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Unterkategorien : Stories , Themen
02 Oct 2014
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Mit dem Citroen C4 Picasso auf den Spuren unserer Eltern – Teil 2 #ROADTORIMINI

Citroen C4 Picasso 150: Exclusive Thumbnail

Da fährt man also nichts ahnend auf der italienischen Autobahn und muss Sekunden später einsehen, dass es irgendwie eine blöde Idee war. Nach unserer wunderbaren Woche Urlaub in Rimini, Florenz und San Marino waren wir auf dem Rückweg ins kalte Deutschland. Eigentlich gut gelaunt und voller Vorfreude auf die uns noch bevorstehenden Alpen.

Doch immer häufiger mussten wir abbremsen, weil der Verkehr dichter wurde. Und immer öfter standen wir nur noch auf der Autobahn ohne uns einen Millimeter zu bewegen. Die Laune wurde schlechter, die verbleibende Zeit für die Fahrt bis Ingolstadt immer kürzer und unsere Sorgen dass es für unseren Sohn auch langsam unerträglich wird größer und größer.

Auf dem gut Bedienbaren und übersichtlichen Navi suchten wir nach Alternativen abseits der Autobahn. Lohnt es sich über die Landstraße zu fahren, auf der kleine Orte einen ausbremsen und eventuell sogar große Städte quer zu durchfahren sind? Wir entschieden uns dafür, ganz nach dem Motto: “Lieber fahren als stehen” oder auch “immer in Bewegung bleiben”.

 

Längst waren die Gespräche im Auto verstummt und wir hofften nur noch irgendwie wieder an geeigneter Stelle möglichst vor dem Brenner auf die Autobahn zu kommen. Doch war die Strecke parallel zur Autobahn um ein vielfaches attraktiver und spannender. Es dauerte nicht lang bis wir uns auf kleinen, kurvigen, grünen Landstraßen wiederfanden. Rechts und Links von uns die sich hoch türmenden Alpen. Mit uns im Tal die Autobahn auf ihren gewaltigen Pfeilern, die Eisenbahnschienen und ein Fluss. Zwischendurch konnten wir einen Blick auf
die inzwischen freie Autobahn erhaschen, aber es war uns egal. Diese Strecke war eine Belohnung und brachte die Frage mit sich, warum man eigentlich unbedingt über die schnurgerade, sterile Autobahn düsen muss um ein wenig Zeit zu sparen. Wenn man dort oben auf dem über dem Boden erhobenen Asphaltband unterwegs ist nimmt man nicht wahr, was für Schätze hier unten begraben sind. Wir waren so allein auf diesen Straßen, dass wir das Gefühl hatten wir hätten sie selbst entdeckt und sie würden uns gehören.

 

 

In einem abgelegenen Industriegebiet machten wir nochmal Rast, rannten mit unserem Sohn mehrmals um einen Kreisverkehr im Nirgendwo und spielten fangen. Danach ging es zurück auf die Autobahn um per Brenner nach Österreich zu gelangen. Für die nächsten Kilometer war die Aussicht auf unbeschränkte Autobahnen die Triebfeder. Unser bisheriger Durchschnittsverbrauch von gerade mal 5,8 Litern Super auf 100 Kilometer würde zwar drunter leiden, aber Sparsamkeit hatte der C4 Picasso zu diesem Zeitpunkt schon zur Genüge bewiesen. Doch noch bevor wir nach Deutschland gelangten, fing es in den Bergen an zu Regnen. Der bald intensive Regen zerstörte unsere Hoffnungen auf Geschwindigkeiten jenseits der 130 km/h. Kaum in Deutschland ließ man uns wegen des Wetters und diverser Baustellen nirgends schneller als 100 fahren, einen Großteil der Strecke Richtung Ingolstadt sogar nur mit 60 km/h. In Worten: Sechzig Kilometer pro Stunde auf einer mehrspurigen, schnurgeraden Autobahn. Schlimmer konnte es wirklich kaum werden.

Bis wir in Ingolstadt angekommen waren, waren zehn Stunden Fahrzeit ins Land gegangen und wir alle drei waren mit den Nerven völlig am Ende. Der arme Kleine, der die ganze Zeit auf seinem beengenden Kindersitz ausharren musste und sich nicht mal zum schlafen auf die Seite drehen konnte.

Schon in Ingolstadt hatte sich der bisher positive Eindruck unserer Reise gewandelt. Bis zum vorletzten Tag war aber wirklich auch alles perfekt gelaufen! Und nun in der Erinnerung nur noch der ewig lahme Verkehr. Auch wenn es mir lieber ist bei solchen Verhältnissen im C4 Picasso zu sitzen als in einem Sportwagen tief über dem Asphalt. Der helle Innenraum, die luftige Atmosphäre macht das Warten deutlich angenehmer.

Am letzten Tag von Ingolstadt nach Köln wurde der Verkehr auch nicht besser, wieder jede Menge Stau und in der Wahrnehmung eher eine Rückwärts- als eine Vorwärtsbewegung. Aber wir waren ja schon dran gewöhnt. Bei Raststätten hielten wir einfach an und ließen den Kleinen spielen.

Die vielen Ablagefächer im C4 waren allesamt mit Leckereien, Getränken von Red Bull bis O-Saft und Spielzeugen gefüllt und wir damit bereit für den Krieg auf der Straße.

 

Man hat nicht auf alle Faktoren einer solchen Reise mit dem Auto Einfluss. Natürlich nicht. Aber man muss versuchen das Beste aus der Lage zu machen. Wenn man überlegt was passieren würde, wenn der Flug in den Urlaub ausfällt ist es meiner Meinung nach der angenehmere Weg im Auto zu sitzen um im Wartefall zu sagen: “Hey, lass uns doch einfach an der nächsten Kreuzung rechts fahren und dort unser Glück versuchen”. Es ist auch heute noch ein Stückchen Freiheit. Und manchmal, manchmal geht es einfach schief und man kann nichts dran ändern.

Heute, knapp 2 Monate nach unserer Reise kann ich sagen: Die Rückreise ist bei mir nicht als negatives Erlebnis hängengeblieben. Dafür aber die schönen, spontanen kleinen Trips nach San Marino und Florenz. Oder unser Sohn, der wie ein Einsiedlerkrebs hinten im Citroen C4 Picasso lebte und seinen Platz liebte. Ich erinnere mich auch an dieses eine Mal, als er auf dem Beifahrersitz Platz nahm und bei geöffnetem Seitenfenster seinen Spielzeugflieger in den Fahrtwind halten durfte.

Fahrzeug: Citroen C4 Picasso BlueHDI 150 Intensive

Lackierung: Teles-Blau Metallic
Felgen: Leichtmetallfelgen Notos 16 Zoll
Polster/Leder: Stoffleder Finn – Harmonie Biton Schwarz/Grau

Motor: R4-Dieselmotor
Hubraum: 1997 cm3
Leistung: 110 kW (150 PS)
Drehmoment: 370 Nm
Getriebe: Manuelles 6-Gang Getriebe
Antrieb: Vorderradantrieb
Beschleunigung 0-100 km/h: 10,4 s
Höchstgeschwindigkeit Vmax: 210 km/h
Türen/Sitze: 2/4
Verbrauch kombiniert: 4,2 l/100 km
CO2-Emission: 110 g/km

Driver’s Groove Bewertung: 07/10

Preis: 30.140,00 €

Weitere Bilder gibt's bei Klick auf die Pfeile oben direkt auf Driver's Groove.
Der Beitrag Mit dem Citroen C4 Picasso auf den Spuren unserer Eltern – Teil 2 #ROADTORIMINI erschien zuerst auf Driver's Groove.

Original http://driversgroove.com/mit-dem-citroen-c4-picasso-auf-den-spuren-unserer-eltern-teil-2-roadtorimini/

Created Donnerstag, 02. Oktober 2014 Tags c4 | citroen | DG Exclusive | frankreich | picasso | Van Document type Article
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02 Oct 2014
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Noch Fragen?, Hennessey Mustang HPE700-1563

Hennessey Mustang HPE700

Hennessey, das sind die, die mit dem Venom GT das schnellste Serienauto der Welt bauen. Und jetzt machen sie den neuen Mustang ein bisschen flotter. Nur ein bisschen...

Anscheinend brummt das Business bei Hennessey. Wenn man so sieht, was die Amerikaner, in Florida angesiedelt, so alles raushauen, dann fragt man sich schon, was die Ingenieursabteilung gewisser Hersteller eigentlich den ganzen Tag so arbeiten. Einverstanden, das Rezept ist immer sehr ähnlich: supercharged. Das gilt auch beim jüngsten Kind, dem Mustang HPE700, da wird dem 5-Liter-V8 so ein Roots-High-Helix-Gebläse aufgesetzt - und das Resultat sind dann 717 PS. Und 858 Nm maximales Drehmoment bei 4400/min. In 3,6 Sekunden marschiert das Teil auf 96 km/h. In 11,2 Sekunden schafft er die Viertelmeile, ist dann 211 km/h schnell. Dazu gibt es noch ein paar Anbauteile, fette Felgen, das übliche Tuner-Zeugs, aber dies ganz hübsch gemacht; genau 500 Stück wird es geben.
Und jetzt kommt's: der Preis. Hennessey verlangt für das Komplett-Fahrzeug 59'500 Dollar. Ne, da fehlt nirgens eine Null. Wir werden die Jungs mal besuchen müssen.
Den Fahrbericht vom neuen Mustang mit dem 4-Zylinder-Motor gibt es: hier.
Mehr Ford gibt es in unserem Archiv.

Hennessey Mustang HPE700

Original http://www.radical-mag.com/fahrfreude/hennessey-mustang-hpe700-1563/seite_1-2

02 Oct 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Danke Ford!

Also der 1990er Ford Escort hat einen Pokal verdient. Das ist wirklich das schrauberunfreundlichste Auto, das ich jemals hatte. Den Motor habe ich abgesenkt bekommen, so dass ich das Nockenwellenrad drehen kann. Es ist übrigens eine 19er Mutter, die da draufssitz - ich konnte sie tatsächlich mit etwas Joga sehen.

Blogleser alex3211 hat mir einen Einschraubdorn geschickt, den man braucht, um OT an der Kurbelwelle zu bestimmen. Leider ist der noch nicht angekommen, aber wo muss der rein? Motorvorderseite zwischen ESP und LiMa. Äh, kommt man unmöglich dran so. Total verbaut. Der Kühler war im Weg. Den muss man unten abschrauben, um ihn rauszubekommen, wie ich nach langem Suchen gefunden habe. Lange suchen? Ja, die eine Schraube sitzt unter dem Luftfilter.

Danke Ford!

Wahnsinnig tolle Idee: Der ist u.a. auch vom Radkasten aus verschraubt. Natürlich unter der Radkastenverkleidung. Klar, dass alle drei Verschraubungen derart festgegammelt waren, dass alle drei abgerissen sin. Ich hätte den Kasten auch stumpf aus dem Motorraum reißen können. Als der Kasten raus war, kam ich an die Schraube vom Kühler.

Danke Ford!

Wenn man die raus hat, dann kann man den Kühler unten nach hinten ziehen, dann nach unten und raus. Ne, kann man nicht. Das ist so eng, dass auch der Kühlerventilator ab muss. Und auch dann ist es ein ewiges Geduldsspiel, bis man den Kühler irgendwie rausfummeln kann.

Danke Ford!

Jetzt ist Platz vorne.

Danke Ford!

Und das Ganze nur, um an diese eine Schraube zu kommen.

Danke Ford!

Danke Ford!

Übrigens: So 100% sicher bin ich nicht, ob das die Schraube ist. Das Reparaturhandbuch ist so nett und zeigt zur Illustration das identische Bild vom 1,6er Diesel - und offensichtlich sind die optisch doch unterschiedlich...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/danke-ford

Created Donnerstag, 02. Oktober 2014 Tags - | 1990er | 19er | alex3211 | auto | draufssitz | drei | ford | joga | kasten | mütter | pokal | raus | schraube | sehen blogleser | unten | verdient | Unkategorisiert Document type Article
Categories Timeline Author Bernd Frank
02 Oct 2014

Paris 2014: Vier Weltpremieren für Opel

Vier Weltpremieren von Opel Auf dem Pariser Automobilsalon zeigen die Rüsselsheimer gleich vier Weltpremieren. Debütieren werden der neue Corsa, der neue Adam S, der subkompakte SUV Mokka mit dem neuen 1,6 CDTI und der neue 2,0 CDTI-Motor für den Insignia und den Zafira Tourer. Der Corsa kommt inklusive gut vernetzter Infotainment-Technologie und hochmoderne Assistenten wie ...

Original http://mein-auto-blog.de/paris-2014-vier-weltpremieren-fur-opel-59096/

Created Donnerstag, 02. Oktober 2014 Tags 2014 | adam | Automobilblog News | Automobilsalon | Björn Habegger | corsa | opel | paris | Paris 2014 | Rösselsheim Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
02 Oct 2014

Paris 2014: Peugeot Concept-Fahrzeug

Peugeot Quartz mit 500 PS Peugeot zeigt mit seinem Concept Car Quartz auf dem Pariser Autosalon eine Crossover-Hybridstudie mit zwei Elektromotoren mit einer Gesamtleistung von 500 PS. 23-Zoll-Räder wurden dem futuristischen Fahrzeug verpasst und seine Verglasung aus Polycarbonat entwickelt. Eine Luftfederung sorgt für eine enorme Bodenfreiheit zwischen 300 und 350 Millimetern. Weltweit erstmals werden hier ...

Original http://mein-auto-blog.de/paris-2014-peugeot-concept-fahrzeug-96432/

Created Donnerstag, 02. Oktober 2014 Tags 2014 | Automobilblog News | Automobilsalo | Björn Habegger | paris | Paris 2014 | peugeot | Quartz Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
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02 Oct 2014
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Weil er es kann, VW XL Sport

VW XL Sport

Noch nicht erstelltVW XL Sport
Nein, wir brauchen keinen viertürigen TT mit Zwillingsrädern vorn und merkwürdigen Lederkoffern. Auch keinen asteroiden Lamborghini mit drei Elektromotoren und einem dicken Arsch. Was wir brauchen ist: Piëch. Weil seine – und nur seine – Ideen den Konzern wirklich vorangebracht haben.
Sicher, über die Verkaufserfolge des Phaeton mag manch Manager in Stuttgart und München lachen. Dennoch ist das Auto auch heute noch ein sensationell gutes. Gleiches gilt für den Veyron. Oder den quattro-Antrieb. Oder den TDI-Motor. Oder den Porsche 917. Oder den 908. Oder den 909.
Alles Dinge, die der «Alte» (gut, damals eben entsprechend weniger alte, aber ebenso sture wie geniale) irgendwann irgendwo auf irgendeine Serviette gekritzelt und dann einfach gebaut hat.
So war es auch mit dem 1-Liter-Auto. Was ihn als Kohlefaser-Einbaum zum letzten Arbeitstag fuhr, steht heute als sparsamstes Serienauto beim Händler. Gut, dort stehen eher weniger. 111'000 Euro sind ein hoher Einsatz, wenn man es mit dem Sparen ernst meint. Aber das war dem Alten eh klar. Deshalb hat er nicht nur den XL1 entwickelt, sondern gleich auch noch Ducati gekauft. Und so hat er schon vor über einem Jahr bei einem Vortrag den Studenten der TU Wien in Skizzen das gezeigt, was wir heute in Paris sehen: den XL Sport.

Ein Auto ganz nach seinem Geschmack: leicht, schnell und voll feinster Technik.
Im Prinzip eben ein Carbon-XL1 dem man seiner Diesel-Hybrid-Technik beraubt hat und stattdessen einen fetten 1200er-Ducati-Desmo ins Rückgrat geschraubt hat. Fantastisch! Und weil Piëch Piëch ist, steht das Ding heute in Paris live vor uns. Von «Seriennähe» braucht angesichts der Qualität der Studie keiner zu sprechen - es ist sowieso klar, dass das Ding kommt.
Was soll man schliesslich sonst mit den ganzen rumstehenden XL1-Chassis in Osnabrück machen?
VW XL Sport
VW XL Sport
Die Eckdaten der «Serienversion» des XL Sport: 890kg, 200 PS und 270 km/h. Das Ganze beschleunigt in 5.7 Sekunden auf 100km/h, aber das ist eigentlich Nebensache. Denn: der Superquadro-Desmo der 1199 Superleggera ist eben kein Ausbund an Elastizität, sondern ein reinrassiger Sportmotor. Drehzahlgrenze 11'000/min, Titanpleuel, 112/60,8er Bohrung/Hub. Fragen?


Wenn das einmal über die 7000 gepeitscht ist, dann können die meisten Konkurrenten einpacken. Verwaltet wird das Ganze im Übrigen vom bekannten 7-Gang-DSG, allerdings steckt im XL Sport noch ein Zwischengetriebe mit 1,86er Übersetzung zwischen Motor und DSG, um die Drehzahlen in den Auto-Kosmos zurückzuholen. Hier zapft auch der Klimakompressor seinen Saft ab.
Ums Eck geht der XL Sport sicher auch feinst. Denn man nahm ihm die
Asphaltschneider des Öko-XL1 und montierte fette 18-Zöller. 205/40er
vorne für servolos-leichtes und dennoch gefühlvoll-exaktes Einlenken.
Hinten dann 265/35er für maximalen Grip und gnadenlose Traktion.
VW XL Sport
VW XL Sport
VW XL Sport
VW XL Sport
VW XL Sport
Die Gummis spannen sich übrigens über geschmiedete Magnesiumfelgen. Man gönnt sich ja sonst nichts, und 23,9 kg leichter als die entsprechende Alu-Variante sind die filigranen Dinger obendrein. Ebenfalls in die Leichtbau-Schublade gehören die mächtigen Keramikbremsen.

Das Fahrwerk ist auch vom Feinsten. Aufgehängt an einen hochfesten Stahl-Spaceframe (wo rohe Kurvenkräfte walten, muss der Stahl es eben halten – oder so ähnlich?) sind vorne und hinten Doppelquerlenker-Achsen. Die Federbeine werden (weil er es kann) vorne über pullrods und hinten via pushrods betätigt.
Aussen hat sich ebenfalls einiges getan. Der XL Sport ist quasi ein XL1 LH, denn wer genau hinsieht erkennt die Linie der legendären Langheck-Porsche. Und was bei denen funktioniert hat, funktioniert auch beim Sport. Soll heissen: gute Aerodynamik, gute Richtungsstabilität und vernünftiger Abtrieb. Die Zahlen im Vergleich zum Öko: 40 cm länger, 20 cm breiter bei gleicher Höhe. Der Radstand wuchs auch um 20 cm. Gut gekühlt wird der Ducati-Motor im Übrigen auch. Mit adaptiv verschliessbaren Klappen am Heckdeckel und grosszügigen Belüftungsöffnungen an den breiten Backen. Vorne sorgt der Kühlluftaustritt im Deckel überdies für mehr Abtrieb an der Vorderachse.
Innen hat sich am Wenigsten getan. Statt der Analoginstrumente hat ein digitales Motorradcockpit Einzug gehalten. Ein paar rote Nähte hat’s. Und, ach ja: der Schalthebel. Wie schon im 917 ein Holzknüppel aus Mahagoni und Balsa. Mit einem liebevoll überkonstruierten Sperrklinkenmechanismus. Weil er es kann.
Wahrscheinlich gibt es den VW XL Sport aber nur aus einem ganz anderen Grund. Nicht, weil er es kann, sondern weil er etwas nicht kann: Alfa kaufen. Denn die haben ihren ganz eigenen XL Sport. Bloss heisst der 4C. Und kostet sicher nicht einmal die Hälfte vom Pendant aus Wolfsburg. Aber so ist es im Leben, irgendwas ist immer. Selbst wenn man Piëch heisst.
Mehr VW gibt es im Archiv.

VW XL Sport

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/vw-xl-sport/seite_1-2

Created Donnerstag, 02. Oktober 2014 Tags auto | brauchen | cm | ding | ebenfalls | getan | gut | heute | hinten | klar | piëch | sicher | sport | übrigen | vorne | vw | xl | xl1 | | Björn Habegger | VW XL Sport Document type Article
Categories Timeline Author Peter Ruch
02 Oct 2014
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Elettricità, Lamborghini Asterion 2044

Lamborghini Asterion
LPI 910-4

Lamborghini bringt als Studie einen Supersportwagen mit Plug-in-Hybridantrieb zum Salon nach Paris. Technisch mag das ja Sinn machen, optisch schlafen dem Betrachter die Füsse ein.

Magneti Marelli, Carello oder IDM - sie haben Generationen von Autoelektrikern und Mechanikern vorzeitig graue Haare beschert. Ein italienisches Auto, bei welchem ein Kabel nicht alle 50 cm die Farbe wechselte, war kein italienisches Auto. Und ausgerechnet die Italiener bringen nun einen Supersportwagen mit Plug-in-Hybridtechnik. Aber alles wird gut, die Technik kommt ja sicher vom Mutterhaus VW aus Deutschland - das wird schon funktionieren...
Der LPI 910-4 ist der direkte Konkurrenz zu McLaren P1 (wird nicht mehr gebaut) oder dem Porsche 918 Spyder. Die technischen Eckdaten: Der bekannte, 5,2 Liter grosse V10-Benziner wird gleich mit drei Elektromotoren kombiniert, was eine Systemleistung von 910 PS ergibt. In drei Sekunden solls auf Tempo 100 gehen, Topspeed 320 km/h. Beeindruckend ja, zumal der Lambo bis zu 50 Kilometer rein elektrisch voran kommen soll. Und noch eine Zahl: «Nach der NEFZ-Norm für Plug-in-Hybridfahrzeuge beschränkt sich der Verbrauch auf 4,12 Liter pro 100 Kilometer.» Im reinen Elektrobetrieb ist der Lambo übrigens ein Fronttriebler...
Was uns viel mehr Kopfzerbrechen macht als die Leistung ist das Design. Lamborghini sagt: «Überraschende und sinnliche neuinterpretierte Designsprache, mit klarem Bezug zur Markenhistorie von Lamborghini.» Wir sagen: wenn das die Zukunft in Sache Design bei Lamborghini ist, kann man sich auch gleich einen Opel oder Fiat kaufen. Noch ist der Strom-Sportler eine Studie, doch lange wird ein Serienmodell nicht auf sich warten lassen.
Mehr Lamborghini gibts im Archiv.

Elettricità, Lamborghini Asterion 2044

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/lamborghini-asterion-2044/seite_1-2

02 Oct 2014
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Wie in Trance, Toyota C-HR Concept 2045

Toyota C-HR Concept

Wer kennt sich nicht, diese Bilder die auch in der Hypnose angewendet werden: man schaut etwas länger drauf und alles beginnt sich zu drehen... Toyota kann das auch und nennt es: C-HR Concept.

Toyota ist eigentlich Hybrid. Das ist auch am Salon in Paris so, und dort schieben die Japaner etwas neues auf die grosse Bühne.  Es nennt sich C-HR Concept und soll die zukünftige Designsprache verkörpern. Was wir sehen ist ein Nissan Juke mit noch viel mehr Bling-Bling als beim Renault-Kooperationspartner. Interessant sind die Parallelen  zu einem anderen asiatischen Hersteller. Denn die geschwungenen Heckleuchten hat vor einigen Tage Honda mit dem Civic Type R Concept irgendwie schon vorweg genommen...  Was uns Toyota mit diesem Crossover-Concept sagen will? Wir wissen es nicht, denn die rund 80 Zeilen die es zu den Bildern gab bestehen nur aus: Worthülsen. «Tief im europäischen Markt verwurzelt» sei diese Studie. Oder: «Der neue Vollhybridantrieb des Konzeptfahrzeugs wird die Effizienz des bewährten Toyota Vollhybridantriebs deutlich steigern.» Also, wir sind gespannt - aber nicht nervös. Ach ja, ein sattes Blau scheint die neue Trendfarbe zu sein. Lamborghini Asterion,VW XL Sport und der Toyota, alle sind in dieser Farbe gehalten.
Mehr Toyota gibts im Archiv.

Wie in Trance, Toyota C-HR Concept 2045

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/toyota-c-hr-concept-2045/seite_1-2

01 Oct 2014

Blogrundschau: Opel Adam Rocks

Opel hat mit dem Adam Rocks einen “Micro-SUV” vorgestellt. Dessen rustikaleres Äußere soll unter anderem die männlichen Käufer mobilisieren. Ob das klappt? Wir werden es erleben. Meinen Fahrbericht zum neuen Opel Adam Rocks findet man hinter diesem Link.  Fabian auf autophorie: Die Protektoren machen ihn nicht wirklich männlicher. Vielleicht steigt der Männeranteil mit dem Adam ...

Original http://mein-auto-blog.de/blogrundschau-opel-adam-rocks-79334/

Created Mittwoch, 01. Oktober 2014 Tags Adams | Automobilblog News | Björn Habegger | Blogrundschau | meinungen | opel | rocks Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
01 Oct 2014
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Dunkle Zeiten, Jaguar XE 2043

Jaguar XE

Jaguar versucht sich erneut in der Mittelklasse. Stehen die Chancen des XE besser als die unsählichen des X-Type selig? Könnte sein.

Es waren dunkle Zeiten, damals als Jaguar mit dem X-Type den Markt der Mittelklasselimousinen (und später auch als Kombi) aufzumischen. Der X-Type war nichts anderes als ein gepimpter Ford Mondeo (damals gehörten die Briten noch zum Ford-Konzern). Das wollte damals fast niemand - ausser einem Chefredaktor einer angesehenen Autozeitung... Nicht, weil es ein Ford war - okay, vielleicht auch etwas deswegen - aber vor allem: weil es kein Jaguar war. Nun soll mit dem XE alles anders werden. Und wir drücken die Daumen - zumindest ein wenig.  Also, der XE wird zu 75% aus Aluminium gefertigt. Dass dies nicht bedeutet, dass der Wagen besonders Leicht wird wissen wir spätestens seit dem F-Type (der Zweisitzer wiegt mit dem V8 im Bug über 1,8 Tonnen), aber das Gewicht des neuen Jags wird mit knapp 1500 kg (DIN) angegeben. Und auch das Gewicht des V6 scheint mit 1665 - annehmbar. Ganz wichtig: im Gegensatz zum X-Type von damals hat der XE wieder Hinterradantrieb. Und für alle Freunde des manuellen Schaltens - man bekommt ihn mit einem Sechsganggetriebe. Lange her, dass Jaguar ein Auto ohne Automatik angeboten hat. 467 cm lang ist der neue XE und ist somit auch ein direkter Konkurrent des Audi A4 oder des Dreier-BMW. Das kann er auch in Sachen Leistung. Mit bis zu 340 PS schickt Jaguar die neue Limousine ins Rennen, gestartet wird aber bei 163 PS aus einem Vierzylinder-Diesel (den gibts auch mit 180 PS) der gemäss Norm nur 3,8 Liter pro 100 Kilometer verbrauchen soll. Damit spielt Jaguar erstmals in der unter 100-g/km-CO2-Liga (99g/km) mit. Hinzu kommen Vierzylinder-Benziner mit 200 oder240 PS sowie eben der Top-Verbrenner mit 340 Pferden.
Dunkle Zeiten, Jaguar XE 2043

Text: Cha, Fotos: Werk.

