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Unterkategorien : Stories , Themen
27 Nov 2014

Pocket Rocket? 2015 Volkswagen Polo GTI (6R) – Erfahrungen meiner Probefahrt

3 .. 2 .. 1 .. Ignition! Ich drehe den Zündschlüssel und der 1.8 Liter TSI Motor meldet sich mit seinen 192 PS doch eher dezent zum Dienst. Hm, der Start meiner onyx-weissen Pocket-Rocket in Form des neuen 2015 Volkswagen Polo GTI habe ich mir doch ein wenig imposanter vorgestellt. Zumal ich ja beim Gang um den Polo die doppelflutige Auspuffanlage bestaunen durfte. Aber gut, der Klang ist ja nun auch nicht alles. Zudem verfügt der Polo GTI über einen Sport-Knopf, mit dem man die Geräuschuntermalung im Innenraum noch einmal verstärken kann. Jedem potentiellen Käufer muss dabei klar sein, dass der Klang synthetisch erzeugt wird. Motor und Auspuffanlage alleine verhelfen nicht zum vielleicht erwarteten Ohrenschmaus.Wen dies jetzt nicht vollkommen aus den Latschen haut, der darf sich durchaus auf den neuen Polo GTI freuen. Denn im Prinzip ist der Klang auch schon der einzige Kritikpunkt, den ich für mich festhalten möchte. Vielleicht noch eine Kleinigkeit. An den Aussenseiten der Seitenspiegel sieht man mittels einer kleiner LED, ob man gerade blinkt oder auch nicht. Da ich es mittlerweile gewöhnt bin, dass im Aussenspiegel allenfalls ein Totwinkelwarner leuchtet, war ich anfangs doch etwas irritiert. Nun wird ein potentieller Käufer nicht wie ich jede Woche das Auto wechseln. Somit ist dieser Punkt also auch zu vernachlässigen. Allenfalls dass es keinen Totwinkelwarner in unserem Testwagen gab, fand ich ein wenig schade. Aber letztendlich ist der Polo eben ein Kleinwagen zum kleinen Preis.

Original http://auto-geil.de/2014/11/27/pocket-rocket-2015-volkswagen-polo-gti-6r-erfahrungen-meiner-probefahrt/

27 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Und mal wieder: Back on the Road

Die Schnellrettung des Titan ging natürlich nur mit "etwas" Pfusch. Nennen wir es einmal zeitwertgerechte Reparatur. Sollte ich den Wagen längerfristig erhalten wollen, werde ich um den Tausch des Frontblechs nicht drumrumkommen. Die Konstruktion der Scheinwerferbefestigung ist kein Spaß. Der Blinker wird oben mit einer Schraube verschraubt, die gleichzeitig der Haltezapfen für den Scheinwerfer ist. Dann gibt es eine Klammer außen und einen Metallwinkel, der vom Stellmotor des Scheinwerfers gehalten wird. Stellmotor am Sack, oberer Haltepunkt komplett aus der Spur. Das in Einklang bringen ohne Stellmotor mit heilen Haltenasen? Unmöglich eigentlich. Aber wenn man sich zu helfen weiß...

Pfusch

Vorläufig hält das. Ich brauche am Freitag den Wagen. Also weiter im Text.

Es fehlte die Kotflügelecke. Ich hatte am Anfang echt mit dem Gedanken gespielt, da eine zu rekonstruieren und einzuschweißen. Aber wieso die Mühe, wenn die Karre eh schief und krumm ist. Wieso nicht einen Gag einbauen? Was liegt denn so rum? Erster Blick fiel auf ein abgelaufenes Kurzzeitkennzeichen. Alublech, leicht zu dengeln, Rostet nicht - her mit dem Teil. Zurechtgeschnitten, zurechtgebogen, Sikaflex, Blindnieten.

Pfusch

Und da das Kennzeichen reflektiert, habe ich es grundiert - weiß, weil das der beste Untergrund für die spätere gelbe Lackierung ist.

Pfusch

Stoßstange montiert, Kühlerfrostschutz und Wasser aufgefüllt, Kennzeichen drangetackert - jo, dann konnte es losgehen.

Ford Titan

Es ist noch nicht alles perfekt. Ich hatte die Blinker mit Warnblinkanlage getestet, die geht, der normale Blinker komischerweise nicht. Da muss ich nochmal bei, auch wenn ich den Fehler mir bisher nicht erklären kann. Aber was echt positiv ist: Der Wagen fährt ganz sauber in der Spur, das Fahrwerk scheint tatsächlich keinen Schlag bekommen haben. Ich werde trotzdem die Spur vermessen lassen. Vorher will ich aber noch eine Achsmanschette wechseln. Dafür muss ich eh das Federbein lösen.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/und-mal-wieder-back-on

26 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Can Struck  

Projekt Scorpione: Unser Abarth 500 – Ein Jahr und 12.000km später (25 Fotos)

Abarth 500 Baujahr 2010 schwarz: Exclusive Logo
Um es kurz zu machen: Mit dem Abarth 500 sind wir nach (noch nicht ganz) einem Jahr immer noch sehr zufrieden. Die Freude am Fahren ist noch immer ungebrochen. Bisher wurde sie auch nicht durch irgendwelche technischen Probleme getrübt. Einzig die Starterbatterie musste nach 4 Jahren (wenn man nach dem Baujahr geht) getauscht werden. Seitdem läuft wieder alles so wie es soll. Davon, dass ein Fiat mit schlechter Verarbeitung oder ähnlichen tollen Eigenschaften glänzt, ist bisher nix zu merken.

Im Gegenteil. Würde ich heute wieder vor der Entscheidung stehen, ich würde wieder den Abarth 500 nehmen.

Wer die Vorgeschichte lesen möchte, der findet hier einige andere Artikel zum Projekt Scorpione. Ich hatte die Kaufentscheidungund die Schritte nach dem Kauf beleuchtet. Außerdem natürlich einen Autotest zum Abarth 500 verfasst. Zu den 3D-Kennzeichen, von denen ich inzwischen völlig überzeugt bin, hatte ich auch etwasgeschrieben.

Und wer die Diskussion zwischen mir und Autophorie bezüglich Abarth vs Ford Fiesta ST verfolgen möchte, der findet hier den Artikel bei mirund hier den Autophorie-Artikel.

Ihr könnt euch meine Anmerkungen zu den Fotos durchlesen, indem ihr euch oben per Pfeil-Rechts Button durch die Fotos klickt.

Bildquelle: Can Struck / Driver’s Groove

Weitere Bilder gibt's bei Klick auf die Pfeile oben direkt auf Driver's Groove.
Der Beitrag Projekt Scorpione: Unser Abarth 500 – Ein Jahr und 12.000km später (25 Fotos) erschien zuerst auf Driver's Groove.

Original http://driversgroove.com/projekt-scorpione-unser-abarth-500-ein-jahr-und-12-000km-spaeter-25-fotos/

Created Mittwoch, 26. November 2014 Tags DG Exclusive Document type Video
Categories Timeline Author Can Struck
26 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Ist denn schon?, Alfa MiTo Junior 2080

Alfa MiTo Junior

Ist denn schon Weihnachen? Nein, sonst wüssten wir den Preis des Sondermodells MiTo Junior bereits.

In Deutschland gibt es den «kleinen» Alfa bereits. Wobei, die Karosserie des MiTo Junior natürlich identisch mit derjenigen des normalen Modells ist. Ennet der Grenze gibts den Junior ab 16'600 Euro, die Schweizer Preise werden erst vor Weihnachten bekannt gegeben. Zu den Händlern rollt der MiTo Junior dann im Januar 2015. Im Innenraum bietet der Alfa Junior Sportsitze aus schwarzem Stoff mit weissen Kontrastnähten, ein unten abgeflachtes Sportlenkrad und Fussmatten mit Logo. Lenkrad, Schaltsack und Handbremsgriff sind mit schwarzem Leder bezogen, welches mit weissem Garn vernäht wurde. Die ganz in schwarz gehaltene Armaturentafel sorgt gemäss Alfa ebenso für sportliche Atmosphäre im Cockpit wie die Instrumente mit weissen Zifferblättern. Weiss geht es auch aussen weiter.  Unter anderem mit weiss lackierten 17-Zoll-Alus oder ebenfalls weiss lackierten Spiegelkappen und  Nebelscheinwerfer-Einfassungen. Die Rahmen der Hauptscheinwerfer und der Heckleuchten sowie die Türgriffe sind in mattiertem Chrom gehalten.
Für den MiTo Junior stehen zwei Motoren zur Wahl. Der Zweizylinder-Turbobenziner 0.9 Turbo TwinAir, der 105 PS und ein maximales Drehmoment von 145 Newtonmeter produziert. Er läuft maximal 184 km/h (0-100 km/h in 11,4 Sekunden) und soll nur 4,2 Liter pro 100 Kilometer verbrauchen. Der zweite Motor ist ein Sauger mit 1,4 L Hubraum und eher dürftigen 78 PS.
Mehr Alfa gibts im Archiv, einen richtig fiesen Junior gibts hier...

Ist denn schon?, Alfa MiTo Junior 2080

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/alfa-mito-junior-2080/seite_1-2

26 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Schön ist anders

Gestern ging es früher in die Werkstatthölle. Ich wollte so viel schaffen, wie möglich. Erster Einsatz: Massives Rohr in die Front, Kette dran und mit dem Benz an der AHK gezogen.

Schön ist anders

Und so nach und nach alles einigermaßen wieder rausgezogen bis es in etwa grad war.

Schön ist anders

Um zu sehen, wie es gelungen ist, Haube drauf. Ich musste noch etwas nacharbeiten, dann schloss die Haube.

Schön ist anders

Nun ging es mit Zughammer Hammer, Fäustel, dem richtig dicken Bello ans Werk. Irgendwie musste der Rest auch passend gemacht werden. Der Scheinwerfer auf der Beifahrerseite war nicht das Problem, die Seite hatte es nicht ganz so wild erwischt. Leider war der Stellmotor in 2 Teilen. Ersatz? Suchen alle Escort Fahrer angeblich. Ich hab mir mit einer Schlauchschelle beholfen.

Die Stoßstange - nunja, bei der Befestigung muss ich noch nachbessern.

Schön ist anders

Kühler ist auch wieder drin und wider Erwarten hat der Lüfter vom Benziner auch Platz. Hab das System nur zum Teil wieder auffüllen können. Hatte nur noch wenig Frostschutz vorrätig.

Kühler

Luftfilter? Check!

Luftfilter

Auf der Beifahrerseite ist der Hund begraben. Da musste ich die Kotflügelecke oben wegtrennen. Ließ sich nicht dengeln. Normal hätte ich den Flügel demontiert und das von hinten geklopft - nur der Escort hat verschweißte Flügel, das macht es nicht leichter. Auch dass die Blinker und die Scheinwerfer voneinander abhängig montiert werden. Irgendwie ist auch die zweite Einheit drin. Aber das gefällt mir nicht. Der Scheinwerfer hat Kontakt zur Haube, das muss tiefer. Der Stellmotor der LWR ist da noch fieser zerbröselt, auf der Seite müssen Kabelbinder herhalten. Arschlecken.

Schön ist anders

Sieht wieder komplett aus, da lauert aber noch Arbeit. Die Leuchteneinheit auf der Beifahrerseite muss tiefer, der Kotflügel wieder geschlossen werden, die Stoßstange, die jetzt nur halbherzig draufhängt befestigt...

Sieht soweit ganz nett aus, ist aber echt brutal zusammengeschustert. Spaltmaße unter aller Sau. Der Titan ist im Stadium Ratte angekommen. Und was soll ich sagen - ich scheiß jetzt drauf, der bleibt brutal zusammengeschustert. Wichtig ist, dass ich ihn wieder nutzen kann.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/schoen-ist-anders

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26 Nov 2014
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Vegas Baby! – Deutsches Kulturgut auf der SEMA Show 2014

Deutsches Kulturgut auf der SEMA Show 2014 - Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es geballte Power gepaart mit vielen ausgefallenen Umbauten, wie auf der großen Automobilshow in Las Vegas. Auch zur SEMA 2014 ging es in den Staaten wieder heiß her! Martin Hillmann alias von German Custompixel war mit seiner Kamera in den Hallen der Motor Show unterwegs und hat uns eine sehr nette Auswahl an deutschem Kulturgut mit nach Deutschland gebracht. In unseren Bildern zeigen wir euch aber heute nicht nur GermanMotorKult, sondern auch ein paar andere sehr kultige Exponate.

SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 36SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 62SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 84SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 25SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 73SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 66SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 43SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 82SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 65SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 6SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 67SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 18SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 2SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 89SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 17SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 58SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 51SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 86SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 81SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 78SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 72SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 35SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 19SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 15SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 92SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 12SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 38SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 69SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 13SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 71SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 31SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 34SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 68SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 53SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 21SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 76SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 5SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 45SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 23SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 70SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 77SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 7SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 37SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 59SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 24SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 10SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 33SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 9SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 29SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 27SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 49SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 16SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 4SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 20SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 48SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 55SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 80SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 79SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 85SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 32SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 61SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 40SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 54SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 44SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 75SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 91SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 57SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 74SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 41SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 47SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 46SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 64SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 3SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 14SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 28SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 60SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 90SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 83SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 22SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 39SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 42SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 87SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 11SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 56SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 30SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 26SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 50SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 63SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 52SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 8SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 88SEMA Show 2014 Las Vegas Hillmann - 1

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Original http://germanmotorkult.de/vegas-baby-deutsches-kulturgut-auf-der-sema-show-2014/

Created Mittwoch, 26. November 2014 Tags Bildergalerien | GMK Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
26 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Maic Schulte  

Mopar Nationals 08 / 2014

Two at a timeAloha!

Bis zur diesjährigen Motor Show in Essen sind es nur noch wenige Stunden und dort wird dann auch garantiert das eine oder andere Foto auf die Speicherkarte wandern, nur um dann später die heimische Festplatte komplett zum Überlaufen zu bringen.

Was läge also näher, als auf den letzten Metern noch die eine oder andere Serie zu bearbeiten, die im Laufe des Jahres liegen geblieben ist und somit etwas Platz für neues Material zu schaffen. Von daher habe ich mich dann auch ganz fix auf die Suche in den Untiefen meiner Festplatten gemacht und dabei die Fotostrecke von den MOPAR Nationals im August dieses Jahres gefunden.

Die MOPAR Nationals sind ja schon seit Jahren ein fester Begriff in der US Car-Szene von NRW und auch weit darüber hinaus. Nicht selten sieht man auf diesem Treffen Kennzeichen aus den Niederlanden, der Schweiz und ja selbst skandinavische Number-Plates habe ich dort schon entdeckt. Für mich nur ein weiterer Beweis dafür, was für einen guten Ruf diese Veranstaltung doch europaweit in der Szene genießt.

Letztendlich ist dies aber auch kein Wunder, wird doch jede Veranstaltung vom Oliver Zinn – seines Zeichens Inhaber des Moparshops in Olfen – und seinen unzähligen “Heinzelmännchen” liebevoll und mit einem Hang zur Akribie bis ins kleinste Detail vorbereitet. Nicht zuletzt trägt dann genau dieses Zusammenspiel Jahr für Jahr zum Gelingen dieser Veranstaltung bei. Von daher geht hier an dieser Stelle auch ein ganz großes Lob ans ganze MOPAR Nationals-Team! Danke ;)

Worauf aber nun wirklich kein Veranstalter dieser Welt Einfluss hat, ist jedoch das Wetter und dieses war im August nun wirklich mehr als wechselhaft. So auch leider an diesem Festival-Tag, an dem es in den frühen Tagesstunden mit angenehmen Sommertemperaturen jede Menge Leute aufs Gelände gelockt hat, nur um dann in den frühen Nachmittagsstunden allen mit Starkregen und Gewitter die Laune zu versauen. So auch mir …

Dies genau ist auch der Grund dafür, warum ich in diesem Jahr keine Fotos von den Beschleunigungsrennen am Flughafen Loemühle für euch habe, denn auf das Fotografieren bei Regen hatte ich schlichtweg keine Lust. Es gibt aber eine bisher immer noch nicht gezeigte Fotostrecke aus dem letzten Jahr, die ebenfalls auf dem Flughafen Loemühle entstanden ist und welche ich spätestens nach der Motor Show veröffentlichen werde. Übt euch also noch ein klein wenig in Geduld, denn früher oder später bekommt ihr ja eh mein ganzes Foto-Material hier bei 1001 Cars zu sehen. Es dauert halt manchmal nur ein klein wenig länger ;-)

Resümierend bleibt mir dieser Tag aber trotzdem als sehr angenehm in Erinnerung und das eine oder andere – durchaus vorzeigbare – Foto ist an diesem Tag ja auch entstanden. Von daher kann ich getrost sagen:”Alles gut!“ und ich freue mich schon jetzt auf die MOPAR Nationals 2015.

Viel Spaß mit den Bilder und wie immer gilt:”Stay Tuned!”

Mopar Nationals 08 / 2014440 + 6Dodge Tail-LightMopar Nationals 08 / 2014'65 Plymouth BarracudaSpeedometerPlymouth Barracude - IInstrumentsHangin' aroundThree-Eight-ThreeMopar Nationals 08 / 2014GTXNo fine dayAll-TerrainChrysler New YorkerPlymouth EmblemMopar Nationals 08 / 2014Blue PlymouthNose 2 NoseDodge MonacoRed, Hot & BlueFive - O - OCharger in a rowGeneral LeeDodge DartMopar Nationals 08 / 2014Six PackHead LightGold & GreenMopar Nationals 08 / 2014Mopar Nationals 08 / 2014Roll InSundownMopar Nationals 08 / 2014Under the HeadframeMopar Nationals 08 / 2014Two at a time

 

Klicke hier, um Beiträge zum Thema “Mopar Nationals” aus den vergangenen Jahren zu sehen.

Original http://www.1001cars.de/wordpress/?p=4387

Created Mittwoch, 26. November 2014 Tags Chronologisch | chrysler | Dodge | Herten | Mopar | MOPAR Nationals | Plymouth | Treffen & Messen | Zeche Ewald Document type Article
Categories Timeline Author Maic Schulte
25 Nov 2014

2014 Renault Twingo SCe70 LUXE – Video und Fakten

2014-Renault-Twingo


Video – 2014 Renault Twingo SCe 70 auf Youtube ansehen

Die Geschichte des 2014 Renault Twingo SCe 70
Dafür, dass es den Twingo doch schon einige Zeit gibt, hält sich die Zahl der Produktgenerationen in Grenzen: Es sind gerade einmal drei. Und die dritte Baureihe ist auch schon die aus 2014 und damit die aktuellste. In 1992 hat Renault den Kleinstwagen erstmals auf den Markt gebracht. Ganze 22 Jahre ist das her. Ich erinnere mich noch sehr genau, wie ich damals, als Neunjährige, an der Bushaltestelle meiner Schule stand und einer aus der Oberstufe im schwarzen Twingo an uns vorbeibrauste. Da war ich bereits erstaunt. Erst recht, als mich der Kamerad mal mit nach Hause genommen hat (Nachbarn in einem kleinen Dorf). Als Kind, das mit Schlachtschiffen von Ford, Mercedes und Opel aufwuchs, war dieses kugelige Auto vollkommen faszinierend.

Die digitale Geschwindigkeitsanzeige hat mich total umgehauen. Für mich damals der Inbegriff von Moderne und Zukunft. Und offenbar konnte der Twingo nicht nur mich Lütte überzeugen, sondern auch viele andere. Über eine Million Twingos der ersten Generation wurden verkauft! 2007 folgte die zweite Generation, ich war älter und an anderen Dingen interessiert. Allerdings habe ich durchaus noch all diese Modelle wahrgenommen, die mit Wimpern verzierte Scheinwerfer hatten. Ein Graus! Nun, 2014, lassen die Franzosen das dritte Baujahr vom Band, wahrscheinlich kriegen sie da sogar direkt viel mehr drauf als vorher, denn der Twingo ist in der Länge geschrumpft! Dafür hat er nun einen längeren Radstand.

Der Fahreindruck
Man hat ja meist eine Erwartungshaltung. Ob das nun so richtig ist, oder nicht – lassen wir das mal außen vor. Beim neuen Renault Twingo SCe70, Ausstattungsvariante LUXE, jedenfalls haben wir erwartet, dass uns Adjektive wie fetzig, spritzig oder flott über die Lippen kommen. Das liegt nicht zuletzt am hinten montierten Motor und am Heckantrieb. Leider nein.

Es war eher ein enttäuschtes “Ah so. Mh. Na gut. Naja, aber fährt”. Es ist also so: Der neue Twingo mit 1-Liter-3-Zylinder-Motor und 70 PS hat uns in Sachen Fahrdynamik oder Beschleunigung (14,5 Sekunden!) nicht vom Hocker gerissen. Jegliche dynamische Anwandlung hat das ESP sofort reguliert. “Doofes ESP”, bockte man da schon mal vor sich hin. Flitzen bei einer Höchstgeschwindigkeit von 151 km/h – das Tacho zeigt bis 160 an – ist per se nicht drin. Ist ja auch grundsätzlich nicht schlimm. Dann ist es eben ein Auto für alle, die ein kleines Auto wollen, dass mit einem piepsig-kleinen Wendekreis die Cities rockt, nicht zu schnell wird und kontrollierbar bleibt. Für alle, die eine leichtgängige Lenkung präferieren und nichts gegen Bremsen haben, die zwar absolut bremsen, aber nicht sehr fein dosieren: da knallt man schon mal mit dem Pedal nach unten hin durch.

Das Infotainmentdisplay sitzt noch so gerade eben an einer Position, die hinnehmbar ist, es ist in jedem Fall nicht zu weit unten angesiedelt. Dafür sind Funktionen wie das Navi sehr einfach und intuitiv bedienbar. Die Bluetooth-Anbindung ans Handy funktionierte ebenfalls einwandfrei. Cooles Feature: Über den Button “Tour-Report” kann man sich sein eigenes Fahrverhalten aufgeschlüsselt zeigen lassen. Wie hab ich gebremst? Wie viel habe ich verbraucht? Wann habe ich gar nichts verbraucht? usw.
Das Fahrwerk wird wohl Geschmackssache sein: Jens fand es manchmal etwas unbequem – andere finden eben das vielleicht “sportlich”? Wer fährt, sollte sich auch an den fehlenden Drehzahlmesser gewöhnen und an die Tatsache, dass er eventuell nicht seine unbedingt perfekte Sitzposition findet. Zwar lassen sie die Sitze hoch und runter, nach vorne und hinten verschieben, das Lenkrad aber hat keine Längsverstellung. Und da kann es zu ungemütlichen Situationen kommen, besonders bei eher lang gewachsenen Menschen, die vorne durchaus noch unterkommen.

Im Fond dagegen sehen wir zwei Personen, mehr nicht, und denen sollte man keine Langstrecken zumuten. Angenommen, hinten sitzen zwei Passagiere, dann wird es mit der Sicht nach hinten raus noch kanpper, als sie eh schon ist. Wir mögen den Glasdeckel am Heck – allerdings ist nur eine schmale Fläche wirklich glasklar gehalten, also die für den Blick nach hinten, der Rest dunkel. Sitzen dann aber noch Personen davor und schieben die ihre Kopfstützen hoch und so weiter – dann hat es eher was von Schießschartenflair.

In der Summe scheint dieses Auto zum Beispiel für Abiturienten geeignet zu sein oder für Menschen, die in Städten unterwegs sind. Fetzig, flott und spritzig sind immerhin die Ausstattungsvarianten und Individualisierungsmöglichkeiten, die Renault für seinen Kleinsten anbietet. UNd dann ist es eben ein kleines, fesches, liebes Auto. Zu Recht.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2014 Renault Twingo SCe 70 findet man z.B. den 1-Liter-3-Zylinder Motor mit einer Leistung von 71 PS (52 kw) und einem maximalen Drehmoment von 91, das bei 2850 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Twingo SCe 70 innerhalb von 14.5 Sekunden. Der Vortrieb endet bei 151 km/h.
Der 2014 Renault Twingo SCe 70 ist 3.59 m lang, 1.55 m hoch und misst in der Breite 1.64. Der Radstand beträgt 2.49 Meter und der Wendekreis liegt bei gerade einmal 8.6 Metern!

Die maximale Zuladung liegt bei 420 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 1360 kg. Die Dachlast wird vom Hersteller mit 0 kg angegeben. Werfen wir einen Blick in den Kofferraum. Dort passen 219 Liter hinein (bei umgeklappter Rückbank sind es 980 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 420 kg.

Renault gibt den kombinierten NEFZ-Verbrauch mit 4.2 Litern auf 100 km an. Dank des 35 Liter großen Tanks sind rein rechnerisch Reichweiten von 830 Kilometern möglich. Der 2014 Renault Twingo SCe 70 lässt seine Brennräume gerne durch guten Super Kraftstoff kühlen.

Der Basispreis vom 2014 Renault Twingo SCe 70 liegt bei 9590 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Renault Twingo SCe70 auf auto-geil.de

Bericht zum 202014 Renault Twingo SCe70 auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-renault-twingo-sce70-luxe-fakten-und-video/

25 Nov 2014
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Dragged behind a Ferrari F50 ! Wakeboarding

Dragged behind a Ferrari F50 ! Wakeboarding

One Ferrari F50 - Add Pro Wakeboarder and long stretch of waterway!

Our 1st YouTube Collaboration! Check our Jorge Gill's High Speed Run here!
http://www.youtube.com/watch?v=OBb4013eIc8

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In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Dragged_behind_a_Ferrari_F50___Wakeboarding.html

25 Nov 2014
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Ren(n)tner, Test Volkswagen Scirocco R 2079

Test VW Scirocco R

Taufrisch ist der VW Scirocco - auch als R-Version - ja nicht mehr. Auch nach dem Facelift nicht. Aber neu ist ja auch nicht immer besser. Oder doch?

