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02 Sep 2014

2.000 km mit dem 2014 Volkswagen VW Golf Sportsvan 2.0 TDI – ein Fahrbericht

Es ist doch immer einfach, in einen Sportwagen zu steigen, ordentlich aufs Gas zu steigen und sich dann für das Fahrzeug zu begeistern. Und auch wenn den Minivan auf Golf-Basis von Volkswagen den Namen Sportsvan ziert, sich an seiner Sportlichkeit zu erfreuen fällt mir sehr schwer. Überzeugt hat mich der 2014 Volkswagen VW Golf Sportsvan 2.0 TDI dennoch – und zwar mehr als ich erwartet hatte – nämlich auf ganzer Linie. Als der Silberling bei mir angeliefert wurde, war ich alles andere als angetan. Puh. Ob nun Mercedes B-Klasse, BMW 2er Active Tourer oder auch Ford C-Max bzw Opel Meriva – die Aussenhüllen dieser Fahrzeug-Gattung spricht mich nicht wirklich an. Schnauze, hochgezogenes Dach, Steilheck, Ende. Aber dann – man sitzt ja meist in dem Fahrzeug und sieht es nicht ständig von aussen an. Und eben da – im Inneren – hat der VW Golf Sportsvan bei mir ganz gross gepunktet.
In den Kofferraum des Volkswagen Golf Sportsvans passen 500 Liter, klappt man die komplette Rücksitzbank – die im Verhältnis 40:20:40 geteilt werden kann – um, bekommt man ein Ladevolumen von stolzen 1520 Litern. Schiebt man den Beifahrersitz nun noch ganz nach vorne, so kann man Gegenstände bis zu einer Länge von 180 cm einladen. Für mich heisst das auch, dass ich im Golf Sportsvan sogar schlafen kann. Nicht unpraktisch. Die ehemalige Reserveradmulde dient nun auch als Staufläche, hier kann man zumindest alles von Eiskratzer bis Warnwesten unterbringen. Generell darf “mein Sportsvan” mit 571 kg beladen werden, 75 kg davon darf man auf das Dach laden. Die maximale Anhängelast beträgt übrigens 1.8 Tonnen.Neben dem Schaltknüppel befindet sich eine Taste mit der Beschriftung “Mode”. Hierüber kann ich voreingestellte wie auch ein individuelles Fahrprogramm anwählen. Die Programme Eco, Normal, Sport und Komfort erklären sich von selbst. Gerade der Unterschied zwischen Sport und Komfort ist signifikant, was die Federung und die Lenkung angeht. Während man die Federung in “Sport” durchaus als straff mit einem Hauch von Sportlichkeit bezeichnen kann, so wird sie in der Komforteinstellung – sehr komfortabel. Die Lenkung gibt es in “Sport” angenehm direkt, ich habe mich so daran gewöhnt, dass ich mir dann das individuelle Programm so gestaltet habe, dass ich mit “normalen” Fahrwerkeinstellungen, aber “sportlicher Lenkung gefahren bin. Das ist sehr angenehm, weil man sich wirklich die relevanten Eigenschaften des Fahrzeugs auf sich zuschneiden kann. Noch schöner wäre es hingegen, wenn man mehrere eigene Profile anlegen könnte “Kinder zur Schule”, “alleine auf der Autobahn”, usw usf.Erwähnen möchte ich kurz auch die Helferchen, die jetzt beim Sportsvan verfügbar sind. ACC steht für adaptive Cruise Control, also ein adaptiver Tempomat, der eben nicht nur die Geschwindigkeit konstant hält, sondern auch autonom langsamer wird, wenn man auf ein langsamer fahrendes Fahrzeug aufschliesst. Als sehr angenehm habe ich auch den aktive Spurhalte-Assistenten empfunden. Hat dieser ab einer Geschwindigkeit von 60 km/h die Fahrspuren erkannt, so unterstützt er mich als Fahrer beim Fahren. Spurwechsel auf der Autobahn ohne Setzen des Blinkers werden mit einem leichten Wiederstand in der Lenkung quittiert. Ich fühle mich aber zu keiner Zeit von dem System bevormundet sondern allenfalls unterstützt. Auch der automatische Parkassistent, der sowohl in parklücken die parallel als auch quer zur Fahrrichtung stehen einparken kann, hat die 2 Mal die ich ihn ausprobiert habe sehr ordentlich funktioniert.2014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-012014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-022014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-032014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-042014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-052014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-062014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-072014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-082014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-092014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-102014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-112014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-122014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-132014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-142014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-152014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-162014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-172014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-182014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-192014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-202014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-212014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-222014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-232014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-242014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-252014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-262014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-272014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-282014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-292014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-302014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-312014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-322014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-33Im Grunde ist es also einfach, der 2014 Volkswagen VW Golf Sportsvan 2.0 TDIhat mich nicht durch sein Aussehen begeistert sondern eben mit seinen inneren Werten. Der Einstiegspreis liegt bei 19.625 Euro, der 2.0 TDI kostet in der Basisausstattung 30.125 Euro. Unser Testwagen muss so um die 40.000 Euro kosten und somit also doppelt so viel wie die preiswerteste Ausführung. Natürlich gibt es preiswertere Mitbewerber, aber in meinen Augen stellt der VW Golf Sportsvan durchaus ein sehr attraktives Paket dar.

Original http://auto-geil.de/2014/09/02/2-000-km-mit-dem-2014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-2-0-tdi-ein-fahrbericht/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=2-000-km-mit-dem-2014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-2-0-tdi-ein-fahrbericht

01 Sep 2014

Paris 2014: der neue Kia Sorento

2015-Kia-Sorento-Front

So nach und nach kommen ja immer mehr Pressemitteilungen zu den neuen Fahrzeugen bei mir an, die dann Ende des Monats auf dem Mondial de l’Automobile in Paris vorgestellt werden. Für mich ist diese Zeit dann immer sehr schön, weil ich mich immer mehr auf die eigentliche Messe freuen kann.

Kia und Huyndai sind ja meines Erachtens zwei der asiatischen Marken, die man immer häufiger in unserem Strassenbild sieht. Die erste Version des südkoreanischen SUVs wurde bereits 2002 vorgestellt und war noch im gleichen Jahr bei uns in Deutschland verfügbar. Nun, 12 Jahre und eine Produktgeneration (2009 vorgestellt) weiter, werden die Südkoreaner uns in Paris dann die dritte Modellgeneration des Kia Sorento als Europapremiere vorstellen.

Ich bin mal sehr gespannt, zumal ich bislang erst einen KIA überhaupt bewegt habe – damals einen 2013 KIA Carens 2.0 GDI Vision (Link führt zum unserem Youtube-Fahrbericht) – und war doch damals sehr angetan. Da wollen wir mal sehen, was die neue Produktgeneration zu bieten hat.

2015-Kia-Sorento-innen

Nachstehend nun für alle Interessenten die komplette, ungekürzte Pressemitteilung:

Kia Motors hat in Korea erstmals den neuen Kia Sorento öffentlich vorgestellt. Die dritte Generation des Erfolgsmodells präsentiert sich als ein stilvoller, praktischer und technologisch hochmoderner SUV, dem das geschmeidigere, dynamischere Profil und die kraftvoll strukturierten Karosserieoberflächen einen betont eleganten Auftritt verleihen. Das neue SUV-Flaggschiff der Marke hat in Optik und Haptik eine Premium-Ausstrahlung, bietet mehr Platz und verfügt über eine Reihe von innovativen Ausstattungselementen. Seine Europapremiere feiert der neue Kia Sorento am 2. Oktober auf dem Pariser Autosalon 2014 (Publikumstage: 4. bis 19. Oktober).

Das Design-Team ließ sich von der Vorstellung inspirieren, den neuen Kia Sorento als eine Art „Straßenwolf“ zu sehen. Obwohl die dritte Modellgeneration optisch an den Vorgänger anknüpft, haben die Designer den Charakter des Kia-SUVs dezent verändert. Das schnittig-elegante Profil ist ein markantes Merkmal des neuen Kia Sorento, gepaart mit einem kultivierten, stilvollen Auftreten und einer kraftvollen Straßenpräsenz.

Die neue Frontoptik wird geprägt durch lange, bis weit nach hinten gezogene Scheinwerfer, auffällige Nebelscheinwerfer und einen größeren, fast aufrecht stehenden Kühlergrill (im Kia-typischen „Tigernasen“-Design). Wie schon die Studie Kia Cross GT, die auf der Chicago Auto Show 2013 vorgestellt wurde, hat der Grill ein charakteristisches, dreidimensionales Muster, das wirkt, als sei er mit Diamanten besetzt.

2015-Kia-Sorento-Heck

Das Profil zeigt auch beim neuen Modell die für den Kia Sorento typischen Elemente wie die lange Motorhaube und die breiten D-Säulen. Doch die flachere Dachlinie, die höhere Schulterlinie und die insgesamt dynamischeren Konturen verleihen dem neuen Kia Sorento eine charakteristische, athletische Statur.

Markante Designelemente der Heckansicht sind die kraftvollen „Schultern“ und die scharf konturierte, tiefe Kennzeichenmulde. Deren Form war nur durch die Einführung neuer Laserschweißverfahren möglich, die Schweißnähte unsichtbar machen. Damit konnte an der Heckklappe auf die herkömmlichen Zierelemente, die die Nähte verdecken, verzichtet werden. Der neue Sorento ist das erste Kia-Modell, bei dem diese moderne Schweißtechnik zum Einsatz kommt.

Verstärkt wird der dynamisch-elegante Eindruck der dritten Modellgeneration durch die deutlich längere Karosserie (4,78 Meter, plus 95 mm), die flachere Dachlinie (minus 15 mm) und die leicht gewachsene Breite (plus 5 mm).

Entwickelt wurde das neue Außendesign unter Leitung des Kia-Designzentrums im koreanischen Namyang mit maßgeblicher Unterstützung aus den Kia-Designzentren in Frankfurt und Irvine in Kalifornien.

Das Leitmotiv für das Interieur: „Modern und großzügig“

Einige der wichtigsten Verbesserungen der dritten Modellgeneration finden sich im Interieur, dessen Design unter Leitung des europäischen Kia-Designzentrums in Frankfurt entwickelt wurde. Das Resultat: eine elegantere, luxuriösere Kabine, die sich zudem durch eine sehr hohe Materialqualität auszeichnet.

Das Interieur-Design mit dem Leitmotiv „modern und großzügig“ verfolgt ein klares, an horizontalen Linien ausgerichtetes Konzept. Dieses Streben nach Weite zeigt sich auch an breiter gestalteten Elementen wie der Instrumenteneinheit, den Innenraum-Zierleisten und dem Armaturenbrett, das sich bis in die Türverkleidungen zieht. Der hohe Anteil an Soft-Touch-Materialien und Leder schafft ein modern-luxuriöses Ambiente und verleiht dem neuen Kia Sorento die Ausstrahlung eines Premium-Fahrzeugs.

Ein für das Innenraumdesign besonders charakteristisches Element ist das groß dimensionierte Infotainment-Display, bei dessen Gestaltung sich das Designteam von Schweizer Uhren inspirieren ließ. Es ist in einen silberfarbenen Rahmen eingefasst und beinhaltet die neuesten Kia-Technologien für Benutzerschnittstellen (Human Machine Interface, HMI).

Bei den fließenden Konturen des Armaturenbretts orientierten sich die Designer am „flexiblen Umfang des menschlichen Körpers“ – entsprechend organisch weitet es sich im Cockpit, um die Instrumenteneinheit aufzunehmen. Der sanft geschwungene Türbogen, der sich von den vorderen Lautsprechern bis zu den SUV-typischen Haltegriffen im Fond zieht, trägt ebenfalls zur Eleganz des Interieurs bei.

In Europa haben die Kunden die Wahl zwischen einem einfarbigen Innenraum (Farbton „Saturn Black“) und einer zweifarbigen Variante (Kombination von „Saturn Black“ und „Stone“) sowie zwischen Stoff- und Ledersitzen. Als Sonderausstattung wird darüber hinaus ein braunes und ein hellgraues Interieur mit Ledersitzen angeboten.

Hoher Sitzkomfort, großer Gepäckraum und neueste Technologien

Durch die größere Karosserie und den längeren Radstand (2,78 Meter, plus 80 mm) bietet der neue Kia Sorento seinen Insassen mehr Platz als das Vorgängermodell. Trotz der etwas niedrigeren Dachlinie konnte die Kopffreiheit durch neu positionierte Sitzkissen in allen drei Sitzreihen noch vergrößert werden, zudem verfügen ebenfalls alle Insassen über mehr Beinfreiheit. Auch der Gepäckraum ist gewachsen, sowohl in der Länge (plus 87 mm) als auch im Volumen. So ist beim Siebensitzer mit eingeklappter dritter Sitzreihe das Fassungsvermögen von 515 auf 605 Liter gestiegen (plus 17,5 Prozent). Das Ablagefach im Gepäckraumboden wurde bei der dritten Modellgeneration neu gestaltet.

In der zweiten Sitzreihe des neuen Kia Sorento, der als Fünf- und Siebensitzer angeboten wird, ist die einklappbare Mittelarmlehne nun höher positioniert. Zudem ist die umklappbare Sitzreihe zweifach unterteilt (Verhältnis 40:20:40) und lässt sich in der siebensitzigen Version vom Gepäckraum aus per „Fernbedienung“ einklappen – durch das Betätigen von zwei Hebeln an der Seite des Gepäckabteils.

Kia hat die dritte Sorento-Generation mit einer Reihe von zukunftsweisenden On-Board-Technologien ausgestattet. Dazu gehören je nach Markt ein Rundumsicht-Parksystem (Around View Monitor, AVM) mit vier Kameras, das dem Fahrer bei Parkmanövern optimale Übersicht gibt, und eine „intelligente“ elektrische Heckklappe. Dieses System erkennt, ob sich der Fahrer mit dem Smart-Key in unmittelbarer Nähe des Gepäckraums befindet, und öffnet in diesem Fall automatisch die Heckklappe, damit Einkaufstaschen oder schwere Objekte direkt ins Fahrzeug geladen werden können.

Ruhiges Reisen

Zu den Entwicklungszielen für die dritte Modellgeneration gehörten auch eine stabilere Karosseriestruktur und die weitere Reduzierung von Geräuschen und Vibrationen – um dem neuen Kia Sorento ein Maß an Kultiviertheit und Laufruhe zu geben, das dem eleganten Auftritt dieses Modells entspricht.

Die höhere Verwindungssteifigkeit der neuen Karosserie (plus 14 Prozent gegenüber dem Vorgängermodell) bildet die ideale Basis, um sowohl den Fahrkomfort als auch die Sicherheit weiter zu steigern.

Zu den geräuschreduzierenden Maßnahmen gehören neue schalldämmende Materialien für den Getriebetunnel, eine rund 30 Prozent dickere Schallisolierung des Armaturenbretts (bisher 0,7 mm, jetzt 0,9 mm stark) und größer dimensionierte Motor- und Getriebebefestigungen. Bei den Dieselmodellen haben zudem die Dieselpartikelfilter neue Abdeckungen erhalten, und in die Steuerkettenabdeckung des Motors wurde eine akustische Abschirmung integriert. Durch diese Maßnahmen konnte das Fahrgeräusch in der Kabine je nach Fahrsituation um 3 bis 6 Prozent reduziert werden.

Überarbeitete Motoren, Verbesserungen bei Fahrkomfort und Handling

Der neue Kia Sorento wird je nach Markt in insgesamt fünf Motorisierungen mit einem Leistungsspektrum von 172 bis 270 PS (127 kW bis 199 kW) angeboten: einem 2,4-Liter-Benzindirekteinspritzer (GDI), zwei MPI-Benzinern (Multi-Point-Einspritzung) mit 2,4 bzw. 3,3 Liter Hubraum sowie zwei überarbeiteten Turbodieseln aus der R-Baureihe mit 2,0 bzw. 2,2 Liter Hubraum. In Europa sind nur der 2,2-Liter-Turbodiesel und der 2,4-Liter-GDI-Benziner erhältlich (je nach Land). Kia geht geht davon aus, dass der 2.2 CRDi europaweit die meistverkaufte Motorisierung sein wird.

Mit der neuen Modellgeneration verbesserten die Kia-Entwickler auch den Fahrkomfort, die Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten und die Rückmeldung der Lenkung. Bei der Einzelradaufhängung wurde das Konzept des Vorgängermodells beibehalten (MacPherson-Federbeine vorn, Mehrlenkerachse hinten), jedoch in vielen Bereichen modifiziert. So ist zum Beispiel der hintere Hilfsrahmen des Fahrwerks in größeren Buchsen gelagert, um ihn besser von der Kabine zu isolieren, und die größeren Stoßdämpfer der Hinterachse sind jetzt vertikal und hinter der Achslinie positioniert, was die Fahrzeugkontrolle verbessert.

Diese Veränderungen führen – in Kombination mit dem längeren Radstand – zu einem höheren Fahrkomfort, der dem Fahrer eine bessere Rückmeldung bei Straßenunebenheiten gibt und die Passagiere wie in einer luxuriösen Limousine reisen lässt.

Eine neue Servolenkung ist für die dritte Generation des Kia Sorento je nach Land standardmäßig oder optional erhältlich. Während die bisherige elektronisch unterstützte Servolenkung (Motor-driven Power Steering, MDPS) an der Lenksäule montiert ist, setzt die neue Lenkunterstützung direkt an der Zahnstange (engl. „Rack“) an und trägt daher die Bezeichnung „R-MDPS“. Dieses neue Lenkungskonzept trägt maßgeblich zu einem besseren Lenkgefühl und schnellerer Rückmeldung bei, die den neuen Kia Sorento zu einem der besonders agilen und sportlichen Fahrzeuge in seinem Segment machen.

Passive und aktive Sicherheit weiter gesteigert

Die Karosserie des neuen Kia Sorento ist noch stabiler als die des Vorgängers – dank des verstärkten Einsatzes von ultrahochfestem Stahl. Betrug dessen Anteil bei der zweiten Generation bereits 24,4 Prozent, so hat er sich beim neuen Modell mit 52,7 Prozent mehr als verdoppelt. Dadurch ist zum einen die Kernstruktur des Fahrzeugs im Falle eines Aufpralls effektiv geschützt, zum anderen hat sich dadurch die Verwindungssteifigkeit erhöht. Zum Einsatz kommt der ultrahochfeste Stahl zur Verstärkung der Radhäuser, des Heckklappenrahmens und Hinterrad-Umgebung.

