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Unterkategorien : Stories , Themen
17 Dec 2014

Die besten Autos 2014? Meine Top3 Testwagen!

jan-gleitsmann-autogeil

Wie schon im Dezember letzten Jahres, möchte ich Euch lieben Lesern meine diesjährigen Top3 Testwagen vorstellen. Im letzten Jahr waren es für mich die Mercedes G-Klasse, die ich als Mercedes-Benz G 350 CDI gefahren bin, der Lamborghini Aventador und die schärfste Version des Mercedes CLA, der Mercedes-Benz CLA 45 AMG. Auch in diesem Jahr bin ich durch meine ganzen Fahrberichte und Ausfahrt.tv-Video gegangen und habe meine drei Favoriten ausgewählt. Hier nun also die drei Fahrzeuge, die ich 2014 gefahren bin und die mich auf die eine oder andere Art am meisten begeistert haben:

1. Platz: McLaren 650S Spider

2. Platz: Mercedes-Benz S 500 Coupé

3. Platz: Mini ALL4 RACING
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Mein schönstes Erlebnis 2014 habe ich noch gar nicht in meinem Blog nieder geschrieben. Zuerst musste ich es erst einmal sacken lassen und verarbeiten und dann hat mir einfach die Zeit gefehlt, gebührend darauf einzugehen und meine Erlebnisse aufzuschreiben. Ich werde das noch in diesem Monat im Rahmen meines Jahresabschlusses nachholen, aber so viel darf ich schon mal verraten: ich war Mitte des Jahres in Dubai. In der Wüste. Und durfte dort das Gewinner-Fahrzeug der Rallye Dakar – den Mini ALL4 RACING von Nani Roma und Michel Périn in der Wüste fahren. Mein erstes Mal in der Wüste. Mein erstes Rallye-Fahrzeug. Es war einfach unglaublich!

Und die anderen Autoblogger?
Auch viele andere Autoblogger haben sich Gedanken gemacht und ich lade Euch ein, den Links zu den anderen Blogs zu folgen, damit ihr sehen könnt, wie unterschiedlich doch unsere Präferenzen sind. So hat Mario von Berg für sich den Nissan 370Z Roadster auf den ersten Platz gesetzt. Eine Wahl, die ich durchaus nachvollziehen kann. Auch ich finde den 370Z ziemlich klasse, wenn ich auch das Coupé dem Roadster immer vorziehen würde. Eine echte Fahrmaschine zum vertretbaren Preis (meine Fahrberichte: 2012 Nissan 370Z GT-Edition – urban street machine, Probefahrt mit dem 2013 Nissan 370Z nismo: Die Fairlady hat aggressives Rouge aufgelegt. Matthias Luft hat das Audi S5 Coupé dieses Jahr am meisten beeindruckt. Da sieht man, dass selbst ältere Autos noch immer locker die Leute in ihren Bann ziehen. Anfang des Jahres bin ich selbst das A5 Coupé gefahren, allerdings in der noch schärferen RS-Version. Aktuell steht der Audi A5 als Sportback vor meiner Tür, den ich persönlich schöner finde und auch deutlich zweckmässiger als das Coupé in das man hinten nicht wirklich einsteigen kann.

Die selbsternannte Auto Diva Nicole Y. Männl setzt für sich als Top Testwagen das Jaguar F-Type Coupé. Ein wunderschönes Auto, was ich in diesem Jahr als V8 zumindest ein paar Kilometer auf der Autobahn im Tempolimit-Bereich bewegen konnte. Aber die Fahreigenschaften unterscheiden sich eh kaum von der Cabrio-Version, die ich letzten Jahr mit dem V6 gefahren bin: Probefahrt mit dem neuen 2013 Jaguar F-Type V6 durch Odenwald – meine Erfahrungen. Und der geschätzte Kollege Tom Schwede ist sich mit der Auto Diva einig. Auch bei ihm landet das englische Coupé auf Platz 1 seiner Auswahl, allerdings in der geschärften Version als Jaguar F-Type R V8. Mikhail Bievetskiy hat in seiner Testwagen-Historie für 2014 den Ferrari 458 Speciale auf Platz 1 gesetzt.

Der Kollege Thomas Majchrzak hat sich für den neuen VW Passat entschieden, zu dem ich nichts sagen kann, weil ich zum Zeitpunkt der Fahrveranstaltung im Urlaub war. Aber Sarah und Jens waren vor Ort und haben ein Ausfahrt.tv-Video mitgebracht: 2014 VW Passat Variant TDI – Fahrbericht der Probefahrt / Test / Review (German), was für jeden Interessenten des Passats sehenswert ist. Zudem für alle potentiellen Interessenten mit Anhänger: Tech Check: Trailer Assist Einparken mit Anhänger neuer VW Passat 2014. Das jüngste Mitglied – bezogen auf seine Zugehörigkeit – unserer Auto-Blogger-Gruppe Dr. Friedbert Weizenecker hat ebenfalls den neuen Volkswagen Passat auf Platz 1 gesetzt. Meine liebe Co-Autorin Sarah Sauer hat für Auto..Geil übrigens auch einen Fahrbericht verfasst: Sarahs Fahrbericht: 2014 VW Passat Variant TDI 4MOTION.

Mein Kollege und Ausfahrt.tv-Partner Jens Stratmann hat selbstredend bei Rad-Ab.com auch seine drei Lieblinge der Saison 2014 gekürt. Sein Lieblingsauto 2014 ist der neue 2015 Mercedes-AMG GT. Das kann ich absolut nachvollziehen, schliesslich waren wir – wie eigentlich immer 2014 – zusammen auf der Fahrveranstaltung und sind das gleiche Auto gefahren. Hier mein Fahrbericht mit allen Videos: Rock me like a Hurricane! 2015 Mercedes-AMG GTS (C190) – Erfahrungen meiner Probefahrt! Gerne glaube ich Thomas Gigold der als seinen Top1 Testwagen in diesem Jahr den BMW i8 kürt. Ich bin den schnittigen Hybrid-Sportler aus München leider noch nicht selbst gefahren, kann mir aber ansatzweise ausmalen, dass das schon ein sehr interessantes Auto ist. Nicht zuletzt hat mich der BMW i3 (Mein Fahrbericht: Energie, Scotty! 2013 BMW i3 – Fahrbericht meiner Probefahrt) schon vollkommen begeistert und der ist ja nicht mal ansatzweise sportlich ausgelegt. Mein Lieblings-Holländer Des Sellmeijer schreibt ja unter GT Spirit mehr über die absoluten Traum- und Sportwagen. Er hat die Wahl für sich ein wenig abgeändert und wählt die “My reasonably priced car Top 3″. Auf Platz 1 setzt er die schnellste Version des Audi A1 mit dem ruhmhaften Kürzel S1. Zu der kleinen Ingolstädter Pocket-Rocket, dem Audi S1 Sportback, hat mein geschätzte Co-Bloggerin Sarah einen schönen Fahrbericht zu verfasst: Angefahren: 2015 Audi S1 Sportback.

Und zu guter Letzt haben die vier Autoren von Autophorie jeder seine Lieblingstester 2014 festgehalten. Fabian Meßner wählt das BMW M4 Coupé: Hach ja. Man kann ja nur 3 Plätze vergeben, aber das BMW M4 Coupé würde auf jeden Fall auch in meiner Top10 auftauchen. Nicht umsonst habe ich die Überschrift zu meinem Fahrbericht so reisserisch gewählt: Leck mich fett! 2014 BMW M4 Coupé (F82) – Fahrbericht meiner Probefahrt. Sein Kollege Stefan Maaß hat sich für den Subaru WRX STI entschieden. Da kann ich gar nichts zu sagen, ich bin in meinem Leben noch keinen einzigen Subaru gefahren. Bei Larissa Rutkowski kann ich dann wieder mitreden. Ihren Favoriten, den Ford Fiesta ST hatten wir selbst jüngst in Bielefeld und haben dazu auch ein Video gedreht mit der kleinen und höchst spassigen Wuchtbrumme: 2014 Ford Fiesta ST – Fahrbericht der Probefahrt / Test / Review (German). Das Gleiche gilt auch für den Kollegen Daniel Bönnighausen, der sich auf alternative Antriebe fokussiert. Seine Wahl fällt auf den Mitsubishi Outlander PHEV, den ich selbst auch sehr spannend fand, was in unserem Video sehr wohl zu sehen ist: 2014 Mitsubishi Outlander PHEV – Fahrbericht der Probefahrt / Test / Review.

Ich finde schön, dass das Ergebnis zusammen genommen so vielfältig ist. Zwei Mal Passat, zwei Mal Jaguar F-Type Coupé, zwei Mal Audi, zwei Mal BMW und die anderen ersten Plätze verteilen sich auf die Marken Nissan, Mclaren, Mercedes-AMG, Subaru, Ford, Mitsubishi und Ferrari. Ich bin gespannt, wie es im nächsten Jahr ausgehen wird, wenn es wieder heisst – welche waren Deine #TOP3Testwagen?

Original http://auto-geil.de/2014/12/17/die-besten-autos-2014-meine-top3-testwagen/

Created Mittwoch, 17. Dezember 2014 Tags #Testwagen2014 | #TOP3Testwagen | 2014 Mclaren 650S Spider | allgemein Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
16 Dec 2014

Jaguar Land Rover zeigt Studie mit transparenten Fahrzeugsäulen und “Ghost Car”-Funktion

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Oft genug trudeln in meinem Postfach Pressemitteilungen herein, bei denen ich mich frage, ob die Verfasser sich nicht schämen, mir den Inhalt tatsächlich als Innovation verkaufen zu wollen. Hier ist mal ein ganz anderes Beispiel. Um ehrlich zu sein, habe ich mir das nachstehende Video angeguckt und meine Kinnlade stand die meiste Zeit weit offen. Wow! oder auch Cool! habe ich gedacht – mehr ist mir dazu echt nicht eingefallen. Die Überschrift meines Artikels verrät ja schon den Inhalt, die Umsetzung haut mich trotzdem ganz schön aus den Socken, aber schaut doch selbst erstmal:

Diese „Follow-Me Ghost Car Navigation“ ist ja jetzt erstmal kein technisches Hexenwerk, die Umsetzung aber meines Erachtens ziemlich sinnvoll. Wie oft wollte man doch lammfromm den Anweisungen des Navigationssystem folgen und ist dann aber doch mit den Ausfahrten eines Kreisels durcheinander gekommen oder wusste nicht, welche der 3 direkt hintereinander folgenden Rechtsabbiegemöglichkeiten man denn nun nehmen sollte. Ich frage mich auch ein wenig, wann das Ganze anfängt unübersichtlich zu werden, aber so wie in dem Video gezeigt? Rock’n’Roll – auch die Fussgänger-Erkennung bzw. Markierung.

Als pure Science Fiction kommen hingegen aus meiner Sicht diese transparenten Fahrzeugsäulen daher. Wahnsinn. Insbesondere wenn ich überlege, dass doch bei ganz vielen Fahrzeugen heuer die C-Säule einfach wie zu breit ist und die Rundumsicht doch arg einschränkt. Leider gibt Jaguar / Land Rover in der Pressemitteilung nicht wirklich viele weitere Informationen. Spezielle Digitalkameras liefern präzise Live-Aufnahmen der Außenbereiche des Fahrzeugs, die normalerweise im toten Winkel der A-, B- und C-Säulen verborgen liegen. Elegant und nahtlos in die Dachsäulen eingebettet, zeigen hochauflösende Bildschirme die erfassten Außenbereiche. Durch die transparent dargestellten Fahrzeugsäulen vergrößert sich der Blickwinkel – für einen souveränen Gesamteindruck über das aktuelle Verkehrsgeschehen. Wenn ich das jetzt richtig verstehe, werden dei C-Säulen zu Bildschirmen. Sehr sehr cool. Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis man sich das mal “in echt” ansehen kann. Auf jeden Fall ist das alles ganz schön spannend!

Original http://auto-geil.de/2014/12/16/jaguar-land-rover-zeigt-studie-mit-transparenten-fahrzeugsaeulen-und-ghost-car-funktion/

15 Dec 2014

Traum in weiß? 2x Audi A5 Sportback

Traum in weiß? 2x Audi A5 Sportback

Am Wochenende habe ich mich in meinen aktuellen Testwagen, einen Audi A5 Sportback, gesetzt und bin nach Osnabrück gefahren. Diese Strecke bin ich 4 Jahre lang jeden Werktag gefahren und somit nutze ich sie immer noch gerne, um mir einen Eindruck von dem jeweiligen Testwagen zu fahren. Zudem hatte ich aber auch ein Ziel und einen Hauch von Schalk im Nacken. Ich bin nämlich bei meinem guten Freund vorbeigefahren, der selbst einen weißen Audi A5 Sportback fährt. Ich habe dann meinen mal fix hinter seinen gestellt und er hat auch ziemlich irritiert geguckt, als er mir die Tür geöffnet hat.

Nun kann ich ja schlecht das Wunschauto meines Freundes madig reden. Aber selbst wenn mir das mein Anstand nicht verbieten würde, ich mag den Audi wirklich gerne. Rein optisch ist für mich der Audi A5 Sportback einer der schönsten Audis momentan überhaupt. Und das obwohl oder vielleicht auch gerade weil der A5 Sportback nun schon fünf Jahre alt ist, auf der IAA 2009 wurde er erstmalig vorgestellt. Dazu fühle mich im Innenraum einfach zu Hause. 2008 habe ich einen der ersten Audi A4 Avants der Baureihe B8 (Typ 8K) als Firmenwagen bekommen und bin ihn 2 Jahre gefahren. Sicherlich wirkt das Interieur – zumindest im Vergleich mit der neuen C-Klasse – heuer schon ein wenig angestaubt, dafür ist es funktional. Das Infortainment-Display ist mittlerweile ganz schön klein, aber die Navigation selbst ist immer noch ordentlich.

Mein Firmenwagen war weiss, der A5 meines Freundes ist weiss und mein Testwagen ebenfalls. Meines Erachtens steht das weiss der A4/A5-Generation wirklich am besten. Mein Testwagen hat ein 2.0 Liter TFSI mit 225 PS und ein manuelles 6-Gang-Getriebe. Auch wenn der Wagen in dieser Kombination butterweich läuft, ich würde stets die Konfiguration meines Freundes vorziehen. Der fährt den 2.0 TDI mit 177 PS, geschaltet wird automatisch mittels der Multitronic. Diese Motor/Getriebe-Kombination ist dann sogar noch fast 2.000 Euro preiswerter.

Meine einzigen beiden Kritikpunkte an dem Audi A5 Sportback soweit: Wenn man im Regen steht und das Fenster öffnet, pladdert das Wasser richtig rein. Und die Heckscheibe könnte für meinen Geschmack noch einen Scheibenwischer vertragen. Mehr dann im Fahrbericht.

Original http://auto-geil.de/2014/12/15/traum-in-weiss-2x-audi-a5-sportback/

Created Montag, 15. Dezember 2014 Tags A5 | allgemein | audi | Audi A5 Sportback | Sportback Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
15 Dec 2014
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Besuch im BMW Museum, München

Auch wenn ich schon oft in München war, ich habe es noch nie ins BMW Museum geschafft, obschon das seit 1973 existiert und ich schon diverse Male im Deutschen Museum in München war, was ja auch eine angenehm große Automobil-Abteilung hat. Nun habe ich vor ein paar Tagen endlich mal die Gelegenheit genutzt und mich in dem zwischen 2004 und 2008 völlig neu gestaltetem Museum umzusehen. Und um den interessierten Leser nicht unnötig auf die Folter zu spannen – es hat mir sehr gut gefallen und ich halte einen Besuch dort für absolut empfehlenswert.Besuch im BMW Museum, München
Salatschüssel oder Weißwurstkessel wird das 5.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche bietende Museum, was sich direkt an das ehemalige Olympia-Gelände anschliesst, auch genannt. Die moderne, äussere Form lässt schon erahnen, dass es im Innenraum alles andere als staubig dahergeht. Und ich finde die Gestaltung der Räume wirklich sehr angenehm und auch architektonisch sehr gelungen. Das Museum ist in sieben Bereiche – das BMW Museum selbst nennt sie “Häuser” – unterteilt. Folgt man dem ausgeschilderten Rundgang so wird man nach und nach durch die unterschiedlichen Themenwelten geführt. Dabei gefällt mir gut, dass man nicht die Ausstellungsstücke chronologisch aufgebaut hat, sondern eben im Rahmen der unterschiedlichen Themenschwerpunkte die unterschiedlichen Exponate eingebunden hat. Obschon man im “Haus des Unternehmens” eine kleine Zeitreise durch die Geschichte der Firmengeschichte erleben kann. So manchem mag beispielsweise vollkommen unbekannt sein, dass BMW – die Bayrischen Motoren Werke – ursprünglich mal Flugzeugmotoren gebaut haben. Der gezeigte Flugzeugmotor von 1916 belegt dies. 1923 kam dann mit der R32 das erste BMW Motorrad, das erste Auto von BMW war der 3/15 PS von 1930 (nachdem man zwei Jahre zuvor die Fahrzeugfabrik Eisenach übernommen hatte, so dass der BMW 3/15 selbst heute eher als Dixie bekannt ist).Der Firmenname selbst wird generell im Museum sehr ernst genommen, zahlreiche gewienerte Motoren aus den unterschiedlichen Epochen kann man bestaunen, mehr auf jeden Fall als ich in der Form in jedem anderen Automuseum bislang gesehen habe. Aber auch die Geschichte vom BMW Motorrad kommt nicht zu kurz, besonders gefreut hat mich ein Wiedersehen mit den Rallye Dakar Maschinen. Im “Haus der Baureihe” hat man es sich nehmen lassen einen roten E90 M3 zu zeigen, da bin ich dann doch ein paar Minuten stehen geblieben und habe den Anblick einfach mal genossen. Dafür hatte ich leider bei den anderen Exponaten leider keine Zeit, ich war ein wenig in Eile. Dennoch oder eigentlich gerade deshalb, werde ich mir in den kommenden Monaten doch noch mal die Zeit nehmen und dem Museum einen längeren Besuch abstatten. Nicht zuletzt aus “Studienzwecken” als “Weiterbildungsmassnahme”. Man kann sich alles in 20 Minuten ansehen. Wer sich die Exponate aber mit Musse ansehen möchte und auch nur ein Teil der vielen Infotafeln studieren will, kann meiner Meinung nach ganz bequem 2 Stunden und mehr Zeit im BMW Museum München verbringen.Besuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenBesuch im BMW Museum, MünchenWer sich auf den Weg ins BMW Museum nach München macht, dem darf ich noch einen Einblick: MINI Ausstellung im BMW Museum München geben. Die aktuelle Wechselausstellung zum Thema MINI fand ich auch sehr sehenswert. Das BMW Museum ist jede Woche von Dienstag bis Sonntag wie auch Feiertags von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Erwachsene zahlen 9 Euro Eintritt, Kinder unter 18 Jahren zahlen 6 Euro.

Original http://auto-geil.de/2014/12/15/besuch-im-bmw-museum-muenchen/

Created Montag, 15. Dezember 2014 Tags allgemein | besuch | bmw | BMW Museum | BMW Museum München | München | museum | Öffnungszeiten | preise Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
14 Dec 2014

Keine Panik beim Autofahren, wenn der erste Schnee kommt

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Ich kenne das ja selbst. Es schneit doch noch gar nicht. Habe ich ja noch ein paar Tage Zeit. Sicherlich sorgen Winterreifen nicht alleine dafür, dass man sicher durch den Winter kommt, dafür muss man als Fahrer auch so einige beachten. Aber ohne Winterreifen gefährdet man sich und andere Verkehrsteilnehmer.

5 Gründe für den Kauf von guten Winterreifen
Hin und wieder gibt es ja noch Menschen, die meinen, dass man in unseren Breiten auf Winterreifen verzichten kann, nicht zuletzt weil wir doch eh selten Schnee haben. Hier gebe ich Euch 5 gute Argumente, um denen mal ordentlich den Marsch zu blasen!
  1. Bereits ab Temperaturen unter 10° Celsius greifen Sommerreifen nicht mehr optimal. Es geht also nicht um Schnee oder Nicht-Schnee, es geht um die Temperaturen die vorherrschen. Fallen die Temperaturen, sollte man Winterreifen wie den Michelin Alpin A5 aufziehen.
  2. Wenn wir aber schon über Schnee reden. Die Profiltiefe der Reifen ist nicht allein entscheidend. Winterreifen haben spezielle Laufflächenmischungen und haften besser auf nassen und schneebedeckten Fahrbahnen als Sommerreifen mit vergleichbarem Profil.
  3. Auch bremsen einen die Winterreifen schon lange nicht mehr bei gutem Wetter. Es gibt auch Winterreifen mit denen man (bei entsprechenden Witterungsverhältnissen) hohe Geschwindigkeiten fahren kann.
  4. Die mittlerweile üblichen Sicherheits-Ausstattung der Fahrzeuge wie ABS oder EPS helfen zwar beim Fahren im Winter, physikalische Gesetze können aber auch sie nicht überwinden. Nur Winterreifen besitzen ein hohes Haftungspotenzial bei Temperaturen unter 10° Celsius und bieten dem Fahrer das höchste Mass an Fahrsicherheit.
  5. Der Kauf von Winterreifen lohnt sich in Deutschland auf jeden Fall. Im Durchschnitt gibt es in unseren Breite etwa 185 Tage pro Jahr mit “Winterreifenwetter”.

Bei uns im Haus sind die Reaktionen auf den ersten Schnee in den letzten Jahren doch sehr unterschiedlich gewesen, während sich die Kinder uneingeschränkt freuen, sind wir Erwachsenen nur halbwegs begeistert. Heisst es doch nun, das eigene Fahrzeug durch den Neuschnee sicher zur Schule und zur Arbeit zu lenken. Und man kann sich darauf ja leider nicht wirklich vorbereiten. Der letzte Winter – und somit auch die letzte Schneefahrt ist ja nun schon ein paar Monate her. Und nicht jeder Autofahrer hat die finanziellen Mittel mal eben noch schnell ein Winterfahrtraining im verschneiten Österreich zu buchen.

Ganz wichtig für die ersten Schneefahrten ist auf jeden Fall, dass man sich nicht selbst unter Druck setzt. Allerhöchstens kann man sehen, dass man mehr als zeitig sich auf den Weg macht. Denn eins ist klar, wenn Schnee liegt, braucht man einfach länger zu seinem Ziel. Da kann man selbst das tollste Auto haben und noch so gut vorbereitet sein, spätestens wenn man auf andere Verkehrsteilnehmer trifft, wird es zu Verzögerungen kommen. Lass Dich also nicht vom Zeitdruck stressen! Dein Chef muss schliesslich auch durch den Schnee, wie auch Deine Kollegen. Du kannst früher losfahren, das solltest Du auch! Aber wenn Du dann auf dem Weg bist, bleib ruhig und gelassen. Und vergiss auch nicht, dass Deine üblichen Schleichwege gerade heute – am ersten Schneetag – bestimmt nicht geräumt sind und Du auf den Strecken vermutlich gar nicht, bestimmt aber nicht schneller als auf den geräumten Hauptverkehrsadern vorankommst.

Stell auf jeden Fall sicher, dass Du und Dein Fahrzeug gut vorbereitet ist. Wer keine Garage hat, sollte auf jeden Fall sein Auto gründlich von Schnee und Eis befreien. Kleine Gucklöcher in den Frontscheiben sind für Dich und die anderen Verkehrsteilnehmer genau so gefährlich, wie Schneebretter auf dem Dach. Am Rande, wenn Du schon die Winterreifen aufgezogen hast, hast Du auch Deine Scheibenwischerflüssigkeit auf den Winterbetrieb umgestellt? Und idealer Weise auch noch einen Kanister als Reserve im Kofferraum? Im Winter brauchen wir ja deutlich mehr Flüssigkeit zum Scheibenreinigen als im Sommer oder Herbst!

Mit 7 Punkten fit für den ersten Schnee!
  1. Winterreifen aufgezogen? Haben die noch genug Profil? Sind sie noch nicht zu halt?
  2. Kühlerfrostschutz geprüft oder prüfen lassen?
  3. Scheibenwischwasser auf Winterbetrieb umgestellt?
  4. Eiskratzer und Schneebesen im Haus und einen zum Ersatz im Auto platziert?
  5. Autobatterie geprüft bzw. bei älteren Autos Starthilfekabel ins Auto gelegt?
  6. Für alle, die keine Garage besitzen: Plane aus dem Keller ausmotten
  7. Für alle, die hin und wieder längere Strecken fahren: Wärmende Decke und energiespendende Müsli-Riegel im Auto?

Du solltest Deine Fähigkeiten und die Deines Autos auf keinen Fall überschätzen. Ein ABS-System hilft Dir zwar auf glatten Flächen Dein Fahrzeug zum Stehen zu bringen, aber natürlich verlängert sich der Bremsweg. Fahre umsichtig! Beachte stets, dass andere Verkehrsteilnehmer vielleicht nicht so gut und umsichtig fahren wie Du! Vielleicht haben sie noch nicht einmal Winterreifen aufgezogen. Für manche kommt ja selbst der erste Schnee im Dezember vollkommen überraschend. Deinen Sicherheitsabstand solltest Du auf jeden Fall auf Schnee deutlich vergrössern. Denke auch daran, dass sich auch auf vermeintlich geräumten Strassen schnell wieder Eisflächen bilden können. Und unter dem Neuschnee der letzten Nacht lauert bestimmt auch noch die eine oder andere spiegelglatte Fläche. Obacht ob dem Eis gilt vor allem an Kreuzungen und auf Brücken.

Fahren im Schnee – Vorbeugen statt das Nachsehen haben!
Leider kann man das Fahren auf dem Schnee ja nicht üben, wenn kein Schnee liegt. Wenn es aber am Abend schon anfängt zu schneiden, könnte man sich eigentlich schon den nächsten Parkplatz suchen und dort einfach ein paar “Runden drehen”. Sich mal wieder damit vertraut machen, wie es ist, wenn man schlittert und schlingert. Wieder “lernen”, dass man selbst mit den neusten und besten Winterreifen, wie beispielsweise den Michelin Alpin A5, anders anfahren muss im Schnee. Spüren, was anders heisst. Erstmal zaghaft anbremsen, dann stärker. Es sind ja für uns keine ganz neue Erfahrungen, aber eine kleine Auffrischung ohne zeitlichen Stress und andere Verkehrsteilnehmer ist doch auf jeden Fall von Vorteil.

Original http://auto-geil.de/2014/12/14/keine-panik-beim-autofahren-wenn-der-erste-schnee-kommt/

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12 Dec 2014
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NAIAS 2015: der neue AUDi Q7 – leichter und kleiner

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Mal ganz unter uns. Lassen wir uns mal bitte eben folgende Bezeichnung auf der Zunge zergehen: 2015 Audi Q7 e-tron quattro (Der 3.0 TDI des Audi Q7 e-tron leistet 258 PS; die E-Maschine, die in die Achtstufen-tiptronic integriert ist, gibt 94 kW Leistung ab. Die Systemleistung beträgt 373 PS, das Systemdrehmoment 700 Nm. Mit dieser Kraft beschleunigt der Audi Q7 e-tron in 6,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h und in 6,1 Sekunden rein elektrisch von 0 auf 60 km/h, Höchstgeschwindigkeit: 225 km/h) . So wird zukünftig der erste Plug‑in‑Hybrid mit einem Sechszylinder-Dieselmotor und quattro-Antrieb von Audi genannt. e-tron quattro Da kommen bei mir doch wunderbare Erinnerungen an unsere Fahrt mit dem Audi R8 e-tron durch Berlin hoch. Damals stand ja e-tron noch für einen reinen Stromer, nun haben es sich die Ingolstädter anders überlegt. Und in der Tat finde ich es höchst gut, dass sie der neuen Ausgabe ihres SUV-Dickschiffs auch gleich ein Plug-in Hybrid-Modell angedeihen. Ich war ja seinerzeit vom Mitsubishi Outlander PHEV durchaus angetan. Und sowas jetzt im schicken Audi-Gewand? Fein. Ich freue mich auch schon richtig auf die erste Probefahrt mit dem SUV, denn mein letzter Kontakt mit der aktuellen Version des Q7 war eher ernüchternd. Besonders im Innenraum wirkte er schon arg verstaubt insbesondere im Vergleich zu seinen schärften Mitbewerbern dem Mercedes-Benz ML (der ja 2015 auch eine Neuauflage erfährt und sich fortan GLE nennt) und dem BMW X5, der ja im letzten Jahr schon seine Verjüngungskur bekommen hat. Auf den ersten Blick hat Audi auch die Aussenhülle ganz nett aufgefrischt, weit drastischer und besser noch finde ich jetzt doch den neuen Innenraum, vor allem den Arbeitsplatz der Soccermom (Die Bilder sind am Ende dieses Artikels).

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Die Pressemitteilung zum neuen Audi Q7 ist meterlang. Ich habe mir fast einen Krampf in den Zeigefinger gescrollt. Im Fett hervorgehobenen fällt neben der Ankündigung des Plug-in Hybrids sofort ins Auge, dass Audi den Q7 deutlich leichter gemacht hat. Ganze 325 Kilogramm hat man im Vergleich zum Vorgänger eingespart – Der 2015 Audi Q7 3.0 TDI wiegt leer jetzt nur noch 1.995 Kilogramm beispielsweise – und mit der neuen Motorengeneration, die wir ja auch schon bei allen anderen Neueinführungen dieses Jahr bestaunen durften, soll der große SUV sogar 26% effizienter zu bewegen sein. Zudem ist der neue Audi Q7 kleiner geworden. Was irgendwie auch falsch ist, denn in der Höhe hat sich nicht so viel getan, dafür ist er 3.7 Zentimeter kürzer und 15 Milimeter schmaler als das Vorgängermodell. Und dennoch verspricht man den Insassen mehr Platz im Innenraum. Vor allem mehr Kopffreiheit – vorne wie auch hinten. Die Rücksitzbank lässt sich übrigens nun um 11 cm verschieben – bzw. eigentlich alle drei Sitzhälften der Bank einzelnen.

