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Unterkategorien : Stories , Themen
15 Apr 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Löwe, bissig, anders, Peugeot 2008 DKR

Peugeot 2008 DKR

Peugeot hat es ja gesagt: Es muss wieder die Paris-Dakar sein. Und der Ansatz ist: frech.

Red Bull ist der Sponsor, Carlos Sainz und Cyril Despres werden das Teil 2015 durch Südamerika prügeln, so viel war schon klar. Doch dann eine Überraschung: Nix Allrad - nur Frontantrieb wird der 2008 DKR haben.
Warum? Jean-Christophe Pallier, der Projektleiter bei Peugeot Sport: «Wir haben einen grundlegende Analyse der bestehenden Cross-Country-Autos vorgenommen. Am Ende haben wir uns für einen Ansatz entschieden, der anders ist als jener der Wettbewerber. Die Offroad-Eigenschaften eines Zweirad-Antriebes und dessen Fähigkeiten, auf Sand zu fahren, führten zu dieser Lösung, auch weil es uns das erlaubt, grössere Räder zu nutzen und von einem längeren Federweg zu profitieren.» Apropos grössere Räder: 37 Zoll. 37 Zoll!
Und was meint Carlos Sainz, der für Red Bull die Paris-Dakar bereits sieben Mal bestritt? «Der 2008 DKR markiert einen radikalen Bruch und enthält viele neue Ideen, er ist wie kein anderes zweiradgetriebenes Auto. Ich bin überzeugt, dass dies ein Konzept ist, mit dem man dieses Event gewinnen kann. Und ich bin überzeugt, dass Peugeot Sport das nötige Know-how, die Technologie und die Mittel besitzt, dies alles auch umzusetzen.»
Ja, in der Bildergalerie gibt es das ganze Auto...
Mehr Peugeot gibt es im Archiv.

Peugeot 2008 DKR

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/peugeot-2008-dkr/seite_1-2

15 Apr 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Evoque, again?, New Land Rover Discovery Vision-1518

New Land Rover Discovery Vision

New Land Rover Discovery Vision

Mit dem Evoque hat Land Rover/Range Rover einen Bestseller gelandet. Bumm hat es gemacht, und alle haben gejubelt und geklatscht und überhaupt. Das Ding kam ja auch zur echten Zeit ins richtige Segment, kompakte Süffer, das hatten die Engländer rechtzeitig richtig erkannt, waren und sind das Segment, in dem sich Zahlen bolzen lassen. Und dass Land Rover/Range Rover das mit Off-Road-Kompetenz und spektakulärem Design dann auch noch so richtig sauber hingekriegt haben, sorgte für einen Volltreffer. Weltweit.
Wir haben es damals schon gesagt: der Hype wird nachlassen. Der Evoque ist eine Mode-Erscheinung, und alles, was in erster Linie modisch ist, hat eine kurze Lebenszeit. Natürlich können die Engländer jetzt auf weiterhin gute Verkaufszahlen für den Evoque verweisen, wir mögen ihnen das auch gönnen. Doch der Evoque ist out, die Kunden, die in erster Linie ein cooles Produkt ihr eigen nennen wollen, rennen längst neuen Trends hinterher. Und es ist offensichtlich: der Evoque wird kein Klassiker. Nicht so wie der Defender, nicht so wie die erste (und teilweise auch noch die dritte) Generation des Range Rover.

Und jetzt haben Land Rover/Range Rover ein Problem. Schon der neue Range Rover sieht ja aus wie ein aufgeblasener Evoque. Der Mk IV ist ein richtig tolles Fahrzeug, keine Widerrede, doch er ist: zu schick. Zu sehr: Evoque. Und der Range Rover Sport, einst eine sinnvolle Ergänzung im Modellprogramm, ist unterdessen zu nah am «grossen» Range Rover, die Unterscheidung ist, nicht nur in Bezug auf die Grösse, zu gering.

New Land Rover Discovery Vision
New Land Rover Discovery Vision

Auf der New York Motor Show, die dieser Tage ihre Tore öffnet, zeigen die Engländer nun ihre «Vision» des zukünftigen Discovery. Und wir sehen: noch einen Evoque. Zumindest vom Design her; was wir davon halten, haben wir ja schon geschrieben. Wir sehen: einen weiteren Evoque zwischen dem «echten» Evoque und dem Range Rover Sport und dem Range Rover. Da ist aber irgendwie gar kein Platz mehr, oder? Und schicke Süffer gibt es ja nun wirklich schon mehr als genug. Und das Dings vom 7-Plätzer, ach, nett, aber wir hätten lieber den Defender wieder als 9-Plätzer.

Der Disco war immer ein gutes Automobil. Aber halt auch ein Mauerblümchen. Wer ein Arbeitstier wollte, ein richtiges Vieh, der kaufte sich den Defender; wer es schicker wollte, auch alltagstauglicher, der griff zum Range Rover.

New Land Rover Discovery Vision
New Land Rover Discovery Vision
New Land Rover Discovery Vision
New Land Rover Discovery Vision
New Land Rover Discovery Vision

Der Disco war dann für alle, die mit dem bockigen Defender nicht zurecht kamen oder sich keinen Range leisten konnten; keine gute Positionierung, irgendwie, nicht so total cool in Sachen Image. Ein gutes Auto, trotzdem. Doch auch von den Verkaufszahlen her nicht der absolute Bringer. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern, das Programm lässt sich ja nicht unendlich spreizen. Irgendwie sehen wir da nicht viel Luft für den Disco.

Müssen wir noch etwas zum Concept-Car erzählen? Laser-Scheinwerfer, super - im Dreck braucht es ja unbedingt Laternen, die 600 Meter weit zünden könnten, würde man es denn brauchen. Laser-Referenzierung, das Auto kann zum Beispiel ein Warn-Dreieck auf die Strasse leuchten; darauf warteten wir jetzt seit gut 100 Jahren, mindestens. Eine Infotainment-Keule namens «smart glass», die Wikipedia-Einträge zu den Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke auf die Scheiben projizieren kann - äh, warum? Besser: das Head-up-Display kann die Motorhaube «ausblenden», damit der Fahrer off-road sieht, was die Vorderräder machen, wo sie sind - die Welt ist ein Computerspiel. Die sich gegenläufig öffnenden Türen gehen sowieso nicht in Serie, also bräuchten sie eigentlich auch nicht erwähnt zu werden. Nicht erwähnen wollen wir auch den geradezu grotesken Aufwand, der in New York für die Vorstellung der Studie betrieben wurde.

Man meisten Sorgen an der Vision des New Discovery macht uns aber ein ganz anderes Fahrzeug: der Defender. Der muss in seiner jetzigen Form ja dann 2015 in Rente, gezwungenermassen. Es wird wieder einen Defender geben, muss es ja auch, unbedingt, es besteht ein nicht unwesentlicher Markt für echte, harte Geländewagen. Doch wenn dann auch aus dem Defender nochmals ein Evoque wird, dann, tja.

Wie sehen Sie das? Schreiben Sie uns Ihre Meinung.
Mehr Land und Range Rover gibt es im Archiv .

New Land Rover Discovery Vision

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/new-land-rover-discovery-vision-1518/seite_1-2

15 Apr 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Wischiwaschi und Lala

Ich habe gestern ein Wunder erlebt. Ich war bei der KFZ Zulassungsstelle und habe Kurzzeitkennzeichen geholt und ich kam fast sofort dran. Sehr geil. Und da ich tagsüber zum Waschplatz wollte, habe ich meinen Arbeitstag umgedreht: Abends arbeiten, tagsüber Autos. Also in die Werkstatthölle gefahren und die 5tagesplatten dran und ab zum Waschen.

Wischiwaschi und Lala

Der ganze Schleifstaub sollte runter. Igittigittigit! Ein sauberes Auto!

Sinn und Zweck des Ausflugs war aber auch eine Probefahrt. Die Bremsen: Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Das Ding geht richtig gut in die Eisen. So sollte es sein. Gibt mir ein gutes Gefühl.

Daheim angekommen habe ich die Sitze sauber gemacht. So sauber wird der Fahrersitz wohl nie wieder werden ;-)

Sitze

Das Ding soll arbeiten und Arbeitsklamotten sind dreckig. Und der Sitz ist ja eh nur eine Interimslösung.

Die Beschriftung habe ich noch leicht geändert. Nicht nur hier über Blogkommentare, sondern auch aus anderen Quellen habe ich gehört, dass nicht nur einer Ärger bekommen hat, weil er ein Stadtwappen "missbraucht" hat. Sehe ich ein, wir sind in Deutschland. Keinen Bock auf Ärger, also habe ich das Wappen ausgetauscht.

Wischiwaschi und Lala

Wischiwaschi und Lala

Der Titan hatte noch keine Lala. Geht garnicht. Also habe ich das Autoradio von der Sackratte umgesetzt.

Autoradio

Gut, ich habe Lala, Sound ist aber definitiv etwas anderes. Könnte evtl. daran liegen, dass ich die derzeit vorhandenen Boxen angeschlossen habe. Ich kann mir garnicht erklären, wie diese tollen Lautsprecher so scheiße klingen können ;-)

Lautsprecher

Da kommen noch irgendwo 6x9er Boxen rein, das reicht mir.

Heute ist aber erst einmal TÜV. Dafür ist die Lala vollkommen schnuppe. Wichtig ist der technische Zustand. Ich hoffe, ich habe nix übersehen...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/wischiwaschi-und-lala

14 Apr 2014

6 Tipps zum Thema: Reifen richtig lagern

Jetzt steht der Wechsel von Sommer- auf Winterbereifung an. Da bleibt die Frage, wie lagert man die Reifen richtig ein? Hier auf mein-auto-blog.de habe ich die wichtigsten Tipps zur Reifen-Einlagerung und dem Reifenwechsel an sich zusammengefasst.

  • Bevor die Räder demontiert werden, sollte man die Reifen markieren. VL für “vorne links”, HR für hinten rechts und so weiter. Damit erleichtert man sich die spätere Frage, wo welcher Reifen hingehört.
  • Die Reifen und auch die Felgen sollten auch Beschädigungen überprüft werden. Gibt es Risse? Hat der Gummi Beulen? Prüfen Sie die Innen- und die Außenseiten. Auch die Laufflächen vollständig überprüfen.
  • Reifen verlieren mit der Zeit an Luftdruck. Das ist ganz normal. Bevor man die Reifen demontiert sollte man daher den Luftdruck erhöhen, so überstehen die Reifen die Lagerung leichter und haben später, beim erneuten montieren, genug Druck um die Fahrt bis zur nächsten Tankstelle mit ausreichend Druck zurück zu legen.
  • Profiltiefe checken. 1.6 Millimeter sind gesetzlich Pflicht. Reifentests haben aber gezeigt, weniger als 3 Millimeter sind bereits zu wenig. Vor allem bei Regen.
  • Das Alter der Reifen sollte 6 Jahre nicht überschreiben. Das Herstellungsdatum verbirgt sich in der sogenannten DOT-Nummer in der Flanke des Reifens.  Mittlerweile sollten nur noch vierstellige DOT-Nummern im Verkehr sein. DOT 4503 würde für die 45.ste Woche des Jahres 2003 stehen. Der Reifen wäre also mehr als 10 Jahre alt. Ein klarer Fall für den Schrott. Egal wie viel Profil noch darauf ist!
  • Reifen auf Felgen sollten übereinander liegend gestapelt oder einzeln an extra dafür gefertigten Wandhaken aufgehängt werden. Reifen ohne Felgen müssen senkrecht gelagert werden und alle paar Wochen um ein Viertel gedreht werden. Keinesfalls sollte der Boden mit Öl oder Benzin verschmutzt sein. Reifen mögen es kühl, trocken und dunkel.
  • Und beim nächsten “O” ist es wieder soweit. Das ganze Spiel beginnt von vorne. “Von O bis O”.

Wer seine Reifen nicht selbst wechseln will, der kann dies bei Reifendiensten und freien Werkstätten erledigen lassen. Selten wird für den gesamten Service mehr als 40 € verlangt. Und auch die Einlagerung wird oft von den Werkstätten übernommen.

 

Original http://mein-auto-blog.de/6-tipps-zum-thema-reifen-richtig-lagern-12561/

14 Apr 2014

Gefahren: Honda Civic Tourer

Es dauerte gefühlte 100 Jahre, aber seit dem 1. Februar gibt es wieder einen Kompakten Honda mit praktischem Kombiheck. Und da passt gleich einmal richtig viel rein.

“Die unendlichen Weiten des Laderaums”

Honda Civic Tourer 1.6D – Kurz gefahren

Ein extra für den deutschen und europäischen Markt entwickelter Kombi soll die Absatzzahlen der Japaner in Europa wieder steigen lassen. Ohne Kombi im Programm, ist in Deutschland kein Stich im Markt der Kompaktmodelle zu machen. Das hat der größte Motorenhersteller der Welt nun eingesehen und bringt endlich wieder einen Lademeister. Der Honda Civic Tourer soll den Nutzwert des Modellreihe betonen und es aufnehmen mit den ladefreudigen Mitbewerbern.

Gefahren: Honda Civic Tourer

Hurra – Der Laderaum ist da

Der neue Civic Tourer ist aber nicht einfach nur die Kombi-Version eines bestehenden Modells, nur damit man einen Kombi im Programm hat. Der Civic Tourer darf als der vermutlich praktischste Kombi seines Segments verstanden werden.

624 Liter Laderaumvolumen, da lacht das Herz des deutschen Kombi-Fans. Und wer die Rücksitzlehnen umklappt, der läuft Gefahr sich in der Weite des Laderaums zu verlaufen. Mit maximal 1.668 Liter Stauraum ist der Civic Tourer in seiner Klasse nun gleich einmal der Vorzeige-Kombi geworden.

Um den großen Laderaum vernünftig beladen zu können, liegt die Ladekante extrem niedrig. Mit knapp 56,5 Zentimeter gehört diese zu den niedrigsten im Kombiland. Unter dem Laderaumboden versteckt sich ein “Schmugglerfach” in dem noch einmal zwei weitere “IATA-Trolleys” versteckt werden können. Zusammen mit der großen Koffer-Sammlung darüber, wird aus dem Civic Tourer der ideale Reise-Kombi für die Familie. Vorbei die Zeiten in denen die Kinder auf der Rücksitzbank die Hälfte des Gepäcks auf den Schoss bekamen.

Wieso man allerdings darauf verzichtete die Rücksitzlehnen des Civic Tourers bereits von der Heckklappe aus umlegen zu können bleibt ein Geheimnis. Vermutlich wurde das Projekt des Civic-Kombis in England schneller durch die Instanzen des Konzerns getrieben, als dies bei Fahrzeug-Entwicklungen sonst üblich ist. Der Civic Tourer wurde jedoch nicht nur in England konstruiert, er wird dort auch gefertigt. Der Civic Tourer ist ein sehr europäischer Japaner geworden.

Der Tourer wurde mit 4.535 mm Länge nur 3.5 Zentimeter länger als der Fünftürer. Der Radstand blieb unverändert, das Wachstum betrifft nur das Heckabteil.

Gefahren: Honda Civic Tourer

Wie im Kino

Auch der Civic Tourer bekam die “Magic Seats“. Damit lassen sich die Sitzflächen der Rücksitzbank hochklappen. Das sieht dann ähnlich aus wie im Kino und sorgt für ordentlich Stauraum in der zweiten Reihe. Topfpflanzen, TV-Geräte oder Fahrräder passen dann dorthin, wo sonst die Mitfahrer sitzen. Dieses System ist eine Honda-Erfindung und wird so auch im Jazz verbaut.

Gefahren: Honda Civic Tourer

Assistenten zum Dienst

Auch bei den Assistenzsystem gab es Nachholbedarf und zusammen mit dem Update beim Civic Fünftürer des Modelljahres 2014, zogen allerlei Helferlein auch gleich mit in den Tourer ein. Die City-Notbremsfunktion, der Assistent um die Fahrspur zu halten, der Assistent für das Fernlicht und ein Assistent der beim ausparken vor Querverkehr warnt. Honda hat gleich ein ganzes Paket an nützlichen Helfern engagiert.

Gefahren: Honda Civic Tourer

Was uns antreibt

Sehr übersichtlich ist das Motorenangebot geraten. Entweder man packt den 1.8 Liter Verzylinder-Benziner – klassisch ohne Aufladung – oder den neuen 1.6 Liter Turbodieselmotor unter die Motorhaube. Während der Benziner 142 PS leistet, bringt der 1.6 Liter i-DTEC Diesel 120 PS zum Dienst am neuen Kombi mit.  Auch wenn die Lust nach der Leistung den Benziner empfiehlt, das Drehmoment des Diesel (300 Nm bei 2.000 U/min),  sein breit nutzbares Drehzahlband und die ihm eigene Kraftstoff-Effizienz sorgen für eine klare Meinung:  Der Benziner ist wirklich nur für Wenig-Fahrer interessant. Alle anderen erfreuen sich am modernen Diesel-Aggregat und kombinieren den leichtesten Dieselmotor seiner Klasse, mit dem größten Laderaum in dieser Klasse.

Honda 1-6 idtec diesel

 

Fazit:

Erst lassen sie uns so lange warten und dann lassen sie uns keine Wahl: Der Civic Tourer ist der praktischste Lademeister in seinem Segment und in Kombination mit dem modernen Turbodiesel steht einem erfolgreichen Jahr für den Neu-Einsteiger nichts mehr im Weg!

Der Verkauf des Civic Tourer begann am 1. Februar 2014 und die Preisliste fängt bei 21.100 € für den Civic Tourer S 1.6 i-DTEC an.  Das Top-Modell Executive 1.6 i-DTEC kostet 30.075,- €

 

 

 

Original http://mein-auto-blog.de/gefahren-honda-civic-tourer-99088/

 
14 Apr 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Kauft Rennwagen!, Kauft Rennwagen!-1777

The next big thing

1974 Hesketh 308

Am 10. Mai haut uns RM Auctions in Monaco mal wieder eine Auktion um die Ohren, auf der es nur so wimmelt vom Feinsten. Wunderbare Sachen, ach, hätten wir doch nur das Spaziergeld für den Facel Vega, den Miura S, den Bizzarrini, die Flaminia, den 959, den Carrera RS 3.6,  den Siata, die Rallye-Fulvia...

Und doch: es fehlt der ganz grosse Obendrüber. Das Ding im zweistelligen Millionenbereich. Gut, das ist dieser herrlichherrliche Maserati 450S Prototyp von Fantuzzi aus dem Jahre 1956, der auf bis zu 5,5 Millionen Euro geschätzt wird. Doch das sind ja nur Augentropfen zu den Beträgen, die in jüngster Zeit für Benzen und Ferrari abgedrückt wurden. Aber vielleicht ist halt Europa nicht der richtige Ort für die wahrlich absurden Beträge?

Wir sehen aber etwas anderes, eine interessante Entwicklung. Denn RM Auctions, die ihr Näschen schon seit Jahren ein bisschen näher am Wind haben als andere Auktionshäuser, schon manch einen Trend losgetreten haben und auch die Möglichkeiten haben, gewisse Fahrzeuge, Marken oder ganze Segmente zu pushen, hat in Monaco eine erstaunliche Anzahl und Vielfalt von Rennwagen im Angebot. Eigentlich ja nichts Neues, Rennwagen, nein: Renn-Sportwagen aus den 50er und 60er Jahren gingen schon immer bestens, ganz besonders, wenn Ferrari draufstand. Und wenn die Dingers auch noch eine gute Historie haben, dann gehen die wie warme Semmeln.

Der Fantuzzi-Maserati gehört auch in diese Kategorie. Dann hat es aber noch was ganz Hübsches aus dem gleichen Segment: eine Alpine M64 von 1964. Vier Zylinderchen, 1,1 Liter Hubraum, 115 Pferdchen. Aber genau dieses Ding, Chassisnummer 1711, gewann 1964 seine Klasse bei den 24 Stunden von Le Mans, 17. Gesamtrang, 292 Runden, fast 4000 Kilometer. Wunderschönes Auto, so richtig schräg - und mit einem Schätzpreis von ab 150'000 Euro auch noch so einigermassen vernünftig.

Kauft Rennwagen!, Kauft Rennwagen!-1777

1956 Maserati 450S Prototyp, Fantuzzi: ab 4 Millionen...

1964 Alpine M64

1964 Alpine M64: ab 150'000 Euro...

Doch die schöne Alpine hat uns vom Thema abgebracht. Wobei, wir verbleiben doch noch kurz. Denn da gibt es in Sachen scharfer Sportwagen noch diesen Ferrari Dino 206 S Spider von 1966, ein absoluter Traum, mit einem Schätzpreis ab 1,5 Millionen Euro auch ein bisschen teurer. Denn da gibt es in Sachen scharfer Sportwagen noch diesen Alfa Romeo Tipo 33/2 Daytona von 1968, ein absoluter Traum, mit einem Schätzpreis ab 1,1 Millionen Euro auch ein bisschen teurer. Weitere schräge Renngeräte sind dann aber der Lola T260 Can-Am Spyder von 1971 (hey, mindestens 750 PS - und das für geschätzte 250'000 Euro), der Mirage M12 Group C Sports Prototype von 1982 (540 PS, zwei Stück exisitieren, trotzdem nur 250'000 Euro), der Aston Martin AMR1 Group C Sports Prototype von 1989 (vier Stück gebaut, einer von 2 «lightweight», 723 PS, mit einem Schätzpreis ab 700'000 Euro auch ein wenig teurer)

.1982 Renault RE30B

1956 Maserati 450S Prototyp, Fantuzzi: ab 4 Millionen...

1989 Ferrari F1-89

1964 Alpine M64: ab 150'000 Euro...

1980 Tyrrell 010
1966 Brabham-Repco BT20
Kauft Rennwagen!, Kauft Rennwagen!-1777

Aber da haben wir ihn schon, den Trend: noch nie kamen derart viele spezialisierte Renngeräte in einer einzigen Auktion unter den Hammer. Es ist deutlich zu sehen, dass RM Auctions «den Markt testen» will, wie das in der Branche so schön heisst. Dafür bietet sich das Umfeld in Monte Carlo selbstverständlich an. Doch das Auktionshaus spielt seine Karten auch sehr clever, allein schon die schiere Masse ist eine klare Aussage; die Qualität des Materials eine andere.

Kommen wir zum Punkt: Formel 1. Das war bisher ein Geschäft für Insider. Die 3, 4 Dutzend Jungs, die mit solchen Geräten spielten, sie verkauften und meist auch gleich noch selber bewegten, waren bislang ein verschworener Zirkel, die Freimaurer unter den Oldie-Spezialisten. Es braucht auch eine ganz spezielle Liebe zum Objekt, denn ältere Formel 1 sind ja zumeist Einzelstücke, jedes Blessürchen geht massiv ans Portemonnaie, man organisiert sich selbst oder in Clubs, oder dann gibt es Spezial-Programme wie jenes von Ferrari, das die Besitzer von alten F1 hegt und pflegt wie Schosshündchen. Denn, eben: es geht um vielviel Geld, weniger beim Kauf (alte F1 waren bislang verhältnismässig günstig, wenn man berücksichtigt, wie selten sie sind, wie grossartig ihre Technik, ihre Historie), aber dafür beim Unterhalt.

Doch jetzt dringt RM Auction in dieses Geschäft ein. Selbstverständlich auch mit einem Ferrari, das ist ein sicherer Wert. Es handelt sich dabei um einen 89er, die erste Barnard-Konstruktion in Maranello, damals gefahren von Gerhard Berger (und später auch Alain Prost, der in diesem Fahrzeug seine ersten Ferrari-Runden drehte). Ab 600'000 Euro ist man dabei; die Mitgliedschaft bei «Ferrari F1 Clienti» ist im Verkaufspreis nicht inbegriffen.

1966 Ferrari Dino 206 S Spider

1956 Maserati 450S Prototyp, Fantuzzi: ab 4 Millionen...

Spannender empfinden wir zwei andere Formel-1-Fahrzeuge aus den 80er Jahren. Da wäre einerseits der Tyrell 010 von 1980, andererseits, noch besser, der Renault RE30B von 1982. Der Tyrell, gefahren unter anderen von Derek Daly in Monaco, soll ab 215'000 Euro bringen. Der Renault, in acht Rennen von René Arnoux bewegt, drei Mal auf der Pole, ist dann das wahre Schnäppchen: Schätzpreis 130'000 bis 160'000 Euro. Sie sehen, wohin der Hase läuft - und warum.

Es geht noch weiter: im Angebot steht auch noch der Brabham-Repco BT20 von 1966, mit dem Dennis Hulme 1967 Wetmeister wurde. Traumhafte Historie, auch ein wunderschönes Fahrzeug, mit einem Schätzpreis ab 580'000 Euro nicht wirklich günstig. Wäre es ein Sportwagen, würde Ferrari drauf stehen, dann würden wir hier von einem zweistelligen Millionenbetrag sprechen.

Unser Liebling: der Hesketh 308 von 1974. Ja, der erste Hesketh, ja, gebaut für James Hunt - wir kennen die Geschichte des Wagens aus dem Film «Rush». Zu haben ab 350'000 Euronen. Wir wagen die Behauptung: der bringt deutlich mehr. Wir wagen noch eine Behauptung. Rennwagen, vor allem Formel 1 mit guter Historie, sind «the next big thing». Wer das entsprechende Kleingeld hat, der sollte sich seine Gedanken machen. Schad, dass wir dieses Problem nicht haben...

Wie sehen Sie das? Schreiben Sie uns Ihre Meinung.
Mehr schöne Oldies gibt es im Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/service/kauft-rennwagen_-1777/seite_1-2

14 Apr 2014

Magnus, der Grosse: Ein Besuch bei Magnus Walker

Created Montag, 14. April 2014 Document type Storify

Es ist die grimmigste Seite von Los Angeles, irgendwo auf dem Weg von Downtown zum Arts District. Zahllose Zelte auf dem Gehsteig, dazwischen Einkaufswagen, Müll und Strassenhunde. Und eben jene Menschen, deren Alltag im krassen Gegensatz zur Glitzerwelt der Hollywood Hills steht ...

Teil 1:

Ein Besuch bei Magnus Walker (1): Sei...

Ein Besuch bei Magnus Walker (1)


Teil 2:

Ein Besuch bei Magnus Walker (2): Sei...

Ein Besuch bei Magnus Walker (2)


Diese Geschichte wird von motorkultur mit Storify kuratiert.

Categories Timeline | Stories Author Christopher Stegemann
14 Apr 2014

Gefahren: Ford Fiesta Ecoboost Powershift

Still und heimlich hat sich der Ford Fiesta zum meistverkauften Kleinwagen der Welt gemausert. Zu verdanken hat man diesen Erfolg bei FORD natürlich auch der “One Ford” Strategie, wonach die Fahrzeuge einer Modellreihe, in ähnlicher Ausstattung und Motorisierung, überall auf der Welt angeboten werden. In Deutschland schlägt sich der kleine Kölner trotz der starken Mitbewerber Polo, Corsa und Fabia wacker und belegt einen Top-5 Platz in den Hitlisten der Zulassungsstatistik.

Schnellschalter unter Druck

Ford Fiesta 1.0 EcoBoost mit Doppelkupplungsgetriebe

Guten Gewissens kann man die Kombination aus EcoBoost-Dreizylinder-Turbo, PowerShift-Getriebe und dem Fiesta als “Gewinner-Kombination” beschreiben. Packt man doch alle erfolgreichen Zutaten des Kölner Automobilherstellers in den erfolgreichen Kleinwagen. Der 1.0 Liter EcoBoost-Turbomotor ist mehrfach ausgezeichnet worden und verbindet die Kraft von 100 PS mit der Effizienz eines aufgeladenen Dreizylinder-Turbos. In der Kombination mit dem 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe (Hersteller: Getrag) läuft der EcoBoost zu Höchstform auf.