Auch der Anteil der hochfesten Karosseriekomponenten, die mit der innovativen Presstechnik der Warmumformung hergestellt werden, hat sich gegenüber dem Vorgängermodell mehr als verdoppelt: von 4,1 Prozent auf 10,1 Prozent. Vor allem die A- und B-Säulen verdanken ihre hohe Stabilität diesem Stahl.

Der neue Kia Sorento verfügt zudem über eine Reihe modernster aktiver Sicherheitssysteme (je nach Markt). Dazu zählen eine radargestützte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage (Adaptive Smart Cruise Control, ASCC) inklusive Frontkollisionswarner (Front Collision Warning, FSW), eine Verkehrszeichenerkennung für Geschwindigkeitsbegrenzungen (Speed Limit Information Function, SLIF), ein Querverkehrwarner (Rear Cross-Traffic Alert, RCTA) und ein Spurhalteassistent (Lane Departure Warning System, LDWS).

Original http://auto-geil.de/2014/09/01/paris-2014-der-neue-kia-sorento/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=paris-2014-der-neue-kia-sorento

Created Montag, 01. September 2014 Tags allgemein | Kia | Kia Sorento | paris | Paris 2014 | Sorento Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
01 Sep 2014

Wartungsintervalle sind wichtig: der Keilriemen mit JP Kramer und Peugeot

Advertorial | Anzeige

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Ich habe ja jüngst ein Auto für mich gekauft, denn ich hatte jetzt schon längere Zeit kein Fahrzeug mehr – macht ja auch kein Sinn bei all den Fahrzeugen, die ich als Autoblogger von den Herstellern zum Testen zur Verfügung gestellt bekomme. Aber dann – als mir ein Kleinwagen anno 1995 mit 45 PS und 20.000 km Laufleistung aus erster Hand angeboten wurde – konnte ich nicht “NEIN!” sagen. Zumal das Auto wirklich Scheckheft-gepflegt ist. Alle Inspektionen seit 1995 sind dokumentiert. Ich war ein wenig erstaunt, wie oft die Fachwerkstatt zwischenzeitlich den Keilriemen erneuert hat – bei gerade mal 20.000 km Laufleistung. Zwar wird auch Gummi – und daraus besteht ein Keilriemen ja – nach einem Weilchen porös, allerdings sollte ein Wechsel noch ein Mal in 19 Jahren oder eben nach 75.000 km nötig werden. Als Anhaltspunkt – bei den aktuellen Modellen von Peugeot liegt der vorgeschriebene Wartungsintervall für einen Keilriemen übrigens bei 120.000 km

Warum das regelmässige Wechseln des Keilriemens so wichtig ist, erklärt PS Profi JP Kramer mit seinem ganz speziellen und mir auch sehr geschätztem Charme in einem netten, kurzen Spot von Peugeot:

Ob Du nun einen Peugeot fährst oder auch ein anderes Auto, vielleicht solltest Du mal wieder nachsehen, wann Dein Keilriemen das letzte Mal gewechselt wurde. Diejenigen, die einen Peugeot ihr Eigen nennen, sollten sich dabei am besten auf den Service von einem der Fachhändler vor Ort verlassen.

Original http://auto-geil.de/2014/09/01/wartungsintervalle-sind-wichtig-der-keilriemen-mit-jp-kramer-und-peugeot/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wartungsintervalle-sind-wichtig-der-keilriemen-mit-jp-kramer-und-peugeot

01 Sep 2014

2014 Mercedes-Benz Marco Polo – Weltpremiere – Videos und Fakten

2014 Mercedes-Benz Marco Polo – Weltpremiere – Videos und Fakten


Video – 2014 Mercedes-Benz Marco Polo auf Youtube ansehen


Watch Video – 2014 Mercedes-Benz Marco Polo on Youtube

Die Vorgeschichte zum 2014 Mercedes-Benz Marco Polo
Mercedes bringt viel Großes raus: Angefangen im vergangenen Jahr (2013) mit dem neuen Sprinter, in diesem Jahr dann weiter mit der neuen V-Klasse – ehemals Viano – schließlich der Kastenwagen Vito und nun der Marco Polo sowie Marco Polo Activitiy.
Beide Modelle basieren jetzt ebenfalls auf der neuen V-Klasse, die das Gefühl vermitteln soll, einen PKW zu fahren, obwohl man eigentlich in einem Bus fährt. Der Marco ist für Weltenbummler, für Camper, für Outlaws, die auf Luxus unterwegs nicht verzichten möchten. Dementsprechend gut ist er ausgestattet: Küchenzeile mit zwei Gasflammen, Spüle, Kühlschrank, Wassertank, Klapptisch im Innenraum, Campingtisch mit zwei Stühlchen in einer Tasche im Kofferraum (alles Serie) und natürlich zwei Betten. Nummer eins entsteht, wenn die zweisitzige Rückbank umgeklappt wird. Nettes Feature: Im normalen Sitzmodus können die Seitenwangen der Sitze auf Knopfdruck aufgeblasen werden, sodass sie Seitenhalt bieten. Sobald man sie flachlegt, entweicht die Luft. Bett Nummer zwei hat seinen Platz im Aufstelldach. Dort wurde noch etwas in Sachen Fuß- und Beinfreiheit nachgeholfen. Das Aufstelldach ist auf Wunsch auch elektrisch bewegbar.
Die beiden Vordersitze lassen sich drehen, eine Möglichkeit, die in der neuen V-Klasse bislang noch nicht angeboten wurde. Wenn Mercedes klug ist, werden sie das sicherlich bald ändern.
Angst davor, dass einem die Schrankinhalte beim Fahren um die Ohren fliegen, muss man nicht haben, denn die Türen und Schubladen müssen über einen kleinen Knopf entriegelt werden.

Der Marco Polo Activity unterscheidet sich vom Camper insofern, als dass in ihm keine Küche verbaut ist. Dieses Modell zielt auf Personen ab, die ihr Sport- und Freizeitequipment bequem verstauen wollen, die viel Platz und Ablageflächen benötigen – schlafen können aber auch die Surfer und Paraglider im Activity, an den gleichen Orten wie beim Marco Polo Camper.

Die Assistenzsysteme
Bei beiden Varianten kann man vom Repertoire der V-Klasse profitieren: So sind sinnigerweise Seitenwind-Assistent und Attention-Assist serienmäßig mit an Bord, alle anderen vertrauten Systeme gibt es optional. Da wären zum Beispiel: Aktiver Park-Assistent, Collision Prevention Assist, Spurhalte-Assistent, Totwinkel-Assistent, Distronic Plus oder die 360-Grad-Rückfahrkamera, bei den Ausmaßen des Marco Polos durchaus sinnvoll.

Die Maße
Beide Fahrzeuge sind 5,14m lang, 1,93m breit (ohne Spiegel) und 1,98m hoch, sodass sie noch so eben in gängige Garagen, Parkhäuser oder Waschanlagen einfahren können.

Die Motoren
Den Camper gibt es mit einem Vierzylinder-Turbodiesel in drei Leistungsstufen:
Marco Polo 200 CDI, 136 PS
Marco Polo 220 CDI, 163 PS
Marco Polo 250 BlueTEC, 190 PS
Die Top-Motoriserung wird es mit dem Allradantrieb 4MATIC geben.

Den Activity gibt es mit Vierzylinder-Dieselmotoren in 5 Leistungsstufen und drei Antriebskonzepten:
Vorderradantrieb: 1,6-Liter-Dieselmotor mit 88 und 114 PS
Heckantrieb: 2,1-Liter-Dieselmotor mit 136 und 163 oder 190 PS
Allradantrieb 4MATIC: Nur in Verbindung mit der Top-Motorisierung (190 PS)

Die Preise:
In Deutschland kann man den Marco Polo ab sofort bestellen. Der Camper startet bei 54. 835 Euro, der Activity startet bei 38.960 Euro. Bis zum Jahresende werden die beiden Modelle auch in weiteren 14 Märkten in Europa erhältlich sein, in England wird es den Marco Polo in der Activity-Version ab 2015 auch erstmalig als Rechtslenker geben.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Mercedes-Benz Marco Polo auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Mercedes-Benz Marco Polo auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-mercedes-benz-marco-polo-weltpremiere-videos-und-fakten/

31 Aug 2014

Quasi schon gefahren: 2014 BMW M4 Cabriolet (F83)

2014-BMW-M4-Cabrio-silber

BMW hat jüngst zur Fahrveranstaltung mit dem neuen 2014 BMW M4 Cabriolet eingeladen. Und auch wenn ich nicht mit von der Partie war, kann ich mir doch schon selbst ein ungefähres Bild machen, denn schliesslich bin ich sowohl das BMW M4 Coupé als auch das BMW 435i Cabrio schon einmal gefahren. Sicherlich ist das Verschmelzen meiner Erinnerungen und Erfahrungen nicht unbedingt das Gleiche wie den offenen M4 selbst zu fahren, aber ich kann ja auch nicht immer überall gleichzeitig sein. Ich habe Euch mal fix die beiden Videos nachstehend eingebunden:

Wer direkt die Informationen aus erster Hand lesen möchte, der sollte mal fix zum Kollegen Benny “rüberklicken”. Er hat schon seinen richtigen Fahrbericht “Fahrbericht BMW M4 Cabrio F83: Zwei unter (k)einem Dach” online, ein kurzer Absatz als Appetitmacher: “Genau wie jedes schwächer motorisierte 4er Cabrio punktet auch der BMW M4 mit seinem Metall-Klappdach, das auf der Innenseite vollständig verkleidet ist und besonders bei sehr hohen Geschwindigkeiten einen nicht vom Coupé zu unterscheidenden Geräuschkomfort bietet. Mit hochgefahrenen Seitenscheiben und hochgeklapptem Windschott bleiben Windgeräusche und Verwirbelungen selbst bei geöffnetem Verdeck in einem Rahmen, der auch zügige Autobahn-Ausflüge ohne geschlossenes Dach erlaubt – dank Nackenwärmer ist auch am Hals jederzeit für warme Belüftung und eine angenehme Temperatur gesorgt.

Ich persönlich finde so ein potentes Cabriolet durchaus überflüssig, aber es wird schon einen Markt geben, der den Bau dieses M4 rechtfertigt. Anmerken möchte ich aber noch, dass man das Verdeck nur im Kriechgang öffnen und schliessen kann. Der komplexe Faltmechanismus benötigt ganze 20 Sekunden – in der Zeit beschleunigen andere Sportwagen mal eben auf 250 km/h – man kann das Verdeck dazu nicht mal im Stadtverkehr öffnen oder schliessen, denn für diese Vergänge darf man maximal 18 km/h schnell sein. Das erscheint heute nicht mehr so wirklich angemessen und nimmt der Fahrerin bzw dem Fahrer mE auch ein wenig die Spontanität mal eben aufzumachen.

Wer noch mehr wissen möchte zum neuen schicken, schnellen und offenen 4er, der darf sich auch gerne die ungekürzte Pressemitteilung von BMW zu Gemüte fügen, die neben jeder Menge hübsch kredenzter Marketingaussagen auch noch alle relevanten Fakten (von mir fett hervorgehoben) bereithält:

Mit dem neuen BMW M4 Cabrio (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 9,1–8,7 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 213–203 g/km) erweitert die BMW M GmbH die Modellpalette ihres legendären Hochleistungssportwagens um eine weitere attraktive Alternative. Das neue M4 Cabrio bietet dieselben Leistungswerte wie die neue BMW M3 Limousine (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,8–8,3 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 204–194 g/km) und das neue BMW M4 Coupé (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,8–8,3 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 204–194 g/km), betont in seinem Charakter jedoch den stilvollindividuellen Auftritt und stellt die Faszination des sportlich-dynamischen Offenfahrens in den Mittelpunkt. Die BMW M GmbH knüpft damit an eine lange Tradition an: Das neue M4 Cabrio schreibt die Geschichte der offenen Version eines gleichermaßen rennstrecken- wie alltagstauglichen Hochleistungssportwagens in der fünften Generation fort.

Das BMW M4 Cabrio übernimmt die elegante Linienführung des Cabrio-Modells der BMW 4er Modellreihe. Es schafft mit seiner Designsprache gekonnt die Verbindung zwischen einer unverwechselbar eleganten Silhouette mit ausbalancierten Proportionen bei geöffnetem Dach und einer außergewöhnlich dynamischen Coupé-Linie – ohne B-Säule – bei geschlossenem Verdeck. Gleichzeitig ist das M4 Cabrio optisch eindeutig als Mitglied der BMW M3/M4 Modellfamilie zu erkennen. Dazu tragen unter anderem die Motorhaube mit charakteristischem Powerdome, die markanten Außenspiegel im Doppelfußdesign sowie die breit ausgestellten vorderen und hinteren Radhäuser bei, die sich über geschmiedete Leichtmetallräder mit Mischbereifung im 18-Zoll- bzw. 19-Zoll-Format (Option) spannen.

Als Antrieb dient dem BMW M4 Cabrio der bereits aus der M3 Limousine und dem M4 Coupé bekannte neu entwickelte Sechszylinder-Reihenmotor mit M TwinPower Turbo Technologie und Hochdrehzahlcharakter. Aus drei Litern Hubraum schöpft das Triebwerk eine Spitzenleistung von 317 kW/431 PS und stellt über ein breites Drehzahlband ein maximales Drehmoment von 550 Newtonmeter zur Verfügung. Damit ermöglicht das BMW M4 Cabrio nicht nur äußerst sportliche Fahrleistungen – der Standardsprint von null auf 100 km/h lässt sich in nur 4,4 Sekunden (mit optionalem 7-Gang M Doppelkupplungsgetriebe) absolvieren –, sondern bietet auch ausreichend Leistungsreserven für das entspannt-zügige Gleiten mit geöffnetem Verdeck.

Ebenso wie bei der BMW M3 Limousine und dem BMW M4 Coupé wurde auch beim BMW M4 Cabrio der intelligente Leichtbau konsequent umgesetzt. So sind beispielsweise die Motorhaube und die vorderen Seitenwände ebenso aus Aluminium gefertigt wie viele Komponenten des Hochleistungsfahrwerks. Auch der sehr leichte, gleichzeitig wegen seiner extremen Steifigkeit aber auch äußerst belastbare Werkstoff CFK kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff) kommt beim neuen M4 Cabrio zum Einsatz. So besteht beispielsweise die Gelenkwelle aus CFK, was eine einteilige Ausführung und damit eine erhebliche Gewichtseinsparung sowie eine Verringerung der rotierenden Massen ermöglicht. Die CFK-Präzisionsstrebe im Motorraum bietet bei einem Gewicht von nur 1,5 Kilogramm ein Maß an Steifigkeit, die ein vergleichbares Bauteil aus Aluminium nicht erreichen kann. Damit trägt sie entscheidend zum hervorragenden Einlenkverhalten und zur beispielhaften Lenkpräzision bei.

Das dreiteilige Metallklappdach des BMW M4 Cabrio ist von innen komplett verkleidet und überzeugt mit einer sehr guten Geräuschdämmung bei voller Wintertauglichkeit. In rund 20 Sekunden lässt es sich per Knopfdruck öffnen – bei Bedarf auch während der Fahrt bis zu einer Geschwindigkeit von 18 km/h. Für das neue BMW M4 Cabrio stehen über die bereits sehr umfangreiche Serienausstattung hinaus zahlreiche attraktive Optionen zur Steigerung der Ästhetik, der Dynamik und des Komforts zur Wahl. Für den besonderen Ausdruck der Persönlichkeit bieten die exklusiven BMW Individual Ausstattungen ein einzigartiges Fahrerlebnis. Besondere Farben und Materialien können perfekt auf die Wünsche des Fahrers abgestimmt werden.

Original http://auto-geil.de/2014/08/31/quasi-schon-gefahren-2014-bmw-m4-cabriolet-f83/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=quasi-schon-gefahren-2014-bmw-m4-cabriolet-f83

Created Sonntag, 31. August 2014 Tags 2014 | 2014 BMW M4 Cabriolet (F83) | allgemein | bmw | cabriolet | F83 | m4 Document type Article
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29 Aug 2014

Schon drin gesessen: der neue 2014 Mercedes-Benz Marco Polo / Activity

Schon drin gesessen: der neue 2014 Mercedes-Benz Marco Polo / Activity

Als Lütter habe ich damals™ Wiking-Autos gesammelt. Teil meines Stolz war ein VW-Camper Sven Hedin und ein Mercedes-Camper James Cook. Noch während meiner Studenzeit habe ich immer mal nach einem 1:1 Modell eines dieser beiden Fahrzeuge Ausschau gehalten, doch zwischenzeitlich festgestellt, dass die damalige Motorisierung meinen heutigen Vorstellungen nicht mehr so ganz entspricht. Ganz anders der gestern in der Prelude der Camping-Messe Caravan in Düsseldorf debütierte 2014 Mercedes-Benz Marco Polo. Der kompakte Camper basiert nun nicht mehr auf dem ausgelaufenen Viano, sondern auf der neuen Mercedes-Benz V-Klasse. Was soviel heisst, wie “Du fährst einen PKW mit dem Abmessungen eines Busses und merkst es nicht!”. Mit einem Durchschnittsverbrauch zwischen und Litern Diesel auf 100 Kilomter – je nach gewähltem Motor und Getriebe – kann man so einen Camper nun bedenkenlos als Alltagsfahrzeug nutzen. Mit der stärksten Motorisierung springt der Marco Polo dann auch mal eben in XXX Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 200 km/h. Genau SO! stelle ich mir das vor.