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Im vorderen Bereich hat man im Innenraum deutlich aufgeräumt. So aufgeräumt kamen mir bislang nur die Mercedes-Benz S- und C-Klasse vor. Aber auch Audis Interpretation der Schlichtheit kann sich meiner Meinung nach sehen lassen. Lustig finde ich indes, dass man das Audi virtual cockpit, hatte wir ja beim Fahrbericht zum neuen Audi TT ausführlich besprochen, im Audi Q7 nun auch bestellen kann, hier wird es aber optional zum zentralen Infotainment-Screen angeboten. Aha. Geht also doch beides. Das 7-Zoll-große Farb-Display in der Mitte fährt übrigens wie beim A3 aus dem Dashboard heraus. Bei der Beschallung ist man seinen langjährigen Partnern treu geblieben, Premium-Soundsysteme von Bose und Bang & Olufsen lassen sich ordern. Letzteres bietet 1.920 Watt Verstärkerleistung die dann 23 Lautsprecher inklusive Subwoofer befeuern sollen.

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Spannend: Beim Rear Seat Entertainment geht Audi neue Wege. Als Fond-Monitore dienen ein bzw. auf Wunsch zwei Audi tablets mit jeweils 10,1-Zoll-Diagonale und feinem Finish. Im Kern steckt ein leistungsstarker NVIDIA Tegra 4-Prozessor. Das Audi tablet hält den harten Anforderungen im Auto stand – es ist temperaturresistent und erfüllt die notwendige Crashsicherheit, die herkömmliche Endgerätlösungen vermissen lassen. Das Audi tablet wird per WLAN mit der MMI Navigation plus verbunden und erhält dadurch Zugriff auf Radio, Medien, Navigation und Car Funktionen des Audi Q7. Ich weiss zwar nicht, ob ich neben einem iOS- und einem Android- auch noch ein Audi-Tablet benötige, aber wenn die potentielle Zielgruppe drauf anspricht, bitte. Ich frage mich, ob dieses Dinger dann ähnliche Update-Zyklen haben wie das MMI selbst …

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Gibt es etwas Neues und Spannendes bei den Assistenz-Systemen? Serie sind die Einparkhilfe hinten, die Geschwindigkeitsregelanlage, der einstellbare Geschwindigkeitsbegrenzer, die Pausenempfehlung und das Sicherheitssystem Audi pre sense city. Bei Stadt-Tempo warnt es den Fahrer vor drohenden Kollisionen mit anderen Fahrzeugen und Fußgängern, im Notfall veranlasst es eine starke Bremsung. Hm. Der Querverkehrsassistent warnt den Fahrer vor anderen Fahrzeugen, wenn er langsam rückwärts fährt, etwa beim Heraussetzen aus einer Querparklücke. Die Ausstiegswarnung weist vor dem Öffnen der Tür auf Fahrzeuge oder Fahrräder hin, die sich von hinten nähern. Hm. Wenn der neue Audi Q7 als Zugfahrzeug dient, lenkt ihn der Anhängerassistent rückwärts exakt in die Richtung, die der Fahrer mit dem Dreh-/Drück-Steller im MMI vorgibt. Oh, das hatte VW ja schon beim Passat gezeigt. Wir haben da mal ein passenden Video vorbereitet. Und dann noch? In der Top-Ausbaustufe, als ACC Stop & Go inklusive Stauassistent, übernimmt das System auf gut ausgebauten Straßen auch die Lenkarbeit, solange der Verkehr zähflüssig ist und das Tempo nicht mehr als 60 km/h beträgt. Aja. Ok, schön, wenn auch nicht so neu – ein Stau-Assistent. Fein. Schon interessanter, das möchte ich gerne live erleben: Der Prädiktive Effizienzassistent ist eine wegweisende Innovation von Audi. Er nutzt die Streckendaten des Navigationssystems, um den Fahrer auf Situationen hinzuweisen, in denen er sinnvollerweise das Tempo verlangsamen sollte – etwa vor Kurven, Ortschaften oder Tempolimitschildern, die noch nicht zu sehen sind. In Kooperation mit der adaptive cruise control (ACC) und der Verkehrszeichen-erkennung passt das System die vorgewählte Geschwindigkeit an den Strecken-verlauf und an die Tempolimits an. Der Prädiktive Effizienzassistent, der auch die vorausschauende Steuerung der Freilauffunktion der Achtstufen-tiptronic übernehmen kann, hat das Potenzial, den Kraftstoffverbrauch auf Landstraßen um bis zu zehn Prozent zu senken. Ist das noch gut oder geht das in Richtung Bevormundung des Fahrers? Das gilt ebenfalls für den nachstehenden beiden Systeme, die wohl nicht rechtzeitig fertig geworden sind: Kurz nach Marktstart folgen zwei weitere Systeme. Der Ausweichassistent unterstützt den Fahrer durch Eingriffe in die Lenkung, wenn er ein Hindernis umfahren muss. Der Abbiegeassistent überwacht beim Linksabbiegen mit niedrigem Tempo den Gegenverkehr; in einer kritischen Situation bremst er das Auto.

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Und welche Motoren kommen mit dem neuen 2015 Audi Q7? Der neue Audi Q7 kommt mit zwei starken und hochkultivierten V6-Motoren auf den europäischen Markt, einem TDI und einem TFSI. Dank intensiver Weiterentwicklung ist ihr Verbrauch um bis zu 50 Gramm CO2 pro Kilometer gesunken; beide Motoren erfüllen die Abgasnorm Euro 6.

Beim kraftvollen 3.0 TDI schlagen 200 kW (272 PS) und ein Drehmoment von 600 Nm zu Buche. Der Spurt von 0 auf 100 km/h erfolgt in 6,3 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 234 km/h. Der Verbrauch beschränkt sich im Mittel auf 5,7 Liter pro 100 Kilometer, ein CO2-Ausstoß von 149 Gramm pro Kilometer. Der V6-Diesel ist konsequent auf minimale innere Reibung und effizientes Thermomanagement ausgelegt. Der 3.0 TDI läuft extrem ruhig, wozu auch die schaltbaren hydraulischen Motorlager beitragen. Sie sorgen für einen vibrationsarmen Motorlauf und leiten nur wenig Geräusche ins Auto.

Der 3.0 TFSI gibt 245 kW (333 PS) und 440 Nm Drehmoment ab; er beschleunigt den großen SUV in 6,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h und weiter bis 250 km/h. Sein mechanischer Kompressor, der die Aufladung übernimmt, wird im Teillastbetrieb deaktiviert – eine Technik, die zum geringen Verbrauch von 7,7 Liter pro 100 Kilometer im NEFZ-Zyklus ( 179 g CO2 pro km) beiträgt.

Zu einem späteren Zeitpunkt folgt eine zweite Version des 3.0 TDI mit 160 kW (218 PS) und einem Drehmoment von 500 Nm. Mit diesem Effizienzmodell wird der CO2-Ausstoß des 3.0 TDI nochmals reduziert und setzt damit Maßstäbe bei der Effizienz.
Ein weiteres Aggregat ist der 2.0 TFSI mit 185 kW (252 PS) und 370 Nm Drehmoment. Er ist vor allem für die asiatischen Märkte und die USA geplant.

Wann wird der neue 2015 Audi Q7 gezeigt?
In Detroit auf der NAIAS, Anfang Januar 2015.

Was kostet der neue 2015 Audi Q7?
In Deutschland gibt es den Q7 ab rund 61.000 Euro.

Wann kann ich den neuen Audi Q7 bestellen?
Der deutsche Kunde kann den neuen Q7 im Frühjahr 2015 bestellen und er rollt im Sommer 2015 mit zahlreicher Serienausstattung zu den Händlern.

Bild-Quelle: Audi Deutschland

Original http://auto-geil.de/2014/12/12/naias-2015-der-neue-audi-q7-leichter-und-kleiner/

Created Freitag, 12. Dezember 2014 Tags 2015 Audi Q7 e-tron quattro | allgemein | audi | Audi Q7 | naias | NAIAS 2015 | q7 | SUV Document type Article
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12 Dec 2014

Mercedes-Benz CLA (C117) als Vorausfahrzeug bei der Rallye Finnland?

Wunschdenkne-Mercedes-WRC-Fahrzeug

Vom 30. Juli bis zum 02. August 2015 wird der achte von 13 Wertungsläufen der WRC bei der Rallye Finnland ausgetragen. Drei Wochen später findet dann die Deutschland Rallye in Trier statt, der einzige Wertungslauf auf deutschem Boden und die einzige Möglichkeit für die deutschen Rallye-Fans mit vertretbaren Aufwand den WRC-Zirkus hautnah zu erleben. In Deutschland nehme ich den Rallye-Sport eher als Nische wahr. Ich habe im vergangenen Jahr eine Saison lang den ADAC Opel Rallye Cup begleitet und bin seitdem sehr angetan von dieser Motorsportart. So viel Teamgeist und so viel Hilfe der Teams untereinander habe ich selten erlebt.

In anderen Ländern, gerade in Frankreich, in Skandinavien oder auch im ehemaligen Ostblock hat der Rallye-Sport einen wesentlich höheren Stellenwert – auch und vor allem in der Medienwelt. Man hätte meinen können, dass bei uns in Deutschland die Aufmerksamkeit für diesen Motorsportzweig einen zweiten Frühling erlebt, zurück zu den Zeiten als sich Walter Röhrl in den 80iger Jahren als DER deutsche Rallye-Fahrer seinen Namen machte, nachdem Volkswagen sich 2013 mit dem Volkswagen Polo R WRC sofort den Weltmeister-Titel holte. Bezeichnend ist wohl aber auch, dass die Wolfsburger für ihren Erfolg mal eben den erfolgreichen Franzosen Sebastien Ogier von Citroen abgeworben haben. Citroen hatte mit ihrem Star Sébastien Loeb von 2004 bis 2012 ganz deutlich dominiert, Loeb wechselte in die bei uns fast unbekannte Tourenwagen-Weltmeisterschaft WTCC, Volkswagen holte Ogier und hat mit ihm zusammen die letzen beiden Saison gewonnen. Einen deutschen Fahrer oder Co-Piloten haben die Wolfsburger nicht im Team.

Nun schreibt Michael Heimrich im Rallye Magazin: Mercedes wird die offizielle Automobilmarke der Rallye Finnland 2015! Das gaben Rallyeveranstalter AKK Sports und der finnische Mercedes-Importeur jetzt offiziell bekannt. Weiter – und hier wird es für mich richtig spannend: Über fünfzig Fahrzeuge wird die Veho Group der Rallye Finnland im kommenden Jahr zur Verfügung stellen, darunter auch zwei speziell präparierte CLA-Modelle, die als Vorausfahrzeuge eingesetzt werden. Für die Rallye-Novizen sein erklärt, dass es bei jeder Rallye-Vorausfahrzeuge gibt – oft auch klassische Rallye-Rennfahrzeuge – mit denen die jeweilige Etappe vorab abgefahren wird, um die Strecke freigeben zu können.

Zwei speziell präparierte CLA-Modelle! Da klingeln doch meine Ohren. Nachdem Mercedes-AMG ja schon mit dem Mercedes-Benz CLA 45 AMG Racing Series auf der IAA 2012 ein Rundstreckenfahrzeug für Marken-Pokale vorgestellt hat, welches auch schon zumindest in Brasilien bei der Mercedes-Benz Challenge 2014 eingesetzt wurde. Meine Anfrage, ob man für 2015 auch einen Cup auf europäischem Boden plane, blieb bislang unbeantwortet.

Und nun Rallye! Der CLA als Rallye-Fahrzeug. Warum nicht? Ich bin gespannt, was die Jungs in Affalterbach da auf die Beine stellen und in wieweit man aus den CLA-Vorausfahrzeugen schon erkennen kann, ob man sich wirklich für eine Engagement bei der WRC oder zumindest im europäischen Rallye-Geschehen einbringen möchte. Andererseits kann es sich auch “nur” im einen Marketing-Coup der finnischen Mercedes-Filiale handeln. Meine Anfragen bei Mercedes laufen, ich werde Euch auf dem Laufenden halten.

Bild-Quelle: Rallye-Magazin.de

Original http://auto-geil.de/2014/12/12/mercedes-benz-cla-c117-als-vorausfahrzeug-bei-der-rallye-finnland/

Created Freitag, 12. Dezember 2014 Tags allgemein Document type Article
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11 Dec 2014

2015 Audi RS3 Sportback – da ist er endlich: 367 PS und 5 Zylinder

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Jaaaahaaa! Ein Fünfzylindermotor! Sehr schön. Es war ja zu erwarten nachdem Audi den RSQ3 mit einem ebensolchen Motor vorgestellt hatte, aber leichte Zweifel waren doch geblieben. Jetzt ist die Katze aus dem Sack – und Audi gibt die Daten zum 2015 Audi RS3 bekannt. Der 2,5-Liter-Fünfzylinder wird 367 PS leisten und somit 7 PS mehr als die Mercedes 45 AMG Flotte. 465 Nm stehen als maximales Drehmoment in dem Drehzahlband von 1.625 bis 5.550 U/min und werden dank permanenter Allradantrieb quattro mit neu entwickelter Lamellenkupplung und RS-spezifischer Steuerung an alle vier Räder verteilt, die serienmässig als 19-Zoll-Räder mit Reifen im Format 235/35 daherkommen (der CLA 45 AMG verfügt über ein maximales Drehmoment von 450 Newtonmeter von 2.250 bis 5.000 U/min).

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0 auf 100 km/h? In 4.3 Sekunden. Der CLA 45 AMG benötigt dafür 4.6 Sekunden, dessen Höchstgeschwindigkeit bei 270 km/h festgesetzt ist. Der 2015 Audi RS3 legt auch da noch ein Schippe drauf, zunächst bei 250 km/h abgeregelt, ist optional ist die Anhebung der Höchstgeschwindigkeit auf 280 km/h möglich. Ob das in der Kompaktklasse wirklich ratsam ist, halte ich für fraglich. Ausprobieren werde ich es aber gerne. Beim Verbrauch – interessiert den ein potentiellen RS3-Käufer denn wirklich, hat in meinem kleinen privaten Vergleich dann wieder der CLA die Nase vorne: 8,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer will der Audi, der CLA soll mit 6.9 Litern auskommen.

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1 – 2 – 4 – 5 – 3. Darauf freue ich mich. Die Zündreihenfolge des 2.5 TFSI und der damit einhergehende Audi-Soundtrack. Die RS-Abgasanlage wird ihr weiteres für das nette Klangerlebnis tun, optional soll es zudem eine Sportabgasanlage geben. Handgerissen. Nein! Den neuen 2015 Audi RS3 wird es nur mit dem Siebengang S tronic Automatikgetriebe geben.

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Und wann? Die Auslieferung des starken Fünftürers beginnt im Sommer 2015. Preise sind noch nicht bekannt.

Original http://auto-geil.de/2014/12/12/2015-audi-rs3-sportback-da-ist-er-endlich-367-ps-und-5-zylinder/

11 Dec 2014

Weihnachtsgeschenkidee #1: Mercedes-Benz 1:18 “White Edition”

Weihnachtsgeschenkidee #1: Mercedes-Benz 1:18 “White Edition”

Meine Lieben stöhnen ja immer, dass es ja hach so schwer wäre, ein Weihnachtsgeschenk für mich zu finden. Ha! sage ich da mal. Nichts einfacher als das, man muss noch nur die Pressemitteilungen der Automobilhersteller lesen … Mercedes bietet zum kommenden Fest 5 unterschiedliche Modellautos aus einer speziellen Mercedes-AMG Limited Edition namens „White Series“. Ein Klick weiter sehe ich auch schon, dass sowohl mein geliebter CLA in Form eines weissen Mercedes-Benz CLA 45 AMG “Edition 1″ als auch mein Lieblings-Mercedes überhaupt, die G-Klasse als Mercedes-Benz G 65 AMG im Massstab 1:18 bestellbar sind. Die Preise wurden übrigens nicht im Massstab 1:18 übertragen, sondern alle Modelle kosten das gleiche: 119 Euro (zzgl. Versand).

Weihnachtsgeschenkidee #1: Mercedes-Benz 1:18 “White Edition”

Neben meinen Beiden gibt es auch noch einen Mercedes-Benz A 45 AMG “Edition 1″, einen Mercedes-Benz C 63 AMG “Black Series” (Freunde von Jens Stratmann sollte hier zulangen) und einen Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting Brake. Alle Fahrzeuge sind in der Mercedes-Farbe designo diamantweiß bright lackiert und haben keine beweglichen Teile. Die Modelle sind in einer Kooperation mit dem Resine-Modellauto-Spezialisten GT Spirit entstanden und werden je nach Fahrzeugs aus 70 bis 100 Einzelteilen zusammengebaut.

Weihnachtsgeschenkidee #1: Mercedes-Benz 1:18 “White Edition”

Wer jetzt zuckt, sollte am besten gleich durchziehen, denn pro Modelle sind nur – darum nennt man es ja “limited edition” – 1.000 Stück verfügbar. Alle Miniaturen sind mit einer AMG Metall-Plakette gekennzeichnet, die auf der Unterseite des Modells angebracht ist. Auf der Plakette ist die individuelle Nummerierung von 0001 bis 1.000 aufgebracht und die Modelle werden in einer schwarzen AMG Designer-Verpackung geliefert. Leider hat man keine Möglichkeit eine bestimmte Nummer zu wählen. Ich hätte ja wenn dann schon gerne die 42. Zum bestellen bemüht man am einfachsten den Mercedes-Shop. Und wer zu spät kommt, muss halt aus dem unlimitierten Pool an Modell-Autos greifen. Ich finde Modellautos kann man immer verschenken, wenn man sich sicher ist, dass der Beschenkte ein Fan des entsprechenden Autos ist.

Original http://auto-geil.de/2014/12/11/weihnachtsgeschenkidee-1-mercedes-benz-118-white-edition/

11 Dec 2014
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Neue Generation: 2015 MINI John Cooper Works

Neue Generation: 2015 MINI John Cooper Works

Der neue MINI, also die dritte Produktgeneration seit der Übernahme seitens BMW, wurde bereits vor einem Jahr auf er Auto Show in Los Angeles vorgestellt. Nachdem wir zwischenzeitlich auch den ersten 4- bzw. 5-türigen MINI präsentiert bekommen haben, stellen die Münchener nun endlich auch die neue Version des Kraftzwerges vor, den 2015 MINI John Cooper Works. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung von ersten Bildern und Pressetexten lässt erahnen, dass der schnellste aller Serien-MINIs in Detorit Anfang nächsten Jahres seine offizielle Vorstellung und Weltpremiere feiern wird. Größer ist er natürlich geworden, wie eben das “normale” Modell auch. In der Länge misst der 2015 MINI John Cooper Works nun 3.87 Meter, er ist 1.73 Meter breit und 1.41 Meter hoch. Der Radstand, also der Abstand zwischen den beiden Rädern beträgt 2.5 Meter, so dass die Insassen – schon wie bei seinem Urahn – möglichst viel Platz im Innenraum haben. Doch kauft man sich einen MINI John Cooper Works nicht wegen dem Platzangebot im Innenraum, Fahrspass will man haben.

Neue Generation: 2015 MINI John Cooper Works

Schon der Vorgänger war eine kleine Spassrakete. Und sein nun erscheinender Nachfolger will da in nichts nachstehen. So potent wie der neuen 2015 MINI John Cooper Works war bislang noch kein Serienmini ausgerüstet. Der 2.0 Liter-Vierzylinder-Ottomotor auf Basis der jüngsten Antriebsgeneration mit MINI TwinPower Turbo Technologie hat eine Leistungssteigerung auf 231 PS erfahren, die Motorleistungs wuchs um 10 Prozent gegenüber dem Vorgängermodell. Das maximale Drehmoment wurde gar um 23 Prozent auf 320 Newtonmeter gesteigert, zwischen 1.250 – 4.800 U/min steht er permanent zur Verfügung. Per Serie schaltet man die 6 Gänge selbst, optional kann man auch das 6-Gang Steptronic Sport Getriebe ordern. Dies macht sich beid er Beschleunigung bemerkbar.

Neue Generation: 2015 MINI John Cooper Works

Handgerissen kann man aus dem Stand in 6.3 Sekunden die 100 km/h-Marke erreichen. Unter optimalen Bedingungen versteht sich. Damit ist man 0.2 Sekunden schneller als ein Käufer des alten Modells. Bei der Steptronic-Automatik ist der Unterschied noch ein wenig größer. Per se ist die Automatik schon mal schneller als der Mensch, denn es verstreichen nur 6.1 Sekunden (0.6 Sekunden schneller als das 2014 Modell) bis man den 2015 MINI John Cooper Works auf Tempo 100 katapultiert hat. Und obendrein hat man auch noch den Verbrauch zugunsten Mutter Natur optimieren können. 5,7 l feinstes Super sollen ausreichen, um den schnellen MINI 100 km weit zu bewegen, wobei wir alle wissen, dass die NEFZ-Werte eher ein Richtwert sind. Wer öfter schnell unterwegs ist – und eben dafür ist der 2015 MINI John Cooper Works auch gebaut, darf sich über die neu entwickelte Brembo Sportbremsanlage freuen. Die soll wohl noch kräftiger zupacken können.

Neue Generation: 2015 MINI John Cooper Works

Neue Generation: 2015 MINI John Cooper Works

Unverwechselbar soll er sein, der neue 2015 MINI John Cooper Works. Dies will MINI durch modellspezifische Design- und Ausstattungsmerkmale erreichen und hat den kleinen Flitzer hübsch “aufgemotzt”: LED-Scheinwerfer mit weißen Fahrtrichtungsanzeigern; findet man ebenso wie Radhauseinfassung mit eigenständiger Kontur. An Kühlergrill, Side Scuttle und Heckklappe prangt gut sichtbar das John Cooper Works Logo und für alle, die nicht lesen können, wartet die Sportabgasanlage mit spezifischen Endrohren auf. Ganz neu und exklusiv für den neuen MINI John Cooper Works ist der Lack “Rebel Green”.

Aber auch im Innenraum kommt Sportwagen-Flair auf. Die exklusiven John Cooper Works Sportsitze in Dinamica-/Stoff-Ausführung mit integrierten kopfstützen sollen für optimalen Seitenhalt bei sportlicher Fahrweise sorgen. Ein John Cooper Works Lenkrad mit Multifunktionstasten sowie Schaltpaddles in Verbindung mit 6-Gang Steptronic Sport Getriebe lässt den Fahrer griffig und sportlich einlenken. Auch die Cockpit-Anzeigen und die Einfassung für das Zentralinstrument sowie der Fahrzeugschlüssel wurden speziell für den 2015 MINI John Cooper Works neu gestaltet. Und nur am Rande, das Driving Excitement Paket gibt es serienmäßig.

Neue Generation: 2015 MINI John Cooper Works

Neue Generation: 2015 MINI John Cooper Works

Neue Generation: 2015 MINI John Cooper Works

Neue Generation: 2015 MINI John Cooper Works

Neue Generation: 2015 MINI John Cooper Works

Wann kommt der neue 2015 MINI John Cooper Works?
Ich tippe auf eine Weltpremiere in Detroit Anfang Januar 2015. In der Regel dauert es dann 4-12 Wochen bis die ersten Journalisten das Auto fahren dürfen und dann noch mal 1-4 Wochen bis man ihn bestellen kann, so dass ich mit einer Auslieferung im Sommer 2015 rechnen würde.

Was kostet der neue 2015 MINI John Cooper Works?
Ich denke, dass MINI die Preise im Januar bekannt geben wird.

Original http://auto-geil.de/2014/12/11/neue-generation-2015-mini-john-cooper-works/

Created Donnerstag, 11. Dezember 2014 Tags 2015 | 2015 MINI John Cooper Works | allgemein | John Cooper Works | mini | naias | NAIAS 2015 Document type Article
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11 Dec 2014
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Alle wichtigen Videos zum 2015 Mercedes-AMG GT (C190)

2014-Mercedes-AMG-GT-S-solar-beam-videos

Unlängst bin ich den neuen 2015 Mercedes-AMG GT (C190) gefahren und habe in meinem Blog auch schon darüber berichtet: Rock me like a Hurricane! 2015 Mercedes-AMG GTS (C190) – Erfahrungen meiner Probefahrt. Zwischenzeitlich sind noch neben unseren Ausfahrt.tv-Videos ein paar andere Videos zum dem Sportwagen aus Stuttgart im Netz aufgetaucht und ich habe mir die Mühe gemacht, alle aus meiner Sicht relevanten Mercedes-AMG GT Videos hier auf dieser Seite zusammen zu fassen:

Ausfahrt.tv: 2015 Mercedes AMG GT / GTS 0-100 km/h kph Beschleunigung Tachovideo 0-65 mph acceleration

Unter der langen Haube des neuen 2015 Mercedes-AMG GT S findet man einen 4 Liter V8-BiTurbo-Motor mit einer Leistung von 510 PS (375 kw) und einem maximalen Drehmoment von 650 Nm der bei 1.740 – 4.750/min Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2015 Mercedes-AMG GT S innerhalb von 3.80 Sekunden! Eben diese Beschleunigung kann man sich in dem vorstehenden Video ansehen. Wer mag – wieder und wieder und wieder. Der Vortrieb des AMG GTS endet allerdings erste bei 310 km/h. Bis wir ein Tachovideo zeigen können, dass eben die BEschleunigung von 0 auf 310 km/h zeigen können, wird es wohl noch ein Weilchen dauern.

Ausfahrt.tv: 2015 Mercedes AMG GT / GTS (C190) – Fahrbericht Test Review Vorstellung

Unser Konzept hinter den Ausfahrt.tv-Videos beruht ja nun darauf, dass man sich das Auto wirklich kaufen möchte. Nun kauft man sich ja nicht mal eben einen Sportwagen, um den einfach nur in die Garage zu stellen und hin und wieder mal auf die Rennstrecke zu fahren. Vielmehr möchte man doch den 2015 Mercedes-AMG GT (C190) auch im Alltag nutzen. Wer sich dafür interessiert, sollte sich unser Video ansehen, denn hier zeigen wir auch den Innenraum und den Kofferraum sehr detailliert.

Platz bietet der Mercedes-AMG GTS ja eh nur für Fahrer und Beifahrer, die auf einteiligen und stark konturierten Leder-Sportsitzen Platz nehmen können. Getrennt werden die beiden Passagiere von einer mächtigen aber schicken Mittelkonsole an deren oberen Ende das 8.4 Zoll Display des COMAND Online- Infotainment-Systems tront. Die Bedienelemente der AMG Drive Unit sind im Stil eines V8 mit acht Knöpfen auf dem V-förmigen Mittelteil angeordnet. An hinteren Ende befindet sich der Automatik-Wählhebel sowie der COMAND Online-Controller mit Touchpad, auch Handschmeichler genannt, den wir seit der Einführung der neuen C-Klasse kennen. Aber wie gesagt, dass alles und viel mehr gibt es im vorstehenden Video zu sehen.

In Sachen Aussenmasse, Gewicht und Kofferraum darf ich trotzdem noch mal schnell, die wichtigsten Fakten runterschreiben: Der 2015 Mercedes-AMG GT S von Mercedes-Benz ist 4.55 m lang, 1.29 m hoch und misst in der Breite 1.94 Meter. Der Wendekreis des 2015 Mercedes-AMG GT S mit einem Radstand von 2.63 m beträgt 11.50 m. Das Leergewicht beträgt 1570 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1890 kg. In den Kofferraum vom 2015 Mercedes-AMG GT S passen 350 Liter , maximal zugeladen werden dürfen 245 kg.

CHRIS HARRIS ON CARS – Mercedes AMG GT S

Wer mit dem Gedanken spielt, sich den 2015 Mercedes-AMG GTS (C190) zu kaufen, um immer mal wieder auf der Rennstrecke zu fahren, der darf sich auf keinen Fall den vorstehende Video von Chris Harris entgehen lassen. Chris Harris ist ein sehr beliebter Video-Journalist, der sich nicht zuletzt als Autor diverser englischer Fachzeitschriften einen Namen gemacht hat, aber unlängst ein Youtube-Star geworden ist. Er scheucht den AMG GT über den Track von Laguna Seca in seinem Video und kommentiert, wie sich das Auto verhält. Mir persönlich treibt er den Affalterbacher Sportler ein wenig zu oft quer, aber was weiss ich schon. Sehenswert ist es alle Male. Zu mal er am Anfang auch sehr detailliert auf den Unterbau des Mercedes AMG GTS eingeht.

Johannes Schlörb: Mercedes AMG GTS Testdrive in San Francisco and Laguna Seca (German)

Johannes Schlörb und Marc J. Christiansen sind die beiden Köpfe hinter dem Benz-Magazin Fünfkommasechs. Angefangen haben die beiden mit dem Schwerpunkt alte S-Klassen, heute schreiben und berichten sie über alle Mercedes-Neuheiten. Legendär ist ihr Youtube-Video zur neuen S-Klasse, im ähnlichen Stil haben sie nun auch ein Video zum C190 veröffentlicht. 72 Minuten schöne Bilder und interessante Informationen von den Mercedes Nerds. Für den potentiellen Mercedes-AMG GTS-Käufer ein Quell des Wissens oder auch ein schöner Film zum Überbrücken der Wartezeit bis zur Auslieferung.

MC Winkel: GRAND TOUR 2014 – From San Francisco To Los Angeles

Alles zu steif, alles zu viel Input. Du willst den Wagen einfach nur auf Dich wirken lassen. Dann schau Dir den oben verdrahteten Click von Blogger-und VLOG-Legende Mc Winkel an. Kein nerviger Sprecher, keine öden Fakten. Einfach nur schöne Bilder und chillige Musik.

Original http://auto-geil.de/2014/12/11/alle-wichtigen-videos-zum-2015-mercedes-amg-gt-c190/

10 Dec 2014

Der neue BMW X6 von Mercedes heisst GLE Coupé (C292)

Mercedes-Benz GLE Coupé (2014)

Hoppla, da kann man schon durcheinander kommen. Ich habe immer so viele Tabs im Browser offen und wollte mir doch schnell noch die Bilder von der neusten Schöpfung der Stuttgarter ansehen dem 2015 Mercedes-Benz GLE Coupé. Den richtigen Tab habe ich dann wieder zugeklickt, denn ich wollte doch gar nicht die Bilder vom BMW X6 ansehen, den wir jüngst in den USA gefahren waren. Gleiche Farbe und ähnliche Farbgebung im Interieur – da kann man schon mal durcheinander kommen, denn rein äusserlich sind sich die beiden ja schon mehr als ähnlich. Das kommt nicht von ungefähr, denn unsereins hat sich ja noch nicht so an dieses Fahrzeugkonzept Coupé-SUV gewöhnen können. Die Kunden hingegen mögen es, der BMW X6 verkauft sich prächtig. Schon klar, dass die Sternensinger da jetzt nachlegen müssen. Wie ja auch Audi, die lassen sich dann wohl doch aber noch ein wenig mehr Zeit.

