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Unterkategorien : Stories , Themen
27 May 2015

VW Audi Treffen Peine 2015 | The Black White Edition

Mit Highlights wie Sexy Car Wash, Show & Shine Contest und einem Leistungsprüfstand lockte der VW & Audi Club Peine e.V. zum diesjährigen Treffen. Dem Ruf zum Treffen folgten auch zahlreiche Enthusiasten mit Young- und Oldtimer. Heute findet Ihr auf GermanMotorKult einmal eine Galerie in schwarz und weiß aus der Perspektive von Martin Hillmann. 

VW Audi Treffen Peine 2015 - 9

Der VW & Audi Club Peine e.V. und die Treffen 2015

Der Club entstand bereits 1998 durch 3 Peiner und wurde größer. 2007 wurde der Club im Vereinsregister als VACP e.V. eingetragen. Derzeit sind 26 aktive sowie 3 Fördermitglieder im Alter von 18 bis 60 Jahren im Verein vertreten. Seit 2002 veranstaltet der Club das VW & Audi Treffen Peine und seit 2010 zudem die markenoffene Custom Car Night. Die beiden Veranstaltungen wurden im vergangenen Jahr von über 8000 Tuning-Enthusiasten besucht. Mehr Infos zum Club findet Ihr auf www.vacp.de

VW & Audi Treffen Peine 2015 | Black & White by Martin Hillmann

Ihr wollt mehr? Hier gehts lang: facebook.com/VonGerman

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/vw-audi-treffen-peine-2015-black-white-by-martin-hillmann/

Created Mittwoch, 27. Mai 2015 Tags Classic & Tuning | Featured Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
27 May 2015
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Ein neuer Blog rund ums Automobil: Driving News

Driving News

Die Messe Frankfurt hat einen neuen Blog gestartet: Driving news, the automotive blog. Wer jetzt einen reinen News Blog zur Automechanika und IAA - die zwei großen Automobilmessen in Frankfurt erwartet, liegt falsch. Ein bunt gemischtes Team aus allen Bereichen rund um die motorisierte Fortbewegung schreibt über alle möglichen Bereiche des Themas. Technische Innovationen, Veranstaltungen, wirtschaftliche Entwicklungen...

Der Blog richtet sich an ein internationales Publikum und ist deshalb in englischer Sprache - eine gute Gelegenheit, das Schulenglisch mal wieder aufzufrischen.

Mit im Autorenteam ist ein junger Mann, den Ihr vielleicht kennen könntet:

Driving News KLE

Gestern erschien mein erster Artikel - eine Projektbeschreibung über den EuroHotRod. Weitere Artikel sind in der Pipeline.

Noch ist der Blog sehr jung, aber ich erwarte, dass da viele interessante Themen zusammenkommen aus der automobilen Welt - öfters einmal reinsehen lohnt!

Original http://www.fusselblog.de/index.php/driving-news-blog-messe-frankfurt?blog=33

27 May 2015
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Mehr Pfupf, Test Mazda CX-5 2199

Test Mazda CX-5

Mazda hat gerade einen Lauf. Der relativ kleine Hersteller bringt in erstaunlicher Kadenz neue Modelle auf den Markt, die auf Anhieb überzeugen. Aber auch die bestehednen Modelle werden mit Aufwand überarbeitet.

Schon klar, man hat bei Mazda nicht einen riesigen Aufwand betrieben, beim Facelift des CX-5. Aber man hat sich auch nicht nur auf das normale Programm beschränkt, will heissen, einfach vorne und hinten neue Lampen montiert. Die Japaner haben auch im Innenraum Hand angelegt und dem SUV auch noch gleich eine neue Topmotorisierung spendiert.
Der Vierzylinder-Benziner mit 192 PS aus 2,5 Litern Hubraum macht den Fünfsitzer zum richtig dynamischen Auto. Gekoppelt wird der Motor an ein sechsstufiges Automatikgetriebe, welches seine Sache zwar nicht rasend schnell, dafür ruckfrei und sehr vorausschauend macht. Zusätzlich gibt es nun einen Fahrmodusschalter. Betätigt man diesen, wird die Kennlinie des Gaspedals schärfer (mehr «Gas» mit weniger Pedalweg) und die Schaltpunkte des Getriebes werden nach oben verlegt. Weil so ein SUV aber kein Rennwagen ist, macht das alles nicht allzu viel Sinn. Am ehesten noch, bei langen Bergabfahrten. Dann hilft die Sportstellung, die Bremswirkung des Motors voll auszunützen. Während man beim Cruisen kaum etwas vom Motor hört wird er im obersten Drehzahlbereich schon etwas laut. Aber schön laut. Will heissen, der grosse Vierzylinder klingt richtig bissig. Auch klar ist, dass der Saugmotor (256 Nm) nicht derartige Drehmomentwogen zusammen bringt wie ein ähnlich potenter Turbobenziner. Aber, das stört irgendwie nicht sonderlich. Was auch am - für diese Fahrzeugkategorie geringem - Gewicht von 1515 kg liegen dürfte.
Mehr Pfupf, Test Mazda CX-5 2199
Das Fahrwerk des Mazda blieb nahezu unangetastet. Das ist gut so, denn der Wagen federt elegant ab, verzeiht aber auch die etwas sportlichere Gangart. Aber klar, ein Racer ist der CX-5 auch nach dem Facelift nicht. Wozu auch? Und, dank 4×4 und erhöhter Bodenfreiheit sind auch Ausflüge abseits befestigter Wege kein Problem für das Erfolgsmodell aus Hiroshima. Deutlich mehr getan hat sich im Innenraum. Die neue Mittelkonsole, die optimierte Geräuschdämmung und die verwendeten Materialien — das alles schafft ein behagliches Gefühl an Bord des Mazda. Natürlich hat man auch am Infotainmentsystem gearbeitet. Das Koppeln des Mobiltelefons klappt auf Anhieb, das Navi reagiert auch auf die Spracheingabe des Ziels sofort. Mazda ist auch hier auf einer Höhe mit teils deutlich teureren Konkurrenten. Aber eben, wir werden nie SUV-Fans, auch wenn der Mazf^da relativ leicht und sehr agil ist. Auch wenn wir den Platz des Japaners schätzen, hohe Sitzpositionen sind etwas für Mädchen.
Beim Verbrauch schlägt sich das Temperament des SUV erwartungsgemäss negativ nieder. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 8,4 Liter pro 100 Kilometer liegt der Japaner in unserem Test gut einen Liter über der Werksangabe. Das scheint der Preis für die souveränen Fahrleistungen zu sein. Für viele Interessenten dürften die 160 PS des schwächeren Modells zudem genügen. Oder die 150 PS des Vierzylinder-Dieselaggregats. In der Summe der Fähigkeiten ist der Mazda CX-5 in seiner jüngsten Version aber sicher eine sehr valable Alternative zu den bekannten Grössen in diesem Segment. Und optisch macht der Wagen seit dem Update auch deutlich mehr her. Die Preise beginnen bei 27'900 Franken (ohne Allrad), unser Testwagen mit 192 PS hingegen kostet mindestens 43'200 Franken, auch, weil es diese Version nur mit Komplettausstattung gibt.
Mehr Mazda gibts im Archiv.


Mehr Pfupf, Test Mazda CX-5 2199

Text: Cha, Fotos: Werk.

Mehr Pfupf, Test Mazda CX-5 2199

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-mazda-cx-5-2199/seite_1-2

27 May 2015
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Zwei Kubikmeter, Skoda Superb Combi 2200

Skoda Superb Combi

1950 Liter - also fast zwei Kubikmeter - fasst der Kofferraum des Skoda Superb Kombi. Aber das ist nicht der einzige Vorzug des Tschechen.

Ja, wir mögen den neuen Superb. Wir mochten schon den alten, er war wohl eines der meistunterschätzten Autos seiner Zeit. Aber der neue, der kann wirklich alles noch besser. Und auch der Kombi dürfte uns ähnlich überzeugen. Fahren durften wir ihn noch nicht den Kombi, den Fahrbericht der Superb-Limousine gibts hier. Viel mehr können wir derzeit nicht zum neuen Kombi sagen, ausser dass er als Fünfsitzer immer noch ein Kofferraumvolumen von 660 Liter bietet. Und das er ganz schön gut aussieht, auch mit dem Kombi-Heck. Premiere wird der Tscheche an der IAA in Frankfurt im September feiern, kurz danach wird er bereits zu den Händlern rollen.
Mehr Skoda gibts im Archiv.


Zwei Kubikmeter, Skoda Superb Combi 2200

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/skoda-superb-combi-2200/seite_1-2

26 May 2015
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Und manchmal..., Ferrari 250 GT «Boano»-1854

Ferrari 250 GT «Boano»

Ferrari 250 GT «Boano»

Irgendwann hat das letzte Stündchen geschlagen. Zwar war der 250 Europa GT das bisher erfolgreichste Modell von Ferrari, doch «il Commendatore» hatte Blut geleckt, er wollte mehr - und er wusste, dass er mit dem 250er mit dem Colombo-V12 ein sehr gutes Pferdchen im Stall hatte. Enzo Ferrari wandte sich an Pinin Farina mit dem klaren Auftrag, über ein Design für eine grössere Serie nachzudenken, so 100 Stück mindestens, gerne: mehr. Die Turiner taten wie geheissen, verkleinerten den 410 Superamerica - und zeigten ihn (Chassisnummer 0429GT) im März 1956 auf dem Genfer Auto-Salon. Selbstverständlich waren die Publikumsreaktionen hervorragend, die Serienproduktion war beschlossene Sache, aber Pini Farina hatte jetzt ein Problem: keine Kapazitäten. Denn man war gerade daran, die neue Grugliasco aufzubauen.

Hilfe fand man in der Nachbarschaft. Mario Felice Boano hatte seine Carrozzeria Boano 1954 gegründet, ebenfalls in Grugliasco. Boano, geboren 1903, war kein Unbekannter in der Szene: er hatte schon den 30er Jahren für Vignale und Ghia gearbeitet, 1944 als Teilhaber Ghia übernommen und geführt, bis er 1953 Krach hatte mit Luigi Segre. Zuerst kümmerte sich Boano um Aufbauten für Alfa Romeo, berühmt ist etwa sein 6C 3000, den er für den argentinischen Despoten Juan Peron entwarf und baute. 1955 erhielt er von Raymond Loewy den Auftrag, einen Jaguar XK140 nach seinen Entwürfen zu basteln, im gleichen Jahr entwarf er auch den berühmten Indianapolis für Lincoln.

Boano hatte auf dem Ferrari-Stand in Genf im Frühling gleich neben dem Pininfarina-Entwurf auch seinen Vorschlag für ein 250er-Cabriolet stehen, Chassisnummer 0461GT (kein sehr hübsches Fahrzeug, übrigens, es wirkt sehr amerikanisch - es befindet sich seit 1956 in den Händen des gleichen amerikanischen Besitzers).

Ferrari 250 GT «Boano»
Ferrari 250 GT «Boano»

Das dürfte ebenfalls in die Überlegungen von Ferrari eingeflossen sein, als man den Pininfarina-Auftrag neu vergab. Boano hielt sich streng an den Stil des berühmteren Nachbarn, charakteristisch für die als 250 GT Boano bezeichneten Fahrzeuge ist die hohe Gürtellinie und der im Vergleich sehr niedrige Dachaufbau, der hinter der B-Säule eine Panoramascheibe aufwies. Gebaut wurden die Boano-Ferrari aber nicht in Turin, sondern in Brescia in einer Fabrik mit der Bezeichnung «Lavorazioni Speciali» (die eigentlich der Familie Ellena gehörte, und damit dem Schwiegersohn von Mario Boano, von dem dann auch noch die Rede sein wird).
Mit den Zahlen ist das nun so eine Sache. Man liest, es seien 60 Boano-Coupé gebaut worden. Und man liest auch von: 63. Wahrscheinlich ist aber: 88 Stück wurden gebaut.

Ferrari 250 GT «Boano»
Ferrari 250 GT «Boano»
Ferrari 250 GT «Boano»
Ferrari 250 GT «Boano»
Ferrari 250 GT «Boano»

Wobei es da natürlich auch ein paar Fragezeichen gibt, etwa den 0431GT, der - wahrscheinlich - ein von Pinin Farina eingekleideter 250er ist, genau wie 0435GT und 0441GT (der später in 0525GT umnummeriert wurde). 0443 GT war ein Alu-Rennwagen von Pininfarina, genau wie 0445GT und 0447GT - wie viele dieser Alu-Aufbauten bei Pinin Farina vorgenommen wurden, ist nicht ganz klar, wahrscheinlich waren es sechs Exemplare. Und weiter geht es: 0463GT, 0465GT, 0467GT und 0469GT hatten alle einen Pininfarina-Aufbau, der stark an den 410 Superamerica Series II erinnerte. 0531GT ist ein Spezialaufbau von Boano, 0583GT wieder ein «Speciale» von Pininfarina, und dann haben wir sicher noch das eine oder andere gute Stück vergessen (a little help is very much appreciated...), womit wir dann wieder nahe an den 63 Exemplaren wären.

Der Boano-250er wurde bis 1957 gebaut (letzte Chassisnummer: 0675GT), dann übernahm Ellena - aber das ist dann wieder eine andere (Familien-)Geschichte, die wir auch noch erzählen wollen. Mario Boano selber amtete nämlich ab 1957 als Chef des Centro Stile von Fiat, wo er unter anderem für den wunderbaren Fiat 130 verantwortlich zeichnete.

Die Ferrari 250 GT «Boano» beassen alle den gleichen Radstand von 2,6 Metern. Angetrieben wurden sie zumeist vom bekannten 3-Liter-V12, der nun aber mit einer Verdichtung von 8,5:1 240 PS bei 7000/min leistete, was den etwa 1050 Kilo schweren deutlich über 200 km/h schnell machte; geschaltet wurde weiterhin über ein manuelles 4-Gang-Getriebe. Die Preise für die Boano-250er sind erstaunlich tief - zuletzt wurde 2013 die Chassisnummer 0625GT verkauft, für verhältnismässig beschauliche 726'000 Dollar. Anfang des Jahres wollte RM Auctions nun allerdings einen anderen «Boano» (Chassisnummer 0447GT) für mindestens 1,75 Millionen Dollar losschlagen, doch das war des Guten dann wohl doch etwas zu viel...

Ferrari 250 GT «Boano»

Wir haben eine schöne Übersicht über die Geschichte der
250er-Ferrari, hier. Wir haben aber auch schon etwas über die Vorgänger
der hier gezeigten 250 GT «Boano», den 250 Europa sowie den 250 Europa GT. Und noch mehr Ferrari, viel mehr Ferrari gibt es in unserem Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/ferrari-250-gt-_boano_-1854/seite_1-2

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26 May 2015
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Tesla? Never heard..., Rimac Concept One 2198

Rimac Concept One

Auch in Kroatien entstehen mittlerweile wunderschöne Elektroautos. Der Rimac Concept One hat zudem: mächtig, mächtig Power.

Klar, bei Rimac ist man noch nicht so weit wie bei Tesla. Man baut noch keine Autos in Serie. Aber, dafür legt man auch nicht wie bei Tesla bei jedem Serienauto drauf. Das Concept One soll aufzeigen, was mit Elektroantrieb derzeit möglich ist. Und möglich sein sollen 1088 PS, 1600 Nm, Allrad, Stahlrohr-Chassis aus Chrom-Molybdänstahl, eine Aussenhaut aus Carbon,  beste Zutaten bei der Aufhängung (doppelte Querlenker, Puhsrod, alles voll einstellbar) sowie ein Torque-Vectoring-System an allen vier Rädern. Mit so viel Power solls in 2,8 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h gehen. Die Akkus an Bord (Lithium-Eisenphosphat) fassen 91 kW/h an Energie und sind fast auf die ganze Länge des 455 cm langen Supersportlers verteilt. Als Reichweite nennt der Hersteller aus der Nähe von Zagreb 500 km. Entstehen sollen 88 Autos, nach eigenen Angaben sind bereits acht Fahrzeuge verkauft. Die kosten die Kleinigkeit von fast einer Million Dollar...


Tesla? Never heard..., Rimac Concept One 2198

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/rimac-concept-one-2198/seite_1-2

26 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Das hätte eine Gesichtsbremsung werden können

Ich fahre echt selten mit dem Fahrrad, gehöre eher zu den Sportmuffeln. Aber wenn ich mal das Fahrrad nehme, dann doch bitte mit Stil. Deshalb habe ich ein uraltes Fahrrad der Marke "Hoffmann". Dürfte laut Aussage eines Altfahrradexperten wohl so aus den 40er Jahren sein.

Hoffmann Fahrrad

Hoffmann Fahrrad

Das Händlerschild nicht ernst nehmen, das habe ich hinzugefügt, weil da ein Loch im Schutzblech war.

Ursprünglich einmal auf dem Sperrmüll gefunden und nach meinen Bedürfnissen umgebaut und mit stilsicherem Zubehör gespickt. Letzthin wollte ich es wieder einmal verwenden und stellte fest, ich habe vorne einen Platten. Als ich das Aufpumpen wollte, fiel ich fast vom Glauben ab, als ich die eine Seite der Gabel sah.

Hoffmann Fahrrad

Wie geht das denn? Die Gabel fast komplett durchgerissen. Hätte leicht passieren können, dass das noch komplett abreißt und dann wäre ein unsanfter Abstieg garantiert. Die Idee an dem Tag das Rad zu nutzen hab ich dann vernünftigerweise verworfen.

Gestern nahm ich das Rad mit in die Werkstatthölle, um das zu richten. Bei demontiertem Rad kam raus, warum das gerissen war - da hatte wohl über Jahre etwas beim Vorbesitzer geschliffen und das Material an der Gabel abgetragen.

Hoffmann Fahrrad

Beim Vorbesitzer deshalb, weil ich damals andere Felgen verbaut hatte, weil auf dem Sperrmüll bei den Felgen die Naben fehlten und ich neue Felgen mit Dreigangschaltung eingesetzt hatte. Bei mir hat nix geschliffen, seitdem ich das Rad habe.

Also erst einmal den Riss zuschweißen.

Hoffmann Fahrrad

Damit das auf lange Zeit hält, habe ich ein Rohr halbiert und die Hälften als Verstärkung drum rum geschweißt.

Hoffmann Fahrrad

Noch heiß vom Schweißen bekam die Gabel eine Einbrenngrundierung und eine Einbrennlackierung in matt schwarz.

Hoffmann Fahrrad

Klar hätte man die Gabel auch ersetzen können, aber ich wollte die Gabel erhalten, denn wo finde ich schon eine Gabel mit entsprechender Patina und der gleichen Linierung.

Weil ich das Fahrrad eh in der Werkstatthölle hatte, habe ich mich auch noch um andere Dinge gekümmert. Zwei der Schrauben des Gepäckträgers waren locker - und in der Stellung komplett festgerostet. Da half nur Ausbohren und ersetzen.

Hoffmann Fahrrad

Wirken ein wenig wie Störkörper diese neuen Schrauben - werden schon beipatinieren. Das Fahrrad steht immer draußen. Dafür klappert das ab jetzt aber nicht mehr.

Bei der Beleuchtung hatte ich einen Wackler, das ließ sich nur beheben, indem ich ein neues Kabel zum Scheinwerfer gezogen habe. Offenbar ein Kabelbruch. Die Kette habe ich abgeschmiert, ebenso die Mechanik des Dynamos. Und auch die Mechanik meiner Dauerklingel habe ich beigebogen, die funktioniert jetzt wieder einwandfrei.

Die ist zwar nicht passend zum Baujahr des Fahrrads, aber die muss einfach sein. Fand ich schon als Kind lustig.

Das Fahrrad ist soweit durchgewartet - bis auf einen Punkt: Das Aufpumpen des Vorderrads hat es nicht gebracht. Der Schlauch hält keine Luft, da ist wohl ein neuer fällig. Aber da gestern Feiertag war...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/das-haette-eine-gesichtsbremsung-werden?blog=19

25 May 2015

24h Classic am Nürburgring 2015 – Rennklassiker auf der Piste

Legendäre Klassiker aus vergangenen Rennsportepochen in Aktion erleben. Beim 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring definitiv Fakt. Nicht nur in der Box war Martin bei den 24h auf dem Nürburgring 2015 wieder am Start. Auch an der Strecke des 24h Classic Rennen auf der Nordschleife und dem Grand-Prix Kurs war er mit seiner Kamera für GermanMotorKult unterwegs.

Bilder aus der Box findet ihr im Bericht: 24h Classic am Nürburgring - es war legendär!

Foto: Martin Hillmann

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/24h-classic-am-nuerburgring-2015-rennklassiker-auf-der-piste/

25 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Oldtimertreffen am Segelflugplatz Oppenheim Pfingstsonntag 2015

Es ist keine Riesenveranstaltung, was die Oldtimer Freunde Oppenheim (OFO) da in Rheinhessen auf die Beine stellen. Aber insgesamt war das eine runde Sache. Sie machen das zusammen mit dem Aero-Club Oppenheim-Guntersblum, die an dem Tag auch Tag der offenen Tür haben.

Oldtimertreffen Oppenheim

Obwohl nicht weit weg von mir, ich kannte es nicht und erfuhr über einen Facebook Kommentar davon und dachte mir, schönes Wetter, nicht weit weg, da fährst Du einfach einmal auf eine Bratwurst vorbei. Und es war durchaus interessant, was es da zu sehen gab.

