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Unterkategorien : Stories , Themen
27 Nov 2014

Pocket Rocket? 2015 Volkswagen Polo GTI (6R) – Erfahrungen meiner Probefahrt

3 .. 2 .. 1 .. Ignition! Ich drehe den Zündschlüssel und der 1.8 Liter TSI Motor meldet sich mit seinen 192 PS doch eher dezent zum Dienst. Hm, der Start meiner onyx-weissen Pocket-Rocket in Form des neuen 2015 Volkswagen Polo GTI habe ich mir doch ein wenig imposanter vorgestellt. Zumal ich ja beim Gang um den Polo die doppelflutige Auspuffanlage bestaunen durfte. Aber gut, der Klang ist ja nun auch nicht alles. Zudem verfügt der Polo GTI über einen Sport-Knopf, mit dem man die Geräuschuntermalung im Innenraum noch einmal verstärken kann. Jedem potentiellen Käufer muss dabei klar sein, dass der Klang synthetisch erzeugt wird. Motor und Auspuffanlage alleine verhelfen nicht zum vielleicht erwarteten Ohrenschmaus.Wen dies jetzt nicht vollkommen aus den Latschen haut, der darf sich durchaus auf den neuen Polo GTI freuen. Denn im Prinzip ist der Klang auch schon der einzige Kritikpunkt, den ich für mich festhalten möchte. Vielleicht noch eine Kleinigkeit. An den Aussenseiten der Seitenspiegel sieht man mittels einer kleiner LED, ob man gerade blinkt oder auch nicht. Da ich es mittlerweile gewöhnt bin, dass im Aussenspiegel allenfalls ein Totwinkelwarner leuchtet, war ich anfangs doch etwas irritiert. Nun wird ein potentieller Käufer nicht wie ich jede Woche das Auto wechseln. Somit ist dieser Punkt also auch zu vernachlässigen. Allenfalls dass es keinen Totwinkelwarner in unserem Testwagen gab, fand ich ein wenig schade. Aber letztendlich ist der Polo eben ein Kleinwagen zum kleinen Preis.

Original http://auto-geil.de/2014/11/27/pocket-rocket-2015-volkswagen-polo-gti-6r-erfahrungen-meiner-probefahrt/

25 Nov 2014

2014 Renault Twingo SCe70 LUXE – Video und Fakten

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Video – 2014 Renault Twingo SCe 70 auf Youtube ansehen

Die Geschichte des 2014 Renault Twingo SCe 70
Dafür, dass es den Twingo doch schon einige Zeit gibt, hält sich die Zahl der Produktgenerationen in Grenzen: Es sind gerade einmal drei. Und die dritte Baureihe ist auch schon die aus 2014 und damit die aktuellste. In 1992 hat Renault den Kleinstwagen erstmals auf den Markt gebracht. Ganze 22 Jahre ist das her. Ich erinnere mich noch sehr genau, wie ich damals, als Neunjährige, an der Bushaltestelle meiner Schule stand und einer aus der Oberstufe im schwarzen Twingo an uns vorbeibrauste. Da war ich bereits erstaunt. Erst recht, als mich der Kamerad mal mit nach Hause genommen hat (Nachbarn in einem kleinen Dorf). Als Kind, das mit Schlachtschiffen von Ford, Mercedes und Opel aufwuchs, war dieses kugelige Auto vollkommen faszinierend.

Die digitale Geschwindigkeitsanzeige hat mich total umgehauen. Für mich damals der Inbegriff von Moderne und Zukunft. Und offenbar konnte der Twingo nicht nur mich Lütte überzeugen, sondern auch viele andere. Über eine Million Twingos der ersten Generation wurden verkauft! 2007 folgte die zweite Generation, ich war älter und an anderen Dingen interessiert. Allerdings habe ich durchaus noch all diese Modelle wahrgenommen, die mit Wimpern verzierte Scheinwerfer hatten. Ein Graus! Nun, 2014, lassen die Franzosen das dritte Baujahr vom Band, wahrscheinlich kriegen sie da sogar direkt viel mehr drauf als vorher, denn der Twingo ist in der Länge geschrumpft! Dafür hat er nun einen längeren Radstand.

Der Fahreindruck
Man hat ja meist eine Erwartungshaltung. Ob das nun so richtig ist, oder nicht – lassen wir das mal außen vor. Beim neuen Renault Twingo SCe70, Ausstattungsvariante LUXE, jedenfalls haben wir erwartet, dass uns Adjektive wie fetzig, spritzig oder flott über die Lippen kommen. Das liegt nicht zuletzt am hinten montierten Motor und am Heckantrieb. Leider nein.

Es war eher ein enttäuschtes “Ah so. Mh. Na gut. Naja, aber fährt”. Es ist also so: Der neue Twingo mit 1-Liter-3-Zylinder-Motor und 70 PS hat uns in Sachen Fahrdynamik oder Beschleunigung (14,5 Sekunden!) nicht vom Hocker gerissen. Jegliche dynamische Anwandlung hat das ESP sofort reguliert. “Doofes ESP”, bockte man da schon mal vor sich hin. Flitzen bei einer Höchstgeschwindigkeit von 151 km/h – das Tacho zeigt bis 160 an – ist per se nicht drin. Ist ja auch grundsätzlich nicht schlimm. Dann ist es eben ein Auto für alle, die ein kleines Auto wollen, dass mit einem piepsig-kleinen Wendekreis die Cities rockt, nicht zu schnell wird und kontrollierbar bleibt. Für alle, die eine leichtgängige Lenkung präferieren und nichts gegen Bremsen haben, die zwar absolut bremsen, aber nicht sehr fein dosieren: da knallt man schon mal mit dem Pedal nach unten hin durch.

Das Infotainmentdisplay sitzt noch so gerade eben an einer Position, die hinnehmbar ist, es ist in jedem Fall nicht zu weit unten angesiedelt. Dafür sind Funktionen wie das Navi sehr einfach und intuitiv bedienbar. Die Bluetooth-Anbindung ans Handy funktionierte ebenfalls einwandfrei. Cooles Feature: Über den Button “Tour-Report” kann man sich sein eigenes Fahrverhalten aufgeschlüsselt zeigen lassen. Wie hab ich gebremst? Wie viel habe ich verbraucht? Wann habe ich gar nichts verbraucht? usw.
Das Fahrwerk wird wohl Geschmackssache sein: Jens fand es manchmal etwas unbequem – andere finden eben das vielleicht “sportlich”? Wer fährt, sollte sich auch an den fehlenden Drehzahlmesser gewöhnen und an die Tatsache, dass er eventuell nicht seine unbedingt perfekte Sitzposition findet. Zwar lassen sie die Sitze hoch und runter, nach vorne und hinten verschieben, das Lenkrad aber hat keine Längsverstellung. Und da kann es zu ungemütlichen Situationen kommen, besonders bei eher lang gewachsenen Menschen, die vorne durchaus noch unterkommen.

Im Fond dagegen sehen wir zwei Personen, mehr nicht, und denen sollte man keine Langstrecken zumuten. Angenommen, hinten sitzen zwei Passagiere, dann wird es mit der Sicht nach hinten raus noch kanpper, als sie eh schon ist. Wir mögen den Glasdeckel am Heck – allerdings ist nur eine schmale Fläche wirklich glasklar gehalten, also die für den Blick nach hinten, der Rest dunkel. Sitzen dann aber noch Personen davor und schieben die ihre Kopfstützen hoch und so weiter – dann hat es eher was von Schießschartenflair.

In der Summe scheint dieses Auto zum Beispiel für Abiturienten geeignet zu sein oder für Menschen, die in Städten unterwegs sind. Fetzig, flott und spritzig sind immerhin die Ausstattungsvarianten und Individualisierungsmöglichkeiten, die Renault für seinen Kleinsten anbietet. UNd dann ist es eben ein kleines, fesches, liebes Auto. Zu Recht.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2014 Renault Twingo SCe 70 findet man z.B. den 1-Liter-3-Zylinder Motor mit einer Leistung von 71 PS (52 kw) und einem maximalen Drehmoment von 91, das bei 2850 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Twingo SCe 70 innerhalb von 14.5 Sekunden. Der Vortrieb endet bei 151 km/h.
Der 2014 Renault Twingo SCe 70 ist 3.59 m lang, 1.55 m hoch und misst in der Breite 1.64. Der Radstand beträgt 2.49 Meter und der Wendekreis liegt bei gerade einmal 8.6 Metern!

Die maximale Zuladung liegt bei 420 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 1360 kg. Die Dachlast wird vom Hersteller mit 0 kg angegeben. Werfen wir einen Blick in den Kofferraum. Dort passen 219 Liter hinein (bei umgeklappter Rückbank sind es 980 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 420 kg.

Renault gibt den kombinierten NEFZ-Verbrauch mit 4.2 Litern auf 100 km an. Dank des 35 Liter großen Tanks sind rein rechnerisch Reichweiten von 830 Kilometern möglich. Der 2014 Renault Twingo SCe 70 lässt seine Brennräume gerne durch guten Super Kraftstoff kühlen.

Der Basispreis vom 2014 Renault Twingo SCe 70 liegt bei 9590 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Renault Twingo SCe70 auf auto-geil.de

Bericht zum 202014 Renault Twingo SCe70 auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-renault-twingo-sce70-luxe-fakten-und-video/

25 Nov 2014

Kopffreiheit im Fond? 2015 Mercedes-Benz CLA Shooting Brake (X117)

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Ich habe hier in meinem bescheidenen Blog nie einen Hehl daraus gemacht, dass der CLA zu meinen absoluten Lieblingsautos der aktuellen Fahrzeuge überhaupt gehört. Und hätte er nicht diesen für mich persönlich sehr relevanten Makel gehabt, ich wäre wohl schon fieberhaft auf der Suche nach einem Jahreswagen. Ja, so sehr mag ich den CLA.

Aber als Vater von 2 Kindern möchte ich mir kein Auto kaufen, dass eine so arg eingeschränkte Kopffreiheit im Fond hat. Sicherlich kann man auch als Erwachsener im Fond sitzen, aber angenehm ist anders. Da hatte ich mich schon wahnsinnig über die ersten Gerüchte gefreut, dass analog zum CLS auch dem CLA ein Shooting Brake zur Seite gestellt werden sollte.

Nun ist es also so weit. Um 9 Uhr werden zahlreiche aufgearbeitete Pressemitteilung mit den von Mercedes zur Verfügung gestellten Pressebildern online gehen. Da kann man sich schon mal einen ersten Eindruck von dem Fahrzeug machen.

Weit interessanter sind wohl aber die ersten Erfahrungsberichte von ein paar Journalisten, die Daimler zu einer Vorpremiere eingeladen hatten. So kann man beim Kollegen Weizenecker die Antwort auf zumindest meine ganz zentrale Frage lesen: Auch ich mit meinen 1,86 Körpergröße kann ohne mit dem Kopf anzustoßen hinten sitzen. Lediglich beim Einsteigen, muss ich den Kopf etwas einziehen. Für meine langen Oberschenkel ist die Sitzfläche auf der Rücksitzbank etwas zu kurz ausgefallen. Auf langen Strecken ist das wenig komfortabel, aber für Kinder immer ausreichend.

Das hört sich schon mal prima an. Ich werde voraussichtlich im Januar die Gelegenheit haben, mir den CLA Shooting Brake genauer anzusehen. Mit einer Fahrveranstaltung bei der ich das Auto dann endlich auch selbst testen kann, wird es wohl eher noch ein paar Monate dauern.

Original http://auto-geil.de/2014/11/25/kopffreiheit-im-fond-2015-mercedes-benz-cla-shooting-brake-x117/

24 Nov 2014

2015 Opel Corsa E Turbobenziner – Video und Fakten

2015-Opel-Corsa E-Turbobenziner


Video – 2015 Opel Corsa E Turbobenziner auf Youtube ansehen

Die Geschichte des 2015 Opel Corsa E Turbobenziners
Der Opel Corsa ist ein Auto mit bereits 32-jähriger Tradition. Im Gegensatz zu anderen Herstellern sind die Typbezeichnungen der verschiedenen Modellreihen schön einfach: Los ging es 1982 mit dem Corsa A, der bis 1993 gebaut wurde. Der war noch richtig eckig, klein und kantig. Daran aber wurde mit dem Corsa B ab 93 bis 2000 etwas geschliffen, oder etwas viel: ziemlich rund kam die zweite Generation daher. Wurde der Corsa A meiner Wahrnehmung nach vor allem von Männern gefahren, änderte sich das mit dem B-Modell. Ob es an den Rundungen liegt?
Jedenfalls folgten noch die Baureihen C und D, die den Opel Corsa größer machten und ihm wieder ein paar Schattenlinien verliehen, etwas mehr Format und Präsenz. Und nun sprechen wir vom Corsa E, von der fünften Generation.

Der Fahreindruck
Nicht nur der Corsa E hat ein Happy Face, sondern auch uns hat er das eine oder andere Happy Face beschert. Zum Beispiel aufgrund des guten Platzangebots im Fond, aufgrund seines vorsichtig, aber erkennbar geänderten Designs und auch aufgrund seiner Fahreigenschaften. Die Lenkung stellte sich weniger direkt als vielmehr leichtgängig heraus. Im auf Knofpdruck aktivierbaren City-Modus wird es noch leichter, optimal also für Einparkmanöver, von denen es viele geben wird, wenn man denn das Auto als Auto für die Stadt verwendet. Die Bremsen arbeiten zuverlässig und leicht dosierbar, und auch die manuelle 6-Gang-Schaltung gab uns keinen Grund zu klagen. Nichts hakt, die Schaltwege sind relativ kurz und knackig, wie man so schön sagt.
Unser Testwagen war mit einem Sportfahrwerk ausgestattet. Achtung, dieses ist nicht adaptiv. Heißt: einmal mit Sportfahrwerk geordert – immer Sportfahrwerk. Der Komfort geht aber nicht flöten, und einem OPC-Fan wird es wahrscheinlich eh noch zu weich sein. Der 1-Liter-Dreizylinder-Motor ist natürlich keine Rennmaschine, über 10 Sekunden für die 0 auf 100-Beschleunigung muss man einkalkulieren. Das ist aber eigentlich nichts, worüber wir uns ernsthaft beschweren würden. Schwerer wiegt etwas ganz anderes: Dass das Infotainmentdisplay so weit unten angesetzt wurde. So muss man seinen Blick während des Fahrens ziemlich tief absenken, was gleichzeitig nicht ganz ungefährlich ist. Zudem wirkt auch die Bild-Auflösung etwas matschig und überbelichtet. Ein quasi eigenes Navi bietet das Infotainmentsystem nicht, da setzt Opel, wie zum Beispiel auch Skoda beim Fabia, auf Navi-Apps im Smartphone des Fahrers, das dann mit dem System gekoppelt wird.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2015 Opel Corsa E 1.0 Turbo findet man z.B. den 1-Liter-Turbobenziner mit einer Leistung von 115 PS (85 kw) und einem maximalen Drehmoment von 170 Nm, das bei 1850-4500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2015 Opel Corsa E 1.0 Turbo 10.3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 195 km/h (bei Entfernung der elektronischen Abregelung kann man bis zu 195 km/h schnell fahren) erreicht.

Der 2015 Opel Corsa E ist 4.02 m lang, 1.48 m hoch und misst in der Breite 1.94 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.51 m beträgt 11 Meter.

Der Corsa verfügt über einen Tankinhalt von 45 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Opel) von 5 Litern Super auf 100 Kilometer könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 900 Kilometer kommen.

Das Leergewicht beträgt 1199 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1665 kg. In den Kofferraum passen 285 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 710 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 466 kg – davon können 75 kg auf das Dach. Die maximale Anhängelast beträgt 1.2 Tonnen.
Der Basispreis vom 2015 Opel Corsa E 1.0 Turbo liegt bei 11.980 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2015 Opel Corsa E Turbobenziner auf auto-geil.de

Bericht zum 2015 Opel Corsa E Turbobenziner auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2015-opel-corsa-e-turbobenziner-video-und-fakten/

23 Nov 2014
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2015 Mercedes-AMG GT S – Videos und Fakten

2014 Mercedes-AMG GT S


Video – 2015 Mercedes-AMG GT S auf Youtube ansehen


Watch Video – 2015 Mercedes-AMG GT S on Youtube

Die Geschichte des Mercedes-AMG GT S
Wie praktisch für die Verfasserin: Es gibt eigentlich keine. Der GT ist ein völlig neuer Sportwagen, komplett im Hause AMG entwickelt. Historische Anleihen gibt es höchstens im technischen Sinne: Die beim GT eingesetzte Kombi aus Frontmittelmotor und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung an der Hinterachse wurde so auch schon im SLS AMG eingesetzt. Also kommen wir zu dem, was eh die meisten interessieren dürfte: zum Fahreindruck.

Der Fahreindruck
Laut. Alles ist laut. Das war so ziemlich unsere erste Erkenntnis. Gründe dafür gibt es einige: Zuerst ist da der Motor. Wer glaubt, 4 Liter können nichts, irrt. Der V8 brummt, brummelt, bellt. Natürlich kann er auch rotzen und krachen. Sogar auf Knopfdruck, denn in der V-förmigen AMG DRIVE UNIT in der Mittelkonsole gibt es eigens einen Knopf für die Klappen im Auspuffsystem. Dann sind da die Abrollgeräusche auf, mit Verlaub, Amerikas schlechten Straßen. Schließlich ist da noch das Gerumpel durch das straffe, straffe Fahrwerk. All das zusammen ergibt einen Klangteppich, der auf Dauer sogar nervig sein kann. Das findet zumindest die Verfasserin.

Über einen weiteren Knopf in der DRIVE UNIT lassen sich verschiedene Fahrmodi einstellen, neben Comfort, Sport, Sport plus und Race nun auch Individual. Beeinflusst werden Parameter für ESP, Fahrwerk, Sound, Lenkung, Getriebe, Gasannahme und Spoiler, je oller, desto doller. Wer das nachgeschärfte AMG Speedshift DCT 7-Gang-Sportgetriebe nicht automatisch arbeiten lassen möchte, kann auch selbst schalten. Auch für den manuellen Modus gibt es einen eigenen Schalter. Wer den GT S fährt, merkt schon, dass da mehr drin lauert als der normale Alltagsgebrauch auf Autobahn, Landstraßen und Stadtverkehr. Es ist auch ein Wagen für die Rennstrecke. Der GT S kann schnell, kann Kurven, kann bremsen, kann dabei stabil bleiben. All das liegt unter anderem an der Gewichtsverteilung im GT und GT S. Frontmittelmotor mit Trockensumpfschmierung sowie Getriebe in Transaxle-Bauweise sorgen in der Summe für einen tiefen Schwerpunkt und für eine Gewichtsverteilung von 47 zu 53 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse.

Apropos bremsen: Optional gibt es die Hochleistungsvariante aus Keramik und Karbon, die einige tausend Euro Aufpreis kostet. Wenn man den GT S richtig ausfahren möchte, so wie es zumindest noch auf einigen deutschen Autobahnen möglich ist, ist das eine lohnenswerte Investition. Bis zu 310 km/h schnell wird der GT S, 0 auf 100 ist in 3,8 Sekunden erreicht. Schön ist, dass die Kraft von 650 Newtonmetern schon im recht niedrigen Drehzahlbereich anliegt: 1750 U/min. Da spart man sich das Anlauf nehmen und kann direkt lospoltern.

Mercedes-AMG spricht von einem Sportwagen, der alltagstauglich ist. In Bezug auf das Fahren würden wir das Bejahen. Mit dem GT S geht auch City Traffic, ohne bei jedem Tritt aufs Gaspedal Angst haben zu müssen, alles niederzudreschen. In Sachen Platzangebot: Naja. Natürlich darf man nicht allzu viel erwarten. Für einen Wochenendtrip reicht der Kofferraum allemal. Und für einen Wasserkasten. Richtig unpraktisch aber ist die Tatsache, dass sich die Heckklappe nur auf Knopfdruck am Schlüssel oder durch Knopfdruck unter dem Lenkrad öffnen lässt. Das nervt! Warum keinen Taster? Man wollte das Design nicht stören. Es wäre angeblich nicht möglich gewesen, es irgendwie anders zu lösen. Oder man wollte es nicht. Da gibt es also Abstriche. Weil aber sonst alles so fein ist, uns das Auto aufrichtig begeistert hat, wollen wir mal nicht so sein.

Die Fakten:
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2015 Mercedes-AMG GT S 3.8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 310 km/h erreicht.

Der Mercedes-AMG GT S ist 4.55 m lang, 1.29 m hoch und misst in der Breite 1.94 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.63 m beträgt 11.5 Meter.

Der 2015 Mercedes-AMG GT S verfügt über einen Tankinhalt von 65 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Mercedes-Benz) von 9.4 Litern Super Plus auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 690 Kilometern kommen.

Das Leergewicht beträgt 1570 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1890 kg. In den Kofferraum vom 2015 Mercedes-AMG GT S passen 350 Liter, maximal zugeladen werden dürfen 245 kg.

Und was kostet der Spaß? Den GT gibt es ab 115.430 Euro, den GT S ab 134.351 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2015 Mercedes-AMG GT S auf auto-geil.de

Bericht zum 2015 Mercedes-AMG GT S auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2015-mercedes-amg-gt-s-videos-und-fakten/

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23 Nov 2014

Rock me like a Hurricane! 2015 Mercedes-AMG GTS (C190) – Erfahrungen meiner Probefahrt

Es ist 3 Uhr morgens als ich aufwache. Ich weiss auch sofort, dass ich nicht wieder einschlafen kann. Denn ich liege im Bett eines Hotelzimmers in San Franciso. Gestern bin ich gelandet. Und das Aufwachen um 3 Uhr ist mein Tribut an das Jetlag. Ich könnte mich jetzt auch noch 3 Stunden im Bett wälzen ohne in den Schlaf zurück zu finden. Oder ich stehe jetzt auf. Und genau das tue ich auch. Denn der Ärger über das frühe Aufwachen verflüchtigt sich im Nu. Denn die Gewissheit, dass ich in minus viereinhalb Stunden auf den Startknopf des neuen 2015 Mercedes-AMG GTS (C190) drücken darf, lässt meinen Adrenalinpegel jegliches Schlafbedürfnis vergessen. Als ich aufgewachsen bin, durfte man die Scorpions noch hören und gut finden. It’s early morning, the sun comes out *** Last night was shaking and pretty loud *** My cat is purring, it scratches my skin *** So what is wrong with another sin? Genau. Lass mich sündigen!Soziale Kanäle absurfen, Duschen, Koffer packen, Equipment sortieren, Rauchen, Frühstücken, Koffer nach unten bringen – 4.5 Stunden sind auch nur 270 Minuten und die vergehen angenehmer Weise wie im Flug. Und dich stehe ich 20 Minuten vor der vereinbarten Zeit vor dem Hoteleingang und beobachte die fleissigen Mercedes-Crew, wie sie die GTs aus dem naheliegenden Parkhaus holt und hübsch vor dem Hotel aufreiht. Ich schlawenzel um die Fahrzeuge, in freudiger Erregung. Rot, Blau, Silber, Grau. Der neue Mercedes-AMG GT macht in jeder Farbe ein gute Figur, wie ich finde. Aber “mein” GT lässt immer noch auf sich warten. Gelb soll er sein, solar beam nennt Mercedes die Farbe, in der das Fahrzeug schon bei der Weltpremiere und den ersten Videos gezeigt wurde. Ich mag die Kombination schwarz/gelb. Und dann kommt er endlich. “Mein” Mercedes-AMG GTS (C190). Strahlt mit seiner gelben Aussenhülle in der Strassenschlucht von San Francisco. Strahlt mich an. Nimm mich. Nimm mich mit! The bitch is hungry, she needs to tell *** So give her inches and feed her well *** More days to come, new places to go *** I’ve got to leave, it’s time for a show
Beengt fühlt man sich im Inneren des neuen Sportlers aus Affalterbach aber auf keinen Fall. Dieses Gefühl wird noch von der breiten Mittelkonsole unterstützt. Die Konsole teilt in V-Form den Arbeitsplatz des Fahrers vom Sitzplatz des Passagiers. Auf der Konsole sind symmetrisch 8 Knöpfe angebracht. Niemand soll vergessen, was da unter der lange Haube werkelt. Den zweiten Knopf von oben auf der linken Seite drücke ich nun. My body is burning, it starts to shout *** Desire is coming, it breaks out loud *** Lust is in cages till storm breaks loose *** Just have to make it with someone I choose Der 4 Liter V8 Biturbo erwacht zu Leben. Um 2 Liter hat Mercedes den neuen Motor ja quasi kastriert. Downsizing-Galore. Buh! Der Klang drängt diesen Gedanken aber sofort wieder in die hinterste Schublade zurück.

Original http://auto-geil.de/2014/11/23/rock-me-like-a-hurricane-2015-mercedes-amg-gts-c190-erfahrungen-meiner-probefahrt/

22 Nov 2014

Alte Liebe rostet nicht: Unterwegs im Mercedes-Benz CLA 220 CDI (C117)

Als Autoblogger fahren wir die Fahrzeugen, wenn sie noch gar nicht zum Verkauf stehen und dann vielleicht noch mal ein halbes Jahr später, um den ersten Fahreindruck zu vertiefen. Und danach. Nichts mehr. Macht ja für den Hersteller keinen Sinn, uns noch einmal das Auto zu geben und für uns auch nicht. Wir haben das Fahrzeug dann ja schon umfassend beschrieben und getestet. Und im Zweifel auch noch ein Video gedreht. Drum bin ich eigentlich gar nicht böse, dass ich in den letzten Wochen doch immer mal auf einen Leihwagen zurückgreifen musste.2013-teaser-mercedes-benz-cla-klasse-c117
Alles, was Du schon immer über die neue Mercedes-Benz CLA (Baureihe 117) wissen wolltest – hier bei Auto.Geil – nur einen Klick entfernt.

Ich habe in meinem Blog nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich den Mercedes CLA richtig mag. Ich finden die coupéartige Limousine einfach nur schick. Für mich ist es das schönste Konpaktfahrzeug, was sich derzeit mit 4 Türen auf dem deutschen Markt befindet. Und so machte mein automobiles Herz auch einen kleinen Hüpfer als der gute Mann am Leihwagenschalter meinte, dass er einen CLA als Automatik mit Dieselmotor für mich hätte. Eben diesen Mercedes-Benz CLA 220 CDI (C117) hatte ich ja zuletzt im Juli 2013 in Bielefeld für einen Alltagstest. Ok. Also 24 Stunden Zeit die Erinnerungen aufzufrischen und mir eben anzusehen, wie so ein CLA aussieht, wenn er nicht – wie die meisten Testwagen, die wir von den Herstellern bekommen – mit Vollausstattung daherkommt.

Ich mag die Laufruhe des CLA. Er hält ja nach wie vor den Weltrekord für den geringsten Luftwiderstand eines Serienfahrzeuges. Das merkt man auch auf der Autobahn, die Windgeräusche sind wirklich marginal. Dafür kam es mir so vor, als würden die Winterreifen auf dden 16″ Alufelgen doch ziemlich laut vom Abrollgeräusch. Zudem stehen die 16″ Alus dem CLA nicht so wirklich. Also rein optisch gesehen. Da machen die 17″ doch wesentlich mehr her.

Im Innenraum ist mir zunächst das kleine Display aufgefallen. Statt großem COMAND Online war nur der Becker Map Pilot als Navi verfügbar. Aber auch das System lässt sich per Sprachsteuerung bedienen. Es sieht bei weitem nicht so schick aus, als das große Display mit dem COMAND Online, ist aber meines Erachtens vollkommen ausreichen. Zudem das Anbinden meines iPhone5 per Bluetooth Daimler-üblich ein Gucken war und auch das Abspielen von Spotify problemlos klappte. Leider hat das System mein iPhone per USB nicht erkennen wollen – warum auch immer. Die Serienlautsprecher reichen auch zur normalen Beschallung, obschon ich wohl doch das Harman/Kardon-Premium-System für mich bevorzugen würde.

Wieder mal begeistert hat mich der große Kofferraum des CLA. 470 Litern Volumen stehen zur Verfügung. Wir waren ja gerade erst aus dem Flieger gestolpert und hatten das Video-Equipment sowie Klamotten von unserem fast einwöchigen USA-Trip dabei. Hätte alles bequem in den Kofferraum gepasst, wenn wir denn die Rucksäcke und den Kabinentrolley in das Fach unter dem Kofferraum-Boden gelegt hätten. Aber wir waren ja nur zu zweit unterwegs, da kam ein Teil zwecks einfachem Zugriff auf die Rücksitzbank. Auch unser 97cm breiter Stativ-Koffer passte ganz locker und bequem in den Kofferraum. Für mich wäre der CLA also nach wie vor durchaus ein wirklich passendes Auto.Die Sitze waren zwar “nur” manuell verstellbar, ich habe aber schnell eine passende Sitzposition gefunden. Und nach wie vor bin ich der Meinung, dass Mercedes die besten Sitzheizungen verbaut – oder aber sie am besten abstimmt. Das HEIZ kommt auf keinen Fall zu kurz und ich mag es ja, wenn das nicht nur so ein laues Lüftchen ist, sondern man sich so richtig den Rücken grillen lassen kann.2014-Mercedes-Benz-CLA-220-CDI-grau-19Mit den Fahrleistungen war ich auch wieder voll zufrieden. 0 auf 100 km/h in 8.2 Sekunden ist sicherlich kein sensationeller Wert, aber der CLA 220 CDI ist mit seinen 170 PS ja auch nicht als Rennwagen gedacht. Immerhin hat er ein maximales Drehmoment von 350 Nm. Das passt auf jeden Fall für den Alltag. Auf der Autobahn geht es bis 170 km/h auch recht flott voran. Bis man dann die Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h erreicht, dauert es ein bisschen. Wobei ich zugeben muss, dass ich auch nicht den Sportmodus benutzt habe, da wäre es dann ein wenig fixer gegangen. Den NEFZ-Verbrauch gibt Mercedes mit 4,4 l auf 100 km an. Ich habe auf dem Heimweg und zwei Stadtfahrten einen Verbrauch von 7.4 Litern gehabt. Auch das finde ich ok, zumal ich ein Drittel der Strecke zwischen 180 km/h und 230 km/h schnell war. Lobend darf ich auch noch das 7G-DCT Automatikgetriebe erwähnen, was wirklich sehr harmonisch funktioniert. Keine Klagen auf meiner Seite.Alles in allem konnte ich meinen positiven Eindruck vom CLA noch mal bestätigen. Im Januar werde ich mir dann endlich den CLA Shooting Brake (X117) ansehen können und ich freue mich schon wie Bolle auf die Fahrveranstaltung. Denn auch wenn meine beiden Kinder vom CLA auch sehr angetan waren. Die Kopffreiheit im Fond ist für Erwachsene eher eine Zumutung und genau diesen Makel wird die Kombi-Version des CLA dann hoffentlich locker beheben.Und als Erinnerung für alle CLA-Interessierten unser Video von der Fahrveranstaltung aus dem März 2013:

Original http://auto-geil.de/2014/11/22/alte-liebe-rostet-nicht-unterwegs-im-mercedes-benz-cla-220-cdi-c117/

22 Nov 2014

2012 Mercedes-Benz SL 65 AMG – Fakten und Videos

2012 Mercedes-Benz Sl 65 AMG


Video – 2012 Mercedes-Benz SL 65 AMG auf Youtube ansehen


Watch Video – 2012 Mercedes-Benz SL 65 AMG on Youtube

Die Geschichte des Mercedes-Benz SL 65 AMG

Grundsätzlich hat die SL-Historie bei Mercedes-Benz das Potenzial, ganze Bücher und Bildbände zu füllen. Hier aber versuche ich mal, die wichtigsten oder erwähnenswertesten Informationen zu liefern. Seit 60 Jahren gilt der Mercedes-Benz SL als die Sportwagenlegende schlechthin. Seine Geschichte beginnt in 1952 mit dem 300 SL (W 194), der erste nach dem Zweiten Weltkrieg neu konstruierte Rennwagen von Mercedes-Benz und das erste Fahrzeug mit der Bezeichnung SL (Super Leicht). Als Basis dienen Motor, Getriebe und Achsen des Typs 300, des sogenannten Adenauer-Mercedes. Als W 198, oder anders: als Serienversion, feiert der 300 SL in 1954 auf der International Motor Sports Show in New York sein Debüt. Ende der 50er-Jahre löst der 300 SL Roadster den legendären „Flügeltürer“ ab.
Und dann sind da noch: 190 SL, 230 SL, 350 SL, SL R 129, R 230 und, schließlich der SL mit der Bezeichnung R 231.
Ihn gibt es seit 2012, mit ihm einher gehen BlueDirect-Motoren, das Automatikgetriebe 7G-TRONIC PLUS sowie bereits serienmäßig elektronisch verstellbare Fahrwerksvarianten. Wir sind die besonders scharfe Variante gefahren, den Mercedes-Benz SL 65 AMG.

Der Fahreindruck:
Ich weiß noch, wie Jan mich vorwarnte: “Pass auf, wenn du anfährst. Ehe du dich versiehst, bist du viel zu schnell”. Hach Gottchen, dachte ich mir da, die Memme. Soll er halt mal ein bisschen Feingefühl an den Tag legen. Also faltete ich mich lässig hinein, fuhr das Dach via Knopfdruck zurück (dauert gefühlt eine Ewigkeit und der Knopf muss die ganze Zeit über gedrückt werden), schnallte mich an, ließ den Motor an (mmmh, lecker) und fuhr los. Also, so was Ähnliches. Ich sprang eher los. Wo ich noch der Meinung war, dass ich das Gaspedal doch nur ein wenig bewegt hatte, dachte sich der SL 65 AMG: Rock ‘n Roll, ab geht’s! Meine Herren, dieses Auto ist wirklich mit Vorsicht zu genießen – und dabei war ich doch noch im Comfort-Fahrmodus!
Der Druck, der da so heimlich vor sich hin schlummert, ist brachial, wenn man ihn denn mal rauslässt. Und wenn man das tut, dann schwänzelt auch das Heck vergnügt herum. 6-Liter-V12-Biturbo, 630 PS, 1000 Newtonmeter: das sind Zahlen, die dieses Auto faszinierend gefährlich machen. Insbesondere im Sport- oder besser noch im Sport plus-Modus. Muss ich wirklich erklären, was dann passiert? Fahrwerk, Lenkung, Auspuffsound, Gasannahme – alles wird straff, hart, direkt, schnell. Wenn man in der Mittelkonsole dazu noch den AMG-Knopf drückt, zeigt das kleine Display zwischen den beiden Rundinstrumenten quasi Racer-relevante Infos an. Zum Besipiel Lap-Time, Öltemperatur und aktuelle Geschwindigkeit.

Nicht unbedingt zu empfehlen ist das Fahren in Sport plus im Stadtverkehr, da wirken die Gangwechsel des automatischen AMG 7-Gang-Getriebes etwas ruppig, bei schnellen Fahrten auf freien Autobahnen jedoch ist sie wunderbar. Normalerweise ist der SL 65 AMG bei 250 km/h abgeregelt, da unser Testauto aber mit dem AMG Driver’s Package ausgestattet war, sind über 300 km/h drin. Wie gut, dass die Sitze fest zupacken, bei offenem Dach aus den Kopfstützen warme Luft geblasen wird, das Lenkrad gut in der Hand liegt. Was uns fehlte, war ein Head-up-Display, bei schnellen Autos irgendwie mehr und mehr obligat, oder man ist zu verwöhnt. Dementsprechend hätte auch die gesamte Infotainmenteinheit in der Mittelkonsole fahrerorientiert gestaltet werden dürfen. Dann muss man dem SL aber auch wieder zugute halten: das war die aktuelle Version, die schon zwei Jahre alt ist.