Mercedes-Benz GLE Coupé (2014)

Wer sich vorab noch gewundert hat, was denn nun ein GLE ist, dem sei noch schnell gesagt, dass die Stuttgarter ihre SUV-Palette noch mal schnell umbenennen. Einzig und allein meine heissgeliebte G-Klasse behält ihren Namen und natürlich auch der dieses Jahr erst eingeführte GLA auf A-Klasse-Basis. Aus dem GLK wird kommendes Jahr ein GLC, aus der M-Klasse, also dem ML wird jetzt der GLE und der GL bekommt als SUV mit S-Klasse-Anspruch zusätzlich ein “S” spendiert und heisst fortan GLS. Das Ganze noch mal komprimiert. GLA, GLC (ex-GLK), GLE (ex-ML), GLS (ex-GL) und G-Klasse haben wir zukünftig. Und vom GLE gibt es vorab eine Coupé-Version – eben das Mercedes-Benz GLE Coupé.

Mercedes-Benz GLE Coupé (2014)

Mit drei unterschiedlichen Motorisierungen gehen die Stuttgarter an den Start. Der Mercedes-Benz GLE 350d 4MATIC hat einen V6-Dieselmotor mit Direkteinspritzung und Turbolader, der 258 PS leisten wird und mittels neunstufigem Automatikgetriebe 9G-TRONIC in Verbindung mit dem permanenter Allradantrieb 4MATIC ein maximales Drehmoment von 620 Nm an alle vier Räder verteilt. Noch kurz einen Blick auf den Namen. Ein kleines “d” weist auf den Diesel hin. BLUETEC oder CDI wird Mercedes zukünftig nicht mehr nutzen. Nicht als zweite Wahl gedacht ist der Mercedes-Benz GLE 400 4MATIC. Der 3 Liter V6 Benzinmotor mit Direkteinspritzung und Bi-Turbo leistet 333 PS und verfügt über ein maximales Drehmoment von 480 Nm. Allradantrieb und 9G-TRONIC gehören für alle Modelle zur Serienausstattung. So auch bei dem Mercedes-Benz GLE 450 AMG 4MATIC, den vom AMG scharf gedrehten GLE Coupé. In diesem Fahrzeug leistet der 3 Liter V6 367 PS und verfügt über 520 Nm. Spannend finde ich, dass bei beiden Benzinern das maximale Drehmoment in einem Band zwischen 1.400 und 4.000 U/min anliegt. Da muss man sich nicht erst aus dem Drehzahlkeller befreien, die Kraft liegt quasi sofort an. Die AMG Sportmodelle wie der GLE 450 AMG erhalten einen Performance- orientierten 4MATIC-Antrieb, der das Motormoment – anders als in der Serie – stärker Richtung Hinterachse verteilt.

Mercedes-Benz GLE Coupé (2014)

Auch wenn es derzeit aus Stuttgart noch kein Preisschild für das neue Gefährt gibt, die Aufpreisliste lässt sich schon erahnen. Feine Leckerli wie die bewährte und aktive Wankstabilisierung ACTIVE CURVE SYSTEM wird es auch im GLE geben. Ebenso die Mercedes-Luftfederung AIRMATIC mit der erstmals stufenlosen und variablen Dämpferkennung ADS Plus. Aber auch die Basis-Ausstattung bietet einiges, was man von den Schwaben nicht umsonst erwartet hätte: die Fahrdynamikregelung DYNAMIC SELECT, die EASY-PACK Heckklappe mit elektrischer Betätigung zum Öffnen und Schließen oder die Rückfahrkamera sind ebenso per Serie-Ausstattung dabei wie auch Scheinwerfern in Voll-LED-Technik. Fein.

Mercedes-Benz GLE Coupé (2014)

Mercedes-Benz GLE Coupé (2014)

Ich werde das neue Mercedes-Benz GLE Coupé zum ersten Mal bei seiner offiziellen Weltpremiere auf der NAIAS in Detroit sehen und von dort bestimmt noch ein paar Fotos und einen ersten echten Eindruck mitbringen.

Original http://auto-geil.de/2014/12/10/der-neue-bmw-x6-von-mercedes-heisst-gle-coupe-c292/

10 Dec 2014

MINI Motorsport und X-RAID sind bereit für die Dakar 2015

Während ich emsig in meinem Büro sitze und mein Jahr abschliesse, beginnt für die Motorsport-Sparte von MINI und das X-RAID-Team quasi gerade die neue Saison. Man steckt voll und ganz in den Vorbereitungen auf die Dakar 2015, die in diesem Jahr am 3. Januar 2015 in Buenos Aires in Argentiniens Hauptstadt starten wird. Bis zum 17. Januar werden 168 Teams und Einzelfahrer sich dem letzten echten Rallye-Abenteuer stellen. Die Dakar 2015 macht auf dem 9.000 Kilometer langen Rundkurs nach Termas de Río Hondo und zurück nach Buenos Aires auch Abstecher nach Bolivien und Chile.Aks Kind der 70iger bin ich mit der Rallye Paris-Dakar aufgewachsen. Damals – die erste Rallye fand 1979 statt – berichteten noch die öffentlichen-rechtlichen Sender täglich teils live von dem Rallye Spektakel. 1992 wurde das erste Mal der Rallye-Name ad absurdum geführt, damals musste die harten Hunde von Paris nach Kapstadt (Süd-Afrika) fahren. Im Jahre 2008 wurde die Rallye aus Sicherheitsgründen ganz abgesagt, man fürchtete terroristische Anschläge auf afrikanischem Grund. Seit 2009 heisst die Rallye nur noch “Dakar” und wird in Südamerika gefahren. Dort gibt es nicht einmal ansatzweise ein Dakar, die Vegetation lässt aber die Planung einer ähnlich anspruchsvollen Strecke zu.2010, neun Jahre nachdem der MINI unter Federführung des BMW-Konzern neu belebt wurde, begann man in München an einem Motorsport-Engagement bei der Dakar zu arbeiten. Bereits ein Jahr später hatte man mit dem hessischen Partner X-RAID einen MINI ALL4 RACING, der auf dem Serienmodell des MINI John Cooper Works Countryman basiert, aufgebaut und nahm das erste Mal an der Dakar teil. Und während sich KTM im Bereich Motorrad schon seit 13 Rennen immer wieder auf dem ersten Platz sonnen darf, wie auch das russische Unternehmen Kamaz bei den Lastern in den letzten 12 Rennen 10 mal den Sieger stellte, hat sich nun MINI seit 2012 drei Mal in Folge die goldene Dakar-Büste mit nach München nehmen dürfen. In den ersten beiden Jahren war der Franzose Stéphane Peterhansel, der schon in den 90iger Jahren sechs Mal für Yamaha die Motorradwertung sowie 2004,2005 und 2007 auf einem Mitsubishi die Autowertung für sich entscheiden konnte, für MINI der Gewinnbringer.2014-12-09-MINI-Motorsport-Dakar-Round-Tabel-10
Im letzten Jahr hat sich der Spanier Nani Roma mit seinem französischen Co-Piloten Michel Périn den goldene Büste sichern können. Nani konnte 2004 auf einer KTM die Dakar für sich entscheiden. 2012 wurde er Zweiter, 2013 belegte er den vierten Rang. Michel Périn ist seit 1977 im Motorsport aktiv und war zwischenzeitlich auch Teammanager der Motorsport-Abteilung von Citroën. Ich durfte die beiden bei einem Event in Dubai im April diesen Jahres kennenlernen und bin immer noch fasziniert von der Ruhe, die diesen beiden Rennsportler ausstrahlen. Gestern habe ich die beiden nun wieder treffen dürfen. MINI hatte zu einem Media – Round Table eingeladen, an dem uns die Beiden wie auch MINI -Chef Jochen Goller (auf seinem Kärtchen steht “Senior Vice President MINI”) unsere Fragen beantwortet haben.2014-12-09-MINI-Motorsport-Dakar-Round-Tabel-04So nutze der Chef dann auch höchstselbst die Gelegenheit, um die Verlängerung des MINI-Motorsport Engagements bei der Dakar zu verkünden. Ursprünglich hatte man sich bis 2015 commited, nun wird MINI noch mindestens zwei weitere Jahre gemeinsam mit dem Partner X-RAID bei der Dakar aktiv sein. Neben den beiden vorgenannten Protagonisten werden 9 weitere Teams bei der Dakar an den Start gehen. Neben Nani Roma und Michel Périn, starten die beiden Argentinier Orlando Terranova Bernardo „Ronnie“ Graue sowie das polnisch-französische Duo Krzysztof Holowczyc und Xavier Panseri für das Monster Energy Rally Raid Team. Insgesamt 15 Nationen sind im dem MINI-X-RAID Team vertreten, darunter mit Stephan Schott und Holm Schmidt eine rein deutsche Besetzung. 2014-12-09-MINI-Motorsport-Dakar-Round-Tabel-06Dass die Dakar in Wirklichkeit ein Teamsport-Veranstaltung ist belegte Michel Périn mit zwei Aussagen, die bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Er wäre stolz, dass im letzten Jahr von 10 gestarteten MINI-Team es alle ins Ziel geschafft hätten, erklärte der ruhige Franzose. Zudem fügte er hinzu “Wir wollen gewinnen! Aber wenn wir das nicht schaffen, dann helfen wir dem besten MINI zu gewinnen. Ob ich selbst gewinne oder ein anderes Team, steht für mich im Hintergrund – Hauptsache ein MINI gewinnt.” Da bekommt man doch eine Gänsehaut von so viel Kameradschaft und Sportsgeist.2014-12-09-MINI-Motorsport-Dakar-Round-Tabel-07Teamgeist muss 2015 bei der Dakar unbedingt gross geschrieben werden. Bei einem zweitägigen Ausflug von Chile nach Bolivien werden die Support-Fahrzeuge und Mannschaften in Chile verbleiben, die Teams sind dann auf sich allein gestellt und müssen Reparaturen selbst ausführen. Auch die Anzahl der Reserve-Reifen wird an den beiden Tagen auf steinigen Pisten eine wichtige Rolle spielen. Wenn sie die Teammitglieder da nicht untereinander helfen, wird es sehr eng. Extra für diesen beiden Tagen haben die Team auch schon das Zelten in Höhen von über 3.000 Meter geprobt. Auch die Anden-Überquerung wird eine harte Prüfung für Mensch und Maschine. Sauerstoff darf nicht im Auto mitgeführt werden – eine echt Herausforderung bei den zahlreichen Höhenmetern der Etappen. Den Teamspirit hat man dann auch noch einmal gemeinsam bei einem Event auf Teneriffa eingeschworen. Gemeinsam hat man gekocht, abgewaschen und sich körperlich fit gehalten. Michel Périn verbringt übrigens neben seinem Fitness-Programm die meiste Zeit damit, sich per Google Earth und Video-Material mit den möglichen Strecken vor allem aber dem Terrain und der Umgebung vertraut zu machen.2014-12-09-MINI-Motorsport-Dakar-Round-Tabel-05Für Nani Roma, der nun zum 19ten Mal bei einer Dakar an den Start geht, bleibt es spannend. Neben Peugeot, die sich mit einem 2008 DKR ihre Rückkehr bestreiten, hält er vor allem Toyota für starke Gegner, die es im Auge zu behalten gilt. Während Peugeot sich die Dienste von Stéphane Peterhansel sichern konnte, schickt Toyota den Nasser Saleh Al-Attiyah, der 2011 für Volkswagen die Dakar gewinnen konnte, auf dem Overdrive Toyota Hilux als Spitzenmann ins Rennen. Nani Roma bleibt aber zuversichtlich. Der MINI ALL4 RACING wurde im Vergleich zum Vorjahr vor allem in Sachen Dach-Aerodynamik optimiert. Zudem hat man ausgiebig an der Schaltung und dem Fahrwerk und der Federung gearbeitet. Fast 7.000 Testkilomter hat das fertige Fahrzeug nun hinter sich und zeigt sich bestens gerüstet für die Dakar 2015. “The success arrives when you work hard” verrät der Spanier.2014-12-09-MINI-Motorsport-Dakar-Round-Tabel-012014-12-09-MINI-Motorsport-Dakar-Round-Tabel-022014-12-09-MINI-Motorsport-Dakar-Round-Tabel-032014-12-09-MINI-Motorsport-Dakar-Round-Tabel-042014-12-09-MINI-Motorsport-Dakar-Round-Tabel-052014-12-09-MINI-Motorsport-Dakar-Round-Tabel-062014-12-09-MINI-Motorsport-Dakar-Round-Tabel-072014-12-09-MINI-Motorsport-Dakar-Round-Tabel-082014-12-09-MINI-Motorsport-Dakar-Round-Tabel-092014-12-09-MINI-Motorsport-Dakar-Round-Tabel-102014-12-09-MINI-Motorsport-Dakar-Round-Tabel-112014-12-09-MINI-Motorsport-Dakar-Round-Tabel-122014-12-09-MINI-Motorsport-Dakar-Round-Tabel-132014-12-09-MINI-Motorsport-Dakar-Round-Tabel-142014-12-09-MINI-Motorsport-Dakar-Round-Tabel-152014-12-09-MINI-Motorsport-Dakar-Round-Tabel-16

Original http://auto-geil.de/2014/12/10/mini-motorsport-und-x-raid-sind-bereit-fuer-die-dakar-2015/

09 Dec 2014

Einblick: MINI Ausstellung im BMW Museum München

Vom 27. November 2014 bis zum 31.Januar 2016 können Fans der Marke Mini – und hier zum ersten Mal egal, ob man sich für die alten oder neuen Modelle am meisten begeistern kann – sich an einer Wechselausstellung im BMW Museum München erfreuen. 30 Originalfahrzeuge haben die Münchener zusammengetragen und zeigen in einer großen Spirale die Geschichte des MINIs seit 1959 bis in die Neuzeit. So kann man nicht nur den ersten Mini überhaupt bewundern, sondern auch den ersten neuen MINI, also das erste Fahrzeug, was unter BMWs Führung erstellt wurde. Dazu zahlreiche Konzeptfahrzeuge, die hübsch zeigen, wie die einzelnen neuen Aufbau-Varianten der Neuzeit entstanden sind.2014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-20
Auch dem Thema Rennsport ist ein kleines Plateau gewidmet. Hier findet man den Mini als Monte Carlo-Teilnehmer auf der einen Seite, wie eins der Gewinner Autos der Dakar, die MINI zusammen mit X-RAID seit ihrem Einstieg 2011 mit drei aufeinander folgenden Siegen 2012-2014 dominiert hat.Da ich selbst sowohl den alten als auch den neuen MINI als mein Eigen (okok, den neuen “nur” als Firmenwagen) nennen durfte und gefahren bin, fand ich die Ausstellung durchaus interessant. Die urigen Sondermodelle wie ein Camper (!) auf Basis des alten Minis (nennt sich Wildgoose) oder eine fahrende Orange rechtfertigen meines Erachtens durchaus auch eine längere Anfahrt. Wunder sollte man allerdings nicht erwarten. Wer sich für das Thema nicht wirklich interessiert, sondern an den zahreichen Schaukäsen und Info-Terminals vorbeirennt, der ist in weniger als 5 Minuten durch die komplette Ausstellung gelaufen. Der interessierte Fan hingehen wird eine Menge Spass haben und bestimmt bis zu einer Stunde in der Ausstellung verbringen können. Wer dann noch einen Besuch im Museum anschliesst und sich dann auch noch in der BMW Welt ein wenig umsieht, kann sicherlich einen ganzen Tag in den beiden Gebäuden verbringen.2014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-19Das Museum ist Dienstag bis Sonntag sowie Feiertags von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Montags ist Ruhetag und das Museum folglich geschlossen. Für Spätentschlossene nicht unwichtig – 30 Minuten vor Schließung werden die letzten Besucher eingelassen und zwischen den Feiertagen (24.-26.12., 31.12. und 01.01.) ist das Museum geschlossen. Nur für die MINI Ausstellung kostet der Eintrag 5 Euro für Erwachsene und 2.50 Euro für Kinder. Mehr Informationen findest Du auf der Webseite des Museums.2014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-462014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-472014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-482014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-492014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-502014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-512014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-522014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-532014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-542014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-552014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-562014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-572014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-132014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-142014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-152014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-162014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-172014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-182014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-192014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-202014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-212014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-222014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-232014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-242014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-252014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-262014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-272014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-282014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-292014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-302014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-312014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-322014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-332014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-342014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-352014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-362014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-372014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-382014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-392014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-402014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-412014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-422014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-432014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-442014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-452014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-462014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-472014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-482014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-492014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-502014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-512014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-522014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-532014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-542014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-552014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-562014-12-09-BMW-Museum-MINI-Ausstellung-57

Original http://auto-geil.de/2014/12/09/einblick-mini-ausstellung-im-bmw-museum-muenchen/

08 Dec 2014

2014 Volvo XC60 D5 AWD Geartronic Ocean Race – Erfahrungen meiner Probefahrt

2002 stellte Volvo mit dem XC90 den ersten Schweden-SUV der Neuzeit vor. Sechs Jahre später präsentierten die Schweden dann mit dem XC60 einen Mitbewerber im SUV-Segment gegen den BMW X3, den Mercedes GLK (bald GLC) und den Audi Q5. 2013 bekam der Schwede dann ein dezentes Facelift. Zusammen mit Jens war ich ja vor ein paar Wochen in Stockholm, wo wir uns die neuste Produktgeneration des Volvo XC90 ansehen konnten, der gegenüber seines Vorgängers ein komplett neues Auto ist. Mit dem neuen XC90 im Hinterkopf wirkt der Volvo XC60 jetzt schon fast ein wenig altbacken. Der große Wandel wird hier erst eintreten, wenn Volvo die neue Generation des XcC60 vorstellt, der sich in Zukunft mit dem XC90 einen Baukasten teilen wird, so dass wir viele Elemente des neuen XC90 auch bald in einer neuen Generation des XC60 wiederfinden werden. Vorerst aber zurück zu meinem Testwagen, dem 2014 Volvo XC60 D5 AWD Geartronic Ocean Race, der sich dann doch gar nicht altbacken präsentieren sollte.
Apropos lange Strecken. Das Fahrwerk ist nicht butterweich. Ist klar, am Ende des Tages ist der XC60 ja auch ein SUV. Dafür zeigt er sich aber angenehm komfortabel im Fahrwerk. In der Vorbereitung hatte ich ein..zwei Stimmen gelesen, denen das Fahrwerk zu straff war. Das kann ich beim besten Willen nicht bestätigen.Im Stadtverkehr liess sich der Schwede auch bequem bewegen. Allenfalls brummte der 5-Zylinder etwas zu laut. Beim Fahren hilft die erhöhte Sitztposition. Mit einer Länge von 4.64 m ist der 2014 Volvo XC60 D5 AWD Geartronic Ocean Race natürlich kein Kleinwagen. Der Radstand von 2.77 m lässt aber schon erahnen, dass er weniger ist, als man zuerst denkt. Der Wendekreis belegt dies dann mit gerade mal 11.70 m. 1.71 m hoch ist der XC60, damit sollte man keine Probleme bekommen. Bloss bei den Autobahnbaustellen sollte man lieber die rechte Spur wählen, denn von Außenspielgel zu Außenspiegel misst der Volvo XC60 2.12 Meter. Nicht so ganz prickelnd ist das Infotainment-System. Das ist schon ein wenig langsamer und auch optisch nicht mehr so meins. Zudem dürfte das Display für meinen Geschmack deutlich größer sein. Auch bin ich mit den Assistenzsystemen nicht ganz so zufrieden. Nicht zuletzt steht Volvo bei mir für “EXTREM SICHERE FAHRZEUGE”. Da erwarte ich einen aktiven Spurhalte-Assistenten. Auch wäre ein adaptiver Tempomat wünschenswert. Und hin und wieder hatte ich wildes Flackern des Auffahrwarners ohne dass da auch nur ansatzweise etwas in meinem Weg gewesen wäre. Für einen Ausflug ins Gelände hat es leider bei mir nicht gereicht, über die Offraod-Eigenschaften kann ich wenig sagen.2014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-17Im Ganzen ist mein Fazit doch sehr positiv. Ich mochte den 2014 Volvo XC60 D5 AWD Geartronic Ocean Race auf jeden Fall. Ich habe mich sicher gefühlt beim Fahren und die ganzen 1.400 Testkilomter war er ein sehr angenehmer Weggefährte. Ab 44.830 Euro bekommt man einen Volvo XC60 D5 AWD Geartronic, der Preis meines Testwagens liegt bei 57.240 Euro, dann hat man aber auch schon die Vollausstattung. Wer einen treuen Begleiter sucht, der sollte sich den XC60 auf jeden Fall mal ansehen. Auch auf dem Gebrauchtmarkt findet man Exemplare um Baujahr 2010 unterhalb der 150.000 km für 15.000 Euro. Wer mehr sehen und wissen will, möge sich unser Video ansehen.2014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-012014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-022014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-032014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-042014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-052014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-062014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-072014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-082014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-092014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-102014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-112014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-122014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-132014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-142014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-152014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-162014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-172014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-182014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-192014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-202014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-212014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-222014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-232014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-242014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-252014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-262014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-272014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-282014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-292014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-302014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-312014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-322014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-332014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-342014-Volvo-XC60-D5-AWD-Geartronic-Ocean-Race-dunkelblau-35

Original http://auto-geil.de/2014/12/08/2014-volvo-xc60-d5-awd-geartronic-ocean-race-erfahrungen-meiner-probefahrt/

08 Dec 2014

2014 Mini Cooper S (F56) – erster Eindruck

2014-Mini-Cooper-S

Als BMW Ende 2013 in Los Angeles auf der Motor Show die dritte Generation des Minis vorgestellt hat, war ich ja ziemlich skeptisch. Höher, länger, breiter. Ich einem Wort größer. Bei dem Markennamen Mini. Das passte für mich einfach nicht. Heute hatte ich dann erstmalig die Gelegenheit in so einen Mini einzusteigen und ein paar Meter zu fahren. 2007 hatte ich einen 2006 Mini Cooper für ein halbes Jahr als Dienstwagen. Als meinen ersten Firmenwagen überhaupt habe ich eine paar durchaus sehr positive Erinnerungen an das Auto. Vor allem ist mir immer noch nicht klar, wie ich es geschafft habe, das halbe Jahr vollkommen punktefrei zu bleiben. Ein kleines Auto mit ordentlich Leistung ist wirklich ein böse Versuchung die engen Grenzen der StVO für sich zu dehnen.

Heute bin ich nun in den neuen Mini eingestiegen. Und vor allem anderen war es ein Stück weit nach Hause kommen. Zwar haben die mir bekannten Kippschalter jetzt andere Funktionen und teilweise sind ihre ursprünglichen Funktion mittlerweile auf ganz normale Schalter ungelegt worden. Ein ersten Einsteigen kommt mir trotzdem alles sehr vertraut vor.

Dort wo ich vor gut 6 Jahren die Gänge selbst geschaltet habe, befindet sich nun der Wahlhebel des Automatik-Getriebes und gleich daneben ist sogar noch Platz für die BMW-übliche Steuerung des Infotainment-Paketes. Das Mehr an Platz scheint wirklich im Innenraum angekommen sein. Morgen bekommt Jens den Mini, damit er sich erstmal einen Fahreindruck zu verschaffen. Ich werde den Kleinen dann wieder nächste Woche willkommen heissen und freue mich schon auf die Testfahren. Ich muss bloss sehen, dass ich mich nicht noch vergucke. Fahrspass ist ja bei dem 192 PS starken Motor durchaus fast vorprogrammiert. Von 0 auf 100 km/h braucht er wohl nicht ganz 7 Sekunden. Das ist jetzt nicht so wahnsinnig imposant, wenn man aber in dem Kleinen sitzt, fühlt sich das ganz anders an. Ich finde ja, dass es darauf vor allem ankommt. Wie es sich anfühlt. Der Basispreis vom 2014 Mini Cooper S (F56) liegt bei 23.800 Euro, wer nicht selbst schalten will, zahlt für die Serienausstattung inkl. Sportautomatik 25.980 Euro. Nur mal als Vergleich dazu, mein eigentliches Traumauto, der Mercedes CLA, kostet mit 211 PS als CLA 250 mit 39.151,00 Euro Euro doch deutlich mehr. Schlechter Vergleich. Jupp, soll Euch nicht jucken, ich vergleiche die beiden, weil sie mich beide interessieren. Als potentielle Fahrzeuge, die ich mir für mich vorstellen könnte.

Original http://auto-geil.de/2014/12/08/2014-mini-cooper-s-f56-erster-eindruck/

Created Montag, 08. Dezember 2014 Tags 2014 | 2014 Mini Cooper S (F56) | allgemein | Cooper S | F56 | mini Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
05 Dec 2014
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2015 Volkswagen VW Polo GTI – Videos und Fakten

2015 VW Polo GTI


2015 Volkswagen VW Polo GTI auf Youtube ansehen


Watch Video – 2015 Volkswagen VW Polo GTI on Youtube


Watch Acceleration / Beschleunigung – 2015 Volkswagen VW Polo GTI on / auf Youtube

Die Geschichte vom 2015 Volkswagen VW Polo GTI
Die Mitbewerber vom VW Polo GTI: Ford Fiesta XR2i, Opel Corsa GSI und Peugeot 205 GTI.
So war das zumindest damals, 1985. Als dem 1975 erschienenen Polo ein schärferer Bruder zur Seite gestellt wurde, der aber ehrlicherweise noch nicht GTI hieß, sondern G40.
Auch die zweite Generation, gebaut und verkauft in den Neunzigern, erreichte seine Sportlichkeit noch durch einen G-Lader. Ende der Neunziger dann, in ’99, wurde aus dem “G” im Grill endlich ein “GTI”. Spätestens jetzt stellt sich die Frage, wie man die Generationen zählen soll: Inklusive oder exklusive G40? Ist der 2015 Polo GTI nun die zweite Generation oder doch schon die vierte? Oder zählt man sowieso besser nur die reinen Polo-Generationen? Wie dem auch sei: Heute stehen dem GTI der Opel Corsa OPC und der zukünftig nicht mehr gebaute Skoda Fabia RS als Wettbewerber zur Seite.

Der Fahreindruck
Der 2015 VW Polo GTI hat uns vor allem im Stadtverkehr Spaß gemacht. Durch seine kleine Größe (stimmt, im Vergleich zu damals gar nicht mehr wirklich klein) ist er wendig und agil, die Leistung des 1,8 Liter-Turbobenzin-Motors ist schon im niedrigen Drehzahlbereich abrufbar (ab 1300 U/min). Rums, bums, hier ein Kreisverkehr, da ein Überholmanöver, alles kein Problem.

Ein bisschen schöner wäre es sicherlich gewesen, hätte uns ein Wagen mit Handschaltung (6 Gänge und 320 Nm) zur Verfügung gestanden, so sind wir die 7-Gang-DSG-Variante (250 Nm) gefahren. Dennoch durchaus spaßig. Dabei haben wir festgestellt, dass die Vordersitze richtig, richtig bequem sind. Dazu noch viel Seitenhalt und eine sportliche Anmutung durch traditionelle Karo-Bezüge. Tradition haben auch die Alu-Pedalerie sowie das abgeflachte Sportlenkrad mit roten Kontrastziernähten.

Ganz neu hingegen im Polo GTI ist die elektronische Differentialsperre XDS+. Ihre Aufgabe: durch gezielte Bremseingriffe an den kurveninneren Rädern die Traktion in schnell durchfahrenen Kurven erhöhen. Apropos erhöhen: In Sachen Sportlichkeit geht natürlich noch mehr. Optional gibt es das “Sport-Select-Fahrwerk” mit “Sport-Performance-Kit”. Dann stehen dem Fahrer beim 15 Millimeter tiefergelegten Fahrwerk auf Knopfdruck zwei Fahrwerksabstimmungen zur Verfügung. Quasi sportlich und sportlich hart, aber noch nicht bretthart. Ebenfalls durch das Knöpfchen beeinflusst werden die Kennlinien von DSG und Gasannahme, Lenkung und: Sound. Ja, leider gibt der Turbobenziner von allein nicht so viel Klang her. Wir hätten auf den dynamischen Motorsound verzichtet und stattdessen eine lautere Auspuffanlage gehabt…

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2015 VW Polo GTI DSG findet man z.B. den 1.8-Liter Turbo-Benziner-Motor mit einer Leistung von 192 PS (141 kw) und einem maximalen Drehmoment von 250, das bei 1300-5400 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h benötigt dieser GTI 6.7 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 236 km/h erreicht.

Der 2015 VW Polo GTI ist 3.98 m lang, 1.45 m hoch und misst in der Breite 1.68 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.46 m beträgt 10.6 Meter.

In den Tank passen 45 Liter. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Volkswagen) von 5.6 Litern Super auf 100 Kilometer könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 800 Kilometern kommen.

Das Leergewicht beträgt 1280 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1710 kg. In den Kofferraum passen 204 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 882 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 440 Kilo – davon dürfen 75 kg auf das Dach. Die maximale Anhängelast beträgt 1.2 Tonnen.
Der Basispreis vom 2015 VW Polo GTI DSG liegt bei 23.750 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2015 VW Polo GTI auf auto-geil.de

Bericht zum 2015 VW Polo GTI auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2015-volkswagen-vw-polo-gti-videos-und-fakten/

05 Dec 2014
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Mit dem Mercedes-Benz G500 (W463) durch Kalifornien – eine Foto-Love-Story

Im Stadtverkehr verbraucht der Mercedes-Benz G500 – bzw G550 wie das Pendant in Amerika heisst – 20 Liter auf 100 Kilometer. Berücksichtigt man dabei, dass es sich bei der NEFZ-Verbrauchsangabe ja um einen Wert handelt, der unter klinischen Bedingungen erfahren wird, kann man sich ausrechnen, dass man sicherlich für den alltäglichen Verbrauch mindestens 5 Liter aufaddieren muss. Interessanter Weise ist übrigens die AMG Version mit V8, also der Mercedes-Benz G 63 AMG im Stadtverkehr ein wenig bescheidener. Nun kann man lamentieren. Und schimpfen. Die Umwelt! Mutter Natur! Oder aber … man setzt sich in den USA in eben solches Auto, fährt 665 km durch Kalifornien und erfreut sich daran, dass man mit dem G550 im Vergleich zu den amerikanischen Boliden doch eigentlich geradezu grünen Gewissens durch die Gegend fahren kann. Der Vollständigkeit halber möchte ich anmerken, dass unser kleiner Raodtrip in der V8-G-Klasse insgesamt 665 Kilometer [413 Meilen] lang war und wir dabei einen Durchschnittsverbrauch von 16.3 l/100 km [14.4 mpg] hatten bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 63 km/h [39 mph] (Der 96 Liter fassende Tabk hatte bei der Fahrzeugabgabe immer noch etwas Sprit). Insgesamt 10 Stunden und 37 Minuten haben wir fahrender Weise in der G-Klasse verbracht.2014-Mercedes-Benz-G500-G550-braun-Kalifornien-mbrt14-01

Da ich auf den Roadtrip als solchen in einem separaten Beitrag eingehen werde, will ich hier nur kurz beschreiben, wie sich meine Liebe zur G-Klasse weiter gefestigt hat. Zur Erklärung, es war ja nun nicht mehr das erste Mal, dass ich mit einer G-Klasse fahren durfte. Bereits 2012 durfte ich das Facelift des G-Modell oder auch des G-Wagon, wie ihn die Amerikaner nennen, bewegen. Einmal als 2012 Mercedes-Benz G 63 AMG (W463), aber auch und vor allem als 2012 Mercedes-Benz G Professional Pur (W463) innerhalb eines Offroad-Parcours. Das war alles sehr aufregend, aber eben leider genau so kurzweilig. Erst ein paar Monate später war es mir dann vergönnt, mich von den Qualitäten des Mercedes-Benz G 350 BlueTEC (W463) im Alltag überzeugen zu können. Hinter jedem der drei Links befinden sich Fahrberichte in Form einer Liebeserklärung.