Das DRK Alzey hat gleich zwei historische Fahrzeuge in seinem Fuhrpark. Öffentlichkeitsarbeit über Oldtimer.

DRK

Lustig bei solchen Publikumsveranstaltungen finde ich immer die Gespräche der Sonntagsspaziergänger, die sich das gerne ansehen, aber eigentlich keine Ahnung haben. "Kuck mal, eine Isetta, die hatte unser Nachbar auch einmal damals". Schade nur, dass die Isetta ein Zündapp Janus ist - und das auch noch fett draufsteht ;-)

Zündapp Janus

Echt ein seltener Anblick. Schön, so etwas auf der Straße zu sehen und nicht im Museum.

Extrem pornös fand ich diese Scheel Sportsitze. Irgendwie haben die mit ihren ungewohnten Proportionen etwas von einer Karikatur.

Scheel Sportsitze

Aber absolut passend zum Auto, übrigens einer BMW Neuen Klasse.

BMW Neue Klasse

Auch unter der Haube zeitgenössisches Tuning. Man achte auf den Luftfilter. Laut Aussage des Eigentümers musste er die Deckel weglassen, weil sonst die 2 Doppelvergaser zu wenig Luft bekommen. Andere BMW Fahrer montieren da Luftfilter neueren Produktionsdatums, aber das fand er stilistisch unangebracht - und ich muss ihm da Recht geben.

BMW Neue Klasse

Ein paar Hot Rods waren auch da und rundeten das Bild positiv ab.

Hot Rod

Lustig fand ich diesen winzigen Traktor von Normag. Eher etwas für Weinberge, als zum Bestellen von großen Feldern - hat seinen besonderen Charme.

Normag Traktor

Sehe ich lieber als den allgemein als Kult anerkannten Porsche Diesel, von dem anscheinend alle überlebt haben, weil er eben von Porsche ist.

Porsche Diesel

Der stand neben dem wohl schönsten Wagen, den Audi jemals gebaut hat - das Coupé S.

Audi Coupé S

Wenn da keine Audi Ringe am Kühlergrill wären - niemand würde vermuten, dass der in Deutschland und nicht in Italien gebaut wurde.

King of Trash war eindeutig dieser Ford Mustang.

Ford Mustang

Ford Mustang

Ich bin ja kein Freund vom Mustang allgemein. Man möge es mir verzeihen. Es ist so ein Klischee, dieser Mustang. Man traut sich nicht, ein dickes Amischiff zu fahren, will aber zeigen, dass man dem amerikanischen Lifestyle toll findet.

Die Mustangs der 60er sind dabei eigentlich wunderhübsche Autos, aber was sich der Designer, der dieses Modell aus den 70er Jahren entworfen hat, von Beruf war, erschließt sich mir nicht. Dieses Exemplar war zudem noch mit vielem US Kitsch verkaspert und natürlich trug der Fahrer einen Cowboyhut. Fehlt eigentlich nur noch die Truck Stop Kassette im Radio.

Ich hatte meinen Escort außerhalb des Geländes geparkt, ich wollte eine Diskussion am Einlass vermeiden. Und wahrscheinlich hätten mehr Leute über meinen Escort gelästert, als über den Mustang. Vermutlich auch zu Recht ;-) Meine Bratwurst habe ich bekommen, hatte ein paar nette Gespräche, obwohl ich gar nicht so lange vor Ort war.

Sollte ich das kommende Jahr am Pfingstsonntag nichts anders vorhaben, werde ich wohl wieder da vorbeifahren, war ein netter, interessanter Ausflug.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/oldtimertreffen-am-segelflugplatz-oppenheim-pfingstsonntag?blog=14

25 May 2015
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French Connection, Fahrbericht DS5-1706

Fahrbericht DS5

DS5

Es gibt: die DS. Also: die Göttin, sie feiert gerade ihren 60. Geburtstag. Und es gab auch noch die DS-Reihe, also: der DS3, der DS4, der DS5. Eigentlich, so sagte Citroën einst, 2010, als die DS-Reihe vorgestellt wurde, haben die DS, also das Göttliche, und die DS-Reihe, also das Moderne, nichts miteinander zu tun, reiner Zufall, guter Name halt. Doch seit kurzem bildet ein Konstrukt namens DS Automobiles eine eigene Marke, so wie das Lexus als Luxus-Schwesterchen von Toyota macht oder Infiniti (nicht gerade erfolgreich) bei Nissan. Und irgendwie verschwimmen da auch die Grenzen, DS Automobiles will sich befreien von Citroën, französisches Premium werden, zwar gleiche technische Basis, aber sonst halt ganz anders, hochwertigerer, teurer, mehr Design, mehr Lifestyle. Und nimmt aber trotzdem die DS, also die Göttin, mit als Ikone. Eine Emanzipation also ohne Emanzipation, so ein bisschen Geschichte kann man ja trotzdem brauchen (wie die Beispiele von Lexus und Infiniti zeigen, denen es ja an ebensolcher fehlt).

Es geht mal wieder um: China. Der europäische Markt braucht eine neue Marke so sehr wie die Menschheit ein SUV oder der BMW 3.0 CSL eine Hommage, also: gar nicht. Aber die Chinesen, so wollen die Franzosen, die diesen Markt ja schon lange und mit Erfolg bearbeiten, herausgefunden haben, brauchen keinen Heritage, keine Geschichte, keinen Hintergrund. Sie wollen: Lifestyle und Luxus und Premium und all dieses Zeugs. Und da passt natürlich so eine billige Dongfeng-Citroën-Büchse, die beim gleichen Händler steht, gar nicht ins Programm. Und deshalb die strikte Trennung. Zumindest in China. In Europa fehlt dem Mutterkonzern PSA vorerst noch das Geld, um Citroën und DS Automobiles auch räumlich auseinander zu halten, es wird zwar vereinzelte DS-Stores geben, aber bei den meisten Händlern stehen dann die Citroën links im Show-Room und die DS rechts, abgetrennt durch ein Billy-Regal von Ikea oder ein dünnes Gips-Wändchen.

DS5
DS5

Als erstes Modell kommt der DS5 auf den Markt. Also: es gibt den DS3 und den DS4 weiterhin, sie tragen ab sofort auch keinerlei Citroën-Insignien mehr, doch der DS5, 2011 eingeführt und weltweit in 80'000 Exemplaren auf der Strasse, ist das erste DS-Fahrzeug, das als DS Automobiles eine komplette Überarbeitung erfahren durfte. Die ist jetzt bei weitem nicht so tiefgreifend, wie man das von einer komplett neuen Marke vielleicht erwarten möchte, ganz im Gegenteil, sogar für ein nach vier Jahren übliches Facelift sind die Veränderungen, abgesehen vom Wegfall des Citroën-Doppelwinkel-Emblems, eher dürftig.

Aussen wurde der DS5, der auf dem Citroën C4 basiert, sanft gepflegt, die üblichen neuen Lampen natürlich, ein Feinschliff hier, ein bisschen mehr Schmuck da.

DS5
DS5
DS5
DS5
DS5

Mehr war auch gar nicht nötig, der DS5 war von Anfang an ein in Sachen Design aussergewöhnliches Fahrzeug - und darf das auch bleiben. Innen sind die Verbesserungen tiefschürfender, die Bedienung wurde deutlich vereinfacht, es gibt jetzt natürlich auch all das, was der moderne Mensch in Sachen Connectivity anscheinend braucht, es fielen insgesamt 12 Knöpfe und Schalter weg. Doch das hätte man sich auch noch grundlegender vorstellen können, Citroën zeigt ja mit dem C4 Cactus, dass ein Bediensystem, das parktisch ausschliesslich über einen grossen Touchscreen geschieht, durchaus funktionieren kann. Aber die (potenziellen) DS-Kunden sind da wohl etwas konservativer, auch wenn die Franzosen gern und viel von Avant-Garde sprechen. Grossartig: die Sitze. Und die gegen einen im Vergleich zur Premium-Konkurrenz zu einem fairen Preis erhältliche Leder-Innenausstattung.

Selbstverständlich erhält der DS5 auch neue Motoren. Am meisten überzeugt hat uns in einer ersten Begegnung der 180-PS-Diesel, der, gekoppelt an eine 6-Gang-Automatik, den 4,53 Meter langen und über 1,5 Tonnen schweren DS5 zu einem sehr souveränen Fahrzeug macht. Das, subjektiv empfunden, deutlich ruhiger ist als alle deutschen Premium-Fahrzeuge mit Diesel-Antrieb. 400 Nm maximales Drehmoment sorgen für einen hervorragenden Durchzug - und trotzdem soll der Selbstzünder nur gerade 4,3 Liter im Schnitt verbrauchen. Noch besser kann das die 120-PS-Diesel-Version, die auf 3,8 Liter kommt; mit einem Preis von ab 37050 Franken ist dies auch gleich das Einstiegsmodell. Weiterhin erhältlich ist auch der 200 PS starke Diesel-Hybrid, der trotz 4x4-Antrieb sogar mit 3,5 Litern auskommen will, aber mit einem Preis ab 51'000 Franken nicht gerade ein Schnäppchen ist.
Auch am Fahrwerk haben die Franzosen sanfte Anpassungen unternommen: nicht mehr ganz so bockig wie vorher ist der neue DS5.

DS5

Aber das Schweben «wie Gott in Frankreich» kennt er auch nicht mehr, da orientiert man sich, unserer bescheidenen Meinung nach, weiterhin zu sehr an den deutschen Konkurrenten, die aber schon in ihren Grundzügen viel sportlicher sind. So ein wenig DS-Feeling wie einst, das wäre doch noch ein interessantes Alleinstellungsmerkmal, oder? Und würde doch sicher auch auf die als nicht gerade als gut bekannten chinesischen Strassen passen... Überhaupt: wir würden uns den DS5 schon noch etwas aussergewöhnlicher wünschen, avant-gardistischer, weniger wie einen französischen Audi. Und bemühen wieder den C4 Cactus, mit dem die Franzosen ja bewiesen haben (und das anscheinend ziemlich erfolgreich, wie man so hört), dass sie durchaus noch ums Eck denken können, bereit sind, andere Lösungen nicht nur zu suchen, sondern auch zu finden.
Selbstverständlich wissen die Franzosen, dass es nicht ausreicht, wenn die neue Marke nur drei Modelle im Programm hat; es heisst in Paris, sechs, vielleicht sogar sieben Modelle wird es schon geben. Sicher ein grösseres SUV, das ist klar. Aber ob es auch noch etwas geben wird oberhalb des DS5, das ist unklar. Was dann wohl bedeutet, dass es auch nie mehr etwas mit Hydropneumatik oder deren moderneren Ablegern geben wird. Was wir schade finden - und auch nicht so ganz verstehen. Auch nicht im Zusammenhang mit Premium, denn gerade dem chinesischen Markt würde doch ein C6-Nachfolger sicher bestens gefallen. Und uns auch.
Mehr Citroën (und DS Automobiles) gibt es in unserem Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-ds5-1706/seite_1-2

 
24 May 2015

Welcome Wartburg #3

Neu: Toniwagen im formfreu.de-Fuhrpark

Zuverlässige und tapfere Überführungsfahrt im Wartburg 353 W Funkstreifenwagen der Deutschen Volkspolizei. Mit stolzer Doppelblaulichtbrücke knatterte der olivgrün-weiße Toniwagen die 870 km lange Tour aus dem hohen Nordosten der Republik in die neue Heimat im Südwesten. Zwischenstopp in fröhlicher Runde in Thüringen beim ‘Trabant- und IFA-Treffen’ in Mühlhausen sowie am historischen AWE-Tor in Eisenach. Ganz große Zweitaktfreu.de!

Welcome Wartburg #1
Welcome Wartburg #2

Welcome Wartburg #3Welcome Wartburg #3Welcome Wartburg #3Welcome Wartburg #3Welcome Wartburg #3Welcome Wartburg #3

Welcome Wartburg #3Welcome Wartburg #3Welcome Wartburg #3Welcome Wartburg #3

Original http://www.formfreu.de/2015/05/24/welcome-wartburg-3/

23 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Heimwerker, BMW 3.0 CSL Hommage-1705

BMW 3.0 CSL Hommage

Aus Protest zeigen wir die von BMW in Villa d'Este vorgestellte Hommage an den 3.0 CSL nicht, denn sie ist übel. So ein bisschen so, wie wenn ein blinder Heimwerker sich in den Tuning-Regalen von Aldi bedient und das Zeugs an irgendein Auto geklebt hätte.

Aber wir erinnern uns gern an den echten 3.0 CSL, gebaut in drei Serien zwischen 1971 bis 1975. Es hatte als Projekt für den Tourenwagen-Rennsport begonnnen, in Zusammenarbeit mit Alpina, auf Basis des 1968 vorgestellten E9. Als Antrieb diente der 3-Liter-Reihensechser aus dem 3.0 CSi mit der Bosch-D-Jetronic-Einspritzung, der 200 PS leistete. Weil der CSL (Coupé Sport Leichtbau) nur 1165 Kilo wog, schaffte er den Sprint von 0 auf 100 in damals beachtlichen 7,4 Sekunden (CSi: 7,7 Sekunden). Von der ersten Serie wurden 169 Stück gebaut, von der zweiten Serie (August 1972 bis Juli 1973) dann 939 Exemplare, die zwar einen leicht erhöhten Hubraum hatten (3003 anstatt 2985 cm3), aber weiterhin 200 PS. Und aus welchem Grund auch immer den Paradesprint in 6,9 Sekunden schafften.  Danach kam dann noch das «Batmobil», 206 PS aus 3153 cm3 Hubraum - der gewaltige Heckflügel hatte eigentlich keine Strassenzulassung, deshalb wurde er im Kofferraum verstaut bei der Auslieferung. 167 Stück wurden gebaut.
Die Hommage an diese Fahrzeuge bleibt hoffentlich ein Einzelstück und verschwindelt so schnell wie möglich in einen dunklen Museumskeller.

Mehr BMW gibt es in unserem Archiv.

BMW 3.0 CSL

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/bmw-3_0-csl-hommage-1705/seite_1-2

23 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Zurückhaltung, Touring Berlinetta Lusso-1704

Touring Berlinetta Lusso

Touring Superleggera zeigt in Villa d'Este die Berlinetta Lusso - und etwas noch viel Schöneres.

Ihren ersten Auftritt hatte die Berlinetta Lusso am vergangenen Genfer Salon. Und das Teil, basierend auf der F12 Berlinetta, ging da ein bisschen unter. Was durchaus daran gelegen haben dürfte, dass das Design nicht gerade aufregend ist - und das Original vielleicht sogar schöner. Aber der Touring hat jetzt Strassenzulassung, kommt in den Verkauf - und es gibt ein paar hübsche Bilder, was für uns Grund genug ist, ihn nochmals zu zeigen.
Doch Touring Superleggera zeigt in Villa d'Este noch etwas ganz anderes: den Ferrari 166 MM aus dem Jahr 1950, Chassisnummer 0064M. Es ist dies eigentlich der erste Ferrari, der als Strassen-Fahrzeug angedacht war - und einem mit Gianni Agnelli einen entsprechend prominenten ersten Besitzer hatte. Touring Superleggera hat dieses Fahrzeug von Grund auf restauriert, es dürfte jetzt «perfekter» sein als je zuvor. Und darum geht es der italienischen Schmiede: man will aufzeigen, dass es nur eine Adresse geben kann für die Restauration von Touring-Klassikern.
Mehr Ferrari gibt es in unserem Archiv.Touring Berlinetta Lusso

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/touring-berlinetta-lusso-1704/seite_1-2

22 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Bier her!, Zagato Mostro 2197

Zagato Mostro

Zagato zeigt beim Schaulaufen in und um die Villa d'Este das Mostro. Zum Glück gibts den Wagen auch ohne die Biertheke am Heck.

Zagato, die habe ich nie gemocht. Viele der Autos der von vielen als Edel-Karosserieschmiede bezeichneten Werkstatt waren für mich vor allem eines: hässlich. Nun kommt das «Mostro», ein Auto, welches an die glorreichen Zeiten von Maserati erinnern soll. Pate stand das Maserati  450 S Coupé in Monster-Optik von 1957. Stirling Moss wollte damals einen, von der Neuauflage soll es fünft Stück geben. Alle schon fest versprochen heisst es von Zagato. Es scheint also noch reiche Gemüsehändler zu geben...Unter der Haube, vor der Vorderachse, schlummert ein V8 von Maserati (also eine Ferrari-Entwicklung), der den Carbon-Renner ordentlich vorantreiben soll. Das Teil soll ein Tracktool sein, aber auch die Strassenzulassung erhalten. Wobei, Tracktool mit Sechsgang-Automatik? Egal, eine Rennstrecke werden die jeweils über eine Million Euro teuren Exemplare wohl eh nicht sehen.


Bier her!, Zagato Mostro 2197

Text: Cha, Fotos: Zagato

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/zagato-mostro-2197/seite_1-2

22 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Tut das Not?, Fiat Aegea 2196

Fiat Aegea

Ach, wie uns der Fiat-Konzern beutelt. Erst werden wir vom Alfa 4C Spider aber so was von verwöhnt. Und dann kommt der Fiat Aegea.

Noch ist der Name der neuen, kompakten Fiat Limousine nicht bekannt. Die Italiener nennen das Teil erst Mal Aegea. Hässlicher Name, aber er passt damit auch zum Auto. Klar, in der Schweiz sind kompakte Limousinen in etwa so beliebt wie Linksautonome an einem Schwingfest. Aber, der Aegea kommt, erst mal in: der Türkei. Und das noch in diesem Jahr. 2016 sollen weitere 39 Märkte folgen, ob die Schweiz dabei ist, wollen wir gar nicht wissen. Wir haben die Prototypen vor wenigen Tagen noch live gesehen. Klar, noch getarnt, aber auch trotz der Maskerade war zu erkennen: schön wird das nicht... Innen aber sieht der Aegea gar nicht so schlecht aus, so wie ein Fiat 500X. Und das kann man durchaus als Lob verstehen. 450 cm lang soll er werden, der neue Fiat, nur knapp 180 cm breit und dennoch ein Kofferraumvolumen von 510 Litern vorweisen können. Motoren bekommt er auch, zwischen 95 und 120 PS sollen sie leisten und nicht mehr verbrauchen als die Triebwerke in einem Panda. Das lässt den Schluss zu, dass die Limo ziemlich leicht wird. Gebaut wird er in der Türkei, in der Fabrik, in der einst die Tofas-Modelle gebaut wurden. Mehr fällt uns zum neusten Mitglied der Fiat-Familie derzeit nicht ein, wer will kann sich ja noch die Bildergalerie antun.
Mehr Fiat gibts im Archiv.


Tut das Not?, Fiat Aegea 2196

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/fiat-aegea-2196/seite_1-2

22 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Werkstattallerlei

Ich ärgere mich gerade über die Internetverbindung in meiner Werkstatt. Die bisherige Verbindung war lahm, aber ausreichend, um die Webcam zu betreiben, Mails zu checken und mal zwischendrin etwas nachgoogeln zu können. Leider ist der alte Surfstick über den Jordan gegangen. Also habe ich mir einen neuen (gebrauchten) geholt. Und wenn man schon mal etwas Neues holt, dann will man gleich mehr. 21,6 MBit/s statt 7.2 MBit/s - wenn das geht... Es geht nicht.

Kein Netz

Ich hab mit dem neuen Stick fast nie wirklich Empfang trotz Zusatzantenne. Die Werkstatthölle hat wohl einfach zu dicke Mauern und der Ort zu schlechtes Netz. Ende vom Lied: Ich habe wieder dasselbe Modell, wie meinen alten Stick geordert. Wie schon geschrieben: Lahm, aber ausreichend - und mit dem funktionierte es wenigstens.

Es stand gestern nichts an, das abendfüllend war, aber das bedeutet nicht, dass ich faul war. Ich hab die Löcher im Längsträger für den Pirat zugebraten. Nicht schön, aber sieht man ja eh nicht.

Werkstattallerlei

Innen habe ich die Längsträger anschließend mit Brantho Korrux 3 in 1 rausgestrichen. Da komme ich später schlecht hin. Die Kanten habe ich mit Inox Spray (Schweißprimer) lackiert.

Werkstattallerlei

Ich habe die Kisten, die ich ersteigert habe, erst einmal in den Keller ausgelagert, teilweise mit Veterama Ware gefüllt. Den Hänger habe ich wieder aus der Werkstatthölle gezogen, den Grill verräumt... Lauter unspannende Dinge.

Um die Schweller für den Titan habe ich mich auch noch gekümmert. Die werden verklebt und verschraubt. Und da sie gebraucht sind, hing da noch einiges vom Spenderfahrzeug dran und das ist wohl den Rosttod gestorben.

Werkstattallerlei

Das musste alles ab, ich will mir ja nicht Rost an die Karre kleben, zudem hält darauf ja die Klebemasse nicht wirklich. Sieht immer noch nicht hübsch aus, aber was jetzt noch dran ist, ist bedenkenlos.

Werkstattallerlei

Vielleicht sollte ich zu Pfingsten mal eine Sonderschicht einlegen und die Dinger endlich mal dranpappen.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/werkstattallerlei

21 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Michael Peschel  

24h Classic am Nürburgring 2015 – Es war legendär!