Gefahren: Ford Fiesta Ecoboost PowershiftGefahren: Ford Fiesta Ecoboost PowershiftFest im Blick: Blaue Tachonadel.

Motorleistung:

100 PS

Beschleunigung 0 bis 100:

10,8 Sek.

Vmax:

180 km/h

So fährt sich der Dreizylinder-Turbo mit dem Powershift-Getriebe

Leise erwacht der 100 PS Turbo zum leben, Bremse gedrückt, Schalthebel auf D und ruckfrei zieht es den kleinen Fiesta aus den Startlöchern. Fahren kann so einfach sein. Der Vorteil von Doppelkupplungsgetrieben sollte sich mittlerweile herum gesprochen haben. Keine Schaltrucke, keine Zugkraftunterbrechung und zackige Schaltvorgänge (wobei das GETRAG-Getriebe hier nicht die rühmliche Rolle des “Best in Class” spielt). Kombiniert man das ganze mit einem Motor der, dank Turboaufladung, ordentlich Druck mitbringt – im Falles des 1.0 EcoBoost sind es 170 Nm zwischen 1.400 und 4.000 Umdrehungen –  lässt es sich wunderbar entspannt cruisen. Fords Powershift-Getriebe arbeitet, wie das heute üblich ist, mit einer adaptiven Steuerung.  Sprich: Je hektischer der Gasfuß, desto hektischer (a.k.a. sportlicher) wird die Schaltstrategie des Getriebes. Wer es jedoch mit Gefühl angeht, der erlebt eine wunderbar beruhigende Wirkung des Powershift-Getriebes. Denn zusammen mit dem breit anliegenden Drehmoment des Turbomotors lässt es sich niedertourig durch die Landschaft cruisen, nur um bei Bedarf mal eben flott einen oder auch zwei Gänge herunter zu schalten und ordentlich Tempo in die Kiste zu bringen.  Das Gänge geschaltet wurden, erkennt man dennoch oft nur am zucken der Drehzahlmesser-Nadel, nicht aber am rucken im Fahrzeug. Per Wipp-Taster am Schaltknauf könnte man Einfluss nehmen auf die Gangwahl des Getriebes, doch das erscheint bereits nach wenigen Kilometern als sinnlose Spielerei. Der Automat beherrscht die Gangwahl selbst perfekt. Die nun elektrisch arbeitende Servolenkung mag in erster Linie wegen der Effizienz den Weg in den Fiesta gefunden haben, kann aber auch in ihrer Wirkung überzeugen. Die knapp über eine Tonne Leergewicht des kleinen Ford spürt man, bzw. man spürt sie eben nicht. Handlich und ohne träge Reaktionen spult man Landstraßen-Kilometer ab und freut sich dabei über die gut zusammenpassende Kombination von Powershift-Getriebe und EcoBoost-Motor.

Ford Fiesta Ecoboost 12 Powershift

Da bleibt nur die Frage: Warum hat es so lange gedauert, bis FORD diese Kombination in das Angebot aufnahm? 

 

Die Preisfrage

Das könnte natürlich am Preis liegen. In Verbindung mit dem EcoBoost-Turbomotor und dem Doppelkupplungsgetriebe fällt beim Fiesta die die Basis-Ausstattung Ambiente aus der möglichen Wahl und übrig bleiben: “Trend”, “Sync-Edition”, “Titanium” und “Individual”. Die gefahrene Titanium-Ausstattung fängt bei 17.900 € an und bietet bereits eine faire Ausstattung die zum Beispiel den Regensensor und die automatische Lichtsteuerung umfasst.  Wie immer bleibt allerdings noch ein wenig Luft nach oben. Ford packt einige Ausstattungs-Features in Pakete zusammen, wobei das Cool & Sound Paket II, das Easy-Driver-Paket II und auch das Winter-Paket besonders empfehlenswert erscheinen.  So ausgestattet verfügt der Fiesta dann zum Beispiel über den City-Bremsassistenten (im Easy Driver Paket II), eine Klima-Automatik (Cool & Sound Paket) und über beheizbare Sitze in der ersten Reihe (Winter-Paket). Am Ende summiert sich der Kaufpreis dann allerdings auch auf 20.025,– €

Ford Fiesta Ecoboost 09 Powershift

Kritikpunkte

Ford hat keine Start-Stopp-Automatik im Fiesta mit Powershift umgesetzt – da fragt man sich schon, woran das liegen mag. Und noch fehlt die Euro 6-Einstufung des Antriebs. Freilich bleibt noch ein wenig Zeit, bis der Gesetzgeber die Euro 6-Einstufung für Neuwagen vorschreibt, aber so wird dieser Punkt zu einer der wenigen Kritikpunkte am neuen Ford Fiesta 1.0 EcoBoost Powershift.

Ford Fiesta Ecoboost 06 Powershift

Der treue Partner

Und das der kleine Fiesta als treuer Partner für den Alltag durchgeht, zeigte jüngst der 100.000 Kilometer Dauertest der “auto, motor und sport”. Hier fuhr der kleine Kölner über die gesamte Testdistanz Pannenfrei, eine Leistung die oftmals nicht einmal von teureren Modellen erreicht wird!

Fazit

Auch gute und bereits erfolgreiche Autos lassen sich verbessern, zum Beispiel dann, wenn der Dauerläufer Fiesta den “Engine-of-the-Year” EcoBoost-Motor zusammen mit dem Doppelkupplungsgetriebe unter die kurze Motorhaube gepresst bekommt. Dann wird aus einem “kleinen Fiesta” ein ordentliches Auto.

Und wenn FORD dann bald die Euro 6-Norm und Start-Stopp für diese Kombination nachschieben, dann bekommt der “kleine Ford” endgültig das Prädikat: “Sehr sinnvoll”. 

Ford Fiesta Ecoboost 22 PowershiftFord Fiesta Ecoboost 19 PowershiftFord Fiesta Ecoboost 17 PowershiftFord Fiesta Ecoboost 18 PowershiftFord Fiesta Ecoboost 13 PowershiftFord Fiesta Ecoboost 10 PowershiftFord Fiesta Ecoboost 03 PowershiftFord Fiesta Ecoboost 29 PowershiftFord Fiesta Ecoboost 28 Powershift

Canon EOS 6D - Fotos Bjoern Habegger

Original http://mein-auto-blog.de/gefahren-ford-fiesta-ecoboost-powershift-83235/

14 Apr 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

An manchen Tagen bleibt man besser im Bett...

Wenn eine Bergungsfahrt schon damit anfängt, dass einem beim Einsteigen in die Hose aufplatzt...

Aber von Anfang an. Ich muss den Rahmen am EuroHotRod nochmals abändern (lassen). Dazu brauch ich Material. Eine Traverse von einem Schwerlastregal erschien mir das richtige Material zu sein. So ne Strebe kann schon mal 1,5 to ab - bei einer Länge von 2m. Also kann ein kurzes Stück erst recht was ab. Ich machte mich auf die Suche und Kollege Burner hatte sowas rumliegen. Also ab nach Frankfurt. Der Start war, wie schon geschrieben, der Anfang einer Luftigen Erfahrung am Allerwertesten...

Burner und ich haben uns verpasst, aber die Übergabe der Strebe funktionierte. An dieser Stelle großen Dank an Burner!

Traverse Palettenregal

Also ab damit in den Pirat und gesichert mit nem Spanngurt.

Transport

Sah alles gut und unkompliziert aus. Heckklappe zugeworfen. Schnappt nicht ein. Ein paar mal zugeworfen und dann war die Klappe zu. Die Überraschung traf mich beim Einsteigen.

Kaputte Windschutzscheibe

Verdammte Scheiße! Konnte das Ding nicht 1cm kürzer sein? Die Scheibe ist hin. Mit dem Zuknallen der Klappe hatte ich die Traverse offenbar gegen die Windschutzscheibe geknallt.

Glück im Unglück: Ich wollte den Pirat eh auf Colorverglasung umbauen. Eine komplette Colorverglasung liegt bereit. Gut, dass ich das noch nicht gemacht hatte. Eine weitere Windschutzscheibe habe ich nicht mehr im Fundus. Jetzt muss ich die Scheibenwechselaktion aber ungewollt vorziehen....

Original http://www.fusselblog.de/index.php/an-manchen-tagen-bleibt-man?blog=16

14 Apr 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Moto GP!, Best of Motorsport 15/14-1517

Best of Motorsport 15/14

Wir haben eine neue Rubrik: Best of Motorsports, immer am Montag. Da möchten wir auch gar nicht viel schreiben, die Resultate kennt ja eh jeder. Aber wir möchten die feinsten Bilder zeigen, die ja sonst in den Tiefen der Internet-Archive verschwinden.

Es war keine der grossen Automobilen Rennserien am Wochenende, keine Formel 1, kein WRC. Aber es war: Motorrad, GP of the Americas in Austin. Marquez, dieser Wahnsinnige, holte den zweiten Sieg in Folge, Ducati fuhr wieder mal aufs Podest. Und, ach, wenn man den Buben so zuschaut - that's racing! So muss es sein, Wahnsinn, auch in den kleineren Kategorien.
Und für einmal: Grid Girls...
Mehr Motorsport gibt es immer am Montag - und im Archiv.

Best of Motorsports 15/14

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/best-of-motorsport-15_14-1517/seite_1-2

14 Apr 2014

VLN: 2. Lauf TMG GT86 Cup: Dörr Motorsport auf der Nordschleife erfolgreich

Dramatik beim zweiten Saisonlauf der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring (VLN), in dessen Rahmen auch der TMG GT86 Cup sein zweites Rennen 2014 veranstaltete. 49 Minuten nach Start des 39. DMV Vier-Stunden-Rennens musste der Lauf nach einem schweren Unfall im Bereich Pflanzgarten, der für die beteiligten Piloten eines VW Scirocco und eines Porsche glimpflich ausging, unterbrochen werden. Erst nach einer fast vierstündigen Pause, in der rund 80 Meter Streckenbegrenzung repariert wurden, erfolgte dann um 16.48 Uhr der Re-Start.

Daraus resultierte wie in vielen anderen Klassen, auch im TMG GT86 Cup eine besondere Spannung, denn die Zeiten der beiden Rennabschnitte wurden zu einem Gesamtergebnis addiert. Glücklicher Sieger war letztlich das Team Dörr Motorsport mit dem TMG GT 86 CS-V3 mit der Startnummer 534 und den Fahrern Maciej Dreszer (PL), Arne Hoffmeister (D) sowie Fabian Wrabetz (D).

Schon bei Abbruch des Rennens lag die Mannschaft um Team-Manager Uwe Isert in Führung. Obwohl das beim Saisonauftakt Anfang April erfolgreiche Team von Leutheuser Racing&Events den zweiten Abschnitt des Rennens für sich entscheiden konnte, verteidigte Dörr Motorsport in der Addition beider Teilergebnisse seinen Vorsprung bis ins Ziel. Da die vom VLN-Reglement bei einem Vier-Stunden-Rennen vorgeschriebene Minimalfahrzeit von insgesamt 160 Minuten knapp überschritten wurde, gibt es trotz der Rennunterbrechung auch für den zweiten Lauf dieser Saison die volle Punktzahl.

VLN zweiter lauf 02 toyota gt 86 cup

„Wir waren am Ende sehr überrascht aber natürlich auch glücklich, dass es für uns zum Sieg gereicht hat“, kommentierte Arne Hoffmeister den Erfolg. „Wir wussten gar nicht genau, wie viel Vorsprung wir im ersten Abschnitt herausgefahren hatten und waren deshalb nicht sicher, ob unser zweiter Platz im zweiten Teil des Rennens gut genug für für Laufsieg sein würde. Deshalb war die Freude natürlich groß, als klar war, dass es für uns gereicht hat.“ Knapp geschlagen geben musste sich in der Tages-Wertung des TMG GT86 Cup das zweitplatzierte Toyota Swiss Racing Team. Rang drei sicherte sich die Mannschaft von Leutheuser Racing&Events.

Ein gutes Debüt auf der Nordschleife gab die erstmals im TMG GT86 Cup gestartete und vom Team Leipert Motorsport betreute Mannschaft vom Toyota Team Thailand. Die Fahrer Nattavude Charoensukhawatana, Nattapong Hortongkam und Smittachartch Suttipong fanden sich in der so anspruchsvollen „Grünen Hölle“ gut zurecht, überzeugten mit einer fehlerfreien Fahrt und brachten ihr Auto sicher auf Platz acht in der Klasse Cup vier ins Ziel. Es war das erste Mal überhaupt, dass ein Team aus Thailand in der VLN am Start stand.

Nico Ehlert, Principal Engineer Customer Motosport: „Das knappe Ergebnis im Cup-Klassement beim zweiten Lauf des TMG GT86 Cup zeigt erneut die hohe Leistungsdichte in unserem Markenpokal. Es war heute sogar bis über die Zieldurchfahrt hinaus spannend, weil wir erst nach der Addition der Zeiten einen Sieger küren konnten. Der zur Rennunterbrechung führende Unfall hat wieder deutlich gemacht, dass bei allen Bemühungen um die Sicherheit, auf der wir auch bei der Entwicklung unseres Rennautos sehr viel Wert gelegt haben, ein Restrisiko im Motorsport nie ausgeschlossen werden kann. Deshalb ist die beste Nachricht heute, dass es den beiden beteiligten Fahrern den Umständen entsprechend gut geht.“

Pressemeldung

Original http://mein-auto-blog.de/vln-lauf-tmg-gt86-cup-doerr-motorsport-nordschleife-53077/

13 Apr 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival 2014

Seit vielen Jahren sind die Marken Club Treffen ein fester Bestandteil bei den Hockenheim Historic. Hunderte von Fans reisen mit ihren Fahrzeuge an, allen voran die eingeschworene Fangemeinde rund um Lotus. Auch wenn der Rekordversuch am Samstagabend, bei dem mindestens 437 Lotus eine Runde auf dem 4,5km langen Rundkurs rollen müssen, nicht gelang, war es trotzdem ein tolles Wochenende. Zu sehen gab es Dragster, Historic Formula 2, Boss GP, FIA Lurani Trophy, Formel Vau, verschiedene Präsentationsläufe, den Canadian-American Challenge Cup, Triumph Competition &British GTs, Lotus Cup Europe, Super Sports Serie, Youngtimer Touring Car Challengeund zum ersten mal den DRM Klassik Pokal, der die Tourenwagen der 70er Jahre wieder aufleben lässt. Hier am Start De Tomaso Pantera Gr 4, Porsche 911 RSR, 934, 935 K2, BMW M1 Procar, Audi 80 Gr2 oder Golf.

Leider kam es bereits am Freitag im freien Training zu einem tödlichen Unfall. Der schottische Rennfahrer Dr. Albert Fleming verunglückte ohne Fremdbeteiligung mit seinem Lotus Elan auf der Parabolika, worauf die Veranstaltung abgebrochen wurde. Auf Wunsch der Familie wurde sie am Samstag und Sonntag fortgesetzt.

Hockenheim Historic

Alle Beiträge bei formfreu.de zu den Hockenheim Historic: hier

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#JimClark

Original http://www.formfreu.de/2014/04/13/hockenheim-historic-das-jim-clark-revival-2014/

13 Apr 2014

Mercedes S-Klasse Cabrio – Photoshop

Dass es vom neuen S-Klasse Coupe eine Cabriolet-Version geben wird, dürfte beschlossene Sache sein. Stellt sich nur die Frage, wann genau kommt die luxuriöseste Frischluft-Version der neuen S-Klasse? Und wo – auf welcher Automobil-Messe – werden wir die ersten Studien gezeigt bekommen?

Fragen über Fragen zum neuen S-Klasse Cabrio

Das S-Klasse Cabrio dürfte Frischluft-Luxus für bis zu vier Insassen bieten und mit der gleichen Fahrwerkstechnik an den Start gehen, wie das neue S-Klasse Coupe.

Stoffverdeck beim S-Klasse Cabrio

Original http://mein-auto-blog.de/mercedes-s-klasse-cabrio-photoshop/

13 Apr 2014

Galerie: Jeep Cherokee 2014 Limited – Herstellerfotos

Meine eigenen Fotos zum Jeep Cherokee findet man hinter diesem Link [klick] und zum Fahrbericht kommt man, wenn man hier klickt [klick!].

Jeep Cherokee Limited 2014 – Europa-Version

Jeep Cherokee04 Galerie HerstellerfotosJeep Cherokee05 Galerie HerstellerfotosJeep Cherokee06 Galerie HerstellerfotosJeep Cherokee07 Galerie HerstellerfotosJeep Cherokee08 Galerie HerstellerfotosJeep Cherokee09 Galerie HerstellerfotosJeep Cherokee10 Galerie HerstellerfotosJeep Cherokee11 Galerie HerstellerfotosJeep Cherokee12 Galerie HerstellerfotosJeep Cherokee13 Galerie HerstellerfotosJeep Cherokee14 Galerie HerstellerfotosJeep Cherokee15 Galerie HerstellerfotosJeep Cherokee16 Galerie HerstellerfotosJeep Cherokee17 Galerie HerstellerfotosJeep Cherokee18 Galerie HerstellerfotosJeep Cherokee19 Galerie HerstellerfotosJeep Cherokee20 Galerie HerstellerfotosJeep Cherokee21 Galerie HerstellerfotosJeep Cherokee01 Galerie HerstellerfotosJeep Cherokee02 Galerie HerstellerfotosJeep Cherokee03 Galerie Herstellerfotos

Alle Fotos: Hersteller.

Original http://mein-auto-blog.de/galerie-jeep-cherokee-2014-limited-herstellerfotos-85466/

Created Sonntag, 13. April 2014 Tags Björn Habegger | Cherokee | fotos | galerie | galerien | hersteller | jeep Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
13 Apr 2014

Gefahren: Der neue Jeep Cherokee

Zwischen dem luxuriösen Jeep Grand Cherokee und dem rustikalen Jeep Wrangler klaffte die letzten Jahre eine Lücke. Gerade im Segment der aktuell besonders erfolgreichen SUV war man bei der Traditionsmarke Jeep ein wenig, ohne ein echtes Angebot. Der nicht besonders erfolgreiche Liberty verschwand vom dt. Markt und der Kunde hatte die Wahl zwischen “rustikaler Tradition (Wrangler)” und “großem Luxus (Grand Cherokee)”. Das ändert sich jetzt mit der jüngsten Jeep Cherokee-Generation.

Staubpisten und Shopping-Mall Parkplätze aufgepasst, hier kommt der neue Jeep Cherokee.

Stock, Stein & Shopping

Der neue Jeep Cherokee im Fahrbericht

Während des Auto-Salon in Genf konnte ich bereits den Fahrersitz des Cherokee erklimmen und den jüngsten US-SUV über einen, zum Teil, anspruchsvollen Offroad-Kurs lenken.  20 Minuten Fahrzeit sind jedoch eindeutig zu wenig und der erste Fahrbericht zum Jeep Cherokee war entsprechend überschaubar.

Gefahren: Der neue Jeep Cherokee

Auf dem Testgelände von FIAT in Balocco war nun Zeit, den Cherokee ein wenig näher kennen zu lernen. 

Das aus den Boxen der Boss “Bruce Springsteen” tönte und nicht Eros Ramazotti war auffällig. Auch wenn die Chrysler-Tochter Jeep nun zum FIAT-Konzern gehört, der Cherokee bleibt ein US-Boy. Okay, die Botschaft ist damit angekommen.

Born in the U.S.A

Er mag sich die Plattform mit der Giulietta von Alfa Romeo teilen, aber er ist dennoch ein Jeep. Die Ansage der Verantwortlichen von Jeep ist klar formuliert: “Auch der jüngste Jeep Cherokee ist ein echter Jeep”. Um diesen Spagat gehen zu können, die Spreizung zwischen Offroad-Talenten und Onroad-Fahrspaß zu überbrücken – ging man bei Jeep einen technisch sinnvollen Weg. Wenn auch die Entscheidung, ein “entweder / oder” vor die Kaufentscheidung des Kunden zu setzen, für Diskussionen sorgen wird.

Jeep Cherokee Kühlergrill

Entweder / Oder

Der Markt für SUVs ist derzeit der noch immer am schnellsten wachsende. Die Kunden stehen auf SUVs und das, obwohl Unkraut am Randstein und Blumenkübel vor den Spielstraßen, oftmals die heftigste Begegnung abseits des Asphaltbandes sein werden, die viele der “4×4-Talente” jemals haben werden. Was liegt da näher, als SUVs entsprechend für die Landstraße und Autobahn fit zu machen, anstatt Offroad-Talente zu pflegen? Der Mercedes GLA hat dies bereits vor kurzem in ähnlicher Form präsentiert.

Jeep geht einen ähnlichen Weg und bietet den neuen Cherokee in zwei Versionen an: Eine Varianz die vor allem “on the Road” überzeigen sollen und eine Version, die “off the road” den Jeep-Namensvettern in nichts nachstehen soll.

Für den Kunden bedeutet dies aber auch eine Entscheidung, die er VOR DEM KAUF treffen muss. Einen “echten Jeep” – oder einen “echten SUV” kaufen? Auch bei der Traditionsmarke aus den USA geht nicht beides auf einmal.

Gefahren: Der neue Jeep CherokeeGefahren: Der neue Jeep CherokeeGefahren: Der neue Jeep Cherokee

Jeep Trailhawk

Der Trailhawk ist die Version, die ich in Genf über den Beton-Muffin herum fahren durfte. Mit einem mechanischen Sperr-Differential an der Hinterachse und einer Gelände-Untersetzung für das Getriebe (2,92:1), ist der Trailhawk der Cherokee für Menschen mit Offroad-Sehnsüchten. JEEP bietet den Cherokee Trailhawk jedoch nur mit einer Motorisierung an: Der große 3.2 Liter V6-Benziner mit 272 PS und 315 Nm Drehmoment soll es im Gelände richten. Auf dem FIAT-Testgelände in Balocco zeigte er dann auch, was in ihm steckt. In seiner Klasse dürfte der Cherokee Trailhawk nicht nur über die größten Böschungswinkel verfügen, 29.9° vorne und 32.1° hinten, auch die Bodenfreiheit kann sich – mit mehr als 22 Zentimetern – mehr als sehen lassen.  Und dank Untersetzung, genug Kraft in allen Lebenslagen. Bei 70% Steigung anhalten und wieder los fahren? Kein Problem für den Trailhawk-Cherokee.

Limitiert oder Koordiniert? Die Motorenfrage.

Wer dem Benzindurst des V6-Pentastar nicht traut und lieber den Drehmomenten aus sparsamen Dieselmotoren vertraut, der wird vor die Wahl gestellt: 140 PS oder 170 PS aus dem zwei Liter großen Multijet Dieselmotor. Beide Motoren bringen 350 Nm Kraft für den Alltag mit – werden aber nur als “Limited” oder “Longitude” angeboten. Der Basis-Diesel ist zudem als Variante mit reinem Frontantrieb erhältlich. Verzichten muss man dann allerdings auf die neue ZF 9-Stufen Automatik, die man bei Chrysler in Lizenz selbst fertigt. Der 140 PS Diesel ist als 6-Gang Handschalter mit Frontantrieb in der Longitude-Ausstattung der Einstieg in die Cherokee-Welt und kostet 34.800–€.

In dieser Fahrzeugklasse gehört das “schalten lassen” (imho) zum guten Ton, weswegen der sinnvollste Basis-Cherokee aus meiner Sicht der 170 PS Diesel mit der 9-Gang Automatik und Allradantrieb ist. Als Longitude überschreitet man hier jedoch bereits ganz selbstbewusst die 40.000,– € Marke. Der ernsthaft gut ausgestattete Limited kostet so bereits 45.500,– €.

Nein, ein Schnäppchen ist der Jeep Cherokee nicht. Dafür sind alle Varianten extrem gut ausgestattet.

Den für unseren Markt eher uninteressanten V6-Benziner bekommt man immer mit der neuen 9-Stufen-Automatik und Allradantrieb. Ob man die “Stadt-Cruiser-Version” Limited wählt, oder die Freiheit abseits der Zivilisation im Trailhawk sucht – beide Varianten kosten 48.000,- €

Gefahren: Der neue Jeep Cherokee

Schönes Detail – schwache Verarbeitung

Eine Liebe zum Detail die mich überrascht hat. Der Cherokee hat in der Windschutzscheibe, am unteren Rand, knapp oberhalb des Armaturenträgers die kleine schwarze Silhouette  eines “Willys-Jeep” der über einen Erdhügel fährt. Ähnlich viel Detail-Liebe hätte ich mir beim Rest des Innenraums gewünscht, der zum Teil doch arg viel Platz für Verbesserungen bereit hält. Knarzende Kunststoffe sollten in der Premium-SUV-Klasse kein Thema mehr sein!

Gefahren: Der neue Jeep Cherokee

Die Optik bleibt ein Gesprächsthema

Sieht er nun nach der Jeep-Interpretation des seligen FIAT Multipla aus, oder hat man bei Jeep einfach nur das Thema SUV mit frischen Details wiederbelebt? Ich habe mich damals bereits mehrfach und vor allem deutlich zum Design des Jeep Cherokee ausgelassen und will deswegen an dieser Stelle nur noch sagen: In echt wirkt er besser.

Gefahren: Der neue Jeep Cherokee

 

Und wie fährt er sich denn nun?

Während der Trailhawk im Gelände zu überraschen weiß, liefern Longitude und Limited auf der Straße eine solide Vorstellung ab. Eine straffe Lenkung lässt genug Rückmeldung von der Straße übrig, ohne verheimlichen zu können, dass man hier im SUV-Segment unterwegs ist. Die Federung ist verbindlich straff, unterbindet so aber auch übermäßige Seitenneigung.

Die von ZF entwickelte 9-Gang Automatik sorgt für eine große Spreizung der Gänge und lässt sowohl Diesel als auch V6, jederzeit im idealen Drehzahlbereich rotieren.

Fazit:

Auch mit zwei Rädern in der Luft, der Jeep lässt seinen Fahrer nicht hängen. Das man selbst auf einer gemeinsamen Plattform mit der Alfa Romeo Giulietta, einen echten Geländewagen fertigen kann – der Cherokee hat es auf dem Offroad-Parcours bewiesen. Ob der Kunde den Zwang zum großen Motor akzeptiert, um dieses “echte Jeep-Feeling” zu erhalten, wird jedoch die Zukunft zeigen müssen.

Fakten zum neuen Jeep Cherokee

Verkaufsstart: 5. April 2014
Basispreis: 34.800 – 48.000 €
Motorleistung: 2.0 Turbdiesel 140 / 170 PS, 3.2 V6 272 PS
Antrieb und Getriebe: 6-Gang manuell, 9-Gang Automatik
Länge, Breite, Höhe, Radstand: 4.626, 1.904, 1.722, 2.719 (Trailhwak)
Normverbrauch: 5,3 – 10,0l / 100km
Höchstgeschwindigkeit: 187 -206 km/h
Beschleunigung von 0 – 100 km/h 8,1 – 12,0 Sekunden

Original http://mein-auto-blog.de/gefahren-der-neue-jeep-cherokee-46896/

13 Apr 2014

VLN: Erster Saisonsieg für Frikadelli-Racing

Der Jubel in der Boxengasse war groß, als Patrick Pilet (Frankreich) im Porsche 911 GT3 R des Frikadelli Racing Team die Ziellinie als Sieger überquerte. Zusammen mit Klaus Abbelen, Sabine Schmitz (beide Barweiler) und Patrick Huismann (Niederlande) holte das Quartett beim 39. DMV 4-Stunden-Rennen den ersten Porsche-Sieg des Jahres. Für die Lokalmatadore war es der zweite Triumph in der Teamgeschichte. Marcel Fässler (Schweiz) und Markus Winkelhock (Berglen-Steinach) wurden im Audi R8 LMS ultra auf Platz zwei gewertet. Rang drei ging an Martin Ragginger (Österreich) und Alexandre Imperatori (Hongkong) mit einem weiteren Porsche 911 GT3 R, eingesetzt vom Team Falken Motorsports. Eine 30-minütige Zusammenfassung zeigt der Sender Sport1 am 19. April um 16:30 Uhr. Danach werden Wiederholungen der Reportage auf dem Pay-TV-Sender Sport1+ ausgestrahlt.

