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06 Oct 2013

Nutzungsbedingungen

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Created Sonntag, 06. Oktober 2013 Created by Christopher Stegemann
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20 Feb 2014

Motorkultur APP & Mobile

Motorkultur hat viele Gesichter, auch und insbesondere Mobile.

Motorkultur ist eine Webapp

Um Motorkultur auf einen Smartphone oder einem Tablet als APP auszuführen, reicht es, den "Zum Startbildschirm hinzufügen" Button im Browser zu verwenden.

Motorkultur in den Sozialen Medien

Die wichtigsten Orte, mit Motorkultur in Kontakt zu treten:

 

Flipboard

Wir lieben Flipboard, es ist eine gute Möglichkeit, Motorkultur in den täglichen Workflow einzubinden.

 

Andere Publikationen

Created Donnerstag, 20. Februar 2014 Document type Article
06 Oct 2013

Impressum

Motorkultur.com ist ein Portal von Christopher Stegemann und Ralf Becker. Christopher Stegemann und Ralf Becker lieben alles, was Räder hat - und was mit Rädern zu tun hat. Motorkultur-Vision und -Charta werden unter "Über Motorkultur.com" zusammengefasst.

Auf Motorkultur.com treffen sich Autoliebhaber und berichten nicht nur über Macher, die ihre motorisierten Visionen - Oldtimer, Youngtimer, Sportscars, US-Cars - ausleben, sondern auch über die aktuellsten Trends aus der internationalen Automotive-Welt. Die Mitglieder der Community sind sich ihrer Leidenschaft durchaus bewusst.

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Technischer Direktor/CTO: Christopher Stegemann
Chefredaktion / Editors-In-Chief: Christopher Stegemann, Jens Tanz

Geschäftsführung: Christopher Stegemann
Herausgeber: Christopher Stegemann
V.i.S.d. § 55 RStV: Christopher Stegemann
E-Mail: christopher.stegemann[--at--]motorkultur.com

Anschrift:
Chromjuwelen
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Rutschbahn 33
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(1) Magazin für Motorkultur
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in allen Schreibweisen, Schriftarten/-größen, Darstellungsformen, Abkürzungen, Abwandlungen, Wortverbindungen, Titeln, Untertiteln, grafischen Darstellungen und Zusammensetzungen innerhalb folgender Werkkategorien:
*Printmedien *Merchandising *Events *Messe-Ausstellung *Software *Funk-Fernsehen *Film *Bild-Ton *Telekommunikation *Online-Publikationen *Internet-Projekte *Domaintitel

 

Created Sonntag, 06. Oktober 2013 Document type Article
02 Aug 2013

#MazdaRoute3 – Tag1 – Anreise

1.8.13 – Tag 1 – 17:32 MESZ – über Russland

Bislang ist unsere Reise noch nicht so toll angelaufen. Von Bielefeld mit dem Auto nach Hannover, weiter mit dem Flieger nach Frankfurt, wo wir vor dem Wechsel des Terminals erstmal über 30 Minuten auf unsere Koffer warten mussten. Weiter warten, einen Augenblick später am Schalter von Aeroflot, diesmal eine ganze Stunde bis unser Gepäck aufgegeben und unsere Tickets ausgedruckt sind. Warten um in den Wartebereich zum Boarding zu kommen und dann warten wir noch eine ganze Stunde auf der Parkposition unseres Flugzeugs bevor es wirklich endlich los geht in Richtung Russland – mit einer ganzen Stunde Verspätung.

Aeroflot. Ich hatte ja Bedenken. Dabei fühle ich mich schon wie ein Ewiggestriger. Auch Aeroflot fliegt heute zutage mit dem Airbus. Unser Vogel ist ein Airbus 320. Die Sitzreihen in der Economy sind ungewöhnlich großzügig getrennt, die Beinfreiheit durchaus komfortabel. Die Sitze sind knallblau, die Uniformen der Flugbegleiterinnen auch knallig, aber in orange. Meine Lieblingsfarbe. Prima. Läuft doch. Orange. Wie auch der Orangensaft. Den trinken die Russen wohl vorzugsweise im Flieger. Zumindest bestellen sie den um mich herum alle. Ich will lieber eine Cola. Cola ist aus. Ha! Endlich erfüllt sich eins meiner Klischees. Sprite gibt es. Also nehme ich eine Dose lauwarme Sprite.