Man möchte in Bezug auf den SL 65 AMG ganz lange über das Fahrgefühl sprechen, über das komische Gefühl im Magen beim Beschleunigen, über die krassen Carbon-Keramik-Bremsen, über den Sound (“Brüllender Löwe mit Bronchitis“, laut Jan), über das Gefühl im Magen, über den Sound, über… – nicht erwähnen möchte man den Spritverbrauch. Es sind halt eben knapp 20 Liter Super Plus, wenn man halbwegs zurückhaltend fährt. Nach oben ist noch viel Luft. Laut NEFZ sind es knapp 12 Liter. Aber diejenigen, die sich dieses Auto leisten können – schon ab 238.833 Euro – kümmern solche Werte eh nicht. Die verstauen ihre Golfpacks in den Kofferraum und machen einen schicken Wochenendtrip. Beispielsweise. Wobei ich mir gerade nicht sicher bin, ob Golfequipment in den Kofferraum im Oben-ohne-Modus funktionieren würde, weil das Variodach doch schon recht viel Platz wegnimmt. Egal. Dann kauft’s man eben direkt vor Ort.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2014 Mercedes-Benz SL 65 AMG findet man den 6-Liter-V12-Motor mit einer Leistung von 630 PS (463 kw) und einem maximalen Drehmoment von 1000, das bei 2300-4300 U/min Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der AMG innerhalb von 4 Sekunden. Der Vortrieb endet bei 250 km/h.
Der 2014 Mercedes-Benz SL 65 AMG ist 4.62 m lang, 1.32 m hoch und von Außenspiegel zu Außenspiegel 2.10 Meter breit. Der Radstand beträgt 2.59 Meter, der Wendekreis 11.1 Meter.

Die maximale Zuladung liegt bei gerade einmal 260 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 2210 kg. Die Dachlast wird vom Hersteller, wen wundert’s, mit 0 kg angegeben. Werfen wir einen Blick in den Kofferraum. 241 Liter passen hinein, bei umgeklappter Rückbank sind es 381 Liter.

Mercedes-Benz gibt den kombinierten NEFZ-Verbrauch mit 11.6 Litern auf 100 Kilometer an. Dank des 75 Liter großen Tanks sind rein rechnerisch Reichweiten von 640 Kilometern möglich. Der 2014 Mercedes-Benz SL 65 AMG lässt seine Brennräume gerne durch guten Super Plus Kraftstoff kühlen.
Der Basispreis vom 2014 Mercedes-Benz SL 65 AMG liegt bei 238.833 Euro, je nach Ausstattung kann man diesen Wert natürlich auch nach oben schrauben.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2012 Mercedes-Benz SL 65 AMG auf auto-geil.de

Bericht zum 2012 Mercedes-Benz SL 65 AMG auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2012-mercedes-benz-sl-65-amg-fakten-und-videos/

18 Nov 2014

Probefahrt-Stimmen zum Audi A3 Sportback e-tron

Probefahrt-Stimmen zum Audi A3 Sportback e-tron

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Audi hat mit dem 2015 Audi A3 Sportback e-tron eine Roadshow quer durch Deutschland veranstaltet und Interessenten die Möglichkeit geboten, eine Probefahrt zu unternehmen. So hatten beispielsweise vom 18. bis 28. September die Hamburger die Gelegenheit sich den kompakten Plug-in Hybrid nicht nur genauer anzusehen, sondern sich auch einen ersten Fahreindruck zu verschaffen. Audi hatte ein Kamera-Team vor Ort und hat Stimmen der Probefahrer aufgezeichnet und in dem nachstehenden Video zusammengestellt:

Wie fühlt sich der Audi A3 e-tron an? Gibt es Unterschiede zum “normalen Autofahren”? Immerhin kann man mit dem A3 e-tron ja 50 Kilometer rein elektrisch zurücklegen. Und auch die Fahrleistungen lassen bei voller Alltagstauglichkeit sportliches Fahren zu. Ihr meint, die Stimmen wären alle gescriptet? Ihr seid skeptisch? Dann fahrt doch einfach zum Audi Händler Eures Vertrauens und unternehmt selbst eine Probefahrt. Der eigene Eindruck ist ja für jeden selbst das zuverlässigste Urteil.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: Benzin 1,5 – 1,7 l/100 km | Strom 114,0 Wh/km; CO₂-Emission kombiniert: 35 g/km Effizienzklasse: A+

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs sowie Abweichungen von den angegebenen Werten hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug und anderen Faktoren (wie z.B. Räder- oder Reifenwahl) ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/probefahrt-stimmen-zum-audi-a3-sportback-e-tron/

Created Dienstag, 18. November 2014 Tags Advertorial | allgemein | audi | audi a3 | Audi A3 e-tron | Probefahrt Document type Article
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18 Nov 2014

2015 Audi A3 Sportback e-tron kompetent erklärt

2015 Audi A3 Sportback e-tron kompetent erklärt

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Du willst mehr über den 2015 Audi A3 Sportback e-tron erfahren? Dann nimm Dir doch 4 Minuten Zeit und lass Dir von der Service- und Verkaufstrainerin der Audi Akademie Beatrice Sauter in dem nachstehenden Clip die Vorzügen des kompakten Plug-in Hybrid aus Ingolstadt erklären.

Ich finde es sehr clever von Audi in so einem Clip einen Vollprofi einzusetzen, der sonst für die Schulung von Verkaufs- und Servicepersonal eingesetzt wird. Ohne viel Worte kommt sie bei allen Punkten direkt auf den Punkt. Für jeden Interessenten 4 Minuten, die sich lohnen.

Auch geht sie auf die Alltagstauglichkeit und die Sportlichkeit des Audi A3 Sportback e-tron ein. Mitunter beantwortet sie auch die Frage, wie man den A3 e-tron denn eigentlich lädt. Das hat Audi meines Erachtens wirklich schick gelöst. Die Audi-Ringe Single-Frame-Grill gleiten elegant zur Seite und geben den Zugang zum Stecker frei.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: Benzin 1,5 – 1,7 l/100 km | Strom 114,0 Wh/km; CO₂-Emission kombiniert: 35 g/km Effizienzklasse: A+

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs sowie Abweichungen von den angegebenen Werten hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug und anderen Faktoren (wie z.B. Räder- oder Reifenwahl) ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/2015-audi-a3-sportback-e-tron-kompetent-erklaert/

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18 Nov 2014

Werbespot: Der neue Audi A3 Sportback e-tron

Werbespot: Der neue Audi A3 Sportback e-tron

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Ein futuristisches Setup, eine Club-Szene in der ordentlich getanzt wird. In dem Werbespot zum neuen 2015 Audi A3 Sportback e-tron zeigt Audi sehr bildlich, wie sie den Hybriden gesehen haben wollen. Als Gast aus der Zukunft, der junge Leute begeistert:

Und das nicht ohne Grund. Gerade die jüngere Generation muss sich ja noch mehr mit dem Klimawandel auseinander setzen. Da ist es schon nicht mehr so einfach, sich in einem V10-Sportwagen zu verlieben. Mit einer Hälfte sollte das automobile Herz zumindest grün denken. Der neue Audi A3 Sportback e-tron präsentiert sich mit der Einstufung in die Effizienzklasse A+ durchaus umweltfreundlich. Und wer Strom aus regenerativen Quellen bezieht und den hybriden Ingolstädter dann an der Haussteckdose lädt, kann durchaus etwas zur Verbesserung unseres Klimas beisteuern.

Wie ich schon in meinem vorangegangenen Artikel schrub, muss der A3 e-tron Käufer dabei weder auf Fahrspass (Höchstgeschwindigkeit 222 km/h) noch auf Langstreckentauglichkeit (50 km rein elektrisch, bis zu 940 km insgesamt) verzichten.

Wer sich fragt, wie der Song aus dem Werbespot heisst, der findet hier die Antwort: Der Song heisst “Drone Logic”, der Interpret Daniel Avery.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: Benzin 1,5 – 1,7 l/100 km | Strom 114,0 Wh/km; CO₂-Emission kombiniert: 35 g/km Effizienzklasse: A+

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs sowie Abweichungen von den angegebenen Werten hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug und anderen Faktoren (wie z.B. Räder- oder Reifenwahl) ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/werbespot-der-neue-audi-a3-sportback-e-tron/

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18 Nov 2014

Daten und Fakten: 2015 Audi A3 Sportback e-tron

Daten und Fakten: 2015 Audi A3 Sportback e-tron

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Audi stellt mit dem 2015 Audi A3 Sportback e-tron ein Fahrzeug mit Hybrid-Antrieb in der Kompaktklasse vor. Die A3-Familie kenne ich mittlerweile gut, ich bin den Audi A3 als Dreitürer, als Sportback, als Limousine, als Cabrio und auch in der geschärften Version als S3 gefahren. Nun bietet Audi seinen Bestseller auch mit Hybrid-Antrieb an – als 2015 Audi A3 Sportback e-tron.

Hybrid ist der Antrieb. Neben einem 1.4 Liter Turbo-Benziner wird der A3 je nach Wunsch und Ladekapazität des Akkus über einen Elektromotor angetrieben. Die maximale Leistung dieses Systems liegt bei 150 kW, das maximale Gesamtdrehmoment liegt bei 350 Nm. Das sind schon mal Werte, die erahnen lassen, dass sich auch dieser A3 Sportback durchaus dynamisch und mit viel Fahrspass fahren lässt. Rein elektrisch liegt ein maximales Drehmoment von 330 Nm an, wie bei Stromern üblich steht es vom Anfahren an zur Verfügung. Angetrieben wird wie auch beim Rest der Familie die Vorderräder.

Das Lithium-Ionen-Batteriesystem hat ein Energiegehalt von 8,8 kWh. Ist der e-tron frisch beladen, kann man bis zu 50 km rein elektrisch und somit auch flüsterleise fahren. Ich selbst wohne in einer ruhigen Zone-30 Strasse. Da ist es mir immer eine besondere Freunde, wenn ich elektrisch starten kann. In Verbindung mit dem Verbrenner kann man aber Strecken von bis zu 940 km zurücklegen ohne Tankstelle oder Steckdose anzufahren. Hier zeigt sich deutlich, dass man durchaus ein ganzes Stück weit rein elektrisch kommt, aber auch Langstrecken problemlos angehen kann.

Daten und Fakten: 2015 Audi A3 Sportback e-tron

Stromer oder auch Hybride sagt man ja oft nach, dass sie nicht wirklich Fahrspass bieten. Ich meine ja, dass dieses Gerücht von Leuten in die Welt gesetzt wurde, die selbst noch kein Fahrzeug mit einem alternativen Antrieb bewegt haben. Doch lasst mich einfach ein paar Zahlen bringen, die sehr schön zeigen, dass der A3 e-tron alles ist, bloss eben kein Langweiler: Von 0 auf 100 km/h beschleunigt er in respektablen 7.6 Sekunden und wer mag, kann bis zu 222 km/h schnell fahren.

Ein weiterer Vorurteil – Hybride sind nicht alltagstauglich. Kann ich auch locker mit puren Zahlen wiederlegen: Das Volumen vom Kofferraum beträgt 280 Liter. Die maximale Zuladung liegt bei 435 kg. Die Ladekante ist 68 cm hoch, im Kofferraum hat man Platz für Gegenstände bis zu einer Breite von einem Meter und einer Länge von 76 Zentimeter. Wer mehr Platz benötigt, klappt einfach die Rückbank um.

Im Übrigen ist der Audi A3 Sportback e-tron 4.31 m lang und hat Radstand mit von 2.63 m. Der e-tron ist 1.42 m hoch und von Außenspiegel zu Außenspiegel 1.96 m breit. Kompakte Maße für den Einsatz in der Stadt, ausreichend Platz im Innenraum auch für längere Strecken.

Und auch sonst muss man auf nichts verzichten, was man sonst von einem “herkömmlichen” Audi A3 kennt: In der Basis ist der Audi A3 Sportback e-tron bereits gut ausgestattet: LED-Scheinwerfer, Multifunktions-Lenkrad im 3-Speichen-Design, Abbiegelicht und LED-Rückleuchten gehören zur Serienausstattung. Zudem verfügt der Audi A3 e-tron über das Audi Dynamikfahrwerk, eine elektromechanische Servolenkung und über eine hochwertige Sicherheitsausstattung.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: Benzin 1,5 – 1,7 l/100 km | Strom 114,0 Wh/km; CO₂-Emission kombiniert: 35 g/km Effizienzklasse: A+

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs sowie Abweichungen von den angegebenen Werten hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug und anderen Faktoren (wie z.B. Räder- oder Reifenwahl) ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/daten-und-fakten-2015-audi-a3-sportback-e-tron/

Created Dienstag, 18. November 2014 Tags a3 | Advertorial | allgemein | audi | audi a3 | Audi A3 e-tron | Audi A3 Sportback e-tron Document type Article
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18 Nov 2014

Im Ausfahrt.tv Track Check: Laguna Seca Raceway, USA

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Jens hatte vor einiger Zeit eine wirklich tolle Idee für unser Ausfahrt.tv-Video Format. Da die Hersteller uns ja immer mal wieder auf die Rennstrecken dieser Welt einladen, damit wir auf dem Track ihre potenten Fahrzeuge ausgiebig testen, können wir unseren Zuschauern doch auch diese Strecken vorstellen.

Aktuell sitze ich in einem Hotel in Kalifornien. Vor zwei Tagen noch war ich an einer der bekanntesten Rennstrecken der USA überhaupt mit dem angenehm klingenden Namen Laguna Seca Raceway. Diese liegt etwa 2 Autostunden südlich von San Francisco nahe dem Pazifischem Ocean und wird mittlerweile von Mazda als Hauptsponsor unterstützt. Das hat Mercedes-AMG aber nicht davon abgehalten, dort den neuen Mercedes-AMG GT vorzustellen. Hier in Nordamerika ist ja einer der wichtigsten Zielmärkte der Affalterbacher.

Jens hat keinen geringen als den deutschen Rennfahrer Bernd Schneider für das nachstehende Video gewinnen können. Der mehrfache DTM-Gewinner ist mittlerweile Markenbotschafter von Mercedes-AMG und hat auch an der Entwicklung des neuen Sportwagens mitgewirkt. Viel Spass beim Betrachten des Videos – hier können auch virtuelle Rennfahrer etwas lernen, denn die Strecke ist ja auch bei zahlreichen Rennspielen zu fahren – Bernd fährt übrigens einen Mercedes-AMG GTS in der “Edition 1″:

Weitere Track Checks bei Ausfahrt.tv: Bilster Berg und Oschersleben.

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/im-ausfahrt-tv-track-check-laguna-seca-raceway-usa/

18 Nov 2014

Die wahre Entstehungsgeschichte des Mercedes-Benz Vito (W447)

Advertorial | AnzeigeDie wahre Entstehungsgeschichte des Mercedes-Benz Vito (W447)Die wahre Entstehungsgeschichte des Mercedes-Benz Vito (W447)Ich war ja im August in Berlin bei der Weltpremiere des neuen Mercedes-Benz Vito. Da hat man mir eine ganze Menge über die Vorzüge der neuen Mercedes-Transporter-Generation erklärt. Auch waren eine Menge Mercedes-Ingenieure vor Ort, die mich in dem Glauben gelassen haben, dass sie maßgeblich an der Weiterentwicklung beteiligt waren. Ich bin ein wenig ungehalten. Denn jüngst wurde mir das nachstehende Video zugespielt, was wohl ganz klar die wirklich wahre Entstehungsgeschichte des neuen Mercedes Vito (W447) zeigt. Seht selbst:Ok, ok. Kleiner Scherz meinerseits. Aber mein Respekt gilt der Marketing-Abteilung von Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge. Es ist ja kein Geheimnis, dass die Werbespots von Mercedes-Benz neben der eigentlichen Werbebotschaft auch immer sehr ästhetisch und unterhaltsam sind. Mit der automobilen Liaison zwischen Mercedes Actros und S-Klasse Coupé, aus der dann der Vito als Spross hervorgeht, haben die Verantwortlichen bei Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge gezeigt, dass es Ihnen nun wirklich nicht an Kreativität fehlt.Besonders gelungen finde ich dabei, wie die Kernaussage transportiert wird. Mit der neuen Generation des Transporters wird das Fahren einfacher. Zahlreiche Assistenzsysteme, die bislang nur aus dem PKW-Segment bekannt waren, stehen nun auch dem Fahrer des Vitos zur Verfügung. Das zeigt sich auch sehr schön beim Interieur. Der Vito-Fahrer sitzt und lenkt wie in einem PKW, dennoch präsentiert sich der Arbeitsplatz robust mit vielen praktischen Ablageflächen. So ist die Kreuzung von LKW und Luxus-Coupé nicht so weit hergeholt.Und nur am Rande – die musikalische Untermalung mit dem Titelsong (I’ve Had) The Time of My Life vom Blockbuster Dirty Dancing aus dem Jahre 1987 ist natürlich auch richtig clever. Zumindest meine Generation hat diesen Film mehrmals gesehen und kann das Duett von Bill Medley und Jennifer Warnes wenigstens mitsummen.Wer mehr über den neuen Vito wissen möchte, klickt hier: Mercedes-Benz Vito und/oder liest meinen Beitrag zur Weltpremiere des neuen Mercedes Vito in Berlin. Wir haben auch noch als leichte Kost ein Video von der Weltpremiere mitgebracht:

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/die-wahre-entstehungsgeschichte-des-mercedes-benz-vito-v447/

11 Nov 2014
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2014 Mclaren 650S Spider und die Lust am Fahren

Als Autoblogger habe ich ja das Glück ganz unterschiedliche Testwagen zu fahren. Hin und wieder rufe ich meinen besten Freund an und schildere ihm, wie sich das einzelne Auto gefahren hat. Oder er hat selbst Zeit und gibt mir seine Einschätzung, die ich wiederum schätze. Den 2014 McLaren 650 S Spider habe ich ihn nicht fahren lassen. Als Freundschaftsdienst. Ehrlich! Denn wenn Du einmal in diesem Supersportler gesessen hast und ihn gefahren bist, dann verfluchst Du Deine eigene Armut. Das wollte ich meinem Freund ersparen. Bei 255.000 Euro fängt der Spass an, unser Testwagen hatte wohl eher einen Gegenwert von 300.000 Euro. Das “Schlimme” daran ist auch noch, dass man zu keiner Zeit das Gefühl hat, dass man hier einen Markennamen zahlt. Oder sonstwie über den Tisch gezogen wird. Was darf ein perfektes Auto kosten? 300.000 Euro? Ok. So ist es dann eben.
Lasst mich kurz zusammenfassen: Motor super, Fahrwerk super, Lenkung super, Bremsen super. Fahrspass unbezahlbar. Leider im doppelten Sinne. Was bringen die tollsten Fahreigenschaften, wenn das Vehikel so hässlich wie die Nacht ist? Keine Sorge. Als Nachfolger des ja schon sehr erfolgreichen McLaren MP4-12C (hier gehts zu meinem Fahrbericht) hat er die Form übernommen. Rein äusserlich kann man schon fast von einem Facelift sprechen und zwar im sprichwörtlichen Sinne, denn er 650 sieht aus wie sein Vorgänger, nur die Front hat er sich beim größeren Bruder, dem McLaren P1 ausgeliehen. Fand ich vorher schon sehr schön, jetzt nicht weniger. Ich mag, wie konsequent McLaren das eigene Logo in die Gestaltung des Fahrzeugs einfliessen lässt. Wer genau hinsieht, findet den Schwung überall und nicht nur beim ganz offensichtlichen Tagfahrlicht und den Blinkern. Und nur zum Verständnis – die 45.000 Euro, die zwischen Basis- und Testwagenpreis liegen, kommen nicht von ungefähr. Der McLaren 650S kommt in der Serie mit überraschend wenig sichtbarem Carbon aus, alles was da an unserem Tester schwarz blink-blink macht, ist eben optional zu haben. Wer spielen will, dem sei der Konfigurator von McLaren empfohlen.2014-McLaren-650S-Spider-blau-Berlin-15Der Innenraum ist ein Gedicht aus Carbon und Alcantara. Punkt. Ok, ein wenig mehr. Ich mag es, wie die Innenraum-Designer es hinbekommen haben, eine geradezu puristisch anmutende Fahrgastzelle zu schaffen, in der es aber an nichts fehlt. Die Bedienelemente für die Klimatisierung finden sich in den Türen, in der Mittelkonsole ist das Dispaly des Infotainmentsystems hochkant eingebaut, was die Säule noch schlanker wirken lässt als sie eh schon ist. Darunter befinden sich die beiden Drehregler für die Powertrain- und Handling-Abstimmung, danach folgen – nun schon in der Horizontalen – der Hebel für die elektronsiche Parkbremse und die drei Knöpfe zum Wählen des Fahrprogramms “Drive”, “Neutral” und “Reverse”, flankiert von Schaltern zum Öffnen des Dachs und Kofferraums (befindet sich vorne und fasst 2 Kabinentrolleys sowie eine kleine Tasche.) bzw. zum Versenken der Heckscheibe. Als Abschluss noch ein kleines Fach, wo sich die Konnektivitätsanschlüsse in Form von AUX-in und USB für das Infotainmentsystem befinden. Das Fach bietet auch nicht wirklich viel mehr Platz ausser eben für ein Smartphone und einen Schlüssel.Reduced to the maxxx! hauche ich da. Und erfreue mich als Fahrer, dass mich nichts ablenkt. Es sei denn, ich möchte während der Fahrt etwas trinken. Der Becherhalter befindet sich versteckt unter der Mittelkonsole und wirklich fest stehen Flaschen oder Dosen da auch nicht drin. Egal. Ich will ja nicht trinken, sondern fahren. Hinter dem griffigen, da ebenfalls mit Alcantara bezogenen Lenkrad befindet sich ein großes Rundinstrument mit zwei kleinen Flügeln, in denen alle Zusatzinformationen angezeigt werden. In dem Rundinstrument bewegt sich tatsächlich noch ein echter Zeiger. Es geht hier nur um die Drehzahl. Bis 9.000 Umdrehungen zeigt das Instrument an, ab 8.500 U/min bewegt man sich im roten Bereich. Die Geschwindigkeit wird geradezu dezent mit gelben Lettern in einem Feld innerhalb des Runden gezeigt, ist aber zu jeder Zeit gut abzulesen. Am oberen Ende der Flügel werden dann noch Fahrprogramm und eingelegter Gang angezeigt. Das Ganze ist eine schöne Einheit und man kann jederzeit alle relevanten Informationen auf einem Blick erfassen. Toll! Positiv möchte ich noch hervorheben, dass die Lenkradverstellung durchaus großzügig ist. Ich habe das Lenkrad ja gerne nah bei mir, das liess sich auch so einstellen.Jan, so kenne ich Dich ja gar nicht, Du meckerst ja gar nicht? Hoppla. Doch natürlich, was sollen denn sonst die Leute denken. Wir werden ja dazu angehalten zu kritisieren, damit es nachher nicht heisst, wir wären gekauft worden … Auf ganzer Linie enttäuscht hat mich das Infotainment-System. Die Menüführung war zumindest für mich nicht intuitiv. Das Display ist zwar pfiffig angeordnet, lässt sich aber bei geöffnetem Dach und entsprechenem Sonneneinfall kaum ablesen. Die Anweisungen vom Navigationssystem haben mich im Berliner Verkehr eher an den Rande des Wahnsinns gebracht als dass sie hilfreich waren, ich habe zum Schluss mit meinem iPhone navigiert. Auch das Premium-Soundsystem von Meridian, die ja auch gerade bei Jaguar und Landrover einen großen Aufschlag machen und da durchaus ganz ordentlich klangen, ist meines Erachtens den Aufpreis nicht wert. Zumindest aber passt die Musikleistung nicht wirklich zur restlichen Qualität des Autos.Auch ist die Rundumsicht im Auto im Stadtverkehr eher lala. Oder vielleicht besser ausgedrückt “gewöhnungsbedürftig”. Der Schulterblick bleibt oft an den Höckern hängen. Zumindest in ungewohnter Umgebung – bei mir Berlin – hat mich das gestresst. In Bielefeld hatte ich weit weniger Probleme. Beim Einparken ist übrigens die Rückfahrkamera ein echter Gewinn, wobei man in den Aussenspiegel auch eine Menge sehen kann (und der Blick lohnt sich immer, sieht man doch jedes Mal die hinten weit ausstehenden Backen. Hach, das mag ich ja.).Gut. Toll. Bleiben die 300.000 Euro weiter im Raum stehen. Jedes Mal wenn ich eine meiner vermeintlichen “Weltherrschaftsideen” habe, folgt als zweiter Gedanke “Wenn das klappt, ey, wenn das klappt, dann kaufe ich mir den McLaren.” Naja. Leider sind meine Ideen dann meist nicht so ertragreich. Aber ich spiele jetzt übrigens wieder Lotto …Nur kurz nachgeschoben. Ich hatte auch die Gelegenheit kurz das Coupé zu fahren. Das ist ja über 20.000 Euro “preiswerter”. Fährt sich natürlich auch toll, aber dem Coupé fehlt die versenkbare Heckscheibe. Und selbstredend kann man damit nicht offen fahren, was im Mclaren durchaus Spass macht. Und wo ich schon gerade schiebe. Der McLaren (schon der alte, aber ebenso der Neue) hat eine sehr positive Ausstrahlung auf die Mitmenschen. Da wird dann plötzlich nicht mehr voll Sozial-Neid die Faust geballt, stattdessen bekommt man den Daumen nach oben gereckt. Vielleicht lag das aber auch am englischen Kennzeichen. In Berlin war das aber mitunter ein wenig zu viel des Guten. Du fühlst Dich irgendwann wie ein Rockstar, denn alle gaffen und zücken sofort das Handy. Als wir am Brandenburger Tor gedreht haben, früh morgens um 7 Uhr, hielt neben uns einer dieser Busse und spuckte eine Reisegruppe Asiaten aus, von denen die Hälfte während unseres Drehs vor die Kamera gesprungen ist, um ein Foto vom McLaren zu knipsen. Wer noch mehr sehen will, sollte sich einfach unsere Videos ansehen!

Original http://auto-geil.de/2014/11/11/2014-mclaren-650s-spider-und-die-lust-am-fahren/

10 Nov 2014

Der neue Audi TT – Audi TT 360° in Frankfurt am Main

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Während der neuen Audi TT jetzt überall bei den Händlern besichtigt werden kann, hatte die AUDI AG zur Markteinführung der dritten Audi TT Generation eine exklusive Eventplattform in Frankfurt am Main geschaffen. Vom 14.10. bis zum 18.10.2014 konnten sich über 5.000 Besucher des Events einen ganz besonders exklusiven Eindruck des neuen Sportcoupés aus Ingolstadt verschaffen. Ein paar Impressionen hat Audi nun für die Daheimgebliebenen in einem Video sehr schön verpackt:

Besonders aufregend sehen die Mitfahrten auf der Steilkurve innerhalb der Location aus. Bis zu 1.200 Besucher hatten in Frankfurt die Gelegenheit zumindest auf dem Beifahrersitz eine Runde mit dem neuen Audi TT Coupé zu drehen. Und die Gesichter aus dem Video sprechen doch eine ganz klare Sprache: Spass hat es gemacht. Imposant auch die 58° steile Kurve in der die TT im Rahmen einer spektakulären Inszenierungsshow präsentiert wurden.

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Das neue Audi TT Coupé steht ab der 43. Kalenderwoche bei den Händlern. Alle weiteren Informationen zur neuen Version von Audis Sportcoupé findet ihr in den Online-Showrooms hinter den Links zum Audi TTS und Audi TT Coupé.

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Foto-Quelle: Audi Deutschland/Stefan Bösl

Original http://auto-geil.de/2014/11/10/der-neue-audi-tt-audi-tt-360-in-frankfurt-am-main/

Created Montag, 10. November 2014 Tags Advertorial | allgemein | audi tt | Audi TT Coupé | Audi TTS Document type Article
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10 Nov 2014
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2015 Opel Corsa 1.0 Turbo – Erfahrungen meiner kurzen Probefahrt

Mein erstes Auto war ein 1972 Fiat 500. Das Triebwerk im Heck hatte gerade mal 18 PS. Trotzdem hatte ich eine ganze Menge Spass mit dem Kleinen und nicht etwas, weil es ein Hecktriebler war. Als Fahranfänger muss man ja nicht gleich die große Boliden fahren, um Spass am Auto fahren zu haben. Letzte Woche habe ich das erste Mal in den neuen Opel Corsa Platz genommen und bin ihn ein paar Testkilometer rund um Düsseldorf gefahren. Im Fazit unseres Video-Format Ausfahrt.tv gebe ich dem Wagen in Sachen Fahrspass einen Daumen nach halb unten. Und heute ärgere ich mich ein wenig deswegen. Denn sicherlich. Mich haben die paar Kilometer in dem Kleinwagen aus Rüsselsheim jetzt nicht in absolute automobile Ekstase versetzt, nichts desto trotz kann ich mir vorstellen, dass der neue Corsa, wie seine vier Generationen vor ihm einer ganzen Menge Leute durchaus Spass bereiten wird.

Durch das Downsizing will man den CO2-Ausstoss reduzieren und parallel dazu auch das Auto effizienter gestalten. Opel gibt den NEFZ-Verbrauch mit 5.0 Litern auf 100 Kilometern an. 45 Liter passen in den Tank, so dass man theoretisch auf eine Reichweite von 900 Kilometern kommt. Dann sollte man allerdings nicht zu häufig mit dem rechten Fuss das Gaspedal aufs Bodenblech drücken. Lohnt sich eh nicht, denn ein Sprinter ist der neue 2015 Opel Corsa 1.0 Turbo wahrlich nicht. Um aus dem Stand auf 100 km/h zu beschleunigen, braucht es 10.3 Sekunden Geduld. Also an der Ampel lieber locker flockig dem Nachbarn in seinem Flitzer zunicken und gemächlich anfahren und Sprit sparen.

Ist der Opel Corsa eigentlich heuer noch ein Auto für Fahrafänger? Immerhin ist der vermeintliche Kleinwagen mittlerweile (wie übrigens auch schon seit Vorgänger, beide teilen sich eine Plattform, so dass einige Spötter auch von einem Facelift sprechen) 4.02 m lang, 1.48 m hoch und misst in der Breite 1.94 Meter. Damit ist er immerhin stolze 30 Zentimeter länger und auch breiter als mein Corsa B. Bekommen Fahranfänger dann eher einen Opel Adam? Den gibt es ab 11.700 Euro während der Einstiegspreis für den Corsa mit – hoppala – 12.700 Euro für den 5-Türer auch nicht viel höher liegt. Ich persönlich würde dann für meine Nachwuchs doch eher zum Corsa greifen – schon allein wegen der 5 Türen. 2015-opel-corsa-e-10-turbo-magna-rot-01

In der Tat hat der Corsa nicht nur 5 Türen, es können zur Not auch 5 Erwachsene mitfahren. Realistischer sind wohl 4 Erwachsene, die sitzen dann aber erstaunlich bequem und können sich nun wahrlich nicht über ein mangelndes Platzangebot beschweren. Zudem hat man auch noch ein mit 285 Litern – zumindest für Youngster – ausreichend großes Gepäckabteil zur Verfügung. Pfiffig ist der verstellbare Ladeboden. Wer fast ausschliesslich mit kleinem Gepäck unterwegs ist, stellt den Ladeboden auf die höhere Stufe. Dann schliesst dieser mit der 68 Zentimeter hohen Ladekante ab und man kann die Gegenstände einfach hineinschieben. Wer mehr Platz benötigt stellt den Ladeboden eine Etage tiefer und kann so dann auch bequem Getränkekisten transportieren. Und auch für den Hobbyisten, der sperrige Gegenstände transportieren muss, eignet sich der Corsa, eine optionale Anhängerkupplung darf immerhin gebremste Hängerchen mit einem Gesamtgewicht von bis zu 1.2 Tonnen ziehen. Alternativ kann man auch beim neuen Corsa das FLEXFIX-System ordern und hat so dann einen Fahrradträger stets dabei. Das finde ich auch nach wie vor sehr praktisch. Nicht nur für junge, sondern auch für ältere Herrschaften.

In den Kommentaren zu unserem Video kam das “nachgeschärfte” Exterieur nicht so gut bei unseren Zuschauern an. Ich verstehe das gar nicht. Ich mag durchaus die Sicken auf der Haube und an der Seite. Auch sind die Scheinwerfer vorne wie auch die Rückleuchten hinten im meiner Meinung nach ansprechende Bummerang-Design gehalten, was dem Kleinwagen doch gut steht. Und die Mischung zwischen rund und eckig finde ich durchaus erfrischend. Apropos erfrischend, ich bin ansatzweise begeistert, dass Opel den neuen Corsa in ein paar wirklich frischen Farben anbietet. Mein persönlicher Favorit wäre “Sunny Gelb” gefolgt von “Apfel Grün”.2015-opel-corsa-e-10-turbo-magna-rot-08Im Innenraum macht der Kleine meiner Meinung nach auch eine gute Figur. Unterschiedliche Materialen in verschiedenen Farbtönen sorgen für Abwechslung und richtig “billig” wirkt so gar nichts. Wohlwollend habe ich den Kunstlederbezug an den Türen oberhalb der Armablage zur Kenntnis genommen. Ich finde es angenehm, wenn an Stellen an denen meine Haut öfters in den Kontakt mit dem Fahrzeug kommt, kein billiger Hartplastik verbaut ist. Die Rundinstrumente sind ein wenig klein ausgefallen, trotzdem kann man sie gut ablesen. Angenehm war mir auch das Raumgefühl. Man fühlt sich wirklich nicht wie in einem Kleinwagen, im Innenraum kommt er schon eher wie ein Kompakter daher. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, was ich von dem Trend halten soll, dass die Hersteller in den Kleinen keine Navigationssysteme mehr einbauen. Das Infotainment-System sucht vielmehr den Anschluss zum Smartphone und das dort enthaltene Navigationssystem kann man im Auto über das Display des Radios genutzt werden. Immerhin, auf Wunsch kann man sich eine Rückfahrkamera ordern, das Bild derselbigen wird dann anschaulich auf dem Display kredenzt. Und sogar eine sehr pfiffige Lösung habe ich gefunden. Augenscheinlich gibt es keinen Getränkehalter. Dieser Versteckt sind in dem Ablagefach unter der Mittelkonsole vorne in vor eines Gummibandes, was sich bei Bedarf ausklappen lässt, um dann die Getränkedose oder -flasche bei der Fahrt zu halten. Und wer den “Hai” sucht, sollte dort auch einmal nachsehen …In meinen Augen stellt Opel auch mit der 5. Generation des Corsa einen praktischen Kleinwagen vor, in dem 4 Erwachsene auch zur Not mal bequem längere Strecken zurücklegen können. Trotz des großzügigen Platzangebotes im Innenraum bleibt der neue Opel Corsa immer noch recht wenig (wobei der Wendekreis von 11 Metern nicht gerade klein ist) und auch übersichtlich. Der perfekte Zweitwagen oder eben auch ein hübsches Auto für Fahranfänger.

Original http://auto-geil.de/2014/11/10/2015-opel-corsa-1-0-turbo-erfahrungen-meiner-kurzen-probefahrt/

08 Nov 2014

BMW i3 – JETZT Erleben, was elektrisiert. Und Probefahren.