Klar, 280 PS aus einem aufgeladenen Vierzylinder das hat schon was. Aber, die Konkurrenz schläft ja auch nicht. Also muss sich der Scirocco schon etwas nach der Decke strecken. Allen voran der wirklich feine Renault Mégane R. S. macht dem VW ziemlich Feuer unter dem Hintern. Der bietet 275 PS, auch Vorderradantrieb und ein ziemlich hartes Fahrwerk. Im Gegensatz zum Renault ist der VW deutlich softer abgestimmt, besser gesagt, weil man die Fahrmodi und die entsprechenden Dämpferkennlinien auswählen kann, muss man sich nicht wie im Renault immer und überall durchschütteln lassen. Das ist ein klarer Pluspunkt für den Scirocco, den man aber auch teuer bezahlen muss. Der Scirocco R kostet in der Basisversion mit Handschaltung - die zugegebenermassen ziemlich gut ausgestattet ist - 45'200 Franken. Den Renault hingegen gibt es ab 42'900 Franken. Während es den Franzosen nur mit Handschaltung gibt, war unser Scirocco-Testwagen mit vielem aufdotiert, was (meist) gut und vor allem teuer ist. So kam der Wagen auf einen Preis von satten 57'400 Franken. Viel Geld für ein Coupé des Nutzwert etwa so gross ist wie die eines Kühlschranks in Sibirien. Aber der Nutzwert ist ja bei solchen Autos ein kleines Thema, niemand kauft sich einen Mégane R. S. oder einen Scirocco R wenn er drei Kinder zu Hause hat. Genauso klein wird bei beiden das Thema Übersichtlichkeit geschrieben. Nach vorne ist alles okay, zu den Seiten und nach Hinten braucht man einen weissen Stock. Und: Renault verzichtet auf einen unsäglichen Sound-Composer, um im Innenraum auf dicke Hose zu machen. Die Franzosen vertrauen da lieber auf eine Abgasanlage von Akrapovic.
Ren(n)tner, Test Volkswagen Scirocco R 2079
VW hingegen hat dem Scirocco ein Soundmodul spendiert welches dem Fahrer glauben machen will, er habe einen Fünfzylinder unter der Haube. Im ersten Moment noch lustig, mit der Zeit wird das Gedröhne aber einfach too much.
Natürlich passen der Vierzylinder (max. 350 Nm) und das Doppelkupplungsgetriebe prima zusammen. Beschleunigen macht schon sehr viel Spass im Scirocco R und auch die Fahrwerksabstimmung ist gelungen. Der R schafft den Spagat zwischen sportlicher Härte und Komfort besser als der R. S. der Franzosen. Auch wenn man den VW in der schärfsten aller möglichen Fahrwerkseinstellungen bewegt. Allerdings ist der Scirocco bei weitem nicht so kurvengierig wie der Renault. Oder zumindest wirkt es so. Die Lenkung ist es, die heute doch etwas angegraut wirkt. Obwohl alles andere als leichtgängig wirkt sie nicht sonderlich präzise. Das kann der Mégane deutlich besser. Und das obwohl das Thema Lenkung bei Renault lange Zeit ein Leidiges war. Wer sich an die indifferente des VW gewöhnt hat, kann es natürlich ganz schön Fliegen lassen. Auch die Vorderachse scheint nicht völlig überfordert ob der Gewalt der 280 PS. Hier hilft das elektronische Sperrdifferenzial. Also, per Bremseingriff wird das kurveninnere Rad abgebremst, eine mechanische Sperre wie der Golf GTI Performance oder der Seat Leon Cupra hat der Scirocco leider nicht.
Wer die Drosselklappe gerne in der Horizontalen hält, muss mit einem Verbrauch von gut 10 Litern pro 100 Kilometer rechnen. Während des gesamten Tests genehmigte sich der VW allerdings «nur» 8,3 L/100 km. Das sind nur 4 dl mehr als Volkswagen angibt. Erstaunlich. Der Sciroco R ist ein Auto, dass man haben will - oder auch nicht. Dazwischen gibt es nicht viel, die Konkurrenz in dieser Klasse (auch hausintern mit dem Seat Leon Cupra 280 PS ab 43'350 Franken) gross und zum Tiel einfach auch besser. Aber optisch kann der VW auch im hohen Alter durchaus noch überzeugen - und das zählt bei dieser Fahrzeugart halt doch mehr als man denkt.
Mehr Volkswagen gibts im Archiv.

Ren(n)tner, Test Volkswagen Scirocco R 2079

Text: Cha, Fotos: Werk.

Ren(n)tner, Test Volkswagen Scirocco R 2079

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-volkswagen-scirocco-r-2079/seite_1-2

 
25 Nov 2014
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Eigen und artig, Test Renault Twingo 2078

Test Renault Twingo

Eigen und artig, Test Renault Twingo 2078

Ja, wir erinnern uns gerne an den Twingo der ersten Generation. Und dies nicht nur, weil wir immer noch viel dieser Kult-Kugeln tagtäglich auf den Strassen sehen. Der Twingo war ein grosser Wurf von Renault. Nicht schnell, nicht böse, nicht riesig und doch ganz gross. Dann kam die zweite Generation. Wer so einen in freier Wildbahn entdeckt, der gehört zu den Privilegierten, der Twingo II – das ging irgendwie gar nicht. War ja auch nicht einfach nach dem ersten Modell - und trotzdem. Nach dem sich der erste Twingo schneller verkaufte als Angelina Jolie Kinder adoptieren konnte war der zweite Twingo einfach nur ein: Flop. Nun kommt also Twingo Nummer 3. Und der ist - wieder etwas ganz Neues. Nein, wir wagen die Prognose nicht, dass sich der neuste Renault so gut verkauft wie der Twingo I. Dafür gibt es in diesem Segment schlicht zu viel Konkurrenz. Aber, die Franzosen (und nicht die Deutschen, der Twingo ist nahezu baugleich mit dem Smart Forfour) beweisen einmal mehr Innovationskraft und Mut. Allein das Heckmotorkonzept ist für einen Viertürer durchaus mutig. Bietet einige ganz grosse Vor- aber halt auch ein paar ziemliche Nachteile. Und, wir gestehen auch Daimler einen gewissen Mut zu. Denn nach dem Crashtest-Debakel des leichten Transporters Citan (basiertend auf einem Renault) sich noch mal mit den Franzosen einzulassen...

Zurück zum kleinen Franzosen. Der ist 360 cm lang und nur 164,5 cm. Wie wohltuend, mit dem schmalen Kerlchen kommt man wirklich überall durch. Und in der enge der Stadt zeigt sich auch der grosse Vorteil des Heckmotor-Konzepts. Wendekreis deutlich unter neun Metern, da bemühen wir doch den alten Spruch vom «auf dem Bierdeckel wenden». Echt, es ist ziemlich übel wie schnell man sich an den Wendekreis gewöhnt und muss höllisch aufpassen das man nicht den nächsten Pfosten rammt wenn man wieder in einem anderen Auto sitzt.

Eigen und artig, Test Renault Twingo 2078
Eigen und artig, Test Renault Twingo 2078

Innen merkt man vom etwas anderen Antriebskonzept derweil nicht viel. Zumindest auf den vorderen beiden Plätzen nicht. Es gibt viel Raum für Fahrer und Beifahrer, gute Sitze mit allerdings in unserem Fall etwas rutschigen Sitzflächen. Und, der Seitenhalt der Stühle ist auch nicht sonderlich ausgeprägt. Spielt bei einem Auto wie dem Twingo keine Rolle? Doch, tut es, denn den kleinen Franzosen kann man ziemlich forsch bewegen. Es kommt so etwas wie Fahrspass auf im Twingo. Ohne Scheiss. Allerdings nur so lange, bis das ESP eingreift. Bei Renault (und sicher auch beim Smart, den wir bald Fahren werden) ist man darauf erpicht, dass mit dem Hecktriebler nichts passiert. Verliert das kurveninnere Rad nur für eine gefühlte Millisekunde etwas an Traktion macht das elektronische Stabilitätsprogramm einen auf «Untergang der Titanic». Immerhin: man lernt, den Twingo genau an der Grenze zum ESP-Eingriffs zu bewegen, fährt besonders rund und ist trotzdem nicht langsam.

Eigen und artig, Test Renault Twingo 2078
Eigen und artig, Test Renault Twingo 2078
Eigen und artig, Test Renault Twingo 2078
Eigen und artig, Test Renault Twingo 2078
Eigen und artig, Test Renault Twingo 2078

Die Instrumentierung ist erstaunlich klassisch gehalten. ein grosses Rundinstrument, dazu eine Art Tablet in der Mitte des Armaturenbretts, damit ist der Fahrer mit allen nötigen Infos versorgt und kann sich natürlich mit Musik berieseln lassen oder der Navigation folgen. Das passt alles, ist einfach zu bedienen, nur ein Drehzahlmesser fehlt. Aber den hatte der erste Twingo ja auch nicht. Noch ein Wort zu den Plätzen im Fond. Auch wegen der geringen Breite des Fahrzeugs stehen hinten nur zwei Sitze zur Verfügung, doch das wird den meisten neuen Besitzern reichen. Leider lassen sich beim Twingo, wie etwa auch beim Citroën C4 Cactus, die hinteren Fenster nicht öffnen sondern nur einen Spalt ausstellen. Und, es ist ziemlich laut da hinten, der kleine Motor ist halt verdammt nah an den Fondpassagieren. Immerhin, Petrolhead-Kids kommen in den Genuss das Zischen des Wastgates hautnah zu erleben. Natürlich gibt es für innen eine enorme Auswahl an Individualisierungsmöglichleiten. Auf alle einzugehen ist schlicht nicht möglich. Nur so viel: nicht alle sind optisch überzeugend oder gar sinnvoll. Aber, das muss man den Franzosen lassen: einige Dinge sind saupraktisch. Etwa die herausnehmbare Tasche mit Schultergurt anstelle des Handschuhfachs. Gut gemacht.

Unser Testwagen war mit einem 90 PS leistenden Dreizylinder-Turbomotor ausgerüstet. Damit ist der Franzose gut motorisiert, kein Sprinter vor dem Herrn aber sicher ausreichend. Zumal mit 135 Nm auch genügend Drehmoment zur Verfügung steht um den gut 1000 kg schweren Twingo in Bewegung zu setzen. Gekoppelt ist das ganze an ein manuelles Fünfganggetriebe, dass sich leicht und präzise bedienen lässt. Noch nicht lieferbar ist eine Automatik, darauf werden einige potenzielle Kunden sicher mit Sehnsucht warten.

Eigen und artig, Test Renault Twingo 2078

Kommen wir zu dem Thema, welches in dieser Fahrzeugkategorie zu den wichtigsten gehört – dem Preis. Klar locken auch die Franzosen mit extrem attraktiven Einstiegsangeboten. 13'400 Franken zum Beispiel für einen neuen Twingo. Der Sparfuchs wird sich nicht daran stören, dass er nur 70 PS bekommt, selber Singen muss wenn er etwas Unterhaltung will und die Fenster von Hand runterkurbeln darf. Aber die Version mit 90 PS und der mittleren Ausstattung wird sich sicher besser verkaufen, und da geht es bei 16'750 Franken los. Immer noch sehr fair wie wir finden. Unser Top-Testwagen mit einigen Extras hingegen kostete schon 21'400 Franken. Ein stolzer Betrag wenn man bedenkt dass man fürs gleiche Geld vom selben Konzern gleich zwei Dacia Sandero Stepway bekommt... Klar, der Smart wird nicht billiger (etwa 2000 Franken teurer), dafür gibts bei Daimler während der ersten 10 Jahren (oder 80'000 km) Gratisservice. Das kann oder will man bei Renault nicht bieten.

Noch zur Frage, ob es denn nun ein Renault sei oder ein Smart. Völlig egal, gebaut werden beide im selben Werk in Lublijana in Slowenien. Immerhin hat man es geschafft, dass man äusserlich die nahe Verwandtschaft der beiden Modelle nicht erkennt. Unter dem Blech aber - steckt immer ein Renault... Allerdings ein verdammt durstiger Renault. Im Test flossen pro 100 Kilometer satte 6,1 Liter durch die drei Einspritzdüsen des Zwölfventilers. Das sind fast zwei Liter mehr als man bei Renault verspricht!

Mehr Renault gibts im Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-renault-twingo-2078/seite_1-2

25 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Mit Dachbox, Mercedes CLA Shooting Brake-1586

Mercedes CLA Shooting Brake

Wir wiederholen uns: ein Shooting Brake hat 2 (in Worten: zwei) Türen. Der CLA-Kombi hat vier (in Zahlen: 4). Zwei, 4, hä?

Den CLS Shooting Brake mögen wir ja, lesen Sie: hier. Obwohl er ja gar kein Shooting Brake ist, sondern einfach ein Kombi mit 4 Türen. Jetzt tut es Mercedes wieder, zwei Stufen tiefer, Frontantrieb, und macht aus dem CLA auch einen Shooting Brake. Zumindest in der Bezeichnung, denn in Tat und Wahrheit ist es wieder: ein Kombi. Punkt. Wobei: mehr so ein Lifestyle-Schischi-Dings, ein maximales Ladevolumen von 1354 Liter schafft ja jedes kompakte SUV auch. Und dann: dies Hochdach. Da haben sie wohl die Thule-Box gleich reingearbeitet.
Ach, es hätte so schön werden können. 2 (in Worten: zwei) Türen (wären ja vorhanden von der A-Klasse), ein bisschen flacher, etwa so: Mercury Station Wagen, 1950. Oder so, der echte: Aston Martin DB5/6 Shooting Brake. Doch es gibt sicher wieder allerbeste Gründe, warum alles so ist, wie es ist. AMG ist dann auch noch, 360 PS. Auf dem Markt: next year.
Mehr Mercedes gibt es im Archiv. Dort auch: Fahrbericht vom neuen AMG GT, lesenswert, glauben wir zumindest...

Mercedes CLA Shooting Brake

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/mercedes-cla-shooting-brake-1586/seite_1-2

25 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Can Struck  

10 Hours of Walking in NYC as a Lamborghini

10 Hours of Walking in NYC as a Lamborghini
Wer hat das Video nicht gesehen, in dem mit versteckter Kamera festgehalten wurde wie oft ein Mädchen in den Straßen New Yorks von männlichen Passanten belästigt wird? 10 Hours of Walking in NYC. Die meisten dürften es gesehen haben und sich die eine oder andere Meinung gebildet haben. Die Diskussionen in den Sozialen Netzen jedenfalls waren sehr intensiv.

Ein Lamborghini-Fahrer hat nun als Parodie ein ähnliches Video veröffentlicht. Er zeigt wie er mit seinem Lamborghini von Passanten belästigt wird. Am Fahren gehindert wird und die Leute sich dreist gegen das Auto lehnen (ufff…). Gerade wenn man das im ersten Absatz erwähnte Video gesehen hat ist das Lambo-Video durchaus lustig.
Viel Spaß!

Bildquelle: Youtube Video

Weitere Bilder gibt's bei Klick auf die Pfeile oben direkt auf Driver's Groove.
Der Beitrag 10 Hours of Walking in NYC as a Lamborghini erschien zuerst auf Driver's Groove.

Original http://driversgroove.com/10-hours-walking-nyc-lamborghini/

Created Dienstag, 25. November 2014 Tags Videos Document type Video
Categories Timeline Author Can Struck
25 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Epic World-Record Truck Jump by EMC and Lotus F1 Team #RedefineRecords

Epic World-Record Truck Jump by EMC and Lotus F1 Team #RedefineRecords

http://emc.com/LotusF1Team Why jump a semi-truck over a speeding Formula 1 car? In the spirit of pushing boundaries, we set a world record with Lotus F1 Team, and as a proud official Technical Partner are helping them "Redefine Motorsports" with the power of EMC technology.

Watch the full video of our world record 83-foot jump and special behind the scenes footage here: http://emc.com/LotusF1Team And please join the conversation at #RedefineRecords
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Epic_World-Record_Truck_Jump_by_EMC_and_Lotus_F1_Team_%23RedefineRecords.html

25 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Morgan Motor Company - This Is How We Do It

Morgan Motor Company - This Is How We Do It

A behind the scenes look at how Morgan cars are made from the craftsmen themselves. Following each stage of the process from the wooden frame construction right through to the final quality checks.

Morgan cars have been hand crafted on the Pickersleigh Road site for over 100 years. See how traditional techniques have been passed down through the generations and have been adapted with modern technology to manufacture this unmistakable British icon.

SUBSCRIBE FOR MORE

Website: www.morgan-motor.co.uk
Twitter: @morganmotor
Facebook: facebook.com/morganmotor
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Morgan_Motor_Company_-_This_Is_How_We_Do_It.html

25 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Off-Road Muscle: 1961 Ford Falcon Rally Car

Off-Road Muscle: 1961 Ford Falcon Rally Car

To most people, modifying a classic car for "drivers" means stiff suspension, big wheels, and sticky tires.



For Dennis Varni, it meant rally. It meant bad gas in foreign countries, dirt, broken roads and unforeseen obstacles. It meant having Hills Rod & Custom turn a Ford Falcon into a rally car.


It meant turning a Ford Falcon into a rally car.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Off-Road_Muscle__1961_Ford_Falcon_Rally_Car.html

25 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

James' 1969 Mercedes W114

James' 1969 Mercedes W114

We first spotted James' 1969 Mercedes W114 at Players Classic at Goodwood, slowly rolling in as the heaven's decided to open up and give us a light drizzle. I said that we'd go back and shoot it but never got the chance. As luck would have it the next sighting of James' Mercedes was at the later Players Show at North Weald - there it had a prime spot in the corner of the hanger. We managed to spend a good hour looking over and taking video footage of this air bagged sled.

It's great to see that these old Merc's are starting to crop up on the show scene now and it's also great to see James stepping away from the norm and playing with a car that is actually older than him. Hopefully this is a start of new wave of younger enthusiasts looking back in history and looking for characterful cars - to modify and make their own. The interior of this one looks like nice comfy armchair, shag carpeted, suitcase with speakers, airbag gauges in the glovebox and I especially love the original handbrake on the right of the steering wheel. The exterior has been kept simple with respray, sitting on it's original wheels and an awesome airbagged drop.

This video went through a few songs before settling on a the chosen track. This time it's the turn of the Isley Brothers with That Lady.

Take a seat and enjoy James' 1969 Mercedes W114
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/James_1969_Mercedes_W114.html

25 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Ein Tag on the Road

Der Titan stand noch bei mir in der Garage hinterm Haus. Keine optimalen Arbeitsvoraussetzungen. Früher hätte ich mir in der Situation den weißen Klaus geliehen, aber der ist leider nicht mehr.

Weißer Klaus

Die letzte Autobahnfahrt von Klausi - nicht mit mir am Steuer - endete in der Leitplanke. Totalschaden. Lohnt leider nicht mehr. Ob es einen Ersatz geben wird, steht in den Sternen.

Klausi - ich vermisse Dich. Du warst ein treuer Freund, auch wenn ich Dich nur ab und an ausgeliehen habe.

Also musste ich den Titan Trailern. Und wie das so ist, den Hänger, den ich holen wollte, da war erstmal die Bremse fest. Als ich die gelöst bekommen hatte, hatte ich keinen Adapter von 7polig (Benz) und 13polig (Anhänger). Alles Probleme, die sich lösen ließen, aber es hält eben auf. Letztendlich bin ich aber sehr dankbar, dass ich diese Alternative hatte. Also ging es huckepack in die Werkstatthölle.

Autotrailer

Glücklicherweise läuft der Wagen noch - der Trailer hat keine Seilwinde. So konnte ich den Bock hoch und auch weder herunterfahren und in die Vorhölle rangieren.

Vorhölle

Hänger wieder verbracht, nach Hause gefahren und das Gespann gewechselt.

Gespann

In einer Ford Escort Facebookgruppe meinte ein User, er mülle aus und er bringt Teile zum Schrott. Darunter eine Escort MK4 Motorhaube in rostfrei. Wer schnell vorbeikommen würde, könnte sie für umme haben. Solche Angebote machen mich hellhörig. Wo eine Haube ist, ist evtl. auch mehr. Gefragt, wo es ist und festgestellt, dass ca. 70km Entfernung eine akzeptable Entfernung sind. Und da in den Benz keine Motorhaube passt, dann eben mit Hänger.

Die Haube hat ein paar kleine Dellen - vollkommen ok für den Tarif. Und er hatte auch alles andere, was ich brauchte.

Teile

Scheinwerfer, Blinker, einen Kühler, Kühlerlüfter und eine Stoßstange. Im Paket für einen mehr als fairen Preis. Scheinwerfer sind eben "nur" Zubehörware, gelbe Blinker will keine Sau haben - genau das Richtige, um den Wagen schnell und kostengünstig wieder auf die Gasse zu bringen.

Die Stoßstange ist von eine "efi". Muss wohl irgendetwas Besonderes sein. Ich kenn mich bei Ford nicht aus. Aber die Reaktionen auf Facebook sind herrlich. Ich hatte da ein Bild meiner Kaperfahrt gepostet, um zu zeigen, dass ich nicht weiter nach Teilen suche. Sofort wurde gefleht, da keine Chromhörner draufzusetzen. Mir wurde sogar bestätigt, keinen Geschmack zu haben. Als ob ich das nicht schon vorher gewqusst hätte ;-). Verdammt, ich muss die dringenst versauen. Ist ja eh schon verbastelt mit dem komischen Gitter unten, das da nicht hingehört. War billig, sollen sich nicht so anstellen.

Der Ventilator zum Kühler ist leider keiner vom Diesel, der vom Benziner ist anders ,der braucht mehr Platz. Aber evtl. kann ich den umarbeiten, wenn ich ihn nicht reinbekomme. Notfalls fährt der Bock auch ein paar Tage ohne bei diesen Temperaturen.

Ich zimmere das jetzt erst einmal original zusammen. Gestaltet wird später. Die Deadline ist einfach zu kurz für Experimente diese Woche. Irgendwie bekomme ich das schon zurechtgedengelt.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/ein-tag-on-the-road

25 Nov 2014

Kopffreiheit im Fond? 2015 Mercedes-Benz CLA Shooting Brake (X117)

mb-cla-cb-x117

Ich habe hier in meinem bescheidenen Blog nie einen Hehl daraus gemacht, dass der CLA zu meinen absoluten Lieblingsautos der aktuellen Fahrzeuge überhaupt gehört. Und hätte er nicht diesen für mich persönlich sehr relevanten Makel gehabt, ich wäre wohl schon fieberhaft auf der Suche nach einem Jahreswagen. Ja, so sehr mag ich den CLA.

Aber als Vater von 2 Kindern möchte ich mir kein Auto kaufen, dass eine so arg eingeschränkte Kopffreiheit im Fond hat. Sicherlich kann man auch als Erwachsener im Fond sitzen, aber angenehm ist anders. Da hatte ich mich schon wahnsinnig über die ersten Gerüchte gefreut, dass analog zum CLS auch dem CLA ein Shooting Brake zur Seite gestellt werden sollte.

Nun ist es also so weit. Um 9 Uhr werden zahlreiche aufgearbeitete Pressemitteilung mit den von Mercedes zur Verfügung gestellten Pressebildern online gehen. Da kann man sich schon mal einen ersten Eindruck von dem Fahrzeug machen.

Weit interessanter sind wohl aber die ersten Erfahrungsberichte von ein paar Journalisten, die Daimler zu einer Vorpremiere eingeladen hatten. So kann man beim Kollegen Weizenecker die Antwort auf zumindest meine ganz zentrale Frage lesen: Auch ich mit meinen 1,86 Körpergröße kann ohne mit dem Kopf anzustoßen hinten sitzen. Lediglich beim Einsteigen, muss ich den Kopf etwas einziehen. Für meine langen Oberschenkel ist die Sitzfläche auf der Rücksitzbank etwas zu kurz ausgefallen. Auf langen Strecken ist das wenig komfortabel, aber für Kinder immer ausreichend.

Das hört sich schon mal prima an. Ich werde voraussichtlich im Januar die Gelegenheit haben, mir den CLA Shooting Brake genauer anzusehen. Mit einer Fahrveranstaltung bei der ich das Auto dann endlich auch selbst testen kann, wird es wohl eher noch ein paar Monate dauern.

Original http://auto-geil.de/2014/11/25/kopffreiheit-im-fond-2015-mercedes-benz-cla-shooting-brake-x117/

25 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Das Gold der Inka, Custom: Mercury Station Wagon 1950-1828

Custom: Mercury Station Wagon 1950

Wir lernen weiterhin dazu in Sachen: Customs. Heute mit einem Mercury Station Wagon von 1950.

Wer diesen Mercury Station Wagon umgebaut hat, wissen wir leider nicht. Aber wir wissen, dass diese Mercury-Woodies sehr selten sind, nur wenige Exemplare gebaut wurden. Und dass dieses Exemplar hier so ein bisschen gepimpt ist, ihm ein 5,7-Liter-Chevelle-Motor eingepflanzt wurde, er auch über ein Automatik-Getriebe verfügt, Servolenkung, Klimaanlage und Scheibenbremsen - alles Dinge, die so ein 50er Mercury nicht an Bord hatte. Das Dach wurde um 7,5 Zentimeter gekappt, alle Ecken gerundet, hinten seitlich eine grosse Scheibe eingebaut, die Rücklichter einer 52er-Buick montiert - und die ganze Geschichte dann in Inka-Gold lackiert.
Dieses wunderbare Gefährt wurde kürzlich von RM Auctions versteigert, für nur 68'750 Dollar ging es weg. Ein Schnäppchen, wenn man den Aufwand für den Umbau betrachtet. Und wir finden ihn aber sehr, sehr cool.
Unbedingt die Bildergalerie anschauen!
Mehr Customs - also: bisher einen - finden sich in unserem Archiv.