Ob BMW E30, Opel Ascona A, Renault Alpine A110, BMW M1 oder Porsche 944 Turbo – Beim legendären 24 Stunden Rennen am Nürburgring 2015 waren sie alle dabei. Genauer gesagt beim 24h Classic Rennen in der Grünen Hölle.

24h Classic Nuerburgring 2015 - 34

Auch wenn höhe Zäune, Tempolimits und der Verkauf des Nürburgring am vergangenen Wochenende in allen Medien und auf dem Ring natürlich Thema waren, so darf eines natürlich nicht unter gehen: Die Klassiker auf der Piste. Bei dem am Freitag Nachmittag ausgetragenen 24h Classic Rennen bolzten die Piloten in ihren alten Kisten durch die Grüne Hölle - und zwar nicht mit Halbgas, sondern mit dem Fuß auf dem rechten Pin! Bei der 180-minütigen Hatz über die Nordschleife gab es so für die Enthusiasten von Rennsportlegenden so einiges zu sehen.

24h Classic Nuerburgring 2015

Die Bilder in der Galerie sind natürlich von Martin Hillmann, der es sich nicht hat nehmen lassen für GermanMotorKult am Ring eindrucksvolle Impressionen in der Box zu schießen. Und wer genau hinschaut, der kann sicher auch etwas Oktan riechen.

Mit einem Klick auf ein Bild könnt Ihr die 24h Classic Slideshow starten. Vergesst aber nicht bei Martin´s Fanpage mal auf „gefällt mir“ zu drücken!

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/24h-classic-am-nuerburgring-2015-es-war-legendaer/

Created Donnerstag, 21. Mai 2015 Tags Classic & Rallye | Featured Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
21 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Sandspielchen

Ich hatte ja das Problem, dass ich zum Entrosten der herausfiletieren Längsträger nicht wirklich reinkam. Da ist es gut, wenn man auf seine Netzwerke zurückgreifen kann. In der Hobbywerkstatt von Felix und Thomas steht die größte Sandstrahlkabine, die ich in Privathand kenne. Ich hatte mitgeholfen, das Ding aufzustellen - das war damals ein Riesenakt. Aber das lief unter dem Motto: Unter Schrauberfreunden hilft man sich eben.

Gut, die Dimensionen brauchte ich eigentlich nicht, das war mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Aber in dem Fall gibt es nicht zu groß - wenn dann gäbe es höchstens zu klein. Gestern durfte ich mal ran, hab das erste Mal damit gearbeitet.

Sandspielchen

Die Längsträger sind dabei schön sauber geworden.

Sandspielchen

Nur an einer Stelle war das Material bereits zu dünn, so dass ich ein paar kleine Löcher reingestrahlt habe - das ist die Stelle, wo der Sockel für den Abschlepphaken darunter sitzt. Da hat sich wohl Dreck gesammelt und hat die Stelle schön feucht gehalten.

Loch

Sieht später keine Sau und die Stabilität wird wohl auch nicht derbe drunter leiden. Das ist da schon üppig dimensioniert - aber ich brate das wohl zu. Das wird dann mit Brantho Korrux rausgepinselt, bevor ich es einschweiße und nachdem alles zusammen ist, wird auch noch Mike Sanders Fett durchgeblasen. Ich möchte die Arbeit kein zweites Mal machen.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/sandspielchen?blog=29

21 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Bella Macchina, Fahrbericht Alfa 4C Spider 2195

Fahrbericht Alfa 4C Spider

 

Bella Macchina, Fahrbericht Alfa 4C Spider 2195

Ach es ist eine Freude. Während einem bei den «Premium»-Herstellern vor lauter Assistenzsystemen die Füsse vor Langeweile abfaulen, kommt Alfa mit dem 4C ums Eck. Und, er hat unser Herz im Sturm erobert. So völlig unnötig, so pur uns so schräg war seit Jahren kein Auto mehr. Der 4C hat auch bei radical14 ziemlich eingeschlagen. Und beweisen, dass 240 PS genug sein können, um glücklich zu sein. Lange hat man bei Alfa nun eine offene Version angekündigt. Durch das abnehmbare Dach soll der Fahreindruck noch direkter sein, die Lautäusserungen des Vierzylinders hinter Fahrer und Beifahrer sollen sich noch tiefer in die Gehörgänge graben. Aber nein, ich mag keine Cabrios. Auch wenn sie von Alfa kommen nicht. Wer fische Luft im Gesicht will, soll sich ein Motorrad kaufen. Wobei, von einem Cabrio im eigentlichen Sinn kann man beim 940 kg schweren Spider nicht reden. Denn das Stoffdach, welches mit etwas Aufwand von Hand entfernt werden muss, gibt nicht gerade eine riesige Öffnung frei. Eher ein Targa dieser 4C Spider. Also umso besser für mich. So bin ich halt trotzdem zur Fahrvorstellung des 4C Spider gegangen. Weil die Kiste ob mit oder ohne Dach einfach nur hot ist.

Ja, auch offen ist die Karre heiss! Die Fahrleistungen entsprechen exakt den des Coupé (0-100 km/h in 4,5 s, Vmax 258 km/h), das Gewicht ist nur leicht erhöht (das Stoffteil wiegt 7 Kilogramm) und der Rahmen der Windschutzscheibe ist ebenfalls aus Carbon. Auch beim Getriebe gibts keinerlei Änderungen, sechs Gänge, Doppelkupplung und etwas sehr billig wirkende Schalttasten hinter dem Lenkradkranz. Dazu relativ schmale Reifen, neu ein Launch-Control ( so was von überflüssig, das Auto ist ein tolles Kurvengerät, kein Dragster) und eben - diese Rundungen. Vorne das klassische Scudetto, hinten ein satter Hüftschwung - bella macchina! Und dann: der Sound! Aber hoppla, was ist denn jetzt los? Das Ding ist ja deutlich leiser als das Coupé, welches letztes Jahr bei radical14 antrat! Was soll das? Wieso ist der 4C auf einmal leiser?

Bella Macchina, Fahrbericht Alfa 4C Spider 2195
Bella Macchina, Fahrbericht Alfa 4C Spider 2195

Die einfache Antwort: das Marketing will es so. Wer den lauthals schreienden 4C will, muss noch etwas Kohle hinlegen. Und die Akrapovic-Anlage mit Staudruckklappe bestellen. Das bedeutet, mehr Sound und in unseren Augen auch eine bessere Optik. Denn die zwei Endrohre münden mittig am Heck. Live haben wirs weder gesehen noch gehört, aber ab Konserve wars doch eindrücklich. Nein, der 4C Spider klingt nicht wie ein defekter Dyson-Staubsauger. Er bellt, zischt und gurgelt nach wie vor wunderbar. Nur mit der Standardauspuffanlage einfach etwas «nachbarschaftsfreundlicher». Also, Dach weg (dauert mit etwas Fingerfertigkeit etwa 20 Sekunden), das Stoffteil in die separate Tasche im Kofferraum verstauen (dauert ohne Fingerfertigkeit ewig) und ab durch die Mitte. Kurz das Motoröl auf Temperatur bringen, die wenig belasteten Vorderräder (Gewichtsverteilung 40:60) anwärmen und her mit den Kurven.

Bella Macchina, Fahrbericht Alfa 4C Spider 2195
Bella Macchina, Fahrbericht Alfa 4C Spider 2195
Bella Macchina, Fahrbericht Alfa 4C Spider 2195
Bella Macchina, Fahrbericht Alfa 4C Spider 2195

Kurven haben wir gefunden, aber: auch viel Verkehr. Also zurück nach Balocco, dem Testzentrum des Fiat-Konzerns in Norditalien. Die haben da eine ganz feine Rennstrecke. Und da kann auch der Spider zeigen, was ih ihm steckt. Doch vor den heissen Runden im Alfa noch ein paar Worte zum Thema Cabriolet. Offen fährt sich der Alfa genauso wie geschlossen, schliesslich kann das Stoffteil nicht den geringsten Anteil an der Karosseriesteifigkeit leisten. Deshalb bekam der Spider neben dem Monocoque aus Carbon auch einen Frontscheibenrahmen aus dem teuren Material. Und damit ist das Cabrio, auch auf den Schlaglochpisten welche die Italiener Strassen nennen, absolut verwindungssteif. Der Spider ist mit dem Coupé gleichauf - ganz schön gut. Zwar sitzt man bei offenem Dach draussen, aber die Öffnung ist wie erwähnt ziemlich klein. Was den Vorteil hat, dass man nicht so viel Wind abbekommt, dass man sich Sorgen um sein künstliches Haarteil machen müsste. Aber dafür gibts was auf die Ohren. Der Mix aus dem Zischen des Pop-off-Ventils, der Ansaug- und Auspuffgeräusche und des Fahrtwinds - wie umschreibt man das am Besten? Wohl mit: Amore!

Wie versprochen widmen wir uns auch dem Verhalten des Spiders auf der Rennstrecke. Und dort merkt man, dass Alfa doch mehr gemacht hat, als nur das Dach aufgeschnitten. Federung und Dämpfung wirken harmonischer als beim Coupé, trotzdem lässt sich das Heck ganz leicht mit einem Lastwechsel zum mitspielen animieren. Ach wie schön! Der Fahrer lenkt, das Auto folgt. Und wenns der Fahrer übertreibt mit Lenken, macht das Teil ihn unmissverständlich darauf aufmerksam. Lass es fliessen Junge, ich bin da. Ich habe Grip, ich bin leicht, ich will dir Freude bereiten. Man muss sich etwas darauf einlassen, sich von all den fetten Sportwagen emanzipieren. Es auch mal einfach nur geschehen lassen. Der 4C wird die Spur schon wieder finden. So war schnelles Autofahren einmal. Arbeiten am Lenkrad (keine Servolenkung), arbeiten beim Bremsen (kein Bremskraftvertärker) und trotzdem in vollen Zügen geniessen. Ach ich weiss wieder ganz genau, wieso ich meinen Beruf so liebe.

Bella Macchina, Fahrbericht Alfa 4C Spider 2195

Geneigte Alfisti werden auf einigen Bildern einen zusätzlichen Lufteinlass hinter der Fahrertür bemerkt haben. Diese Hutze ist optional erhältlich und erfüllt sogar einen Zweck. Sie leitet kühlende Luft zum Getriebe. Dadurch soll der 4C (ist auch für das Coupé lieferbar, Fr. 1400.-) noch Rennstreckentauglicher werden. Und noch etwas kann man Wählen. Die Scheinwerfer. Denn der Spider hat richtig schöne Leuchten bekommen, weit entfernt vom Design «überfahrene Kröte» des Coupé. Man kann ab sofort auch das Coupé mit diesen Lampen bestellen - umrüsten hingegen geht leider nicht. Und, wir wagen es kaum zu sagen: man kann auch die Kröten beim Spider bestellen. Sollte das jemand tun werden wir ihn vor versammelter Dorfbevölkerung in unserem Käse-Chessi waterboarden. Versprochen!

Unser Fazit? Ach, was soll man da bloss schreiben. Der 4C ist eines der faszinierendsten Sportautos der letzten Jahr. Billige Schaltwippen hin oder her. Ein echter Alfa zeichnet sich dadurch aus, dass er nicht perfekt ist. Und ein echter Alfa ist kein leicht modifizierter Fiat. Damit ist der 4C - egal ob offen oder nicht - ein echter, purer Alfa! Und er wäre uns 81'000 Franken wert. Nicht weniger als 140 Spider sollen ab Juli zu uns kommen, hoffentlich auch einer in die Käserei...

Mehr Italiener gibts im Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/fahrbericht-alfa-4c-spider-2195/seite_1-2

20 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Luftgekühlt II by Bandito Brothers

Luftgekühlt II by Bandito Brothers

Luftgekühlt II
Hosted at Bandito Brothers in Culver City, California on March 1st, 2015
Luftgekühlt is a celebration of air-cooled Porsches presented by Patrick Long and Howie Idelson.

Film: Bandito Brothers

http://luftgekuhlt.net
http://banditobrothers.com
http://deuscustoms.com
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Luftgeku__hlt_II_by_Bandito_Brothers.html

20 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Der Mai Altautotreff in Darmstadt war gut besucht

Ein wenig die Werbetrommel gerührt und geniales Wetter - was genau der ausschlaggebende Punkt war, der so viele Fahrzeuge zum Altautotreff nach Darmstadt gelockt hat ist eigentlich egal. Was aber Tatsache ist, es reichte eine Parkreihe nicht aus für alle Fahrzeuge.

Altautotreff Darmstadt Mai 2015

Für mich waren gleich 2 Highlights dabei. Da war zum einen ein Ford Capri I im vollen Renntrimm.

Ford Capri

So muss ein Capri aussehen!

Ford Capri

Er kam übrigens zusammen mit einem zweiten Capri - ebenfalls im Renntrimm und einem Ford Escort MK3 Cabrio.

Altautotreff Darmstadt Mai 2015

Ja, auch die sind inzwischen recht selten geworden - und auch im H-Kennzeichen Alter. Man achte auf das passsende Kennzeichen.

Altautotreff Darmstadt Mai 2015

Mein zweites Highlight ist ein Youngtimer, den ich ewig nicht mehr auf der Straße gesehen habe: Ein Fiat Uno Turbo i.e. aus der ersten Serie.

Fiat Uno Turbo i.e.

Das war in meiner Jugend eine beliebte Waffe, die Dinger gingen wie die Hölle und wurden alle verheizt, wenn sie nicht weggerostet sind. Der hier ist restauriert und zeigte sich erstaunlich original.

Fiat Uno Turbo i.e.

Fiat Uno Turbo i.e.

Aber auch dieser Opel Manta A ist lecker.

Opel Manta A

Ich liebe das Bett der Ronal Kleeblätter.

Ronal Kleeblatt

Natürlich war auch wieder eine Fraktion mit amerikanischem Altblech anwesend.

Altautotreff Darmstadt Mai 2015

Altautotreff Darmstadt Mai 2015

Altautotreff Darmstadt Mai 2015

Ein wunderbar sonniger Nachmittag mit einer interessanten Mischung an Fahrzeugen. Mehr Bilder in der Galerie.

Der nächste Altautotreff ist am 21.06.2015 - schaut doch mal vorbei!

Original http://www.fusselblog.de/index.php/der-mai-altautotreff-in-darmstadt?blog=14

19 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Schulbus, Fahrbericht Audi Q7 2194

Fahrbericht Audi Q7

 

Schulbus, Fahrbericht Audi Q7 2194

Es ist schon erstaunlich, wie sich Audi die Klientel des neuen Q7 so vorstellt. Das preist man an, dass im neuen Gross-SUV bis zu sechs Kindersitze Platz finden. Aha. Also, wer es schafft in der Schweiz sechs Kinder zu zeigen und sich dabei noch einen Audi Q7 zu bestellen der ist wirklich potent. Nicht nur finanziell. Denn sind die sechs Kinderchen mal platziert, muss ja die Dame des Hauses auch noch mit. Doch dafür gibts ja den Audi A1. Oder so was in der Art... Jaja, wir schnöden wieder über SUV's, eine Fahrzeuggattung, die wir bekannterweise nicht sonderlich mögen. Und, als die Einladung für die ersten Testfahrten mit dem Q7 kam waren wir doch erheitert. Wir sollen den Schulbus testen? Ausgerechnet wir? Okay, wir sagten zu, schliesslich waren wir lange nicht mehr in Verbier. Und eine internationale Fahrzeugpräsentation im Wallis gabs ewig nicht mehr. Das muss was mit Elefanten und einem karthagischen Heerführer gewesen sein, damals. Ach nein, der kam ja gar nicht übers Wallis... Egal. Die beste Nachricht gabs gleich zu Beginn, der Q7 hat massiv abgespeckt. bis zu 375 kg sollen es sein, die er leichter ist als sein Vorgänger. «Hossa» würde da Jürgen Drews (oder ists Roberto Blanco?) wohl sagen. Wir sagen, 2070 kg (ECE) sind immer noch eine Menge Holz. Der Wert bezieht sich auf den Dreiliter-Diesel mit 272 PS und 600 Nm sowie fünf Sitzen, den Benziner (ebenfalls ein 3,0-V6, 333 PS, 440 Nm) lassen wir mal aussen vor. Denn der Diesel ist einfach der fettere Motor, er passt besser zum Q7. Also, zwei Tonnen, das ist wirklich nicht wenig. Und, einfach so hat der Audi nicht so viel abgespeckt. Denn er ist auch kleiner als der Vorgänger, der seit Ewigkeiten gebaut wurde. Das hat auch sein Gutes. Denn der neue Q7 ist irgendwie eleganter geworden. Nicht mehr so aufdringlich. Immer noch mit viel LED-Lametta um die Scheinwerfer aber eben von der Figur und von den schieren Abmessungen her nicht so aufdringlich. Das gefällt, durchaus.

Schulbus, Fahrbericht Audi Q7 2194
Schulbus, Fahrbericht Audi Q7 2194

Man mag jetzt sagen, dass der V6-Benziner mit seinem Plus an Leistung der coolere Motor sei. Klar, er klingt besser, aber so im Alltag ist der starke Diesel einfach die bessere Wahl. Er klingt gar nicht, aber das stört wenig weil man ihn auch kaum hört. Aber das Gefühl, wenn dich die Drehmomentwoge aus dem Spitzkehre spühlt - schon nett.  Und, wir durften auch den Effizienz-Diesel fahren. Der soll nur statt 5,5 Liter pro 100 Kilometer verbrauchen. Aber ehrlich, die zwei Deziliter die der 272 Pferder mehr verbraucht sind den Spass allemal wert.Der schwache Selbstzünder ( 218 PS) kommt im Januar 2016 zusammen mit dem Plug-in-Hybrid auf den Markt. Der aufladbare Q7 soll dann sogar mit weniger als zwei Liter Diesel auskommen. We will see.

Schulbus, Fahrbericht Audi Q7 2194
Schulbus, Fahrbericht Audi Q7 2194
Schulbus, Fahrbericht Audi Q7 2194
Schulbus, Fahrbericht Audi Q7 2194
Schulbus, Fahrbericht Audi Q7 2194

Kommen wir zurück zu den Elefanten. Die hatten ein Feature serienmässig, das jeden Schulbusfahrer neidisch macht: Allradlenkung. Das hat der Q7 nun auch und wir geben ehrlich zu: die funktioniert perfekt. Denn: man spürt sie nicht. Ein grösseres Kompliment kann man dem elektrohydraulischem System an der Hinterachse wohl kaum machen. Ob es etwas bringt? Ist doch egal, der Audi-Kunde will es einfach haben. Punkt. Kommen wir zum Innenraum. Wie erwähnt gibt es auf Wunsch auch sieben Sitze. Und damit man auch besser nach hinten kommt, lassen sich die Sitze der zweiten Reihe weiter umklappen, die hinteren Türen sind grösser und Fahrgastraum ist ganz, ganz edel ausgeschlagen. Ja, das können sie bei Audi, wenn sie wollen. Eine solche Detailverarbeitung ist wirklich nicht leicht zu finden. Für einmal gestehen wir Audi zu, dass sie in einem Bereich die Benchmark sind. Hinzu kommt ein gewaltiger Packen an Assistenzsystemen. Vom Stau-Tempomaten der sogar Lenken kann mögen wir - die wir autonomes Fahren für Teufelszeug halten - gar nicht erst reden. Aber offenbar mögen die Herren der Ringe das.

Wir konzentrieren uns da lieber aufs Fahren. Und das macht er richtig gut der Audi. Nein, im ernst. «Koa Schmäh» wie unsere österreichischen Freunde sagen würden. Der Audi liegt richtig satt auf der Strasse und die elektronisch im Zaum gehaltenen Dämpfer sorgen dafür, dass der Schulbus in Kurven nicht so enorm kippt wie die Costa Concordia. Ein Grund für die hohe Spurtreue des Vehikels dürfte auch in der Bereifung der Testwagen liegen. 285/40 R 20, da kann man viel Grip aufbauen. Wer allerdings vier neue Reifen braucht, kann sich auch einen gebrauchten Ford für das Geld kaufen. Original sind allerdings nur mickrige 18-Zöller verbaut. Klar, das interessiert jemanden nicht, der Audi Q7 fährt und sechs Kinder hat. Und Hannibal erst recht nicht, seine Vehikel hatten Pneus aus nachrasenden Rohstoffen.

Mehr Audi gibts im Archiv.

Schulbus, Fahrbericht Audi Q7 2194

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-audi-q7-2194/seite_1-2

19 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Filet

Ich habe viele Blechteile zusammengetragen für das Schweißen des Piraten, aber ein Problem hatte ich noch: Die Längsträger. Zur Not hätten wir die selbst gebaut, aber ich ging auf die Suche, ob nicht doch einer einen Schlachter stehen hat, bei dem die noch gut sind. War gar nicht so einfach, denn das ist jetzt nichts Besonderes, dass da Rost sitzt.

Über verschiedene Kanäle angefragt und übers Fusselforum wurde ich fündig. Zum Hallengrillen verließ mich eine Kiste Bier und im Gegenzug bekam ich 2 großzügig herausgetrennte Längsträger.

Filet

So können wir das natürlich einschweißen. Das musste ich erst einmal Filetieren. Bedeutet: Schweißpunkt für Schweißpunkt aufbohren. Eine Fleißarbeit.