Das kommt nicht von ungefähr, denn regelmässig wenn ich eine G-Klasse sehe, setzt mein Verstand aus. Stattdessen sehe ich nur dieses wundervolle Auto, was sich so wunderbar fahren lässt. Und ganz eigentlich trennt mich von einer Mercedes-Benz G-Klasse wirklich nur der Anschaffungspreis von mindestens 87.066,35 Euro (Basispreis Mercedes-Benz G 350 BlueTEC (W463)) und der Verbrauch, der selbst bei dem “kleinen Diesel” bei 11,2 l Diesel laut NEFZ-Angabe liegt. In allen anderen Punkten ist die G-Klasse für mich DAS AUTO schlechthin.

Daran haben auch die 665 Kilometer quer durch Kalifornien nicht rütteln können. Während man sich selbst in einer S-Klasse auf amerikanischen Strassen wie in einem Kompaktfahrzeug fühlt, tront man auch in den USA in der G-Klasse über allen anderen Fahrzeugen. Die Sitzposition ist eben so weit oben, dass da schon extrem große Pickups kommen müssen, damit man einmal nach oben schauen kann. Das wundert nicht, denn auch die reale Höhe der G-Klasse ist mit 1.95m alles andere als knapp bemessen. Je nach Fahrer hat man seinen Augen auf Höhe von mindestens 1.60m. Man kann alles bestens sehen, der Geländewagen ist wirklich übersichtlich, obwohl ich bei “meiner” G-Klasse wohl die mittler Kopfstütze aus der Rückbank entfernen würde, denn sonst nimmt die dem Rückspiegel zu viel Sicht, das Reserverad sollte man ja schon an der Hecktür lassen.Der Federungskomfort ist für einen “Erstfahrer” unerwartet gut. Die Strassen in Amerika sind längst nicht mit unseren Strassen zu vergleichen. Bodenwellen und Schlaglöcher sind an der Tagesordnung. Doch statt brutal durchgeschüttelt zu werden, bügelt die G-Klasse darüber hinweg und lässt mich denken, das komfortable ABC-Fahrwerk von der neuen S-Klasse wurde unlängst für das G-Modell adaptiert. Sicherlich, die G-Klasse ist und bleibt ein Geländewagen. Auch als G500. Dennoch ein wirklich komfortabler Geländewagen – auch oder besser insbesondere im Vergleich zum aussterbenden Landrover Defender.2014-Mercedes-Benz-G500-G550-braun-Kalifornien-mbrt14-04Unbeschreiblich ist nach wie vor das Fahrgefühl in der G-Klasse. Für mich habe ich festgestellt, dass mir die Motorisierung vollkommen egal ist. Sicherlich brabbelt der V8 im G500 ganz possierlich, während Motor und Auspuffanlage im G 63 AMG richtig Zunder machen können, der Diesel aus dem G 350 hingegen eher brav und unauffällig vor sich her brummelt. Der Fahrspass, den ich in der G-Klasse erlebe, ist aber eben davon vollkommen entkoppelt. Er beginnt schon mit der Verriegelung der Zentralverriegelung ein paar Meter nach dem man losgefahren ist. Es erinnert mehr an Schliesssysteme in Fort Know oder auf Alcatraz denn an ein System im Auto. Aber es beschreibt ebenfalls hervorragend das Sicherheitsgefühl, was mit die G-Klasse vermittelt. Hier passiert Dir nichts, hier bist Du vollkommen sicher. Auch beim Fahren reisst dieses Gefühl zu keiner Zeit ab. Die massive Motorhaube mit den riesigen Blinkern vor sich, bewegt man die G-Klasse und macht sich über eine ausreichende Knautschzone so gar keine Gedanken. Hier fährt man nicht nach dem Motto “Hoffentlich passiert mir nichts”, es ist eher ein “Hoffentlich tue ich diesen kleinen Autos um mich herum nichts.” 2.530 kg Leergewicht grüssen freundlich die Kleinstfahrzeuge. In der Länge misst die G-Klasse von vorderer Stossstange bis zum Ende des anhängenden Reserverades 4.66m, 2.05m macht er sich breit. Als Quader gesehen nimmt er 18,63 m3 Platz in Anspruch. Und doch lässt er sich auch ausserhalb der breiten amerikanischen Strassen locker lenken. Aber eben geht es in den USA noch ein wenig einfacher. Über den Wendekreis von 13.6m lachen die Amerikaner einfach. Und somit ist die Ausfahrt in der Mercedes G-Klasse in den Staaten nochmal deutlich einfach.2014-Mercedes-Benz-G500-G550-braun-Kalifornien-mbrt14-22Der V8, ja ich komme schon nochmal auf den Motor zurück, verfügt über einen Hubraum von 5.461 ccm. Da kann er ganz bequem 387 PS raus ziehen. Das maximale Drehmoment von 530 Nm liegt im Drehzahlbereich zwischen 2.800–4.800 an. Da heult der Motor nicht mal ansatzweise auf, dafür hat man einen sehr angenehmen Schub, wenn man denn mal das Gaspedal richtig bemüht. Ein wenig zackiger geht das auch noch im Sport-Programm, da ändern sich dann auch noch die Schaltzeiten des völlig unauffälligem 7G-TRONIC PLUS Automatik Getriebes. Wer möchte kann die fahrende Schrankwand in 6.1 Sekunden von 0 auf 100 km/h katapultieren. Nur mal als Vergleichswert – das windschlüpfrige CLA 45 AMG 4MATIC Coupé mit seinem 360 PS starken 2 Liter-Motor und einem Leergewicht von “nur” 1.585 Kilogramm ist mit 4,6 Sekunden gerade mal 1.5 Sekunden – ein Augenschlag – schneller. Wohlwissend dass man diese Leistungsreserve hat, lenkt man den G500 noch entspannter durch die Weltgeschichte. Ich weiss, dass ich überholen könnte, ich muss es aber nicht. Perfekt. Und um den Vergleich von oben nochmal zu bemühen, der Vortrieb des G500 endet bei 210 km/h – dann wird abgeregelt. Der CLA 45 AMG darf bis zu 250 km/h schnell fahren. Der wohl größte Unterschied bei diesem völlig dämlichen Vergleich liegt im Verbrauch. Da soll der Kraft-CLA mit 7 Litern auskommen. Weniger als die Hälfte meines geliebten Geländewagens.2014-Mercedes-Benz-G500-G550-braun-Kalifornien-mbrt14-03Sieht man also vom Verbrauch ab, ist der G500 wie auch der G350 heute immer noch ein tolles Auto, in dem man auch fantastisch reisen kann. Unser Gepäck haben wir ganz problemlos im Kofferraum gepackt. Stolze 1.280 Liter stehen da zur Verfügung, klappt man die Rückbank um, verdoppelt sich das Volumen fast. Verzichtet man ganz auf die Rücksitzbank, wird die G-Klasse zudem zum Camper, denn man erhält eine Liegefläche von mindestens 172 cm. Alternativ kann man aber auch – einen geeigneten Träger vorausgesetzt – aufs Dach ausreichen. Das darf man nämlich mit bis zu 200 kg belasten, insgesamt darf man bis zu 670 kg zuladen. Wer schwere Anhänger ziehen will, darf sich ebenfalls freuen – bis zu 3.2 Tonnen darf der gebremste Nachläufer schwer sein.So schliesse ich diese Beitrag und hänge wieder meinen Träumen nach, klicke mich durch die einschlägigen Gebrauchtwagen-Börsen und diskutiere mit meinem grünen Herzen wie verwerflich ein NEFZ-verbrauch von 13,6 Litern Diesel wirklich ist.

Original http://auto-geil.de/2014/12/05/mit-dem-mercedes-benz-g500-w463-durch-kalifornien-eine-foto-love-story/

01 Dec 2014

Mio Combo 5107 LM: Das schweizer Taschenmesser unter den Dashcams

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Dashcams sind in vielen Ländern dieser Welt heute aus dem normalen Strassenverkehr nicht mehr wegzudenken. Insbesondere aus dem russischen Raum findet man auf Youtube jede Menge Videos mit allerlei ungewöhnlichen Situationen aus dem Strassenverkehr. Im Gegensatz zu Deutschland werden in Russland die Videoaufzeichnungen einer Dashcam bei Gericht zugelassen und sind auch in den dünn besiedelten Regionen von Russland die einzige Möglichkeit ein Unfallgeschehen überhaupt zu protokollieren.

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Hin und wieder liest man sowohl im Internet als auch in den unterschiedlichen Boulevard-Medien, dass Dashcams in Deutschland verboten sind. Das ist vollkommender Unsinn. Man darf eine Dashcam besitzen und auch im Auto einsetzen. Nur darf man eben nicht das Aufgenommene einfach im Internet veröffentlichen. Selbst dies wäre möglich, aber dann müssen alle Auto-Kennzeichen und Gesichter verfremdet werden. Denn die Privatphäre ist in Deutschland ein hohes Gut. Auch sind Aufnahmen einer Dashcam bei deutschen Gerichten kein anerkanntes Beweismittel. Wer sich all dessen bewusst ist und mit dem Kauf einer Dashcam liebäugelt, der sollte sich die Mio Combo 5107 LM genauer ansehen. Ich bezeichne sie einfach mal als das schweizer Taschenmesser unter den Dashcams:

Dashcam: In seiner Funktion als Dashcam zeichnet das Mio Combo 5107 LM in klarer HD-Video-Qualität mit 720p auf. Für die Aufnahme wird ein 120°-Weitwinkelobjektiv verwendet, welches mit Blende f2.4 aufnimmt. Für alle, die häufig anhalten müssen, kann die Dashcam so konfiguriert werden, dass sie automatisch beim Anfahren die Aufnahme startet.

Navigationssystem: Parallel zum Aufzeichnen eines Videos kann man das Mio Combo 5107 LM als Navigationssystem nutzen. Mittels Lifetime Map Updates können die Karten mindestens vier Mal im Jahr aktualisiert werden. Zwar darf man sich in Deutschland nicht vor Radarfallen warnen lassen, wohl aber informiert das Mio Combo 5107 LM über Gefahrenstellen bei denen man besonders vorsichtig fahren muss. Dank IQ Routes™ werden die Routen unter Berücksichtigung der Informationen von Millionen von anderen Fahrern erstellt. Verkehrsbehinderungen und Staus können so problemlos umfahren werden. Der ebenfalls verfügbare Dienst LearnMe Pro™ überwacht und analysiert den eigenen Fahrstil, um so eine individuelle Route gemäß den eigenen Vorlieben anzubieten. Auch sehr praktisch: Hat man sich seinem Ziel bis auf 1 km genähert, so bietet das Mio Combo 5107 LM automatisch eine Liste der vorhandenen Parkmöglichkeiten an.

GPS-Logger: Dank integriertem GPS hat man die Möglichkeit ständig seine eigene Position aufzuzeichnen. Der verbaute, hochempfindliche GPS-Empfänger zeichnet automatisch die Fahrtdaten parallel zum Video auf. Zusätzlich werden auch neben dem aktuellen Standort auch die Geschwindigkeit und Fahrtrichtung gespeichert. Mit Hilfe der enthaltenen Software Mio Player können Sie parallel zur Video-Wiedergabe die aufgezeichneten Informationen in Google Maps™ ansehen.

Blackbox: Mit Hilfe des verbauten 3-Achsen G-Sensor wird bei der Aufnahme im Falle eines Unfalls nicht nur die Fahrtrichtung sondern auch die Aufprallkraft, einschließlich Aufprall, Drehungen und Beschleunigung aufgezeichnet.

Und? Interesse? Mehr Informationen zu allen Mio Produkten findest Du auf der Homepage von Mio Deutschland wie auch auf der Mio Deutschland Facebook-Seite. Das vorgestellte System Mio Combo 5107 LM mit FEU Karten kostet aktuell 199,99 Euro. Derzeit und noch bis Heiligabend gibt es übrigens eine Rabatt-Aktion von 25% auf alle Karten und weiteres Zubehör im Mio Shop.

Original http://auto-geil.de/2014/12/01/mio-combo-5107-lm-das-schweizer-taschenmesser-unter-den-dashcams/

30 Nov 2014

Mercedes-Benz Challenge 2014: Mercedes-Benz CLA 45 AMG Racing Series Cup in Brasilien abgeschlossen

Mercedes-Benz Challenge 2014

Nach seiner Weltpremiere im September 2013 auf der IAA in Frankfurt habe ich nicht mehr viel gehört vom potentiellen CUP-Racer aus Stuttgart. Der Mercedes-Benz CLA 45 AMG Racing Series ist aber nicht klanglos in der Versenkung verschwunden. Aber ein wenig unter den Teppich haben die Stuttgarter oder eigentlich die Affalterbacher ihr Renn-Engagement ja schon gekehrt. Keine einzige Pressemitteilung zu der brasilianischen Rennserie Mercedes-Benz Challenge 2014 findet sich in dem stattlichen Presse-Archiv der Stuttgarter. Auch nicht unter der Kategorie Rennsport.

Mein Spanisch ist leider nicht so prickelnd – um ehrlich zu sein ist mein Wortschatz auf den Titel eines Yello-Songs beschränkt. Aber dank Google-Translate kann ich mir zumindest zusammenreinem, was da im Laufe von 8 Rennen in Brasilien passiert ist. Seit dem Start im Mai 2014 in Sao Paulo haben 26 Team mit ausschliesslich brasilianischen Fahrern teils auf einem 360 PS starken Mercedes-Benz CLA 45 AMG Racing Series mit 4MATIC Allrad-Antrieb, teils auf einem 220 PS starken Mercedes-Benz C250 Turbo mit Heckantrieb die Rennserie bestritten.

Dem 33jährige Arnaldo Diniz Filho vom Team CORMAK RACING konnte heute beim letzten Rennen der Saison auf dem 3,695 km langen Autódromo Internacional de Curitiba mit einem Punktestand von 94 Punkten und einem knappen Vorsprung von nur drei Punkten den Gesamtsieg des Cups sichern.

Auf Youtube finden sich allerlei Videos zu der Rennserie. Zwei habe ich herausgepickt. Diese muss kein Mensch in Gänze gucken, aber zumindest bekommt man einen kleinen Einblick in das Renngeschehen des CLA Kunden-Cups in Brasilien.

Da sich weder Stuttgart noch Affalterbach groß zum Engagement in Brasilien ausgelassen haben, halte ich es zum derzeitigen Standpunkt für sehr unwahrscheinlich, dass wir alsbald auch in Europa ein Rennserie mit dem Mercedes-Benz CLA 45 AMG Racing Series sehen werden.

Foto-Quelle: Mercedes-Benz Challenge, Brasilien

Original http://auto-geil.de/2014/11/30/mercedes-benz-challenge-2014-mercedes-benz-cla-45-amg-racing-series-cup-in-brasilien-abgeschlossen/

30 Nov 2014
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2015 BMW X6 xdrive50i V8 – Videos und Fakten

2015-BMW X6


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Die Geschichte vom BMW X6 xdrive50i V8

Eigentlich startet die Geschichte 1999 mit dem BMW X5, kein SUV, sondern ein SAV: Sport Activity Vehicle. Ein Auto also Für Sport und Freizeit, das noch ein wenig mehr Komfort bietet als so ein richtiger SUV: Sport Utility Vehicle. Der X5 war schon ziemlich erfolgreich, wenngleich sich die Bezeichnung SAV nicht so gut durchgesetzt hat.

Fast 10 JAhre später, in 2008, wurde aus dem SAV ein SAC und der X6 kam zur Welt. Viel, viel wurde über dieses Modell diskutiert. Da SAC für Sport Activity Coupé steht, stellten sich Autojournalisten genauso wie der gemeine Bürger die Frage: Braucht die Welt ein hochstelziges Coupé? Macht das Sinn? Die Sinnfrage kann nicht abschließend geklärt werden, dafür sprechen mehr als 260.000 verkaufte BMW X6-Modelle eine deutliche Sprache. Und nicht zuletzt deshalb hält der Hersteller an seiner Idee fest und bringt für 2015 die zweite Generation auf den Markt.

Der Fahreindruck
Die schlechte Nachricht zuerst: Wir sind den BMW X6 in den Vereinigten Staaten von Amerika gefahren. Heißt, wir konnten unseren dicken V8 zwar fahren, aber nicht wirklich ausfahren. Was uns aber bei Geschwindigkeiten von maximal umgerechnet 105 km/h aufgefallen ist, ist durch und durch positiv: Die Bremsen für das 2,2 Tonnen schwere Geschoss sind gut dimensioniert und packen zuverlässig zu.

Ebenso zuverlässig, weil direkt und fein dosierbar, ist die Lenkung. Allerdings war uns das Lenkrad selbst eine Spur zu massig und wulstig. In Kurven war manchmal die A-Säule etwas im Weg – was aber auch an der Sitzposition gelegen haben mag. Wirklich hinderlich ist tatsächlich die C-Säule, da sie relativ breit ausfällt. In Kombination mit der abfallenden Dachlinie – Stichwort: Coupé – wird die Sicht nach hinten raus eingeschränkt. In jedem Fall empfehlen wir die 360-Grad-Kamera, vielleicht sogar auch noch den Parkassistenten dazu. Im Vergleich dazu war aber dann wieder der linke Schulterblick vollkommen unproblematisch.

Im BMW X6 kann man sehr komfortabel fahren bzw. reisen. Die Sitze sehen nicht nur formschön aus, sondern ihre Form ist auch funktional. Sie bieten Seitenhalt und sind bequem. Auch das Fahrwerk machte auf uns einen komfortablen Eindruck. Wem das zu gemütlich klingt, hat Glück: der schaltet via Fahrerlebnisschalter in den Sport Modus – zack, schnellere Gasannahme, beispielsweise. Oder direkt in den Modus Sport plus. Dann ist das ESP teilweise ausgeschaltet und man kann den X6 auch etwas schwänzeln lassen. Und dass das bei unserem getesteten V8 mit 450 PS Laune macht, ist klar. Die automatische 8-Gang-Schaltung hat von Zugkraftunterbrechungen beinahe nichts spüren lassen.

Fehlt noch die gute Nachricht. Obwohl – bis hierhin hat sich doch eigentlich alles ganz gut angehört, oder?
Trotzdem: Wir waren ja in Spartanburg in South Carolina, direkt auf dem BMW-Firmengelände. Dort gibt es auch einen Offroad-Parcous und so ein, zwei (bewässerte) Rundläufe. Wir selbst hatten zwar nicht die Gelegenheit, all das auszuprobieren. Aber wir haben gesehen, dass der BMW X6 noch viel mehr kann, als wir erfahren konnten. Verschränkungen rauf und runter, Wasser, Matsch und driften – die Frage ist halt nur, ob ein BMW X6-Fahrer das seinem SAC antun würde…

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2015 BMW X6 xDrive50i findet man z.B. den 4.4-Liter-V8 Motor mit einer Leistung von 450 PS (330 kw) und einem maximalen Drehmoment von 650, das bei 2000-4500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2015 BMW X6 xDrive50i innerhalb von 4.8 Sekunden. Der Vortrieb endet bei 250 km/h.
Der X6 ist 4.91 m lang, 1.70 m hoch und von Außenspiegel zu Außenspiegel 2.17 Meter breit. Der Radstand beträgt 2.93 Meter und der Wendekreis liegt bei 12.80 Metern.

Die maximale Zuladung liegt bei 715 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 2885 kg. Werfen wir einen Blick in den Kofferraum. In den Kofferraum passen 580 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 1525 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 715 kg – davon dürfen 100 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast beträgt 3.5 Tonnen.

BMW gibt den kombinierten NEFZ-Verbrauch mit 9.7 Litern auf 100 km an. Dank des 85 Liter großen Tanks sind rein rechnerisch Reichweiten von 870 Kilometern möglich.
Der Basispreis vom 2015 BMW X6 xDrive50i liegt bei 66.150 Euro, je nach Ausstattung kann man diesen Wert natürlich auch nach oben schrauben.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum X 2015 BMW X6 xdrive50i V8 auf auto-geil.de

Bericht zum X 2015 BMW X6 xdrive50i V8 auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2015-bmw-x6-xdrive50i-v8-videos-und-fakten/

27 Nov 2014
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Pocket Rocket? 2015 Volkswagen Polo GTI (6R) – Erfahrungen meiner Probefahrt

3 .. 2 .. 1 .. Ignition! Ich drehe den Zündschlüssel und der 1.8 Liter TSI Motor meldet sich mit seinen 192 PS doch eher dezent zum Dienst. Hm, der Start meiner onyx-weissen Pocket-Rocket in Form des neuen 2015 Volkswagen Polo GTI habe ich mir doch ein wenig imposanter vorgestellt. Zumal ich ja beim Gang um den Polo die doppelflutige Auspuffanlage bestaunen durfte. Aber gut, der Klang ist ja nun auch nicht alles. Zudem verfügt der Polo GTI über einen Sport-Knopf, mit dem man die Geräuschuntermalung im Innenraum noch einmal verstärken kann. Jedem potentiellen Käufer muss dabei klar sein, dass der Klang synthetisch erzeugt wird. Motor und Auspuffanlage alleine verhelfen nicht zum vielleicht erwarteten Ohrenschmaus.Wen dies jetzt nicht vollkommen aus den Latschen haut, der darf sich durchaus auf den neuen Polo GTI freuen. Denn im Prinzip ist der Klang auch schon der einzige Kritikpunkt, den ich für mich festhalten möchte. Vielleicht noch eine Kleinigkeit. An den Aussenseiten der Seitenspiegel sieht man mittels einer kleiner LED, ob man gerade blinkt oder auch nicht. Da ich es mittlerweile gewöhnt bin, dass im Aussenspiegel allenfalls ein Totwinkelwarner leuchtet, war ich anfangs doch etwas irritiert. Nun wird ein potentieller Käufer nicht wie ich jede Woche das Auto wechseln. Somit ist dieser Punkt also auch zu vernachlässigen. Allenfalls dass es keinen Totwinkelwarner in unserem Testwagen gab, fand ich ein wenig schade. Aber letztendlich ist der Polo eben ein Kleinwagen zum kleinen Preis.

Original http://auto-geil.de/2014/11/27/pocket-rocket-2015-volkswagen-polo-gti-6r-erfahrungen-meiner-probefahrt/

25 Nov 2014

2014 Renault Twingo SCe70 LUXE – Video und Fakten

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Video – 2014 Renault Twingo SCe 70 auf Youtube ansehen

Die Geschichte des 2014 Renault Twingo SCe 70
Dafür, dass es den Twingo doch schon einige Zeit gibt, hält sich die Zahl der Produktgenerationen in Grenzen: Es sind gerade einmal drei. Und die dritte Baureihe ist auch schon die aus 2014 und damit die aktuellste. In 1992 hat Renault den Kleinstwagen erstmals auf den Markt gebracht. Ganze 22 Jahre ist das her. Ich erinnere mich noch sehr genau, wie ich damals, als Neunjährige, an der Bushaltestelle meiner Schule stand und einer aus der Oberstufe im schwarzen Twingo an uns vorbeibrauste. Da war ich bereits erstaunt. Erst recht, als mich der Kamerad mal mit nach Hause genommen hat (Nachbarn in einem kleinen Dorf). Als Kind, das mit Schlachtschiffen von Ford, Mercedes und Opel aufwuchs, war dieses kugelige Auto vollkommen faszinierend.

Die digitale Geschwindigkeitsanzeige hat mich total umgehauen. Für mich damals der Inbegriff von Moderne und Zukunft. Und offenbar konnte der Twingo nicht nur mich Lütte überzeugen, sondern auch viele andere. Über eine Million Twingos der ersten Generation wurden verkauft! 2007 folgte die zweite Generation, ich war älter und an anderen Dingen interessiert. Allerdings habe ich durchaus noch all diese Modelle wahrgenommen, die mit Wimpern verzierte Scheinwerfer hatten. Ein Graus! Nun, 2014, lassen die Franzosen das dritte Baujahr vom Band, wahrscheinlich kriegen sie da sogar direkt viel mehr drauf als vorher, denn der Twingo ist in der Länge geschrumpft! Dafür hat er nun einen längeren Radstand.

Der Fahreindruck
Man hat ja meist eine Erwartungshaltung. Ob das nun so richtig ist, oder nicht – lassen wir das mal außen vor. Beim neuen Renault Twingo SCe70, Ausstattungsvariante LUXE, jedenfalls haben wir erwartet, dass uns Adjektive wie fetzig, spritzig oder flott über die Lippen kommen. Das liegt nicht zuletzt am hinten montierten Motor und am Heckantrieb. Leider nein.

Es war eher ein enttäuschtes “Ah so. Mh. Na gut. Naja, aber fährt”. Es ist also so: Der neue Twingo mit 1-Liter-3-Zylinder-Motor und 70 PS hat uns in Sachen Fahrdynamik oder Beschleunigung (14,5 Sekunden!) nicht vom Hocker gerissen. Jegliche dynamische Anwandlung hat das ESP sofort reguliert. “Doofes ESP”, bockte man da schon mal vor sich hin. Flitzen bei einer Höchstgeschwindigkeit von 151 km/h – das Tacho zeigt bis 160 an – ist per se nicht drin. Ist ja auch grundsätzlich nicht schlimm. Dann ist es eben ein Auto für alle, die ein kleines Auto wollen, dass mit einem piepsig-kleinen Wendekreis die Cities rockt, nicht zu schnell wird und kontrollierbar bleibt. Für alle, die eine leichtgängige Lenkung präferieren und nichts gegen Bremsen haben, die zwar absolut bremsen, aber nicht sehr fein dosieren: da knallt man schon mal mit dem Pedal nach unten hin durch.

Das Infotainmentdisplay sitzt noch so gerade eben an einer Position, die hinnehmbar ist, es ist in jedem Fall nicht zu weit unten angesiedelt. Dafür sind Funktionen wie das Navi sehr einfach und intuitiv bedienbar. Die Bluetooth-Anbindung ans Handy funktionierte ebenfalls einwandfrei. Cooles Feature: Über den Button “Tour-Report” kann man sich sein eigenes Fahrverhalten aufgeschlüsselt zeigen lassen. Wie hab ich gebremst? Wie viel habe ich verbraucht? Wann habe ich gar nichts verbraucht? usw.
Das Fahrwerk wird wohl Geschmackssache sein: Jens fand es manchmal etwas unbequem – andere finden eben das vielleicht “sportlich”? Wer fährt, sollte sich auch an den fehlenden Drehzahlmesser gewöhnen und an die Tatsache, dass er eventuell nicht seine unbedingt perfekte Sitzposition findet. Zwar lassen sie die Sitze hoch und runter, nach vorne und hinten verschieben, das Lenkrad aber hat keine Längsverstellung. Und da kann es zu ungemütlichen Situationen kommen, besonders bei eher lang gewachsenen Menschen, die vorne durchaus noch unterkommen.

Im Fond dagegen sehen wir zwei Personen, mehr nicht, und denen sollte man keine Langstrecken zumuten. Angenommen, hinten sitzen zwei Passagiere, dann wird es mit der Sicht nach hinten raus noch kanpper, als sie eh schon ist. Wir mögen den Glasdeckel am Heck – allerdings ist nur eine schmale Fläche wirklich glasklar gehalten, also die für den Blick nach hinten, der Rest dunkel. Sitzen dann aber noch Personen davor und schieben die ihre Kopfstützen hoch und so weiter – dann hat es eher was von Schießschartenflair.

In der Summe scheint dieses Auto zum Beispiel für Abiturienten geeignet zu sein oder für Menschen, die in Städten unterwegs sind. Fetzig, flott und spritzig sind immerhin die Ausstattungsvarianten und Individualisierungsmöglichkeiten, die Renault für seinen Kleinsten anbietet. UNd dann ist es eben ein kleines, fesches, liebes Auto. Zu Recht.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2014 Renault Twingo SCe 70 findet man z.B. den 1-Liter-3-Zylinder Motor mit einer Leistung von 71 PS (52 kw) und einem maximalen Drehmoment von 91, das bei 2850 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Twingo SCe 70 innerhalb von 14.5 Sekunden. Der Vortrieb endet bei 151 km/h.
Der 2014 Renault Twingo SCe 70 ist 3.59 m lang, 1.55 m hoch und misst in der Breite 1.64. Der Radstand beträgt 2.49 Meter und der Wendekreis liegt bei gerade einmal 8.6 Metern!

Die maximale Zuladung liegt bei 420 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 1360 kg. Die Dachlast wird vom Hersteller mit 0 kg angegeben. Werfen wir einen Blick in den Kofferraum. Dort passen 219 Liter hinein (bei umgeklappter Rückbank sind es 980 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 420 kg.

Renault gibt den kombinierten NEFZ-Verbrauch mit 4.2 Litern auf 100 km an. Dank des 35 Liter großen Tanks sind rein rechnerisch Reichweiten von 830 Kilometern möglich. Der 2014 Renault Twingo SCe 70 lässt seine Brennräume gerne durch guten Super Kraftstoff kühlen.

