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Unterkategorien : Stories , Themen
29 Oct 2014

2014 Audi TTS Coupé mit Virtual Cockpit, quattro-Antrieb und 310 PS Leistung satt

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Während der erste Audi TT damals noch polarisierte, hat sich das Fahrzeugkonzept doch schon längst in unseren Köpfen festgesetzt. Die neue und dritte Produktgeneration des TT bezeichnet Audi selbst auch gar nicht als Revolution, sondern als Evolution. Eben als kontinuierliche Weiterentwicklung des bisherigen Produktes. Lediglich im Innenraum – mit dem neuen Audi Virtual Cockpit – sprechen die Ingolstädter durchaus von einer Revolution. Auf ein mittig platziertes Infotainment-Display hat man verzichtet. Alle Informationen werden dem Fahrer direkt zwischen die beiden virtuellen Rundinstrumente projiziert. Wie dies im Einzelnen aussieht, veranschaulicht nachstehender Video-Clip:

Wer den Audi TT nicht nur wegen seinem Blechkleid mag, sondern ihn auch richtig sportlich bewegen möchte, der greift zur stärkeren Motorisierung, dem Audi TTS. Der Grundpreis für den schnellsten TT im aktuellen Produkt-Portfolio liegt bei 49.100 Euro, dafür gibt es 310 PS Leistung, die es ermöglicht, das Sportcoupé innerhalb von 4.7 Sekunden von 0 auf 100 zu beschleunigen. Dabei hilft natürlich auch der im TTS serienmässige Allradantrieb – bei Audi seit jeher quattro genannt. Dieser verfügt über eine künstliche Intelligenz – der Antrieb überprüft mehrfach pro Sekunde die Drehbewegungen der Räder und gleicht diese mit den Soll-Werten ab. Das intelligente System kann somit das Drehmoment über eine Lamellenkupplung dorthin leiten wo diese benötigt wird. Durch dieses moderne System wurde nicht nur die Effizienz sondern auch der Fahrspaß hinterm Volant gesteigert. Auf eine mechanische Sperre wird beim Audi TTS übrigens verzichtet. Bei diesem Fahrzeug setzt man auf ein elektronisch geregeltes System.

Das neue Audi TT Coupé steht ab der 43. Kalenderwoche bei den Händlern. Alle weiteren Informationen zur neuen Version von Audis Sportcoupé findet ihr in den Online-Showrooms hinter den Links zum Audi TTS und Audi TT Coupé.

Foto-Quelle: Audi Deutschland

Original http://auto-geil.de/2014/10/29/2014-audi-tts-coupe-mit-virtual-cockpit-quattro-antrieb-und-310-ps-leistung-satt/

29 Oct 2014

2014 Mercedes-Benz C220 BlueTEC (W205) – Gedanken nach einer 1.200 km Probefahrt

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Als Autoblogger ist man ja oft in der komfortablen Lage lange vor der breiten Öffentlichkeit die Neuheiten der Automobilindustrie zu bewegen. Hin und wieder bekommen wir dafür böse Blicke, weil man uns auch gelegentlich in die weite Ferne fliegt, wo wir dann vermeintlich eine Menge Spass haben. Leider ist es aber auch oft so, dass unsere Reisezeit die eigentliche Zeit in dem Auto übersteigt. Und ein jeder, der oft zwischen verschiedenen Fahrzeugen wechselt, wird mir Recht geben, dass man schon ein Weilchen braucht, ob ein wenig mehr über die Stärken und Schwächen des jeweiligen Fahrzeugs heraus zu finden.

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Alles, was Du schon immer über die neue 2014 Mercedes-Benz C-Klasse (Baureihe 205) wissen wolltest – hier bei Auto.Geil – nur einen Klick entfernt.

Meine erste Fahrt in der neuen Mercedes-Benz C-Klasse liegt nun auch schon ein Weilchen zurück, damals wurde uns ein Flug storniert und somit auch die Testfahrzeit zusammen gestrichen. Dennoch habe ich mich in der Lage gefühlt einen Fahrbericht zu meiner Probefahrt zu verfassen: Mit dem 2014 Mercedes-Benz C400 4MATIC (W205) in Marseille. Am letzten Freitag musste ich auf einen Leihwagen zurückgreifen und habe mir am Flughafen München eine C-Klasse genommen. Die Limousine hatte bereits über 26.000 km auf dem Tacho, war gar nicht mal so schlecht ausgestattet und mit einem Diesel-Motor ausgestattet. Der Vierzylinder im 2014 Mercedes-Benz C220 BlueTEC (W205) verfügt über 2.2 Liter Hubraum und leistet 170 PS. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit 233 km/h angegeben, den Sprint von 0 auf 100 km/h erledigt der Diesel in 7.8 Sekunden und der NEFZ-Verbrauch mit 4.3 Liter. Als Getriebe war das 7G-TRONIC PLUS Automatikgetriebe verbaut.

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Ich habe mit dem Fahrzeug von München über Passau und Dortmund nach Bielefeld innerhalb von 3 Tagen immerhin fast 1.200 km zurück gelegt, über die Hälfte davon auf der Autobahn. 1.188 Kilomter nach der Fahrzeugübernahme musste ich das erste und auch einzige Mal Tanken. Ziemlich genau 60 Liter passten da in den Tank, was laut Bordcomputer einem Durchschnittsverbrauch von 5.6 Litern auf 100 Kilometern entspricht. Ich bin auf der Autobahn nur selten schneller als 200 km/h gefahren, meist betrug meine Reisegeschwindigkeit eher um die 140 km/h. Dafür sassen wir zu zweit im Auto, was zudem unsere Kamera-Ausrüstung als auch unser Gepäck für zwei Wochen Reisezeit transportieren musste. Ich bin ehrlich gesagt immer noch ein wenig überrascht, dass der Mercedes wirklich so wenig Diesel verraucht hat.

Andere Stimmen mögen ja anmerken, dass zwischen dem NEFZ-Verbrauch von 4.3 Litern und meinem realen Verbrauch von 5.6 Litern auf 100 Kilometern ja immerhin noch 1 ganzer Liter und somit auch ein “Mehrverbrauch” von über 25% liegen. In Anbetracht meiner nicht unbedingt durchgehend verbrauchsoptimierten Fahrweise und der Beladung der Mercedes C-Klasse bin ich aber wirklich zufrieden. Auch von den Fahrleistungen her, habe ich nichts zu bemängeln. Wenn man sich im “Eco”-Modus befindet, so ist die Beschleunigung alles andere als ein Vergnügen. Zäh, nenne ich das Verhalten durchaus. Wählt man aber über den in der Mittelconsole verbauten “AGILITY CONTROL”-Schalter das Sport+-Programm aus, so präsentiert sich der 2014 Mercedes-Benz C220 BlueTEC (W205) als ganz anderes Auto. Nein, er verwandelt sich nicht in einen Rennwagen, aber die Limousine beschleunigt dann deutlich fixer, so dass man sich ansatzweise sportlich fühlt. Das Fahrwerk war stets komfortabel, da habe ich sonst nichts anzumerken.

Als eher störend habe ich das Glasschiebedach empfunden. Gerade wenn man es zwecks besser Luftzirkulation nur hinten aufstellt, wird es für mich ab 120 km/h doch deutlich zu laut für mich. Gleiches gilt auch für die Seitenscheiben. Öffnet man diese während der Fahrt einen Spalt, so wird eine normale Unterhaltung im Innenraum sehr anstrengend. Bei unserem Testwagen war die Plastikverschalung der Lenksäule im Übrigen gebrochen. Das Teil sollte Mercedes meines Erachtens eh noch einmal überarbeiten, weil es meiner Meinung nach nicht dem Premiumanspruch des restlichen Fahrzeugs gerecht wird.

Positiv möchte ich noch die Sitze erwähnen. Wir hatten Modelle eingebaut, bei denen nur die Sitzlehnenverstellung elektrisch gelöst war. Die Sitze haben sich als Langstreckentauglich erwiesen. Top finde ich auch nach wie vor die neue neue Generation des Infotainment-Systems COMAND Online. Die Darstellung ist sauber und klar, die Animationen zwischen den einzelnen Bildschirmen niedlich, aber nicht zu verspielt. Schmerzlich vermisst habe ich das mit der C-Klasse neu eingeführte Head-up Display. Mit einem Aufpreis von stolzen 1.178 Euro ist es zwar nicht gerade ein preiswertes Feature, aber gerade bei Nachfahrten finde ich ein HUD mittlerweile mehr als nur nett und komfortabel.

Das Vorgängermodell bin ich vor einem Weilchen als 2013 Mercedes-Benz C220 CDI T-Modell (S204) gefahren, die neue Produktgeneration hat mir noch ein wenig besser gefallen.

Original http://auto-geil.de/2014/10/29/2014-mercedes-benz-c220-bluetec-w205-gedanken-nach-einer-1-200-km-probefahrt/

25 Oct 2014

2014 Skoda Fabia – Videos und Fakten

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Video – 2014 Skoda Fabia auf Youtube ansehen


Watch Video – 2014 Skoda Fabia on Youtube

Die Vorgeschichte zum 2014 Skoda Fabia
Seit dem Marktstart in 1999 wurden vom Skoda Fabia 3,5 Millionen Einheiten verkauft (Kleiner Fehlerteufel im Video), davon allein rund 700.000 Exemplare in Deutschland. Designtechnisch hat sich aus unserer Sicht viel getan, und das nur zum Guten. War insbesondere die zweite Generation eher hochstelzig, ist davon bei der aktuellen dritten Generation nichts mehr zu sehen. Breiter, kürzer, niedriger ist die Devise, schärfere Linien und noch mehr “Simply Clever”-Lösungen machen den Skoda zu einem echten Konkurrenten zum Beispiel für den VW Polo. Neu für den Fabia sind: Eiskratzer in der Tankklappe, Multimediahalter im Cupholder vorne, Extra-Ablagefach für die Warnweste in der Türverkleidung, Abfallbehälter in der Türverkleidung, Ablagenetze an den Innenkanten der Vordersitze, Halter der 0,5-Liter-Flasche in der Türverkleidung hinten sowie die MirrorLink™- und SmartGate-Systeme. Zudem gibt es erstmals zusätzlichen Platz für eine 1,0-Liter-Flasche im Handschuhfach. Dazu kommen weitere Lösungen wie diverse Halter, Haken und Netze im Kofferraum.

Der Fahreindruck
Bei unserem Test hatten wir die Gelegenheit, sowohl einen Dreizylinder 1.4-Liter-Diesel mit 105 PS als auch den 1.2-Liter Benziner mit 90 PS und vier Zylindern zu fahren, beide in der höchsten Ausstattugsstufe “Style”. Der wohl eindeutigste Unterschied betrifft den Sound: Der Diesel neigt zu leicht aufdringlichem Dröhnen, wohingegen der Benziner viel ruhiger unterwegs ist. Klar, keine allzu große Überraschung. Ansonsten lassen sich beide Modelle recht ähnlich fahren: Nichts für Schaltfaule, wenn man, so wie wir, den Fabia mit manuellem 5-Gang-Getriebe fährt. Es gibt ihn aber auch mit DSG.

Toll fanden wir die Bremsen, zuverlässig, auf den Punkt, effektiv. Die elektromechanische Servolenkung machte ebenfalls einen tadellosen Job, und das Fahrwerk ist durchaus komfortabel. Ist das Auto voll beladen, gibt es durchaus den einen oder anderen Rums, aber nichts, was wirklich schlimm ist. Allerdings machte sich das zusätzliche Gewicht im Kofferraum vor allem beim Diesel bemerkbar, da hieß es: schalten, schalten, schalten, um die Leistung zu halten. MIt 330 Litern Volumen setzt der Fabia laut Skoda eine Benchmark in der Klasse, mit umgeklappter Rücksitzbank lässt es sich auf 1150 Liter vergrößern. Ist doch ganz ordentlich.

Ziemlich ordentlich fanden wir übrigens auch das Platzangebot für die Passagiere. Obwohl der Fabia nun 8 Millimeter kürzer ist als die zweite Generation, sind dennoch 8 Millimeter mehr Platz im Innenraum. Hört sich nach nichts an, aber selbst Personen über 1,80 Meter können im Fond durchaus längere Strecken gut sitzen. Da haben wir in dem Segment tatsächlich schon Schlimmeres erlebt.

Wo ich gerade das Wörtchen “schlimm” in den Mund genommen habe: Nicht überzeugt hat uns die Mirror Link-Lösung. Den Fabia gibt es nicht mehr mit einem Navigationssystem. Stattdessen setzt man auf eine Android-App (noch, Appple ab 2015), die im Display der Mittelkonsole entsprechend gespiegelt bzw. angezeigt wird. An sich eine kostensparende Lösung, allerdings ist die Software verbesserungswürdig. Die Ansagen kommen spät oder sind ungenau, Richtungsanzeigen werden teilweise von anderen, aufpoppenden Fenstern überdeckt – alles in allem: Das ist noch nicht das Optimum. Zudem erhält der neue Fabia die Funktion “SmartGate”. Damit kann man bestimmte Fahrzeugdaten in eigenen Apps auf dem Smartphone zeigen, speichern und nutzen. So kann der Nutzer beispielsweise mit einer neu entwickelten Drive-App für jede gefahrene Strecke sehen, wie effizient sein Fahrverhalten ist.

Der neue Skoda Fabia ist ein feiner Kleinwagen, ein toller Zweitwagen, der viel hübscher als sein Vorgänger ist und grundsätzlich in die absolut richtige Richtung geht. Übrigens springt Skoda auch auf den Zug der Individualisierung auf: Viele verschiedene Farbthemen stehen zur Verfügung, Dach, Spiegelkappen und Felgen können farblich anders gestaltet werden als der Rest, zur Option steht auch ein Panoramaglasdach, was uns sehr gefallen hat.

Die Fakten:

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Skoda Fabia mit dem 90 PS starken 1.2 TSI innerhalb von 10,9 Sekunden. Der Vortrieb endet bei 182 km/h. Der neue Fabia ist 3.99 m lang, 1.47 m hoch und inklusive Außenspiegel 1.96 breit. Der Radstand beträgt 2.47 Meter, sodass der Wendekreis 10.4 Meter beträgt.

Die maximale Zuladung liegt (inkl. Fahrer) bei 530 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 1564 kg. Die Dachlast wird vom Hersteller mit 75 kg angegeben. Die maximale Anhängelast beträgt bei dieser Motorisierung eine Tonne.
Skoda gibt den kombinierten NEFZ-Verbrauch mit 4,7 Liter auf 100 km an. Dank des 45 Liter großen Tanks sind rein rechnerisch Reichweiten von 950 Kilometern möglich.
Der Basispreis vom neuen Skoda Fabia mit dem 90 PS starken 1.2 TSI liegt bei 13.740 Euro, je nach Ausstattung kann man diesen Wert natürlich auch nach oben schrauben.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Skoda Fabia auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Skoda Fabia auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-skoda-fabia-videos-und-fakten/

16 Oct 2014

Nordschleife in 7:25 min! Michelin und der Mercedes-Benz SLS AMG Coupé Black Series

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Ich finde es sehr bedauerlich, dass Mercedes-Benz die Produktion seines Supercars, dem Mercedes-Benz SLS AMG eingestellt hat. Ein paar letzte Exemplare der limitierten “Final Edition” sind möglicherweise noch zu haben, aber die Chancen des sportlichen Flügeltürer noch als Neuwagen zu erstehen schmelzen gerade dahin. Besonders zum Träumen hat auf jeden Fall die schärfste Version des sportlichen Stern eingeladen, der Mercedes-Benz SLS AMG Coupé Black Series. Die Anfang 2013 vorgestellte Version des SLS galt als Verbindungsstück zwischen der “zivilen” Ausgabe und der erfolgsgekrönten Rennversion, dem SLS AMG GT3. Runter mit dem Gewicht, hoch mit der Leistung war die Devise. Eine Leistungssteigerung von mal eben 60 PS bekam das 6.2 Liter V8 Triebwerk spendiert. Den Sprint von 0 auf 100 km/h absolvierte der leer nur noch 1550 kg wiegende Supersportler mal eben in 3.6 Sekunden, in der Vortrieb wurde erst nach dem Erreichen der Höchstgeschwindigkeit bei 315 km/h begrenzt.

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Das Maximale Drehmoment liegt bei 5500/min, 635 Nm werden dann an die Hinterachse weitergegeben und wollen über die 20″ Alufelgen auf die Strasse gebracht werden. Um auch hier dem Piloten die optimale Leistung bereitstellen zu können, hat man sich bei der Entwicklung des Mercedes-Benz SLS AMG Coupé Black Series als Partner den französischen Reifenhersteller Michelin ins Boot geholt. Gemeinsam hat man einen Reifen eigens für den Supersportler entwickelt, den Sportreifen Michelin Pilot Sport Cup 2, den in den Dimensionen 325/30 R 20 hinten und 275/35 R 19 vorne für optimalen Grip und einen sportlichen Kurvengrenzbereich sorgt.

Als Beleg der fruchtbaren Zusammenarbeit haben die beiden Partner auf der 20,6 km langen Nordschleife eine Rundenzeit von 7 Minuten und 25 Sekunden in den Asphalt gefräst, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 166 km/h entspricht. Besonders beeindruckend ist dies im Vergleich zu den Zeiten von anderen Fahrzeugen.

Michelin hat bereits im Juli einen sehr ansehnlichen Clip auf Youtube gestellt, der den Verlauf der Zusammenarbeit bei der Entwicklung beschreibt. Ich mag diese Form der Reportagen durchaus, weil sie auch die Menschen hinter dem Produkt zeigt, die man sonst als Konsument ja nicht zu Gesicht bekommt. So sorgen eben diese engagierten Mitarbeiten von Mercedes-AMG und Michelin dafür, gemeinsam und sehr erfolgreich so hoch performante Produkte.

Foto: Jens Stratmann, Michelin

Original http://auto-geil.de/2014/10/16/nordschleife-in-725-min-michelin-und-der-mercedes-benz-sls-amg-coupe-black-series/

15 Oct 2014

Markteinführung: Start frei für das neue 2014 Audi TT Coupé

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Seit der ersten Markteinführung im Jahre 1996 hat der Audi TT sehr viele Freunde und Liebhaber gefunden. Es gibt zahlreiche Personen, die ihn gar als Design-Ikone bezeichnen. In diesem Jahr hat Audi nun die dritte Produktgeneration seines Sportcoupés vorgestellt und präsentiert dem geneigten Kunden auch gleich noch ein paar technische Leckerbissen.

Das wäre zum einen das Matrix-LED-Licht, was Fans der Marke wie Fachleute bereits aus dem Ingolstädter Flaggschiff, dem Audi A8 kennen. Weiter hat man das analog anmutende Rundinstrument entfernt und auch auf ein Infotainment-System verzichtet. Beides wird nun von einem einzigen Display hinter dem Lenkrad ersetzt, welches Audi “virtual cockpit” getauft hat. Der Fahrer kann wählen, welche Informationen ihm besonders dargestellt werden sollen, wie beispielsweise die animierte Anzeige der Route des Navigationssystems. Die Informationen auf dem 12,3 Zoll Monitor sind wirklich gut abzulesen – so kann ich von meiner Probefahrt berichten.

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Auch im Innenraum wurde im Vergleich zum Vorgänger renoviert und nicht nur neu gestrichen. Das Dashboard stellt von oben gesehen eine Tragfläche dar, in der die Lüftungsdüsen wie Turbinen hängen. Auch hier eine Neuheit – die komplette Klimatisierung steuert man nunmehr über die Lüftungsdüsen selbst, in denen kleine Displays eingelassen sind.

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Das neue Audi TT Coupé steht ab der 43. Kalenderwoche bei den Händlern. Alle weiteren Informationen zur neuen Version von Audis Sportcoupé findet ihr in den Online-Showrooms hinter den Links zum Audi TTS und Audi TT Coupé.

Foto-Quelle: Audi Deutschland

Original http://auto-geil.de/2014/10/15/markteinfuehrung-start-frei-fuer-das-neue-2014-audi-tt-coupe/

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15 Oct 2014

2014 Chevrolet Corvette C7 Stingray – Fahrbericht meiner Probefahrt

Als mir der Überführungsfahrer vor ein paar Wochen mit leuchtenden Augen und einem breiten Grinsen den Zundschlüssel der roten 2014 Chevrolet Corvette C7 Stingray überreicht, bin ich ungemein gelassen. Eher ungewöhnlich, habe ich mich doch schon sehr lange auf diese Begegnung gefreut. Allerdings liegen 4 Tage Fahrspass in einem McLaren 650 P hinter mir, der für mich ein absolutes Traumauto in Sachen Fahrspass darstellt. Da muss die Corvette jetzt erstmal zeigen, was sie kann. Los, zeigs mir Stachelrochen!
Tut er aber nicht. Zu keiner Zeit. Die Corvette C7 liegt wie ein Brett auf der Strasse. Und auch in den langgezogenen Kurven auf der A2 habe ich keinerlei Probleme, kann auf Höchstgeschwindigkeit bleiben. Lediglich einmal reisst eine leichte Fahrbahn-Unebenheit mächtig an dem amerikanischen Sportwagen. Weil sich meine Hände aber schon seit dem Start in das griffige mit Alcantara bezogene Lenkrad krallen bleibt es bei einem Peak in meinem Adrenalin-Protokoll. Der Mode-Drehregler hat natürlich nicht nur Einfluss auf die Soundentwicklung, auch die Fahrwerks- und Lenkungseigenschaften ändern sich spürbar. Gibt sich das Fahrwerk in Track unbarmherzig hart, so dass man Rollsplitkiesel zählen kann, ist es in ECO ansatzweise komfortabel. Langstreckentauglich. Aber ja, ich wiederhole mich. Magnetic Selective Ride Control nennt Chevrolet das System und gibt an, dass System wertet die Beschaffenheit der Straße aus und stimmt die Stoßdämpfer blitzartig darauf ab. Nun denn. Mit der Lenkung war ich mehr als zufrieden. Direkt mit viel Rückmeldung. Gut.Was denn? Ach ja. Ich habe noch keine Fakten rausgehauen. Na denn. Der Smallblock-V8 (Typ: LT1) in der 2014 Chevrolet Corvette C7 Stingray protzt mit 6.2 Litern Hubraum. Lediglich 466 Pferden werden aktiviert und die Sorgen für ein maximales Drehmoment von 610 Nm. Die ganze Kraft wird artig an die Hinterachse weitergegeben. An dieser drehen sich übrigens 20″ Aluräder, während vorne 19 Zöller fürs Lenken zuständen sind. Hinter den Rädern sorgt eine Luftgekühlte Brembo-Bremsanlage mit 4-Kolben-Sattel und geschlitzten Bremsscheiben (ø 345mm vorne, 338mm hinten) für ein anständiges Verzögern. Keinerlei Kritik an den Bremsen von meiner Seite.Und die Corvette macht mir Spass. Weit mehr als ich gedacht hatte. Und auch auf eine ganz andere Art und Weise als vermutet. Bewegt man sie im ECO-Modus, profitiert man von der Zylinderabschaltung. Das heisst, dass der Bolide mal eben 4 der 8 Zylinder im V8-Block abschaltet, wenn sie nicht benötigt werden. Gerade im Stadtverkehr oder auf längeren Reisestrecken ist das sehr angenehm, weil es sich sofort im Durchschnittsverbrauch niederschlägt. So macht auch das Reisen mit der Corvette Spass und im der Stadt wühlt nicht permanent der Igel in meiner Hosentasche. Bei einem Durchschnittsverbrauch von unter 15 Litern Super+ bei einer Teststrecke von über 1.000 Kilometern, von denen zahlreiche im Sport- oder Track-Mode gefahren wurden, erscheint mir die Corvette ansatzsweise wirtschaftlich vertretbar. Die 2014 Chevrolet Corvette C7 Stingray verfügt über einen Tankinhalt von 70 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Chevrolet) von 12.20 Litern Super+ auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von 570 Kilometern kommen. Und selbst bei einem realistischen Durchschnittsverbrauch von 14 Litern muss man erst nach 500 Kilometern den Tankwart grüssen.Mehr Fakten? Die 2014 Chevrolet Corvette Stingray von Chevrolet ist 4.49 m lang, 1.23 m hoch und misst in der Breite 1.87 Meter. Der Wendekreis beträgt 11.50m. Der Abstand zwischen den beiden Rädern beträgt 2.71 m. Das Leergewicht beträgt 1539 kg, maximal zugeladen werden dürfen 250 kg.Die uns zur Verfügung gestellte Corvette hatte ein Targa-Dach. Diese Variante würde ich auf jeden Fall dem Coupé vorziehen – wahrscheinlich auch dem Cabrio, wobei ich mir das erstmal genauer ansehen möchte, bevor ich ein finales Statement abgebe. Das Targa-Dach wird von drei Sprigeln im Innenraum gehalten, die sich schnell umlegen lassen. Das Dach selbst ist – dem Werkstoff Carbon sei Dank – federleicht und somit auch einfach abzunehmen – wenn man nicht zu klein ist. Hat man nichts im Kofferraum lässt es sich dort bequem und einfach in eigens dafür vorgesehene Halterungen klemmen und hat dann quasi ein Cabrio-Frischluft-Erlebnis. Leider geht das eben nur, wenn man nichts im Kofferraum hat. Oder zumindest fast nichts. In eben diesen ist übrigens Platz für 287 Liter Gepäck. Genügend, um zu zweit in den Urlaub zu fahren. Oder auch für einen Jan, der sein Film-Equipment von A nach B transportieren muss. Lediglich die Ladekante ist mit fast 105 Zentimetern Höhe ansatzweise unkomfortabel, aber dann – wir reden hier ja immer noch über einen Sportwagen, da sind wir doch schon – sehr genügsam – froh, dass uns überhaupt so viel Stauraum geboten wird.2014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-39Aber zurück in die Fahrgastzelle, denn da spielt ja die Musik. Serienmässig übrigens aus einem BOSE-Lautsprecher-System, was nicht die Speerspitze des audiotechnisch machbaren darstellt, aber ausreichend ist für längere Fahrten, wo der V8 Sendepause hat. Das Infotainment-System präsentiert sich typisch amerikanisch. Aus meiner europäischen Sicht wenig stringent oder intuitiv und mit zu viel Blink-Blink. Man kann sich da sicherlich schnell reinfuchsen, wenn man denn will. Immerhin wird verfügt das Radio auch über DAB-Empfang und die Anbindung meines iPhones klappt ebenso problemfrei wie das Freisprechen und Abspielen von Musik über die iPod-Funktion oder Spotify. Das Touchscreen-Display des Infotainment-Systems lässt sich im Übrigen per Tastendruck versenken, dahinter befindet sich quasi ein “Geheimfach” mit zusätzlichem USB-Anschluss. Zwei weitere USB-Port finden sich unter der Mittelarmlehne. Gut gefallen hat mit ein kleiner “Kabelkanal”, so dass man das Telefon in den Getränkehalter legen kann – ohne das Kabel einzuklemmen.Das Display hinter dem Lenkrad lässt sich gut ablesen und verfügt über unterschiedliche Ansichten – in Abhängig vom gewählten Fahrmode. Zudem kann man sich einiges an Informationen ausgeben lassen, wenn man denn will. Interessant ist allenfalls im ECO-Modus ein Icon, was anzeigt, wann der Stachelrochen alle 8 und wann nur 4 Töpfe bemüht. Darüber kann man sich schön erarbeiten, wie man den Vette effizient bewegt. Im Trackmodus verwandelt sich das digitale Rundinstrument in einem Breitband-Drehzahlmesser, der einen mit einer kleinen Ampel auf den optimalen Schaltpunkt vorbereitet. Nette Spielerei am Rande. Ganz und gar keine Spielerei ist das Headup-Display. Dieses lässt sich sehr gut ablesen, der Informationsgehalt lässt sich über einen Kippschaler links neben dem Lenkrad einstellen. Gerade bei schnellen Autobahnfahrten habe ich das Headup sehr geschätzt.Auf weitere Helferlein muss man verzichten. Sicherlich, die Corvette ist ein Sportwagen. Da scheint ein aktiver Spurhalte-Assistent vielleicht fehl am Platz. Aber der Tempomat dürfte sich für meinen Geschmack ruhig adaptiv verhalten, also aktiv den Abstand zum Vordermann halten, wenn der langsamer unterwegs ist als man selbst. Vor allem aber ein Totwinkel-Warner wäre meines Erachtens ein Muss für die Corvette, denn der Bauform geschuldet ist sie nicht gerade ein Vorbild an Übersichtlichkeit. Beim Einparken ist das nicht ganz so dramatisch, da hilft die serienmässig verbaute Rückfahrkamera. Beim Überholen auf der Autobahn hingegen …2014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-012014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-022014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-032014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-042014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-052014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-062014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-072014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-082014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-092014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-102014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-112014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-122014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-132014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-142014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-152014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-162014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-172014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-182014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-192014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-202014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-212014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-222014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-232014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-242014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-252014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-262014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-272014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-282014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-292014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-302014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-312014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-322014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-332014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-342014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-352014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-362014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-372014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-382014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-392014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-402014-Chevrolet-Corvette-C7-Stingray-Targa-EU-rot-41Mindestens 74.500 Euro ruft Chevrolet Europa für die 2014 Chevrolet Corvette C7 Stingray auf. Porsche will für einen “nackten” Cayman S 64.000 Euro sehen, Mercedes für den SLK 55 AMG Roadster schon über 73.000 Euro. BMW gibt für die Basisversion des M4 Coupé einen Kaufpreis von 72.200 Euro an. Die Fahrzeuge kann man nicht wirklich vergleichen. Dennoch kann man so den Preis der Corvette vielleicht ein wenig besser einordnen. Und nein, niemand muss sich eine Corvette kaufen, aber ich meine, mit der neusten Generation ist die Corvette für den deutschen Auto-Enthusiasten noch nie so interessant gewesen.Ich habe eine Familie, ich bin da eh raus. Andernfalls würde ich zumindest mal rechnen. Und nach Jahreswagen gucken. Und wieder rechnen. So bleiben mir die Erinnerungen an ein paar sehr schöne Tage und ErFahrungen mit der 2014 Chevrolet Corvette C7 Stingray. Und hoffe, dass ich die Chance bekomme, die noch performantere Z06 fahren zu dürfen, wenn sie den europäischen Kontinent erreicht.

Original http://auto-geil.de/2014/10/15/2014-chevrolet-corvette-c7-stingray-fahrbericht-meiner-probefahrt/

15 Oct 2014

Sarahs Fahrbericht: 2014 VW Passat Variant TDI 4MOTION

Gastbeitrag: Der nachstehende Beitrag entstammt der Tastatur von Journalistin Sarah Sauer, die in unregelmäßigen Abständen mit ihrer Schreibe auch auto-geil.de veredelt. Mehr von Sarah findet ihr in diversen Print-Publikationen oder auch unter ausfahrt.tv.

Rational kann ich gar nicht begründen weshalb, aber wenn ich „VW Passat“ höre, denke ich automatisch an die Modelle der frühen Achtziger Jahre, an die, die noch Ecken und Kanten und Linien aufweisen. Scharfkantige Schlachtschiffe – das ist meine Assoziation. Doch diese Zeiten sind längst vorbei – dachte ich. Bis ich Platz nahm im neuen VW Passat Variant 2.0 TDI SCR BMT 4Motion DSG, 240 PS, 500 Nm. Das ist mal ein Name! Doch dazu später. Jetzt steht erst einmal die Zeitreise an.

Ich weiß nicht, ob andere meinen Eindruck bestätigen würden, aber das Interieur meines Testwagens war sooo Achtziger! Braun, wohin das Auge blickte, Kunststoff in Soft-Touch-Qualität, Leder und Holzpaneelen. Was aber wirklich meine Zeitreise auslöste, war das Armaturenbrett, von VW neu designt. Der Clou daran ist, dass sich darin die Lüftung der Klimaanlage befindet. Dabei handelt es sich nicht um einzelne runde Düsen, sondern die Lüftung zieht sich vom Fahrersitz zum Beifahrersitz – unterbrochen nur durch das Cockpit – wie ein langes Band. Die Chromfinnen darin verstärken diese geradlinige und horizontale Struktur nur noch mehr. Dem Ganzen setzt eine mittig darüber platzierte analoge Uhr die Krone auf: Es wirkt einfach oldschool. Da sind sie wieder, diese kantigen Linien, das Braun noch dazu – ein Effekt, der so wahrscheinlich nicht geplant war. Gewollt hingegen ist, dass diese Architektur für ein noch größeres Raumgefühl im Inneren des Passat sorgt, als er eh schon tut.

Damit wären wir bei einem seiner wahrscheinlich wichtigsten Eigenschaften: Platz. Raum. Und davon gibt es im Passat Variant viel. Schon vorne sitzend fällt der luftleere Raum zwischen Kopf und Dachhimmel auf, eine echte Offenbarung aber ist der Aufenthalt im Fond. Meine 1,84 Meter haben ja beinahe schon ein Gefühl von Platzverschwendung! Wie hat VW das erreicht? Indem der Radstand des Passat um 79 mm erweitert wurde. Zudem wurde das Auto 12 mm breiter und, aber das nur am Rande, 2 mm kürzer. Die hinteren Sitzplätze links und rechts sind beheizbar, auch eine Klimaanlage für den Fond steht zur Verfügung. Hier lässt es sich definitiv länger aushalten. Im Variant zu verreisen stelle ich mir ziemlich unproblematisch vor. Das Ladevolumen des Kofferraums, 650 Liter, trägt sein Übriges zu diesem Eindruck bei. Klappe ich die Rückbank um (möglich im Verhältnis 40:20:40), stehen 1780 Liter zur Verfügung. Insgesamt darf der Variant um 650 Kilo schwerer gemacht werden. Und dann ist da ja noch die Anhängelast, die bis zu 2.200 kg (gebremst) betragen darf. Ein Nutztier, Für den leichteren Umgang mit der angehängten Last präsentiert Volkswagen erstmals ein neues Assistenzsystem, den Trailer Assist. Per Knopfdruck wird das kamerabasierte System aktiviert, und über den Knopf, mit dem auch die Außenspiegel eingestellt werden, stellt der Fahrer den Winkel ein, den er benötigt , um beispielsweise einzuparken. Der Rest passiert quasi automatisch. Das Lenkrad schlägt von selbst ein, der Fahrer gibt nur noch Gas oder bremst. Weitere Systeme haben ihr Debüt im Passat: City Emergency Braking, Fußgänger-Monitoring, Traffic Assist und Emergency Assist.

Die wirkliche Premiere aber erlebt das Active Info Display – zumindest im Passat. Denn zuallererst wurde das System erst kürzlich im neuen Audi TT vorgestellt, dort heißt es „Virtual Cockpit“. Ein 12.3 Zoll großer Tft-Bildschirm hinter dem Lenkrad, das ALLE Informationen digital darstellt und das Display in der Mittelkonsole verzichtbar macht. Wenigstens im Zweisitzer Audi TT. Im Passat hingegen existiert das Infotainmentsystem in der Mitte noch immer. Gut für den Beifahrer oder die Passagiere im Fond, die so entweder Einfluss nehmen können zum Beispiel auf die Musikauswahl oder wenigstens sehen können, wohin das Navigationssystem beispielsweise die Reisenden führt. Bis auf die Handhabung – im Audi sind die Knöpfe zum Steuern links im Lenkrad, im Passat rechts – ist eigentlich alles gleich geblieben: Zwei digitale Rundinstrumente rechts und links im Bild, in der Mitte wird angezeigt, was man sehen möchte: Landkarte, aktuell gespielter Song, etc. Das alles steht natürlich in einem bemerkenswerten Kontrast zur analogen Uhr und dem Flair der Achtziger – und kostet zudem eine Stange Geld. Knapp 3000 Euro wird man los, denn das Active Info Display gibt es nur in Verbindung mit dem großen Infotainmentsystem – noch.

