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07 Nov 2013

Die Sackratte

Sackratte

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Created Donnerstag, 07. November 2013 Created by Bernd Frank Categories Stories
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14 Apr 2014

Magnus, der Grosse: Ein Besuch bei Magnus Walker

Created Montag, 14. April 2014 Document type Storify

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Categories Timeline | Stories
12 Mar 2014

Supertest 2013: Performance in drei Klassen - Kompendium

Supertest 2013

Es ist das Highlight des Jahres 2013 auf Motorkultur. Peter Ruch und sein Team testen alles, was begehrenswert ist und schaffen ein motorkulturelles Werk für die Ewigkeit.

Prädikat: Fahrzeuge mit Chromjuwelen-Potential.

Created Mittwoch, 12. März 2014 Document type Storify

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07 Mar 2014

Autosalon Genf 2014: Was es zu berichten gibt.

Created Freitag, 07. März 2014 Document type Storify

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16 Jan 2014

NAIAS Detroit 2014: Das Kompendium

Created Donnerstag, 16. Januar 2014 Document type Storify

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07 Jan 2014

Best Of 2013

Created Dienstag, 07. Januar 2014 Document type Storify

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05 Dec 2013

Essen Motorshow 2013

Created Donnerstag, 05. Dezember 2013 Document type Storify

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23 Oct 2013

E-Mobilität im Alltag - ByCan testet den Nissan Leaf

Created Mittwoch, 23. Oktober 2013 Document type Storify

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Categories Stories | Elektromobilität
04 Nov 2013

So gesehen: Die Zukunft der Fortbewegung

Created Montag, 04. November 2013 Tags auto | fortbewegung | sammlung | story | verkehr | zukuft der mobilität | Zukunft Document type Storify

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24 Oct 2013
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Der EuroHotRod

Created Donnerstag, 24. Oktober 2013 Document type Storify

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21 Oct 2013

Supertest 2013 [Limos]: Die Schlagsahne der Oberklasse

Created Montag, 21. Oktober 2013 Document type Storify

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06 Oct 2013

Bernd Frank (KLE)

Bernd Frank alias „KLE“ lebt Autos. In seiner „Werkstatthölle“ verwandelt er ungeliebtes Altblech mit fast keinem Budget und teilweise unkonventionellen Methoden in seine ganz eigenen Traumfahrzeuge. Er versteht sich dabei mehr als Künstler, als als Mechaniker. Seit 2004 bloggt er detailliert über seine Umbau- und Instandhaltungsarbeiten.

Als Insider berichtet er zudem über das Geschehen rund um historisches Blech und frische Altölflecken.

Website: http://www.fusselblog.de

Created Sonntag, 06. Oktober 2013 Created by Bernd Frank Categories Autoren
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21 Mar 2017
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Neues aus Schilda

Die Seitenverkleidungen im Laderaum auf der Fahrerseite waren noch nicht fertig. Da klaffte hinten noch ein Loch. Das wollte ich schraubbar machen. Und ich wollte nicht so viele Schrauben setzen, die müssen ja alle raus, wenn man die Blende abnehmen will. Also ein Blech, das nicht so vibrieren kann. Dickes Alublech. Ich zersäge weiter Schilder aus der Schrotttonne.

Neues aus Schilda

Das Blech sitzt jetzt am hinteren Abschluss der Seite.

Neues aus Schilda

Das sieht jetzt alles noch sehr wild aus. Aber wenn das erst einmal einheitlich lackiert ist, dann schaut sich vieles davon weg.

Die Holzverkleidung vom Lautsprecher hing an der vorderen Kante ja in der Luft. Das ist doof, weil das klingt dann scheiße. Also habe ich einen Blechwinkel gemacht, den ich an der Verkleidung verschraubt habe.

Neues aus Schilda

Diesen Blechwinkel habe ich vernietet und verklebt. Irgendwie ist das Foto davon nix geworden, aber ich denke, das kann man sich vorstellen.

Eine Seite fertig, aber da ist ja noch eine andere Seite. Und die sah noch schlimm aus.

Neues aus Schilda

Das sind eben Löcher von Gurtbefestigung, Hutablagenhalterung, etc. Brauch ich alles nicht mehr. Also habe ich Blenden geschnitten und verklebt/vernietet, um das zu schließen.