Filet

Ich war den ganzen Abend gestern drüber, die beiden Längsträger freizulegen.

Filet

Aber es hat sich gelohnt - ich habe so auch wieder einen massiven Abschlepphaken.

Filet

Leider ganz rostfrei sind die Teile nicht, aber der Rost ist größtenteils nur oberflächlich. Schade, dass man da beschissen zum Entrosten drankommt.

Filet

Ich muss mal sehen - Sandstrahlen wäre das Beste. Irgendwie muss der Rost da raus, bevor ich das einschweiße.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/filet?blog=29

18 May 2015

Der VW Golf II GTI „The Gambler“ vom Schokomann

Schon längst sind alte VW Golf zum Kultobjekt gereift. Nachdem die ersten Einser mit H-Kennzeichen über den Asphalt rollen, machen auch die betagten Zweier als gefragte Youngtimer von sich reden. Unsere Szene kennt viele schöne Exemplare. Das muss schon etwas ganz Besonderes her, um heraus zu stecken. Dieser VW Golf II mit dem Projektnamen „The Gambler“ ist sicherlich eines der schönsten Tuning-Exponate auf unseren Straßen!

VW Golf 2 GTI Schokomann

Der VW Golf 2 wurde von 1983 bis 1992 über 6,3 Millionen Mal gebaut. Im Jahr 2013 waren von dem kompakten Wolfsburger mit den charakteristischen Rundscheinwerfern noch gut 126.000 Stück in Deutschland zugelassen. Damit ist er hinter dem Mercedes W 124 und dem Audi 80 B3/B4 der dritthäufigste Youngtimer in Deutschland. Mit großen Versorgungsengpässen haben Fans des VW Golf dank der Ersatzteileversorgung von Volkswagen Classic Parts nicht zu kämpfen. Auf 24.000 Quadratmeter lagern in dem ehemaligen Ersatzteil-Verteilzentrum rund sechs Millionen Artikel für Volkswagen aller Art.

VW Golf 2 Projekt "The Gambler"

VW Golf 2 GTI Schokomann

Daniel, den Besitzer dieses VW Golf 2, kenne ich schon seit Jahren. Zumindest so lange er mit einem VW Golf auf den Tuningtreffen erscheint. Und eigentlich hatte ich auch schon immer vor etwas über den Golf des Schokomanns zu schreiben. Immer wieder laufen wir uns über den Weg und auf der Tuningworld Bodensee haben wir nun endlich einmal die Gunst der Stunde für ein paar smarte Aufnahmen genutzt. Den Spitznamen Schokomann hat Daniel übrigens seinem Beruf zu verdanken. Der Schrauber verdient sich seine Brötchen nämlich mit allerhand Leckereien es exklusiven Schokoladenfabrikanten.

VW Golf 2 GTI Schokomann

VW Golf spielt mit Materialien von Porsche, Mercedes und Audi

Veredelt wurde das VW Golf 2 GTI Projekt von Daniel mit so ziemlich allem, was wir an feinen Materialien kennen. So findet der Betrachter feinstes Leder aus dem Hause Porsche und Mercedes den Farbvarianten Cognac und Biscuit im Innenraum. Sei es auf den Sportsitzen vom Audi TT, dem Armaturenbrett, dem Teppich und dem Himmel, bis hin zu den Fußmatten. On Top ließ Daniel hier alle Plastikteile hochglänzend lackieren.

VW Golf 2 GTI Schokomann

Auch unter der Motorhaube, welche auf Treffen übrigens gerne einmal neben dem Wagen liegt, geht es edel weiter. Chrom, Lack und Leder finden hier ein stimmiges miteinander. Zuvor wurde hier jedoch ordentlich gecleant. So wanderte zum Beispiel der komplette Kabelbaum in den Radkasten des VW Golf 2. Womit wir auch gleich beim nächsten Punkt wären.

VW Golf 2 GTI Schokomann

In den Radhäusern des VW Golf II drehen sich originale Audi S3 Felgen, welche schwarz glänzend gepulvert wurden. Für den szenetauglichen Tiefgang sorgt ein GAS Airride Luftfahrwerk. Dieses lässt „The Gambler“ bei  Null Bar saugend auf den Asphalt nieder und hinterlässt Eindruck. Was der Zweier im Detail zu bieten hat zeigt Euch die Bildergalerie und das folgende Datenblatt.

Eindrucksvoll ist auch die Liste der Modifikationen aus dem Datenblatt von Daniels VW Golf 2 GTI. 

Golf 2 GTI

„The Gambler“

Baujahr 1989

107 PS

-

Außen:

Lackiert in Montegoblau Metalic (M3) von BMW

Original Audi S3 Felgen 7x5/17 schwarz glänzend gepulvert

Nankang 185/35/17

Airride/GAS Luft/ViAir Luftfahrwerk

Spiegel , Türgriffe, Scheibenwischer, Grill, Spoiler in Hochglanz schwarz lackiert

Heckwischer entfernt

Spritzdüsen entfernt

Stoßstangen gecleant - Blinker entfernt

Blinker in Grill versetzt

Radläufe gecleant und auslackiert

Heckscheibe ohne Heizdrähte

Alle Embleme und Löcher in der Karosse gecleant

Heckscheinwerfer Klarglas smoked lackiert

Frontscheinwerfer mit Fadenkreuz

Achsen in Lamborgini Orange gepulvert

Abdeckungen mit Airbrush und Pinstripes lackiert

Friedrich Motorsport Abgasanlage ab Kat

-

VW Golf Interieur

Lederaustattung aus Porsche/Mercedesleder Cognac/Biskuit

Audi TT 8N Sitze

Raid Lesmo Sportlenkrad geledert mit 12 UHR Stellung

Fußmatten aus Leder

Armaturenbrett, Teppich, Himmel in Leder

Hutablage geledert

Kofferraum Ausbau mit Alcantara überzogen

Edelstahl Überrollbügel

TT Pedalauflagen

Alle Plastikteile hochglanz-schwarz lackiert

 

HiFi:

Clarion Headunit

Audio System Boxen

Audio System Verstärker

 

Motor:

1,8l 8v GTI Motor PF

 

Motorraum:

K&N Luftfilter mit verchromten Halter

Block und Getriebe schwarz lackiert

Sämtliche Anbauteile in Chrom

Alle Wasserschläuche in Leder bezogen

Alle Löcher gecleant

Schlossträger clean mit verchromter Haubenstange

Alle Halterungen gecleant

Batterie in Kofferraum verlegt

Ausgleichsbehälter im Kühler

Kabelbaum in Radkasten verlegt

Motorhaube innen mit Haubenspiegeln versehen

Alle Plastikabdeckungen in hochglanz-schwarz lackiert oder verchromt

 

Bremsen:

Standart GTI Bremse

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/der-vw-golf-ii-gti-the-gambler-vom-schokomann/

Created Montag, 18. Mai 2015 Tags Classic & Tuning | Featured | vw golf | VW Golf II Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
18 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Es war wie immer ein Fest

Am vergangenen Freitag feierten wir mein traditionelles Hallengrillen in der Werkstatthölle. Es ist immer spannend - wer wird kommen? Wer schaut nur kurz vorbei und wer bleibt über Nacht? Herausgekommen ist eine lustige Truppe und auch meine Nachbarn ließen es sich teilweise nicht nehmen, vorbeizukommen.

Hallengrillen 2015

Der erste kam am frühen Nachmittag, die letzten gingen am nächsten Morgen nach einem kleinen Frühstück und dem groben Aufräumen. Einen Rekord konnten wir gegenüber den vergangenen Veranstaltungen verzeichnen: Den jüngsten Gast mit knapp 5 Wochen.

Hallengrillen 2015

Dem ging die ganze Veranstaltung tiefenentspannt komplett am Allerwertesten vorbei. Ich war schon etwas in meinem Stolz gekränkt, dass er sich nicht einmal den EuroHotRod näher angesehen hat. Diese Arroganz - furchtbar ;-)

Weitest angereister Gast war diesmal Nina aus der Umgebung von Hamburg. Nachts fiel uns auf: Scheiße, ich hatte dieses Jahr gar keinen Pokal dafür gebaut. Also griff ich kurzerhand zum Schweißgerät und improvisierte einen Pokal.

Pokal

Gezählt habe ich nicht, wie viele da waren, was auch schwierig war. Denn einige kamen nur zum Essen, manche verbanden es mit Teiledeals, andere hielten bis in den frühen Morgen durch. Auch hab ich nicht großartig nach den Anreisefahrzeuge gesehen. Da es wenig Parkplätze gibt bei mir rund um die Werkstatt, verteilt sich das eh über einen größeren Bereich. Gut, Best of Show wird der Fox gewesen sein, der es leid ist, dass sein Ovali Anlasser frisst. Er kurbelt derzeit die Karre einfach an.

Fox

Der Grill wurde schon nachmittags angefeuert - traditionell mit Bremsenreiniger - und immer wieder reanimiert bis weit nach Mitternacht. Dabei wurde ein Experiment leicht verfälscht. Der Versuch, wie klein ein vergessenes Steak auf dem Grill schrumpfen kann, wenn man es permanent auf dem Grill lässt, ging wortwörtlich in Flammen auf, als bei einer Grillreanimation ein wenig Bremsenreiniger darauf kam. Es ist schlichtweg weggebrannt.

Hallengrillen 2015

Den Brennwert haben wir nicht bestimmt ;-)

Angeblich gab es auch alkoholhaltige Getränke. In meiner Jägermeister Zapfmaschine war auf jeden Fall keine Milch. Es war ein runder Tag/Abend unter Freunden, Bekannten, Autoschraubern. Schön, dass Ihr alle da wart! Auch nächstes Jahr wird es wieder ein Hallengrillen geben - schon alleine, weil ich mich dadurch selber zwingen kann, mal ordentlich durch die Werkstatthölle zu kehren...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/es-war-wie-immer-ein

18 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Kleinwüchsig?, Chevrolet Camaro 2193

Chevrolet Camaro

Tatsächlich, die Amerikaner haben ein Auto kleiner gemacht! Der neue Camaro ist etwas kleiner und leichter als der Vorgänger, soll dafür in Sachen Sportlichkeit ein Grosser sein.

Die sechste Generation des Camaro von Chevrolet soll - wie könnte es anders sein - alles besser machen. Mehr Sport, besserer Innenraum, steiferes Chassis und so weiter. Das klingt auf dem Papier alles gut, die Realität sieht dann auf europäischen Strassen meist etwas anders aus. Aber, vielleicht gelingt GM mit dem neusten Camaro tatsächlich der ganz grosse Wurf. Auf den ersten Bildern jedenfalls sieht er ganz schön knackig aus und das Interieur scheint auch hochwertiger. Unter der Haube gibts das volle Programm: von Zweiliter-Vierzylinder (mit Turbolader, 275 PS; 400 Nm) über den Sechsender (3,6 L, 375 PS, 385 PS) bis hin zum fetten 6,2-Liter-V8 aus der aktuellen Corvette (455 PS, 617 Nm). Und, es gibt auf Wunsch auch ein manuelles Getriebe. Das Auto ist aber nicht nur kleiner (Länge -6 cm, nun 478 cm) geworden sondern auch etwas leichter. Bis zu 60 kg soll die Gewichtsreduktion betragen. Wir sind gespannt, wie sich das Teil fährt. Denn neu ist auch das adaptive Dämpfersystem (Magna-Ride) in den Camaro-Modellen verfügbar. Noch ist völlig unklar, wann und zu welchen Preisen das Auto in die Schweiz kommt. Sicher ist, dass auch die 6. Generation bei uns ihre Abnehmer findet.
Mehr Chevrolet gibts im Archiv.


Kleinwüchsig?, Chevrolet Camaro 2193

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/chevrolet-camaro-2193/seite_1-2

17 May 2015

32. HMSC Oldtimer Rallye Wiesbaden Concours d’Elegance

„Spaß muss sein“ schien das Motto der 32. HMSC Oldtimerrallye Wiesbaden zu sein. Nicht nur waren Roberto Blanco und Gattin Luzandra unter den Teilnehmern, sondern wurde auch das Konzept der Veranstaltung radikal hin zu mehr Fahrfreude, Genuss, Essen und Gemütlichkeit verlagert. Die anspruchsvollen Orientierungsaufgaben der letzten Jahre fielen mit dem neuen Fahrtleiter Karlheinz Schott (den wir schon bei der Sachs Franken Rallye kennen lernen durften) komplett weg und wurden durch Sollzeit- und Gleichmäßigkeitsprüfungen ersetzt. Ein langes Oldtimerwochenende mit Dreh- und Angelpunkt in der hessischen Landeshauptstadt.

www.hmsc.de

Wiesbaden Concours d’Elegance bei formfreu.de2013 und 2011

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Technische Abnahme

Am Donnerstag gab es die technische Abnahme der 120 Fahrzeuge auf dem Schlossplatz. Die Dokumente und der technische Zustand der Teilnehmerfahrzeuge wurden gecheckt. Damit die Teams in Schwung kamen und die Zuschauer was zum Schauen hatten, wurde eine Prologprüfung mit doppelter Zeitmessung vor dem Rathaus organisiert. Vrooooommm…

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Rheingau-Etappe

Am Freitag war der Start des ersten Fahrzeugs um 8:30 Uhr, wir hatten im Porsche 911 die Nummer 99 ergattert und konnten etwas länger schlafen. Die „Rheingauroute“ führte eigentlich durch Rheinhessen. Es ging durch Mainz in Richtung Finthener Flugplatz. Dort fand übrigens mit der Erstauflage 1964 das erste Rennen des HMSC (Hesse Motor Sport Club) auf einem 2,2km langen Parcours mit über 250 Teilnehmern statt. Wir hatten auf einem kleinen Teilstück einen Parcours in vorgegebener Zeit zu fahren und konnten noch ein zweites Frühstück einschieben. Gestärkt rollten wir also nach Ingelheim und dann über weitere Wertungsprüfungen Richtung Oppenheim am Rhein entlang bis zur ausgedehnten Mittagspause auf dem Hofgut Laubenheimer Höhe. Ein schönes Fleckchen mit Blick von der Terrasse bis nach Frankfurt. Der Nachmittag verlangte uns weitere Ortsdurchfahrten, Wertungs- und Gleichmäßigkeitsprüfungen ab. Durch die Rheinhessische Schweiz ging es Richtung Bingen, dann mit der Fähre über den Rhein und zurück nach Wiesbaden, wo Passanten und Sonnenschein erwarteten.

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Taunus-Etappe

Samstag. Wieder früh raus, Startzeit 9:32h. Kurhaus Wiesbaden. War die Streckenführung am Vortag wegen der vielen Ortschaften etwas anstrengend, sollten wir heute auf der Taununs-Tour mit tollen Strassen, Hügeln und Kurven belohnt werden. Man kam auch mal bis in den vierten Gang und konnte es laufen lassen. Frühstückspause auf dem Sandplacken, dann rauf auf den Feldberg, Mittagspause auf dem Zauberberg, dann Richtung Bad Camberg und den Selters Mineralquellen. Dazwischen einige ZKs, DKs, eine Rollprüfung, bei der man eine vorgegebene Zeit ohne Motor absolvieren musste, Gleichmäßigkeitsprüfungen und einige stumme Wächter. Kurz vor dem Ziel empfing uns die „Letzte Tankstelle“. Die Sektkellerei Henkell öffnete die Tore für eine Wertungsprüfung auf dem Gelände und anschließendem Umtrunk am historischen Firmensitz. Speziell für den Altautofahrer gibt es jetzt von Henkel übrigens den feinen Schaumwein auch in alkoholfreier Ausführung… Zieleinlauf war wieder das Kurhaus, wo auch am Abend der festliche Ball stattfand.

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Concours d’Elegance

Den Abschluss fand die viertägige Veranstaltung wie immer mit dem Concours d’Elegance am Sonntag im Kurpark. Alle Teilnehmerfahrzeuge wurden hübsch um den See postiert und in zwei Paraden nochmals dem Publikum und der Jury präsentiert, die auf der Bühne der Konzertmuschel saß. Wie die allerdings aus der Distanz die Fahrzeuge begutachten wollte und so den Sieger kürte blieb schleierhaft.

Das neue Format und Regelwerk der Rallye scheinen erfolgsversprechend. Bei den Wertungsprüfungen hätten wir uns jedoch etwas mehr Abwechslung gewünscht. Neun von 16 Teilabschnitten waren in fünf oder sechs Sekunden und ähnlicher Geschwindigkeit zu fahren. Das wird auf die Dauer etwas langweilig: Hier hätte man ohne Probleme etwas mit den Zahlen spielen können.

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Original http://www.formfreu.de/2015/05/18/32-hmsc-oldtimer-rallye-wiesbaden-concours-delegance/

17 May 2015

Zweitakterz Süd @ Erwin Hymer Museum

Für die Zweitakterz Süd ging es am vergangenen Sonntag nach Oberschwaben. Torsten hatte auf der CMT den Hauptgewinn gezogen: einen Gruppenausflug zum Erwin Hymer Museum nach Bad Waldsee mit Stadtbesichtigung und kulinarischer Verköstigung. Zwei Wartburg, ein Trabi und eine Pagode durften also bei schönstem Frühlingssonnenschein nach Bad Waldsee knattern bzw. brummen.

Da kurzfristig die geplante Stadtführerin ausgefallen ist, kümmerten sich Bürgermeister Roland Weinschenk und Kurgeschäftsführer Walter Gschwend persönlich um die sonntäglichen Gäste aus Stuttgart. Es war also eine ganz besondere und individuelle Tour durch das schöne Städtchen Bad Waldsee. Vielen Dank!

Kulturgeschichte und Technik: Das Erwin Hymer Museum lädt zu einer einzigartigen Entdeckungstour durch Geschichte, Gegenwart und Zukunft des mobilen Reisens ein. Über 80 Reisemobile, Caravans, PKWs und Anhänger aus den vergangenen Jahrzehnten sind auf rund 10.000 Quadratmetern zu sehen. Darunter Wohnanhänger aus den 30ern, der UR-Troll von 1955, das erste mobile Fahrzeug des Wohnmobilherstellers Hymer und allerhand an Campinggerät aus der DDR… Das Museum ist kurzweilig und macht tollen Spaß!

Der aufmerksame formfreu.de-Besucher kennt das Erwin Hymer Museum natürlich schon von der Bodensee Klassik 2013. Damals war der Janus übrigens noch nicht rot…

Zweitakterz Süd
Erwin Hymer Museum

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Original http://www.formfreu.de/2015/05/17/zweitakterz-sud-erwin-hymer-museum/

15 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Sehr speziell!, Delahaye Bugnaughty 2192

Delahaye Bugnaughty

Lange ists her, dass Delahaye ein grosser Name in französischen Autokonzert war. Aber, die Marke exisitiert noch, besser gesagt wieder. In den USA. Und sie lebt vor allem von einem, ihrer eigenen Vergangenheit.

Man muss schon etwas extrovertiert sein, wenn man sich hinters Steuer des Bugnaughty setzt. 300'000 US-Dollar will der Hersteller in den USA für das Auto, «Available for immediate worldwide delivery» wie auf der Homepage zu lesen ist. Ansonsten sind die Infos aber dünn. Dass er an den legendären Delahaye 135 (Figoni & Falaschi) erinnern will, ist klar. Dazu gibts moderne Technik wie Scheibenbremsen und einen Fünfliter-V8 unter der Haube. Diese Teile stammen wie vieles mehr aus dem Ford-Regal. Mehr bleibt nicht zu sagen, denn die Bildergalerie sagt mehr als 1000 Worte.


Sehr speziell!, Delahaye Bugnaughty 2192

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/delahaye-bugnaughty-2192/seite_1-2

15 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Aufräumaktion in der Werkstatthölle am 11.07.2015

Klar, eigentlich war gestern Vatertag, aber ich hing mit den Vorbereitungen zum Hallengrillen hinterher. Und da ich eh keine Kinder habe - eine kleine Tour zur Werkstatthölle musste ich durchziehen. Die Werkstattoilette musste ja auch noch auf Vordermann gebracht werden.

Werkstatttoilette

Auch die Vorhölle sah noch aus wie Hund. Ich hatte die Müllsäcke weggeschafft, das hinterließ etwas Chaos.

Vorhölle

Jetzt habe ich einen gefüllten Müllsack mehr. Aber es sieht wieder manierlich aus.

Vorhölle

Aber es wird mit dem Aufräumen weitergehen. Deshalb auch die Aktion mit den neuen Kisten.

Da ist letzthin etwas bei Facebook passiert.

Angefangen hat es damit, dass ich zu dicke Geldbeutel, in denen eigentlich gar nichts drin ist, nicht mag. Deshalb habe ich eine Box, in die werfe ich alle kleinen Münzen von 1 bis 20 Cent, um den Geldbeutel dünner zu machen. Wenn die Box voll ist, schaffe ich sie zur Bank und fange erneut das Sammeln an. Einen tieferen Sinn, als zu dicke Geldbeutel hat diese Aktion eigentlich nicht.

Spardose

Ich fand das dieses Jahr einfach lustig, diese Bilder von der Spardose auf Facebook in meinem Profil zu posten und meine FB Freunde schätzen zu lassen, wieviel in der Box war. Und das ist offensichtlich gar nicht so einfach - die Antworten waren weit gefächert.