Nicht nur die Fahrleistungen sprechen mich an. Man kann durchaus von all den Assistenz-Systemen aus dem Repertoire der V-Klasse profitieren, den Seitenwind- und den Awareness-Assistenten gibt es in der Serienausstattung. Alle weiteren von Mercedes vertrauten Systeme gibt es optional, besonders sinnvoll erscheint mir da auch die 360° Kamera, damit kann man den Camper dann auch bequem in die engeren Parklücken in der Stadt zirkeln. Apropos Stadt, bei einer Höhe von XXXX Meter, sollte man auch in den meisten Parkhäusern und Tiefgaragen einen Parkplatz finden. Billig gibt es keinen Mercedes, der Marco Polo steht für nicht ganz 55.000 Euro in der Basisausstattung im Konfigurator.

Das Ausstelldach, was sich auf Wunsch auch elektrisch anhebt beherbergt ein Doppelbett, welches sich aber noch oben klappen lässt, so dass man im Innenraum auch bequem stehen kann. Das Bett selbst hat sich schon beim Vorgänger bewährt, das Dach wurde zugunsten etwas mehr Fussfreiheit beim Schlafen optimiert. Wer nur zu zweit reist, muss das Hochbett aber auch gar nicht nutzen. Die Rückbank selbst, lässt sich ebenfalls zum Doppelbett umbauen. Ein sehr pfiffiges Detail am Rande – für die beiden Sitzplätze sind in der Rückbank Luftkissen eingearbeitet, die im aufgeblasenen Zustand den Fond-Passagieren ausreichend Seitenhalt bieten sollen. Nutzt man die Rückbank als Bett, so entweicht die Luft, man erhält also eine ebene Schlaffläche. Ganz neu sind die drehbaren Vordersitze, wie man sie ja auch schon vom Mitbewerber VW kennt. Ich denke mal, dass man diese auch zeitnah für die V-Klasse ordern kann.2014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-04
Hat man die Vordersitze dann gegen die Fahrtrichtung gedreht, kann man zusammen mit den Gästen auf der Rückbank an einem kleinen Tisch Platz nehmen, die sich nur nur verschieben, sondern auch zusammenklappen und zwischen Küchenzeilen und Rücksitzbank verstecken lässt. In der Küchenzeile findet man neben einem kleinen Toplader-Kühlschrank einen zweiflammigen Gasherd und ein kleines Spülbecken. Frisch- und Abwassertanks mit einem Volumen von je 40 Litern erlauben einen Hauch von autonomen Leben auf den Reisen. Vielen Staufächer sorgen für ausreichend Stauraum um das Reisegepäck sicher zu verstauen. Sehr schön gelöst fand ich vor allem die Schubladen, die sich mittel eines kleinen Knopfs entriegeln lassen und dann so elegant in ihren Führungen gleiten, wie man das auch hochwertigen Küchen kennt.2014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-16Ohne Küchenzeile müssen die Käufer des 2014 Mercedes-Benz Marco Polo Activity auskommen. Diese Variante richtet sich eher an Familien und Sportler mit höherem Platzbedarf. Der Surfer grillt am Strand und braucht somit keine Küchenzeile. Den Familien kommt das höhere Platzangebot zu Gute. Im Prinzip ist der Marco Polo Activity eine “normale” V-Klasse mit Aufstelldach. Doch auch hier lässt sich die Rücksitzbank als Bett umbauen. der Einstiegspreis liegt dann auch entsprechend günstiger bei nicht ganz 39.000 Euro. Dazu muss aber auch gesagt werden, dass bei Activity die Einstiegsmotorisierung bei 88 PS anfängt und dieser Motor nur mit einem Forntantrieb ausgestattet ist. Auch das 7-G-Tronic Automatikgetriebe gibt es nicht für die beiden kleinen Motoren, hier muss dann das manuelle 6-Gang-Getriebe bedient werden. Ab dem 136 PS Diesel wird dann die Hinterachse angetrieben und die Automatik ist optional erhältlich. Wer die Sicherheit eines Allradantriebs für sich benötigt oder eben öfter in schwierigem Terrain unterwegs ist, freut sich über die optionale 4MATIC. Diese ist aber nur in Verbindung mit dem 190 PS Diesel und der Automatik erhältlich.2014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-012014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-022014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-032014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-042014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-052014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-062014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-072014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-082014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-092014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-102014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-112014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-122014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-132014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-142014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-152014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-162014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-172014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-182014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-19In Deutschland kann man den Marco Polo ab sofort bestellen, auf der Caravan in Düsseldorf werden beide Modell in den nächsten Tagen auch dem Messepublikum zugänglich gemacht. Bis zum Jahresende werden die beiden Modelle auch in weiteren 14 Märkten in Europa erhältlich sein, in UK wird es den Marco Polo in der Activity-Version auch erstmalig als Rechtslenker geben.

Original http://auto-geil.de/2014/08/29/schon-drin-gesessen-der-neue-2014-mercedes-benz-marco-polo-activity/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=schon-drin-gesessen-der-neue-2014-mercedes-benz-marco-polo-activity

28 Aug 2014
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2014 Citroen C3 eHDi115 Red Block – Fahrbericht

Gastbeitrag: Der nachstehende Beitrag entstammt der Tastatur von Journalistin Sarah Sauer, die in unregelmäßigen Abständen mit ihrer Schreibe auch auto-geil.de veredelt. Mehr von Sarah findet ihr in den Ruhr Nachrichten oder auch unter ausfahrt.tv.

Ich nehme es gleich vorweg: Dies wird eine Ode an den Citroen C3 eHdi 115 Red Block, mit einem großen Wermutstropfen. Und nein, ich bin nicht dafür bezahlt worden. Die folgenden Zeilen beruhen einzig und allein auf meiner Wahrnehmung und persönlichen Einstellung. Ich finde ja den normalen Kleinwagen an sich meist spannender als so manche Rennsemmel, denn das, was die Hersteller in diesem Segment anbieten, kann in Sachen Komfort, Ausstattung oder Fahrleistung zum Teil nicht unterschiedlicher sein. Da ich privat auch einen Kleinwagen fahre, war ich sehr gespannt, wie der C3 Red Block und ich zusammenpassen würden.

Der erste Eindruck: Naja. Nicht so ganz meine Formsprache, ein bisschen zu knutschkugelig. Ich stehe mehr so auf Ecken und Kanten. Und auch die Farbe, ein unauffälliges Shark-Grau, hat mich nicht vom Hocker gerissen. Umso schöner der Aha-Effekt beim Einsteigen: Rote Ledersitze vorne und hinten, mit schönen Perforationen. Rot ist eigentlich nicht meine Farbe, aber das sieht nun wirklich schick aus. Nächster Aha-Effekt: Das Einsteigen und Reinsetzen. Herrlich bequem, diese Sitze, vorne mit dreistufiger Sitzheizung, und das Beste: keinerlei beengtes Gefühl, trotz meiner Größe von 1,84m. Allerdings: Null Seitenhalt.

Genügend Kopffreiheit, optimal verstellbares Lenkrad. Nicht nur die Sitze muten schick an, sondern auch das Interieur. Hochwertig, mit diversen schwarzen Hochglanz-Applikationen. Das und die schwarz lackierten Außenspiegelgehäuse sowie Türgriffe, Chromleisten für die Fenster, Alu-Einstiegleiste, die hinten dunkel getönten Fenster, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit roter Radnabenabdeckung oder die Alu-Pedalerie gehören zur Serienausstattung des Modells „Red Block“. Die roten Sitze allerdings, so könnte man meinen, nicht. Diese kosten 890 Euro Aufpreis. Ich vermisse dringend Haltegriffe – nicht zuletzt wegen des fehlenden Seitenhalts – eine vernünftige Leseleuchte vorne und nicht diese Funzel in der Dachmitte sowie Beleuchtungen für die beiden Schminkspiegel in den Sonnenblenden. Da ich den C3 Red Block eher als „Mädchenauto“ einstufen würde, sind doch solche Details irgendwie obligat.Die Instrumente hinter dem Lenkrad sind leicht abzulesen, haben aber zwei kleine Schönheitsfehler, finde ich: Zum einen sind Drehzahlmesser (links) und Tacho (Mitte) analog – weiße Zeiger auf dunkelgrauem Grund – die Spritanzeige (rechts) jedoch digital und orangefarben. Irgendwie wäre da ein weiterer Zeiger stimmiger gewesen. Da aber in diesem Feld auch der Geschwindigkeitsregler und -begrenzer seinen Platz hat, musste das wohl so gelöst werden. Und: Der Tacho ist, was seine Aufteilung betrifft, ein bisschen tricky. Angezeigt werden die Zahlen 30, 50, 70 – dabei ist es mir sehr häufig widerfahren, dass ich zu schnell war. Der Strich zwischen 50 und 70 steht halt für 60, und nicht für 55. 2014-Citroen-C3-eHDi115-Red-Block-11Ein weiteres Display findet sich in der Mittelkonsole. Dort ist das Navigationssystem „eMyWay“ inklusive HiFi-System verbaut (1140 Euro Aufpreis). Der 7-Zoll-Farbbildschirm ist ebenfalls gut abzulesen und die Bedienung über einen kleinen Drehknopf oder einen Schalter intuitiv. Ein anderer Knopf gab mir zunächst erst mal Rätsel auf: Oben rechts neben der Tankanzeige montiert, silbrig glänzend, wusste ich damit erst nichts anzufangen. Ein Blick in die Betriebsanleitung verriet: Dabei handelt es sich um einen serienmäßigen Innenraum-Parfumspender! Und ich wunderte mich schon, warum es in dem Auto, sobald ich einstieg, immer so dolle duftete. Zeit, loszufahren. Und wieder Zeit für eine Offenbarung: Hach, was fährt er sich schnittig! Verbaut ist in meinem Testwagen der so genannte eHDi 115 Dieselmotor, also 1,5 Liter, 115 PS, 270 Newtonmeter. Und der macht in dem kleinen, leichten Auto wirklich Spaß! Durchzugsstark, laufruhig, schwungvoll, dazu eine direkte Servolenkung – ich fühle mich prompt eins mit dem C3. Die manuelle 6-Gang-Schlaltung erledigt ihren Job ebenfalls tadellos, vielleicht könnten die Schaltwege noch einen kleinen Ticken kürzer sein. Für den Stadtverkehr und für Landstraßen ist das Auto perfekt. Auffallend ist die doch recht sportliche Federung, und tatsächlich: der C3 Red Block ist 25 mm tiefergelegt und mit einem sportlichen Fahrwerk ausgestattet. Ich habe den Eindruck, der Kleine will mal richtig rennen, deshalb scheuche ich ihn auf die Autobahn. Der rennt wirklich! Ich habe mich in diesem Kleinwagen bei 190 km/h (mehr geht nicht) sicherer gefühlt als in so manch voluminöserer Mittelklasse. Der C3 fährt wie am Schnürchen gezogen, ich kann eigentlich immer im 6. Gang bleiben – und auf der linken Spur. Ich habe dort tatsächlich diverse Oberklassen-Premiummarken-Autos vertrieben. Nicht, dass ich das forciert hätte. Aber ich glaube, die haben damit beim Blick in den Rückspiegel einfach nicht gerechnet, dass ihnen ein C3 Red Block so nahe kommen könnte. Besonders beeindruckend fand ich, dass der Kleine jede Bodenwelle oder Seitenwind-Attacken völlig relaxt geschluckt hat. Auf die elektrische Servolenkung mit variabler Unterstützung ist jederzeit Verlass, da verreißt nichts, auch wenn die Fahrbahn noch so ruckelig ist. Nicht ganz so schön, aber akzeptabel: die Geräuschentwicklung. Man muss die Stimme bei Unterhaltungen doch deutlich heben.2014-Citroen-C3-eHDi115-Red-Block-012014-Citroen-C3-eHDi115-Red-Block-022014-Citroen-C3-eHDi115-Red-Block-032014-Citroen-C3-eHDi115-Red-Block-042014-Citroen-C3-eHDi115-Red-Block-052014-Citroen-C3-eHDi115-Red-Block-062014-Citroen-C3-eHDi115-Red-Block-072014-Citroen-C3-eHDi115-Red-Block-082014-Citroen-C3-eHDi115-Red-Block-092014-Citroen-C3-eHDi115-Red-Block-102014-Citroen-C3-eHDi115-Red-Block-112014-Citroen-C3-eHDi115-Red-Block-122014-Citroen-C3-eHDi115-Red-Block-132014-Citroen-C3-eHDi115-Red-Block-142014-Citroen-C3-eHDi115-Red-Block-152014-Citroen-C3-eHDi115-Red-Block-162014-Citroen-C3-eHDi115-Red-Block-172014-Citroen-C3-eHDi115-Red-Block-182014-Citroen-C3-eHDi115-Red-Block-19Ich habe prompt Lust, eine kleine Reise zu unternehmen, weit weg zu fahren. Ob ich noch wen mitnehme? Da könnte es aber schwierig werden. Der Kofferraum vom C3 Red Block ist nicht gerade groß. Und: Citroen behauptet ja, im C3 hätten locker 5 Personen Platz. Entschuldigung, aber das würde ich keinem empfehlen. Zwar sind die Sitze auch hinten bequem, und ich habe mit meiner Größe so gerade eben Platz – aber ich sehe da dann doch eher Kindersitze denn Erwachsene. Nein, dieses Auto ist für Singles, maximal für Paare, perfekt als Zweitwagen für die City oder für Pendler, vielleicht geht noch ein Großeinkauf hinein. Immerhin ist die Rücksitzbank 1/3 zu 2/3 umklappbar, jedoch ist die Ladefläche nicht eben. Mir als in einer Großstadt lebendem Single aber gefällt der Citroen C3 eHDi115 Red Block richtig gut. Wir passen definitiv zusammen. Noch ein Wort zum Spritverbrauch: 3,8 Liter auf 100 km laut NEFZ. Mhm. Ich bin gut 1000 Kilometer gefahren und habe 5,6 Liter verbraucht. Allerdings, so muss ich gestehen, habe ich nicht darauf geachtet, sparsam unterwegs zu sein. Jetzt aber kommt er, der große, große Wermutstropfen: Er ist so nicht mehr zu bestellen! Warum habe ich dann bis hierhin gelesen, fragt ihr euch? Weil: Es gibt noch Restbestände. Ganz weg vom Fenster ist er also nicht. Sein Grundpreis beträgt 19.580 Euro, mein Testwagen kostete 22.110 Euro. Für ein Kleinwagen schon ziemlich happig, ehrlich gesagt. Ansonsten ist er nur noch als Benziner, als VTi 120 zu bestellen und zu konfigurieren. Dieser hat eine manuelle 5-Gang-Schaltung, 120 PS und startet bei 17.780 Euro. Mensch, Citroen, was habt ihr euch nur dabei gedacht?

Original http://auto-geil.de/2014/08/28/2014-citroen-c3-ehdi115-red-block-fahrbericht/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=2014-citroen-c3-ehdi115-red-block-fahrbericht

27 Aug 2014

2015 Volvo XC 90 – Statische Präsentation – Fakten und Videos

2015-volvo-xc 90


Video – 2015 Volvo XC 90 auf Youtube ansehen


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Die Vorgeschichte zum 2015 Volvo XC 90
2002 wurde der Volvo XC 90 erstmalig vorgestellt, nur ein Facelift gab es für den SUV (2006) und über 630.000 Einheiten sind bis dato verkauft worden. Zwischenzeitlich wurde der Hersteller von Ford übernommen und 2010 an Geely veräußert. Der neue XC 90, der im Frühjahr 2015 auf den Markt kommen wird, ist ein komplett neu entwickeltes, eigenständiges Auto – und geht Hand in Hand mit einer ebenfalls neuen, modularen Plattform, SPA genannt. SPA steht für “skalierbare Produkt-Architektur”, vier Jahre lang haben die Volvo-Ingenieure an der Realisierung der modularen Plattform SPA gearbeitet. Mit SPA sollen bisherige Design-Einschränkungen etwa bei Radstand, Überhang, Fahrzeug-Gesamthöhe und Höhe der Frontpartie hinfällig werden.

Das Design
Am augenfällisgten ist die Frontpartie des neuen Volvo XC90. Sie wird von T-förmigen Tagfahrleuchten geprägt. Das Design-Team hat ihnen den Namen „Thors Hammer“ gegeben, angelehnt an das Werkzeug des legendären nordischen Donnergotts.
Im Innenraum überzeugen schon jetzt bequeme Ledersitze, ein digitales Cockpit und ein völlig neues Infotainmentsystem. Das Display mutet wie ein Tablet an, zeigt sich aber gut durchdacht und mit einer intuitiven Menüführung. Zahlreiche Bordbedienfunktionen werden via Touchscreen gesteuert. Es gibt aber auch ein Head-Up-Display. Volvo wird mit seinem Infotainmentsystem Sensus übrigens sowohl Apple CarPlay als auch GoogleAndroid Auto unterstützen.

Die Motoren
Für den Vortrieb des neuen Volvo XC90 stehen verschiedene Motoren der neuen Drive-E Generation zur Verfügung. Die Zweiliter-Vierzylinder-Diesel und -Benziner mit unterschiedlicher Aufladung decken eine Bandbreite zwischen 190 und 320 PS ab, der stärkste Bi-Turbo Diesel (D5) hat eine Leistung von 225 PS und ein Drehmoment von 470 Nm.
In der Topversion des Volvo XC90 kommt ein neuer Twin-Engine-Antriebsstrang zum Einsatz, der den 2,0-Liter-Vierzylinder mit Turbo- und Kompressor-Aufladung und einem Elektromotor kombiniert. Die Systemleistung beträgt rund 294 kW (400 PS) bei einem CO2-Ausstoß von 60 Gramm pro Kilometer (NEDC).

Die Sicherheit
Sicherheit ist bei Volvo DAS Thema. Jetzt haben sie sogar die “Vision 2020″ ins Leben gerufen. Volvo will seine Fahrzeuge bis 2020 soweit aufgerüstet haben, dass kein Volvo-Passagier mehr bei einem Unfall zu Schaden kommt. Mit dem neuen XC 90 kommen also viele, viele Sicherheitssysteme, hier ein Überblick:

Die Weltneuheit Run off Road Protection mit Safe Positioning ist gleichzeitig ein aktives und passives Sicherheitssystem. Der neue Volvo XC90 erkennt, wenn das Fahrzeug von der Fahrbahn abkommt, und strafft automatisch die vorderen Sicherheitsgurte, um die Insassen sicher auf den Sitzen zu halten. Die Gurte bleiben solange fest angezogen, wie das Fahrzeug sich bewegt. Ein energieabsorbierender Bereich zwischen Sitz und Sitzrahmen beugt zudem Wirbelsäulenverletzungen vor. Dieser reduziert die vertikalen Kräfte, die bei einem harten Aufprall des Fahrzeugs abseits der Fahrbahn entstehen und auf die Passagiere einwirken können, um bis zu ein Drittel.