Neues aus Schilda

Auf der Beifahrerseite fällt der hintere Deckel kleiner aus, weil da ja der Tankrüssel sitzt. Und wieder ließ ein Schild sein Leben als Materialspende. Welch edles Opfer!

Neues aus Schilda

Neues aus Schilda

Neben meinen Basteleien am Innenraum habe ich den restlichen Sprit aus dem Tank abgelassen. Dauert ein wenig durch den dünnen Schlauch.

Tank

Wird deutlich einfacher, den leer wieder einzubauen. Das Diesel habe ich in den Pirat gekippt. Reicht, wenn ich ein paar Liter im Kanister hab, dass ich später bis zu Tankstelle komme. Ich muss nicht 5 Kanister voll Diesel rumstehen haben.

Eigentlich sollte ich den Tank schon etwas entrosten. Der hatte sicher noch ein paar Jahre gehalten bis er durch ist, aber wenn man ihn schon draußen hat und weiß dass er so rostig ist, kann man ihn eigentlich nicht einfach wieder stumpf so einbauen...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/neues-aus-schilda

20 Mar 2017
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Altautotreff Darmstadt - noch hat niemand an der Uhr gedreht

Wann wird es endlich Sommer? Die Wettervorhersage hatte es angekündigt: Am Wochenende wieder kälter und nass. Der Regen blieb aus, aber so richtig gemütlich ist es immer noch nicht draußen. So wundert es nicht weiter, dass der März Altautotreff keine wirkliche Massenveranstaltung war, aber durchaus ein lohnender Treffpunkt. Man kann z.B. auch nach dem Trial Training vorbeikommen, wie der Flo.

Gespann

Auch nicht so oft da - ein Mini, dem langsam die Scheibenflächen ausgehen vor Veranstaltungsaufklebern.

Altautotreff Darmstadt

Früher durften sie nicht verbastelt genug sein - heute sind die originalen Überlebenden die gesuchten: Manta B GT/E.

Opel Manta B

Wenn auch wenige - es war eine unterhaltsame Runde, bei der man sich z.B. für die demnächst anstehende Veterama verabredete.

Altautotreff Darmstadt

Einige Stammbesucher fehlten, was darauf hindeutet, dass noch andere Veranstaltungen an dem Tag waren. Mehr Bilder in der Galerie.

Es zog sich nicht so lange, gegen 17 Uhr sah man 2 Autos suchend über den Platz fahren, die evtl. dazugehören könnten. Aber es war der letzte Altautotreff zur Winterzeit und der beginnt eben schon um 15 Uhr. Nächstes Wochenende wird die Uhr umgestellt, bedeutet, der nächste Altautotreff am 16.04.17 beginnt in Darmstadt dann wieder um 17 Uhr.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/altautotreff-darmstadt-noch-hat-niemand?blog=14

16 Mar 2017
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Passt gerade so rein...

Noch lag die Abdeckung für die Reserveradmulde nur lose im Laderaum. Zeit es zu befestigen. Also habe ich an das Vierkatrohr am Ende mit zwei Scharnieren ein zweites Vierkantrohr angebunden.

Passt gerade so rein...

Auf dieses Vierkantrohr habe ich wieder ein Blech aufgesetzt und mit dem Kofferraumboden verklebt und vernietet. Damit der Spalt nicht so groß wird, musste ich die Scharniere aussparen.

Passt gerade so rein...

Test - die Klappe klappt. So wollte ich das haben.

Da ich schon einmal im Innenraum am Schaffen war, habe ich da gleich weiter gemacht. Die Seitenteile sehen immer noch sehr schäbig aus. So will und kann ich das einfach nicht lassen.

Seitenverkleidung

Als erstes habe ich mich um den Mittelteil gekümmert. Mit einer Schablone die Form abgenommen, ein Blech ausgeschnitten, verklebt und vernietet. Das ist keine Plane Fläche, wie gedacht. Das ist geschwungen, aber so ein Blech lässt sich ja beiziehen.

Seitenverkleidung

Weiter vorne saßen ja die Seitenverkleidungen des Escort. Ich hatte damals Sperrholzplatten gebaut und da die Boxen drin versenkt. Nur läuft da ja jetzt der Träger. Ich hatte echt Angst, dass es nicht mehr für die 9x6er Boxen reicht. So ein wenig rumprobiert und es geht ums Arschlecken! Die Sperrholzplatte musste ich neu anfertigen, das Boxenloch saß ja bei den alten Platten an der verkehrten Stelle.

