit acht Jahren “lieh” er sich das Auto der Familie aus und wurde von der Polizei aufgegriffen, anstatt Strafe erhielt er von seinen Eltern Anerkennung und sein Talent wurde entdeckt und gefördert.

Vieles wird in der Biografie über Ayrton Senna´s Kindheit nicht geschrieben, Tim Rubython widmet sich vielmehr den sportlichen Meilensteinen seiner Karriere, die er sehr akribisch und detaillierte zusammengetragen hat. Spannend geschrieben gewährt er einem Einblicke in die Veränderungen von Senn´s Leben.

Der Aufstieg vom Kart zur Formel 3 und später zur Formel 1, Juniorenmeisterschaften, Weltmeisterschaften, Wechsel der Teams von Lotus zu Honda, Menschen die ihn auf seinem Weg begleiteten, Niederlagen die er einstecken musste und Siege die er feierte.

Fazit:
Dieses Buch enthält keine pikanten Enthüllungen, wie es bei der einen oder anderen Biografie der Fall ist, es ist eher eine Ehrung des Autors an die Erfolge von Ayrton Senna, einem Fahrer, dessen Leben am 01. Mai 1994 auf einer Rennstrecke viel zu früh endete.

Preis: 29,90 Euro
ISBN: 978-3-7688-3685-2

Buchtipp: Ayrton Senna – Ein Leben am Limit

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Created Mittwoch, 12. März 2014 Tags Kauftipps & Angebote | biografie | Bücher | Buchtipp | Delius-Klasing | Featured Document type Article
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10 Mar 2014
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Buchtipp: Als der Käfer laufen lernte

Der Käfer – eines der meistverkauften Automobile der Welt und  Symbol des Wirtschaftswunders. Ein Bildband mit erstmals veröffentlichten Fotos gewährt einen Einblick in die VW-Produktion der frühen Jahre.

Buchtipp: Als der Käfer laufen lernte

Anfang der 50er Jahre – der zweite Weltkrieg hatte 2/3 des Volkswagenwerks zerstört, dennoch wurden schon während des Wiederaufbaus Tausende Exemplare des Käfers gebaut.

Um den Verkauf weiter anzukurbeln und den Käfer noch populärer zu machen,  wurde der Regisseur Franz Schroedter  beauftragt, einen Imagefilm über das Volkswagenwerk zu drehen. Dieser Film, der später berühmt wurde, erschien unter dem Namen „Aus eigener Kraft“. Die Fotos zu diesem Film waren lange Zeit verschollen und sind nun erstmalig wieder aufgetaucht.

Daraus entstand dieser eindrucksvolle, großformatige Bildband, der die Erfolgsgeschichte des Käfers in Bildern festgehalten hat. Die Fertigung, die damals noch überwiegend von Hand erfolgte, Entstehung von Karosserieblechen, Montagen, Motoren bis zum Anbringen der Zierleiste. Der Betrachter erhält Einblicke in viele kleine Produktionsschritte der Käferentstehung. Ein Werk voller Nostalgie und hervorragender Fotokunst.

 

Preis: 39,90 Euro

ISBN: 978-3-7688-3687-6

 

Buchtipp: Als der Käfer laufen lernte

Buchtipp: Als der Käfer laufen lernte

Buchtipp: Als der Käfer laufen lernte

Buchtipp: Als der Käfer laufen lernte

 

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07 Mar 2014
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Buchtipp: Erlebnisziele Auto – Eine Reise zu Geschichte und Gegenwart

Das Automobil – zunächst als Teufelswerk bezeichnet – lässt es auf eine lange Geschichte zurückblicken. Vom ersten Prototypen bis hin zu unseren modernen Autos heute, ein Wunder der Technik und Inspiration.

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Von den ersten Automobilen von Gottfried Daimler und Carl Benz, die 1886 ihr kutschenähnliches Gefährt mit Benzinmotor auf die Straßen schickten, bis hin in die Gegenwart zu Volkswagen in Wolfsburg, wo eine Erlebniswelt des Automobils geschaffen wurde, die Historie und Zukunft vereinen.

Dietmar Stanka schrieb diesen Wegweiser durch die automobile Landschaft Deutschlands und Österreichs. Auf 155 Seiten und aufgeteilt in sechs Regionen, mit über 60 Städten entstand ein informatives Nachschlagewerk über Automuseen, Ausstellungen und Fabriken mit jeweiligen Angaben von Adressen und Öffnungszeiten. Autofreunde erhalten hier eine Zusammenstellung von den großen bekannten bis hin zu privaten kleineren Sammlungen. Es werden  nicht nur historische Fahrzeuge, sondern auch Persönlichkeiten der Automobilbranche vorgestellt.

Die Aufteilung ist gelungen und das jeweilige Ziel, teilweise mit Bildern, kurz beschrieben. Dieses Buch ist nicht nur für Autoliebhaber geeignet, es dient der ganzen Familie als Navigator für das eine oder andere interessante Ausflugsziel.

Preis: 16,90 Euro

ISBN: 978-3-941-784345

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05 Mar 2014
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Buchtipp: Land Rover Defender – Den Klassiker optimieren: Von der Achse bis zur Zentralverriegelung

Seit über 60 Jahren sind die Land Rover auf den Straßen und im Gelände unterwegs. Mit diesem detaillierten Do-it-yourself Buch erhält man ein umfangreiches Nachschlagewerk um seinen Land Rover selbst optimieren und Reparaturen ausführen zu können.

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Auf 231 Seiten und mehr als 1.600 Farbfotos und Illustrationen wird Schritt für Schritt beschrieben, wie der Umbau in den Offroad-Einsatz erfolgt, sowohl das äußere Erscheinungsbild als auch Komfort, Kraftübertragung, Sicherheit und Fahrwerk verbessert werden können.

Die einzelnen Abläufe sind durch Texte und Fotos so ausführlich beschrieben, dass die einzelnen Handgriffe einfach nachzuvollziehen sind.  Man muss kein Profi sein, um kleinere Arbeiten durchführen zu können, die einzelnen Arbeitsschritte sind auch für einen Laien umsetzbar. Wünschenswert wäre allerdings eine zeitliche Angabe zu den jeweiligen Projekten.

Dieses Buch ist für alle, die das Maximum aus ihrem Auto herausholen wollen und beim Durchblättern noch die eine oder andere Inspiration für Veränderungen erhalten.

 

Preis: 29,90 Euro

ISBN: 978-3-7688-3693-7

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03 Mar 2014
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Buchtipp: Bis aufs Blech – Geschichten von Autos und ihren Menschen

Bücher über Autos gibt es viele,hier geht es aber auch um die Menschen, die dahinter stehen.

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Dieses Buch von Hauke Schrieber lädt ein in eine Reise um den Globus.  Die Menschen und die Geschichten zu ihren Autos könnten unterschiedlicher nicht sein. Ein blinder Mechaniker mit eigener Werkstatt, Alessandro Zanardi, ein Rennfahrer, der bei einem Unfall beide Beine verlor, 2 Deutsche, die Autos für die Traumfabrik in Hollywood entwerfen, eine Engländerin, die ihr halbes Leben brauchte, um endlich die Führerscheinprüfung bestehen zu können. Alle Menschen verbindet eins, die Liebe zu Ihrem Auto.

Der Autor selbst hat in vielen Jahren diverse Länder bereist, Menschen kennengelernt und sich deren Geschichte erzählen lassen und Berichte und Reportagen in diesem Buch zusammengefasst.

Der Einblick in Ihr Leben, ihr Schicksal, Ihre Biografien und Geschichten wurden mit viel Charme und Humor niedergeschrieben.

Ein Buch, nicht nur für Menschen mit einem Herz für Autos.

 

Preis: 19,90 Euro

ISBN: 978-3-7688-3688-3

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28 Feb 2014
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Buchtipp: Unimog

Eine Idee vom Ing. Albert Friedrich aus dem Jahre 1942 wurde von ihm 1945 direkt nach Kriegsende wieder aufgegriffen, nämlich die Produktion eines Universalmotorgerätes, welches klein, allradgetrieben und hochgeländegängig sein sollte. Die Entstehungsgeschichte des Unimog ist mit dem Namen Albert Friedrich untrennbar verbunden.

Buchtipp: Unimog

In diesem Buch wird der Leser mitgenommen in die geschichtliche Nachkriegszeit, wo es eine Zulieferindustrie noch nicht wieder gab und überhaupt neue Produktionskonzepte erheblichen  Beschränkungen der Siegermächte unterlagen. Doch gerade durch den knebelnden Morgenthau-plan war der Weg dann frei für ein ( vorerst nur ) landwirtschaftliches Nutzfahrzeug.

Autobegeisterte mit technischem Interesse werden wahrlich nicht enttäuscht. Die Autoren überliefern uns den Erfindergeist der Ingenieure so hautnah, wie diese ihre Vision, genau solch ein Fahrzeug zu entwickeln, umgesetzt und tatsächlich auf die Räder gestellt haben.

Die 1950 vom Daimler-Benz-Konzern übernommene Fertigung sorgte über weitere Entwicklungsstufen für neue Absatzmärkte, wie dem militärischen und zivilen Bereich.

Insbesondere die in ihrer Vielfalt gestaltete Einsatzfähigkeit in der landwirtschaftlichen Nutzung war ein wesentliches Absatzkriterium und entsprach in seinem Konzept dem seinerzeitigen Pioniergedanken.

Wer sich der technischen Skizzen, Entwicklungschronologie und Produktionszahlen des Buches näher widmet, erhält einen verständnisvollen Einblick in die Entstehungsgeschichte des Unimog. Die über 100 Abbildungen zeigen und dokumentieren die Einsatzmöglichkeiten, die unterschiedlicher und variabler kaum sein können. Zugleich werden dem Betrachter die optischen Entwicklungen präsentiert, wie wir dieses Fahrzeug auch heute noch mit seinem bewährten Urkonzept überall antreffen können.

Wer nach dem Studieren dieses Buches einen Unimog zu Gesicht bekommt, wird jenen sicherlich mit anderen Augen wahrnehmen.

Preis: 12,90 €

ISBN: 978-3-7688-3596-1

Buchtipp: Unimog

Buchtipp: Unimog

Buchtipp: Unimog

Buchtipp: Unimog

 

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Created Freitag, 28. Februar 2014 Tags Kauftipps & Angebote | Bücher | Buchtipp | Delius-Klasing | Unimog Document type Article
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26 Feb 2014
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Buchtipp: Legendenwagen – Die G-Klasse von 1979 bis heute

„WO KEIN WEG IST – IST EIN G“  mit diesem Slogan beschreibt Mercedes die Einsatzmöglichkeiten des G, Fotos und technische Daten sprechen für sich.

Buchtipp: Legendenwagen – Die G-Klasse von 1979 bis heute

Die G-Klasse ist eine automobile Legende, geboren für das Gelände und über drei Jahrzehnte zum Kultobjekt gewachsen. Die markante und robuste Silhoutte ist seit über 30 Jahren nahezu unverändert geblieben. So entstand ein Original, dass technisch allerdings stetig weiterentwickelt wurde.

Die aktuelle G-Klasse kombiniert ihre klassischen, unübertrefflichen Offroad-Fähigkeiten mit modernster Technik und stilvollem, hochkarätigem Ambiente und neuen technischen Features wie Navigation und Internetanschluss.

Wie einsatzfähig dieses Auto ist, wird in den Reiseberichten von Günther Holtorf deutlich. Mit seinem „Otto“, einem 300 GD aus dem Baujahr 1988 hat er  über 800.000 km zurückgelegt und mehr als 200 Länder bereist. Dabei konnten auch Wüsten und Schlamm diese Tour nicht stoppen und machen jedem Leser Lust auf seine eigene Abenteuerreise mit dem G.

Autor Axel Lengert und Fotograf Markus Bolsinger haben einen hochwertigen Bildband geschaffen, der die Historie und die Leidenschaft zu diesem Fahrzeug mit atemberaubenden Fotos, Technik und Geschichten abrundet.

Preis: 39,90 €

ISBN: 978-3-7688-3562-6

Buchtipp: Legendenwagen – Die G-Klasse von 1979 bis heute

Buchtipp: Legendenwagen – Die G-Klasse von 1979 bis heute

Buchtipp: Legendenwagen – Die G-Klasse von 1979 bis heute

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24 Feb 2014
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Buchtipp: Porsche Piech – die Rennwagen des Ferdinand Piech von 1963 bis 1972

Man nannte ihn auch „den Rennwagen-Flüsterer“, Ferdinand Piech, Enkel von Ferdinand Porsche, einer der mächtigsten Männer in der Automobil Industrie. Ohne ihn wären Porsche, Audi und der gesamte Volkswagen-Konzern nicht das, was sie heute sind.

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Von 1963 bis 1972 arbeitete Piech als Technik-Chef für Porsche und hat mit seinen Visionen und Konstruktionen ein ganzes Jahrzehnt der Motorsportgeschichte prägte. Es  entstanden sensationelle Sportwagen, wie der Carrera 6, die erste eigene Schöpfung von Piech.

Darauf folgen diverse Sporttypen die ebenso Maßstäbe setzten: 910, 907, 909, 908 und der aufregendste Rennwagen der Welt: Der Zwölfzylinder Porsche 917. Für viele war er eine Provokation und technische Herausforderung zugleich. Piech baute den stärksten Rennwagen aller Zeiten und schickte ihn vom Zeichenbrett direkt auf die Straße. Daraus entstand ein 917 der nicht zu schlagen war, in seiner Endstufe erreichte dieser Turbo-Gigant über 1000 PS.

Autor Eckhard Schimpf, widmet sich den Jahren, die Piech für Porsche tätig war und die zu den spannendsten Kapiteln in der Porsche Geschichte zählen. Porträts zahlreicher Rennfahrer, über 160 Fotos sowie eine Zeittafel zu Ferdinand Piech runden den hochwertigen Bildband ab.

 

ISBN 978-3-7688-3593-0

Preis: 49,90 €

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28 Jan 2014
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Oldtimer-Import seit 1.1.2014 auch über Bremerhaven machbar

So ganz glauben kann ich es noch nicht, aber: Der Oldtimer-Import aus Drittländern nach Deutschland ist seit dem 1. Januar tatsächlich günstiger. Eine Änderung auf EU-Ebene macht es möglich. 0% Zoll und nur 7% Steuer!

Oldtimer-Verladung-bei-CFR-Rinkens-in-Los-Angeles

Unter der Zolltarifnummer 9705 konnten bereits seit 25 Jahren Fahrzeuge als “Sammlerstücke” nach Deutschland vergünstigt eingeführt werden. Es gab da nur einen Haken: Die Kriterien, was als Sammlerstück galt, waren sehr strikt (soweit das Baujahr nach 1950 lag) und nur für sehr hochwertige oder rare Fahrzeuge erfüllbar:

  • Seltenheit (idealerweise ein Einzelstück, sonst nur noch 10% der Weltproduktion vorhanden, aber maximal 100 Exemplare), die Nachweispflicht liegt beim Antragsteller
  • Verwendung nicht mehr gemäß dem ursprünglichen Verwendungszweck (“Museumsfahrzeug”)
  • hoher Wert (nach Fachpublikationen über dem Niveau des üblichen Gebrauchtwagenhandels)
  • Gegenstand eines Spezialhandels (Kauf von Privatperson, spezialisiertem Händler oder auf einer Auktion)
  • oder falls das Auto mindestens 30 Jahre alt ist und einen charakteristischen Fortschritt in der Entwicklung menschlicher Errungenschaften darstellt
  • Sonderfall: Falls das Fahrzeug einen nachweisbar besonderen historischen Wert hat (im Rennsport eingesetzt war, einer prominenten Person gehörte), kann die Ankerkennung ebenfalls erteilt werden

Zu verdanken ist es einem wehrhaften Bürger (Info) und dem Wirken verschiedener Gremien (darunter auch VDA, ADAC und EU-Abgeordneten), dass in der Neufassung der Zolltarifnummern und dem dazugehörigen Anforderungskatalog, eine Vereinheitlichung stattgefunden hat, sodass die “Ausnahmeregelung” aus Holland nun EU-weit gilt.

Die neue Regelung

Der neue Gesetzestext trat zum 1.1.2014 in Kraft (Seite 638, Durchführungsverordnung 1001/2013 v. 4.10.2013 zur Änderung des Anhang 1 der EU-VO 2658/87, veröffentlicht am 31.10.2013 im Amtblatt der Europäischen Union, PDF) und lautet wie folgt:

Zur Zolltarif-Position 9705 gehören Sammlerkraftfahrzeuge von geschichtlichem oder völkerkund­lichem Wert, die:

  1. sich in ihrem Originalzustand befinden, d. h. an denen keine wesentlichen Änderungen an Fahrgestell, Karosserie, Lenkung, Bremsen, Getriebe, Aufhänge­system oder Motor vorgenommen wurden. Instandsetzung und Wiederaufbau ist zulässig, defekte oder verschlissene Teile, Zubehör und Einheiten können ersetzt worden sein, sofern sich das Fahrzeug in historisch einwandfreiem Zustand befindet. Modernisierte oder umgebaute Fahrzeuge sind ausgeschlossen
  2. mindestens 30 Jahre alt sind
  3. einem nicht mehr hergestellten Modell oder Typ entsprechen.

Die erforderlichen Eigenschaften für die Aufnahme in eine Sammlung, wie verhältnismäßig selten, normalerweise nicht ihrem ursprünglichen Zweck entsprechend verwendet, Gegen­stand eines Spezialhandels außerhalb des üblichen Handels mit ähnlichen Gebrauchsgegen­ständen und von hohem Wert, werden für Fahrzeuge, die die zuvor genannten drei Kriterien erfüllen, als gegeben angesehen.

Zu dieser Position gehören auch folgende Sammlerfahrzeuge:

  1. Kraftfahrzeuge, die unabhängig von ihrem Herstellungsdatum nachweislich bei einem geschichtlichen Ereignis im Einsatz waren
  2. Rennkraftfahrzeuge, die unabhängig von ihrem Herstellungsdatum nachweislich aus­schließlich für den Motorsport entworfen, gebaut und verwendet worden sind und bei angesehenen nationalen und internationalen Ereignissen bedeutende sportliche Erfolge errungen haben.

Teile und Zubehör für Kraftfahrzeuge werden in diese Position eingereiht, sofern es sich um Originalteile oder Originalzubehör für Sammlerkraftfahrzeuge handelt, ihr Alter mindestens 30 Jahre beträgt und sie nicht mehr hergestellt werden.

Nachbildungen und Nachbauten sind ausgeschlossen, es sei denn, sie erfüllen selbst die drei oben genannten Kriterien.

Was bedeutet das für den Oldtimer-Import?

Solange der Oldtimer in einem guten Originalzustand ist(!), hat man nun den Vorteil der Abwicklung über Bremerhaven. Knapp 24% weniger Abgaben für Privatpersonen als zuvor und auch für Händler lohnt sich die Umstellung, da nun die 6% Abgaben in Holland nicht in den Einkaufspreis eingerechnet werden müssen, sondern die Steuern komplett ausgewiesen werden können.

Und der Haken? Wer entscheidet denn, ob ein Fahrzeug im Originalzustand ist? Im Zweifel zieht der Zoll im Rahmen einer Zollbeschau einen Gutachter heran. Und wenn der entscheidet “nein”, zahlt man die vollen 10% Zoll und 19% Steuer. Natürlich kann man gegen die Einstufung Einspruch einlegen, aber das dauert.

Gibt es keine Möglichkeit einer verbindlichen Aussage vor dem Import? Doch! Der Zoll bietet die Möglichkeit einer “verbindlichen Zolltarifauskunft” (vZTA). Wie das funktioniert, versuche ich gerade herauszufinden. Infos gibt es bei Zoll online.

Dann besser doch über Holland importieren?