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Der BMW i3 polarisiert. Ohne Frage. Ich erinnere mich noch zu gut an die Fahrveranstaltung. Noch nie waren Jens und ich in unserem Fazit so uneins über ein Fahrzeug. Jens eher skeptisch, ich finde den neuen BMW i3 einfach klasse. Mitreden kann da eigentlich nur, wenn das kompakte Elektroauto aus München einmal selbst gefahren ist. Vor allem gilt diese Empfehlung all jenen, die noch nie ein Elektroauto-Auto gefahren sind. Ich bin es ja gewohnt meine Erfahrungen in mein Blog zu schreiben, aber selbst ich habe immer wieder Probleme bei Elektroautos die richtigen Worte zu finden. Ja, sie haben auch vier Räder, ein Lenkrad und einen Motor. Und doch. Das Fahrgefühl ist wirklich ein ganz anderes. Ich kann es wirklich nur jedem wärmsten empfehlen. Selbst ausprobieren. Und gerne mir in einem Kommentar berichten, wie es war. Wer Interesse hat einen BMW i3 nun selbst einmal zu bewegen, dem kann jetzt geholfen werden. In sechs deutschen Städten gibt es ab sofort die Möglichkeit, sich selbst hinter das Lenkrad des BMW i3 zu setzen. In jeder Stadt dauert die Probefahrt-Tour genau eine Woche, hier sind die Städte und die Termine:

München: 07.11.-16.11.2014 *** Stuttgart: 18.11.-23.11.2014 *** Würzburg: 25.11.-30.11.2014 *** Düsseldorf: 25.11.-30.11.2014 *** Frankfurt: 02.12.-07.12.2014 *** Hamburg: 09.12.-14.12.2014

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Jedem Interessenten rate ich dringend, jetzt einen Mausklick weiter zu surfen – zumindest wenn ihr meine Zeilen zu Ende gelesen habt – und Euch einen Termin zu sichern. Die Plätze sind nämlich limitiert und wer sich zuerst anmeldet, fährt. Wer zu lange zögert, bleibt eben aussen vor. Zumal es wirklich einfach ist und schnell von Statten geht. Wunschtermin auswählen, Kontaktdaten eingeben und BMWi meldet sich bei Euch.

Kleiner Tipp am Rande: Gerüchten nach, besteht sogar die Möglichkeit einen BMW i8 zu fahren. Per Zufallsprinzip wird ausgelost, bei wem statt eines BMW i3 ein BMW i8 vors Haus rollt. Da bin ich etwas neidisch, denn den bin selbst ich noch nicht gefahren. Also, nicht mehr lange zögern, sondern anmelden – HIER!

Und wer sich jetzt angemeldet hat, kann sich entspannt zurücklehnen und vielleicht meinen Fahrbericht zum BMW i3 durchlesen. Zu anstrengend? Na dann, wir haben das Ganze hier auch als Ausfahrt.tv Video:

Original http://auto-geil.de/2014/11/08/bmw-i3-jetzt-erleben-was-elektrisiert-und-probefahren/

08 Nov 2014

2015 Audi TT 2.0 TFSI sline (8S) – Erfahrungen einer Probefahrt durch die spanischen Berge

Von der ansatzweise mondänen Hauptstrasse Marbellas (A7) in Spanien zum Ascari Race Resort, einer malerisch gelegenen Test- und Rennstrecke nahe der historisch reizvollen andalusischen Kleinstadt Ronda, fährt man etwas über eine Stunde. Meine geschätzte Kollegin Sarah und ich starten noch vor Sonnenaufgang und quälen uns zunächst durch den spanischen Berufsverkehr. Der ebbt aber nach und nach ab, je weiter wir eben nach Norden vorstossen. Die Landstrasse (A-397) wird schnell kurviger und wäre sie nicht schon vor zwei Jahren genau eben dort gewesen, ich hätte ernsthaft überlegt, ob Audi sie da nicht just für die Testfahrten mit dem neuen 2015 Audi TT in die Berge gebaut hat.Bei der dritten Produktgeneration des Sportcoupés haben es sich die Ingolstädter nicht nehmen lassen, das just im letzten Jahr mit dem A8-Facelift mit Pomp eingeführte Matrix-LED-Licht nun auch in ihrem Hausfrauen-Porsche zu verbauen. Das (optionale! In der Serie hat er XenonPlus-Scheinwerfer…) Matrix-Licht zeigt auf dieser Strecke was es kann und das gefällt mir richtig gut. Die Kurven – in davon gibt es auf dieser Strasse mehr als es Sarah auf dem Beifahrersitz lieb ist – werden perfekt vom LED-Licht ausgeleuchtet. Bei entgegenkommenden Verkehr muss ich nicht abblenden, das Licht spart das entgegenkommende Fahrzeug einfach aus (technisch gesehen werden einfach die entsprechenden LEDs ausgeschaltet, praktisch). Und auch der alte Lieferwagen, dem ich ein paar Kurven lang folgen muss, dürfte sich kaum durch mein Fernlicht gestört fühlen. Im Gegenteil, ich leuchte ihm die vor uns liegende Strasse aus, während er aber nicht geblendet wird. Habe ich bei der A8-Präsentation noch “Nette Spielerei .. Tztztz” gedacht, weckt dieses Licht jetzt ein extremes HABEN-WILL! Das Audi das Matrix-LED-Licht nun auch in dem Sportler auf Basis der Golf-Plattform ausliefert lässt hoffen, dass auch die anderen Kompakten zukünftig – zumindest optional – von dieser sinnvollen Technik profitieren können.
Es kann ja nicht immer nur alles spassig sein. Nach etwas über einer Stunde haben wir das Ascari Race Resort erreicht. Mittlerweile ist es heller geworden, auch ohne dass sich die Sonne hat blicken lassen. Bevor es dann für Sarah auf die Rennstrecke geht, nehme ich mir noch mal die Zeit für einen Gang um den 2015 Audi TT 2.0 TFSI sline. Kantiger ist er geworden in seinem dritten Lebenszyklus. Ich darf mal eben allen Audi-Fans vorbal vors Schienenbein treten? Die ganzen Kanten erinnern mich irgendwie an die Produkte aus dem Hause des tschechischen Konzernbruders. Gerade die Dreiecke in der Front zwischen Motorhaube, Scheinwerfern und Grill erinnern mich doch stark an den Oktavia. Seis drum. Ich mag genau diese Dreiecke sehr gerne. Auch die ganzen Kanten und Sicken stehen dem flachen Coupé meines Erachtens ausserordentlich gut. Die Audi-Ringe sind in Anlehnung an den R8 vom dreidimensional gestalteten Single-Frame-Kühlergrill auf die Haube gewandert, die Lichtsignatur soll übrigens an den R18 (LeMans Langstrecken Renner) erinnern. In der – durch den bei gleicher Länge angewachsenen Radstand bulliger wirkenden – Seitenansicht gefallen mir die 18″ Alus durchaus, passen zur Form. Doch Obacht, Sparfüchse müssen sich mit den 17″ der Basisversion zufrienden geben, während der Herr von-Beruf-Sohn-und-TT-Eigner auch 20″ von Audi ordern kann. Die Heckansicht enttäuscht mich – zumindest im Vergleich zu Front und Seite. Hier geht es doch noch sehr rund zu und mit den beiden zur Wagenmitte gerutschten Endrohren hat sich Audi meines Erachtens auch keinen Gefallen getan. Immerhin bietet die riesige Heckklappe einen bequemen Zugang zum Kofferraum. Bevor ich zu dem aber komme, muss ich noch mal kichern. Gnihihi! In der Pressekonferenz hat man uns auf den “neuen” Tankstutzen aufmerksam gemacht. Unter einer hübschen Aluabdeckung muss man nämlich nun keinen Deckel mehr abschrauben, sondern kann einfach den Rüssel der Tankpistole einführen. In Anlehnung an den Rennsport wollte man uns da in den Block diktieren. Ich hingegen kritzelte nur “funktioniert bei Ford seit Jahren gut, deswegen auch hier”.2015-Audi-TT-20-TFSI-sline-rot-8S-Ascari-46Der Kofferraum. Ne, doch nicht. Die Rückbank. Der TT ist ein 2+2 Sitzer. Ganz offiziell. Auf der Rückbank hat aber niemand Platz. Und wer spekuliert, dass er zumindest seine Kinder hinten unterbringen kann, wird mittelfristig mit dem Jugendamt wegen artfremder Haltung zu tun bekommen. Ich denke mal, dass selbst der hochbetrunkene beste Freund sich nach dem Disko-Besuch lieber ein Taxi ruft, als auf die Rücksitze zu klettern. Diese eignen sich aus meiner Sicht nur zum umlegen. Der Kofferraum – jetzt aber – fasst 305 Liter, klappt man die Rückbank um, verdoppelt man gefühlt sein Ladevolumen – vor allem aber hat man eine prima Ladefläche. Insgesamt darf man übrigens 400 kg zuladen und bei einer Dachlast von 75 kg kann man Ski oder Snowboards eben dort in einer Dachbox transportieren.2015-Audi-TT-20-TFSI-sline-rot-8S-Ascari-09Das vermeintliche Highlight habe ich mir bis zum Ende aufgespart. Evolution outside, Revolution inside. drischt die Marketing-Keule einleitend, bevor man auf das neue “virtual cockpit” zu sprechen kommt. Gemeint ist das 12.3″ Display, welches fortan die Rundinstrumente hinter dem Lenkrad ersetzt. Mit Revolution meint Audi aber nicht nur dieses neue Display, was dem Fahrer nun farbenfroh und gestochen scharf alle nützlichen wie auch unnützlichen Informationen ins Sichtfeld kredenzt. Nein, Revolution heisst eben auch, dass man auf eine klassisches Infotainment-Display in der Wagenmitte verzichtet hat. Wegrationalisiert nennen das übrigens Controller. Für den Fahrer ist das eine feine Sache und auch mir haben all die hübschen Animationen sehr gefallen. Wer aber häufiger einen Beifahrer an Bord hat, darf sich nicht wundern, dass der sich fortan dauerhaft langweilt, denn nicht mal mehr den DJ kann er spielen, ohne sich stets ein Stück nach links überzubeugen. Ja, auch der Beifahrer kann das Display einsehen, aber Spass macht das nicht. Der Hals wird spätestens nach 100 Kilometern schmerzen. In der schönen heilen Welt, wo man stets LTE-Empfang hat, ist die Visualisierung mittels Google Earth-Bildern beim Navigieren eine wirklich feine Sache. Und dann kann auch das Display seine Stärken voll ausspielen. Mit EDGE macht es dann weit weniger Spass. Dennoch. Ich will das gar nicht schlecht reden. Die TT-Fahrer werden das “virtual cockpit” lieben, die Beifahrer nicht. Ich persönlich könnte darauf verzichten und würde mir lieber ein wenigstens optionales Head-Up-Display wünschen.

Original http://auto-geil.de/2014/11/08/2015-audi-tt-2-0-tfsi-sline-8s-erfahrungen-einer-probefahrt-durch-die-spanischen-berge/

07 Nov 2014

Jan geht fremd – Shell V-Power Exciting Drives

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Jan geht fremd! steht da unter einem Video auf dem Youtube-Kanal von Autobild.tv. Sicherlich ist es erst einmal ganz augenscheinlich, dass die große, hübsche Blondine mit der ich da zu sehen bin, eben nicht unsere liebe Sarah ist. Vielmehr handelt es sich um das Action-Model Miriam Höller. Diese habe ich nämlich mit einem neuen Jaguar XF und einem wunderschönen alten Auto-Union 1000 SP durch den Chiemgau chauffiert. Das Ganze stand unter dem Motto “Shell V-Power Exciting Drives” und wurde somit auch auf dem Youtube-Kanal der Autobild gespielt.

Neben mir war Miriam auch noch mit Rocco Stark, Sven Hannawald und Dag Rogge unterwegs. Jeder hatte eine kleine Überraschung für sie. Bei mir war es der Abstecher ins EFA Automuseum in Amerang. Dort haben wir uns nicht nur an zahlreichen sehr schön restaurierten deutschen Fahrzeugen erfreuen können, Shell hatte sogar organisiert, dass wir mit dem Auto-Union 1000 SP Roadster selbst eine kleine Ausfahrt unternehmen konnte. Dass ich ein begeisterter Oldtimer-Fan bin, sieht man ja unter anderem in dem Video, aber auch Miriam hatte die ganze Zeit glänzende Augen.

Ich finde auch, dass der ganze Spass, den wir beide an dem Tag hatten, tatsächlich auch im Video rüberkommt. Wer also eh am Chiemsee weilt, der sollte für sich die schönen Landstrassen nach Wasserburg (auch ein sehr sehenswertes Städtchen) erkunden und auch auf jeden Fall einen Stop am Automuseum einplanen. In dem Fall rate ich jedoch, mindestens 2 Stunden Zeit mit zu bringen, damit man sich die Exponate auch in Ruhe ansehen kann.

Original http://ausfahrt.tv/jan-geht-fremd-shell-v-power-exciting-drives/

Created Freitag, 07. November 2014 Tags Advertorial | Ausfahrt.TV | Exciting Drives | Miriam Höller | shell Document type Video
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
05 Nov 2014

Miriam Höller, Shell V-Power, ein Auto-Union 1000 SP und ich am Chiemsee

02_D8E_5215_Miriam und Jan an der Tankstelle

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Peter Fox beginnt seinen mir lieben Song “Haus am See” mit der Strophe “Hier bin ich geboren, laufe durch die Strassen, kenn die Gesichter, jedes Haus und jeden Laden. Ich muss mal weg, kenn jede Taube hier beim Namen, Daumen raus, ich warte auf ne schicke Frau mit schnellen Wagen” und beschreibt damit im Prinzip schon komplett meine Ausfahrt mit Miriam Höller im Rahmen einer Shell V-Power Kampagne.

Eines schönen Tages hatte mich nämlich mein Vermarkter angerufen, ob ich nicht Lust hätte, mit Miriam Höller (ich gebe zu, ich musste Google’n) in einem schönen Auto eine landschaftlich sehenswerte Strasse abzufahren. Kein Roadtrip. Nur ein kleiner Ausflug. Lust? Na klar! Und in meinem Kopf drehte sich schon ein virtueller Globus. Route 66? Highway No. 1? Oder wie hiess nochmal die Strasse in Norwegen? In Deutschland. Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr in Gedanken wie bei Google Maps in ein Land hinein zoomt? Durch meine Tätigkeit als Autoblogger habe ich in den letzten 2 Jahren mehr von Deutschland gesehen als in den 10 Jahren davor. Und da uns die Hersteller oft sehenswerte Routen für die Fahrveranstaltungen ausarbeiten, manifestierten sich sofort an diversen Punkten in unserem doch eigentlich wunderschönen Land ein paar virtuelle Stecknadeln. Norden, Süden, Osten, Westen? Das wäre ganz egal, aber wenn ich eine schöne Route im Süden wüsste, dann wäre das ganz praktisch.

So finde ich mich ein paar Wochen später an einer Shell Tankstelle in Bernau, direkt an der Abfahrt von der A8 gelegen. Ein wenig aufgeregt bin ich da schon. Zwar habe ich in den letzten Monaten doch die eine oder andere Persönlichkeit aus Funk und Fernsehen kennengelernt – oh Wunder, es sind alles nur Menschen, die auch Luft atmen und Wasser trinken – aber man weiss ja nie. Miriam Höller entpuppt (Man beachte den Wortwitz) sich aber schon bei der ersten Begrüßung als sehr freundliche, bodenständige und offene Persönlichkeit. Und nicht nur das, sie hat tatsächlich Benzin im Blut. Das ist nicht aufgesetzt, das ist echt. Und auch echt sympathisch.

Als Route habe ich mir ein paar Strassen im Chiemgau herausgesucht. Eben rund um den Chiemsee herum. Für Euch da unten im Süden ist das vielleicht unverständlich, aber ich als Nordlicht kann stundenlang am Chiemsee sitzen und “Boah die Berge, hach ist der See schön, Boah die Berge, …” vor mich hin murmeln. Ich möchte da unten nicht wirklich wohnen, aber ich bin gerne da. Ich mag es, wenn die Berge so nah sind. Und es echte Berge sind. Nicht nur so Hügelchen wie bei uns im Norden.

03_D8E_5384_Totale Automuseum Amerang

Von Bernau machen wir uns auf den Weg. Durch den Chiemgau. Die Sonne nimmt sich immer wieder eine Auszeit zwischen den Wolken, schön ist es trotzdem. Auf dem Weg machen wir halt. Ich bin wirklich happy, kann ich doch heute den Job mit meiner großen Leidenschaft verbinden. In Amerang befindet sich das EFA Automuseum. Ich hatte schon hier und da mal davon gelesen, aber noch nie die notwendige Zeit für einen Besuch gehabt. Und auch wenn wir ja “ganz nebenbei” ein Video drehen, so reicht die Zeit doch für eine kurze Führung mit dem Museumschef. Ich kann das Museum unbedingt empfehlen, wer eh in der Gegend dort ist, sollte da mal 2-3 Stunden Museumsspass einplanen.

04_D8E_5420_Blick in einen Oldtimer Borgward Isabella Coupe

Als echtes Schmankerl hat Shell dafür gesorgt, dass wir einen der Oldtimer, die man dort am Museum für Ausfahrten leihen kann, für eine kurze Spritztour bewegen dürfen. Die Wahl fällt auf ein wunderschönes cremeweißes Auto-Union 1000 SP Roadster. Ich freue mich heute noch wie Bolle. Mit dem Zündschlüssel erweckt man einen 1 Liter Reihen-Dreizylinder-2Tackter zum Leben. Allein der Benzin-Geruch. Und nein, da haben wir kein Shell V-Power getankt. 55 PS reichen aus für eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Damals nannte man sowas dann Sportwagen. Ich erreiche im Folgenden nur ein Mal die 80 km/h Marke des schönen Tachos. Mehr muss nicht sein, mehr will ich nicht. Respekt vor dem so gut erhaltenen, aber angenehm patinierten Auto-Union. Im Stand übe ich erst einmal mit dem manuellen 4-Gang-Getriebe, welches man über eine Lenkradschaltung bedient. Vor der Abfahrt noch mal schnell das Zusammenspiel von Gas und Kupplung überprüfen, dass ich jetzt bloss nicht unter den Augen aller den schönen Wagen abwürge. Klappt. Und los. Die Wolken lassen die Sonne nunmehr kaum noch ein paar Strahlen auf uns werfen, was dem Fahrspass aber ganz und gar nicht schadet.

Ich liebe alte Autos. Ich fahre unheimlich gerne alte Fahrzeuge. Ich hatte bislang immer einen Oldtimer im Zugriff seit ich meinen Führerschein gemacht habe. Das Fahren von alten Fahrzeugen hat für mich immer etwas besonders ursprüngliches. Während uns die heutigen Neuwagen – die restliche Zeit sind wir in einem neuen Jaguar XF Sportbrake unterwegs – ja das Fahren so komfortabel und einfach wie möglich machen wollen und sollen, erfordert das Lenken der alten Fahrzeuge noch alle Sinne. Das Auto spricht noch zu Dir. So empfinde ich das. Du spürst die Strasse noch wirklich. Beim Lenken nimmst Du keine Hand vom Lenkrad, denn Du brauchst beide Hände zum Lenken.

06_D8E_5524_Im Oldtimer

Viel zu schnell verfliegt die Zeit und nach einem kurzen Picknick-Stop am Schloss Amerang bringen wir das Schmuckstück auch schon wieder unbeschadet zurück. Mein Tag ist jetzt schon perfekt. Von Amerang geht es weiter nach Wasserburg am Inn. Über eine imposante Brücke fährt man quasi durch das Wasserburg-Tor in die Altstadt. Und irgendwie wäre man nicht wirklich überrascht, wenn einem hinter der nächsten Ecke ein Ritter entgegen kommt. Die Häuser sind entzückend mit Ornamenten verziert. Sehenswert. Punkt. Dennoch, Zeit für ein Eis bleibt nicht, wir wollen doch noch zum Chiemsee. Ihr wisst schon. Berg. See. Berg. See. Schön. Und genauso ist es auch. Als wir uns auf einem Bootssteg niederlassen und mit den Beinen baumeln, durchbricht die Sonne noch einmal – wie auf Bestellung – die Wolken. Ein schönes Ende eines für mich sehr unterhaltsamen Tages.

Miriam hat noch weitere Shell V-Power Exciting Drives erlebt. Der Schauspieler Rocco Stark hat mit ihr Sylt erkundet. Skisprung-Legende Sven Hannawald entführt sie im Jaguar F-Type Coupe nach Garmisch. Und gemeinsam mit Land Rover Experte Dag Rogge jagt sie einen Defender durch einen Abenteuerspielplatz für Erwachsene.

Original http://auto-geil.de/2014/11/05/miriam-hoeller-shell-v-power-ein-auto-union-1000-sp-und-ich-am-chiemsee/

05 Nov 2014
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Jammer nicht, heute ist Dein Glückstag! – Aus dem Arbeitsleben eines Autobloggers (I)

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Im Mai 2013 habe ich mich als Autoblogger, Berater und Video-Produzent selbstständig gemacht. Einige Freunde haben mich gewarnt. “Selbst” und “ständig”! Mit meiner bisherigen Lebens- und Berufserfahrung war es für mich aber nicht wirklich ein grosser Schritt ins Ungewisse. Ich wusste, was da auf mich zukommt. Ich habe mich darauf gefreut. Heute sitze ich hinter dem Schreibtisch meines Büros. Was schon einmal so viel heisst, dass es mir finanziell so gut geht, dass ich mir ein Büro leisten kann. Die Frage “Kannst Du denn vom Bloggen leben?” beantworte ich derweilen mit einem klaren “Jein!” Den “Berater” habe ich sofort wieder fallen lassen. Für die Akquise solcher Beratungen habe ich per se schon mal keine Zeit, und für die Beratungen selbst müsste ich mich auch clonen. Der “Video-Produzent” ist nicht so imposant, wie sich der Titel an sich anhört. Fakt ist aber, dass ich Videos produziere und damit einen Teil meines Einkommens beschreite. Und eine zweite Säule auf der das Fundament meiner Selbstständigkeit beruht ist durchaus das Bloggen.

Vor einem ganzen Weilchen hat mich mal ein Redakteur vom Spiegel Online angerufen. Er hatte wohl eine große Story gewittert. Die Käuflichkeit der Autoblogger wollte man wohl aufdecken. Luxusreisen rund um die Welt. Zugunsten positiver Berichterstattung. Die Geschichte ist nie erschienen, ich vermute mal der Kollege hat die Substanzlosigkeit seiner Story dann doch erkannt. In den nachstehenden Zeilen möchte ich Euch, die Leser, mal hinter die Kulissen blicken lassen. Einfach so. Weil mir gerade danach ist. Und weil ich sowas als “normaler Blogger” früher öfters gemacht habe.

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Der Auszug aus meinem “Deluxe-Leben” beginnt an einem Freitagmorgen um 4 Uhr. Keine ungewöhnliche Uhrzeit mehr für mich, um den Arbeitstag zu beginnen. Am Abend zuvor bin ich brav um 23 Uhr ins Bett gegangen, nachdem ich ordentlich mein Habseligkeiten für die kommenden 12 Tage in den einen Koffer und mein ganzes Equipment in zwei weitere Koffer verstaut hatte. Wenn ich weniger als fünf Stunden Schlaf bekomme, dann bin ich nicht wirklich zu gebrauchen. Kaffee. Duschen. Anziehen. Die Koffer ins Auto laden und dann los. Der Großteil Deutschlands schläft noch als ich gegen 6 Uhr die Kollegin Sarah Sauer in Dortmund aufgabele und wir uns dann gemeinsam auf den Weg zum Flughafen in Düsseldorf machen.

Dort angekommen geben wir den Einweg-Mietwagen ab und schleppen 2 große Reisekoffer, ein Stativkoffer und drei Handgepäckstücke Richtung Abflughalle. Als Vielflieger, der ich nun mal mittlerweile bin, habe ich bei der Lufthansa einen Status, der es mit ermöglicht schneller einzuchecken. Das macht das Ganze an der Stelle etwas einfacher. Vom Check-in Schalter geht es dann zum Sperrgepäck-Schalter, der sich in einer der hinteren Ecken des Flughafens Düsseldorf versteckt. Dort gebe ich dann die Stativ-Rolle ab. Nun noch durch die Security. Auch hier bin ich entspannt. So sicher wie das Amen in der Kirche, werden meine beiden Gepäckstücke einer Sonderbegutachtung unterzogen. Zu viel Technik will man doch genauer ansehen. Richtig so. Aus der Erfahrung lernt man. Laptop und Flüssigkeiten fördere ich mit 2 geübten Bewegungen aus dem Rucksack hervor, für das Equipment habe ich mir einem Rimowa-Kabinentrolley umgebaut – einfach für mich zu packen und zu transportieren, für die Security überschaubar. Wir sind schliesslich alle nur Menschen, die ihren Job erledigen wollen.

rimowa-fotokoffer

Ein Stunde vor Abflug stehe ich nun am Flughafen. Das ist auch eigentlich noch knapp bemessen, weil ich ja nie wirklich abschätzen kann, wie gut mich der übrige Verkehr so passieren lässt. Als Vielflieger darf man bei der Lufthansa die Wartezeit in einer Lounge verbringen. Dort kann man auch kostenlos Speisen und Getränke zu sich nehmen und obendrein gibt es auch noch einen kostenlosen WLAN-Zugriff. Das ist gut, denn um 5 Uhr morgens bekomme ich noch keinen Bissen herunter. Während ich esse, kann ich auch noch schnell die Kommentare unsere Zuschauer, die sich über Nacht auf unserem Youtube-Kanal angesammelt haben, beantworten. Pünktlich zum angesetzten Boarding stehe ich dann auch am Gate und warte. Das Boarding verzögert sich. Von Verspätung spricht aber niemand. Auch nicht nach 25 Minuten Wartezeit. Irgendwann ist der Flieger dann zum Besteigen freigegeben und wieder profitiere ich von meinem Status als Vielflieger. Ich darf als einer der Ersten in das Flugzeug einsteigen. Während ich mich als “Ferienflieger” immer als Letzter einsteige und mich darüber amüsiere, dass die Leute da brav bis zu 30 Minuten in der Schlange stehen, statt locker in der Wartezone zu harren, bin ich bei meinen Business-Flügen immer einer der ersten. Zuerst einmal habe ich immer sehr viel Handgepäck dabei, was ich ordentlich verstauen muss. Zum anderen kann ich die Zeit in der die restlichen Passagiere einsteigen noch zum Arbeiten nutzen. Also rein in den Vogel, Gepäck verstaut und Notebook aufgeklappt. Bis zum Start bin ich beschäftigt.

Ich sitze in der Business-Class. Also in den ersten Sitzreihen. Das Ticket habe ich nicht selbst bezahlt, es wird mir vom Hersteller – in diesem Fall Skoda – zur Verfügung gestellt. Nicht nur mir. Nicht nur uns Bloggern. Nein, im Prinzip allen Pressevertretern, die sich für diese Fahrveranstaltung angemeldet haben. Das Fliegen in der Business-Klasse hat diverse Vorteile. Man darf mehr Handgepäck mit sich führen. Für mich ist das extrem wichtig, weil ich meine Technik nicht als normalen Koffer aufgeben möchte (und aufgrund der Akkus auch nicht darf). Mir ist es schon ein paar Mal passiert, dass eins meiner Gepäckstücke nicht mitgekommen ist. Da wir meist nur 1-2 Tage vor Ort sind, kommt der Koffer im besten Fall passend zum Abflug. Darum versuche ich, so viel Equipment wie möglich bei mir zu tragen. Der zweite große Vorteil – zumindest wenn man mit der Lufthansa unterwegs ist – liegt darin, dass der Platz nehmen mir frei bleibt. Somit habe ich während des Flugs genug Platz, um mein Notebook zu öffnen und zu arbeiten – vor allem auch ohne dass mir der Sitznachbar komplett auf den Bildschirm starren kann. Ich gestehe, dass ich mich bei meinen ersten Flügen noch gefühlt habe, wie Graf Koks. Was kostet die Welt? Mittlerweile sehe ich meinen Sitzplatz als Arbeitsplatz. Wo ich die eigentlich tote Flugzeit nutzen kann. Das geht doch auch in der Economy? Nein. Ich habe es probiert. Das geht nicht. Alles, was ich auf den hinteren Plätzen machen kann, ist lesen.

Skoda präsentiert den neuen Fabia. Für Skoda ist er neben dem Octavia der Bestseller im deutschen Markt – folglich auch ein wichtiges Fahrzeug. Während sich das Wetter in Deutschland deutlich Richtung Herbstschmuddel entwickelt, hat man beispielsweise in Portugal noch sommerliche Temperaturen. Ein Grund, warum wir so oft fliegen. Zum einen laden die Hersteller ja Journalisten aus ganz Europa ein und es ist wohl preiswerter, alle zu einem Ort zu fliegen als in allen Ländern eigene Veranstaltungen zu stemmen. Zum anderen produziert es sich bei warmen Temperaturen einfach besser als im deutschen Einheitsgrau-Wetter. Unser Bestimmungsort an diesem Freitag ist Lissabon. Nach drei Stunden Flug, die ich zum Schneiden eines Videos, dem Lesen der Pressemitteilung zum Start des neuen Fabias, Iphone-Spielereien und einem kleinen Nickerchen nutze, laden wir unbeschadet in Lissabon. Während wir unser Gepäck nach 20 Minuten Wartezeit vom Band fischen können, müssen wir auf die Stativrolle erst wieder durch die komplette Halle laufen. Das Sperrgepäck wird in der Regel deutlich später nach dem üblichen Gepäck und an einer anderen Stelle zur Verfügung gestellt. Alles stapele ich behutsam auf einem Kuli und schiebe ihn ohne besondere Vorkommnisse durch die Zollabfertigung.

Hinter dem Ausgang warten bereits drei Hostessen mit einem Skoda-Schild auf uns und eine führt uns dann quer durch den Flughafen zu einem Business-Bereich, den Skoda angemietet hat. Schnittchen, Kaltgetränke und ein kurze Presse-Einweisung erwarten uns. Man weisst uns noch einmal auf die Vorzüge des neuen Modells hin, erklärt uns die Abläufe der kommenden 2 Tage und wir bekommen die Autoschlüssel ausgehändigt. Mit diesem und einer anderen Hostess als Vorhut geht es wieder quer durch den Flughafen zu dem Parkhaus, wo die Autos auf uns warten. Je nachdem wie groß die Pressegruppen sind und wie flexibel die Hersteller mit uns umgehen, kann man in dieser Zwischenstation schon mal 90 Minuten verbringen – oder aber auch nur zehn. Es ist meine dritte Veranstaltung dieser Art, die ich im Umland von Lissabon erlebe. Ich kenne mich aber nicht mal ansatzweise aus, kann gerade mal bestimmen in welcher Richtung es zum Meer geht. Darum arbeiten uns die Hersteller in der Regel Routen aus, die landschaftlich schön gelegen sind und auch von der Strassenführung ganz unterschiedliche Passagen bieten. Und an dieser Stelle darf ich auch explizit darauf hinweisen, dass die ausgewählten Strassen auch durchaus mal einen schlechten Fahrbahnbelag haben. Es geht den Herstellen ganz offensichtlich nicht darum irgendetwas zu beschönigen. Je nach Programm und Hersteller sind auch Foto-Stops extra gekennzeichnet, was immer dann recht praktisch ist, wenn der Zeitplan keine großen Ausflüge zulässt. Wenn wir genug Zeit haben, fahren wir auf diesen Routen, um uns einen ausreichenden Fahreindruck zu verschaffen, andernfalls machen wir uns auf den direkten Weg zum Hotel oder Treffpunkt, um ausreichend Zeit zum Produzieren unserer Videos zu haben.

strand-portugal

In der Regel teilen sich zwei Pressevertreter ein Auto. Wenn wir als Team zu Dritt unterwegs sind, bekommen wir mal ein zweites Fahrzeug mal ein Begleitfahrzeug gestellt. Was auch die Erstellung von Videos vereinfacht. Während der eine fährt, kann sich der andere schon mal mit der Haptik der verbauten Materialen vertraut machen, wie auch mit dem Navigationssystem herumspielen. Es will ja alles erfahren und bewertet werden. Die Route führt uns erst Richtung Norden und dann an der Atlantiksteilküste wieder zurück nach Süden. Zwischenzeitlich tauschen wir die Sitzplätze und halten mal hier mal dort an, um Fotos zu schiessen. Unter anderem halten wir auch kurz beim Cabo da Roca, dem westlichsten Punkt des europäischen Kontinents, an dem angeblich schon 80% aller Automobil-Pressefritzen gewesen sind. Ich jetzt auch. Alles, aber nicht besonders spektakulär. Während wir mit 30 Minuten Verspätung beim Hotel ankommen, ist es unlängst dunkel geworden. Auch wenn wir als Video-Team am nächsten Tag wieder die gleichen Fahrzeuge bekommen, müssen wir alles komplett ausladen. Die Hersteller bereiten die Fahrzeug über Nacht auf und kontrollieren die Technik. Soweit ich es richtig verstanden habe, fahren wir bei den Veranstaltungen oft genug Vorserienmodelle oder aber die ersten Modelle der Serie. Da wollen die Hersteller eben sicherstellen, das alles ordnungsgemäß funktioniert. Wohl verständlich.

Das Hotel – The Oitavos Hotel – liegt ziemlich schön als Zentrum eines Golf-Resorts im Westen von Lissabon. Den Atlantik kann man sehen und auch hören, zu Fuss steht man innerhalb von 10 Gehminuten an der steinigen Küste. Ich tue mich mit diesen ganzen Sternen mittlerweile sehr schwer, aber ich denke, das Hotel fällt durchaus in die 5-Sterne-Kategorie. Für Normalsterbliche kostet das Zimmer zwischen 155 und 250 Euro die Nacht, es ist modern eingerichtet und verfügt über eine große Terrasse. Auch hier zahlt der Hersteller. Für mich. Für alle Blogger. Für alle Journalisten, die der Einladung folgen. Der Witz daran ist eigentlich, dass man von dem schönen Zimmer in der Regel gar nichts hat. Bei zweitägigen Veranstaltung, bei denen man am ersten Tag anreist und produziert und dann am zweiten Tag weiterproduziert und wieder abreist, betritt man das Zimmer nur, um sich vor dem Abendessen frisch zu machen und nach dem Abendessen eben, um möglichst noch seine fünf Stunden Schlaf zu bekommen. Denn auch bei den Fahrveranstaltungen beginnt das Program meist um sechs Uhr früh.

Mittlerweile ist es 19 Uhr Ortszeit, was dann 20 Uhr deutscher Zeit entspricht. Ich bin seit 16 Stunden auf den Beinen. Bin müde. Das Tagesprogramm sieht nun ein Get-Together sowie eine Pressekonferenz vor. Danach wird dann gemeinsam gegessen. Im Grunde ist es nicht nur ein angenehmer Tagesabschluss, sondern auch inhaltlich immer wieder sehr interessant, weil man mit den Mitarbeitern der Hersteller ins Gespräch kommen kann. Diese stehen uns in der Regel aus unterschiedlichen Bereichen als Ansprechpartner zur Verfügung. Den Teil mag ich sehr, weil man halt nicht nur Marketingphrasen hört, sondern auch die Begeisterung mitbekommt, mit der die jeweiligen Personen am Produkt mitgewirkt haben. Ausserdem kann ich mich mit den Kollegen austauschen. Was genauso wichtig ist. Speziell auch für die jeweilige Veranstaltung. Wo habt ihr gedreht? Wie ruhig ist es da? Braucht ihr noch etwas? Usw usf. An diesem Abend passe ich aber. Ich beantworte noch ein paar Mails, dusche und schlafe dann vollkommen erschöpft der Brandung lauschend ein.

Mein Tag war 18 Stunden lang. Meine Anreise hat 10 Stunden gedauert. Ich habe 5 Stunden Zeit mit dem Skoda Fabia verbracht. Die wichtigsten E-Mails habe ich beantwortet, die Restlichen müssen warten. Unsere Kommentare habe ich beantwortet und ein bisschen Video geschnitten.

