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22 Apr 2014

Der neue Peugeot 308 SW – hoher Fahrkomfort durch intuitive Bedienbarkeit

Advertorial | AnzeigePeugeot 308 SW (2014) – Front

Jüngst hatte ich Euch bereits mit einen Beitrag auf den Peugeot 308 SW hingewiesen, der jetzt als Kombiversion des aktuellen “Car of the Year” im begehrten Kompakt-Segment auf sich aufmerksam macht.

Fahrzeuge aus Frankreich verbinde ich ja seit jeher mit einem extrem hohen Fahrkomfort. Und damit meine ich noch nicht einmal die großen Sänften, die ihre Passagiere wie auf Wolken vom Start zum Ziel tragen. Auch Peugeot hat es sich natürlich nicht nehmen lassen, eben dieses – ich darf ich französisches Reisevergnügen nennen? – auch im neuen Peuegeot 308 SW zu integrieren. Fahrkomfort? Oft nutze ich dieses Wort, selten erkläre ich, was ich eigentlich damit meine.

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Peugeot 308 SW (2014) – Mittelkonsole

Damit ich hohen Fahrkomfort erfahren kann, muss eine Melange aus unterschiedlichen Faktoren gegeben sein. Natürlich denkt jeder erst einmal an das Fahrwerk. Ist dieses zu weich abgestimmt, ist das Fahrzeug zwar sehr bequem, lässt sich aber kaum mehr sportlich bewegen. Peugeot hat eine sehr stimmige Abstimmung des Fahrwerks geschaffen, davon kann sich ein jeder bei einer Probefahrt selbst überzeugen. Aber auch die Sitze müssen einen ansprechenden Komfort bieten, so dass man das Fahren richtig geniessen kann. Optional kann man sie Ledersitze mit einer Massage-Funktion ordern, was nicht nur die Vielfahrer zu schätzen wissen.

Für mich als Familienvater hat Fahrkomfort sogar etwas mit dem Platzangebot im Fond zu tun. Denn nur wenn der Nachwuchs hinten angenehm sitzt und nichts zu meckern hat, kann ich vorne die Fahrt auch wirklich komfortabel geniessen. Um 11 Zentimeter ist der Radstand des Peugeot 308 SV im Vergleich zum 5-Türer angewachsen. Das kommt auch den Fond-Passagieren zu Gute. Ein mehr an Beinfreiheit und zudem durch die Kombiform auch ein mehr an Kopffreiheit.

Peugeot 308 SW (2014) – Mittelkonsole (1)

Zudem muss ein Fahrzeug auch mit intuitiver Bedienbarkeit glänzen, auch dies gehört für mich zum Fahrkomfort. Schalterwüsten, bei denen man nur mit Mühe den richtigen Schalter für die gewünschte Funktion findet, stressen mich beim Fahren. Dies gilt ebenfalls für die Ablesbarkeit der Armaturen und der damit verbundenen Auffindbarkeit aller zur Fahrt relevanten Informationen. Das neue Peugeot Cockpit-Konzept, die Franzosen haben es PEUGEOT i-COCKPIT getauft, das uns bereits aus dem Fließheck vertraut ist, findet man selbstverständlich auch im Kombi. Der Fahrer muss nicht mehr durch das Lenkrad auf die Rundinstrumente starren. Das Lenkrad ist ein wenig kleiner ausgefallen, was mir gefällt, da es einfach so dann schon sportlicher wirkt. Der große Vorteil des kleineren Volants ist aber, dass Peugeot so die Rundinstrumenten so höher anordnen konnte, so dass man über dem Lenkrad die Armaturen abliest. Der Weg des Blickes von der Strasse auf den Tachometer und wieder zurück ist somit deutlich kürzer als bei einer herkömmlichen Anordnung.

Peugeot 308 SW (2014) – Sitze

Der zweite Bestandteil des “i-Cockpit” hat in Form eines 9,7 Zoll großen Touch-Displays Platz im neuen Peugeot 308 SW gefunden. Allerlei Schalter, Taster und Drehregler hat man wegrationalisiert und deren Funktion an das Touchdisplay übergeben. Da freut sich das Auge, wenn es über die Mittelkonsole schweift. Das Mehr an Platz durch das Weniger an Schaltelementen hat Peugeot genutzt, um eine Vielzahl praktischer Ablagen zu schaffen.

Und zu guter Letzt gehören für mich zum ultimativen Fahrkomfort nicht nur ein Motor, dessen Leistung mich auf der einen Seite hin und wieder auch sportlich fahren lässt, generell aber mich durch einen niedrigen Verbrauch verwöhnt. Prädestiniert dafür scheint das Diesel-Topmodell – 2 Liter Hubraum mit 150 PS und der optionalen sechsstufigen Wandlerautomatik. Aber auch der 1.2 Liter Benziner, der mit seinen 3 Zylindern 130 PS leistet und mit nur 4.7 Litern Benzin nach NEFZ auskommt, verspricht einiges an Fahrfreude. Der sportliche Jan wünscht sich dazu dann noch das optionale Sportpaket.

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Abschliessend ist es gut zu wissen, dass es im Peugeot 308 SW selbstredend auch alle üblichen Assistenten gibt, die das Fahren noch sicherer machen, weil sie den Fahrer sinnvoll unterstützen – egal ob nun automatisches Bremssystem, adaptiver Tempomat oder Totwinkelwarner. Auch stehen für den Kombi optional Genau auch die LED-Vollscheinwerfer zur Auswahl, die nicht nur ordentlich Licht ins Dunkle bringen, sondern auch noch das Fahren im Dunklen deutlich sicherer machen.

Weitere Eindrücke zum neuen Peugeot 308 SW kann man sich auf der Homepage von Peugeot verschaffen – oder man wechselt gleich in den Konfigurator. Wem es mit den digitalen Eindrücken reicht, der kann sich auch gleich beim nächsten Peugeot-Händler einen realen Eindruck verschaffen. Viel Spass!

Original http://auto-geil.de/2014/04/22/der-neue-peugeot-308-sw-hoher-fahrkomfort-durch-intuitive-bedienbarkeit/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=der-neue-peugeot-308-sw-hoher-fahrkomfort-durch-intuitive-bedienbarkeit

16 Apr 2014

Angefahren: mit dem 2014 Jeep Cherokee 3.2 V6 LIMITED auf Stippvisite in Italien

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Jeep, nicht die Fahrzeuggattung, sondern eben die Marke, die aber eben für solche Fahrzeuge seit 1941 steht, hatte mich nach Italien eingeladen. Jeep? Italien? Jeep gehört ja zu Chrysler, Chrysler gehört jetzt zu Fiat – also darf die deutsche Presse den neusten Jeep Cherokee eben auf dem Testgelände von Fiat in Balocco, nahe Mailand, über einen Offroad-Parcours schubsen und die italienischen Landstrassen erkunden. “Go Anywhere, Do Anything” lautet einer der Slogans von Jeep. Um den Wahrheitsgehalt dieser schmissen Worte zu überprüfen fehlte mir leider die Zeit, aufgrund widriger Umstände hatte ich gerade mal 2 Stunden mit dem Auto. Dem 2014 Jeep Cherokee 3.2 V6 LIMITED.Das Auto. Der Jeep. Der Jeep Cherokee. Ich erinnere mich noch an die frühen 90iger Jahre. Mein Kunstlehrer hatte damals einen Cherokee, der ja nun auch schon seit 1984 von Jeep verkauft wird. Damals war der Cherokee, wie auch mein Kunstlehrer, ein eher ungewöhnliches Exemplar, was man eben nicht alle Tage auf deutschen Strassen sehen konnte. Der Cherokee war kantig und hochbeinig. Ich mochte ihn, weil er so anders und auch so amerikanisch war. Zwischenzeitlich, insbesondere aber in den letzten 3 Jahren hat sich Jeep in Deutschland ziemlich gemausert. Konnte man im Jahre 2010 gerade mal 2.276 Jeeps unter das deutsche Volk bringen, so waren es 2013 mit 6.899 verkauften Einheiten fast drei Mal so viele Fahrzeuge. Auch kann sich der potentielle Jeep-Käufer über ein wachsendes Händlernetz freuen. Aktuell kann man bei 100 Händlern einen Jeep kaufen, noch im Laufe diesen Jahres sollen 15 weitere Händler hinzukommen. Bei all diesen Händlern kann man jetzt schon den neuen 2014 Jeep Cherokee bewundern und Probefahren. Der Verkaufsstart erfolgte bereits am 5. April.2014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-02Während der Pressekonferenz wurden wir auf den guten zu erwartenden Wiederverkaufspreis des Jeep Cherokees hingewiesen. Da waren die Herren auch selbstbewusst genug den neuen Spross mit den Fahrzeugen der gleichen Gattung unser deutschen Premium-Hersteller zu vergleichen. Audi Q5, BMW X3 und Mercedes-Benz GLK wurden da genannt und mit einer entsprechenden Erwartungshaltung bin ich dann zu ersten Mal in meinem Leben in einen Jeep gestiegen – zumindest hinter das Lenkrad, ich erinnere mich da dunkel an eine Fahrt in einem C7 irgendwann im Jahre 1989. Ausgesucht hatte ich mir einen dunkelblauen Cherokee, den einzigen vor Ort mit dem 3.2 Liter V6 Benziner. Jeep plant ja einiges an Cherokees zu verkaufen, dabei soll der Benziner aber eine untergeordnete Rolle spielen. Gerade mal 7% der erwarteten Verkäufe sollen dem Benziner zufallen. 53% aller deutschen Cherokees werden – laut den Erwartungen der Jeep-Verantwortlichen – wohl mit dem 2.2 Liter Diesel mit 170 PS, 9-Gang-Automatikgetriebe und Allradantrieb ausgeliefert werden – in der Ausstattungslinie LIMITED (darunter gibt es noch LONGITUDE). Dieses Modell startet dann bei 45.500 Euro, der Einstiegs-Cherokee mit 6-Gang-Handschaltung und 140 PS Diesel und reinem Frontantrieb ist ab 34.800 Euro zu erwerben. Der V6-Benziner kostet in der von mir gefahrenen LIMITED-Ausstattung 48.000 Euro. Für den gleichen Preis kann man auch den V6 (und aktuell nur den!) auch in der Variante “TRAIL HAWK” kaufen. Dann hat er allerlei Ausstattungsmerkmale, die ihn für einen deftigeren Geländeeinsatz empfehlen.Ich habe mich trotzdem für den Benziner entscheiden, weil das für mich eben schon zum American-way-of-life gehört. Zudem darf man mit dem Benziner gebremste Anhänger mit bis zu 2.5 Tonnen ziehen, der Diesel-Käufer muss sich da mit 2.2 Tonnen begnügen. Hinter vorgehaltener Hand hat man den einen und auch den anderen Kollegen gehört, wie er sich über das neue Design des Cherokee etwas echauffiert habt. Nun ja. Ich stimme durchaus zu, dass die neue Front durchaus gewöhnungsbedürftig ist. Die Wasserfall-Optik, in der die Lufteinlässe des Kühler eingebettet wurden, sieht aus der Froschperspektive schon ein wenig speziell aus. Im Rückspiegel hingegen macht der Cherokee meines Erachtens eine gute Figur. Wer genau hinsieht wird bei dem neuen Modell Design-Anleihen vom Willy, aber auch vom Wrangler finden, die die Jeep-Designer wirklich liebevoll aufgegriffen haben. Niedlich finde ich, dass der Kühlergrill an der Haube hängt und sich mit aufklappen lässt. So etwas sieht man bei unseren deutschen Herstellern ja leider nicht mehr.2014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-07Aber zurück zum Lenkrad – vielmehr zu meiner Rolle hinter eben diesem. Keyless-go. Also ein Startknopf, den ich drücke, um den V6 Pentastar Motor zum Leben zu erwecken. Heiseres Gebrüll? Mitnichten. Der V6 läuft kaum hörbar und sehr ruhig. Daran ändert sich auch nichts, nachdem ich den Gangwahlhebel der 9-Stufen-Automatik in den Drive-Modus bewege und losfahre. Der Jeep Cherokee ist als Benziner vor allem leise. Gerade mal, wenn man das Sport-Programm der Automatik bemüht und dabei herzhaft aufs Gaspedal tritt, meldet sich der Motor zaghaft. Fahr- wie Windgeräusche sind wirklich auf ein Minimum reduziert. Das ist sehr angenehm. Leider hat man im Gegenzug nicht die Serienlautsprecher des Infotainment-Systems entsprechend aufgewertet. Diese fangen bei hoher Lautstärke ein wenig an zu plärren. Abhilfe könnte hier das mit 500 Euro aufpreispflichtige Premium-Soundsystem von Alpine (506 Watt verteilen dann den Klang über neun Lautsprechern und einen Subwoofer.
) schaffen. Als angenehm habe ich das große Panorama-Glasdach empfunden. Es hellt den Innenraum angenehm auf und lässt die italienische Frühlingsluft in den Innenraum strömen. Allerdings hat sich bei meiner Testfahrt ein eher unangenehmes Windgeräusch entwickelt, so dass ich mir nicht vorstellen kann, das Dach auf längeren Strecken geöffnet zu lassen.Beim Fahren über die italienischen Landstrassen vermittelt mir der 2014 Jeep Cherokee genau den Eindruck, den ich schon beim ersten Einsteigen hatten. Robust. Unkapriziös. Auf den Strassen und durch die Kreisel lenkt er sich sich locker, problemlos. Die Lenkung ist selbstredend nicht direkt, aber auch nicht schwammig. Der Fahrzeugklasse SUV angemessen, so schreibt man das wohl am besten. Gleiches gilt für die Sitzposition – man sitzt angenehm erhöht und hat einen guten Blick auf die Strasse. Auch an der Rundumsicht ist nichts auszusetzen. Beim Einparken hilft die Rückfahrkamera. Das Bild derselben könnte für meinen Geschmack noch einen Tucken schärfer sein, dafür wird es in dem 8.4″ Touchdisplay des Infotainment-Systems formatfüllend angezeigt. Das Infotainmentsystem uconnect wurde von Harman entwickelt und macht durchaus einen passablen Eindruck. Das Touchdisplay ist keinesfalls zu träge und die Bebilderung der einzelnen Optionen hilft bei der intuitiven Bedienung. Das ganze Interieur finde ich robust-schick. “Go anywhere, do anything.” Da will man sich nicht jedes Mal einen Kopf machen, ob man den Innenraum beschmutzt oder ein Stück des Interieurs zerkratzt. Die Sitze meines Modells sind zweifarbig in Nappa-Leder gehalten, was ich optisch sehr gelungen finde. Den Sitzkomfort vermag ich nach einer Stunde Fahrzeit nicht zu beurteilen, wohl aber darf ich anmerken, dass es sowohl eine Sitzheizung als auch eine Sitzklimatisierung gibt. Beide sind zweistufig, lassen sich aber nicht gleichzeitig aktivieren. Schade, ich persönlich fahre ja gerne mit beheizten Sitzen und lasse gleichzeitig die Klimatisierung auf niedrigster Stufe laufen. Gut. Die Sitze lassen sich elektrisch verstellen.Im Kofferraum lässt sich Gepäck mit einem Umfang von 412 Liter verstauen. Es gibt noch ein Staufach unterhalb des Kofferraumbodens, wo sich das Tyre-fit befindet, wo man noch mal weiter 77 Liter verstauen kann. Klappt man die Rücksitzbank (60/40 Teilung) um, so kann man das Ladevolumen auf 1267 Liter erhöhen. Angenehm finde ich zudem, dass man die beiden Rücksitzbankteile einzeln verschieben kann. Der 3.2 Liter V6 leistet übrigens 272 PS und kann dabei ein maximales Drehmoment von 315 Nm entfalten. Die Höchstgeschwindigkeit erreicht der 2014 Jeep Cherokee 3.2 bei 206 km/h, die 100 km/h-Marke nach 8,1 Sekunden. Der NEFZ-Verbrauch liegt laut Jeep bei 10 Litern.Der Benziner wird allenfalls für Personen interessant sein, die sich für die Anhängelast von 2.5 Tonnen interessieren. Der 170 PS Diesel scheint eindeutig das attraktivere Angebot für den deutschen Markt zu sein. Ob der 2014 Jeep Cherokee attraktiv genug für die deutsche SUV-Kundschaft ist, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Ich denke schon, dass man den neuen Jeep Cherokee in Zukunft häufiger auf unseren Strassen sehen wird. Die Mischung aus Schick und Robustheit zu einem Preis, der im Segment der Mid-sized SUVs durchaus interessant ist, wird genügend Käufer locken, wenn es nicht der Mythos Jeep an sich schon tut.2014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-012014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-022014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-032014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-042014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-052014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-062014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-072014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-082014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-092014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-102014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-112014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-122014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-132014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-142014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-152014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-162014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-172014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-182014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-192014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-202014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-212014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-222014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-232014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-242014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-252014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-262014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-272014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-282014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-292014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-302014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-312014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-322014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-332014-Jeep-Cherokee-42-v6-limited-blau-34

Original http://auto-geil.de/2014/04/16/angefahren-mit-dem-2014-jeep-cherokee-3-2-v6-limited-auf-stippvisite-in-italien/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=angefahren-mit-dem-2014-jeep-cherokee-3-2-v6-limited-auf-stippvisite-in-italien

16 Apr 2014

Also doch, da ist er: 2014 Mercedes-AMG GT (C190)

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Es war ja vollkommen klar, dass Mercedes-Benz einen Ersatz für den Mercedes-Benz SLS AMG bringen würde. Auch war klar, dass es kein direkter Nachfolger werden würde. Auf den einschlägigen Seiten hat man sich unlängst anhand von diversen Erlkönig-Fotos einen ersten Eindruck verschaffen können. Deutlich kleiner als der SLS wird der neue 2014 Mercedes-AMG GT (C190) werden. Doch die Worte von AMG-Chef Tobias Moers lassen doch noch ein Mal aufhorchen:

„Der neue Mercedes-AMG GT beweist, dass wir AMG als dynamische Sportwagen-Marke noch stärker und offensiver als bisher positionieren werden“, so Tobias Moers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH. „Die technologische Substanz des Mercedes-AMG GT unterstreicht unsere hohen Ansprüche an Fahrdynamik, Agilität und Sportlichkeit. Nach dem weltweit erfolgreichen SLS AMG ist der neue GT der zweite, komplett eigenständig von Mercedes-AMG entwickelte Sportwagen. Ein erster exklusiver Blick auf das Design des Interieurs zeigt, was unsere Kunden erwarten dürfen: einen GT-Sportwagen in seiner reinsten Form.“

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Hallo? “dass wir AMG als dynamische Sportwagen-Marke noch stärker und offensiver als bisher positionieren werden” .. Vielleicht sehe ich das ja zu sehr durch meine rosa Mercedes-Brille, aber ich hatte bislang überhaupt keinen Zweifel, dass es sich bei der Mercedes-AMG GmbH um einer Hersteller von sehr aufregenden und höchst sportlichen Fahrzeugen handelt. Die Jungs sind doch schliesslich dafür verantwortlich, dass sie schon vor Jahren kräftig am Taxi- und Opa-mit-Hut-Image der Mercedes Produkte gerüttelt haben. Sicherlich haben die Stuttgarter mit ihrer neuen Design-Offensive und der attraktiven Abrundung der Produktpalette nach unten mit GLA und CLA unlängst dafür gesorgt, dass es mittlerweile schick und hipp sein kann, einen Mercedes zu fahren, aber in der Tat hat man es in Afalterbach stets verstanden, da noch einen drauf zu legen. CLA 45 AMG und GLA 45 AMG sind da doch die besten Beweise.

Im Herbst diesen Jahren soll der neuen Sportwagen mit dem kurzen, aber mich doch etwas verwirrenden Namen Mercedes-AMG GT, dem man die Baureihennummer C190 verpasst hat, kommen. Da dürfen wir uns also schon auf den Mondial de l’Automobil 2014 in Paris freuen. Zweifelsohne werden wir den GT dort sehen. Hier und heute gibt man sich aber noch geheimnisvoll. Lediglich zwei Bilder vom Innenraum hat man uns zur Verbreitung zur Verfügung gestellt. Und auch der Text der entsprechenden Pressemitteilung verrät keine weiteren Fakten. Da heisst es also warten – und in meinem Fall – freuen.

Und natürlich kann man anhand der Innenraum-Bilder auch erkennen, dass der 2014 Mercedes-AMG GT (C190) ähnliche Luftdüsen wie die neue S- und C-Klasse bekommen wird. Der neue Handschmeichler, den ich zuletzt in der neuen V-Klasse testen durfte ist ebenfalls mit an Board. Zudem meint es Daimler mit dem freistehenden Infotainment-System so richtig ernst. All den Schmährufen trotzend, wird auch der neue Sportwagen mit Stern über ein eben solches verfügen.

Original http://auto-geil.de/2014/04/16/also-doch-da-ist-er-2014-mercedes-amg-gt-c190/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=also-doch-da-ist-er-2014-mercedes-amg-gt-c190

14 Apr 2014

Kombiversion des “Car of the year 2014″: Der Peugeot 308 SW

Advertorial | Anzeigecoty-peugeot-308

Ein Mal pro Jahr wird im Rahmen des Genfer Automobil Salons der Titel “Car of the Year” vergeben. Der renommierte und internationale Autopreis wird von einer Fachjury vergeben, die sich aus 58 Fachjournalisten zusammensetzt. In Deutschland ist ein Kollege des Magazins Stern dabei, für die Schweiz wirft der geschätzte Kollege Peter Ruch seine Stimme in die Wahlurne. Sieben Finalisten kommen in die Endrunde, in Genf selbst, vor dem Start der Autoshow wird der Titel dann vergeben. Und in diesem Jahr hat sich der Peugeot 308 gegen seine sechs anderen Konkurrenten durchsetzen können, darunter u.a. der BMW i3 und die neue Mercedes-Benz S-Klasse. Punkten konnte der kompakte Franzose in den Kategorien Design, Innovationskraft, Komfort, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit, Preis, Handhabung, Leistung, Funktionalität und Umweltverträglichkeit.

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SW steht für Station Wagen, und das ist bekanntlich eine der englischen Bezeichnungen für einen Kombi. Die Kombiversion präsentiert sich 33 länger als der eigentliche Preisträger. Man darf also vermuten, dass man noch mehr “Car of the year 2014″ für sein Geld bekommt. Insgesamt ist der neuen 2014 Peugeot 308 SW 4.60 m lang. Die 33 Mehr-Zentimeter kommen vor allem dem Kofferraum zugute, denn selbst bei vollbesetzter Fahrgastzelle hat man stattliche 610 Liter Kofferraumvolumen zur Verfügung. Wer nur zu zweit unterwegs ist, der kann die Rückbank umklappen und den Kofferraum dann mit bis zu 1660 Litern Ladung füllen.

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Wer sich für den französischen Kombi interessiert sollte sich auf jeden Fall die Serienausstattung der drei Ausstattungslinien ACCESS, ACTIVE und ALLURE genauer ansehen. Tempomat, Klimaanlage und LED Tagfahrlich gibt es – wie auch, gerade für die Online-Affinen Fahrer interessant, Audiostreaming per Bluetooth, auch mit Spotify – gibt es in allen Modellen. Ob visuelle Einparkhilfe, Leichtmetallfelgen oder Ledersitze mit Massage-Funktion – alle Ausstattungsoptionen, die das Herz begehrt, sind auch im Peugeot 308 SW zu ordern, wenn sie nicht schon Teil der Serienaussattung der beiden oberen Ausstattungslinien sind.

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Wer mehr wissen will, besucht einfach die Seite des Herstellers: Peugeot 308 SW oder springt gleich in den Konfigurator. In der preiswertesten Variante kostet der neuen Peugeot 308 19.250 € inkl. MWSt. Dann fährt man den 120 PS starken 1,2l Benziner mit 5-Gang Schaltgetriebe in der Austattungslinie ACCESS. Für den 2,0l BlueHDi mit 150 PS und 6-Stufen Automatik in der höchsten Ausstattungslinie Allure und allem was das Herz sonst noch so begehrt liegt man bei 35.350 Euro. Da muss man seine Bedürfnisse und sein Budget prüfen und kann dann fröhlich dabei sich ein Auto zusammenstellen. Viel Spass dabei!

Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für 308: 5,8 – 3,6*, für 308 SW: 5,8 – 3,2. CO2-Emissionen in g/km kombiniert für 308: 134 – 95*, für 308 SW: 134 – 85. * = gefahren mit widerstandsoptimierten Reifen.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmut-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Original http://auto-geil.de/2014/04/14/kombiversion-des-car-of-the-year-2014-der-peugeot-308-sw/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=kombiversion-des-car-of-the-year-2014-der-peugeot-308-sw

08 Apr 2014

2014 Mercedes-Benz V250 BlueTEC “Edition 1″ – Fahrbericht meiner Probefahrt mit der neuen V-Klasse (VS20 447)

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Während der VW Bulli ja in unseren Köpfen seit Generationen fest verankert ist, fristen die Personentransporter unterhalb des Mercedes-Benz Sprinters ja eher ein Schattendasein. Anfang der 90iger Jahre bin ich ein paar Mal den MB 100 gefahren und so recht konnte ich mich nicht mit dem Sternen-Bulli anfreunden. 22 Jahre später steige ich am Hamburger Flughafen in die neue Mercedes-Benz V-Klasse, welche die eher komplizierte Baureihennummer VS20 447 trägt, ein. “Echter Mercedes-Benz PKW-Feeling” hatten die Marketing-Aussagen aus Stuttgart gelautet und dabei ganz offensichtlich nicht zu viel versprochen. Auf dem Fahrersitz fühlt man sich schon ein wenig als wäre die adaptive Luftfahrwerk der neuen Mercedes-Benz C-Klasse ein wenig zu hoch gefahren. Das Lenkrad, die Armaturen und das aufgesetzte Infotainment-System erinnern mich sehr an die neue C-Klasse. Nur sitzt man eben deutlich höher über der Strasse.Das von mir gefahrene Modell, der 2014 Mercedes-Benz V250 BlueTEC Edition1 (VS20 447) in der Farbe obsidianschwarz metallic und einer Innenausstattung in Leder Nappa marron, verfügt über die stärkste, aktuell angebotene Motorisierung, einen 2.1 Liter Turbodiesel. Dieser verfügt über 190 PS und seine Kraft, das maximale Drehmoment liegt bei 440 Nm, wird an die Hinterachse weitergegeben. Das Triebwerk ersetzt im Rahmen der Downsizing-Bemühungen den 3 Liter V6 aus dem Vorgängermodell Mercedes-Benz Viano (W639). Bevor ich mich auf den Weg zum ersten Zwischenstop in Sankt Peter-Ording machen kann, muss ich die 5.14m lange V-Klasse zunächst Du die enge Abfahrt des Parkhauses zirkeln. Dabei hilft die 360° Kamera doch ungemein. Nicht, dass die neue Mercedes V-Klasse unübersichtlich wäre. Die großen Fensterfläche lassen beim Schulterblick eine Menge erkennen und auch der Blick in den Rückspiegel ist nicht vergebens, denn das große Fenster in der Heckklappe lässt eine sehr ordentliche Sicht nach hinten zu. Auch in den relativ tief angebrachten Seitenspiegeln kann man prächtig sehen. All das hilft auf der Abfahrt aber nicht so viel, wie die Vogelperspektive der Rundum-Kamera, die mich davor bewahrt, die hübschen 19″ Leichtmetallräder gleich auf den ersten Metern zu zerkratzen.Wie so oft haben wir auch während der Probefahrt mit dem 2014 Mercedes-Benz V250 BlueTEC “Edition 1″ einen Video-Fahrbericht erstellt, der mit 23 Minuten Spielzeit doch recht ausführlich ausgefallen ist und dem ich den geneigten V-Klasse-Interessenten ans Herz legen möchte (wir haben übrigens an unserem Format eine Menge geändert, ich hoffe es gefällt Euch!):

Original http://auto-geil.de/2014/04/08/2014-mercedes-benz-v250-bluetec-edition-1-fahrbericht-meiner-probefahrt-mit-der-neuen-v-klasse-vs20-447/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=2014-mercedes-benz-v250-bluetec-edition-1-fahrbericht-meiner-probefahrt-mit-der-neuen-v-klasse-vs20-447

 
31 Mar 2014
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2014 Alfa Romeo Giulietta 1.6 JTDM | Fahrbericht der Probefahrt

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Gastbeitrag: Der nachstehende Beitrag entstammt der Tastatur von Journalistin Sarah Sauer, die in unregelmäßigen Abständen mit ihrer Schreibe auch auto-geil.de veredelt. Mehr von Sarah findet ihr in den Ruhr Nachrichten oder auch unter ausfahrt.tv.Ich beginne direkt – mal wieder – mit einem Geständnis: In Sachen Giulietta war ich ein Opfer der Werbung. Als der erste Spot dazumal ausgestrahlt wurde, hatte ich auf der Stelle das Bedürfnis, mit Signora auszufahren. Es war ihr für meinen Geschmack etwas außergewöhnliches und unverwechselbares Äußeres, das mich in den Bann zog. Und vielleicht auch der weibliche Name. Ein Mädchenauto für ein Mädchen? Und mit welchen Augen sehen die Jungs da draußen eigentlich die Italienerin? Tatsächlich habe ich bis heute noch keinen Romeo hinterm Steuer der Giulietta gesehen. Dafür durfte ich dann jetzt ran, endlich und pünktlich zum Facelift 2014, das der Hersteller nur sehr sachte angegangen ist.

Original http://auto-geil.de/2014/03/31/2014-alfa-romeo-giulietta-1-6-jtdm-fahrbericht-der-probefahrt/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=2014-alfa-romeo-giulietta-1-6-jtdm-fahrbericht-der-probefahrt

31 Mar 2014

NEU! eBay Kollektionen: Wie der Jan zum Kurator wurde

Advertorial | Anzeigeebay-kollektionen-blogautogeil

Ich bin ja eBay-Nutzer der ersten Stunden und ich will gar nicht wissen, wieviel Geld ist insgesamt über eBay ausgegeben habe. Als Freund von alten Autos und Besitzer eines alten Fiat 500 und einer Citroen DS war ich immer auf der Suche nach zeitgenössischen Zeitungsberichten und raren Ersatz- oder Zubehörteilen. Eines meiner bestens Stücke – die Innenausstattung meiner Citroen DS – habe ich bei eBay in fast neuwertigem Zustand zum Schnäppchenpreis finden können. Die DS selbst habe ich übrigens auch bei eBay ersteigert. Da hatte ich schon etwas Glück, weil ich mir den Oldtimer nicht mal vorher angesehen habe. Im Laufe der Jahre hat sich das Produktangebot bei eBay aber deutlich verändert. Heute bieten immer mehr Händler ihre Neuwaren bei eBay an und da fällt es schon mal etwas schwerer, genau den Artikel zu suchen, den man sich so wünscht. Zumal eBay ja seit Jahren die gleiche Darstellung ihres Angebots beibehalten hat und das Design der Seite immer nur sehr sehr behutsam gewechselt hat.

Vor ein paar Monaten bin ich von eBay angesprochen worden, ob ich nicht Interesse hätte als einer der ersten in Deutschland ein neues Feature auszuprobieren, was ab sofort auch allen anderen Nutzern zur Verfügung steht. eBay hat die eBay-Kollektionen eingeführt. Das Prinzip ist sehr einfach und optisch sehr schön umgesetzt. Die Nähe der Darstellung der eBay-Kollektionen zum social media Dienst Pinterest kommt nicht von ungefähr. Visuell kann man sich sehr schön durch die Empfehlungen des jeweiligen eBay-Nutzers klicken. Wie das genau funktioniert, zeigt nachstehendes Video:

Ich als Nutzer werde zum Kurator. Auf der Suche nach Artikeln, die mir gefallen oder die ich für empfehlenswert halte, kann ich auf jeder Angebotsseite den jeweiligen Artikel in einer meiner eBay-Kollektionen aufnehmen. Während der BETA-Phase, in der ich die eBay-Kollektionen schon nutzen konnte, habe ich mir so 15 unterschiedliche eBay-Kollektionen zusammengeklickt, die Euch auch einen kleinen Einblick in meine Interessengebiete geben. Als jemand, der oft tagelang quasi im Auto lebt, habe ich besispielsweise eine Kollektion mit dem Namen “Alles mit 12 Volt” angelegt. Meinen beiden Oldtimern, dem Fiat 500 und der Citroen DS habe ich ebenfalls eine eigene Kollektion eingerichtet. Wer sich das mal genauer ansehen will und meine eBay-Aktivitäten verfolgen möchte, der kann mir ganz einfach bei eBay folgen und sich dort natürlich auch meine Kollektionen ansehen.

eBay entwickelt sich somit weiter zu einem social shopping Kanal. Statt einfach nur die Suche zu bemühen kann man sich durch die Empfehlungen der anderen Nutzer sehr schön inspirieren lassen. Ich selbst bin während der BETA-Phase bei anderen Nutzern über ein paar Artikel gestolpert von denen ich bis dato noch gar nicht wusste, dass sie existieren (und dass ich sie eigentlich auch unbedingt benötige). Schaut Euch das neue Feature auf jeden Fall mal an. Und vielleicht habt ihr ja auch Spass daran eigene eBay-Kollektionen anzulegen. Das kann zum einen für diejenigen unter Euch spannend sein, die oft ihren Freunden als Experte etwas empfehlen. Leg einfach eine Kollektion “Das musst Du kaufen, wenn Du mit dem Reitsport anfängst” oder “Aquarium Einsteiger Ausrüstung” an. Dann brauchst Du künftig Deinen Freunden oder Interessenten nur noch den einen Link zur jeweiligen Kollektion zu senden.

Viel Spass als Kurator!NEU! eBay Kollektionen: Wie der Jan zum Kurator wurde ( #ebayinspiriert #ebaykollektionen )

Original http://auto-geil.de/2014/03/31/neu-ebay-kollektionen-wie-der-jan-zum-kurator-wurde/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=neu-ebay-kollektionen-wie-der-jan-zum-kurator-wurde

27 Mar 2014

Angefahren: 2015 Audi S1 Sportback

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Gastbeitrag: Der nachstehende Beitrag entstammt der Tastatur von Journalistin Sarah Sauer, die in unregelmäßigen Abständen mit ihrer Schreibe auch auto-geil.de veredelt. Mehr von Sarah findet ihr in den Ruhr Nachrichten oder auch unter ausfahrt.tv.

Audi machts noch mal! Was? Den S1. Wie, ein Rallye-Auto auf die Straße bringen? Nein. Sondern? Den A1 auf die Straße bringen. Aber den gibt es doch schon? Ja, aber.
Jepp, es mutet zunächst ein bisschen verwirrend an. Was also hat es mit dem neuen Audi S1 auf sich? Der Hintergrund ist folgender: Der Name “S1″ könnte vielen noch aus den 80er-Jahren ein Begriff sein. Da machte sich der schwedische Schneekönig Stig Blomquvist einen Namen in der Rallye-Welt, indem er im S1 quattro unschlagbare Runden fuhr. Die Gleichung von dazumal lautet also: S1 = Rallye-Car mit Allradantrieb.

Nicht ganz so lange her, genauer vor vier Jahren, brachte Audi den A1 raus. Ein Auto für die Sub-Kompaktklasse. Vor zwei Jahren dann kam der A1 als Sonder-Edition: Quattro-Allradantrieb, böse 256 PS, und limitiert auf 333 Modelle – alle ausverkauft.

Jetzt, in 2014, können Quattro-Freunde und A1-Fans aufatmen: denn er ist wieder da. Mit Allradantrieb. Mit dem Unterschied, dass er jetzt S1 heißt und weniger PS hat – 231, um genau zu sein.

Ich bin die PS-starke, limitierte Version nie gefahren, kann aber sagen, dass der neue S1 2.0 TFSI rockt. Auch, wenn er “nur” 231 PS (170 kW) hat. Ich persönlich bin kein großer Fan vom A1 – nur deshalb, weil es nicht mein Design ist – doch sowie ich den Motor gestartet habe, waren mir sämtliche Äußerlichkeiten egal. Ein verheißungsvolles Aufbrummen ließ mich grinsen, das Fahren ließ mich kichern, das Kurvenräubern schließlich (quer geht immer) ließ mich jubilieren. Der S1 geht und will nach vorne, mnanchmal war ich mir nicht sicher, ob ich den Kleinen ausführe oder er mich. Von 0 auf 100 in 5,9 Sekunden beschleunigt der Sportback (der Dreitürer benötigt 5,8), das maximale Drehmoment von 370 Nm liegt zwischen 1600 und 3000 Umdrehungen an, bei 250 km/h ist Schluss.

Der permanente Allradantrieb mit hydraulischer Lamellenkupplungrmöglicht und einer radselektiven Momentensteuerung sorgt merklich für Stabilität. Seine zuverlässige Art, zu beschleunigen, ist eine Wonne. Immer rauf aufs Gaspedal und dabei dem Motorbrummeln lauschen. Dank “Audi Drive Select” macht der schon im Efficiency-Modus Laune, nach dem Switchen in “Dynamic” nur noch mehr. Genauso wie das Schalten. Der S1 ist mit einer manuellen 6-Gang-Schaltung ausgestattet, die Schaltwege sind kurz und knackig. Ein Doppelkupplungsgetriebe wird übrigens nicht angeboten.

Es ist so: Wenn einem gerade zuhause ein Liter Milch fehlt, und der S1 vor der Türe steht, wäre ich die erste, die sich um den Einkauf kümmerte. Och, es fehlt noch Spülmittel? Kein Problem, ich fahr gerne noch mal! Es steht ein größerer Einkauf an? Hm. Dann wird es schon etwas eng, Stichwort: Sub-Kompaktklasse. 210 Liter Kofferraumvolumen hat er zu bieten. Du willst jemanden mitnehmen? Auf den Sportsitzen vorne ist das kein Problem, selbst für groß gewachsene Menschen ist dort ausreichend Platz. Im Fond aber wird es entsprechend ungemütlich.

2014-Audi-S1-gruen-1

Überhaupt, Gemütlichkeit. “Black is beautiful” schien sich Audi bei der Gestaltung des Interieurs gedacht haben. Der Innenraum ist schlicht dunkel, weil alles in Schwarz gehalten ist. Für 1750 Euro gibt es ein Optikpaket, dann glänzen an Mittelkonsole und den Vordersitzlehnen Verschalungen in Rot, Gelb oder – Schwarz. Naja, wenigstens ist es ein “High-Gloss-Schwarz”. Für mehr Helligkeit kann ein Panoramaglasdach geordert werden (880 Euro). Was das Exterieur betrifft, so machen S1-Badge und S-Stoßfänger mit Lufteinlässen vorn, S-Diffusoreinsatz, S-spezifische zweiflutige Abgasanlage mit je zwei ovalen Blenden und S-Dachkantenspoiler den Unterschied zum A1.

All das kostet. 29.950 Euro für den Dreitürer und 30.800 Euro für den Sportback müssen mindestens auf den Tisch gelegt werden. Das ist eine Ansage für den Geldbeutel. Sein Konkurrent, der Mini Cooper S, kostet circa 6000 Euro weniger – ist dafür aber auch nicht mit Allrad ausgestattet.

Die Gleichung von heute also lautet: S1 = viel Fahrspaß für viel Geld.

Wer mehr zum Audi A1 lesen möchte, hier Jan’s Fahrbericht zum Audi A1 Ambition 1.4 TFSI S line S tronic.

Original http://auto-geil.de/2014/03/27/angefahren-2015-audi-s1/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=angefahren-2015-audi-s1

Created Donnerstag, 27. März 2014 Tags 2014 | 2014 Audi S1 | A1 | audi | Audi S1 | Probefahrten | schweden | video Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
26 Mar 2014

Das große Cabrio Spezial 2014 – powered by Transparo!

Ich komme gerade aus dem kalten Schweden, wo ich im Rahmen einer Fahrveranstaltung in einem Ski-Gebiet war. Schnee. Ende März und reichlich davon. Letzte Woche hingegen war ich in Frankreich unterwegs, bei fast sommerlichen Temperaturen. Und während in Schweden aktuell allerhöchstens die Eiszapfen wachsen, setzt in Frankreich bereits die Blüte auf den Obstplantagen und Lavendel-Feldern (soweit ich das richtig erkannt habe) ein. Und mit den steigenden Temperaturen, steigt doch dann auch gleich die Luft das Schiebedach des Fahrzeugs zu öffnen oder besser noch, das Dach ganz zu entfernen. Jedes Jahr aufs Neue stellen sich mit Sicherheit eine ganze Reihe Leute die gleich Frage, die ich meinem Kopf herumspukt: Ist es nicht mal wieder Zeit für ein Cabriolet? Ich habe ja als Autoblogger immer mal wieder das Glück, dass ich zumindest temporär ein Oben-ohne-Auto fahren darf und ich geniesse das auch immer sehr. Wirklich. Wenn auch für mich die Fahrveranstaltung mit den Neufahrzeugen weit wichtiger sind als die Testwagen, die ich hin und wieder nach Bielefeld bekomme, gerade bei den Cabrios ist es natürlich mehr als angenehm, wenn man das Auto nicht nur 5-6 Stunden irgendwo auf der Welt bewegt, sondern eher eine Woche vor der Haustür dem Alltagstest aussetzen kann.Ich bin eben die Fahrberichte der letzten beiden Jahre durchgegangen und bin schon ein wenig überrascht, wie viele Cabriolets doch darunter waren. Insbesondere unter Berücksichtigung der aktuellen transparo-Studie, deren Zahlen da belegen, dass die Cabriolets gerade mal einen Marktanteil von 2,4% aller in Deutschland neu zugelassenen Fahrzeuge haben. Wer heute mit einem Offenen liebäugelt, dem biete ich hier nachstehend einiges an Fahrberichten, um sich Appetit auf den Cabrio-Sommer 2014 zu machen.Und auch für die Leute mit einem kleinen Budget habe ich einen Tipp. Wer heute offen fahren möchte und mit zwei Plätzen auskommt, der sollte die einschlägigen Gebrauchtwagen-Portale mal nach der ersten Generation des Mercedes-Benz SLK durchsuchen. Die kleinen schnittigen Stuttgarter bekommt man mit ein wenig Geduld schon für um die 3.000 Euro. Die Zeitschrift Oldtimer-Markt hatte den SLK unlängst als Youngtimer empfohlen. Preiswerter als jetzt werden die SLKs nimmer.Wer genug Geld für ein neues Cabriolet oder einen Cabrio-Jahreswagen hat, der möge gerne sich durch die nachstehenden Fahrberichte klicken. Laut der transparo-Studie stehen ja die Damen eher auf kleine, kompakte Cabriolets (da könnte in diesem Sommer das Citroen DS3 Cabrio ganz vorne mitspielen, zwar handelt es sich technisch gesehen “nur” um eine Cabrio-Limousine, als ein Fahrzeug mit einem großen und langen Stoffdach, der offene Fahrspass ist dadurch aber nicht beeinträchtigt), die Herren hingegen bevorzugen sportliche und PS-starke Modelle – vorzugsweise von BMW und Audi. Hier könnte ich mir vorstellen, dass Jagur mit dem F-Type sich ein paar Marktanteile erkämpfen wird.Mich haben im letzten Jahr zwei offenen Fahrzeuge ganz besonders in ihren Bann gezogen. Zum einen hat das neue Volkswagen Beetle Cabriolet bei mir so ein großes Haben-Will erzeugt, dass ich mehr als nur “ein paar Mal” den Volkswagen-Konfigurator benutzt habe. Zum anderen war der McLaren MP4-12C Spider das Auto 2014, dass in meinem persönlichen Fahrspass-Ranking unter den Top3 gelandet ist. Allerdings ist der Mclaren leider finanziell nicht einmal ansatzweise so greifbar, wie das Beetle Cabriolet. Vielleicht findet ja der eine oder andere Oben-Ohne-Freund sein persönliches Wunsch-Cabrio in meiner Fahrberichtsliste:

Original http://auto-geil.de/2014/03/26/das-grosse-cabrio-spezial-2014-powered-by-transparo/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=das-grosse-cabrio-spezial-2014-powered-by-transparo

26 Mar 2014

Cabrio-Frühling – Welche Stadt hat die größte Cabriolet-Dichte?

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Wie schon 2013 hat das Versicherungvergleichsportal transparo auch in diesem Jahr wieder die Ergebnisse Ihrer Studie bekanntgegeben, in der sie Deutschlands Cabrio-Hochburgen ermitteln. Dabei hat transparo Stichproben von mehr als 130.000 Versicherungsanträgen ihres Portal ausgewertet. Ich frage mich ja immer wieder selbst, ob ich nicht doch wieder ein Cabrio fahren möchte, aber unsere Sommer sind ja doch immer recht kurz und die viersitzigen Cabrios – und so eines bräuchte ich ja als Familienvater – zeigen sich ja nicht gerade durch besonders großen Stauraum aus, meist ist sogar das Platzangebot auf der hinteren Sitzbank ziemlich beschränkt. Dennoch war selbst meine Frau – die in Sachen Autos doch wesentlich pragmatischer denkt als ich – jüngst von dem VW Beetle Cabriolet mehr als angetan. Wir sind dann aber zu dem Schluss gekommen, dass wir mit “unserem” Cabriokauf doch erst einmal warten, bis die Kinder noch ein wenig größer wenn nicht erwachsen sind.Wenn man sich die Top4-Cabrio-Städte des letzten Jahres ansieht – das waren München (4,6% Cabrioanteil), Köln (4,5%), Hamburg (3,6%) und Frankfurt/Main (3,3%) – kann man schnell sehen, dass es sich bei all diesen Stäften um unsere Agentur-Hochburgen handelt. Also eben Städte in denen überdurchschnittlich viele junge Menschen in sehr stressigen aber meist auch sehr gut bezahlten Jobs arbeiten (die dann meist auch noch nicht ihre Familienplanung angegangen sind geschweige denn abgeschlossen haben). In diesem Jahr hat sich das allerdings deutlich verändert. Essen hat München von Platz 1 verdrängt – Bremen hat sich als “Nicht-Agentur-Stadt” an Hamburg vorbei geschoben. Und Köln ist in der Tabelle doch ein ganzes Stück nach hinten durch gerutscht.Essen: 4,4%München: 4,2%Bremen: 3,4%Hamburg: 3,3%Frankfurt/Main: 3,3%Düsseldorf: 3,1%Köln: 3,0%Stuttgart: 2,5%Dortmund: 2,5%Berlin: 1,8%Der der Cabrio-Anteil liegt Bundesdurchschnitt laut der transparo-Studie übrigens bei 2,4%, somit ist nahezu jedes dritte von 100 Autos in Deutschland offen zu bewegen. Dabei liegt der Anteil in den neuen Bundesländer gerade mal bei 1,1%, im “Westen” sind es 2,8%. Cabriolets sind nun mal auch etwas teurer als normale Autos und ich denke, wenn man die Ergebnisse der transparo-Studie mit den Einkommen der Bürger in den jeweiligen Städten und Ländern in Realtion setzen würden, lässt sich da bestimmt ein Zusammenhang erkennen. Wobei witziger Weise im Länder-Ranking die beiden regnerischen Hansestädte Bremen (3,4 Prozent) und Hamburg (3,3 Prozent) vor dem eigentlich eher mit schönem Wetter verwöhnten und finanziell stärkeren Bayern liegen.2.6% der Frauen haben sich für die offene Art der Fortbewegung entschlossen. Sie fahren vorzusweise kleine, kompakte Offene, die Peugeots rangieren in ihrer Gunst ganz vorne. Die Männer sind mit 2% dabei, sie favorisieren allerdings eher sportliche und PS-starke Modelle von BMW und Audi.Wer sich heute für den Kauf und die Zulassung eines Cabriolets interessiert wird sich über die Aussage des transparo-Index freuen – die Versicherungstarife für Cabrios sind nahezu unverändert geblieben: Gute Nachrichten für alle Cabrio-Fahrer: Die Versicherungstarife sind im Vergleich zum Vorjahr kaum gestiegen. Das geht aus dem aktuellen transparo-Index für Cabrios hervor, den Prof. Wolfgang Bischof von der Hochschule Rosenheim berechnet hat. Er basiert auf mehr als 15.000 Versicherungsvergleichen in den zurückliegenden zwölf Monaten und gibt einen differenzierten Überblick über die Tariflandschaft der Kfz-Angebote in Deutschland. „Auch wenn das Preisniveau bei Cabrio-Versicherungen kaum gestiegen ist, lohnt es sich, Preise genau zu vergleichen“, sagt Johannes Hack, Vorstandsvorsitzender der transparo AG. „Denn die Spannbreite der Tarife ist zum Teil beträchtlich. Unterschiede von bis zu 250 Prozent sind nicht selten. Zudem lässt sich nicht nur Geld sparen, häufig erhalten Kunden auch mehr Leistung zum gleichen Preis. In jedem Fall lohnt sich der Vergleich von Vollkasko und Teilkasko, weil bei Cabrios häufig besondere Schäden auftreten. Wird etwa ein Stoffverdeck aufgeschnitten, zahlt die Teilkasko nur bei zusätzlichem Diebstahl aus dem Fahrzeug, die Vollkasko ersetzt hingegen den kompletten Schaden.“Quelle: Pressemitteilung transparo

Original http://auto-geil.de/2014/03/26/cabrio-fruehling-welche-stadt-hat-die-groesste-cabriolet-dichte/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=cabrio-fruehling-welche-stadt-hat-die-groesste-cabriolet-dichte

18 Mar 2014

Impressionen von der Audi Group night 2014

Impressionen von der Audi Group night 2014
Im Vorfeld der Jahrespressekonferenz von Audi, in dem all die wichtigen Zahlen des vergangenen Geschäftsjahres bekanntgegeben werden und sich der Vorstand den Fragen der Wirtschaftjournalisten stellt, gibt es eine unterhaltsame Abendveranstaltung, die – soweit ich das richtig verstanden haben – Audi Group night genannt wird. Das macht Sinn, denn Audi selbst, wie auch die Töchter Ducati und Lamborghini präsentieren sich und wenn vorhanden auch ihre neuen Produkte. Letzte Woche war ich eben dort eingeladen. Der Event fand in dem gigantischen großen und nagelneuen Audi Gebrauchtwagen-Center in München statt. Für Jens und mich, die ja quasi gerade erst aus Genf zurückgekommen waren, bot das Programm nicht wirklich Neues.Impressionen von der Audi Group night 2014Schön fand ich aber die Idee, zur Präsentation des neuen 2014 Audi TT auch die beiden älteren Generationen des Sportcoupés aus Ingolstadt mit über die Bühne fahren zu lassen. So hatte man doch noch mal einen schönen Blick auf die Änderungen der Formsprache des Fahrzeuges, das bei seiner ersten Vorstellung 1998 so viel Aufsehen erregte.Lamborghini liess es sich nicht nehmen, neben dem Aventador Roaster auch den Galladro Nachfolger Huracan zu präsentieren (und es macht schon viel Spass Filippo Perini, Lamborghini’s Head of Design, bei seinen Ausführungen über die Formgebung des neusten Stiers zu folgen), bei Autos wurden klangvoll in und später wieder aus unseren Sichtbereich gefahren. Als Freund der Motorradmarke Ducati habe ich mich durchaus über die Vorstellung der beiden MotoGP-Fahrer gefreut, aber eigentlich mehr darüber, dass sie auf ihren Rennmotorrädern in die Halle gefahren kamen. Die Dinger haben einfach einen super Klang und sind so hammerlaut, dass einem die Geräuschkulisse direkt in den Magen schlägt. Wobei bei uns die MotoGP-Rennserie ja eher eine ganz klitzekleine Nische besetzt, in Italien hingegen ist es ein großes Motorsport-Thema. Abschliessend kam dann auch noch der neue DTM-Audi RS5 in die Halle gedriftet (Kudos für diese Einlage).Danach noch ein bisschen Essen und dann ab ins Hotel, um am nächsten Tag fit für die lange Jehrespressekonferenz zu sein. In der nachstehenden Galerie habe ich Euch noch ein paar weitere Bilder von dem Abend mitgebracht:Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014Impressionen von der Audi Group night 2014