Custom: Mercury Station Wagon 1950

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/custom_-mercury-station-wagon-1950-1828/seite_1-2

25 Nov 2014
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Und sie bewegen sich doch..., VW Passat HyMotion-1585

VW Passat HyMotion

VW Passat HyMotion

Wir möchten kurz berichten von einem ganz besonderen Fahrerlebnis, das uns während der Los Angeles Motor Show beschert war, um ein paar Blocks führte und tief beeindruckt hinterliess. Also, wie erwähnt, kurz: der VW Passat HyMotion fährt sich wie alle anderen Elektroautos auch.
Doch das ist ja auch nicht die Nachricht, die einen Bericht wert ist: es geht hier um die zukünftige Strategie des Volkswagen-Konzern in Sachen Brennstoffzellen. Und die ist durchaus interessant - und auch deshalb wichtig, weil die Deutschen ja bis 2018 «der beste Auto-Hersteller der Welt» sein wollen, ihnen allein schon deshalb eine gewisse Leader-Rolle zufällt.

Derzeit sind sie noch ein paar Schritte hinter anderen Produzenten zurück, Hyundai, Toyota, Mercedes, Ford. In jenem Verbund von Herstellern, die sich verpflichtet haben, 2015 die ersten Serien-Fahrzeuge mit Brennstoffzellen auf den Markt zu bringen, ist der VW-Konzern nicht dabei, und auch an einen neuen Konsortium von Mercedes, Ford und Nissan, das sich verpflichtet hat, beim Aufbau einer vernünftigen Betankungs-Infrastruktur mitzuarbeiten, wollen sich die Wolfsburger nicht beteiligen. Böse Zungen - also wir - behaupten wieder einmal, dass der VW-Konzern ja allgemein zuerst einmal zuschaut, wie sich ein Markt so entwickelt, um sich dann im schon gemachten Bettchen breit zu machen - man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass es auch diesmal wieder so sein könnte. Dazu passt, dass sich der Volkswagen-Konzern jetzt auch noch beim kanadischen Brennstoffzellen-Pionier Ballard eingekauft hat, als einer der letzten grossen Hersteller.
Andererseits haben die Deutschen einen grossen Vorteil auf ihrer Seite: sie haben die Elektrifizierung schon früh in die Antriebseinheiten eingearbeitet. Und das ausgesprochen clever, egal, ob Hybrid oder Plug-in-Hybrid oder reines e-Auto, es ist alles schon vorhanden und lässt sich beliebig untereinander kombinieren.

VW Passat HyMotion
VW Passat HyMotion

Die MQB-Plattform wurde bewusst so konzipiert, dass alle diese technischen Varianten aufgenommen werden können, und auch die jüngsten Versionen der DSG-Getriebe sind selbstverständlich kompatibel.

Das gilt jetzt auch für den VW Passat HyMotion, dem vier Wasserstofftanks verpasst wurden, vorne anstelle eines Verbrennungsmotors ein mächtiger Brennstoffzellenstack, etwa 200 Kilo schwer, der seine Energie teilweise direkt an einen bereits vorhandenen Elektro-Motor abgibt, teils eine Lithium-Ionen-Batterie speist, die dann wiederum den gespeicherten Strom an den Elektromotor weitergibt. Die Lösung von VW ist nicht wirklich aufregend oder gar revolutionär, doch das ist ja auch nicht gefragt - wichtig ist, dass der Konzern endlich (ein wenig) Farbe bekennt.

Doch wenn man den Verantwortlichen des Konzerns so zuhört, dann hört man doch eine gewisse Skepsis gegenüber der Brennstoffzelle heraus.

VW Passat HyMotion
VW Passat HyMotion
VW Passat HyMotion
VW Passat HyMotion
VW Passat HyMotion

Immer wieder die fehlende Infrastruktur angesprochen - aber sich in diesem Bereich selber engagieren will sich der VW-Konzern trotzdem nicht, man sei ja ein Automobil-Hersteller, kein Tankstellen-Betreiber, hört man so sagen. Dass ein vernünftiges Tankstellen-Netz in Deutschland weniger als eine Milliarde Euro kosten würde, scheint erwiesen, wenn sich da neben Mercedes auch die anderen Hersteller engagieren würden, dann wäre das ein Klacks, könnte aus der Portokasse bezahlt werden.

Ausserdem: es besteht anscheinend die Hoffnung, zumindest bei Volkswagen, dass die Speicher-Technik in den nächsten Jahren derart grosse Fortschritte machen wird, dass man in absehbarer Zukunft auf reine E-Autos setzen kann, dass es dannzumal Batterien geben wird, die eine «vernünftige» Reichweite ermöglichen werden. Wohl deshalb gibt sich der VW-Konzern bis 2020 Zeit, bis man die ersten Serien-Fahrzeuge mit Brennstoffzellen anbieten will - oder dann halt nicht. Es macht so ein bisschen den Eindruck, als wolle sich Wolfsburg mit den HyMotion-Modellen mal alle Möglichkeiten offenhalten - mit ganzem Herzen ist man beim Thema Wasserstoff irgendwie nicht dabei. Andere Hersteller sehen das anders, ganz besonders von Hyundai und Daimler ist zu erwarten, dass die Brennstoffzellen-Technik mit mehr Engagement und auch mehr Ressourcen vorangetrieben wird.

Und dann ist da ja auch noch Toyota. Schon Vorreiter bei der Hybrid-Technologie, haben die Japaner vergangene Woche in Los Angeles den Mirai vorgestellt, das erste serienmässige Brennstoffzellen-Auto, das man tatsächlich kaufen kann. Reichweite 500 Kilometer, in fünf Minuten vollgetankt. In den USA für knapp 40'000 Dollar zu haben - in Europa für satte 78'540 Euro.

Mehr VW gibt es im Archiv.

VW Passat HyMotion

Text: pru, Photos: Werk

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/vw-passat-hymotion-1585/seite_1-2

24 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Michael Peschel  

Eine Saison ohne das Audi 100 Coupé S „MrsOrangina“

Es ist nun doch schon ein paar Tage her, dass ich den letzten Blogbeitrag über MrsOrangina geschrieben habe. Hin und wieder gab es in den letzten Wochen auf Facebook den ein oder anderen Happen zum Audi 100 Coupé S „MrsOrangina“ zu sehen. Nun möchte ich euch hier einmal mehr auf den aktuellen Stand bringen.

Audi 100 Coupe S MrsOrangina tibetorange - 1

Der ursprünglich Gedanke das Audi 100 Coupé S „mal kurz“ einer technischen Revision zu unterziehen, wurde etwas erweitert. Spätestens an dem Punkt, als der Wagen beim Lackierer eingetroffen war und der Lack der Restauration 2010/2011 überarbeitet werden sollte. Unter anderem sollte es im Motorraum etwas aufgehübschter in die neue Saison gehen. Faktisch war das Aufhübschen aber nicht so einfach möglich. Der bei der Restauration im Jahr 2010/2011 im Motorraum entfernte Bitumen kam wieder unter dem Lack, selbst an zugänglichen Stellen, zum Vorschein. Ich stellte mir wieder einmal mehr die Frage, was die Restaurationsprofis da gemacht hatten... aber lassen wir das.

Beim Anblick des Motorraums war mir klar, dass die Saison 2014 für mich beendet ist. So brachte ich den Wagen von der Lackiererei Retzmann in Halsenbach erst einmal zum Strahlen nach Niederzissen. Das Blech gehört blank und dann richtig von null an aufgebaut. Schluss mit lustig. Nach dem Strahlen sah der Motorraum dann auch entsprechend sauber aus!

Audi 100 Coupe S MrsOrangina tibetorange - 2

Audi 100 Coupe S - Motorraum frisch gestrahlt

Auch andere Stellen am Audi 100 Coupé S wurden überarbeitet. Im vergangenen Sommer habe ich mir oftmals die Frage gestellt, ob ich das Auto nicht einfach nur als alten Wagen fahren sollte. Aber dafür war es eigentlich auch schon zu spät. Außerdem wäre es auch nicht die MrsOrangina, wenn sie einfach nur gefahren würde.

Audi 100 Coupe S MrsOrangina tibetorange - 3

Auf dem Heimweg vom Pulverstrahlen

So wurde das ein oder andere korrigiert, ein historischer Frontspoiler an den Audi angepasst und so weiter und so fort. In der Summe haben wir uns mit allen Überarbeitungen nun doch auf eine Komplettlackierung hinbewegt. Dach und Motorhaube blieben außen vor, denn diese wurden im Frühjahr 2012 bereits überarbeitet.

Audi 100 Coupe S MrsOrangina tibetorange - 4

Schleifen, schleifen, schleifen

Audi 100 Coupe S MrsOrangina tibetorange - 5

Nicht nur im Motorenraum gab es Arbeit für die Lackierei Retzmann in Halsenbach

 

Wenn man eine Saison erst einmal abgeschrieben hat, dann spielt der Faktor Zeit auch plötzlich keine Rolle mehr. Auf klassischen Ausfahrten und Oldtimer-Rallyes bewegten wir uns ab dato mit unserem Audi 80 Avant quattro. Dieser wurde von der Lackiererei Retzmann kurzerhand vor der Saison mit frischem Lack versehen. Zudem gab es für den Youngtimer einen hübschen Satz zeitgenössischer Alufelgen. Die richtigen Reifen wurden natürlich auch schnell beim Profi gefunden. Die Saison wurde gefahren! Erfolgreich sogar, denn mehrere Klassensiege konnten wir als MotorMarketing-Team mit unserem Audi quattro erringen.

Oberehe Klassik 2014 Audi 80 MotorMarketing

Unterwegs im Audi 80 Avant quattro

Bevor der Winter nun aber bei uns Einzug hält und das erste Salz auf die Straßen kommt, war es an der Zeit das Audi 100 Coupé S „MrsOrangina“ wieder warm anzuziehen. Die Anpassungsarbeiten waren von der Lackiererei Retzmann abgeschlossen. Nun hieß frisches Tibeorange plus eine Extraschicht Klarlack für MrsOrangina.

Audi 100 Coupe S MrsOrangina tibetorange - 6

Frische Farbe - originales Audi 1972 tibetorange

Audi 100 Coupe S MrsOrangina tibetorange - 7

Audi 100 Coupe S MrsOrangina tibetorange - 8

Vorbereitung fürs Lackieren der Karosserie

Hier nun die ersten Bilder als Zwischenstand mit frischer Farbe. Eine Saison aussetzen hat sich gelohnt. Was denkt ihr?

Audi 100 Coupe S MrsOrangina tibetorange - 9

Bald fertig - Audi 100 Coupe S MrsOrangina

 

The post Eine Saison ohne das Audi 100 Coupé S „MrsOrangina“ appeared first on Coupe-s.de - Audi 100 Coupe S MrsOrangina.

Original http://www.coupe-s.de/history-works/eine-saison-ohne-das-audi-100-coupe-s-mrsorangina

Created Montag, 24. November 2014 Tags History & Works Document type Video
Categories Timeline Author Michael Peschel
24 Nov 2014

2015 Opel Corsa E Turbobenziner – Video und Fakten

2015-Opel-Corsa E-Turbobenziner


Video – 2015 Opel Corsa E Turbobenziner auf Youtube ansehen

Die Geschichte des 2015 Opel Corsa E Turbobenziners
Der Opel Corsa ist ein Auto mit bereits 32-jähriger Tradition. Im Gegensatz zu anderen Herstellern sind die Typbezeichnungen der verschiedenen Modellreihen schön einfach: Los ging es 1982 mit dem Corsa A, der bis 1993 gebaut wurde. Der war noch richtig eckig, klein und kantig. Daran aber wurde mit dem Corsa B ab 93 bis 2000 etwas geschliffen, oder etwas viel: ziemlich rund kam die zweite Generation daher. Wurde der Corsa A meiner Wahrnehmung nach vor allem von Männern gefahren, änderte sich das mit dem B-Modell. Ob es an den Rundungen liegt?
Jedenfalls folgten noch die Baureihen C und D, die den Opel Corsa größer machten und ihm wieder ein paar Schattenlinien verliehen, etwas mehr Format und Präsenz. Und nun sprechen wir vom Corsa E, von der fünften Generation.

Der Fahreindruck
Nicht nur der Corsa E hat ein Happy Face, sondern auch uns hat er das eine oder andere Happy Face beschert. Zum Beispiel aufgrund des guten Platzangebots im Fond, aufgrund seines vorsichtig, aber erkennbar geänderten Designs und auch aufgrund seiner Fahreigenschaften. Die Lenkung stellte sich weniger direkt als vielmehr leichtgängig heraus. Im auf Knofpdruck aktivierbaren City-Modus wird es noch leichter, optimal also für Einparkmanöver, von denen es viele geben wird, wenn man denn das Auto als Auto für die Stadt verwendet. Die Bremsen arbeiten zuverlässig und leicht dosierbar, und auch die manuelle 6-Gang-Schaltung gab uns keinen Grund zu klagen. Nichts hakt, die Schaltwege sind relativ kurz und knackig, wie man so schön sagt.
Unser Testwagen war mit einem Sportfahrwerk ausgestattet. Achtung, dieses ist nicht adaptiv. Heißt: einmal mit Sportfahrwerk geordert – immer Sportfahrwerk. Der Komfort geht aber nicht flöten, und einem OPC-Fan wird es wahrscheinlich eh noch zu weich sein. Der 1-Liter-Dreizylinder-Motor ist natürlich keine Rennmaschine, über 10 Sekunden für die 0 auf 100-Beschleunigung muss man einkalkulieren. Das ist aber eigentlich nichts, worüber wir uns ernsthaft beschweren würden. Schwerer wiegt etwas ganz anderes: Dass das Infotainmentdisplay so weit unten angesetzt wurde. So muss man seinen Blick während des Fahrens ziemlich tief absenken, was gleichzeitig nicht ganz ungefährlich ist. Zudem wirkt auch die Bild-Auflösung etwas matschig und überbelichtet. Ein quasi eigenes Navi bietet das Infotainmentsystem nicht, da setzt Opel, wie zum Beispiel auch Skoda beim Fabia, auf Navi-Apps im Smartphone des Fahrers, das dann mit dem System gekoppelt wird.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2015 Opel Corsa E 1.0 Turbo findet man z.B. den 1-Liter-Turbobenziner mit einer Leistung von 115 PS (85 kw) und einem maximalen Drehmoment von 170 Nm, das bei 1850-4500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2015 Opel Corsa E 1.0 Turbo 10.3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 195 km/h (bei Entfernung der elektronischen Abregelung kann man bis zu 195 km/h schnell fahren) erreicht.

Der 2015 Opel Corsa E ist 4.02 m lang, 1.48 m hoch und misst in der Breite 1.94 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.51 m beträgt 11 Meter.

Der Corsa verfügt über einen Tankinhalt von 45 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Opel) von 5 Litern Super auf 100 Kilometer könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 900 Kilometer kommen.

Das Leergewicht beträgt 1199 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1665 kg. In den Kofferraum passen 285 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 710 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 466 kg – davon können 75 kg auf das Dach. Die maximale Anhängelast beträgt 1.2 Tonnen.
Der Basispreis vom 2015 Opel Corsa E 1.0 Turbo liegt bei 11.980 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2015 Opel Corsa E Turbobenziner auf auto-geil.de

Bericht zum 2015 Opel Corsa E Turbobenziner auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2015-opel-corsa-e-turbobenziner-video-und-fakten/

24 Nov 2014
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100 Jahre Maserati (28), Maserati Khamsin-1827

Maserati Khamsin

Heute stellen wir vor: den Khamsin, gebaut zwischen 1973 und 1982. Und zu Unrecht unterschätzt.

Der Ghibli war dann irgendwann vorbei. Und überhaupt waren es schwierige Jahre bei Maserati, 1967 hatte Citroën die Mehrheit übernommen, man stellte auf Mittelmotor-Sportwagen um, Bora, Merak. Doch die Kunden liebten halt das klassische Konzept, massive Kraft aus einem vorne eingebauten Motor hin zu den Hinterrädern, die klassischen Gran Turismo. Also entschied sich Citroën 1971 für einen Nachfolger des Ghibli - in den aber möglichst viele Citroën-Teile verbaut werden sollten. Verantwortlich war zum letzten Giulio Alfieri.
Die Technik entstammte weitgehend dem Ghibli, es gab aber hinten keine Starrachse mehr, sondern eine Einzelradaufhängung. Die geschwindigkeitsabhängige Servolenkung stammte aus dem SM von Citroën, auch das hydraulische Bremssystem, die Kupplung - und die Sitzverstellung.
Der aus dem Ghibli bekannte 4,9-Liter-V8 hatte noch 320 PS und war hinter der Vorderachse eingebaut, als Getriebe standen ein manueller 5-Gänger sowie eine Dreigang-Automatik zur Wahl. 1550 Kilo wog der Khamsin, 275 km/h Höchstgeschwindigkeit wurden gemessen.
Das Design, ach: Marcello Gandini für Bertone. Mehr gibt es dazu gar nicht zu schreiben. Gebaut wurden 417 Stück. Oder 421. Oder vielleicht auch 435. Sicher ist, dass der Khamsin der vielleicht am meisten unterschätzte Maserati ist.
Die Übersicht über alle unsere Stories zu 100 Jahre Maserati gibt es: hier.

Maserati Khamsin

Original http://www.radical-mag.com/youngtimer/maserati-khamsin-1827/seite_1-2

24 Nov 2014
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very good news, Shelby GT350-1584

Shelby GT350

Die schlechte Nachricht zuerst: der Shelby GT350 auf Basis des neuen Ford Mustang wird nicht nach Europa exportiert.

Doch wo Schatten ist, da ist immer auch Licht: selbstverständlich werden die Shelby GT350 nach Europa kommen, bloss halt nicht über die offiziellen Ford-Kanäle.
Und dann gibt es auch noch die guten Nachrichten. Zum Beispiel: Ford kann nicht nur Downsizing, für den GT350 wird der Hubraum des V8 sogar erhöht, von 5 auf 5,2 Liter. Zum Beispiel: dieser 5,2-Liter ist ein Neuentwicklung, natürlich auf Basis des klassischen V8, aber da wurde einiges investiert, und das ist selten in diesem Zeiten, dass ein Hersteller einen V8 noch verbessert. Ausserdem, very good news: der 5,2-Liter ist ein Sauger. Nix Turbo, nix Kompressor - frei atmend. Ausserdem: Ford hat der Maschine eine so genannte «flat plane»-Kurbelwelle verpasst. Der 5-Liter, den es weiterhin gibt, verfügt über eine klassische «cross plane»-Kurbelwelle, das heisst, die einzelnen Kurbeln der Kurbelwelle sind in einem rechten Winkel versetzt angeordnet.Shelby GT350
Bei der «flat plane»-Konstruktion stehen diese Kurbeln einander gegenüber, 180 Grad, was zur erfreulichen Folge hat, dass die Maschine deutlich munterer hochdreht - und dass die Drehzahl beim Gaswegnehmen viel schneller abfällt. Also: der Motor reagiert schneller. Und dreht auch höher. Und er vibriert mehr, doch das stört bei einem Wagen wie einem Sportwagen wie dem Shelby GT350 nicht so sehr.
Mit genauen Leistungsangaben zum bösen Mustang hält sich Ford noch zurück, über 500 PS sind es, das maximale Drehmoment liegt bei über 540 Nm. Das dürfte nett werden, auch in Sachen Fahrleistungen. Dazu gibt es Bremsen von Brembo und ein MagneRide-Fahrwerk mit hydraulischen Dämpfern, auch das keine schlechte Ansage. Ach ja, auch gut: manuelles 6-Gang-Getriebe.
Auf den Markt kommt der neue Shelby GT350 bereits 2015. Das muss so sein, denn 1965 war der erste Shelby GT350 vorgestellt worden, damals eine Sensation. Auf die wir auf www.radical-classics.com dann noch näher eingehen werden.
Mehr Ford gibt es im Archiv. Und: Fahrbericht Ford Mustang.

Shelby GT350
Shelby GT350

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/shelby-gt350-1584/seite_1-2

23 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Jens Tanz  

Silke

Silke

Ein Ausflug in die Vergangenheit. Ein echter.

Eine Reise in die Vergangenheit. Eine lange verschüttete Vergangenheit, hinter der jemand schon 1983 die Tür geschlossen hat. Hinter dieser Tür saß all die Jahre eine Spielkameradin aus der ersten Grundschule, eine Kinderfreundschaft, eine Jugendliebe. Und heute? Sie ist mit ihren Töchtern heute Abend in Ripdorf bei Uelzen. Wo wir endlose Sommer lang in den Feldern, zwischen Strohballen und in alten Autos gespielt haben. Wo ich als Teenager pathetische Liebeskummerballaden unter einem Kirschbaum gesungen habe, in dem 42 große Lebkuchenherzen hingen. Wo die Zeit stehen blieb. Ich habe den Daimler vollgetankt, die Gitarre und ein paar Reliquien der 90er eingepackt oder angezogen und sehe heute Abend…. Silke.

Silke

Verzeihen Sie mir – ich werde jetzt jemand anderes

Den Typen kennen Sie, oder? Ja. Ich auch. Von dem verabschieden Sie sich jetzt bitte mal für zwei Geschichten, denn der Sandmann wird heute wieder zu Jensi. Schlimm, hinten mit i. Total albern und peinlich für einen Mann über 40 im neuen Jahrtausend, das gebe ich gern und unter Zeugen zu, aber so um 1986 rum hieß ich nun mal so. Mit i. Das hatte sich so eingeschlichen, und eine handvoll Menschen nennt mich heute noch immer so, ohne dass es mir auffallen würde. Ich ziehe die fast schon angewachsenen Lloyd Halbschuhe aus und streife meine alten Chucks über. Mein schwarzes Hemd tausche ich nicht gegen ein T-Shirt aus den 80ern, auch meine Hose ist und bleibt eine graue Jeans, aber ich habe meine alte weiße Jacke aus Amsterdam wiedergefunden. Schlimme 90er. Die und einen rot-karierten Hoody gegen die Kälte werf ich auf den Rücksitz. Und noch ein paar andere Sachen wie meine Zahnbürste und ein Kuschelkissen, denn ich habe vor, mit Silke nennenswerte Mengen an Alkohol zu trinken, also werde ich am Zielort nächtigen. Keusch und brav in meinem Auto. Für ein Zelt und ein Fahrrad, das klassische Ensemble von 1986, fehlt im Frühherbst 2014 der Kirschbaum und die nächtliche Wärme des schwindenden Sommers.

Silke

was man so mitnimmt

Ich packe meinen Kombi, und ich nehme mit: Eine Gitarre. Ich packe meinen Kombi, und ich nehme mit: Eine Gitarre und zwei Flaschen französischen Rotwein. Ich packe meinen Kombi, und ich nehme mit: Eine Gitarre und zwei Flaschen französischen Rotwein und eine dicke Decke. Ich packe meinen Kombi, und ich nehme mit: Eine Gitarre und zwei Flaschen französischen Rotwein, eine dicke Decke und einen 8 Jahre alten Einweg-Grill. Das können Sie jetzt noch lange so weiterspielen, wichtig ist dabei nur, dass Sie alles mitnehmen, was sie hier auf der Ladefläche meines alten Mercedes sehen. Da sind noch ne Strandmuschel dabei (albern), Noten, Texte und Akkorde (hinter dem Wein liegend ahnt der Kenner die Noten von Simon & Garfunkel’s Greatest Hits), Würstchen, ein paar Tabakpfeifen, ne Lampe und ein Schlafsack. Ich fühle mich gut ausgestattet, ich weiß zwar wo ich hinfahre aber ich weiß absolut nicht wo ich ankommen werde. Was dieses Treffen nach Jahrzehnten für Geschichten bringen wird. Aber ich muss ja auch nicht alles vorher wissen. Probiere ich es einfach aus.

Silke

So, wir fangen mal an

Was weder Sie noch ich bisher in den Koffer gepackt haben ist die runde Nickelbrille aus den 20ern, die ich in den 80ern getragen habe. Urks. Ich habe sie noch, und ich nehme sie mit. Ich setze sie auf Silke Mal sehen ob die mich irgendwo hinter Lüneburg rauswinken, bei den Kasernen, in denen schon Joachim Witt seinen Wehrdienst leisten musste. Weil ich wie ein Sniper aussehe. Lustig ist auch, dass meine gute Kamera kaputt ist und die alte Sony Blog-Cam, die ich schon zu AutoBILD Zeiten nutzte, unerwartet das Datum ins Bild drückt Silke Was ich erst am nächsten Morgen bemerkt habe. Egal. Der frische Nordwind treibt mich in ein kleines Dörfchen namens Ripdorf, gleich neben Uelzen, direkt am Elbe-Seitenkanal. Mich trennen rund 180 Kilometer von diesem Ripdorf, das dauert ungefähr zwei Stunden. In zwei Stunden fährt mich dieser Mercedes aus dem Jahr 2014 zurück ins Jahr 1986. Das sind 85 Tage pro Minute. Also wenn die in Sindelfingen damals geahnt hätten, dass sie eine Zeitmaschine mit Common Rail Einspritzung bauen würden hätten sie den Wagen anders beworben.