Chicken or Meat? Meat. In dem kleinen Weissblech-Schälchen befinden sich kleine Fleischwürfel. Zusammen mit Maisstückchen und Graupen stellen sie die warme Hauptmahlzeit dar. Es riecht alles ein wenig ungewöhnlich, schmeckt aber gut. Als ich das kleine Schälchen mit dem Aufschnitt öffne, riecht das extrem nach Chemie. Ist wohl aber nur dieses einen Stück, was nach Wurst aussehen will, alles andere schmeckt gut, wie auch der Honig-Müsli-Riegel. Bevor ich den Kaffee testen kann, bin ich eingeschlafen.

1.8.13 – Tag 1 – 19:36 MESZ – über Russland

Ich sitze im nächsten Aeroflot-Flieger, diesmal ein Airbus A300-330. Der Anflug auf Moskaus Flughafen SVO ist sehenswert. Zunächst überfliegt man Wälder, dann Seen – in unserem Fall wundervoll beleuchtet von der Abendsonne. Um die Seen herum stehen viele kleine Häuschen – schön bunt. Von wegen Plattenbauten. Die sieht man dann später am Horizont aufragen und man bekommt einen Eindruck, wie groß Moskau sein muss.

Die Russen halte ich mittlerweile für ein lustiges Völkchen. Nach der Landung wurde erst einmal der Pilot beklatscht. Deutschland ist vielleicht das neue Mallorca der Russen. Bei einem kurzen Stop auf dem Driveway sprangen plötzlich alle auf und haben ihr Handgepäck aus den Staufächern gerissen als gäbe es kein Morgen mehr. Die restlichen 5 Minuten Fahrt standen sie dann im Gang. Interessantes Vorgehen.

Vor der Flieger stand ein Mazda-Shuttle, um unsere Gruppe – die wir bislang nur halb als unsere identifiziert hatten – abzuholen. Ich sass also den ganzen ersten Flug schon – ohne es zu wissen – neben ein paar Tschechen, die auch dabei sind. Der Shuttlebus brachte uns dann zu einem Nebeneingang und ein paar Gänge und eine Fahrstuhlfahrt weiter standen wir vor einer VIP-Passabfertigung, dahinter eine Lounge mit – wer weiss es? wer weiss es? – einem Raucherraum (Jens behauptet immer noch, dass wäre der gleiche Ort, wo unser amerikanischer Held auf einen Asylplatz wartet). Top! Weit weniger top – aus der Lounge wies man uns durch eine Tür, die uns in Freie führte, so dass wir irgendwie aussen herum durch den Haupteingang des Flugplatz laufen durften. Also alles noch mal. Security. Passkontrolle. Security. Der erste Flieger war ja schon so spät gelandet, dass unser Boarding für den zweiten Flug schon begonnen hatte, bevor wir überhaupt aus dem ersten Flugzeug ausgestiegen waren. Also im Laufschritt durch den Moskauer Flughafen, den ich dann also leider kaum wahrgenommen habe. In Moskau ist man uns zeitlich übrigens 2 Stunden voraus.

Das wohl coolste Feature meiner gesamten und ruhmreichen Flugkarriere? Definitiv eben der Start der Aeroflot-Maschine. Die haben nämlich nicht nur unter und vorne eine Kamera verbaut, sie nutzen sie auch beim Start. So konnten wir Passagiere alle bestaunen, wie der Pilot den Vogel hat abheben lassen. Ja, sorry, für mich ist das grosses Kino.

Original: "Auto .. geil"

Created Freitag, 02. August 2013 Tags #MazdaRoute3 | #MazdaTour3 | Aeroflot | allgemein | flieger | frankfurt | hannover | mazda | Mazda3 | Moskau | prelude | vladivostok | von bielefeld | wechsel Document type Article
Categories Timeline
 

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16 Dec 2014
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Kai Haase "Mein Privileg"

Kai Haase "Mein Privileg" from 20 ZOLL on Vimeo.