Original http://auto-geil.de/2014/03/18/impressionen-von-der-audi-group-night-2014/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=impressionen-von-der-audi-group-night-2014

Created Dienstag, 18. März 2014 Tags allgemein | audi | Audi Group night | Ducati | lamborghini Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
16 Mar 2014

Mit dem 2014 Mercedes-Benz C400 4MATIC (W205) in Marseille – Fahrbericht meiner Probefahrt

2014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-40
Morgens um 5 Uhr aus dem Bett zu springen gehört mittlerweile zu meinem Berufsalltag. Zumindest wenn ich um 8:30 in Hannover im Flieger sitzen will. Vorgestern lag Nebel über Hannover und statt mich pünktlich zur Fahrveranstaltung aufzumachen, durfte ich zweieinhalb Stunden im Flughafen warten. Der Flieger nach Marseille war dann schon längst mit den Kollegen entschwunden als unsere Maschine in München landete. Fahrveranstaltungen hören sich für einen Aussenstehenden lustig, unterhaltsam – wenn nicht aufregend an. Für uns sind sie unlängst recht unromantischer Produktionsalltag und wenn Dir ein halber Tag fehlt, dann steigt der Adrenalinspiegel auf ungesunde Werte und Du fängst zwangsläufig an, Deine Produktion nach und nach auf ein Minimum zusammen zu streichen. Während also die Kollegen, die zauberhafte Landschaft rund um Marseille erfahren, sinniere ich darüber, ob ich mir nicht doch wieder mal ein Buch auf die Reisen mitnehmen sollte. Beispielsweise die Die Marseille-Trilogie von Jean-Claude Izzo.2014-teaser-mercedes-benz-c-klasse-w205
Alles, was Du schon immer über die neue 2014 Mercedes-Benz C-Klasse (Baureihe 205) wissen wolltest – hier bei Auto.Geil – nur einen Klick entfernt.Gegen 17 Uhr ziehe ich dann endlich meinen Koffer aus dem Flughafen der französischen Hafenstadt und blinzle in die untergehende Sonne. Eine Stunde bleibt mir jetzt noch mit dem Sonnenlicht und dem eigentlichen Grund meiner Reise und dieses Beitrags: der neuen Mercedes-Benz C-Klasse. Diese präsentiert sich in einem dezenten Weiss (designo brilliantweis bright nennt Daimler diese Farbe) mit Schiebedach und einer Motorisierung, die in Deutschland erst zum Ende des Jahres verfügbar sein wird, der 2014 Mercedes-Benz C400 4MATIC (W205) verfügt über einen 3.0 Liter V6 mit 333 PS. Und ich brauche nicht zu erwähnen, dass wir eigentlich dieses Fahrzeug in einem fotogenen Diamantsilber haben wollten, gepaart mit dem Ausstattungslinie AMG-Line (insgesamt bietet Mercedes die Baureihe W205 in drei Linie an – EXCLUSIVE steht für den Stern auf der Haube, AVANTGARDE für den Stern im Grill, die AMG Line trägt den Stern dort ebenfalls wartet aber zusätzlich mit einem sportlichen Body-Kit und 18″ Alufelgen im 5-Speichen-Design auf), was die C-Klasse noch einmal deutlich sportlicher Erscheinen lässt. Den letzten beissen die Hunde, auch in Marseille.2014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-01Vom Flughafen bis zum Meer sind es gerade mal 17 km – 20 Minuten Fahrzeit schätzt das Navigationssystem des komplett überarbeiteten Infotainmentsystems COMAND Online, was sich gestochen scharf und nach meinem Gusto auch sehr schön in dem neuen großen Display zeigt, was Mercedes nun, wie schon bei A/CLA/GLA- und B-Klasse freischwebend in der Mitte des Armaturenbrettes platziert hat. Aus den 20 Minuten Fahrzeit werden schnell 40 Minuten, denn auch auf den kleineren Strassen von Marseille zum Meer steht man lustig im Feierabendverkehr. Macht aber gar nichts. So kann ich meine Aufmerksamkeit dem ebenfalls nun in der C-Klasse verfügbaren Handschmeichler schenken, der sich mit Touchfunktionalität neben dem bekannten Drehrad als Eingabe- und Navigationsinstrument für das COMAND Online empfiehlt. Wie schon von Audi bekannt kann man die Adressen bei der Zielführung nun auch mit auf dem Touchpad gemalten Buchstaben erfassen. Das funktioniert durchaus prächtig, ich erwische mich aber immer wieder dabei, dass ich das Drehrad nutze. Gelernt ist gelernt.Sobald der Verkehr wieder ein Stückchen weiter schleicht, wandert mein Blick vom Display auf die Strasse und somit schiebt sich eine weitere technische Neuerung in mein Blickfeld. Die neue Mercedes-Benz C-Klasse kann man sich nun auch optional mit einem Head-Up Display bestellen. Die Einführung hat ja lange auf sich warten lassen und die Konkurrenz aus Ingolstadt und München hatte ja unlängst sehr ordentliche Systeme vorgestellt. Mir gefällt die Einblendung aller relevanten Informationen als Projektion in der Forntscheibe sehr gut. Die Stuttgarter brauchen sich vor den Mitbewerbern wirklich nicht zu verstecken, alle Informationen hat man gut im Blick, die Projektion ist gestochen scharf und mein Blick habe ich während meiner kompletten Fahrt nicht mehr von der Strasse abwenden müssen. Die Rundinstrumente sind zwar schön, aber ein Stück weit überflüssig geworden.2014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-06Der Feierabendverkehr löst sich auf den letzten sieben Kilometern auf und bevor ich überhaupt einmal richtig auf Gas drücken konnte, habe ich auch schon das erste Küstenstädchen, Carry le Rouet, erreicht, wo es in der Vorsaison doch noch sehr beschaulich zugeht. Vielleicht trägt auch die Verkehrsberuhigung mit Tempo 30 in den Örtchen dazu bei. Also nutze ich mal den Kippschalter neben dem Infotainment-Drehrad, der mit “Agility” beschrieben ist. Fahrerlebnisschalter nennt sich so etwas in München. Ich kann zwischen fünf verschiedenen Modi wählen: Eco, Comfort, Sport, Sport+ und Individual. Als ich Sport+ lese, richten sich meine Nackenhaare steil auf. Bislang kannte ich dies nur von den AMG-Fahrzeugen. Sport+ steht dabei für Fahrspass total. Einer scharf geschalteten Sportauspuffanlage und einem sich bretthart einstellenden Fahrwerk. Wie ich dann eine Stunde später ernüchtert feststelle, muss hier wohl das Marketing die Finger im Spiel gehabt haben. Das Fahrwerk wird – im Vergleich zum Komfort-Programm zwar deutlich straffer, aber bretthart ist anders. Und vor allem die Geräuschkulisse verändert sich in meinen Ohren gar nicht. Was meine Ohren aber merken: die neue C-Klasse ist fantastisch ruhig. Ähnlich wie beim CLA macht sich der niedrige CW-Wert von 0.24 deutlich bemerkbar. Windgeräusche nimmt man allenfalls wahr, wenn man die Scheibe herunterlässt oder das schöne, grosse und zweigeteilte Glasdach öffnet.Die Agility-Kontrolle bekommt im Übrigen nur der Käufer als Option, der sich die nun auch für die C-Klasse verfügbare AIRMATIC, so nennt Daimler seine Luftfederung, ordert. Wie schon in den höheren Fahrzeugklasse hat mich das Fahrwerk begeistert. Comfort ist nicht nur die englische Übersetzung von Komfort, der Fahrmodus macht aus der C-Klasse eine hochkomfortable Sänfte. Der ECO-Modus ist selbst beim C400 nicht unangebracht, denn der serienmäßig verbaute Tank fasst gerade mal 41 Liter. Bei einem NEFZ-Verbrauch von 8 Litern muss man also alle 500 Kilometer an die Tankstelle fahren, wohl wissend, dass man bei sportlicher Fahrweise auch gut und gerne fast doppelt so viel Sprit an den Motor zur Verbrennung weitergeben kann, empfiehlt sich auf jeden Fall die Bestellung des größeren 66-Liter-Tank (der dann aber die Effizienzklasse mal eben um eine Stufe abwertet).2014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-12Nachdem ich den Mercedes-Benz C400 4MATIC ein paar Minuten durch wirklich richtig enge Strassen des Küstenstädchens gezirkelt habe (dabei habe ich ein paar Mal die meines Erachtens großartige 360°-Kamera zur Hilfe genommen habe, die auf Wunsch bei geringen Geschwindigkeiten ja auch die Strasse vor einem auf Kühlergrillhöhe anzeigen kann), erreiche ich endlich das Wasser. Jetzt noch eine schöne Fotolocation. Schwierig. Um wildes Parken in der Saison zu verhindern sind die Bürgersteige alle über 25 Zentimeter hoch und dazu meist noch mit Trenngittern von der Strasse abgesperrt. Bleibt mir nichts anderes übrig, als das neue kleine Schiff von Mercedes an einer Stelle zu parken, wo der alte Mann sonst sein Boot ins Meer lässt. Kleine S-Klasse hat man ja immer wieder gehört und gelesen, nachdem Mercedes die neue C-Klasse der Weltöffentlichkeit präsentiert hat. Die Nähe zur S-Klasse ist nicht weg zu reden, aber KLEIN ist der W205 nun wirklich nicht. Mit 4.69 Metern Länge überragt sie die vorherige Generation um fast 10 Zentimeter. Der Radstand ist um ganze 8 Zentimeter angewachsen, die Karosse nun auch 4 Zentimeter breiter geworden, was man im Innenraum durch ein mehr an Platz durchaus spüren kann. Interessant am Rande: die neue C-Klasse ist größer als die E-Klasse (W210), die von 1995 bis 2002 gebaut wurde. An der Fahrzeughöhe indes hat sich nicht viel zum Vorgänger verändert – in Verbindung mit der gewachsenen Länge ergibt sich aber eine gestreckte Silhouette, die der neue C-Klasse meines Erachtens sehr gut steht.Also. Fotos machen. Solange die Sonne das Fleckchen hier noch ordentlich ausleuchtet. Zeit für mich, mir die C-Klasse in Ruhe anzusehen. Die neue Blechform mal ein wenig wirken und sacken zu lassen. Die Silhouette gefällt mir. Sehr sogar. Besonders das Heck. Der kleine Heckspoiler (lieber möchte ich es Aufschwung nennen) auf der Kofferraumhaube (die sich nunmehr auch optional elektrisch öffnen und schliessen lässt) gefällt mir besonders. Die großen (je nach Budget Teil- oder) Voll-LED-Rückleuchten machen sich nicht nur gut am Heck, sie signalisieren dem Hintermann auch deutlich, was man gerade im Auto so treiben möchte. Das ist gut für die passive Sicherheit. Die langgezogene Front steht der neuen C-Klasse auch gut, die Scheinwerfer – genau wie damals bei der Vorstellung des neuen Mercedes-Benz SL – gefallen mir live vor Ort deutlich besser als es jedes Foto einfangen kann. Wenn ich mir einen W205 bestellen würde, dann auf jeden Fall mit dem zweigeteilten Panorma-Schiebedach. Der Aufpreis von 2.100 Euro ist vielleicht ein wenig happig, aber man hat durch das Dach nicht nur die Frischluft-Option und mehr Licht im Innenraum, ich finde vielmehr, dass das in schwarz gehaltene Dach das Erscheinungsbild der neuen C-Klasse noch einmal deutlich aufwertet. Wenn Geld keine Rolle spielt, sollte man sich die optionalen Alu-Felgen genauer ansehen. Die serienmäßigen 16″ sind zwar nicht hässlich, aber 18″ Räder stehen der neuen Mercedes-Benz C-Klasse doch deutlich besser (unser Modell stand auf 18″ Leichtmetallrädern im 5-Doppelspeichen-Design (22R)).2014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-29Die Sonne steht schon tief als ich mich wieder aufmachen. Die Suche an eine weitere Fotolocation entfällt. Über die Autobahn geht es zurück ins Hotel. In Frankreich ist das Autobahnfahren nicht ganz so spassig wie bei uns. Weite Strecken darf ich nur 90 fahren, ansonsten 110 km/h. Das ist doch recht unbefriedigend, wird der 2014 Mercedes-Benz C400 4MATIC (W205) doch erst bei 250 km/h abgeriegelt und zumindest man 200 km/h fahren wäre schön gewesen. Den Sprint von 0 auf 100 km/h erledigt der Mercedes-Benz C400 4MATIC in – wer weiss es? Wer weiss es? Die Mercedes-Techniker wissen es, aber der Wert ist noch nicht für die Veröffentlichung frei gegeben. Zwischen 5 und 5.5 Sekunden darf man schreiben. Auf der Autobahnauffahrt habe ich die Möglichkeit, mal das Gaspedal im “Sport+”-Modus durchzudrücken. Der Schub ist mehr als angenehm, die Geräuschkulisse hingegen eher dezent. Am zweiten Tag stelle ich dann für mich fest, dass ich mir auf jeden Fall als nächstes ein Fahrzeug mit Allradantrieb kaufen werden. Die 4MATIC (der Allradantrieb von Mercedes), die man u.a. auch in Verbindung mit dem C 220 BlueTEC und C 250 BlueTEC bestellen kann, verteilt die Kraft von 450 Nm so angenehm auf alle 4 Räder, dass mir das Fahren gleich doppelt so viel Spass macht. Insbesondere in sich überraschen verjüngenden Kurven gibt sie mir zudem eine Extra an Sicherheit.Die Sonne hat bereits das Meer geküsst als ich Marseille erreiche. Marode chic! denke ich mir als ich meinen 2014 Mercedes-Benz C400 4MATIC durch die noch nicht durchsanierten Stadtteile lenke. Das feudale Intercontinental, in dem ich nächtigen werde, tront hübsch illuminiert auf einer Anhöhe mit perfektem Blick auf das Wahrzeichen von Marseille, die Notre-Dame de la Garde. Und die neue C-Klasse passt durchaus vor die Kulisse. Aus dem 480 Liter fassenden Kofferraum wuchte ich meinen großen 84-Liter-Jumbo-Koffer, der dort bequem neben einen normalen 66-Liter-Reisekoffer hineinpasst. Lediglich die Ladekante könnte für meinen Geschmack etwas tiefer ausfallen. Praktisch ist hingegen die für knapp 200 Euro optional zu bestelldende EASY-PACK Kofferraum-Komfortbox, die ich schon in der neuen E-Klasse-Limousine sehr charmant fand. Ungenutzt ist nimmt sie zusammengefaltet unter der Heckablage platz und stört nicht, wenn man hingegen seine Einkäufe erledigt, zieht man sie nach hinten und klappt sie nach unten auf. Simply clever nennt Skoda solche Lösungen.2014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-23Auf dem Balkon meines Hotelzimmer sitzend, rauche ich eine Zigarette, lausche dem Freitagabendtreiben von Marseille und sinniere über meine Eindrücke. Mir gefällt die neue Mercedes-Benz C-Klasse. Die neue Formsprache spricht mich an, Mercedes hat es meines Erachtens geschafft das Opa-mit-Hut-Image abzulegen ohne dabei die Eleganz zu verlieren. Das neue Interieur ist für mich ein Quantensprung an dem sich auch die anderen Hersteller messen lassen müssen. Sehr aufgeräumt und luftig und doch ergonomisch und funktional. So möchte ich es als Fahrer haben. Das Head-up Display und auch das neu gestaltete COMAND-Online bilden für mich das Sahnehäubchen. Entgegen der Meinung der Mercedes-Traditionalisten stört sich das aufgesetzte Infotainment-Display gar nicht, es könnte lediglich ein wenig mehr mir als Fahrer zugewandt sein.Nicht akzeptabel im Gesamtkonzept sind meines Erachtens die Vordersitze. Ich habe mich schwer getan, die optimale Sitzposition zu finden, zudem mangelt es den Sitzen an Seitenhalt. Einen Grund mehr, sich die C-Klasse als AMG Line zu bestellen. Die in dem Paket enthaltenen Sportsitze sind genau so, wie ich mir das wünschen würde. Unklug finde ich, dass Mercedes auch in der C-Klasse jetzt ein Burmester Surround-Soundsystem anbietet. Wer das große Burmester in der S-Klasse schon ein Mal gehört hat, erwartet natürlich ein ähnliches Klangsfeuerwerk in der C-Klasse. Und wird – vermutlich – enttäuscht. Das System hört sich gut an und ist mit 923 Euro Aufpreis sogar erschwinglich. Ich hätte hier weiter auf Harman/Kardon oder Bang & Olufsen gesetzt und den Namen Burmester exklusiv für die S-Klasse behalten. Denn so verschwimmt für mich als Kunden doch die Grenze zwischen echtem Premium (der in der S-Klasse ja mit fast dem 10fachen bezahlt werden muss) und einer ordentlichen Lautsprecheranlage für einen günstigen Preis.2014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-29Alles in allem präsentiert sich die neue C-Klasse als echter Mercedes. Sinnvolle Assistenzsystem, die gut funktionieren unterstützen mich als Fahrer, ich habe höchsten Komfort – selbst im Segment der Oberen Mittelklasse. Das neue Design zeigt, dass man wunderschöne Autos bauen kann, die trotzdem windschnittig sind und die Insassen ohne viel Windgeräusche von A nach B kommen lassen. Das Platzangebot im Innenraum ist ausreichend für eine vierköpfige Familie, selbst wenn die Kinder erwachsen sind. Lediglich wenn man mit allen Personen 14 Tage in den Urlaub fahren will, sollte man vielleicht doch über das T-Modell nachdenken, dessen Präsentation in den nächsten Monaten auf uns zukommt.Wer noch mehr zur neuen C-Klasse lesen möchte, sollte sich auf meiner Seite Mercedes-Benz C-Klasse W205 umsehen, da habe ich alle Beiträge verlinkt. Nachstehend findet ihr wie immer bei mir eine Galerie mit vielen Detailbildern und weiteren Fotos zum 2014 Mercedes-Benz C400 4MATIC:2014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-012014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-022014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-032014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-042014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-052014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-062014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-072014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-082014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-092014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-102014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-112014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-122014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-132014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-142014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-152014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-162014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-172014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-182014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-192014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-202014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-212014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-222014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-232014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-242014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-252014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-262014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-272014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-282014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-292014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-302014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-312014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-322014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-332014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-342014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-352014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-362014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-372014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-382014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-392014-mercedes-benz-c400-4matic-w205-designo-brilliantweiss-bright-cklasse-marseille-40

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12 Mar 2014

Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)

Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)
Bis zum November 2013 war McLaren für mich einfach nur ein Hersteller von teuren Sportwagen, der auch in Rennsport machte. Dann haben wir das Angebot bekommen, den McLaren MP4-12C Spider für ein paar Tage zu testen. Dieser hat meine automobile Seele berührt. Es ist weder der schnellste, noch der teuerste Sportwagen, den ich je gefahren bin, aber er hat sich einen der vorderen Plätze in meiner ultimativen Top10 “Fahrspass pur!” Seitdem ist die Marke McLaren ganz anders in meinem automobilen Gehirn abgespeichert.Und so war dann auch die Vorstellung des 2014 Mclaren 650S, der sowohl als geschlossener Sportwagen (blau) wie auch als 2014 Mclaren 650S Spider (orange, Rechtslenker) präsentiert wurde, für mich doch gleich wesentlich interessanter als sie noch letztes Jahr in Genf hätte sein können.Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Rein optisch ähneln sich MP4-12C und 650S durchaus. Meines Erachtens sogar sehr. Vorne die Scheinwerfer, die in der Form das McLaren-Logo aufgreifen sind allerdings an die aktuelle Technik angepasst worden, LED-Technik bringt nun Licht ins Dunkle. Der 650S bringt wie sein kleiner Bruder auch Scherentüren und die markante Doppelauspuffanlage am Heck mit. Dort treten dann die Abgase des 650 PS starken 3.8-Liter-V8-Mittelmotor aus und versprechen zumindest optisch ein ähnlich schönes Klangerlebnis wie beim MP4-12C.Als Fahrer kann man bei Spurt von 0 auf Höchstgeschwindigkeit von 333 km/h (Spider: 329 km/h) einfach auf dem Gaspedal bleiben, das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe übernimmt das Schalten. Die 100 km/h-Marke hat man innerhalb von 3 Sekunden erreicht, nach 8.4 Sekunden steht die Tachonadel auf 200 km/h.Wer den 2014 Mclaren 650S kaufen möchte, kann schon anfangen zu Sparen. Die geschlossene Variante soll um die 240.000 Euro kosten, der Spider noch mal 20.000 Euro mehr. Ab 2015 sollen die beiden Versionen verfügbar sein. Wer nur träumen will, klickt sich durch meine nachstehende Galerie mit Fotos und Detailbildern vom 2014 Mclaren 650S / Spider:Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)Fotos Genf 2014: Mclaren 650S (Spider)

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11 Mar 2014

Umfrage: Warum liest Du in (m)einem Autoblog?

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Lieber Stammleser,

darf ich Dich heute mal um einen Gefallen in eigener Sache bitten? Ich bin selbstständig und lebe von den Werbeeinnahmen, die ich über mein Blog generiere. Das ist zuweilen nicht ganz so einfach, weil nicht alle potentiellen Werbepartner glauben, dass die anderen Auto-Blogger und ich relevant für die Meinungsbildung und die Kaufentscheidung sind. Nun gibt es zu diesem Thema leider noch nicht zu viele Zahlen, darum erheben wir jetzt selber Zahlen. Und Du kannst uns (auch mir persönlich) dabei helfen, in dem Du Dir eben 5-10 Minuten Zeit nimmst und die nachstehende Umfrage möglichst wahrheitsgemäß beantwortest. Mir ist nicht daran gelegen, dass ihr etwas beschönt oder für mich gefällige Antworten gebt. Es geht um möglichst realistische Antworten und Zahlen, die auch für mich als Author interessant sind. Also, mitmachen, bitte – ich wäre Euch sehr verbunden [Du surfst mobil, dann klicke hier]:

Original http://auto-geil.de/2014/03/11/umfrage-warum-liest-du-in-meinem-autoblog/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=umfrage-warum-liest-du-in-meinem-autoblog

Created Dienstag, 11. März 2014 Tags allgemein Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
11 Mar 2014

Vergünstigte Tickets für die AMI 2014 in Leipzig sichern!

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Vom 31. Mai bis 8. Juni 2014 findet wieder die AMI in Leipzig statt. AMI steht dabei für Auto Mobil International und stellt neben der IAA in Frankfurt die weitgrößte deutsche Automesse dar. Im Gegensatz zur IAA habe ich die AMI vor zwei Jahren aber als sehr entspannte Automesse erlebt, statt viel Gedränge gab es ausreichend Platz zum Gucken und somit lohnt sich der Besuch aus meiner Sicht für den geneigten Auto-Enthusiasten auf jeden Fall. Zumal Leipzig selbst als Stadt ja auch auf jeden Fall einen Besuch wert ist.

AMI-Logo-sw~1Der Eintrittspreis liegt bei vertretbaren 12 Euro. Sparfüchse zahlen in diesem Jahr aber nur die Hälfte, wenn sie auf Zack sind. Knick knack einfach – ab zur Facebook-Seite der AMI und Fan werden, dann auf die Fanticket-Seite und die App aktivieren – 1.000 Gutscheine für eine Eintrittsermäßigung auf 6 Euro hat die Messe zur Verfügung gestellt. Sprich die ersten 1.000 Interessenten, können sich einen Gutschein-Code herunterladen und den dann mit 6 Euro an der Tageskasse gegen einen Eintrittskarte einlösen.

Welche Neuvorstellungen auf der AMI gezeigt werden, kann ich leider noch nicht sagen, aber ich gehe davon aus, dass viele Hersteller wieder Welt- oder Europapremieren in Leipzig feiern werden und auch jede Menge interessante Studien zu sehen werden. Zudem gibt es auch zahlreiche Events, verschiedene Parcours und andere Mitmachaktionen. Und: auf keiner anderen Automesse in Europa gibt es ein größeres Angebot an Testfahrten im Straßenverkehr.

Die Ami ist vom 31.05-08.06.2014 jeden Tag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Mit der Eintrittskarte kann man neben der AMI selbst auch die AMITEC (Fachmesse für Wartung, Pflege und Instandsetzung von PKW, Nutzfahrzeugen und mobilen Großgeräten aller Art) und AMICOM (mobile Unterhaltung, Kommunikation und Navigation) besuchen. Kinder, die noch nicht 7 Jahre alt sind, dürfen die Messe in Begleitung Erwachsener kostenlos besuchen. Zudem kann man mit den Eintrittskarten am jeweiligen Besuchstag kostenfreien den öffentlichen Nahverkehr für An- und Abreise nutzen (zumindest in ausgewählten Tarifzonen). Wer lieber mit dem eigenen PKW anreist, die Messe ist ganz einfach von der A14 direkt über die Abfahrt “Leipzig Messegelände” erreichbar.

Für weitere Informationen am besten gleich die Webseite der AMI besuchen: www.ami-leipzig.de (Da findet ihr auch bei Interesse ein Verzeichnis mit passenden Hotels). Und viel Glück, dass ihr noch ein ermäßigtes Ticket ergattern könnt.