Noch(!) scheint der holländische Zoll die Überprüfung des Oldtimer-Status relativ großzügig zu handhaben. 30 Jahre alt. Und im Originalzustand. Warum dann trotzdem noch Hot-Rods, neuere Replikas und modifizierte Fahrzeuge regelmäßig als Oldtimer verzollt werden, ist mir schleierhaft. Es ist halt ein wichtiger Wirtschaftszweig. Ich habe aber auch schon von Zollagenten gehört, die die Verzollung von Oldtimern ablehnen, um nicht später in die Zwickmühle mit den Behörden zu geraten.

Meine Empfehlungen

Wer den Weg über Bremerhaven gehen will, sollte sich mit seinem Spediteur abstimmen, damit es später nicht zu Überaschungen kommt. Die Umstellung ist noch sehr frisch. Das der Zoll in Bremerhaven sich auskennt, ist klar. Von einer Selbstverzollung beim Zollamt vor Ort bei sich zu Hause, rate ich dringend ab! Oder zumindest erst, nachdem man dort persönlich seinen Import-Wunsch vorgetragen hat.

Wer im Zweifel ist, sollte über Rotterdam gehen. Wenn der Import als Oldtimer nicht funktioniert, wird es aber bitter: Statt 6%, zahlt man dann 10% Zoll und 21% Steuern. Also nochmal 2% mehr als in Bremerhaven.

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Created Dienstag, 28. Januar 2014 Tags Aktuelle News | Import-Tipps Document type Article
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17 Jan 2014
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Rumballern in Las Vegas: Gun Garage

Attraktion für jeden Las Vegas Reisenden: Einmal auf eine Schießbahn gehen und mit ECHTER Munition schießen. Es gibt da einige Anbieter. Nach intensiver Recherche hab ich mich für die “Las Vegas Gun Garage” entschieden.

Rumballern in Las Vegas: Gun Garage

Ich bin kein Amokläufer. Ich besitze keine Spiele-Konsole (WIRKLICH!). Bei der Bundeswehr hab ich vor 20 Jahren das letzte Mal mit scharfer Munition geschossen. Schießen ist laut, anstrengend und pusht den Adrenalinspiegel massiv. Umso wichtiger, dass auf einer Shooting-Range alles sicher zugeht.

Rumballern in Las Vegas: Gun Garage

Die Anfahrt: Der Laden liegt etwas abseits vom Strip. Sie haben einen kostenlosen Shuttle-Bus. Einfach anrufen. Adresse: 5155 South Dean Martin Drive. Öffnungszeiten: Täglich 10-18 Uhr. Die Erscheinung: Ein Waffenladen mit angeschlossener Schießbahn. Kein Las Vegas Bling-Bling. Der Empfang: Etwas unterkühlt. “Süsse Mädchen” bedienen die meist männliche Kundschaft.

Rumballern in Las Vegas: Gun Garage

Die Auswahl des richtigen Paketes und der Waffen.

Wer das erste mal hingeht: Nehmt die Variante “Pick any 3″. Kostet 159.95$. Damit kann man sich 3 beliebige Waffen aus dem Sortiment auswählen. Glaubt mir, dass reicht völlig aus! Aber schaut Euch die Waffenauswahl vorher IN RUHE auf der Webseite an.

Meine Auswahl: AK-47, Pump-Gun und Smith&Wesson 500er Colt.

Rumballern in Las Vegas: Gun Garage

Einweisung und Schießablauf.

Der Trainer/Coach war gut. Absolut präzise. Klare Anweisungen. Jede Waffe wurde vorbereitet und mir in die Hand gegeben. Er stand immer neben mir, um ggf. einzugreifen. Ich fühlte mich gut betreut. Nach abfeuern der Waffe wurde jeweils eine Sicherheitsüberprüfung gemacht.

Rumballern in Las Vegas: Gun Garage

Erlebnisse.

Ich war ziemlich aufgeregt. Zuerst die AK-47. Erinnerte mich stark an das schießen mit dem G3 bei der Bundeswehr. Wenig Rückstoß. Dafür nicht sehr präzise zu schießen. Dann kam die Pump-Gun. Dieses Geräusch beim durchladen macht einem Angst. Der Rückstoß ist HART. Die Waffe festzuhalten fordert einem alles ab. Nach 10 Schuß hatte ich tatsächlich genug und meine Schulter tat davon 3 Tage lang richtig weh. Muskelkater ohne Ende. Zum Abschluß der Colt. Elefanten-Munition. Geschwächt von der Pump-Gun zitterten mir teilweise die Arme. Hammer-Rückstoß. Aber: Sehr präzise zu schießen.

Fazit!

Sollte man einmal erlebt haben. Wer meint, Aktion-Filme nachspielen zu können, wird hier auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Man bekommt Respekt. Vielleicht auch Angst. Es ist auf jeden Fall ein Erlebnis, dass ich so schnell nicht vergessen werde. Und sollte ich wieder in Las Vegas sein, werde ich wieder hingehen. :)

Foto-Credit: Vielen Dank an Andreas Burkert von Drive & Style für die Begleitung und die sensationellen Fotos!

Rumballern in Las Vegas: Gun Garage

Rumballern in Las Vegas: Gun Garage

Rumballern in Las Vegas: Gun Garage

Rumballern in Las Vegas: Gun Garage

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Created Freitag, 17. Januar 2014 Tags Reisetagebuch Document type Article
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17 Jan 2014
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CES: Der 2015 Ford Mustang als Fastback und Cabrio GT

Auf der Consumer Electronics Messe in Las Vegas, konnte ich mir den 2015er Mustang mal in Ruhe anschauen. Leider aber nur von außen. Er hat was. Die Anlehnung an vorhandene Fahrzeuge am Markt ist trotzdem unverkennbar. Sehr “europäisch”.

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The Mustang has always been more than just a car, as it reminds us of the freedom and joy that comes from traveling the open road. With world-class performance and innovative technologies wrapped in a sleek design, the all-new Ford Mustang puts you in control of the driving experience that suits you best.

sagt Jim Farley, executive vice president, Ford global marketing, sales and service and Lincoln.

Typisch amerikanische Marketing-Aussage. Aber was ist nun so besonders am neuen Mustang, abgesehen von dem sehr gelungenen Design? “Smarter Than Your Average Pony”. Er soll mehr sein, als ein Fun-Car. Ein Alltagsauto. Zur Arbeit. Zum Einkaufen. Für den langen Trip in den Urlaub. Und für die Rennstrecke. Ein hoher Anspruch. Gerade weil die amerikanischen Fahrzeuge nicht gerade bekannt sind für gutes Fahrverhalten.

Besseres Handling

Wie soll das gehen? Mit einem einstellbaren Fahrwerkssystem: Lenkkräfte, Gasannahme, Schaltzeiten und Fahrwerkshärte. Die Modis: Normal, Schnee/Nass, Sport und Rennstrecke. Bei europäischen Premiummarken ist das Standard. Aber in einem “Allerweltsauto” aus den USA. OK! Was noch?

Allerlei Elektronik und Sicherheitsfeatures

Natürlich gibt es allerlei elektronische Gimmicks: Ford SYNC® connectivity system mit Bluetooth®, zwei USB-Ports, Spracherkennung, MyFord Touch® (8-Zoll-Touch-Screen-System), AppLink™ (mehr als 60 Smartphone-Apps), Intelligent Access (Schlüsselloses Einsteigen und Start-Knopf für den Motor), 3 persönliche-Einstellungen (Sitze und Spiegel), Track Apps (Anzeige von Beschleunigung, Bremskräften, Performance-Daten), Launch control (wie in der Formel 1), Adaptiver Tempomat mit Kollisionswarnung und Bremsassistent, Toter-Winkel-Warner, Reifendruck-Anzeige und standardmäßige Rückfahrkamera.

“Kindersicherung”

MyKey® bietet einstellbare Parameter für jüngere Fahrer in der Familie. Eine Art “Kindersicherung”: Begrenzung von Höchstgeschwindigkeit, Lautstärke der Musikanlage, Deaktivierung der Fahrerassistenzsysteme verhindern, Sicherheitsgurt-Pflicht und “Leerer Tank-Anzeige” früher anzeigen. Bei einem potentiell für die Rennstrecke verwendbarem Auto, eine gute Möglichkeit trotzdem die Kinder (in den USA ab 16 Jahren auf den Straßen unterwegs) mit dem neuen Auto fahren zu lassen.

Ein “Muscle-Car” mit 4-Zylinder-Turbo? JA!

Die komplett neu entwickelte nächste Ford Mustang Motoren-Generation wartet mit einem 2,3-Liter-EcoBoost-Vierzylinder (227 kW / 309 PS) mit Turbo-Technologie auf. Der Motor vereint beeindruckende Fahrleistungswerte mit einer Verbrauchs- und Abgaseffizienz, wie sie es in dieser Baureihe zuvor nicht gab. Ich war zuerst auch skeptisch, aber ich konnte die Fahrleistungen der EcoBoost-Motoren in einem kleinen SUV (Ford Escape) testen und bin begeistert. Ansprechverhalten und Leistungsentfaltung sind super. Und im Mustang steht erheblich mehr Leistung zur Verfügung. Mit einer Liter-Leistung von gut 134 PS pro Liter Hubraum ist da noch Luft für Aftermarket-Tuning.

Egal bei welcher Drehzahl: Dieser EcoBoost-Motor verleiht dem neuen Ford Mustang jenes souveräne Temperament, das die Fans dieser legendären Baureihe auch von der jüngsten Generation erwarten. Das Aggregat verwöhnt selbst anspruchsvolle Kunden mit hoher Durchzugskraft und einem unter allen Bedingungen agilen Ansprechverhalten.

betont Scott Makowski, Manager Ford EcoBoost Powertrain der Ford Motor Company.

Natürlich ist er auch mit V8 als Top-Motorisierung zu haben.

Bis heute gilt: Ein Ford Mustang ohne einen großvolumigen V8 als Top-Motorisierung bleibt unvorstellbar. Das fortschrittliche 5,0-Liter-Aggregat der jüngsten Modellgenerationen vereint Tradition und Moderne auf wunderbare Weise. Dank einer Vielzahl an Verbesserungen und Optimierungen kann dieses Triebwerk speziell bei höheren Drehzahlen nun noch freier und effizienter atmen – konstruktive Maßnahmen, die sich auf die Kraftentwicklung ebenso vorteilhaft auswirken wie auf das Drehmoment. Sie umfassen beispielsweise: Größere Ein- und Auslassventile, optimiertes Design der Brennräume, verbessertes Nockenwellenprofil auf der Ein- und Auslassseite, steifere Ventilfedern, die auch bei hohen Drehzahlen das vollständige Schließen der Ventile sicherstellen, überarbeiteter Zylinderkopf, geschmiedete und gewichtsoptimierte Pleuel aus Sintermetall, die größere Drehzahlbelastungen bei unveränderter Standfestigkeit ermöglichen, neu gestaltete Kolbenoberflächen mit tieferen Aussparungen für die größeren Ventile, eine noch präziser ausbalancierte Kurbelwelle aus geschmiedetem Stahl, die ebenfalls höhere Drehzahlen ermöglicht, und neu gestaltete Einlasskanäle mit einer sogenannten Registeraufladung.

In der Summe ergeben diese Modifikationen einen V8-Motor mit mehr als 313 kW (426 PS) sowie ein Drehmomentmaximum über 529 Nm. Mustang-Fans haben die Wahl zwischen 6-Gang-Schalt- und Automatikgetriebe.

Mein Fazit

Design und Papierform stimmen. Auf den Praxistest bin ich gespannt. Sobald ich die Möglichkeit dazu habe, werde ich vom fahren berichten.

Und hier meine Bilder von der CES in Las Vegas:

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Created Freitag, 17. Januar 2014 Tags Aktuelle News Document type Article
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14 Jan 2014
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NAIAS: Toyota FT-1 zeigt zukünftige Sportwagen-Designsprache

Die Sportcoupé-Studie zeigt die Richtung der zukünftigen Toyota Sportwagen-Designsprache: Sehr markant und sportliches Design.

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Mit großer Leidenschaft kreierte ein Team von Designern des Calty Designzentrum von Toyota in den USA diese Studie, deren Wurzeln bis zum legendären Toyota 2000GT des Jahres 1967 zurückgehen. Ziel von Calty Research, die im vergangenen Jahr ihr 40-jähriges Bestehen feierten, ist die Schaffung eines leidenschaftlich begeisternden Sportwagens.

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Ausgeprägte Luftein- und Auslasskanäle sowie ein verstellbarer Heckflügel sorgen für optimale Aerodynamik. Durch das extrem weit hinten positionierte Cockpit entsteht ein klassisches Sportwagen-Design. Eine optimierte Gewichtsverteilung und der Heckantrieb zahlen ebenfalls auf dieses ein. Sie sind Voraussetzung für präzises Handling und eine erstklassige Rückmeldung. Das Design der Front- und Seitenscheiben ist vom legendären Toyota 2000GT inspiriert.

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Der Innenraum des Toyota FT-1 ist ergonomisch auf den Fahrer zugeschnitten. Kombiniert mit einem niedrigen Schwerpunkt sorgt dies für pures Fahrvergnügen. Das Lenkrad ist angelehnt an das Design eines Formel-1-Rennwagens und die Instrumententafel ist deltaförmig ausgelegt.

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Um eine optimale Übersicht speziell auch in Kurven sicher zu stellen, wurden die A- Säulen soweit wie möglich zurückgesetzt. Lenkradintegrierte Bedienelemente optimieren die Ergonomie und sorgen für mehr Sicherheit. Die Designstudie verfügt zudem über ein farbiges Head-up-Display.

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14 Jan 2014
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NAIAS: Corvette C7.R mit Technologien der neuen Z06

Auf der diesjährigen Detroit Motorshow präsentiert Chevrolet erstmals die neue Corvette-Rennversion C7.R. Das Fahrzeug wurde mit dem Hochleistungs-Serienmodell Z06 parallel entwickelt und ist mit diesem in vielen Bereichen identisch.

2014 Chevrolet Corvette C7.R

In Langstreckenrennen war die Corvette fast 15 Jahre lang der Maßstab. Ein großer Teil des Teamerfolgs kann sicherlich der symbiotischen Beziehung zwischen Corvette Racing und den Serienfahrzeugen zugeschrieben werden. Dank des innovativen Konzepts der neuen Stingray werden Z06 und C7.R auf der Straße wie auf der Rennstrecke jetzt noch wettbewerbsfähiger sein.

sagt Jim Campbell, Vice President Performance Vehicles and Motorsports.

Corvette Racing wird in der Motorsportsaison 2014 zwei C7.R einsetzen, erstmals in diesem Monat beim 52. Rolex 24-Stunden-Rennen von Daytona (25.-26. Januar). Die Veranstaltung markiert zugleich den Auftakt der neuen Rennserie „TUDOR United SportsCar Championship“, die aus dem Zusammenschluss der „American Le Mans Series“ und der „GRAND-AM Rolex Sports Car Series“ hervorgegangen ist. Die Fahrzeuge werden an insgesamt elf Rennen in Nordamerika in der Kategorie „GT-Le Mans“ starten. Geplant ist außerdem der Einsatz in der GTE Pro-Klasse beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen von Le Mans (Juni 2014), bei dem das Team in der Vergangenheit bereits sieben Klassensiege erringen konnte.

Seit dem Wettbewerbsdebüt im Jahr 1999 mit der damaligen Rennversion C5-R kann Corvette Racing eine beeindruckende Erfolgsbilanz vorweisen. Die C5-R und das Nachfolgemodell C6.R fuhren weltweit 90 Siege sowie zehn Herstellermeisterschaften in der American Le Mans Series ein. Im Jahr 2013 erreichte das Team fünf Rennsiege und gewann zum zweiten Mal in Folge die Hersteller-, Team- und Fahrerwertung in der GT-Klasse.

2014 Chevrolet Corvette C7.R

Natürlich gibt es auch Unterschiede zwischen Rennversion und Serienmodell. So übernahm die C7.R den Antriebsstrang der Vorgängerin C6.R, da das GT-Reglement den Hubraum auf 5,5 Liter begrenzt und Aufladung verbietet – die 625 PS starke Corvette Z06 besitzt aber einen 6,2-Liter-Motor mit Kompressoraufladung. Nichtsdestotrotz basieren beide Triebwerke auf der historischen Smallblock-Architektur. Die Z06-Radaufhängung wurde für die C7.R lediglich modifiziert, um die (wiederum im GT-Reglement festgeschriebene) breitere Rennbereifung und größere Bremsen aufnehmen zu können.

Der Hauptunterschied bei der Aerodynamik betrifft die Luftführung rund um das Fahrzeug. Verfügte die Corvette C6.R noch über Luftkanäle auf der Karosserieoberseite und im hinteren Flankenbereich, deren Gestaltung und Positionierung auf Forschungsergebnissen der staatlichen Aeronautikbehörde „US National Advisory Committee for Aeronautics“ (NACA) beruhten, wurden sie bei der C7.R in die hinteren Seitenwände oberhalb der Bremsenkühlkanäle verlegt. Der Effekt: zusätzliche Kühlung für Transaxlegetriebe und Differenzial. Der vergrößerte vordere Kühllufteinlass sorgt darüber hinaus für einen weicheren und homogeneren Luftstrom über den Heckflügel, der dadurch die Handlingqualität und die Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten weiter verbessert.

2014 Chevrolet Corvette C7.R

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Created Dienstag, 14. Januar 2014 Tags Aktuelle News Document type Article
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14 Jan 2014
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NAIAS: Cadillac stellt brandneues ATS Coupé vor

Auf der North American International Auto Show in Detroit hat Cadillac heute das brandneue ATS Coupé vorgestellt. Wendig, leicht und fahraktiv.

Cadillac ATS Coupe

Das kompakte Premium-Coupé von Cadillac steht ab Sommer in den Verkaufsräumen bereit. Käufer haben die Wahl zwischen Allrad- und Heckantrieb und kommen in den Genuss eines Zweiliter-Vierzylinderturbos. Das neue ATS Coupé profitiert von seiner leichten, aber stabilen Bauweise und dem daraus resultierenden optimalen Leistungsgewicht, das zu den besten im Segment zählt.

Das Cadillac ATS Coupé ist der nächste logische Schritt in der Weiterentwicklung unserer Marke. Ein weiteres technologisch hochentwickeltes, fahraktives Auto, das Spaß macht und uns eine neue Generation von Fahrern als Zielgruppe erschließen wird. Das neue ATS Coupé ist eine unverwechselbare, typisch amerikanische Alternative, die einzigartig im Segment ist. Sein sportliches und zugleich kultiviertes Fahrverhalten zählt zu den besten der Welt.

sagt Cadillac-Marketingchef Uwe Ellinghaus

Wie bei der Limousine beruht auch die Fahrdynamik des ATS Coupé auf der optimalen Gewichtseinsparung. Sie trägt dazu bei, dass es eines der leichtesten und agilsten Cadillac-Modelle und eines der leichtesten im Segment ist. Der Zweiliter-Turbobenziner der aktuellen ATS Sport-Limousine wurde für das Coupé weiterentwickelt und liefert jetzt mit 400 Newtonmetern rund 14 Prozent mehr Drehmoment. So bringt das ATS Coupé mehr Leistung und ist leichter als vergleichbare Premium-Coupés. Mehr Drehmoment bedeutet stärkere Beschleunigung und ein direkteres Ansprechverhalten schon bei geringen Geschwindigkeiten. So gerüstet, schafft das ATS Coupé den Sprint von null auf 100 km/h in rund 5,8 Sekunden.