Fortsetzung folgt …

Original http://auto-geil.de/2014/11/05/jammer-nicht-heute-ist-dein-glueckstag-aus-dem-arbeitsleben-eines-autobloggers-i/

04 Nov 2014
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Lass den Pitbull von der Leine! – Fahrbericht zu meiner Probefahrt mit dem 2015 BMW X6 xDrive50i (F16)


In den letzten Jahren haben die Hersteller weltweit diverse Fahrzeuge vorgestellt und produziert, die einfach “über” waren. Der BMW X6 gehört meiner Meinung seit seiner Vorstellung 2008 nach auf jeden Fall. Unten SUV, oben Coupé. Welchen Sinn hat dieses Fahrzeug? schreien mich meine grauen Zellen an, als ich vor ein paar Tagen in Spartanburg, USA vor der zweiten Produktgeneration des SAC (Sport Activity Coupé), einem weißen 2015 BMW X6 xDrive50i (F16), stehe. Sinn? Gilt das Auto doch als das Lieblingsspielzeug Nummer Eins der Deutschen, ist es schon verwunderlich, dass der BMW X6 sich in unseren Breiten immer wieder der Sinn-Frage stellen muss. Die Frage nach dem Sinn des X6 darf man dann wohl in Deutschland auch nur hinter vorgehaltener Hand beantworten. Weil er mir Spass macht und weil ich ihn mir leisten kann! Ja, in den Zeiten, wo wir ja nicht wissen, ob wir morgen noch Geld haben, tritt das Schöne, tritt der Spass im Allgemeinen doch leider viel zu oft in den Hintergrund. Der Einstiegspreis des X6 liegt mit dem xDrive30d bei 65.650 Euro. Der X5, der im Übrigen ja auch mehr Platz im Innenraum bietet, kostet als xDrive30d über 5.000 Euro weniger, das nackte Modell ist für 60.100 Euro zu haben. Unfassbar! Wer kauft denn bitte so ein Auto? Immerhin 260.000 X6 wurden innerhalb der letzten 6 Jahre abgesetzt. Wer den X6 des öfteren auf der Strasse sehen will, muss in Nord-Amerika, Russland und China schauen. Das liegen die Hauptmärkte, da darf man auch zeigen, dass man Geld hat. Dort kauft man sich anscheinend noch Autos, einfach weil sie Spass machen und nicht, weil sie über den größten Kofferraum im Segment verfügen.
Die Kommentare unter unseren Youtube-Videos spiegeln genau das wieder, was ich auch in Sachen X6 denke. “Geile Karre” wie auch “Vollkommen sinnbefreites Auto”. Das ist er wohl. Der X6. Ein Fahrzeug, was polarisiert. Wenn ich die finanziellen Möglichkeit und die Wahl zwischen X5 und X6 hätte, ich würde mich für die Unvernunft entscheiden. Ich würde dem X6 meinen Vorzug geben. Weil ich finde, dass er einfach besser aussieht. Und ich mag schöne Sachen, kann mich daran erfreuen. Und liebe steige ich jeden Tag in ein Auto von dem ich finde, dass er richtig schick ist, als in ein Auto, was mir vielleicht optisch nicht so zusagt, aber 20 Liter mehr Kofferraum-Volumen hat.Am Ende des Tages (bzw nächsten Jahres) werden wir eh mehr von diesen Fahrzeugen auf den deutschen Strassen sehen. Mercedes hat unlängst Studien von ihrer Interpreattion des SAC-Themas gezeigt und auch bei Audi schraubt man ja schon eifrig an einem potentiellen Q6.

Original http://auto-geil.de/2014/11/04/lass-den-pitbull-von-der-leine-fahrbericht-zu-meiner-probefahrt-mit-dem-2015-bmw-x6-xdrive50i-f16/

29 Oct 2014

2014 Audi TTS Coupé mit Virtual Cockpit, quattro-Antrieb und 310 PS Leistung satt

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Während der erste Audi TT damals noch polarisierte, hat sich das Fahrzeugkonzept doch schon längst in unseren Köpfen festgesetzt. Die neue und dritte Produktgeneration des TT bezeichnet Audi selbst auch gar nicht als Revolution, sondern als Evolution. Eben als kontinuierliche Weiterentwicklung des bisherigen Produktes. Lediglich im Innenraum – mit dem neuen Audi Virtual Cockpit – sprechen die Ingolstädter durchaus von einer Revolution. Auf ein mittig platziertes Infotainment-Display hat man verzichtet. Alle Informationen werden dem Fahrer direkt zwischen die beiden virtuellen Rundinstrumente projiziert. Wie dies im Einzelnen aussieht, veranschaulicht nachstehender Video-Clip:

Wer den Audi TT nicht nur wegen seinem Blechkleid mag, sondern ihn auch richtig sportlich bewegen möchte, der greift zur stärkeren Motorisierung, dem Audi TTS. Der Grundpreis für den schnellsten TT im aktuellen Produkt-Portfolio liegt bei 49.100 Euro, dafür gibt es 310 PS Leistung, die es ermöglicht, das Sportcoupé innerhalb von 4.7 Sekunden von 0 auf 100 zu beschleunigen. Dabei hilft natürlich auch der im TTS serienmässige Allradantrieb – bei Audi seit jeher quattro genannt. Dieser verfügt über eine künstliche Intelligenz – der Antrieb überprüft mehrfach pro Sekunde die Drehbewegungen der Räder und gleicht diese mit den Soll-Werten ab. Das intelligente System kann somit das Drehmoment über eine Lamellenkupplung dorthin leiten wo diese benötigt wird. Durch dieses moderne System wurde nicht nur die Effizienz sondern auch der Fahrspaß hinterm Volant gesteigert. Auf eine mechanische Sperre wird beim Audi TTS übrigens verzichtet. Bei diesem Fahrzeug setzt man auf ein elektronisch geregeltes System.

Das neue Audi TT Coupé steht ab der 43. Kalenderwoche bei den Händlern. Alle weiteren Informationen zur neuen Version von Audis Sportcoupé findet ihr in den Online-Showrooms hinter den Links zum Audi TTS und Audi TT Coupé.

Foto-Quelle: Audi Deutschland

Original http://auto-geil.de/2014/10/29/2014-audi-tts-coupe-mit-virtual-cockpit-quattro-antrieb-und-310-ps-leistung-satt/

29 Oct 2014
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2014 Mercedes-Benz C220 BlueTEC (W205) – Gedanken nach einer 1.200 km Probefahrt

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Als Autoblogger ist man ja oft in der komfortablen Lage lange vor der breiten Öffentlichkeit die Neuheiten der Automobilindustrie zu bewegen. Hin und wieder bekommen wir dafür böse Blicke, weil man uns auch gelegentlich in die weite Ferne fliegt, wo wir dann vermeintlich eine Menge Spass haben. Leider ist es aber auch oft so, dass unsere Reisezeit die eigentliche Zeit in dem Auto übersteigt. Und ein jeder, der oft zwischen verschiedenen Fahrzeugen wechselt, wird mir Recht geben, dass man schon ein Weilchen braucht, ob ein wenig mehr über die Stärken und Schwächen des jeweiligen Fahrzeugs heraus zu finden.

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Alles, was Du schon immer über die neue 2014 Mercedes-Benz C-Klasse (Baureihe 205) wissen wolltest – hier bei Auto.Geil – nur einen Klick entfernt.

Meine erste Fahrt in der neuen Mercedes-Benz C-Klasse liegt nun auch schon ein Weilchen zurück, damals wurde uns ein Flug storniert und somit auch die Testfahrzeit zusammen gestrichen. Dennoch habe ich mich in der Lage gefühlt einen Fahrbericht zu meiner Probefahrt zu verfassen: Mit dem 2014 Mercedes-Benz C400 4MATIC (W205) in Marseille. Am letzten Freitag musste ich auf einen Leihwagen zurückgreifen und habe mir am Flughafen München eine C-Klasse genommen. Die Limousine hatte bereits über 26.000 km auf dem Tacho, war gar nicht mal so schlecht ausgestattet und mit einem Diesel-Motor ausgestattet. Der Vierzylinder im 2014 Mercedes-Benz C220 BlueTEC (W205) verfügt über 2.2 Liter Hubraum und leistet 170 PS. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit 233 km/h angegeben, den Sprint von 0 auf 100 km/h erledigt der Diesel in 7.8 Sekunden und der NEFZ-Verbrauch mit 4.3 Liter. Als Getriebe war das 7G-TRONIC PLUS Automatikgetriebe verbaut.

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Ich habe mit dem Fahrzeug von München über Passau und Dortmund nach Bielefeld innerhalb von 3 Tagen immerhin fast 1.200 km zurück gelegt, über die Hälfte davon auf der Autobahn. 1.188 Kilomter nach der Fahrzeugübernahme musste ich das erste und auch einzige Mal Tanken. Ziemlich genau 60 Liter passten da in den Tank, was laut Bordcomputer einem Durchschnittsverbrauch von 5.6 Litern auf 100 Kilometern entspricht. Ich bin auf der Autobahn nur selten schneller als 200 km/h gefahren, meist betrug meine Reisegeschwindigkeit eher um die 140 km/h. Dafür sassen wir zu zweit im Auto, was zudem unsere Kamera-Ausrüstung als auch unser Gepäck für zwei Wochen Reisezeit transportieren musste. Ich bin ehrlich gesagt immer noch ein wenig überrascht, dass der Mercedes wirklich so wenig Diesel verraucht hat.

Andere Stimmen mögen ja anmerken, dass zwischen dem NEFZ-Verbrauch von 4.3 Litern und meinem realen Verbrauch von 5.6 Litern auf 100 Kilometern ja immerhin noch 1 ganzer Liter und somit auch ein “Mehrverbrauch” von über 25% liegen. In Anbetracht meiner nicht unbedingt durchgehend verbrauchsoptimierten Fahrweise und der Beladung der Mercedes C-Klasse bin ich aber wirklich zufrieden. Auch von den Fahrleistungen her, habe ich nichts zu bemängeln. Wenn man sich im “Eco”-Modus befindet, so ist die Beschleunigung alles andere als ein Vergnügen. Zäh, nenne ich das Verhalten durchaus. Wählt man aber über den in der Mittelconsole verbauten “AGILITY CONTROL”-Schalter das Sport+-Programm aus, so präsentiert sich der 2014 Mercedes-Benz C220 BlueTEC (W205) als ganz anderes Auto. Nein, er verwandelt sich nicht in einen Rennwagen, aber die Limousine beschleunigt dann deutlich fixer, so dass man sich ansatzweise sportlich fühlt. Das Fahrwerk war stets komfortabel, da habe ich sonst nichts anzumerken.

Als eher störend habe ich das Glasschiebedach empfunden. Gerade wenn man es zwecks besser Luftzirkulation nur hinten aufstellt, wird es für mich ab 120 km/h doch deutlich zu laut für mich. Gleiches gilt auch für die Seitenscheiben. Öffnet man diese während der Fahrt einen Spalt, so wird eine normale Unterhaltung im Innenraum sehr anstrengend. Bei unserem Testwagen war die Plastikverschalung der Lenksäule im Übrigen gebrochen. Das Teil sollte Mercedes meines Erachtens eh noch einmal überarbeiten, weil es meiner Meinung nach nicht dem Premiumanspruch des restlichen Fahrzeugs gerecht wird.

Positiv möchte ich noch die Sitze erwähnen. Wir hatten Modelle eingebaut, bei denen nur die Sitzlehnenverstellung elektrisch gelöst war. Die Sitze haben sich als Langstreckentauglich erwiesen. Top finde ich auch nach wie vor die neue neue Generation des Infotainment-Systems COMAND Online. Die Darstellung ist sauber und klar, die Animationen zwischen den einzelnen Bildschirmen niedlich, aber nicht zu verspielt. Schmerzlich vermisst habe ich das mit der C-Klasse neu eingeführte Head-up Display. Mit einem Aufpreis von stolzen 1.178 Euro ist es zwar nicht gerade ein preiswertes Feature, aber gerade bei Nachfahrten finde ich ein HUD mittlerweile mehr als nur nett und komfortabel.

Das Vorgängermodell bin ich vor einem Weilchen als 2013 Mercedes-Benz C220 CDI T-Modell (S204) gefahren, die neue Produktgeneration hat mir noch ein wenig besser gefallen.

Original http://auto-geil.de/2014/10/29/2014-mercedes-benz-c220-bluetec-w205-gedanken-nach-einer-1-200-km-probefahrt/

25 Oct 2014

2014 Skoda Fabia – Videos und Fakten

Skoda fabia 2014


Video – 2014 Skoda Fabia auf Youtube ansehen


Watch Video – 2014 Skoda Fabia on Youtube

Die Vorgeschichte zum 2014 Skoda Fabia
Seit dem Marktstart in 1999 wurden vom Skoda Fabia 3,5 Millionen Einheiten verkauft (Kleiner Fehlerteufel im Video), davon allein rund 700.000 Exemplare in Deutschland. Designtechnisch hat sich aus unserer Sicht viel getan, und das nur zum Guten. War insbesondere die zweite Generation eher hochstelzig, ist davon bei der aktuellen dritten Generation nichts mehr zu sehen. Breiter, kürzer, niedriger ist die Devise, schärfere Linien und noch mehr “Simply Clever”-Lösungen machen den Skoda zu einem echten Konkurrenten zum Beispiel für den VW Polo. Neu für den Fabia sind: Eiskratzer in der Tankklappe, Multimediahalter im Cupholder vorne, Extra-Ablagefach für die Warnweste in der Türverkleidung, Abfallbehälter in der Türverkleidung, Ablagenetze an den Innenkanten der Vordersitze, Halter der 0,5-Liter-Flasche in der Türverkleidung hinten sowie die MirrorLink™- und SmartGate-Systeme. Zudem gibt es erstmals zusätzlichen Platz für eine 1,0-Liter-Flasche im Handschuhfach. Dazu kommen weitere Lösungen wie diverse Halter, Haken und Netze im Kofferraum.

Der Fahreindruck
Bei unserem Test hatten wir die Gelegenheit, sowohl einen Dreizylinder 1.4-Liter-Diesel mit 105 PS als auch den 1.2-Liter Benziner mit 90 PS und vier Zylindern zu fahren, beide in der höchsten Ausstattugsstufe “Style”. Der wohl eindeutigste Unterschied betrifft den Sound: Der Diesel neigt zu leicht aufdringlichem Dröhnen, wohingegen der Benziner viel ruhiger unterwegs ist. Klar, keine allzu große Überraschung. Ansonsten lassen sich beide Modelle recht ähnlich fahren: Nichts für Schaltfaule, wenn man, so wie wir, den Fabia mit manuellem 5-Gang-Getriebe fährt. Es gibt ihn aber auch mit DSG.

Toll fanden wir die Bremsen, zuverlässig, auf den Punkt, effektiv. Die elektromechanische Servolenkung machte ebenfalls einen tadellosen Job, und das Fahrwerk ist durchaus komfortabel. Ist das Auto voll beladen, gibt es durchaus den einen oder anderen Rums, aber nichts, was wirklich schlimm ist. Allerdings machte sich das zusätzliche Gewicht im Kofferraum vor allem beim Diesel bemerkbar, da hieß es: schalten, schalten, schalten, um die Leistung zu halten. MIt 330 Litern Volumen setzt der Fabia laut Skoda eine Benchmark in der Klasse, mit umgeklappter Rücksitzbank lässt es sich auf 1150 Liter vergrößern. Ist doch ganz ordentlich.

Ziemlich ordentlich fanden wir übrigens auch das Platzangebot für die Passagiere. Obwohl der Fabia nun 8 Millimeter kürzer ist als die zweite Generation, sind dennoch 8 Millimeter mehr Platz im Innenraum. Hört sich nach nichts an, aber selbst Personen über 1,80 Meter können im Fond durchaus längere Strecken gut sitzen. Da haben wir in dem Segment tatsächlich schon Schlimmeres erlebt.

Wo ich gerade das Wörtchen “schlimm” in den Mund genommen habe: Nicht überzeugt hat uns die Mirror Link-Lösung. Den Fabia gibt es nicht mehr mit einem Navigationssystem. Stattdessen setzt man auf eine Android-App (noch, Appple ab 2015), die im Display der Mittelkonsole entsprechend gespiegelt bzw. angezeigt wird. An sich eine kostensparende Lösung, allerdings ist die Software verbesserungswürdig. Die Ansagen kommen spät oder sind ungenau, Richtungsanzeigen werden teilweise von anderen, aufpoppenden Fenstern überdeckt – alles in allem: Das ist noch nicht das Optimum. Zudem erhält der neue Fabia die Funktion “SmartGate”. Damit kann man bestimmte Fahrzeugdaten in eigenen Apps auf dem Smartphone zeigen, speichern und nutzen. So kann der Nutzer beispielsweise mit einer neu entwickelten Drive-App für jede gefahrene Strecke sehen, wie effizient sein Fahrverhalten ist.

Der neue Skoda Fabia ist ein feiner Kleinwagen, ein toller Zweitwagen, der viel hübscher als sein Vorgänger ist und grundsätzlich in die absolut richtige Richtung geht. Übrigens springt Skoda auch auf den Zug der Individualisierung auf: Viele verschiedene Farbthemen stehen zur Verfügung, Dach, Spiegelkappen und Felgen können farblich anders gestaltet werden als der Rest, zur Option steht auch ein Panoramaglasdach, was uns sehr gefallen hat.

Die Fakten:

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Skoda Fabia mit dem 90 PS starken 1.2 TSI innerhalb von 10,9 Sekunden. Der Vortrieb endet bei 182 km/h. Der neue Fabia ist 3.99 m lang, 1.47 m hoch und inklusive Außenspiegel 1.96 breit. Der Radstand beträgt 2.47 Meter, sodass der Wendekreis 10.4 Meter beträgt.

Die maximale Zuladung liegt (inkl. Fahrer) bei 530 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 1564 kg. Die Dachlast wird vom Hersteller mit 75 kg angegeben. Die maximale Anhängelast beträgt bei dieser Motorisierung eine Tonne.
Skoda gibt den kombinierten NEFZ-Verbrauch mit 4,7 Liter auf 100 km an. Dank des 45 Liter großen Tanks sind rein rechnerisch Reichweiten von 950 Kilometern möglich.
Der Basispreis vom neuen Skoda Fabia mit dem 90 PS starken 1.2 TSI liegt bei 13.740 Euro, je nach Ausstattung kann man diesen Wert natürlich auch nach oben schrauben.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Skoda Fabia auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Skoda Fabia auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-skoda-fabia-videos-und-fakten/

16 Oct 2014

Nordschleife in 7:25 min! Michelin und der Mercedes-Benz SLS AMG Coupé Black Series

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Ich finde es sehr bedauerlich, dass Mercedes-Benz die Produktion seines Supercars, dem Mercedes-Benz SLS AMG eingestellt hat. Ein paar letzte Exemplare der limitierten “Final Edition” sind möglicherweise noch zu haben, aber die Chancen des sportlichen Flügeltürer noch als Neuwagen zu erstehen schmelzen gerade dahin. Besonders zum Träumen hat auf jeden Fall die schärfste Version des sportlichen Stern eingeladen, der Mercedes-Benz SLS AMG Coupé Black Series. Die Anfang 2013 vorgestellte Version des SLS galt als Verbindungsstück zwischen der “zivilen” Ausgabe und der erfolgsgekrönten Rennversion, dem SLS AMG GT3. Runter mit dem Gewicht, hoch mit der Leistung war die Devise. Eine Leistungssteigerung von mal eben 60 PS bekam das 6.2 Liter V8 Triebwerk spendiert. Den Sprint von 0 auf 100 km/h absolvierte der leer nur noch 1550 kg wiegende Supersportler mal eben in 3.6 Sekunden, in der Vortrieb wurde erst nach dem Erreichen der Höchstgeschwindigkeit bei 315 km/h begrenzt.

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Das Maximale Drehmoment liegt bei 5500/min, 635 Nm werden dann an die Hinterachse weitergegeben und wollen über die 20″ Alufelgen auf die Strasse gebracht werden. Um auch hier dem Piloten die optimale Leistung bereitstellen zu können, hat man sich bei der Entwicklung des Mercedes-Benz SLS AMG Coupé Black Series als Partner den französischen Reifenhersteller Michelin ins Boot geholt. Gemeinsam hat man einen Reifen eigens für den Supersportler entwickelt, den Sportreifen Michelin Pilot Sport Cup 2, den in den Dimensionen 325/30 R 20 hinten und 275/35 R 19 vorne für optimalen Grip und einen sportlichen Kurvengrenzbereich sorgt.

Als Beleg der fruchtbaren Zusammenarbeit haben die beiden Partner auf der 20,6 km langen Nordschleife eine Rundenzeit von 7 Minuten und 25 Sekunden in den Asphalt gefräst, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 166 km/h entspricht. Besonders beeindruckend ist dies im Vergleich zu den Zeiten von anderen Fahrzeugen.

Michelin hat bereits im Juli einen sehr ansehnlichen Clip auf Youtube gestellt, der den Verlauf der Zusammenarbeit bei der Entwicklung beschreibt. Ich mag diese Form der Reportagen durchaus, weil sie auch die Menschen hinter dem Produkt zeigt, die man sonst als Konsument ja nicht zu Gesicht bekommt. So sorgen eben diese engagierten Mitarbeiten von Mercedes-AMG und Michelin dafür, gemeinsam und sehr erfolgreich so hoch performante Produkte.

Foto: Jens Stratmann, Michelin

Original http://auto-geil.de/2014/10/16/nordschleife-in-725-min-michelin-und-der-mercedes-benz-sls-amg-coupe-black-series/

15 Oct 2014

Markteinführung: Start frei für das neue 2014 Audi TT Coupé

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Seit der ersten Markteinführung im Jahre 1996 hat der Audi TT sehr viele Freunde und Liebhaber gefunden. Es gibt zahlreiche Personen, die ihn gar als Design-Ikone bezeichnen. In diesem Jahr hat Audi nun die dritte Produktgeneration seines Sportcoupés vorgestellt und präsentiert dem geneigten Kunden auch gleich noch ein paar technische Leckerbissen.

Das wäre zum einen das Matrix-LED-Licht, was Fans der Marke wie Fachleute bereits aus dem Ingolstädter Flaggschiff, dem Audi A8 kennen. Weiter hat man das analog anmutende Rundinstrument entfernt und auch auf ein Infotainment-System verzichtet. Beides wird nun von einem einzigen Display hinter dem Lenkrad ersetzt, welches Audi “virtual cockpit” getauft hat. Der Fahrer kann wählen, welche Informationen ihm besonders dargestellt werden sollen, wie beispielsweise die animierte Anzeige der Route des Navigationssystems. Die Informationen auf dem 12,3 Zoll Monitor sind wirklich gut abzulesen – so kann ich von meiner Probefahrt berichten.

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Auch im Innenraum wurde im Vergleich zum Vorgänger renoviert und nicht nur neu gestrichen. Das Dashboard stellt von oben gesehen eine Tragfläche dar, in der die Lüftungsdüsen wie Turbinen hängen. Auch hier eine Neuheit – die komplette Klimatisierung steuert man nunmehr über die Lüftungsdüsen selbst, in denen kleine Displays eingelassen sind.

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Das neue Audi TT Coupé steht ab der 43. Kalenderwoche bei den Händlern. Alle weiteren Informationen zur neuen Version von Audis Sportcoupé findet ihr in den Online-Showrooms hinter den Links zum Audi TTS und Audi TT Coupé.

Foto-Quelle: Audi Deutschland

Original http://auto-geil.de/2014/10/15/markteinfuehrung-start-frei-fuer-das-neue-2014-audi-tt-coupe/

15 Oct 2014

2014 Chevrolet Corvette C7 Stingray – Fahrbericht meiner Probefahrt

Als mir der Überführungsfahrer vor ein paar Wochen mit leuchtenden Augen und einem breiten Grinsen den Zundschlüssel der roten 2014 Chevrolet Corvette C7 Stingray überreicht, bin ich ungemein gelassen. Eher ungewöhnlich, habe ich mich doch schon sehr lange auf diese Begegnung gefreut. Allerdings liegen 4 Tage Fahrspass in einem McLaren 650 P hinter mir, der für mich ein absolutes Traumauto in Sachen Fahrspass darstellt. Da muss die Corvette jetzt erstmal zeigen, was sie kann. Los, zeigs mir Stachelrochen!
Tut er aber nicht. Zu keiner Zeit. Die Corvette C7 liegt wie ein Brett auf der Strasse. Und auch in den langgezogenen Kurven auf der A2 habe ich keinerlei Probleme, kann auf Höchstgeschwindigkeit bleiben. Lediglich einmal reisst eine leichte Fahrbahn-Unebenheit mächtig an dem amerikanischen Sportwagen. Weil sich meine Hände aber schon seit dem Start in das griffige mit Alcantara bezogene Lenkrad krallen bleibt es bei einem Peak in meinem Adrenalin-Protokoll. Der Mode-Drehregler hat natürlich nicht nur Einfluss auf die Soundentwicklung, auch die Fahrwerks- und Lenkungseigenschaften ändern sich spürbar. Gibt sich das Fahrwerk in Track unbarmherzig hart, so dass man Rollsplitkiesel zählen kann, ist es in ECO ansatzweise komfortabel. Langstreckentauglich. Aber ja, ich wiederhole mich. Magnetic Selective Ride Control nennt Chevrolet das System und gibt an, dass System wertet die Beschaffenheit der Straße aus und stimmt die Stoßdämpfer blitzartig darauf ab. Nun denn. Mit der Lenkung war ich mehr als zufrieden. Direkt mit viel Rückmeldung. Gut.Was denn? Ach ja. Ich habe noch keine Fakten rausgehauen. Na denn. Der Smallblock-V8 (Typ: LT1) in der 2014 Chevrolet Corvette C7 Stingray protzt mit 6.2 Litern Hubraum. Lediglich 466 Pferden werden aktiviert und die Sorgen für ein maximales Drehmoment von 610 Nm. Die ganze Kraft wird artig an die Hinterachse weitergegeben. An dieser drehen sich übrigens 20″ Aluräder, während vorne 19 Zöller fürs Lenken zuständen sind. Hinter den Rädern sorgt eine Luftgekühlte Brembo-Bremsanlage mit 4-Kolben-Sattel und geschlitzten Bremsscheiben (ø 345mm vorne, 338mm hinten) für ein anständiges Verzögern. Keinerlei Kritik an den Bremsen von meiner Seite.Und die Corvette macht mir Spass. Weit mehr als ich gedacht hatte. Und auch auf eine ganz andere Art und Weise als vermutet. Bewegt man sie im ECO-Modus, profitiert man von der Zylinderabschaltung. Das heisst, dass der Bolide mal eben 4 der 8 Zylinder im V8-Block abschaltet, wenn sie nicht benötigt werden. Gerade im Stadtverkehr oder auf längeren Reisestrecken ist das sehr angenehm, weil es sich sofort im Durchschnittsverbrauch niederschlägt. So macht auch das Reisen mit der Corvette Spass und im der Stadt wühlt nicht permanent der Igel in meiner Hosentasche. Bei einem Durchschnittsverbrauch von unter 15 Litern Super+ bei einer Teststrecke von über 1.000 Kilometern, von denen zahlreiche im Sport- oder Track-Mode gefahren wurden, erscheint mir die Corvette ansatzsweise wirtschaftlich vertretbar. Die 2014 Chevrolet Corvette C7 Stingray verfügt über einen Tankinhalt von 70 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Chevrolet) von 12.20 Litern Super+ auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von 570 Kilometern kommen. Und selbst bei einem realistischen Durchschnittsverbrauch von 14 Litern muss man erst nach 500 Kilometern den Tankwart grüssen.Mehr Fakten? Die 2014 Chevrolet Corvette Stingray von Chevrolet ist 4.49 m lang, 1.23 m hoch und misst in der Breite 1.87 Meter. Der Wendekreis beträgt 11.50m. Der Abstand zwischen den beiden Rädern beträgt 2.71 m. Das Leergewicht beträgt 1539 kg, maximal zugeladen werden dürfen 250 kg.Die uns zur Verfügung gestellte Corvette hatte ein Targa-Dach. Diese Variante würde ich auf jeden Fall dem Coupé vorziehen – wahrscheinlich auch dem Cabrio, wobei ich mir das erstmal genauer ansehen möchte, bevor ich ein finales Statement abgebe. Das Targa-Dach wird von drei Sprigeln im Innenraum gehalten, die sich schnell umlegen lassen. Das Dach selbst ist – dem Werkstoff Carbon sei Dank – federleicht und somit auch einfach abzunehmen – wenn man nicht zu klein ist. Hat man nichts im Kofferraum lässt es sich dort bequem und einfach in eigens dafür vorgesehene Halterungen klemmen und hat dann quasi ein Cabrio-Frischluft-Erlebnis. Leider geht das eben nur, wenn man nichts im Kofferraum hat. Oder zumindest fast nichts. In eben diesen ist übrigens Platz für 287 Liter Gepäck. Genügend, um zu zweit in den Urlaub zu fahren. Oder auch für einen Jan, der sein Film-Equipment von A nach B transportieren muss. Lediglich die Ladekante ist mit fast 105 Zentimetern Höhe ansatzweise unkomfortabel, aber dann – wir reden hier ja immer noch über einen Sportwagen, da sind wir doch schon – sehr genügsam – froh, dass uns überhaupt so viel Stauraum geboten wird.2014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-39Aber zurück in die Fahrgastzelle, denn da spielt ja die Musik. Serienmässig übrigens aus einem BOSE-Lautsprecher-System, was nicht die Speerspitze des audiotechnisch machbaren darstellt, aber ausreichend ist für längere Fahrten, wo der V8 Sendepause hat. Das Infotainment-System präsentiert sich typisch amerikanisch. Aus meiner europäischen Sicht wenig stringent oder intuitiv und mit zu viel Blink-Blink. Man kann sich da sicherlich schnell reinfuchsen, wenn man denn will. Immerhin wird verfügt das Radio auch über DAB-Empfang und die Anbindung meines iPhones klappt ebenso problemfrei wie das Freisprechen und Abspielen von Musik über die iPod-Funktion oder Spotify. Das Touchscreen-Display des Infotainment-Systems lässt sich im Übrigen per Tastendruck versenken, dahinter befindet sich quasi ein “Geheimfach” mit zusätzlichem USB-Anschluss. Zwei weitere USB-Port finden sich unter der Mittelarmlehne. Gut gefallen hat mit ein kleiner “Kabelkanal”, so dass man das Telefon in den Getränkehalter legen kann – ohne das Kabel einzuklemmen.Das Display hinter dem Lenkrad lässt sich gut ablesen und verfügt über unterschiedliche Ansichten – in Abhängig vom gewählten Fahrmode. Zudem kann man sich einiges an Informationen ausgeben lassen, wenn man denn will. Interessant ist allenfalls im ECO-Modus ein Icon, was anzeigt, wann der Stachelrochen alle 8 und wann nur 4 Töpfe bemüht. Darüber kann man sich schön erarbeiten, wie man den Vette effizient bewegt. Im Trackmodus verwandelt sich das digitale Rundinstrument in einem Breitband-Drehzahlmesser, der einen mit einer kleinen Ampel auf den optimalen Schaltpunkt vorbereitet. Nette Spielerei am Rande. Ganz und gar keine Spielerei ist das Headup-Display. Dieses lässt sich sehr gut ablesen, der Informationsgehalt lässt sich über einen Kippschaler links neben dem Lenkrad einstellen. Gerade bei schnellen Autobahnfahrten habe ich das Headup sehr geschätzt.Auf weitere Helferlein muss man verzichten. Sicherlich, die Corvette ist ein Sportwagen. Da scheint ein aktiver Spurhalte-Assistent vielleicht fehl am Platz. Aber der Tempomat dürfte sich für meinen Geschmack ruhig adaptiv verhalten, also aktiv den Abstand zum Vordermann halten, wenn der langsamer unterwegs ist als man selbst. Vor allem aber ein Totwinkel-Warner wäre meines Erachtens ein Muss für die Corvette, denn der Bauform geschuldet ist sie nicht gerade ein Vorbild an Übersichtlichkeit. Beim Einparken ist das nicht ganz so dramatisch, da hilft die serienmässig verbaute Rückfahrkamera. Beim Überholen auf der Autobahn hingegen …2014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-012014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-022014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-032014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-042014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-052014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-062014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-072014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-082014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-092014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-102014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-112014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-122014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-132014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-142014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-152014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-162014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-172014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-182014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-192014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-202014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-212014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-222014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-232014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-242014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-252014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-262014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-272014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-282014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-292014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-302014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-312014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-322014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-332014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-342014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-352014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-362014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-372014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-382014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-392014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-402014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-41Mindestens 74.500 Euro ruft Chevrolet Europa für die 2014 Chevrolet Corvette C7 Stingray auf. Porsche will für einen “nackten” Cayman S 64.000 Euro sehen, Mercedes für den SLK 55 AMG Roadster schon über 73.000 Euro. BMW gibt für die Basisversion des M4 Coupé einen Kaufpreis von 72.200 Euro an. Die Fahrzeuge kann man nicht wirklich vergleichen. Dennoch kann man so den Preis der Corvette vielleicht ein wenig besser einordnen. Und nein, niemand muss sich eine Corvette kaufen, aber ich meine, mit der neusten Generation ist die Corvette für den deutschen Auto-Enthusiasten noch nie so interessant gewesen.Ich habe eine Familie, ich bin da eh raus. Andernfalls würde ich zumindest mal rechnen. Und nach Jahreswagen gucken. Und wieder rechnen. So bleiben mir die Erinnerungen an ein paar sehr schöne Tage und ErFahrungen mit der 2014 Chevrolet Corvette C7 Stingray. Und hoffe, dass ich die Chance bekomme, die noch performantere Z06 fahren zu dürfen, wenn sie den europäischen Kontinent erreicht.

Original http://auto-geil.de/2014/10/15/2014-chevrolet-corvette-c7-stingray-fahrbericht-meiner-probefahrt/

15 Oct 2014

Sarahs Fahrbericht: 2014 VW Passat Variant TDI 4MOTION

Gastbeitrag: Der nachstehende Beitrag entstammt der Tastatur von Journalistin Sarah Sauer, die in unregelmäßigen Abständen mit ihrer Schreibe auch auto-geil.de veredelt. Mehr von Sarah findet ihr in diversen Print-Publikationen oder auch unter ausfahrt.tv.

Rational kann ich gar nicht begründen weshalb, aber wenn ich „VW Passat“ höre, denke ich automatisch an die Modelle der frühen Achtziger Jahre, an die, die noch Ecken und Kanten und Linien aufweisen. Scharfkantige Schlachtschiffe – das ist meine Assoziation. Doch diese Zeiten sind längst vorbei – dachte ich. Bis ich Platz nahm im neuen VW Passat Variant 2.0 TDI SCR BMT 4Motion DSG, 240 PS, 500 Nm. Das ist mal ein Name! Doch dazu später. Jetzt steht erst einmal die Zeitreise an.

Ich weiß nicht, ob andere meinen Eindruck bestätigen würden, aber das Interieur meines Testwagens war sooo Achtziger! Braun, wohin das Auge blickte, Kunststoff in Soft-Touch-Qualität, Leder und Holzpaneelen. Was aber wirklich meine Zeitreise auslöste, war das Armaturenbrett, von VW neu designt. Der Clou daran ist, dass sich darin die Lüftung der Klimaanlage befindet. Dabei handelt es sich nicht um einzelne runde Düsen, sondern die Lüftung zieht sich vom Fahrersitz zum Beifahrersitz – unterbrochen nur durch das Cockpit – wie ein langes Band. Die Chromfinnen darin verstärken diese geradlinige und horizontale Struktur nur noch mehr. Dem Ganzen setzt eine mittig darüber platzierte analoge Uhr die Krone auf: Es wirkt einfach oldschool. Da sind sie wieder, diese kantigen Linien, das Braun noch dazu – ein Effekt, der so wahrscheinlich nicht geplant war. Gewollt hingegen ist, dass diese Architektur für ein noch größeres Raumgefühl im Inneren des Passat sorgt, als er eh schon tut.