Original http://auto-geil.de/2014/03/11/verguenstigte-tickets-fuer-die-ami-2014-in-leipzig-sichern/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=verguenstigte-tickets-fuer-die-ami-2014-in-leipzig-sichern

Created Dienstag, 11. März 2014 Tags allgemein | ami | AMI 2014 | AMI Leipzig | Björn Habegger Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
10 Mar 2014

Fotos Genf 2014: Audi TTS

Fotos Genf 2014: Audi TTS
Audi tut mir fast ein bisschen leid. Die Ingolstädter haben über einen langen Zeitraum jetzt sehr konstant schöne Fahrzeuge vorgestellt und verkauft. Ohne Wenn und Aber sind die aktuellen Audis sehr attraktiv im Exterieur und wunderschön hochwertig mit perfekter Haptik im Interieur. Und dennoch hat immer ein wenig das Gefühl wie “Ist das jetzt das neue oder das alte Modell?” Dieses Dilemma hat sich 2012 meines Erachtens ganz prächtig offenbart. Mercedes hat seine unleidlich alte A-Klasse mit dem neuen Modell abgelöst. Die alte A-Klasse war bah, die neue Hui. Das haben alle mitbekommen. Zeitgleich hat Audi den neue A3 vorgestellt. Der war in der alten Version schon prima, der neue eben “ein wenig” schöner, “ein wenig” sportlicher, “ein wenig” alles mögliche. Aber dieses “ein wenig” bringt eben nicht den großen Wow-Effekt, sondern lässt mich dann immer stutzen – ist es der Neue?Und ähnlich ging es mir dann eben auch mit der neuen Modell-Generation des Audi TT, in Genf im knalligen rot als 2014 Audi TTS gezeigt. Die dritte Generation des formschönen Coupés aus Ingolstadt ist wohl “ein wenig” sportlicher, “ein wenig” agressiver gezeichnet. Aber als nicht gerade eingefleischter “Audi TT”-Fan muss ich schon zwei Mal hinsehen, um die Neuerungen am Fahrzeug gleich auszumachen.Fotos Genf 2014: Audi TTSWer also genau hinsieht, der erkennt, dass der neuen 2014 Audi TT einen neuen breiteren und flacheren Singleframe-Grill bekommen hat. Die neuen Matrix LED-Scheinwerfer stechen da schon eher ins Auge, in der Serienausstattung sind es aber erstmal weiter Xenon plus-Einheiten. Audi hat mit seiner Leichtbaukompetenz auch noch einmal 50 kg Gewicht zum Vorgänger einsparen können, das “ein wenig” ziert hier nur ein angehängtes “Weniger”.Deutlicher ist der Modellwechsel in der Fahrgastzelle zu erkennen. Der neue Audi TT hat keine klassischen (und von mir doch geliebten) Rundinstrumente mehr. Alle relevanten Informationen bekommt der Fahrer jetzt auf einem 12,3 Zoll große TFT-Monitor angezeigt. Audi-übliches gibt dieses TFT ein ausserordentlich gestochen scharfes Bild, die von 1.440 x 540 Pixel unterstreicht dieses Gefühl mit passenden Werten. Da möchte ich doch auf der Fahrveranstaltung gerne ein wenig länger mit herumspielen. Dann kann ich auch beantworten, ob ich die Digitalanzeigen in den einzelnen (in der Mitte sind es gleich 3 Einzeldüsen) Luftdüsen mag und auch ergonoomisch finde.Rundum kann man Audi selbstredend “Chapeau” zum neusten Wurf des TT zurufen. Der TT ist wieder ein schönes, sportliches Auto geworden, was optisch schon mal eine Menge Fahrspass verspricht. Aber nicht nur ein “wenig mehr” optische Veränderungen würde ich mir dann für die vierte Modellgeneration wünschen. An schönen Konzepten, deren Formsprache man dabei aufgreifen kann, mangelt es in Ingolstadt ja derzeit nicht. Anschliessend noch eine Galerie mit Detailbildern und weiteren Fotos vom neuen 2014 Audi TTS.Fotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSFotos Genf 2014: Audi TTSNachstehend als zusätzlicher Service für alle, die sich tiefer einlesen wollen, die nahezu ungekürzte Pressemitteilung von Audi zum neuen TT:Ein moderner Klassiker startet rundum erneuert durch: Auf dem Genfer Automobilsalon feiern Audi TT und Audi TTS ihre Weltpremiere (die Fahrzeuge werden noch nicht zum Kauf angeboten. Sie besitzen derzeit noch keine Gesamtbetriebserlaubnis und unterliegen daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG.). Die dritte Generation des kompakten Sportwagens fasziniert erneut mit emotionalem Design und dynamischen Qualitäten. Innovative Technologien beim Antrieb sowie im Bedien- und Anzeigekonzept – darunter das Audi virtual cockpit – zeichnen das neue Coupé aus.
„Der Audi TT steht als Sinnbild für eine authentische Designikone und eine Fahrmaschine mit Top-Performance“, erklärt Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand für Technische Entwicklung der AUDI AG. „Mit der neuen Generation machen wir die Technik für den Fahrer noch besser erlebbar – so wie er es von einem echten Sportwagen erwartet.“ 2014 Audi TT – Das AußendesignAls der Audi TT 1998 in der ersten Generation auf den Markt kam, war er ein
Design-Revolutionär – seine streng geometrische, formal geschlossene Formensprache machte ihn zu einer Ikone mit enormer Strahlkraft. Bei der dritten TT-Generation haben die Audi-Designer viele dieser Ideen erneut aufgegriffen und in einen neuen Kontext gestellt, der zugleich dynamisch und facettenreich ist.An der Front des neuen TT dominieren die Horizontalen. Der Singleframe-Grill ist viel breiter und flacher gezeichnet als beim Vorgängermodell, eine kräftige Linie teilt ihn in zwei Zonen. Von den oberen Ecken des Grills ausgehend, ziehen sich scharfe Konturen V-förmig über die Haube, die wie bei dem Hochleistungssport-wagen Audi R8 (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 14,9 – 12,4; CO2-Emission kombiniert in g/km: 349 – 289) – die vier Audi-Ringe trägt. Stege gliedern die Lufteinlässe und leiten einen Teil der Strömung von der Front gezielt an die Flanken.Die flachen Scheinwerfer geben dem Gesicht des neuen TT einen energischen Blick.
Xenon plus-Einheiten sind Serie, optional liefert Audi die Scheinwerfer in LED-Technik oder in der wegweisenden Audi Matrix LED-Technologie, bei der regelbare Einzel-Leuchtdioden das Fernlicht generieren. Bei beiden Varianten zeichnen Trennstege in den Scheinwerfern, von Lichtleitern illuminiert, eine unverwechselbare Kontur. Die Matrix LED-Scheinwerfer bestehen aus zwölf LEDs und bringen eine weitere Innovation von Audi mit: Das Blinklicht mit dynamisierter Anzeige wischt in die Richtung, die der Fahrer ansteuert. Das prädiktive Kurvenlicht schwenkt den Lichtkegel schon vor dem Lenkeinschlag anhand der Navigationsdaten in die Kurve.Auch in der Seitenansicht gibt der neue Audi TT seinen straffen, muskulösen Charakter zu erkennen; er steht geduckt und sprungbereit auf der Straße. Mit 4,18 Meter ist das Coupé nahezu genauso lang wie das Vorgängermodell; der Radstand jedoch ist um 37 auf
2.505 Millimeter gewachsen – entsprechend kurz fallen die Überhänge aus. Die Breite beträgt 1.832 Millimeter – die Höhe wie beim Vorgängermodell – 1.353 Millimeter.Auch in vielen Details erinnert das Profil des neuen Audi TT an den modernen Klassiker der ersten Generation. Die Schwellerkontur formt eine starke Lichtkante, die breiten Radläufe bilden eigene geometrische Körper. Der vordere Radlauf von ihnen durchbricht die Fuge der Motorhaube, die sich über der Tür als Tornadolinie fortsetzt und als starke Karosserieschulter fast horizontal zum Heck läuft.Das flache Glashaus wirkt wie ein eigenständiger Körper, ein leichter Knick im hinteren Seitenfenster verleiht ihm zusätzliche Spannung. Die Tankklappe in der rechten Seitenwand ist klassisch kreisrund und von Inbusschrauben umringt; sie öffnet durch leichtes Tippen auf den TT-Schriftzug. Auch diese Form erinnert an die erste TT-Generation. Neu ist hingegen, dass es unter der Klappe keinen Tankdeckel mehr gibt. Dadurch entfällt das Aufschrauben und die Zapfpistole lässt sich direkt, ähnlich wie im Rennsport, in den Tankstutzen einführen.Insbesondere am Heck unterstreichen horizontale Linien den Eindruck sportlicher Breite des neuen TT. Im Zusammenspiel mit den LED- und Audi Matrix LED-Scheinwerfern umfassen die Rückleuchten das Blinklicht mit dynamisierter Anzeige. Eine weitere Parallele zu den Frontscheinwerfern sind die Stege in den Rückleuchten, die auch hier eine Tagfahrlicht-Kontur bilden – eine weitere Neuerung von Audi. Die dritte Bremsleuchte leuchtet als extrem schmaler Streifen und ist unter der Kante des Heckspoilers angebracht. Sie gestaltet die Lichtsilhouette am Heck maßgeblich mit.Bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h fährt ein Spoiler aus dem Gepäckraumdeckel aus, der sowohl den Luftwiderstand als auch den Abtrieb verbessert. Alle Modelle verfügen über zwei große, runde Abgas-Endrohre. Sie stellen eine weitere Reminiszenz an den Ur-TT dar. Der TTS atmet – wie alle Audi S-Modelle – durch vier ovale Endrohre aus.Das optionale S line Exterieurpaket gestaltet das Design im Bereich der Stoßfänger, der Lufteinlässe, des Singleframe-Grills, der Schweller und des Heck-Diffusors noch schärfer und sportlicher. 18 Zoll-Räder und eine um zehn Millimeter tiefer gelegte Karosserie machen das Handling noch dynamischer.2014 Audi TT – Die KarosserieZu den großen Kompetenzen von Audi gehört der Leichtbau. Schon der Audi TT der zweiten Generation nutzte eine Audi Space Frame-Karosserie (ASF) aus Aluminium und Stahl. Beim neuen TThat Audi dieses Material-Mischbau-Prinzip konsequent weiterentwickelt – nach dem Motto: das richtige Material an der richtigen Stelle in der richtigen Menge für die optimale Funktion.Die Bodengruppe des Coupés ist achslastoptimiert aus modernen, hochfesten und höchstfesten Stahllegierungen gefertigt. In strukturell hoch-beanspruchten Bereichen der Passagierzelle sind formgehärtete Stahlplatinen im Einsatz, die ultrahochfest und zugleich leicht sind – sie machen 17 Prozent des Karosseriegewichts aus. Als Seitenschweller und Dachrahmen dienen Strangpressprofile aus Aluminium, die durch Aluminiumgussknoten in die Struktur integriert sind. Durch dieses Konstruktionsprinzip entsteht eine sehr steife und sichere Rohkarosserie. Die Seitenteile und das Dach aus Aluminium vervollständigen den Aufbau. Ebenso sind die Frontklappe, die Türen und die Heckklappe aus dem leichten Metall gefertigt.Insgesamt ist es den Audi-Ingenieuren beim TT zum zweiten Mal in Folge gelungen, das Leergewicht des Autos signifikant zu senken. Waren es beim ersten Modellwechsel 2006 bis zu 90 Kilogramm Gewichtsersparnis, so wiegt der neue TT mit 2.0 TFSI Motor gerade einmal
1.230 Kilogramm. Das sind rund 50 Kilogramm weniger als beim Vorgänger.Das niedrige Gesamtgewicht ist ein Beweis für die Leichtbaukompetenz von Audi. Es wirkt sich vor allem auch positiv auf die Beschleunigung, das Handling und den Verbrauch aus.2014 Audi TT – Der InnenraumKlar gegliederte Volumen mit gespannten Oberflächen und eine leichte, nahezu schwebende Linienführung – das Interieur verleiht dem puristischen Sportwagen-Charakter des neuen Audi TT Gestalt. Horizontale Linien und Flächen betonen – analog zum Exterieur – die Breite des Innenraums. Die Mitteltunnelkonsole, die bei schneller Kurvenfahrt die Unterschenkel abstützt, und die Türverkleidungen sind in fließenden, einander ähnlichen Formen gehalten.Auch hier gilt: Weniger ist mehr. Klare, puristische Linien unterstreichen sowohl die Leichtigkeit als auch die kompromisslose Sportlichkeit des Audi TT-Interieurs. Zwei weitere gestalterisch wie technisch innovative Kunstgriffe ermöglichten den Designern, die Instrumententafel in einer bestechend schlanken Architektur zu realisieren: Die Zusammenfassung von Kombiinstrument und MMI-Screen zur zentralen, digitalen Einheit – dem sogenannten Audi virtual cockpit. Darüber hinaus befindet sich die Klimaanlagenbedienung direkt in den Luftausströmern.Von oben gesehen, ähnelt die Instrumententafel einer Flugzeugtragfläche eines Flugzeugs; die runden Luftdüsen – ein klassisches TT-Feature – erinnern mit ihrem Turbinen-Design an Triebwerke. Die Ausströmer beinhalten sämtliche Bedienfunktionen der serienmäßigen Klimaanlage beziehungsweise der optionalen Klimaautomatik (Serie beim TTS). Die Regler für Sitzheizung, Temperatur, Ausrichtung, Luftverteilung und Stärke des Luftstroms liegen in ihren Achsenzentren, bei der Klimaautomatik zeigen kleine Displays die gewählte Einstellung an. Unter den mittleren Luftdüsen ist die horizontale Schalterleiste positioniert. Die dreidimensional ausgestalteten Kipptasten ermöglichen die Bedienung des Warnblinklichts, von Audi drive select und den Assistenz-Funktionen.Die serienmäßigen Sportsitze im neuen Audi TT haben integrierte Kopfstützen und sind tiefer montiert als im Vorgängermodell. Im Vergleich zu den Sitzen des Vorgängermodells sind mehr als fünf Kilogramm leichter. Auf Wunsch – und Serie beim TTS – gibt es die neu entwickelten
S-Sportsitze mit stark konturierten und pneumatisch einstellbaren Wangen. Sie bieten dem Körper hervorragenden Komfort bei exzellentem Halt.Das neue Multifunktionslenkrad hat einen abgeflachten Kranz, Spangen in Aluminiumoptik umfassen seine Speichen. Hinzu kommt ein Fahrerairbag, der mit 40 Prozent weniger Bauraum auskommt, ohne Abstriche bei der Sicherheit und so die optische Leichtigkeit unterstreicht.Zahlreiche Details demonstrieren den hohen Anspruch, den Audi an das Design und die Verarbeitungsqualität im Innenraum stellt. Zu ihnen zählen der neu gestaltete, durchbrochene Schaltknauf, der hochpräzise rastende MMI-Dreh-/Drück-Steller sowie die fein ausgearbeiteten Lautsprecher-Blenden mit Lichtleitern im optionalen Sound System von Bang & Olufsen.Als 2+2-Sitzer ist der neue Audi TT ein Sportwagen mit hohem Alltagsnutzen. Der Gepäckraum hat mit 305 Litern im Vergleich zum Vorgängermodell 13 Liter mehr Volumen und lässt sich durch Umklappen der hinteren Sitzlehnen vergrößern.2014 Audi TT – Farbe und AusstattungDer neue Audi TT bietet eine deutlich klarere und buntere Farbpalette als der Vorgänger. Es kann zwischen elf Außenfarben gewählt werden, davon eine Farbe exklusiv für S line. In der Farbpalette sind sieben Farben neu für den TT, davon zwei komplett neue Farben für die
Audi-Palette: Nanograu und Tangorot. Für den TTS stehen zudem zwei weitere Lacke zur Auswahl – die Kristalleffekt-Farbe Pantherschwarz und das ausdruchsstarke Sepangblau.Auch im Innenraum gibt es eine komplett neue Farbpalette – sowohl für den Audi TT als auch TTS stehen jeweils drei Innenraumfarben zur Wahl. Zum ersten Mal bietet Audi bei der
S line-Ausstattung ein zweifarbiges Interieur auch mit sportlichen Kontrastnähten an.Die Ausstattungen des neuen Audi TTS beinhalten erweiterte Interieurelemente, die individuell wählbare Farbakzente auf den Spangen der S-Sportsitze, den Flanken der Mittelkonsole und den Ringen der Luftdüsen setzen. Liebhaber des Besonderen bieten sich viele Möglichkeiten zur Individualisierung. Für die Sitze gibt es Bezüge in verschiedenen Stoff- und Lederqualitäten, hinzu kommen drei Lederpakete. Die S-Sportsitze tragen eine charakteristische Rautensteppung in der Mittelbahn.Ein besonderes Highlight ist die exklusive design selection, sie beinhaltet eine Kombination von zwei feinen Lederfarben: das dunkle murillobraun auf den Sitzen und das leicht metallisch schimmernde steingrau Perle auf der Armauflage, der Kniestütze und der Hutze. Wechselnd kontrastierende Nähte, dunkles Aluminium, ein abgestimmter Lack für die erweiterten Interieurelemente und eine spezielle Gewebefußmatte sind weitere Merkmale dieser eleganten Ausstattung.Für den TTS haben die Audi Designer eine innovative technische Lasertextur für den Schalttafelflügel entwickelt. Sie hat eine wabenförmige, leicht erhabene Struktur, welche dem Audi TTS eine einzigartige sportliche Anmutung verleiht.2014 Audi TT – Bedienung und AnzeigeDas Bedienkonzept des neuen TT präsentiert sich von Grund auf neu entwickelt – dem konsequenten Sportwagen-Charakter entsprechend fokussieren sich alle Elemente auf den Fahrer. Beim Multifunktionslenkrad stehen zwei Varianten zur Wahl. In der Top-Ausführung kann der Fahrer mit dem Lenkrad fast alle Funktionen steuern, ohne den Blick von der Straße abzuwenden.Als zweite Bedieneinheit fungiert das ebenfalls neu konzipierte MMI-Terminal auf der Konsole des Mitteltunnels. Zwei Kipptasten erschließen die Menüs Navigation/ Karte, Telefon sowie Radio und Media. Zu beiden Seiten des zentralen Dreh-/Drück-Stellers liegen zwei Tasten, ergänzt durch eine Hauptmenü- und eine Back-Taste. Mit dem berührungssensitiven Touchpad auf der Oberseite des Stellers (ab Connectivity-Paket) kann der Fahrer beispielsweise Navigationsziele komfortabel eingeben – das MMI touch erkennt seine persönliche Handschrift. Außerdem ist es möglich, in Listen zu scrollen und in Karten zu zoomen.Die Menüstruktur des MMI orientiert sich an einem Smartphone, die Freitextsuche eingeschlossen. Alle wichtigen Funktionen lassen sich direkt erreichen. Ein besonderes Highlight ist dabei die MMI Direktsuche. Bei der Navigation ermöglicht die Direktsuche ein sofortiges Losschreiben, ohne ein starres Formular verwenden zu müssen. In den meisten Fällen genügen bereits vier Buchstaben um relevante Treffer europaweit angezeigt zu bekommen. Über die beiden seitlichen Tasten eröffnen sich kontextabhängige Funktionen (rechte Taste) und Optionen (linke Taste). Die Bedienlogik ist leicht verständlich – sie vermittelt einen völlig neuartigen „joy of use“.Neben der Steuerung über das Bedienteil bietet der Audi TT noch eine weitere Möglichkeit: das Sprach-Dialog-System. Auch hier geht Audi neue Wege. Im Audi TT kommt erstmals eine natürlich sprachliche Steuerung zum Einsatz, die es ermöglicht, mit einfachen Befehlen – etwa wie „Fahre mich nach München“ oder „Ich möchte mit Sabine sprechen“ – die Fahrzeugsysteme zu bedienen, ohne die Hände vom Lenkrad nehmen zu müssen.Anstelle der herkömmlichen Analoganzeigen hat der neue TT das Audi virtual cockpit an Bord – das volldigitale Kombiinstrument setzt mit seinen dynamischen Animationen und den präzisen Grafiken neue Maßstäbe. Der Fahrer kann zwischen zwei Anzeigemodi wählen: In der klassischen Ansicht stehen Tacho und Drehzahlmesser im Vordergrund, im „Infotainment“-Modus sind die virtuellen Instrumente kleiner. Auf der freien Fläche, die dadurch entsteht, erhalten andere Funktionen – wie die Navigationskarte – sehr viel Raum. Beim Audi TTS steht noch ein dritter, sportlicher Modus zur Wahl. Hier dominiert der mittig positionierte Drehzahlmesser das Anzeigefeld.Mit einer Auflösung von 1.440 x 540 Pixel zeigt der 12,3 Zoll große TFT-Monitor gestochen scharfe, brillante Bilder. Im Hintergrund arbeitet ein Tegra 30-Grafik-prozessor aus der
Tegra-3-Serie des Marktführers Nvidia. Am unteren Rand des Audi virtual cockpit sind die Anzeigen für Außentemperatur, Uhrzeit und Kilometerstände permanent zu sehen. An dieser Position erscheinen auch eventuelle Warn- und Hinweissymbole.2014 Audi TT – Der Antrieb
(alle Verbrauchs- und Fahrleistungswerte sind vorläufig)Audi bietet den neuen TT und TTS mit drei Vierzylindermotoren mit Turboaufladung und Direkteinspritzung an, die Leistungsspanne reicht von 135 kW (184 PS) bis 228 kW
(310 PS). Die beiden TFSI-Benziner und der TDI vereinen sportliche Kraft mit wegweisender Effizienz. Das Start-Stop-System ist Serie.Zum Start des TT steht der 2.0 TDI mit Handschaltung und Frontantrieb bereit. Er leistet 135 kW (184PS) und hat ein Drehmoment von 380 Nm. Damit beschleunigt der neue Sportwagen in
7,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 235 km/h. Der Normverbrauch stellt mit nur 4,2 Liter pro 100 km – das entspricht einem CO2-Ausstoß von
110 g/km – einen neuen Bestwert in der Sportwagen-Welt dar.Zu den Merkmalen des 2.0 TDI gehören die beiden Ausgleichswellen im Kurbel­gehäuse, die verstellbaren Nockenwellen und das Common-Rail-Einspritzsystem mit einem Spitzendruck von 2.000 bar. Der Audi TT 2.0 TDI erfüllt die Euro 6-Norm und trägt dank seiner hohen Effizienz das „ultra“-Label.Der 2.0 TFSI ist in zwei Varianten verfügbar – mit 169 kW (230 PS) im TT und mit 228 kW
(310 PS) im TTS. In beiden Ausführungen vereint er modernste Technologien – die zusätzliche indirekte Einspritzung als Ergänzung der Direkteinspritzung FSI, das Audi valvelift system (AVS) zur Verstellung des Ventilhubs auf der Auslassseite sowie ein Thermomanagement, das ein Drehschieber-Modul und einen in den Zylinderkopf integrierten Abgaskrümmer nutzt.Im Audi TT entwickelt der 2.0 TFSI von 1.600 bis 4.300 1/min 370 Nm Drehmoment. Er beschleunigt das Coupé mit Sechsgang-Handschaltung und Frontantrieb in 6,0 Sekunden von
0 auf 100 km/h und weiter auf elektronisch begrenzte 250 km/h Spitze.Bei der Version mit der Sechsgang S tronic und dem Allradantrieb quattro lauten die Eckdaten für den Spurt auf 100 km/h in 5,3 Sekunden, 250 km/h Höchstgeschwindig-keit und 6,8 Liter pro 100 Kilometer (159 Gramm CO2 pro km). Das Doppelkupplungsgetriebe wechselt seine sechs Gänge ohne spürbare Zugkraftunterbrechung, im manuellen Modus lässt es sich mit Wippen am Lenkrad steuern. Im Modus „efficiency“ von Audi drive select legt die S tronic den Freilauf ein, sobald der Fahrer vom Gas geht.Der Audi TTS stößt in den Hochleistungsbereich vor. Er hakt den Standardsprint in
4,7 Sekunden ab; die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch begrenzt. Sein
2.0 TFSI produziert 380 Nm Drehmoment, die von 1.800 bis 5.700 Touren bereitstehen: Schaltbare Klappen in der Abgasanlage modulieren den sportlichen Sound und machen diesen noch voller. Ein manuelles Getriebe ist Serie. Mit der S tronic-Option gibt esdie Launch Control, die die maximale Beschleunigung aus dem Stand regelt.2014 Audi TT – Der quattro-AntriebIm neuen Audi TT vermittelt der permanente Allradantrieb quattro ein großes Plus an Stabilität, Traktion und Fahrspaß. Speziell für den neuen TT wurde dieser konsequent weiterentwickelt und optimiert. Seine elektrohydraulisch geregelte Lamellenkupplung ist an der Hinterachse montiert. Die spezielle Pumpenkonstruktion ermöglicht eine Gewichtsreduktion von rund 1,5 Kilogramm gegenüber dem Vorgängermodell. Die Verteilung der Antriebsmomente zwischen den Achsen erfolgt elektronisch geregelt innerhalb von Sekundenbruchteilen.Die Intelligenz des quattro-Antriebs – also die Software, welche die mögliche Momentenverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse exakt ermittelt – wurde eigens für den TT komplett neu entwickelt. Die innovative Regelphilosophie bestimmt kontinuierlich die Umgebungsbedingungen, den Fahrzustand sowie den Fahrerwunsch. So wird in jeder Situation die jeweils ideale Aufteilung der Momente berechnet und die fahrdynamische Auslegung des TT unterstützt.Durch die Vernetzung des quattro-Antriebs mit Audi drive select hat der Fahrer des neuen
Audi TT die Möglichkeit die Allradeigenschaften individuell einzustellen. So erhält er im Modus „auto“ bestmögliche Traktion und ausgewogene Fahrdynamik. Im Modus „dynamic“ erfolgt die Momentenverteilung zur Hinterachse früher und in einem höheren Maße, so dass insbesondere auf niedrigen Reibwerten eine weitere Steigerung der Fahrdynamik erreicht wird.Neben der Optimierung der Fahrdynamik stand das Thema Effizienz bei der Weiterentwicklung des quattro-Antriebs im Fokus. Im drive select-Modus „efficiency“ wird die Momentenverteilung zugunsten eines optimalen Wirkungsgrades angepasst. Durch die exakte Bestimmung von Fahrzustand und Fahrertyp ist eine effizienzoptimierte Allradregelung möglich – dies kann sogar bis zu einer temporären Abschaltung des quattro-Antriebs führen. Die intelligente Software überwacht in diesem Betriebszustand sensibel die Fahrsituation und aktiviert den Allradantrieb bevor wieder ein Moment an allen vier Rädern benötigt wird. Damit lässt sich der quattro-Antrieb mit bestmöglicher Effizienz bei quattro-typischer Traktion und Fahrdynamik darstellen. 2014 Audi TT – Das FahrwerkDie technologische Kompetenz, die hinter dem neuen Audi TT steht, spiegelt sich auch im Fahrwerk wider. Die vordere Aufhängung folgt der McPherson-Bauweise; Aluminium-Komponenten reduzieren das Gewicht der ungefederten Fahrwerksmassen. Die Vierlenker-Hinterachse kann die Längs- und Querkräfte voneinander getrennt verarbeiten.Ein besonderes Highlight ist die neue dritte Generation der adaptiven Dämpferregung
Audi magnetic ride. Gegenüber dem Vorgänger wurde sie hinsichtlich Kennlinienspreizung, Regeldynamik und -güte sowie Bedienbarkeit weiter verbessert. Über Audi drive select ist Audi magnetic ride in drei Stufen (comfort – auto – dynamic) verstellbar und bindet den kompakten Sportwagen auf Tastendruck entweder noch enger an die Fahrbahn an oder lässt ihn sanft über die Fahrbahn gleiten – unabhängig davon, welchen Modus der Fahrer wählt: Die magnetic ride-Technik sorgt für eine extrem schnelle radselektive Regelung der Dämpferkräfte, so dass in jeder Fahrsituation ein optimaler Kontakt zwischen Rad und Fahrbahn gewährleistet wird.Die hohe Fahrdynamik des neuen Audi TT wird hierdurch weiter optimiert, die Aufbaukontrolle stellt gleichzeitig ein gutes Komfortverhalten sicher. Das System stellt ein Alleinstellungsmerkmal in diesem Marktsegment dar. Audi magnetic ride gehört beim Audi TTS zur Serienausstattung, für alle anderen TT-Varianten ist es optional erhältlich.Ein weiteres Highlight ist die serienmäßige Progressivlenkung – ihre Zahnstange ist so ausgelegt, dass die Übersetzung mit dem Lenkeinschlag direkter wird. Dadurch lässt sich der neue TT im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen mit wenig Lenkwinkel agil und präzise bewegen. Die elektromechanisch angetriebene und dadurch hocheffiziente Progressivlenkung passt ihre Unterstützung der Geschwindigkeit an und ermöglicht die optionalen Assistenzsysteme – Audi active lane assist und den Parkassistenten.Mit seiner aufwendigen Fahrwerkskonstruktion und der straffen Abstimmung meistert der neue Audi TT alle Handling-Aufgaben mit Bravour. Beim TTS, beim S line Sportpaket sowie bei der adaptiven Dämpferregelung Audi magnetic ride ist die Karosserie zehn Millimeter tiefer gelegt.Beim neuen Audi TT gibt es das Fahrdynamiksystem Audi drive select optional, beim TTS ist es serienmäßig dabei. Es kontrolliert die Motorcharakteristik und die Lenkunterstützung. Der Fahrer kann zwischen den Modi comfort, auto, dynamic, efficiency oder individual wechseln. Darüber hinaus beeinflusst Audi drive select mehrere optionale Bausteine – die S tronic, den quattro-Antrieb, das System Audi magnetic ride, das den kompakten Sportwagen auf Tastendruck noch enger an die Fahrbahn anbindet sowie den Motorsound. Im Modus efficiency wirkt sich Audi drive select auch entsprechend auf Klimaanlage und Start-Stop-System aus.Im Räderprogramm finden sich elf Varianten. Der TT 2.0 TFSI und der 2.0 TDI fahren serienmäßig auf 17 Zoll-Schmiederädern im Fünf-Speichen-Design vom Band, die jeweils nur 8,7 kg wiegen, die Reifen haben die Dimension 225/50. Auf Wunsch liefert Audi weitere Räder-Designs mit 17, 18 und 19 Zoll Durchmesser und Reifen bis 245/35 R19. Die quattro GmbH bietet zusätzlich Räder mit bis zu 20 Zoll Durchmesser an.Die vorderen Scheiben sind innenbelüftet und weisen je nach Motorisierung einen Durchmesser von bis zu 338 Millimeter auf. Die neue elektromechanische Parkbremse, die der Fahrer über einen Taster bedient, ist in die Hinterbremsanlage integriert. Der TTS verzögert an der Vorderachse mit neu entwickelten Aluminium-Festsattelbremsen, die fünf Kilogramm Gewicht im Vergleich zum Vorgänger sparen – ein weiteres Beispiel für die Leichtbaukompetenz von Audi.Die elektronische Stabilisierungskontrolle ESC, die sich teilweise oder vollständig abschalten lässt, rundet die sportlichen Handling-Eigenschaften perfekt ab. Beim Durchfahren von Kurven wirkt eine radselektive Momentensteuerung. Nach Bedarf findet eine Verteilung des Antriebsmoments vom kurveninneren auf das kurvenäußere Vorderrad (Frontantrieb) bzw. beim quattro auch auf das Hinterrad statt. Dank der Differenz der Vortriebskräfte dreht sich das Auto ganz leicht – hilfreich für den Fahrer – in die Kurve ein. Dadurch können Kurven präzise und neutral durchfahren werden. Der TT erzielt dadurch ein großes Plus an Dynamik und Stabilität. Im Sportmodus wird besonders sportliches Fahren unterstützt, das Einlenken und die Kontrolle im Drift erleichtert.Das Zusammenpiel und die Abstimmung aller Komponenten steigern das agile Handling und damit den Fahrspaß im Audi TT, so wie man es von einem Sportwagen erwartet.2014 Audi TT – Die AusstattungAlle Varianten des neuen Audi TT Coupé fahren mit einer großzügigen Serienausstattung vom Band. Neben den bereits genannten Features verdienen das MMI Radio und die elektromechanische Parkbremse besondere Erwähnung. Zu den Optionen gehören – neben dem S-Sportsitz mit zahlreichen Leder- und Trim-Varianten – der Komfortschlüssel, der Anfahrassistent, der Fernlichtassistent, das LED-Innenlichtpaket, die Sitzheizung vorn sowie das Ablage- und Gepäckraumpaket.Auch beim Infotainment können die Kunden zwischen verschiedenen Optionen wählen. Das Connectivity-Paket bringt mit dem MMI touch bereits ein berührungssensitives Touchpad mit. An der Spitze des Baukastens steht die MMI Navigation plus mit großem Flash-Speicher, zwei Kartenlesern, DVD-Laufwerk, Bluetooth-Schnittstelle und Sprachdialogsystem. Der T30-Chip aus der Tegra 3-Serie vom Marktführer Nvidia, der in der neuen Generation des Modularen Infotainment Baukastens verbaut ist, steuert alle Navigations- und Multimediafunktionen im Automobil und stellt – zusammen mit dem Prozessor – im Audi virtual cockpit die Inhalte dar.Das System Audi connect ergänzt die MMI Navigation plus ideal – es verbindet den neuen TT auf dem schnellen Übertragungsstandard LTE mit dem Internet. Mit dem integrierten WLAN-Hotspot können die Beifahrer frei surfen und mailen. Der Fahrer kann die maßgeschneiderten Dienste von Audi connect nutzen. AttraktiveBausteine komplettieren die Infotainment-Palette. Die Audi Phone Box koppelt das Handy komfortabel ans Auto an. Ihr Herzstück ist eine universell nutzbare Planar-Antenne, die in die Ablageschale der Mittelarmlehne integriert ist. Durch Nahfeld-Kopplung kommuniziert das Telefon mit der flachen Planar-Antenne, die die Signale über einen Verstärker zur Autoantenne leitet.Das Bang & Olufsen Sound System nutzt einen 14-Kanal-Verstärker und zwölf Lautsprecher; die Tieftöner in den Türen erstrahlen im Dunkeln mittels eines regelbaren dezenten Lichtleiters.Leistungsfähige Assistenzsysteme machen das Fahren im neuen TT noch angenehmer. Auf Wunsch gibt es den Audi side assist, der den Spurwechsel per Radarmessung nach hinten absichert, die kamerabasierte Verkehrszeichen­erkennung, den Audi active lane assist, der den Fahrer auf Wunsch durch kontinuierliche Lenkkorrekturen unterstützt oder vor dem unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur warnt und den Parkassistent mit Umgebungsanzeige, der das Auto selbsttätig in geeignete Lücken steuert.