Das Sport-Chassis mit dem adaptiven Dämpfersystem Magnetic Ride Control, mechanischem Sperrdifferenzial und Hochleistungskühlsystem für den Motor sowie 18 Zoll-Sommer-Reifen kann vom Fahrer konfiguriert werden. Magnetic Ride Control ist ein adaptives Dämpfersystem, das in Echtzeit reagiert und so die Fahrzeugbewegungen exakt unter Kontrolle hält. Das System tastet die Fahrbahn im Millisekunden-Takt ab und ordnet dem sensorisch erfassten Ergebnis die passende Dämpfwirkung zu.

Cadillac ATS Coupe

Charakteristisch für Cadillac sind die aufrecht stehenden Leuchteneinheiten; für das ATS Coupé sind zudem LED-Frontscheinwerfer mit AFL-Sicherheitslichtsystem (Adaptive Forward Lighting = Adaptives Fahrlicht) erhältlich. Serienmäßig verfügen alle Modelle über Hochdruck-Entladungslampen (HID-Lampen) und LED-Leuchteinheiten vorn. Von außen beleuchtete Türgriffe in den Performance- und Premium-Varianten verleihen dem Coupé ein noch moderneres, technologischeres Styling. Alle Modelle verfügen außerdem über LED-Rückleuchten sowie eine zentral positionierte Bremsleuchte. Ein neues System ermöglicht es darüber hinaus, das ATS Coupé zu betanken, ohne den Tankverschluss in die Hand zu nehmen.

Mit 136 PS pro Liter Hubraum ist das Aggregat eines der stärksten der Automobilindustrie. 90 Prozent des maximalen Drehmoments liegen zwischen 2.100 min-1 und 5.400 min-1 an, die maximalen 400 Newtonmeter Drehmoment zwischen 3.000 und 4.600 min-1. Für bedarfsgerechten Leistungsabruf wird der Motor mit einem Ladedruck von bis zu 1,26 bar beatmet.

Das vierzylindrige Turbokraftwerk verfügt über modernste Technologien wie Benzin-Direkteinspritzung und einen variablen Ventiltrieb mit zwei obenliegenden Nockenwellen – Leistung und Effizienz werden hier groß geschrieben und dabei die Emissionen reduziert. Die Sechsstufen-Automatik Hydra-Matic 6L45 erlaubt manuelle Gangwechsel per Schalthebel. Ein manuelles Sechsgang-Getriebe ist ebenfalls erhältlich.

Zusätzlich bietet Cadillac weitere Sicherheitssysteme nach dem Prinzip „Erkennen und Warnen“ mit bis zu zwei Kameras, acht Ultraschallsensoren und sechs Radaren, die Unfälle vermeiden helfen. Sie ermöglichen dem Fahrer, aufmerksamer zu fahren und potenzielle Unfallgefahren schneller zu identifizieren. Im Notfall – etwa bei einer unmittelbar drohenden Kollision – greift das System selbsttätig ein, beispielsweise durch automatisches Bremsen.

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Created Dienstag, 14. Januar 2014 Tags Aktuelle News Document type Article
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14 Jan 2014
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NAIAS: Kia stellt Stortwagen-Studie GT4 Stinger vor

Sportwagen haben nach wie vor eine große Faszination. Eigentlich braucht man sowas nicht: 2+2-Sitzer, Heckantrieb, 315 PS, Sechsgang-Schaltgetriebe und bullige Sportwagen-Optik.

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Kia Motors America (KMA) ruft mit einer neuen Studie die große Zeit der rassigen und erschwinglichen Sportwagen in Erinnerung: Der mit Blick auf den US-Markt konzipierte Kia GT4 Stinger, den die Marke jetzt auf der NAIAS 2014 in Detroit (North American International Auto Show) enthüllt hat, tritt so aggressiv und angriffslustig auf, wie kein Kia-Fahrzeug zuvor.

Entwickelt wurde dieses kompromisslos sportliche Konzept vom kalifornischen Designteam der Marke, das schon 2012 mit der Vorgänger-Studie Kia Track’ster viel Aufsehen erregte. Und wie der Track’ster ist auch der GT4 Stinger nicht nur optisch, sondern in jeder Beziehung ein vom Rennsport inspiriertes Fahrzeug.

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Die Fahrfreude hatte höchste Priorität bei der Entwicklung des Kia GT4 Stinger. Es ist ein Sportwagen, der im täglichen Straßenverkehr sofort ins Auge springt, und der auch auf der Rennpiste eine gute Figur macht. Der GT4 Stinger ist puristisch, schlicht und zeitlos. Damit knüpft er an jene Zeit an, in der Autofahren ein intuitives, sinnliches Erlebnis war, das noch nicht durch elektronische Gimmicks gedämpft wurde.

sagt Tom Kearns, Chefdesigner des Kia Design Center America (KDCA)

Unter der Haube der Studie arbeitet eine leistungsoptimierte Version des 2,0-Liter-Turbo-Benziners mit vier Zylindern, Direkteinspritzung (T-GDI) und 315 PS Leistung. Ein eng abgestuftes Sechsgang-Schaltgetriebe leitet die Motorkraft an die Hinterräder, die ebenso wie die Vorderräder mit groß dimensionierten Hochleistungsreifen ausgerüstet sind (Pirelli P Zero, hinten 275/35 R20, vorn 235/35 R20). Die speziell angefertigten 20-Zoll-Aluminiumfelgen mit Zentralverschluss verfügen über Carbon-Einsätze, die die Stabilität erhöhen und das Gewicht reduzieren. 15 Zoll große, zweiteilige und gelochte Bremsscheiben (Brembo Gran Turismo) sorgen in Kombination mit Vierkolben-Bremssätteln für eine optimale Verzögerung.

Das neu konzipierte Fahrwerk mit unabhängiger Doppelquerlenker-Radaufhängung unterstreicht ebenfalls die sportlichen Ambitionen der Studie im Farbton „Ignition Yellow“. Mit 4,31 Meter ist der Sportwagen kürzer als die Kompaktlimousine Kia Forte und hat auch einen kürzeren Radstand (2,62 Meter). In der Breite aber übertrifft der GT4 Stinger mit 1,89 Meter sogar den Kia Cadenza, die Limousine der oberen Mittelklasse. Und seine Höhe von nur 1,25 Meter Höhe trägt maßgeblich zur Rennsport-Optik der Studie bei. Das Gewicht von nur 1.304 Kilogramm ist nahezu gleichmäßig auf Vorder- und Hinterachse verteilt (52 Prozent vorn, 48 Prozent hinten). Die kurz übersetzte Zahnstangenlenkung gibt dem Fahrer eine direkte Rückmeldung und gewährleistet eine optimale Lenkkontrolle.

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Wir haben der Studie ein Außendesign gegeben, das an eine Vakuumverpackung erinnert, bei der sich die Folie eng an den Inhalt anschmiegt. Es sieht aus, als seien die Karosseriebleche nicht angeschweißt, sondern direkt um das Fahrgestell herum geformt worden.

sagt Kearns. Der typische Kia-Kühlergrill zeigt sich hier in seiner jüngsten Variation und befindet sich dicht über dem Boden, um eine maximale Belüftung des Motorraums sicherzustellen. Er ist mit einem weißen Lichtband eingefasst und hat einen mehrschichtigen, mattschwarzen Rand – ein Element, das sich in verschiedenen Bereichen der Studie wiederfindet.

In den A-Säulen befinden sich schlitzförmige Aussparungen, die nicht nur das Fahrzeuggewicht reduzieren, sondern die Säulen auch transparent machen. Damit hat der Fahrer über einen Blickwinkel von mehr als 270 Grad eine nahezu uneingeschränkte Sicht. “Der GT4 Stinger sieht aus, als würde er eine Rundum-Sonnenbrille mit durchgehendem Glas tragen”, sagt Kearns.

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Der Innenraum präsentiert sich mit einem zielstrebigen Design und einem betont praktischen Konzept. Wer die Außentürgriffe aus Aluminium betätigt, spürt sofort, wie leicht die Türen sind – trotz ihrer großzügigen Dimensionen, die das Einsteigen sehr bequem machen. Der Innenraum ist mit rennsportähnlichen Lederschalensitzen ausgestattet. Statt eines Teppichs findet sich auf dem Boden unter den Aluminium-Pedalen eine Gummimatte. Das Zentrum des Cockpits bilden das dicke, griffige Lenkrad im „D-Shape-Design“ (unten abgeflacht) und die von roten LEDs beleuchtete Instrumenteneinheit mit großem Tachometer und Ganganzeige. In Anlehnung an Sport- und Rennwagen früherer Zeiten werden die Türen von innen nicht mit Türgriffen geöffnet, sondern durch den Zug an einer Schlaufe, die mit roten Nähten verziert ist. Die Kia-Designer verzichteten beim GT4 Stinger sogar auf eine Musikanlage. „Das Audiosystem sitzt unter der Haube, und die Lautsprecher sind die Endrohre“, so Kearns.

Es ist zurzeit nicht geplant, das Konzeptfahrzeug zu einem Serienmodell weiterzuentwickeln. Doch Kia ist dafür bekannt, immer wieder Fahrzeuge auf den Markt zu bringen, die sich stark an vorangegangene Studien anlehnen. Insofern ist der GT4 Stinger ein möglicher – und sehr provokanter – Ausblick in die Kia-Zukunft. Auf die Frage, an wen sich die Studie richtet, sagt Tom Kearns scherzhaft: „Es ist ein absolut egoistisches Konzept. Im Team des Kia Design Center America gibt es viele Auto-Besessene und Enthusiasten – und der GT4 Stinger ist der perfekte Wagen für diese Leute.“

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Created Dienstag, 14. Januar 2014 Tags Featured | Kia | Konzeptfahrzeug | Mobilität & Technologie | naias Document type Article
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03 Dec 2013
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Kyocera präsentiert neuartige Displays in BMW-Fahrzeugen

Auf der diesjährigen IAA überraschen die von BMW vorgestellten Modelle der 5er- und X-Reihe mit völlig neuen Displays im Wageninneren. Die Displays erzeugen eine Helligkeit bis zu 1000 Candela (cd) an der Oberfläche. Das bedeutet: Selbst helles Sonnenlicht kann ihre Lesbarkeit nicht beeinträchtigen.

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Bei Nacht hingegen werden sie über einen Sensor auf angenehme Helligkeit gedimmt, sodass kein Blendeffekt auftritt. Nicht nur im Auto, auch bei anderen Anwendungen können die Displays erheblich zur Verbesserung von Funktionalität und Anwenderfreundlichkeit beitragen.

Die Sonne ist der natürliche Gegenspieler jedes Displays – oder war es zumindest in der Vergangenheit. Smartphone- und Laptopbesitzer, aber auch Autofahrer kennen das Problem: Blendungen, Spiegelungen und Reflektionen irritieren, starkes Außenlicht beeinträchtigt die Leuchtkraft und damit die Lesbarkeit des Displays.

Die Instrumente fest im Blick – ohne Spiegelungen und Reflexe

Was für mobile Kommunikations- und Unterhaltungselektronik eine ärgerliche Einschränkung bedeutet, kann im Auto sogar zum Sicherheitsrisiko werden. Wenn wichtige Angaben nicht zur Verfügung stehen, weil sie nicht ablesbar sind, oder wenn Spiegelungen die Sicht trüben, steigt die Unfallgefahr.

Die neuen Displays von Kyocera, die das Unternehmen auf der IAA 2013 bei der 5er- und X-Reihe von BMW vorstellt, bieten eine echte und umfassende Lösung. Sie kombinieren hocheffektives LED Backlight mit optimierten Wide Viewing Angle Displays. Ohne nennenswerte Wärmeverluste erzeugen sie eine Helligkeit von bis zu 1.000 cd an der Oberfläche. Hell genug, damit weder intensiver Sonnenschein noch etwa das weiße Hemd des Fahrers als Spiegelung die Lesbarkeit der Instrumente einschränken kann. Bei Dunkelheit reduziert sich die Leuchtkraft auf ein voreingestelltes Minimum, der Fahrer wird also nicht geblendet. Trotz heruntergedimmtem Backlight zeigen die Displays einen hohen Kontrast. Zudem leuchtet das Display nur in Richtung Fahrer und reflektiert nicht an die Windschutzscheibe.

Die neuen Display Module können nicht nur im Auto, sondern bei einer Vielzahl weiterer Anwendungen klare Sicht geben. Neben dem Einsatz in der Industrie eignen sie sich etwa auch für Geräte aus dem medizinischen Bereich. So können beispielsweise Notärzte bei allen Sichtverhältnissen am Unfallort die Anzeige auf dem Display ihrer medizinischen Geräte erkennen und die notwendigen Schritte einleiten.

Unsere Displays markieren einen entscheidenden Schritt bei der Vereinigung von zwei vermeintlichen Gegensätzen: künstliches Licht auf Displays und die Kraft der Sonne. Diesen bisherigen Widerspruch heben wir jetzt weitgehend auf. Für Autofahrer bedeutet das ein deutliches Plus an Übersicht und damit Kontrolle und Sicherheit. In anderen Anwendungsbereichen steigen Bedienkomfort und Nutzbarkeit entscheidend

resümiert Manfred Sauer, Head of Sales & Marketing Kyocera Display Europe GmbH.

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Created Dienstag, 03. Dezember 2013 Tags Aktuelle News Document type Article
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24 Oct 2013
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Buchtipp: Corvette

Es gibt zahlreiche amerikanische Muscle Cars wie Ford Mustang, Chevrolet Camaro, Pontiac Firebird oder Dodge Challenger. Aber es gibt nur einen Sportwagen aus amerikanischer Produktion, der inzwischen 60 Jahre auf dem Markt ist – die Chevrolet Corvette.

Buchtipp: Corvette

Randy Leffingwell hat die Geschichte, die technische Entwicklung und die Motorsport-Historie der Corvette in diesem großformatigen und prächtig gestalteten Buch nachgezeichnet. Von der ersten Generation bis zur inzwischen sechsten Modellstufe lässt er alle Varianten Revue passieren und verdeutlicht, wie sehr sich dieses Stück amerikanischer Geschichte zu einem ernstzunehmenden Sportwagen der Extraklasse entwickelt hat.

Die ersten drei Kapitel verstehen sich als Chronologie von der ersten bis zur sechsten Generation. Das vierte Kapitel widmet sich ausführlich der motorsportlichen Laufbahn der Corvette, und im letzten Abschnitt durchleuchtet der Autor den Mythos des “great american sports car”. Allerdings begnügt sich dieses Buch nicht mit einer bloßen Entwicklungsgeschichte. Gekonnt und als angenehme Auflockerung des Textes werden kurze Porträts besonders bedeutender Persönlichkeiten in der Geschichte der Corvette eingeschoben: Harley Earl, Alfred Sloan, Zora Arkus-Duntov, Bill Mitchell und Dave McLellan.

Auf vergleichbare Weise greift Leffingwell schwerpunktmäßig bestimmte technische Details und Spezialmodelle auf, die er einer herausgehobenen Würdigung unterzieht. Als Beispiele seien erwähnt: “Blue Flame Special”, “Karosserien aus Kunststoff”, “Der erste V8-Motor”, “Große Motoren – bescheidene Leistung”, “Die Projekte Indy und CERV III”, “Modellwechsel oder Modellkonstanz?”, “Rekordverdächtig: CERV I” oder “Triumph bei den 24 Stunden von Le Mans”. Schon diese Aufzählung macht deutlich, wie weit der Themenkreis gefasst ist. Dazu kommen eine detaillierte Aufstellung von Produktionszahlen und ein hilfreiches Register.

Die Übersetzung stammt von dem renommierten Automobilhistoriker Halwart Schrader und ist vortrefflich gelungen. Einfach begeisternd ist die Illustration mit über 350 Abbildungen, die sowohl von der Motivauswahl als auch von der Qualität der Reproduktion keine Wünsche offen lassen. Besonders reizvoll erscheinen mir die Fotografien von den Motorsport-Einsätzen der Corvette, sei es in den USA oder in Le Mans. Der gewichtige Band auf schwerem Papier ist bestens verarbeitet. In der deutschsprachigen Automobil-Literatur gibt es – im Gegensatz zu amerikanischen Druckwerken – nicht sehr viele neuere Bücher über die legendäre Chevrolet Corvette; dieses Buch von Randy Leffingwell dürfte nun den Maßstab setzen.

Preis: 39,95 Euro
ISBN: 978-3862457076

Buchtipp: Corvette

Buchtipp: Corvette

Buchtipp: Corvette

Buchtipp: Corvette

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Created Donnerstag, 24. Oktober 2013 Tags Kauftipps & Angebote | Bücher | Buchtipp | chevrolet | Featured | geramond Document type Article
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21 Oct 2013
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Buchtipp: Volltanken bitte!

Vor der Erfindung der Dienstleistungsgesellschaft gab es noch Dienstleistungen. Zum Beispiel im Café, als man die Getränke nicht selbst abholen musste. Oder beim Tanken, wo Ölkontrolle und Scheibensäubern zum selbstverständlichen Service gehörten “Volltanken bitte!”.

Buchtipp: Volltanken bitte!

So lautet der Titel einer illustrierten Kulturgeschichte zu „100 Jahre Tankstelle“, erschienen im Delius Klasing Verlag und vorgelegt von einem Mann, der selbst Benzin im Blut hat: Christof Vieweg. Dies ist kein Geschichtswerk im Sinne einer drögen Chronologie, sondern vielmehr ein Buch voller Geschichten um das Automobil und um die Notwendigkeit, es mit der nötigen Energie zu versorgen: Benzin oder Diesel. Und es ist ein Band voller oftmals seitenfüllender oder auch doppelseitiger Bilder, die nostalgisch zurückschauen lassen in Zeiten, als noch der Tankwart seines Amtes waltete.

Das Buch bietet aber auch aufregende Ausblicke in die Zukunft des Tankens. Am Anfang steht der Abenteuerausflug von Bertha Benz, die 1888 von Mannheim nach Pforzheim fuhr. Da gab es keine asphaltierten Straßen, keine Wegweiser und natürlich keine Tankstellen. Den Sprit für ihren dreirädrigen Motorwagen kaufte sie unterwegs in einer Apotheke. Das waren die Pionierjahre, die bis 1950 dauerten, danach beginnen die vertrauteren modernen Zeiten mit Wirtschaftswunder und wiederholten Ölkrisen. In diese beiden historischen Epochen hat der Autor sein Buch eingeteilt.

Dazwischen aber streut er geschickt technische Informationen über die Funktionsweise von Tankstellen, den ästhetischen Wandel in Bezug auf Architektur und Design und Statistiken, die vom großen Tankstellensterben Zeugnis ablegen, sowie immer wieder imposante Fotostrecken.

Diese Aufnahmen sind ein Vergnügen für sich: ein historischer Tankkiosk in Hannover, ein gegenwärtiger in Kambodscha, Tankstellen im Death Valley oder in Tibet, eine schwimmende Station auf dem brasilianischen Rio Negro, eine fliegende Station der Royal Air Force, Visionen und Wehmut, spannend, lehrreich – und garantiert bleifrei.

Preis: 29,90 Euro
ISBN: 978-3768832731

Buchtipp: Volltanken bitte!

Buchtipp: Volltanken bitte!

Buchtipp: Volltanken bitte!

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Created Montag, 21. Oktober 2013 Tags Kauftipps & Angebote | Bücher | Buchtipp | Delius-Klasing Document type Article
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18 Oct 2013
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Rechnet sich Oldtimer-Leasing eigentlich für jeden?

Es gibt verschiedene Wege, sich den Traumwagen leisten zu können: Statt Barkauf oder Kreditfinanzierung ist Leasing eine attraktive Alternative. Anhand von zwei Kalkulationsbeispielen zeigt sich weiter unten, wie man sich den Traum aus Stahl und Blech leisten kann und dabei noch steuerliche Vorteile geltend machen kann.

FML-Oldtimer-Leasing-Zuckowsky-1

“Zunächst muss man einmal deutlich machen, dass Leasing nicht immer und nicht für jeden die richtige Art der Finanzierung ist, um sich seinen Old- oder Youngtimer-Traum zu erfüllen”, erklärt Ralf Marquardt Geschäftsführer der FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG aus Hamburg.