Nun aber zu den Abkürzungen. Gefahren bin ich also den Kombi (Variant), mit einem 2-Liter-4-Zylinder Diesel, zweifach aufgeladen. SCR steht für selective catalytic reduction, mit diesem System wird Stickoxid umgewandelt. Was noch? BMT. Blue Motion Technology steht für Sprit sparen. Volkswagen sagt, die insgesamt 10 (!) neuen Motoren für den Passat können bis zu 20 Prozent weniger verbrauchen. 4Motion steht für den Allradantrieb von Volkswagen, DSG für die direct shift gearbox, in diesem Fall ein automatisches 7-Gang-Getriebe. Und wie fährt sich nun das alle zusammen? Fein! Solide. 500 Newtonmeter sind meines Erachtens schon mal eine Ansage, den Bums merkt man aber erst so richtig, wenn flotte Überholmanöver auf dem Programm stehen. Dann baut die Kraft Druck in der Magengrube auf. Und wenn man auf dem Gas bleibt, erreicht er auch irgendwann die 238 km(h Höchstgeschwindigkeit, 100 km/h stehen nach 6,3 Sekunden auf dem Tacho. Ganz ordentlich, wenn auch irgendwie unspektakulär – zumindest vom Fahrgefühl her. Irgendwie fehlte mir das letzte Quäntchen zum Spaß haben, aber dann denke ich mir auch wieder: „Hey, das ist ein Familienauto. Oder Außendienstler-Auto. Also, easy“. Tatsächlich steht hier meiner Meinung nach eher das bequeme Reisen im Vordergrund, das Kilometerabreißen. Die bequemen, beheizbaren Sitze und das beheizbare Lenkrad sorgen für Gemütlichkeit . Und wer das Ganze mit etwas Pfeffer würzen will, schaltet in Sport. Und den Gangwahlhebel in S. Dann wird aus der geschmeidigen Lenkung eine mit etwas mehr – ich nenne es mal – Widerstand, die Gasannahme erfolgt einen Ticken schneller und auch das Fahrwerk wird etwas straffer. Allerdings sind nach meinem Empfinden die Unterschiede zwischen den Modi Eco, Comfort, Normal und Sport nicht sehr stark ausgeprägt. Schön finde ich, wie immer, dass auch ein Individual-Modus zur Verfügung steht. Da können dann beispielsweise Lenkung oder Gasannahme individuell konfiguriert werden. Der Passat Variant fährt sich also zuverlässig, kontrollierbar, unaufgeregt. Lediglich in Kurven merkt man ihm etwas sein Gewicht von knapp 2 Tonnen an, meine Ohren haben dann so ein gewisses Rauschen vernommen.

Zum Schluss möchte ich noch kurz auf das Äußere eingehen: Diesbezüglich geht es nicht zurück in die Zukunft, im Gegenteil. Die Front wurde nachgeschärft und mit Chrom-Elementen aufgehübscht. Die Scheinwerfer kommen ab Serie mit Halogen – okay, doch eine kleine Zeitreise – optional sind aber 2 verschiedene LED-Varianten möglich, beispielsweise mit 32 oder 12 LEDs. Am Heck finden sich Rückleuchten, die serienmäßig mit LED ausgerüstet sind. Ansonsten gibt sich der neue Passat auch hier eher unspektakulär, von der starken, scharfen Tornadolinie an der Seite einmal abgesehen.

Summa summarum: Der neue VW Passat Variant ist ein solides Auto, perfekt für Familien, Vielfahrer, Reisebegeisterte. Und für solche, die genug Geld im Portemonnaie haben. Denn hier liegt mein größter Kritikpunkt: Ich mag die Preispolitik nicht. VW wirbt damit, dass es den Passat „schon“ ab 26.950 Euro gibt. Das ist dann die Ausstattungslinie Trendline und der kleinste Benziner. Unser Diesel startet dann schon bei 46.300 Euro (Highline), aber mit dem ganzen Wust an Assistenzsystemen, Leder-Interieur, großem Infotainmentsystem, Active Info Display etc., etc. erreicht man locker geschätzt die 55.000-Euro-Grenze. Wenn es nicht sogar noch viel mehr ist. Ist das dann noch ein VOLKSwagen?

Original http://auto-geil.de/2014/10/15/sarahs-fahrbericht-2014-vw-passat-variant-tdi-4motion/

14 Oct 2014

2014 VW Passat Variant TDI – Videos und Fakten

2014 VW Passat Variant TDI


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Die Vorgeschichte zum 2014 VW Passat Variant TDI
Der Passat gehört definitiv zu den Modellen mit Tradition, immerhin konnte Volkswagen in 2013 den 40. Geburtstag feiern. B1, so lautete der Produktname des ersten Modells von 1973, eigentlich ein umgewandelter Audi 80. Das B steht für B-Segment, also Mittelklasse. Ein Jahr später kam denn auch der Passat als Variant auf den Markt. Daraufhin folgten viele Facelifts und Produktgenerationen, vielen dürfte vielleicht noch der Passat von 1988 in Erinnerung sein – der hatte nämlich plötzlich keinen Kühlergrill mehr. Das hat sich aber 1993 geändert. Der Grill war wieder da und scheint zu bleiben. Jetzt ist Volkswagen bei der achten Generation angekommen – und mit ihm viel Neues, aber auch eher oldschool anmutende Elemente…

Der Fahreindruck
Was macht ihn so oldschool? Nun, zumindest die von uns gefahrene Ausstattung wirkte ziemlich “Back to the Eighties”. Das lag zum einem am dominierenden Dunkelbraun – Leder, Holz, Kunststoff – zum anderen aber auch an der neu designten Form des Armaturenbretts. Das erstreckt sich nun sehr breit und geradlinig von links nach rechts, nur vom Cockpit unterbrochen. In das Armaturenbrett wurde die Lüftung der Klimaanlage integriert, deren Lüftungsstreben durchgehend und horizontal aufgebaut sind. Dieser breite, weite Effekt wird durch eingelassene Chromstreben noch verstärkt. Mit der darunter liegenden Holzpaneele und der darüber liegenden analogen Uhr ist der Eindruck einfach da: Oldschool!

Der Rest ist dafür umso moderner, von analog kann da nicht mehr die Rede sein. Vor allem nicht in Anbetracht der folgenden Tatsache: Volkswagen verwendet jetzt auch das “Virtual Cockpit”, das im Audi TT Premiere feierte. Nein, Moment. Bei Volkswagen heißt es “Active Info Display”. Vom Namen einmal abgesehen, ist es das gleiche System. 12.3 Zoll großes TFT-Display, in dem schlicht alle Informationen digital dargestellt werden. Von den Rundinstrumenten über die Navigation bis hin zu gespielten Liedern. Im Gegensatz zum Audi TT gibt es aber noch ein weiteres Display in der Mittelkonsole. So haben auch Beifahrer die Möglichkeit, das Infotainmentsystem zu benutzen. Wir kritisieren an dieser Stelle die Aufpreispolitik: Das Active Info Display gibt es nur in Verbindung mit dem großen Infotainmentsystem, und zack! – sind beinahe 3000 Euro weg.

Natürlich haben auch die braunen Ledersitze ihren (Auf-)Preis. Dafür sitzt es sich gut in selbigen. Der Seitenhalt auf der Sitzfläche ist toll, im Rückenbereich ist er nicht ganz so ausgeprägt. Doch man sitzt gemütlich, und das ist für mich überhaupt DAS Wort für den neuen Passat Variant. Ergänzt um die Adjektive praktisch, bequem und unaufgeregt. Es ist ein Auto für Familien. Für Streckenabreißer. Für Reisende.

Das Platzangebot ist vor allem im Fond immens. Das liegt daran, dass Volkswagen kaum etwas an der Länge des Passat geschraubt hat, aber den Radstand um 79 Millimeter verlängerte. Hier haben auch 1,90 Meter große Menschen Platz und können längere Strecken gut aushalten. Platz gibt es auch im Kofferraum: 650 bis 1780 Liter und eine Zuladung in Höhe von 650 Kilogramm. Das ist ordentlich. Anhänger bis 2200 Kilo darf er natürlich auch noch ziehen. Und da kommen wir schon zu einer weiteren Neuheit: Der so genannte Trailer Assist hilft beim Einparken mit Anhänger.

Der Fahrer stellt per Drehknopf den Grad ein, in welchem der Anhänger sich bewegen soll, das Lenkrad justiert sich dann autpomatisch entsprechend, der Fahrer gibt nur noch Gas oder bremst. Eine Kamera hinten im VW-Logo zeigt, was passiert, dargestellt wird das Bild im Display der Mittelkonsole. Neu sind auch diese Assistenzsysteme: City Emergency Braking, Traffic Assist, Fußgänger Monitoring oder Emergency Assist. Der zudem in unserem Testauto verbaute Lane Assist steuert beim Überfahren der weißen Linien ohne vorheriges Blinken aktiv gegen, gibt aber kein akustisches Signal.

Zum Prädikat “gemütlich” trug natürlich auch die Motorisierung bei. Insgesamt zehn (!) Motoren kommen mit dem Passat auf den Markt, wir fuhren den stärksten 2-Liter-Biturbo-Diesel mit 240 PS und 500 Newtonmetern sowie 7-Gang-DSG und Allradantrieb. Die 100 km/h-Marke erreicht man im Variant innerhalb von 6.3 Sekunden, bei 238 km/h ist Schluss. Allerdings konnten wir auf Sardinien nicht mal annähernd so schnell fahren. Der Motor ist laufruhig, liefert aber bei langsameren Geschwindigkeiten oder im untertourigen Bereich den typischen Diesel-Sound. 500 Newtonmeter klingt eindrucksvoll, und wenn man ihn etwas ärgert, dann drückt die Kraft tatsächlich auf den Magen. Aber dann besinnt man sich wieder ganz schnell auf das Wesentliche: Cruisen. Reisen. Fahren.

Die Fakten:

Der 2014 VW Passat Variant ist 4,77m lang, inklusive Außenspiegel 2,08m breit und 1,48m hoch. Der Radstand beträgt nun 2,79 Meter, der Wendekreis liegt damit bei 11,7 Meter. Leer wiegt der Passat Variant 1735 Kilo, zulässig sind 2310 Kilogramm. Das Standardvolumen des Kofferraums beim neuen Passat Variant liegt bei 650 Litern, mit umgeklappter Rücksitzbank und einer beinahe ebenen Ladefläche werden es 1780 Liter. Laut NEFZ benötigt der Variant 5,4 Liter Diesel für 100 Kilometer. Bei uns waren es gerade mal zwei Liter mehr.
Preislich gehts für unseren getesteten Variant (Highline) bei 46.300 Euro los – mit allem Schnick und Schnack sind sicherlich locker über 50.000 Euro weg.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 VW Passat Variant TDI auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 VW Passat Variant TDI auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-vw-passat-variant-tdi-videos-und-fakten/

09 Oct 2014
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2014 Corvette C7 Stingray Z51 (EU) – Videos und Fakten

2014-Corvette C7 Stingray


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Die Vorgeschichte zur 2014 Corvette C7 Stingray Z51 (EU)
Es ist immer wieder – mit Verlaub – “krass”, wie sehr sich Designsprachen verändern können. Was haben die erste Corvette von 1953 und die aktuelle, 7. Generation von heute noch gemein? Immerhin eine Karroseerie aus GFK, glasfaserverstärktem Kunststoff. Sechs Zylinder hatte die erste Generation, erst 1955 ging es dann los mit der V8-Erfolgsgeschichte – zumindest in den Vereinigten Statten von Amerika. Europa schien nicht so angetan von dem US-Sports Car, das änderte sich langsam erst mit der vierten Generation ab 1983. Die Qualität wurde genauso bemängelt wie ihr Fahrverhalten, sie könne nicht mal geradeaus fahren, hieß es. Die gute Nachricht vorweg: Die aktuelle siebte Generation, die Vorvette C7 Stingray, kann das. Und noch viel mehr. Aber es gibt auch Grund, zu meckern. Mehr dazu im Fahreindruck.

Der Fahreindruck
Ein V8 – natürlich – 6,2 Liter, 466 PS, 630 Nm. Das sind die Zahlen der aktuellen Generation 2014, die wahrscheinlich nicht nur Corvette-Herzen höher schlagen lassen. In 2015 wird es noch mehr Bums geben, die Corvette Z06 soll dann 634 PS liefern.

Aber bleiben wir bei der C7, die wir als Targa-Variante fahren durften. Das Tach passt passgenau in den Kofferraum, aber dann ist nicht mehr viel Platz für Anderes. Ohne Dach zu fahren war für mich persönlich eine Offenbarung: Wehendes Haar vorne, fulminanter Ausblick auf die massige Motorhaube vorne, und hinten eine Klangsymphonie, die aus Bellen, Rotzen, Spucken, Brabbeln, Blubbern und Dröhnen besteht. Auf meiner Motorsound-Playlist ist der Song ganz weit vorne. Ich könnte noch gefühlt stundenlang nur über die Geräuschkulisse schreiben, aber wenden wir uns nun anderen Dingen zu.

In Sachen Qualität ist man auf dem richtigen Weg. Leder, Alcantara, Kunststoff geben dem Interieur ein stimmiges Bild. Ernsthaft: Da habe ich im Bentley Continental GTC V8 schon Schlimmeres gesehen, abgebrochene Kunststoffteilchen, aber immerhin silbrig glänzend.
Froh bin ich, dass meine 1,84 Meter in die Corvette passen, auch bei geschlossenem Dach. Die Sitze halten mich gut fest, sind dabei aber komfortabel. Besonderes Highlight: Man spürt das Pulsieren des Motors, die Kraft der Corvette. Unbezahlbar. Das komplett in Alcantara eingewickelte Lenkrad will mich das Volant nie mehr loslassen machen. Hinterm Lenkrad sind links und rechts zwei Paddles, aber die dienen nicht zum Schalten. Sie sind gut für die “Rev Match”-Funktion. Einmal dran gezogen, egal, ob links oder rechts, und die Corvette arbeitet mit Zwischengas, lässt es noch mal richtig knallen. Herrlich.

Top: Die Displays lassen sich gut ablesen und haben verschiedene Darstellungsmodi – vor allem aber gibt es auch ein Head-Up-Display, ebenfalls verschieden konfigurierbar. Das finde ich bei Sportwagen stets mehr als angebracht. Apropos Modi: Davon gibt es fünf in Bezug auf das Fahren, Eco, Tour, Track, Sport und Wetter. In Eco schalten sich mitunter vier von acht Zylindern zum Spritsparen ab, an sich eine gute Sache, für uns aber ist undurchsichtig geblieben, wann genau sie das tat und wann sowie warum sie die anderen vier wieder dazuschaltete. Davon ab waren wir mit dem Spritverbrauch auch so durchaus zufrieden: 14 Liter wollte sie haben, laut NEFZ schluckt sie gut 12. Das hätten wir uns also schlimmer vorgestellt. Das Fahren im Eco-Modus hat mich übrigens fast vergessen lassen, dass ich in einem Sportwagen sitze, so geschmeidig lief Madame. Die Lenkung jedoch war mir für das schwere Geschoss definitiv ein bisschen zu weich.

Also, ab in Sport oder gar Track, und dann wirds hart. Und laut. Und spaßig. Wir machen zwar keine wilden Drifts oder ähnliches, aber man merkt, dass sie könnte wenn wir es könnten. Die Vette kann noch nicht mal geradeaus fahren? Nichts da. Auf der Autobahn bei hohen Geschwindigkeiten habe ich mich in ihr sicherer gefühlt als in so manch anderem Sportwagen – zumindest vom Fahrgefühl her. Nicht so prall sind die Übersichtlichkeit und die Schaltwege. Unsere C7 hatte eine manuelle 7-Gang-Schaltung. Ich finde Schalten in Sportwagen super. Ich finde aber Schalten in Sportwagen mies, wenn die Schaltwege so unpräzise sind wie in der Vette. Von 1 bis 4 ist die Welt noch in Ordnung, ab dann wird es Slapstickähnlich. Man landet überall, nur nicht da, wo man hinmöchte. Also geht man irgendwann dazu über, maximal noch bis in den fünften Gang zu schalten. Der Rest wird einfach ignoriert. Zumal die Leistung dann eh nicht mehr wirklich abrufbar ist.

Ach ja, Leistung: Das mit der Höchstgeschwindigkeit ist so eine Sache. Da scheint sich der Hersteller selbst nicht so sicher zu sein. 300km/h+ sollen drin sein, 290 km/h sind aber realistisch, vorausgesetzt, man kriegt das mit dem Schalten gescheit hin.
Trotzdem: ich persönlich habe mich hart in Madame Corvette C7 Stingray verliebt.

Die Fakten:
Von 0 auf 100 km/h benötigt die 2014 Chevrolet Corvette Stingray 4.2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist wahrscheinlich bei 290 km/h erreicht.
Die Vette ist 4.49 m lang, 1.23 m hoch und misst in der Breite 1.87 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.71 m beträgt 11.5 Meter.
70 Liter passen inden Tank. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Chevrolet) von 12.2 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 570 Kilometern kommen.
Das Leergewicht beträgt 1539 kg, maximal zugeladen werden dürfen 250 kg. In den Kofferraum passen ohne Dach 287 Liter.
Der Basispreis der 2014 Chevrolet Corvette Stingray liegt bei 69.990 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zur 2014 Corvette C7 Stingray Z51 (EU) auf auto-geil.de

Bericht zur 2014 Corvette C7 Stingray Z51 (EU) auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-corvette-c7-stingray-z51-eu-videos-und-fakten/

08 Oct 2014

Skoda feiert 25 Jahre Mauerfall mit Jubiläumsvorteilen

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1996-skoda-octavia

Vor 25 Jahren standen die Menschen auf der Berliner Mauer, nicht mehr davor oder dahinter. Der Niedergang der DDR war besiegelt und das deutsche Volk freute sich gemeinsam auf die Wiedervereinigung. Mit dem Fall der Mauer und der Annaeherung des Osten an den Westen, dem Oeffnen auch der weiteren Grenzen, startete fuer Skoda eine ganz neue Erfolgsgeschichte. Kurz nach dem Mauerfall, im Jahre 1991, wurde Skoda Auto zu einer Volkswagen Tochter. Zunaechst noch als Billig-Volkswagen argwoehnisch betrachtet, sind die Tschechen heute einer der erfolgreichen Importeure in Deutschland ueberhaupt.

Und weil “alleine freuen” ja nur halb so viel Spass macht, haben sich die Marketing-Strategen von Skoda Deutschland zusammengesetzt und bieten zum Jubilaeum des Mauerfalls einen bunten Strauss von Jubiläumsvorteilen an. In Zahlen ausgedrueckt? Bis zu 3950 Euro kann man aktuell beim Kauf eines Skoda-Modells sparen. Wer sich also gerade fuer einen Skoda Citigo, Roomster oder Rapid Spaceback interessiert, sollte sich die Angebote auf jeden Fall mal ansehen.

Mehr Information stellt Skoda auf einer eigenes eingerichteten Seite zur Verfuegung. Zudem soll es sich lohnen auf der Facebook-Seite vorbei zu schauen.

Original http://auto-geil.de/2014/10/08/skoda-feiert-25-jahre-mauerfall-mit-jubilaeumsvorteilen/

Created Mittwoch, 08. Oktober 2014 Tags Advertorial | allgemein | angebote | Mauerfall | skoda Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
 
07 Oct 2014

2014 Volvo XC60 D5 AWD – Video und Fakten

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Die Vorgeschichte zum 2014 Volvo XC60 D5 AWD
2002 stellte Volvo mit dem XC90 den ersten Volvo-SUV vor. 2008 haben die Schweden dann eine etwas kompaktere Variante eingeführt, den XC60. 2013 erhielt er ein Facelift. Im Gegensatz zum gerade in Stockholm neu vorgestellten XC90 wirkt der 60er beinahe etwas altbacken. Aber wir wissen ja, dass Volvo einen neuen Baukasten entwickelt hat, so dass wir viele Elemente des neuen XC90 auch bald in einer neuen Generation des XC60 wiederfinden werden.

Der Fahreindruck
Zur Modellpflege Mitte 2013 wurden beim Volvo XC60 die Scheinwerfer zu einer Einheit zusammengefasst. Die Chrom-Umrandung des geänderten Kühlergrills wurde entfernt. Außerdem wurde das Design der Frontschürze sowie das der Seitenspiegel überarbeitet. In den Blinkern der Aussenspiegel finden sich nun LED-Blinker.
Den XC60 gibt es in sieben (!) verschiedenen Ausstattungslinien. Wir sind das Sondermodell “Ocean Race” gefahren. Von außen erkennt man das Sondermodell an den beiden Ocean Race-Badges an den Flanken und den 18-Zoll-Alufelgen. Zudem gehört zur Ausstattung die Dachreling in Alu-Optik.

Den Volvo XC60 gibt es mit 2 Benzinern, die 254 und 304 PS leisten, sowie mit 3 Dieselmotoren, deren Leistungsrange zwischen 136 bis 215 PS liegt. Wir haben den stärksten Diesel getestet: ein quer eingebauter 2,4 Liter-Fünfzylinder mit 215 PS und 440 Nm.
Keyless-Go ist in diesem Fall einen Mogelpackung, denn den Key kann man nicht einfach beiseite legen, sondern muss, wie ein Schlüssel, in die dafür vorgesehene Öffnung gesteckt werden. Erst dann kann der Startknopf gedrückt werden.
Sogleich wird klar: Das ist ein Diesel! Jan zog alsbald den Vergleich zu einem Trecker, findet das Dieseln aber charmant – ich hingegen bin offensichtlich ein bisschen verwöhnt oder empfindlich oder beides: Mir ist es schlicht zu rauh, zu aufdringlich, insbesondere im Stadtverkehr. Hat man den SUV jedoch erst einmal auf Geschwindigkeit gebracht, und damit meine ich circa 160km/h auf der Autobahn, ist das Motorgeräusch angenehm und gar nicht mehr aufdringlich.
Der XC60 überzeugte uns sowohl in der Stadt als auch auf Landstraßen und Autobahn mit einem komfortablen Fahrwerk und bequemen Sitzen. Dass unser Modell über ein automatisches 6-Gang-Getriebe verfügte, ist uns beinahe gar nicht aufgefallen, so weich erfolgen die Gangwechsel. Schaltwippen sind nicht vorhanden, wurden von uns aber in diesem SUV auch nicht vermisst. Es ist definitiv ein Langstreckenauto, was Komfort und Platzangebot betrifft. In Sachen Spritverbrauch jedoch waren wir enttäuscht: 6.4 Liter laut NEFZ – 10.2 Liter haben wir erfahren. Und das, ohne wild herumzukacheln, sondern so, wie man das Auto benutzen würde: Mit mindestens drei Personen an Bord und Gepäck oder einem Großeinkauf im Kofferraum.
Volvo selbst forciert immer wieder das Thema Sicherheit. Schade, dass genau hier der wunde Punkt vom XC60 war. Der Totwinkelwarner beispielsweise hat seinen Platz nicht im Spiegel, sondern in der A-Säule – heißt: es flackert dort, nicht beim Blick in den großen Außenspiegel. Die Verkehrsschildererkennung hat oftmals beim Wechsel von der Landstraße in einen Ortskern hinein nicht funktioniert. Der Auffahrwarner, bestehend aus einer Leuchtdiodenstaffel am unteren Rand der Windschutzscheibe, hat uns einige Male mit falschem Alarm irritiert, ja, regelrecht erschrocken. Er piepte und blinkte in einer verkehrsberuhigten Straße aufgrund der dortigen Blumenbeete, auf der Autobahn legten wir eine Vollbremsung hin, obwohl de facto NICHTS vor, hinter oder neben uns war – der Warner aber wurde aktiv. Ebenfalls enttäuscht waren wir vom Spurhalteassistenten, der immer dann einen Warnton von sich gibt, wenn man ohne zu blinken die Spur wechselt oder sie überfährt. Das hat zwar einwandfrei funktioniert, allerdings bleibt es beim Piepen. Eine Vibration im Lenkrad oder gar ein aktives Gegenlenken erfolgt nicht – und das ist meiner Meinung nach heute mittlerweile schon State of the art – selbiges gilt übrigens auch für das Bild, das die Rückfahrkamera widergibt: stark verzerrt. In der Summe nehme ich also noch mal Bezug zum Anfang dieses Beitrags: Mit dem XC90 hat Volvo vieles verbessert – davon kann sein kleinerer Bruder nur profitieren.

Die Fakten:
Von 0 auf 100 km/h benötigt der Volvo XC60 D5 AWD Geartronic Ocean Race 8.3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 205 km/h erreicht. Der XC60 verfügt über einen Tankinhalt von 70 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Volvo) von 6.4 Litern Diesel auf 100 Kilometern könnte man theoretisch fast 1090 Kilometer ohne Tankstop fahren, was in etwa der Strecke von Stockholm nach Bremen entspricht. Der Basispreis des Volvo XC60 D5 AWD Geartronic beträgt 44.830 Euro, für unseren Testwagen muss man 57.240 Euro bezahlen.
Der XC60 D5 AWD Geartronic Ocean Race ist 4.64 m lang – zwischen den Rädern sind 2.77 m Platz. Der schwedische SUV ist 1.71 m hoch und bei den Autobahnbaustellen sollte man lieber die rechte Spur wählen, denn von Außenspiegel zu Außenspiegel misst der Volvo XC60 2.12 Meter. Der Wendekreis beträgt 11.7 m.
Das Leergewicht beträgt 1912 kg, das zulässige Gesamtgewicht 2505 kg.
In den Kofferraum passen 495 Liter, maximal zugeladen werden dürfen 593 kg – davon dürfen 100 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast beträgt 1.8 Tonnen.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Volvo XC60 D5 AWD auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Volvo XC60 D5 AWD auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-volvo-xc60-d5-awd-video-und-fakten/

06 Oct 2014
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2014 Ford Fiesta ST – Fakten und Video

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Die Vorgeschichte zum 2014 Ford Fiesta ST
1976 stellte Ford erstmalig den Kleinwagen Fiesta vor, über 35 Jahre später erfreut sich der Kleine immer noch größter Beliebtheit, dafür sprechen nicht zuletzt weit über 15 Millionen verkaufte Einheiten. Während die erste Generation noch in Spanien gefertigt wurde, läuft seit 2008 die siebte Generation in Köln-Niehl vom Band. Mittlerweile sind auch schon von dieser Generation eine Million Exemplare verkauft worden.

Schon von der ersten Generation an hatte der Fiesta einen giftigen Bruder. Dieser trug damals das Kürzel XR2 und hatte stramme 84 PS. Seit der sechsten Produktgeneration (2005) liest man am Heck der Kraftzwerge das Kürzel ST, welches für „Sport Technologie“ steht. Im Februar 2013 startete Ford mit der Produktion eben jenes Fiesta ST, um den es in diesem Beitrag geht.

Der Fahreindruck
Das Giftigsein beginnt schon mit dem Äußeren. Der ST ist im Vergleich zu den anderen Fiesta-Modellen um 15 Millimeter tiefergelegt und mit einem manuellen Durashift 6-Gang-Getriebe ausgestattet. Erkennbar ist er zudem am großen, trapezförmigen Kühlergrill, an der Heckschürze mit großem Diffusor-Einsatz und der Doppelrohr-Auspuffanlage. Zudem sind zwei verschiedene Ausstattungsvarianten erhältlich, einmal quasi als normaler Fiesta ST und einmal als Fiesta ST mit Leder-Sport-Paket. Auf Wunsch sind rot lackierte Bremssattel für die serienmäßigen Scheibenbremsen lieferbar.
Wer den Einstieg über die rot illuminierte Einstiegsleiste geschafft hat, findet sich in ausgesprochen sportlichen, fest zupackenden, dabei aber sehr komfortablen Sitzen wieder. Da könnte sich so mancher Premium-Hersteller eine dicke Scheibe von abschneiden. Dass man dann aber in einem Ford sitzt – nichts gegen Ford – merkt man dann aber am reichlich verbauten Plastik, trotz Leder-Paket. Und am Infotainmentsystem. Da muss Ford mal ran. Das Bedienen ist leicht umständlich, das Display nicht mehr State of the art.
Nicht zu überhören ist schließlich der Motor: Halloho, da will aber jemand wirklich sportlich sein! Will er nicht nur, ist er auch. 182 PS und 240 Nm lassen die Rennbuchse erst ein bisschen über die Vorderräder schieben und dann flott abziehen. Beim Gasgeben merkt man, dass soundtechnisch nachgeholfen wurde, da dröhnt es im Innenraum. Aber hey – so muss das doch sein beim ST! Fahren, schalten, bremsen – wir sind zufrieden. Und an dieser Stelle soll es noch mal erwähnt werden: Die Sitze sind ein Traum, insbesondere beim Kurvensausen.
Uns dünkt, dass der Fiesta ST ein adäquates Fahrzeug für die Zielgruppe ledig, jung und vorzugsweise wahrscheinlich männlich ist. Wer damit unterwegs ist, transportiert sich selbst und maximal noch einen Kumpel durch die Gegend – das Sitzen im Fond ist nämlich alles andere als angenehm, genausowenig wie das Hineinkraxeln. Kinder sehen wir dort gar nicht, wenngleich Isofix-Halterungen vorhanden sind. Davon ab lassen sich auch die Fensterscheiben nicht versenken. Nein, wir bleiben lieber vorne und genießen die Tatsache, dass man sich auch auf der Autobahn nicht gerade verstecken muss.

Die Fakten:
Der 1.6 EcoBoost-Motor liefert 182 PS (134 kw) und ein maximales Drehmoment von 240 Nm, das bei 1600 – 5000 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2014 Ford Fiesta ST 1.6 EcoBoost 6.9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 223 km/h erreicht.
Der 2014 ST 1.6 EcoBoost von Ford ist 3.98 m lang, 1.46 m hoch und misst in der Breite 1.71 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.49 m beträgt 11.2 Meter.
In den Tank passen 48 Liter. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Ford) von 5.9 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 810 Kilometern kommen.
Das Leergewicht beträgt 1163 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1575 kg. In den Kofferraum vom 2014 Ford Fiesta ST 1.6 EcoBoost passen 295 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 979 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 412 kg.
Der Basispreis vom 2014 Ford Fiesta ST 1.6 EcoBoost liegt bei 20.190 Euro, je nach Ausstattung kann man diesen Wert natürlich auch nach oben schrauben.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Ford Fiesta ST auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Ford Fiesta ST auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-ford-fiesta-st-fakten-und-video/

30 Sep 2014

Shell Exciting Drives 2014 – unterwegs mit Miriam Höller

shell-exciting-drives

Mama, Mama, ich bin im Fernsehen. Naja, nicht ganz, aber ich habe im August zum ersten Mal bei einer professionellen Video-Produktion als Darsteller mitgewirkt. Shell hatte mich eingeladen, dem “Action Modell” Miriam Höller eine meiner favorisierten Strassen zu zeigen. Schöne Strassen gibt es eine ganze Menge. Auch und vor allem in Deutschland. Aus meiner Auswahl hatten sich die Verantwortlichen ein Teilstück einer Strecke am Chiemsee ausgesucht, die ich von einer Fahrveranstaltung kannte und wirklich schön fand. Mein Video erscheint erst am 29. Oktober bei Youtube, da heisst es also noch ein wenig geduldig sein. Ein Teaser-Video ist immerhin schon online. In diesem seht ihr mich auch schon, wie ich gemeinsam mit Miriam in einem wunderschönen Auto Union 1000 SP fahre:

Eigentlich waren wir in einem Jaguar XF unterwegs. Eigentlich. Denn in Amerang beim EFA Museum angehalten, wo wir uns eben jenen Klassiker abholen durften, um mit dem Cabriolet eine kurze Spritztour zu unternehmen. Wer mich kennt, der weiss, dass mein automobiles Herz in allererster Linie für alte Fahrzeuge schlägt. Ich war also mehr als glücklich. Nur das Wetter hätte besser sein können.

audi-union-1000-sp-miriam-hoeller

Während ich auf meinen Beitrag noch einen ganzen Monat warten muss, ist der erste Clip der Shell Exciting Drives 2014 bereits online. Miriam hat sich nicht nur vom mir Traumstrassen zeigen lassen, sondern auch von Schauspieler Rooco Stark, vom Geschäftsführer der Landrover Experience Dag Rogge und von der Skisprung-Legende Sven Hannawald. Und eben der Video-Beitrag rund um Svens Strasse ist schon bei Youtube online.

Disclaimer: Shell hat mir für das Mitwirken an dem Video eine Aufwandsentschädigung gezahlt. Dieser Beitrag ist nicht Bestandteil der Vereinbarung, aber ich denke, es macht trotzdem Sinn, dass ich an dieser Stelle darauf aufmerksam mache. Transparenz ist ja bei uns Bloggern ein hohes Gut!

Original http://auto-geil.de/2014/09/30/shell-exciting-drives-2014-unterwegs-mit-miriam-hoeller/

30 Sep 2014

BMW M6 Cabriolet Roadtrip ‪#‎M6Tour‬

BMW M6 Cabriolet Roadtrip ‪#‎M6Tour‬

Seit unserem ersten Mercedes-Roadtrip #mbrt13 (und dem im darauffolgenden Jahr #mbrt14) bin ich ein wenig müde, wenn es um die Aufmerksamkeit auf andere Aktionen geht. Das liegt natürlich daran, dass kein anderer Roadtrip so legendär sein kann wie unser Erster (und nein, auch der Zweite war es nicht). Das ist natürlich ganz grober Unfug, denn es kommt ja dabei auf die Sichtweise der Beteiligten an. So werden Can Struck und Sebastian Bauer ihren beiden #ThePluses-Trip als das Beste überhaupt sehen.

Aktuell ist der Kollege Thomas Gigold in einem BMW M6 Cabriolet unterwegs. Das Auto ist schon mal extrem Roadtrip geeignet, möchte ich denken. Und wenn man von München nach Paris (zur Auto Show) fährt, dann kann man selbstredend in einem BMW M6 einen Schlenker machen und sich noch mal schnell Mailand ansehen und den Col de Braus bei Nizza mitnehmen. Der Weg ist sein Ziel, schreibt Thomas. Und ich kann mir lebhaft vorstellen, wie er mit einem breiten Grinsen das potente BMW-Cabrio über die französischen Pässe lenkt und dabei seinen BMW-Roadtrip-Soundtrack lauscht.

Hm. Jetzt wo ich mir die Bilder ansehe und die Geschichten von Thomas lese, merke ich gerade, dass ich doch gar nicht mehr so Roadtrip-müde bin, wie ich gedacht habe. Was geht los darein in 2015?

Mehr zu dem Roadtrip könnt ihr im BMW Blog zur Pariser Auto Show lesen. Mehr Bilder findet ihr auch bei Instagram unter dem Hashtag ‪#‎M6Tour‬.