Der Basispreis vom 2014 Renault Twingo SCe 70 liegt bei 9590 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Renault Twingo SCe70 auf auto-geil.de

Bericht zum 202014 Renault Twingo SCe70 auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-renault-twingo-sce70-luxe-fakten-und-video/

25 Nov 2014

Kopffreiheit im Fond? 2015 Mercedes-Benz CLA Shooting Brake (X117)

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Ich habe hier in meinem bescheidenen Blog nie einen Hehl daraus gemacht, dass der CLA zu meinen absoluten Lieblingsautos der aktuellen Fahrzeuge überhaupt gehört. Und hätte er nicht diesen für mich persönlich sehr relevanten Makel gehabt, ich wäre wohl schon fieberhaft auf der Suche nach einem Jahreswagen. Ja, so sehr mag ich den CLA.

Aber als Vater von 2 Kindern möchte ich mir kein Auto kaufen, dass eine so arg eingeschränkte Kopffreiheit im Fond hat. Sicherlich kann man auch als Erwachsener im Fond sitzen, aber angenehm ist anders. Da hatte ich mich schon wahnsinnig über die ersten Gerüchte gefreut, dass analog zum CLS auch dem CLA ein Shooting Brake zur Seite gestellt werden sollte.

Nun ist es also so weit. Um 9 Uhr werden zahlreiche aufgearbeitete Pressemitteilung mit den von Mercedes zur Verfügung gestellten Pressebildern online gehen. Da kann man sich schon mal einen ersten Eindruck von dem Fahrzeug machen.

Weit interessanter sind wohl aber die ersten Erfahrungsberichte von ein paar Journalisten, die Daimler zu einer Vorpremiere eingeladen hatten. So kann man beim Kollegen Weizenecker die Antwort auf zumindest meine ganz zentrale Frage lesen: Auch ich mit meinen 1,86 Körpergröße kann ohne mit dem Kopf anzustoßen hinten sitzen. Lediglich beim Einsteigen, muss ich den Kopf etwas einziehen. Für meine langen Oberschenkel ist die Sitzfläche auf der Rücksitzbank etwas zu kurz ausgefallen. Auf langen Strecken ist das wenig komfortabel, aber für Kinder immer ausreichend.

Das hört sich schon mal prima an. Ich werde voraussichtlich im Januar die Gelegenheit haben, mir den CLA Shooting Brake genauer anzusehen. Mit einer Fahrveranstaltung bei der ich das Auto dann endlich auch selbst testen kann, wird es wohl eher noch ein paar Monate dauern.

Original http://auto-geil.de/2014/11/25/kopffreiheit-im-fond-2015-mercedes-benz-cla-shooting-brake-x117/

24 Nov 2014

2015 Opel Corsa E Turbobenziner – Video und Fakten

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Video – 2015 Opel Corsa E Turbobenziner auf Youtube ansehen

Die Geschichte des 2015 Opel Corsa E Turbobenziners
Der Opel Corsa ist ein Auto mit bereits 32-jähriger Tradition. Im Gegensatz zu anderen Herstellern sind die Typbezeichnungen der verschiedenen Modellreihen schön einfach: Los ging es 1982 mit dem Corsa A, der bis 1993 gebaut wurde. Der war noch richtig eckig, klein und kantig. Daran aber wurde mit dem Corsa B ab 93 bis 2000 etwas geschliffen, oder etwas viel: ziemlich rund kam die zweite Generation daher. Wurde der Corsa A meiner Wahrnehmung nach vor allem von Männern gefahren, änderte sich das mit dem B-Modell. Ob es an den Rundungen liegt?
Jedenfalls folgten noch die Baureihen C und D, die den Opel Corsa größer machten und ihm wieder ein paar Schattenlinien verliehen, etwas mehr Format und Präsenz. Und nun sprechen wir vom Corsa E, von der fünften Generation.

Der Fahreindruck
Nicht nur der Corsa E hat ein Happy Face, sondern auch uns hat er das eine oder andere Happy Face beschert. Zum Beispiel aufgrund des guten Platzangebots im Fond, aufgrund seines vorsichtig, aber erkennbar geänderten Designs und auch aufgrund seiner Fahreigenschaften. Die Lenkung stellte sich weniger direkt als vielmehr leichtgängig heraus. Im auf Knofpdruck aktivierbaren City-Modus wird es noch leichter, optimal also für Einparkmanöver, von denen es viele geben wird, wenn man denn das Auto als Auto für die Stadt verwendet. Die Bremsen arbeiten zuverlässig und leicht dosierbar, und auch die manuelle 6-Gang-Schaltung gab uns keinen Grund zu klagen. Nichts hakt, die Schaltwege sind relativ kurz und knackig, wie man so schön sagt.
Unser Testwagen war mit einem Sportfahrwerk ausgestattet. Achtung, dieses ist nicht adaptiv. Heißt: einmal mit Sportfahrwerk geordert – immer Sportfahrwerk. Der Komfort geht aber nicht flöten, und einem OPC-Fan wird es wahrscheinlich eh noch zu weich sein. Der 1-Liter-Dreizylinder-Motor ist natürlich keine Rennmaschine, über 10 Sekunden für die 0 auf 100-Beschleunigung muss man einkalkulieren. Das ist aber eigentlich nichts, worüber wir uns ernsthaft beschweren würden. Schwerer wiegt etwas ganz anderes: Dass das Infotainmentdisplay so weit unten angesetzt wurde. So muss man seinen Blick während des Fahrens ziemlich tief absenken, was gleichzeitig nicht ganz ungefährlich ist. Zudem wirkt auch die Bild-Auflösung etwas matschig und überbelichtet. Ein quasi eigenes Navi bietet das Infotainmentsystem nicht, da setzt Opel, wie zum Beispiel auch Skoda beim Fabia, auf Navi-Apps im Smartphone des Fahrers, das dann mit dem System gekoppelt wird.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2015 Opel Corsa E 1.0 Turbo findet man z.B. den 1-Liter-Turbobenziner mit einer Leistung von 115 PS (85 kw) und einem maximalen Drehmoment von 170 Nm, das bei 1850-4500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2015 Opel Corsa E 1.0 Turbo 10.3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 195 km/h (bei Entfernung der elektronischen Abregelung kann man bis zu 195 km/h schnell fahren) erreicht.

Der 2015 Opel Corsa E ist 4.02 m lang, 1.48 m hoch und misst in der Breite 1.94 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.51 m beträgt 11 Meter.

Der Corsa verfügt über einen Tankinhalt von 45 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Opel) von 5 Litern Super auf 100 Kilometer könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 900 Kilometer kommen.

Das Leergewicht beträgt 1199 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1665 kg. In den Kofferraum passen 285 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 710 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 466 kg – davon können 75 kg auf das Dach. Die maximale Anhängelast beträgt 1.2 Tonnen.
Der Basispreis vom 2015 Opel Corsa E 1.0 Turbo liegt bei 11.980 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2015 Opel Corsa E Turbobenziner auf auto-geil.de

Bericht zum 2015 Opel Corsa E Turbobenziner auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2015-opel-corsa-e-turbobenziner-video-und-fakten/

23 Nov 2014
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2015 Mercedes-AMG GT S – Videos und Fakten

2014 Mercedes-AMG GT S


Video – 2015 Mercedes-AMG GT S auf Youtube ansehen


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Die Geschichte des Mercedes-AMG GT S
Wie praktisch für die Verfasserin: Es gibt eigentlich keine. Der GT ist ein völlig neuer Sportwagen, komplett im Hause AMG entwickelt. Historische Anleihen gibt es höchstens im technischen Sinne: Die beim GT eingesetzte Kombi aus Frontmittelmotor und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung an der Hinterachse wurde so auch schon im SLS AMG eingesetzt. Also kommen wir zu dem, was eh die meisten interessieren dürfte: zum Fahreindruck.

Der Fahreindruck
Laut. Alles ist laut. Das war so ziemlich unsere erste Erkenntnis. Gründe dafür gibt es einige: Zuerst ist da der Motor. Wer glaubt, 4 Liter können nichts, irrt. Der V8 brummt, brummelt, bellt. Natürlich kann er auch rotzen und krachen. Sogar auf Knopfdruck, denn in der V-förmigen AMG DRIVE UNIT in der Mittelkonsole gibt es eigens einen Knopf für die Klappen im Auspuffsystem. Dann sind da die Abrollgeräusche auf, mit Verlaub, Amerikas schlechten Straßen. Schließlich ist da noch das Gerumpel durch das straffe, straffe Fahrwerk. All das zusammen ergibt einen Klangteppich, der auf Dauer sogar nervig sein kann. Das findet zumindest die Verfasserin.

Über einen weiteren Knopf in der DRIVE UNIT lassen sich verschiedene Fahrmodi einstellen, neben Comfort, Sport, Sport plus und Race nun auch Individual. Beeinflusst werden Parameter für ESP, Fahrwerk, Sound, Lenkung, Getriebe, Gasannahme und Spoiler, je oller, desto doller. Wer das nachgeschärfte AMG Speedshift DCT 7-Gang-Sportgetriebe nicht automatisch arbeiten lassen möchte, kann auch selbst schalten. Auch für den manuellen Modus gibt es einen eigenen Schalter. Wer den GT S fährt, merkt schon, dass da mehr drin lauert als der normale Alltagsgebrauch auf Autobahn, Landstraßen und Stadtverkehr. Es ist auch ein Wagen für die Rennstrecke. Der GT S kann schnell, kann Kurven, kann bremsen, kann dabei stabil bleiben. All das liegt unter anderem an der Gewichtsverteilung im GT und GT S. Frontmittelmotor mit Trockensumpfschmierung sowie Getriebe in Transaxle-Bauweise sorgen in der Summe für einen tiefen Schwerpunkt und für eine Gewichtsverteilung von 47 zu 53 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse.

Apropos bremsen: Optional gibt es die Hochleistungsvariante aus Keramik und Karbon, die einige tausend Euro Aufpreis kostet. Wenn man den GT S richtig ausfahren möchte, so wie es zumindest noch auf einigen deutschen Autobahnen möglich ist, ist das eine lohnenswerte Investition. Bis zu 310 km/h schnell wird der GT S, 0 auf 100 ist in 3,8 Sekunden erreicht. Schön ist, dass die Kraft von 650 Newtonmetern schon im recht niedrigen Drehzahlbereich anliegt: 1750 U/min. Da spart man sich das Anlauf nehmen und kann direkt lospoltern.

Mercedes-AMG spricht von einem Sportwagen, der alltagstauglich ist. In Bezug auf das Fahren würden wir das Bejahen. Mit dem GT S geht auch City Traffic, ohne bei jedem Tritt aufs Gaspedal Angst haben zu müssen, alles niederzudreschen. In Sachen Platzangebot: Naja. Natürlich darf man nicht allzu viel erwarten. Für einen Wochenendtrip reicht der Kofferraum allemal. Und für einen Wasserkasten. Richtig unpraktisch aber ist die Tatsache, dass sich die Heckklappe nur auf Knopfdruck am Schlüssel oder durch Knopfdruck unter dem Lenkrad öffnen lässt. Das nervt! Warum keinen Taster? Man wollte das Design nicht stören. Es wäre angeblich nicht möglich gewesen, es irgendwie anders zu lösen. Oder man wollte es nicht. Da gibt es also Abstriche. Weil aber sonst alles so fein ist, uns das Auto aufrichtig begeistert hat, wollen wir mal nicht so sein.

Die Fakten:
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2015 Mercedes-AMG GT S 3.8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 310 km/h erreicht.

Der Mercedes-AMG GT S ist 4.55 m lang, 1.29 m hoch und misst in der Breite 1.94 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.63 m beträgt 11.5 Meter.

Der 2015 Mercedes-AMG GT S verfügt über einen Tankinhalt von 65 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Mercedes-Benz) von 9.4 Litern Super Plus auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 690 Kilometern kommen.

Das Leergewicht beträgt 1570 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1890 kg. In den Kofferraum vom 2015 Mercedes-AMG GT S passen 350 Liter, maximal zugeladen werden dürfen 245 kg.

Und was kostet der Spaß? Den GT gibt es ab 115.430 Euro, den GT S ab 134.351 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2015 Mercedes-AMG GT S auf auto-geil.de

Bericht zum 2015 Mercedes-AMG GT S auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2015-mercedes-amg-gt-s-videos-und-fakten/

23 Nov 2014

Rock me like a Hurricane! 2015 Mercedes-AMG GTS (C190) – Erfahrungen meiner Probefahrt

Es ist 3 Uhr morgens als ich aufwache. Ich weiss auch sofort, dass ich nicht wieder einschlafen kann. Denn ich liege im Bett eines Hotelzimmers in San Franciso. Gestern bin ich gelandet. Und das Aufwachen um 3 Uhr ist mein Tribut an das Jetlag. Ich könnte mich jetzt auch noch 3 Stunden im Bett wälzen ohne in den Schlaf zurück zu finden. Oder ich stehe jetzt auf. Und genau das tue ich auch. Denn der Ärger über das frühe Aufwachen verflüchtigt sich im Nu. Denn die Gewissheit, dass ich in minus viereinhalb Stunden auf den Startknopf des neuen 2015 Mercedes-AMG GTS (C190) drücken darf, lässt meinen Adrenalinpegel jegliches Schlafbedürfnis vergessen. Als ich aufgewachsen bin, durfte man die Scorpions noch hören und gut finden. It’s early morning, the sun comes out *** Last night was shaking and pretty loud *** My cat is purring, it scratches my skin *** So what is wrong with another sin? Genau. Lass mich sündigen!Soziale Kanäle absurfen, Duschen, Koffer packen, Equipment sortieren, Rauchen, Frühstücken, Koffer nach unten bringen – 4.5 Stunden sind auch nur 270 Minuten und die vergehen angenehmer Weise wie im Flug. Und dich stehe ich 20 Minuten vor der vereinbarten Zeit vor dem Hoteleingang und beobachte die fleissigen Mercedes-Crew, wie sie die GTs aus dem naheliegenden Parkhaus holt und hübsch vor dem Hotel aufreiht. Ich schlawenzel um die Fahrzeuge, in freudiger Erregung. Rot, Blau, Silber, Grau. Der neue Mercedes-AMG GT macht in jeder Farbe ein gute Figur, wie ich finde. Aber “mein” GT lässt immer noch auf sich warten. Gelb soll er sein, solar beam nennt Mercedes die Farbe, in der das Fahrzeug schon bei der Weltpremiere und den ersten Videos gezeigt wurde. Ich mag die Kombination schwarz/gelb. Und dann kommt er endlich. “Mein” Mercedes-AMG GTS (C190). Strahlt mit seiner gelben Aussenhülle in der Strassenschlucht von San Francisco. Strahlt mich an. Nimm mich. Nimm mich mit! The bitch is hungry, she needs to tell *** So give her inches and feed her well *** More days to come, new places to go *** I’ve got to leave, it’s time for a show
Beengt fühlt man sich im Inneren des neuen Sportlers aus Affalterbach aber auf keinen Fall. Dieses Gefühl wird noch von der breiten Mittelkonsole unterstützt. Die Konsole teilt in V-Form den Arbeitsplatz des Fahrers vom Sitzplatz des Passagiers. Auf der Konsole sind symmetrisch 8 Knöpfe angebracht. Niemand soll vergessen, was da unter der lange Haube werkelt. Den zweiten Knopf von oben auf der linken Seite drücke ich nun. My body is burning, it starts to shout *** Desire is coming, it breaks out loud *** Lust is in cages till storm breaks loose *** Just have to make it with someone I choose Der 4 Liter V8 Biturbo erwacht zu Leben. Um 2 Liter hat Mercedes den neuen Motor ja quasi kastriert. Downsizing-Galore. Buh! Der Klang drängt diesen Gedanken aber sofort wieder in die hinterste Schublade zurück.

Original http://auto-geil.de/2014/11/23/rock-me-like-a-hurricane-2015-mercedes-amg-gts-c190-erfahrungen-meiner-probefahrt/

22 Nov 2014

Alte Liebe rostet nicht: Unterwegs im Mercedes-Benz CLA 220 CDI (C117)

Als Autoblogger fahren wir die Fahrzeugen, wenn sie noch gar nicht zum Verkauf stehen und dann vielleicht noch mal ein halbes Jahr später, um den ersten Fahreindruck zu vertiefen. Und danach. Nichts mehr. Macht ja für den Hersteller keinen Sinn, uns noch einmal das Auto zu geben und für uns auch nicht. Wir haben das Fahrzeug dann ja schon umfassend beschrieben und getestet. Und im Zweifel auch noch ein Video gedreht. Drum bin ich eigentlich gar nicht böse, dass ich in den letzten Wochen doch immer mal auf einen Leihwagen zurückgreifen musste.2013-teaser-mercedes-benz-cla-klasse-c117
Alles, was Du schon immer über die neue Mercedes-Benz CLA (Baureihe 117) wissen wolltest – hier bei Auto.Geil – nur einen Klick entfernt.

Ich habe in meinem Blog nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich den Mercedes CLA richtig mag. Ich finden die coupéartige Limousine einfach nur schick. Für mich ist es das schönste Konpaktfahrzeug, was sich derzeit mit 4 Türen auf dem deutschen Markt befindet. Und so machte mein automobiles Herz auch einen kleinen Hüpfer als der gute Mann am Leihwagenschalter meinte, dass er einen CLA als Automatik mit Dieselmotor für mich hätte. Eben diesen Mercedes-Benz CLA 220 CDI (C117) hatte ich ja zuletzt im Juli 2013 in Bielefeld für einen Alltagstest. Ok. Also 24 Stunden Zeit die Erinnerungen aufzufrischen und mir eben anzusehen, wie so ein CLA aussieht, wenn er nicht – wie die meisten Testwagen, die wir von den Herstellern bekommen – mit Vollausstattung daherkommt.

Ich mag die Laufruhe des CLA. Er hält ja nach wie vor den Weltrekord für den geringsten Luftwiderstand eines Serienfahrzeuges. Das merkt man auch auf der Autobahn, die Windgeräusche sind wirklich marginal. Dafür kam es mir so vor, als würden die Winterreifen auf dden 16″ Alufelgen doch ziemlich laut vom Abrollgeräusch. Zudem stehen die 16″ Alus dem CLA nicht so wirklich. Also rein optisch gesehen. Da machen die 17″ doch wesentlich mehr her.

Im Innenraum ist mir zunächst das kleine Display aufgefallen. Statt großem COMAND Online war nur der Becker Map Pilot als Navi verfügbar. Aber auch das System lässt sich per Sprachsteuerung bedienen. Es sieht bei weitem nicht so schick aus, als das große Display mit dem COMAND Online, ist aber meines Erachtens vollkommen ausreichen. Zudem das Anbinden meines iPhone5 per Bluetooth Daimler-üblich ein Gucken war und auch das Abspielen von Spotify problemlos klappte. Leider hat das System mein iPhone per USB nicht erkennen wollen – warum auch immer. Die Serienlautsprecher reichen auch zur normalen Beschallung, obschon ich wohl doch das Harman/Kardon-Premium-System für mich bevorzugen würde.

Wieder mal begeistert hat mich der große Kofferraum des CLA. 470 Litern Volumen stehen zur Verfügung. Wir waren ja gerade erst aus dem Flieger gestolpert und hatten das Video-Equipment sowie Klamotten von unserem fast einwöchigen USA-Trip dabei. Hätte alles bequem in den Kofferraum gepasst, wenn wir denn die Rucksäcke und den Kabinentrolley in das Fach unter dem Kofferraum-Boden gelegt hätten. Aber wir waren ja nur zu zweit unterwegs, da kam ein Teil zwecks einfachem Zugriff auf die Rücksitzbank. Auch unser 97cm breiter Stativ-Koffer passte ganz locker und bequem in den Kofferraum. Für mich wäre der CLA also nach wie vor durchaus ein wirklich passendes Auto.Die Sitze waren zwar “nur” manuell verstellbar, ich habe aber schnell eine passende Sitzposition gefunden. Und nach wie vor bin ich der Meinung, dass Mercedes die besten Sitzheizungen verbaut – oder aber sie am besten abstimmt. Das HEIZ kommt auf keinen Fall zu kurz und ich mag es ja, wenn das nicht nur so ein laues Lüftchen ist, sondern man sich so richtig den Rücken grillen lassen kann.2014-Mercedes-Benz-CLA-220-CDI-grau-19Mit den Fahrleistungen war ich auch wieder voll zufrieden. 0 auf 100 km/h in 8.2 Sekunden ist sicherlich kein sensationeller Wert, aber der CLA 220 CDI ist mit seinen 170 PS ja auch nicht als Rennwagen gedacht. Immerhin hat er ein maximales Drehmoment von 350 Nm. Das passt auf jeden Fall für den Alltag. Auf der Autobahn geht es bis 170 km/h auch recht flott voran. Bis man dann die Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h erreicht, dauert es ein bisschen. Wobei ich zugeben muss, dass ich auch nicht den Sportmodus benutzt habe, da wäre es dann ein wenig fixer gegangen. Den NEFZ-Verbrauch gibt Mercedes mit 4,4 l auf 100 km an. Ich habe auf dem Heimweg und zwei Stadtfahrten einen Verbrauch von 7.4 Litern gehabt. Auch das finde ich ok, zumal ich ein Drittel der Strecke zwischen 180 km/h und 230 km/h schnell war. Lobend darf ich auch noch das 7G-DCT Automatikgetriebe erwähnen, was wirklich sehr harmonisch funktioniert. Keine Klagen auf meiner Seite.Alles in allem konnte ich meinen positiven Eindruck vom CLA noch mal bestätigen. Im Januar werde ich mir dann endlich den CLA Shooting Brake (X117) ansehen können und ich freue mich schon wie Bolle auf die Fahrveranstaltung. Denn auch wenn meine beiden Kinder vom CLA auch sehr angetan waren. Die Kopffreiheit im Fond ist für Erwachsene eher eine Zumutung und genau diesen Makel wird die Kombi-Version des CLA dann hoffentlich locker beheben.Und als Erinnerung für alle CLA-Interessierten unser Video von der Fahrveranstaltung aus dem März 2013:

Original http://auto-geil.de/2014/11/22/alte-liebe-rostet-nicht-unterwegs-im-mercedes-benz-cla-220-cdi-c117/

22 Nov 2014

2012 Mercedes-Benz SL 65 AMG – Fakten und Videos

2012 Mercedes-Benz Sl 65 AMG


Video – 2012 Mercedes-Benz SL 65 AMG auf Youtube ansehen


Watch Video – 2012 Mercedes-Benz SL 65 AMG on Youtube

Die Geschichte des Mercedes-Benz SL 65 AMG

Grundsätzlich hat die SL-Historie bei Mercedes-Benz das Potenzial, ganze Bücher und Bildbände zu füllen. Hier aber versuche ich mal, die wichtigsten oder erwähnenswertesten Informationen zu liefern. Seit 60 Jahren gilt der Mercedes-Benz SL als die Sportwagenlegende schlechthin. Seine Geschichte beginnt in 1952 mit dem 300 SL (W 194), der erste nach dem Zweiten Weltkrieg neu konstruierte Rennwagen von Mercedes-Benz und das erste Fahrzeug mit der Bezeichnung SL (Super Leicht). Als Basis dienen Motor, Getriebe und Achsen des Typs 300, des sogenannten Adenauer-Mercedes. Als W 198, oder anders: als Serienversion, feiert der 300 SL in 1954 auf der International Motor Sports Show in New York sein Debüt. Ende der 50er-Jahre löst der 300 SL Roadster den legendären „Flügeltürer“ ab.
Und dann sind da noch: 190 SL, 230 SL, 350 SL, SL R 129, R 230 und, schließlich der SL mit der Bezeichnung R 231.
Ihn gibt es seit 2012, mit ihm einher gehen BlueDirect-Motoren, das Automatikgetriebe 7G-TRONIC PLUS sowie bereits serienmäßig elektronisch verstellbare Fahrwerksvarianten. Wir sind die besonders scharfe Variante gefahren, den Mercedes-Benz SL 65 AMG.

Der Fahreindruck:
Ich weiß noch, wie Jan mich vorwarnte: “Pass auf, wenn du anfährst. Ehe du dich versiehst, bist du viel zu schnell”. Hach Gottchen, dachte ich mir da, die Memme. Soll er halt mal ein bisschen Feingefühl an den Tag legen. Also faltete ich mich lässig hinein, fuhr das Dach via Knopfdruck zurück (dauert gefühlt eine Ewigkeit und der Knopf muss die ganze Zeit über gedrückt werden), schnallte mich an, ließ den Motor an (mmmh, lecker) und fuhr los. Also, so was Ähnliches. Ich sprang eher los. Wo ich noch der Meinung war, dass ich das Gaspedal doch nur ein wenig bewegt hatte, dachte sich der SL 65 AMG: Rock ‘n Roll, ab geht’s! Meine Herren, dieses Auto ist wirklich mit Vorsicht zu genießen – und dabei war ich doch noch im Comfort-Fahrmodus!
Der Druck, der da so heimlich vor sich hin schlummert, ist brachial, wenn man ihn denn mal rauslässt. Und wenn man das tut, dann schwänzelt auch das Heck vergnügt herum. 6-Liter-V12-Biturbo, 630 PS, 1000 Newtonmeter: das sind Zahlen, die dieses Auto faszinierend gefährlich machen. Insbesondere im Sport- oder besser noch im Sport plus-Modus. Muss ich wirklich erklären, was dann passiert? Fahrwerk, Lenkung, Auspuffsound, Gasannahme – alles wird straff, hart, direkt, schnell. Wenn man in der Mittelkonsole dazu noch den AMG-Knopf drückt, zeigt das kleine Display zwischen den beiden Rundinstrumenten quasi Racer-relevante Infos an. Zum Besipiel Lap-Time, Öltemperatur und aktuelle Geschwindigkeit.

Nicht unbedingt zu empfehlen ist das Fahren in Sport plus im Stadtverkehr, da wirken die Gangwechsel des automatischen AMG 7-Gang-Getriebes etwas ruppig, bei schnellen Fahrten auf freien Autobahnen jedoch ist sie wunderbar. Normalerweise ist der SL 65 AMG bei 250 km/h abgeregelt, da unser Testauto aber mit dem AMG Driver’s Package ausgestattet war, sind über 300 km/h drin. Wie gut, dass die Sitze fest zupacken, bei offenem Dach aus den Kopfstützen warme Luft geblasen wird, das Lenkrad gut in der Hand liegt. Was uns fehlte, war ein Head-up-Display, bei schnellen Autos irgendwie mehr und mehr obligat, oder man ist zu verwöhnt. Dementsprechend hätte auch die gesamte Infotainmenteinheit in der Mittelkonsole fahrerorientiert gestaltet werden dürfen. Dann muss man dem SL aber auch wieder zugute halten: das war die aktuelle Version, die schon zwei Jahre alt ist.

Man möchte in Bezug auf den SL 65 AMG ganz lange über das Fahrgefühl sprechen, über das komische Gefühl im Magen beim Beschleunigen, über die krassen Carbon-Keramik-Bremsen, über den Sound (“Brüllender Löwe mit Bronchitis“, laut Jan), über das Gefühl im Magen, über den Sound, über… – nicht erwähnen möchte man den Spritverbrauch. Es sind halt eben knapp 20 Liter Super Plus, wenn man halbwegs zurückhaltend fährt. Nach oben ist noch viel Luft. Laut NEFZ sind es knapp 12 Liter. Aber diejenigen, die sich dieses Auto leisten können – schon ab 238.833 Euro – kümmern solche Werte eh nicht. Die verstauen ihre Golfpacks in den Kofferraum und machen einen schicken Wochenendtrip. Beispielsweise. Wobei ich mir gerade nicht sicher bin, ob Golfequipment in den Kofferraum im Oben-ohne-Modus funktionieren würde, weil das Variodach doch schon recht viel Platz wegnimmt. Egal. Dann kauft’s man eben direkt vor Ort.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2014 Mercedes-Benz SL 65 AMG findet man den 6-Liter-V12-Motor mit einer Leistung von 630 PS (463 kw) und einem maximalen Drehmoment von 1000, das bei 2300-4300 U/min Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der AMG innerhalb von 4 Sekunden. Der Vortrieb endet bei 250 km/h.
Der 2014 Mercedes-Benz SL 65 AMG ist 4.62 m lang, 1.32 m hoch und von Außenspiegel zu Außenspiegel 2.10 Meter breit. Der Radstand beträgt 2.59 Meter, der Wendekreis 11.1 Meter.

Die maximale Zuladung liegt bei gerade einmal 260 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 2210 kg. Die Dachlast wird vom Hersteller, wen wundert’s, mit 0 kg angegeben. Werfen wir einen Blick in den Kofferraum. 241 Liter passen hinein, bei umgeklappter Rückbank sind es 381 Liter.

Mercedes-Benz gibt den kombinierten NEFZ-Verbrauch mit 11.6 Litern auf 100 Kilometer an. Dank des 75 Liter großen Tanks sind rein rechnerisch Reichweiten von 640 Kilometern möglich. Der 2014 Mercedes-Benz SL 65 AMG lässt seine Brennräume gerne durch guten Super Plus Kraftstoff kühlen.
Der Basispreis vom 2014 Mercedes-Benz SL 65 AMG liegt bei 238.833 Euro, je nach Ausstattung kann man diesen Wert natürlich auch nach oben schrauben.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2012 Mercedes-Benz SL 65 AMG auf auto-geil.de

Bericht zum 2012 Mercedes-Benz SL 65 AMG auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2012-mercedes-benz-sl-65-amg-fakten-und-videos/

18 Nov 2014

Probefahrt-Stimmen zum Audi A3 Sportback e-tron

Probefahrt-Stimmen zum Audi A3 Sportback e-tron

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Audi hat mit dem 2015 Audi A3 Sportback e-tron eine Roadshow quer durch Deutschland veranstaltet und Interessenten die Möglichkeit geboten, eine Probefahrt zu unternehmen. So hatten beispielsweise vom 18. bis 28. September die Hamburger die Gelegenheit sich den kompakten Plug-in Hybrid nicht nur genauer anzusehen, sondern sich auch einen ersten Fahreindruck zu verschaffen. Audi hatte ein Kamera-Team vor Ort und hat Stimmen der Probefahrer aufgezeichnet und in dem nachstehenden Video zusammengestellt:

Wie fühlt sich der Audi A3 e-tron an? Gibt es Unterschiede zum “normalen Autofahren”? Immerhin kann man mit dem A3 e-tron ja 50 Kilometer rein elektrisch zurücklegen. Und auch die Fahrleistungen lassen bei voller Alltagstauglichkeit sportliches Fahren zu. Ihr meint, die Stimmen wären alle gescriptet? Ihr seid skeptisch? Dann fahrt doch einfach zum Audi Händler Eures Vertrauens und unternehmt selbst eine Probefahrt. Der eigene Eindruck ist ja für jeden selbst das zuverlässigste Urteil.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: Benzin 1,5 – 1,7 l/100 km | Strom 114,0 Wh/km; CO₂-Emission kombiniert: 35 g/km Effizienzklasse: A+

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs sowie Abweichungen von den angegebenen Werten hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug und anderen Faktoren (wie z.B. Räder- oder Reifenwahl) ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/probefahrt-stimmen-zum-audi-a3-sportback-e-tron/

Created Dienstag, 18. November 2014 Tags Advertorial | allgemein | audi | audi a3 | Audi A3 e-tron | Probefahrt Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
18 Nov 2014

2015 Audi A3 Sportback e-tron kompetent erklärt

2015 Audi A3 Sportback e-tron kompetent erklärt

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Du willst mehr über den 2015 Audi A3 Sportback e-tron erfahren? Dann nimm Dir doch 4 Minuten Zeit und lass Dir von der Service- und Verkaufstrainerin der Audi Akademie Beatrice Sauter in dem nachstehenden Clip die Vorzügen des kompakten Plug-in Hybrid aus Ingolstadt erklären.