Lars von Spießerblech/werkII antwortete aus Spaß, wer am nahestehen dranliegt, müsse die Werkstatthölle aufräumen. Dumm für ihn: Er lag am näherten dran. So begann der Stein das Rollen.

FB

Für mich im ersten Moment einfach nur ein Lacher. Dachte ich...

Aber Lars zieht das durch, wenn ich das Geld einem wohltätigen Zweck stifte. Und wenn er es schon anbietet...

Deshalb machen wir am Samstag, den 11.07.2015 eine Aufräumaktion. Wer Lust hat, kann gerne dazu vorbeikommen. Verpflegung an dem Tag geht auf mich, abends werden wir grillen. Aber keine Party, wie das Hallengrillen. Es soll an dem Tag schon etwas passieren. Und wer den Spendenbetrag erhöhen will, kann das gerne tun.

Wofür spenden wir eigentlich? Ich habe noch keinen Plan. Ich bin für Vorschläge offen. Gerne etwas Regionales im Mainzer Raum...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/aufraeumaktion-in-der-werkstatthoelle-am

15 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Die Umkehr?, Opel Astra, new-1703

Opel Astra, new

Opel Astra, new

Opel, wieder einmal: Opel. Wir sind der eigenen Leier selber schon müde, dass wir immer wieder betonen müssen, dass da in Rüsselsheim doch eigentlich gute Autos gebaut werden, dass es seit dem Insignia massiv vorwärts gegangen ist - und es eigentlich unverständlich ist, weshalb die Rüsselsheimer nicht aus ihrem eigenen Loch fahren können. Mit Macht haben sie in den vergangenen Jahren eine grossartige Fülle von neuen Modellen auf den Markt geworfen, wirklich neue Modelle, nicht bloss so Auffrischungen, und: trotzdem.

Auf der IAA im September kommt der Astra neu, wirklich neu. Der Astra ist wichtig, sehr wichtig für Opel, er bringt der Marke den höchsten Umsatz, da darf eigentlich nichts schiefgehen, wobei: er verkaufte sich einst ja schon mal viel besser, da ist aktuell auf jeden Fall noch Luft nach oben. Und für einmal gilt die Ausrede nicht, dass man halt in Rüsselsheim nicht so konnte, wie man wollte und eigentlich könnte, weil das Mutterhaus General Motors da immer reingeredet hat - der neue Astra muss nicht auch noch ein Cruze sein oder gar ein Buick, Opel darf (muss?) jetzt einigermassen alleine wursteln, wenn auch auf einer gemeinsamen neuen Plattform mit der Bezeichnung D2XX.

Wir durften ihn noch nicht anschauen, den ganz neuen Astras, weil er noch getarnt war*, aber wir durften ihn schon mal fahren. Und zuhören, was denn alles neu und anders und sowieso viel besser ist. Was ja eine ganze Menge sein soll. Am beeindruckendsten sicher ein Wert: der neue Astra wird zwischen 129 und 200 Kilo leichter als das bisherige Modell. Und dann kommt auch gleich das grosse Aber: entscheidend leichter als sein grösster und wichtigster Konkurrent, der VW Golf, wird er aber trotzdem nicht. Denn in Wolfsburg schläft man ja auch nicht.

Opel Astra
Opel Astra

Andererseits: der neue Astra wird onStar an Bord haben, da sind die Rüsselsheimer den Wolfsburgern vorerst mal noch voraus. Und der Astra hat das gescheiteste Licht bislang, LED-Matrix mit der Bezeichnung IntelliLux, quasi immer Scheinwerfer und doch blendfrei für die anderen Verkehrsteilnehmer. Das bringt sicher mehr Sicherheit, nächtens, worüber sich niemand je beklagen würde, aber ob das Licht wirklich eine Grundlage für eine Kaufentscheidung ist (ausser bei Audi, selbstverständlich...)?

Und es gibt neue Antriebe. Den 3-Zylinder-1-Liter (105 PS, 170 Nm) kennen wir schon aus dem neuen Corsa, dazu kommt aus der gleichen Familie ein 1,4-Liter-Vierzylinder mit 145 PS und einem maximalen Drehmoment von 235 Nm. Ebenfalls erhältlich sein wird die 200-PS-Maschine, der 1,6-Liter mit der Bezeichnung MGE, und schliesslich die bekannten Flüster-Diesel.

Opel Astra, new
Opel Astra, new
Opel Astra, new
Opel Astra, new
Opel Astra, new

Fahren durften wir den 3-Zylinder, der im Vergleich zum bisherigen 1,6-Liter-Benziner mit 115 PS schon einen massiven Fortschritt bedeutet, den zwar deutlich leichteren neuen Astra viel agiler - und eine fröhliche Geräuschentwicklung an den Tag legt. Auch der neue Vierzylinder aus der gleichen SGE-Familie, der im Astra seinen ersten Auftritt haben wird, vermag mit guter Durchzugskraft zu überzeugen. So richtig vergleichen lassen sich die einzelnen Maschinen mit ihren Vorgängern aber nicht - dass da ein Fortschritt bestehen muss, erachten wir als selbstverständlich. Verbrauchszahlen will Opel vorerst noch nicht liefern, wir reichen das dann aber sicher noch nach.

Zwar ist die unterdessen schon elfte Generation der Opel-Kompaktklasse, die seit 1936 (dem ersten Kadett) schon 24 Millionen Mal verkauft wurde, mit einer Länge von 4,37 Metern gut fünf Zentimeter kürzer als ihre Vorgängerin, hat auch 2,3 Zentimeter weniger Radstand (noch 2,66 Meter) - und sie bietet doch einen hübschen Mehrwert an Raum. Wieder: leider keine Zahlen zum Kofferraumvolumen, doch immerhin wissen wir, dass es hinten 3,5 Zentimeter mehr Knierraum gibt. Doch noch wichtiger ist das subjektive Gefühl: ja, mehr Platz. Jetzt nicht unbedingt mehr als im Golf (wieder: subjektiv), aber halt so, wie es sich in diesem Segment gehört. Gute Sitze, das sind wir uns von Opel aber gewohnt, das können sie. Was Gestaltung und Ergonomie des Cockpits betrifft, da können wir noch nicht viel dazu sagen, das war alles abgedeckt. Es bleibt also vorerst nur die Hoffnung, dass Opel den Trend zur Vereinfachung, hin zu weniger Knöpfchen und Schaltern, nicht verschlafen hat.

Dass sie Fahrwerk können, die Opel-Ingenieure, ist auch nichts Neues - und so war der erste Fahreindruck beim neuen Astra ein guter. Erfreulich komfortabel auch auf schlechten Strassen - und erfreulich sportlich, wenn man das Ding mal ein bisschen wilder um die Kurven hauen will.

Opel Astra, new

Wir bevorzugen diese Abstimmung gegenüber der manchmal etwas zu hüftsteifen Einstellung aus Wolfsburg. Präzise Lenkung, das konnten wir auch noch feststellen, aber das ist ja unterdessen bei kaum einem Hersteller mehr ein Thema.

Ein gutes, überzeugendes Auto also - und das durfte man so auch erwarten. Doch die Frage wird sein, ob das schon reicht. Wie schon erwähnt: es liegt bei Opel ja nicht an den Produkten. Sondern am Image. Und da darf man sich schon die Frage stellen, ob es genügt, wenn man seine Hausaufgaben erledigt - oder ob es halt nicht einfach noch diesen gewisse Extra braucht. Ja, Gewicht, onStar, modernstes Licht, neue Antriebe. Aber der Golf ist halt weit enteilt, allein schon, was es an Variationen gibt. Und da sieht es ein bisschen düster aus beim Astra, es kommt einmal: ein 5-Türer. Der irgendwann im Oktober bei den Händlern stehen wird.

* Das stimmt so nicht ganz, wir durften ihn schon mal anschauen, vor bald einem Jahr im Desgn Center von Opel. Und, hmm, naja. Über Geschmack (und Farben) lässt sich bekanntlich trefflich streiten, auch liegt die Schönheit immer im Auge des Betrachters, und deshalb wollen wir hier auch vorab kein subjektives Urteil absondern.
Mehr Opel gibt es in unserem Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/opel-astra_-new-1703/seite_1-2

15 May 2015
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15 May 2015
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14 May 2015
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“Ein Golf, wie gemalt”

“Ein Golf, wie gemalt”Aloha!

Könnt Ihr Euch noch an den “Rotbäckchen”-Artikel von vor ein paar Wochen erinnern?

In diesem Artikel durfte ich Euch einen top gepflegten Golf Rallye vorstellen, welchen ich im vorletzten Jahr im Rahmen einer Veranstaltung fotografisch abgelichten konnte.

Der Besitzer des Fahrzeuges war damals leider nicht zugegen, so dass ich keine Möglichkeit hatte irgendwelche Kontaktdaten mit Ihm auszutauschen. Zum Glück leben wir aber in modernen Zeiten und Dank Facebook & Co. ist es mir tatsächlich gelungen, den Besitzer von „Rotbäckchen“ ausfindig zu machen. An dieser Stelle geht übrigens ein ganz großes Dankeschön an meinen Kumpel Michael Wotzko, für seine Hilfe bei der Internet-Recherche 😉

Nun, mit den Adressdaten versorgt, stand einer Kontaktaufnahme nichts mehr im Wege und was soll ich Euch sagen: der André – dem dieses rollende Kleinod gehört – ist ein total feiner Kerl.

Über die Fotos, welche ich ihm mittlerweile im Original hatte zukommen lassen, war er wohl so dermaßen erfreut, dass er kurzerhand eine der Fotografien in Öl verewigt hat.

Ja, Ihr habt richtig gelesen; er hat eine der Fotogafien mit Pinsel, Farbe und ganz viel Talent auf Leinwand verewigt. Jetzt könnt Ihr Euch bestimmt sehr gut vorstellen, wie stolz ich darauf bin, denn ein noch viel größeres Lob kann es ja gar nicht geben.

Noch mehr freue ich mich allerdings darüber, dass ich Euch dieses Bild auch bei 1001 Cars zeigen darf. Der Künstler hat zum Glück nichts dagegen und von daher sage ich hier und jetzt:

“Dankeschön, André!”

Der Beitrag “Ein Golf, wie gemalt” erschien zuerst auf 1001 Cars.

Original http://www.1001cars.de/wordpress/?p=5077

Created Donnerstag, 14. Mai 2015 Tags Chronologisch | Dies & Das | Golf Rallye | Volkswagen Document type Article
Categories Timeline Author Maic Schulte
14 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Bruce spricht nicht mehr :-(

Ich habe mir gestern von Kollege Calli seinen Anhänger ausgeliehen, denn etwas in der Werkstatthölle nervte nicht nur mich, sondern auch zu Recht meine Vermieter: Ich habe immer wenn ich einen Müllsack voll hatte, den einfach in einer Ecke gestapelt. Und alleine bei meiner andauernden Aufräumaktion sind so 6 volle Müllsäcke zusammengekommen. Früher konnte ich immer wieder einen im Müllcontainer meiner Wohnung versenken, aber seitdem bei uns mehrere Studenten WGs eingezogen sind, reicht der Müllcontainer schon ohne meinen Werkstattmüll nicht mehr aus und so sammelte sich Sack um Sack. Zeit, das mal anderweitig zu entsorgen - und da kam einiges zusammen.

Müllentsorgung

Der Hänger ist nicht klein, trotzdem ging die Plane nicht mehr drüber. Gut, das Calli auch ein Netz dafür hat. Ladungssicherung ist ein Reizthema bei den Ordnungshütern.

Müllentsorgung

So beladen ging´s zur Mülldeponie. 30 Euro, nicht billig, aber ich hatte alles auf einen Schwung los.

Da die Aktion mit dem Anhänger geplant war, dachte ich mir, ich stöber einmal bei eBay nach Stapelkisten. Einerseits für Veterama Teile, andererseits um die Obstkartons, die ich teilweise noch im Hochlager verwende, zu ersetzen. Und ich wurde fündig und sogar noch zum Schnapperpreis. Da konnte man auch etwas fahren, der Anhänger war ideal zur Bergung. 30 der insgesamt 36 Kisten passten unters Netz, den Rest habe ich in den Kofferraum geworfen.

Gespann

Kisten

Die Kisten habe ich erst einmal abgeladen in der Werkstatthölle, die werden später verteilt.

Kisten

Hat alles super geklappt - naja fast. Kurz vor dem Ziel hörte Bruce auf zu sprechen. Bruce ist mein altgedientes TomTom One Navi, das mit der deutschen Stimme von Bruce Willis spricht bzw. sprach.

Navi

Hat ein paar Jahre auf dem Buckel, die neuesten Karten waren mir immer zu teuer, ging auch so. Aber so ganz ohne Ton? Ich befürchte, ich brauch nach nur 7 Jahren ein neues Navi...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/bruce-spricht-nicht-mehr

14 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Doppelschlag, VW am Wörthersee 2191

VW am Wörthersee

Ja, es hat Tradition, das GTI-Treffen am Wörthersee. Es findet zum 34. Mal statt. Beinahe auch schon Tradition hat, dass VW seine neusten Erfindungen dort zeigt. So wie den VW Golf GTE Sport und den GTI Clubsport.

400 PS aus einem Plug-in-Hybridantrieb soll der Carbon-Bomber, der GTE Sport, liefern. Dazu ein mächtig futuristisches Cockpit, Allrad und ein ganz schön schnittiges Design. Im GTE Sport gibt es drei Motoren, vorne den adaptierten 1,6-Liter-TSI mit 299 PS und einem maximalen Drehmoment von 400 Nm aus dem WRC-Polo. Im Golf GTE Sport erhält der Vierzylinder Verstärkung von zwei jeweils 85 kW (115 PS) leistenden Elektromotoren: Ebenfalls vorn (im Gehäuse des 6-Gang-DSG) haben die Ingenieure den ersten Elektromotor angeordnet. Er entwickelt ein maximales Drehmoment von 330 Nm. Die zweite Elektromaschine ist im Heck verbaut und stellt dort 270 Nm zur Verfügung. Das Gesamtdrehmoment des Antriebssystems beträgt 670 Nm. Im «GTE-Modus»  arbeiten gleich alle drei Motoren zusammen. In diesem Fall sprintet der Golf in 4,3 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 280 km/h.
Deutlich schwächer, aber ab nächstem Jahr in Serie gebaut, ist der VW Golf GTI Clubsport (siehe Bildergalerie). Zum 40. Geburtstag des GTI wird dieses Sondermodell lanciert. Mit einer Leistung von 265 PS sowie einer temporär dank Boost-Funktion nochmals um rund 10 Prozent höheren Spitzenleistung soll der Golf GTI Clubsport Anfang 2016 als der bis dato stärkste in Serie gebaute GTI sein.  Dachspoiler, grössere und markantere Lufteinlässe, das Rezept ist bekannt. Hier erfindet sich VW nicht neu, es ist einfach ein Sondermodell. Verkaufen wird sich das Teil - ganz besonders in der Schweiz - sicher wunderbar.
Mehr VW gibts im Archiv.


Doppelschlag, VW am Wörthersee 2191

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/vw-am-woerthersee-2191/seite_1-2

14 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

Designers Classic Reunion 2015

Cars and Coffee. Autodesigner, Absolventen, Studenten und Freunde des Studiengangs “Transportation Design” der Hochschule Pforzheimkamen am Samstag wieder mit ihren automobilen Schätzchen zum traditionellen Designerfrühstück in die Eutinger Straße 111. Es gab wieder eine bunte Auswahl an Altblech, einen lecker gedeckten Frühstückstisch und reichlich spannende Benzin- und Formgespräche…

Die Fotoreihe der vergangenen Jahr gibt es hier: 2013, 2014.

Designers Classic Reunion 2015Designers Classic Reunion 2015Designers Classic Reunion 2015Designers Classic Reunion 2015

Designers Classic Reunion 2015Designers Classic Reunion 2015Designers Classic Reunion 2015Designers Classic Reunion 2015Designers Classic Reunion 2015Designers Classic Reunion 2015Designers Classic Reunion 2015Designers Classic Reunion 2015Designers Classic Reunion 2015

Designers Classic Reunion 2015Designers Classic Reunion 2015Designers Classic Reunion 2015Designers Classic Reunion 2015Designers Classic Reunion 2015Designers Classic Reunion 2015Designers Classic Reunion 2015Designers Classic Reunion 2015Designers Classic Reunion 2015Designers Classic Reunion 2015Designers Classic Reunion 2015Designers Classic Reunion 2015

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Original http://www.formfreu.de/2015/05/14/designers-classic-reunion-2015/

13 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Jens Tanz  

Brot und Spiele

Brot und Spiele

Groß, rund, unfassbar

Von zweien, die drei Tage in der Antike waren
Liebes Tagebuch.
Drei Tage sind viel zu kurz, um alle gegessenen Pizzen hier zu zeigen. Ich bin ja kein Food-Blogger, ich finde es schon anstrengend genug, auf Facebook ständig sehen zu müssen, was andere gerade essen, wie sie es kochen oder in welchem Etablissement sie gerade sitzen :-) Heute kommen zu unserem städtischen Etablissement noch ein paar kleine Katastrophen dazu, ähnlich wie auf dem Hinweg, viele alte Steine und jede Menge ganz alte Geschichte zum Anfassen unter einem blauen, italienischen Himmel. Ein paar der geschichtsträchtigsten Plätze Roms und Bestandteil der meisten Asterix Hefte – der große Zirkus und die klassische Tempel- und Shoppingmeile. Beides rund 2000 Jahre alt, beides nicht mehr ganz so gut erhalten und beides natürlich mit sagenhaft langen Schlangen von blöden Touristen belagert. Endspurt, los, ich will heute mal was altes sehen! Und ne Pizza.

Man –könnte– wie zu all den anderen Plätzen in den vergangenen Tagen zum Kolosseum von hier aus zu Fuß gehen, aber heute sind wir faul.

Brot und Spiele

unter der Erde

U-Bahn fahren in Rom klingt vielleicht auf den ersten Blick abenteuerlich, auf den zweiten ist es das auch. Nicht etwa, weil das Schienennetz so verwirrend ist, nein, daran liegt es nicht. Ich hatte mich schon gewundert, warum die freundliche Dame in der unter Tage befindlichen Information zwischen Pennern und Selfie Stick Verkäufern lachend zusammengebrochen ist, als ich sie nach einem Linienplan für das U-Bahn Netz fragte. Sie hätte mir auch fast einen verkauft, aber ich wollte keine drei Euro zahlen. Später wusste ich dann, warum wir ihr Lachen noch zwei Stationen weiter hören konnten: Es gibt unter Rom nur zwei U-Bahn Linien, die in einem Kreuz unter der Stadt laufen. Zwei. Es ist quasi unmöglich, in die falsche einzusteigen. Ah. Was diese Art der Fortbewegung aber trotzdem abenteuerlich macht ist die schiere Menge an Menschen, die an besonders bekannten Haltestellen gleichzeitig in die Züge ein- oder aussteigen will. Aber irgendwas ist ja immer. Wir sind da.

Brot und Spiele

Ich hatte mir das größer vorgestellt

Das Kolosseum. Endlich! Während wir noch überlegen, ob wir uns hinten an die Schlange anstellen oder wieder die zeitraffende Touristenfalle “Skip the Line” kaufen lese ich mich ein bisschen in die Geschichte dieses gigantischen Theaters. Denn hier war ich damals nicht drin. Ungefähr ein Menschenleben nach Christi Geburt ist das Kolosseum fertig geworden und bot damals 50.000, ja FÜNFZIGTAUSEND Menschen Platz. Die saßen auf mehreren Rängen auf Marmorklötzen, der Eintritt war frei, es fanden den ganzen Tag Veranstaltungen statt. Das Volk wollte bei Laune gehalten werden, denn wenn es genug zu Essen und gute Unterhaltung hatte fing es nicht an, die Regierungsform zu hinterfragen. Der Zirkus muss beeindruckend gewesen sein, wilde Tiere, aus den fernen römischen Kolonien auf der ganzen Welt mit Schiffen rangeschafft wurden über den Sand der Arena in der Mitte getrieben. Für die Giraffen gab es sogar extra hohe Tore. Und natürlich sahen sich Kinder wie Erwachsene nicht nur die lustigen Tiere an, sondern auch die nicht ganz so lustigen Menschen, die auch da unten waren. Und dann wurde es krass. Aber Moment, da wanzt sich ein britischer Einpeitscher an uns ran und will uns geführte Kombitickets für den Zirkus und das Forum Romanum verkaufen. Jep. Nehmen wir. Und jetzt bin ich erstmal pleite, aber drin.

Brot und Spiele

Echt und groß. Skip the Line.

Die diesmal nicht ganz so attraktive, aber trotzdem sehr belesene Führerin kniet sich professionell rein und erzählt uns allerhand von der Architektur und den Dingen, die zwischen den Mauern passiert sind. Damals. Zwischendurch betont sie ein paar mal, dass wir alle zunächst bei der Gruppe bleiben sollen, weil wir keine einzelnen Tickets haben und nur im Verbund mit dieser Gruppe nachher raus und auch ins angrenzende Forum Romanum und den Palatin wieder REIN kommen. Check. Und dann blende ich sie langsam aus und versinke in Vorstellungen, Geräuschen und haptischem Begreifen.
Es gibt nur noch eine kleine Ecke, in der die Bänke aus Marmor so sind wie sie mal waren. Alle anderen Steine hat man nach und nach als Baumaterial für andere Gebäude verwendet, Petersdom und so. Aber trotzdem vibrieren die Steine vor lauter Geschichte. Was muss hier für ein Wuseln, für eine Stimmung gewesen sein, als die tausende von Zuschauern in den Morgenstunden aus den Vomitorien auf die Ränge gekotzt wurden? Die Arena in der Mitte war mit Holzplanken belegt, auf denen frischer weißer Sand lag. Darunter schlängelten sich im Dunkeln, spärlich und stinkend beleuchtet von Fackeln, die Gänge und Räume für die Kämpfer, die Gladiatoren, und die wilden Tiere. Es waren verurteilte Verbrecher und Sklaven, die hier ihrem fast sicheren Tod entgegen sahen.