Auch beim Fahrwerk kommt viel Aluminium zum Einsatz. Vorne gibts doppelte Querlenker, hinten will Jaguar die Mehrlenkerachse neu erfunden haben. We will see. Und jetzt kommts ganz dick: die «Jaguar All-Surface Progress Control» hat der XE mit an Bord. Was das bedeutet? In der Praxis wissen wir es nicht, aber laut der Pressemappe kann es viel. «Es nutzt die jahrzehntelange Erfahrung von Land Rover mit Off Road-Traktionshilfen und arbeitet wie eine auf niedrige Geschwindigkeiten eingestellte Cruise Control. Selbst auf extrem rutschigem Untergrund – wie nassem Gras oder schneebedeckter Fahrbahn - baut ASPC bei Geschwindigkeiten zwischen 3,6 und 30 km/h ohne Durchdrehen der Räder maximale Haftung auf – und zwar ohne dass der Fahrer dazu irgendein Pedal betätigen müsste.» Auch hier: we will see.
Natürlich hat auch der XE - eine entsprechende Geldbörse vorausgesetzt - alles an Assistenz- und Multimediafunktionen mit an Bord, die derzeit angesagt sind. Und die funktionieren in den anderen Modellen wirklich gut. Zum Thema Preise hat sich Jaguar natürlich noch nicht geäussert, aber man wird sich sicher an den direkten Konkurrenten orientieren und kein Fahrzeug zum Dumpingpreis auf den Markt werfen. Zumal die ganz Alu-Geschichte ja nicht wirklich billig in der Herstellung ist.
Mehr Jaguar gibts im Archiv.

Dunkle Zeiten, Jaguar XE 2043

Text: Cha, Fotos: Werk.

Dunkle Zeiten, Jaguar XE 2043

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/jaguar-xe-2043/seite_1-2

 
01 Oct 2014
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Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042

Test Skoda Octavia
Combi G-Tec

Noch nicht erstelltPraktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042
Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042
Wir mögen ja grundsätzlich Erdgasautos. Es ist schon eine ganze Weile her, als ein Opel Zafira mit 150-Turbo-Erdgas-PS bei uns einen Dauertest absolvierte und dies klaglos und vor allem sparsam machte. Nun hat auch der VW-Konzern diesen Treibstoff entdeckt. Besser gesagt, man hat beschlossen, diesen zu pushen. Und wenn der Herr Doktor befielt, dann Tanzen die Puppen - besser gesagt die Ingenieure werfen von jeder Marke gleich mehrere Erdgasmodelle auf den Markt. Wir hatten bereits den Audi A3 Sportback g-tron im Test, wieso also noch einmal ein Auto mit demselben Antriebsstrang testen? Ganz einfach, der zweite Testwagen ist so etwas wie «Eve­ry­bo­dy's Dar­ling» auf Schweizer Strassen ist - der Skoda Octavia Combi. Er trägt als Gasfahrzeug den Zusatz G-Tec, also sollte er, unser Testwagen war nicht damit nicht ausgerüstet und somit nicht von einem konventionellen Octavia zu unterscheiden. Die wohl wichtigste Erkenntnis nach dem Test: Man merkt (nicht nur optisch) kaum einen Unterschied zum einem konventionellen Automobil. Ein zweite Anzeige für den Gasvorrat in den Unterflur-Tanks, ein zweiten Anschluss neben dem Tankstutzen und eine doppelt geführte Anzeige für den Durchschnittsverbrauch im Bordcomputer – mehr Unterschiede gibt es nicht. Weil der VW-Konzern auf eine Baukastenstrategie setzt, sind die Komponenten beim Skoda aber auch bei den entsprechenden Modellen von Audi, Seat oder Volkswagen dieselben.  110 PS leistet der Vierzylinder mit 1,4 Liter Hubraum unter der Haube, das reicht, um im Verkehr mitzuschwimmen. Allerdings dürfte es eine zähe Sache werden, wenn man den Kombi mit der maximal zulässigen Anzahl Personen und etwas Feriengepäck belädt. Wir taxieren die Leistung und das Drehmoment (max. 200 Nm) als zu gering für ein Fahrzeug dieser Grösse und mit einer solchen Transportkapazität.
Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042
Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042
Ein Kraftprotz ist er also nicht der Tscheche, ausserdem muss man beim Octavia auf das automatische Doppelkupplungsgetriebe verzichten.
Doch, das manuelle Sechsganggetriebe lässt sich so leicht bedienen, dass dies kaum ins Gewicht fällt. Zum Thema Bedienung gibt es noch weitere Anmerkungen. Der Skoda fährt wie seine CNG-Konzernbrüder entweder mit Erdgas oder mit Benzin. Vor allem beim Kaltstart benötigt das Triebwerk Bleifrei 95, um starten zu können. Nach einer sehr kurzen Warmlaufphase schaltet das Motormanagement automatisch auf den anderen Treibstoff um. Der Fahrer muss sich also um nichts kümmern, die Elektronik übernimmt hier das Kommando (auch wenn der Erdgastank leer ist). Ein manuelles Umschalten ist nicht möglich.
Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042
Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042
Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042
Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042
Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042
Die Tanks unter dem Gepäckabteil des Skoda fassen rund 50 Liter Benzin und 15 Kilogramm Erdgas. Damit ist eine theoretische Reichweite von 1300 Kilometer möglich. Theoretisch, denn im Test gab sich der Skoda nicht ganz so sparsam wie der Prospekt verspricht. Auf 100 Kilometer verbrauchte der Tscheche 4,1 kg Erdgas. Das sind rund 600 Gramm pro 100 Kilometer mehr, als Skoda vorgibt. Im Benzinbetrieb sind es rund sieben Liter, die der Tscheche verbraucht. Im reinen Erdgasbetrieb ist dafür die CO2-Bilanz hervorragend. Weil in der Schweiz ein Anteil Biogas ins CNG-Netz eingespeist wird, stösst der Skoda zwar 97 g/km aus, klimarelevant sind aber nur deren 87 g/km. Zum Vergleich: Beim konventionellen Octavia Combi 1,2 TSI mit 105 PS sind es 115 g/km. Ganz einfach gestaltet sich auch der Tankvorgang. Wer eine der über 140 Erdgastankstellen in der Schweiz gefunden hat, steckt die Pistole auf den Anschluss, zieht am Hebel (wie bei einem normalen Zapfhahn) und kann den Tankvorgang danach an der Säule durch drücken des grünen Knopfs starten. Es dauert vielleicht etwas länger als beim Benzin, bis die Tanks gefüllt sind, ansonsten ist aber fast kein Unterschied vorhanden. Einen Unterschied gibt’s allerdings beim Preis. Der Octavia G-TEC, wie der Wagen mit Erdgasantrieb heisst, ist ab 29'540 Franken (Ambition)zu haben. Das sind gut 4000 Franken mehr als das Benzin-Modell mit 105 PS in der gleichen Ausführung. Ein ziemlich Aufpreis, aber die deutlich bessere CO2-Bilanz kann einem diesen Mehrpreis schon Wert sein. Wer vor allem in der Schweiz unterwegs ist, der kann sich so einen Octavia zulegen, wer viel in Italien, Frankreich oder Spanien fährt vergibt sich den Erdgas-Vorteil grösstenteils, weil dort die entsprechenden Tankstellen dünn gesät sind. In südlichen Ländern setzt man seit langem auf die LPG-Variante, auch als Autogas bekannt. Diese ist in der Installation deutlich günstiger und auch der Kilopreis dieses Triebstoffs aus Butan/Proan ist geringer. Aber, man vergibt sich auch einen grossen Teil der CO2-Einsparung.
Mehr Skoda gibts im Archiv.

Praktiker, Test Skoda Octavia G-Tec 2042

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/test-skoda-octavia-g-tec-2042/seite_1-2

01 Oct 2014

Paris 2014: Toyota C-HC Concept

Toyota bringt Crossover-Studie nach Paris Toyota zeigt mit seinem C-HR Concept auf dem Autosalon in Paris erste Hinweise auf ein neues Crossover-Modell in der Kompaktklasse. Die prägnantesten Stilelemente der Studie sind stark herausgearbeitete Flächen und Radhäuser, die besonders betont werden. Klare Schulterlinien und charakteristische Rückleuchten runden das auffällige Design, welches die zukünftige Designausrichtung des japanischen ...

Original http://mein-auto-blog.de/paris-2014-toyota-c-hc-concept-49837/

Created Mittwoch, 01. Oktober 2014 Tags 2014 | Automobilblog News | Björn Habegger | Concept | messe | paris | Paris 2014 | Toyota Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
01 Oct 2014
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Langheck, Skoda Fabia Combi 2041

Skoda Fabia Combi

Kurz nach dem neuen Fabia kommt Skoda nun auch mit dem Fabia Combi. Der soll gegenüber seinem Vorgänger nicht nur mit mehr Assistenzsystemen sondern auch mit einem grössren Ladevolumen glänzen.

Der Skoda Fabia ist und bleibt ein Auto, nach dem sich kaum jemand umdreht. Dabei hat der kleine Tscheche durchaus etwas zu bieten - in der neusten Version sogar optisch. Doch, bei einem Skoda zählen bisweilen vor allem die inneren Werte - das ist auch beim Fabia Combi nicht anders. Bei kompakten Aussenmassen bietet der Neue laut den Tschechen jede Menge Platz für bis zu fünf Insassen und ihr Gepäck. Mit 530 Litern (bei umgeklappter Rücksitzbank 1395 Liter) Fassungsvermögen ist der Kofferraum ganz schön gross. Die Verbesserung des Basisvolumens gegenüber dem Vorgängermodell beträgt 25 Liter. Zudem lässt sich die Rücksitzbank sich zweistufig umlegen, zunächst wird die Sitzfläche und dann die Lehne umgelegt.  So passen bis zu 1,55 Meter lange Gegenstände in den Skoda. Die Ladekante ist nur 611 mm hoch, damit fällt das Beladen leichter als bisher. Natürlich verfügt der Fabia über einige Detaillösungen, die wirklich interessant sind, auch wenn man sie teils schon aus anderen Modellen der Tschechen kennt. Etwa den Eiskratzer in der Tankklappe. oder der neue Multimediahalter im Cupholder der Mittelkonsole, der Platz für Mobiltelefon, Smartphone oder iPod bietet. Für die in vielen Ländern vorgeschriebene Warnweste gibt es nun ein Extra-Ablagefach in der Fahrertür. Für die Türen ist zudem ein Abfallbehälter erhältlich und Ablagenetze an den Innenkanten der Vordersitze fassen diversen Kleinkram. Der Fabia Combi kommt Anfang 2015 zu den Händlern.
Mehr Skoda gibts im Archiv.

Langheck, Skoda Fabia Combi 2041

Text: Cha, Fotos: Werk

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/skoda-fabia-combi-2041/seite_1-2

01 Oct 2014

Top-Platzierung für Mitsubishi ASX im GTÜ Gebrauchtwagen-Ratgeber 2015

Gemeinsam mit dem Fachmagazin „Auto Zeitung“ hat die GTÜ – wie TÜV und DEKRA eine amtlich anerkannte Technik-Prüforganisation – den Gebrauchtwagen-Ratgeber für das Jahr 2015 herausgegeben. Einmal mehr zeigt sich darin die sprichwörtliche Qualität und Zuverlässigkeit der Mitsubishi-Produkte. In diesem Fall ist es das sportliche Crossover-Erfolgsmodell Mitsubishi ASX, das in die Phalanx der deutschen Premiummarken ...

Original http://mein-auto-blog.de/top-platzierung-fur-mitsubishi-asx-im-gtu-gebrauchtwagen-ratgeber-2015-2015/

30 Sep 2014
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Mit Risiko zum Erfolg, 40 Jahre Porsche turbo-1815

40 Jahre Porsche turbo

40 Jahre Porsche 911 turbo

Antizyklisches Verhalten nennt man bei Börsenanlegern, wenn sie dem Trend nicht mehr trauen und genau das Gegenteil davon tun, was die Mehrheit vorgibt. Sie spekulieren damit, dass sie die Trendwende früher als alle anderen erkennen, eine meist riskante Strategie.

Dass ein Automobilhersteller sich so verhält und damit millionenschwere Investitionen aufs Spiel setzt, gilt als eher unwahrscheinlich. Genau dies geschah jedoch vor vierzig Jahren, als Porsche mitten in der Rezession und der Ölkrise von 1974 den 911 mit Turbomotor auf den Markt brachte. Zu einer Zeit, als die Benzinpreise in die Höhe schossen und einzelne Regionen bereits Tempolimits oder ein Fahrverbot am Sonntag in Erwägung zogen, erschien ein neuer 911 mit hohem Benzinverbrauch und Abgaswerten an der Grenze des Erlaubten, ein ökologischer Big Foot. Wahrscheinlich ein Suizid für jede andere Automarke, aber Porsche hatte ja seine betuchten Stammkunden, die mehr Leistung wollten und sich wortwörtlich einen Dreck um den Rest kümmerten. Kurz: die geplanten 400 Turbos waren schnell ausverkauft und nach dem zweiten Produktionsjahr wurde die Tausendergrenze bereits überschritten. Seither sind die 911 Turbos ein fester Bestandteil von Porsches Programm.  Ein überdurchschnittlicher Anteil davon geht in die Schweiz, wo man der Marke aus Stuttgart schon immer besonders zugetan war, seit 1948 eine Frau Rosemarie Muff als erste Kundin einen Porsche auf unsere Strassen brachte.

Drei Schweizer hatten Anteile ganz unterschiedlicher Art bei der Entwicklung des Porsche Turbo. Der Ingenieur Alfred Büchi sicherte sich schon 1905 ein Patent für einen mittels Turbine und Verdichter aufgeladenen Viertaktmotor. Damit konnte er bei Schiffsdieselmotoren die Leistung um vierzig Prozent steigern. Anfangs der siebziger Jahre bot der Ex-Rennfahrer und Ingenieur Michael May ein Turbo-Kit für den Ford Capri an, der die Leistung auf 180 PS aus 2,3 Liter Kubik steigerte.

40 Jahre Porsche 911 turbo
40 Jahre Porsche 911 turbo

Porsche-Entwicklungschef Ferdinand Piech wurde auf dieses Auto aufmerksam und kaufte ein Exemplar zum Studium, wandte sich aber nach Testfahrten bald ernüchtert wieder davon ab. 1974 schliesslich war es Herbert Müller, der unvergessene «Stumpen-Herbie» aus Reinach, der den 911 Carrera RSR Turbo 2.1 auf den Rennstrecken fuhr und damit bei den 24 Stunden von Le Mans erstaunlicher Zweiter wurde. Mit dem Turbolader von KKK wurde die Motorleistung von 330 auf über 500 PS erhöht, wobei die 90‘000 Umdrehungen des Laders einen Pfeifton erzeugten, der sogar das typische Brummen des 911 übertönte. Der Rennsport als Prüflabor für die Serienfahrzeuge galt bei Porsche schon immer als feste Devise.

Das vierzigjährige Jubiläum war Anlass für Porsche, drei Exemplare aus ihrem wunderbaren Museumsbestand ins Tessin zu bringen, wo sie auf den engen Strassen und Kurven des Centovalli und im Maggiatal zum Vergleichstest zur Verfügung standen.

40 Jahre Porsche 911 turbo
40 Jahre Porsche 911 turbo
40 Jahre Porsche 911 turbo
40 Jahre Porsche 911 turbo
40 Jahre Porsche 911 turbo

Mit dem diesjährigen Turbo S gibt es inzwischen bereits acht Generationen, angefangen mit dem Typ 930, der von 1974 bis 1989 gebaut wurde. Ein solcher Wagen aus dem letzten Baujahr mit 300 PS aus 3.3 Litern Hubraum stand neben einem 964 Turbo von 1991 mit Vierradantrieb und einem feuerroten 993 Turbo WLS II von 1996 mit 408 PS. Neben dem grosszügigen Platz für Fahrer und Beifahrer ist ihnen allen gemein, dass sie leicht und problemlos im Stadtverkehr bewegt werden können wie ein Alltagsauto. Erst wenn das Gaspedal durchgedrückt wird, «tut sich etwas», und zwar geräuschvoll und pulsbeschleunigend. Aber das Beherrschen dieser Autos war wohl bei ihrer Einführung noch nicht so einfach. Dieter Landenberger, Leiter des Historischen Archivs bei Porsche, erzählte von Auffahrunfällen auf der Autobahn, weil der brutal eintretende Turboschub die Fahrer überraschte, bevor sie auf die Überholspur gewechselt hatten. Dies war eine Folge des «Turbo-Lochs», das entstand, weil die im Abgasstrom laufende Verdichter-Turbine deutlich verzögert auf Veränderungen von Gaspedalstellung und Motorendrahzahl reagierte. Porsche behalf sich damit, dass den Kunden Fahrkurse angeboten wurden, aber die ersten Turbos behielten den Ruf als Fahrzeuge für harte Männer und Frauen.

Tempi passati.  Nichts von alldem war bei den getesteten Fahrzeugen zu spüren, der Einsatz der Turbolader war kaum wahrzunehmen. Aber wenn sie beim Beschleunigen und Überholen gebraucht wurden, spürte man auch bei den neueren Modellen die Tigerkrallen - die Autos mutierten zu hochkarätigen Geschossen. Dass es aber keine Rennwagen waren, zeigten die Innenausstattungen, die sonst nur die zeitgenössischen S-Modelle der Stuttgarter Konkurrenz aufweisen konnten. Auch in punkto Umweltverträglichkeit und Benzinverbrauch passte man sich über die Jahre dem Zeitgeist an, eben zyklisch dem allgemeinen Trend folgend. Trotzdem blieb über die vier Jahrzehnte ein Porsche Turbo immer mehr eine Sache des Herzens als der Vernunft.

Mehr Porsche gibt es in unserem Archiv.

40 Jahre Porsche 911 turbo

Original http://www.radical-mag.com/youngtimer/40-jahre-porsche-turbo-1815/seite_1-2

30 Sep 2014
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The Triumph of Spirit over Rationality

The Triumph of Spirit over Rationality

What's the point of riding a custom vintage motorcycle? An explanation without words.

Told by & with the help of: Christian Pfeil, EPICMAN Production (Director/DP & Producer). H.-J. Berndt, Filmhaus (Consultancy). Leo Plank, MOVING CINE COMPANY Fahraufnahmen GmbH (Crane-Operator). Christian Bernutz, cine4kopter (Stabilized Head-Operator). Tobias Vorbrodt, MOVING CINE COMPANY (Precision Driver). Roman Zimmermann (Multicopter Pilot). Fabian Köhler (Multicopter Camera-Operator). Justin O’Shea (Production Assistant). Kristian Raue (Editor/Composer), Sebastian Moretto (Color Grading).

Music: K_Chico "Burn"
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/The_Triumph_of_Spirit_over_Rationality.html

30 Sep 2014

Shell Exciting Drives 2014 – unterwegs mit Miriam Höller

shell-exciting-drives

Mama, Mama, ich bin im Fernsehen. Naja, nicht ganz, aber ich habe im August zum ersten Mal bei einer professionellen Video-Produktion als Darsteller mitgewirkt. Shell hatte mich eingeladen, dem “Action Modell” Miriam Höller eine meiner favorisierten Strassen zu zeigen. Schöne Strassen gibt es eine ganze Menge. Auch und vor allem in Deutschland. Aus meiner Auswahl hatten sich die Verantwortlichen ein Teilstück einer Strecke am Chiemsee ausgesucht, die ich von einer Fahrveranstaltung kannte und wirklich schön fand. Mein Video erscheint erst am 29. Oktober bei Youtube, da heisst es also noch ein wenig geduldig sein. Ein Teaser-Video ist immerhin schon online. In diesem seht ihr mich auch schon, wie ich gemeinsam mit Miriam in einem wunderschönen Auto Union 1000 SP fahre:

Eigentlich waren wir in einem Jaguar XF unterwegs. Eigentlich. Denn in Amerang beim EFA Museum angehalten, wo wir uns eben jenen Klassiker abholen durften, um mit dem Cabriolet eine kurze Spritztour zu unternehmen. Wer mich kennt, der weiss, dass mein automobiles Herz in allererster Linie für alte Fahrzeuge schlägt. Ich war also mehr als glücklich. Nur das Wetter hätte besser sein können.

audi-union-1000-sp-miriam-hoeller

Während ich auf meinen Beitrag noch einen ganzen Monat warten muss, ist der erste Clip der Shell Exciting Drives 2014 bereits online. Miriam hat sich nicht nur vom mir Traumstrassen zeigen lassen, sondern auch von Schauspieler Rooco Stark, vom Geschäftsführer der Landrover Experience Dag Rogge und von der Skisprung-Legende Sven Hannawald. Und eben der Video-Beitrag rund um Svens Strasse ist schon bei Youtube online.

Disclaimer: Shell hat mir für das Mitwirken an dem Video eine Aufwandsentschädigung gezahlt. Dieser Beitrag ist nicht Bestandteil der Vereinbarung, aber ich denke, es macht trotzdem Sinn, dass ich an dieser Stelle darauf aufmerksam mache. Transparenz ist ja bei uns Bloggern ein hohes Gut!

Original http://auto-geil.de/2014/09/30/shell-exciting-drives-2014-unterwegs-mit-miriam-hoeller/

30 Sep 2014
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TEST DAY

TEST DAY

Music : Le quattro stagioni  Antonio Lucio Vivaldi 
Camera : Panasonic DMC-GH3
Lens : AF-S NIKKOR 500mm f/4G ED VR ・LUMIX G X VARIO PZ 45-175mm/F4.0-5.6 ASPH./ POWER O.I.S. ・LUMIX G VARIO 7-14mm/F4.0 ASPH.
Date : 19・20 MAR 2014 SUPER FORMULA
   23・24 MAR 2014 SUPER GT
Place : FUJI SPEEDWAY
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/TEST_DAY.html

30 Sep 2014
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Offset Kings Seattle by Fatlace

Offset Kings Seattle by Fatlace

2014 Seattle Offset Kings / Formula D by Fatlace & YAER

Special thanks to Ryan of Yaer Productions on this years Offset Kings Seattle visit. Hosted by Fatlace & Formula Drift, Offset Kings is a home grown car show that bring the best cars out to celebrate the art of car customizations. Seattle Goes Hard! Enjoy the video...

YAER Productions
http://www.yaerproductions.com/

Fatlace
http://fatlace.com
http://blog.fatlace.com
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Offset_Kings_Seattle_by_Fatlace___YAER.html

30 Sep 2014
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10 Seconds

10 Seconds

Mike Heist has been working in the neon industry in Portland, Oregon for 30 years. He is a master in his craft, and is responsible for the bending of some of the city's most iconic signage. 10 SECONDS is a short film about work and happiness, and shares a bit of Mike's thoughts and insight into the amazing process of hand-made neon signage.

The Pressure designed the sign as a component of event branding for the AIGA Portland event "Design and Happiness," a lecture by Stefan Sagmeister during Design Week Portland. We thought that this video would add some depth to the concept, and we hope you enjoy it.


Reach Mike Heist at http://neondist.com/


Title Animation by Uphill Downhill ( http://www.uphilldownhill.com/ )
Film By Ryan J. Bush
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/10_Seconds.html

Created Dienstag, 30. September 2014 Tags amazing | bit | event | film | hand-made | happiness | heißt | insight | master | mike | mikes | neon | portland | process | shares | short | signage the | thoughts | work | photo Document type Article
Categories Timeline Author Ralf Becker
30 Sep 2014

BMW M6 Cabriolet Roadtrip ‪#‎M6Tour‬

BMW M6 Cabriolet Roadtrip ‪#‎M6Tour‬

Seit unserem ersten Mercedes-Roadtrip #mbrt13 (und dem im darauffolgenden Jahr #mbrt14) bin ich ein wenig müde, wenn es um die Aufmerksamkeit auf andere Aktionen geht. Das liegt natürlich daran, dass kein anderer Roadtrip so legendär sein kann wie unser Erster (und nein, auch der Zweite war es nicht). Das ist natürlich ganz grober Unfug, denn es kommt ja dabei auf die Sichtweise der Beteiligten an. So werden Can Struck und Sebastian Bauer ihren beiden #ThePluses-Trip als das Beste überhaupt sehen.

Aktuell ist der Kollege Thomas Gigold in einem BMW M6 Cabriolet unterwegs. Das Auto ist schon mal extrem Roadtrip geeignet, möchte ich denken. Und wenn man von München nach Paris (zur Auto Show) fährt, dann kann man selbstredend in einem BMW M6 einen Schlenker machen und sich noch mal schnell Mailand ansehen und den Col de Braus bei Nizza mitnehmen. Der Weg ist sein Ziel, schreibt Thomas. Und ich kann mir lebhaft vorstellen, wie er mit einem breiten Grinsen das potente BMW-Cabrio über die französischen Pässe lenkt und dabei seinen BMW-Roadtrip-Soundtrack lauscht.

Hm. Jetzt wo ich mir die Bilder ansehe und die Geschichten von Thomas lese, merke ich gerade, dass ich doch gar nicht mehr so Roadtrip-müde bin, wie ich gedacht habe. Was geht los darein in 2015?

Mehr zu dem Roadtrip könnt ihr im BMW Blog zur Pariser Auto Show lesen. Mehr Bilder findet ihr auch bei Instagram unter dem Hashtag ‪#‎M6Tour‬.

Original http://auto-geil.de/2014/09/30/bmw-m6-cabriolet-roadtrip-%E2%80%AA%E2%80%8Em6tour%E2%80%AC/

Created Dienstag, 30. September 2014 Tags #‎M6Tour‬ | allgemein | bmw | BMW M6 Cabriolet | München-Paris | roadtrip Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
30 Sep 2014
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Project Binky - Episode 1 - Austin Mini GT-Four - Turbo Charged 4WD Mini

Project Binky - Episode 1 - Austin Mini GT-Four - Turbo Charged 4WD Mini

In the first episode of Project Binky, we take a rotten old Austin Mini and strip it down to a bare shell. We then take an angle grinder to it and cut it to pieces. It's only then that the customised rebuilding process starts.

We're trying to create one of the fastest Minis on the planet. We're going to rebuild it with the engine and running gear from a Toyota Celica ST185 GT4. Or at least that's the plan. Whether it comes off or not is another matter. We're filming this as it happens so what you see is only a few weeks behind where we're actually at so we're not sure yet whether we can do it. That's kind of the fun though.