Wie lebt es sich eigentlich so als FMX Profi? Das haben wir uns auch gefragt und ein Wochenende mit dem vielleicht bekanntestem Freestyle Motocrosser Deutschlands verbracht. Viel Spaß bei der Dokumentation "Mein Privileg" über Kai Haase.

What is life like as a professional FMX rider? We also wanted to know about and spent a weekend with Kai Haase. He might be Germany´s most famous freestyle motocross rider right now. Enjoy "My Privilege“, a documentary about Kai Haase.

Film produced by: Björn Mager | 20zollmedia.com

Created Dienstag, 16. Dezember 2014 Document type Article
Categories Timeline
14 Apr 2014

Magnus, der Grosse: Ein Besuch bei Magnus Walker

Created Montag, 14. April 2014 Document type Storify

Diese Geschichte wird von mit Storify kuratiert.

Categories Timeline | Stories
14 Oct 2013

Salt Lake City: Straßenbahn Revival

Es gibt Dinge, die besitzen ihren Wert über einen langen Zeitraum hinweg. Wenn im Land des Automobils und des Individualverkehrs eine "alte" Verkehrsform wiederbelebt wird, ist das mehr als ausagekräftig für die Entwicklung der (urbanen) Mobilität.

Die Entscheindende Frage: Wollen wir sein wie Los Angeles? Die Antwort: Eine Straßenbahn.

Via: Streetfilms

Created Montag, 14. Oktober 2013 Tags mobilität | Straßenbahn | Zukunft Document type Video
Categories Timeline
13 Jul 2012

24h-Rennen Nürburgring: Vier Anläufe, Vier Ringe und ein Doppelsieg

Es ist eine Premiere, und was für eine. Nach vier Anläufen hat es Audi endlich geschafft und kann sich in die Siegerliste des legendären 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring eintragen.

Dabei hatte Audi das beste Gesamtpaket, was Haltbarkeit und Performance angeht. Eben das, was man bei einem solch turbulenten und aufreibendem Rennen braucht. Schlußendlich reichte es für den Wagen mit der Startnummer 3, dem Bilstein Audi R8 LMS Ultra mit Marc Basseng, Christopher Haase, Frank Stippler und Markus Winkelhock am Steuer. zum Sieg.


Und mehr noch, der Mamerow-Audi R8 LMS mit der Startnummer 26 (Mamerow, Abt, Ammermüller, Hahne) kam nur 3:35 Minuten später ins Ziel und bescherte den Ingolstädtern damit einen Doppelsieg.

So wird in Bayern zurecht gefeiert und damit dieser Moment nicht in Vergessenheit gerät, hat AudiTV die Geschichte in ansprechenden 5:39 zusammengefasst.

09 May 2012

Nissans Big Turn On: Elektrisiere dich für deine Stadt

Nissan ist einer der wenigen Hersteller, die ein vollwertiges und alltagstaugliches Elektroauto im Markt haben. Mit der Kampagne "The Big Turn ON" geht Nissan jetzt einen interesannten Weg, den der Ansatz ist nicht, für sich selbst einen Vorteil zu erklicken. Vielmehr ist das Ziel der Kampagne eine Ladesäule für die Heimatstadt zu gewinnen. Wer also online und altruistisch handeln möchte, bekommt in dem Video eine kleine Einweisung.

In Deutschland scheinen die meisten eFans übrigens in Tübingen beheimatet zu sein. Tübingen, die Studentenstadt. Kann es sein, dass Elektroautos bei Studenten besonders hoch im Kurs liegen?

Created Mittwoch, 09. Mai 2012 Tags Leaf | Nissan | The Big Turn On Document type Article
Categories Timeline
07 Feb 2012

Elektromobiles Wohnen: In Norderstedt wird die Zukunft modelliert

Karabag AutarkhausDie Republik, die Politik redet von der Energiewende. Von sich reden gemacht haben einige, konkret geworden ist Stand Januar 2012 praktisch niemand. Es ist als ob der deutsche Energie-Strukturwandel in Bürgerbegehren und Planfeststellungsverfahren stecken geblieben ist.