Weltneuheit Nummer 2: Kreuzungsassistent
Der Volvo XC90 ist das weltweit erste Fahrzeug, das mit einem automatischen Notbremssystem für Kreuzungsbereiche ausgerüstet ist. Das System bremst den Volvo XC90 automatisch ab, wenn der Fahrer beim Abbiegen in den Gegenverkehr zu steuern droht.

Präventiver Schutz bei Heckkollisionen
Rückwärts gerichtete Radarsensoren erkennen einen bevorstehenden Heckaufprall und veranlassen ein Straffen der Sicherheitsgurte, um eine optimale Sitzposition der Passagiere zu gewährleisten. Zusätzlich wird der Fahrer des nachfolgenden Fahrzeugs durch das schnelle Aufleuchten des Warnblinklichts gewarnt. Die Bremsen werden aktiviert, um die Auswirkungen des Aufpralls auf die Insassen zu verringern.

Schutz vor Überschlägen
Der neue Volvo XC90 ist serienmäßig mit der jüngsten Generation des Überschlag-Schutzsystems Roll Stability Control (RSC) ausgestattet. Die Sensoren des Systems können Fahrsituationen erkennen, die das Risiko eines Überschlags in sich bergen. Sobald die ermittelten Werte auf die unmittelbare Gefahr eines Überschlags hindeuten, werden eines oder mehrere Räder kontrolliert abgebremst und die Motorleistung gedrosselt, um die Stabilität des Fahrzeugs wiederherzustellen. Ist ein Überschlag nicht mehr zu verhindern, werden die Vorhang-Airbags ausgelöst.

Volvo City Safety
„City Safety“ steht künftig für alle automatischen Notbremssysteme von Volvo – die alle auch zur Serienausstattung des Volvo XC90 zählen. City Safety erfasst Fahrzeuge sowie Fahrradfahrer und Fußgänger, die sich vor dem Fahrzeug befinden – bei Tag und erstmals auch bei Nacht.

Erweiterte Verkehrszeichen-Erkennung
Der Volvo XC90 ist das erste Fahrzeug mit serienmäßiger Verkehrszeichen-Erkennung. Das System wurde weiter verbessert und erfasst nun eine noch größere Anzahl verschiedener Verkehrszeichen, die auf der digitalen Instrumentenanzeige dargestellt werden.

Die Assistenten
Auch in Sachen Assistenzsysteme lässt Volvo sich nicht lumpen. Mit an Bord sind beispielsweise:
Stau-Assistent
Warnung vor Fahrzeugen im toten Winkel
Automatisches Einparken in Parkbuchten und parallele Parklücken
360-Grad-Rundumsicht aus der Vogelperspektive
Cross Traffic Alert warnt vor rückwärtigem Verkehr beim Ausparken

Der Preis
Los geht es im Jahr 2015 zu einem Preis ab 49.400 Euro, jedoch können ganz frühe Fans jetzt schon zuschlagen. Ab dem 03. September kann man sich einen von 1927 Exemplaren sichern. Eine Hommage an das Gründungsjahr des Herstellers: Der Volvo XC90 First Edition fährt in der Lackierung Onyx Schwarz-Metallic sowie mit 21 Zoll großen 8-Speichen-Leichtmetallfelgen vor. Komfortsitze inklusive Belüftung und Sitzheizung, die mit amber-braunem Nappaleder bezogen sind, Echtholz-Einlagen im Bereich von Türen, Armaturenbrett und der Mittelkonsole. Die individuelle Seriennummer findet sich auf den illuminierten Einstiegsleisten wieder, die ebenso wie das Emblem am Heck exklusiv mit dem Schriftzug First Edition gekennzeichnet sind. Dies gilt auch für den mit Polsterleder ummantelten Fahrzeugschlüssel.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2015 Volvo XC 90 auf auto-geil.de

Bericht zum 2015 Volvo XC 90 auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2015-volvo-xc-90-statische-praesentation-fakten-und-videos/

27 Aug 2014

Schon dringesessen: der neue 2015 Volvo XC90


Das letzte Mal war ich vor über 30 Jahren in Schweden, da habe ich mich über die Einladung von Volvo zur Weltpremiere ihres grossen SUV XC90 nach Stockholm doch sehr gefreut. Und überhaupt ist Volvo doch eine sympathische Auto-Marke, der man immer sehr wohlwollend entgegen tritt – insbesondere da Saab nicht mehr existiert und Volvo nun die einzige verbleibende nordische Automarke ist. Volvo bedeutet “ich rolle” aber es steht – zumindest bei mir – für besonders sichere Autos. Ich werde auch nie meinen Besuch bei einem Volvo-Händler vergessen, der da einen Zeitungsausschnitt in seinem Büro gerahmt hatte, auf dem ein verunfallter Volvo 850 zu sehen war. Die Schlagzeile lautete in etwa “Trecker überfährt PKW – Passagiere ohne Verletzungen”. Genau dies haben sich die Schweden übrigens mit ihrer “Vision 2020″ auf die Fahnen geschrieben. Sie wollen ihre Fahrzeuge bis 2020 soweit aufgerüstet haben, dass kein Volvo-Passagier mehr bei einem Unfall zu Schaden kommt. Und so bringt auch der neue 2015 Volvo XC90 einige neue Sicherheitssysteme mit, während bereits etablierte Helferchen optimiert wurden. Run Off Road Protection ist eines dieser neuen Systeme, es soll zum einen verhindern, dass ein Volvo überhupt von der Strasse abkommt, wenn es aber unvermeidbar ist, versucht das System die Insassen zu schützen. Neu ist ebenfalls der Kreuzungsassistent, der Kollisionen im Kreuzungsbereich verhindern soll. Das System Volvo City Safety erkennt nun nicht nur Fahrzeuge, sondern auch Radfahrer und Fussgänger – nun auch im Dunklen.

Während ich vom Äußeren des großen schwedischen SUV etwas enttäuscht bin – ich hatte mir eine futuristischere, männlichere Außenhaut gewünscht – die Konzepte hatten da doch einiges versprochen, ist das Interieur ganz nach meinem Geschmack. Schön schlicht. Wie schon in Mercedes S- und C-Klasse zieht jetzt auch bei Volvo die elegante Schlichtheit ein. Ein Knopfleiste in der Mittelkonsole, der Rest wird über den tabletartigen Touchscreen gesteuert. Das sieht nicht nur schick aus, meine ersten Versuche lassen mich erahnen, dass es auch prima funktioniert. Da kann man sich schon mal auf die Fahrveranstaltung freuen. Volvo wird mit seinem Infotainmentsystem Sensus übrigens sowohl Apple CarPlay als auch GoogleAndroid Auto unterstützen. Prima. Für die ausgewogene Beschallung sorgt mein ehemaliger Arbeitgeber Bowers & Wilkens. Die Briten, die für ihre Highend-Lautsprecher bekannt sind, hatten sich schon bei Jaguar eine zeitlang im Automotiv-Sektor ausprobiert. Das Engagement ist mittlerweile beendet und war akustisch meiner Meinung auch nicht besonders gut oder erfolgreich. Heute stellt B&W bei Maserati das Soundsystem (konnte ich noch nicht hören) und nun wohl auch bei Volvo. Zumindest als Premium-Soundsystem mit 1.400 Watt, 18 Lautsprechern und 1 Subwoofer. Dabei kommen ihre Kernkompetenzen wie “Tweeter-on-top” und Kevlar-Membranen zum Einsatz. Ich freue mich schon auf die Fahrveranstaltung und werde da meine Ohren ganz besonders spitzen.

Herausstellen möchte ich zum Abschluss noch das Tagfahrlicht. Die Schweden haben die LEDs nun so angeordnet, dass man den XC90 auch im Dunkeln von hinten gut erkennen kann. Geformt wie ein Hammer – Thors Hammer – soll die Form positive Assoziationen vermitteln. Jens findet das in unserem Ausfahrt.tv-Video hammermässig, ich durchaus schick und clever gestaltet.

Original http://auto-geil.de/2014/08/27/schon-dringesessen-der-neue-2015-volvo-xc90/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=schon-dringesessen-der-neue-2015-volvo-xc90

Created Mittwoch, 27. August 2014 Tags 2015 | 2015 Volvo XC90 | 4x4 | allgemein | AWD | e-drive | Stockholm | SUV | Volvo | Weltpremiere | XC90 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
20 Aug 2014

2014 Land Rover Defender 110 Station Wagon SE – Video und Fahrbericht

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Video – 2014 Landrover Defender 110 Station Wagon SE auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2014 Landrover Defender 110 Station Wagon SE
Das ist mal ein Auto mit Geschichte: Schon 1948 begann der britische Hersteller Rover, später Land Rover, mit dem Bau des gleichnamigen Fahrzeugs. Seine Aufgabe in dieser Welt: Ein wahres Nutztier sein, seinen Besitzer überall hinbringen, egal, ob Schlamm, ob Dreck, ob Wasser, ob Gefälle, ob Steigung. So wurde er nicht nur von Landwirten oder Jägern eingesetzt, sondern acuh vom Militär – bis heute.
Erst 42 Jahre später erhielt er den Zusatz “Defender”, da eine Differenzierung vom 89 eingeführten “Discovery” notwendig war. Die nachfolgenden Modelle standen denn auch weniger für ein einfaches, ehrliches, starkes Auto, sondern begründeten eine Art Luxussegment: 1997 kam der Freelander, 2005 der Range Rover Sport und 2011 der Evoque. 2011 war auch das Jahr, in welchem der Defender einen Motor bekam, der immerhin die Euro-5-Norm erfüllte.
Und heute, 67 Jahre später, heißt es: Ende Gelände. Der “Landy” wird nicht mehr weiter produziert werden. Der Land Rover Defender wird den strengen Crash-Anforderungen, insbesondere in Sachen Fußgängerschutz, nicht mehr gerecht und der Motor erfüllt auch nicht die EU6-Norm.

Der Fahreindruck:
Unter der Haube vom 2014 Landrover Defender 110 Station Wagon SE arbeitet ein 2.2 Liter-4-Zylinder-Diesel mit einer Leistung von 122 PS (90 kw) und einem maximalen Drehmoment von 360, das bei 2000 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Das Auto hat Kraft, klar – aber das drückt sich wahrlich nicht Geschwindigkeiten aus: Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Defender innerhalb von 17 Sekunden! Der Vortrieb endet bei 144 km/h.

Die 110 im Namen steht übrigens für den Radstand, der dementsprechend 110 Zoll beträgt. In Metern ausgedrückt sind das 2,79 und somit gibt es im Innenraum ausreichend Platz für bis zu 7 Personen.
Seine Stärken liegen nicht im komfortablen Fahrgefühl, sondern hier: Die maximale Steigfähigkeit beträgt 45 Grad, der vordere Böschungswinkel liegt bei 48,7 Grad während der hintere mit 35,6 Grad angegeben wird. Der Rampenwinkel liegt bei 30 Grad und die Seitenneigung bei 35 Grad. Die Wattiefe wird mit 50 cm angegeben.

Wer den Defender fährt, muss wissen: Assistenzsysteme oder Airbags gibt es nicht. Das Lenkrad ist riesig, die Pedalerie zinelich weit links angebracht. Das Fahrwerk wirkt schwammig, schwach wirken die Bremsen und der Defender schaukelt auf. Im Stadtverkehr hat der Riese nichts zu suchen, der Wendekreis ist enorm, und bei einer Höhe von genau 2 Metern muss man in einigen Tiefgaragen bereits aufpassen.

Die Fakten zum 2014 Landrover Defender 110 Station Wagon SE:
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2014 Landrover Defender 110 Station Wagon SE 17 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 144 km/h erreicht.
Der 2014 Landrover Defender 110 Station Wagon SE von Land Rover ist 4.79 m lang, 2.18 m hoch und misst in der Breite 1.79 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.79 m beträgt 14.3 Meter.
Der Defender verfügt über einen Tankinhalt von 75 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Land Rover) von 11.1 Litern Diesel auf 100 Kilometer könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 670 Kilometer kommen.
Das Leergewicht beträgt 2125 kg, das zulässige Gesamtgewicht 3050 kg. In den Kofferraum vom 2014 Landrover Defender 110 Station Wagon SE passen 1000 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 2450 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 925 kg – davon können 150 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast beträgt 3.5 Tonnen. Der Basispreis vom 2014 Landrover Defender 110 Station Wagon SE liegt bei 34.690 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Fahrbericht zum 2014 Land Rover Defender 110 Station Wagon auf auto-geil.de

Fahrbericht zum 2014 Land Rover Defender 110 Station Wagon auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-land-rover-defender-110-station-wagon-se-video-und-fahrbericht/

 
19 Aug 2014

2014 Toyota GT86 Automatik – Fahreindruck und Video

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Video – 2014 Toyota GT86 Automatik auf Youtube ansehen

Der Fahreindruck vom Toyota GT 86 Automatik:
IM GT 86 sitzt man tiiieeef. Und sicher. In sportlichen Seitenhalt bietenden Sitzen. Wenn man losfährt, merkt man sogar als Beifahrer, dass er ein Sportwagen ist – wenn vielleicht kein reinrassiger und allzu schneller. Unter der Haube vom Toyota GT86 Automatik findet man den 2-Liter-Boxermotor mit einer Leistung von 200 PS (147 kw) und einem maximalen Drehmoment von 205 NM, das bei 6400-6600 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Der richtige Tritt in den Hintern kommt also erst relativ spät. Auch die Beschleunigungswerte sind nicht rekordverdächtig: 8.1 Sekunden benötigt der GT86 für den Sprint von 0 auf 100 km/h, bei 226 km/h ist Schicht im Schacht. Langweilig ist er dennoch nicht! Ich kann nicht so richtig sagen, woran es liegt, aber man kommt sich wesentlich schneller und sportlicher vor, als die Werte es darstellen. Vielleicht liegt es an seiner herausragenden Agilität, am Hinterradantrieb und an der optimalen Achslastverteilung (53:47 Prozent)? Oder am Sportfahrwerk? An der direkten Rückmeldung zum Leder-Lenkrad? Am Kurvenverhalten? Wendig und flott bezwingt der GT 86 die Straßen. Das Elektronische Stabilitätsprogramm greift erst dann ein, wenn man schon ein bisschen Spaß hatte – ja, der kann driften! – doch Unsicherheit kommt zu keiner Zeit auf. Der Toyota GT 86 ist ein schneller, zugleich gutmütiger Sportwagen, ideal für alle, die gut 30.000 Euro übrig haben und eine Menge Spaß haben möchten.


Die Fakten zum Toyota GT86 Automatik:

Von 0 auf 100 km/h benötigt der Toyota GT86 Automatik 8.1 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 226 km/h erreicht.
Der Toyota GT86 ist 4.24 m lang, 1.28 m hoch und misst in der Breite 1.77 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.57 m beträgt 11.4 Meter.
Der Toyota GT86 Automatik verfügt über einen Tankinhalt von 50 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Toyota) von 7.10 Litern Super Plus auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 700 Kilometern kommen.
Das Leergewicht beträgt 1328 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1700 kg. In den Kofferraum vom Toyota GT86 Automatik passen 243 Liter , maximal zugeladen werden dürfen 365 kg.
Der Basispreis vom Toyota GT86 Automatik liegt bei 32.300 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Fahrbericht zum 2014 Toyota GT86 Automatik auf auto-geil.de

Fahrbericht zum 2014 Toyota GT86 Automatik auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-toyota-gt86-automatik-fahreindruck-und-video/

18 Aug 2014

2014 Citroen C4 Cactus – Fahrbericht und Videos

2014 Citroen C4 Cactus – Fahrbericht und Videos


Video – 2014 Citroen C4 Cactus auf Youtube ansehen


Watch Video – 2014 Citroen C4 Cactus in English on Youtube

Die Vorgeschichte zum 2014 Citroen C4 Cactus
Dieses Kapitel bleibt kurz und knapp: Es gibt keine Vorgeschichte. Mit dem Cactus hat Citroen ein neues Auto geschaffen. Zum Glück gibt es den Begriff “Crossover”, darunter lassen sich dann Modelle wie diese gut einsortieren. Beim Cactus kann man sogar vom “Crossover-SUV” sprechen, aber nur aufgrund seiner Form, nicht, weil es tatsächlich ein Sport Utility Vehicle ist. Auffälligstes Merkmal: Die so genannten Airbumps an Front, Flanken und Heck. Das sind Luftkapseln aus TPU (Thermo Plastic Urethan) und sie sollen als als Aufpralldämpfer und Schutz vor Kratzer bzw. kleineren Kollisionen fungieren. Tatsächlich mögen die Luftpolster auch einen echten Sinn haben, natürlich sorgen sie aber auch für einen Marketingrelevanten Wiedererkennungswert. Der Hersteller selbst sagt, der Cactus sei so einzigartig, dass es noch nicht mal direkte Mitbewerber gebe. Lassen wir das einfach mal so stehen und widmen uns direkt dem Fahreindruck.

Der Fahreindruck:
Wir hatten die Möglichkeit, zwei Kakteen mit unterschiedlichen Motorisierungen, Ausstattungen und Getrieben zu fahren, als da wären:
Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 Feel (Cactus 1) und Citroen C4 Cactus BlueHDi 100 shine 82g (Cactus 2).

Cactus 1 trug die Sonderlackierung “Hello Yellow”, ein Traum für Borussia-Dortmund-Fans, hat 92 PS und ein automatisiertes Schaltgetriebe namens ETG6. Letzteres trug denn auch dazu bei, dass wir nach den ersten gefahrenen Metern einigermaßen irritiert waren: Die Übergänge zwischen den Gängen sind so ausgeprägt, also eben nicht stufenlos, dass man nicht nur unweigerlich mitnickt, sondern sich auch richtig ausgebremst fühlt. Um das zu vermeiden, muss man schlicht seine Fahrweise ändern. Die Interaktion zwischen Fahrerfuß und Gaspedal wird dann sehr wichtig, denn mit entsprechend einfühlsamen Druck oder Lupfen lässt sich der Cactus doch noch “weich” fahren.
Cactus 2 lieferte uns eine manuelle 5-Gang-Schaltung, die keine großen Überraschungen bereithielt und von uns definitiv bevorzugt wurde.