Der zweite Lauf des Jahres musste infolge eines Unfalls nach 51 Minuten mit der Roten Flagge unterbrochen werden. „Im Streckenabschnitt Pflanzgarten kam es zu einer Kollision zwischen dem Porsche mit der Startnummer 101 und dem Volkswagen Scoricco mit der 505“, erklärte Rennleiter Bernd Burkhard (Jülich). „Steve Jahns (Luxemburg) und Constantin Kletzer (Österreich) blieben bei dem Zwischenfall unverletzt; medizinische Nachuntersuchungen ergaben keine Befunde.“ Da die Leitplanken bei dem Unfall schwer beschädigt wurden, war eine Reparaturpause notwendig um die Streckenbegrenzung instand zu setzen. Der Restart erfolgte um 16:15 Uhr über die Distanz von zwei Stunden. Beide Rennabschnitte wurden einzeln gewertet, die Addition ergab das Endergebnis in der Entscheidung um den Tagessieg. Da in Summe 2:42:06.345 Stunden zurückgelegt wurden, geht das 39. DMV 4-Stunden-Rennen mit vollen Punkten in die Wertung der Langstreckenmeisterschaft ein.

VLN: Erster Saisonsieg für Frikadelli-RacingVLN: Erster Saisonsieg für Frikadelli-RacingVLN: Erster Saisonsieg für Frikadelli-RacingVLN: Erster Saisonsieg für Frikadelli-Racing

Von Position fünf aus gestartet, übernahm Startfahrer Huisman noch in der ersten Runde die Führung und baute diese bis zum Zeitpunkt des Abbruchs auf mehr als 20 Sekunden aus. Im zweiten Rennabschnitt überquerte der Frikadelli-Porsche nur wenige Sekunden hinter den später Zweitplatzierten die Ziellinie. „Wir haben unsere Möglichkeiten genutzt und als Team verdient gewonnen“, sagte Abbelen. „Bei uns sind alle Fahrer volles Rohr gefahren und wir haben sie nicht zurückgepfiffen. Politik ist für mich im Motorsport ein Fremdwort. Wir treten an, um zu gewinnen.“ Das Phoenix-Duo war vor allem mit der Leistung im zweiten Rennabschnitt zufrieden. „Im Zeittraining und Rennen waren wir noch nicht vorne mit dabei“, sagte Fässler. „Im zweiten Abschnitt haben wir dann vor allem von der guten Strategie der Phoenix-Truppe profitiert.“

Hinter dem Spitzentrio fuhren Georg Weiss (Monschau), Oliver Kainz (Kottenheim), Michael Jacobs (Roetgen-Rott) und Jochen Krumbach (Eschweiler) im Porsche 911 GT3 RSR des Wochenspiegel Team Manthey auf Position vier. Den schnellsten BMW Z4 GT3 pilotierten Jörg Müller (Schweiz) und Maxime Martin (Belgien) auf Position fünf.

Der Wertungsgruppensieg in der Gruppe H ging an die erfahrene Opel-Manta-Mannschaft Olaf Beckmann (Oststeinbeck), Peter Hass (Lorsbach/Hofheim) und Volker Stryczek (Dehrn). Tags zuvor wurde dem bei den Fans sehr beliebten Trio ein Baum am Nürburgring gewidmet, ein gutes Omen für Rennen zwei. „Es ist für mich eine große Ehre, hier am Nürburgring einen Baum gewidmet zu bekommen“, sagte Stryczek, der zusammen mit Beckmann und Hass in bester Gesellschaft ist. In unmittelbarer Nähe ihrer Felsenbirke stehen die Bäume von Heinz-Harald Frentzen und Formel-1-Weltmeister Mika Häkkinen.

Der Sieg im Opel Astra OPC Cup ging an Heinz-Otto und Jürgen Fritzsche (beide Hückeswagen) und Thorsten Wolter (Berlin). In der Addition beider Läufe hatte das Trio 3,093 Sekunden Vorsprung auf die zweitplatzierten Mario Merten (Kelberg) und Jürgen Nett (Mayen). Die Porsche Carrera Cup-Klasse gewannen Dominik Baumann (Dortmund), Felipe Laser (Hamburg) und Stefan Landmann (Österreich). Die amtierenden Meister, Dirk und Tim Groneck (Melle), entschieden souverän die Renault Clio Cup-Klasse für sich. Der Sieg im TMG GT86 Cup ging an Dörr-Motorsport mit dem Fahrertrio Maciej Dreszer (Polen), Arne Hoffmeister (Lutter) und Fabian Wrabetz (Bad Soden). Der erste Tagessieg im BMW M235i Racing Cup ging an Daniel Zils (Bendorf), Norbert Fischer (Köln) und Uwe Ebertz (Sinn Fleisbach). Das Trio von Adrenalin Motorsport setzte sich mit einem Vorsprung von 9,531 Sekunden gegen Max Partl (Pyrbaum) und Jörg Weidinger (Happurg) im neuen ‚Eifelblitz’ des Team Scheid-Partl Motorsport durch. Die Sieger des VLN-Auftaktrennens, Guido Wirtz (Köln), Christopher Rink (Frankfurt) und Oleg Kvitka (Russland) – ebenfalls in den Farben von Adrenalin Motorsport – komplettierten das Podium als Dritte.

Der dritte Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring findet am 26. April 2014 statt. Der 56. ADAC ACAS H&R-Cup führt über die gewohnte Distanz von vier Stunden.

Pressemeldung

Alle Fotos: VLN-Presse

Original http://mein-auto-blog.de/vln-erster-saisonsieg-fuer-frikadelli-racing-61894/

13 Apr 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Verleiht Flügel, Fahrbericht Subaru WRX STI-1516

Fahrbericht Subaru WRX STI

Subaru WRX STI

Der Subaru WRX STI war schon immer ein schräges Teil. Früher, bis 2011, trug er noch die Bezeichnung Impreza im Namen, doch weil der Impreza immer langweiliger wurde und sich auch in der Schweiz vom Bestseller zum Ladenhüter gewandelt hat, darf der WRX STI jetzt ein eigenständiges Modell sein, eigenes Design, eigene Familie. Die allerdings nicht mehr wachsen wird, wer darauf hofft, dass es wie einst auch wieder einen Fünftürer geben wird, kann diese Hoffnungen dort unten am Fluss begraben.

Die beste Nachricht zuerst: er hat einen Flügel. Einen mächtigen. Das ist gut so. Man kann ihn auch ohne Heckspoiler haben, den WRX STI, doch dann wirkt er irgendwie. Dem Hersteller und Importeur wäre zwar lieb, wenn mehr Kunden auf den massiven Heckaufbau verzichten würden, doch wir meinen: ohne geht nicht. Muss einfach sein. Und das ewige Blau gehört auch dazu. Und wenn es die BBS-Felgen auch noch gülden geben würde, wir würden sie bestellen. Dann sehen die uniformierten Plödamstrassenrandsteher zwar schon auf zwei Kilometer, was da angeflogen kommt, doch manchmal ist es ja ganz nett, von wildfremden Menschen angesprochen zu werden, gerade in diesen Zeiten, in denen man seine Bekanntschaften zumeist nur noch virtuell pflegt.

Auch gut: er boxt weiterhin. Der 2,5-Liter-Turbo-Boxer schüttelt locker, locker 300 PS aus dem Ärmel und schaffte ein maximales Drehmoment von satten 407 Nm bei 4000/min. Er ist nicht mehr so knurrig wie einst, der Sound aus den vier Endrohren könnte schon noch ein bisschen mehr, aber schreiben wir das mal so: manch ein WRX-Käufer sieht das alles ja mehr als gesunde Basis. Da lässt sich noch dran arbeiten, Chip-Tuning geht sowieso immer, und auch an der Lärmentwicklung lässt sich noch schrauben, die einschlägigen Anbieter werden nicht lange auf sich warten lassen. Doch auch, wenn man alles belässt, wie es ab Werk geliefert wird, ist es schon sehr fröhlich: 5,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h, gegen oben ist bei 255 km/h dann fini.

Subaru WRX STI
Subaru WRX STI

Noch eine Zahl in diesem Zusammenhang: 10,4 Liter will er im Schnitt verbrauchen. Das ist vielviel für ein modernes Automobil, und den Verbrauch je einstellig zu bringen, das wird man nicht schaffen. Ausser, man schiebt die letzten 20 Kilometer. Aber das macht bei einem Leergewicht von über 1,6 Tonnen ja auch nur bedingt Freude.

Geschaltet wird klassisch händisch über 6 Gänge. Auch darüber wollen wir uns nicht beklagen, das passt zu diesem Wagen. Dass allerdings der Übergang vom 2. in den 3. Gang etwas harzt, und zwar bei jedem Teil, das wir fuhren, passt irgendwie nicht so recht ins Bild, das ist der wichtigste Übergang überhaupt, der muss doch einfach flutschen. Irgendwie schienen uns die erste zwei Gänge überhaupt zu kurz übersetzt, das wäre doch bei dieser massiven Kraft und dem satten Drehmoment nicht unbedingt nötig.

Subaru WRX STI
Subaru WRX STI
Subaru WRX STI
Subaru WRX STI
Subaru Impreza WRX STI

Egal, man wird sich daran gewöhnen, auch an die Kupplung, die relativ viel Kraft braucht, auch an die Lenkung, die ziemlich schwergängig ist. Dafür reagiert sie geradezu herausragend auf Lenkbefehle, macht in dem Moment, in dem man will, das, was man von ihr verlangt; sehr schön. Die ersten Kurven wird man deshalb etwas eckig fahren, doch irgendwann wird das zum reinen Genuss.

Ach ja, selbstverständlich haben die Japaner wieder jede Menge Elektronik in den neuen WRX STI verbaut. Allrad, selbstverständlich, da ist und bleibt Subaru der Pionier, Torque Vectoring, diesen Kurveninnenradabbrems-Unsinn, den nun wirklich niemand braucht (der sich aber zum Glück abschalten lässt, Traction-Mode, unbedingt und allzeit empfehlenswert), ein «limited slip differential», das die Verteilung der Antriebsmomente auf die beiden Achsen optimieren will (lässt sich auch ausschalten, bei gutem Grip unbedingt empfehlenswert), «Subaru Intelligent Drive», der die Kennfelder des Motors dem Gasfuss des Piloten anfasst («Sport Sharp» ist da genau die richtige Einstellung).

Er fährt sich schon ziemlich flott, wenn alle Systeme aktiviert sind; er fährt sich viel, viel flotter, wenn man das Zeugs weitgehend abschaltet. Dann ist er ein Vieh, ein unglaublich scharfes, geiles Teil, dann muss der Fahrer arbeiten, dann hat er Freud. Einziger Kritikpunkt, unserer bescheidenen Meinung nach: er schiebt zu sehr über die Vorderräder. Auch wenn man händisch alles so weit wie möglich nach hinten schickt (59 Prozent sind möglich), er geht doch vorn. Könnte daran liegen, dass die Fahrwerksspezialisten vielleicht des Guten etwas zu viel getan, den Vorderwagen zu steif ausgelegt haben - nicht alles, was hart macht, ist auch richtig gut. Andererseits: bis man dort angelangt, wo es dann wehtut, hat man wohl den 911er Porsche schon vernascht. Und alles, was es für das ungefähr gleiche Geld gibt, sowieso.

Subaru (Impreza) WRX STI

Ansonsten ist auch der neue WRX STI, die vierte Generation seit 1992, ein Subaru. Das bedeutet innen eine weiterhin grosszügige Verwendung von Hartplastik, auch eine Innenraumgestaltung, die wahrscheinlich nicht von einem Designer überwacht wurde. Es ist alles sehr funktional, auch praktisch, es entbehrt nicht eines gewissen Charme, doch schön ist, wahrscheinlich, anders.

Hervorragende Sitze, auch für die hinteren Passagiere bleibt noch genügend Raum; 460 Liter Kofferraum, bestens zugänglich, dagegen ist nichts einzuwenden. Bei der Betrachtung der Spaltmasse würde der Audi-Ingenieur wohl direkt in Ohnmacht fallen, doch dieser Drang nach Perfektion wird sowieso völlig überschätzt: wir haben den WRX STI über richtig schlechte Strassen geprügelt, er hat nie mit der Wimper gezuckt oder das leiseste Stöhnen von sich gegeben, und darauf kommt es am Ende des Tages an. Und in dreivier Jahren sowieso. Darum sieht man gerade in der Schweiz auch noch so viele feine (Impreza) WRX mit schon ganz vielen Kilometern. Probleme haben diese Japaner nur dann, wenn ihnen die Strasse ausgeht oder wieder einmal ein Baum am vollkommen falschen Ort gepflanzt wurde oder der Pilot einen falschen Umgang im Zusammenspiel zwischen Gaspedal und Bremse pflegt.

Es gibt den neuen WRX STI ab 44'900 Franken; mit Flügel, und der muss einfach sein, sind es 500 Franken mehr. Es gibt ihn auch vollausgestattet, Leder und tralala, dies dann für 53'300 Franken (plus den Flügel...). Selbstverständlich ist der Japaner damit ein Schnäppchen, die gleich starken, ebenfalls allradgetriebenen VW Golf R und Audi S3, die man als seine härtesten Konkurrenten ansehen darf, kosten da einiges mehr. Der Wiederverkaufswert ist auch kein Argument gegen den Subi, in der Schweiz gibt es jede Menge Fans und Freaks - in den besten Jahren wurden über 1000 WRX STI abgesetzt, das ist ein einmaliger Wert weltweit. Mit Ausnahme der Engländer und der Schweizer hat dieses so herrlich schräge Gerät in Europa aber eh niemand so richtig verstanden, da steckt man lieber das doppelte Geld in ein Ding, das nicht halb so viel Fahrspass macht.

Ab Mitte Mai steht der neue Subaru WRX STI übrigens bei den Händlern. Wir geben einen unbedingte Kaufempfehlung ab.
Mehr Subaru gibt es im Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-subaru-wrx-sti-1516/seite_1-2

13 Apr 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Der Limahalter für die andere Seite.

Es ist schon ein paar Tage her, da kam ein Paket vom "weichei" aus dem Fusselforum an. Ein großer Brocken Metall. Ich hab ihn mal auf eine Bierkiste als Größenvergleich gelegt.

Limahalter

Das nenne ich mal dezent. Das ist der LiMa Halter und gleichzeitig der Servopumpenhalter aus einem Volvo 760 mit B230F Maschine. Da sitzt die LiMa auf der anderen Seite, aber auch der Verteiler an einer anderen Position. Stellte sich die Frage, ob der sich überhaupt montieren lässt. Aber es geht.

Limahalter

Es wird zwar etwas eng zum Verteiler, aber da ist noch Luft. Es ist etwas Fummelarbeit, wenn man die Verteilerkappe abnehmen will, aber das muss man ja nicht täglich.

Limahalter

Der Halter sollte für die LiMa taugen. Ich werde jetzt die LiMa mal Probemontieren an dem Halter und dann das abtrennen, was ich nicht brauche, da ich ja keine Servolenkung verbauen werde und somit den Servopumpenhalter nicht brauche. Wieder ein Problem gelöst...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/der-limahalter-fuer-die-andere?blog=16

12 Apr 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Jens Tanz  

Sich Schrott Leisten

Sich Schrott Leisten

Ich könnte heulen

Die Titel werden immer kryptischer, oder? :-) Na gut, ich erklär das mal. Ich hab einen Leistenbruch und brauche Ersatz. Nein? Doch. Halt. Zwei Falschaussagen, nein, drei. Nicht ICH habe einen Leistenbruch sondern mein alter Mercedes. Genau genommen handelt es sich um die Einstiegsleiste der hinteren rechten Tür, sie ist auch nicht gebrochen sondern nur weg. Verschwunden. Und Ersatz BRAUCHE ich nicht, ich WILL ihn. Haben Sie den Faden nun komplett verloren? Ich fasse zusammen: Ich hab mal wieder Bock, zwischen alten Autos auf dem Schrottplatz rumzuklettern. Also los.

Looooove, loooove will tear us apart one day ♫ Oder Rost. Oder das Alter.

Sich Schrott Leisten

Ein Paralleluniversum

Es gibt sie noch, die Autoverwerter, bei denen man auch selbst schrauben darf. In Kiel haben wir einen, der ist besser gesichert als der Jugendknast in Schleswig. Aber wenn man wie ich ein freundliches Gesicht hat, am Eingang einen klaren Wunsch verbalisiert (“Leiste Tür hinten rechts, W210″), keine riesigen Werkzeugtaschen mit reinnimmt und den Retina-Eyescan sowie den genetischen Fingerabdrucktest besteht wird man auf den Platz gelassen. “Da stehen noch zwei von irgendwo rum, musst du mal gucken“. Schatzsuche 2014, ein bisschen wie Ostern, die bunten Eier sind geschickt zwischen, über und unter den Eiern anderen Marken versteckt. Allein das macht schon Spaß :-D Ich muss an SeineKleineSchwester denken, die am Wochenende immer nach Geocaches sucht. Ist so ähnlich hier, nur die stumpfe Variante für Männer. Kein GPS, der Schatz muss mit den bloßen Augen gefunden werden. Da ist einer! Eine Limousine, vorMOPF, schöne Farbe. Mal sehen was mein Taxi da noch alles von gebrauchen kann!

Sich Schrott Leisten

ehemals stolz und edel, jetzt ein Jammerbild

Hm. Ich bin nicht der erste, der hier im Goldrausch wildert. Auch das macht die Schatzsuche interessant, ich muss nicht nur das Osterei selbst finden, ich kann mir auch nicht pauschal sicher sein, ob ich seine Füllung mag. Cool. Abgesehen davon, dass mir einige fehlende Teile beim hier vor sich hinsterbenden Mittelklassedampfer einen tiefen, nicht uninteressanten Einblick in die verborgenen Eingeweide des W210 gewähren fallen mir tatsächlich noch ein paar Sachen ein, die ich fernab der Leiste brauchen könnte. Einen Rückspiegel links außen, einen neuen Innenspiegel (meiner ist blind und von so einem ATU Überzieher-Teil verunstaltet), Leselampen im Wagenhimmel, die sich auch anschalten lassen… Aber alles ist hier schon abgebaut :roll: Keine Außenspiegel mehr vorhanden, offensichtlich ein sehr begehrtes Teil. Meinen habe ich eigenhändig zerbrochen und hielt mich für bescheuerter als die anderen. Und die Innenspiegel verstehe ich nicht, wie sind die festgeschraubt? Na egal, ein neuer Innenspiegel wird sich auch woanders auftreiben lassen. Ich will ja auch nichts kaputt machen hier, so wie die anderen…

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Alles schon weg…

Die Innenräume des altehrenwürdigen Daimler sind durch das wildernde Volk und das norddeutsche Wetter schon sehr in Mitleidenschaft gezogen worden. Hier holt sich jeder nur das raus, was er braucht, alles auf dem Weg dahin wird rausgerissen oder abgebrochen. Die Airbags sind explodiert oder ausgebaut. Dichtungen hängen lose im Türrahmen, das Handschuhfach ist rausgebrochen und der Fußraum mit Schrauben übersät. Der ganze Wurzelholzkram, den ich noch vor einem halben Jahr für die Mittelkonsole suchte ist paradoxerweise komplett vorhanden. Tachos, Schalter, alles da, aber das geht ja auch nie kaputt bei diesen Kisten. Auch ein Automatik-Schaltbock ist noch drin, aber bevor ich den ausgebaut habe ist die Sonne untergegangen… Und der gefundenen Sternenkreuzer hat ein Schiebedach :-( Das bedeutet, dass die Lämpchen oben im Dach über dem Spiegel nicht passen. Ich bin sagenhaft erfolglos. Desinteressiert finde ich noch zwei lückenlose, komplette Bordbücher und lasse sie liegen. Was soll ich damit?

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Wie in einem technischen Irrgarten

Hinter dem zweiten Fund, sogar einem T-Modell, steht in oberster Reihe überraschend ein Trabi. Wow, selten, inzwischen. Aber nicht meine Welt. In der Heckklappe des dreimal so großen dunkelblauen Stuttgarters ist sogar noch das Schloss mit ZV drin. Bei mir schließt das nicht immer. Also, selten. Sozusagen nie. Ich glaube ich muss nochmal herkommen ;-) Während ich so gazellengleich zwischen den gestapelten Reihen vergessenen Altblechs umherhopse und hier und da mal hochkletter und in die geplünderten Innenräume luscher fällt mir meine Ursprungsmission ein: Leiste hinten rechts. Ach ja. Wie überflüssig eigentlich, der Wagen fährt auch sehr gut ohne die. Ich nehme mir noch einmal das dunkelblaue Raumwunder vor und denke beiläufig, dass es doch wirklich schönere Farben als dieses Taxi-Elfenbein gibt. Hm. Aber das ist eine andere Geschichte. Die Leiste ist in zwei Minuten vorsichtig aus ihren drei Plastiknuppsis rausgehebelt, die drei Plastiknuppsis folgen sogleich und wandern unzerbrochen in meine Hosentasche. Keine Außenspiegel an dem T-Modell. Und ein Schiebedach. Tandaradei.

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ordentlich was geleistet

Ich bin ja auch nicht in erster Linie hier, um mein altes Auto wieder zum Laufen zu bekommen. Das läuft ja. Nennen wir es mal einen “Marktcheck” nach langer Abstinenz, sinnvoll begründet durch die Mitnahme eines kleinen, preiswerten Anbauteils. Ich schleiche gedankenverloren noch ein bisschen mit meinen beiden Schraubendrehern zwischen den Reihen umher und finde es immer wieder faszinierend, was Menschen für Autos wegwerfen und was vor allem andere Menschen von diesen Autos dann noch alles abbauen! Und WO Autos überall rosten können, und ich spreche hier nicht von den beiden Daimlern. Sagenhaft. Ich bin gern hier. Da hinten liegt eine S-Klasse auf einem Mondeo, daneben ein W124 T-Modell auf einem Passat. Es gibt in der Autoverwertung keine Klassenunterschiede. Es riecht nach Öl und Moder, und jede Schatzsuche endet mit einem kleinen Erfolg, der das eigene Auto ein bisschen heiler macht. Für die einen ist es Schrott, für die anderen sind es Ersatzteile. Die einen sind froh, ihre alte tüvfällige Scheißkarre loszuwerden und die anderen verdienen damit einen Haufen Geld. Ein gutes Geschäftsmodell, mal sehen, wie lange das noch funktioniert in einer alles recycelnden Welt voller Elektronik.

Sich Schrott Leisten

Mission erfolgreich

Eigentlich mache ich mir viel zu viele Gedanken über alte Autos. Ein paar Dinge muss ich bei meinem für den nächsten TÜV aber wirklich noch ersetzen. Die hinteren Dämpfer der Niveauregulierung brauchen neue “Bulleneier”, der manchmal aushakende Automatikhebel auf der Mittelkonsole soll das nicht mehr machen und das Schloss in der Heckklappe soll sich wieder automatisch schließen. Das wird wohl nur ein kleiner Unterdruckschlauch sein. Mehr nicht. Vieles an diesem Wagen ist hässlich und rostig, aber na und? Er fährt super mit Diesel, ist sparsam und gibt einem hinter der geschwungenen Haube dieses unvergleichliche Gefühl, wie es wohl nur ein Mercedes kann. Auch wenn er wirklich alt ist und billig war :-) Die Zierleiste ist jedenfalls drin, 5€ für einen etwas weniger kaputt aussehenden Einstieg. Und der alte Benz läuft gleich ein bisschen besser. Ich habe das Gefühl, er lächelt ein bisschen….

Sandmann

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Created Samstag, 12. April 2014 Tags Autverwertung | Einstiegsleiste | Ich fahr... TAXI! | rückspiegel | S210 | Schaltbock | Schrottplatz | Sternstunden | W210 Document type Article
Categories Timeline Author Jens Tanz
12 Apr 2014

Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2014

Im Zweitakt auf die Ostalb

Die Altautosaison hat begonnen. Mit stolzer blauer Fahne starteten am vergangenen Wochenende die Stuttgarter DKWs wieder zur traditionellen Frühjahrsausfahrt. Am frühen noch sonnenarmen Sonntagmorgen traf sich ein Schwarm 3=6, Munga, Junior & Co. am Parkplatz des Hotels Abacco in Korntal-Münchingen. Zu den einst in Düsseldorf und Ingolstadt gefertigten Typen gesellten sich mit Wartburg und Trabant der Zweitakterz Süd die technischen Cousins aus dem Osten. Ein Audi 100 C1, zwei Sternenwagen und ein röhrender Simca Chambord ergänzten die zweitaktende Karawane.

Diesmal ging es knatternd über Marbach, Sulzbach und Gschwend in Richtung Ostalb. Das Schwäbische Bauern- und Technikmuseum Seifertshofen war das Ziel: Eine kunterbunte Sammlung alter Gerätschaften vorwiegend technischer Natur, mit jeder Menge alter Traktoren, Flugzeugen, Militärgerät oder Lokomotiven. Eugen Kiemele hat so einiges zusammengetragen. Die Sammlung übersteigt jegliche Vorstellung. Zum Nichtsattgucken und Nichtsattfotografieren. Wir werden den Museumsrundgang in einer gesonderten Bilderstrecke zeigen.

Ein gelungener Aprilsonntag. Klasse Wetter. Nette Leute. Leckerer Hefekranz. Tolle Autos. Wir sind im Herbst wieder mit dabei.

Die beiden letztjährigen Fotostrecken findet ihr hier und hier.

DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude

Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2014Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2014Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2014Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2014Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2014Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2014Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2014Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2014Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2014Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2014Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2014Frühjahrsausfahrt DKW-Stammtisch Stuttgart-Solitude 2014

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Original http://www.formfreu.de/2014/04/12/fruhjahrsausfahrt-dkw-stammtisch-stuttgart-solitude-2014/

12 Apr 2014

Neues Giulietta Topmodell

Alfa Romeo adelt die im letzten September neu vorgestellte zweite Generation der avantgardistischen Giulietta zum Frühjahr mit einer neuen Quadrifoglio Verde Version. Das „Grüne Kleeblatt” gebührt traditionell dem jeweils sportlichsten Modell einer Alfa Romeo Baureihe – die neue Giulietta Quadrifoglio Verde TCT dürfte diesen Anspruch erfüllen.

Der Motor ist eng verwandt mit der Antriebseinheit aus Alfas neuem Sportler, dem Alfa Romeo 4C.

Mit den 240 PS des aufgeladenen 1.8 TBi 16V und einem flott agierenden 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe erreicht die Giulietta sportliche Fahrleistungen. So reichen 6.6 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h und 244 km/h Höchstgeschwindigkeit sind auch eine Ansage.

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Limitierte QV Launch Edition in „Rosso Alfa” mit dunklen Applikationen

Als Zugabe für besonders sportlich orientierte Giulietta Kunden bietet Alfa Romeo darüber hinaus eine in Deutschland auf 130 Einheiten limitierte Launch Edition des Quadrifoglio Verde an. Zu den optischen Highlights des motorseitig identischen QV-Modells zählen Karbon-Elemente für Außenspiegelkappen und Heckspoiler, Frontgrill und Türgriffe in glänzend dunkler Optik sowie ein an Motorsport-Vorbilder erinnernder Heckdiffusor. Aber auch individuelle 18-Zoll-Leichtmetallfelgen in dunklem Finish, Bi-Xenon-Scheinwerfer und ein Bose-Soundsystem verleihen diesem europaweit auf 500 Exemplare limitierten Modell einen Sonderstatus. Lackiert ist es in der traditionellen Alfa Romeo Rennfarbe: „Rosso Alfa” – Rot.