Stick with us through the highs and the lows of the project. Hopefully it'll be worth the agony and cash.

Feel free to share it far and wide!

Thanks for watching.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Project_Binky_-_Episode_1_-_Austin_Mini_GT-Four_-_Turbo_Charged_4WD_Mini.html

30 Sep 2014
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Project Binky - Episode 2 - Austin Mini GT-Four - Turbo Charged 4WD Mini

Project Binky - Episode 2 - Austin Mini GT-Four - Turbo Charged 4WD Mini

In the 2nd episode of Project Binky, we start to get down to the nitty gritty of the build. We strip out the front bulkhead, make all new suspension mounting points and drink a lot of tea. We also travel to Goodwood for a cheeky track day. The project to fit all of the running gear from a Toyota Celica ST185 GT-Four into a Mini 1000 without widening or lengthening it, really starts to take shape.

There'll be more by Christmas 2013 we hope, so please subscribe to our channel to get all the updates.

Thanks for watching, we hope you enjoy our escapades.

Feel free to share it far and wide!
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Project_Binky_-_Episode_2_-_Austin_Mini_GT-Four_-_Turbo_Charged_4WD_Mini.html

30 Sep 2014
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Project Binky - Episode 3 - Austin Mini GT-Four - Turbo Charged 4WD Mini

Project Binky - Episode 3 - Austin Mini GT-Four - Turbo Charged 4WD Mini

Project Binky: A Toyota Celica GT-Four engine, gearbox and running gear is being shoe-horned into a 1980 Mini 1000. In episode 3, the turbo-charged 3SGTE engine gets put aside as we concentrate on getting the rear suspension and sub-frame mounted in the back of the Mini. Silliness abounds in this monster project.

We very much hope you enjoy watching. Please subscribe to our channel to receive regular updates!

Thanks for watching!

Visit: www.badobsessionmotorsport.co.uk for more information on who we are and what we do.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Project_Binky_-_Episode_3_-_Austin_Mini_GT-Four_-_Turbo_Charged_4WD_Mini.html

30 Sep 2014
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Project Binky - Episode 4 - Austin Mini GT-Four - Turbo Charged 4WD Mini

Project Binky - Episode 4 - Austin Mini GT-Four - Turbo Charged 4WD Mini

Project Binky: A Toyota Celica GT-Four engine, gearbox and running gear is being shoe-horned into a 1980 Mini 1000. In episode 4, the Mini finally gets an engine. All the running gear gets installed and there's a miracle prop-shaft situation.

It finally dawns on us that it just might be possible to get the 3SGTE engine in the car and the project might just work!

Please share far and wide. Thanks for watching!
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Project_Binky_-_Episode_4_-_Austin_Mini_GT-Four_-_Turbo_Charged_4WD_Mini.html

30 Sep 2014
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Project Binky - Episode 5 - Austin Mini GT-Four - Turbocharged 4WD Mini

Project Binky - Episode 5 - Austin Mini GT-Four - Turbocharged 4WD Mini

In episode 5 of Project Binky, we finally manage to get the front bulkhead finished and make a start on making good the rear end. The quest to build one of the world's fastest Austin Minis continues.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Project_Binky_-_Episode_5_-_Austin_Mini_GT-Four_-_Turbocharged_4WD_Mini.html

30 Sep 2014
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Project Binky - Episode 6 - Austin Mini GT-Four - Turbocharged 4WD Mini

Project Binky - Episode 6 - Austin Mini GT-Four - Turbocharged 4WD Mini

Bad Obsession Motorsport's mental project to shoehorn the entire running gear from a Toyota Celica GT-Four into a Mini without lengthening or widening it continues in episode 6. The shell fabrication is nearly complete.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Project_Binky_-_Episode_6_-_Austin_Mini_GT-Four_-_Turbocharged_4WD_Mini.html

30 Sep 2014
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Project Binky - Episode 7 - Austin Mini GT-Four - Turbocharged 4WD Mini

Project Binky - Episode 7 - Austin Mini GT-Four - Turbocharged 4WD Mini

In episode 7 of Project Binky, the Mini gets most of the chassis fabrication completed, the radiator gets sorted and the car gets electric windows and central locking. Oh, and Nik has a birthday party. The quest to build one of the world's fastest Mini's continues....
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Project_Binky_-_Episode_7_-_Austin_Mini_GT-Four_-_Turbocharged_4WD_Mini.html

30 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Also wer sich das ausgedacht hat...

...mit der Enge im Motorraum des Ford Escort Diesel, der sollte verurteilt werden, bis zu seinem Lebensende an diesen Motoren Zahnriemen zu wechseln.

Aber der Reihe nach. Ich habe mir gestern den Zahnriemen einmal näher betrachtet. Nach dem Abnehmen des Zahnriemenschutzes wollten die Reste des Zahnriemens kaum herauskommen. Und was waren das denn da noch für Fetzen im Motorraum? Ah! Das könnte der Grund für den frühzeitigen Tod des Zahnriemens gewesen sein: Der Keilriemen war ebenfalls gerissen!

Gerissener Keilriemen

Der läuft direkt neben dem Zahnriemen und die Reste klemmten unter dem Zahnriemen. Meine Theorie: Beide Enden des Keilriemens verklemmen sich unter dem Zahnriemen, blockieren ein Rad und der Zahnriemen reißt. Der Keilriemen stand auf der To Do Liste. Sollte ja nochmal durchgewartet werden der Bock.

Und da stand ich nun vor der Enge des Motorraums. Nur wenige cm neben dem Motor Platz - da, wo auf dem folgenden Bild meine Finger dazwischen klemmen soll ich laut Etzold einen gekröpften 32er Ringschlüssel ansetzen.

Zahnriemen

Hand aufs Herz Herr Etzold - sind Sie mit David Copperfield verwandt? Wie soll das da dazwischen passen?

Vielleicht geht es ja vom Radkasten aus. Also aufgebockt, Rad ab, Verkleidungen ab. Naja, viel besser ist das nicht.

Zahnriemen

Es ist definitiv kein 32er Ringschlüssel, den man braucht, wohl eher ein 22er - aber den bekommt man nicht dazwischen gequetscht.

Zahnriemen

Wie machen die das in der Ford Werkstatt? Motor ausbauen? Irgendein Zauberringschlüssel, der sich erst im Motorraum kröpft? Tauschmotor einbauen? Verschrotten und Neuwagen andrehen? Aber selbst wenn man das im eingebauten Motor gestemmt bekommt - wie erkennt man die Markierungen auf der Riemenscheibe? Und: Sind da überhaupt Markierungen? Herr Etzold lässt mich auch hier im Stich. Er spricht immer nur von Markierungen bzw. Sicherungsstiften am Nockenwellenrad. Sorry, das Nockenwellenrad ist aber keine Referenz für die Stellung der Kurbelwelle, wenn der Zahnriemen gen Jordan gegangen ist. Manchmal sind Reparaturhandbücher aber sowas für die Füße. Oder hab ich da irgendetwas überlesen?

Ich denke mit Motor Absenken kommt man dem Problem näher. Also hab ich den Motor an den Kran gehängt.

Motorkran

Motorhalter auf der Seite aufgeschraubt - der Motor hängt unten dran, sollte gehen.

Motorhalter

Geht nicht, ich muss da wohl noch mehr wegschrauben, bis er sich mit dem Kran absenken lässt.

Ich hab an der Stelle gestern abgebrochen. Immerhin habe ich ein Erfolgserlebnis u verzeichnen. Zwischendrin habe ich einmal die eine Flex, die ich für die Drahtbürste verwende, aufgemacht und nachgesehen, warum der Schalter klemmt.

Flex

Warum auch immer, der Plastikschalter klemmte mechanisch. Ein wenig beigeschnitten (nicht am Schalter, nur den aufgesteckten Betätigungsknopf) und sie funzt wieder wie am ersten Tag. Wäre echt Verschwendung gewesen, die wegen dem kleinen Defekt wegzuwerfen...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/also-wer-sich-das-ausgedacht

30 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Peter Ruch  

radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039

Tesla Model S P85+

radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039

Ferrari, McLaren, Porsche - wilde Autos, und mitten in der Meute bei #radical14 ein Elektrowägelchen. Tesla heisst der Hersteller, Model S P85+ das Modell. Und ja, er hat mächtig viel Leistung, 350 kW (im Mass der alten Petrolheads 476 PS) schieben den 2,1 Tonnen schweren Wagen mächtig an. Allein schon das Drehmoment von 600 Nm kann fahrende Berge versetzen. Die Zahlen zeigen also: in diesen Vergleich gehört der Tesla hin, ganz unbedingt. Auch weil der Amerikaner das einzige einigermassen ernstzunehmende Sportauto mit reinem Elektroantrieb ist. Ein Mitsubishi i-MIEV kann man kaum als Sportler bezeichnen, einen E-Golf genauso wenig. Und sonst, sonst kommt halt derzeit nicht viel aus der rein elektrischen Ecke. Womit wir leben können. Aber eben, bei einem Tesla geht es in erster Linie ja nicht um Performance, auch wenn unser Modell S diese Zusatzbezeichnung im Namen trägt. Es geht um: ja, um was denn genau? Darum, ein Gutmensch zu sein? Nein, da kann man sich einen E-Golf kaufen, der hat zwar weniger Reichweite, weniger Leistung - kostet aber auch weniger, hat weniger der «seltenen Erden» in den kleinen Akkus. Und, er muss nicht erst noch von den USA zu uns geschippert werden. Also, das Gutmenschentum kann man streichen.

Was ist es dann? Vielleicht die Underdog-Rolle. Keiner traut es dem Tesla auf einen Blick zu, dass er derart die Wurst vom Brot zieht. In 4,4 Sekunden soll er auf 100 km/h beschleunigen. Tut er glaubs auch, jedenfalls fühlt es sich so an. Auch wenn er dafür fünf Sekunden brauchen würde, der Tesla würde so manchen gestandenen Sportwagen in Grund und Boden stampfen. Hat er aber nicht nötig. Und wir glauben, hier liegt der Hund begraben (nein, wir haben während #radical14 keine Tiere überrollt). Es ist wohl das Auto, dass dem Schweizer Autofahrer-Hirn am meisten entspricht. Man fährt mit ihm nicht wie die Sau - aber man könnte... Ihr glaubt das nicht? Naja, bei dem Ritt von der Chaesi auf den Glaubenberg jedenfalls liess sich der Stromer von der ganzen Power-Meute einfach nicht: abschütteln!

radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039

Perfekt kaschierter Ladeanschluss

radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039

Obwohl das Ding au wirklich gut ums Eck geht, sieht man den Tesla nie an einer konventionellen Tankstelle. Über Nach die Akkus laden reicht (naja, davon später mehr), schon sprintet der Viertürer wieder los. Und ja, man muss nicht erst Warten bis der Motor warm ist - einfach aufs Fahrpedal latschen und ab geht die Post - ansatzlos. Da geht dem einen oder anderen Beifahrer das Frühstück beinahe noch einmal durch den Kopf - denn der Tesla geht wie die Sau - ohne Lärm zu verursachen. Das ist wirklich sehr gewöhnungsbedürftig. Da stimmt was nicht sagt das Vergaser-V8-Kompressor-Bleifrei-98-Hirn. So viel Schub - aber keine akustische Untermalung. Der Denkklumpen kann die Signal von Innenohr und die vom Trommelfell einfach nicht zusammenbringen. Unlogisch, würde Leonard Nimoy in seiner Paraderolle wohl an dieser Stelle sagen. Tatsächlich kann einem der Tesla auf nüchternen Magen ziemlich - erregen...

radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039

Perfekt kaschierter Ladeanschluss

radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039


 

radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039
radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039
radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039

Kehren wir zurück zu den Fakten. Wie lange fährt denn so ein Tesla. Ganz einfach, so lange Strom in den Akkus ist. Und das kann sehr lange sein. Also, als wir den Tesla zum nach Hause fahren, Bier holen, Schminkköfferchen suchen und ähnlichem eingesetzt haben da waren es: 400 Kilometer. Ja, das kann sich durchaus sehen lassen, zumal wir auch beim Bier holen nicht unbedingt die grossen Gaspedalstreichler vor dem Herrn waren. Und wenn man dem Ami aber so richtig die Sporen gibt? Dann sind es deutlich weniger Kilometer, aber immer noch rund 260. Das klingt jetzt nicht gerade nach viel, aber der Tesla musste da auch arbeiten - und zwar nicht zu knapp. So stark, dass kurz vor der Passhöhe des Glaubenbergs sogar der Überhitzungsschutz dem Treiben ein Ende setzte. Nein, stimmt so nicht, er bremste uns einfach ein. Also, wir finden dass die Reichweite des Tesla ausreichend ist, egal wie man ihn bewegt. Voraussetzung ist allerdings, dass man das Modell mit einer Akku-Speicherkapazität von 85 kWh besitzt und das ist natürlich - nicht das Einsteigerfahrzeug. Man muss schon etwas tiefer in die Tasche greifen, so 82'200 Franken müssen es dann schon sein, doch dafür gibts nur 431 PS. Den gröbsten Tesla (P85 Performance Plus) gibts ab 112'800 Franken, dafür kann man sich aber auch so manches Aufpreis-Häkchen gegenüber den anden Modellen sparen.

Damit sind wir mit den Fakten schon durch. Kommen wir zu den Emotionen, die ja ein Auto ohne Sound, ohne schlagendes Viertakt-Herz - eigentlich nicht bieten kann. Oder etwa doch. Nein, Emotionen im konventionellen Auto-Sinn, das gibts beim Model S nicht. Dazu ist der Wagen auch im Inneraum zu steril.

radical 14 (11) , radical 14 (11) Tesla Model S 2039

Perfekt kaschierter Ladeanschluss

Wobei, steril in diesem Fall auch gut bedeutet. Denn der komplette Verzicht auf Knöpfe und Schalter hat schon etwas. Alles, wirklich alles wird über den zentralen Touchscreen gesteuert - naja zumindest fast alles. Für das öffnen des Handschuhfachs hats einen separaten Schalter. Freunde von Smartphones werde Schalmaien, wenn sie den Tesla zum ersten mal von innen sehen und sie werden sie auch zu Helfen wissen, wenn die grosse Anzeige schwarz bleibt wenn man fahren möchte. Mit dem Druck auf die beiden Scroll-Rädchen am Lenkrad - stimmt, auch da gibts ein paar Tasten aber die kann man vernachlässigen - startet das System neu auf. Wir mussten diese Funktion in einer Woche drei Mal nutzen. Wenns aber mal läuft, dann läufts. Und wie! Wer sich mit dem Tesla-Navi nicht zurechtfindet gehört weggeschlossen, wer es nicht schafft die Temperatur einzustellen dem gehört der Smartphone-Führerschein entzogen. Wie gesagt, es funktioniert - wenn es läuft - wirklich nahezu perfekt. Schon fast beängstigend gut.

Kommen wir noch mal auf die Emotionen zurück. Auch unsere Testcrew wurde fast komplett vom Tesla-Virus infiziert. Bei fast jedem Benzingespräch fiel mindestens einmal der Satzanfang «aber der Tesla...». Das betrachten wir als ganz grosses Kompliment an den Hersteller, der derzeit einmal mehr Probleme mit seinem Batteriezulieferer hat. Aber, dass sich das Auto derart tief in die Hirnwindungen der Benzin-Fraktion gebrannt hat - schon sehr erstaunlich.

PS: Wir wollten noch aufs Aufladen der Batterien eingehen. Das dauert mit einem konventionellen Hausanschluss - gefühlte drei Wochen! Echt jetzt, sind die Akkus mit der riesigen Kapazität leer kommt man um eine Wallbox als Ladeanschluss nicht herum. Bei uns hat es selbst mit dem grossen Kabel fast 10 Stunden gedauert, und unsere Nachbarn sassen bei gedämpftem Licht beim Abendessen... So haben wir auch noch für einen Schuss Romantik gesorgt. Aber es gibt ja auch zwei Schnell-Ladestationen in der Schweiz. Und der Tesla-Fahrer wird sich freuen, dass der Strom dort für sie kostenlos ist. Ein halbe Stunde soll es dauern, bis die Ladeanzeige 80% anzeigt.

Alle weiteren Geschichten zu #radical14 gibts hier.

Original http://www.radical-mag.com/forum/radical-14-_11_-tesla-model-s-2039/seite_1-2

29 Sep 2014
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A CAR FREE DAY. Latvia

A CAR FREE DAY. Latvia

Viesturs Silenieks
Jānis Belecks
Raitis Reinis
Inese Vasiļjeva

Director: Reinis Spaile
Producer: Elīna Karule
Camera: Reinis Aristovs, Krišs Roziņš, Kristaps Dzenis, Miks Ramāns, Toms Ošiņš

Special thanks to:
Uldis Cekulis
Dainis Kreilis
Gustavs Silenieks
Artūrs Pavlovs
SIA Gandrs
SIA Velokurjers
Music: Portico Quartet
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/A_CAR_FREE_DAY__Latvia.html

29 Sep 2014
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BADDEST RIGS IN THE SOUTH!!

BADDEST RIGS IN THE SOUTH!!

Get your Triple-X T-shirts, hoodies, koozies, stickers, DVD's & more at http://www.triplexmotorsports.com

An absolutely incredible amount of action went down at Louisiana Mudfest this year in Colfax, La. So many rigs from all over the Southern U.S. converged to put on an unparalleled show! Names like Singer Slinger, Liva Killa, Ugly Betty, TheMudbogger79, Ballin on a Budget and many more all made this an unforgettable weekend of mud slingin good fun. If you like the vid, be sure to give it a Thumbs UP and share with your friends...
Louisiana Mudfest - Colfax, Louisiana - 4/25-28/13

Be sure to check us out on Facebook at Triple-X Motorsports & Outdoors for all the latest updates!
http://www.facebook.com/TripleX.Motorsports
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/BADDEST_RIGS_IN_THE_SOUTH__.html

29 Sep 2014
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MUD OUTLAW GONE WILD!

MUD OUTLAW GONE WILD!

http://www.bustedknucklefilms.com/store-bkf
Duke Bohanon is the driver of this Nasty Mud Truck called Wicked Sensation. He stabs the throttle and rides a wheelie down the track lets off and does a slap wheelie. Most insane thing Ive ever seen at a mud bog!
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/MUD_OUTLAW_GONE_WILD_.html

29 Sep 2014
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World's Greatest Drag Race 4!

World's Greatest Drag Race 4!

It's back! The World's Greatest Drag Race returns with 10 of the world's best supercars and sports cars facing off in an epic quarter-mile sprint for glory... and ultimate bragging rights! This year's field includes all 10 contenders from Motor Trend's 2014 Best Driver's Car Powered by Mobil 1 (https://www.youtube.com/user/OfficialMobil1).

We have the Alfa Romeo 4C, BMW i8, BMW M4, Chevrolet Camaro Z/28, Ford Fiesta ST, Jaguar F-Type R Coupe, Nissan GT-R Nismo, Porsche 911 Turbo S, Subaru WRX STI & Volkswagen Golf GTI -- all gathered together on an abandoned airstrip at El Toro Marine Base to find out which car is the fastest. Obviously these 10 competitors display a wide range of power and performance, so why do we continue lining them up for one, over-the-top drag race?... Because We Can!

World's Greatest Drag Race 4 concludes our special 2014 Best Driver's Car Week here on the Motor Trend Channel. We hope you've enjoyed all of this week's videos and we look forward to rolling out an all-new batch of amazing cars and amazing videos for you next year for Motor Trend's 2015 Best Driver's Car!

Subscribe now to the Motor Trend youtube channel to make sure you're in on all the action!
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In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Worlds_Greatest_Drag_Race_4_.html

Created Montag, 29. September 2014 Tags - | 1 | amazing | back | bmw | car | cars | channel | drag | drivers | greatest | motor | powered | race | returns | trend | trends | videos | worlds | photo Document type Article
Categories Timeline Author Ralf Becker
29 Sep 2014
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PIERRE - ALAIN MÜNGER / crash6 / jaguar sovereign / 110 kmh / 17.8.2012

PIERRE - ALAIN MÜNGER / crash6 / jaguar sovereign / 110 kmh / 17.8.2012

documentation about the FACE3
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/PIERRE_-_ALAIN_M__NGER___crash6___jaguar_sovereign___110_kmh___17_8_2012.html

29 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Die Übersicht, radical14 - die Übersicht-1561

#radical14

Noch nicht erstelltradical14
Es entsteht hier die Sammlung aller Artikel, die rund um #radical14
geschrieben wurden. Aber wollen uns hier zuerst einmal bei den
Photographen bedanken, die dabei waren: Patrick Corminboeuf, Tobias
Hiel, Wale Pfäffli, Pirmin Rösli.
Diese Websites sind mit von der Partie:
- Asphaltfrage.
- Chromjuwelen.
- Mein Auto Blog.
- Motorkultur.
- Passiondriving.
- radical-mag.com.
- V12media.
Dann gehen wir zuerst einmal die Autos durch.
Alfa Romeo 4C:
- Fabian von asphaltfrage.
- Der Film von V12media.
BMW M4:
- Peter von radical.
Corvette C7:radical14
radical14
Ferrari 458 Speciale:
- Der Film von V12media.
Jaguar F-Type Coupé R:
- Chali von radical.radical14
radical14
radical14
radical14
radical14
McLaren 650S Spyder:
Porsche 911 GT3:
- Der Film von V12media.
Subaru WRX STi:
- Peter von radical.
Tesla Model S:
Volvo V60 Polestar:
- Chali von radical.
Dann noch so ein paar Sachen, mehr so allgemeines:
- Sound-Check von Peter auf radical.
- Die Navis von Chali auf radical.
- Der andere Sound-Check von Fabian auf asphaltfrage.
- Lärm von Sebastian auf Passiondriving.
- Die Offenbarung von Fabian auf asphaltfrage.
- Das Intro von Bjoern.

radical14

Original http://www.radical-mag.com/forum/radical14---die-uebersicht-1561/seite_1-2

29 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Can Struck  

World’s Greatest Drag Race Nummer 4 – Porsche vs. Nissan

World’s Greatest Drag Race Nummer 4 – Porsche vs. Nissan

Motor Trend hat es endlich getan. Das Superdragrace in der vierten Auflage wurde soeben veröffentlich. Motor Trend lässt mal wieder auf der viertel Meile alles gegeneinenader antreten, was derzeit Rang und Namen hat. Ok, vielleicht nicht alles (man denke da an den McLaren P1 oder Porsche 918 Spyder) aber so viele, wie kein Anderer.

Folgende Teilnehmer gibt’s diesmal:

Das eigentlich richtig beeindruckende an dem Video ist wie vom Start weg sowohl der Porsche 911 Turbo S als auch der Nissan GT-R Nismo alle anderen im Regen stehen lassen. Aus der einen oder anderen kurz gezeigten Perspektive erscheint es fast so, als würden alle anderen auf der Stelle stehen!

Klar, die Resulate entsprechen den Erwartungen, aber lustig anzusehen ist das Video allemal. Viel Spaß!

Bildquelle: Youtube Video Motor Trend

Weitere Bilder gibt's bei Klick auf die Pfeile oben direkt auf Driver's Groove.
Der Beitrag World’s Greatest Drag Race Nummer 4 – Porsche vs. Nissan erschien zuerst auf Driver's Groove.

Original http://driversgroove.com/worlds-greatest-drag-race-nummer-4-porsche-vs-nissan/

Created Montag, 29. September 2014 Tags Videos Document type Video
Categories Timeline Author Can Struck
29 Sep 2014

Nutzfahrzeug IAA 2014: Opel Vivaro

Weltpremiere des Vivaro Combi Auf der IAA für Nutzfahrzeuge feiert der Opel Vivaro als Kombi-Version seine Weltpremiere. Die zweite Generation des Kastenwagens bietet deutlich mehr Platz und zusätzliches Ladevolumen. Darüber hinaus kommt der praktische Wagen auch mit Doppelkabine und Plattform-Fahrgestell. Kastenwagen, Combi und die Doppelkabinen-Variante sind in jeweils zwei Karosserielängen, 4998 oder 5398 mm, als auch ...

Original http://mein-auto-blog.de/nutzfahrzeug-iaa-2014-opel-vivaro-49138/

Created Montag, 29. September 2014 Tags 2014 | Automobilblog News | Björn Habegger | iaa | nutzfahrzeug | Nutzfahrzeug IAA 2014 | opel | Vivaro Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
29 Sep 2014
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Silent Running: The Impressive Mercedes S 500 Plug In Hybrid (German)

Silent Running: The Impressive Mercedes S 500 Plug In Hybrid (German)

A 2.2 tons luxury sedan that consumes only 3 litres per 100 km, boasts the power of a V8 model with 449 horsepower, and will most of the time run completely electric - up to 33 kilometres far without recharging! With the S 500 "PiH" Science Fiction is coming true - and we were having a blast testdriving it in Denmark and Sweden :-)
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Silent_Running__The_Impressive_Mercedes_S_500_Plug_In_Hybrid__German_.html

29 Sep 2014

Reifenbeschriftung kurz erklärt

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Winter Special in Zusammenarbeit mit Michelin

Reifenbeschriftung kurz erklärt

Auf der Seitenwand eines jeden Reifens findet sich eine Unzahl von Buchstaben- und Zahlencodes, die jedem Laien erst einmal vollkommen kryptisch vorkommen werden. Dieser Artikel soll Euch dabei helfen, eben jene Code zu verstehen. Gedacht sind sie hauptsächlich den Herstellern oder auch dem Reifenhandel zur Identifikation der Produkte. Zudem geben Teile der Codes Auskunft über Größe, Bauart, zulässige Geschwindigkeiten und Tragfähigkeit. Neu dazu gekommen sind in der letzten Zeit auch noch Angaben zur Erstausrüstung, zu den Notlaufeigenschaften des Reifens wie auch zum Rollwiderstand.

Ich persönlich finde es wichtig, dass man selbst weiss, wie alt ein Reifen ist. Gerade, wenn man sein Fahrzeug nicht so viel bewegt, mag man ja denken, dass eine ausreichende Profiltiefe (Obacht, alles unter 4mm sollte man wechseln, auch wenn die gesetzliche Mindesttiefe bei nur 1.6mm liegt) reicht, um sich den Neureifen-Kauf zu sparen. Niemand sollte aber auf seinem Auto Reifen verwenden deren Alter jenseits der 10 Jahre liegt. Ich persönlich würde keinen Reifen fahren der älter als 6 Jahre ist. Denn Gummi härtet aus und die feinen Eigenschaften des Reifens gehen mit dem Alter verloren.