Ich finde es sehr clever von Audi in so einem Clip einen Vollprofi einzusetzen, der sonst für die Schulung von Verkaufs- und Servicepersonal eingesetzt wird. Ohne viel Worte kommt sie bei allen Punkten direkt auf den Punkt. Für jeden Interessenten 4 Minuten, die sich lohnen.

Auch geht sie auf die Alltagstauglichkeit und die Sportlichkeit des Audi A3 Sportback e-tron ein. Mitunter beantwortet sie auch die Frage, wie man den A3 e-tron denn eigentlich lädt. Das hat Audi meines Erachtens wirklich schick gelöst. Die Audi-Ringe Single-Frame-Grill gleiten elegant zur Seite und geben den Zugang zum Stecker frei.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: Benzin 1,5 – 1,7 l/100 km | Strom 114,0 Wh/km; CO₂-Emission kombiniert: 35 g/km Effizienzklasse: A+

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs sowie Abweichungen von den angegebenen Werten hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug und anderen Faktoren (wie z.B. Räder- oder Reifenwahl) ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/2015-audi-a3-sportback-e-tron-kompetent-erklaert/

Created Dienstag, 18. November 2014 Tags Advertorial | allgemein | audi | audi a3 | Audi A3 e-tron | e tron Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
18 Nov 2014

Werbespot: Der neue Audi A3 Sportback e-tron

Werbespot: Der neue Audi A3 Sportback e-tron

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Ein futuristisches Setup, eine Club-Szene in der ordentlich getanzt wird. In dem Werbespot zum neuen 2015 Audi A3 Sportback e-tron zeigt Audi sehr bildlich, wie sie den Hybriden gesehen haben wollen. Als Gast aus der Zukunft, der junge Leute begeistert:

Und das nicht ohne Grund. Gerade die jüngere Generation muss sich ja noch mehr mit dem Klimawandel auseinander setzen. Da ist es schon nicht mehr so einfach, sich in einem V10-Sportwagen zu verlieben. Mit einer Hälfte sollte das automobile Herz zumindest grün denken. Der neue Audi A3 Sportback e-tron präsentiert sich mit der Einstufung in die Effizienzklasse A+ durchaus umweltfreundlich. Und wer Strom aus regenerativen Quellen bezieht und den hybriden Ingolstädter dann an der Haussteckdose lädt, kann durchaus etwas zur Verbesserung unseres Klimas beisteuern.

Wie ich schon in meinem vorangegangenen Artikel schrub, muss der A3 e-tron Käufer dabei weder auf Fahrspass (Höchstgeschwindigkeit 222 km/h) noch auf Langstreckentauglichkeit (50 km rein elektrisch, bis zu 940 km insgesamt) verzichten.

Wer sich fragt, wie der Song aus dem Werbespot heisst, der findet hier die Antwort: Der Song heisst “Drone Logic”, der Interpret Daniel Avery.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: Benzin 1,5 – 1,7 l/100 km | Strom 114,0 Wh/km; CO₂-Emission kombiniert: 35 g/km Effizienzklasse: A+

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs sowie Abweichungen von den angegebenen Werten hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug und anderen Faktoren (wie z.B. Räder- oder Reifenwahl) ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/werbespot-der-neue-audi-a3-sportback-e-tron/

Created Dienstag, 18. November 2014 Tags Advertorial | allgemein | audi | audi a3 | Audi A3 e-tron | e tron Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
18 Nov 2014

Daten und Fakten: 2015 Audi A3 Sportback e-tron

Daten und Fakten: 2015 Audi A3 Sportback e-tron

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Audi stellt mit dem 2015 Audi A3 Sportback e-tron ein Fahrzeug mit Hybrid-Antrieb in der Kompaktklasse vor. Die A3-Familie kenne ich mittlerweile gut, ich bin den Audi A3 als Dreitürer, als Sportback, als Limousine, als Cabrio und auch in der geschärften Version als S3 gefahren. Nun bietet Audi seinen Bestseller auch mit Hybrid-Antrieb an – als 2015 Audi A3 Sportback e-tron.

Hybrid ist der Antrieb. Neben einem 1.4 Liter Turbo-Benziner wird der A3 je nach Wunsch und Ladekapazität des Akkus über einen Elektromotor angetrieben. Die maximale Leistung dieses Systems liegt bei 150 kW, das maximale Gesamtdrehmoment liegt bei 350 Nm. Das sind schon mal Werte, die erahnen lassen, dass sich auch dieser A3 Sportback durchaus dynamisch und mit viel Fahrspass fahren lässt. Rein elektrisch liegt ein maximales Drehmoment von 330 Nm an, wie bei Stromern üblich steht es vom Anfahren an zur Verfügung. Angetrieben wird wie auch beim Rest der Familie die Vorderräder.

Das Lithium-Ionen-Batteriesystem hat ein Energiegehalt von 8,8 kWh. Ist der e-tron frisch beladen, kann man bis zu 50 km rein elektrisch und somit auch flüsterleise fahren. Ich selbst wohne in einer ruhigen Zone-30 Strasse. Da ist es mir immer eine besondere Freunde, wenn ich elektrisch starten kann. In Verbindung mit dem Verbrenner kann man aber Strecken von bis zu 940 km zurücklegen ohne Tankstelle oder Steckdose anzufahren. Hier zeigt sich deutlich, dass man durchaus ein ganzes Stück weit rein elektrisch kommt, aber auch Langstrecken problemlos angehen kann.

Daten und Fakten: 2015 Audi A3 Sportback e-tron

Stromer oder auch Hybride sagt man ja oft nach, dass sie nicht wirklich Fahrspass bieten. Ich meine ja, dass dieses Gerücht von Leuten in die Welt gesetzt wurde, die selbst noch kein Fahrzeug mit einem alternativen Antrieb bewegt haben. Doch lasst mich einfach ein paar Zahlen bringen, die sehr schön zeigen, dass der A3 e-tron alles ist, bloss eben kein Langweiler: Von 0 auf 100 km/h beschleunigt er in respektablen 7.6 Sekunden und wer mag, kann bis zu 222 km/h schnell fahren.

Ein weiterer Vorurteil – Hybride sind nicht alltagstauglich. Kann ich auch locker mit puren Zahlen wiederlegen: Das Volumen vom Kofferraum beträgt 280 Liter. Die maximale Zuladung liegt bei 435 kg. Die Ladekante ist 68 cm hoch, im Kofferraum hat man Platz für Gegenstände bis zu einer Breite von einem Meter und einer Länge von 76 Zentimeter. Wer mehr Platz benötigt, klappt einfach die Rückbank um.

Im Übrigen ist der Audi A3 Sportback e-tron 4.31 m lang und hat Radstand mit von 2.63 m. Der e-tron ist 1.42 m hoch und von Außenspiegel zu Außenspiegel 1.96 m breit. Kompakte Maße für den Einsatz in der Stadt, ausreichend Platz im Innenraum auch für längere Strecken.

Und auch sonst muss man auf nichts verzichten, was man sonst von einem “herkömmlichen” Audi A3 kennt: In der Basis ist der Audi A3 Sportback e-tron bereits gut ausgestattet: LED-Scheinwerfer, Multifunktions-Lenkrad im 3-Speichen-Design, Abbiegelicht und LED-Rückleuchten gehören zur Serienausstattung. Zudem verfügt der Audi A3 e-tron über das Audi Dynamikfahrwerk, eine elektromechanische Servolenkung und über eine hochwertige Sicherheitsausstattung.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: Benzin 1,5 – 1,7 l/100 km | Strom 114,0 Wh/km; CO₂-Emission kombiniert: 35 g/km Effizienzklasse: A+

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs sowie Abweichungen von den angegebenen Werten hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug und anderen Faktoren (wie z.B. Räder- oder Reifenwahl) ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/daten-und-fakten-2015-audi-a3-sportback-e-tron/

Created Dienstag, 18. November 2014 Tags a3 | Advertorial | allgemein | audi | audi a3 | Audi A3 e-tron | Audi A3 Sportback e-tron Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
18 Nov 2014

Im Ausfahrt.tv Track Check: Laguna Seca Raceway, USA

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Jens hatte vor einiger Zeit eine wirklich tolle Idee für unser Ausfahrt.tv-Video Format. Da die Hersteller uns ja immer mal wieder auf die Rennstrecken dieser Welt einladen, damit wir auf dem Track ihre potenten Fahrzeuge ausgiebig testen, können wir unseren Zuschauern doch auch diese Strecken vorstellen.

Aktuell sitze ich in einem Hotel in Kalifornien. Vor zwei Tagen noch war ich an einer der bekanntesten Rennstrecken der USA überhaupt mit dem angenehm klingenden Namen Laguna Seca Raceway. Diese liegt etwa 2 Autostunden südlich von San Francisco nahe dem Pazifischem Ocean und wird mittlerweile von Mazda als Hauptsponsor unterstützt. Das hat Mercedes-AMG aber nicht davon abgehalten, dort den neuen Mercedes-AMG GT vorzustellen. Hier in Nordamerika ist ja einer der wichtigsten Zielmärkte der Affalterbacher.

Jens hat keinen geringen als den deutschen Rennfahrer Bernd Schneider für das nachstehende Video gewinnen können. Der mehrfache DTM-Gewinner ist mittlerweile Markenbotschafter von Mercedes-AMG und hat auch an der Entwicklung des neuen Sportwagens mitgewirkt. Viel Spass beim Betrachten des Videos – hier können auch virtuelle Rennfahrer etwas lernen, denn die Strecke ist ja auch bei zahlreichen Rennspielen zu fahren – Bernd fährt übrigens einen Mercedes-AMG GTS in der “Edition 1″:

Weitere Track Checks bei Ausfahrt.tv: Bilster Berg und Oschersleben.

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/im-ausfahrt-tv-track-check-laguna-seca-raceway-usa/

18 Nov 2014

Die wahre Entstehungsgeschichte des Mercedes-Benz Vito (W447)

Advertorial | AnzeigeDie wahre Entstehungsgeschichte des Mercedes-Benz Vito (W447)Die wahre Entstehungsgeschichte des Mercedes-Benz Vito (W447)Ich war ja im August in Berlin bei der Weltpremiere des neuen Mercedes-Benz Vito. Da hat man mir eine ganze Menge über die Vorzüge der neuen Mercedes-Transporter-Generation erklärt. Auch waren eine Menge Mercedes-Ingenieure vor Ort, die mich in dem Glauben gelassen haben, dass sie maßgeblich an der Weiterentwicklung beteiligt waren. Ich bin ein wenig ungehalten. Denn jüngst wurde mir das nachstehende Video zugespielt, was wohl ganz klar die wirklich wahre Entstehungsgeschichte des neuen Mercedes Vito (W447) zeigt. Seht selbst:Ok, ok. Kleiner Scherz meinerseits. Aber mein Respekt gilt der Marketing-Abteilung von Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge. Es ist ja kein Geheimnis, dass die Werbespots von Mercedes-Benz neben der eigentlichen Werbebotschaft auch immer sehr ästhetisch und unterhaltsam sind. Mit der automobilen Liaison zwischen Mercedes Actros und S-Klasse Coupé, aus der dann der Vito als Spross hervorgeht, haben die Verantwortlichen bei Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge gezeigt, dass es Ihnen nun wirklich nicht an Kreativität fehlt.Besonders gelungen finde ich dabei, wie die Kernaussage transportiert wird. Mit der neuen Generation des Transporters wird das Fahren einfacher. Zahlreiche Assistenzsysteme, die bislang nur aus dem PKW-Segment bekannt waren, stehen nun auch dem Fahrer des Vitos zur Verfügung. Das zeigt sich auch sehr schön beim Interieur. Der Vito-Fahrer sitzt und lenkt wie in einem PKW, dennoch präsentiert sich der Arbeitsplatz robust mit vielen praktischen Ablageflächen. So ist die Kreuzung von LKW und Luxus-Coupé nicht so weit hergeholt.Und nur am Rande – die musikalische Untermalung mit dem Titelsong (I’ve Had) The Time of My Life vom Blockbuster Dirty Dancing aus dem Jahre 1987 ist natürlich auch richtig clever. Zumindest meine Generation hat diesen Film mehrmals gesehen und kann das Duett von Bill Medley und Jennifer Warnes wenigstens mitsummen.Wer mehr über den neuen Vito wissen möchte, klickt hier: Mercedes-Benz Vito und/oder liest meinen Beitrag zur Weltpremiere des neuen Mercedes Vito in Berlin. Wir haben auch noch als leichte Kost ein Video von der Weltpremiere mitgebracht:

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/die-wahre-entstehungsgeschichte-des-mercedes-benz-vito-v447/

11 Nov 2014
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2014 Mclaren 650S Spider und die Lust am Fahren

Als Autoblogger habe ich ja das Glück ganz unterschiedliche Testwagen zu fahren. Hin und wieder rufe ich meinen besten Freund an und schildere ihm, wie sich das einzelne Auto gefahren hat. Oder er hat selbst Zeit und gibt mir seine Einschätzung, die ich wiederum schätze. Den 2014 McLaren 650 S Spider habe ich ihn nicht fahren lassen. Als Freundschaftsdienst. Ehrlich! Denn wenn Du einmal in diesem Supersportler gesessen hast und ihn gefahren bist, dann verfluchst Du Deine eigene Armut. Das wollte ich meinem Freund ersparen. Bei 255.000 Euro fängt der Spass an, unser Testwagen hatte wohl eher einen Gegenwert von 300.000 Euro. Das “Schlimme” daran ist auch noch, dass man zu keiner Zeit das Gefühl hat, dass man hier einen Markennamen zahlt. Oder sonstwie über den Tisch gezogen wird. Was darf ein perfektes Auto kosten? 300.000 Euro? Ok. So ist es dann eben.
Lasst mich kurz zusammenfassen: Motor super, Fahrwerk super, Lenkung super, Bremsen super. Fahrspass unbezahlbar. Leider im doppelten Sinne. Was bringen die tollsten Fahreigenschaften, wenn das Vehikel so hässlich wie die Nacht ist? Keine Sorge. Als Nachfolger des ja schon sehr erfolgreichen McLaren MP4-12C (hier gehts zu meinem Fahrbericht) hat er die Form übernommen. Rein äusserlich kann man schon fast von einem Facelift sprechen und zwar im sprichwörtlichen Sinne, denn er 650 sieht aus wie sein Vorgänger, nur die Front hat er sich beim größeren Bruder, dem McLaren P1 ausgeliehen. Fand ich vorher schon sehr schön, jetzt nicht weniger. Ich mag, wie konsequent McLaren das eigene Logo in die Gestaltung des Fahrzeugs einfliessen lässt. Wer genau hinsieht, findet den Schwung überall und nicht nur beim ganz offensichtlichen Tagfahrlicht und den Blinkern. Und nur zum Verständnis – die 45.000 Euro, die zwischen Basis- und Testwagenpreis liegen, kommen nicht von ungefähr. Der McLaren 650S kommt in der Serie mit überraschend wenig sichtbarem Carbon aus, alles was da an unserem Tester schwarz blink-blink macht, ist eben optional zu haben. Wer spielen will, dem sei der Konfigurator von McLaren empfohlen.2014-McLaren-650S-Spider-blau-Berlin-15Der Innenraum ist ein Gedicht aus Carbon und Alcantara. Punkt. Ok, ein wenig mehr. Ich mag es, wie die Innenraum-Designer es hinbekommen haben, eine geradezu puristisch anmutende Fahrgastzelle zu schaffen, in der es aber an nichts fehlt. Die Bedienelemente für die Klimatisierung finden sich in den Türen, in der Mittelkonsole ist das Dispaly des Infotainmentsystems hochkant eingebaut, was die Säule noch schlanker wirken lässt als sie eh schon ist. Darunter befinden sich die beiden Drehregler für die Powertrain- und Handling-Abstimmung, danach folgen – nun schon in der Horizontalen – der Hebel für die elektronsiche Parkbremse und die drei Knöpfe zum Wählen des Fahrprogramms “Drive”, “Neutral” und “Reverse”, flankiert von Schaltern zum Öffnen des Dachs und Kofferraums (befindet sich vorne und fasst 2 Kabinentrolleys sowie eine kleine Tasche.) bzw. zum Versenken der Heckscheibe. Als Abschluss noch ein kleines Fach, wo sich die Konnektivitätsanschlüsse in Form von AUX-in und USB für das Infotainmentsystem befinden. Das Fach bietet auch nicht wirklich viel mehr Platz ausser eben für ein Smartphone und einen Schlüssel.Reduced to the maxxx! hauche ich da. Und erfreue mich als Fahrer, dass mich nichts ablenkt. Es sei denn, ich möchte während der Fahrt etwas trinken. Der Becherhalter befindet sich versteckt unter der Mittelkonsole und wirklich fest stehen Flaschen oder Dosen da auch nicht drin. Egal. Ich will ja nicht trinken, sondern fahren. Hinter dem griffigen, da ebenfalls mit Alcantara bezogenen Lenkrad befindet sich ein großes Rundinstrument mit zwei kleinen Flügeln, in denen alle Zusatzinformationen angezeigt werden. In dem Rundinstrument bewegt sich tatsächlich noch ein echter Zeiger. Es geht hier nur um die Drehzahl. Bis 9.000 Umdrehungen zeigt das Instrument an, ab 8.500 U/min bewegt man sich im roten Bereich. Die Geschwindigkeit wird geradezu dezent mit gelben Lettern in einem Feld innerhalb des Runden gezeigt, ist aber zu jeder Zeit gut abzulesen. Am oberen Ende der Flügel werden dann noch Fahrprogramm und eingelegter Gang angezeigt. Das Ganze ist eine schöne Einheit und man kann jederzeit alle relevanten Informationen auf einem Blick erfassen. Toll! Positiv möchte ich noch hervorheben, dass die Lenkradverstellung durchaus großzügig ist. Ich habe das Lenkrad ja gerne nah bei mir, das liess sich auch so einstellen.Jan, so kenne ich Dich ja gar nicht, Du meckerst ja gar nicht? Hoppla. Doch natürlich, was sollen denn sonst die Leute denken. Wir werden ja dazu angehalten zu kritisieren, damit es nachher nicht heisst, wir wären gekauft worden … Auf ganzer Linie enttäuscht hat mich das Infotainment-System. Die Menüführung war zumindest für mich nicht intuitiv. Das Display ist zwar pfiffig angeordnet, lässt sich aber bei geöffnetem Dach und entsprechenem Sonneneinfall kaum ablesen. Die Anweisungen vom Navigationssystem haben mich im Berliner Verkehr eher an den Rande des Wahnsinns gebracht als dass sie hilfreich waren, ich habe zum Schluss mit meinem iPhone navigiert. Auch das Premium-Soundsystem von Meridian, die ja auch gerade bei Jaguar und Landrover einen großen Aufschlag machen und da durchaus ganz ordentlich klangen, ist meines Erachtens den Aufpreis nicht wert. Zumindest aber passt die Musikleistung nicht wirklich zur restlichen Qualität des Autos.Auch ist die Rundumsicht im Auto im Stadtverkehr eher lala. Oder vielleicht besser ausgedrückt “gewöhnungsbedürftig”. Der Schulterblick bleibt oft an den Höckern hängen. Zumindest in ungewohnter Umgebung – bei mir Berlin – hat mich das gestresst. In Bielefeld hatte ich weit weniger Probleme. Beim Einparken ist übrigens die Rückfahrkamera ein echter Gewinn, wobei man in den Aussenspiegel auch eine Menge sehen kann (und der Blick lohnt sich immer, sieht man doch jedes Mal die hinten weit ausstehenden Backen. Hach, das mag ich ja.).Gut. Toll. Bleiben die 300.000 Euro weiter im Raum stehen. Jedes Mal wenn ich eine meiner vermeintlichen “Weltherrschaftsideen” habe, folgt als zweiter Gedanke “Wenn das klappt, ey, wenn das klappt, dann kaufe ich mir den McLaren.” Naja. Leider sind meine Ideen dann meist nicht so ertragreich. Aber ich spiele jetzt übrigens wieder Lotto …Nur kurz nachgeschoben. Ich hatte auch die Gelegenheit kurz das Coupé zu fahren. Das ist ja über 20.000 Euro “preiswerter”. Fährt sich natürlich auch toll, aber dem Coupé fehlt die versenkbare Heckscheibe. Und selbstredend kann man damit nicht offen fahren, was im Mclaren durchaus Spass macht. Und wo ich schon gerade schiebe. Der McLaren (schon der alte, aber ebenso der Neue) hat eine sehr positive Ausstrahlung auf die Mitmenschen. Da wird dann plötzlich nicht mehr voll Sozial-Neid die Faust geballt, stattdessen bekommt man den Daumen nach oben gereckt. Vielleicht lag das aber auch am englischen Kennzeichen. In Berlin war das aber mitunter ein wenig zu viel des Guten. Du fühlst Dich irgendwann wie ein Rockstar, denn alle gaffen und zücken sofort das Handy. Als wir am Brandenburger Tor gedreht haben, früh morgens um 7 Uhr, hielt neben uns einer dieser Busse und spuckte eine Reisegruppe Asiaten aus, von denen die Hälfte während unseres Drehs vor die Kamera gesprungen ist, um ein Foto vom McLaren zu knipsen. Wer noch mehr sehen will, sollte sich einfach unsere Videos ansehen!

Original http://auto-geil.de/2014/11/11/2014-mclaren-650s-spider-und-die-lust-am-fahren/

10 Nov 2014

Der neue Audi TT – Audi TT 360° in Frankfurt am Main

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Während der neuen Audi TT jetzt überall bei den Händlern besichtigt werden kann, hatte die AUDI AG zur Markteinführung der dritten Audi TT Generation eine exklusive Eventplattform in Frankfurt am Main geschaffen. Vom 14.10. bis zum 18.10.2014 konnten sich über 5.000 Besucher des Events einen ganz besonders exklusiven Eindruck des neuen Sportcoupés aus Ingolstadt verschaffen. Ein paar Impressionen hat Audi nun für die Daheimgebliebenen in einem Video sehr schön verpackt:

Besonders aufregend sehen die Mitfahrten auf der Steilkurve innerhalb der Location aus. Bis zu 1.200 Besucher hatten in Frankfurt die Gelegenheit zumindest auf dem Beifahrersitz eine Runde mit dem neuen Audi TT Coupé zu drehen. Und die Gesichter aus dem Video sprechen doch eine ganz klare Sprache: Spass hat es gemacht. Imposant auch die 58° steile Kurve in der die TT im Rahmen einer spektakulären Inszenierungsshow präsentiert wurden.

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Das neue Audi TT Coupé steht ab der 43. Kalenderwoche bei den Händlern. Alle weiteren Informationen zur neuen Version von Audis Sportcoupé findet ihr in den Online-Showrooms hinter den Links zum Audi TTS und Audi TT Coupé.

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Foto-Quelle: Audi Deutschland/Stefan Bösl

Original http://auto-geil.de/2014/11/10/der-neue-audi-tt-audi-tt-360-in-frankfurt-am-main/

Created Montag, 10. November 2014 Tags Advertorial | allgemein | audi tt | Audi TT Coupé | Audi TTS Document type Article
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10 Nov 2014
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2015 Opel Corsa 1.0 Turbo – Erfahrungen meiner kurzen Probefahrt

Mein erstes Auto war ein 1972 Fiat 500. Das Triebwerk im Heck hatte gerade mal 18 PS. Trotzdem hatte ich eine ganze Menge Spass mit dem Kleinen und nicht etwas, weil es ein Hecktriebler war. Als Fahranfänger muss man ja nicht gleich die große Boliden fahren, um Spass am Auto fahren zu haben. Letzte Woche habe ich das erste Mal in den neuen Opel Corsa Platz genommen und bin ihn ein paar Testkilometer rund um Düsseldorf gefahren. Im Fazit unseres Video-Format Ausfahrt.tv gebe ich dem Wagen in Sachen Fahrspass einen Daumen nach halb unten. Und heute ärgere ich mich ein wenig deswegen. Denn sicherlich. Mich haben die paar Kilometer in dem Kleinwagen aus Rüsselsheim jetzt nicht in absolute automobile Ekstase versetzt, nichts desto trotz kann ich mir vorstellen, dass der neue Corsa, wie seine vier Generationen vor ihm einer ganzen Menge Leute durchaus Spass bereiten wird.

Durch das Downsizing will man den CO2-Ausstoss reduzieren und parallel dazu auch das Auto effizienter gestalten. Opel gibt den NEFZ-Verbrauch mit 5.0 Litern auf 100 Kilometern an. 45 Liter passen in den Tank, so dass man theoretisch auf eine Reichweite von 900 Kilometern kommt. Dann sollte man allerdings nicht zu häufig mit dem rechten Fuss das Gaspedal aufs Bodenblech drücken. Lohnt sich eh nicht, denn ein Sprinter ist der neue 2015 Opel Corsa 1.0 Turbo wahrlich nicht. Um aus dem Stand auf 100 km/h zu beschleunigen, braucht es 10.3 Sekunden Geduld. Also an der Ampel lieber locker flockig dem Nachbarn in seinem Flitzer zunicken und gemächlich anfahren und Sprit sparen.

Ist der Opel Corsa eigentlich heuer noch ein Auto für Fahrafänger? Immerhin ist der vermeintliche Kleinwagen mittlerweile (wie übrigens auch schon seit Vorgänger, beide teilen sich eine Plattform, so dass einige Spötter auch von einem Facelift sprechen) 4.02 m lang, 1.48 m hoch und misst in der Breite 1.94 Meter. Damit ist er immerhin stolze 30 Zentimeter länger und auch breiter als mein Corsa B. Bekommen Fahranfänger dann eher einen Opel Adam? Den gibt es ab 11.700 Euro während der Einstiegspreis für den Corsa mit – hoppala – 12.700 Euro für den 5-Türer auch nicht viel höher liegt. Ich persönlich würde dann für meine Nachwuchs doch eher zum Corsa greifen – schon allein wegen der 5 Türen. 2015-opel-corsa-e-10-turbo-magna-rot-01

In der Tat hat der Corsa nicht nur 5 Türen, es können zur Not auch 5 Erwachsene mitfahren. Realistischer sind wohl 4 Erwachsene, die sitzen dann aber erstaunlich bequem und können sich nun wahrlich nicht über ein mangelndes Platzangebot beschweren. Zudem hat man auch noch ein mit 285 Litern – zumindest für Youngster – ausreichend großes Gepäckabteil zur Verfügung. Pfiffig ist der verstellbare Ladeboden. Wer fast ausschliesslich mit kleinem Gepäck unterwegs ist, stellt den Ladeboden auf die höhere Stufe. Dann schliesst dieser mit der 68 Zentimeter hohen Ladekante ab und man kann die Gegenstände einfach hineinschieben. Wer mehr Platz benötigt stellt den Ladeboden eine Etage tiefer und kann so dann auch bequem Getränkekisten transportieren. Und auch für den Hobbyisten, der sperrige Gegenstände transportieren muss, eignet sich der Corsa, eine optionale Anhängerkupplung darf immerhin gebremste Hängerchen mit einem Gesamtgewicht von bis zu 1.2 Tonnen ziehen. Alternativ kann man auch beim neuen Corsa das FLEXFIX-System ordern und hat so dann einen Fahrradträger stets dabei. Das finde ich auch nach wie vor sehr praktisch. Nicht nur für junge, sondern auch für ältere Herrschaften.

In den Kommentaren zu unserem Video kam das “nachgeschärfte” Exterieur nicht so gut bei unseren Zuschauern an. Ich verstehe das gar nicht. Ich mag durchaus die Sicken auf der Haube und an der Seite. Auch sind die Scheinwerfer vorne wie auch die Rückleuchten hinten im meiner Meinung nach ansprechende Bummerang-Design gehalten, was dem Kleinwagen doch gut steht. Und die Mischung zwischen rund und eckig finde ich durchaus erfrischend. Apropos erfrischend, ich bin ansatzweise begeistert, dass Opel den neuen Corsa in ein paar wirklich frischen Farben anbietet. Mein persönlicher Favorit wäre “Sunny Gelb” gefolgt von “Apfel Grün”.2015-opel-corsa-e-10-turbo-magna-rot-08Im Innenraum macht der Kleine meiner Meinung nach auch eine gute Figur. Unterschiedliche Materialen in verschiedenen Farbtönen sorgen für Abwechslung und richtig “billig” wirkt so gar nichts. Wohlwollend habe ich den Kunstlederbezug an den Türen oberhalb der Armablage zur Kenntnis genommen. Ich finde es angenehm, wenn an Stellen an denen meine Haut öfters in den Kontakt mit dem Fahrzeug kommt, kein billiger Hartplastik verbaut ist. Die Rundinstrumente sind ein wenig klein ausgefallen, trotzdem kann man sie gut ablesen. Angenehm war mir auch das Raumgefühl. Man fühlt sich wirklich nicht wie in einem Kleinwagen, im Innenraum kommt er schon eher wie ein Kompakter daher. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, was ich von dem Trend halten soll, dass die Hersteller in den Kleinen keine Navigationssysteme mehr einbauen. Das Infotainment-System sucht vielmehr den Anschluss zum Smartphone und das dort enthaltene Navigationssystem kann man im Auto über das Display des Radios genutzt werden. Immerhin, auf Wunsch kann man sich eine Rückfahrkamera ordern, das Bild derselbigen wird dann anschaulich auf dem Display kredenzt. Und sogar eine sehr pfiffige Lösung habe ich gefunden. Augenscheinlich gibt es keinen Getränkehalter. Dieser Versteckt sind in dem Ablagefach unter der Mittelkonsole vorne in vor eines Gummibandes, was sich bei Bedarf ausklappen lässt, um dann die Getränkedose oder -flasche bei der Fahrt zu halten. Und wer den “Hai” sucht, sollte dort auch einmal nachsehen …In meinen Augen stellt Opel auch mit der 5. Generation des Corsa einen praktischen Kleinwagen vor, in dem 4 Erwachsene auch zur Not mal bequem längere Strecken zurücklegen können. Trotz des großzügigen Platzangebotes im Innenraum bleibt der neue Opel Corsa immer noch recht wenig (wobei der Wendekreis von 11 Metern nicht gerade klein ist) und auch übersichtlich. Der perfekte Zweitwagen oder eben auch ein hübsches Auto für Fahranfänger.