Eine Oldtimer-Anschaffung auf Leasingbasis lohnt sich in erster Linie für Selbstständige, Freelancer oder Unternehmer. Der Vorteil gegenüber einer Finanzierung oder dem Barkauf: Leasing schont nicht nur die liquiden Mittel und/oder bestehenden Banklinien, die Leasingraten sind auch als Betriebskosten voll steuerlich absetzbar. Für Privatkunden lohnt es sich aber in der Regel nicht. Denn:

“Im Gegensatz zum Unternehmer, kann der Privatkunde die auf die Leasingraten fälligen 19 Prozent MwSt. nicht absetzen. Das beutet, die Leasingfinanzierung wird für ihn schon um 19 Prozent teurer, als eine vergleichbare Kreditfinanzierung” so Marquardt.

Anhand von zwei beliebten Modellen hat FML mal eine Beispielkalkulationen für gewerbliches Oldtimer-Leasing vorgenommen. Den eigenen Fahrzeugwunsch durchrechnen? Kein Problem: »»» Oldtimer-Leasing-Rechner

1.) Mercedes-Benz SL 280 SLC, BJ 1974

Vertragswert: 23.000 Euro
Vertragsart: gewerbl. Leasing-Teilamortisations-Vertrag mit Andienungsrecht *)
Anzahlung: 3.450 Euro netto
Laufzeit: 36 Monate
Laufleistung: 10.000 km p.a.
kalk. Restwert: 8.000 Euro netto
Monatliche Leasingrate: 394,00 Euro netto
Haftpflichtversicherung: 83,30 Euro p.a.
VK 500 / TK 150: 293,00 Euro p.a.

*) Der Leasing-Nehmer ist zum Kauf des Leasing-Objektes zum vereinbarten Restwert verpflichtet, sofern die Leasing-Gesellschaft von ihrem Andienungsrecht Gebrauch macht.

 

2.) Jaguar E-Type III Roadster, BJ 1973

Vertragswert: 72.000 Euro
Vertragsart: gewerbl. Leasing-Teilamortisations-Vertrag mit Andienungsrecht *)
Anzahlung: 10.800 Euro netto
Laufzeit: 36 Monate
Laufleistung: 10.000 km p.a.
kalk. Restwert: 40.000 Euro netto
Monatliche Leasingrate: 822,00 Euro netto
Haftpflichtversicherung: 83,30 Euro p.a.
VK 500 / TK 150: 680,00 Euro p.a.

*) Der Leasing-Nehmer ist zum Kauf des Leasing-Objektes zum vereinbarten Restwert verpflichtet, sofern die Leasing-Gesellschaft von ihrem Andienungsrecht Gebrauch macht.

Hinweise zu den kalkulierten Werten:
Die Angebote basieren auf Fahrzeugangeboten der Firma Zukowsky Classic Cars GmbH, gültigen Geld- und Kapitalmarktkonditionen vom (01.10.2013), vorbehaltlich Bonitätsprüfung und beinhalten eine Restwertgarantie. Alternative Vertragslaufzeiten (24-54 Monate), Anzahlungen (0 – 30%) und/oder Restwerte (in Abhängigkeit zur Laufzeit) sind möglich.

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Created Freitag, 18. Oktober 2013 Tags Import-Tipps Document type Article
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18 Oct 2013
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Buchtipp: Die Siku Story

Faszination Auto en miniature: SIKU-Modelle begleiten bereits Generationen von Kindern, Vätern und Großvätern. Mit Beginn der deutschen Wirtschaftswunderjahre begann die Firma Sieper in Lüdenscheid mit ihrer 1950 angemeldeten Marke SIKU (Sieper Kunststoff) Spielwarengeschichte mitzuschreiben.

Buchtipp: Die Siku Story

Heute lässt sich auf ein einmaliges Gesamtwerk modellbauerischer Schaffenskraft zurückblicken. Mit dem Buch „Die SIKU-Story“ erzählt Autor Ulrich Biene die Markenhistorie und lässt Autoträume aus Kindertagen wieder wach werden. Das Buch erzählt aber auch von den Anfängen und dem Unternehmergeist von Richard Sieper, der 1921 den schnell prosperierenden Familienbetrieb gründete.

Vorgestellt werden die Produktionsanfänge der Nachkriegsjahre mit pfiffigen Haushaltsgeräten wie dem SIKU-Turbomix und die mehrjährige Episode, als das Lüdenscheider Familien-unternehmen zum Lieferanten von Millionen von Margarinefiguren wurde. Insgesamt über 650 zum Teil großformatige Fotos, aber auch illustrierte Reportagen beschreiben den Weg der SIKU-Modellautos vom Start der 60-fach miniaturisierten, heute wertvollen Plastikmodelle im
Jahr 1954 über den Beginn der Zinkdruckguss-Ära 1963 bis hin zum 1983 begründeten Erfolgsprogramm der Farmer-Serie.

158 Reprints historischer Prospekte lassen überdies beim Leser Erinnerungen an längst vergangene Kinderjahre lebendig werden – und sicher gibt es für jeden Leser innerhalb der SIKUStory auch irgendwann eine Begegnung mit seinem einst favorisierten Lieblingsmodell. Das Buch beleuchtet erstmals die weitgehend unbekannte Markenfacette, die die Bedeutung der SIKU-Modelle als Anschauungsmodelle zur deutschlandweiten Verkehrserziehung in Fahrschulen beschreibt. Die meisten Fahranfänger lernten jahrzehntelang an der Magnettafel mit SIKU für Ihren Führerschein.

Preis: 29,90 Euro
ISBN: 978-3768834919

Buchtipp: Die Siku Story

Buchtipp: Die Siku Story

Buchtipp: Die Siku Story

Buchtipp: Die Siku Story

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Created Freitag, 18. Oktober 2013 Tags Kauftipps & Angebote | Bücher | Buchtipp | Delius-Klasing Document type Article
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01 Oct 2013
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Design-Studie: Audi nanuk quattro concept

Audi zeigte auf der IAA in Frankfurt das neue Showcar. Ausgelegt als “Crossover” soll es Hochleistungssportwagen und Geländewagen miteinander vereinen. Für die Sportlichkeit sorgt ein 5-Liter-V10-TDI mit 544PS und 1.000Nm Dremoment. Damit liegt beim Sprint aus dem Stand die 100km/h-Marke nach 3,8 Sekunden an. Also ein Supersportwagen der wenig verbraucht und auch noch geländetauglich ist. Merken Sie was? Das hört sich alles nach Eierlegender Wollmilchsau an. Aber ein Fazit verkneife ich mir bis zum Ende des Artikels.

Audi nanuk quattro concept

Das Design des Audi nanuk quattro concept entstand in enger Zusammenarbeit mit den Designern von Italdesign Giugiaro. Ziel: Ein Sportwagen für Rennstrecke, Autobahn, kurvigen Landstraße, Gelände, Sand oder Schnee. Sein Crossover-Konzept verbindet die Dynamik eines Mittelmotor-Sportwagens mit der Vielseitigkeit eines sportlichen Freizeitautos (=SUV).

Der Antrieb

Als Antrieb des Zweisitzers dient ein neu entwickelter V10 TDI, der längs vor der Hinterachse installiert ist. Aus 5,0 Liter Hubraum generiert er 400 kW (544 PS) bereits ab 1.500 1/min und stemmt ein Drehmoment von 1.000 Nm auf die Kurbelwelle. Die Biturbo-Registeraufladung wird über das Audi valvelift system (AVS) geschaltet. Der Einspritzdruck in der Common Rail-Anlage beträgt 2.500 bar. Eine verstärkte Siebengang S tronic – hinter dem Motor platziert – überträgt das Moment auf einen eigens dafür ausgelegten quattro-Triebstrang.

Hier einige Details: Leergewicht ca. 1,9 Tonnen. Höchstgeschwindigkeit 305 km/h. Durchschnittsverbrauch 7,8 Liter Diesel. 22-Zoll-Räder mit 235/50 vorn und 295/45 hinten. Bremsscheiben aus Kohlefaser-Keramik.

Innovatives Fahrwerk

Adaptive Luftfederung mit elektronisch geregelten Dämpfern. Damit läßt sich die Bodenfreiheit in drei Stufen anpassen, bis zu 40mm höher als Normalniveau. Automatisch gesteuert über Streckendaten des Navigations regelt das System das Niveau der Karosserie selbst, auch geschwindigkeitsabhängig. Auf der Autobahn etwa bleibt die Karosserie auch dann abgesenkt, wenn der Audi nanuk quattro concept langsam unterwegs ist. Beim Abbiegen auf eine Schotterpiste wird sie automatisch angehoben.

Ein Technik-Highlight: Die Integrallenkung. Das System kombiniert die Audi-Dynamiklenkung an der Vorderachse, mit einer zusätzlichen Lenkung für die Hinterräder. Dazu werden zwei aktive Spurstangen über Einzelsteller aktiviert.

Wenn der Fahrer bei niedrigen und mittleren Geschwindigkeiten lenkt, werden die Hinterräder bis zu neun Grad entgegen den Vorderrädern eingeschlagen. Dadurch verringert sich der Wendekreis aus 10 Meter, zudem wird das Handling agiler. Der Audi nanuk quattro concept lenkt noch spontaner ein und durchfährt Kurven nahezu neutral.

Bei höherem Tempo schlägt das System die Hinterräder bis zu einem Winkel von 2,5 Grad gleichsinnig zu den Vorderrädern ein. Auf der Autobahn liegt das Showcar satter und schnell gefahrene Kurven und eventuelle Ausweichmanöver können mit größerer Gelassenheit absolviert werden.

Mein Fazit

Konzeptautos sollen zeigen was möglich ist. JA, er sieht schick aus und auch der Innenraum überzeugt. Aber mal ehrlich: Ein Supersport-SUV als Antwort auf die automobilen Notwendigkeiten der Zukunft sind doch völliger Unsinn. Und in Bezug auf die technischen Neuerungen: Ein 5-Liter-V10-Diesel für einen 2-Sitzigen Sport-SUV? Kein Hybrid? Und die Integrallenkung? NEU? Das System gab es bereits beim Honda Prelude in den 90er Jahren. Damals hieß das 4WS = Four wheel steering. Mein Vater hatte so einen Wagen. Also ich hätte mir da etwas mehr von dem Wagen erwartet.

Audi nanuk quattro conceptAudi nanuk quattro conceptAudi nanuk quattro conceptAudi nanuk quattro concept

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Created Dienstag, 01. Oktober 2013 Tags allrad | audi | Featured | Konzeptfahrzeug | Mobilität & Technologie Document type Article
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30 Sep 2013
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Buchtipp: Chrom Juwelen – Die schönsten Autos 1946 bis 1960

Die Wahrnehmung von Schönheit erfordert einen feinen Blick. Die Wiedergabe von Schönheit verlangt
Fingerspitzengefühl, eine wache Balance aus viel Respekt und ein bisschen Respektlosigkeit. Egal, ob
man eine junge Frau abbildet oder ein altes Auto: „Chromjuwelen“.

Buchtipp: Chrom Juwelen – Die schönsten Autos 1946 bis 1960

Michael Furman, Fotokünstler und Oldtimer-Fan, zeigt in seinem Buch die beinahe untergegangene Welt der schönsten Autos der Jahre 1946 bis 1960. Vor einem halben Jahrhundert kamen Autos oft origineller daher. Dass dies keine nostalgische Verklärung ist, bekunden die sorgfältig arrangierten gut 180 Fotografien. Sie zeigen freigestellt vor ausgewählt hellem oder meliertem Hintergrund die schönsten Exemplare, die die Automobildesigner nach dem Zweiten Weltkrieg hervorgebracht haben.

Viele der Edelmodelle stammen aus den USA, wie der Lincoln Premiere oder der Continental MK II. Die Europäer standen dem jedoch nicht viel nach, davon legen Firmen wie Jaguar, Lancia und natürlich Mercedes und Porsche eindrucksvolle Zeugnisse ab. In diesem Kabinett der Eleganz und Schönheit finden sich auch Erinnerungen an fast vergessene Marken wie Packard oder Cisitalia oder den tschechischen Tatra.

Michael Furman verschmäht aber auch die Mauerblümchen nicht, sofern sie hübsch waren. So paradiert gleich neben einem bordeauxroten Bristol 401 eine quietschgelbe BMW Isetta 300, und einem superchicen Chrysler Cabriolet gegenüber prunkt ein Volkswagen Käfer.

Preis: 19,90 Euro
ISBN: 978-3768832694

Buchtipp: Chrom Juwelen – Die schönsten Autos 1946 bis 1960

Buchtipp: Chrom Juwelen – Die schönsten Autos 1946 bis 1960

Buchtipp: Chrom Juwelen – Die schönsten Autos 1946 bis 1960

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30 Sep 2013
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Geigercars pusht den 2014 Camaro ans Limit: LS9

Viele Jahre schon ist der Münchner US Car-Spezialist Geigercars für seine “Performance Upgrades” von aktuellen US-Cars bekannt. Der neueste Streich: Den Chevrolet Camaro ZL1 nochmal so richtig anblasen: 338 km/h Topspeed. 780 PS. In 3,7s auf 100 km/h.

Geigercars Camaro LS9

Geigercars Camaro LS9

Passend zum Tuning-Projekt hat sich Legende Karl Geiger ein exklusiv-dynamisches Design für den Über-Camaro einfallen lassen. Wie meinte ein Kollege gerade passend auf Facebook: Ist der durch eine grüne Textmarkerpfütze gedriftet? Sieht zugegeben etwas gewöhnungsbedürftig aus. Als Basis dient der aktuelle Camaro ZL1 (68.000 Euro). Zur ZL1-Ausstattung gehören: Ledersportsitze, Klimaanlage, Sechsgang-Handschaltung und ein Boston-Soundsystem.

Das komplette LS9-Tuning-Paket inklusive Basisfahrzeug von Geigercars schlägt mit 189.000 Euro zu buche. Dafür gibt´s: Großen Ladeluftkühler, LS9-Kompressor, Ladedruckerhöhung, geschmiedete Hochleistungskolben, feinoptimierte Zylinderköpfe, Nockenwelle und Kurbelwelle. Damit entwickelt der Geigercars-Camaro nicht nur 780 PS Leistung, sondern vor allem das bärenstarke Drehmoment von 984 Nm bereits bei 4.200/min Drehzahl. Ein KW-Rennfahrwerk mit verstellbaren Stützlagern, Rennstabilisatoren und eine versteifte Hinterachse sollen die Kraft in der Spur halten. Die vorne 285 und hinten 355 mm breiten Michelin Cup-Reifen sitzen auf edlen Goysar-Schmiedefelgen in 19 und hinten 20 Zoll. Sportbremsen sorgen für angemessene Verzögerung, ein Sportauspuff für mächtigen V8-Sound und ein umfangreiches Design-Paket samt Lackierung, Frontumbau und Kotflügelverbreiterung für die passende dynamische Optik.

Nichts für graue Mäuse: Die prägnante Barcode-Lackierung des Camaro LS9 erfüllt neben der designerischen auch eine praktische Funktion, denn sie führt geradewegs auf die Website von geigercars.de.

Geigercars Camaro LS9 - Motor

Geigercars Camaro LS9 – Motor

Die technischen Daten im Überblick:

  • Motor: 6,2-Liter-V8
  • Leistung: 780 PS (574 kW) bei 6.350 U/min
  • Drehmoment: 984 Nm bei 4.200 U/min
  • Getriebe: Sechsgang-Handschaltung
  • Aluminium-Felgen 19 (v) und 20 Zoll (h)
  • Topspeed: 338 km/h
  • Tuning-Preis je nach Ausführung: Bis zu 138.090 Euro
  • Basisfahrzeug Camaro ZL1: 68.000 Euro

Geigercars.de GmbH ist offizieller Vertragspartner von Cadillac, Corvette, HUMMER, Chevrolet und verfügt über 34 Jahre Erfahrung mit US-Cars. Rundum-Service: Werkstattservice durch geschultes Fachpersonal; Topmoderne Diagnosetester; Ersatzteilversorgung und Zubehör für alle US- Fahrzeuge; Vermittlung von KFZ-Versicherung zu Top-Konditionen; zwei Jahres-Garantieversicherung bis 120.000 km für die Import-Neufahrzeuge.

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Created Montag, 30. September 2013 Tags Aktuelle News Document type Article
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15 Sep 2013
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Build-to-order: US-Oldtimer aufbauen lassen nach eigenen Wünschen!?

Schon mal überlegt einen Oldtimer nach den eigenen Wünschen neu aufbauen zu lassen? “Build-to-order” nennt sich das Prinzip in den USA und ist dort ganz normaler Alltag. Und hier in Deutschland? Unbezahlbar? Stimmt nicht. Natürlich ist das Budget erheblich größer, als einfach ein “fertiges” Auto zu kaufen. ABER: Die Autos die zu kaufen sind, sind meistens nicht in den eigenen Träumen entstanden.

In der Vergangenheit hab ich schon diverse Restaurationen von Fahrzeugen betreut: Fahrzeugbeschaffung. Teilebesorgung. Dienstleister aussuchen. Fahrzeug zulassungsfertig dem Kunden übergeben. Zeitbedarf: 15-24 Monate. Ein paar Jahre habe ich diesen Service nicht mehr angeboten. JETZT ist es wieder soweit!

Das erste Projekt steht in den Startlöchern: Ein 1968 Ford Mustang Cabrio im Top-Zustand.

Für ein weiteres Projekt habe ich bereits ein passendes Ausgangsfahrzeug gefunden: 1954 Chevrolet Belair 2 door Sedan. Er könnte so aussehen wie oben auf dem Bild. Oder eben ganz anders. Interesse? Dann bitte über Facebook oder Telefon melden. Kontaktdaten unter KONTAKT.

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Created Sonntag, 15. September 2013 Tags Aktuelle News Document type Article
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23 Jul 2013
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BMW i3 – Preise beginnen bei 34.950 Euro

Das erste vollelektrische Serienfahrzeug von BMW, der “i3″, wird in Deutschland 34.950 Euro kosten. Die Markteinführung ist für November 2013 vorgesehen. Die internationale Premiere findet am 29. Juli zeitgleich in London, New York und Peking statt.

BMW i3 – Preise beginnen bei 34.950 Euro

BMW i3 / Seitenansicht / (c) BMW Group

Ian Roberson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Vertrieb und Marketing BMW, sagt: „Der BMW i3 kündigt eine neue Ära der individuellen Mobilität bei der BMW Group an. Wie jeder BMW zeichnet sich das neue Elektrofahrzeug durch eine hervorragende Produktsubstanz und pure Fahrfreude aus. Mit diesem zukunftsweisenden Fahrzeug und dem attraktiven Preis bieten wir unseren Kunden ein überzeugendes Angebot für die Elektromobilität.“

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Created Dienstag, 23. Juli 2013 Tags bmw | Featured | mobilität | Mobilität & Technologie Document type Article
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17 Jul 2013
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Für Porsche Fans: Porsche Klassik Magazin

Porsche. Ein Mythos. Auch wenn ich den Hype nicht verstehe: Es gibt viele Fans der Marke. Primär natürlich geprägt durch den 911er und 356er. Aber auch die neueren Modelle finden ihre Liebhaber. Der 928 mit V8 wäre sicher auch etwas für die “Ami-Fraktion”. Das Porsche Klassik Magazin setzt hier an.