Vierzylinder-Turbobenziner mit 240 PS aus 1750 cm3 Hubraum

1.750 ccm Hubraum, Vierzylinder und Benzin-Direkteinspritzung mit Turboaufladung. Das maximale Drehmoment beträgt 340 Nm. Der Motor wurde vollständig aus Aluminium gefertigt und arbeitet auch im Alfa Romeo 4C.

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ALFA ROMEO TCT – Doppelkupplungsgetriebe

Die ideale Verbindung zwischen sportlichem Turbomotor und Antriebsachse übernimmt das Doppelkupplungsgetriebe von Alfa Romeo.  Die Gänge können hierbei per Schaltwippen am Lenkrad bedient werden.

 

Das Serienmodell – die Giulietta Quadrifoglio Verde im Detail

Die neue Quadrifoglio Verde Version der Giulietta unterstreicht optisch durch ihr Sportfahrwerk und ein edles Dark Chrome-Paket ihren Sonderstatus; dunkel glänzend lackiert sind dabei die Einfassungen der Haupt- und Nebelscheinwerfer sowie der Kühlergrill, die Außenspiegelkappen und die Türgriffe. Zwei im Durchmesser von 80 auf 92 Millimeter vergrößerte Auspuffendrohe, die vorn wie hinten rot lackierten Bremssättel von Brembo und dezente Quadrifoglio Verde Embleme auf den vorderen Kotflügeln setzen zusätzliche Akzente. Ab Werk steht die Giulietta Quadrifoglio Verde auf 17-Zoll-Leichtmetall¬rädern im Doppelspeichen-Design und Reifen der Dimension 225/45. Optional hat Alfa Romeo noch fünf weitere Felgen im Angebot – darunter ein mattiertes 18-Zoll-Turbinenrad im Finish „Mercury-Grey” und Reifen der Größe 225/40.

Analog zum dezent veredelten Exterieur präsentiert sich auch das Interieur der Giulietta Quadrifoglio Verde TCT: stilvoll und sportlich-elegant. Neue Halbschalen-Sportsitze mit Leder/Alcantara-Bezügen, Kopfstützenverschalungen in Alu-Optik inklusive Giulietta Schriftzügen und in die Lehne eingeprägte Alfa Romeo Logos sind die signifikanten Neuheiten im Cockpit.

Alternativ und (aufpreisfrei) sind die von der Ausstattungslinie Giulietta Turismo bekannten Sitze mit Exklusiv-Leder „Venere” wählbar – je nach Gusto in den Farbtönen „Nero”, „Tabacco” oder „Rosso”. Aus der Wahl des Bezugsstoffes ergibt sich die Farbe der Kontrastnähte am Lenkrad: Weiß in Verbindung mit den neuen Halbschalensitzen, Rot in Kombination mit dem Venere-Leder.  Farblich sorgfältig auf das übrige Interieur abgestimmt, hat Alfa Romeo auch die speziellen Fußmatten; durch eine weiß-grüne Absteppung passen sie sich stimmig an die Kontrastnähte im Bereich des Handbremshebels und der Schalthebelverkleidung an. Ein neues und trotz seiner geringen Größe sehr schmückendes Detail findet sich oberhalb des Multifunktionsdisplays im Kombiinstrument: ein mittig platziertes grünes QV-Logo auf dreieckigem, weißen Grund.

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Einführungsofferte als Hommage an Ugo Sivocci und die Targa von 1923

Als Hommage an den Rennfahrer Ugo Sivocci – er trug bei der Targa Florio von 1923 auf seinem Alfa Romeo RL mit Startnummer 13 erstmals das grüne Kleeblatt als Glücksbringer – unterbreitet Alfa Romeo allen Kunden einer neuen Giulietta Quadrifoglio Verde TCT bis Ende April ein attraktives Einführungsangebot: Statt für regulär 1.500 Euro Aufpreis erhalten sie das neue Highend-Infotainmentsystem Uconnect inklusive 6,5-Zoll-Navigationseinheit und digitalem DAB-Radioempfang für nur 13 Euro – ein rein symbolischer Preis.

Im Preis des Gesamtfahrzeugs enthalten sind ansonsten alle Seriendetails der bereits umfangreich ausgestatteten Linie Turismo. Darunter eine Zweizonen-Klimaautomatik, Cruise Control, elektrische Fensterheber, Nebelscheinwerfer, Multifunktionsdisplay im Kombiinstrument, ein kühlbares Hand¬schuhfach und die Grundversion des Infotainment-Systems Uconnect mit 5-Zoll-Touchscreen sowie Radio und CD/MP3-Player. Zur weiteren Ausstattung gehören sechs Airbags, die Fahrdynamikregelung Alfa Romeo D.N.A., die dynamische Fahrstabilitätskontrolle VDC (Vehicle Dynamic Control), das LED-Tagfahrlicht und Reifenrucksensoren.

Giulietta Quadrifoglio Verde: die Launch Edition der im Detail

Die in Deutschland auf 130 und europaweit auf 500 Exemplare limitierte Launch Edition hebt sich mit einigen ganz speziellen Ausstattungshighlights nochmals deutlich von der Serienversion ab. Für 39.950 Euro bietet sie bei unveränderten Performance-Werten eine noch offensivere Optik: Die Basis der Individualisierung bildet hier das „Zender”-Kit des gleichnamigen Veredelungsspezialsten und Alfa Romeo Partners. Es besteht aus Karbon-Elementen für die Außenspiegelkappen und den Heckspoiler, einem größeren Frontspoiler, breiteren Seitenschwellern und einem von den zwei verchromten Auspuffendrohren flankierten Heckdiffusor. Zusammen mit dem Dark Chrome-Paket, den roten Bremssätteln, schwarzen Seitenscheibenrahmen und 18-Zoll-Alufelgen in dunklem Finish macht das rot lackierte Fahrzeug aus seinen sportlichen Talenten kein Geheimnis.

Fahrer und Beifahrer der Giulietta Quadrifoglio Verde-Launch Edition nehmen auf den neuen – hier serienmäßig beheizbaren – Halbschalen-Sportsitzen mit manuell verstellbarer Lordosenstütze Platz. Eine oberhalb der Audio-Eingänge und des D.N.A.-Fahrdynamikschalters angebrachte Plakette mit individueller Seriennummer dokumentiert den Exklusiv-Charakter des Modells.

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Bi-Xenon-Licht, BOSE®-Soundsystem und Highend-Infotainment

Die Ausstattung wird darüber hinaus durch eine Reihe von im regulären Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde TCT als Extras angebotene Details ange-reichert – es sind Features wie das Sichtpaket (Innenspiegel automatisch ab-blendend, anklappbare Außenspiegel, Regen- und Lichtsensor), Bi-Xenonscheinwerfer, ein BOSE®-Soundsystem (mit zehn Lautsprechern inklusive Subwoofer) sowie die große Uconnect-Navigationseinheit (mit 6,5″-Touchscreen, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, USB- und AUX-IN-Anschlüssen sowie DAB-Digitalradio).

Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde
1.8 TB 16V: 177 kW (240 PS) / 7,0 l/100 km / 162 g/km CO2 / 32.500 Euro

Pressemeldung

Original http://mein-auto-blog.de/neues-giulietta-topmodell-37603/

Created Samstag, 12. April 2014 Tags 4c | alfa | alfa romeo | Automobilblog News | Björn Habegger | giulietta | Pressemeldung | rome | Topmodell | turbomotor Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
12 Apr 2014

Zwischenstand zu MrsOrangina – Das Audi 100 Coupe S beim Lackierer

Das Bild zeigt einen Zwischenstand beim Lackierer. In der kommenden Woche geht es MrsOrganina so richtig ans Blechkleid. Die ersten Schleifarbeiten im Motorraum und am Heck des Audi 100 Coupe S haben bereits begonnen.

Was sonst noch passiert erfahrt ihr natürlich hier.

 

The post Zwischenstand zu MrsOrangina – Das Audi 100 Coupe S beim Lackierer appeared first on Coupe-s.de - Audi 100 Coupe S MrsOrangina.

Original http://www.coupe-s.de/history-works/mrsorangina-beim-lackierer-ein-kurzer-zwischenstand

12 Apr 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Kein Schwein, Test Infiniti Q50S Hybrid-1515

Test Infiniti Q50S AWD Hybrid

Infiniti Q50S AWD Hybrid

Gerade einmal 83 Fahrzeuge hat die edle Nissan-Tochter Infiniti im vergangenen Jahr in der Schweiz verkauft, da schaffte sogar Jaguar von seinem leider unterschätzten XJ zwei Sücker mehr - und Ferrari mit der sehr, sehr teuren F12 berlinetta fast das Doppelte. Die Anstrengungen der Japaner sind zwar grossartig, Formel 1 (warum eigentlich? where's the beef?), erst kürzlich wurde in St. Gallen ein weiteres, sehr schickes Infiniti-Center eröffnet – und doch bringen sie kein Rad auf den Boden.

Um es klar und deutlich auszudrücken: an den Produkten liegt es nicht. Der Infinti Q50 S Hybrid, der kürzlich im Test stand, braucht sich vor den alles beherrschenden deutschen Premium-Wagen nun wahrlich nicht zu verstecken. Optisch mag er die eher konservativ eingestellte Kundschaft in diesem Segment vielleicht etwas überfordern, die Front ist noch aggressiver als bei einem Audi (aber im Vergleich zum Weber-Grill von Lexus nur gerade Augentropfen), die Seitenlinie wirkt fast zu lang gestreckt, das Stummel-Heck dann nicht sehr harmonisch angefügt. Aber in Zeiten, in denen man A6-Audi, 5er-BMW und E-Klasse-Benzen an jeder Strassenecke gleich in Rudeln sieht, wirkt der Auftritt des Japaners erfreulich frisch. Doch das Problem des nicht konformen Designs kennen ja auch andere Gegner des Q50, die GS-Reihe von Lexus, der CTS von Cadillac – auch diese Modelle sind in der Schweiz nur wenig bis fast rein gar nicht gefragt. Schade eigentlich.

Der Q50 ist ein Vollhybrid mit satten 364 PS Systemleistung. Er geht: wild. Aber richtigrichtig flott, so man solches will. Und doch in aller Ruhe, sehr souverän (546 Nm maximales Drehmoment sind ja auch ganz nett...). Die zusätzliche elektrische Kraft zum 3,5-Liter-V6 (302 PS) wird zwar nicht immer ganz perfekt eingesetzt, manchmal wissen Strom und auch Getriebe (7-Gang-Automatik) nicht so ganz genau, in welcher Form es nun weiter vorwärts gehen soll, dann gibt es bisserl ein Gemurckse und Geruckel, doch das sind Kleinigkeiten, die nicht wirklich stören; der Prius kann das besser, aber der Prius ist halt ein Prius.

Infiniti Q50S AWD Hybrid
Test Infiniti Q50S AWD Hybrid

Denn an der Tankstelle zeigt der Infiniti dann eine wohltuende Zurückhaltung: im Test verbrauchte er unter 8 Liter, es sind auch Werte mit einer 6 vorne möglich (gemäss Norm: 6,8 Liter). Das darf in Anbetracht der anständigen Fahrleistungen - 0 auf 100 km/h in 5,4 Sekunden - und des Gewichts (1,9 Tonnen) und des Allradantriebs als vorbildlich bezeichnet werden. Ob es den gewaltigen technischen Aufwand auch wirklich lohnt, das ist dann wieder eine andere Frage; ein feiner Diesel könnte das ja auch. Der kann hingegen nicht mit der V6er-Laufruhe glänzen.

Der Q50 ist das erste Serien-Automobil, dessen Lenkimpulse rein elektronisch an die Vorderräder übermittelt werden, «drive by wire» heisst das dann. Das funktioniert: problemlos. Eine grossartige Rückmeldung von der Strasse braucht man nicht zu erwarten, doch das ist ausser bei den BMW auch bei den Konkurrenten nicht besser.

©K.F. Waechter
Infiniti Q50S AWD Hybrid
Infiniti Q50S AWD Hybrid
Infiniti Q50S AWD Hybrid
Infiniti Q50S AWD Hybrid

Andererseits: einen richtigen Vorteil einer solchen Lenkung fanden wir nicht. Besser ist es nicht wirklich, viel schlechter ist es auch nicht - was soll dann der Aufwand?

Dafür gibt es ein wirklich hervorragendes Bediensystem auf zwei Bildschirmen, einfach verständlich, kinderleicht zu bedienen; sogar wir Idioten, die am liebsten einfach fahren, haben es nicht nur verstanden, sondern auch benützt. Innen ist der Ininiti zwar fein verarbeitet, doch wir brauchten lange, bis wir eine passende Sitzposition fanden; so richtig glücklich wurden wir nie. Auch mit dem Kofferraum nicht, 400 hybrid-bauartbedingte Liter sind in diesem Segment zu wenig. Auf den hinteren Plätzen ist dann auch nicht das, was man als üppige Bein- und Kopffreiheit bezeichnen würde. Und die Gestaltung des Innenraums krankt an einem Problem, das die Japaner/Amerikaner irgendwie einfach nicht erkennen wollen: keine Einheit der Materie, zu viele verschiedene Materialien, das wirkt nicht aus einem Guss.

Dann sprechen wir doch mal noch Tacheles, also: über Geld. 71'033 Franken kostet der Infiniti Q50S AWD Hybrid nackig. Unser Testwagen hatte dann noch dies und das (empfehlenswert, wie erwähnt: das Multimedia-Paket) und kam so auf 82'753 Franken; nein, den Wiederverkaufswert bringen wir hier jetzt nicht ins Spiel. Der Audi A6 hybrid mit mickrigen 245 Pferdchen und Frontantrieb kostet 75 Riesen, sonst gibt es aus Ingolstadt nix in dieser Leistungskategorie (der S6 hat ja dann schon 420 PS). Der 5er Active Hybrid mit 340 PS kostet mindestens 82'500 Franken, sehr nackt, das wird sechsstellig, bis er auf gleichem Ausstattungsniveau ist. Und bei der E-Klasse gibt es vorerst gar nichts, was in die gleiche Richtung geht; ein E400 4matic, also nix Hybrid, ist blutt mit 79'669 Franken angeschrieben.

Infinti Q50 Eau Rouge

Wird alles gut? Q50 Eau Rouge, bald.

Bloss: es wird dies kein Schwein interessieren. Infiniti könnte den feinen Q50 S Hybrid auch für 18'000 Franken hergeben, inklusive eines Dacia Sandero (der ja aus dem gleichen Konzern stammt, das liesse sich wohl arrangieren) und eines Rennkombis von Daniel Ricciardo (so ein verschwitztes Ding von Vettel - bitte nicht, und sowieso, der ist ja viel zu langsam, im Vergleich...) und drei Jahren gratis Red Bull, das Auto steht trotzdem wie Blei. All der Aufwand, all die viele, auch clevere Technik - in Europa interessiert das einfach niemanden. Was - eigentlich - schade ist. Aber in hiesigen Gefilden ist Image alles, und Infiniti ist da leider nichts. Wird das je besser? Schaumermal auf den Q50 Eau Rouge...

Und überhaupt: an uns liegts nicht. Wir haben heuer noch keinen Wagen so viel bewegt wie den Infiniti. Das ist jeweils kein schlechtes Zeichen.

Mehr Infiniti hammer nicht. Oder doch? Suchen Sie mal im Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-infiniti-q50s-hybrid-1515/seite_1-2

12 Apr 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Skulpturenwettbewerb Das Rad neu erfinden

Skulpturenwettbewerb

Auch dieses Jahr gibt es einen Kreativ-Wettbewerb zu den Werkstatt Tagen bei der Automechanika. Und ich finde den dieses Jahr spannend. Denn dieses Jahr sind Werkstätten aufgerufen, eine Skulptur aufzubauen aus allen möglichen Teilen, die in der Werkstatt an-/abfallen. Also mal die Schrotttonne umgeworfen und mal sehen, was das Material so hergibt.

Klar, der Wettbewerb richtet sich vornehmlich an kommerzielle Werkstätten, aber wenn sich da eine Schraubergemeinschaft dran beteiligt, ich nehme nicht an, dass die ausgeschlossen wird. Vor 2 Jahren war es ein Fotowettbewerb und damals erreichte ich den 3. Platz mit meinem Werkstattkönig Bild von Kati Dalek.

Es gib wenig Regeln, außer, dass die Skulptur die Grundfläche einer Europalette nicht überschreiten sollte, maximal 2m hoch und transportierbar sein sollte. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2014.

Es gibt attraktive Preise zu gewinnen. 1. Preis sind 1.000,- Euro, Platz 2 bekommt immerhin 500,- Euro und für den dritten sind noch 300,- Euro drin.

Die besten Skulpturen werden in Halle 4 ausgestellt voraussichtlich. In der selben Halle, in der auch ich den EuroHotRod ausstellen werde.

Ich hätte eigentlich Bock, auch was zu bauen, aber irgendwie würde das nach Vetternwirtschaft aussehen, wenn ich da was abräume.

Also ran ans Schweißgerät! Ich bin gespannt, wie die Ergebnisse aussehen werden. Die Infos zum Wettbewerb findet Ihr auf der Automechanika Homepage.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/skulpturenwettbewerb-das-rad-neu-erfinden?blog=33

12 Apr 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Meisterstück, Magnus Walker-1514

Ein Besuch bei Magnus Walker

Der Mechtel, Fabian, ist einer unserer liebsten Schreiber. Er hat für uns Magnus Walker besucht - und sein Meisterstück abgeliefert.

Magnus Walker ist Kult. Nicht nur in Porsche-Kreisen. Aber weil uns Nieten-Jeans und Holzfällerhemden bedeutend weniger interessieren als 911er von Porsche, beschreibt Fabian Mechtel zwar, wie Walker zu seiner Kohle gekommen ist. Aber viel mehr schreibt er über: Autos. Also, nein: Porsche.
Walker und Mechtel haben sich auf Anhieb verstanden, denn beide haben ein Problem: die Gesichtsbehaarung. Aber lesen Sie selbst - die Story in zwei Teilen und mit rund 50 feinen Bildern gibt es bei unserer schönen Schwester, www.radical-classics.com.
Gut, wir geben auch noch den direkten Link, hier.
Mehr Porsche, viel mehr Porsche gibt es auch bei uns im Archiv.

Magnus Walker

Original http://www.radical-mag.com/forum/magnus-walker-1514/seite_1-2

12 Apr 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Magnus, der Grosse, Ein Besuch bei Magnus Walker (1)-1775

Ein Besuch bei Magnus Walker (1)

 

Magnus Walker

Es ist die grimmigste Seite von Los Angeles, irgendwo auf dem Weg von Downtown zum Arts District. Zahllose Zelte auf dem Gehsteig, dazwischen Einkaufswagen, Müll und Strassenhunde. Und eben jene Menschen, deren Alltag im krassen Gegensatz zur Glitzerwelt der Hollywood Hills steht. Unser Ziel ist die Willow Street 1317. Ein altes Fabrikgebäude aus Backstein, gebaut vor über hundert Jahren und von aussen mit fein erhaltener Patina. Dort treffen wir Magnus Walker, die wohl schillerndste Figur im Zirkus rund um alte Porsche. Walker, der Mann mit den beinahe meterlangen Dreads und bunten Tattoos bis zum Hals. Auf Unbedarfte wirkt der Brite gerne wie ein abgerissener Rock’n’Roller, der seine ausgebeulten Jeans schon ein paar Tage zu lange getragen hat.



In Wirklichkeit ist er aber der Inhaber eines Multi-Millionen-Dollar-Business rund um Immobilien, Klamotten – und eben: Porsche. Er ist einer, der den «american dream» lebt. Einer, der alles richtig gemacht hat.



Angefangen hatte alles Mitte der Achtziger, als Walker seiner Heimat Sheffield den Rücken kehrte. Er jobbte in Detroiter Jugendcamps, bevor er irgendwann in den Greyhound stieg, um nach Kalifornien zu fahren. Dort stand die Rockszene in voller Blüte, Bands wie Guns’n’Roses beherrschten nicht nur die lokalen Radiostationen, sondern waren auch stilbildend für die Modeszene.



Um seine 200 $ Startkapital aufzubessern begann Walker damit, gebrauchte 501er Levi’s in «second hand»-Läden zu kaufen und nach seinen Vorstellungen aufzuarbeiten. Ein paar Patches hier, auffällige Nieten dort – fertig waren die Jeans für ihren zweiten Lebensabschnitt. An der Promenade von Venice Beach verkaufte Walker seine ersten Stücke und wurde schnell zu einem Geheimtipp.  Mit seiner Frau Karen fand er die perfekte Partnerin, und schnell sprach sich der Strandverkauf rum.

Magnus Walker
Magnus Walker

Als die ersten Stars bei MTV mit den Walker-Jeans auftraten, gab es dann kein Halten mehr. Von Alice Cooper bis Madonna trugen sie alle seine Kreationen, die längst nicht mehr auf alte Jeans beschränkt waren. Holzfällerhemden, Lederjacken – die beiden modifizierten alles, was zu einem ordentlichen Outfit gehörte. Es war die Geburtsstunde von Serious Clothing.



Schnell musste expandiert werden, die Nachfrage war einfach zu gross. Und Willow Street 1317 war das ideale Umfeld für die junge Marke. Das Arts District war damals ein Schatten seiner selbst. Ruinen und verkommene Fabriken aus vergangenen Tagen. Eine eher unfreundliche Umgebung mit entsprechend niedrigen Immobilienpreisen. Auf 2500 Quadratmetern fand sich genug Platz für Stoffe, Nähmaschinen, Mitarbeiter - und seinen Porsche.

Magnus Walker
Magnus Walker
Magnus Walker
Magnus Walker
Magnus Walker

Sein grösster Traum sei ein 930 gewesen. Lange hätte er ihn daheim in Sheffield an der Wand hängen gehabt, bis die Sonne das Poster völlig ausgeblichen hatte. Doch ein turbo sei unerreichbar gewesen für einen wie ihn. Sechs Jahre, nachdem er in Los Angeles angekommen war, stand er dann trotzdem in seiner Garage. Kein 930 zwar, dennoch war mit dem ersten Luftgekühlten der Schritt getan: der erste eigene Porsche. Man merkt ihm an, wie bewegend dieser Moment für ihn gewesen sein muss, bekommt er doch heute noch Gänsehaut, wenn er von ihm spricht.



Doch die Idee, mit der Klamottenmarke den Unterhalt für seinen Porsche zu finanzieren, geriet alsbald aus den Fugen. Im positiven Sinne. Die LA Times klingelte an der Tür und wollte eine Story über das von Walker und seiner Frau in Eigenregie liebevoll restaurierte Loft schreiben. Der Artikel zog weite Kreise, und es dauerte nicht lang, bis das erste Produktionsteam anklopfte, um ein Musikvideo für Missy Elliot bei ihnen zu drehen. Es folgten Vermietungen an Fernsehserien wie CSI und NYPD. Die bezahlten Tagesgagen, die Walker noch heute als «unfassbar» bezeichnet; die Kohle nutzte er, um einerseits eine neue Wohnung für sich und seine Frau zu kaufen, andererseits für den Erwerb weitere Immobilien im Arts District - und die Gründung der Firma Downtown LA Film Locations. Er war zur richtigen Zeit mit der richtigen Idee am richtigen Ort, sagt Walker heute. Dort, wo früher niemand freiwillig hingezogen wäre, reihen sich heute millionenteure Lofts aneinander, entstehen Strassencafés und Hipsterkneipen. Es spielen Kinder auf der Strasse und fahren junge Mütter in fetten Cadillac-SUVs um die Blocks.



Dieser Wandel bescherte dem langhaarigen Briten die komfortable Situation, dass er nicht mehr auf das Tagesgeschäft mit den Klamotten angewiesen war, die Vermietung seiner Immobilien war von nun an ein mehr als einträgliches Geschäft. Und so wurde ein Teil des Lagers der Willow Street 1317 zu seiner Garage.

Selbstverständlich geht es weiter: Teil 2 dieser Story...

Magnus Walker

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/ein-besuch-bei-magnus-walker-_1_-1775/seite_1-2

12 Apr 2014
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Magnus, der Grosse, Ein Besuch bei Magnus Walker (2)-1776

Ein Besuch bei Magnus Walker (2)

Magnus Walker

Zum ersten Teil geht es: hier.

Und so wurde ein Teil des Lagers der Willow Street 1317 zu seiner Garage. Einer, in der sein Traum Wirklichkeit werden konnte: jeden Porsche 911 vom ersten Kurzen aus 1964 bis hin zum letzten F-Modell aus 1973 zu besitzen.


Dabei ging es ihm nicht nur ums blosse Besitzen, sondern um die Geschichte hinter den Autos. Ihre Patina und ihre Story. Er fuhr sie täglich, bei jedem Wetter und manchmal einfach nur zum Spass. Wenn etwas kaputtging, dann reparierte er es in Eigenregie, nutzte die Gelegenheit dann auch oft, den Elfer nach seinen eigenen Vorstellungen umzubauen. Originalität spielte dabei eine untergeordnete Rolle. Es musste die Funktion erfüllen und ihm gefallen.



Ob ein Dreikommazweier-Einspritzer in einem 72er-Ölklappenmodell, Rückleuchten vom 911 R oder Motorhaube mit Belüftungsöffnungen im Stil des 356ers – Walker machte, was ihm gefiel. Längst sind seine Kreationen Kult, und es bildete sich eine grosse Fangemeinde im Netz. Auch, weil er selbst in den einschlägigen Foren aktiv ist, um sich auszutauschen, Ideen, Anregungen und Anleitungen zu bekommen. Noch bekannter wurden seine Ideen durch seine neuentdeckte Leidenschaft am Motorsport.



Es scheint keine Clubsport-Veranstaltung zu geben, von der er nicht einen Pokal im Regal stehen hat – und doch sieht er sich nicht als Rennfahrer. Es sei die Faszination des Elfers, der er erlegen ist. Ein Auto, mit dem du jeden Tag in der Stadt Schlange stehen - und im nächsten Augenblick der Bestzeit hinterher sein kannst. Dass sein Lieblingsauto auf breiten Rennfelgen und Hoosier-Slicks steht, dazu gelochte Türgriffe und andere Leichtbaumassnahmen trägt, zeugt davon: Walker ist kein Blender.

Magnus Walker
Magnus Walker

«Dirt don’t slow you down», sagt er und stellt lässig den Kaffeebecher auf den Spoiler. Autos sind zum Fahren da - und warum sollte er jedem Stäubchen mit dem Lappen zu Leibe rücken? Sie sind zum Fahren da. Gerade die 911er sind zum Fahren da. Für das Erlebnis, die Freude und für nichts anderes.



Wie viele Elfer er in seinem Besitz hatte, weiss er nicht mehr so genau. 40, vielleicht auch 50 werden es schon gewesen sein. Einige hat der Rost dahingerafft, andere wurden auf dem Weg, seine Sammlung zu vervollständigen, eingetauscht. Heute hat er es schon lange geschafft. Bunt zusammengewürfelt stehen sie nebeneinander, vom 64er SWB bis hin zum wunderschönen 73er. Der Feinste jedoch, da ist er sich mit uns einig, ist sein 1966er in irischgrün.

Magnus Walker
Magnus Walker
Magnus Walker
Magnus Walker
Magnus Walker
Innen ein bisschen verlebt, das Holzfurnier hier und dort aufgeplatzt, und doch ist der Zweiliter wach wie am ersten Tag. Der heisere Schrei, mit dem der Luftgekühlte ins Leben springt, das fordernde Sägen kurz vor der 7000 – unnachahmlich. Auch befindet sich der Grüne noch in absolutem Originalzustand. Einfach, weil er ihm so gefällt und perfekt ist, wie er eben ist.