Wenn man sich den Pneu genauer ansieht, wird man in der Seitenwand eine DOT-Kodierung finden. Diese Angabe hat lustiger Weise etwas mit dem amerikanischen Verkehrsministeriums (Department of Transportation) zu tun, diese zertifizieren den Reisen entsprechend. Der Code enthält nicht nur Angaben zum Hersteller, der Reifengröße und den Reifeneigenschaften, auch die Produktionswoche ist in verschlüsselter Form angegeben: So bedeutet die Zahle 1213 innerhalb der DOT-Markierung beispielsweise, dass der Reifen in der 12. Woche des Jahres 2013 gefertigt wurde.

Dazu ist auch die ECE-Regelung (Diese bezeichnen einen Katalog von international vereinbarten, einheitlichen technischen Vorschriften für Kraftfahrzeuge sowie für Teile und Ausrüstungsgegenstände von Kraftfahrzeugen) im DOT-Code eingebettet. Der Buchstabe “E” gefolgt von einer oder zwei Zahlen entspricht dabei dem ECE-Prüfzeichen, die nachfolgenden 1-2 Zahlen beschreiben das Land in dem die Genehmigung beantragt bzw erteilt wurde. “E1″ steht für Deutschland, “E4″ für die Niederlande, “E58″ für Tunesien. Der nachfolgende Zahlencode bildet mit Hilfe einer Zahlenreihe, wie beispielsweise “0317358” die Genehmigungsnummer der entsprechenden ECE-Regelung ab.

ALPIN 5

Weit weniger kryptisch sind die Angaben zu Größe und Bauweise, die wir schon alle einmal gelesen haben, nicht zuletzt weil sie neben dem Herstellernamen sehr groß auf den Reifen vulkanisiert werden. “195/55 R17 91V” oder ähnliches – es lässt sich schnell entschlüsseln. Die Zahl vor dem Schrägstrich entspricht der Reifenbreite, oder wie es im Fachjargon heisst der Reifen-Nennbreite. 135 (Millimeter) entspricht 13,5 cm und solche Trennscheibe in Reifenform finden sich beispielsweise an einem BMW i3. 305 (Millimeter) entspricht 30,5 Zentimeter und solche Walzen finden sich dann eher an der Hinterachse potenter Sportwagen. Die Zahl hinter dem Trenner, in unserem Fall die “55” stellt das Nenn-Querschnittverhältnis dar. Damit ist das Verhältnis der Höhe eines Reifens zu seiner Breite. In unserem Fall ist die Höhe der Seitenwand also gerade mal 55 Prozent so lang wie die Nennbreite.

Der folgende Buchstabe “R” kennzeichnet die Bauweise und beschreibt damit die Art, wie die Cordfäden der Karkasse verarbeitet worden sind. Wir unterscheiden zwischen “R” für Radial und “D” für Diagonal, wobei letzteres in Europa seit 30 Jahren nicht mehr in Serie hergestellt werden. Nach dem Buchstaben folgt wieder eine Zahl. Diese bezeichnet ganz einfach die Größe des Felgendurchmessers auf den der Reifen passt. Die Größe wird in Zoll angegeben, wobei 1 Zoll etwa 2,54 cm entspricht. Früher hatten die meisten Fahrzeuge 14″, heute sind es auch auf Kompaktfahrzeugen eher 17″, bei sportlichen Fahrzeugen finden sich auch gerne mal 20″ Räder, teilweise auch mit kleineren Rädern auf der Vorderachse.

Eine weitere Zahl, in unserem Beispiel die “91” stellt die Tragfähigkeits-Kennzahl dar. Die Zählweise beginnt bei 50, was einer Tragefähigkeit von 190 kg entspricht. Bei 204 ist Schluss, was einem Wert von 1.6 Tonnen entspricht. Laut dem Tragfähigkeitsindex kann unser Beispielsreifen dann als 615 kg tragen.

Dann folgt noch ein einzelner Buchstabe, von dem wir ableiten können, wie schnell man mit dem Reifen unterwegs sein darf. Die üblichen Kennungen sind dabei “T” – bis 190 km/h, “H” bis 210 km/h, “V” bis 240 km/h, “W” bis 270 km/h und Y bis 300 km/h.

Einen echten Winterreifen erkennt man leicht an seinen zwei typischen Symbolen: “M+S” (“Matsch und Schnee”) und das Symbol “Schneeflocke auf einem Gebirge”.

Alles verstanden? Dann mal flugs nach draussen und überprüfe mal das Alter Deiner Pneus!

Original http://auto-geil.de/2014/09/29/reifenbeschriftung-kurz-erklaert/

29 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Auf allen Vieren, Ford S-Max 2040

Ford S-Max

Ford bringt den überarbeiteten S-Max an die Messe nach Paris. Die wohl wichtigste Änderung: er kommt mit Allrad.

Natürlich ist beim neuen S-Max alles besser als beim bisherigen Modell - sonst hätte man sich ja die Mühe der Neuentwicklung sparen können. Nach wie vor ist der Minivan als solcher erkennbar, obwohl sich optisch einiges getan hat. Aber, wir habens fast übersehen, der S-Max ist ja gar kein Minivan sondern ein SAV (Sport Activity Vehicle). Aber, keine Angst! Durch einen Insider haben wir erfahren, dass kein Ford-Händler  einen Ausdauertest vom Kunden verlangt bevor man den Kaufvertrag unterschreiben darf - den S-Max dürfen auch unsportliche Menschen fahren. Und Familien. «Weiche, hautschmeichelnde Oberflächen mit markanten Nähten bestimmen den Look der Innenausstattung. Die Materialien sind besonders widerstandsfähig gegen Abnutzung und Beschädigungen. Sie erhielten dafür eine spezielle, schmutzabweisende Beschichtung, die sich in ausgiebigen Tests nicht einmal von Matsch- und Fettfingern beeindrucken liess.» Wir werden es testen. Die Motorenpalette deckt ein Leistungsspektrum von 120 bis 240 PS ab und - es gibt den S-Max bald einmal auch mit 4x4. Das dürfte insbesondere die Wintersportler freuen. Der S-Max kommt 2015 zu den Händlern.
Mehr Ford gibts im Archiv.

Auf allen Vieren, Ford S-Max 2040

Text: Cha, Fotos: Werk

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/ford-s-max-2040/seite_1-2

29 Sep 2014

Winter Special: Michelin Alpin 5-Winterreifen

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Winter Special in Zusammenarbeit mit Michelin

Winter Special: Michelin Alpin 5-Winterreifen

Draussen präsentiert sich das Wetter in allerfeinster Spätsommer-Manier. Und trotzdem – der Oktober steht vor der Tür und somit ist es an der Zeit über Winterreifen zu reden. Nicht umsonst gilt die Fastregel, dass wir von Oktober bis April mit Winterreifen fahren sollen. Für unsere Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer. Vor allem, weil Winterreifen ja nicht nur auf Schnee uns das Fahren ein wenig sicherer gestalten sollen, sie haben in der Regel auch sehr guet Nässe-Eigenschaften. Was uns dann im Herbst wieder zu Gute kommt.

Gemeinsam mit dem Reifenhersteller Michelin präsentiere ich Euch deshalb schon heute ein kleines Winter Special und darf an dieser Stelle vielleicht auch gleich auf den Winterreifen Michelin Alpin 5 aufmerksam machen. Im Jahre 2010 hat Michelin den Alpin das erste Mal vorgestellt und so wie die Auto-Hersteller ihre Facelift präsentieren, arbeitet auch Michelin stets an der Verbesserung seiner Produkte. Der Vorgänger des Michelin Alpin 5, der Alpin A4 von Michelin konnte in diversen Tests überzeugen. Im Mai hatten die Franzosen bereits ihre neue Modellrevision des Alpin Winterreifens vorgestellt, den es von 15″ bis 17″ gibt und der sich somit für die meisten Fahrzeuge der Kompaktklasse empfiehlt.

ALPIN 5

Wichtig bei einem guten Reifen ist eine ordentliche Lauffläche. Diese hat gleich drei wichtige Kernaufgaben ordentlich zu erbringen. Für den Zahnradefekt sorgt beim Michelin Alpin 5 sein laufrichtungsgebundenes Profil. Über die Profilblöcke mit einem hohen Negativanteil drückt sich der Reifen so quasi wie ein Zahnrad in den Schnee und kann auch potentiellem Aquaplaning entgegenwirken. Die Anzahl der Lamellen, die wie Krallen in den Schnee greifen, des Michelin Alpin 5 wurde gegenüber dem Alpin A4 um 16% gesteigert. Das Profilmuster wurde um 12% erweitert. Diese Zahlen beruhigen dann doch in Hinblick auf die nächste Schneefahrt.

Das Profilmuster mit den Profilblöcken ist dann auch dafür veranstwortlich, dass wir im Schnee noch – eine angemessene Geschwindigkeit immer voraus gesetzt – noch ordentlich lenken können. Denn beim Alpin kommt die von den Michelin Ingenieuren entwicklete „ausgestaltete Profilmuster mit spezieller Ausrichtung” zum Tragen. Dabei Blockieren sich die Lamellen bei Bedarf im Profilblock. Der Profilblock bleibt trotz seiner Lamelleneinschnitte stabil. So funktioniert der Reifen im Schnee dann auch wenn man die Räder einschlägt.

ALPIN 5

Immer noch nicht überzeugt? Mit dem neuen Alpin 5 kommt man 5% schneller auf nasser Straße zum stehen als mit seinem bereits in diversen Tests gelobten Vorgänger. Liegt Schnee auf der Straße, so sind es laut dem TÜV Süd immerhin noch respektable 3%. Nur 3%? Naja, sag das mal Deinen Alufelgen, wenn Du im Winter auf den Bordstein zuschiebst.

Also. Der Winter naht! Rüste Dich. Und wenn Du einen zuverlässigen Winterreifen für Deinen Kompaktwagen sucht, dann schau Dir die aktuellen Tests mal etwas genauer an, die Michelin Alpin 5-Winterreifen werden sich auch dort empfehlen.

Original http://auto-geil.de/2014/09/29/winter-special-michelin-alpin-5-winterreifen/

29 Sep 2014

Erste Fahrt: Der neue Audi TTS

Sie hören es nicht so gerne in Ingolstadt wenn man den Audi TT in die Nähe des Volkswagen Golf rückt. Und auch der TTS ist bitte schön kein Golf R. Gleichwohl beide Sportler durch einige Gleichteile verwandt sind. Verwandt, ja – das lassen die stolzen Ingolstädter gerade so gelten. Und dieser neue, 310 PS starke, ...

Original http://mein-auto-blog.de/erste-fahrt-der-neue-audi-tts-45028/

29 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Alles nicht so einfach...

Ich muss wieder umdenken. Wenn man immer an VW schraubt, dann ist ein Ford erst einmal böhmische Dörfer. Ich habe den Zahnriemensatz geliefert bekommen, den ich günstig bei teileshop.de bestellt habe.

Zahnriemensatz

Da ist nicht nur eine Spannrolle dabei - da wollen gleich 3 Räder getauscht werden. Und das alles in der Enge eines Quermotors. Na Prost Mahlzeit. Alles nicht so einfach. Zudem braucht man ein Spezialwerkzeug zum Einstellen - laut "So wird´s gemacht" (für den Escort gibt es das Reparaturhandbuch tatsächlich online) kann man die auch selber anfertigen mit etwas Geschick. Wo ist nochmal meine Drehbank? Ach ja, ich habe gar keine.

Aber das "nicht so einfach" geht weiter.

Einem Kumpel wurde ein Fiesta Diesel angeboten. Den könnte ich haben. Aber: Der jetzige Besitzer des Fiestas ist gerade nicht erreichbar. Es ist nicht mal sicher, ob der noch existiert. Und der Fiesta ist neueren Baujahres. Motor ist der gleiche nur haben die neueren Ford Diesel eine Wegfahrsperre und die sitzt in der Einspritzpumpe. Würde bedeuten, ich müsste meine ESP auf den anderen Motor bauen und dann auch einstellen. Immerhin: Die ESP ist dicht, bei VW kenne ich das anders, da haben wir immer wieder siffende Pumpen.

Oder doch nur den Kopf vom Fiesta nehmen? Dann bräuchte ich aber eine ZKD - und da gibbet wieder verschiedene je nach Kolbenüberstand. Heieiei, warum musste dieser Zahnriemen nur reißen, kann ich doch grad gar nicht gebrauchen. Obwohl besser jetzt, als in der Wintersaison, wenn der Pirat geschont werden soll...

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/alles-nicht-so-einfach

29 Sep 2014

Galerie: Audi TT Tangorot metallic

Der neue Audi TT in Tangorot und ohne S-Line Paket. Und so fährt sich der neue Audi TTS – Zum Fahrbericht hier klicken!   

Original http://mein-auto-blog.de/galerie-audi-tt-tangorot-metallic-53954/

29 Sep 2014

Nutzfahrzeuge IAA 2014: VW zeigt einen Ausblick auf den T6

Volkswagen zeigt T5-Nachfolger

Volkswagen zeigt mit seiner Studie auf der IAA für Nutzfahrzeuge die nächste Transportergeneration. Die extrem wendige und geländetaugliche Studie Tristar ist mit einem kurzen Radstand und permanentem Allradantrieb ausgestattet. Im Design lehnt sich die Studie an die bekannten Volkswagen-Linien an. Scharfe Linien, LED-Scheinwerfer und eine veränderte Architektur der Front lassen das Fahrzeug kraftvoll und breit aussehen. Die Ladung kann auf zwei getrennten Ebenen verteilt werden und im Innenraum befindet sich genug Stauraum sowie ein dreh- und verschiebbarer Fahrer- und Beifahrersitz, ein 20-Zoll-Tablettisch und modernste Videokonferenz- und Soundsystem von Dynaudio. Wann der neue Tristar T6 seine Weltpremiere feiern wird, ist noch unklar. Denkbar wäre aber zum nächsten Autosalon in Genf.

Original http://mein-auto-blog.de/nutzfahrzeuge-iaa-2014-vw-zeigt-einen-ausblick-auf-den-t6-84346/

29 Sep 2014
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The LSX Willys Jeep

The LSX Willys Jeep

One of the coolest builds we've seen in a while, and she MOVES OUT HARD out of the hole! Currently in the 300hp range, but soon to be around 500 with a Nitrous Express nitrous kit!
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/The_LSX_Willys_Jeep.html

Created Montag, 29. September 2014 Tags 300hp | album | builds | coolest | editors | express | hard | hole | kit in | moves | nitrous | pick | range | weve | photo Document type Article
Categories Timeline Author Ralf Becker
29 Sep 2014
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Revolution?, Honda Civic Type R 2038

Honda Civic Type R

Bisher sagte Honda: Europa braucht Saugmotoren. Nun ist man sich da offenbar nicht mehr so sicher...

Alles wartet auf den neuen, scharfen Civic, den Type R. Auch am Salon Paris wird noch - wie schon so oft - der Zusatz «Concept» am Auto prangen. Doch so langsam scheint man bei Honda soweit zu sein, dass man das Teil als sehr seriennah bezeichnen kann. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Japaner nun einige technische Daten bekannt gegeben haben. Und das bahnt sich eine Revolution an. Ausgerechnet die Japaner, die schon Motorradmotoren mit einer Nenndrehzahl von 24'000/min gebaut haben, wenden sich von den reinen Saugern ab und verbauen einen Turbolader. 280 PS sollen aus einem Zweiliter-Vierzylinder generiert werden. Und Honda sagt, dass das Ansprechverhalten trotzdem so scharf sein soll wie bei einem hochgezüchteten Saugmotor. Was Honda sonst noch sagt? Adaptives Fahrwerk, einen Supersport-Modus für die Regelsysteme und - ein manuelles Sechsganggetriebe. Und, das Fahrverhalten soll dem europäischen Geschmack entsprechen. Ui, das haben wir schon oft gelesen, mal sehen was das Teil - gebaut in Swindon in England - dann wirklich kann. Viel interessanter ist die Tatsache, dass Honda offenbar die Turbotechnologie wieder einführt - und davon könnten auch die konventionellen Modelle profitieren.
Etwas mehr Honda gibts im Archiv.

Revolution?, Honda Civic Type R 2038

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/honda-civic-type-r-2038/seite_1-2

29 Sep 2014
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1972 Mercedes-Benz 600 Kompressor - Jay Leno's Garage

1972 Mercedes-Benz 600 Kompressor - Jay Leno's Garage

Jay takes you for a ride in his very favorite car, a three-ton bespoke beauty meticulously restored by Karl Middelhauve.
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» Visit the Official Site: http://bit.ly/JLGOfficialSite

THE BEST OF JAY LENO'S GARAGE
» Exclusive First Looks: http://bit.ly/JLGExclusives
» Ultra Rare Supercars: http://bit.ly/JLGSupercars
» Jay's Book Club: http://bit.ly/JLGBookClub

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ABOUT JAY LENO'S GARAGE
A new video every Sunday! Visit Jay Leno's Garage, the Emmy-winning series where Jay Leno gives car reviews, motorcycle reviews, compares cars, and shares his passion and expertise on anything that rolls, explodes, and makes noise. Classic cars, restomods, super cars like the McLaren P1, sports cars like Porsche 918 Spyder and Camaro Z28, cafe racers, vintage cars, and much, much more. Subscribe for more: http://full.sc/JD4OF8

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1967 Mercedes-Benz 600 Kompressor - Jay Leno's Garage
http://youtu.be/4LnHdWgLlFI

Jay Leno's Garage
http://www.youtube.com/user/jaylenosgarage
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/1972_Mercedes-Benz_600_Kompressor_-_Jay_Lenos_Garage.html

29 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

On Any Sunday, The Next Chapter - Official Trailer

On Any Sunday, The Next Chapter - Official Trailer

http://onanysundayfilm.com
Four decades after the original "On Any Sunday" scored its Academy Award-nomination for Best Documentary Film, “On Any Sunday, The Next Chapter” shows that the passion for riding motorcycles is as strong as ever. Dana Brown directs this modern take on the original, capturing what it means to ride in the United States and abroad. “On Any Sunday, The Next Chapter” is an exploration into the pursuit of excitement, passion and life in the world of motorcycle riding. The film will be in theaters nationwide on November 7.


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Experience the world of Red Bull like you have never seen it before. With the best action sports clips on the web and YouTube exclusive series, prepare for your "stoke factor" to be at an all time high.

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Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/On_Any_Sunday__The_Next_Chapter_-_Official_Trailer.html

29 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

Geladener Laster, VW Passat GTE 2037

VW Passat GTE

Volkswagen geht den Plug-in-Hybrid-Weg konsequent weiter. Mit dem neuen Passat GTE gibts diese Technologie nun auch als Kombi.

Es ist noch nicht so lange her, dass wir den Golf GTE mit dem fast baugleichen Antriebsstrang ein erste Mal fahren durften. Und, wir waren zwar nicht begeistert aber doch zufrieden. Auch, weil das Ding auf Wunsch ziemlich kraftvoll losstürmt. Nun kommt also der neue Passat auch als GTE, und weil ja bei VW so ziemlich alles aus dem Baukasten kommt, sind auch die Eckwerte des Antriebs ziemlich dieselben wie beim Golf. Etwas mehr Leistung hat der Passat, 218 statt 204 PS sind es im grossen VW. Nicht mehr als Zahlenspiele, das Plus an PS wird durch das Plus an Gewicht sicher ausgeglichen. Der Passat GTE kann laut Werk 50 km rein elektrisch fahren und das bis zu einem Tempo von 130 km/h. Mit einer Akkuladung und einem vollen Benzintank soll es der Wolfsburger auf eine Reichweite von über 1000 Kilometer bringen. Laut der Verbrauchsnorm wird der Passat (wohl als Limousine) mit 2 L/100 km auskommen. Wir werden sehen... Sicher ist, dass man das Auto auch als Kombi bestellen kann. Und dieses Modell dürfte ein Bestseller werden. Ansonsten hat der Passat alles mit an Bord, was auch den Golf GTE ziert. Noch gibts für den Passat kein Preisschild, Markteinführung in der Schweiz wird in der zweiten Hälfte 2015 sein.
Mehr Volkswagen gibts im Archiv.

Geladener Laster, VW Passat GTE 2037

Text: Cha, Fotos: Werk.

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/vw-passat-gte-2037/seite_1-2

29 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

LMC Truck // Nate Boyer

LMC Truck // Nate Boyer

Nate and his crew at Kultured Custom Restorations have an impressive resume and a fanatical dedication to quality. Nate’s built everything from a stock 1931 Chevrolet to brand new continuation Reventlow Scarabs.

Any of Kultured Custom’s vehicles will make you drool, but the trucks that come out of this shop are killer.

Creative // Northpass Media
Producer & Director // Reid H Bangert
Executive Producer // Kurt Bangert
Cinematographers // Zach Dierks & Kyle Pugh
Location Sound // Joshua Browning
G&E // Prime Light, Inc.
Gaffer // Mel Graham
Grips // Roycee Schlotzhauer & Nick Hughes
Editor // Jon Quigg
Color // Talyre Jones
Motion & Title Design // Jon Quigg
Composer & Original Music // Sam Billen
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/LMC_Truck____Nate_Boyer.html

29 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Volkstyle 2014

Volkstyle 2014

Volkstyle Base Part 02
17 August 2014
Weeze Airport, Germany

Find us on : www.facebook.com/wellkept.fr

Music : Sam Smith - Stay With Me (Prince Fox Remix)

http://www.volkstylebase.com
Slammed.fr : www.facebook.com/pages/Slammedfr/195098650615794
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Volkstyle_2014.html

29 Sep 2014

Ist Dein Auto schon winterfit?

Advertorial | Anzeige
Winter Special in Zusammenarbeit mit Michelin

I had a vision

Holla, Jan! würde ich mir auf diese Frage selbst antworten. Es ist doch noch nicht mal Oktober! So sehr dies auch stimmt, der Oktober steht direkt vor der Tür. Und auch wenn wir uns ja alle einen wundervollen, warmen Spätsommer und Herbst wünschen, irgendwann schneit es dann doch. Ganz plötzlich. Und alle sind vollkommen überrascht.

Da empfiehlt es sich doch durchaus, heute – ja, warum nicht genau heute – damit anzufangen, sich auf den Winter vorzubereiten. Zumindest in der Funktion als Auto-Eigner.

frozen cx

Fahrzeug-Beleuchtung testen: Es sollte niemanden überraschen, dass mit dem Oktober die dunkle Jahreszeit über uns einbricht. Täglich werden wir nun das Licht an unserem Auto benötigen. Da macht es durchaus Sinn, die Beleuchtungsanlage auf ihre Verlässlichkeit hin zu überprüfen. Sind alle Leuchtmittel in Ordnung? Das kannst Du auch gut selbst überprüfen, zur Not macht das aber auch die Werkstatt. Gerade bei älteren Fahrzeugen mit H4 oder H7 Scheinwerfern kann man auch noch von den zwischenzeitlich neu entwickelten Birnen profitieren, welche eine bessere Lichtausbeute garantieren und somit die Sicherheit bei Fahrten im Dunklen erhöhen. Zudem sollte man auch noch die Einstellung des Lichtes kontrollieren lassen, das bieten diverse Dienstleister im Oktober kostenlos an, in der bevorzugten Fachwerkstatt übernimmt man das wohl aber auch gerne.

Batterie kontrollieren: Autobatterien können lange halten, wenn sie allerdings älter als 4 Jahre sind, sollte man sie auf jeden Fall mal prüfen lassen. Ältere Autobatterien versagen nämlich beim ersten Frost häufig ihren Dienst. Wer also nicht gerade das Risiko liebt, sollte mal nachsehen, wie alt das elektrische Herz des eigenen Autos ist und es austauschen (lassen), zumindest aber mal kontrollieren lassen.

Winterreifen-Profil prüfen: Niemand möchte wirklich auf Sommmerreifen durch den ersten Schnee rutschen. Niemand hat Spass daran, beim loklen Reifendienst stundenlang in der Schlange zu stehen, um sich seine Winterreifen aufziehen zu lassen. Noch schlimmer, wenn der freundliche Mitarbeiter die erforderlichen neuen Winterreifen nicht mehr in der passenden Größe parat hat.
Also noch mal schnell einen Blick auf den Einlagerungszettel, da sind ja oft auch die Profiltiefen vermerkt. Das Gesetz fordert eine Mindestprofiltiefe von 1,6 mm. Wer sicher durch den Winter kommen möchte, sollte aber auf seinen Winterreifen mindestens noch 4 mmm Profil haben. Zudem sollte ein Winterreifen nicht älter als 10 Jahre sein.

Bei unter 4mm empfiehlt es sich schon jetzt neue Reifen zu bestellen – und dann – warum auch nicht gleich schon aufziehen zu lassen. Rechtzeitig bestellen ist wichtig, denn die gefragten Topprodukte, die in den nunmehr überall veröffentlichten Reifentests gut abgeschnitten haben, sind schnell ausverkauft. Unser Kooperationspartner für das Winterspecial Michelin empfiehlt seinen Winterreifen Michelin Alpin 5.

fiat 500

Frostschutz prüfen: Bei den fallenden Temperaturen empfiehlt es sich zudem den Frostschutz im Kühlsystem zu prüfen oder prüfen zu lassen. Ist kein ausreichender Fronstschutz vorhanden, kann sich Eis im Kühlwassersystem bilden, was dann 1..2..3 zu einem Motorschaden führen kann. Bei der Gelgenheit sollte man auch gleich mal den Inhalt der Scheibenwaschanlage prüfen. Hier bieten die unterschiedlichen Hersteller und Mineralöl-Konzerne ja ausreichend spezielle Füllungen an, die im Winter dafür sorgen, dass die Scheiben möglichst eisfrei bleiben. Wer sein Auto im Freien abstellen muss, der könnte zudem seine Türdichtungen mit einem hierfür geeigneten Pflegemittel behandeln. Dann lassen sich die Türen bei Minusgraden auch einfacher öffnen und die Dichtungen werden nicht geschädigt.

Scheiben säubern, Scheibenwicher und Frontscheibe prüfen: Ein guter Durchblick ist im Winter wichtig. Alles Scheiben des Fahrzeugs sollten also im Rahmen eines Winterchecks innen gründlich gereinigt werden. Das mindert unter anderem die Beschlagneigung. Auch ein Blick auf die Scheibenwicher ist angeraten. Diese werden jetzt auch wieder deutlich mehr in Anspruch genommen als in den Sommermonaten. Alte Wischerblätter sorgen bestenfalls für Schlieren und gewährleisten kein einwandfreies Sichtfeld mehr. Diese sollte man umgehend gegen Neue eintauschen. Auch sollte die komplette Fromtscheibe auf Kratzspuren und kleinen Steinschlag überprüft werden. Gerade jetzt im Herbst, wenn die Sonne richtig tief steht, rauben alle Verunreinigungen und Schäden an der Scheibe die notwendige Sicht.