Original http://auto-geil.de/2014/11/10/2015-opel-corsa-1-0-turbo-erfahrungen-meiner-kurzen-probefahrt/

08 Nov 2014

BMW i3 – JETZT Erleben, was elektrisiert. Und Probefahren.

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Der BMW i3 polarisiert. Ohne Frage. Ich erinnere mich noch zu gut an die Fahrveranstaltung. Noch nie waren Jens und ich in unserem Fazit so uneins über ein Fahrzeug. Jens eher skeptisch, ich finde den neuen BMW i3 einfach klasse. Mitreden kann da eigentlich nur, wenn das kompakte Elektroauto aus München einmal selbst gefahren ist. Vor allem gilt diese Empfehlung all jenen, die noch nie ein Elektroauto-Auto gefahren sind. Ich bin es ja gewohnt meine Erfahrungen in mein Blog zu schreiben, aber selbst ich habe immer wieder Probleme bei Elektroautos die richtigen Worte zu finden. Ja, sie haben auch vier Räder, ein Lenkrad und einen Motor. Und doch. Das Fahrgefühl ist wirklich ein ganz anderes. Ich kann es wirklich nur jedem wärmsten empfehlen. Selbst ausprobieren. Und gerne mir in einem Kommentar berichten, wie es war. Wer Interesse hat einen BMW i3 nun selbst einmal zu bewegen, dem kann jetzt geholfen werden. In sechs deutschen Städten gibt es ab sofort die Möglichkeit, sich selbst hinter das Lenkrad des BMW i3 zu setzen. In jeder Stadt dauert die Probefahrt-Tour genau eine Woche, hier sind die Städte und die Termine:

München: 07.11.-16.11.2014 *** Stuttgart: 18.11.-23.11.2014 *** Würzburg: 25.11.-30.11.2014 *** Düsseldorf: 25.11.-30.11.2014 *** Frankfurt: 02.12.-07.12.2014 *** Hamburg: 09.12.-14.12.2014

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Jedem Interessenten rate ich dringend, jetzt einen Mausklick weiter zu surfen – zumindest wenn ihr meine Zeilen zu Ende gelesen habt – und Euch einen Termin zu sichern. Die Plätze sind nämlich limitiert und wer sich zuerst anmeldet, fährt. Wer zu lange zögert, bleibt eben aussen vor. Zumal es wirklich einfach ist und schnell von Statten geht. Wunschtermin auswählen, Kontaktdaten eingeben und BMWi meldet sich bei Euch.

Kleiner Tipp am Rande: Gerüchten nach, besteht sogar die Möglichkeit einen BMW i8 zu fahren. Per Zufallsprinzip wird ausgelost, bei wem statt eines BMW i3 ein BMW i8 vors Haus rollt. Da bin ich etwas neidisch, denn den bin selbst ich noch nicht gefahren. Also, nicht mehr lange zögern, sondern anmelden – HIER!

Und wer sich jetzt angemeldet hat, kann sich entspannt zurücklehnen und vielleicht meinen Fahrbericht zum BMW i3 durchlesen. Zu anstrengend? Na dann, wir haben das Ganze hier auch als Ausfahrt.tv Video:

Original http://auto-geil.de/2014/11/08/bmw-i3-jetzt-erleben-was-elektrisiert-und-probefahren/

08 Nov 2014

2015 Audi TT 2.0 TFSI sline (8S) – Erfahrungen einer Probefahrt durch die spanischen Berge

Von der ansatzweise mondänen Hauptstrasse Marbellas (A7) in Spanien zum Ascari Race Resort, einer malerisch gelegenen Test- und Rennstrecke nahe der historisch reizvollen andalusischen Kleinstadt Ronda, fährt man etwas über eine Stunde. Meine geschätzte Kollegin Sarah und ich starten noch vor Sonnenaufgang und quälen uns zunächst durch den spanischen Berufsverkehr. Der ebbt aber nach und nach ab, je weiter wir eben nach Norden vorstossen. Die Landstrasse (A-397) wird schnell kurviger und wäre sie nicht schon vor zwei Jahren genau eben dort gewesen, ich hätte ernsthaft überlegt, ob Audi sie da nicht just für die Testfahrten mit dem neuen 2015 Audi TT in die Berge gebaut hat.Bei der dritten Produktgeneration des Sportcoupés haben es sich die Ingolstädter nicht nehmen lassen, das just im letzten Jahr mit dem A8-Facelift mit Pomp eingeführte Matrix-LED-Licht nun auch in ihrem Hausfrauen-Porsche zu verbauen. Das (optionale! In der Serie hat er XenonPlus-Scheinwerfer…) Matrix-Licht zeigt auf dieser Strecke was es kann und das gefällt mir richtig gut. Die Kurven – in davon gibt es auf dieser Strasse mehr als es Sarah auf dem Beifahrersitz lieb ist – werden perfekt vom LED-Licht ausgeleuchtet. Bei entgegenkommenden Verkehr muss ich nicht abblenden, das Licht spart das entgegenkommende Fahrzeug einfach aus (technisch gesehen werden einfach die entsprechenden LEDs ausgeschaltet, praktisch). Und auch der alte Lieferwagen, dem ich ein paar Kurven lang folgen muss, dürfte sich kaum durch mein Fernlicht gestört fühlen. Im Gegenteil, ich leuchte ihm die vor uns liegende Strasse aus, während er aber nicht geblendet wird. Habe ich bei der A8-Präsentation noch “Nette Spielerei .. Tztztz” gedacht, weckt dieses Licht jetzt ein extremes HABEN-WILL! Das Audi das Matrix-LED-Licht nun auch in dem Sportler auf Basis der Golf-Plattform ausliefert lässt hoffen, dass auch die anderen Kompakten zukünftig – zumindest optional – von dieser sinnvollen Technik profitieren können.
Es kann ja nicht immer nur alles spassig sein. Nach etwas über einer Stunde haben wir das Ascari Race Resort erreicht. Mittlerweile ist es heller geworden, auch ohne dass sich die Sonne hat blicken lassen. Bevor es dann für Sarah auf die Rennstrecke geht, nehme ich mir noch mal die Zeit für einen Gang um den 2015 Audi TT 2.0 TFSI sline. Kantiger ist er geworden in seinem dritten Lebenszyklus. Ich darf mal eben allen Audi-Fans vorbal vors Schienenbein treten? Die ganzen Kanten erinnern mich irgendwie an die Produkte aus dem Hause des tschechischen Konzernbruders. Gerade die Dreiecke in der Front zwischen Motorhaube, Scheinwerfern und Grill erinnern mich doch stark an den Oktavia. Seis drum. Ich mag genau diese Dreiecke sehr gerne. Auch die ganzen Kanten und Sicken stehen dem flachen Coupé meines Erachtens ausserordentlich gut. Die Audi-Ringe sind in Anlehnung an den R8 vom dreidimensional gestalteten Single-Frame-Kühlergrill auf die Haube gewandert, die Lichtsignatur soll übrigens an den R18 (LeMans Langstrecken Renner) erinnern. In der – durch den bei gleicher Länge angewachsenen Radstand bulliger wirkenden – Seitenansicht gefallen mir die 18″ Alus durchaus, passen zur Form. Doch Obacht, Sparfüchse müssen sich mit den 17″ der Basisversion zufrienden geben, während der Herr von-Beruf-Sohn-und-TT-Eigner auch 20″ von Audi ordern kann. Die Heckansicht enttäuscht mich – zumindest im Vergleich zu Front und Seite. Hier geht es doch noch sehr rund zu und mit den beiden zur Wagenmitte gerutschten Endrohren hat sich Audi meines Erachtens auch keinen Gefallen getan. Immerhin bietet die riesige Heckklappe einen bequemen Zugang zum Kofferraum. Bevor ich zu dem aber komme, muss ich noch mal kichern. Gnihihi! In der Pressekonferenz hat man uns auf den “neuen” Tankstutzen aufmerksam gemacht. Unter einer hübschen Aluabdeckung muss man nämlich nun keinen Deckel mehr abschrauben, sondern kann einfach den Rüssel der Tankpistole einführen. In Anlehnung an den Rennsport wollte man uns da in den Block diktieren. Ich hingegen kritzelte nur “funktioniert bei Ford seit Jahren gut, deswegen auch hier”.2015-Audi-TT-20-TFSI-sline-rot-8S-Ascari-46Der Kofferraum. Ne, doch nicht. Die Rückbank. Der TT ist ein 2+2 Sitzer. Ganz offiziell. Auf der Rückbank hat aber niemand Platz. Und wer spekuliert, dass er zumindest seine Kinder hinten unterbringen kann, wird mittelfristig mit dem Jugendamt wegen artfremder Haltung zu tun bekommen. Ich denke mal, dass selbst der hochbetrunkene beste Freund sich nach dem Disko-Besuch lieber ein Taxi ruft, als auf die Rücksitze zu klettern. Diese eignen sich aus meiner Sicht nur zum umlegen. Der Kofferraum – jetzt aber – fasst 305 Liter, klappt man die Rückbank um, verdoppelt man gefühlt sein Ladevolumen – vor allem aber hat man eine prima Ladefläche. Insgesamt darf man übrigens 400 kg zuladen und bei einer Dachlast von 75 kg kann man Ski oder Snowboards eben dort in einer Dachbox transportieren.2015-Audi-TT-20-TFSI-sline-rot-8S-Ascari-09Das vermeintliche Highlight habe ich mir bis zum Ende aufgespart. Evolution outside, Revolution inside. drischt die Marketing-Keule einleitend, bevor man auf das neue “virtual cockpit” zu sprechen kommt. Gemeint ist das 12.3″ Display, welches fortan die Rundinstrumente hinter dem Lenkrad ersetzt. Mit Revolution meint Audi aber nicht nur dieses neue Display, was dem Fahrer nun farbenfroh und gestochen scharf alle nützlichen wie auch unnützlichen Informationen ins Sichtfeld kredenzt. Nein, Revolution heisst eben auch, dass man auf eine klassisches Infotainment-Display in der Wagenmitte verzichtet hat. Wegrationalisiert nennen das übrigens Controller. Für den Fahrer ist das eine feine Sache und auch mir haben all die hübschen Animationen sehr gefallen. Wer aber häufiger einen Beifahrer an Bord hat, darf sich nicht wundern, dass der sich fortan dauerhaft langweilt, denn nicht mal mehr den DJ kann er spielen, ohne sich stets ein Stück nach links überzubeugen. Ja, auch der Beifahrer kann das Display einsehen, aber Spass macht das nicht. Der Hals wird spätestens nach 100 Kilometern schmerzen. In der schönen heilen Welt, wo man stets LTE-Empfang hat, ist die Visualisierung mittels Google Earth-Bildern beim Navigieren eine wirklich feine Sache. Und dann kann auch das Display seine Stärken voll ausspielen. Mit EDGE macht es dann weit weniger Spass. Dennoch. Ich will das gar nicht schlecht reden. Die TT-Fahrer werden das “virtual cockpit” lieben, die Beifahrer nicht. Ich persönlich könnte darauf verzichten und würde mir lieber ein wenigstens optionales Head-Up-Display wünschen.

Original http://auto-geil.de/2014/11/08/2015-audi-tt-2-0-tfsi-sline-8s-erfahrungen-einer-probefahrt-durch-die-spanischen-berge/

07 Nov 2014

Jan geht fremd – Shell V-Power Exciting Drives

AutoUnion-Blurred

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Jan geht fremd! steht da unter einem Video auf dem Youtube-Kanal von Autobild.tv. Sicherlich ist es erst einmal ganz augenscheinlich, dass die große, hübsche Blondine mit der ich da zu sehen bin, eben nicht unsere liebe Sarah ist. Vielmehr handelt es sich um das Action-Model Miriam Höller. Diese habe ich nämlich mit einem neuen Jaguar XF und einem wunderschönen alten Auto-Union 1000 SP durch den Chiemgau chauffiert. Das Ganze stand unter dem Motto “Shell V-Power Exciting Drives” und wurde somit auch auf dem Youtube-Kanal der Autobild gespielt.

Neben mir war Miriam auch noch mit Rocco Stark, Sven Hannawald und Dag Rogge unterwegs. Jeder hatte eine kleine Überraschung für sie. Bei mir war es der Abstecher ins EFA Automuseum in Amerang. Dort haben wir uns nicht nur an zahlreichen sehr schön restaurierten deutschen Fahrzeugen erfreuen können, Shell hatte sogar organisiert, dass wir mit dem Auto-Union 1000 SP Roadster selbst eine kleine Ausfahrt unternehmen konnte. Dass ich ein begeisterter Oldtimer-Fan bin, sieht man ja unter anderem in dem Video, aber auch Miriam hatte die ganze Zeit glänzende Augen.

Ich finde auch, dass der ganze Spass, den wir beide an dem Tag hatten, tatsächlich auch im Video rüberkommt. Wer also eh am Chiemsee weilt, der sollte für sich die schönen Landstrassen nach Wasserburg (auch ein sehr sehenswertes Städtchen) erkunden und auch auf jeden Fall einen Stop am Automuseum einplanen. In dem Fall rate ich jedoch, mindestens 2 Stunden Zeit mit zu bringen, damit man sich die Exponate auch in Ruhe ansehen kann.

Original http://ausfahrt.tv/jan-geht-fremd-shell-v-power-exciting-drives/

Created Freitag, 07. November 2014 Tags Advertorial | Ausfahrt.TV | Exciting Drives | Miriam Höller | shell Document type Video
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
05 Nov 2014

Miriam Höller, Shell V-Power, ein Auto-Union 1000 SP und ich am Chiemsee

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Peter Fox beginnt seinen mir lieben Song “Haus am See” mit der Strophe “Hier bin ich geboren, laufe durch die Strassen, kenn die Gesichter, jedes Haus und jeden Laden. Ich muss mal weg, kenn jede Taube hier beim Namen, Daumen raus, ich warte auf ne schicke Frau mit schnellen Wagen” und beschreibt damit im Prinzip schon komplett meine Ausfahrt mit Miriam Höller im Rahmen einer Shell V-Power Kampagne.

Eines schönen Tages hatte mich nämlich mein Vermarkter angerufen, ob ich nicht Lust hätte, mit Miriam Höller (ich gebe zu, ich musste Google’n) in einem schönen Auto eine landschaftlich sehenswerte Strasse abzufahren. Kein Roadtrip. Nur ein kleiner Ausflug. Lust? Na klar! Und in meinem Kopf drehte sich schon ein virtueller Globus. Route 66? Highway No. 1? Oder wie hiess nochmal die Strasse in Norwegen? In Deutschland. Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr in Gedanken wie bei Google Maps in ein Land hinein zoomt? Durch meine Tätigkeit als Autoblogger habe ich in den letzten 2 Jahren mehr von Deutschland gesehen als in den 10 Jahren davor. Und da uns die Hersteller oft sehenswerte Routen für die Fahrveranstaltungen ausarbeiten, manifestierten sich sofort an diversen Punkten in unserem doch eigentlich wunderschönen Land ein paar virtuelle Stecknadeln. Norden, Süden, Osten, Westen? Das wäre ganz egal, aber wenn ich eine schöne Route im Süden wüsste, dann wäre das ganz praktisch.

So finde ich mich ein paar Wochen später an einer Shell Tankstelle in Bernau, direkt an der Abfahrt von der A8 gelegen. Ein wenig aufgeregt bin ich da schon. Zwar habe ich in den letzten Monaten doch die eine oder andere Persönlichkeit aus Funk und Fernsehen kennengelernt – oh Wunder, es sind alles nur Menschen, die auch Luft atmen und Wasser trinken – aber man weiss ja nie. Miriam Höller entpuppt (Man beachte den Wortwitz) sich aber schon bei der ersten Begrüßung als sehr freundliche, bodenständige und offene Persönlichkeit. Und nicht nur das, sie hat tatsächlich Benzin im Blut. Das ist nicht aufgesetzt, das ist echt. Und auch echt sympathisch.

Als Route habe ich mir ein paar Strassen im Chiemgau herausgesucht. Eben rund um den Chiemsee herum. Für Euch da unten im Süden ist das vielleicht unverständlich, aber ich als Nordlicht kann stundenlang am Chiemsee sitzen und “Boah die Berge, hach ist der See schön, Boah die Berge, …” vor mich hin murmeln. Ich möchte da unten nicht wirklich wohnen, aber ich bin gerne da. Ich mag es, wenn die Berge so nah sind. Und es echte Berge sind. Nicht nur so Hügelchen wie bei uns im Norden.

03_D8E_5384_Totale Automuseum Amerang

Von Bernau machen wir uns auf den Weg. Durch den Chiemgau. Die Sonne nimmt sich immer wieder eine Auszeit zwischen den Wolken, schön ist es trotzdem. Auf dem Weg machen wir halt. Ich bin wirklich happy, kann ich doch heute den Job mit meiner großen Leidenschaft verbinden. In Amerang befindet sich das EFA Automuseum. Ich hatte schon hier und da mal davon gelesen, aber noch nie die notwendige Zeit für einen Besuch gehabt. Und auch wenn wir ja “ganz nebenbei” ein Video drehen, so reicht die Zeit doch für eine kurze Führung mit dem Museumschef. Ich kann das Museum unbedingt empfehlen, wer eh in der Gegend dort ist, sollte da mal 2-3 Stunden Museumsspass einplanen.

04_D8E_5420_Blick in einen Oldtimer Borgward Isabella Coupe

Als echtes Schmankerl hat Shell dafür gesorgt, dass wir einen der Oldtimer, die man dort am Museum für Ausfahrten leihen kann, für eine kurze Spritztour bewegen dürfen. Die Wahl fällt auf ein wunderschönes cremeweißes Auto-Union 1000 SP Roadster. Ich freue mich heute noch wie Bolle. Mit dem Zündschlüssel erweckt man einen 1 Liter Reihen-Dreizylinder-2Tackter zum Leben. Allein der Benzin-Geruch. Und nein, da haben wir kein Shell V-Power getankt. 55 PS reichen aus für eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Damals nannte man sowas dann Sportwagen. Ich erreiche im Folgenden nur ein Mal die 80 km/h Marke des schönen Tachos. Mehr muss nicht sein, mehr will ich nicht. Respekt vor dem so gut erhaltenen, aber angenehm patinierten Auto-Union. Im Stand übe ich erst einmal mit dem manuellen 4-Gang-Getriebe, welches man über eine Lenkradschaltung bedient. Vor der Abfahrt noch mal schnell das Zusammenspiel von Gas und Kupplung überprüfen, dass ich jetzt bloss nicht unter den Augen aller den schönen Wagen abwürge. Klappt. Und los. Die Wolken lassen die Sonne nunmehr kaum noch ein paar Strahlen auf uns werfen, was dem Fahrspass aber ganz und gar nicht schadet.

Ich liebe alte Autos. Ich fahre unheimlich gerne alte Fahrzeuge. Ich hatte bislang immer einen Oldtimer im Zugriff seit ich meinen Führerschein gemacht habe. Das Fahren von alten Fahrzeugen hat für mich immer etwas besonders ursprüngliches. Während uns die heutigen Neuwagen – die restliche Zeit sind wir in einem neuen Jaguar XF Sportbrake unterwegs – ja das Fahren so komfortabel und einfach wie möglich machen wollen und sollen, erfordert das Lenken der alten Fahrzeuge noch alle Sinne. Das Auto spricht noch zu Dir. So empfinde ich das. Du spürst die Strasse noch wirklich. Beim Lenken nimmst Du keine Hand vom Lenkrad, denn Du brauchst beide Hände zum Lenken.

06_D8E_5524_Im Oldtimer

Viel zu schnell verfliegt die Zeit und nach einem kurzen Picknick-Stop am Schloss Amerang bringen wir das Schmuckstück auch schon wieder unbeschadet zurück. Mein Tag ist jetzt schon perfekt. Von Amerang geht es weiter nach Wasserburg am Inn. Über eine imposante Brücke fährt man quasi durch das Wasserburg-Tor in die Altstadt. Und irgendwie wäre man nicht wirklich überrascht, wenn einem hinter der nächsten Ecke ein Ritter entgegen kommt. Die Häuser sind entzückend mit Ornamenten verziert. Sehenswert. Punkt. Dennoch, Zeit für ein Eis bleibt nicht, wir wollen doch noch zum Chiemsee. Ihr wisst schon. Berg. See. Berg. See. Schön. Und genauso ist es auch. Als wir uns auf einem Bootssteg niederlassen und mit den Beinen baumeln, durchbricht die Sonne noch einmal – wie auf Bestellung – die Wolken. Ein schönes Ende eines für mich sehr unterhaltsamen Tages.

Miriam hat noch weitere Shell V-Power Exciting Drives erlebt. Der Schauspieler Rocco Stark hat mit ihr Sylt erkundet. Skisprung-Legende Sven Hannawald entführt sie im Jaguar F-Type Coupe nach Garmisch. Und gemeinsam mit Land Rover Experte Dag Rogge jagt sie einen Defender durch einen Abenteuerspielplatz für Erwachsene.

Original http://auto-geil.de/2014/11/05/miriam-hoeller-shell-v-power-ein-auto-union-1000-sp-und-ich-am-chiemsee/

05 Nov 2014
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Jammer nicht, heute ist Dein Glückstag! – Aus dem Arbeitsleben eines Autobloggers (I)

autoblogger-jan-gleitsmann

Im Mai 2013 habe ich mich als Autoblogger, Berater und Video-Produzent selbstständig gemacht. Einige Freunde haben mich gewarnt. “Selbst” und “ständig”! Mit meiner bisherigen Lebens- und Berufserfahrung war es für mich aber nicht wirklich ein grosser Schritt ins Ungewisse. Ich wusste, was da auf mich zukommt. Ich habe mich darauf gefreut. Heute sitze ich hinter dem Schreibtisch meines Büros. Was schon einmal so viel heisst, dass es mir finanziell so gut geht, dass ich mir ein Büro leisten kann. Die Frage “Kannst Du denn vom Bloggen leben?” beantworte ich derweilen mit einem klaren “Jein!” Den “Berater” habe ich sofort wieder fallen lassen. Für die Akquise solcher Beratungen habe ich per se schon mal keine Zeit, und für die Beratungen selbst müsste ich mich auch clonen. Der “Video-Produzent” ist nicht so imposant, wie sich der Titel an sich anhört. Fakt ist aber, dass ich Videos produziere und damit einen Teil meines Einkommens beschreite. Und eine zweite Säule auf der das Fundament meiner Selbstständigkeit beruht ist durchaus das Bloggen.

Vor einem ganzen Weilchen hat mich mal ein Redakteur vom Spiegel Online angerufen. Er hatte wohl eine große Story gewittert. Die Käuflichkeit der Autoblogger wollte man wohl aufdecken. Luxusreisen rund um die Welt. Zugunsten positiver Berichterstattung. Die Geschichte ist nie erschienen, ich vermute mal der Kollege hat die Substanzlosigkeit seiner Story dann doch erkannt. In den nachstehenden Zeilen möchte ich Euch, die Leser, mal hinter die Kulissen blicken lassen. Einfach so. Weil mir gerade danach ist. Und weil ich sowas als “normaler Blogger” früher öfters gemacht habe.

tachobild-morgens

Der Auszug aus meinem “Deluxe-Leben” beginnt an einem Freitagmorgen um 4 Uhr. Keine ungewöhnliche Uhrzeit mehr für mich, um den Arbeitstag zu beginnen. Am Abend zuvor bin ich brav um 23 Uhr ins Bett gegangen, nachdem ich ordentlich mein Habseligkeiten für die kommenden 12 Tage in den einen Koffer und mein ganzes Equipment in zwei weitere Koffer verstaut hatte. Wenn ich weniger als fünf Stunden Schlaf bekomme, dann bin ich nicht wirklich zu gebrauchen. Kaffee. Duschen. Anziehen. Die Koffer ins Auto laden und dann los. Der Großteil Deutschlands schläft noch als ich gegen 6 Uhr die Kollegin Sarah Sauer in Dortmund aufgabele und wir uns dann gemeinsam auf den Weg zum Flughafen in Düsseldorf machen.

Dort angekommen geben wir den Einweg-Mietwagen ab und schleppen 2 große Reisekoffer, ein Stativkoffer und drei Handgepäckstücke Richtung Abflughalle. Als Vielflieger, der ich nun mal mittlerweile bin, habe ich bei der Lufthansa einen Status, der es mit ermöglicht schneller einzuchecken. Das macht das Ganze an der Stelle etwas einfacher. Vom Check-in Schalter geht es dann zum Sperrgepäck-Schalter, der sich in einer der hinteren Ecken des Flughafens Düsseldorf versteckt. Dort gebe ich dann die Stativ-Rolle ab. Nun noch durch die Security. Auch hier bin ich entspannt. So sicher wie das Amen in der Kirche, werden meine beiden Gepäckstücke einer Sonderbegutachtung unterzogen. Zu viel Technik will man doch genauer ansehen. Richtig so. Aus der Erfahrung lernt man. Laptop und Flüssigkeiten fördere ich mit 2 geübten Bewegungen aus dem Rucksack hervor, für das Equipment habe ich mir einem Rimowa-Kabinentrolley umgebaut – einfach für mich zu packen und zu transportieren, für die Security überschaubar. Wir sind schliesslich alle nur Menschen, die ihren Job erledigen wollen.

rimowa-fotokoffer

Ein Stunde vor Abflug stehe ich nun am Flughafen. Das ist auch eigentlich noch knapp bemessen, weil ich ja nie wirklich abschätzen kann, wie gut mich der übrige Verkehr so passieren lässt. Als Vielflieger darf man bei der Lufthansa die Wartezeit in einer Lounge verbringen. Dort kann man auch kostenlos Speisen und Getränke zu sich nehmen und obendrein gibt es auch noch einen kostenlosen WLAN-Zugriff. Das ist gut, denn um 5 Uhr morgens bekomme ich noch keinen Bissen herunter. Während ich esse, kann ich auch noch schnell die Kommentare unsere Zuschauer, die sich über Nacht auf unserem Youtube-Kanal angesammelt haben, beantworten. Pünktlich zum angesetzten Boarding stehe ich dann auch am Gate und warte. Das Boarding verzögert sich. Von Verspätung spricht aber niemand. Auch nicht nach 25 Minuten Wartezeit. Irgendwann ist der Flieger dann zum Besteigen freigegeben und wieder profitiere ich von meinem Status als Vielflieger. Ich darf als einer der Ersten in das Flugzeug einsteigen. Während ich mich als “Ferienflieger” immer als Letzter einsteige und mich darüber amüsiere, dass die Leute da brav bis zu 30 Minuten in der Schlange stehen, statt locker in der Wartezone zu harren, bin ich bei meinen Business-Flügen immer einer der ersten. Zuerst einmal habe ich immer sehr viel Handgepäck dabei, was ich ordentlich verstauen muss. Zum anderen kann ich die Zeit in der die restlichen Passagiere einsteigen noch zum Arbeiten nutzen. Also rein in den Vogel, Gepäck verstaut und Notebook aufgeklappt. Bis zum Start bin ich beschäftigt.

Ich sitze in der Business-Class. Also in den ersten Sitzreihen. Das Ticket habe ich nicht selbst bezahlt, es wird mir vom Hersteller – in diesem Fall Skoda – zur Verfügung gestellt. Nicht nur mir. Nicht nur uns Bloggern. Nein, im Prinzip allen Pressevertretern, die sich für diese Fahrveranstaltung angemeldet haben. Das Fliegen in der Business-Klasse hat diverse Vorteile. Man darf mehr Handgepäck mit sich führen. Für mich ist das extrem wichtig, weil ich meine Technik nicht als normalen Koffer aufgeben möchte (und aufgrund der Akkus auch nicht darf). Mir ist es schon ein paar Mal passiert, dass eins meiner Gepäckstücke nicht mitgekommen ist. Da wir meist nur 1-2 Tage vor Ort sind, kommt der Koffer im besten Fall passend zum Abflug. Darum versuche ich, so viel Equipment wie möglich bei mir zu tragen. Der zweite große Vorteil – zumindest wenn man mit der Lufthansa unterwegs ist – liegt darin, dass der Platz nehmen mir frei bleibt. Somit habe ich während des Flugs genug Platz, um mein Notebook zu öffnen und zu arbeiten – vor allem auch ohne dass mir der Sitznachbar komplett auf den Bildschirm starren kann. Ich gestehe, dass ich mich bei meinen ersten Flügen noch gefühlt habe, wie Graf Koks. Was kostet die Welt? Mittlerweile sehe ich meinen Sitzplatz als Arbeitsplatz. Wo ich die eigentlich tote Flugzeit nutzen kann. Das geht doch auch in der Economy? Nein. Ich habe es probiert. Das geht nicht. Alles, was ich auf den hinteren Plätzen machen kann, ist lesen.

Skoda präsentiert den neuen Fabia. Für Skoda ist er neben dem Octavia der Bestseller im deutschen Markt – folglich auch ein wichtiges Fahrzeug. Während sich das Wetter in Deutschland deutlich Richtung Herbstschmuddel entwickelt, hat man beispielsweise in Portugal noch sommerliche Temperaturen. Ein Grund, warum wir so oft fliegen. Zum einen laden die Hersteller ja Journalisten aus ganz Europa ein und es ist wohl preiswerter, alle zu einem Ort zu fliegen als in allen Ländern eigene Veranstaltungen zu stemmen. Zum anderen produziert es sich bei warmen Temperaturen einfach besser als im deutschen Einheitsgrau-Wetter. Unser Bestimmungsort an diesem Freitag ist Lissabon. Nach drei Stunden Flug, die ich zum Schneiden eines Videos, dem Lesen der Pressemitteilung zum Start des neuen Fabias, Iphone-Spielereien und einem kleinen Nickerchen nutze, laden wir unbeschadet in Lissabon. Während wir unser Gepäck nach 20 Minuten Wartezeit vom Band fischen können, müssen wir auf die Stativrolle erst wieder durch die komplette Halle laufen. Das Sperrgepäck wird in der Regel deutlich später nach dem üblichen Gepäck und an einer anderen Stelle zur Verfügung gestellt. Alles stapele ich behutsam auf einem Kuli und schiebe ihn ohne besondere Vorkommnisse durch die Zollabfertigung.