Seitenverkleidung

Unten und vorne muss ich noch Winkel anbringen, denn bisher habe ich nur 2 Seiten, an denen ich die Verkleidung anschrauben kann. Das vordere Stück konnte ich aus der alten Verkleidung nehmen, die ich entsprechend eingekürzt habe.

Seitenverkleidung

Das wird später mit dem selben Stoff bezogen wie die Türverkleidungen. Für hinten plane ich auch noch eine Abdeckung, jedoch zum Schrauben. Kann sein, dass ich da irgendwann mal wieder dran muss wegen der Verkabelung der Heckleuchten etc.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/passt-gerade-so-rein

14 Mar 2017
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Lücken schließen

Ich hatte gestern nicht wirklich Bock auf Schleifen. Gut, ein wenig habe ich es trotzdem getan. Die zweite Hecktür ist fertig.

Lücken schließen

Am Seitenteil habe ich den unteren Rand des ehemaligen Seitenfensters fertig geschliffen, damit ich das Blech einsetzen konnte. Danach habe ich mit Tapete die Form des Bleches abgenommen, das ich dort einsetzen wollte.

Schablone

Danach habe ich dann das Blech zugeschnitten. Eingesetzt habe ich es wie üblich mit Dichtmasse und Blindnieten.

Verblechung

Wie auf der anderen Seite kam natürlich auch wieder eine Strebe von hinten ans Blech, damit das nicht so vibrieren kann. Ich habe auch wieder eine Dachstrebe aus einem Volvo 240 genommen, die ich dafür aufgehoben hatte.

Strebe

Die nächste Baustelle: Die Abdeckung für die Reserveradmulde. Da wollte ich es mir einfach machen und die Blechabdeckung von einem Passat 32B verwenden. Tja, wenn es so einfach gewesen wäre. Die passte natürlich nicht. Nach hinten klafften da Lücken. Das taugte also nicht.

Lücken schließen

Also muss ich das selber bauen. Das muss einiges abkönnen. Das 1mm Blech, das ich normalerweise verwende ist nicht stabil genug. Also kramen wir mal im Fundus. Soll ja nix kosten, wenn möglich. Sehe ich gar nicht ein. Ich habe Reste vom Alu Riffelblech gefunden und anderes dickeres Alublech. Alles nicht groß genug. Also Patchwork. Die übliche Vorgehensweise: Dichtmasse und Blindnieten.

Lücken schließen

Aber nur dickes Alublech reicht nicht aus. Das hängt bei Belastung in der Mitte durch. Also habe ich Streben eingeklebt/genietet. Zuerst von oben angezeichnet, dann gemessen, wie lang die Strebe sein darf, damit sie in der Mulde verschwindet und den Abstand zum Rand gemessen. Löcher vorgebohrt, auch auf der Rückseite angezeichnet, verklebt, mit Klebeband fixiert, umgedreht und festgenietet.

Von der Rückseite sieht man auch, was die Aluplatten ursprünglich waren. Die Schilder hat ein Kumpel aus dem Schrottcontainer gerettet und mir geschenkt. Aber ich vermute, er hat nicht gedacht, dass ich DAS damit mache...

Lücken schließen

Mit den drei Streben ist das herrlich stabil.

Lücken schließen

Noch liegt das einfach auf, vorne klafft noch eine Lücke. Da werde ich eine Abdeckung mit Scharnieren basteln. Ich hoffe, ich muss keine Verriegelung zusätzlich bauen, weil die Abdeckung im unbelasteten Zustand klappert...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/luecken-schliessen

13 Mar 2017
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Frühlingsfest auf dem Autohof Nahetal

Ich hatte ja schon angekündigt, dass ich meinen Pirat auf dem Frühlingsfest auf dem Autohof Nahetal vergangenen Samstag ausstellen würde.

Pirat

Ich schreibe absichtlich ausstellen und nicht auf ein Treffen fahren, denn sooooo viele Autos waren nicht da - aber damit hatte ich gerechnet. Hauptsächlich waren es die Fahrzeuge von einem US Car Club. Und das beinhaltete sowohl historische, als auch aktuelle US Cars.