Eiskratzer, Abdeckplane, Enteiser vorhanden: Ganz überraschend – wie halt in jedem Winter steht man – wenn man nicht gerade eine Garage hat – dann eines Morgens vor seinem komplett zugefrorenen Auto. Wo ist denn noch mal mein Eiskratzer? Ach egal, die Scheckkarte tut es ja auch … Naja, das ist wohl eher suboptimal. Besser wäre es indes, jetzt schon mal im Fachhandel einen ordentlichen Eiskratzer zu kaufen. Damit kratzt sich dann der Wagen auch viel schneller frei. Oder man sucht halt den guten Eiskratzer, den man doch im letzten Winter gekauft hat und platziert ihn so, dass man ihn im Ernstfall schnell finden kann. Wer sich das Kratzen sparen will, kramt seine Abdeckplane oder -folie aus dem Keller und legt sie sich parat. Und für die ganz kalten Nächte lohnt es sich durchaus, sich auch noch einen Türschlossenteiser neben die Haustür zu legen – denn im Auto selbst macht er halt wenig Sinn. Wer täglich lange Strecken zurücklegt, sollte sich zudem auch noch eine warme Decke ins Auto legen – der nächste Stau kommt bestimmt.

Wer all diese Punkte – am besten jetzt sofort – abarbeitet, kann dem Wintereinbruch dann ganz entspannt entgegen sehen. Eine gute Vorbereitung ist eben alles!

Original http://auto-geil.de/2014/09/29/ist-dein-auto-schon-winterfit/

29 Sep 2014
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RWB Los Angeles #1 - Porsche 993 Build

RWB Los Angeles #1 - Porsche 993 Build
<iframe class="vimeo-player" type="text/html" width="694" height="390" class="lazy" data-src="http://player.vimeo.com/video/104835489?title=1&byline=1&portrait=0&autoplay=1" frameborder="0"> </iframe><br>Akira Nakai of RAUH-Welt Begriff builds the first RWB Porsche 993 in Los Angeles for Vincent Wong of iForged/Forgestar.

Presented by iForged.
www.iforged.com

Sponsors:
Auto Talent
BASF
Gurnade
iForged
KW Suspensions
LTMW
Macht Schnell
Pirelli
Purist Group
RaceMesh™ Grilles
Recaro
StopTech
Takata

Directed and Edited by Andrew Oh
Filmed by Peter Chaney and Andrew Oh
A Nickelsvision/Unit 5 Films Production
Music by Tony Anderson (Licensed from The Music Bed) and Peter Hong (ST5A)
Filmed on the Canon C100/5DIII/GoPro Hero 3+. Stabilization by Freefly Movi M5.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/RWB_Los_Angeles_1_-_Porsche_993_Build.html

28 Sep 2014

Ferrari 308 GT4 @ Airfield

Ortstermin Anfang September am Flugplatz Mainz-Finthen, dem freundliche Verkehrslandeplatz für die General Aviation im Rhein-Main Gebiet. Ich treffe mit unserem GT4 auf die Fotografin Carola, eine gute Freundin, die in direkter Nachbarschaft ihr neues Studio hat. Die Kulisse mit den Hangars, Garagen und dem Rollfeld ist perfekt für unseren Zweck und so entstehen an diesem Nachmittag eine Reihe von schönen Fotos.

Frau Schmitt fotografiert.

Ferrari 308 GT4 @ AirfieldFerrari 308 GT4 @ AirfieldFerrari 308 GT4 @ AirfieldFerrari 308 GT4 @ AirfieldFerrari 308 GT4 @ AirfieldFerrari 308 GT4 @ AirfieldFerrari 308 GT4 @ AirfieldFerrari 308 GT4 @ Airfield

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Original http://www.formfreu.de/2014/09/28/ferrari-308-gt4-airfield/

28 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Bjoern Habegger  

Erste Fahrt: Die neue S-Klasse S500 Plugin Hybrid

Die junge Dame auf ihrem Fahrrad schaut ein wenig verdutzt. Hier in der Innenstadt von Kopenhagen sind Hybrid-Fahrzeuge oder Elektro-Fahrzeuge nichts besonderes. Eine schwarze S-Klasse die ebenso lautlos losrollt wie ein sonst eher putzige dreinschauendes E-Auto, dann doch. Die 50 Meter bis zur nächsten Ampel bleiben wir knapp auf Augenhöhe. Fahrradfahrer sind hier in der Hauptstadt Dänemarks so selten wie CO²-Emissionen aus den Auspuffrohren von Luxuslimousinen. Der neue S500 Plug-In Hybrid will das ändern und beeindruckt vom Start der Testfahrt weg, nicht nur die Dame auf dem Velo, sondern auch mich – hinter dem Lenkrad.

Angefahren, der neue S500 Plug-In Hybrid

Extremst sämiges Hybrid-Cremé-Schnittchen

Die Mercedes-Benz Alternative zum Thema Öko-Luxus.

mercedes-benz 34 s500 plug-in hybrid

Vor ein paar Wochen hat der S400 Hybrid am Ende des Testzeitraums,  ein nur wenig liebliches Fazit erhalten. “Hybrid können andere besser!” So lautete das Fazit im Bezug auf den Hybrid-Antrieb.

Jetzt schiebt Mercedes-Benz den S500 Hybrid nach und das Wörtchen Plug-In gleich hinterher. Ein richtiger Motor, Dreiliter-V6, zwei Turbolader, eine ordentliche E-Maschine mit 85 kW und dazu ein Batteriepack mit Anschluss an die Außenwelt. Das klingt nicht nur nach deutlich mehr Aufwand, es ist deutlich mehr Aufwand.  Ist das Ergebnis nun überzeugender?

Und welchen Sinn macht eigentlich so ein Öko-Bonze im Alltag?

2.8 Liter im NEFZErste Fahrt: Die neue S-Klasse S500 Plugin HybridErste Fahrt: Die neue S-Klasse S500 Plugin Hybrid

Tausche V8 gegen V6 mit Elektromotor

Das S500 haben sie dem Plug-In-Hybrid voran gestellt weil die Systemleistung des Plug-In Hybrid mit 442 PS den “normalen” 455 PS des Turbo-V8 aus dem “normalen” S500 sehr nah kommt. Und auch beim Drehmoment ist der klassische Benziner mit 700 Nm dem neuen Plug-In Hybrid und dessen 650 Nm nur um eine Kühlergrill-Lamelle voraus. Und so setzt Mercedes-Benz ein weiteres Zeichen und schreibt an beide Modelle das gleiche Preisschild: 108.944,50 €. Stolzer Preis, aber bereits inklusive MwSt. Na immerhin.

Nun hat es der Kunde in der Hand. Den Klassiker leasen? V8 Sound genießen? Wenngleich nur dezent. In einer S-Klasse der Baureihe W222 ist Motorsound kaum zu vernehmen. Auch hier beschreibt die aktuelle S-Klasse nun einmal die Benchmark. NHV nennen die Ingenieure diesen Bereich. Noise, Vibration and Harshness, also in deutsch: Geräusch, Vibrationen und Rauheit. Und hier ist die Stuttgarter Luxusklasse kein Lautmaler. Leerlaufdrehzahl am Popo-Meter erkennen? Keine Chance. V6 oder V8? Im Leerlauf und bei normaler Fahrt spürt und hört man als Fahrer eh nichts mehr. Was also spricht noch für den größeren, den sämigeren Achtzylinder?

Warum also als Kunde nicht gleich den modernen Weg mitgehen?

mercedes-benz 39 s500 plug-in hybrid

Der moderne Weg

Mercedes-Benz glaubt an die Zukunft des Plug-In Hybrid. Ich im übrigen auch. Er ist die clevere Brücke zwischen der lustvollen Variante des unter Druck entzündeten Gasgemisches, mit dieser wundervollen Nebenwirkung: Motorklang genannt. Und der effizientesten Antriebsform: Dem Elektromotor. Im Gegensatz zum kleineren Bruder S400 Hybrid, wurde der S500 Plug-In Hybrid mit einem 8.7 kWh großen Lithium-Ionen Akku bestückt und anstelle einer schmächtigen E-Motorscheibe mit 6 Rotorlamellen haben die Stuttgarter nun einen 85 kW starken 9-Lamellen E-Motor integriert. Dieser sitzt weiterhin anstelle des Wandlers in der Getriebeglocke des 7-Gang Automatikgetriebes. Damit der Motor entkoppelt werden kann, was zum reinen fahren im E-Betrieb ebenso notwendig ist, wie beim antriebslosen segeln, bekam das Hybridisierte Getriebe eine Anfahrkupplung. Die 340 Nm des E-Motors packen im E-Betrieb ordentlich zu. Wie bei Elektromotoren üblich, steht die Kraft ab Drehzahl “0” zur Verfügung. Aber auch E-Motoren haben einen Bereich in dem sie besonders effizient arbeiten und eine vorgegebene maximale Drehzahl. Der S500 Plug-In Hybrid nutzt im Elektrobetrieb daher die Übersetzungen des Getriebes und ist nicht an eine fixe Übersetzung zwischen E-Motor und Achse gebunden.

Erste Fahrt: Die neue S-Klasse S500 Plugin HybridErste Fahrt: Die neue S-Klasse S500 Plugin HybridErste Fahrt: Die neue S-Klasse S500 Plugin Hybrid

Effizienz und Fahrspaß

“Bis zu 33 km rein elektrisch”. Das ist kein Zufall.  

33 Kilometer klingen erst einmal nach wenig. Und sind es auch.  Doch sie werden genug sein um das Ziel des S500 Plug-In Hybrid zu erreichen. Man will lokal emissionsfrei unterwegs sein. Mehr als 30 Kilometer am Stück durch die Stadt? Vermutlich selten. Es sei denn, man fährt im Taxi-Betrieb. Mehrmals die Woche nur wenige Kilometer ins Büro und dann immer mal wieder auf die Langstrecke?  Vermutlich eher das tägliche Szenario für S-Klasse Kunden. Und hier will der S500 Plug-In Hybrid glänzen. Er kann lokal emissionsfrei fahren. Er kann aber auch mit Tempo 250 über die Autobahn fliegen. Alternativ schafft er es bis Tempo 140 im rein elektrischen Betrieb.

Vier Fahrmodi helfen dem Fahrer bei der höchstmöglichen Effizienz

Maximal effizient unterwegs sein kann nur, wer die zu fahrende Strecke und den Verkehr voraus kennt und dann auch noch clever agiert. Der S500 Plug-In Hybrid wurde mit einiger künstlicher Intelligenz ausgestattet, damit der Fahrer das Ziel: “Fahrspaß und Effizienz zu vereinen” auch erreicht.

mercedes-benz 26 s500 plug-in hybrid

HYBRID, E-MODE, E-SAVE, CHARGE

Der Hybrid-Mode ist der Standard-Betriebsmodus. Wer zusätzlich den Fahrprogrammschalter nicht in S wie Sport, sondern in E+ stellt, der erreicht die maximale Effizienz. Jetzt segelt der S500 Plug-In Hybrid sobald der Fahrer vom Gas geht. Erkennt das Radar des Tempomaten ein vorausfahrendes Fahrzeug, bremst er das Fahrzeug über die Rekuperationsleistung des E-Motors. Das verzögert mehr als ausreichend und lädt zugleich die Akkus.  Wer den Fuß auf dem Gaspedal hat, der spürt das neue “haptische Gaspedal”. Ein doppelter Impuls signalisiert dem Fahrer den richtigen Zeitpunkt um vom Gas zu gehen.

Wer zudem eine Route im Navigationssystem vorgegeben hat, dem hilft die S-Klasse bei der idealen Nutzung von Rekuperations- und Boost-Zyklen. Bergauf wird der E-Motor genutzt und die Batterie dabei auf den optimalen Ladezustand entladen. Bergab und beim Bremsen berechnet das System die ideale Rekuperationsleistung des E-Motors um den Akku erneut zu laden.  Und auch die Geschwindigkeitslimits erkennt die “Streckenbasierte Betriebsstrategie” des S500 Plug-In Hybrid.

Im E-MODE fährt die S-Klasse so lange elektrisch, so lange es Batterie und der Wunsch nach Fahrdynamik ermöglichen. Wenn es sein muss – dann spurtet der S500 Plug-In Hybrid beeindruckend aus dem Stand. Bleibt dabei fast lautlos. Nur von einem leisen surren begleitet.

Der E-SAVE Modus spart die gespeicherte Energie auf. Jetzt arbeitet der Benziner auf sich alleine gestellt. Und der Charge-Betrieb sorgt für eine schnelle Ladung der 8.7 kWh-Akkupacks. Binnen einiger Kilometer auf Tempo 130 knappt der E-Motor als Dynamo arbeitend genug Energie ab um die Akkus für die nächste E-Fahrt zu laden.

mercedes-benz 38 s500 plug-in hybridmercedes-benz 40 s500 plug-in hybridmercedes-benz 14 s500 plug-in hybridmercedes-benz 10 s500 plug-in hybridmercedes-benz 05 s500 plug-in hybrid

Die Fahrrad-Fahrerin

Für gute 30 Kilometer hat es bei der Fahrrad-Fahrerin nicht gereicht, schon nach der nächsten Ampel waren wir, dank freier Bahn, aus dem Blickfeld der Dame entschwunden. Noch immer lautlos. Es ging raus aus der Stadt, denn so richtig wohl fühlt man sich in Kopenhagen als Autofahrer eh nicht. 37% der Stadtbevölkerung fahren hier täglich mit dem Rad. Es fährt im Prinzip immer jemand mit dem Rad nebenher und Fahrradfahrer haben Vorfahrt.  Da mag es tröstlich sein, wenn man fast lautlos und emissionsfrei von der Statue der kleinen Meerjungfrau ins Nyhavn-Gebiet fährt um dort den Abend ausklingen zu lassen. So richtig Spaß macht aber auch der neue S500 Plug-In Hybrid erst dann, wenn man die Stadt verlässt.

Ziel? Am besten Schweden. Die 49 € für die Überfahrt der Öresundbrücke spart man auch bei elektrischer Fahrt der knapp 8 Kilometer langen Brücke nicht ein – aber es bleibt ein beeindruckendes Erlebnis. Nahezu lautlos, elektrisch und emissionsfrei von Kopenhagen nach Malmö fahren.

 mercedes-benz 03 s500 plug-in hybrid

Geht vermutlich auch mit dem Fahrrad – aber jetzt mal im ernst, wer will das schon?

Wenn er stattdessen Platz nehmen kann in einer, per Smartphone-App vorklimatisierten Luxus-Limousine? Denn auch das gehört zum neuen S500 Plug-In Hybrid. Via Mercedes mercedes.me kann der Fahrer seine S-Klasse vorklimatisieren lassen. Das aufwendige Paket mit beheizten Türauflagen und Mittelkonsole ist im übrigen im Serie-Umfang ebenso enthalten wie:  Burmester-Sound, Rückenmassage und LED-Licht. Ein Fahrrad mag für den eigenen Körper noch gesünder sein – effizienter aber wohl nicht mehr!

 

mercedes-benz 04 s500 plug-in hybrid

 

Bleibt das Fazit:

Das Imperium schlägt zurück. Der Stuttgarter Stern wird beim Thema Plug-In-Hybrid plötzlich zum Trendsetter. Dieses sämige hin- und herschalten zwischen Benzinantrieb und E-Motor, zwischen segeln und boosten, zwischen lautlos und grummelig, dass kann derzeit niemand besser. Derzeit.

Und im Alltag kann dieser Plug-In Hybrid die Brücke schlagen - beeindruckend wie die Öresundbrücke – vom noch überlegenen Benzinmotor hin zu einer cleveren und ökologisch sinnvollen E-Mobilität. Technologisch beeindruckend, bei der Dynamik beeindruckend und vom Komfort – sowieso. Warum dann nicht einfach mal rein elektrisch in der S-Klasse auf die Arbeit?  Wenn man es sich leisten kann?

Und der S500 Plug-In ist nur der Auftakt. Im nächsten Jahr folgt die C-Klasse als Plug-In, dann wird die Sternfahrt ins Grüne, ohne Emissionen, für noch mehr Radfahrer eine echte Alternative darstellen.

 

Der Verbrauch: 2.8 Liter auf 100 Kilometer

2.8 Liter auf 100 Kilometer also. Und damit nur 65 Gramm CO² je Kilometer Emissionen. Also. Natürlich nach NEFZ-Norm. Denn irgendeine Norm braucht es um Autos miteinander zu vergleichen. Für den Alltag des S500 Plug-In Fahrers ist diese Zahl ja doch völlig Bedeutungslos. Null (!!) Liter auf 100 Kilometer sind machbar. Rein elektrisch zum einkaufen und zurück.  Danach wieder an die Wallbox  Zuhause. Wer das mehrmals macht, der fährt 100 Kilometer mit Null Litern. Wer die Autobahn aufsucht, der hat schnell 7  Liter im Schnitt verblasen – oder deutlich mehr.  Ist der Plug-In Hybrid deswegen eine Mogelpackung? Nein. Derzeit optimieren einfach nur alle Hersteller auf die gültigen Normen. So lange man diese also nicht als Messlatte betrachtet, sondern nur als “Anhaltspunkt” um zwei Autos zu vergleichen ist alles gut.

Wie die anderen den S500 Plug-In Hybrid erlebten:

  1. Trenddokument
  2. hypperlic
  3. awr-magazin
  4. motor-talk

Mercedes-Benz S500 Plug-In Hybrid

Verkaufsstart: Sofort
Basispreis: 108.944,50 €
Motorleistung: 3.0l V6:  333 PS / 480 Nm, E-Motor 85 kW / 340 Nm, Gesamtleistung 442 PS
Antrieb und Getriebe: 7-Gang Automatikgetriebe, Anfahrkupplung
Reichweite elektrisch: 33 km
Normverbrauch: 2.8 l / 100 km – 65 Gramm CO² / KM
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h im Hybridbetrieb, 140 km/h elektrisch
Ladezeit: 20 – 100 % 4.1h@230Volt  8 A / 2h@400V 16 A
Fotos im Artikel: Mercedes-Benz, Titelbild: Bjoern Habegger

Original http://mein-auto-blog.de/erste-fahrt-die-s-klasse-s500-plugin-hybrid-15725/

27 Sep 2014

2015 Opel Adam Rocks 1.0 3-Zylinder Turbo – Video und Fakten

2015 Opel Adam Rocks


Video – 2015 Opel Adam Rocks 1.0 3-Zylinder Turbo auf Youtube ansehen

Die Vorgeschichte zum 2015 Opel Adam Rocks 1.0 3-Zylinder Turbo
“Wir gestalten einen Mini-Crossover” – das war 2012 das Ziel bei Opel, nachdem der Adam schon erfolgreich in den Markt gestartet war. Sogleich wurden Nägel mit Köpfen gemacht, 2013 zeigten sie das Konzept, im Sommer 2014 rollte er raus auf die Straßen: Der Opel Adam Rocks. Was ihn vom “normalen” Adam unterscheidet, sind seine Stoßfänger, Radkästen und Schweller im Offroad-Look, eine Unterfahrschutz-Optik, ein Chrom-Auspuffendrohr, 15-Millimeter-Höherlegung und 17-Zoll-Felgen – alles serienmäßig. Zwei Farbvarianten in Sachen Interieur, 17 (!) Farben stehen zur Auswahl für den Außenlack, 2 Farben (schwarz und braun) stehen für das neue Swing Top, ein Stoff-Faltdach, zur Verfügung. Hinzu kommt ein neu entwickelter 1.0-Liter-3-Zylinder-Turbo-Motor, der in zwei Leistungsstufen angeboten wird.

Der Fahreindruck
In Riga, wo die Fahrveranstaltung durchgeführt wurde, stand uns nur die höhere Leistungsstufe mit 115 PS und 170 Nm zur Verfügung. 9,9 Sekunden benötigt der Adam Rocks von 0 auf 100, die Höchstgeschwindigkeit ist tatsächlich erst bei 196 km/h erreicht – fahren konnte ich jedoch nur 110 km/h schnell, mehr ließen die Tempolimits nicht zu. Bis dahin aber war alles gut, überrascht hat mich der Dreizylinder – wer nervigen Sound erwartet hat, wird positiv enttäuscht sein. Geräuscharm, vibrationsarm – gut gemacht! Auch die manuelle 6-Gang-Schaltung hat mich zufrieden gestimmt. Opel sagt, sie wollten die Schaltwege kurz und komfortabelgestalten, und das ist ihnen auch gelungen. Nettes Feature in Sachen Lenkung ist die City-Funktion, bei der die Lenkbewegungen weich wie Butter wirken, sinnvoll beim Einparken. Das Stoff-Faltdach lässt sich in jeweils fünf Sekunden öffnen oder schließen, und das sogar bei Geschwindigkeiten bis zu 140 km/h – das finde ich mal erwähnenswert!
Erwähnen muss ich leider auch, dass das Fahren in Riga und Umgebung kein Spaß ist und ich den Adam Rocks lieber noch mal auf deutschen Straßen fahren möchte. Die Qualität des Asphalts ist katastrophal. So dachte ich erst, dass der Rocks ein ziemliches straffes Fahhrwerk hat – wurde aber dann aufgeklärt, dass es vielmehr an den 18-Zöllern (!) und den schlimmen Spurrillen sowie Schlaglöchern lag, dass es so doll gerumst hat und es schwierig war, die Spur zu halten.
Nicht so viel positives Feedback bekommt das Navigationssystem „BringGo“. Dazu erst einmal ein Schritt zurück: Mit dem Adam Rocks kommt das Infotainmentsystem „IntelliLink“. Das verfügt über ein 7-Zoll-Farbdisplay mit Funktionen wie automatische Musikerkennung, Freisprecheinrichtung via Bluetooth-Schnittstelle sowie Foto- und Video-Wiedergabe. Navigiert wird schließlich mit der kostenpflichtigen App „BringGo“. Und die… – dauert. Bis sie sich initialisiert hat. Manche Ansagen kommen auch etwas spät. Opel weiß darum – mal schauen, ob sich da etwas ändern wird.

Die Fakten:
Unter der Haube vom 2015 Opel Adam Rocks Turbo findet man z.B. den 1-Liter-ECOTEC Direct Injection Turbo-Motor mit einer Leistung von 115 PS (85 kw) und einem maximalen Drehmoment von 170 der bei 1800-4500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2015 Opel Adam Rocks Turbo 9.9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 196 km/h erreicht.

Der Adam Rocks Turbo ist 3.75 m lang, 1.49 m hoch und misst in der Breite 1,97 Meter (inklusive Außenspiegel). Der Wendekreis mit einem Radstand von 2.31 m beträgt 10.9 Meter.

Der 2015 Opel Adam Rocks Turbo verfügt über einen Tankinhalt von 35 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Opel) von 5.1 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 680 Kilometern kommen.

Das Leergewicht beträgt 1156 kg, das zulässige Gesamtgewicht 1510 kg. In den Kofferraum vom 2015 Opel Adam Rocks Turbo passen 170 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 663 Liter), maximal zugeladen werden dürfen 354 kg – davon dürfen 50 kg auf das Dach.

Der Adam Rocks startet bei 15.990 Euro, meine getestete Variante mit dem 1-Liter-Motor startet bei 18.790 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2015 Opel Adam Rocks 1.0 3-Zylinder Turbo auf auto-geil.de

Bericht zum 2015 Opel Adam Rocks 1.0 3-Zylinder Turbo auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2015-opel-adam-rocks-1-0-3-zylinder-turbo-video-und-fakten/

27 Sep 2014

2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid – Videos und Fakten

2014-Mercedes-Benz-S500-plugin-hybrid-iridium-silver-04


Video – 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid auf Youtube ansehen


Watch Video about the 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid on Youtube

Die Vorgeschichte zum 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid
Schon in 1982 hat Mercedes-Benz das erste Konzeptfahrzeug mit Hybridtechnologie vorgestellt – es dauerte aber bis 2009 (!), als das erste Serienfahrzeug auf den Markt kam: Eine S-Klasse, S400 genannt. 2012 wurde diese Technologie auch in der E-Klasse verbaut, E 300 BlueTec Hybrid. Jetzt ist der S500 dran. Aber: Er wird nicht durch einen V8, wie gewohnt, befeuert, sondern in der Hybrid-Version mit einem V6. Er heißt aber immer noch S500, weil die Gesamtleistung, inklusive Batterie, der des V8 nahe kommt.

Der Fahreindruck
So leistet der V6 immerhin 333 PS und 480 Nm, der Elektromotor steuert 115 PS und 340 Newtonmeter dazu. Macht summa summarum 442 PS und 650 Newtonmeter Drehmoment. Damit rauscht das zwei Tonnen schwere Luxusvehikel in 5,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h davon, bei Tempo 250 ist Schluss – vorausgesetzt, beide Motoren arbeiten. Der Elektromotor allein erreicht immerhin 140 km/h.
Der S 500 Plug-In Hybrid fährt sich, wie man es von einer S-Klasse erwartet: Ruhig, aber kraftvoll. In diesem Fall sogar noch etwas ruhiger, als man es eh schon gewohnt ist. Wenn man erst einmal gleitet, muss man aufpassen, vor lauter Gemütlichkeit nicht einzuschlafen. Man kann den S 500 Plug-In Hybrid aber auch anders bewegen, im Sinne von quietschenden Reifen und mit viel Rums. Das aber tut der geneigte S-Klassen-Fahrer aber nicht. Oder aber nur heimlich. Jedenfalls: Er kann auch anders, das ist doch schon mal gut zu wissen.
Worum es aber wirklich geht, bei solch einer Variante, ist die Effizienz. Und dafür spielen verschiedene Fakoren eine Rolle. Beginnen wir mit der ersten Neuerung: Zum Einsatz kommt ein haptisches Gaspedal. Das liefert, in Zusammenarbeit mit dem Radarsystem, einen vibrierenden Doppel-Impuls – zum Beispiel dann, wenn ich mich auf der Autobahn einem Auto nähere, das langsamer fährt als ich. Impuls bedeutet: Nimm’ mal ruhig den Fuß vom Pedal, das ist effizienter. Der deutlich wahrnehmbare Druckpunkt steht dafür, dass man bis zu diesem Punkt effizient oder gar rein elektrisch fährt, darüber hinaus springt dann der V6 an. Hier ist den Ingenieuren übrigens Gutes gelungen: Das Zuschalten des Verbrenners ist kaum wahrnehmbar, das war beim S400 noch anders.

Besonders wichtig sind natürlich noch die diversen Betriebsmodi. Davon gibt es vier an der Zahl.
Hybrid: Das ist der Modus, in dem das Fahrzeug immer startet, V6 und Elektromotor arbeiten dann Hand in Hand.
E-Mode: Ich kann mich volkommen elektrisch fortbewegen, bis der Akku leer ist. das ist nach maximal 33 Kilometern der Fall.
E-Safe: In diesem Modus soll der Stand der Batterie beibehalten werden, es läuft der Benziner, bis quasi wieder “überschüssiger” Strom da ist.
Charge: Einzig der V6 schnurrt vor sich hin, während der Akku aufgeladen wird – das übrigens auch per Rekuperation.