Original http://auto-geil.de/2014/09/30/bmw-m6-cabriolet-roadtrip-%E2%80%AA%E2%80%8Em6tour%E2%80%AC/

Created Dienstag, 30. September 2014 Tags #‎M6Tour‬ | allgemein | bmw | BMW M6 Cabriolet | München-Paris | roadtrip Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
29 Sep 2014

Reifenbeschriftung kurz erklärt

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Winter Special in Zusammenarbeit mit Michelin

Reifenbeschriftung kurz erklärt

Auf der Seitenwand eines jeden Reifens findet sich eine Unzahl von Buchstaben- und Zahlencodes, die jedem Laien erst einmal vollkommen kryptisch vorkommen werden. Dieser Artikel soll Euch dabei helfen, eben jene Code zu verstehen. Gedacht sind sie hauptsächlich den Herstellern oder auch dem Reifenhandel zur Identifikation der Produkte. Zudem geben Teile der Codes Auskunft über Größe, Bauart, zulässige Geschwindigkeiten und Tragfähigkeit. Neu dazu gekommen sind in der letzten Zeit auch noch Angaben zur Erstausrüstung, zu den Notlaufeigenschaften des Reifens wie auch zum Rollwiderstand.

Ich persönlich finde es wichtig, dass man selbst weiss, wie alt ein Reifen ist. Gerade, wenn man sein Fahrzeug nicht so viel bewegt, mag man ja denken, dass eine ausreichende Profiltiefe (Obacht, alles unter 4mm sollte man wechseln, auch wenn die gesetzliche Mindesttiefe bei nur 1.6mm liegt) reicht, um sich den Neureifen-Kauf zu sparen. Niemand sollte aber auf seinem Auto Reifen verwenden deren Alter jenseits der 10 Jahre liegt. Ich persönlich würde keinen Reifen fahren der älter als 6 Jahre ist. Denn Gummi härtet aus und die feinen Eigenschaften des Reifens gehen mit dem Alter verloren.

Wenn man sich den Pneu genauer ansieht, wird man in der Seitenwand eine DOT-Kodierung finden. Diese Angabe hat lustiger Weise etwas mit dem amerikanischen Verkehrsministeriums (Department of Transportation) zu tun, diese zertifizieren den Reisen entsprechend. Der Code enthält nicht nur Angaben zum Hersteller, der Reifengröße und den Reifeneigenschaften, auch die Produktionswoche ist in verschlüsselter Form angegeben: So bedeutet die Zahle 1213 innerhalb der DOT-Markierung beispielsweise, dass der Reifen in der 12. Woche des Jahres 2013 gefertigt wurde.

Dazu ist auch die ECE-Regelung (Diese bezeichnen einen Katalog von international vereinbarten, einheitlichen technischen Vorschriften für Kraftfahrzeuge sowie für Teile und Ausrüstungsgegenstände von Kraftfahrzeugen) im DOT-Code eingebettet. Der Buchstabe “E” gefolgt von einer oder zwei Zahlen entspricht dabei dem ECE-Prüfzeichen, die nachfolgenden 1-2 Zahlen beschreiben das Land in dem die Genehmigung beantragt bzw erteilt wurde. “E1″ steht für Deutschland, “E4″ für die Niederlande, “E58″ für Tunesien. Der nachfolgende Zahlencode bildet mit Hilfe einer Zahlenreihe, wie beispielsweise “0317358” die Genehmigungsnummer der entsprechenden ECE-Regelung ab.

ALPIN 5

Weit weniger kryptisch sind die Angaben zu Größe und Bauweise, die wir schon alle einmal gelesen haben, nicht zuletzt weil sie neben dem Herstellernamen sehr groß auf den Reifen vulkanisiert werden. “195/55 R17 91V” oder ähnliches – es lässt sich schnell entschlüsseln. Die Zahl vor dem Schrägstrich entspricht der Reifenbreite, oder wie es im Fachjargon heisst der Reifen-Nennbreite. 135 (Millimeter) entspricht 13,5 cm und solche Trennscheibe in Reifenform finden sich beispielsweise an einem BMW i3. 305 (Millimeter) entspricht 30,5 Zentimeter und solche Walzen finden sich dann eher an der Hinterachse potenter Sportwagen. Die Zahl hinter dem Trenner, in unserem Fall die “55” stellt das Nenn-Querschnittverhältnis dar. Damit ist das Verhältnis der Höhe eines Reifens zu seiner Breite. In unserem Fall ist die Höhe der Seitenwand also gerade mal 55 Prozent so lang wie die Nennbreite.

Der folgende Buchstabe “R” kennzeichnet die Bauweise und beschreibt damit die Art, wie die Cordfäden der Karkasse verarbeitet worden sind. Wir unterscheiden zwischen “R” für Radial und “D” für Diagonal, wobei letzteres in Europa seit 30 Jahren nicht mehr in Serie hergestellt werden. Nach dem Buchstaben folgt wieder eine Zahl. Diese bezeichnet ganz einfach die Größe des Felgendurchmessers auf den der Reifen passt. Die Größe wird in Zoll angegeben, wobei 1 Zoll etwa 2,54 cm entspricht. Früher hatten die meisten Fahrzeuge 14″, heute sind es auch auf Kompaktfahrzeugen eher 17″, bei sportlichen Fahrzeugen finden sich auch gerne mal 20″ Räder, teilweise auch mit kleineren Rädern auf der Vorderachse.

Eine weitere Zahl, in unserem Beispiel die “91” stellt die Tragfähigkeits-Kennzahl dar. Die Zählweise beginnt bei 50, was einer Tragefähigkeit von 190 kg entspricht. Bei 204 ist Schluss, was einem Wert von 1.6 Tonnen entspricht. Laut dem Tragfähigkeitsindex kann unser Beispielsreifen dann als 615 kg tragen.

Dann folgt noch ein einzelner Buchstabe, von dem wir ableiten können, wie schnell man mit dem Reifen unterwegs sein darf. Die üblichen Kennungen sind dabei “T” – bis 190 km/h, “H” bis 210 km/h, “V” bis 240 km/h, “W” bis 270 km/h und Y bis 300 km/h.

Einen echten Winterreifen erkennt man leicht an seinen zwei typischen Symbolen: “M+S” (“Matsch und Schnee”) und das Symbol “Schneeflocke auf einem Gebirge”.

Alles verstanden? Dann mal flugs nach draussen und überprüfe mal das Alter Deiner Pneus!

Original http://auto-geil.de/2014/09/29/reifenbeschriftung-kurz-erklaert/

29 Sep 2014

Winter Special: Michelin Alpin 5-Winterreifen

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Winter Special in Zusammenarbeit mit Michelin

Winter Special: Michelin Alpin 5-Winterreifen

Draussen präsentiert sich das Wetter in allerfeinster Spätsommer-Manier. Und trotzdem – der Oktober steht vor der Tür und somit ist es an der Zeit über Winterreifen zu reden. Nicht umsonst gilt die Fastregel, dass wir von Oktober bis April mit Winterreifen fahren sollen. Für unsere Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer. Vor allem, weil Winterreifen ja nicht nur auf Schnee uns das Fahren ein wenig sicherer gestalten sollen, sie haben in der Regel auch sehr guet Nässe-Eigenschaften. Was uns dann im Herbst wieder zu Gute kommt.

Gemeinsam mit dem Reifenhersteller Michelin präsentiere ich Euch deshalb schon heute ein kleines Winter Special und darf an dieser Stelle vielleicht auch gleich auf den Winterreifen Michelin Alpin 5 aufmerksam machen. Im Jahre 2010 hat Michelin den Alpin das erste Mal vorgestellt und so wie die Auto-Hersteller ihre Facelift präsentieren, arbeitet auch Michelin stets an der Verbesserung seiner Produkte. Der Vorgänger des Michelin Alpin 5, der Alpin A4 von Michelin konnte in diversen Tests überzeugen. Im Mai hatten die Franzosen bereits ihre neue Modellrevision des Alpin Winterreifens vorgestellt, den es von 15″ bis 17″ gibt und der sich somit für die meisten Fahrzeuge der Kompaktklasse empfiehlt.

ALPIN 5

Wichtig bei einem guten Reifen ist eine ordentliche Lauffläche. Diese hat gleich drei wichtige Kernaufgaben ordentlich zu erbringen. Für den Zahnradefekt sorgt beim Michelin Alpin 5 sein laufrichtungsgebundenes Profil. Über die Profilblöcke mit einem hohen Negativanteil drückt sich der Reifen so quasi wie ein Zahnrad in den Schnee und kann auch potentiellem Aquaplaning entgegenwirken. Die Anzahl der Lamellen, die wie Krallen in den Schnee greifen, des Michelin Alpin 5 wurde gegenüber dem Alpin A4 um 16% gesteigert. Das Profilmuster wurde um 12% erweitert. Diese Zahlen beruhigen dann doch in Hinblick auf die nächste Schneefahrt.

Das Profilmuster mit den Profilblöcken ist dann auch dafür veranstwortlich, dass wir im Schnee noch – eine angemessene Geschwindigkeit immer voraus gesetzt – noch ordentlich lenken können. Denn beim Alpin kommt die von den Michelin Ingenieuren entwicklete „ausgestaltete Profilmuster mit spezieller Ausrichtung” zum Tragen. Dabei Blockieren sich die Lamellen bei Bedarf im Profilblock. Der Profilblock bleibt trotz seiner Lamelleneinschnitte stabil. So funktioniert der Reifen im Schnee dann auch wenn man die Räder einschlägt.

ALPIN 5

Immer noch nicht überzeugt? Mit dem neuen Alpin 5 kommt man 5% schneller auf nasser Straße zum stehen als mit seinem bereits in diversen Tests gelobten Vorgänger. Liegt Schnee auf der Straße, so sind es laut dem TÜV Süd immerhin noch respektable 3%. Nur 3%? Naja, sag das mal Deinen Alufelgen, wenn Du im Winter auf den Bordstein zuschiebst.

Also. Der Winter naht! Rüste Dich. Und wenn Du einen zuverlässigen Winterreifen für Deinen Kompaktwagen sucht, dann schau Dir die aktuellen Tests mal etwas genauer an, die Michelin Alpin 5-Winterreifen werden sich auch dort empfehlen.

Original http://auto-geil.de/2014/09/29/winter-special-michelin-alpin-5-winterreifen/

29 Sep 2014

Ist Dein Auto schon winterfit?

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Winter Special in Zusammenarbeit mit Michelin

I had a vision

Holla, Jan! würde ich mir auf diese Frage selbst antworten. Es ist doch noch nicht mal Oktober! So sehr dies auch stimmt, der Oktober steht direkt vor der Tür. Und auch wenn wir uns ja alle einen wundervollen, warmen Spätsommer und Herbst wünschen, irgendwann schneit es dann doch. Ganz plötzlich. Und alle sind vollkommen überrascht.

Da empfiehlt es sich doch durchaus, heute – ja, warum nicht genau heute – damit anzufangen, sich auf den Winter vorzubereiten. Zumindest in der Funktion als Auto-Eigner.

frozen cx

Fahrzeug-Beleuchtung testen: Es sollte niemanden überraschen, dass mit dem Oktober die dunkle Jahreszeit über uns einbricht. Täglich werden wir nun das Licht an unserem Auto benötigen. Da macht es durchaus Sinn, die Beleuchtungsanlage auf ihre Verlässlichkeit hin zu überprüfen. Sind alle Leuchtmittel in Ordnung? Das kannst Du auch gut selbst überprüfen, zur Not macht das aber auch die Werkstatt. Gerade bei älteren Fahrzeugen mit H4 oder H7 Scheinwerfern kann man auch noch von den zwischenzeitlich neu entwickelten Birnen profitieren, welche eine bessere Lichtausbeute garantieren und somit die Sicherheit bei Fahrten im Dunklen erhöhen. Zudem sollte man auch noch die Einstellung des Lichtes kontrollieren lassen, das bieten diverse Dienstleister im Oktober kostenlos an, in der bevorzugten Fachwerkstatt übernimmt man das wohl aber auch gerne.

Batterie kontrollieren: Autobatterien können lange halten, wenn sie allerdings älter als 4 Jahre sind, sollte man sie auf jeden Fall mal prüfen lassen. Ältere Autobatterien versagen nämlich beim ersten Frost häufig ihren Dienst. Wer also nicht gerade das Risiko liebt, sollte mal nachsehen, wie alt das elektrische Herz des eigenen Autos ist und es austauschen (lassen), zumindest aber mal kontrollieren lassen.

Winterreifen-Profil prüfen: Niemand möchte wirklich auf Sommmerreifen durch den ersten Schnee rutschen. Niemand hat Spass daran, beim loklen Reifendienst stundenlang in der Schlange zu stehen, um sich seine Winterreifen aufziehen zu lassen. Noch schlimmer, wenn der freundliche Mitarbeiter die erforderlichen neuen Winterreifen nicht mehr in der passenden Größe parat hat.
Also noch mal schnell einen Blick auf den Einlagerungszettel, da sind ja oft auch die Profiltiefen vermerkt. Das Gesetz fordert eine Mindestprofiltiefe von 1,6 mm. Wer sicher durch den Winter kommen möchte, sollte aber auf seinen Winterreifen mindestens noch 4 mmm Profil haben. Zudem sollte ein Winterreifen nicht älter als 10 Jahre sein.

Bei unter 4mm empfiehlt es sich schon jetzt neue Reifen zu bestellen – und dann – warum auch nicht gleich schon aufziehen zu lassen. Rechtzeitig bestellen ist wichtig, denn die gefragten Topprodukte, die in den nunmehr überall veröffentlichten Reifentests gut abgeschnitten haben, sind schnell ausverkauft. Unser Kooperationspartner für das Winterspecial Michelin empfiehlt seinen Winterreifen Michelin Alpin 5.

fiat 500

Frostschutz prüfen: Bei den fallenden Temperaturen empfiehlt es sich zudem den Frostschutz im Kühlsystem zu prüfen oder prüfen zu lassen. Ist kein ausreichender Fronstschutz vorhanden, kann sich Eis im Kühlwassersystem bilden, was dann 1..2..3 zu einem Motorschaden führen kann. Bei der Gelgenheit sollte man auch gleich mal den Inhalt der Scheibenwaschanlage prüfen. Hier bieten die unterschiedlichen Hersteller und Mineralöl-Konzerne ja ausreichend spezielle Füllungen an, die im Winter dafür sorgen, dass die Scheiben möglichst eisfrei bleiben. Wer sein Auto im Freien abstellen muss, der könnte zudem seine Türdichtungen mit einem hierfür geeigneten Pflegemittel behandeln. Dann lassen sich die Türen bei Minusgraden auch einfacher öffnen und die Dichtungen werden nicht geschädigt.

Scheiben säubern, Scheibenwicher und Frontscheibe prüfen: Ein guter Durchblick ist im Winter wichtig. Alles Scheiben des Fahrzeugs sollten also im Rahmen eines Winterchecks innen gründlich gereinigt werden. Das mindert unter anderem die Beschlagneigung. Auch ein Blick auf die Scheibenwicher ist angeraten. Diese werden jetzt auch wieder deutlich mehr in Anspruch genommen als in den Sommermonaten. Alte Wischerblätter sorgen bestenfalls für Schlieren und gewährleisten kein einwandfreies Sichtfeld mehr. Diese sollte man umgehend gegen Neue eintauschen. Auch sollte die komplette Fromtscheibe auf Kratzspuren und kleinen Steinschlag überprüft werden. Gerade jetzt im Herbst, wenn die Sonne richtig tief steht, rauben alle Verunreinigungen und Schäden an der Scheibe die notwendige Sicht.

Eiskratzer, Abdeckplane, Enteiser vorhanden: Ganz überraschend – wie halt in jedem Winter steht man – wenn man nicht gerade eine Garage hat – dann eines Morgens vor seinem komplett zugefrorenen Auto. Wo ist denn noch mal mein Eiskratzer? Ach egal, die Scheckkarte tut es ja auch … Naja, das ist wohl eher suboptimal. Besser wäre es indes, jetzt schon mal im Fachhandel einen ordentlichen Eiskratzer zu kaufen. Damit kratzt sich dann der Wagen auch viel schneller frei. Oder man sucht halt den guten Eiskratzer, den man doch im letzten Winter gekauft hat und platziert ihn so, dass man ihn im Ernstfall schnell finden kann. Wer sich das Kratzen sparen will, kramt seine Abdeckplane oder -folie aus dem Keller und legt sie sich parat. Und für die ganz kalten Nächte lohnt es sich durchaus, sich auch noch einen Türschlossenteiser neben die Haustür zu legen – denn im Auto selbst macht er halt wenig Sinn. Wer täglich lange Strecken zurücklegt, sollte sich zudem auch noch eine warme Decke ins Auto legen – der nächste Stau kommt bestimmt.

Wer all diese Punkte – am besten jetzt sofort – abarbeitet, kann dem Wintereinbruch dann ganz entspannt entgegen sehen. Eine gute Vorbereitung ist eben alles!

Original http://auto-geil.de/2014/09/29/ist-dein-auto-schon-winterfit/

27 Sep 2014

2015 Opel Adam Rocks 1.0 3-Zylinder Turbo – Video und Fakten

2015 Opel Adam Rocks


Video – 2015 Opel Adam Rocks 1.0 3-Zylinder Turbo auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2015 Opel Adam Rocks 1.0 3-Zylinder Turbo
“Wir gestalten einen Mini-Crossover” – das war 2012 das Ziel bei Opel, nachdem der Adam schon erfolgreich in den Markt gestartet war. Sogleich wurden Nägel mit Köpfen gemacht, 2013 zeigten sie das Konzept, im Sommer 2014 rollte er raus auf die Straßen: Der Opel Adam Rocks. Was ihn vom “normalen” Adam unterscheidet, sind seine Stoßfänger, Radkästen und Schweller im Offroad-Look, eine Unterfahrschutz-Optik, ein Chrom-Auspuffendrohr, 15-Millimeter-Höherlegung und 17-Zoll-Felgen – alles serienmäßig. Zwei Farbvarianten in Sachen Interieur, 17 (!) Farben stehen zur Auswahl für den Außenlack, 2 Farben (schwarz und braun) stehen für das neue Swing Top, ein Stoff-Faltdach, zur Verfügung. Hinzu kommt ein neu entwickelter 1.0-Liter-3-Zylinder-Turbo-Motor, der in zwei Leistungsstufen angeboten wird.

Der Fahreindruck
In Riga, wo die Fahrveranstaltung durchgeführt wurde, stand uns nur die höhere Leistungsstufe mit 115 PS und 170 Nm zur Verfügung. 9,9 Sekunden benötigt der Adam Rocks von 0 auf 100, die Höchstgeschwindigkeit ist tatsächlich erst bei 196 km/h erreicht – fahren konnte ich jedoch nur 110 km/h schnell, mehr ließen die Tempolimits nicht zu. Bis dahin aber war alles gut, überrascht hat mich der Dreizylinder – wer nervigen Sound erwartet hat, wird positiv enttäuscht sein. Geräuscharm, vibrationsarm – gut gemacht! Auch die manuelle 6-Gang-Schaltung hat mich zufrieden gestimmt. Opel sagt, sie wollten die Schaltwege kurz und komfortabelgestalten, und das ist ihnen auch gelungen. Nettes Feature in Sachen Lenkung ist die City-Funktion, bei der die Lenkbewegungen weich wie Butter wirken, sinnvoll beim Einparken. Das Stoff-Faltdach lässt sich in jeweils fünf Sekunden öffnen oder schließen, und das sogar bei Geschwindigkeiten bis zu 140 km/h – das finde ich mal erwähnenswert!
Erwähnen muss ich leider auch, dass das Fahren in Riga und Umgebung kein Spaß ist und ich den Adam Rocks lieber noch mal auf deutschen Straßen fahren möchte. Die Qualität des Asphalts ist katastrophal. So dachte ich erst, dass der Rocks ein ziemliches straffes Fahhrwerk hat – wurde aber dann aufgeklärt, dass es vielmehr an den 18-Zöllern (!) und den schlimmen Spurrillen sowie Schlaglöchern lag, dass es so doll gerumst hat und es schwierig war, die Spur zu halten.
Nicht so viel positives Feedback bekommt das Navigationssystem „BringGo“. Dazu erst einmal ein Schritt zurück: Mit dem Adam Rocks kommt das Infotainmentsystem „IntelliLink“. Das verfügt über ein 7-Zoll-Farbdisplay mit Funktionen wie automatische Musikerkennung, Freisprecheinrichtung via Bluetooth-Schnittstelle sowie Foto- und Video-Wiedergabe. Navigiert wird schließlich mit der kostenpflichtigen App „BringGo“. Und die… – dauert. Bis sie sich initialisiert hat. Manche Ansagen kommen auch etwas spät. Opel weiß darum – mal schauen, ob sich da etwas ändern wird.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2015 Opel Adam Rocks Turbo findet man z.B. den 1-Liter-ECOTEC Direct Injection Turbo-Motor mit einer Leistung von 115 PS (85 kw) und einem maximalen Drehmoment von 170 der bei 1800-4500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2015 Opel Adam Rocks Turbo 9.9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 196 km/h erreicht.

Der Adam Rocks Turbo ist 3.75 m lang, 1.49 m hoch und misst in der Breite 1,97 Meter (inklusive Außenspiegel). Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.31 m beträgt 10.9 Meter.

Der 2015 Opel Adam Rocks Turbo verfügt über einen Tankinhalt von 35 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Opel) von 5.1 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 680 Kilometern kommen.

Das Leergewicht beträgt 1156 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1510 kg. In den Kofferraum vom 2015 Opel Adam Rocks Turbo passen 170 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 663 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 354 kg – davon dürfen 50 kg auf das Dach.

Der Adam Rocks startet bei 15.990 Euro, meine getestete Variante mit dem 1-Liter-Motor startet bei 18.790 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2015 Opel Adam Rocks 1.0 3-Zylinder Turbo auf auto-geil.de

Bericht zum 2015 Opel Adam Rocks 1.0 3-Zylinder Turbo auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2015-opel-adam-rocks-1-0-3-zylinder-turbo-video-und-fakten/

27 Sep 2014

2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid – Videos und Fakten

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Video – 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid auf Youtube ansehen


Watch Video about the 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid on Youtube

Die Vorgeschichte zum 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid
Schon in 1982 hat Mercedes-Benz das erste Konzeptfahrzeug mit Hybridtechnologie vorgestellt – es dauerte aber bis 2009 (!), als das erste Serienfahrzeug auf den Markt kam: Eine S-Klasse, S400 genannt. 2012 wurde diese Technologie auch in der E-Klasse verbaut, E 300 BlueTec Hybrid. Jetzt ist der S500 dran. Aber: Er wird nicht durch einen V8, wie gewohnt, befeuert, sondern in der Hybrid-Version mit einem V6. Er heißt aber immer noch S500, weil die Gesamtleistung, inklusive Batterie, der des V8 nahe kommt.

Der Fahreindruck
So leistet der V6 immerhin 333 PS und 480 Nm, der Elektromotor steuert 115 PS und 340 Newtonmeter dazu. Macht summa summarum 442 PS und 650 Newtonmeter Drehmoment. Damit rauscht das zwei Tonnen schwere Luxusvehikel in 5,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h davon, bei Tempo 250 ist Schluss – vorausgesetzt, beide Motoren arbeiten. Der Elektromotor allein erreicht immerhin 140 km/h.
Der S 500 Plug-In Hybrid fährt sich, wie man es von einer S-Klasse erwartet: Ruhig, aber kraftvoll. In diesem Fall sogar noch etwas ruhiger, als man es eh schon gewohnt ist. Wenn man erst einmal gleitet, muss man aufpassen, vor lauter Gemütlichkeit nicht einzuschlafen. Man kann den S 500 Plug-In Hybrid aber auch anders bewegen, im Sinne von quietschenden Reifen und mit viel Rums. Das aber tut der geneigte S-Klassen-Fahrer aber nicht. Oder aber nur heimlich. Jedenfalls: Er kann auch anders, das ist doch schon mal gut zu wissen.
Worum es aber wirklich geht, bei solch einer Variante, ist die Effizienz. Und dafür spielen verschiedene Fakoren eine Rolle. Beginnen wir mit der ersten Neuerung: Zum Einsatz kommt ein haptisches Gaspedal. Das liefert, in Zusammenarbeit mit dem Radarsystem, einen vibrierenden Doppel-Impuls – zum Beispiel dann, wenn ich mich auf der Autobahn einem Auto nähere, das langsamer fährt als ich. Impuls bedeutet: Nimm’ mal ruhig den Fuß vom Pedal, das ist effizienter. Der deutlich wahrnehmbare Druckpunkt steht dafür, dass man bis zu diesem Punkt effizient oder gar rein elektrisch fährt, darüber hinaus springt dann der V6 an. Hier ist den Ingenieuren übrigens Gutes gelungen: Das Zuschalten des Verbrenners ist kaum wahrnehmbar, das war beim S400 noch anders.

Besonders wichtig sind natürlich noch die diversen Betriebsmodi. Davon gibt es vier an der Zahl.
Hybrid: Das ist der Modus, in dem das Fahrzeug immer startet, V6 und Elektromotor arbeiten dann Hand in Hand.
E-Mode: Ich kann mich volkommen elektrisch fortbewegen, bis der Akku leer ist. das ist nach maximal 33 Kilometern der Fall.
E-Safe: In diesem Modus soll der Stand der Batterie beibehalten werden, es läuft der Benziner, bis quasi wieder “überschüssiger” Strom da ist.
Charge: Einzig der V6 schnurrt vor sich hin, während der Akku aufgeladen wird – das übrigens auch per Rekuperation.

Eine Rolle spielen auch die Fahrmodi. Neben den bekannten Modi Sport und Effizienz gibt es einen neuen Modus namens “E+”. Ist der aktiviert, versucht der S 500 Plug-In Hybrid alles an Effizienz herauszukitzeln. Dazu gehört auch, dass man sein Ziel im Navigationssystem COMAND Online eingibt. Das System weiss dann, welche Wegstrecke mit allen topografischen Begebenheiten vor ihm liegt und kann das Fahrzeug optimal seine Ressourcen einteilen lassen. Einfaches Beispiel: Vor mir liegt ein Berg. Das System errechnet, wie viel Energie die Bergauf-Fahrt kostet und wie viel beim Runterfahren wieder gewonnen werden kann. Dementsprechend agieren dann Elektromotor und Verbrenner. Eine beeindruckende, technische Meisterleistung.

Spätestens jetzt möchte man wissen: Wie viel verbraucht dieses Dickschiff denn nun? Tja. Das ist jetzt die Crux. Mercedes-Benz kommuniziert einen NEFZ-Wert von 2,8 Litern auf 100 Kilometern. Das aber ist ein Wert, der so nicht eingehalten werden kann. In Wirklichkeit spielen beim Errechnen dieses Wertes diverse EU-Regularien und Rechenarten eine große Rolle, die hier jetzt nicht wiedergegeben werden können. Auf Nachfrage sagte man uns, dass der Verbrenner einen realistischen Wert von 6,4 Litern verbraucht. Das ist doch schon mal ansehnlich. In Kombination mit dem Elektromotor ist dann sicherlich noch weniger möglich.
Da dies aber eine sehr kurze Fahrveranstaltung war, hatten wir nicht genügend Zeit und Strecke, um einen repräsentativen Wert zu liefern.
Übrigens: Klar lädt der Akku durch Rekuperation – aber auch durch die Kraft, die aus der Steckdose kommt. Zwischen zwei und vier Stunden beträgt, je nach Anschluss, die Ladezeit der 8.7 kWh starken Batterie.

Die Fakten:
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid 5.2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h erreicht.

Der S 500 Plug-In Hybrid von Mercedes-Benz ist 5.25 m lang, 1.50 m hoch und misst von Außenspiegel zu Außenspiegel 2.13 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 3.17 m beträgt 11.9 Meter.

Der 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid verfügt über einen Tankinhalt von 70 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Mercedes-Benz) von 2.8 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 2500 Kilometern kommen – doch wie gesagt, realistisch ist das nicht.

Das Leergewicht beträgt 1955 kg, das zulässige Gesamtgewicht 2655 kg. In den Kofferraum vom 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid passen aufgrund der Batterie nicht mehr 510 Liter, sondern jetzt nur noch 400 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 700 kg – davon dürfen 100 kg auf das Dach.
Und der Preis? Startet bei 108.945 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid auf rad-ab.com

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26 Sep 2014
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2014 Audi TT 2.0 TFSI S-Line – Fakten und Videos

2014 Audi TT 2.0 TFSI S Line


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Die Vorgeschichte zum 2014 Audi TT 2.0 TFSI S-Line
1995 hatten die Ingolstädter eine Vision: Audi sollte ein Auto im Portfolio haben, das sportlich anmutet, zwei Sitze hat und neuen Schwung in die bisherige Modellpalette bringt. Drei Jahre später schickte Audi den so genannten TT ins Rennen. Sein Design: eher rund, beinahe kugelig. 2006 erfuhr der TT nicht nur ein Facelift, im Prinzip war es ein neues Auto: Gestrafftere Linien, neue Motoren, Leichtbauweise. Und noch einmal acht Jahre dauerte es, bis die dritte Produktgeneration vorgestellt wurde. Der neue Audi TT besticht – endlich – durch noch schärfere Linien und Neuheiten wie die Matrix-LED-Scheinwerfer. Natürlich darf auch der TTS nicht fehlen, die noch sportlichere Variante mit serienmäßigem Quattro-Antrieb.

Der Fahreindruck
Es dauerte tatsächlich nur wenige Minuten, bis uns folgender Satz entfleuchte: „Boah, der fährt sich echt genial!“ Anlass zu dieser Äußerung gaben nicht zuletzt die Serpentinen im Hinterland Andalusiens, wohin Audi eingeladen hatte. Egal, wie eng, steil oder langgezogen: Der TT lag auf dem Asphalt wie auf Schienen gezogen. Als könnte ihn einfach nichts aus der Ruhe bringen. Beeindruckend, zumal wir einen Fronttriebler gefahren sind, nicht die Allrad-Variante. Positiv aufgefallen ist uns auch, dass zu keiner Zeit die A-Säule im Weg war, also die Sicht nach vorne raus nicht unnötig einschränkte.
Selbst im Comfort-Mode, in dem die Lenkung eher noch geschmeidig wirkt, ließen sich die Kurven erobern. Umso spaßiger war da natürlich der Dynamic-Mode, in welchem das 3-Speichen-Lenkrad spürbar direkter arbeitet, die Gasannahme einen Ticken flotter erfolgt und der Motor lauter dröhnt. Der Motorsound war es übrigens denn auch, der einen kleinen Wermutstropfen bildete. Wirklich bösen Sportwagen-Sound durfte man von dem 2-Liter-Vierzylinder TFSI mit 230 PS und 370 Nm nicht erwarten. Schade. Dafür stimmte die Leistung.
Ein ganz bisschen schade war auch, dass die Schaltwege des manuellen 6-Gang-Getriebes ein wenig zu lang anmuteten. Zwar ließen sich die Gänge präzise einlochen, aber knackiger hätte es sein können – zur Wahl steht aber auch die automatische 6-Gang-S-Tronic.
Knackig ist vielleicht auch das geeignete Stichwort in Bezug auf das Exterieur. Die Front und die Seitenansicht sind deutlich nachgeschärft worden, im Vergleich zum ersten Audi, der 1995 auf den Markt kam, quasi ein neues Auto. Die Ringe sind auf die Motorhaube gewandert, der Singleframe-Grill ist wuchtiger – da hat man sich vom R8 inspirieren lassen, die Scheinwerfer sind schmaler – eine Hommage an den Audi R18 e-tron – und die seitliche Tornadolinie lässt den TT schön gestreckt aussehen. Von alldem ist am Heck jedoch nicht so viel zu sehen. Zwar wurde auch hier nachgeschärft – aber sein eher rundes Design erinnert stark an die erste Version von 1998.
Zurück zum Fahreindruck: Die Sitze sind eher sportlich ausgelegt, könnten aber noch ein wenig mehr Seitenhalt bieten. Bequem sind sie aber allemal. Ungewohnt: Es gab keine Rückfahrkamera, lediglich einen Parkassistenten – da merkt man, wie verwöhnt man mittlerweile schon ist.
Dieser Assistent hat seine Platz übrigens im Display hinter dem Lenkrad – genauso, wie alles andere. Denn es gibt nur noch diesen Bildschirm. Virtual Cockpit – das ist das Stichwort, die eigentliche Revolution in Bezug auf den neuen TT. Man schaut nicht mehr in Richtung Mitelkonsole, um beispielsweise das Navi abzulesen, denn da sind jetzt nur noch die Lüftungsdüsen, die wie Flugzeugturbinen aussehen. Die Knöpfe für die Klimaanlage sind schlauerweise in den Düsen integriert. Sie haben ein kleines Display, und indem man an ihnen dreht, lassen sich Temperatur etc. einstellen. Klug gemacht!
Heißt im Umkehrschluss: Das Infotainmentsystem mit allen seine Funktionen sitzt hinterm Lenkrad in einem 12.3 Zoll großen TFT-Bildschirm. Es wird gesteuert über Tasten am Lenkrad, per Sprachanweisung oder über das neu entwickelte MMI-Terminal in der unteren Mittelkonsole. Je nach Wahl unterscheidet sich die Art der Darstellung. Während in der klassischen Ansicht die Rundinstrumente, also Tacho und Drehzahlmesser, dominieren, nehmen im „Infotainment-Modus“ zusätzliche Funktionen wie Navigation, Telefon, Audi connect oder Media einen prominenten Platz ein. Die Anzeigen für Außentemperatur, Uhrzeit, Kilometerstände sowie Warn- und Hinweissymbole haben in beiden Modi einen festen Platz am unteren Rand des Cockpits. Somit muss der Fahrer seinen Blickkaum mehr von der Straße ablenken – was sinnvoll ist – das heißt aber auch, dass der Beifahrer quasi nichts mehr zu tun hat. Zwar kann er noch immer DJ spielen, aber so bequem wie für den Fahrer ist das volldigitale Display nicht einzusehen.

Die Fakten:
Der reguläre Audi TT ist mit einem 2.0-Liter-TFSI-Motor ausgestattet, der 230 PS und 370 Nm liefert. Damit erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h, die 100 km/h-Marke ist mit dem manuellen Getriebe nach 6 Sekunden erreicht. Laut NEFZ braucht der TT durchscnnittlich 5,9 Liter Benzin. 35.000 Euro.
Mit einem Radstand von 2,51 M.eter beträgt der Wendekreis knapp 11 Meter. Die Länge ist im Vergleich zum Vorgänger von 2006 geblieben: 4,18 Meter. Mit Außenspiegeln ist der TT 1,97m breit, die Höhe beträgt 1,35 Meter.
Leer wiegt der Sportwagen 1230 Kilogramm, die Zuladung darf nicht schwerer als 400 Kilo sein.
Für die BAsisversion müssen 35.000 Euro auf den Tisch, unser Testwagen in der S-Line-Ausstattung wird circa 45.000 bis 50.000 Euro gekostet haben.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Audi TT 2.0 TFSI S-Line auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Audi TT 2.0 TFSI S-Line auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-audi-tt-2-0-tfsi-s-line-fakten-und-videos/

25 Sep 2014

Paris 2014: MINI 5-Türer

Paris 2014: MINI 5-Türer

Puh. Ich weiss noch nicht so recht, was ich denken soll. Ein 5-türiger Mini also. Im Prinzip natürlich clever von MINI/BMW – da kann man dann noch mal ein paar neue Kunden generieren, die mit 2 Türen nicht so viel anfangen können und trotzdem eigentlich gerne einen “normalen” MINI kaufen möchten. Nachdem der “neue” MINI bei seiner Weltpremiere in Los Angeles Ende letzten Jahres ja eh schon gegenüber der Vorgänger-Version ordentlich gewachsen ist – warum dann nicht auch gleich noch 5 Türen. Ich werde mir den Mini mit den 5 Türen in Paris auf dem Mondial de l’Automobil auf jeden Fall mal genauer ansehen.