Unter der Haube vom Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 findet man z.B. den 1.6 Liter 4-Zylinder Turbo-Diesel-Motor mit einer Leistung von 92 PS (68 kw) und ein maximales Drehmoment von 230, das bei 1750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht, der 4-Zylinder vom C4 Cactus BlueHDi 100 shine hat 99 PS (73 kw) und ein maximales Drehmoment von 254, das bei 1750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.

Beide Motorisierungen machen aus dem Cactus natürlich keine Raketen, sind aber für Stadt-/Land- und Autobahnverkehr ausreichend, wenn man nicht gerade auf schnelle Überholmanöver aus ist. Die Bremsen sind der Fahrzeugklasse entsprechend völlig angemessen, auch die Lenkung macht ihren Job gut. Ärgerlich ist nur, dass der Radius, in dem sich das Lenkrad verstellen ist, sehr klein ausfällt.

Das außergewöhnliche Design findet sich auch im Inneren der Kakteen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass Citroen Schalter und Knöpfe sehr reduziert hat. Informationen über Geschwindigkeit, Tankfüllung und und dem aktuellen Gang, in dem man gerade fährt, werden über ein kleines Display direkt hinter dem Lenkrad angezeigt. Ein Drehzahlmesser fehlt.
Alle anderen Informationen oder Einstellungen – inklusive Klimaanlage – können lediglich über das Infotainmentdisplay in der Mittelkonsole vorgenommen werden. Einerseits ein interessanter Ansatz, ist das aber auf der anderen Seite nicht ganz ungefährlich, da das Tippen auf dem Touchscreen doch ablenkt.
Das optionale Panoramaglasdach ist so konzipiert, dass es Licht hineinlässt, aber den Wagen bei Sonnenschein nicht unnötig aufhitzt. Allerdings ist das Display, je nach Sonnenstand, nicht immer gut abzulesen.
Nettes Feature: Die Automatik-Variante hat quasi eine durchgehende Sitzbank vorne. Überhaupt sind die Sitze gemütlich kuschelig, man sinkt richtig ein. Auf Dauer könnten Rückengeschädigte damit jedoch Probleme bekommen.
Kuschelig ist es auch im Fond, die Beinfreiheit ist sehr gut, die Kopffreiheit durchaus akzeptabel. Es gibt hinten aber weder Leselicht, Ablagemöglichkeiten (abgesehen von den Türtaschen), Haltegriffe (auch vorne nicht) oder eine Mittelarmlehne. Das ist der Redutkion ein bisschen viel, finden wir. Vor allem aber stößt uns die Tatsache bitte auf, dass die Fenster lediglich ausstellbar sind.

Die Fakten zum Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 Feel:
Von 0 auf 100 km/h benötigt der Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 11.4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 176 km/h erreicht.
Er ist 4.16 m lang, 1.49 m hoch und misst in der Breite 1.73 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.59m beträgt 10.9 Meter.
Der Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 verfügt über einen Tankinhalt von 45 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Citroen) von 3.5 Litern Diesel auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 1280 Kilometern kommen.

Das Leergewicht beträgt 1130 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1605 kg. In den Kofferraum vom Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 passen 348 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 1170 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 442 kg – davon dürfen 80 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast beträgt 765 Kilogramm.
Der Basispreis vom Citroen C4 Cactus e-HDi 92 ETG6 liegt bei 20.240 Euro.

Die Fakten zum Citroen C4 Cactus BlueHDi 100 shine 82g:
Von 0 auf 100 km/h benötigt der Citroen C4 Cactus BlueHDi 100 shine 10.7 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 184 km/h erreicht.
Der Citroen C4 Cactus BlueHDi 100 shine 82g verfügt ebenfalls über einen Tankinhalt von 45 Litern.
Das Leergewicht beträgt 1145 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1610 kg. In den Kofferraum vom Citroen C4 Cactus BlueHDi 100 shine passen 348 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 1170 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 438 kg – davon dürfen 80 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast beträgt 0.77 Tonnen.
Der Basispreis vom Citroen C4 Cactus BlueHDi 100 shine 82g liegt bei 22.390.

AUSFAHRT-TV

 

Fahrbericht zum 2014 Citroen C4 Cactus auf auto-geil.de

Fahrbericht zum 2014 Citroen C4 Cactus auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-citroen-c4-cactus-fahrbericht-und-videos/

17 Aug 2014
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2014 Citroen C4 Cactus e-HDI 92 ETG6 “Feel” – erster Fahrbericht


Als Autoblogger bin ich ein Stück weit desillusioniert, was Concept Cars angeht. Mir ist durchaus bewusst, dass sich diese nie so 1:1 als Serienfahrzeug umsetzen lassen, aber viele wirklich schöne konzeptionelle Ideen schaffen es dann doch nicht in das Serienfahrzeug. So war ich auf der IAA 2013 vom Citroen Catcus Concept zwar sehr angetan, habe aber nicht ansatzweise erwartet, dass es die Idee mit der durchgezogenen Sitzbank vorne in die Serie schafft. Sie hat es geschafft, davon konnte ich mich schon bei der Weltpremiere des 2014 Citroen C4 Cactus in Genf diesen Jahres überzeugen. So habe ich mit großer Freude meiner ersten Probefahrt in der neusten Kreation meiner französischen Lieblingsmarke entgegen gesehen. Zeitsprung. Ich stehe in Köln von der deutschen Dependance des PSA-Konzerns und habe gleich zwei Cactus-Schlüssel in der Hand. Links von mir steht ein dunkel gehaltenes Modell mit manueller Schaltung, rechts ein knallig gelber (ja, diese Farbe darf man durchaus “hello yellow” nennen und sie wäre mir auch die 250 Euro Aufpreis wert) C4 Cactus mit dem angebotenen Automatikgetriebe. Wer sich an der angedeuteten Frontsitzbank erfreuen will, muss sich für die Automatik-Version entscheiden, der Schalter unterscheidet sich in der ersten Sitzreihe nicht von allen anderen Fahrzeugen. Und so entscheide ich mich zwangsläufig für die Automatik. Denn ich will es gerne anders.
Packt mich bei der Automatik noch der sportliche Ehrgeiz, so ist das zweite große Manko des 2014 Citroen C4 Cactus nicht so einfach zu beheben. Im Fond, in dem man auch als Erwachsener ausreichend Platz findet und in dem zumindest die beiden Aussensitze ähnlich bequem sind, wie die vorderen beiden Sitze, kann man die Fenster nicht herunterkurbeln. Positiv mag man hervor stellen, dass man sie zumindest ausstellen kann. Ich vermute mal, dass sich die Begeisterung meiner Kinder in argen Grenzen halten wird. Selbst wenn ich Ihnen erzähle, dass der Cactus durch das “Einsparen” der Fensterheber gleich 13 Kilo leichter wird. Aber auch da lasse ich mich gerne auf einen Test ein. Gefallen wird dem Nachwuchs hingegen das große, optionale Panorama-Dach, was nicht nur den Innenraum erhellt, sondern auch den Passagieren im Fond einen schönen Ausblick nach oben gibt. Die Glasfläche lässt sich nicht verdunkeln, das Glas selbst soll aber eine wärmeabsorbierende Eigenschaft haben, so dass das Sonnenlicht hineinkommen soll, die Wärme aber draussen bleibt. Sowieso hat man im Fond als Kind nicht viel zu lachen. In den Türen findet man zwei Ablagemöglichkeiten, das wars. Gerade Leseleuchten finde ich im Fond als Vater aber eigentlich essenziell. Meine Testfahrt führt mich am Rhein entlang und irgendwann halten wird an. Beim Aussteigen öffnet der Kollege Jens Stratmann seine Tür impulsiv und schlägt sie in die Flanke meine Cactus. Macht aber nichts und war auch noch Absicht. Denn die Seiten des spartanischen Franzosen sind mit den sogenannten Airbumps beplankt. Ein Airbump ist quasi ein Luftkissen mit nachgebender Oberfläche aus dem Werkstoff Thermoplastik PolyUrethan. Die Luftkissen dienen als Aufpralldämpfer. Clever gemacht – insbesondere wenn man sich den Pariser Verkehr oder den IKEA-Parkplatz an einem Samstag morgen vor Augen führt. Zudem dient es dem Exterieur des Cactus als Alleinstellungsmerkmal, was aber wohl auch nicht jedem gefallen wird. Jeweils zwei dieser Airbumps findet man auch noch an der Font- und Heckstossstange. Auch die Hecklappe ist mit selbigem Werkstoff überzogen, um den Lack vor autonomen Einkaufwagen oder Kinderfahrrad-Attacken zu schützen. Hier sollten zumindest alle Großstädter einmal aufhorchen.2014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-04Das Fahren selbst in Citroen C4 Cactus – hat man sich einmal mit dem Automatikgetriebe arrangiert – ist das wieder herrlich französisch angenehm. Die Lenkung ist angenehm direkt für die Fahrzeugklasse, gibt mir ausreichend Rückmeldung und ist mir zu keiner Zeit negativ aufgefallen. Die Bremsleistung ist ebenfalls angemessen. Das ruhige Dahingleiten entspannt ungemein, wozu meines Erachtens das angenehm komfortable Fahrwerk verantwortlich ist. Es ist zu keinem Zeitpunkt schwammig, schluckt dafür aber einiges an Fahrbahnunebenheiten weg und muss nur bei größeren Strassenschäden polternd Stösse durchlassen. Das Geräuschniveau ist angenehm ruhig, bis 120 km/h reist ich auch akustisch komfortabler als ich mir das gedacht hätte. Für die musikalische Untermalung durch das Smartphone kann man zudem auf eine Bluetooth-Schnittstelle zurückgreifen oder man nutzt einen der beiden USB-Anschlüsse. Bei der Kopplung meines iPhones wurden alle Information des jeweiligen Songs, wie auch das Cover auf das Infotainment-System kredenzt, auch beim Einsatz von Spotify. Auf Wunsch kann man den Cactus sogar mit einem DAB-Radio ordern. Das optionale Navigationssystem ist soweit ich das beurteilen kann, durchaus ausreichend in Funktion und Darstellung. Die Leistung der verbauten Boxen geht insofern in Ordnung, wenn man auf sehr lautes Hören von bass-lastiger Musik verzichten kann. Die optionale Rückfahrkamera liefert ein nützliches und scharfes Bild vom Heck, ist aber ungeschützt an der Heckklappe angebracht, so dass man bei Regenwetter mit einer eingeschränkten Funktion rechnen muss. Der optionalen Einpark-Assistenten habe ich nicht testen können, wohl kann er aber den Cactus sowohl in parallel zur Fahrtrichtung befindliche Parkbuchten als auch wenn diese im rechten Winkel angeordnet sind autonom buchsieren.Citroen selbst versucht eine Analogie zwischen dem C4 Cactus und der legendären Ente, dem Citroen 2CV, herzustellen. Auch die Ente war aufs Notwendigste reduziert und hatte ihren ganz eigenen Charme. Ob der Cactus den Franzosen aber einen ähnlichen Absatzerfolg beschert, werden wir erst in den nächsten Monaten und Jahren sehen. Für mich als Besitzer einer Citroen DS und Liebhaber der CX-Baureihen präsentiert sich der Cactus zumindest mit vielen Merkmalen, die mir die Marke Citroen so sympathisch machen. Das Interieur vorne in Verbindung mit dem Automatik-Getriebe spricht mich ungemein an, so sehr, dass ich gewillt wäre, mich auf die ungewohnte Funktionsweise einzulassen. Das Prinzip der Airbumps spricht mich vom Design weniger an, aber die Funktionalität finde ich prima. Ansprechender finde ich dann doch die serienmässigen LED-Tagfahrlichter, die am oberen Ende des Kühlers eingefasst wurden und auch die stylische Dachreling, bei der ich mich immer noch frage, wann der erste Clip bei Youtube erscheint, in dem jemand den Cactus kopfüber eine Skipiste herunterfahren lässt. Bleibt also das Problem mit den Fenstern im Fond, die sich nur ausstellen lassen. Hier drängt sich ein längere Probefahrt mit meinem Nachwuchs auf, die nicht zögern werden, mir ihre ungeschönte Meinung dazu direkt zu sagen.2014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-31sarah-sauer-sagt
Sarah Sauer sagt:(Wem meine bescheidene Meinung nicht ausreichend ist, dem darf ich die Zeilen von meiner Co-Bloggerin Sarah ans Herz legen, die meist einen ganz anderen Blick auf das jeweilige Fahrzeug legt:)Ich stelle mir vor wie das ist, wenn dich jemand fragt: “Und, was fährst du so für’n Auto?”
“Ich? N Cactus”.
Wie wird der andere reagieren?
Vielleicht so:
“Echt? Ist das nicht der mit diesen Dingern an der Seite?”Wie das Gespräch weitergehen könnte, mag ich mir nicht anmaßen. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass der Cactus bald schon vielen ein Begriff sein wird. Und wenn auch fraglich ist, ob im positiven oder negativen Sinne – eines hat Citroen geschafft: Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Der Cactus ist etwas Besonderes. Das fängt schon beim Namen an und endet bei Design und Fahreindruck.Was Citroen da auf die Räder gestellt hat, finde ich spannend, außergewöhnlich. Ein Crossover-SUV, der das Straßenbild ganz bestimmt beleben wird. Zumindest durch sein Erscheinungsbild – nicht durch seine Fahrdynamik. Citroen sagt selbst: Eigentlich braucht ein Auto nicht mehr als 100 PS. Und ja, in Sachen Fortbewegung und Effizienz stimmt das. Ich komme von A nach B und das auch ziemlich sparsam. Auf der Strecke bleibt jedoch der Fahrspaß. Das ist aber okay, wenn man eine solche Erwartungshaltung direkt außen vor lässt.
Nicht ganz okay finde ich die Automatik-Getriebe-Variante. Meine ersten Meter mit diesem Cactus haben mich zunächst etwas verstört. Ich dachte: “Mist, warum bremst der denn so plötzlich? Hat der eine Art Kollisions-Assistent?!?” Im gleichen Moment nicke ich, aber nicht, um diese Frage zu bejahen: Der Cactus hatte einfach nur den nächsten Gang eingelegt.Von übergangslosem Schalten kann nicht die Rede sein, aber nach kurzer Zeit dachte ich: “Okay, Herausforderung angenommen!”
Fortan übte ich mich in sanftem Schalten, durch entsprechend einfühlsame Interaktion mit dem Gaspedal. Wer das mag, hat Freude am Automatik-Cactus.Apropos mögen: Angetan war ich von den Sitzen. Ein mobiles Sofa, sozusagen. Schön kuschelig. Aber: Nach einer Zeit beschwerte sich mein etwas krummer und lädierter Rücken. Liebe Citroen-Gestalter: Lasst die Sitze so kuschelig, aber baut eine Lordose-Stütze ein! Dann habt ihr mich.Noch ein Wort zu den äußerst reduzierten Knöpfen im Innenraum: Finde ich toll. Ich mag kleinteilige, frickelige Schalter-Wüsten nicht. Von daher kommt mir die Idee, alles über das zentrale Infotainmentdisplay zu regeln, sehr gelegen. Aber: Wirklich ALLES darüber regeln zu müssen, empfinde ich insbesondere in Sachen Klimaanlage als ein bisschen ungünstig. Denn das Getippe auf dem Display während das Fahrens ist meiner Meinung nach nicht ganz ungefährlich. Es lenkt eben ab. Vor allem, wenn ich einfach nur die Lüftung eben regulieren möchte. Das dann doch lieber mithilfe eines Knopfs. Und gerne hätte ich auch eine Knopf für das optionale Panoramadach – das lässt sich nämlich nicht öffnen. Ein Rollo gibt es auch nicht. Damit kann ich leben. Aber so ein bisschen Cabrio-Feeling in Sofa-Kuschel-Sitzen wäre fein!
2014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-012014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-022014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-032014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-042014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-052014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-062014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-072014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-082014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-092014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-102014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-112014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-122014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-132014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-142014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-152014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-162014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-172014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-182014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-192014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-202014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-212014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-222014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-232014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-242014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-252014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-262014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-272014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-282014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-292014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-302014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-312014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-322014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-332014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-hello-yellow-34Weitere Fahrberichten von anderen Bloggern findet ihr nach einem Klick auf die nachstehenden Links: Jens schreibt ihm Driveblog “Ist weniger manchmal mehr? Der Citroen Cactus macht mich nachdenklich. Ist diese Art von Reduktion eventuell ein Fortschritt?”, Simone Amores schreibt auf fanaticar.de “Quadratisch, praktisch, Cactus. Der kleine Große kann sich nicht nur sehen lassen, er kann sich auch fahren lassen. Er ist wendig und praktisch in der Stadt wie ein Kleinwagen und trotzdem schafft er es ein SUV-Gefühl zu vermitteln. Das hat er wirklich drauf.”, Mikhail Bievietzky schreibt auf newcarz.de “Der Cactus macht vieles anders, erfindet dabei aber das Rad nicht neu. Er spricht in meinen Augen jedoch eine Klientel an, die sich weniger für die Technik und das Konstrukt Auto um seiner selbst Willen interessiert, als viel mehr für die aussagekräftige Optik, die ökologische Bilanz und Details mit Lifestyle-Faktor.”, Nicole Männl schreibt auf auto-diva.de “Sehr gemütlich, rundherum. Einige Kritikpunkte, aber dennoch gewöhnt man sich sehr schnell an das Sofa-Feeling.”, Tom Schwede schreibt auf 1300ccm.de “Fast 100 Jahre ist Citroën inzwischen alt. Richtig stark war die Marke immer, wenn sie Autos aus Überzeugung baute. Der Traction Avant, die DS und natürlich die Ente fallen mir ein. Diese Klassiker waren Meilensteine des Unternehmens, die auch kommerziell funktioniert haben. Der Citroën C4 Cactus hat das Potential, diese Liste zu verlängern.”, Thomas Imhof schreibt auf autogefühl.de “Nein, es ist diese sehr französische Nonchalance, diese Lässigkeit, die hier aus der Tiefe der Automobilhistorie zurück in die Neuzeit kommt. Zwar gibt es kein Rolldach für den Cactus wie zum Beispiel für den neuen Citroën C1, dafür aber ein formidables Panoramadach, das wir Ihnen nebenbei auch noch sehr ans Herz legen.”, Mario von Berg schreibt auf autoaid.de “Der Citroën C4 Cactus bleibt mir positiv in Erinnerung. Er ist mir sympathisch und ich mag ihn sowie den Weg, den Citroën mit diesem unkonventionellen Auto einschlägt. Endlich steht da wieder ein richtiger Franzose auf der Straße, der Komfort und Gemütlichkeit mit Leichtbau und der Kunst des Weglassens kombiniert und dabei auch in puncto Design für Aufmerksamkeit sorgt.”, Dajana Eder schreibt bei impulsee.eu “Es wurde getüftelt, es wurde weggelassen, es wurde gespart und es wurde einfach auch ignoriert und trotzdem wirkt er auf den ersten Blick auffallend anders. Selbst in einer bunten Stadt wie Amsterdam, zieht er gekonnt all die Aufmerksamkeit auf sich.” und zu Guter letzt schreibt Jens noch auf rad-ab.com “Der Citroen Cactus polarisiert. Der Citroen Cactus wird nicht jedem gefallen. Der Citroen Cactus wird aber seine Freunde finden und vor allem lädt der neue Cactus zum Nachdenken ein. Braucht man wirklich den ganzen Luxus? Ist weniger nicht manchmal mehr und gibt es nicht wirklich Dinge die man vereinfachen, reduzieren, weglassen kann?”