Eine Rolle spielen auch die Fahrmodi. Neben den bekannten Modi Sport und Effizienz gibt es einen neuen Modus namens “E+”. Ist der aktiviert, versucht der S 500 Plug-In Hybrid alles an Effizienz herauszukitzeln. Dazu gehört auch, dass man sein Ziel im Navigationssystem COMAND Online eingibt. Das System weiss dann, welche Wegstrecke mit allen topografischen Begebenheiten vor ihm liegt und kann das Fahrzeug optimal seine Ressourcen einteilen lassen. Einfaches Beispiel: Vor mir liegt ein Berg. Das System errechnet, wie viel Energie die Bergauf-Fahrt kostet und wie viel beim Runterfahren wieder gewonnen werden kann. Dementsprechend agieren dann Elektromotor und Verbrenner. Eine beeindruckende, technische Meisterleistung.

Spätestens jetzt möchte man wissen: Wie viel verbraucht dieses Dickschiff denn nun? Tja. Das ist jetzt die Crux. Mercedes-Benz kommuniziert einen NEFZ-Wert von 2,8 Litern auf 100 Kilometern. Das aber ist ein Wert, der so nicht eingehalten werden kann. In Wirklichkeit spielen beim Errechnen dieses Wertes diverse EU-Regularien und Rechenarten eine große Rolle, die hier jetzt nicht wiedergegeben werden können. Auf Nachfrage sagte man uns, dass der Verbrenner einen realistischen Wert von 6,4 Litern verbraucht. Das ist doch schon mal ansehnlich. In Kombination mit dem Elektromotor ist dann sicherlich noch weniger möglich.
Da dies aber eine sehr kurze Fahrveranstaltung war, hatten wir nicht genügend Zeit und Strecke, um einen repräsentativen Wert zu liefern.
Übrigens: Klar lädt der Akku durch Rekuperation – aber auch durch die Kraft, die aus der Steckdose kommt. Zwischen zwei und vier Stunden beträgt, je nach Anschluss, die Ladezeit der 8.7 kWh starken Batterie.

Die Fakten:
Von 0 auf 100 km/h benötigt der 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid 5.2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h erreicht.

Der S 500 Plug-In Hybrid von Mercedes-Benz ist 5.25 m lang, 1.50 m hoch und misst von Außenspiegel zu Außenspiegel 2.13 Meter. Der Wendekreis mit einem Radstand von 3.17 m beträgt 11.9 Meter.

Der 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid verfügt über einen Tankinhalt von 70 Litern. Bei einem NEFZ-Verbrauch (laut Mercedes-Benz) von 2.8 Litern Super auf 100 Kilometern könnte man theoretisch auf eine Reichweite von fast 2500 Kilometern kommen – doch wie gesagt, realistisch ist das nicht.

Das Leergewicht beträgt 1955 kg, das zulässige Gesamtgewicht 2655 kg. In den Kofferraum vom 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid passen aufgrund der Batterie nicht mehr 510 Liter, sondern jetzt nur noch 400 Liter. Maximal zugeladen werden dürfen 700 kg – davon dürfen 100 kg auf das Dach.
Und der Preis? Startet bei 108.945 Euro.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Mercedes-Benz S 500 Plug-In Hybrid auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-mercedes-benz-s-500-plug-in-hybrid-videos-und-fakten/

27 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Erstmal fertig. Erstmal.

Ich habe die vergangene Woche ja in der Werkstatthölle aufgeräumt. Mittwoch sah es noch so aus:

Werkstatthölle

Das sieht schlimmer aus, als es war. Einfach alle möglichen Kisten, in die ich etwas zusammengetragen habe teilweise am Boden ausgeschüttet, um es zu sortieren. Inzwischen sieht es so aus:

Werkstatthölle

Werkstatthölle

Ich habe einiges abgehängt. Nicht, dass ich den Leuten von der Feier heute Abend nicht traue, aber wenn kein Werkzeug einfach in Griffnähe liegt, kommt auch keiner in Verführung mal schnell eine Kleinigkeit einzustecken. Und ich bin nicht dabei, um aufzupassen. Ich bin zwar eingeladen, mitzufeiern, aber ich habe leider einen anderen wichtigen Termin heute Abend.

Nächste Woche räume ich dann nicht alles einfach wieder in den Keller - ich packe gleich Kisten für die Veterama in Mannheim im Oktober. Da werde ich wieder einen Stand haben, die Unterlagen sind bereits da.

Veterama

Werde wohl versuchen einiges rauszumüllen. So Kisten packen mit alles 1 Euro, alles 5 Euro etc. Einfach Platz schaffen und wenn jemand dabei ein Schnäppchen macht, soll er. Bei der Veterama brauche ich wenigstens nicht wie bei eBay das Ganze noch einzeln verpacken.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/Werkstatt/erstmal-fertig-erstmal

27 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Freerunning in 8bit with Jason Paul - Behind the Scenes

Freerunning in 8bit with Jason Paul - Behind the Scenes

CLICK to see Jason's full run: http://win.gs/1wLZe92
How did Jason Paul's Freerunning in 8bit Arcade Run actually happen? Take a behind the scenes look with the filmmakers, course builders, and athletes who transformed a 3D parkour course into an 8bit, 2D playground.

http://www.redbull.com/jasonpaularcaderun

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In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Freerunning_in_8bit_with_Jason_Paul_-_Behind_the_Scenes.html

27 Sep 2014
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Prepping to set BMX records - Dirt Dogs Ep 1

Prepping to set BMX records - Dirt Dogs Ep 1

Jed Mildon is a man with a vision; all he wants to do is build the world's biggest dirt jumps and break some records. Goals like that are often easier set than accomplished, however, and the simplest ideas often require the largest amount of blood, sweat and tears -- oh, and shipping containers.

Having spent all his cash to construct his gigantic shipping container roll-in to generate enough speed to clear a 60-foot gap, Mildon then had to battle the Kiwi weather to finish construction of his dream dirt jumps.

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In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Prepping_to_set_BMX_records_-_Dirt_Dogs_Ep_1.html

27 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Weapons Of Mass Seduction: Victor Castillo Alex Diamond Exhibition

Weapons Of Mass Seduction: Victor Castillo Alex Diamond Exhibition

Video from the exhibition

Victor Castillo & Alex Diamond
WEAPONS OF MASS SEDUCTION
September 13–27, 2014, in Hamburg

presented by heliumcowboy gallery

Film by Kool Motion Pictures / Tobias Sundermann
http://kool-motion-pictures.de

Music: Walkin' by NITRO17
Jo (V & G), Stephane (DR), Tex (G) und Ralf (B)
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Weapons_Of_Mass_Seduction___Victor_Castillo__amp__Alex_Diamond_Exhibition.html

27 Sep 2014

Experten-Talk in Paris: Der neue smart

In der kommenden Woche startet in Paris der Automobil-Salon und ich werde mich mit Experten der Marke smart zu einem Live-Talk treffen.

smart Expert-Talk

Ich hatte Euch aufgerufen mir ein paar Fragenzu schicken und dazu von Euch auch ein wenig Feedback bekommen. Der ganze zeitliche Ablauf ist wieder einmal ein wenig kurz gestrickt, aber es wird reichen um die wichtigsten Fragen zum neuen smart zu klären.

Livestream:

Start: 2. Oktober 2014 um 16:45 Uhr

Mit der neuen smart-Generation hat sich die Daimler-Tochter auch einen neuen Partner mit ins Boot geholt. Oder ist smart gar in ein fremdes Boot gestiegen? Schaut man sich die Gleichteile-Strategie für den neuen smart an, schaut man hinter die Kulissen, dann könnte man sich ernsthaft Gedanken machen.

Ist der neue smart noch immer ein smart? 

Unter anderem wird mir der Leiter der smart-Entwicklung zum Gespräch zur Verfügung stehen und ich will folgende Themen aufgreifen: Warum hat der neue smart nur H4-Scheinwerfer bekommen, wo der Vorgänger doch noch mit H7 glänzen durfte? Ein Rückschritt? Von wem stammen die Motoren und ist die Zeit des “Kopf-Nickens” für die Insassen des smart nun endlich vorbei? Und natürlich interessiert mich, weshalb der smart keine vollständige smartphone-Integration bekam.

Der Livestream wird später als Clip verfügbar sein. Wer sich also nicht live dazuschalten kann, der kann den Experten-Talk später noch einmal anschauen!

 

 

Original http://mein-auto-blog.de/experten-talk-in-paris-der-neue-smart-57708/

27 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Arbor Skateboards :: James Kelly - Burn It Down

Arbor Skateboards :: James Kelly - Burn It Down

On a rare occasion, you see a video that makes you stop - stop what you’re doing, stop what you’re thinking, even stop how you’re breathing - a video that masters your emotions and alters your vitals. At that moment, when your heart jumps into your throat, and your nerve endings fire, you realize you’re seeing something memorable.

With that we invite you to see a piece we filmed with Arbor team rider, James Kelly, to support the launch of his new pro model. The final product stopped us in our tracks. It reminded us once again why in downhill skating James is called the American Dream. A title he’s been burning down for years with a humble approach and an unmatched intensity at speed.

About James: Born in Petaluma, CA - James grew up riding with some of downhill’s most influential skaters. For years, he’s been showing that there’s no road that can’t be conquered. He has perfected his abilities to skate anything at speed, while building the discipline required to keep calm when the consequences are high. James is no stranger to the racecourse and podium, yet he’s most at home on the hills surrounding his family cabin in the Western Sierras, where this video was filmed.

About the New Model: The new James Kelly Pro Model is the result of years of skating at speed. More hours than can be counted went into the design, refinement, and road testing. The shape reflects the rider, the lines he rides, and serious nature of what he does. The shape has a long wide platform, multiple wheelbase options, and the right amount of rocker. It provides versatility and confidence when approaching speed. Dimensions: length 38.50” – width: 9.75” – wheelbase: 27.00”-30.00”. See the new shape here: http://arborcollective.com/skateboards/products/james-kelly-pro-model/

About Arbor: The Arbor Collective was founded in 1995 and remains a family rooted in the experience and fueled by collaboration with athletes and artists who share a vision for forward thinking design. For more information on the Arbor Collective visit: http://arborcollective.com
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Arbor_Skateboards____James_Kelly_-_Burn_It_Down.html

27 Sep 2014
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Sourkrauts Faak You Tour - Wörthersee 2014

Sourkrauts Faak You Tour - Wörthersee 2014

Wörthersee 2014

Website: www.sourkrauts.de
Facebook: www.fb.com/sourkrauts
Instagram: #sourkrauts_clothing
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Sourkrauts_Faak_You_Tour_-_W__rthersee_2014.html

27 Sep 2014
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#radical14 – Intro

Die Schweizer haben es besser. So habe ich vor ein paar Wochen geschrieben und bezog mich damit auf eine “Sportwagen-Woche” der ganz besonderen art. Und auf ein paar andere Kleinigkeiten.

Und auch wenn die Schweiz die vollkommene Befreiung vom Tempo-Spaß für sich beansprucht, kommen die Eidgenossen nicht darum herum zu bemerken: Wo viel verboten ist, da ist auch viel Lust. Zur fast boshaften Beschränkung von humanen Landstraßen-Tempi kommt die sündige Versuchung der wundervollen Alpen-Pässe. Ein Dilemma der besonderen Art. Ein echtes Luxusproblem. Wundervolle Straßen, Pässe, eine Kruve folgt der nächsten. Von Serpentine zu Serpentine. Das schreit geradezu nach einer Ausfahrt der besonderen Art. Und wenn dann ein Alfa Romeo 4C mit seinem 240 PS Turbomotor der schwächste Vertreter der ganzen Horde ist, dann hat man wirklich ein Luxusproblem.

#radical14 – Mein Intro

Doch noch einmal zurück zum Anfang: Die beiden Schweizer Petrolheads Peter Ruch und Markus Chalilow haben mit dem Online-Magazin radical-mag.com vor ein paar Jahren eine, nicht immer leicht verdauliche, Antithese für Motor-Magazine im Netz etabliert.  Und weil die Schweiz eben keine eigene Automobil-Industrie beheimatet, nehmen die zwei auch keine Rücksicht. Anders als es bei uns völlig normal geworden ist. Da ist man bei Audi dann schon einmal ein wenig verschnupft, wenn Peter dem Audi TT seine sachliche Perfektion um die Tornadolinie faltet und den Alfa 4C zum Lustobjekt stilisiert.

#radical14 – Als es darum ging das Thema automobile Leidenschaft in eine komprimierte Form zu bringen, mal abseits von Zollstock-Trivialität und Messwert-Banalität über die Leidenschaft Automobil zu philosophieren, haben die beiden Schweizer ein “Who is who” der aktuellen Vierrad-Legenden organisiert. Vierzylinder-Turbo, V8-Sauger, Sechszylinder, Boxermotoren, Reihenmotoren, und – tusch sogar einen Elektromotor haben sie organisiert. Dazu eine bunte Mischung aus Petrolheads. Tagsüber die Bergpässe der Schweiz erfahren, die Radarfallen vermeiden und Abends bei Bier und Bratwurst über die neuen Erkenntnisse philosophieren. Eine grandiose Idee. Da musste ich dabei sein. 

Und der Alfa Romeo 4C war wirklich der schwächste Vertreter. 240 PS reichen eben nicht um sich mit Porsche 911 GT3, Ferrari 458 speciale, McLaren 650S, Corvette C7, Jaguar F-Type und Kollegen zu messen. Oder doch? 

Neben den – eindeutigen – Helden der Gemischvernichtung hatten sich aber auch Underdogs zur #radical14 Woche eingefunden. Der Subaru WRX STi – von mir erst vor kurzem gefahren, der ewig lüsterne Sportbube aus München, jetzt mit neuen Namen (M4), ein Tesla Modell S und die angebliche Mörder-Überraschung der radikalen Woche: Der Volvo Polestar V60.

Mein Terminkalender im September war bis zum bersten gefüllt, radical14 für mich daher nur ein Tagestrip in die Schweiz. Dennoch sollte es ausreichen um alte Freunde zu treffen, neue Freunde kennen zu lernen, den eigenen Horizont zu erweitern und ganz nebenbei, ein paar alte Gesichter zu treffen. BMW M4, Volvo Polestar und Tesla Modell S bin ich eben so wenig gefahren, wie McLaren 650s und Subaru WRX STi.

#radical14 – mein persönliches Intro

Porsche 911 GT3 vs. Ferrari 458 speciale

#radical14 – Intro

Die ultimative Kombination. Auf der einen Seite die Benchmark, der ultimative Sportwagen, die Perfektion auf Rädern. Der Zuffenhausener-Wahnsinn hat einen Namen: GT3. Da dreht sich der klassische Sechszylinder-Boxer die Seele aus dem Leib. Die Sportreifen vermitteln dir die Farbe des Asphalts in allen Grautönen und Schattierungen. Die Sitzposition integriert dich zwischen Doppelkupplungs-Getriebe und Doppelquerlenkern. Du bist ein Teil der Sportwagen-Benchmark. Zu schnell? Könntest Du theoretisch immer sein. Aber Deine eigene Unzulänglichkeit, deine eigene Imperfektion hindert dich daran die Grenzen des GT3 binnen Tagesfrist zu finden. Auf öffentlichen Straßen sowieso. So reich kannst Du einfach gar nicht sein, als das Du die drakonischen Strafen der Schweizer Polizei für “schnelles fahren” nach Porsche GT3-Manier bezahlen könntest. So ergötzt Du dich einfach an der Präzision der Lenkung. An dieser chirurgischen Perfektion mit der die Gänge gewechselt werden und kontrollierst Deine Erregung beim lauschen des sägenden Boxersounds.

Und der 458 speciale? Der kann einfach alles noch einmal besser.

Doch – dieser Artikel ist nur ein Intro. Deswegen: Später mehr!

 

Corvette C7 vs. Jaguar F-Type R Coupe

Der feine Engländer und der derbe Amerikaner? Die zwei kann man doch überhaupt nicht vergleichen? Das ist wie Pepsi gegen Earl Grey? Weit gefehlt. Selten waren sich zwei Autos ähnlicher. Nicht nur weil beide mit einem fetten V8 aufwarten. Auch die Idee hinter den beiden ist ziemlich ähnlich. Nur der eine ist bereits so viel erwachsener. Viel souveräner. Die Macht aus dem Drehzahlkeller? Die haben beide. Das bollern aus den Endrohren? Man kann es jederzeit provozieren. Es ist ein sehr simples Rezept mit dem sich die beiden entweder völlig lächerlich oder tief in das Herz der Insassen fahren. Schütte vorne viel Superplus rein, lass es durch die Pötte gurgeln und am Ende trommelt es Zwerchfell massierend aus den Endtöpfen. Während der eine es mit Stil angeht, versucht es der andere mit dem Niveau des betrunkenen Proletariats.

#radical14 – Intro

#radical14 – Intro

Ausgerechnet der US-Boy fährt sich mit V8-Klang-Dominanz und sauberen Manieren in das Herz des Piloten. Der Jaguar mit seinem Kompressor-V8, der elektronisch verursachten Proleten-Programmierung und der dumpfen Power ist in seinen Dynamik-Fahrprogrammen einfach nur anstrengend. Geradeaus? Dafür drückt der 680 Nm starke Kompressor-V8 einfach zu sehr. Quer? Ständig. Laut? Andauernd. Einmal die Kö auf und ab, den frotzelnden Sound der programmierten Fehlzündungen erleben und dann ist es auch gut. Durch die Alpen prügeln? Das kann ausgerechnet der US-Boy auf eine wesentlich angenehmere Art. Sicher. Ohne Kompressor – mit 460 PS aber nur 90 PS schwächer und mit 630 Nm auch nicht mit wesentlich weniger Druck am Werk, zieht ihr Saugmotor – in Verbindung mit dem manuellen 7-Gang Getriebe – doch ganz anders los. Linear, berechenbar und kontrolliert kann man den US-Boy fliegen lassen. Der Engländer – ausgerechnet der an sich so distinguierte Engländer – rüpelt dagegen wie ein betrunkener Fußball-Profi über das Feld.

Doch auch zu diesen beiden – später mehr. 

#radical14 – Intro

BMW M4,  Subaru WRX STi, Tesla Modell S, Volvo Polestar, McLaren 650s

Bin ich während des #radical14-Event nicht gefahren. Den WRX STi kenne ich bereits gut und werde deswegen zu Peters Artikel über den WRX STi noch einmal eine Replik verfassen. Denn soviel Kritik wie Peter fand – hat der Subaru in meinen Augen nicht verdient.  Auch den McLaren 650s kenne ich bereits. Ein gnadenlos gutes Auto. Doch die Version die man zum Event geschickt hatte, kam mit Klemmzangen im Cockpit in der Schweiz an. Schalensitze die bestimmt tollen Seitenhalt bieten, wenn ich mit meinem Hintern rein gekommen wäre.  Also ist auch der Engländer aus dem Programmheft gefallen. Der Polestar Volvo soll die Offenbarung bei Nässe gewesen sein. Glaube ich. Aber an meinem persönlichen radical14-Event war es trocken. Und ein Kombi stand nicht auf der Wunschliste. Wer sich aber partout nicht abringen lassen will, der liest auf radical-mag weiter.

Und der Tesla? Ein Elektromobil? Radical auf ganz eigene Art. Ich bin ihn nicht gefahren, einfach weil die Zeit knapp war. Aber der Tesla wird noch eine Rolle spielen. Später, wenn ich mich dem Ferrari 458 speciale noch einmal ausführlicher widme. Ausgerechnet der Tesla wird da eine Rolle spielen. !Huch

BMW M4: Zugegeben: Ich wäre den Münchner gerne mal gefahren. Aber: Bislang hat es BMW nicht für nötig gehalten meinen Blog zu berücksichtigen. Und da kann ich dann auch einfach mal ganz simpel gestrickt sein. Dann ignoriere ich diese Marke eben. Tut mir nicht weh. Und BMW sicher auch nicht. Und wer wirklich etwas zum M4 lesen will, der findet bei Sebastian von passion:driving ein paar warme Worte.

#radical14 – Intro#radical14 – Intro#radical14 – Intro#radical14 – Intro#radical14 – Intro

Das war mein Intro zu #radical14! – Fortsetzung folgt …

Pirelli

Mehr zu radical14 findet ihr auf:
  1. radical-mag
  2. asphaltfrage
  3. passiondriving
  4. v12 media
  5. motorkultur.com
  6. chromjuwelen

 

 

Alle Fotos: Tobias Heil

Original http://mein-auto-blog.de/radical14-intro-18844/

Created Samstag, 27. September 2014 Tags #radical | artikel | Automobilblog News | Björn Habegger | impressionen | intro | pirelli | radical14 | schweiz | Specials | Titelthemen Document type Article
Categories Timeline Author Bjoern Habegger
27 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

BAKE PIZZA RIDE BIKES Featuring Anthony Mangieri

BAKE PIZZA RIDE BIKES Featuring Anthony Mangieri

Anthony Mangieri owns and operates Una Pizza Napoletana in San Francisco, California and is considered by many to be one of the top pizza makers in the world. Anthony discusses his relentless pursuit of excellence for two of his lifelong passions, baking pizza and riding bikes.
Directed by: Michael John Evans
Music: "Weapon of Truth" by Lord Sterling and "Julian the Mountain" by The Mattson 2
Used by permission of Licensor. All Rights Reserved.
Bicycle Frame and Fork: Steve Potts
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/BAKE_PIZZA_RIDE_BIKES_Featuring_Anthony_Mangieri.html

27 Sep 2014
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Castrol GTX: Best Miles Ahead

Castrol GTX: Best Miles Ahead

Produced by: Infinite Frame
Director: Ricky Rojas
DP: Amado Stachenfeld
1st AC: Gus Bechtold
AD: Wyatt Daily
Editor: Ian McGee
Color: Julie Hotz
Sound Design/Mix: Hamilton Sterling
Music: Justin Enoch
Production Assistant: Mico Pulice

Special Thanks to August Thurmer and Alexa Lopez
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Castrol_GTX__Best_Miles_Ahead.html

27 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Ralf Becker  

Dubs on the Boards 2014 - Wildwood, NJ

Dubs on the Boards 2014 - Wildwood, NJ

Slickspeed LLC, in conjunction with their sponsors, presented “Dubs on the Boards” on September 6, 2014. “Dubs on the Boards” is a car show focusing on vehicles produced by European automobile manufacturers, most notably Volkswagen & Audi. Slickspeed LLC has teamed up with the City of North Wildwood, for a 6th year. North Wildwood has proven to be an excellent host and partner. The boardwalk will again be the main viewing area; this in turn provides a memorable show experience for both participants and spectators.

Track credit:
The Kramer Brothers - Watch the Tram Car, Please
The Neptunes - Sympathy for the Devil (remix)
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Dubs_on_the_Boards_2014_-_Wildwood__NJ.html

26 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen [1 Benutzer]   Jan Gleitsmann  

2014 Audi TT 2.0 TFSI S-Line – Fakten und Videos

2014 Audi TT 2.0 TFSI S Line


Video – 2014 Audi TT 2.0 TFSI S-Line auf Youtube ansehen


Watch Video about the 2014 Audi TT 2.0 TFSI S-Line on Youtube

Die Vorgeschichte zum 2014 Audi TT 2.0 TFSI S-Line
1995 hatten die Ingolstädter eine Vision: Audi sollte ein Auto im Portfolio haben, das sportlich anmutet, zwei Sitze hat und neuen Schwung in die bisherige Modellpalette bringt. Drei Jahre später schickte Audi den so genannten TT ins Rennen. Sein Design: eher rund, beinahe kugelig. 2006 erfuhr der TT nicht nur ein Facelift, im Prinzip war es ein neues Auto: Gestrafftere Linien, neue Motoren, Leichtbauweise. Und noch einmal acht Jahre dauerte es, bis die dritte Produktgeneration vorgestellt wurde. Der neue Audi TT besticht – endlich – durch noch schärfere Linien und Neuheiten wie die Matrix-LED-Scheinwerfer. Natürlich darf auch der TTS nicht fehlen, die noch sportlichere Variante mit serienmäßigem Quattro-Antrieb.

Der Fahreindruck
Es dauerte tatsächlich nur wenige Minuten, bis uns folgender Satz entfleuchte: „Boah, der fährt sich echt genial!“ Anlass zu dieser Äußerung gaben nicht zuletzt die Serpentinen im Hinterland Andalusiens, wohin Audi eingeladen hatte. Egal, wie eng, steil oder langgezogen: Der TT lag auf dem Asphalt wie auf Schienen gezogen. Als könnte ihn einfach nichts aus der Ruhe bringen. Beeindruckend, zumal wir einen Fronttriebler gefahren sind, nicht die Allrad-Variante. Positiv aufgefallen ist uns auch, dass zu keiner Zeit die A-Säule im Weg war, also die Sicht nach vorne raus nicht unnötig einschränkte.
Selbst im Comfort-Mode, in dem die Lenkung eher noch geschmeidig wirkt, ließen sich die Kurven erobern. Umso spaßiger war da natürlich der Dynamic-Mode, in welchem das 3-Speichen-Lenkrad spürbar direkter arbeitet, die Gasannahme einen Ticken flotter erfolgt und der Motor lauter dröhnt. Der Motorsound war es übrigens denn auch, der einen kleinen Wermutstropfen bildete. Wirklich bösen Sportwagen-Sound durfte man von dem 2-Liter-Vierzylinder TFSI mit 230 PS und 370 Nm nicht erwarten. Schade. Dafür stimmte die Leistung.
Ein ganz bisschen schade war auch, dass die Schaltwege des manuellen 6-Gang-Getriebes ein wenig zu lang anmuteten. Zwar ließen sich die Gänge präzise einlochen, aber knackiger hätte es sein können – zur Wahl steht aber auch die automatische 6-Gang-S-Tronic.
Knackig ist vielleicht auch das geeignete Stichwort in Bezug auf das Exterieur. Die Front und die Seitenansicht sind deutlich nachgeschärft worden, im Vergleich zum ersten Audi, der 1995 auf den Markt kam, quasi ein neues Auto. Die Ringe sind auf die Motorhaube gewandert, der Singleframe-Grill ist wuchtiger – da hat man sich vom R8 inspirieren lassen, die Scheinwerfer sind schmaler – eine Hommage an den Audi R18 e-tron – und die seitliche Tornadolinie lässt den TT schön gestreckt aussehen. Von alldem ist am Heck jedoch nicht so viel zu sehen. Zwar wurde auch hier nachgeschärft – aber sein eher rundes Design erinnert stark an die erste Version von 1998.
Zurück zum Fahreindruck: Die Sitze sind eher sportlich ausgelegt, könnten aber noch ein wenig mehr Seitenhalt bieten. Bequem sind sie aber allemal. Ungewohnt: Es gab keine Rückfahrkamera, lediglich einen Parkassistenten – da merkt man, wie verwöhnt man mittlerweile schon ist.
Dieser Assistent hat seine Platz übrigens im Display hinter dem Lenkrad – genauso, wie alles andere. Denn es gibt nur noch diesen Bildschirm. Virtual Cockpit – das ist das Stichwort, die eigentliche Revolution in Bezug auf den neuen TT. Man schaut nicht mehr in Richtung Mitelkonsole, um beispielsweise das Navi abzulesen, denn da sind jetzt nur noch die Lüftungsdüsen, die wie Flugzeugturbinen aussehen. Die Knöpfe für die Klimaanlage sind schlauerweise in den Düsen integriert. Sie haben ein kleines Display, und indem man an ihnen dreht, lassen sich Temperatur etc. einstellen. Klug gemacht!
Heißt im Umkehrschluss: Das Infotainmentsystem mit allen seine Funktionen sitzt hinterm Lenkrad in einem 12.3 Zoll großen TFT-Bildschirm. Es wird gesteuert über Tasten am Lenkrad, per Sprachanweisung oder über das neu entwickelte MMI-Terminal in der unteren Mittelkonsole. Je nach Wahl unterscheidet sich die Art der Darstellung. Während in der klassischen Ansicht die Rundinstrumente, also Tacho und Drehzahlmesser, dominieren, nehmen im „Infotainment-Modus“ zusätzliche Funktionen wie Navigation, Telefon, Audi connect oder Media einen prominenten Platz ein. Die Anzeigen für Außentemperatur, Uhrzeit, Kilometerstände sowie Warn- und Hinweissymbole haben in beiden Modi einen festen Platz am unteren Rand des Cockpits. Somit muss der Fahrer seinen Blickkaum mehr von der Straße ablenken – was sinnvoll ist – das heißt aber auch, dass der Beifahrer quasi nichts mehr zu tun hat. Zwar kann er noch immer DJ spielen, aber so bequem wie für den Fahrer ist das volldigitale Display nicht einzusehen.