Wer sich jetzt schon weiterführend über den großen Kleinen informieren möchte, liest einfach die nachstehend ungekürzt stehende Pressemitteilung:


Für alle Interessierten nachstehend die komplette, ungekürzte Pressemitteilung der Münchener zum neuen MINI 5-Türer:

Zweite Karosserievariante des neuen MINI; konsequente Erweiterung des Modellprogramms um den MINI 5-Türer schafft neue Möglichkeiten für markentypischen Fahrspaß; britische Premium-Marke damit erstmals auch im Kleinwagen-Segment mit einem Fünftürer vertreten.

Radstand gegenüber neuem MINI um 72 Millimeter erweitert; dadurch drei Sitzplätze im Fond des MINI 5-Türer mit 72 Millimetern mehr Fußraum und Beinfreiheit, 15 Millimetern mehr Kopffreiheit und 61 Millimetern mehr Innenraumbreite auf Ellenbogenhöhe im Vergleich zum neuen MINI; außerdem Gepäckraum mit 278 Litern um 67 Liter größer als beim dreitürigen Modell; Bestwerte im Premium-Segment der Kleinwagen bei Bein- und Kopffreiheit sowie Gepäckraumvolumen; Fondsitzlehne zweigeteilt im Verhältnis 60 : 40 umklappbar; optionales Ablagenpaket einschließlich variabel arretierbarem Laderaumboden.

Vollständige Übertragung der weiterentwickelten Produktsubstanz des neuen MINI auf eine zweite Karosserievariante; neuer MINI 5-Türer mit entsprechend überlegenen Qualitäten in den Bereichen Fahrspaß, Effizienz, Fahrkomfort, Sicherheit und Vernetzung; neue Motorengeneration; modellspezifische Fahrwerksabstimmung; hochwertige Ausstattung einschließlich innovativer Fahrerassistenzsysteme; aktuellste Angebotsumfänge von MINI Connected.

MINI 5-Türer mit modellspezifischer Interpretation des evolutionär weiterentwickelten Exterieurdesigns; markentypische Formensprache und Karosseriestruktur in Kombination mit eigenständigen Proportionen; sportlich gestreckte Anmutung durch die gegenüber dem neuen MINI um 161 auf 3 982 Millimeter (MINI Cooper S 5-Türer und MINI Cooper SD 5-Türer: 4 005 Millimeter) erweiterte Karosserielänge bei übereinstimmender Fahrzeugbreite und um 11 Millimeter größerer Höhe; charakteristische Designmerkmale wie Hexagon-Kühlergrill, Scheinwerfer und Heckleuchten mit breiter Chromeinfassung, Seitenblinker-Element und umlaufende schwarze Karosserieumrahmung analog zum neuen MINI; 13 Außenlackierungen zur Auswahl, darunter die neue MINI Yours Lackierung Lapisluxury Blue; MINI Cooper 5-Türer, MINI Cooper S 5-Türer, MINI Cooper D 5-Türer und MINI Cooper SD 5-Türer auf Wunsch und ohne Aufpreis mit Dach und Außenspiegelkappen in Kontrastfarbe.

Markteinführung des neuen MINI 5-Türer mit sechs Modellvarianten (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,9 – 3,5 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 136 – 92 g/km); jeweils drei Benzin- und Dieselmotoren der neuen Generation mit MINI TwinPower Turbo Technologie verfügbar; MINI One 5-Türer mit 75 kW/102 PS starkem Dreizylinder-, MINI Cooper 5-Türer mit 100 kW/136 PS starkem Dreizylinder-, MINI Cooper S 5-Türer mit 141 kW/192 PS starkem Vierzylinder-Ottomotor sowie MINI One D 5-Türer mit Dreizylinder-Dieselmotor (70 kW/95 PS), MINI Cooper D 5-Türer mit Dreizylinder-Dieselmotor (85 kW/116 PS) und MINI Cooper SD 5-Türer mit ebenfalls neu entwickeltem Vierzylinder-Dieselmotor und 125 kW/170 PS; 
6-Gang Schaltgetriebe serienmäßig in allen Modellen, optional verfügbar: 6-Gang Steptronic Getriebe für alle Modelle mit Ausnahme des MINI One D 5-Türer sowie 6-Gang Steptronic Sport Getriebe für den MINI Cooper S 5-Türer und den MINI Cooper SD 5-Türer; umfangreiche MINIMALISM Technologie einschließlich Auto Start-Stop Funktion und optionalem GREEN Mode.

MINI typisches Gokart-Feeling durch modellspezifische Abstimmung der umfangreich weiterentwickelten Fahrwerkstechnik mit Eingelenk-Federbein-Vorderachse und Mehrlenker-Hinterachse; maximale Agilität durch gewichtsoptimierte Bauweise mit hoher Steifigkeit; elektromechanische Servolenkung mit serienmäßiger Servotronic Funktion; Dynamische Stabilitäts Control (DSC) serienmäßig einschließlich Dynamischer Traktions Control (DTC) und Electronic Differential Lock Control (EDLC), beim MINI Cooper S 5-Türer und MINI Cooper SD 5-Türer zusätzlich mit Performance Control; modellspezifische Feder- und Dämpferabstimmung; Dynamische Dämpfer Control optional verfügbar; Serienausstattung mit Leichtmetallrädern im Format 15 Zoll beziehungsweise 16 Zoll (MINI Cooper S 5-Türer, MINI Cooper SD 5-Türer); optional bis zu 18 Zoll große Leichtmetallräder erhältlich.

Fahrzeugabstimmung über optionale MINI Driving Modes mit Drehschalter am Fuß des Schalt- beziehungsweise Wählhebels variierbar; Standardeinstellung MID Mode, SPORT sowie GREEN Mode aktivierbar; bedarfsgerechte Beeinflussung der Gaspedal- und Lenkungskennlinie, der Schaltdynamik des Steptronic Getriebes sowie der Dynamischen Dämpfer Control möglich; GREEN Mode in Verbindung mit Steptronic Getriebe einschließlich Leerlaufsegeln mit abgekoppeltem Antriebsstrang

Gewichts- und crashoptimierte Karosseriestruktur; serienmäßige Sicherheitsausstattung mit Front- und Seitenairbags, seitlichen 
Curtain-Airbags, Dreipunkt-Automatikgurten für alle Sitzplätze, 
vorn mit Gurtstrammern und Gurtkraftbegrenzern, ISOFIX-Kindersitzbefestigung im Fond sowie optional auch auf dem Beifahrersitz, Reifendruckkontrolle sowie teilaktiver Frontklappe zur Optimierung des Fußgängerschutzes; optimiertes Fahrzeuggewicht; hervorragender Akustik- und Schwingungskomfort; günstige Aerodynamikeigenschaften

Neues Anzeige- und Bedienkonzept: Kombiinstrument auf der Lenksäule mit Geschwindigkeits- und Drehzahlanzeige, Farbdisplay 
für Fahrzeugstatusangaben und Kraftstoffvorratsanzeige; Zentralinstrument mit neuen Darstellungsumfängen und farbiger Lichtinszenierung mittels LED-Ring für optisches Feedback auf Bedienung zahlreicher Funktionen, serienmäßig mit vierzeiligem TFT-Display beziehungsweise optional als bis zu 8,8 Zoll großes Farbdisplay; Bedienung von Navigations-, Entertainment-, Telefon- und Fahrzeugfunktionen über MINI Controller auf der Mittelkonsole mit entsprechenden Rückmeldungen auf dem Bordmonitor; Start-/Stop-Taste im Zentrum der Toggle-Schalter-Leiste auf der Mittelkonsole, ohne Schlüsseleinschub aktivierbar; Fensterheber-Tasten in den Türverkleidungen; Lichtbedienfeld in der Instrumententafel

Große Vielfalt an innovativen Fahrerassistenzsystemen: MINI Head-Up-Display, Parkassistent, Rückfahrkamera sowie Driving Assistant einschließlich kamerabasierter aktiver Geschwindigkeitsregelung, Auffahr- und Personenwarnung mit Anbremsfunktion, Fernlichtassistent und Verkehrszeichenerkennung

Einzigartiges In-Car-Infotainment-Programm von MINI Connected; Intelligenter Notruf und MINI TeleServices mit fest im Fahrzeug verbauter SIM-Karte nutzbar; große Funktionsvielfalt und permanente Erweiterungsmöglichkeiten durch Apps mit Integration ins Fahrzeug per Smartphone; MINI exklusive Funktionen wie Mission Control, Dynamic Music, Driving Excitement und MINIMALISM Analyser; MINI Connected XL Journey Mate mit Real Time Traffic Information; Online-Verbindung ermöglicht außerdem die Nutzung sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter und foursquare sowie Glympse, den Empfang von RSS Newsfeeds sowie Entertainment-Angebote wie AUPEO!, Stitcher, Deezer, Audible, Napster/Rhapsody und TuneIn.

Umfangreiche Serienausstattung und hochwertige Optionen zur Steigerung von Komfort, Sicherheit, Premium-Charakteristik und Individualität; unter anderem LED-Scheinwerfer einschließlich LED-Tagfahrlicht und LED-Rückleuchten, adaptive Lichtverteilung und LED-Abbiegelicht, LED-Nebelscheinwerfer, Lichtpaket mit LED-Innenraum- und orangefarbener Ambientebeleuchtung, Regensensor mit automatischer Fahrlichtsteuerung, beheizbare Frontscheibe, Park Distance Control, Komfortzugang, elektrisch betriebenes Glasdach, Dachreling, elektrisch beheiz- und anklappbare Außenspiegel, automatisch abblendende Innen- und Außenspiegel, Sitzheizung, 
2-Zonen-Klimaautomatik; große Auswahl an Dach- und Außenspiegeldekors, Motorhaubenstreifen, Sitzpolsterungen, Interieuroberflächen und Colour Lines sowie Angeboten von 
MINI Yours; MINI Navigationssystem, MINI Navigationssystem Professional, MINI Radio Visual Boost, HiFi-Lautsprechersystem 
Harman Kardon, DAB-Tuner, DVD-Wechsler.

Motorvarianten:
MINI Cooper S 5-Türer: Vierzylinder-Benzinmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turboaufladung, Direkteinspritzung, vollvariable Ventilsteuerung, variable Nockenwellensteuerung), 
Hubraum: 1 998 cm3, Leistung: 141 kW/192 PS bei 4 700 – 6 000 min–1, max. Drehmoment: 280 Nm bei 1 250 – 4 750 min–1
(300 Nm mit Overboost),
Beschleunigung (0–100 km/h): 6,9 Sekunden (Automatik: 6,8 Sekunden), 
Höchstgeschwindigkeit: 232 km/h (230 km/h), 
Durchschnittsverbrauch*: 6,0 – 5,9 Liter (5,5 – 5,4 Liter)/100 Kilometer, 
CO2-Emission*: 139 – 136 g/km (128 – 125 g/km), Abgasnorm: EU6.

MINI Cooper 5-Türer: Dreizylinder-Benzinmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turboaufladung, Direkteinspritzung, vollvariable Ventilsteuerung, variable Nockenwellensteuerung), 
Hubraum: 1 499 cm3, Leistung: 100 kW/136 PS bei 4 500 – 6 000 min–1, 
max. Drehmoment: 220 Nm bei 1 250 – 4 000 min–1
(230 Nm mit Overboost),
Beschleunigung (0–100 km/h): 8,2 Sekunden (Automatik: 8,1 Sekunden), 
Höchstgeschwindigkeit: 207 km/h (207 km/h), 
Durchschnittsverbrauch*: 4,8 – 4,7 Liter (4,9 – 4,8 Liter)/100 Kilometer, 
CO2-Emission*: 111 – 109 g/km (114 – 111 g/km), Abgasnorm: EU6.

MINI One 5-Türer: Dreizylinder-Benzinmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turboaufladung, Direkteinspritzung, variable Nockenwellensteuerung), 
Hubraum: 1 198 cm3, Leistung: 75 kW/102 PS bei 4 000 min–1, 
max. Drehmoment: 180 Nm bei 1 400 min–1
Beschleunigung (0–100 km/h): 10,1 Sekunden (Automatik: 10,5 Sekunden), 
Höchstgeschwindigkeit: 192 km/h (192 km/h), 
Durchschnittsverbrauch*: 4,9 – 4,8 Liter (5,0 – 4,9 Liter)/100 Kilometer, 
CO2-Emission: 114 – 112 g/km (116 – 114 g/km), Abgasnorm EU6. 

MINI Cooper SD 5-Türer: Vierzylinder-Dieselmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turbolader mit variabler Turbinengeometrie, Common-Rail-Direkteinspritzung),
Hubraum: 1 995 cm3, Leistung: 125 kW/170 PS bei 4 000 min–1, 
max. Drehmoment: 360 Nm bei 1 500 – 2 750 min–1,
Beschleunigung (0–100 km/h): 7,4 Sekunden (Automatik: 7,3 Sekunden), 
Höchstgeschwindigkeit: 225 km/h (223 km/h), 
Durchschnittsverbrauch*: 4,3 – 4,1 Liter (4,2 – 4,1 Liter)/100 Kilometer, 
CO2-Emission*: 112 – 109 g/km (109 – 107 g/km), Abgasnorm: EU6.

MINI Cooper D 5-Türer: Dreizylinder-Dieselmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turbolader mit variabler Turbinengeometrie, Common-Rail-Direkteinspritzung),
Hubraum: 1 496 cm3, Leistung: 85 kW/116 PS bei 4 000 min–1, 
max. Drehmoment: 270 Nm bei 1 750 min–1,
Beschleunigung (0–100 km/h): 9,4 Sekunden (Automatik: 9,5 Sekunden), 
Höchstgeschwindigkeit: 203 km/h (202 km/h), 
Durchschnittsverbrauch*: 3,7 – 3,6 Liter (3,9 – 3,8 Liter)/100 Kilometer, 
CO2-Emission*: 97 – 95 g/km (102 – 99 g/km), Abgasnorm: EU6.

MINI One D 5-Türer: Dreizylinder-Dieselmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turbolader mit variabler Turbinengeometrie, Common-Rail-Direkteinspritzung),
Hubraum: 1 496 cm3, Leistung: 70 kW/95 PS bei 4 000 min–1, 
max. Drehmoment: 220 Nm bei 1 500 – 2 500 min–1,
Beschleunigung (0–100 km/h): 11,4 Sekunden, 
Höchstgeschwindigkeit: 187 km/h, 
Durchschnittsverbrauch*: 3,6 – 3,5 Liter/100 Kilometer, 
CO2-Emission*: 94 – 92 g/km, Abgasnorm: EU6.

Original http://auto-geil.de/2014/09/25/paris-2014-mini-5-tuerer/

Created Donnerstag, 25. September 2014 Tags allgemein | mini | MINI 5-Türer | paris | Paris 2014 Document type Article
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25 Sep 2014

Test- und Rennstrecke Bilster Berg im Video erklärt

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Es ist schon sehr seltsam. Mit dem Bilster Berg habe ich jetzt quasi eine Test- und Rennstrecke direkt vor der Haustür – keine 45 Minuten dauert die Anfahrt von meiner Haustür bis zur Schrank des Geländes und dennoch habe war ich erst 2 Mal vor Ort und das auch nur, weil die Hersteller dort ihre Fahrveranstaltungen abgehalten haben, bzw uns mit den sportlichen Autos auf die Rennstrecke gelassen haben. Dann wiederum – sooooo lange liegt die Öffnung der Strecke ja auch noch gar nicht zurück. Ich erinnere mich da an einen Artikel Ich sage “JA!” zum Bilster Berg! in meinem Blog aus dem Juni 2012, wo es noch darum ging, dass das Bauvorhaben zu Ende geführt wird. Am 2.Juni 2013 wurde das Bilster Berg Race Resort dann im Beisein von 40.000 Gästen offiziell eröffnet. Dafür waren in den vorangegangenen 20 Monaten über 400.000 m3 Erde bewegt, um aus dem ehemaligen 84 ha großem militärischem Sperrgebiet eine Motorsport-Erlebnis-Paradies zu formen. Für die Konzeption der Strecke waren das Planungsbüro Thielke wie auch Walter Röhrl verpflichtet worden. Entstanden ist eine 4.2 km lange Strecke mit 44 Kuppen udn Senken, 19 Kurven und einem maximalen Gefälle von 26% sowie einer maximalen Steigung von 21%.

Vorgestern haben wir es dann endlich mal wieder nach Bad Driburg geschafft. Die Anreise erfolgte standesgemäß, bequem und flott in einem Audi RS6 Safety Car (welches u.a. 2013 in Le Mans eingesetzt worden war). Und weil weder Jens noch ich genug Erfahrung am Bilster Berg haben, baten wir den vor Ort anwesenden Rennfahrer Frank Schmickler sich statt unser hinter das Lenkrad zu setzen und uns die Streckenführung zu erklären. Entstanden ist dabei ein wirklich schöner Clip, wie ich finde, der Euch einen guten Einblick in die Streckenführung des Bilster Berg gibt. Ich selbst bin danach noch eine Runde gefahren, aber gaaaaanz langsam, weil wir uns dann noch einzelne Kamera-Spots ausgesucht haben und habe wirklich Lust auf mehr bekommen.

Wer jetzt Appetit bekommen hat, kann sich das Angebot des Bilster Berg für Privatpersonen ansehen. Ansonnsten bieten aber auch diverse Hersteller wie beispielsweise die Audi Driving Experience, die Porsche Sport Driving School, die BMW Driving Experience oder auch die Mercedes-AMG Driving Academy dort Fahrer- bzw Fahrsicherheitstrainings an.

Original http://auto-geil.de/2014/09/25/test-und-rennstrecke-bilster-berg-im-video-erklaert/

20 Sep 2014

GTÜ: Peugeot 508 ist bestes Mittelklasse-Fahrzeug

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Peugeot-508-02

Nachdem Peugeot ja für den Peugeot 308 den Car-of-the-Year-Award eingeheimst haben, dürfen sie sich jetzt über eine weitere Auszeichnung freuen. Der seit 2011 verkaufte Peugeot 508 präsentiert sich in der Statistik der GTÜ in Sachen Defekte und Mängel bei Hauptuntersuchungen ganz hervorragend. Kein Fahrzeug der Mittelklasse wird mit weniger Defekten bei der GTÜ vorstellig. Die Mängelquote des Peugeot 508 liegt bei gerade mal 2,72 Prozent.

Die GTÜ ist dabei eine der größten Prüf- und Sachverständigenorganisationen in Deutschland. Und mit vier Millionen durchgeführten HU im Jahr haben die Damen und Herren dort natürlich einen sehr interessanten Datenpool. Diesen haben die Stuttgarter für eine aktuelle Auswertung herangezogen, die einen Überblick über die Mängelsituation junger Gebrauchter bieten soll.

Peugeot-508-01

Dieser Titel kommt auch noch zeitlich sehr passend für die Franzosen, denn auf dem Mondial de l’Automobile – der Autoshow in Paris, die Anfang Oktober ihre Pforten öffnet und zu den drei wichtigsten europäischen Autoshows gehört – wird man ein Facelift des Peugeot vorstellen. Der neue Peugeot 508 kommt mit einem verfeinerten Look, insbesondere der Frontpartie, die noch selbstbewusster wirkt. Die Leuchteneinheit an der Fahrzeugfront umfasst Abblend- und Tagfahrlicht, Blinker und Nebelscheinwerfer in reiner LED-Technik.

Peugeot-508-Touchscreen

Neu ist auch ein neuer 7-Zoll-Touchscreen, über den die meisten Fahrzeugfunktionen intuitiv bedienbar sind, sodass im zentralen Bedienfeld einige Tasten wegfallen konnten. Ganz neue an Bord sind ein Toter-Winkel-Assistent und eine Rückfahrkamera mit Farbanzeige im Touchscreen. Auch in Sachen Konnektivität macht der neue Peugeot 508 einen Sprung nach vorne: Über die Peugeot Connect Apps steht auf der Grundlage des mobilen Internet eine neue Generation vernetzter Dienste zur Verfügung.

Original http://auto-geil.de/2014/09/20/gtue-peugeot-508-ist-bestes-mittelklasse-fahrzeug/

Created Samstag, 20. September 2014 Tags Advertorial | allgemein | gtü | paris | Paris 2014 | peugeot | Peugeot 508 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
20 Sep 2014

Die bessere S-Klasse: 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid (V222) – Fahrbericht

In einer besseren Welt müsste der Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid die am besten verkaufteste S-Klasse ever ever ever werden. Denn eins ist mir auf der kurzen Probefahrt klar geworden, die S-Klasse als Plug-in Hybrid macht durchaus Spass! Zwar finde ich die Nennung des NEFZ-Verbrauchs von 2.9 Litern auf 100 Kilometer etwas irreführend, dies ist aber Teil der NEFZ-Bürokratie. Besser halte ich fest, dass der verbaute V8-Biturbo laut Daimler sich mit 6.4 Litern auf 100 Kilometern begnügt. Die 8.7 kWh Batterie, die im Kofferraum verbaut ist und dadurch das Kofferraumvolumen von urspünglich 5190 Liter auf 395 Liter begrenzt, ist dann noch mal gut für 33 Kilometer rein elektrische Fahrt. Wenn man sich das nun zusammen rechnet, dann kommt man auf den ersten 100 Kilometern auf einen Verbrauch von etwa 4.48 Litern Benzin und eben einer Akkuladung. Immer noch sehr imposant, hat man dann doch ein fast 2 Tonnen schweres Luxusgefährt bewegt. Und wenn es die Wegstrecke zulässt, kann man ja auch noch während der Fahrt ein wenig rekopurieren, dass heisst Strom durch Bremsen zurückgewinnen oder Segeln, sich also komplett ohne Energieverbrauch bewegen. Das Konzept ist spannend und ich denke auch auf jeden Fall zukunftstauglich. Natürlich haben wir aus Kopenhagen auch ein kleines Video mitgebracht:
Nicht umsonst hat Daimler den Plug-in Hybrid auch die 500 gegeben. Die beiden Fahrzeuge verfügen nämlich über sehr ähnliche Leistungswerte. Während der V8 455 PS leistet, ist die Systemleistung beim 500 Plugin-Hybrid mit 442 PS angegeben und diese Pferden garantieren ein maximales Drehmoment von 650 Nm.Wer schon einmal eine Stromer gefahren ist, der weiss, dass es viel Spass macht – gerade an der Ampel – weil der Elektromotor seine Kraft sofort enthalten kann. Spassiger wird es im Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid dann noch, wenn man das Fahrprogramm S(sport) wählt. Hier unterstützt der direkt an das modifizierte 7G-TRONIC-Automatikgetriebe angeflanschte Elektromotor den V6, so dass man locker den 2 Tonnen Luxus beim Ampelstart mit quietschenden Reifen wegkatapultiert. Bleibt der Fuss auf dem Gaspedal stehen, so erreicht der digitale Tachzeiger die 100 km/h-Marke in 5.2 Sekunden. Solche Werte werden bei anderen Herstellern Sportwagen zugeschrieben.2014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-012014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-022014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-032014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-042014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-052014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-062014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-072014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-082014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-092014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-102014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-112014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-122014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-132014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-142014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-15Wissenswert ist allenfalls noch, dass es den 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-in Hybrid (V222) nur in der Langversion gibt. Das passt zu den Zielmärkten, denn Daimler sieht die effiziente S-Klasse hauptsächlich in China und Nordamerika. Wenn ich in der Position wäre, mir eine S-Klasse zu kaufen, würde ich heute den Plug-in Hybrid wählen. Vielleicht auch nur, um mein Gewissen zu beruhigen, hauptsächlich aber, weil ich den Mercedes S 500 Plug-in Hybrid wirklich für die noch besser S-Klasse halte.

Original http://auto-geil.de/2014/09/20/die-bessere-s-klasse-2014-mercedes-benz-s-500-plug-in-hybrid-v222-fahrbericht/

19 Sep 2014
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2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner – Video und Fakten

2014-infinity Q50


Video – 2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner
Infiniti – was ist das eigentlich? Die Marke ist quasi ein Ableger von Nissan, auf Hochglanz poliert. Schon 1989 wurde sie in den USA unter dem Namen Infiniti etabliert. Während die Japaner für relevante Absätze sorgten, fristeten die Infiniti-Modelle in Europa, besonders in Deutschland, ein Nischendasein.
Der Infiniti Q50 tritt nun seit 2013 als Nachfolger des Infiniti G37 an.

Der Fahreindruck
Wir sind den Q50 mit dem 2-Liter-Vierzylinder gefahren, der Benzin schluckt, 211 PS hat und 350 Newtonmeter leistet. Kommen jemanden die Daten schon bekannt vor? Genau. Ein Aggregat aus dem Hause Mercredes-Benz, wie es auch in der A-Klasse und im CLA 250 zum Einsatz kommt.
Der Benziner erwacht mit dezentem Klang zum Leben und bleibt auch in dieser Tonlage. Wer was Sportliches sucht, ist Q50 wahrscheinlich nich so gut bedient. Wer eine ruhige Reiselimousine sucht, könnte zufrieden sein, dazu tragen nicht zuletzt auch die vier verschiedenen Fahrprogramme bei: Über einen Fahrdynamikschalter kann man zwischen Sport, Normal, Snow oder Individual wählen.
So ist das Fahrgefühl im 2014 nfiniti Q50 2.0t sehr schön. Die Automatik schaltet unmerklich zwischen den sieben Gängen hin und her. Das Fahrwerk wirkt sportlich, aber keine Bange, mit Rückenschemrzen ist nicht zu rechnen.
Genauso wie die Diesel- und Hybridmodelle, verfügt auch der Infiniti Q50 2.0T über die elektronische Lenkung “Direct Adaptive Steering”. Dieses so genannte “Steer by Wire System” überträgt die Lenkbefehle NICHT mehr mechanisch, sondern nur noch über elektronische Signale. Das heißt: Gelenkt wird über einen Elektromotor, das Volant ist nicht mehr über eine Stange mit dem Lenkgetriebe verbunden. Vermittelt werden nur noch digitale Impulse. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig, weil gefühlt die direkte Rückmeldung verschwindet.

Die Fakten:
Für den Sprint von Null auf Hundert benötigt der Infiniti 7.2 Sekunden, der Vortrieb endet bei einer Spitzengeschwindigkeit von 245 km/h. Der Q50 ist 4,80m lang und inklusive Außenspiegel 2,09 Meter breit. 1678 kg Leergewicht bringt der Q50 auf die Waage, 580 kg darf man noch zuladen.In den Kofferraum passen 500 Liter, eine ebene Ladefläche bietet er nicht. Der Tank packt 80 Liter, der Verbrauch wird von Infiniti mit 6,5 Litern auf 100 km angegeben, sodass man theoretisch auf eine Reichweite von 1200 Kilometern kommt.

Den Q50 2.0 Turbo-Benziner gibt es in der Premium-Ausstattung bereits ab 39.260€, in der Sport-Variante ab 43.790€, wer mag kann noch einiges an Optionen draufpacken.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner um auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Infiniti Q50 2.0 Turbo Benziner auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-infiniti-q50-2-0-turbo-benziner-video-und-fakten/

15 Sep 2014

Sarahs Fahrbericht: 2014 Opel Adam Rocks 1.0 3-Zylinder Turbo

Gastbeitrag: Der nachstehende Beitrag entstammt der Tastatur von Journalistin Sarah Sauer, die in unregelmäßigen Abständen mit ihrer Schreibe auch auto-geil.de veredelt. Mehr von Sarah findet ihr in diversen Print-Publikationen oder auch unter ausfahrt.tv.

Opel will sich an die Männerwelt heranmachen. Um die Herren der Schöpfung zu begeistern, setzen die Rüsselsheimer auf Stoßfänger, Radkästen und Schweller im Offroad-Look, auf eine Unterfahrschutz-Optik, auf ein Chrom-Auspuffendrohr und auf 17-Zoll-Felgen – alles serienmäßig. Dazu beispielsweise noch ein völlig neu entwickelter 1-Liter-Ecotec Direct Injection Turbomotor mit 3 Zylindern, fertig ist der neue Opel Adam Rocks.

Naja, fast. Wie schon beim „normalen“ Adam gibt es auch für das Rocks-Modell mannigfaltige Individualisierungsmöglichkeiten. Zwei Farbvarianten in Sachen Interieur, 17 (!) Farben stehen zur Auswahl für den Außenlack, 2 Farben (schwarz und braun) stehen für das neue Swing Top, ein Stoff-Faltdach, zur Verfügung. Das lässt sich innerhalb von 5 Sekunden per Tastendruck öffnen und ebenso schnell wieder schließen, sogar bei Geschwindigkeiten von bis zu 140 km/h.

Dachreling, Außenspiegel und Räder, Dekorelemente an der Armaturentafel oder in den Türverkleidungen können kontrastreich gestaltet werden. Wird der Adam zu 70 Prozent von Frauen gekauft, soll sich diese Quote beim Adam Rocks insofern ändern, als dass der Mini-Crossover Männerherzen höher schlagen lässt.

In Riga hatte ich die Chance, den neuen Adam Rocks mit neuem 1.0-Liter-Motor, Probe zu fahren. Den Dreizylinder gibt es in zwei Leistungsstufen, 90 PS und 115 PS – ich fuhr die stärkere Variante mit 170 Newtonmetern, die bereits bei 1800 U/Minute anliegen. 9,9 Sekunden benötigt der Adam Rocks von 0 auf 100, die Höchstgeschwindigkeit ist tatsächlich erst bei 196 km/h erreicht. Leider durfte ich in Riga nicht schneller als 110 km/h schnell fahren, sodass ich über das Fahrverhalten oder die Geräuschentwicklung bei höheren Geschwindigkeiten nichts sagen kann. Und auch bei den Felgen wurde noch eine Schippe drauf gelegt: Wieso 17 Zoll, wenn auch 18 Zoll (optional) gehen?Von außen „Ocean Blue“, von innen hellbraune Ledernachbildung in „Morrocana“, kombiniert mit einigen dunklen Stoffverkleidungen sowie matt-metallisch glänzenden Applikationen. Der erste Eindruck: Alles wirkt stimmig und hochwertig, das Raumgefühl ist, trotz der geringen Größe des Autos, keinerlei beengt. Toll fand ich, dass die Mittelkonsole nicht von kleinen Knöpfchen überladen war, sondern minimalistisch anmutet. Die Sitze bieten guten Seitenhalt, lassen sich beheizen – allerdings nur einstufig – genauso übrigens wie das Lenkrad. Letzteres lässt sich besonders leicht lenken, wenn man den „City-Modus“ aktiviert, ein nettes Feature, insbesondere beim Einparken. Wer es noch einfacher haben möchte, konfiguriert sich den Parkpiloten dazu, dann kann der Rocks Parklücken erkennen und auch beinahe selbstständig einparken, der Fahrer gibt lediglich Gas oder bremst (580 Euro Aufpreis).2014-opel-adam-rocks-dunkelblau-06Apropos bremsen: Die machen ihren Job, so, wie man es benötigt. Und was das Fahren betrifft: Das stellte sich, zumindest in Riga, als etwas durchwachsen dar. Weil der Adam Rocks mit 18-Zoll-Rädern ausgestattet war und die lettischen Straßen mehr Spurrillen und Schlaglöcher bergen als glatten Asphalt, ging es ziemlich holperig zu. Das Auto hat sich stark verzogen, teilweise hat’s auch richtig gerumst – also eher nicht so komfortabel. Von daher würde ich das Auto gern einmal in Deutschland und auf kleineren Rädern fahren. Sehr positiv überrascht hat mich der Motor. Geräuscharm, vibrationsarm – ich hätte nicht realisiert, dass er nur drei Zylinder hat. Großes Lob also dafür. Auch die manuelle 6-Gang-Schaltung hat mich zufrieden gestimmt. Opel sagt, sie wollten die Schaltwege kurz und komfortabel gestalten, und das ist ihnen auch gelungen. Nicht so viel positives Feedback bekommt das Navigationssystem „BringGo“. Dazu erst einmal ein Schritt zurück: Mit dem Adam Rocks kommt das Infotainmentsystem „IntelliLink“. Das verfügt über ein 7-Zoll-Farbdisplay mit Funktionen wie automatische Musikerkennung, Freisprecheinrichtung via Bluetooth-Schnittstelle sowie Foto- und Video-Wiedergabe. Navigiert wird schließlich mit der kostenpflichtigen App „BringGo“. Und die… – dauert. Bis sie sich initialisiert hat. Manche Ansagen kommen auch etwas spät. Und ich glaube, das wissen die Opel-Menschen auch, sicher weiß ich, dass sie auf die Langsamkeit vermehrt angesprochen worden sind. Da könnte also mehr drin sein.2014-opel-adam-rocks-dunkelblau-012014-opel-adam-rocks-dunkelblau-022014-opel-adam-rocks-dunkelblau-032014-opel-adam-rocks-dunkelblau-042014-opel-adam-rocks-dunkelblau-052014-opel-adam-rocks-dunkelblau-062014-opel-adam-rocks-dunkelblau-072014-opel-adam-rocks-dunkelblau-082014-opel-adam-rocks-dunkelblau-09Mehr geht natürlich auch immer in Sachen Preis. Der Adam Rocks startet bei 15.990 Euro, meine getestete Variante mit dem 1-Liter-Motor startet bei 18.790 Euro. Wohlgemerkt: startet! Wenn man sich dann ein paar Extras in Sachen Farbe, Felgen oder Parkpilot gönnt, ist man schnell bei über 20.000 Euro. Kein Schnäppchen mehr für einen Kleinwagen, dessen Rücksitzbank von Erwachsenen kaum genutzt werden kann, so eng ist es dort, und auch dessen Kofferraum gerade einmal 170 Liter fasst – wer das Infinity Soundsystem ordert, verliert sogar noch mal 75 Liter Kofferraum-Volumen. Also: Jungs, was haltet ihr vom neuen Opel Adam Rocks? Ein Auto für echte Männer?

Original http://auto-geil.de/2014/09/15/sarahs-fahrbericht-2014-opel-adam-rocks-1-0-3-zylinder-turbo/

Created Montag, 15. September 2014 Tags 2014 | 2014 Opel Adam Rocks | adam | Adam Rocks | opel | Probefahrten | riga Document type Article
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14 Sep 2014

Paris 2014: 2015 BMW 2er Cabrio (F23)

Anfang diesen Jahr durfte ich ja direkt von der NAIAS in Detroit nach Las Vegas weiterreisen und neben dem BMW 435i Cabriolet den neuen BMW m235i fahren. Das 2er Coupe hat mir damals sehr gut gefallen, wenn auch die Zeit für unsere Probefahrt seinerzeit leider arg begrenzt war.

In Paris wird BMW nun die offene Version vorstellen. Das neue BMW 2er Cabriolet löst ja auch das 1er Cabrio ab und damit ist die Umbenennung bei den kleinen aus München wohl auch abgeschlossen. Freunde des dynamischen Fahrens dürfen sich freuen, es wird auch ein BMW M235i Cabrio geben, da ist der Fahrspass, offen wie geschlossen ja quasi schon vorprogrammiert. Nennenswert ist noch, dass das 2015 BMW 2er Cabrio (F23) nicht wie bei der 4er Serie mit einem aufwendigen Stahl-Klappdach daher kommt, sondern ein Stoffverdeck mitbringt. Es soll ja einige Cabrio-Fans geben, die da meinen, dass nur Fahrzeuge mit einem Stoffdach ein echtes Cabriolet darstellen.