Damit wären wir bei einem seiner wahrscheinlich wichtigsten Eigenschaften: Platz. Raum. Und davon gibt es im Passat Variant viel. Schon vorne sitzend fällt der luftleere Raum zwischen Kopf und Dachhimmel auf, eine echte Offenbarung aber ist der Aufenthalt im Fond. Meine 1,84 Meter haben ja beinahe schon ein Gefühl von Platzverschwendung! Wie hat VW das erreicht? Indem der Radstand des Passat um 79 mm erweitert wurde. Zudem wurde das Auto 12 mm breiter und, aber das nur am Rande, 2 mm kürzer. Die hinteren Sitzplätze links und rechts sind beheizbar, auch eine Klimaanlage für den Fond steht zur Verfügung. Hier lässt es sich definitiv länger aushalten. Im Variant zu verreisen stelle ich mir ziemlich unproblematisch vor. Das Ladevolumen des Kofferraums, 650 Liter, trägt sein Übriges zu diesem Eindruck bei. Klappe ich die Rückbank um (möglich im Verhältnis 40:20:40), stehen 1780 Liter zur Verfügung. Insgesamt darf der Variant um 650 Kilo schwerer gemacht werden. Und dann ist da ja noch die Anhängelast, die bis zu 2.200 kg (gebremst) betragen darf. Ein Nutztier, Für den leichteren Umgang mit der angehängten Last präsentiert Volkswagen erstmals ein neues Assistenzsystem, den Trailer Assist. Per Knopfdruck wird das kamerabasierte System aktiviert, und über den Knopf, mit dem auch die Außenspiegel eingestellt werden, stellt der Fahrer den Winkel ein, den er benötigt , um beispielsweise einzuparken. Der Rest passiert quasi automatisch. Das Lenkrad schlägt von selbst ein, der Fahrer gibt nur noch Gas oder bremst. Weitere Systeme haben ihr Debüt im Passat: City Emergency Braking, Fußgänger-Monitoring, Traffic Assist und Emergency Assist.

Die wirkliche Premiere aber erlebt das Active Info Display – zumindest im Passat. Denn zuallererst wurde das System erst kürzlich im neuen Audi TT vorgestellt, dort heißt es „Virtual Cockpit“. Ein 12.3 Zoll großer Tft-Bildschirm hinter dem Lenkrad, das ALLE Informationen digital darstellt und das Display in der Mittelkonsole verzichtbar macht. Wenigstens im Zweisitzer Audi TT. Im Passat hingegen existiert das Infotainmentsystem in der Mitte noch immer. Gut für den Beifahrer oder die Passagiere im Fond, die so entweder Einfluss nehmen können zum Beispiel auf die Musikauswahl oder wenigstens sehen können, wohin das Navigationssystem beispielsweise die Reisenden führt. Bis auf die Handhabung – im Audi sind die Knöpfe zum Steuern links im Lenkrad, im Passat rechts – ist eigentlich alles gleich geblieben: Zwei digitale Rundinstrumente rechts und links im Bild, in der Mitte wird angezeigt, was man sehen möchte: Landkarte, aktuell gespielter Song, etc. Das alles steht natürlich in einem bemerkenswerten Kontrast zur analogen Uhr und dem Flair der Achtziger – und kostet zudem eine Stange Geld. Knapp 3000 Euro wird man los, denn das Active Info Display gibt es nur in Verbindung mit dem großen Infotainmentsystem – noch.

Nun aber zu den Abkürzungen. Gefahren bin ich also den Kombi (Variant), mit einem 2-Liter-4-Zylinder Diesel, zweifach aufgeladen. SCR steht für selective catalytic reduction, mit diesem System wird Stickoxid umgewandelt. Was noch? BMT. Blue Motion Technology steht für Sprit sparen. Volkswagen sagt, die insgesamt 10 (!) neuen Motoren für den Passat können bis zu 20 Prozent weniger verbrauchen. 4Motion steht für den Allradantrieb von Volkswagen, DSG für die direct shift gearbox, in diesem Fall ein automatisches 7-Gang-Getriebe. Und wie fährt sich nun das alle zusammen? Fein! Solide. 500 Newtonmeter sind meines Erachtens schon mal eine Ansage, den Bums merkt man aber erst so richtig, wenn flotte Überholmanöver auf dem Programm stehen. Dann baut die Kraft Druck in der Magengrube auf. Und wenn man auf dem Gas bleibt, erreicht er auch irgendwann die 238 km(h Höchstgeschwindigkeit, 100 km/h stehen nach 6,3 Sekunden auf dem Tacho. Ganz ordentlich, wenn auch irgendwie unspektakulär – zumindest vom Fahrgefühl her. Irgendwie fehlte mir das letzte Quäntchen zum Spaß haben, aber dann denke ich mir auch wieder: „Hey, das ist ein Familienauto. Oder Außendienstler-Auto. Also, easy“. Tatsächlich steht hier meiner Meinung nach eher das bequeme Reisen im Vordergrund, das Kilometerabreißen. Die bequemen, beheizbaren Sitze und das beheizbare Lenkrad sorgen für Gemütlichkeit . Und wer das Ganze mit etwas Pfeffer würzen will, schaltet in Sport. Und den Gangwahlhebel in S. Dann wird aus der geschmeidigen Lenkung eine mit etwas mehr – ich nenne es mal – Widerstand, die Gasannahme erfolgt einen Ticken schneller und auch das Fahrwerk wird etwas straffer. Allerdings sind nach meinem Empfinden die Unterschiede zwischen den Modi Eco, Comfort, Normal und Sport nicht sehr stark ausgeprägt. Schön finde ich, wie immer, dass auch ein Individual-Modus zur Verfügung steht. Da können dann beispielsweise Lenkung oder Gasannahme individuell konfiguriert werden. Der Passat Variant fährt sich also zuverlässig, kontrollierbar, unaufgeregt. Lediglich in Kurven merkt man ihm etwas sein Gewicht von knapp 2 Tonnen an, meine Ohren haben dann so ein gewisses Rauschen vernommen.

Zum Schluss möchte ich noch kurz auf das Äußere eingehen: Diesbezüglich geht es nicht zurück in die Zukunft, im Gegenteil. Die Front wurde nachgeschärft und mit Chrom-Elementen aufgehübscht. Die Scheinwerfer kommen ab Serie mit Halogen – okay, doch eine kleine Zeitreise – optional sind aber 2 verschiedene LED-Varianten möglich, beispielsweise mit 32 oder 12 LEDs. Am Heck finden sich Rückleuchten, die serienmäßig mit LED ausgerüstet sind. Ansonsten gibt sich der neue Passat auch hier eher unspektakulär, von der starken, scharfen Tornadolinie an der Seite einmal abgesehen.

Summa summarum: Der neue VW Passat Variant ist ein solides Auto, perfekt für Familien, Vielfahrer, Reisebegeisterte. Und für solche, die genug Geld im Portemonnaie haben. Denn hier liegt mein größter Kritikpunkt: Ich mag die Preispolitik nicht. VW wirbt damit, dass es den Passat „schon“ ab 26.950 Euro gibt. Das ist dann die Ausstattungslinie Trendline und der kleinste Benziner. Unser Diesel startet dann schon bei 46.300 Euro (Highline), aber mit dem ganzen Wust an Assistenzsystemen, Leder-Interieur, großem Infotainmentsystem, Active Info Display etc., etc. erreicht man locker geschätzt die 55.000-Euro-Grenze. Wenn es nicht sogar noch viel mehr ist. Ist das dann noch ein VOLKSwagen?

Original http://auto-geil.de/2014/10/15/sarahs-fahrbericht-2014-vw-passat-variant-tdi-4motion/

14 Oct 2014

2014 VW Passat Variant TDI – Videos und Fakten

2014 VW Passat Variant TDI


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Die Vorgeschichte zum 2014 VW Passat Variant TDI
Der Passat gehört definitiv zu den Modellen mit Tradition, immerhin konnte Volkswagen in 2013 den 40. Geburtstag feiern. B1, so lautete der Produktname des ersten Modells von 1973, eigentlich ein umgewandelter Audi 80. Das B steht für B-Segment, also Mittelklasse. Ein Jahr später kam denn auch der Passat als Variant auf den Markt. Daraufhin folgten viele Facelifts und Produktgenerationen, vielen dürfte vielleicht noch der Passat von 1988 in Erinnerung sein – der hatte nämlich plötzlich keinen Kühlergrill mehr. Das hat sich aber 1993 geändert. Der Grill war wieder da und scheint zu bleiben. Jetzt ist Volkswagen bei der achten Generation angekommen – und mit ihm viel Neues, aber auch eher oldschool anmutende Elemente…

Der Fahreindruck
Was macht ihn so oldschool? Nun, zumindest die von uns gefahrene Ausstattung wirkte ziemlich “Back to the Eighties”. Das lag zum einem am dominierenden Dunkelbraun – Leder, Holz, Kunststoff – zum anderen aber auch an der neu designten Form des Armaturenbretts. Das erstreckt sich nun sehr breit und geradlinig von links nach rechts, nur vom Cockpit unterbrochen. In das Armaturenbrett wurde die Lüftung der Klimaanlage integriert, deren Lüftungsstreben durchgehend und horizontal aufgebaut sind. Dieser breite, weite Effekt wird durch eingelassene Chromstreben noch verstärkt. Mit der darunter liegenden Holzpaneele und der darüber liegenden analogen Uhr ist der Eindruck einfach da: Oldschool!

Der Rest ist dafür umso moderner, von analog kann da nicht mehr die Rede sein. Vor allem nicht in Anbetracht der folgenden Tatsache: Volkswagen verwendet jetzt auch das “Virtual Cockpit”, das im Audi TT Premiere feierte. Nein, Moment. Bei Volkswagen heißt es “Active Info Display”. Vom Namen einmal abgesehen, ist es das gleiche System. 12.3 Zoll großes TFT-Display, in dem schlicht alle Informationen digital dargestellt werden. Von den Rundinstrumenten über die Navigation bis hin zu gespielten Liedern. Im Gegensatz zum Audi TT gibt es aber noch ein weiteres Display in der Mittelkonsole. So haben auch Beifahrer die Möglichkeit, das Infotainmentsystem zu benutzen. Wir kritisieren an dieser Stelle die Aufpreispolitik: Das Active Info Display gibt es nur in Verbindung mit dem großen Infotainmentsystem, und zack! – sind beinahe 3000 Euro weg.

Natürlich haben auch die braunen Ledersitze ihren (Auf-)Preis. Dafür sitzt es sich gut in selbigen. Der Seitenhalt auf der Sitzfläche ist toll, im Rückenbereich ist er nicht ganz so ausgeprägt. Doch man sitzt gemütlich, und das ist für mich überhaupt DAS Wort für den neuen Passat Variant. Ergänzt um die Adjektive praktisch, bequem und unaufgeregt. Es ist ein Auto für Familien. Für Streckenabreißer. Für Reisende.

Das Platzangebot ist vor allem im Fond immens. Das liegt daran, dass Volkswagen kaum etwas an der Länge des Passat geschraubt hat, aber den Radstand um 79 Millimeter verlängerte. Hier haben auch 1,90 Meter große Menschen Platz und können längere Strecken gut aushalten. Platz gibt es auch im Kofferraum: 650 bis 1780 Liter und eine Zuladung in Höhe von 650 Kilogramm. Das ist ordentlich. Anhänger bis 2200 Kilo darf er natürlich auch noch ziehen. Und da kommen wir schon zu einer weiteren Neuheit: Der so genannte Trailer Assist hilft beim Einparken mit Anhänger.

Der Fahrer stellt per Drehknopf den Grad ein, in welchem der Anhänger sich bewegen soll, das Lenkrad justiert sich dann autpomatisch entsprechend, der Fahrer gibt nur noch Gas oder bremst. Eine Kamera hinten im VW-Logo zeigt, was passiert, dargestellt wird das Bild im Display der Mittelkonsole. Neu sind auch diese Assistenzsysteme: City Emergency Braking, Traffic Assist, Fußgänger Monitoring oder Emergency Assist. Der zudem in unserem Testauto verbaute Lane Assist steuert beim Überfahren der weißen Linien ohne vorheriges Blinken aktiv gegen, gibt aber kein akustisches Signal.

Zum Prädikat “gemütlich” trug natürlich auch die Motorisierung bei. Insgesamt zehn (!) Motoren kommen mit dem Passat auf den Markt, wir fuhren den stärksten 2-Liter-Biturbo-Diesel mit 240 PS und 500 Newtonmetern sowie 7-Gang-DSG und Allradantrieb. Die 100 km/h-Marke erreicht man im Variant innerhalb von 6.3 Sekunden, bei 238 km/h ist Schluss. Allerdings konnten wir auf Sardinien nicht mal annähernd so schnell fahren. Der Motor ist laufruhig, liefert aber bei langsameren Geschwindigkeiten oder im untertourigen Bereich den typischen Diesel-Sound. 500 Newtonmeter klingt eindrucksvoll, und wenn man ihn etwas ärgert, dann drückt die Kraft tatsächlich auf den Magen. Aber dann besinnt man sich wieder ganz schnell auf das Wesentliche: Cruisen. Reisen. Fahren.

Die Fakten:

Der 2014 VW Passat Variant ist 4,77m lang, inklusive Außenspiegel 2,08m breit und 1,48m hoch. Der Radstand beträgt nun 2,79 Meter, der Wendekreis liegt damit bei 11,7 Meter. Leer wiegt der Passat Variant 1735 Kilo, zulässig sind 2310 Kilogramm. Das Standardvolumen des Kofferraums beim neuen Passat Variant liegt bei 650 Litern, mit umgeklappter Rücksitzbank und einer beinahe ebenen Ladefläche werden es 1780 Liter. Laut NEFZ benötigt der Variant 5,4 Liter Diesel für 100 Kilometer. Bei uns waren es gerade mal zwei Liter mehr.
Preislich gehts für unseren getesteten Variant (Highline) bei 46.300 Euro los – mit allem Schnick und Schnack sind sicherlich locker über 50.000 Euro weg.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 VW Passat Variant TDI auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 VW Passat Variant TDI auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-vw-passat-variant-tdi-videos-und-fakten/

09 Oct 2014
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2014 Corvette C7 Stingray Z51 (EU) – Videos und Fakten

2014-Corvette C7 Stingray


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Die Vorgeschichte zur 2014 Corvette C7 Stingray Z51 (EU)
Es ist immer wieder – mit Verlaub – “krass”, wie sehr sich Designsprachen verändern können. Was haben die erste Corvette von 1953 und die aktuelle, 7. Generation von heute noch gemein? Immerhin eine Karroseerie aus GFK, glasfaserverstärktem Kunststoff. Sechs Zylinder hatte die erste Generation, erst 1955 ging es dann los mit der V8-Erfolgsgeschichte – zumindest in den Vereinigten Statten von Amerika. Europa schien nicht so angetan von dem US-Sports Car, das änderte sich langsam erst mit der vierten Generation ab 1983. Die Qualität wurde genauso bemängelt wie ihr Fahrverhalten, sie könne nicht mal geradeaus fahren, hieß es. Die gute Nachricht vorweg: Die aktuelle siebte Generation, die Vorvette C7 Stingray, kann das. Und noch viel mehr. Aber es gibt auch Grund, zu meckern. Mehr dazu im Fahreindruck.

Der Fahreindruck
Ein V8 – natürlich – 6,2 Liter, 466 PS, 630 Nm. Das sind die Zahlen der aktuellen Generation 2014, die wahrscheinlich nicht nur Corvette-Herzen höher schlagen lassen. In 2015 wird es noch mehr Bums geben, die Corvette Z06 soll dann 634 PS liefern.

Aber bleiben wir bei der C7, die wir als Targa-Variante fahren durften. Das Tach passt passgenau in den Kofferraum, aber dann ist nicht mehr viel Platz für Anderes. Ohne Dach zu fahren war für mich persönlich eine Offenbarung: Wehendes Haar vorne, fulminanter Ausblick auf die massige Motorhaube vorne, und hinten eine Klangsymphonie, die aus Bellen, Rotzen, Spucken, Brabbeln, Blubbern und Dröhnen besteht. Auf meiner Motorsound-Playlist ist der Song ganz weit vorne. Ich könnte noch gefühlt stundenlang nur über die Geräuschkulisse schreiben, aber wenden wir uns nun anderen Dingen zu.

In Sachen Qualität ist man auf dem richtigen Weg. Leder, Alcantara, Kunststoff geben dem Interieur ein stimmiges Bild. Ernsthaft: Da habe ich im Bentley Continental GTC V8 schon Schlimmeres gesehen, abgebrochene Kunststoffteilchen, aber immerhin silbrig glänzend.
Froh bin ich, dass meine 1,84 Meter in die Corvette passen, auch bei geschlossenem Dach. Die Sitze halten mich gut fest, sind dabei aber komfortabel. Besonderes Highlight: Man spürt das Pulsieren des Motors, die Kraft der Corvette. Unbezahlbar. Das komplett in Alcantara eingewickelte Lenkrad will mich das Volant nie mehr loslassen machen. Hinterm Lenkrad sind links und rechts zwei Paddles, aber die dienen nicht zum Schalten. Sie sind gut für die “Rev Match”-Funktion. Einmal dran gezogen, egal, ob links oder rechts, und die Corvette arbeitet mit Zwischengas, lässt es noch mal richtig knallen. Herrlich.

Top: Die Displays lassen sich gut ablesen und haben verschiedene Darstellungsmodi – vor allem aber gibt es auch ein Head-Up-Display, ebenfalls verschieden konfigurierbar. Das finde ich bei Sportwagen stets mehr als angebracht. Apropos Modi: Davon gibt es fünf in Bezug auf das Fahren, Eco, Tour, Track, Sport und Wetter. In Eco schalten sich mitunter vier von acht Zylindern zum Spritsparen ab, an sich eine gute Sache, für uns aber ist undurchsichtig geblieben, wann genau sie das tat und wann sowie warum sie die anderen vier wieder dazuschaltete. Davon ab waren wir mit dem Spritverbrauch auch so durchaus zufrieden: 14 Liter wollte sie haben, laut NEFZ schluckt sie gut 12. Das hätten wir uns also schlimmer vorgestellt. Das Fahren im Eco-Modus hat mich übrigens fast vergessen lassen, dass ich in einem Sportwagen sitze, so geschmeidig lief Madame. Die Lenkung jedoch war mir für das schwere Geschoss definitiv ein bisschen zu weich.

Also, ab in Sport oder gar Track, und dann wirds hart. Und laut. Und spaßig. Wir machen zwar keine wilden Drifts oder ähnliches, aber man merkt, dass sie könnte wenn wir es könnten. Die Vette kann noch nicht mal geradeaus fahren? Nichts da. Auf der Autobahn bei hohen Geschwindigkeiten habe ich mich in ihr sicherer gefühlt als in so manch anderem Sportwagen – zumindest vom Fahrgefühl her. Nicht so prall sind die Übersichtlichkeit und die Schaltwege. Unsere C7 hatte eine manuelle 7-Gang-Schaltung. Ich finde Schalten in Sportwagen super. Ich finde aber Schalten in Sportwagen mies, wenn die Schaltwege so unpräzise sind wie in der Vette. Von 1 bis 4 ist die Welt noch in Ordnung, ab dann wird es Slapstickähnlich. Man landet überall, nur nicht da, wo man hinmöchte. Also geht man irgendwann dazu über, maximal noch bis in den fünften Gang zu schalten. Der Rest wird einfach ignoriert. Zumal die Leistung dann eh nicht mehr wirklich abrufbar ist.

Ach ja, Leistung: Das mit der Höchstgeschwindigkeit ist so eine Sache. Da scheint sich der Hersteller selbst nicht so sicher zu sein. 300km/h+ sollen drin sein, 290 km/h sind aber realistisch, vorausgesetzt, man kriegt das mit dem Schalten gescheit hin.
Trotzdem: ich persönlich habe mich hart in Madame Corvette C7 Stingray verliebt.

Die Fakten:
Von 0 auf 100 km/h benötigt die 2014 Chevrolet Corvette Stingray 4.2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist wahrscheinlich bei 290 km/h erreicht.
Die Vette ist 4.49 m lang, 1.23 m hoch und misst in der Breite 1.87 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.71 m beträgt 11.5 Meter.
70 Liter passen inden Tank. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Chevrolet) von 12.2 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 570 Kilometern kommen.
Das Leergewicht beträgt 1539 kg, maximal zugeladen werden dürfen 250 kg. In den Kofferraum passen ohne Dach 287 Liter.
Der Basispreis der 2014 Chevrolet Corvette Stingray liegt bei 69.990 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zur 2014 Corvette C7 Stingray Z51 (EU) auf auto-geil.de

Bericht zur 2014 Corvette C7 Stingray Z51 (EU) auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-corvette-c7-stingray-z51-eu-videos-und-fakten/

08 Oct 2014

Skoda feiert 25 Jahre Mauerfall mit Jubiläumsvorteilen

Advertorial | Anzeige

1996-skoda-octavia

Vor 25 Jahren standen die Menschen auf der Berliner Mauer, nicht mehr davor oder dahinter. Der Niedergang der DDR war besiegelt und das deutsche Volk freute sich gemeinsam auf die Wiedervereinigung. Mit dem Fall der Mauer und der Annaeherung des Osten an den Westen, dem Oeffnen auch der weiteren Grenzen, startete fuer Skoda eine ganz neue Erfolgsgeschichte. Kurz nach dem Mauerfall, im Jahre 1991, wurde Skoda Auto zu einer Volkswagen Tochter. Zunaechst noch als Billig-Volkswagen argwoehnisch betrachtet, sind die Tschechen heute einer der erfolgreichen Importeure in Deutschland ueberhaupt.

Und weil “alleine freuen” ja nur halb so viel Spass macht, haben sich die Marketing-Strategen von Skoda Deutschland zusammengesetzt und bieten zum Jubilaeum des Mauerfalls einen bunten Strauss von Jubiläumsvorteilen an. In Zahlen ausgedrueckt? Bis zu 3950 Euro kann man aktuell beim Kauf eines Skoda-Modells sparen. Wer sich also gerade fuer einen Skoda Citigo, Roomster oder Rapid Spaceback interessiert, sollte sich die Angebote auf jeden Fall mal ansehen.

Mehr Information stellt Skoda auf einer eigenes eingerichteten Seite zur Verfuegung. Zudem soll es sich lohnen auf der Facebook-Seite vorbei zu schauen.

Original http://auto-geil.de/2014/10/08/skoda-feiert-25-jahre-mauerfall-mit-jubilaeumsvorteilen/

Created Mittwoch, 08. Oktober 2014 Tags Advertorial | allgemein | angebote | Mauerfall | skoda Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
07 Oct 2014

2014 Volvo XC60 D5 AWD – Video und Fakten

2014-Volvo-XC60-D5-AWD-Ocean-Blue


Video – 2014 Volvo XC60 D5 AWD auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2014 Volvo XC60 D5 AWD
2002 stellte Volvo mit dem XC90 den ersten Volvo-SUV vor. 2008 haben die Schweden dann eine etwas kompaktere Variante eingeführt, den XC60. 2013 erhielt er ein Facelift. Im Gegensatz zum gerade in Stockholm neu vorgestellten XC90 wirkt der 60er beinahe etwas altbacken. Aber wir wissen ja, dass Volvo einen neuen Baukasten entwickelt hat, so dass wir viele Elemente des neuen XC90 auch bald in einer neuen Generation des XC60 wiederfinden werden.

Der Fahreindruck
Zur Modellpflege Mitte 2013 wurden beim Volvo XC60 die Scheinwerfer zu einer Einheit zusammengefasst. Die Chrom-Umrandung des geänderten Kühlergrills wurde entfernt. Außerdem wurde das Design der Frontschürze sowie das der Seitenspiegel überarbeitet. In den Blinkern der Aussenspiegel finden sich nun LED-Blinker.
Den XC60 gibt es in sieben (!) verschiedenen Ausstattungslinien. Wir sind das Sondermodell “Ocean Race” gefahren. Von außen erkennt man das Sondermodell an den beiden Ocean Race-Badges an den Flanken und den 18-Zoll-Alufelgen. Zudem gehört zur Ausstattung die Dachreling in Alu-Optik.

Den Volvo XC60 gibt es mit 2 Benzinern, die 254 und 304 PS leisten, sowie mit 3 Dieselmotoren, deren Leistungsrange zwischen 136 bis 215 PS liegt. Wir haben den stärksten Diesel getestet: ein quer eingebauter 2,4 Liter-Fünfzylinder mit 215 PS und 440 Nm.
Keyless-Go ist in diesem Fall einen Mogelpackung, denn den Key kann man nicht einfach beiseite legen, sondern muss, wie ein Schlüssel, in die dafür vorgesehene Öffnung gesteckt werden. Erst dann kann der Startknopf gedrückt werden.
Sogleich wird klar: Das ist ein Diesel! Jan zog alsbald den Vergleich zu einem Trecker, findet das Dieseln aber charmant – ich hingegen bin offensichtlich ein bisschen verwöhnt oder empfindlich oder beides: Mir ist es schlicht zu rauh, zu aufdringlich, insbesondere im Stadtverkehr. Hat man den SUV jedoch erst einmal auf Geschwindigkeit gebracht, und damit meine ich circa 160km/h auf der Autobahn, ist das Motorgeräusch angenehm und gar nicht mehr aufdringlich.
Der XC60 überzeugte uns sowohl in der Stadt als auch auf Landstraßen und Autobahn mit einem komfortablen Fahrwerk und bequemen Sitzen. Dass unser Modell über ein automatisches 6-Gang-Getriebe verfügte, ist uns beinahe gar nicht aufgefallen, so weich erfolgen die Gangwechsel. Schaltwippen sind nicht vorhanden, wurden von uns aber in diesem SUV auch nicht vermisst. Es ist definitiv ein Langstreckenauto, was Komfort und Platzangebot betrifft. In Sachen Spritverbrauch jedoch waren wir enttäuscht: 6.4 Liter laut NEFZ – 10.2 Liter haben wir erfahren. Und das, ohne wild herumzukacheln, sondern so, wie man das Auto benutzen würde: Mit mindestens drei Personen an Bord und Gepäck oder einem Großeinkauf im Kofferraum.
Volvo selbst forciert immer wieder das Thema Sicherheit. Schade, dass genau hier der wunde Punkt vom XC60 war. Der Totwinkelwarner beispielsweise hat seinen Platz nicht im Spiegel, sondern in der A-Säule – heißt: es flackert dort, nicht beim Blick in den großen Außenspiegel. Die Verkehrsschildererkennung hat oftmals beim Wechsel von der Landstraße in einen Ortskern hinein nicht funktioniert. Der Auffahrwarner, bestehend aus einer Leuchtdiodenstaffel am unteren Rand der Windschutzscheibe, hat uns einige Male mit falschem Alarm irritiert, ja, regelrecht erschrocken. Er piepte und blinkte in einer verkehrsberuhigten Straße aufgrund der dortigen Blumenbeete, auf der Autobahn legten wir eine Vollbremsung hin, obwohl de facto NICHTS vor, hinter oder neben uns war – der Warner aber wurde aktiv. Ebenfalls enttäuscht waren wir vom Spurhalteassistenten, der immer dann einen Warnton von sich gibt, wenn man ohne zu blinken die Spur wechselt oder sie überfährt. Das hat zwar einwandfrei funktioniert, allerdings bleibt es beim Piepen. Eine Vibration im Lenkrad oder gar ein aktives Gegenlenken erfolgt nicht – und das ist meiner Meinung nach heute mittlerweile schon State of the art – selbiges gilt übrigens auch für das Bild, das die Rückfahrkamera widergibt: stark verzerrt. In der Summe nehme ich also noch mal Bezug zum Anfang dieses Beitrags: Mit dem XC90 hat Volvo vieles verbessert – davon kann sein kleinerer Bruder nur profitieren.

Die Fakten:
Von 0 auf 100 km/h benötigt der Volvo XC60 D5 AWD Geartronic Ocean Race 8.3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 205 km/h erreicht. Der XC60 verfügt über einen Tankinhalt von 70 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Volvo) von 6.4 Litern Diesel auf 100 Kilometern könnte man theoretisch fast 1090 Kilometer ohne Tankstop fahren, was in etwa der Strecke von Stockholm nach Bremen entspricht. Der Basispreis des Volvo XC60 D5 AWD Geartronic beträgt 44.830 Euro, für unseren Testwagen muss man 57.240 Euro bezahlen.
Der XC60 D5 AWD Geartronic Ocean Race ist 4.64 m lang – zwischen den Rädern sind 2.77 m Platz. Der schwedische SUV ist 1.71 m hoch und bei den Autobahnbaustellen sollte man lieber die rechte Spur wählen, denn von Außenspiegel zu Außenspiegel misst der Volvo XC60 2.12 Meter. Der Wendekreis beträgt 11.7 m.
Das Leergewicht beträgt 1912 kg, das zulässige Gesamtgewicht 2505 kg.
In den Kofferraum passen 495 Liter, maximal zugeladen werden dürfen 593 kg – davon dürfen 100 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast beträgt 1.8 Tonnen.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Volvo XC60 D5 AWD auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Volvo XC60 D5 AWD auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-volvo-xc60-d5-awd-video-und-fakten/

06 Oct 2014
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2014 Ford Fiesta ST – Fakten und Video

2014-ford-fiesta-st


Video – 2014 Ford Fiesta ST auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2014 Ford Fiesta ST
1976 stellte Ford erstmalig den Kleinwagen Fiesta vor, über 35 Jahre später erfreut sich der Kleine immer noch größter Beliebtheit, dafür sprechen nicht zuletzt weit über 15 Millionen verkaufte Einheiten. Während die erste Generation noch in Spanien gefertigt wurde, läuft seit 2008 die siebte Generation in Köln-Niehl vom Band. Mittlerweile sind auch schon von dieser Generation eine Million Exemplare verkauft worden.

Schon von der ersten Generation an hatte der Fiesta einen giftigen Bruder. Dieser trug damals das Kürzel XR2 und hatte stramme 84 PS. Seit der sechsten Produktgeneration (2005) liest man am Heck der Kraftzwerge das Kürzel ST, welches für „Sport Technologie“ steht. Im Februar 2013 startete Ford mit der Produktion eben jenes Fiesta ST, um den es in diesem Beitrag geht.

Der Fahreindruck
Das Giftigsein beginnt schon mit dem Äußeren. Der ST ist im Vergleich zu den anderen Fiesta-Modellen um 15 Millimeter tiefergelegt und mit einem manuellen Durashift 6-Gang-Getriebe ausgestattet. Erkennbar ist er zudem am großen, trapezförmigen Kühlergrill, an der Heckschürze mit großem Diffusor-Einsatz und der Doppelrohr-Auspuffanlage. Zudem sind zwei verschiedene Ausstattungsvarianten erhältlich, einmal quasi als normaler Fiesta ST und einmal als Fiesta ST mit Leder-Sport-Paket. Auf Wunsch sind rot lackierte Bremssattel für die serienmäßigen Scheibenbremsen lieferbar.
Wer den Einstieg über die rot illuminierte Einstiegsleiste geschafft hat, findet sich in ausgesprochen sportlichen, fest zupackenden, dabei aber sehr komfortablen Sitzen wieder. Da könnte sich so mancher Premium-Hersteller eine dicke Scheibe von abschneiden. Dass man dann aber in einem Ford sitzt – nichts gegen Ford – merkt man dann aber am reichlich verbauten Plastik, trotz Leder-Paket. Und am Infotainmentsystem. Da muss Ford mal ran. Das Bedienen ist leicht umständlich, das Display nicht mehr State of the art.
Nicht zu überhören ist schließlich der Motor: Halloho, da will aber jemand wirklich sportlich sein! Will er nicht nur, ist er auch. 182 PS und 240 Nm lassen die Rennbuchse erst ein bisschen über die Vorderräder schieben und dann flott abziehen. Beim Gasgeben merkt man, dass soundtechnisch nachgeholfen wurde, da dröhnt es im Innenraum. Aber hey – so muss das doch sein beim ST! Fahren, schalten, bremsen – wir sind zufrieden. Und an dieser Stelle soll es noch mal erwähnt werden: Die Sitze sind ein Traum, insbesondere beim Kurvensausen.
Uns dünkt, dass der Fiesta ST ein adäquates Fahrzeug für die Zielgruppe ledig, jung und vorzugsweise wahrscheinlich männlich ist. Wer damit unterwegs ist, transportiert sich selbst und maximal noch einen Kumpel durch die Gegend – das Sitzen im Fond ist nämlich alles andere als angenehm, genausowenig wie das Hineinkraxeln. Kinder sehen wir dort gar nicht, wenngleich Isofix-Halterungen vorhanden sind. Davon ab lassen sich auch die Fensterscheiben nicht versenken. Nein, wir bleiben lieber vorne und genießen die Tatsache, dass man sich auch auf der Autobahn nicht gerade verstecken muss.

Die Fakten:
Der 1.6 EcoBoost-Motor liefert 182 PS (134 kw) und ein maximales Drehmoment von 240 Nm, das bei 1600 – 5000 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2014 Ford Fiesta ST 1.6 EcoBoost 6.9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 223 km/h erreicht.
Der 2014 ST 1.6 EcoBoost von Ford ist 3.98 m lang, 1.46 m hoch und misst in der Breite 1.71 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.49 m beträgt 11.2 Meter.
In den Tank passen 48 Liter. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Ford) von 5.9 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 810 Kilometern kommen.
Das Leergewicht beträgt 1163 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1575 kg. In den Kofferraum vom 2014 Ford Fiesta ST 1.6 EcoBoost passen 295 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 979 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 412 kg.
Der Basispreis vom 2014 Ford Fiesta ST 1.6 EcoBoost liegt bei 20.190 Euro, je nach Ausstattung kann man diesen Wert natürlich auch nach oben schrauben.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Ford Fiesta ST auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Ford Fiesta ST auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-ford-fiesta-st-fakten-und-video/

30 Sep 2014

Shell Exciting Drives 2014 – unterwegs mit Miriam Höller

shell-exciting-drives

Mama, Mama, ich bin im Fernsehen. Naja, nicht ganz, aber ich habe im August zum ersten Mal bei einer professionellen Video-Produktion als Darsteller mitgewirkt. Shell hatte mich eingeladen, dem “Action Modell” Miriam Höller eine meiner favorisierten Strassen zu zeigen. Schöne Strassen gibt es eine ganze Menge. Auch und vor allem in Deutschland. Aus meiner Auswahl hatten sich die Verantwortlichen ein Teilstück einer Strecke am Chiemsee ausgesucht, die ich von einer Fahrveranstaltung kannte und wirklich schön fand. Mein Video erscheint erst am 29. Oktober bei Youtube, da heisst es also noch ein wenig geduldig sein. Ein Teaser-Video ist immerhin schon online. In diesem seht ihr mich auch schon, wie ich gemeinsam mit Miriam in einem wunderschönen Auto Union 1000 SP fahre:

Eigentlich waren wir in einem Jaguar XF unterwegs. Eigentlich. Denn in Amerang beim EFA Museum angehalten, wo wir uns eben jenen Klassiker abholen durften, um mit dem Cabriolet eine kurze Spritztour zu unternehmen. Wer mich kennt, der weiss, dass mein automobiles Herz in allererster Linie für alte Fahrzeuge schlägt. Ich war also mehr als glücklich. Nur das Wetter hätte besser sein können.

audi-union-1000-sp-miriam-hoeller

Während ich auf meinen Beitrag noch einen ganzen Monat warten muss, ist der erste Clip der Shell Exciting Drives 2014 bereits online. Miriam hat sich nicht nur vom mir Traumstrassen zeigen lassen, sondern auch von Schauspieler Rooco Stark, vom Geschäftsführer der Landrover Experience Dag Rogge und von der Skisprung-Legende Sven Hannawald. Und eben der Video-Beitrag rund um Svens Strasse ist schon bei Youtube online.