Original http://auto-geil.de/2014/08/17/2014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-erster-fahrbericht/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=2014-citroen-c4-cactus-e-hdi-92-etg6-feel-erster-fahrbericht

12 Aug 2014
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2013 Mercedes-Benz SLK 350 V6 – Video und Fahrbericht

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Video – 2013 Mercedes-Benz SLK 350 V6 auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2013 Mercedes-Benz SLK 350 V6
In 1996 konnte man zum ersten Mal den Mercedes-Benz SLK auf den Straßen sehen. Der Roadster ist kleiner und günstiger als der Mercedes SL und dementsprechend darunter positioniert. Mit dem Klappdach beim SLK setzte Mercedes-Benz damals einen Trend. Denn der SLK war der erste Roadster mit einem festem Klappdach, welches vom Hersteller übrigens Vario-Dach genannt wird. Der erste SLK hieß intern R 170 und lief von 1996 bis 2004 vom Band. Der Nachfolger (R 171), das war der mit der Formel-1-Nase, durfte von 2004 bis 2011 die Montagebänder verlassen und seit 2011 gibt es nun den aktuellen SLK – die Baureihe R 172.
Der SLK gehört auch weiterhin zu den Top 10 Cabrios (nach Zulassungszahlen) in Deutschland.

Der Fahreindruck:
3,5 Liter Hubraum, V6 Benziner, intern auch M 276 DE 35 genannt, 306 PS und ein maximales Drehmoment von 370 Nm:
das entfaltet der Motor zwischen 3.500 – 5.250 U/Min, die Höchstleistung liegt erst bei 6.500 U/Min an. Dazwischen? Vergehen ein paar Momente und der Fahrer wird bei Volllast mit einem schönen V6-Klang verwöhnt. Bei schnelleren Geschwindigkeiten machen jedoch Windgeräusche dem Sound einen Strich durch die Rechnung.

Die Lenkung lässt sich fein dosieren und ist direkt. Das liegt an der hier verbauten Direktlenkung, die Lenkkraftunterstützung und Lenkübersetzung sind variabel. Die serienmäßig im 350er SLK verbaute 7G-Tronic Plus ist über jeden Zweifel erhaben und die Kennlinien lassen sich per Knopfdruck einstellen. Nicht vergessen, die 7G-Tronic Plus ist kein Doppelkupplungsgetriebe, sondern es handelt sich um eine 7-Gang-Wandlerautomatik verbaut. Trotzdem kann man optional manuell über die Schaltwippen Eingriff nehmen, im Eco-Modus cruisen oder im Sport-Programm die Kurven räubern. Das adaptive Fahrwerk bleibt selbst im Sport-Modus noch ausgesprochen komfortabel. Auf der Autobahn konnten wir feststellen, dass der Komfort-Modus auch schnell aufeinander folgende Bodenwellen wegbügelt.

Bei schnelleren Geschwindigkeiten muss man sich schon konzentrieren, denn dem SLK 350 fehlt es a) scheinbar an Überholprestige und b) ist der Geradeauslauf bei höheren Geschwindigkeiten auch nicht gerade das Gelbe vom Ei. Der SLK ist also kein reinrassiger Sportwagen, er ist ein Roadster, ein Cruiser. Der 3.5-Liter-V6 vorne, der Antrieb hinten. Manchmal hat man das Gefühl, ein wenig das Heck zu verlieren, weil Lastwechsel nicht zu den Stärken des SLK gehören. Übertreibt man es, dann greift das ESP ein, wenn man es nicht ausgeschaltet hat. Entspannt cruisen, das aber kann mit dem SLK.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2013 Mercedes-Benz SLK 350 findet man z.B. den 3.5-Liter-V6 Motor mit einer Leistung von 306 PS (225 kw) und einem maximalen Drehmoment von 370 Nm, der bei 3.500-5.250 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Benz innerhalb von 5.6 Sekunden. Der Vortrieb endet bei 250 km/h.
Der SLK 350 ist 4.13m lang, 1.30m hoch und von Außenspiegel zu Außenspiegel 2 Meter breit. Der Radstand beträgt 2.43 Meter und der Wendekreis liegt bei 10.5 Metern.

Die maximale Zuladung liegt bei 315 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 1885 kg. In den Kofferraum vom 2013 Mercedes-Benz SLK 350 passen 225 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 335 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 315 Kilo.

Mercedes-Benz gibt den kombinierten NEFZ-Verbrauch mit 7.1 Liter auf 100 Kilometern an. Dank des 60 Liter großen Tanks sind rein rechnerisch Reichweiten von 840 Kilometer möglich. Der SLK 350 lässt seine Brennräume gerne durch guten Super-Kraftstoff kühlen.

Der Basispreis vom 2013 Mercedes-Benz SLK 350 liegt bei 39.359 Euro, je nach Ausstattung kann man diesen Wert natürlich auch nach oben schrauben. Der Basispreis mit dem 3,5-Liter-V6 Motor und 7G-Tronic Plus liegt bei 53.103 Euro, unser Testwagenpreis kostete über 77.500 Euro.

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Fahrbericht zum 2013 Mercedes-Benz SLK 350 V6 auf auto-geil.de

Fahrbericht zum 2013 Mercedes-Benz SLK 350 V6 auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2013-mercedes-benz-slk-350-v6-video-und-fahrbericht/

07 Aug 2014

2014 Mitsubishi Outlander HPEV Plug-In Hybrid SUV – Video und Fakten

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Video – 2014 Mitsubishi Outlander HPEV auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2014 Mitsubishi Outlander HPEV
Seit 2001 wird der Mitsubishi Outlander in Asien unter dem Namen “Airtrek” verkauft. Die erste Generation des Outlanders, seit 2003 auch in unseren Breiten zu kaufen und damals basierend auf der Plattform des Lancer, sah noch eher wie ein Kombi aus. Erst die zweite Generation, die seit 2006 angeboten wird, präsentiert sich in der klassischen SUV-Form. Der Outlander wird ab 2006 auch mit zwei Diesel-Motoren angeboten, wobei der 2-Liter-Motor aus dem Regal von VW stammt, der stärkere 2.2-Liter-Diesel vom französischen PSA Konzern. Und um die Vielfalt von Mitsubishi zu unterstreichen: es gibt auch einen Benziner aus einer Kooperation mit Daimler-Chrysler und Hyundai.
In 2010 erhielt der Outlander ein moderates Facelift, seitdem wird er auch für den europäischen Markt in Born, Holland, gefertigt. In Genf 2012 wurde dann die dritte Generation des SUV vorgestellt, und ein paar Monate später in Paris die Plugin-Hybrid Version: Der Mitsubishi Outlander HPEV.

Der Motor und das Getriebe:
Der Outlander PHEV hat nicht nur einen Motor, nicht zwei Motoren, sondern: drei!
An der Vorder- und Hinterachse sitzt jeweils ein Elektromotor mit einer Leistung von 60 kW, was 82 PS entspricht. Unter der Motorhaube liegt ein 2-Liter-Benziner mit 121 PS, der sowohl als Generator für die Elektromotoren gedacht ist, sich aber auch beim Vortrieb zuschalten kann, wenn entsprechende Kraft benötigt wird. So verfügt der Outlander PHEV vorne über ein Drehmoment von 137 Nm und an der Hinterachse von 195 Nm. Insgesamt ist eine Systemleistung von 204 PS vorhanden.
Der Outlander HPEV ist mit einer so genannten aktiven Gierregelung AYC (Active Yaw Control) ausgestattet: Sie reduziert das Drehmoment am Vorderrad mit Schlupf, sodass das Auto durch gezielte Bremseingriffe und eine Erhöhung des Antriebsmoments auf einzelnen Rädern stabilisiert wird.
Sein Ein-Gang-Getriebe (CVT) ist übrigens bei Elektromotoren nicht ungewöhnlich, bei Verbrennern dagegen schon. Wie geht das? Für den Vierzylinder entspricht die Übersetzung dem eines fünften Ganges, darunter helfen die E-Maschinen.

Die Batterie
Die Lithium-Ionen-Batterie hat folgende Aufladezeiten:
Haushalt: 5 Stunden
Mode 3 Ladekabel: 4 Stunden
80% in 30 Minuten an Schnellladestadtion
80% in 40 Minuten im Charge-Fahrbetrieb

Die Fakten:
Für den Sprint von 0 auf 100 km benötigt der Mitsubishi Outlander PHEV 11 Sekunden. Seine Höchstgeschwindigkeit erreicht er schon bei 170 km/h (abgeregelt), dafür kann man aber bis zu 120 km/h schnell elektrisch fahren.

Mitsubishi gibt einen NEFZ-Verbrauch von 1.9 l/100 km an, fügt aber hinzu, dass man dabei 13.4 kWh verfährt. Rein elektrisch soll man mit dem Hybrid-Outlander 52 km weit kommen, nimmt man den Verbrenner zur Unterstützung dazu, erweitert sich die Reichweite auf 800 km, bis der 45-Liter-Tank leer ist. Die Kapazität der 300V-Fahrbatterie beträgt 12 kWh.

Der Outlander HPEV ist 4.66m lang bei einem Radstand von 2.67m, 1.80m schmal und 1,68m hoch. Der Wendekreis beträgt 10.6 Meter. Sein Leergewicht beträgt 1.885 kg, damit ist er fast 200 kg schwerer als die Versionen mit der herkömmlichen Motorisierung. Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 2310 kg.
In den Kofferraum passen 463 Liter, 1472 Liter sind es bei umgeklappter Rückbank. Die Zuladung beträgt 425 kg, 80 Kilo dürfen aufs Dach. Anderthalb Tonnen gebremst kann der Outlander HPEV ziehen, ungebremst sind es 750 Kilo.

Den Mitsubishi Outlander PHEV gibt es in 3 Ausstattungsvarianten zu Preisen von 39.990 Euro (niedrigste Ausstattungsvariante) bis 49.990 Euro (höchste Ausstattungsvariante PLUS).

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Fahrbericht 2014 Mitsubishi Outlander HPEV auf auto-geil.de

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07 Aug 2014

2014 Audi A7 3.0 Sportback Ultra S Tronic – Video und Fahrbericht

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Video – 2014 Audi A7 Sportback Ultra auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2014 Audi A7 Sportback Ultra
Eine Vorgeschichte zum Audi A7 in dem Sinne gibt es nicht wirklich. Vor vier Jahren brachte Audi den Sportback – eine elegante, coupéförmige Limousine mit vergleichsweise viel Platz – auf den Markt. Man munkelt, dass dieses Modell eigentlich gar nicht geplant war, sondern sich einige Designer im ALleingang zusammen taten, einen Entwurf zeichneten und diesen dem Vorstand zeigten, der in der Folge hellauf begeistert gewesen sein soll – der A7 als Bindeglied zwischen A6 und A8 war geboren.
Seit einiger Zeit ergänzt Audi seine verschiedenen Baureihen um je ein besonders sparsames Modell. Diese bekommen dann den Namenszusatz “Ultra”. Ultra steht für besonders effizient, und die Effizienz soll erreicht werden durch die Kombi von neuem Motor und Getriebe. In Bezug auf den A7 heißt das: Die Ultra-Variante ist mit einem komplett neuen 3-Liter V6 TDI und einer neuen 7-Gang-S Tronic ausgestattet worden.

Der Fahreindruck:
218 PS und 400 Nm liefert der Ultra-Motor, und das ist mehr als genug, egal, ob Stadt, Land oder Autobahn. Der Diesel stellt sich als sehr laufruhig heraus und beinahe genauso unauffällig agiert auch das 7-Gang S-Tronic-Getriebe. Es sei denn, man beschleunigt etwas kraftvoller, dann braucht das Getriebe einen kleinen Moment, bis er den Wunsch des Fahrers umsetzt und der Audi mit ein bisschen Rums abzischt. Beim Kickdown merkt man, dass der A7 durchaus etwas kräftiger ist, und manchmal möchte er beim zügigen Anfahren etwas über die Vorderräder schieben. Dank Audi Drive Select kann man in 5 verschiedenen Modi cruisen – Efficiency, Comfort, Dynamic, Auto und Individual. Interessanterweise habe ich kaum einen Unterschied zwischen Comfort und Dynamic feststellen können – entweder ich war an diesem Testtag nicht sensibel genug, oder aber die Unterschiede sind wirklich sehr fein. Mit Sicherheit konnte ich nur feststellen, dass die Lenkung, die ich sonst als “butterweich” bezeichnen würde, direkter wurde. Der A7 fährt sich wie am Schnürchen gezogen und macht kurze als auch lange Fahrten zu einem entspannten Ereignis – insbesondere dann, wenn man für ein hochwertiges Interieur aus Leder und für Sitze mit verstellbarem Seitenhalt sowie Lordoseunterstützung einen ordentlichen Aufpreis zahlt. Sein Platzangebot insbesondere in Sachen Kofferraum, Dach-Zulademöglichkeit oder Anhängelast (siehe Fakten) macht den A7 Ultra tatsächlich zu einer schicken Reise-Limousine. Nur die Reisenden sollten, sofern sie im Fond sitzen, nicht größer als 1,80 Meter sein – sonst sieht es mit der Kopffreiheit mau aus.
Der geringe Verbauch ist es ja, der dem Ultra seinen Namen verleiht. 4,7 Liter laut NEFZ – ich habe etwas über 6 Liter verbraucht, bin allerdings auch nicht sparsam gefahren, da ich das Auto ja gewissermaßen “ausprobiert” habe. Ich denke aber, dass weniger Verbrauch absolut drin ist.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2014 Audi A7 3.0 TDI ultra S tronic findet man den 3 Liter V6 TDI Motor mit einer Leistung von 218 PS (160 kw) und einem maximalen Drehmoment von 400 Nm, der bei 1250-3750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2014 Audi A7 3.0 TDI ultra S tronic 7.3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 239 km/h erreicht.
Der Audi ist 4.97 m lang, 1.42 m hoch und misst von Außenspielgel zu Außenspiegel 2.14 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.91 m beträgt 11.9 Meter.

Der 2014 Audi A7 3.0 TDI ultra S tronic verfügt über einen Tankinhalt von 73 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Audi) von 4.7 Litern Diesel auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 1550 Kilometern kommen.

Das Leergewicht beträgt 1755 kg, das zulässige Gesamtgewicht 2365 kg. In den Kofferraum v passen 535 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 1390 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 610 kg – davon können 100 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast beträgt 2 Tonnen.

Der 2014 Audi A7 3.0 TDI ultra S tronic kostet 54.800 Euro in der Basisversion und genauso viel wie sein “normaler” Bruder ohne Ultra-Konzept.

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Fahrbericht zum 2014 Audi A7 Sportback Ultra auf auto-geil.de

Fahrbericht zum 2014 Audi A7 Sportback Ultra auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-audi-a7-3-0-sportback-ultra-s-tronic-video-und-fahrbericht/

05 Aug 2014

Weltpremiere: Der 2014 Mercedes-Benz Vito (W447) – Statische Präsentation

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Video – Präsentation 2014 Mercedes-Benz Vito (W447) auf Youtube ansehen


Video – Presentation of the 2014 Mercedes-Benz Vito (W447) in English on Youtube

Die Vorgeschichte zum 2014 Mercedes-Benz Vito
Der Vito ist ein Vito bleibt ein Vito. Im Gegensatz zum Viano, der mit dem Facelift zur V-Klasse wurde, bleibt der Name des Transporters gleich. Der neue Vito wird auch wie sein Vorgänger im Werk Vitoria im spanischen Baskenland gefertigt. Seit seiner Markteinführung im Jahr 1995 bis Ende 2013 wurden vom Vito knapp 1,2 Millionen Einheiten verkauft. Er ist ein echtes Nutztier – für Handwerker, Taxiunternehmen oder Großfamilien gleichermaßen. Wenngleich der Name derselbe ist, hat sich dennoch einiges getan. Die statische Weltpremiere im Juli in Berlin lieferte erste Informationen, die im Folgenden zusammengefasst werden.

Die Längen
Im Vergleich zum Vorgänger ist der Vito in allen drei Längen um 140 mm gewachsen. Dies ist hauptsächlich auf einen verlängerten Vorbau zugunsten des Fußgängerschutzes zurückzuführen. Daraus resultieren Fahrzeuglängen von 4895 mm, 5140 mm und 5370 mm. Die Fahrzeughöhe beläuft sich je nach Modell auf maximal 1910 mm. Damit bleiben alle Ausführungen unter der wichtigen Marke von zwei Metern und passen somit in gängige Parkhäuser, Tiefgaragen und Waschanlagen.