Für Porsche Fans: Porsche Klassik Magazin

Der Delius Klasing Verlag bringt das Magazin für alle Liebhaber historischer Porsche-Fahrzeuge an den Kiosk. 356, 911 oder 550: Wer jetzt leuchtende Augen bekommt, der ist längst vom Porsche-Virus befallen. Mit PORSCHE KLASSIK liefert der Verlag zwei Mal pro Jahr das ultimative Magazin für faszinierende Geschichten über Menschen und Maschinen rund um den Mythos Porsche. Das Magazin taucht dabei tief ein in die Geschichte von Marke und Modellen und zeigt neue Perspektiven der Porsche-Historie. Die Zeitschrift erscheint in enger Zusammenarbeit mit Porsche.

Der Preis: 8 Euro pro Ausgabe. Es empfiehlt sich ein Abo abzuschließen, denn wer denkt schon alle halbe Jahr daran zum Kiosk zu gehen und danach zu suchen. Infos dazu hier.

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Created Mittwoch, 17. Juli 2013 Tags Aktuelle News Document type Article
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16 Jul 2013
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BILSTEIN Klassik-Programm 2013: Stoßdämpfer für´s Schätzchen

Liebhaber klassischer Automobile dürfen sich freuen: Ab sofort ist der neue, rund 50 Seiten starke BILSTEIN Klassik-Katalog “BILSTEIN Klassik-Programm 2013″ erhältlich. Es finden sich für alle gelisteten Fahrzeugmodelle ab Ende der 1940er Jahre Stoßdämpfer, Fahrwerke und dazugehörige Anbauteile.

BLISTEIN Klassik-Programm 2013 / (c) BILSTEIN

BLISTEIN Klassik-Programm 2013 / (c) BILSTEIN

Übersichtlich nach Fahrzeugtypen sortiert, enthält der neue Katalog neben dem umfangreichen Zubehörprogramm in erster Linie Stoßdämpfer für den Serienersatz, wie den BILSTEIN B4 oder die Hochleistungsdämpfer BILSTEIN B6 und B8. Ebenfalls gelistet sind das Sportfahrwerk BILSTEIN B12 Pro-Kit sowie spezielle Motorsport-Applikationen. Der Katalog kann hier heruntergeladen werden.

Darüber hinaus sind alle Produkte im aktuellen Onlinekatalog von BILSTEIN verzeichnet. Das Angebot auf der BILSTEIN-Homepage wird regelmäßig um neue Applikationen erweitert. Interessenten können sich so zeitnah über alle verfügbaren BILSTEIN-Referenzen informieren.

NEGATIV: Gerade bei US-Klassikern ist das Angebot leider “dürftig”, aber für viele US-Importe von europäischen Klassikern sind “Fahrwerksoptimierungen” verfügbar.

Zusätzlich zum umfangreichen Klassik-Katalog können durch die Abteilung Kundensonderwunsch (KSW) des Fahrwerkexperten alte Stoßdämpfer repariert oder Einzelanfertigungen hergestellt werden.

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Created Dienstag, 16. Juli 2013 Tags Aktuelle News Document type Article
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16 Jul 2013
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Defekte an den Stoßdämpfern erkennen ist nicht einfach

Die negativen Auswirkungen verschlissener Stoßdämpfer sind, unter anderem verlängerter Bremsweg, größeres Aquaplaning-Risiko, mangelnde Bodenhaftung und erhöhte Schleudergefahr in Kurven. Im Interesse der eigenen Sicherheit sollte man hier regelmäßig eine Prüfung durch eine Werkstatt durchführen lassen.

Defekte an den Stoßdämpfern erkennen ist nicht einfach

Defekte an den Stoßdämpfern erkennen ist nicht einfach BILSTEIN : Defekte Stoßdämpfer erkennen / (c) BILSTEIN

Wie nutzt ein Stoßdämpfer ab?

Die Abnutzung des Stoßdämpfers findet schleichend und von vielen unbemerkt statt. Das liegt daran, dass sich entscheidende Prozesse im Inneren des Dämpfers abspielen. In intaktem Zustand strömt das Öl kontrolliert durch genau definierte Ventildurchgänge im Arbeitskolben und der Stoßdämpfer liefert jederzeit optimale Dämpfkraft. Ist das Dämpferrohr oder die Kolbenfolie hingegen verschlissen, strömt zusätzlich Öl seitlich am Arbeitskolben vorbei. Durch den verringerten Öldruck lässt die Dämpfkraft nach.

Starke Belastung, wie schlechte Straßenverhältnisse oder ein voll beladenes Fahrzeug auf dem Weg in den Skiurlaub, sorgt dafür, dass der Stoßdämpfer auch im verschlissenen Bereich arbeitet, wo er weniger Dämpfkraft hat. Taucht der Arbeitskolben bei hoher Fahrzeugbeladung in den nicht verschlissenen Bereich ein, besteht die Gefahr, dass sich das Heck des Fahrzeugs beim Bremsvorgang anhebt. Dadurch taucht dann der Arbeitskolben in den verschlissenen Bereich ein, die Dämpfkraft lässt nach und die Reifen verlieren an Bodenhaftung.

Wie läßt sich der Verschleiß erkennen?

Optisch erkennbar sind verschlissene Stoßdämpfer nur an Ölspuren am Stoßdämpfer, unregelmäßigem Reifenverschleiß sowie defekten Anschlagpuffern und Schutzrohren. Erst eine Probefahrt oder die Nutzung eines Fahrwerktesters bringen endgültige Gewissheit über die Funktionsfähigkeit der Dämpfer. Selbstverständlich sollten mit den Stoßdämpfern auch die Fahrzeugfedern achsweise getauscht werden, da sonst Dämpfungsunterschiede entstehen und das Fahrzeug an Spurstabilität verliert. Werkstätten haben beim Reifenwechsel z.B. vor der Wintersaison die Möglichkeit, durch einen gleichzeitigen Fahrwerk-Check die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen, die Kundenbindung durch Aufklärung über mögliche Sicherheitsrisiken zu stärken und zusätzlichen Umsatz durch Stoßdämpferwechsel zu generieren.

So machen sich defekte Fahrwerkkomponenten bemerkbar

  • Reifenauswaschungen
  • Defekte Anschlagpuffer und Schutzrohre
  • Verölte Stoßdämpfer
  • Fahrzeug ist seitenwindempfindlich
  • Lenkradflattern
  • Wagen wippt beim Bremsen nach
  • Die Fahrzeugvorderachse taucht in engen Kurven stark ein
  • Fahrzeug ist unruhig, nach dem Überfahren von Straßenkuppen, Schlaglöchern und Bodenwellen

Tipp vom Produzenten BILSTEIN

Wirklich Sicherheit über den Zustand der Stoßdämpfer bringt nur ein Fahrwerktester! Darum: Fragen Sie die Werkstatt Ihres Vertrauens! Den obigen Poster gibt es als Download direkt auf der Seite von BILSTEIN.

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Original http://jenswilde.com/defekte-an-den-stossdaempfern-erkennen-ist-nicht-einfach/

14 Jul 2013
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Neues Layout für Cars from USA

Eine Überholung der Webseite war dringend nötig. Nun kommt die Seite “rund ums Thema US-Auto-Import” mit einem neuen Design daher. Der inhaltliche Umbau ist im vollen Gange. In den nächsten Wochen und Monaten wird sich auch der “Claim” der Seite ändern. Stay tuned!

Neues Layout für Cars from USA

Screenshot : Cars from USA / (c) carsfromusa.de

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Created Sonntag, 14. Juli 2013 Tags Allgemeines News & Triviales Document type Article
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05 Jul 2013
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Oldtimer-Leasing: Der smarte Weg zum Traumwagen

Ob US-Klassiker, Jaguar E-Type, Porsche 911 oder Mercedes-Benz SL – es gibt verschiedene Wege, sich den Traumwagen leisten zu können: Statt Barkauf oder Kreditfinanzierung ist Leasing eine attraktive Alternative. In einer dreiteiligen Artikel-Serie wird beleuchtet was Oldtimer-Leasing ist, wie es funktioniert und für wen es sich lohnt.

Oldtimer-Leasing

Den Traum vom Traumwagen wagen – ein Wunsch, den viele haben. Und immer öfter kommen beim Stichwort “Traumwagen” den meisten Old- oder Youngtimer in den Sinn. Ein Trend der seit Jahren anhält. Viele sehnen sich nach altem Blech, reduzierter Technik und dem Geruch von betagtem Leder. Doch all zu oft bleibt es beim Traum, der nicht realisierbar scheint. Denn: Ein gut erhaltener Klassiker schlägt schnell mit mehreren zehntausend Euro zu Buche. Wer hier nicht über Erbe, Erspartes oder hart Erarbeitetes verfügt, dem blieb bislang nur ein – meist teurer – Bank-Kredit. Dabei gibt es eine Alternative: Das Oldtimer-Leasing!

Was verbirgt sich hinter Oldtimer-Leasing?

Zunächst ist Leasing vom Prinzip her eine Art „Miete“. Das bedeutet im Falle des Oldtimer-Leasings: ich werde zwar Besitzer, aber nicht Eigentümer. Der Wagen gehört der Leasinggesellschaft und man selbst “mietet” ihn.

Wie funktioniert Oldtimer-Leasing und worauf muss man achten?

Als Interessent sucht man sich seinen Traumwagen aus. Wo und bei wem spielt dabei keine Rolle, ob beim Händler, von privat oder im Kreise von Clubs und Bekannten. Wir empfehlen aber den Kauf vom Händler, allein schon wegen eventuell auftretender Haftungsansprüche. Der Händler/Verkäufer oder der Kunde beauftragen dann ein offizielles Gutachten, das als Grundlage für den Leasingvertrag gilt.

Wichtig: Das sollte vor Abschluss des Vertrags geschehen, denn das Gutachten bildet die Grundlage für den Leasingvertrag.

Der Leasingvertrag: Voraussetzungen und Abschluss!

Bekommt das Auto ein Gutachten und der Preis stimmt, kauft die Leasingfirma den Wagen für den Interessenten und stellt ihn dem Leasingnehmer gegen Zahlung monatlicher Raten zur Verfügung.

Ralf Marquardt / Geschäftsführer FML

Der Leasingnehmer nutzt den Oldtimer, Eigentümer bleibt aber die Leasinggesellschaft. Der Wagen wird darüber hinaus auf den Leasingnehmer zugelassen und versichert.

erklärt Ralf Marquardt, Geschäftsführer der FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG aus Hamburg. Dabei interessant: Oldtimer-Leasing eignet sich vor allem für Selbstständige, also Unternehmer, Freelancer, etc. Denn, so erklärt Marquardt:

Eine Oldtimer-Anschaffung auf Leasingbasis schont nicht nur die Liquidität, die Leasingraten sind darüber hinaus als Betriebskosten voll steuerlich absetzbar. Außerdem sind Leasingfinanzierungen bilanzneutral und erhalten somit, im Gegensatz zu Kreditfinanzierungen, die bestehende Eigenkapitalquote.

Im nächsten Teil der dreiteiligen Serie geht es dann um Rechenbeispiele und einen Kalkulator. Wer nicht so lange warten will, wendet sich bitte direkt an FML.

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Created Freitag, 05. Juli 2013 Tags Import-Tipps Document type Article
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29 Jun 2013
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Tesla-Motors: Händler in den USA wollen den Direktverkauf an Kunden unterbinden

Kurios. Tesla sieht sich unter Druck durch diverse Autohändler-Vereinigungen. Diese versuchen den Verkauf und Werkstatt-Service direkt an Endkunden durch den Hersteller zu unterbinden. Nun soll eine Petition diese Einschränkung aufheben.

Tesla Store Los Angeles / (c) Jens Wilde

Aus Sicht von Tesla wird damit das Recht des Kunden untergraben, zu wählen wo er sein Auto kauft und warten läßt. Ein anonymer “Tesla-Enthusiast” hat eine Petition ans Weiße Haus erstellt, um den direkten Verkauf an Kunden in alles 50 US-Staaten zu ermöglich. Dafür müssen bis zum 5. Juli mindestens 100.000 Unterschriften gesammelt werden. 60.000 Unterschriften sind bereits zusammengekommen (Stand 28.06.). Es fehlen also noch 40.000 Unterschriften!

Interesse am aktuellen Stand? Hier ist der Link: White-House-Petition: allow Tesla Motors to sell directly to consumers in all 50 states

Daher hat Tesla-Motors einen offiziellen Aufruf über alle Kanäle gestartet, um die Petition auf den Weg zu bringen. Ich bin gespannt, ob sie es schaffen.

Zum Hintergrund

Ein Artikel der Chicago Tribute zeigt das Problem von Elon Musk.

In nicht weniger als 48(!) der 50 US-Staaten gibt es ein Verkaufsverbot, oder einen eingeschränkten Verkauf. Einige Staaten erlauben den Verkauf durch firmeneigene Läden. In einigen Staaten dürfen Showrooms eröffnet werden, aber ohne eine Verkaufsgenehmigung.

Texas erlaubt nichts davon! Ein Regierungssprecher meint:

“Sie können in einen der beiden Showrooms in Austin oder Houston gehen, aber die Mitarbeiter dürfen Ihnen nicht sagen, was der Wagen kostet. Sie dürfen keine Probefahrt anbieten und dürfen dem Interessierten nicht einmal die Internet-Adresse des Herstellers sagen! Und wenn Sie dann doch irgendwie ein Fahrzeug kaufen, wird er von einer unabhängigen Firma ausgeliefert und der Auto-Transporter darf keine Firmenembleme von Tesla tragen.”

In North Carolina darf zumindest durch Franchise-Partner verkauft werden. In Colorado wurde ein Gesetz verabschiedet, dass die Schließung des Stores in Denver zur Folge hatte. Auf der anderen Seite darf in Illinois ganz normal durch den Hersteller selbst verkauft werden.

Meine Meinung

Ich stelle mir gerade vor, wie so etwas in Deutschland mit unterschiedlichen Regelungen in den einzelnen Bundesländern aussehen würde. Amerika selbst bezeichnet sich ja gerne als “The land of the free”? Aber das hört sich doch sehr nach Behörden-Chaos an. Obwohl man natürlich auch die Händler verstehen muß.

Würden VW, BMW, Mercedes, etc. nun überall eigene Läden und Werkstätten aufmachen, würden viele “Vertrags-Händler” aufgeben müssen. Die Konsequenzen einer Rechtsänderung auf US-Ebene könnte also weitreichende Folgen haben.

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29 Jun 2013
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Kabinett verabschiedet Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie

Am 12.06.2013 hat das Kabinett die vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) vorgelegte Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie der Bundesregierung beschlossen.

Kabinett verabschiedet Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie

Dazu Bundesminister Ramsauer:

“Der Verkehrsbereich muss und kann bei der Energiewende in diesem Bereich eine tragende Rolle spielen. Mit der Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie zeigen wir einen Weg auf, wie die Energiewende langfristig, kontinuierlich und planbar realisiert werden kann.”

Der Verkehr ist in Deutschland heute für rund 30 Prozent des Energieverbrauchs und für rund 20 Prozent des CO2-Ausstoßes verantwortlich. Er ist zudem noch zu über 90 Prozent vom Erdöl abhängig. Im Energiekonzept hat sich die Bundesregierung zum Ziel gesetzt, 40 Prozent des Endenergieverbrauchs im Verkehrsbereich bis 2050 einzusparen.

Ramsauer:

“Unsere Strategie ist technologieoffen. Sie berücksichtigt alle alternativen Technologien und Energieträger. Dabei gibt es nicht die eine Lösung, aber sehr wohl die eine Frage: Wie können wir den Menschen und der Wirtschaft auch in Zukunft bezahlbare, saubere und sichere Mobilität ermöglichen?”

Das BMVBS hat bei der Erarbeitung der Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie alle relevanten Branchen und Interessengruppen beteiligt und befragt: In 20 Arbeitstreffen wurden mehr als 300 Akteure von der Wissenschaft über Umweltverbände, Industrie bis hin zu interessierten Bürgern einbezogen.

Ramsauer:

“Wichtig war es uns, die Betroffenen zu Beteiligten zu machen. Denn nur wenn wir alle von Beginn an mitnehmen, werden wir Akzeptanz für die notwendigen, tiefgreifenden Veränderungen schaffen. Nur so können sich Fahrzeugindustrie, Energiewirtschaft, Transportgewerbe sowie Bürgerinnen und Bürger darauf einstellen und Investitionen mit einer langfristigen Perspektive verbinden.”

In den vergangenen Monaten wurde herausgearbeitet, welche Handlungs- und Strategieoptionen bestehen, wo die verschiedenen Verkehrsträger Handlungsbedarf sehen, welche Technologien und Konzepte erfolgversprechend sind und wie ein Maßnahmenprogramm gestaltet werden kann. Ergebnis war zum Beispiel:
Der Verkehrsbereich braucht eine robuste Biokraftstoffstrategie. Hier herrschen erhebliche Unsicherheiten über die künftigen Potenziale und technischen Möglichkeiten.

Wichtig ist auch eine größere öffentliche Präsenz und ein besserer Zugang zu alternativen Tankstellen. Das BMVBS wird deshalb eine einheitliche Preisauszeichnung für alle Kraftstoffoptionen an Tankstellen prüfen. Dies würde die Alternativen bei den Verbrauchern besser bekanntmachen, deren Akzeptanz erhöhen sowie Vergleichbarkeit unterschiedlicher Optionen herstellen und den Wettbewerb fördern. Die Beschilderung an Bundesautobahnen für Tankmöglichkeiten von alternativen Kraftstoffen könnte dies ebenfalls stützen.

Für den Luftverkehr wird empfohlen, gemeinsam mit der Industrie einen “Nationalen Entwicklungsplan nachhaltige alternative Flugkraftstoffe” zu erarbeiten. Eine Umsetzung könnte im Rahmen eines “10.000-t-Biokerosin”-Programms erfolgen. Im Luftverkehr ist Biokerosin derzeit die einzige Alternative zu fossilem Kraftstoff.

Im Schiffsverkehr zeichnet sich eine deutliche Umstellung der Kraftstoffbasis ab: von Schweröl auf Diesel sowie auf verflüssigtes Erdgas (LNG). Das BMVBS wird deshalb mit den relevanten Akteuren eine langfristige Markteinführungsstrategie für LNG als Alternative zum Schweröl entwickeln, z. B. auf Grundlage regionaler und grenzüberschreitender Pilotprojekte. Ziel ist die Harmonisierung von Sicherheitsstandards und Genehmigungsverfahren.

Die bewährte branchenübergreifender Zusammenarbeit zwischen Industrie und Politik, wie sie in der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) und im Nationalen Innovationsprogramm für Wasserstoff- und Brennstofftechnologie (NIP) organisiert ist, wird fortgesetzt. Schwerpunkt soll künftig die Entwicklung von Geschäftsmodellen se in.

Um die Wettbewerbsfähigkeit des elektrisch betriebenen Schienenverkehrs nicht zu gefährden, wird sich das BMVBS weiter für den Erhalt der Ausgleichsregelung bei der Novellierung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes einsetzen.

Mit der Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie setzt das BMVBS einen Auftrag aus dem Koalitionsvertrag um. Sie ist Teil des Energiekonzepts der Bundesregierung.

Ramsauer:

“Der heutige Kabinettsbeschluss ist nicht das Ende des Prozesses. Vielmehr wird die Tür aufgemacht zu einer ´lernenden Strategie´. In diesem Rahmen soll in Zukunft die weitere Entwicklung analysiert, das entstandene Netzwerk genutzt und auf Innovationen und neue Entwicklungen reagiert werden können.”

Weitere Informationen und das PDF der Strategie ist hier zu finden: Mobilitäts-und Kraftstoffstrategie

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Original http://jenswilde.com/kabinett-verabschiedet-mobilitats-und-kraftstoffstrategie/

Created Samstag, 29. Juni 2013 Tags BMVBS | Mobilität & Technologie | Politik | ramsauer Document type Article
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29 Jun 2013
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Louis Chevrolet Tour : 1978 Corvette Indy Pace Car ist dabei

Bei der am 10. August 2013 in Weilburg an der Lahn startenden zweiten Louis Chevrolet Tour werden wieder zahlreiche Klassiker und Automobil-Raritäten erwartet. Ein ganz besonderes Fahrzeug gehört bereits zum Teilnehmerfeld: Das Chevrolet Corvette Indy Pace Car von 1978.