Für alle Interessenten nachstehend die ungekürzte Pressemitteilung aus München zum kleinen Cabrio:

Erweiterung der neuen BMW 2er Reihe; maximale Sportlichkeit im Premium-Kompaktsegment jetzt auch in einem Cabrio erlebbar; BMW 2er Cabrio als Nachfolger des weltweit erfolgreichsten, mehr als 130 000-mal verkauften offenen Premium-Modells in dieser Fahrzeugklasse; konsequenter Ausbau der charakteristischen Stärken des BMW 1er Cabrio in den Bereichen Fahrdynamik, Effizienz, Agilität, athletische Eleganz, Emotionalität, Komfort, Funktionalität und intelligente Vernetzung; unübertroffen intensives Offenfahr-Erlebnis durch BMW typische Sitzposition und weit öffnendes Verdeck; herausragende Dynamik durch im Segment einzigartigen Hinterradantrieb; Markteinführung ab Februar 2015 einschließlich BMW M Performance Automobil BMW M235i Cabrio.

Eigenständiges, parallel zum BMW 2er Coupé entwickeltes Exterieurdesign mit den für BMW Cabrios charakteristischen Merkmalen und klarer optischer Differenzierung zu den Kompaktmodellen der BMW 1er Reihe; elegant gestreckte Linienführung; flache Silhouette mit ausgeprägter Sickelinie; kraftvoll ausgeformte hintere Radhäuser als Hinweis auf Hinterradantrieb; gezielte Individualisierung durch Modellvarianten Advantage, Luxury Line, Sport Line und M Sport mit jeweils spezifischer Exterieur- und Interieurgestaltung sowie Ausstattungsmerkmalen.

BMW typische Proportionen mit kurzen Überhängen, langer Motorhaube, zurückversetztem Fahrgastraum, weitem Radstand und breiter Spur; deutlich gewachsene Dimensionen gegenüber Vorgängermodell BMW 1er Cabrio; Länge um 72 auf 4 432 Millimeter, Breite um 26 auf 1 774 Millimeter, Radstand um 30 auf 2 690 Millimeter, Spurweite vorn um 41 auf 1 521 und hinten um 43 auf 1 556 Millimeter gewachsen; erweitertes Innenraumangebot unter anderem mit optimiertem Ein- und Ausstiegskomfort für die Fondpassagiere; Gepäckraum mit einem um 30 Liter auf 335 Liter bei geschlossenem beziehungsweise um 20 auf 280 Liter bei offenem Verdeck erweiterten Volumen und einer um 35 Millimeter breiteren Ladeöffnung im Vergleich zum Vorgängermodell; umklappbare Fondsitzlehne mit Hebel im Kofferraum aktivierbar; Durchladeöffnung mit einer um 150 auf 450 Millimeter erweiterten Breite und einer Höhe von 246 (+28) Millimetern.

Elektrisch betriebenes Textilverdeck mit zusätzlicher Dämmung und optimiertem Akustikkomfort; Öffnen und Schließen auf Knopfdruck in jeweils 20 Sekunden auch während der Fahrt bei Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h möglich; drei Verdeckfarben: Schwarz (serienmäßig), Anthrazit mit Silbereffekt und Braun mit Silbereffekt (optional).

Innenraum mit BMW typischem Bootsdeck-Charakter durch harmonisch fließenden Verlauf von Schulterlinie und Verdeckkasten sowie in Ruheposition hinter den Fond-Kopfstützen verborgene Überrollschutzbügel; fahrerorientiertes Cockpit; hochwertige Material- und Verarbeitungsqualität mit modellspezifischen Akzenten durch Mittelkonsole mit Oberflächen in Schwarz hochglänzend im Bereich der Bedieneinheiten von Radio und Klimatisierung, Einfassungen in Chrom-Ausführung für die Lüftungsauslässe sowie exklusiv gestaltetes Klimaautomatik-Display mit weißen Anzeigen auf schwarzem Grund.

BMW 2er Cabrio (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,5–4,4 l/100 km; CO2Emissionen kombiniert: 199–116 g/km) mit überlegener Sportlichkeit und höchster Effizienz im Segment; Vierzylinder-Ottomotoren mit BMW TwinPower Turbo Technologie im BMW 228i Cabrio (180 kW/245 PS) und BMW 220i Cabrio (135 kW/184 PS); Vierzylinder-Diesel der neuen Motorenfamilie der BMW Group mit TwinPower Turbo Technologie und 140 kW/190 PS für das BMW 220d Cabrio; 8-Gang Steptronic Getriebe als Option; BMW M235i Cabrio als neuer Maßstab für Agilität, Präzision und Emotionalität im Segment: 3,0 Liter-Reihensechszylinder-Motor mit M Performance TwinPower Turbo Technologie und 240 kW/326 PS, M spezifisch abgestimmte Fahrwerkskomponenten, aerodynamisch optimierte Karosseriemerkmale, eigenständiges Cockpitdesign, optionales 8-Gang Steptronic Sport Getriebe.

Umfangreiche serienmäßige BMW EfficientDynamics Technologie: Air Curtains sowie Auto Start Stop Funktion in Verbindung mit Schalt- und Automatikgetriebe; ECO PRO Modus über serienmäßigen Fahrerlebnisschalter aktivierbar, in Verbindung mit Automatikgetriebe einschließlich Segel-Funktion, in Verbindung mit Navigationssystem Professional einschließlich Vorausschauassistent.

Überragende Agilität und hoher Fahrkomfort durch Hinterradantrieb, längs eingebaute Motoren, harmonische Achslastverteilung und hochwertige Fahrwerkstechnik; Zweigelenk-Federbein-Vorderachse und Fünflenker-Hinterachse mit modellspezifischer Abstimmung; elektromechanische Servolenkung und leistungsstarke Bremsanlagen serienmäßig; Variable Sportlenkung, M Sportbremsanlage und Adaptives M Fahrwerk mit elektronisch geregelten Dämpfern optional; alle Modelle serienmäßig mit Fahrstabilitätsregelung DSC einschließlich DTC und elektronischer Sperrfunktion für das Hinterachsdifferenzial; mechanisches M Performance Sperrdifferenzial für das BMW M235i Cabrio im Original BMW Zubehör Programm erhältlich.

Torsionssteifigkeit der Karosserie gegenüber Vorgängermodell um rund 20 Prozent gesteigert; beste Aerodynamikeigenschaften im Wettbewerbsumfeld; Gewichtsoptimierung durch intelligenten Leichtbau; auf Basis der mit 5 Sternen im Euro NCAP Crashtest ausgezeichneten BMW 1er Reihe entwickelte Karosseriestruktur mit präzise definierten Lastpfaden und großzügigen Deformationszonen; umfangreicher Insassenschutz durch Sicherheitsausstattung unter anderem mit Front- und Seiten-/Kopfairbags sowie integriertem Überrollschutzsystem; optimierter Fußgängerschutz durch aktive Motorhaube und definierte Deformationszonen an der Fahrzeugfront.

Hochwertige Serienausstattung einschließlich elektrisch betriebenem und akustisch gedämmtem Verdeck, Radio BMW Professional einschließlich Bediensystem iDrive mit Control Display im Flatscreen-Design und Klimaautomatik mit Cabrio-Modus; optionale Lederausstattung mit SunReflective Technologie für reduzierte Aufheizung der Oberflächen bei Sonneneinstrahlung; optionales Navigationssystem Professional der jüngsten Generation einschließlich Touch Controller; erstes BMW Modell mit der Möglichkeit des Navigationsdaten-Updates „over the air“ über fest im Fahrzeug verbaute SIM-Karte.

Deutlich erweitertes Angebot an Fahrerassistenzsystemen und Mobilitätsdiensten von BMW ConnectedDrive: blendfreier Fernlichtassistent, Adaptives Kurvenlicht, Parkassistent, Rückfahrkamera, Driving Assistant, Speed Limit Info mit Überholverbotsanzeige, Geschwindigkeitsregelung mit Bremsfunktion, erweiterte Integration von Smartphones und Musikplayern, Real Time Traffic Information, Online-Entertainment, erweiterbarer Funktionsumfang durch Apps zur Nutzung von Internet-Diensten wie Facebook und Twitter.

Modellvarianten:
BMW M235i Cabrio: Reihensechszylinder-Benzinmotor mit M Performance TwinPower Turbo Technologie (Twin-Scroll-Turbolader, Direkteinspritzung High Precision Injection, variable Ventilsteuerung VALVETRONIC, Doppel-VANOS),
Hubraum: 2 979 cm3, Leistung: 240 kW/326 PS bei 5 800 – 6 000 min-1, max. Drehmoment: 450 Nm bei 1 300 – 4 500 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 5,2 Sekunden (Automatik: 5,0 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h,
Durchschnittsverbrauch: 8,5 Liter (7,9 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen: 199 g/km (184 g/km), Abgasnorm: EU6.
BMW 228i Cabrio: Reihenvierzylinder-Benzinmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie (Twin-Scroll-Turbolader, Direkteinspritzung High Precision Injection, variable Ventilsteuerung VALVETRONIC, Doppel-VANOS),
Hubraum: 1 997 cm3, Leistung: 180 kW/245 PS bei 5 000 – 6 500 min-1,
max. Drehmoment: 350 Nm bei 1 250 – 4 800 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 6,1 Sekunden (Automatik: 6,0 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h,
Durchschnittsverbrauch: 6,8 Liter (6,6 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen: 159 g/km (154 g/km), Abgasnorm: EU6.
BMW 220i Cabrio: Reihenvierzylinder-Benzinmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie (Twin-Scroll-Turbolader, Direkteinspritzung High Precision Injection, variable Ventilsteuerung VALVETRONIC, Doppel-VANOS),
Hubraum: 1 997 cm3, Leistung: 135 kW/184 PS bei 5 000 – 6 250 min-1,
max. Drehmoment: 270 Nm bei 1 250 – 4 500 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 7,5 Sekunden (Automatik: 7,6 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 231 km/h (226 km/h),
Durchschnittsverbrauch*: 6,8 – 6,5 Liter (6,4 – 6,2 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen*: 159 – 152 g/km (149 – 144 g/km), Abgasnorm: EU6.
BMW 220d Cabrio: Reihenvierzylinder-Dieselmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie (Turbolader mit variabler Einlassgeometrie, Common-Rail-Direkteinspritzung mit Magnetventil-Injektoren, max. Einspritzdruck: 2 000 bar),
Hubraum: 1 995 cm3, Leistung: 140 kW/190 PS bei 4 000 min-1,
max. Drehmoment: 400 Nm bei 1 750 – 2 500 min-1,
Beschleunigung [0 – 100 km/h]: 7,5 Sekunden (Automatik: 7,4 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 225 km/h (225 km/h),
Durchschnittsverbrauch*: 4,7 – 4,4 Liter (4,4 – 4,1 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emissionen*: 124 – 116 g/km (116 – 108 g/km), Abgasnorm: EU6.

Original http://auto-geil.de/2014/09/14/paris-2014-2015-bmw-2er-cabrio-f23/

Created Sonntag, 14. September 2014 Tags 2er | 2er cabriolet | allgemein | bmw | cabriolet | F23 | paris | Paris 2014 Document type Article
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14 Sep 2014

Neues auf dem Mondial de l’Automobile 2014 (Paris)

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Am 2. Oktober öffnet der Mondial de l’Automobile für das Jahr 2014 seine Pforten in Paris. Da ist es an der Zeit mal alle Gerüchte und Pressemeldungen zu sichten, damit man sich ein Überblick schaffen kann, was uns in den ehrwürdigen Messehallen der französischen Hauptstadt in diesem Jahr so erwartet.

Der Auto Salon in Paris zählt ja neben Genf und Frankfurt zu den wichtigsten Automessen im europäischen Raum und schliesst auch die Messe-Saison auf unserem Kontinent. Auf der Auto Show in Tokyo Ende Oktober werden meist nur Modelle gezeigt, die sich vornehmlich an den asiatischen Markt richten, spannend wird es dann noch ein Mal Mitte November, wenn die Hersteller ihre letzten Neuvorstellungen für das Jahr 2014 präsentieren.

Ich werde in Paris vor Ort sein. Die Spannung, so muss ich gestehen, ist ein wenig raus, denn viele Hersteller haben ihr neuen Modelle schon vorab im kleineren Rahmen gezeigt. Ich selbst war ja beispielsweise schon bei der Vorstellung vom Ford Edge, Volvo XC90, smart fortow und forfour sowie dem Mercedes-AMG GT zugegen. Das Facelift vom Mercedes CLS bin ich ja gar schon gefahren.

Nachstehend also ein Liste mit allen Fahrzeugen, die ich finden konnte, die vielleicht (?) oder auch bestimmt (!) in Paris zu sehen sein werden:

Alfa Romeo 4C Spider
Audi RS3 (?)
Audi TT Roadster
Audi A6
Audi A7
Aston Martin V12 Vantage S Roadster
Bentley Bentley Mulsanne Speed
BMW X6 (!)
BMW 2er Cabrio (!)
BMW X5 eDrive [Plugin Hybrid] (!)
BMW 2er Active Tourer 7-Sitzer
Citroen C4
Citroen DS3 Facelift (!)
DS Divine (!)
Citroen C4 Hybrid Air
Ford Edge (!) (Ausfahrt.tv Video)
Ford Focus ST
Ford S-Max Vignale
Ford Galaxy Conecpt
Fiat 500X
Honda HR-V (Vezel)
Honda Jazz
Honda Civic Facelift
Honda Civic Type R
Honda CR-V
Hyundai i20
Hyundai ix25
Hyundai i20 Coupé
Infiniti Q70 (EU)
Infiniti Q80 Concept
Jaguar XE (!)
Kia Sorento (!)
Land Rover Discovery Sport (!)
Range Rover Sport SVR
Lexus NX
Maserati Levante (?)
Mazda MX-5 (!)
Mazda 2 (!)
Mercedes B-Klasse (!)
Mercedes C 63 AMG (?)
Mercedes CLS Facelift (!) (Ausfahrt.tv Video)
Mercedes AMG GT (!) (Ausfahrt.tv Video)
Mercedes CLA Shooting Brake (?)
Mercedes S 65 AMG Coupé (?)
Mini 5-Türer (!)
Mini Cabrio
Mitsubishi Outlander PHEV Concept S (!)
Nissan Pulsar (!)
Nissan 370 Z (!)
Opel Corsa (!)
Opel Zafira 1.6 CDTi (!)
Opel Concept-Car
Peugeot 208 GTi 30th (!)
Peugeot 508 Facelift (!)
Peugeot 308 GT (!)
Peugeot Exalt
Porsche Cayenne (!)
Porsche Cayman GT4
Renault Espace
Renaut Megane RS
Seat Leon X-Perience
Skoda Fabia (!)
smart Fortwo (!) (Ausfahrt.tv Video)
smart Forfour (!) (Ausfahrt.tv Video)
Suzuki Vitara
Ssangyong XIV-Air
Toyota Yaris
Toyota FCV
Volvo XC90 (!) (Ausfahrt.tv Video)
VW Passat (!)
VW Touareg EU
VW Touran
VW Golf Alltreck

Ich muss auch gestehen, dass ich die Messe in Paris nicht so sonderlich mag. Die Wege sind lang, über mehrere Hallen erstreckt sich die Ausstellung. Und es ist immer so voll, sowohl in der Messe als auch in der Stadt. Ich freue mich allerdings auf ein Wiedersehen mit den kleinen französischen Herstellern, die es eben sonst nicht in die “normale” Berichterstattung schaffen.

Bild-Quelle: Mondial de l’Automobile Paris

Original http://auto-geil.de/2014/09/14/neues-auf-dem-mondial-de-lautomobile-2014-paris/

Created Sonntag, 14. September 2014 Document type Article
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12 Sep 2014

2015 Mercedes-Benz CLA (C117) – viele Neuerungen für das neue Modelljahr

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In den USA ist es ja Usus, dass die Hersteller quasi jedes neue Modelljahr als Facelift feiern. Nicht so im trockenen Deutschland. Das ist ein neues Modelljahr eben ein neues Modelljahr und ein Facelift eben ein Facelift. Nun hat Mercedes ja den CLA erst im letzten Jahr neu vorgestellt, für ein Facelift ist es somit auch deutlich zu früh, ABER ich erwarte ja quasi täglich die offizielle Verlautbarung, dass der 2015 Mercedes-Benz CLA Shooting Brake (X117) nun endlich angekündigt wird. Und da man dieses neue Fahrzeug ja auch möglichst frisch und aktuell an den Mann bringen will, profitiert auch der CLA als viertüriges Coupé davon.

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Alles, was Du schon immer über die neue Mercedes-Benz CLA (Baureihe 117) wissen wolltest – hier bei Auto.Geil – nur einen Klick entfernt.

Die Assistenzsystem hat man auf den neusten Stand gebracht, es gibt meinen Lieblings-Mercedes fortan auch mit einem Keyless-System, das Infotainment-System wächst auf Wunsch und die Inhalte wurden aktualisiert. Die Ambiente-Beleuchtung kann jetzt 12 Farben, es gibt eine neue 19″ Felge und der CLA 220 CDI hat jetzt 5 kW mehr Leistung. Nun ja. Man könnte es also auch Facelift nennen.

Nachstehend die ungekürzte Pressemitteilung:

Zum Modelljahr 2015 verfeinert Mercedes-Benz Technik, Ausstattung und erhältliche Sonderausstattungen des CLA. Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick.

Sicherheit: Der COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS erweitert die Funktionen von COLLISION PREVENTION ASSIST um eine autonome Teilbremsung zur Verringerung der Gefahr von Auffahrunfällen. Wird der Fahrer bei erkannter Kollisionsgefahr trotz Warnleuchte im Kombiinstrument und Intervallton nicht aktiv, leitet das System automatisch eine Teilbremsung ein. Weiterentwickelt wurde ebenso der serienmäßige Aufmerksamkeits-Assistent ATTENTION ASSIST: Er visualisiert jetzt mit fünfstufiger Balkenanzeige den aktuellen Aufmerksamkeitszustand (Attention Level) des Fahrers und arbeitet in einem erweiterten Geschwindigkeitsbereich (60 – 200 km/h). Der Verkehrszeichen-Assistent erkennt zukünftig noch mehr Schilder, kann Geschwindigkeitsbegrenzungen, Überholverbote sowie deren Aufhebung erkennen und warnt vor dem verkehrswidrigen Einfahren in eine Straße entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung, zum Beispiel bei einer Autobahnauffahrt.

Komfort: Eine neue Sonderausstattung ist KEYLESS-GO. Dieses Zugangs- und Fahrberechtigungssystem ermöglicht das Öffnen, Starten und Verriegeln des Fahrzeugs allein durch Mitführen des elektronischen Schlüssels und umfasst auch die KEYLESS-GO Start-Funktion, die auch einzeln erhältlich ist.

Infotainment: Die neue Telematikgeneration bietet eine noch intuitivere Bedienung sowie eine besondere Erlebbarkeit der Funktionen durch animierte Menüs und visuelle Darstellungen auf dem Display in der Headunit. Das freistehende Display ist jetzt auf Wunsch mit einer Bildschirmdiagonalen von 20,3 cm (8“) erhältlich, ein Zoll mehr als bisher. Die „Mercedes connect me” Basisdienste sind serienmäßig und können durch Zusatzoptionen erweitert werden. Die Komfort-Telefonie kann jetzt auch auf schnelle Netze nach dem LTE-Standard zugreifen. Beim nun serienmäßigen Media Interface lassen sich jetzt auch Apple® Geräte mit der Schnittstelle „Apple Lightning“ anschließen.

Ambiente: Zwölf Farbstimmungen der Ambiente-Beleuchtung lassen sich nach Lust und Laune wählen und helfen so, individuelles Flair ins Wageninnere zu zaubern. Das Zierteil ist jetzt auch in der Ausführung Holz Pappel hellbraun seidenmatt erhältlich.

Ausstattung: Neu ist das für die Sportmodelle verfügbare AMG 19-Zoll-Leichtmetallrad im Vielspeichen-Design, schwarz lackiert und glanzgedreht.

Leistung: Der CLA 220 CDI bietet jetzt 5 kW mehr. Seine aktuellen Daten: 130 kW (177 PS), 350 Nm, 0-100 km/h in 8,2 s, 232 km/h Spitze, Verbrauch (kombiniert) ab 4,0 l/100 km, CO2-Emissionen ab 104 g/km. Ein weiteres Highlight setzt der CLA 180 CDI, der jetzt nur noch 99 g CO2/km emittiert.

Original http://auto-geil.de/2014/09/12/2015-mercedes-benz-cla-c117-viele-neuerungen-fuer-das-neue-modelljahr/

11 Sep 2014

Karl der Käfer wurde nicht gefragt – drum jetzt der 2015 Opel Karl

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1983 – ich war gerade im zarten Alter von 12 Jahren mit dem Mitschneiden von Lieder aus dem Radio auf Kassette vertraut gemacht worden – veröffentlichte die Gruppe Gänsehaut den Protestsong “Karl der Käfer”, in dem es um den mangelhaften Umgang von uns Menschen mit der Natur geht. Natürlich solle Karl ein echtes Krabbeltier sein und hatte keine Verwandschaft zum VW Käfer. Dennoch musste ich gleich an das Lied denken, als ich die Überschrift der Pressemitteilung aus Rüsselsheim gelesen habe. Denn nun, 31 Jahre nachdem ich den Karl-Käfer-Song das erste Mal gehört hatte, wird nun aus dem Käfer ein Opel.

Die wahren Opel-Fans hatten ja schon bei der Vorstellung des Opel Adams leichte Schnappatmung. Der Name eines Opels hatte doch mit einem “A” zu enden. Diesem Fakt ganz ungeachtet, erfreut sich der Adam (ohne A am Ende) mittlerweile doch großer Beliebtheit, was sich auch bei uns im Strassenbild mittlerweile deutlich zeigt, auch wenn er dem Opel Corsa (mit A am Ende) noch nicht den Rang ablaufen konnte. Der Opel Karl soll jetzt nochmal zwei Zentimeter kürzer und somit auch noch kompakter werden als der Adam. Da darf man gespannt werden, ob durch den Karl die Produktpalette sinnvoll ergänzt oder doch nur ansatzweise kannibalisiert wird. Der Opel Karl soll auf jeden Fall das neue Einstiegsmodell der Rüsselsheimer werden. Ich bin gespannt. Mehr werden wir wohl erst nächsten Jahr in Genf erfahren, denn die eigentliche Pressemitteilung ist noch recht dünn:

Die neue Generation des Opel Corsa und der stylische, dreitürige Opel ADAM bekommen Gesellschaft, ab Sommer 2015 stößt ein weiterer Kleinwagen dazu – der fünftürige Opel Karl. „Der Name Karl ist aus den Opel-Markenwerten abgeleitet: deutsch, emotional, nahbar. Kurz, knackig, charaktervoll und einprägsam ist der Name noch dazu“, erklärt Opel-Marketingchefin Tina Müller die Namensgebung.

Mit Karl, ADAM und der neuen Corsa-Generation – alle innerhalb von weniger als 30 Monaten vorgestellt – wird Opel im kommenden Jahr das stärkste Mini- und Kleinwagenportfolio seiner Geschichte haben – und eines der jüngsten im Pkw-Markt. Damit bleiben keine Wünsche mehr offen.

Der Corsa bietet mit seinen rund vier Metern Länge erstklassigen Komfort und – sowohl als Fünftürer für die Familie wie als sportlich-coupéhafter Dreitürer – eine ideale Kombination aus bestem Raumangebot bei kompakten Außenmaßen. Der 3,70 Meter kurze, stets dreitürige Individualisierungs-Champion ADAM wiederum passt zum Lifestyle all jener, die auf Fahrdynamik, hervorragende Vernetzung sowie ein Höchstmaß an Personalisierung Wert legen. Auf äußerst kompakten 3,68 Metern überzeugt Karl nun mit fünf Türen, bis zu fünf Sitzplätzen und der typischen Opel-Alltagstauglichkeit alle Praktiker. Karl wird das neue Einstiegsmodell in die Autowelt von Opel.

Der Name des Fünftürers ist eine Hommage an einen der Söhne des Firmengründers Adam Opel. Während dieser Opel zum größten Fahrradhersteller der Welt machte, starteten seine Söhne Carl, Wilhelm und Friedrich 1898 die Automobilproduktion in Rüsselsheim und stellten nur ein Jahr später den Opel-Patent-Motorwagen vor.

Original http://auto-geil.de/2014/09/11/karl-der-kaefer-wurde-nicht-gefragt-drum-jetzt-der-2015-opel-karl/

Created Donnerstag, 11. September 2014 Tags 2015 | 2015 Opel Karl | allgemein | genf | Genf 2015 | karl | opel Document type Article
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11 Sep 2014

2014 Mercedes-AMG GT Weltpremiere – Statische Präsentation – Videos und Fakten

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Die Fakten:
AMG will in das Sportwagen-Segment einsteigen und bringt den komplett in Eigenregie entwickelten AMG GT auf den Markt – beziehungsweie: Markteinführung ist im ersten Quartal 2015, zunächst einmal wurde der GT im September 2014 der Weltöffentlichkeit direkt in Affalterbach vorgestellt.

Der Antrieb:
Kein Geringerer als Nico Rosberg durfte den GT in der S-Variante aufs Podium fahren. Einen akustischen Vorgschmack lieferte der Rennfahrer gleich mit: Er klingt verheißungsvoll, der neu entwickelte AMG 4-Liter-V8-Biturbomotor. Im GT leistet er 462 PS und 600 Nm, im GTS 510 PS und 650 Nm. Dementsprechend unterscheiden sich auch ein klein wenig folgende Angaben: Der GT beschleunigt von null auf hundert in 4 Sekunden, fährt maximal 304 km/h schnell und soll 9,3 Liter verbrauchen, der GTS ist in 3,8 Sekunden bei 100 km/h angelangt, fährt maximal 310 km/h und schluckt 9,4 Liter. Zumindest laut Mercedes AMG.

Natürlich heißt es in Sachen Motor wieder: “One man, one engine”, der klassische Slogan von AMG. Jetzt kommt noch ein Motto hinterher: “Handcrafted by racers”. Und diese Racer haben dem Sportwagentriebwerk etwas Besonderes verpasst: Das so genannte “heiße Innen-V”. Die beiden Turbolader sitzen nicht außen an den Zylinderbänken, sondern sind dazwischen im Zylinder-V angeordnet. Das soll vorteilhaft für eine kompakte Motorbauweise sein. Mit der zusätzlichen Trockensumpfschmierung ist die Ölversorgung auch bei hohen Querbeschleunigungskräften gewährleistet und sie ermöglicht zudme eine tiefe Einbaulage des Motors – niedriger Schwerpunkt = spaßiges Kurvenfahren!

Die Kraftübertragung kommt durch die Kombination aus Frontmittelmotor und 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung an der Hinterachse zustande. Das Sportgetriebe wurde für den GT weiter verbessert, und auch die Gewichtsverteilung ist optimal: 47 Prozent vorn, 53 Prozent hinten.

Auch in Sachen Fahrmodi hat AMG nicht gegeizt. Mithilfe von AMG Dynamic Select können die zukünftigen GT-Besitzer zwischen C, S und S+ wählen, also altbekannt, neuerdings steht aber auch ein “I” zur Verfügung – für Individual. Für den GTS gibt es außerdem noch das manuelle Fahrprogramm “Race”.

Das Exterieur:
Wenngleich ich persönlich finde, dass der AMG GT noch ein bisschen kantiger, aggressiver hätte sein können, hat er auch so durchaus einige markante Merkmale: Diamant-Kühlergrill mit zentralem Mercedes-Stern, AMG-Schriftzug, Voll-LED-Scheinwerfer, große Lufteinlässe und der typische A-Wing mit Frontsplitter im unteren Drittel machen die Front aus.
Bei der Seitenansicht fällt besonders die lange, kräftige Motorhaube mit ihren Powerdomes obenauf ins Auge, genauso wie das recht weit hinten liegende Greenhouse, also die Fahrgastzelle. Der GT steht serienmäßig auf 19-Zöllern, der GTS vorne auf 19 Zoll. hinten auf 20-Zoll-Felgen. Schön sind die Kiemen vorne, in denen ein V8-Biturbo-Schriftzug glänzt. Für Verzögerung sorgt die Hochleistungs-Verbundbremsanlage, beim GT mit innen belüfteteten und gelochten 360er Bremsscheiben rundum, beim GTS mit 390 mm Durchmesser an der Vorderachse und roten Bremssätteln.
Das Heck ist ein richtiger Eyecathcher und gibt Anlass zu vielen Assoziationen: Ähnlichkeiten zu Porsche 911 oder 928, Jaguar F-Type odr gar VW Scirocco werden ihm unterstellt. Es hat sehr breite Schultern und auch dementsprechend lang und breite Rückleuchten. Die zeigen die Richtung übrigens jetzt dynamisch an, 18 LEDs blinken dann von links nach rechts und vice versa. Eine Idee, die wir schon vom Audi A8 kennen…
Hinzu kommt ein ausfahrbarer Heckflügel, der im Stand aber nicht sichtbar ist. Umso sichtbarer sind die Endrohre, deren Abgasklappen auf Knopfdruck noch mehr Sound rausblasen können.

Das Interieur:
Besagtes Knöpfchen befindet sich auf der Mittelkonsole im GT. Diese ist ebenso wuchtig wie das gesamte Auto konzipiert. Die “AMG DRIVE UNIT” genannte Konsole ist V-förmig, die acht (!) Knöpfe darauf ebenfalls V-förmig angeordnet. Darüber liegen vier Lüftungsdüsen, die an Flugzeug-Triebwerke erinnern, und darüber wiederum thront das frei stehende Zentralydisplay. Zentral ist hier das Stichwort: Im Gegensatz zum restlichen Design ist der Bildschirm nicht fahrerorientiert und lässt sich auch nicht bewegen – meines Erachtens nach ein Manko.
In Sachen Sicherheit übernimmt der Mercedes-AMG GT einige Assistenzsysteme aus der S-Klasse, Serie sind Collision Prevention Assist Plus, Adaptive Brake, Attention Assist und die Reifendruckkontrolle.

Der Preis:
Tja. Da müssen wir uns noch gedulden – der wird erst am 6. Oktober 2014 verkündet.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Mercedes-AMG GT auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Mercedes-AMG GT auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-mercedes-amg-gt-weltpremiere-statische-praesentation-videos-und-fakten/

11 Sep 2014
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Weltpremiere 2014 Mercedes-AMG GT (C190) – Alles richtig gemacht!

Vorgestern abend war ich im Mercedes-AMG Werk zu Affalterbach geladen, um der Weltpremiere des neuen 2014 Mercedes-AMG GT (C190). Der Mercedes-AMG GT ist kein direkter Nachfolger des Mercedes-Benz SLS AMG, sondern lediglich ein neuer Sportwagen aus Affalterbach. Und auch wenn die Preise für den Neuen erst am 06.Oktober bekannt gegeben werden, so munkelt man heute schon, dass der GT um die 130.000 Euro kosten wird, der SLS hingegen hatte in seiner letzten Ausbaustufe als Mercedes-Benz SLS AMG GT
FINAL EDITION
einen Basispreis von 225.505 Euro. Ein Porsche 911 Carrera hingegen fängt bei 90.417 Euro an, der Porsche 911 Turbo hat einen Basislistenpreis von 165.149 Euro. Es ist ja auch kein Geheimnis, dass Mercedes-AMG mit dem GT genau die 911 Klientel im Auge hat. Das spiegelt sich wohl auch in den Leistungsdaten wieder.Mercedes plant aktuell mit zwei Leistungsstufen im Mercedes-AMG GT. Bei der kleineren Variante leistet der neu entwickelte 4 Liter V8 462 PS und verfügt über ein maximales Drehmoment von 600 Nm. Diese Kombination sorgt für eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 5 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 304 km/h (Porsche Carrera S – 400 PS, 440 Nm, 4.5 Sekunden, 304 km/h). Der Mercedes-AMG GTS zieht aus dem gleichen Triebwerk 510 PS, die wiederum für 650 Nm gut sind und den Sportwagen aus Affalterbach in 3.8 Sekunden von 0 auf 100 km/h schub_sen, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 310 km/h erreicht (Porsche 911 Turbo: 520 PS, 660 Nm /710 Nm bei Overboost, 3.2 Sekunden, 315 km/h). In Sachen Effizienz nehmen sich diese 4 Fahrzeuge aus Stuttgart so gar nichts. Bei allen wird der NEFZ-Verbrauch zwischen 9.5 und 9.8 Liter Super Plus auf 100 Kilometern angegeben. Und nur um diesen Vergleich anzuschliessen, möchte ich noch anmerken, dass ich es quasi für gegeben ansehen, dass es auch noch eine 4MATIC also Allrad-Variante geben wird, genauso wie ein Cabriolet.
Achja, ich bin ja Blogger. Also noch fix etwas ganz Subjektives, also meine eigene Meinung zu dem neuen Sportwagen. Ich mag den 2014 Mercedes-AMG GT. Ich bedauere, dass man die Flügeltüren nicht übernommen hat, weil ich sie einfach unglaublich lässig (wenn auch ein wenig unpraktisch) fand. Aber ich verstehe das selbstredend. Ich mag die Form und finde, dass es das Team um Chef Designer Gorden Wagener wirklich ein sehr schönes Auto gezaubert hat, was nicht nur klar macht, dass es der kleine Bruder vom SLS ist, sondern eben auch ein Mercedes der neuen Generation – wie die beiden neuen S-Klasse (Limousine und Coupe) oder auch die neue C-Klasse. So hat man beispielsweise auch ganz konsequent die Unart des S-Klasse Coupés übernommen, bei dem man auch schon einen Drücker am 350 Liter fassenden Kofferraum weg rationalisiert hat (Öffnen kann man das Gepäckabteil “nur” per Taste am Armaturenbrett, mit der Fernbedienung am Schlüssel oder optional per Fußkick unterhalb der Stosstange).2014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-012014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-022014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-032014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-042014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-052014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-062014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-072014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-082014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-092014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-102014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-112014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-122014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-132014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-142014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-152014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-162014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-172014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-182014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-192014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-202014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-212014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-222014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-232014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-242014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-252014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-262014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-272014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-282014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-292014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-302014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-312014-Mercedes-AMG-GT-Affalterbach-weltpremiere-32Ihr wollt mehr Fakten? Ach, was soll der Geiz. Wer sich wirklich für den 2014 Mercedes-AMG GT interessiert, wird mit viel Interesse die komplette, ungekürzte Pressemitteilung von Mercedes-AMG lesen (wollen), wo sich dann wirklich alle relavanten und bekannten Fakten finden. Hübsch garniert mit allerlei Marketing-Prosa:

Gleichzeitig ist der Zweisitzer dank praktischer Heckklappe, gut nutzbarem Kofferraum, hohem Langstreckenkomfort und den umfangreichen Mercedes-Benz Intelligent Drive Assistenzsystemen ein unkomplizierter, komfortabler und zuverlässiger Begleiter im automobilen Alltag.

„Mit dem neuen Mercedes-AMG GT starten wir erstmals in einem anspruchsvollen Sportwagen-Segment, das der Wettbewerb bereits hochkarätig besetzt hat. Dies ist für uns Ansporn und Antrieb zugleich, um Sportwagen-Enthusiasten in aller Welt zu beweisen, zu welcher Performance AMG fähig ist“, sagt Prof. Dr. Thomas Weber, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung.