Disclaimer: Shell hat mir für das Mitwirken an dem Video eine Aufwandsentschädigung gezahlt. Dieser Beitrag ist nicht Bestandteil der Vereinbarung, aber ich denke, es macht trotzdem Sinn, dass ich an dieser Stelle darauf aufmerksam mache. Transparenz ist ja bei uns Bloggern ein hohes Gut!

Original http://auto-geil.de/2014/09/30/shell-exciting-drives-2014-unterwegs-mit-miriam-hoeller/

30 Sep 2014

BMW M6 Cabriolet Roadtrip ‪#‎M6Tour‬

BMW M6 Cabriolet Roadtrip ‪#‎M6Tour‬

Seit unserem ersten Mercedes-Roadtrip #mbrt13 (und dem im darauffolgenden Jahr #mbrt14) bin ich ein wenig müde, wenn es um die Aufmerksamkeit auf andere Aktionen geht. Das liegt natürlich daran, dass kein anderer Roadtrip so legendär sein kann wie unser Erster (und nein, auch der Zweite war es nicht). Das ist natürlich ganz grober Unfug, denn es kommt ja dabei auf die Sichtweise der Beteiligten an. So werden Can Struck und Sebastian Bauer ihren beiden #ThePluses-Trip als das Beste überhaupt sehen.

Aktuell ist der Kollege Thomas Gigold in einem BMW M6 Cabriolet unterwegs. Das Auto ist schon mal extrem Roadtrip geeignet, möchte ich denken. Und wenn man von München nach Paris (zur Auto Show) fährt, dann kann man selbstredend in einem BMW M6 einen Schlenker machen und sich noch mal schnell Mailand ansehen und den Col de Braus bei Nizza mitnehmen. Der Weg ist sein Ziel, schreibt Thomas. Und ich kann mir lebhaft vorstellen, wie er mit einem breiten Grinsen das potente BMW-Cabrio über die französischen Pässe lenkt und dabei seinen BMW-Roadtrip-Soundtrack lauscht.

Hm. Jetzt wo ich mir die Bilder ansehe und die Geschichten von Thomas lese, merke ich gerade, dass ich doch gar nicht mehr so Roadtrip-müde bin, wie ich gedacht habe. Was geht los darein in 2015?

Mehr zu dem Roadtrip könnt ihr im BMW Blog zur Pariser Auto Show lesen. Mehr Bilder findet ihr auch bei Instagram unter dem Hashtag ‪#‎M6Tour‬.

Original http://auto-geil.de/2014/09/30/bmw-m6-cabriolet-roadtrip-%E2%80%AA%E2%80%8Em6tour%E2%80%AC/

Created Dienstag, 30. September 2014 Tags #‎M6Tour‬ | allgemein | bmw | BMW M6 Cabriolet | München-Paris | roadtrip Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
29 Sep 2014

Reifenbeschriftung kurz erklärt

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Winter Special in Zusammenarbeit mit Michelin

Reifenbeschriftung kurz erklärt

Auf der Seitenwand eines jeden Reifens findet sich eine Unzahl von Buchstaben- und Zahlencodes, die jedem Laien erst einmal vollkommen kryptisch vorkommen werden. Dieser Artikel soll Euch dabei helfen, eben jene Code zu verstehen. Gedacht sind sie hauptsächlich den Herstellern oder auch dem Reifenhandel zur Identifikation der Produkte. Zudem geben Teile der Codes Auskunft über Größe, Bauart, zulässige Geschwindigkeiten und Tragfähigkeit. Neu dazu gekommen sind in der letzten Zeit auch noch Angaben zur Erstausrüstung, zu den Notlaufeigenschaften des Reifens wie auch zum Rollwiderstand.

Ich persönlich finde es wichtig, dass man selbst weiss, wie alt ein Reifen ist. Gerade, wenn man sein Fahrzeug nicht so viel bewegt, mag man ja denken, dass eine ausreichende Profiltiefe (Obacht, alles unter 4mm sollte man wechseln, auch wenn die gesetzliche Mindesttiefe bei nur 1.6mm liegt) reicht, um sich den Neureifen-Kauf zu sparen. Niemand sollte aber auf seinem Auto Reifen verwenden deren Alter jenseits der 10 Jahre liegt. Ich persönlich würde keinen Reifen fahren der älter als 6 Jahre ist. Denn Gummi härtet aus und die feinen Eigenschaften des Reifens gehen mit dem Alter verloren.

Wenn man sich den Pneu genauer ansieht, wird man in der Seitenwand eine DOT-Kodierung finden. Diese Angabe hat lustiger Weise etwas mit dem amerikanischen Verkehrsministeriums (Department of Transportation) zu tun, diese zertifizieren den Reisen entsprechend. Der Code enthält nicht nur Angaben zum Hersteller, der Reifengröße und den Reifeneigenschaften, auch die Produktionswoche ist in verschlüsselter Form angegeben: So bedeutet die Zahle 1213 innerhalb der DOT-Markierung beispielsweise, dass der Reifen in der 12. Woche des Jahres 2013 gefertigt wurde.

Dazu ist auch die ECE-Regelung (Diese bezeichnen einen Katalog von international vereinbarten, einheitlichen technischen Vorschriften für Kraftfahrzeuge sowie für Teile und Ausrüstungsgegenstände von Kraftfahrzeugen) im DOT-Code eingebettet. Der Buchstabe “E” gefolgt von einer oder zwei Zahlen entspricht dabei dem ECE-Prüfzeichen, die nachfolgenden 1-2 Zahlen beschreiben das Land in dem die Genehmigung beantragt bzw erteilt wurde. “E1″ steht für Deutschland, “E4″ für die Niederlande, “E58″ für Tunesien. Der nachfolgende Zahlencode bildet mit Hilfe einer Zahlenreihe, wie beispielsweise “0317358” die Genehmigungsnummer der entsprechenden ECE-Regelung ab.

ALPIN 5

Weit weniger kryptisch sind die Angaben zu Größe und Bauweise, die wir schon alle einmal gelesen haben, nicht zuletzt weil sie neben dem Herstellernamen sehr groß auf den Reifen vulkanisiert werden. “195/55 R17 91V” oder ähnliches – es lässt sich schnell entschlüsseln. Die Zahl vor dem Schrägstrich entspricht der Reifenbreite, oder wie es im Fachjargon heisst der Reifen-Nennbreite. 135 (Millimeter) entspricht 13,5 cm und solche Trennscheibe in Reifenform finden sich beispielsweise an einem BMW i3. 305 (Millimeter) entspricht 30,5 Zentimeter und solche Walzen finden sich dann eher an der Hinterachse potenter Sportwagen. Die Zahl hinter dem Trenner, in unserem Fall die “55” stellt das Nenn-Querschnittverhältnis dar. Damit ist das Verhältnis der Höhe eines Reifens zu seiner Breite. In unserem Fall ist die Höhe der Seitenwand also gerade mal 55 Prozent so lang wie die Nennbreite.

Der folgende Buchstabe “R” kennzeichnet die Bauweise und beschreibt damit die Art, wie die Cordfäden der Karkasse verarbeitet worden sind. Wir unterscheiden zwischen “R” für Radial und “D” für Diagonal, wobei letzteres in Europa seit 30 Jahren nicht mehr in Serie hergestellt werden. Nach dem Buchstaben folgt wieder eine Zahl. Diese bezeichnet ganz einfach die Größe des Felgendurchmessers auf den der Reifen passt. Die Größe wird in Zoll angegeben, wobei 1 Zoll etwa 2,54 cm entspricht. Früher hatten die meisten Fahrzeuge 14″, heute sind es auch auf Kompaktfahrzeugen eher 17″, bei sportlichen Fahrzeugen finden sich auch gerne mal 20″ Räder, teilweise auch mit kleineren Rädern auf der Vorderachse.

Eine weitere Zahl, in unserem Beispiel die “91” stellt die Tragfähigkeits-Kennzahl dar. Die Zählweise beginnt bei 50, was einer Tragefähigkeit von 190 kg entspricht. Bei 204 ist Schluss, was einem Wert von 1.6 Tonnen entspricht. Laut dem Tragfähigkeitsindex kann unser Beispielsreifen dann als 615 kg tragen.

Dann folgt noch ein einzelner Buchstabe, von dem wir ableiten können, wie schnell man mit dem Reifen unterwegs sein darf. Die üblichen Kennungen sind dabei “T” – bis 190 km/h, “H” bis 210 km/h, “V” bis 240 km/h, “W” bis 270 km/h und Y bis 300 km/h.

Einen echten Winterreifen erkennt man leicht an seinen zwei typischen Symbolen: “M+S” (“Matsch und Schnee”) und das Symbol “Schneeflocke auf einem Gebirge”.

Alles verstanden? Dann mal flugs nach draussen und überprüfe mal das Alter Deiner Pneus!

Original http://auto-geil.de/2014/09/29/reifenbeschriftung-kurz-erklaert/

29 Sep 2014

Winter Special: Michelin Alpin 5-Winterreifen

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Winter Special in Zusammenarbeit mit Michelin

Winter Special: Michelin Alpin 5-Winterreifen

Draussen präsentiert sich das Wetter in allerfeinster Spätsommer-Manier. Und trotzdem – der Oktober steht vor der Tür und somit ist es an der Zeit über Winterreifen zu reden. Nicht umsonst gilt die Fastregel, dass wir von Oktober bis April mit Winterreifen fahren sollen. Für unsere Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer. Vor allem, weil Winterreifen ja nicht nur auf Schnee uns das Fahren ein wenig sicherer gestalten sollen, sie haben in der Regel auch sehr guet Nässe-Eigenschaften. Was uns dann im Herbst wieder zu Gute kommt.

Gemeinsam mit dem Reifenhersteller Michelin präsentiere ich Euch deshalb schon heute ein kleines Winter Special und darf an dieser Stelle vielleicht auch gleich auf den Winterreifen Michelin Alpin 5 aufmerksam machen. Im Jahre 2010 hat Michelin den Alpin das erste Mal vorgestellt und so wie die Auto-Hersteller ihre Facelift präsentieren, arbeitet auch Michelin stets an der Verbesserung seiner Produkte. Der Vorgänger des Michelin Alpin 5, der Alpin A4 von Michelin konnte in diversen Tests überzeugen. Im Mai hatten die Franzosen bereits ihre neue Modellrevision des Alpin Winterreifens vorgestellt, den es von 15″ bis 17″ gibt und der sich somit für die meisten Fahrzeuge der Kompaktklasse empfiehlt.

ALPIN 5

Wichtig bei einem guten Reifen ist eine ordentliche Lauffläche. Diese hat gleich drei wichtige Kernaufgaben ordentlich zu erbringen. Für den Zahnradefekt sorgt beim Michelin Alpin 5 sein laufrichtungsgebundenes Profil. Über die Profilblöcke mit einem hohen Negativanteil drückt sich der Reifen so quasi wie ein Zahnrad in den Schnee und kann auch potentiellem Aquaplaning entgegenwirken. Die Anzahl der Lamellen, die wie Krallen in den Schnee greifen, des Michelin Alpin 5 wurde gegenüber dem Alpin A4 um 16% gesteigert. Das Profilmuster wurde um 12% erweitert. Diese Zahlen beruhigen dann doch in Hinblick auf die nächste Schneefahrt.

Das Profilmuster mit den Profilblöcken ist dann auch dafür veranstwortlich, dass wir im Schnee noch – eine angemessene Geschwindigkeit immer voraus gesetzt – noch ordentlich lenken können. Denn beim Alpin kommt die von den Michelin Ingenieuren entwicklete „ausgestaltete Profilmuster mit spezieller Ausrichtung” zum Tragen. Dabei Blockieren sich die Lamellen bei Bedarf im Profilblock. Der Profilblock bleibt trotz seiner Lamelleneinschnitte stabil. So funktioniert der Reifen im Schnee dann auch wenn man die Räder einschlägt.

ALPIN 5

Immer noch nicht überzeugt? Mit dem neuen Alpin 5 kommt man 5% schneller auf nasser Straße zum stehen als mit seinem bereits in diversen Tests gelobten Vorgänger. Liegt Schnee auf der Straße, so sind es laut dem TÜV Süd immerhin noch respektable 3%. Nur 3%? Naja, sag das mal Deinen Alufelgen, wenn Du im Winter auf den Bordstein zuschiebst.

Also. Der Winter naht! Rüste Dich. Und wenn Du einen zuverlässigen Winterreifen für Deinen Kompaktwagen sucht, dann schau Dir die aktuellen Tests mal etwas genauer an, die Michelin Alpin 5-Winterreifen werden sich auch dort empfehlen.

Original http://auto-geil.de/2014/09/29/winter-special-michelin-alpin-5-winterreifen/

29 Sep 2014

Ist Dein Auto schon winterfit?

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I had a vision

Holla, Jan! würde ich mir auf diese Frage selbst antworten. Es ist doch noch nicht mal Oktober! So sehr dies auch stimmt, der Oktober steht direkt vor der Tür. Und auch wenn wir uns ja alle einen wundervollen, warmen Spätsommer und Herbst wünschen, irgendwann schneit es dann doch. Ganz plötzlich. Und alle sind vollkommen überrascht.

Da empfiehlt es sich doch durchaus, heute – ja, warum nicht genau heute – damit anzufangen, sich auf den Winter vorzubereiten. Zumindest in der Funktion als Auto-Eigner.

frozen cx

Fahrzeug-Beleuchtung testen: Es sollte niemanden überraschen, dass mit dem Oktober die dunkle Jahreszeit über uns einbricht. Täglich werden wir nun das Licht an unserem Auto benötigen. Da macht es durchaus Sinn, die Beleuchtungsanlage auf ihre Verlässlichkeit hin zu überprüfen. Sind alle Leuchtmittel in Ordnung? Das kannst Du auch gut selbst überprüfen, zur Not macht das aber auch die Werkstatt. Gerade bei älteren Fahrzeugen mit H4 oder H7 Scheinwerfern kann man auch noch von den zwischenzeitlich neu entwickelten Birnen profitieren, welche eine bessere Lichtausbeute garantieren und somit die Sicherheit bei Fahrten im Dunklen erhöhen. Zudem sollte man auch noch die Einstellung des Lichtes kontrollieren lassen, das bieten diverse Dienstleister im Oktober kostenlos an, in der bevorzugten Fachwerkstatt übernimmt man das wohl aber auch gerne.

Batterie kontrollieren: Autobatterien können lange halten, wenn sie allerdings älter als 4 Jahre sind, sollte man sie auf jeden Fall mal prüfen lassen. Ältere Autobatterien versagen nämlich beim ersten Frost häufig ihren Dienst. Wer also nicht gerade das Risiko liebt, sollte mal nachsehen, wie alt das elektrische Herz des eigenen Autos ist und es austauschen (lassen), zumindest aber mal kontrollieren lassen.

Winterreifen-Profil prüfen: Niemand möchte wirklich auf Sommmerreifen durch den ersten Schnee rutschen. Niemand hat Spass daran, beim loklen Reifendienst stundenlang in der Schlange zu stehen, um sich seine Winterreifen aufziehen zu lassen. Noch schlimmer, wenn der freundliche Mitarbeiter die erforderlichen neuen Winterreifen nicht mehr in der passenden Größe parat hat.
Also noch mal schnell einen Blick auf den Einlagerungszettel, da sind ja oft auch die Profiltiefen vermerkt. Das Gesetz fordert eine Mindestprofiltiefe von 1,6 mm. Wer sicher durch den Winter kommen möchte, sollte aber auf seinen Winterreifen mindestens noch 4 mmm Profil haben. Zudem sollte ein Winterreifen nicht älter als 10 Jahre sein.

Bei unter 4mm empfiehlt es sich schon jetzt neue Reifen zu bestellen – und dann – warum auch nicht gleich schon aufziehen zu lassen. Rechtzeitig bestellen ist wichtig, denn die gefragten Topprodukte, die in den nunmehr überall veröffentlichten Reifentests gut abgeschnitten haben, sind schnell ausverkauft. Unser Kooperationspartner für das Winterspecial Michelin empfiehlt seinen Winterreifen Michelin Alpin 5.

fiat 500

Frostschutz prüfen: Bei den fallenden Temperaturen empfiehlt es sich zudem den Frostschutz im Kühlsystem zu prüfen oder prüfen zu lassen. Ist kein ausreichender Fronstschutz vorhanden, kann sich Eis im Kühlwassersystem bilden, was dann 1..2..3 zu einem Motorschaden führen kann. Bei der Gelgenheit sollte man auch gleich mal den Inhalt der Scheibenwaschanlage prüfen. Hier bieten die unterschiedlichen Hersteller und Mineralöl-Konzerne ja ausreichend spezielle Füllungen an, die im Winter dafür sorgen, dass die Scheiben möglichst eisfrei bleiben. Wer sein Auto im Freien abstellen muss, der könnte zudem seine Türdichtungen mit einem hierfür geeigneten Pflegemittel behandeln. Dann lassen sich die Türen bei Minusgraden auch einfacher öffnen und die Dichtungen werden nicht geschädigt.

Scheiben säubern, Scheibenwicher und Frontscheibe prüfen: Ein guter Durchblick ist im Winter wichtig. Alles Scheiben des Fahrzeugs sollten also im Rahmen eines Winterchecks innen gründlich gereinigt werden. Das mindert unter anderem die Beschlagneigung. Auch ein Blick auf die Scheibenwicher ist angeraten. Diese werden jetzt auch wieder deutlich mehr in Anspruch genommen als in den Sommermonaten. Alte Wischerblätter sorgen bestenfalls für Schlieren und gewährleisten kein einwandfreies Sichtfeld mehr. Diese sollte man umgehend gegen Neue eintauschen. Auch sollte die komplette Fromtscheibe auf Kratzspuren und kleinen Steinschlag überprüft werden. Gerade jetzt im Herbst, wenn die Sonne richtig tief steht, rauben alle Verunreinigungen und Schäden an der Scheibe die notwendige Sicht.

Eiskratzer, Abdeckplane, Enteiser vorhanden: Ganz überraschend – wie halt in jedem Winter steht man – wenn man nicht gerade eine Garage hat – dann eines Morgens vor seinem komplett zugefrorenen Auto. Wo ist denn noch mal mein Eiskratzer? Ach egal, die Scheckkarte tut es ja auch … Naja, das ist wohl eher suboptimal. Besser wäre es indes, jetzt schon mal im Fachhandel einen ordentlichen Eiskratzer zu kaufen. Damit kratzt sich dann der Wagen auch viel schneller frei. Oder man sucht halt den guten Eiskratzer, den man doch im letzten Winter gekauft hat und platziert ihn so, dass man ihn im Ernstfall schnell finden kann. Wer sich das Kratzen sparen will, kramt seine Abdeckplane oder -folie aus dem Keller und legt sie sich parat. Und für die ganz kalten Nächte lohnt es sich durchaus, sich auch noch einen Türschlossenteiser neben die Haustür zu legen – denn im Auto selbst macht er halt wenig Sinn. Wer täglich lange Strecken zurücklegt, sollte sich zudem auch noch eine warme Decke ins Auto legen – der nächste Stau kommt bestimmt.

Wer all diese Punkte – am besten jetzt sofort – abarbeitet, kann dem Wintereinbruch dann ganz entspannt entgegen sehen. Eine gute Vorbereitung ist eben alles!

Original http://auto-geil.de/2014/09/29/ist-dein-auto-schon-winterfit/

27 Sep 2014

2015 Opel Adam Rocks 1.0 3-Zylinder Turbo – Video und Fakten

2015 Opel Adam Rocks


Video – 2015 Opel Adam Rocks 1.0 3-Zylinder Turbo auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2015 Opel Adam Rocks 1.0 3-Zylinder Turbo
“Wir gestalten einen Mini-Crossover” – das war 2012 das Ziel bei Opel, nachdem der Adam schon erfolgreich in den Markt gestartet war. Sogleich wurden Nägel mit Köpfen gemacht, 2013 zeigten sie das Konzept, im Sommer 2014 rollte er raus auf die Straßen: Der Opel Adam Rocks. Was ihn vom “normalen” Adam unterscheidet, sind seine Stoßfänger, Radkästen und Schweller im Offroad-Look, eine Unterfahrschutz-Optik, ein Chrom-Auspuffendrohr, 15-Millimeter-Höherlegung und 17-Zoll-Felgen – alles serienmäßig. Zwei Farbvarianten in Sachen Interieur, 17 (!) Farben stehen zur Auswahl für den Außenlack, 2 Farben (schwarz und braun) stehen für das neue Swing Top, ein Stoff-Faltdach, zur Verfügung. Hinzu kommt ein neu entwickelter 1.0-Liter-3-Zylinder-Turbo-Motor, der in zwei Leistungsstufen angeboten wird.

Der Fahreindruck
In Riga, wo die Fahrveranstaltung durchgeführt wurde, stand uns nur die höhere Leistungsstufe mit 115 PS und 170 Nm zur Verfügung. 9,9 Sekunden benötigt der Adam Rocks von 0 auf 100, die Höchstgeschwindigkeit ist tatsächlich erst bei 196 km/h erreicht – fahren konnte ich jedoch nur 110 km/h schnell, mehr ließen die Tempolimits nicht zu. Bis dahin aber war alles gut, überrascht hat mich der Dreizylinder – wer nervigen Sound erwartet hat, wird positiv enttäuscht sein. Geräuscharm, vibrationsarm – gut gemacht! Auch die manuelle 6-Gang-Schaltung hat mich zufrieden gestimmt. Opel sagt, sie wollten die Schaltwege kurz und komfortabelgestalten, und das ist ihnen auch gelungen. Nettes Feature in Sachen Lenkung ist die City-Funktion, bei der die Lenkbewegungen weich wie Butter wirken, sinnvoll beim Einparken. Das Stoff-Faltdach lässt sich in jeweils fünf Sekunden öffnen oder schließen, und das sogar bei Geschwindigkeiten bis zu 140 km/h – das finde ich mal erwähnenswert!
Erwähnen muss ich leider auch, dass das Fahren in Riga und Umgebung kein Spaß ist und ich den Adam Rocks lieber noch mal auf deutschen Straßen fahren möchte. Die Qualität des Asphalts ist katastrophal. So dachte ich erst, dass der Rocks ein ziemliches straffes Fahhrwerk hat – wurde aber dann aufgeklärt, dass es vielmehr an den 18-Zöllern (!) und den schlimmen Spurrillen sowie Schlaglöchern lag, dass es so doll gerumst hat und es schwierig war, die Spur zu halten.
Nicht so viel positives Feedback bekommt das Navigationssystem „BringGo“. Dazu erst einmal ein Schritt zurück: Mit dem Adam Rocks kommt das Infotainmentsystem „IntelliLink“. Das verfügt über ein 7-Zoll-Farbdisplay mit Funktionen wie automatische Musikerkennung, Freisprecheinrichtung via Bluetooth-Schnittstelle sowie Foto- und Video-Wiedergabe. Navigiert wird schließlich mit der kostenpflichtigen App „BringGo“. Und die… – dauert. Bis sie sich initialisiert hat. Manche Ansagen kommen auch etwas spät. Opel weiß darum – mal schauen, ob sich da etwas ändern wird.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2015 Opel Adam Rocks Turbo findet man z.B. den 1-Liter-ECOTEC Direct Injection Turbo-Motor mit einer Leistung von 115 PS (85 kw) und einem maximalen Drehmoment von 170 der bei 1800-4500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2015 Opel Adam Rocks Turbo 9.9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 196 km/h erreicht.

Der Adam Rocks Turbo ist 3.75 m lang, 1.49 m hoch und misst in der Breite 1,97 Meter (inklusive Außenspiegel). Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.31 m beträgt 10.9 Meter.

Der 2015 Opel Adam Rocks Turbo verfügt über einen Tankinhalt von 35 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Opel) von 5.1 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 680 Kilometern kommen.

Das Leergewicht beträgt 1156 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1510 kg. In den Kofferraum vom 2015 Opel Adam Rocks Turbo passen 170 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 663 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 354 kg – davon dürfen 50 kg auf das Dach.

Der Adam Rocks startet bei 15.990 Euro, meine getestete Variante mit dem 1-Liter-Motor startet bei 18.790 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2015 Opel Adam Rocks 1.0 3-Zylinder Turbo auf auto-geil.de

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Original http://ausfahrt.tv/2015-opel-adam-rocks-1-0-3-zylinder-turbo-video-und-fakten/

27 Sep 2014

2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid – Videos und Fakten

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Die Vorgeschichte zum 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid
Schon in 1982 hat Mercedes-Benz das erste Konzeptfahrzeug mit Hybridtechnologie vorgestellt – es dauerte aber bis 2009 (!), als das erste Serienfahrzeug auf den Markt kam: Eine S-Klasse, S400 genannt. 2012 wurde diese Technologie auch in der E-Klasse verbaut, E 300 BlueTec Hybrid. Jetzt ist der S500 dran. Aber: Er wird nicht durch einen V8, wie gewohnt, befeuert, sondern in der Hybrid-Version mit einem V6. Er heißt aber immer noch S500, weil die Gesamtleistung, inklusive Batterie, der des V8 nahe kommt.

Der Fahreindruck
So leistet der V6 immerhin 333 PS und 480 Nm, der Elektromotor steuert 115 PS und 340 Newtonmeter dazu. Macht summa summarum 442 PS und 650 Newtonmeter Drehmoment. Damit rauscht das zwei Tonnen schwere Luxusvehikel in 5,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h davon, bei Tempo 250 ist Schluss – vorausgesetzt, beide Motoren arbeiten. Der Elektromotor allein erreicht immerhin 140 km/h.
Der S 500 Plug-In Hybrid fährt sich, wie man es von einer S-Klasse erwartet: Ruhig, aber kraftvoll. In diesem Fall sogar noch etwas ruhiger, als man es eh schon gewohnt ist. Wenn man erst einmal gleitet, muss man aufpassen, vor lauter Gemütlichkeit nicht einzuschlafen. Man kann den S 500 Plug-In Hybrid aber auch anders bewegen, im Sinne von quietschenden Reifen und mit viel Rums. Das aber tut der geneigte S-Klassen-Fahrer aber nicht. Oder aber nur heimlich. Jedenfalls: Er kann auch anders, das ist doch schon mal gut zu wissen.
Worum es aber wirklich geht, bei solch einer Variante, ist die Effizienz. Und dafür spielen verschiedene Fakoren eine Rolle. Beginnen wir mit der ersten Neuerung: Zum Einsatz kommt ein haptisches Gaspedal. Das liefert, in Zusammenarbeit mit dem Radarsystem, einen vibrierenden Doppel-Impuls – zum Beispiel dann, wenn ich mich auf der Autobahn einem Auto nähere, das langsamer fährt als ich. Impuls bedeutet: Nimm’ mal ruhig den Fuß vom Pedal, das ist effizienter. Der deutlich wahrnehmbare Druckpunkt steht dafür, dass man bis zu diesem Punkt effizient oder gar rein elektrisch fährt, darüber hinaus springt dann der V6 an. Hier ist den Ingenieuren übrigens Gutes gelungen: Das Zuschalten des Verbrenners ist kaum wahrnehmbar, das war beim S400 noch anders.

Besonders wichtig sind natürlich noch die diversen Betriebsmodi. Davon gibt es vier an der Zahl.
Hybrid: Das ist der Modus, in dem das Fahrzeug immer startet, V6 und Elektromotor arbeiten dann Hand in Hand.
E-Mode: Ich kann mich volkommen elektrisch fortbewegen, bis der Akku leer ist. das ist nach maximal 33 Kilometern der Fall.
E-Safe: In diesem Modus soll der Stand der Batterie beibehalten werden, es läuft der Benziner, bis quasi wieder “überschüssiger” Strom da ist.
Charge: Einzig der V6 schnurrt vor sich hin, während der Akku aufgeladen wird – das übrigens auch per Rekuperation.

Eine Rolle spielen auch die Fahrmodi. Neben den bekannten Modi Sport und Effizienz gibt es einen neuen Modus namens “E+”. Ist der aktiviert, versucht der S 500 Plug-In Hybrid alles an Effizienz herauszukitzeln. Dazu gehört auch, dass man sein Ziel im Navigationssystem COMAND Online eingibt. Das System weiss dann, welche Wegstrecke mit allen topografischen Begebenheiten vor ihm liegt und kann das Fahrzeug optimal seine Ressourcen einteilen lassen. Einfaches Beispiel: Vor mir liegt ein Berg. Das System errechnet, wie viel Energie die Bergauf-Fahrt kostet und wie viel beim Runterfahren wieder gewonnen werden kann. Dementsprechend agieren dann Elektromotor und Verbrenner. Eine beeindruckende, technische Meisterleistung.

Spätestens jetzt möchte man wissen: Wie viel verbraucht dieses Dickschiff denn nun? Tja. Das ist jetzt die Crux. Mercedes-Benz kommuniziert einen NEFZ-Wert von 2,8 Litern auf 100 Kilometern. Das aber ist ein Wert, der so nicht eingehalten werden kann. In Wirklichkeit spielen beim Errechnen dieses Wertes diverse EU-Regularien und Rechenarten eine große Rolle, die hier jetzt nicht wiedergegeben werden können. Auf Nachfrage sagte man uns, dass der Verbrenner einen realistischen Wert von 6,4 Litern verbraucht. Das ist doch schon mal ansehnlich. In Kombination mit dem Elektromotor ist dann sicherlich noch weniger möglich.
Da dies aber eine sehr kurze Fahrveranstaltung war, hatten wir nicht genügend Zeit und Strecke, um einen repräsentativen Wert zu liefern.
Übrigens: Klar lädt der Akku durch Rekuperation – aber auch durch die Kraft, die aus der Steckdose kommt. Zwischen zwei und vier Stunden beträgt, je nach Anschluss, die Ladezeit der 8.7 kWh starken Batterie.

Die Fakten:
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid 5.2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h erreicht.

Der S 500 Plug-In Hybrid von Mercedes-Benz ist 5.25 m lang, 1.50 m hoch und misst von Außenspiegel zu Außenspiegel 2.13 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 3.17 m beträgt 11.9 Meter.

Der 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid verfügt über einen Tankinhalt von 70 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Mercedes-Benz) von 2.8 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 2500 Kilometern kommen – doch wie gesagt, realistisch ist das nicht.

Das Leergewicht beträgt 1955 kg, das zulässige Gesamtgewicht 2655 kg. In den Kofferraum vom 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid passen aufgrund der Batterie nicht mehr 510 Liter, sondern jetzt nur noch 400 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 700 kg – davon dürfen 100 kg auf das Dach.
Und der Preis? Startet bei 108.945 Euro.

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Bericht zum 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid auf auto-geil.de

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26 Sep 2014
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2014 Audi TT 2.0 TFSI S-Line – Fakten und Videos

2014 Audi TT 2.0 TFSI S Line


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Die Vorgeschichte zum 2014 Audi TT 2.0 TFSI S-Line
1995 hatten die Ingolstädter eine Vision: Audi sollte ein Auto im Portfolio haben, das sportlich anmutet, zwei Sitze hat und neuen Schwung in die bisherige Modellpalette bringt. Drei Jahre später schickte Audi den so genannten TT ins Rennen. Sein Design: eher rund, beinahe kugelig. 2006 erfuhr der TT nicht nur ein Facelift, im Prinzip war es ein neues Auto: Gestrafftere Linien, neue Motoren, Leichtbauweise. Und noch einmal acht Jahre dauerte es, bis die dritte Produktgeneration vorgestellt wurde. Der neue Audi TT besticht – endlich – durch noch schärfere Linien und Neuheiten wie die Matrix-LED-Scheinwerfer. Natürlich darf auch der TTS nicht fehlen, die noch sportlichere Variante mit serienmäßigem Quattro-Antrieb.

Der Fahreindruck
Es dauerte tatsächlich nur wenige Minuten, bis uns folgender Satz entfleuchte: „Boah, der fährt sich echt genial!“ Anlass zu dieser Äußerung gaben nicht zuletzt die Serpentinen im Hinterland Andalusiens, wohin Audi eingeladen hatte. Egal, wie eng, steil oder langgezogen: Der TT lag auf dem Asphalt wie auf Schienen gezogen. Als könnte ihn einfach nichts aus der Ruhe bringen. Beeindruckend, zumal wir einen Fronttriebler gefahren sind, nicht die Allrad-Variante. Positiv aufgefallen ist uns auch, dass zu keiner Zeit die A-Säule im Weg war, also die Sicht nach vorne raus nicht unnötig einschränkte.
Selbst im Comfort-Mode, in dem die Lenkung eher noch geschmeidig wirkt, ließen sich die Kurven erobern. Umso spaßiger war da natürlich der Dynamic-Mode, in welchem das 3-Speichen-Lenkrad spürbar direkter arbeitet, die Gasannahme einen Ticken flotter erfolgt und der Motor lauter dröhnt. Der Motorsound war es übrigens denn auch, der einen kleinen Wermutstropfen bildete. Wirklich bösen Sportwagen-Sound durfte man von dem 2-Liter-Vierzylinder TFSI mit 230 PS und 370 Nm nicht erwarten. Schade. Dafür stimmte die Leistung.
Ein ganz bisschen schade war auch, dass die Schaltwege des manuellen 6-Gang-Getriebes ein wenig zu lang anmuteten. Zwar ließen sich die Gänge präzise einlochen, aber knackiger hätte es sein können – zur Wahl steht aber auch die automatische 6-Gang-S-Tronic.
Knackig ist vielleicht auch das geeignete Stichwort in Bezug auf das Exterieur. Die Front und die Seitenansicht sind deutlich nachgeschärft worden, im Vergleich zum ersten Audi, der 1995 auf den Markt kam, quasi ein neues Auto. Die Ringe sind auf die Motorhaube gewandert, der Singleframe-Grill ist wuchtiger – da hat man sich vom R8 inspirieren lassen, die Scheinwerfer sind schmaler – eine Hommage an den Audi R18 e-tron – und die seitliche Tornadolinie lässt den TT schön gestreckt aussehen. Von alldem ist am Heck jedoch nicht so viel zu sehen. Zwar wurde auch hier nachgeschärft – aber sein eher rundes Design erinnert stark an die erste Version von 1998.
Zurück zum Fahreindruck: Die Sitze sind eher sportlich ausgelegt, könnten aber noch ein wenig mehr Seitenhalt bieten. Bequem sind sie aber allemal. Ungewohnt: Es gab keine Rückfahrkamera, lediglich einen Parkassistenten – da merkt man, wie verwöhnt man mittlerweile schon ist.
Dieser Assistent hat seine Platz übrigens im Display hinter dem Lenkrad – genauso, wie alles andere. Denn es gibt nur noch diesen Bildschirm. Virtual Cockpit – das ist das Stichwort, die eigentliche Revolution in Bezug auf den neuen TT. Man schaut nicht mehr in Richtung Mitelkonsole, um beispielsweise das Navi abzulesen, denn da sind jetzt nur noch die Lüftungsdüsen, die wie Flugzeugturbinen aussehen. Die Knöpfe für die Klimaanlage sind schlauerweise in den Düsen integriert. Sie haben ein kleines Display, und indem man an ihnen dreht, lassen sich Temperatur etc. einstellen. Klug gemacht!
Heißt im Umkehrschluss: Das Infotainmentsystem mit allen seine Funktionen sitzt hinterm Lenkrad in einem 12.3 Zoll großen TFT-Bildschirm. Es wird gesteuert über Tasten am Lenkrad, per Sprachanweisung oder über das neu entwickelte MMI-Terminal in der unteren Mittelkonsole. Je nach Wahl unterscheidet sich die Art der Darstellung. Während in der klassischen Ansicht die Rundinstrumente, also Tacho und Drehzahlmesser, dominieren, nehmen im „Infotainment-Modus“ zusätzliche Funktionen wie Navigation, Telefon, Audi connect oder Media einen prominenten Platz ein. Die Anzeigen für Außentemperatur, Uhrzeit, Kilometerstände sowie Warn- und Hinweissymbole haben in beiden Modi einen festen Platz am unteren Rand des Cockpits. Somit muss der Fahrer seinen Blickkaum mehr von der Straße ablenken – was sinnvoll ist – das heißt aber auch, dass der Beifahrer quasi nichts mehr zu tun hat. Zwar kann er noch immer DJ spielen, aber so bequem wie für den Fahrer ist das volldigitale Display nicht einzusehen.