1978 Chevrolet Indianapolis Pace-Car / (c) GM

Erstmalig am 28. Mai 1978 anlässlich des Indianapolis 500 Mile Race vorgestellt, hatte diese Corvette aus der limitierten Edition gerade einmal 1.800 Meilen auf dem Tacho, bevor der jetzige Besitzer Walter Fink das Fahrzeug von Orlando/Florida nach Deutschland holte. Es wird sicher nicht das einzige sehenswerte Auto sein, dass an der Louis Chevrolet Tour 2013 teilnimmt.

Auf Wertungsprüfungen und Zeitkontrollen wird bei der Louis Chevrolet Tour bewusst verzichtet; stattdessen stehen Spaß, genießen und entspanntes Cruisen im Vordergrund. Teilnehmen können selbstverständlich nicht nur Klassiker mit dem legendären „Bowtie“ im Emblem, sondern alle Fahrzeugmarken bis einschließlich Baujahr 1983.

Die Louis Chevrolet Tour startet um 10:00 Uhr und geht von Weilburg in östliche Richtung bis in den Vogelsberg. Sie endet um 17:00 Uhr mit der Einfahrt der Oldtimer auf dem historischen Marktplatz in Weilburg. Weitere Informationen zur Anmeldung und zur Louis Chevrolet Tour gibt es hier: http://www.louis-chevrolet-tour.de

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Original http://www.carsfromusa.de/2013-louis-chevrolet-tour-mit-1978-corvette-indianapolis-pace-car-ist/

Created Samstag, 29. Juni 2013 Tags Aktuelle News Document type Article
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29 Jun 2013
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2014 Chevrolet Corvette Stingray – Preis startet bei 69.990 Euro

Ab Herbst 2013 rollt die 2014er Corvette Stingray in die Showrooms der europäischen Händler. In Deutschland wird siebte Auflage der amerikanischen Sportwagenikone ab 69.990 Euro zu haben sein.

2014 Chevrolet Corvette Stingray / (c) GM

Ausstattung und Abstimmung des Fahrzeugs wurden speziell auf die Bedürfnisse und Anforderungen des europäischen Marktes zugeschnitten. Dazu gehört unter anderem ein „Z51“-Performancepaket mit:

  • speziellem Aeropaket zur Erhöhung der Hochgeschwindigkeitsstabilität
  • elektronisch gesteuertem Sperrdifferenzial und Schlupfbegrenzung
  • speziellen Stoßdämpfern, Federn und Stabilisatoren
  • leistungsorientierten Getriebeübersetzungen
  • Trockensumpfschmierung, Differenzial- und Getriebekühlung
  • vergrößerten Rad-/Reifendimensionen vorne (8,5 x 19 Zoll) und hinten (10 x 20 Zoll)
  • sowie vergrößerten Scheibenbremsen vorne (345 mm) und hinten (338 mm).

Darüber hinaus verfügt das „Z51“-Paket über die neueste, auf europäische Straßen abgestimmte Generation einer magneto-rheologischen Stoßdämpferregelung („Magnetic Ride Control Suspension“)sowie auf hohe Leistung und Dynamik abgestimmte Traktions- und Abgasregelsysteme.

Susan Docherty, President und Managing Director von Chevrolet und Cadillac Europe:

„Die Corvette hat über Generationen hinweg Millionen von Menschen inspiriert – die neue Stingray wird da sicher keine Ausnahme machen. Denn die Entwicklungen in den Bereichen Design, Technologie und Konstruktion haben ein Fahrzeug hervorgebracht, das gleichermaßen elegant und faszinierend ist. Die Stingray ist eben mehr als ein Auto. Sie steht gewissermaßen für das Verlangen, die Intensität und Leidenschaft auszuleben, die mit dem Namen Corvette untrennbar verbunden ist.“

Der Motor

Angetrieben wird diese Leidenschaft von einem neu entwickelten 6,2-Liter-„LT1“-V8-Triebwerk in Kombination mit einem Siebengang-Schaltgetriebe und Gangwechselerkennung („Active Rev Matching“). Mit Unterstützung des Performance-Abgassystems entwickelt der Motor bei einer Nenndrehzahl von 6.000 1/min eine Leistung von 343 kW (460 PS) sowie ein maximales Drehmoment von 630 Newtonmetern bei 4.600 1/min*. Die resultierenden Leistungs- und Kennwerte sind die besten, die eine Serien-Corvette jemals erzielte: Dazu zählen eine Beschleunigungszeit auf 60 mph (96,6 km/h) in unter vier Sekunden bei gleichzeitig erhöhter Kraftstoffeffizienz.

Elektronik-Spielereien

Darüber hinaus verfügt die Corvette Stingray über die vernetzte, von Tablet-PCs inspirierte Technologie „Chevrolet MyLink“ – inklusive zweier Acht-Zoll-Monitore (personalisierbar), USB- und SD-Speicherkarten-Schnittstellen, einer Anschlussmöglichkeit für externe elektronische Geräte sowie einem absenkbaren Hauptmonitor mit dahinter liegendem Staufach.

Meine Meinung

Für diesen Preis erhält man bei anderen Herstellern kein so “potentes” Fahrzeug. Das die Verarbeitungsqualität auf einem nicht ganz so hohen Niveau – wie bei europäischen Premiummarken – ist, läßt sich leider nicht “unter den Tisch” kehren. Aber vom Feeling her, gibt es nicht viele solcher emotionalen Fahrzeuge mehr. Ein “Iconic-Car” eben.

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Original http://www.carsfromusa.de/2014-chevrolet-corvette-stingray-preis-startet-bei-69990/

Created Samstag, 29. Juni 2013 Tags Aktuelle News Document type Article
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06 Jun 2013
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2014 Chevrolet Camaro Facelift ab 39.990 Euro

Überarbeitete Aerodynamic und MyLink-Technologie serienmäßig. Hört sich erstmal nicht spektakulär an für die fünfte Modellgeneration des Camaro. Heiß ist nach wie vor der Preis für ein 400+ PS Auto.

2014 Chevrolet Camaro Facelift ab 39.990 Euro

Die Upgrades: Im wesentlichen wurde der Frontgrill modifiziert und ein zentraler Lufteinlass in die Motorhaube integriert. Das Heck ziert ein “skulptural” geformter Kofferraumdeckel, horizontale Rückleuchten und ein modifizierter Heckdiffusor. Ziel war eine effizientere Kühlung und zusätzliche Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten.

2014 Chevrolet Camaro Facelift ab 39.990 Euro

Ausgeliefert wird in Deutschland in zwei Karosserie- und Getriebe-Varianten: Coupé oder Cabrio. 6,2-Liter-V8 mit manuellen Sechsgang-Schaltgetriebe (432 PS) oder Automatikgetriebe mit sequenziellem Handschaltmodus (405 PS). Das neue Modelljahr wird voraussichtlich ab Januar 2014 an die ersten Kunden gehen.

2014 Chevrolet Camaro SS / (c) GM

Die vernetzte Chevrolet MyLink-Technologie mit Sieben-Zoll-Touchscreen-Monitor, Rückfahrkamera und Spracherkennungssystem ist in allen Modellvarianten nun serienmäßig. Ein Navigationssystem mit Kartenmaterial von Europa ist als Sonderausstattung verfügbar. In Kombination mit einem neuen Farb-Headup-Display unterstützt MyLink den Fahrer wirkungsvoll darin, sich auf das Fahren zu konzentrieren: mit den Augen auf der Straße und den Händen am Lenkrad. Für den Innenraum des Coupés stehen als Option elektrisch verstellbare Recaro-Sportledersitze zur Verfügung.

2014 Chevrolet Camaro SS / (c) GM

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Created Donnerstag, 06. Juni 2013 Tags chevrolet | Featured | Mobilität & Technologie Document type Article
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04 Jun 2013
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Save the date: Hamburg Harley Days 2013

2013 finden die Harley Days zum zehnten Mal in der Hansestadt statt. Da Harley-Davidson außerdem 110 Jahre alt wird, verspricht Deutschlands größter Motorrad-City-Event zum besonderen Ereignis zu werden.

Save the date: Hamburg Harley Days 2013

Die Zeltstadt “Harley Village” wird 40.000qm groß. Direkt am Großmarkt. Der Blick auf Wahrzeichen wie HafenCity und Michel lässt keinen Zweifel daran, dass man sich inmitten der schönsten Stadt der Welt befindet. Bei schönem Wetter. ;) Auf der Party-Agenda für den 21. bis 23. Juni steht einmal mehr purer Spaß am Leben.

 

Ein besonderes Geschenk an die Gäste bildet dieses Jahr die “Harley Days Night-Parade”, ein Umzug mit spektakulären Performances und feurigen Überraschungen, der am Freitag- und Samstagabend ab 22:30 Uhr einige nicht ganz jugendfreie, dafür aber umso heißere Akzente auf der Main Street des Harley Village setzt. Ein weiteres Highlight der 2013er Auflage des Mega-Events bildet die 110th Anniversary Ausstellung, die mit zahlreichen Exponaten, Bildern und Informationen zur 110-jährigen Ge-schichte der Marke verdeutlicht, dass Harley-Davidson der traditionsreichste Motorradhersteller der Welt ist.

Einige Facts: Atemberaubende Stuntshows. Musikprogramm der Extraklasse. Live-Acts. “Harley on Tour” Roadshow vor Ort: zwei Truckladungen nagelneue Harleys, die kostenlos und unverbindlich Probe gefahren werden dürfen. Safe-Parking-Bereich. Ride-In Bike Show in der Mönckebergstraße. Sonntag: Große Motorradparade über 43 km durch die ganze Stadt.

Lust bekommen? Alle Infos unter: Hamburg Harley Days 2013

Foto-Credit: mjaschy / Flickr

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Created Dienstag, 04. Juni 2013 Tags Allgemeines News & Triviales | Harley-Davidson | treffen Document type Article
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01 Jun 2013
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Wiedereinsteigerkurse bei Harley-Davidson

Wind im Gesicht. V-Twin-Sound im Ohr. Lieblingsstrecke vor der Haustür. Der Motorradvirus packt Dich und läßt einen nicht mehr los. Wenn er lange geschlafen hat, kann die neu entflammte Liebe gefährlich werden.

Wiedereinsteigerkurse bei Harley-Davidson

Viele Inhaber eines Motorradführerscheins schieben die Chance auf unvergessliche Biker-Erlebnisse meist viel zu lange vor sich her. Nach Jahren der Zweirad-Abstinenz wiegen die Zweifel am noch vorhandenen Fahrkönnen dann meist schwerer als so manches Motorrad.

Aus diesem Grund startete Harley-Davidson 2012 die „Back to Biking“-Erlebniskurse für Motorrad-Wiedereinsteiger, ein Volltreffer, der wegen seines großen Erfolgs auch 2013 Besitzer eines “schlafenden” Führerscheins zurück aufs Bike holen soll.

Das Konzept der Fahrtrainings für Wiedereinsteiger ist so simpel wie effizient: Unter Anleitung fachkundiger Instruktoren erlangen die Teilnehmer in einem vierstündigen Kompakt-Kurs altes Fahrkönnen und verlorenes Vertrauen in ihre Fahrkünste zurück. Gefahren wird auf abgesicherten Geländen und auf 2013er Harley-Davidson Motorrädern der Sportster, Dyna und Softail Baureihe, die der Händler zur Verfügung stellt. Die kleinen Gruppen von maximal 10 Teilnehmern garantieren nicht nur optimale Betreuung, sondern lassen auch den Fahrspaß nicht zu kurz kommen.

Um den Start in den zweiten Biker-Frühling zu erleichtern, liegt die Gebühr für das vierstündige Schulungsangebot bei gerade mal 45,- Euro. Wer mitmachen will, sollte sich frühzeitig einen Platz sichern: Wiedereinsteigerkurse H-D

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Created Samstag, 01. Juni 2013 Tags Allgemeines News & Triviales | Harley-Davidson Document type Article
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27 May 2013
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Buchtipp: Jacky Ickx

Akte Ickx: Ein Mann, ein Wort – das bedeutet Geradlinigkeit, Zuverlässigkeit, Sportsgeist. Die Steigerung hieße dann wohl: Ein Mann, ein Buchstabe. Gibt es sowas auch? Dem Klang nach ja.

Buchtipp: Jacky Ickx

Die autorisierte Biografie des Rennsport-Idols zeigt, dass Belgien nicht nur eine Radrenn-Legende mit einem charakteristischen x im Namen hervorgebracht hat, sondern auch einen großen Helden des Motorsports. Mit fast 200 Podiumsplatzierungen in den verschiedensten Rennkategorien auf zwei und vier Rädern ist Jacky Ickx einer der erfolgreichsten Rennfahrer der Welt. Egal ob Trial, Sportwagenrennen, Formel 1 oder Rallye: Der Belgier brillierte in seiner mehr als 30 Jahre währenden Karriere überall.

Besonders in Erinnerung blieben seine sechs Siege bei den prestigeträchtigen 24 Stunden von Le Mans. Jacky Ickx kommt 1945 als Sohn des Motorsportjournalisten Jacques und dessen Gattin Mariette zur Welt. Schon früh lernt er die Welt des Rennsports kennen. Denn die Eltern förderten die Begabungen des jungen Jacky und kauften ihm sein erstes Moped.

Der begabte Racer landete gleich bei seinem ersten Trial-Einsatz auf dem Podium – und zwar ganz oben. Ein Erfolg jagte den nächsten und schnell fand sich Jacky Ickx am Steuer verschiedener Rennwagen wieder – „Ring-Meister“, „Rain Master“ oder „Monsieur Le Mans“ sind Spitznamen, die sein fahrerisches Können bezeugen.

Die wechselvolle Geschichte dieses faszinierenden Ausnahme-Piloten von den Anfängen bis zum Karriere-Ende dokumentiert das Buch, mit Reminiszenzen in Form von großartigen Texten und großformatigen Bildern, die den rasanten Belgier in allen sportlichen Lebenslagen und Überlebenslagen zeigen. Dazu Aufnahmen seiner nicht minder berühmten Kollegen jener Jahre. Ein opulenter Augenschmaus, eine wunderbare Hommage.

Preis: 39,90 Euro
ISBN: 978-3768835084

Buchtipp: Jacky Ickx
Buchtipp: Jacky Ickx
Buchtipp: Jacky Ickx

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Created Montag, 27. Mai 2013 Tags Kauftipps & Angebote | biografie | Bücher | Buchtipp | Delius-Klasing Document type Article
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06 May 2013
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The new real jag: 2013 Jaguar F-Type

Die Jaguar-Legende ist eng verbandelt mit dem E-Type. Fast 40 Jahre lang, gab es keinen würdigen Nachfolger. Das Warten hat ein Ende: Der F-Type ist da!

2013-05-03-Jaguar-F-Type-01

Auf dem Flugplatz in Michelstadt (Odenwald), gab es zuerst einen Handlingparcours, bei dem die Agilität und Kraft der neuen V6- und V8-Turbo-Modelle getestet werden konnte: Slalom. Ausweichen. Vollbremsung. All das untermalt von einem massiven Fauchen aus den zwei oder vier Auspuffrohren. Um noch mehr Sound rauszuholen, öffnen sich ab 3000 Kurbelwellenumdrehungen Auspuff-Bypass-Klappen und das Kreischen wird vernehmlich lauter. Für’s Wohngebiet natürlich ungeeignet, daher bequem per Knopfdruck steuerbar.

Mit leichtem Übersteuern lässt sich die Katze um die Pylonen dirigieren. Sehr gutmütig und mit klar spürbarem Grenzbereich. Die elektronischen Helferlein unterstützen dabei meist unmerklich. Lediglich bei überzogenen Manövern ist der Regelbereich durch das Mäusekino im Display und das Popometer des Fahrers spürbar.

Da der Adrenalin-Pegel sich nach der ersten Stunde normalisiert hatte, konnte die anschließende Testfahrt im V8-Topmodell etwas entspannter angegangen werden. Wobei: Wer will bei einem fünf Liter-Turbo-V8-Aggregat mit 495 PS, geschaltet über eine 8-Gang-Automatik und abgeriegeltem Top-Speed von 300 km/h schon „dahincruisen“? Ich. Und es hat Spaß gemacht!

2013-05-03-Jaguar-F-Type-27

Sitz ganz nach unten stellen und das 12-Sekunden-Verdeck per Knopfdruck versenken. Und das bis 50 km/h. Echt spektakulär im Sommer vor der Eisdiele. Praktisch bei einsetzendem Regen, was ich auch unfreiwillig feststellen musste. Ich empfehle groß gewachsenen Fahrern über 1,80 m das Tragen einer Mütze, da permanent ein Windzug zu spüren war. Aber nicht unangenehm und ohne Verwirbelungen und das bei 100 km/h auf der Landstraße.

Aktiviert man den “Raubkatzenmodus” (=Dynamik-Modus) und nutzt die verbleibenden 80% des Gaspedalweges, wird aus dem schnurrenden Etwas ein Biest. Auf kurvigen Bundesstraßen, durch die Berge, fühlt sich der Jaguar in seinem Element. Vollgas. Brutale Beschleunigung. Anbremsen. Sauber durch die Kurve. Mit Vollgas rausbeschleunigen. Präzise Lenkung. Enormer Gripp. Wenig Neigung durch adaptives Dämpfungssystem. Dazu eine gut dosierbare, massive Bremse und ein infernalischer Klang. Gänsehaut-Feeling. Adrenalin-Pegel am Anschlag und ein Grinsen, das von Ohr zu Ohr geht. SO muss ein Sportwagen sein!

 

[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]

Autobahn? Top-Speed? Hab ich nicht ausprobiert. Bei geschlossenem Stoffverdeck war der Geräuschpegel jedoch erfreulich niedrig. Wen technische Fakten interessieren, dem empfehle ich das Studium der technischen Daten, um für´s nächste Auto-Quartett gerüstet zu sein. Die obligatorische Frage nach dem Verbrauch beantwortet Jaguar so: Hubraum 5000ccm. Turboaufladung. 4,3s von Null auf 100. 2,5s von 80 auf 120. Top-Speed 300km/h. 495 PS. 625Nm Drehmoment. 295er Hinterreifen. Und das bei einem genormten Durchschnittsverbrauch von: 11,1 Liter/100km.

Ich mag den F-Type. Gelungene Formen. Gute Verarbeitung. Faires Preis-/Leistungsverhältnis. Gänsehautfeeling.

Für die Spielkinder: Der Dynamik-Modus läßt sich über ein Untermenü im Command-System bequem per Touchscreen einstellen und auch speichern. Andere Hersteller machen das direkt über Taster. Allerdings lassen sich die Einstellungen beim Jag speichern. Das geht bei anderen nicht. Für den Auto-Tester mühsam. Für den Fahrzeugbesitzer später extrem praktisch, da “Cruising-Mode” und “Kurven-Hatz” einfach abgespeichert werden können. Ein G-Meter, Stoppuhr und Brems- und Beschleunigungsdiagramme sind auch an Bord.

2013-05-03-Jaguar-F-Type-52

Wer es sich leisten kann, sollte die V8-Variante wählen (ab 99.900 Euro). Der Einstieg ist aber schon ab 73.400 Euro möglich. Mal einen Blick riskieren, was der persönliche Traumwagen kostet? Fahrzeugkonfigurator. Von den Fahrleistungen ist die 340 PS-V6 Turbo-Variante völlig ausreichend, um in der Klasse bis 250 km/h mitzuspielen.