Glücklicherweise gibt Ausnahmen. Es gibt eine Allianz der Willigen und eine Stadt, die diesen Machern eine Basis für deren Vorhaben liefert. So entsteht in nördlich von Hamburg, in Norderstedt, eine energieautarke Modellsiedlung. Die Willigen sind Elektroauto Siri Karabag (Karabag GmbH), die Schilling GmbH als Bauträger und der 1. Stadtrat Norderstedts Thomas Bosse.

Gemeinsam stellten sie das für mich beeindruckendste und zukunftsweisendste Projekt der Ära nach Fukushima vor. Es ist das erste mir bekannte Projekt, das einen einfachen "ganzheitlichen" Ansatz verfolgt, indem die Energieerzeugung und Energieverbrauch überwiegend am selben Ort stattfinden und das Elektroauto eine aktive Rolle übernimmt.

Energieautarkes Wohnen

Ein Haus erzeugt seine Energie via Photovoltaik und speichert die Überschüsse in einem Puffer, dessen größter Teil die Batterie des Elektroautos ist. Die elektrische Energie ist die einzige Energieform die in diesem Haus benutzt wird.
Durch das Vernetzen der Häuser in der Siedlung entsteht ein nahezu unabhängiger Energiecluster, der den Ökostrom nicht über aufwendige Hochleistungstrassen aus Offshore-Parks beziehen muss.
Besonderes Merkmal der Konzepts: Das Elektroauto ist "Teil des Wohnhauses" und zwingend notwendig für die Funktion. Es kann also in die Baufinanzierung integriert werden.

Klingt einfach. Scheinbar ist es das auch, wenn, wie gesagt, alle Beteiligten in Optionen und nicht in Schwierigkeiten denken. So gesellen sich zu den Initiatoren die Firmen, die diese Vision und den Mut teilen. Schüco liefert die "grüne Technologie rund um die Gebäudehülle", I+ME Actia die Batterien und Batteriemanagement, Brillux die Wärmedämmung und Karabag das Elektroauto, dessen Antriebstechnik von Linde produziert wird.

Man darf gespannt sein, wie sich dieses Projekt weiterentwickelt und wer die ersten Bewohner dieser neuen Welt sein werden.

20 Dec 2011

Energiebilanz: Lohnt sich Leichtbau mit Aluminium oder doch ein altes Auto?

Es ist eine der viel diskutierten Fragen, die sich mit dem Thema Energiemix, -wandel und Elektroauto verbinden: Was muss ich tun, um "umweltpolitisch korrekt" zu handeln? Antworten werden in diesen Tagen fast ausschließlich auf den CO2-Ausstoß reduziert, was wohl auch Sinn macht, denn das scheint die fairste Betrachtungsweise zu sein, will man Produktion und Betrieb auf einen Nenner bringen.

Meistens allerdings beschränken sich die Fakten auf den Betrieb eines Fahrzeugs und damit auf die ausgestoßene Menge CO2 pro Kilometer. Aber was ist mit der Produktion? Welche Fertigungsmethoden können als "unbedenklich" eingestuft werden und sind neue Autos so viel besser als das "am Leben gehaltene" alte?

Zwei Studien haben versucht, diese Frage zu bantworten:

Es sind erstaunliche Ergebnisse, die da zusammengefasst werden. Die wichtigsten:

  • 20-30% des CO2-Ausstoßes werden bei der Produktion erzeugt.
  • Ein Golf I TDI verbraucht 6,03 l/100km ein Golf V TDI 6,83 l/100km
  • Im Schnitt verbrauchten die Neuwagen 12,2 % mehr Sprit als die Oldtimer
  • Je länger ein Auto genutzt wird, umso eher rechnet sich der Produktionsaufwand für die Umwelt.
  • Ab einer Fahrleistung von 130.000 km spart eine Aluminiumkarosserie Energie.
  • Ab 100.000 km führt eine Aluminiumkarosserie zu reduziertem CO2-Ausstoß
  • Ein Auto fährt ca. 150.000 km in 13 Jahren, danach wird es verschrottet.

Was aber folgt aus diesen Erkenntnissen?

Zunächst, dass sich ein "Altauto" deutlich besser macht, als man denken möchte. Es lohnt sich also ein Auto länger zu fahren, um den Primärenergieverbrauch auf möglichst viele Kilometer zu verteilen.