„Mit dem neuen GT positionieren wir Mercedes-AMG als dynamische Sportwagen-Marke noch offensiver als bisher“, so Tobias Moers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH. „Mit seiner technologischen Substanz erfüllt der Mercedes-AMG GT unsere hohen Ansprüche an Fahrdynamik, Agilität und Sportlichkeit. Der neue GT ist bereits der zweite, komplett eigenständig von Mercedes-AMG entwickelte Sportwagen. Gebaut wird er nach der Devise ‚Handcrafted By Racers‘ – das sagt alles über unsere Herkunft und unseren Spirit.“

2014-mercedes-amg-gt-gts-daten

Für Rennstrecken-Performance sorgt die Kombination aus Aluminium-Spaceframe, V8-Biturbomotor mit Trockensumpfschmierung, Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung an der Hinterachse, Sperrdifferenzial, Sportfahrwerk mit Aluminium-Doppelquerlenkerachsen und das niedrige Leergewicht von 1540 Kilogramm. Das Konzept mit Frontmittelmotor und Getriebe in Transaxle-Anordnung ermöglicht eine vorteilhafte Gewichtsverteilung von 47 zu 53 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse. Dies führt in Verbindung mit dem tiefen Fahrzeugschwerpunkt zu einem äußerst agilen Handling und erlaubt hohe Kurvengeschwindigkeiten.

Mit einem günstigen Leistungsgewicht von 3,3 Kilogramm pro PS etabliert sich der Mercedes-AMG GT selbstbewusst mit an der Spitze seines Segments. Auch bei der Wirtschaftlichkeit erzielt der Sportwagen einen neuen Bestwert: Der Kraftstoffverbrauch von 9,3 Litern je 100 Kilometer (NEFZ gesamt) stellt einen beachtlichen Effizienzsprung dar.

2014 Mercedes-AMG GT Das Exterieur-Design: Sportlich emotional und von sinnlicher Klarheit
„Der neue Mercedes-AMG GT ist ein Sportwagen in seiner reinsten Form“, so Gorden Wagener, Vice President Design Daimler AG. „Atemberaubende Proportionen, kraftvoll modellierte Flächen und fließende Linien machen den neuen AMG zu einem modernen Sportwagen, der den Geist glorreicher Mercedes-Sportwagen in sich trägt. Der GT schafft es so, Schönheit mit Intelligenz perfekt zu verbinden.“

Sportlichkeit und Emotion stehen beim neuen Mercedes-AMG GT für die Verkörperung der sinnlichen Klarheit. Der Zweisitzer zeichnet sich durch typische Heckantriebsproportionen aus. Der als Frontmittelmotor eingebaute V8-Biturbomotor sorgt für eine optimale Gewichtsverteilung, was die Grundlage einer hohen Fahrdynamik darstellt. Markant sind die lange Motorhaube mit ausgeprägten Powerdomes, das weit nach hinten gerückte Greenhouse, die großen Räder und das breit wirkende Heck. Unter der großen Heckklappe verbirgt sich ein gut nutzbarer Gepäckraum.

2014 Mercedes-AMG GT Muskulöse und spannungsvolle Dynamik
Positiv überspannte Flächen verleihen dem Mercedes-AMG GT einen sinnlichen Charakter und lassen ihn als Skulptur erscheinen. Seitlich betrachtet, fallen die kuppelförmig gespannte Dachlinie und die rahmenlosen Türen auf. Ein aus der Seitenwand heraus modellierter Muskel schafft bereits im Stand Leichtigkeit und Dynamik. Die Flächen und Linien der Seitenwand fließen mit spannungsvollem Einzug ins Heck. Der GT ist im Schulterbereich bewusst frei von Linien. Lediglich im unteren Bereich streckt die Linie, die sich im Heck-Stoßfänger wiederfindet, den Wagenkörper und macht ihn optisch leichter. Die seitlichen Luftauslässe mit jeweils zwei Finnen sind ein typisches, gestalterisches Element der Mercedes-Benz Sportwagen. Der GT verfügt über keine sichtbaren Antennen, die das Gesamterscheinungsbild stören könnten. Das gestalterische Zusammenspiel verschiedener Design-Elemente verleiht dem Coupé ein souveränes und selbstbewusstes Gesicht: Im Mittelpunkt der Fahrzeugfront steht der dreidimensional gestaltete Diamant-Kühlergrill mit zentralem Mercedes Stern, einer breiten Lamelle und AMG Schriftzug. LED High-Performance-Scheinwerfer mit einer stilisierten „Augenbraue“ als Tagfahrlicht, Standlicht und Blinker sowie drei separaten Fernlichtreflektoren verleihen dem GT einen charakteristischen Blick.

Große Lufteinlässe dienen der effektiven Anströmung der Kühlmodule. Der für AMG Fahrzeuge charakteristische A-Wing mit Frontsplitter im unteren Drittel der Frontschürze lässt den Sportwagen tief und breit wirken. Während der Frontsplitter beim GT in Wagenfarbe lackiert ist, präsentiert er sich beim GT S in Schwarz hochglänzend. Insgesamt kann der Kunde das Exterieur-Design ganz nach seinem Wunsch akzentuieren: Zur Wahl stehen das Silver Chrome-Paket Exterieur, das Night-Paket und das Carbon-Paket Exterieur.

2014 Mercedes-AMG GT Breite Schultern für emotionale Gesamterscheinung
Die Heckpartie sorgt mit ihren Grundflächen, breiten Schultern und der schmalen Heckleuchtengrafik für eine emotionale Gesamterscheinung. Der Kennzeichenträger befindet sich im unteren Bereich des Stoßfängers und ermöglicht eine prominente Platzierung des Mercedes Sterns auf dem glattflächigen Heckdeckel. Hinzu kommt ein ausfahrbarer Heckflügel, der im Stand nicht sichtbar ist. Der schwarze Diffusoreinsatz mit stoßfängerfesten Endrohrblenden und der an den A-Wing in der Front angelehnten Zierleiste in Iridium Silber matt verleihen dem gesamten Heck eine optische Leichtigkeit.

Flache und breite Heckleuchten mit neuen Lauflichtblinkern spiegeln den neuesten Stand der Technik wider. 18 einzelne LED pro Seite zeigen den Abbiegewunsch des Fahrers, indem sie von innen nach außen nacheinander aufleuchten. Die Heckleuchten unterstreichen sowohl die sportliche Ausgestaltung des Hecks als auch die Liebe und Hochwertigkeit zum Detail – Form und Funktion verschmelzen in einzigartiger Art und Weise zu einer perfekten Einheit.

2014 Mercedes-AMG GT Interieur: Sinnlichkeit, Emotion und Perfektion
Auch das Interieur-Design verkörpert ein Höchstmaß an Emotion und sinnlicher Klarheit. Radikal sportlich-flache Proportionen erzeugen ein neuartiges Raumgefühl. Klar gekennzeichnete Komponenten und deren authentische Materialien unterstreichen den dynamischen Charakter und entfachen spontane Begeisterung: Wer die Türen öffnet, entdeckt ein spannungsvolles Wechselspiel aus einer tief abfallenden I-Tafel und einer dominanten, konvex gespannten hohen Mittelkonsole, die Emotionen weckt und durch Perfektion überzeugt.

Das für Mercedes-Benz Sportwagen typische, zentrale Gestaltungsthema „Aviation-Design“ wurde stilistisch weiterentwickelt. Dominierend im Cockpit des GT ist die extreme Breitenbetonung der Instrumententafel, die wie ein kraftvoller Flügel wirkt. Vier zentrale Klima-Spot-Düsen sowie die einzelnen Düsen links und rechts außen unterstützen den Eindruck. In Verbindung mit den hohen Bordkanten, den konkav ausgeführten Türinnenverkleidungen und der dynamischen Mittelkonsole präsentiert sich der GT als echte Fahrmaschine und integriert den Fahrer durch die tiefe Sitzposition perfekt ins Cockpit.

Die dominante Mittelkonsole vermittelt durch ihre an einen NACA-Lufteinlass erinnernde Formgebung sowie die verwendeten Oberflächen und authentischen Materialien den Eindruck, als wäre sie ein direkt aus dem Rennsport übertragenes Element – zur Auswahl stehen Silberchrom, Carbon matt, Carbon glänzend, Black Diamond sowie Glasfaser in Silber matt. Mittig positioniert, dient das frei stehende Zentraldisplay als Blickfang. Liebe zum Detail äußert sich auch an den Bedienelementen der AMG DRIVE UNIT: Sie sind im Stil von acht Zylindern in V-Anordnung angeordnet und unterstreichen den kräftigen und technischen Ausdruck der Mittelkonsole.

Herausragende Präzision und überragende Wertanmutung durch feinste Materialien in höchster Verarbeitungsgüte wird auch an den Sportsitzen, dem Performance-Lenkrad und am Kombiinstrument erlebbar. Das für Sportwagen-Fans wohl wichtigste Bedienelement befindet sich in der AMG DRIVE UNIT auf der linken Seite: Der Taster für den Motorstart, mit „Engine Start Stop“ beschriftet und rot beleuchtet.

2014 Mercedes-AMG GT Der völlig neu entwickelte AMG 4,0-Liter-V8-Biturbomotor
Ein Druck auf den Taster startet das neue High-Performance-Triebwerk: Schon der Sound beim Starten erzeugt Gänsehaut. Der 4,0-Liter-V8-Biturbomotor wurde speziell für den GT entwickelt. Der innovative Achtzylinder, als neuestes Mitglied der BlueDIRECT Motorenfamilie, zeichnet sich durch überragende Kraftentfaltung, Leistungswerte auf Rennsportniveau, Leichtbau sowie hohe Effizienz und Umweltverträglichkeit aus. Sein emotionaler, markentypischer V8-Motorsound fasziniert ebenso wie das spontane Ansprechverhalten und die hohe Durchzugskraft. Darüber hinaus begeistert der neue Achtzylinder durch seine fein dosierbare Leistungsabgabe, die der eines Saugmotors in nichts nachsteht. Ein Entwicklungsziel, in das die Motorenspezialisten von AMG ganz besonders viel Herzblut investiert haben und das ihre hohe Kompetenz unterstreicht.

Den Fahrer überzeugt der intern M178 genannte AMG Motor, speziell im M- oder Race-Modus der anwählbaren Fahrprogramme, durch eine lineare Leistungsentfaltung, was die Beherrschbarkeit im Grenzbereich wesentlich vereinfacht. Um dies zu gewährleisten, bezieht die aufwändige Steuerelektronik des Motors sogar den momentanen Fahrzustand mit ein und regelt die Kennlinie des Gaspedals in Abhängigkeit der auftretenden Querkräfte.

Der Achtzylinder mit 3982 Kubikzentimetern Hubraum nutzt einige Technologien, die bereits beim 2,0-Liter-Turbomotor aus A 45 AMG, CLA 45 AMG und GLA 45 AMG zum Einsatz kommen – dem aktuell stärksten serienmäßigen Vierzylindermotor der Welt. So verfügen beide Motoren über ein identisches Bohrung-/Hub-Verhältnis – Grundlage für ausgeprägte Drehfreude. Die Gemischaufbereitung übernimmt die bei Mercedes-Benz eingesetzte Piezo-Benzin-Direkteinspritzung. Das strahlgeführte Brennverfahren wurde in der dritten Generation für alle zukünftigen Gesetzesanforderungen weiterentwickelt. Der hocheffiziente und sparsame AMG 4,0-Liter-V8-Biturbomotor erfüllt die Euro-6-Abgasnorm inklusive der erst ab 2016 geltenden Regelung für den maximalen Partikelausstoß.

2014 Mercedes-AMG GT Erster Sportwagenmotor mit heißem Innen-V und Trockensumpfschmierung
Im neuen AMG-V8 kommt eine Biturboaufladung zum Einsatz, bei der die beiden Lader nicht außen an den Zylinderbänken, sondern dazwischen im Zylinder-V angeordnet sind – Fachleute sprechen vom „heißen Innen-V“.

Die Vorteile: kompakte Motor-Bauweise, optimales Ansprechverhalten der Turbolader und geringe Abgasemissionen durch bestmögliche Anströmung der motornahen Katalysatoren. Die Trockensumpfschmierung stellt auch bei hohen Querkräften die Ölversorgung sicher und ermöglicht eine tiefe Einbaulage des Aggregates. Dies führt zu einer Absenkung des Schwerpunkts und liefert so die Grundlage für hohe Querbeschleunigungen. Der neue V8-Biturbomotor von Mercedes-AMG ist weltweit der erste Sportwagenmotor mit heißem Innen-V und Trockensumpfschmierung.

2014 Mercedes-AMG GT Performance Abgasanlage mit vollvariabel gesteuerten Abgasklappen
Der Mercedes-AMG GT S ist serienmäßig mit einer Performance Abgasanlage mit vollvariabel gesteuerten Abgasklappen ausgestattet. Der Fahrer kann den Motorsound variieren: Abhängig vom gewählten DYNAMIC SELECT Fahrprogramm erlebt der Fahrer den Achtzylinder komfortorientiert und langstreckentauglich oder kräftig-emotional mit Rennwagen-Atmosphäre. In der AMG DRIVE UNIT befindet sich auch ein separater Taster, um die Steuerung der Abgasklappen direkt zu beeinflussen. Der neue Sportwagen von Mercedes-AMG verfügt über eine eigenständige Klangcharakteristik, die ihn zwar als Mitglied der AMG Familie auszeichnet und dennoch von anderen High-Performance-Automobilen deutlich abhebt. Die schaltbare Abgasanlage ist als Wunschausstattung auch für den Mercedes-AMG GT erhältlich.

2014 Mercedes-AMG GT Motorenproduktion in Handarbeit: „One man, one engine“
Der 4,0-Liter-V8-Biturbomotor wird nach dem Prinzip „one man, one engine“ in Affalterbach hergestellt. In der AMG Motorenmanufaktur fertigen hoch qualifizierte Motorenmonteure die Triebwerke unter Einhaltung strengster Qualitätsstandards von Hand – sichtbar an der AMG Motorplakette mit der Unterschrift des Motorenmonteurs. „One man, one engine“ knüpft an die einzigartigen Motorsport-Gene von Mercedes-AMG an, die Innovationskraft über den Technologietransfer aus den Rennserien ausstrahlt – von der Formel 1 über die DTM bis hin zum Kundensport-Engagement mit dem SLS AMG GT3.

2014 Mercedes-AMG GT Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung
Bei der Kraftübertragung des neuen GT vertrauen die Mercedes-AMG Ingenieure auf die Kombination aus Frontmittelmotor und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung an der Hinterachse – dieses Layout hat sich bereits im SLS AMG bestens bewährt. Die Gewichtsverteilung profitiert von dieser Anordnung und beträgt 47 (vorn) zu 53 (hinten) Prozent.

Für den Einsatz im neuen Sportwagen wurde das AMG SPEEDSHIFT DCT 7-Gang Sportgetriebe bei Effizienz, Schaltgeschwindigkeit und Präzision weiter optimiert. Dank der vergrößerten Getriebespreizung kann das ausgeprägte Drehmomentplateau des V8-Turbomotors optimal genutzt werden. Die Gesamtauslegung des Triebstrangs wird einem kompromisslosen Sportwagen gerecht. Gleichzeitig wurden die hohen Anforderungen in punkto Alltagstauglichkeit, Geräuschentwicklung, Fahrkomfort und Verbrauch erfüllt. Um die Schaltwünsche des Fahrers noch direkter übertragen zu können, wurde die Kommunikation zwischen Motor und Getriebe grundlegend überarbeitet.

Im Klartext: Die bisherigen Grenzen der Schaltperformance und der Responsezeit wurden deutlich erweitert. Mithilfe von AMG DYNAMIC SELECT kann der Fahrer den GT individuell seinen Wünschen anpassen. Zur Wahl stehen: „C“ (Controlled Efficiency), „S“ (Sport), „S+“ (Sport Plus) und – ganz neu – „I“ (Individual). Das exklusiv für den GT S reservierte manuelle Fahrprogramm „RACE“ passt die Schaltstrategie des Doppelkupplungsgetriebes optimal an die Bedürfnisse eines Rennstreckeneinsatzes an – kürzeste Schaltgeschwindigkeiten und hochemotionaler Motorsound inklusive. Per Druck auf den „M“-Taster kann der Fahrer in jedem Fahrprogramm den manuellen Getriebemodus aktivieren.

2014 Mercedes-AMG GT Elektronisches Hinterachs-Sperrdifferenzial im GT S serienmäßig
Serienmäßig verfügt der GT über ein mechanisches Hinterachs-Sperrdifferenzial, das in allen Fahrzuständen eine hervorragende Traktion und höchste Fahrsicherheit gewährleistet. Der GT S ist serienmäßig mit einem elektronisch geregelten Hinterachs-Sperrdifferenzial ausgerüstet, das in das kompakte Getriebegehäuse integriert ist. Seine gegenüber der mechanischen Lösung nochmals feinfühligere und schnellere Regelung verschiebt den fahrphysikalischen Grenzbereich sogar noch weiter nach oben. Nicht nur die Traktion der Antriebsräder wird weiter verbessert, auch die Kurvengeschwindigkeiten im Grenzbereich steigen an. Das System arbeitet mit einer variablen Sperrwirkung im Zug- und Schubbetrieb und ist perfekt auf die unterschiedlichen Fahrzustände und Fahrbahnreibwerte abgestimmt.

Fahrdynamik und Langstreckenkomfort, Rennstrecken-Performance und Alltagstauglichkeit: Der neue Mercedes-AMG GT erfüllt beide Eigenschaften.
Bei der Konzeption, Entwicklung und Erprobung wurde großer Wert auf die integrierte Abstimmung sämtlicher mechanischer und elektronischer Systeme gelegt. Ob Fahrwerk, 3-Stufen-ESP® Reifen oder Bremse – erst die gekonnte Feinarbeit und die konsequente Vernetzung der einzelnen Fachbereiche führt zum gewünschten Ergebnis und somit zum faszinierenden Sportwagen-Fahrerlebnis, charakterisiert durch höchste Präzision und klares Feedback.

Der AMG GT bietet dafür perfekte Voraussetzungen: Er nutzt die technologische DNA des Mercedes-Benz SLS AMG, einem der erfolgreichsten Sportwagen der letzten Jahre. Dank optimaler Gewichtsverteilung von 47 Prozent vorn zu 53 Prozent hinten, dem tiefen Fahrzeugschwerpunkt und dem gewählten Fahrwerkslayout profitiert der Fahrer vom präzisen Einlenkverhalten, bestechender Agilität, geringer Massenträgheit bei Richtungswechseln und hervorragender Traktion. Vorn und hinten kommen Doppelquerlenkerachsen zum Einsatz – eine direkt aus dem Motorsport übernommene Technik.

Zur Reduzierung der ungefederten Massen sind Dreieckslenker, Achsschenkel und Radträger an Vorder- und Hinterachse komplett aus geschmiedetem Aluminium gefertigt. Das Doppelquerlenker-Konzept führt das Rad mit geringsten elastischen Bewegungen in eindeutiger Weise. Die hohe Sturz-und Spursteifigkeit führt nicht nur zu hohen Kurvengeschwindigkeiten, sie vermittelt dem Fahrer auch optimalen Fahrbahnkontakt im weit oben angesiedelten Kurvengrenzbereich. Eine besonders direkte Anbindung des Stoßdämpfers am hinteren Radträger reduziert Schwingungen und unerwünschte Radlastschwankungen. Hohe Neutralität und definierte, berechenbare Reaktionen an der Reifenhaftgrenze waren wichtige Entwicklungsziele für die Fahrdynamikexperten von Mercedes-AMG.

Mercedes-AMG GT S mit elektronisch geregelter Dämpfung
Beim Mercedes-AMG GT S gehört das AMG RIDE CONTROL Sportfahrwerk mit elektronisch geregelter Dämpfung zur Serienausstattung, für den GT ist es auf Wunsch erhältlich. Der Fahrer kann per Tastendruck in der AMG DRIVE UNIT oder über die Fahrprogramme AMG DYNAMIC SELECT die Dämpfercharakteristik anpassen. Drei Stufen stehen parat: „Comfort“, „Sport“ und “Sport+”.

Die Sport-Parameterlenkung ist mit einer variablen Lenkübersetzung ausgestattet: Sie steigert Fahrzeughandling und -agilität bei niedrigem Tempo, während die Fahrsicherheit im Hochgeschwindigkeitsbereich erhalten bleibt. Eine Besonderheit ist die Servounterstützung: Sie agiert nicht nur abhängig von der Fahrzeuggeschwindigkeit, sondern auch von der aktuellen Querbeschleunigung und vom gewählten AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogramm. Das Ergebnis: Durch die direkte Rückmeldung von der Straße hat der Fahrer ein perfektes Gefühl für das Fahrzeug. Das serienmäßige 3-Stufen-ESP® mit den Funktionen „ESP ON“, „ESP SPORT Handling Mode“ und „ESP OFF“ ist perfekt mit dem Sperrdifferenzial vernetzt und optimal auf die hohe Fahrdynamik und -sicherheit abgestimmt.

2014 Mercedes-AMG GT AMG DYNAMIC PLUS Paket als Wunschausstattung für den GT S
Bereits serienmäßig verfügt der Mercedes-AMG GT über eine sogenannte Triebstrang-Dämpfung. Hierbei reduziert ein speziell abgestimmter Dämpfer ungewollte Rollbewegungen des kompletten Antriebsstranges inklusive Transaxle-Getriebe, was Komfort sowie auch Agilität deutlich steigert.

Eine weitere Anhebung der Dynamik und der Agilität bewirkt das AMG DYNAMIC PLUS Paket. Es ist exklusiv für den GT S lieferbar und umfasst dynamische Motor- und Getriebelager. Denn bei einer Transaxle-Bauweise übernehmen die Motor- und Getriebelager eine besonders wichtige Funktion: Weiche Lager verbessern den Komfort, da sie Geräusche und Schwingungen besser entkoppeln. Handling und Agilität profitieren hingegen von tendenziell steifer ausgelegten Lagern.

Mercedes-AMG löst diesen Zielkonflikt mithilfe von dynamischen Lagern, die ihre Steifigkeit stufenlos und blitzschnell an die jeweiligen Fahrbedingungen und das Fahrverhalten anpassen. Diese Aufgabe übernimmt eine spezielle Steuerelektronik – der sogenannte AMG CHASSIS CONTROLLER, ACC. Diese erkennt Fahrsituationen anhand von CAN-Daten, ist mit dem elektronischen Hinterachs-Sperrdifferenzial vernetzt und sorgt somit für eine optimale, ausgewogene fahrdynamische Balance. Dabei geht AMG bei der Umsetzung dieser Technologie noch einen Schritt weiter: Die Motor- sowie die Getriebelager werden sogar individuell zueinander angesteuert. Vorteil: Diese innovative Lösung verbessert die Fahrpräzision sowie die Querdynamik nochmals deutlich.

Jochen Hermann, Leitung Entwicklung Gesamtfahrzeug AMG: „Die Kombination Seite aus selektiv regelbaren Lagern und einem Transaxle-Triebstrang ist einzigartig. Damit übernimmt Mercedes-AMG wieder einmal eine technologische Vorreiterrolle, was unseren Anspruch in Sachen Driving Performance bestätigt.“

Eine spezifische Motorapplikation im DYNAMIC SELECT Fahrprogramm „RACE“ und im manuellen Getriebemodus „M“ macht den GT S noch dynamischer. Zum Paket zählen außerdem eine straffere Fahrwerksabstimmung durch angehobene Feder- und Dämpferkennungen, ein höherer negativer Sturz an der Vorderachse sowie eine adaptierte Sport-Parameterlenkung. Somit profitiert der Fahrer von einer besseren Performance bei optimiertem Fahrverhalten. Das Performance Lenkrad sowie gelbe Akzente im Kombiinstrument runden das AMG DYNAMIC PLUS Paket ab.

2014 Mercedes-AMG GT Keramik Hochleistungs-Verbundbremsanlage auf Wunsch
Exzellente Verzögerungswerte und hohe Standfestigkeit erlaubt die Hochleistungs-Verbundbremsanlage – beim GT mit innen belüfteten und gelochten 360er Bremsscheiben rundum, beim GT S an die höhere Fahrleistung angepasst mit 390 Millimetern Durchmesser an der Vorderachse sowie roten Bremssätteln. Auf Wunsch ist für beide Modelle eine Keramik Hochleistungs-Verbundbremsanlage erhältlich. Ihre Vorzüge: geringeres Gewicht, höhere Lebensdauer und noch bessere Standfestigkeit durch die Keramik-Bremsscheiben mit 402 Millimetern Durchmesser vorn und 360 Millimetern

2014 Mercedes-AMG GT Schmiederäder und Sportreifen auf Wunsch
Serienmäßig rollt der GT auf Leichtmetallrädern im 10-Speichen-Design der Größe 9 x 19 Zoll vorn und 11 x 19 Zoll hinten mit Reifen in 255/35 R 19 bzw. 295/35 R 19. Beim GT S lauten die Dimensionen 9 x 19 Zoll vorn mit Reifen 265/35 R 19 sowie 11 x 20 Zoll hinten mit Reifen 295/30 R 20. Für beide Modelle sind zahlreiche verschiedene Design- und Farbvarianten als Sonderausstattung lieferbar, etwa die besonders leichten Schmiederäder im Kreuzspeichen-Design, schwarz matt lackiert, mit glanzgedrehtem Felgenhorn und vollintegrierter Radschraubenabdeckung. In Kombination mit dem AMG DYNAMIC PLUS Paket sind für den GT S auf Wunsch speziell entwickelte Sportreifen vom Typ Michelin Pilot Sport Cup 2 optional erhältlich – perfekt für ambitionierte Runden auf abgesperrten Strecken.

2014 Mercedes-AMG GT Aluminium-Spaceframe mit intelligentem Materialmix
Bei der Karosserie des GT vertraut Mercedes-AMG auf einen intelligenten Materialmix. Chassis inklusive Greenhouse und Karosserie sind aus Leichtmetall gefertigt, der Heckdeckel aus Stahl und das Front-Deck aus Magnesium. Dieses extrem leichte Element am Bug reduziert die Massenträgheit vor der Vorderachse und verbessert somit die Agilität des Fahrzeugs. Der gewichtsoptimierte Spaceframe besteht zu über 90 Prozent aus Aluminium-Komponenten.

Das Rohbaugewicht beträgt 231 Kilogramm – ein Spitzenwert im Sportwagensegment. Während der Konzeption und Entwicklung der Rohbau-Struktur gab es drei entscheidende Ziele: höchste Festigkeit, tiefer Schwerpunkt und geringes Gewicht. Die hohe Biege- und Torsionssteifigkeit der gesamten Konstruktion ermöglicht die Einleitung und Übertragung extremer Längs- und Querkräfte aus Antrieb und Fahrwerk. Unerwünschte Elastizitäten werden so verringert; das Fahrzeug reagiert steif und direkt. Das Ergebnis: Der Fahrer erlebt einen maximal dynamischen und mit exzellenter Präzision reagierenden Sportwagen. Außerdem ist der Aluminium-Spaceframe die Basis für eine hervorragende passive Sicherheit.Die Produktion des Mercedes-AMG GT erfolgt bei Mercedes-Benz in Sindelfingen. Der 4,0-Liter-V8-Biturbomotor wird bei Mercedes-AMG in Affalterbach gefertigt.

2014 Mercedes-AMG GT Aerodynamik für hohe Balance und effektive Kühlung
Fahrzeugproportionen, Gewichtsverteilung und Antriebskonzept, Fahrstabilität, Luftwiderstand, Kühlung sowie Windgeräusche: Die Aerodynamik des GT erfüllt komplexe Anforderungen. Das High-Performance-Fahrzeug wurde aerodynamisch mit einem klaren Ziel entwickelt: Die Übertragung hoher Kräfte auf die Straße muss ohne Einschränkung bei Fahrdynamik und Fahrleistungen erfolgen. Durch die aerodynamische Auslegung lassen sich kritische Fahrsituationen verhindern – etwa bei einem plötzlichen Ausweichmanöver mit hohem Tempo.

Die Gestaltung der Frontschürze mit A-Wing und Frontsplitter reduziert nicht nur den Auftrieb auf das gewünschte Maß, sie hilft auch bei der gezielten An- und Abströmung der Kühlmodule. Zusätzlich bewirkt die Kühlluftströmung aus den aerodynamisch ausgeformten Bremsluftkanälen eine gezielte Verbesserung der Brems-Performance.

Die Gestaltung des großflächig verkleideten Unterbodens garantiert sowohl eine optimale Abluftströmung des Ölkühlers im Unterbodenbereich als auch eine effektive Anströmung des Heckdiffusors. Als aktive Komponente der Aerodynamik verfügt der Mercedes-AMG GT über einen in die Design-Silhouette integrierten, ausfahrbaren Heckflügel. Der Flügel fährt abhängig vom Fahrprogramm bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten aus und wieder ein. In Kombination mit dem Heckdiffusor ohne Leitkanten wird im aerodynamisch relevanten Geschwindigkeitsbereich der Auftrieb an der Hinterachse auf ein minimales Niveau reduziert.

2014 Mercedes-AMG GT Aktive und passive Sicherheit auf höchstem Niveau
Typisch für die Marke mit dem Stern ist die aktive und passive Sicherheit auf höchstem Niveau. Der Mercedes-AMG GT übernimmt zahlreiche, aus der neuen S-Klasse bekannten Assistenzsysteme. Zur serienmäßigen Ausstattung zählen COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS, ADAPTIVE BRAKE, ATTENTION ASSIST und die Reifendruckkontrolle. Auf Wunsch sind lieferbar:

  • Adaptiver Fernlicht-Assistent
  • PRE-SAFE®
  • PARKTRONIC
  • Rückfahrkamera
  • Spur-Paket inklusive Spurhalte-Assistent und Totwinkel-Assistent
  • Totwinkel-Assistent
  • Verkehrszeichen-Assistent (in COMAND Online enthalten)

Zu den serienmäßigen Rückhaltesystemen gehören nicht nur die 3-Punkt-Sicherheitsgurte mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern, sondern auch Frontairbags, kombinierte Thorax-Pelvis-Sidebags, Windowbags sowie Kneebags, jeweils für Fahrer und Beifahrer.

2014 Mercedes-AMG GT Interieur mit überragender Wertanmutung und hoher Alltagstauglichkeit
Beim Öffnen der Tür wird der Fahrer von einer AMG Start-up-Anzeige begrüßt: Auf dem TFT-Display im Kombiinstrument erscheint ein animierter GT. Das sportlich gezeichnete Cockpit in Carbon-Optik informiert mit zwei klassischen Rundinstrumenten in 2-Tuben-Optik und einer 320-km/h-Tachoskala. Perfekt in der Hand liegt das Performance Lenkrad im 3-Speichen-Design: Es verfügt über Aluminium-Schaltpaddles, 12-Uhr-Markierung und einen unten abgeflachten Lenkradkranz in Leder Nappa schwarz. Die Sportsitze in Ledernachbildung ARTICO/Stoff schwarz mit integrierten Kopfstützen und AMG Schriftzügen bieten optimierten Seitenhalt bei dynamischer Fahrweise. Links in der AMG DRIVE UNIT befinden sich der DYNAMIC SELECT Controller, die Taster für den Motorstart, das 3-Stufen-ESP® Ausstattung die elektronische Dämpferregelung. Auf der rechten Seite sind der Lautstärkeregler sowie die Taster für das manuelle Getriebefahrprogramm, die ECO Start-Stopp-Funktion und ebenfalls ausstattungsabhängig die schaltbare Abgasanlage angebracht. Vor dem E-SELECT Wählhebel zur Bedienung des Doppelkupplungsgetriebes ist das innovative Touchpad in der Handauflage über dem COMAND Controller integriert. Zentral über den vier Lüftungsdüsen befindet sich ein frei stehendes Zentraldisplay. Der Bildschirm verfügt über eine Bilddiagonale von 17,78 Zentimeter (7 Zoll), in Verbindung mit COMAND Online sind es 21,33 Zentimeter (8,4 Zoll). Sitzheizung, PARKTRONIC, die Warnblinkanlage und ausstattungsabhängig den ausfahrbaren Heckflügel bedient der Fahrer mithilfe der Taster im oberen Bedienfeld des Dachrahmens.

Der GT S ist noch höherwertiger ausgestattet und bietet unter anderem:

  • Kombiinstrument mit 360-km/h-Tachoskala und roten Farbakzenten
  • Performance Lenkrad, Leder Nappa schwarz/Mikrofaser DINAMICA
  • AMG Wappen geprägt in Mittelarmlehne (nicht in Verbindung mit Polster in Ledernachbildung ARTICO/Mikrofaser DINAMICA schwarz)
  • Polster in Ledernachbildung ARTICO/Mikrofaser DINAMICA schwarz

2014 Mercedes-AMG GT – Zierelemente in Glasfaser Silber matt oder in Black Diamond
Alternativ zum serienmäßigen Silver Chrome-Paket Interieur kann der Kunde zwischen verschiedenen anderen Paketen wählen. Carbon-Zierteile stehen matt und glänzend zur Wahl. Highlights sind die erstmalig angebotenen Zierelemente in Glasfaser Silber matt sowie das Black Diamond-Paket Interieur: Hier sind die Lüftungsdüsen, der Rahmen der Mittelkonsole und die Zierstäbe in den Türarmauflagen in einer hochwertigen schwarz glänzenden Oberfläche ausgeführt und überraschen durch räumliche Tiefe. Beim „Black Diamond“-Verfahren wird ein Edelmetall bei Temperaturen von 1000°C mittels des chemischen Gasphasenprozesses CVD (Chemical Vapour Deposition) auf eine Hochglanzchromoberfläche aufgedampft und reagiert mit der Werkzeugoberfläche zu einer Schicht, die durch ihre sehr hohe Haft- und Kratzfestigkeit überzeugt.

Die hohe Alltagstauglichkeit des Mercedes-AMG GT drückt sich auch im luftigen Raumgefühl aus. Daneben beweisen die gute Rundumsicht und die hohe Kopffreiheit, dass sportliche Dynamik und Langstreckenkomfort kein Gegensatz sein müssen – keine Selbstverständlichkeit in diesem Segment.

Eine große Ablage in der mittleren Armauflage, ein zentral platzierter Doppel-Cupholder sowie ein großes, gut nutzbares Handschuhfach sind weitere Belege für die hohe Praxistauglichkeit des GT. Im Gepäckraum mit 350 Litern Volumen können zwei Golfbags längs oder quer verstaut werden. Die große Heckklappe ermöglicht ein bequemes Beladen, ein integriertes Gepäckrollo ist serienmäßig. Die Querstrebe aus Aluminium hinter den Sitzen verhindert, dass beim Bremsen das Gepäck nach vorn rutschen kann.

Original http://auto-geil.de/2014/09/11/weltpremiere-2014-mercedes-amg-gt-c190-alles-richtig-gemacht/

09 Sep 2014

Paris 2014: der neue Mazda MX-5

Paris 2014: der neue Mazda MX-5

Ich bin noch nie ein besonderer Freund vom Mazda MX-5 gewesen. Mochte ich einfach nicht. Hausfrauen-Porsche. Popper-Badewanne. Oder so ähnlich. Immerhin, ich bin mit meiner Meinung da ziemlich alleine, denn der MX-5 gilt als best verkauftester Roadster überhaupt. Die erste Produktgeneration wurde 1989 vorgestellt und am 04.09.2014 hat Mazda das Tuch angehoben und ein paar Wochen vor seiner Publikumspremiere auf dem Pariser Auto-Salon die nunmehr vierte Produktgeneration ihres Bestsellers vorgestellt.

Paris 2014: der neue Mazda MX-5

Ich gestehe, ich bin doch sehr angetan von den neuen Mazda-Produkten. Diese neue KODO-Design-Sprache kommt bei mir sehr gut an, Mazda6 und Mazda3 gefallen mir nicht nur optisch sehr gut, beide Fahrzeuge lassen sich auch sehr schön fahren. Und in Sachen MX-5 habe ich ja meine Meinung auch stark revidiert nachdem ich ein paar Tage den Mazda MX-5 Yusho fahren durfte.