Die Frage, ob er Autos auch verkaufe, ist schnell geklärt. Natürlich. Wenn er mit einem Projekt fertig ist, dann ist es nicht so, als dass er den Spass direkt verliere, aber wenn ihn jemand anspricht und den Elfer kaufen will, dann gibt er ihn her – um Platz für einen Neuen zu schaffen. Und mit der Kreativität von vorne zu beginnen. Dass ein Ex-Magnus-Walker-Auto durchaus zu ambitionierten Preisen fähig ist, zeigte die Auktion in Pebble Beach im vergangenen Jahr: sein breiter 72er mit einem 275 PS starken 3.2er, den goldenen Felgen, der roten S-Schnauze und den R-Zusatzleuchten brachte unfassbare 302'500 Dollar ein. Für ein – in Fachkreisen – komplett verbasteltes Auto.


Wir müssen zugeben, auch wir sind ihm mit ein bisschen Skepsis begegnet. Konnten den Hype nicht so ganz nachvollziehen, wirkte er doch an manchen Stellen nach ein bisschen zuviel Hollywood. Wenn man ihn dann aber erzählen hört, seine Begeisterung spürt und von ihm durch die Hallen geführt wird, vorbei an handsignierten Gitarren von Keith Richards, Led-Zeppelin-Postern, Büchern über Stalin, Hitler und Handfeuerwaffen und die sich regalweise stapelnden Stoffrollen, zwischen denen sich hier ein Motorgehäuse und dort eine Hinterachsschwinge findet, weiss man: der ist wirklich bekloppt. Nicht nur bloss ein bisschen, sondern: richtig.

Magnus Walker

Selten haben wir eine Melange aus Wahnsinn, Kunst, Jeans und Benzin gesehen, die uns derart gepackt hat. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass er ein wunderbar ehrlicher Typ ist. Klar, er versteht es, sich auf der PR-Bühne bestens zu bewegen, beantwortet artig alle Fragen, auch wenn sie ihm schon zum hundertmal gestellt wurden – wenn Du ihn aber kitzelst, zu verstehen gibst, dass Du weisst, die 911-E-Nockenwelle ist die beste Tuning-Massnahme für kleines Geld in den Luftgekühlten, dann horcht er auf. Dann sprudelt es nur so aus ihm heraus, dann zieht er Dich in die hintersten Ecken seiner Garage, zeigt voller Stolz rare RSR-Einspritzungen, Spoiler von Brumos-Rennern und Teile seines allerersten Elfers.



Dass er nach der Komplettierung seiner F-Modell-Sammlung und dem Besitz aller Modelljahre der nicht ladeluftgekühlten 930 mit der Suche nach Transaxle-Modellen angefangen hat, macht ihn nur noch sympatischer. Weil er keine Lust mehr auf die explodierenden Preise hat. Weil er den Elfer zwar liebt, aus ihm aber nicht den heiligen Gral macht, wie zu viele andere. Weil es ihn mit dem Kopf schütteln lässt, dass er heute den dreifachen Preis für einen 71er Targa bezahlen soll wie noch vor fünf Jahren.



Weniger als fünftausend Dollar habe sein 924 turbo gekostet. Ein tolles Auto. Eigentlich der Anfang für seine Interpretation des Carrera GT – doch nach den ersten hundert Meilen war ihm klar: er ist viel zu gut, um ihn auseinanderzunehmen. Er wird weitersuchen, einen 931 nehmen, der nicht so gut beinander ist, um daraus eine echte Waffe zu machen. Wir empfahlen ihm dann noch sich auch nach einem 944 der ersten Serie umzusehen, dazu einen 928 S als Handschalter mit dem kleinen Gummispoiler. Genau die beiden wolle er auch, vielleicht aber auch noch einen 928 GTS aus dem letzten Baujahr: weil es ihn reizen würde, aus dem «land shark» einen «outlaw» zu machen. Wir sind gespannt und versprechen, von seinem Baufortschritt zu berichten.

Mehr Porsche gibt es im Archiv.
Wir danken Fabian Mechtel für diese wunderbare Story. Und die grossartigen Bilder. Damit gehört er jetzt endgültig zu den Grossen, wir ziehen den Hut.

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/ein-besuch-bei-magnus-walker-_2_-1776/seite_1-2

11 Apr 2014
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Die Lust, die Leiden schafft, Subaru Coupé-1774

Die Subaru Sport-Coupé

Subaru XT

Logisch will uns Subaru mit einem Rückblick in die Sportcoupé-Geschichte vor allem das jüngste Modell, den BRZ, schmackhaft machen. Wir beschränken uns hier aber auf die historischen Wagen.
Erstes Subaru-Coupé mit der Mission des Pulsbeschleunigers für eine breite Käuferschicht war der Leone, der bereits durch seinen italienischen Namen von starker Lebensfreude künden wollte. Weltweites Aufsehen erregte der Leone zunächst als fünftüriger Kombi, war der Station Wagon 1400 AWD ab September 1972 doch der weltweit erste Grossserien-Personenwagen mit zuschaltbarem Allradantrieb. Für Fortschritt stand deshalb auch das Leone Hardtop-Coupé, mit dem Subaru sportliche Emotionen ins Modellprogramm brachte. Im Gegensatz zu den damals noch weltweit dominierenden Familiencoupés mit konventionellem Hinterradantrieb verfügte der ab 1974 international vermarktete zweitürige Leone bereits über moderne Frontantriebstechnik, die zu einem späteren Zeitpunkt sogar mit dem optionalen Allradantrieb ergänzt wurde.

Damit nicht genug. Schon dieses erste Subaru-Coupé mit vollversenkbaren, rahmenlosen Seitenscheiben und so fast frei schwebend wirkendem, luftig-leichten Dachaufbau setzte auf Vortrieb durch drehfreudige Boxermotoren. Der Verkaufsstart des dynamischen Hardtop-Coupés erfolgte  in der Schweiz erst 1981. Mit dem Leone Coupé mit Allradantrieb konnte Subaru sogar bei Rallyeeinsätzen erste motorsportliche Erfahrungen sammeln und zusammen mit Leone- und Legacy Limousinen den Weg für die glorreichen Jahre von Subaru in der Rallye-Weltmeisterschaft vorbereiten.

Den nächsten grossen Paukenschlag bei den Sportcoupés setzte Subaru im Herbst 1985. Mit gleich zwei neuen Modellen präsentierte sich Subaru als einer der kreativsten Coupé-Anbieter. Zum einen debütierte hier das dreitürige, familienfreundliche Kombicoupé Subaru 1800 4WD mit temperamentvollem Turbo-Triebwerk.

Subaru Leone
Die Lust, die Leiden schafft, Subaru Coupé-1774
Ein Abgas-Turbolader erhöhte die Leistung des 1,8-Liter-Boxermotors auf respektable 136 PS, vor allem aber bot er als einer der ersten aufgeladenen Turbos vollen Ladedruck bereits bei 2‘800/min. Und war überdies Vorreiter bei der Einführung des Drei-Wege-Katalysators.
Mit dem zeitgleich präsentierten Subaru XT Turbo 4WD schuf Subaru aber noch grösseres Interesse. Ein Coupé, das mit avantgardistischer Keilform und Klappscheinwerfern ein stilistisches Ausrufezeichen setzte und von manchen Automobiljournalisten sogar als futuristisches Designkunstwerk bewertet wurde. Aerodynamische Erkenntnisse aus dem Flugzeugbau des Subaru Mutterkonzerns Fuji Heavy Industries führten zu dem bahnbrechenden Cw-Wert von nur 0,29 und einem Cockpit mit Bedienelementen ähnlich wie in der Kanzel eines Jetfighters.

Die Lust, die Leiden schafft, Subaru Coupé-1774

XT.

Die Lust, die Leiden schafft, Subaru Coupé-1774

Alles SVX.

Die Lust, die Leiden schafft, Subaru Coupé-1774
Die Lust, die Leiden schafft, Subaru Coupé-1774
Die Lust, die Leiden schafft, Subaru Coupé-1774
Konkurrenzlos war das Techniklayout mit serienmässigem permanentem Allrad-Antrieb, wahlweise mit manueller Fünf-Gang-Schaltung oder elektronisch gesteuerter ACT4-Automatik.

Dazu kam eine elektro-pneumatische Einzelradaufhängung mit automatischem Niveauausgleich, der eine Veränderung der Bodenfreiheit um 35 Millimeter ermöglichte. Auf verschiedenen Märkten gab es dieses High-Tech-Coupé auch mit 2,7-Liter-Sechszylinder-Boxermotor, der die Ausnahmestellung des XT nochmals erhöhte. Fast 100‘000 Fans begeisterten sich weltweit für diesen mutigen Sportler mit wegweisenden Techniken.

Gutes Design schafft Ikonen, wie insbesondere die italienischen Stardesigner immer wieder beweisen. Und so erhielt Giorgio Giugiaro den Auftrag, einen luxuriösen und leistungsstarken Gran Turismo zu zeichnen als Nachfolger für den Subaru XT. Tatsächlich wirkte bereits das 1989 erstmals in Tokio präsentierte Concept SVX (Subaru Vehicle X) so beeindruckend und begeisternd, dass der gewagte Technologieträger zwei Jahre später fast unverändert in Serie ging. Für viele Sportcoupé-Fans war dieser der GT mit einem anfangs scheinbar komplett verglastem Dachaufbau im konsequenten Stil einer Jetfighter-Kanzel – nicht einmal die dafür typischen seitlichen Fenster im Fenster fehlten - das erste echte Traumauto mit einem Subaru-Logo.

Der 220 PS leistende 3,3-Liter-Sechszylinder-Boxer mit 24-Ventil-Technik galt als Sensation, nicht nur dank des Drehmoments von damals vergleichsweise bärenstarken 304 Newtonmetern bei 4‘600/min. In den Fahrleistungen konnte es der SVX sogar mit manchem Supersportwagen aufnehmen, was ihn zu einem der ersten automobilen Helden in frühen Computerspielen machte.

Die Lust, die Leiden schafft, Subaru Coupé-1774

XT.

Als luxuriöser Gran Turismo bot der SVX eine umfassende Serienausstattung, die sogar für die Oberklasse beispielhaft war. Nicht fehlen durften neue Features wie die elektronische Viergangautomatik ACT-4 mit zwei Schalt-programmen. Hinzu kamen die hintere Differenzialsperre und permanenter Allradantrieb. Auch hier eine Innovation: Die Elektronik der Variable Torque Distribution (VTD) schickte das Drehmoment variabel stets an die Antriebsräder, die unter den jeweiligen Bedingungen die beste Traktion lieferten. Auf einigen
Märkten gab es das Subaru Spitzenmodell sogar mit Allradlenkung.

Weltweit wurden von diesem glamourösen Gran Turismo fast 25‘000 Einheiten verkauft.
Wir danken Subaru für die Infos und die Bilder aus dem Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/youngtimer/subaru-coup_-1774/seite_1-2

11 Apr 2014
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Kleine Zwischelfusselung

Ich war vorgestern beim Verkäufer vom Titan. Er hatte mir noch Alus zugesagt zu dem Bock für umme, hatte sogar noch zwei brauchbare Pneus organisiert, weil 2 Reifen abgefahren waren. So kam ich zu einem Satz Escort Felgen im Cosworth Design in 6J15 mit 195/50/15.

Cosworth Design Felgen

Der Oli hat mir gestern die Reifen aufgezogen und als ich die Deckel abhatte die Überraschung: Scheiße, was haben diese Felgen denn für große Löcher? Test mit ner normalen Radschraube: Wenn ich die so festschraube, dann ist das lebensgefährlich. ne, das geht so nicht!

Radschraube

Eigentlich wollte ich die Felgen umlacken und montieren - aber so nicht. Das ist mir zu Joker. Aber ich habe schon einen Satz anderer Alus an der Hand. Den Satz werde ich wohl weiterverkaufen - irgendwie muss man so ein Projekt ja refinanzieren, nicht dass ich über 500 Euro komme. Wäre ja Blamabel  ;-)

Ich hab nachgemessen, die derzeit montierten 175/70/13er Winterreifen haben hinten noch knapp 3mm Profil. Nicht dolle, aber für den TÜV sollte es reichen.

Besser lief es mit der Organisation von der Lenkradnabe. Blogstammleser flash schickte mir umgehend nach meinem Aufruf eine passende Nabe für den Titan. Ein Raid 13 aus dem Fundus drauf und natürlich gleich reingeschraubt.

Raid 13

Wirkt gleich ganz anders und fasst sich vor allem viel angenehmer an. Und die Haxen haben auch mehr Platz, obwohl - die Türverkleidung ist noch etwas meinen Beinen im Weg.

Raid 13 Dino

Menschen über 2 m Körpergröße, wie ich, haben eben ihre eigenen Probleme. Aber wie nenne ich das so schön: Gestaltungsanlass!

Der Titan bekommt noch eine Komplettfusselung. Aber bis September hat der Framo Vorrang. So lange kann ich aber nicht mit einem stinknormalen Auto rumfahren. Also mal schnell etwas Aufklebertuning. Hmm, rotes Auto. Was fällt einem bei einem feuerroten Auto ein? Herausgekommen ist diese Persiflage:

Kleine Zwischelfusselung

Eigentlich wollte ich statt "freizügige" "freiwildige" schreiben, aber den Begriff "Freiwild" hat die Band Frei.Wild versaut. Ich will jetzt garnicht in die Diskussion eingreifen, ob diese Band nun rechtes Gedankengut verbreitet oder nicht. Es gibt wichtigere Themen auf diesen Planeten. Und ich habe einfach keinen Bock auf diese Diskussionen...

Eigentlich ist der Titan jetzt fertig für den TÜV. Ach ja - die Batteriepolabdeckung fehlte noch. Hatte grad keine zur Hand, da dachte ich mir, ich bring etwas Freude ins Gesicht der Prüfers, wenn er die Haube öffnet.

Batteriepolabdeckung

Sieht komplett scheiße aus, aber tut seinen Dienst. Irgendwie isses schade, dass man die Beschriftung "Ja! Delikatess Fleischsalat" nicht mehr lesen kann ;-)

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/kleine-zwischelfusselung

11 Apr 2014
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April, April, Fahrbericht Jeep Cherokee 1937

Fahrbericht Jeep Cherokee

April, April, Fahrbericht Jeep Cherokee 1937

Am 1. April 2013 haben wir vermeldet, dass der Jeep Cherokee das erste Auto der Geschichte sein wird, welches bereits zwischen Vorstellung und Markreinführung ein Facelift bekommt... Damit möchten wir das Kapitel Optik in dieser Berichterstattung abschliessen. Ausser vielleicht noch mit der Bemerkung, dass der neue Cherokee eines der wenigen Autos ist, dass in natura besser aussieht als auf den Bildern.

Nähern wir uns also so neutral wie möglich dem, Cherokee. Der ist einigermassen kompakt. Mit einer Länge von 462 cm passt er bestens auf europäische Strassen. Und die Breite von 186 cm stellt den Fahrer auch nicht vor unlösbare Probleme. Damit ist klar, der Cherokee tritt gegen europäische Konkurrenten wie den BMW X3 oder einen Audi Q3 an. Und, es gibt den Cherokee wie so viele andere SUV auch nun nur mit reinem Vorderradantrieb. Das ist gut für den Verbrauch und den Flotten-CO2-Ausstoss. Aber, man kann den Cherokee auch ganz anders konfigurieren. Als Trailhawk zum Beispiel, mit erhöhter Bodenfreiheit, Geländeuntersetzung und sperrbarer Hinterachse. Ein riesiger Spagat also, den Jeep da macht. Und auch bei den Motoren ist die Range enorm. Von 140-Diesel-PS aus einem Fiat-Vierzylinder über eine 170-PS-Version mit demselben Motor bis hin zum amerikanischen V6 mit 3,2 Litern Hubraum. Der drückt satte 272 PS ab. In der Schweiz wohl am meisten verkauft werden dürfte der 170-PS-Selbstzünder, gekoppelt an das neue Automatikgetriebe mit neun Stufen. Ja, neun Stufen, ein Bauteil am Cherokee ist also immer im Stress. Offenbar hat man da ganz schön auf die andere grosse Offroad-Automarke - Land Rover - geschielt. Denn auch dort kommt mittlerweile eine Neunstufenautomatik zum Einsatz. Insgesamt gibt es drei Austtattungsversionen . «Longitude» ist das Basismodell, deutlich edler kommt der «Limited» daher und dann gibts eben noch den Trailhawk für all jene, die gerne ins Gelände hüfpen.

April, April, Fahrbericht Jeep Cherokee 1937
April, April, Fahrbericht Jeep Cherokee 1937

Was fällt auf erstes auf wenn man sich in den neuen Cherokee setzt? Man sitzt hervorragend. Die Stühle vorne sind echte Rückenschmeichler und auch sonst ist die Ergonomie prima. Offenbar hat Fiat so viel Einfluss bei der Entwicklung genommen, dass nun auch europäische Kunden sich uneingeschränkt wohl fühlen können an Bord des Cherokee. Auch der Verstellbereich von Lenkrad und Sitzen ist gross genug - das war nicht immer so. Und, es ist verdammt still an Bord des neuen Jeep. Auch mit dem Diesel im Bug ist kaum etwas zu hören, egal ob im Stand oder in Fahrt. Von einer derart guten Schallisolation ist Audi beim Q3 beispielsweise noch weit entfernt. Ein ziemliches Kompliment. Aber die Ruhe an Bord geht meist mit einem hohen Leergewicht einher. Und da sieht man dann, dass auch Jeep nur mit Wasser kocht. Mindestens 1830 kg schwer ist der neue Cherokee. kann aber je nach Motorisierung und Ausstattung auch locker mal zwei Tonnen wiegen. Eine Menge Holz.

April, April, Fahrbericht Jeep Cherokee 1937
April, April, Fahrbericht Jeep Cherokee 1937
April, April, Fahrbericht Jeep Cherokee 1937
April, April, Fahrbericht Jeep Cherokee 1937
April, April, Fahrbericht Jeep Cherokee 1937

Einmal in Fahrt spürt vom hohen Leergewicht erstaunlich wenig. Klar, in der Anbremszone vor einer Spitzkehre ist der Jeep nicht gerade das flinke Wiesel, aber so wird der Offroader wohl auch selten bewegt. Uns hat gefallen, dass es im Innenraum zwar sehr still ist, man aber trotzdem keine Knarzgeräusche her. Die Zieten sind offenbar vorbei in denen die Lederpolster aneinander rieben und hässliche Töne von sich gaben. Und auch die Zeiten, in denen man die wichtigsten Schalter und Hebel überall im Auto verteilt wurden. Alles ist aufgeräumt und obwohl Chrysler und damit die Marke Jeep nun vollumfänglich zum Fiat-Konzern gehören ist der Cherokee nicht einfach ein aufgemotzter Fiat 500. Es ist schön zu sehen, dass man zumindest in diesem Segment noch auf die Amerikaner hört, denn die können 4x4. Vielleicht hört man auch deshalb auf sie, weil sie derzeit der Goldesel des Konzerns sind. Mittlerweile werden pro Jahr eine Dreiviertelmillion Jeeps verkauft. Wenn man das mal mit Alfa-Romeo oder Lancia vergleicht...

Was uns sonst noch aufgefallen ist. Die Lenkung gehört zum Besten, was das SUV-Segment derzeit zu bieten hat. Und, die 170 Diesel-PS reichen durchaus aus, um den 1,9-Tonner einigermassen zügig zu bewegen. Klar, der V6-Benziner verwöhnt nicht nur mit seidenweichem Lauf sondern auch mit ordentlich Dampf. Aber er ist auch sehr trinkfest, auf der kurzen ersten Ausfahrt genehmigte er sich gemäss Bordcomputer 11,4 Liter pro 100 Kilometer. Die Diesel sind sicher deutlich sparsamer. Fiat, ähh, Jeep nennt einen Wert von 5,3 Liter pro 100 Kilometer für den Cherokee mit Vorderradantrieb und 140 PS (Handschaltung). Für die Automatik mit 170 PS sollen es 5,8 Liter sein. Das ganze Spiel beginnt bei 42'950 Franken, wer einen Allradler will muss mindestens 45'650 Franken ausgeben. Und, auch wenn wir das sonst nie machen. Es lohnt sich ein Blick in die Sonderausstattungsliste von Mopar. Denn dort hat man zahllose praktische Gimmicks im Angebot, die offenbar nicht von Schreibtischtätern entwickelt wurden. Weiter so, Jeep!

Mehr Jeep gibts im Archiv.

April, April, Fahrbericht Jeep Cherokee 1937

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-jeep-cherokee-1937/seite_1-2

11 Apr 2014
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Pavian?, Peugeot Exalt 1936

Peugeot Exalt Concept

Die Jungs und Mädels von Peugeot scheinen wieder Musse zu haben, ganz spezielle Konzeptautos auf die Räder zu stellen. Innen finden wir den Exalt tatsächlich fein!

Exaltiert ist der «Exalt» von Peugeot tatsächlich. Denn was die Franzosen da so zeigen, ist wirklich etwas übersteigert. Das rote Heck erinnert doch irgendwie an die Tierwelt, die handgedengelte Rohstahlkarosserie soll gemäss Peugeot an die Handwerkskunst der Karosseriespengler der 20er-Jahre erinnern. Und innen, ja innen haben die Schreiner alle gegeben. Tolle Oberflächen, Holz, edler Stoff statt Leder und ebenfalls Stahl dürften den Exalt zum Fest der Sinne machen. Allerdings, der Exalt ist so weit von der Serienreife entfernt wie die Aare von Äquator. Obschon der Hybridantrieb (Systemleistung 340 PS Systemleistung) bereits seit längerem bei den Franzosen zum Einsatz kommt. Aber irgendwie schön anzusehen ist der 480 cm lange und nur 131 cm hohe Exalt schon, drum entlassen wir unsere geschätzten Leser an diesem Punkt in die Bildergalerie. Ach ja, fast vergessen. An Bord des Exalt ist natürlich kein Pavian, dafür aber: Bakterien.  Ist das Fahrzeug unbesetzt, reinigt «Pure Blue» die Oberflächen der Fahrgastzelle mithilfe von Bakteriziden und Fungiziden. Während der Fahrt wird die Aussenluft vor ihrem Eintritt in den Innenraum durch einen Aktivfilter von flüchtigen organischen Verbindungen und Feinstaub gereinigt. Die Insassen verbringen somit ihre Zeit an Bord in einer stets reinen Atmosphäre sagt Peugeot. Und wir sagen: der gute alte Staublappen ist uns immer noch lieber.
Mehr Peugeot gibts im Archiv.

Pavian?, Peugeot Exalt 1936

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/peugeot-exalt-1936/seite_1-2

10 Apr 2014

Lückenfüller: Mercedes Concept Coupé SUV

BMW hat es vorgemacht und die anderen müssen es anscheinend unbedingt nachmachen. Die sinnlose Kombination aus SUV und Coupé.

Wie der BMW X6, wird auch das kommenden Mercedes Benz “Coupé SUV” (MLC) eine Lücke füllen, eine die man so, bis vor kurzem noch gar nicht kannte. Die Nachteile eines SUV wie erhöhter Luftwiderstand und damit gestiegener Verbrauch, hoher Schwerpunkt und damit weniger Dynamik bei der Kurvenfahrt – kombiniert man mit dem gröbsten Nachteil eines Coupés: Dem geschmälerten Raumangebot im Innenraum. Und das gleichwohl ein Coupé-SUV mächtig in Erscheinung tritt und wie bereits beim BMW-Derivat für massive Diskussionen sorgt.  Minus und Minus ergibt bekanntlich Plus und hier schlägt sich das Plus in der Währung Aufmerksamkeit nieder. Wie der X6, so dürfte auch die kommende Coupé-Version einer Mercedes-Benz M-Klasse nichts für Menschen mit geringem Selbstbewusstsein werden.

Man kombiniert die Nachteile der Fahrzeugklassen und kreiert neue Nischen. 

Auf der anderen Seite steht die wohl nie endende Suche nach neuen Fahrzeugklassen. Bislang war Mercedes bei dieser Suche sehr erfolgreich. Der Mercedes CLS und der Shooting Brake sind prima Beispiele für die mögliche Kombination von bislang eher unmöglich geglaubten Fahrzeugklassen. Der Verkaufserfolg des X6 in Nord-Amerika, Asien und Russland zeigt zudem: Es gibt genug Menschen die auf die Sinnhaftigkeit pfeifen und gerne zu ungewöhlichen Fahrzeugen greifen.

Die Expansion von Mercedes-Benz, in diese Nische war absehbar und das “Concept Coupe SUV” wird – auch wenn in Peking in zwei Wochen noch von einem Konzeptfahrzeug gesprochen wird, ganz sicher kommen. Möglicher Name: Mercedes MLC. Möglicher Termin: Detroit 2015.

 

 

Original http://mein-auto-blog.de/lueckenfueller-mercedes-concept-coupe-suv-c292/

10 Apr 2014

Honda Mean Mower – Gartenarbeit für Petrolheads

Gartenarbeit ist lästig. Eigentlich. Mit 109 PS wird die Gartenarbeit dann allerdings zum freudvollen Petrolhead-Hobby mit starker Benzinduft-Note. Honda hat der schnöden Gartenarbeit mit dem “Mean Mower” eine lustvolle Komponente verpasst.

109 PS im Aufsitzrasenmäher

Der Mean Mower basiert auf dem Honda Serien-Rasenmäher HF 2620. Allerdings wurde die Original-Lenkung gegen eine Zahnstangen-Lenkung des Morris Minor getauscht, Räder und Reifen kommen von einem Honda ATV. Die wichtigste Zutat um aus der Samstäglichen Pflicht eine Lust werden zu lassen, stammt von einem HONDA Superbike und steckt unter der Haube des roten Rasenmähers. Bei 8.700 Umdrehungen stehen 109 PS zur Verfügung – das würde ansonsten für 7 Rasenmäher ausreichen.

Mit einer sequentiellen 6-Gangschaltung ausgerüstet ist der Honda Mean Mower nun der schnellste Rasenmäher der Welt und fuhr sich mit einer Rekordgeschwindigkeit von 187,6 km/h in das Guinessbuch der Rekorde.

Theoretisch ist bei bei dieser offiziellen Rekordgeschwindigkeit das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Über 200 km/h soll der Mean Mower rennen, so man nur mutig genug ist.

Mean Mower Rasenmäher auf Speed

Der Fahrer sitzt wie der sprichwörtliche Affe auf dem Schleifstein, vom ursprünglich bequemen Sitzplatz über dem Grünschnitt ist nicht viel übrig geblieben. Eingeklemmt im knapp 50 Zentimeter breiten Renn-Kart Schalensitz, die Knie kurz vor der Brust und das kleine Renn-Lenkrad vor der Nase, schaltet der mutige Wald-und-Wiesen-Pilot die Sechsgänge durch.

Um den Heckgetriebenen Rasenmäher nun auf Tempo 100 zu katapultieren, reichen aberwitzige vier Sekunden – da lassen sich auch Porsche-Fahrer zu neidischen Blicken hinreißen. Mit 140 Kilogramm Leergewicht und 109 PS Leistung bleibt ein Leistungsgewicht von 1.9 kg/PS. Ohne Fahrer – wobei der knapp 50 Zentimeter breite Halbschalensitz für eine natürliche Auslese unter den Fahrern sorgt. Hüftspeck darf man bei diesem Rasentraktor nicht mitbringen.

Doch bevor der Mean Mower ganz offiziell zum schnellsten Rasenmäher werden konnte, musste er beweisen, dass er auch seine grundsätzliche Fähigkeit des Rasenmähens beherrscht. Und auch das tut er schneller als das Original. Bis Tempo 24 km/h lässt sich der Sitzmäher zum kürzen des Grüns nutzen.