Die Antriebe
Angetrieben wird er vorne, hinten oder per Allrad. Der neue Vorderradantrieb im Programm fällt sehr leicht aus. Der Hinterradantrieb ist eine Lösung für alle Einsätze mit hohen Gewichten und hohen Anhängelasten. Der Allradantrieb ist gefragt, wenn hohe Traktion auch unter widrigen Umständen oder abseits befestigter Straßen verlangt wird.

Der Personentransport
Ein neues Kapitel schlägt Mercedes-Benz mit dem neuen Vito Tourer für den Personentransport auf. Drei Ausstattungsstufen stehen dabei zur Verfügung: Vito Tourer BASE, Vito Tourer PRO und Vito Tourer SELECT.

Zwei Motoren, fünf Leistungsstufen
Der kompakte Vierzylinder mit 1,6 Liter Hubraum ist in zwei Leistungsstufen verfügbar: Vito 109 CDI mit 65 kW (88 PS) und Vito 111 CDI mit 84 kW (114 PS).
Der Vierzylinder mit 2,15 Liter Hubraum ist in drei Leistungsstufen verfügbar: Vito 114 CDI, 100 kW (136 PS), Vito 116 CDI, 120 kW (163 PS) und Vito 119 BlueTEC, 140 kW (190 PS).

Der Verbrauch
Grundsätzlich soll der Dieselkonsum nach NEFZ im Vergleich zum Vorgänger um rund 20 Prozent gesunken sein. Besonders sparsam geht der Vito mit BlueEfficiency-Paket mit dem Kraftstoff um. Das Paket ist für den neuen Vito mit Hinterradantrieb zu bekommen und serienmäßig für alle Vito Tourer mit Automatik, Pkw-Zulassung sowie in Verbindung mit dem stärksten Motor. Laut Mercedes benötigt der Vito 116 CDI mit BlueEfficiency-Paket und Lkw-Zulassung 5,7 Liter auf 100 Kilometer.

Das Gewicht
Vito Kastenwagen und Mixto sind auf hohe Lasten ausgelegt. Option für den Mixto und Serie bei allen Vito Tourer ist ein Komfortfahrwerk. Merkmale: weniger straffe Federung und eine sensiblere Kennung der Dämpfer.
Das Gesamtgewicht des neuen Vito liegt zwischen 2,5 Tonnen und 3,2 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht. Nutzlastriese seiner Klasse ist der Vito mit Hinterradantrieb, 3,2 t zulässigem Gesamtgewicht und einer Zuladung von 1369 kg.

Die Serienausstattung
Zur Serienausstattung des neuen Vito gehören die Reifendruck-Überwachung und der Aufmerksamkeits-Assistent. Einzigartig für einen Midsize Van ist der Seitenwind-Assistent schon in der Grundausstattung enthalten. Er kompensiert Einflüsse von Windböen auf das Fahrzeug nahezu vollständig. Der neue Vito lässt sich mit weiteren Assistenzsystemen individuell ausstatten. Neu für Transporter ist der aktive Park-Assistent und der Abstands-Warnassistent. Der Totwinkel-Assistent warnt bei einem Spurwechsel vor Fahrzeugen im toten Winkel, der Spurhalte-Assistent vor Abkommen von der Fahrbahn.
Alternativ zu den serienmäßigen Halogenscheinwerfern gibt es den neuen Vito erstmals in diesem Segment optional mit dem LED Intelligent Light System ILS. Diese Technik setzt sich aus LED-Blinkern, LED-Tagfahrlicht sowie aus LED-Abblend-, Fern- und Abbiegelicht zusammen. Abhängig von der Geschwindigkeit passen sich die Scheinwerfer durch eine variable Lichtverteilung an die Erfordernisse von Autobahn und Landstraße an.

Der Preis
Die Markteinführung in Deutschland ist für Oktober 2014 vorgesehen. Weitere europäische Länder schließen sich an. Der Preis für den Vito 109 CDI Kastenwagen startet in Deutschland bei 17.990 Euro (ohne Mehrwertsteuer).

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Fahrbericht zum 2014 Mercedes-Benz Vito auf auto-geil.de

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Original http://ausfahrt.tv/weltpremiere-der-2014-mercedes-benz-vito-w447-statische-praesentation/

05 Aug 2014

Weltpremiere: Der 2014 smart fortwo / forfour – Statische Präsentation

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Video – Präsentation 2014 smart fortwo und forfour auf Youtube ansehen


Video – Presentation 2014 smart fortwo und forfour in English on Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum Smart
Kaum zu glauben: Die Marke „smart“ wurde schon vor 20, in Worten: zwanzig, Jahren gegründet. 1995 hat man eine Konzeptversion des Kleinstwagens vorgestellt, der drei Jahre später in Serie produziert wurde. Seither ist der fahrende Quadratmeter kaum mehr aus dem Stadtbild wegzudenken. Jetzt, in 2014, präsentieren sich sowohl der smart fortwo als auch der forfour mit ziemlich neuem Gesicht und einigen anderen Änderungen. So viel vorweg: Kopfnicken beim Schalten? Das war einmal!

Der Fahreindruck
Der muss an dieser Stelle ausbleiben, denn smart macht es spannend. Wir durften nur gucken und anfassen, aber nicht selbst fahren. Das MITfahren mit dem Erlkönig noch vor dieser Weltpremiere war das höchste der Gefühle, und so können wir bislang nur eines mit Sicherheit statuieren: Er nickt wirklich nicht mehr.

Die Fakten zum neuen smart fortwo und forfour
Der neue smart hat eine Nase bekommen. Das ist wahrscheinlich das erste, was dem geneigten Betrachter auffällt. Das neue Design der Front ist dem Fußgängerschutz geschuldet. Und: er scheint satter auf der Straße zu liegen. Das scheint nicht nur so, das tut er auch, denn er wurde ganze 10 Zentimeter breiter. Das kommt letztlich den Insassen beim Platzangebot zugute. Bis 1,75 Meter sitzt man im großen smart noch relativ bequem, darüber hinaus wird es eng.
Der neue smart wird in drei Ausstattungslinien angeboten (Passion, Prime, Proxy) und in acht verschiedenen Farbvariationen.
Der smart fortwo ist 2,69 Meter lang geblieben und hat einen mickrigen Wendekreis von 6,95 Metern. Der Kofferraum hat ein Volumen von 260 Litern, die Heckklappe ist kurzzeitig mit bis zu 100 Kilo belastbar und 245 kg Zuladung sind erlaubt.
3,49 Meter misst sein großer Bruder, der mit einem Wendekreis von 8,65 Metern immer noch citykompatibel ist. Fünf Liter weniger (!) Volumen als der fortwo hat der Kofferraum hier, dafür gehen bei umgeklappten Rücksitzen bis zu 975 Liter hinein, Zuladungsstopp ist bei 425 Kilo erreicht.
Angetrieben werden die beiden Kleinen ausschließlich von Dreizylindern, die Benzin wollen, Dieselmodelle gibt es nicht mehr. Die Leistungsrange liegt zwischen 60, 71 und 90 PS. Beide sind mit Heckantrieb ausgestattet und der Motor selbst befindet sich ebenfalls über der Hinterachse. Geschaltet wird nicht mehr über die Halbautomatik, sondern entweder über ein manuelles 5-Gang-Getriebe oder über ein neu entwickeltes 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe namens „twinamic“.
In Sachen Assistenzsysteme wird der smart auf den neuesten Stand gebracht: Gurtstraffer, Airbags, Isofix-Halterungen, Knieairbags, Seitenwindassistent, Spurhalteassistent oder Abstandswarner sind verfügbar. Insbesondere der Seitenwindassistent macht neugierig auf eine Probefahrt.
Preislich startet der smart fortwo unter 11.000 Euro, für den forfour werden 600 Euro mehr fällig.

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Fahrbericht zum 2014 smart fortwo/forfour auf auto-geil.de

Fahrbericht zum 2014 smart fortwo/forfour auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/weltpremiere-der-2014-smart-fortwo-forfour-statische-praesentation/

05 Aug 2014

Video – Fahrbericht: 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi Stop Start

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Video – Präsentation 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi Stop & Start auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi Stop & Start
Die Namensgebung bei den Fahrzeugen der französischen Marke Peugeot ist meistens recht einleuchtend: Über die vorangestellte Zahl kann man auf die Größe des Fahrzeugs schließen, über die letzte Ziffer kann man chronologisch das Alter des Fahrzeugs ableiten. So hieß der erste Kleinstwagen von Peugeot 104 und wurde von 1972 – 1988 produziert. Keine Regel ohne Ausnahme jedoch – der Nachfolger erhielt die Ziffer 205 und war einer der bestverkauften Peugeots in Deutschland überhaupt. Erst 1991 gab es dann wieder einen Kleinstwagen mit vorangestellter 1: den 106. Sein Nachfolger, 107 genannt, war bereits das Ergebnis einer Kooperation von Peugeot, Citroën und Toyota. Jeder Hersteller stellte seine eigene Kreation auf der gemeinsam entwickelten Plattform vor: Peugeot den 107, Citroen den C1 und Toyota den Aygo. Dieses Jahr in Genf wurden die neuen Generationen der Drillinge vorgestellt (übrigens hatte der 104 auch schon Drillingsgeschwister, den Citroën LN und den Talbot Samba), und während die anderen beiden den Namen beibehalten haben, hat Peugeot eben einen nach oben gezählt – der 108 war geboren.

Der Fahreindruck:
Eines ist klar: Wenn man flotter unterwegs sein möchte, muss man den Drei-Zylinder auf Touren bringen und halten – das kommt natürlich dem Spritverbrauch nicht sehr entgegen. 3,8 Liter soll er schlucken, wir haben 2,8 Liter mehr verbraucht. Verständlich ist in diesem Zusammenhang auch, dass man den 108 nicht gerade schaltfaul fahren sollte – dafür steht dem Besitzer ein manuelles Fünfgang-Getriebe zur Verfügung. Ein klein bisschen knackiger könnte es sein, dafür ist die Federung schön straff. Wer viel Autobahn fahren muss, sollte also vielleicht eher zum 1.2 Liter-Motor greifen, denn dafür es dem kleinen Dreizylinder etwas an Leistung. Aufs Kurvensausen reagiert der Peugeot 108 etwas empfindlich, aber dank ESP wird der Kleine wieder schnell eingebremst. Die Bremsen sind so, wie man es in dieser Klasse erwartet, und fein dosierbar. Die Lenkung ist als leichtgängig zu beschreiben, liefert aber nicht eine allzu gute Rückmeldung – wobei man das in diesem Fahrzeugsegment wohl auch vernachlässigen könnte.

Die Fakten
Unter der Haube vom 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi Stop & Start findet man den 1,0 Liter 3-Zylinder Benziner mit einer Leistung von 69 PS (51 kW) und einem maximalen Drehmoment von 95 Nm, welches bei 4.300 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi Stop & Start14,6 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 160 km/h erreicht.
Der Kleinwagen ist 3,48 m lang, 1,46 m hoch und misst in der Breite 1,62 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2,34 m beträgt 10 Meter.
Der 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi Stop & Start verfügt über einen Tankinhalt von 35 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Peugeot) von 3,8 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 920 Kilometern kommen.
Das Leergewicht beträgt 915 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1240 kg. In den Kofferraum passen 180 Liter (Bei umgeklappter Rückbank sind es 760 Liter.), maximal zugeladen werden dürfen 255 kg – davon können 50 kg rauf aufs Dach.
Der Basispreis vom Peugeot 108 liegt bei 8.990 Euro, unser Testmodell kostete mindestens 13.450 Euro (Allure-Ausstattung).

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Fahrbericht zum 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi Stop & Start auf auto-geil.de

Fahrbericht zum 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi Stop & Start auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/video-fahrbericht-2014-peugeot-108-1-0-l-e-vti-stop-start/

04 Aug 2014

Erster Fahrbericht: 2014 Peugeot 108 Allure e-VTi 86 (5 Türer)

Schnell, luxuriös und teuer ist einfach. Gerade bei den Autobauern, wer jedoch Kleinwagen zum kleinen Preis anbietet, der muss schon sehen, dass er es schafft, die Relation von Preis zu Komfort und Fahreigenschaften genau zu tackten, so dass die kritischen Käufer mit dem kleinen Geldbeutel auch zulangen. Dass sich der französische Autobauer damit ganz gut auskennt, zeigt die Historie. Der Urahn des in Genf 2014 vorgestellten Peugeots 108 trug die Nummer 104 und wurde von 1972 bis 1988 erfolgreich gebaut und verkauft. Während die Franzosen die 105 zugunsten des Peugeot 205 übersprungen haben, erfreuten sich auch 106 und 107 großer Beliebtheit. Der zuletzt genannte war dann auch schon, wie auch jetzt das aktuelle Modell, den ich als 2014 Peugeot 108 Allure e-VTi 86 (5 Türer), in Kooperation mit Citroen und Toyota entstanden. Die anderen beiden Hersteller bieten ebenfalls Kleinwagen auf der gleichen Basis an – Citroen den C1 und Toyota den Aygo.
Die Fakten zum 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi STOP & START:
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi STOP & START ganze 14.60 Sekunden, er ist halt kein Rennwagen, was auch die Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zeugt. Der kleine Löwe ist 3.48 m lang, 1.46 m hoch und misst in der Breite 1.62 Meter. Der Wendekreis des des 108, der einen Radstand von 2.34 m hat, beträgt 10.00m.Der 2014 Peugeot 108 1.0 l e-VTi STOP & START verfügt über einen Tankinhalt von 35 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Peugeot) von 3.80 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 920 Kilometern kommen. Das Leergewicht beträgt 915 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1240 kg. In den Kofferraum vom 2014 Peugeot 108 passen 180 Liter (Bei umgeklappter Rückbank sind es 760 Liter.), maximal zugeladen werden dürfen allerdings nur 255 kg – davon dürfen 50 kg auf das Dach verbannt werden. 2014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-012014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-022014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-032014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-042014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-052014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-062014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-072014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-082014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-092014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-102014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-112014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-122014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-132014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-142014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-152014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-162014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-172014-peugeot-108-Allure-e-VTi-68-5tuerer-18

Original http://auto-geil.de/2014/08/04/erster-fahrbericht-2014-peugeot-108-allure-e-vti-86-5-tuerer/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=erster-fahrbericht-2014-peugeot-108-allure-e-vti-86-5-tuerer

04 Aug 2014

Schon drin gesessen: der neue 2014 Mercedes-Benz VITO (W447)

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Mercedes traut sich was. Da hatte man zur Weltpremiere des midsize Arbeitstiers – dem 2014 Mercedes-Benz VITO – als Location doch tatsächlich das ehemalige Kraftwerk Berlin Mitte ausgewählt, in dem heuer eher Kunst und Kultur präsentiert wird. Und eins ist sicher – die dritte Generation des 1996 erstmals vorgestellten Transportes verkörpert weder Kunst noch Kultur. Dennoch passte das Ambiente durchaus zum neuen VITO, den Mercedes nun mit drei unterschiedlichen Aufbau-Arten anbietet. Den Kastenwagen muss ich wohl nicht groß erklären. Vorne halt die Fahrgastzelle, hinten eine große, fensterlose Ladefläche auf die – wie auch in die anderen Aufbauarten – eine Europalette quer passt, die entweder durch eine Flügeltür am Heck oder eine große noch oben schwingende Heckklappe beladen werden kann.

Die zweite Aufbauform, der Mercedes-Benz Vito Mixto – bietet 2 Sitzreihe und ein dahinter befindliches abgeschlossenes Gepäckabteil, der neue Mercedes-Benz Tourer, ehemals Transporter genannt, ist rundum mit Fenstern bestückt und bietet drei Sitzreihen zum Personentransport. Mercedes will den VITO Tourer als Untermarke präsentieren, so dass der Kleinbus auch noch in drei unterschiedlichen Linien BASE, PRO und SELECT angeboten wird. Wer sich wundert, warum Daimler neben der neuen 2014 Mercedes-Benz V-Klasse noch einen weiteren Kleinbus anbietet, der muss einen Blick in den Innenraum werfen. Der Mercedes-Benz VITO Tourer ist ein Nutzfahrzeug, das Interieur-Design greift viele Elemente vom aktuellen Mercedes-Benz Sprinter auf, und selbst in der höchsten Ausstattung als solches zu erkennen. Hier geht es dann um den Personentransport – wie beispielsweise als Londoner Taxi, während die neue Mercedes-Benz V-Klasse – je nach Ausstattung – eher Familienfahrzeug oder VIP-Shuttle darstellt.

Dennoch sind auch bei VITO jetzt eine große Anzahl von Assistenzsystemen verfügbar. Der Seitenwind-Assistent wie auch der Attention Assist sind sogar serienmäßig im VITO verbaut. Und das ab einem Preis von 17.900 Euro plus MwSt. – ok, zugegeben, das ist dann der Kastenwagen ohne jede Extras. Und je nachdem, wie man sich seinen VITO zusammenstellt, kann da auch noch einiges an Aufpreis aufgeschlagen werden. Denn die Konfigurationsmöglichkeiten sind wirklich nicht zu unterschätzen.Oben sprach ich schon von den 3 Aufbau-Formen. Diese gibt es in drei unterschiedlichen Längen (bei zwei unterschiedlichen Radständen) von 4,90m bis 5,37m – die Höhe von 1,91m bleibt bei allen Fahrzeugen gleich und mit ihr kann man mit dem VITO auch problemlos unter allen Brücken her- und in alle Parkhäuser oder Garagen hineinfahren. Dazu stellt Daimler zum Start drei unterschiedliche Antriebskonzepte vor: den VITO bekommt man auf Wunsch mit Front-, Heck- oder Allradantrieb. Zwei Dieselmotor in fünf Ausbaustufen stehen zur Verfügung – der kleinste leistet 88 PS, der stärkste 190 PS. Den Mercedes-Benz VITO 116 CDI BlueEfficiency mit seinen 163 PS preist Daimler mit einem NEFZ-Verbrauch von 5.7 l/100 km an. Geschaltet wird in der Regel manuell – da hat man 6 Gänge zur Verfügung – oder auch optional automatisch mit der 7G-TRONIC PLUS (in ausgewählten Modellen). Im Idealfall verfügt der VITO über 1369 kg Zuladung.2014-mercedes-benz-vito-w447-weltpremiere-berlin-01

Der neue Vito wird – wie seine Vorgänger – für den europäischen Markt im Werk Vitoria im spanischen Baskenland gebaut. Dieses Modell wird nun aber auch in Nord- wie Südamerika dem Daimler Pfründe sichern, ein weiterer Produktionsstandort in Argentinien wird hier die Lieferwege kurz halten. Dem breiten Publikum wird der neu VITO dann auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover Ende September 2014 vorgestellt, kurz danach werde ich wohl hoffentlich auch die Möglichkeit haben, das neue Lastentier zu fahren und hier entsprechend über meine Erfahrungen zu berichten.