Ein Blick auf die Pressebilder der neusten Ausgabe des japanischen Roadster stimmt mich dann auch sehr zuversichtlich, dass ich meine Einstellung zum MX-5 nun wohl auch grundsätzlich überdenken muss. Ich finde, der neue 2014 Mazda MX-5 ist mal so richtig schick geworden. Gerade bei der Front haben sie es geschafft, das alte Gesicht ein Stück weit zu erhalten, so dass für die Freunde und Fans die Wiedererkennung gegeben ist, für mich aber sieht er nun nach einem echten Sportwagen aus. Mit markanten Zügen. Angenehm finde ich es indes, dass sich das Interieur aber weiterhin ansatzweise spartansich gibt und mir als Fahrer schon beim Ansehen der Fotos puren Fahrspass erwarten lässt.

Paris 2014: der neue Mazda MX-5

Was ist neu beim 2014 Mazda MX-5?
Ich zitiere mal schamlos die Pressemitteilung: Innovative SKYACTIV Technologien und die Mazda „Gramm“-Strategie führten zu Gewichtseinsparungen von mehr als 100 Kilogramm gegenüber der dritten Generation; Front-/Mittelmotor-Layout und Hinterradantrieb für ideale Gewichtsverteilung von 50:50 Prozent; Der Motor wurde zentraler angeordnet; Motorhaube, Kofferraumdeckel, die vorderen Kotflügel sowie der vordere und hintere Stoßfänger-Träger sind aus Aluminium gefertigt und das Gewicht des Stoffverdecks konnte nochmals reduziert werden. Dies führt zu einem geringeren Giermoment und einem niedrigeren Schwerpunkt; Die Pedale, Bedienelemente und Instrumentenanzeige sind ergonomisch angeordnet, um eine möglichst aufrechte Sitzposition und eine komfortable Fahrt sicherzustellen; Die Motorhaube ist niedriger und die dünneren A-Säulen sowie der Windlauf sind für bessere Sicht ein Stück nach hinten gerückt; Die SKYACTIV-G Benzin-Direkteinspritzer sind längs angeordnet und speziell auf den MX-5 abgestimmt; Das neue Sechsgang-Schaltgetriebe und die 6-Stufen-Automatik sind ebenfalls speziell auf den MX-5 abgestimmt; Die leichte, aber extra steife Aufhängung gehört ebenfalls zu den fortschrittlichen SKYACTIV Technologien. Vorne kommt eine Doppelquerlenker-, hinten eine Multilink-Aufhängung zum Einsatz; Das Bremssystem ist auf maximale Kontrolle und Effektivität, viel Verzögerung und eine optimale Stabilität beim Bremsen ausgelegt

Da freue ich mich doch jetzt schon auf die Fahrveranstaltung, bin aber nun erstmal gespannt ob mit der kleine Flitzer vis-a-vis genau so gut gefällt, wie auf den Pressefotos.

Original http://auto-geil.de/2014/09/09/paris-2014-der-neue-mazda-mx-5/

Created Dienstag, 09. September 2014 Tags 2012 Mazda MX-5 Yusho | allgemein | cabrio | cabriolet | mazda | Mazda MX-5 | MX-5 | paris | Paris 2014 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
08 Sep 2014

Schon gefahren: 2014 Infiniti Q50 2.0t

Ich habe ja ein großes Herz für Exoten und somit selbstredend auch für die Hochglanz-Marke von Nissan, die 1989 in den USA unter dem Namen Infiniti etabliert wurde. Während die Japaner jenseits des großen Teiches ihre Erfolge und Absätze feiern, fristet Infiniti in Europa generell und in Deutschland ganz speziell ein Nischendasein. Gerade mal 5 Infiniti-Zentren kann man in Deutschland vorweisen, aus Bielefeld beispielsweise muss man nach Hamburg oder Düsseldorf fahren, um sich einen der luxuriösen Japaner anzusehen. Macht ja nichts, wenn das Auto einen anspricht. Und ich habe auf der NAIAS 2013 in Detroit sehr wohlwollend die Enthüllung des Infiniti Q50 zur Kenntnis genommen.Im Einheitsbrei der stromliniengenehm geformten Karossen auf unseren deutschen Strassen, kann der Infiniti Q50 durchaus punkten. Fliessend sind die Linien, grimmig die Front, lediglich das Heck sieht ansatzweise gewöhnlich aus. Neu ist nun der 2014 Infiniti Q50 2.0t, versehen mit einer 2 Liter Turbobenziner aus dem Regal von Mercedes-Benz, der mir aus A-Klasse und CLA 250 bekannt ist. 211 PS sorgen für 350 Nm – im Mercedes, wie eben auch im 2014 Infiniti Q50 2.0t.
Zwischen 4 Fahrprogramme kann man wählen. Der Unterschied ist vor allem bei der elektrischen Lenkung deutlich zu spüren. Steer-by-Wire lautet hier das Buzzword. Das Lenkrad ist also nicht mehr klassisch über eine Stange mit dem Lenkgetriebe verbunden, sondern gibt nur noch digitale Impulse an eben dieses weiter. Somit verschwindet – zumindest in meiner Wahrnehmung – ein wenig die direkte Rückmeldung am Lenkrad. Bildlich gesprochen. Wenn ich in einem herkömmlichen, handelsüblichen Fahrzeug über einen Kieselstein fahre, dann rollt das Rad ja über den Stein und ich merke das auch im Lenkrad. Je nach Größe des Steines mehr oder weniger intensiv. Nun fehlt diese mechanische Verbindung und damit auch das Gefühl, das der Stein im Lenkrad normaler Weise verursacht. Wenn Du also Veränderungen nicht leiden kannst, dann ist das wohl eher nix für Dich. Ich persönlich war eher irritiert, weil sich das Lenken doch irgendwie anders anfühlt. Manchmal regiert die Lenkung eben doch etwas anders als man das erwartet, es ist aber jetzt nicht so dramatisch, dass man sich nicht dran gewöhnen würde innerhalb von ein paar Stunden. Spannend fände ich dennoch mal, so ein Steer-by-Wire-Fahrzeug ein paar Tage länger zu fahren.2014-Infiniti-q50-20t-012014-Infiniti-q50-20t-022014-Infiniti-q50-20t-032014-Infiniti-q50-20t-042014-Infiniti-q50-20t-052014-Infiniti-q50-20t-062014-Infiniti-q50-20t-072014-Infiniti-q50-20t-082014-Infiniti-q50-20t-092014-Infiniti-q50-20t-102014-Infiniti-q50-20t-112014-Infiniti-q50-20t-122014-Infiniti-q50-20t-132014-Infiniti-q50-20t-142014-Infiniti-q50-20t-152014-Infiniti-q50-20t-162014-Infiniti-q50-20t-172014-Infiniti-q50-20t-182014-Infiniti-q50-20t-192014-Infiniti-q50-20t-20Fahren lässt sich der 2014 Infiniti Q50 2.0t sonst sehr schön. Das automatische 7-Gang-Getriebe agiert vollkommen unbemerkt, für mich immer ein Indiz, dass es sehr gut funktioniert. Das Fahrwerk kann man durchaus als sportlich bezeichnen, bietet aber genug Komfort, um längere Strecken ohne Rückenschmerzen zu fahren. Den Q50 2.0l Turbo-Benziner gibt es in der Premium-Ausstattung bereits ab 39.260€, in der Sport-Variante ab 43.790€, wer mag kann noch einiges an Optionen draufpacken. Dafür bekommt man einen vergleichbar ausgestatteten Mercedes CLA, der Q50 versteht sich aber eher als Konkurrent zu Mercedes C-Klasse, Audi A4, 3er BMW oder VW Passat. Wer eine Mittelklasse-Limousine sucht, mit der er sich von der Masse abhebt, der sollte sich den Infiniti Q50 auf jeden Fall mal ansehen.

Original http://auto-geil.de/2014/09/08/schon-gefahren-2014-infiniti-q50-2-0t/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=schon-gefahren-2014-infiniti-q50-2-0t

Created Montag, 08. September 2014 Tags 2.0t | 2014 | 2014 Infiniti Q50 2.0t | Infiniti | mercedes | Probefahrten | q50 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
08 Sep 2014

Angefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost Titanium

Von einer Corvette C7 direkt in einen 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost Titanium ist ein ganz besonderes Vergnügen. Das eine ein rassiger amerikanischer Sportwagen mit Sportsitzen, das andere eine Art schweizer Taschenmesser auf Rädern, bei dem die Sonnenblenden gefühlt höher sind als die komplette Frontscheibe der Corvette. Überhaupt die Frontscheibe des Ford Torneo Connect lässt mich kurzzeitig denken, dass ich in einem Reisebus sitze. Ja, da kann man wirklich alles schön sehen. Zumal die Sitzposition ein wenig höher ist als zu einer “normalen” Limousine. Überhaupt kommt mir alles ein wenig gigantisch vor nach dem Fahrzeugwechsel. Doch als ich den preisgekrönten 1.0 Liter EcoBoost Motor starte und “die Fuhre” in Bewegung setze, folgt schon die nächste Überraschung. Trotz des geradezu üppigen Platzangebots im Inneren lässt sich der Ford Torneo Connect ganz lässig durch den Strassenverkehr führen. Selbst das Einparken wird dank dem im Rückspiegel verbauten Display der Rückfahrkamera ein Kinderspiel.
Kinderfreundlich ist der Ford Torneo Connect auch. Die Fond-Passagiere steigen durch die Schiebetüren auf ihre Plätze. Unser Modell war dazu noch mit elektrischen Fensterhebern ausgerüstet, was bei Schiebetürenfahrzeugen ja auch nicht allzu oft gemacht wird. Daumen hoch. Das Platzangebot im Fond ist lässig ausreichend und man kann in den Sitzen auch längere Strecken bequem sitzen.Vorne auf den Sitzen hat man ein Fülle von Ablageflächen. Die sind so reichhaltig vorhanden, dass ich wohl ständig lange – nein, sehr lange – suchen müsste, bis ich wasauchimmer gefunden habe. Über dem Kopf hat man zwei große Fächer, wo man bequem ein halbes Zeitungsregal verstauen kann. In die Türtaschen passt ein halber Getränkekasten und direkt über den beiden Rundinstrumenten, die sich problemlos ablesen lassen, kann man auch noch eine Art Geheimfach öffnen, das sogar noch mit einem 12C-Anschluss ausgestattet ist. Angefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumAngefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost TitaniumRundum finde ich den Ford Torneo Connect sehr gelungen! Wer ein Auto sucht, dass viel Platz bietet und dazu auch nicht zu durstig ist, der sollte sich die Familien-Van der Köllner auf jeden Fall mal genauer ansehen. Ich meine es lohnt sich. Vielleicht noch abschliessend etwas zum Fahrgefühl. Der Ford Torneo Connect ist keine Rakete, aber er bremst, lenkt und fährt vollkommen unproblematisch. Das Fahrwerk ist ein guter Kompromiss. Einsteigen kann man ab 18.880 Euro, unser in Indic-Blau Metallic lackiertes Modell mit der höchsten Ausstattungslinie “Titanium” hatte einen Preis von 26.995 Euro.

Original http://auto-geil.de/2014/09/08/angefahren-2014-ford-torneo-connect-1-0-l-ecoboost-titanium/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=angefahren-2014-ford-torneo-connect-1-0-l-ecoboost-titanium

04 Sep 2014

2014 Ford Tourneo Connect Titanium 5-Sitzer – Video und Fahrbericht

2014-Ford-Tourneo-Connect-Titanium-Ecoboost


Video – 2014 Ford Tourneo Connect auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2014 Ford Tourneo Connect
Seit 2003 bietet Ford den Transit Connect als Kastenwagen an und den Tourneo als Stadtlieferwagen. Ganz klar, diese Modelle waren Nutzfahrzeuge. Gebaut wurden sie ab 2002 bis 2013, dazwischen gab es in 2006 nur ein kleines Facelift. Mit der neuen zweiten Generation, in 2013 auf den Markt gebracht, zielen die Hochdachkombis vor allem auf Familien ab. Gebaut wird der neue Ford nicht mehr auf der Plattform C170 vom 98er Ford Focus, sondern basiert Baugruppentechnisch gesehen auf dem Ford C-Max und teilt sich Elemente mit dem Ford Kuga. Angeboten wird er nach wie vor als 5- oder 7-Sitzer in zwei verschiedenen Längen, allerdings, im Vergleich zum Vorgänger, nur noch in einer Höhe.

Der Fahreindruck
Für den Vortrieb sorgt ein Motor, der schon mehrfach zum Motor des Jahres gewählt worden ist: der 1-Liter-Eco Boost mit drei Zylindern. Verblüffend, dass dieses Downsizing-Konzept auch in einem solch schweren Geschoss arbeiten soll! Aber es klappt ohne Probleme. Dank Turboaufladung leistet der Motor immerhin 100 PS, das maximale Drehmoment von 170 Nm liegt im Drehzahlband zwischen 1.400 und 4.000 U/min an und der NEFZ-Verbrauch liegt (laut Hersteller) bei 5,6 Liter auf 100 km. Das ist natürlich der Optimal-Wert, und so wollen wir nicht verschweigen, dass wir auf den vielen hunderten gefahrenen Kilometern 8,3 Liter Superbenzin verbraucht haben. Dabei sind wir oft unter Volllast gefahren. Innerhalb von 14 Sekunden beschleunigt der Ford Tourneo 1.0 Ecoboost (kurze Version) von 0 auf 100 km, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 165 km/h. Kein Racer, sondern ein echter, praktischer Familienvan. Das Die sechs Gänge sind gut abgestuft und eine Schaltanzeige zwischen den Instrumenten zeigt den richtigen Schaltpunkt an. Zwischendurch hört man den 3-Zylinder arbeiten, fällt aber nicht unangenehm auf. Sogar die Windgeräusche bei Geschwindigkeiten ab 120 km/h bleiben im Rahmen. Komfortabel wirken sowohl die Sitze als auch das Fahrwerk. Der Tourneo Connect schafft es sogar, PKW-Fahrfeeling zu vermitteln.
Was den Tourneo letztlich auszeichnet, ist seine Variabilität. Platz, Platz, Platz. Sowohl vorne als auch auf den hinteren Sitzen sowie im Kofferraum. Mit diesem Auto transportiert man bequem fünf Personen oder Großeinkäufe oder Baumarkt-Errungenschaften oder Urlaubsgepäck. Praktisch sind die Schiebetüren, großes Kino die für diese Klasse außergewöhnlichen elektrischen Fensterheber hinten. Viele Staufächer gibt es ebenso, allerdings fehlen solche unserer Meinung nach vorne im Cockpit, denn da mutet die Armatur wie eine große Plastikwüste an. Von Schönheitsfehler wie diesem und der Tatsache, dass im Bereich der Rücksitzbank vernünftiges Licht fehlt einmal abgesehen, hat uns der Ford Tourneo Connect sehr begeistert.

Die Fakten:
Der Ford Tourneo Connect Titanium 5-Sitzer ist 4.41 m lang, 1.84 m hoch und misst von Außenspiegel zu Außenspiegel 2.13 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.66 m beträgt 11.3 m.

Der Ford Tourneo Connect Titanium 5-Sitzer verfügt über einen Tankinhalt von 60 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Ford) von 5.6 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 1070 Kilometern kommen.

Das Leergewicht beträgt 1495 kg, das zulässige Gesamtgewicht 2010 kg. In den Kofferraum vom Ford Tourneo Connect Titanium 5-Sitzer passen 1029 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 2410 Liter), maximal zugeladen werden können 515 kg – davon dürfen 75 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast beträgt 745 Kilogramm.

In der Kombination Motor, Ausstattung (Titanium inkl. 2-Zonen Klimaanlage, Notbremssystem und Panoramadach), Länge, 6-Gang Handschaltung startet der Ford Tourneo Connect bei 24.710 Euro. Unser Testwagen war etwas besser ausgestattet und kostet 26.995 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Ford Tourneo Connect Titanium auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Ford Tourneo Connect Titaniumn auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-ford-tourneo-connect-titanium-5-sitzer/

02 Sep 2014
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Paris 2014: Land Rover zeigt neuen Discovery Sport (Virtuelle Weltpremiere)

Land Rover / Range Rover scheint ja in letzter Zeit ziemlich viel richtig zu machen. Allein in Deutschland hat man in diesem Jahr 10.000 Einheiten verkauft bzw sind laut KBA angemeldet worden. Um diese Nummer einzuordnen – Porsche und smart dürfen sich im gleichen Zeitraum über jeweils 15.000 Anmeldungen freuen. Den Range Rover Evoque sieht man doch recht häufig im Strassenbild und mir hat er damals auch gut gefallen. Mit dem preiswerten Zugang zum großen Range Rover, dem im letzten Jahr vorgestellten Range Rover Sport kann man auch nichts gross Negatives nachsagen, im Gegenteil. Und nun ist es ja nicht wirklich verwunderlich, dass die (indischen – seit 2008 gehören sie zu Tata) Briten nun auch für ihren Land Rover Discovery eine “Sport”-Variante nachlegen. Den Autobauern geht es ja heute immer mehr darum auch noch die kleinste Nische abdecken zu können.Dennoch, ich kann mir sehr gut vorstellen, dass auch der 2014 Land Rover Discovery Sport an die Erfolge des Evoque anknüpfen kann. Rein optisch ist die Verwandschaft ja nicht von der Hand zu weisen, ein wenig mehr Platz im Innenraum werden einige Evoque-Kaufinteressenten bestimmt auch nicht schlecht finden.Die Weltpremiere des neuen Land Rover Discovery Sport war ja nur virtuell, ich freue mich jetzt darauf, mir den neuen SUV von Land Rover auf der Automesse in Paris ein wenig genauer ansehen zu können.2014-land-rover-discovery-sport-pressebilder-01

Für alle echten Interessenten nun nachstehend noch die ungekürzte Pressemitteilung mit all den Daten, Zahlen und Marketing-Parolen, die Land Rover am heutigen Tag zum 2014 Land Rover Discovery Sport kommunizieren möchte:

Weltpremiere bei Land Rover: Der britische 4×4-Spezialist enthüllt heute im Weltraumbahnhof „Spaceport America“ den neuen Land Rover Discovery Sport. Damit gibt nicht nur der erste Vertreter der neuen Discovery-Modellfamilie seinen Einstand auf der automobilen Bühne, sondern zudem das wohl vielseitigste Premium-Kompakt-SUV des Marktes. Bei betont kompakten Abmessungen bringt der neue Discovery Sport eine unvergleichliche Mischung an den Start: enorme Flexibilität durch Details wie die 5+2-Sitzkonfiguration, gepaart mit bemerkenswerter Hochwertigkeit in Design und Technik.

Mit dem neuen Discovery Sport debütiert eine ganze Serie interessanter Land Rover-Innovationen. Dazu zählt neben der neu entwickelten Mehrlenker-Hinterachse ein erstmals im SUV-Segment realisierter Fußgänger-Airbag ebenso wie das neue, intuitiv bedienbare Infotainmentsystem oder die Karosseriestruktur aus hochfestem Stahl und leichtem Aluminium, die die Grundlage für Leistung, Sicherheit und Effizienz des Modells legt. Der neue Discovery Sport führt eine progressive neue Discovery-Designsprache ins Portfolio der britischen Marke ein – mit ausgesprochen gelungenen Proportionen, einem neuen Grad an Dynamik und optisch vorgetragenem Selbstbewusstsein. Das Ganze vereint er in einem betont kompakten Profil, von dem man beim ersten Hinsehen kaum glauben möchte, dass diese Karoserie derart viel Raum beherbergt und bis zu sieben Passagieren auf 5+2 Sitzen Platz bietet.In Deutschland ist die Premiere des Discovery Sport bei den Land Rover-Vertragshändlern für den 28. Februar 2015 terminiert. Die Preisliste beginnt dabei mit einer Empfehlung von 31 900 Euro für die ED4-Ausführung. Die weiteren Modellvarianten stehen mit Preisempfehlungen ab 34 400 Euro (TD4), 41 000 Euro (SD4) und 43 350 Euro (Si4) für die Käufer in Deutschland bereit.2014-land-rover-discovery-sport-pressebilder-02Phil Popham, Jaguar Land Rover Group Marketing Director: „Unsere Herausforderung bestand darin, anspruchsvolles Design mit höchster Flexibilität in Einklang zu bringen: Diese beiden Attribute müssen perfekt harmonieren. Und es macht mich stolz, sagen zu können, dass wir dieses Ziel erreicht haben. Zum einen korrespondiert das Design des Discovery Sport sehr emotional mit den Kunden – zum anderen ist er vielseitiger und flexibler als irgendein anderes Modell im Segment der Premium-Kompakt-SUV.“Zur digitalen Weltpremiere des neuen Discovery Sport nutzte Land Rover den privaten Weltraumbahnhof „Spaceport America“ seines Partners Virgin Galactic im US-Bundesstaat New Mexico. Parallel zur Modellvorstellung gaben Land Rover und Virgin Galactic den Startschuss für einen außergewöhnlichen Wettbewerb, in dessen Rahmen vier Menschen einen Flug ins All gewinnen können. Über weitere Einzelheiten informiert Land Rover im Internet unter www.landrover.com/gotospace.2014-land-rover-discovery-sport-pressebilder-10Modernes, frisches Karosseriedesign verknüpft der neue Discovery Sport mit einem ebenso ansprechenden Innenraum, geprägt von hochwertigen Materialien und geschickt ins Gesamtdesign integrierten Ablagemöglichkeiten. Die bis zu sieben Fahrgäste können im neuen Discovery Sport auf hohe Flexibilität und eine sehr reichhaltige Ausstattung mit zahllosen sinnvollen Komfortdetails zurückgreifen. So bietet das Modell nicht weniger als vier 12-Volt-Anschlüsse und sechs USB-Ladebuchsen. Hinzu kommen attraktive Details wie ein auf Lasertechnologie basierendes Head-up-Display, ein neues Infotainmentsystem mit Acht-Zoll-Touchscreen oder die in der Neigung verstellbaren sowie nach vorn und hinten verschiebbaren Sitze der zweiten Reihe.Die neue, kompakt bauende Mehrlenker-Hinterachse und die geschickte Raumnutzung ermöglichten ein Ausstattungsdetail, mit dem der Discovery Sport als erstes Modell in seinem Kompaktsegment auftrumpft: die 5+2-Sitzkonfiguration. Darüber hinaus machen der so tief wie irgend möglich angeordnete Kofferraumboden und die vergleichsweise niedrige Ladekante den Zugang zum Heck des Fahrzeugs besonders komfortabel.Die vielen Innovationen, die der neue Discovery Sport an Bord hat, kommen ihm im Gelände wie auf befestigter Fahrbahn zugute – auf der Straße durch präzises Handling, reichlich Fahrkomfort und souveräne Gelassenheit. Für das Gelände qualifiziert ihn schon seine Karosseriegeometrie: viel Bodenfreiheit, durchdachte Böschungs- und Rampenwinkel sowie eine in dieser Klasse unübertroffene Wattiefe von 600 Millimetern. Darüber hinaus kann der Pilot auf die Fähigkeiten von „Terrain Response“ bauen, der in allen Allradversionen des Discovery Sport integrierten Steuerung aller wichtigen Fahrzeugsysteme. Zur Markteinführung tritt der neue Discovery Sport mit einem Potpourri moderner Vierzylindermotoren an. Die Diesel und Benziner verfügen ausnahmslos über Stopp-Start-Technologie, Hochdruck-Direkteinspritzung, besonders reibungsarme innere Komponenten und Systeme zur Energierückgewinnung. Damit bieten sie eine überzeugende Mischung aus Leistung, Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Zur Wahl stehen ein komplett aus Aluminium gefertigter 2,0-Liter-Benziner und ein in zwei Leistungsstufen erhältlicher 2,2-Liter-Turbodiesel. Im Lauf des kommenden Jahres folgt dann der ED4: eine hocheffiziente Variante, für die CO2-Emissionen von lediglich 119 g/km zu erwarten sind. Die Motoren des können mit einer Neunstufenautomatik oder einem Sechsganggetriebe kombiniert werden. Ebenso wie beim Motor haben die Kunden auch beim Antrieb des neuen Land Rover Discovery Sport die Wahl unter drei Varianten: Vorderradantrieb, permanenter Allradantrieb und die innovative „Active Driveline“-Lösung.Phil Popham, Jaguar Land Rover Group Marketing Director: „Mit dem neuen Discovery Sport präsentieren wir den ersten Vertreter unserer neuen, wachsenden Discovery-Modellfamilie. Zugleich transportieren wir die Flexibilität eines 5+2-Sitzers in das Premium-Kompaktsegment des SUV-Marktes. Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal des Discovery Sport ist dabei seine Vielseitigkeit.” Die Produktion des neuen Discovery Sport vollzieht sich im Vereinigten Königreich: im vielfach prämierten Jaguar Land Rover-Werk Halewood in der Nähe von Liverpool. In den Verkauf auf den rund 170 Weltmärkten gelangt die neue Baureihe zu Beginn des Jahres 2015 – parallel zum bekannten Land Rover Discovery.Fotos: Land Rover Deutschland

Original http://auto-geil.de/2014/09/03/paris-2014-land-rover-zeigt-neuen-discovery-sport-virtuelle-weltpremiere/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=paris-2014-land-rover-zeigt-neuen-discovery-sport-virtuelle-weltpremiere

02 Sep 2014

2.000 km mit dem 2014 Volkswagen VW Golf Sportsvan 2.0 TDI – ein Fahrbericht

Es ist doch immer einfach, in einen Sportwagen zu steigen, ordentlich aufs Gas zu steigen und sich dann für das Fahrzeug zu begeistern. Und auch wenn den Minivan auf Golf-Basis von Volkswagen den Namen Sportsvan ziert, sich an seiner Sportlichkeit zu erfreuen fällt mir sehr schwer. Überzeugt hat mich der 2014 Volkswagen VW Golf Sportsvan 2.0 TDI dennoch – und zwar mehr als ich erwartet hatte – nämlich auf ganzer Linie. Als der Silberling bei mir angeliefert wurde, war ich alles andere als angetan. Puh. Ob nun Mercedes B-Klasse, BMW 2er Active Tourer oder auch Ford C-Max bzw Opel Meriva – die Aussenhüllen dieser Fahrzeug-Gattung spricht mich nicht wirklich an. Schnauze, hochgezogenes Dach, Steilheck, Ende. Aber dann – man sitzt ja meist in dem Fahrzeug und sieht es nicht ständig von aussen an. Und eben da – im Inneren – hat der VW Golf Sportsvan bei mir ganz gross gepunktet.
In den Kofferraum des Volkswagen Golf Sportsvans passen 500 Liter, klappt man die komplette Rücksitzbank – die im Verhältnis 40:20:40 geteilt werden kann – um, bekommt man ein Ladevolumen von stolzen 1520 Litern. Schiebt man den Beifahrersitz nun noch ganz nach vorne, so kann man Gegenstände bis zu einer Länge von 180 cm einladen. Für mich heisst das auch, dass ich im Golf Sportsvan sogar schlafen kann. Nicht unpraktisch. Die ehemalige Reserveradmulde dient nun auch als Staufläche, hier kann man zumindest alles von Eiskratzer bis Warnwesten unterbringen. Generell darf “mein Sportsvan” mit 571 kg beladen werden, 75 kg davon darf man auf das Dach laden. Die maximale Anhängelast beträgt übrigens 1.8 Tonnen.Neben dem Schaltknüppel befindet sich eine Taste mit der Beschriftung “Mode”. Hierüber kann ich voreingestellte wie auch ein individuelles Fahrprogramm anwählen. Die Programme Eco, Normal, Sport und Komfort erklären sich von selbst. Gerade der Unterschied zwischen Sport und Komfort ist signifikant, was die Federung und die Lenkung angeht. Während man die Federung in “Sport” durchaus als straff mit einem Hauch von Sportlichkeit bezeichnen kann, so wird sie in der Komforteinstellung – sehr komfortabel. Die Lenkung gibt es in “Sport” angenehm direkt, ich habe mich so daran gewöhnt, dass ich mir dann das individuelle Programm so gestaltet habe, dass ich mit “normalen” Fahrwerkeinstellungen, aber “sportlicher Lenkung gefahren bin. Das ist sehr angenehm, weil man sich wirklich die relevanten Eigenschaften des Fahrzeugs auf sich zuschneiden kann. Noch schöner wäre es hingegen, wenn man mehrere eigene Profile anlegen könnte “Kinder zur Schule”, “alleine auf der Autobahn”, usw usf.Erwähnen möchte ich kurz auch die Helferchen, die jetzt beim Sportsvan verfügbar sind. ACC steht für adaptive Cruise Control, also ein adaptiver Tempomat, der eben nicht nur die Geschwindigkeit konstant hält, sondern auch autonom langsamer wird, wenn man auf ein langsamer fahrendes Fahrzeug aufschliesst. Als sehr angenehm habe ich auch den aktive Spurhalte-Assistenten empfunden. Hat dieser ab einer Geschwindigkeit von 60 km/h die Fahrspuren erkannt, so unterstützt er mich als Fahrer beim Fahren. Spurwechsel auf der Autobahn ohne Setzen des Blinkers werden mit einem leichten Wiederstand in der Lenkung quittiert. Ich fühle mich aber zu keiner Zeit von dem System bevormundet sondern allenfalls unterstützt. Auch der automatische Parkassistent, der sowohl in parklücken die parallel als auch quer zur Fahrrichtung stehen einparken kann, hat die 2 Mal die ich ihn ausprobiert habe sehr ordentlich funktioniert.2014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-012014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-022014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-032014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-042014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-052014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-062014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-072014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-082014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-092014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-102014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-112014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-122014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-132014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-142014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-152014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-162014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-172014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-182014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-192014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-202014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-212014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-222014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-232014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-242014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-252014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-262014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-272014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-282014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-292014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-302014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-312014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-322014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-20-tdi-silber-33Im Grunde ist es also einfach, der 2014 Volkswagen VW Golf Sportsvan 2.0 TDIhat mich nicht durch sein Aussehen begeistert sondern eben mit seinen inneren Werten. Der Einstiegspreis liegt bei 19.625 Euro, der 2.0 TDI kostet in der Basisausstattung 30.125 Euro. Unser Testwagen muss so um die 40.000 Euro kosten und somit also doppelt so viel wie die preiswerteste Ausführung. Natürlich gibt es preiswertere Mitbewerber, aber in meinen Augen stellt der VW Golf Sportsvan durchaus ein sehr attraktives Paket dar.

Original http://auto-geil.de/2014/09/02/2-000-km-mit-dem-2014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-2-0-tdi-ein-fahrbericht/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=2-000-km-mit-dem-2014-volkswagen-vw-golf-sportsvan-2-0-tdi-ein-fahrbericht

02 Sep 2014

2014 VW Golf Sportsvan – Videos und Fahrbericht

2014 VW Golf Sportsvan – Videos und Fahrbericht


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Die Vorgeschichte zum 2014 VW Golf Sportsvan
20014 brachte VW den Golf+ auf den Markt, basierend auf dem Golf V, jedoch etwas größer und mit mehr Platz. Mit dem Facelift in 2009 näherte man sich dem Golf VI an, und 2013 schließlich bildete der Golf VII die Grundlage für einen neuen Golf+. Beziehungsweise: Golf Sportsvan. Neuer Name, aber gleiches Konzept. Der Begriff “Golf plus” weckte den Wolfsburgern zu viele Assoziationen an die Generation “50+ oder 60+”, an “Tanzbein schwingen” und “es winken tolle Preise bei der Tombola”. Gar nichts gegen die Generation 50 aufwärts, überhaupt nicht, aber der neue Golf+ soll nun auch andere Zielgruppen erreichen, zum Beispiel junge Familien. Also dachte man sich: Es ist ein kleiner Van, es geht um Sportlichkeit – nennen wir ihn Sportsvan!

Der Fahreindruck
Wenn Volkswagen mit der Umbenennung zu Sportsvan auf sportliches Fahrverhalten des Vans abzielen wollte, so ist das nicht ganz geglückt. So widerfuhr es mir, als ich während des Fahrens in den Sportmodus wechseln wollte, dass ich mich in selbigem schon längst befand – quasi ohne es zu bemerken. Zugute halten muss man dem Komapktvan aber, dass die Unterschiede zwischen den einzelnen Fahrmodi Eco, Comfort, Normal, Sport und Individual deutlich spürbar sind. Parameter wie Fahrwerk-Straffheit, Lenkverhalten und Gasannahme werden entsprechend verändert. So ist im Sportsvan entspanntes Cruisen mit einer sehr weichen Lenkung – ohne schmierig zu wirken – und einer sehr komfortablen Federung genauso möglich wie etwas strafferes Fahren auf der Autobahn, auf welcher sich der Sport-Modus empfiehlt. Der Sportsvan fließt unauffällig mit, durchaus auch auf der linken Spur. Vor spontanen Überholmanövern muss man sich nicht fürchten, sondern lediglich schnell einen oder zwei Gänge runterschalten. Das Schalten selbst erweist sich ebenfalls als sehr angenehm, die Wege sind relativ kurz und präzise. Ab 120 km/h ist eine leichte Geräuschentwicklung wahrnehmbar, die aber nicht störend wirkt. Angenehm, wenn auch erst etwas gewöhnungsbedürftig, ist der der Spurhalteassistent, der ab einer Geschwindigkeit von 60 km/h aktiv wird. Wer es wagt, eine Spur zu überfahren, wird automatisch “eingelenkt” – zumindest ist ein deutlicher Widerstand im Volant spürbar. Der Sportsvan ist kein Auto für den sportlichen Fahrspaß, sondern für das zügige und komfortable Vorankommen. Die wirklich sehr gelungenen Vordersitze, bequem und mit der richtigen Portion Seitenhalt, tun ihr Übriges dazu. Doch auch die Passagiere im Fond werden kaum etwas am Sportsvan auszusetzen haben. Das Platzangebot ist phänomenal, zudem lassen sich die Sitze nach vorne und hinten verschieben und auch die Rückenlehnen sind individuell einstellbar. Diese Variabilität kommt letztlich auch dem Kofferraum zugute, sodass bis zu 1,80 Meter lange Gegenstände transportiert werden können, wenn die Rücksitzbank komplett nach vorne geschoben und umgeklappt ist.
In der Summe ist der VW Golf Sportsvan also ein alltagstaugliches Auto, das viel Platz und Komfort bietet.

Die Fakten
Unter der Haube vom 2014 Volkswagen Golf Sportsvan findet man z.B. den 2-Liter-TDI BlueMotion-Motor mit einer Leistung von 150 PS (110 kw) und einem maximalen Drehmoment von 340, der bei 1750-3000 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2014 Volkswagen Golf Sportsvan innerhalb von 9.2 Sekunden. Der Vortrieb endet bei 212 km/h.
Der Sportsvan ist 4.34 m lang, 1.58 m hoch und von Außenspiegel zu Außenspiegel 2.05 Meter breit. Der Radstand beträgt 2.68 Meter und der Wendekreis liegt bei 11.1 Metern.
Die maximale Zuladung liegt bei 571 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 1970 kg. Die Dachlast wird vom Hersteller mit 75 kg angegeben. Werfen wir einen Blick in den Kofferraum. In den Kofferraum vom 2014 Volkswagen Golf Sportsvan passen 500 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 1520 Liter). Die maximale Anhängelast beträgt 1.8 Tonnen.
Volkswagen gibt den kombinierten NEFZ-Verbrauch mit 4.4 Litern auf 100 Kilometern an. Dank des 50 Liter großen Tanks sind rein rechnerisch Reichweiten von 1130 Kilometern möglich.
Der Basispreis vom 2014 Volkswagen Golf Sportsvan liegt bei 19.625 Euro, je nach Ausstattung kann man diesen Wert natürlich auch nach oben schrauben.