Original http://auto-geil.de/2014/03/10/fotos-genf-2014-audi-tts/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=fotos-genf-2014-audi-tts

10 Mar 2014

Fotos Genf 2014: Mazda Hazumi Studie (Mazda2 Konzept)

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Aus meiner Sicht gehört Mazda zu den ganz grossen Gewinnern des letzten Jahres. Mit dem Mazda6 haben sie schon 2012 das erste Fahrzeug im neuen KODO-Design vorgestellt. Und dieses neue Design ist in meinen Augen wirklich erfrischend anders und lecker. Mit dem Mazda3 ist dann das neue Design auch im Kompakt-Segment angekommen und hat Mazda nun sehr erfreuliche Absatzzahlen gebracht (Hier mein Fahrbericht zum 2014 Mazda3 5-Türer und unser Video zur Mazda3 Limousine).In Genf auf dem Auto Salon 2014 hat Mazda nun mit der Mazda Hazumi Studie (Hazumi kann man wohl frei mit „Aufspringen“ übersetzen) gezeigt, wie man sich die Neuinterpretation des Mazda2 im KODO-Design vorstellt. Ich persönlich finde das sehr gelungen. Sicherlich ist die Studie nicht als seriennah zu bezeichnen, aber wenn sie auch nur die freundliche, fast lachende Front so umsetzen, dann macht der Kleinwagen ja schon eine ganze Menge hergenf-2014-mazda-hazumi-studie-mazda2-rot-10
Sehr schön, wenn auch nicht unbedingt praxistauglich fand ich übrigens die Türgriffe, die elektrisch aus- und wieder einfahren konnten. Sportlich attraktiv war auch der Innenraum gestaltet. Doch sollte man seine Erwartungen da nicht zu hoch schrauben. Am Ende des Tages kostet der Mazda2 als Kleinwagen um die 12.000 Euro – und da wird keine Lederausstattung enthalten sein. Wie das Serienfahrzeug zum Marktstart wirklich aussieht, werden wir wohl Anfang 2015 erfahren, dann soll der neue Mazda2 der Weltöffentlichkeit vorgestellt werden. Wenn die Japaner aber das Design ähnlich halten und auch im Innenraum die angenehme Interieur-Sprache des Mazda3 aufgreifen, wird wohl auch der neue 2015 Mazda2 ein Verkaufsschlager werden.Nachstehend findet ihr in der Galerie noch weitere Detailbilder und Fotos von der Mazda Hazumi Studie (Mazda2 Konzept):genf-2014-mazda-hazumi-studie-mazda2-rot-01genf-2014-mazda-hazumi-studie-mazda2-rot-02genf-2014-mazda-hazumi-studie-mazda2-rot-03genf-2014-mazda-hazumi-studie-mazda2-rot-04genf-2014-mazda-hazumi-studie-mazda2-rot-05genf-2014-mazda-hazumi-studie-mazda2-rot-06genf-2014-mazda-hazumi-studie-mazda2-rot-07genf-2014-mazda-hazumi-studie-mazda2-rot-08genf-2014-mazda-hazumi-studie-mazda2-rot-09genf-2014-mazda-hazumi-studie-mazda2-rot-10genf-2014-mazda-hazumi-studie-mazda2-rot-11genf-2014-mazda-hazumi-studie-mazda2-rot-12genf-2014-mazda-hazumi-studie-mazda2-rot-13genf-2014-mazda-hazumi-studie-mazda2-rot-14

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07 Mar 2014

Fotos Genf 2014: Lamborghini LP 610-4 Huracán

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Ach Sack und Asche. Ich mache mir nichts aus italienischen Sportwagen. Ich mache mir nichts aus italienischen Sportwagen. Ich mache mir nichts aus italienischen Sportwagen. Ich mache mir nichts aus italienischen Sportwagen. Ich mache mir nichts aus italienischen Sportwagen. Ich mache mir nichts aus italienischen Sportwagen. Ehrlich. Aber uhm, also ich. Ja. Auch wenn Lamborghini es gewagt hat, in Genf mit neuen Hostessen an den Start zu gehen, obschon man uns doch noch bei unserem Lambo-Roadtrip versichert hatte, dass diese Damen mit stoischer Sicherheit immer gebucht werden würden, ich konnte mich der Anziehungskraft des Gallardo-Nachfolgers Lamborghini LP 610-4 Huracán nicht entziehen. Schon gar nicht in dieser knallig gelben Farbe.genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-10
Das Design des Gallardo war nicht so meins. Was wohl auch daran lag, dass er für mich zu sehr im Schatten des aus meiner Sicht übermächtigen Aventador doch ansatzweise blass aussah. Der Lamborghini Huracán hingegen kommt bei mir jetzt als echter kleiner Bruder des Aventador an. Es ist nicht ganz so brachial, ein ganz bischen schmächtiger – wie es sich für einen kleinen Bruder eben gehört.Allerdings hat der Kleine auch ganz schöne Muckis. Der Motor ist ein alter Bekannter, der im Gegensatz zu seinem Einsatzort im Gallardo geringfüging überarbeitet wurde. 5.2 Liter Hubraum verteilen sich auf 10 Zylinder, die wiederum in V-Form angeordnet sind. Mit 610 PS Leistung kann der V10 glänzen und erzeugt dabei ein maximales Drehmoment von 560 Nm. Von 0 auf 100 km/h braucht man gerade mal 3.2 Sekunden, wobei das Schalten dankenswerter Weise vom – aus dem überarbeiteten Audi R8 übernommenen – 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe erledigt wird und die ganze Kraft auf alle 4 Räder verteilt wird. Wer auf dem Gas stehen bleibt und genug freie Strecke vor sich hat, erreicht die 200 km/h Marke in 9.9 Sekunden. Und der Geschwindigkeitsrausch hört dann erst weit jenseits der 300 km/h-Marke auf – bei 325 km/h wird der Lamborghini LP 610-4 Huracán abgeregelt. Wichtig war den Italienern aber auch die Steigerung der Effizienz. Während sich der Lamborghini Huracán in der Stadt (laut Lamborghini) um die 18 Liter auf 100 km feines Superbenzin haben will, hat man den kombinierten Verbrauch auf erstaunliche 12.5 l/100 km drücken können.Und wer sich an dem Lamborghini LP 610-4 Huracán nicht sattsehen kann, dem habe ich nachstehend eine Menge Fotos und Detailbilder aus Genf mitgebracht:genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-01genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-02genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-03genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-04genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-05genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-06genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-07genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-08genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-09genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-10genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-11genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-12genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-13genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-14genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-15genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-16genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-17genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-18genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-19genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-20genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-21genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-22genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-23genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-24genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-25genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-26genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-27genf-2014-lamborghini-huracan-gelb-28

Original http://auto-geil.de/2014/03/07/fotos-genf-2014-lamborghini-lp-610-4-huracan/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=fotos-genf-2014-lamborghini-lp-610-4-huracan

07 Mar 2014

Fotos Genf 2014: LaZareth Wazuma GT

Fotos Genf 2014: LaZareth Wazuma GT
Das Schönste an Autoshows sind für mich nach wie vor die Überraschungen. Also die Fahrzeuge, die man nicht schon von seitenlangen Presseerklärungen mit opulenten Pressebild-Galerien kennt. Über eben so einFahrzeug bin ich in Genf gestolpert. Ich will nicht Auto sagen. Ich will nicht Quad sagen. Ich sage aber bewusst gestolpert, denn dieses Geschoss war wirklich flach. LaZareth ist ein französisches Unternehmen, dessen Webseite verrät, dass sie u.a. klassische Mini mit V8-Motoren bestücken und zudem noch irre Vehikel in Form von Dreirädern und Quads bauen, die ebenfalls sehr potent motorisiert sind. Der hier von mir gezeigte LaZareth Wazuma GT ist eben auch so ein Dreirad mit vier Rädern. Vorne gibt es eine echte Achse, hinten sind zwei dicke Puschen als Doppelwalze verbaut.Fotos Genf 2014: LaZareth Wazuma GT
Wenn Batman und Robin mal eben schnell in die Stadt müssen, nehmen sie bestimmt den LaZareth Wazuma GT. Ich habe beim Fotografieren ja auch irgendwie erwartet, dass die beiden sich von der Decke abseilen, im Wazuma GT landen und dann durch die schmalen Gänge der Messehalle davonflitzen. Flitzen. Oder so ähnlich. Denn diese kleine Rakete verfügt ebenfalls über einen Jaguar 4 Liter V8 Motor mit lustigen 375 PS. Bei einem Trockengewicht von gerade mal 985 kg (wobei man sich schon fragt, wie das kleine Ding denn so viel wiegen kann), kann man den Fahrspass durchaus erahnen. Ein Drehmoment von 525 Nm belegt die Ahnung durchaus. Die ganze Kraft wird übrigens auf die beiden hinteren Walzen abgegeben, das Schalten übernimmt ein 5-Gang-Automatikgetriebe.Und ja, ich würde das Ding zu gerne mal fahren. Laut Hersteller braucht man dafür nicht mal einen Helm, zumindest eine dicke Brille sollte man aber schon aufsetzen, denn die schmale Abrisskante vor dem Lenkrad wird bestimmt nicht alle Insekten abhalten. Am Heck konnte man lesen, dass es das Fahrzeug “homologated” ist und zudem “Available right now”. Den Preis erfragt man am besten direkt bei den Franzosen, ein ähnliches Gefährt aus dem Haus (Lazareth Wazuma V8F) sollte allerdings stolze 200.000 Euro kosten. Nachstehend in der Galerie gibt es noch weitere Fotos und Detailbilder vom LaZareth Wazuma GT:Fotos Genf 2014: LaZareth Wazuma GTFotos Genf 2014: LaZareth Wazuma GTFotos Genf 2014: LaZareth Wazuma GTFotos Genf 2014: LaZareth Wazuma GTFotos Genf 2014: LaZareth Wazuma GTFotos Genf 2014: LaZareth Wazuma GTFotos Genf 2014: LaZareth Wazuma GTFotos Genf 2014: LaZareth Wazuma GT

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07 Mar 2014

Fotos Genf 2014: ŠKODA VisionC Studie

Fotos Genf 2014: ŠKODA VisionC Studie
Das für mich interessanteste KOnzeptauto habe ich auf dem Stand des tschechischen Hersteller ŠKODA gefunden. Mit der ŠKODA VisionC Studie wird aufgezeigt, wie die – durch das vor drei Jahren vorgestellte Vision D Konzept eingeschlagene – neue Designlinie der Marke weitergeführt werden soll. Das in einem knackigen Grün präsentierte fünftürige Coupé hat eine Silhouette ganz nach meinem Geschmack. Ein flache und tief nach unten gezogene Schnauze, deren Linienführung langsam nach hinten ansteigt und dort in einem Schwung zum Kofferraum endet. Das Heck ist nicht so ganz meins, aber die Front finde ich wirklich bezaubernd. Ich bin gespannt, wie die Tschechen die einzelnen Elemente auf die Serienmodelle übertragen. Für mich entwickelt sich Skoda auf jeden Fall von einem preiswerten Hersteller eher plump wirkender Fahrzeuge zu einem Anbieter von wirklich schicken Fahrzeugen.Fotos Genf 2014: ŠKODA VisionC StudieAber nicht nur mit der äußeren Form der VisionC Studie lässt uns Skoda in die Zukunft blicken. Unter der Haube werkelt ein bivalent auf Erdgas und Benzin ausgelegter 1,4 TSI/81 kW Turbo-Motor, der gerade mal einen CO2-Ausstoß von nur 91 g/km produziert. Dabei ist man nicht langsam unterwegs – die Höchstgeschwindigkeit ist mit 214 km/h angegeben. Erdgas also. Aber auch das ist ja nicht wirklich neu bei den Tschechen. Seit 2013 gibt es bereits den Škoda Citigo CNG Green tec, den Jens und ich – das nur am Rande – noch im März auf einer kleinen Efficency-Rallye bewegen werden.Nachstehend habe ich die komplette Pressemittelung von Skoda zum VisionC angehängt, da habt ihr dann alles an Information, was Skoda zum jetzigen Zeitpunkt verbreitet wissen möchte. Doch vorher eine kleine Galerie mit den Fotos des ŠKODA VisionC Studie, die ich aus Genf mitgebracht habe, sowie eine kurze Video-Zusammenfassung von Jens und mir mit unseren Top8 Konzeptstudien aus Genf:Fotos Genf 2014: ŠKODA VisionC StudieFotos Genf 2014: ŠKODA VisionC StudieFotos Genf 2014: ŠKODA VisionC StudieFotos Genf 2014: ŠKODA VisionC StudieFotos Genf 2014: ŠKODA VisionC StudieFotos Genf 2014: ŠKODA VisionC StudieFotos Genf 2014: ŠKODA VisionC Studie

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07 Mar 2014

Fotos Genf 2014: Mercedes-Benz S-Klasse Coupé (C 217) Edition 1

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Wenn man zwei Tage lang als Autoblogger auf einer Automobil-Ausstellung herumläuft, dann erfährt man eine Reizüberflutung der ganz besonderen Art. Auch wenn wir die meisten Neuvorstellungen schon von den Pressebildern kennen, welche die Hersteller Tage oder Wochen vorher veröffentlicht haben, ein erster realer Eindruck ist doch noch mal etwas ganz anderes. Und so bewegt man sich zwischen Neuvorstellungen und Konzept-Fahrzeugen und fragt sich, welches Auto finde ich denn nun am Schönsten? Nun ist es so, dass Mercedes mich nach Genf eingeladen hat und ich mich wohl wenig objektiv anhöre, wenn ich das neue 2014 Mercedes-Benz S-Klasse Coupé (C 217) zum schönsten Fahrzeug des Genfer Automobilsalon küre. Aber wer hier hin und wieder liest, weiss auch, dass mir so etwas ziemlich egal ist. Für mich ist das neue Mercedes-Benz S-Klasse Coupé ein wunderschönes Auto und die Stuttgarter haben in meinen Augen wieder mal etwas ganz feines gezaubert.genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-20Den Mercedes-Benz CLA liebe ich ja heiss und innig. Bislang habe ich mir eine längere Konfigurator-Verweildauer erspart, weil ich hoffe, dass mir der CLA Shooting Brake (erwarte ich für das Frühjahr 2015) noch besser gefällt. Der Mercedes CLS ist für mich ein wunderschönes Traumauto – zum Träumen. Nur zum Träumen. Das 2014 Mercedes-Benz S-Klasse Coupé (C 217) hingegen ist allein vom Kaufpreis so fern ab von meiner Realität, dass ich mir das Träumen gar verbiete. Zunächst wird das Coupé als S 500 4MATIC zu einem Basispreis von 129.000 Euro angeboten. Da kann man dann natürlich noch gut und gerne 40 TEuro für optionale Annehmlichkeiten drauf rechnen. Nein, da kann ich nicht mal von Träumen. Dennoch freue ich mich schon darauf, dass dieses wunderschöne Coupé alsbald unser Strassenbild zieren wird – ab dem zweiten Halbjahr 2014 wird das Mercedes-Benz S-Klasse Coupé (C 217) bei den Händlern zu bewundern sein.Auch hoffe ich selbstredend, dass ich dieses wunderschöne Auto zumindest einmal bei der Presse-Fahrveranstaltung in ein paar Wochen selbst bewegen darf. Dabei bin ich sehr gespannt auf die neu entwickelte Kurvenneigefunktion. Das Coupé legt sich ähnlich einem Motorradfahrer in die Kurve und reduziert so die auf die Insassen wirkende Querbeschleunigung. Mehr Fahrspass und mehr Komfort verspricht Mercedes durch diese neue Technik. Ich bin sehr gespannt.Alles weitere, was Euch Mercedes zum Mercedes-Benz S-Klasse Coupé wissen lassen möchte, findet ihr hier im Blog in dem Beitrag “Genf 2014: Weltpremiere des Mercedes-Benz S-Klasse Coupé (C217)“, nachstehend habe ich Euch noch weitere Fotos von dem neuen Mercedes-Benz S-Klasse Coupé (C 217) Edition 1 aus Genf mitgebracht:genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-01genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-02genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-03genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-04genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-05genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-06genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-07genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-08genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-09genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-10genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-11genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-12genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-13genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-14genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-15genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-16genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-17genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-18genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-19genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-20genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-21genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-22genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-23genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-24genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-25genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-26genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-27genf-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-edition1-silber-28

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06 Mar 2014

Genf 2014: Mercedes-Benz zeigt Apple CarPlay in der neuen C-Klasse

Genf 2014: Mercedes-Benz zeigt Apple CarPlay in der neuen C-Klasse
Im Juni 2010 stellte Apple der Weltöffentlichkeit AirPlay vor. Mit diesem Dienst kann man (relativ) bequem Audi- und Video-Inhalte von einem iOS-Gerät zu einem entsprechenden Empfänger per WLAN senden. Ich habe eine Weile bei Bowers & Wilkins gearbeitet, die 2010 mit dem B&W Zeppelin Air das erste AirPlay Empfangsgerät vorgestellt haben. Ich habe selbst so ein Gerät und finde es ungemein praktisch. Nun hat Apple zum Start des Genfer Automobilsalons Apple CarPlay vorgestellt. Jens und ich hatten die Gelegenheit, uns in einer neuen 2014 Mercedes-Benz C-Klasse (W205) diesen neuen Software-Dienst anzusehen und haben das Ganze (wenn auch in englischer Sprache) in einem Ausfahrt.tv-Video festgehalten:

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26 Feb 2014

Ein guter Freund: 2013 Mercedes-Benz ML 350 BlueTEC 4MATIC – Erfahrungen meiner Probefahrt

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Im Januar 2013 bin ich mit einer Gruppe von Bloggern von Los Angeles nach Detroit gefahren. Im Rahmen dieses Roadtrips #mbrt13 sind wir 4.500 Kilometer im Auto durch die USA gereist. Während sich die Kollegen die vorhandenen E-Klasse Fahrzeuge teilten, sass ich die ganze Zeit in einem Mercedes-Benz ML 350 BlueTEC 4MATIC. Ich gestehe, ich war wenig begeistert, gab es da doch auch ein schickes E-Klasse Coupé und ein E-Klasse Cabriolet zu fahren. Und ich, ich sass in diesem SUV fest.Doch meine Skepsis hatte sich schon nach wenigen Meilen auf den Interstates zerstreut. Aussen zwar ein SUV (Mag ich ja eigentlich nicht), innen aber ein richtiger Mercedes, ich hatte nichts zu meckern. Der V6-Diesel leistet akkurate 258 PS des Mercedes-Benz ML 350 BlueTEC und war für Amerika auf jeden Fall eine perfekte Motorisierung. Ein Jahr später konnte ich nun ausprobieren, wie sich der erste überhaupt von Mercedes gebaute SUV (Hallo, die G-Klasse ist ein Geländewagen) im Alltag verhält. Meine Überschrift habe ich nicht umsonst mit “Ein guter Freund” begonnen, ich hätte den ML gerne behalten. Eine gute Zusammenfassung bietet auch unser nachstehendes 15 Minuten langes Ausfahrt.tv Video:

Original http://auto-geil.de/2014/02/26/ein-guter-freund-2013-mercedes-benz-ml-350-bluetec-4matic-erfahrungen-meiner-probefahrt/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=ein-guter-freund-2013-mercedes-benz-ml-350-bluetec-4matic-erfahrungen-meiner-probefahrt

24 Feb 2014

Fotos der Weltpremiere: Ford präsentiert den neuen 2014 Focus

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Ich sage ja heute immer noch unfreiwillig Ford Escort, dabei heisst das kompakte Weltauto von Ford ja schon seit 1998 in Europa Ford Focus. Vor ein paar Tagen war ich nun in Hanau geladen als Ford die vierte und somit neuste Generation ihres Bestsellers vorgestellt haben – den 2014 Ford Focus. 12 Millionen Einheiten hat Ford seit 1998 vom Focus verkauft – an diesen Erfolg will man anknüpfen und hat dem Kompakten, den es als Limousine, Fünftürer und Kombi (Turnier) geben wird, nicht nur äußerlich aufgefrischt, sondern vor allem unter der Haube und im Innenraum einiges getan. Als Schnelldurchlauf kurz und kompakt unser Ausfahrt.tv-Video:

Original http://auto-geil.de/2014/02/24/fotos-der-weltpremiere-ford-praesentiert-den-neuen-2014-focus/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=fotos-der-weltpremiere-ford-praesentiert-den-neuen-2014-focus

17 Feb 2014

Michelin Winterreifen-Workshop in Finnland auf einem Eissee

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Gastbeitrag: Der nachstehende Beitrag entstammt der Tastatur von Journalistin Sarah Sauer, die in unregelmäßigen Abständen mit ihrer Schreibe auch auto-geil.de veredelt. Mehr von Sarah findet ihr in den Ruhr Nachrichten oder auch unter ausfahrt.tv.Ich gebe direkt zu: Mein Auto fährt auf Alljahresreifen. Die Begründung dürfte jedem hinlänglich bekannt sein: „Das bisschen Schnee, was im Ruhrgebiet – wenn überhaupt – runterkommt….“. Ein Totschlagargument. Möchte man meinen. Jetzt bin ich mir da nicht mehr so sicher. Denn das, was ich bei einem Winterreifen-Praxis-Workshop mit Michelin in Finnland erlebt habe, hat mich nachhaltig beeindruckt.