Silke

Der Weg ist auch diesmal ein bisschen das Ziel

Heimat. Zu Hause. Wie definieren Sie das? Mein Zu Hause ist da, wo meine Familie ist, meine Freunde, Menschen, die mich lieben. Aber meine Heimat? Da bin ich aufgewachsen. Das wird immer und ewig Uelzen sein, die ziemlich unbedeutende Stadt in Niedersachsen mit einer Zuckerfabrik und einem Bahnhof, der nach Hundertwassers Tod so wie von Hundertwasser gestaltet umgebaut wurde. Auf dem Weg dahin kenne ich jeden einzelnen Meter, und das fühlt sich heute besonders schräg an. Die Leitpfosten entlang der Autobahn stehen im Abstand von 100 Metern, also fahre ich mit jedem Pfosten knapp 6 Tage weiter zurück in meine Vergangenheit. Wusch. 6 Tage jünger. Wusch. 12 Tage jünger. Das macht mir Angst. Ich tauche und tauche und höre dazu mit pathetischen Gedanken den Soundtrack meiner Jugend. Auf dem alten iPhone, was ich jetzt als mp3-Player benutze und mit dem Mercedes-Radio über einen schnöden Kassettenadapter verbunden habe läuft Patty Smyth. Die querdenkende Ex-Punk-Lady singt mir etwas vom schwindenden Sommer ins Ohr, dass sie es nicht glauben kann, und warum eigentlich nur die kalten und einsamen Zeiten immer so beständig sind? Und ist das da nicht Don Henley im Hintergrund? Ach ja, die 90er.

Silke

There are no mistakes in Love

Ja was, wie soll ich diese Gänsehaut denn jetzt wieder weg kriegen? Scheiße. Ich blicke auf ein ganz gutes Zeitpolster, ich bin früh losgefahren und heute ist nicht viel los auf den Bundesstraßen südlich Hamburg, rund um Lüneburg. Auf der B4 zwischen Lauenburg und Uelzen, dieser waldigen Überlandstraße im typischen Niedersachsen-Stil: Vereinzelte Birken links und rechts, und dahinter Kiefern und Felder. Was die Flächenland-Idylle stört sind die zahllosen Kreuze, ebenfalls links und rechts, und es sind gefühlt noch mehr da als Birken auf diesem langen Teilstück. Seit ich denken kann bullern im Herbst die langsamen Rübentrecker mit zwei Anhängern aus der ganzen Umgebung zur Zuckerfabrik und bringen die Zuckerrüben von den Feldern zur Verarbeitung. Und jeden Herbst überholen ungeduldige Autofahrer diese Rübentrecker, bei Nacht und Nebel, und immer einige den Gegenverkehr und die Robustheit der Bäume am Straßenrand. Während über der Lüneburger Heide der malzig-süße Geruch der Rübenkampagne liegt, wird auf der B4 gestorben. Einige Kreuze sind so alt, dass man sie kaum noch erkennen kann. Solche Gedanken sind nicht gerade gut dafür, die musikalisch verursachte Gänsehaut zu glätten. Also halte ich mal an und mach ein paar Bilder von dem Typen mit dieser irren Jacke.
Die Jacke habe ich in Amsterdam gekauft, und nein, ich war nicht im Drogenrausch. Sie ist älter als der Mercedes und hat im Gegensatz zu ihm definitiv keinen red dot Design Award gewonnen. Mit dem grob gewebten Ding und den bunten Aufdrucken bin ich in den 90ern tatsächlich rumgelaufen Silke Da waren die 80er schon lange vorbei. Im Postkasten steckten noch vor wenigen Jahren die handschriftlichen Briefe von Markus und Olaf, mit den neuesten Ereignissen aus dem Alltag und bunten, selbstgezeichteten Comics. Freundschaften haben sich neu geordnet, Kinder wurden groß und plötzlich ging so etwas wie das “Leben” los. In den 90ern kamen plötzlich Einladungen zu Hochzeiten, Geburtsanzeigen, safe the dates zu Kaffeekränzchen wegen Taufen und irgendwie auch die ersten Briefe mit wenigen Worten und einem schwarzen Rand. Fahrradfahrer wurden Autofahrer, Camper wurden Eigenheimbesitzer und Knutscher wurden Ringestecker. Ich habe sogar noch während meines Studiums, als sich die Wege der befreundeten Kinder verloren, den Kasperfaktor hoch gehalten und mich nicht nur schräg gekleidet. Ich habe mich geweigert, erwachsen zu werden. Und trotzdem ist es passiert, vielleicht genau deshalb viel verletzender als wenn ich mich freiwillig drauf eingelassen hätte.

Silke

Generationen treffen aufeinander

Aber was macht man in diesem Leben schon freiwillig? Ich habe gerade die schlimmsten drei Jahre hinter mir, die beschissendsten Nachrichten überhaupt bekommen und die klarste Erkenntnis, dass das Leben eines Erwachsenen es nicht immer gut mit dir meint erfahren. Und jetzt geht es weiter. Jetzt besinne ich mich auf die schönen Momente in dieser Zeit, die Lichtstrahlen durch die grauen Regenwolken und die Gegenwart von Freunden, die immer sein werden. Die einfach da sind, egal was passiert, die sich den ganzen Mist immer und immer wieder anhören und die am Ende noch immer da sind. Plötzlich bin ich erwachsen geworden. Hart und schmerzhaft. Innerhalb kürzester Zeit trennt sich Spreu vom Weizen, müssen Entscheidungen gefällt und muss losgelassen werden. Kryptisch? Ja, aber was soll’s, nicht mehr als sonst oder? Nehmen wir einfach das Leben so wie es ist und ändern wir die Dinge, die uns belasten. Das geht am besten, wenn man sich selbst nicht so ernst nimmt und eine bunte Jacke aus Amsterdam anzieht Silke Ich werf noch die Xenon-Brenner an, dann ist’s auch fein hell. Ich blicke nach vorn und heute gleichzeitig zurück. Das fühlt sich gut an. Sehr gut.

Silke

Licht? Ja. Auch.

Posing ging schon 1986. Damals war ich allerdings mit einem Fahrrad unterwegs, hatte viel längere Haare, Pickel und meinen Freund Lutz dabei. Im Jahr danach den Binz. Ripdorf bei Uelzen hatte eine magische Anziehungskraft für mich bekommen, ich war dort frei und fern meiner Eltern. Ich konnte dort mitten in der Nacht nochmal durch das Dorf laufen und über dies und das mit Lutz reden, ohne dass mich jemand fragt, wann ich wieder da bin. Selbstverständlich war Lutz ein bisschen in Silke verknallt. Binz im Jahr drauf auch. Und ich ja sowieso. Dieses leichte Kribbeln legte in jedem Sommer einen aufwühlenden Zauber des Verbotenen über die Abende und die Nächte. Wir waren Teenager, gebeutelt von Hormonen, getrieben von banalen Gedanken und gefangen in einem Jahrzehnt, in dem nicht ganz sicher war, ob vielleicht in ein paar Wochen alle im nuklearen Winter verrecken würden. Ich bin dieser Angst und diesen Gefühlen damals konkret mit zwei Aktionen begegnet: Gitarre spielen und Lebkuchenherzen in einem Kirschbaum aufhängen. Es gibt eine Menge Bilder von diesen Touren und diesen Tagen. Vielleicht tu’ ich Ihnen das beizeiten mal an Silke 2014 habe ich das Fahrrad gegen einen Mercedes-Benz S210 220 CDI Avantgarde getauscht, ne alte Karre, aber ich mag ihn. Der Weg ist der gleiche. Das Ziel auch. Die Gefühle sind inzwischen anders, aber noch immer interessant…

Silke

Damals war es ein Fahrrad

Merken Sie was? Ich zögere die Zeit raus. Ich habe echten Respekt vor diesem Abend, gut gelaunten Respekt, neugierigen Respekt, aufgeregten Respekt. Ich glaube, das ist ganz normal, wenn man eine alte Freundin, in die mal immer wieder mal ziemlich doll verknallt war und für die man damals ein paar echt verzweifelte Teenager-Balladen geschrieben hat, nach so vielen Jahren wiedersieht. Verkleidet als Jensi. Warum nochmal genau? Ach ja – um die Scheiße, die gerade am Abklingen ist ein bisschen bunter zu färben und der gesamten Szenerie eine lustige Absurdität zu geben. Das funktioniert. Allerdings passe ich in diese Jacke nicht mehr richtig rein, also weg damit auf den Rücksitz.

Okay Folks. Vorbei an der Siedlung, wo ich aufgewachsen bin und in der ersten Reihe dem Drama der Trennung meiner Eltern beiwohnen durfte. Vorbei an einem grauen Gewerbegebiet, was bis vor ein paar Jahren noch eine grüne Wiese am Rand des Waldes war, wo der Baum steht, in den ich alle meine Jugendlieben mit einem Messer eingeritzt habe. Vorbei an genau diesem Wald, den es noch immer gibt. Den Baum auch? Ich muss nochmal wiederkommen. Über die Kanalbrücke rüber, rechts ab – und ich bin da.

Silke

Statt Uelzen

Hier geht sie nicht erst los, meine Vergangenheit, ich bin schon mitten drin. Einmal links abbiegen, dann einmal rechts und die schmale Straße führt entlang der Mauer des Bauernhofes, wo ich all diese unbeschwerten Stunden verbracht habe. Der Name auf dem Schild ist noch immer der gleiche, aber so wie das hier aussieht gibt’s keine Schweine mehr. Früher gab es hier unfassbar viele Schweine in den Ställen, deshalb bekamen Silkes Eltern auch immer alles, was die irgendwie futtern konnten angeliefert. Und manchmal waren das die Überbleibsel eines Jahrmarktes und seiner Zuckerbäcker. Lebkuchen, Popcorn, was weiß ich noch alles. Und manchmal, wenn der Sommer fast vorbei war, haben die Schweine nicht alles davon bekommen. Manchmal hat ein nicht erwachsen werden wollender Teenager auch den ganzen Krams in den Kirschbaum gehängt.
Der Kirschbaum ist weg. Der Plattenweg dahin und die Hecke auch. Mist. Aber die Treppe zur Haustür ist die gleiche, der Klingelton kommt mir bekannt vor. Ich bin schrecklich aufgeregt. Silke macht die Tür auf und drückt mich. Als wären keine 15 Jahre oder so vergangen. Sie entkorkt den Wein, und ich werfe den alten Einweg-Grill an. Nicht unter dem nicht mehr anwesenden Kirschbaum, sondern unter einem Vordach mit Blick auf das, was vom damaligen Garten noch übrig ist. Gut so, denn es wird kalt und fängt leicht an zu regnen.

Silke

Würstchen auf dem Einweggrill

Reden. Unfassbar viel reden. Sabine ist anfangs auch dabei, Silkes große Schwester, die ich damals nur am Rande wahrgenommen hatte. Irgendwann ist man in einem Alter, da spielt es keine Rolle mehr, dass 8 oder 7 oder 9 Jahre zwischen den Anwesenden sind. Damals schon. Mit 16 war für mich jeder über 20 schon echt alt, und die Leute über 40 waren spießig, langweilig und scheintot. Krass. Ich bin inzwischen spießig, langweilig und scheintot, zumindest in den Augen des kleinen Jensi in den 80ern. Der sich damals gar nicht so klein fand. Wir bringen die Zeit seit der Jahrtausendwende auf den aktuellen Stand und trinken Rotwein. Ziemlich sicher viel zu viel davon, irgendwann (sehr bald) sind meine beiden Flaschen alle, aber in Ripdorf ist man vorbereitet. Was soll’s. Die Qualität der Fotos genügt anschließend nicht mal mehr dem Blog Silke Inzwischen ist es dunkel, der Regen hat wieder aufgehört, dafür kriecht die Kälte langsam an mir hoch. Mal schnell den Pulli anzuziehen. Ist noch Wein da?

Silke

Spät? Ja.

Zeit? Was ist das denn? Wir lachen und frotzeln, als wären höchstens ein paar Monate vergangen, seit wir uns zuletzt gesehen haben. Was ist in den ganzen Jahren passiert? Wir erzählen es uns. Und werden nicht müde, jedes noch so unwichtige Detail nachzufragen. Zwischendurch schweifen wir immer wieder ab in die 80er, zu den Kindergeburtstagen bei Michelle (inzwischen verheiratet, ich fuhr den Brautwagen, erinnern Sie sich?), zu Olaf (die sehr sehr emotionale Geschichte mit den Poesiealben) und zu Markus. Zu Menschen, die woanders sind und zu Menschen, die GANZ woanders sind, weil es sie nicht mehr gibt. Sie warten vermutlich jetzt auf die Antwort auf die Frage, wie ich die Beziehung zwischen Silke und mir im Jahr 2014 definiere? Ganz einfach: Wir sind Freunde. Und das waren wir doch schon immer. Wir singen die Lieder von damals und ein paar neue, die in den Folgejahren dazu gekommen sind. Die das Leben geschrieben hat. Ich habe ein paar Kerzen angezündet (es gibt so ein paar Lieder, da habe ich mir mal geschworen, dass ich die nur bei Kerzenlicht singen werde) und ich schwebe in einer zeitlosen Blase aus Vergangenheit und Gegenwart. All diese Geräusche um mich rum sind so vertraut. Es riecht wie damals, nach nassem Gras, nach Bauernhof und ein bisschen nach einem Sommer, der langsam vorbei ist. Komm Silke, lass uns eine Runde durch das Dorf gehen, bevor wir in unsere Betten krabbeln. So wie 1986.

Silke

Unterwegs durch Ripdorf

Der größte optische Unterschied zu 1986 ist, dass ich damals noch keinen Wein getrunken habe. Deshalb sind auch die meisten Bilder von damals echt super geworden. Heute ist das ein bisschen schwierig, die Melange aus antiker Digitalkamera, einer nicht näher bekannten Anzahl an Rotweinflaschen und einer Dunkelheit, mit der dieser Autofocus anscheinend nicht klarkommt legen einen Nebel des Vergessens über die Bilder. Silke friert. Also lege ich ihr meine schlimme Amsterdam-Jacke um, in die sie dankbar reinschlüpft. Ripdorf. Ich kann gar nicht sagen, ob mir diese abendliche Runde durch die Straßen noch in der Erinnerung hängt, weil es inzwischen so spät ist, dass alle Straßenlaternen ausgeknipst wurden. Und das bedeutet: Es ist dunkel. Sie können sich gar nicht vorstellen, wie dunkel es in Niedersachsen sein kann, wenn das Licht aus ist. Aber das macht nichts, wir halten uns aneinander fest, schieben uns in die jeweils richtige Richtung und kommen irgendwann auch wieder heil und ohne gebrochene Knochen auf dem Bauernhof an. Silke geht schlafen. Ich auch. Sie nach oben in ihr altes Zimmer, ich bleibe hier in meinem Auto und krabbel so wie ich bin (nur ohne Schuhe) unter die Decke und den Schlafsack. Verdammt, ist das kalt. Der Sommer ist vorbei, ich kann es echt nicht glauben. Er war so schnell vorbei. Warum scheinen eigentlich nur die kalten und einsamen Zeiten immer da zu sein? Zitat Ende.

Silke

Kein Zelt. Viel besser als ein Zelt.

Gute Nacht ihr alle da draußen. Das war ein schräger Tag. Bevor ich in einen alkoholisierten, traumlosen Schlaf falle denke ich noch ein bisschen über Freundschaften nach. Warum sie so sind, wie sie sind. Und warum einige halten und andere nicht. Bevor ich mit diesen Gedanken zu einem Ergebnis komme schlafe ich auch schon ein. Durch das halb offene Fenster rauschen die Blätter im Nachtwind. Es riecht nach Zuckerrübensirup und Landluft, von fern höre ich die Autos auf der Umgehungsstraße fahren und irgendwo tutet ein Schiff auf dem Kanal.

Sandmann

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Created Sonntag, 23. November 2014 Tags Gitarre | Heimwärts Highways | Kanal | Kirschbaum | Lebkuchenherzen | Ripdorf | Silke | Sternstunden | Uelzen | Vergangene Verse Document type Video
Categories Timeline Author Jens Tanz
23 Nov 2014
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2015 Mercedes-AMG GT S – Videos und Fakten

2014 Mercedes-AMG GT S


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Die Geschichte des Mercedes-AMG GT S
Wie praktisch für die Verfasserin: Es gibt eigentlich keine. Der GT ist ein völlig neuer Sportwagen, komplett im Hause AMG entwickelt. Historische Anleihen gibt es höchstens im technischen Sinne: Die beim GT eingesetzte Kombi aus Frontmittelmotor und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung an der Hinterachse wurde so auch schon im SLS AMG eingesetzt. Also kommen wir zu dem, was eh die meisten interessieren dürfte: zum Fahreindruck.

Der Fahreindruck
Laut. Alles ist laut. Das war so ziemlich unsere erste Erkenntnis. Gründe dafür gibt es einige: Zuerst ist da der Motor. Wer glaubt, 4 Liter können nichts, irrt. Der V8 brummt, brummelt, bellt. Natürlich kann er auch rotzen und krachen. Sogar auf Knopfdruck, denn in der V-förmigen AMG DRIVE UNIT in der Mittelkonsole gibt es eigens einen Knopf für die Klappen im Auspuffsystem. Dann sind da die Abrollgeräusche auf, mit Verlaub, Amerikas schlechten Straßen. Schließlich ist da noch das Gerumpel durch das straffe, straffe Fahrwerk. All das zusammen ergibt einen Klangteppich, der auf Dauer sogar nervig sein kann. Das findet zumindest die Verfasserin.

Über einen weiteren Knopf in der DRIVE UNIT lassen sich verschiedene Fahrmodi einstellen, neben Comfort, Sport, Sport plus und Race nun auch Individual. Beeinflusst werden Parameter für ESP, Fahrwerk, Sound, Lenkung, Getriebe, Gasannahme und Spoiler, je oller, desto doller. Wer das nachgeschärfte AMG Speedshift DCT 7-Gang-Sportgetriebe nicht automatisch arbeiten lassen möchte, kann auch selbst schalten. Auch für den manuellen Modus gibt es einen eigenen Schalter. Wer den GT S fährt, merkt schon, dass da mehr drin lauert als der normale Alltagsgebrauch auf Autobahn, Landstraßen und Stadtverkehr. Es ist auch ein Wagen für die Rennstrecke. Der GT S kann schnell, kann Kurven, kann bremsen, kann dabei stabil bleiben. All das liegt unter anderem an der Gewichtsverteilung im GT und GT S. Frontmittelmotor mit Trockensumpfschmierung sowie Getriebe in Transaxle-Bauweise sorgen in der Summe für einen tiefen Schwerpunkt und für eine Gewichtsverteilung von 47 zu 53 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse.

Apropos bremsen: Optional gibt es die Hochleistungsvariante aus Keramik und Karbon, die einige tausend Euro Aufpreis kostet. Wenn man den GT S richtig ausfahren möchte, so wie es zumindest noch auf einigen deutschen Autobahnen möglich ist, ist das eine lohnenswerte Investition. Bis zu 310 km/h schnell wird der GT S, 0 auf 100 ist in 3,8 Sekunden erreicht. Schön ist, dass die Kraft von 650 Newtonmetern schon im recht niedrigen Drehzahlbereich anliegt: 1750 U/min. Da spart man sich das Anlauf nehmen und kann direkt lospoltern.

Mercedes-AMG spricht von einem Sportwagen, der alltagstauglich ist. In Bezug auf das Fahren würden wir das Bejahen. Mit dem GT S geht auch City Traffic, ohne bei jedem Tritt aufs Gaspedal Angst haben zu müssen, alles niederzudreschen. In Sachen Platzangebot: Naja. Natürlich darf man nicht allzu viel erwarten. Für einen Wochenendtrip reicht der Kofferraum allemal. Und für einen Wasserkasten. Richtig unpraktisch aber ist die Tatsache, dass sich die Heckklappe nur auf Knopfdruck am Schlüssel oder durch Knopfdruck unter dem Lenkrad öffnen lässt. Das nervt! Warum keinen Taster? Man wollte das Design nicht stören. Es wäre angeblich nicht möglich gewesen, es irgendwie anders zu lösen. Oder man wollte es nicht. Da gibt es also Abstriche. Weil aber sonst alles so fein ist, uns das Auto aufrichtig begeistert hat, wollen wir mal nicht so sein.

Die Fakten:
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2015 Mercedes-AMG GT S 3.8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 310 km/h erreicht.

Der Mercedes-AMG GT S ist 4.55 m lang, 1.29 m hoch und misst in der Breite 1.94 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.63 m beträgt 11.5 Meter.

Der 2015 Mercedes-AMG GT S verfügt über einen Tankinhalt von 65 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Mercedes-Benz) von 9.4 Litern Super Plus auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 690 Kilometern kommen.

Das Leergewicht beträgt 1570 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1890 kg. In den Kofferraum vom 2015 Mercedes-AMG GT S passen 350 Liter, maximal zugeladen werden dürfen 245 kg.

Und was kostet der Spaß? Den GT gibt es ab 115.430 Euro, den GT S ab 134.351 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2015 Mercedes-AMG GT S auf auto-geil.de

Bericht zum 2015 Mercedes-AMG GT S auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2015-mercedes-amg-gt-s-videos-und-fakten/

23 Nov 2014
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Das Todesurteil wurde nicht gesprochen

Ich habe die Front demontiert, um zu sehen, was passiert ist. Zunächst Scheinwerfer raus, Kühlergrill ab - sie Stoßstange konnte ich mit bloßen Händen erst einmal abreißen. Da blieben nur die Metallträger stehen.

Unfallschaden

Der Kühler hat es definitiv hinter sich, der wurde vom Luftfilterkasten durchschlagen.

Defekter Kühler

Aber auch der Luftkasten vom Lüfter ist in Trümmern aufgegangen.

Luftsammelkasten

Alles ziemlich verbogen da vorne. Aber: Der untere Träger und der Rahmen scheinen heil geblieben zu sein.

Unfallschaden

Das Frontblech an sich - sehr deformiert. Mal sehen, wie weit ich das gezogen bekomme. Letzter entscheidender Test: Springt er an, sprich hat die Technik außer dem Kühler etwas abbekommen? War kein Thema, der war sofort da.

Entscheidung gefallen: Er wird gerettet!

Wird ne stramme Woche: Ich brauche am Freitag ein Auto, das Laden kann. Jetzt heißt es schnell Teile organisieren. Da ich eh wieder Scheinwerferrahmen herstellen muss - Hat wer irgendwelche andere Scheinwerfer samt Blechaufnahmen dafür von Scheinwerfern mit LWR, die ich da reinbraten könnte und von denen er sich im Komplettpaket günstig trennen würde?

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/das-todesurteil-wurde-nicht-gesprochen

23 Nov 2014

Rock me like a Hurricane! 2015 Mercedes-AMG GTS (C190) – Erfahrungen meiner Probefahrt

Es ist 3 Uhr morgens als ich aufwache. Ich weiss auch sofort, dass ich nicht wieder einschlafen kann. Denn ich liege im Bett eines Hotelzimmers in San Franciso. Gestern bin ich gelandet. Und das Aufwachen um 3 Uhr ist mein Tribut an das Jetlag. Ich könnte mich jetzt auch noch 3 Stunden im Bett wälzen ohne in den Schlaf zurück zu finden. Oder ich stehe jetzt auf. Und genau das tue ich auch. Denn der Ärger über das frühe Aufwachen verflüchtigt sich im Nu. Denn die Gewissheit, dass ich in minus viereinhalb Stunden auf den Startknopf des neuen 2015 Mercedes-AMG GTS (C190) drücken darf, lässt meinen Adrenalinpegel jegliches Schlafbedürfnis vergessen. Als ich aufgewachsen bin, durfte man die Scorpions noch hören und gut finden. It’s early morning, the sun comes out *** Last night was shaking and pretty loud *** My cat is purring, it scratches my skin *** So what is wrong with another sin? Genau. Lass mich sündigen!Soziale Kanäle absurfen, Duschen, Koffer packen, Equipment sortieren, Rauchen, Frühstücken, Koffer nach unten bringen – 4.5 Stunden sind auch nur 270 Minuten und die vergehen angenehmer Weise wie im Flug. Und dich stehe ich 20 Minuten vor der vereinbarten Zeit vor dem Hoteleingang und beobachte die fleissigen Mercedes-Crew, wie sie die GTs aus dem naheliegenden Parkhaus holt und hübsch vor dem Hotel aufreiht. Ich schlawenzel um die Fahrzeuge, in freudiger Erregung. Rot, Blau, Silber, Grau. Der neue Mercedes-AMG GT macht in jeder Farbe ein gute Figur, wie ich finde. Aber “mein” GT lässt immer noch auf sich warten. Gelb soll er sein, solar beam nennt Mercedes die Farbe, in der das Fahrzeug schon bei der Weltpremiere und den ersten Videos gezeigt wurde. Ich mag die Kombination schwarz/gelb. Und dann kommt er endlich. “Mein” Mercedes-AMG GTS (C190). Strahlt mit seiner gelben Aussenhülle in der Strassenschlucht von San Francisco. Strahlt mich an. Nimm mich. Nimm mich mit! The bitch is hungry, she needs to tell *** So give her inches and feed her well *** More days to come, new places to go *** I’ve got to leave, it’s time for a show
Beengt fühlt man sich im Inneren des neuen Sportlers aus Affalterbach aber auf keinen Fall. Dieses Gefühl wird noch von der breiten Mittelkonsole unterstützt. Die Konsole teilt in V-Form den Arbeitsplatz des Fahrers vom Sitzplatz des Passagiers. Auf der Konsole sind symmetrisch 8 Knöpfe angebracht. Niemand soll vergessen, was da unter der lange Haube werkelt. Den zweiten Knopf von oben auf der linken Seite drücke ich nun. My body is burning, it starts to shout *** Desire is coming, it breaks out loud *** Lust is in cages till storm breaks loose *** Just have to make it with someone I choose Der 4 Liter V8 Biturbo erwacht zu Leben. Um 2 Liter hat Mercedes den neuen Motor ja quasi kastriert. Downsizing-Galore. Buh! Der Klang drängt diesen Gedanken aber sofort wieder in die hinterste Schublade zurück.