AUSFAHRT-TV

 

Fahrbericht zum 2014 VW Golf Sportsvan auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 VW Golf Sportsvan auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-vw-golf-sportsvan-videos-und-fahrbericht/

01 Sep 2014

Paris 2014: der neue Kia Sorento

2015-Kia-Sorento-Front

So nach und nach kommen ja immer mehr Pressemitteilungen zu den neuen Fahrzeugen bei mir an, die dann Ende des Monats auf dem Mondial de l’Automobile in Paris vorgestellt werden. Für mich ist diese Zeit dann immer sehr schön, weil ich mich immer mehr auf die eigentliche Messe freuen kann.

Kia und Huyndai sind ja meines Erachtens zwei der asiatischen Marken, die man immer häufiger in unserem Strassenbild sieht. Die erste Version des südkoreanischen SUVs wurde bereits 2002 vorgestellt und war noch im gleichen Jahr bei uns in Deutschland verfügbar. Nun, 12 Jahre und eine Produktgeneration (2009 vorgestellt) weiter, werden die Südkoreaner uns in Paris dann die dritte Modellgeneration des Kia Sorento als Europapremiere vorstellen.

Ich bin mal sehr gespannt, zumal ich bislang erst einen KIA überhaupt bewegt habe – damals einen 2013 KIA Carens 2.0 GDI Vision (Link führt zum unserem Youtube-Fahrbericht) – und war doch damals sehr angetan. Da wollen wir mal sehen, was die neue Produktgeneration zu bieten hat.

2015-Kia-Sorento-innen

Nachstehend nun für alle Interessenten die komplette, ungekürzte Pressemitteilung:

Kia Motors hat in Korea erstmals den neuen Kia Sorento öffentlich vorgestellt. Die dritte Generation des Erfolgsmodells präsentiert sich als ein stilvoller, praktischer und technologisch hochmoderner SUV, dem das geschmeidigere, dynamischere Profil und die kraftvoll strukturierten Karosserieoberflächen einen betont eleganten Auftritt verleihen. Das neue SUV-Flaggschiff der Marke hat in Optik und Haptik eine Premium-Ausstrahlung, bietet mehr Platz und verfügt über eine Reihe von innovativen Ausstattungselementen. Seine Europapremiere feiert der neue Kia Sorento am 2. Oktober auf dem Pariser Autosalon 2014 (Publikumstage: 4. bis 19. Oktober).

Das Design-Team ließ sich von der Vorstellung inspirieren, den neuen Kia Sorento als eine Art „Straßenwolf“ zu sehen. Obwohl die dritte Modellgeneration optisch an den Vorgänger anknüpft, haben die Designer den Charakter des Kia-SUVs dezent verändert. Das schnittig-elegante Profil ist ein markantes Merkmal des neuen Kia Sorento, gepaart mit einem kultivierten, stilvollen Auftreten und einer kraftvollen Straßenpräsenz.

Die neue Frontoptik wird geprägt durch lange, bis weit nach hinten gezogene Scheinwerfer, auffällige Nebelscheinwerfer und einen größeren, fast aufrecht stehenden Kühlergrill (im Kia-typischen „Tigernasen“-Design). Wie schon die Studie Kia Cross GT, die auf der Chicago Auto Show 2013 vorgestellt wurde, hat der Grill ein charakteristisches, dreidimensionales Muster, das wirkt, als sei er mit Diamanten besetzt.

2015-Kia-Sorento-Heck

Das Profil zeigt auch beim neuen Modell die für den Kia Sorento typischen Elemente wie die lange Motorhaube und die breiten D-Säulen. Doch die flachere Dachlinie, die höhere Schulterlinie und die insgesamt dynamischeren Konturen verleihen dem neuen Kia Sorento eine charakteristische, athletische Statur.

Markante Designelemente der Heckansicht sind die kraftvollen „Schultern“ und die scharf konturierte, tiefe Kennzeichenmulde. Deren Form war nur durch die Einführung neuer Laserschweißverfahren möglich, die Schweißnähte unsichtbar machen. Damit konnte an der Heckklappe auf die herkömmlichen Zierelemente, die die Nähte verdecken, verzichtet werden. Der neue Sorento ist das erste Kia-Modell, bei dem diese moderne Schweißtechnik zum Einsatz kommt.

Verstärkt wird der dynamisch-elegante Eindruck der dritten Modellgeneration durch die deutlich längere Karosserie (4,78 Meter, plus 95 mm), die flachere Dachlinie (minus 15 mm) und die leicht gewachsene Breite (plus 5 mm).

Entwickelt wurde das neue Außendesign unter Leitung des Kia-Designzentrums im koreanischen Namyang mit maßgeblicher Unterstützung aus den Kia-Designzentren in Frankfurt und Irvine in Kalifornien.

Das Leitmotiv für das Interieur: „Modern und großzügig“

Einige der wichtigsten Verbesserungen der dritten Modellgeneration finden sich im Interieur, dessen Design unter Leitung des europäischen Kia-Designzentrums in Frankfurt entwickelt wurde. Das Resultat: eine elegantere, luxuriösere Kabine, die sich zudem durch eine sehr hohe Materialqualität auszeichnet.

Das Interieur-Design mit dem Leitmotiv „modern und großzügig“ verfolgt ein klares, an horizontalen Linien ausgerichtetes Konzept. Dieses Streben nach Weite zeigt sich auch an breiter gestalteten Elementen wie der Instrumenteneinheit, den Innenraum-Zierleisten und dem Armaturenbrett, das sich bis in die Türverkleidungen zieht. Der hohe Anteil an Soft-Touch-Materialien und Leder schafft ein modern-luxuriöses Ambiente und verleiht dem neuen Kia Sorento die Ausstrahlung eines Premium-Fahrzeugs.

Ein für das Innenraumdesign besonders charakteristisches Element ist das groß dimensionierte Infotainment-Display, bei dessen Gestaltung sich das Designteam von Schweizer Uhren inspirieren ließ. Es ist in einen silberfarbenen Rahmen eingefasst und beinhaltet die neuesten Kia-Technologien für Benutzerschnittstellen (Human Machine Interface, HMI).

Bei den fließenden Konturen des Armaturenbretts orientierten sich die Designer am „flexiblen Umfang des menschlichen Körpers“ – entsprechend organisch weitet es sich im Cockpit, um die Instrumenteneinheit aufzunehmen. Der sanft geschwungene Türbogen, der sich von den vorderen Lautsprechern bis zu den SUV-typischen Haltegriffen im Fond zieht, trägt ebenfalls zur Eleganz des Interieurs bei.

In Europa haben die Kunden die Wahl zwischen einem einfarbigen Innenraum (Farbton „Saturn Black“) und einer zweifarbigen Variante (Kombination von „Saturn Black“ und „Stone“) sowie zwischen Stoff- und Ledersitzen. Als Sonderausstattung wird darüber hinaus ein braunes und ein hellgraues Interieur mit Ledersitzen angeboten.

Hoher Sitzkomfort, großer Gepäckraum und neueste Technologien

Durch die größere Karosserie und den längeren Radstand (2,78 Meter, plus 80 mm) bietet der neue Kia Sorento seinen Insassen mehr Platz als das Vorgängermodell. Trotz der etwas niedrigeren Dachlinie konnte die Kopffreiheit durch neu positionierte Sitzkissen in allen drei Sitzreihen noch vergrößert werden, zudem verfügen ebenfalls alle Insassen über mehr Beinfreiheit. Auch der Gepäckraum ist gewachsen, sowohl in der Länge (plus 87 mm) als auch im Volumen. So ist beim Siebensitzer mit eingeklappter dritter Sitzreihe das Fassungsvermögen von 515 auf 605 Liter gestiegen (plus 17,5 Prozent). Das Ablagefach im Gepäckraumboden wurde bei der dritten Modellgeneration neu gestaltet.

In der zweiten Sitzreihe des neuen Kia Sorento, der als Fünf- und Siebensitzer angeboten wird, ist die einklappbare Mittelarmlehne nun höher positioniert. Zudem ist die umklappbare Sitzreihe zweifach unterteilt (Verhältnis 40:20:40) und lässt sich in der siebensitzigen Version vom Gepäckraum aus per „Fernbedienung“ einklappen – durch das Betätigen von zwei Hebeln an der Seite des Gepäckabteils.

Kia hat die dritte Sorento-Generation mit einer Reihe von zukunftsweisenden On-Board-Technologien ausgestattet. Dazu gehören je nach Markt ein Rundumsicht-Parksystem (Around View Monitor, AVM) mit vier Kameras, das dem Fahrer bei Parkmanövern optimale Übersicht gibt, und eine „intelligente“ elektrische Heckklappe. Dieses System erkennt, ob sich der Fahrer mit dem Smart-Key in unmittelbarer Nähe des Gepäckraums befindet, und öffnet in diesem Fall automatisch die Heckklappe, damit Einkaufstaschen oder schwere Objekte direkt ins Fahrzeug geladen werden können.

Ruhiges Reisen

Zu den Entwicklungszielen für die dritte Modellgeneration gehörten auch eine stabilere Karosseriestruktur und die weitere Reduzierung von Geräuschen und Vibrationen – um dem neuen Kia Sorento ein Maß an Kultiviertheit und Laufruhe zu geben, das dem eleganten Auftritt dieses Modells entspricht.

Die höhere Verwindungssteifigkeit der neuen Karosserie (plus 14 Prozent gegenüber dem Vorgängermodell) bildet die ideale Basis, um sowohl den Fahrkomfort als auch die Sicherheit weiter zu steigern.

Zu den geräuschreduzierenden Maßnahmen gehören neue schalldämmende Materialien für den Getriebetunnel, eine rund 30 Prozent dickere Schallisolierung des Armaturenbretts (bisher 0,7 mm, jetzt 0,9 mm stark) und größer dimensionierte Motor- und Getriebebefestigungen. Bei den Dieselmodellen haben zudem die Dieselpartikelfilter neue Abdeckungen erhalten, und in die Steuerkettenabdeckung des Motors wurde eine akustische Abschirmung integriert. Durch diese Maßnahmen konnte das Fahrgeräusch in der Kabine je nach Fahrsituation um 3 bis 6 Prozent reduziert werden.

Überarbeitete Motoren, Verbesserungen bei Fahrkomfort und Handling

Der neue Kia Sorento wird je nach Markt in insgesamt fünf Motorisierungen mit einem Leistungsspektrum von 172 bis 270 PS (127 kW bis 199 kW) angeboten: einem 2,4-Liter-Benzindirekteinspritzer (GDI), zwei MPI-Benzinern (Multi-Point-Einspritzung) mit 2,4 bzw. 3,3 Liter Hubraum sowie zwei überarbeiteten Turbodieseln aus der R-Baureihe mit 2,0 bzw. 2,2 Liter Hubraum. In Europa sind nur der 2,2-Liter-Turbodiesel und der 2,4-Liter-GDI-Benziner erhältlich (je nach Land). Kia geht geht davon aus, dass der 2.2 CRDi europaweit die meistverkaufte Motorisierung sein wird.

Mit der neuen Modellgeneration verbesserten die Kia-Entwickler auch den Fahrkomfort, die Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten und die Rückmeldung der Lenkung. Bei der Einzelradaufhängung wurde das Konzept des Vorgängermodells beibehalten (MacPherson-Federbeine vorn, Mehrlenkerachse hinten), jedoch in vielen Bereichen modifiziert. So ist zum Beispiel der hintere Hilfsrahmen des Fahrwerks in größeren Buchsen gelagert, um ihn besser von der Kabine zu isolieren, und die größeren Stoßdämpfer der Hinterachse sind jetzt vertikal und hinter der Achslinie positioniert, was die Fahrzeugkontrolle verbessert.

Diese Veränderungen führen – in Kombination mit dem längeren Radstand – zu einem höheren Fahrkomfort, der dem Fahrer eine bessere Rückmeldung bei Straßenunebenheiten gibt und die Passagiere wie in einer luxuriösen Limousine reisen lässt.

Eine neue Servolenkung ist für die dritte Generation des Kia Sorento je nach Land standardmäßig oder optional erhältlich. Während die bisherige elektronisch unterstützte Servolenkung (Motor-driven Power Steering, MDPS) an der Lenksäule montiert ist, setzt die neue Lenkunterstützung direkt an der Zahnstange (engl. „Rack“) an und trägt daher die Bezeichnung „R-MDPS“. Dieses neue Lenkungskonzept trägt maßgeblich zu einem besseren Lenkgefühl und schnellerer Rückmeldung bei, die den neuen Kia Sorento zu einem der besonders agilen und sportlichen Fahrzeuge in seinem Segment machen.

Passive und aktive Sicherheit weiter gesteigert

Die Karosserie des neuen Kia Sorento ist noch stabiler als die des Vorgängers – dank des verstärkten Einsatzes von ultrahochfestem Stahl. Betrug dessen Anteil bei der zweiten Generation bereits 24,4 Prozent, so hat er sich beim neuen Modell mit 52,7 Prozent mehr als verdoppelt. Dadurch ist zum einen die Kernstruktur des Fahrzeugs im Falle eines Aufpralls effektiv geschützt, zum anderen hat sich dadurch die Verwindungssteifigkeit erhöht. Zum Einsatz kommt der ultrahochfeste Stahl zur Verstärkung der Radhäuser, des Heckklappenrahmens und Hinterrad-Umgebung.

Auch der Anteil der hochfesten Karosseriekomponenten, die mit der innovativen Presstechnik der Warmumformung hergestellt werden, hat sich gegenüber dem Vorgängermodell mehr als verdoppelt: von 4,1 Prozent auf 10,1 Prozent. Vor allem die A- und B-Säulen verdanken ihre hohe Stabilität diesem Stahl.

Der neue Kia Sorento verfügt zudem über eine Reihe modernster aktiver Sicherheitssysteme (je nach Markt). Dazu zählen eine radargestützte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage (Adaptive Smart Cruise Control, ASCC) inklusive Frontkollisionswarner (Front Collision Warning, FSW), eine Verkehrszeichenerkennung für Geschwindigkeitsbegrenzungen (Speed Limit Information Function, SLIF), ein Querverkehrwarner (Rear Cross-Traffic Alert, RCTA) und ein Spurhalteassistent (Lane Departure Warning System, LDWS).

Original http://auto-geil.de/2014/09/01/paris-2014-der-neue-kia-sorento/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=paris-2014-der-neue-kia-sorento

Created Montag, 01. September 2014 Tags allgemein | Kia | Kia Sorento | paris | Paris 2014 | Sorento Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
01 Sep 2014

Wartungsintervalle sind wichtig: der Keilriemen mit JP Kramer und Peugeot

Advertorial | Anzeige

jpkramer-peugeot-keilriemen-advertorial

Ich habe ja jüngst ein Auto für mich gekauft, denn ich hatte jetzt schon längere Zeit kein Fahrzeug mehr – macht ja auch kein Sinn bei all den Fahrzeugen, die ich als Autoblogger von den Herstellern zum Testen zur Verfügung gestellt bekomme. Aber dann – als mir ein Kleinwagen anno 1995 mit 45 PS und 20.000 km Laufleistung aus erster Hand angeboten wurde – konnte ich nicht “NEIN!” sagen. Zumal das Auto wirklich Scheckheft-gepflegt ist. Alle Inspektionen seit 1995 sind dokumentiert. Ich war ein wenig erstaunt, wie oft die Fachwerkstatt zwischenzeitlich den Keilriemen erneuert hat – bei gerade mal 20.000 km Laufleistung. Zwar wird auch Gummi – und daraus besteht ein Keilriemen ja – nach einem Weilchen porös, allerdings sollte ein Wechsel noch ein Mal in 19 Jahren oder eben nach 75.000 km nötig werden. Als Anhaltspunkt – bei den aktuellen Modellen von Peugeot liegt der vorgeschriebene Wartungsintervall für einen Keilriemen übrigens bei 120.000 km

Warum das regelmässige Wechseln des Keilriemens so wichtig ist, erklärt PS Profi JP Kramer mit seinem ganz speziellen und mir auch sehr geschätztem Charme in einem netten, kurzen Spot von Peugeot:

Ob Du nun einen Peugeot fährst oder auch ein anderes Auto, vielleicht solltest Du mal wieder nachsehen, wann Dein Keilriemen das letzte Mal gewechselt wurde. Diejenigen, die einen Peugeot ihr Eigen nennen, sollten sich dabei am besten auf den Service von einem der Fachhändler vor Ort verlassen.

Original http://auto-geil.de/2014/09/01/wartungsintervalle-sind-wichtig-der-keilriemen-mit-jp-kramer-und-peugeot/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wartungsintervalle-sind-wichtig-der-keilriemen-mit-jp-kramer-und-peugeot

01 Sep 2014

2014 Mercedes-Benz Marco Polo – Weltpremiere – Videos und Fakten

2014 Mercedes-Benz Marco Polo – Weltpremiere – Videos und Fakten


Video – 2014 Mercedes-Benz Marco Polo auf Youtube ansehen


Watch Video – 2014 Mercedes-Benz Marco Polo on Youtube

Die Vorgeschichte zum 2014 Mercedes-Benz Marco Polo
Mercedes bringt viel Großes raus: Angefangen im vergangenen Jahr (2013) mit dem neuen Sprinter, in diesem Jahr dann weiter mit der neuen V-Klasse – ehemals Viano – schließlich der Kastenwagen Vito und nun der Marco Polo sowie Marco Polo Activitiy.
Beide Modelle basieren jetzt ebenfalls auf der neuen V-Klasse, die das Gefühl vermitteln soll, einen PKW zu fahren, obwohl man eigentlich in einem Bus fährt. Der Marco ist für Weltenbummler, für Camper, für Outlaws, die auf Luxus unterwegs nicht verzichten möchten. Dementsprechend gut ist er ausgestattet: Küchenzeile mit zwei Gasflammen, Spüle, Kühlschrank, Wassertank, Klapptisch im Innenraum, Campingtisch mit zwei Stühlchen in einer Tasche im Kofferraum (alles Serie) und natürlich zwei Betten. Nummer eins entsteht, wenn die zweisitzige Rückbank umgeklappt wird. Nettes Feature: Im normalen Sitzmodus können die Seitenwangen der Sitze auf Knopfdruck aufgeblasen werden, sodass sie Seitenhalt bieten. Sobald man sie flachlegt, entweicht die Luft. Bett Nummer zwei hat seinen Platz im Aufstelldach. Dort wurde noch etwas in Sachen Fuß- und Beinfreiheit nachgeholfen. Das Aufstelldach ist auf Wunsch auch elektrisch bewegbar.
Die beiden Vordersitze lassen sich drehen, eine Möglichkeit, die in der neuen V-Klasse bislang noch nicht angeboten wurde. Wenn Mercedes klug ist, werden sie das sicherlich bald ändern.
Angst davor, dass einem die Schrankinhalte beim Fahren um die Ohren fliegen, muss man nicht haben, denn die Türen und Schubladen müssen über einen kleinen Knopf entriegelt werden.

Der Marco Polo Activity unterscheidet sich vom Camper insofern, als dass in ihm keine Küche verbaut ist. Dieses Modell zielt auf Personen ab, die ihr Sport- und Freizeitequipment bequem verstauen wollen, die viel Platz und Ablageflächen benötigen – schlafen können aber auch die Surfer und Paraglider im Activity, an den gleichen Orten wie beim Marco Polo Camper.

Die Assistenzsysteme
Bei beiden Varianten kann man vom Repertoire der V-Klasse profitieren: So sind sinnigerweise Seitenwind-Assistent und Attention-Assist serienmäßig mit an Bord, alle anderen vertrauten Systeme gibt es optional. Da wären zum Beispiel: Aktiver Park-Assistent, Collision Prevention Assist, Spurhalte-Assistent, Totwinkel-Assistent, Distronic Plus oder die 360-Grad-Rückfahrkamera, bei den Ausmaßen des Marco Polos durchaus sinnvoll.

Die Maße
Beide Fahrzeuge sind 5,14m lang, 1,93m breit (ohne Spiegel) und 1,98m hoch, sodass sie noch so eben in gängige Garagen, Parkhäuser oder Waschanlagen einfahren können.

Die Motoren
Den Camper gibt es mit einem Vierzylinder-Turbodiesel in drei Leistungsstufen:
Marco Polo 200 CDI, 136 PS
Marco Polo 220 CDI, 163 PS
Marco Polo 250 BlueTEC, 190 PS
Die Top-Motoriserung wird es mit dem Allradantrieb 4MATIC geben.

Den Activity gibt es mit Vierzylinder-Dieselmotoren in 5 Leistungsstufen und drei Antriebskonzepten:
Vorderradantrieb: 1,6-Liter-Dieselmotor mit 88 und 114 PS
Heckantrieb: 2,1-Liter-Dieselmotor mit 136 und 163 oder 190 PS
Allradantrieb 4MATIC: Nur in Verbindung mit der Top-Motorisierung (190 PS)

Die Preise:
In Deutschland kann man den Marco Polo ab sofort bestellen. Der Camper startet bei 54. 835 Euro, der Activity startet bei 38.960 Euro. Bis zum Jahresende werden die beiden Modelle auch in weiteren 14 Märkten in Europa erhältlich sein, in England wird es den Marco Polo in der Activity-Version ab 2015 auch erstmalig als Rechtslenker geben.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Mercedes-Benz Marco Polo auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Mercedes-Benz Marco Polo auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-mercedes-benz-marco-polo-weltpremiere-videos-und-fakten/

31 Aug 2014

Quasi schon gefahren: 2014 BMW M4 Cabriolet (F83)

2014-BMW-M4-Cabrio-silber

BMW hat jüngst zur Fahrveranstaltung mit dem neuen 2014 BMW M4 Cabriolet eingeladen. Und auch wenn ich nicht mit von der Partie war, kann ich mir doch schon selbst ein ungefähres Bild machen, denn schliesslich bin ich sowohl das BMW M4 Coupé als auch das BMW 435i Cabrio schon einmal gefahren. Sicherlich ist das Verschmelzen meiner Erinnerungen und Erfahrungen nicht unbedingt das Gleiche wie den offenen M4 selbst zu fahren, aber ich kann ja auch nicht immer überall gleichzeitig sein. Ich habe Euch mal fix die beiden Videos nachstehend eingebunden:

Wer direkt die Informationen aus erster Hand lesen möchte, der sollte mal fix zum Kollegen Benny “rüberklicken”. Er hat schon seinen richtigen Fahrbericht “Fahrbericht BMW M4 Cabrio F83: Zwei unter (k)einem Dach” online, ein kurzer Absatz als Appetitmacher: “Genau wie jedes schwächer motorisierte 4er Cabrio punktet auch der BMW M4 mit seinem Metall-Klappdach, das auf der Innenseite vollständig verkleidet ist und besonders bei sehr hohen Geschwindigkeiten einen nicht vom Coupé zu unterscheidenden Geräuschkomfort bietet. Mit hochgefahrenen Seitenscheiben und hochgeklapptem Windschott bleiben Windgeräusche und Verwirbelungen selbst bei geöffnetem Verdeck in einem Rahmen, der auch zügige Autobahn-Ausflüge ohne geschlossenes Dach erlaubt – dank Nackenwärmer ist auch am Hals jederzeit für warme Belüftung und eine angenehme Temperatur gesorgt.

Ich persönlich finde so ein potentes Cabriolet durchaus überflüssig, aber es wird schon einen Markt geben, der den Bau dieses M4 rechtfertigt. Anmerken möchte ich aber noch, dass man das Verdeck nur im Kriechgang öffnen und schliessen kann. Der komplexe Faltmechanismus benötigt ganze 20 Sekunden – in der Zeit beschleunigen andere Sportwagen mal eben auf 250 km/h – man kann das Verdeck dazu nicht mal im Stadtverkehr öffnen oder schliessen, denn für diese Vergänge darf man maximal 18 km/h schnell sein. Das erscheint heute nicht mehr so wirklich angemessen und nimmt der Fahrerin bzw dem Fahrer mE auch ein wenig die Spontanität mal eben aufzumachen.

Wer noch mehr wissen möchte zum neuen schicken, schnellen und offenen 4er, der darf sich auch gerne die ungekürzte Pressemitteilung von BMW zu Gemüte fügen, die neben jeder Menge hübsch kredenzter Marketingaussagen auch noch alle relevanten Fakten (von mir fett hervorgehoben) bereithält:

Mit dem neuen BMW M4 Cabrio (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 9,1–8,7 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 213–203 g/km) erweitert die BMW M GmbH die Modellpalette ihres legendären Hochleistungssportwagens um eine weitere attraktive Alternative. Das neue M4 Cabrio bietet dieselben Leistungswerte wie die neue BMW M3 Limousine (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,8–8,3 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 204–194 g/km) und das neue BMW M4 Coupé (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,8–8,3 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 204–194 g/km), betont in seinem Charakter jedoch den stilvollindividuellen Auftritt und stellt die Faszination des sportlich-dynamischen Offenfahrens in den Mittelpunkt. Die BMW M GmbH knüpft damit an eine lange Tradition an: Das neue M4 Cabrio schreibt die Geschichte der offenen Version eines gleichermaßen rennstrecken- wie alltagstauglichen Hochleistungssportwagens in der fünften Generation fort.

Das BMW M4 Cabrio übernimmt die elegante Linienführung des Cabrio-Modells der BMW 4er Modellreihe. Es schafft mit seiner Designsprache gekonnt die Verbindung zwischen einer unverwechselbar eleganten Silhouette mit ausbalancierten Proportionen bei geöffnetem Dach und einer außergewöhnlich dynamischen Coupé-Linie – ohne B-Säule – bei geschlossenem Verdeck. Gleichzeitig ist das M4 Cabrio optisch eindeutig als Mitglied der BMW M3/M4 Modellfamilie zu erkennen. Dazu tragen unter anderem die Motorhaube mit charakteristischem Powerdome, die markanten Außenspiegel im Doppelfußdesign sowie die breit ausgestellten vorderen und hinteren Radhäuser bei, die sich über geschmiedete Leichtmetallräder mit Mischbereifung im 18-Zoll- bzw. 19-Zoll-Format (Option) spannen.

Als Antrieb dient dem BMW M4 Cabrio der bereits aus der M3 Limousine und dem M4 Coupé bekannte neu entwickelte Sechszylinder-Reihenmotor mit M TwinPower Turbo Technologie und Hochdrehzahlcharakter. Aus drei Litern Hubraum schöpft das Triebwerk eine Spitzenleistung von 317 kW/431 PS und stellt über ein breites Drehzahlband ein maximales Drehmoment von 550 Newtonmeter zur Verfügung. Damit ermöglicht das BMW M4 Cabrio nicht nur äußerst sportliche Fahrleistungen – der Standardsprint von null auf 100 km/h lässt sich in nur 4,4 Sekunden (mit optionalem 7-Gang M Doppelkupplungsgetriebe) absolvieren –, sondern bietet auch ausreichend Leistungsreserven für das entspannt-zügige Gleiten mit geöffnetem Verdeck.

Ebenso wie bei der BMW M3 Limousine und dem BMW M4 Coupé wurde auch beim BMW M4 Cabrio der intelligente Leichtbau konsequent umgesetzt. So sind beispielsweise die Motorhaube und die vorderen Seitenwände ebenso aus Aluminium gefertigt wie viele Komponenten des Hochleistungsfahrwerks. Auch der sehr leichte, gleichzeitig wegen seiner extremen Steifigkeit aber auch äußerst belastbare Werkstoff CFK kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff) kommt beim neuen M4 Cabrio zum Einsatz. So besteht beispielsweise die Gelenkwelle aus CFK, was eine einteilige Ausführung und damit eine erhebliche Gewichtseinsparung sowie eine Verringerung der rotierenden Massen ermöglicht. Die CFK-Präzisionsstrebe im Motorraum bietet bei einem Gewicht von nur 1,5 Kilogramm ein Maß an Steifigkeit, die ein vergleichbares Bauteil aus Aluminium nicht erreichen kann. Damit trägt sie entscheidend zum hervorragenden Einlenkverhalten und zur beispielhaften Lenkpräzision bei.

Das dreiteilige Metallklappdach des BMW M4 Cabrio ist von innen komplett verkleidet und überzeugt mit einer sehr guten Geräuschdämmung bei voller Wintertauglichkeit. In rund 20 Sekunden lässt es sich per Knopfdruck öffnen – bei Bedarf auch während der Fahrt bis zu einer Geschwindigkeit von 18 km/h. Für das neue BMW M4 Cabrio stehen über die bereits sehr umfangreiche Serienausstattung hinaus zahlreiche attraktive Optionen zur Steigerung der Ästhetik, der Dynamik und des Komforts zur Wahl. Für den besonderen Ausdruck der Persönlichkeit bieten die exklusiven BMW Individual Ausstattungen ein einzigartiges Fahrerlebnis. Besondere Farben und Materialien können perfekt auf die Wünsche des Fahrers abgestimmt werden.

Original http://auto-geil.de/2014/08/31/quasi-schon-gefahren-2014-bmw-m4-cabriolet-f83/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=quasi-schon-gefahren-2014-bmw-m4-cabriolet-f83

Created Sonntag, 31. August 2014 Tags 2014 | 2014 BMW M4 Cabriolet (F83) | allgemein | bmw | cabriolet | F83 | m4 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
29 Aug 2014

Schon drin gesessen: der neue 2014 Mercedes-Benz Marco Polo / Activity

Schon drin gesessen: der neue 2014 Mercedes-Benz Marco Polo / Activity

Als Lütter habe ich damals™ Wiking-Autos gesammelt. Teil meines Stolz war ein VW-Camper Sven Hedin und ein Mercedes-Camper James Cook. Noch während meiner Studenzeit habe ich immer mal nach einem 1:1 Modell eines dieser beiden Fahrzeuge Ausschau gehalten, doch zwischenzeitlich festgestellt, dass die damalige Motorisierung meinen heutigen Vorstellungen nicht mehr so ganz entspricht. Ganz anders der gestern in der Prelude der Camping-Messe Caravan in Düsseldorf debütierte 2014 Mercedes-Benz Marco Polo. Der kompakte Camper basiert nun nicht mehr auf dem ausgelaufenen Viano, sondern auf der neuen Mercedes-Benz V-Klasse. Was soviel heisst, wie “Du fährst einen PKW mit dem Abmessungen eines Busses und merkst es nicht!”. Mit einem Durchschnittsverbrauch zwischen und Litern Diesel auf 100 Kilomter – je nach gewähltem Motor und Getriebe – kann man so einen Camper nun bedenkenlos als Alltagsfahrzeug nutzen. Mit der stärksten Motorisierung springt der Marco Polo dann auch mal eben in XXX Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 200 km/h. Genau SO! stelle ich mir das vor.

Nicht nur die Fahrleistungen sprechen mich an. Man kann durchaus von all den Assistenz-Systemen aus dem Repertoire der V-Klasse profitieren, den Seitenwind- und den Awareness-Assistenten gibt es in der Serienausstattung. Alle weiteren von Mercedes vertrauten Systeme gibt es optional, besonders sinnvoll erscheint mir da auch die 360° Kamera, damit kann man den Camper dann auch bequem in die engeren Parklücken in der Stadt zirkeln. Apropos Stadt, bei einer Höhe von XXXX Meter, sollte man auch in den meisten Parkhäusern und Tiefgaragen einen Parkplatz finden. Billig gibt es keinen Mercedes, der Marco Polo steht für nicht ganz 55.000 Euro in der Basisausstattung im Konfigurator.

Das Ausstelldach, was sich auf Wunsch auch elektrisch anhebt beherbergt ein Doppelbett, welches sich aber noch oben klappen lässt, so dass man im Innenraum auch bequem stehen kann. Das Bett selbst hat sich schon beim Vorgänger bewährt, das Dach wurde zugunsten etwas mehr Fussfreiheit beim Schlafen optimiert. Wer nur zu zweit reist, muss das Hochbett aber auch gar nicht nutzen. Die Rückbank selbst, lässt sich ebenfalls zum Doppelbett umbauen. Ein sehr pfiffiges Detail am Rande – für die beiden Sitzplätze sind in der Rückbank Luftkissen eingearbeitet, die im aufgeblasenen Zustand den Fond-Passagieren ausreichend Seitenhalt bieten sollen. Nutzt man die Rückbank als Bett, so entweicht die Luft, man erhält also eine ebene Schlaffläche. Ganz neu sind die drehbaren Vordersitze, wie man sie ja auch schon vom Mitbewerber VW kennt. Ich denke mal, dass man diese auch zeitnah für die V-Klasse ordern kann.2014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-04
Hat man die Vordersitze dann gegen die Fahrtrichtung gedreht, kann man zusammen mit den Gästen auf der Rückbank an einem kleinen Tisch Platz nehmen, die sich nur nur verschieben, sondern auch zusammenklappen und zwischen Küchenzeilen und Rücksitzbank verstecken lässt. In der Küchenzeile findet man neben einem kleinen Toplader-Kühlschrank einen zweiflammigen Gasherd und ein kleines Spülbecken. Frisch- und Abwassertanks mit einem Volumen von je 40 Litern erlauben einen Hauch von autonomen Leben auf den Reisen. Vielen Staufächer sorgen für ausreichend Stauraum um das Reisegepäck sicher zu verstauen. Sehr schön gelöst fand ich vor allem die Schubladen, die sich mittel eines kleinen Knopfs entriegeln lassen und dann so elegant in ihren Führungen gleiten, wie man das auch hochwertigen Küchen kennt.2014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-16Ohne Küchenzeile müssen die Käufer des 2014 Mercedes-Benz Marco Polo Activity auskommen. Diese Variante richtet sich eher an Familien und Sportler mit höherem Platzbedarf. Der Surfer grillt am Strand und braucht somit keine Küchenzeile. Den Familien kommt das höhere Platzangebot zu Gute. Im Prinzip ist der Marco Polo Activity eine “normale” V-Klasse mit Aufstelldach. Doch auch hier lässt sich die Rücksitzbank als Bett umbauen. der Einstiegspreis liegt dann auch entsprechend günstiger bei nicht ganz 39.000 Euro. Dazu muss aber auch gesagt werden, dass bei Activity die Einstiegsmotorisierung bei 88 PS anfängt und dieser Motor nur mit einem Forntantrieb ausgestattet ist. Auch das 7-G-Tronic Automatikgetriebe gibt es nicht für die beiden kleinen Motoren, hier muss dann das manuelle 6-Gang-Getriebe bedient werden. Ab dem 136 PS Diesel wird dann die Hinterachse angetrieben und die Automatik ist optional erhältlich. Wer die Sicherheit eines Allradantriebs für sich benötigt oder eben öfter in schwierigem Terrain unterwegs ist, freut sich über die optionale 4MATIC. Diese ist aber nur in Verbindung mit dem 190 PS Diesel und der Automatik erhältlich.2014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-012014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-022014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-032014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-042014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-052014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-062014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-072014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-082014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-092014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-102014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-112014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-122014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-132014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-142014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-152014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-162014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-172014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-182014-Mercedes-Benz-Marco-Polo-Camper-Weltpremiere-Düsseldorf-19In Deutschland kann man den Marco Polo ab sofort bestellen, auf der Caravan in Düsseldorf werden beide Modell in den nächsten Tagen auch dem Messepublikum zugänglich gemacht. Bis zum Jahresende werden die beiden Modelle auch in weiteren 14 Märkten in Europa erhältlich sein, in UK wird es den Marco Polo in der Activity-Version auch erstmalig als Rechtslenker geben.

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