Aber so ein paar Kracher waren schon da - mein Liebling war ein Pontiac Firebird in vollem 80er Jahre Ornat - ein Survivor.

Pontiac Firebird

Gut, ohne VoKuHiLA kann man das wohl kaum fahren, aber ich finde solche Kisten extrem porno, weil sie eben auch für diese fiese Zeit stehen.

Einer meiner Lieblingsamis ist der Ford Galaxie. Da war ein sehr ehrliches Exemplar da.

Ford Galaxy

Ford Galaxy

Das Wetter war super, ich hab mir tatsächlich auf dem Schädel einen leichten Sonnenbrand geholt. Und es gab durchaus interessante Gespräche, wie mit dem Besitzer dieses Cadillacs Lowriders, den der Besitzer tatsächlich bis auf ein Airbrush selbst lackiert hat.

Lowrider

Für die Kids waren einige Attraktionen, so waren Doubles der Avengers vor Ort für Fotos und auch das Johnny Depp Double "The German Jack" - also der Björn - war da. Pirat und Pirat? Klar, dass das ein Foto wert war.

The German Jack

Ich will jetzt nicht zu allen Autos etwas schreiben - weitere Bilder findet Ihr in der Galerie.

Es war nicht das Event, von dem ich meinen Enkeln erzählen werde, aber ein kurzweiliger Tag bei bestem Frühlingswetter...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/fruehlingsfest-auf-dem-autohof-nahetal?blog=14

11 Mar 2017
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Deng! Deng! Deng! Deng! Deng! Deng! Deng! Deng!

Heute ist Frühlingsfest auf dem Autohof Nahetal mit US Car Treffen. Hat ja eigentlich nix mit mir zu tun, ich hab ja keine Amikarre. Aber ich wurde eingeladen, da meinen Pirat hinzustellen.

Der Frühlingkämpft sich langsam nach vorne, ich glaube nicht mehr an Schnee, d.h. ich hoffe, es wird keinen mehr gebe, also hab ich das Treffen heute zum Anlass genommen, den Piraten wieder mal rauszuputzen. Der stand jetzt seit Dezember. Angesprungen ist er sofort, das hatte ich mir gedacht, in der Standzeit hat er sich aber nicht selbst geputzt. Übertrieben putzen finde ich gerade bei der Karre doof, aber so ein wenig muss ab und an sein. Also habe ich ihn mal grob ausgesaugt, die Scheiben von innen geputzt und das Armaturenbrett entstaubt.

Auto Putzen

Dann wollte ich es übertreiben und auch noch von außen Putzen. Also ab zum Waschplatz. Doch die ersten Meter auf der Straße gab es wirklich unschöne Geräusche. Um es näher zu definieren: Schlagende Geräusche vom Hinterrad Fahrerseite. Was ist da denn in der Standzeit kaputt gegangen? Kann doch eigentlich nicht sein. Angehalten unters Auto gelegt und gesehen: Das Handbremsseil war lose.

Handbremsseil

Es lag am Reifen an. Also nahm der Reifen das Seil mit, das federte und schlug gegen die Karosserie. Kleine Ursache, geräuschvolle Wirkung. Aber nix, was man nicht mit 2 Kabelbindern auf der Gasse wieder instandsetzen könnte.

Handbremsseil

So kam der Pirat dann doch zu seiner Waschung.

Autowaschen

So richtig sauber wird ein matter Lack nie, aber das muss er ja auch gar nicht. Denn so ein wenig assi muss der Bock aussehen, das ist viel authentischer als ein cleaner Look.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/deng-deng-deng-deng-deng?blog=29

10 Mar 2017
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Patchwork nebenbei...

Ich kam gestern etwas später in die Werkstatthölle. Und ich musste ja weiterspachteln. Die erste Schicht aufgetragen, da hatte ich Zeit, bis es getrocknet ist. Ich habe mit dem Innenausbau weitergemacht. Die Seitenteile des Laderaums sehen noch schlimm aus. Überall Löcher. Die möchte ich nach und nach schließen.