Original http://auto-geil.de/2014/11/23/rock-me-like-a-hurricane-2015-mercedes-amg-gts-c190-erfahrungen-meiner-probefahrt/

22 Nov 2014
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Check how we took Mustang to the top of the world's tallest building! #MustangRises

Check how we took Mustang to the top of the world's tallest building! #MustangRises

So now it's part of history, are you wondering how we took Mustang, the world's most iconic car on top of the world's tallest building? See how we did it!
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Check_how_we_took_Mustang_to_the_top_of_the_worlds_tallest_building__%23MustangRises.html

22 Nov 2014
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KEN BLOCK WHO: WRITING GYMKHANA 7 MESSAGE WITH MUSTANG

KEN BLOCK WHO: WRITING GYMKHANA 7 MESSAGE WITH MUSTANG

TurboNuts presents an epic No Shoes: No Gymkhana video to salute Mr Ken Block and his Gymkhana Seven production team. Subscribe, share and ENJOY!
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/KEN_BLOCK_WHO__WRITING_GYMKHANA_7_MESSAGE_WITH_MUSTANG.html

22 Nov 2014
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Outside the Lines UK -- :30 Trailer

Outside the Lines UK -- :30 Trailer

Get on the list at: http://www.outsidethelines.sailorjerry.com

Before Sailor Jerry was a spirit you drank, it was the spirit you lived. A spirit about living your life your own way - outside the lines.

For this film we went to Southern California, where people ride vintage bikes, customize cars, get lots of tattoos and drink more Sailor Jerry than anywhere else on the planet. Hollywood talent agencies? Screw that. Instead, we went to bars, vintage car and hot rod clubs and found people who live the life and love the brand.

We grabbed our bikes and rode out to the desert to the Salton Sea, climbed fences, built fires, stayed up all night and shot everything with vintage lenses from the 1960's. Hell, we used a Super 8 camera for almost half of it. Then we combined it with footage that hearkens to an American lineage of rebellion and counterculture that goes back to the 1940's.

The music is "TV Eye" by The Stooges, the band that started punk in the first place. This classic track was recorded live in the studio, May 1970 and this is the first time it's been used like this. The man standing on the crowd at the end, that's Iggy Pop himself.

www.sailorjerryuncut.com
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Outside_the_Lines_UK_--__30_Trailer.html

22 Nov 2014
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Porsche Classic is celebrating 40 years of 911 Turbo at the Oldtimer Grand Prix 2014

Porsche Classic is celebrating 40 years of 911 Turbo at the Oldtimer Grand Prix 2014

In 1974, Porsche showed the Porsche 911 with turbo engine at the Paris Motor Show for the first time. In 2014 we celebrated the anniversary of this legendary vehicle and Porsche Classic events were held under the motto ‘40 years of the Porsche 911 Turbo’. The clip shows one of the highlight events, the 41st AvD Oldtimer Grand Prix. There were three guests of honour exclusively available for autographs: Derek Bell, five-times Le Mans overall winner, Walter Röhrl, two-times World Rally Champion, and Magnus Walker, Porsche enthusiast and collector.

*Combined fuel consumption in accordance with EU 5: 911 models: 12.4 - 8.2 l/100km; CO2 emission: 289 -191 g/km
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Porsche_Classic_is_celebrating_40_years_of_911_Turbo_at_the_Oldtimer_Grand_Prix_2014.html

22 Nov 2014
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Deadend Magazine | Double Feature

Deadend Magazine | Double Feature

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For Copyright Purposes, The Following Song(s) Used In This Video For Entertainment Purposes Only, RNFilms Does Not Own These Nor Is The Original Producer:
''Questions'' Kendrick Lamar Type Beat

Filmed on a Canon T4i, Canon T3i, and a GoPro Hero 3+
Chopped/Pasted in Premiere Pro CC
Corrected/Graded in SpeedGrade CC
Additional Effects/Titles created in After Effects CC
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Deadend_Magazine___Double_Feature.html

22 Nov 2014
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fast'n'smooth, Fahrbericht Mercedes-AMG GT-1583

Fahrbericht Mercedes-AMG GT

Fahrbericht Mercedes-AMG GT

Es wird dies ein schwieriger Text. Denn einerseits will ich erzählen, dass der Mercedes-AMG GT ein wunderbares Gerät ist, richtig, richtig gut. Andererseits soll  es darum gehen, was einen Sportwagen ausmacht, es geht um Emotionen, Gefühle im Bauch, in den Ohren, für die Augen. Es geht aber indirekt auch um einen Vergleich zwischen dem GT und dem Porsche 911, denn ich bin am Montag den neuen 911 GTS gefahren, ausführlich, am Dienstag den Benz, ebenfalls ausführlich, beide in Kalifornien, beide auch auf der Rennstrecke, einmal Willow Springs (Porsche), einmal Laguna Seca (Mercedes). Ich schreibe es gleich vorne weg: ich würde den Porsche nehmen. Ohne wenn und auch ohne aber. Obwohl der Mercedes-AMG GT in der Summe seiner Eigenschaften, ganz objektiv betrachtet, wahrscheinlich das «bessere» Automobil ist.

Aber beginnen wir doch ganz klassisch, also: von vorne. Es ist schon dunkel, als ich im Carmel Valley ankomme. Am Morgen früh aufgestanden, mal so ein bisschen durch die Gegend gearbeitet im Porsche 911 GTS (hier ist der Fahrbericht), dann mit einem Cayenne Diesel die 500 Kilometer von Pasadena nach Norden gefahren. Ein edles Hotel dort, es ist ja Mercedes, es ist ja AMG, ich komme reichlich spät zum Abendessen - und vor dem Restaurant steht ein SLS. Oh, nein, stimmt ja gar nicht, ein erster Blick frontal von vorne, und ich habe ihn prompt verwechselt, ist gar kein SLS, ist ein GT. Das erzähle ich dann beim Nachtessen aber niemandem. Und ich schlafe trotzdem gut.

Am nächsten Morgen raus nach Laguna Seca. Dort steht ganz allein für mich ein Mercedes-AMG GT, als S, rot. Jetzt, in der kalifornischen Morgensonne, sieht er schon gut aus, tief, breit. An die Diskrepanz zwischen der aggressiven Front und dem filigranen Heck kann, will ich mich nicht gewöhnen, doch ich nehm mir die fünf Minuten auf dem riesigen Infield, schaue ihn mir genauer an, von nah, von weiter weg.

Fahrbericht Mercedes-AMG GT
Fahrbericht Mercedes-AMG GT

Wäre er schwarz, mit schwarzen Felgen, schon ein bisschen dreckig, gebraucht, angegast, ja, dann. Doch. Kommt schon gut, wird unser Strassenbild bereichern. So grossartig, wie Axel ihn in einer Replik auf meinen ersten Eindruck beschreibt, ist er aber nicht. Und diese Heckklappe, die ist so ein bisschen tuntig. Echte Sportwagen haben keine Heckklappe, echte Sportwagen müssen keine Golfbags durch die Gegend kutschieren, sondern Kreditkarten und Unterwäsche für zwei Tage und eine Wasserflasche für dann oben auf der Passhöhe, höchstens.

Innen: fein gemacht. Das kommt immer besser, jeder neue Mercedes ist wieder einen Schritt weiter, die Luftdüsen weniger dominant, der Screen besser eingepasst. Beim AMG GT kommt noch ein gewaltiger Mitteltunnel dazu, eine kleine Burg ist das, aber schön gemacht. Feinste Materialien, bestens zusammengefügt, stylish. Mit Ausnahme des riesigen, zentralen Lochs, in dem die Cupholder wohnen.

Fahrbericht Mercedes-AMG GT
Fahrbericht Mercedes-AMG GT
Fahrbericht Mercedes-AMG GT
Fahrbericht Mercedes-AMG GT
Fahrbericht Mercedes-AMG GT

In das man aber auch etwa 5 Liter Cola reinschütten und darauf dann zwei Big Mac schwimmen lassen könnte. Ja, die Amerikaner haben sich beim SLS beklagt, dass sie ihren Capu mit Low-Fat-Milk, grande, nirgends unterbringen konnten, doch - wtf? Das Bier trinkt man dann abends, wenn man es sich verdient hat. Erst dann.

Zuerst gondle ich ein bisschen durch die Gegend. Pedal to the metal ist nicht, zu viel Verkehr da rund um Monterey, aber das macht er bestens, der Benz, allerfeinste Manieren hat er, kein Ruckeln, kein Stottern, keine Attitüden, die 510 PS starke Fahrzeuge, die in 3,8 Sekunden auf 100 rennen und 310 km/h Höchstgeschwindigkeit schaffen, sonst so haben. Komfortabel ist er auch, angenehm ruhig, wenn man es nicht darauf anlegt: ja, Mutti wird damit gut zum Einkaufen fahren können, die Bio-Petersilie am Bauern-Markt shoppen, oder auch das neue Prada-Schühlein abholen. Tönt jetzt wieder fies, sorry, eigentlich wollte ich die Alltagstauglichkeit des AMG GT ja loben, und, to be honest: 99 Prozent seiner Kilometer wird er genau so machen, der schnelle Benz, dort draussen im richtigen Leben, wo es andere Autos gibt und Polizisten und kaum Parkplätze.

Dann wieder zurück nach Laguna Seca. Es wartet die Rennstrecke, es wartet Bernd Schneider. Der wird ein paar Runden vor mir her fahren, also: ich werde schon nach zwei Turns schweissgebadet sein, mit Adrenalin bis zur Schädeldecke und auch noch im kleinen Zeh, während er auf seinem neuen iPhone 6 noch die Mails checkt. Und beantwortet. Und mir über Funk noch ein paar Anweisungen geben wird, wie ich die Kurve denn nun fahren soll. Und wo bremsen. Später bremsen, wird er sagen, dafür voll in die Eisen - und immer dahin schauen, wohin Du fahren willst. Recht hat er, ich weiss es. Doch auf den ersten zwei, drei Runden bin ich sowieso mit mir selber und dem Wagen beschäftigt, Corkscrew richtig anfahren, und vor allem diese blöde Kurve vor Start/Ziel, Himmel, warum kriege ich die nicht sauber hin?

Fahrbericht Mercedes-AMG GT

Es ist so: wenn Du dauernd so ein bisschen den Bammel hast, der Wagen könnte hinten oder vorne weg, oder er wird instabil beim Bremsen, oder er fährt nicht so ganz genau dorthin, wo Du ihn eigentlich haben willst, dann bist Du langsam. Wenn Du aber Vertrauen hast in das Auto, wenn es Deine Fähigkeiten nicht übersteigt oder sogar noch unterstützt, dann bist Du schnell. Der AMG GT gehört definitiv in die zweite Kategorie. Ui, diese Balance - ein Traum. Die Lenkung, überhaupt die Präzision: vorbildlich (was auch der ausgezeichneten Balance geschuldet ist). Die Bremsen: Hammer. Der Motor: ein Viech. Das Getriebe: grossartig (und um etwa ein Lichtjahr besser als noch im SLS). Bernd sagt dann fünf Runden gar nichts mehr, was entweder ein gutes Zeichen ist oder dann hat er halt grad noch einen Conference-Call. Aber ich glaub, wir waren dann auch ziemlich schnell. Ausser in dieser blöden Kurve vor Start und Ziel, Mann, warum kriege ich die nicht in den Griff?

Ich denk: mit dem AMG GT ist man auf dem Track schneller als mit dem 911er. Gut, er hat als S auch deutlich mehr Pferdchen. Er ist zwar schwerer, klar über 1,5 Tonnen, doch mehr Power ist einfach mehr Power. Vor allem dann, wenn sich diese Kraft auch auf den Boden bringen, sinnvoll einsetzen lässt. Es gibt selbstverständlich verschiedene Drive-Modi, ich begann mit S-Plus, für die letzten zwei Runden dann auch noch «Race», doch, äh, ich muss zugeben, ich war zu beschäftigt, um da jetzt die letzten Feinheiten erfühlen zu können. Gut sind sie beide, das ESP-Lämpchen leuchtet oft, doch die Elektronik regelt sehr, sehr sanft, man fährt nicht gleich in eine Wand. Am besten bist Du sowieso fast'n'smooth.

Eine Wand ist dafür der Sound. Ja, wir klagen ja gern, dass solche Turbo-Geschosse nicht mehr so recht tönen mögen. Doch ein 4-Liter-V8, doppelt zwangsbeatmet, ist halt allein schon für sich eine akkustische Macht; er brabbelt im Leerlauf auch schön, fast so ein bisschen amerikanisch. Und wenn er getrieben wird (der S schaltet erst knapp vor 6500/min), dann kreischt er auch schön. Laut. Deftig. Schön haben sie das hingekriegt in Affalterbach, dafür darf man sie loben, unter den Turbos ist er einer der Feinsten, er braucht sich auch hinter dem Ferrari California T nicht zu verstecken.

Alles gut also? Sehr gut sogar? Ja. Ich werde nicht schmunzeln, wenn einer mit einem AMG GT vorfährt. Eine gute Wahl, auch deshalb, weil er halt beides kann, den Alltag und den Track. Und alles zwischendurch auch. Und nicht so ein bisschen, sondern: sehr gut.

Und jetzt kommt: das Aber. Er berührt mich nicht, der Benz. Es ist nicht so, dass man ihn als emotionslos bezeichnen müsste, wie ich es von gewissen Seiten gehört habe, aber ich verspüre dieses unbedingte Haben-Wollen nicht, das ich bei einem Alfa 4C, einem Ferrari 458 Speciale, einem Porsche 911 GTS (Coupé, heckgetrieben, handgeschalten) habe (sowie gefühlten 2578 Oldtimern). Ein absolut subjektives Gefühl, auch ein schwer beschreibliches. Es hat etwas mit Geschichte zu tun, Heritage, Ahnen, es hat etwas mit Saugmotoren zu tun (ich weiss, der Alfa ist ein winziger Turbo), es hat aber vor allem etwas mit Wahnsinn zu tun, mit der Liebe zu eben diesem Wahnsinn und der Konsequenz, mit der diese Liebe auch gelebt wird. Nein, der AMG GT ist nicht lauwarm, er ist in vielen Bereichen sogar heiss - aber halt nicht konsequent. Er will auch den Alltag können; das muss ein echter Sportwagen aber nicht. Er will - innen - auch luxuriös sein; das muss ein echter Sportwagen aber nicht. Wir hier bei radical pflegen die absolute Radikalisierung, das Echte, das Wahre - je älter wir werden, desto schlimmer wird das. Wie sagt das Magnus Walker so schön: no guts - no glory. Ich habe es geliebt, dass der 458 Speciale kein Navi und keinen Radio hatte; ich bin weiterhin hin und weg vom herrlichen Leichtgewicht des Alfa; ich habe mich erst gerade wieder verliebt in den handgeschalteten Porsche 911. Mein Problem, ja, aber ich steh dazu.

Ui, der Preis: ab 156'200 Franken für den GT, ab 181'100 Franken für den GTAbstandS. Da schenken sich 911er und Benz nicht viel.
Photos von der Rennstrecke wurden jetzt schon genug gezeigt, deshalb fuhren wir nach Monterey. Danke an Andreas Lindlahr.
Mehr Mercedes gibt es in unserem Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-mercedes-amg-gt-1583/seite_1-2

22 Nov 2014

Alte Liebe rostet nicht: Unterwegs im Mercedes-Benz CLA 220 CDI (C117)

Als Autoblogger fahren wir die Fahrzeugen, wenn sie noch gar nicht zum Verkauf stehen und dann vielleicht noch mal ein halbes Jahr später, um den ersten Fahreindruck zu vertiefen. Und danach. Nichts mehr. Macht ja für den Hersteller keinen Sinn, uns noch einmal das Auto zu geben und für uns auch nicht. Wir haben das Fahrzeug dann ja schon umfassend beschrieben und getestet. Und im Zweifel auch noch ein Video gedreht. Drum bin ich eigentlich gar nicht böse, dass ich in den letzten Wochen doch immer mal auf einen Leihwagen zurückgreifen musste.2013-teaser-mercedes-benz-cla-klasse-c117
Alles, was Du schon immer über die neue Mercedes-Benz CLA (Baureihe 117) wissen wolltest – hier bei Auto.Geil – nur einen Klick entfernt.

Ich habe in meinem Blog nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich den Mercedes CLA richtig mag. Ich finden die coupéartige Limousine einfach nur schick. Für mich ist es das schönste Konpaktfahrzeug, was sich derzeit mit 4 Türen auf dem deutschen Markt befindet. Und so machte mein automobiles Herz auch einen kleinen Hüpfer als der gute Mann am Leihwagenschalter meinte, dass er einen CLA als Automatik mit Dieselmotor für mich hätte. Eben diesen Mercedes-Benz CLA 220 CDI (C117) hatte ich ja zuletzt im Juli 2013 in Bielefeld für einen Alltagstest. Ok. Also 24 Stunden Zeit die Erinnerungen aufzufrischen und mir eben anzusehen, wie so ein CLA aussieht, wenn er nicht – wie die meisten Testwagen, die wir von den Herstellern bekommen – mit Vollausstattung daherkommt.

Ich mag die Laufruhe des CLA. Er hält ja nach wie vor den Weltrekord für den geringsten Luftwiderstand eines Serienfahrzeuges. Das merkt man auch auf der Autobahn, die Windgeräusche sind wirklich marginal. Dafür kam es mir so vor, als würden die Winterreifen auf dden 16″ Alufelgen doch ziemlich laut vom Abrollgeräusch. Zudem stehen die 16″ Alus dem CLA nicht so wirklich. Also rein optisch gesehen. Da machen die 17″ doch wesentlich mehr her.

Im Innenraum ist mir zunächst das kleine Display aufgefallen. Statt großem COMAND Online war nur der Becker Map Pilot als Navi verfügbar. Aber auch das System lässt sich per Sprachsteuerung bedienen. Es sieht bei weitem nicht so schick aus, als das große Display mit dem COMAND Online, ist aber meines Erachtens vollkommen ausreichen. Zudem das Anbinden meines iPhone5 per Bluetooth Daimler-üblich ein Gucken war und auch das Abspielen von Spotify problemlos klappte. Leider hat das System mein iPhone per USB nicht erkennen wollen – warum auch immer. Die Serienlautsprecher reichen auch zur normalen Beschallung, obschon ich wohl doch das Harman/Kardon-Premium-System für mich bevorzugen würde.

Wieder mal begeistert hat mich der große Kofferraum des CLA. 470 Litern Volumen stehen zur Verfügung. Wir waren ja gerade erst aus dem Flieger gestolpert und hatten das Video-Equipment sowie Klamotten von unserem fast einwöchigen USA-Trip dabei. Hätte alles bequem in den Kofferraum gepasst, wenn wir denn die Rucksäcke und den Kabinentrolley in das Fach unter dem Kofferraum-Boden gelegt hätten. Aber wir waren ja nur zu zweit unterwegs, da kam ein Teil zwecks einfachem Zugriff auf die Rücksitzbank. Auch unser 97cm breiter Stativ-Koffer passte ganz locker und bequem in den Kofferraum. Für mich wäre der CLA also nach wie vor durchaus ein wirklich passendes Auto.Die Sitze waren zwar “nur” manuell verstellbar, ich habe aber schnell eine passende Sitzposition gefunden. Und nach wie vor bin ich der Meinung, dass Mercedes die besten Sitzheizungen verbaut – oder aber sie am besten abstimmt. Das HEIZ kommt auf keinen Fall zu kurz und ich mag es ja, wenn das nicht nur so ein laues Lüftchen ist, sondern man sich so richtig den Rücken grillen lassen kann.2014-Mercedes-Benz-CLA-220-CDI-grau-19Mit den Fahrleistungen war ich auch wieder voll zufrieden. 0 auf 100 km/h in 8.2 Sekunden ist sicherlich kein sensationeller Wert, aber der CLA 220 CDI ist mit seinen 170 PS ja auch nicht als Rennwagen gedacht. Immerhin hat er ein maximales Drehmoment von 350 Nm. Das passt auf jeden Fall für den Alltag. Auf der Autobahn geht es bis 170 km/h auch recht flott voran. Bis man dann die Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h erreicht, dauert es ein bisschen. Wobei ich zugeben muss, dass ich auch nicht den Sportmodus benutzt habe, da wäre es dann ein wenig fixer gegangen. Den NEFZ-Verbrauch gibt Mercedes mit 4,4 l auf 100 km an. Ich habe auf dem Heimweg und zwei Stadtfahrten einen Verbrauch von 7.4 Litern gehabt. Auch das finde ich ok, zumal ich ein Drittel der Strecke zwischen 180 km/h und 230 km/h schnell war. Lobend darf ich auch noch das 7G-DCT Automatikgetriebe erwähnen, was wirklich sehr harmonisch funktioniert. Keine Klagen auf meiner Seite.Alles in allem konnte ich meinen positiven Eindruck vom CLA noch mal bestätigen. Im Januar werde ich mir dann endlich den CLA Shooting Brake (X117) ansehen können und ich freue mich schon wie Bolle auf die Fahrveranstaltung. Denn auch wenn meine beiden Kinder vom CLA auch sehr angetan waren. Die Kopffreiheit im Fond ist für Erwachsene eher eine Zumutung und genau diesen Makel wird die Kombi-Version des CLA dann hoffentlich locker beheben.Und als Erinnerung für alle CLA-Interessierten unser Video von der Fahrveranstaltung aus dem März 2013:

Original http://auto-geil.de/2014/11/22/alte-liebe-rostet-nicht-unterwegs-im-mercedes-benz-cla-220-cdi-c117/

22 Nov 2014

2012 Mercedes-Benz SL 65 AMG – Fakten und Videos

2012 Mercedes-Benz Sl 65 AMG


Video – 2012 Mercedes-Benz SL 65 AMG auf Youtube ansehen


Watch Video – 2012 Mercedes-Benz SL 65 AMG on Youtube

Die Geschichte des Mercedes-Benz SL 65 AMG

Grundsätzlich hat die SL-Historie bei Mercedes-Benz das Potenzial, ganze Bücher und Bildbände zu füllen. Hier aber versuche ich mal, die wichtigsten oder erwähnenswertesten Informationen zu liefern. Seit 60 Jahren gilt der Mercedes-Benz SL als die Sportwagenlegende schlechthin. Seine Geschichte beginnt in 1952 mit dem 300 SL (W 194), der erste nach dem Zweiten Weltkrieg neu konstruierte Rennwagen von Mercedes-Benz und das erste Fahrzeug mit der Bezeichnung SL (Super Leicht). Als Basis dienen Motor, Getriebe und Achsen des Typs 300, des sogenannten Adenauer-Mercedes. Als W 198, oder anders: als Serienversion, feiert der 300 SL in 1954 auf der International Motor Sports Show in New York sein Debüt. Ende der 50er-Jahre löst der 300 SL Roadster den legendären „Flügeltürer“ ab.
Und dann sind da noch: 190 SL, 230 SL, 350 SL, SL R 129, R 230 und, schließlich der SL mit der Bezeichnung R 231.
Ihn gibt es seit 2012, mit ihm einher gehen BlueDirect-Motoren, das Automatikgetriebe 7G-TRONIC PLUS sowie bereits serienmäßig elektronisch verstellbare Fahrwerksvarianten. Wir sind die besonders scharfe Variante gefahren, den Mercedes-Benz SL 65 AMG.

Der Fahreindruck:
Ich weiß noch, wie Jan mich vorwarnte: “Pass auf, wenn du anfährst. Ehe du dich versiehst, bist du viel zu schnell”. Hach Gottchen, dachte ich mir da, die Memme. Soll er halt mal ein bisschen Feingefühl an den Tag legen. Also faltete ich mich lässig hinein, fuhr das Dach via Knopfdruck zurück (dauert gefühlt eine Ewigkeit und der Knopf muss die ganze Zeit über gedrückt werden), schnallte mich an, ließ den Motor an (mmmh, lecker) und fuhr los. Also, so was Ähnliches. Ich sprang eher los. Wo ich noch der Meinung war, dass ich das Gaspedal doch nur ein wenig bewegt hatte, dachte sich der SL 65 AMG: Rock ‘n Roll, ab geht’s! Meine Herren, dieses Auto ist wirklich mit Vorsicht zu genießen – und dabei war ich doch noch im Comfort-Fahrmodus!
Der Druck, der da so heimlich vor sich hin schlummert, ist brachial, wenn man ihn denn mal rauslässt. Und wenn man das tut, dann schwänzelt auch das Heck vergnügt herum. 6-Liter-V12-Biturbo, 630 PS, 1000 Newtonmeter: das sind Zahlen, die dieses Auto faszinierend gefährlich machen. Insbesondere im Sport- oder besser noch im Sport plus-Modus. Muss ich wirklich erklären, was dann passiert? Fahrwerk, Lenkung, Auspuffsound, Gasannahme – alles wird straff, hart, direkt, schnell. Wenn man in der Mittelkonsole dazu noch den AMG-Knopf drückt, zeigt das kleine Display zwischen den beiden Rundinstrumenten quasi Racer-relevante Infos an. Zum Besipiel Lap-Time, Öltemperatur und aktuelle Geschwindigkeit.

Nicht unbedingt zu empfehlen ist das Fahren in Sport plus im Stadtverkehr, da wirken die Gangwechsel des automatischen AMG 7-Gang-Getriebes etwas ruppig, bei schnellen Fahrten auf freien Autobahnen jedoch ist sie wunderbar. Normalerweise ist der SL 65 AMG bei 250 km/h abgeregelt, da unser Testauto aber mit dem AMG Driver’s Package ausgestattet war, sind über 300 km/h drin. Wie gut, dass die Sitze fest zupacken, bei offenem Dach aus den Kopfstützen warme Luft geblasen wird, das Lenkrad gut in der Hand liegt. Was uns fehlte, war ein Head-up-Display, bei schnellen Autos irgendwie mehr und mehr obligat, oder man ist zu verwöhnt. Dementsprechend hätte auch die gesamte Infotainmenteinheit in der Mittelkonsole fahrerorientiert gestaltet werden dürfen. Dann muss man dem SL aber auch wieder zugute halten: das war die aktuelle Version, die schon zwei Jahre alt ist.