Original http://auto-geil.de/2014/08/04/schon-drin-gesessen-der-neue-2014-mercedes-benz-vito-w447/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=schon-drin-gesessen-der-neue-2014-mercedes-benz-vito-w447

04 Aug 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Jan Gleitsmann  

Fotos von meinem Besuch bei den Classic Days 2014 auf Schloss Dyck

Man muss ja nicht immer auf allen Hochzeiten tanzen. Wirklich nicht. Wenn man sich aber für Young- und Oldtimer interessiert und im Umkreis von 200 km rund um Düsseldorf/Neuss wohnt, dann sollte man auf jeden Fall ein Mal die Classic Days auf Schloss Dyck besuchen. Schloss Dyck ist ein wundervolles Wasserschloss, welches 1094 erstmals geschichtlich erwähnt wurde. Seit 1794 gehört zu dem Anwesen eine sehr schöne, wie auch ebenso große Parkanlage. Instandgehalten wird das Ganze von einer Stiftung und eben diese richtet seit 2006 ein Mal im Jahr die Classic Days aus, dessen Erlöse dem Erhalt der Anlagen zugute kommt.Das Ganze ist meines Erachtens in drei Bereiche aufgeteilt – im “Show und Shine”-Bereich rund um das Schloss Dyck herum findet man wundervolle Oldtimer – teils eingerahmt von ebenso wundervollen Blumenbeeten – und ein paar themenbezogene Ausstellungen (zB Campen oder US-Cars). Ein wenig abseits des eigentlichen Schloss-Geländes reihen dann alle Zuschauer ihre klassischen Fahrzeuge auf, mit denen sie angereist sind. Und fand ich richtig beeindruckend. Wann sieht man heute beispielsweise noch einen Fiat X 1/9 auf der Strasse, auf den Grünflächen rund um das Schloss war ein ganzer Club zugegen. Oder die Heinkel- und Messerschmidt-Freunde, die neben den Rollern auch noch gleich einen Flieger mitgebracht hatten.fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-27
Zwischen diesen beiden Bereichen – im Schatten der alt erdwürdigen und dementsprechend hohen Bäume findet sich das dritte Areal, was ein Mischung der beiden anderen Bereiche darstellt, meines Erachtens aber die schönste Atmosphäre ausstrahlt. Im Schatten sitzen die Eignes neben ihren Young- und Oldtimern und frühstücken oder picknicken, treffen sich so mit Gleichgesinnten und sind auch für den gemeinen Besucher ansprechbar. Neben dieser offensichtlichen Gemütlichkeit gefällt mir das unverkrampfte nebeneinander. Da steht mal eben ein Fiat 500 Kombi neben einer Corvette C2 Sting Ray, den beiden gegenüber ein Porsche 356 Coupe im Tourentrim. Und obschon es wirklich – zumindest für meinen Geschmack – gut besucht war, war es auch mit den Besuchern ein lockeres Miteinander. fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-117Für alle die eine extra Portion Krach und Benzingeruch brauchen, gibt es auch noch einen kleinen Rundkurs auf dem die alten Boliden ihre Kreise ziehen dürfen und dazu passend dann auch noch ein Fahrerlager, in dem man die Fahrzeug vor oder nach dem Lauf noch einmal in Ruhe betrachten kann. Hier engagieren sich übrigens auch die Hersteller, wie Volkswagen – deren Classic Sparte mich freundlicher Weise eingeladen hatte – Ford oder Mercedes.Ich selbst hatte leider nicht so viel Zeit, wie ich benötigt hätte, um wirklich alles in Gänze und voller Schönheit abzulichten, wohl aber habe ich ein paar Fotos mitgebracht und lade Euch herzlich ein, Euch durch die nachstehende Galerie zu klicken. Ich persönlich habe die Classic Days auf Schloss Dyck nun in meinen Kalender “jährliche Veranstaltungen, die Du stets besuchen möchtest” aufgenommen und werde im kommenden Jahr auf jeden Fall mehr Zeit (und auch besseres Schuhwerk – man läuft doch eine ganze Menge) mitbringen.fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-01fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-02fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-03fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-04fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-05fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-06fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-07fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-08fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-09fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-10fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-11fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-12fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-13fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-14fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-15fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-16fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-17fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-18fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-19fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-20fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-21fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-22fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-23fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-24fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-25fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-26fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-27fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-28fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-29fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-30fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-31fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-32fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-33fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-34fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-35fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-36fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-37fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-38fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-39fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-40fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-41fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-42fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-43fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-44fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-45fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-46fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-47fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-48fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-49fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-50fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-51fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-52fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-53fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-54fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-55fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-56fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-57fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-58fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-59fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-60fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-61fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-62fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-63fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-64fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-65fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-66fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-67fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-68fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-69fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-70fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-71fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-72fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-73fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-74fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-75fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-76fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-77fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-78fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-79fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-80fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-81fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-82fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-83fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-84fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-85fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-86fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-87fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-88fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-89fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-90fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-91fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-92fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-93fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-94fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-95fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-96fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-97fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-98fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-99fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-100fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-101fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-102fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-103fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-104fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-105fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-106fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-107fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-108fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-109fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-110fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-111fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-112fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-113fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-114fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-115fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-116fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-117fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-118fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-119fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-120fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-121fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-122fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-123fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-124fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-125fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-126fotos-2014-classic-days-schloss-dyck-127fotos-20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Impressionen gibt es bei den Kollegen: MB Passion, Nicole Männl und Mikhail Bievetskiy.

Original http://auto-geil.de/2014/08/04/fotos-von-meinem-besuch-bei-den-classic-days-2014-auf-schloss-dyck/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=fotos-von-meinem-besuch-bei-den-classic-days-2014-auf-schloss-dyck

31 Jul 2014

Gewinnspiel Europcar #movingmyway: Eine Woche VW Golf GTI oder R, Land Rover Defender oder Jaguar F-Type Cabrio

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Seit wir unsere Ausfahrt.tv-Video-Reviews auf Youtube publizieren, bekommen wir immer wieder und wieder die gleiche Frage gestellt – Wo bekommt ihr eigentlich diese ganzen tollen Fahrzeuge her? Wir haben ja das Glück, dass wir mit vielen Herstellern ganz eng zusammenarbeiten und somit unsere Testwagen aus den jeweiligen Pressepools beziehen können, aber wäre es nicht so, dann würde ich mir das neue Prestige-Angebot von EUROPCAR bestimmt sehr oft und sehr genau ansehen. U.a. kann man sich beispielsweise die Mercedes S-Klasse als S 600 dort ausleihen, was ich schon ziemlich lässig finde. Aktuell erweitert EUROPCAR seine Prestige-Flotte um vier Fahrzeuge, die bestimmt eine Menge automobiler Herzen schneller schlagen lässt: Der Golf VII als R oder als GTI, der Landrover Defender und das Jaguar F-Type Cabriolet können ab sofort an ausgewählten – meist an Flughäfen – Stationen ausgeliehen werden.

Anlässlich der Aufnahme dieser vier Modelle in den Prestige-Fahrzeug-Pool hat EUROPCAR eine eigene Microsite europcar.de/movingmyway gelauncht. Kern der Microsite ist das #movingmyway-Gewinnspiel. Der Gewinner kann sich eins der vier oben genannten Fahrzeuge für eine Woche kostenlos ausleihen. Ich mag das Gewinnspiel, weil eine nette Mischung aus social media und eigener Kreativität gefragt ist. Jens und ich haben im Auftrag von EUROPCAR ein kurzes Erklärbär-Video erstellt, in dem wir Euch kurz und knackig präsentieren, was ihr machen müsst:

Zudem haben wir zu allen vier Fahrzeugen ein ganz ganz kurzes Video erstellt, damit Euch die Entscheidung einfacher fällt, welches der vier Fahrzeuge ihr für eine Woche haben möchtet:

Mein persönlicher Favorit ist der Landrover Defender. Neben der Mercedes-Benz G-Klasse DAS Geländeauto schlechthin. Er fährt sich wirklich urig. Zudem wird es den Defender ab dem nächsten Jahr nicht mehr geben, seine Produktion wird nun eingestellt. So bietet EUROPCAR mit dem Mietangebot Euch noch einmal die Chance den Defender zu fahren, solange er noch produziert wird. Aber für Leute, die schnell durch die nächste Kurve wollen ist er natürlich nicht die richtige Wahl.

Da ist man mit dem Volkswagen Golf VII R deutlich besser beraten. Der stärkste Golf aller Zeiten ist natürlich der klassische Wolfs im Schafspelz. Aussen sieht er für die meisten Leute einfach nur wie ein Golf aus, der herrliche dumpfe Klang der Sportauspuffanlage hingegen, verrät den Aussenstehenden, dass hier deutlich mehr Leistung unter der Haube schlummert.

Wer es hingegen ein wenig klassischer möchte, und ich vermute damit spreche ich eine Menge Leute meiner Generation an, der greift zum VW Golf VII GTI. Drei Buchstaben, die mich seit meiner frühen Kindheit begleiten und begeistern. Auch wenn ich selbst nie der große Golf-Fan war, vor dem Mythos Golf GTI konnte ich mich auch nie verschliessen. Dank EUROPCAR können sich jetzt die Herrschaften meiner Generation auf jeden Fall einen Jugendtraum erfüllen.

Und zu guter Letzt lasse ich noch die Katze aus dem Sack! Der Jaguar F-Type als Cabriolet hat mich mit dem kleineren V6 schon auf der Presse-Fahrveranstaltung richtig begeistert. Der Kofferraum reicht für das kleine Wochenend-Gepäck, der V6 hat einen wundervollen Klang und oben ohne hat man beim aktuell vorherrschenden Wetter den Fahrspass garantiert.

Also, wenn Du eine Woche Fahrspass gewinnen möchtest, dass schiesse einfach ein Foto mit dem Du Deinen Fahrspass dokumentierst – Du bist ideenlos? Das kann doch nicht sein! Naja, Inspiration findest Du bei allen Mitstreitern auf Instagram: #movingmyway auf Instagram. Dein Foto postest Du dann entweder bei Instagram oder öffentlich bei Facebook und nutze im Beschreibungstext die Hashtags #europcar #movingmyway sowie dem Fahrzeug, das Du als Gewinner fahren möchtest: #GolfR #GolfGTI #FType oder #defender. Wenn Du es dann noch schaffst, dass Dein Beitrag 25 Likes bekommt, hast Du die Chance zu gewinnen. Ich wünsche Dir viel Glück. Das Gewinnspiel läuft bis zum 27.08.2014 – anschließend sucht eine Jury das Gewinnerbild aus.

Weiter Informationen gibt es unter europcar.de/movingmyway.

Original http://auto-geil.de/2014/07/31/gewinnspiel-europcar-movingmyway-eine-woche-vw-golf-gti-oder-r-land-rover-defender-oder-jaguar-f-type-cabrio/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=gewinnspiel-europcar-movingmyway-eine-woche-vw-golf-gti-oder-r-land-rover-defender-oder-jaguar-f-type-cabrio

20 Jul 2014

Video – Fahrbericht: 2014 BMW 218d Active Tourer

Die Vorgeschichte zum 2014 2er BMW Active Tourer
Dieses Kapitel wird recht kurz. Denn eine Vorgeschichte gibt es in dem Sinne nicht. Der Active Tourer ist schlicht ein nigelnagelneues Auto – das aber womöglich Geschichte schreiben kann. BMW bringt die Premium-Kompaktklasse mit, Achtung: Frontantrieb auf den Markt! Und die drei neuen Motoren (1 Dreizylinder und 1 Vierzylinder-Benziner sowie 1 Vierzylinder-Diesel) wurden zudem quer eingebaut. Diese beiden Tatsachen, zusammen mit dem langen Radstand (2,67m) und der erhöhten Dachlinie, sollen den Tourer zu einem Kompakten machen, der Platz bietet, funktional ist und trotzdem nicht an Dynamik verliert. Ob BMW das gelungen ist?

Der Fahreindruck
Hätte er zur Verfügung gestanden, hätten wir natürlich den Dreizylinder ausprobiert. Da wir aber nur die Wahl zwischen starkem Benziner (225i, 231 PS) und dem Diesel (218d, 150 PS) hatten, haben wir uns für letztere Variante entschieden. Das Einsteigen fällt dank erhöhter Sitze leicht und dementsprechend gut fällt auch die Rundumsicht aus. Dazu trägt auch das kleine, dreieckige Fensterchen an der A-Säule bei – eben jener Bereich wurde bei Mercedes‘ B-Klasse nicht durchsichtig gestaltet. Überhaupt: Mercedes-Benz B-Klasse oder VW Golf Sportsvan sind die Mitbewerber des 2er Active Tourers.

Wer vorne drin sitzt, erlebt das BMW-typische Design, nach dem alle wichtigen Instrumente und Knöpfe dem Fahrer zugewandt sind. Und wenn der sich dem Fahren zuwenden soll, muss er dank Keyless-Go nur noch den Startknopf drücken, den 1. Gang einlegen und losfahren. Und genau da kann es schon hakeln: Viermal ist es mir passiert, dass ich statt im 1. Im Rückwärtsgang gelandet bin. Blöd, wenn man an der Ampel steht und plötzlich einen Satz nach hinten macht. Der Rückwärtsgang liegt direkt links neben dem 1. Gang. Der Gangwahlhebel muss nicht extra gelupft oder besonders kraftvoll hinuntergedrückt werden. Das wurde mir zum Verhängnis. Meines Erachtens nach ist der Übergang zu weich gestaltet. Da ich gerade von Schalten spreche: der 218d ist mit einer manuellen Sechsgang-Schaltung ausgestattet, optional gibt es aber auch eine Achtgang-Automatik. Vom Rückwärtsgang-Problem einmal abgesehen ist das Schalten kurzweilig und präzise.

Und wer ein gutes Ohr hat: Der Active Tourer ist mit einer Anschlussdrehzahlregelung ausgestattet, eine Art Zwischengasfunktion zwischen den Schaltvorgängen. Prima! Ganz nebenbei verfügt der Active Tourer über eine Brems-Rekuperationsfunktion, die die Batterie lädt und letztlich den Spritverbrauch verbessern soll.

Prima ist auch die Geräuschentwicklung des Diesels, denn der ist flüsterleise. Überhaupt ist der Motor völlig ausreichend für Stadtverkehr, Autobahn oder kurvige Straßen. Allerdings bevorzuge ich bei Kurvenfahrten den Sport-Modus, denn dann ist die Lenkung wesentlich direkter und das Fahrgefühl sicherer. Die Sitze bieten hervorragenden Seitenhalt, was aber auch daran liegen kann, dass wir die Sport Line gefahren sind. Ansonsten stehen zwei weitere Modi, Comfort und Eco Pro zur Verfügung, die ihren Namen durchaus gerecht werden. Lob hat auch das Fahrwerk verdient, das äußerst komfortabel, regelrecht geschmeidig ist. Bemerkbar insbesondere beim zügigen Anfahren machen sich die 330 Nm, dann möchte der Kompakte ein bisschen über die Vorderräder schieben.

Und wie sieht es nun in Sachen Platzangebot aus? Sehr gut! Großzügige Ablagefächer in den Türen oder der Mittelkonsole sind praktisch und sinnvoll. Noch überzeugender aber ist das Sitzen auf der Rücksitzbank. Hier hält der Hersteller, was er verspricht: Viel, viel Platz für Beine und Kopf, selbst bei großen Menschen ist mehr als genug Luft übrig. Gelungen! Zum großzügigen Raumgefühl tragen auch die verstellbaren Sitze bei: Die Lehnen lassen sich individuell einstellen, und mithilfe eines Hebels unter den Sitzen kann man entweder nach vorne oder nach hinten rutschen. Selbiges gilt auch für den Kofferraum. Im Normalzustand packt er 468 Liter, werden die Rücksitze mittels Knopfdruck(!) umgeklappt, stehen 1510 Liter Volumen zur Verfügung. Der Kofferraumboden ist ein doppelter, unter dem sich ein weiteres Staufach verbirgt.

Alles in allem: Der neue BMW 2er Active Tourer hält, was er verspricht. Er ist in der Tat ein Premium-Kompaktwagen, top geeignet für Familien oder junge Paare, die, wie es der Name bereits andeutet, gerne aktiv unterwegs sind.

Die Fakten zum BMW 218d Active Tourer
Der BMW 218d Active Tourer ist ausgestattet mit einem quer eingebauten 2-Liter 4-Zylinder-Motor, der 150 PS (110 kW) und 330 Nm auf die Straße bringt. Von 0 auf 100 km/h benötigt der BMW 218d Active Tourer 8,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 208 km/h erreicht.

Der 218d Active Tourer verfügt über einen Tankinhalt von 51 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch von nur 4,3 Litern auf 100 Kilometern könnte man auf eine Reichweite von über 1100 Kilometer kommen. Der Wendekreis des 4,34 Meter langen Active Tourers mit einem Radstand von 2,67m beträgt 11,3 Meter. 1,55m hoch ist das Kompaktauto und inklusive beider Außenspiegel 2,03 Meter breit. Das Leergewicht beträgt 1.375 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1920 kg. In den Kofferraum passen 468 bis 1510 Liter, die maximale Zuladung beträgt 620 Kilogramm.

Original http://ausfahrt.tv/video-fahrbericht-2014-bmw-218d-active-tourer/