Original http://auto-geil.de/2014/02/17/michelin-winterreifen-workshop-in-finnland-auf-einem-eissee/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=michelin-winterreifen-workshop-in-finnland-auf-einem-eissee

Created Montag, 17. Februar 2014 Tags allgemein | Eissee | finnland | Michelin | Winterreifen | Workshop Document type Article
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17 Feb 2014

Blogger Auto Awards 2014 – Die Gewinner!

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Den ADAC-Wahlmanipulationen zum Trotz, küren wir Autoblogger auch in diesem Jahr wieder die besten Autos der jeweiligen Fahrzeug-Kategorie mit den Blogger Auto Awards. Ich finde es ja nach wie vor großartig, dass wir und zusammen finden und gemeinsam die Aktion stemmen. In diesem Jahr haben neben mir noch 27 weitere Blogger mitgemacht. Diese Zahl wurde auch nicht vorher mit 10 multipliziert, alle Teilnehmer und die Links zu ihren Beiträgen findet ihr am Ende des Beitrags.

Um es uns ein wenig einfacher zu machen, haben wir nun zum dritten Mal in Folge die ersten 10 Plätze aus der Leserwahl 2014 der auto, motor und sport übernommen (bis auf unsere eigene Kategorie “Elektro-Autos”). In jeder der 11 Kategorien konnte jeder Blogger nun seinen Favoriten 5, 3 oder 1 Punkt geben. Und so ist es schon interessant zu sehen, dass wir doch andere Autos präferieren als die Freunde der AMS.

Minicars
Ich hatte meine Punkte für den Opel Adam (5), den Skoda Citigo (3) und den Abarth 500 (1) verteilt. Ich mag den Opel Adam, auch wenn er kein A am Ende seines Namens trägt. Für mich ist er das kniffgste Minicar in der Kokurrenz und mein persönlicher Sympathieträger.

So dachten auch die anderen Blogger, denn der Opel Adam hat mit 67 Punkte den Blogger Auto Award 2014 in der Kategorie Minicars gewonnen. Der zweite Platz geht an den Mini und Dritter auf dem Treppchen ist der Skoda Citigo.

Kleinwagen
Ich muss gestehen, ich war überrascht, dass der BMW i3 (mein Fahrbericht) als Kleinwagen bezeichnet wird. Seis drum. Er hat meine 5 Punkte bekommen. Ich mag das Konzept und das Auto habe ich gerne gefahren. Der Citroen DS3 (mein Fahrbericht) wurde von mir mit 3 Punkten bedacht und der Audi A1 (mein Fahrbericht) mit einem Punkt.

Gewonnen hat den Blogger Auto Award 2014 in der Kategorie Kleinwagen der BMW i3 mit 90 Punkten, gefolgt vom Citroen DS3 und dem Audi A1. Und nein, ich habe die Wahl nicht allein bestimmt.

Kompaktklasse
Da musste ich nicht lange überlegen. Mein aktuelles Lieblingsauto, der Mercedes-Benz CLA (mein Fahrbericht) stand zur Wahl und hat selbstredend auch meine 5 Punkte bekommen. Drei Punkte bekam der Skoda Octavia (mein Fahrbericht) von mir und den letzten zu vergebenen Punkt habe ich an den Audi A3 (mein Fahrbericht) vergeben.

Die anderen müssen ganz ähnlich ihre Punkte vergeben haben, denn der Mercedes-Benz CLA gewinnt mit 51 Punkten in der Kompaktklasse den Blogger Auto Award 2014, dicht gefolgt vom Skoda Octavia (49 Punkte) und dem Audi A3 (37 Punkte).

Mittelklasse
Unter Berücksichtigung diverser Faktoren gehört das Mercedes-Benz C 63 AMG Coupé (mein Fahrbericht) zu den Fahrzeugen, mit denen ich bislang am meisten Fahrspass hatte. Somit habe ich dem Wagen, der wohl im nächsten Jahr durch die neue Baureihe abgelöst wird, meine 5 Punkte gegeben. Der Audi A5 Sportback hat von mir 3 Punkte erhalten und meinen letzten Punkt hat das BMW 4er Coupé bekommen.

Und eben dies hat die Kategorie Mittelklasse gewonnen. Das BMW 4er Coupé nimmt mit 64 Punkten den Blogger Auto Award 2014 mit nach München. Den zweiten Platz belegt das Audi A5 Coupé (46 Punkte) und verweist das Mercedes-Benz C-Klasse Coupé mit 37 Punkten auf PLatz 3.

Obere Mittelklasse
Anfang letzten Jahres bin ich die neue Mercedes E-Klasse (mein Fahrbericht) gefahren und war doch sehr angetan, wobei ich hinzufügen muss, dass sie heute im Vergleich zur neuen S- und C-Klasse ein wenig altbacken daherkommt. Dennoch gab es von mir 5 Punkte. Meine drei Punkte gingen an den 5er von BMW und den Ehrenpunkt habe ich an den Cadillac CTS vergeben.

Der Ausgang in dieser Kategorie Obere Mittelklasse war so eng wie in keiner anderen. Der Jaguar XF (mein Fahrbericht) gewinnt mit 39 Punkten den Award 2014. Nur drei Punkte dahinter liegen gleichauf die Mercedes E-Klasse und der 5er BMW. Mit auf das Treffchen kommt noch der Audi A7 Sportback (mein Fahrbericht) mit 34 Punkten.

Luxusklasse
Im letzten Jahr hat der Mercedes CLS (mein Fahrbericht), auch mit meinen Punkten gewonnen. In diesem Jahr hatte ich aber ganz klar die neue Mercedes S-Klasse (mein Fahrbericht) als Favoriten. Für mich persönlich hat es Mercedes wieder geschafft einen echten Meilenstein zu setzen. Der CLS, den ich nach wie vor richtig klasse finde, hat meine drei Punkte bekommen und den einzelnen Punkt hat von mir das BMW 6er Gran Coupé (mein Fahrbericht) erhalten.

Das Beste oder nichts? Die Mercedes-Benz S-Klasse gewinnt mit 57 Punkten, für mich überraschend knapp die Kategorie Luxusklasse mit nur einem Punkt Vorsprung gegenüber dem Tesla S. Dritter mit dann nur noch 37 Punkten wird das BMW 6er Gran Coupé.

SUVs
Es kann nicht ein Geländewagen geben, der von mir 5 Punkte erhält – ganz klar mein Wunschauto, die Mercedes G-Klasse (mein Fahrbericht). Sehr angetan war ich auch vom Range Rover Sport (mein Fahrbericht), der von mir 3 Punkte bekommen hat. Ein Punkt bekommt der Mercedes ML mit dem ich Anfang letzten Jahres 5.000 Kilometer durch die USA gefahren bin.

Der Range Rover Sport gewinnt deutlich mit 77 Punkten die Kategorie SUVs. Platz 2 bekommt das Urgestein, die Mercedes G-Klasse (55 Punkte), auf Platz 3 empfiehlt sich der Porsche Cayenne mit 28 Punkten.

Sportwagen
Für viele ist die Kategorie ja irgendwie die Königsklasse. Ich finde sie eher ein wenig eintönig. Ist halt wie die Fussball Bundesliga. Der 911 gewinnt am Ende. Das ist aber auch ein wundervolles Auto – von mir gab es auch 5 Punkte. Der Lamborghini Aventador (mein Fahrbericht) darf sich von mir über 3 Punkte freuen. Den letzten Punkt, den ich zu vergeben hatte, bekam der Mercedes SLS AMG (mein Fahrbericht).

Ich sags doch. Wie Bundesliga. Wie schon im letzten Jahr gewinnt der Porsche 911 (mein Fahrbericht) den Blogger Auto Award 2014 in der Kategorie Sportwagen. 67 von 140 möglichen Punkten hat er bekommen. Der neue Alfa Romeo 4C springt im ersten Jahr mit 34 Punkten gleich auf Platz 2, gefolgt vom Mercedes-Benz SLS AMG (32 Punkte).

Cabrios
Das nach meinem Gusto schönste und interessanteste Cabriolet, das ich 2013 gefahren bin, was der Jaguar F-Type (mein Fahrbericht). Dafür gab es selbst redend von mir 5 Punkte. Sehr viel Spass hatte ich auch im Porsche 911 Cabriolet (mein Fahrbericht) – 3 Punkte. Und nach wie vor ein traumhaftes Cabriolet ist in meinen Augen der Mercedes-Benz SL (mein Fahrbericht), der bekam meinen letzten Punkt.

Der Jaguar F-Type gewinnt mit sagenhaften 95 Punkten den diesjährigen Blogger Auto Award in der Kategorie Cabrios. Dahinter folgen zwei Mal Zuffenhausener Sportwagen – der 918 Spyder mit 42 und das 911er Cabrio mit 31 Punkten.

Vans
Der beste Bulli seit Jahren ist wohl zweifelslos der VW Bulli – egal welche Zahl gerade hinter dem T steht. Von mir auch 5 Punkte. Die Mercedes-Benz B-Klasse habe ich bei meiner ersten Fahrveranstaltung überhaupt gefahren und liebgewonnen – von mir also 3 Punkte. Und den neuen Citroen C4 Picasso (mein Fahrbericht) finde ich sehr pfiffig – 1 Punkt.

Nicht nur weil er es im Namen trägt, der VW Multivan gewinnt mit 82 Punkten und weitem Abstand in der Kategorie Vans den Blogger Auto Award 2014. Die Mercedes B-Klasse hat es mit 36 Punkten auf den zweiten Platz geschafft, der Mercedes Viano, der dieses Jahr durch die neue V-Klasse abgelöst wird, erlangt in seinem letzten Produktionsjahr den dritten Platz (34 Punkte).

Elektro-Autos
Ich bin ja im letzten Jahr so viele Stromer gefahren, wie noch nie. Auch hier gebe ich dem BMW i3 die meisten Punkte – also 5. Der Nissan Leaf, den ich gerade erst 2 Wochen in Bielefeld hatte, bekommt von mir 3 Punkte und den letzten Punkt habe ich an den Tesla Model S vergeben.

Das sahen die Kollegen ein wenig anders. Der Ami mit dem Stromanschluss, also der Tesla Model S entscheidet für sich mit 81 Punkten die Kategorie Elektro-Autos und schickt den Blogger Auto Award 2014 über den Teich. Platz 2 geht an BMW. Der i3 holt immerhin 74 Punkte. Der Nissan Leaf belegt doch recht abgeschlagen den dritten Platz mit 36 Punkten.

Hersteller-Wertung
Da gab es für mich nichts zu wählen. Jeder Hersteller bekommt für einen ersten Platz drei Punkte, für jeden zweiten Platz 2 Punkte und für jeden dritten Platz einen Punkt. Reine Mathematik – Die Hersteller-Wertung gewinnt Mercedes-Benz mit 15 Punkten, gefolgt von BMW mit 11 Punkten und Jaguar / LandRover mit 9 Punkten.

Alle weiteren Platzierungen könnt ihr auf der Seite Blogger Auto Award 2014 nachlesen. Und weil wir Transparenz nicht nur groß schreiben, sondern auch praktizieren nachstehend alle Teilnehmer der diesjährigen Wahl: Sebastian Bauer (passiondriving.de), Matthias Lehming (fahrrueckt.de), Markus Jordan (mbpassion.de), Tom Schwede (1300ccm.de), Jens Stratmann (rad-ab.com), Verena Reuber (drive-blog.de), Sarah Sauer (ausfahrt.TV), Fabian Meßner (autophorie.de), Thomas Majchrzak (autogefuehl.de), Oliver Hartmann (autoblogger.ch), Ulli und Peter Pölzlbauer (faszination-autos.com), Mikhail Bievetskiy (NewCarz.de), Mario Lehmann (autoaid.de/blog), Axel Griesinger (bigblogg.com), Moritz Nolte (Automobil-Blog.de), Matthias Luft (motoreport.de), David Hofmann (smartpit.de), Nicole Y. Männl (auto-diva.de), Alex Kahl (DLimP.de), Thomas Gigold (autokarma.de), Stefan Sprick (WeltderGadgets.de), Lisa Schwarz (hyyperlic.com), Benny (BimmerToday.de), Fabian Mechtel (asphaltfrage), Florian Roser (Uberding), Don Dahlmann (racingblog.de) und Mario-Roman Lambrecht (fanaticar.de).

Original http://auto-geil.de/2014/02/17/auto-blogger-awards-2014-die-gewinner/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=auto-blogger-awards-2014-die-gewinner

Created Montag, 17. Februar 2014 Tags 2014 | allgemein | auto | award | blogger | blogger auto award | Blogger Auto Award 2014 Document type Article
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13 Feb 2014

Neuer Mercedes-Benz CLA (C117) Werbespot … mit Katze …

mercedes-benz-cla-c117-werbespot-2014-katze
2013-teaser-mercedes-benz-cla-klasse-c117
Alles, was Du schon immer über die neue Mercedes-Benz CLA (Baureihe 117) wissen wolltest – hier bei Auto.Geil – nur einen Klick entfernt.

Die Kreativen, die für die Mercedes-Benz CLA (C117) Werbespots zuständig sind, haben definitiv einen Tier-Tick. Zum Anfang war es der Wolf mit dem man den CLA assoziieren wollte (Ich hatte damals mal alle Werbespots zum Mercedes CLA zusammengesucht und auf einer Seite gesammelt). Wolf. Stark. Ungebunden. Wild. Gut! Und jetzt?

Jetzt kommen sie mit einer Katze …

Ich mag keine Katzen. Ich mag auch keine Katzenvideos. Ich finde auch Klavier spielende Katzen kein Stück witzig. Und nein, auch bei meinem begehrten Mercedes CLA mache ich da keine Ausnahme. Nicht witzig. Null. Naja, vielleicht nicht ganz Null. Vielleicht kommt auch noch ein Teil, wo der Wolf dann die Katze isst? Nein?

Die Werbeaussage an sich “Das aerodynamischste Serien-Auto der Welt” (cw-Wert von 0,23) finde ich eher tralalala umgesetzt.

Fakt ist auf jeden Fall, dass man im CLA durch die Weltrekord-Aerodynamik nicht nur Sprit einsparen kann, man ist auch wirklich verdammt leise unterwegs. Windgeräusche habe ich selbst bei hohen Geschwindigkeiten kaum wahrgenommen. Aber vielleicht verstehen diese Aussage ja die Katzenfreunde.

Den Gesang hingegen finde ich super. Geschmäcker sind eben sehr unterschiedlich. Bei nächsten Werbeclip hätte ich dann gerne einen Elefanten, ja?

Original http://auto-geil.de/2014/02/13/neuer-mercedes-benz-cla-c117-werbespot-mit-katze/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=neuer-mercedes-benz-cla-c117-werbespot-mit-katze

13 Feb 2014

#UndressNewTwingo : Renault lässt neuen Twingo zur Weltpremiere virtuell strippen

UndressNewTwingo

Spiel. Spass. Spannung. Es ist bei Veröffentlichung dieses Artikels 17:01 Uhr und weil der Artikel auch bei Twitter mit dem Titel (und dem darin enthaltenen Hashtag – das ist ein Schlagwort mit vorangestellter Raute – #Schlagwort) angeteasert wird, habe ich eben dazu beigetragen, dass sich der neue 2014 Renault Twingo bei seiner virtuellen Weltpremiere ein wenig schneller entblättert.

Ich bin kein Freund des Twingos. Die erste Generation läuft bei mir persönlich als hässlichstes Auto ever. Die zweite Generation, die seit 2007 unsere Strassen ziert, ist hingegen in meinen Augen in Ordnung. Die nun vorgestellte dritte Generation erwarte ich schon ein wenig mit Spannung, weil sie ja zusammen mit smart entwickelt wurde und sich quasi als Sibling (leger das englische Wort für Geschwister eingestreut, weils einfach besser passte) des neuen smart forfour präsentiert.

Die Aktion an sich finde ich lustig, innovativ und vor allem auch mutig. Ich weiss ja nicht, wie groß die Fan-Basis des Twingos ist, aber stell dir vor, Du willst ein Auto enthüllen und keiner twittert … Zumal es ja auch ziemlich transparent ist bei Twitter, da kann man ja später so wohl mal schnell nachzählen, wieviele Tweets notwenig waren. Hin. Her. Egal. Ich finde die Aktion lustig – hier kann man von 17:00 bis 19:00 Uhr die Enthüllung verfolgen und bei Twitter mit dem Hashtag #UndressNewTwingo das Ganze beschleunigen.

Original http://auto-geil.de/2014/02/13/undressnewtwingo-renault-laesst-neuen-twingo-zur-weltpremiere-virtuell-strippen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=undressnewtwingo-renault-laesst-neuen-twingo-zur-weltpremiere-virtuell-strippen

13 Feb 2014
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ADAC.

ADAC.

In den letzten Wochen galt es ja wohl als opportun, ordentlich überd en ADAC-Skandal herzuziehen. Ich bin so müde von diesen Berufsempörten, die sich heuer vor allen in den sozialen Netzwerken breit gemacht haben. Hauptsache erstmal die eigene Empörung ungefiltert nach aussen tragen. Nachdenken kann man ja später immer noch. Und sowieso, morgen haben wir doch alle alles schon wieder vergessen.

Seit dem Kauf meines ersten Autos vor etwa 23 Jahren bin ich Mitglied im ADAC. Die gelben Engel haben mich – als Fahrer von Fahrzeugen, die meist älter waren als ich selbst – zahlreiche Male gerettet. Dabei waren die Helfer stets sehr freundlich und hilfsbereit. Die Männer auf der Strasse machen einen guten Job. Und nur wegen diesem Service bin ich Mitglied im ADAC. Und wer rechnen kann ist in so einem Fall auch klar im Vorteil.

Sicherlich kann man den ADAC auch Verein sehen, der die Belange der Autofahrer politisch mitzusteuern versucht. Mir war das für meinen Teil immer egal. Ich zahle meinen Jahresbeitrag als eine Art Versicherung – für den Fall das ich liegen bleibe. Und dafür finde ich den ADAC einfach genial.

Na klar. Ich habe mich auch hin und wieder gefragt, warum ich mit meiner Mitgliedschaft auch gleich noch Zwangsabonnent der ADAC Motorwelt bin. Zumal mich halt die Belange des Vereins nie besonders interessiert haben. Aber als Klolektüre hat sie alle Male gereicht, und wo wenn nicht dort sollen die ganzen Treppenlift-Hersteller und Du-wirst-5cm-größer-Schuh-Anbieter ihre Marketing-Budgets versenken?

Generell wünsche ich mir in unseren Breiten weit weniger von dieser gespielt-brutalen Empörung. Klar macht es Facebook jedem Einzelnen sehr einfach, einfach mal schnell den Frust rauszuhauen. Aber muss das wirklich sein. Stattdessen würde ich mir wünschen, dass man sich doch bitte um Dinge aufregt, die wirklich wichtig sind. Da lohnt es sich doch immer mal die entsprechenden Magazine wie Panorama oder Report in der ARD anzusehen. Die decken echte Skandale auf. Skandale, die ich wirklich betreffen und auch nachhaltig treffen.

Ja, irgendwelche Heimchen beim ADAC haben ganz offensichtlich Mist gebaut. Aber dafür den ganzen Verein abzustrafen ist mE nicht der richtige Weg. Auch haben die Kirchen in Deutschland gezeigt, dass Massenaustritte keine echten Reformen bewirken. Da sollte man doch lieber von der Basis aus sticheln. Wichtig ist, dass der Betrug aufgedeckt wurde. Wichtig ist, dass das Thema angegangen wird. Interessant wird sein, wer sich in 3 Monaten noch daran erinnern wird.

Original http://auto-geil.de/2014/02/13/adac/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=adac

Created Donnerstag, 13. Februar 2014 Tags adac | allgemein Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
13 Feb 2014
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Fahrspass messen? Na sicher geht das!

Fahrspass messen? Na sicher geht das!

Du startest den Motor. Rollst lässig durch die Zone 30, schlängelst Dich gemütlich durch den morgendlichen Verkehr bis Du endlich das Ortsausgangschild erreichst. Und dann – dem grünen Öko-Herz in Deiner Brust zum Trotz und den Benzinpreis vollkommen verdrängend – gibst Du dem Gaspedal die ganze Kraft Deines Fussgelenks zu spüren. Der Motor heult kurz willig auf, der Wagen springt nach vorne. Und Du? Grinst!

Fahrvergnügen! Als ich 1989 ein Jahr in den USA verbracht habe, war das ein deutsches Wort, was mir die Amis immer wieder stolz präsentiert haben. Die damalige VW-Anzeigen-Kampagne war das geschuldet. “Fahrvergnügen: It’s what makes a car a Volkswagen.” Wir haben so schöne Wörter im Deutschen, dass selbst die Amis so freudig übernehmen. Freude am Fahren. Die Slogans der deutschen Automobilindustrie zeigen, dass sie wissen, wie sie uns kriegen.

In den BMWs gibt es neben dem Gangwahlhebel optional einen kleinen Kippschalter. Über diesen kann man die unterschiedlichen Fahrprogramme wählen. Zwischen ECO, Sport und Sport+ beispielsweise. Diesen Kippschalter nennt BMW aber nicht Fahrprogramm-Kippschalter. Nein! Das ist der Fahrerlebnisschalter. Heisst so. Könnt ihr in den Pressemitteilungen nachlesen. Was für ein Name. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Fahr-erlebnis-schalter! Ich schalte mein Fahrerlebnis. Cool.

Ich bin ja bislang der Meinung gewesen, dass ich meinen Fahrspass nur an der Breite des Grinsens messen kann, was mir das jeweilige Fahrzeug ins Gesicht zaubert. Mein geschätzter Kollege Willsagen ist jüngst einen Schritt weiter gegangen. Er hat sich einen Fahrerlebnissometer gebaut. Ich bin ja technisch leider eher unbegabt. Zumindest – nein, auf jeden Fall – was die praktische Seite angeht. Die Theorie hab ich natürlcih lang drauf und vollkommen verinnerlicht.

Willsagen aber, der hat auch die passenden Hände. Und vor allem die Ruhe. Und das nötige “Daniel Düsentrieb”-Gen. Und so wird aus einem Drehzahlmesser und einem Einplatinenrechner mal fix ein hübscher Fahrspassmesser! Coole Sache. Würde ich mir glatt nachbauen, aber .. ähem … habe gerade keine Zeit und so.

Wer technsich mehr drauf hat und auch einen Fahrspassmesser sein eigen nennen möchte, der sollte sich den Beitrag “[arduino] Fahrerlebnissometer” bei Willsagen genau durchlesen!