Man möchte in Bezug auf den SL 65 AMG ganz lange über das Fahrgefühl sprechen, über das komische Gefühl im Magen beim Beschleunigen, über die krassen Carbon-Keramik-Bremsen, über den Sound (“Brüllender Löwe mit Bronchitis“, laut Jan), über das Gefühl im Magen, über den Sound, über… – nicht erwähnen möchte man den Spritverbrauch. Es sind halt eben knapp 20 Liter Super Plus, wenn man halbwegs zurückhaltend fährt. Nach oben ist noch viel Luft. Laut NEFZ sind es knapp 12 Liter. Aber diejenigen, die sich dieses Auto leisten können – schon ab 238.833 Euro – kümmern solche Werte eh nicht. Die verstauen ihre Golfpacks in den Kofferraum und machen einen schicken Wochenendtrip. Beispielsweise. Wobei ich mir gerade nicht sicher bin, ob Golfequipment in den Kofferraum im Oben-ohne-Modus funktionieren würde, weil das Variodach doch schon recht viel Platz wegnimmt. Egal. Dann kauft’s man eben direkt vor Ort.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2014 Mercedes-Benz SL 65 AMG findet man den 6-Liter-V12-Motor mit einer Leistung von 630 PS (463 kw) und einem maximalen Drehmoment von 1000, das bei 2300-4300 U/min Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der AMG innerhalb von 4 Sekunden. Der Vortrieb endet bei 250 km/h.
Der 2014 Mercedes-Benz SL 65 AMG ist 4.62 m lang, 1.32 m hoch und von Außenspiegel zu Außenspiegel 2.10 Meter breit. Der Radstand beträgt 2.59 Meter, der Wendekreis 11.1 Meter.

Die maximale Zuladung liegt bei gerade einmal 260 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 2210 kg. Die Dachlast wird vom Hersteller, wen wundert’s, mit 0 kg angegeben. Werfen wir einen Blick in den Kofferraum. 241 Liter passen hinein, bei umgeklappter Rückbank sind es 381 Liter.

Mercedes-Benz gibt den kombinierten NEFZ-Verbrauch mit 11.6 Litern auf 100 Kilometer an. Dank des 75 Liter großen Tanks sind rein rechnerisch Reichweiten von 640 Kilometern möglich. Der 2014 Mercedes-Benz SL 65 AMG lässt seine Brennräume gerne durch guten Super Plus Kraftstoff kühlen.
Der Basispreis vom 2014 Mercedes-Benz SL 65 AMG liegt bei 238.833 Euro, je nach Ausstattung kann man diesen Wert natürlich auch nach oben schrauben.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2012 Mercedes-Benz SL 65 AMG auf auto-geil.de

Bericht zum 2012 Mercedes-Benz SL 65 AMG auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2012-mercedes-benz-sl-65-amg-fakten-und-videos/

22 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Nennt mich Crashtest Dummy

Was ein Fick!

Gestern erreichte mich die Nachricht: Da wird ne Scheune oder Halle geräumt, es gibt kostenlos Teile zum Abgreifen. Super, da muss ich hin. Also los. Wie es passiert ist - ich kann es gar nicht wirklich sagen. Rückstau an einer Ampel. Ich wurde irgendwie abgelenkt, sehe nach vorne, sehe einen VIEL zu kurzen Abstand zum Vordermann. Vollbremsung. Crash Boom Bang. Der Bremsweg war einfach viel zu kurz. Der Titan klatschte ans Heck eines Alfa, der rollte noch an einen SUV.

Motor aus. Ausgestiegen, gesehen, wie es dem Fahrer des Alfas geht - ist ja die normale Reaktion. Der saß erst einmal geschockt in seinem Auto. Hatte wohl ein leichtes Schleudertrauma. Scheiße. Sowas is mir mega unangenehm. Alles andere is ja Blech. Jemandem anderen weh zu tun ist etwas anderes.

Ausgestiegen, geklärt, ob wir Polizei brauchen. Alle Beteiligten meinten nen. Also keine Polizei.

Aus dem Escort lief das Kühlerwasser. Kühler auf jeden Fall hin. Weiterfahrt unmöglich. Ich orderte den Abschlepper. Adressen ausgetauscht. Schuld eingestanden. Chaos.

Letztendlich verließen die beiden Unfallgegner den Unfallort. Ich machte sauber und wartete auf den Abschlepper. Digicam hatte ich nicht dabei. Daheim habe ich Fotos gemacht:

Unfall

Unfall

Stoßstange Matsch, Haube, Scheinwerfer, Blinker, Kühler. Beifahrertür kratzt leicht am Kotflügel. Unter der Haube sieht es nicht besser aus.

Unfall

Alles krumm, das Schließblech hatte schon einen Vorschaden.

Die Motorhaube kann man wohl nicht mehr retten.

Unfall

Da ärgere ich mich maßlos, dass ich die verzogene Haube weggeworfen habe. Merke: Was man hat, braucht man nicht. Ich hätte die behalten sollen.

Stoßstange - muss ich zu dem Bild noch etwas sagen?

Unfall

Sogar die Chromhörnchen sind verbogen. Aber: Sie haben gehalten, die Befestigung war super.

Unfall

Ich hatte gestern keinen Nerv auch nur irgendetwas noch an dem Bock zu machen. Garagentor zu, Feierabend. Ich grüble. Reparieren? Es kommt wohl darauf an, on der untere Träger noch gerade ist und damit die Achsgeometrie noch stimmt. Scher derzeit zu beurteilen.

Unfall

Morgen reiß ich die Scheinwerfer raus und die Stoßstange ab. Dann werden wir sehen, ob noch etwas zu retten ist, oder ob der Wagen als Schlachter auf eBay geht.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/nennt-mich-crashtest-dummy

22 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Auch gut, Fahrbericht Porsche 911 GTS-1582

Fahrbericht Porsche 911 GTS

Fahrbericht Porsche 911 GTS

Die Lücke schliessen zwischen dem Carrera S und dem GT3 will Porsche mit dem neuen GTS. Ich wusste gar nicht, dass es da eine zu füllende Lücke gibt, aber man muss Porsche ja nicht lehren, wie jede noch so kleine Nische gefüllt werden kann, bei insgesamt 19 verschiedenen 911er-Konfigurationen ist man beim neuen Modell (991) unterdessen angelangt, da sind die Stuttgarter bald auf der Höhe der Vielfalt eines VW Golf.

Nun denn, was also macht den GTS aus? Da sind einmal 30 PS mehr, also: 430. Am Sound wurde etwas gebastelt. Hinten ist die Spur 44 Millimeter breiter, gleich wie beim GT3, die Karosse wurde 10 Millimeter abgesenkt, die Federung eine Stufe straffer. Das war es dann aber schon mit dem technischen Aufwertungen, der Rest ist dann ein bisschen Optik, spezieller Tourenzähler, Sicherheitsgurten mit Nadelstreifen und sonstige GTS-Insignien; Dinge wie die 20-Zöller mit Zentralverschluss und jede Menge Alcantara im Innenraum, die gibt es für alle 911er auch aus dem Sonderausstattungskatalog. Man darf aber mitteilen, dass die Serien-Konfigruration mit den schwarzen Felgen, der tief unten kauernde Wagen schon sehr gut aussieht, der aktuell vielleicht schönste Elfer ist. Doch eben, die Optik kann man sich auch aus dem Katalog bestellen - der Aufpreis vom 911 Carrera zum 911 Carrera GTS beträgt stolze 25'000 Franken, da liegen ein paar Gimmicks drin. Vom 911 Carrera S (ab 141'300 Franken) zum GTS (ab 158'000 Franken) sind es auch ein paar Scheine.

Es muss ja auch gar nicht diskutiert werden, ob sich der Up-grade wirklich lohnt, ob der Mensch es nun wirklich braucht, dass die Maschine neu in 4 Sekunden auf 100 marschiert und 304 km/h Höchstgeschwindigkeit schafft, trotzdem, zumindest auf dem Papier, nur 8,7 Literchen verbrauchen will auf 100 Kilometern.

Porsche 911 GTS
Porsche 911 GTS

Mit dem GTS bastelt Porsche weiterhin mit einer wunderbaren Souveränität und schönen Leichtigkeit an der Legendenbildung des 911er der Baureihe 991, von der wir in 20 Jahren sagen werden, dass es vielleicht der beste Elfer ever war, uns gereuig sein werden, dass wir nicht genügend gespart (oder, äh, verdient?) hatten, um uns solch ein Wunderwerk zu kaufen.

Es sei deshalb etwas anderes diskutiert: welches Schweinderl hätten's denn gern? Es gibt den GTS ja handgerissen oder mit PDK, als Coupé oder als Cabrio, mit Heck- und mit Allradantrieb (als Targa gibt es ihn (noch) nicht). Wir sind ein paar davon gefahren, Cabrio mit Allradrad und PDK, also die volle Dröhung in Sachen Preis (ab 182'200 Franken), auch ein Allrad-Coupé mit PDK. Und dann noch jene Konfiguration, die wir persönlich wählen würden: Coupé (sowieso), nur Heckantrieb (sowieso) und mit dem manuellen 7-Gang-Getriebe. Und ohne die (teure) Dynamic Chassis Control.

Porsche 911 GTS
Porsche 911 GTS
Porsche 911 GTS
Porsche 911 GTS
Porsche 911 GTS

Und wieder einmal hat sich gezeigt, dass die besten Dinge jene sind, die ganz einfach bleiben: der ganze Fisch vom Grill, etwas Olivenöl, ein gutes Brot.

Es sei eingestanden: wir sind es uns ja auch nicht mehr gewöhnt, so 430 PS von Hand zu bedienen. Es gibt auch kaum mehr anständige Sportwagen, die noch manuell geschaltet werden dürfen, Ferrari, der GT3, mit Ausnahme der Corvette alles, was wir bei #radical14 hatten - Doppelkupplungsgetriebe. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zum letzten Mal einen 911er handgerissen bewegen durfte, ist ein paar Jahre her - und vielleicht war auch deshalb die Freude umso grösser.

Es braucht dann schon ein paar Kilometer der Gewöhnung, ich muss es zugeben. Das Zusammenspiel der Füsse war anfangs nicht mehr so ganz, also, eben: ich musste mich wieder gewöhnen. Für so ein bisschen durch die Gegend schleichen geht es allemal, aber als ich dann richtig wollte, grob auf die Kurve bremsen, zwei Gänge runterschalten, Zwischengas und das ganze Spiel, da kam ich zu Beginn etwas ins Rotieren. Aber als ich es dann im Griff hatte, auch die Bremse, die so richtig den Anker wirft im GTS, auch die Schaltwege (vor allem vom 3. in den 2., da muss man einigermassen sanft, nicht zu weit rüberreissen nach links, denn da ist: nichts...), da kam dann irgendwann die Fahrfreud' - und vom Beifahrersitz nur noch Schweigen. Porsche gab uns eine wunderbare Strecke, und so hin und wieder (oder immer) hätte der Weg wohl dirket nach Guantanamo geführt, wäre der Sheriff an der richtigen Stelle gestanden.

Mein Gott, ist das: grosses, grosses Kino. Der Boxer schreit Dir ins Genick, dreht bis 8500/min, so etwa bei 4000/min fällt der Hammer, die Schaltwege sind kurz, knackig (das 7-Gang-Getriebe wurde überarbeitet, die Schaltebenen sind jetzt klarer definiert), er zieht sofort weiter, weiter, weiter, brüllt.

Porsche 911 GTS

Geht auch: blau?

Drive-Modus S ist ausreichend (bei S-Plus arbeitet der Computer noch Zwischengas-Fanfaren ein, die es gar nicht braucht, das kann man auch selber - und besser), da macht der Hecktriebler richtig Spass, ohne je gefährlich zu werden, und sowieso, eine alte Regel, die bei den 911 weiterin gilt: schnell bist Du, wenn Du sauber fährst. Immer schön schauen, wohin Du fahren willst. Das Auto stabil vor dem Scheitelpunkt, und dann go, go, go. Mehr, mehr, mehr. Dann, wenn Du alles im Gefühl hast, bist Du sogar schneller als das ESP, lenkst schon gegen, bevor es der Algorithmus kann, und dann fühlst Du Dich einfach nur gut.

Und warum jetzt dieses Hohelied? Es dürfte einer der letzten Auftritte dieses «Sauriers» gewesen sein. Zwar bietet Porsche das manuelle Getriebe noch an, doch es ist absehbar, dass es aus dem Programm verschwindet, denn die Anzahl der Kunden, die es noch bestellen, ist unterdessen verschwindend klein. Und ausserdem: auch beim 911er werden die Tage des Saugers angezählt, und das nicht bloss langsam. Vier Zylinder, zwangsbeamtet, so wird die traurige Zukunft aussehen. Und dann wohl auch nur noch mit Doppelkupplung, denn wenn man schon auf Effizienz schaut, dann richtig. Ist ja auch ok, muss halt sein, Flottenverbrauch und tralala, aber wer die Scheine hat, der sollte jetzt noch investieren.

Meinetwegen hätte es deshalb ewig so weitergehen können, doch nach gut 100 Kilometern waren wir dann an der Rennstrecke. Und dort wars dann fertig mit lustig, Safety first, und ein bisschen um den Kurs gondeln im Touristentempo. Dafür eignete sich dann das PDK-Allrad-Cabrio bestens. Für den Rückweg gab man uns wieder ein Coupé, Allrad, PDK. Auch ein ganz wunderbares Auto, wahrscheinlich waren wir noch schneller über die Berge als vorher, man kann sich aufs Lenken konzentrieren und fummelt da ein bisschen an den Paddels rum, und Wahnsinn, wie herrlich er liegt, Carving für Fortgeschrittene. Aber es fehlte mir dabei der Tanz der Sinne, die Konzentration auf das Wesentliche und die ganz reine Freude, der Achselschweiss und das Adrenalin.

Und jetzt noch: GT3. Warum ein GTS, wenn man auch einen GT3 haben kann? Der Aufschlag ist ja so massiv auch nicht mehr, die Hardcore-Sport-Version des 911er ist ab 190'300 Franken zu haben. Und sie dreht halt noch freier, ist halt noch konzentrierter, verschärfter, härter, wilder - perfekt auf den Punkt. Dagegen wirkt so ein GTS so ein bisschen lauwarm. Ausser vielleicht diese handgeschaltete Basis-Version...

Die #radical14-Story zum GT3 kommt dann auch noch, bald. Fabian Mechtel, der uns diesen «rohen» GTS empfohlen hatte (S-GO 4073, dieser Wagen wird: Kult), hat auch etwas dazu geschrieben, hier.
Mehr Porsche gibt es im Archiv.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-porsche-911-gts-1582/seite_1-2

21 Nov 2014
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Koenigsegg Perfection

Koenigsegg Perfection

director MARTIN GARDE ABILDGAARD
producer TINA HUEG
executive producer FREDRIK HILLERBRAND
dop JACOB MØLLER
agency and production STRIX
sound design DENNIS LEE
editor FREDERIK AHLEVIG
postproduction THE GENTLEMEN BRONCOS
grading and vfx ALEXANDER SCHEPELERN
post production supervisor ANDREAS ARNT OLSEN
post producer SØREN LINDBERG
precision driver MANUEL BERGLUND
voice BRIAN PATTERSON
model MARTINA ENEVOLD
sound studio LEE MUSIC
stock guru RASMUS DEIGAARD
car prepper FREDRIK SWANSSON
ass. camera RASMUS JØRGENSEN
runner DAVID KINCK
graphic PETER DUE
styling ZOE
thanks to FILMGEAR, TWENTYFOURSEVEN, VÆRLØSE FLYVESTATION, BRAATHENS AVIATION, STEFAN PETERSEN, RETELLY
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Koenigsegg_Perfection.html

21 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Grosse Schnauze, Cadillac ATS-V 2077

Cadillac ATS-V

Cadillac gibt uns die V-Version des ATS. Mit fetten 455 PS aus einem aufgeladenen V6-Triebwerk.

Ein richtig dicker V8 hat im komakten Viertürer und dem Coupé offenbar nicht Platz. Aber 455 Pferde aus dem 3,6-L-V6 machen aus dem Amerikaner sicher auch ein Wildpferd. Klar, auch dieses Modell wird sich nicht verkaufen wie warme Brötchen, wie alle anderen Cadillacs auch nicht. Also bei uns zumindest. Dabei bieten die Amerikaner wirklich etws fürs Geld, wie unser Fahrbericht mit dem zahmen ATS gezeigt hat. Zum Twin-Turbo-Triebwerk gibt ein manuelles Sechsganggetrebe (mit Drehzahlanpassung beim Schalten, eine 8-Stufen-Automatik gibts gegen Aufpreis) und natürlich: Hinterradantrieb. In 3,9 Sekunden soll der Wagen aus dem Stand Tempo 100 erreichen, das ist mal ne Ansage. Und dank der fetteren Bremsen (vorne 37 cm grosse Scheiben) soll auch das Anhalten kein Problem sein. Also, wems im Einfamilienhaus-Quartier schon zu viele Audi A5, BMW 4er oder Mercedes CLS hat, kann ja mal bei Cadillac anfragen, was so ein ATS-V kostet. Die Zutaten um die deutsche Rasselbande aufzumischen hat der Amerikaner auf jeden Fall. Ach ja: wir haben ein Video zum Auto bekommen. Aber das ist so langweilig, dass man auch einer Tulpe beim Welken zusehen kann... Wir verschonen euch davor.
Mehr Cadillac gibts im Archiv.

Grosse Schnauze, Cadillac ATS-V 2077

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/cadillac-ats-v-2077/seite_1-2

21 Nov 2014
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Muscle Car Of The Week Video #74: 1970 Ford Torino Cobra 429 SCJ

Muscle Car Of The Week Video #74: 1970 Ford Torino Cobra 429 SCJ
<iframe class="youtube-player" type="text/html" width="694" height="390" class="lazy" data-src="http://www.youtube.com/embed/gWeCdN1ffI4?fs=1&hd=1&autoplay=1" frameborder="0"> </iframe><br>http://www.musclecaroftheweek.com - The Ford Torino has always been an aggressively styled Muscle Car, but for 1970, it received a whole new look! This 1970 Torino Cobra is powered by the 429 Super Cobra Jet V8 engine making 375 HP and enough torque to fry the tires at will. It is finished in Vermillion, which provides a stark contrast against the satin black hood, shaker scoop, and tail panel accents to let everyone know this Cobra is not messing around. From the Brothers Collection.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Muscle_Car_Of_The_Week_Video_74__1970_Ford_Torino_Cobra_429_SCJ.html

21 Nov 2014
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Born To Be A Model Spring 2013 - French Revue #22

Born To Be A Model Spring 2013 - French Revue #22

FRENCH Born To Be A Model Spring 2013
Directed by Thierry Le Gouès
Featuring:
Ajak Deng @ IMG
Anja Konstantinova
Ashley Smith @ Marilyn
Alison Nix @ Marilyn
Anastasia M. @ Supreme
Anais Pouliot @ Trump
Daniela Braga @ Next
Madison Headrick @ Marilyn
Mila Krasnoiarova @ Silent

Brands:
Anthony Vaccarello
Agent Provocateur
Burberry Prorsum
Chanel
Chrome Hearts
Dior
Diesel Black Gold
Dsquared2
Guess
Jean-Paul Gaultier
Jeremy Scott
Jitrois
Louis Vuitton
Mugler
Omega
Paco Rabanne
Roberto Cavalli
Theyskens' Theory
Versace
Wolford
Zadig & Voltaire
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Born_To_Be_A_Model_Spring_2013_-_French_Revue_%2322.html

21 Nov 2014
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H2O International 2014 | Fatlace

H2O International 2014 | Fatlace

H2O International 2014 brought to you by Halcyon for Fatlace.

Visit Fatlace:
http://fatlace.com/

Visit our new website:
http;//thisishalcyon.com

And say what's up on social media:
Facebook, Instagram, Flickr, Twitter, YouTube, Vimeo: @halcyonphoto

TRACKS:
Hedonistic Vibes Ft. Huge - Raw Story
Haterade x Skellism - Taliban
thefaded. - Uncertainties
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/H2O_International_2014___Fatlace.html

20 Nov 2014
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Clarkson Crashes Out of the Race (HQ) - Top Gear - BBC

Clarkson Crashes Out of the Race (HQ) - Top Gear - BBC

Hammond, May and Clarkson have been challenged to try and make Alfa Romeo's look good. So they do this by trying to not be over-taken at a track day filled with Catherhams and Porsches. Clip taken from series 11, episode 3.

Subscribe for more awesome Top Gear videos: http://www.youtube.com/subscription_center?add_user=Topgear

Top Gear YouTube channel: http://www.youtube.com/topgear
TopGear.com website: http://www.topgear.com

Top Gear Facebook: http://www.facebook.com/topgear
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This is a channel from BBC Worldwide who help fund new BBC programmes.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Clarkson_Crashes_Out_of_the_Race__HQ__-_Top_Gear_-_BBC.html

20 Nov 2014
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Defender Diaries: Off Road Attack - XCAR

Defender Diaries: Off Road Attack - XCAR

The second part of our Land Rover Defender Diaries is now here!

Subscribe for more XCAR videos: http://bit.ly/U9XDKc

Join the XCAR community...

Like on Facebook: http://on.fb.me/Yo8eOz

Follow on Twitter: http://bit.ly/WGBljw

Follow on Pinterest: http://bit.ly/158X4Uk
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Defender_Diaries__Off_Road_Attack_-_XCAR.html

20 Nov 2014
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Mercedes-Benz celebrates 17 million fans on Facebook

Mercedes-Benz celebrates 17 million fans on Facebook

To celebrate and honor the more than 17 million fans of the Mercedes-Benz Facebook community, a group of Mercedes-Benz designers has come up with something special: at the AMG Private Lounge in Affalterbach/Germany, they have created an artwork of the Mercedes-AMG GT - entirely made of tape!

Join the party: https://www.facebook.com/MercedesBenz
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Mercedes-Benz_celebrates_17_million_fans_on_Facebook.html

20 Nov 2014
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The ULTIMATE Tuk Tuk Unleashed the TUK600 (Far Cry 4)

The ULTIMATE Tuk Tuk Unleashed the TUK600 (Far Cry 4)

The TUK600 the most insane tuk tuk rickshaw ever created or even imagined. Check it drift,light up the rears, shoot, wheelie and donut while spitting 15ft flames in fact just writing that sentence make me realise what a bad ass machine this is.

Far Cry 4 is available on PlayStation 3 and PlayStation 4 on 18.11.14

Visit the official Far Cry 4 website: http://bit.ly/1vDDoSG

This video was made with the support of Ubisoft.

See the engine go in here http://youtu.be/0d5ntPLnn78

See the gun mods made here http://youtu.be/EFo2-8wF4M0

More info and pictures on my website here http://www.colinfurze.com/tuk-tuk.html

Music is by March to the Grave and song is called CA09 iTunes link here "https://itunes.apple.com/us/album/ca09/id776046332?i=776046455&uo=4"

SUBSCRIBE IF YOU LOVE THIS STUFF

follow me on twitter https://twitter.com/colin_furze

and my Facebook page https://www.facebook.com/pages/Colin-furze/521680751253584
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/The_ULTIMATE_Tuk_Tuk_Unleashed_the_TUK600__Far_Cry_4_.html

20 Nov 2014
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Stance.lv Low as Bass

Stance.lv Low as Bass

At the end of the summer, stance.lv organised its "Low as Bass" event were we saw car enthusiasts with JDM, EDM, USDM cars. I wasn't able to be there for the entire event, but i got a close look at the TOP of the show off cars, which were housed in a hangar. + some rubber burning.
Enjoy !
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Stance_lv_Low_as_Bass.html

Created Donnerstag, 20. November 2014 Tags + | album | bass | burning | cars | close | editors | enjoy | entire | event | hangar | housed | in | low | organised | rubber | show | stancelv | summer | top | photo Document type Video
Categories Timeline Author Ralf Becker
20 Nov 2014
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Pirelli Calendar 2015

Pirelli Calendar 2015

Endlich ist er da: Der Pirelli Kalender 2015. Schaut das Video mit Topmodel Adriana Lima und Co.
www.v12media.ch
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Pirelli_Calendar_2015.html

Created Donnerstag, 20. November 2014 Tags adriana | album | co wwwv12mediach in | editors | endlich | kalender | lima | pick | pirelli | schaut | topmodel | video | photo Document type Video
Categories Timeline Author Ralf Becker
20 Nov 2014
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Cars

Cars

Starring:
Gibbs Family
Howard Nourmand
Victor Saldana

Director - Shaniqwa Jarvis
Editor - Raj Debah

Filmed in Los Angeles, CA
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Cars.html

20 Nov 2014
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Scott Hughes loves the BMW i8

Scott Hughes loves the BMW i8

When people were discussing the specs of the BMW i8 it didn't seem like much attention was paid to the heart and soul of the car. We wanted to find someone who loved the car and tell us why. In it, Scott also talks about his love for the brand and what got him started with BMW over 30 years ago.

For more information about Century BMW, visit: http://www.century-bmw.com

Director: William Stewart (http://www.twitter.com/fireatwill)
Produced by 9/8 Central (http://www.98c.org)
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Scott_Hughes_loves_the_BMW_i8.html

Created Donnerstag, 20. November 2014 Tags ago for | attention | bmw | brand | car | century | didnt | discussing | find | i8 | love | loved | people | scott | specs | started | talks | visit | years | photo Document type Video
Categories Timeline Author Ralf Becker
20 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Rotlichtbezirk auf Malibu

Ich will ja immer meinen Fahrzeugen ihre ursprüngliche Identität nehmen. Ich liebe die dummen Fragen, wenn Leute tatsächlich nicht wissen, vor welchem Fahrzeug sie stehen. Gut geht das über die Leuchten. Der Titan braucht also andere Heckleuchten.