Und, Marketingaussagen (Alukarosserie = CO2 reduzierend, neue Autos sind gut für die Umwelt) sind meistens verführerisch einfach, man mag ihnen glauben, nur stimmen sie nicht immer.

Es ist an der Zeit, Mobilität in seiner Gesamtheit zu betrachten. Eine Reduktion der Betrachtungsweise auf ein oder zwei Energie-Faktoren macht wenig Sinn. Eine Betrachtung, der sich fairerweise auch Elektroautos unterziehen müssen.

Allerdings bleibt eine Eigenschaft dem Elektroauto vorbehalten. Elektrische Energie ist die einzige Energieform, die heute praktisch zu 100% regenerativ, fast überall auf der Welt erzeugt und mit geringem Aufwand transportiert werden kann.

Würde man ein Auto im Leichtbau-Verfahren bauen, das seine Produktions- und Betriebsenergie aus regenerative Quellen bezieht, würde sich an der grundsätzlichen Betrachtungsweise nichts ändern. Ein Auto würde wahrscheinlich immer noch 20-30% der Energie in der Produktion verbrauchen, auch die Betriebsenergie wird sich wohl nur relativieren. Allerdings würde die CO2-Bilanz um ein vielfaches besser ausfallen, immer noch die fairste Betrachtungsweise beim Vergleich der Systeme.

06 Dec 2011

Kalender 2012: Pixeleye, Carlos Kella, Henry Hund und Sonax bitten zu Tisch

RZ_Titel Kalender 2012_FINALAlle Jahre wieder … Kalender! Gleich vier bemerkenswerte Exemplare haben es zu uns geschafft. Ob es an den Frauen oder an den Fahrzeugen liegt, kann ich nicht sagen.

Aber Pixeleye, Carlos Kella, Henry Hund und Sonax bescheren uns passend zum Jahresende mit vier Kalendern, die es uns besonders angetan haben.

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Original: Chromjuwelen Artikel

Created Dienstag, 06. Dezember 2011 Document type Article
Categories Timeline
 
06 Dec 2011

Auto-Mobilität – Wie der Mensch das Laufen verlernte

Loewisch_AutoMobil_augeschlagen_150dpi"Auto-Mobilität – Wie der Mensch das Laufen verlernte" ist ein umfangreiches und äußerst lesenswertes Nachschlagewerk zum Thema Automobil. Der Journalist und Autor Roland Löwisch hat sich dabei die Frage gestellt, wie es zum Auto kommen konnte und was heute daraus wurde. Im Gegensatz zu den vielen "Chroniken" über das Automobil, die meist mit der "Erfindung des Autos" von Karl Benz und Gottfried Daimler im Jahr 1886 beginnen, geht Roland Löwisch besonders auf den langen Weg ein, der die Erfindung des Autos erst ermöglichte. Was war vor Benz und Daimler? Kam das Auto aus dem Nichts? Erst eine unglaubliche Vielzahl von Vorarbeiten, Erfindungen, Ideen und Geistesblitzen führten zum Auto und Straßenverkehr der heutigen Zeit. So zum Beispiel der Motor von Siegfried Marcus, die Erfindung der Dampfmaschine, das Fahrrad, der Asphalt, sogar Verkehrsregeln wie die ersten Innenstadt-Fahrverbote im alten Rom.

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Original: Chromjuwelen Artikel

30 Aug 2011

Rust 'n' Dust Jalopy, Teterow 2011. Video.

TeterowMan könnte sich beklagen. Darüber, dass dieser Sommer bislang ins Wasser gefallen ist. Und dass diesem Umstand bereits einige der renommiertesten Rennen zum Opfer gefallen sind – darunter unter anderem das Race 61. Oder auch darüber, dass man einen Haufen Film-Equipment mitschleppt – ohne dass man damit etwas anfangen kann. Weil es wie aus Eimern schüttet.

Original: http://www.chromjuwelen.com/de/magazin/blog/131/143876-rust-n-dust-jalopy-teterow-2011-video.html

Created Dienstag, 30. August 2011 Tags film equipment | frontpage | sommer Document type Article
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