Wer nun schon überlegt, wie er wohl die Ehefrau von der Notwendigkeit eines Rasentraktors überzeugt, um Samstags die 15m² Garten hinter dem Einfamilien-Häuschen zu mähen, der muss nun ganz hart sein: Der Mean Mower findet seinen Weg zwar in das Guiness-Buch, nicht aber zum Honda-Händler und wird ein Einzelstück bleiben.

Übrigens mit echten TV-Talenten, wie der Clip von Top-Gear beweist:

 

Honda Mean Mower 01 RasenmäherHonda Mean Mower 02 RasenmäherHonda Mean Mower 03 RasenmäherHonda Mean Mower 04 RasenmäherHonda Mean Mower 06 Rasenmäher

Original http://mein-auto-blog.de/honda-mean-mower-gartenarbeit-fuer-petrolheads-67111/

10 Apr 2014
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Ein neues Magazin am Kiosk

Auch wenn ich eigentlich quasi im Netz wohne - ich bin nach wie vor ein großer Fan von gedruckten Autozeitschriften. Und natürlich bin ich neugierig, wenn etwas Neues am Markt ist. Und gerade erschien die Erstausgabe des Kustom Car Magazine.

Kustom Car Magazine

Ich habe mir mal ein Musterexemplar schicken lassen.

Es geht in dem Magazin wirklich um Oldschool. Also klassische amerikanische Automobile und Hot Rods. Kein Neuwagengedöns, kein europäisches oder gar japanisches Fahrzeug. Fahrzeugbeschreibungen mit Auflistung der Änderungen, Blicke in die Geschichte des Kustomizing. Und das Ganze mit vielen guten, teils großformatigen Bildern.

Eine schöne Mischung, wenn man sich für das Thema interessiert, auch wenn man selbst kein solches Fahrzeug besitzt. Nur ein Detail stört mich. Bei der Qualität der Bilder hätte ich mir etwas hochwertigeres Papier gewünscht...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/ein-neues-magazin-am-kiosk?blog=14

09 Apr 2014
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Aus 2 mach 1

Zeit wenigstens im Ansatz dem Titan ein wenig eine persönliche Note zu geben. Also habe ich mir ein Focht Logo entworfen, 2 Aufkleber geplottet (einer weiß, einer blau), übereinander montiert und über das Ford Logo auf der Motorhaube geklebt.

Aus 2 mach 1

Ich liebe solche Gags auf den zweiten Blick.

Da ich gerade an der Front am schaffen war, habe ich noch den Blinker gerichtet. Ich hatte mich nicht geirrt und daheim noch einen Rest weißes Sanitärsilikon von einer Ausbesserungsarbeit in meinem Bad. Also die Kante des Blinkers einsilikoniert.

Blinker

Das Glas, das natürlich aus Plastik ist, positioniert und mit Klebestreifen fixiert, bis das fest ist.

Blinker

Der Engländer kam auf nen Schwatz vorbei und da ich schon einmal einen zweiten Mann da hatte, habe ich mit ihm mal geprüft, ob der Saft an den Glühkerzen tatsächlich abschaltet, wenn die Vorglühlampe ausgeht. Und siehe da: Die Anlage glüht länger vor, als die Lampe brennt. Gut zu wissen.

Widmen wir uns dem Sitz. Ich habe beschlossen, erst einmal den Opel Hocker einzubauen. Wenn ich erst einmal gut sitzen kann, habe ich Zeit in Ruhe nach etwas Besserem zu suchen. Ich musste die Hocker zerlegen, denn wie bei geschenkten Sitzen meist der Fall: Der Schaumstoff an der Einstiegswange war durch.

Aus 2 mach 1

Das ist unangenehm beim Sitzen, weil der Bügel darunter einem an den Oberschenkel drückt.

Da der Sitz jetzt eh zerlegt war, konnte ich das Blechunterteil bearbeiten. Ich habe zusätzlich Flacheisen eingeschweißt.

Aus 2 mach 1

So habe ich befestigungspunkte geschaffen, um die originalen Ford Sitzschienen anschrauben zu können.

Aus 2 mach 1

Anprobe, ob ich mich nicht vermessen habe - passt!

Aus 2 mach 1

Blieb das Problem mit der kaputten Wange. Das Schaumstoffformteil des Sitzunterteils ist ein Teil. Ich habe den zweiten Sitz, der noch kaputter war, genommen und mit dem Elektrofleischmesser die heile Wange abgetrennt.

Aus 2 mach 1

Irgendwie hatte ich gehört, das geht super mit so einem Bratenmesser, deshalb hatte ich mir so ein Messer mal für 2-3 Euro auf dem Flohmarkt geschossen. Ob es am alten Schaumstoff lag, oder am Messer weiß ich nicht, aber das Messer hat eher gerissen als geschnitten, aber es ging. Am Schaumstoffunterteil des anderen Sitzes die kaputte Wange abgetrennt und das Ganze zusammengesetzt. Das wird vom Stoff und den Federn unten schon zusammengehalten - wo soll das denn auch hin.

Aus 2 mach 1

Das Ganze wieder mit dem Bezug auf das Gestell gezogen. Befestigt wird das einfach mit eingesteckten Papplaschen und einer Plastikschiene zum Einhängen am hinteren Ende.

Aus 2 mach 1

Sitzschienen reingeschraubt und siehe da, der Sitz sitz.

Aus 2 mach 1

Der Sitz ist jetzt nicht entschieden weiter hinten, weil ich die originalen Sitzschienen verwendet habe, aber er ist um die entscheidenden cm tiefer, so dass ich aufrecht in Titan sitzen kann.

Aus 2 mach 1

Und das Beste an der Geschichte: Es lässt sich ohne Probleme rückrüsten, wenn ich den Wagen mal weitergeben sollte. Einfach den alten Sitz wieder auf die Schienen schrauben und gut.

Jetzt fehlt mir eigentlich nur noch ein Spochtlenker für etwas mehr Beinbeweglichkeit. Lenkräder liegen genug rum, nur Nabe habe ich bisher keine günstige gefunden. Sollte einer ne Raid Nabe mit der Nummer KK044 rumliegen haben, von der er sich günstig trennen will...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/aus-2-mach-1

09 Apr 2014

2. Lauf TMG GT86 Cup: Toyota Team Thailand gibt sein Debüt

Nach einem wechselvollen und spannenden Saisonauftakt steht am 12. April der zweite Lauf des TMG GT86 Cup im Rahmen der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring (VLN) auf dem Programm. Wie schon bei der 60. ADAC Westfalenfahrt geht es auch beim 39. DMV-Rennen wieder über die Distanz von vier Stunden.

Dabei debütiert eine neue Mannschaft im TMG GT86 Cup. Das Toyota Team Thailand hat sich in den attraktiven Markenpokal eingeschrieben. Damit wird in der langen Geschichte der VLN erstmals ein thailändisches Team am Start stehen. Der Herausforderung Nordschleife stellen sich die Fahrer Arto Suttipong Smittachartch (58), Kiki Sak Nana (39), Nattavude Charoensukhawatana (40) und Nattapong Hortongkam (33).

Smittachartch ist Präsident der Toyota Racing Development in Thailand und ein ambitionierter Amateur-Rennfahrer mit sehr viel Motorsporterfahrung. Der Name Kiki Sak Nana dürfte vielen Ring-Fans nicht so unbekannt sein. Der Renn-Profi aus Bangkok sammelte bereits beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring im vergangenen Jahr erste Erfahrungen auf der Nordschleife. In seiner Heimat ist Nana vor allem ob seiner zahlreichen Erfolge in der ungemein populären Serie Formula Drift ein Superstar. Auf internationalen Rundstrecken zu Hause ist dagegen Nattavude Charoensukhawatana. Er sammelte in den vergangenen Jahren viel Erfahrung vor allem in diversen Sportwagen. Größter Erfolg ist sein Gesamtsieg in der Asiatischen Tourenwagen Meisterschaft 2001. 2004 war er Zweiter im Porsche Asia Cup. Durch seine Starts in der Le Mans Endurance Series sind ihm auch europäische Rennstrecken nicht unbekannt. Nattapong Hortongkam feierte seinen größten Erfolg im Formelsport. 1999 war er Champion der Formula Asia.

Nicht nur auf ihr neues Auto müssen sich die vier thailändischen Rennfahrer bei ihrem Debüt auf der Nordschleife einstellen, sondern auch auf das unberechenbare Wetter in der Eifel. Während in ihrer Heimat derzeit sommerliche Temperaturen von über 30 Grad herrschen, müssen sich die Piloten im deutlich kühleren deutschen Frühling im wahrsten Wortsinn warm anziehen.

Der TMG GT86 CS-V3 des Toyota Teams Thailand wird von der bekannten deutschen Mannschaft Leipert Motorsport eingesetzt, das damit nach jahrelanger Abstinenz ein Comeback in der VLN feiert. „Unser neues Projekt mit dem Toyota Team Thailand ist eine großartige Herausforderung, die wir gerne angenommen haben. Aufgrund unserer jahrelangen Erfahrung und unserer Erfolgsbilanzen im Touren- und Formelsport freuen wir uns auf eine produktive Zusammenarbeit mit dem Toyota Team Thailand sowie den Fahrern“, erklärt Teamchef Ingo Leipert.

Nico Ehlert, Principal Engineer Customer Motorsport: „Ich freue mich darüber, ein neues Team im TMG GT86 Cup begrüßen zu dürfen. Dass sich die Attraktivität unseres Markenpokals jetzt sogar schon bis nach Thailand herumgesprochen hat, macht uns natürlich stolz. Ich bin mir sicher, dass das Toyota Team Thailand und seine Fahrer unsere Serie bereichern werden.“

 

Canon EOS 6D - Fotos Bjoern Habegger

Original http://mein-auto-blog.de/lauf-tmg-gt86-cup-toyota-team-thailand-debuet-98473/

Created Mittwoch, 09. April 2014 Tags Björn Habegger | Cup | GT86 | renndebut | team thailand | Toyota | VLN Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
09 Apr 2014
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120 Years of Mercedes-Benz Motorsports at Techno Classica, Essen

120 Years of Mercedes-Benz Motorsports at Techno Classica, Essen

Over 30 original tristar race cars were brought to Essen, Germany, to celebrate the 120th anniversary of Mercedes-Benz motorsports in 2014, attended by some of the most renowned racing legends in Daimler history:
Ellen Lohr, DTM winner and Dakar Rally driver
Dieter Glemser, touring car champion
Klaus Ludwig, one of the most successful German race drivers of all times
Hans Herrmann, German Formula 1 and sports car racing legend since the 1950s
These are some impressions from day 1 at the biggest classic car fair in the world: Techno Classica in Essen, March 26th - 30th 2014

#mbcar #mbcars
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/120_Years_of_Mercedes-Benz_Motorsports_at_Techno_Classica__Essen.html

09 Apr 2014
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Kombi Last Wishes | Volkswagen

Kombi Last Wishes | Volkswagen

As a tribute to the people who were a part of its life, the VW Type 2 (Kombi) fulfills its last wishes.

The VW Type 2 (Kombi) was created by Dutchman Ben Pon in the 1940's. He came up with a combination between the reliable mechanical set of the Volkswagen Sedan and a light load vehicle. Adopted in Brazil, the name "Kombi" is an abbreviation of the German word Kombinationsfahrzeug -- meaning "combined vehicle". In Germany the model was called VW Bus T1 (Transporter Number 1).

In recent years, despite the competition of bigger vans sold in the Brazilian market, the VW Type 2 was still the favorite among many clients. From September 1957 to September 2013, over 1,560,000 units were produced in the São Bernardo do Campo plant.

The documentary took six months in the making. The film gathers scenes from people who went through special moments with a Type 2, going from Owings Mills, in the suburbs of Baltimore (USA) -- where designer Bob Hieronimous receives a gift from the car --, all the way across the ocean to Amsfort, in the Netherlands, where the Kombi meets its brother Ben Pon Jr. before finally leaving.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Kombi_Last_Wishes___Volkswagen.html

09 Apr 2014
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Tatra T87 - Things of the Past

Tatra T87 - Things of the Past

Rolling through the streets of Los Angeles in his 1941 Tatra T87, Mr. Paul Greenstein might as well be invisible. Other drivers speed past his Czech oddity without a second glance, seemingly oblivious to the car's dorsal fin and triple headlights. But as Paul swings the Tatra into a parking space in front of a favorite local bistro, it's as if he has brought the black teardrop to a stop in the middle of a Hollywood spotlight that immediately attracts the attention of every passerby. Here come the second glances, the puzzled questions.

"What in the world is that?"

"Is that a...a Citroen? A Volkswagen? An, uh....I mean, what is it?"

That question--"What the hell is that?"--is one that visitors to Paul's world frequently find themselves asking. His East Los Angeles shop is a celebration of all things old, vintage, and, by Paul's own admission, weird: a Skoda Felicia convertible awaiting restoration, a half dozen Seeburg and Wurlitzer jukeboxes, and even, amidst a congregation of Indian and BMW motorcycles, a vintage coin-operated peep show. Somewhere in here, Paul finds enough space to make neon signs for a living.

A short drive away is Paul's house, a hilltop Victorian that Paul still locks up with the original skeleton key and that, not surprisingly, struggles to contain more of Paul's curios. This is where he keeps the antique board games, the assorted Tatra memorabilia, even a pre-World War I Czech military uniform. With the jukeboxes rocking the shop, Paul relies on an Edison cylinder phonograph for music at home. Or, if he's feeling lively, he can always pull from his own experience as the onetime leader of a local Western Swing band and belt out a Spade Cooley tune on his own.

Paul is proof that what starts as a passion for vintage cars seldom stops at vintage cars. Automobiles, after all, are a collection of many disciplines and endeavors (metallurgy, communications, upholstery, mechanics, design and more) and the desire to enjoy, drive, fix, and learn about them tends to lead a person down a rabbit hole of fascination with bygone eras. Before knowing it, 78rpm records, 1920s furniture, and, classic cars have replaced their modern-day equivalents.

Oh, and there is stream of people scratching their head, asking, "What the hell is that?"

Drive Tastefully®

http://Petrolicious.com
http://facebook.com/Petrolicious
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Tatra_T87_-_Things_of_the_Past.html

08 Apr 2014

Autofan Luise Reuter – Die schöne Krankenschwester ist unser April Girl

In Jena geboren und in Chemnitz aufgewachsen, lebt die 25 Jahre junge Blondine heute in Berlin. Mehr oder weniger zum modeln gekommen, sieht man die hübsche Krankenschwester aber immer öfter in Magazinen und den weltweiten Netzwerken. So auch in der automobilen Welt, denn die Schöne steht auf tolle Autos. Dazu aber später mehr. Ihre Freizeit verbringt Luise am liebsten im Fitnessstudio und im Winter auf den weißen Pisten mit ihrem Brett. Ihr treuer Begleiter ist der derzeit einzige Mann in ihrem Leben: Ihr Mini Australien Shepherd Sydney. 

Luise Reiter Germanmotorkult Girl002

Wann hattest du dein erstes Shooting und wie kam es dazu?

Also mein erstes Shooting hatte ich mit 16 Jahren. Es war ein ehemaliger Arbeitskollege von meinem Ex-Freund und der wollte sich als Fotograf versuchen und hat ein Model gesucht.

Was reizt dich am posen vor der Kamera?

Das Spiel an sich. Einmal sexy, einmal eher schüchtern und dann wieder mit Leidenschaft. Der Reiz mal anders zu sein, als im Alltag, ist klasse.

Was ist Deine bisher schönste Erfahrung beim Modeln?

Man lernt die wundervollsten Menschen kennen, die zu richtigen Freunden werden. So etwas schätze ich sehr und zu einigen pflege ich viel Kontakt.

Luise Reiter Germanmotorkult Girl003

Hast du Vorbilder im Modelbereich deren Arbeit du bewunderst?

Ich bewundere jedes einzelne Model, das den Mut und das Selbstbewusstsein hat, mehr aus sich zu machen. Ich kann keine genaue Person nennen, weil es einfach zu viele gibt die ich toll finde und die mich inspirieren.

Wo würdest du gerne mal ein Shooting haben?

Oje, da gibt es so viel. Ein Traum ist es auf den Malediven eine Bilderserie zu machen.

Was könntest du dir als extremes Fotoshooting vorstellen?

Also Extrem muss dann auch schon extrem sein. Richtig extrem würde ich es finden, wenn ich an meine körperlichen Grenzen gehe.

Luise Reiter Germanmotorkult Girl004

Was ist dein Lieblingsfahrzeug? Wieso und welche Geschichte gibt es dazu?

Also ich habe gleich zwei, da Frau sich ja immer nicht entscheiden kann. Das ist zum einen der Chevrolet Camaro und zum anderen der 6er BMW. Eine wirkliche Geschichte gibt es dazu gar nicht. Sie haben mich einfach so überzeugt und sagen wird mal so: Es gibt auch unglaublich schicke Opel's, Audi's und so weiter.

Hast Du eine spezielle Story zu einem Fahrzeug-Shooting?

Es war 2012 und ich kam zum AP Sportfahrwerke Shooting. Da stand mein Traum vor mir, der Camaro. Da hatte ich mein erstes Shooting mit diesem Auto. Für mich ging wirklich ein Traum in Erfüllung. Und da der Besitzer super nett war durfte ich anschließend auch einmal mitfahren. Das war dann das Highlight an diesem Tag.

Welches war dein größter Erfolg mit den Shootings bisher?

Für mich ist jedes neue Shooting ein Erfolg. Am tollsten ist es, wenn du jeden Monat eine Tuning-Zeitschrift kaufst und du selbst bei einer Werbung drin zu finden bist.

Luise Reiter Germanmotorkult Girl005

Nenne uns doch mal drei Dinge, bzw. Eigenschaften die einen Mann männlich machen.

Zum einen Ehrlichkeit, dann der Kämpfer-Instinkt und ein paar Muskeln dürfen es schon sein.

Was muss Mann dir bieten um für dich Interessant zu sein?

Ganz wichtig Humor. Ich lache für mein Leben gerne und das auch über mich. Er sollte mir zeigen, dass er überhaupt Interesse hat und nicht mit plumpen Anmachen kommen. So etwas geht gar nicht. Er sollte mir auch meinen gewissen Freiraum lassen und er muss Hunde mögen.

Wenn der Playboy oder ein anderes (seriöses) Männermagazin anfragen würdet, würdest du zusagen?

Also beim Playboy würde ich auf jeden Fall ja sagen. Bei den anderen Magazinen müsste ich es mir noch mal überlegen.

Wie sieht Dein perfekter Sonntag aus?

Ausschlafen und anschließend alles in Ruhe frühstücken und mit dem Hund in den Wald fahren. An diesem Tag darf kein Stress aufkommen - Dann ist der Sonntag perfekt.

Wo findet man dich in deiner Freizeit?

Überall. Ich bin ein lebenslustiger Mensch, bei dem es nie langweilig wird. Ich bin immer unterwegs, treffe mich mit Freunden, treibe Sport und und und.

Was ist deine größte Leidenschaft und deine schlimmste Marotte?

Meine größte Leidenschaft ist das Autofahren. Einsteigen, aufs Gas treten und einfach los. Ja, meine Marotte ist das Rauchen.

Luise Reiter Germanmotorkult Girl001

Welchen fiktiven Superhelden würdest du gerne mal daten? Und wo würde das Date stattfinden?

Auf jeden Fall Superman. Das sollte natürlich irgendwie in der Luft sein oder an einem außergewöhnlichen Platz statt finden.

Welche Pläne hast du für die Zukunft?

Meine Zukunftspläne sind, dass ich noch mehr an mir arbeiten will, mehr aus mir raus hole und mich mehr Dingen hingebe, vor denen ich vorher vielleicht Respekt hatte.

Vielen Dank Luise!

Mehr zu Luise Reuter findet ihr natürlich auf facebook auf der eigenen Fanpage der blonden Schönheit und natürlichin der Modelkartei!

Bilder im Artikel:

Ullrich Brothagen - Zur Homepage

Marcel Wagner -  Fotostyle-Berlin

Titelbild: Fotografie Bongartz

Vielen Dank für die freundliche Freigabe und Bereitstellung!

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Original http://germanmotorkult.com/autofan-luise-reuter-die-schoene-krankenschwester-ist-unser-april-girl/

Created Dienstag, 08. April 2014 Tags Classic Girl | GMK Document type Article
Categories Timeline Author Michael Peschel
08 Apr 2014
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Nobel-Hobel, Ford S-Max Vignale Concept 1935

Ford S-Max
Vignale Concept

Seit kurzer Zeit macht Ford mit dem Vignale auf Mondeo-Basis auf Nobel-Hobel. Nun wird in der Modemetropole Mailand das zweite Auto der Edel-Linie gezeigt, diesmal als gestopfter Minivan auf Basis des S-Max.

Irgendwie interessant. Obwohl Ford von den deutschen Medien für das Vignale-Concept an der IAA Frankfurt im letzten Herbst eigentlich nur Schelte eingesteckt hat, kommt man nun mit einem zweiten Modell. Vorgestellt wird es nicht etwa am Ford-Hauptsitz in Köln oder an einem Automobilsalon, sondern anlässlich einer Möbelmesse. Was uns das sagt? Nix, wir können es schlicht nicht verstehen, wieso man bei Ford nun unbedingt einen auf Nobel-Hobel macht. Wer handvernähtes Leder sucht, 38'000 mal geschliffene Holzintarsien sein Eigen nennen will und gerne seine Füsse auf Merino-Wolle von besonders glücklichen Schafen bettet wird wohl nicht als erstes zum Ford-Händler hechten. Wir wagen die Prognose: Ford hat nicht genug Marketing-Budget um das Vignale-Kenzept zu vermitteln. Egal, ist ja nicht unsere Kohle. Wobei, es sieht alles natürlich schon gut aus, was man bei Ford so ins Auto gepackt hat. Nicht das man es brauchen würde, aber nett ist es alles. Auch die 21-Zöller, die den S-Max zieren. Der Ausstellungsstand des Autoherstellers gewährt dabei einen Ausblick auf die neue «Vignale Lounge». Dieser exklusive Kundenbereich ist in Zukunft bei ausgewählten europäischen Vertriebspartnern von Ford der Vignale-Klientel und ihren speziell ausgebildeten Beratern vorbehalten. Ein Hol- und Bringservice sowie eine eigene VIP-Kollektion sind weitere Beispiele für das ebenso umfassende wie einzigartige Vignale-Angebot. Ja dann, viel Glück Ford.
Mehr Ford gibts im Archiv.

Nobel-Hobel, Ford S-Max Vignale Concept 1935

Text: Cha, Fotos: Werk

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/ford-s-max-vignale-concept-1935/seite_1-2

08 Apr 2014

2014 Mercedes-Benz V250 BlueTEC “Edition 1″ – Fahrbericht meiner Probefahrt mit der neuen V-Klasse (VS20 447)

2014-Mercedes-Benz-V-Klasse-V250-BlueTEC-Edition1-schwarz-11
Während der VW Bulli ja in unseren Köpfen seit Generationen fest verankert ist, fristen die Personentransporter unterhalb des Mercedes-Benz Sprinters ja eher ein Schattendasein. Anfang der 90iger Jahre bin ich ein paar Mal den MB 100 gefahren und so recht konnte ich mich nicht mit dem Sternen-Bulli anfreunden. 22 Jahre später steige ich am Hamburger Flughafen in die neue Mercedes-Benz V-Klasse, welche die eher komplizierte Baureihennummer VS20 447 trägt, ein. “Echter Mercedes-Benz PKW-Feeling” hatten die Marketing-Aussagen aus Stuttgart gelautet und dabei ganz offensichtlich nicht zu viel versprochen. Auf dem Fahrersitz fühlt man sich schon ein wenig als wäre die adaptive Luftfahrwerk der neuen Mercedes-Benz C-Klasse ein wenig zu hoch gefahren. Das Lenkrad, die Armaturen und das aufgesetzte Infotainment-System erinnern mich sehr an die neue C-Klasse. Nur sitzt man eben deutlich höher über der Strasse.Das von mir gefahrene Modell, der 2014 Mercedes-Benz V250 BlueTEC Edition1 (VS20 447) in der Farbe obsidianschwarz metallic und einer Innenausstattung in Leder Nappa marron, verfügt über die stärkste, aktuell angebotene Motorisierung, einen 2.1 Liter Turbodiesel. Dieser verfügt über 190 PS und seine Kraft, das maximale Drehmoment liegt bei 440 Nm, wird an die Hinterachse weitergegeben. Das Triebwerk ersetzt im Rahmen der Downsizing-Bemühungen den 3 Liter V6 aus dem Vorgängermodell Mercedes-Benz Viano (W639). Bevor ich mich auf den Weg zum ersten Zwischenstop in Sankt Peter-Ording machen kann, muss ich die 5.14m lange V-Klasse zunächst Du die enge Abfahrt des Parkhauses zirkeln. Dabei hilft die 360° Kamera doch ungemein. Nicht, dass die neue Mercedes V-Klasse unübersichtlich wäre. Die großen Fensterfläche lassen beim Schulterblick eine Menge erkennen und auch der Blick in den Rückspiegel ist nicht vergebens, denn das große Fenster in der Heckklappe lässt eine sehr ordentliche Sicht nach hinten zu. Auch in den relativ tief angebrachten Seitenspiegeln kann man prächtig sehen. All das hilft auf der Abfahrt aber nicht so viel, wie die Vogelperspektive der Rundum-Kamera, die mich davor bewahrt, die hübschen 19″ Leichtmetallräder gleich auf den ersten Metern zu zerkratzen.Wie so oft haben wir auch während der Probefahrt mit dem 2014 Mercedes-Benz V250 BlueTEC “Edition 1″ einen Video-Fahrbericht erstellt, der mit 23 Minuten Spielzeit doch recht ausführlich ausgefallen ist und dem ich den geneigten V-Klasse-Interessenten ans Herz legen möchte (wir haben übrigens an unserem Format eine Menge geändert, ich hoffe es gefällt Euch!):

Original http://auto-geil.de/2014/04/08/2014-mercedes-benz-v250-bluetec-edition-1-fahrbericht-meiner-probefahrt-mit-der-neuen-v-klasse-vs20-447/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=2014-mercedes-benz-v250-bluetec-edition-1-fahrbericht-meiner-probefahrt-mit-der-neuen-v-klasse-vs20-447

08 Apr 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Der Schein(werfer) trügt...

Zunächst einmal Entwarnung von der Bremsenfront. Ich habe mir die vorderen Bremsen angesehen. Wie sagt mein alter Freund und Kupferstecker Det Müller immer: Da haben wir noch Guthaben.

Scheibenbremsen

Beläge dick, Scheiben nen leichten Rand abrer noch in der Toleranz, also kein Handlungsbedarf. Sehr gut. Das trifft aber nicht auf den Scheinwerfer Beifahrerseite zu. Der Reflektor hatte es hinter sich.

Scheinwerfer

Ersatz hatte ich gebraucht in der Bucht geschossen. Als ich den Scheinwerfer draußen hatte fiel mir der Blinker auf. Äääh, das ist nicht so das Wahre.

Blinker

Ein kräftiger Ruck und das Glas war ab.

Blinker

Fällt Euch die Farbe vom Kleberand auf? Der ist orange. Da wurden auf die Gehäuse von orangenen Blinkern weiße Gläser gesetzt! Ich hab mal bei eBay gesucht und den Grund dafür gefunden: So richtig weiße Blinker gibt es nicht. Da sitzen normal orangene Gläser hinter den weißen Scheiben. Und da die Blinker vergossen sind, gehen richtig weiße Blinker mit orangenen Birnen nur so. Nur doof, wenn das dann undicht ist.

Ich habe daheim noch einen Rest weißes Silikon, wenn ich mich nicht irre. Damit werde ich das wieder festkleben. Dann wird das auch dicht.