Der Jaguar F-Type polarisiert. Man(n) mag ihn. Oder nicht. Kein Auto für „graue Mäuse“ sondern stolze Raubkatzenbändiger. Unauffällig ist „anders“. Ob Frau ihn auch mag? Testen Sie’s aus. Ab 25. Mai 2013 ist der Wagen beim Händler zu umschleichen.

 

The new real jag: 2013 Jaguar F-Type The new real jag: 2013 Jaguar F-Type The new real jag: 2013 Jaguar F-Type
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Und hier noch die Beiträge einiger Kollegen, die mit vor Ort waren und deren Beiträge schon online sind: 1300ccm.de, asphaltfrage, Auto-Geil.de, Autophorie.de, icedsoul.de, rad-ab.com, veight.de

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Created Montag, 06. Mai 2013 Tags Featured | jaguar | On the road / Vor Ort Document type Article
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21 Apr 2013
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Bridgestone Ultimate Adrenalin Experience

Ascari Racetrack. Süd-Spanien. Driften. Die Einladung hörte sich verlockend an, also schnell zusagen, bevor die Plätze weg sind. Bridgestone lud zur “Ultimate Adrenalin Experience” ein und 60 Blogger aus verschiedenen Ländern Europas folgten dem Aufruf. Dies sollte der erste spezielle Event für die “neue Art von Medienvertretern” sein.

Bridgestone Ultimate Adrenalin Experience

Anreise Freitag. Event Samstag. Abreise Sonntag. OK, also 3 Tage unterwegs. Da waren meine Erwartungen natürlich hoch, gerade bei so einem Event-Namen. Zu hoch? JA. Leider. Es ging eigentlich um die Vorstellung des neuen Adrenalin RE002. Artikel hier.

Aber der Reihe nach: Die Anreise gestaltete sich problemlos. 3 Stunden Flug ab Hamburg. Dann allerdings schonmal 1 Stunde Busfahrt zum Hotel. “Kempinski Hotel Bahia”. 5 Sterne. Typisch für Presse-Events. Nur vom Feinsten. Notwendig? Natürlich nicht. Nach einigen Stunden “Erholgungspause”, dann ein Abendessen in großer Runde. Leider nicht gemischte Gruppen, sondern “Ländertische”. Super leckere spanische Spezialitäten. Leider viel zu viel, um alles zu probieren. Mein Magen hat nach der dritten Nachtischrunde gestreikt und damit war der Abend vorzeitig zu Ende. ;-)

Das war gut so, denn ausgeschlafen ist so ein Tag auf der Rennstrecke besser zu überstehen. Am morgen erwartete uns dann schlechtes Wetter. 16 Grad am Hotel. Allerdings ging es dann für 1,5 Stunden in einen Bus durch die Berge. Die Strecke wäre ich gerne selbst gefahren. Und warum das Hotel so weit weg vom Track? Egal. Angekommen auf der Rennstrecke ein kurzes Briefing, Aufteilung auf mehrere Gruppen. Gelbe Gruppe: Deutschland. Und zwei Engländer dazu. Warum nicht gemischt? Egal. Schönes Wetter? Fehlanzeige. 6 Grad. Strömender Regen. Dafür konnte Bridgestone natürlich nichts, aber richtig warm angezogen war kaum jemand. Da half auch die “Werbegeschenk-Jacke” nur wenig. Außer Kollege Axel Griesinger, waren alle zu luftig angezogen.

Bridgestone Ultimate Adrenalin Experience

1. Programmpunkt: Slalom im Audi TT mit Bridgestone Adrenalin RE002 Reifen. DSG und Schalter-Version. Jeweils 3 Durchgänge. Dann Fahrerwechsel. Und am Schluß noch einmal auf Zeit = “Challenge”. Stunde vorbei. Next.

2. Programmpunkt: Mitfahrt im Audi TT Quattro auf RE002 über einen Großteil der Strecke mit “Blogger-Contest”. Wer schafft es während der Fahrt auf dem Laptop den längsten Text zu schreiben. Albern. Dann nochmal ohne den Laptop fahren. Nett mit dem Fahrer unterhalten. Selbstfahren? Fehlanzeige. Next.

3. Programmpunkt: Buggy´s mit Motorradmotor durchs Gelände. Auf Grund des Regens: Nur eine kurze Runde über eine Kopfsteinpflasterstrecke. Zweite Runde. Fehlanzeige. Ernüchterung macht sich bei mir breit. Es ist kalt. Alle frieren. Next.

Mittagessen. Lecker. Aufwärmen. Weiter im Programm.

4. Programmpunkt: Audi A3 mit Potenza-Tourenreifen und mit Adrenalin RE002, um einen kleinen Teil der Strecke. Fahrzeuge sind Mietwagen mit 1.8 Liter. Jeweils zwei Runden mit den unterschiedlich Reifen. Instruktor mahnt zur Vorsicht. Bitte nicht übertreiben. Unterschied auf nasser Strecke: Merkbar. Mein Adrenalin-Pegel: Geht gegen Null. Next.

5. Programmpunkt: Golf 7 Mietfahrzeuge auf “Nasser Strecke” auf einem kleinen Parkplatz neben der Strecke. Kurze Gerade, Linkskurve, Slalom. Tourenreifen und Sportreifen. Permanentes Aquaplaning und die Regelsysteme blinken ununterbrochen. Unterschied der Reifen: Spürbar. Ausreizen eines Limits? Fehlanzeige. Schalte innerlich ab. Andere haben ihren Spaß. Mein Adrenalin-Pegel: Nicht mehr messbar. Next.

6. Programmpunkt: “High Speed Adrenalin Ride”. Coole Fahrzeuge: “Radicals” über die ganze Strecke. Einmal. Reinzwängen. Mitfahren. Bis knapp 200 im offenen Rennwagen. Hatte ich in der Formel BMW auf dem Nürburgring schon, damals aber selbst gefahren. Mein Adrenalin-Pegel: Sub-Zero. Next.

7. Programmpunkt: Besuch der “heilgen Hallen” mit den Rennfahrzeugen und Track-Tools der zahlungskräftigen Mitglieder und des Besitzers des Clubs. Nett. Einige Fotos gemacht. Das war´s dann mit dem Programm.

8. Programmpunkt: Abendessen ab 19 Uhr. War lecker. Siegerehrung der besten Slalom-Fahrer. Siehe Punkt 1. Mir wurscht. Will nur noch zurück ins Hotel. Um 22 Uhr: Aufbruch. 1,5 Stunden Serpentinen im Bus bei Nacht und strömendem Regen.

9. Programmpunkt: Einige Drinks nehmen, um meine Enttäuschung herunterzuspülen und um 3 Uhr ins Bett.

Am Sonntag: Frühstück. 1 Stunde Busfahrt. Ab mit Air Berlin nach Hause.

Hier das offizielle “Promotion-Video” vom Event:

[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]

… und meine Bilder, gemischt mit offiziellen Bridgestone-Pressefotos (Dateiname enthält ein “PR”):

 

Bridgestone Ultimate Adrenalin Experience Bridgestone Ultimate Adrenalin Experience Bridgestone Ultimate Adrenalin Experience
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MEIN FAZIT
Ich bin enttäuscht. Das liegt aber daran, dass ich schon viele Events mitgemacht habe und weiß, wie man es hätte besser machen können. Die Crew von Bridgestone ist offen für Kritik. Mal sehen wie offen. ;) Zumindest konnte ich zwei Tage dem Schnee in Hamburg entfliehen, das Essen war lecker und die Jacke ist perfekt für den Alltag. DANKE Bridgestone! Und zum Driften, werde ich mir wohl ein passendes Auto besorgen müssen. ;)

Und hier noch die Berichte von den Kollegen: Stefan Maaß, Sebastian Bauer, Evo-Cars und Axel Griesinger.

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Created Sonntag, 21. April 2013 Tags bridgestone | Featured | On the road / Vor Ort | Reifen Document type Article
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21 Apr 2013
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Die heiligen Hallen am Ascari Racetrack

Im Rahmen einer Veranstaltung am Ascari Racetrack (Bridgestone Ultimate Adrenalin Experience), durften wir in die “heiligen Hallen” am Track. Zu sehen gab es “Tracktools”, genauso wie die Ascari-Fahrzeuge und einige Ex-Formel-1-Fahrzeuge. Hier einige Bilder (die ersten 4 Fotos sind Pressebilder von Bridgestone):

 

Die heiligen Hallen am Ascari Racetrack Die heiligen Hallen am Ascari Racetrack Die heiligen Hallen am Ascari Racetrack
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Created Sonntag, 21. April 2013 Tags Featured | On the road / Vor Ort | Sneak-a-peak Document type Article
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21 Apr 2013
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Reifen-Vorstellung: Bridgestone Adrenalin RE002

Gute Reifen kosten Geld. Aber die billigen “tun” es doch auch, also warum Premium-Reifen kaufen? Und wie soll man sich entscheiden, bei den vielen Marken? Um eine objektive Bewertung zu bekommen, empfiehlt sich der Blick in die Reifenvergleichstests z.B. vom ADAC. Aber was ist mit der subjektiven Bewertung für genau “mein Auto”?

Reifen-Vorstellung: Bridgestone Adrenalin RE002

Schwierig, denn man kann die Reifen beim Händler ja nicht anprobieren, wie einen Anzug und bei Nichtgefallen zurückgeben. Und wenn man sich hier “verkauft”, kostet es gleich mehrere Hundert-Euro.

Bleibt der Blick in Online-Foren und Produktbewertungen, aber hat der “Tester” genau meine Anforderungen an den Reifen? Wohl kaum. Was tun? Bridgestone lud mich zu einem Reifentest nach Spanien ein. Den Event-Bericht habe ich hier online gestellt.

Reifen-Vorstellung: Bridgestone Adrenalin RE002

Was habe ich dort an Erkenntnissen mitgenommen, bezüglich des Testkandidaten Adrenalin RE002?

  • Reifen werden für ein bestimmtes Fahrzeug-Segment entwickelt (hier die Fahrzeuge bis zur Golf-Klasse)
  • Vier Faktoren beschreiben den Anspruch des Fahrers: Sportlichkeit, Komfort, Sparsamkeit, Langlebigkeit.
  • Neben der Performance spielt der Style-Faktor eine immer größere Rolle
  • Durch die elektronischen Helferlein im Fahrzeug wird der Grenzbereich eines Reifens kaum noch erfahrbar gemacht, aber die Naturkräfte lassen sich dadurch nicht aufheben. Wer zu schnell in eine Kurve geht (= nichtangepaßte Fahrweise) fliegt raus. Ein guter Reifen meist später als ein günstiger. Wer zu spät bremst, verliert.
  • Wenn man sich nicht diverse Reifensätze unterschiedlicher Hersteller leisten kann, bleibt einem nichts anderes übrig, als auf eine Marke zu vertrauen und deren Werbebotschaften zu glauben. :(

 

Gibt es handfeste Vorteile eines Spezial-Reifens, wie dem RE002 gegenüber der 08/15-Version?
Natürlich, denn ein Reifen ist immer ein Kompromiss aus vielen Faktoren und für einen sportlich ambitionierten Fahrer ist dieser Reifen besser geeignet, als die Tourenversion. Gibt es auch Nachteile? Bestimmt, nur konnte ich diese nicht identifizieren, da man dafür den Reifen ein paar tausend Kilometer im Alltag fahren müßte.

Kann ein normaler Autofahrer die Unterschiede erfahren?
Weil der “Otto-Normalfahrer” nicht regelmäßig an Fahrsicherheitstrainings teilnimmt, diverse unterschiedliche Fahrzeug im Jahr fährt und von Zeit zu Zeit eine Runde auf der Rennstrecke dreht, fehlen ihm die Referenzwerte. Wer bewegt sein Fahrzeug im täglichen Betrieb schon am absoluten Limit, wie ein Rennfahrer?

Konnte ich die Unterschiede erfahren?
JA, aber wir haben den Premium-Tourenreifen, gegen einen sportlicheren Premium-Reifen aus gleichem Hause getestet. Insofern kann ich keine generelle Empfehlung geben, sondern es kommt tatsächlich auf den Einsatzzweck, das Fahrzeug und das Budget des Käufers an, ob der Reifen der “Richtige” ist. Schwierig.

Weitere Infos!
Auf der Webseite von Bridgestone gibt es zum Adrenalin RE002 einen Konfigurator (paßt der Reifen auf Ihr Auto?), sowie weiterführende Infos. Einen Kurzüberblick gibt der untenstehende Flyer (Klick = Großansicht):

Reifen-Vorstellung: Bridgestone Adrenalin RE002
Reifen-Vorstellung: Bridgestone Adrenalin RE002

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Created Sonntag, 21. April 2013 Tags bridgestone | Featured | On the road / Vor Ort | Reifen Document type Article
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21 Apr 2013
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Quick-Spin: 2013 BMW M6 Gran Coupé

Neues BMW-Flagschiff. Führend in Luxus, Design und Fahrpotential. 4-türiges Hochleistungscoupé. 4,4l-V8-Biturbo. 560PS. 680Nm. Top-Speed: 305km/h. Das sind die wichtigsten Schlagworte der kurzen Pressekonferenz zum neuen M6 Gran Coupé. Schlüsselübergabe. Fahrzeugübernahme. Rauf auf die Autobahn A9 bei München.

BMW M6 Gran Coupe // Jens Wilde

Was dann kam, war beeindruckend. Adrenalinpegel am Anschlag. Die schwach befahrene 3-spurige Bundesautobahn reicht zum Ausfahren des Wagen nicht aus. Regulär auf 250km/h abgeriegelt, ist mit dem optionalen M-Drivers-Package die Beschränkung deaktiviert. 305 ist die magische Zahl. Eine Leistungsregion jenseits der Norm. Der Wagen folgt den Befehlen des Fahrergehirns ohne Verzögerung. Da heißt es: Erst denken, dann lenken, dann Gas geben.

Wie vehement der V8 am Gas hängt und nach vorne spurtet, ist hier zu sehen (Quelle: Bimmertoday):

[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]

Der Motor ist ja kein Unbekannter und wird bereits bei aktuellen M5 und M6-Modellen verbaut. Was den Wagen wirklich ausmacht ist das Understatement. Diese “sportliche Limosine” sieht nicht aus wie ein turbo-getriebener Sportwagen, fährt sich aber – wenn gewollt – so. Etwas für den erfolgreichen Unternehmer, der nach Feierabend gerne sehr schnell fährt, oder damit einen Trackday besuchen will. Die Verarbeitung des Leders, die Haptik im Innenraum, das Platzangebot auf der Rücksitzbank, der Kofferraum. Alles paßt zusammen ist sehr hochwertig und absolut alltagstauglich. Kein “Spielzeug” nur für´s Wochenende. Ein echter “Daily-Driver”.

Technische Daten gibt es hier. Mein Testwagen kostete schlappe 153.000 Euro, inklusive Carbon-Keramik-Bremsen. Aber man kann sich seinen Traumwagen auch ab 128.800 Euro selbst zusammenstellen: BMW M6-Fahrzeugkonfigurator

Erlebnis gefällig? Auf der Autobahn: Ein Wagen mit 200 auf der linken Spur. Komme mit knapp 280 an. Steht der etwa? Bremse hart runter. Ein verwirrter Blick vom Vordermann in den Rückspiegel. Hastig geht er rüber. Schalte per Wippe in den vierten Gang zurück. Trete voll durch. Drehzahl schießt auf jenseits der 7000er Marke. Alle elektronischen Systeme blinken wie wild und informieren darüber, dass bei 200 und trockener Straße die Reifen gerne durchdrehen möchten. Wären die Helferlein aus, gäbe es dann zwei fette schwarze Streifen auf der linken Spur. Einige Augenblicke später laufe ich auf einen M5 bei 250 mit Abriegelung auf. Dieser Kollege schaut noch ungläubiger. Geht rüber. Schalte in den Sechsten und bin weg. Das Gesicht des Fahrers hätte ich gerne gesehen.

Natürlich gibt es auch Bewegtbild-Material vom Fahrzeug auf Ausfahrt.tv:

[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]

Die Beiträge der anderen teilnehmenden Kollegen hat Jens Stratmann kurz zusammengefaßt und verlinkt: Fahrberichte: BMW M6 Gran Coupe 2013. Lesetipp: Der Bericht meines Mitfahrers Thomas Gigold.

Und hier meine Bilder vom Event:

Quick-Spin: 2013 BMW M6 Gran Coupé Quick-Spin: 2013 BMW M6 Gran Coupé Quick-Spin: 2013 BMW M6 Gran Coupé
Quick-Spin: 2013 BMW M6 Gran Coupé Quick-Spin: 2013 BMW M6 Gran Coupé Quick-Spin: 2013 BMW M6 Gran Coupé
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Created Sonntag, 21. April 2013 Tags bmw | Featured | M-GmbH | On the road / Vor Ort Document type Article
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25 Mar 2013
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Mein Mietwagen: 2013 Jeep Compass

Mietwagen sind langweilig. Meistens. Stimmt. So auch meiner auf dem Kalifornien-Roadtrip Anfang März diesen Jahres. Ein kleiner SUV sollte es sein. Da hab ich auf dem Parkplatz von Alamo den 2013er Jeep Compass genommen. Er hat mich angenehm über die Zeit bewegt: Knapp 3900km in 7 Tagen.

Mein Mietwagen: 2013 Jeep Compass

Der Innenraum ist “funktional”. Das Plastik weit von “hochwertig” entfernt. Die Anzahl der Ablagefächer sehr gut und die Getränkehalter waren auch in ausreichender Zahl vorhanden. Stoffsitze kann ich in Californien sehr empfehlen! Der 2.4l-Motor kam mir manchmal etwas überfordert vor. Die Automatik schaltete sehr behäbig. Fahrkomfort und Wendekreis für amerikanische Straßenverhältnisse absolut OK. Halt ein Auto zum Cruisen. Dann gab er sich umgerechnet auch mit 8,7l/100km zufrieden. Wäre auch für deutsche Verhältnisse in Ordnung.

Mein Mietwagen: 2013 Jeep Compass

Ist der Wagen was für die ganze Familie? Auf Kurzstrecke ja, in den Urlaub eher nicht. Dafür ist das Gepäckabteil zu klein. Ich hab den Wagen mal durchkonfiguriert. In Deutschland würde er knapp 29.000 Euro in der Ausstattung kosten. Viel Geld für einen kleinen, Standard-SUV ohne Highlights. Für den Urlaub war er OK. Für den Alltag gibt es für mein Anforderungsprofil bessere Autos.

Hier noch ein paar Bilder:
Mein Mietwagen: 2013 Jeep Compass
Mein Mietwagen: 2013 Jeep Compass
Mein Mietwagen: 2013 Jeep Compass
Mein Mietwagen: 2013 Jeep Compass

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Created Montag, 25. März 2013 Tags jeep | On the road / Vor Ort | roadtrip Document type Article
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20 Feb 2013
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Winterprofis KUNGS aus Finnland glänzen im TCS Eiskratzertest

[ANZEIGE] Besonders in der Alpenregion, wo viel Schnee, Eis und Frost die Sicht behindert ist die Wahl des richtigen Autowinterzubehörs, wie Eiskratzer, Schneebesen & Co von großer Bedeutung.

KUNGS_Mid_Is
Die Eiskratzer von KUNGS werden in Kokemäki, Finnland entwickelt und hergestellt und sind im Land der extremsten Winter Europas seit über zehn Jahren in den Fuß- und Kofferräumen der meisten Fahrzeuge zuhause – und garantieren, dass auch bei eisigen Temperaturen keine frostige Stimmung entsteht.

Alle Produkte werden mehrfach im eigenen Testlabor des finnischen Unternehmens Sinituote erprobt und auf Beständigkeit unter unter Einfluss von Kälte, UV-Strahlung und sogar Hitze getestet. 10.000 Einsätze auf einer Stahloberfläche musste beispielsweise der Mid-Is, ein Eiskratzer aus Polycarbonat mit drei Schaberkanten, überstehen, bevor er in Masse produziert wurde.