Die Fakten:
Der reguläre Audi TT ist mit einem 2.0-Liter-TFSI-Motor ausgestattet, der 230 PS und 370 Nm liefert. Damit erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h, die 100 km/h-Marke ist mit dem manuellen Getriebe nach 6 Sekunden erreicht. Laut NEFZ braucht der TT durchscnnittlich 5,9 Liter Benzin. 35.000 Euro.
Mit einem Radstand von 2,51 M.eter beträgt der Wendekreis knapp 11 Meter. Die Länge ist im Vergleich zum Vorgänger von 2006 geblieben: 4,18 Meter. Mit Außenspiegeln ist der TT 1,97m breit, die Höhe beträgt 1,35 Meter.
Leer wiegt der Sportwagen 1230 Kilogramm, die Zuladung darf nicht schwerer als 400 Kilo sein.
Für die BAsisversion müssen 35.000 Euro auf den Tisch, unser Testwagen in der S-Line-Ausstattung wird circa 45.000 bis 50.000 Euro gekostet haben.

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Bericht zum 2014 Audi TT 2.0 TFSI S-Line auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Audi TT 2.0 TFSI S-Line auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-audi-tt-2-0-tfsi-s-line-fakten-und-videos/

25 Sep 2014

Paris 2014: MINI 5-Türer

Paris 2014: MINI 5-Türer

Puh. Ich weiss noch nicht so recht, was ich denken soll. Ein 5-türiger Mini also. Im Prinzip natürlich clever von MINI/BMW – da kann man dann noch mal ein paar neue Kunden generieren, die mit 2 Türen nicht so viel anfangen können und trotzdem eigentlich gerne einen “normalen” MINI kaufen möchten. Nachdem der “neue” MINI bei seiner Weltpremiere in Los Angeles Ende letzten Jahres ja eh schon gegenüber der Vorgänger-Version ordentlich gewachsen ist – warum dann nicht auch gleich noch 5 Türen. Ich werde mir den Mini mit den 5 Türen in Paris auf dem Mondial de l’Automobil auf jeden Fall mal genauer ansehen.

Wer sich jetzt schon weiterführend über den großen Kleinen informieren möchte, liest einfach die nachstehend ungekürzt stehende Pressemitteilung:


Für alle Interessierten nachstehend die komplette, ungekürzte Pressemitteilung der Münchener zum neuen MINI 5-Türer:

Zweite Karosserievariante des neuen MINI; konsequente Erweiterung des Modellprogramms um den MINI 5-Türer schafft neue Möglichkeiten für markentypischen Fahrspaß; britische Premium-Marke damit erstmals auch im Kleinwagen-Segment mit einem Fünftürer vertreten.

Radstand gegenüber neuem MINI um 72 Millimeter erweitert; dadurch drei Sitzplätze im Fond des MINI 5-Türer mit 72 Millimetern mehr Fußraum und Beinfreiheit, 15 Millimetern mehr Kopffreiheit und 61 Millimetern mehr Innenraumbreite auf Ellenbogenhöhe im Vergleich zum neuen MINI; außerdem Gepäckraum mit 278 Litern um 67 Liter größer als beim dreitürigen Modell; Bestwerte im Premium-Segment der Kleinwagen bei Bein- und Kopffreiheit sowie Gepäckraumvolumen; Fondsitzlehne zweigeteilt im Verhältnis 60 : 40 umklappbar; optionales Ablagenpaket einschließlich variabel arretierbarem Laderaumboden.

Vollständige Übertragung der weiterentwickelten Produktsubstanz des neuen MINI auf eine zweite Karosserievariante; neuer MINI 5-Türer mit entsprechend überlegenen Qualitäten in den Bereichen Fahrspaß, Effizienz, Fahrkomfort, Sicherheit und Vernetzung; neue Motorengeneration; modellspezifische Fahrwerksabstimmung; hochwertige Ausstattung einschließlich innovativer Fahrerassistenzsysteme; aktuellste Angebotsumfänge von MINI Connected.

MINI 5-Türer mit modellspezifischer Interpretation des evolutionär weiterentwickelten Exterieurdesigns; markentypische Formensprache und Karosseriestruktur in Kombination mit eigenständigen Proportionen; sportlich gestreckte Anmutung durch die gegenüber dem neuen MINI um 161 auf 3 982 Millimeter (MINI Cooper S 5-Türer und MINI Cooper SD 5-Türer: 4 005 Millimeter) erweiterte Karosserielänge bei übereinstimmender Fahrzeugbreite und um 11 Millimeter größerer Höhe; charakteristische Designmerkmale wie Hexagon-Kühlergrill, Scheinwerfer und Heckleuchten mit breiter Chromeinfassung, Seitenblinker-Element und umlaufende schwarze Karosserieumrahmung analog zum neuen MINI; 13 Außenlackierungen zur Auswahl, darunter die neue MINI Yours Lackierung Lapisluxury Blue; MINI Cooper 5-Türer, MINI Cooper S 5-Türer, MINI Cooper D 5-Türer und MINI Cooper SD 5-Türer auf Wunsch und ohne Aufpreis mit Dach und Außenspiegelkappen in Kontrastfarbe.

Markteinführung des neuen MINI 5-Türer mit sechs Modellvarianten (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,9 – 3,5 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 136 – 92 g/km); jeweils drei Benzin- und Dieselmotoren der neuen Generation mit MINI TwinPower Turbo Technologie verfügbar; MINI One 5-Türer mit 75 kW/102 PS starkem Dreizylinder-, MINI Cooper 5-Türer mit 100 kW/136 PS starkem Dreizylinder-, MINI Cooper S 5-Türer mit 141 kW/192 PS starkem Vierzylinder-Ottomotor sowie MINI One D 5-Türer mit Dreizylinder-Dieselmotor (70 kW/95 PS), MINI Cooper D 5-Türer mit Dreizylinder-Dieselmotor (85 kW/116 PS) und MINI Cooper SD 5-Türer mit ebenfalls neu entwickeltem Vierzylinder-Dieselmotor und 125 kW/170 PS; 
6-Gang Schaltgetriebe serienmäßig in allen Modellen, optional verfügbar: 6-Gang Steptronic Getriebe für alle Modelle mit Ausnahme des MINI One D 5-Türer sowie 6-Gang Steptronic Sport Getriebe für den MINI Cooper S 5-Türer und den MINI Cooper SD 5-Türer; umfangreiche MINIMALISM Technologie einschließlich Auto Start-Stop Funktion und optionalem GREEN Mode.

MINI typisches Gokart-Feeling durch modellspezifische Abstimmung der umfangreich weiterentwickelten Fahrwerkstechnik mit Eingelenk-Federbein-Vorderachse und Mehrlenker-Hinterachse; maximale Agilität durch gewichtsoptimierte Bauweise mit hoher Steifigkeit; elektromechanische Servolenkung mit serienmäßiger Servotronic Funktion; Dynamische Stabilitäts Control (DSC) serienmäßig einschließlich Dynamischer Traktions Control (DTC) und Electronic Differential Lock Control (EDLC), beim MINI Cooper S 5-Türer und MINI Cooper SD 5-Türer zusätzlich mit Performance Control; modellspezifische Feder- und Dämpferabstimmung; Dynamische Dämpfer Control optional verfügbar; Serienausstattung mit Leichtmetallrädern im Format 15 Zoll beziehungsweise 16 Zoll (MINI Cooper S 5-Türer, MINI Cooper SD 5-Türer); optional bis zu 18 Zoll große Leichtmetallräder erhältlich.

Fahrzeugabstimmung über optionale MINI Driving Modes mit Drehschalter am Fuß des Schalt- beziehungsweise Wählhebels variierbar; Standardeinstellung MID Mode, SPORT sowie GREEN Mode aktivierbar; bedarfsgerechte Beeinflussung der Gaspedal- und Lenkungskennlinie, der Schaltdynamik des Steptronic Getriebes sowie der Dynamischen Dämpfer Control möglich; GREEN Mode in Verbindung mit Steptronic Getriebe einschließlich Leerlaufsegeln mit abgekoppeltem Antriebsstrang

Gewichts- und crashoptimierte Karosseriestruktur; serienmäßige Sicherheitsausstattung mit Front- und Seitenairbags, seitlichen 
Curtain-Airbags, Dreipunkt-Automatikgurten für alle Sitzplätze, 
vorn mit Gurtstrammern und Gurtkraftbegrenzern, ISOFIX-Kindersitzbefestigung im Fond sowie optional auch auf dem Beifahrersitz, Reifendruckkontrolle sowie teilaktiver Frontklappe zur Optimierung des Fußgängerschutzes; optimiertes Fahrzeuggewicht; hervorragender Akustik- und Schwingungskomfort; günstige Aerodynamikeigenschaften

Neues Anzeige- und Bedienkonzept: Kombiinstrument auf der Lenksäule mit Geschwindigkeits- und Drehzahlanzeige, Farbdisplay 
für Fahrzeugstatusangaben und Kraftstoffvorratsanzeige; Zentralinstrument mit neuen Darstellungsumfängen und farbiger Lichtinszenierung mittels LED-Ring für optisches Feedback auf Bedienung zahlreicher Funktionen, serienmäßig mit vierzeiligem TFT-Display beziehungsweise optional als bis zu 8,8 Zoll großes Farbdisplay; Bedienung von Navigations-, Entertainment-, Telefon- und Fahrzeugfunktionen über MINI Controller auf der Mittelkonsole mit entsprechenden Rückmeldungen auf dem Bordmonitor; Start-/Stop-Taste im Zentrum der Toggle-Schalter-Leiste auf der Mittelkonsole, ohne Schlüsseleinschub aktivierbar; Fensterheber-Tasten in den Türverkleidungen; Lichtbedienfeld in der Instrumententafel

Große Vielfalt an innovativen Fahrerassistenzsystemen: MINI Head-Up-Display, Parkassistent, Rückfahrkamera sowie Driving Assistant einschließlich kamerabasierter aktiver Geschwindigkeitsregelung, Auffahr- und Personenwarnung mit Anbremsfunktion, Fernlichtassistent und Verkehrszeichenerkennung

Einzigartiges In-Car-Infotainment-Programm von MINI Connected; Intelligenter Notruf und MINI TeleServices mit fest im Fahrzeug verbauter SIM-Karte nutzbar; große Funktionsvielfalt und permanente Erweiterungsmöglichkeiten durch Apps mit Integration ins Fahrzeug per Smartphone; MINI exklusive Funktionen wie Mission Control, Dynamic Music, Driving Excitement und MINIMALISM Analyser; MINI Connected XL Journey Mate mit Real Time Traffic Information; Online-Verbindung ermöglicht außerdem die Nutzung sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter und foursquare sowie Glympse, den Empfang von RSS Newsfeeds sowie Entertainment-Angebote wie AUPEO!, Stitcher, Deezer, Audible, Napster/Rhapsody und TuneIn.

Umfangreiche Serienausstattung und hochwertige Optionen zur Steigerung von Komfort, Sicherheit, Premium-Charakteristik und Individualität; unter anderem LED-Scheinwerfer einschließlich LED-Tagfahrlicht und LED-Rückleuchten, adaptive Lichtverteilung und LED-Abbiegelicht, LED-Nebelscheinwerfer, Lichtpaket mit LED-Innenraum- und orangefarbener Ambientebeleuchtung, Regensensor mit automatischer Fahrlichtsteuerung, beheizbare Frontscheibe, Park Distance Control, Komfortzugang, elektrisch betriebenes Glasdach, Dachreling, elektrisch beheiz- und anklappbare Außenspiegel, automatisch abblendende Innen- und Außenspiegel, Sitzheizung, 
2-Zonen-Klimaautomatik; große Auswahl an Dach- und Außenspiegeldekors, Motorhaubenstreifen, Sitzpolsterungen, Interieuroberflächen und Colour Lines sowie Angeboten von 
MINI Yours; MINI Navigationssystem, MINI Navigationssystem Professional, MINI Radio Visual Boost, HiFi-Lautsprechersystem 
Harman Kardon, DAB-Tuner, DVD-Wechsler.

Motorvarianten:
MINI Cooper S 5-Türer: Vierzylinder-Benzinmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turboaufladung, Direkteinspritzung, vollvariable Ventilsteuerung, variable Nockenwellensteuerung), 
Hubraum: 1 998 cm3, Leistung: 141 kW/192 PS bei 4 700 – 6 000 min–1, max. Drehmoment: 280 Nm bei 1 250 – 4 750 min–1
(300 Nm mit Overboost),
Beschleunigung (0–100 km/h): 6,9 Sekunden (Automatik: 6,8 Sekunden), 
Höchstgeschwindigkeit: 232 km/h (230 km/h), 
Durchschnittsverbrauch*: 6,0 – 5,9 Liter (5,5 – 5,4 Liter)/100 Kilometer, 
CO2-Emission*: 139 – 136 g/km (128 – 125 g/km), Abgasnorm: EU6.

MINI Cooper 5-Türer: Dreizylinder-Benzinmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turboaufladung, Direkteinspritzung, vollvariable Ventilsteuerung, variable Nockenwellensteuerung), 
Hubraum: 1 499 cm3, Leistung: 100 kW/136 PS bei 4 500 – 6 000 min–1, 
max. Drehmoment: 220 Nm bei 1 250 – 4 000 min–1
(230 Nm mit Overboost),
Beschleunigung (0–100 km/h): 8,2 Sekunden (Automatik: 8,1 Sekunden), 
Höchstgeschwindigkeit: 207 km/h (207 km/h), 
Durchschnittsverbrauch*: 4,8 – 4,7 Liter (4,9 – 4,8 Liter)/100 Kilometer, 
CO2-Emission*: 111 – 109 g/km (114 – 111 g/km), Abgasnorm: EU6.

MINI One 5-Türer: Dreizylinder-Benzinmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turboaufladung, Direkteinspritzung, variable Nockenwellensteuerung), 
Hubraum: 1 198 cm3, Leistung: 75 kW/102 PS bei 4 000 min–1, 
max. Drehmoment: 180 Nm bei 1 400 min–1
Beschleunigung (0–100 km/h): 10,1 Sekunden (Automatik: 10,5 Sekunden), 
Höchstgeschwindigkeit: 192 km/h (192 km/h), 
Durchschnittsverbrauch*: 4,9 – 4,8 Liter (5,0 – 4,9 Liter)/100 Kilometer, 
CO2-Emission: 114 – 112 g/km (116 – 114 g/km), Abgasnorm EU6. 

MINI Cooper SD 5-Türer: Vierzylinder-Dieselmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turbolader mit variabler Turbinengeometrie, Common-Rail-Direkteinspritzung),
Hubraum: 1 995 cm3, Leistung: 125 kW/170 PS bei 4 000 min–1, 
max. Drehmoment: 360 Nm bei 1 500 – 2 750 min–1,
Beschleunigung (0–100 km/h): 7,4 Sekunden (Automatik: 7,3 Sekunden), 
Höchstgeschwindigkeit: 225 km/h (223 km/h), 
Durchschnittsverbrauch*: 4,3 – 4,1 Liter (4,2 – 4,1 Liter)/100 Kilometer, 
CO2-Emission*: 112 – 109 g/km (109 – 107 g/km), Abgasnorm: EU6.

MINI Cooper D 5-Türer: Dreizylinder-Dieselmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turbolader mit variabler Turbinengeometrie, Common-Rail-Direkteinspritzung),
Hubraum: 1 496 cm3, Leistung: 85 kW/116 PS bei 4 000 min–1, 
max. Drehmoment: 270 Nm bei 1 750 min–1,
Beschleunigung (0–100 km/h): 9,4 Sekunden (Automatik: 9,5 Sekunden), 
Höchstgeschwindigkeit: 203 km/h (202 km/h), 
Durchschnittsverbrauch*: 3,7 – 3,6 Liter (3,9 – 3,8 Liter)/100 Kilometer, 
CO2-Emission*: 97 – 95 g/km (102 – 99 g/km), Abgasnorm: EU6.

MINI One D 5-Türer: Dreizylinder-Dieselmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turbolader mit variabler Turbinengeometrie, Common-Rail-Direkteinspritzung),
Hubraum: 1 496 cm3, Leistung: 70 kW/95 PS bei 4 000 min–1, 
max. Drehmoment: 220 Nm bei 1 500 – 2 500 min–1,
Beschleunigung (0–100 km/h): 11,4 Sekunden, 
Höchstgeschwindigkeit: 187 km/h, 
Durchschnittsverbrauch*: 3,6 – 3,5 Liter/100 Kilometer, 
CO2-Emission*: 94 – 92 g/km, Abgasnorm: EU6.

Original http://auto-geil.de/2014/09/25/paris-2014-mini-5-tuerer/

Created Donnerstag, 25. September 2014 Tags allgemein | mini | MINI 5-Türer | paris | Paris 2014 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
25 Sep 2014

Test- und Rennstrecke Bilster Berg im Video erklärt

2013-audi-rs6-safety-car-bilster-berg

Es ist schon sehr seltsam. Mit dem Bilster Berg habe ich jetzt quasi eine Test- und Rennstrecke direkt vor der Haustür – keine 45 Minuten dauert die Anfahrt von meiner Haustür bis zur Schrank des Geländes und dennoch habe war ich erst 2 Mal vor Ort und das auch nur, weil die Hersteller dort ihre Fahrveranstaltungen abgehalten haben, bzw uns mit den sportlichen Autos auf die Rennstrecke gelassen haben. Dann wiederum – sooooo lange liegt die Öffnung der Strecke ja auch noch gar nicht zurück. Ich erinnere mich da an einen Artikel Ich sage “JA!” zum Bilster Berg! in meinem Blog aus dem Juni 2012, wo es noch darum ging, dass das Bauvorhaben zu Ende geführt wird. Am 2.Juni 2013 wurde das Bilster Berg Race Resort dann im Beisein von 40.000 Gästen offiziell eröffnet. Dafür waren in den vorangegangenen 20 Monaten über 400.000 m3 Erde bewegt, um aus dem ehemaligen 84 ha großem militärischem Sperrgebiet eine Motorsport-Erlebnis-Paradies zu formen. Für die Konzeption der Strecke waren das Planungsbüro Thielke wie auch Walter Röhrl verpflichtet worden. Entstanden ist eine 4.2 km lange Strecke mit 44 Kuppen udn Senken, 19 Kurven und einem maximalen Gefälle von 26% sowie einer maximalen Steigung von 21%.

Vorgestern haben wir es dann endlich mal wieder nach Bad Driburg geschafft. Die Anreise erfolgte standesgemäß, bequem und flott in einem Audi RS6 Safety Car (welches u.a. 2013 in Le Mans eingesetzt worden war). Und weil weder Jens noch ich genug Erfahrung am Bilster Berg haben, baten wir den vor Ort anwesenden Rennfahrer Frank Schmickler sich statt unser hinter das Lenkrad zu setzen und uns die Streckenführung zu erklären. Entstanden ist dabei ein wirklich schöner Clip, wie ich finde, der Euch einen guten Einblick in die Streckenführung des Bilster Berg gibt. Ich selbst bin danach noch eine Runde gefahren, aber gaaaaanz langsam, weil wir uns dann noch einzelne Kamera-Spots ausgesucht haben und habe wirklich Lust auf mehr bekommen.

Wer jetzt Appetit bekommen hat, kann sich das Angebot des Bilster Berg für Privatpersonen ansehen. Ansonnsten bieten aber auch diverse Hersteller wie beispielsweise die Audi Driving Experience, die Porsche Sport Driving School, die BMW Driving Experience oder auch die Mercedes-AMG Driving Academy dort Fahrer- bzw Fahrsicherheitstrainings an.

Original http://auto-geil.de/2014/09/25/test-und-rennstrecke-bilster-berg-im-video-erklaert/

20 Sep 2014

GTÜ: Peugeot 508 ist bestes Mittelklasse-Fahrzeug

Advertorial | Anzeige

Peugeot-508-02

Nachdem Peugeot ja für den Peugeot 308 den Car-of-the-Year-Award eingeheimst haben, dürfen sie sich jetzt über eine weitere Auszeichnung freuen. Der seit 2011 verkaufte Peugeot 508 präsentiert sich in der Statistik der GTÜ in Sachen Defekte und Mängel bei Hauptuntersuchungen ganz hervorragend. Kein Fahrzeug der Mittelklasse wird mit weniger Defekten bei der GTÜ vorstellig. Die Mängelquote des Peugeot 508 liegt bei gerade mal 2,72 Prozent.

Die GTÜ ist dabei eine der größten Prüf- und Sachverständigenorganisationen in Deutschland. Und mit vier Millionen durchgeführten HU im Jahr haben die Damen und Herren dort natürlich einen sehr interessanten Datenpool. Diesen haben die Stuttgarter für eine aktuelle Auswertung herangezogen, die einen Überblick über die Mängelsituation junger Gebrauchter bieten soll.

Peugeot-508-01

Dieser Titel kommt auch noch zeitlich sehr passend für die Franzosen, denn auf dem Mondial de l’Automobile – der Autoshow in Paris, die Anfang Oktober ihre Pforten öffnet und zu den drei wichtigsten europäischen Autoshows gehört – wird man ein Facelift des Peugeot vorstellen. Der neue Peugeot 508 kommt mit einem verfeinerten Look, insbesondere der Frontpartie, die noch selbstbewusster wirkt. Die Leuchteneinheit an der Fahrzeugfront umfasst Abblend- und Tagfahrlicht, Blinker und Nebelscheinwerfer in reiner LED-Technik.

Peugeot-508-Touchscreen

Neu ist auch ein neuer 7-Zoll-Touchscreen, über den die meisten Fahrzeugfunktionen intuitiv bedienbar sind, sodass im zentralen Bedienfeld einige Tasten wegfallen konnten. Ganz neue an Bord sind ein Toter-Winkel-Assistent und eine Rückfahrkamera mit Farbanzeige im Touchscreen. Auch in Sachen Konnektivität macht der neue Peugeot 508 einen Sprung nach vorne: Über die Peugeot Connect Apps steht auf der Grundlage des mobilen Internet eine neue Generation vernetzter Dienste zur Verfügung.

Original http://auto-geil.de/2014/09/20/gtue-peugeot-508-ist-bestes-mittelklasse-fahrzeug/

Created Samstag, 20. September 2014 Tags Advertorial | allgemein | gtü | paris | Paris 2014 | peugeot | Peugeot 508 Document type Article
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20 Sep 2014

Die bessere S-Klasse: 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid (V222) – Fahrbericht

In einer besseren Welt müsste der Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid die am besten verkaufteste S-Klasse ever ever ever werden. Denn eins ist mir auf der kurzen Probefahrt klar geworden, die S-Klasse als Plug-in Hybrid macht durchaus Spass! Zwar finde ich die Nennung des NEFZ-Verbrauchs von 2.9 Litern auf 100 Kilometer etwas irreführend, dies ist aber Teil der NEFZ-Bürokratie. Besser halte ich fest, dass der verbaute V8-Biturbo laut Daimler sich mit 6.4 Litern auf 100 Kilometern begnügt. Die 8.7 kWh Batterie, die im Kofferraum verbaut ist und dadurch das Kofferraumvolumen von urspünglich 5190 Liter auf 395 Liter begrenzt, ist dann noch mal gut für 33 Kilometer rein elektrische Fahrt. Wenn man sich das nun zusammen rechnet, dann kommt man auf den ersten 100 Kilometern auf einen Verbrauch von etwa 4.48 Litern Benzin und eben einer Akkuladung. Immer noch sehr imposant, hat man dann doch ein fast 2 Tonnen schweres Luxusgefährt bewegt. Und wenn es die Wegstrecke zulässt, kann man ja auch noch während der Fahrt ein wenig rekopurieren, dass heisst Strom durch Bremsen zurückgewinnen oder Segeln, sich also komplett ohne Energieverbrauch bewegen. Das Konzept ist spannend und ich denke auch auf jeden Fall zukunftstauglich. Natürlich haben wir aus Kopenhagen auch ein kleines Video mitgebracht:
Nicht umsonst hat Daimler den Plug-in Hybrid auch die 500 gegeben. Die beiden Fahrzeuge verfügen nämlich über sehr ähnliche Leistungswerte. Während der V8 455 PS leistet, ist die Systemleistung beim 500 Plugin-Hybrid mit 442 PS angegeben und diese Pferden garantieren ein maximales Drehmoment von 650 Nm.Wer schon einmal eine Stromer gefahren ist, der weiss, dass es viel Spass macht – gerade an der Ampel – weil der Elektromotor seine Kraft sofort enthalten kann. Spassiger wird es im Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid dann noch, wenn man das Fahrprogramm S(sport) wählt. Hier unterstützt der direkt an das modifizierte 7G-TRONIC-Automatikgetriebe angeflanschte Elektromotor den V6, so dass man locker den 2 Tonnen Luxus beim Ampelstart mit quietschenden Reifen wegkatapultiert. Bleibt der Fuss auf dem Gaspedal stehen, so erreicht der digitale Tachzeiger die 100 km/h-Marke in 5.2 Sekunden. Solche Werte werden bei anderen Herstellern Sportwagen zugeschrieben.2014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-012014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-022014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-032014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-042014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-052014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-062014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-072014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-082014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-092014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-102014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-112014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-122014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-132014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-142014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-15Wissenswert ist allenfalls noch, dass es den 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid (V222) nur in der Langversion gibt. Das passt zu den Zielmärkten, denn Daimler sieht die effiziente S-Klasse hauptsächlich in China und Nordamerika. Wenn ich in der Position wäre, mir eine S-Klasse zu kaufen, würde ich heute den Plug-in Hybrid wählen. Vielleicht auch nur, um mein Gewissen zu beruhigen, hauptsächlich aber, weil ich den Mercedes S 500 Plug-in Hybrid wirklich für die noch besser S-Klasse halte.

Original http://auto-geil.de/2014/09/20/die-bessere-s-klasse-2014-mercedes-benz-s-500-plug-in-hybrid-v222-fahrbericht/

19 Sep 2014
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2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner – Video und Fakten

2014-infinity Q50


Video – 2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner
Infiniti – was ist das eigentlich? Die Marke ist quasi ein Ableger von Nissan, auf Hochglanz poliert. Schon 1989 wurde sie in den USA unter dem Namen Infiniti etabliert. Während die Japaner für relevante Absätze sorgten, fristeten die Infiniti-Modelle in Europa, besonders in Deutschland, ein Nischendasein.
Der Infiniti Q50 tritt nun seit 2013 als Nachfolger des Infiniti G37 an.

Der Fahreindruck
Wir sind den Q50 mit dem 2-Liter-Vierzylinder gefahren, der Benzin schluckt, 211 PS hat und 350 Newtonmeter leistet. Kommen jemanden die Daten schon bekannt vor? Genau. Ein Aggregat aus dem Hause Mercredes-Benz, wie es auch in der A-Klasse und im CLA 250 zum Einsatz kommt.
Der Benziner erwacht mit dezentem Klang zum Leben und bleibt auch in dieser Tonlage. Wer was Sportliches sucht, ist Q50 wahrscheinlich nich so gut bedient. Wer eine ruhige Reiselimousine sucht, könnte zufrieden sein, dazu tragen nicht zuletzt auch die vier verschiedenen Fahrprogramme bei: Über einen Fahrdynamikschalter kann man zwischen Sport, Normal, Snow oder Individual wählen.
So ist das Fahrgefühl im 2014 nfiniti Q50 2.0t sehr schön. Die Automatik schaltet unmerklich zwischen den sieben Gängen hin und her. Das Fahrwerk wirkt sportlich, aber keine Bange, mit Rückenschemrzen ist nicht zu rechnen.
Genauso wie die Diesel- und Hybridmodelle, verfügt auch der Infiniti Q50 2.0T über die elektronische Lenkung “Direct Adaptive Steering”. Dieses so genannte “Steer by Wire System” überträgt die Lenkbefehle NICHT mehr mechanisch, sondern nur noch über elektronische Signale. Das heißt: Gelenkt wird über einen Elektromotor, das Volant ist nicht mehr über eine Stange mit dem Lenkgetriebe verbunden. Vermittelt werden nur noch digitale Impulse. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig, weil gefühlt die direkte Rückmeldung verschwindet.

Die Fakten:
Für den Sprint von Null auf Hundert benötigt der Infiniti 7.2 Sekunden, der Vortrieb endet bei einer Spitzengeschwindigkeit von 245 km/h. Der Q50 ist 4,80m lang und inklusive Außenspiegel 2,09 Meter breit. 1678 kg Leergewicht bringt der Q50 auf die Waage, 580 kg darf man noch zuladen.In den Kofferraum passen 500 Liter, eine ebene Ladefläche bietet er nicht. Der Tank packt 80 Liter, der Verbrauch wird von Infiniti mit 6,5 Litern auf 100 km angegeben, sodass man theoretisch auf eine Reichweite von 1200 Kilometern kommt.

Den Q50 2.0 Turbo-Benziner gibt es in der Premium-Ausstattung bereits ab 39.260€, in der Sport-Variante ab 43.790€, wer mag kann noch einiges an Optionen draufpacken.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner um auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-infiniti-q50-2-0-turbo-benziner-video-und-fakten/

15 Sep 2014

Sarahs Fahrbericht: 2014 Opel Adam Rocks 1.0 3-Zylinder Turbo

Gastbeitrag: Der nachstehende Beitrag entstammt der Tastatur von Journalistin Sarah Sauer, die in unregelmäßigen Abständen mit ihrer Schreibe auch auto-geil.de veredelt. Mehr von Sarah findet ihr in diversen Print-Publikationen oder auch unter ausfahrt.tv.

Opel will sich an die Männerwelt heranmachen. Um die Herren der Schöpfung zu begeistern, setzen die Rüsselsheimer auf Stoßfänger, Radkästen und Schweller im Offroad-Look, auf eine Unterfahrschutz-Optik, auf ein Chrom-Auspuffendrohr und auf 17-Zoll-Felgen – alles serienmäßig. Dazu beispielsweise noch ein völlig neu entwickelter 1-Liter-Ecotec Direct Injection Turbomotor mit 3 Zylindern, fertig ist der neue Opel Adam Rocks.

Naja, fast. Wie schon beim „normalen“ Adam gibt es auch für das Rocks-Modell mannigfaltige Individualisierungsmöglichkeiten. Zwei Farbvarianten in Sachen Interieur, 17 (!) Farben stehen zur Auswahl für den Außenlack, 2 Farben (schwarz und braun) stehen für das neue Swing Top, ein Stoff-Faltdach, zur Verfügung. Das lässt sich innerhalb von 5 Sekunden per Tastendruck öffnen und ebenso schnell wieder schließen, sogar bei Geschwindigkeiten von bis zu 140 km/h.

Dachreling, Außenspiegel und Räder, Dekorelemente an der Armaturentafel oder in den Türverkleidungen können kontrastreich gestaltet werden. Wird der Adam zu 70 Prozent von Frauen gekauft, soll sich diese Quote beim Adam Rocks insofern ändern, als dass der Mini-Crossover Männerherzen höher schlagen lässt.

In Riga hatte ich die Chance, den neuen Adam Rocks mit neuem 1.0-Liter-Motor, Probe zu fahren. Den Dreizylinder gibt es in zwei Leistungsstufen, 90 PS und 115 PS – ich fuhr die stärkere Variante mit 170 Newtonmetern, die bereits bei 1800 U/Minute anliegen. 9,9 Sekunden benötigt der Adam Rocks von 0 auf 100, die Höchstgeschwindigkeit ist tatsächlich erst bei 196 km/h erreicht. Leider durfte ich in Riga nicht schneller als 110 km/h schnell fahren, sodass ich über das Fahrverhalten oder die Geräuschentwicklung bei höheren Geschwindigkeiten nichts sagen kann. Und auch bei den Felgen wurde noch eine Schippe drauf gelegt: Wieso 17 Zoll, wenn auch 18 Zoll (optional) gehen?Von außen „Ocean Blue“, von innen hellbraune Ledernachbildung in „Morrocana“, kombiniert mit einigen dunklen Stoffverkleidungen sowie matt-metallisch glänzenden Applikationen. Der erste Eindruck: Alles wirkt stimmig und hochwertig, das Raumgefühl ist, trotz der geringen Größe des Autos, keinerlei beengt. Toll fand ich, dass die Mittelkonsole nicht von kleinen Knöpfchen überladen war, sondern minimalistisch anmutet. Die Sitze bieten guten Seitenhalt, lassen sich beheizen – allerdings nur einstufig – genauso übrigens wie das Lenkrad. Letzteres lässt sich besonders leicht lenken, wenn man den „City-Modus“ aktiviert, ein nettes Feature, insbesondere beim Einparken. Wer es noch einfacher haben möchte, konfiguriert sich den Parkpiloten dazu, dann kann der Rocks Parklücken erkennen und auch beinahe selbstständig einparken, der Fahrer gibt lediglich Gas oder bremst (580 Euro Aufpreis).2014-opel-adam-rocks-dunkelblau-06Apropos bremsen: Die machen ihren Job, so, wie man es benötigt. Und was das Fahren betrifft: Das stellte sich, zumindest in Riga, als etwas durchwachsen dar. Weil der Adam Rocks mit 18-Zoll-Rädern ausgestattet war und die lettischen Straßen mehr Spurrillen und Schlaglöcher bergen als glatten Asphalt, ging es ziemlich holperig zu. Das Auto hat sich stark verzogen, teilweise hat’s auch richtig gerumst – also eher nicht so komfortabel. Von daher würde ich das Auto gern einmal in Deutschland und auf kleineren Rädern fahren. Sehr positiv überrascht hat mich der Motor. Geräuscharm, vibrationsarm – ich hätte nicht realisiert, dass er nur drei Zylinder hat. Großes Lob also dafür. Auch die manuelle 6-Gang-Schaltung hat mich zufrieden gestimmt. Opel sagt, sie wollten die Schaltwege kurz und komfortabel gestalten, und das ist ihnen auch gelungen. Nicht so viel positives Feedback bekommt das Navigationssystem „BringGo“. Dazu erst einmal ein Schritt zurück: Mit dem Adam Rocks kommt das Infotainmentsystem „IntelliLink“. Das verfügt über ein 7-Zoll-Farbdisplay mit Funktionen wie automatische Musikerkennung, Freisprecheinrichtung via Bluetooth-Schnittstelle sowie Foto- und Video-Wiedergabe. Navigiert wird schließlich mit der kostenpflichtigen App „BringGo“. Und die… – dauert. Bis sie sich initialisiert hat. Manche Ansagen kommen auch etwas spät. Und ich glaube, das wissen die Opel-Menschen auch, sicher weiß ich, dass sie auf die Langsamkeit vermehrt angesprochen worden sind. Da könnte also mehr drin sein.2014-opel-adam-rocks-dunkelblau-012014-opel-adam-rocks-dunkelblau-022014-opel-adam-rocks-dunkelblau-032014-opel-adam-rocks-dunkelblau-042014-opel-adam-rocks-dunkelblau-052014-opel-adam-rocks-dunkelblau-062014-opel-adam-rocks-dunkelblau-072014-opel-adam-rocks-dunkelblau-082014-opel-adam-rocks-dunkelblau-09Mehr geht natürlich auch immer in Sachen Preis. Der Adam Rocks startet bei 15.990 Euro, meine getestete Variante mit dem 1-Liter-Motor startet bei 18.790 Euro. Wohlgemerkt: startet! Wenn man sich dann ein paar Extras in Sachen Farbe, Felgen oder Parkpilot gönnt, ist man schnell bei über 20.000 Euro. Kein Schnäppchen mehr für einen Kleinwagen, dessen Rücksitzbank von Erwachsenen kaum genutzt werden kann, so eng ist es dort, und auch dessen Kofferraum gerade einmal 170 Liter fasst – wer das Infinity Soundsystem ordert, verliert sogar noch mal 75 Liter Kofferraum-Volumen. Also: Jungs, was haltet ihr vom neuen Opel Adam Rocks? Ein Auto für echte Männer?