Ich ging diesmal einen anderen Weg diese auszusuchen. Ich habe im Fusselforum einen Suchthread eröffnet und einfach einmal nachgefragt, was die User gerade so schlachten. Denn eigentlich ist es am Einfachsten, wenn man auch das Blech rund um die Rückleuchten mitbekommt. Das Motto: Lassen wir den Zufall entscheiden, was gerade im Angebot ist und nicht gezielt nach Rückleuchten googeln. Es wurde viel angeboten/diskutiert, was passen würde, bis ein Angebot kam, das ich, wenn alles klappt, annehmen werde.

Rotlichtbezirk auf Malibu

Erster Gedanke: Porno! Das ist 70er Jahre Amitrash. Die muss ich haben. Sie stammen von einem Chevrolet Malibu Classic.

Malibu

Zwar nicht das Blech drumrum dabei, dafür stimmt der Kurs - und zufälligerweise ist die Höhe zu den Escort Leuchten einigermaßen identisch. Natürlich sind die breiter, bedeutet, das Kennzeichen muss nach unten, aber das ist ja "business as usual". Die Leuchten sind auch die Version für Europa, haben also E-Prüfzeichen. Das ist nicht selbstverständlich für amerikanische Rückleuchten.

Wermutstropfen: Es fehlen die Halterungen für die Birnen.

Rotlichtbezirk auf Malibu

Die Halterungen sind Bestandteil des Kabelbaums und den will der Verkäufer bei "unserem" Tarif nicht rausrücken. Das verstehe ich.

Lampenfassungen

Aber ich habe Rückleuchten im Fundus, da sind die Halterungen ähnlich aufgebaut, ich hoffe, ich kann das umfummeln. Und ich weiß, wo noch mehr dieser Fassungen liegen. Da werden wir durchprobieren. Wenn das steht, ist das ein Samstag Fummelarbeit, dann sind die drin, notfalls klebe ich sie mit Sikaflex rein.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/rotlichtbezirk-auf-malibu

20 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Offen, Lexus LF-C2 Concept 2076

Lexus LF-C2 Concept

Um Schowcars war Lexus noch nie verlegen. In L. A. an der Autoshoe gabs das LF-C2 Concept zu sehen, ein 2+2-sitziges Cabrio.

Länge 471,5 cm, Breite 184 cm und Breite 138,5 cm. Das sind so ziemlich die einzigen Hardfacts, die uns zum neusten Konzeptauto von Lexus erreicht haben. Sonst reduziert sich die Pressemeldung aufs übliche. Ein Beispiel gefällig? «Wir fühlten uns angezogen und inspiriert von allem, was die Schönheit des Lichts einfängt», sagt Yasuo Kajino, Chefdesigner des LF-C2. «Wenn man etwas ins richtige Licht rückt, sehen es die Leute auf eine Weise wie nie zuvor.»
Ach ja, vier Sitze sind montiert. Irgendwie gibt es zu diesem Auto auch nicht viel mehr zu sagen, ausser vielleicht das der Wagen die künftige - laut Lexus noch schärfere - Designsprache verkörpern soll. In der Bildergalerie gibts alle derzeit verfügbaren Fotos.
Mehr Lexus gibts im Archiv.

Offen, Lexus LF-C2 Concept 2076

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/lexus-lf-c2-concept-2076/seite_1-2

19 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Jens Tanz  

Nu komm schon, Winter!

Nu komm schon, Winter!

Ganzer Körpereinsatz

Einmal vorbereitet sein!
Der Mercedes-Benz S210 rostet. Das wissen wir inzwischen alle. Meiner auch langsam, hier und da, außerdem ist er echt verdreckt :-( Und der nasse und kalte Winter klopft schon an die Türen mit dem Kantenrost, den Unterboden und alles andere. Ich muss was tun! Geilerweise habe ich ein NIGRIN Carepaket bekommen :-D Werbung Werbung! Jahaaa und das ist randvoll mit so ziemlich allem, was ich heute Abend brauche. Nein, was der Daimler braucht, um einigermaßen konserviert die ersten Frostnächte und den ersten Schnee gelassen zu packen. Ich tauch mal ab. Und ich spritze, pumpe und wische. Kommen Sie mit?

Nu komm schon, Winter!

von vorn über die Flanke nach hinten

Ich fang mal im Keller an. Aus Ermangelung einer Hebebühne schredder ich auf meiner holperigen Garageneinfahrt die alten Auffahrrampen hoch (lassen Sie uns das Thema “Avantgarde – oder wie ein tiefergelegtes T-Modell zwei Auffahrrampen durch die Gegend schiebt” mal auf einen anderen Tag verlegen) und sprühe alle Bremsleitungen und alle Falzkanten unterm Auto dick mit Hohlraumwachs ein. Ich wusste gar nicht, dass es das auch von NIGRIN gibt :-) Es ist schön schmierig und klebrig und bringt mich schon nach wenigen Minuten sprötzelnd unter dem Wagen zu der Erkenntnis, dass ich mir dafür eigentlich besser Schrauberklamotten angezogen hätte. Nun. Es zeugt ja irgendwie auch von Respekt dem Fahrzeug gegenüber, wenn man seine Lieblingshose, teure Schuhe, ein gutes Hemd und Ringelsocken trägt. Der alte Herr hat das verdient. Zeitaufwand: Rund 20 Minuten. Dann habe ich das Gefühl, von unten ist für ein paar Monate alles okay. Wenig Rost hier, by the way. Ich bin erstaunt, ein wenig erfreut und tauche wieder auf. Felgen, jetzt.

Nu komm schon, Winter!

Botschaften im Schmutz

Lassen Sie uns über Alufelgen sprechen. Die habe ich schon bei meinem Audi V8 so sträflich vernachlässigt, dass sie am Ende nicht mal mehr anständig aufgearbeitet werden konnten. Und die waren von BBS ;-) Die hier am Benz sind noch ein wenig besser im Futter, aber durchs andauernde Bremsen wegen irgendwelcher Pinneberger Vollpfosten, die auf der Autobahn ohne zu Blinken die Spur wechseln hat sich hier eine Menge Dreck gesammelt. Über… äh… über mehrere Monate, ich glaube die letzte Reinigung hat der Wagen vor meinem Sommerurlaub nach Frankreich bekommen :roll: Jetzt kann ich lustige Worte in den Dreck kratzen. In meinem Carepaket findet sich auch was, das vom Namen her eher ein Bauteil für hochgezüchtete Rennmotoren sein könnte: Performance Evo Tec Felgenreiniger. Geil. Klingt so, als wäre die Felge danach nicht nur sauber, sondern rein. Und der Wagen um 30% schneller als vorher. Ich spritz mal los:

spritz spritzwisch wischstaun staun

Was mich total fertig macht: Ich glaube, dass die Felgen nun tatsächlich erstmals in ihrer Geschichte tatsächlich sauber sind. Wow. Die sehen ja richtig gut aus. Hm. Bin ich eigentlich ein Auto-Messie, weil ich meinen Wagen so selten pflege? Ich sollte da mal drüber nachdenken. Nein, lieber nicht, diese Behauptung habe ich in der Vergangenheit schon viel zu oft kundgetan. Ich lasse lieber Taten folgen. Und mache drinnen weiter, denn ich will trotz sauberer Felgen und konserviertem Unterboden in der dunklen Jahreszeit im Inneren meines preisgekrönten Lifestyle-Kombis ;-) nicht im Schmutz dahin vegetieren. Von der letzten Fototour vorgestern ist der Beifahrersitz ziemlich dreckig… ich stand da drauf rum, während ich aus dem Schiebedach raus erst einen BMW 2000 CS, dann einen 190er SL und dann einen Volvo P1800 in schneller Fahrt fotografiert habe. Vorher stand ich auf einem matschigen Acker rum und fotografierte die VORBEIfahrt der genannten Kandidaten. Ups. Falsche Reihenfolge – Flecken im guten Gestühl mit dem spät90er Design. Im Wintervorbereitungspaket von NIGRIN steckt ein feiner Polsterreiniger, der auch diesen Performance-Zusatz im Namen trägt. Wenn der den Dreck genau so wegbrennt wie der Felgenreiniger habe ich nachher nagelneue Sitze :-D Oh. Da ist sogar eine Bürste dran. Cool, gleich mal ausprobieren…

Nu komm schon, Winter!

Für die zarte Haut ab 40

Kitzelt ein bisschen, riecht aber angenehm und schmiegt sich der Gesichtsform dank Hyper-Boost perfekt an. So, der Bart ist einigermaßen getrimmt. Das geht vermutlich mit anderen Geräten besser, aber das ist a) eine andere Geschichte und b) dann nicht mit so einem duftigen, schaumigen Geruch verbunden ;-) Gniiihihi. Okay, werden wir wieder ernst. Ich schau mir das Gebilde einmal genauer an und begreife es nach nur wenigen Minuten. Die Bürste kann drauf bleiben, weil ich hinten einen Plastiknippel eindrücken und dann direkt unter dem Schrubber durch sprühen kann. Leider habe ich das erst nach dem Foto kapiert… Später lernte ich dann, wie ich die Bürste wieder draufbekomme.

Nu komm schon, Winter!

Der erste Schnee!!!

Da kommt er also schon mal vorzeitig, der norddeutsche Winter. Und voll auf den Beifahrersitz. Es spruutzt, es schäumt und es britzelt regelrecht episch. Ich kann hören, wie die kleinen Performance-Schaumpartikel sich mit Kriegsgebrüll auf die Flecken stürzen und sie einen nach dem anderen wegfressen, als wären sie ihr Lebenselixier. Banzaiiiiii! Vielleicht sind das auch die heute zum zehnten mal von der Schaukel gefallenen Nachbarskinder, ich weiß es nicht, wittere aber schon jetzt weniger Schmutz. Mit der Bürste, an der noch Barthaare von mir hängen massiere ich die Winterwelt liebevoll in das Gestühl und nehme mir vor, das nachher noch wegzusaugen. Klasse. Ich liebe solche Schrubber-Kombinate, im Urlaub bin ich auch immer der erste an der Handwasch-Schüssel, wenn Rainer Tube und sein Bürstenaufsatz dem Kragenspeck der T-Shirts auf den Pelz rücken müssen. Aber ich schweife ab. Was mit den Felgen und den Sitzen ging wird ja wohl auch im Cockpit funktionieren? Jetzt bin ich richtig warm geputzt. Ich wische mit dem Finger, bin entsetzt und lasse den Kunststoff Tiefenpfleger sprechen. Da ist wirklich alles dabei, in diesem Karton für den eifrigen Blogger. Und das Ergebnis ist super, abgesehen von den beiden nicht mehr funktionierenden Displays in meinem KI, aber dafür kann NIGRIN nichts, die gingen schon vorher nicht ;-)

Nu komm schon, Winter!Nu komm schon, Winter!Nu komm schon, Winter!

Zeitaufwand: Rund 15 Minuten. Mein halbfinnisches Fräulein Altona wird erschüttert sein, wenn sie das nächste mal in den Daimler einsteigt. So sah er schon seit Monaten nicht mehr aus. Nun gut, wehe wenn sie losgelassen! Und jetzt kommt’s. Was ich RICHTIG geil finde und was ich seit 25 Jahren im Auto vermisse (wahrscheinlich gibt es das schon immer, ich hab’s bisher nur nie gefunden) ist der sagenhafte Beschlag-Weg-O-Matic-Hi-Performance-Booster, bei NIGRIN heißt er aus noch ungeklärten Gründen etwas weniger ausufern nur Anti-Beschlag Pumpzerstäuber. Was macht der? Er verhindert, dass ich in den Übergangsmonaten, wo sich das Wetter noch nicht so richtig entscheiden kann, ob es nur kalt oder richtig kalt und feucht oder nass ist, wie ein Kasper in der Puppenstube vor meiner Scheibe rumzucke und mit irgendwelchen schon benutzten Servietten aus der Türtasche den schmierigen, beschlagenen Siff innen von der Scheibe wische. Er verhindert angeblich das Beschlagen als solches. Ich bin begeistert.

Nu komm schon, Winter!

Adios beschlagene Scheiben

Und dann zucke ich ein letztes mal wie der Kasper in der Puppenstube vor der Scheibe rum, diesmal aber, weil ich für das Foto draufgehaucht habe. Ich beschließe, das Wundermittel auf meiner Seite mal sozusagen halbseitig im Mit- und Ohne-Test anzuwenden. Doof ist dabei nur, dass momentan das Wetter nicht mitspielt, es ist einfach zu warm und die Scheiben beschlagen sowieso nicht. Hm. Aber auf der Dose steht, dass ich mit mehreren Wochen Langzeitwirkung rechnen kann, also werde ich mich vielleicht in einer der kommenden frostigen Novembernächte daran erinnern? Doch moment – bei allen coolen Effekten, die eine nicht mehr beschlagende Scheibe mit sich bringt, muss ich vor allem eines loben: Der Pumpzerstäuber sieht cool aus und hat irgendwie den Appeal einer alten Ölkanne, diese goldenen Dinger mit diesem komplizierten Hebelpumpmechanismus. Industriedesign in Vollendung. Und es macht auch noch richtig Spaß, mit dem Ding ganz ohne Treibgas das Tuch vollzujauchen. Ich lass da mal den Sandmann ran.

Nu komm schon, Winter!

haptische Erlebnisse mit dem Sandmann

Sagenhaft. Nein, nicht der fehlende feuchte Nebel, sondern die Menge an Dreck, die ich mit diesem Mittelchen von der Innenseite meiner Scheibe runterhole. Dabei ist das dafür gar nicht gedacht gewesen? Wo kommt dieser Mulch her? Ich rauche nicht im Auto! Ih bäh. Na gut, ein netter Nebeneffekt. Das angetrocknete Nebel-Weg reibe ich mit meinem Fensterschwamm runter und blicke durch eine klare Scheibe nach draußen. Ob sie jemals wieder beschlagen wird werde ich in den kommenden Tagen sehen.
Ich fühle mich wundervoll vorbereitet. War gar nicht so schwer. Nächstes mal ziehe ich mir etwas andere Klamotten und vielleicht auch Handschuhe an. Hemd und Hose sind nun ein bisschen… öh… also ich sag mal, ich könnte die Schrubberbürste zur Polsterreinigung nochmal sprechen lassen. Und meine Hände sind ein bisschen ZU sauber. Vielleicht habe ich mich aber in die Aufgabe auch nur ein bisschen zu tief reingekniet?

Nun kann er kommen

Nun kann er kommen

Womit konserviert ihr denn so eure Autos? Womit macht ihr sie sauber? Innen wie außen? Habt ihr Tipps für mich, speziell zur Rostvorsorge? Irgendwie kocht da ja jeder sein eigenes mehr oder weniger erfolgreiches Süppchen. Ich breche hier und heute eine Lanze für NIGRIN. Das Paket, was die Damen und Herren mir zugeschickt haben hat noch mehr tolle Sachen drin gehabt, außerdem ein paar Anstecker und ein paar Bonbons ;-) Und ich verlinke nur allzu gern auf die Produktübersicht, wo alles mal gebündelt zu sehen ist:
NIGRIN Autopflege Produktpalette innen/außen
Und jetzt harre ich eurer und Ihrer Tipps, wie ich meinen rostenden Mercedes über den Winter bringe. Ein Anfang ist gemacht. Von unten ist er gewachst, von außen und von innen duftig und entnebelt. Ein guter Abend. Auf in einen neuen Tag :-)

Sandmann

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Created Mittwoch, 19. November 2014 Tags Anti-Beschlag | Anwendung | Felgenreiniger | Fremde Federungen | Hohlraumkonservierung | NIGRIN | S210 | Scheibenreiniger | Sternstunden | W210 Document type Video
Categories Timeline Author Jens Tanz
19 Nov 2014
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1970 Oldsmobile Cruiser vs 2012 Ferrari FF - Generation Gap: Family Cruisers

1970 Oldsmobile Cruiser vs 2012 Ferrari FF - Generation Gap: Family Cruisers

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In the final episode of season one of Generation Gap, Matt and Davin compare family cruisers. With its six-figure price tag and top speed of 208 mph, you¹re unlikely to see Matt¹s selection, a 2012 Ferrari FF, waiting to pick up the kids at school. Its part-time AWD system is powered by a direct-injection, 6.3-liter V-12 that blasts out 651 hp. Davin¹s choice, a 1970 Oldsmobile Vista Cruiser, may seem unassuming at first, but its Edelbrock/Lingenfelter Edition E-Force supercharged LS3 makes just as much horsepower as the Ferrari. It also comes equipped with Ridetech Air-Ride suspension and Wilwood disc brakes.

Generation Gap appears every other Tuesday on the Motor Trend youtube channel. http://www.youtube.com/motortrend

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Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/1970_Oldsmobile_Cruiser_vs_2012_Ferrari_FF_-_Generation_Gap__Family_Cruisers.html

19 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

The Toyota Sports 800 Is The Forefather of Fun

The Toyota Sports 800 Is The Forefather of Fun

Start with the Lexus LFA and trace your way back through Toyota’s sports car lineage, pausing along the way to admire the Supra, the MR2, the AE86, the Celica, and the 2000GT. But don’t stop there: follow the Japanese carmaker’s family tree to the very root of its sports cars and you’ll find the Sports 800, known to its legions of fans as “Yota-hachi.”

Little-known in the United States due its low export numbers, the Sports 800 is a true “hero car” in Japan, where it is one of only two cars ever to be inducted into the Japanese Automotive Hall of Fame (an institution that honors the people behind cars more than the cars themselves). The car earned this honor both for its innovative design (which owes much to engineer Tetsuo Hasegawa’s aerospace background) and for its immediate success on the race track, where it went head-to-head with Honda’s high-revving S800s in the great Japanese endurance races of the day.

A rare car by any measure, the left-hand drive models produced for the Okinawan market are today even harder to come by. No surprise, then, that the Sports 800 featured here is owner Scott Sylvester’s pride and joy. A fan of small cars ever since he first bought a Fiat 600 as a teen, his garage is home to everything from a Bianchina to a BMW Isetta, with a Messerschmidt thrown in for good measure. When talk turns to the Sports 800, however, Sylvester gets an extra spark in his eye. The rarity, the history, the design, the lightweight quickness…Yota-hachi’s story caught his imagination years ago and hasn’t let go.

Drive Tastefully®

http://Petrolicious.com
http://facebook.com/Petrolicious
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/The_Toyota_Sports_800_Is_The_Forefather_of_Fun.html

19 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Back on the road

Fahrzeugwechsel. In der Vorhölle habe ich umrangiert. der Benz von Andi kam auf den Stellplatz, der Titan temporär davor. Das geht nur so lange gut, bis mein Vermieter kommt, aber Dienstagabends treibt der Sport.

Vorhölle

Dann ging es an den Beifahrersitz. Das ging relativ fix, denn ich konnte das Unterteil vom ursprünglichen Fahrersitz verwenden, die waren identisch, ich musste nur einen Bolzen umschrauben, der den Aufbau klappbar / nicht klappbar unterscheidet. Beim Beifahrersitz ist es mir vollkommen schnuppe, wenn der ein paar cm weniger nach hinten geht.

Sportsitze

Der Verkäufer, von dem ich die Sitze ersteigert hatte für einen Euro, hatte offenbar eine Katze - überall Tierhaare. Ich muss den Sitz dringend ausbürsten und aussaugen. Das ist echt eklig.

Dann hieß es ausladen, was so drin war und einladen. Ich habe die nicht passenden Alus mit Reifen eingeladen und die Felgen, die draufsollen.

Räder

Das muss ich jetzt ummontieren lassen. Sind die Sommerräder. Aber irgendetwas muss ich ja draufschrauben, wenn ich die Winterfelgen entrosten will, bevor ich da die neuen Winterpneus aufziehen lasse.

Und dann ging´s auf die erste richtige Fahrt nach der Motorreparatur.

Focht Titan

Der Bock läuft wieder gut. Scheint soweit alles in Ordnung zu sein. Wurde echt Zeit, der Winter naht.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/back-on-the-road

19 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Fashion-Cowboy, Fahrbericht Fiat 500X 2075

Fahrbericht Fiat 500X

Fashion-Cowboy, Fahrbericht Fiat 500X 2075

Der Fiat 500 ist noch lange nicht tot. Die Italiener schieben eine Version nach der anderen des Kult-Flitzers an den Start. Mit dem ursprünglichen Modell haben die neuen 500er zwar in etwa so viel zu tun wie eine Miss-Wahl mit der Frauenrechtsbewegung, aber das interessiert den Denker und Lenker des Konzern Sergio M. überhaupt nicht. Das ist auch gut so, denn Innovation war ja in den letzten Jahrzehnten nicht gerade die grosse Stärke von Fiat. Mit den Modellen rund um den Cinquecento hat sich das geändert. Klar, der 500L ist zwar ein tolles Alltagsautomobil, aber schön - ja, schön ist definitiv anders. Und jetzt also der Fiat 500X, also ein Jeep Renegade im Fiat-Kleid. Also, so einfach ist es natürlich nicht. Denn eigentlich ist der Jeep Renegade ja ein Fiat mit Jeep-Trimm. Man merkt, der FCA-Konzern mischt ordentlich durch. Italienischer, Chic, robuste US-Technik, man verliert so langsam die Übersicht.

Also der Reihe nach. Der Crossover oder Kompakt-SUV 500X ist definitiv kein kleines Auto. Mit einer Länge von 425 cm ist er so gross wie der  brandneue Mazda CX-3. Oder etwas grösser als ein Mini Countryman (411 cm). Damit ist klar, Fiat steigt mit dem 500X eine Klasse auf. Aber, das Aufblasen hat optisch deutlich besser geklappt als beim 500L. Gut, das war so schwer auch nicht. Trotzdem, der X wirkt stimmig, breitbeinig steht er auf dem Asphalt, der macht was her. Fünf Türen, das ist praktisch, Allrad im Winter auch. Und, man hat wirklich Platz im knapp 180 cm breiten Fiat. Vorne richtig üppig, hinten ordentlich viel Raum. Und vor allem, es gibt genügend Kopffreiheit. Was auch auffällt. Der Fiat ist innen ziemlich edel gemacht. Klar, in Turin hat man uns nur die edelsten Modelle für die ersten Testfahrten zur Verfügung gestellt. Aber trotzdem, das sieht alles ganz prima aus. Wobei Optik nicht immer dem Nutzwert zuträglich ist. das merkt man zum Beispiel beim analogen Tacho. Die kurzen Zeiger enden vor der Skala. Das heisst, man muss sich ganz schön konzentrieren wenn man das Tempo richtig ablesen will. Das ist in der heutigen Zeit der Radarfallen-Exzesse ganz schön - ermüdend.

Fashion-Cowboy, Fahrbericht Fiat 500X 2075
Fashion-Cowboy, Fahrbericht Fiat 500X 2075

Fahren tut der Fiat auf alle Fälle wunderbar. Mit einem Radstand von 257 cm kommt der Fahrkomfort auch deshalb nicht kurz, weil man auf eine sehr offroadtaugliche, aber auch brettharte Abstimmung des Fahrwerks verzichtet hat. Die Seitenneigung der Karosserie ist in schnell angegangenen Kurven zwar beachtlich, trotzdem fühlt man sich immer wohl. Auch, weil die Lenkung feinfühlig genug arbeitet und die Sitze genügend Seitenhalt bieten. Und, die Sitzflächen sind für einmal lang genug, das Melkschemel-Sitzgefühl gibt es im 500X nicht. Zum Glück. Die Ausstattung ist sehr komplett, Assistenzsysteme, Komfort-Features, alles ist da. Und sogar ziemlich logisch angeordnet. Das haben wir bei Autos aus Turin auch schon anders erlebt. Bei den Triebwerken gibt es keine Überraschungen. Ein Benziner in zwei Leistungsstufen (1,4 Liter Turbo mit 140 oder 170 PS, und zwei Diesel mit bis zu 150 PS sorgen für den Vortrieb. Und da ziemlich gut, denn Fiat ist nicht wirklich leicht. 1425 kg (DIN) sind es mindestens, der grosse Diesel mit Allrad wiegt gar 1600 kg. Das ist eine Menge Holz.

Fashion-Cowboy, Fahrbericht Fiat 500X 2075
Fashion-Cowboy, Fahrbericht Fiat 500X 2075
Fashion-Cowboy, Fahrbericht Fiat 500X 2075
Fashion-Cowboy, Fahrbericht Fiat 500X 2075
Fashion-Cowboy, Fahrbericht Fiat 500X 2075

Eine Spezialität hat man in Turin dann doch noch auf Lager. Es gibt den 500X auch mit einer Neunstufen-Automatik und Allrad. Entweder in Kombination mit dem stärkeren Benziner oder dem grossen Diesel. Wir wissen nicht genau, wieso man mittlerweile neun Gangstufen braucht. Wohl, weil mittlerweile jedes Milligramm an CO2-Einsparung wichtig ist. Nicht der Umwelt zuliebe, sondern weil es sonst an die Geldbörse der Hersteller geht. Wir empfanden die Automatik in Verbindung mit dem Diesel als durchaus angenehm. Trotzdem hätten wir uns gewünscht, dass die Kombination von Motor und Getriebe etwas spontaner ansprechen würden. Das Ganze wirkt etwas träge. Das kann  man zwar mit der Aktivierung der «Sport»-Funktion ändern, aber dann dreht der Motor einfach immer viel zu hoch, bis der nächste Gang eingelegt wird. Man könnte ja auch per Hand über die Schaltwippen am Lenkrad eingreifen. Und das erinnert uns dann schwer an unsere Jugend. Damals, im Spielsalon, als wir die Flipper-Könige waren. Denn wenn man die neuen Gänge von Hand sortieren will, muss man die Wippen in einer Kadenz bewegen...