Kein Wunder also, dass die “Finnen” den aktuellen Eiskratzertest des Touring Club Schweiz (TCS) vom 8. Januar 2013 mit Bravur bestanden haben. In einem aufwendigen Praxistest in den Schweizer Bergen wurden zehn verschiedene Modelle eingehend auf die Kriterien Ausstattung, Effektivität, Handhabung, Sicherheit und Qualität geprüft.

Der Max-is Schneebesen mit Eiskratzer von KUNGS überzeugte dabei souverän in allen Kategorien und wurde mit einem “sehr empfehlenswert” ausgezeichnet. Neben Qualität und Sicherheit wurde auch die Effektivität des Produkts als überdurchschnittlich gut beurteilt. Der TCS bestätigt, dass bei den Produkten mit integriertem Schneebesen der KUNGS überzeugt hat. Dank flexibler Klingen arbeitet er sehr effektiv und wurden deshalb mit vier von fünf Sternen bewertet.

Die Winterprofis von KUNGS aus Finnland raten daher bei winterlichen Touren mit dem Auto stets das passende Werkzeug an Bord des Fahrzeugs dabei zu haben. Zur Basisausstattung sollte da unbedingt ein Kombiprodukt mit einem starken Eiskratzer und einem robusten, aber weichem Schneebesen gehören.

KUNGS_Max_Is

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Mid_Is_Gruppe

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13 Feb 2013
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Buchtipp: Die Porsche-Technik – von damals bis heute

Technik-Experte Jeff Daniels beschreibt mit großer Sach- und Fachkenntnis und in aller Ausführlichkeit die “Ingenieurskunst aus Zuffenhausen”. Er spricht damit all jene an, die der Porsche nicht allein als Fahrerlebnis und als Augenschmaus fasziniert, sondern die ebenso sehr an den technischen Finessen interessiert sind, die in ihrer Originalität, Genialität und Kühnheit den Mythos Porsche erst geschaffen haben.

Buchtipp: Die Porsche-Technik – von damals bis heute
Äußerlich ist der Porsche geradezu konservativ: Die Formen und Linien haben sich viel weniger gewandelt als bei anderen Marken. Man denke nur an den 911. Innerlich aber ist die unverwechselbare Ikone aus Zuffenhausen wahrhaftig revolutionär. Hinter dem 911 verbirgt sich eine Abfolge grundunterschiedlicher Fahrzeuge. Diese Entwicklungslinie erstreckt sich über ein halbes Jahrhundert.

Minutiös vollzieht Jeff Daniels sie nach und fügt dabei den kompetenten und kein Detail vergessenen Texten aufschlussreiche Fotos und außergewöhnliche Schnittzeichnungen bei, die nachvollziehbar machen, warum die ingeniösen Erfindungen im Hause Porsche seit jeher wegweisende Avantgarde waren.

Diese Aufmerksamkeit fürs Detail betrifft nicht nur das Flaggschiff von Porsche, sie gilt sämtlichen Modellen, die seit der Entwicklung des Volkswagens bis hin zum jüngsten 997 Epoche gemacht haben: der 928, der 959, der 993, Boxster und Cayenne sowie die typenübergreifende Turbo-Technologie. Auch Modelle wie der VW-Porsche 914 werden in dieser Gesamtschau nicht ausgespart. Ein Abstecher in die Luftfahrt-Technik, zu der die Ideenschmiede aus Zuffenhausen ebenfalls beigetragen hat, vervollständigt den Band zum Standardwerk über die faszinierende Porsche-Technologie

Wertung: Der Porsche 911 hat immer unter Konstruktionsproblemen durch den Heckmotor gelitten. Dies Buch beschreibt auch, wie dies von den Konstrukteuren “umschifft” wurde. Eine faszinierende Reise durch die technische Autoentwicklung.

Preis: 34,90 Euro
ISBN: 978-3768831475

Buchtipp: Die Porsche-Technik – von damals bis heute

Buchtipp: Die Porsche-Technik – von damals bis heute

Buchtipp: Die Porsche-Technik – von damals bis heute

Buchtipp: Die Porsche-Technik – von damals bis heute

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Created Mittwoch, 13. Februar 2013 Tags Kauftipps & Angebote | Bücher | Buchtipp | Delius-Klasing | porsche Document type Article
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13 Feb 2013
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Buchtipp: Faszination Porsche 911 – Die Typologie

Porsche 911. Kaum ein anderes Fahrzeug strahlt eine ähnliche Faszination aus wie er. Scharen von Automobilbegeisterten drückten sich seit seiner Präsentation auf der IAA 1963 in Frankfurt an seinen Scheiben die Nasen platt, und es gab kaum einen unter ihnen, der nicht vom eigenen 911 träumte.

Buchtipp: Faszination Porsche 911 – Die Typologie
Für Porsche entwickelte er sich zum Dauerbrenner und für die Automobilindustrie zum Trendsetter. Die Erfolgsgeschichte des Elfers dauert nun schon über 40 Jahre an, und ein Ende ist nicht in Sicht. “Faszination 911″ zeigt die Entwicklung des Heckmotorsportwagens mit dem einzigartig fauchenden Sechszylinder-Boxermotor von der Entwicklung über die Markteinführung und diversen Evolutionsstufen bis hin zum aktuellen wassergekühlten Jubiläumsmodell.

Dabei werden die einzelnen Entwicklungsschritte der luftgekühlten Modelle besonders herausgestellt. In Wort und Bild werden die vielen technischen und konstruktiven Veränderungen ebenso behandelt wie das Design der verschiedenen Modelle von Coupé, Targa, Cabriolet, Speedster bis hin zu den Turbo-Varianten.

Der Autor gibt Einblicke in das Fahrerlebnis 911 verschiedener Generationen und schildert, wie sich der Elfer anfühlt; wie sich sein ehemals problematisches Fahrverhalten gewandelt und bis heute durch kontinuierliche Weiterentwicklungen vorbildlich entwickelt hat; was das „wahre Elfer-Feeling“ ausmacht.

Besonders die eigens für “Faszination 911″ angefertigten Bilder von gut erhaltenen klassischen Porsche 911-Modellen aus Privatbesitz vom ersten Coupé aus dem Baujahr September 1964 über den letzten luftgekühlten Typ 993 bis hin zum aktuellen wassergekühlten Jubiläums-modell des Typs 966 sowie viele Reproduktionen von historischen Prospekten, Betriebsanleitungen und Archivbildern machen dieses Werk zu einem einzigartigen Nachschlagewerk von besonderem Reiz.

Wertung: Wer einen Porsche 911 besitzen möchte, findet hier “sein” Lieblingsmodell.

Preis: 39,90 Euro
ISBN: 978-3768815819

Buchtipp: Faszination Porsche 911 – Die Typologie

Buchtipp: Faszination Porsche 911 – Die Typologie

Buchtipp: Faszination Porsche 911 – Die Typologie

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Created Mittwoch, 13. Februar 2013 Tags Kauftipps & Angebote | Bücher | Buchtipp | Delius-Klasing | porsche Document type Article
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26 Sep 2012
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Holland hat zum 01.07.2012 den Oldtimer-Steuersatz gesenkt

Holland hat zum 01.07.2012 den Oldtimer-Steuersatz gesenktEs ist tatsächlich wahr: Der Steuersatz für den Oldtimer-Import in Holland wurde zum 1.7.2012 wieder auf 6% gesenkt.

Zum Hintergrund: Am 1.1.2011 wurde der Steuersatz für “Kunst, Sammlerstücke, …” von 6% auf 19% angehoben. Dieser gilt auch für Oldtimer im Originalzustand, die älter als 30 Jahre sind.

Etwa 1,5 Jahre hatte die Regelung Bestand. Nun ist alles wieder beim Alten! Wäre nicht der Dollarkurs in der Zwischenzeit so abgestürzt, könnte man nun wieder “Schnäppchen” machen.

PS: Der US-Import-Kalkulator wurde soeben ebenfalls umgestellt!

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Created Mittwoch, 26. September 2012 Tags Import-Tipps Document type Article
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07 Jun 2012
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Neues Gerücht: Senkt Holland die Import-Steuern zum 1.7.2012?

Neues Gerücht: Senkt Holland die Import-Steuern zum 1.7.2012?Aus gut unterrichteten Quellen in Holland kommt eine sensationelle Info für Import-Willige: Der Steuersatz für den Oldtimer-Import soll wieder auf 6% gesenkt werden.

Zum Hintergrund: Am 1.1.2011 wurde der Steuersatz für “Kunst, Sammlerstücke, …” von 6% auf 19% angehoben. Dieser gilt auch für Oldtimer im Originalzustand, die älter als 30 Jahre sind.

So wie es aussieht, soll dieser Steuersatz zum 1.7.2012 wieder auf 6% gesenkt werden. Der Antrag liegt zur Ratifizierung vor. Ob dem tatsächlich zugestimmt wird, ist dann spätestens zum 1.7.2012 klar.

ALSO: Der Import könnte wieder um 13% günstiger werden. ABER: Leider ist der Dollarkurs um fast 10% in den letzten 4 Wochen eingebrochen. Unterm Strich tut sich also nicht viel.

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Created Donnerstag, 07. Juni 2012 Tags Artikel-Archiv Document type Article
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07 Jun 2012
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Neues Verladesystem für Fahrzeuge im Container

Neues Verladesystem für Fahrzeuge im ContainerWer schonmal einen Container “auspacken” dürfte, der mit 4 Fahrzeugen beladen ist, kennt das: Holzkonstruktionen die mit hunderten Nägeln im Container fixiert wurden. Nicht nur, dass diese brechen können. Auch das Entladen wird dadurch aufwendig und alles zu entsorgen kostet zusätzlich Geld, also eine Verschwendung von Ressourcen. Aber da gibt es nun etwas Neues.

Die Spedition CFR/Rinkens International (deutsche Infos) hat das neue Verladesystem einer englischen Firma nun in den Regelbetrieb überführt. So wie es aussieht, wohl vorerst exklusiv für Transporte aus den USA. Wie der Einbau im Container erfolgt, ist in dieser Bilderstrecke gut zu erkennen, viel besser aber im Kurz-Video:

[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]

Und noch ein kleines Promotion-Video über die Firma in deutsch:

[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]

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Original http://www.carsfromusa.de/neues-verladesystem-fuer-fahrzeuge-im-container/

Created Donnerstag, 07. Juni 2012 Tags Import-Tipps Document type Article
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20 Feb 2012
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Viva Las Vegas – Das Mekka für Rockabilly Fans

Viva Las Vegas – Das Mekka für Rockabilly Fans Es dauert nicht mehr lange. Vom 5. bis 8. April 2012 findet in Las Vegas wieder DAS Rockabilly-Treffen statt: “Viva Las Vegas“. Neben der Car Show gibt es alles was das Rockabilly-Herz begehrt: Musik, Burlesque Competition, Tiki Pool Party, Annual Swimsuit Contest, Fashion Show, und vieles mehr…

Ich hab es bisher leider nicht geschafft zu der Zeit dorthin zu reisen, aber auch das gelingt mir noch. Um einen Eindruck zu bekommen, warum man Liebhaber von alten US-Autos unbedingt hinfahren sollten, hier Fotos von Ralf Becker vom VLV 2010, sowie Bilder von StanceWorks vom VLV 2011 und ein VLV 2011-Video von Josh Clason.

Und wer schonmal in Las Vegas ist, sollte auch die Spielcasinos besuchen und “The Strip“. Wer vorher üben will, kann eine der zahlreichen Online-Poker-Webseiten aufsuchen, z.B. PartyPoker.com oder auch Wild Vegas. Günstige Unterkünfte bieten die großen Casinos in der “Nebenzeit” von Sonntag bis Mittwoch. Natürlich nicht in der Zeit des Events. ;-) Es lohnt sich also auch außerhalb mal nach einem günstigeren Hotel zu suchen, z.B. auf vegas.com. Condor fliegt übrigens direkt dorthin. Und Alamo hatte bisher immer die günstigsten Mietwagen. Meine Erfahrungen von bisherigen Reisen.

Abgesehen davon könnte man natürlich den Aufenthalt gleich für den Kauf eines Klassikers nutzen. Entsprechende Angebote sind immer wieder auf The HAMB und natürlich auf Craigslist zu finden. Die Transportkosten von Las Vegas nach Los Angeles liegen bei ca. 300-350 US$. Ob man die gut 5-6 Stunden tatsächlich mit einem alten Wagen fahren sollte: Nein. Erstmal aus versicherungstechnischen Gründen und weil der amerikanische ADAC nicht so freundlich ist, wie die gelben Engel in Deutschland. Ralf Becker hat so eine Tour gerade mit dem neuen Chromjuwelen Imperial Crown gemacht.

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Created Montag, 20. Februar 2012 Tags Berichte & Events Document type Article
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06 Feb 2012
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Neuer Service: Auto-Anzeigen in den USA

The HAMB: Auto-Anzeigen in den USAAuf der Suche nach Geheimtipps in den USA? Dann ist “The HAMB” der erste Anlaufpunkt für Fahrzeuge bis Mitte der 60er.

Das Forum ist schwer zu durchstöbern, also hab ich eine Möglichkeit geschaffen die Anzeigen mit Bildern in einer Übersicht schnell zu überfliegen. Ich lese die neuen Anzeigen automatisiert ein und muss sie dann allerdings händisch nacharbeiten. Das kann im Einzelfall mal ein paar Tage dauern, aber wer erstmal “stöbern” möchte, für den sollte dies kein Problem sein.

Ich freue mich über Feedback! Hier der Link: Auto-Anzeigen in den USA

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Created Montag, 06. Februar 2012 Tags Aktuelle News Document type Article
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05 Jan 2012
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Aktuelle Änderungen beim Oldtimer-Import für 2012

Aktuelle Änderungen beim Oldtimer-Import für 2012 Alle Jahre wieder stellt sich die Frage: Was ändert sich zum Jahreswechsel. Antwort: nicht viel, aber es wird geringfügig teurer.

Trotz diverser Gerüchte, bleiben die Import-Abgaben in Holland stabil. Allerdings hat Frankreich ganz kurzfristig den Steuersatz von 5,5% auf 7% angehoben. Insofern ist ein Update des Import-Kalkulator´s notwendig gewesen.

Wer die Anschaffung eines Oldtimers aus Übersee plant, sollte dieses Jahr also mit den fast gleichen Kosten wie im vergangenen rechnen können. Interessant könnte aber – nach wie vor – ein Import aus der Schweiz sein, wenn der Wagen über Frankreich nach Deutschland gebracht wird. Aber Achtung: Das ist kein Kurztrip, da der französische Zoll ein Wert-Gutachten verlangt. Am besten also den Spediteur des Vertrauens fragen.

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Created Donnerstag, 05. Januar 2012 Tags Import-Tipps Document type Article
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09 Dec 2011
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Auto als Übersiedlungsgut aus den USA mitbringen

Auto als Übersiedlungsgut aus den USA mitbringenImmer mal wieder kommt eine Anfrage, ob man ein Auto auch Zoll- und Umsatzsteuerfrei nach Deutschland “mitnehmen” darf, wenn man eine gewisse Zeit in den USA (oder allgemein außerhalb der EU) war. JA, das geht. Aber…

…natürlich nicht ganz ohne Regularien. Wir sind ja in Deutschland. ;-) Es müssen also einige Kriterien erfüllt werden. Am wichtigsten ist, dass der Haupt-Wohnsitz beim Umzug in die EU-Gemeinschaft (zurück-)verlegt wird. Davor muss man mindestens 1 Jahr im Ausland gelebt und am besten dort auch Steuern gezahlt haben.

Alle Güter die man als Umzugsgut mitnehmen möchte, müssen mindestens 6 Monate im eigenen Besitz sein. Man darf pro Person ein Auto und(!) ein Motorrad mitbringen. Allerdings müssen diese auf einen persönlich zugelassen gewesen sein und es muss ein Nachweis über die gezahlten Steuern/Versicherungsnachweise vorliegen.

Die Waren müssen offiziell als Übersiedlungsgut beim Zoll angemeldet werden. Es gilt nach Einfuhr eine 12 monatige Sperrfrist, in der die Güter weder verliehen, verpfändet, vermietet, verkauft und verschenkt werden dürfen. Wer sich nicht daran hält kann zur Nachzahlung der “geprellten” Einfuhrabgaben gezwungen werden. Weitere rechtliche Schritte sind dann auch zu erwarten. Also Vorsicht!

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Created Freitag, 09. Dezember 2011 Tags Import-Tipps Document type Video
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23 Feb 2011
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Neues Schlupfloch beim Oldtimer-Import: Frankreich!

Neues Schlupfloch beim Oldtimer-Import: Frankreich!In einigen Foren wurde mit vorgehaltener Hand schon darüber diskutiert: Oldtimer günstig(er) über Frankreich importieren! DAS GEHT WIRKLICH!

Ich habe die Kollegen von Cargosolutions kontaktiert, um genauere Abwicklungsdetails zu bekommen. Die haben es dann mit einigen Fahrzeugen ausprobiert.

Und so funktioniert das Ganze: Nachdem das Auto in Rotterdam eingetroffen und entladen wurde, wird es auf einen Autotransporter gestellt und nach Frankreich gefahren. Dort nimmt ein französischer Zollagent die Verzollung vor.

Danach wird das Auto wie bisher zum Kunden gebracht, oder kann abgeholt werden. Die Abwicklung dauert dadurch natürlich um einiges länger und kostet ca. 750 Euro extra!

Lohnen sich die Mehrkosten? JA, ab ca. 8.000$ Fahrzeugwert. Ich habe meinen USA-Auto-Import-Kalkulator entsprechend angepaßt. Rechnet selbst!

Und wie lange bleibt dieses Schlupfloch noch geöffnet? Keine Ahnung. Es kann morgen vorbei sein, wenn die Franzosen mitbekommen, dass diese Importvorgänge sich häufen, oder die EU gegen Frankreich vorgeht. ALSO: So schnell wie möglich ein Auto besorgen. ;-)

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Created Mittwoch, 23. Februar 2011 Tags Import-Tipps Document type Video
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10 Jan 2011
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User-Frage: Müssen Gewerbetreibende in Rotterdam die 21% Steuer bezahlen?

Hafen Rotterdam - Flickr - (c) HelmNachdem die Oldtimer-Import-Regelung über Rotterdam zum 01.01.2011 geändert wurde, habe ich mehrere Anfragen von Händlern und Unternehmern bekommen:

Muß ein Händler/Unternehmer die 21% Einfuhrumsatzsteuer beim Import bezahlen? Oder kann er sich die später “wiederholen”?

Antwort: Wenn der Händler/Unternehmer eine EU-Steuernummer hat, muss er sie NICHT bezahlen/abführen. Wenn sie bereits bezahlt wurde, kann man sie – meines Wissens nach – NICHT wiederholen.

Hintergründe: Im Rahmen des EU-Handelsverkehrs, braucht beim Import von Waren über Rotterdam und Weiterleitung in ein EU-Land keine Umsatzsteuer erhoben werden, wenn eine EU-Zollnummer = EORI-Nummer, sowie eine europäische Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (UID) vorhanden sind. Der Spediteur in Holland braucht außerdem noch eine Vollmacht zur Verzollung. Damit kann er einen “Fiskal-Verzollungsantrag” stellen, bei dem die Abfuhr der Einfuhrumsatzsteuer in Holland entfallen kann. Danke an Hans Manders für die Info.

Wird das erworbene Fahrzeug später in Deutschland verkauft, so ist jedoch auf den vollen Betrag die gültige deutsche Umsatzsteuer von 19% aufzuschlagen!!!

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Created Montag, 10. Januar 2011 Tags Import-Tipps Document type Video
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