Brot und Spiele

Die Sprengung von allem Fassbaren

Zur Belustigung des Volkes kämpften Menschen gegen Menschen oder gegen Tiere. Sie hatten verschiedene Waffen, vom Netz bis zum Schwert, und wurden sogar in eigens dafür eingerichteten Schulen für diese Kämpfe ausgebildet. Ihre einzige Überlebenschance war, den Kampf zu gewinnen oder eine so gute Nummer hinzulegen, dass der oft anwesende Imperator, der Caesar, seinen Daumen hob und damit dem Gladiator die Freiheit schenkte. Ihm zumindest seinen Tod ersparte. Oft stimmte auch das Publikum ab. Nach einer bestimmten Anzahl von überlebten Kämpfen konnten einige der Statisten sich auch freikaufen. Soweit die historische Theorie. In der Praxis erstachen und zerfleischten sich täglich Menschen und Tiere, und jeden Abend war der weiße Sand rot von Blut und Leichenteilen und muss besonders an warmen Tagen erbärmlich gestunken haben. Und wer nicht oben in der Arena gestorben ist verreckte später elendig an seinen infizierten Wunden. Die Zuschauer aßen dabei Knabberkram und amüsierten sich köstlich.
Und wissen Sie, was mich an all dem jetzt so fasziniert? Es ist HIER gewesen. Das ist kein Museum oder ein Film, es war genau HIER. Ich fasse die Mauern an, die schon vor 2000 Jahren todgeweihte Menschen berührt haben. GENAU diese Mauern. Sie sind genau diesen Wen über genau diese Steine gegangen. Das plättet mich immer wieder.

Brot und Spiele

Alle da? Dann kann es ja losgehen.

Wie muss die Luft gekocht haben unter den riesigen Sonnensegeln, die an hölzernen Masten über der Arena gespannt waren? Und was für ein krasser Kontrast zum Geruch von Schweiß, Blut und Tod unter dem Sandboden in den Gängen, wo man die Tiere schon fauchen und scharren hören konnte. Ich streiche über die Brüstungen, fasse alles an, versuche es zu begreifen und stelle mir die Szenen vor. Unsere Führern ist inzwischen zum Ende gekommen und ermahnt uns, um 16:30 Uhr an dem Bücherladen am Ausgang zu sein, von wo man uns geschlossen rüber zum Forum führen wolle. Meine große Tochter und ich stromern noch die Ränge rauf und runter, lachen über die Selfie Stick Fraktion und genießen ganz nebenbei auch die echt bräunende Sonne Italiens, während Norddeutschland im Regen ersäuft. Ach ja, einen Selfie machen wir natürlich auch noch, nein, SIE macht ihn. Ganz ohne Stick. Wie sich das gehört für eine angehende Fotografin Brot und Spiele Hübsch ist sie. Und ich kann herrlich blöd gucken. So haben wir eben alle unsere Gaben…

Brot und Spiele

Selfie ohne Stick

Um 16:25 Uhr stehen wir am Bücherladen.
Um 16:35 merken wir, dass es zwei gibt, und der hier ist nicht der am Ausgang.
Um 16:38 ist niemand mehr da, mit dem wir mitgehen könnten.
Na klasse. Rausgehen bedeutet endgültig raus, ich habe aber sehr viel Geld für das Kolosseum UND das Forum bezahlt und ärgere mich grün und blau.
Greg, ein smarter Brite mit vielen neugierigen Menschen im Schlepptau fragt mich, wie denn unsere Führerin geheißen habe. Das weiß ich doch nicht! Klein, 50, schwarze Haare, wenig Humor. Er telefoniert. Er erklärt ein paar Leuten die Situation. Verrücktes Business, die kennen sich alle. Und er schickt uns raus aus dem Kolosseum, raus auf den Vorplatz. Denn da steht die nächste Gruppe mit einer neuen smarten Führerin, die uns zwei kostenlose Tickets in die Hand drückt, die eigentlich die Guides bekommen. Bei einer Kontrolle müssten wir wohl draußen bleiben, wir seien ja schließlich keine Guides, aber man könne es ja mal versuchen, sagt sie. Das finde ich cool. Sehr cool.

Brot und Spiele

Menschlichkeit. Überraschend.

Ein Stück Restglauben an die Menschlichkeit zurück gewinnend sitzen wir zwei noch ein bisschen vor dem Forum und dem Palatin, dem ersten besiedelten der sieben Hügel Roms rum und mampfen ein Sandwich mit luftgetrocknetem Schinken und Mozzarella. Pizza gibt es hier nicht. Wir üben den unbeteiligten Blick, den die Guides beim Passieren der Schranken immer aufsetzen und glauben fest an unseren Erfolg. Bisher hat doch alles einwandfrei geklappt, wenn auch mit Stolperfallen. Und 15 Minuten später stehen wir zwischen alten Mauern und erfahren auf Englisch wissenswertes über die Paläste auf dem Palatin, die Geschichte der ersten Besiedlung Roms und die Zeit um Christi Geburt. Nun weiß ich auch, warm es nur zwei U-Bahnen gibt. Es ist fast unmöglich, Tunnel unter der ewigen Stadt zu graben, ohne nennenswerte Mengen an historischem Material zu zerstören. In den Jahrtausenden ist der Sand und Matsch um etwa sechs Meter nach oben gewandert, man vermutet dass rund 2/3 der antiken Mauern noch immer unter dem Erdboden darauf warte, ausgegraben zu werden. Nicht jeden hat freilich das antike Welterbe beeindrucken können. Mussolini ließ ohne Rücksicht auf Verluste eine breite Prachtstraße quer durch die Ruinen und Ausgrabungen ziehen, um seinen Kollegen Hitler mit einer Fahrt in Richtung Kolosseum zu beeindrucken. Seltsame Prioritäten. Wir stehen derweil unter einem Triumphbogen, der von Kaiser Titus, auf dem ein Gespann mit vier Pferden zu sehen ist. Hinten drauf steht die griechische Siegesgöttin Nike, und ich mag dieses Motiv so gern, weil ihr geschwungener Flügel ganz rechts im Bild das Logo einer ähnlich klingenden Bekleidungsmarke geworden ist Brot und Spiele

Brot und Spiele

Nike? Ja, Nike.b

Vom Palatin aus, auf den Ruinen der gigantischen Villa von Augustus stehend, hat man einen grandiosen Blick auf den Circus Maximus, die vermutlich größte Arena der Antike und der Neuzeit. Der Welt. Des Universums. Es hat nie wieder einen größeren Veranstaltunsort gegeben. Und wissen Sie was? Der Anblick ist relativ unspektakulär, man ahnt das Oval der Rennbahn für die Wagenrennen und die Anhöhe der Tribünen, alles mit Gras bewachsen. Keine Steine. Na klar – die liegen ja auch alle ein paar Meter unter Dreck und Schlamm, und weil es da recht sumpfig ist hat man noch nicht mit den Ausgrabungen angefangen.
Es gibt fesselnde Bücher, welche die Plätze dieses Zentrums des kulturellen und politischen Lebens der Stadt mit durchsichtigen Folien im Heute und Damals darstellen. Es muss hier wunderschön und beeindruckend urban gewesen sein. Es gab Brunnen, Basiliken und Kirchen, der Senat tagte hier und mittendurch geht die Via Sacra, die berühmte alte Straße vom Kapitolhügel zum Kolosseum, auf der schon so mancher Imperator in seinen Sandalen stapfte. Und da ist es wieder. HIER war es. Ich laufe den gleichen Weg, das ist kein Museum. Noch um 1800 guckten hier nur ein paar vereinzelte Säulen aus dem Rasen raus, mit den Ausgrabungen im hochgelevelten Boden hat man erst vor rund 200 Jahren begonnen.

Brot und Spiele

Wandeln wie der Imperator

Schwer, die Sicherungen drin zu behalten. Die anderen Touristen verteilen sich angenehm auf die Fläche und die schmeißfliegigen Selfie Stick Verkäufer dürfen nicht rein. Ich streichel hier einen Stein, fasse da eine Mauer an und lege meine Arme dort um eine Säule. Wenn diese Mauern doch erzählen könnten. Was mögen die bloß alles schon gesehen haben! Vielleicht will ich das auch gar nicht so genau wissen. Meuchelmorde, Ehrungen, Paraden. Geschäftiges Treiben und profane Einkaufstouren in die Basiliken, eben um die Dinge des täglichen Lebens zu besorgen. Meine attraktive Begleiterin philosophiert vor sich hin, wie es wohl wäre, wenn man ein paar Tage im Damals leben könnte. Der klassische Zeitmaschinen Gedanke, und das in dem Jahr, in dem Marty McFly in der Zukunft gelandet ist. Ich habe mich das aber auch schon oft gefragt, wie es wohl wäre, mal im Damals zu sein. Die Luft zu riechen. Die Menschen reden zu hören. Zu essen und zu trinken, was sie gegessen und getrunken haben. und schon fühle ich mich wieder sehr vergänglich, denn ich habe definitiv nichts erschaffen, was 2000 Jahre später noch von Menschen angefasst wird. Aber okay, ich bin auch kein Kaiser oder Caesar, und das ist ja auch ganz gut so. Guck mal. Säulen, die stehen hier schon sehr lange, die sind auch auf vielen ganz alten Bildern und Zeichnungen drauf.

Brot und Spiele

Ich und 2000 Jahre alter Kram

Mann war das alles groß und prachtvoll.
Wenn ich mir vorstelle, wie lange ich allein an einem einzigen Bauteil so einer Säule mit Hammer und Meißel rumkloppen würde, bis sie diese perfekt symmetrische Form hat – man bekommt tatsächlich einen Eindruck von der Ewigkeit. Und nun rufen die Schuhe von unten, dass sie schon echt weit gelaufen sind. Der Schrittzähler im Samsung Handy meiner Großen behauptet, dass wir jeden Tag mehr als 15 Kilometer gestapft sind, und heute wird das bestimmt nicht anders sein. Also gönnen wir uns einen Platz in der U-Bahn für den Rückweg und überlegen, was wir noch nicht gesehen haben.Eigentlich war ziemlich viel dabei, auch Orte, die ich hier jetzt mal stumpf weggelassen habe. Die Engelsburg, die Piazza Navona, die Piazza Popolo, das Patheon und was weiß ich nicht noch alles. Man kommt ja ständig an irgendwelchen berühmten Gebäuden vorbei, mit den Bildern die wir gemacht haben könnte ich 10 Geschichten füllen. Aber das will ja keiner Brot und Spiele Außerdem haben wir Hunger. Also ab nach “Hause” in Richtung Vatikan.

Brot und Spiele

Liebe unter Tage in der ewigen Stadt

Karierte Decken, fast nur Einheimische (so weit ich das beurteilen kann, jedenfalls reden alle sehr schnell und sehr Italienisch), lustige Musik und ein mürrischer, aber aufmerksamer Kellner. So stelle ich mir eine gute Pizzeria vor, und so ist genau diese hier mal wieder. Die Pizza Quattro Stagioni hat es mir hier echt angetan. Nicht, weil da alte Audi-Gefühle hochkommen und nicht, weil die auch nur IRGEND etwas mit diesen überfrachteten, käsetriefenden Teigwürsten in Deutschland zu tun haben könnte. Nein. Sondern weil sie eine Offenbarung ist. Noch während Sie die frischen Champignons auf dem Gaumen zerdrücken steigt Ihnen der Duft der Oliven in die Nase (ich mag keine Oliven, aber auf Pizza mag ich sie). Der luftgetrocknete Parmaschinken rundet alles ab, der Rand knuspert leicht, der Boden ist dünn und heiß und schmeckt nach Holzofen. Dazu einen offenen Hauswein aus der Karaffe. Das Leben kann so verdammt einfach, so köstlich und so schön sein. Unsere letzte Pizza in Rom. Irgendwie traurig, dass gute Zeiten immer so schnell vorbei gehen.

Brot und Spiele

Da weiß man was man hat

Aber wissen Sie was? Ich habe endlich, nach Jahren, ein Versprechen eingelöst. Das hat nun ein paar hart ersparte Kröten gekostet, aber ich glaube es hat jemanden an meiner Seite, der bald 20 wird und eine Ausbildung in einem Fotoatelier anfängt sehr glücklich gemacht. Daheim in Kiel dreht sich die Welt leider auch weiter, und nicht alles läuft so rund wie sich das manche der Anwesenden wünschen würden (und da stehe ich ausnahmsweise mal nicht alleine da) aber erstens ist das weit weg in Kiel und zweitens haben wir jetzt Papst Franziskus dabei. Der wird das schon richten :-) Auf dem kleinen Bild erzählt er mehrsprachig und goldglänzend irgend etwas vom Frieden und wie wichtig der ist. Ich mag das. Also, den Frieden sowieso, aber auch so kleine Superkitsch-Teile. Den hänge ich mir zu Hause gleich mal neben den Badezimmerspiegel, und ins Regal stelle ich den Petersdom und das Kolosseum als kleine Spreckstein-Miniaturen für je einen Euro. Wer kann denn da schon nein sagen? War günstig. Nech, Papa Kalle?

Brot und Spiele

Wir sind Papst. Jetzt in meinem Badezimmer.

Ciao Roma.
Zwei Tage länger wären auch okay gewesen. So sehr ich mich schon nach einer einzigen Nacht fern von Hamburg nach meinem Zuhause sehne – so ein paar Tage ohne Plan, ohne Verpflichtungen und ohne Termine (aber mit viel Pizza und Hauswein) sind schon etwas sehr Besonderes. Etwas besonders Erholsames! Ich habe ganz neue Einblicke in die erwachsene, reife Denke meiner Tochter bekommen, ich weiß jetzt, dass Grafikkarten von Laptops kaputt gehen können. Ich habe nach Jahren mal wieder zwei Folgen Lost geguckt und der alte FIAT 500 ist im Straßenbild von Rom noch durchaus präsent. Klein und rostig. Aber das sind alles andere Geschichten. Ich bin so dankbar für diese drei wunderbaren Kinder, die ich habe, und nach so einer kleinen Reise stelle ich wieder einmal fest, was das wichtigste im Leben ist. Familie und Freunde. Und den Rest wird man schon irgendwie hinbekommen. In diesem Sinne, schlafen Sie gut.

Sandmann

Davor war der Selfie Stick Wahn…

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Created Mittwoch, 13. Mai 2015 Tags Colosseo | Foro Romano | Forum Romanum | Kolosseum | Palatin | pizza | Reise | Reise Reise | rom | Skip the line | Ticket Document type Video
Categories Timeline Author Jens Tanz
13 May 2015

Fernmelde-Technikhaus Dresden

Der Spaziergang durch die Dresdner Innenstadt führte an einem riesigen, leerstehenden Gebäude vorbei, das mit seiner rhythmischen Fassade sofort die Aufmerksamkeit auf sich zog. Es ist das ehemalige Fernmelde-Technikhaus der DDR an der Freiberger Straße/ Postplatz. Wunderbar restmodern.

Bauzeit: (1978-1981). Kein Plattenbau, sondern errichtet im Deckenhub-Verfahren (am Boden vorgefertigte Stahlbetonplatten wurden mit Hydraulikpressen nach oben gezogen). Eine gesamte Etage war zum Abhören von Telefongesprächen für die Stasi reserviert. Es ist nur der 1. Bauabschnitt realisiert worden, der Bau sollte erheblich größer werden. Der neue Besitzer, eine Berliner Investorengruppe, erwägt einen Abriss. Das Gebäude ist ein sehr seltenes Beispiel für die in Dresden angewendete Lift-Slab-Bauweise.*

Fernmelde-Technikhaus DresdenFernmelde-Technikhaus DresdenFernmelde-Technikhaus DresdenFernmelde-Technikhaus DresdenFernmelde-Technikhaus DresdenFernmelde-Technikhaus DresdenFernmelde-Technikhaus DresdenFernmelde-Technikhaus DresdenFernmelde-Technikhaus DresdenFernmelde-Technikhaus DresdenFernmelde-Technikhaus Dresden

Fernmelde-Technikhaus Dresden

*Zitat: www.das-neue-dresden.de

Original http://www.formfreu.de/2015/05/13/fernmelde-technikhaus-dresden/

13 May 2015
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Über-Bulli, Race Taxi

Das T1-Race-Taxi

Am GTI-Treffen am Wörthersee steht auch ein Bulli aus der Schweiz.

Steht man vor dem vermeintlich harmlosen VW-Bus von Fred Bernhard, einem gelernten Karosseriebauer aus der Schweiz, fragt man sich beim genaueren Hinschauen fast ungläubig, wie denn jemand überhaupt auf diese Idee kommen kann. Die Antwort auf die Frage kommt prompt wie überzeugend: «Es war für mich eine berufliche Herausforderung. Ich wollte herausfinden, was im Bereich des Machbaren liegt.» Das Ergebnis ist beeindruckend: Basierend auf einem verrosteten VW Bus T1, Jahrgang 1962, schaffte es Bernhard innerhalb von sechs Jahren, nicht nur einen luftgekühlten, 530 PS starken Leichtmetall-Sechszylinder nebst Lenkung und Bremsanlage von einem Porsche 993 Bi-Turbo zu integrieren, sondern auch die entstehenden Kräfte (757 Newtonmeter max. Drehmoment) per Sechsgang-Schaltgetriebe eines 996 GT3 auf die dreiteilige BBS Rennsportfelgen mit Reifen der Dimension 285/30/18 zu übertragen. Dass diese Kombination tatsächlich rennsporttauglich ist, zeigt das Leistungsgewicht des - mit Hilfe von großflächigem Einsatz von Carbon - nur noch 1500 kg leichten Bullen unter den VW Bullis: mit nur 2,8 kg/PS liegt er auf dem Niveau eines reinrassigen Sportwagens. Ein echter Eiltransporter.
Mehr Volkswagen gibts im Archiv.
Über-Bulli, Race Taxi

Original http://www.radical-mag.com/service/race-taxi/seite_1-2

13 May 2015
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Leider nix, Dodge Viper ACR-1701

Dodge Viper ACR

Wir wissen jetzt auch nicht mehr, ob die Marke nun SRT oder Dodge heisst, aber die Viper ACR hat sicher den Grössten.

Damit das klar ist: die Viper kommt weiterhin nur über den Graumarkt nach Europa. Was schade ist und niemand wirklich verstehen muss. Auch das schärfste Teil, benannt ACR, wird selbstverständlich nur in den USA verkauft - und dies zum erstaunlichen Preis von 117'895 Dollar. Dafür gibt es 645 PS aus dem bekannten 8,4-Liter-V10-Lastwagen-Motor, und ein ganz fettes Drehmoment, 813 Nm, was kein anderer Sportwagen ohne Turbo auch nur annähernd hinkriegt. Verstellbares Bilstein-Fahrwerk, Keramik-Bremsen von Brembo, spezielle Kumho-Pneus (355/30/19 hinten!) sind inbegriffen. Und dann ist da noch dieses Leitwerk hinten, das so ein bisschen aussieht wie der Flügel eines Airbus A380 und gefühlt auch dessen Ausmasse hat. Übrigens: street-legal, die ganze Geschichte. Zumindest in den USA.
Mehr Vipern haben wir im Archiv.Dodge Viper ACR

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/dodge-viper-acr-1701/seite_1-2

13 May 2015

2015 Audi R8 R8 Coupé ab dem 13. Mai 2015 bestellbar

2015-audi-r8-pressefoto

Im April 2007 erfolgte die Verkaufsfreigabe für den ersten Audi R8, heute nun, ganze 8 Jahre später, ab dem 13. Mai 2015, öffnet Audi die Bestellbücher für das neue Modell, welches seine Weltpremiere Anfang März auf dem Genfer Auto-Salon feierte. Mit 435 neu zugelassenen Einheiten im Jahre 2014 zählt der R8 wahrlich nicht zu den Topsellern im Sportwagen-Segment. Obschon Audi verlauten lässt, dass man seit 2007 immerhin 27.000 Audi R8 verkauft hat. Wenn auch nicht unbedingt vergleichbar, Porsche konnte für den 911er im Jahresdurchschnitt 2014 mehr Zulassungen (583) jeden Monat verzeichnen. Hier muss ich aber zumindest anfügen, dass das KBA in seiner Statistik alle 911er zusammenfasst.