Der Scheinwerfer hatte nicht nur einen angerosteten Reflektor, er war auch unten lose. Zuerst dachte ich, der Stellmotor war nicht eingerastet. Aber nein, vom Stellmotor waren alle Haltenasen weggebrochen.

Stellmotor

Neuer Stellmotor? Nicht mit mir. Erst einmal habe ich getestet, ob der Motor noch funktioniert. Da das der Fall war, habe ich ihn einfach mit Sikaflex eingeklebt.

Stellmotor

Arschlecken, taugt.

Front

Die Glühkerzen habe ich durchgeprüft. Anschlusskabel ab und dann mit der Prüflampe am Batterie Plus an die Glühkerzen. Bei allen 4 Kerzen leuchtete die Prüflampe. Würde bedeuten, sie dürften noch in Ordnung sein. Aber irgendwie ist da ein wenig der Wurm drin. Denn wenn ich die Zündung einschalte geht die Vorglühlampe nur kurz an und geht sehr schnell wieder aus. Und dann muss ich etwas länger leiern, bis er springt. Muss das mal mit einem zweiten Mann testen, ob nur die Lampe ausgeht, oder auch der Saft an den Glühkerzen wegbleibt. Vielleicht das Vorglührelais?

Ach ja - um den Fahrersitz habe ich mich noch ein wenig gekümmert. Irgendwie bin ich mir da noch nicht einig, was ich da mache. Erst mal ein Griff in den Fundus. da war ein historischer Recaro vom Sperrmüll. Klar mit kaputter Einstiegswange.

Recaro Sportsitz

Den auf die originalen Sitzschienen zu bekommen wird schwierig von der Unterkonstruktion her. Bei den Opelsitzen, die ich mitbekommen habe zum Wagen sieht das schon besser aus und von der Farbe passt das auch besser zum Beifahrersitz.

Sportsitz

Davon hätte ich 2, aber das ist eher ein Bausatz um aus 2 Hockern einen zu bauen, da bei beiden - ach - die Einstiegswange hinüber ist. Aber richtig hübsch finde ich den auch nicht. Wenn dann wird das nur ein Provisorium. 2 gleiche Sitze finde ich hübscher. eBay gibt derzeit nix her - jedenfalls nicht zu meinen Tarifen. Da ist wohl noch etwas Geduld angesagt, bis ich meinen Ruf als Trüffelsau für günstige Ersatzteile gerecht werde...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/der-schein-werfer-truegt

08 Apr 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Schneller Schalter, Chevrolet Corvette Automatik 1934

Chevrolet Corvette C7
Stingray Automatik

Die Corvette Stingray kommt im kommenden Jahr auch wieder mit Automatik - neu mit acht Stufen. Und schnell soll das Geriebe sein - sehr schnell!

Chevrolet reitet mit der neuen Corvette Stingray auf einer Erfolgswelle. Die Lieferfristen für das Auto, insbesondere in der Schweiz, sind enorm lang - die Nachfrage will nicht abebben. Nun könnte die neuste Corvette-Version für noch vollere Auftragsbücher sorgen. Die Vette gibts ab kommenden Modelljahr auch wieder mit Automatik statt dem Siebengang-Handschaltgetriebe. Das neue Getriebe, eine Wandlerautomatik wie sie ihn sehr ähnlicher Form auch im Supersportmodell Z06 angeboten wird, verfügt über acht Stufen die sich auch via Schaltpaddel am Lenkrad sortieren lassen. Und, man ist selbstbewusst geworden bei Chevy. Gemäss den Getriebeexperten aus den USA soll die Corvette die Gänge unter Vollast acht Hundertstel schneller wechseln als das hervorragende Doppelkupplungsgetriebe des aktuellen Porsche 911. Das ist mal eine Ansage! Die Achtsufenautomatik löst das alte Getriebe mit sechs Gängen ab. Durch die grössere Spreizung soll das neue Getriebe auch noch für geringeren Verbrauch sorgen. Wir sind sehr gespannt!
Mehr Chevrolet gibts im Archiv.

Schneller Schalter, Chevrolet Corvette Automatik 1934

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/chevrolet-corvette-automatik-1934/seite_1-2

08 Apr 2014
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CRY HAVOC CRY

CRY HAVOC CRY

Sometimes letting go means holding on for your life.

Written & Directed by Nicholas Maggio

Starring Jill Davis & Rob Healy

Director Of Photography
Matt Wise

Second Unit Director Of Photography
Andy J Scott

Additional Camera
JonPaul Douglass

Aerial Camera
Justin Ruhl

Edited by Andy J Scott

Color by Marco Cordero

Costume Design by Milka Prica

Hair & Make Up By Mishelle Parry

Produced by
Rob Healy & Christin Rose Productions

Gaffer: Jeff Chassler
Key Grip: Cory Reed
Best Boy Electric: John Dirlam

1st Assistant Camera: Kate Wurzbacher
2nd Assistant Camera: Casey Muldoon

Stunt Driver
Seth Gudmunson

Special Thanks to
Jeremy Weiss & the Day 19 Car Club
Travis & Feral Studios
Andy Melo
Alexander Lustig
Rob's Parents
Matt Fisher
Franky Gonzalez
Donavan Johnson

www.nicholasmaggio.com
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/CRY_HAVOC_CRY.html

07 Apr 2014
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Veterama 2014 @ Hockenheimring

Volles Haus und Sonnenschein. Die Schau für das „rostigste Hobby der Welt“…

Die Veterama, die große Frühjahrsmesse rund um den Oldtimer, wurde dieses Jahr zum zweiten Mal am Hockenheimring ausgetragen. Das alte Gelände in Ludwigshafen war bekanntlich für die Veranstalter zu klein geworden. Über 20000 begeisterte Besucher kamen um zu gucken, zu feilschen und zu kaufen. Die Automobil- und Motorrad -Interessierten konnten hier so ziemlich alles finden, was sie für Ihren Liebling benötigen: den passenden Kotflügel, die passenden Schrauben oder den originalen Blinker für das aktuelle Garagenprojekt. Darüber hinaus natürlich so allerlei Flohmarktiges vom böhmischen Kaffeegeschirr über Schaufensterpuppen, Space-Age-Lautsprechern, Modellautos hin zu historischer Automobillliteratur… Auf dem Marktplatz gab es eine beeindruckende Palette der angebotenen Fahrzeuge: von der seltenen kleinen Cabriolimousine Champion 400mit Restaurationsbedarf, dem perfekten gemachten Trojan-Kabinenroller von Heinkelüber eine schwarze DKW Sonderklasse Baujahr 1958, schwarz mit charmanter Patina, hin zu verschiedenen Preziosen mit dem Stern.

Das Wetter war bombig und sonnig und lockte viele Besucher mit ihren eigenen automobilen Schätzchen nach Hockenheim. Der spezielle Parkplatz auf dem Gelände war daher ein weiteres Highlight mit vielem schönen altem Blech zum Nichtsattsehen und Nichtsattfotografieren….

Die Herbst-Veterama findet wie gewohnt auf de Maimarktgelände in Mannheim statt, in diesem Jahr vom 11.–12. Oktober.

Veterama

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Original http://www.formfreu.de/2014/04/07/veterama-2014-hockenheimring/

07 Apr 2014
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Er macht Musik

Carpe diem

Carpe diem

Fototermin mit einem sehr speziellen Porsche und einem sehr speziellen Typen. Der ist mit seinen 35 Jahren ein bisschen überrascht, allein im vergangenen Jahr zwölf Mal in der BRAVO gewesen zu sein. Tom Beck geht optisch als einwandfreier Leckerbissen durch. Während ich noch überlege vor wie vielen Jahren ich das letzte mal “Cobra 11″ geguckt habe :roll: drückt er meine Hand fest und stahlt ein Lächeln aus, dass ich ihm am liebsten sofort ein Bier spendieren würde. Oder’n Kaffee. Dann mach ich das doch einfach mal. Es gibt mindestens drei gute Gründe, diesen Mann vielleicht zu kennen und irgendwo außerhalb des TV schon mal gesehen zu haben.

Er macht Musik

Na dann erzähl doch mal…

Grund 1: Man war vor langer Zeit mal auf einer Veranstaltung, die er mit Musik beschallt hat. Wer weiß? Tom spielt seit seinem fünften Lebensjahr Akkordeon und Orgel, außerdem noch Klavier, Gitarre und Schlagzeug. Kaum stand er einigermaßen auf seinen eigenen Beinen, verdiente er ein hervorragendes Beibrot als Alleinunterhalter auf Ü-70-Veranstaltungen dazu – mit dem ganzen Equipment, was dazu nötig ist, hinten drin im roten Passat Variant von 1983, den ihm seine Eltern zum 18. Geburtstag geschenkt hatten. Der war wesentlich hässlicher als seine erste Freundin, aber ein durch und durch praktisches Auto. Perfekt geeignet auch für kleine Fluchten, wenn er sich nach dem schwermütigen La-Paloma-Geschwoofe der Festgesellschaft vor den ganzen gleichaltrigen Enkeln der Veranstalter zurückziehen wollte, die ihn in ihren Slayer- und Overkill-Kutten schweigend und verständnislos anglotzten. In dem Passat konnte man auch gern mal zu sechst schlafen. Aber das ist eine andere Geschichte.

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Späte Ehre für eine alte Gitarre

Es klingelt noch nicht? Verstehe ich gar nicht ;-) Dann zieht vielleicht Grund 2: Wir holen etwas aus – es musste immer Musik sein. Die Instrumente, die er spielt, die Musik von Elvis im Ohr, die vielen Geschichten und der Groove – das muss raus, da muss was draus gemacht werden. Tom hält jede Melodie, die ihm in den Kopf kommt, entweder auf seinem iPhone fest – oder er klimpert sie gleich auf seiner immer präsenten Gitarre in eine erste grobe Form. Die englischen Texte kommen dann später dazu, je nach Stimmung und den Phrasen, die ihn gerade beschäftigen. Sein erstes Album Superficial Animal kam 2011 und ist ein Mix aus Westcoast Rock mit Blues und Soulelementen. Eine große Portion des American Way of Life, den er lebt und bewundert.

Er macht Musik

Irgendwo haben wir noch eine Gitarre…

Noch während ihm sein Erstlingswerk Auftritte im Fernsehen, bei Rock am Ring und Rock im Park beschert, bastelt der junge Mann gleich weiter am Nachfolgealbum.  Das zweite Werk Americanized ist erwachsener und weniger überfrachtet vom Pathos der ersten CD. Es sind Stücke seiner Seele, eingefangen in den geschichtsträchtigen “Quad Studios” in Nashville/Tennessee, wo noch die Geister von Elvis Presley und Johnny Cash in die Mikrofone hauchen. Tom hat die besten Musiker für diese CD rangeholt. Der Drummer, der einst für John Mayer und Jason Mraz trommelte, spielt jetzt für Genesis. Der Bassist ist gerade mit Keith Urban unterwegs. Das sind ganz andere Nummern als Tante Lene und Onkel Walter, die im Dorfkrug ihre Silberhochzeit mit der Orgel befeuern lassen… Es klingt jetzt fetter, und inzwischen füllt Tom die Hallen komplett. Die sehr erwachsene Musik lockt in Verbindung mit dem Sänger Mütter mit ihren Töchtern gleichermaßen an und macht jeden Gig zur Traum-Datingbörse für Männer jeden Alters. Aber das muss sich trotz ausverkaufter Häuser bei den Jungs noch rumsprechen.

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Vollgas für den Fotografen

Sie warten noch auf Grund 3, richtig? Der liegt eigentlich auf der Hand – Autos. Und zwar mit richtig BUMMS und KRACH. Tom Beck spielt seit 2008 den Autobahn-Cop Ben Jäger an der Seite von Erdogan Atalay in der RTL-Serie Alarm für Cobra 11. Passt das zu dem Musiker? Na klar. Eigentlich fährt Tom selbst sehr gern Auto, sei es (als Wahl-Kölner) zu seinen Eltern nach Nürnberg oder auch auf seinen Touren durch die USA entlang endloser Highways. Dabei hört er Musik, auch seine eigene, feiert sich dann richtig ab und schmettert die Texte durchs Auto. Nie gab es aber eine wirkliche Beziehung zwischen ihm und seinen Kisten, die waren immer nur praktisch orientiert (wegen der Zulademöglichkeiten in Sachen Orgel). Klar mag er auch schöne alte Autos, ein Freund von ihm in Köln hat einen Diplomat V8, mit dem sie manchmal durch die Stadt gullern 8-)

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Alarm. Diesmal für Cobra 11

Tom Beck ist Schauspieler, kein Polizist. Das verstehen einige Zeitgenossen im realen Leben nicht immer und kritisieren die Realitätsfremde der Serie, die jede Woche mehr als vier Millionen Zuschauer vor den Fernseher lockt. Es geht um reine Action, um fliegende Autos und gewaltige Explosionen. Das hat mit einem echten Polizeialltag ungefähr so viel zu tun wie ein Multipla Fiat mit gutem Geschmack, aber wer es beamten-realistisch möchte kann sich gern das “Großstadtrevier” angucken. Auch wenn der fast schon selbstironische Bruce-Willis-Style der ersten Staffeln sich inzwischen beruhigt hat, waren die 160 Drehtage pro Jahr noch immer Knochenarbeit. Tom fährt oft selbst, hängt an Helikoptern und ist mit ganzem Körpereinsatz an der Seite seines Kollegen. Die wirklich gefährlichen Szenen werden von Stuntmen gedeckelt, allein schon weil sonst die Versicherungen blass werden. Sprünge mit den Autos… äh… darf Tom jetzt auch nicht mehr machen.

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Vollgas an allen vorbei

Jede Folge beinhaltet meist ein exotisches, schnelles Hauptfahrzeug, was bei Gut oder Böse eine besondere Rolle spielt. Ich erinnere mich an so den einen oder anderen Audi V8, der unter den Tränen des Audi-Forums geschrottet wurde. Alle Autos, die in Feuerbällen oder in quergestellten Bussen havarieren, waren aber ohnehin meistens nur noch bedingt fahrtauglich, und die Cops jagen die Bösen mit neuen 3er-BMW und Mercedes C-Coupés. Autos, Autos, Autos – es ist ja auch die Autobahnpolizei. Wir lassen ihn deshalb einen 78er Porsche 911 am Rand der Hamburger Hafencity über das Kopfsteinpflaster schrubben, während er mir von seinen eigenen Angewohnheiten am Steuer erzählt. Trotz seines chaotischen Schreibtisches im Büro ist Tom im Auto “sauber” geworden, vielleicht liegt das an seinem Markenbotschafter-Seat, den er irgendwann wieder zurückgeben muss. Gut erzogen. Überhaupt echt gut drauf, ich bin ja eigentlich kein Cobra 11 Gucker, jetzt wo er nicht mehr mitspielt sowieso nicht, aber den Typ mag ich :-)

Er macht Musik

Der kann Musik UND Auto

Tom Beck selbst braucht keine Autobahnpolizei, seine kleinen privaten Scharmützel klärt er ganz gern im Rahmen der Gesetze selbst. Und ein einziges Mal gab es sogar schon einen netten Nebeneffekt seines Berufs, als sein Navi ihn auf einer Autobahnauffahrt hat wenden lassen – direkt vor den Kühler der echten Autobahnpolizei. Als die freundlichen Herren sahen, dass sie einen virtuellen Kollegen ertappt hatten, ließen sie ihn freundlich ermahnt seiner Wege ziehen. Diesmal in die richtige Richtung. Ach guck, wie die Zeit vergeht – inzwischen ist das Kamerateam von RTL Nord aufgetaucht, die wollen auch noch ein paar Aufnahmen machen. Also steig ich mal aus dem Porsche aus ;-)

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RTL Nord greift sich den Musiker

Tom wird in Deutschland immer als der singende Schauspieler gesehen, und die Radiosender nehmen seine wirklich gute Musik deshalb erst gar nicht mit ins Programm. Er war schon immer eher ein schauspielender Musiker! Der Tag ist noch jung, die Sonne scheint…. Im Kofferraum habe ich noch meine gute alte Gitarre liegen, auf der mir schon diese wunderschöne blonde Holländerin damals auf den Kreidefelsen der Calanques in Cassis Lieder von Neil Young vorgesungen hat. Tom, hast du Lust? Na klar hat er. Vor der Graffiti-Wand am alten Verladebahnhof soult er ein wenig vor sich hin, während RTL Nord noch einen Clip für ein Interview dreht. Der Mann hat den Blues, daran besteht kein Zweifel. Und als die von RTL fertig sind….

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Das alte Holz und der Cop

… singen wir noch ein bisschen zusammen :-) Ich singe mit Tom Beck. Das ist so wie: Ich koche mit Bruce Willis. Oder: Ich laufe Schlittschuh mit Peter Maffay :-D Eigentlich sollten wir zusammen Auto fahren, haben wir ja auch, aber jetzt wissen Sie inzwischen dass er ja eigentlich mehr Musiker als Autobahncop ist. Und irgendwann hat er es auch hinbekommen, mit einer App meine störrische Klampfe zu stimmen. Also wird gesungen, ein paar Stücke seines neuen Albums, irgendwo hab ich auch noch ein Video auf dem iPhone, ich frag ihn mal ob ich das posten darf…. Ein ganz bisschen ehrfürchtig vor dieser geilen Stimme und den groovigen Riffs lasse ich mein Diktiergerät seit den Interviews vorhin nicht los, und nun soll ich auch noch selbst mal was spielen. Er ist der perfekte selbstlose Entertainer ;-)

Er macht Musik

Wish you were here

Aber wtf so oft hat man nicht solche Gelegenheiten. Also sitzen wir vor diesem alten Lagerschuppen am Hafen in der Nachmittagssonne und singen zusammen Pink Floyd’s “Wish you were here“, das singe ich immer wenn ich nervös bin… Tom singt die zweite Stimme. Und die Summe der drei Gründe, warum Sie ihn denn nun vielleicht schon kennen, macht einen vierten Punkt aus. Nämlich den, dass es großartig ist, diesen Mann zu kennen, mit ihm zu sprechen und ihn singen zu hören. Wenn Sie die Gelegenheit haben, ihn live in einem Konzert zu besuchen, empfehle ich das dringend. Und wenn Sie ihn mal im Auto hinter sich haben und merken, dass er es eiliger als Sie hat – dann lassen Sie ihn doch einfach durch. Ein bisschen Benzin hat er im Blut. Und das mischt sich hervorragend mit der Seele der Musik…

Sandmann

www.tom-beck.de
Fotos: Sven Krieger
Den TRÄUME WAGEN Artikel gibt es hier *klick*

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Created Montag, 07. April 2014 Tags Alarm für Cobra 11 | Americanized | Cobra 11 | Gitarre | Hafen | hamburg | Musiker | porsche | Tom Beck | TRÄUME WAGEN Document type Article
Categories Timeline Author Jens Tanz
07 Apr 2014
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Verkauft!

Die ersten aufmerksamen Beobachter haben es bereits bemerkt. Ich habe die Auktion von der Sackratte bei eBay beendet. Grund ist: Letztendlich habe ich die Karre außerhalb von eBay verkauft.

Sold

Am vergangenen Samstag war einer da, der den Wagen angesehen hat. Er hat darüber nachgedacht, dann hart verhandelt, ich hatte den Bock ja mit 750 Euro Verhandlungsbasis inseriert und herausgekommen ist ein Preis, bei der ich nach kurzer Überlegungszeit zugesagt habe. So hoch war die Auktion noch nicht und ich spare die Gebühren bei eBay, die ja nicht zu unterschätzen sind.

Herausgenommen habe ich die Karre erst aus der Auktion, als der unterschriebene Kaufvertrag per Fax eingegangen ist. Hätte es zwar spannend gefunden, wie hoch die noch geschossen wäre, evtl. hätte ich mehr bekommen, aber so bin ich auf der sicheren Seite, dass ich wenigstens den Preis für den Titan + Reparaturkosten reinbekomme. Das reicht mir.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/verkauft-1?blog=34

07 Apr 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Lange Weile, Best of Motorsport 14/14-1513

Best of Motorsport 14/14

Wir haben eine neue Rubrik: Best of Motorsports, immer am Montag. Da möchten wir auch gar nicht viel schreiben, die Resultate kennt ja eh jeder. Aber wir möchten die feinsten Bilder zeigen, die ja sonst in den Tiefen der Internet-Archive verschwinden.

GP von Bahrein, wieder Mercedes, und es macht den Anschein, dass es so bleiben wird. Daran hat auch ein dämliches Reglement schuld. Immerhin boten Hamilton und Rosberg so ein bisschen etwas wie: Sport. Ferrari hat kein Brot, Vettel ist da, wo er hingehört (hinter Ricciardo), Sauber erst recht, sprich: Ende der Fahnenstange.
Gleiches Bild in der WRC: VW und Ogier fahren alle platt. Auch das wird die ganze Saison so bleiben.
Mehr Motorsport im Archiv.

Best of Motorsport 14/14
Best of Motorsport 14/14

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/best-of-motorsport-14_14-1513/seite_1-2

07 Apr 2014

24h-pre: BMW gewinnt die Generalprobe

Das 24h-Qualifikationsrennen gewinnt der Z4 GT3 von Marc VDS.

Während sich die Mitbewerber mit den vier Ringen, oder die mit dem Stern auf der Haube, mit technischen Zickerlein und dem Zorn des Renngott beschäftigen mussten, fuhren die vier, vom Werk unterstützen und fahrerisch top besetzen BMW Z4 GT3 auf die Plätze 1 bis 4. Dabei lieferten sie eine solide Vorstellung zum Thema Zuverlässigkeit ab. Doch einige Renn-Beobachter wurden das Gefühl nicht los, in der Tat einer “Vorstellung” beizuwohnen:

Üblicherweise sind Rennfahrzeuge in der Qualifikation schneller unterwegs als im Rennen. So stempelte der Mercedes-Benz SLS GT AMG Von HTP eine 8:20,835 in den Eifelkurs und sicherte sich die Pole-Position für das erstmalig ausgetragene 24h-Qualifikationsrennen. Im Rennen kam man über 8:30,773 nicht mehr hinaus. Oder der vielbeachtete Audi R8 mit der Startnummer 502. Im Training reichte die 8:25,503 für den zweiten Startplatz, im Rennen war dann nur noch eine 8:29,684 möglich. Anders lief es bei den BMW-Teams und ihren Z4 GT3. Die vier Fahrzeuge im Überblick:

  • #19 Schubert BMW mit Werner, Müller, Luhr und Sims – im Training eine 8:31.192 im Rennen dann in der schnellsten Runde mit 8:32,058 unterwegs. Im Ziel auf Platz 3
  • #20 Schubert BMW mit Klingmann, Baumann, Hürtgen – im Training eine 8:31,192 (kein Tippfehler, tatsächlich exakt gleichschnell wie die #19!) und im Rennen dann mit einer 8:30,719 unterwegs. Am Schluss auf Platz 2
  • #25 MarcVDS BMW mit Martin, Alzen und Wittmann – im Training eine 8:31,765 – im Rennen dann mit 8:28,007 deutlich schneller unterwegs. RENNSIEGER – Platz 1
  • #26 MarcVDS BMW mit Leinders, Palttala, Adorf – im Training eine 8:36,855 – im Rennen dann mit einer 8:32,214 auch deutlich flotter unterwegs – Vierter des Rennens!
24h-pre: BMW gewinnt die Generalprobe24h-pre: BMW gewinnt die Generalprobe24h-pre: BMW gewinnt die Generalprobe

Tarnen, täuschen, tricksen

Man kann aus den simplen Zahlen einiges an Meinung ziehen. Klar ist: Bevor das 24h-Rennen im Juni startet, gehört taktieren zum Programm von allen Herstellern. Niemand will die Hosen gänzlich herunterlassen – zu groß die Angst vor einer vermeintlichen Benachteiligung durch die BOP (Balance of Performance). Und während sich der Schubert Z4 mit der Startnummer 19 an die (vermeintlich interne) Marschroute hielt und die Hosen ganz sicher nicht fallen lies – zeigten die beiden Marc VDS schon eher, was wirklich im BMW Z4 GT3 steckt. Man sollte dabei nicht vergessen: Im letzten Jahr fuhren die BMW Z4 GT3 im Quali bereits Zeiten knapp über 8 Minuten zwanzig.

24h rennen pre race

Das Rennen an sich

Theoretisch hätten 51 Fahrzeuge in das Rennen starten können. Für einige der Teams war das Wochenende des Quali-Rennens von Anfang an, nur als zusätzlicher Test gedacht.  Von den 47 Fahrzeugen sind nach sechs Stunden 38 Fahrzeuge in Wertung durch das Ziel. So erlebten die Zuschauer rund um die Strecke ein eher ungewöhnliches Nürburgring-Rennen. In einer Startgruppe gestartet, zog das Feld der Top-Fahrzeuge (SP9) binnen weniger Runden vom Rest des Feldes davon. An der Spitze startete Maximilian Götz im HTP SLS mit einer kleinen Zickzackfahrt über die Start-und-Zielgerade das Rennen. Im Laufe der ersten Stunden wurde die Spitze ganz klar durch die SLS AMG von Black Falcon und HTP, sowie den Audi R8 von G-Drive Racing (Rusinov, Ortelli, Sandström, Müller Nico) und dem Prosperia C.Abt R8 (Mies, Jöns, Schwager) gebildet. Spannende Runden mit teilweise harten Fights und nicht ausbleibendem Türklinken-Kontakt wurden geboten.

Gegen Mitte des Rennens fand auch der Nissan GT-R der Schulze-Brüder immer mehr in das Rennen. Mit seiner schnellsten Runde von 8:29,468 hat der Sumo-Racer nicht nur mich beeindruckt.

Die BMW Z4 GT3 hatten derweil einen eigenen Markenpokal ausgeschrieben und fuhren dem Feld in anfangs bedächtigem Parallel-Flug hinterher. Das hier nicht volle Lotte Rennen gefahren wurde, war in der Boxengasse allen klar.

Doch die davon eilenden Mercedes und Audi sollten nicht ohne Probleme durchkommen. Beim von der Pole gestarteten HTP-SLS brach eine Motorhaubenhalterung und zwang zur Aufgabe. Der lange an der Spitze kämpfende C.Abt R8 musste nach 22 Runden wegen eines Getriebeproblems aufgeben.

Auch der schnelle Schulze-Nissan wollte das Rennende nicht auf der Strecke erleben und wurde nach 28 Runden mit einem defekten Turbolader in der Box abgestellt.

So kamen die, mit gebremsten Elan, aber beeindruckender Zuverlässigkeit fahrenden BMW Z4 GT3 zu einer vermutlich nicht geplanten Besetzung des Podiums. Platz 1 bis 4 und damit alle gestarten Z4 standen am Schluss an der Spitze. Mit Uwe Alzen saß auf dem Gewinner-Fahrzeug von Marc VDS ein Top-Pilot, der sonst seinen eigenen BMW Z4 GT3 einsetzt und im übrigen im letzten Jahr auf dem Schubert Z4 mit einer 8:22 im Training überzeugte.

Weswegen die Z4 in diesem Jahr 10 Sekunden langsamer waren – obwohl die Rennstrecke noch nie so leer war, wie bei diesem Quali-Rennen – wird wohl ein Geheimnis bleiben :)

Siegerherung 24h rennen pre race

 

24h-Pre – Teams im Blick:

24h-pre: BMW gewinnt die Generalprobe

Das “VIP-Fahrzeug” des BMW M235i Cup

Mit am Steuer des 330 PS starken Cup-Fahrzeuges der Ex-Motorrad-Profi und heutiger sport1-Moderator Alex Hofmann. Das interessante an einem Cup ist die Vergleichbarkeit der Fahrzeuge. Alle Cup-Fahrzeuge fahren zudem den gleichen Dunlop-Rennslick.