Original http://auto-geil.de/2014/09/15/sarahs-fahrbericht-2014-opel-adam-rocks-1-0-3-zylinder-turbo/

Created Montag, 15. September 2014 Tags 2014 | 2014 Opel Adam Rocks | adam | Adam Rocks | opel | Probefahrten | riga Document type Article
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14 Sep 2014

Paris 2014: 2015 BMW 2er Cabrio (F23)

Anfang diesen Jahr durfte ich ja direkt von der NAIAS in Detroit nach Las Vegas weiterreisen und neben dem BMW 435i Cabriolet den neuen BMW m235i fahren. Das 2er Coupe hat mir damals sehr gut gefallen, wenn auch die Zeit für unsere Probefahrt seinerzeit leider arg begrenzt war.

In Paris wird BMW nun die offene Version vorstellen. Das neue BMW 2er Cabriolet löst ja auch das 1er Cabrio ab und damit ist die Umbenennung bei den kleinen aus München wohl auch abgeschlossen. Freunde des dynamischen Fahrens dürfen sich freuen, es wird auch ein BMW M235i Cabrio geben, da ist der Fahrspass, offen wie geschlossen ja quasi schon vorprogrammiert. Nennenswert ist noch, dass das 2015 BMW 2er Cabrio (F23) nicht wie bei der 4er Serie mit einem aufwendigen Stahl-Klappdach daher kommt, sondern ein Stoffverdeck mitbringt. Es soll ja einige Cabrio-Fans geben, die da meinen, dass nur Fahrzeuge mit einem Stoffdach ein echtes Cabriolet darstellen.

Für alle Interessenten nachstehend die ungekürzte Pressemitteilung aus München zum kleinen Cabrio:

Erweiterung der neuen BMW 2er Reihe; maximale Sportlichkeit im Premium-Kompaktsegment jetzt auch in einem Cabrio erlebbar; BMW 2er Cabrio als Nachfolger des weltweit erfolgreichsten, mehr als 130 000-mal verkauften offenen Premium-Modells in dieser Fahrzeugklasse; konsequenter Ausbau der charakteristischen Stärken des BMW 1er Cabrio in den Bereichen Fahrdynamik, Effizienz, Agilität, athletische Eleganz, Emotionalität, Komfort, Funktionalität und intelligente Vernetzung; unübertroffen intensives Offenfahr-Erlebnis durch BMW typische Sitzposition und weit öffnendes Verdeck; herausragende Dynamik durch im Segment einzigartigen Hinterradantrieb; Markteinführung ab Februar 2015 einschließlich BMW M Performance Automobil BMW M235i Cabrio.

Eigenständiges, parallel zum BMW 2er Coupé entwickeltes Exterieurdesign mit den für BMW Cabrios charakteristischen Merkmalen und klarer optischer Differenzierung zu den Kompaktmodellen der BMW 1er Reihe; elegant gestreckte Linienführung; flache Silhouette mit ausgeprägter Sickelinie; kraftvoll ausgeformte hintere Radhäuser als Hinweis auf Hinterradantrieb; gezielte Individualisierung durch Modellvarianten Advantage, Luxury Line, Sport Line und M Sport mit jeweils spezifischer Exterieur- und Interieurgestaltung sowie Ausstattungsmerkmalen.

BMW typische Proportionen mit kurzen Überhängen, langer Motorhaube, zurückversetztem Fahrgastraum, weitem Radstand und breiter Spur; deutlich gewachsene Dimensionen gegenüber Vorgängermodell BMW 1er Cabrio; Länge um 72 auf 4 432 Millimeter, Breite um 26 auf 1 774 Millimeter, Radstand um 30 auf 2 690 Millimeter, Spurweite vorn um 41 auf 1 521 und hinten um 43 auf 1 556 Millimeter gewachsen; erweitertes Innenraumangebot unter anderem mit optimiertem Ein- und Ausstiegskomfort für die Fondpassagiere; Gepäckraum mit einem um 30 Liter auf 335 Liter bei geschlossenem beziehungsweise um 20 auf 280 Liter bei offenem Verdeck erweiterten Volumen und einer um 35 Millimeter breiteren Ladeöffnung im Vergleich zum Vorgängermodell; umklappbare Fondsitzlehne mit Hebel im Kofferraum aktivierbar; Durchladeöffnung mit einer um 150 auf 450 Millimeter erweiterten Breite und einer Höhe von 246 (+28) Millimetern.

Elektrisch betriebenes Textilverdeck mit zusätzlicher Dämmung und optimiertem Akustikkomfort; Öffnen und Schließen auf Knopfdruck in jeweils 20 Sekunden auch während der Fahrt bei Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h möglich; drei Verdeckfarben: Schwarz (serienmäßig), Anthrazit mit Silbereffekt und Braun mit Silbereffekt (optional).

Innenraum mit BMW typischem Bootsdeck-Charakter durch harmonisch fließenden Verlauf von Schulterlinie und Verdeckkasten sowie in Ruheposition hinter den Fond-Kopfstützen verborgene Überrollschutzbügel; fahrerorientiertes Cockpit; hochwertige Material- und Verarbeitungsqualität mit modellspezifischen Akzenten durch Mittelkonsole mit Oberflächen in Schwarz hochglänzend im Bereich der Bedieneinheiten von Radio und Klimatisierung, Einfassungen in Chrom-Ausführung für die Lüftungsauslässe sowie exklusiv gestaltetes Klimaautomatik-Display mit weißen Anzeigen auf schwarzem Grund.

BMW 2er Cabrio (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,5–4,4 l/100 km; CO2Emissionen kombiniert: 199–116 g/km) mit überlegener Sportlichkeit und höchster Effizienz im Segment; Vierzylinder-Ottomotoren mit BMW TwinPower Turbo Technologie im BMW 228i Cabrio (180 kW/245 PS) und BMW 220i Cabrio (135 kW/184 PS); Vierzylinder-Diesel der neuen Motorenfamilie der BMW Group mit TwinPower Turbo Technologie und 140 kW/190 PS für das BMW 220d Cabrio; 8-Gang Steptronic Getriebe als Option; BMW M235i Cabrio als neuer Maßstab für Agilität, Präzision und Emotionalität im Segment: 3,0 Liter-Reihensechszylinder-Motor mit M Performance TwinPower Turbo Technologie und 240 kW/326 PS, M spezifisch abgestimmte Fahrwerkskomponenten, aerodynamisch optimierte Karosseriemerkmale, eigenständiges Cockpitdesign, optionales 8-Gang Steptronic Sport Getriebe.

Umfangreiche serienmäßige BMW EfficientDynamics Technologie: Air Curtains sowie Auto Start Stop Funktion in Verbindung mit Schalt- und Automatikgetriebe; ECO PRO Modus über serienmäßigen Fahrerlebnisschalter aktivierbar, in Verbindung mit Automatikgetriebe einschließlich Segel-Funktion, in Verbindung mit Navigationssystem Professional einschließlich Vorausschauassistent.

Überragende Agilität und hoher Fahrkomfort durch Hinterradantrieb, längs eingebaute Motoren, harmonische Achslastverteilung und hochwertige Fahrwerkstechnik; Zweigelenk-Federbein-Vorderachse und Fünflenker-Hinterachse mit modellspezifischer Abstimmung; elektromechanische Servolenkung und leistungsstarke Bremsanlagen serienmäßig; Variable Sportlenkung, M Sportbremsanlage und Adaptives M Fahrwerk mit elektronisch geregelten Dämpfern optional; alle Modelle serienmäßig mit Fahrstabilitätsregelung DSC einschließlich DTC und elektronischer Sperrfunktion für das Hinterachsdifferenzial; mechanisches M Performance Sperrdifferenzial für das BMW M235i Cabrio im Original BMW Zubehör Programm erhältlich.

Torsionssteifigkeit der Karosserie gegenüber Vorgängermodell um rund 20 Prozent gesteigert; beste Aerodynamikeigenschaften im Wettbewerbsumfeld; Gewichtsoptimierung durch intelligenten Leichtbau; auf Basis der mit 5 Sternen im Euro NCAP Crashtest ausgezeichneten BMW 1er Reihe entwickelte Karosseriestruktur mit präzise definierten Lastpfaden und großzügigen Deformationszonen; umfangreicher Insassenschutz durch Sicherheitsausstattung unter anderem mit Front- und Seiten-/Kopfairbags sowie integriertem Überrollschutzsystem; optimierter Fußgängerschutz durch aktive Motorhaube und definierte Deformationszonen an der Fahrzeugfront.

Hochwertige Serienausstattung einschließlich elektrisch betriebenem und akustisch gedämmtem Verdeck, Radio BMW Professional einschließlich Bediensystem iDrive mit Control Display im Flatscreen-Design und Klimaautomatik mit Cabrio-Modus; optionale Lederausstattung mit SunReflective Technologie für reduzierte Aufheizung der Oberflächen bei Sonneneinstrahlung; optionales Navigationssystem Professional der jüngsten Generation einschließlich Touch Controller; erstes BMW Modell mit der Möglichkeit des Navigationsdaten-Updates „over the air“ über fest im Fahrzeug verbaute SIM-Karte.

Deutlich erweitertes Angebot an Fahrerassistenzsystemen und Mobilitätsdiensten von BMW ConnectedDrive: blendfreier Fernlichtassistent, Adaptives Kurvenlicht, Parkassistent, Rückfahrkamera, Driving Assistant, Speed Limit Info mit Überholverbotsanzeige, Geschwindigkeitsregelung mit Bremsfunktion, erweiterte Integration von Smartphones und Musikplayern, Real Time Traffic Information, Online-Entertainment, erweiterbarer Funktionsumfang durch Apps zur Nutzung von Internet-Diensten wie Facebook und Twitter.

Modellvarianten:
BMW M235i Cabrio: Reihensechszylinder-Benzinmotor mit M Performance TwinPower Turbo Technologie (Twin-Scroll-Turbolader, Direkteinspritzung High Precision Injection, variable Ventilsteuerung VALVETRONIC, Doppel-VANOS),
Hubraum: 2 979 cm3, Leistung: 240 kW/326 PS bei 5 800 – 6 000 min-1, max. Drehmoment: 450 Nm bei 1 300 – 4 500 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 5,2 Sekunden (Automatik: 5,0 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h,
Durchschnittsverbrauch: 8,5 Liter (7,9 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen: 199 g/km (184 g/km), Abgasnorm: EU6.
BMW 228i Cabrio: Reihenvierzylinder-Benzinmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie (Twin-Scroll-Turbolader, Direkteinspritzung High Precision Injection, variable Ventilsteuerung VALVETRONIC, Doppel-VANOS),
Hubraum: 1 997 cm3, Leistung: 180 kW/245 PS bei 5 000 – 6 500 min-1,
max. Drehmoment: 350 Nm bei 1 250 – 4 800 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 6,1 Sekunden (Automatik: 6,0 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h,
Durchschnittsverbrauch: 6,8 Liter (6,6 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen: 159 g/km (154 g/km), Abgasnorm: EU6.
BMW 220i Cabrio: Reihenvierzylinder-Benzinmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie (Twin-Scroll-Turbolader, Direkteinspritzung High Precision Injection, variable Ventilsteuerung VALVETRONIC, Doppel-VANOS),
Hubraum: 1 997 cm3, Leistung: 135 kW/184 PS bei 5 000 – 6 250 min-1,
max. Drehmoment: 270 Nm bei 1 250 – 4 500 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 7,5 Sekunden (Automatik: 7,6 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 231 km/h (226 km/h),
Durchschnittsverbrauch*: 6,8 – 6,5 Liter (6,4 – 6,2 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen*: 159 – 152 g/km (149 – 144 g/km), Abgasnorm: EU6.
BMW 220d Cabrio: Reihenvierzylinder-Dieselmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie (Turbolader mit variabler Einlassgeometrie, Common-Rail-Direkteinspritzung mit Magnetventil-Injektoren, max. Einspritzdruck: 2 000 bar),
Hubraum: 1 995 cm3, Leistung: 140 kW/190 PS bei 4 000 min-1,
max. Drehmoment: 400 Nm bei 1 750 – 2 500 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 7,5 Sekunden (Automatik: 7,4 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 225 km/h (225 km/h),
Durchschnittsverbrauch*: 4,7 – 4,4 Liter (4,4 – 4,1 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen*: 124 – 116 g/km (116 – 108 g/km), Abgasnorm: EU6.

Original http://auto-geil.de/2014/09/14/paris-2014-2015-bmw-2er-cabrio-f23/

Created Sonntag, 14. September 2014 Tags 2er | 2er cabriolet | allgemein | bmw | cabriolet | F23 | paris | Paris 2014 Document type Article
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14 Sep 2014

Neues auf dem Mondial de l’Automobile 2014 (Paris)

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Am 2. Oktober öffnet der Mondial de l’Automobile für das Jahr 2014 seine Pforten in Paris. Da ist es an der Zeit mal alle Gerüchte und Pressemeldungen zu sichten, damit man sich ein Überblick schaffen kann, was uns in den ehrwürdigen Messehallen der französischen Hauptstadt in diesem Jahr so erwartet.

Der Auto Salon in Paris zählt ja neben Genf und Frankfurt zu den wichtigsten Automessen im europäischen Raum und schliesst auch die Messe-Saison auf unserem Kontinent. Auf der Auto Show in Tokyo Ende Oktober werden meist nur Modelle gezeigt, die sich vornehmlich an den asiatischen Markt richten, spannend wird es dann noch ein Mal Mitte November, wenn die Hersteller ihre letzten Neuvorstellungen für das Jahr 2014 präsentieren.

Ich werde in Paris vor Ort sein. Die Spannung, so muss ich gestehen, ist ein wenig raus, denn viele Hersteller haben ihr neuen Modelle schon vorab im kleineren Rahmen gezeigt. Ich selbst war ja beispielsweise schon bei der Vorstellung vom Ford Edge, Volvo XC90, smart fortow und forfour sowie dem Mercedes-AMG GT zugegen. Das Facelift vom Mercedes CLS bin ich ja gar schon gefahren.

Nachstehend also ein Liste mit allen Fahrzeugen, die ich finden konnte, die vielleicht (?) oder auch bestimmt (!) in Paris zu sehen sein werden:

Alfa Romeo 4C Spider
Audi RS3 (?)
Audi TT Roadster
Audi A6
Audi A7
Aston Martin V12 Vantage S Roadster
Bentley Bentley Mulsanne Speed
BMW X6 (!)
BMW 2er Cabrio (!)
BMW X5 eDrive [Plugin Hybrid] (!)
BMW 2er Active Tourer 7-Sitzer
Citroen C4
Citroen DS3 Facelift (!)
DS Divine (!)
Citroen C4 Hybrid Air
Ford Edge (!) (Ausfahrt.tv Video)
Ford Focus ST
Ford S-Max Vignale
Ford Galaxy Conecpt
Fiat 500X
Honda HR-V (Vezel)
Honda Jazz
Honda Civic Facelift
Honda Civic Type R
Honda CR-V
Hyundai i20
Hyundai ix25
Hyundai i20 Coupé
Infiniti Q70 (EU)
Infiniti Q80 Concept
Jaguar XE (!)
Kia Sorento (!)
Land Rover Discovery Sport (!)
Range Rover Sport SVR
Lexus NX
Maserati Levante (?)
Mazda MX-5 (!)
Mazda 2 (!)
Mercedes B-Klasse (!)
Mercedes C 63 AMG (?)
Mercedes CLS Facelift (!) (Ausfahrt.tv Video)
Mercedes AMG GT (!) (Ausfahrt.tv Video)
Mercedes CLA Shooting Brake (?)
Mercedes S 65 AMG Coupé (?)
Mini 5-Türer (!)
Mini Cabrio
Mitsubishi Outlander PHEV Concept S (!)
Nissan Pulsar (!)
Nissan 370 Z (!)
Opel Corsa (!)
Opel Zafira 1.6 CDTi (!)
Opel Concept-Car
Peugeot 208 GTi 30th (!)
Peugeot 508 Facelift (!)
Peugeot 308 GT (!)
Peugeot Exalt
Porsche Cayenne (!)
Porsche Cayman GT4
Renault Espace
Renaut Megane RS
Seat Leon X-Perience
Skoda Fabia (!)
smart Fortwo (!) (Ausfahrt.tv Video)
smart Forfour (!) (Ausfahrt.tv Video)
Suzuki Vitara
Ssangyong XIV-Air
Toyota Yaris
Toyota FCV
Volvo XC90 (!) (Ausfahrt.tv Video)
VW Passat (!)
VW Touareg EU
VW Touran
VW Golf Alltreck

Ich muss auch gestehen, dass ich die Messe in Paris nicht so sonderlich mag. Die Wege sind lang, über mehrere Hallen erstreckt sich die Ausstellung. Und es ist immer so voll, sowohl in der Messe als auch in der Stadt. Ich freue mich allerdings auf ein Wiedersehen mit den kleinen französischen Herstellern, die es eben sonst nicht in die “normale” Berichterstattung schaffen.

Bild-Quelle: Mondial de l’Automobile Paris

Original http://auto-geil.de/2014/09/14/neues-auf-dem-mondial-de-lautomobile-2014-paris/

Created Sonntag, 14. September 2014 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
12 Sep 2014

2015 Mercedes-Benz CLA (C117) – viele Neuerungen für das neue Modelljahr

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In den USA ist es ja Usus, dass die Hersteller quasi jedes neue Modelljahr als Facelift feiern. Nicht so im trockenen Deutschland. Das ist ein neues Modelljahr eben ein neues Modelljahr und ein Facelift eben ein Facelift. Nun hat Mercedes ja den CLA erst im letzten Jahr neu vorgestellt, für ein Facelift ist es somit auch deutlich zu früh, ABER ich erwarte ja quasi täglich die offizielle Verlautbarung, dass der 2015 Mercedes-Benz CLA Shooting Brake (X117) nun endlich angekündigt wird. Und da man dieses neue Fahrzeug ja auch möglichst frisch und aktuell an den Mann bringen will, profitiert auch der CLA als viertüriges Coupé davon.

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Alles, was Du schon immer über die neue Mercedes-Benz CLA (Baureihe 117) wissen wolltest – hier bei Auto.Geil – nur einen Klick entfernt.

Die Assistenzsystem hat man auf den neusten Stand gebracht, es gibt meinen Lieblings-Mercedes fortan auch mit einem Keyless-System, das Infotainment-System wächst auf Wunsch und die Inhalte wurden aktualisiert. Die Ambiente-Beleuchtung kann jetzt 12 Farben, es gibt eine neue 19″ Felge und der CLA 220 CDI hat jetzt 5 kW mehr Leistung. Nun ja. Man könnte es also auch Facelift nennen.

Nachstehend die ungekürzte Pressemitteilung:

Zum Modelljahr 2015 verfeinert Mercedes-Benz Technik, Ausstattung und erhältliche Sonderausstattungen des CLA. Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick.

Sicherheit: Der COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS erweitert die Funktionen von COLLISION PREVENTION ASSIST um eine autonome Teilbremsung zur Verringerung der Gefahr von Auffahrunfällen. Wird der Fahrer bei erkannter Kollisionsgefahr trotz Warnleuchte im Kombiinstrument und Intervallton nicht aktiv, leitet das System automatisch eine Teilbremsung ein. Weiterentwickelt wurde ebenso der serienmäßige Aufmerksamkeits-Assistent ATTENTION ASSIST: Er visualisiert jetzt mit fünfstufiger Balkenanzeige den aktuellen Aufmerksamkeitszustand (Attention Level) des Fahrers und arbeitet in einem erweiterten Geschwindigkeitsbereich (60 – 200 km/h). Der Verkehrszeichen-Assistent erkennt zukünftig noch mehr Schilder, kann Geschwindigkeitsbegrenzungen, Überholverbote sowie deren Aufhebung erkennen und warnt vor dem verkehrswidrigen Einfahren in eine Straße entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung, zum Beispiel bei einer Autobahnauffahrt.

Komfort: Eine neue Sonderausstattung ist KEYLESS-GO. Dieses Zugangs- und Fahrberechtigungssystem ermöglicht das Öffnen, Starten und Verriegeln des Fahrzeugs allein durch Mitführen des elektronischen Schlüssels und umfasst auch die KEYLESS-GO Start-Funktion, die auch einzeln erhältlich ist.

Infotainment: Die neue Telematikgeneration bietet eine noch intuitivere Bedienung sowie eine besondere Erlebbarkeit der Funktionen durch animierte Menüs und visuelle Darstellungen auf dem Display in der Headunit. Das freistehende Display ist jetzt auf Wunsch mit einer Bildschirmdiagonalen von 20,3 cm (8“) erhältlich, ein Zoll mehr als bisher. Die „Mercedes connect me” Basisdienste sind serienmäßig und können durch Zusatzoptionen erweitert werden. Die Komfort-Telefonie kann jetzt auch auf schnelle Netze nach dem LTE-Standard zugreifen. Beim nun serienmäßigen Media Interface lassen sich jetzt auch Apple® Geräte mit der Schnittstelle „Apple Lightning“ anschließen.

Ambiente: Zwölf Farbstimmungen der Ambiente-Beleuchtung lassen sich nach Lust und Laune wählen und helfen so, individuelles Flair ins Wageninnere zu zaubern. Das Zierteil ist jetzt auch in der Ausführung Holz Pappel hellbraun seidenmatt erhältlich.

Ausstattung: Neu ist das für die Sportmodelle verfügbare AMG 19-Zoll-Leichtmetallrad im Vielspeichen-Design, schwarz lackiert und glanzgedreht.

Leistung: Der CLA 220 CDI bietet jetzt 5 kW mehr. Seine aktuellen Daten: 130 kW (177 PS), 350 Nm, 0-100 km/h in 8,2 s, 232 km/h Spitze, Verbrauch (kombiniert) ab 4,0 l/100 km, CO2-Emissionen ab 104 g/km. Ein weiteres Highlight setzt der CLA 180 CDI, der jetzt nur noch 99 g CO2/km emittiert.

Original http://auto-geil.de/2014/09/12/2015-mercedes-benz-cla-c117-viele-neuerungen-fuer-das-neue-modelljahr/

11 Sep 2014

Karl der Käfer wurde nicht gefragt – drum jetzt der 2015 Opel Karl

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1983 – ich war gerade im zarten Alter von 12 Jahren mit dem Mitschneiden von Lieder aus dem Radio auf Kassette vertraut gemacht worden – veröffentlichte die Gruppe Gänsehaut den Protestsong “Karl der Käfer”, in dem es um den mangelhaften Umgang von uns Menschen mit der Natur geht. Natürlich solle Karl ein echtes Krabbeltier sein und hatte keine Verwandschaft zum VW Käfer. Dennoch musste ich gleich an das Lied denken, als ich die Überschrift der Pressemitteilung aus Rüsselsheim gelesen habe. Denn nun, 31 Jahre nachdem ich den Karl-Käfer-Song das erste Mal gehört hatte, wird nun aus dem Käfer ein Opel.

Die wahren Opel-Fans hatten ja schon bei der Vorstellung des Opel Adams leichte Schnappatmung. Der Name eines Opels hatte doch mit einem “A” zu enden. Diesem Fakt ganz ungeachtet, erfreut sich der Adam (ohne A am Ende) mittlerweile doch großer Beliebtheit, was sich auch bei uns im Strassenbild mittlerweile deutlich zeigt, auch wenn er dem Opel Corsa (mit A am Ende) noch nicht den Rang ablaufen konnte. Der Opel Karl soll jetzt nochmal zwei Zentimeter kürzer und somit auch noch kompakter werden als der Adam. Da darf man gespannt werden, ob durch den Karl die Produktpalette sinnvoll ergänzt oder doch nur ansatzweise kannibalisiert wird. Der Opel Karl soll auf jeden Fall das neue Einstiegsmodell der Rüsselsheimer werden. Ich bin gespannt. Mehr werden wir wohl erst nächsten Jahr in Genf erfahren, denn die eigentliche Pressemitteilung ist noch recht dünn:

Die neue Generation des Opel Corsa und der stylische, dreitürige Opel ADAM bekommen Gesellschaft, ab Sommer 2015 stößt ein weiterer Kleinwagen dazu – der fünftürige Opel Karl. „Der Name Karl ist aus den Opel-Markenwerten abgeleitet: deutsch, emotional, nahbar. Kurz, knackig, charaktervoll und einprägsam ist der Name noch dazu“, erklärt Opel-Marketingchefin Tina Müller die Namensgebung.

Mit Karl, ADAM und der neuen Corsa-Generation – alle innerhalb von weniger als 30 Monaten vorgestellt – wird Opel im kommenden Jahr das stärkste Mini- und Kleinwagenportfolio seiner Geschichte haben – und eines der jüngsten im Pkw-Markt. Damit bleiben keine Wünsche mehr offen.

Der Corsa bietet mit seinen rund vier Metern Länge erstklassigen Komfort und – sowohl als Fünftürer für die Familie wie als sportlich-coupéhafter Dreitürer – eine ideale Kombination aus bestem Raumangebot bei kompakten Außenmaßen. Der 3,70 Meter kurze, stets dreitürige Individualisierungs-Champion ADAM wiederum passt zum Lifestyle all jener, die auf Fahrdynamik, hervorragende Vernetzung sowie ein Höchstmaß an Personalisierung Wert legen. Auf äußerst kompakten 3,68 Metern überzeugt Karl nun mit fünf Türen, bis zu fünf Sitzplätzen und der typischen Opel-Alltagstauglichkeit alle Praktiker. Karl wird das neue Einstiegsmodell in die Autowelt von Opel.

Der Name des Fünftürers ist eine Hommage an einen der Söhne des Firmengründers Adam Opel. Während dieser Opel zum größten Fahrradhersteller der Welt machte, starteten seine Söhne Carl, Wilhelm und Friedrich 1898 die Automobilproduktion in Rüsselsheim und stellten nur ein Jahr später den Opel-Patent-Motorwagen vor.

Original http://auto-geil.de/2014/09/11/karl-der-kaefer-wurde-nicht-gefragt-drum-jetzt-der-2015-opel-karl/

Created Donnerstag, 11. September 2014 Tags 2015 | 2015 Opel Karl | allgemein | genf | Genf 2015 | karl | opel Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
11 Sep 2014

2014 Mercedes-AMG GT Weltpremiere – Statische Präsentation – Videos und Fakten

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Die Fakten:
AMG will in das Sportwagen-Segment einsteigen und bringt den komplett in Eigenregie entwickelten AMG GT auf den Markt – beziehungsweie: Markteinführung ist im ersten Quartal 2015, zunächst einmal wurde der GT im September 2014 der Weltöffentlichkeit direkt in Affalterbach vorgestellt.

Der Antrieb:
Kein Geringerer als Nico Rosberg durfte den GT in der S-Variante aufs Podium fahren. Einen akustischen Vorgschmack lieferte der Rennfahrer gleich mit: Er klingt verheißungsvoll, der neu entwickelte AMG 4-Liter-V8-Biturbomotor. Im GT leistet er 462 PS und 600 Nm, im GTS 510 PS und 650 Nm. Dementsprechend unterscheiden sich auch ein klein wenig folgende Angaben: Der GT beschleunigt von null auf hundert in 4 Sekunden, fährt maximal 304 km/h schnell und soll 9,3 Liter verbrauchen, der GTS ist in 3,8 Sekunden bei 100 km/h angelangt, fährt maximal 310 km/h und schluckt 9,4 Liter. Zumindest laut Mercedes AMG.

Natürlich heißt es in Sachen Motor wieder: “One man, one engine”, der klassische Slogan von AMG. Jetzt kommt noch ein Motto hinterher: “Handcrafted by racers”. Und diese Racer haben dem Sportwagentriebwerk etwas Besonderes verpasst: Das so genannte “heiße Innen-V”. Die beiden Turbolader sitzen nicht außen an den Zylinderbänken, sondern sind dazwischen im Zylinder-V angeordnet. Das soll vorteilhaft für eine kompakte Motorbauweise sein. Mit der zusätzlichen Trockensumpfschmierung ist die Ölversorgung auch bei hohen Querbeschleunigungskräften gewährleistet und sie ermöglicht zudme eine tiefe Einbaulage des Motors – niedriger Schwerpunkt = spaßiges Kurvenfahren!

Die Kraftübertragung kommt durch die Kombination aus Frontmittelmotor und 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung an der Hinterachse zustande. Das Sportgetriebe wurde für den GT weiter verbessert, und auch die Gewichtsverteilung ist optimal: 47 Prozent vorn, 53 Prozent hinten.

Auch in Sachen Fahrmodi hat AMG nicht gegeizt. Mithilfe von AMG Dynamic Select können die zukünftigen GT-Besitzer zwischen C, S und S+ wählen, also altbekannt, neuerdings steht aber auch ein “I” zur Verfügung – für Individual. Für den GTS gibt es außerdem noch das manuelle Fahrprogramm “Race”.

Das Exterieur:
Wenngleich ich persönlich finde, dass der AMG GT noch ein bisschen kantiger, aggressiver hätte sein können, hat er auch so durchaus einige markante Merkmale: Diamant-Kühlergrill mit zentralem Mercedes-Stern, AMG-Schriftzug, Voll-LED-Scheinwerfer, große Lufteinlässe und der typische A-Wing mit Frontsplitter im unteren Drittel machen die Front aus.
Bei der Seitenansicht fällt besonders die lange, kräftige Motorhaube mit ihren Powerdomes obenauf ins Auge, genauso wie das recht weit hinten liegende Greenhouse, also die Fahrgastzelle. Der GT steht serienmäßig auf 19-Zöllern, der GTS vorne auf 19 Zoll. hinten auf 20-Zoll-Felgen. Schön sind die Kiemen vorne, in denen ein V8-Biturbo-Schriftzug glänzt. Für Verzögerung sorgt die Hochleistungs-Verbundbremsanlage, beim GT mit innen belüfteteten und gelochten 360er Bremsscheiben rundum, beim GTS mit 390 mm Durchmesser an der Vorderachse und roten Bremssätteln.
Das Heck ist ein richtiger Eyecathcher und gibt Anlass zu vielen Assoziationen: Ähnlichkeiten zu Porsche 911 oder 928, Jaguar F-Type odr gar VW Scirocco werden ihm unterstellt. Es hat sehr breite Schultern und auch dementsprechend lang und breite Rückleuchten. Die zeigen die Richtung übrigens jetzt dynamisch an, 18 LEDs blinken dann von links nach rechts und vice versa. Eine Idee, die wir schon vom Audi A8 kennen…
Hinzu kommt ein ausfahrbarer Heckflügel, der im Stand aber nicht sichtbar ist. Umso sichtbarer sind die Endrohre, deren Abgasklappen auf Knopfdruck noch mehr Sound rausblasen können.

Das Interieur:
Besagtes Knöpfchen befindet sich auf der Mittelkonsole im GT. Diese ist ebenso wuchtig wie das gesamte Auto konzipiert. Die “AMG DRIVE UNIT” genannte Konsole ist V-förmig, die acht (!) Knöpfe darauf ebenfalls V-förmig angeordnet. Darüber liegen vier Lüftungsdüsen, die an Flugzeug-Triebwerke erinnern, und darüber wiederum thront das frei stehende Zentralydisplay. Zentral ist hier das Stichwort: Im Gegensatz zum restlichen Design ist der Bildschirm nicht fahrerorientiert und lässt sich auch nicht bewegen – meines Erachtens nach ein Manko.
In Sachen Sicherheit übernimmt der Mercedes-AMG GT einige Assistenzsysteme aus der S-Klasse, Serie sind Collision Prevention Assist Plus, Adaptive Brake, Attention Assist und die Reifendruckkontrolle.

Der Preis:
Tja. Da müssen wir uns noch gedulden – der wird erst am 6. Oktober 2014 verkündet.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Mercedes-AMG GT auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Mercedes-AMG GT auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-mercedes-amg-gt-weltpremiere-statische-praesentation-videos-und-fakten/

11 Sep 2014
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Weltpremiere 2014 Mercedes-AMG GT (C190) – Alles richtig gemacht!

Vorgestern abend war ich im Mercedes-AMG Werk zu Affalterbach geladen, um der Weltpremiere des neuen 2014 Mercedes-AMG GT (C190). Der Mercedes-AMG GT ist kein direkter Nachfolger des Mercedes-Benz SLS AMG, sondern lediglich ein neuer Sportwagen aus Affalterbach. Und auch wenn die Preise für den Neuen erst am 06.Oktober bekannt gegeben werden, so munkelt man heute schon, dass der GT um die 130.000 Euro kosten wird, der SLS hingegen hatte in seiner letzten Ausbaustufe als Mercedes-Benz SLS AMG GT
FINAL EDITION
einen Basispreis von 225.505 Euro. Ein Porsche 911 Carrera hingegen fängt bei 90.417 Euro an, der Porsche 911 Turbo hat einen Basislistenpreis von 165.149 Euro. Es ist ja auch kein Geheimnis, dass Mercedes-AMG mit dem GT genau die 911 Klientel im Auge hat. Das spiegelt sich wohl auch in den Leistungsdaten wieder.Mercedes plant aktuell mit zwei Leistungsstufen im Mercedes-AMG GT. Bei der kleineren Variante leistet der neu entwickelte 4 Liter V8 462 PS und verfügt über ein maximales Drehmoment von 600 Nm. Diese Kombination sorgt für eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 5 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 304 km/h (Porsche Carrera S – 400 PS, 440 Nm, 4.5 Sekunden, 304 km/h). Der Mercedes-AMG GTS zieht aus dem gleichen Triebwerk 510 PS, die wiederum für 650 Nm gut sind und den Sportwagen aus Affalterbach in 3.8 Sekunden von 0 auf 100 km/h schub_sen, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 310 km/h erreicht (Porsche 911 Turbo: 520 PS, 660 Nm /710 Nm bei Overboost, 3.2 Sekunden, 315 km/h). In Sachen Effizienz nehmen sich diese 4 Fahrzeuge aus Stuttgart so gar nichts. Bei allen wird der NEFZ-Verbrauch zwischen 9.5 und 9.8 Liter Super Plus auf 100 Kilometern angegeben. Und nur um diesen Vergleich anzuschliessen, möchte ich noch anmerken, dass ich es quasi für gegeben ansehen, dass es auch noch eine 4MATIC also Allrad-Variante geben wird, genauso wie ein Cabriolet.
Achja, ich bin ja Blogger. Also noch fix etwas ganz Subjektives, also meine eigene Meinung zu dem neuen Sportwagen. Ich mag den 2014 Mercedes-AMG GT. Ich bedauere, dass man die Flügeltüren nicht übernommen hat, weil ich sie einfach unglaublich lässig (wenn auch ein wenig unpraktisch) fand. Aber ich verstehe das selbstredend. Ich mag die Form und finde, dass es das Team um Chef Designer Gorden Wagener wirklich ein sehr schönes Auto gezaubert hat, was nicht nur klar macht, dass es der kleine Bruder vom SLS ist, sondern eben auch ein Mercedes der neuen Generation – wie die beiden neuen S-Klasse (Limousine und Coupe) oder auch die neue C-Klasse. So hat man beispielsweise auch ganz konsequent die Unart des S-Klasse Coupés übernommen, bei dem man auch schon einen Drücker am 350 Liter fassenden Kofferraum weg rationalisiert hat (Öffnen kann man das Gepäckabteil “nur” per Taste am Armaturenbrett, mit der Fernbedienung am Schlüssel oder optional per Fußkick unterhalb der Stosstange).2014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-012014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-022014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-03