Im Moment darf man sich im Audi Konfigurator das Audi R8 Coupé V10 plus 5.2 FSI quattro S tronic in Wunschkonfiguration zusammenstellen. Der Basispreis des 610 PS starken Sportwagens mit den vier Ringen liegt bei ebenfalls sportlichen 187.400 Euro. Nur als Anhaltspunkt, der neue Mercedes-AMG GT S liegt in der Basis bei 134.351 Euro, der 4 Liter V8 leister aber auch “nur” 510 PS. Der preiswerteste Nissan GT-R, der ja nun auch schon etwas in die Jahre gekommen ist, liegt im preiswertesten Fall bei 96.900 Euro, unter seiner Haube leistet der 3.8 Liter V6-Biturbo 550 PS. Die 50 PS leistungsstärkere Nismo-Version liegt in der Basis bei 149.990 Euro. Im Vergleich zum 560 PS starken Porsche 911 Turbo S hingegen, spart der geneigte Audi-Fan ein Paar Euro, der Zuffenhausener kostet in der Basis 197.041 Euro.

Was bringt der neuen R8 mit sich. 50 kg ist er leichter geworden, 40% steifer gar und das neue Aluminium-Carbon-Leichtbau-Chassis hat sich bereits im Lamborghini Huracán bewährt. Ein Baukasten im Supersportcar-Segment, auch schön. Der Mittelmotor ist geblieben, am Allrad-Antriebskonzept hat man ordentlich nachgelegt. Den Topspeed vom V10 plus gibt Audi mit 330 km/h an, den Sprint auf 100 km/h soll der Bolide in 3.2 Sekunden schaffen. Interessiert wirklich jemand, was das Ding verbrauchen soll? Na gut, den NEFZ-Verbrauch gibt Audi mit 11.8 l/100 km an.

Ab dem 13. Mai kann man dann auch den Audi R8 V10 (540 PS) zu einem Einstiegspreis von 165.000 Euro bestellen. Im Herbst 2015 dürfen die ersten Kunden dann mit den ersten Auslieferungen rechnen. Ich werde den neuen Audi R8 wohl schon Ende Juli fahren dürfen und hoffentlich auch ein schönes Ausfahrt.tv Video mitbringen.

Original http://auto-geil.de/2015/05/13/2015-audi-r8-r8-coupe-ab-dem-13-mai-2015-bestellbar/

Created Mittwoch, 13. Mai 2015 Tags 2015 | 2015 Audi R8 R8 Coupé | allgemein | audi | bestellfreigabe | Coupé | R8 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
13 May 2015
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Grill gestopft

So langsam muss ich bei meiner Werkstattaufräumerei daran denken: Am Samstag ist ja das Hallengrillen. Da muss das ja alles begehbar sein. Und es gibt noch einige Dinge, die stimmen müssen. Deshalb habe ich gestern schon einmal meinen Bestattungsanhänger mit in die Werkstatthölle genommen.

Grill gestopft

Wenn ich sehe, wieviel Platz der braucht, steht fest: Da muss noch mehr Platz geschaffen werden in der Werkstatthölle letztendlich. Die Leiche wollte ich auch jetzt schon mal da stehen haben, weil die innen etwas das müffeln angefangen hat. Da ist wohl Wasser eingedrungen und hat einen fauligen Geruch hinterlassen. Ich hatte schon ein Pfund Kaffee in einer Schale offen reingestellt, das hat den Geruch deutlich minimiert, aber es geht nichts über ein Auslüften mit offenen Türen für ein paar Tage.

Den Grill habe ich aus dem Gewölbekeller geholt. Ich habe den einmal vor dem Wegwerfen gerettet, weil der Boden durchgerostet war. Und da es im Gewölbekeller etwas feuchter zugeht, rostet das natürlich weiter und so war eine weitere Stelle inzwischen durchgefault.

Grill

Kein Beinbruch, der muss nicht schön sein, sondern gut funktionieren und irgendwie die Kohle halten. Also habe ich ein Stück Edelstahlblech von einer alten Dunstabzughaube einfach grob mit ein paar Schweißpunkten drübergebraten.

Grill

Ich mag diesen Grill, weil er schön groß ist und für viele gleichzeitig etwas auflegen kann. Den Rost habe ich natürlich auch noch sauber gemacht.

Der Platz in der eigentlichen Werkstatthölle ist soweit freigeräumt, da passiert jetzt nicht mehr viel bis Samstag.

Grill gestopft

Grill gestopft

Gut, die Toilette muss ich noch putzen, die Vorhölle aufräumen, Müll wegfahren und dann habe ich noch Kisten bei eBay ersteigert, die ich abholen muss... Wie lange ist diese Woche noch?

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/grill-gestopft

13 May 2015

H&R trimmt den Ford Focus ST TDCi auf Sport

Es gibt Buchstabenkürzel, die machen Lust auf mehr – „ST“ ist eine solche Kombination. Für die Federn- und Fahrwerkspezialisten von H&R steht „ST“ – analog zu den Siegertypen in alten Autoquartetten – für „Super Trumpf“. Deshalb hat man für den sportlich-kompakten Ford spezielle Federn entwickelt.

H_R_Ford_Focus_ST_Diesel_Federn_page

 

Diese passen perfekt zur Charakteristik des neuen Turbodiesel-Aggregats mit seinen 185 PS (136 kW). Der schnelle Kölner geht schließlich mit einem enormen Drehmoment von 400 Nm zu Werke – und treibt mächtig voran. Mit der Absenkung des Fahrzeugschwerpunkts um 20 Millimeter an der Vorder- und 25 Millimeter an der Hinterachse bringt der sportliche Kompakte seine Power noch dynamischer auf die Straße. Mehr Fahrspaß kann man auch sehen: Dank Tieferlegung wirkt das Auto besonders selbstbewusst. Die H&R Sportfedern sind ab sofort mit Gutachten lieferbar.

Sportfedern, Artikelnummer: 28782-5
Tieferlegung VA ca. 20 mm/HA ca.25 mm
Preis (UVP): 260,61 Euro inkl. 19% MwSt.

Ford Focus ST HundR Tuning

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/hr-trimmt-den-ford-focus-st-tdci-auf-sport/

Created Mittwoch, 13. Mai 2015 Tags ford | H&R | presse | Tuning Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
13 May 2015
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13 May 2015
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13 May 2015
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13 May 2015
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12 May 2015
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Selfie-Stick Wahn

Selfie-Stick Wahn

Sie sind im Bild. Definitiv.

Von zweien, die drei Tage in der Antike waren
Liebes Tagebuch.
Ich hätte niemals gedacht, dass ich diesen Artikel einmal schreiben werde. Jedenfalls hätte ich das vor… sagen wir mal 10 Jahren noch nicht gedacht. Ich, der gern mal selbst ins Bild springt, der sich ständig pathetisch auf den Horizont blickend neben Autos stellt und der sich andauernd beim Autofahren knipst. Mit ausgestrecktem Arm. Oder – der Typ mit dem abgegriffenen Selbstauslöser. Ausgerechnet ich bekomme in Rom eine mittlere Krise. Erst wegen der distanzlosen Menschen, die mir den ganze Tag Selfie Sticks für mein Handy verkaufen wollen (is gutt praiss, make cheap) und dann wegen der Menschen, die diese Selfie Sticks exzessiv einsetzen. Das sind unfassbar viele. Was macht man dagegen oder damit? Ein paar kleine Ideen hatte ich dann ja doch…

Wissen Sie denn überhaupt, was ein Selfie Stick ist?

Selfie-Stick Wahn

Wir alle vorm Sankt Peter

Das ist so eine kleine ausziehbare Teleskopstange, auf die man ans eine Ende sein Smartphone klemmen kann und die einem den Arm verlängert. Um einen Selfie von sich und seinen Lieben zu machen, und wenn dank des Teleskops die Kamera dann weiter weg ist kommt natürlich auch noch die ganze schöne Landschaft mit drauf. Denn so ein Arm ist ja relativ kurz. Sagen alle. Finde ich eigentlich gar nicht. Die Dinger haben einen Auslöser am Griff, einige können auch als selbst stehendes Stativ ausgeklappt werden. Wolle Selfie Stick? Want? YOU want? Cheap! Die Theorie zur Benutzerfreundlichkeit tut keinem weh, die Dinger kosten im Netz rund 15 Euro, ich weiß nicht was sie bei unseren redseligen Freunden in Rom kosten. Die Jungs sollte man ja lieber einfach stehen lassen, sonst wird man die nie mehr los. Wenn Sie nur einmal nach dem Preis fragen sitzt der Typ eine Woche später noch bei Ihnen zu Hause auf dem Sofa und handelt. Also bleibt der Selfie-Stick-Preis im Zentrum von Rom ein gut gehütetes Geheimnis, zumindest vor meiner großen Tochter und mir. Hey you. Come here, good stuff. Cheap. Etliche andere könnten darüber in epischer Breite philosophieren und Zahlen nennen, denn es ist schier unglaublich, wie viele Touristen durch die Stadt rennen, so eine bekloppte Antenne vor sich hertragen und sich entweder permanent filmen oder endlose Fotos machen. Ich vor dem Pantheon, ich vor dem Kolosseum, ich vor ihr. Das geht ja sogar mir auf den Sack! Das ist narzistischer Hardcore. Ich muss gegensteuern, fotografiere mit der richtigen Seite des Telefons (was für sich genommen schon ein ziemlich lustiger Satz ist, den vor 20 Jahren niemand verstanden hätte) und genieße mal wieder, dass ich nicht andauernd mit drauf bin. Sondern diesmal ein lustiger Römer, der mit seiner Kamera telefoniert. Ist doch toll sowas, und ganz ohne Stick.

Selfie-Stick Wahn

Römer mit Selfie-Cam

Der lustige Römer ist hinterher gar nicht mehr so lustig, denn er verlangt eigentlich Geld dafür, dass man sich selbst mit ihm fotografiert. Dass man also einen Selfie mit diesem liebevoll verkleideten Feingeist macht, vielleicht mit einem Stick? Ah you! Deutsch? Bratwurst? Gut, wir gehen dann mal weiter. Notiz an mich selbst: Römer, die wie Römer aussehen nur mit Geld in der Hand und als Selfie fotografieren. Neben uns labern zwei Amerikaner Texte ins teleskopisch weit weg gehaltene Handy, während sie mit starrem Blick über den Platz laufen. Ein Perma-Selfie-Video. Das sechste von insgesamt 42 Stück heute vermutlich. Selfie Stick? Selfie Stick? Wanna look?.NEIN MANN!!! Ich raunze den klettigen und leicht überraschten Verkäufer mit den bunten Stangen und der irgendwie leberwurstfarbenen Haut an. “Look here! I have ARMS. Long Arms. You wanna touch? Come here, touch it. Enough to make Selfies. Come on TOUCH it!” Der Mann scheint mit dieser Reaktion nicht gerechnet zu haben und wechselt die Himmelsrichtung, in der seine Füße laufen. Anfassen wollte er meinen Arm nicht. Komisch. Ein weiterer junger Amerikaner läuft sich selbst mit Stick filmend rückwärts und rennt meine Tochter fast über den Haufen. Sorry. Ob sie einen Selfie mit ihm vor der Säule da machen möchte? Nein, möchte sie nicht.
Der nächste fliegende Händler bietet seine Billigware feil und wanzt sich an mich ran. “Selfie? Wanna Selfie?” Ha. Na klar. Mit einem strahlenden YES!!! zücke ich mein Telefon und mache einen Selfie von mir und dem Selfie Stick Verkäufer :-) Er versucht gar nicht erst, mir zu erklären, dass er was anderes gemeint hat. Ich glaube, er hat es verstanden. An diesem Tag unternimmt zumindest dieser jetzt leicht verwirrte Mann nicht mehr den Versuch, mir so einen Scheiß zu verkaufen.

Selfie-Stick Wahn

Selfie mit dem Selfie Stick Verkäufer

Himmel ist das alles albern und lästig.
Früher, in den Zeiten wo Menschen noch miteinander gesprochen haben frug man einen vorbeikommenden Passanten, ob der mal ein Bild von einem machen kann. Bitte. Oder (und da bin ich ein großer Freund von) man suchte sich einen Mülleimer oder eine Mauer, stellte die Kamera drauf und benutzte den Selbstauslöser. Meine schönsten Bilder halten genau die Momente fest, in denen während der 10 Sekunden alles schief ging, was auf dem Weg von der Kamera zum vorgesehenen Motiv schief gehen konnte. Ich möchte das auch heute nicht missen Selfie-Stick Wahn Zumindest das iPhone kann das doch auch, finden die Leute sich denn nicht furchtbar albern mit diesen Antennen in der Hand, an deren Ende das Telefon klemmt? Und achten Sie mal drauf – es gibt einen süffisanten Selfie-Blick. Der ist neu. Der ist total panne. Da wiederum profitiere ich von meiner jahrealten Macke, mich schon immer gern mal selbst fotografiert zu haben. Ist ja irgendwie auch ne Kunstform… Gniiihihi. Komm, Töchterchen, ich mach nochmal einen Selfie von uns, während du grad einen Selfie von dir vor dem Forum Romanum machst. Das ist dann doppelter Unsinn, genau wie der Selfie mit dem Stick-Verkäufer, ich glaube wenn man sowas richtig angeht öffnet sich ein Wurmloch und setzt nie gekannte Energien frei. *klick*

Selfie-Stick Wahn

Selfie mit Selfie machender Tochter

Oder wie stehen Sie dazu?
Plötzlich (na ja, seit ein paar Jahren) fotografieren sich die Leute auf einmal alle selbst, im Bad, auf Parties, im Urlaub. Finde ich cool, aber warum ist das denn auf einmal so hip? Und was genau ist so geil daran, mit der Frontkamera (die meist nicht mehr als nur normale HD Auflösung macht) mit sich selbst ständig im Bild durch eine so schöne Stadt wie Rom zu laufen? Man verpasst ja die ganze wundervolle Realität, weil man ständig nur damit beschäftigt ist, die Stange vor sich gerade zu halten. Was für ein Schwachsinn. Wenden wir uns wieder den schönen Bauwerken und der köstlichen Pizza zu. Morgen gibt’s mehr davon. Garantiert ohne Teleskopstange.

Sandmann

Was davor war…

Und weiter zum Brot. Und den Spielen.

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Created Dienstag, 12. Mai 2015 Tags Absurdistan | albern | fail | Italien | Petersdom | Reise Reise | rom | Selfie | Selfie Stick | Selfiestick | Verkäufer Document type Video
Categories Timeline Author Jens Tanz
12 May 2015

Porsche Macan Tuning – H&R schärft die Zähne des „Tigers“

Das „S“ in SUV können stolze Besitzer des neuen Macan dank H&R jetzt besonders groß schreiben. Der Fahrwerksspezialist hat sich dem sportlichen Crossover angenommen und schärft die Zähne des Macan, dessen Name aus dem indonesischen Wort für Tiger abgeleitet wurde. Die Sportfedern, die zunächst für den Macan S Turbo und nun auch für den Macan S Diesel entwickelt wurden, sorgen dafür, dass die schwäbische Raubkatze in die Tiefe geht: Der Fahrzeugschwerpunkt wird um zirka 30 Millimeter gesenkt – was den Macan dynamisch in Szene setzt und ihn auch fahrdynamisch aufwertet. Dank maßgeschneiderter Federabstimmung kommt bei Kurvenfahrten Sportwagenfeeling auf, so dass der Fahrer seine wahre Freude haben wird. Die Sportfedern für den Porsche Macan in seinen verschiedenen Motorisierungen sind ab sofort und, wie bei H&R üblich, mit TÜV-Gutachten lieferbar.

Ebenfalls für den Macan verfügbar sind Trak+ Spurverbreiterungen in Silber oder Schwarz: Fünf Varianten, zwischen 20 und 44 Millimeter Breite pro Achse wurden für das Fahrzeug entwickelt. Sie sorgen für zusätzliche Individualität und Sportlichkeit durch die Annäherung der Leichtmetallräder an die Radhauskanten.

Sportfedern, Artikelnummer: 28788-2
Tieferlegung VA ca. 30 mm/HA ca.35 mm

TRAK+ Spurverbreiterung Silber und Schwarz
20, 24, 30, 36 und 40 mm

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/porsche-macan-tuning-hr-schaerft-die-zaehne-des-tigers/

Created Dienstag, 12. Mai 2015 Tags H&R | porsche | presse Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
12 May 2015
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Offener Diesel, Alpina D4 BiTurbo Cabriolet 2190

Alpina D4 Bi-Turbo Cabriolet

Alpina baut einfach feine Autos. Auch solche mit Dieselmotor und ohne Dach. Wie den D4 Bi-Turbo asl Cabriolet.

Wir mögen die Alpina-BMW's ja sehr. Auch, wenn wir schon ewig keinen Wagen aus Buchloe mehr fahren durften, wir wissen dass man bei Alpina etwas kann. Das dürfte auch für das neue Cabrio gelten, den D4 Bi-Turbo. Er ist der erste offene Diesel der Marke und ergänzt das Angebot des Alpina-Benziners, der satte 410 PS leistet. Natürlich gibt es beim Diesel auch mehr Leistung als bei BMW (350 PS, 700 Nm), das sind ganz schön anständige Werte für einen Sechszylinder-Selbstzünder. Und natürlich hat man auch wieder die Getriebeelektronik angepasst. Damit der Bayer auch schön schnell schaltet. Und, den Innenraum kt mehr Liebe und ganz vielen teuren Materialien ausgeschlagen. Damit man sich auch wie zu Hause fühlt, wenn man offen aus dem Stand in fünf Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt. Es ist allerdings nicht anzunehmen, dass sich der D4 dann mit den offiziell genannten 5,9 Litern pro 100 km begnügt. Schweizer Preise für den offenen Diesel wurden bisher noch nicht genannt.


Offener Diesel, Alpina D4 BiTurbo Cabriolet 2190

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/alpina-d4-biturbo-cabriolet-2190/seite_1-2

12 May 2015
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Werfen wir weitere VW Teile in den Focht

Die neuen Sommerreifen sind auf den felgen, Zeit sie zu montieren.

Focht Titan

Inzwischen hatte ich auch die passenden Radschrauben aufgetrieben. Ford verlangt Radschrauben mit beweglichem Konus für Alufelgen. Warum auch immer, den Sinn verstehe ich nicht. Kostet eine neu 12 Euro, klar, dass ich da keine 16 neue gekauft habe - für das Geld kaufe ich Autos.

Radschrauben

Mit den Alus sieht der Wagen schon ziemlich Offroad mäßig hoch aus, wird Zeit für die Tieferlegungsfedern. Aber die Räder stehen satt in den Radkästen. Wirkt „erwachsener“.

Focht Titan

Aber er liegt deutlich besser in den Kurven mit der Bereifung. Den Unterschied merkt man auch bei 60PS Diesel.

Ein Problem an dem Bock nervt mich derzeit: Wenn ich bei offenen Fenstern fahre, riecht es nach heißem Öl. Aber ich finde das Leck nicht und sein Revier markiert er auch nicht. Die einzige Stelle, die ich finden konnte, an der er sabbert, war der Öldeckel.

Öldeckel

Was ist das für ein Scheißdreck? Einen undichten Öldeckel hatte ich noch nie bei VW. Also ein Griff in den Fundus.

Öldeckel

Passt zufällig. Mal sehen, ob das jetzt so dicht wird.

Der Ölgeruch ist noch da - ich werd den Motor mal abdampfen und sehen, ob das Problem danach weiter besteht.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/werfen-wir-weitere-vw-teile

12 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Verfeinert, Test Citroen C4 Aut. 2189

Test Citroen C4 Aut.

Verfeinert, Test Citroen C4 Aut. 2189

Manchmal reicht es einfach, ein Brot-und-Butter-Auto zu fahren. Den aufs laufende Jahr überarbeiteten Citroën C4 zum Beispiel. Ein ganz normaler Fünftürer, unauffällig, leise, bequem. So gerne wir über richtig heisse Autos schreiben, die Mehrzahl unserer Kilometer legen auch wir in normalen Leben zurück. Will heissen: Stau, übles Wetter, depperte Mitfahrer oder langweilige Strecken. Und, so gerne wir über heisse Autos schreiben, in einem Aventador in der Zürcher Rush Hour zu stecken ist alles andere als sexy. In einem C4 ist das alles viel entspannter. Vor allem, weil man bei PSA endlich erkannt hat, dass die Lösung mit den robotisierten Schaltgetrieben wohl doch nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Klar, es ist natürlich viel billiger, ein konventionelles Schaltgetriebe mit einem Aktuator für die Kupplung auszurüsten und im Fahrgastraum das Kupplungspedal wegzulassen. Aber, dieses System hat auch Nachteile. In unseren Augen sogar: nur Nachteile. Ich schalte, also nicke ich. So ungefähr lässt sich das Fahrgefühl beschreiben. Oder besser gesagt, liess sich beschreiben. Denn für all jene, die gerne eine wirklich gut funktionierende Automatik möchten, gibt es bei Peugeot und Citroën nun eine Alternative. Aisin liefert das neue Sechsgang-Automatikgetriebe, welches in unserem Testwagen an den Dreizylinder-Turbomotor gekoppelt war. 130 PS leistet der Benziner und bietet ein maximales Drehmoment von 230 Nm. Das reicht völlig aus, um den Fünftürer flott in Fahrt zu bringen. Also, flott im Bezug auf ein Brot-und-Butter-Auto natürlich. Aber wie gesagt, für 80% der Kilometer, die wir so hinter uns bringen, reicht das völlig aus. Und eben, er ist sehr bequem zu fahren der neue C4. Klar, an die alten Modelle mit Hydropneumatik kommt auch der neuste Citroën nicht ran, aber immerhin.