Die Fakten:
Der reguläre Audi TT ist mit einem 2.0-Liter-TFSI-Motor ausgestattet, der 230 PS und 370 Nm liefert. Damit erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h, die 100 km/h-Marke ist mit dem manuellen Getriebe nach 6 Sekunden erreicht. Laut NEFZ braucht der TT durchscnnittlich 5,9 Liter Benzin. 35.000 Euro.
Mit einem Radstand von 2,51 M.eter beträgt der Wendekreis knapp 11 Meter. Die Länge ist im Vergleich zum Vorgänger von 2006 geblieben: 4,18 Meter. Mit Außenspiegeln ist der TT 1,97m breit, die Höhe beträgt 1,35 Meter.
Leer wiegt der Sportwagen 1230 Kilogramm, die Zuladung darf nicht schwerer als 400 Kilo sein.
Für die BAsisversion müssen 35.000 Euro auf den Tisch, unser Testwagen in der S-Line-Ausstattung wird circa 45.000 bis 50.000 Euro gekostet haben.

AUSFAHRT-TV

 

Bericht zum 2014 Audi TT 2.0 TFSI S-Line auf auto-geil.de

Bericht zum 2014 Audi TT 2.0 TFSI S-Line auf rad-ab.com

Original http://ausfahrt.tv/2014-audi-tt-2-0-tfsi-s-line-fakten-und-videos/

26 Sep 2014
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radical14 (10), radical14 (10) - Subaru WRX STi-1560

Subaru WRX STi

radical14 - Subaru WRX STi

Wohl über nur wenige Fahrzeuge haben wir in diesem Jahr so viel, so oft geschrieben wie über den Subaru WRX STi. Wir waren an der ersten Präsentation, wir waren auf der Rennstrecke damit, wir hatten ihn im Test. Können wir denn überhaupt noch neue, frische Worte finden für den Japaner, der auch bei #radical14 mittat?

Können wir. Denn wir hatten ihn ja aus gutem Grund eingeladen, im Sinne von: was kann ein über 300'000 Franken teurer McLaren besser als der Subaru, von dem man um das gleiche Geld gleich sechs Stücker bestellen könnte? Die Antwort ist einfach: nichts. Der McLaren ist nicht 6x schneller, der Ferrari ist nicht 5,5 flotter um die Kurve, der Porsche ist nicht 4x besser verarbeitet - und nicht einmal die Corvette ist doppelt so gut wie der WRX. Einzig der Tesla, der ist x-mal sparsamer, der gewinnt als zumindest ein Duell.
Einverstanden: Image. Das ist halt nicht in Franken und Cents zu fassen, Porsche, Ferrari, auch Corvette haben halt jede Menge Heritage. Und Standing. Und Posing. Andererseits: hat denn Ferrari je einen Blumentopf gewonnen bei einer Rallye? Wann fuhr zum letzten Mal ein 911er abseits der asphaltierten Strassen auf ein Podium? Und: fragt mal so ein paar 20-jährige Buben, was bitt'schön ein Tesla ist. Ob sie schon einmal von einem Alfa 4C gehört haben. Ob sie einen Jaguar cool finden.

Wir bleiben dabei: der Subaru macht seine Sache ausgezeichnet, ganz besonders, wenn es um das nicht ganz so unwichtige Verhältnis zwischen Preis und Leistung geht. 300 PS und ein richtig guter Allradantrieb, das gibt es nirgends für nur 45'000 Franken. Er schafft 255 km/h Höchstgeschwindigkeit, das packen zum Beispiel der BMW M4 und der Volvo V60 Polestar nicht. Und der Tesla auch nicht.

radical14 - Subaru WRX STi
radical14 - Subaru WRX STi

Die 5,2 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h sind für eine viertürige Limo mit 460 Liter Kofferraumvolumen so schlecht nicht. Vor allem auch deshalb, weil er sie schafft, immer und immer wieder; den Subi kann man prügeln ohne Ende, und was ihn nicht kaputt macht, das macht ihn stark. So ein bisschen irgendetwas nicht mehr ganz in Ordnung beim Ferrari oder McLaren, das kostet dann immer gleich einen ganz neuen WRX STi.

Der Sound ist im Vergleich mit den anderen Kontrahenten kläglich, vier Zylinder, Turbo, das lärmt einfach nicht anständig. Aber da kann man ein paar Hunderter investieren, und irgendein Zulieferer baut dafür zwei Ofen-Rohre dran, dann böllert das auch ganz anständig. Wir haben es schon wiederholt geschrieben: die Abstimmung des Vorderwagens ist zu hart, deshalb schiebt der Japaner etwas zu früh und dann etwas zu heftig über die Vorderräder weg.

radical14
radical14 - Subaru WRX STi
radical14 - Subaru WRX STi
radical14 - Subaru WRX STi
radical14 - Subaru WRX STi

Doch auch das lässt sich für Kleingeld beheben. Und dann hat man quasi schon ein Renngerät, das da hoch auf den Berg gar nicht mal so schlecht aussieht, auch gegen eine fette Katze nicht. Und stellt Dir vor, es hat Schnee - da willste nicht Ferrari fahren oder Porsche oder McLaren. Und wenn Du dann so am Rudern bist und kämpfen gegen den eigenen Mut sowie auch noch in ständiger Furcht um den Lappen, dann siehst Du auch beim Hartplastik im Innenraum nicht mehr so genau hin. Wagen wir jetzt mal zu behaupten.
Andererseits: es ist halt schon so, dass so ein direkter Vergleich ein paar Schwächen sehr gnadenlos aufzeigt. Wenn man nur den Subi kennt, dann mag man die Sitzposition ja noch loben, sogar etwas von Seitenhalt plaudern. Setzt man sich dann aber in den McLaren, dann weiss man dann, dass es auch noch anders geht, dass Seitenhalt viel mit Halt zu tun hat, dass man sich im Subaru vorkommt wie der Papst dort, wo auch der Papst nur ein Mensch ist. Der Subaru ist dann mehr so ein Wolkenkratzer. Und auch das manuelle 6-Gang-Getriebe geht in anderen Wagen besser, pass-genauer. Und die Lenkung, tja, im Vergleich zum Ferrari geht es im Japaner mehr so um eine ungefähre Richtungsangabe. Und die Bremsen, obwohl von Brembo - nein, stimmt gar nicht, beim Bremsen fällt der WRX nicht wirklich ab, obwohl er über 1600 Kilo einfangen muss (da hat der Jaguar noch mehr Gewicht um die Rippen, und der Tesla sowieso, und der Volvo, der diesen «internen» und folglich subjektiven  Bremsvergleich verliert, ebenfalls). Der BMW ist um Welten besser verarbeitet; die Corvette eher nicht.

Wenn es jetzt so rein um die Vernunft gehen würd' hier bei #radical14 und auch da draussen im richtigen Leben, dann ist der Subaru, trotz seiner Schwächen, trotz fehlender Power, auch so ganz ohne Image, die beste Wahl.

radical14 - Subaru WRX STi

Er kostet nicht die Welt, er geht mehr als nur anständig, man kann richtig viel Spass haben mit ihm, man kann aber auch die Schwiegermama am Muttertag vors Restaurant fahren. Und nachher noch ein Kisten Bier holen, um das Muttertagsmittagessen wieder runterzuspülen. Aber er ist halt kein Traum-Auto, der Subaru, er ist kein Supersportler, und vernünftig sind wir ja auch sonst dauernd. Oder auch nicht.

Logisch war er am Schluss trotzdem so etwas wie der Verlierer bei #radical14 - vielleicht auch deshalb, weil wir eine Variante ohne den unbedingt notwendigen Heckflügel vor der Tür stehen hatten. Er wurde nicht ganz so oft bewegt wie der Rest der Truppe (und zum Bier- und Brötchenholen fuhren wir jeweils mit dem Tesla, damit unsere CO2-Bilanz nicht völlig jenseitig wurde), weil in diesem illusteren Kreis einfach irgendwie der «Normalo» war. Doch das schmälert seine Qualitäten nicht – und wir werden immer wieder lobende Worte finden für den WRX STi.

#radical14, was es schon zu lesen gab:
- radical14 - warum?
- Mechtel is back.
- Der Sound-Check.
- Die Navis .
- Die Anhörung.
- Chalis Jaguar F-Type Coupé R.
- Peter's BMW M4
- Chalis Volvo V60 Polestar
- Sebastians Sound-Check
- Mechtels Offenbarung

Was andere über #radical14 und die entsprechenden Autos denken, kann man über die folgende Linkliste verfolgen:

Asphaltfrage
Chromjuwelen
Mein Auto Blog
Motorkultur
Passiondriving
V12media.

Original http://www.radical-mag.com/forum/radical14-_10_---subaru-wrx-sti-1560/seite_1-2

26 Sep 2014
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Eigentlich fein, Fahrbericht Cadillac ATS Coupé 2036

Fahrbericht Cadillac
ATS Coupé

Die zu General Motors gehörige Marke versucht erneut, in Europa so richtig Fuss zu fassen. Dass das bisher nicht so richtig geklappt hat, lag nur zum kleineren Teil an den Autos. Und es wird auch nicht am ATS Coupé liegen.

Cadillac, dieser Name hat Tradition – auch in der Schweiz. Aber es ist etwas schwierig geworden für die Autobauer aus den USA. In den Köpfen der älteren Generation sind vor allem riesige Fahrzeuge, Heckflossen, mächtige V8-Motoren unter diesem Namen «gespeichert». Die aktuellen Modelle werden aber vor allem von Vierzylinder-Turbomotoren angetrieben.  Die jüngere Generation kann mit dem Namen nicht allzu viel anfangen, auch wenn ein paar US-Rapper sich ab und an in einem Caddy sehen lassen. Ein Punkt ist sicher, dass Cadillac den jungen Käufern kein Einsteigermodell bieten kann, welches unter 40'000 Franken kostet. Es ist und bleibt also schwierig Fuss zu fassen in der Schweiz, daran wird auch das aktuell neuste Modell der Amerikaner nichts ändern. Denn in der Schweiz haben es Zweitürer einfach schwer. Dabei hat die Coupé-Variante des ATS eigentlich alles mit an Bord, was man für den Erfolg brauchen würde.
Angefangen beim vorne längs montierten Vierzylindermotor, welcher dank Turbolader aus zwei Litern Hubraum satte 276 PS generiert und ein maximales Drehmoment von 400 Nm liefert. Gekoppelt ist die Maschine an ein Automatikgetriebe mit sechs Stufen und der Wagen ist entweder mit Hinterradantrieb lieferbar oder als 4x4. Hinzu kommen gute Verarbeitung und eine gute Ausstattung selbst bei der Basisversion. Und, das Infotainmentsystem «Cue» gehört zum Besten, was der Markt derzeit zu bieten hat. Sogar eine versteckte Ablagebox hinter dem Bedienpanel der Klimasteuerung gibt es – da soll man schon in den nächsten Monaten sein Handy kabellos aufladen können. Ein innovatives, aber dennoch einfach zu bedienendes System hat man sich da ausgedacht.
Eigentlich fein, Fahrbericht Cadillac ATS Coupé 2036
Und eben, in Sachen Verarbeitung spielt man in der amerikanischen Topliga und kann locker auch mit einigen europäischen Konkurrenten mithalten. Mithalten kann man in Europa aber zum Beispiel bei der Akustik. Der Vierzylinder rappelt und dröhnt im obersten Drehzahlbereich, als hätte man einem V8 einen Sack Unterlegscheiben in den Vergaser gekippt. Natürlich, eigentlich ist es nicht nötig den Turbomotor über 5000 Umdrehungen hochzujagen, tut man es doch, erntet man halt dann diese fürchterliche Klangkulisse.
Durch den kräftigen Motor lässt es sich mit dem ATS, egal ob als Coupé oder als Sedan, wirklich wunderbar Cruisen. Viel Drehmoment schon bei geringen Drehzahlen, ein elektronisch geregeltes Fahrwerk und eine ansprechende Lenkung machen das ATS Coupé nicht zum Rennwagen, aber doch zum sportlichen Gleiter für alle Gelegenheiten. Das gilt im Besonderen für die Allradvariante, die entsprechend nie Traktionsprobleme hat. Von 0 auf 100 km/h geht’s in 6,3 Sekunden (mit Hinterradantrieb in 6,2 s), der Topspeed liegt bei 230 km/h. Diese Zahlen können sich sehen lassen und sind nur möglich, weil der zweitürige ATS relativ leicht ist. 1525 kg (DIN) wiegt der Amerikaner mit Hinterradantrieb, als Allradler sind dann 72 kg mehr – da hat so mancher europäischer Konkurrent das Nachsehen.
Was spricht also gegen einen Cadillac? Eigentlich nicht viel, ausser dass er halt nicht billig ist. Klar kostet die Basisversion mit Hinterradantrieb mit 53'800 Franken nicht extrem viel, will man aber die edle Ausführung (Premium Collection) mit 4x4 sind dann schon über 67'000 Franken fällig. Und in dieser Preisklasse ist die Konkurrenz nicht gerade klein. Trotzdem ist der Preis angesichts des Gebotenen als fair zu bezeichnen – und spannend sehen die kanzig-eleganten Dinger ja schon länger aus. Wir zweifeln trotzdem daran, dass die Cadillac-Händler zum Marktstart des Coupés im Oktober Verkehrskadetten engagieren müssen, damit der Verkehr auf dem Gelände nicht zusammenbricht.
Mehr von Cadillac gibts im Archiv.

Eigentlich fein, Fahrbericht Cadillac ATS Coupé 2036

Text: Cha, Fotos: Werk.

Eigentlich fein, Fahrbericht Cadillac ATS Coupé 2036

Original http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-cadillac-ats-coup_-2036/seite_1-2

26 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Bernd Frank  

Ja, er ist nicht Everybody´s Darling

Ich erwische mich gerade wieder dabei, dass ich in mich hineingrinse...

Gut, erst einmal fluche ich lauthals vor mir her. Die Scheiße mit dem gerissenen Zahnriemen am Titan kommt mir alles andere als recht. Und selbst, wenn der Motor den Zahnriemenriss überlebt hat, was sehr unwahrscheinlich ist, alleine der Zahnriemenwechsel nervt mich schon. Ist schließlich ein Quermotor, an dem man seitlich den Zahnriemen wechseln muss und ich mich wieder Frage, warum habe ich so große Hände?

Wenn es klappt, bekomme ich einen Fiesta Schlachter mit passendem Motor, der ist trotzdem nicht Plug & Play, denn der ist neuer, hat eine Wegfahrsperre und die sitzt in der Einspritzpumpe, wie ich inzwischen weiß. Ob ich nun den Kopf draufbaue (was wieder Kosten aufwirft, denn Dichtung und Kopfschrauben kosten ja auch Geld), den Motor komplett wechsle - das entscheide ich später.

Der neue Zahnriemen kommt ohne vorherige Untersuchung drauf, wenn er scheiße damit läuft, sehen wir weiter. Hauptsache er läuft, egal ob auf 2, 3 oder 4 Töpfen. Dann kann ich ihn aus der Vorhölle fahren, irgendwo abstellen (ist ja zugelassen) und meine Werkstatt nutzen, weil ich den EuroHotRod erst einmal in die Vorhölle schieben kann.

Weshalb ich aber in mich hineingrinse ist der Shitstorm, der dem Wagen entgegenschlägt. Irgendwie mag wirklich niemand den Ford Escort. Und das ist nicht nur unter Fusselbloglesern so. Der Wagen hat keinen Markt, kaum Lobby. Das mag sachliche Gründe haben, wie reißende Zahnriemen und bescheuerte Bremsrückstellermechanismen, die nerven. Einigen gefällt das Auto an sich einfach optisch nicht. Ist ein wenig wie bei Opel. Die früheren Versionen mit Hecktrieb waren cool, als die Baureihen mit Frontantrieb kamen, war alles plötzlich Scheiße.

Der Kadett heißt jetzt Astra, der Escort Focus während der Golf weiter Golf heißen darf und der eindeutige Marktführer in der nach ihm benannten Klasse ist.

Aber ist irgendwem die Idee gekommen, dass ich einen Escort genommen habe, WEIL ihn niemand mag?

Ich habe ein Herz für Underdogs. Meine Alltagsautos sind seit Jahren VW Passat 32B. Gut, die haben zu recht noch den Ruf technisch sehr ausgereift zu sein und selbst mit wenig Wartung schwer kaputt zu bekommen sein, was ich bestätigen kann aus Erfahrung. Aber sie standen und stehen teilweise immer noch im Ruf, dass die Fahrer Hosenträger an ihren Pyjamahosen tragen. Und wenn ich durch die Reihen der Passat 32B Fahrer sehe - und ich kenne viele - dann beschleicht mich ab und an der Verdacht, dass da sicherlich ein paar darunter sein könnten, auf den dieses fiese Klischee zutrifft.

Über das Image des Escort MK4 Fahrers bin ich mir noch nicht so einig. Immerhin, es gab Sportversionen davon, ein Cabrio etc. Und in Großbritannien war es einmal das meistverkaufte Auto. Lustig finde ich, dass er in Brasilien 2 Jahre lang als VW Apollo vom Band lief.

Fakt ist: Es mag ihn heute kaum noch einer in Deutschland. Und genau deshalb ist er eine gute Ausgangsbasis für mich. Sollte er sich im Alltag, wenn denn mal alles technisch auf der Reihe sein, als zuverlässig herausstellen, könnte es sein, dass ich ihn länger fahre und weiter dran verändere, als bisher geplant.

Ich hab eben ein Herz für Karren, die keiner mag - was aber nicht so weit geht, dass ich den Fiat Multipla mag. Ich setze mich über Klischees hinweg, sehe Potenzial wo andere es nicht sehen, aber blind bin ich nicht.

Original http://www.fusselblog.de/index.php/focht/ja-er-ist-nicht-everybody

26 Sep 2014
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Muscle Car Of The Week Video #67: 1966 Chevrolet Impala Super Sport 427 4-Speed L72

Muscle Car Of The Week Video #67: 1966 Chevrolet Impala Super Sport 427 4-Speed L72
<iframe class="youtube-player" type="text/html" width="694" height="390" class="lazy" data-src="http://www.youtube.com/embed/0RanOSNS7Cg?fs=1&hd=1&autoplay=1" frameborder="0"> </iframe><br>http://www.musclecaroftheweek.com - The Chevrolet Impala Super Sports have always been big in size, long on style, and strong in performance. This week, we're featuring a special Super Sport... a beautiful Marina Blue 1966 Impala Super Sport featuring the new-for-'66 427 in the hottest-available L72 trim. This high-compression Turbo Jet big block was rated at 425 HP and is coupled to a close-ratio 4-speed stick transmission, and is willing to burn the tires for miles. Inside, the parchment white bucket seat interior features a full console with stacked gauges, bright chrome trim, and a high-revving tach in the dash. This car not only gets you there quickly, you arrive in comfort and style. It lives in the Brothers Collection.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Muscle_Car_Of_The_Week_Video_67__1966_Chevrolet_Impala_Super_Sport_427_4-Speed_L72.html

26 Sep 2014
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200mph 1932 Ford Hot Rod: History on wheels - XCAR

200mph 1932 Ford Hot Rod: History on wheels - XCAR

We caught up with Roger Hoffman and his 1932 Ford Hot Rod to learn a little about its story. It's truly a slice of moving history.
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/200mph_1932_Ford_Hot_Rod__History_on_wheels_-_XCAR.html

26 Sep 2014
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Caffeine and Exotics Atlanta Lamborghini Ferrari Porsche caffeine and exotic

Caffeine and Exotics Atlanta Lamborghini Ferrari Porsche caffeine and exotic

Went to Caffeine and Exotics Atlanta and shot a small amount of footage quick edit. PLEASE SHARE!!!!!
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/Caffeine_and_Exotics_Atlanta_Lamborghini_Ferrari_Porsche_caffeine_and_exotic.html

26 Sep 2014
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VW T3 drifting at Nordschleife Karussell 14.09.2014

VW T3 drifting at Nordschleife Karussell 14.09.2014

Leider nur mit dem handy gefilmt.
Picture by Peter Braun: http://www.racetracker.de/user/profil/454
In album Editor's Pick

Original http://www.chromjuwelen.com/de/photos-a-videos/v/videos/editorsPick/VW_T3_drifting_at_Nordschleife_Karussell_14_09_2014.html

26 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

100 Jahre Maserati (24), Maserati Tipo 61 «Birdcage», 1960-1814

Maserati Tipo 61 «Birdcage», 1960

Heute stellen wir vor: nochmals einen Tipo 61, besser bekannt als «Birdcage». Dies ist die Chassisnummer 2461, der berühmteste aller Tipo 61.

Die Geschichte der Tipo 60 und 61 haben wir schon kurz beschrieben, lesen Sie: hier. Dort haben wir die Chassisnummer 2464 gezeigt, hier kommt nun 2461. Dieses Gerät wurde am 20. März 1960 an Lloyd «Lucky» Casner ausgeliefert - und gewann im gleichen Jahr nach einem dramatischen Rennen die 1000 Kilometer auf der Nordschleife, am Steuer Stirling Moss und Dan Guerney. Später erhielt er den Motor aus einem Ferrari 250 TR, konnte so «aufgerüstet» bis 1965 diverse Rennen gewinnen, wurde in den 80er Jahren wieder auf die ursprüngliche Konfiguration zurückgebaut - und gehörte seit damals zu den schnellsten Konkurrenten bei klassischen Rennen. RM Auctions versteigerte diese Legende 2013 für relativ bescheidene 2,09 Millionen Pfund.
Hier: eine Übersicht über die schönsten Maserati der vergangenen 100 Jahre.

Maserati Tipo 61 «Birdcage», 1960

Original http://www.radical-mag.com/oldtimer/maserati-tipo-61-_birdcage__-1960-1814/seite_1-2

25 Sep 2014
Zu den Favoriten hinzufügen   Peter Ruch  

A wie offen, Ferrari 458 Speciale A-1559

Ferrari 458 Speciale A

Wir hatten den 458 Speciale erst gerade bei #radical14 mit dabei - jetzt kommt er auch noch offen.

Noch haben wir den Testbericht zum Ferrari 458 Speciale nicht geschrieben, schon werden wir von der Aktualität überrollt: Maranello macht dem scharfen Gerät das Dach weg. Das heisst dann A (für Aperta), es gibt nur gerade 499 Stück davon. Sonst ist eigentlich alles gleich, abgesehen von den 50 Kilo Mehrgewicht gegenüber dem Coupé. Also auch: in 3 Sekunden von 0 auf 100. Und in 9,5 Sekunden auf 200. Es gibt dann noch ein paar optische Mätzchen, weil es sich ja um ein limitiertes Sondermodell handelt. Preis: no idea.
Mehr Ferrari gibt es im Archiv.

Ferrari 458 Speciale A

Original http://www.radical-mag.com/neuheiten/ferrari-458-speciale-a-1559/seite_1-2

25 Sep 2014

Editorial: Unter der Haube ist er ein Sportwagen / Volvo Truck Werbung

Gute Werbung erkennt man woran? Richtig. Gute Werbung ist einfach gut. Das spürt man beim ersten schauen. Manchmal gibt es solche auf den ersten Blick unscheinbare Diamanten, manchmal wird aus einem schnöden Werbeclip richtig gute Unterhaltung. Ein Beispiel dafür? Wer erinnert sich nicht an den “Epic-Split” von Jean Claude von Damme? Zuerst sieht man sein Gesicht, dann zoomt das Bild heraus und man sieht Van Damme auf den Außenspiegel zweier, nebeneinander her fahrender LKW stehen. Dann entfernen sich die beiden LKW von einander und Van Damme legt einen 1a Spagat hin. Epic Split. Und eigentlich ging es dabei um die beiden Volvo LKWs. Jetzt legt Volvo wieder vor – wieder ein Werbeclip für die LKW-Sparte von Volvo.

Volvo Trucks – i-Shift Werbevideo

Unter der Haube ist er ein Sportwagen!

Wie gesagt, gute Werbevideos sind gut. Wichtig ist dabei die Idee für den Clip. In diesem Fall wollte Volvo Trucks demonstrieren, wie einfach sich ein LKW fahren lassen kann und das unter der Hülle eines Full-Size LKW manchmal auch ein Sportwagen steckt.

Folgende Szene hat man nachgestellt: Ein Concierge nimmt vor einem edlen Luxus-Hotel die noch edleren Fahrzeuge der Gäste entgegen und parkt diese. Bis dann plötzlich ein Volvo Truck der FH-Baureihe vorführt. Und das am ersten Tag des Mitarbeiters. Verdutzt steht der Kollege des Valet-Parkings vor dem großen Truck. Das er an seinem ersten Tag zu einem Opfer für einen Streich nach Art der “versteckten Kamera” wird, kann er nicht ahnen.