Foto-Quelle: Willsagen.de

Original http://auto-geil.de/2014/02/13/fahrspass-messen-na-sicher-geht-das/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=fahrspass-messen-na-sicher-geht-das

12 Feb 2014

Genf 2014: Ferrari zeigt erste Bilder vom California T

Genf 2014: Ferrari zeigt erste Bilder vom California T
Ich bin ja – und damit wohl auch ziemlich alleine – gar nicht so der große Ferrari-Fan. War ich noch nie. Ja, den Ferrari 328 GTS fand ich großartig, was meiner Vorliebe für die Fernsehserie Magnum P.E. geschuldet ist und selbstverständlich mag ich alle alten Autos. Dass Ferrari jetzt auf dem Auto Salon in Genf 2014 den 2014 Ferrari California T freut mich trotzdem richtig. Zum einen weiss ich ja, dass er an den schönen Ferrari 250 GT Spyder California anknüpfen soll, zum anderen ist es auch schön zu sehen, dass selbst Hersteller wie Ferrari versuchen, ihre Motoren effizienter zu gestalten. 15 Prozent weniger Kraftstoff soll der neue Turbo-V8 verbrauchen. Genf 2014: Ferrari zeigt erste Bilder vom California T

Zudem wird der erstmal 2008 in Paris vorgestellte Ferrari California mit einem leichten Facelift bedacht. Damals wurde er noch mit einem 460 PS starken Motor ausgeliefert, seit 2012 leitet der V8 490 PS und bringt 505 Nm Kraft auf die Hinterachse. Der nun neue 2014 Ferrari California T wird mit seinem neuen 560 CV-Turbomotor verfügt nunmehr über 560 PS und 755 Newtonmeter maximales Drehmoment. Der Topspeed wird mit 316 km/h (bisher 314 km/h) angegeben – ich sag jetzt nicht, dass er eine eloquente Art ist, sich den Fön zu sparen – und beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 3.6 Sekunden (bisher 3.8 Sekunden). Zudem wurde die Aussenhülle überarbeitet, besonders gut zu sehen am Heck, aber auch an der Front. Ich freue mich auf ein Wiedersehen in Genf und werde bestimmt ein paar Bilder mitbringen.

Bild-Quelle: Ferrari

Original http://auto-geil.de/2014/02/12/genf-2014-ferrari-zeigt-erste-bilder-vom-california-t/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=genf-2014-ferrari-zeigt-erste-bilder-vom-california-t

12 Feb 2014

Genf 2014: Honda präsentiert Honda Civic Type R – Concept

Genf-2014-Honda-Civic-Type-R-Concept

Honda präsentiert sein Line-Up für den Auto-Salon in Genf – darunter die Weltpremiere des Honda Civic Type R – Concept, sowie als Europa-Debüt das Honda Fuel Cell Electric Vehicle ( FCEV ) Concept. Zudem dürfen sich die Freunde der Japaner auf das Layout des Antriebsstrangs vom neuen Honda NSX freuen und den 2014 Civic World Touring Car Championship Rennwagen bestaunen.
 
Rennwagen für die Straße – Civic Type R – Concept
Viele Informationen gibt Honda am heutigen Tag noch nicht preis. Sie lassen aber verlauten, dass die Civic Type R – Studie wohl durchaus als seriennah bezeichnet werden kann, die Serienversion wird für 2015 in Aussicht gestellt. Das Exterieur soll extrem sportlich wirken – das Design-Team hat das Motto “Rennwagen für die Straße” auf die Fahne geschrieben. Type R” steht bei den Japanern im Übrigen für Serienfahrzeuge, denen der Rennsport mit in die Wiege gelegt ist. Wir dürfen uns freuen.

naias-2014-Honda-FCEV-Concept

Advanced Technology Leadership – FCEV Concept
Weiter will Honda seine Führung in der Entwicklung von fortschrittlichen Technologien unterstreichen und zeigt die Studie Honda FCEV zum ersten Mal auf europäischem Boden. Die schlanke und aerodynamische Aussenhülle zeigt die potentielle Richtungen für die Entwicklung eines Brennstoffzellen-Elektrofahrzeug, das zunächst 2015 in den USA und Japan auf den Markt kommt, zu einem späteren Zeitpunkt aber auch in Europa angeboten werden soll. Die Studie debütierte auf der Auto Show in L.A., war aber auch in Detroit zu sehen. Die Studie soll Platz für fünf Passagiere bieten und über eine Reichweite von knapp 500 Kilometer verfügen.

Original http://auto-geil.de/2014/02/12/genf-2014-honda-praesentiert-honda-civic-type-r-concept/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=genf-2014-honda-praesentiert-honda-civic-type-r-concept

11 Feb 2014

Zurück in die Zukunft – Traum: Audi präsentiert den S1

Genf-2014-AUDI-S1-gelb-Pressebild-Front

Es muss so um 1998 gewesen sein, ich hatte mich bei meinem ersten Job zum Abteilungsleiter hochgearbeitet (jaja, meien Abteilung bestand aus mir und einem Mitarbeiter) und die Kollegen aus Vertrieb und auf Augenhöhe (Naja, ok, seine Abteilung bestand aus 7 Mitarbeitern) hatten gerade ihre ersten Firmenwagen bekommen. Das waren übrigens VW Bora TDi – nach wie vor frage ich mich, wie Volkswagen damals so super Autos gebaut hat. Bescheidenheit war nicht unbedingt meine Kerntugend und so habe ich auch etliche Stunden im Online-Konfigurator (ja, auch die gab es damals schon, auch wenn sie bei Weitem nicht so umfangreich und schnell waren wie heute) verbracht, um mir meinen Firmenwagen zusammen zu stellen. Herausgekommen ist damals ein VW Lupo GTI mit Vollausstattung, der gerade mal läppische 40.000 Mark kosten sollte. Gut. Mein Chef meinte damals, ich bräuchte keinen Firmenwagen und somit war der Traum geplatzt. Und nur mal am Rande, ich habe immer mal wieder nach einem GTI geguckt, aber die Dinger kosten heute – 14 Jahre alt – immer noch um die 4.000 Euro.

2012 hat Audi in Genf auf dem Auto Salon den Audi A1 2.0T quattro vorgestellt. 256 PS. quattro, baby! Ich habe mir in der Schweiz die Lippen geleckt. Doch dann. Limitiert auf 333 Stück. Urks. Und ein Basispreis von fast 50.000 Euro. Holla. Als Familienvater darf man ja noch träumen. Aber der WAF (Wife Acceptance Factor) des Audi A1 quattro lag quasi im negativen Bereich.

Später des Jahres 2012 bin ich dann den A1 als 2012 Audi A1 Ambition 1.4 TFSI S line S tronic gefahren. Die Eignung als Familienauto – ja, selbst als Ich-lass-die-Kinners-anner-Schule-raus – war eher dürftig in meinen Augen, der Fahrspass des 33.800 Euro teuren Testers mit seinen 185 PS allerdings ungemein hoch. Lediglich hin udn wieder wollte die ganze Kraft nicht so recht von den Vorderrädern auf die Strasse kommen.

Nun wird Audi in Genf quasi einen Audi A1 quattro lite zeigen. Der durch einen Abgasturbolader aufgeladene 2.0 TFSI des neuen 2014 Audi S1leistet stramme 231 PS. Tranktionsprobleme (Immerhin wollen 370 Nm Drehmoment irgendwie auf die Strasse!) sollten dank permanenten Allradantrieb quattro auf nicht aufkommen. Zudem wird es den S1 auch in der 4-türigen Sportback-Variante geben, so dass sich der geneigte Familienvater den Wagen zumindest ansatzweise geeignet reden kann. Zumal der Einstiegspreis von 29.950 Euro auch zumindest diskutierbar ist. Wie sich der neue 2014 Audi S1 fährt, kann ich hoffentlich im März in ErFahrung bringen, dann findet die internationale Fahrveransatltung in Schweden statt. Mit ein wenig Glück hat es dann dort noch ausreichend Schnee … Wer mehr zum 2014 Audi S1 lesen mag, klickt einfach auf den Link. Alle weiteren Neuheiten, die in Genf präsentiert werden, halte ich in meinem Beitrag Neues auf dem Auto Salon Geneva 2014 vor.

Original http://auto-geil.de/2014/02/12/zurueck-in-die-zukunft-traum-audi-praesentiert-den-s1/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=zurueck-in-die-zukunft-traum-audi-praesentiert-den-s1

11 Feb 2014

Pure Eleganz in Genf: das neue 2014 Mercedes-Benz S-Klasse Coupé (C217)

Mercedes-Benz S 500 4MATIC Coupé Edition 1 (C 217) 2013
Ich gestehe, ich habe der auf der IAA 2013 in Frankfurt vorgestellten Studie des Mercedes-Benz S-Klasse Coupé nicht wirklich viel Aufmerksamkeit geschenkt, ich habe noch nicht mal Fotos von dem Fahrzeug in meinem Blog gezeigt. Zum einen war die Studie stets umlagert, zum anderen .. naja, was soll ich sagen .. ein Coupé der S-Klasse. Braucht man sowas. 2011 während meines ersten Kontakts mit Daimler als Blogger hatte man mir die Möglichkeit gegeben, diverse Fahrzeuge des Konzerns auf einem alten Flugplatz, aber auch auf der Strasse zu fahren. Damals hatte ich mir – vollkommen unbedarft – einen Mercedes-Benz CL 65 AMG ausgesucht und bin damit ich die Autobahn gefahren. 250 km/h abchecken. Danach ist der CL – bei all den Mercedes-Benz-Fahrzeugen, die ich in den letzten 2 Jahren bewegt habe – bei mir gedanklich wieder in der Versenkung verschwunden. Wer überhaupt habe ich ihn mal auf der Mercedes-Benz Homepage gesehen – und da passte der Wagen so gar nicht zwischen meine beiden Mercedes-Lieblinge CLA und CLS.Aus meiner Sicht ist es mehr als clever von Daimler, den CL nun als 2014 Mercedes-Benz S-Klasse Coupé (C217) zu präsentieren. Allein von der Wahrnehmung her gesehen. Die neue Mercedes S-Klasse ist ja aus meiner Sicht ein ziemlicher Hammer und wenn ich mir die Kommentare unter unseren Youtube-Videos zum Mercedes-Benz S500 (deutsch) und Mercedes-Benz S63 AMG (deutsch) ansehe, die zusammen über eine halbe Million mal angesehen wurden, dann bin ich auch nicht alleine. Das Coupé nun also auch mit dem so positiv belegten Namen zu verbinden halte ich für extrem sinnvoll.Mercedes-Benz S 500 4MATIC Coupé Edition 1 (C 217) 2013
Wenn sich dann in Genf am 4. März für uns Presseheinis die Pforten öffnen, werde ich dem 2014 Mercedes-Benz S-Klasse Coupé (C217) deutlich mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen als der Studie in Genf. Auch freue ich mich schon darauf zu sehen, dass die mit der neuen C-Klasse vorgestellten Features wie das Head-Up Display und das Touchpad (der Handschmeichler) zur Bedienung des Infotainment-Systems nun auch in der Luxus-Klasse Einzug halten. Das wohl spannendste Ausstattungsmerkmal werde ich mir in Genf aber allenfalls im Rahmen eines Films oder einer Computer-Animation ansehen können – das wird erst so richtig bei der Fahrveranstaltung mit dem zunächst nur verfügbaren 2014 Mercedes-Benz S 500 Coupé (C217) zur Geltung kommen. Den verbauten V8 mit seinen 455 PS habe ich ja schon bei der Fahrveranstaltung der neuen Mercedes S-Klasse in Toronto im letzten Jahr fahren dürfen. Ein wundervoll kraftvoller Motor, der sein Kraft auf der Strasse entfaltet, im Innenraum aber kaum zu hören ist. Inwieweit er mit der Weltneuheit für Serienautomobile aus dem Hause Daimler harmoniert – der neuen Kurvenneigefunktion – freue ich mich zu erFahren. Das Coupé legt sich ähnlich einem Motorrad- oder Skifahrer in die Kurve. Die auf die Insassen wirkende Querbeschleunigung wird ähnlich der Fahrt in einer Steilkurve reduziert, die Passagiere sitzen satter im Sitz. Speziell auf Landstraßen bietet die neue Kurvenneigefunktion mehr Fahrspaß und Komfort. lese ich dazu erwartungsfroh in der Pressemitteilung zum neuen 2014 Mercedes-Benz S-Klasse Coupé (C217). Diese und weitere Pressebilder habe ich ebenfalls hier im Blog hinterlegt. Veröffentlicht in: Allgemein Schlagwörter:2014, 2014 Mercedes-Benz S-Klasse Coupé (C217), C 217, C217, Coupé, genf, Genf 2014, Mercedes, Mercedes-Benz, S-Klasse, S-Klasse Coupé

Original http://auto-geil.de/2014/02/11/pure-eleganz-in-genf-das-neue-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-c217/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=pure-eleganz-in-genf-das-neue-2014-mercedes-benz-s-klasse-coupe-c217

09 Feb 2014
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Neues auf dem Auto Salon Geneva 2014 (Genf)

genf-2013

Am 4. März 2014 öffnen sich zum 83igsten Mal die Tore einer der wichtigsten europäischen Automessen – dem Auto Salon Geneva – zunächst nur für die Journalisten, am 6. März dann auch für alle Besucher. Denkt man bei der Schweiz ja eher an “klein” und “eigentümlich”, so ist der Auto Salon in Genf von der Vielfalt und der Anzahl der Besucher schon eher mit der IAA gleichzusetzen als mit beispielsweise einer der kleinen amerikanischen Car shows. Wie schon in den letzten beiden vorangegangenen Jahren werde ich auch in diesem Jahr das Privileg geniessen, mir die ganzen Neuheiten der Automobil-Industrie live vor Ort ansehen zu können. Und ich gelobe auch, Euch viele Fotos von den ganzen Weltpremiere mitzubringen.

Nachstehend eine Auflistung (die ich auch weiter aktualisieren und ergänzen werde) der neuen Fahrzeuge und Konzepte, die ich dort hoffentlich zu sehen bekomme und Euch im Nachgang dann in Wort und Bild vorstellen kann:

HerstellerDebütanten
AudiTT, S1, S3 Cabriolet, RS 4 Avant Nogaro Selection
BMW2er Active Tourer, X3 Facelift, 4er Gran Coupé,
CitroenC4 Cactus
FordFocus (Facelift), Edge
HyundaiIntrado Concept (Wasserstoff Antrieb)
JeepJeepster, Cherokee (EU-Premiere)
KiaSportage (Facelift)
LamborghiniHuracán
LexusLF-NX
Mercedes-BenzV-Klasse, S-Klasse Coupé, C-Klasse T-Modell
NanoFlowcellQuant
NissanAlmera
OpelAdam Cabriolet, Astra OPC Extreme
Peugeot308 SW (Kombi),
QorosQoros 3 Fliessheck
RinspeedStudie XchangE
OpelAdam Cabriolet, Astra OPC Extreme
RenaultHybrid-Studie
SeatLeon Cupra
SkodaSkoda VisionC – Studie als Designvorgabe für die nächste Generation
SsangYongXLV Studie,
SuzukiCelerio
VolkswagenPolo (Facelift), Golf VII GTE, Polo-SUV Studie, XLR, Scirocco (Facelift)
VolvoV90 Studie

Original http://auto-geil.de/2014/02/09/neues-auf-dem-auto-salon-geneva-2014-genf/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=neues-auf-dem-auto-salon-geneva-2014-genf

Created Sonntag, 09. Februar 2014 Tags allgemein | genf | Genf 2014 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
09 Feb 2014

Premium-Upgrade: Unterwegs im neuen 2014 Nissan Qashqai 1.2 DIG-T Tekna

2014-nissan-qashqai-1-2-dic-t-tekna-naj-new-red-madrid-02
Die Hersteller karren Euch ja immer an die schönsten Orte der Welt, damit ihr gut über ihre Fahrzeuge schreibt. Jo. So isses. Im vorliegenden Fall hatte mich Nissan zur nationalen Presse-Fahrveranstaltung des neuen 2014 Nissan Qashqai nach Madrid eingeladen. Madrid im Januar. Es war kalt, es war windig und zwischendurch hat es sinnflutartige Wolkenbrüche gegeben. Ich war also alles andere als milde gestimmt, als ich in den neuen 2014 Nissan Qashqai 1.2 DIG-T Tekna eingestiegen bin, der uns als Testfahrzeug zur Verfügung gestellt wurde.Und doch konnte ich ein gehauchtes WOW! nicht unterdrücken während ich mich auf den Fahrersitz setzte. Vor ein paar Wochen noch waren wir den Vorgänger gefahren und auch der hatte mir durchaus gefallen, dennoch war gerade der erste Eindruck von Interieur als hätte ich ein Upgrade von der Economy- in die Business-Class bekommen. Wer das in Frage stellt, kann sich gerne unsere beiden Ausfahrt.tv-Video ansehen – im direkten Vergleich das neue 2014 Modell zum jetzt alten 2013 Modell:

Vor einem Weilchen hatten wir ja auch den Nissan Murano in Bielefeld, der mich von seiner Innenausstattung doch sehr an die Nissan-Edelmarke Infiniti erinnert hat. Und genau diesen Weg haben die japanischen (Naja, eigentlich wurde der Qashqai im Nissan Designstudios in London entwickelt!) Interieur-Designer nun auch beim Nissan Qashqai eingeschlagen. Ich finde es steht dem Wagen richtig gut. Das dunkle Interieur wird mit einem Schwung in Klavierlack-Optik aufgelockert und aufgewertet, dass es für meine Augen eine wahre Wonne ist. Von dem Wechsel von runden auf rechteckige Luftdüsen profitiert das subjektive Raumgefühl deutlich und die Mittelkosole wirkt deutlich geräumiger und moderner. Vor allem aber das nun deutlich größere Display des Infotainment-Systems freut mich. War das Bilde der 360°-Kamera im Vorgänger quasi unbrauchbar, da einfach zu klein, kann man es im neuen Fahrzeug wirklich nutzen und bekommt einen echten Mehrwert.

Diesen bekommt man auch durch den Kofferraum im neuen Modell geboten. Mal ganz davon abgesehen, dass die 430 Liter Volumen mich als Familienvater durchaus glücklich machen – auch die Zuladung von 500 kg macht den neuen 2014 Nissan Qashqai zu einem kleinen Lademeister. Bei Bedarf lassen sich selbstredend die Rücksitze (1/3 zu 2/3) umklappen. Dann erhält man eine fast ebene Ladefläche von ca. 170 cm Länge und 1 Meter Breite (zwischen den Radkästen), die man dann zur Not auch als Bett nutzen kann oder aber mit bis zu 1585 Liter Gepäck füllen kann. Das komplette Volumen erhält man allerdings nur, wenn man den Zwischenboden des Kofferraums entfernt. Dieser Zwischenboden hat mir besonders gefallen. Zum einen kann man in “umstecken” und somit seine Ladung pfiffig sichern, vor allem aber kann man die Heckablage dort “verstecken” wenn man sie nicht benötigt. Das ist mal wirklich clever, wenn man an vergangene IKEA-Einkäufe denkt, wo man alle Kartons fein eingeladen hat und dann noch irgendwo die Heckablage zwischenstecken muss, die bei heutigen Fahrzeugen ja immer sehr fragile ist.2014-nissan-qashqai-1-2-dic-t-tekna-naj-new-red-madrid-06Wer den Nissan Qashqai+2 wegen seiner dritten Sitzreihe liebgewonnen hat, macht beim neuen Modell eine lange Nase. Den Qashqai+2 wird es nicht mehr geben. Freunde des 7-Sitzers müssen zukünftig mit den Nissan X-trail vorlieb nehmen, der auch in diesem Jahr noch ein Facelift erhalten wird (und wenn ich die Nissan-Offiziellen richtig verstanden habe, dann darf man sich auch bei dem neuen Nissan Xtrail auf eine deutliche Aufwertung des Innenraums freuen).Unser Fahrzeug war mit dem 1.2 Liter Benziner bestückt, der mit seinen 115 PS nicht gerade üppig motorisiert ist. Für die Stadt (der Wendekreis beträgt 10.7 Meter) und die spanischen Landstrassen hat es locker gereicht, allerdings lässt sich die angenehme und präzise manuelle 6-Gang-Schaltung nicht wirklich schaltfaul fahren. Das maximale Drehmoment von 190 Nm wird beim Benziner auch ausschliesslich an die Vorderräder abgegeben. Wer den Allradantrieb benötigt muss derzeit zum 130 PS starken 1.6 Liter-Diesel greifen (der dann auch im Vergleich zum Benziner – Max. Anhängelast 1200 kg – gebremste Anhänger mit einem Gewicht von bis zu 1.8 Tonnen ziehen darf). Diese Motorisierung gibt es dann auch in Verbindung mit dem komplett überarbeiteten CVT-Automatikgetriebe, was nun den Beinamen Xtronic führt. Ich persönlich komme mit CVT – egal wie toll und neu – einfach nicht zurecht, somit haben wir es erst gar nicht ausprobiert. Der kleine Benziner hat laut Nissan einen NEFZ-Verbrauch von 5.6 Liter auf 100 km. Wer viel fährt, sollte sich den kleinen Diesel zur Probefahrt nehmen. Der verfügt über 110 PS, wartet aber mit einem NEFZ-Verbrauch von gerade mal 3.8 Litern Diesel auf (und einem CO2-Ausstoss von unter 100 g/km). Der Einstiegspreis für den Benziner liegt bei 19.940 Euro, mit dem kleinen Diesel kostet der neue 2014 Nissan Qasqai in der VISIA-Basisausstattung 21.890 Euro. Mit der von uns gefahrene TEKNA-Ausstattung kostet der kleine Benziner 27.450 Euro.Bei der höchsten Ausstattungslinie TEKNA bekommt der Qashqai-Fahrer dann beispielsweise Ausstattungsoptionen wie die 2 Zonen-Klimaautomatik inkl. Pollenfilter, lederummanteltes Lenkrad und Schaltknüppel, ab der B-Säule verdunkelte Seitenscheiben und Heckscheibe, 19″-Leichtmetallfelgen, das Panorama-Glasdach, Nissan Intelligent Key mit Starterknopf, und und und.2014-nissan-qashqai-1-2-dic-t-tekna-naj-new-red-madrid-16Hervorzuheben ist auf jeden Fall das neue Fahrerassistenz-Paket als Serienausstattung des Tekna, was neben einem Fernlicht-Assistent, einem autonomen Notbrems-Assistent und der wirklich, selbst in Spanie hervorragend funktionierenden Verkehrszeichenerkennung auch einen Spurhalte-Assistent (allerdings “nur” ein Passiver, der warnt, also nicht mitlenkt) und einen automatisch abblendenden Innenspiegel mitbringt. Auch das NissanConnect Navigationssystem, was prima funktioniert (vor allem bei der Anbindung vom iPhone sind die Nissan System immer schön einfach zu bedienen und kommen auch ohne Probleme mit Apps wie Spotify zurecht), ist in der TEKNA-Linie inbegriffen. Lediglich für das NISSAN Safety Shield ist ein Aufpreis von 650 EUR zu zahlen. Dieser lohnt sich aber meines Erachtens auf jeden Fall, schliesst er doch den Totwinkel-Warner und auch eine Müdigkeitserkennung ein und kommt zudem mit dem neuen intelligenten Einpark-Assistent daher (den wir leider aus Zeitmangel nicht testen konnten).Das neue Exterieur-Design präsentiert sich jetzt deutlich moderner. Wie schon der Juke als Vorreiter des Crossover-Segments hat nun auch der neue Qashqai eine coupeartige Linienführung, die dem Japaner meiner Erachtens sehr gut steht. Vorne leuchten jetzt alle Ausstattungslinien mit serienmäßigen LED Tagfahrlicht, beim Tekna bekommt man zudem Voll-LED-Scheinwerfer.Komm zum Punkt, ey! Wie fährt er sich? Die 120 PS machen aus dem Crossover keinen Rennwagen. Wer sportlicher unterwegs sein will, kann auf eine nismo-Version spekulieren, sollte dann aber ein wenig Ausdauer besitzen. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h dauert dann auch mal entspannte 10.9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 185 km/h erreicht. Das Fahrwerk ist mit Hinblick auf die Fahrleistung eher komfortabel denn sportlich, aber auch bei schnellerer Gangart gab es keinen Grund zum klagen. Dies ist wohl auch dem neuen Nissan Chasis Control zu danken, das über einen gezielten Bremseneingriff ein dynamischeres Fahrgefühl erzeugen soll und zudem soll die die aktive Fahrwerksregelung dafür sorgen, dass auf unebener Strecke durch das Abbremsen einzelner Räder der Qashqai eine ruhigere Strassenlage innehat. Die Sitzposition des Fahrers ist angenehm hoch, ideal zu Einsteigen, man hat den Verkehr gut im Überblick. Die Ledersitze der Tekna-Ausstattung bieten zudem ausreichend Seitenhalt, sind bequem, lediglich bei der Sitzheizung könnte für meinen Geschmack deutlich mehr Feuer kommen. Das belederte Lenkrad liegt gut in der Hand und die Anordnung der Bedienelemente ist durchaus ergonomisch. Hervorheben möchte ich noch das neue 5″ Display zwischen den beiden Rundinstrumenten, was in Farbe und schöner Auflösungen alle relevanten Infomationen des Fahrzeugs für den Fahrer parat hat.Mehr geht immer. Aber gerade unter Berücksichtigung des Kaufpreises empfiehlt sich der neue 2014 Nissan Qashqai für alle Personen, die eine Anschaffung eines Crossovers oder SUVs planen. Gerade mit dem neuen Interieur und den nun zahlreichen Assistenz-Systemen ist der neue Qashqai ein Auto, an dem man in dem Segment nicht so schnell vorbeikommt. Mir hat der neue 2014 Nissan Qashqai auf jeden Fall gut gefallen. Ein paar weitere Impressionen gibt es in der nachstehenden Galerie: 2014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-012014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-022014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-032014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-042014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-052014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-062014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-072014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-082014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-092014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-102014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-112014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-122014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-132014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-142014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-152014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-162014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-172014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-182014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-192014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-202014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-212014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-222014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-232014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-242014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-252014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-262014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-272014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-282014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-292014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-302014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-312014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-322014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-332014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-342014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-352014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-362014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-372014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-382014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-392014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-402014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-412014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-422014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-432014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-442014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-452014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-462014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-472014-mercedes-benz-v-klasse-pressefotos-48

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07 Feb 2014

Mercedes-Benz CLA 250 (C117) wird sparsamer

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Unter normalen Umständen wären diese Meldung keinen eigenen Blogbeitrag wert, aber gemäß meiner Devise “Alles über den Mercedes CLA” greife ich die Pressemeldung von Mercedes-Benz gerne auf, in der die Stuttgarter verkünden, dass der CLA 250 jetzt noch sparsamer im der viertürigen coupéartigen Kompakt-Limousine werkelt.