Verfeinert, Test Citroen C4 Aut. 2189
Verfeinert, Test Citroen C4 Aut. 2189

Und wie immer bei neuen Modelle soll das Ganze extrem umweltverträglich sein. Also relativ viel Leistung bei sehr wenig Verbrauch. Citroën schreibt das was von 4,8 Liter pro 100 Kilometer. Wir schreiben, es sind 6 Liter - im Schnitt. Wenn man den Franzosen in den Allerwertesten tritt dürfen es aber auch acht Liter sein. Da hilft dann auch die serienmässige Stopp-Start-Automatik nicht mehr viel. Auch wenn die ganz hervorragend funktioniert. Oft ist es bei diesen Systemen so, dass wenn sie an eine Automatik gekoppelt sind, bei automatischen Anlassen ein Ruck durchs Auto geht, weil Kraftschluss hergestellt wird. Beim C4 ist dies allerdings kaum spürbar. Gut gemacht. Etwas weniger Lob gibt es da für die doch sehr leichtgängige Lenkung - aber eben, Brot-und-Butter und so...

Verfeinert, Test Citroen C4 Aut. 2189
Verfeinert, Test Citroen C4 Aut. 2189
Verfeinert, Test Citroen C4 Aut. 2189
Verfeinert, Test Citroen C4 Aut. 2189
Verfeinert, Test Citroen C4 Aut. 2189

Natürlich wurde der C4 auch optisch aufgehübscht. Eine neue Lichtsignatur hats gegeben. Wir haben langsam das Gefühl, dass sich die Designer nur noch darauf konzentrieren, möglichst effektvolle Scheinwerfer und Heckleuchten zu gestalten. Das Auto ist hässlich? Dann kleben wir halt etwas LED-Lametta dran, dass gehts schon. Nein, der C4 ist nicht hässlich, aber er ist auch nicht besonders aufregend. Wobei wir wieder beim Grundnahrungsmittel und der Cholersterinbombe wären.

Sicher ist, der C4 ist durchaus praktisch, in den Kofferraum des 433 cm langen Wagens zum Beispiel passen mindestens 408 Liter. Und auch die Sitze sind bequem, das Bediensystem sehr okay und die Übersicht dank der relativ grossen Fensterflächen wirklich gut. Das hat natürlich seinen Preis. Ein Basis-C4 mit 110 PS ist ab 16'200 Franken zu haben. Das ist eine ziemlich grobe Ansage, da bekommt man sehr viel Auto fürs Geld. Will man aber eine edlere Version, Automatik und Dreizylinder-Turbo wirds auch bei den Franzosen nicht billig. 30'000 Franken ruft man als Basispreis für unseren Testwagen auf, zumindest auf der Preisliste vom März. Im Konfigurator gibts das Auto aber schon ab 26'250 Franken. Autopreise sind offenbar mittlerweile Tagespreise. Welcher Preis auch immer der aktuelle ist, das Auto hat seine Qualitäten, ist gut gemacht und durchaus sympathisch. Vor allem, weil man nicht mehr nicken muss.
Mehr Citroën gibts im Archiv.

Verfeinert, Test Citroen C4 Aut. 2189


Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-citroen-c4-aut_-2189/seite_1-2

11 May 2015

Ford Mondeo Tuning – Mit H&R-Sportfedern die Eleganz im Fokus

Eleganz im Fokus: H&R-Sportfedern für die Ford Mondeo Limousine

Lennestadt, 00.04.2015 – Aufregend sportlich sieht sie aus, die Limousine der neuen, fünften Generation des Ford Mondeo. Erst recht, wenn der Schwerpunkt des Mondeo um zirka 30 Millimeter abgesenkt wird. Genau das bewirken die Sportfedern, die H&R speziell für den eleganten Gleiter entwickelt hat. Auf den ersten Blick unterstreichen die Sportfedern das dynamische, coupé-artige Design der aktuellen Ford-Mittelklasse.
Die H&R Komponenten harmonieren perfekt mit dem Serienfahrwerk und lassen den Ford Mondeo besser auf der Straße liegen, was besonders auf kurvigen Strecken spürbar ist – und neben einem Plus an Sicherheit auch für mehr Fahrspaß sorgt. Selbstverständlich sind die Sportfedern für die neue Ford Mondeo Limousine ab sofort und mit Gutachten lieferbar.

H&R Sportfedern für Ford Mondeo V Limousine

Sportfedern, Artikelnummer: 28774-1
Tieferlegung VA/HA ca. 30 mm
Preis (UVP): ??? inkl. 19% MwSt.

Michael Peschel

Michael ist der Inhaber von GermanMotorKult. Gleichzeitig auch Verfasser der meisten Artikel im Blog Magazin. Zudem Social Media Spezialist, Editor und Inhaber der Agentur MP Medien sowie MotorMarketing.

Original http://germanmotorkult.de/ford-mondeo-tuning-mit-hr-sportfedern-die-eleganz-im-fokus/

Created Montag, 11. Mai 2015 Tags ford | H&R | presse Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
11 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Ich liebe pragmatische Menschen...

Am Samstag habe ich die neuen Reifen auf die Alus vom Titan aufziehen lassen und noch etwas an dem Bock instandgesetzt, was tierisch genervt hat.

Kofferraum

Gesehen was? Nach dem Anbau von dem Heckspoiler war die Heckklappe zu schwer für die Haubenlifter. VIEL zu schwer. Das nervt. Immer ne Stange zwischenklemmen ist bei alten Autos Usus, trotzdem. Es ist extrem nervig. Nerviger als die Ausgabe von 23,38 Euro. Die neuen haben richtig Power, Problem gelöst und mal wieder kam die Frage in mir auf: Warum macht man das nicht gleich, wenn das Problem auftritt? Hätte mir nicht nur einen Kontakt mit dem Schädel und der Klappe beim Einladen erspart, weil man ab und an ja doch zu faul ist, die Stange dazwischenzuklemmen.

Beim Rangieren vom Hof in meine Garage machte ich mir ein neues Problem. Es geht ziemlich eng zu auf dem Hof hinter meiner Wohnung und da parkte ein Auto, das da eigentlich nicht hingehört an einer recht rangierunfreundlichen Stelle. Ich achtete auf die eine Seite, weil da massig Fahrräder stehen, wo sie nicht stehen sollten. Auf der anderen Seite machte es RATSCH!, weil ich einfach ausgeblendet hatte, dass da ja dieses doof geparkte Auto steht. Ich bin beim Einlenken an dem Stoßfänger des falsch geparkten Autos hängengeblieben.

Schadensanalyse. Ein paar Kratzer an meiner Stoßstange. Pillepalle. Kampfspuren. Stört mich nicht wirklich. Wenn ich mal wieder die Lackdose offen habe, pinsle ich da mal drüber und gut.

Parkschaden

Was mich mehr beschäftigte: Wegen so ner Scheiße die Versicherung hochgehen lassen? Ficken. Aber ich hab eben einen Schaden angerichtet und notfalls hat man für so etwas eine Versicherung. An dem ollen Mondeo war das Kennzeichen abgerissen und Farbspuren und Kratzer an der Stoßstange. Angesehen, versucht den Besitzer anzutreffen, der war unterwegs. Also habe ich ihm erst einmal das Kennzeichen wieder drangebastelt und einen Zettel an die Windschutzscheibe geklemmt, dass ich für den Schaden aufkomme. Das ist Ehrensache.

Kennzeichen

Eine halbe Stunde später stand der Besitzer vor der Wohnungstür. Sein Kommentar dazu: Er hatte befürchtet, dass da schon wieder ein Zettel am Auto eines erbosten Nachbars wäre, weil er seinen Wagen so beschissen geparkt hat. Zu dem Schaden meinte er: Verges es - das ist eine 300 Euro Karre, ob da ein Kratzer mehr dran ist oder nicht, ist ihm egal. Der hat eh nur seinen Gnaden-TÜV. Er machte sich sogar mehr Sorgen um mein Auto.

Cooler Typ. Das einzige, was ihm an seinem Auto Sorgen machte, war, dass von den Buchstaben des Kennzeichens die Farbe abgeschrabbelt war. Könnte Ärger mit der Polizei geben, weil es schlechter lesbar war als vorher. Als versprach ich ihm, das wieder in Ordnung zu bringen und auch einen neuen Kennzeichenhalter zu montieren, weil seiner gebrochen war.

Also machte ich mich gestern ans Werk. Ich bog das Kennzeichen noch etwas gerader, machte es sauber. Ich hatte eine Sprühdose matt schwarz daheim. Etwas in eine Dose gesprüht, einen kleinen Pinsel genommen und das Kennzeichen nachgemalt. Danach mit einem neuen Kennzeichenhalter vom Autohaus Fickfrosch montiert.

Kennzeichen

Was bin ich froh, dass der das so pragmatisch gesehen hat und nicht versucht hat, sich an meiner Versicherung gesundzustoßen. Wobei: Viel hätte er von der Versicherung wahrscheinlich eh nicht gesehen. Der Stoßfänger ist eh ein gebrauchter mit der Sprühdose nur annähernd der Farbe des Rests des Fahrzeuges angepasst. Zeitwertgerechte Reparatur. Aber es gibt Menschen, die das auch anders sehen und versuchen bei so nem Schaden den letzten Cent rauszuholen.

Vermutlich hätte es an seiner Stelle genauso gehandhabt. Was anderes wäre es gewesen, wenn es ein gutes Fahrzeug gewesen wäre.

Erinnert mich an eine Geschichte, die mir mit dem Pirat passiert ist.

Ich stand vor dem Baumarkt und als ich wieder rauskam, war der Fahrer des danebenstehenden Fahrzeugs beim Verladen und hatte dazu die hintere Tür seines Autos geöffnet - mit Fahrzeugkontakt zu meinem Auto. Ganz ehrlich? Muss das sein? Ich habe den genau das gefragt und bekam als Antwort: Stellen Sie sich nicht so an, da ist nichts. Ich zeigte ihm die Position seiner Tür, wo sie an mein Auto anschlug und wo der minimale Lackabplatzer war. Es ist ein gerolltes Auto, aber das muss ja trotzdem nicht sein, dass man damit umgeht, als sei es nichts wert. Ein wenig mehr Respekt vor dem Eigentum anderer bitte. Ich bot ihm an, ich schlag ihm auch einen Lackabplatzer in sein relativ neues Auto und dann wären wir quitt. Das Gesicht hättet Ihr sehen müssen. Und das Gesicht war mir dann auch den Schaden wert. Fällt nicht wirklich auf bei allen anderen ehrlich verdienten Kampfspuren am Pirat.

Man fährt doch recht entspannt durch die Gegend mit einem Auto wo so Kleinigkeiten einen nicht wirklich aufregen...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/ich-liebe-pragmatische-menschen

10 May 2015
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   T Sälzle und M Haub  

Dino Register Deutschland Frühjahrsausfahrt 2015

Dinos im Hühnerhof

Im Dino Register Deutschlandfolgt nach dem Herbsttreffen das Frühjahrstreffen. Fiat und Ferrari vereint durch den Markenname Dino versammelten sich zur zweitägigen Ausfahrt, die uns nach Osthessen in die Region Vogelsberg führte. Organisiert wurde die Veranstaltung dieses Mal von Matina und Reinhard und – das sei schon gleich zu Anfang erwähnt- es war wunderbar! An alles wurde gedacht, „Dino“ Schilderpfeile wurden gemalt und stets hübsche Parkplätze reserviert oder mit Flatterband abgesperrt. Das Roadbook war fehlerfrei und gut zu lesen, das Essen war lecker, das Wetter wurde fein geplant, der Regen in die Nacht verlegt und auch die kulturelle Bildung kam nicht zu kurz. Belohnt wurde das mit eine stattlichen Anzahl von ca. 35  angemeldeten Fahrzeugen, allein neun GT4 waren dabei und auch einige Fremdfabrikate wurden geduldet. Basislager für das Wochenende war das Hotel Gut Hühnerhof in Gründau-Gettenbach mitten im Grünen gelegen und mit viel Platz im Innenhof für unsere Dinos und einer Terrasse, von der aus am Freitagnachmittag die ankommenden Oldies begrüßt werden konnten. Damit auch jeder die Hofeinfahrt finden konnte, parkte Reinhard seinen Stratos am Eingang.

Am Samstag ging es nach kurzer Ansprache auf die große Fahrt durch Mitteleuropas größtes zusammenhängendes Vulkangebiet. Die Strasse war noch etwas feucht und man war besser dran, es gemächlich anzugehen. Gefahren lauerten überall. Ließen im Hühnerhof die Vögel gerne mal von oben was auf den Lack klatschen, um ihr Revier zu markierenund den Darm zu entleeren, waren es nun frische Hinterlassenschaften einer Kuhherde, die für so machen braunen Anstrich am Schweller sorgten. Beim ersten Pausen-Stopp auf dem Hoherodskopf konnten man sehr schön anhand der Menge und Winkel der Spritzer die Treffgenauigkeit und gefahrene Geschwindigkeit ablesen. Matthias hat mit seinem gelben Spider volle Punktzahl erreicht, wollte die Pracht aber nicht den ganzen Tag spazieren fahren und erbat im nächsten Dorf die Hilfe eines Anwohners, der gerade seine Einfahrt reinigte und  ließ sich kurzerhand den halben Wagen kärchern. Da werden Sie geholfen! Weiter ging es über hügelige Landschaften durch wenig bis gar nicht besiedeltes Gebiet, vorbei an Pferdekoppeln oder prächtigen Rapsfeldern in Richtung Schotten. Hier befuhren wir ein Teilstück des „Schottenrings“, einer der ältesten Rennstrecken Deutschlands, die 1925 eröffnete wurde. Auf dem 16 Kilometer langen Rundkurs fanden bis 1956 hauptsächlich Motorrad-Strassenmeisterschaften statt. Mittagsrast war im nahgelegenen Landgasthof Hessenmühle, wo wir die Dinos schön nach Modellreihen sortieren konnten und auch was Herzhaftes zwischen die Zähne bekamen. So gestärkt und ausgeruht konnte der Nachmittag in Angriff genommen werden und die 90 Kilometer Fahrt bis zur Kaffeepause in der Ziegelhütte vergingen wie im Flug. Überraschungsgast war dort ein Lamborghini Urraco Fahrer, der von unserer Ausfahrt gehört hat und mit seinem Flitzer auf uns wartete.  Bis zum Hotel war es dann nicht mehr weit und es blieb noch ein halbes Stündchen zur freien Verfügung, bevor es mit dem gemütlichen Teil des Tages weiterging. Italienisches Essen, französische Weine und die Ansprachen der Dino Register-Mandatsträger. Der Abend war noch lang, die Nacht viel zu kurz und was Weckerklingeln war das unmissverständliche Zeichen, dass  auch der Sonntag noch mit einem Halbtagesprogramm auf uns wartete. Höhepunkt war der Schlossbesuch in Büdingen. Unsere Führerin war schon 76 Jahre alt, hatte aber sichtlich Freude daran, uns über die Besonderheiten der Festung aufzuklären. Sie steht im Sumpfgebiet und wurde auf Eichenstämmen errichtet, die horizontal unter den Mauern liegen. Eine heikle Konstruktion, denn so hebt und senkt sich das Ganze mit dem Grundwasserspiegel und sorgt für Risse im Gemäuer. Überhaupt war das Leben dort kein Spaß. Die Bude war immer feucht, kalt und Licht kam auch kaum rein, weil es nur ein paar kleine Fenster zum Innenhof gab.  Alles wurde getan, um eine Eroberung zu verhindern oder zu erschweren. So waren die einzelnen Räume anfangs nicht durch Türen oder Treppen verbunden, sondern man musste  mit einer Leiter in den Hof hinunter klettern um dann wieder mit einer Leiter durchs Fenster in einen angrenzenden Raum  zu gelangen. Später, als Eroberungen etwas aus der Mode gekommen waren, wurden Fenster, Treppen oder Erker angebaut, um das gräfliche Leben etwas zu erleichtern und auch für die Damen des Hauses attraktiver zu gestalten. Zum Abschied sang uns die Führerin noch ein Lied und etwas durchgefroren waren wir dann auch froh wieder im Vorhof in der Sonne stehen zu können. Zum Abschied gab’s noch ein Glas Sekt /Orangensaft und auch zum Mittagessen im modernen Clubhaus des Golfparks Hühnerhof war es nicht mehr weit. Hier endete die wunderschöne Frühjahrsausfahrt und es bleibt nur die Vorfreude auf das Herbsttreffen im September in Bad Wörrishofen im Allgäu…

Garage GT4

Herbsttreffen 2014 bei formfreu.de

Dino Register Deutschland

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Original http://www.formfreu.de/2015/05/11/dino-register-deutschland-fruhjahrsausfahrt-2015/

10 May 2015
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„Kaiserwetter auf Zeche Ewald“

White RabbitAloha!

Heute fand in Herten, auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Ewald, die aktuellste Ausgabe der Youngtimer Show statt. Bei strahlendem Sonnenschein habe ich mich schon recht früh auf den Weg zu dieser Veranstaltung gemacht, da mir die Erfahrungen aus den letzten Jahren gezeigt haben, dass man ab einer bestimmten Uhrzeit schlichtweg keinen Parkplatz mehr bekommt und dabei ist es vollkommen egal ob Youngtimer oder nicht. Dies hat aber absolut nichts damit zu tun, dass es vor Ort zu wenige Parkplätze gibt. Nein, ganz das Gegenteil ist der Fall. Es liegt schlicht und ergreifend daran, dass sich dieser Event Jahr für Jahr einer steigenden Beliebtheit erfreut.

Verstehen kann ich die Begeisterung der Leute – sowohl die der Youngtimer-Piloten als auch die der Besucher – nur zu gut. Immerhin glänzt die Youngtimer Show immer wieder aufs Neue mit einer nur als perfekt zu bezeichnenden Organisation und einem absolut tollen Rahmenprogramm.

Beispielhaft sei hier nur der „Rote Teppich“ oder die „Junge Meile“ genannt. So ist es denn auch nicht verwunderlich, dass sich auch heute wieder eine wahre Besucherflut über das Festival-Gelände ergossen hat. Insgesamt sollen mehr als 4.500 Fahrzeuge vor Ort gewesen sein und ein Vielfaches an Besuchern.

Die große Anzahl der Fahrzeuge – inklusive ihrer Fahrer – ist dann vermutlich auch der Grund dafür gewesen, dass ich von meinem Parkplatz bis zum eigentlichen Festival-Gelände knapp zwei Stunden gebraucht habe. Nein, ich bin nicht schlecht zu Fuß, verlaufen habe ich mich auch nicht und übermäßig weit weg vom Gelände habe ich auch nicht geparkt 😉

Es lag schlicht und ergreifend daran, dass ich mittlerweile einfach jede Menge der Leute persönlich kenne und von daher von Gespräch zu Gespräch gelaufen bin. Dann bleibt man hier einmal für fünf Minuten stehen und dort vielleicht für Zehn und „Schwups“ sind zwei Stunden verstrichen 😉

Nun gut, ich möchte mich nicht beklagen. Es ist ja nicht so, als wenn mir nicht genau diese „Benzingespräche“ einen Heidenspaß bereiten würden und manche der Leute sehe ich wirklich nur einmal im Jahr. Schade eigentlich, aber manchmal ist das halt so …

Okay, mittlerweile habe ich genug geplappert und es wird langsam einmal Zeit für ein paar Fotos. Von den klassischen Festival-Fotos mit tausenden von Menschen darauf habe ich nur ganz wenige im Gepäck, aber das seid Ihr, meine Leser, ja auch nicht anders gewohnt. Stattdessen habe ich wieder einmal nur genau das fotografiert, was mir persönlich gefallen hat. Ist ja schließlich auch mein Blog 😉

Spaß beiseite! Ich bin mir ziemlich sicher, dass Euch das eine oder andere Motiv gefallen wird, denn ansonsten wärt Ihr nicht hier und würdet diesem Blog nicht solange die Treue halten. Dafür sage ich „Danke“ und nun viel Spaß mit den Aufnahmen von der Youngtimer Show 05/2015.

See ya, Euer Maic.

Festival-GeländeFord Capri IIIVW Golf LS - II500 SidePuzzleAERO 16 ZollC Coupe - Blinker untenDer Chef lachtGalaxie 500AtlanticMiniGolf ärgere Dich nichtAudi SportBlack PeugeotGulf EscortBlackBlue PontiacKadett B CoupeBuickBMW & OpelMO-ONWagoneerMustangBully in Black and WhiteMesserschmitt KabineCremefarbenDicesPassatFormel EVolvo und HundeknochenOpel MantaOpel Kadett C in grünGolf IIKäferKarmann GhiaKnudsenOrangeOpel Kadett C CoupeVW Käfer CabrioletPony-WieseTrabant 601Opel Kadett CVW Golf LS - IVW Bully CamperCarsWhite Rabbit

Der Beitrag „Kaiserwetter auf Zeche Ewald“ erschien zuerst auf 1001 Cars.

Original http://www.1001cars.de/wordpress/?p=5023

Created Sonntag, 10. Mai 2015 Tags Chronologisch | ford | Golf | opel | peugeot | Radical Mag | roter Teppich | Treffen & Messen | Volvo | vw | youngtimer | Zeche Ewald Document type Article
Categories Timeline Author Maic Schulte
10 May 2015
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