Laderaum

Im unteren Bereich kommen Blenden, teilweise vernietet, teilweise verschraubt, weil ich och drankommen will, um z.B. Kabel zu verlegen. Da ist es ja auch entsprechend abgesetzt. Oben? Da kommt etwas Patchwork, kleine Löcher schließe ich mit Nieten oder Schrauben, je nachdem wie groß die Löcher sind. Das sind so Arbeiten, die man immer mal zwischendrin erledigen kann, wenn Leerlauf ist aus irgendeinem Grund.

Laderaum

Vorne bin ich mit dem Spachtel fertig. Da blieb nur noch die Stelle oben, an die man so schlecht zum Schleifen drankommt.

Sicke

An der Stelle hatte ich ja schon auf der anderen Seite Bleche aufgesetzt und das sollte schon einigermaßen symmetrisch werden, also selbes Spiel wie auf der Beifahrerseite. Vor dem Verkleben/Vernieten habe ich das darunter mit Zinkspray lackiert. Die Dose lag am nächsten...

Sicke

Bei den Türen bin ich auch weiter. Eine ist fertig zum Lackieren.

Hecktür

Bei der zweiten habe ich mit dem Spachteln angefangen.

Hecktür

Die Stelle rechts neben dem Griff ist der Bereich, in dem ich die Löcher für die Bezeichnungsschilder zugebraten habe. Es ist schon erstaunlich, wie groß der Bereich wird, der sich dabei leicht verzogen hat. Die auf dem Foto gespachtelte Fläche reicht nicht, um eine einheitliche Fläche hinzubekommen....

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/patchwork-nebenbei

09 Mar 2017
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Alles so schön eben hier...

Es war alles vorbereitet, ich konnte die Ladefläche schließen. Eine Klappe da reinzumachen, macht wenig Sinn, das ist nicht besonders tief, da passt kaum etwas rein und ich habe ja die ehemalige Reserveradmulde zum Verstauen von Verbandskasten, Warndreieck, Werkzeug etc.

Um das Ganze zu schließen, habe ich zunächst eine Pappschablone gemacht, um die Form zu finden, die das Blech haben musste.

Schablone

Danach habe ich dann ein Blech zurechtgeschnitten, das genau auf den Unterbau passt. Damit das anständig hält und nichts klappert, habe ich ordentlich mit Dichtmasse herumgesaut.

Ladefläche

Natürlich vorher alles entfettet. Dann konnte ich das Blech setzen. Ich habe am hinteren Rand bis auf 2 Nieten am Rand auf Nieten verzichtet. Das hält auch so. An der Vorderkante habe ich ein paar gesetzt, aber deutlich weniger, als ich es sonst tue. Ganz einfach, weil es hier nicht mehr braucht. Die Ränder habe ich mit Dichtmasse abgedichtet, damit nichts darunter rutschen kann, das ich dann später nicht wieder herausbekomme.

Ladefläche

Vorne waren links und rechts noch 2 Lücken.

Ladefläche

Das war jetzt das kleinste Thema. Bleche geschnitten und zugeklebt/vernietet. Die Schweißnähte habe ich auch gleich noch versiegelt.

Ladefläche

Ich habe eine ebene Ladefläche! Natürlich muss ich mir noch etwas ausdenken als klappbaren Deckel für die Reserveradmulde.

Ladefläche

Natürlich habe ich gestern noch geschliffen und gespachtelt. Da komme ich langsam auf die Zielgerade. So langsam hat das alles die Form, die ich brauche. Leider ist mir die Spachtelmasse dabei ausgegangen. Ich hab noch welche, aber die lag tatsächlich noch in der heimischen Wohnung. Ärgerlich, denn zum Abschluss hätte ich gerne noch etwas aufgetragen, das bis zum nächsten Mal trocknen kann.

Spachteln

Ich bin langsam ungeduldig. Ich will den Bock endlich lackieren - und zwar innen und außen...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/alles-so-schoen-eben-hier

07 Mar 2017
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Schleifen, schleifen, schleifen...

Es stand mal wieder Spachteln uns Schleifen auf dem Programm auf dem Plan. Ich mag das ja nicht wirklich. Aber es muss eben sein. Auch an den hinteren Türen, von denen ich mir die erste vorgeknüpft habe.

Spachteln

Aber hauptsächlich geht es natürlich um das Seitenteil. Und auch wenn es auf Bildern schon ganz anständig aussieht - das ist noch lange nicht akzeptabel.