Mercedes-Benz CLA 250 (C117) wird sparsamer
Alles, was Du schon immer über die neue Mercedes-Benz CLA (Baureihe 117) wissen wolltest – hier bei Auto.Geil – nur einen Klick entfernt.

Ein Magerbrennverfahren mit Schichtladebetrieb verhilft dem Mercedes-Benz CLA 250 zu einer Emissions- und Kraftstoffeinsparung von immerhin 7%. Der NEFZ-Verbrauch des 211 PS starken Vierzylinders sinkt auf 5.4 Liter/100 km und das ausgestossenene CO2 wird um 9 g auf 125 g CO2 pro Kilometer gesenkt im Vergleich zur bisherigen Version. Ich würde ja gerne erklären, wie die Ingenieure aus Stuttgart dies bewerkstelligt haben, ich zitiere aber besser die Pressemitteilung:

Der Vierzylinder des neuen CLA 250 ist ein Mitglied der BlueDIRECT Ottomotorenfamilie. Je nach Betriebszustand wird er geschichtet oder homogen betrieben. Im Schichtladebetrieb arbeitet der hochverdichtete Motor mit deutlichem Luftüberschuss. Um dies zu erreichen, wird der Kraftstoff erst während der Kompressionsphase in die von den Kolben bereits verdichtete Luft eingespritzt. Eine elektronische präzise gesteuerte Mehrfacheinspritzung sorgt dafür, dass sich erst zum Zündzeitpunkt eine räumlich begrenzte Kraftstoff-/Luft-Wolke im Bereich der Zündkerze ausbildet.
Diese Kraftstoff-/Luft-Wolke wird von der Zündkerze entflammt und zündet danach das im übrigen Brennraum verteilte, sehr magere Gemisch. Hierdurch ist eine extrem effiziente Verbrennung mit hohem Luftüberschuss möglich. Voraussetzung für den Schichtbetrieb sind schnelle Piezo-Injektoren. Sie spritzen den Kraftstoff pro Arbeitstakt mehrmals hintereinander in die Brennräume und erlauben so die gezielte Regelung der Gemischbildung und damit der Entflammbarkeit.

Freunde der sportlichen Fahrweise dürfen sich zudem über eine neue Ausstattungsoption freuen: Für alle Mercdes-Benz CLA-Modelle ist nun ein Komfortfahrwerk mit Tieferlegung verfügbar – optional in Verbindung mit den Ausstattungslinien Urban und AMG Line sowie dem CLA 180 BlueEFFICIENCY Edition.

Mehr lesen? Bitte: Alle meine Artikel zum Mercedes-Benz CLA (C117), sowie mein Fahrbericht zum 2013 Mercedes-Benz CLA 250.

Original http://auto-geil.de/2014/02/07/mercedes-benz-cla-250-c117-wird-sparsamer/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=mercedes-benz-cla-250-c117-wird-sparsamer

06 Feb 2014

Mercedes F-Cell: Brennstoffzelle produziert Wasser

Mercedes F-Cell: Brennstoffzelle produziert Wasser

Ich bin ja ein großer Freund von alternativen Antriebsmodelle – wenn sie sinnvoll sind und auch mal auf die Strasse kommen. Alternativ ist ja noch Audi mein Liebling mit Ihrer Audi e-fuels -Geschichte. Aber natürlich verfolge ich auch das Engagement von Mercedes-Benz, die ja neben reinen Elektrofahrzeugen wie dem Merecdes-Benz SLS electric drive und der Mercedes-Benz B-Klasse electric drive, sich schon sehr intensiv mit der Brennstoffzelle auseinander gesetzt haben. Vor ein paar Jahren hatten sie ja eine ganze Flotte mit Brennstoffzellen-Fahrzeugen um die Welt geschickt (Mercedes-Benz F-CELL World Drive). Und wie so oft – aus den Augen aus dem Sinn. Nun haben sie eine B-Klasse F-Cell genommen und zwei Celebrities durch das Death Valley fahren lassen:

Die B-Klasse F-CELL ist das erste unter Serienbedingungen gefertigte Elektrofahrzeug mit Brennstoffzelle von Mercedes-Benz. Der Fahrstrom wird an Bord aus der chemischen Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff erzeugt. Mit einer Reichweite von rund 400 Kilometern und kurzen Betankungszeiten von weniger als drei Minuten verbindet die B-Klasse F-CELL emissionsfreie Mobilität mit Langstreckentauglichkeit und überzeugenden Fahrleistungen. heisst es in der zum Video gehörigen Pressemitteilung von Daimler. Und ich mag es, wie das Video es auf den Punkt bringt. Die Emissionen eines Fahrzeugs mit einer Brennstoffzelle sind … Wasser. Wasser, was man ganz normal trinken kann.

Warum also kann ich heute noch keine B-Klasse F-Cell (und ja, es handelt sich um ein altes B-Klasse-Modell) noch nicht kaufen. Weil man in der Auto-Industrie immer alles sehr ordentlich testen muss und auch will. So haben die Stuttgarter aktuell mehr als 300 Fahrzeuge mit der Brennstoffzelle ausgestattet und diese haben insgesamt über neun Millionen Kilometer zurückgelegt. 2017 rechnet man damit ein wettbewerbsfähiges Elektrofahrzeug mit Brennstoffzelle auf den Markt bringen zu können. Schön finde ich auch, dass Daimler gemeinsam mit Ford und Nissan zusammenarbeiten. ich stehe drauf, wenn Hersteller kooperieren, um Zukunftstechnologien voranzutreiben.

Zurück zum Film – Joshua Jackson ist ein amerikanischer Schauspieler, den die Ältern noch der Serie Dawson’s Creek zuordnen können. Diane Kruger aka Diane Heidkrüger ist eine deutsche Schauspielerin, die man aus diversen französischen Filmen kennen kann oder aber auch in Inglourious Basterds gesehen hat. Den Death-Valley-Nationalpark kennt man ja im Allgemeinen. Es gilt als eine der trockensten Gegenden der Erde – ideale Voraussetzungen, um mit der Brennstoffzelle zu punkten.

Foto-Quelle: Daimler AG

Original http://auto-geil.de/2014/02/06/mercedes-f-cell-brennstoffzelle-produziert-wasser/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=mercedes-f-cell-brennstoffzelle-produziert-wasser

04 Feb 2014

Produktvorstellung: Kungs Eiskratzer

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Ich fahre nunmehr seit 24 Jahren Auto. Das macht mitunter 24 Winter, in denen ich gekratzt habe. Ich habe zwar diverse Garage besessen, aber da stand in der Regel immer irgendein nicht-fahrbares Auto, so dass ich seit je her ein “Eiswegkratzer” bin. In dieser ganzen Zeit, so muss ich gestehen, hatte ich bislang nicht einen ordentlichen Eiskratzer. Ich habe mit Kasettenhüllen (Jaha, mein erstes Auto, ein Nissan Micra hatte nicht mal ein Autoradio, sondern nur ein Auto-Reverse-Tapedeck, in dem 6 Monate eine Kassette eingeklemmt war), Parkuhren, CD-Hüllen, 1-Euro-Eiskratzern und Scheckkarten meine Scheiben von Eis befreit. Hätte ich nicht zu oft meine Autos gewechselt, ich hätte nur für den Winter eine Standheizung gekauft.

Und das alles nur, weil ich lustiger Weise Geiz an der falschen Stelle hab walten lassen. Ein Eiskratzer kaufen? Für 10 Euro? Bist Du WAHNSINNIG? Heute, im gesetzten Alter und der sich dadurch entwickelten Weitsicht, kann ich über mein jüngeres Ich nur ungläubig den Kopf schütteln. Wenn ich mein Auto waschen fahre, dann nehme ich so gut wie nie das preiswerteste Programm. Wenn ich eine neue Batterie brauchte, habe ich stets – von einem Fahrzeug mal abgesehen – ein preisintensiveres Markenprodukt gewählt. Das zieht sich komplett durch alle auto-affinen Anschaffung durch. Bloss nicht beim Eiskratzer. Wie dumm dieses Verhalten doch war, weiss ich jetzt erst, seit ich im Besitz mehrerer Eiskratzer von Kungs bin (Die, dass muss ich zugeben, mir als Produktmuster zum Testen zur Verfügung gestellt wurden). Jens und ich haben ein kleines Ausfahrt.tv-Video gedreht, was meines Erachtens ganz gut zeigt, warum sich eine Anschaffung eines guten Eiskratzers lohnt:

Nachdem wir wochenlang auf gefrohrenen Scheiben warten mussten, haben sich die Kungs Eiskratzer in den letzten Tagen mehrfach bewährt. Die Scheiben sind mit dem richtigen Werkzeug nicht nur deutlich schneller freigekratzt, es bedarf auch deutlich weniger Arbeitseinsatz. Schon allein deswegen, wird fortan in jedem Fahrzeug von uns ein Kungs Eiskratzer liegen. Pfffff, Jan, schöner Marketingtext, warum soll das Kungs-Plastik-Teil denn besser sein, als das 1-Euro-Stück aus dem Supermarkt?

Ich beantworte die Frage gerne mit einem Lächeln. Die Firma Kungs stammt aus Finnland. Wenn Du einem Finnen von unseren strengen Wintern erzählst, wird er vermutlich gerade mal geringschätzig lachen. Die Finnen kennen sich mit dem Winter aus. Und die Finnen brauchen vernünftige Eiskratzer. Eine Firma aus Finnland, die keine ordentlichen Eiskratzer entwickelt, wird es bestimmt nicht lange am Markt geben. Die Firma Kungs wurde 1988 gegründet und ist nach eigenen Angaben skandinavischer Marktführer bei den Eiskratzern. Noch Fragen?

Ja. Sicher. Was kosten die? Und wo bekomme ich die? Der lange Eiskratzer mit dem Schneebesen, KUNGS MAX-IS, den ich oben ins Bild halte, kostet beispielsweise bei ATU (auch im Online-Store) 9.99 EUR. Kann man machen oder? Generell bekommt man die KUNGS-Produkte im gut sortierten Baumarkt und Autofahrermarkt. Für KUNGS lege ich nicht meine Hand ins Feuer, aber mit KUNGS kratze ich fortan locker flockig das Eis von unseren Autoscheiben. Im Übrigen mit dem oben abgebildeten KUNGS MAX-IS, weil ich damit ohne Verrenkungen die komplette Frontscheibe freikratzen kann und zudem noch einen Schneebesen dabei habe, mit dem man locker, das komplette Doch von den Schneemassen befreien kann.

Original http://auto-geil.de/2014/02/04/produktvorstellung-kungs-eiskratzer/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=produktvorstellung-kungs-eiskratzer

31 Jan 2014

Fotos von der Weltpremiere 2014 Mercedes-Benz V-Klasse (VS20 447) in München

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Schönheit kommt von Innen! Das ist zumindest meine Meinung. Trotzdem hilft natürlich ein attraktives Äußeres durchaus. Die neue 2014 Mercedes-Benz V-Klasse (VS20 447), der Nachfolger von Viano und Vito, finde ich im Innenraum wirklich sehr gelungen, das Äußere hingegen. Nun gut. Wir reden über einen Van. Und da sind die Gestaltungsmöglichkeit für die Designer doch eher begrenzt. In ein Van soll viel hinein passen. Mercedes hat für sich drei Hauptzielgruppen für die neue 2014 Mercedes-Benz V-Klasse definiert: die Sportlichen, die Familien und die Shuttle-Service-Anbieter. Die ersten beiden Gruppen sollten auch einigermassen betucht sein, denn der Einstiegspreis der neuen V-Klasse wird bei über 40.000 Euro liegen und wer schon einmal einen Mercedes konfiguriert hat, weiss ja, dass man bei einer halbwegs hübschen Ausstattung noch einmal gut 50% für Optionen aufaddiert werden können.Gestern war ich zusammen mit Jens in München zur Weltpremiere der neuen V-Klasse eingeladen. Und wir haben Euch natürlich auch ein Video mitgebracht:

Original http://auto-geil.de/2014/01/31/fotos-von-der-weltpremiere-2014-mercedes-benz-v-klasse-vs20-447-in-mu%CC%88nchen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=fotos-von-der-weltpremiere-2014-mercedes-benz-v-klasse-vs20-447-in-mu%25cc%2588nchen

31 Jan 2014

Fear and Loathing in Las Vegas mit dem 2014 BMW 435i Cabriolet?

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„Wir hatten zwei Beutel Gras, fünfundsiebzig Kügelchen Mescalin, fünf Löschblattbögen extrastarkes Acid, ‘nen Salzstreuer halbvoll mit Kokain und ein ganzes Spektrum vielfarbiger Uppers, Downers, Heuler, Lacher … sowie ‘nen Liter Tequila, ‘ne Flasche Rum, ‘ne Kiste Bier, ‘nen halben Liter Ether und zwei Dutzend Poppers. Nicht, dass wir das alles für unseren Trip brauchten, aber wenn man sich erst mal vorgenommen hat, ‘ne ernsthafte Drogen-Sammlung anzulegen, dann neigt man dazu, extrem zu werden.“ Auf unserem Weg vom Valley of Fire State Park zurück nach Las Vegas durften wir das neue 2014 BMW 435i Cabriolet fahren. Im Gegensatz zu Raoul Duke und Dr. Gonzo mit ihrem roten Chevrolet Impala Convertible hatten wir wohl ein weit komfortableres Fahrzeug für unseren kurzen Trip bekommen mit den kleinen Abstrich, dass der Kofferraum des BMW 435i Cabriolet mit seinen 220 Litern (bei geöffnetem Verdeck) weit weniger Platz hatte. Zudem lässt sich die Kofferraumhaube auch nicht so lässig zuknallen. Aber sonst? Feines Leder im Innenraum. Ein eingänger Klang aus dem Lautsprechersystem (die Serienlautsprecher hören sich durchaus angenehm an). Das Dach im Kofferraum verstaut. Und Jens “Raoul” Stratmann mit nicht großer Sonnenbrille am Steuer. Gen Vegas, baby. Und doch ganz anders – ganz offensichtlich, wenn man die beiden nachstehenden Video vergleicht:

Was das Mitnehmen von Anhaltern angeht – wir haben auf dem Rückweg niemand am Wegensrand stehen sehen, sonst hätten wir den natürlich mitgenommen, is klar, oder? – so müssen die sich beim Einsteigen schon ein wenig geschickter (als bei einem Chevrolet Impala Cabriolet) anstellen, um mal eben in den Fond zu springen. Und auch als Beifahrer springt man nicht mal eben so auf die Rücksitze. Zwar bieten die Sitzen auch einem Erwachsenen für kurze Strecken ausreichend Platz, lange Strecken möchte man aber nur bedingt auf der Rücksitzbank verbringen. Im Grunde ist auch das Windschott der liebste Begleiter im Fond. Platzschonend wird es bei Nichtnutzung hinter der Rücksitzbank verstaut. Setzt man es aber ein und fährt dazu noch alle Seitenscheiben nach oben, so sitzt man sehr angenehm windgeschützt. Optional kann man zusätzlich auch noch ein Nackenheizung ins Auto konfigurieren, die einem dreistufig warme bis heisse Luft in den Nacken bläst. In meinem mittlerweile ansatzweise hohen Alter freut man sich über diese kleinen Helferlein besonders.

Hin und wieder haben Cabriolets ja das Problem, dass sie mit geschlossenem Dach weniger attraktiv und anmutend daherkommen. Nicht so beim BMW 4er Cabriolet. Das Blechdach, was sich in drei Teilen im Kofferraum versenken lässt, macht bei geschlossenem Zustand aus dem Cabriolet ein sehr ansehnliches Coupé. Gerade mal die drei Spalten im Dach lassen erkennen, dass es sich um die offene Variante des 4ers handelt. Der Vorgang zum elektrischen Öffnen und Schliessen des Dachs dauert keine 20 Sekunden. Wer sich dafür interessiert, wie dies genau aussieht, sollte sich zwingend unser (oben stehendes Video) ansehen. Die einzelnen Dachstücke und die Hydraulik machen einen sehr zierlichen (wenn nicht gar fragilen) Eindruck, so dass auch schnell klar wird, warum man während des Vorgangs maximal 18 km/h schnell sein darf. 2014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-09Den Innenraum fand ich bei unserem Testwagen – auch wenn er mit der Ausstattungslinie “Luxury Line” (alternativ gibt es noch “Modern Line”, “Sport Line” und “M Sportpaket”) versehen war – sportlich elegant. Die ganze Haptik im 2014 BMW 435i Cabriolet ist angenehm hochwertig, alles fühlt sich sehr gut an. Und die helle Leder war ganz nach meinem Geschmack. Das Lenkrad liegt angenehm in der Hand – wenn auch nicht ganz so griffig wie beim 2014 BMW M235i. Und nachdem ich mich ja nun in einem BMW auch ganz gut zurecht finde, halte ich fest, dass alle Bedienelemente ergonomisch gut zu erreichen sind.2014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-25Die Motorisierung übernimmt im BMW 435i Cabriolet ein 3 Liter Reihen-Sechszylinder mit 306 PS. Das maximale Drehmoment von 400 Nm steht zwischen 1200 und 5000 Umdrehungen pro Minuten ein, so dass man quasi stets die geballte Leistung auf die Hinterräder drücken lassen kann. In 5.5 Sekunden (in Verbindung mit dem Automatik-Getriebe) schnellt das BMW 435i Cabriolet von 0 auf 100 km/h, wer auf dem Gas stehen bleibt kann sich bis 250 km/h an der Beschleunigung berauschen, dann wird elektronisch abgeregelt. Selbstredend hatten wir in den USA nicht mal ansatzweise die Gelegenheit zu überprüfen, wie sich das alles anhört. Und auch das Fahrwerk, was sich auch mittels des Gehrerlebnisschnalters, der sich gleich neben dem Gangwahlhebel der Automatik befindet, durch die unterschiedlichen Fahrprogramm an die jeweilige Fahrsituation anpassen lässt, kann ich nicht wirklich beurteilen. Dafür war einfach zu wenig Zeit. Auf den amerikanischen Strassen war man im Comfort-Programm ganz feudal unterwegs. Und ein Ausflug in Sport-Programm hat mich ahnen lassen, dass man in Sachen Sportlichkeit noch eine Menge Luft nach oben hat.2014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-27Mein Fazit nach den paar Meilen auf amerikanischen Grund: Das neue 2014 BMW 4er Cabriolet ist ein sehr elegantes, schönes Fahrzeug – ungeachtet, ob man das Stahldach nun als Dach nutzt, oder im Kofferraum verstaut. Das Fahrerlebnis ist sportlich, elegant und harmoniert somit perfekt mit dem Interieur. Ob man nun wirklich die 306 PS des 435i benötigt, wage ich zu bezweifeln. Aktuell stehen mit dem 420d (184 PS) und 428i (245 PS) noch zwei weitere Reihen-Vierzylinder-Motorvarianten zur Verfügung, die in jeder Hinsicht den Geldbeutel schonen werden. So hat der 435i laut BMW einen NEFZ-Verbrauch von 8.1 l/100 km, der 420d kommt hingegen mit 5.1 Litern aus.Der Einstiegspreis für das BMW 420d Cabrio liegt mit manueller Schaltung bei 46.560 Euro. Der 435i als Cabriolet mit dem Sport-Automatic-Getriebe Steptronic und in der Ausstattungslinie “Luxury Line” startet bei 60.250 Euro.Nachstehend noch ein paar weitere Impressionen vom BMW 435i Cabriolet aus Nevada in der Galerie. Wer mehr zum 4er Cabriolet wissen will, einfach hier klicken: Alle Daten und Fakten zum 2014 BMW 4er Cabriolet.2014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-302014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-292014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-282014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-272014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-262014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-252014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-242014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-232014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-222014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-212014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-202014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-192014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-182014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-172014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-162014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-152014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-142014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-132014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-122014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-112014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-102014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-092014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-082014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-072014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-062014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-052014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-042014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-032014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-022014-bmw-435i-cabriolet-4er-cabrio-weiss-valley-of-fire-01

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29 Jan 2014

NAIAS 2014 Fotos Chevrolet Corvette Z06

NAIAS 2014 Fotos Chevrolet Corvette Z06
Gelb! GEHELB!!! Wenn ich mir frei einen Neuwagen konfigurieren dürfte, dann wäre der in gelb lackiert. Ich mag gelbe Autos. Und ja, ich weiss, ich bin mit dieser Vorliebe doch sehr alleine. Macht aber nicht. Die einzig denkbare Alternative ist übrigens bauarbeiter-orange. Egal. Eigentlich nur wichtig zu wissen, dass gelbe Autos bei mir besser ankommen als beispielsweise weisse Auto oder eben grüne. Und in einem herrlichen knackigen Gelb hat Chevrolet auf der NAIAS 2014 in Detroit die sportliche Corvette mit dem Kürzel Z06 vorgestellt. Und während die Ewiggestrigen bei “Corvette” immer noch an einen eng mit dem Rotlicht-Milieu verbundenen Fahrzeug denken, wissen die gut Informierten natürlich längst, dass es sich bei der siebten Generation der amerikanischen Sportwagen-Ikone durchaus um ein sehr interessantes Fahrzeug handelt. Und natürlich auch, dass die 2014 Corvette Z06 ein fast 200 PS starkes Update im Vergleich zur Serienversion bekommen hat. Bei dem neu entwickelten Motor handelt es sich um einen 6.2 Liter “LT4″-V8-Motor mit 1.7 Liter großen Eaton-Kompressor, der 635 PS leistet und ein maximales Drehmoment von 861 Nm erreicht (die “normale Corvette C7 Stingray verfügt im Vergleich über 466 PS und ein maximales Drehmoment von 630 Nm). Selbstredend wird die Kraft nur an die Hinterachse weitergegeben. Geschaltet wird wahlweise manuell – dann hat man sieben Gänge zur Verfügung, oder aber man überlässt es der Achtgang-Automatik. Und wie es sich für einen anständigen Sportwagen gehört, sind vorne “nur” 19″ Felgen montiert (die dann mit den “schmalen” 285/30 betückt werden) während die ganze Kraft hinten von 20″ auf die Strasse gebracht wird – und man bestimmt immer mal wieder neu 335/25 Schlappen braucht, weil man eben bei jeden Ampelstart ein Stück Reifen im Asphalt lässt. NAIAS 2014 Fotos Chevrolet Corvette Z06Technologie von ZF/>ZF rüstet den amerikanischen Supersportwagen Corvette Stingray mit der leistungsfähigen Elektrolenkung “Servolectric” aus.Das ZF-System sollkonventionellen hydraulischen Servolenkungen in vielfacher Hinsicht überlegen sein. Sie arbeitet mit elektronisch geregeltem Elektromotor und ersetzt das herkömmliche hydraulische System. [Anzeige]Zudem verfügt die 2014 Corvette Z06 über einige aerodynamische Anbauteile aus Kohlefaserlaminat (Spoiler, Baby! Carbon-Spoiler, ey!), welche die Flunder auch nochmal deutlich breiter machen – hinten gewinnt die Corvette Z06 ganze 8 cm. Die Carbon-Motorhaube der Z06 unterstreicht die Sportlichkeit der Corvette auch noch einmal mit einem vergrößerten Lufteinlass. Doller wird es wohl erst, wenn Chevrolet dann irgendwann die Corvette ZR1 nachschiebt, das wird aber noch mal ein Weilchen dauern.Wer mehr will, wird auch bedient. Optional wird es auch noch ein Z07-Kit geben, was weitere Sportkomponenten wie eine Carbon-Keramikbremsanlage und andere Aerodynamikbauteile beinhaltet.Denn die Gretchenfrage “Was kostet der Spass?” wurde von offizieller Stelle genauso wenig beantwortet wie die Frage nach der konkreten Fahrleistung. Lediglich die Verfügbarkeit wird mit “Anfang 2015″ angegeben – wobei dies für den amerikansichen Markt gilt. Ob und wenn ja wann, die Corvette Z06 als iconic car auch in Deutschland angeboten wird, steht noch in den Sternen. Das hängt bestimmt auch mit den hier generierten Verkaufszahlen der Serienversion zusammen. Und hier hoffe ich, dass wir in nicht allzu ferner Zukunft die Corvette im Fahrbericht und auch als Ausfahrt.tv-Video präsentieren können.In der nachstehenden Galerie kann man sich weitere Fotos und auch ein paar Detailaufnahmen ansehen, die ich von der 2014 Corvette Z06 aus Detroit mitgebracht habe. NAIAS 2014 Fotos Chevrolet Corvette Z06NAIAS 2014 Fotos Chevrolet Corvette Z06NAIAS 2014 Fotos Chevrolet Corvette Z06NAIAS 2014 Fotos Chevrolet Corvette Z06NAIAS 2014 Fotos Chevrolet Corvette Z06NAIAS 2014 Fotos Chevrolet Corvette Z06NAIAS 2014 Fotos Chevrolet Corvette Z06NAIAS 2014 Fotos Chevrolet Corvette Z06NAIAS 2014 Fotos Chevrolet Corvette Z06NAIAS 2014 Fotos Chevrolet Corvette Z06NAIAS 2014 Fotos Chevrolet Corvette Z06NAIAS 2014 Fotos Chevrolet Corvette Z06NAIAS 2014 Fotos Chevrolet Corvette Z06NAIAS 2014 Fotos Chevrolet Corvette Z06NAIAS 2014 Fotos Chevrolet Corvette Z06

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