 

Hier das Video: “Behind the scenes – Volvo Truck Valet Parking”:

Das Video auf Youtube: “Hinter den Kulissen” Geschehnisse: https://www.youtube.com/watch?v=xEBEElxJzp8

Wie gesagt, gute Werbung ist einfach gut.

Aber was soll der Zuschauer aus dem Clip lernen? Was ist die Botschaft?

Den Volvo Truck aus der FH-Baureihe gibt es nun mit einem Doppelkupplungsgetriebe. Einzigartig im Segment der schweren Trucks und eigentlich kennt man diese aufwendige Getriebetechnik nur aus sportlichen Fahrzeugen. Der Volvo Truck FH bringt die Vorteile des Doppelkupplungsgetriebes nun in ein völlig neues Segment. Das Bild des Truck vor dem Sterne-Hotel passt da gut dazu, eben etwas völlig neues :)

Fakten zum Doppelkupplungsgetriebe:

Was hat man denn davon, wenn man diese Technik einsetzt?

volvo i-shift getriebe Das neue I-Shift-Doppelkupplungsgetriebe basiert zunächst einmal auf dem bekannten Volvo I-Shift-Getriebe. Trotz umfangreicher Überarbeitung und einer Funktion, die darauf beruht zwei Getriebe-Mimiken miteinander zu kombinieren, ist das neue Getriebe dennoch nur 12 Zentimeter länger als das bislang bekannte Getriebe. Dank dieser Technik schaltet das Getriebe nun ohne Zugkraft-Unterbrechung.  Es können weiterhin Gänge übersprungen werden, aber dort wo man mit Kraft beschleunigen muss, zieht der neue FH mit diesem Getriebe, ohne durch Schaltpausen unterbrochen zu werden.  Das hat zur Folge, dass die Schaltvorgänge geschmeidiger ausfallen und damit auch die Belastungen auf das Fahrzeug. Als willkommener Nebeneffekt sinkt somit der Verschleiß des Antriebsstranges.

Mehr zum Thema i-Shift Doppelkupplungsgetriebe in diesem Video (Link)

Volvo führt dieses neue Getriebe als Alternative-Getriebevariante bei allen FH Trucks mit D13 Motoren und einer Leistung von 460, 500 und 540 PS ein.

 

 

 

 

Original http://mein-auto-blog.de/editorial-unter-der-haube-ist-er-ein-sportwagen-volvo-truck-werbung-64781/

25 Sep 2014

Paris 2014: MINI 5-Türer

Paris 2014: MINI 5-Türer

Puh. Ich weiss noch nicht so recht, was ich denken soll. Ein 5-türiger Mini also. Im Prinzip natürlich clever von MINI/BMW – da kann man dann noch mal ein paar neue Kunden generieren, die mit 2 Türen nicht so viel anfangen können und trotzdem eigentlich gerne einen “normalen” MINI kaufen möchten. Nachdem der “neue” MINI bei seiner Weltpremiere in Los Angeles Ende letzten Jahres ja eh schon gegenüber der Vorgänger-Version ordentlich gewachsen ist – warum dann nicht auch gleich noch 5 Türen. Ich werde mir den Mini mit den 5 Türen in Paris auf dem Mondial de l’Automobil auf jeden Fall mal genauer ansehen.

Wer sich jetzt schon weiterführend über den großen Kleinen informieren möchte, liest einfach die nachstehend ungekürzt stehende Pressemitteilung:


Für alle Interessierten nachstehend die komplette, ungekürzte Pressemitteilung der Münchener zum neuen MINI 5-Türer:

Zweite Karosserievariante des neuen MINI; konsequente Erweiterung des Modellprogramms um den MINI 5-Türer schafft neue Möglichkeiten für markentypischen Fahrspaß; britische Premium-Marke damit erstmals auch im Kleinwagen-Segment mit einem Fünftürer vertreten.

Radstand gegenüber neuem MINI um 72 Millimeter erweitert; dadurch drei Sitzplätze im Fond des MINI 5-Türer mit 72 Millimetern mehr Fußraum und Beinfreiheit, 15 Millimetern mehr Kopffreiheit und 61 Millimetern mehr Innenraumbreite auf Ellenbogenhöhe im Vergleich zum neuen MINI; außerdem Gepäckraum mit 278 Litern um 67 Liter größer als beim dreitürigen Modell; Bestwerte im Premium-Segment der Kleinwagen bei Bein- und Kopffreiheit sowie Gepäckraumvolumen; Fondsitzlehne zweigeteilt im Verhältnis 60 : 40 umklappbar; optionales Ablagenpaket einschließlich variabel arretierbarem Laderaumboden.

Vollständige Übertragung der weiterentwickelten Produktsubstanz des neuen MINI auf eine zweite Karosserievariante; neuer MINI 5-Türer mit entsprechend überlegenen Qualitäten in den Bereichen Fahrspaß, Effizienz, Fahrkomfort, Sicherheit und Vernetzung; neue Motorengeneration; modellspezifische Fahrwerksabstimmung; hochwertige Ausstattung einschließlich innovativer Fahrerassistenzsysteme; aktuellste Angebotsumfänge von MINI Connected.

MINI 5-Türer mit modellspezifischer Interpretation des evolutionär weiterentwickelten Exterieurdesigns; markentypische Formensprache und Karosseriestruktur in Kombination mit eigenständigen Proportionen; sportlich gestreckte Anmutung durch die gegenüber dem neuen MINI um 161 auf 3 982 Millimeter (MINI Cooper S 5-Türer und MINI Cooper SD 5-Türer: 4 005 Millimeter) erweiterte Karosserielänge bei übereinstimmender Fahrzeugbreite und um 11 Millimeter größerer Höhe; charakteristische Designmerkmale wie Hexagon-Kühlergrill, Scheinwerfer und Heckleuchten mit breiter Chromeinfassung, Seitenblinker-Element und umlaufende schwarze Karosserieumrahmung analog zum neuen MINI; 13 Außenlackierungen zur Auswahl, darunter die neue MINI Yours Lackierung Lapisluxury Blue; MINI Cooper 5-Türer, MINI Cooper S 5-Türer, MINI Cooper D 5-Türer und MINI Cooper SD 5-Türer auf Wunsch und ohne Aufpreis mit Dach und Außenspiegelkappen in Kontrastfarbe.

Markteinführung des neuen MINI 5-Türer mit sechs Modellvarianten (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,9 – 3,5 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 136 – 92 g/km); jeweils drei Benzin- und Dieselmotoren der neuen Generation mit MINI TwinPower Turbo Technologie verfügbar; MINI One 5-Türer mit 75 kW/102 PS starkem Dreizylinder-, MINI Cooper 5-Türer mit 100 kW/136 PS starkem Dreizylinder-, MINI Cooper S 5-Türer mit 141 kW/192 PS starkem Vierzylinder-Ottomotor sowie MINI One D 5-Türer mit Dreizylinder-Dieselmotor (70 kW/95 PS), MINI Cooper D 5-Türer mit Dreizylinder-Dieselmotor (85 kW/116 PS) und MINI Cooper SD 5-Türer mit ebenfalls neu entwickeltem Vierzylinder-Dieselmotor und 125 kW/170 PS; 
6-Gang Schaltgetriebe serienmäßig in allen Modellen, optional verfügbar: 6-Gang Steptronic Getriebe für alle Modelle mit Ausnahme des MINI One D 5-Türer sowie 6-Gang Steptronic Sport Getriebe für den MINI Cooper S 5-Türer und den MINI Cooper SD 5-Türer; umfangreiche MINIMALISM Technologie einschließlich Auto Start-Stop Funktion und optionalem GREEN Mode.

MINI typisches Gokart-Feeling durch modellspezifische Abstimmung der umfangreich weiterentwickelten Fahrwerkstechnik mit Eingelenk-Federbein-Vorderachse und Mehrlenker-Hinterachse; maximale Agilität durch gewichtsoptimierte Bauweise mit hoher Steifigkeit; elektromechanische Servolenkung mit serienmäßiger Servotronic Funktion; Dynamische Stabilitäts Control (DSC) serienmäßig einschließlich Dynamischer Traktions Control (DTC) und Electronic Differential Lock Control (EDLC), beim MINI Cooper S 5-Türer und MINI Cooper SD 5-Türer zusätzlich mit Performance Control; modellspezifische Feder- und Dämpferabstimmung; Dynamische Dämpfer Control optional verfügbar; Serienausstattung mit Leichtmetallrädern im Format 15 Zoll beziehungsweise 16 Zoll (MINI Cooper S 5-Türer, MINI Cooper SD 5-Türer); optional bis zu 18 Zoll große Leichtmetallräder erhältlich.

Fahrzeugabstimmung über optionale MINI Driving Modes mit Drehschalter am Fuß des Schalt- beziehungsweise Wählhebels variierbar; Standardeinstellung MID Mode, SPORT sowie GREEN Mode aktivierbar; bedarfsgerechte Beeinflussung der Gaspedal- und Lenkungskennlinie, der Schaltdynamik des Steptronic Getriebes sowie der Dynamischen Dämpfer Control möglich; GREEN Mode in Verbindung mit Steptronic Getriebe einschließlich Leerlaufsegeln mit abgekoppeltem Antriebsstrang

Gewichts- und crashoptimierte Karosseriestruktur; serienmäßige Sicherheitsausstattung mit Front- und Seitenairbags, seitlichen 
Curtain-Airbags, Dreipunkt-Automatikgurten für alle Sitzplätze, 
vorn mit Gurtstrammern und Gurtkraftbegrenzern, ISOFIX-Kindersitzbefestigung im Fond sowie optional auch auf dem Beifahrersitz, Reifendruckkontrolle sowie teilaktiver Frontklappe zur Optimierung des Fußgängerschutzes; optimiertes Fahrzeuggewicht; hervorragender Akustik- und Schwingungskomfort; günstige Aerodynamikeigenschaften

Neues Anzeige- und Bedienkonzept: Kombiinstrument auf der Lenksäule mit Geschwindigkeits- und Drehzahlanzeige, Farbdisplay 
für Fahrzeugstatusangaben und Kraftstoffvorratsanzeige; Zentralinstrument mit neuen Darstellungsumfängen und farbiger Lichtinszenierung mittels LED-Ring für optisches Feedback auf Bedienung zahlreicher Funktionen, serienmäßig mit vierzeiligem TFT-Display beziehungsweise optional als bis zu 8,8 Zoll großes Farbdisplay; Bedienung von Navigations-, Entertainment-, Telefon- und Fahrzeugfunktionen über MINI Controller auf der Mittelkonsole mit entsprechenden Rückmeldungen auf dem Bordmonitor; Start-/Stop-Taste im Zentrum der Toggle-Schalter-Leiste auf der Mittelkonsole, ohne Schlüsseleinschub aktivierbar; Fensterheber-Tasten in den Türverkleidungen; Lichtbedienfeld in der Instrumententafel

Große Vielfalt an innovativen Fahrerassistenzsystemen: MINI Head-Up-Display, Parkassistent, Rückfahrkamera sowie Driving Assistant einschließlich kamerabasierter aktiver Geschwindigkeitsregelung, Auffahr- und Personenwarnung mit Anbremsfunktion, Fernlichtassistent und Verkehrszeichenerkennung

Einzigartiges In-Car-Infotainment-Programm von MINI Connected; Intelligenter Notruf und MINI TeleServices mit fest im Fahrzeug verbauter SIM-Karte nutzbar; große Funktionsvielfalt und permanente Erweiterungsmöglichkeiten durch Apps mit Integration ins Fahrzeug per Smartphone; MINI exklusive Funktionen wie Mission Control, Dynamic Music, Driving Excitement und MINIMALISM Analyser; MINI Connected XL Journey Mate mit Real Time Traffic Information; Online-Verbindung ermöglicht außerdem die Nutzung sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter und foursquare sowie Glympse, den Empfang von RSS Newsfeeds sowie Entertainment-Angebote wie AUPEO!, Stitcher, Deezer, Audible, Napster/Rhapsody und TuneIn.

Umfangreiche Serienausstattung und hochwertige Optionen zur Steigerung von Komfort, Sicherheit, Premium-Charakteristik und Individualität; unter anderem LED-Scheinwerfer einschließlich LED-Tagfahrlicht und LED-Rückleuchten, adaptive Lichtverteilung und LED-Abbiegelicht, LED-Nebelscheinwerfer, Lichtpaket mit LED-Innenraum- und orangefarbener Ambientebeleuchtung, Regensensor mit automatischer Fahrlichtsteuerung, beheizbare Frontscheibe, Park Distance Control, Komfortzugang, elektrisch betriebenes Glasdach, Dachreling, elektrisch beheiz- und anklappbare Außenspiegel, automatisch abblendende Innen- und Außenspiegel, Sitzheizung, 
2-Zonen-Klimaautomatik; große Auswahl an Dach- und Außenspiegeldekors, Motorhaubenstreifen, Sitzpolsterungen, Interieuroberflächen und Colour Lines sowie Angeboten von 
MINI Yours; MINI Navigationssystem, MINI Navigationssystem Professional, MINI Radio Visual Boost, HiFi-Lautsprechersystem 
Harman Kardon, DAB-Tuner, DVD-Wechsler.

Motorvarianten:
MINI Cooper S 5-Türer: Vierzylinder-Benzinmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turboaufladung, Direkteinspritzung, vollvariable Ventilsteuerung, variable Nockenwellensteuerung), 
Hubraum: 1 998 cm3, Leistung: 141 kW/192 PS bei 4 700 – 6 000 min–1, max. Drehmoment: 280 Nm bei 1 250 – 4 750 min–1
(300 Nm mit Overboost),
Beschleunigung (0–100 km/h): 6,9 Sekunden (Automatik: 6,8 Sekunden), 
Höchstgeschwindigkeit: 232 km/h (230 km/h), 
Durchschnittsverbrauch*: 6,0 – 5,9 Liter (5,5 – 5,4 Liter)/100 Kilometer, 
CO2-Emission*: 139 – 136 g/km (128 – 125 g/km), Abgasnorm: EU6.

MINI Cooper 5-Türer: Dreizylinder-Benzinmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turboaufladung, Direkteinspritzung, vollvariable Ventilsteuerung, variable Nockenwellensteuerung), 
Hubraum: 1 499 cm3, Leistung: 100 kW/136 PS bei 4 500 – 6 000 min–1, 
max. Drehmoment: 220 Nm bei 1 250 – 4 000 min–1
(230 Nm mit Overboost),
Beschleunigung (0–100 km/h): 8,2 Sekunden (Automatik: 8,1 Sekunden), 
Höchstgeschwindigkeit: 207 km/h (207 km/h), 
Durchschnittsverbrauch*: 4,8 – 4,7 Liter (4,9 – 4,8 Liter)/100 Kilometer, 
CO2-Emission*: 111 – 109 g/km (114 – 111 g/km), Abgasnorm: EU6.

MINI One 5-Türer: Dreizylinder-Benzinmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turboaufladung, Direkteinspritzung, variable Nockenwellensteuerung), 
Hubraum: 1 198 cm3, Leistung: 75 kW/102 PS bei 4 000 min–1, 
max. Drehmoment: 180 Nm bei 1 400 min–1
Beschleunigung (0–100 km/h): 10,1 Sekunden (Automatik: 10,5 Sekunden), 
Höchstgeschwindigkeit: 192 km/h (192 km/h), 
Durchschnittsverbrauch*: 4,9 – 4,8 Liter (5,0 – 4,9 Liter)/100 Kilometer, 
CO2-Emission: 114 – 112 g/km (116 – 114 g/km), Abgasnorm EU6. 

MINI Cooper SD 5-Türer: Vierzylinder-Dieselmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turbolader mit variabler Turbinengeometrie, Common-Rail-Direkteinspritzung),
Hubraum: 1 995 cm3, Leistung: 125 kW/170 PS bei 4 000 min–1, 
max. Drehmoment: 360 Nm bei 1 500 – 2 750 min–1,
Beschleunigung (0–100 km/h): 7,4 Sekunden (Automatik: 7,3 Sekunden), 
Höchstgeschwindigkeit: 225 km/h (223 km/h), 
Durchschnittsverbrauch*: 4,3 – 4,1 Liter (4,2 – 4,1 Liter)/100 Kilometer, 
CO2-Emission*: 112 – 109 g/km (109 – 107 g/km), Abgasnorm: EU6.

MINI Cooper D 5-Türer: Dreizylinder-Dieselmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turbolader mit variabler Turbinengeometrie, Common-Rail-Direkteinspritzung),
Hubraum: 1 496 cm3, Leistung: 85 kW/116 PS bei 4 000 min–1, 
max. Drehmoment: 270 Nm bei 1 750 min–1,
Beschleunigung (0–100 km/h): 9,4 Sekunden (Automatik: 9,5 Sekunden), 
Höchstgeschwindigkeit: 203 km/h (202 km/h), 
Durchschnittsverbrauch*: 3,7 – 3,6 Liter (3,9 – 3,8 Liter)/100 Kilometer, 
CO2-Emission*: 97 – 95 g/km (102 – 99 g/km), Abgasnorm: EU6.

MINI One D 5-Türer: Dreizylinder-Dieselmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turbolader mit variabler Turbinengeometrie, Common-Rail-Direkteinspritzung),
Hubraum: 1 496 cm3, Leistung: 70 kW/95 PS bei 4 000 min–1, 
max. Drehmoment: 220 Nm bei 1 500 – 2 500 min–1,
Beschleunigung (0–100 km/h): 11,4 Sekunden, 
Höchstgeschwindigkeit: 187 km/h, 
Durchschnittsverbrauch*: 3,6 – 3,5 Liter/100 Kilometer, 
CO2-Emission*: 94 – 92 g/km, Abgasnorm: EU6.

Original http://auto-geil.de/2014/09/25/paris-2014-mini-5-tuerer/

Created Donnerstag, 25. September 2014 Tags allgemein | mini | MINI 5-Türer | paris | Paris 2014 Document type Article
Categories Timeline Author Jan Gleitsmann
25 Sep 2014
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radical14 (9), radical14 (9) Volvo V60 Polestar 2035

Volvo V60 Polestar

 

radical14 (9), radical14 (9) Volvo V60 Polestar 2035

Nein, hört auf. Kein Wort mehr. Volvo hat Rennsport-Geschichte. Eine ganz tolle sogar. Schon klar, es ist eine Weile her, aber immerhin waren die Schweden so verwegen, einen Kombi in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft einzusetzen. Ein 850 Kombi, unter anderem pilotiert von Jan Lammers (einstiger Formel-1-Pilot, aber 1988 auch mit Johnny Dumfries und Andy Wallace, Sieger der 24-Stunden von Le Mans auf dem legendären Silk-Cut-Jaguar). Also, Volvo und Racing gehören zusammen, auch wenn man in der Schweiz nichts unversucht liess, diese Tatsache totzuschweigen...

Nun wagt man bei den Schweden also ein Comeback. Zum einen auf der Rennstrecke im Rahmen der Skandinavischen Tourenwagen Meisterschaft (STCC) und mit dem Polestar-V60 auch ein wenig auf der Strasse. Das Rennteam von Polestar ist überaus erfolgreiche und hat mit Fahrer Thed Björk (ein ganz cooler Hund) vor kurzen die Meisterschaft gewonnen. Und die Mannen von Polestar, welche ganz eng mit Volvo zusammenarbeiten, sind auch für den schärfsten Schweden seit langem verantwortlich.
Auf den ersten Blick mag der Testwagenpreis von 85'000 Franken für einen V60 schon etwas abschrecken. Klar, der Wagen basiert auf der teuersten Ausführung des grossen Schweden-Kombis, dem T6 R-Design. Der steht derzeit mit einem Basispreis von 66'700 Franken in der Preisliste. Was haben die Veredler von Polestar also für knapp 20 grosse Scheine gemacht? Sehr, sehr viel. So verfügt der schöne, blaue Kombi (Rebel-Blue ist eine Polestar-Exklusivfarbe) über ein komplettes Fahrwerk von Oehlins. Und diese Federungsbuben sind dafür bekannt, dass sie zwar tolle Sachen bauen, aber auch Preisschilder wie Telefonnummern haben. Oder die mächtige Bremse von Brembo, zu deren Aktivierung extra ein anderer Hauptbremszylinder montiert wurde. Weitere Nettigkeiten? Zum Beispiel die überarbeitete Elektronik. Und zwar nicht einfach etwas mehr Ladedruck einprogrammiert, nein. Die Regelsysteme von ABS und ESP wurden der gesteigerten Leistung, aber auch der besseren Traktion durch die 20-Breitreifen angeglichen. Und auch die Automatik schaltet nun zügiger und erhielt eine Art Launch-Control für den perfekten Start von der Ampel.

radical14 (9), radical14 (9) Volvo V60 Polestar 2035

Der Polestar basiert auf dem V60 T6 R-Design.

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Power-Meter statt Drehzahlmesser: mässig knusprig!

Eine wunderbar gefertigte Domstrebe gibts auch noch, eine Edelstahl-Abgasanlage - ja, bei Polestar hat man richtig gearbeitet. Doch nun genug von all den technischchen Details, viel wichtiger ist ja, ob sich all der Aufwand gelohnt hat. Hat er sich, zumindest für all jene, die nach dem Umbau des in Würde ergrauten V60 T6 (Lancierung war 2010) keinen Supersportwagen erwarten. Nein, der Schwede ist kein ultimativer Kurvenräuber, kein Kleinwagen fressendes Drehmoment-Monster und auch kein wieselflinker Kurvensauger. Der Volvo ist schlicht und einfach: souverän. Ich kann mit gut an die Kommentare einiger Leute zu Beginn von #radical14 erinnern. Schöne Autos habt ihr hier, aber was macht der Volvo hier? Ganz einfach: die Herzen nicht im Sturm erobern, sondern ganz subtil, nach und nach. Das Fahrwerk ist schlicht genial, das ansonsten massive Untersteuern des Allradlers hat man fast völlig beseitigt. Ihm ein komplett neutrales oder gar übersteuerndes Fahrverhalten anzuerziehen ist schlicht: unmöglich.

radical14 (9), radical14 (9) Volvo V60 Polestar 2035

Der Polestar basiert auf dem V60 T6 R-Design.

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Power-Meter statt Drehzahlmesser: mässig knusprig!

radical14 (9), radical14 (9) Volvo V60 Polestar 2035
radical14 (9), radical14 (9) Volvo V60 Polestar 2035
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Zu schwer wiegt der vorne quer montierte Reihensechszylinder. Dieser wird von einem mächtigen Turbolader unter Druck gesetzt, drückt 350 PS und 500 Nm ab. Und er ist: durstig. Unter zehn Liter pro 100 Kilometer geht: gar nicht. Und wenn man über die Pässe brennt, dürfen es auch mal nette 17 Literchen sein. Ja, das ist zuviel und zeigt, dass das Motorenkonzept heute nicht mehr zeitgemäss ist. Wobei, wem es die paar Liter wert, ist der erntet ein paar ganz nette Sachen. Ein wunderbaren, nicht zu lauten aber sehr präsenten Sound zum Beispiel. Und viel Druck im mittleren Drehzahlbereich. Klar, der Volvo war nicht der Hürdensprinter im Testwagenpark von #radical14. Aber, er hat Freunde gewonnen, viel mehr Freunde als wir dachten. Selbst so hartgesottene Drehzahl-Junkies wie Mechthild mussten dem Schweden attestieren: da geht was. Und das Fahrwerk ist wirklich top, nicht zu hart, aber auch weit von weich entfernt. Die Seitenneigung der Karosserie in Kurven zwar spürbar – aber nicht störend. Klar, einen besser definierten Druckpunkt an der Bremse wäre nett, noch mehr Schub ist nie falsch - aber dafür ist der V60 völlig alltags- und dank Allrad zu 100% schweiz-tauglich.

Wenn sich ein Subaru WRX STI und ein Mitsubishi Lancer Evo (also die echten bis zur Nummer 9) treffen, ist nicht klar, welcher das Duell gewinnt. Klar ist, dass sich der Volvo das Spektakel nicht aus der Ferne, sondern von ganz nah ansehen wird. Der Polestar ist viel schneller als er vorgibt zu sein. Und genau diese optische wie akustische Zurückhaltung, gepaart mit dem nordisch-kühlen Charme des Innenraums, machen den V60 durchaus begehrenswert. Klar, fürs selbe Geld gibts auch eine Corvette C7 Stingray. Aber das ist ein komplett anderer Ansatz. Den Volvo kauft man nicht, um schnell auszusehen. Und vielleicht auch nicht, um wirklich schnell zu sein. Sondern, weil man schwedische Ingenieurskunst mag, weil einem Understatement näher liegt als das offene Zur-Schau-Stellen. Und mit dem man - so man es denn will, so manchen sogenannten Sportwagen ganz einfach durch den grossen Luftfilter in die sechs Brennräume saugt. Aber eben, nur wenn man will.

radical14 (9), radical14 (9) Volvo V60 Polestar 2035

Der Polestar basiert auf dem V60 T6 R-Design.

Im Vergleich ist der Volvo sicher ein gutes, wenn auch nicht billiges Auto. Ein gepimpter Golf GTI geht sicher ähnlich gut, kostet 30 Scheine weniger, aber ist halt: nur ein Golf GTI. Einen Polestar-Volvo zu fahren wird dagegen ein ziemlich exklusives Vergnügen bleiben. Nicht nur wegen des Preises, sondern auch, weil Polestar nicht so viele Autos bauen kann, dass sie auf Schweizer Strassen auffallen würden. Der Gentlemen-Kombi wird seine Käufer finden und wir freuen uns ganz extrem auf das nächste Auto der Schweden, dessen Basis sicher deutlich moderner sein wird als die des V60. Und wenn sie auch dort in der Konsequenz Hand anlegen wie beim V60 (den Polestar gibts in einigen Ländern wie den USA auch als Limousine mit dem Kürzel S60), stellen wir ihm gerne einen Parkplatz vor der Redaktion zur Verfügung.

#radical14, was es schon zu lesen gab:
- radical14 - warum?
- Mechtel is back.
- Der Sound-Check.
- Die Navis .
- Die Anhörung.
- Chalis Jaguar F-Type Coupé R.
- Peter's BMW M4

Was andere über #radical14 und die entsprechenden Autos denken, kann man über die folgende Linkliste verfolgen:
Asphaltfrage
Chromjuwelen
Mein Auto Blog
Motorkultur
Passiondriving
V12media.

Original http://www.radical-mag.com/forum/radical14-_9_-volvo-v60-polestar-2035/seite_1-2

Created Donnerstag, 25. September 2014 Tags #radical14 | - | auto | autos | basiert | fahrwerk | franken | gibts | klar | kombi | paar | polestar | scheine | schlicht | schweden |