Spachtel

Ich musste aber auch was anderes tu, immer im Nebel der Spachtelmasse - das will ich nicht den ganzen Abend. An den Streben im Innenraum habe ich die Schweißnähte verschliffen an den Trägern, die der späteren Verblechung im Weg ist. Am Ende des Abends habe ich das dann mit Brantho nitrofest gestrichen, damit es später im Verborgenen nicht gammelt.

Träger

Am Ende des Abends, damit der Schleifstaub nicht im frischen Lack kleben bleibt. Genau wie in der Dichtmasse, mit der ich das obere Blech eingeklebt habe.

Blech

Bis ich das untere Blech einbauen kann, wird es noch etwas dauern, die Spachtelarbeiten unten sind eben umfangreicher...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/schleifen-schleifen-schleifen

05 Mar 2017
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Schweißgerätkiller

Normalerweise schraube ich nicht am Wochenende. Aber da Ronny in der Gegend war und seine Hilfe angeboten hat, habe ich einmal eine Sonderschicht am Titan eingelegt.

Ronny

Was lag an, zu dem man einen zweiten Mann braucht? Nun der Tank musste noch raus, da ist ein 2. Mann echt hilfreich.

Tank

Tank

Hintergrund: Der zusätzliche Träger musste noch festgeschweißt werden. Und das direkt über dem Tank. Das ist a) gefährlich und b) eine Sollroststelle, wenn man den weggebrannten Lack da nicht wieder korrigieren kann. Also sicher ist sicher.

Ronny hat eine Schweißausbildung und da e ja zum Helfen gekommen war, ließ ich ihn schweißen.

Ronny

Ich achtete anfangs vom unten darauf, dass nichts abfackelte - sieht schon faszinierend aus, wenn sich so eine Schweißnaht durchs Blech schmilzt.

Mitten in der Arbeit war Schluss mit lustig: Das Schweißgerät beförderte den Draht nicht mehr. Ronny schraubte das Gerät auf, konnte aber den Fehler nicht finden. Motor durchgebrannt? Sicherung geflogen? War waren ratlos. Telefonjoker! Ich rief meinen KFZ Elektriker Michael an. Der hatte glücklicherweise Zeit. Also luden wir das Schweißgerät ein und fuhren zu ihm.

Schweißgerätkiller

Auf den ersten Blick nichts zu finden, also baute er den Motor aus, das Getriebe sah gut geschmiert aus.

Schweißgerätkiller

Motor lief, alles neu abgeschmiert, wieder zusammengebaut, getestet - nix ging. Michael maß den Saft, der am Motor ankommt. das war verschwindend gering. Nur warum?

Wir haben lange gesucht, bis wir den relativ banalen Fehler gefunden haben. Denn es war nicht direkt an der Ansteuerung des Motors. Eine dicke Aluleitung war abgegammelt.

Schweißgerätkiller

Die Stelle repariert und alles funktionierte wieder. Das Leben kann so einfach sein. Man muss so einen doofen Fehler nur mal finden.

Doch zurück zum Titan: Der Träger ist nun auch fest mit dem Unterboden verbunden.

Träger

Da zwischen Bodenblech und Träger ein Spalt war, hat Ronny Stücken von einer alten Haubenaufstellstange eingeschweißt. Damit war er im Innenraum noch nicht fertig. Es kamen noch Streben zwischen Träger und höher liegender Ladefläche rein. Da soll später ein Blech drüber, um eine einheitliche Ladefläche zu bekommen.

träger

Träger

Ohne Unterbau würde sich das Blech viel zu sehr durchbiegen.

Natürlich stand ich nicht mit Händen in den Hosentaschen daneben. Spachteln und schleifen wollte ich aber nicht, das wäre fies gewesen, Ronny beim Schweißen einzustauben. Anfangs habe ich ihm zugearbeitet, dann habe ich mich um andere Dinge gekümmert. Da war die Heckschürze, die ich vom Verkäufer zerflexen lies, um den Sperrgutaufschlag zu sparen. Die musste ja wieder verbunden werden. Dazu habe ich 2 Bleche gekantet, dich ich innen beigefüttert habe. Auf dem Bild nur eines der zwei Bleche.

Schweißgerätkiller

Das Ganze ist verklebt und vernietet. Und siehe da - es ist wieder ein Teil.