Hinter dem Ausgang warten bereits drei Hostessen mit einem Skoda-Schild auf uns und eine führt uns dann quer durch den Flughafen zu einem Business-Bereich, den Skoda angemietet hat. Schnittchen, Kaltgetränke und ein kurze Presse-Einweisung erwarten uns. Man weisst uns noch einmal auf die Vorzüge des neuen Modells hin, erklärt uns die Abläufe der kommenden 2 Tage und wir bekommen die Autoschlüssel ausgehändigt. Mit diesem und einer anderen Hostess als Vorhut geht es wieder quer durch den Flughafen zu dem Parkhaus, wo die Autos auf uns warten. Je nachdem wie groß die Pressegruppen sind und wie flexibel die Hersteller mit uns umgehen, kann man in dieser Zwischenstation schon mal 90 Minuten verbringen – oder aber auch nur zehn. Es ist meine dritte Veranstaltung dieser Art, die ich im Umland von Lissabon erlebe. Ich kenne mich aber nicht mal ansatzweise aus, kann gerade mal bestimmen in welcher Richtung es zum Meer geht. Darum arbeiten uns die Hersteller in der Regel Routen aus, die landschaftlich schön gelegen sind und auch von der Strassenführung ganz unterschiedliche Passagen bieten. Und an dieser Stelle darf ich auch explizit darauf hinweisen, dass die ausgewählten Strassen auch durchaus mal einen schlechten Fahrbahnbelag haben. Es geht den Herstellen ganz offensichtlich nicht darum irgendetwas zu beschönigen. Je nach Programm und Hersteller sind auch Foto-Stops extra gekennzeichnet, was immer dann recht praktisch ist, wenn der Zeitplan keine großen Ausflüge zulässt. Wenn wir genug Zeit haben, fahren wir auf diesen Routen, um uns einen ausreichenden Fahreindruck zu verschaffen, andernfalls machen wir uns auf den direkten Weg zum Hotel oder Treffpunkt, um ausreichend Zeit zum Produzieren unserer Videos zu haben.

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In der Regel teilen sich zwei Pressevertreter ein Auto. Wenn wir als Team zu Dritt unterwegs sind, bekommen wir mal ein zweites Fahrzeug mal ein Begleitfahrzeug gestellt. Was auch die Erstellung von Videos vereinfacht. Während der eine fährt, kann sich der andere schon mal mit der Haptik der verbauten Materialen vertraut machen, wie auch mit dem Navigationssystem herumspielen. Es will ja alles erfahren und bewertet werden. Die Route führt uns erst Richtung Norden und dann an der Atlantiksteilküste wieder zurück nach Süden. Zwischenzeitlich tauschen wir die Sitzplätze und halten mal hier mal dort an, um Fotos zu schiessen. Unter anderem halten wir auch kurz beim Cabo da Roca, dem westlichsten Punkt des europäischen Kontinents, an dem angeblich schon 80% aller Automobil-Pressefritzen gewesen sind. Ich jetzt auch. Alles, aber nicht besonders spektakulär. Während wir mit 30 Minuten Verspätung beim Hotel ankommen, ist es unlängst dunkel geworden. Auch wenn wir als Video-Team am nächsten Tag wieder die gleichen Fahrzeuge bekommen, müssen wir alles komplett ausladen. Die Hersteller bereiten die Fahrzeug über Nacht auf und kontrollieren die Technik. Soweit ich es richtig verstanden habe, fahren wir bei den Veranstaltungen oft genug Vorserienmodelle oder aber die ersten Modelle der Serie. Da wollen die Hersteller eben sicherstellen, das alles ordnungsgemäß funktioniert. Wohl verständlich.

Das Hotel – The Oitavos Hotel – liegt ziemlich schön als Zentrum eines Golf-Resorts im Westen von Lissabon. Den Atlantik kann man sehen und auch hören, zu Fuss steht man innerhalb von 10 Gehminuten an der steinigen Küste. Ich tue mich mit diesen ganzen Sternen mittlerweile sehr schwer, aber ich denke, das Hotel fällt durchaus in die 5-Sterne-Kategorie. Für Normalsterbliche kostet das Zimmer zwischen 155 und 250 Euro die Nacht, es ist modern eingerichtet und verfügt über eine große Terrasse. Auch hier zahlt der Hersteller. Für mich. Für alle Blogger. Für alle Journalisten, die der Einladung folgen. Der Witz daran ist eigentlich, dass man von dem schönen Zimmer in der Regel gar nichts hat. Bei zweitägigen Veranstaltung, bei denen man am ersten Tag anreist und produziert und dann am zweiten Tag weiterproduziert und wieder abreist, betritt man das Zimmer nur, um sich vor dem Abendessen frisch zu machen und nach dem Abendessen eben, um möglichst noch seine fünf Stunden Schlaf zu bekommen. Denn auch bei den Fahrveranstaltungen beginnt das Program meist um sechs Uhr früh.

Mittlerweile ist es 19 Uhr Ortszeit, was dann 20 Uhr deutscher Zeit entspricht. Ich bin seit 16 Stunden auf den Beinen. Bin müde. Das Tagesprogramm sieht nun ein Get-Together sowie eine Pressekonferenz vor. Danach wird dann gemeinsam gegessen. Im Grunde ist es nicht nur ein angenehmer Tagesabschluss, sondern auch inhaltlich immer wieder sehr interessant, weil man mit den Mitarbeitern der Hersteller ins Gespräch kommen kann. Diese stehen uns in der Regel aus unterschiedlichen Bereichen als Ansprechpartner zur Verfügung. Den Teil mag ich sehr, weil man halt nicht nur Marketingphrasen hört, sondern auch die Begeisterung mitbekommt, mit der die jeweiligen Personen am Produkt mitgewirkt haben. Ausserdem kann ich mich mit den Kollegen austauschen. Was genauso wichtig ist. Speziell auch für die jeweilige Veranstaltung. Wo habt ihr gedreht? Wie ruhig ist es da? Braucht ihr noch etwas? Usw usf. An diesem Abend passe ich aber. Ich beantworte noch ein paar Mails, dusche und schlafe dann vollkommen erschöpft der Brandung lauschend ein.

Mein Tag war 18 Stunden lang. Meine Anreise hat 10 Stunden gedauert. Ich habe 5 Stunden Zeit mit dem Skoda Fabia verbracht. Die wichtigsten E-Mails habe ich beantwortet, die Restlichen müssen warten. Unsere Kommentare habe ich beantwortet und ein bisschen Video geschnitten.

Fortsetzung folgt …

Original http://auto-geil.de/2014/11/05/jammer-nicht-heute-ist-dein-glueckstag-aus-dem-arbeitsleben-eines-autobloggers-i/

04 Nov 2014
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Lass den Pitbull von der Leine! – Fahrbericht zu meiner Probefahrt mit dem 2015 BMW X6 xDrive50i (F16)


In den letzten Jahren haben die Hersteller weltweit diverse Fahrzeuge vorgestellt und produziert, die einfach “über” waren. Der BMW X6 gehört meiner Meinung seit seiner Vorstellung 2008 nach auf jeden Fall. Unten SUV, oben Coupé. Welchen Sinn hat dieses Fahrzeug? schreien mich meine grauen Zellen an, als ich vor ein paar Tagen in Spartanburg, USA vor der zweiten Produktgeneration des SAC (Sport Activity Coupé), einem weißen 2015 BMW X6 xDrive50i (F16), stehe. Sinn? Gilt das Auto doch als das Lieblingsspielzeug Nummer Eins der Deutschen, ist es schon verwunderlich, dass der BMW X6 sich in unseren Breiten immer wieder der Sinn-Frage stellen muss. Die Frage nach dem Sinn des X6 darf man dann wohl in Deutschland auch nur hinter vorgehaltener Hand beantworten. Weil er mir Spass macht und weil ich ihn mir leisten kann! Ja, in den Zeiten, wo wir ja nicht wissen, ob wir morgen noch Geld haben, tritt das Schöne, tritt der Spass im Allgemeinen doch leider viel zu oft in den Hintergrund. Der Einstiegspreis des X6 liegt mit dem xDrive30d bei 65.650 Euro. Der X5, der im Übrigen ja auch mehr Platz im Innenraum bietet, kostet als xDrive30d über 5.000 Euro weniger, das nackte Modell ist für 60.100 Euro zu haben. Unfassbar! Wer kauft denn bitte so ein Auto? Immerhin 260.000 X6 wurden innerhalb der letzten 6 Jahre abgesetzt. Wer den X6 des öfteren auf der Strasse sehen will, muss in Nord-Amerika, Russland und China schauen. Das liegen die Hauptmärkte, da darf man auch zeigen, dass man Geld hat. Dort kauft man sich anscheinend noch Autos, einfach weil sie Spass machen und nicht, weil sie über den größten Kofferraum im Segment verfügen.
Die Kommentare unter unseren Youtube-Videos spiegeln genau das wieder, was ich auch in Sachen X6 denke. “Geile Karre” wie auch “Vollkommen sinnbefreites Auto”. Das ist er wohl. Der X6. Ein Fahrzeug, was polarisiert. Wenn ich die finanziellen Möglichkeit und die Wahl zwischen X5 und X6 hätte, ich würde mich für die Unvernunft entscheiden. Ich würde dem X6 meinen Vorzug geben. Weil ich finde, dass er einfach besser aussieht. Und ich mag schöne Sachen, kann mich daran erfreuen. Und liebe steige ich jeden Tag in ein Auto von dem ich finde, dass er richtig schick ist, als in ein Auto, was mir vielleicht optisch nicht so zusagt, aber 20 Liter mehr Kofferraum-Volumen hat.Am Ende des Tages (bzw nächsten Jahres) werden wir eh mehr von diesen Fahrzeugen auf den deutschen Strassen sehen. Mercedes hat unlängst Studien von ihrer Interpreattion des SAC-Themas gezeigt und auch bei Audi schraubt man ja schon eifrig an einem potentiellen Q6.

Original http://auto-geil.de/2014/11/04/lass-den-pitbull-von-der-leine-fahrbericht-zu-meiner-probefahrt-mit-dem-2015-bmw-x6-xdrive50i-f16/

29 Oct 2014

2014 Audi TTS Coupé mit Virtual Cockpit, quattro-Antrieb und 310 PS Leistung satt

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Während der erste Audi TT damals noch polarisierte, hat sich das Fahrzeugkonzept doch schon längst in unseren Köpfen festgesetzt. Die neue und dritte Produktgeneration des TT bezeichnet Audi selbst auch gar nicht als Revolution, sondern als Evolution. Eben als kontinuierliche Weiterentwicklung des bisherigen Produktes. Lediglich im Innenraum – mit dem neuen Audi Virtual Cockpit – sprechen die Ingolstädter durchaus von einer Revolution. Auf ein mittig platziertes Infotainment-Display hat man verzichtet. Alle Informationen werden dem Fahrer direkt zwischen die beiden virtuellen Rundinstrumente projiziert. Wie dies im Einzelnen aussieht, veranschaulicht nachstehender Video-Clip:

Wer den Audi TT nicht nur wegen seinem Blechkleid mag, sondern ihn auch richtig sportlich bewegen möchte, der greift zur stärkeren Motorisierung, dem Audi TTS. Der Grundpreis für den schnellsten TT im aktuellen Produkt-Portfolio liegt bei 49.100 Euro, dafür gibt es 310 PS Leistung, die es ermöglicht, das Sportcoupé innerhalb von 4.7 Sekunden von 0 auf 100 zu beschleunigen. Dabei hilft natürlich auch der im TTS serienmässige Allradantrieb – bei Audi seit jeher quattro genannt. Dieser verfügt über eine künstliche Intelligenz – der Antrieb überprüft mehrfach pro Sekunde die Drehbewegungen der Räder und gleicht diese mit den Soll-Werten ab. Das intelligente System kann somit das Drehmoment über eine Lamellenkupplung dorthin leiten wo diese benötigt wird. Durch dieses moderne System wurde nicht nur die Effizienz sondern auch der Fahrspaß hinterm Volant gesteigert. Auf eine mechanische Sperre wird beim Audi TTS übrigens verzichtet. Bei diesem Fahrzeug setzt man auf ein elektronisch geregeltes System.

Das neue Audi TT Coupé steht ab der 43. Kalenderwoche bei den Händlern. Alle weiteren Informationen zur neuen Version von Audis Sportcoupé findet ihr in den Online-Showrooms hinter den Links zum Audi TTS und Audi TT Coupé.

Foto-Quelle: Audi Deutschland

Original http://auto-geil.de/2014/10/29/2014-audi-tts-coupe-mit-virtual-cockpit-quattro-antrieb-und-310-ps-leistung-satt/

29 Oct 2014
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2014 Mercedes-Benz C220 BlueTEC (W205) – Gedanken nach einer 1.200 km Probefahrt

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Als Autoblogger ist man ja oft in der komfortablen Lage lange vor der breiten Öffentlichkeit die Neuheiten der Automobilindustrie zu bewegen. Hin und wieder bekommen wir dafür böse Blicke, weil man uns auch gelegentlich in die weite Ferne fliegt, wo wir dann vermeintlich eine Menge Spass haben. Leider ist es aber auch oft so, dass unsere Reisezeit die eigentliche Zeit in dem Auto übersteigt. Und ein jeder, der oft zwischen verschiedenen Fahrzeugen wechselt, wird mir Recht geben, dass man schon ein Weilchen braucht, ob ein wenig mehr über die Stärken und Schwächen des jeweiligen Fahrzeugs heraus zu finden.

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Alles, was Du schon immer über die neue 2014 Mercedes-Benz C-Klasse (Baureihe 205) wissen wolltest – hier bei Auto.Geil – nur einen Klick entfernt.

Meine erste Fahrt in der neuen Mercedes-Benz C-Klasse liegt nun auch schon ein Weilchen zurück, damals wurde uns ein Flug storniert und somit auch die Testfahrzeit zusammen gestrichen. Dennoch habe ich mich in der Lage gefühlt einen Fahrbericht zu meiner Probefahrt zu verfassen: Mit dem 2014 Mercedes-Benz C400 4MATIC (W205) in Marseille. Am letzten Freitag musste ich auf einen Leihwagen zurückgreifen und habe mir am Flughafen München eine C-Klasse genommen. Die Limousine hatte bereits über 26.000 km auf dem Tacho, war gar nicht mal so schlecht ausgestattet und mit einem Diesel-Motor ausgestattet. Der Vierzylinder im 2014 Mercedes-Benz C220 BlueTEC (W205) verfügt über 2.2 Liter Hubraum und leistet 170 PS. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit 233 km/h angegeben, den Sprint von 0 auf 100 km/h erledigt der Diesel in 7.8 Sekunden und der NEFZ-Verbrauch mit 4.3 Liter. Als Getriebe war das 7G-TRONIC PLUS Automatikgetriebe verbaut.

2014-Mercedes-Benz-C220-BlueTEC-W205-verbrauch

Ich habe mit dem Fahrzeug von München über Passau und Dortmund nach Bielefeld innerhalb von 3 Tagen immerhin fast 1.200 km zurück gelegt, über die Hälfte davon auf der Autobahn. 1.188 Kilomter nach der Fahrzeugübernahme musste ich das erste und auch einzige Mal Tanken. Ziemlich genau 60 Liter passten da in den Tank, was laut Bordcomputer einem Durchschnittsverbrauch von 5.6 Litern auf 100 Kilometern entspricht. Ich bin auf der Autobahn nur selten schneller als 200 km/h gefahren, meist betrug meine Reisegeschwindigkeit eher um die 140 km/h. Dafür sassen wir zu zweit im Auto, was zudem unsere Kamera-Ausrüstung als auch unser Gepäck für zwei Wochen Reisezeit transportieren musste. Ich bin ehrlich gesagt immer noch ein wenig überrascht, dass der Mercedes wirklich so wenig Diesel verraucht hat.

Andere Stimmen mögen ja anmerken, dass zwischen dem NEFZ-Verbrauch von 4.3 Litern und meinem realen Verbrauch von 5.6 Litern auf 100 Kilometern ja immerhin noch 1 ganzer Liter und somit auch ein “Mehrverbrauch” von über 25% liegen. In Anbetracht meiner nicht unbedingt durchgehend verbrauchsoptimierten Fahrweise und der Beladung der Mercedes C-Klasse bin ich aber wirklich zufrieden. Auch von den Fahrleistungen her, habe ich nichts zu bemängeln. Wenn man sich im “Eco”-Modus befindet, so ist die Beschleunigung alles andere als ein Vergnügen. Zäh, nenne ich das Verhalten durchaus. Wählt man aber über den in der Mittelconsole verbauten “AGILITY CONTROL”-Schalter das Sport+-Programm aus, so präsentiert sich der 2014 Mercedes-Benz C220 BlueTEC (W205) als ganz anderes Auto. Nein, er verwandelt sich nicht in einen Rennwagen, aber die Limousine beschleunigt dann deutlich fixer, so dass man sich ansatzweise sportlich fühlt. Das Fahrwerk war stets komfortabel, da habe ich sonst nichts anzumerken.

Als eher störend habe ich das Glasschiebedach empfunden. Gerade wenn man es zwecks besser Luftzirkulation nur hinten aufstellt, wird es für mich ab 120 km/h doch deutlich zu laut für mich. Gleiches gilt auch für die Seitenscheiben. Öffnet man diese während der Fahrt einen Spalt, so wird eine normale Unterhaltung im Innenraum sehr anstrengend. Bei unserem Testwagen war die Plastikverschalung der Lenksäule im Übrigen gebrochen. Das Teil sollte Mercedes meines Erachtens eh noch einmal überarbeiten, weil es meiner Meinung nach nicht dem Premiumanspruch des restlichen Fahrzeugs gerecht wird.

Positiv möchte ich noch die Sitze erwähnen. Wir hatten Modelle eingebaut, bei denen nur die Sitzlehnenverstellung elektrisch gelöst war. Die Sitze haben sich als Langstreckentauglich erwiesen. Top finde ich auch nach wie vor die neue neue Generation des Infotainment-Systems COMAND Online. Die Darstellung ist sauber und klar, die Animationen zwischen den einzelnen Bildschirmen niedlich, aber nicht zu verspielt. Schmerzlich vermisst habe ich das mit der C-Klasse neu eingeführte Head-up Display. Mit einem Aufpreis von stolzen 1.178 Euro ist es zwar nicht gerade ein preiswertes Feature, aber gerade bei Nachfahrten finde ich ein HUD mittlerweile mehr als nur nett und komfortabel.

Das Vorgängermodell bin ich vor einem Weilchen als 2013 Mercedes-Benz C220 CDI T-Modell (S204) gefahren, die neue Produktgeneration hat mir noch ein wenig besser gefallen.

Original http://auto-geil.de/2014/10/29/2014-mercedes-benz-c220-bluetec-w205-gedanken-nach-einer-1-200-km-probefahrt/

25 Oct 2014

2014 Skoda Fabia – Videos und Fakten

Skoda fabia 2014


Video – 2014 Skoda Fabia auf Youtube ansehen


Watch Video – 2014 Skoda Fabia on Youtube

Die Vorgeschichte zum 2014 Skoda Fabia
Seit dem Marktstart in 1999 wurden vom Skoda Fabia 3,5 Millionen Einheiten verkauft (Kleiner Fehlerteufel im Video), davon allein rund 700.000 Exemplare in Deutschland. Designtechnisch hat sich aus unserer Sicht viel getan, und das nur zum Guten. War insbesondere die zweite Generation eher hochstelzig, ist davon bei der aktuellen dritten Generation nichts mehr zu sehen. Breiter, kürzer, niedriger ist die Devise, schärfere Linien und noch mehr “Simply Clever”-Lösungen machen den Skoda zu einem echten Konkurrenten zum Beispiel für den VW Polo. Neu für den Fabia sind: Eiskratzer in der Tankklappe, Multimediahalter im Cupholder vorne, Extra-Ablagefach für die Warnweste in der Türverkleidung, Abfallbehälter in der Türverkleidung, Ablagenetze an den Innenkanten der Vordersitze, Halter der 0,5-Liter-Flasche in der Türverkleidung hinten sowie die MirrorLink™- und SmartGate-Systeme. Zudem gibt es erstmals zusätzlichen Platz für eine 1,0-Liter-Flasche im Handschuhfach. Dazu kommen weitere Lösungen wie diverse Halter, Haken und Netze im Kofferraum.

Der Fahreindruck
Bei unserem Test hatten wir die Gelegenheit, sowohl einen Dreizylinder 1.4-Liter-Diesel mit 105 PS als auch den 1.2-Liter Benziner mit 90 PS und vier Zylindern zu fahren, beide in der höchsten Ausstattugsstufe “Style”. Der wohl eindeutigste Unterschied betrifft den Sound: Der Diesel neigt zu leicht aufdringlichem Dröhnen, wohingegen der Benziner viel ruhiger unterwegs ist. Klar, keine allzu große Überraschung. Ansonsten lassen sich beide Modelle recht ähnlich fahren: Nichts für Schaltfaule, wenn man, so wie wir, den Fabia mit manuellem 5-Gang-Getriebe fährt. Es gibt ihn aber auch mit DSG.

Toll fanden wir die Bremsen, zuverlässig, auf den Punkt, effektiv. Die elektromechanische Servolenkung machte ebenfalls einen tadellosen Job, und das Fahrwerk ist durchaus komfortabel. Ist das Auto voll beladen, gibt es durchaus den einen oder anderen Rums, aber nichts, was wirklich schlimm ist. Allerdings machte sich das zusätzliche Gewicht im Kofferraum vor allem beim Diesel bemerkbar, da hieß es: schalten, schalten, schalten, um die Leistung zu halten. MIt 330 Litern Volumen setzt der Fabia laut Skoda eine Benchmark in der Klasse, mit umgeklappter Rücksitzbank lässt es sich auf 1150 Liter vergrößern. Ist doch ganz ordentlich.

Ziemlich ordentlich fanden wir übrigens auch das Platzangebot für die Passagiere. Obwohl der Fabia nun 8 Millimeter kürzer ist als die zweite Generation, sind dennoch 8 Millimeter mehr Platz im Innenraum. Hört sich nach nichts an, aber selbst Personen über 1,80 Meter können im Fond durchaus längere Strecken gut sitzen. Da haben wir in dem Segment tatsächlich schon Schlimmeres erlebt.

Wo ich gerade das Wörtchen “schlimm” in den Mund genommen habe: Nicht überzeugt hat uns die Mirror Link-Lösung. Den Fabia gibt es nicht mehr mit einem Navigationssystem. Stattdessen setzt man auf eine Android-App (noch, Appple ab 2015), die im Display der Mittelkonsole entsprechend gespiegelt bzw. angezeigt wird. An sich eine kostensparende Lösung, allerdings ist die Software verbesserungswürdig. Die Ansagen kommen spät oder sind ungenau, Richtungsanzeigen werden teilweise von anderen, aufpoppenden Fenstern überdeckt – alles in allem: Das ist noch nicht das Optimum. Zudem erhält der neue Fabia die Funktion “SmartGate”. Damit kann man bestimmte Fahrzeugdaten in eigenen Apps auf dem Smartphone zeigen, speichern und nutzen. So kann der Nutzer beispielsweise mit einer neu entwickelten Drive-App für jede gefahrene Strecke sehen, wie effizient sein Fahrverhalten ist.

Der neue Skoda Fabia ist ein feiner Kleinwagen, ein toller Zweitwagen, der viel hübscher als sein Vorgänger ist und grundsätzlich in die absolut richtige Richtung geht. Übrigens springt Skoda auch auf den Zug der Individualisierung auf: Viele verschiedene Farbthemen stehen zur Verfügung, Dach, Spiegelkappen und Felgen können farblich anders gestaltet werden als der Rest, zur Option steht auch ein Panoramaglasdach, was uns sehr gefallen hat.

Die Fakten:

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Skoda Fabia mit dem 90 PS starken 1.2 TSI innerhalb von 10,9 Sekunden. Der Vortrieb endet bei 182 km/h. Der neue Fabia ist 3.99 m lang, 1.47 m hoch und inklusive Außenspiegel 1.96 breit. Der Radstand beträgt 2.47 Meter, sodass der Wendekreis 10.4 Meter beträgt.

Die maximale Zuladung liegt (inkl. Fahrer) bei 530 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 1564 kg. Die Dachlast wird vom Hersteller mit 75 kg angegeben. Die maximale Anhängelast beträgt bei dieser Motorisierung eine Tonne.
Skoda gibt den kombinierten NEFZ-Verbrauch mit 4,7 Liter auf 100 km an. Dank des 45 Liter großen Tanks sind rein rechnerisch Reichweiten von 950 Kilometern möglich.
Der Basispreis vom neuen Skoda Fabia mit dem 90 PS starken 1.2 TSI liegt bei 13.740 Euro, je nach Ausstattung kann man diesen Wert natürlich auch nach oben schrauben.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Skoda Fabia auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Skoda Fabia auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-skoda-fabia-videos-und-fakten/

16 Oct 2014

Nordschleife in 7:25 min! Michelin und der Mercedes-Benz SLS AMG Coupé Black Series

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Ich finde es sehr bedauerlich, dass Mercedes-Benz die Produktion seines Supercars, dem Mercedes-Benz SLS AMG eingestellt hat. Ein paar letzte Exemplare der limitierten “Final Edition” sind möglicherweise noch zu haben, aber die Chancen des sportlichen Flügeltürer noch als Neuwagen zu erstehen schmelzen gerade dahin. Besonders zum Träumen hat auf jeden Fall die schärfste Version des sportlichen Stern eingeladen, der Mercedes-Benz SLS AMG Coupé Black Series. Die Anfang 2013 vorgestellte Version des SLS galt als Verbindungsstück zwischen der “zivilen” Ausgabe und der erfolgsgekrönten Rennversion, dem SLS AMG GT3. Runter mit dem Gewicht, hoch mit der Leistung war die Devise. Eine Leistungssteigerung von mal eben 60 PS bekam das 6.2 Liter V8 Triebwerk spendiert. Den Sprint von 0 auf 100 km/h absolvierte der leer nur noch 1550 kg wiegende Supersportler mal eben in 3.6 Sekunden, in der Vortrieb wurde erst nach dem Erreichen der Höchstgeschwindigkeit bei 315 km/h begrenzt.

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Das Maximale Drehmoment liegt bei 5500/min, 635 Nm werden dann an die Hinterachse weitergegeben und wollen über die 20″ Alufelgen auf die Strasse gebracht werden. Um auch hier dem Piloten die optimale Leistung bereitstellen zu können, hat man sich bei der Entwicklung des Mercedes-Benz SLS AMG Coupé Black Series als Partner den französischen Reifenhersteller Michelin ins Boot geholt. Gemeinsam hat man einen Reifen eigens für den Supersportler entwickelt, den Sportreifen Michelin Pilot Sport Cup 2, den in den Dimensionen 325/30 R 20 hinten und 275/35 R 19 vorne für optimalen Grip und einen sportlichen Kurvengrenzbereich sorgt.

Als Beleg der fruchtbaren Zusammenarbeit haben die beiden Partner auf der 20,6 km langen Nordschleife eine Rundenzeit von 7 Minuten und 25 Sekunden in den Asphalt gefräst, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 166 km/h entspricht. Besonders beeindruckend ist dies im Vergleich zu den Zeiten von anderen Fahrzeugen.

Michelin hat bereits im Juli einen sehr ansehnlichen Clip auf Youtube gestellt, der den Verlauf der Zusammenarbeit bei der Entwicklung beschreibt. Ich mag diese Form der Reportagen durchaus, weil sie auch die Menschen hinter dem Produkt zeigt, die man sonst als Konsument ja nicht zu Gesicht bekommt. So sorgen eben diese engagierten Mitarbeiten von Mercedes-AMG und Michelin dafür, gemeinsam und sehr erfolgreich so hoch performante Produkte.

Foto: Jens Stratmann, Michelin

Original http://auto-geil.de/2014/10/16/nordschleife-in-725-min-michelin-und-der-mercedes-benz-sls-amg-coupe-black-series/

15 Oct 2014

Markteinführung: Start frei für das neue 2014 Audi TT Coupé

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Seit der ersten Markteinführung im Jahre 1996 hat der Audi TT sehr viele Freunde und Liebhaber gefunden. Es gibt zahlreiche Personen, die ihn gar als Design-Ikone bezeichnen. In diesem Jahr hat Audi nun die dritte Produktgeneration seines Sportcoupés vorgestellt und präsentiert dem geneigten Kunden auch gleich noch ein paar technische Leckerbissen.

Das wäre zum einen das Matrix-LED-Licht, was Fans der Marke wie Fachleute bereits aus dem Ingolstädter Flaggschiff, dem Audi A8 kennen. Weiter hat man das analog anmutende Rundinstrument entfernt und auch auf ein Infotainment-System verzichtet. Beides wird nun von einem einzigen Display hinter dem Lenkrad ersetzt, welches Audi “virtual cockpit” getauft hat. Der Fahrer kann wählen, welche Informationen ihm besonders dargestellt werden sollen, wie beispielsweise die animierte Anzeige der Route des Navigationssystems. Die Informationen auf dem 12,3 Zoll Monitor sind wirklich gut abzulesen – so kann ich von meiner Probefahrt berichten.

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Auch im Innenraum wurde im Vergleich zum Vorgänger renoviert und nicht nur neu gestrichen. Das Dashboard stellt von oben gesehen eine Tragfläche dar, in der die Lüftungsdüsen wie Turbinen hängen. Auch hier eine Neuheit – die komplette Klimatisierung steuert man nunmehr über die Lüftungsdüsen selbst, in denen kleine Displays eingelassen sind.

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Das neue Audi TT Coupé steht ab der 43. Kalenderwoche bei den Händlern. Alle weiteren Informationen zur neuen Version von Audis Sportcoupé findet ihr in den Online-Showrooms hinter den Links zum Audi TTS und Audi TT Coupé.

Foto-Quelle: Audi Deutschland