Fiat nennt für den Diesel mit 140 PS, Allrad und Automatik einen Verbrauchswert von 5,5 Liter pro 100 Kilometer. Das kann sich sehen lassen. Der Spardiesel mit einem Hubraum von 1600 cm3 (120 PS) soll sogar nur 4,1 Liter verbrauchen, allerdings dann nur in Verbindung mit Vorderradantrieb und Handschaltung. Die Auswahl an Antriebsvarianten ist also riesig beim gar nicht mehr so kleinen Fiat. Und wir glauben, dass sich der Wagen auch in der Schweiz etablieren wird. Denn mit Preisen ab 26'650 Franken ist der 500X zwar kein Billigangebot, aber durchaus eine Alternative. Auch wenn der Top-Diesel mit allem drin schon mal 33'000 Franken kosten wird. Zum Vergleich: ein Mini Countryman SD All4 mit Automatik fängt bei 39'350 Franken erst an...

Mehr Fiat gibts im Archiv.

Fashion-Cowboy, Fahrbericht Fiat 500X 2075

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-fiat-500x-2075/seite_1-2

19 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

Too late?, Mazda CX-3 2074

Vorstellung Mazda CX-3

Mazda hat sich mit einem Kompakt-SUV viel Zeit gelassen. Aber, das Warten scheint sich gelohnt zu haben.

Mit dem Mazda CX-5 fuhren die Japaner Ende 2011 endgültig aus der Krise. Das SUV verkauft sich - nicht nur in der Schweiz - bestens. Doch, in der kleineren Klasse im Format eines Nissan Juke oder Renault Captur hatte man nichts zu bieten. Ein Makel, den Mazda zwar spät aber doch noch beseitigt. Und, man scheint die Zeit genutzt zu haben. Der CX-3, wie das kleine SUV heisst, ist mit einer Länge von 427 cm mitten im Kompakt-SUV angesiedelt. Zum Vergleich: ein Audi Q3 ist 438 cm lang, ein Opel Mokka 428 cm und der brandneue Fiat 500X misst in der Länge 425 cm. Doch nur von den passenden Dimensionen lebt ja kein Auto. Was bietet also der Spätankömmling aus Japan, was ihn einzigartig macht? Zum Beispiel die Auswahl an Motor- und Getriebekombinationen. Den CX-3 gibts in Europa mit einem Diesel- und einem Benziner in zwei Leistungsstufen. Mit manuellem Sechsganggetriebe oder eine Sechsstufen-Automatik. Und, das Ganze ist mit Allradantrieb frei kombinierbar. Wer also den sparsamen 1500er-Diesel mit Automatik und Allrad will, bekommt das bei Mazda. Einzige Ausnahme: wer nur Vorderradantrieb möchte, bekommt den Diesel nicht mit Automat. Die Auswahl ist also gross, auch wenn man sich bei den Japanern noch nicht entschlossen hat, wie viel Leistung die beiden Zweiliter-Benziner und der 1,5-L-Diesel in Europa haben sollen. Wir wissen aber: es werden für die Vierzylinder-Benziner 120 und 150 PS sein, der Selbstzünder wird 105 PS leisten. Sicher ist, dass der kleine Diesel ein prima Triebwerk ist, dass hat der Vierzylinder bereits im Mazda2 unter Beweis gestellt. Also, die Auswahl an Motoren und Getrieben in Kombination mit 4x4 ist gross. Und sonst? Sonst ist der CX-3 ein typischer Mazda.
Too late?, Mazda CX-3 2074
Und das ist sehr positiv gemeint. Sehr ansprechendes Design, dank der SkyActiv-Technologie wohl geringes Gewicht (genaue Angaben gibt es noch keine) und für die Schweiz nicht unwichtig: ein prima funktionierendes Allradsystem wie im grösseren Bruder, dem CX-5. Innen kommen alle Technologien zum Einsatz, welche die Japaner für die neusten Modelle entwickelt haben. Einfach zu bedienendes Multimediasystem, Head-up-Display oder auf Wunsch LED-Scheinwerfer. Preise für den Mitte 2015 zu den Händlern rollenden Mazda CX-3 gibt es natürlich noch keine. Aber ein Sparangebot wird der Japaner sicher nicht. Auch hier zeigt sich das neue Selbstbewusstsein von Mazda. Sie werden ein gutes Produkt nicht einfach herschenken, um möglichst grosse Stückzahlen abzusetzen. Günstiger als die europäische Konkurrenz von Audi, Mini oder VW wird er aber ganz sicher.
Mehr Mazda gibts im Archiv.

Too late?, Mazda CX-3 2074

Text: Cha, Fotos: Werk.

Too late?, Mazda CX-3 2074

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/mazda-cx-3-2074/seite_1-2

18 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Immer wieder Sonntags?, Pirelli Kalender 2015 2073

Pirelli Kalender 2015

Nein, immer wieder im November ziegen uns die Reifenbäcker aus Italien ihre neusten Hochglanzfotos.

Keine Angst, wir sind nicht zum Velomagazin mutiert. Aber Pirelli macht halt auch Velopneus... Der neue Kalender hat aber mit Reifen ansonsten wenig zu tun. Denn die Modells haben weder Pneus noch Schwimmringe - war ja klar. Schöpfer der 42. Ausgabe von «The Cal» ist Steven Meisel, einer der weltweit erfolgreichsten Modefotografen, bekannt für seine Vielseitigkeit und seine zurückhaltende Art. Sagt Pirelli. Die Aufnahmen von Steven Meisel entstanden im vergangenen Mai innerhalb von fünf Tagen in einem New Yorker Fotoatelier. Sie rücken im Pirelli Kalender 2015 das Bild der Frau im klassischen Kalenderformat wieder in den absoluten Mittelpunkt: zwölf Aufnahmen für zwölf Monate. Der diesjährige Kalender trägt den Titel Calendar Girls 2015. Darin werden zwölf der international berühmtesten Models abgebildet: die Amerikanerinnen Gigi Hadid, Candice Huffine, Carolyn Murphy und Cameron Russel, die Brasilianerinnen Isabeli Fontana, Adriana Lima und Raquel Zimmermann. Ausserdem die Engländerin Karen Elson, die Puertorikanerin Joan Small, die Russinnen Natalia Vodianova und Sasha Luss, sowie Anna Ewers aus Deutschland. Wie immer kann man den Kalender nicht kaufen. Aber man kann ihn sich schenken lassen, so man denn jemanden kennt, der einen hergeben möchte. Wir haben keinen - und Leben trotzdem noch.

Immer wieder Sonntags?, Pirelli Kalender 2015 2073

Text: Die Linse, Fotos: Steven Meisel

Original http://www.radical-mag.com/forum/pirelli-kalender-2015-2073/seite_1-2

18 Nov 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Einer mehr geht immer, Volkswagen Golf R Variant 2072

Volkswagen Golf R Variant

Wir haben da ein Problem. Wir wissen beim besten Willen nicht mehr, was wir über all die neuen Gölfe so schreiben sollen.

Immerhin, wir können sagen dass es nun zum ersten Mal einen Golf R als Kombi, bei VW ja Variant genannt, gibt. Und, dass er 300 PS hat, Allrad natürlich auch, DSG sowieso in 5,1 Sekunden aus dem Stand 100 km/h erreicht und bis zu 250 km/h schnell ist. Tja, und er wird nicht billig, auch das wissen wir auch wenn wir noch gar keine Preisliste haben. Ach ja, und noch etwas wissen wir: der Golf R wird nicht die letzte Kombi-Variante bleiben. Es folgen noch ein GTD-Variant und ein Alltrack-Variant. Zu denen wissen wir dann auch nicht mehr zu schreiben - aber wir haben ja noch etwas Zeit bis dahin. Zeit lässt sich auch der Golf R Variant. Er kommt erst im Frühling 2015 zu den Händlern.
Mehr Volkswagen gibts im Archiv.

Einer mehr geht immer, Volkswagen Golf R Variant 2072

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/volkswagen-golf-r-variant-2072/seite_1-2

18 Nov 2014

Probefahrt-Stimmen zum Audi A3 Sportback e-tron

Probefahrt-Stimmen zum Audi A3 Sportback e-tron

Advertorial | Anzeige

Audi hat mit dem 2015 Audi A3 Sportback e-tron eine Roadshow quer durch Deutschland veranstaltet und Interessenten die Möglichkeit geboten, eine Probefahrt zu unternehmen. So hatten beispielsweise vom 18. bis 28. September die Hamburger die Gelegenheit sich den kompakten Plug-in Hybrid nicht nur genauer anzusehen, sondern sich auch einen ersten Fahreindruck zu verschaffen. Audi hatte ein Kamera-Team vor Ort und hat Stimmen der Probefahrer aufgezeichnet und in dem nachstehenden Video zusammengestellt:

Wie fühlt sich der Audi A3 e-tron an? Gibt es Unterschiede zum “normalen Autofahren”? Immerhin kann man mit dem A3 e-tron ja 50 Kilometer rein elektrisch zurücklegen. Und auch die Fahrleistungen lassen bei voller Alltagstauglichkeit sportliches Fahren zu. Ihr meint, die Stimmen wären alle gescriptet? Ihr seid skeptisch? Dann fahrt doch einfach zum Audi Händler Eures Vertrauens und unternehmt selbst eine Probefahrt. Der eigene Eindruck ist ja für jeden selbst das zuverlässigste Urteil.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: Benzin 1,5 – 1,7 l/100 km | Strom 114,0 Wh/km; CO₂-Emission kombiniert: 35 g/km Effizienzklasse: A+

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs sowie Abweichungen von den angegebenen Werten hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug und anderen Faktoren (wie z.B. Räder- oder Reifenwahl) ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/probefahrt-stimmen-zum-audi-a3-sportback-e-tron/

Created Dienstag, 18. November 2014 Tags Advertorial | allgemein | audi | audi a3 | Audi A3 e-tron | Probefahrt Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
18 Nov 2014

2015 Audi A3 Sportback e-tron kompetent erklärt

2015 Audi A3 Sportback e-tron kompetent erklärt

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Du willst mehr über den 2015 Audi A3 Sportback e-tron erfahren? Dann nimm Dir doch 4 Minuten Zeit und lass Dir von der Service- und Verkaufstrainerin der Audi Akademie Beatrice Sauter in dem nachstehenden Clip die Vorzügen des kompakten Plug-in Hybrid aus Ingolstadt erklären.

Ich finde es sehr clever von Audi in so einem Clip einen Vollprofi einzusetzen, der sonst für die Schulung von Verkaufs- und Servicepersonal eingesetzt wird. Ohne viel Worte kommt sie bei allen Punkten direkt auf den Punkt. Für jeden Interessenten 4 Minuten, die sich lohnen.

Auch geht sie auf die Alltagstauglichkeit und die Sportlichkeit des Audi A3 Sportback e-tron ein. Mitunter beantwortet sie auch die Frage, wie man den A3 e-tron denn eigentlich lädt. Das hat Audi meines Erachtens wirklich schick gelöst. Die Audi-Ringe Single-Frame-Grill gleiten elegant zur Seite und geben den Zugang zum Stecker frei.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: Benzin 1,5 – 1,7 l/100 km | Strom 114,0 Wh/km; CO₂-Emission kombiniert: 35 g/km Effizienzklasse: A+

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs sowie Abweichungen von den angegebenen Werten hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug und anderen Faktoren (wie z.B. Räder- oder Reifenwahl) ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/2015-audi-a3-sportback-e-tron-kompetent-erklaert/

Created Dienstag, 18. November 2014 Tags Advertorial | allgemein | audi | audi a3 | Audi A3 e-tron | e tron Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
18 Nov 2014

Werbespot: Der neue Audi A3 Sportback e-tron

Werbespot: Der neue Audi A3 Sportback e-tron

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Ein futuristisches Setup, eine Club-Szene in der ordentlich getanzt wird. In dem Werbespot zum neuen 2015 Audi A3 Sportback e-tron zeigt Audi sehr bildlich, wie sie den Hybriden gesehen haben wollen. Als Gast aus der Zukunft, der junge Leute begeistert:

Und das nicht ohne Grund. Gerade die jüngere Generation muss sich ja noch mehr mit dem Klimawandel auseinander setzen. Da ist es schon nicht mehr so einfach, sich in einem V10-Sportwagen zu verlieben. Mit einer Hälfte sollte das automobile Herz zumindest grün denken. Der neue Audi A3 Sportback e-tron präsentiert sich mit der Einstufung in die Effizienzklasse A+ durchaus umweltfreundlich. Und wer Strom aus regenerativen Quellen bezieht und den hybriden Ingolstädter dann an der Haussteckdose lädt, kann durchaus etwas zur Verbesserung unseres Klimas beisteuern.

Wie ich schon in meinem vorangegangenen Artikel schrub, muss der A3 e-tron Käufer dabei weder auf Fahrspass (Höchstgeschwindigkeit 222 km/h) noch auf Langstreckentauglichkeit (50 km rein elektrisch, bis zu 940 km insgesamt) verzichten.

Wer sich fragt, wie der Song aus dem Werbespot heisst, der findet hier die Antwort: Der Song heisst “Drone Logic”, der Interpret Daniel Avery.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: Benzin 1,5 – 1,7 l/100 km | Strom 114,0 Wh/km; CO₂-Emission kombiniert: 35 g/km Effizienzklasse: A+

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs sowie Abweichungen von den angegebenen Werten hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug und anderen Faktoren (wie z.B. Räder- oder Reifenwahl) ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/werbespot-der-neue-audi-a3-sportback-e-tron/

Created Dienstag, 18. November 2014 Tags Advertorial | allgemein | audi | audi a3 | Audi A3 e-tron | e tron Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
18 Nov 2014

Daten und Fakten: 2015 Audi A3 Sportback e-tron

Daten und Fakten: 2015 Audi A3 Sportback e-tron

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Audi stellt mit dem 2015 Audi A3 Sportback e-tron ein Fahrzeug mit Hybrid-Antrieb in der Kompaktklasse vor. Die A3-Familie kenne ich mittlerweile gut, ich bin den Audi A3 als Dreitürer, als Sportback, als Limousine, als Cabrio und auch in der geschärften Version als S3 gefahren. Nun bietet Audi seinen Bestseller auch mit Hybrid-Antrieb an – als 2015 Audi A3 Sportback e-tron.

Hybrid ist der Antrieb. Neben einem 1.4 Liter Turbo-Benziner wird der A3 je nach Wunsch und Ladekapazität des Akkus über einen Elektromotor angetrieben. Die maximale Leistung dieses Systems liegt bei 150 kW, das maximale Gesamtdrehmoment liegt bei 350 Nm. Das sind schon mal Werte, die erahnen lassen, dass sich auch dieser A3 Sportback durchaus dynamisch und mit viel Fahrspass fahren lässt. Rein elektrisch liegt ein maximales Drehmoment von 330 Nm an, wie bei Stromern üblich steht es vom Anfahren an zur Verfügung. Angetrieben wird wie auch beim Rest der Familie die Vorderräder.

Das Lithium-Ionen-Batteriesystem hat ein Energiegehalt von 8,8 kWh. Ist der e-tron frisch beladen, kann man bis zu 50 km rein elektrisch und somit auch flüsterleise fahren. Ich selbst wohne in einer ruhigen Zone-30 Strasse. Da ist es mir immer eine besondere Freunde, wenn ich elektrisch starten kann. In Verbindung mit dem Verbrenner kann man aber Strecken von bis zu 940 km zurücklegen ohne Tankstelle oder Steckdose anzufahren. Hier zeigt sich deutlich, dass man durchaus ein ganzes Stück weit rein elektrisch kommt, aber auch Langstrecken problemlos angehen kann.

Daten und Fakten: 2015 Audi A3 Sportback e-tron

Stromer oder auch Hybride sagt man ja oft nach, dass sie nicht wirklich Fahrspass bieten. Ich meine ja, dass dieses Gerücht von Leuten in die Welt gesetzt wurde, die selbst noch kein Fahrzeug mit einem alternativen Antrieb bewegt haben. Doch lasst mich einfach ein paar Zahlen bringen, die sehr schön zeigen, dass der A3 e-tron alles ist, bloss eben kein Langweiler: Von 0 auf 100 km/h beschleunigt er in respektablen 7.6 Sekunden und wer mag, kann bis zu 222 km/h schnell fahren.

Ein weiterer Vorurteil – Hybride sind nicht alltagstauglich. Kann ich auch locker mit puren Zahlen wiederlegen: Das Volumen vom Kofferraum beträgt 280 Liter. Die maximale Zuladung liegt bei 435 kg. Die Ladekante ist 68 cm hoch, im Kofferraum hat man Platz für Gegenstände bis zu einer Breite von einem Meter und einer Länge von 76 Zentimeter. Wer mehr Platz benötigt, klappt einfach die Rückbank um.

Im Übrigen ist der Audi A3 Sportback e-tron 4.31 m lang und hat Radstand mit von 2.63 m. Der e-tron ist 1.42 m hoch und von Außenspiegel zu Außenspiegel 1.96 m breit. Kompakte Maße für den Einsatz in der Stadt, ausreichend Platz im Innenraum auch für längere Strecken.

Und auch sonst muss man auf nichts verzichten, was man sonst von einem “herkömmlichen” Audi A3 kennt: In der Basis ist der Audi A3 Sportback e-tron bereits gut ausgestattet: LED-Scheinwerfer, Multifunktions-Lenkrad im 3-Speichen-Design, Abbiegelicht und LED-Rückleuchten gehören zur Serienausstattung. Zudem verfügt der Audi A3 e-tron über das Audi Dynamikfahrwerk, eine elektromechanische Servolenkung und über eine hochwertige Sicherheitsausstattung.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: Benzin 1,5 – 1,7 l/100 km | Strom 114,0 Wh/km; CO₂-Emission kombiniert: 35 g/km Effizienzklasse: A+

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs sowie Abweichungen von den angegebenen Werten hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug und anderen Faktoren (wie z.B. Räder- oder Reifenwahl) ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/daten-und-fakten-2015-audi-a3-sportback-e-tron/

Created Dienstag, 18. November 2014 Tags a3 | Advertorial | allgemein | audi | audi a3 | Audi A3 e-tron | Audi A3 Sportback e-tron Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
18 Nov 2014

Im Ausfahrt.tv Track Check: Laguna Seca Raceway, USA

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Jens hatte vor einiger Zeit eine wirklich tolle Idee für unser Ausfahrt.tv-Video Format. Da die Hersteller uns ja immer mal wieder auf die Rennstrecken dieser Welt einladen, damit wir auf dem Track ihre potenten Fahrzeuge ausgiebig testen, können wir unseren Zuschauern doch auch diese Strecken vorstellen.

Aktuell sitze ich in einem Hotel in Kalifornien. Vor zwei Tagen noch war ich an einer der bekanntesten Rennstrecken der USA überhaupt mit dem angenehm klingenden Namen Laguna Seca Raceway. Diese liegt etwa 2 Autostunden südlich von San Francisco nahe dem Pazifischem Ocean und wird mittlerweile von Mazda als Hauptsponsor unterstützt. Das hat Mercedes-AMG aber nicht davon abgehalten, dort den neuen Mercedes-AMG GT vorzustellen. Hier in Nordamerika ist ja einer der wichtigsten Zielmärkte der Affalterbacher.

Jens hat keinen geringen als den deutschen Rennfahrer Bernd Schneider für das nachstehende Video gewinnen können. Der mehrfache DTM-Gewinner ist mittlerweile Markenbotschafter von Mercedes-AMG und hat auch an der Entwicklung des neuen Sportwagens mitgewirkt. Viel Spass beim Betrachten des Videos – hier können auch virtuelle Rennfahrer etwas lernen, denn die Strecke ist ja auch bei zahlreichen Rennspielen zu fahren – Bernd fährt übrigens einen Mercedes-AMG GTS in der “Edition 1″:

Weitere Track Checks bei Ausfahrt.tv: Bilster Berg und Oschersleben.

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/im-ausfahrt-tv-track-check-laguna-seca-raceway-usa/

18 Nov 2014

Die wahre Entstehungsgeschichte des Mercedes-Benz Vito (W447)

Advertorial | AnzeigeDie wahre Entstehungsgeschichte des Mercedes-Benz Vito (W447)Die wahre Entstehungsgeschichte des Mercedes-Benz Vito (W447)Ich war ja im August in Berlin bei der Weltpremiere des neuen Mercedes-Benz Vito. Da hat man mir eine ganze Menge über die Vorzüge der neuen Mercedes-Transporter-Generation erklärt. Auch waren eine Menge Mercedes-Ingenieure vor Ort, die mich in dem Glauben gelassen haben, dass sie maßgeblich an der Weiterentwicklung beteiligt waren. Ich bin ein wenig ungehalten. Denn jüngst wurde mir das nachstehende Video zugespielt, was wohl ganz klar die wirklich wahre Entstehungsgeschichte des neuen Mercedes Vito (W447) zeigt. Seht selbst:Ok, ok. Kleiner Scherz meinerseits. Aber mein Respekt gilt der Marketing-Abteilung von Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge. Es ist ja kein Geheimnis, dass die Werbespots von Mercedes-Benz neben der eigentlichen Werbebotschaft auch immer sehr ästhetisch und unterhaltsam sind. Mit der automobilen Liaison zwischen Mercedes Actros und S-Klasse Coupé, aus der dann der Vito als Spross hervorgeht, haben die Verantwortlichen bei Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge gezeigt, dass es Ihnen nun wirklich nicht an Kreativität fehlt.Besonders gelungen finde ich dabei, wie die Kernaussage transportiert wird. Mit der neuen Generation des Transporters wird das Fahren einfacher. Zahlreiche Assistenzsysteme, die bislang nur aus dem PKW-Segment bekannt waren, stehen nun auch dem Fahrer des Vitos zur Verfügung. Das zeigt sich auch sehr schön beim Interieur. Der Vito-Fahrer sitzt und lenkt wie in einem PKW, dennoch präsentiert sich der Arbeitsplatz robust mit vielen praktischen Ablageflächen. So ist die Kreuzung von LKW und Luxus-Coupé nicht so weit hergeholt.Und nur am Rande – die musikalische Untermalung mit dem Titelsong (I’ve Had) The Time of My Life vom Blockbuster Dirty Dancing aus dem Jahre 1987 ist natürlich auch richtig clever. Zumindest meine Generation hat diesen Film mehrmals gesehen und kann das Duett von Bill Medley und Jennifer Warnes wenigstens mitsummen.Wer mehr über den neuen Vito wissen möchte, klickt hier: Mercedes-Benz Vito und/oder liest meinen Beitrag zur Weltpremiere des neuen Mercedes Vito in Berlin. Wir haben auch noch als leichte Kost ein Video von der Weltpremiere mitgebracht:

Original http://auto-geil.de/2014/11/18/die-wahre-entstehungsgeschichte-des-mercedes-benz-vito-v447/

18 Nov 2014
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Gymkhana 7: Sightseeing in L.A. mit Ken Block und nem Mustang

Gymkhana Seven: Ken Block im Ford Mustang Allrad

Ford Mustang + Los Angeles + O.J. Simpson + Ken Block = Win

Mit Gymkhana 7 steht nun eine weitere Folge des Hooning-Profis auf Youtube bereit. Ein paar Dinge haben sich jedoch seit dem sechsten Teil geändert: Das Video ist nicht mehr bei DC Shoes sondern bei TheHoonigans online und Ken Block fährt nicht mehr seinen altbekannten Ford Fiesta aka H.F.H.V., sondern einen allradgetriebenen Ford Mustang. Ähnlich wie im fünften Teil – damals San Francisco – ist auch diesmal wieder eine Stadt Playground für die unterhaltsamen Drifts: Los Angeles. Hollywood.

Allerdings fehlt mir etwas: Es ist überall zu viel Platz und Freiraum für die Drifts. Man hat nicht mehr dieses Gefühl, das einen während des Ansehens zurückzucken lässt. So war es bei den ersten Teilen noch. Da hatte man das Gefühl, dass Ken Block umkommt, wenn er eine Millisekunde zu spät das Lenkrad einschlägt.

Trotzdem sind die 12 Minuten natürlich ein Must-See. Alleine schon wegen der kleinen O. J. Simpson-Anspielung. ;)

Bildquelle: Video

 

Weitere Bilder gibt's bei Klick auf die Pfeile oben direkt auf Driver's Groove.
Der Beitrag Gymkhana 7: Sightseeing in L.A. mit Ken Block und nem Mustang erschien zuerst auf Driver's Groove.

Original http://driversgroove.com/gymkhana-7-sightseeing-l-mit-ken-block-und-nem-mustang/

Created Dienstag, 18. November 2014 Tags archiv Document type Video
Categories Timeline Author Can Struck
18 Nov 2014
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Ken Block Airfield Rallying (HQ) - Top Gear - BBC

Ken Block Airfield Rallying (HQ) - Top Gear - BBC

Just in time for the much anticipated release of Gymkhana 7, here’s rallying and stunt-driving legend Ken Block joins James May on a rather quiet airfield in California. Quiet that is until he turns the airfield into a playground and shows off his Sabaru-sliding skills against dirt-biking champion Ricky Carmichael! Clip taken from series 13 episode 3.

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In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Ken_Block_Airfield_Rallying__HQ__-_Top_Gear_-_BBC.html

18 Nov 2014
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The Lively Set (1964) trailer

The Lively Set (1964) trailer

Starring James Darren, Pamela Tiffin, Doug McClure, Joanie Sommers, and Marilyn Maxwell. Directed by Jack Arnold.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/The_Lively_Set__1964__trailer.html