Heckschürze

Und da wir zu zweit waren, haben wir das auch mal drangehalten und Schraubenpositionen angezeichnet.

Schweißgerätkiller

Schweißgerätkiller

Huh! Das mit der hinteren Stoßstange - das wird noch spannend...

Das eine zurechtgeschnittene Blech für die Seite ist schon einmal gelocht für die Blindnieten.

Blech

Die Hecktüren habe ich wieder hervorgeholt. Auch die brauchen ein wenig Spachtel, wenn auch nicht viel. Und die Scheiben mussten raus. Da ist noch eine billige Folie auf den Scheiben. Die muss ab, denn das ist total ausgeblichen und luftunterwandert. Das sieht einfach nur billig aus. Zudem ist es so besser zu lackieren. Eigentlich sollte ich die Sicke auf der Beifahrerseite noch schließen, denn die ist bei dem Auto unsinnig.

Hecktür

Mir würden dafür ja die Buchstaben KLE aus einer VW Caddy 1 Heckklappe gefallen. Aber diese Klappen sind nicht mehr zu bezahlen. Und eine kaputte, bei der ausgerechnet diese drei Buchstaben überlebt haben, zu finden für kleines Geld - nein, das wird nicht klappen...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/schweissgeraetkiller

 
03 Mar 2017
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Stuckateur bei der Arbeit

Ich war ja lange nicht mehr in der Werkstatthölle. Da hofft man natürlich, dass die Straße inzwischen asphaltiert ist. Aber Pustekuchen. Immerhin, es wurde weitergearbeitet. Der Stillstand ist vorbei.

Baustelle

In die Werkstatthölle komme ich aber immer noch nicht mit dem Auto. Aber da steht ja der Titan, an dem noch genug Arbeit ist. Arbeit bedeutet in dem Fall: Spachteln.

Spachteln

Ich habe wieder ein paar Schichten aufgetragen und verschliffen.

Spachteln

Fertig bin ich noch lange nicht. Immer wenn der Spachtel trocknen musste, widmete ich mich anderen Arbeiten. So habe ich eine Schablone gemacht und damit das obere Blech, das die Scheiben ersetzen soll, zurechtgeschnitten.

Blech

Auch habe ich von der Oberen Seite des Spoilers die Schrauben herausgedreht und durch Nieten ersetzt.

Spoiler

Gefällt mir besser. Egal ob Schrauben oder Nieten - sie sind eigentlich nur Zierde, denn er hält mit dem Karosseriekleber zusammen. An der Unterseite muss das noch machen, da komme ich aber nicht mit dem Akkuschrauber dran, das wird mühseliger. Muss erst einmal checken, ob ich da überhaupt mit der Blindnietzange reinkomme.

An der Ladekante habe ich mit Karosseriedichtmasse abgedichtet. die Kante ist bereits fertig verspachtelt.

Ladekante

Das Reparaturblech im Radkasten habe ich auch abgedichtet, aber irgendwie vergessen, davon ein Foto zu machen.

Ich komme voran, auch wenn mich das Spachteln noch einige Zeit aufhalten wird.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/stuckateur-bei-der-arbeit

01 Mar 2017
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Ushermittwoch

Heute ist der Tag, auf den wahrscheinlich viele Blogleser gewartet haben:  Aschermittwoch. Symbolisch habe ich heute dem Prolo die Narrenkappe abgenommen.

 Ushermittwoch

Als Wahlmainzer schlägt eben mein Herz für die Fassenacht und wenn man Generalfeldmarschall der Jägergarde ist, dann eilt man von Termin zu Termin, da bleibt nicht viel Zeit für das Autohobby. Immerhin hatte der Prolo noch seinen prestigeträchtigen Auftritt beim Schissmelle-Umzug in Mainz Mombach am gestrigen Tag. Ein Bild davon habe ich noch nicht, aber das liefere ich nach und baue es an dieser Stelle des Textes ein.

Nun heißt es bei mir, wieder Normalität in mein Leben zu bringen und Normalität heißt bei mir, abends wieder in die Werkstatthölle einzuziehen und den Titan weiterzubauen. 

Es kommen jetzt wieder regelmäßiger Berichte, Ihr könnt Euch freuen – die Beitragsfastenzeit im Fusselblog ist demnächst vorbei – versprochen!

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Bloginterna/ushermittwoch