Startnummer 235 startet von Platz 28 in das Rennen und beendete das 6-Stunden Rennen auf 16.

 

24h-pre: BMW gewinnt die Generalprobe

Mazda Motorsport  MX-5

Am Steuer des japanischen Renners drehen Wolfgang Kaufmann, Teruaki Kato und Owen Mildenhall. Der MX-5 startet in der Klasse V3 (Serienwagen) und ging von Platz 47 in das Quali-Rennen. Das wichtigste am Ergebnis: Der Wagen fuhr durchs Ziel. Wenige Minuten vor Schluss schien das Rennen des MX-5 beendet, merkwürdige Geräusche und langsame Fahrt zogen die Aufmerksamkeit auf den Renner. Aber der kleine Japaner hielt durch. Am Ende mit Platz 30 ein ordentliches Ergebnis eingefahren!

 

 

24h-pre: BMW gewinnt die Generalprobe

STL Sport Liechtenstein Golf GTI

In der SP3 T ist der Golf mit den dicken Backen zu Hause. Das Team aus Liechtenstein, mit den Fahrern Johann Wanger und Stefan Tribelhorn, gingen von P31 in das Quali-Rennen, schieden aber bereits nach 5 Runden mit technischem Defekt aus. Better luck im Juni!

 

24h-pre: BMW gewinnt die Generalprobe

Nissan GT-R nismo GT3

Der wuchtig wirkende Nissan GT-R der Schulze-Brüder wird von Renn-Wochenende zu Renn-Wochenende besser. Mit einer 8:29,468 zeigten die beiden Brüder, die den Boliden auch selbst fahren, was in dem GT-R an Potential steckt. Ein Turboladerschaden beendete die ansonsten ordentliche Vorstellung.

 

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GetSpeed Performance 997 GT3 CUP

Die Porsche-Fahnen wurden am Ring von den GetSpeed-Porsche und dem Haribo-Porsche hochgehalten. Olaf Manthey kam ohne Fahrzeug zum 24h-Qualifying-Rennen aus Mauspath herüber.

Der schnellere der beiden GetSpeed Porsche (mit Osieka, Jans, Schornstein) kam auf Platz 7 ins Ziel. Die im Bild gezeigte #60 mit Bour, Haezebrouck und Henry wurde 11. Die Cup-Porsche laufen in der Klasse SP7.

 

24h-pre: BMW gewinnt die Generalprobe

Hyundai Motor Genesis V6

Hyundai nimmt den Motorsport auf der Langstrecke in der Eifel ernst und nutzte die Chance des zusätzlichen Laufs, um die Piloten auf dem Genesis Coupé zu qualifizieren.  Von Startplatz 21 in das Rennen gegangen, war nach ebenso vielen Runden Schluss für das Coupé.

 

24h-pre: BMW gewinnt die Generalprobe

 Marketing-Stunt – Felix Baumgartner im Audi R8 LMS ultra

Viel diskutiert am Ring. Aber die Aufmerksamkeit der Medien zog die Startnummer 502 ganz klar auf sich. Alleine damit könnte man die Idee hinter dem Engagement von Felix Baumgartner bereits erklären. Aber Felix Baumgartner sprach bei der Presse-Konferenz auch von einem Bubentraum, den er sich mit dem Einsatz am Ring verwirklicht. Ob in der Vorbereitungsphase wirklich zwei Fahrzeuge auf der Nordschleife geschrottet wurden, wollte man offiziell nicht kommentieren.  Fakt ist: Während im Training noch mehr als 60 Sekunden fehlten, war im Rennen immerhin eine 9:02 für Felix Baumgartner möglich. Was noch immer weit entfernt von den Zeiten der restlichen Profis auf diesem Fahrzeug ist – aber man wird sehen, wie weit sich der Stratosphären-Springer noch entwickeln kann. Was die Zahl der gemachten Fotos angeht, dürfte Felix Baumgartner an diesem Wochenende jedoch bereits die Pole gesichert haben.

 

24h-pre: BMW gewinnt die Generalprobe

Original http://mein-auto-blog.de/24h-pre-bmw-gewinnt-die-generalprobe-37144/

07 Apr 2014
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Ich bin kein Bus!, Fahrbericht Mercedes-Benz V-Klasse 1933

Fahrbericht Mercedes V-Klasse

Ich bin kein Bus!, Fahrbericht Mercedes-Benz V-Klasse 1933

Über den Jaguar F-Type wollen wir nicht schreiben, über den Porsche 911 Targa können wir gar nicht genug schreiben, so gut gefällt der uns. Und nach zwei Sportwagen jetzt das: Eine Schrankwand aus Stuttgart! Radical sattelt um auf Fernfahrer? Falsch, denn Mercedes-Benz sagt: Das ist eine Grossraumlimousine und kein Transporter. Um uns dies zu beweisen schickten uns die Schwaben in ihrer neuen V-Klasse auf die Insel und wir liessen uns erst einmal chauffieren. Natürlich ganz hinten rechts, wo auch sonst?

Wir nehmen nach dem Öffnen der elektrischen Schiebetür also Platz auf dem weich belederten Einzelsitz eines V 250 BlueTec Avantgarde. Wir geben dem Fahrer das Zeichen, die 190 PS der Topmotorisierung zu starten, um die geplante Reiseroute vom Hamburger Flughafen Richtung Sylt einzuschlagen. OM651, dies die interne Motorenbezeichnung,  nimmt geschmeidig seinen Dienst auf und grummelt selbstzündend vor sich hin. Hier wird Fortschritt hörbar. Während man im Vorgänger Viano immer glaubte, dass speziell die vierzylindrigen Diesel Aggregate eher im Innenraum, statt im separaten Motor-Kompartiment ihre Arbeit verrichteten, ist die V-Klasse hervorragend gekapselt. Zusätzlich verspricht Mercedes-Benz mit diesem weiterentwickelten Biturbo Motor Sechszylinder-Kraft mit Vierzylinder-Verbrauch. Das mit dem Verbrauch können wir sogar bestätigen, denn unser Chauffeur, der es gekonnt versteht, den 2,2 Tonner mit Tempi jenseits der 160km/h über Bundesdeutsche Autobahnen zu treiben, bestätigt auf Nachfrage, dass die Durchschnittsverbrauchsanzeige geflissentlich vor der 12 Liter Grenze inne hält. Dieser Wert ist natürlich kilometerweit entfernt von den versprochenen 6,0 Liter Diesel, doch wer eine Querschnittsfläche von rund 3,6 m² durch den Wind peitscht, muss mit solchen Verbrauchsstürmen rechnen. Gut, dass man im Inneren davon nicht viel mitbekommt, denn Dank des aerodynamischen Feinschliffs (cw = 0,31) an diesem 5,14 Meter Koloss pfeift und zischt nichts, wenn man verzweifelt nach einer 12-Volt-Steckdose für sein Smartphone oder einer Sitzheizung sucht.

Ich bin kein Bus!, Fahrbericht Mercedes-Benz V-Klasse 1933
Ich bin kein Bus!, Fahrbericht Mercedes-Benz V-Klasse 1933

Ersteres gibt es, jedoch nur in Kombination mit einem 935 Franken teuren Klapptisch. Der zweite Wunsch bleibt für die beiden hinteren Sitzreihen leider unerfüllt, denn die Bestuhlung der maximal sechs hinteren Sitzplätze ist nicht fest verschraubt, sondern kann bei Bedarf verschoben, ausgebaut oder gedreht werden. Wobei man sich das gut überlegen sollte, denn unser Wunsch, einmal gegen die Fahrtrichtung chauffiert zu werden, führt zu einer 45 minütigen Fahrtunterbrechung und brachte drei Männer fast zur Verzweiflung. Nicht weil so ein Einzelsitz knapp 30kg wiegt, sondern weil der Wiedereinbau eine überraschend hohe Präzision bedarf, damit die sechs Greifarme wieder sauber in den zwei Laufschienen auf dem Führungsschlitten einhaken. Der strategische Projektleiter Dr. Klaus-Jürgen Benzinger erklärt den Hintergrund für das mühsame Gefummel: «Die gesetzlichen Prüfnormen verlangen einen Zugkrafttest an den Gurten der Einzelsitze mit fünf Tonnen. Da muss dann einfach alles halten.»

Ich bin kein Bus!, Fahrbericht Mercedes-Benz V-Klasse 1933
Ich bin kein Bus!, Fahrbericht Mercedes-Benz V-Klasse 1933
Ich bin kein Bus!, Fahrbericht Mercedes-Benz V-Klasse 1933
Ich bin kein Bus!, Fahrbericht Mercedes-Benz V-Klasse 1933
Ich bin kein Bus!, Fahrbericht Mercedes-Benz V-Klasse 1933

Wir entschuldigen uns bei dem Lenker unserer V-Klasse für den zeitlichen Verzug und betrachten  die Grossraumlimousine etwas beschämt von Aussen. Ja, das ist an der Front die neue Formensprache, wie man sie aus dem Pw-Bereich seit Einführung der aktuellen A-Klasse kennt: Aufrechte Kühlermaske, grimmiger Blick, der durch die Tagfahrlichtbraue der optionalen LED Scheinwerfer zusätzlich betont wird. Das mag man oder eben nicht. Im Profil beweisen die schwäbischen Designer dann, dass man einem rechteckigen Quader durch den geschickten Einsatz von Lichtkanten, sowie konkaven und konvexen Flächen durchaus Dynamik verleihen kann. Die V-Klasse steht stämmig vor einem und glänzt besonders mit ihrem praktischen Heck, das sich in der gehobenen Avantgarde Ausstattungslinie zweigeteilt öffnet. Man muss also nicht immer die riesige Heckklappe komplett aufsperren (wofür wir dringend die Option «Easy Pack» empfehlen, denn dann klappt das elektrisch), sondern kann sich auf die Heckscheibe beschränken. Einmal geöffnet findet man eine zweite Ablagefläche auf Höhe der Heckscheiben-Unterkante, samt zweier praktischer Klappboxen. Doch bevor wir jetzt auf die Idee kommen, diese Funktionalität als mobile Theke zu interpretieren, an der man auch bei typisch norddeutschem Kackwetter unter dem Schutz der weit aufschwingenden Heckklappe ein Bier ordern könnte, wollen wir lieber selber einmal das Ruder übernehmen.

Der Eindruck aus der dritten Reihe bestätigt sich hier: Baureihe 447 fährt wirklich sehr gefällig und erinnert tatsächlich mehr an einen Personenwagen, als an einen Transporter. Verantwortlich ist dafür in erster Linie eine elektromechanische Servolenkung, die eine überraschend präzise Rückmeldung von der 18 Zoll Rädern an den Fahrzeugführer gibt, ein butterweich schaltendes 7-Gang-Automatikgetriebe und das selektivem Dämpfungssystem, welches die V-Klasse straff, aber nicht unkomfortabel federn lässt.

Ich bin kein Bus!, Fahrbericht Mercedes-Benz V-Klasse 1933

Nur wofür der im «Agility Select Schalter» wählbare Sportmodus ist, bleibt uns verschlossen, denn die daran gekoppelte Drehzahlanhebung nervt und die Verhärtung der Lenkung ist überflüssig. Zusätzlich suggeriert natürlich auch das Cockpit, von dem wir schon vor einiger Zeit geschwärmt haben, den Limousinen-Charakter. Doch leider mussten wir in der Praxis feststellen, dass diese Verwandtschaft zur C-Klasse in der Praxis ein Problem aufwirft: Es gibt nur eine vernünftige Ablagemöglichkeit und die befindet sich irgendwo im tiefen Graben zwischen Fahrer und Beifahrer.

Da hilft dann alles Marketing nicht: Die Sitzposition ist und bleibt einfach bustypisch hoch und aufrecht. Doch es ist in unseren Augen keine Schande, ein grosses, praktisches Transportmittel zu sein. Auch auf der Luxusinsel Sylt nicht. Warum wollen die Stuttgarter also mit aller Gewalt dieses Fahrzeug als „Grossraumlimousine“ tituliert wissen? Denn auch wenn Mercedes-Benz mit diesem Van den derzeit einzigen echten Wettbewerber überflügelt, bleiben Volkswagen Multivan und V-Klasse in der Wahrnehmung einfach immer eins: Kleinbusse. Und das ist auch gut so, denn damit sind sie schon eierlegende Wollmilchsau genug.

Die V-Klasse steht ab Juni in den Showrooms und startet in drei Längen ab 52'900 Franken - natürlich gegen oben weit offen. Die Modellpalette wird ab Winter 2014 um allradgetriebene Varianten ergänzt.
Mehr Mercedes gibts im Archiv.

Diese Zeilen stammen von unserem grossen Mann für die kleinen Autos. Axel Griesinger ist unser Mini-Almanach, aber er kann auch mit Kleinbussen. Logisch, da ist ja das Wort «klein» auch drin...

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-mercedes-benz-v-klasse-1933/seite_1-2

07 Apr 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Hintenrum ok

Ich bin ausnahmsweise am Samstag in die Werkstatthölle. Normal ist das Wochenende tabu, aber die Sackratte läuft auf eBay, das setzt mich ein wenig unter Zeitdruck. Der Titan braucht TÜV. Die Schweißstelle ist jetzt fertig. Etwas Unterbodenschutz am Schweller macht das noch weniger sichtbar.

Hintenrum ok

Auf der Fahrerseite habe ich die Bremse nochmals zerlegt und die neuen Federn eingesetzt und das neue Handbremsseil eingehakt. Das alte Seil flog direkt in die Tonne, das war tatsächlich auf einer Seite fest.

Hintenrum ok

Und dann das selbe Spiel wie auf der anderen Seite mit den Radlagern und Trommel druff.

Hintenrum ok

Handbremse Auge mal Pi eingestellt, am Hebel gezogen, ja sie rastet wieder ein. Denke mal, das Thema Trommelbremsen kann ich damit abhaken.

Abhaken kann ich wohl auch die geplanten Rückleuchten.

Hintenrum ok

Ich hab das noch gar nicht aufgelöst: Sie stammen vom Datsun Violet. Ich bin mir nicht sicher, ob ich so einen Wagen jemals bewusst live gesehen habe.

Datsun

Datsun

Genau deswegen wären die Leuchten cool gewesen - kaum einer hätte sie zuordnen können. Aber leider sind sie zu hoch fürs Heckblech.

Hintenrum ok

Etwas könnte ich das Beischneiden, würde aber nach nix aussehen. Schade, is aber leider so. Ich hab aber Alternativen im Fundus und der Wagen fährt ja auch mit den originalen Leuchten.

Nicht original blieb die Heckklappendichtung. Die war geschrumpft und ziemlich zerfetzt an der beim Escort etwas hoch ausgefallenen Ladekante beim Escort.

Hintenrum ok

Escort Teile? Gibbet in meinem Fundus (noch) nicht. Aber Passatteile habe ich bis zum Abwinken. Also ist jetzt ein Teilstück aus einem Passat verbaut.

Hintenrum ok

Nicht 100% identisch das Profil, aber sollte einigermaßen dicht sein. Dichter als vorher auf jeden Fall.

Bei meiner Teilebestellung hatte ich ja u.a. auch einen Luftfiltereinsatz mitbestellt. Ehrlich gesagt: Ich hatte den alten nicht angesehen, aber wenn ich mir den Wartungszustand der hinteren Bremsen ansehe, war klar, wie der alte Einsatz aussehen wird - und natürlich hatte ich recht.

Hintenrum ok

Es werden wohl noch andere Verschleißteile fällig werden. Die Glühkerzen dürften auch fällig werden vor dem Winter, etc.

Vor dem TÜV werde ich mir aber auf alle Fälle noch die vorderen Bremsen ansehen. Ich wollte eigentlich gleich auf den ersten Anlauf eine Plakette bekommen...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/hintenrum-ok

07 Apr 2014

Classic Clip – Audi 100 C1 Limousine “Die Zicke” von Pat Hille alias VW Home

Classic Clip über die Audi 100 LS Limousine von Patrick Hille alias VW Home aus dem Jahr 1974. Der Wagen hat einen 1,8 Liter Motor und leistet 85 PS und wurde via Airride auf den Boden der Tatsachen geholt. 

Einen Artikel über die Audi 100 C1 Limousine von Pat findet ihr natürlich auch hier im Blog!

The post Classic Clip – Audi 100 C1 Limousine “Die Zicke” von Pat Hille alias VW Home appeared first on GERMANMOTORKULT.

Original http://germanmotorkult.com/classic-clip-audi-100-c1-limousine-die-zicke-von-pat-hille-alias-vw-home/

07 Apr 2014
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2014 King of The Hammers Movie Trailer: Element of Survival

2014 King of The Hammers Movie Trailer: Element of Survival

This is the official movie trailer for "Element of Survival" The full length movie chronicling the 2014 Griffin King of the Hammers Presented by Nitto Tire. The feature film is expected to debut the end of June 2014. The movie is directed and edited by Heavymetal Concepts and Produced by Hammerking Productions. The movie will feature highlights of the entire 2014 KOH Week including the 2014 King of The Motos Presented by Trail Tech, the 2014 Smittybilt Every Man Challenge and the KOH UTV Race.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/2014_King_of_The_Hammers_Movie_Trailer__Element_of_Survival.html

07 Apr 2014
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Singer 911 - Porsche 911 Tribute - Top Gear - Series 20 - BBC

Singer 911 - Porsche 911 Tribute - Top Gear - Series 20 - BBC

Although the new Porsche 911 is really quite marvellous, James takes a spin in the Singer 911 - a custom built tribute car that cherry picks the best bits from 50 years of 911 history. And it creates something really quite special.

Subscribe for more awesome Top Gear videos: http://www.youtube.com/subscription_center?add_user=Topgear

Top Gear YouTube channel: http://www.youtube.com/topgear
TopGear.com website: http://www.topgear.com

Top Gear Facebook: http://www.facebook.com/topgear
Top Gear Twitter: http://twitter.com/BBC_topgear

This is a channel from BBC Worldwide who help fund new BBC programmes.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Singer_911_-_Porsche_911_Tribute_-_Top_Gear_-_Series_20_-_BBC.html

06 Apr 2014

24h – Marc VDS gewinnt das Qualy-Rennen

Langsam angefangen – mit einem Dreifach-Sieg überzeugt.  

Die BMW Z4 GT3 haben das Sechstunden-Rennen im Vorgang zum 24h-Rennen mit einer gemütlichen Renn-Performance begonnen und am Ende dann mit drei Fahrzeugen das Podest belegt.

Einen ausführlichen Rennbericht gibt es in Kürze.

Original http://mein-auto-blog.de/24h-marc-vds-gewinnt-das-qualy-rennen-28647/

Created Sonntag, 06. April 2014 Tags 24h | Björn Habegger | bmw | BMW Z4 GT3 | Marc VDS | Rennen | Rennsieg Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
06 Apr 2014

24h: BMW mit Laserlicht am Start

Eigentlich keine eigene Meldung wert, aber wenn man sich für Technik interessiert, dann ist die Tatsache, dass mit dem BMW Z4 GT3 der erste Rennwagen mit Laserlicht bei einem Rennen teilnahm, eben doch für eine kurze Meldung gut. Alle vier GT3 von Schubert und Marc VDS haben bei diesem 24h-Qualifikationsrennen zum ersten Mal spezielle Laserdioden in den Scheinwerfern. Laserlicht wird BMW in Kürze beim neuen BMW i8 vorstellen. Bevor es dort in der Serie vom Band läuft, erlebt es seine Premiere beim Renneinsatz in der Eifel. BMW spricht von einer perfekten Ausleuchtung der Rennstrecke und der Möglichkeit für die Piloten, das Licht individuell einstellen zu können. Und bei einem 24h-Rennen ist gutes Licht ein nicht zu unterschätzender Faktor.

So funktioniert die Technik des Laserlichts:

Innerhalb des Scheinwerfers werden mehrere Hochleistungs-Laserdioden in ihrer Strahlenwirkung gebündelt und über spezielle Optiken auf einen Phosphor-Leuchtstoff innerhalb des Scheinwerfers geleitet. Der Phosphor wandelt die Laserstrahlen in ein helles, weißes Licht um. BMW spricht beim Z4 GT3 von einer um 40 % verbesserten Lichtausbeute.

Original http://mein-auto-blog.de/24h-bmw-mit-laserlicht-am-start-58618/

Created Sonntag, 06. April 2014 Tags 24h | Automobilblog News | Björn Habegger | bmw | Eifel | Laserlicht | nürburgring | Qualilauf | Rennen | Schubert | vds | z4 gt3 Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
06 Apr 2014

New York – Autoshow – DieVorschau

Die New York Autoshow (18. April – 27. April) wirft ihre Schatten voraus. Die ersten Hersteller haben ihre Highlight angekündigt:

New York – Autoshow 2014

BMW wird das M4 Cabrio der Weltöffentlichkeit präsentieren. 

Wie die Version mit Blechdach, wird auch der M4 mit dem grenzenlosen Open-Air Vergnügen von einem 431 PS starken drei Liter Reihensechszylinder befeuert. Mit 550 Nm bringt der Turbo-Benziner sein ganz eigenes Tiefdruck-Gebiet mit. Während das Klappdach bis 18 km/h binnen 20 Sekunden öffnet, spurtet das M4 Cabrio binnen 4.4 Sekunden von Tempo 0 auf 100 km/h.

SUBARU zeigt den neuen Outback

Eine weitere Weltpremiere wird bei SUBARU auf dem Stand stehen. Der neue Outback. Während bislang keine weiteren Infos vorhanden sind, weder Preise noch Motoren, wird man auch mit der Präsentation auf dem deutschen Markt nicht vor 2015 rechnen können. Sicher ist: Es wird ein Allradler mit Boxermotor ;)

KIA präsentiert einen neuen MPV

Mehr Infos? Wie beim SUBARU bislang Fehlanzeige.

 

..to be continued.. Sobald es neue Informationen oder mehr Hintergründe gibt, werde ich diesen Artikel mit den frischen Infos auffüllen.

 

 

Original http://mein-auto-blog.de/new-york-autoshow-dievorschau-92232/

Created Sonntag, 06. April 2014 Tags 2014 | Automobilblog News | autoshow | Björn Habegger | Messen | NewYork | nordamerika | ny | NYIAS Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
06 Apr 2014

Audi Coupe Typ 89 von Marco – Autos mit Charakter saufen kein E10

Irgendwann im vorletzten Winter schrieb mich auf Facebook so ein Typ an. Er käme aus meiner kleinen Stadt und würde wie ich ein Audi Coupé fahren. Wie sich wenige Stunden später heraus stellte, entpuppte sich dieses Typ89 Coupe als ein 5-ender im Bestzustand und sein Pilot Marco als echt krank. Autokrank und was den Lack betrifft noch viel mehr. Damit wurde er mit der Zeit übrigens einer meiner besten Freunde!

Audi Coupe B3 B4 Typ89 025

Audi Coupe B3 B4 Typ89 005

Einblick in den Hunsrück

Schon den ganzen Winter hatten wir diesen kleinen Bericht hier geplant. Nachdem nun der dritte Monat des Jahres 2014 gekommen war, erlaubte die Saisonplatte dem Audi Coupé die erste Ausfahrt. „Doch wo sollen wir shooten?“, stellte sich uns dann die eher spontane Frage. Wir wohnen im Hunsrück. Dort, wo einst der Blick über das schöne Land von Soonwald und Mosel in die Eifel möglich war, stehen heute Windräder. Zu Hunderten. Der „Weitblick“ wird geprägt von grauen Stäben und drehenden Rotoren. Kommunen und Gemeinden stehen mehr auf Geld, statt auf die Natur, die Heimat und den Tourismus. Schöne Worte wie „Windpark“ zieren die hässlichen Windräder. "Gut", dachten wir uns, wenn wir den Dingern eh nicht ausweichen können, dann machen wir die doch einfach zum Thema des Shootings. Here weg go!

Audi Coupe B3 B4 Typ89 019

Audi Coupe B3 B4 Typ89 008

 Viel zu gut für ein Winterauto - Audi Coupe 5-Zylinder

Ursprünglich war das Audi Coupé aus 1991 von Marco als Winterauto gedacht. Erst einmal 2008 auf dem heimischen Hof, zeigte sich der 5-Zylinder Audi jedoch als viel zu schade für den Winter-/Alltagsbetrieb. Das Fahrzeug hatte nur wenig Kratzer und kleinere Beulen. Lediglich Vogelkot hatte sich unschön in den Lack des Wagens eingebrannt. Der Innenraum wiederum war Zustand 1-. Die Erstbesitzerin war eine ältere Dame war und der Audi war eine tolle Basis für ein Projekt. Marcos erstes Projekt im übrigen.

Audi Coupe B3 B4 Typ89 017

Das Projekt von Marco ist etwas anders, als die Projekte, über die ich sonst so oft berichte. Das Ziel des Bankers war, bzw. ist es, das Audi Coupé in einem absolut perfekten Originalzustand zu halten. Den Grundstein legte er daher mit einer kompletten Neulackierung bei der Lackiererei Jürgen Retzmann in Halsenbach bei Emmelshausen. Im Zuge der frischen Farbe wurden auch sämtliche Dichtungen, welche es auf jede nur erdenkliche Art neu zu erwerben gab, getauscht. Als einzige Modifikation der Karosserie wären hier eine originale S2 Stoßstange und ein Tankdeckel mit eingestanzten Audiringen zu nennen.

Audi Coupe B3 B4 Typ89 016

 Der Lack des Audi Coupe muss glänzen!

Wer Marco kennt, der weiß, dass der 30jährige in Bezug auf den Lack ein echtes Fable hat. Der Lack muss sauber sein und glänzen. Er muss gepflegt sein! 100 Prozent sind da oft nicht genug. So berichten seine Freunde auch von Discotouren in früheren Jahren. Wenn es nachts nach Hause ging, sind alle schlafen. Nur nicht Marco, denn dieser ist in die Garage und hat erst einmal die Fliegen der Nacht von der Haube gewischt und geschaut, dass der Wagen auch wieder perfekt da steht. Erst dann ging es ins Bett. Und wenn ihr mich fragt, hat sich an diesem Zustand nichts geändert. Das Coupé ist nicht das einzige Fahrzeug von Marco. Er nennt unter anderem noch eine schicke originale Audi 80 B4 Limousine in weiß sein Eigen. Und auch wenn diese im Alltag bewegt wird, habe ich den Wagen noch nie wirklich schmutzig gesehen!

Audi Coupe B3 B4 Typ89 026

Audi Coupe B3 B4 Typ89 027

Zurück zum Coupé, welches mit kurzen Bilstein Sportdämpfern und 40er H&R Federn etwas näher an den Asphalt gerückt wurde. Wer nun auf überdimensionale Customräder hofft, der wird enttäuscht sein. In den Radhäusern des Audi drehen sich originale Audi Speedline Räder im klassischen 7x15 Zoll-Format. Bespannt wurden diese mit 205er Gummis aus dem Hause Vredestein. Und sollte doch einmal eine Felge kaputt gehen: Keine Angst, denn Marco hat vorgesorgt. In seinem Fundus hortet er nicht nur allerhand seltene Coupé Neuteile, sondern auch direkt ein paar dieser klassischen Originalfelgen. Sicher ist sicher!

Audi Coupe B3 B4 Typ89 033

Revision unter der Haube: "Besser als das Original"

Der Motor des Audi Coupé ist einer derer, die Klang und Motorkultur vereinen. Einer der äußerst soliden 2,3 Liter MKB NG Kult-Aggregate mit 133 PS Serienleistung. Mit einer Auspuffanlage von BN Pipes kombiniert, ergibt das einen wirklich tollen 5-Zylinder Klang aus den beiden glänzenden Endrohren. Erschreckend jedoch, dass genau dieses Triebwerk bereits vor der 200.000er Marke im vergangenen Herbst 2013 das